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Veilchen

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== Beschreibung ==
Das Veilchen ist eine einjährige oder mehrjährige kleine, ausdauernde krautige PflanzenPflanze, die selten Wuchshöhen von mehr als einer Spanne erreicht.Die Veilchen zeichnen sich durch nieren oder herzförmige Blätter Sie wächst meist aus.Die Blüten der Wildpflanzen sind selten breiter als 2einem kurzen,5 Finger kriechenden Wurzelstock und charakteristisch geformtbildet dichte, niedrige Teppiche oder Rosetten.Die unteren drei Kronblätter Blätter sind nach unten abstehendcharakteristisch herz- bis nierenförmig, die oberen zwei stehen nach oben.Die Blüten haben eine violette Farbe.== Interessantes ==Das Veilchen ist vor allem wegen seines süßen Duftes bekannt.Das Veilchen erreicht eine Höhe am Rand sanft gekerbt und von bis zu 10 Fingern.Die Pflanze hat einen kriechenden „Wurzelstock“einem satten,so daß sie sich allmählich teppichförmig ausbreitet,wenn man sie ungestört wachsen läßtmatten Dunkelgrün. Die Samen werden auch von [[Ameise]]n verbreitet,so daß Im zeitigen Frühjahr treibt das VeilchenGewächs langgestielte Einzelblüten aus. Diese bestehen aus fünf ungleichen Blütenblättern,einmal angepflanzt,überall im Garten auftauchen kann.Sie werden zur Herstellung von Parfüm verwendetdie meist in einem tiefen,im Umland der Stadt [[Launtrevie]] werden sie im großen Stil auf den Feldern angebautcharakteristischen Violettblau,um sie zur Pafümherstellung zu benutzen.Auch seltener in der Küche finden sie Verwendung zzarten Rosa- oder Weißtönen erstrahlen.b. als kandierte Veilchenblüten.In der Medizin nutzt man sie gegen Husten und Heiserkeit.Aber auch als Schnittblume Das markanteste Merkmal des Veilchens ist sie sehr beliebtsein unnachahmlicher,verbreitet sie doch eine angenehmen süßlich-parfümierter Duft im ganzen Haus, der bereits aus einiger Entfernung wahrgenommen werden kann.==Pflanzensteckbrief==* Art:Zierpflanze*[[Aurentum]]:''Viola odorata''*Vegetationszone:gemäßigtes Klima*Vorkommen:FeldernIm Sommer folgen unauffällige,Gärtenkapselförmige Früchte,Wiesen*Häufigkeit:sehr häufig*Wert:die ihre kleinen Samen bei Reife explosionsartig herausschleudern.
==Verwendung Vorkommen ==* Zur Parfümherstellung* In Veilchen sind recht genügsame Pflanzen, die mäßig feuchte, humusreiche Böden im Halbschatten bevorzugen. Sie sind vor allem an lichten Waldrändern, in Hecken, Gebüschen und auf schattigen Frühlingswiesen zu finden. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile der gemäßigten und wärmeren Zonen Antamars. Besonders üppige Wildbestände und kultivierte Rabatten prägen das Bild in den Gärten von Emreia sowie in den schattigen Parkanlagen der freien Städte. Auch in den feuchteren Tälern der Medizin gegen Husten südlichen Handelsrepubliken und Heiserkeit* auf den Inseln von Chorphys ist die Pflanze im Frühling allgegenwärtig. In den kargen Nordreichen trotzt sie in geschützten Senken der Küche als Zugabe zu Salaten und SuppenKälte, während sie im heißen Süden des Sultanats Izthalûn nur in den schattigen,kühlen Gebirgslagen oder auch als Zugabe zu Süßspeisenan künstlich bewässerten Brunnenanlagen überdauern kann.
[[Kategorie== Nutzung ==Trotz seiner geringen Wuchshöhe ist das Veilchen in der antamarischen Kultur, der feinen Handwerkskunst sowie der traditionellen Heilkunde fest verankert. === Handwerk & Alltagsnutzen ===In den Städten Antamars ist das Veilchen vor allem bei Parfümeuren und Seifensiedern heiß begehrt. Aus den Blüten wird durch aufwendige Verfahren eine kostbare Essenz gewonnen, die als Basis für teure Riechwässer, Duftöle und pflegende Pomaden dient, welche auf den Märkten von Chorphys hohe Preise erzielen. In der gehobenen Küche der Handelsrepubliken werden die frischen Blüten zudem kandiert, um damit prunkvolle Festtafeln und süße Backwaren zu dekorieren. Gelegentlich nutzen Färber die intensiv violetten Blüten auch, um feine Seifen oder kleine Mengen an Elfenbeinschnitzereien zart einzufärben. === Heilkunde & Alchemie ===In der traditionellen Heilkunde wird das Veilchen vor allem wegen seiner schleimlösenden und beruhigenden Wirkung geschätzt. Ein Aufguss aus den getrockneten Blättern und Blüten wird als milder Tee bei festsitzendem Husten, Bronchialbeschwerden und Halsentzündungen verabreicht. Äußerlich angewendet helfen Umschläge mit Veilchenwasser, entzündete Augen zu beruhigen und den Juckreiz bei Hautausschlägen zu lindern. Alchemisten nutzen das ätherische Veilchenöl vor allem als harmonisierende Zutat. In beruhigenden Balsamen hilft es, den stechenden Geruch von mineralischen Salben zu überdecken, und soll in Entspannungstränken eine sanft schlaffördernde Komponente unterstützen. === Magie & Ritus ===In der aktiven Magie besitzt das Veilchen keine wirkende Kraft und eignet sich nicht als energetischer Katalysator. Es wird jedoch in der akademischen Tradition mancher Magiergilden als passives Symbol der geistigen Demut und der stillen Konzentration geschätzt. Novizen und Gelehrte stellen im Frühjahr gelegentlich kleine Schalen mit frischen Veilchen auf ihre Arbeitstische. Der süße Duft soll rein im übertragenen Sinne helfen, den Geist von weltlicher Unruhe zu reinigen und die Gedanken auf das langwierige Entziffern alter, staubiger Folianten zu fokussieren. Eine eigenständige astrale Ladung wohnt der Pflanze dabei nicht inne. == Trivia ==* Unter den städtischen Gärtnern und Kräuterweibern gilt die alte Weisheit: ''„Blüht das Veilchen tief im Moos, ist der Frühling endlich los; verduftet es im Sommerwind, der nächste Regen rasch beginnt.“''* In den Naturbetrachtungen des Gelehrten Aurelius von Chorphys findet sich die Notiz: antamarische Flora ''„Das Veilchen trägt ein prunkvolles Gewand, das selbst Königen wohlstünde, und verströmt einen Duft, der Paläste füllt – und Fauna]]doch verbirgt es sich im tiefsten Schatten unter den Blättern, um uns Demut zu lehren.“'' [[Kategorie: antamarische Antamarische Flora]]
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