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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=44034</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
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		<updated>2009-11-14T13:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Sagen und Legenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Adelsrepublik Grauland&lt;br /&gt;
|wappen=Adelsrepublik.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=770000km²&lt;br /&gt;
|einwohner=2,5 Millionen&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=3 EW/qkm&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Gruheym&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770.000km² umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des Graustein Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind in der Jahresmitte. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Grauland-3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete ([[Fichte]]n, Lärchen, [[Kiefer (Pinus)|Kiefer]]n,[[Birke]]n, Erlen und im südlichen Teil vor allem [[Eiche]]n) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die [[Birke]]. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben [[Hirsch]]n,[[Reh]]en und [[Rotfuchs|Füchsen]] kommen auch [[Elch]]e,[[Biber]], [[Marder]], die sehr seltenen [[Schneehase]]n und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, [[Karibu]] vor. Auch die großen Raubtierarten [[Braunbär]],[[Luchs]] und [[Wolf (Canis lupus)|Wolf]] sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird, wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und auch das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind traditionell alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und der Landwirtschaft verboten, so dass Handwerk, Geldgeschäfte und Handel fest in der Hand des kleinen aber aufstrebenden Bürgertums sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als eine der besten Kavallerien auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen. Diese einzelnen Truppen übersteigen selten eine Anzahl 40 Mann, da ihr Unterhalt auch für einen einzelnen Adeligen sehr kostspielig ist.  Je nach zugehörigem Adelshaus, tragen sie unterschiedliche Uniformen und so kann es auch sein, dass bei gemeinsamen Übungen eine wahre Fülle von verschiedenen Schnitten und Farben vorhanden ist. Eine einheitliche Uniform sucht man bei diesen Truppen vergebens. Im wesentlichen lassen sich die Berufssoldaten in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten der leichten Infanterie über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen oder dessen Schild zu beschweren. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich nur mit den Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp eher eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf der nötigen Mindestdauer des Kriegsdienstes wieder aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien. Im Gegensatz zu den Truppen der Adeligen, sind die Milizen recht einfach und auch fast einheitlich gekleidet, einzige Unterschiede gibt es nur aufgrund regionaler Abzeichen, welche sich von dem Wappen der betreffenden Region ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Ruhr finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind die Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist falbfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige religiöse Strömungen sind neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Rotak gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war, sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was vom Adel ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt, Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Graue Hexe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Tief versteckt im riesigen Sumpfgebiet soll ein alte Hütte stehen. Von weitem sieht sie zerfallen und unbewohnt aus. In ihr soll jedoch die graue Hexe leben. Viel wird über sie gemunkelt, doch keiner vermag wirklich nähere Auskunft zu geben. Angeblich soll sie in dunklen Nächten grausame Rituale vollziehen, in denen sie sowohl Tiere wie auch Menschen benutzt. Daher meiden die Einwohner des Landes das Innere der Sümpfe. Sie soll Reisenden entweder als schöne Frau, oder auch als altes gebrechliches Mütterchen erscheinen, um so die Ahnungslosen in die Einsamkeit der Sümpfe zu locken - wenige finden dann den Weg zurück. Die Erzählungen sind sich uneins darüber, ob die graue Hexe die Reisenden dann tötet, oder ihnen ein besonderes Geheimnis offenbart. Eins jedoch ist gewiss, sie ist uralt und ungeheuer mächtig, so dass man ihr - sollte man sie einmal antreffen - besser mit Ehrfurcht begegnen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der alte Baum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Sumpf soll es einen alten Baum geben, der schon vor Urzeiten hier stand, mit mächtigen Wurzeln, die bis ins Innerste des Landes reichen. Riesig und bedrohlich wirkt er. Alle zwei Jahre kommt es vor, dass eben an diesem Baum einen Leiche gefunden wird. Man erzählt sich, dass eine Graue Hexe, die angeblich im Sumpf wohnen soll, an diesem Baum grausame Rituale und Menschenopfer vornimmt. Andere Gerüchte besagen, dass dieser Baum das Land beschützt vor allen Feinden, der Baum soll leben und suche sich alle zwei Jahre ein Opfer, um seine Lebenskraft zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisenhunger des Sumpfes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Im Sumpf soll es Wesen geben, die sich von Eisen ernähren, so berichten einige Abenteurer, die sich trotz aller Warnungen in den Sumpf begeben haben. Dort soll ihnen der Sumpf ihre eisernen Werkzeuge und Waffen genommen haben. Daher betreten die Bewohner des Landes den Sumpf nur mit nichtmetallischen Gegenständen, oder sie opfern zu Beginn eine metallene Waffe dem Sumpf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sumpfdrache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In manchen Nächten kann man ihn hören, ein unheimlicher Laut kommt dann aus dem Sumpf. Dieser stammt von einem alten Sumpfdrachen, der sich tief in den Sümpfen aufhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Implementierte_Gebiete&amp;diff=27867</id>
		<title>Implementierte Gebiete</title>
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		<updated>2008-12-08T18:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Grauland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bereisbare Gebiete tmp.jpg|Bereisbare Gebiete Antamars&amp;lt;br/&amp;gt;Stand 04.12.2008|thumb|400px|right]]&lt;br /&gt;
Diese Seite soll eine Übersicht über die bisher implementierten Gebiete geben. Die Startgebiete sind erstmal nicht eingetragen. Fehlende einfach ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Startgebiet===&lt;br /&gt;
Nordwestliches Heiliges Kaiserreich (der Startort [[Eisentrutz]] ist auf der Karte grün markiert), Südöstliches Orkreich, Teile des Dûn-Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fürstentum Thelessa===&lt;br /&gt;
Das [[Thelessa|Fürstentum]] befindet sich im hohen Norden. Auf der politischen Karte ist es die kleine, graue Insel östlich des Kontinents. (50°N 20°O) Erreichbar ist es mit Hilfe des Schiffs von [[Wangalen]] aus. [http://www.antamar.org/?p=216 News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Godentum Nordahejmr===&lt;br /&gt;
Aus dem [[Godentum Nordahejmr]] kommen die rauen, tapferen Seefahrer. Sie leben in der eisigen Kälte des hohen Nordens. Ihr Reich befindet sich im Westen des Kontinents. Bisher befinden sich die drei Inseln [[Fuglarsholmr]] ([http://www.antamar.org/?p=218 News]), [[Sturöja]] ([http://www.antamar.org/?p=223 News]) und [[Trärholmr]] ([http://www.antamar.org/?p=228 News]) im Spiel. Dies sind die beiden nördlichsten Inseln. Beide sind über Schiffspassagen mit [[Wangalen]] verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vellhafener Städtebund===&lt;br /&gt;
Der [[Vellhafener Städtebund]] ist ein Handelsbündniss bestehend aus 11 Städten, welchen so stark ist, dass die Städte sich vom [[Grauland]] losgesagt haben. Sie finden sich am nordöstlichen Ende des Kontinents [[Anteria]]. Zu erreichen sind sie über eine Schiffspassage von [[Wangalen]] aus. [http://www.antamar.org/?p=225 News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Großfürstentum des Südmeers===&lt;br /&gt;
Das [[Großfürstentum des Südmeers]] ist das südlichste Reich in Antamar. Auf der politischen Karte ist es hell lila eingefärbt. Erreichbar von Wangalen aus. [http://www.antamar.org/?p=222 News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grauland===&lt;br /&gt;
Wer durch endlose Wälder wandern möchte und sich in den den Weiten des Graulandes umschauen will, ist herzlich dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Die [[Adelsrepublik Grauland]] kann entweder mit dem Schiff von Vellhafen aus, oder auf dem Landweg von den Städten Orstoc, Brembourg, Hammabourg und Lerbreck des Vellhafener Städtebundes erreicht werden. [http://www.antamar.org/?p=226 News]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aivarunenlande ===&lt;br /&gt;
Die Aivarunenlande sind eine dünnbesiedelte, karge und so gut wie baumlose Steppe.&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen, die Aivarunen die hier leben sind entweder Nomaden, Jäger, sesshafte Bauern oder Fischer. Sie leben von Viehzucht und der Jagd auf Wild, vom Fischfang oder Ackerbau. Die Nomadenstämme unternehmen zur Aufbesserung ihrer Vorräte noch gelegentlichen Überfällen auf die umgebenden Siedlungen, Reiche oder gar auf die Stämme anderer Clans. [http://www.antamar.org/?p=230 News]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=26408</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
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		<updated>2008-11-26T10:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Landschaft und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km²|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770.000km² umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des Graustein Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind in der Jahresmitte. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Grauland-3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und auch das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind traditionell alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und der Landwirtschaft verboten, so dass Handwerk, Geldgeschäfte und Handel fest in der Hand des kleinen aber aufstrebenden Bürgertums sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten der leichten Infanterie über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen oder dessen Schild zu beschweren. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich nur mit den Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp eher eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf der nötigen Mindestdauer des Kriegsdienstes wieder aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Ruhr finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind die Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist falbfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Rotak gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=26407</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=26407"/>
		<updated>2008-11-26T10:20:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Landschaft und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km²|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770.000km² umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des Graustein Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind in der Jahresmitte. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Grauland3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und auch das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind traditionell alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und der Landwirtschaft verboten, so dass Handwerk, Geldgeschäfte und Handel fest in der Hand des kleinen aber aufstrebenden Bürgertums sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten der leichten Infanterie über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen oder dessen Schild zu beschweren. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich nur mit den Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp eher eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf der nötigen Mindestdauer des Kriegsdienstes wieder aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Ruhr finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind die Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist falbfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Rotak gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=26406</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=26406"/>
		<updated>2008-11-26T10:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Landschaft und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km²|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770.000km² umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des Graustein Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind in der Jahresmitte. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Detailvorlage-grauland-new.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und auch das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind traditionell alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und der Landwirtschaft verboten, so dass Handwerk, Geldgeschäfte und Handel fest in der Hand des kleinen aber aufstrebenden Bürgertums sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten der leichten Infanterie über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen oder dessen Schild zu beschweren. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich nur mit den Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp eher eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf der nötigen Mindestdauer des Kriegsdienstes wieder aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Ruhr finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind die Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist falbfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Rotak gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Projekt:_Zeichnen_der_Detailkarten&amp;diff=22231</id>
		<title>Projekt: Zeichnen der Detailkarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Projekt:_Zeichnen_der_Detailkarten&amp;diff=22231"/>
		<updated>2008-10-23T13:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Nordkontinent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Grundsätzliches =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel dieses Projektes ist, den Kontinent möglichst schnell mit geographischen Details zu füllen. Dazu sind mehrere Schritte nötig:&lt;br /&gt;
