Grande77 ZB001

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Die nachfolgenden Links beinhalten Material, welches wahrscheinlich direkt in das Spielprojekt implementiert werden wird. Versteht dies bitte als SPOILERWARNUNG! Jeder Spieler von Abenteurer & Ordenskrieger, der hier nicht direkt mitarbeiten möchte, der sollte sich genau überlegen, ob er sich selbst des Spielspaßes berauben möchte, indem er sich die folgenden Inhalte durchliest...



Diese ZB wartet noch auf Unterschriften. Bitte nimm dir etwas Zeit, um sie inhaltlich als auch auf AOQML-Fehler hin zu prüfen.
Grande77 ZB001
Gruppen-ZB nein
Autor Grande77
Gegend zivilisierte Gebiete
Häufigkeit selten
Humor ja
AOQML ja
Status
Abnahme



Beschreibung

Einzel-ZB mit jeweils zwei zufällig ausgewählten Begegnungen pro Quartal.

AOQML

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<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">

<!--Titel: Grande77 ZB001
    Autor: Grande77
    AOQML: ja
    Ort: zivilisierte Gebiete
    Häufigkeit: selten
    Humor: ja
    Gruppe: nein
    Notizen: Einzel-ZB; Landweg; Häufigkeit: selten; Humorbegegnung: ja; Auftreten: überall in zivilisierten menschlichen Siedlungsgebieten und Wäldern des Nordkontinents, nicht aber in Inoda, Aichihiro, Xetoka nördlichen Eisregionen (inkl. Nordahejm) und Gebirgen -->

<switch attribute="monat">
  <case val="Ehrenmond|Hoffnungsmond|Wassermond">
    <!-- Frühling -->
  
        <p>Um dich herum erwacht die Natur aus ihrem langen Winterschlaf und erblüht in all ihrer Pracht. Was für ein wunderschöner Tag! Er lädt förmlich dazu ein, <random> <case>es sich, eine frischgestopfte Pfeife schmauchend, nach einem ausgiebigen Spaziergang in einem gemütlichen Sessel bequem zu machen und den würzig aromatischen Geschmack des Tabaks zu genießen. Nicht der Billige aus dem Ostrakerreich, nein, den rauchen nur unwissende Banausen - du bevorzugst natürlich den Guten aus den Flusslanden.</case> <case>es sich mit einem guten Buch in einem gemütlichen Sessel bequem zu machen und genüsslich eine handgerollte auretianische Zigarre dabei zu paffen.</case> <case>einfach mal zum Bäcker zu gehen und ein frisches, herrlich duftendes Brot zu kaufen. Wenn du schon unterwegs bist, könntest du auch ein paar leckere Schafswürste und etwas geräucherten Schinken beim Metzger erwerben. Was für ein wunderbares Frühstück das doch wäre!</case> </random> Du könntest jetzt natürlich auch vor deinem Haus auf einer Bank sitzen, die Füße hochlegen, <random> <case>ein kühles Bier trinken</case> <case>ein schönes Glas Rotwein genießen</case> <case>einen hocharomatischen Tee aus frischen Kräutern trinken</case> </random> und deinen Kindern beim Spielen zusehen, wenn du welche hättest, aber du musstest dich ja für ein Leben als <if attribute="gender" equals="female" then="Abenteurerin" else="Abenteurer"/> entscheiden. Kein gemütliches Zuhause, kein eigener Garten, und auch keine Kinder die darin, vergnügt vor sich hinkreischend, spielen, dafür etliche Kilometer hinter und noch mehr vor dir auf Wegen und Straßen die teilweise noch nicht einmal diese Bezeichnung verdienen.</p>
      
