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→AOQML
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<p>Erst zögerlich, aber dann doch umso entschlossener folgst du der Schlucht. Nach etwa vierzig Schritten im Zickzack durchs Gestein kannst du erkennen, dass es vor dir wieder heller wird. Dein Weg endet in einer kreisrunden, schneebedeckten Fläche, welche von allen Seiten von hohem Fels umschlossen ist. Weit über dir kannst du den Himmel ausmachen und es herrscht eine seltsame, unnatürliche Stille. Der Schrei, den du am Eingang vernommen hattest, ist vollständig verklungen und du kannst auch niemanden ausmachen, der ihn ausgestoßen haben könnte. Die Sache wird dir etwas unheimlich und erst jetzt bemerkst du, dass das verschneite Rund vor dir ungewöhnlich Erhebungen aufweist. An einer Stelle ragt ein Ast mit einem Schwert aus der weißen Decke. <strong>Ein Ast!?</strong> ein Schauer überfällt dich. Das ist kein Ast, sondern eindeutig <strong>ein tiefgefrorener Arm!</strong> Auch an anderen Stellen bist du dir nun sicher, dass sich als Hügel getarnte Überreste menschlichen oder zwergischen Lebens befinden! Du stehst hier direkt vor einem Friedhof oder einem alten Schlachtfeld, aber woher kam dann der Schrei?! Schnell wendest du dich um und... blickst in eine hellblau leuchte Fratze eines vor dir schwebenden Untoten. Keuchend weichst du zurück, wobei du deine Waffen vorschnellen lässt, welche aber ohne Widerstand durch das grausige Wesen vor dir stößt, so dass du durch den Schwung beinahe seitlich zu Boden gegangen wärest. Weitere in unnatürlichem hellblau leuchtende Schemen erheben sich von überall her um dich herum . Du erkennst in deiner Panik, dass es sich hierbei um die Geister der zerfallenen Überreste hier handeln muss. Ihre leeren Augen starren dich unentwegt an, ihre zerfallenen und kreisen zornigen Fratzen scheinen vom Hass zerfressen zu sein. Langsam schweben und bedrohlich Kreisen sie dich einund aus ihren Mündern erheben sich zahlreiche
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