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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-08T05:45:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hagin_geht&amp;diff=121830</id>
		<title>Hagin geht</title>
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		<updated>2024-07-06T20:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bücherbox&lt;br /&gt;
  | titel= Hagin geht&lt;br /&gt;
  | untertitel= Das Leben des Pilgers Hagin&lt;br /&gt;
  | schreiber= Unbekannt&lt;br /&gt;
  | erscheinungsjahr= Unbekannt&lt;br /&gt;
  | verbreitung= entsprechend dem bisherigen Warensystem&lt;br /&gt;
  | sprache= Imperial&lt;br /&gt;
  | erschwernis= 7&lt;br /&gt;
  | status=Abnahme&lt;br /&gt;
  | übersetzungen= &amp;lt;!-- Sprachen in die es übersetzt wurde, optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | standort= &amp;lt;!-- Ort in dem sich das Original befindet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | autor= Kuolema&lt;br /&gt;
  | zeichenzahl=&lt;br /&gt;
  | besonderheiten= Warentag 3889&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Info==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde mich freuen wenn der Text gegengelesen und in AOQML umgesetzt wird.  Natürlich dürfen auch Änderungen am Text selbst nach eigenem Gusto vollzogen werden.&lt;br /&gt;
EP könnte ich mir für Geografie und Theologie vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapitel 1: Die Entscheidung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es in Antamar riesige Drachen, mächtige Magier und prächtige Burgen gibt, so gestaltete sich das Leben Hagins in einem kleinen Dorf am Rande des Herzogtums Ostrakerreich doch wenig abwechslungsreich. Seine tiefe Verbundenheit mit Licia, der Göttin des Wissens, spendete ihm Trost, fachte seine Sehnsucht nach Abenteuern und Erkundungen, die ihn fernab seiner vertrauten Heimat in ferne Länder führen sollten, aber immer weiter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages, als er den Ruf des Unbekannten nicht mehr ignorieren konnte, traf Hagin die Entscheidung, sein Leben zu verändern. Er verabschiedete sich von seiner Familie und seinen Freunden und machte sich als Pilger allein auf den Weg, um die Welt zu erkunden, sein Wissen zu mehren und seinen Glauben zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapitel 2: Die Reise beginnt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem einfachen Rucksack auf dem Rücken und einem festen Entschluss im Herzen begann Hagin seine Reise. Er durchstreifte den dichten Isentann der Markgrafschaft Varunswall, überwand die hohen Gebirgspässe der Schattenkuppen und durchquerte den Großen Fluss im Land der Halblinge, immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und Erlebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs begegnete er furchteinflößenden Cronarh, neugierigen Aishani und anderen fremden Völkern und exotischen Kulturen, lernte neue Sprachen und Bräuche kennen und sammelte Geschichten und Legenden, die ihm die Vielfalt und Schönheit der Welt offenbarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapitel 3: Die Prüfungen des Weges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Reise war nicht nur ein langer, beschwerlicher Weg voller Freuden und Entdeckungen. Hagin musste auch zahlreiche Prüfungen bestehen und Hindernisse überwinden, die ihm den Weg versperrten und seine Entschlossenheit auf die Probe stellten.&lt;br /&gt;
Er musste Trolle mit Süßigkeiten bestechen, um weiterreisen zu können, ein streitlustiges Duo aus Halbork und Nordahejmer unter den Tisch trinken und sich zahlreicher wildgewordener Bienen entledigen. Er wich marodierenden Orkbanden aus, trotzte unwirtlichen Wetterbedingungen und überwand persönliche Zweifel und Ängste, die ihn zu überwältigen drohten. Doch mit jedem überwundenen Hindernis wuchs seine Stärke und Entschlossenheit, und er spürte, dass er seinem Ziel immer näher kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapitel 4: Die Ankunft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich, nach vielen Monaten und Jahren des Wanderns, erreichte Hagin die gewaltige Metropole Eodatia. Hier wohne er viele Wochen und Monate lang am Stammsitz des sogenannten Drachenordens, also des Licia treu ergebenen Ritterbunds vom Berg des Schwurs der Verteidigung von Krone und Land des Drachenkönigs Alamthír. Er las in der Ordensbibliothek, erforschte die gewaltige Stadt Eodatia und lauschte in den Gasthäusern unzähligen Gerüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch anstatt irgendwann zur Ruhe zu kommen, spürte er schon bald eine neue Sehnsucht in sich aufkeimen – die Sehnsucht nach neuen Abenteuern und Erlebnissen, die ihn erneut hinaus in die Welt riefen. Und so setzte der Pilger Hagin seine Reise schließlich fort, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Erfahrungen, die ihm halfen, zu wachsen und zu lernen. Denn für einen wahren Anhänger der Licia gab es kein Ende des Weges, nur eine unendliche Reise voller Möglichkeiten und Abenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datei==&lt;br /&gt;
[[Datei:HaginGeht.zip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfvermerk==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Check}}&lt;br /&gt;
*1: --[[Benutzer:Tynian|Tynian]] ([[Benutzer Diskussion:Tynian|Diskussion]]) 12:28, 31. Mai 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
*2: --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 22:42, 3. Jul. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
*3: -- [[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 22:44, 6. Jul. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Wanderer_1.zip&amp;diff=104662</id>
		<title>Datei:Wanderer 1.zip</title>
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		<updated>2021-01-10T21:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Telor lud eine neue Version von Datei:Wanderer 1.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gezippte Buch-Quest: Die vielen Wandertage&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Wanderer_1.zip&amp;diff=104317</id>
		<title>Datei:Wanderer 1.zip</title>
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		<updated>2021-01-01T21:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Telor lud eine neue Version von Datei:Wanderer 1.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gezippte Buch-Quest: Die vielen Wandertage&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Telor_44_Die_vielen_Wandertage&amp;diff=104288</id>
		<title>Diskussion:Telor 44 Die vielen Wandertage</title>
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		<updated>2020-12-30T18:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hey ho, Seite 1,4 &amp;amp; 8 ragen leider über den Buchrand, bitte entsprechend anpassen. --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 01:12, 30. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf habe ich aufgepasst und bei mir tun sie es nicht. Das ist doof, wenn unterschiedliche Auflösungen es anders anzeigen. Welches Wort ist bei dir noch richtig auf der Seite? --[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 16:11, 30. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung sind (bei mir) die Bombast- und Simple-Design-Einstellungen, bei denen das Buch nicht wie vorgesehen angezeigt wird. Jemand eine Idee, wie man es vernünftig einstellt? --[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 19:25, 30. Dez. 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Telor_44_Die_vielen_Wandertage&amp;diff=104287</id>
		<title>Diskussion:Telor 44 Die vielen Wandertage</title>
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		<updated>2020-12-30T15:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hey ho, Seite 1,4 &amp;amp; 8 ragen leider über den Buchrand, bitte entsprechend anpassen. --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 01:12, 30. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf habe ich aufgepasst und bei mir tun sie es nicht. Das ist doof, wenn unterschiedliche Auflösungen es anders anzeigen. Welches Wort ist bei dir noch richtig auf der Seite? --[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 16:11, 30. Dez. 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Der_Einsame_Wanderer&amp;diff=104282</id>
		<title>Der Einsame Wanderer</title>
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		<updated>2020-12-29T21:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Mythologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Der Einsame Wanderer&lt;br /&gt;
|bild=Einsamer_Wanderer.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Saeron]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Gott]]&lt;br /&gt;
|bildnis=&lt;br /&gt;
|glauben=[[Goblins]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Goblinlande]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsame Wanderer ist für die Goblins der Gott des Glücks. Seine Wanderschaft dauert schon Äonen (oder mindestens so lange Zeit, wie sich die Goblins vorstellen können), er erzwingt sein Glück mit Überfällen, stiehlt es von anderen Rassen und behält gern alles für sich. Seine egoistische Einstellung lässt sich nur teilweise durch Beten erweichen. Wobei das Beten entweder aus ein paar gemurmelten Gebeten oder Nachahmung seiner Überfälle und bestehlen der Opfer besteht, die Goblins sehen darin keinen Unterschied. Wenn der Einsame Wanderer durch eine der Art des Betens bisschen positiver eingestimmt ist, ist er mit der Verteilung seiner Gaben nicht mal so geizig. Die Überfälle gelingen, der Gläubige erwirbt viel Reichtum und weil es eigentlich nur die männlichen Goblins sind, die zu ihm beten, kann sich der reiche Gläubige endlich den Beitritt in eine Goblinssippe kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitritt zu einer Goblinssippe wenden sich viele der männlichen Goblins dann [[Gorbhas]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Einige der Legenden, die sich über den Gott die auf Wanderschaft befindlichen Goblins erzählen, finden sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Legenden der Goblins#Die Wanderschaft des Einsamen Wanderers|hier]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott hat keine Priester, keine Schamanen oder andere Geweihten, die seine Glückseligkeit und Größe preisen. Trotz dessen ist seine Gemeinde fast überall vertreten, denn fast jeder streunender Goblin könnte als sein Missionar gelten. Der nach Glück strebende und räuberische Lebensstil ist eine einzige Verherrlichung des wandernden Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo es räuberische Goblins gibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Telor_44_Die_vielen_Wandertage&amp;diff=104280</id>
		<title>Telor 44 Die vielen Wandertage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Telor_44_Die_vielen_Wandertage&amp;diff=104280"/>
		<updated>2020-12-29T20:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bücherbox&lt;br /&gt;
  | titel= Die vielen Wandertage&lt;br /&gt;
  | untertitel= &amp;lt;!--Optional--&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | schreiber= Karen Langwege&lt;br /&gt;
  | erscheinungsjahr= 990 nZ&lt;br /&gt;
  | verbreitung= entsprechend dem bisherigen Warensystem&lt;br /&gt;
  | sprache= Aurento&lt;br /&gt;
  | erschwernis= 10&lt;br /&gt;
  | status=Abnahme&lt;br /&gt;
  | übersetzungen= &amp;lt;!-- Sprachen in die es übersetzt wurde, optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | standort= &amp;lt;!-- Ort in dem sich das Original befindet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | autor= Telor&lt;br /&gt;
  | zeichenzahl=&lt;br /&gt;
  | besonderheiten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lehrbuchquest für Theologie zu dem Buch [[Die vielen Wandertage]] inklusive zwei Beispieltage aus dem Leben des [[Der Einsame Wanderer|Einsamen Wanderers]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AOQML==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer 1.zip|Die vielen Wandertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 21:46, 29. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfvermerk==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Check}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1: --[[Benutzer:Maikiko|Maikiko]] ([[Benutzer Diskussion:Maikiko|Diskussion]]) 21:30, 29. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
*2: &lt;br /&gt;
*3:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Telor&amp;diff=104274</id>
		<title>Benutzer:Telor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Telor&amp;diff=104274"/>
		<updated>2020-12-29T20:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Wenn man seinen Kopf behält, während alle anderen ihn verlieren, hat man vermutlich das Problem nicht erkannt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZB und Questen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Telor 08 Reiter]] fertig sein wird, mit [[Telor 09 Reiter]] weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In AOQML programmieren: [[Telor 21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queste erweitern - mit Zufallszahlen: [[Telor 25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Notiz:&amp;#039;&amp;#039; nächste Nummer 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Texte, Korrekturen, Informationen usw.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karen Langwege schreibt noch ein paar Legenden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:Buch_in_Abnahme&amp;diff=104273</id>
		<title>Kategorie:Buch in Abnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:Buch_in_Abnahme&amp;diff=104273"/>
		<updated>2020-12-29T20:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Quest zur Abnahme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bücher und Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Telor_44_Die_vielen_Wandertage&amp;diff=104272</id>
		<title>Telor 44 Die vielen Wandertage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Telor_44_Die_vielen_Wandertage&amp;diff=104272"/>
		<updated>2020-12-29T20:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Bücherbox   | titel= Die vielen Wandertage   | untertitel= &amp;lt;!--Optional--&amp;gt;   | schreiber= Karen Langwege   | erscheinungsjahr= 990 nZ   | verbreitung= entsp…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bücherbox&lt;br /&gt;
  | titel= Die vielen Wandertage&lt;br /&gt;
  | untertitel= &amp;lt;!--Optional--&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | schreiber= Karen Langwege&lt;br /&gt;
  | erscheinungsjahr= 990 nZ&lt;br /&gt;
  | verbreitung= entsprechend dem bisherigen Warensystem&lt;br /&gt;
  | sprache= Aurento&lt;br /&gt;
  | erschwernis= 10&lt;br /&gt;
  | status=Abnahme&lt;br /&gt;
  | übersetzungen= &amp;lt;!-- Sprachen in die es übersetzt wurde, optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | standort= &amp;lt;!-- Ort in dem sich das Original befindet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | autor= Telor&lt;br /&gt;
  | zeichenzahl=&lt;br /&gt;
  | besonderheiten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lehrbuchquest für Theologie zu dem Buch [[Die vielen Wandertage]] inklusive zwei Beispieltage aus dem Leben des [[Der Einsame Wanderer|Einsamen Wanderers]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AOQML==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer 1.zip|Die vielen Wandertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfvermerk==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Check}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 21:13, 29. Dez. 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Wanderer_1.zip&amp;diff=104271</id>
		<title>Datei:Wanderer 1.zip</title>
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		<updated>2020-12-29T20:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gezippte Buch-Quest: Die vielen Wandertage&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:Buch_in_Abnahme&amp;diff=104270</id>
		<title>Kategorie:Buch in Abnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:Buch_in_Abnahme&amp;diff=104270"/>
		<updated>2020-12-29T19:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Telor 44 Die vielen Wandertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quest zur Abnahme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bücher und Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ReneSchaal_Q1_-_Tod_und_Vergessen&amp;diff=95222</id>
		<title>Diskussion:ReneSchaal Q1 - Tod und Vergessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ReneSchaal_Q1_-_Tod_und_Vergessen&amp;diff=95222"/>
		<updated>2016-11-24T23:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fertig!!! Meint ihr, Stufe 50 ist jetzt adequat? Alle Zombies haben nun ca. 5 AT und PA mehr.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hagen vH|Hagen vH]] ([[Benutzer Diskussion:Hagen vH|Diskussion]]) 22:18, 18. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow!!! Alles perfekt!!! Hab mal ein paar Testläufe mit verschiedenen Heldentypen und Stufen gemacht. Ab Stufe 50 sollte passen. Von meiner Seite aus bereit zur Implementierung. Hab mal unterschrieben. Kekse, möchtest du den offiziellen Zweitkorrektor spielen? --[[Benutzer:ReneSchaal|ReneSchaal]] ([[Benutzer Diskussion:ReneSchaal|Diskussion]]) 18:47, 19. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rene meinte gerade, ich solle noch folgenden Vorschlag unterbreiten: Den Totenschädel am Ende wieder abzugeben... Kleiner Ritus um das geschändete Grab wieder zu &amp;quot;schließen&amp;quot;? --[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 18:55, 22. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.* Habe alle Vorschläge (die angenommenen und die abgelehnten) bearbeitet und hier gelöscht für die Übersichtlichkeit. Den Schädel habe ich jetzt noch nicht gemacht. Wollt ihr mir die Schädelfinderszene und die zurückgebszene nennen? Sorry, aber ich bin inzwischen etwas blind geworden bei der Quest. ;)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hagen vH|Hagen vH]] ([[Benutzer Diskussion:Hagen vH|Diskussion]]) 22:10, 22. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richtig, den Schädel bekommen ja nur sehr neugierige Personen ziemlich früh am Anfang. Das wäre dann ja schwierig, wenn weniger neugierige Leute den nicht dabei haben oder er verloren ginge zwischendrin. ehr weglassen? --[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 00:08, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
* Nö, das ist relativ einfach. Variable: wurde Schädel gefunden, außerdem Prüfen ob das Item noch da ist. Ich finde es gut, dass Neugierige Helden dann auch mehr Content bekommen. Ich muss nur wissen, in welcher Szene der Fund stattfinder, u d wo der Schädel wieder &amp;quot;deponiert&amp;quot; werden soll. --[[Benutzer:Hagen vH|Hagen vH]] ([[Benutzer Diskussion:Hagen vH|Diskussion]]) 13:07, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erhalt in &amp;quot;bestehlen&amp;quot; (Überraschung!), Abgabe-Szene in &amp;quot;Abschied2&amp;quot; oder &amp;quot;happyend&amp;quot;, sonst dazwischen neue Szene.--[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 14:14, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der neuen Version ist in &amp;quot;mitnehmen&amp;quot; nochmal ihr und euch kleingeschrieben--[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 16:27, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man Adran oder Myrika nicht ausfragt, im Holzschuppen übernachtet und dann herum geht, denkt man über die toten Eltern nach - ohne je von ihnen erfahren zu haben. (Ich habe leider keine Szene zur Hand, weil ich leider schon ein paar Szenen weiter bin.) Falls ich wieder darüber stolpere, werde ich eine genauere Angabe machen. [[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 23:09, 24. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sorry, ich habe mich geirrt, ich habe die Stelle gefunden - es ist eine &amp;quot;Entscheidung&amp;quot;, kein Text. Da muss jede Spielerin oder jeder Spieler selbst wissen, ob er etwas anklickt, wenn er nicht Bescheid weiß. Das sollte nicht das Problem der Quest sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur eine Fehlermeldung kommt beim Aufruf : Datei;Zeile;Fehlerkategorie;Angabe_in_XML quests/104/Abschied2.xml;4;Rechtschreibfehler;läßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus läßt solltest du lässt machen und gut ist. Super! Es hat mir sehr gut gefallen. [[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 00:01, 25. Nov. 2016 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ReneSchaal_Q1_-_Tod_und_Vergessen&amp;diff=95221</id>
		<title>Diskussion:ReneSchaal Q1 - Tod und Vergessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ReneSchaal_Q1_-_Tod_und_Vergessen&amp;diff=95221"/>
		<updated>2016-11-24T22:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fertig!!! Meint ihr, Stufe 50 ist jetzt adequat? Alle Zombies haben nun ca. 5 AT und PA mehr.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hagen vH|Hagen vH]] ([[Benutzer Diskussion:Hagen vH|Diskussion]]) 22:18, 18. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow!!! Alles perfekt!!! Hab mal ein paar Testläufe mit verschiedenen Heldentypen und Stufen gemacht. Ab Stufe 50 sollte passen. Von meiner Seite aus bereit zur Implementierung. Hab mal unterschrieben. Kekse, möchtest du den offiziellen Zweitkorrektor spielen? --[[Benutzer:ReneSchaal|ReneSchaal]] ([[Benutzer Diskussion:ReneSchaal|Diskussion]]) 18:47, 19. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rene meinte gerade, ich solle noch folgenden Vorschlag unterbreiten: Den Totenschädel am Ende wieder abzugeben... Kleiner Ritus um das geschändete Grab wieder zu &amp;quot;schließen&amp;quot;? --[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 18:55, 22. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.* Habe alle Vorschläge (die angenommenen und die abgelehnten) bearbeitet und hier gelöscht für die Übersichtlichkeit. Den Schädel habe ich jetzt noch nicht gemacht. Wollt ihr mir die Schädelfinderszene und die zurückgebszene nennen? Sorry, aber ich bin inzwischen etwas blind geworden bei der Quest. ;)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hagen vH|Hagen vH]] ([[Benutzer Diskussion:Hagen vH|Diskussion]]) 22:10, 22. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richtig, den Schädel bekommen ja nur sehr neugierige Personen ziemlich früh am Anfang. Das wäre dann ja schwierig, wenn weniger neugierige Leute den nicht dabei haben oder er verloren ginge zwischendrin. ehr weglassen? --[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 00:08, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
* Nö, das ist relativ einfach. Variable: wurde Schädel gefunden, außerdem Prüfen ob das Item noch da ist. Ich finde es gut, dass Neugierige Helden dann auch mehr Content bekommen. Ich muss nur wissen, in welcher Szene der Fund stattfinder, u d wo der Schädel wieder &amp;quot;deponiert&amp;quot; werden soll. --[[Benutzer:Hagen vH|Hagen vH]] ([[Benutzer Diskussion:Hagen vH|Diskussion]]) 13:07, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erhalt in &amp;quot;bestehlen&amp;quot; (Überraschung!), Abgabe-Szene in &amp;quot;Abschied2&amp;quot; oder &amp;quot;happyend&amp;quot;, sonst dazwischen neue Szene.--[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 14:14, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der neuen Version ist in &amp;quot;mitnehmen&amp;quot; nochmal ihr und euch kleingeschrieben--[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 16:27, 23. Nov. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man Adran oder Myrika nicht ausfragt, im Holzschuppen übernachtet und dann herum geht, denkt man über die toten Eltern nach - ohne je von ihnen erfahren zu haben. (Ich habe leider keine Szene zur Hand, weil ich leider schon ein paar Szenen weiter bin.) Falls ich wieder darüber stolpere, werde ich eine genauere Angabe machen. [[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 23:09, 24. Nov. 2016 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Caerun)&amp;diff=91169</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Caerun)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Caerun)&amp;diff=91169"/>
		<updated>2015-09-15T09:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Nur Nichtbegegnungen die immer und überall in Caerun auftreten können */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nur Nichtbegegnungen die immer und überall in Caerun auftreten können ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen eintragen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterwegs trifft du einen einarmigen Zwerg, der dich kurz begleitet. Er lässt dich nicht zu Wort kommen, weil er wie ein Wasserfall redet. Und erzählt mit allen blutigen Einzelheiten, wie er seinen Arm im Kampf gegen einen Gebirgsgreifen verloren hatte. Nach einer Warnung vor den gefährlichen braun haarigen Biestern verlässt er dich ohne dich überhaupt nach deinen Namen gefragt zu haben oder dir seinen eigenen Namen zu verraten.&lt;br /&gt;
*Der schmächtige Zwerg, der an dir vorbei geht, beachtet dich gar nicht. Du hast nur das Gefühl, dass er in seinen ziemlich fein gestutzten Bart etwas darüber murmelt, dass er lieber in Hochquell geblieben sein sollte.&lt;br /&gt;
*Du könntest schwören, dass die komische kannenförmige Pflanze da am Wegrand gerade eine Fliege verschluckt hat.&lt;br /&gt;
*Du siehst, wie es sich einige bunte Vögel auf den großen, roten Blüten  einer Pflanze bequem gemacht haben, deren Blätter dich fatal an das Schwert erinnern, mit dem dieser Wegelagerer dir neulich ans Leder wollten. Schnell gehst du weiter.&lt;br /&gt;
*Schade, diese kleinen grünen Früchte da sehen eigentlich ganz lecker  aus, allerdings sind sie wohl schon vor einiger Zeit vom Baum gefallen und strömen einen fauligen Geruch aus, der allerhand Getier anzulocken scheint.&lt;br /&gt;
*Wer ist eigentlich Matilda?&lt;br /&gt;
*Hat dich diese Pflanze da gerade angeschaut, als wolle sie dich verspeisen?&lt;br /&gt;
*Das ist ein sehr, sehr großer Baum, der dort auf der Hügelkette zu sehen ist.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=G%C3%B6tterleben_7&amp;diff=90999</id>
		<title>Götterleben 7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=G%C3%B6tterleben_7&amp;diff=90999"/>
		<updated>2015-08-30T22:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Prüfvermerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{spoiler}}&lt;br /&gt;
{{Bücherbox&lt;br /&gt;
  | titel= Götterleben 7&lt;br /&gt;
  | untertitel= Zwergisches Götter- und Glaubensleben&lt;br /&gt;
  | schreiber= N.N.&lt;br /&gt;
  | erscheinungsjahr= N.N.&lt;br /&gt;
  | verbreitung= N.N.&lt;br /&gt;
  | sprache= Aurento&lt;br /&gt;
  | erschwernis= 10&lt;br /&gt;
  | status=Umbau&lt;br /&gt;
  | übersetzungen= &amp;lt;!-- Sprachen in die es übersetzt wurde, optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | standort= N.N.&lt;br /&gt;
  | autor= Diverse&lt;br /&gt;
  | zeichenzahl=&lt;br /&gt;
  | besonderheiten= Warentag 3492&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quelltext nutzt viel CSS, der AOQML-Editor meckert. Einfach ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Eine Zusammenfassung über das Zwergische Glaubens- und Götterleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwort zu des siebenten Bandes===&lt;br /&gt;
Der hier nun vorliegende Band soll einen Einblick geben in die Ritualität des zwergischen Glaubens. Begonnen werden soll mit den Grundzügen des Glaubensverhältnisses, welches gar sehr verschieden von den Ansichten und Existenzen unserer Menschengötter dargestellt werden muss. Alsdann werden verschiedentliche Predigten und Gebete der einzelnen Zwergenvölker vorgestellt - soweit eine Möglichkeit bestand, Kenntnisse hierüber zu gewinnen. Der Zwerg ist gemeinhin kein teilendes Wesen, woraus folgt, geneigter Leser, dass dies Kompendium leider nicht in der Vollständigkeit vorzuliegen pflegt, wie sich geneigter Leser dies wünschet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführung in den Glauben der Zwergenheit===&lt;br /&gt;
Das Erstaunliche an der Zwergenheit - und dies ist allen Stämmen gemein - ist der Verzicht der Verehrung der Götter welche sie schufen; sie verehren alsdann gottgleich ihre Ahnen, welche da sind in oberster Hierarchie Xolgorasch, Stammvater aller Zwerge sowie Umor, Stammmutter aller Zwerge und die Gattin an der Seite des Xolgorasch. Sie werden immer und gleichwohl von allen Zwergen verehret. Dazu pflegen ein jeder Stamm die Ehrung ihres stammeslichen Ahnherren, welche da sind Rambok für die Zwerge der Eisenhallen, welche gar schön schmieden, Maaamorasch für die Zwerge des Dûn-Reiches, welche gar gut kämpfen, Magmarox für die Zwerge der Caerunischen Inseln, welche gar gelehrig sind, Grannithosch für die Hochzwerge, welche gar erfolgreich Handlung treiben. Jeweils ist der Ahn ein direkter Nachfahr der Xolgorasch und der Umor und jeder dieser Ahnen hat eine Aufgabe, welche der heutigen Passion des Stammes entspricht. Wobei dies Zustandekommen des Auftrages gar wirr und seltsam anmutet, was sich wohl darin erklärt, dass kein rechter Gott für Ordnung sorgt. Die Söhne Rambok, Magmarox und Maamorasch erhielten wohl den Auftrage von ihrem Vater und ihrer Mutter, wie dies auch für eine weitere merkwürdige Figur der Fall ist: Der Lavaan, welcher aber nicht verehret wird und keine Aufgabe hat bekommen und keiner nachkommen will. Auch er gilt als Ahnherr, wenngleich ihn niemand ehret, nicht einmal seine Kinder sehen dies als nötig an. Der Ahnenherr Grannitosch hingegen tauchet, so die Informationen dies hergeben, erst zu einer sehr viel späteren Zeit als Redner in der verworrenen Zwergengeschichte auf, die kein Mensch kennet. Es verbleibet nun das abgeschieden lebende Volk auf dem südlichen Kontinente, von dem niemand zu wissen meint, woher es stammet. Ihre Ahnherrin soll die Arinor sein, welche selbst kaum zu fassen ist. Über ihren Ursprung ist so wenig bekannt wie über das Verhältnis der Zwerge zu den wirklichen und wahren Göttern: Nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeinsame Glaubensinhalte===&lt;br /&gt;
====Über die Aufgaben der Stammesväter====&lt;br /&gt;
Gemeinhin ist wenig über die Zwergenheit bekannt. Wer sich jedoch in der Lage sah, von einem Zwergen zu erfahren, warum er das tue, was er tue, so wird er antworten: Weil dies schon die Aufgabe meines Ahnherren war - und seinen Ahnherren, in Kürze finden sich ebenjene bereits erörtert in dieser Abhandlung, nennen. Fraget man nun heharrlich weiter, so bestehet die Möglichkeit, die nachfolgend stehende Geschichte aus dem Munde des Zwergen zu vernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als die Zeit des Vaters Aller gekommen war zu weisen, rief er seine Söhne zu sich. Rambok, Maamorasch, Lavaan und Magmarox wurden von Umor zu ihm getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Blick Xolgoraschs lag mit gestrenger Miene auf Maamorasch und es wurde still in Antamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du und die deinen, sollen wachen und beschützen, die Nachfolgenden auf Ewig“. Und Umor nickte, als Maamorasch seine Mutter, die Mutter Aller, ansah. Und Maamoraschs Sinne wurden geschärft und sein Körper stark. Und er wurde zum Stammvater der Dûn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du und die deinen, sollen erfinden und erschaffen, den Nachfolgenden auf Ewig“, sprach der Vater Aller zu Rambok, und Umor seine Mutter, die Mutter Aller, nickte, als er sie ansah. Und Ramboks Finger wurden geschickt und in seinem Geiste sah er vielerlei Ideen und es drängte ihn, ihnen Gestalt zu geben. Und er wurde zum Stammvater der Eisenzwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du und die Deinen, sollen wissen und bewahren, der Nachfolgenden auf Ewig“ sprach Xolgorasch zu Magmarox, und als dieser seine Mutter, die Mutter Aller ansah, nickte sie und Magmarox wusste alles, was bisher in seinem Leben geschehen war, erinnerte sich an jede Einzelheit und wurde wissbegierig und verlangte zu lernen und das erlernte Wissen zu bewahren. Und er wurde zum Stammvater der Caerun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sah der Vater Aller ins Feuer und Umor tat es ihm gleich. Und sie spürten Schmerz. „Du und die deinen, sollen verbinden und Reichtum schaffen, dem Nachfolgenden auf Ewig“, und Umor, die Mutter Aller, nickte. Und Lavaan wähnte sich angesprochen. Doch er ward nicht angesprochen, denn sein Geschenk war die Freiheit und keine Bürde wurde ihm auferlegt. Und Xolgorasch und Umor lächelten ihn an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder wuchsen auf, ein jeder nach seiner Weise und viele Geschichten sind mit den Taten und Abenteuern der ersten Söhne des Vaters Aller gefüllt und werden überliefert. Lavaan jedoch wurde das Geschenk der Freiheit gemacht, doch er neidete seinen Brüdern ihre Aufgabe und ihr Geschenk, ihre Last und ihre Bürde. Sein Schicksal wird an anderer Stelle erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Predigt über den Zwist der Brüder====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung dieser Predigt ist nicht gesichert. Einige Gelehrte datieren sie auf etwa 5000 vor nZ und sehen sie als Mahnung, da die Zwerge um diese Zeit aus Uneinigkeit unter der Stämmen beinahe gegen die Orks gefallen waren. Andere vermuten einen früheren Ursprung und vertreten die These, die Predigt habe jedoch durch diese Ereignisse an Popularität gewonnen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aber Xolgorasch hörte, dass eine ganze Meute Orks unterwegs war, um seine Söhne zu vertreiben, da reichte er ihnen einen Hammer, kunstvoll gearbeitet und härter als der Fels auf dem sie wandelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sprach Maamorasch: &amp;quot;Habt Dank für den Hammer, Vater, ich werde meine Brüder entschlossen anführen und mit dem Hammer in der Hand, den Feind hundertfach erschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rambok das hörte, wurde er zornig, und sprach: &amp;quot;Nein Bruder, schau genau! Ein Schmiedehammer ist es doch! Ich werde mit ihm in der Hand eine Falle aus Stein und Stahl ersinnen, die kein Schwarzpelz überwinden wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf sprach auch Grannithosch: &amp;quot;Nein Brüder, seht nur: Er ist herrlich mit Edelsteinen verziert - der Hammer ist ein Kunstwerk, und weder für den Krieg, noch für den Amboss gemacht! Wir können mit ihm all die Waffen kaufen, die wir gegen die Orks benötigen, und noch dazu zahlreiche Hände, um sie zu führen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da begannen sie zu streiten. Keiner der drei nahm sich zurück. Keiner gab dem anderen das Wort. Keiner hörte mehr zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es, dass die Brüder so lange stritten, dass sie von ihren Feinden überrascht wurden. Sie kämpften lange und erbittert, und am Ende konnten sie nur knapp, und aus zahlreichen Wunden blutend, die Schwarzhäute vertreiben. Der Hammer aber wurde von einem der fliehenden Orks gestohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sprachen die Brüder zu ihrem Vater, und gaben einander die Schuld an dem Unglück. Als der Vater Aller von diesem Geschehen hörte, zürnte er fürchterlich. &amp;quot;Ein Jeder von euch hätte sich mit seiner Gabe zu verteidigen gewusst, und ach - zusammen hätte euch kein Feind schlagen können! Schämt ihr euch denn nicht? Nie wieder sollt ihr miteinander streiten, und keiner soll sich jemals über seine Brüder erheben. Andernfalls wird großer Unheil über euch und eure Kinder kommen, dass ist gewiss!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie dies hörten, da nahmen sich die drei Brüder in den Arm, und schworen, fortan gut zueinander zu sein, und nie wieder uneinig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebet an Umor====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:pre-line&amp;quot;&amp;gt;Ehre sei Umor in der Höhle&lt;br /&gt;
und Frieden den Zwergen dort.&lt;br /&gt;
Wir loben dich,&lt;br /&gt;
wir ehren dich,&lt;br /&gt;
wir schaffen [für] dich.&lt;br /&gt;
Mutter Aller, Ahnin der Höhle.&lt;br /&gt;
Mutter Aller, Herscherin der Höhle.&lt;br /&gt;
Ehre sei Umor in der Höhle&lt;br /&gt;
und Frieden den Zwergen dort.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sterbelied====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;welches da mysteriös überliefert von seefahrenden Cearunzwergen, die im Mahlstrom starben, stammet.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:pre-line&amp;quot;&amp;gt;Erloschen ist der helle Stern&lt;br /&gt;
Der hohen Zwergenschaft:&lt;br /&gt;
O Xolgorasch, teurer Held,&lt;br /&gt;
Dein Heerschild ist gesprungen.&lt;br /&gt;
Das Feige siegt - das Edle fällt -&lt;br /&gt;
Und Treu und Mut verderben:&lt;br /&gt;
Die Schurken sind die Herrn der Welt&lt;br /&gt;
Auf, Zwerge, lasst uns sterben!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Glaube im Sinne des Rambok===&lt;br /&gt;
====Predigt im Sinne des Rambok====&lt;br /&gt;
