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		<title>Guur am 15. Juni 2012 um 14:23 Uhr</title>
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		<title>Guur: Beschreibung und Bedeutung</title>
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		<updated>2012-06-15T09:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beschreibung und Bedeutung&lt;/p&gt;
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Die Fauna und Flora der &amp;#039;&amp;#039;Kupferklippen&amp;#039;&amp;#039; ist zahl- und artenreich. Neben Gemsen, Steinböcken und Bergwiddern gibt es auch deren natürliche Feinde, den Bergluchs, den Braunbären und den Wolf, der hier zwar nicht so hoch geschätzt wird, wie in Lothrinien, dem man aber durch ein Jagdverbot auf ihn auch den nötigen Respekt zollt, sodass er in diesem kleinen Lebensraum nicht ausstirbt. Neben vielen Wildkräutern, die auch auf den höheren Bergen vorkommen, lassen sich auch besonders viele Wildgemüse in den Tälern finden. Die unteren Gebirgsregionen werden auf der westlichen Seite schon von der Holzwirtschaft in Tiefenforst genutzt und biten neben Weißtannen und Bergkiefern auch edleren Bäumen wie der Berg-Ulme und der Berg-Ahorn. Und auch die Eibe wird in den Tälern gern angebaut, da mit ihrem Holz der nach lothrinischem Vorbild gemachte Langbogen hergestellt wird. Auf der östlichen Seite ist der Gebirgswald noch naturbelassen und dient hauptsächlich der Jagd.&lt;/div&gt;</summary>
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