      <random>
        <case>
          
          <!-- Begegnung Frühling 1: Der Gute Hirte -->
            <!-- Die Fallunterscheidung Ruf ist beabsichtigt. Es geht hier darum, ob der SC schurkisch oder heldenhaft auftritt, nicht ob er gesetzlos oder gesetzestreu ist. Wird ja im AOQML Manual ganz explizit darauf hingewiesen, dass in einem solchen Fall die Gesinnung nicht abzufragen ist. In der Szene funktioniert das Ganze prächtig, und das ist die Hauptsache. -->
                  <img src="./bilder/quests/harry/Hirte.jpg " alt="Ein Hirte" style="float:left; width:400px; margin:0 10px 10px 0;"/>
                    <p>Schon von Weitem hast du die Schafherde zwischen den sanften Hügeln und den vereinzelt dazwischen aufragenden Felsen gesehen. Ein Hirte steht, auf seinen Stab gestützt, inmitten der grasenden und lautstark blökenden Tiere. Du kannst zwei Schäferhunde erkennen, die aufmerksam die Herde umkreisen und von Zeit zu Zeit einen Ausreißer wieder zurücktreiben. Als er dich kommen sieht, winkt der Hirte dir freundlich zu. <q>Rhea zum Gruße, <if attribute="gender" equals="female" then="werte Dame" else="werter Herr"/>, wohin des Weges? Wie wäre es mit einem kleinen Schwätzchen? Ich freue mich über jede gute Seele mit der ich mir etwas die Zeit vertreiben kann.</q></p>
                      <switch attribute="fame">
                      <case val="0">
                        <p>Der Hirte fängt an, dir über alle möglichen Dinge zu erzählen. Von <random> <case>Liesel</case> <case>Dolly</case> <case>Angela</case> <case>Berta</case> <case>Annemarie</case> <case>Doris</case> </random>, seinem Lieblingsschaf, das besonders schlau zu sein scheint, kann er wohl gar nicht genug reden. Letztes Jahr hatte er sich wohl einen Fuß verstaucht, also meinte er zur ihr, dass sie ins Dorf laufen und seiner Frau Bescheid geben sollte. Ein anderes mal hatte er seine Pfeife zu Hause vergessen, also sagte er ihr, dass sie ins Dorf zurücklaufen und sie ihm bringen sollte, und das tat sie dann auch. Unglaublich! Er ist felsenfest davon überzeugt, dass ihn das Tier verstehen kann. So ein schlaues Schaf aber auch. Der Rest seiner Herde sei natürlich auch nicht dumm, aber sie liegt ihm anscheinend besonders am Herzen. Irgendwann wird dir das Ganze allerdings doch zu viel. Du verabschiedest dich freundlich von dem Hirten und machst dich wieder auf den Weg.</p>
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                      <case min="1">
                        <p>Der Hirte fängt an, dir über alle möglichen Dinge zu erzählen. Von <random> <case>Liesel</case> <case>Dolly</case> <case>Angela</case> <case>Berta</case> <case>Annemarie</case> <case>Doris</case> </random>, seinem Lieblingsschaf, das besonders schlau zu sein scheint, kann er wohl gar nicht genug reden. Letztes Jahr hatte er sich wohl einen Fuß verstaucht, also meinte er zur ihr, dass sie ins Dorf laufen und seiner Frau Bescheid geben sollte. Ein anderes mal hatte er seine Pfeife zu Hause vergessen, also sagte er ihr, dass sie ins Dorf zurücklaufen und sie ihm bringen sollte, und das tat sie dann auch. Unglaublich! Er ist felsenfest davon überzeugt, dass das Tier jedes Wort verstehen kann. So ein schlaues Schaf aber auch! Der Rest seiner Herde sei natürlich auch nicht dumm, aber sie liegt ihm anscheinend besonders am Herzen. Eine Weile schaut er auf die gemütlich vor sich hin grasenden Tiere, kramt aus seinem Mantel eine alte, abgenutzte Pfeife hervor und beginnt, diese bedächtig zu stopfen. Nachdem er sie entzündet und ein paar Mal an ihr gepafft hat, sieht er zu einem der Schäferhunde, seufzt leise und fährt fort, dir mit seinen Geschichten die Ohren abzukauen. Seine beiden Hunde, <random> <case>Zeus und Apollo</case> <case>Piggeldy und Frederick</case> <case>Pat und Patachon</case> <case>Hunin und Munin</case> <case>Siegfried und Roy</case> <case>Hildebrand und Hadubrand</case> <case>Lolek und Bolek</case> </random>, sind auch zwei richtig schlaue Kerlchen. Er hört gar nicht mehr auf, von den Streichen und Heldentaten der beiden Racker zu berichten. Die Stunden ziehen einfach so dahin, während du seinen Erzählungen lauschst. Schließlich kannst du dich doch losreißen, verabschiedest dich freundlich von dem Hirten und setzt deine Reise fort.</p>
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                      </case>
                      <case max="-1">
                        <p>Der alte Mann fängt an, dir mit allen möglichen Geschichten das Ohr abzukauen. Von <random> <case>Liesel</case> <case>Dolly</case> <case>Angela</case> <case>Berta</case> <case>Annemarie</case> <case>Doris</case> </random>, seinem Lieblingsschaf, das besonders schlau zu sein scheint, kann er wohl gar nicht genug schwätzen. Letztes Jahr hatte er sich wohl einen Fuß verstaucht, also meinte er zur ihr, dass sie ins Dorf laufen und seiner Frau Bescheid geben sollte. Ein anderes mal hatte er seine Pfeife zu Hause vergessen, also sagte er ihr, dass sie ins Dorf zurücklaufen und sie ihm bringen sollte, und das tat sie dann auch. Irgendwann wird dir das Ganze zu viel: Du hast noch eine lange Reise vor dir und wirklich keine Zeit für so etwas. Du verabschiedest dich und machst dich wieder auf den Weg.</p>
                        <delay hours="1"/>
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                    </switch>
          
