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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-24T00:48:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Echsen&amp;diff=13592</id>
		<title>Diskussion:Echsen</title>
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		<updated>2008-09-10T13:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich kann mir leuchtend rote Echsen nur schwer vorstellen... Wärs vielleicht sinnvoller, dass alle Echsen grundsätzlich eine eher dunklere Schuppenfarbe haben und nur der Kamm auf ihrem Rücken je nach Herkunft unterschiedlich gefärbt ist.&lt;br /&gt;
Also alle Echsen grünlich/bräunlich und nur ihr Rückenkamm in verschiedensten Variationen (Hellgrün, dunkelgrün, schwarz, rot, gelb,...)?--[[Benutzer:Strecktor|Strecktor]] 22:19, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die namen der Echsenrassen eigentlich Bombenfest, oder kann man da noch ein richtiges System mit Namenskonventionen entwickeln? --[[Benutzer:Inanna|Inanna]] 02:56, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen sind grundsätzlich - solange sie vom A-Team nicht in Stein gemeißelt wurden - noch variierbar.&lt;br /&gt;
Gruß, --[[Benutzer:Strecktor|Strecktor]] 17:20, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi - vielleicht bei der kulturellen Entwicklung / heutigen Situation die [[Smaragen]] beachten. Wie es aussieht, grenzen die heutigen Siedelungsgebiete direkt aneinander. Irgendeine Art von Kontakt wird es geben, habe aber noch keine Idee in welche Richtung: feindselig oder friedlich? Handelspartner oder Haustier? :) - wär schön, wenn das aufeinander abgestimmt werden könnte. - [[Benutzer:Frenni|Frenni]] 13:26, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: warum keine leuchtend roten Echsen? zumindest gemusterte Echsen (siehe Feuersalamander) sollten doch möglich sein. Und rote Bäuche gibt es auch in der Tierwelt: [http://www.bildungsservice.at/faecher/geo/Staaten%20und%20Landschaften/Ecuador/Galapagos/Galapagos%202004%20-%20Espaniola%20-%20DSCF7133.JPG Lava-Echse] --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 13:31, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemustert dürfen sie ruhig sein. Mir gehts nur darum, dass sie ne grünlich dunkle &amp;quot;Grundierung&amp;quot; haben; Ich bin nur dagegen, dass die Echsen aussehen, als ob sie in nen Farbtopf mit knallroter Farbe gefallen sind (und somit komplett leuchtend rot sind).--[[Benutzer:Strecktor|Strecktor]] 15:05, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Echsen&amp;diff=12313</id>
		<title>Diskussion:Echsen</title>
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		<updated>2008-09-06T15:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich kann mir leuchtend rote Echsen nur schwer vorstellen... Wärs vielleicht sinnvoller, dass alle Echsen grundsätzlich eine eher dunklere Schuppenfarbe haben und nur der Kamm auf ihrem Rücken je nach Herkunft unterschiedlich gefärbt ist.&lt;br /&gt;
Also alle Echsen grünlich/bräunlich und nur ihr Rückenkamm in verschiedensten Variationen (Hellgrün, dunkelgrün, schwarz, rot, gelb,...)?--[[Benutzer:Strecktor|Strecktor]] 22:19, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die namen der Echsenrassen eigentlich Bombenfest, oder kann man da noch ein richtiges System mit Namenskonventionen entwickeln? --[[Benutzer:Inanna|Inanna]] 02:56, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen sind grundsätzlich - solange sie vom A-Team nicht in Stein gemeißelt wurden - noch variierbar.&lt;br /&gt;
Gruß, --[[Benutzer:Strecktor|Strecktor]] 17:20, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Zwerge&amp;diff=11000</id>
		<title>Diskussion:Zwerge</title>
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		<updated>2008-09-04T20:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich finde, Zwerge müssen auch Klischeehaft Zwerge bleiben, aber Viehhirten als Subspezies würde erklären, wo die Nahrungsmittel herkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese nomadische Viehhaltung gefällt mir nicht wirklich. Zwerge, die unter freiem Himmel in Zelten leben sind mir zu &amp;quot;überirdisch&amp;quot; ;)&lt;br /&gt;
Kleinere Ziegen oder Schafherden lassen sich ja auch in den Gebirgen halten, dafür muss man seinen Hallen aus Stein nicht verlassen.&lt;br /&gt;
Ansonsten leben sie halt von der Jagd und natürlich der Pilzzucht in ihren Stollen&lt;br /&gt;
mfg auman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja... muss ja nicht sein das diese Viehhalter auch unter freiem Himmel wohnen. &lt;br /&gt;
Man kann das ganze auch so schreiben das sie diese Bergtäler als Weidefläche nutzen, wo sie das Vieh in den wärmeren Monaten weiden lassen. Die zwerge die für diese Arbeit zuständig sind wohnen trotzdem überwiegend in den Bergen und halten sich nur kurze Zeit auf den Weiden auf, um Greifvögel und anderes Getier, was ab und zu mal ein Vieh reißen will, zu bekämpfen oder zu vertreiben.&lt;br /&gt;
