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Sandstadt

Version vom 6. September 2026, 13:54 Uhr von Tommek (Diskussion | Beiträge) (Lore-Abgleich Königreich Eodatien/Eodatia mit Spieldaten, Nachbarn und Chronologie (RegelBot, Skill orte-einbau))


Sandstadt
Wappen der Stadt Sandstadt
Übersicht
Status
Eingebaut

Einwohner
ca. 2.200

Marktrecht
Nein

Hafenstadt
Nein

Zugehörigkeit
Kontinent

Kultur

Land

Provinz

OOC: Das Königreich Eodatien ist im Spiel noch nicht bereisbar; der Ort ist angelegt, aber noch nicht an das Wegenetz der implementierten Provinzen angeschlossen.

Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Sandstadt ist ein kleines Städtchen auf einer Waldlichtung im Norden des Königreichs Eodatien, an der Kaiser-Ionas-Allee (Reichsstraße I) südwestlich von Muffhusen, von wo die Allee weiter zur Grenze des Fürstentums Wulffenberg führt. Bekannt ist der Ort für seine Heilquelle und die Sandbäder.

Das kleine Städtchen liegt ganz idyllisch auf einer natürlichen Lichtung mitten im Wispertann, umgeben von meilenweit nichts als Bäumen verschiedenster Größe. Eine besondere sprudelnde Quelle mitten im Ort hat wohl schon in frühester Zeit Siedler angelockt, deren Nachfahren auch heute noch von der ihr eigenen Heilkraft sprechen. Ganz besonders wohltuend und heilsam sollen die besonderen Sandbäder sein, die in einer kleinen Niederung natürlichen Ursprungs aus der Vermischung des Quellwassers mit dem für die Lichtung typischen feinen Sand entstanden sind. Man sagt, dieser habe so manchen Krüppel wieder zum Laufen gebracht.

In neuerer Zeit freilich gibt es einige besserwisserische Magier, die hier Grabungen mit Hilfe von Altertums- und Volkskundlern durchgeführt haben, die behaupten, sowohl die Lichtung selbst als auch der besondere Sandquell sind Ergebnis einer vorzeitlichen magischen Katastrophe, die in der Umgebung bis heute nachwirkt und zum Beispiel die hin und wieder entdeckten besonderen Waldbewohner erklärt. Einige behaupten sogar, dies stehe in direktem Zusammenhang mit der berüchtigten Wargenspalte im Düstertann ...

Herkunft des Namens

Nach dem feinen Sand der Lichtung, aus dem mit dem Quellwasser die Sandbäder entstehen.

Politik

Ein Städtchen der Krone an der Reichsstraße; die Bäder werden von den alten Familien des Ortes betrieben.

Geschichte

Die Quelle hat schon in frühester Zeit Siedler angezogen. Ob Lichtung und Sandquell natürlichen Ursprungs sind oder, wie neuerdings Magier und Altertumskundler behaupten, das Ergebnis einer vorzeitlichen magischen Katastrophe, ist umstritten.

Einwohner

Rund 2.200 Menschen: Bademeister, Wirte, Holzfäller und Köhler, dazu die Kurgäste, die wegen der Sandbäder aus dem ganzen Kernland kommen.

Stadtbild

Ein Städtchen aus Holz und Fachwerk um die sprudelnde Quelle, die Badehäuser in der kleinen Niederung, ringsum meilenweit nichts als Wald.

Berühmte Bauwerke

  • Die Heilquelle mitten im Ort.
  • Die Sandbäder in der Niederung.

Banken

Vor Ort gibt es keine Bankfilialen.

Gasthäuser

Händler

Kampfschulen und Lehranstalten

Umgebung

  • Landschaft: Lichtung mitten im Wispertann, dem Wald nördlich von Eodatia; jenseits davon der Düstertann mit der Wargenspalte
  • Vegetation: Dichter Mischwald aus Tannen, Buchen und Eichen
  • Tierwelt: Rotwild, Wildschweine, Eulen; über die „besonderen Waldbewohner“ der Umgebung spricht man in Sandstadt nur ungern

Wegweiser

Landweg

  • Dorfingen (Hl. Kaiserreich (Königreich Eodatien)), 96 Meilen (Waldweg, Waldgebiet)
  • Muffhusen (Hl. Kaiserreich (Königreich Eodatien)), 77 Meilen (Kaiser-Ionas-Allee (Reichsstraße I), Waldgebiet)