        </case>
        <case>
          
        <!-- Begegnung Frühling 2: Der Galgenbaum -->
                  <img src="./bilder/quests/harry/Alte%20Eiche.jpg" alt="Der Galgenbaum" style="float:left; width:400px; margin:0 10px 10px 0;"/>
                    <p>Am Wegesrand steht eine gewaltige, wohl mehrere hundert Jahre alte Eiche. Um sie herum im frischen Gras sprießt eine Vielzahl unterschiedlicher Blumen, Insekten schwirren umher und du kannst den ein oder anderen Schmetterling munter und vergnügt umherflattern sehen. Eine Krähe sitzt mürrisch im Geäst und beobachtet dich aufmerksam mit ihren großen, schwarzen Knopfaugen. Da! Ein aufgeschreckter Hase springt aus dem Unterholz und hoppelt, als wenn es um sein Leben gehen würde, den Weg entlang, nur um dann etwa fünfzig oder sechzig Schritt weiter wieder im Gestrüpp zu verschwinden. Welch idyllischer, herzerwärmender Anblick, wenn da nicht der verwesende Leichnam eines in Lumpen gekleideten, bärtigen Mannes an einem Strick vom Baum herabhängen würde. Seine Beinkleider sind aufgerissen und von Urin und Kot stark verunreinigt. Sowohl an den Armen als auch im Gesicht siehst du die von den Aasfressern hinterlassenen Spuren. Es kommt dir fast so vor, als ob dich der Tote aus seinen leeren Augenhöhlen heraus anstarren würde, aber das ist natürlich Unsinn. Es wird sich einfach um den Leichnam eines hier hingerichteten und als Warnung hängen gelassenen Verbrechers handeln.</p>
                      <challenge talent="Pflanzenkunde" mod="+12">
                        <success>
                          <p>Dir fällt ein, was du einst über die Alraune gelesen hast. Hat Cornelius Prudenius in seinem Werk "De Ars Herbaria" doch beschrieben, dass diese Wurzel vor allem dort vorkäme, wo Körpersäfte wie Urin, Kot oder auch Spermien in den Boden einsickern würden. So legt er eindeutig nahe, dass man unter Galgenbäumen und an anderen Richtstätten oftmals die Alraune, auch Mandragora genannt, finden könne.</p>
                            <challenge talent="Kräuter suchen" mod="+8">
                              <success>
                                <p>Und tatsächlich wirst du auch fündig: Ein Büschel dunkelgrüner Blätter mit zerfurchtem, violettem Rand weist eindeutig auf eine Alraune hin. Während du darauf achtest, nicht gegen den über dir hängenden Leichnam zu stoßen, gräbst du die Erde unter seinen Füßen auf, bis du die seltene Pflanze in deinen Händen hältst.</p>
                                <take item="Alraune" quality="100" />
                                <set attribute="EP" inc="2"/>
                              </success>
                              <failure>
                                <p>So sehr du dich auch bemühst, du wirst nicht fündig. Vielleicht hat bereits jemand anderes vor dir hier gesucht, oder der alte Schwätzer lag mit seinen wüsten Theorien über den Zusammenhang zwischen Körpersäften und Pflanzenwachstum daneben. Du weißt es nicht. Auf jeden Fall willst du hier nicht länger bleiben und setzt deine Reise fort.</p>
                              </failure>
                           </challenge>
                        </success>
                        <failure>
                          <p>Beim besten Willen kannst du dir hieraus keinen Reim machen. Mit Pflanzen hattest du es halt noch nie so gehabt. Außerdem hat dir der Anblick des verwesenden Leichnams so richtig die Lust verdorben, dich noch länger unter dem Galgenbaum herumzutreiben.</p>
                        </failure>
                      </challenge>
        
        </case>
      </random>
      
  </case>

  <case val="Liebesmond|Weisheitsmond|Erdenmond">
    <!-- Sommer -->
      
         <p>Es kommt dir wie eine Ewigkeit vor, die du heute schon unterwegs bist. Davon ist in den Heldengeschichten nie die Rede, wenn die tapferen Recken <random> <case><if attribute="gender" equals="male" then="gegeneinander im mannhaften Duell um die Gunst einer holden Maid antreten" else="gegeneinander im Duell antreten um zu sehen, wer die Bessere ist"/></case> <case>gegen alle möglichen bösartigen Unholde ins Feld ziehen um unsterblichen Ruhm zu erlangen</case> <case>selbstlos und unter Einsatz ihres Lebens gegen mächtige Magier und Hexen streiten</case> </random>, <random> <case><if attribute="gender" equals="male" then="bildhübsche Prinzessinnen aus von Geistern heimgesuchten Ruinen retten" else="verweichlichte Prinzen aus den gierigen Klauen mannstoller Amazonen retten"/></case> <case><if attribute="gender" equals="male" then="geradezu heroisch vor Heerscharen von Bewunderinnen stundenlang in kraftstrotzenden Heldenposen verharren" else="geradezu heroisch vor Herrscharen von Bewunderern stundenlang in eleganten Heldenposen verharren"/></case> <case>mutterseelenallein und von Heerscharen widerwärtiger Gegner unbezwungen eine Schneise der Verwüstung durch das Orkland schlagen</case> </random>, oder <random> <case>einen gewaltigen feuerspeienden Drachen in seinem weit entfernten Hort im Alleingang niedermetzeln</case> <case>einen garstigen Oger in seiner Höhle des Grauens niedermachen und ein für alle Mal besiegen</case> <case>einen weit und breit gefürchteten Raubritter mit ihrem gewaltigen Zweihänder um einen Kopf kürzer machen</case> </random>, seine unermesslichen Reichtümer bergen und im Triumph <random> <case><if attribute="gender" equals="male" then="die bildhübsche Tochter des Königs heiraten." else="den feschen, gut bestückten Königssohn ehelichen."/></case> <case>nach Hause heimkehren.</case> <case>auf dem Rücken ihres treuen Pferdes in den Sonnenuntergang reiten.</case> </random> Dort ist immer nur von <random> <case>glorreichen Schlachten</case> <case>epischen Heldentaten</case> <case>unvergänglichem Ruhm</case> </random> <random> <case> und üppigen Festen</case> <case> und unsterblicher Liebe</case> <case> und der Tugend wahrer Schönheit</case> </random> die Rede, nie aber davon, dass man tagelang, wenn nicht sogar Wochen auf schlecht erhaltenen Straßen unterwegs ist, dutzende von Socken durchläuft, morgens mit einem schmerzenden Rücken und einem steifen Hals aufwacht, oder <random> <case>sich aufgrund eines winzigen Steinchens im Stiefel eine schmerzhafte Blase gelaufen hat</case> <case>am Abend davor wohl etwas Falsches gegessen haben muss und sich bereits bei Tagesanbruch die Seele aus dem Leib geschissen hat</case> <case>aus Unachtsamkeit falsch aufgetreten ist und sich den Fuß verstaucht hat</case> </random>.</p>
      
