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{{Stadtbox |status=Eingebaut + Anreisbar<!--Erstellung/Eingebaut/Anreisbar--> |name=Xochikuan<!--Nur ersetzen wenn nicht gleich Seitenname--> |wappen=Wappen_Xochikuan<!--Nur wenn ungleich Wappen_name.png; wenn kein Wappen benötigt nein einfügen --> |fläche= |einwohner=49.000<!--Anzahl der Einwohner--> |marktrecht=Ja<!--Ja/Nein--> |hafen=Ja<!--Ja/Nein--> |kontinent=Eriath<!--wo liegts?--> |kultur=Makuewa<!--vorherrschende Kultur--> |land=Xetoka<!--In welchem Land?--> |provinz=<!--in welcher Provinz?-->
}}
== Allgemein ==
Xochikuan ist die größte Stadt der Xetoka. Hier leben mehr als doppelt so viele Einwohner als in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Dabei ist die Stadt erst spät ins Reich eingegliedert worden und lange Zeit war sie lediglich ein kleines, ruhiges Fischerdorf. Heute gehört sie jedoch zu den am schnellsten wachsenden Städten auf dem ganzen [[Eriath|Kontinent]]. Der Grund dafür ist, dass Xochikuan als einzige Stadt ganz Xetokas am Goldenen Meer liegt, so dass jeglicher Warenverkehr mit anderen Nationen hier getätigt wird.
Längst haben nicht nur [[Nuovo Imperio Aurecciani|auretianische]] Kaufmänner die Vorzüge des Handels mit dem schlummernden Riesen Xetoka entdeckt, sondern Handelsschiffe aus der ganzen Welt kommen hier her, um kostbarste Gewürze, Felle oder exotische Früchte zu Spottpreisen zu erstehen. Bauern aus der näheren Umgebung, Fischer aus dem weiter flussaufwärts liegenden [[Corondorado]], aber auch Pelz- und Edelsteinhändler aus dem ganzen Reich strömen täglich auf den Markt Xochikuans, um ihre Waren zu tauschen. Neben Geld werden auch Metalle aller Art angenommen, denn die Kunst des Metallabbaus ist in Xetoka kaum bekannt.
Dieser rege Austausch mit anderen Nationen wird jedoch von vielen Makuewa eher misstrauisch beäugt, ist bei ihnen doch der Glaube weit verbreitet, dass die hellhäutigen Fremdlinge nur Unglück und Verderben bringen. Wohl auch um möglichst wenig Kontakt mit Fremdlingen zu haben, ist der Küstenstreifen und generell der Süden Xetokas recht dünn besiedelt und dennoch sind alle Versuche anderer Nationen, Kolonien an der Küste zu erbauen, entweder im mysteriösen Verschwinden der Pioniere oder in einem grausamen Blutbad an ihnen geendet.
=== Marktrecht =Politik ==Ja<!-- Gibt es vor Ort einen Herrschersitz? Hat man eine besondere "Hassliebe" zu einer anderen Stadt? Gibt es Spannungen mit anderen Orten/Reichen? Wie heißt der hier wohnende Herrscher? Hier können auch stationierte Einheiten erwähnt werden, ist Krieg doch nur eine Fortführung der Politik mit anderen Mitteln...-->
== Geschichte ==
== Einwohner ==
=== Berühmte Personen ===
* '''Conyapun:''':Ein berühmter Geschichtenerzähler und Barde, der von den meisten in der Stadt hoch geschätzt wird.
== Örtlichkeiten Stadtbild ==<!-- Ist der Ort in einem bestimmten Stil erbaut worden? Ist er geplant oder natürlich gewachsen? Gibt es viel/ausreichend/wenig neuen Baugrund? -->
=== Berühmte Bauwerke ===
=== Gasthäuser Besonderheiten ===* '''SeeblickMarkt''' (Gutes Haus)* '''Lagerhaus'''* '''Hafen'''* '''Gosse'''* '''Mietstall'''* '''Wundheiler:Das Gasthaus wird ''' In einer stillen Seitengasse von dem ordnungsliebendemXochikuan hängt über einem kleinen Laden ein verwittertes, aus [[Westendar]] stammendenaltes Schild, Pedro geführt. Er wird wegen seiner offenen das einen Alchimistenmörser, eine Schlange und freundlichen Art nicht nur von den ausländischen Händlern, sondern auch von den hiesigen Einwohnern geschätztein Bündel Kräuter zeigt. Man kennt ihn Offenbar hat hier nur unter seinem Vornamen. Er hat ein gepflegtes Äußeres und trägt mittlerweile graue Haare. Zufriedenheit ist beim ihm garantiert, denn er ist mit Leib und Seele bei seinem Beruf und sorgt immer dafür, dass in seinem Gasthaus Ordnung herrscht. Das Gebäude liegt an einer günstigen Position am Goldenen Meer und erhielt deshalb seinen NamenHeiler seine Praxis.