Und wieder brach der Winter früh über das Land und drohte die Ernte zu vernichten, bevor auch nur die Hälfte davon eingeholt und das Korn verarbeitet war. Und wie schon die vielen Male zuvor, riefen die Eisenzwerge die Ahnen an und flehten um Beistand. Doch dieses Mal kam Rambok nicht um ihre Reihen zu schließen, sondern um ihnen zu lehren, Wägen zum Einholen der Ernte und Mühlen zum Mahlen des Getreides zu schreinern. Und fortan musste kein Zwerg mehr Hunger leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder drohte ein heißer Sommer die Bäche auszutrocknen und die Kinder der Berge fürchteten, verdursten zu müssen. Und wie schon die vielen Male zuvor, riefen die Eisenzwerge die Ahnen an und flehten um Beistand. Doch dieses Mal kam Rambok nicht um ihnen Regen zu schenken, sondern um ihnen zu lehren, Töpfe und Krüge zu töpfern. Und fortan konnten die Zwerge ihren Durst auch mit Wasser aus entlegenen Quellen stillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder näherten sich die Schwarzpelze den Schattenkuppen, um unter den Kindern Xolgoraschs zu wüten und ihre Schätze zu rauben. Und wie schon die vielen Male zuvor, riefen die Eisenzwerge die Ahnen an und flehten um Beistand. Doch dieses Mal kam Rambok nicht um ihre Reihen zu schließen, sondern um ihnen zu lehren, Waffen zu schmieden. Und fortan lehrten die Zwerge mit den schärfsten Klingen, die auf Antamar zu finden sind, den Orks das Fürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da erschien Rambok seinen Kindern noch einmal und sprach zu ihnen: Was ich euch lehren kann, habe ich euch gelehrt. Doch ein guter Handwerker stellt nicht bloß Gegenstände her, sondern erschafft Kunstwerke. Dies, meine Kinder, könnt ihr jedoch nur selber lernen. Also seit strebsam, fleißig, achtsam und beweist, dass ihr nicht vergebens auserwählt wurdet, die Handwerker und Kunstfertigen unter den Zwergen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebet im Sinne des Rambok====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:pre-line&amp;quot;&amp;gt;Rambok, dein Amboss und deine Esse,&lt;br /&gt;
lass uns darauf formen&lt;br /&gt;
den Stahl, den wir schmolzen,&lt;br /&gt;
lass uns darin schmelzen&lt;br /&gt;
das Eisen, welches wir schürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok, dein Stein und dein Mörtel,&lt;br /&gt;
lass uns damit schichten&lt;br /&gt;
den Stein, den wir brachen,&lt;br /&gt;
lass uns damit verbinden&lt;br /&gt;
die Steine, die wir setzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok, dein Ziselier und dein Geschick,&lt;br /&gt;
lass uns damit schlagen&lt;br /&gt;
das Kleinod, das wir lieben,&lt;br /&gt;
lass uns dadurch edeln,&lt;br /&gt;
das Gold, das wir liebe.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Glaube im Sinne des Maamorasch===&lt;br /&gt;
====Predigt im Sinne des Maamorasch====&lt;br /&gt;
Fürwahr, hat uns die letzte Schlacht um Einsentrutz wohl eins gelehrt: Es genügt nicht, so wachsam zu sein, wie wir es vermögen, nicht zu schützen, wie jeder einzelne von uns das vermag. Mehr müssen wir wachen und mehr müssen wir schützen, so hat es Xolgorasch unserem Ahnen Maamorasch auftragen und so werden wir auch handeln. Nur dann werden wir unserer Aufgabe gerecht. Gewiss können wir Anklage erheben gegen die, die vielleicht nicht so wachsam waren, wie es gütig gewesen wäre, gewiss können wir Anklage erheben gegen die, die vielleicht nicht so schützten, wie es gütig gewesen wäre. Gewiss! Aber erinnert euch an den Fluch der uns obliegt: Dass kein Zwergenstamm je über einen anderen die Herrschaft haben darf. Und wir Dûn haben die Verpflichtung, dies umso mehr zu achten, umso davor zu schützen, als die Dûnkses aus unserem Volke entstammten, als wir von Xolgorasch auserkoren zu schützen. Das Misstrauen aber verleitet zu Herrschaft. Und wenn wir uns schon misstrauen, so verleiten wir uns, ebenso unseren Stammesvettern zu misstrauen. Einigkeit ist was uns einigt! Darum schützen und wachen wir, weil wir dann einig sind - wir richten keinen, weil wir dann nicht mehr einig sind, wir wollen brüderlich sein zu unseren Brüdern, wir wollen uns unterstützen im Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebet der Krieger im Sinne des Maamorasch====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:pre-line&amp;quot;&amp;gt;Maamorasch, unser Ahnherr,&lt;br /&gt;
Kämpfer wider der Finsternis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segne meine Axt,&lt;br /&gt;
auf dass sie ihren Weg durch die Horden des Bösen finde.&lt;br /&gt;
Segne mein Schild,&lt;br /&gt;
auf dass es unserem Volk Schutz biete.&lt;br /&gt;
Und segne mein Herz,&lt;br /&gt;
auf dass es ich nicht weiche, ehe meine Aufgabe erfüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich gelobe,&lt;br /&gt;
meine Kraft und mein Leben,&lt;br /&gt;
für immer in deinen Dienst zu stellen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Glaube im Sinne des Magmarox===&lt;br /&gt;
====Predigt der Laroscha Folkhôrtochter====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aus dem Alten Zwergischen übersetzt. Die Urheberschaft gilt gemeinhin jedoch nicht als gesichert. Diese Rede soll aus der Wendung 2714 stammen, welches 6573 vor AZ bedeuten würde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höret ihr Zwerge, was ich zu verkünden! Wir glauben an die Freiheit und an unsere Ahnen. Haben wir nicht ein jeder unseren Auftrag erhalten von unseren Ahnen? Führen sich unsere Gebieter heute aber nicht auf die wie Söhne des Sohnes, dem Xolgorasch nur die Freiheit und die Willkür gebot? Magmarox stehe ich zu dienen und doch stelle ich ihn nicht höher als seine Brüder! Niemals darf ein Zwergenstamm über einen anderen herrschen, niemals darf er einen anderen unterdrücken, niemals darf er einen anderen bekämpfen. Wenn dies geschehe, so prophezeie ich, wie einst ein weiser Folkhôr mir sagte, dass wir verflucht sein werden bis in alle Ewigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebet im Sinne des Magmarox====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:pre-line&amp;quot;&amp;gt;Magmarox unser Ahnherr&lt;br /&gt;
Geschrieben sei dein Name.&lt;br /&gt;
Dein Wissen gedeihe.&lt;br /&gt;
Deine Lehre blühe,&lt;br /&gt;
wie unter Tage, so auf See.&lt;br /&gt;
Unser täglich Buch schreib uns heute.&lt;br /&gt;
Und lehre uns dein Wissen,&lt;br /&gt;
wie auch wir lehren unser Wissen.&lt;br /&gt;
Und führe uns nicht in Versuchung,&lt;br /&gt;
sondern gib uns stets etwas zu lernen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Glaube im Sinne Arinor===&lt;br /&gt;
====Predigt über das Alte====&lt;br /&gt;
Und Arinor sprach zu ihren Töchtern: „Seht die mächtigen Berge, deren Kraft und Beständigkeit nur von den Ahnen übertroffen werden. Nutzt die Schätze, die sie bieten, doch achtet stets, dass sie in alle Ewigkeit bestehen mögen. Haltet Wacht über sie, dies sei eure Aufgabe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Arinor sprach zu ihren Töchtern: „Seht die Tiere und Pflanzen, die diesen Ort mit Leben füllen. Nutzt sie, damit auch ihr leben könnt, doch achtet stets, sie nie auszurotten. Haltet Wacht über sie, auch dies sei eure Aufgabe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Arinor sprach zu ihren Töchtern: „Seht die Schätze, die eure Vorfahren mit ihrem Schweiße eurem Volk zu Eigen machten. Nutzt sie, so ihr sie benötigt, doch habt euer Augenmerk darauf, sie zu bewachen und zu vermehren. Haltet Wacht über sie, auch dies sei eure Aufgabe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wiederum sprach Arinor zu ihren Töchtern: „Seht all das Wissen, das eure Vorfahren euch schenkten. Nutzt es, um Gutes zu tun und trachtet danach, es zu vermehren. Haltet Wacht, damit es nicht in Vergessenheit gerät, auch dies sei eure Aufgabe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als Arinor endete, sprang eine Zwergin auf und sprach in keckem Tonfall: „Arinor, du unsere Ahnin. Alles sollen wir bewachen, verlangst du von uns. Doch siehst du nicht, wie viel Schlechtes es auf dieser Welt gibt? Wie können wir uns angesichts dessen nur auf das Bewahren von Bestehendem konzentrieren?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arinor blieb angesichts des Frevels gelassen, antwortete jedoch bestimmt: „Sieh, meine Tochter, dass noch nie ein Fortschritt erzielt wurde, ohne auf Bestehendes zurückzugreifen. Noch nie wurde Schlechtes besiegt, ohne Vorhandenes dafür zu nutzen. Nie kam jemanden eine gute Idee für Neues, wenn er nicht auf vorhandenes Wissen zurückgreifen konnte. Und nie traf jemand in einer neuen Situation eine richtige Entscheidung, wenn er nicht bereits über gefestigte Werte verfügte. Entscheidet weise, was es zu erhalten gilt und was nicht. Doch akzeptiert, dass es die Aufgabe der Dunkelzwerge ist, Wache zu halten und zu bewahren. Denn ohne der, gerät die Welt aus den Fugen.“ Und nach diesen Worten, wusste auch diese letzte Tochter Arinors, was ihre Aufgabe war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebet im Sinne der Arinor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Um sie bei der Wache die Zeit zu vertreiben und munter zu bleiben, murmeln die Dunkelzwerge oft lange, im Schema A-B-B-A gereimte Lobpreisungen an Arinor vor sich hin. Die beiden folgenden Strophen sind dabei besonders oft zu hören.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:pre-line&amp;quot;&amp;gt;Oh du Mutter der Dûrglaxim&lt;br /&gt;
Steh bei mir in dieser Nacht&lt;br /&gt;
Und wie du sprachst sei meine Wacht&lt;br /&gt;
Mir stets die oberste Maxim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter aller Dunkelzwerge&lt;br /&gt;
Mein Leben sei dir anvertraut&lt;br /&gt;
Schütz’ mich bis der Morgen graut&lt;br /&gt;
So wie ich schütze diese Berge&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Glaube im Sinne des Grannithosch===&lt;br /&gt;
====Über das bekannte Tempelwesen zu Venlona====&lt;br /&gt;
Entgegen der üblichen Tatsache, wenig über die kleinen Bärtigen zu wissen, stehet dies anders bei den Hochzwergischen. Treiben sie doch viel Handel und danken dafür immer dem Grannithosch und erzählen allerlei Leuten von ihren Handlungen.. In Venlona selbst, genannt, die freie Stadt, weil sie frei ist, haben sie einen Tempel errichtet zu Ehren des von ihnen verehrten Ahnen. Sogleich muss man hier die Einschränkung geben, dass er viel mehr ein Ort der Handlung ist, denn gemeinhin siehet man nie, dass dort anderes getan wird, als erfolgreiche Handlung vorzunehmen. Es heißet auch, dass dort ein jeder wichtiger Vertrag von einem der Priester im Sinne Grannithosch auf die Rechtmäßigkeit überprüfet werde, woraus eben geschlossen werden muss, dass jene Priester vielmehr rechtsgelehrig und handlungsverständig seien, also die Institution des Tempels tatsächlich nur eine Fassade darstellen kann und dort vielmehr Weltliches behandelt werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Predigt im Sinne des Grannithosch====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Predigt für junge Handlungslehrlinge am Tempel zu Venlona&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer kluge Handlung treibt, der wird sich den Segen des Grannithosch für seine Handlung sichern, und wer nicht unrecht handelt, wird gepriesen von Grannithosch und uns, seinen Erben. Denn so verlangt es unser Ahn. Wer nicht klug Handlung treibt, der sündigt an Grannithosch, denn einst sprach Xolgorasch zum ungeborenen Sohne: &amp;lt;q&amp;gt;Du und die deinen, sollen verbinden und Reichtum schaffen, dem Nachfolgenden auf Ewig.&amp;lt;/q&amp;gt; Und wer unrecht handelt, der sündigt, weil unser Reichtum immer währen soll; nur währt Lug und Trug nicht lange. Handelt daher stets klug und ohne Übervorteilung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebet im Sinne des Grannithosch====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gebet, das zur Besiegelung zur Besiegelung wichtiger Handelsgeschäfte von allen daran Beteiligten gemeinsam gesprochen wird&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:pre-line&amp;quot;&amp;gt;Grannithosch, dies Geschäft möge unter deinem Segen stehen!&lt;br /&gt;
Denn wir schwören, weder in List noch betrügerischer Absicht gehandelt zu haben,&lt;br /&gt;
und wir schwören, dies Geschäft frei von Zwang geschlossen zu haben.&lt;br /&gt;
Sorge daher dafür, dass ein jeder das, was er gab, nicht vermissen möge.&lt;br /&gt;
Und sorge dafür, dass einem jeden das, was er erwarb, von Nutzen sein möge.&lt;br /&gt;
Und wir versprechen, stets aufrecht und ehrlich Handel zu treiben.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datei==&lt;br /&gt;
N.N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfvermerk==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Check}}&lt;br /&gt;
*1: --[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 00:32, 31. Aug. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
*2: &lt;br /&gt;
*3:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tag_des_Schatzes&amp;diff=90523</id>
		<title>Tag des Schatzes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tag_des_Schatzes&amp;diff=90523"/>
		<updated>2015-07-03T21:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Göttin -&amp;gt; Stammesmutter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag des Schatzes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der fröhlichste Feiertag der [[Dunkelzwerge]]. Er findet jährlich am 3. Freitag des [[Liebensmond]]es statt. Die Legende besagt, dass [[Arinor]] einst den [[Dunkelzwerge]]n die Aufgabe gab, die Schätze der Berge zu bewachen. Doch bevor sie mit dieser Aufgabe begannen, gewährte ihnen die Stammesmutter noch einen Tag, an dem sie frei von Arbeit, Gefahren und Aufgaben ein Fest feiern konnten, während die Göttin über ihre Sicherheit wachte. So spürten die Zwerge noch einmal eindrücklich, welch großes Glück sie doch mit ihren Sippen, ihrer Heimat und ihren Schätzen hatten und warum es sich lohnen würde, dies mit aller Kraft zu verteidigen. Fortan wiederholten die [[Dunkelzwerge]] dieses Fest jedes Jahr, wenngleich es heißt, dass kein Tag des Schatzes je an das erste Fest heranreichen wird können, das unter dem Schutz der Stammesmutter stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag des Schatzes beginnt stets mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel, in dem [[Arinor]] für das Glück des Dorfes gedankt wird. Bei den meisten Sippen besteht er dann aus einem kleinen Jahrmarkt, auf dem von den Familien Essen, selbstgemachter Schmuck und andere kleine Handwerksware verkauft wird. Dazu kommt ein Programm aus Wettbewerben und Darbietungen, wobei insbesondere Armbrustschießen und Gedichtwettbewerbe sich großer Popularität erfreuen. Selbstverständlich darf auch Alkohol nicht fehlen, wenngleich die männlichen Zwerge in den meisten Dörfern erst nach Sonnenuntergang Alkohol konsumieren und auch dabei sehr maßvoll sind, damit sie das Dorf im Falle eines Angriffs notfalls noch verteidigen können. Auch wenn der Tag des Schatzes weniger fromm ist als andere Feiertage, wird bei aller Unterhaltung doch nicht vergessen, regelmäßig Stoßgebete, in denen man [[Arinor]] dankt, an die Stammesmutter zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Religion der Zwerge#Glaube der Dunkelzwerge|Glaube der Dunkelzwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]][[Kategorie:Dunkelzwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ant_gottheit&amp;diff=90415</id>
		<title>Ant gottheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ant_gottheit&amp;diff=90415"/>
		<updated>2015-06-26T21:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Arinor eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Auflistung der Götter und die Zuordnung zu den [[Urgott_(Liste)|Urgöttern]] und [[Pantheon_(Liste)|Pantheonen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzbeschreibung, die die Spieler sehen, wenn sie sich eine Gottheit wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung, ob heldengeeignet bedeutet nichts anderes, als dass man sich nur die gängigen Götter für den eigenen Held anzeigen lassen kann, aber man hat auch die Möglichkeit, aus allen Göttern zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabelle ant_gottheit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!gott_id!!urgott_id!!pantheon_id!!Name!!	Stand!!Beschreibung!!Heldengeeignet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||NULL||NULL||Atheist||||Götter sind Aberglaube.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||NULL||NULL||Religionsphilosoph||||Kein Verneiner, aber Bedenker oder Querdenker der Religionsphilosophie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||NULL||1||Mutter Antamar||Urkraft||Druiden glauben an die Macht und Kraft der Erdmutter Antamar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||2||2||Mara||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||7||2||Vena||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||5||3||Bardaold||Gott||Grosser Erdgeist||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||7||3||Frolumir||Gott||Geist des Leibes||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||12||3||Gorbadir||Gott||Geist der Findigkeit, Handwerks und Reisen||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23||11||3||Meriadar||Göttin||Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24||2||3||Orroghar||Gott||Geist des Krieges||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25||10||3||Xamria||Göttin||Nagerin des Lebens||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50||4||4||Cunnunair||Gott||Gott des Meeres und des Wetters; Patron der Fischer und Seefahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51||5||4||Murloch||Gott||Gott des Ackerbodens, des Lebens und der Pflanzen; Patron der Bauern.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52||11||4||Maevera||Göttin||Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; Patronin der Hebammen und Kinder.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53||3||4||Straoidhlear||Gott||Gott der körperlichen Arbeit; Patron aller Handwerker. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Hämmerer&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54||2||4||Bìog às a&amp;#039; slaighre||Göttin||Göttin des bewaffneten Kampfes und der Jagd; Patronin aller Soldaten, Jäger und Ordnungshüter. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Klang des Schwertes&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55||6||4||Reudan||Gott||Gott der Gelehrsamkeit, des Geschichtenerzählens und Weisheit; Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56||10||4||Dorcha Fiteach||Gott||Gott des Schlafes und des Todes. Geleitet die Seelen in den Schoß der Erdmutter; Patron aller Totengräber und Friedhöfe. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;schwarzer Rabe&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57||8||4||Mearaicheah||Göttin||Göttin des Schalks, der Freude, der List und des Glücksspiels; Patronin aller fahrenden Gaukler und aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet &amp;quot;mearaiche&amp;quot; Spaßvogel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58||9||4||Boltrach às a&amp;#039; ròs||Göttin||Göttin der Liebe, der Harmonie und des Friedens; Patronin aller Verliebten. Wörtlich &amp;quot;Duft der Rose&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59||7||4||Forairea às a&amp;#039; beul-aithris||Göttin||Göttin der Familie, des Erbes und der Tradition; Patronin aller Familien und speziell der Adeligen. Wörtlich eine feminisierte Form von &amp;quot;Wächter der Tradition&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70||2||5||Ra&amp;#039;Thorr||Gott||Gott des Mutes und des Kampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71||10||5||Naha Go||Gott||Gott des Todes und der Wiedergeburt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72||11||5||Hayassi||Göttin||Göttin der Heilung und der Vorhersage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73||6||5||Licarra||Göttin||Göttin der Weisheit und Schamanen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80||4||6||Hakasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Handels||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81||2||6||Hamasatu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82||5||6||Chatikko||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Naturverbundenheit und Erschaffung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83||7||6||Atami||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Familienlebens und der Solidarität||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||6||6||Lakimasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85||9||6||Siachi||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Liebe||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86||10||6||Nacharu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Vergänglichkeit||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87||9||7||Apho-Tian||Gott||Liebe und Einklang.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88||1||7||Vi-Tian||Gott||Rechtschaffenheit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89||12||7||Epo-Tian||Gott||Gewissenhaftigkeit und Fleiß.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90||7||7||Eaji-Tian||Gott||Familie und Solidarität.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91||10||7||Neg-Tian||Gott||Gegenseitigkeit und Lebenskreislauf.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102||1||8||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103||2||8||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105||4||8||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107||6||8||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108||7||8||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109||8||8||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110||9||8||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111||10||8||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112||11||8||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113||12||8||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120||NULL||8||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121||NULL||20||Aloana||Halbgöttin||Aloana, Tochter der Aphrosia ist die wandelnde Verführung und Lust. Sie entstand aus einer Verbindung der Göttin mit einem legendären Helden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134||3||9||Eldr||Gott||Einige Zwerge sehen in diesem Handwerksgott den Vater von Xolgorasch und Esgorasch.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135||5||9||Ephobe||Göttin||Die Göttin des Handwerks, die den künstlerischen Aspekt betont, ist die Mutter von Umor.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136||NULL||9||Esgorasch||Zwergenvater||Esgorasch ist der zweitgeborene Vater der verschollenen Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137||NULL||9||Xolgorasch||Zwergenvater||Xolgorasch ist der erste Vater der Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138||NULL||9||Umor||Zwergenmutter||Sie ist die erste Mutter aller Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139||6||10||Sheihalmat||Gott||Er ist der Schöpfer, er hat alles erschaffen. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140||5||10||Marlinaè||Scherubie||Scherubie der Pflanzen, des Lebens und der Gesundheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141||10||10||Zhadreyel||Scherubie||Scherubie der Ahnen und Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142||8||10||Marktock||Scherubie||Scherubie von Neid, Gier, Hass und Macht. Der Gefallene, der Veführer, der Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143||11||10||Shanyar||Scherubie||Scherubie der Naturphänomene, der Jagd und der Tiere.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144||9||10||Karlakt||Scherubie||Sherubie des Chaos, Leidenschaft, Gefühle, Freundschaft, doch vor allem ein Sherubie des Herzens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145||1||10||Mayesol||Scherubie||Scherubie der Ordnung, der Lichtbringer, Sonne, Mond und Sterne, also die Gestirne am Himmel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146||12||10||Belaron||Scherubie||Scherubie des Handwerks und der Künste.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147||2||10||Lenearon||Scherubie||Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151||NULL||11||Glimt||Halbgott||Erster Sohn von Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152||NULL||11||Torden||Halbgott||Zweiter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153||NULL||11||Nag||Halbgott||Dritter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154||6||11||Vitandr||Gott||Auch Runsmidari genannter Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Er brachte Runen und Schrift den Nordahejmrn bei.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155||8||11||Skuggi||Gott||Der Gott der Nacht, des Schattens, der Heimlichkeit und des Humors. Er habe Alkohol den Menschen geschenkt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156||1||11||Ljusandr||Gott||Auch Himin genannter Himmels- und Sonnengott. Er wacht über die Gerechtigkeit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157||3||11||Eldr||Gott||Gott des Feuers, der Schmiede- und Handwerkskunst. Er ist der Schutzpatron der Leuchttürme.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158||2||11||Ismära||Göttin||Die Göttin des Winters, der Berge, des Krieges und der Jagd. Sie ist die Schutzpatronin des sportlichen Wettkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159||10||11||Mirka||Göttin||Auch bekannt als Skerari, Göttin des Todes und des Schlafes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160||5||11||Jörd||Göttin||Göttin der Erde, des Lebens, der Tiere und Pflanzen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161||9||11||Fagra||Göttin||Auch bekannt als Spinnari, die Göttin der Jugend, der Liebe und der Familie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162||4||11||Thirgartronskrir||Gott||Der Wellenpflüger. Meeres- und Wassergott, Schutzpatron aller Seefahrer. Auch Ronskrir genannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163||12||11||Hop||Göttin||Die Göttin der Hoffnung, eine Inkarnation von Eldr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164||5||11||Vakkra||Göttin||Schutzpatronin der Heiler, gilt als Inkarnation von Jörd.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165||6||12||Elahim||Gott||Beschützer der Menschen, der Wahre und einzige Gott.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170||4||13||Al&amp;#039;Giris||Gott||Gottheit der Meere, des Wetters. Er wird als großer Spender des Chufus verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171||9||13||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe. Eine Oase gilt als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172||12||24||Lumba-Lumba||Göttin||Göttin des Glücks und der Freundschaft, sie gilt als besondere Freundin der Kinder.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173||7||13||Fereyis||Gott||Mildtätige Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174||3||13||Hevästis||Göttin||Die Göttin des Handwerks, der Bauten und des Fleißes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176||11||13||Hayahi||Gott||Gott der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177||6||13||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften. Sie wird auch oft außer von Magiern von den Beamten und Schreibern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178||10||13||Danaha||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes, sie besitzt die gnadenlose Herrschaft über die Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179||2||13||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180||5||22||Xintuecli||Gott||Gott des Lebens, er verkörpert das Wachstum, Kultur und das unfehlbar schnelle und intelligente Finden des Ziels.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181||8||18||Soht||Gott||Der Gott des Schattens und des Zwielichts. Gott der Diebe und der List. Er ist auch als Gott der Nacht und der Monde bekannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182||1||13||Shammrab||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200||5||14||Bruuta||Göttin||Sie verkörpert die Erde, die Vermehrung, das Blut und das Fleisch. Sie ist die Mutter aller Orks und vereint sie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201||8||14||Nyn-Kaar||Gott||Er ist der Gott des Krieges und der Jagd. Er lehrt die Orks mit List und Hinterhalt Beute zu machen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220||2||15||Gorbhas||Gott||Gorbhas, der Strenge, straft und verlangt Gehorsamkeit. Er wacht über die Ordnung und verteidigt sie mit mächtigen und zerstörerischen Kräften.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221||8||15||Der Einsame Wanderer||Gott||Der egoistische Gott des Glücks, verdammt zu einer erfolglosen Suche.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223||6||15||Lykanthra||Göttin||Lykanthra, die Rattenmaus, verschenkt die heilige Lykanthropie.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||12||16||JairTerr-Aiv||Geist||Der große Allgeist, der Universum und alles geschaffen hat. Er schenkt den Aivarunen die Hoffnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||5||16||Mun-Terr||Geist||Mun-Terr ist die Erde, die Erde ist der MutterGeist Mun-Terr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||4||16||Pan-Jiar||Geist||Der Wind ist der VaterGeist Pan-Jiar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||6||16||Lun-Tir||Geist||Der Große Geist beider Monde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||1||16||Un-San||Geist||Der Große Geist der Sonne.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||8||16||Nin-Kaar||Geist||Der Große Geist Nin-Kaar ist der VerräterGeist.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||7||16||Mun-Gian||Geist||Mit dem Großen Geist Mun-Gian wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||10||16||Pan-Teon||Geist||Mit dem Großen Geist Pan-Teon wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||3||17||Zhz&amp;#039;kch||Gott||Gott (oder Göttin) der Vulkane, der den Echsen Wärme und Licht spendet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252||7||17||Ssutza-Ssutza||Gott||Die Gottheit hat kein Geschlecht und gebietet über Magie und magische Geschöpfe.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253||8||17||Zmrz||Gott||Zmrz ist ein Spieler und Gaukler. Er spielt anderen Göttern gern Streiche. So stahl er Licht und Wärme.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254||4||17||Dssäscht||Göttin||Dssäscht ist die Göttin des Wetters, vor allem des Regens.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255||12||17||Chsoks||Göttin||Die elfisch aussehende Göttin Chsoks liebt die Echsen und bringt ihnen Geschenke im Form von Edelsteinen, Artefakten und schönen handwerklichen Arbeiten, die die anderen Rassen für die Echsen bis ans Ende der Welt erarbeiten sollen.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256||9||17||Chrssassnä||Gott||Der böse Gott Chrssassnä verführt die Echsen mit leeren Versprechungen der Freiheit, um ihnen diese zu nehmen und ihnen nur einen kurzen Augenblick der Freude zu schenken.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261||1||18||Shamm Ra||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262||10||18||Nahubis||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263||2||18||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264||3||18||Hevästhis||Göttin||Hevästhis ist die Göttin des Handwerks, die Schutzgöttin der Bauten und Unterstützerin der Fleißigen. Auch die Händler beten gern zu Hevästhis, weil der Handel das höchste Handwerk überhaupt ist; alle handwerklichen Erzeugnisse werden schließlich durch Handel verbreitet. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265||4||18||Al&amp;#039;Giris||Gott||Agiros ist der Gott der Meere und des Wetters.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266||6||18||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267||7||18||Fereyis||Göttin||Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268||9||18||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269||11||18||Yasisis||Göttin||Göttin der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissagung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270||NULL||18||Rotak||Halbgott||Der Gott der Söldner, des Zusammenhaltes und der Kampf- sowie Opferbereitschaft.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281||1||19||Iatan||Gott||Iatan steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber auch für Macht. Er gilt als göttlicher Hüter des Rechts, sein Wort gilt als Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282||10||19||Nergas||Gott||Ohne Nergas kommt keiner in sein Totenreich und muss als ruheloser Geist herumwandern. Nergas ist der eiskalte Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283||4||19||Aiagos||Gott||Der Herr über Wasser und Meere ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Er gilt auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284||9||19||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285||7||19||Rhea||Göttin||Die milde Göttin Rhea steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien. Allerdings gilt sie auch als Göttin der Gleichheit, deswegen sind vor ihr alle Lebewesen gleich.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286||6||19||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287||11||19||Lhaja||Göttin||Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung und der Heilkunst, aber auch der Heilmagie. Sie wird von vielen Menschen als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt. Sie ist auch die Schutzpatronin der Reisenden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288||8||19||Krähenmann||Gott||Auch genannt der Listige oder Glückspatron. Er steht für die Freiheit und ist der Schutzpatron des &amp;quot;Fahrenden Volkes&amp;quot;. Er ist der Verführer und Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289||2||19||Athos||Gott||Athos, der Gott des Krieges, steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290||12||19||Pares||Gott||Der Halbgott ist der Schutzherr der Künstler, die Göttin Aphrosia ist in ihn verliebt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291||NULL||19||Rotak||Halbgott||Der Halbgott Rotak wird vor allem von Söldnern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301||1||20||Iatan||Gott||Iatan Optimus steht als der höchste Gott des Reiches für das Licht, die wahre Ordnung und die Bekämpfung der Anarchie. Seine Stimme ist Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302||7||20||Rhea||Göttin||Die höchste Göttin des Reiches ist die Ehefrau Iatans, stolze Schöpferin des Lebens und Behüterin der Familie. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303||11||20||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst sowie der Küche, der Bewirtung und der Gastlichkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304||12||20||Pares||Gott||Der Gott der Kunstfertigkeit, des handwerklichen Geschicks und der Erneuerung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305||4||20||Aiagos||Gott||Der Wasser- und Meeresgott ist Herrscher des Thalassa und damit wichtigster Gott für Hundertausende Fischer und Seefahrer an den Küsten des Reiches.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|306||6||20||Licia||Göttin||Die Göttin der Magie, der Weisheit und des Wissens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307||2||20||Athos||Gott||Athos Maximus, der Zerstörer steht als Kriegsgott für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|308||10||20||Nergas||Gott||Der Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|309||9||20||Aphrosia||Göttin||Die Göttin der Liebe und Zuneigung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|310||8||20||Krähenmann||Gott||Krähenmann wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Meuchelmörder und allerhand zwielichtiger Gesellen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|321||1||21||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|322||2||21||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Er ist der Schutzherr des Stierkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|323||4||21||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|324||6||21||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|325||7||21||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|326||8||21||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|327||9||21||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|328||10||21||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|329||11||21||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|330||12||21||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|331||NULL||21||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|341||2||22||Jaqatli||Gott||Jaqatli wird als Jaguar dargestellt und ist der Kriegsgott der Xetoka. Als kriegerisches Tier verkörpert der Jaguar für die Xetoka Mut, Stolz und Entschlossenheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|342||10||22||Tochotli||Gott||Tochotli wird als Krokodil dargestellt und ist der Todesgott der Xetoka. Auch deshalb wird das Krokodil in Xetoka sehr gefürchtet. Als todbringendes Tier verkörpert das Krokodil für die Xetoka Dunkelheit, Bosheit und Endgültigkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|351||1||23||Schöpfergott||Gott||Der Schöpfergott der Smaragen ist ein geschlechtsloser Gott, dessen Name für menschliche Zungen völlig unaussprechlich ist. Die Smaragen glauben, dass es nur diesen einen einzigen Gott gibt, alles andere sind nur seine Werke.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|361||1||24||Arus||Gott||Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|362||8||24||Cumi-Cumi||Göttin||Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|363||9||24||Sisik||Göttin||Sisik, die Göttin der Liebe, ist Ehefrau von Hiu. Sie wacht über junge Liebespaare, die eine Familie gründen möchten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|364||7||24||Kura-Kura||Göttin||Kura-Kura, die Göttin der Familie, ist die Ehefrau von Ikan. Sie ist die Beschützerin der Familien, Kinder und Alten. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.||0		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|365||10||24||Jala||Gott||Der Gott des Todes ist ein Bruder von Ikan. Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen.||0					&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|366||2||24||Hiu||Gott||Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|367||4||24||Ikan||Gott||Ikan der Hauptgott und Herrscher über die See. Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm. Als Schöpfer ist er auch für die Ordnung, das Werden und Vergehen seiner Schöpfung verantwortlich und schützt sie damit gegenüber dem Chaos der Unterwelt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|371||9||25||Muttergöttin||Göttin||Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der Kathari. Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchbarkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|372||2||25||Großer Bruder||Gott||Der Große Bruder wird von den Kathari als Gott des Kampfes und Krieges verehrt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|381||8||26||Skuggi||Gott||Hauptgott der Riesen. Seine Beinamen sind: Der Beschützer, der Feuerbringer, der Dorfälteste. Oft wird er als Bringer der Zivilisation angebetet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|382||11||26||Leasa||Göttin||Leasa ist eine friedfertige Fruchtbarkeitsgöttin der Joten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|383||12||26||Hop||Göttin||Hop wird als Handwerks und Friedensgöttin verehrt. Am ehesten wird in ihrem Namen geschlichtet und bei Interaktionen mit Menschen wird sie erwähnt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|391||2||27||Zarkaar||Gott||Gott der Cronarh ist der Gott des Kampfes und der Ehre.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|401||10||28||Murid||Gott||Gott des Todes, des Schlafes und vor allem der ewigen Ruhe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|402||5||28||Sosiret||Göttin||Die Göttin über Geburt und Wachstum, die große Ernährerin.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|403||7||28||Bărbatic||Gott||Bărbatic ist Gott der Familie und des Zusammenhaltes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|411||NULL||29||Kami||Energie||Eine Weltanschauung: das Göttliche ist universelle Energie in Allem. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|421||NULL||30||Trollingischer Ahnenkult||||Verehrung der trollingischer direkter Vorfahren.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|431||1||31||Wana||Gott||Wana ist ein gütiger Gott und sein Lächeln erfahren die Menschen durch den Sonnenschein.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|432||10||31||Große Schwester||Göttin||Große Schwester steht für das Negative im Leben und ihre Domäne umfasst die Erde, den Ozean, die Nacht und alle Orte an die kein Sonnenlicht gelangen kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|501||NULL||9||Rambok||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Eisenzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|502||NULL||9||Magmarox||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Caerun.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|503||NULL||9||Grannithosch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Hochzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|504||NULL||9||Maamorasch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Dûn-Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|505||NULL||9||Lavaan||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Wilden Zwerge.||0	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|506||NULL||9||Arinor||Zwergenahnin||Die Stammesmutter der Dunkelzwerge.||0	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AOQML]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=90396</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
