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Riesenmammutbaum: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Riesenmammutbaum''' (wissenschaftlich: ''Sequoiadendron giganteum'') gehört zu den imposantesten und langlebigsten Baumriesen Antamars. Diese monumentalen Nadelbäume können ein Alter von mehreren tausend Götterläufen erreichen und ragen weit über die Kronen normaler Wälder hinaus.
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== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
Der Riesenmammutbaum ist ein immergrüner Baum, der über 90 Schritt hoch werden und einen Stammdurchmesser von über 12 Schritt an der Basis erreichen kann. Im Allgemeinen betragen die Stammdurchmesser in Brusthöhe 3 bis 6 Schritt. Er bildet eine hohe, schmal kegelförmige Krone aus. Bei alten Bäumen können die Stämme bis auf 50 Schritt astfrei sein. Die Kronen der berühmten größten Exemplare wirken nur aufgrund erlittener Sturm- und Blitzschäden arg „zerrupft“. Die ältesten Exemplare sind über 2.560, vielleicht auch bis 3.900 Jahre alt. Der Wuchs junger Bäume ist in der Höhe nur mäßig rasch, dafür nimmt der Stammumfang außergewöhnlich schnell zu. In bevorzugten Lagen,so zum Beispiel im [[Eisenwald]] erreichten einige Exemplare nach 100 Jahren eine Höhe von 45 Schritt.
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Riesenmammutbäume erreichen im Laufe der Jahrhunderte atemberaubende Wuchshöhen von 50 bis über 80 Metern, wobei ihre Stämme an der Basis einen gigantischen Durchmesser von oft mehr als 10 Schritten aufweisen. Ein markantes Merkmal ist die rötlich-braune, extrem dicke und faserige Rinde. Diese ist schwammartig weich und besitzt kaum Harz, was den Baum nahezu immun gegen kleinere Waldbrände macht. Die Krone ist bei älteren Bäumen im oberen Drittel konzentriert, während die unteren Äste mit der Zeit abgeworfen werden. Die Nadeln sind schuppenartig, klein und spiralförmig angeordnet.
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== Vorkommen ==
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In Antamar sind diese Giganten recht selten und wachsen meist isoliert oder in kleinen, geschützten Hainen. Man findet sie vor allem in den nebelreichen Gebirgshängen der westlichen und mittleren Lande, wo sie in feuchten, tiefgründigen Böden ausreichend Nahrung finden. Manche dieser uralten Haine werden von der lokalen Bevölkerung oder von Waldläufern als heilige Orte verehrt.
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== Nutzung ==
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* '''Holz:''' Das rot-braune Kernholz ist extrem witterungsbeständig und resistent gegen Pilze oder Insektenfraß. Aufgrund der enormen Schwierigkeiten beim Fällen und Transportieren dieser Baumriesen wird das Holz jedoch nur selten im großen Stil geschlagen. Wenn ein Riesenmammutbaum auf natürliche Weise stürzt, nutzen die Anwohner das Holz für langlebige Schindeln, Pfähle oder monumentale Schnitzereien.
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* '''Unterschlupf und Orientierung:''' Aufgrund ihrer enormen Höhe dienen Riesenmammutbäume Reisenden und Kartografen als unübersehbare Landmarken. In den hohlen Stammbasen umgestürzter oder vom Blitz getroffener Exemplare finden ganze Abenteurergruppen oder Waldläufer Schutz vor Unwettern und wilden Tieren.
  
== Interessantes ==
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== Trivia ==
Die Belaubung besteht aus schmalen, spitzen Schuppenblättern. Sie sind an jungen Trieben blaugrün, an älteren dunkelgrün. Die Nadeln sind spiralförmig am Zweig angeordnet und werden nach etwa 3 bis 4 Jahren mit dem Zweig abgeworfen.
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In einigen Regionen Antamars hält sich die Legende, dass die Geister von Ur-Riesen in diesen Bäumen wohnen, da ihre dicke Rinde selbst heftigsten Waldbränden trotzt und sie scheinbar ewig leben.
==Pflanzensteckbrief==
 
* Art:Baum
 
*[[Aurentum]]:Sequoiadendron giganteum
 
*Vegetationszone:gemäßigtes Klima rauhes Klima
 
*Vorkommen:Der Riesenmammutbaum kommt speziell im Eisenwald nahe dem Gebirgsausläufer vor.
 
*Häufigkeit:selten
 
*Wert:10 Gulden
 
  
==Verwendung ==
 
Als Holz für den Möbelbau,oder auch den Hausbau sehr beliebt.
 
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]
 
 
[[Kategorie:Antamarische Flora]]
 
[[Kategorie:Antamarische Flora]]
[[Kategorie:Eisenhallen]]
 

Aktuelle Version vom 4. Juli 2026, 18:00 Uhr

Der Riesenmammutbaum (wissenschaftlich: Sequoiadendron giganteum) gehört zu den imposantesten und langlebigsten Baumriesen Antamars. Diese monumentalen Nadelbäume können ein Alter von mehreren tausend Götterläufen erreichen und ragen weit über die Kronen normaler Wälder hinaus.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Riesenmammutbäume erreichen im Laufe der Jahrhunderte atemberaubende Wuchshöhen von 50 bis über 80 Metern, wobei ihre Stämme an der Basis einen gigantischen Durchmesser von oft mehr als 10 Schritten aufweisen. Ein markantes Merkmal ist die rötlich-braune, extrem dicke und faserige Rinde. Diese ist schwammartig weich und besitzt kaum Harz, was den Baum nahezu immun gegen kleinere Waldbrände macht. Die Krone ist bei älteren Bäumen im oberen Drittel konzentriert, während die unteren Äste mit der Zeit abgeworfen werden. Die Nadeln sind schuppenartig, klein und spiralförmig angeordnet.

Vorkommen

In Antamar sind diese Giganten recht selten und wachsen meist isoliert oder in kleinen, geschützten Hainen. Man findet sie vor allem in den nebelreichen Gebirgshängen der westlichen und mittleren Lande, wo sie in feuchten, tiefgründigen Böden ausreichend Nahrung finden. Manche dieser uralten Haine werden von der lokalen Bevölkerung oder von Waldläufern als heilige Orte verehrt.

Nutzung

  • Holz: Das rot-braune Kernholz ist extrem witterungsbeständig und resistent gegen Pilze oder Insektenfraß. Aufgrund der enormen Schwierigkeiten beim Fällen und Transportieren dieser Baumriesen wird das Holz jedoch nur selten im großen Stil geschlagen. Wenn ein Riesenmammutbaum auf natürliche Weise stürzt, nutzen die Anwohner das Holz für langlebige Schindeln, Pfähle oder monumentale Schnitzereien.
  • Unterschlupf und Orientierung: Aufgrund ihrer enormen Höhe dienen Riesenmammutbäume Reisenden und Kartografen als unübersehbare Landmarken. In den hohlen Stammbasen umgestürzter oder vom Blitz getroffener Exemplare finden ganze Abenteurergruppen oder Waldläufer Schutz vor Unwettern und wilden Tieren.

Trivia

In einigen Regionen Antamars hält sich die Legende, dass die Geister von Ur-Riesen in diesen Bäumen wohnen, da ihre dicke Rinde selbst heftigsten Waldbränden trotzt und sie scheinbar ewig leben.