# Das Erstellen einer großen geographischen Referenzkarte. (ERLEDIGT: [[Antamarische Geographie]])&lt;br /&gt;
# Das Anlegen eines Koordinatennetzes, um die große Referenzkarte in Quadrate einzuteilen. (ERLEDIGT: [[Antamarische Geographie]])&lt;br /&gt;
# Das Erstellen von Detailskizzen dieser Quadrate mit kleineren Flüssen, Wegen/Straßen, Städten/Orten/Dörfern, Besonderheiten etc. (IN ARBEIT: durch Euch)&lt;br /&gt;
# Das Sammeln der Skizzen. (IN ARBEIT: diese Seite)&lt;br /&gt;
# Das Umsetzen aller Skizzen zu spielfertigen Detailkarten. (IN ARBEIT: durch mich, [[Benutzer: Fleance|Fleance]])&lt;br /&gt;
# Das Zusammensetzen aller Detailkarten zu einer einheitlichen Riesenkarte des Kontinents. (FOLGT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Erstellung der Skizzen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich muss man sich bei einer Zeichnung der Region nur nach den allgemeinen Vorgaben der einzelnen Quadrate richten (Bergketten, große Flüsse, Küstenlinien), ansonsten ist die Gestaltung der Landschaft nur der Phantasie überlassen. Dies müssen die Autoren der Regionen, Kulturen und Reiche machen, da nur sie wissen, wie &amp;quot;ihre&amp;quot; Welt aussehen soll und wie die Orte und Landschaftsmerkmale heißen. Als Beispiel hier eine Skizze, anhand derer dann eine Detailkarte erstellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Skizze.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Erstellung der Detailkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Detailkarten werden – sobald die entsprechenden Skizzen hier im Wiki stehen – nach und nach in Detailkarten umgesetzt. Hier ein Beispiel, wie eine solche Detailkarte anhand der obigen Skizze für das Spiel aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Detailbeispiel.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kartenausschnitte zur Vorlage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet Ihr die Vorlagen für Eure Skizzen mit den grundsätzlichen geographischen Gegebenheiten. Wenn jemand einen Kartenausschnitt in Bearbeitung hat, bitte hier in der Bildbeschreibung notieren. Das verhindert ... na, sagen wir mal &amp;quot;Frustration&amp;quot;. :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Kartenausschnitt, den Ihr skizzieren wollt, noch nicht hier sein, kontaktiert [http://forum.antamar-community.de/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=2755]mich über Foren-PM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-lothrinien.jpg|thumb|150px|Lothrinien - fertig--[[Benutzer:Proser|Proser]] 08:22, 12. Sep. 2008 (CEST)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Datailvorlage-westendar.jpg|thumb|150px|Westendar]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-herzstein.jpg|thumb|Herzstein - in Arbeit Friedel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr1.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 1 - in Arbeit Tommek]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr2.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 2]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr3.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 3]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr4.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 4]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr5.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr6.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 6]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr7.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 7]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr8.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 8]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr9.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-nordahejmr.jpg|thumb|Nordahejmr - In Bearbeitung durch [[olcapone]] und der restlichen Nordahejmr Truppe]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-grauland.jpg|thumb|Grauland - Skizze liegt vor - Schattenkrähe]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-thelessa.jpg|thumb|Thelessa]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-vellhafen1.jpg|thumb|Vellhafen 1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-vellhafen2.jpg|thumb|60px|Vellhafen 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-flusstäler.jpg|thumb|60px|Freie Flusstäler - fertig Gorion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia1.jpg|thumb|Emreia 1 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia2.jpg|thumb|Emreia 2 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia3.jpg|thumb|Emreia 3 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia4.jpg|thumb|Emreia 4 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-xetoka1.jpg|thumb|Xetoka 1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-xetoka2.jpg|thumb|Xetoka 2]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-schwarzland.jpg|thumb|Schwarzland - fertig]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;padding-left: 10px;font-weight: normal;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
  El-Ahil, Dorien,&lt;br /&gt;
  Seydjuk, &lt;br /&gt;
  Sawajidden 1+2:&lt;br /&gt;
  in Bearbeitung &lt;br /&gt;
  durch [[Benutzer:Qapla|Qapla]]&lt;br /&gt;
  (Abstimmung mit&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Emreia 1&amp;quot; nötig)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fertige Skizzen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ladet Eure fertigen Skizzen ins Wiki hoch und verlinkt sie hier selbst. Diese werden nach und nach zu Detailkarten umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte Nuovo-Imperio-Aurecciani 4000x4000pixel.jpg|thumb|[[Nuovo Imperio Aurecciani]] von [[Benutzer:Ascanio|Ascanio]] – Meiner Meinung nach zu schön, um eine Skizze zu bleiben... --[[Benutzer:Fleance|Fleance]] 15:44, 16. Sep. 2008 (CEST)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:thelessa.jpg|thumb|[[Fürstentum Thelessa]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Amazon_arth1000a.JPG|thumb|Amazonen, [[Arthemis]] (Grauland, HK8)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Amazon_hyp1000.jpg|thumb|Amazonen, [[Hippolyte]] (Westendar, HK3)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lothrinien_Entwurf.png|thumb|[[Königreich Lothrinien]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Flusstäler_Karte.jpg|thumb|[[Die freien Flusstäler]] inmitten des Kaiserreiches von [[Benutzer:Ascanio|Ascanio]] und [[Benutzer:Gorion|Gorion]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Exondria.jpg|thumb|Exondria - beim Zeichnen der Karte von Lúnasad bitte das hügelige Grenzland nach Nordosten fortsetzen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:vellhafen1.jpg|thumb|Vellhafen Teil1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:vellhafen2.jpg|thumb|Vellhafen Teil2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Schattenkrähe-grauland-1.jpg|thumb|[[Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik Grauland 1]] - Eingereicht von [[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Schattenkrähe-grauland-2.jpg|thumb|[[Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik Grauland 2]] - Eingereicht von [[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wiesczarna.jpg|thumb|[[Wiesczarna]] von [[Benutzer:Phoenyx|Phoenyx]] ]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Amazon eury1000.JPG|thumb|Amazonen, Eurybia]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karkasso_Land2.jpg|thumb|Ganz grobe Vorlage von [[Karkasso]] und Eurybia-Amazonen (aktuell).]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luft- und Meeresströmungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stur%C3%B6ja&amp;diff=22174</id>
		<title>Sturöja</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stur%C3%B6ja&amp;diff=22174"/>
		<updated>2008-10-22T13:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Skuggiklippr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturöja ist die Größte der fünf Nordahejmischen Inseln. Die Küste ist von tief eingeschnittenen Fjorden und vorgelagerten Schären geprägt. Das Innere der Insel ist gebirgig mit kargen Hochebenen zwischen den Berggipfeln, welche von wiederstandsfähigen Gräsern und Moosen geprägt sind. Bäume sind hier nur selten anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstengewässer sind fischreich und tatsächlich stellt der Fisch- und Walfang eine wichtige Erwerbsquelle dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima an der Küste zeigt einen deutlichen Kontrast zwischen der Nordwest- und Südostseite der Insel. Erstere ist auf Grund der vorherschenden Nordwestwinde eher kühl und feucht. Sie ist eher dünn besiedelt und bis zur Baumgrenze dicht bewaldet. Auf Grund der unebenen Topographie eignen sich die Wälder jedoch nur begrenzt zur Holzgewinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Wind ab- und der Sonne zugewandte Südostseite ist durchschnittlich mehrere Grade wärmer als der Nordosten. Hier wird auf den vielen verstreut liegenden Gehöften mit einigem Erfolg Ackerbau und Viehzucht betrieben, was den Wäldern ein fleckiges Aussehen verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordahejm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grosse Hauptstadt der Nordahejmr liegt an der südlichen Ostseite der Insel. Die Stadt zählt rund 60&amp;#039;000 Einwohner und ist die grösste Stadt Nordahejms. Die Bevölkerung ernährt sich vom Fischfang an der Küste und der Viehzucht im Landesinneren der Insel. Rund hundert Sippen und noch mehr sippen-lose Nordahejmr stellen den Grossteil der Bevölkerung. Auch viele ausländische Händler haben sich hier niedergelassen um mit dem Handel im Umland und an den Küstengebieten von Nordahejmr, Herzstein und Lothrinien Gold zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skuggiklippr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 500 Seelen wohnen in diesem kleinen Dorf an den nördlichen Klippen von Sturöja. Der Ort ist nur mit Schiffen erreichbar, da die steilen Küstenzüge keine Wege zulassen. Die Bewohner gelten als seltsam und verschroben, denn allzu oft ertränken sie die Einsamkeit mit Skuggi´s Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kvalsvik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hjuresbigd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Torp i Bölvadgjeli ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Björkargart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gullbekkr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ferlundr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Björnskog ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aslejfsborg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laksälva ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jornstejnar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barlindlundr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molvorfjoll ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fjolnirsborg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blafjördr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dvergostrby ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bervang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sildhaven ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinasjär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Broljandbrott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Grundidee: Nord-/Mittelnorwegen, Island)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stur%C3%B6ja&amp;diff=22109</id>
		<title>Sturöja</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stur%C3%B6ja&amp;diff=22109"/>
		<updated>2008-10-21T16:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Wichtige Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturöja ist die Größte der fünf Nordahejmischen Inseln. Die Küste ist von tief eingeschnittenen Fjorden und vorgelagerten Schären geprägt. Das Innere der Insel ist gebirgig mit kargen Hochebenen zwischen den Berggipfeln, welche von wiederstandsfähigen Gräsern und Moosen geprägt sind. Bäume sind hier nur selten anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstengewässer sind fischreich und tatsächlich stellt der Fisch- und Walfang eine wichtige Erwerbsquelle dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima an der Küste zeigt einen deutlichen Kontrast zwischen der Nordwest- und Südostseite der Insel. Erstere ist auf Grund der vorherschenden Nordwestwinde eher kühl und feucht. Sie ist eher dünn besiedelt und bis zur Baumgrenze dicht bewaldet. Auf Grund der unebenen Topographie eignen sich die Wälder jedoch nur begrenzt zur Holzgewinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Wind ab- und der Sonne zugewandte Südostseite ist durchschnittlich mehrere Grade wärmer als der Nordosten. Hier wird auf den vielen verstreut liegenden Gehöften mit einigem Erfolg Ackerbau und Viehzucht betrieben, was den Wäldern ein fleckiges Aussehen verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordahejm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grosse Hauptstadt der Nordahejmr liegt an der südlichen Ostseite der Insel. Die Stadt zählt rund 60&amp;#039;000 Einwohner und ist die grösste Stadt Nordahejms. Die Bevölkerung ernährt sich vom Fischfang an der Küste und der Viehzucht im Landesinneren der Insel. Rund hundert Sippen und noch mehr sippen-lose Nordahejmr stellen den Grossteil der Bevölkerung. Auch viele ausländische Händler haben sich hier niedergelassen um mit dem Handel im Umland und an den Küstengebieten von Nordahejmr, Herzstein und Lothrinien Gold zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skuggiklippr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kvalsvik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hjuresbigd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Torp i Bölvadgjeli ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Björkargart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gullbekkr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ferlundr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Björnskog ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aslejfsborg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laksälva ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jornstejnar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barlindlundr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molvorfjoll ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fjolnirsborg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blafjördr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dvergostrby ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bervang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sildhaven ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinasjär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Broljandbrott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Grundidee: Nord-/Mittelnorwegen, Island)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orkstrond&amp;diff=21369</id>
		<title>Orkstrond</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orkstrond&amp;diff=21369"/>
		<updated>2008-10-14T18:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Region Orkstrond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Orkstrond-w2-klein.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Schnellübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche&lt;br /&gt;
| ca. 2.000.000 Morgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| ca. 5000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte&lt;br /&gt;
| ca. 0,0025 EW/Morgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache&lt;br /&gt;
| [[Nordahejmisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schrift&lt;br /&gt;
| [[Runenschrift]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberhaupt&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die stärksten, wildesten Nordahejmer, die in der kleinen Region Orkstrond dem kalten Wetter und den Orks trotzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Region: Orkstrond, orkstrontisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner: Orksithr [s.], Orksither [pl.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Weiß/Blau, horizontal geteilt, Speer (Schwarz oder Bunt) im Weiß, Schneeflocke im Blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ich werde das heute Abend noch nach DEN REGELN anpassen (nur ein bisschen stilisieren und so...) --[[Benutzer:Olcapone|Olcapone]] 14:32, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Klima:==&lt;br /&gt;
Der Sommer hier im Norden dauert etwa 2 Monate - und Sommer ist alle jede Zeit zu der tagsüber der Eis schmilzt. Die längste Zeit sind die erträglich kalten Frühjahr und Herbst-Phasen, dazwischen noch ein kurzer eiskalter Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederschlag fällt gleichmäßig das ganze Jahr, zeitweise als Regen, manchmal als Hagel, meistens als Schnee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Nordufer bestehen aus zerklüfteten Fjorden, an der Süd- und Westküste finden sich einige Stellen, an denen sinnvoll Schiffe anlegen können. Zum Landesinneren hin folgt ein hügliges, teilweise zerklüftetes Gebiet, das schließlich in eher flache Tundra übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Im Inneren wachsen zwischen den Hügeln und am Rand der Tundra Nadelbäume mit hervorragender Holzquallität, ansonsten finden sich abgebehen von kleinen Moosen und Gräßern keine Pflanzen.&lt;br /&gt;
Die Tierwelt besteht hauptsächlich aus harmlosen Pflanzenfressern, besonders bemerkenswert ist hier das seltene [[Riesenfaultier]].&lt;br /&gt;
Die gefährlichsten Jäger dieses Gebietes sind (nach Orks) die Wölfe und Bären. Mindestens genauso gefährlich sind jedoch die [[Wildschwein|Wollwildschweine]], eine junge orkische Zucht von Wildschweinen, die von diesen als Nurz-, Last- oder Kriegstier eingesetzt wird und die problemlos verwildert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Orksither sind eine Handbreit größer als die übrigen Nordahejmer, was auf die starke Selektion in dieser Gegend zurückzuführen ist. Ansonsten gilt das dort geschriebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
