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Markgrafschaft Ostmark

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Markgrafschaft Ostmark: Abgleich mit Nachbarn (Grones fliesst nach Osten, Kaiserstein, Bevoelkerung) (RegelBot)
{{Provinzen|Markgrafschaft Ostmark|Wappen Markgrafschaft Ostmark.gif|600.000|1.500350.000|20,56|Heiliges Kaiserreich|Kaiserstein|Friedmuth von Ostmark}}Die '''Markgrafschaft Ostmark''' ist die östlichste Grenzprovinz des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Sie wurde im Jahr 520 n.Z. als Wehrmark gegen die [[Aivarunen]] eingerichtet und grenzt heute an die [[Adelsrepublik Grauland]], das [[Königreich Grünbergen]], die [[Grafschaft Zweiseen]] und die [[Aivarunenlande]]; jenseits des Tamurs liegen die Grafschaft [[Sonnenburg-Athois]] und die [[Markgrafschaft Tamurlande]]. Regiert wird sie in Primogenitur von Markgraf Friedmuth von Ostmark aus der Residenzstadt [[Kaiserstein]].
== Allgemeines ==
Die Ostmark ist ein weites, waldreiches Land zwischen dem [[Tamur]] und dem [[Ewigmoor]] im Westen und dem [[Graustein-Gebirge|Grausteingebirge]] im Osten. Sie gilt als rau, dünn besiedelt und wehrhaft. Ihre Bedeutung für das Reich liegt weniger im Reichtum als in der Lage: Hier endet die Ostmarkstraße ([[Straße|Reichsstraße IX]]), hier steht die einzige Legion östlich des Tamurs, und hier läuft der Landhandel zwischen Kaiserreich und Grauland über die Grenze.
=== Wappen ===
== Landschaft und Klima ==
Den größten Teil der Mark bedeckt der '''Ostmärker Forst''', ein dichter Mischwald aus Eichen, Buchen und Kiefern, der sich vom Tamur bis an die Hänge des Grausteingebirges zieht und im Süden ohne sichtbare Grenze in den [[Breitwald]] Grünbergens übergeht. Im Norden lichtet sich der Wald zur '''Ostmärker Steppe'''zu Grasland und Weiden um [[Burgdorf]], einer offenen Grasebene, die sich um [[Kirchflecken]] und [[Tamurfurt]] erstreckt und nach Osten , die jenseits des [[Silberfluss]]es in die Weiden offene Steppe der grauländischen [[Krônmark Silvartann]] übergehtübergehen. Im Westen reicht das [[Ewigmoor]] von [[Grafschaft Zweiseen|Zweiseen]] her bis vor die Tore Kaisersteins. Im Nordosten begrenzt der [[Nebelsee]] das Land, im Osten die ersten Ketten des Grausteingebirges, in denen bei [[Salzklamm]] Salz gebrochen wird.
Das Klima ist kontinental: kurze, heiße Sommer und lange, harte Winter mit viel Schnee. Die Winter der Ostmark sind berüchtigt und deutlich strenger als im benachbarten [[Grafschaft Zweiseen|Zweiseen]].
=== Seen und Flüsse ===
* '''[[Tamur]]:''' Der große Strom bildet die Westgrenze Nordwestgrenze der Markgegen die Aivarunenlande, die [[Markgrafschaft Tamurlande]] und [[Sonnenburg-Athois]]. Bei [[Tamurfurt]] liegt der einzige Übergang.
* '''[[Nebelsee]]:''' Der große See im Nordosten, von den Ostmärkern „das kleine Meer“ genannt. An seinem Südufer liegt [[Asmarea]].
* '''[[Silberfluss]]:''' Grenzfluss zum Grauland auf den letzten 90 Meilen vor seiner Mündung in den Nebelsee.
* '''[[Tamuraugen|Unterer Tamursee]]:''' Berührt die Mark im Südwesten; aus ihm tritt der Grones aus.* '''[[Grones]]:''' Abfluss des Unteren Tamursees, fließt seicht und breit an [[Huckendorf]] vorbei nach Osten durch den Breitwald nach Grünbergen.* '''Der HuckenseeHexensee:''' Ein kleiner, dunkler versteckter Waldsee bei eine halbe Tagesreise von [[Huckendorf]] am Rand des Breitwalds, um dessen Insel sich Hexengeschichten ranken.
== Flora und Fauna ==
* '''Wald:''' Eiche, Rotbuche und Kiefer im Ostmärker Forst; Silbertannen an den Hängen des Grausteingebirges.
* '''SteppeGrasland:''' Hartes SteppengrasGras, Wacholder und Schlehe auf den Weiden im Norden.
* '''Nutzpflanzen:''' Roggen, Hafer und Rüben auf den Rodungen; Wermut, Minze und Wundkräuter werden im Forst gesammelt.
* '''Wildtiere:''' Wölfe und Bären im Forst, Wisente und Wildpferde in der Steppeauf den Weiden des Nordens, Hechte, Zander und die kleinen Nebelseemaränen im See.
* '''Nutztiere:''' Die Ostmark züchtet schwere Pferde für die Legion; im Norden werden Rinder und Schafe gehalten.
== Bevölkerung ==
Die rund 1.500350.000 Ostmärker sind fast ausschließlich [[Mittelländer]]. Die meisten leben als Bauern, Holzfäller und Köhler in kleinen Weilern auf den Rodungen des Forsts, die auf keiner Reisekarte verzeichnet sind. In der Steppe Auf den Weiden im Norden gibt es Halbnomaden mit RinderherdenRinderhirten, am Nebelsee Fischer, in Salzklamm Bergleute. Hinzu kommen Soldaten der Legion und der Grenzposten sowie eine kleine Zahl grauländischer Kaufleute und aivarunischer Söldner. Die Ostmärker gelten als wortkarg, ausdauernd, gastfreundlich gegenüber Gästen und misstrauisch gegenüber Obrigkeiten, die nicht aus der Mark stammen.
== Geschichte ==
== Kultur und Küche ==
Die Ostmärker essen deftig: Wildbraten, Räucherfisch aus Asmarea, Roggenbrot, Sauerkraut und das dunkle Kaisersteiner Bockbier. In Huckendorf wird Wacholderschnaps gebrannt und der grauländische Baumrindenschnaps gebranntaus [[Barkholtz]] getrunken, in Salzklamm ein scharfes Bergmannsbier gebraut. Jedes Jahr im Spätsommer feiert Kaiserstein das '''Hasurenfest''' zur Erinnerung an die Rettung der Mark durch die grauländischen Flügelhasuren.
== Sagen und Legenden ==
* '''Die Hexe vom HuckenseeHexensee:''' Auf der Insel im in einem versteckten Waldsee bei Huckendorf soll eine Hexe hausen. Niemand aus dem Dorf rudert dorthin ([[Breitwald]]).
* '''Der rote Stollen:''' Die Bergleute von Salzklamm erzählen von einem verschütteten Stollen, in dem das Salz rot schimmert und aus dem niemand zurückgekommen ist.
* '''Die Boote im Nebel:''' Am Nebelsee weiß jeder Fischer von Booten ohne Lichter, die in Nebelnächten vom aivarunischen Ufer herüberkommen.
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