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{{Stadtbox
|status=Eingebaut<!--Erstellung/Eingebaut/ nicht Anreisbar-->
|name=Iskandera<!--Nur ersetzen wenn nicht gleich Seitenname-->
|wappen=Wappen Iskandera.gif<!--Nur wenn ungleich Wappen_name.png; wenn kein Wappen benötigt nein einfügen -->
|einwohner=300.000
|marktrecht=Ja
|hafen=Ja
|kontinent=Eriath
|kultur=Abajaiden
|land=Großsultanat Emreia
|provinz=El'Thieben
}}
== Allgemein ==
===Stadtteile=Händler ====<div class="NavFrame collapsed"><div class=El Thiebén==="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsvirtel * '''Geschmeide der Götter (Luxusartikel):''' Im Tempelviertel betreibt der Großstadt Iskandera, hier ist Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier besten und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer vor allem teuersten Waren des Reiches zu spüren sindfeilgeboten werden. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die Präsenz höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Sultansgarde ist Reichen kaufen hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten ein um in der Gunst der Götter und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert Hohepriester zu steigen sowie um jeden Versuch ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen.* '''Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie (Handelshaus):''' Das Handelshaus der Kriminalität und Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen auretianischen Fortschritts in El Thieben und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten daher wie das Äußern von regierungskritischen Meinungenaus dem Ei gepellt.Betrachtet man die Häuser Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel legt großen Wert auf Sicherheit legtdarauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Fremden erscheint Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Reichtum des Prunkvirtels meistens zu gewaltig um wahr zu seinKonstrukteure. Viele * '''Göttliche Klänge (Instrumentenbauer):''' Die Priesterschaft der Turmkuppeln Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und Hausdächer sind mit Gold überzogen, macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft "Göttliche Klänge" werden die Frauen tragen Schmuck edelsten Stücke aus Faustgroßen Diamanten und den edelsten Hölzern, die Männer Gehstöcke eigens aus echtem Silberdem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Turbane der hohen Beamten Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßenüber den Verkaufstresen.* '''Ein bewachter Stand:''' Etwas abseits des Marktes kannst du einen kleinen Stand erkennen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen welcher zu deiner Verwunderung von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürstenzwei schwer gerüsteten Wachen flankiert wird.Bei näherer Betrachtung fällt dir ein sorgfältig gearbeitetes Schild auf: ANTAMARISCHER HOLZPLÄTTCHENTAUSCHHÄNDLER</div></div>
*Sternenstaubakademie
:Die gewaltige Sternenstaubakademie ist in ganz Emraeia bekannt. Hohe Türme mit goldenen Kuppeln. Hier wird fast alles gelehrt, was die Kirche der Licayis zulässt. Da diese das letzte Wort der Ausübung von Magie im Reich inne hat.
====Bur el Benú=Besonderheiten === * '''Lagerhaus'''* '''Hafen- und Handwerkerviertel, kein Marktrecht'''* '''Wundheiler'''* '''Gosse'''* '''Auftragsbörse'''* '''Alchimistisches Labor'''
==== Banken ====<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''Banca d'HändlerAurecciani:'''Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d'Aurecciani in El'Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.*diverse</div></div>
==== Gasthäuser ====<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">*Gasthaus '''Das Tor zur Welt (Normales Gasthaus):''' Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speisen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speisen erfreuen die Gaumen der Kundschaft.*Hafen</div>*1 Lehrmeister für Handwerke (kulturell passende, natürlich)</div>
====El Souk i´MéllahHändler ====Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah <div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''Schmiede Grimbosch ben Ragaschok (Rüstungsmacher):''' Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der emreianischen Hauptstadt erblickteinzige, riecht mit dem man seinen Gestank hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine Düftesonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.* '''Handelskontor Vellhafener Agentur (Handelshaus):''' Der Wind vom Meer weht alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Ausdünstungen Dimensionen des wohl gewaltigsten Slums Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.* '''Expeditionsgüter Maieteiko (Schneider):''' In Wang Jyuens Handelskontor finden sich begehrenswerte Exportgüter von den östlichen Inseln. Zahlreiche traditionelle Gewänder und traditioneller Schmuck aus Maieteiko stapeln sich in den Regalen und Kisten des Südkontinents Laden.* '''Hassans himmlische Happen (Lebensmittel):''' "Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Küche Emreias ist nirgendwo so traditionell wie hier in die anderen Virtel Iskandera!" Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.* '''Notawe-Handel (Ausrüstungshandel):''' Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markise sorgt dafür das der Kunde auch draußen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der StadtBesitzer in den Abendstunden seine Ware an. So vielfältig * '''Stark und robust (Boot-/Schiffbauer):''' Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die Ausdünstungen angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Virtels sind, Ladens beziehen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so vielfältig sind wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch deren Erzeugerin etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Obwohl Ständig beklagt er sich über die Abajaiden unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn man ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.