<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.antamar.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Zwergesel</id>
	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.antamar.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Zwergesel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Zwergesel"/>
	<updated>2026-04-04T08:52:39Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.7</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=40912</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=40912"/>
		<updated>2009-07-09T02:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Größere Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Steppenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung auch aus [[Abajaiden]], [[Mittelländer|Mittelländern]] und wenigen [[Dunkelelfen]]. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 6% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
===Größere Städte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;	&lt;br /&gt;
 [[Bild:Karte_von_Xetoka_mit_Wegnetz.jpg|450px|thumb|Karte von Xetoka]]&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Städte          || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Xochikuan]]   || ca.49.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Coyocapan]]   || ca.21.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Techuan]]     || ca.14.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ximalkuan]]   || ca.12.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Teochicapan]] || ca.11.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mascunja]]    || ca.9.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mayacoco]]    || ca.8.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ascanjara]]   || ca.7.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Liwa]]        || ca.7.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Xintucoco]]   || ca.5.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zumacahal]]   || ca.4.200 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Corondorado]] || ca.4.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Toapac]]      || ca.3.900 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Qintucan]]    || ca.3.300 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Cunjo]]       || ca.2.800 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mesocapan]]   || ca.2.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pechutli]]    || ca.2.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Punac]]       || ca.1.600 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Yunava]]      || ca.1.400 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zeocunjara]]  || ca.1.100 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nakujit]]     || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Affen]]&lt;br /&gt;
* [[Antilope]]&lt;br /&gt;
* [[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
* [[Bär]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
* [[Falke]]&lt;br /&gt;
* [[Faultier]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
* [[Flugechse]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
* [[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
* [[Gorilla]]&lt;br /&gt;
* [[Hase]]&lt;br /&gt;
* [[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
* [[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
* [[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenblutspinne]]&lt;br /&gt;
* [[Jaguar]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiman]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 140px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kaninchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kataribu]]&lt;br /&gt;
* [[Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[Königstiger]]&lt;br /&gt;
* [[Leopard]]&lt;br /&gt;
* [[Nabati]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
* [[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
* [[Quaxcol Frosch|Quaxcolfrosch]]&lt;br /&gt;
* [[Ratte]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 200px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
* [[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
* [[Speiechse]]&lt;br /&gt;
* [[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
* [[Waldelefant]]&lt;br /&gt;
* [[Wildhund]]&lt;br /&gt;
* [[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde die Stadt [[Culcatun]] errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt [[Culcatun]] gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt nach Culcatun und belagerte die Stadt. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das stark geschwächte Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verflucht und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Spezialität der Xetoka ist der [[Ingwer]]anbau. Nirgendwo sonst versteht man sich derart auf diese Kunst. Ingwer wird hier als Gewürz, Küchenpflanze und in der Heilkunde verwendet, aber auch - als Gewürz - nach ganz Antamar gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, dass tief im Dschungel verborgen, eine uralte Xetoka-Ruine steht, die vor über einem Jahrtausend den damaligen Bewohnern als Opferstätte und Tempel diente. Diese Ruine, so meinen Experten, könnte noch immer existieren, wenn auch heutzutage niemand weiß, wo sie zu finden ist und welche Geheimnisse sie bergen mag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=40911</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=40911"/>
		<updated>2009-07-09T02:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Größere Städte */ Bevölkerungszahlen geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Steppenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung auch aus [[Abajaiden]], [[Mittelländer|Mittelländern]] und wenigen [[Dunkelelfen]]. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 6% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
===Größere Städte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;	&lt;br /&gt;
 [[Bild:Karte_von_Xetoka_mit_Wegnetz.jpg|450px|thumb|Karte von Xetoka]]&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Städte          || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Xochikuan]]   || ca.48.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Coyocapan]]   || ca.25.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Techuan]]     || ca.14.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ximalkuan]]   || ca.12.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Teochicapan]] || ca.11.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mascunja]]    || ca.9.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mayacoco]]    || ca.8.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ascanjara]]   || ca.7.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Liwa]]        || ca.7.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Xintucoco]]   || ca.5.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zumacahal]]   || ca.4.200 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Corondorado]] || ca.4.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Toapac]]      || ca.3.900 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Qintucan]]    || ca.3.300 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Cunjo]]       || ca.2.800 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mesocapan]]   || ca.2.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pechutli]]    || ca.2.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Punac]]       || ca.1.600 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Yunava]]      || ca.1.400 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zeocunjara]]  || ca.1.100 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nakujit]]     || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Affen]]&lt;br /&gt;
* [[Antilope]]&lt;br /&gt;
* [[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
* [[Bär]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
* [[Falke]]&lt;br /&gt;
* [[Faultier]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
* [[Flugechse]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
* [[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
* [[Gorilla]]&lt;br /&gt;
* [[Hase]]&lt;br /&gt;
* [[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
* [[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
* [[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenblutspinne]]&lt;br /&gt;
* [[Jaguar]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiman]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 140px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kaninchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kataribu]]&lt;br /&gt;
* [[Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[Königstiger]]&lt;br /&gt;
* [[Leopard]]&lt;br /&gt;
* [[Nabati]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
* [[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
* [[Quaxcol Frosch|Quaxcolfrosch]]&lt;br /&gt;
* [[Ratte]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 200px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
* [[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
* [[Speiechse]]&lt;br /&gt;
* [[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
* [[Waldelefant]]&lt;br /&gt;
* [[Wildhund]]&lt;br /&gt;
* [[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde die Stadt [[Culcatun]] errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt [[Culcatun]] gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt nach Culcatun und belagerte die Stadt. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das stark geschwächte Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verflucht und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Spezialität der Xetoka ist der [[Ingwer]]anbau. Nirgendwo sonst versteht man sich derart auf diese Kunst. Ingwer wird hier als Gewürz, Küchenpflanze und in der Heilkunde verwendet, aber auch - als Gewürz - nach ganz Antamar gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, dass tief im Dschungel verborgen, eine uralte Xetoka-Ruine steht, die vor über einem Jahrtausend den damaligen Bewohnern als Opferstätte und Tempel diente. Diese Ruine, so meinen Experten, könnte noch immer existieren, wenn auch heutzutage niemand weiß, wo sie zu finden ist und welche Geheimnisse sie bergen mag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=40906</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=40906"/>
		<updated>2009-07-08T16:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Steppenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung auch aus [[Abajaiden]], [[Mittelländer|Mittelländern]] und wenigen [[Dunkelelfen]]. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 6% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
===Größere Städte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;	&lt;br /&gt;
 [[Bild:Karte_von_Xetoka_mit_Wegnetz.jpg|450px|thumb|Karte von Xetoka]]&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Städte          || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Xochikuan]]   || ca.95.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Coyocapan]]   || ca.12.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Techuan]]     || ca.7.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mascunja]]    || ca.7.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Teochicapan]] || ca.5.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mayacoco]]    || ca.5.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ascanjara]]   || ca.5.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ximalkuan]]   || ca.5.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Liwa]]        || ca.4.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Xintucoco]]   || ca.4.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zumacahatl]]  || ca.3.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Cunjo]]       || ca.2.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Toapac]]      || ca.2.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Qintucan]]    || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mesocapan]]   || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pechutli]]    || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Corondorado]] || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Yunava]]      || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zeocunjara]]  || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Punac]]       || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nakujit]]     || ca.1.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Affen]]&lt;br /&gt;
* [[Antilope]]&lt;br /&gt;
* [[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
* [[Bär]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
* [[Falke]]&lt;br /&gt;
* [[Faultier]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
* [[Flugechse]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
* [[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
* [[Gorilla]]&lt;br /&gt;
* [[Hase]]&lt;br /&gt;
* [[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
* [[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
* [[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenblutspinne]]&lt;br /&gt;
* [[Jaguar]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiman]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 140px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kaninchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kataribu]]&lt;br /&gt;
* [[Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[Königstiger]]&lt;br /&gt;
* [[Leopard]]&lt;br /&gt;
* [[Nabati]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
* [[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
* [[Quaxcol Frosch|Quaxcolfrosch]]&lt;br /&gt;
* [[Ratte]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 200px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
* [[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
* [[Speiechse]]&lt;br /&gt;
* [[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
* [[Waldelefant]]&lt;br /&gt;
* [[Wildhund]]&lt;br /&gt;
* [[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde die Stadt [[Culcatun]] errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt [[Culcatun]] gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt nach Culcatun und belagerte die Stadt. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das stark geschwächte Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verflucht und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Spezialität der Xetoka ist der [[Ingwer]]anbau. Nirgendwo sonst versteht man sich derart auf diese Kunst. Ingwer wird hier als Gewürz, Küchenpflanze und in der Heilkunde verwendet, aber auch - als Gewürz - nach ganz Antamar gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, dass tief im Dschungel verborgen, eine uralte Xetoka-Ruine steht, die vor über einem Jahrtausend den damaligen Bewohnern als Opferstätte und Tempel diente. Diese Ruine, so meinen Experten, könnte noch immer existieren, wenn auch heutzutage niemand weiß, wo sie zu finden ist und welche Geheimnisse sie bergen mag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32687</id>
		<title>Vorlage:Landkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32687"/>