=== Banken ===<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''Zur fallenden MünzeBanca d'Aurecciani:'' (Allerletztes Drecksloch): Diese Kaschemme wird vom gerissenen Paynachuitlicu geführt' Das Bankgebäude aus weißem Stein ist erst kürzlich fertiggestellt worden. Direkt am Hafen errichtet, dessen Stammgäste hauptsächlich Schatzsucher und ausländische Halunken sindmusste ein altes Lagerhaus für die aureccianische Bank weichen. Dieser Prachtbau ist nicht nur das größte Gebäude, deren Geldbörse gerade prall genug für einen Besuch das von Ausländern bisher in dieser heruntergekommenen und unhygienischen Taverne istXetoka errichtet wurde, sondern auch die erste Bankfiliale überhaupt im gesamten Reich. Trotz aller Vorurteile und dem schlechten Ruf seines Hauses lässt Die Bauherren erhoffen sich Einnahmen durch Händler, die sich bisweilen bisher nicht getraut hatten, mit Xetoka Geschäfte zu machen, aber auch durch neureiche Xetoka, für die extra ein Gast Paynachuitlicus findenPortier angestellt wurde, der Xeanhatl spricht. Auch im Inneren ist alles nach modernster, dessen Geschichten nicht dem ausgeschenkten Schnaps entsprungen und durchaus wahrer Natur sindaureccianischer Architektur errichtet worden. An strategisch wichtigen Positionen im gesamten Gebäude, aber vor allem vor den Panzerschränken, stehen Wachen in glänzenden Rüstungen, die aufmerksam alles bewachen.</div></div>
=== Schulen Gasthäuser ===<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''Mayocatls Sicherheit Seeblick:''' (Lehrmeister; Wuchtwaffen):In den Randvierteln Das Gebäude liegt relativ günstig in der Stadt sticht ein größeres Gebäude mit einem Innenhof hinaus. Hier wird Nähe des Hafens, so dass man von einem rustikalen Xetoka empfangen, dem zwei Äxte vom Gürtel baumeln. "Ohne scharfe Waffe kommst du nicht durch aus den Dschungel", warnt Mayocatl, der Meister besseren Gästequartieren im Umgang mit Wuchtwaffen istoberen Stockwerk das Goldene Meer sehen kann. Mit dieser Begründung erhofft er sich mehr Kundschaft. Trotz seines bedrohlich wirkenden Körperbaus, Jedoch nicht allein die Nähe zur namensgebenden See ist er nicht roh oder ungeduldig mit seinen Schülern. Er gibt sich sichtlich Mühees, seinen Gegenübern Vertrauen einzuflößen. Auch Geschichten über die die ausländischen Händler und Einheimischen immer wieder das, was passiert, wenn man nicht im Umgang mit Waffen geübt ist, kann Gasthaus besuchen lassen: Der Wirt - ein [[Westendar]]er dir anhand seiner Narben erläuternnamens Pedro - wird für seine offene und freundliche Art von allen geschätzt. "Früher war ich unbedachtSo gepflegt wie sein Äußeres, bin einfach so durch den Dschungel spaziertordentlich ist auch sein Gasthaus. Heute bin ich aber gut gewappnet"Zufriedenheit ist bei ihm garantiert, spricht er denn von jeher ist der ergraute Wirt mit einem leicht mahnenden Unterton zu dir. "Doch ich habe einen ausländischen Händler getroffen, Leib und Seele bei der mir diese Prachtstücke verkauft hat", wobei er stolz auf seine Äxte deutetSache.:* '''MayocatlZur fallenden Münze:''': Erfahrener GegnerDer Ruf dieser Kaschemme, die vom gerissenen Paynachuitlicu geführt wird, ist wirklich mies. Hierher kommen hauptsächlich ausländische Schatzsucher und Halunken, deren Geldbörse gerade genug gefüllt ist, um sich einen Besuch in diesem unhygienischen Loch leisten zu können. Seemannsgarn und dem Drogenwahn entsprungene Hirngespinste werden hier regelmäßig zum Besten gegeben, aber hin und wieder findet sich unter Paynachuitlicus Gästen auch jemand, Wuchtwaffenin dessen Geschichten mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt.</div></div>