      <random>
        <case>
          
          <!-- Begegnung Sommer 1: Ernte -->
          <img src="./bilder/quests/harry/Erntehelfer.jpg" alt="Bauern bei der Ernte" style="float:left; width:400px; margin:0 10px 10px 0;"/>
                    <p>Die Landstraße windet sich durch scheinbar endlose Felder, deren Ähren sich wie die Wellen eines gewaltigen goldenen Meeres im sanften Wind hin und her wiegen. Viele der hiesigen Bauern sind bereits dabei, die Ernte einzubringen. Mit Sensen und Handsicheln schneiden die Männer das Getreide, während Frauen und Kinder hinter ihnen die abgemähten Halme sammeln und zu Garben zusammenbinden, die sie anschließend als Puppen aufstellen und in der gleißenden Hitze trocknen lassen. Eine Bäuerin hat gerade auf einem improvisierten Tisch, der einfach aus einem Brett auf zwei Holzböcken besteht, ein Mahl aus Broten, verschiedenen Sorten Käse und diversem Gemüse für die Arbeitenden zubereitet. Als sie dich sieht, ruft sie dir ein freundliches <q>Rhea zum Gruße, <if attribute="gender" equals="female" then="werte Dame" else="werter Herr"/></q>, zu und widmet sich dann weiter ihrer Arbeit.</p>
          
        </case>
        <case>
          
          <!-- Begegnung Sommer 2: Eine Baustelle -->
                  <img src="./bilder/quests/harry/Strassenbauer.jpg" alt="Eine Baustelle" style="float:left; width:400px; margin:0 10px 10px 0;"/>
                    <p>Vor dir kannst du eine Baustelle erkennen. Scheinbar hat der hiesige Magistrat ein paar Häftlinge dazu verdonnert, in der brütenden Hitze die baufällige Straße auszubessern. Zwei gelangweilte Wachsoldaten stehen, auf ihre Speere gestützt, daneben, bellen von Zeit zu Zeit einen Befehl heraus oder beschimpfen die Arbeitenden wüst. Einer der beiden geht schwerfällig ein paar Schritte, stößt einen der Häftlinge mit seinem Speer in die Seite und fängt an, ihn lauthals zu verhöhnen: <random> <case><q>Das hast du jetzt davon, Alrik. Einfach so in das Haus einzubrechen und alles zu zerschlagen. Von wegen, du musstest eine junge Frau und ihre Großmutter vor einem einäugigen Räuber und seinem orkischen Spießgesellen retten?! Und dann noch die Geschichte mit dem Dämonen, der aus dem Spiegel kommt. Du bist schon ein Scherzkeks!</q></case> <case><q>Ja, selbst so ein großer Abenteurer wie du, Erik, kann sich halt nicht alles erlauben. Gräbt es sich da unten gut? Kann ich dem großen Helden vielleicht eine kleine Erfrischung anbieten? Wie wäre es mit einem edlen Cargnac oder etwas Vino Rosso bevor du dich wieder aufmachst und die Tochter des Königs rettest? Hahahaha! Aber wirklich, du bist echt zum Schießen!</q></case> <case><q>Ha, ich habe noch nie einen Aivarunen mit der Schaufel buddeln sehen. Was für ein herrlicher Anblick! Du hättest halt nicht in das Herrenhaus einbrechen sollen, Cronârg. Wie hast du gemeint? Du wolltest 'des Aug da Schloang' stehlen um zum 'Beag da Macht' zu gelangen und einen bösen Zauberer namens Thulsa Duhm zu erschlagen? Was ist das überhaupt für ein Name? Und worum ging es noch mal? Ach ja, 'des Goaheimnis des Stois'. So ein Scheiß kann auch nur einem Wilden einfallen.</q></case> <case><q>Na? Willst du dich immer noch mit der Stadtwache anlegen, Dar? Also echt, du musst ja ganz schön einen an der Waffel haben, um so einen Scheiß durchziehen zu wollen. Was hat der Richter gemeint? Geistig verwirrt und gefährlich? Ja, das hast du dir aber auch selbst zuzuschreiben mit der hanebüchenen Lügengeschichte, die du ihm da aufgebunden hast. Ein magisches Portal, durch das du durch die Zeit gereist bist, um deinen bösartigen Bruder Arklon daran zu hindern, die Welt zu zerstören? Und dann willst du auch noch mit Tieren sprechen können? Das ist ja herzallerliebst.</q></case> </random> Sein Kamerad, der immer noch auf seine Waffe gestützt daneben steht und auf einem Stück Brot herumkaut, fängt an zu prusten und verschluckt sich dabei. <random> <case><q>Ich wäre allerdings gerne dabei gewesen, als er der Tochter des Kalifen beim Tanz zugesehen haben will. Hah, was für ein Geschichtenerzähler!</q></case> <case><q>Obwohl ein paar seiner Lügengeschichten ja wirklich originell waren. Am Besten hat mir die mit dem Schiff voller Dämonen und untoter Piraten gefallen, die einen magischen, verwunschenen Kristall nach Antamar bringen wollten. Wie kommt man nur auf so etwas?</q></case> <case><q>Tja, da will der Depp mehr als eintausend Ronin eigenhändig erschlagen haben, und jetzt repariert er hier die Straße. So kann's gehen.</q></case> <case><q>Aber das Beste war noch der Spinner aus Cargaighllanilygh, den wir letzten Monat hier hatten. Der hatte ja wirklich einen Sprung in der Schüssel. Stapft einfach so in die nächstbeste Kneipe, schlägt einem Nordaheimer den Schädel vom Rumpf und brüllt lautstark herum, dass es nur Einen geben kann.</q></case> </random> Unter dem hämischen Gelächter der beiden Wachen schuften die aneinandergeketteten Häftlinge weiter.</p>
        