		<updated>2009-02-04T19:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#if: {{{map|}}} | {{{!}} border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 0; border-style:none; border-width:0px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}{{#ifexpr: {{#expr: ({{{pos_x|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_x|0}}} &amp;lt;= 100) and ({{{pos_y|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_y|0}}} &amp;lt;=100) }}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position: relative;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size: {{{markersize|5}}}px; line-height: {{{markersize|5}}}px; position: absolute; display: block; left:{{#expr: ({{{mapsize_x|140}}}*{{{pos_x|3}}}/100  - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; top:{{#expr: ({{{mapsize_y|175}}}*{{{pos_y|3}}}/100 - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; padding:0;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:{{{marker|Reddot.svg}}}|{{{markersize|5}}}px|{{{markertext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:{{{map|Karte Deutschland.png}}}|{{{mapsize_x|140}}}x{{{mapsize_y|175}}}px|{{{maptext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;{{{warning|Fehler}}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}} }}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Anzeigen eines Lageplans mit frei wählbarer Karte, Marker, Größe und &amp;#039;&amp;#039;relativer&amp;#039;&amp;#039; Positionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achtung: Vor allem der [[Internet Explorer]] reagiert äußerst sensibel auf kleine, vielleicht unscheinbare Änderungen des Quelltextes. Bitte nach dem Bearbeiten unbedingt auch im Internet Explorer testen, da es nach wie vor Benutzer gibt, die ihn einsetzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntax ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = &amp;lt;!-- Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B. reddot.svg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markersize  = &amp;lt;!-- Größe der Markierung ( &amp;lt; mapsize/3) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markertext  = &amp;lt;!-- Beschriftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_x       = &amp;lt;!-- relative x-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_y       = &amp;lt;!-- relative y-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|map         = &amp;lt;!-- Name der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in x-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in y-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|maptext     = &amp;lt;!-- Beschriftung der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|warning     = &amp;lt;!-- Out of range Meldung --&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
Einfach die obige Syntax in die Seite einfügen, und die eckigen Klammern mit Inhalt durch die jeweiligen Werte ersetzen. Die einzelnen Variablen werden im folgenden erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|marker===&lt;br /&gt;
Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B.&lt;br /&gt;
* reddot.svg [[Bild:reddot.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* X mark.svg [[Bild:X mark.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* Fadenkreuz.svg [[Bild:Fadenkreuz.svg|10px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies muss ohne den Anfang &amp;quot;Bild:&amp;quot; geschehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markersize===&lt;br /&gt;
Größe der Markierung in Pixel der Oberkante. Sie ist fast frei wählbar. Einzige Einschränkung: &amp;lt; mapsize/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel unten ist sie 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markertext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus auf die Markierung geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Dies ist ein Kreuz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_x===&lt;br /&gt;
Die x Position (horizontale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_x&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am linken Rand. je höher die Zahl, desto weiter rechts ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_y===&lt;br /&gt;
Die y Position (vertikale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am oberen Rand. je höher die Zahl, desto weiter unten ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|map===&lt;br /&gt;
Die zur Grundlage benutzte Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder ohne &amp;quot;Bild:&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;Karte Deutschland.png&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_x===&lt;br /&gt;
Die Breite der Karte in Pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_y===&lt;br /&gt;
Dieser Wert hat nicht unbedingt Einfluss auf die Größe der Karte, wird aber für die Positionierung des Markers benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|maptext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus über die Karte geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Deutschland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|warning===&lt;br /&gt;
Out of range Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;hahaha&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32686</id>
		<title>Vorlage:Landkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32686"/>
		<updated>2009-02-04T19:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#if: {{{map|}}} | {{{!}} border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 0; border-style:none; border-width:0px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}{{#ifexpr: {{#expr: ({{{pos_x|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_x|0}}} &amp;lt;= 100) and ({{{pos_y|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_y|0}}} &amp;lt;=100) }}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size: {{{markersize|5}}}px; line-height: {{{markersize|5}}}px; position: absolute; display: block; left:{{#expr: ({{{mapsize_x|140}}}*{{{pos_x|3}}}/100  - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; top:{{#expr: ({{{mapsize_y|175}}}*{{{pos_y|3}}}/100 - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; padding:0;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:{{{marker|Reddot.svg}}}|{{{markersize|5}}}px|{{{markertext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:{{{map|Karte Deutschland.png}}}|{{{mapsize_x|140}}}x{{{mapsize_y|175}}}px|{{{maptext|}}}]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;{{{warning|Fehler}}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}} }}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Anzeigen eines Lageplans mit frei wählbarer Karte, Marker, Größe und &amp;#039;&amp;#039;relativer&amp;#039;&amp;#039; Positionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achtung: Vor allem der [[Internet Explorer]] reagiert äußerst sensibel auf kleine, vielleicht unscheinbare Änderungen des Quelltextes. Bitte nach dem Bearbeiten unbedingt auch im Internet Explorer testen, da es nach wie vor Benutzer gibt, die ihn einsetzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntax ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = &amp;lt;!-- Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B. reddot.svg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markersize  = &amp;lt;!-- Größe der Markierung ( &amp;lt; mapsize/3) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markertext  = &amp;lt;!-- Beschriftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_x       = &amp;lt;!-- relative x-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_y       = &amp;lt;!-- relative y-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|map         = &amp;lt;!-- Name der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in x-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in y-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|maptext     = &amp;lt;!-- Beschriftung der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|warning     = &amp;lt;!-- Out of range Meldung --&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
Einfach die obige Syntax in die Seite einfügen, und die eckigen Klammern mit Inhalt durch die jeweiligen Werte ersetzen. Die einzelnen Variablen werden im folgenden erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|marker===&lt;br /&gt;
Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B.&lt;br /&gt;
* reddot.svg [[Bild:reddot.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* X mark.svg [[Bild:X mark.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* Fadenkreuz.svg [[Bild:Fadenkreuz.svg|10px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies muss ohne den Anfang &amp;quot;Bild:&amp;quot; geschehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markersize===&lt;br /&gt;
Größe der Markierung in Pixel der Oberkante. Sie ist fast frei wählbar. Einzige Einschränkung: &amp;lt; mapsize/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel unten ist sie 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markertext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus auf die Markierung geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Dies ist ein Kreuz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_x===&lt;br /&gt;
Die x Position (horizontale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_x&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am linken Rand. je höher die Zahl, desto weiter rechts ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_y===&lt;br /&gt;
Die y Position (vertikale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am oberen Rand. je höher die Zahl, desto weiter unten ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|map===&lt;br /&gt;
Die zur Grundlage benutzte Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder ohne &amp;quot;Bild:&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;Karte Deutschland.png&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_x===&lt;br /&gt;
Die Breite der Karte in Pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_y===&lt;br /&gt;
Dieser Wert hat nicht unbedingt Einfluss auf die Größe der Karte, wird aber für die Positionierung des Markers benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|maptext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus über die Karte geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Deutschland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|warning===&lt;br /&gt;
Out of range Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;hahaha&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32685</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32685"/>
		<updated>2009-02-04T19:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Mutationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mutationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Xeanhatl verändern sich bestimmte Kombinationen von Konsonanten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #a8a8e8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;90px&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;80px&amp;quot; | mutiert zu&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;250px&amp;quot; | Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| l + tl || ll || cual + tli wird zu cualli, nicht cualtli&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#185;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#178;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -h || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;#185; bei Menschen, &amp;amp;#178; sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado) und ahuacameh (Avocados). Aus cihua (Frau) wird cihuatl (Frau/die Frau) und cihuah (Frauen). Aus toch (Hase) wird tochtli (Hase/der Hase) und tochtin (Hasen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
Die sieben möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | co- = (irgend-)jemandes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuacatl (meine Avocado), atoahuacatl (eure Avocado), yoahuacauh (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xetoka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32684</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32684"/>
		<updated>2009-02-04T19:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Mutationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mutationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Xeanhatl verändern sich bestimmte Kombinationen von Konsonanten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #a8a8e8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;90px&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;80px&amp;quot; | mutiert zu&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;250px&amp;quot; | Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| l + tl || ll || cual + tli wird zu cualli, nicht cualtli&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#185;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#178;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -h || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;#185; bei Menschen, &amp;amp;#178; sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado) und ahuacameh (Avocados). Aus cihua (Frau) wird cihuatl (Frau/die Frau) und cihuah (Frauen). Aus toch (Hase) wird tochtli (Hase/der Hase) und tochtin (Hasen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
Die sieben möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | co- = (irgend-)jemandes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuacatl (meine Avocado), atoahuacatl (eure Avocado), yoahuacauh (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xetoka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sandbox&amp;diff=32683</id>
		<title>Sandbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sandbox&amp;diff=32683"/>
		<updated>2009-02-04T19:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum &amp;#039;&amp;#039;Spielen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Testen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Überschrift 1 !! Überschrift 2 !! Überschrift 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feld 1 || Feld 2 || Feld 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arthuran || Tommek || olcapone&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #b9ffc5;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Überschrift 1 !! Überschrift 2 !! Überschrift 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feld 1 || Feld 2 || Feld 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arthuran || Tommek || olcapone&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32671</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32671"/>
		<updated>2009-02-04T14:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mutationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Xeanhatl verändern sich bestimmte Kombinationen von Konsonanten:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 90px;&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 80px;&amp;quot; | mutiert zu&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 250px;&amp;quot; | Beispiel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; l + tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ll || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cual + tli wird zu cualli, nicht cualtli&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#185;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#178;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -h || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;#185; bei Menschen, &amp;amp;#178; sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado) und ahuacameh (Avocados). Aus cihua (Frau) wird cihuatl (Frau/die Frau) und cihuah (Frauen). Aus toch (Hase) wird tochtli (Hase/der Hase) und tochtin (Hasen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
Die sieben möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | co- = (irgend-)jemandes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuacatl (meine Avocado), atoahuacatl (eure Avocado), yoahuacauh (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xetoka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32667</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32667"/>