Die Orksither sprechen Nordahejmisch mit starkem Dialekt. Ks und Ps werden weich gesprochen (als Gs und Bs), die Vokale A und E klingen sehr nasal. Für jemanden, der Nordahejmisch nicht muttersprachlich spricht, sind sie oft nur schwer zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Als vor ungefähr hundert Jahren die ersten [[Nordahejmr]] diesen Landstrich besiedelten war es hauptsächlich Abenteuerlust und Pioniergeist, der einige wenige tollkühne Frauen und Männer auf die kleine Halbinseln im Norden führte. Diese Grundeinstellung des Messens mit der Natur ist immer noch tief in der Gegend verwurzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler kämpften noch gegen die Orks bis sie einen kleinen Flecken Land für sich gewinnen konnten. Eine weitere Expansion ist wegen mangelndem Nachschub und der starken orkischen Befestigungen an der Grenze nicht möglich. Die Grenzen sind nun seit einigen Jahrzehnten stabil geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später folgten solche die auf der Suche nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung waren. Leider waren diese Worte in vielen Fällen nur eine freundliche Umschreibung für solche, die auf der Flucht vor dem Gesetzt waren. Dies sahen die [[Jarsmannr]] in [[Sturöja]] und [[Jarsheimr]] nicht ungern, hatte doch das raue Leben im Norden einen stark resozialisierenden Charakter. Bald wurden &amp;quot;ein oder zwei Winter Orkstrond&amp;quot; eine gängige Bestrafung für Kleinkriminelle. Ein Teil der Verurteilten blieb auch dort, nachdem sie erst einmal Teil der Gemeinschaft geworden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politik===&lt;br /&gt;
Orkstrond hat keine lokale Regierungsebene, jedes Dorf verwaltet sich selbst, meist ohne jeden Anführer oder niedergeschriebenes Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Dörfer und die einzige Stadt [[Tromskippen]] werden von einem Bürgermeister, genannt &amp;quot;Ernsmanr&amp;quot; geführt. Dieser wird gewählt und durch einen verärgerten Mob im ersten bzw. Neuwahlen alle 5 Jahre im zweiten Fall abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgaben an die Hauptstadt werden Anhand der Im- und Exporte der Region berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigung===&lt;br /&gt;
Jeder Orksithr weiß sich zu verteidigen, falls er von einem Eisbären, Wolf oder Ork angegriffen wird. Ein Dorf wird als Gruppe kämpfen, wenn auch nicht so koordiniert, wie eine echte militärische Einheit.&lt;br /&gt;
Die Dörfer der Orksither sind von Palisaden umgrenzt, hinter denen ständig Wachen patrouillieren.&lt;br /&gt;
Die Waffen der Wahl sind Axt und Speer, wobei speziell der Wurfspeer und der etwas kürzere Wurfpfeil in jeder Hütte zu finden sind. Auch Bögen sind ihnen nicht unbekannt, wobei sie diese nicht selber herstellen, sondern lediglich von den Orks erbeutete Bögen weiter verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungen===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Orksither sind für die Orks, was Orks für die Kaiserreicher sind.&amp;quot; lautet ein anerkennender Spruch in Nordahejm. Tatsächlich führen sie oft Überfälle auf die Orksiedlungen der Orkstorntschen Halbinsel durch. Selbstverständlich tun die Orks das selbe mit ihnen. Die Vormärsche der Orks finden Vorwiegend im Sommer statt, während sie größere Truppen in die Gegend bringen können. In der Winterzeit attackieren vorwiegend die Menschen, da sie sich besser auf Tarnung und Aufklärung verstehen. Dabei kommen zu jeder Zeit außer dem tiefsten Winter auch oft kombinierte Angriffe von der See und dem Land zum Zuge, bei denen die Schiffe der anderen Nordahejmer die Orksither Fußkämpfer ergänzen und ihre Rückzugswege und Versorgung unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Die Orksither produzieren Nahrung lediglich für sich selbst. Aus den Hügeln holen sie Eisen-, Kupfer- und Zinkerze, sodass sich dort eine Bronze- und Messingschmiedekunst ausgebreitet hat. Neben diesen Legierungen sind Beuten aus dem Orkreich ihre Hauptexportwaren. Denen gegenüber stehen hauptsächlich Stahlerzeugnisse, besonders Kettenpanzer, die sie aus den südlichen Teilen des Godentums importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Küche==&lt;br /&gt;
Zentraler Aspekt der Kultur ist der Wettkampf.&lt;br /&gt;
Alle 4 Jahre treffen sie sich zu ihrer Meisterschaft, in denen sie sich in den Disziplinen Steinwurf, Speerwurf, Wettlauf, Gewichteschleppen, Schwimmen und Holzhacken messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinwurf ist ein simples: Schleudere den Stein (von immerhin 10 Stein Gewicht) so weit wie möglich, während es beim Speerwurf darauf ankommt, verschiedene Ziele in unterschiedlichen Weiten zu treffen.&lt;br /&gt;
Die Strecke im Wettlauf beträgt 1,6 Meilen durch unebenes Gelände, beim Gewichteschleppen muss man nicht so weit kommen, nur so weit wie möglich - ohne eins der beiden Gewichte von je 70 Stein abzusetzen.&lt;br /&gt;
Schwimmen ist die herausforderndste Disziplin. Die Strecke beträgt 1,5 Meilen und das Wasser ist eiskalt. Beim Holzhacken geht es schließlich ganz einfach darum, mit Axt und Beil je einen Baumstamm durchzuhacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Speiseplan der Orksither steht hauptsächlich Fisch, abgerundet mit gelegentlichem Jagdwild und Ziegenkäse. Allerdings betreiben sie auch ein wenig Landwirtschaft (hauptsächlich Kartoffeln und Rüben), was etwa 1/4 ihrer Speisekammer füllt und ihnen einen kleinen Vorteil in der Bevölkerungsdichte gegenüber den Orks verschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordahejmr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Stadt name|Leerwappen.png|??|??|ja|??|??|??|??}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
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== Umgebung ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{{Stadtbox|Stadt name|Leerwappen.png|??|??|ja|??|??|??|??}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Von einigen spöttisch die Graue Stadt am Meer genannt, ist Hammabourg doch eine der umtriebigsten Städte aus dem Vellhafener Bund. Aufgrund ihrer Lage ist Vellhaven oftmal mit Regen, Nebel oder Hochnebel gesegnet, und somit hat die Stadt bei den Reisenden ihren Spitznamen schnell erhalten. Dies täuscht jedoch über die rege Geschäftstüchtigkeit der Hammabourger hinweg, die nicht nur geschickte Händler, sondern auch hervorragende Handwerker stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weisser Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weissen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Burg Hamma selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kimmfeuer, einer der grössten Leuchttürme Antamars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und ist von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz zeichnet sich als eine der modernsten Werften des Bundes aus und ist neben Vellhafen die einzige Stadt, die derzeit Karacken und Galeonen baut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stadtbox|Stadt name|Leerwappen.png|??|??|ja|??|??|??|??}}&lt;br /&gt;
Tabelle mit Wappen usw:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwendung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Von einigen spöttisch die Graue Stadt am Meer genannt, ist Hammabourg doch eine der umtriebigsten Städte aus dem Vellhafener Bund. Aufgrund ihrer Lage ist Vellhaven oftmal mit Regen, Nebel oder Hochnebel gesegnet, und somit hat die Stadt bei den Reisenden ihren Spitznamen schnell erhalten. Dies täuscht jedoch über die rege Geschäftstüchtigkeit der Hammabourger hinweg, die nicht nur geschickte Händler, sondern auch hervorragende Handwerker stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weisser Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weissen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Burg Hamma selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kimmfeuer, einer der grössten Leuchttürme Antamars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und ist von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz zeichnet sich als eine der modernsten Werften des Bundes aus und ist neben Vellhafen die einzige Stadt, die derzeit Karacken und Galeonen baut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Von einigen spöttisch die Graue Stadt am Meer genannt, ist Hammabourg doch eine der umtriebigsten Städte aus dem Vellhafener Bund. Aufgrund ihrer Lage ist Vellhaven oftmal mit Regen, Nebel oder Hochnebel gesegnet, und somit hat die Stadt bei den Reisenden ihren Spitznamen schnell erhalten. Dies täuscht jedoch über die rege Geschäftstüchtigkeit der Hammabourger hinweg, die nicht nur geschickte Händler, sondern auch hervorragende Handwerker stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weisser Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weissen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Burg Hamma selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kimmfeuer, einer der grössten Leuchttürme Antamars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und ist von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz zeichnet sich als eine der modernsten Werften des Bundes aus und ist neben Vellhafen die einzige Stadt, die derzeit Karacken und Galeonen baut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| ca. {{{4}}}&lt;br /&gt;
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| Marktrecht&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Kontinent&lt;br /&gt;
| [[{{{6}}}]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
| [[{{{7}}}]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Land&lt;br /&gt;
| [[{{{8}}}]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Provinz&lt;br /&gt;
| {{{9}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Galfar&amp;diff=20874</id>
		<title>Diskussion:Galfar</title>
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		<updated>2008-10-10T09:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Land hört sich geeignet dafür an, deshalb frage ich mal: Wie währe es mit einer Vampir/Werwolf Geschichte in diesm Land? Bei Bedarf schreib ich was dazu. --Mirut 20:47, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön! Lediglich beim Kloster Tzemcisc würde ich wegen der Nähe zu &amp;#039;&amp;#039;Vampire: Die Maskerade&amp;#039;&amp;#039; eine Namensänderung anregen. Oder gibt&amp;#039;s das auch im irdischen? -- Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde von vor 348 Jahren könnten die Orks sein, die aus den benachbarten Orksteppen, die neubesiedelten Graulande das erste mal überfielen. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 21:41, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das war meine Spontanidee zu unserer Version von Transsilvanien, sowas schreit nach Vampiren, Werwölfen, Liches und sonstigem Kroppzeug, finde ich. Immer her mit allem :-)&lt;br /&gt;
Der Name des Klosters sollte irgendwie nach Rumänien klingen, ich hab da eigentlich nur mal kurz den Ellbogen auf die Tastatur gehauen. Aber ein reales Kloster zum Vorbild nehmen klingt sehr gut, da müsste man sich mal nach einer Vorlage umsehen. &lt;br /&gt;
Die Gegner können natürlich Orks sein, sobald wir eine Timeline von Grauland haben, müssen die Einzelregionen sowieso angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich mir schon fast gedacht, ich mache Morgen was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe gerade, dass die Orks eine ganze Ecke von Grauland entfernt sind. Direkte Nachbarn wären die Aivarunen und das Kaisereich. Da würde als Gegner von anno 300+ Jahre vor heute vielleicht was aus dem Kaiserreich passen. Ein Ritterorden, der Grauland für die Krone erobern sollte, und gleichzeitig die Orthodoxen zu Katholiken ( um mal den RL Vergleich zu bemühen ) prügeln sollte und dabei fürchterbar auf die Fresse gefallen ist vielleicht; ich denke da an den Deutschen Ritterorden,der auf dem Peipusee einen ziemlichen Einbruch erlebt hat? --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 00:33, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentane Entstehungsgeschichte ist mit der politischen Struktur des Graulandes nicht vereinbar. Dort gibt es keine Herzöge, der Adelsmarschall kann also auch keine ernennen. Weiterhin ist der Adel (auch zahlenmäßig) so stark, dass Bürgerliche dort eigentlich keinen Fuß in die Tür kriegen. Grauland ist eine &amp;#039;&amp;#039;Adelsrepublik&amp;#039;&amp;#039; nach polnisch-litauischem Vorbild, kein Königreich. Hier besteht Überarbeitungsbedarf die Geschichte Galfars anzupassen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:52, 6. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösungsvorschlag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Galf der Bezwinger ist kein bürgerlicher Söldnerfürst im Dienste des Graulandes gewesen, sondern ein Anführer eines kaiserlichen Truppenkontingents (eine Legion ist vielleicht zu groß), welches im Steppenkrieg (522 bis 526 n.Z.) von den Aivarunen aufgerieben wurde. Galf kämpfte mit einigen Getreuen auf der Seite der Adelsrepublik weiter, rettete dem Adelsmarschall bei einer Schlacht das Leben und wurde daher mit einem sehr großen, aber unwirtlichen Lehen belohnt. Galf kannte aus dem Kaiserreich den Titel &amp;quot;Herzog&amp;quot; und benannte sich selbst, seine Linie und sein Fürstentum so. --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 16:42, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ja, die idee mit dem Kaiserlichen Truppenkontingent ist gut. Nur ein kleineres Problem: Die eigenständige Ernennung zum Grafen würden die anderen Adligen aber vermutlich nicht akzeptieren, es sei denn das Herzogtum hat sich losgesagt und man hat es nicht der Mühe wert befunden, es zurückzuerobern (oder gerade andere Probleme). Es sollte eher so sein, dass sich Galf also zusammen mit den anderen losgesagt hat, aber in seinem Gebiet mit seinen Truppen eine sehr hierarchische Struktur aufrecht erhalten hat. Da er der unumstrittene Herrscher der Gegend ist und die anderen Leute dort alles seine Soldaten sind, hat er also Kontrolle über diesen Grosse Landstrich, steht aber da er der einzige Anführer der Gegend ist den vielen Kleinadligen nur gleichberechtigt gegenüber. Dies passt Galf allerdings nicht wirklich und zu geeigneter Zeit sagt sich Galf dann vom Grauland los und ernennt sich selbst zum Herzog. Grauland kann nicht viel machen, weshalb Galfar nur nominell als Protektoriat weiterhin Grauland zugehörig bleibt und an den Adelsmarshall eine jährliche Entschädigungszahlung entrichten muss (wodurch praktisch wie ein Lehen wird), obwohl der Herzog sich um das Grauland eigentlich nicht kümmert und seinen Tribut nur widerwillig entrichtet.&lt;br /&gt;
::Jetzt könnte man natürlich weiterhin behaupten, dass der Herzog in dieser unwirtlichen Gegend etwas wertvolles entdeckt hat (Silber o.ä.) und sich dadurch eine recht große Armee für seine Grenzen erlauben kann, die einerseits die Grauländer und andererseits die Aivarunen draussen halten und seinen neuen Reichtum beschützen. Leider bleibt aber nicht viel Geld für das Land jenseits von Grenzfestungen oder Festungen der neu ernannten Adligen, so dass der Grossteil des Landes weiterhin dunkel-mystisch-magisch geprägt bleibt. Andererseits setzt Grauland Galfar zunehmend unter Druck, weil es an dem Reichtum teilhaben will. Mal so mein Vorschlag. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 17:01, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Weiterer Vorschlag: Die Aivarunen folgen einem Geisterglauben - Galfar ist von einem &amp;quot;bösen Geist&amp;quot; (Galf, Werwölfe, Vampire, etc.) besessen. Ergo: die Aivarunen meiden das Land und fallen hier nicht ein. Für das Grauland ist die ehemalige Provinz einfach ZU uninteressant (keine oder kaum Bodenschätze, kalt, zu weit ab vom Schuss, etc.) so dass kein Bedarf besteht sich darum zu kümmern...--[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 17:40, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Finde ich besser, hier ist dann auch Raum für Uralte Relikte aus vor-grauländischer Zeit, und andere böse Dinge. Dann bräuchte man auch keine Bodenschätze, die das Land unnötig Reich machen. Es sollte aus machtpolitischer Sicht am besten so uninteressant wie möglich sein, damit mit dem dunklen Mächten und mystischen Dingen dort so wenig wie möglich interferiert wird --[[Benutzer:Doode|Doode]] 17:47, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Dann sind wir uns ja einig ;)  Hallo Herr Koordinator DJ BuBu - nun sind sie am Zug *g*--[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 17:56, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso Koordinator, ich bin nur Schreiberling *g*?&lt;br /&gt;