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		<updated>2015-06-24T19:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Ahnen */  Arinor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan, Grannithosch und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in ihrem täglichen Leben und ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weiß, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist es gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen auf sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist allein deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar, da sie auf dem Südkontinent Antamars ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Wendungen wiederhergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Eldr]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] und [[Maamorasch]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Esgorasch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Eldr]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie ließ er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Den Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Caerun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nichts stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anführer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so fielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen der Zwerge nach ist kein Stamm bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele anderen Zwerge glauben zwar, dass sie nur die erste Anführerin der Dunkelzwerge war und keine echte Tochter, aber das sollten sie lieber nicht laut vor einer Arinors Priesterin äußern. Außer sie möchten für den Rest des Lebens auf die eigenen Zähne verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst), wobei Frauen und Männer gleichberechtigt und gleich häufig anzutreffen sind. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in denen ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein außerordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergiebigen Erzader.&lt;br /&gt;
Daher sind viele, wenn nicht gar die meisten, Handwerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hierarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nächsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern bei der Vakanz eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens ihren Vater durch die Schaffung manch eines Meisterwerks. Zudem werden dort  neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen einerseits dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, andererseits werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, dass sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den begabtesten Priestern und Handwerkern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: Ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Caerun]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Caerun zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Caerun mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft, in ihren rot-weißen Gewändern, nimmt bei den Caerun eine wichtige Rolle ein. Leigt doch die wirkliche Macht in der Republik in den Händen der Priesterschaft und ihres Oberpriesters.&lt;br /&gt;
Die Priester sind die einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des [[Emyn Neweig]] betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Caerun mit Umsicht und Weisheit. Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnisumwittert und lediglich den Priestern selbst bekannt. Im Jahr 2723 nach Maamoraschzeitrechnung treten sie als Priester mit Folkhôr (Folkôraxim) zum ersten Mal aus den Schatten und geben sich der gesamten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Priester der Caerun gilt als ein Bote des [[Magmarox]] und ist oftmals in Begleitung eines [[Folkhôr]]s, eines Rabenvogels, anzutreffen. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahlloser Sagen und Legenden. Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Caerun aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern ausgebildet. Für eine Familie, deren Kind erwählt wurde, kann es keine größere Ehre geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Caerun gleichen zumeist Bibliotheken, da doch die Aufbewahrung und das zusammentragen von Wissen zu den Hauptaufgaben der Priesterschaft zählt.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Tempel und Stammsitz der Priesterschaft der Caerun ist der Kristalltempel in Hochquell, der sich zentral über der eigentlichen Siedlung erhebt. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des Emyn Neweig und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Caerun: Rinpuard, den Thron des Magmarox, und Gungnir, den Schicksals-Stein. In Hochquell befindet sich die wahrscheinlich größte und umfangreichste Bibliothek ganz Antamars, wo sogar Schriften aus längst vergangenen Epochen aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Pilgerstätte und zentrales Heiligtum der Caerun befindet sich auf der geheimnisumwitterten Folkhôr-Insel Murgyp. Hier findet sich die nach dem Kristalltempel in Hochquell bedeutendste religiöse Stätte der Caerun, das Kloster von Khelym und das zugehörige  Orakel. Hoch über der Insel thront der ehrwürdige Gipfel Ugohar, in seinem Schoß das Orakel von Khelym, in welchem der Geist des Erddrachen Smyrgodir zu den Pilgern und Gläubigen spricht. Dieser Drache schuf der Überlieferung nach durch eine einzelne Träne den Schicksalstein Gungnir, welchen Magmarox dort empfing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des [[Grannithosch]], des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die [[Hochzwerge]] ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter [[Umor]] erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der [[Hochzwerge]] folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst [[Grannithosch]] auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf [[Anteria]] und [[Eriath]], zumeist auch verbunden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der [[Hochzwerge]] ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des [[Grannithosch]] vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der [[Hochzwerge]] sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von [[Grannithosch]] folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Hochzwerge sind]], neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste der zwei Hochtempel des Grannithosch befindet sich in der [[Freie Stadt#Bevölkerung|Freien Stadt]]. Er ist in der Zwergenheit als &amp;quot;Kuppelhalle des Grannithosch zu Venlona&amp;quot; bekannt und beherbergt neben unzähligen Aufzeichnungen und Artefakten aus der Stadtgeschichte als Reliquie von unschätzbarem Wert das legendäre Zählbrett des Grannithosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der [[Hochzwerge]] können in besonders wichtigen und schwierigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters weit in den Hintergrund, ist für sie doch das Weibliche, in seiner Repräsentation durch Umor, prägend. Für sie ist im Alltag jedoch fast ausschließlich ihre Stammmutter [[Arinor]] - die sie als Tochter Xolgoraschs und Umors ansehen - von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Notwendigkeit die Priesterinnen die Geschicke des ganzen Volkes lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der der Arinor wird ausschließlich aus weiblichen Priesterinnen gebildet. Diesen obliegt vor allem die Verwaltung und Einteilung von Ressourcen, die Führung des gesamten Volkes und der einzelnen Gemeinden, sowie die sichere Verwahrung der Schätze der Dunkelzwerge. Diesem Auftrag und dieser Bürde gehen die Priesterinnen mit großem Ernst nach, ist es doch nach ihrer Ansicht ihr durch Arinor auferlegtes Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Dunkelzwerge sind vornehmlich schlicht gehaltene Kuppeln oder massive Steinbauten, die überwiegend in natürlichen Höhlen und künstlichen unterirdischen Hallen errichtet wurden. Keine unnötige Zier und Pracht, kein störender Schmuck soll von der Aufgabe der Wacht ablenken. So unterscheiden sich die Tempel von allen anderen Bauten der Dunkelzwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl wichtigste Tempel ist der [[Tempel der Tiefe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ritual des Dichtens]]: Am 1. [[Dichtertag]] jedes Monats wird von jungen, männlichen [[Dunkelzwerge]]n ein selbstverfasstes Gedicht zu Ehren [[Arinor]]s vorgetragen&lt;br /&gt;
*[[Erwachsenwerdung der Dunkelzwerge|Erwachsenwerdung]]: Männliche [[Dunkelzwerge]] werden erwachsen, sobald sie eine Lebenspartnerin gefunden haben. Weibliche [[Dunkelzwerge]] haben hingegen Prüfungen zu absolvieren und wählen bei der Erwachsenwerdung ein [[Erwachsenwerdung der Dunkelzwerge#Verehrungsziel|Ziel]] mit dem sie [[Arinor]] verehren möchten.&lt;br /&gt;
*Bestattungen finden im [[Tempel der Tiefe]] statt. Besondere Persönlichkeiten werden direkt dort der Lava übergeben, um wieder zu dem Gestein zu werden aus dem sie geschaffen wurden (entsprechend dem [[Dunkelzwerge#Der Schöpfungsmythos der Dunkelzwerge|Schöpfungsmythos der Dunkelzwerge]]). Alle anderen [[Dunkelzwerge]] werden verbrannt, ihre Asche wird in ausgehöhlten Steinen gesammelt, zum [[Tempel der Tiefe]] transportiert und dort einmal im Jahr ebenfalls der Lava übergeben. Die Asche von [[Dunkelzwerge#Gesellschaft|Bartlosen]] wird gelegentlich auch einfach in eine Bodenspalte ohne Lava geleert, da diese die Ehre einer richtigen Bestattung nicht verdienen.&lt;br /&gt;
*[[Tag des Schatzes]]: Jährliche Feierlichkeit mit Gelage, Dichtung, Armbrustschießen und ähnlichem.&lt;br /&gt;
*[[Arinors Wacht]]: Tag innerer Einkehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwerge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tempelst%C3%A4tte_Negris&amp;diff=89205</id>
		<title>Tempelstätte Negris</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tempelst%C3%A4tte_Negris&amp;diff=89205"/>
		<updated>2015-03-31T16:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Archtiektur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempeloase Negris östlich des Chufu ist eines der wichtigsten Heiligtümer in Emreia. Obwohl die Oase abseits liegt und nur eine kleine Gruppe von Priestern hier ihren Dienst tut. Sorgt die Vision, die jede Sultana bestimmt für die nötige Präsenz. Auch zu anderen wichtigen Themen wird das Orakel befragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
Das Tempelorakel Negris ist von einer vier Schritt hohen Mauer umgeben. Die Mauer dient mehr der Abschirmung als dem Schutz. Das Innere der Mauer dürfen nur Personen betreten, die von den Priestern eingeladen sind. Für weniger wichtige Besucher gibt es außerhalb der Mauern eine Karawanserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der äußerste Bezirk des Klosters hat eine zweite Herberge für die Gäste, die es würdig sind, das Kloster zu betreten. Etliche Felder sorgen dafür, das sich das Kloster selber versorgen kann. Einige Priester leben daher hier draußen vornehmlich als Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein achteckiger Bau stellt das eigentliche Kloster dar. Dieses Gebäude darf nur von Priestern betreten werden. Hier befinden sich kleine Kapellen aller Hauptgötter, Schlafgemächer der Priester sowie alle nötigen Gemeinschaftsräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des achteckigen Baus befindet sich unter einer großen Kuppel das eigentliche Orakel. Hier entspringt die Quelle des Negris. In einem Becken liegt das Orakel mit den heiligen Flussschlangen und dem Kristall des Aigiros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soziale Gruppen==&lt;br /&gt;
Wegen seiner hohen Bedeutung ist die Funktion des Orakels in der Vergangenheit genau geregelt worden. Vier Priestergruppen teilen sich den Dienst am Orakel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche des Nahubis ist für den Schutz und die Kontrolle des Orakel zuständig. Ihre Tempelgarde bewacht die Mauern und das Tor. Jeder Kontakt zur Außenwelt wird durch sie kontrolliert und überwacht.&lt;br /&gt;
* Durch seinen Dienst wird das Orakel binnen kürzester Zeit unfähig selber die kleinsten Handlungen vorzunehmen. Daher sind mit der Pflege des Orakels die Priesterschaft des Schamm Ra beauftragt.&lt;br /&gt;
* Die Priesterschaft des Aigiros bildet die dritte permanent vertretene Gruppe. Sie arbeiten als Bauern in der Oase und versorgen den gesamten Komplex.&lt;br /&gt;
* Aus dem Hauptgöttern des Emrianischen Pantheon wird zusätzlich noch eine Kirche in Senheddryn gewählt um das Orakel zu interpretieren. Diese Aufgabe verspricht viel Prestige, ist aber auch mit einer enormen Verantwortung verbunden. Sollte sich die Interpretation des an sich unfehlbaren Orakels als falsch erweisen, bedeutet das meistens die Abberufung der Priesterschaft durch den Senheddryn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise des Orakels==&lt;br /&gt;
Als Orakel dient ein Kind mit weißen Haaren, das landesweit nach dem Tod jedes Orakels gesucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heiligste Ort im Orakel ist die Quelle des Negris. Aus den Tiefen des Bodens sprudelt das warme Wasser empor. Es läuft in ein großes achteckiges Becken. In der Mitte des Beckens befindet sich ein fast zwei Schritt großer tückisfarbener Kristall. Um ihn herum schwimmen dutzende blaue Wasserschlangen, die nur hier in dieser Oase vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Orakel gibt es eigens ein steinernes Bett in dem Becken. Nur noch der Kopf des Orakels ragt aus dem Wasser heraus. Damit das Orakel seine Visionen empfängt, muss es täglich mehrere Stunden in dem Becken liegen. Decke und Wände wurden mit Bildern aus der Zeit als die Götter noch über das Land liefen ausgeschmückt.&lt;br /&gt;
Als Nebenwirkung seiner Tätigkeit wird das Orakel fast komplett gelähmt. Es kann kaum aus eigenen Antrieb seine Gliedmaßen bewegen. Lediglich der Kopf ist von dieser Lähmung nicht betroffen. Daher muss das Orakel ständig durch Priester des Schamm Ra gepflegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Orakel erhält im Becken visuelle Mitteilungen durch die Götter. Diese können spontan eintreffen und müssen dann gedeutet werden, oder beziehen sich auf vorher gestellte Fragen. Gemein ist den Bildern, das sie unfehlbar den Willen der Götter zeigen. Jedoch ist es schwer und eine Wissenschaft an sich die verschiedenen Bilder zu deuten. Sie können sich nämlich auf reale Dinge beziehen, Symbole darstellen oder etwas in Metaphern ausdrücken. Die richtige Deutung des Orakels kann daher ganze Gruppen von Priestern beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Orakel scheint auch körperlich vom Tag seines Antritts bis zu seinem Tod nicht zu altern. Die Lebenserwartung eines Orakels beträgt meistens deutlich mehr als einhundert Jahre, in einigen Fällen soll ein Orakel auch älter als einhundertfünfzig Jahre geworden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Großsultanat Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Lykanthropie&amp;diff=84660</id>
		<title>Diskussion:Lykanthropie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Lykanthropie&amp;diff=84660"/>
		<updated>2015-02-10T07:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bevor so etwas umfangreich im Wiki ausgearbeitet wird, sollte abgewartet werden ob es ins &amp;quot;offizielle&amp;quot; Antamar übernommen wird, oder noch angepasst werden muss. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 14:00, 2. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:OK. Und jetzt? Wie sollen wir weiterverfahren? --[[Benutzer:Telor|Telor]] 18:20, 2. Mär. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Nun wie schaut es aus ? Im Rahmen der 2 Monde Konzept haben wir etwas ausgearbeitet ich denke mal das wir in den Nächsten Tagen zur Lykantrophie etwas passendere Beschreibung und Antamartaugliche Werwesen erschaffen.Wenn telor weiterhin Lust hat dies zu bearbeiten was wir im Konzept der Monde beisammen tragen ,wäre das super . Tommek ich denke mal das Wer dasein ins Spiel hinein kommt oder nicht ? Sonst würde ich mir die Mühe darum sofort beenden. --[[Benutzer:Aigolf (Original)|Aigolf (Original)]] ([[Benutzer Diskussion:Aigolf (Original)|Diskussion]]) 01:35, 7. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht es Sinn, die Lykanthropie in die Seite [[Krankheiten]] zu integrieren? --[[Benutzer:Elendar|Elendar]] ([[Benutzer Diskussion:Elendar|Diskussion]]) 17:58, 8. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch. Warum nicht? --[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 08:58, 10. Feb. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pantheon_(Liste)&amp;diff=83539</id>
		<title>Pantheon (Liste)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pantheon_(Liste)&amp;diff=83539"/>
		<updated>2014-12-09T09:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Attribute &amp;quot;pantheon_id&amp;quot; und  &amp;quot;pantheon_name&amp;quot; können in AOQML abgefragt werden. Die &amp;quot;pantheon_id&amp;quot; wird z.B. auch in der Tabelle &amp;quot;[[ant_gottheit]]&amp;quot; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!pantheon_id!! pantheon_name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Abajaidisches Pantheon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Aichihirische Weisheitsprinzipien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Aivarunische Geisterwelt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Alter Glaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Glaube der Amazonen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Auretianische Staatsreligion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Charukinischer Glaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27||Gott der Cronarh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Druidischer Glaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Echsische Mythologie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Einzig Wahrer Gott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Elfenglaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Emrianisches Pantheon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26||Jotischer Glaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28||Verehrung in Galfar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Goblinsglaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Religion der Halblinge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Kaiserreichische Staatsreligion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25||Katharischer Glaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29||Kyô, Religion der Inoda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Glaubensstützpfeiler der Maieteiko&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24||Meeresreligion der Naàhn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Glaube der Nordahejmr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Orkischer Glaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23||Glaube der Smaragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Pantheon der Südsterner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31||Tawanas Mythologie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30||Trollingischer Ahnenkult&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Religion in Westendar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Xetokas magische Religion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Zwergenglaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ant_gottheit&amp;diff=83538</id>
		<title>Ant gottheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ant_gottheit&amp;diff=83538"/>
		<updated>2014-12-09T09:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Auflistung der Götter und die Zuordnung zu den [[Urgott_(Liste)|Urgöttern]] und [[Pantheon_(Liste)|Pantheonen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzbeschreibung, die die Spieler sehen, wenn sie sich eine Gottheit wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung, ob heldengeeignet bedeutet nichts anderes, als dass man sich nur die gängigen Götter für den eigenen Held anzeigen lassen kann, aber man hat auch die Möglichkeit, aus allen Göttern zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabelle ant_gottheit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!gott_id!!urgott_id!!pantheon_id!!Name!!	Stand!!Beschreibung!!Heldengeeignet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||NULL||NULL||Atheist||||Götter sind Aberglaube.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||NULL||NULL||Religionsphilosoph||||Kein Verneiner, aber Bedenker oder Querdenker der Religionsphilosophie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||NULL||1||Mutter Antamar||Urkraft||Druiden glauben an die Macht und Kraft der Erdmutter Antamar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||2||2||Mara||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||7||2||Vena||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||5||3||Bardaold||Gott||Grosser Erdgeist||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||7||3||Frolumir||Gott||Geist des Leibes||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||12||3||Gorbadir||Gott||Geist der Findigkeit, Handwerks und Reisen||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23||11||3||Meriadar||Göttin||Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24||2||3||Orroghar||Gott||Geist des Krieges||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25||10||3||Xamria||Göttin||Nagerin des Lebens||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50||4||4||Cunnunair||Gott||Gott des Meeres und des Wetters; Patron der Fischer und Seefahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51||5||4||Murloch||Gott||Gott des Ackerbodens, des Lebens und der Pflanzen; Patron der Bauern.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52||11||4||Maevera||Göttin||Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; Patronin der Hebammen und Kinder.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53||3||4||Straoidhlear||Gott||Gott der körperlichen Arbeit; Patron aller Handwerker. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Hämmerer&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54||2||4||Bìog às a&amp;#039; slaighre||Göttin||Göttin des bewaffneten Kampfes und der Jagd; Patronin aller Soldaten, Jäger und Ordnungshüter. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Klang des Schwertes&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55||6||4||Reudan||Gott||Gott der Gelehrsamkeit, des Geschichtenerzählens und Weisheit; Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56||10||4||Dorcha Fiteach||Gott||Gott des Schlafes und des Todes. Geleitet die Seelen in den Schoß der Erdmutter; Patron aller Totengräber und Friedhöfe. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;schwarzer Rabe&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57||8||4||Mearaicheah||Göttin||Göttin des Schalks, der Freude, der List und des Glücksspiels; Patronin aller fahrenden Gaukler und aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet &amp;quot;mearaiche&amp;quot; Spaßvogel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58||9||4||Boltrach às a&amp;#039; ròs||Göttin||Göttin der Liebe, der Harmonie und des Friedens; Patronin aller Verliebten. Wörtlich &amp;quot;Duft der Rose&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59||7||4||Forairea às a&amp;#039; beul-aithris||Göttin||Göttin der Familie, des Erbes und der Tradition; Patronin aller Familien und speziell der Adeligen. Wörtlich eine feminisierte Form von &amp;quot;Wächter der Tradition&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70||2||5||Ra&amp;#039;Thorr||Gott||Gott des Mutes und des Kampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71||10||5||Naha Go||Gott||Gott des Todes und der Wiedergeburt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72||11||5||Hayassi||Göttin||Göttin der Heilung und der Vorhersage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73||6||5||Licarra||Göttin||Göttin der Weisheit und Schamanen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80||4||6||Hakasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Handels||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81||2||6||Hamasatu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82||5||6||Chatikko||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Naturverbundenheit und Erschaffung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83||7||6||Atami||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Familienlebens und der Solidarität||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||6||6||Lakimasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85||9||6||Siachi||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Liebe||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86||10||6||Nacharu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Vergänglichkeit||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87||9||7||Apho-Tian||Gott||Liebe und Einklang.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88||1||7||Vi-Tian||Gott||Rechtschaffenheit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89||12||7||Epo-Tian||Gott||Gewissenhaftigkeit und Fleiß.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90||7||7||Eaji-Tian||Gott||Familie und Solidarität.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91||10||7||Neg-Tian||Gott||Gegenseitigkeit und Lebenskreislauf.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102||1||8||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103||2||8||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105||4||8||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107||6||8||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108||7||8||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109||8||8||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110||9||8||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111||10||8||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112||11||8||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113||12||8||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120||NULL||8||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121||NULL||20||Aloana||Halbgöttin||Aloana, Tochter der Aphrosia ist die wandelnde Verführung und Lust. Sie entstand aus einer Verbindung der Göttin mit einem legendären Helden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134||3||9||Eldr||Gott||Einige Zwerge sehen in diesem Handwerksgott den Vater von Xolgorasch und Esgorasch.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135||5||9||Ephobe||Göttin||Die Göttin des Handwerks, die den künstlerischen Aspekt betont, ist die Mutter von Umor.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136||NULL||9||Esgorasch||Zwergenvater||Esgorasch ist der zweitgeborene Vater der verschollenen Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137||NULL||9||Xolgorasch||Zwergenvater||Xolgorasch ist der erste Vater der Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138||NULL||9||Umor||Zwergenmutter||Sie ist die erste Mutter aller Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139||6||10||Sheihalmat||Gott||Er ist der Schöpfer, er hat alles erschaffen. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140||5||10||Marlinaè||Scherubie||Scherubie der Pflanzen, des Lebens und der Gesundheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141||10||10||Zhadreyel||Scherubie||Scherubie der Ahnen und Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142||8||10||Marktock||Scherubie||Scherubie von Neid, Gier, Hass und Macht. Der Gefallene, der Veführer, der Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143||11||10||Shanyar||Scherubie||Scherubie der Naturphänomene, der Jagd und der Tiere.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144||9||10||Karlakt||Scherubie||Sherubie des Chaos, Leidenschaft, Gefühle, Freundschaft, doch vor allem ein Sherubie des Herzens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145||1||10||Mayesol||Scherubie||Scherubie der Ordnung, der Lichtbringer, Sonne, Mond und Sterne, also die Gestirne am Himmel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146||12||10||Belaron||Scherubie||Scherubie des Handwerks und der Künste.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147||2||10||Lenearon||Scherubie||Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151||NULL||11||Glimt||Halbgott||Erster Sohn von Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152||NULL||11||Torden||Halbgott||Zweiter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153||NULL||11||Nag||Halbgott||Dritter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154||6||11||Vitandr||Gott||Auch Runsmidari genannter Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Er brachte Runen und Schrift den Nordahejmrn bei.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155||8||11||Skuggi||Gott||Der Gott der Nacht, des Schattens, der Heimlichkeit und des Humors. Er habe Alkohol den Menschen geschenkt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156||1||11||Ljusandr||Gott||Auch Himin genannter Himmels- und Sonnengott. Er wacht über die Gerechtigkeit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157||3||11||Eldr||Gott||Gott des Feuers, der Schmiede- und Handwerkskunst. Er ist der Schutzpatron der Leuchttürme.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158||2||11||Ismära||Göttin||Die Göttin des Winters, der Berge, des Krieges und der Jagd. Sie ist die Schutzpatronin des sportlichen Wettkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159||10||11||Mirka||Göttin||Auch bekannt als Skerari, Göttin des Todes und des Schlafes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160||5||11||Jörd||Göttin||Göttin der Erde, des Lebens, der Tiere und Pflanzen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161||9||11||Fagra||Göttin||Auch bekannt als Spinnari, die Göttin der Jugend, der Liebe und der Familie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162||4||11||Thirgartronskrir||Gott||Der Wellenpflüger. Meeres- und Wassergott, Schutzpatron aller Seefahrer. Auch Ronskrir genannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163||12||11||Hop||Göttin||Die Göttin der Hoffnung, eine Inkarnation von Eldr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164||5||11||Vakkra||Göttin||Schutzpatronin der Heiler, gilt als Inkarnation von Jörd.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165||6||12||Elahim||Gott||Beschützer der Menschen, der Wahre und einzige Gott.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170||4||13||Al&amp;#039;Giris||Gott||Gottheit der Meere, des Wetters. Er wird als großer Spender des Chufus verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171||9||13||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe. Eine Oase gilt als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172||12||24||Lumba-Lumba||Göttin||Göttin des Glücks und der Freundschaft, sie gilt als besondere Freundin der Kinder.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173||7||13||Fereyis||Gott||Mildtätige Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174||3||13||Hevästis||Göttin||Die Göttin des Handwerks, der Bauten und des Fleißes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176||11||13||Hayahi||Gott||Gott der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177||6||13||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften. Sie wird auch oft außer von Magiern von den Beamten und Schreibern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178||10||13||Danaha||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes, sie besitzt die gnadenlose Herrschaft über die Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179||2||13||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180||5||22||Xintuecli||Gott||Gott des Lebens, er verkörpert das Wachstum, Kultur und das unfehlbar schnelle und intelligente Finden des Ziels.