        </case>
      </random>
      
  </case>

  <case val="Heilungsmond|Ahnenmond|Feuermond">
    <!-- Herbst -->
      
         <p>Schon früh ist heute Morgen dichter Nebel aufgestiegen. Zuerst konnte man noch relativ gut sehen, dann zog er aber immer mehr zusammen. Nun hat sich deine Welt auf einen Radius von etwa zwanzig Schritt um dich herum reduziert, dahinter verliert sie sich in einer undurchsichtigen Wand aus weißem Nichts. Von Zeit zu Zeit begegnest du anderen Reisenden, schemenhaften Umrissen die sich langsam vor dir materialisieren, zumeist schweigend an dir vorüberziehen um sich dann wieder in den Schwaden aufzulösen. <random> <case>So langsam merkst du auch, wie dir die stete Kälte, die dir in die Kleidung eindringende Feuchtigkeit und die extrem eingeschränkte Sichtweite zusetzen: Während du bei Tagesanbruch noch richtig gut gelaunt warst, sehnst du mittlerweile schon fast einen Kampf herbei.</case> <case>Die Feuchtigkeit ist dir schon längst überall in die klamme Kleidung eingedrungen. Hinzu kommt noch die eingeschränkte Sichtweite und die daraus resultierende Monotonie. Selbst die Tiere scheinen von dem Wetter förmlich verschluckt worden zu sein, denn seit Stunden hast du noch nicht einmal mehr Vogelgezwitscher gehört. </case> </random></p>
      
