Bamburg
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Allgemein
Bamburg ist ein Burgflecken am Fuß der Schattenkuppen, gut auf halbem Weg zwischen Xavern und Bachtal. Der Weg aus der Hauptstadt steigt hier vom Waldrand in die Hochweiden, und die alte Burg auf ihrem Felssporn bewacht den Aufstieg zum Gebirgspfad nach Bachtal und zum Geierpass. Unter der Burg drängen sich die Häuser des Dorfes, dazu Köhlerhütten am Waldrand und die Sommerställe der Hirten, die ihr Vieh auf die Almen treiben.
Herkunft des Namens
Nach der Burg auf dem Felssporn über dem Dorf.
Politik
Ein Burgvogt der Krone sitzt auf der Burg und wacht über den Weg ins Gebirge.
Geschichte
Alte Wachburg am Aufstieg zum Geierpass, später Dorf der Köhler und Hirten.
Einwohner
Rund 1.850 Menschen, Mittelländer: Köhler, Hirten, Burgleute.
Berühmte Personen
Bisher keine bekannt.
Stadtbild
Die Burg auf dem Felssporn, darunter das Dorf, Köhlerhütten am Waldrand.
Berühmte Bauwerke
- Die Bamburg auf ihrem Felssporn.
Besonderheiten
- Tempel
Banken
Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.
Gasthäuser
- "Burgschänke" (einfaches Gasthaus): Die Burgschänke liegt im Vorhof der alten Burg; wer hier übernachtet, schläft hinter der äußeren Mauer, und der Burgvogt trinkt abends am Kamin mit. Wirtin Gunda Köhlerin.
Händler
- Bamburger Markt (Lebensmittel): Verschiedene kleine Auslagen der Bauern, Hirten und Sammler der Umgebung.
- Bamburger Krämer (Krämer): Der einzige Laden des Fleckens führt neben Salz, Seilen und Kerzen vor allem Holzkohle der Köhler und den harten Almkäse der Hirten. Krämer Volkmar Köhler.
Kampfschulen und Lehranstalten
Vor Ort gibt es keine Kampfschulen oder Lehranstalten.
Umgebung
- Landschaft: Gebirgsfuß der Schattenkuppen, Hochweiden über dem Waldrand
- Vegetation: Bergwald, Almen
- Tierwelt: Almvieh, Rotwild, Geier