Die Grundidee war folgende: Als Söldner war Galf mit seinem &amp;quot;Bluthaufen&amp;quot; kein Einwohner Graulands, sondern ein Ausländer. Einheimische lassen sich ja nicht vom eigenen Land als Söldner anwerben, die werden einfach zwangsrekrutiert. Mit bürgerlicher Herkunft ist in erster Linie gemeint, dass er nicht originär aus der Adelsschicht stammt ( nicht edel durch Geburt, sondern edel durch Grausamkeit ), jedoch wäre ein ehemaliger Rübenbauer als Söldnerführer auch irgendwie komisch. Dem würde Bildung und Vermögen fehlen um einen Söldnerhaufen aufzubauen.&lt;br /&gt;
Belehnt wurde er ( er ist also nominell nicht anerkannt, einen anerkannten Herzog belehnen könnte nur ein König oder Kaiser )vom damaligen Marschall ( ich ging mal davon aus, dass man in den Wirrungen eine grossen Krieges auch unkonventionelle Belohnungen anbietet um Hilfe zu bekommen ), ist aber insofern unabhängig, als dass man sich gegenseitig nach Kräften ignoriert. Würde man auf den Formalien bestehen, müsste man sich ja gegenseitig militärisch unterstützen, was für beide ein Verlustgeschäft wäre. Besonders für Grauland, das zumindest nach historischem Lehensrecht auch wirtschaftliche Hilfe leisten müsste und im Gegenzug nur mit ein paar langsamen Infanteristen und 60 Operettenoffizieren rechnen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Grauland ist Galfar effektiv nur ein uninteressanter Streifen Land, der als Puffer zu den Aivarunen dient; für die Aivarunen ist es nur ein Stück Land, das man eben durchqueren muss, um in richtig gute Gegenden zu kommen. Wer da wie wohnt ist egal, solange er sich nicht über die Grenzen bewegt. Bodenschätze gibt es kaum, es ist kalt, dunkel, auf dem kargen Boden fallen gute Reitpferde schnell vom Fleisch und schön reiten kann man auch nur auf einem recht schmalen Streifen entlang der Küste. Ansonsten muss man ständig durch Wälder. Wälder, die jede Reiterei -besonders hunnische Reiter, die auf freies Schussfeld und grosse Flächen für Ausweichmanöver angewiesen sind- ausbremsen und zum leichten Opfer für Infanterie machen, Wälder in denen ständig die Pferde scheuen, Wälder in denen nachts Leute aus einem voll besetzten und gut bewachten Heerlager einfach &amp;#039;&amp;#039;verschwinden&amp;#039;&amp;#039;.--[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 08:53, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nun, welche Geschichte sollen wir nehmen? --[[Benutzer:Doode|Doode]] 18:06, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmen, abstimmen! Aber der Galf heisst hinten auf keinen Fall Goffmann, das klingt ja wie eine Mischung aus Goofy und Doofmann *eeek* --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 21:30, 8. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nun, wo und wie soll die Abstimmung denn laufen? Und Galf heißt nicht Goffmann sondern G&amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;ff&amp;#039;&amp;#039;mann. Also mit r, kurzem o und Doppel-f. Somit keine Verwechslungsgefahr mit Goofy. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 16:28, 9. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist für 1, wer ist für 2? Was bis 20:00 am 12.10 mehr Stimmen hat wird genommen ( Gezählt werden nur Stimmen mit Signatur und Zeitstempel ). Ich enthalte mich wegen Voreingenommenheit.--[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 17:08, 9. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
: Ich bin für Lösung Nr.2 - Mit zwei Ergänzungen: Galfar sollte inzwischen unabhängig sein und Groffmann find ich persönlich zu &amp;quot;neu-deutsch&amp;quot; ersetzt doch -mann durch eine andere Endung z.B. -wart, -maern, -helm, etc... --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 11:49, 10. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Galfar&amp;diff=20478</id>
		<title>Galfar</title>
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		<updated>2008-10-08T18:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Herzogtum Galfar|Galfar.gif|mehrere Quadratmeilen|38.000|recht dünn|Avarun und Imperial|Imperial|Herzog Radu Riguros|[[Perničid]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Galfar, aufgrund seiner Lage in Volksmund und alten Schriften als Herzogtum Transmontis bekannt, ist eine von den [[Schattenkuppen]] nahezu komplett umschlossene Region an der Nordwestküste der [[Grauland|Adelsrepublik Grauland]]. Neben wenigen, meist nur im Sommer passierbaren Gebirgspfaden, bieten nur schmale Streifen entlang der zerklüfteten Küste, sowie die wenigen Häfen einen Zugang zum Herzogtum. Im Westen bildet der vom Gebirge bis direkt ans Meer reichende Kisértforst eine fliessende Grenze zu den Landen der Aivarunen, vor denen das Herzogtum die Adelsrepublik schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahreszeiten könnte man hier treffend als Winter, Nachwinter, Herbst und Vorwinter bezeichnen. Bedingt durch die kalten Nordwinde, die sich in den auf drei Seiten aufragenden Bergflanken halten, ist es hier stets kälter als in vergleichbaren Regionen dieses Breitengrades. Nahezu ständig schwebt eine dichte Wolkendecke über der Region, die durch an den am Gebirge entlangstreichenden Wind zuweilen in sachte Rotation versetzt wird und dann wie ein risesiger, bleigrauer Wirbel wirkt. Glücklicherweise ist dieses bedrohlich wirkende Naturschauspiel eher selten, bewirkt es doch eine noch bedrückendere Stimmung als ohnehin schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem an sich sehr fruchtbaren Boden geheihen bedingt durch die Kälte nur die zähesten und genügsamsten Exemplare an Planzen, Vieh und wie man sagt, auch Menschen. Neben lichten Birkenwäldchen nahe der Flüsse herrschen dunkle, als unpassierbar verschrieene Nadelwälder vor. Nahe der Siedlungsgebiete befinden sich karge, wie alles hier von Hügeln zerklüftete Steppen und natürlich die Äcker der Bauern, auf derem schweren, fast schwarzen Boden hauptsächlich Emmer, Einkorn und Rüben angebaut werden. Die Zucht von Nutzvieh ist in dieser Region eine wichtige Einkommensquelle, verbreitet sind kleinere Herden der genügsamen [[Bergschaf|Bergschafe]], [[Flankrind|Flankrinder]] und natürlich der [[Galfpony|Galfponies]], einer sehr zähen Pferderasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht fast ausschliesslich aus [[Menschen]], die den hier ab 526 n.Z. von Herzog Galf dem Bezwinger zwangsangesiedelten Bauern aus Grauland entstammen. Der Großteil der Galfer lebt in kleinen, verstreut liegenden Dörfern direkt oder indirekt mehr schlecht als recht von der Landwirtschaft. Grössere Ansiedlungen und Städte sind lediglich zu Füssen der Gravenburgen und an der Küste zu finden, und natürlich rund um die imposante Galfenburg, den Sitz der Herzöge; diese Städte sind jeweils von starken Palisaden umgeben, die sogar einen Teil der umliegenden Felder umschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herrschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternativgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Steppenkriegen von 522 n.Z. bis 526 n.Z. taten sich nicht nur die in den Geschichtsbüchern erwähnten Helden und Heerführer hervor, auch ein Söldnerhauptmann -böse Zungen sprechen auch von einem Räuberhauptmann- machte von sich Reden. Galf, genannt der Bezwinger, durchstreife mit seiner kleinen, aber an Brutalität beispiellosen Heerschar, dem &amp;quot;Bluthaufen&amp;quot;, Transmontis. In diesem für Reiterheere denkbar ungeeigneten Gebiet rieben sie weitaus grössere, immer wieder einsickernde Reiterscharen auf. Inwiefern diese Gefechte letztlich zur Niederlage der Aivarunen führten, ist natürlich nicht absehbar. Jedoch war man auch für diese Hilfe dankbar und gewährte Galf einen Wunsch, so er sich in Grenzen halten möge. Er wünschte sich, dass Transmontis von nun am ihm gehören und Stammland seines Hauses werden sollte.&lt;br /&gt;
Diesem Wunsch wurde nur zu gerne entsprochen, war doch Transmontis bisher nur ein kalter Streifen Land entlang der Schattenkuppen. Voller unheimlicher Wälder, kargen Böden und denkbar arm an Bodenschätzen. Niemand hatte dieses Land bisher als mehr denn eine Gegend, die man möglichst schnell hinter sich lässt, gesehen. Dort nun eine bewohnte und verteidigte Pufferzone zwischen sich und den Steppenreitern zu haben, das klang für die Adelsversammlung verlockend. So verlockend, dass Galf zusätzlich noch Hilfe zugeagt wurde, in Form von unfreien Bauern. Eine gewisse Anzahl von diesen bedauernswerten Menschen durfte Galf, der sich nun selbst als Herzog bezeichnete, auf seinem Land ansiedeln. Nur zu gern machte er davon Gebrauch und noch heute erinnert man sich zurück an die brutalen Zwangsumsiedelungen, die jedoch von der Landbevölkerung Galfars romantisierend als &amp;quot;Nebelmarsch der Tapferen&amp;quot; dargestellt werden. [Hier dann weiter ab [*]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Verdienste gegen die [[Aivarunen]] wurde Galf der Bezwinger, damals noch ein Söldnerführer bürgerlicher Herkunft, von [[Damaliger Herrscher Graulands]] zum Herzog ernannt und mit Transmontis belehnt; er sollte der Begründer des Herzogshauses werden. An die Belehnung war die Bedingung geknüpft, das Land urbar und zum krontreuen Teil Graulands zu machen. Galf bekam Erlaubnis, mehrere Familien unfreier Bauern zwangsweise auf seinem Land anzusiedeln, wovon er auch weidlich Gebrauch machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [*] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[*]Die Hauptleute seines ehemaligen Söldnerhaufens setzte er als Aufseher und Verwalter kleinerer Teilregionen seines Lehens ein und verlieh ihnen den eigens von ihm erdachten Titel eines [[Samtgrav|Samtgraven]]. Aufgrund der Härte des Klimas, der Gefährlichkeit des Landes und nicht zuletzt der unbarmherzigen Vorgehensweise seiner an Krieg, Gewalt und Plünderung gewohnten Graven hatte er bald den Ruf eines mit Dämonen im Bunde stehenden Schwarzkünstlers inne. Seine spätere Erkrankung an Lepra, die ihn zwang, sich dem Volk nur noch äusserst selten und stets mit einer silbernen Maske vermummt ( dies wurde von seinen Nachkommen übernommen; niemand ausser den hohen Beamten am Hof hat je das Gesicht seines Herzogs gesehen ) zu zeigen, festigte diese Legende. Unter der nicht minder harten Herrschaft seiner kurioserweise ausschliesslich männlichen Nachkommen wurde das System eines zentralen Herzogs und mehrerer Verwalter im niederen Adelsstand beibehalten und weiter ausgebaut. Traditionell werden die beiden ältesten Söhne zu Rittern erzogen, während ihre jüngeren Brüder eine Klosterausbildung und danach ihrer Geburt entsprechend als [[(hoher lokaler Kirchentitel. Metropolit vielleicht?)]] die geistige Herrschaft im Herzogtum übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Situation der Bewohner des Herzogtums als Untertanen des Herzogs und der Samtgraven ist, um es kurz zu sagen, bedrückend. Die Bürger, auch die Bewohner der wenigen Städte, sind das Eigentum des ansässigen Samtgraven und diesem gegenüber Frondienste, Abgaben und Gehorsam pflichtig. Das Land auf dem sie wohnen hingegen ist Eigentum des Herzogs, wofür sie diesem ebenfalls Frondienste, Abgaben und Gehorsam schuldig sind. Zudem müssen sie ein regelmässiges [[Seelgeld]] an die Kirche entrichten, je nach Jahreszeit in Form von Frondiensten oder Abgaben. Für den einfachen Bauer kommt so eine Steuerlast von fast der Hälfte seiner Erträge zusammen, zusätzlich dazu kann er jederzeit zu Diensten am Graven, dem Herzog oder der Kirche, meist in Form von handwerklichen Arbeiten oder Ackerbau auf den herrschaftlichen Feldern, berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterantive Geschichte (2) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kleinen Region Transmontis kämpften 391 n.Z. bis 397 n.Z. kaiserliche Truppen unter dem kaiserlichen Offizier Galf Groffmann gegen die Aivarunen. In diesem für Reiterheere denkbar ungeeigneten Gebiet rieben sie weitaus grössere, immer wieder einsickernde Reiterscharen auf. Dabei entwickelten die Truppen, fernab der Heimat und aufgrund der Kämpfe zwischen dem Athosanier Orden und der Inquisition von jedem nachschub abgeschnitten entwickeln die Truppen des des äusserst charismatischen Galf Groffmanns eine zunehmende Brutalität und Grausamkeit, deren Ruf sich schnell durch die Lande der Aivarunen verbreitet. Diese an Brutalität beispiellosen Heerschar, dem &amp;quot;Bluthaufen&amp;quot;, schreckt vor keiner Untat zurück und erobert trotz unterlegener Zahl mit unglaublicher Härte Transmontis. Galf Groffmann, daraufhin genannt &amp;#039;&amp;#039;Galf der Bezwinger&amp;#039;&amp;#039;, verstand es hervorragend die Ängste und Glaubensvorstellungen der Aivarunen zu seinem Vorteil zu nutzen. Als der Krieg zwischen der Inquisition und dem Athosanierorden vorrüber ist verbleibt Galf der Bezwinger jedoch entgegen seiner Order in Transmontis.&lt;br /&gt;
Im Jahre 401 n.Z. wurde Galf von Aedor von Gruheym mit allen anderen Anführern des in den Landen des jetzigen Graulandes auf der Gründungsversammlung der Adelsrepublik in den Adelsstand erhoben. Das von ihm kontrollierte Gebiet wurde ihm - wie allen anderen Anführern auch - nach seiner offiziellen Lossagung vom Kaiserreich und Eingliederung in die Adelsrepublik Grauland zum Lehen gegeben. Gefangene Aivarunen und zwangsangesiedelte Unfreie, viele davon Kriegsgefangene aus unterschiedlichsten Gegenden stellten dort nun die Bevölkerung des Landes, über die Galf mit fester Hand regierte. Da Galf den von ihm eroberten Bereichen stets eine strenge, militärische Hierarchie aufrecht erhalten hat und seine Mannen geschlossen zum Grauland übergetreten sind verfügte Galf verglichen mit den wesentlich zahlreicheren Anführern kleinerer Truppen über ein ausserordentlich grosses Gebiet. Nur wenige Jahre später, im Jahre 405 n.Z.In der noch schlecht organisierten Adelsrepublik nutzt Galf aber die Gunst der Stunde sich zum Herzog zu ernennen und seine Hauptleute in den Adelsstand eines zu erheben und ihnen den Titel eines [[Samtgrav|Samtgraven]] zu geben. Dies war ein Affront gegen den Adelsmarschall und die Adelsversammlung, da es lediglich dem Adelsmarshall als einzigem zusteht in Grauland zu Adeln und die gesamte Adelsversammlung darauf ruht, dass alle Adeligen gleichberechtigt einander gegenüberstehen und es unter ihnen ebensowenig Herzöge wie Fürsten gibt. Dennoch verfügt Galf mit seinen Soldaten noch über eine derart schlagkräftige Truppe das von einer militärischen Lösung auf der Adelsversammlung abstand genommen wird. Die Adelsversammlung verhängt daher eine jährlich abzuführende Strafe bis Galf oder sein Nachfolger als Herzog zurücktritt und ernennt das Herzogtum Galfar nominell zum Protektorat des Graulandes. Effektiv verwandelt sich das Galfar somit in ein Lehen des Graulandes und seine Verwaltung in ein feudales Adelswesen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Härte des Klimas, der Gefährlichkeit des Landes und nicht zuletzt der unbarmherzigen Vorgehensweise seiner an Krieg, Gewalt und Plünderung gewohnten Graven hatten Galf und seine Graven bald den Ruf von mit Dämonen im Bunde stehenden Schwarzkünstlers inne. Seine spätere Erkrankung an Lepra, die ihn zwang, sich dem Volk nur noch äusserst selten und stets mit einer silbernen Maske vermummt (dies wurde von seinen Nachkommen übernommen; niemand ausser den hohen Beamten am Hof hat je das Gesicht seines Herzogs gesehen) zu zeigen, festigte diese Legende. Unter der nicht minder harten Herrschaft seiner kurioserweise ausschliesslich männlichen Nachkommen wurde das System eines zentralen Herzogs und mehrerer Verwalter im niederen Adelsstand beibehalten und weiter ausgebaut. Traditionell werden die beiden ältesten Söhne zu Rittern erzogen, während ihre jüngeren Brüder eine Klosterausbildung und danach ihrer Geburt entsprechend als [[(hoher lokaler Kirchentitel. Metropolit vielleicht?)]] die geistige Herrschaft im Herzogtum übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Situation der Bewohner des Herzogtums als Untertanen des Herzogs und der Samtgraven ist, um es kurz zu sagen, bedrückend. Die Bürger, auch die Bewohner der wenigen Städte, sind das Eigentum des ansässigen Samtgraven und diesem gegenüber Frondienste, Abgaben und Gehorsam pflichtig. Das Land auf dem sie wohnen hingegen ist Eigentum des Herzogs, wofür sie diesem ebenfalls Frondienste, Abgaben und Gehorsam schuldig sind. Zudem müssen sie ein regelmässiges [[Seelgeld]] an die Kirche entrichten, je nach Jahreszeit in Form von Frondiensten oder