		<updated>2009-02-04T13:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mutationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Xeanhatl verändern sich bestimmte Kombinationen von Konsonanten:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 90px;&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 80px;&amp;quot; | mutiert zu&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 250px;&amp;quot; | Beispiel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; l + tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ll || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cual + tli wird zu cualli, nicht cualtli&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#185;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#178;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -h || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;#185; bei Menschen, &amp;amp;#178; sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado) und ahuacameh (Avocados). Aus cihua (Frau) wird cihuatl (Frau/die Frau) und cihuah (Frauen). Aus toch (Hase) wird tochtli (Hase/der Hase) und tochtin (Hasen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
Die sieben möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | co- = (irgend-)jemandes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuacatl (meine Avocado), atoahuacatl (eure Avocado), yoahuacauh (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32666</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32666"/>
		<updated>2009-02-04T13:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Grammatik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mutationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Xeanhatl verändern sich bestimmte Kombinationen von Konsonanten:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 90px;&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 80px;&amp;quot; | mutiert zu&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 250px;&amp;quot; | Beispiel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; l + tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ll || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cual + tli wird zu cualli, nicht cualtli&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#185;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#178;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -h || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;#185; bei Menschen, &amp;amp;#178; sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado) und ahuacameh (Avocados). Aus cihua (Frau) wird cihuatl (Frau/die Frau) und cihuah (Frauen). Aus toch (Hase) wird tochtli (Hase/der Hase) und tochtin (Hasen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
Die sieben möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | co- = (irgend-)jemandes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuacatl (meine Avocado), atoahuacatl (eure Avocado), yoahuacauh (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32664</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32664"/>
		<updated>2009-02-04T13:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Nomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#185;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&amp;amp;#178;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -h || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;#185; bei Menschen, &amp;amp;#178; sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado) und ahuacameh (Avocados). Aus cihua (Frau) wird cihuatl (Frau/die Frau) und cihuah (Frauen). Aus toch (Hase) wird tochtli (Hase/der Hase) und tochtin (Hasen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
Die sieben möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | co- = (irgend-)jemandes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuacatl (meine Avocado), atoahuacatl (eure Avocado), yoahuacauh (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32608</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32608"/>
		<updated>2009-02-03T21:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Possessivpronomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado), ahuacahuan (Avocados/mehrere Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
Die sieben möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | co- = (irgend-)jemandes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuacatl (meine Avocado), atoahuacatl (eure Avocado), yoahuacauh (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32592</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32592"/>
		<updated>2009-02-03T08:46:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Nomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado), ahuacahuan (Avocados/mehrere Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden. Dabei ändert sich auch das Suffix (siehe oben).&lt;br /&gt;
Die sechs möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuaca (meine Avocado), atoahuaca (eure Avocado), yoahuacahuan (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32591</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32591"/>
		<updated>2009-02-03T08:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Possessivpronomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado), ahuacahuan (Avocados/mehrere Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden. Dabei ändert sich auch das Suffix (siehe oben).&lt;br /&gt;
Die sechs möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: moahuaca (meine Avocado), atoahuaca (eure Avocado), yoahuacahuan (seine Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32589</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32589"/>
		<updated>2009-02-03T08:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Nomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tin&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (Avocado/die Avocado), ahuacahuan (Avocados/mehrere Avocados)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden. Dabei ändert sich auch das Suffix (siehe oben).&lt;br /&gt;
Die sechs möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32584</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32584"/>
		<updated>2009-02-03T08:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Possessivpronomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (die Avocado), ahuacameh (mehrere Avocados), mahuaca (meine Avocado), mahuacahuan (meine Avocados).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden. Dabei ändert sich auch das Suffix (siehe oben).&lt;br /&gt;
Die sechs möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; mo- = mein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 2. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; to- = dein || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #9898d8; font-weight: bold;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 3. Person || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; yo- = sein/ihr || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32582</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32582"/>
		<updated>2009-02-03T08:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Possessivpronomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (die Avocado), ahuacameh (mehrere Avocados), mahuaca (meine Avocado), mahuacahuan (meine Avocados).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden. Dabei ändert sich auch das Suffix (siehe oben).&lt;br /&gt;
Die sechs möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot; | 1. Person || mo- = mein || amo- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot; | 2. Person || to- = dein || ato- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot; | 3. Person || yo- = sein/ihr || ayo- = ihr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32578</id>
		<title>Vorlage:Landkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32578"/>
		<updated>2009-02-03T07:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#if: {{{map|}}} | {{{!}} border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 0; border-style:none; border-width:0px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}{{#ifexpr: {{#expr: ({{{pos_x|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_x|0}}} &amp;lt;= 100) and ({{{pos_y|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_y|0}}} &amp;lt;=100) }}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position: relative;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size: {{{markersize|5}}}px; line-height: {{{markersize|5}}}px; position: absolute; display: block; left:{{#expr: ({{{mapsize_x|140}}}*{{{pos_x|3}}}/100  - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; top:{{#expr: ({{{mapsize_y|175}}}*{{{pos_y|3}}}/100 - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; padding:0;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:{{{marker|Reddot.svg}}}|{{{markersize|5}}}px|{{{markertext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:{{{map|Karte Deutschland.png}}}|{{{mapsize_x|140}}}x{{{mapsize_y|175}}}px|{{{maptext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;{{{warning|Fehler}}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}} }}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Anzeigen eines Lageplans mit frei wählbarer Karte, Marker, Größe und &amp;#039;&amp;#039;relativer&amp;#039;&amp;#039; Positionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achtung: Vor allem der [[Internet Explorer]] reagiert äußerst sensibel auf kleine, vielleicht unscheinbare Änderungen des Quelltextes. Bitte nach dem Bearbeiten unbedingt auch im Internet Explorer testen, da es nach wie vor Benutzer gibt, die ihn einsetzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntax ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = &amp;lt;!-- Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B. reddot.svg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markersize  = &amp;lt;!-- Größe der Markierung ( &amp;lt; mapsize/3) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markertext  = &amp;lt;!-- Beschriftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_x       = &amp;lt;!-- relative x-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_y       = &amp;lt;!-- relative y-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|map         = &amp;lt;!-- Name der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in x-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in y-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|maptext     = &amp;lt;!-- Beschriftung der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|warning     = &amp;lt;!-- Out of range Meldung --&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
Einfach die obige Syntax in die Seite einfügen, und die eckigen Klammern mit Inhalt durch die jeweiligen Werte ersetzen. Die einzelnen Variablen werden im folgenden erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|marker===&lt;br /&gt;
Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B.&lt;br /&gt;
* reddot.svg [[Bild:reddot.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* X mark.svg [[Bild:X mark.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* Fadenkreuz.svg [[Bild:Fadenkreuz.svg|10px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies muss ohne den Anfang &amp;quot;Bild:&amp;quot; geschehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markersize===&lt;br /&gt;
Größe der Markierung in Pixel der Oberkante. Sie ist fast frei wählbar. Einzige Einschränkung: &amp;lt; mapsize/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel unten ist sie 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markertext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus auf die Markierung geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Dies ist ein Kreuz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_x===&lt;br /&gt;
Die x Position (horizontale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_x&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am linken Rand. je höher die Zahl, desto weiter rechts ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_y===&lt;br /&gt;
Die y Position (vertikale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am oberen Rand. je höher die Zahl, desto weiter unten ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|map===&lt;br /&gt;
Die zur Grundlage benutzte Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder ohne &amp;quot;Bild:&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;Karte Deutschland.png&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_x===&lt;br /&gt;
Die Breite der Karte in Pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_y===&lt;br /&gt;
Dieser Wert hat nicht unbedingt Einfluss auf die Größe der Karte, wird aber für die Positionierung des Markers benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|maptext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus über die Karte geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Deutschland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|warning===&lt;br /&gt;
Out of range Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;hahaha&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32577</id>
		<title>Vorlage:Landkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32577"/>
		<updated>2009-02-03T07:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#if: {{{map|}}} | {{{!}} border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 0; border-style:none; border-width:0px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}{{#ifexpr: {{#expr: ({{{pos_x|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_x|0}}} &amp;lt;= 100) and ({{{pos_y|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_y|0}}} &amp;lt;=100) }}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;position: relative;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size: {{{markersize|5}}}px; line-height: {{{markersize|5}}}px; position: absolute; display: block; left:{{#expr: ({{{mapsize_x|140}}}*{{{pos_x|3}}}/100  - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; top:{{#expr: ({{{mapsize_y|175}}}*{{{pos_y|3}}}/100 - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; padding:0;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:{{{marker|Reddot.svg}}}|{{{markersize|5}}}px|{{{markertext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:{{{map|Karte Deutschland.png}}}|{{{mapsize_x|140}}}x{{{mapsize_y|175}}}px|{{{maptext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;{{{warning|Fehler}}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}} }}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Anzeigen eines Lageplans mit frei wählbarer Karte, Marker, Größe und &amp;#039;&amp;#039;relativer&amp;#039;&amp;#039; Positionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achtung: Vor allem der [[Internet Explorer]] reagiert äußerst sensibel auf kleine, vielleicht unscheinbare Änderungen des Quelltextes. Bitte nach dem Bearbeiten unbedingt auch im Internet Explorer testen, da es nach wie vor Benutzer gibt, die ihn einsetzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntax ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = &amp;lt;!-- Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B. reddot.svg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markersize  = &amp;lt;!-- Größe der Markierung ( &amp;lt; mapsize/3) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markertext  = &amp;lt;!-- Beschriftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_x       = &amp;lt;!-- relative x-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_y       = &amp;lt;!-- relative y-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|map         = &amp;lt;!-- Name der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in x-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in y-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|maptext     = &amp;lt;!-- Beschriftung der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|warning     = &amp;lt;!-- Out of range Meldung --&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
