Hauptmenü öffnen

AntamarWiki β

Viereichen


Viereichen
Wappen der Stadt Viereichen
Übersicht
Status
Eingebaut + Anreisbar

Einwohner
ca. 1.250

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz

Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Innerhalb der massiven Palisaden des großen Dorfes lebt es sich ganz gemütlich, zumal der breit und kräftig dahinfließende Arelt auch eine gewisse beruhigende Sicherheit und Abstand zum düsteren Rosenforst am anderen Ufer bringt. Um den zentralen Platz stehen noch heute vier mächtige jahrtausendealte Eichen, die den legendären Gründervätern Ennius und Quintus lange Zeit als Schutz vor Sonne, Wind und Wetter gedient haben sollen. Heute sind sie ein mystisch verklärter Ort, der Menschen aus weit entfernten Gegenden anlockt, die hier Rhea danken und gedenken.

Ein Dach hat der Tempel der Göttin nie bekommen: Die Priester lesen unter den Kronen der vier Eichen, und die Pilger hängen bunte Bänder und geflochtene Kränze in die untersten Äste. In der Herberge am Platz sind an den hohen Feiertagen der Rhea alle Betten belegt, und die Krämer und Kräuterkundigen des Dorfes leben gut von den Gästen.

Viereichen liegt am Südufer des Arelt, ein gutes Stück oberhalb der Stelle, an der der Fluss in das Fürstentum Wulffenberg übertritt. Die Uferstraße führt flussaufwärts nach Blauenbach, ein Weg nach Süden verliert sich in den Wäldern Richtung Zieghusen.

Herkunft des Namens

Nach den vier jahrtausendealten Eichen auf dem Dorfplatz.

Politik

Dorf im Großherzogtum Rosenburg, seit der Neuziehung der Grenzen westlichster Ort des Großherzogtums am Arelt; zuvor war das Dorf lange zwischen dem Großherzogtum und dem Fürstentum Wulffenberg umstritten. Ein Schultheiß spricht Recht, die Priester der Rhea haben das letzte Wort in allem, was die Eichen betrifft.

Geschichte

Die Gründerväter Ennius und Quintus sollen unter den vier Eichen geschlafen haben, als es Viereichen noch nicht gab. Aus dem Lager wurde ein Dorf, aus dem Rastplatz ein Heiligtum der Rhea; die Palisaden stammen aus den Zeiten, als aus dem Rosenforst mehr kam als Wild.

Einwohner

Rund 1.250 Menschen, fast ausschließlich Mittelländer: Bauern, Fischer, Krämer und die Priesterschaft der Rhea, dazu das Jahr über Pilger aus dem ganzen Kaiserreich.

Berühmte Personen

  • Ennius und Quintus, die legendären Gründerväter des Dorfes.

Stadtbild

Ein großes Dorf hinter Palisaden, in der Mitte der Platz mit den vier Eichen, ringsum Höfe aus Fachwerk und Lehm mit Strohdächern.

Berühmte Bauwerke

  • Die Vier Eichen, das dachlose Heiligtum der Rhea auf dem Dorfplatz.

Besonderheiten

  • Tempel: Die Vier Eichen (Tempel der Rhea) und ein Tempel des Iatan, Schreine des Aiagos und der Aphrosia.

Banken

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Flusstal des Arelt, jenseits des Flusses der Rosenforst, im Süden Wälder Richtung Eodatien
  • Vegetation: Eichen, Felder und Gärten, Wildrosen am Rand des Rosenforsts
  • Tierwelt: Forellen im Arelt, Wild aus dem Rosenforst

Wegweiser

Landweg

  • Blauenbach (Hl. Kaiserreich (Großherzogtum Rosenburg)), 175 Meilen (Landstraße, Fluss- und Seeufer)
  • Zieghusen (Hl. Kaiserreich (Königreich Eodatien)), 145 Meilen (Landstraße, Fluss- und Seeufer)