Abgaben. Für den einfachen Bauer kommt so eine Steuerlast von fast der Hälfte seiner Erträge zusammen, zusätzlich dazu kann er jederzeit zu Diensten am Graven, dem Herzog oder der Kirche, meist in Form von handwerklichen Arbeiten oder Ackerbau auf den herrschaftlichen Feldern, berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galf der Unsterbliche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unbarmherzige Begründer der Herzogslinie lebt der Sage nach noch heute. Als er am Ende seiner natürlichen Tage alt und krank daniederlag, überkam ihn zum ersten Mal in seinem Leben die Angst. Er bat und flehte um Schonung, um Verjüngung, um Genesung. Doch die götter erhörten seine Rufe nicht. So rief er weiter, und als er schliesslich gar zu Dämonen rief, fielen seine Rufe auf weniger taube Ohren. Ein Dämonenfürst gewährte dem Herzog Jugend, Gesundheit und ewiges Leben, jedoch um einen Preis: alle Töchter von ihm und seinen Nachkommen sollten dem Dämonen gehören. Der Herzog willigte ein und der Handel wurde geschlossen. Dann erst kam dem Herzog die schreckliche Erkenntnis, dass er etwas vergessen hatte: sein Aussehen. Zwar war er gesund und von jugendlicher Stärke, aber sein Gesicht alterte weiter. Bald schon war es nur mehr eine verzerrte Fratze, die er hinter einer Maske verbergen musste. Nur ein Bad im Blut einer Jungfrau, bei Neumond genommen, kann ihm ein jugendliches Gesicht verleihen, welches nach einer Woche dann in rasantem Tempo erneut altert und bis zum nächsten Neumond wieder wie ein von morschem Pergament überzogener Totenschädel aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Tzemcisc ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Wald bei [[Farži]] lag einst die Klause eines Einsiedlers von beispielhaftem Glauben. So rein und unverfälscht war sein Glaube, dass er bereits lange vor der Ankunft Galf des Bezwingers alleine hierher wanderte, von allen Gefahren unbehelligt in den tiefsten der Wälder ging, und sich dort niederliess. Als das Land nach und nach besiedelt wurde, verirrten sich immer wieder Menschen in seinen Wald, drohten dort von Bestien zerrissen zu werden und flehten bitter zu den Göttern, ihnen Hilfe zu schicken. Dieses Flehen hörte der Einsiedler, der die Wanderer zu seiner Klause führte, dort verpflegte und ihnen dann den sicheren Weg aus dem Wald wies. In tiefer Dankbarkeit und ergriffen von der Güte und Reinheit seines Glaubens, schworen einige der Wanderer an Ort und Stelle, ebenfalls ein Leben in Abgeschiedenheit und Gebet zu führen und erbauten direkt neben seiner Klause eigene Unterkünfte. Im Laufe der Jahrhunderte wuchsen diese einfachen Gebäude zu einem prächtigen Kloster, in welchem die alterslosen Mönche leben, beten, arbeiten und auf die hilferufe verirrter Wanderer lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kelch des Patraz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer alten Legende nach lebte einst in Sebeč der Fischer Patraz, der eines Tages eine von einer Seeschlange verletzte Nixe in seinem Netz fand. Er nahm die Nixe mit in seine Hütte, pflegte sie gesund und kümmerte sich so intensiv um sie, dass er seine Fischerei völlig vergass. So wurde die Nixe zwar wieder gesund, doch war der Fischer nun völlig verarmt und sein Boot morsch. Aus Dankbarkeit und zur Entschädigung schenkte die Nixe dem Fischer zum Abschied einen Kelch, getrieben aus reinstem Gold und bat ihn, nur gut auf diesen Kelch zu achten und jeden Abend aus ihm zu trinken. Doch der Fischer war arm und hungrig, und auch nicht der Klügsten einer, und so verkaufte er den Kelch an einen Händler. Diese Händler nun trank eines Abends aus seinem neue Kelch und am nächsten Morgen gleich konnte er einige Geschäfte abschliessen, die ihm mehr Geld einbrachten als er sonst in einem ganzen Monat verdiente. Erfreut feierte er diesen erfolgreichen Tag mit gutem Wein, den er wieder aus dem Kelch trank. Und sogleich hatte er am Folgetag wieder unverschämtes Glück mit seinen Geschäften. Da dämmerte dem Händler, dass er einen magischen Zauberkelch besass, der dem Glück brachte, der am Abend aus ihm trank. So trank er nun jeden Abend aus dem Kelch, wurde reich und war sein Lebtag nicht mehr von Unglück oder Krankheit heimgesucht. Als er nach vielen glücklichen Jahren dann auf dem Sterbebett lag, fasste ihn das schlechte Gewissen. Sein Lebtag hatte er von dem Kelch profitiert, doch dem armen Fischer, dem er den Kelch damals zu einem Spottpreis abgekauft hatte, hatte er nie etwas von seinem Reichtum abgegeben. So verschenkte er sein Haus und sein Vermögen an die Armen der Stadt, vermachte seinen beiden Söhnen aber den Kelch mit der Bitte, sie mögen sich jeden Abend treffen, um gemeinsam aus dem Kelch zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Söhne jedoch, waren wütend auf ihren Vater und das in ihren Augen schäbige Erbe. So liessen sie den Kelch einschmelzen, teilten das Gold untereinander auf und zogen ihrer Wege, um nach wenigen Jahren elend und verarmt zugrunde zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== more to come ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Küche und Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küche im Herzogtum ist einfach und bodenständig, aber je nach Geldkatze doch erstaunlich abwechslungsreich. Bevorzugt werden stark gewürzte Fleischgerichte mit dicken Sossen und gekochten Rübenstücken gegessen, an der Küsten überwiegen Fischgerichte mit viel Sahne, einfachem Brot und ebenfalls Rüben. Das Fleisch der Flankrinder, Bergschafe, gelegentlich aber auch Wild und selbst Pferdefleisch steht selbst bei ärmeren Familien mehrmals in der Woche auf dem Tisch. Getrunken wird ein dünnes, mit Tannenharz &amp;quot;verfeinertes&amp;quot; Bier von penetrant bitterem Geschmack und [[Robesc]], ein starker Rübenschnaps. Wein wird hier weder angebaut noch getrunken, selbst an der Tafel des Herzogs sucht man Wein vergebens. Er gilt hier als unmännliches Getränk. Kinder trinken meist eine angedickte, ebenfalls schwach alkoholische Milch oder Wasser.&lt;br /&gt;
Eine kulturelle Besonderheit ist die inoffizielle Abstufung der Bevölkerung in drei Abstammungen. Diese Abstammungen wirken sich zwar in der allgemeinen Gerichtsbarkeit nicht aus, regeln jedoch das Ansehen innerhalb des direkten Umfeldes, sei es nun der Dorfgemeinschaft, dem Stammtisch in der Taverne; sogar im Stadtrat von Sebeč wird oft auf diese Abstammungen Bezug genommen.&lt;br /&gt;
Das höchste Ansehen geniesst, neben dem tatsächlichen Adel, wer direkt von einem oder mehreren Streitern aus Herzog Galfs Bluthaufen abstammt. Da diese Kämpfer nicht als unfreie Bauern ins Land kamen, geht mit dieser Abstamung meist auch ein gewisser Wohlstand und der Status eines Freien einher. Danach folgen die, die ihre Abstammung auf die zwangsangesiedelten -man verklärt dies gerne und bezeichnet die umgesiedelten Bauern als vom Herzog als besonders tapfer anerkannten- Bauern zurückführen können. Den &amp;quot;Bodensatz&amp;quot; schliesslich bilden all jene, die von erst später freiwillig eingewanderten oder selbst zugewanderten Menschen abstammen. Da es sich dabei meist um Handwerker und Händler handelt ist es nicht ungewöhnlich, dass ein armer, unfreier Bauer höher angesehen ist als ein freier, wohlhabender Händler. Die Obrigkeit sieht das natürlich oft ganz anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum unterhält aufgrund der eingeschränkt verfügbaren Verkehrswege nur spärliche Handelsbeziehungen mit der Aussenwelt und ist daher weitestgehend Selbstversorger. Das im Übermass verfügbare Holz ist der beliebteste Baustoff und Ausgansmaterial für Haushaltsgegenstände und Kunsthandwerk. Die hier hergestellten [[Briksza|Brikszas]], mit kunstvollen Schnitzereien verzierte Flaschen aus Birkenrinde, werden in die gesamte bekannte Welt exportiert. Erwähnenswert ist noch die Pferdezucht, die nur hier gezüchteten Galfponies sind aussergewöhnlich robust und genügsam, was sie zu idealen Zugtieren für Bauern und fahrendes Volk macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlegendes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Herzogtum kann sich ein stehendes Heer von ansehnlicher Grösse natürlich nicht leisten. Das ist allerdings auch kaum nötig, da sich das Land zum Grossteil selbst verteidigt. Die einzig absehbare Bedrohung sind die [[Auvarunen]] im Westen, die jedoch bei einem Angriff auf Galfar den Kisértforst durchqueren müssten. Dieser, selbst für hiesige Verhältnisse unheimliche Wald wimmelt nur so von ungenannten Gefahren. Die Tatsache, dass ein Reiter in dem dichten Wald sein Pferd meist führen muss und ein Bogenschütze kaum 20 Schritt weit freie Sicht hat, ist dabei noch harmlos. Weitaus schlimmer wirken sich die unsichtbaren Gefahren aus. Unheimliche Laute, die die Pferde scheu machen, Menschen, die selbst aus einem gut bewachten Lager einfach verschwinden, Wurzeln, die nach den Beinen unachtsamer Wanderer greifen...oh, und habe ich die [[AAsspinne|Aasspinnen]] schon erwähnt? Auch die [[Werwesen]] und [[Untote|Untoten]], die diesen Wald bewohnen sollen, scheinen nicht nur eine Legende zu sein. Mit einem Angriff über die Küste ist nicht zu rechnen, da einerseits die Steilküste für Landungsunternehmen denkbar ungeeignet ist keine nennenswerte Flotte der [[Aivarunen]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
Hat ein Reiterheer diesen Wald erfolgreich durchquert, oder den Umwag über die [[Schattenkuppen]] geschafft, so steht es vor dem nächsten Problem, der Versorgung. Der Boden ist so karg, dass sich hier nur die zähesten Tiere durch reines grasen ernähren können. Gute Reitpferde werden in kürzester Zeit schwach, ausgemergelt und nicht mehr zu gebrauchen sein. Mehr als eine rasche Durchquerung des Landes ist also für jedes Reiterheer fatal, so es keinen Weg findet, einen verlässlichen Nachschub zu organisieren oder sich durch Plünderung zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strategisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strategie zur Verteidigung des Herzogtums basiert auf der Idee, den Gegner am langen Arm auszuhungern. Da das Land selbst nicht genug hergibt, müssen Eindringlinge rasch vor Ort an Nachschub gelangen. Um dies zu unterbinden, sind alle grösseren Siedlungen in Küstennähe, wo ein Angriff wahrscheinlicher währe, durch starke Palisaden geschützt. Diese Palisaden bilden meist mehrere Verteidigugnsringe, die auch die Felder umschliessen. Lediglich eventuelle Weiden befinden sich ausserhalb, da man das Vieh gegebenenfalls rasch in den geschützten Bereich treiben kann. Der Erbeutung von Lebensmitteln steht so eine meist langwierige Belagerung bevor. Eine Belagerung mit umgekehrten Vorzeichen allerdings, da hier der Belagerte über mehr Vorräte verfügt, und so den Belagerer aushungern kann. Im Landesinneren sind die Dörfer und Äcker zwar nicht geschützt, jedoch kann hier nur vergleichsweise wenig Beute gemacht werden. Ein Umweg lohnt somit nicht für ein grösseres Heer, und mit einem kleinen Heer wäre ein Angriff zu verlustreich. Sollte trotzdem ein Heer ins Landesinnere eindringen, dann werden sich die Bewohner zurückziehen und alles verstecken oder vernichten, was sie nicht rechtzeitig abtransportieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taktisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Truppen des Herzogtums werden offene Schlachten nach Kräften meiden und sich auf die Verteidigung geschützter Städte und Dörfer konzentrieren. Von diesen halbwegs sicheren Positionen aus werden sie immer wieder kleinere Angriffe auf den Gegner ausführen, wobei sie das unwegsame Gelände, Nacht und Nebel und das Überraschungsmoment auszunutzen suchen. Selbst die dichteren Wälder werden sie dabei als Waffe nutzen, indem sie nach Scheinangriffen dorthin flüchten. Die ortsunkundigen Verfolger werden zu tief in den Wald nachsetzen, dort von den Wäldern selbst dezimiert und bei der ihrerseitigen Flucht erneut von den am Waldrand verborgenen Galfarern angegriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einheiten und Truppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum verfügt über keine nennenswerte schwere Infanterie; eine wirkliche Reiterei ist faktisch nicht existent. Die einzige Kavallerieeinheit, das [[II. Ulanenregiment]], ist eher als Prestigeobjekt für junge Adelige denn als Kampftruppe einzustufen. Insgesamt kann das Herzogtum Schätzungen zufolge im Notfall etwa 9&amp;#039;000 Mann unter Waffen stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Milizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bilden die Hauptstreitmacht. Sie setzten sich in Friedenszeiten aus Bütteln und Jagdgehilfen zusammen, die üblicherweise die Polizeiaufgaben in ihrem Heimatort und dem Umland wahrnehmen. In Kriegszeiten werden die verstärkt um die waffenfähigen Bauern und Handwerker, die für ihre Ausrüstung selbst zu sorgen haben. Die Kampfkraft solcher wohl meist mit umfunktionieren Werkzeugen bewaffneten Milizen ist daher wohl eher gering, sollte jedoch auch nicht unterschätzt werden. Weisen orstkundige Bauern, die ihre Scholle verteidigen doch stellenweise verblüffenden Kapmfeswillen und Einfallsreichtum auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Garden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bilden als Haustruppen der Samtgraven das Rückgrat des Heeres. Im Gegensatz zu den regulären Truppen anderer Reiche sind selbst die Garden nur leicht gepanzert; meist tragen die Gardisten zu den traditionellen Halrundschilden lediglich Lederrüstzeug, stellenweise begnügen sie sich auch mit einem [[Gambeson]]. Eine Ausnahme machen hier die Blutschuki, die Garde der Galfenburg, die mit Kettenrüstungen ausgestattet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Privatheere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellen ein kleines Zusatzheer bestehend aus mehreren zum Teil sehr kleinen Truppen von durchwachsener Qualität. Einem alten Gesetz zufolge ist es freien Einwohnern des Herzogtums grundsätzlich nicht verboten, ein kleines Privatheer aufzustellen. Voraussetzung ist, dass dieses Heer dem Herzog gehorcht, ihn jedoch finanziell nicht belastet. Im Gegenzug dafür erhält der Gründer den Titel eines Offiziers, was für zu Geld gekommene Händler durchaus verlockend ist. Meist bestehen diese Privatheere aus nur wenigen Soldaten, da ihr Unterhalt vom Heerführer bestritten werden und die Gründung vom Herzog gebilligt werden muss. Die Waffengattungen sind meist exotisch, entspringen zum Teil auch reiner Phantasie und sind fernab jeder militärischen Realität. Man ist eben lieber Hauptmann einer Scharfschützenschwadron als Chef eines Haufens gewöhnlicher Infanterie. Erwähnenswerte Privatheere sind das [[II. Ulanenregiment]], die [[II. Kopeceneci]] und das [[IV. Seegeschwader]] in Khurku.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehr vorläufige Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Map_galfar.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galfar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chronologie_des_Graulandes&amp;diff=20477</id>
		<title>Chronologie des Graulandes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chronologie_des_Graulandes&amp;diff=20477"/>