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181||8||18||Soht||Gott||Der Gott des Schattens und des Zwielichts. Gott der Diebe und der List. Er ist auch als Gott der Nacht und der Monde bekannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182||1||13||Shammrab||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200||5||14||Bruuta||Göttin||Sie verkörpert die Erde, die Vermehrung, das Blut und das Fleisch. Sie ist die Mutter aller Orks und vereint sie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201||8||14||Nyn-Kaar||Gott||Er ist der Gott des Krieges und der Jagd. Er lehrt die Orks mit List und Hinterhalt Beute zu machen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220||2||15||Gorbhas||Gott||Gorbhas, der Strenge, straft und verlangt Gehorsamkeit. Er wacht über die Ordnung und verteidigt sie mit mächtigen und zerstörerischen Kräften.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221||8||15||Der Einsame Wanderer||Gott||Der egoistische Gott des Glücks, verdammt zu einer erfolglosen Suche.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223||6||15||Lykanthra||Göttin||Lykanthra, die Rattenmaus, verschenkt die heilige Lykanthropie.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||12||16||JairTerr-Aiv||Geist||Der große Allgeist, der Universum und alles geschaffen hat. Er schenkt den Aivarunen die Hoffnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||5||16||Mun-Terr||Geist||Mun-Terr ist die Erde, die Erde ist der MutterGeist Mun-Terr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||4||16||Pan-Jiar||Geist||Der Wind ist der VaterGeist Pan-Jiar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||6||16||Lun-Tir||Geist||Der Große Geist beider Monde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||1||16||Un-San||Geist||Der Große Geist der Sonne.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||8||16||Nin-Kaar||Geist||Der Große Geist Nin-Kaar ist der VerräterGeist.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||7||16||Mun-Gian||Geist||Mit dem Großen Geist Mun-Gian wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||10||16||Pan-Teon||Geist||Mit dem Großen Geist Pan-Teon wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||3||17||Zhz&amp;#039;kch||Gott||Gott (oder Göttin) der Vulkane, der den Echsen Wärme und Licht spendet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252||7||17||Ssutza-Ssutza||Gott||Die Gottheit hat kein Geschlecht und gebietet über Magie und magische Geschöpfe.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253||8||17||Zmrz||Gott||Zmrz ist ein Spieler und Gaukler. Er spielt anderen Göttern gern Streiche. So stahl er Licht und Wärme.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254||4||17||Dssäscht||Göttin||Dssäscht ist die Göttin des Wetters, vor allem des Regens.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255||12||17||Chsoks||Göttin||Die elfisch aussehende Göttin Chsoks liebt die Echsen und bringt ihnen Geschenke im Form von Edelsteinen, Artefakten und schönen handwerklichen Arbeiten, die die anderen Rassen für die Echsen bis ans Ende der Welt erarbeiten sollen.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256||9||17||Chrssassnä||Gott||Der böse Gott Chrssassnä verführt die Echsen mit leeren Versprechungen der Freiheit, um ihnen diese zu nehmen und ihnen nur einen kurzen Augenblick der Freude zu schenken.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261||1||18||Shamm Ra||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262||10||18||Nahubis||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263||2||18||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264||3||18||Hevästhis||Göttin||Hevästhis ist die Göttin des Handwerks, die Schutzgöttin der Bauten und Unterstützerin der Fleißigen. Auch die Händler beten gern zu Hevästhis, weil der Handel das höchste Handwerk überhaupt ist; alle handwerklichen Erzeugnisse werden schließlich durch Handel verbreitet. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265||4||18||Al&amp;#039;Giris||Gott||Agiros ist der Gott der Meere und des Wetters.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266||6||18||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267||7||18||Fereyis||Göttin||Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268||9||18||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269||11||18||Yasisis||Göttin||Göttin der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissagung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270||NULL||18||Rotak||Halbgott||Der Gott der Söldner, des Zusammenhaltes und der Kampf- sowie Opferbereitschaft.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281||1||19||Iatan||Gott||Iatan steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber auch für Macht. Er gilt als göttlicher Hüter des Rechts, sein Wort gilt als Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282||10||19||Nergas||Gott||Ohne Nergas kommt keiner in sein Totenreich und muss als ruheloser Geist herumwandern. Nergas ist der eiskalte Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283||4||19||Aiagos||Gott||Der Herr über Wasser und Meere ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Er gilt auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284||9||19||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285||7||19||Rhea||Göttin||Die milde Göttin Rhea steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien. Allerdings gilt sie auch als Göttin der Gleichheit, deswegen sind vor ihr alle Lebewesen gleich.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286||6||19||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287||11||19||Lhaja||Göttin||Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung und der Heilkunst, aber auch der Heilmagie. Sie wird von vielen Menschen als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt. Sie ist auch die Schutzpatronin der Reisenden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288||8||19||Krähenmann||Gott||Auch genannt der Listige oder Glückspatron. Er steht für die Freiheit und ist der Schutzpatron des &amp;quot;Fahrenden Volkes&amp;quot;. Er ist der Verführer und Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289||2||19||Athos||Gott||Athos, der Gott des Krieges, steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290||12||19||Pares||Gott||Der Halbgott ist der Schutzherr der Künstler, die Göttin Aphrosia ist in ihn verliebt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291||NULL||19||Rotak||Halbgott||Der Halbgott Rotak wird vor allem von Söldnern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301||1||20||Iatan||Gott||Iatan Optimus steht als der höchste Gott des Reiches für das Licht, die wahre Ordnung und die Bekämpfung der Anarchie. Seine Stimme ist Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302||7||20||Rhea||Göttin||Die höchste Göttin des Reiches ist die Ehefrau Iatans, stolze Schöpferin des Lebens und Behüterin der Familie. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303||11||20||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst sowie der Küche, der Bewirtung und der Gastlichkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304||12||20||Pares||Gott||Der Gott der Kunstfertigkeit, des handwerklichen Geschicks und der Erneuerung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305||4||20||Aiagos||Gott||Der Wasser- und Meeresgott ist Herrscher des Thalassa und damit wichtigster Gott für Hundertausende Fischer und Seefahrer an den Küsten des Reiches.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|306||6||20||Licia||Göttin||Die Göttin der Magie, der Weisheit und des Wissens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307||2||20||Athos||Gott||Athos Maximus, der Zerstörer steht als Kriegsgott für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|308||10||20||Nergas||Gott||Der Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|309||9||20||Aphrosia||Göttin||Die Göttin der Liebe und Zuneigung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|310||8||20||Krähenmann||Gott||Krähenmann wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Meuchelmörder und allerhand zwielichtiger Gesellen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|321||1||21||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|322||2||21||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Er ist der Schutzherr des Stierkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|323||4||21||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|324||6||21||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|325||7||21||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|326||8||21||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|327||9||21||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|328||10||21||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|329||11||21||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|330||12||21||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|331||NULL||21||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|341||2||22||Jaqatli||Gott||Jaqatli wird als Jaguar dargestellt und ist der Kriegsgott der Xetoka. Als kriegerisches Tier verkörpert der Jaguar für die Xetoka Mut, Stolz und Entschlossenheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|342||10||22||Tochotli||Gott||Tochotli wird als Krokodil dargestellt und ist der Todesgott der Xetoka. Auch deshalb wird das Krokodil in Xetoka sehr gefürchtet. Als todbringendes Tier verkörpert das Krokodil für die Xetoka Dunkelheit, Bosheit und Endgültigkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|351||1||23||Schöpfergott||Gott||Der Schöpfergott der Smaragen ist ein geschlechtsloser Gott, dessen Name für menschliche Zungen völlig unaussprechlich ist. Die Smaragen glauben, dass es nur diesen einen einzigen Gott gibt, alles andere sind nur seine Werke.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|361||1||24||Arus||Gott||Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|362||8||24||Cumi-Cumi||Göttin||Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|363||9||24||Sisik||Göttin||Sisik, die Göttin der Liebe, ist Ehefrau von Hiu. Sie wacht über junge Liebespaare, die eine Familie gründen möchten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|364||7||24||Kura-Kura||Göttin||Kura-Kura, die Göttin der Familie, ist die Ehefrau von Ikan. Sie ist die Beschützerin der Familien, Kinder und Alten. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.||0		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|365||10||24||Jala||Gott||Der Gott des Todes ist ein Bruder von Ikan. Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen.||0					&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|366||2||24||Hiu||Gott||Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|367||4||24||Ikan||Gott||Ikan der Hauptgott und Herrscher über die See. Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm. Als Schöpfer ist er auch für die Ordnung, das Werden und Vergehen seiner Schöpfung verantwortlich und schützt sie damit gegenüber dem Chaos der Unterwelt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|371||9||25||Muttergöttin||Göttin||Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der Kathari. Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchbarkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|372||2||25||Großer Bruder||Gott||Der Große Bruder wird von den Kathari als Gott des Kampfes und Krieges verehrt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|381||8||26||Skuggi||Gott||Hauptgott der Riesen. Seine Beinamen sind: Der Beschützer, der Feuerbringer, der Dorfälteste. Oft wird er als Bringer der Zivilisation angebetet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|382||11||26||Leasa||Göttin||Leasa ist eine friedfertige Fruchtbarkeitsgöttin der Joten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|383||12||26||Hop||Göttin||Hop wird als Handwerks und Friedensgöttin verehrt. Am ehesten wird in ihrem Namen geschlichtet und bei Interaktionen mit Menschen wird sie erwähnt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|391||2||27||Zarkaar||Gott||Gott der Cronarh ist der Gott des Kampfes und der Ehre.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|401||10||28||Murid||Gott||Gott des Todes, des Schlafes und vor allem der ewigen Ruhe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|402||5||28||Sosiret||Göttin||Die Göttin über Geburt und Wachstum, die große Ernährerin.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|403||7||28||Bărbatic||Gott||Bărbatic ist Gott der Familie und des Zusammenhaltes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|411||NULL||29||Kami||Energie||Eine Weltanschauung: das Göttliche ist universelle Energie in Allem. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|421||NULL||30||Trollingischer Ahnenkult||||Verehrung der trollingischer direkter Vorfahren.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|431||1||31||Wana||Gott||Wana ist ein gütiger Gott und sein Lächeln erfahren die Menschen durch den Sonnenschein.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|432||10||31||Große Schwester||Göttin||Große Schwester steht für das Negative im Leben und ihre Domäne umfasst die Erde, den Ozean, die Nacht und alle Orte an die kein Sonnenlicht gelangen kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|501||NULL||9||Rambok||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Eisenzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|502||NULL||9||Magmarox||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Caerun.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|503||NULL||9||Grannithosch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Hochzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|504||NULL||9||Maamorasch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Dûn-Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|505||NULL||9||Lavaan||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Wilden Zwerge.||0	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AOQML]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ant_gottheit&amp;diff=83537</id>
		<title>Ant gottheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ant_gottheit&amp;diff=83537"/>
		<updated>2014-12-09T08:54:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Tabelle ant_gottheit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!gott_id!!urgott_id!!pantheon_id!!Name!!	Stand!!Beschreibung!!Heldengeeignet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|1||NULL||NULL||Atheist||||Götter sind Aberglaube.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||NULL||NULL||Religionsphilosoph||||Kein Verneiner, aber Bedenker oder Querdenker der Religionsphilosophie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||NULL||1||Mutter Antamar||Urkraft||Druiden glauben an die Macht und Kraft der Erdmutter Antamar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||2||2||Mara||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||7||2||Vena||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||5||3||Bardaold||Gott||Grosser Erdgeist||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||7||3||Frolumir||Gott||Geist des Leibes||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||12||3||Gorbadir||Gott||Geist der Findigkeit, Handwerks und Reisen||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23||11||3||Meriadar||Göttin||Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24||2||3||Orroghar||Gott||Geist des Krieges||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25||10||3||Xamria||Göttin||Nagerin des Lebens||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50||4||4||Cunnunair||Gott||Gott des Meeres und des Wetters; Patron der Fischer und Seefahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51||5||4||Murloch||Gott||Gott des Ackerbodens, des Lebens und der Pflanzen; Patron der Bauern.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52||11||4||Maevera||Göttin||Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; Patronin der Hebammen und Kinder.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53||3||4||Straoidhlear||Gott||Gott der körperlichen Arbeit; Patron aller Handwerker. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Hämmerer&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54||2||4||Bìog às a&amp;#039; slaighre||Göttin||Göttin des bewaffneten Kampfes und der Jagd; Patronin aller Soldaten, Jäger und Ordnungshüter. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Klang des Schwertes&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55||6||4||Reudan||Gott||Gott der Gelehrsamkeit, des Geschichtenerzählens und Weisheit; Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56||10||4||Dorcha Fiteach||Gott||Gott des Schlafes und des Todes. Geleitet die Seelen in den Schoß der Erdmutter; Patron aller Totengräber und Friedhöfe. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;schwarzer Rabe&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57||8||4||Mearaicheah||Göttin||Göttin des Schalks, der Freude, der List und des Glücksspiels; Patronin aller fahrenden Gaukler und aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet &amp;quot;mearaiche&amp;quot; Spaßvogel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58||9||4||Boltrach às a&amp;#039; ròs||Göttin||Göttin der Liebe, der Harmonie und des Friedens; Patronin aller Verliebten. Wörtlich &amp;quot;Duft der Rose&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59||7||4||Forairea às a&amp;#039; beul-aithris||Göttin||Göttin der Familie, des Erbes und der Tradition; Patronin aller Familien und speziell der Adeligen. Wörtlich eine feminisierte Form von &amp;quot;Wächter der Tradition&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70||2||5||Ra&amp;#039;Thorr||Gott||Gott des Mutes und des Kampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71||10||5||Naha Go||Gott||Gott des Todes und der Wiedergeburt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72||11||5||Hayassi||Göttin||Göttin der Heilung und der Vorhersage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73||6||5||Licarra||Göttin||Göttin der Weisheit und Schamanen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80||4||6||Hakasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Handels||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81||2||6||Hamasatu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82||5||6||Chatikko||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Naturverbundenheit und Erschaffung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83||7||6||Atami||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Familienlebens und der Solidarität||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||6||6||Lakimasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85||9||6||Siachi||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Liebe||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86||10||6||Nacharu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Vergänglichkeit||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87||9||7||Apho-Tian||Gott||Liebe und Einklang.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88||1||7||Vi-Tian||Gott||Rechtschaffenheit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89||12||7||Epo-Tian||Gott||Gewissenhaftigkeit und Fleiß.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90||7||7||Eaji-Tian||Gott||Familie und Solidarität.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91||10||7||Neg-Tian||Gott||Gegenseitigkeit und Lebenskreislauf.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102||1||8||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103||2||8||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105||4||8||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107||6||8||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108||7||8||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109||8||8||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110||9||8||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111||10||8||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112||11||8||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113||12||8||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120||NULL||8||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121||NULL||20||Aloana||Halbgöttin||Aloana, Tochter der Aphrosia ist die wandelnde Verführung und Lust. Sie entstand aus einer Verbindung der Göttin mit einem legendären Helden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134||3||9||Eldr||Gott||Einige Zwerge sehen in diesem Handwerksgott den Vater von Xolgorasch und Esgorasch.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135||5||9||Ephobe||Göttin||Die Göttin des Handwerks, die den künstlerischen Aspekt betont, ist die Mutter von Umor.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136||NULL||9||Esgorasch||Zwergenvater||Esgorasch ist der zweitgeborene Vater der verschollenen Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137||NULL||9||Xolgorasch||Zwergenvater||Xolgorasch ist der erste Vater der Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138||NULL||9||Umor||Zwergenmutter||Sie ist die erste Mutter aller Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139||6||10||Sheihalmat||Gott||Er ist der Schöpfer, er hat alles erschaffen. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140||5||10||Marlinaè||Scherubie||Scherubie der Pflanzen, des Lebens und der Gesundheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141||10||10||Zhadreyel||Scherubie||Scherubie der Ahnen und Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142||8||10||Marktock||Scherubie||Scherubie von Neid, Gier, Hass und Macht. Der Gefallene, der Veführer, der Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143||11||10||Shanyar||Scherubie||Scherubie der Naturphänomene, der Jagd und der Tiere.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144||9||10||Karlakt||Scherubie||Sherubie des Chaos, Leidenschaft, Gefühle, Freundschaft, doch vor allem ein Sherubie des Herzens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145||1||10||Mayesol||Scherubie||Scherubie der Ordnung, der Lichtbringer, Sonne, Mond und Sterne, also die Gestirne am Himmel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146||12||10||Belaron||Scherubie||Scherubie des Handwerks und der Künste.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147||2||10||Lenearon||Scherubie||Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151||NULL||11||Glimt||Halbgott||Erster Sohn von Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152||NULL||11||Torden||Halbgott||Zweiter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153||NULL||11||Nag||Halbgott||Dritter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154||6||11||Vitandr||Gott||Auch Runsmidari genannter Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Er brachte Runen und Schrift den Nordahejmrn bei.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155||8||11||Skuggi||Gott||Der Gott der Nacht, des Schattens, der Heimlichkeit und des Humors. Er habe Alkohol den Menschen geschenkt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156||1||11||Ljusandr||Gott||Auch Himin genannter Himmels- und Sonnengott. Er wacht über die Gerechtigkeit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157||3||11||Eldr||Gott||Gott des Feuers, der Schmiede- und Handwerkskunst. Er ist der Schutzpatron der Leuchttürme.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158||2||11||Ismära||Göttin||Die Göttin des Winters, der Berge, des Krieges und der Jagd. Sie ist die Schutzpatronin des sportlichen Wettkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159||10||11||Mirka||Göttin||Auch bekannt als Skerari, Göttin des Todes und des Schlafes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160||5||11||Jörd||Göttin||Göttin der Erde, des Lebens, der Tiere und Pflanzen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161||9||11||Fagra||Göttin||Auch bekannt als Spinnari, die Göttin der Jugend, der Liebe und der Familie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162||4||11||Thirgartronskrir||Gott||Der Wellenpflüger. Meeres- und Wassergott, Schutzpatron aller Seefahrer. Auch Ronskrir genannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163||12||11||Hop||Göttin||Die Göttin der Hoffnung, eine Inkarnation von Eldr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164||5||11||Vakkra||Göttin||Schutzpatronin der Heiler, gilt als Inkarnation von Jörd.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165||6||12||Elahim||Gott||Beschützer der Menschen, der Wahre und einzige Gott.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170||4||13||Al&amp;#039;Giris||Gott||Gottheit der Meere, des Wetters. Er wird als großer Spender des Chufus verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171||9||13||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe. Eine Oase gilt als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172||12||24||Lumba-Lumba||Göttin||Göttin des Glücks und der Freundschaft, sie gilt als besondere Freundin der Kinder.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173||7||13||Fereyis||Gott||Mildtätige Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174||3||13||Hevästis||Göttin||Die Göttin des Handwerks, der Bauten und des Fleißes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176||11||13||Hayahi||Gott||Gott der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177||6||13||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften. Sie wird auch oft außer von Magiern von den Beamten und Schreibern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178||10||13||Danaha||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes, sie besitzt die gnadenlose Herrschaft über die Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179||2||13||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180||5||22||Xintuecli||Gott||Gott des Lebens, er verkörpert das Wachstum, Kultur und das unfehlbar schnelle und intelligente Finden des Ziels.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181||8||18||Soht||Gott||Der Gott des Schattens und des Zwielichts. Gott der Diebe und der List. Er ist auch als Gott der Nacht und der Monde bekannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182||1||13||Shammrab||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200||5||14||Bruuta||Göttin||Sie verkörpert die Erde, die Vermehrung, das Blut und das Fleisch. Sie ist die Mutter aller Orks und vereint sie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201||8||14||Nyn-Kaar||Gott||Er ist der Gott des Krieges und der Jagd. Er lehrt die Orks mit List und Hinterhalt Beute zu machen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220||2||15||Gorbhas||Gott||Gorbhas, der Strenge, straft und verlangt Gehorsamkeit. Er wacht über die Ordnung und verteidigt sie mit mächtigen und zerstörerischen Kräften.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221||8||15||Der Einsame Wanderer||Gott||Der egoistische Gott des Glücks, verdammt zu einer erfolglosen Suche.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223||6||15||Lykanthra||Göttin||Lykanthra, die Rattenmaus, verschenkt die heilige Lykanthropie.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||12||16||JairTerr-Aiv||Geist||Der große Allgeist, der Universum und alles geschaffen hat. Er schenkt den Aivarunen die Hoffnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||5||16||Mun-Terr||Geist||Mun-Terr ist die Erde, die Erde ist der MutterGeist Mun-Terr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||4||16||Pan-Jiar||Geist||Der Wind ist der VaterGeist Pan-Jiar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||6||16||Lun-Tir||Geist||Der Große Geist beider Monde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||1||16||Un-San||Geist||Der Große Geist der Sonne.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||8||16||Nin-Kaar||Geist||Der Große Geist Nin-Kaar ist der VerräterGeist.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||7||16||Mun-Gian||Geist||Mit dem Großen Geist Mun-Gian wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||10||16||Pan-Teon||Geist||Mit dem Großen Geist Pan-Teon wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||3||17||Zhz&amp;#039;kch||Gott||Gott (oder Göttin) der Vulkane, der den Echsen Wärme und Licht spendet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252||7||17||Ssutza-Ssutza||Gott||Die Gottheit hat kein Geschlecht und gebietet über Magie und magische Geschöpfe.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253||8||17||Zmrz||Gott||Zmrz ist ein Spieler und Gaukler. Er spielt anderen Göttern gern Streiche. So stahl er Licht und Wärme.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254||4||17||Dssäscht||Göttin||Dssäscht ist die Göttin des Wetters, vor allem des Regens.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255||12||17||Chsoks||Göttin||Die elfisch aussehende Göttin Chsoks liebt die Echsen und bringt ihnen Geschenke im Form von Edelsteinen, Artefakten und schönen handwerklichen Arbeiten, die die anderen Rassen für die Echsen bis ans Ende der Welt erarbeiten sollen.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256||9||17||Chrssassnä||Gott||Der böse Gott Chrssassnä verführt die Echsen mit leeren Versprechungen der Freiheit, um ihnen diese zu nehmen und ihnen nur einen kurzen Augenblick der Freude zu schenken.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261||1||18||Shamm Ra||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262||10||18||Nahubis||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263||2||18||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264||3||18||Hevästhis||Göttin||Hevästhis ist die Göttin des Handwerks, die Schutzgöttin der Bauten und Unterstützerin der Fleißigen. Auch die Händler beten gern zu Hevästhis, weil der Handel das höchste Handwerk überhaupt ist; alle handwerklichen Erzeugnisse werden schließlich durch Handel verbreitet. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265||4||18||Al&amp;#039;Giris||Gott||Agiros ist der Gott der Meere und des Wetters.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266||6||18||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267||7||18||Fereyis||Göttin||Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268||9||18||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269||11||18||Yasisis||Göttin||Göttin der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissagung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270||NULL||18||Rotak||Halbgott||Der Gott der Söldner, des Zusammenhaltes und der Kampf- sowie Opferbereitschaft.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281||1||19||Iatan||Gott||Iatan steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber auch für Macht. Er gilt als göttlicher Hüter des Rechts, sein Wort gilt als Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282||10||19||Nergas||Gott||Ohne Nergas kommt keiner in sein Totenreich und muss als ruheloser Geist herumwandern. Nergas ist der eiskalte Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283||4||19||Aiagos||Gott||Der Herr über Wasser und Meere ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Er gilt auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284||9||19||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285||7||19||Rhea||Göttin||Die milde Göttin Rhea steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien. Allerdings gilt sie auch als Göttin der Gleichheit, deswegen sind vor ihr alle Lebewesen gleich.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286||6||19||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287||11||19||Lhaja||Göttin||Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung und der Heilkunst, aber auch der Heilmagie. Sie wird von vielen Menschen als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt. Sie ist auch die Schutzpatronin der Reisenden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288||8||19||Krähenmann||Gott||Auch genannt der Listige oder Glückspatron. Er steht für die Freiheit und ist der Schutzpatron des &amp;quot;Fahrenden Volkes&amp;quot;. Er ist der Verführer und Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289||2||19||Athos||Gott||Athos, der Gott des Krieges, steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290||12||19||Pares||Gott||Der Halbgott ist der Schutzherr der Künstler, die Göttin Aphrosia ist in ihn verliebt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291||NULL||19||Rotak||Halbgott||Der Halbgott Rotak wird vor allem von Söldnern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301||1||20||Iatan||Gott||Iatan Optimus steht als der höchste Gott des Reiches für das Licht, die wahre Ordnung und die Bekämpfung der Anarchie. Seine Stimme ist Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302||7||20||Rhea||Göttin||Die höchste Göttin des Reiches ist die Ehefrau Iatans, stolze Schöpferin des Lebens und Behüterin der Familie. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303||11||20||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst sowie der Küche, der Bewirtung und der Gastlichkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304||12||20||Pares||Gott||Der Gott der Kunstfertigkeit, des handwerklichen Geschicks und der Erneuerung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305||4||20||Aiagos||Gott||Der Wasser- und Meeresgott ist Herrscher des Thalassa und damit wichtigster Gott für Hundertausende Fischer und Seefahrer an den Küsten des Reiches.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|306||6||20||Licia||Göttin||Die Göttin der Magie, der Weisheit und des Wissens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307||2||20||Athos||Gott||Athos Maximus, der Zerstörer steht als Kriegsgott für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|308||10||20||Nergas||Gott||Der Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|309||9||20||Aphrosia||Göttin||Die Göttin der Liebe und Zuneigung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|310||8||20||Krähenmann||Gott||Krähenmann wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Meuchelmörder und allerhand zwielichtiger Gesellen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|321||1||21||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|322||2||21||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Er ist der Schutzherr des Stierkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|323||4||21||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|324||6||21||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|325||7||21||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|326||8||21||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|327||9||21||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|328||10||21||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|329||11||21||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|330||12||21||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|331||NULL||21||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|341||2||22||Jaqatli||Gott||Jaqatli wird als Jaguar dargestellt und ist der Kriegsgott der Xetoka. Als kriegerisches Tier verkörpert der Jaguar für die Xetoka Mut, Stolz und Entschlossenheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|342||10||22||Tochotli||Gott||Tochotli wird als Krokodil dargestellt und ist der Todesgott der Xetoka. Auch deshalb wird das Krokodil in Xetoka sehr gefürchtet. Als todbringendes Tier verkörpert das Krokodil für die Xetoka Dunkelheit, Bosheit und Endgültigkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|351||1||23||Schöpfergott||Gott||Der Schöpfergott der Smaragen ist ein geschlechtsloser Gott, dessen Name für menschliche Zungen völlig unaussprechlich ist. Die Smaragen glauben, dass es nur diesen einen einzigen Gott gibt, alles andere sind nur seine Werke.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|361||1||24||Arus||Gott||Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|362||8||24||Cumi-Cumi||Göttin||Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|363||9||24||Sisik||Göttin||Sisik, die Göttin der Liebe, ist Ehefrau von Hiu. Sie wacht über junge Liebespaare, die eine Familie gründen möchten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|364||7||24||Kura-Kura||Göttin||Kura-Kura, die Göttin der Familie, ist die Ehefrau von Ikan. Sie ist die Beschützerin der Familien, Kinder und Alten. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.||0		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|365||10||24||Jala||Gott||Der Gott des Todes ist ein Bruder von Ikan.&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen.||0					&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|366||2||24||Hiu||Gott||Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|367||4||24||Ikan||Gott||Ikan der Hauptgott und Herrscher über die See. Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm. Als Schöpfer ist er auch für die Ordnung, das Werden und Vergehen seiner Schöpfung verantwortlich und schützt sie damit gegenüber dem Chaos der Unterwelt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|371||9||25||Muttergöttin||Göttin||Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der Kathari. Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchbarkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|372||2||25||Großer Bruder||Gott||Der Große Bruder wird von den Kathari als Gott des Kampfes und Krieges verehrt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|381||8||26||Skuggi||Gott||Hauptgott der Riesen. Seine Beinamen sind: Der Beschützer, der Feuerbringer, der Dorfälteste. Oft wird er als Bringer der Zivilisation angebetet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|382||11||26||Leasa||Göttin||Leasa ist eine friedfertige Fruchtbarkeitsgöttin der Joten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|383||12||26||Hop||Göttin||Hop wird als Handwerks und Friedensgöttin verehrt. Am ehesten wird in ihrem Namen geschlichtet und bei Interaktionen mit Menschen wird sie erwähnt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|391||2||27||Zarkaar||Gott||Gott der Cronarh ist der Gott des Kampfes und der Ehre.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|401||10||28||Murid||Gott||Gott des Todes, des Schlafes und vor allem der ewigen Ruhe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|402||5||28||Sosiret||Göttin||Die Göttin über Geburt und Wachstum, die große Ernährerin.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|403||7||28||Bărbatic||Gott||Bărbatic ist Gott der Familie und des Zusammenhaltes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|411||NULL||29||Kami||Energie||Eine Weltanschauung: das Göttliche ist universelle Energie in Allem. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|421||NULL||30||Trollingischer Ahnenkult||||Verehrung der trollingischer direkter Vorfahren.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|431||1||31||Wana||Gott||Wana ist ein gütiger Gott und sein Lächeln erfahren die Menschen durch den Sonnenschein.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|432||10||31||Große Schwester||Göttin||Große Schwester steht für das Negative im Leben und ihre Domäne umfasst die Erde, den Ozean, die Nacht und alle Orte an die kein Sonnenlicht gelangen kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|501||NULL||9||Rambok||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Eisenzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|502||NULL||9||Magmarox||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Caerun.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|503||NULL||9||Grannithosch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Hochzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|504||NULL||9||Maamorasch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Dûn-Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|505||NULL||9||Lavaan||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Wilden Zwerge.||0	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AOQML]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