      <random>
        <case>
          
          <!-- Begegnung Herbst 1: Dietrich der Fuhrmann -->
                  <img src="./bilder/quests/harry/geschichtenerzaehler.jpg " alt="Dietrich der Fuhrmann" style="float:left; width:400px; margin:0 10px 10px 0;"/>
                    <p>Ein Ochsenkarren, auf dem ein mürrisch dreinblickender Kerl mit tief ins Gesicht gezogenem Schlapphut sitzt, kommt dir polternd auf dem Weg entgegen. Als dich der Fuhrmann sieht, scheinen sich seine Züge merklich aufzuhellen. <q><random> <case>Iatan</case> <case>Rhea</case> <case>Lhaja</case> <case>Pares</case> </random> zum Gruß, <if attribute="gender" equals="female" then="Reisende" else="Reisender"/>, ich bin Dietrich. Habt ihr schon das Neueste gehört? <random> <case>In Westendar ist in letzter Zeit wieder vermehrt El Pollo Diablo, das Teufelshuhn, gesichtet worden. Das ist ein schlechtes Zeichen, sag' ich Euch.</case> <case>In Barkholtz haben sie neulich eine Hexe verbrannt. Das muss ein Schauspiel gewesen sein! Durch den Regen war das Holz so nass, dass die Metze nach drei Stunden immer noch geschrien hat.</case> <case>Seid Ihr schon mal dieser durchgeknallten Magierin auf ihrem Streitwagen begegnet? Das ist vielleicht ein verrücktes Weib.</case> <case>In Vellhafen soll es demnächst ein großes Volksfest geben. Ach, was gäb' ich dafür, ungebunden und frei in der Welt herumreisen zu können, so wie Ihr.</case> <case>Was ist eigentlich aus Casanundra geworden? Lebt der alte Schwerenöter überhaupt noch? Es ist Jahre her, dass ich das letzte Mal von ihm gehört habe.</case> <case>Die Schlitzaugen in Inoda sollen ja auf getragene Damenunterwäsche stehen. Naja, für mich wär' so etwas nichts, aber andere Länder, andere Sitten.</case> </random> Man glaubt es ja kaum, aber ich komme in meinem Beruf ja schon ein bisschen herum - da schnappt man das Eine oder Andere auf. Passt auf, ich hab' da noch einen besonderen Schenkelklopfer für Euch. Ihr werdet's nicht glauben, also haltet Euch fest! <random> <case>Wieviele Elfen braucht man, um ein Wagenrad zu wechseln? Neun. Acht stehen dumm in der Gegend herum und der Neunte schreit laut um Hilfe. Hahahahaha! Ich schmeiß mich weg!</case> <case>Was ist der Unterschied zwischen einem Zwerg und einem Ork? Der Ork ist hübscher! Hahahahaha! Hui, ich liebe es, über die kleinen Racker herzuziehen.</case> <case>Woran erkennt man, dass ein Zwerg im Haus war? Ach, verdammt, jetzt hab' ich doch glatt die Pointe vergessen. Wie war das noch mal? Egal, vergesst es einfach.</case> <case>Was heißt schwanger auf Bajidai? Achmed ach lach net ich krieg mei tach net. Hahahahaha! Der ist klasse!</case> <case>Was macht ein Elf wenn ein Zwerg zickzack durch den Wald rennt? Weiterschießen. Hahahahaha! Gebt's zu, den kanntet Ihr noch nicht!</case> <case>Was heißt Ofen auf Hiro? Hei Zung. Hahahahaha! Da könnt' ich stundenlang d'rüber lachen!</case> <case>Warum lachen Zwerge beim Laufen? Weil ihnen die Grashalme an den Eiern kitzeln. Hahahahaha! Habt Ihr den verstanden? Weil ihnen die Grashalme an den Eiern kitzeln! Ich schmeiß mich weg!</case> </random> Aber jetz mal wieder Spaß beiseite, <if attribute="gender" equals="female" then="Mädel" else="Bursche"/>, man kann in Zeiten wie diesen nicht vorsichtig genug sein. Dann will ich Euch auch nicht länger aufhalten. Einen schönen Tag noch wünsche ich.</q> Mit diesen Worten ruft Dietrich seinen beiden Ochsen ein fröhliches <q>Los Geht's!</q>, zu, lässt kurz seine Peitsche knallen und sein Karren setzt sich wieder in Bewegung. Was für ein eigenartiger Zeitgenosse.</p>
        
        </case>
        <case>
          
          <!-- Begegnung Herbst 2: Achtung, Baum Fällt! -->
                  <img src="./bilder/quests/harry/Holzfaeller.jpg" alt="Ein Holzfäller" style="float:left; width:400px; margin:0 10px 10px 0;"/>
                    <p>Schon von weitem hast du den Holzfäller bei seiner Arbeit vernommen. Das monotone, rhythmische TOK TOK TOK seiner Axt schallt lauthals durch den herbstlichen Wald. Du schreitest, in deinen Gedanken versunken, durch das teils knöchelhohe Laub, das von gelb über rötlich bis braun eine Vielzahl verschiedenster Farbnuancen durchläuft und den vom sich mittlerweile verzogenen Nebel noch feuchten Waldboden in einen strahlend bunten Mantel hüllt. <random> <case>Du hältst kurz inne, nimmst einen tiefen Atemzug und genießt die frische Luft. Der Herbst ist doch eine wunderschöne Jahreszeit. Natürlich hat er auch seine unschönen Seiten: Wer marschiert schon gerne stundenlang durch Matsch, Regen oder eben dichte Nebelbänke?</case> <case>Ob der Beschaulichkeit deiner Umgebung schweifen deine Gedanken ab. Wann warst du eigentlich das letzte Mal in Eisentrutz? Ein Besuch in der Therme wäre jetzt genau richtig - schön im warmem Wasser entspannen, die Füße hochlegen und einfach mal den Tag Tag sein lassen, das wäre es jetzt.</case> <case>Aus irgendeinem Grund musst du plötzlich an Blaubeerkuchen denken. Deine Gedanken schweifen ab und vor deinem geistigen Auge erscheint eine üppige Tafel bedeckt mit allerlei Köstlichkeiten. Schon alleine bei der Vorstellung läuft dir das Wasser im Mund zusammen.</case> <case>Wann hast du eigentlich das letzte Mal deine Ausrüstung überprüft? Bei dieser Witterung rostet Stahl doch relativ schnell, und auch Leder wird brüchig wenn man es nicht regelmäßig pflegt. Wann ist dir eigentlich das letzte Mal eine Waffe zerbrochen?</case> </random> Aus heiterem Himmel ertönt plötzlich ein scharfes, <q>Achtung, Baum fällt!</q>.</p>
                    <challenge quality="AUSWEICHEN" mod="6">
                      <success>
                        <p>Mit einem beherzten Sprung wuchtest du dich nach vorn und schaffst es um Haaresbreite, dem herabstürzenden Baum auszuweichen der laut krachend genau dort aufschlägt, wo du vor einem Augenblick noch gestanden hast. Der Holzfäller kommt besorgt herbeigeeilt, hilft dir auf die Beine und erkundigt sich nach deinem Wohlbefinden. <q>Es tut mir schrecklich leid, <if attribute="gender" equals="female" then="meine Dame" else="mein Herr"/>. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet jetzt jemand hier vorbeikommen würde. Habt Ihr mich denn nicht gehört?</q> Mit diesen Worten schaut er dich fragend an. Natürlich hattest du ihn gehört - der Fehler lag also eindeutig bei dir, aber es ist ja glücklicherweise nichts passiert. Du verabschiedest dich von ihm und nimmst dir vor, dass nächste Mal besser aufzupassen wenn du im Wald unterwegs bist.</p>
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                      </success>
                      <failure>
                        <p>Mit einem ohrenbetäubenden Krachen stürzt ein Baum auf dich hernieder. Wer rechnet denn mit so etwas? Du hast ja schon davon gehört, dass Leute im Wald von Bäumen erschlagen wurden, aber dass das mal <if attribute="gender" equals="female" then="einem gestandenen Weibsbild" else="einem gestandenen Mannsbild"/> wie dir passieren würde, hättest du beim besten Willen nicht erwartet! Dein ganzer Körper schmerzt und du siehst überall nur Äste und Zweige um dich herum. <q>Lebt Ihr noch? Geht es Euch gut?</q> Der Holzfäller ist besorgt herbeigeeilt und zieht dich unter der umgestürzten Buche hervor. <q>Habt Ihr mich denn nicht gehört? Es tut mir schrecklich leid. Hui, das sieht aber übel aus. Ist das da ein Knochen der da heraussteht? Bei Lhaja, das wollte ich wirklich nicht!</q> Der Mann hat Recht: Es ist tatsächlich ein Knochen. Warum muss so etwas auch ausgerechnet dir passieren?! So ein beschissener Tag aber auch.</p>
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                        <set attribute="LEP" dec="6...24"/>
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        </case>
      </random>
      