Einfach die obige Syntax in die Seite einfügen, und die eckigen Klammern mit Inhalt durch die jeweiligen Werte ersetzen. Die einzelnen Variablen werden im folgenden erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|marker===&lt;br /&gt;
Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B.&lt;br /&gt;
* reddot.svg [[Bild:reddot.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* X mark.svg [[Bild:X mark.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* Fadenkreuz.svg [[Bild:Fadenkreuz.svg|10px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies muss ohne den Anfang &amp;quot;Bild:&amp;quot; geschehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markersize===&lt;br /&gt;
Größe der Markierung in Pixel der Oberkante. Sie ist fast frei wählbar. Einzige Einschränkung: &amp;lt; mapsize/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel unten ist sie 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markertext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus auf die Markierung geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Dies ist ein Kreuz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_x===&lt;br /&gt;
Die x Position (horizontale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_x&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am linken Rand. je höher die Zahl, desto weiter rechts ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_y===&lt;br /&gt;
Die y Position (vertikale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am oberen Rand. je höher die Zahl, desto weiter unten ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|map===&lt;br /&gt;
Die zur Grundlage benutzte Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder ohne &amp;quot;Bild:&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;Karte Deutschland.png&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_x===&lt;br /&gt;
Die Breite der Karte in Pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_y===&lt;br /&gt;
Dieser Wert hat nicht unbedingt Einfluss auf die Größe der Karte, wird aber für die Positionierung des Markers benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|maptext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus über die Karte geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Deutschland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|warning===&lt;br /&gt;
Out of range Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;hahaha&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32576</id>
		<title>Vorlage:Landkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32576"/>
		<updated>2009-02-03T07:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#if: {{{map|}}} | {{{!}} border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 0; border-style:none; border-width:0px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}{{#ifexpr: {{#expr: ({{{pos_x|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_x|0}}} &amp;lt;= 100) and ({{{pos_y|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_y|0}}} &amp;lt;=100) }}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;position: relative;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size: {{{markersize|5}}}px; line-height: {{{markersize|5}}}px; position: absolute; display: block; left:{{#expr: ({{{mapsize_x|140}}}*{{{pos_x|3}}}/100  - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; top:{{#expr: ({{{mapsize_y|175}}}*{{{pos_y|3}}}/100 - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; padding:0;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:{{{marker|Reddot.svg}}}|{{{markersize|5}}}px|{{{markertext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:{{{map|Karte Deutschland.png}}}|{{{mapsize_x|140}}}x{{{mapsize_y|175}}}px|{{{maptext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;{{{warning|Fehler}}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}} &amp;lt;/pre&amp;gt; }}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Anzeigen eines Lageplans mit frei wählbarer Karte, Marker, Größe und &amp;#039;&amp;#039;relativer&amp;#039;&amp;#039; Positionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achtung: Vor allem der [[Internet Explorer]] reagiert äußerst sensibel auf kleine, vielleicht unscheinbare Änderungen des Quelltextes. Bitte nach dem Bearbeiten unbedingt auch im Internet Explorer testen, da es nach wie vor Benutzer gibt, die ihn einsetzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntax ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = &amp;lt;!-- Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B. reddot.svg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markersize  = &amp;lt;!-- Größe der Markierung ( &amp;lt; mapsize/3) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markertext  = &amp;lt;!-- Beschriftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_x       = &amp;lt;!-- relative x-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_y       = &amp;lt;!-- relative y-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|map         = &amp;lt;!-- Name der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in x-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in y-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|maptext     = &amp;lt;!-- Beschriftung der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|warning     = &amp;lt;!-- Out of range Meldung --&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
Einfach die obige Syntax in die Seite einfügen, und die eckigen Klammern mit Inhalt durch die jeweiligen Werte ersetzen. Die einzelnen Variablen werden im folgenden erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|marker===&lt;br /&gt;
Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B.&lt;br /&gt;
* reddot.svg [[Bild:reddot.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* X mark.svg [[Bild:X mark.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* Fadenkreuz.svg [[Bild:Fadenkreuz.svg|10px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies muss ohne den Anfang &amp;quot;Bild:&amp;quot; geschehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markersize===&lt;br /&gt;
Größe der Markierung in Pixel der Oberkante. Sie ist fast frei wählbar. Einzige Einschränkung: &amp;lt; mapsize/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel unten ist sie 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markertext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus auf die Markierung geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Dies ist ein Kreuz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_x===&lt;br /&gt;
Die x Position (horizontale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_x&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am linken Rand. je höher die Zahl, desto weiter rechts ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_y===&lt;br /&gt;
Die y Position (vertikale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am oberen Rand. je höher die Zahl, desto weiter unten ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|map===&lt;br /&gt;
Die zur Grundlage benutzte Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder ohne &amp;quot;Bild:&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;Karte Deutschland.png&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_x===&lt;br /&gt;
Die Breite der Karte in Pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_y===&lt;br /&gt;
Dieser Wert hat nicht unbedingt Einfluss auf die Größe der Karte, wird aber für die Positionierung des Markers benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|maptext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus über die Karte geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Deutschland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|warning===&lt;br /&gt;
Out of range Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;hahaha&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32575</id>
		<title>Vorlage:Landkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32575"/>
		<updated>2009-02-03T07:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#if: {{{map|}}} | {{{!}} border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 0; border-style:none; border-width:0px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}{{#ifexpr: {{#expr: ({{{pos_x|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_x|0}}} &amp;lt;= 100) and ({{{pos_y|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_y|0}}} &amp;lt;=100) }}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position: relative;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size: {{{markersize|5}}}px; line-height: {{{markersize|5}}}px; position: absolute; display: block; left:{{#expr: ({{{mapsize_x|140}}}*{{{pos_x|3}}}/100  - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; top:{{#expr: ({{{mapsize_y|175}}}*{{{pos_y|3}}}/100 - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; padding:0;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:{{{marker|Reddot.svg}}}|{{{markersize|5}}}px|{{{markertext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:{{{map|Karte Deutschland.png}}}|{{{mapsize_x|140}}}x{{{mapsize_y|175}}}px|{{{maptext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;{{{warning|Fehler}}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}} }}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Anzeigen eines Lageplans mit frei wählbarer Karte, Marker, Größe und &amp;#039;&amp;#039;relativer&amp;#039;&amp;#039; Positionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achtung: Vor allem der [[Internet Explorer]] reagiert äußerst sensibel auf kleine, vielleicht unscheinbare Änderungen des Quelltextes. Bitte nach dem Bearbeiten unbedingt auch im Internet Explorer testen, da es nach wie vor Benutzer gibt, die ihn einsetzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntax ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = &amp;lt;!-- Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B. reddot.svg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markersize  = &amp;lt;!-- Größe der Markierung ( &amp;lt; mapsize/3) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markertext  = &amp;lt;!-- Beschriftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_x       = &amp;lt;!-- relative x-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_y       = &amp;lt;!-- relative y-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|map         = &amp;lt;!-- Name der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in x-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in y-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|maptext     = &amp;lt;!-- Beschriftung der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|warning     = &amp;lt;!-- Out of range Meldung --&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
Einfach die obige Syntax in die Seite einfügen, und die eckigen Klammern mit Inhalt durch die jeweiligen Werte ersetzen. Die einzelnen Variablen werden im folgenden erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|marker===&lt;br /&gt;
Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B.&lt;br /&gt;
* reddot.svg [[Bild:reddot.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* X mark.svg [[Bild:X mark.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* Fadenkreuz.svg [[Bild:Fadenkreuz.svg|10px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies muss ohne den Anfang &amp;quot;Bild:&amp;quot; geschehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markersize===&lt;br /&gt;
Größe der Markierung in Pixel der Oberkante. Sie ist fast frei wählbar. Einzige Einschränkung: &amp;lt; mapsize/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel unten ist sie 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markertext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus auf die Markierung geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Dies ist ein Kreuz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_x===&lt;br /&gt;
Die x Position (horizontale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_x&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am linken Rand. je höher die Zahl, desto weiter rechts ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_y===&lt;br /&gt;
Die y Position (vertikale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am oberen Rand. je höher die Zahl, desto weiter unten ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|map===&lt;br /&gt;
Die zur Grundlage benutzte Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder ohne &amp;quot;Bild:&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;Karte Deutschland.png&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_x===&lt;br /&gt;
Die Breite der Karte in Pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_y===&lt;br /&gt;
Dieser Wert hat nicht unbedingt Einfluss auf die Größe der Karte, wird aber für die Positionierung des Markers benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|maptext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus über die Karte geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Deutschland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|warning===&lt;br /&gt;
Out of range Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;hahaha&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Landkarte&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32574</id>
		<title>Vorlage:Landkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Landkarte&amp;diff=32574"/>
		<updated>2009-02-03T07:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Lageplan Test&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#if: {{{map|}}} | {{{!}} border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 0; border-style:none; border-width:0px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}{{#ifexpr: {{#expr: ({{{pos_x|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_x|0}}} &amp;lt;= 100) and ({{{pos_y|-1}}} &amp;gt;= 0) and ({{{pos_y|0}}} &amp;lt;=100) }}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;position: relative;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size: {{{markersize|5}}}px; line-height: {{{markersize|5}}}px; position: absolute; display: block; left:{{#expr: ({{{mapsize_x|140}}}*{{{pos_x|3}}}/100  - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; top:{{#expr: ({{{mapsize_y|175}}}*{{{pos_y|3}}}/100 - {{{markersize|5}}} /2 ) round 0 }}px; padding:0;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:{{{marker|Reddot.svg}}}|{{{markersize|5}}}px|{{{markertext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;[[Bild:{{{map|Karte Deutschland.png}}}|{{{mapsize_x|140}}}x{{{mapsize_y|175}}}px|{{{maptext|}}}]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;{{{warning|Fehler}}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}} }}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Anzeigen eines Lageplans mit frei wählbarer Karte, Marker, Größe und &amp;#039;&amp;#039;relativer&amp;#039;&amp;#039; Positionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achtung: Vor allem der [[Internet Explorer]] reagiert äußerst sensibel auf kleine, vielleicht unscheinbare Änderungen des Quelltextes. Bitte nach dem Bearbeiten unbedingt auch im Internet Explorer testen, da es nach wie vor Benutzer gibt, die ihn einsetzen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntax ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = &amp;lt;!-- Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B. reddot.svg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markersize  = &amp;lt;!-- Größe der Markierung ( &amp;lt; mapsize/3) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|markertext  = &amp;lt;!-- Beschriftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_x       = &amp;lt;!-- relative x-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|pos_y       = &amp;lt;!-- relative y-Position (0-100)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|map         = &amp;lt;!-- Name der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in x-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = &amp;lt;!-- Größe der Karte in y-Richtung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|maptext     = &amp;lt;!-- Beschriftung der Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|warning     = &amp;lt;!-- Out of range Meldung --&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