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		<title>Ant gottheit</title>
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		<updated>2014-12-09T08:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Tabelle ant_gottheit:  {| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; |- !gott_id!!urgott_id!!pantheon_id!!Name!!	Stand!!Beschreibung!!Heldengeeignet |-  |1||NULL||NULL||At…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Tabelle ant_gottheit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!gott_id!!urgott_id!!pantheon_id!!Name!!	Stand!!Beschreibung!!Heldengeeignet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|1||NULL||NULL||Atheist||||Götter sind Aberglaube.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||NULL||NULL||Religionsphilosoph||||Kein Verneiner, aber Bedenker oder Querdenker der Religionsphilosophie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||NULL||1||Mutter Antamar||Urkraft||Druiden glauben an die Macht und Kraft der Erdmutter Antamar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||2||2||Mara||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||7||2||Vena||Göttin||Amazonen beten die Göttinnen Mara und Vena an.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||5||3||Bardaold||Gott||Grosser Erdgeist||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||7||3||Frolumir||Gott||Geist des Leibes||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||12||3||Gorbadir||Gott||Geist der Findigkeit, Handwerks und Reisen||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23||11||3||Meriadar||Göttin||Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24||2||3||Orroghar||Gott||Geist des Krieges||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25||10||3||Xamria||Göttin||Nagerin des Lebens||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50||4||4||Cunnunair||Gott||Gott des Meeres und des Wetters; Patron der Fischer und Seefahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51||5||4||Murloch||Gott||Gott des Ackerbodens, des Lebens und der Pflanzen; Patron der Bauern.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52||11||4||Maevera||Göttin||Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; Patronin der Hebammen und Kinder.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53||3||4||Straoidhlear||Gott||Gott der körperlichen Arbeit; Patron aller Handwerker. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Hämmerer&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54||2||4||Bìog às a&amp;#039; slaighre||Göttin||Göttin des bewaffneten Kampfes und der Jagd; Patronin aller Soldaten, Jäger und Ordnungshüter. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Klang des Schwertes&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55||6||4||Reudan||Gott||Gott der Gelehrsamkeit, des Geschichtenerzählens und Weisheit; Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56||10||4||Dorcha Fiteach||Gott||Gott des Schlafes und des Todes. Geleitet die Seelen in den Schoß der Erdmutter; Patron aller Totengräber und Friedhöfe. Wörtlich bedeutet der Name &amp;quot;schwarzer Rabe&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57||8||4||Mearaicheah||Göttin||Göttin des Schalks, der Freude, der List und des Glücksspiels; Patronin aller fahrenden Gaukler und aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet &amp;quot;mearaiche&amp;quot; Spaßvogel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58||9||4||Boltrach às a&amp;#039; ròs||Göttin||Göttin der Liebe, der Harmonie und des Friedens; Patronin aller Verliebten. Wörtlich &amp;quot;Duft der Rose&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59||7||4||Forairea às a&amp;#039; beul-aithris||Göttin||Göttin der Familie, des Erbes und der Tradition; Patronin aller Familien und speziell der Adeligen. Wörtlich eine feminisierte Form von &amp;quot;Wächter der Tradition&amp;quot;.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70||2||5||Ra&amp;#039;Thorr||Gott||Gott des Mutes und des Kampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71||10||5||Naha Go||Gott||Gott des Todes und der Wiedergeburt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72||11||5||Hayassi||Göttin||Göttin der Heilung und der Vorhersage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73||6||5||Licarra||Göttin||Göttin der Weisheit und Schamanen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80||4||6||Hakasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Handels||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81||2||6||Hamasatu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82||5||6||Chatikko||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Naturverbundenheit und Erschaffung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83||7||6||Atami||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip des Familienlebens und der Solidarität||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||6||6||Lakimasu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85||9||6||Siachi||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Liebe||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86||10||6||Nacharu||Weisheitsprinzip||Weisheitsprinzip der Vergänglichkeit||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87||9||7||Apho-Tian||Gott||Liebe und Einklang.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88||1||7||Vi-Tian||Gott||Rechtschaffenheit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89||12||7||Epo-Tian||Gott||Gewissenhaftigkeit und Fleiß.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90||7||7||Eaji-Tian||Gott||Familie und Solidarität.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91||10||7||Neg-Tian||Gott||Gegenseitigkeit und Lebenskreislauf.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102||1||8||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103||2||8||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105||4||8||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107||6||8||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108||7||8||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109||8||8||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110||9||8||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111||10||8||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112||11||8||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113||12||8||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120||NULL||8||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121||NULL||20||Aloana||Halbgöttin||Aloana, Tochter der Aphrosia ist die wandelnde Verführung und Lust. Sie entstand aus einer Verbindung der Göttin mit einem legendären Helden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134||3||9||Eldr||Gott||Einige Zwerge sehen in diesem Handwerksgott den Vater von Xolgorasch und Esgorasch.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135||5||9||Ephobe||Göttin||Die Göttin des Handwerks, die den künstlerischen Aspekt betont, ist die Mutter von Umor.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136||NULL||9||Esgorasch||Zwergenvater||Esgorasch ist der zweitgeborene Vater der verschollenen Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137||NULL||9||Xolgorasch||Zwergenvater||Xolgorasch ist der erste Vater der Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138||NULL||9||Umor||Zwergenmutter||Sie ist die erste Mutter aller Zwerge.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139||6||10||Sheihalmat||Gott||Er ist der Schöpfer, er hat alles erschaffen. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140||5||10||Marlinaè||Scherubie||Scherubie der Pflanzen, des Lebens und der Gesundheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141||10||10||Zhadreyel||Scherubie||Scherubie der Ahnen und Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142||8||10||Marktock||Scherubie||Scherubie von Neid, Gier, Hass und Macht. Der Gefallene, der Veführer, der Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143||11||10||Shanyar||Scherubie||Scherubie der Naturphänomene, der Jagd und der Tiere.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144||9||10||Karlakt||Scherubie||Sherubie des Chaos, Leidenschaft, Gefühle, Freundschaft, doch vor allem ein Sherubie des Herzens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145||1||10||Mayesol||Scherubie||Scherubie der Ordnung, der Lichtbringer, Sonne, Mond und Sterne, also die Gestirne am Himmel.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146||12||10||Belaron||Scherubie||Scherubie des Handwerks und der Künste.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147||2||10||Lenearon||Scherubie||Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151||NULL||11||Glimt||Halbgott||Erster Sohn von Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152||NULL||11||Torden||Halbgott||Zweiter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153||NULL||11||Nag||Halbgott||Dritter Sohn von Thirgartronskrir.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154||6||11||Vitandr||Gott||Auch Runsmidari genannter Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Er brachte Runen und Schrift den Nordahejmrn bei.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155||8||11||Skuggi||Gott||Der Gott der Nacht, des Schattens, der Heimlichkeit und des Humors. Er habe Alkohol den Menschen geschenkt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156||1||11||Ljusandr||Gott||Auch Himin genannter Himmels- und Sonnengott. Er wacht über die Gerechtigkeit und Wahrheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157||3||11||Eldr||Gott||Gott des Feuers, der Schmiede- und Handwerkskunst. Er ist der Schutzpatron der Leuchttürme.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158||2||11||Ismära||Göttin||Die Göttin des Winters, der Berge, des Krieges und der Jagd. Sie ist die Schutzpatronin des sportlichen Wettkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159||10||11||Mirka||Göttin||Auch bekannt als Skerari, Göttin des Todes und des Schlafes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160||5||11||Jörd||Göttin||Göttin der Erde, des Lebens, der Tiere und Pflanzen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161||9||11||Fagra||Göttin||Auch bekannt als Spinnari, die Göttin der Jugend, der Liebe und der Familie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162||4||11||Thirgartronskrir||Gott||Der Wellenpflüger. Meeres- und Wassergott, Schutzpatron aller Seefahrer. Auch Ronskrir genannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163||12||11||Hop||Göttin||Die Göttin der Hoffnung, eine Inkarnation von Eldr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164||5||11||Vakkra||Göttin||Schutzpatronin der Heiler, gilt als Inkarnation von Jörd.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165||6||12||Elahim||Gott||Beschützer der Menschen, der Wahre und einzige Gott.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170||4||13||Al&amp;#039;Giris||Gott||Gottheit der Meere, des Wetters. Er wird als großer Spender des Chufus verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171||9||13||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe. Eine Oase gilt als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172||12||24||Lumba-Lumba||Göttin||Göttin des Glücks und der Freundschaft, sie gilt als besondere Freundin der Kinder.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173||7||13||Fereyis||Gott||Mildtätige Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174||3||13||Hevästis||Göttin||Die Göttin des Handwerks, der Bauten und des Fleißes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176||11||13||Hayahi||Gott||Gott der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177||6||13||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften. Sie wird auch oft außer von Magiern von den Beamten und Schreibern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178||10||13||Danaha||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes, sie besitzt die gnadenlose Herrschaft über die Wüsten.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179||2||13||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180||5||22||Xintuecli||Gott||Gott des Lebens, er verkörpert das Wachstum, Kultur und das unfehlbar schnelle und intelligente Finden des Ziels.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181||8||18||Soht||Gott||Der Gott des Schattens und des Zwielichts. Gott der Diebe und der List. Er ist auch als Gott der Nacht und der Monde bekannt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182||1||13||Shammrab||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200||5||14||Bruuta||Göttin||Sie verkörpert die Erde, die Vermehrung, das Blut und das Fleisch. Sie ist die Mutter aller Orks und vereint sie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201||8||14||Nyn-Kaar||Gott||Er ist der Gott des Krieges und der Jagd. Er lehrt die Orks mit List und Hinterhalt Beute zu machen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220||2||15||Gorbhas||Gott||Gorbhas, der Strenge, straft und verlangt Gehorsamkeit. Er wacht über die Ordnung und verteidigt sie mit mächtigen und zerstörerischen Kräften.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221||8||15||Der Einsame Wanderer||Gott||Der egoistische Gott des Glücks, verdammt zu einer erfolglosen Suche.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223||6||15||Lykanthra||Göttin||Lykanthra, die Rattenmaus, verschenkt die heilige Lykanthropie.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||12||16||JairTerr-Aiv||Geist||Der große Allgeist, der Universum und alles geschaffen hat. Er schenkt den Aivarunen die Hoffnung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||5||16||Mun-Terr||Geist||Mun-Terr ist die Erde, die Erde ist der MutterGeist Mun-Terr.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||4||16||Pan-Jiar||Geist||Der Wind ist der VaterGeist Pan-Jiar.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||6||16||Lun-Tir||Geist||Der Große Geist beider Monde.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||1||16||Un-San||Geist||Der Große Geist der Sonne.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||8||16||Nin-Kaar||Geist||Der Große Geist Nin-Kaar ist der VerräterGeist.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||7||16||Mun-Gian||Geist||Mit dem Großen Geist Mun-Gian wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||10||16||Pan-Teon||Geist||Mit dem Großen Geist Pan-Teon wird nicht kommuniziert. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und Pan-Teon.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||3||17||Zhz&amp;#039;kch||Gott||Gott (oder Göttin) der Vulkane, der den Echsen Wärme und Licht spendet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252||7||17||Ssutza-Ssutza||Gott||Die Gottheit hat kein Geschlecht und gebietet über Magie und magische Geschöpfe.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253||8||17||Zmrz||Gott||Zmrz ist ein Spieler und Gaukler. Er spielt anderen Göttern gern Streiche. So stahl er Licht und Wärme.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254||4||17||Dssäscht||Göttin||Dssäscht ist die Göttin des Wetters, vor allem des Regens.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255||12||17||Chsoks||Göttin||Die elfisch aussehende Göttin Chsoks liebt die Echsen und bringt ihnen Geschenke im Form von Edelsteinen, Artefakten und schönen handwerklichen Arbeiten, die die anderen Rassen für die Echsen bis ans Ende der Welt erarbeiten sollen.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256||9||17||Chrssassnä||Gott||Der böse Gott Chrssassnä verführt die Echsen mit leeren Versprechungen der Freiheit, um ihnen diese zu nehmen und ihnen nur einen kurzen Augenblick der Freude zu schenken.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261||1||18||Shamm Ra||Göttin||Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262||10||18||Nahubis||Göttin||Die eiskalte Göttin des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263||2||18||Rathor||Gott||Der Gott des Kampfes und Krieges.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264||3||18||Hevästhis||Göttin||Hevästhis ist die Göttin des Handwerks, die Schutzgöttin der Bauten und Unterstützerin der Fleißigen. Auch die Händler beten gern zu Hevästhis, weil der Handel das höchste Handwerk überhaupt ist; alle handwerklichen Erzeugnisse werden schließlich durch Handel verbreitet. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265||4||18||Al&amp;#039;Giris||Gott||Agiros ist der Gott der Meere und des Wetters.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266||6||18||Licayis||Göttin||Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267||7||18||Fereyis||Göttin||Göttin der Familie und des Heimes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268||9||18||Aphor||Gott||Gott des Glücks und der Liebe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269||11||18||Yasisis||Göttin||Göttin der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissagung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270||NULL||18||Rotak||Halbgott||Der Gott der Söldner, des Zusammenhaltes und der Kampf- sowie Opferbereitschaft.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281||1||19||Iatan||Gott||Iatan steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber auch für Macht. Er gilt als göttlicher Hüter des Rechts, sein Wort gilt als Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282||10||19||Nergas||Gott||Ohne Nergas kommt keiner in sein Totenreich und muss als ruheloser Geist herumwandern. Nergas ist der eiskalte Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283||4||19||Aiagos||Gott||Der Herr über Wasser und Meere ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Er gilt auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284||9||19||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285||7||19||Rhea||Göttin||Die milde Göttin Rhea steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien. Allerdings gilt sie auch als Göttin der Gleichheit, deswegen sind vor ihr alle Lebewesen gleich.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286||6||19||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287||11||19||Lhaja||Göttin||Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung und der Heilkunst, aber auch der Heilmagie. Sie wird von vielen Menschen als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt. Sie ist auch die Schutzpatronin der Reisenden.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288||8||19||Krähenmann||Gott||Auch genannt der Listige oder Glückspatron. Er steht für die Freiheit und ist der Schutzpatron des &amp;quot;Fahrenden Volkes&amp;quot;. Er ist der Verführer und Blender.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289||2||19||Athos||Gott||Athos, der Gott des Krieges, steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290||12||19||Pares||Gott||Der Halbgott ist der Schutzherr der Künstler, die Göttin Aphrosia ist in ihn verliebt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291||NULL||19||Rotak||Halbgott||Der Halbgott Rotak wird vor allem von Söldnern verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301||1||20||Iatan||Gott||Iatan Optimus steht als der höchste Gott des Reiches für das Licht, die wahre Ordnung und die Bekämpfung der Anarchie. Seine Stimme ist Gesetz.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302||7||20||Rhea||Göttin||Die höchste Göttin des Reiches ist die Ehefrau Iatans, stolze Schöpferin des Lebens und Behüterin der Familie. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303||11||20||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst sowie der Küche, der Bewirtung und der Gastlichkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304||12||20||Pares||Gott||Der Gott der Kunstfertigkeit, des handwerklichen Geschicks und der Erneuerung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305||4||20||Aiagos||Gott||Der Wasser- und Meeresgott ist Herrscher des Thalassa und damit wichtigster Gott für Hundertausende Fischer und Seefahrer an den Küsten des Reiches.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|306||6||20||Licia||Göttin||Die Göttin der Magie, der Weisheit und des Wissens.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307||2||20||Athos||Gott||Athos Maximus, der Zerstörer steht als Kriegsgott für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|308||10||20||Nergas||Gott||Der Gott des Todes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|309||9||20||Aphrosia||Göttin||Die Göttin der Liebe und Zuneigung.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|310||8||20||Krähenmann||Gott||Krähenmann wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Meuchelmörder und allerhand zwielichtiger Gesellen.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|321||1||21||Iatan||Gott||Iatan Maximus steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber vor allem auch für die Macht.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|322||2||21||Athos||Gott||Athos Invictus steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Er ist der Schutzherr des Stierkampfes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|323||4||21||Aiagos||Gott||Der Herr der Wasser und der Meere. Durch die natürliche Lage als Insel wird er natürlich vor allen von Seefahrern und Fischern verehrt. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Aufgrund der Insellage Auretianiens gilt er auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|324||6||21||Licia||Göttin||Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|325||7||21||Rhea||Göttin||Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist die Schutzherrin der Familien und eine sehr milde Gottheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|326||8||21||Krähenmann||Gott||Er wird auch &amp;quot;Meister der Schatten&amp;quot; und &amp;quot;Herr der Lügen&amp;quot; genannt. Er ist der Gott der Diebe, der Bettler und allerhand zwielichtiger Gesellen. Außerdem gilt er auch als Schutzherr der Intrigen, der Flexibilität und des Verbergens. Offiziell wird er in Auretianien nicht verehrt.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|327||9||21||Aphrosia||Göttin||Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch des Weines.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|328||10||21||Nergas||Gott||Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|329||11||21||Lhaja||Göttin||Die Göttin der Heilung und der Heilkunst, vor allem Heilmagie. Sie ist die Schutzherrin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|330||12||21||Pares||Gott||Der Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in Auretianien. Nichts erfreut Meister Pares mehr als Geschick und Fleiß. Er ist damit ebenso für den kreativen Künstler da, wie für den hart arbeitenden Bauern oder Handwerker, für jeden der mit seiner Hände Arbeit etwas neues erschafft. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|331||NULL||21||Rotak||Halbgott||Rotak ist der Schutz(halb)gott der Söldner. Er schützt sie in der Schlacht und geht Seite an Seite mit denen die von ihm beseelt sind.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|341||2||22||Jaqatli||Gott||Jaqatli wird als Jaguar dargestellt und ist der Kriegsgott der Xetoka. Als kriegerisches Tier verkörpert der Jaguar für die Xetoka Mut, Stolz und Entschlossenheit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|342||10||22||Tochotli||Gott||Tochotli wird als Krokodil dargestellt und ist der Todesgott der Xetoka. Auch deshalb wird das Krokodil in Xetoka sehr gefürchtet. Als todbringendes Tier verkörpert das Krokodil für die Xetoka Dunkelheit, Bosheit und Endgültigkeit.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|351||1||23||Schöpfergott||Gott||Der Schöpfergott der Smaragen ist ein geschlechtsloser Gott, dessen Name für menschliche Zungen völlig unaussprechlich ist. Die Smaragen glauben, dass es nur diesen einen einzigen Gott gibt, alles andere sind nur seine Werke.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|361||1||24||Arus||Gott||Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|362||8||24||Cumi-Cumi||Göttin||Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|363||9||24||Sisik||Göttin||Sisik, die Göttin der Liebe, ist Ehefrau von Hiu. Sie wacht über junge Liebespaare, die eine Familie gründen möchten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|364||7||24||Kura-Kura||Göttin||Kura-Kura, die Göttin der Familie, ist die Ehefrau von Ikan. Sie ist die Beschützerin der Familien, Kinder und Alten. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|365||10||24||Jala||Gott||Der Gott des Todes ist ein Bruder von Ikan.&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|366||2||24||Hiu||Gott||Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|367||4||24||Ikan||Gott||Ikan der Hauptgott und Herrscher über die See. Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm. Als Schöpfer ist er auch für die Ordnung, das Werden und Vergehen seiner Schöpfung verantwortlich und schützt sie damit gegenüber dem Chaos der Unterwelt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|371||9||25||Muttergöttin||Göttin||Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der Kathari. Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchbarkeit.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|372||2||25||Großer Bruder||Gott||Der Große Bruder wird von den Kathari als Gott des Kampfes und Krieges verehrt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|381||8||26||Skuggi||Gott||Hauptgott der Riesen. Seine Beinamen sind: Der Beschützer, der Feuerbringer, der Dorfälteste. Oft wird er als Bringer der Zivilisation angebetet.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|382||11||26||Leasa||Göttin||Leasa ist eine friedfertige Fruchtbarkeitsgöttin der Joten.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|383||12||26||Hop||Göttin||Hop wird als Handwerks und Friedensgöttin verehrt. Am ehesten wird in ihrem Namen geschlichtet und bei Interaktionen mit Menschen wird sie erwähnt.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|391||2||27||Zarkaar||Gott||Gott der Cronarh ist der Gott des Kampfes und der Ehre.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|401||10||28||Murid||Gott||Gott des Todes, des Schlafes und vor allem der ewigen Ruhe.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|402||5||28||Sosiret||Göttin||Die Göttin über Geburt und Wachstum, die große Ernährerin.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|403||7||28||Bărbatic||Gott||Bărbatic ist Gott der Familie und des Zusammenhaltes.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|411||NULL||29||Kami||Energie||Eine Weltanschauung: das Göttliche ist universelle Energie in Allem. ||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|421||NULL||30||Trollingischer Ahnenkult||||Verehrung der trollingischer direkter Vorfahren.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|431||1||31||Wana||Gott||Wana ist ein gütiger Gott und sein Lächeln erfahren die Menschen durch den Sonnenschein.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|432||10||31||Große Schwester||Göttin||Große Schwester steht für das Negative im Leben und ihre Domäne umfasst die Erde, den Ozean, die Nacht und alle Orte an die kein Sonnenlicht gelangen kann.||1				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|501||NULL||9||Rambok||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Eisenzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|502||NULL||9||Magmarox||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Caerun.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|503||NULL||9||Grannithosch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Hochzwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|504||NULL||9||Maamorasch||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Dûn-Zwerge.||0				&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|505||NULL||9||Lavaan||Zwergenahn||Sohn des Xolgorasch und der Umor, Stammvater der Wilden Zwerge.||0	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AOQML]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Urgott_(Liste)&amp;diff=83535</id>
		<title>Urgott (Liste)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Urgott_(Liste)&amp;diff=83535"/>
		<updated>2014-12-09T08:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Attribute &amp;quot;urgott_id&amp;quot; und &amp;quot;urgott_name&amp;quot; können in AOQML abgefragt werden. Die aktuelle Tabelle für alle Götter findet sich unter [[ant_gottheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!urgott_id!! urgott_name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Viata&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Rathos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Hevästa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Agir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Simet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Lika&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Frea&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Saeron&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Aphos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Nerga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Lheas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Epohe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AOQML]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Naha_Go&amp;diff=83103</id>
		<title>Diskussion:Naha Go</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Naha_Go&amp;diff=83103"/>
		<updated>2014-10-02T07:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ok ich würde mal sagen das der Blutritual den ich vorschlug  fürs HagenvH als ZB für den Todesgott als Ritual doch in die beschreibung zu nehmen passend wäre .Was sagst du den telor dazu ? &lt;br /&gt;
Die ZB wäre das  http://wiki.antamar.eu/index.php/Hagen_vH_ZB03-Charukin-Blutritual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Blutritual können wir auch einen Namen auch geben damit es was Urtümliches an sich hat , wie zbsp Udhay-Blutritual (Opfer-Blutritual) naja es passt denke ich mal .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nichts dagegen. Udhay-Ritual klingt gut. --[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 09:08, 2. Okt. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Thalische_Wurzel&amp;diff=82099</id>
		<title>Thalische Wurzel</title>
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		<updated>2014-05-13T09:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit Trinken oder Essen einen Halbling zu erschöpfen ist eine fast unmögliche Aufgabe. Wenn es etwas aber schaffen kann, dann ist es die &amp;#039;&amp;#039;Thali…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit Trinken oder Essen einen [[Halblinge|Halbling]] zu erschöpfen ist eine fast unmögliche Aufgabe. Wenn es etwas aber schaffen kann, dann ist es die &amp;#039;&amp;#039;Thalische Wurzel&amp;#039;&amp;#039;, ein dunkles Starkbier, dass sogar angeblich einen [[Zwerge|Zwerg]] das Fürchten lernen kann. Die Wurzelmischung, die bei dem Brauen dazu gegeben wird und für die &amp;#039;&amp;#039;schwärzer als die schwärzeste Nacht&amp;#039;&amp;#039; Farbe sorgt, ist für unbedarfte Trinker schon sehr gewöhnungsbedürftig. Der hohe Alkoholgehalt macht dann das Übliche. Das Bier wird gerne nur zu leichtem Essen getrunken, denn mit schwerem Essen würde man höchsten zwei drei Krüge schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thalische Wurzel ist außerhalb der Flusstälern fast unbekannt. Die Wurzel- und Gewürzemischung macht aus dem Bier ein eher saisonales Getränk, denn der spezifische Geschmack kann sich nur einige Monate halten und die Haltbarkeit kann man nur durch gutes Kühlen verlängern. Das Bier prägte das Sprichwort &amp;#039;&amp;#039;fange mit der Hoffnung an, mit der Weisheit wirst du enden&amp;#039;&amp;#039;, denn die ersten Fässer sind gegen Mitte des Hoffnugsmondes fertig und was nicht bis Ende des Weisheitsmondes ausgetrunken wird, kann man getrost wegkippen. Nur ein Bierbanause würde die Thalische Wurzel später im Jahr trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bier&amp;diff=82098</id>
		<title>Bier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bier&amp;diff=82098"/>
		<updated>2014-05-13T09:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Kopiervorlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  ||  || &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=80% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Region !! Art !! Zutaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altbier]] || ? || Alt || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alter Eichbock]] || [[Lúnasadh]], [[Beghllraragh]]&lt;br /&gt;
 || Bock ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altes Eichbier]] || [[Lúnasadh]], [[Olkimennis]] ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[De Motter Klosterbräu]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dünnbier]] || Fast überall || Dünnbier ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eichstätter Weizen]] ||  || Weizen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eoda-Bier]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Galfar-Bräu]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goldweizen]] ||  || Weizen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gruheymer Bier]] || [[Adelsrepublik Grauland|Grauland]] || Alt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königsbräu]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagerbier]] || Fast überall || Pils ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mahburger Bräu]] || [[Königreich Lothrinien|Lothrinien]] ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mahburger Weizengold]] || [[Königreich Lothrinien|Lothrinien]] || Weizen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Malzbier]] || Fast überall || Malz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mühlenbräu]] || [[Königreich Grünbergen|Grünbergen]] ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nordasker Weizengold]] ||  || Weizen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Obergär]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pilzbier]] || Zwergenlande || Bock ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Safranbräu]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Aurecciani Weizengold]] || [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] || Weizen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sortebeker Bier]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Starkbier]] || Fast überall || Doppelbock ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Steinletters Echt Hausbräu]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Thalische Wurzel]] || [[Die freien Flusstäler]] || dunkles Starkbier ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Untergär]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Urquellbräu]] || [[Die freien Flusstäler]] || Pils ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uslenrieder Rotbier]] ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wald-Urpils]] ||  || Pils ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zwergenbock]] ||  || Bock ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Abgleich mit [[Wein]], [[Spirituosen]])&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Urquellbr%C3%A4u&amp;diff=82097</id>
