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Banane: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Banane''' (wissenschaftlich: ''Musa'') gehört zu den markantesten Gewächsen der tropischen und subtropischen Regionen Antamars. Obwohl sie aufgrund ihrer beachtlichen Größe von Reisenden oft fälschlicherweise als „Baum“ bezeichnet wird, handelt es sich im botanischen Sinne um eine riesige, ausdauernde Staude.
  
 
== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
Die Banane ist eine Frucht die in den Tropischen Gebieten auf [[Eriath]] wächst.Den Baum an den sie wächst nennt man Bananenstaude.Die Bananenstauden sind immergrüne, mehrjährige, krautige Pflanzen. Der aus Blattscheiden bestehende hohle Scheinstamm und die spiralig angeordneten Laubblätter geben den Bananenstauden ein palmenartiges Aussehen. Die großen, einfachen, ganzrandigen Blätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.
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Bananenstauden erreichen Wuchshöhen von 3 bis zu 9 Schritten. Was wie ein Holzstamm aussieht, ist in Wahrheit ein sogenannter „Scheinstamm“, der aus den dicht ineinandergeschachtelten, kräftigen Blattscheiden der riesigen, fächerartigen Blätter gebildet wird. Aus der Mitte dieses Stammes bricht ein monumentaler, oft herabhängender Blütenstand hervor, aus dem sich im Laufe der Zeit die bekannten, länglichen Früchte (Bananen) in dichten Clustern, den sogenannten „Händen“, entwickeln. Nach der Fruchtreife stirbt der oberirdische Scheinstamm ab, während die Pflanze aus ihrem unterirdischen Rhizom neue Triebe bildet.
== Interessantes ==
 
Wenn die Bananenstaude ein Alter von sieben bis neun Monaten erreicht hat, wächst bei ihr ein meist nach unten hängender, manchmal auch aufrechter Blütenstand mit meist rot-violetten Hochblättern. An der Unterseite eines jeden Hochblatts befinden sich Blüten in einer Reihe. Die zwittrigen oder eingeschlechtigen Blüten sind zygomorph und dreizählig.Aus jeder dieser Reihen wächst schließlich eine so genannte Bananenhand mit jeweils ungefähr 10 bis 20 Bananen, die fingergleich angeordnet sind. Die Bananenfrüchte wachsen zuerst nach unten, wenden sich indes nach dem Abfallen des Hochblatts dem Licht zu, so dass sie eine gekrümmte Form einnehmen.Die Früchte können je nach Standort und Umgebungsbedingungen eine Größe von 70 bis 100 Fingern erreichen.
 
==Pflanzensteckbrief==
 
* Art:Obstbaum
 
*[[Aurentum]]:Musa
 
*Vegetationszone:Tropische Gebiete
 
*Vorkommen:Dschungel
 
*Häufigkeit:mäßig bis oft
 
*Wert:1 Banane 3 Groschen
 
  
==Verwendung ==
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== Vorkommen ==
Die Banane findet in vieler Hinsicht Verwendung,zum so essen,in Breien und Süßspeisen.Die Blätter der Palme werden von den Dschungelbewohnern Antamars,für viele Sachen verwendet.
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In Antamar gedeiht die Banane ausschließlich in den heißen, feuchten Klimazonen des Südens, auf tropischen Inselketten oder in kultivierten Plantagen küstennaher Handelsstädte. Sie benötigt ganzjährig hohe Temperaturen, reichlich Niederschlag und windgeschützte Lagen, da ihre großen Blätter bei starkem Sturm leicht zerfetzen.
  
