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→Balladen
Muss ihr ja doch noch die Arme brechen, <br />
Dann bin ich frei, so lautete euer Versprechen!" <br />
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<div class="NavHead">Die Möwe </div>
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'''''Hinweis: Diese Ballade stammt nicht aus Walters Feder sondern ist ein Lied, welches seine Mutter Irina, die "Lerche aus Ismar" immer sang.''''' <br />
'''''Die gereimte Fassung stammt von Tica.'''''<br />
Von Havlind, der Möwe, will ich für euch singen,<br />
von der Magie, die sie nach Ismar gebracht,<br />
auf silbernen Schwingen,<br />
inmitten der Nacht.<br />
Havlind, die Schwester aus dem fernen Licht,<br />
wenn das Meer tobt und die Welle bricht,<br />
wenn die Schiffe drohen, unterzugehen,<br />
dann kann Havlind die Götter sehen.<br />
Sie schwebt hoch oben über dem stürmischen Geschehn,<br />
ihr Flug ist ein Lied, das die Winde drehn.<br />
Es legt sich der Sturm, das Wasser wird still —<br />
das alles geschieht, weil Havlind es will.<br />
Mit sanfter Magie hat sie Wind und Wellen geführt,<br />
die Seeleute im Sturm haben etwas gespürt.<br />
Eine Ahnung von Schicksal und höherer Macht, <br />
die ihnen hier die Rettung gebracht. <br />
Doch Havlind, die hat niemand gesehn,<br />
still ließ sie dieses Wunder geschehn.<br />
Havlind, die Möwe klein und unerkannt,<br />
hat sie die Menschen geschützt, den Sturm gebannt. <br />
Sie wacht über das Meer und Insel, die meine Heimat ist.<br />
Sie will, dass ihr glaubt — aber nicht wisst.<br />
Havlind, Wächterin über Salz und Zeit, <br />
bringt Sanftmut und Frieden, ihr Ruf trägt weit. <br />
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