		<updated>2008-10-08T18:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die aivarunische Legende von Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Und es gab eine Zeit, da lebten die Aiva&amp;#039;un und die Shai&amp;#039;Mahat, ja selbst die Nin-Aiv wie vom Großen Geist, JiarTerr-Aiv vorgesehen, in der Steppe. Es gab keine Clankriege und jeder Stamm hatte genug Platz um die eigenen Kinder und Herden groß zu ziehen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Doch dann kamen die Siedler und sie sahen, dass das Land gut war. Und sie begannen ihre Städte zu bauen. Zuerst an den Ufern der Flüsse und des Meeres. Erst kamen wenige, welche in den Dörfern der Aiva&amp;#039;un-Terrs Schutz suchten, doch es wurden immer mehr und schon bald mussten die ersten Terrs ihre Stätten verlassen, da ihre Herden keinen Platz mehr in den wachsenden Städten hatten. Und so wurde an einen Meni-Terr, dem alle 11 Sonnenläufe stattfindenden Friedensfest ein Großhäuptling, ein Pan-Khan gewählt. Dieser wurde zu den Siedler gesandt, um ihre planlose Verbreitung zu verhindern. Es wurde mit den Häuptern ihrer Städte ein Vertrag gemacht, dass die Menschen nur auf den gerade erbauten Städten wohnen dürfen. Alles Land gehöre den Aiva&amp;#039;un und sollten sie woanders zu siedeln versuchen, so würden sie von jedem Aiva&amp;#039;un-Jiar überfallen werden dürfen. Dafür waren sie in ihren Städten sicher. Die Städte damals waren noch nicht groß, sie hatten weder Mauern, noch Krieger und so fügten sie sich dem Vertrag. Doch die Siedler hatten nie vor, sich daran zu halten. Es ging nicht einmal ein weiteres Meni-Terr ins Land, als sie ihre großen Krieger zur Hilfe holten. Krieger, die mit ihren Pferden zwar nicht so schnell und geschickt zu reiten vermochten, wie die Aiva&amp;#039;un, doch sie waren in Metall, welches sie aus dem Körper der Geistmutter-Erde rissen, gekleidet. Sie kamen in großer Zahl und begannen Mauern zu bauen. Mauern, welche die freien Krieger der Aiva&amp;#039;un-Jiar behinderten und hinter denen sich die einfachen Siedler verstecken vermochten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Erst focht nur der Clan der Weißen Bärin, es war ihr Gebiet, welches nun von immer mehr dieser fremden Krieger Überrannt wurde. Ihr Pen-Khan war ein großer Krieger, viele Kämpfe wurden gewonnen, auch gegen die fremden Krieger. Und doch kamen immer mehr. Auch wenn sie noch so viele Feinde töteten, sie vermochten keine Mauer einzureißen, noch die  Siedler zurück zu treiben. Bald rief der Clan der Weißen Bärin um Hilfe. Ein jeder Clan rief nun zum Kampf, gemeinsam, als ein Volk von Aiva&amp;#039;un wollte man nun die Feinde von dem Land der Mun-Terr vertreiben. Dies ging als Pen-Terr in die Legenden ein. Ein jeder streitbarer Krieger ritt in den Kampf.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dies war die Zeit des Krieges. Es war eine grausame Zeit, von Hass und Widerhass. Von Rache und Wut. Die Zeit war so schlimm, dass selbst vergessen wurde, Mun-Terr, Pan-Jiar oder gar JiarTerr-Aiv zu gedenken. Sieben Sonnenläufe wogen die Kämpfe in den Landen hin und her, Sieben Sonnenläufe, in denen das Blut der Krieger und der Unschuldigen vergossen wurde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Und noch bevor ein weiteres Meni-Terr anbrechen konnte, waren die Krieger der Aiva&amp;#039;un alle getötet oder zerstreut.Die gepanzerten Krieger der Siedler drangen immer weiter in die Landen der Aiva&amp;#039;un ein, der Clan der Weißen Bärin wurde vollständig aus ihrer Heimat gerissen, als Gefangene abgeführt, getötet oder in den Stammeslanden der anderen Clans verstreut. Der Clan der Aiva&amp;#039;un-Terr, wurde entweder auch vertrieben oder musste mit den Siedlern in ihren Städten wohnen.Viele Siedler und Krieger nahmen zu dieser schrecklichen Zeit Frauen aus dem Volk der Aiva&amp;#039;un zur Partnerin, ohne jedoch die Geister um ihr Einverständnis zu bitten. Dies war die Zeit des Leidens, denn alles, was unsere Ahnen in der Zeit des Krieges getan hatte, war ohne die Geister zu fragen geschehen und entsprechend mächtig war Nin-Kaar unter ihnen. All das Leid und der Tod, den sie über die Siedler gebracht hatten, wurde nun durch die Fremden Krieger den Aiva&amp;#039;un zugefügt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Und in diesen Zeiten erinnerten sie sich ihrer Herkunft, das Meni-Terr stand vor der Tür und ein jeder Aiva&amp;#039;un schrie zu den großen Geistern. Und die Geister erhörten ihre Kinder. Das Land, welches die Siedler in Besitz genommen hatten, war nun so groß, dass auch die nahezu unzählige Masse an Bewohnern dies nicht mehr zu füllen vermochte. Es zeichnete sich ein Ende der Kriege und der Verfolgungen ab.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wir wissen nicht, was die Geister getan haben, doch seit jenem Tag des Geisterrufs wurde keine neue Mauer gebaut, keine neue Gruppe an Kriegern wurde ausgesandt unsere Familien zu töten. Und seit dem Tag, leben wir nun nebeneinander in der Steppe. Zwei Clans hat uns unser Unglaube in den Jahren des Krieges gekostet. Der Clan der Weißen Bärin ist aufgelöst und lebt nun unter den anderen Clans, und der Clan der Terr&amp;#039;s lebt nun unter den Siedlern.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Es gibt sie noch, die großen Krieger der Siedler doch sie verteidigen nur noch ihre Städte und versuchen nicht mehr neues Land zu erobern. Manch mutiger Stamm greift hin und wieder eine Stadt an, doch auch nicht häufiger, als sich unserer Stämme untereinander überfallen.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;So ist es wohl geschehen, doch die Geschichte wird bekanntlich immer von den Siegern geschrieben...&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Prospektionsbericht im Auftrag des ehrwürdigen Agonar  de´Rhuc, Berater seiner Heiligkeit Kaiser Bernwart, niedergeschrieben von Daeroc von Tamurstad, Prospektor und Templer des heiligen Athosanier Orden am Zehnten des Monats XXX im Jahre 372 nZ.: &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Grauland, unwirtlich, Moore durchziehen die wegelose Wildnis, im Winter kalt und im Sommer erfüllt sich die Luft vom Schwirren der Mücken. Kulturlose aivarunische Eingeborene, welche zu dem noch einem blasphemischen Geisterglauben anhängen, besiedeln die Küsten. Die wenigen Außenposten des Heiligen Kaiserreiches können sich hier nur mit Mühe behaupten. Die kaiserlichen Siedler kamen als selbstlose Helfer und Lehrer in dieses Land, eine helfende Hand wollten sie den hier lebenden Aivarunen bieten, auf das ihre Vettern in den Steppen die Überfalle auf unser geliebtes Kaiserreich einstellen mögen. Doch unbekehrbar erwiesen sich diese Wilden erneut. Ständig leben die ehrenhaften Siedler nun in der Gefahr von neidvollen Aivarunen überfallen und beraubt zu werden. Schon mehrere ertragreiche Minen an den Flanken der &amp;gt;NAME DES GEBIRGES&amp;lt;, welche noch bis vor kurzem ihren Anteil zum Werte der Steuertruhen des Kaisers beisteuern konnten, mussten schon aufgegeben werden. Doch war es in der ehrvollen Geschichte des Kaiserreiches nie das Gold, welches die Führer des Kaiserreiches bewegte – es war die Ehr, es war der Glaube, es waren die Menschen, deren Schild und Schwert zu sein jedem der geheiligten Kaiser obliegt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mein Bericht soll von einer ungeheuerlichen Begebenheit berichten, welche sich in den Iden des XXX in Hammabourg am Rande der aivarunischen Graulande zugetragen hat. Der gewählte Statthalter dort, Edorhil der Jüngere, erstattete mir genauen Bericht, welcher von den anwesenden Würdenträgern der Enklave bei ihrem Leben bezeugt wurde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;So trug es sich zu, dass ein Fürst der aivarunischen Wilden mit einer berittenen Heerschar in der unbefestigten Siedlung erschien und folgendes Ultimatum vortrug; So dürften die kaiserlichen Siedler ihre Städte nicht mehr verlassen, ihre mühsam der Wildnis abgetrotzten Äcker und Weidegründe, sowie die Wege nicht mehr nutzen. Sollten sie es dennoch wagen, so wäre nur den Wölfen der Wildnis geholfen. Denn jene Siedler, die weiter versuchen das Land zu betreten, sollten dies mit ihrem Leben bezahlen und dann nur noch Futter für die Wölfe sein. Werte Herren, die blanke Angst sprach aus den bleichen Gesichtern dieser friedvollen Menschen, als sie mir berichteten, dass der Fürst der Wilden seine Rede, mit der Übergabe von sieben abgeschlagenen Köpfen kaiserlicher Siedler, schloss und ohne ein weiteres Wort in der Wildnis verschwand.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bald nach diesem Gespräch vermochte ich noch mir die Geschichte der Oldermänner von den einfachen Siedlern bestätigen zu lassen und dann brach ich auf um euch nun diesen Bereicht über die Geschehnisse im Norden zu überbringen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hochachtungsvoll Daeroc von Tamurstad&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chronologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
310 - 340 n.Z.: Erste Siedler aus dem Kaiserreich lassen sich in den Dörfern der Aivarunen an der nordöstlichen Küste nieder. Sie nutzen den Schutz der Siedlungen um einen erträglichen Rohstoffhandel zu begründen und das fremde Land zu erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 340 n.Z.: Erschließung der ersten Silber- und Eisenerzminen in den OPQ-Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 360 n.Z.: In allen größeren Siedlungen der östlichen Aivarunen an der Küste finden sich nun kaiserreicher Siedlergemeinschaften. Beginn zunehmender Spannungen zwischen den Aivarunen und den Siedlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
371 n.Z.: Der Großhäuptling der Aivarunen trifft mit einer Reiterschar in Hammabourg ein und handelt mit den Siedlern dort ein Abkommen aus. Dieses Abkommen sichert den Siedlern sichere Obhut in den Siedlungen an der Küste zu, verbietet ihnen aber die Landnutzung. Der Oldermann der Siedler Edorhil der Jüngere, ein Mann zweifelhafter Herkunft, ging zum Schein auf die Abmachung ein - sandte aber zugleich einen Boten in Kaiserreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
372 n.Z.: Der Graulandbericht des Templers Agonar de´Rhuc vom Athosanier Orden. Dem schwachen Kaiser Bernwart konnte dieser Bericht nur recht sein, an vielen Grenzen seines gewaltigen Reiches wurde das Kaiserreich von fremden Mächten bedroht, zudem schwächten Zwistigkeiten und Intrigen im Inneren des Reiches die Position Bernwarts. &lt;br /&gt;
Der alte Athosanier Orden war dem Kaiser ein besonderer Dorn im Auge. Dieser machtvolle und kriegerische Templer-Orden, ein Verbund in den oftmals die zweit- oder drittgeborenen Söhne verschiedenster Adelsgeschlechter aufgenommen wurden, hatte beträchtlichen Einfluss und die Templer stellten die „zweite Machte“ im Reiche da.&lt;br /&gt;
Dies war ausschlaggebend für den Kaiser Bernwart den unliebsamen Templerorden mit der Klärung der Angelegenheit zu beauftragen. Der Orden wurde vom Kaiser mit umfangreichen Vollmachten ausgestattet und schon wenige Monate nach der kaiserlichen Vollmacht erreichten die ersten Templer das Grauland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
373 n.Z. bis 384 n.Z.: Der erste Nordlandkrieg – Dem [[Orden des heiligen Athosan|Athosanier Orden]] gelingt es unter schmerzhaften Verlusten und Aufbietung aller Kräfte (militärischer und finanzieller Art) das Gebiet der heutigen Adelsrepublik den Aivarunen zu entreißen. Die Eingeborenen wurden im Verlauf des Konflikts vertrieben oder getötet oder wurden zur Annahme der Lebensweise der Kaiserreicher gezwungen. Nach dem Krieg erhielt das Grauland den Titel „kaiserliches Protektorat“, wurde aber komplett vom Athosanier Orden verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
386 n.Z.: Um die hohen Kriegs- und Versorgungskosten auszugleichen erhebt der geschwächte Athosanier Orden in seinen Besitzungen im Heiligen Kaiserreich die sogenannte „Abgeltungssteuer zu Ehren des heiligen Athos“. Diese Steuer kam nur dem Orden zu Gute, welche kurz darauf vom jungen Kaiser Armon I, dem Nachfolger Bernwarts, per Dekret verboten wurde. In seiner Vermessenheit und im Glaube an die alte Stärke des Ordens weigerte sich der Ordensmarschall dem Dekret Folge zu leisten – ein Akt offener Rebellion in den Augen Armons I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
387 n.Z.: Dem Kaiser gelingt es im Rat der Kurfürsten und im &amp;gt;religiöses Obergremium&amp;lt; einen Bannspruch gegen den Athosanier Orden zu erwirken. Die Ordensführer wurden verhaftet und dem Orden wurden alle Besitztümer abgesprochen, zugleich wurden die Templer vor die Wahl gestellt dem Orden abzuschwören oder exkommuniert zu werden.&lt;br /&gt;
Die Besitzungen und Lehen des Ordens innerhalb des Kaiserreiches vielen innerhalb weniger Monate alle an den Kaiser zurück (und wurden in den allermeisten Fällen der Iatan-Kirche zugesprochen), jedoch gelang vielen Templern die Flucht in den Norden, in das kaiserliche Protektorat Grauland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
388 n.Z.: Der neue Ordensmarschall des Athosanier Ordens ruft in Glinbourg das Ordensreich Athosan aus und erklärt für das gesamte Protektorat für dem Ordensreich angehörig. Zugleich bricht er alle Bande mit dem Heiligen Kaiserreich - die letzten kaisertreuen Bewohner werden zum Verlassen ihres Landes gezwungen und über den Grenzfluss EFG getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 n.Z. bis 397 n.Z.: Ausrufung der Inquisition gegen den Athosanier Orden und Beginn des zweiten Nordlandkrieges – Zwei Legionen des Kaiserreiches überschreiten den EFG, sie werden geführt von dem Großinquisitor der Iatan-Kirche: Argennon Iataren. Die militärische Macht des Ordens wird in zwei großen Schlachten gebrochen und doch die Bemühungen der Inquisition kommen nur schlecht voran. Zwar werden alle Lehen erobert und die Stadt Glinbourg samt Festungsanlage geschleift doch wird man nur weniger Templer habhaft – zu unwegsam und unwirtlich ist die Region. Als 397 n.Z. der Großinquisitor aufgrund seines Alters und an einer Lungenentzündung stirbt, stirbt mit ihm die Inquisition. Der Kaiser Armon I, nun selbst ein alter Mann, setzt keinen neuen Großinquisitor ein und ist mehr als nur gewillt, dieses kostspielige Abenteuer am Ende der Welt zu beenden. Der Rückzug beginnt noch im Herbst des selben Jahres und war im Sommer des folgenden Jahres abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
401 n.Z. : Nach gut zwei Jahre Anarchie, welche auf den Rückzug der Legionen des Kaiserreiches folgte, trafen sich im Frühling auf freiem Feld die Anführer verschiedenster Gruppen. Diese Gruppen, welche aus ehemaligen Templern, Oldermänner der Städte, Banditen und Glücksrittern bestanden, beanspruchten jeweils Gebiete des Graulandes. Dem charismatischem Anführer Aedor von Gruheym gelang es die Gruppen zu einen und er wurde im Laufe des Treffens zum Schiedsmann gewählt. Als seine erste Amtshandlung erhob Aedor die Teilnehmer dieser Versammlung gleichberechtigt in den Adelsstand und ernannte sich selbst zum Adelsmarshall auf Zeit. Er belies den frischgebackenen Adeligen die ohnehin beanspruchten Gebiete als Lehen. Der Regierungssitz wurde Gruheym im Süden des Graulandes in dem von nun an alle 6 Jahre ein neuer Adelsmarshall gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
522 n.Z. bis 526 n.Z.: Die Steppenkriege – Aivarunische Reiter fallen in großer Zahl in die Ostmark des Kaiserreiches ein. Die Streitkräfte des Kaiserreiches werden geschlagen und durch die Reiterscharen in den Norden getrieben. Hilfesuchend wendet sich der General der Kaiserlichen an den amtierenden Adelsmarschall der Graulande. Die Reiterei der Adelsrepublik – die [[Flügelhasur]]en – greifen in den Kampf ein und erringen zusammen mit der schon geschlagen geglaubten Legion des Kaiserreiches einen legendären Sieg. Nach dem Ende des Krieges bildet dieser gemeinsam errungene Sieg den Grundstein für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Kaiserreich und der Adelsrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
832 n.Z.: Wiederwahl und zweite Amtsperiode des Adelsmarschall Herudur von Rhunbourg, einem unnachgiebigem und starkem Herrscher. Herudur steht den wohlhabenden Kaufmannshäusern in den reichen Küstenstädten belehnend gegenüber, &amp;quot;Pfeffersäcke, welche sich auf Kosten des Graulands bereichern...&amp;quot;, so oder ähnlich pflegte er sich auszudrücken und Recht hatte er damit auch. Die Handelshäuser hatten in den letzen Jahrzehnten gewaltige Gewinne mit dem Rohstoffhandel und Handelslizenzen erwirtschaftet - mussten aber relativ wenige Steuern zahlen. Herudur änderte dies...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
839 n.Z.: Ein Jahr nach der Wahl des neuen Adelsmarschalls, Sifgar von Rondthaven - welcher auch durch die Oldermänner der Städte massiv unterstützt wurde - fallen eben jene Sifgar in den Rücken. Im Geheimen hatten die Handelsherren der Städte ihren Schachzug seit den herudurschen Steuern schon geplant und nun landete im Herbst des Jahres 839 n.Z. ein großes Söldnerheer in den Hafenstädten des Graulandes. Sie wurden mit offenen Armen von den Oldermännern empfangen und die Söldner besetzten die Städte und große Teile des Umlandes. Adelsmarschall Sifgar blieb keine Zeit mehr für eine Mobilmachung, das stehende Heer war in Operationen  in den aivarunischen Steppen gebunden und Intrigen der Oldermänner behinderten seine Entschlusskraft und so bauten die Söldner ihre Stellungen bis zum Winter aus. Am Ende des Jahres erklärten sich die Küstenstädte und einige vorgelagerte Insel für unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