Einfach die obige Syntax in die Seite einfügen, und die eckigen Klammern mit Inhalt durch die jeweiligen Werte ersetzen. Die einzelnen Variablen werden im folgenden erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|marker===&lt;br /&gt;
Symbol zur Markierung, möglichst SVG, z. B.&lt;br /&gt;
* reddot.svg [[Bild:reddot.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* X mark.svg [[Bild:X mark.svg|10px]]&lt;br /&gt;
* Fadenkreuz.svg [[Bild:Fadenkreuz.svg|10px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies muss ohne den Anfang &amp;quot;Bild:&amp;quot; geschehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markersize===&lt;br /&gt;
Größe der Markierung in Pixel der Oberkante. Sie ist fast frei wählbar. Einzige Einschränkung: &amp;lt; mapsize/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel unten ist sie 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|markertext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus auf die Markierung geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Dies ist ein Kreuz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_x===&lt;br /&gt;
Die x Position (horizontale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_x&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am linken Rand. je höher die Zahl, desto weiter rechts ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|pos_y===&lt;br /&gt;
Die y Position (vertikale) der Markierung in Prozent von &amp;quot;|mapsize_y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bedeutet am oberen Rand. je höher die Zahl, desto weiter unten ist die Markierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;25&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|map===&lt;br /&gt;
Die zur Grundlage benutzte Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder ohne &amp;quot;Bild:&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;Karte Deutschland.png&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_x===&lt;br /&gt;
Die Breite der Karte in Pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|mapsize_y===&lt;br /&gt;
Dieser Wert hat nicht unbedingt Einfluss auf die Größe der Karte, wird aber für die Positionierung des Markers benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|maptext===&lt;br /&gt;
Beschriftung wenn man mit der Maus über die Karte geht (Mouseover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel: &amp;quot;Deutschland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===|warning===&lt;br /&gt;
Out of range Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel &amp;quot;hahaha&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = Reddot.png&lt;br /&gt;
|markersize  = 10&lt;br /&gt;
|markertext  = Dies ist ein Punkt&lt;br /&gt;
|pos_x       = 25&lt;br /&gt;
|pos_y       = 25&lt;br /&gt;
|map         = Antamarwelt-klima-final.jpg&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 276&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 200&lt;br /&gt;
|maptext     = Antamar&lt;br /&gt;
|warning     = Fehler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Reddot.png&amp;diff=32573</id>
		<title>Datei:Reddot.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Reddot.png&amp;diff=32573"/>
		<updated>2009-02-03T07:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Roter Punkt, zur Markierung auf Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Roter Punkt, zur Markierung auf Karten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32533</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32533"/>
		<updated>2009-02-02T22:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Possessivpronomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (die Avocado), ahuacameh (mehrere Avocados), mahuaca (meine Avocado), mahuacahuan (meine Avocados).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden. Dabei ändert sich auch das Suffix (siehe oben).&lt;br /&gt;
Beginnt der Wortstamm mit einem Vokal, so wird das &amp;quot;o&amp;quot; des Präfix weggelassen.&lt;br /&gt;
Die sechs möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot; | 1. Person || m(o)- = mein || am(o)- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot; | 2. Person || t(o)- = dein || at(o)- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot; | 3. Person || y(o)- = sein/ihr || ay(o)- = ihr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32532</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32532"/>
		<updated>2009-02-02T22:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Possessivpronomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (die Avocado), ahuacameh (mehrere Avocados), mahuaca (meine Avocado), mahuacahuan (meine Avocados).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Possessivpronomen sind im Xeanhatl Präfixe, die dem Wortstamm vorangestellt werden. Dabei ändert sich auch das Suffix (siehe oben).&lt;br /&gt;
Beginnt der Wortstamm mit einem Vokal, so wird das &amp;quot;o&amp;quot; des Präfix weggelassen.&lt;br /&gt;
Die sechs möglichen Präfixe lassen sich der Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #8989f9;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px; background-color: white;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #8989f9;&amp;quot; | 1. Person || m(o)- = mein || am(o)- = unser&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #8989f9;&amp;quot; | 2. Person || t(o)- = dein || at(o)- = euer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #8989f9;&amp;quot; | 3. Person || y(o)- = sein/ihr || ay(o)- = ihr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32531</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32531"/>
		<updated>2009-02-02T21:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Nomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomen bestehen im Xeanhatl immer aus einem Stamm und einem Suffix, welches zwischen Singular und Plural unterscheidet.&lt;br /&gt;
Das Suffix ist abhängig davon, ob der Wortstamm mit einem Vokal oder einem Konsonanten endet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert sich das Suffix in Abhängigkeit davon, ob das Wort alleine steht (&amp;quot;absolut&amp;quot;) oder ihm ein possessiver Präfix vorangestellt ist (&amp;quot;possessiv&amp;quot;). Das jeweilige Suffix lässt sich der folgenden Tabelle entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: white;&amp;quot; | !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | absolut !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | possessiv&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 170px;&amp;quot; | Wortstamm endet mit...&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Singular&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 70px;&amp;quot; | Plural&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Vokal || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ...einem Konsonanten || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -tli || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -meh || &amp;amp;nbsp; kein Suffix || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; -huan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Wortstamm ahuaca (Avocado) lässt sich bilden: ahuacatl (die Avocado), ahuacameh (mehrere Avocados), mahuaca (meine Avocado), mahuacahuan (meine Avocados).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32530</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32530"/>
		<updated>2009-02-02T21:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32522</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32522"/>
		<updated>2009-02-02T18:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Xeanhatl vorbereitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Volk) und bedeutet somit &amp;quot;ein Volk&amp;quot; bzw. &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Possessivpronomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming soon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Zwergesel&amp;diff=32507</id>
		<title>Benutzer:Zwergesel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Zwergesel&amp;diff=32507"/>
		<updated>2009-02-02T14:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Seiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wikiseiten===&lt;br /&gt;
*[[Frostfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Speiechse]]&lt;br /&gt;
*[[Xetoka]]&lt;br /&gt;
*[[Xeanhatl]]&lt;br /&gt;
*[[Coyocapan]]&lt;br /&gt;
*[[Flugechse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32462</id>
		<title>Xeanhatl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xeanhatl&amp;diff=32462"/>
		<updated>2009-02-01T14:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Aussprache&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl ist die Sprache der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Xetoka setzt sich zusammen aus xe (eins) und toka (Mann; hier: Volk) und bedeutet somit &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xeanhatl kann seit dem 8. Jahrhundert nZ auch in Imperialen Zeichen niedergeschrieben werden. Den ersten Versuch dazu unternahmen die Xetoka selbst, weshalb es teilweise deutliche Unterschiede zur normalen Aussprache der Zeichen gibt.&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle Zeichen, die anders als gewohnt ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #9898d8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 130px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 30px; background-color: white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot; | Zeichen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 200px;&amp;quot; | Aussprache&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (vor e, i) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tl || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; t und l gleichzeitig, eher wie tch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; c (sonst) || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; tz || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. z&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ch || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; engl. ch in chicken || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; uh || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, stark gehaucht, eher u&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; cu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. qu || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; x || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. sch, engl. sh&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #d4d4f4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; hu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. w, gehaucht || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; y || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. j&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: #e8e8f8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; qu || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. k || style=&amp;quot;background-color:white;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp; || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; z || &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; dt. s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vokabular (Auszug)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* azu (Thron)&lt;br /&gt;
* cahal (Erde)&lt;br /&gt;
* coatl (Gott)&lt;br /&gt;
* eco (Echse)&lt;br /&gt;
* jaqat (Jaguar)&lt;br /&gt;
* naku (Fluss)&lt;br /&gt;
* queni (Weisheit/Intelligenz)&lt;br /&gt;
* sun (Sohn)&lt;br /&gt;
* toka (Mann)&lt;br /&gt;
* xe (eins)&lt;br /&gt;
* xintu (fliegen/Flug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32300</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32300"/>
		<updated>2009-01-30T13:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Flora -&amp;gt; Fauna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Steppenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung  auch aus [[Abajaiden]], [[Echsen]], [[Tekkaio]] und [[Mittelländer]]n. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 10% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Affen]]&lt;br /&gt;
* [[Antilope]]&lt;br /&gt;
* [[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
* [[Bär]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
* [[Falke]]&lt;br /&gt;
* [[Faultier]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
* [[Flugechse]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
* [[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
* [[Gorilla]]&lt;br /&gt;
* [[Hase]]&lt;br /&gt;
* [[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
* [[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
* [[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenblutspinne]]&lt;br /&gt;
* [[Jaguar]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiman]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 140px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kaninchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kataribu]]&lt;br /&gt;
* [[Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[Königstiger]]&lt;br /&gt;
* [[Leopard]]&lt;br /&gt;
* [[Nabati]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
* [[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
* [[Quaxcol Frosch|Quaxcolfrosch]]&lt;br /&gt;
* [[Ratte]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 200px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
* [[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
* [[Speiechse]]&lt;br /&gt;
* [[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
* [[Waldelefant]]&lt;br /&gt;
* [[Wildhund]]&lt;br /&gt;
* [[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde eine neue Stadt aus Stein errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt zur Hauptstadt von Manyaga und belagerte sie. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verfluchte und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32299</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32299"/>
		<updated>2009-01-30T13:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Flora und Fauna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Steppenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung  auch aus [[Abajaiden]], [[Echsen]], [[Tekkaio]] und [[Mittelländer]]n. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 10% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Affen]]&lt;br /&gt;
* [[Antilope]]&lt;br /&gt;
* [[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
* [[Bär]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
* [[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
* [[Falke]]&lt;br /&gt;
* [[Faultier]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
* [[Flugechse]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
* [[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
* [[Gorilla]]&lt;br /&gt;
* [[Hase]]&lt;br /&gt;
* [[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
* [[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
* [[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenblutspinne]]&lt;br /&gt;
* [[Jaguar]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiman]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 140px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kaninchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kataribu]]&lt;br /&gt;
* [[Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[Königstiger]]&lt;br /&gt;
* [[Leopard]]&lt;br /&gt;
* [[Nabati]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