		<title>Urquellbräu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Urquellbr%C3%A4u&amp;diff=82097"/>
		<updated>2014-05-13T09:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Unterschied zu anderen Bieren der halblingischer Braukunst kommt Urquellbräu ohne Gewürze aus, dafür hat es leicht erhöhten Malzgehalt. Dies bringt die …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Unterschied zu anderen Bieren der halblingischer Braukunst kommt Urquellbräu ohne Gewürze aus, dafür hat es leicht erhöhten Malzgehalt. Dies bringt die Gegner dieses Bieres dazu zu sagen, dass der Malz die Abwesenheit der Gewürze überdecken soll. Die tiefgoldene Farbe des Getränks lässt aber jeden Kenner das Wasser im Mund zusammen laufen, es eignet sich sowohl zum Trinken beim Gelagen mit fettem Fleisch wie auch zum Genießen des Sonnenuntergangs mit Pfeife auf dem Schaukelstuhl vorm Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach darf das Bier nur aus Quellwasser hergestellt werden, was in den [[Die freien Flusstäler|Flusstälern]] kein Problem darstellt, aber [[Halblinge]] die nicht mehr in den Flusstälern wohnen und das Bier in anderen Gegenden Antamars brauen, nehmen auch anderes Wasser zu. Für die Befürworter dieses Bieres eine schwere Sünde, auch wenn wahrscheinlich nur Feinschmecker den Unterschied merken würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mearaicheah&amp;diff=81935</id>
		<title>Mearaicheah</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mearaicheah&amp;diff=81935"/>
		<updated>2014-04-16T06:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Mythologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Mearaicheah&lt;br /&gt;
|bild=Mearaicheah.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Saeron]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Göttin]]&lt;br /&gt;
|bildnis= &lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Königreich Lúnasadh]], [[Guîrfóg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mearaicheah ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben die Göttin der Freude und des Schalks, der List und des Glücksspiels. Sie ist nicht nur Patronin aller fahrenden Gaukler sondern auch aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet &amp;quot;mearaiche&amp;quot; Spaßvogel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Guîrfóg]] ist diese Göttin die bedeutenste unter allen Göttern, da sie davon ausgehen, dass Mearaicheah die Aufgabe hat, dem Menschen den Blick in die Zukunft und den Kontakt zur Götter- und Geisterwelt zu verbergen. Diese Aufgabe nimmt sie jedoch nicht aus Boshaftigkeit, sondern zum Wohle der Menschen wahr, denn viele könnten mit dem Wissen, dass ihnen die Götter und Geister offenbarten, nicht umgehen, sie würden an dem Wissen um ihre eigene Zukunft zerbrechen. Daher ist Wahrheit nicht so wichtig für ein gutes Leben, sondern eher die Freude, die sich auch aus Illusionen speisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
==Die heilige Zarah==&lt;br /&gt;
Bei den [[Guîrfóg]] gibt es die Legende der heiligen Zarah. Sie soll einst, als die Welt noch jung war, aus der Gegend des heutigen [[Iskandera]] nach Lúnasadh gekommen sein. Die Göttin Mearaicheah hätte Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden, weil es trotz schlimmer Schicksalsschläge nicht die Lebensfreude verloren habe, und sich ihm offenbart. Zarah wurde so eine Priesterin der Göttin und durfte als einzigste Kontakt zu der Götter- und Geisterwelt aufnehmen, um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken. Sie erhielt das Tarot. Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,  mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den Guîrfóg bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige Guîrfóg, die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mearaicheah&amp;diff=81920</id>
		<title>Mearaicheah</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mearaicheah&amp;diff=81920"/>
		<updated>2014-04-15T07:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Mearaicheah&lt;br /&gt;
|bild=Mearaicheah.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Saeron]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Göttin]]&lt;br /&gt;
|bildnis= &lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Königreich Lúnasadh]], [[Guîrfóg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mearaicheah ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben die Göttin der Freude und des Schalks, der List und des Glücksspiels. Sie ist nicht nur Patronin aller fahrenden Gaukler sondern auch aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet &amp;quot;mearaiche&amp;quot; Spaßvogel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Elahim&amp;diff=81667</id>
		<title>Elahim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Elahim&amp;diff=81667"/>
		<updated>2014-03-29T22:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Aus den Annalen der Propheten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Elahim&lt;br /&gt;
|bild= &amp;lt;!--Bild, sofern eines existiert, sonst weglassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Lika]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Gott]]&lt;br /&gt;
|bildnis=&lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Großsultanat Emreia]], [[El-Ahil]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... da sahen wir wie ein Licht - greller als das Sonnenlicht - vor uns erschien, an einem Tag, wo die Sterne so hell funkelten, dass unsere Sinne verschwanden, an einem kühlen Abend. Erst mussten wir unsere Augen mit unseren Händen schützen, denn so hell war es, dass es uns blendete. Nach einer Weile konnten wir dorthin schauen, wo das helle Licht erschien und wir sahen eine Gestalt, die so anmutig wirkte, dass unsere Herzen im Einklang mit der lautlosen Musik, die durch ihn strömte, schlugen. Die Gestalt kam näher und je näher sie kam, umso erheiterter wurden wir, denn sie strömte Güte, Liebe und Macht von sich, so dass wir in die Knie fielen als sie direkt vor uns stand. So sprach sie zu uns...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;...Ihr al mohadans sollt die religiösen Führer des wahren Glaubens sein und des wahren Gottes, und er wird euch lehren, euch die Richtung weisen und stärken, so dass ihr gewappnet im Glauben und Recht seid. Ich, Cabraviel, werde Elahims heiliges Buch nur euch offenbaren und ihr werdet sie den Nächsten, der dem Nächsten beibringen. So soll der wahre Glaube seine Früchte tragen, den ihr bei den Menschen säet, die den wahren Glauben verlassen und nie so lernen durften, wie es ihnen gesandt wurde und nun soll sein Name in alle vier Windesrichtungen fortgetragen werden, um diejenigen erkennen zu lassen, wer der wahre Gott ist, der sie schützt und liebt. Damit sie begreifen, dass nur er an ihr Wohl denkt und sie erkennen sollen, wer ihnen die Wege der Glückseligkeit auf Erden als Lebende und dem Garten der Herrlichkeit als Sterbende zeigt. Eure Namen sollen von nun an den Beinamen al mohadan (Bekenner des einzigen Gottes) erhalten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus den Annalen der Propheten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gott Elahim, Beschützer der Menschen, einziger Gott der Wüstenvölker von Emreia und El&amp;#039;Ahil, in seiner Glaubenslehre wird er als der Wahre und einzige Gott angesehen, alle anderen sind Engel und Dämonen, die sich gegen ihn auflehnten. Jetzt nach Jahrtausenden von Jahren sah er, dass die Menschen seinen zuvor geschickten Glaubensweg, so pervertiert durch die Dämonen, nicht nachgingen. Diese Wesen, die ihm einst ursprünglich dienten, nun sich als Götter anbeten ließen erzürnten ihn, aber er ließ in seiner Gnade die Welt in Ruhe, so schickte er seinen stärksten Engel Cabraviel, den Heldenengel mit den 600 Flügeln und zugleich der Offenbarer und Visionenbringer Elahims, den Wüstensöhnen Eriaths. Sie sollten nun den verloren Pfad wieder herstellen. Cabraviel brachte jeden Abend Visionen, um den al mohadans die Glaubenslehre des einzigen Gottes beizubringen. Weitere  Engel stehen Elahim zur Seite wie der Engel Mikavadriel, der Heerführer Gottes und Beschützer der Menschen, der seitdem das Höllenfeuer entfacht wurde nicht mehr lächelt, da sich die Seelen der Sünder dort vor Qualen winden. Istraviel, der mit dem Weltenhorn, der das Ende verkündet - Katastrophen werden die Vorzeichen sein, wenn er das Weltenhorn Devriam bläst. Azravadiel, der Todesengel, der Beender des Lebens und der Begleiter der Toten in die Hölle oder dem Garten der Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ihm unterstehen noch die wilden Höllenengel, Engel, kaltherzig und gefühllos, die das Höllenfeuer, das von den Seelen der Sünder und den Ungläubigen immer weiter angetrieben wird, sie werden so lange das Höllenfeuer schüren bis die letzte ungläubige und sündige Seele die Hallen der Toten erreicht hat. So werden die Frevler in der Hölle durch das Fegefeuer bis in die tiefsten Gründe der Seele gereinigt und geläutert, um dann in den Garten der Glückseligkeit zu kommen. Wenn dies erreicht ist, wird er dann den Krieg gegen die falschen Götter anführen, mit den geläuterten Kämpfern und seinen Engeln. So wird er die Dämonen und Engel, die sich ihm widersetzten und sich als Götter verehren ließen aus dem Dasein tilgen und eine Welt der Glückseligkeit und des Friedens erschaffen, für die Helden des Kampfes und der gläubigen Menschen und Wesen auf Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Vier Marschälle Elahims==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Cabraviel]] der Visionenbringer&lt;br /&gt;
*[[Mikavadriel]] der Heerführer Elahims und Beschützer der Menschheit&lt;br /&gt;
*[[Azravadiel]] der Todesengel&lt;br /&gt;
*[[Istraviel]] der Engel der Endzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die acht Tugenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Engel die den Thron Elahims tragen repräsentieren die acht Tugenden Elahims. So hat Cabraviel sich acht Menschen Eriaths offenbart als Überbringer des wahren Glaubens des einen Gottes und jeder dieser Propheten besitzt die Tugenden der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Mut - 2) Hoffnung - 3) Weisheit - 4) Willenskraft - 5) Stärke - 6) Reinheit - 7) Ehre - 8) Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Engel:&lt;br /&gt;
*1) [[Arin]] Engel des Mutes&lt;br /&gt;
*2) [[Aamaal]] Engel der Hoffnung&lt;br /&gt;
*3) [[Arifa]] Engel der Weisheit&lt;br /&gt;
*4) [[Algaasor]] Engel des Freien Willens&lt;br /&gt;
*5) [[Mutaal]] Engel der Stärke&lt;br /&gt;
*6) [[Hanadis]] Engel der Reinheit&lt;br /&gt;
*7) [[Karubi]] Engel der Ehre&lt;br /&gt;
*8) [[Girami]] Engel der Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Propheten:&lt;br /&gt;
*Mut: [[Danyal al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Hoffnung: [[Ishak al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Weisheit: [[Lud al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Freier Wille: [[Shelah al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stärke: [[Elyesa al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stolz: [[Suayb al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Ehre: [[Ishmael al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Verantwortung: [[Jethro al mohadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaubenspflichten==&lt;br /&gt;
(Was gemacht werden muss:)&lt;br /&gt;
*1. Beten&lt;br /&gt;
*2. Fasten&lt;br /&gt;
*3. Wallfahrt&lt;br /&gt;
*4. Almosensteuer&lt;br /&gt;
*5. Ihn als einzigen Gott ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beten (Das Gebet)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gläubige soll zwei mal am Tag seine Gebete durchführen um Elahim so seine Anerkennung und seine Treue zu zeigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen soll er sein erstes Tagesgebet beginnen und Elahim durch die Verse aus dem Heiligen Buch El,ach,aham im Gebet preisen. Das zweite Gebet soll der Gläubige am Abend wenn die Sonne untergeht sprechen: Das Dankesgebet, dafür das Elahim ihm die Wunder des Tages gewähren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man aber die Gebete durchführen kann, muss der Gläubige eine rituelle Reinigung des Geistes und des Körpers durchführen. Dies wird folgendermaßen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Körperliche Reinigung. Der Gläubige wäscht zuerst sein Leib sparsam mit wenig Wasser, trinkt dann einen Schluck Wasser um so die innere Reinigung durchzuführen, danach beginnt er sich der geistigen Reinigung zu widmen.Im falle das kein Wasser vorhanden ist ,wird dreimal auf den Boden mit den Händen gerieben und sein Gesicht damit dreimal berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Geistige Reinigung: Der Gläubige rezitiert ein Vers aus dem Heiligen Buch, um sich so geistig dem Gebet zu widmen. Dann beginnt das Beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fasten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mal im Jahr fasten die Gläubigen, um ihre bedingungslose Treue zu Elahim zu zeigen. Es dient einerseits dazu, das Elend der Armen kennen zu lernen - wie es ist kein Essen zu bekommen - und so soll auch die Stärkung, Ertüchtigung und Reinigung des Körpers erreicht werden. Die Disziplin, Herr über seine Gelüste und Verlangen zu werden, ist das erstrebte Ziel um so die Nähe Elahims zu verspüren und das ist das Höchste was der Gläubige neben dem Gebet zu Elahim haben kann. Für diejenigen, die gebrechlich am Körper, krank und zu schwach sind, gibt es die Möglichkeit mit einem Fatra (Geld an die Armen) einen Ersatz zu leisten, denn die Höchste Tugend Elahims ist die Nächstenliebe und die Bereitschaft den Armen zu helfen. Das Fasten erstreckt sich über 10 Tage. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen werden, nur wenig getrunken und nichts was einen in Rausch oder Ekstase bringt benutzt werden. So wird der Körper von diesen schändlichen Zuständen befreit und gereinigt. Nach Sonnenuntergang darf man alles außer Rauschmittel wieder konsumieren. Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadans, durchgeführt, da sie durch sie die Ehre bekommen haben den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wallfahrt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in seinem Leben soll der Gläubige die Wallfahrt zum Heiligtum Elahims antreten, so er selbst finanziell in der Lage ist. Nur dann wenn er mit seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten bewerkstelligen kann soll er dies tun, denn seine Familie darf unter der Wallfahrt nicht leiden. Das ist die oberste Regel die es zu beachten gibt. Der Pilgerer muss nach Al.,Huadat El,ahim (Geheiligte Stätte Elahims) - da, wo einst die Propheten vom Engel Cabraviel zu den Propheten und Religiösenführer Elahims ernannt worden sind, in Emreia. Dort liegt nun der geheiligte Ort, die Geburtsstätte des El,ach,aham (Heilige Buch). Der Pilgerer muss die heiligen Schriften rezitieren, seine Gebete an Elahim durchführen und eine Dattel aus der Oase Al, Huadat El,ahim essen. Schlafgelegenheiten stellt der dort ansässige Mavliyat Elahims für ein bescheidenen Obulus, was für die Instandhaltung der dort gebauten Festung Elahims dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Almosensteuer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steuer dient dazu den Armen in dem Land El-Ahil zu helfen, jeder muss diese Steuer einmal im Monat abgeben an das [[Mavliyat]]. Diese verteilen es dann an jedem Armen in den Städten und den Ländereien. Um Unruhen zu vermeiden wird jeder, der die Almosensteuer bezahlt hat, von einem Protokollisten vermerkt und ein zweiter Brief an den Steuerabgeber als Dokument, dass er die Steuer bezahlt hat, ausgehändigt. Dies ist eine Vorgabe aus dem heiligen Buch, wo Elahim sagte &amp;#039;&amp;#039;“Helft den Armen und Kranken, denn sie sind es, die der Hilfe bedürfen. Derjenige sündigt, der vital am Körper, klar im Geiste und gut genährt ist, lasst ihnen auch das zuteil werden was euch zuteil ist. Denn die Gemeinschaft siegt über alles,“&amp;#039;&amp;#039; Seitdem wird dies um den Armen zumindest etwas Linderung in ihrem Leben zu haben angedeiht. Die Almosensteuer beträgt 5 Prozent des Geldbesitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ihn als einzigen Gott ansehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich Elahim von der Seite wo er enttäuscht wurde, dass seine Wesen ihn nun als Konkurrenten seine Macht streitig machen wollen, da sie sich nun auch als Götter verehren lassen. Nun will er diese Verfehlung tilgen, damit aber die Menschheit keinen Schaden bekommen soll, schreitet er nicht selber ein und schickte daher seine Engel zu den Propheten, damit sie in Elahims Namen die Menschheit zur Vernunft bringen und ihn als den einzigen Gott ansehen. Laut dem Glauben ist er das Göttliche, was alles erschaffen hat und das was er sieht erzürnt ihn und nun will er dies beenden. Denn er ist es der nur gepriesen sein darf, denn kein Wesen auch welcher Natur oder auch Prinzip steht nicht über ihm, nur er ist alles. Elahim der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religiöser Tage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Tag der Propheten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Maskenmond NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernennung der al Mohadans zu den Propheten durch den Engel wird vom Volk und dem Emir El-Ahils alljährlich als religiöser Tag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Tag der Freude====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. Feuermond NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag, an dem die Elahimgläubigen am Ende der 10 Fastentage eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten durchführen. Dank der al Mohadans, den Propheten, bekamen sie die Ehre den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Artefakte der Tugend==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Belohnungen Elahims für die Propheten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1) Dhulscha Figar (Schwert des Mutes)&lt;br /&gt;
*2) Arakut (Ring der Hoffnung)&lt;br /&gt;
*3) Zaphagor (Amulett der Weißheit)&lt;br /&gt;
*4) Algaasar (Schleife des freien Willens, in Form einer Möbius-Schleife)&lt;br /&gt;
*5) Madrasch (Helm der Stärke)&lt;br /&gt;
*6) Hadramar (Armreif der Reinheit)&lt;br /&gt;
*7) Karhan (Rüstung der Ehre)&lt;br /&gt;
*8) El,acham (Glaubensbuch, wurde dem achten Propheten überreicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eriath_Glaubenskarte.jpg|thumb|right|300px|Glaubensverteilung Eriath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wüstenvölkern von [[Emreia]] seit ungefähr 100 Jahren, seit 73 Jahren Staatsreligion in [[El-Ahil]].Der glaube an Elahim wird auch als [[Elahismus]] bezeichnet von den Gelehrten des Nordreiches,bei den Abajaiden die nicht den Elahismus praktizieren wird er als Kebirjinn(Finsterer Elementargeist) verpönnt,der die geistig schwachen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabuthemen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellung zu anderen Religionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Missionierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Missionierung Ungläubiger verläuft eigentlich friedlich, nur gibt es immer wieder Gruppierungen deren Missionare nicht auf Gewalt verzichten und mit Feuer und Schwert kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extreme Fanatiker die in anderen Reichen versuchen Elahims Botschaft und Glauben zu verbreiten gibt es auch immer wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Elahim&amp;diff=81666</id>
		<title>Elahim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Elahim&amp;diff=81666"/>
		<updated>2014-03-29T22:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Elahim&lt;br /&gt;
|bild= &amp;lt;!--Bild, sofern eines existiert, sonst weglassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Lika]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Gott]]&lt;br /&gt;
|bildnis=&lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Großsultanat Emreia]], [[El-Ahil]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... da sahen wir wie ein Licht - greller als das Sonnenlicht - vor uns erschien, an einem Tag, wo die Sterne so hell funkelten, dass unsere Sinne verschwanden, an einem kühlen Abend. Erst mussten wir unsere Augen mit unseren Händen schützen, denn so hell war es, dass es uns blendete. Nach einer Weile konnten wir dorthin schauen, wo das helle Licht erschien und wir sahen eine Gestalt, die so anmutig wirkte, dass unsere Herzen im Einklang mit der lautlosen Musik, die durch ihn strömte, schlugen. Die Gestalt kam näher und je näher sie kam, umso erheiterter wurden wir, denn sie strömte Güte, Liebe und Macht von sich, so dass wir in die Knie fielen als sie direkt vor uns stand. So sprach sie zu uns...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;...Ihr al mohadans sollt die religiösen Führer des wahren Glaubens sein und des wahren Gottes, und er wird euch lehren, euch die Richtung weisen und stärken, so dass ihr gewappnet im Glauben und Recht seid. Ich, Cabraviel, werde Elahims heiliges Buch nur euch offenbaren und ihr werdet sie den Nächsten, der dem Nächsten beibringen. So soll der wahre Glaube seine Früchte tragen, den ihr bei den Menschen säet, die den wahren Glauben verlassen und nie so lernen durften, wie es ihnen gesandt wurde und nun soll sein Name in alle vier Windesrichtungen fortgetragen werden, um diejenigen erkennen zu lassen, wer der wahre Gott ist, der sie schützt und liebt. Damit sie begreifen, dass nur er an ihr Wohl denkt und sie erkennen sollen, wer ihnen die Wege der Glückseligkeit auf Erden als Lebende und dem Garten der Herrlichkeit als Sterbende zeigt. Eure Namen sollen von nun an den Beinamen al mohadan (Bekenner des einzigen Gottes) erhalten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus den Annalen der Propheten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gott Elahim, Beschützer der Menschen, einziger Gott der Wüstenvölker von Emreia und El&amp;#039;Ahil, in seiner Glaubenslehre wird er als der Wahre und einzige Gott angesehen, alle anderen sind Engel und Dämonen die sich gegen ihn auflehnten. Jetzt nach Jahrtausenden von Jahren sah er das die Menschen seine zuvor geschickten Glaubensweg, so pervertiert durch die Dämonen, nicht nachgingen. Diese Wesen die ihm einst ursprünglich dienten nun sich als Götter anbeten ließen erzürnten ihn, aber erließ in seiner Gnade die Welt in Ruhe, so schickte er seinen stärksten Engel Cabraviel, den Heldenengel mit den 600 Flügeln und zugleich der Offenbarer und Visionenbringer Elahims, den Wüstensöhnen Eriaths. Sie sollten nun den verloren Pfad wieder herstellen. Cabraviel brachte jeden Abend Visionen um den al mohadans die Glaubenslehre des einzigen Gottes beizubringen. Weitere  Engel stehen Elahim zur seite wie den Engel Mikavadriel, der Heerführer Gottes und Beschützer der Menschen, der seitdem das Höllenfeuer entfacht wurde nicht mehr lächelt da sich die Seelen der Sünder dort vor Qualen winden. Istraviel, der mit dem Weltenhorn, der das Ende verkündet - Kastastrophen werden die Vorzeichen sein wenn er das Weltenhorn Devriam bläßt. Azravadiel der Todesengel, der Beender des Lebens und der Begleiter der Toten in die Hölle oder dem Garten der Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ihm unterstehen noch die wilden Höllenengel, Engel kaltherzig und gefühllos die das Höllenfeuer, das von den Seelen der Sünder und den Ungläubigen immer weiter angetrieben wird, sie werden so lange das Höllenfeuer schüren bis die letzte ungläubige und sündige Seele die Hallen der Toten erreicht hat. So werden die Frevler in der Hölle durch das Fegefeuer bis in die tiefsten Gründe der Seele gereinigt und geläutert, um dann in den Garten der Glückseligkeit zu kommen. Wenn dies erreicht ist wird er dann den Krieg gegen die falschen Götter anführen, mit den geläuterten Kämpfern und seinen Engeln. So wird er die Dämonen und Engel die sich ihm widersetzten und sich als Götter verehren ließen aus dem Dasein tilgen und eine Welt der Glückseligkeit und des Friedens erschaffen, für die Helden des Kampfes und der gläubigen Menschen und Wesen auf Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Vier Marschälle Elahims==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Cabraviel]] der Visionenbringer&lt;br /&gt;
*[[Mikavadriel]] der Heerführer Elahims und Beschützer der Menschheit&lt;br /&gt;
*[[Azravadiel]] der Todesengel&lt;br /&gt;
*[[Istraviel]] der Engel der Endzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die acht Tugenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Engel die den Thron Elahims tragen repräsentieren die acht Tugenden Elahims. So hat Cabraviel sich acht Menschen Eriaths offenbart als Überbringer des wahren Glaubens des einen Gottes und jeder dieser Propheten besitzt die Tugenden der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Mut - 2) Hoffnung - 3) Weisheit - 4) Willenskraft - 5) Stärke - 6) Reinheit - 7) Ehre - 8) Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Engel:&lt;br /&gt;
*1) [[Arin]] Engel des Mutes&lt;br /&gt;
*2) [[Aamaal]] Engel der Hoffnung&lt;br /&gt;
*3) [[Arifa]] Engel der Weisheit&lt;br /&gt;
*4) [[Algaasor]] Engel des Freien Willens&lt;br /&gt;
*5) [[Mutaal]] Engel der Stärke&lt;br /&gt;
*6) [[Hanadis]] Engel der Reinheit&lt;br /&gt;
*7) [[Karubi]] Engel der Ehre&lt;br /&gt;
*8) [[Girami]] Engel der Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Propheten:&lt;br /&gt;
*Mut: [[Danyal al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Hoffnung: [[Ishak al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Weisheit: [[Lud al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Freier Wille: [[Shelah al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stärke: [[Elyesa al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stolz: [[Suayb al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Ehre: [[Ishmael al mohadan]]&lt;br /&gt;
*Verantwortung: [[Jethro al mohadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaubenspflichten==&lt;br /&gt;
(Was gemacht werden muss:)&lt;br /&gt;
*1. Beten&lt;br /&gt;
*2. Fasten&lt;br /&gt;
*3. Wallfahrt&lt;br /&gt;
*4. Almosensteuer&lt;br /&gt;
*5. Ihn als einzigen Gott ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beten (Das Gebet)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gläubige soll zwei mal am Tag seine Gebete durchführen um Elahim so seine Anerkennung und seine Treue zu zeigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen soll er sein erstes Tagesgebet beginnen und Elahim durch die Verse aus dem Heiligen Buch El,ach,aham im Gebet preisen. Das zweite Gebet soll der Gläubige am Abend wenn die Sonne untergeht sprechen: Das Dankesgebet, dafür das Elahim ihm die Wunder des Tages gewähren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man aber die Gebete durchführen kann, muss der Gläubige eine rituelle Reinigung des Geistes und des Körpers durchführen. Dies wird folgendermaßen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Körperliche Reinigung. Der Gläubige wäscht zuerst sein Leib sparsam mit wenig Wasser, trinkt dann einen Schluck Wasser um so die innere Reinigung durchzuführen, danach beginnt er sich der geistigen Reinigung zu widmen.Im falle das kein Wasser vorhanden ist ,wird dreimal auf den Boden mit den Händen gerieben und sein Gesicht damit dreimal berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Geistige Reinigung: Der Gläubige rezitiert ein Vers aus dem Heiligen Buch, um sich so geistig dem Gebet zu widmen. Dann beginnt das Beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fasten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mal im Jahr fasten die Gläubigen, um ihre bedingungslose Treue zu Elahim zu zeigen. Es dient einerseits dazu, das Elend der Armen kennen zu lernen - wie es ist kein Essen zu bekommen - und so soll auch die Stärkung, Ertüchtigung und Reinigung des Körpers erreicht werden. Die Disziplin, Herr über seine Gelüste und Verlangen zu werden, ist das erstrebte Ziel um so die Nähe Elahims zu verspüren und das ist das Höchste was der Gläubige neben dem Gebet zu Elahim haben kann. Für diejenigen, die gebrechlich am Körper, krank und zu schwach sind, gibt es die Möglichkeit mit einem Fatra (Geld an die Armen) einen Ersatz zu leisten, denn die Höchste Tugend Elahims ist die Nächstenliebe und die Bereitschaft den Armen zu helfen. Das Fasten erstreckt sich über 10 Tage. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen werden, nur wenig getrunken und nichts was einen in Rausch oder Ekstase bringt benutzt werden. So wird der Körper von diesen schändlichen Zuständen befreit und gereinigt. Nach Sonnenuntergang darf man alles außer Rauschmittel wieder konsumieren. Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadans, durchgeführt, da sie durch sie die Ehre bekommen haben den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wallfahrt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in seinem Leben soll der Gläubige die Wallfahrt zum Heiligtum Elahims antreten, so er selbst finanziell in der Lage ist. Nur dann wenn er mit seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten bewerkstelligen kann soll er dies tun, denn seine Familie darf unter der Wallfahrt nicht leiden. Das ist die oberste Regel die es zu beachten gibt. Der Pilgerer muss nach Al.,Huadat El,ahim (Geheiligte Stätte Elahims) - da, wo einst die Propheten vom Engel Cabraviel zu den Propheten und Religiösenführer Elahims ernannt worden sind, in Emreia. Dort liegt nun der geheiligte Ort, die Geburtsstätte des El,ach,aham (Heilige Buch). Der Pilgerer muss die heiligen Schriften rezitieren, seine Gebete an Elahim durchführen und eine Dattel aus der Oase Al, Huadat El,ahim essen. Schlafgelegenheiten stellt der dort ansässige Mavliyat Elahims für ein bescheidenen Obulus, was für die Instandhaltung der dort gebauten Festung Elahims dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Almosensteuer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steuer dient dazu den Armen in dem Land El-Ahil zu helfen, jeder muss diese Steuer einmal im Monat abgeben an das [[Mavliyat]]. Diese verteilen es dann an jedem Armen in den Städten und den Ländereien. Um Unruhen zu vermeiden wird jeder, der die Almosensteuer bezahlt hat, von einem Protokollisten vermerkt und ein zweiter Brief an den Steuerabgeber als Dokument, dass er die Steuer bezahlt hat, ausgehändigt. Dies ist eine Vorgabe aus dem heiligen Buch, wo Elahim sagte &amp;#039;&amp;#039;“Helft den Armen und Kranken, denn sie sind es, die der Hilfe bedürfen. Derjenige sündigt, der vital am Körper, klar im Geiste und gut genährt ist, lasst ihnen auch das zuteil werden was euch zuteil ist. Denn die Gemeinschaft siegt über alles,“&amp;#039;&amp;#039; Seitdem wird dies um den Armen zumindest etwas Linderung in ihrem Leben zu haben angedeiht. Die Almosensteuer beträgt 5 Prozent des Geldbesitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ihn als einzigen Gott ansehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich Elahim von der Seite wo er enttäuscht wurde, dass seine Wesen ihn nun als Konkurrenten seine Macht streitig machen wollen, da sie sich nun auch als Götter verehren lassen. Nun will er diese Verfehlung tilgen, damit aber die Menschheit keinen Schaden bekommen soll, schreitet er nicht selber ein und schickte daher seine Engel zu den Propheten, damit sie in Elahims Namen die Menschheit zur Vernunft bringen und ihn als den einzigen Gott ansehen. Laut dem Glauben ist er das Göttliche, was alles erschaffen hat und das was er sieht erzürnt ihn und nun will er dies beenden. Denn er ist es der nur gepriesen sein darf, denn kein Wesen auch welcher Natur oder auch Prinzip steht nicht über ihm, nur er ist alles. Elahim der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religiöser Tage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Tag der Propheten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Maskenmond NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernennung der al Mohadans zu den Propheten durch den Engel wird vom Volk und dem Emir El-Ahils alljährlich als religiöser Tag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Tag der Freude====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. Feuermond NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag, an dem die Elahimgläubigen am Ende der 10 Fastentage eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten durchführen. Dank der al Mohadans, den Propheten, bekamen sie die Ehre den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Artefakte der Tugend==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Belohnungen Elahims für die Propheten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1) Dhulscha Figar (Schwert des Mutes)&lt;br /&gt;
*2) Arakut (Ring der Hoffnung)&lt;br /&gt;
*3) Zaphagor (Amulett der Weißheit)&lt;br /&gt;
*4) Algaasar (Schleife des freien Willens, in Form einer Möbius-Schleife)&lt;br /&gt;
*5) Madrasch (Helm der Stärke)&lt;br /&gt;
*6) Hadramar (Armreif der Reinheit)&lt;br /&gt;
*7) Karhan (Rüstung der Ehre)&lt;br /&gt;
*8) El,acham (Glaubensbuch, wurde dem achten Propheten überreicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eriath_Glaubenskarte.jpg|thumb|right|300px|Glaubensverteilung Eriath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wüstenvölkern von [[Emreia]] seit ungefähr 100 Jahren, seit 73 Jahren Staatsreligion in [[El-Ahil]].Der glaube an Elahim wird auch als [[Elahismus]] bezeichnet von den Gelehrten des Nordreiches,bei den Abajaiden die nicht den Elahismus praktizieren wird er als Kebirjinn(Finsterer Elementargeist) verpönnt,der die geistig schwachen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabuthemen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellung zu anderen Religionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Missionierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Missionierung Ungläubiger verläuft eigentlich friedlich, nur gibt es immer wieder Gruppierungen deren Missionare nicht auf Gewalt verzichten und mit Feuer und Schwert kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extreme Fanatiker die in anderen Reichen versuchen Elahims Botschaft und Glauben zu verbreiten gibt es auch immer wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Elahim&amp;diff=81665</id>
		<title>Diskussion:Elahim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Elahim&amp;diff=81665"/>
		<updated>2014-03-29T22:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Das/Dass */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ist das mit Rathos schon fest?&lt;br /&gt;
Also ich würde da einen freieren Umgang präferieren... Diese Religion hat bisher weniger mit kriegerischen Aspekten zu tun, und wird sich auch nur teilweise in diese Richtung entwickeln, oder? --Allersheim&lt;br /&gt;
:Siehe unten ;) --[[Benutzer:Qapla|qapla]] 19:54, 11. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir erlaubt den Text etwas ins Reine zu bringen damit er sich schöner liest. Ich hoffe das war OK? Gruss --Micha1972&lt;br /&gt;
:Immer :) --[[Benutzer:Qapla|qapla]] 19:54, 11. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Parkplatz&amp;quot; für Diskussionspunkte, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;später&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingame-Sicht: Die Herkunft aller Götter (und auch anderer Wesen die sich als Götter verehren lassen) und überhaupt aller Wesen ist nicht bekannt, sondern eine reine Glaubensfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickler-und Meisterinformationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elahim ist einer der Zwölfgötter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;Generelle Probleme: Warum dulden die Götter dass sich einer unter ihnen alleine verehren lässt?&amp;lt;br/&amp;gt;Lösung: Es stört die Götter auch nicht in anderen Pantheons nicht vorzukommen.&amp;lt;br/&amp;gt;Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