Das Vieh kann auch so aussehen das Sie ein dickes Fell haben und somit die meisste Zeit eines Sonnenzykluses auf den Weiden verbringt und nur im tiefsten Winter in die unterirdisschen Viehanlagen getrieben wird wo es dann nur Heu und so zu fressen bekommt.&lt;br /&gt;
Die Phantasie ermöglicht einem alles :)&lt;br /&gt;
Grüße xase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wir haben jetzt:&lt;br /&gt;
- die Eisenzwerge die die Meister der Schmiede sind&lt;br /&gt;
- die Dûnzwerge als Kämpfervolk&lt;br /&gt;
- die Hochzwerge die bei den Menschen leben (Wieso aber hoch? Vielleicht Landzwerge oder so....)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr dann zusätzlich noch von den:&lt;br /&gt;
- Schimmerzwerge - die Goldschmiede und Edelsteinschleifer unter den Zwergen&lt;br /&gt;
- Steinzwerge - die mit den größsten und Stabilsten Verteidigunganlagen, die wahre Städte in die Berge gehauen haben, meister der Steinmetzkunst mit riesigen unterirdischen Hallen, Brücken und Seen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße xase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Könnte man ja später mal in einem Update nachreichen. Wäre in einer laufenden Runde sicher auch mal interessant ein neues Volk zu entdecken, muss ja nicht alles auf einen Rutsch durchgehen. --[[Benutzer:Root|Root]] 12:33, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Zwerge sollten schon grundsätzlich in den Bergen wohnen, Nomadenzwerge sind denk ich wirklich ein bisschen übertrieben; die Schaf(oder sontswas)-herden können wie bereits vorgeschlagen auf Bergwiesen gehalten werden oder eben in der Nähe von Bergen; die Hirtenzwerge könnten ja über Sommer &amp;quot;überirdisch&amp;quot; (was dann bei den Zwergen doch in eine Art Bunker ausartet) leben und im Winter in geräumigen Höhlen, wo das Vieh mit Heuvorräten, die von den Hirtenzwergen über Sommer angelegt wurden, durch den Winter gefüttert wird.&lt;br /&gt;
Die Frage ist halt ob man das dann als eigene Kultur nimmt oder nur die Profession &amp;quot;Hirte&amp;quot; bei den Zwergen so erklärt.&lt;br /&gt;
...brauchen Zwerge eigentlich auch Getreide? Wenn ja, machen das die Hirtenzwerge dann auch??&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Strecktor|Strecktor]] 22:40, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zwerge&amp;diff=10988</id>
		<title>Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zwerge&amp;diff=10988"/>
		<updated>2008-09-04T20:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Zwerge gehen in ihren unterirdischen - oder besser untergebirgischen - Stollen ihrem Handwerk nach. Das Kunsthandwerk der Zwerge ist legendär. Niemand kann besser Erze schmelzen, Eisen schmieden, Edelsteine schleifen oder filigrane mechanisch hochausgetüftelte Feinmechaniken bauen. - Sei es zur Zier oder zum besonderen Nutzen. Selbst Taschenzeitanzeiger und kleine Dosen, die eine wundersame Melodie spielen und eine kleine Tänzerin sich drehen lassen, können die geschickten Handwerker herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Braukunst der Zwerge ist legendär, das heilige Wasser, das die Priester des Gotts des Feuers und Handwerks brauchen, um mit ihrem Gott zu kommunizieren, muss schliesslich auch besonders gut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings auch Gerüchte, es gäbe weit oben in den Bergtälern, Zwerge, welche sich der Viehzucht widmen, was erklären würde, wie die grossen Mengen an benötigten Lebensmitteln in die Bergschächte kommen. Alles nur durch Handel in die Stollen zu schaffen, wäre doch sehr aufwendig und die Zwerge lieben ihre Unabhängigkeit von den Großlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwerge sind die wahren Meister der Baukunst und des Schmiedetums. Nur eines haben die Zwerge bisher nicht vermocht: Die Halblinge zu übertreffen bei der Herstellung des wohl köstlichsten antamarischen Bieres. Aber das nur nach Meinung der Halblinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerge sind etwa 1,25 bis 1,45 groß und sehr kräftig gebaut. Zwerge haben recht muskolöse Oberarme und neigen (vor allem im Alter) zu einem leichten oder stärkeren Bierbauch.&lt;br /&gt;
Auffälligstes Merkmal neben der Größe und der ganze Stolz eines Zwerges ist sein langer gut gepflegter Bart, der oftmals filigran geflochten ist - Zwerge, die sich mit dem Kämpfen den Lebensunterhalt sichern, machen gerne für jeden besiegten Gegner einen Knoten in ihren Bart.&lt;br /&gt;