840 n.Z.: Versuch der Adelsrepublik die abtrünnigen Städte zurückzuerobern. Dies scheitert jedoch an der militärischen Stärke der Söldlinge ebenso wie an den guten Befestigungsanlagen der Städte, der Seehoheit des Vellhafener Bundes und den Intrigen und Spionen am Hofe Sifgars. Nach einigen blutigen Scharmützeln - ohne einen klaren Sieger - wurde vom Adelsmarschall zähneknirschend die Unabhängigkeit akzeptiert. Schließlich musste das Grauland über die Häfen seine Exporte tätigen und die Städte benötigten die Rohstoffe des Graulandes als Handelsware. Gegenseitige Zölle werden seitdem erhoben und der Krieg bzw. die Unabhängigkeit hat nicht wirklich jemandem genützt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
989 n.Z.: HEUTE, Regentschaft des Adelsmarschalls Wulfgar von Laarnfell (seit 988 n.Z.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<title>Rondthavn</title>
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		<updated>2008-10-08T18:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Stadtbox|Stadt name|Leerwappen.png|??|??|ja|??|??|??|??}} Tabelle mit Wappen usw:&amp;lt;br&amp;gt; Verwendung:&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Stadtbox|Name|wappen.png|Fläche in Morgen...&lt;/p&gt;
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		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<title>Rhunbourg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Stadtbox|Stadt name|Leerwappen.png|??|??|ja|??|??|??|??}} Tabelle mit Wappen usw:&amp;lt;br&amp;gt; Verwendung:&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Stadtbox|Name|wappen.png|Fläche in Morgen...&lt;/p&gt;
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{{Stadtbox|Stadt name|Leerwappen.png|??|??|ja|??|??|??|??}}&lt;br /&gt;
Tabelle mit Wappen usw:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwendung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<title>Aivarbrueck</title>
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		<updated>2008-10-08T18:35:43Z</updated>

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&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20350</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20350"/>
		<updated>2008-10-08T09:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Ruhr finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind die Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20308</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20308"/>
		<updated>2008-10-07T18:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Cholera finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind die Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orden_des_heiligen_Athosan&amp;diff=20307</id>
		<title>Orden des heiligen Athosan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orden_des_heiligen_Athosan&amp;diff=20307"/>
		<updated>2008-10-07T18:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orden des heiligen Athosan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat mit seinen Tempelrittern die Lande des jetzigen Graulandes den Aivarunen abgerungen. Der fast tausendjährige Orden wurde 387 n.Z. mit einem kaiserlichen Bannspruch belegt und die darauffolgende Inquisition vernichtete den Orden vollständig.&lt;br /&gt;
Die Templerloge, eine im Untergrund tätige Religionsgemeinschaft ist aus dem Athosanier Orden hervorgegangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orden_des_heiligen_Athosan&amp;diff=20305</id>
		<title>Orden des heiligen Athosan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Orden_des_heiligen_Athosan&amp;diff=20305"/>
		<updated>2008-10-07T18:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orden des heiligen Athosan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat mit seinen Tempelrittern die Lande des jetzigen Graulandes den Aivarunen abgerungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20304</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20304"/>
		<updated>2008-10-07T18:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Wirtschaft und Versorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Cholera finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20302</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20302"/>
		<updated>2008-10-07T18:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Cholera finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dörfern der Adelsrepublik lebt es sich zum Teil angenehmer als in den Städten. Doch einen Nachteil gibt es auch hier: Bis auf die wenigen &amp;quot;freien&amp;quot; Dörfer im Norden, sind die Einwohner hier in der Regel Leibeigene, welche vom Adel oftmals brutal geknechtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Festungsanlagen in der Adelsrepublik, welche diesen Namen auch wirklich verdienen. Zwar sind Stammsitze des Landadels in der Regel mit einer Mauer und einfachen Wehranlagen gesichert, doch fehlt dem verarmten Adel oftmals das Gold um die Bausubstanz zu erhalten oder die Wehranlagen vernümftig zu bemannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20301</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20301"/>
		<updated>2008-10-07T17:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Cholera finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20300</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20300"/>
		<updated>2008-10-07T17:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Cholera finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20299</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20299"/>
		<updated>2008-10-07T17:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort in der Adelsrepublik lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einen Bürger erkennt man am Geruch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Viel Wahrheit steckt hinter diesem Spruch, denn keine der grauländischen Städte verfügt über eine Kanalisation. Abfall und Exkremente, Dreck und der häufige Niederschlag sind der Grund dafür, dass die Straßen in den Städten oftmals mit knöcheltiefen Morast bedeckt sind und die Städte zum Himmel stinken. Ratten- und Mäuseplagen sind alltägliche Probleme mit denen sich ein Städter herumschlagen muss. Verschiedenste Krankheiten - unter anderem auch Pest, Lepra und Cholera finden in den Städten entsprechenden Nährboden und entvölkern regelmäßig ganze Landstriche.&lt;br /&gt;
Die Städte und Dörfer des Graulandes sind, aufgrund der bewegten Geschichte des Landes oftmals gut befestigt und verfügen in der Regel über ein Kastell, in welchem die herrschenden Adelsfamilien bzw. die herrschende Adelsfamilie der Stadt ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
Zölle werden von den lokalen Adligen festgelegt und nahezu auf alle Handelswaren erhoben, was wiederum zu erhöhten Preisen führt.&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20297</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20297"/>
		<updated>2008-10-07T17:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]],[[Gruheym]],[[Wardheym]],[[Hornsandt]],[[Laarnfell]],[[Norbrueck]],[[Rhunbourg]],[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]],[[Bockhorn]],[[Dwimorgrim]],[[Falkhorst]],[[Fennholtz]],[[Harlingsund]],[[Paardhorn]],[[Surquell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]],[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20296</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20296"/>
		<updated>2008-10-07T17:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte:&lt;br /&gt;
[[Wardheym]]&lt;br /&gt;
[[Rhunbourg]]&lt;br /&gt;
[[Hornsandt]]&lt;br /&gt;
[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
[[Gruheym]]&lt;br /&gt;
[[Norbrueck]]&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]]&lt;br /&gt;
[[Laarnfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer:&lt;br /&gt;
[[Bockhorn]]&lt;br /&gt;
[[Falkhorst]]&lt;br /&gt;
[[Fennholtz]]&lt;br /&gt;
[[Harlingsund]]&lt;br /&gt;
[[Surquell]]&lt;br /&gt;
[[Paardhorn]]&lt;br /&gt;
[[Dwimorgrim]]&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen:&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]]&lt;br /&gt;
[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
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		<updated>2008-10-07T17:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte&lt;br /&gt;
[[Wardheym]]&lt;br /&gt;
[[Rhunbourg]]&lt;br /&gt;
[[Hornsandt]]&lt;br /&gt;
[[Rondthavn]]&lt;br /&gt;
[[Gruheym]]&lt;br /&gt;
[[Norbrueck]]&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]]&lt;br /&gt;
[[Laarnfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer&lt;br /&gt;
[[Bockhorn]]&lt;br /&gt;
[[Falkhorst]]&lt;br /&gt;
[[Fennholtz]]&lt;br /&gt;
[[Harlingsund]]&lt;br /&gt;
[[Surquell]]&lt;br /&gt;
[[Paardhorn]]&lt;br /&gt;
[[Dwimorgrim]]&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]]&lt;br /&gt;
[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20294</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20294"/>
		<updated>2008-10-07T17:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Städte, Dörfer und Festungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte&lt;br /&gt;
[[Wardheym]]&lt;br /&gt;
[[Rhunbourg]]&lt;br /&gt;
[[Hornsandt]]&lt;br /&gt;
[[Rondhavn]&lt;br /&gt;
[[Gruheym]]&lt;br /&gt;
[[Norbrueck]]&lt;br /&gt;
[[Aivarbrueck]]&lt;br /&gt;
[[Laarnfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer&lt;br /&gt;
[[Bockhorn]]&lt;br /&gt;
[[Falkhorst]]&lt;br /&gt;
[[Fennholtz]]&lt;br /&gt;
[[Harlingsund]]&lt;br /&gt;
[[Surquell]]&lt;br /&gt;
[[Paardhorn]]&lt;br /&gt;
[[Dwimorgrim]]&lt;br /&gt;
[[Barkholtz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festungen&lt;br /&gt;
[[Adelarbourg]]&lt;br /&gt;
[[Grimbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20293</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20293"/>
		<updated>2008-10-07T17:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Herrschaft und Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Gryfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20288</id>
		<title>Adelsrepublik Grauland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20288"/>
		<updated>2008-10-07T17:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik.jpg|770000km³|2,5 Millionen| Durchschnitt 3 EW/qkm|Imperial|Imperial|Adelsmarschall Wulfgar von Laarnfell|[[Gruheym]]|}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Sonne, versunken im dichten Morgennebel, erkämpft sich milchigweiß ihren Platz am Himmel. Der einsame Wanderer erwacht zwischen den brüchigen Mauern der Ruine, welche er am Abend zuvor zu seinem Nachtlager erkoren hatte. Die Kälte der Nacht noch in den Knochen, richtet er sich auf – Nebelschwaden, kaum mehr als zwanzig Schritt Sicht, die grauen Lande...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit haben auf dem, gut 770000km³ umfassenden, Territorium der Adelsrepublik eine Jungmoränenlandschaft hinterlassen. So entstanden flachgrundige, karge Böden sowie Niederungen mit Mooren und Hochmooren. Das Land ist von zahlreichen Seen und Sümpfen durchsetzt. Das ebene bis flachwellige Land setzt sich auf den Eilanden und Inseln vor der Nord- und Ostküste fort. Eiszeitliche Ablagerungen formten im Landesinnern Hügelketten. An den Hängen des &amp;gt;Name-ist-noch-nicht-bekannt&amp;lt; Gebirges finden sich ergiebige Vorkommen von eisen-, kupfer- und silberhaltigem Erzgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warme Sommer, der Frühling und Herbst sind relativ mild. Kalte Winter, oft mit starken Schneefällen. Der Niederschlag ist relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt.&lt;br /&gt;
In der Adelsrepublik sind die Sommer recht warm und trocken. Trotzdem kann es immer wieder zu Regenfällen kommen.&lt;br /&gt;
Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August. Das Klima ist maritim-kontinental; im Winter liegen die Temperaturen zwischen -15 und 5°C, im Sommer zwischen 20-25°C. Dunst und Nebel sind, bis auf den Sommer, alltägliche Erscheinungen in der Adelsrepublik - der Name dieses Landstriches lässt sich auf diese Wettererscheinung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Dichte, urwüchsige Waldgebiete (Fichten, Lärchen, Kiefern, Birken, Erlen und im südlichen Teil vor allem Eichen) bedecken gut die Hälfte des Landes. Der häufigste Laubbaum in den Wäldern ist die Birke. Sie ist ein vielbesungenes Motiv in Liedern und Volksdichtung und ein nationales Symbol des Landes.&lt;br /&gt;
Neben Hirschen, Rehen und Füchsen kommen auch Elche, Biber, Marder, die sehr seltenen Schneehasen und vereinzelt, aus der aivarunischen Steppen stammende, Rentiere vor. Auch die großen Raubtierarten Braunbär, Luchs und Wolf sind in der Adelsrepublik heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Adelrepublik setzt sich aus den gemeinsamen Nachkommen der kaiserreichischen Siedler und der assimilierten aivarunischen Urbevölkerung zusammen. Diese, gut 600 Jahre zurückliegende, genetische Vermischung ist auch in der äußeren Erscheinung eines Grauländers zu erkennen - So dominieren leicht mandelförmige Augen und schwarze Haare, sowie eine leicht getönte Haut in dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Abspaltung des Vellhafener Bundes vor gut 150 Jahren und durch Abwanderung hat sich die Bevölkerung des Graulandes deutlich reduziert. Es leben in der Adelsrepublik über zweieinhalb Millionen Menschen, fünfhunderttausend in den nordwestlichen Landesteilen und der Rest in den dichter besiedelten nordöstlichen bzw. östlichen Teilen. Die Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus einfacher Landbevölkerung, zumeist Wehrbauern, welche in befestigten Dörfern dem oft harschen Wetter und den Gefahren der Wildnis trotzen. Das gesamte Land selbst ist unveräusserlich im Besitz der Adligen in deren zahlreichen Adelsgütern zwischen 20 und 1000 Unfreie in ärmlichen Bedingungen leben und für den Unterhalt ihres Landadligen arbeiten. Was an Land nicht von den Leibeigenen bearbeitet wird wird von den Adligen an die freien Bauern verpachtet. Die Zahl der Adligen ist riesig und macht fast 10% der Bevölkerung aus. Im Gegensatz zum Kaiserreich sind die Lehen allesamt nur dem Adelsmarshall untergeben, der von der Gesamtheit der Adeligen gewählt wird. Der Adel lebt in bescheidenem Reichtum oder überschwenglicher Verschwendungssucht, je nach Grösse des Lehens, das durch die Realteilung mit der Zeit immer kleiner wird und das viele Adlige durch geschickte Heiratspolitik zu vergrössern suchen.