  </case>

  <else>
    <!-- Winter -->
      
         <p>Mühsam kämpfst du dich Schritt für Schritt durch den kniehohen Schnee, die Augen zusammengekniffen um in dem dichten Schneetreiben überhaupt noch etwas zu erkennen, während dir die Kälte langsam durch Mark und Bein zu kriechen scheint. <random> <case>Ein schönes heißes Bad wäre jetzt genau das richtige, aber leider musst du dir eingestehen, dass du bis zum nächsten Gasthof noch eine lange Wegstrecke vor dir liegen hast. Grimmig beißt du deine Zähne zusammen und stapfst verbissen weiter.</case> <case>Schon mehrfach wärst du fast auf unter der dicken Schneedecke verborgenen Eisschichten ausgerutscht. Nur deinen schnellen Reflexen hast du es zu verdanken, dass du nicht gestürzt bist. Ein gebrochenes Bein oder ein verstauchtes Handgelenk würden bei diesem Sauwetter gerade noch fehlen.</case> <case>Erfrieren soll ja angeblich gar nicht so schlimm sein, hast du gehört. Trotzdem heitert dich dieser Gedanke nicht wirklich auf.</case> </random> Es hilft alles nichts - wer bei dieser Witterung auf der Strecke bleibt, dem können selbst alle Götter dieser Welt nicht mehr helfen. Vielleicht erreichst du ja noch vor Sonnenuntergang irgendein kleines Gehöft, wo du gegen ein geringes Entgelt die Nacht verbringen kannst. Dieser Gedanke wärmt dich zwar nicht sonderlich, er hilft dir aber, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Nicht stehenbleiben, auch wenn du noch so müde bist.</p>
      