Den Bart zu verlieren gilt bei Zwergen als große Schande, ein ungepflegter Bart wird auch negativ gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Eisenzwerge]] - Die Zwerge der mittleren und südlichen Gebirge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dûn-Zwerge]] - Die Zwerge, welche seit Urzeiten im Großen Wall die Wacht gegen die Orks halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hochzwerge]] - Die umgänglichsten Zwerge, deren Siedlungen sich teilweise in Menschenstädte integriert haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nôgrohôr]] - Die Nôgrohôr sind eine Zwergengruppirung mit einigen Besonderheiten die sie von gewöhnlichen Zwergen unterscheidet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Strecktor&amp;diff=10981</id>
		<title>Benutzer:Strecktor</title>
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		<updated>2008-09-04T20:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: Die Seite wurde neu angelegt: ...auch als Edgar von der Pferdekoppel bekannt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;...auch als Edgar von der Pferdekoppel bekannt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Echsen&amp;diff=10979</id>
		<title>Diskussion:Echsen</title>
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		<updated>2008-09-04T20:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich kann mir leuchtend rote Echsen nur schwer vorstellen... Wärs vielleicht sinnvoller, dass alle Echsen grundsätzlich eine eher dunklere Schuppenfarbe haben und nur der Kamm auf ihrem Rücken je nach Herkunft unterschiedlich gefärbt ist.&lt;br /&gt;
Also alle Echsen grünlich/bräunlich und nur ihr Rückenkamm in verschiedensten Variationen (Hellgrün, dunkelgrün, schwarz, rot, gelb,...)?--[[Benutzer:Strecktor|Strecktor]] 22:19, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
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		<title>Diskussion:Echsen</title>
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		<updated>2008-09-04T20:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: Die Seite wurde neu angelegt: Ich kann mir leuchtend rote Echsen nur schwer vorstellen... Wärs vielleicht sinnvoller, dass alle Echsen grundsätzlich eine eher dunklere Schuppenfarbe haben und nur ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich kann mir leuchtend rote Echsen nur schwer vorstellen... Wärs vielleicht sinnvoller, dass alle Echsen grundsätzlich eine eher dunklere Schuppenfarbe haben und nur der Kamm auf ihrem Rücken je nach Herkunft unterschiedlich gefärbt ist.&lt;br /&gt;
Also alle Echsen grünlich/bräunlich und nur ihr Rückenkamm in verschiedensten Variationen (Hellgrün, dunkelgrün, schwarz, rot, gelb,...)?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
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		<title>Echsen</title>
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		<updated>2008-09-04T20:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Echsen sind eine wärme- und feuchtigkeitsliebende Rasse. Ihre Urheimat sind die warmen Dschungel und Küsten des Südlandes, doch sind sie dort durch die Konflikte mit den Waldmenschen selten geworden. Heute findet man sie vor allem in den Sümpfen im Zentrum Antamars wo sie die Wärme verrottender Pflanzen nutzen um warm zu bleiben. Hält sich eine Echse in einem kühleren Gefilde auf, so sinkt mit sinkender Außentemperatur auch die Bewegungsfähigkeit der Echse bis hin zum Kältetod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echsen kommen in allen möglichen Farschattierungen vor, von schwarz, über grün und braun, bis leuchtend rot und gelb. Da sie ihr ganzes Leben lang wachsen können alte Echsen deutlich größer als ein Mensch werden. Durchschnittlich sind sie jedoch etwas kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Echsen waren eine der frühesten kulturschaffenden Rassen in Antamar.&lt;br /&gt;
Die ersten Hinweise auf die Existenz der Echsen findet sich in alten Steintempeln in Form von Piktogrammen. Dort stehen unter anderem ihre Schöpfungsmythen und andere Religiöse Texte geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
more to come&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Cich-Zhz&amp;#039;trach]] - Das Hochvolk der Echsen, das seine alte Macht bewahrt hat. [NICHT SPIELBAR]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[D&amp;#039;rach]] - Die kriecherischen Sklavenvölker der Orks. [NICHT SPIELBAR]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sr&amp;#039;Trach]] - Eine Echsische Rasse, die im Unerkannten auf vielen Inseln des Südens lebt. [NICHT SPIELBAR]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zhz&amp;#039;trach]] - Die weitestverbreitete der Echsenrassen. Ihre Angehörige versuchen sich in den Menschenreichen zu integrieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische_Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Magie&amp;diff=10945</id>
		<title>Antamarische Magie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Magie&amp;diff=10945"/>