=== Händler ===<div class="NavFrame collapsed"><div class="NavHead">Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!</div><div class="NavContent">* '''XiloneteotlGroßhandel Xilocan (Handelshaus):''' Die Familie Xilocan gehörte zu den Ersten, die sich in dem damals noch kleinen Fischerdorf Xochikuan niedergelassen hatten, um mit Ausländern zu handeln. Sie setzten sich aktiv für die 'Hellhäutigen' ein, weil sie begriffen, welche Möglichkeiten sich ihnen dadurch bieten. Die Familie ist auch heute noch ein wichtiges Verbindungsglied zwischen der neugierigen Bevölkerung, die zu misstrauisch ist, um direkt von den Ausländern zu kaufen, und den 'Hellhäutigen', die in den Xilocan vertrauenswürdige Geschäftspartner gefunden haben. Dennoch schläft die Konkurrenz nicht und langsam schwindet der Einfluss der Familie. Immer mehr Xetoka eröffnen Geschäfte und beginnen, direkt mit den Ausländern zu handeln, so dass ein erbitterter Kampf um die meiste Kundschaft und den Reichtum der Fremden begonnen hat.* ''' Örtlicher Markt (LehrmeisterMarkt):Ein kräftiger ''' Im Zentrum der riesigen Stadt bietet sich dem Besucher ein spektakuläres Schauspiel: Unzählige Stände und Zelte stehen hier dicht an dicht, zwischen denen sich zahlreiche Kaufinteressenten drängen. Verkauft werden überwiegend typisch regionale Erzeugnisse. Aber auch Waren, die nicht aus Xetokastammen, haben den Weg ins Angebot der schon so manches Gebäude erbautezahlreichen Händler und Kaufmänner geschafft. Über allem liegt ein einzigartiger Geruch, der dem Markt erst seine ganz besondere Note gibt. Hier vermischt sich die salzige Seeluft des Goldenen Meeres mit den wohlriechenden Düften der Waren. Überwältigt von den vielen verschiedenen Sinneseindrücken, weißt du gar nicht, an welchen Stand du zuerst treten sollst.* '''Paohilbas Wehrschmiede (Waffenschmiede):''' Der Waffenschmied Paohilba wurde in jungen Jahren verschleppt. Eine Schaar Lehrlinge hüpft ihm beständig hinterherNachdem er einige Jahre als Sklave diente, wurde er von einem alten Schmied aus [[Goragossa]] erworben, der ihn als Lehrling aufnahm. Zwar kam es immer mal wieder vor, dass sein Lehrmeister ihn im Suff verprügelte, aber ansonsten behandelte dieser ihn wie seinen eigenen Sohn. Nach dem Tod des Meisters kehrte Paohilba in seine Heimatstadt zurück. Bereitwillig erzählt er seitdem jedem, der ihn danach fragt, von seinen Erlebnissen in dem Streben der Beste Fremde. Als du jetzt seinen Laden betrittst, siehst du ihn, wie er einen frisch geschmiedeten Dolch mit fachmännischem Blick prüft. Er lächelt in deine Richtung und Eifrigste zu seinbegrüßt dich in seinem Laden.* '''Fester Schutz (Rüstungsmacher):''' Als du durch den breiten Eingang des Geschäftes kommst, erblickst du Meister Xochotli, der gerade einen potenziellen Kunden berät. Während du darauf wartest, dass die beiden ihr Gespräch beenden, schaust du dich ein wenig um. Dabei fallen dir ein paar an den Wänden hängende Torsostücke auf. Dabei ist Metall in Xetoka selten und wird hier noch seltener zum Bau von Rüstungen verwendet. An mehreren Tischen, die im Raum verteilt stehen, arbeiten diverse Lehrlinge und Gehilfen an unterschiedlichen Rüstungsteilen aus Leder aber auch Bambus. Vieles kann Nachdem er seine Unterhaltung beendet hat, wendet sich Meister Xochotli dir über zu, schlägt dabei tatkräftig die Hände zusammen und fragt, was du benötigst.