[[Kategorie: antamarische Flora und Fauna]]
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== Nutzung ==
[[Kategorie: antamarische Flora]]
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* '''Früchte:''' Die mehlig-süßen Früchte sind ein extrem nahrhafter Proviant. Sie besitzen eine dicke, schützende Schale, wodurch sie sich hervorragend schälen und selbst auf staubigen Reisen hygienisch verzehren lassen. In den südlichen Ländern werden spezielle Kochbananen zudem als Grundnahrungsmittel geröstet, gebacken oder zu Brei verarbeitet.
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* '''Blätter:''' Die riesigen, wasserabweisenden Blätter der Bananenstaude werden von der lokalen Bevölkerung vielseitig genutzt: als natürlicher Sonnenschutz, zum Eindecken einfacher Hüttendächer oder in der Küche, um Fisch und Fleisch vor dem Garen im Erdofen schützend einzuwickeln.
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* '''Fasern:''' Aus den Scheinstämmen bestimmter Bananenarten lassen sich reißfeste Fasern gewinnen, die im Handwerk zu Tauen, Matten oder leichten Sommerstoffen verarbeitet werden.
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== Trivia ==
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Unter Seefahrern im Süden Antamars gilt der Transport großer Mengen reifer Bananen auf Schiffen manchmal als Unglücksbringer – weniger wegen eines Fluches, sondern weil die Früchte im warmen Laderaum andere Vorräte extrem schnell verderben lassen und giftige Spinnen anlocken können.
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[[Kategorie:Antamarische Flora]]

Aktuelle Version vom 4. Juli 2026, 18:01 Uhr

Die Banane (wissenschaftlich: Musa) gehört zu den markantesten Gewächsen der tropischen und subtropischen Regionen Antamars. Obwohl sie aufgrund ihrer beachtlichen Größe von Reisenden oft fälschlicherweise als „Baum“ bezeichnet wird, handelt es sich im botanischen Sinne um eine riesige, ausdauernde Staude.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Bananenstauden erreichen Wuchshöhen von 3 bis zu 9 Schritten. Was wie ein Holzstamm aussieht, ist in Wahrheit ein sogenannter „Scheinstamm“, der aus den dicht ineinandergeschachtelten, kräftigen Blattscheiden der riesigen, fächerartigen Blätter gebildet wird. Aus der Mitte dieses Stammes bricht ein monumentaler, oft herabhängender Blütenstand hervor, aus dem sich im Laufe der Zeit die bekannten, länglichen Früchte (Bananen) in dichten Clustern, den sogenannten „Händen“, entwickeln. Nach der Fruchtreife stirbt der oberirdische Scheinstamm ab, während die Pflanze aus ihrem unterirdischen Rhizom neue Triebe bildet.

Vorkommen

In Antamar gedeiht die Banane ausschließlich in den heißen, feuchten Klimazonen des Südens, auf tropischen Inselketten oder in kultivierten Plantagen küstennaher Handelsstädte. Sie benötigt ganzjährig hohe Temperaturen, reichlich Niederschlag und windgeschützte Lagen, da ihre großen Blätter bei starkem Sturm leicht zerfetzen.

Nutzung

  • Früchte: Die mehlig-süßen Früchte sind ein extrem nahrhafter Proviant. Sie besitzen eine dicke, schützende Schale, wodurch sie sich hervorragend schälen und selbst auf staubigen Reisen hygienisch verzehren lassen. In den südlichen Ländern werden spezielle Kochbananen zudem als Grundnahrungsmittel geröstet, gebacken oder zu Brei verarbeitet.
  • Blätter: Die riesigen, wasserabweisenden Blätter der Bananenstaude werden von der lokalen Bevölkerung vielseitig genutzt: als natürlicher Sonnenschutz, zum Eindecken einfacher Hüttendächer oder in der Küche, um Fisch und Fleisch vor dem Garen im Erdofen schützend einzuwickeln.
  • Fasern: Aus den Scheinstämmen bestimmter Bananenarten lassen sich reißfeste Fasern gewinnen, die im Handwerk zu Tauen, Matten oder leichten Sommerstoffen verarbeitet werden.

Trivia

Unter Seefahrern im Süden Antamars gilt der Transport großer Mengen reifer Bananen auf Schiffen manchmal als Unglücksbringer – weniger wegen eines Fluches, sondern weil die Früchte im warmen Laderaum andere Vorräte extrem schnell verderben lassen und giftige Spinnen anlocken können.