* '''Elodrons Wechselstube (Edelsteinschleifer):''' Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und werfen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Großteil Teil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle RassenEinrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, Völker alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderasbeginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen... Ein altes Sprichwort besagt "Suchst du jemanden oder etwas* '''Tiere aus aller Herren Länder (Tierhandel):''' Am Saume der Stadt am Chufu, dort, wo sich die Häuser allmählich in die Weite des Landes verlieren, breitet sich ein weitläufiges Areal aus, durchzogen von Pferchen, kleinen und großen Ställen, ein Bild, egal wen oder was? Hier wirst du wie es bestimmt findenEriath allein zu malen vermag. Denn Alles trifft Auf diesem Platze, der sich unter dem heißen Sonnenstrahl erstreckt, werden Tiere aller Art gehandelt, ein buntes Gewimmel von Leben und Geschäftigkeit. Das ganze Gelände ist erfüllt von einem ohrenbetäubenden Lärm, der sich aus dem Stimmengewirr der Tiere und dem lauten Rufen der Händler zusammensetzt. Es ist, als ob jeder Marktbesucher, jedes Tier seine eigene Geschichte zu erzählen hätte, in den Städten Iskanderas"einem Durcheinander von Tönen und Geräuschen, das dem iskanderischem Leben seine eigentümliche Note verleiht. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst* '''Ein bewachter Stand:''' Etwas abseits des Marktes kannst du einen kleinen Stand erkennen, welcher zu deiner Verwunderung von zwei schwer gerüsteten Wachen flankiert wird.Bei näherer Betrachtung fällt dir ein sorgfältig gearbeitetes Schild auf: ANTAMARISCHER HOLZPLÄTTCHENTAUSCHHÄNDLER</div></div>
== El Souk i´Méllah ==Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Viertel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenviertel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt "Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas". In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst. Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestandteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst. Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas so etwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem "Spottpreis" verkauft wurden, der den Händler "fast ruiniert hätte".Zwar patroullieren patrouillieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele so viele Taschendiebe aufeinmal auf einmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah.
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.
=== Besonderheiten === * '''Markt''' * '''Wundheiler'''* '''Gosse''' ==== Gasthäuser ====<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''Gma-Uk, Achmads Suffloch (Miese Absteige):''' Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk el Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird.</div></div> ==== Händler====<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''Pacus Schmiede (Waffenschmiede):''' Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.* '''Waren Jabari (Krämer):''' Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach du gefragt hast.* '''Harkams löchrige Leinen (Schneider):''' Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.* '''Einfache Erzeugnisse (Lebensmittel):''' Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.* '''Fischmarkt von Iskandera (Fischmarkt):''' Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.*'''Basar (Markt):''' Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern, einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen, selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem "Spottpreis" verkauft wurden, der den Händler "fast ruiniert hätte". Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen.*Dunkler Baser '''Schatten Basar (UntergrundmarktUntergrund):''' Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der Schatten Basar, in der Volkssprache, Sala Bazar, genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgaben der Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.* '''Ein bewachter Stand:''' Etwas abseits des Marktes kannst du einen kleinen Stand erkennen, welcher zu deiner Verwunderung von zwei schwer gerüsteten Wachen flankiert wird. Bei näherer Betrachtung fällt dir ein sorgfältig gearbeitetes Schild auf: ANTAMARISCHER HOLZPLÄTTCHENTAUSCHHÄNDLER</div></div> ==== Kampfschulen und Lehranstalten ====<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''Kampfschule (Kampfschule):''' Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.* '''Umkah's schöne Reproduktionen (Lehrmeisterin):''' Nach außen hin ist Umkah's Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge "reproduziert". Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.</div></div> ===Weiteres===
*Arena
**Tempel der Büßer
:Die gewaltige aber auch schäbige Arena Iskanderas wird auch "Tempel der Büßer" genannt, da sie der Obrigkeit zur Bestrafung von Schuldnern und anderen Verbrechern dient. Ist man nicht in der Lage seine Schulden zu bezahlen oder die Strafe für ein Verbrechen zu entrichten, wird man nicht selten als Gladiator versklavt und muss sich vor den Augen des blutgierigen Pöbels ausgehungerten Tieren oder professionellen Kämpfern stellen. Findet gerade keine inszenierte Hinrichtung statt, finden sich oft auch reisende Abenteurer zu kleinen Kräftemessen im Sand der Arena.
=== Herkunft des Namens =Umgebung ==Vegetation: Grasland, Meer (für gesamte Stadt); Umgebung für El Thiebén & El Souk i´Méllah sind: Grasland und Stadt; Umgebung für Bur el Benú sind Meer und Stadt === Wappen =Wegweiser ===== Politik Landwege===Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emrischen Göttin '''Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)'''*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)-*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)-*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)-*[[ViataSalis]], der im Stadtteil 80 Meilen (Trans Eriathica)-*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)- '''Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)'''*Iskandera (El Thiebén liegt.), 4 Meilen (Stadt)-In *Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn(El Souk i´Méllah), der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.8 Meilen (Stadt)- ===Wasserwege===
'''Alles ab/an Bur el Benú'''*[[Abydus]],429 Meilen (Fluss)-*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)-*[[Deir el-Bahars]], 211 Meilen (Fluss)-*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)-*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)-*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) *[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)*[[Eodatia]] (HKR), 1900 Meilen (Meer)* [[Venlona (Laguna Libera)]] (Freie Stadt), 2150 Meilen (Meer)*[[Kategorie:Welt AntamarGorms Hafen]](Exondria), 4800 Meilen (Meer)*[[Kategorie:StädteCaerfurt]](Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)