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Wilhelm Schüttelspieß

Wilhelm Schüttelspieß
Rasse
Mensch

Volk
Mittelländer

Herkunft

Sprachen
Unbekannt

Geschlecht

Rolle
Unbekannt

Status
Aktuell

Orte des Auftretens
Unbekannt

Questen oder ZB
Unbekannt

NSC-ID für Kämpfe
Unbekannt


Wilhelm Schüttelspieß wurde in Tamurfurt geboren. Seine Eltern waren der Soldat Ottokar Schüttelspieß und die Gauklerin Crescenzia Schüttelspieß, geb. Facundia (beide inzwischen verstorben).

Schon als kleiner Junge lungerte Wilhelm häufig in der einzigen Taverne Tamurfurts, Händlers Ruh, herum. Die Gäste der Taverne bestanden damals wie heute meist aus den im Ort stationierten Soldaten.

Wilhelm führte mit geschnitzten Holzpuppen kleine, selbst verfasste Stücke auf – häufig in Reimform und meist mit absurden, humorvollen Handlungen. Später agierte er ohne Puppen und spielte selbst alle Rollen seiner Stücke. Zu diesem Zweck verstellte er seine Stimme, setzte sich Perücken aus Wollhaaren auf oder warf sich alte Umhänge über. Das Publikum war stets begeistert und fühlte sich durch den Jungen gut unterhalten.

Mit vierzehn Jahren reiste er für zwei Jahre nach Vellhafen, um dort an der Universität die Dichtkunst zu studieren. Angetrieben durch seinen großen Ehrgeiz bestand er die Ausbildung stets als Bester seines Götterlaufes.

Zurück in Tamurfurt entdeckte ihn der Direktor eines Wandertheaters und engagierte ihn sofort. Fortan schrieb Wilhelm alle Stücke dieses Theaters und spielte stets die männliche Hauptrolle. Während der Wanderjahre wurde er antamarweit berühmt.

Heute reißen sich die Schauspielhäuser in aller Herren Länder Antamars darum, Wilhelm Schüttelspieß als Stückeschreiber und Schauspieler zu engagieren – seine Aufführungen sorgen regelmäßig für ausverkaufte Häuser.

Bekannte Stücke von ihm sind:

Sommernachtsträumereien – Eine Prinzessin soll auf einer verwunschenen Waldlichtung einen Esel küssen, damit dieser zum Prinzen wird.

Zwei Herren aus Venlona – Zwei Freunde verlieben sich in dieselbe Frau.

Die lustigen Weiber von Wangalen – Ein Mann versucht, zwei verheiratete Frauen zu verführen und sie um Gold zu betrügen.

Viel Krach um gar nichts – Eine Eheschließung mit Hindernissen.

Was ihr wünscht – Die Erlebnisse eines durch Schiffbruch getrennten Zwillingspaares.