* [[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
* [[Quaxcol Frosch|Quaxcolfrosch]]&lt;br /&gt;
* [[Ratte]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 200px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
* [[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
* [[Speiechse]]&lt;br /&gt;
* [[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
* [[Waldelefant]]&lt;br /&gt;
* [[Wildhund]]&lt;br /&gt;
* [[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde eine neue Stadt aus Stein errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt zur Hauptstadt von Manyaga und belagerte sie. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verfluchte und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Skra%C3%A1&amp;diff=32297</id>
		<title>Diskussion:Skraá</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Skra%C3%A1&amp;diff=32297"/>
		<updated>2009-01-30T13:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Skraá löschen?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich empfehle das Verwenden einer von der Pluralform unterscheidbaren Singularform. Z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Skrá, mehrere Skraá.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon fänd ich es irgendwie eleganter, wenn die Betonung bedeuten soll, dass das zewite a einzeln gesprochen wird, stattdessen wie international üblich Skraä zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß, --[[Benutzer:Phoeton|Phoeton]] 01:03, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht dann besser Skra&amp;#039;a. Ä hat im Deutschen ja schon eine andere Bedeutung und könnte verwirrend sein. --Piscator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es relativ überflüssige eine weitere, gefährlichere Tigerart als den gewöhnlichen Tiger im Spiel zu haben.&lt;br /&gt;
Tiger sind auch so schon die gefährlichsten Raubkatzen, die einem im Dschungel begegnen können und solange der Skraá keine herausragenden Unterschiede zum Tiger aufweist braucht man ihn daher nicht wirklich. Ich würde ein Löschung beantragen!&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]] 14:14, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tiger&amp;diff=32291</id>
		<title>Tiger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tiger&amp;diff=32291"/>
		<updated>2009-01-30T13:07:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Artikel gelöscht und Weiterleitung zu Dschungeltiger eingerichtet. Grund: Artikel identisch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Dschungeltiger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Speiechse&amp;diff=32290</id>
		<title>Speiechse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Speiechse&amp;diff=32290"/>
		<updated>2009-01-30T12:59:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Gift ein bisschen verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speiechsen werden bis zu 1,5 Schritt lang und gehören zur Gattung der [[Reptilien]]. Sie besitzen eine gelb-grünliche Haut und einen langen Schwanz. Ihre Gliedmaßen sind relativ kurz und sie besitzen scharfe Krallen und kurze spitze Zähne. An der Unterseite des Kopfes befindet sich ein ausgeprägter Hautbeutel in dem sich das für die Echse typische Gift befindet. Die gelben Augen befinden sich im Gegensatz zu vielen anderen Echsenarten an der Vorderseite des Kopfes, da die Echse auf gutes räumliches Sehen angewiesen ist. Die Zunge ist tiefblau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speiechsen kommen hauptsächlich in tropischen Wäldern, Steppen und Savannen vor, da sie als wechselwarme Tiere eine warme Umgebung bevorzugen. Sie lauern bevorzugt in hohen Grassteppen oder in den Randgebieten der Wälder, selten auch tiefer im Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Reptil&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]:Ichitus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Regenwald, Steppen, Savannen&lt;br /&gt;
* aggressiv: selten&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: mäßig&lt;br /&gt;
* Besonderheit: giftig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speiechsen sind ausschließlich tagaktiv. Nachts ziehen sie sich in Erd- oder Felshöhlen zurück.&lt;br /&gt;
Sie sind [[Fleischfresser]] und ernähren sich vornehmlich von kleineren Tieren, wie [[Hase|Hasen]] oder [[Vogel|Vögeln]], oder Aas. Teilweise machen sie aber  auch Jagd auf größere Beute, wie etwa [[Antilope|Antilopen]]. Bei der Jagd liegen sie meist regungslos im Gras, bis sich unvorsichtige [[Tiere]] näheren, woraufhin sie mit erstaunlicher Schnelligkeit hervorschießen und zubeißen. Während des Bisses sondern sie ein Gift aus ihrem Giftbeutel ab, dass das Opfer nach wenigen Minuten lähmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr [[Gift]] setzen sie auch zur Verteidigung ein. Kommt ihnen ein Angreifer zu nahe, so können sie ihr Gift bis zu 5 Schritt weit aus ihrem Maul spritzen und dabei noch relativ genau zielen. Das Gift führt bei Augenkontakt zu kurzzeitiger bis permanenter Erblindung, bei Hautkontakt sollte es schnell abgewaschen werden, da sonst Hautverätzungen auftreten. Gelangt das Gift in den Blutkreislauf, so führt es beim Menschen zu starken Schwächeanfällen. Meist dauert es mehrere Tage bis die Wirkung des Giftes nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Goldschlange&amp;diff=32286</id>
		<title>Goldschlange</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Goldschlange&amp;diff=32286"/>
		<updated>2009-01-30T12:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Verlinkung: Einheiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Goldschlange ist ein Würgeschlange, die meist in den Regenwäldern im tiefen Süden Antamars zu finden ist. Sie hat eine Länge von ca. 4 [[Antamarische Währungen und Einheiten|Schritt]] und eine goldfarbene, geschuppte Haut. Ihre Opfer umschlingt sie und erwürgt sie. Ist man einmal in der Umklammerung der Goldschlange, wird es sehr schwer sich wieder zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Goldschlange kommt ausschließlich in den Regenwäldern [[Eriath]]s vor.&lt;br /&gt;
Meist hält sie sich in Bäumen auf, wo sie Jagd auf Affen oder andere Tiere macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Schlange&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: Goldius gigantus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: s.o.&lt;br /&gt;
* aggressiv: ja&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: selten&lt;br /&gt;
* Beute:Die Haut ist sehr begehrt und kann auf den Märkten für einen guten Preis verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Goldschlange ist nicht wählerisch. Sie frisst alles, was in ihren großen Rachen passt. Dazu gehören Vögel, Affen, aber auch ein Goblin oder Halbling kann schnell Opfer dieser gefährlichen Schlangengattung werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Goldschlange&amp;diff=32285</id>
		<title>Goldschlange</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Goldschlange&amp;diff=32285"/>
		<updated>2009-01-30T12:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Goldschlange ist ein Würgeschlange, die meist in den Regenwäldern im tiefen Süden Antamars zu finden ist. Sie hat eine Länge von ca. 4 [[Antamarische Einheiten|Schritt]] und eine goldfarbene, geschuppte Haut. Ihre Opfer umschlingt sie und erwürgt sie. Ist man einmal in der Umklammerung der Goldschlange, wird es sehr schwer sich wieder zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Goldschlange kommt ausschließlich in den Regenwäldern [[Eriath]]s vor.&lt;br /&gt;
Meist hält sie sich in Bäumen auf, wo sie Jagd auf Affen oder andere Tiere macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Schlange&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: Goldius gigantus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: s.o.&lt;br /&gt;
* aggressiv: ja&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: selten&lt;br /&gt;
* Beute:Die Haut ist sehr begehrt und kann auf den Märkten für einen guten Preis verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Goldschlange ist nicht wählerisch. Sie frisst alles, was in ihren großen Rachen passt. Dazu gehören Vögel, Affen, aber auch ein Goblin oder Halbling kann schnell Opfer dieser gefährlichen Schlangengattung werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Goldfl%C3%BCgel_Schmetterling&amp;diff=32284</id>
		<title>Diskussion:Goldflügel Schmetterling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Goldfl%C3%BCgel_Schmetterling&amp;diff=32284"/>
		<updated>2009-01-30T12:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Goldflügelschmetterling?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auretianum hinzugefügt (Ala aureus ) --[[Benutzer:Spy00at|Spy00at]] 18:07, 25. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Name nicht eher zusammen geschrieben werden? Also Goldflügelschmetterling!? --[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]] 13:24, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Bestialischer_Sarro&amp;diff=32282</id>
		<title>Diskussion:Bestialischer Sarro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Bestialischer_Sarro&amp;diff=32282"/>
		<updated>2009-01-30T12:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: löschen?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Vieh soll wirklich 6 (in Worten: sechs!) Meter lang sein?&lt;br /&gt;
Und das sitzt auf einem Baum (!) und wartet unbemerkt (!) auf Beute?? :)&lt;br /&gt;
Also die Idee ist ja okay, aber ich finde man muss vom Größenverhältnis nicht gleich übertreiben.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]] 12:58, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
Schon wieder so ein Über-Vieh? Muss das sein? --[[Benutzer:Olcapone|Olcapone]] 13:09, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kommt denn auf so etwas? Fantasie ist ja schon und gut aber nee nee. Wenn der bis zu 6 Schritt lang wird und nur 1-2 km2 zum jagen hat, dann ist der bald verhungert. --[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 13:13, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schlage dann hiermit die Löschung vor!&lt;br /&gt;
Was wir viel eher brauchen könnten wäre einfach ne gewöhnliche Fledermaus/Vampirfledermaus! :)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]] 13:20, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Bestialischer_Sarro&amp;diff=32277</id>
		<title>Diskussion:Bestialischer Sarro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Bestialischer_Sarro&amp;diff=32277"/>
		<updated>2009-01-30T11:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Die Seite wurde neu angelegt: Das Vieh soll wirklich 6 (in Worten: sechs!) Meter lang sein? Und das sitzt auf einem Baum (!) und wartet unbemerkt (!) auf Beute?? :) Also die Idee ist ja okay, aber i...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Vieh soll wirklich 6 (in Worten: sechs!) Meter lang sein?&lt;br /&gt;
Und das sitzt auf einem Baum (!) und wartet unbemerkt (!) auf Beute?? :)&lt;br /&gt;
Also die Idee ist ja okay, aber ich finde man muss vom Größenverhältnis nicht gleich übertreiben.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]], Freitag, 30.01.2009 - 12:58&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32274</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32274"/>
		<updated>2009-01-30T11:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Landschaft und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Steppenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung  auch aus [[Abajaiden]], [[Echsen]], [[Tekkaio]] und [[Mittelländer]]n. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 10% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde eine neue Stadt aus Stein errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt zur Hauptstadt von Manyaga und belagerte sie. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verfluchte und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32271</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32271"/>
		<updated>2009-01-30T11:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Flora und Fauna*/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Wiesenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung  auch aus [[Abajaiden]], [[Echsen]], [[Tekkaio]] und [[Mittelländer]]n. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 10% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde eine neue Stadt aus Stein errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt zur Hauptstadt von Manyaga und belagerte sie. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verfluchte und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dschungelst%C3%A4mme&amp;diff=32249</id>
		<title>Dschungelstämme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dschungelst%C3%A4mme&amp;diff=32249"/>
		<updated>2009-01-30T10:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: ein paar Verlinkungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dschungel [[Eriath]]s finden sich zahlreiche Dschungelstämme, die isoliert vom Rest der Welt leben.&lt;br /&gt;
Ein einzelner Stamm hat meist eine Größe von etwa 200 - 500 Bewohnern, gelegentlich sollen es aber auch bis zu 3.000 sein. Die Dschungelmenschen gehören zur Kultur der [[Makuewa]] und sind bestens an das Leben im Dschungel angepasst. Die Stämme leben weitab von der Zivilisation und bestehen aus nur einem einzigen Dorf, das von einem Häuptling oder Schamanen angeführt wird. In der Regel entfernen sie sich nicht mehr als 10 Meilen von ihrem Dorf. Die Gesamtpopulation wird auf etwa 1.000.000 Individuen geschätzt, die sich vermutlich auf etwa 2.000 individuelle Stämme verteilen. Insgesamt verteilen sich die Stämme über ein Gebiet von mehreren Millionen Quadratmeilen Regenwald, weshalb es trotz ihrer großen Zahl sehr schwierig ist sie aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jagd bildet ihre Hauptnahrungsquelle. Außerdem sammeln sie Früchte und Pflanzen des Waldes - Ackerbau betreiben sie nicht.&lt;br /&gt;
Die Bewohner beten verschiedene Tiergötter an und jeder Stamm hat normalerweise mindestens einen Schamanen, der schamanische Rituale durchführt, damit die [[Götter]] das Dorf schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dschungelmenschen sind technologisch sehr zurückgeblieben. Sie verwenden einfache Werkzeuge und [[Waffen]] aus Holz und Stein. Sie tragen für gewöhnlich entweder gar keine Kleidung oder nur einen Lendenschurz. Manche Stämme haben seltsam anmutenden Schmuck entwickelt, z.B. einen Holzpflock durch die Nase. Sie haben offenbar keinerlei Forschungsdrang oder Expansionswunsch, sondern leben nach ihren festen Tagesabläufen ohne Ambitionen. Ab und zu gibt es jedoch den ein oder anderen, der im Traum eine göttliche Vision empfängt, die ihn dazu bringt dem Dorf den Rücken zu kehren und auf Wanderschaft zu gehen. Trifft ein solcher Dschungelmensch auf eine Zivilisation, so wird ihm oft Misstrauen und Verachtung entgegengebracht, wohingegen er seinerseits große Probleme hat sich in die Gesellschaft einzugliedern und sich oft unwissentlich falsch verhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Probe&amp;diff=32212</id>
		<title>Probe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Probe&amp;diff=32212"/>
		<updated>2009-01-30T01:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: doppelte weiterleitung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Fertigkeitsprobe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dschungelst%C3%A4mme&amp;diff=32211</id>
		<title>Dschungelstämme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dschungelst%C3%A4mme&amp;diff=32211"/>
		<updated>2009-01-30T01:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: Anzahl von 20.000 auf 400.000 erhöht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dschungel des südlichen Kontinents finden sich zahlreiche Dschungelstämme, die isoliert vom Rest der Welt leben.&lt;br /&gt;