		<updated>2008-09-04T19:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die fünf Kräfte der Magie durchfließen in unsichtbaren Kraftlinien, deren Lage sich ständig ändert, die Welt. Es existieren die Kräfte von Wasser, Erde, Luft und Feuer und die sogenannte fünfte Kraft, die sozusagen für die Magie selbst zuständig ist, also Magie, die Magie verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Kräfte der Magie erfahren in den einzelnen menschlichen Kulturen unterschiedliche Bedeutungen. So beschäftigen beispielsweise sich Magier der [[Nordahejmr]] schwerpunktmäßig mit dem Element Wasser. Jede Magierakademie hat ihren Schwerpunkt auf einer Kraft, einige wenige auch auf zwei Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einteilung der Magie in fünf Kräfte ist antamarweit allgemein anerkannt, wobei verschiedene Zaubertraditionen verschiedene Schwerpunkte setzen (so besteht die Magie der [[Kousambele]] hauptsächlich aus den Aspekten Erde und Luft) und es auch einige Zaubertraditionen gibt, die ihre Magie anders (z.B. die [[Elfen]] in Magie des Tags, der Nacht und der Natur) oder kaum einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jeder der fünf Kräfte der Magie gibt es spezielle Orte (die sogenannten &amp;quot;Kraftzentren&amp;quot; oder &amp;quot;Cervifoci&amp;quot; (Einzahl: Cervifocus)), an denen Magie der entsprechenden Kraft leichter und effektiver gewirkt werden kann. Ein Beispiel für solch einen Cervifocus ist der Vulkankrater des Cothmarvulkans, der auf einer der östlichen Inseln liegt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Magie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orks&amp;diff=8990</id>
		<title>Orks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orks&amp;diff=8990"/>
		<updated>2008-09-02T16:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Orks leben als Jäger in der Steppe. Jeder  Clan hat einen Häuptling, meist der stärkste Krieger, und eine Schamanin, das intellektuelle Oberhaupt der Sippe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, das mit den Jägern ist eher aus der eigenen Persppektive dargestellt. Sie jagen tatsächlich mindestens ebensoviel die Nachbarclans sowie Händler in der weiteren Umgebung wie das Wild der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Gerüchte, in den weiter an den Küsten gelegenen Gebieten würde ein Stamm der Piraterie nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen und Körperbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orks haben einen dichten, dunklen Pelz, der beinahe ihren gesamten Körper bedeckt. Sie sind mit 1,50 bis 1,70 ein wenig kleiner als die Menschen. Der Kopf der Orks wird von dem großen Maul und den beiden Hauern, die charakteristisch für einen Ork sind, dominiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halblinge&amp;diff=8988</id>
		<title>Halblinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halblinge&amp;diff=8988"/>
		<updated>2008-09-02T16:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Strecktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines, gemütliches Völkchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben ihr ganzes Leben lang in ihrem eigenen Dorf und versuchen, sich so weit wie möglich von Ärger fern zu halten. Sie verlassen ihr Dorf nur, um Verwandte (z.B Vettern 3. Grades) in einem anderen Dorf zu besuchen und würden niemals über die Landesgrenzen hinaus gehen. &amp;quot;Das würde nur Ärger bringen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lieben ein friedliches, beschauliches Leben mit gutem Essen und Trinken, ab und zu einem guten Pfeiffchen und dem mindestens wöchentlichen Kneipenabend. - Und sie wissen, wie man feiert!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wenigen Ausnahmen sind jedoch besonders bemerkenswert. Zäh, besonders willensstark und mit mehr Mut, als man ihnen in 100 Jahren zugetraut hätte, trotzen sie jeder Gefahr, vor der nicht nur ihre Verwandten, sondern auch die meisten mutigen Kämpfer erschauert wären, mit einer Geschichte über den Cousin ihres Vettern oder einem Lied über gutes Bier und hübsche Frauen aus den Lippen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wofür die kleinen Gesellen Antamarberühmt sind, ist das wohl köstlichste Bier, das in Antamar je gebraut wurde. Das Geheimnis der Braukunst wird in der Kultur des kleinen Volkes sehr hoch gehalten und von Generation zu Generation verfeinert. Die besondere Gerste für das Bier wächst auch nur in den gemässigten Tälern, das die Halblinge ihre Heimat nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge fallen durch ihre geringe Körpergröße auf, die ihnen auch zu ihrem Namen verholfen hat. Der durchschnittliche Halbling ist etwa 1,40 groß, aber bei weitem nicht so breit und kräftig gebaut wie ein Zwerg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Strecktor</name></author>
		
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