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	<title>Honigbiene - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Käpt&#039;n Flint: /* Verbreitung und Lebensraum */</title>
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		<author><name>Käpt&#039;n Flint</name></author>
		
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		<title>Käpt&#039;n Flint: /* Daten */</title>
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		<title>Käpt&#039;n Flint: /* Verbreitung und Lebensraum */</title>
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		<author><name>Käpt&#039;n Flint</name></author>
		
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Zu Gunsten des Eierlegens hat sich jedoch bei der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Brutmaschine“ &lt;/del&gt;Königin der Stachelapparat zurückgebildet. Dieser ist somit nur bei den Arbeiterinnen voll ausgebildet. Die Innenseite eines Hinterbeines&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;; &lt;/del&gt;Das erste, stark vergrößerte Tarsenglied mit dem &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Bürstchen“ &lt;/del&gt;ist in der Bildmitte zu erkennen. Die Beine der Honigbienen sind wie die anderer Insekten gegliedert. Die Hinterbeine der Arbeiterinnen spielen wie auch bei vielen anderen Bienenarten beim Pollensammeln eine große Rolle, weswegen das erste Tarsenglied stark verbreitert ist. An seiner Innenseite trägt es einen dichten Besatz von Haarborsten, das so genannte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Bürstchen“&lt;/del&gt;, mit dessen Hilfe die Biene &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;hängengebliebenen &lt;/del&gt;Pollen von ihrem behaarten Körper oder ihren anderen Beinen abbürsten kann. Ein Pollenkamm am Ende jedes Unterschenkels hilft, den Blütenstaub aus dem Bürstchen des jeweils anderen Hinterbeines herauszukämmen. Der Unterschenkel ist außen mit langen Haaren besetzt, die eine flache Vertiefung, das &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Körbchen“&lt;/del&gt;, umsäumen. Mit Hilfe eines Fersensporns wird der Pollen durch eine Spalte zwischen Fuß und Unterschenkel aus dem Pollenkamm heraus und auf die Körbchenseite des Unterschenkels gedrückt. Im Körbchen können dann größere Pollenmengen in Form von &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Höschen“ &lt;/del&gt;gesammelt und zum Stock transportiert werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es wird angenommen, dass die Gattung der Honigbiene seit ca. 1000 Äonen auf Antamar existiert. Die Honigbiene hat eine wichtige Rolle innerhalb des Ökosystems und ist verantwortlich für die Bestäubung einer Vielzahl von Pflanzen. Schon seit einigen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tausend &lt;/ins&gt;Jahren nutzt der Mensch die Honigbiene in Antamar. Die Körperlänge der Tiere beträgt 0,15 bis 0,18 Finger bei der Königin, 0,13 bis 0,16 Finger bei Drohnen und 0,11 bis 0,13 Finger bei Arbeiterinnen. 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		<author><name>Käpt&#039;n Flint</name></author>
		
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		<title>Elendar am 17. Februar 2015 um 16:31 Uhr</title>
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		<author><name>Elendar</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Honigbiene&amp;diff=28580&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tohrkil: /* Merkmale */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Honigbiene&amp;diff=28580&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2008-12-19T12:13:52Z</updated>

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		<title>Xondorax: /* Merkmale */</title>
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		<author><name>Xondorax</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Honigbiene&amp;diff=21124&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tohrkil: /* Daten */</title>
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