Ein einzelner Stamm hat meist eine Größe von etwa 200 - 500 Bewohnern, gelegentlich sollen es aber auch bis zu 3.000 sein. Die Dschungelmenschen gehören zur Kultur der [[Makuewa]] und sind bestens an das Leben im Dschungel angepasst. Die Stämme leben weitab von der Zivilisation und bestehen aus nur einem einzigen Dorf, das von einem Häuptling oder Schamanen angeführt wird. In der Regel entfernen sie sich nicht mehr als 10 Meilen von ihrem Dorf. Die Gesamtpopulation wird auf etwa 400.000 Individuen geschätzt, die sich auf etwa 1.000 individuelle Stämme verteilen. Insgesamt verteilen sich die Stämme über ein Gebiet von mehreren Millionen Quadratmeilen Regenwald, weshalb es trotz ihrer großen Zahl sehr schwierig ist sie aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jagd bildet ihre Hauptnahrungsquelle. Außerdem sammeln sie Früchte und Pflanzen des Waldes - Ackerbau betreiben sie nicht.&lt;br /&gt;
Die Bewohner beten verschiedene Tiergötter an und jeder Stamm hat normalerweise mindestens einen Schamanen, der schamanische Rituale durchführt, damit die Götter das Dorf schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dschungelmenschen sind technologisch sehr zurückgeblieben. Sie verwenden einfache Werkzeuge und Waffen aus Holz und Stein. Sie tragen für gewöhnlich entweder gar keine Kleidung oder nur einen Lendenschurz. Manche Stämme haben seltsam anmutenden Schmuck entwickelt, z.b. einen Holzpflock durch die Nase. Sie haben offenbar keinerlei Forschungsdrang oder Expansionswunsch, sondern leben nach ihren festen Tagesabläufen ohne Ambitionen. Ab und zu gibt es jedoch den ein oder anderen, der im Traum eine göttliche Vision empfängt, die ihn dazu bringt dem Dorf den Rücken zu kehren und auf Wanderschaft zu gehen. Trifft ein solcher Dschungelmensch auf eine Zivilisation, so wird ihm oft Misstrauen und Verachtung entgegengebracht, wohingegen er seinerseits große Probleme hat sich in die Gesellschaft einzugliedern und sich oft unwissentlich falsch verhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32210</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32210"/>
		<updated>2009-01-30T00:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Wiesenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung  auch aus [[Abajaiden]], [[Echsen]], [[Tekkaio]] und [[Mittelländer]]n. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in sechs Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 10% der Bevölkerung angehört. Direkt darunter stehen die Krieger und die Händler. Die untersten Stände bilden die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Krieger, Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, wobei vor allem kriegerische Leistungen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde eine neue Stadt aus Stein errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt zur Hauptstadt von Manyaga und belagerte sie. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verfluchte und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32209</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=32209"/>
		<updated>2009-01-29T23:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Bevölkerung */ Sklaverei geändert, Stände angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Xetoka&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=750.000 Quadratmeilen&lt;br /&gt;
|einwohner=2 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2,67 E/qm&lt;br /&gt;
|sprache=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|schrift=Xeanhatl&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Cayapac VII.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Coyocapan&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Wiesenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Meilen. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung  auch aus [[Abajaiden]], [[Echsen]], [[Tekkaio]] und [[Mittelländer]]n. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in fünf Stände ein. Der Adel und die Priester sind dabei die beiden höchsten Stände, denen etwa 10% der Bevölkerung angehört. Danach folgen die Händler, die Bauern und zuletzt die Sklaven. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den Ständen ist innerhalb der Händler, Bauern und Sklaven problemlos möglich. Um in den Adel oder die Priesterschaft aufgenommen zu werden muss man jedoch besondere Leistungen erbringen, sich zum Beispiel als hervorragender Krieger beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Für einen Sklaven gelten seit der Sklavenreform von 802nZ drei Regeln:&lt;br /&gt;
* Er erhält für seine Arbeit einen Tageslohn, dessen Minimalgrenze vom Herrscher festgelegt ist.&lt;br /&gt;
* Er kann sich jederzeit von seinem gesammelten Geld freikaufen oder freigekauft werden, wenn er sich mit seinem Besitzer über den Preis einig wird. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die anhand des Alters des Sklaven bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Er muss grundsätzlich allen Befehlen seines Herrn Folge leisten und kann bestraft werden, wenn er sich weigert oder versucht zu fliehen.&lt;br /&gt;
Einen Sklaven schwerwiegend zu verletzen oder bis in den Tod zu treiben ist jedoch verboten und kann mit einer Geldstrafe geahndet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sklaven bekommen das Erkennungszeichen ihres Besitzers auf den Arm tätowiert, damit man ihren Sklavenstand erkennt. Städte dürfen sie üblicherweise nicht ohne ausdrückliche Genehmigung ihres Besitzers betreten oder verlassen. Ansonsten haben sie grundsätzlich keine eingeschränkten Rechte, können aber von ihrem Besitzer Einschränkungen auferlegt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Einer der südlichsten Stämme, die [[Tawana]], die um das Delta des Irinaku lebten, flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde eine neue Stadt aus Stein errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt zur Hauptstadt von Manyaga und belagerte sie. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verfluchte und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=20276</id>
		<title>Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xetoka&amp;diff=20276"/>
		<updated>2008-10-07T13:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: /* Religion und Magie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Xetoka||750.000 Quadratmeilen|2 Millionen|2,67 E/qm|Xeanhatl|Xeanhatl|Cayapac VII.|[[Coyocapan]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka wird hauptsächlich von den [[Makuewa]] bewohnt. Im Gegensatz zu den meisten Dschungelvölkern hat sich in Xetoka eine Hochkultur entwickelt. Sie roden Waldflächen, betreiben Ackerbau, bauen große Städte und Straßen durch den Dschungel und treiben regen Handel mit anderen Völkern Anatamars.&lt;br /&gt;
Die Einwohner Xetokas heißen ebenfalls Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Xetoka liegt in den Regenwäldern des südlichen Kontinents und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 750,000 Quadratmeilen entlang des Flusses [[Irinaku]] von den Bergen bis an die Küste. Es umfasst die drei großen Seen [[Lago Manay]], [[Lago Quatzal]] und [[Lago Tichan]]. Der größte Teil des Reiches besteht aus dichtem Regenwald, entlang der Küste gibt es auch einige größere Wiesenflächen, generell ist Xetoka jedoch stark bewachsen.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr gibt es für zwei Monate eine Regenzeit. Während dieser steigt der Irinaku stark an und verbreitert sein Flussbett im südlichen Abschnitt auf stellenweise bis zu 100 Kilometer. Aus diesem Grund existieren in diesem Gebiet kaum große Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka leben zur Zeit etwa 2 Millionen Menschen. Das Reich wird jedoch längst nicht mehr nur von Einheimischen bevölkert. In den größeren Städten entlang des Flusses besteht die Bevölkerung  auch aus [[Abajaiden]], [[Echsen]], [[Tekkaio]] und [[Mittelländer]]n. Andere Kulturen Antamars finden sich gelegentlich, aber weniger häufig als zuvor genannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung teilt sich in vier Stände ein. Die Priester, die Reichen, die Bauern und die Sklaven. Ein Wechsel zwischen den Ständen, zum Beispiel vom Bauern zum Reichen ist jedoch problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklaverei ist in Xetoka offiziell erlaubt. Jeder Mensch hat das Recht Sklaven zu halten oder sich selbst in die Sklaverei zu verkaufen, z.B. wenn er Schulden hat. Als Sklave untersteht er den Befehlen seines Herrn und erhält für seine Arbeit normalerweise keinen Lohn. Alle Sklaven bekommen das Sklavensymbol, das Zeichen des Besitzers, sowie den Kaufpreis auf den Arm tätowiert. Üblicherweise ist man nur für einen festgelegten Zeitraum versklavt. Das Datum, wann die Versklavung endet wird dann ebenso auf den Arm tätowiert. Ein Sklave kann sich jederzeit freikaufen oder von jemand anderem freigekauft werden. Der Preis dafür ist Verhandlungssache, darf jedoch den ursprünglichen Kaufpreis nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sklaven haben in der Gesellschaft keine eingeschränkten Rechte. Solange ihr Halter es nicht verbietet dürfen sie alles tun, was sie normalerweise auch dürften. Unter Umständen benötigen sie in manchen Fällen jedoch eine schriftliche Genehmigung ihres Halters. Vor allem beim Betreten und Verlassen von Städten werden sie oft von den Wachen angehalten, um zu verhindern, dass ein Sklave einfach verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-520nZ.png|120px|thumb|Ausdehnung 523nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Xetokas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Xetoka geht auf Zutocema I. im Jahre 517 nZ zurück. Damals lebten viele einzelne Stämme im Gebiet um den [[Irinaku]], die untereinander unabhängig waren, jedoch bereits eine gemeinsame Sprache sprachen: eine frühe Form des heutigen [[Xeanhatl]]. Zutocema I. war Stammeshäuptling eines der größten Stämme am [[Lago Tichan]]. Überzeugt davon, dass sein Stamm der stärkste und beste war, begann er andere Stämme anzugreifen und zu unterwerfen. Innerhalb von sechs Jahren eroberte Zutocema I. das komplette Gebiet um den Lago Tichan. Sein Volk nannte er Xetoka, was in [[Xeanhatl]] soviel heißt wie &amp;quot;Das eine Volk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutocema I. starb zwei Jahre danach 525 nZ an einem schweren Fieber und seine Nachfolge wurde von seinem Sohn, Zutocema II., angetreten. Dieser baute zunächst seine Kontrolle über das beherrschte Gebiet weiter aus und vergößerte sein Heer. Letztendlich strebte er jedoch eine weitere Vergrößerung des Reiches an und unterwarf zwischen 529 nZ und 542 nZ vom Lago Tichan aus etwa 300 Meilen flussabwärts die Stämme rund um den Irinaku.&lt;br /&gt;
Die südlichsten Stämme, die um das Delta des Irinaku lebten flohen vor den Xetoka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-540nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 541nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördlichen Stämme sahen sich aufgrund des Eroberungswahnes von Zutocema II. bedroht und gründeten 541 nZ ein eigenes Reich mit dem Namen [[Manyaga]]. Manyaga erstreckte sich vom heutigen [[Teochicapan]] bis an das Nordufer des [[Lago Quatzal]].&lt;br /&gt;
Es erwies sich als starker Gegenpol zu Xetoka und bewirkte die erwünschte Abschreckung. Zutocema II. wagte es nicht Manyaga anzugreifen. Als 546 nZ sein Sohn Zutocema III. an die Macht kam, beschloss dieser jedoch Manyaga zu unterwerfen. Er führte im Winter 547 nZ eine Schlacht gegen Manyaga und eroberte Teochicapan. Zutocema III. wurde jedoch kurz darauf von Verrätern in den eigenen Reihen ermordet und Manicuz I. nahm seinen Platz ein. Manyaga nutze dies aus, um das Heer, das sich auf dem Weg zum Lago Quatzal befand, führerlos anzutreffen und fast vollständig zu vernichten. Manicuz I. schloss daraufhin einen Friedensvertrag mit Manyaga, den sogenannten Frieden von Teochicapan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manyaga]] vergrößerte indes seinen Einflussbereich, indem es das Gebiet um den [[Lago Manay]] in Besitz nahm. Am Ostufer des Lago Manay wurde eine neue Stadt aus Stein errichtet, die sich zur größten Stadt Manyagas entwickelte und 633 nZ zur Hauptstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden von Teochicapan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entwickelte sich Xetoka unter der Herrschaft von Manicuz I. bis Manicuz VI. weiter. Es wurde eine einheitliche Schrift eingeführt, neue landwirtschaftliche Methoden wurden entwickelt und große Städte aus Stein gebaut. Im Dschungel wurden Straßen geschlagen und größere Boote gebaut, um einen besseren Transport auf dem Irinaku und dem Lago Tichan zu ermöglichen. Die Bevölkerung wuchs rapide an und verdoppelte sich von 550 nZ bis 650 nZ. Das spärlich besiedelte Gebiet am Delta des Irinaku wurde friedlich an das Reich angeschlossen und 647 nZ wurde an der Küste [[Xochikuan]] gegründet, die heute größte und reichste Stadt Xetokas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronologie-Xetoka-650nZ.png|120px|thumb|Xetoka und Manyaga 650nZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fall Manyagas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schnelle Wachstum in Xetoka hinterließ auch Eindruck in Manyaga. Die Bevölkerung war unzufrieden, da es Manyaga schlechter ging als Xetoka - viele Einwohner wurden von Krankheiten befallen und aufgrund der schlecht entwickelten Landwirtschaft kam es vermehrt zu Hungersnöten. Es entstanden Unruhen, die schließlich 714 nZ zur Revolution führten. Die Bevölkerung erhob sich gegen ihren Herrscher Mahinquintochli und wollte das Reich an Xetoka anschließen. Mahinquintochli ließ sein Heer aufmarschieren und schlug die Aufstände in der Hauptstadt gewaltsam nieder.&lt;br /&gt;
Als Yaqqitlanoch I., der gerade erst den Thron von Xetoka übernommen hatte, davon erfuhr, stellte er kurzerhand eine Armee zusammen und marschierte direkt zur Hauptstadt von Manyaga und belagerte sie. Über mehrere Wochen ließ er das Heer von Manyaga, das in der Stadt gefangen war, aushungern. Die Jaqatlipriester erschufen mächtige Schutzzauber, um die Feinde am verlassen der Stadt zu hindern. Nach elf Wochen Belagerung ließ er schließlich seine Armee einmarschieren und vernichtete das Heer von Mahinquintochli. Nachdem er die Stadt erobert hatte, ließ Yaqqitlanoch I. alle Leichen seiner eigenen Krieger bergen und beerdigen und brannte den Rest der Stadt kurzerhand nieder.&lt;br /&gt;
Er erklärte die Ruinen für verfluchte und verbot jedem sich ihr mehr als 1 Meile zu nähern. Heute sind die Ruinen vom Dschungel überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk von Manyaga schloss sich auf eigenen Wunsch Xetoka an. Xetoka beherrschte damit das komplette Gebiet um den Irinaku bis an die Berge im Norden, die von den [[Zhz&amp;#039;trach]] bevölkert werden. Es hatte alle seine Feinde vernichtet und seine heutige Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Geschichte mit den anderen Völkern koordinieren&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xetoka wird von einem Triumvirat regiert, das aus folgenden Personen besteht.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;cahal (Sohn der Erde), dessen Titel erblich ist und der seine Stellung bis zu seinem Tod inne hat.&lt;br /&gt;
* Der Sun&amp;#039;coatl (Sohn der Götter), der ranghöchste Priester, der alle 5 Jahre unter den Priestern bestimmt wird.&lt;br /&gt;
* Der Quentoka (weiser Mann), der alle 7 Jahre vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie regieren von der Hauptstadt [[Coyocapan]] aus, die nach [[Xochikuan]] die zweitgrößte Stadt Xetokas ist.&lt;br /&gt;
