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	<title>Mearaicheah - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Elbenstern: /* Die heilige Zarah */</title>
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Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei den [[Guîrfóg]] gibt es die Legende der heiligen Zarah. Sie soll einst, als die Welt noch jung war, aus der Gegend des heutigen [[Iskandera]] nach [[Lúnasadh]] gekommen sein. Die Göttin Mearaicheah hätte Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden, weil es trotz schlimmer Schicksalsschläge nicht die Lebensfreude verloren habe, und sich ihm offenbart. Zarah wurde so eine Priesterin der Göttin und durfte als einzige Kontakt zu der Götter- und Geisterwelt aufnehmen, um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken. Sie erhielt das [[Tarot|Tarot]]. 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So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Tarot&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. 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		<title>Aigolf (Original): /* Die heilige Zarah */</title>
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Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei den [[Guîrfóg]] gibt es die Legende der heiligen Zarah. Sie soll einst, als die Welt noch jung war, aus der Gegend des heutigen [[Iskandera]] nach [[Lúnasadh]] gekommen sein. Die Göttin Mearaicheah hätte Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden, weil es trotz schlimmer Schicksalsschläge nicht die Lebensfreude verloren habe, und sich ihm offenbart. Zarah wurde so eine Priesterin der Göttin und durfte als &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einzige &lt;/ins&gt;Kontakt zu der Götter- und Geisterwelt aufnehmen, um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken. Sie erhielt das Tarot. Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Elendar am 8. März 2015 um 18:43 Uhr</title>
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		<author><name>Elendar</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mearaicheah&amp;diff=81951&amp;oldid=prev</id>
		<title>Guur: /* Die heilige Zarah */</title>
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Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. 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Zarah wurde so eine Priesterin der Göttin und durfte als einzigste Kontakt zu der Götter- und Geisterwelt aufnehmen, um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken. Sie erhielt das Tarot. Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. 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		<title>Guur: /* Mythologie */</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mearaicheah&amp;diff=81934&amp;oldid=prev</id>
		<title>Provokateur: /* Die heilige Zarah */</title>
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Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei den [[Guîrfóg]] gibt es die Legende der heiligen Zarah. Sie soll einst, als die Welt noch jung war, aus der Gegend des heutigen [[Iskandera]] nach Lúnasadh gekommen sein. Die Göttin Mearaicheah hätte Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden, weil es trotz schlimmer &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schicksalsschläge &lt;/ins&gt;nicht die Lebensfreude verloren habe, und sich ihm offenbart. Zarah wurde so eine Priesterin der Göttin und durfte als einzigste Kontakt zu der Götter- und Geisterwelt aufnehmen, um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken. Sie erhielt das Tarot. Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Provokateur</name></author>
		
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		<title>Guur: /* Die heilige Zarah */</title>
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Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/del&gt;und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei den [[Guîrfóg]] gibt es die Legende der heiligen Zarah. Sie soll einst, als die Welt noch jung war, aus der Gegend des heutigen [[Iskandera]] nach Lúnasadh gekommen sein. Die Göttin Mearaicheah hätte Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden, weil es trotz schlimmer Schiksalsschläge nicht die Lebensfreude verloren habe, und sich ihm offenbart. Zarah wurde so eine Priesterin der Göttin und durfte als einzigste Kontakt zu der Götter- und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Geisterwelt &lt;/ins&gt;aufnehmen, um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken. Sie erhielt das Tarot. Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;in der Iris&lt;/ins&gt;,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ab und an &lt;/ins&gt;die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe,&amp;#160; mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern, und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. 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