* '''Finderglück (Krämer):''' Als du die Tür zum Krämerladen öffnest, hoffst du noch, dass der Name so gewählt wurde, weil man hier das Bauen eine oder andere Schnäppchen machen kann. Beim Betreten erkennst du jedoch den wahren Grund für den Namen: Es braucht schon einiges an Glück, hier etwas zu finden. Du versuchst noch, dich in dem Chaos zurechtzufinden, als dein Blick auf einen kleinen, hektischen Verkäufer fällt, der zielsicher einen anderen Kunden zu der von Gebäuden oder Möbelstücken beibringenihm gewünschten Ware führt. Auch wenn Xiloneteotl über Hunapu - so der Name des Ladenbesitzers - scheint sich in all dem Durcheinander noch immer zurechtzufinden und solange er die Beschaffenheit von verschiedenen Holzsorten sprichtZeit findet, seine Kunden herumzuführen, klingt stellt die Weisheit aus seinen WortenUnordnung wohl kein Problem dar. Mit Holz Wer einfach mal Lust hat er sein Element gefunden, nach dem Gewünschten zu suchen, wird hier seine wahre Freude haben. * '''Yumcis Schätze (Spezialitäten):''' Die junge Yumcihuatl bietet in ihrem Laden kulinarische Spezialitäten ihres Landes an. In der wachsenden Metropole Xochikuan Da sie weiß, dass das Geschäft hart und die Konkurrenz groß ist ihm , hat sie ihren Laden direkt am Hafen eröffnet. Darüber hinaus geht sie direkt, aber freundlich auf die Kundschaft gewisszu und verleitet den einen oder anderen Unentschlossenen durch kleine Proben zu einem Kauf. Als du dich ihrem Geschäft näherst, ist sie gerade in ein Gespräch mit einem nobel gekleideten Herren verwickelt, denn neben so dass du dich ein wenig umschaust. Als du gerade den vielen Abnehmern ist sein beachtlicher Ruf wohlriechenden Duft einer Kakaobohne einatmest, wendet sich Yumcihuatl dir freudig erregt zu. Anscheinend verlief ihr Verkaufsgespräch erfolgreich.* '''Mictlanpocas Essenswaren (Lebensmittel):''' Der winzige, aber sehr gemütlich eingerichtete Verkaufsraum beinhaltet all jene Spezialitäten, die für Xetoka typisch sind und die das Land über seine Grenzen hinaus berühmt gemacht haben. Hier trifft die Stammkundschaft, bestehend aus alteingesessenen Bewohnern der entscheidenden AspekteStadt, auf Reisende und Abenteurer, die sich eine Vorstellung von den kulinarischen Speisen Xetokas machen möchten.* '''Dschungelschatz (Edelsteinschleifer):''' Vor dir hält ein Karren mitten auf der Straße und ein paar mürrisch dreinblickende Wachen verstellen dir den Weg. So musst du notgedrungen dabei zusehen, wie einige schwere Säcke abgeladen und in das Geschäft des Edelsteinschleifers Chanteotl getragen werden. Nach einiger Zeit - dir kommt es wie eine halbe Ewigkeit vor - tritt der Ladenbesitzer hinaus, wechselt ein paar Worte mit dem Lieferanten und bezahlt ihn. Dann endlich fährt der Karren weiter und du kannst den Laden betreten. Während einige Wachen den Raum sichern und zwei Gesellen Edelsteine weiterverarbeiten, hockt der Meister vor einem der gerade gelieferten Säcke und prüft den Inhalt. Du trittst näher an ihn zum gefragtesten Zimmermann heran und räusperst dich. Langsam steht Chanteotl auf, ohne dabei den Edelstein in seiner Hand aus den Augen zu lassen. Erst als der Stadt machtEdelsteinschleifer diesen ausreichend begutachtet hat, schaut er dich an und erklärt freundlich lächelnd: "Eine frische Lieferung aus dem Norden unseres Landes.Aber genug davon, womit kann ich dienen?"