      <random>
        <case>
          
          <!-- Begegnung Winter 1: Ein Hungriges Wolfsrudel -->
                  <div style="margin:0 auto; text-align:center;">
                    <img src="./bilder/quests/arne/003_Wolfsangriff.jpg" title="Ein Rudel hungriger Wölfe" />
                  </div>
                    <p>Schon seit geraumer Zeit hörst du das langgezogene, klagende Jaulen von Wölfen, das dir die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Mögen sie das übrige Jahr schon gefährlich sein, so verlieren sie während der harten Winter jedwede Scheu. Der Hunger treibt sie in die Nähe der Straßen und kleineren Siedlungen. Einsame Reisende wie du haben da mitunter ganz schlechte Karten. Und als ob du es geahnt hättest, kommen auch die ersten Wölfe aus dem Unterholz hervor. Manche von ihnen sind schon recht ausgezehrt und starren dich mit leuchtenden, hungrigen Augen an. Es scheinen immer mehr zu werden. Etwa ein halbes Dutzend der Tiere haben sich nun herangepirscht und fangen an, dich laut knurrend und zähnefletschend zu umkreisen. Du bereitest dich auf den unausweichlichen Kampf vor.</p>
                      <fight>
                        <rivals>
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                          <p>Du hast gewonnen. Schwer atmend stehst du im blutrot gefärbten Schnee inmitten der toten Wölfe.</p>
                            <has talent="Gerben/Kürschnern" min="2" show="none" >
                              <success>
                                <challenge talent="Gerben/Kürschnern" mod="6">
                                 <success>
                                    <p>Dir gelingt es, einige schöne Wolfspelze abzuziehen.</p>
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                                    <p>Ob es jetzt von der Kälte, der Aufregung oder deinen fehlenden Kenntnissen kommt, aber es gelingt dir bei bestem Willen nicht, einen unbeschädigten Wolfspelz abzuziehen.</p>
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                                <p>Leider hast du keine Ahnung davon, wie man einem Tier das Fell abzieht. Trotzdem bist du erleichtert, dass du den Kampf überstanden hast und setzt deine Reise fort.</p>
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                              </failure>
                            </has>
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                        <escape>
                          <p>Verzweifelt versuchst du, den zuschnappenden Fängen, den geifernden Mäulern und gierigen Augen zu entkommen. Mehrfach stolperst du bei deiner überhasteten Flucht, immer über deine Schulter schauend, ob dich die Meute noch hetzt. Am Ende bleibst du erschöpft im Schnee liegen während deine Lungen von der Anstrengung förmlich verbrennen. Du bist den Wölfen entkommen.</p>
                        </escape>
                        <defeat>
                          <p>Du wurdest von den Wölfen besiegt. Das Letzte was du siehst bevor dir schwarz vor Augen wird, sind ihre weit aufgerissenen Mäuler und spitzen Zähne. Als du Stunden später völlig unterkühlt und zerschunden wieder zu dir kommst, ist von den Wölfen nichts mehr zu sehen. Missmutig verlässt du den Kampfplatz und setzt deine Reise fort.</p>
                          <delay hours="6"/>
                        </defeat>
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        </case>
        <case>
          
        <!-- Begegnung Winter 2: Anta Klaus? -->
                  <img src="./bilder/quests/harry/Schlittenfuehrer.jpg " alt="Ein Hundeschlitten" style="float:left; width:400px; margin:0 10px 10px 0;"/>
                    <p>Ein Reisender auf einem Hundeschlitten überholt dich auf der völlig verschneiten Straße. Kaum ist er an dir vorrübergeschossen wirft er mit einer weit ausholenden Bewegung einen an einem Strick befestigten Ankerhaken aus, der sich tief in den Boden gräbt und eine lange Furche hinter sich herzieht bis der Schlitten endlich zum Stillstand gekommen ist. Das Eis und die unzähligen Schneeflocken aus seinem langen weißen Bart herausklopfend, kommt der Alte auf dich zugestapft. <q>Na, wenn das nicht <get attribute="nick"/> ist. Bist jetzt <get attribute="titel"/>, was? Respekt! Warte mal kurz, ich muss nur schnell die Geister befragen.</q> Mit diesen Worten dreht er sich von dir weg und fängt an, wild mit den Armen um sich herumzuwedeln und in einer seltsamen Sprache vor sich hin zu singen. <q>Ungabunga, Ungabunga, Ungabunga! Wagabu? Oh, Mongulum! Twa Mongulum!</q> Dann lässt er sich vornüber in den Schnee plumpsen, strampelt wild mit Armen und Beinen umher, um sich dann schlussendlich auf den Rücken zu drehen und wieder aufzurichten. Breit grinsend kommt er auf dich zu und spricht weiter. <q>Heute ist dein Glückstag. Ich hätte dich eigentlich erst nächste Woche treffen sollen, aber manchmal kommen die ganzen Zahlen etwas durcheinander. Trotzdem waren sich die Geister darüber einig, dass ich dir dein Geschenk auch jetzt schon geben kann.</q> Mit diesen Worten überreicht er dir einen kleinen Karton, läuft zurück zu seinem Schlitten und schießt davon. Du stehst noch etwas da und denkst darüber nach, was für eine seltsame Welt Antamar doch ist. Dann erinnerst du dich plötzlich wieder an das Geschenk in deinen Händen. Aufgeregt öffnest du es und findest <random><case>einen knuddeligen Stoffhund <take item="Stoffhund" /></case><case>einen süßen Knuddelork <take item="Knuddelork" /></case><case>eine bunte Stoffpuppe <take item="Stoffpuppe" /></case></random> darin.</p>
        
        </case>
      </random>
      
  </else>
</switch>

</scene>

Prüfvermerk

Folgende User haben den Text Korrektur gelesen, eventuelle Rechtschreibfehler, Grammatikfehler und Fehler im Aufbau korrigiert und sprechen sich für eine Implementierung aus:

- Unterschrift 1: Inhalt (Sprache, Aufbau, Stimmigkeit) geprüft.
- Unterschrift 2: AOQML (Syntax, Semantik, Coding-Konventionen) geprüft.
- Unterschrift 3: Schnelle Sicherheitsprüfung durchgeführt von "erfahrenem" Helfer.

(Nr. 1 und 2 können auch von derselben Person stammen.) Nähere Informationen: Siehe Abnahme.


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