## Agiros&lt;br /&gt;
## Rathor&lt;br /&gt;
## Anderer&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elahim ist ein Sohn zweiter Götter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;Generelle Probleme: Warum dulden die Götter ihn?&amp;lt;br/&amp;gt;Lösung: Er ist immerhin ein Sohn zweier Götter.&amp;lt;br/&amp;gt;Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
## Halbgott&lt;br /&gt;
## Aufgestiegen zum Gott&lt;br /&gt;
## Selbsternannter Gott&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elahim ist ein eigener Gott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;Generelle Probleme: Warum dulden die Götter dass sich ein Fremder ihrer Schöpfung bemächtigt? Wo war dieser Gott vor seinem Erscheinen als Elahim?&amp;lt;br/&amp;gt;Lösung: &amp;lt;br/&amp;gt;Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
## Entstanden aus der Essenz Krontamats&lt;br /&gt;
## Ein uralter Gott&lt;br /&gt;
## Ein heimlicher Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das/Dass==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mich nicht alles täuscht, waren die Wörter VOR der letzten Änderung richtig und sind es jetzt nicht mehr. Oder ist das so gewollt? --[[Benutzer:Kuolema|Kuolema]] ([[Benutzer Diskussion:Kuolema|Diskussion]]) 13:03, 28. Mär. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ein Textanalysierer verdeutlichte mir das &amp;quot;dass&amp;quot; falsch sei und damit das &amp;quot;das&amp;quot; die richtige schreibweise sei ,habe das gleiche auch zu telor geschrieben.--[[Benutzer:Aigolf (Original)|Aigolf (Original)]] ([[Benutzer Diskussion:Aigolf (Original)|Diskussion]]) 13:36, 28. Mär. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich bin aber noch nicht dazu gekommen, mir den Textanalyser anzuschauen. Jetzt habe ich es getan und ich traue ihm nicht über den Weg. Ich wäre mit der Benutzung vorsichtig. --[[Benutzer:Telor|telor]] ([[Benutzer Diskussion:Telor|Diskussion]]) 23:11, 29. Mär. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mutter_Jasmin&amp;diff=81035</id>
		<title>Mutter Jasmin</title>
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		<updated>2014-02-05T09:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mutter Jasmin ist die aktuelle Hohepriesterin der [[Fereyis]] im [[Großsultanat Emreia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aussehen=&lt;br /&gt;
Mutter Jasmin ist eine dicke Frau von 43 Jahren. Sie Trägt ihr graumeliertes Haar meist zu einem Knoten gebunden und hat einen krummen Rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Mutter Jasmin wurde in einem kleinen Dorf am Chufu geboren. Ihre Familie waren Bauern. Die Legenden behaupten, das Jasmin schon mit 6 Jahren begann sich für Fereyis zu interessieren. Sie sammelte auf den Feldern übergebliebene Ähren und band sie zusammen um sie den Armen zu schenken.&lt;br /&gt;
Mit 14 trat Jasmin dann der Fereyiskirche bei. Schnell wurde sie für ihren Fleiß und den Aufopferungsvollen Dienst bekannt und in die Stadt geholt. Schon in ihrer ersten Station in [[Sunis]] werden ihr mehrere Speisungswunder zugeschrieben. So soll sie immer wieder mit viel zu kleinen Portionen die Armen gesättigt haben.&lt;br /&gt;
Ihre Berühmtheit führte vor 5 Jahren dazu, das Jasmin zur Mutter der Kirche gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Jasmin kümmert sich gewissenhaft um die Angelegenheiten der Kirche. Innerhalb des Kults ist sie unumstritten, da die Fereyiskirche unter ihr wie der Sultana die Kirche stark angewachsen ist. Auch wenn Jasmin die Politik verabscheut gilt sie als intime Freundin der Sultana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freunde=&lt;br /&gt;
Jasmin ist mit der Sultana [[Saraj el Siddigla]] vertraut. Beide teilen die äußerst soziale Einstellung. Gemeinsam hat man die Armenspeisungen in den letzten Jahren massiv ausgeweitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feinde=&lt;br /&gt;
Direkte Feinde hat Jasmin nicht. Jedoch etliche Kritiker im Senheddryn. Da die Sultana wesentlich schwerer anzugreifen ist, wird die soziale Politik vor allem bei Fereyis kritisiert. Kritik kommt aus mehreren Ecken.&lt;br /&gt;
[[Marik el Siddigla]] befürchtet als Wesir, das die Ausgaben für Armenspeisungen der Armee fehlen.&lt;br /&gt;
[[Aziz ben Harira]] sieht in dem Wachstum der Fereyiskirche eine Änderung der guten Tradition.&lt;br /&gt;
[[Elischa der Blinde]] kritisiert, das Armenspeisungen den Druck nehmen sich eine Arbeit zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPCs Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saraj_el_Siddigla&amp;diff=81034</id>
		<title>Saraj el Siddigla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saraj_el_Siddigla&amp;diff=81034"/>
		<updated>2014-02-05T09:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Saraj el Siddigla ist die Sultana des Sultanats [[Emreia]]. In dieser Funktion ist sie zugleich auch Hohepriesterin des [[Shamm Ra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Saraj el Siddigla ist die bäuerliche Herkunft noch anzumerken, wie einige Kritiker behaupten. Sie ist relativ klein und hat einen rundlichen, gedrungenen Körperbau. Ihr langes, schwarzes Haar wird wie üblich von einem Turban mit offenem Schleier verdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
Saraj el Siddigla wurde in einem kleinen Bauerndorf am [[Chufu]] in der Nähe von [[Assan]] geboren. Jedoch sah das Orakel bereits ein anderes Schicksal als das des Bauerndaseins für sie vor, als sie gerade einmal vierzehn Jahre alt und noch unverheiratet war: Durch ein göttliches Zeichen wurde sie als die nächste Sultana auserkoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie nicht einmal über Umwege mit dem Haus el Siddigla verwandt war, musste sie von ihnen adoptiert werden, damit die Tradition der Erbfolge gewahrt bliebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrer leiblichen Familie hat sie seitdem nur noch wenig Kontakt. Von Anfang an weigerte sie sich gegen die Versuche des Hauses el Siddigla, ihr einen passenden Ehemann zu suchen, da sie, wohl zu Recht, eine Bevormundung durch den fremd erwählten Gatten befürchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedenken gegen eine Sultana, die nur eine kurze Einweisung vor der Übernahme der Regierung erhielt, waren bei Priestern und Adel groß. Jedoch machte ihre gerechte und milde Politik die Sultana beim einfachen Volk zu einer überaus beliebten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen fünfzehn Jahren ihrer Regentschaft hat die Sultana einen immensen Rückhalt durch die Bauern erfahren. Die Priesterschaft, deren Einfluss unter ihrer Regentschaft zurückging, und das Königshaus el Siddigla jedoch sehen ihre persönlichen Interessen nur wenig gewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar scheint es, als werde die Sultana keine eigenen Nachkommen mehr gebären und damit die Erbfolge ungeklärt sein, allerdings steht ihr womöglich noch ein langes Leben bevor. Vorausgesetzt, dass die internen Querelen zwischen Klerus, Hochadel und Regentin nicht weiter eskalieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Die Sultana besitzt in der absolutistischen Theokratie Emreias sämtliche Werte des Sultanats, Geld, Sachwerte, Grund und Boden, alles gleichermaßen. Jedoch macht die Sultana wesentlich mäßiger als viele Vorgängerinnen von diesem Privileg Gebrauch. Ihre finanziellen Ressourcen gelten dennoch als praktisch unerschöpflich.&lt;br /&gt;
Als Sultana ist sie die absolute Herrscherin und gleichzeitig Hohepriesterin des [[Shamm Ra]] sowie Vorsteherin des [[Senheddryn]]. Keine politische Entscheidung kann ohne ihr Einverständnis getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feinde==&lt;br /&gt;
Die Sultana betrachtet niemanden als ihren Feind. Ein Umstand, der sie vielleicht noch einmal teuer zu stehen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik der Sultana, die sie vermehrt auf das Volk und nicht auf den etablierten Adel und Priesterstand zielt, führt zu einer Reihe von Konflikten. Wichtigster politischer Gegner ist [[Malik el Siddigla]], der aktuelle Wesir und erstgeborener Sohn der letzten Sultana. Er ist sowohl mit dem Adel als auch mit den Hohepriestern bestens vernetzt. Dass die Sultana ihn nicht heiraten wollte, hat ihn zudem zutiefst gekränkt. Zum Wohle seiner Familie, deren Paläste verfallen und deren Apanagen drastisch gekürzt worden sind, wäre ihm eine andere Sultana lieber. Jedoch ist er machtlos, solange die Sultana bedingungslosen Rückhalt im einfachen Volk genießt. Zudem wird gemunkelt, dass einige Hohepriester auch bereits Ausschau nach einer Nachfolgerin Saraj el Siddiglas halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbündete==&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterin der [[Fereyis]] Kirche unterstützt offen die Sultana. Das liegt vor allem daran, dass die Sultana einen großen Teil ihrer Ernten der Kirche für Armenspeisungen übereignet hat. Gerüchte besagen, das freiwillige Entgegenkommen der Sultana könne auch in einen ewigen und heiligen Vertrag überführt werden.&lt;br /&gt;
Der Hohepriester des [[Soht]] gehört zu den heimlichen Unterstützern der Sultana. Er weiß um die Gefahr in die die Sultana sich durch ihre Kontroversen mit Adel und Klerus begibt. Daher hat er in den letzten 15 Jahren Agenten im näheren Umfeld der Sultana platziert, um mögliche Anschläge abzuwehren. Ob, und wenn ja, wie viele Anschläge er verhindert hat, weiß wahrscheinlich nur er selbst. Über Mittelsmänner hat er auch immer wichtige Informationen an die Sultana weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPCs Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=81033</id>
		<title>Neset-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=81033"/>
		<updated>2014-02-05T09:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Neset-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia13.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Neset-netjeru ist eine Stadt, die schon allein durch ihre Errichtung auffällt. Hier stehen keine Wohnhäuser oder Geschäfte am zentralen Platz, sondern Tempel: Die vier Tempel von Lhea, Fereyis, Al&amp;#039;Giris und Rathor umrahmen ihn und zeigen mit ihren langezogenen Bauformen in die vier Himmelsrichtungen. Der Platz selbst ist frei von den sonst so üblichen Marktständen und wird in der Mitte von einem goldenen Adler auf einer fünf Schritt hohen, weißen Säule beherrscht. Vier befestigte Wege führen von dieser Säule auf die Portale der Tempelgebäude zu. Zwischen den Tempeln befinden sich Brunnen und die Marktstände, welche nur dort aufgebaut werden dürfen. Erst dahinter kommen die Wohnhäuser der Einheimischen.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Zum Wüstenschiff (Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
**Vuai Ljstrawe&lt;br /&gt;
:Ein Kamel auf einem weißen Schild weißt dir den Weg zu dem einzigen Gasthaus im Ort. Du trittst ein und entfernst den Sand von deinen Schuhen, ehe du über den Teppich in den Schankraum gehst. Du musst einen kleinen Flur passieren und stellst dann fest, das du unter einer Treppe hineingekommen bist. Der Raum ist mit einigen Tischen versehen und Bilder von Kamelen hängen an den gelblichen Wänden, was dir ein Lächeln entlockt. Vuai Ljstrawe, der Wirt, steht hinter dem Tresen und blickt dich an. Sein vernarbtes Gesicht wird von einem stoppeligen Bart eingerahmt und dunkle Augen fixieren dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden und Osten Flussufer, im Süden und Westen Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qinas]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)-&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=81032</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=81032"/>
		<updated>2014-02-05T09:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Fereyis erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Hängebrücke(Einfaches Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Das Gasthaus &amp;quot;Zur Hängebrücke&amp;quot; ist aufgrund seiner Lage an einem der vielen Hügel der Stadt tatsächlich nur durch eine wackelige Hängebrücke erreichbar. Dieser Umstand erfreut und erheitert den durstigen Besucher zwar meist bei seiner Ankunft, stellt sich nachdem er seine Zeche beglichen hat jedoch oft als große Gefahr heraus. Nach dem neunten Honigschnaps erscheint das Wackeln und Schwanken der Brücke nicht mehr lustig sondern kann zum beinahe unüberwindbaren Hindernis werden. Auf der Straße unter der Brücke machen die Passanten zu bestimmten Uhrzeiten jedenfalls einen großen Bogen um die Gefahrenzone. Das innere des Gasthauses ist schlicht aber dennoch schön eingerichtet, neben einfachem Essen finden sich einige spezielle emreianische Alkoholika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Westen und Süden Flussufer, im Norden Grasland, im Osten Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)-&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)-&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pantheon_der_Abajaiden&amp;diff=81031</id>
		<title>Pantheon der Abajaiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pantheon_der_Abajaiden&amp;diff=81031"/>
		<updated>2014-02-05T08:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eriath_Glaubenskarte.jpg|thumb|right|300px|Glaubensverteilung Eriath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelten alle Götter als einander gleich und je nach Bitte wird ein anderer Gott addressiert. Priester sind einer Gottheit geweiht um sie durch ein besonders göttergefälliges Leben zu ehren. Dazu gehört auch jedem Gläubigen der danach fragt Beistand zu leisten. Tempel und Kirchen sind aufgrund des nomadischen Ursprungs fremd, es gibt selten einige kleine Schreine an denen Gaben dargebracht oder Gebete abgehalten werden. Dennoch unterhalten die Geweihtenschaften feste Häuser, in denen sie mit Rat und Tat denen beistehen, die ihrer bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Parallelen zur [[Emreianisches Pantheon|Staatsreligion von Emreia]], welche aus diesem Glauben hervorgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist, dass es keinen Schutzgott der Diebe oder ähnlicher verruchter Gestalten gibt. Diebstahl und andere Vergehen gelten als Schaden der Gemeinschaft und damit nicht göttergefällig. Dies resultiert daraus, dass es sich bei den Nomaden in der Wüste um eingeschworene Gemeinschaften, fast schon große Familien handelt bei denen jede Person eine Aufgabe hat und für die alles was sie besitzen lebensnotwendig ist. Diese Einstellung hat sich auch bei der sesshaften Landbevölkerung gehalten und lediglich in den grössten Städten gibt es durch Zuwanderer aus fremden Ländern andere Sichtweisen und damit kleine versteckte Tempelanlagen, meist als Teil eines Schwarzmarktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Pantheon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Shammrab]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Die Sonnengöttin.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Adler&lt;br /&gt;
:Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rathor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Der Gott des Kampfes und Krieges.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Löwe&lt;br /&gt;
:Er wird vor allem von eher kriegerischen Nomadenstämmen und in [[Dorien]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hevästhis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Die Göttin des Handwerks, der Bauten und des Fleißes. &lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Elefantin&lt;br /&gt;
:Bei den Nomaden überwiegt der Aspekt des Fleißes, während in den Städten vor allem Handwerker Hevästhis verehren und viele neue Bauten durch seine Priester gesegnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Al&amp;#039;Giris]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Gottheit der Meere, des Wetters.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Die blaue Schlange&lt;br /&gt;
:Er genießt vor allem bei den Bauern und Viehzüchtern große Verehrung. Außerdem wird er als großer Spender des Regens verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licayis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Ibis&lt;br /&gt;
:Sie wird auch oft von den Beamten und Schreibern verehrt. Als einzige Gottheit dienen ihr keine Geweihten, sondern nur einige nomadische Mönchsgruppen, die [[el Shamal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fereyis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Göttin der Familie und des Heimes.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Hamster, Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Aphor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Gott des Glücks und der Liebe.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Antilope&lt;br /&gt;
:Dieser Gott wird von den an Oasen ansässigen Menschen sehr verehrt, gilt die Oase doch als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Danaha]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Die eiskalte Göttin des Todes.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Die schwarze Schlange, Skorpion&lt;br /&gt;
:Ihr wird auch die Herrschaft über die Wüsten zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hayahi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Gott der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Skarabäus&lt;br /&gt;
:Der Schutzheilige aller Medici.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abajaiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karkasso]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seydjuk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sawajidden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Frea&amp;diff=81030</id>
		<title>Frea</title>
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		<updated>2014-02-05T08:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Familien, Einsame und Verlorene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Alter, Geburt, Selbstakzeptanz, Stolz,Solidarität, magische Geschöpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Folter und Gnadenlosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder und Abbilder und ähnliche Prinzipien=&lt;br /&gt;
*Als kein Gott, sondern als ein Weisheitsprinzip &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Atami]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Aichihiro]].&lt;br /&gt;
*In [[Galfar]] ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bărbatic]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Gott der Familie und des Zusammenhaltes.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Eaji-Tian]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht er im [[Glaube der Maieteiko|Glauben der Maieteiko]] für Familie und Solidarität.&lt;br /&gt;
*In [[Emreia]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fereyis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Göttin der Familie.&lt;br /&gt;
*Im [[Lúnasadh]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Forairea às a&amp;#039; beul-aithris]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Halblinge]]n als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Frolumir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Geist des Heimes, der Tränke und Speisen.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kura-Kura]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Beschützerin der Familien, bei den [[Naàhn]].&lt;br /&gt;
*[[Aivarunen]] kennen den MutterGeburtGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mun-Gian]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rhea]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  Staats- und Ratsgöttin des Lebens und der Familie sowie oberste Ratsherrin, im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreichs]].&lt;br /&gt;
*Im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rhea]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rhea]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Göttin des Lebens und Schutzherrin der Familien in [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]].&lt;br /&gt;
*Bei den [[Zhz&amp;#039;trach]] ein geschlechloser Gott namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ssutza-Ssutza]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dessen Name nicht erwähnt werden darf, weil er die Einsamen zum Stolz verführt und magische Geschöpfe vor den Zhz&amp;#039;trach schützt. Für die [[D&amp;#039;rach]] ist es die höchste Gottheit, der sie alles zu verdanken haben.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Amazonen]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vena]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=81029</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=81029"/>
		<updated>2014-02-05T08:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=86&amp;amp;t=5591}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Emreia.gif&lt;br /&gt;
|fläche=2.75 Millionen km²&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 7 Millionen]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte= 2.55 EW/km²&lt;br /&gt;
|sprache=Bajidai&lt;br /&gt;
|schrift=Bayjad&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Saraj el Siddigla&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Iskandera&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia gesamt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Chufudelta.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia Chufudelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig und grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer Leidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt. Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden und bilden somit Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Menschen sind dort wirklich sesshaft, den grössten Teil der Bevölkerung stellen Gäste der Karawanen, Nomaden mit kurzem Aufenthalt und Halbnomaden, die sich nur für eine Jahreszeit lang dort niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte die von diesem [[Vipernstrauch]], wie sie ihn nennen, berichten. Vielleicht sollte man aber diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chufu-Delta wird vor allem landwirtschaftlich genutzt und besteht fast ausschliesslich aus bewirtschafteten Feldern. Das erklärt auch die Ausbreitung bis in ehemalige Wüstengebiete durch Bewässerungskanäle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden des Landes, wo der Chufu noch wild und die Ufer teilweise unbebaut sind, erstrecken sich trotz heisser, trockener Luft und nur seltenem Regen fruchtbare Böden, die lange, aber nicht sonderlich tiefe Landstriche in der gelben Wüste grün färben. Vor allem Schilf und Papyrusstauden finden sich hier, aber auch Akazien, Maulbeerbräume, Feigenbäume und Dattelpalmen sowie ein durch Gräser immergrüner Boden. Diese Pflanzenvielfalt bietet vielen Tieren ein Nahrungsangebot, so dass sich hier Kamele und Dromedare, Giraffen, Raubkatzen, vereinzelt sogar Elefanten und viele andere Tiere finden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chufu selbst ist die Heimat großer Krokodile, noch größerer Flusspferde und unzähliger mehr oder weniger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 7 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und wenige (Dunkel)Elfen kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, göttertreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. Besonders die Hohepriester der wichtigen Gottheiten des Reiches(siehe auch emreianisches Phanteon) üben jedoch oft nicht nur geistliche sondern auch politische Macht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomaden===&lt;br /&gt;
Insbesonders an den Oasen und den sie verbindenden Karawanenrouten leben bis heute einige der ursprünglichen abajaidischen Nomaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Provinzen.jpg|400px|right|thumb|Karte der Provinzen Emreias]]&lt;br /&gt;
*El&amp;#039;Thieben (Nur Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Tawer (&amp;quot;Ältestes Land&amp;quot;, Chufu-Delta ohne Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Chufu (Restlicher Chufu)&lt;br /&gt;
*Jimn Bar-Bil Ma (Wüste westlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Jeb Bar-Bil Ma (Wüste östlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Pehet Jnpet (Äußerster Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Küste entlang führt die [[Trans Eriathica]], auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Straße der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear: both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Städte, Orte und Oasen===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; width: 1000px;&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;500px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
====El&amp;#039;Thieben====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (370.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jimn Bar-Bil Ma====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wadi El Muluk]] (3.000 Ew, Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Awis]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
*[[Oase Hesach]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Basim]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Asra]]&lt;br /&gt;
*[[Al Huadat Elahim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jeb Bar-Bil Ma====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras El Wadi]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Es Salam]] (4.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Behudan]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Ula-al]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Khufa]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Haibar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pehet Jnpet====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras Qoy]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Norgohoret]] (1.000 Ew, Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Mahlawadi]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Enmischa]] (Oase im Südosten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Tawer====&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]] (65.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]] (34.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]] (21.000 Ew, Handelsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Abydus]] (14.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Suwais]] (12.000 Ew, Magierakademie)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]] (11.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karnis]] (8.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Salis]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Deir el-Bahars]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]] (7.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Almaba]] (7.000 Ew, Festungsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]] (7.000 Ew, Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
*[[Namehaith]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abusad]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Achmam]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Disar]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chufu====&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] (24.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] (11.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qinas]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karf ad-Davnar]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] (4.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]] (3.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Sunis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[al-Baiid]] (1.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ursprünge===&lt;br /&gt;
Bereits vor über 2.000 Jahren liessen sich die ersten bis dahin nomadischen Abajaiden jedes Jahr nach den Überschwemmungen am Chufu nieder und wurden so zu Halbnomaden. Nach einiger Zeit wurden die ersten von ihnen dauerhaft sesshaft und immer mehr folgten. Einige Städte haben noch heute Bauwerke, welche an diese Zeit erinnern. So formierte sich auch ein loser Verbund von Städten und damit eines der ersten Menschenreiche auf dem Südkontinent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emreia als Teil des Auretianischen Imperium===&lt;br /&gt;
In der Zeit von 600-400 vor nZ (483-683 AZ) wurde das junge Emreia, das noch aus zwei Reichen bestand (das Nordreich im Gebiet des Chufu-Delta und das Südreich am Flusslauf) und bei weitem nicht der Größe des heutigen Emreia entsprach, Stück für Stück auretianische Provinz. Dies geschah jedoch völlig gewaltlos und freiwillig, da dem lockeren Verbund so neue Möglichkeiten offenbart und gleichzeitig Selbstbestimmung garantiert wurden. Erst zur Zeit der Blutkaiser änderte sich dies durch eine rigorosere Politik des Imperium Magnum Auretiani und erste Kritik wurde laut. Dies wurde durch immer höhere Steuern und die Entsendung eines Heeres aus Abajaiden auf den Nordkontinent Anteria so weit verstärkt, dass sich Emreia zusammen mit den anderen Abajaiden gegen das Imperium erhob und die Auretianier vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emreia als Teil des Kaisserreich Südstern===&lt;br /&gt;
An dessen Stelle rückte das Kaiserreich des Südstern - zuerst als Partner im Freiheitskampf geschätzt, schlug es jedoch bald eine ähnliche Politik wie das Imperium ein. Insbesondere die Inquisition zur Durchsetzung der im Kaiserreich des Südstern favorisierten Iatan-Krähenmann-Kirche war ein Grund für die Abajaiden sich abermals aufzulehnen.&lt;br /&gt;
Das Fass zum Überlaufen brachte ein der Versuch die Vorherrschaft der Priester 1076 zu brechen. Es war dem Kaiserreich Südstern gelungen die weltliche Regierung in Emreia sogut wie auszulöschen. Lediglich der Senheddryn konnte sich als emreianische Institution halten. Um dem Sennhedryn zu Zugeständnissen zu erpressen, beschlagnahmten die Besatzungstruppen einige der heiligen Masken. Da der Senheddryn ohne diese nicht tagen kann, hofften die Besatzer Bedingungen diktieren zu können.&lt;br /&gt;
Jedoch geschah dadurch das Unabsehbare. Weit vor der politischen Einheit hielten die Kirchen in ganz Emreia zusammen. Die gemeinsame Ablehnung der Iatan-Krähenmann-Kirche hatte eine Allianz vorbereitet. Nun brachte die Beschlagnahnung der heiligen Masken den nötigen Antrieb um den Kampf gegen die Basatzung aufzunehmen. Die Masken wurden bald an die Kirchen ohne Bedingung zurück gegeben, da die Soldaten des Kaiserreich nicht ausreichten um gegen flächendeckende Aufstände vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiösrer Aufstand gegen die Besatzung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1084 A.Z. wurden bei Ausgrabungen eines alten Tempelkomplex in der Provinz Chufu verschollen geglaubte Schriftrollen gefunden. Sie enthielten nicht mehr überlieferte Visionen von [[Ilai der Asket]] aus der Zeit um die Besiedlung des Chufu. Die neuen Spruchrollen enthielten ein Versprechen Aigiros, der die Nomaden aus der Wüste geführt hat, das der Chufu ewig fließen und den neuen Wohlstand sichern werde. Einzige bedingung sollte sein, das der Senheddryn zusammen kommt, damit die Götter ihre und die Welt der Menschen beherrschen. Zusätzlich lieferten die Schriftrollen eine Vision über die zu erwartende Geschichte. Sie handeln von Rivalitäten der Städte und Fürsten in der Frühzeit. Einem Volk von Jenseits des Ozeans, das zuerst Ordnung und Frieden, dann Krieg und Ziewtracht bringen wird. Einem Befreier von Jeinseits der Berge und das dieser nach dem Ende der Kämpfe versuchen werde die göttliche Ordnung zu durchbrechen in dem er neue Kulte für Götzen einführt. Dann in dieser Zeit, wenn die Quellen des Chufu durch den Feind bedroht werden, würden die Priester einen erfolgreichen Aufstand wagen. Sie würden die göttliche Ordnung wieder herstellen und fortan mit einer Sultana, die in der Tempeloase Negris bestimmt wird herrschen.&lt;br /&gt;
Schnell entstehen abschriften der Rollen und die Kunde breitet sich im ganzem Land aus. Überall verstärken die Kirchen ihre Garden und immer mehr Gruppen schließen sich ihnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstieg der el Siddigla Dynastie===&lt;br /&gt;
1088 A.Z. ist der Kampf gegen die Besatzung schon im Gange. Das Kaissereich Südstern hat die Kontrolle über die Wüste und weite Teile des Landes schon verloren. Sie bemühen sich die Garnisionsstädte zu halten und in Verhandlungen überzugehen, da sich eine Besatzung nicht mehr lohnt. Im selbem Jahr tauchen in dem Tempel komplex weitere Schriftrollen auf. Die einheimische Fürstenfamilie el Siddigla hatte die weitere Erforschung nach dem die Kirchen ihr Interesse an den Ruinen verloren hatten finanziert. Durch die Besatzung war die einstige Herrscherfamilie nur noch auf den Rang von Händlern und Pfandleihern herab gesunken. Dennoch gelang es spektakuläres in dem Tempel zu finden.In weiteren bisher ubekannten Rollen schreibt [[Ilai der Asket]] von einer Vision, die ihm Schamm Ra gegeben hat. Darin sah er zwei Architekten einen gebildeten und einen Törichten. Beide bauten einen gigantischen Tempel. Der gebildete machte viele Berechnungen. Doch der Törichte baute direkt auf einer Düne los. Als beide fertig waren versank der Tempel des Törichten Baumeisters im Sand. Doch der Tempel des gebildeten Baumeisters überdauerte die Äonen. Ilai fragte, was diese Vision zu bedeuten habe. Drauf erklärte ihm Schamm Ra: &amp;quot;Die Tempel sind die Reiche. Mein Segen liegt auf der Familie el Siddigla. Unter ihnen sollen sich die tüchtigen Herrscherinnen befinden. Sie die einheit Emreias garantieren und die Äonen überdauern. Soll jedoch eine andere Familie sich anmaßen zu Herrschen, wird es wie mit dem ersten Tempel sein. Kein Stein wird an seinen Platz sein und das Reich im Wüstensand verschwinden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da Schrift und Aussehen mit den schon gefundenen Rollen überein stimmte, erkannte die Priesterschaft diese verschollenen Sprüche Illai des Asketen auch als autehentisch an. Fortan befehligte Lenia el Siddigla zusammen mit den Hohenpriestern den sogenannten Aufstand. Weiterhin kanm es jedoch nicht zu nennenswerten Kampfhandlungen. Einzelne Anschläge und vor allem diplomatische Verhandlungen zur Festigung der Einheit des Reiches bestimmten weiterhin die Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unabhängigkeit Emreias===&lt;br /&gt;
Der Wille zur Autonomie und die eigene Identität siegen schließlich über die Fremdherrschaft. Im Jahre 1096 AZ / 13 NZ zieht das Kaiserreich Südstern seine Soldaten aus den Garnisonen ab. Das Kaiserreich erkennt Lenia el Siddigla als Sultna des Großsultanats Emreia an. Emreia wird im Gegenzug formelles Protektorat des Kaiserreich des Südsterns, tatsächlich ist es aber ein unabhängiges Sultanat. Diese Form wird bis heute beibehalten. Es folgt eine Lange Linie in der die Familie el Siddigla die Sultana stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Niedergang der el Siddigla===&lt;br /&gt;
Doch die lange Dynastie führt schließlich zu einer Dekadenz in der Herrscherfamilie, die ihren Untergang selber verschuldet. Die Familie lebt zurückgezogen im größten Luxus in ihren Palästen und fühlt sich als unangreifbar. Schon seit längerem hat der Senheddryn mit mehreren tüchtigen Hohepriestern einen Großteil der Macht übernommen. Wesire und Sultana sind meistens mit einem immer größer werdenden Anteil, der in ihre Privatkassen fließt zufrieden. Sultana Eda el Siddigla verkauft schließlich einen größeren Teil der Ernte, als das Reich schultern kann. Im Jahr 1213 A.Z. tritt der Chufu nur gering über die Ufer. In den Kornkammern sind zu wenig reserven und es kommt zu einer Hungersnot. Im gleichem Jahr erkrankt Eda el Siddigla überraschend und stirbt schon nach drei Tagen an heftigen Fieber.&lt;br /&gt;
Doch dieses mal wählt das Orakel in der Tempeloase Negris eine Sultana, die nicht aus der Familie el Siddigla stammt. Dieses Novum sorgte innerhalb der Kirchen für heftige Diskussionen. Da das Orakel unfehlbar ist, wurde zuerst vermutet es gäbe eine Verbindung zwischen der gewählten Sultana und der Familie el Siddigla. Doch als sich herausstellte, das beie Familienstammbäume sich nicht überschneiden, musste eine neue Lösung gefunden werden. Es setzte sich der Vorschlag durch, dass der Segen Schamm Ras zwar nur auf der Familie el Siddigla liege. Aber damit keine Adoption ausgeschlossen sei. Schließlich einigte sich der Vorsitzende des Senheddryn und die Familie el Siddigla darauf, das die neue Sultana Xhemile für die jährliche Allimentierung von 5000 Goldstücken und eine Einmalzahlung von 50.0000 Goldstücken von der Familie el Siddigla adoptiert werde.&lt;br /&gt;
Xhemile entließ alle Wesire und stützte sich vermehrt auf den Senheddryn. Da sie eine lange Zeit des Missbrauchs seitens der Sultana beendete und eine lange Herrschaft ausübte, wurde sie später als Xhemile die Gerechte in den Geschichtsbüchern geführt.&lt;br /&gt;
Damit war der zukünftige Weg der Herrschaft in Emreia vorbestimmt. Die Herrschaft der Familie el Siddigla besteht nur noch vormal. jede Sultana muss sich vor Antritt ihrer Herrschaft den Titel der Familie el Siddigla erkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nekromantische Krise===&lt;br /&gt;
