ZB Editor Groo Platz der Bekloppten

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Die nachfolgenden Links beinhalten Material, welches wahrscheinlich direkt in das Spielprojekt implementiert werden wird. Versteht dies bitte als SPOILERWARNUNG! Jeder Spieler von Abenteurer & Ordenskrieger, der hier nicht direkt mitarbeiten möchte, der sollte sich genau überlegen, ob er sich selbst des Spielspaßes berauben möchte, indem er sich die folgenden Inhalte durchliest...



Diese ZB wurde schon ins Spiel implementiert. Daher sind keine Änderungen mehr möglich.
ZB Editor Groo Platz der Bekloppten
Gruppen-ZB nein
Autor Groo
Gegend Zeischen allen Stadtteilen von San Aurecciani
Häufigkeit selten
Humor Nein
AOQML ja
Status
Implementiert



Beschreibung

AOQML

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<scene xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://eisentrutz.antamar.eu/aoqml.xsd">

<!-- Humor=Ja; Gegend= Straßen von San Aurecciani; Häufigkeit=selten; GZB=nein -->
<!-- Autor: Groo; Titel: Groo_Platz der Bekloppten -->

<p>Gemütlich schlenderst du durch die Straßen von San Aurecciani. Du bist wieder einmal überrascht, dass du bei fast jedem Spaziergang etwas Neues entdecken kannst, egal wie oft du durch die Straßen gehst. Zufällig lenkt dich dein Schritt heute zum "Platz der freien Rede", von dem du kürzlich in der Taverne gehört hast. Das ist zumindest der offizielle Titel, im Volksmund wird er nur "Platz der Bekloppten genannt". Neugierig, was es damit auf sich hat, betrittst du den Ort.</p>

<challenge talent="Historie" mod="2">

  <success>
    <p>Soweit du informiert bist, wurde der Platz auf Initiative von Kaiser Auretians III gestaltet. Zu dessen Zeit hatten sich sowohl die aufstrebende Bürgerschaft als auch der niedere Adel in vielfältiger Weise darüber beschwert, dass die kaiserlichen Ministerialen jede ungenehmigte öffentliche Rede mit harten, zum Teil drakonischen Strafen belegten. Um dem zunehmenden Unmut und der aufkommenden revolutionären Stimmung den Wind aus dem Segel zu nehmen, wurde es den Bürgern der Stadt erlaubt, auf diesem klar beschriebenen und deutlich begrenzten Bereich frei zu sprechen, ohne dabei von irgendwelchen herrschaftlichen oder klerikalen Repressionen beeinträchtigt zu werden. Zu diesem Zweck wurden mehrere steinerne Podeste errichtet, die ein jeder redewillige, freie und rechtsmündige Bürger des Kaiserreiches erklimmen darf, um jedwede Art kritischer, umstürzlerischer, ja sogar gotteslästerlicher Rede zu führen. Niemandem ist es erlaubt ihn zu unterbrechen, zu stören oder gar vom Podest zu zerren. Einmal erklommen, darf der Redner so lange oben bleiben, wie er will und kann. Freilich wurden die Podeste so eng beieinander aufgestellt, dass die Redner sich gegenseitig stören und allesamt lauthals schreien müssen, um sich Gehör zu verschaffen, sodass ein ungestörtes Zuhören fast unmöglich ist. Und was die Staats- oder Religionsmacht mit den Rednern anstellt, nachdem sie den Platz verlassen haben, ist eine sehr kontrovers diskutierte Thematik. </p>
<p>Wie auch immer, nach und nach wurden die Podeste von obskuren Philosophen, wirren Predigern und falschen Propheten okkupiert, die ihre teilweise haarsträubenden Lehren verbreiten wollen. Es geht das Gerücht, dass manche der ganz besonders hartnäckigen Fanatiker "ihr" Podest seit Jahren nicht verlassen haben und sich von ihrer nicht minder wirren Anhängerschaft versorgen lassen. Und nicht selten kommt es zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Gruppen von Sektierern.</p>
    <set attribute="EP" inc="3"/>
  </success>


  <failure>
    <p>Soviel du weißt, werden die hier errichteten Podeste von obskuren Philosophen, wirren Predigern und falschen Propheten okkupiert, die ihre teilweise haarsträubenden Lehren verbreiten wollen. Es geht das Gerücht, dass manche der ganz besonders hartnäckigen Fanatiker "ihr" Podest seit Jahren nicht verlassen haben und sich von ihrer nicht minder wirren Anhängerschaft versorgen lassen. Und nicht selten kommt es zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Gruppen von Sektierern.</p>
  </failure>

</challenge>

<p>Auch heute ist wieder einiges los. Alle Podeste sind besetzt, von zum Teil abschreckenden, zum Teil kuriosen Gestalten, die alle gleichzeitig versuchen, ihre Botschaft mit lautem Gebrüll unters Volk zu bringen. Einer ist fast nackt, dafür über und über mit trockenem Schlamm bedeckt, und skandiert unter merkwürdigen Verrenkungen seine Botschaft von einem Tier mit "Augen, rot vom Blut lebender Kreaturen". Ein Anderer in einer scharlachfarbenen Robe und mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze phantasiert von einem "Schwert mit neun Klingen", das über den Häuptern der Sünder geschwungen wird.</p>
<p>Ein ganz besonders schräger Vogel hat sich in ein Kostüm aus einer Kuhhaut gezwängt und trägt einen Hut mit Kuhhörnern auf dem wirren Kopf, ganz so, als wolle er sich selbst in ein Rind verwandeln. Er faselt beständig von "Portalkreisen", "Beschwörungskreisen", und dass er zurück will in die das geheime und verborgene Reich des Rinderfürsten, um wieder mit seiner Liebsten vereint zu sein. Und wie essenziell wichtig es wäre, die Koordinaten richtig einzutragen. Gerade als du dich kopfschüttelnd abwendest hörst du ihn noch ganz besonders deutlich von "Das Geheime Kuh Level" und "Das Reich des Rinderfürsten" schwafeln.</p>
<p>Du verdrehst kurz die Augen und denkst dir <q>Leute gibts...</q>.</p>


</scene>

Prüfvermerk

Folgende User haben den Text Korrektur gelesen, eventuelle Rechtschreibfehler, Grammatikfehler und Fehler im Aufbau korrigiert und sprechen sich für eine Implementierung aus:

- Unterschrift 1: Inhalt (Sprache, Aufbau, Stimmigkeit) geprüft.
- Unterschrift 2: AOQML (Syntax, Semantik, Coding-Konventionen) geprüft.
- Unterschrift 3: Schnelle Sicherheitsprüfung durchgeführt von "erfahrenem" Helfer.

(Nr. 1 und 2 können auch von derselben Person stammen.) Nähere Informationen: Siehe Abnahme.