* '''Paradies der Sinne (Gewürzhandel):'''TalenteDu hast schon davon gehört, dass der fette Chicoqui ein profitgieriger, unfreundlicher Geselle ist. Als du nun seinen Laden betrittst, siehst du die Gerüchte über ihn gleich bestätigt: Der schmierige Ladenbesitzer schlägt lauthals schimpfend auf eine Mitarbeiterin ein, weil diese etwas Gewürz verschüttet hat. Tränenreich entschuldigt sich die Frau und kniet sofort nieder, um alles wieder aufzufegen, doch Chicoqui gibt ihr noch einen kräftigen Tritt in den Magen. Die anderen Arbeiter wirbeln weiter im Lager umher, als wäre so eine Szene nichts besonderes. Immer noch wütend knurrend schaut sich der Gewürzhändler um, blafft einen weiteren Mitarbeiter an, erblickt dann dich. Schlagartig erscheint ein falsches, dafür um so breiteres Lächeln auf seinem Gesicht. Hände reibend kommt er auf dich zu und säuselt: "Wir haben die besten Gewürze in ganz Xochikuan, was hättet Ihr denn gerne?" Es ist wohl besser, wenn du bei dem zweimal hinschaust, was du kaufst ...* '''Ein bewachter Stand: Holzbearbeitung''' Etwas abseits des Marktes kannst du einen kleinen Stand erkennen, Zimmermannwelcher zu deiner Verwunderung von zwei schwer gerüsteten Wachen flankiert wird. Bei näherer Betrachtung fällt dir ein sorgfältig gearbeitetes Schild auf: ANTAMARISCHER HOLZPLÄTTCHENTAUSCHHÄNDLER</div></div>
== Umgebung ==
* '''Landschaft:''' Küste; Auf der Seeseite der Stadt erstreckt sich das Goldene Meer bis zum Horizont. <!-- Gibt es Berge, Seen, Flüsse in der Umgebung? Gibt es Minen, was wird dort abgebaut? -->* '''Vegetation:''' Die Umgebung Xochikuans wird im Gegensatz zu den meisten Städten Xetokas nicht vom Feldbau beherrscht. Stattdessen wird die gerodete Fläche für Neubauten der Randbezirke genutzt. Dahinter wächst ein eher untypischer Regenwald. Er ist recht lichte und kann auch ohne Machete durchschritten werden. Auf der Seeseite der Stadt erstreckt sich das [[Goldenes <!-- Was wird von den Bauern angebaut? Gibt es Wälder, Wiesen, oder besondere Pflanzen, die hier gedeihen? -->* '''Tierwelt:''' Fische im Meer|Goldene Meer]] über ; typische Tiere wie man sie auch in anderen, größeren Städten finden kann (Hühner, aber auch Ratten oder Schaben, etc.); im Dschungel die üblichen Plagegeister <!-- Werden Tiere gezüchtet, wenn ja welche? Welche wilden Tiere kann man rund um den Horizont.Ort finden? -->
== Wegweiser ==
===StadttorLandweg ===*[[Mayacoco]] (Weg, DschungelXetoka), 477 Meilen) ===Hafen===*[[Corondorado]] (FlußaufwärtsWeg, 212 Meilen)*[[Coyocapan]] (Flußaufwärts, 1311 Meilen)*[[Genovia Nuova]] (Meer, 4535 Meilen)*[[Lapis]] (Meer, 3900 Meilen)*[[Nova Cataia]] (Meer, 690 MeilenDschungel)
=== Seeweg === <!-- Löschen wenn es keinen Hafen gibt -->* [[Corondorado]] (Xetoka), 212 Meilen (Flussaufwärts)* [[Kategorie:Welt AntamarCoyocapan]](Xetoka), 1311 Meilen (Flussaufwärts)* [[Kategorie:StädteGenovia Nuova]](Nuovo Imperio Aurecciani), 4535 Meilen (Meer)* [[Kategorie:XetokaLapis]] (Adelsrepublik Grauland (Kolonie)), 3900 Meilen (Meer)* [[Nova Cataia]] (Großfürstentum des Südmeers), 690 Meilen (Meer)*[[Port Fundao]](Kaiserreich des Südsterns), ??? Meilen (Meer) (noch nicht implementiert)