Schon immer in der Geschichte Emreias haben die ausgedehnten Totenstädte Nekromanten aus der ganzen Welt angelockt. Einige der Totenstädte befinden sich in der Wüste an längst aufgegebenen Siedlungen. Die Bedingungen sind optimal für Nekormantische Experimente. Dies abgeschiedenen Orte haben schon ganze Häuser in den Grabmälern, haufenweise gut konservierte Leichen und sind teilweise sehr abgelegen. Obwohl traditionell auf Nekromantie die Todesstrafe in Emreia steht, gingen immer wieder Magier das Risiko ein und versuchten in Emreia eine Totenstadt zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Um 1550 A. Z. ist Emreia durch einen inneren Konflikt zwischen Nord und Südreich geschwächt. Einige Hohepriesterämter sind sogar doppelt für beide Reiche besetzt. Dies macht sich eine Gruppe von Nekromanten zu Nutze und übernimmt die Nekropole [[Al Ibassi]] etwa 100 Meilen südwestlich von Disar. Sie gehörte zu einer vor mehr als 200 Jahren ausgetrockneten Oase und war in einer Schlucht angelegt. Es gelingt ihnen unbemerkt die Nekropole zu übernehmen. Wie lange sie Zeit hatten sich einen Untoten Hofstaat zu erschaffen lässt sich nur vermuten. Jedoch wird das Treiben erst 1554 entdeckt. Die ersten Versuche der Tempelgarde Nahubis die Nekropole unter Kontrolle zu bringen scheiterten. So musste schließlich die Armee ausrücken um bei der Eroberung der Nekropole zu assistieren. Da die Tempelanlagen und Gräber mit magischen Fallen gespickt waren wurde darauf verzichtet in das Innere der Komplexe vorzudringen. Stattdessen wurde nach dem man die Schlacht um das Feld gewonnen hatte an den Ausgängen der Schlucht eine große Mauer erbaut und magisch versigelt. Somit waren die Untoten eingeschlossen und die Magier (sofern noch welche Lebten) zum Verhungern verdammt.&lt;br /&gt;
Als Reaktion gegen die Untriebe wurde die Magieanwendung eine Weile komplett verboten. Da sich das Verbot nicht durchsetzen konnte versuchte man die Magie der Licakirche zu unterstellen. Alle freien Magierakedemien und Schulen wurde der Licakirche unterstellt. Jeder praktizierende Magier muss seit dem eine Erlaubnis der Licakirche vorweisen können. Damit die Bauern magisch begabte Kinder freiwillig abtreten wird für Schüler eine Abschlagzahlung an die Eltern getätigt, die den Verlust der Arbeitkraft aufwiegt.&lt;br /&gt;
Die Nekropole [[Al Ibassi]] ist bis heute versiegelt und wird von der Tempelgarde Nahubis streng bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana [[Saraj el Siddigla]].&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Shamm Ra.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft und der Wesire hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt formal die Dynastie der Siddigla die Hohepriesterin der Shamm Ra und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die nur durch die reformierte Kirche des Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der [[Tempeloase Negris]] östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Nahubis aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah. besteht keine genialigische Verbindung zu der Familie el Siddigla, muss der Familientitel käuflich erworben werden. Somit hat sich für die Familie ein lukratives Geschäft ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Shamm Ra.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt durch die Fereyiskirche an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir [[Marik el Siddigla]] die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert. Vor allem kurz nach der Wahl der Sultana sind die Wesire die eigentlich Macht im Land. Sie sichern die Kontinuität der Rergierungsarbeit und dominieren nicht selten schwache Sultana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Emreianische Kabinett]] besteht aus dem Großwesir und vier weiteren Wesiren. Sie leiten und überwachen die Ausführung der gesetze und beraten die Sultana. Wesire und Großwesir können durch die Sultana benannt und entlassen werden. Doch dieser Schritt berührt viele Interessen im Reich und muss daher wohl überlegt sein. Alle anderen Beamten werden durch die Wesire kontrolliert. Das Geflecht von Beamten reicht bis in die kleinste Ebene der Provinz herunter.&lt;br /&gt;
Das Kabinett wird aus dem Großwesir als Oberbefehlshaber der Streitkräfte und den vier Wesiren für Handel, Palast, Steuern und Administration gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Neun Kulte dar . Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Neun nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Nahubis haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten der Rechtsprechung in Emreia===&lt;br /&gt;
Neben den allgemein in Zivilisationen üblichen Gesetzten, die Diebstahl Mord und dergleichen unter Strafe stellen, gibt es Emreia einige besondere Gesetzte mit denen Fremde nicht sofort rechnen.&lt;br /&gt;
- Die Leugnung, das alle 5 Werke von dem Propheten [[Ilai der Asket]] stammen ist Blasphemie und Majestätsbeleidigung zugleich. Folglich steht darauf die Todesstrafe.&lt;br /&gt;
- Magieanwendung ist in Emreia streng reglementiert. Zur Anwendung braucht man eine Lizenz der Licakirche.&lt;br /&gt;
- Die bloße Beschäftigung mit Nekromantie ist streng bei Androhung der Todesstrafe verboten. Allein schon der Besitz von Schriften über Nekromantie, die nicht ausdrücklich für die Bekämpfung der Nekromantie durch die Licakirche herausgegeben wurden, ist strafbar.&lt;br /&gt;
- Es ist nur den 6 Leibwächter aus der [[Garde der aufblühenden Wüstensonne]] gestattet sich bewaffnet weiter als 30 Schritt der Sultana zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einer ledernen Rüstung (oft mit Metallplatten versehen) oder seltener auch einem Schuppenpanzer, und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin Treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Befreiungskampf gegen das Kaiserreich des Südstern und das [[Emreianisches Pantheon|Emrianische Pantheon]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die vorherrschende Religion sind die Hauptgötter des [[Emreianisches Pantheon| Emreianischen Pantheons ]] mit Shamm Ra als oberster Sonnengöttin und einem stark ausgeprägten Totenkult zu Nahubis Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Nomaden der Wüste gibt es auch noch das [[Pantheon der Abajaiden]], das in diesem Land allerdings schon eher eine Mischform mit dem emrianischen Pantheon darstellt (welches aus dem Pantheon der Abajaiden hervorgegangen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Glaubensgruppe im Westen Emreias sind die [[Elahim|Elahimgläubigen]]. Diese Religion ist vergleichsweise jung und wird nicht überall toleriert, weshalb sie sich vor allem über die Grenze hinaus nach [[El-Ahil]] ausgebreitet hat. Schätzungen zufolge glauben etwa 10% der Bevölkerung Emreias (also etwa 700.000 Menschen) an Elahim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
[[El-Satasch]] Legende um einen blutrüstigen Geist, der in einem Kris wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Emreianisches_Pantheon&amp;diff=81028</id>
		<title>Emreianisches Pantheon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Emreianisches_Pantheon&amp;diff=81028"/>
		<updated>2014-02-05T08:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eriath_Glaubenskarte.jpg|thumb|right|300px|Glaubensverteilung Eriath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sind Glaube und Götter allgegenwärtig. Die Vorsteher der wichtigsten Tempel des Reiches bilden den [[Senheddryn]], einen Rat, der der Sultana beiseite steht. Die Sultana selber wird von den Göttern durch das Orakel in [[Tempeloase Negris]] legitimiert und bekleidet das Amt der Hohepriesterin der Schamm Ra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht eine klare Hierarchie, Schamm Ra herrscht unangefochten über den Rat der Götter. Allerdings wird einigen Gottheiten mehr Verehrung zu Teil als anderen. Vor allem Nahubis nimmt eine besondere Stellung ein, da der Totenkult für die Emreianer sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall im Reich finden sich uralte, längst vergessene Tempelanlagen, aus Zeiten, von denen nur noch Legenden erzählen. Viele dieser Legenden berichten noch von der Zeit als die Götter in den verschiedensten Formen auf der Welt wandelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Glaube entstand aus dem [[Pantheon der Abajaiden]], als einige Abajaiden sich am Chufu niederliessen und sesshaft wurden. Dadurch änderte sich die Sichtweise der Götter. Viele Parallelen sind aber bis heute erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Darstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter werden auf verschiedenste Weise in Emreia dargestellt, jedoch ist eine antropomorphe Darstellung am häufigsten zu finden. Meistens werden sie als Menschen mit den Köpfen ihrer heiligen Tiere dargestellt. In Tempeln findet man wundervolle bunte Zeichnungen und Gemälde von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Pantheon==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wichtigsten Götter===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Shamm Ra]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     = Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Adler&lt;br /&gt;
*Tempel       = Der größte Tempel befindet sich in [[El Thiebén]], einem Stadtteil der Hauptstadt [[Iskandera]]          &lt;br /&gt;
*Hohepriester = Sultana [[Saraj el Siddigla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nahubis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Die eiskalte Göttin des Todes. Beschützerin des Reiches vor allen nichtirdischen Gefahren, Göttin der Söldner.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Die schwarze Schlange, Skorpion&lt;br /&gt;
*Tempel       = Die Tempel[[oase Awis]] wurde durch ihr Eingreifen geschaffen. Hier erfolgt auch die Ausbildung ihrer gefürchteten Tempelgarde.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = Der Hohepriester [[Aziz ben Harira]] zählt zu den Mächtigsten des Rates und es heißt, dass er der Sultana (oder vielmehr ihrer machtvollen Position) nicht freundlich gegenüber steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Hauptgötter===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rathor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;    = Der Gott des Kampfes und Krieges. Er wird vor allem vom Adel verehrt. Der Löwenkopf ziert oft die gefürchteten Sensenstreitwagen.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Löwe&lt;br /&gt;
*Tempel       = Der Tempel des löwenköpfigen Gottes befindet sich in [[Al Bar Alrathor]].&lt;br /&gt;
*Hohepriesterin = [[Nesrin die Furchteinflößende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hevästhis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   = Die Göttin des Handwerks, der Bauten, des Handels und des Fleißes. &lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Elefantin&lt;br /&gt;
*Tempel       = Die beiden rivalisierenden Haupttempel stehen in [[Es Salam]] und [[Bur Milmak]]&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[Elischa der Blinde]]             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Al&amp;#039;Giris]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Gottheit der Meere, des Wetters. Er genießt vor allem bei den Bauern große Verehrung. Außerdem wird er als großer Spender des Chufus verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Die blaue Schlange&lt;br /&gt;
*Tempel       = Ihm sind viele Heiligtümer am Flußlauf des [[Chufu]] geweiht. Die wichtigsten sind in [[Iskandera]] und [[Chufur El Agirot]].&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[Erjon ibn Faruk]]                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licayis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften. Sie wird auch oft von den Beamten und Schreibern verehrt.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Ibis&lt;br /&gt;
*Tempel       = In der Magierakademie zu [[Suwais]], obwohl sich auch ein wichtiges Heiligtum im Tempel der Rat zu [[El Thiebén]] befindet.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[Sira Braut des Lichts]]             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fereyis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Göttin der Familie und des Heimes&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Hamster, Hase&lt;br /&gt;
*Tempel       = In den meisten Häusern der Bewohner des Reiches befindet sich ein kleiner Schrein der Fereyis und auch in jedem Gasthaus wird man ein kleines Standbild der mildtätigen Göttin finden. Der höchste Tempel steht in [[Chufu-netjeru]] und veranstaltet ebenso wie alle anderen Tempel eine tägliche, kostenlose Armenspeisung.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[Mutter Jasmin]]             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Aphor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Gott des Glücks und der Liebe&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Antilope&lt;br /&gt;
*Tempel       = Seine Heiligtümer befinden sich vor allem in den Städten, der größte Tempel steht in [[Assan]].&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[Sehrazada die Schöne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Yasisis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Göttin der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Skarabäus&lt;br /&gt;
*Tempel       = Sie wird in allen Hospitälern verehrt. Ihr größter Tempel befindet demzufolge auch in [[Deir el-Bahars]], wo das größte Hospital zu finden ist.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[Imotheus der Heiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebengötter===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rotak]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Der Gott der Söldner, des Zusammenhaltes und der Kampf- sowie Opferbereitschaft.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Bluthund&lt;br /&gt;
*Tempel       = Ein besonderer Tempel in Iskendera, dazu in vielen größeren Städten einige Schreine und Opferstätten.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[Kumran ,der Schlächter]]&lt;br /&gt;
*Verehrung: Bei Söldnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Soht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Der Gott des Schatten und Zwielichts, der Verblendung und List, Gott der Heimatlosen. Er gilt auch als der Gott der Nacht und der Monde.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Maus, Wolf&lt;br /&gt;
*Tempel       = Seine Verehrung geschieht heimlich, viele seiner Anhänger &amp;quot;arbeiten&amp;quot; eher im Untergrund. Allerdings soll es einen großen Tempel in Iskandera geben.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = Der Hohepriester des Soht tritt nicht öffentlich in Erscheinung. Im Senheddryn ist es ihm oder ihr bei den seltenen Einladungen als Einzigem erlaubt verschleiert zu erscheinen. Gerüchte besagen, dass auf seinen Kopf eine beachtliche Summe ausgesetzt wurde. Der oder die Hohepriester/in wird bei Öffentlichen auftritten mit dem Namen &amp;quot;[[Lasa al Shommja]]&amp;quot; (Die Augen der Monde) vorgestellt             &lt;br /&gt;
*Verehrung: Nur in der Provinz &amp;#039;&amp;#039;Tawer&amp;#039;&amp;#039;, vor allem in den Armenvierteln Iskanderas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Elahim]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Der &amp;quot;einzig wahre&amp;quot; Gott. Er wird von Nomaden in der Provinz &amp;#039;&amp;#039;Jimn Bar-Bil Ma&amp;#039;&amp;#039; verehrt und gehört nicht zum emreianischen Pantheon, sondern stellt eine neue Glaubensrichtung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere lokale Nebengötter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden in einzelnen Gebieten verehrt, ohne jedoch im ganzen Reich populär zu werden. Dazu gehören auch einige alte Glaubensformen aus dem [[Pantheon der Abajaiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Fereyis&amp;diff=81026</id>
		<title>Fereyis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Fereyis&amp;diff=81026"/>
		<updated>2014-02-05T08:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Telor verschob Seite Freat nach Fereyis: Änderung des Namens.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Fereyis&lt;br /&gt;
|bild=Freat.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Frea]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Göttin]]&lt;br /&gt;
|bildnis=&lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Großsultanat Emreia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fereyis ist die Göttin der Familie und des Heimes. Fast jeder emreianischer Bewohner hat einen kleinen Schrein in seinem Haus, in der Mehrzahl der Gasthäuser findet man ein kleines Standbild dieser mildtätigen Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
Fereyis wird durch die Hohepriesterin [[Mutter Jasmin]] vertreten. Sie Residiert in [[Chufu-netjeru]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
Die Fereyiskirche hat hohe Bedeutung, da sie den sozialen Frieden im Reich gewährt. Jeder Tempel veranstaltet Armenspeisungen, die als heilige Pflicht erachtet werden. Jeder Lebensmittelhändler ist dazu verprlichtet einen zehntel seines Gewinns an Fereyis abzuführen. Teilweise geschieht dies an den Tempel oder indirekt durch Armenrabatte. Den Großteil der Lebensmittel spendet jedoch die Sultana aus ihren Besitz, der ja bekanntlich die komplette Erne umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
Die Ähre Fereyis ist das wichtigste Relikt. Es handelt sich um einen Kupfernen Stab in der Form eines Getreidehalms. Er wird von der Hohepriesterin zu allen rituellen Anlässen getragen. Mehrere Kessel in wichtigen Tempeln sollen auch schon in Hungerszeiten das gekochte Essen vermehrt haben. Fast jeder Tempel der etwas auf sich hält hat für die Armenspeisungen einen solchen Kessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
Fereyis ist im Volksglauben weit verbreitet. Jeder der nachts an einer Türe anklopft und im Namen Fereyis um Unterkunft bittet, darf nicht abgeiweisen werden und muss bis zum Sonnenaufgang beherbergt werden. Vor allem jedoch die Armen, die in die Städte fliehen sind auf die Speisungen im Tempel angewisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Die Fereyiskirche erfüllt eine wichtige Funktion in dem sie die Armut in den Städten mildert. Damit helfen sie den Reich. Doch da es als ein selbstverständlicher Dienst wahrgenommen wird hat die Kirche darin auch kein Druckmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Priester=&lt;br /&gt;
Die Preister Fereyis haben meist keine nennenswerte Ausbildung. Wie alle Priester müssen sie nur lesen und schreiben können. Etwas Kochen und Haushalten gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
Da der Dienst an Fereyis nicht so prächtig ist und die Armenspeisungen unter der Sultana [[Saraj el Siddigla]] massiv ausgeweitet wurden, werden immer mehr Laien in den Tempeln für die Speisungen eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Garde=&lt;br /&gt;
Die Fereyiskirche unterhält als einzige keine Garde. Sie besitzt kaum Reichtümer und braucht für ihre Ausübung keine Garde.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Freat&amp;diff=81027</id>
		<title>Freat</title>
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		<updated>2014-02-05T08:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: Telor verschob Seite Freat nach Fereyis: Änderung des Namens.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Fereyis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Fereyis&amp;diff=81025</id>
		<title>Fereyis</title>
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		<updated>2014-02-05T08:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Fereyis&lt;br /&gt;
|bild=Freat.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Frea]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Göttin]]&lt;br /&gt;
|bildnis=&lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Großsultanat Emreia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fereyis ist die Göttin der Familie und des Heimes. Fast jeder emreianischer Bewohner hat einen kleinen Schrein in seinem Haus, in der Mehrzahl der Gasthäuser findet man ein kleines Standbild dieser mildtätigen Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
Fereyis wird durch die Hohepriesterin [[Mutter Jasmin]] vertreten. Sie Residiert in [[Chufu-netjeru]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
Die Fereyiskirche hat hohe Bedeutung, da sie den sozialen Frieden im Reich gewährt. Jeder Tempel veranstaltet Armenspeisungen, die als heilige Pflicht erachtet werden. Jeder Lebensmittelhändler ist dazu verprlichtet einen zehntel seines Gewinns an Fereyis abzuführen. Teilweise geschieht dies an den Tempel oder indirekt durch Armenrabatte. Den Großteil der Lebensmittel spendet jedoch die Sultana aus ihren Besitz, der ja bekanntlich die komplette Erne umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
Die Ähre Fereyis ist das wichtigste Relikt. Es handelt sich um einen Kupfernen Stab in der Form eines Getreidehalms. Er wird von der Hohepriesterin zu allen rituellen Anlässen getragen. Mehrere Kessel in wichtigen Tempeln sollen auch schon in Hungerszeiten das gekochte Essen vermehrt haben. Fast jeder Tempel der etwas auf sich hält hat für die Armenspeisungen einen solchen Kessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
Fereyis ist im Volksglauben weit verbreitet. Jeder der nachts an einer Türe anklopft und im Namen Fereyis um Unterkunft bittet, darf nicht abgeiweisen werden und muss bis zum Sonnenaufgang beherbergt werden. Vor allem jedoch die Armen, die in die Städte fliehen sind auf die Speisungen im Tempel angewisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Die Fereyiskirche erfüllt eine wichtige Funktion in dem sie die Armut in den Städten mildert. Damit helfen sie den Reich. Doch da es als ein selbstverständlicher Dienst wahrgenommen wird hat die Kirche darin auch kein Druckmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Priester=&lt;br /&gt;
Die Preister Fereyis haben meist keine nennenswerte Ausbildung. Wie alle Priester müssen sie nur lesen und schreiben können. Etwas Kochen und Haushalten gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
Da der Dienst an Fereyis nicht so prächtig ist und die Armenspeisungen unter der Sultana [[Saraj el Siddigla]] massiv ausgeweitet wurden, werden immer mehr Laien in den Tempeln für die Speisungen eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Garde=&lt;br /&gt;
Die Fereyiskirche unterhält als einzige keine Garde. Sie besitzt kaum Reichtümer und braucht für ihre Ausübung keine Garde.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Suwais&amp;diff=81024</id>
		<title>Suwais</title>
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		<updated>2014-02-05T08:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Suwais&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia17.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=Tawer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Schon von weitem erblickt man die uralte Magierstadt Suwais. Hoch überragen ihre Türme und Mauern die restliche Stadt und die Sonne bricht sich an den goldenen Dächern der Magierakademie Suwais el Lica. Suwais ist eine der ältesten Städte des Reiches und es ranken sich zahlreiche Legenden und Sagen um ihre Entstehung. Sie ist auf einem natürlichen Plateau errichtet, das sich an der grünen Küste schroff erhebt und an dessen Klippen sich die Wellen der See brechen. Die hohen Mauern und Türme der Magierakademie und die gewaltige Garnision der Tempel- und Akademiegarde tun ihr übriges, um die Stadt Suwais herrschaftlich und erhaben erscheinen zu lassen. Beherrscht wird das Bild der Stadt vom Tempel und der Magierakademie der Göttin Licayis. Selbst im entlegensten Winkel der Stadt sind die uralten und gewaltigen Mauern allgegenwärtig. Die Behausungen der einfachen Bevölkerung sind in einem strengen Muster um das Zentrum angeordnet, jedes Haus hat seinen vorherbestimmten Platz und steht in einem dem sozialen Stand der Bewohner entsprechenden Virtel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist in Suwais das Gesetz allgegenwärtig, niemand würde es wagen an der Herrschaft des obersten Magiers und dessen Garden zu zweifeln. Die wenigen Verwegenen, die sich gegen die Dominanz der Gottesdiener auflehnen, verschwinden oft für Wochen in der Magierakademie, um vollkommen verwandelt wieder aus deren Mauern entlassen zu werden. Oft sind diese Menschen kaum wiederzuerkennen und praktizieren nach ihrer Haft einen Glauben der an Fanatismus grenzt. Die Garden unterstehen direkt den Magiern und Priestern der Akademie und führen blind deren Befehle aus. Bei Dieben, Streunern und anderem Gesindel sind sie gefürchtet und verhasst, bei wohlhabenden Bürgern und Händlern um so beliebter, da sie eisern die Ruhe und Ordnung in der Stadt aufrecht erhalten. Der Hauptsitz der Inquisition ist die Garnision &amp;#039;&amp;#039;S´am´ha el Suwais&amp;#039;&amp;#039;, in deren Hallen die stärksten und frommesten Männer der Region zu Ordenskriegern der Inquisition ausgebildet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangefochtener Herrscher der Stadt ist [[Kashan ibn Salham]], der beliebte aber auch gefürchtete oberste Magier der Stadt, und gleichzeitig Hohepriester der Licayis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Der Weg zu den Sternen (Edles Haus)&lt;br /&gt;
Als ihr das von außen unscheinbare Haus betretet, könnt ihr es nicht unterbinden euch die Augen vor lauter Verwunderung zu reiben. Nein, du träumst nicht raunt eine Stimme in deinem Inneren. Vor euch steht ein Baum, dessen Stamm einen Durchmesser von vielen Schritten zu haben scheint. Um ihn herum windet sich eine Treppe in scheinbar schwindelnde Höhen, in denen ihr ein Haus in der Krone des Baumes zu erkennen scheint. Oben angekommen mündet die Treppe in einen Schankraum. Die polierte hölzerne Theke windet sich um einige lebende Zweige, die euch auch als Sitzgelegenheit dienen, wenn ihr es nur wollt. Hinter der Theke putzt Jabir, der Wirt, Gläser aus buntem Glas. Die wenigen Gäste, die ihr seht, tragen Gewänder aus edlen Stoffen in den ausgefallen Farben. Manche tragen seltsam spitze Hüte. Den Mut nicht verloren macht ihr einen Schritt auf die Theke zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Magierakademie&lt;br /&gt;
Hoch hinaus ragen ihre Türme und scheinen bei Nacht in den Himmel zu greifen während sich bei Tag die Sonne an den goldenen Dächern bricht und vielschichtige Lichtspiele erzeugt. Viele Baumeister halten beide Phänomene für eigentlich unmöglich und versuchen krampfhaft den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden an steiler Felsküste; Rest der Stadt ist umgeben von Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Karnis]], 20 Meilen (Trans Eriathica)-&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 45 Meilen (Trans Eriathica)-&lt;br /&gt;
*[[Namehath]], 60 Meilen (Straße)-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sira_Braut_des_Lichts&amp;diff=81023</id>
		<title>Sira Braut des Lichts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sira_Braut_des_Lichts&amp;diff=81023"/>
		<updated>2014-02-05T08:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sira Braut des Lichts ist die amtierende Hohepriesterin [[Licayis]] im Großsultanat [[Emreia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aussehen=&lt;br /&gt;
Sira ist eine schlanke Frau deren genaues Alter von 43 Jahren man kaum schätzen kann. Das Haupt trägt sie meist kahlgeschoren, zusammen mit ihren kleinen Brüsten wäre sie ohne die auffälligen Liedstriche sicherlich schon oft mit einem Mann verwechselt worden. Mit 1,54 Schritt ist sie auch nicht besonders groß. Die Haut ist für eine Abajadin auffallen blass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Sira wurde wie fast jedes magisch begabtes Kind nach dem sie eine Priesterin entdeckt hatte der Akademie in Suawis im Alter von 5 Jahren überstellt. Dort bekam sie die Ausbildung nd noch wichtiger die Indokrination der Licayiskirche zur Magie. Schon im Alter von 17 Jahren verfasste sie ein erstes Lehrbuch über die Gefahren der Schwarzmagie. Darin stellte sie die Schwarzmagie als gegensatz der von Licayis geförderten nützlichen Heilmagie dar. Auch wenn in diesem Buch vieles stark übertrieben oder aus der Luft gegriffen ist, fand ihr literarisches Talent große Beachtung.&lt;br /&gt;
Dies ermöglichte es ihr gleich als Priesterin an der Akademie zu unterrichten. Als vor drei Jahren das Amt des Hohepriesters frei wurde setzte sich vor allem der Hohepriester der Nahubiskirche [[Aziz ben Hrirra]] für die junge Magierin ein, die sich in ihrem Kampf gegen Nekromantie auszeichnet. Sira wurde darauf zur Hohepriesterin gewählt und bekam den Beinamen Braut des Lichts verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung über Magie in Emreia kann ohne Sira gefällt werden. Dies ist die größte Machtquelle Siras. Seit ihrem Amtsantritt hat sie auch zwei Expeditionen der Nahubiskirche gegen Nekromanten unterstützt und dafür auch Teile der Armee bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freunde=&lt;br /&gt;
Zu [[Aziz ben Harira]], der ihr ins Amt geholfen hat, pflegt sie ein sehr gutes Verhältnis. Beide sind an der Bekämpfung von Nekromantie stark interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feinde=&lt;br /&gt;
Sira hat keine herausragenden Feinde. Jedenfalls keine die ein hohes Mitglied der Licayis nicht hätte. Naturgemäß sind Nekromanten ihre Todfeinde auch wenn sie in Emreia nicht offen auftreten können. Wesentlich gefährlicher dürften verschiedene Geheimlogen sein, die sich nicht mit der Bevormundung durch die Kirche abfinden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPCs Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pantheon_der_Abajaiden&amp;diff=81022</id>
		<title>Pantheon der Abajaiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pantheon_der_Abajaiden&amp;diff=81022"/>
		<updated>2014-02-05T08:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Das Pantheon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eriath_Glaubenskarte.jpg|thumb|right|300px|Glaubensverteilung Eriath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelten alle Götter als einander gleich und je nach Bitte wird ein anderer Gott addressiert. Priester sind einer Gottheit geweiht um sie durch ein besonders göttergefälliges Leben zu ehren. Dazu gehört auch jedem Gläubigen der danach fragt Beistand zu leisten. Tempel und Kirchen sind aufgrund des nomadischen Ursprungs fremd, es gibt selten einige kleine Schreine an denen Gaben dargebracht oder Gebete abgehalten werden. Dennoch unterhalten die Geweihtenschaften feste Häuser, in denen sie mit Rat und Tat denen beistehen, die ihrer bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Parallelen zur [[Emreianisches Pantheon|Staatsreligion von Emreia]], welche aus diesem Glauben hervorgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist, dass es keinen Schutzgott der Diebe oder ähnlicher verruchter Gestalten gibt. Diebstahl und andere Vergehen gelten als Schaden der Gemeinschaft und damit nicht göttergefällig. Dies resultiert daraus, dass es sich bei den Nomaden in der Wüste um eingeschworene Gemeinschaften, fast schon große Familien handelt bei denen jede Person eine Aufgabe hat und für die alles was sie besitzen lebensnotwendig ist. Diese Einstellung hat sich auch bei der sesshaften Landbevölkerung gehalten und lediglich in den grössten Städten gibt es durch Zuwanderer aus fremden Ländern andere Sichtweisen und damit kleine versteckte Tempelanlagen, meist als Teil eines Schwarzmarktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Pantheon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Shammrab]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Die Sonnengöttin.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Adler&lt;br /&gt;
:Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rathor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Der Gott des Kampfes und Krieges.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Löwe&lt;br /&gt;
:Er wird vor allem von eher kriegerischen Nomadenstämmen und in [[Dorien]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hevästhis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Die Göttin des Handwerks, der Bauten und des Fleißes. &lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Elefantin&lt;br /&gt;
:Bei den Nomaden überwiegt der Aspekt des Fleißes, während in den Städten vor allem Handwerker Hevästhis verehren und viele neue Bauten durch seine Priester gesegnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Al&amp;#039;Giris]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Gottheit der Meere, des Wetters.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Die blaue Schlange&lt;br /&gt;
:Er genießt vor allem bei den Bauern und Viehzüchtern große Verehrung. Außerdem wird er als großer Spender des Regens verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licayis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Ibis&lt;br /&gt;
:Sie wird auch oft von den Beamten und Schreibern verehrt. Als einzige Gottheit dienen ihr keine Geweihten, sondern nur einige nomadische Mönchsgruppen, die [[el Shamal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Freat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Göttin der Familie und des Heimes.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Hamster, Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Aphor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Gott des Glücks und der Liebe.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Antilope&lt;br /&gt;
:Dieser Gott wird von den an Oasen ansässigen Menschen sehr verehrt, gilt die Oase doch als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Danaha]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Die eiskalte Göttin des Todes.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Die schwarze Schlange, Skorpion&lt;br /&gt;
:Ihr wird auch die Herrschaft über die Wüsten zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hayahi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Gott der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.&lt;br /&gt;
:*Heiliges Tier: Skarabäus&lt;br /&gt;
:Der Schutzheilige aller Medici.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abajaiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karkasso]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seydjuk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sawajidden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=81021</id>
		<title>Lika</title>
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		<updated>2014-02-05T08:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Telor: /* Zweitgewordene, Kinder und Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Magie, Weisheit, Wissen, Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder und Abbilder und ähnliche Prinzipien=&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Elahim]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der einzig Wahre Gott&lt;br /&gt;
*Als kein Gott, sondern als ein Weisheitsprinzip &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lakimasu]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Aichihiro]]&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Staats- und Ratsgöttin der Magie und Weisheit, im Heiligen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
*Im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei in [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]].&lt;br /&gt;
*In [[Emreia]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licayis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Göttin der Magie und des Wissens.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Abajaiden]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Licayis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Göttin der Magie und des Wissens.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Charukin]] als [[Licarra]], Göttin der Weisheit.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Goblins]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lykanthra|Lykanthra, die Rattenmaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die den Goblins die Fähigkeit zur Lykanthropie (Verwandlung in [[Werratte|Wermaus]]) geschenkt hat.&lt;br /&gt;
*Die [[Aivarunen]] verehren den MondGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lun-Tir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Im [[Lúnasadh]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reudan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Elfen]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Scheihalmat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Weltenbauer bekannt.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Nordahejmr]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vitandr]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Gott des Wissens, der Träume und der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telor</name></author>
		
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