Dort befindet sich der Azucahal-Palast, in dem der Sun&amp;#039;cahal residiert, sowie der Tempel Azucoatl mit seinen 360 Stufen, in dem der Sun&amp;#039;coatl seinen Sitz hat. Der Quentoka residiert im Amateca-Gebäude, das sich direkt am Marktplatz von Coyocapan befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl zum Quentoka sind nur Männer zugelassen, die älter als 31 Jahre sind und die in Xetoka geboren wurden. Wählen dürfen alle Männer, die in Xetoka geboren sind und mindestens 15 Jahre alt sind. Die Wahl findet auf dem Marktplatz von Coyocapan statt. Für jeden Kandidaten wird eine Urne aufgestellt und alle Wähler erhalten eine Wahlmünze, die sie dann in eine der Urnen werfen.&lt;br /&gt;
Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt und ist auf sieben Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Sun&amp;#039;cahal ist Cayapac VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den großen gerodeten Waldflächen bauen die Xetoka verschiedenste Lebensmittel an: [[Goldkolben]], [[Zuckerrohr]], Bohnen, [[Xitomatl]], Südfrüchte, Kartoffeln, [[Xetoka-Melone]], Tabak, Pfeffer und andere Gewürze.&lt;br /&gt;
Die produzierten Waren werden über den [[Irinaku]] zur Hafenstadt [[Xochikuan]] transportiert, wo zahlreiche Schiffe aus anderen Regionen [[Antamar]]s anlegen und reger Handel betrieben wird.&lt;br /&gt;
Da die Xetoka keine hochseetauglichen Schiffe besitzen, sind sie auf die Anreise durch den Einkäufer angewiesen. Da sie jedoch zahlreiche Waren anbieten, die in anderen Gebieten Antamars nur schwer zu bekommen sind, ist der Hafen von Xochikuan ein sehr beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Exportprodukt der Xetoka sind Tierhäute. Sie jagen [[Leopard]]en und [[Tiger]], sowie [[Krokodil]]e und verarbeiten und verkaufen ihre Felle, bzw. Häute. [[Jaguar]]e und [[Flugechse]]n sind heilige Tiere und dürfen nicht gejagt werden. Die übrige Jagd auf andere Tiere dient hauptsächlich zur Ernährung der eigenen Bevölkerung und wird nicht exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bedarf an Metallen decken die Xetoka durch mehrere Minen in den Ausläufern des Gebirges. Diese reichen jedoch nur gerade so, um den Eigenbedarf zu decken, weshalb weitere Metalle eingekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xetoka-Architektur orientiert sich stark an aztekischer Architektur. Die großen Städte werden aus Stein gebaut, den sie in großen Steinbrüchen in den Bergen abbauen. In diesen Städten findet man die typischen Stufenpyramiden, die als Opfertempel dienen. Kleinere Dörfer bestehen aus Holzhütten, die mit Stroh und Blättern gedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Städte haben gepflasterte Straßen und besitzen in der Regel auch Kanalsysteme, die sie mit Wasser versorgen, sowie ein Abwassersystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Xetoka mit magischer Begabung sind die Priester. Die Religion der Xetoka kennt drei Götter:&lt;br /&gt;
* Rathos, unter dem Namen Jaqatli und in der Form eines Jaguars dargestellt&lt;br /&gt;
* Simet, unter dem Namen Xintuecli und in der Form einer Flugechse dargestellt&lt;br /&gt;
* Nerga, unter dem Namen Tochotli und in der Form eines Krokodils dargestellt&lt;br /&gt;
Nerga wird dabei nicht verehrt sondern soll durch Blutopfer besänftigt werden, um den Tod abzuwenden.&lt;br /&gt;
Der [[Jaguar]] und die [[Flugechse]] gelten als heilige Tiere und dürfen nicht gejagt und getötet werden. Wer dies trotzdem versucht und dabei erwischt wird, der wird als Strafe für seinen Frevel dem entsprechenden Gott als Opfer dargebracht. Für Krokodile gibt es ein solches Verbot nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Göttern werden regelmäßig Blutopfer gebracht. In der Anfangszeit wurden häufig Menschen geopfert. Inzwischen ist dies aber verboten und es werden nur noch [[Tiere]] geopfert. Lediglich zweimal im Jahr gibt es ein großes rituelles Menschenopfer in der Hauptstadt [[Coyocapan]]. Von den Göttern erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken. So können sie sich beispielsweise Tiere kontrollieren, Pflanzenwachstum beeinflussen oder sich sogar für kurze Zeitspannen in eines der Göttertiere verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester nutzen vor allem ihre Kontrolle über die [[Flugechse|Flugechsen]], um Nachrichten schnell zwischen den Städten zu verschicken oder schicken sie als fliegende Kundschafter aus. In den großen Städten existieren Türme, in denen gezähmte Flugechsen nisten, um schnell als Boten eingesetzt werden zu können - ähnlich wie Brieftauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigsten Priester finden sich alle 5 Jahre in der Hauptstadt zusammen, um den Sun&amp;#039;coatl zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Gebieten nahe des Äquators sehr warm ist, tragen die Xetoka, wie die meisten Dschungelbewohner, in der Regel nur einen kurzen Lendenschurz oder eine kurze Hose. Die nackten Oberkörper bemalen sie mit allerlei bunten Farben oder Mustern.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Jaguarkrieger, die sich ein Jaguarmuster auf die Haut tätowieren lassen.&lt;br /&gt;
Als Schmuck tragen die Xetoka gerne Armreife und Halsketten aus Edelmetallen, aber normalerweise keine Ringe an den Fingern.&lt;br /&gt;
Besonders reiche Xetoka tragen zudem einen Kopfschmuck aus bunten Vogelfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typischen Gerichte der Xetoka sind meist sehr scharf gewürzt. Als Spezialität gilt ein Schnaps, der aus der Kakaobohne gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Xetoka wird [[Xeanhatl]] gesprochen. Die Sprache geht zurück auf die ursprünglichen Stämme, die am Irinaku siedelten und hat sich über die Jahre nur wenig verändert. Es sind im Wesentlichen nur viele neue Begriffe dazugekommen. &amp;lt;Allgemeinsprache des Südkontinents&amp;gt; ist in Xetoka ebenfalls sehr verbreitet, besonders in den großen Städten, in denen nicht nur Einheimische sondern auch Reisende aus aller Herren Länder anzutreffen sind. Dort versteht und spricht es ein Großteil der Bevölkerung. In den kleineren Dörfern ist oft nur Xeanhatl verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift der Xetoka, die sich ebenfalls [[Xeanhatl]] nennt, besteht aus etwa 600 Zeichen, die sich unterscheiden lassen in Bild- und Silbenzeichen. Ein Bildzeichen beschreibt einen Gegenstand oder eine Sache, während die Silbenzeichen dazu verwendet werden, um die Bildzeichen so zu modifizieren, so dass alle gesprochenen Wörter des Xeanhatl auch als Schriftwörter darstellbar sind. Somit ist man in der Lage alles gesprochene ohne Abstriche niederzuschreiben. Zu den früher sehr komplizierten Bildzeichen existieren inzwischen vereinfachte, abstraktere Versionen, damit eine höhere Schreibgeschwindigkeit erreicht werden kann. Damit gibt es insgesamt etwa 1000 unterschiedliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Dunkelelfen&amp;diff=20156</id>
		<title>Diskussion:Dunkelelfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Dunkelelfen&amp;diff=20156"/>
		<updated>2008-10-06T13:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwergesel: ein wort zur fläche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;---Gehören die Dunkelelfen sowie die Hochelfen, Waldelfen(möglicherweiße auch Licht- und Blutelfen)nicht unter die Kategorie Elfen???&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kopfweh|Kopfweh]] 16:34, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man schon so machen. Dazu müsste sich mal einer vom A-Team äussern... --[[Benutzer:Olcapone|Olcapone]] 19:33, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... was haltet ihr von den dunkelelfen aus warhammer??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe prinzipiell etwas gg. Rassen die per Definition Boese sind. Zumindest wenn diese als soziale Wesen dargestellt werden sollen, denn: Wenn etwas &amp;quot;boese&amp;quot; ist, muss es sich in essentiellen Eigenschaften von den &amp;quot;Guten&amp;quot; unterscheiden, vor allem aber in Fragen der Ethik und Moral, kurz dem sozialen Verhalten. Eine Gesellschaft, die sich aber ueber Egosismus, Intrige und Neid definiert kann ich mir nicht als funktionieren vorstellen.&lt;br /&gt;
Ueberdies steht irgendwo auf der Startseits, dass die Rassen in Anlehnung an Tolkien gedacht sind. Damit waeren die Orks die Dunkelelfen.--[[Benutzer:Grimmbart|Grimmbart]] 22:06, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch unter J.R.R. Tolkien Dunkelelfen (oder Elben). Diese sind nicht wie Noldor oder Sindar dem Licht gefolgt und sind immer in Mittelerde geblieben. Sie haben nie das Licht der Valar oder Maiar gesehen. Sie waren auch nie in den grauen Anfurten. (Mir fällt gerade der Name der heiligen Lande nicht ein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin gegen eine kategorisch böse Dunkelelfen Rasse. --[[Benutzer:Olcapone|Olcapone]] 08:39, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist mit: die wirklichen Dunkelelfen oder DunkelElben auf einen fernen Kontinent oder Insel zu verbannen...? &lt;br /&gt;
Aber Flüchtlingen dieser &amp;quot;bösen Gesellschaft&amp;quot; spielbar zu machen? Weil Dunkelelfen sollten sonst nicht spielbar sein....&lt;br /&gt;
--Shinano--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt der Dunkelelfen hat eine Grundfläche von 100qkm und soll 5 Mio. Elfen beherbergt haben? Das kommt mir etwas wenig vor (von der Fläche her). Zum Vergleich: Berlin hat etwas mehr als 3 Mio. Einwohner und schon eine Fläche von 900qkm. Frankfurt hat 650.000 und eine Fläche von 250qkm.&lt;br /&gt;
---[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dunkelelfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regierungsform:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Republik&lt;br /&gt;
Ein Rat aus der Gemeinschaft gewählt dient als Berater des Kriegsherrn (steht dem Rat vor bis zur Auslöschung der Lichtelfen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herkunft:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ehemalige Arbeiterklasse der Hochelfen; nach einer Katastrophe kam es zu einen Aufstand, lösten sich aus dem Joch der „Sklaverei“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweise:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stark Gefühlsorientiert, Leidenschaft ist die wahre Antriebskraft; zu viele Gesetze schränken nur das Volk ein und fördern die Sklaverei, nur wenige Gebote dienen als Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) nur ein toter Lichtelf ist ein guter Lichtelf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) egal was du tust, tue es mit Leidenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Treue und Freundschaft sind die wahren Schätze des Herzens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade durch das dritte Gebot ist dieses Volk eine große Gemeinschaft geworden, die ansonsten ohne Gesetze auskommen. „Warum soll ich meinen Bruder hintergehen? Warum aus Profitgier die Freundschaft meiner Brüder verlieren?“ Der Zusammenhalt dieses Volkes ist aus dem Respekt der Freundschaft raus hier sehr hoch. Auch sind sie sehr tolerant untereinander. „Warum sollte ich meiner Schwester den Weg der Hexer ankreiden? Sie sieht darin ihre Bestimmung. Es ist ihr Leben, ihre Erfüllung. Woher soll ich das Recht nehmen ihr ein erfülltes Leben zu verwehren?“ Hier soll ganz deutlich werden, dass aus der Not der Knechtschaft eine neue eingeschworene Gemeinschaft geworden ist. Für einen Nachtelfen gibt es nichts schlimmeres als ausgestoßen zu werden, obwohl, man könnte ihn als Lichtelf bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so stark wie der Zusammenhalt untereinander ist, so skeptisch sind sie auch Fremden gegenüber. Freundschaft zu schließen bedeutet in die Familie aufzunehmen. Wenn ich als Dunkelelf jemanden aufnehme der sich als Verräter der Gemeinschaft entpuppt, so ist es meine Aufgabe dies wieder zu richten. Natürlich kommt es auch darauf an, wie schwer und wie vorhersehbar das „Verbrechen“ ist/war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lykantropen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu einem Wehrwesen zu werden ist eine große Ehre und Auszeichnung. Hier wird niemand gezwungen, und dennoch kann es im Eifer des Gefechts zur Ansteckung kommen. In der Tiergestalt sind sie nur bedingt zu normalen Denken fähig. Gerade die Instinkte der Tiere wurden benötigt. Der Geruchsinn der Wölfe genauso wie die Stärke der Bären. Ihre Aufgabe bestand/besteht darin, hinter feindlichen Linien zu operieren. In der Tiergestalt sind sie kaum von normalen Wesen zu unterscheiden. Doch ein Werwolf, der die Spur eines Lichtelfen aufnimmt, wird er zu einem Bluthund. Der Jagdinstinkt bricht voll durch. Doch auch Menschen wurden schon gerissen, die wahnwitziger weise das glänzende Puder der Lichtelfen zum schminken benutzten. Doch neben dem begrenzten Verstand und der unbändigen Gier gegen Lichtelfen unterscheidet sich auch die Stärke eines Wehrwesen von seinem tierischen Ebenbild. Die größte Gefahr verbirgt sich aber im Instinkt. Je länger er in der Gestalt des Tieres ist, umso schwerer fällt es dem Wehrwesen seine elfische/menschliche Form wieder anzunehmen. In der Vergangenheit kam es bereits zu einigen Fällen einer permanenten Verwandlung. Ein Biss kann den Virus auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harpyien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sie sind begabte Hexenmeister/innen die sich ganz in die Dienste der Armee gestellt haben. Durch den sehr aufwendigen und gefahrvollen Prozess wird die Verschmelzung eingeleitet. Eine von neun Verwandlungen führt allerdings zum Wahnsinn, unberechenbar, unkontrollierbar. Doch dadurch dass die Lichtelfen in die hohen Bäume „geflohen“ sind, braucht man schlagkräftige Einheiten, die fliegen können. Auch hier überwiegt der Hass auf die Lichtelfen die Gefahren bei weitem. So sind mittlerweile auch viele Harpyen als wahnsinnige Gefahren im Land unterwegs. Seltsamerweise suchen sie ihresgleichen und man munkelt von Stämmen. Angeblich sollen sie sich auch schon fortgepflanzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dämonologie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Anfang fingen die Lichtelfen mit ihren Dschinns an die Armeen der Dunkelelfen zu bekämpfen. Ohne selbst etwas zu tun, gab es hohe Verluste auf Seiten der Dunkelelfen. Sie wurden sogar noch verspottet, brauchte die Lichtelfen doch keinen Finger zu krümmen um die Dunkelelfen gegen eine schier unüberwindbare Wand laufen zu lassen. In ihren Forschungen entdeckt die Dunkelelfen, dass Dämonen auf Dschinns den gleichen Hass hatten wie sie selbst auf die Lichtelfen. Aus der Not wurde damit begonnen Dämonen zu beschwören und zu kontrollieren. Endlich hatten sie eine Waffe gegen die Dschinns der Elfen. Doch immer wieder kaum es auch zu unkontrollierten Ausbrüchen, Dämonen die nicht gebändigt werden konnten. Aber es soll auch mächtige Hexer geben, die ganze Legionen von Dämonen kontrollieren können oder konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mynotauren und Zentauren:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch die beiden Chimären wurden aus der Not heraus geboren. Starke Krieger die mit ihren Äxten Bäume fällen konnten und flinke zielsichere Bogenschützen. Im Gegensatz zu den Harpyen ging diese Verschmelzungen nur selten schief (1/100). Mittlerweile gibt es sogar viele geborene dieser Wesen. Sie kapselten sich etwas von den restlichen Dunkelelfen ab um unter ihresgleichen eigene Kulturen aufzubauen. Doch ihre Loyalität zu den Dunkelelfen liegt im Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So in etwa stelle ich mir die Dunkelelfen vor. Dass heißt nun aber nicht die Lichtelfen wären die Bösen. Ich werde versuchen die Lichtelfen aus ihrer Sicht zu beschreiben. Gerade das hineinversetzen in die Völker soll es leichter ermöglichen diesen ewigen Konflikt zu verstehen. Bei den Steppenelfen würde ich dann genauso verfahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zwergesel</name></author>
		
	</entry>
</feed>