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Nichtbegegnungen (Orkland)

2.437 Bytes entfernt, 21:26, 23. Nov. 2012
Impl.
* Du schleichst dich gerade vorsichtig voran, als du kurz vor dir zwei Orkkinder beim Ballspielen entdeckst. "Nett!", denkst du dir und siehst dich darin bestätigt, dass wohl auch Orks nicht von Grund auf böse sein können. Moment mal... hat der Ball nicht zwei Ohren und eine Nase? Schnell weg von hier. Dämonenbrut!== Nichtbegegnungen fürs Orkland ==
* Vor dir ist plötzlich lautes Gebrüll zu vernehmen und schneller als du das selbst für möglich gehalten hast, hechtest du in den Straßengraben, wo du in einer dichten Hecke Deckung suchst. Einige Augenblicke später, marschiert eine Horde Orks vorbei, welche eine in Ketten gelegte Schar Sklaven bewacht. Tote Augen, Zeugen eines gebrochenen Willens, starren stumpf auf den Boden. Die geschundenen Leiber erzählen die Geschichte von unglaublicher Grausamkeit. Ein kleines Mädchen sieht plötzlich in deine Richtung und eure Blicke treffen sich. Eine einzelne Träne läuft ihr über die Wange und dein Herz zerbricht beinahe unter dem wehklagenden Blick des Mädchens. Deine Hände krallen sich um deine Waffe und am liebsten würdest du aufspringen, den Bastarden den Kopf einschlagen und die Menschen aus ihrer Knechtschaft befreien. Doch du zügelst deinen Zorn, denn alleine könntest du gegen die Meute nichts ausrichten. Noch einige Zeit lang, nachdem der Zug der verlorenen Seelen dich passiert hat, liegst du im Gestrüpp und verfluchst die verdammten Orks und deine Machtlosigkeit. Erst als die Dämmerung einsetzt, machst du dich wieder auf den Weg.-hier neue Begegnungen eintragen-* *  == Implementiert (Auswahl) ==
* Du beobachtest triffst einen jagenden Ork dabei, wie er sich vorsichtig an einen Hasen anschleicht. Sein Blick fest auf seine Beute gerichtet, seine Bewegungen geschmeidig und gleichzeitig kraftvoll der dich mit einem Lächeln grüßt und raubtiergleich. Langsam nimmt er einen Pfeil aus seinem Rückenköcher, legt ihn auf die Sehne seines Bogens. Er wird eins mit seinem Mordwerkzeug, dann weiter zieht die Sehne Stück für Stück zurück. Die Finger des Orks lösen sich von der Sehne und der Pfeil wird auf seine Reise geschickt. Sirrend schießt er auf sein Ziel zu, überbrückt die Distanz zwischen Jäger und Gejagtem im Bruchteil eines Augenblicks und... und schlägt einen Schritt neben dem Tier ein, dass aufgeschreckt in panischer Angst um sein Leben rennt. Du bemühst dich, nicht lauthals loszulachen und genießt diesen Moment wie schon keinen lange zuvor. Dummer ? Ein Ork!, der nur Grüßt?
* Lautlos schleichst Du findest eine verwundeten Helden der sein Lager abseits des Weges aufgeschlagen hat um zu rasten. Besonders lustig findest du dich durch ein kleines Wäldchen, als du plötzlich in etwas weiches, warmes und übel riechendes trittst... Orkexkremente! Du überlegst dir kurzdas er den Goblin nicht bemerkt, ob du den Rest des Weges auch der grade mit einem Bein schaffst, steckst deine Waffe aber rasch wieder weg und ziehst weitereiner Angel versucht seinen Rucksack zu stehlen.
* Du kommst an einer kleinen Hütte vorbei, welche von den Orks dem Erdboden gleich gemacht wurde. Verinzelte Flämmchen, welche an den verkohlten Holzresten entlang züngeln, künden davon, dass endeckst am Abend einen Halbling der Überfall noch nicht lange vorbei sein kannblau leuchtendes Kurtzschwert als Laterne verwendet. Von den einstigen Bewohnern ist nichts zu sehn und schnell suchst Sowas könntest du das Weiteauch brauchen.
* Du schreitest gerade über Ah, eine kleine Anhöhe und blickst auf die Überreste eines gebrandschatzten, winzigen DorfesFlasche Orkbrand. Die Hütten zerstört, die einstige Habe der Menschen über das ganze Arreal verstreut. Blutspuren legen stummes Zeugnis über die Greuel ab, welche über diese kleine Gemeinschaft hereingebrochen sind. Dein Herz wird dir schwer, dein Zorn bekommt neue Nahrung und begierlich freust Nein das ist nichts was du dich schon auf das nächste Zusammentreffen mit einem der Scheusalenheute Abend trinken willst.
* Du höhrst einen Hilfeschrei. Als Held eilst du sofort dorthin. Dort endeckst du eine Jungfrau die von fast 20 Orks als Geisel genommen wurde. Als Held sterben oder... Du ziehst deiner Wege.
== Implementiert ==* Am Boden endeckst du viele Spuren und eine Mantelschliesse in Form eines Blattes. Kurz überlegst du sie mit zu nehmen, aber dann entscheidest du sich dagegen.
* Vor dir siehst du eine Gruppe Kinder. Schnell stülpst du ein paar Orkhauer über die Zähne und erschreckst sie. Schreiend laufen die Kinder weg und du läufst lachend weiter. Hinter der nächsten Kurve läufst du schreiend weg, weil dort die wütenden Bewohner eines Dorfes stehen und die Kinder vorneweg.
* Immer wieder findest du Kampfspuren am Wegesrand, einmal meinst du sogar die Leiche eines Händlers oder Bauers im Graben zu erspähen. Bevor du jedoch genauer nachschaust und dich womöglich noch mehr verrückt machst, beobachtest du die über dir her ziehenden Wolken und versuchst, dich so gut es geht zu entspannen.
*Zwei blau angemalte Zwergenschädel sind am Wegrand auf einen Pfahl aufgestelltIn diesem Wäldchen siehst du schon den dritten Schädel eines unglücklicheren Reisenden.
*In der Mitte des Flusses steckt ein Pfahl mit einem MenschenschädelEine kleine Eidechse huscht über den Weg und beinahe trittst du auf das kleine Tier. Mit einem Gruseln wendest du dich abDas Reptil verliert vor Schreck seinen Schwanz und huscht eine kleine Böschung hinunter.
*In einem großem Steinhaufen liegen viele ausgebleichte Knochen. Ganz oben sogar Ein Orklandkarnickel suhlt sich ein Haufen SchädelStück vor dir in der Sonne.
*In diesem Wäldchen siehst du schon den dritten Schädel eines unglücklicheren Reisenden... u.v.m.
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