&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Graulandes, in der Nähe des Kaiserreiches hat sich die eigenständige, feudal geprägte Adelsrepublik soweit konstituiert, dass eine handlungsfähige Regentschaft des Adelsmarschall möglich ist. Insbesondere in den nordwestlichen Teilen der Adelsrepublik ist die Macht des Adelsmarschalls oft stark begrenzt. Die Adligen in diesen Gebieten widersetzen sich im Geheimen oft den Anweisungen des Adelsmarschalls und treiben zudem mehr oder weniger offen Handel mit den, per Dekret unter hohen Zöllen stehenden, Vellhafener Städten und deren Vorlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Chronologie des Graulandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland ist durch ein feudales Herrschaftssystem gegliedert. Die besondere Gestalt dieser &amp;quot;Republik des Adels&amp;quot; ist in der bewegten Geschichte des Landes begründet und geht auf die Erlasse Aedor´s von Gruheym aus dem Jahre 401 n.Z. zurück. Die Adligen stehen einander nominell gleichgestellt gegenüber, auch wenn ihr tatsächlicher Einfluss drastisch varrieren kann und sind in der Adelsversammlung stimmberechtigt. Der Großteil des Landes ist überaus ländlich geprägt und eine Vielzahl von Kleinadligen wacht über das Land das den meist unfreien Bauern zur Bearbeitung überlassen ist. Nur wenige Bauern sind frei und das Bürgertum in den Städten spielt bislang keine politische Rolle. Insgesamt sind etwa 8-10% der Bevölkerung dem Adel zuzurechnen und 80% den unfreien Bauern. Der Rest verteilt sich auf Bürger und freie Bauern. Dem Adel sind alle Betätigungen ausser dem Kriegshandwerk und dem Ackerbau verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik gliedert sich in vier Provinzen, welche Krônmarken genannt werden. Diese Krônmarken sind keinesfalls Herrschaftsgebiete eines Adligen, sondern dienen nur zur räumlichen Unterteilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Norvarun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Silvartann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krônmark Kudrunsyn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Oberhaupt aller Provinzen von Grauland ist der Adelsmarschall, der alle sechs Jahre neu gewählt, bzw. von der Adelsversammlung in seinem Amt bestätigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Grauland ist eine Adelsrepublik. Der Adel bestimmt über eine jährlich stattfindende Adelsversammlung, das Mayfelt, die Geschicke des Landes. Der gewählte Adelsmarschall erhält, zusätzlich zu seinem Erbbesitz, für seine Amtszeit traditionell das Heymlehen, in welchem die Hauptstadt Gruheym und die Feste Adelarbourg - der offizielle Regierungssitz - liegen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in der Welt von Antamar verfügt der Adelsmarschall über recht wenige Privilegien gegenüber den anderen Adligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Grauland ist berühmt für seine Reiterei, die [[Flügelhasur]]en. Diese gelten als die beste Kavallerie auf dem ganzen Kontinent, haben sie doch einige legendäre Siege errungen. Fast ebenso bekannt sind die [[Alunen]], deren Geschwindigkeit schon manchen Feldherren überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise schwache Infanterie des Graulandes gliedert sich in zwei verschiedene Truppenteile: Die Berufssoldaten und die Miliz. Die wenigen Berufssoldaten bestehen hauptsächlich aus den persönlichen und daher gut ausgestatteten Gardetruppen der Adligen und lassen sich im wesentlichen in drei Kategorien zusammenfassen. Die schwere Infanterie ist überwiegend mit Hellebarden, Kettenhemd und Topfhelm, selten einem Schaller ausgestattet, bei der leichten Infanterie dagegen dominieren Axt und Schild. Oft verfügen die Soldaten über mehrere Äxte von denen sie eine auf kurze Distanz auf den anstürmenden Feind schleudern um eine Bresche in seine Formation zu schlagen. Die dritte Gruppe besteht aus den Schützen, die mit Langbogen oder Armbrust bewaffnet sind. Die Langbogner rekrutieren sich dabei aus den besten Schützen der Milizen, die oftmals ein Auskommen im Dienste der Adligen finden, während die wenigen Armbruster meist nur Soldaten aus den grösseren Städten sind, deren Aufgabe es ist schwer gepanzerte Kavallerie auf kurze Distanz auszuschalten. Da die Adelsrepublik sich aber hauptsächlich mit den nur Aivarunen herumschlagen müssen spielt dieser Waffentyp nur eine untergeordnete Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Großteil der Infanterie des Graulandes besteht jedoch aus Milizen, die sich ebenso in zwei Truppenteile untergliedern lassen: Den Bognern und den Plänklern. Jeder Soldat, der nicht geschickt genug für den Langbogen ist wird automatisch Plänkler. Die Plänkler haben sich meist selbst mit Waffen und Rüstungen auszustatten, weshalb Ausstattung und Bewaffnung zwar weit variieren, jedoch meist auf die Abwehr von den Reiterangriffen der Aivarunen ausgelegt ist. Die zumeist aus unfreien Bauern und Wehrpflichtigen bestehenden Milizen sind daher überwiegend mit improvisierten Spießen und Speeren ausgerüstet. Die Unfreien dienen freiwillig in der Miliz, um nach dem langen Kriegsdienst die Freiheit zu erlangen, was aber nicht immer gewährt wird. Meist werden die Milizen vor Ablauf des Kriegsdienstes aufgelöst und die Bauern zurückgeschickt. Der Rest der Miliz besteht aus den wehrpflichtigen Bürgern und Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Dörfer und Festungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Adelsrepublik gründet sich auf drei Säulen des Exports: In den Bergen gibt es ergiebige Eisen- und Silbererzminen und einfach verhüttete „Barrstäbe“ dieser Metalle finden ihren Weg in die Häfen des Vellhafener Bundes und von dort hinaus in die Welt. Doch der eigentliche Reichtum der Adelsrepublik findet sich in den Wäldern. Gewaltige Eichen im südlichen Teil und alte, langsam gewachsene Nadelhölzer im nördlichen Teil bilden die Grundlage für den alltäglichen Handel. &lt;br /&gt;
Besonders stolz sind die Grauländer auf ihre Pferdezucht. In den Steppenregionen, welche die Krieger der Adelsrepublik den Aivarunen abgerungen haben, hat das „Grauross“, ein großes meist flabfarbes Streitross seine Heimat. Durch die legendäre Reiterei des Graulandes erlangten diese antrittsschnellen, zähen Pferde im Kaiserreich und darüber hinaus einige Berühmtheit. So sind die Ausrüster der kaiserlichen Legionen auch auf den Pferdemärkten in der Adelsrepublik aktiv und zu oftmals hohen Preisen wechseln diese edlen und gut ausgebildeten Rösser ihren Besitzer. Eine untergeordnete Rolle spielt das Bernstein, dass sich in nennenswerten Mengen entlang der Grauländischen Küste findet und als Schmuckstein und Alchemikum begehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grauländischen Binnenmarkt herrschen die üblichen Wirtschaftsstrukturen eines feudalen Herrschaftssystems vor. Die Bevölkerung ist, was die Versorgung mit Lebensmitteln angeht, größtenteils Selbstversorger. Fischreiche Küsten und wildreiche Wälder bilden dabei die Grundlage, ergänzt wird diese proteinhaltige Ernährung durch einfache Land- und Viehwirtschaft in den Dörfern und Städten des Landes. Nur in den Städten hat sich ein Zunftsystem etabliert, allerdings unter harten Auflagen des Adels. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Abspaltung des Vellhafener Bundes, als dass der Adel dem Bürgertum erlauben würde sich stärker zu organisieren. Der Handel mit Gütern aus dem Ausland läuft so oftmals nur über die adeligen Lehnsherren und weniger über große Handelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche religiöse Strömungen sind in der Adelsrepublik anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Staatdoktrin basiert auf den Göttern des Heiligen Kaiserreiches (siehe [[Glaube im Kaiserreich]]), wobei allerdings Athos eine hohe Stellung inne hat und im Pantheon mit Iatan zumindest gleichgestellt ist. Die Religionsausübung basiert aufgrund der Größe und der schwachen Besiedlung des Landes oftmals auf informellen Riten (d.h. ohne einen dem Klerus angehörigen Priester). Allerdings ziehen Geweihte des Athos als wehrhafte Wanderpriester durchs Land und stehen den Gläubigen in Glaubensfragen beratend und führend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei, nicht offiziell anerkannte und im Verborgenen tätige, religiöse Strömungen sind, neben der Staatsdoktrin im Grauland präsent. &lt;br /&gt;
Der Geisterglaube basiert auf den aivarunischen Wurzeln der einfachen Bevölkerung. Diese Abwandlung des Naturgeisterglaubens der Aivarunen wird von weisen Frauen, sogenannten „Hurgas“ praktiziert. Sie leben oft abseits der kleinen Dörfer und Städte in der Wildnis und können, so die Legende, mit den Geistern der Natur sprechen. Oftmals werden sie zu schwierigen Geburten oder bei Krankheit gerufen oder aufgesucht. Sie genießen, obgleich sie von der Obrigkeit verfolgt werden, einen guten Ruf in der einfachen Bevölkerung und ihnen wird Ehrfurcht und Respekt gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Templerloge ist eine, ebenfalls im Untergrund tätige, verschwörerische Sekte, welche sich aus Adeligen mit Templerwurzeln bzw. &amp;quot;Neu-Templern&amp;quot; zusammensetzt. Sie hat für ihre sehr formalen und oftmals grausamen anmutenden Riten eine radikale Form des Athos und den „aus Athos Blute“ geformten Qhor gewählt. Die Templerloge ist in nahezu alle politischen Entscheidungen involviert und bildet so die zweite Macht im Staate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauländische Adelige führen traditionellerweise als Zeichen des Bruches mit dem Kaiserreich seit der ersten Versammlung nur einen Vornamen mit dem Zusatz des Ortes, aus dem sie stammen oder in dem ihre Gut liegt. Dieser Name kann sich also im Laufe der Zeit durchaus ändern, wenn z.B. in eine reichere Familie eingeheiratet und der Wohnsitz verlegt wird. Familiennamen werden als kaisertreu abgelehnt. Auch Familienwappen sind im Grauland unbekannt. Statt dessen haben viele Familien dasselbe Wappen und bilden eine Wappengemeinschaft. Da der Adel ursprünglich eine reine Kriegerkaste war sind diese Wappengemeinschaften durch die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Einheit begründet. Erst in der letzte Zeit beginnen einzelne Familien mit grossem Einfluss den Ortsnamen als Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Grauland ist das Schwert das Zeichen des Adels und somit nur diesem vorbehalten. Nichtadligen ist das Führen des Schwertes nicht gestattet. Nur in den Städten erlernen einige Bürger den Umgang mit dem Schwert, was nur ungern gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerlichen, Freien Bauern und Leibeigenen ist es untersagt Wappen zu führen. Allerdings tragen sie, anderes als die Adligen, oftmals noch einen Familiennamen. Dieser definiert sich je nach gesellschaftlichem Rang: Bürgerliche führen als Zweitnamen oftmals eine Zunft- oder Berufsbezeichnung als Beinamen, die Familiennamen der Leibeigenen haben oftmals noch aivarunische Wurzeln, welche die freien Wehrbauern oft nur mit dem Beiwort &amp;quot;Vry&amp;quot; für &amp;quot;Frei&amp;quot; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
Danke für die Vorarbeit, Mitarbeit, Tipps, Anmerkungen und Einwände...&lt;br /&gt;
Agesilaos, Aidan, Allersheim, Althuran, ArgRIB, DJ BuBu, doode, fleance, Inanna, Maraxus, perlanthir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenkrähe (Koordinator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Adelsrepublik_Grauland&amp;diff=20287</id>
		<title>Diskussion:Adelsrepublik Grauland</title>
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		<updated>2008-10-07T17:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Offene Diskussionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen und Legenden ===&lt;br /&gt;
Wir brauchen noch ein paar schöne und düstere Sagen / Legenden - Los geht´s... --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 09:19, 4. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschlossene Diskussionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &amp;quot;Grauland&amp;quot; als Name für diese Nation tatsächlich ernst gemeint? -[[Benutzer:Meisterdieb|Meisterdieb]] 13:18, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ja --[[Benutzer:Doode|Doode]] 12:20, 2. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugelhasuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Vorbilder waren immer mit einer Lanze als Hauptwaffe bewaffnet und sind als schwere Reiterei zu zählen. Wäre seltsam, wenn die beste Kavallerie Antamars nicht über diese schlagfertie Waffe verfügt. Damit wird aber die Unterscheidung zu den Ulanen schwammig. Könnte man hier zwischen der leichten und der schweren Reiterei unterscheiden oder so? --[[Benutzer:Doode|Doode]] 08:58, 26. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft und Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht vor steilen Lehenspyramiden und Untergliederung in Herzogtümer!! Bei der Adelrepublik hat der Landadel direkt was zu sagen. Der Landadel ist direkt in der Versammlung vertreten und nicht nur der Hochadel... --[[Benutzer:Doode|Doode]] 12:41, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgebung und Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht bei der Namensgebung, denn der polnische Adel kennt eigentlich keinen Familiennamen und auch bei Wappen ist Vorsicht geboten. --Doode 13:16, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Muss denn das irdische Vorbild zu 100% kopiert werden? --[[Benutzer:Leandro|Leandro]] 13:55, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ganz und gar nicht. Wir dürfen nur nicht vergessen, dass wir es hier nicht mit einem Königreich, sondern einer Adelsrepublik zu tun haben. Aber so oder so müssen wir uns halt auf einen Standart einigen. Ich bin für polnisch. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 13:57, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Dann sollte das aber auch für den [[Vellhafener Städtebund]] gelten und dessen Namen erinnern eher an was anderes, aber nicht an polnische Namen. Denn es ist ja ganz klar beschrieben, dass Städtebund und Adelsrepublik zusammengehören. Wenn eines geändert wird, gehört das ander ebenfalls angepasst. Daher wäre ich mit einfachen, schnellen Anpasungen vorsichtig, da sie das ganze Gebilde schnell unglaubwürdig machen könnten. --[[Benutzer:Leandro|Leandro]] 14:01, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Im Prinzip absolut richtig. Nur spielt in Vellhaven der Adel praktisch keine Rolle, sondern es gibt dort ein erstarktes Bürgertum, dass sehr wohl über Familiennamen verfügen kann. Auch gibt es noch die &amp;quot;vorgrauländischen&amp;quot; Namen, die aus imperialer Zeit stammen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:06, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Stellt sich die Frage, wenn sich die normalen Namen plötzlich mehrheitlich am Kaiserreich orrientieren, warum es beim Adel anders sein soll. Die Erklärung fehlt derzeit völlig (außer dass jemand was polnisches wollte). --[[Benutzer:Leandro|Leandro]] 14:08, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Es gibt doch bislang überhaupt nur 2 Vellhafener Persönlichkeiten, von denen einer einen Namen aus vorgrauländischer Zeit hat, und der andere ist Bürgerlicher. Beide Namen sind übrigens im Ostpreussisch-polnischen Raum verbreitet gewesen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:13, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::::Schön und gut. Aber mir wäre lieber, wenn mir jemand eine Erklärung liefern würde, warum diese Namensgebung nun erwählt wurde (nachdem man sich vormals am Kiaiserreich orientiert hatte) und welchen Vorteil sie dem Hintergrund bringt. Gerne auch mit irdisch-historischen Beispiel, wenn es denn sein muss. Man wird sich dabei doch mehr gedacht haben, als &amp;quot;jetzt machen wirs mal etwas polnisch&amp;quot;. Selbst wenn es nur deswegen ist, weil man das Flair eines polnisch-litauischen Staates erzeugen will. --[[Benutzer:Leandro|Leandro]] 14:21, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::::Wir müssen es ja auch nicht ganz polnisch machen, aber eine dialektische Abwandlung des allgemeingültigen von darf schon sein. Es könnte jetzt sogar ganz besonders so sein, dass der neu erstehende Adel diese Form sogar extra gewählt hat, weil sie sich nämlich von den Adelsnamen des Kaiserreiches absetzen wollten. Da es sich dabei grossenteils um ehem. Athosanier Templer handelt haben diese ihre weltlichen Namen sicherlich beim Eintritt in den Orden abgelegt. Da man aber immer noch leute genauer Beschreiben wollte, als nur mit dem Vornamen musste man auf z.B. den Ort zurückgreifen. Jetzt wollte man aber nicht das Kaiserliche &amp;quot;von&amp;quot; verwenden, weil man ja eben nicht Kaiserlich ist, und ist statt dessen auf die Mundartvariante -ski ausgewichen. Das wäre eine mögliche Erklärung. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:25, 1. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Galfar&amp;diff=20286</id>
		<title>Diskussion:Galfar</title>
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		<updated>2008-10-07T15:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Historie überarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Land hört sich geeignet dafür an, deshalb frage ich mal: Wie währe es mit einer Vampir/Werwolf Geschichte in diesm Land? Bei Bedarf schreib ich was dazu. --Mirut 20:47, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön! Lediglich beim Kloster Tzemcisc würde ich wegen der Nähe zu &amp;#039;&amp;#039;Vampire: Die Maskerade&amp;#039;&amp;#039; eine Namensänderung anregen. Oder gibt&amp;#039;s das auch im irdischen? -- Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde von vor 348 Jahren könnten die Orks sein, die aus den benachbarten Orksteppen, die neubesiedelten Graulande das erste mal überfielen. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 21:41, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das war meine Spontanidee zu unserer Version von Transsilvanien, sowas schreit nach Vampiren, Werwölfen, Liches und sonstigem Kroppzeug, finde ich. Immer her mit allem :-)&lt;br /&gt;
Der Name des Klosters sollte irgendwie nach Rumänien klingen, ich hab da eigentlich nur mal kurz den Ellbogen auf die Tastatur gehauen. Aber ein reales Kloster zum Vorbild nehmen klingt sehr gut, da müsste man sich mal nach einer Vorlage umsehen. &lt;br /&gt;
Die Gegner können natürlich Orks sein, sobald wir eine Timeline von Grauland haben, müssen die Einzelregionen sowieso angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich mir schon fast gedacht, ich mache Morgen was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe gerade, dass die Orks eine ganze Ecke von Grauland entfernt sind. Direkte Nachbarn wären die Aivarunen und das Kaisereich. Da würde als Gegner von anno 300+ Jahre vor heute vielleicht was aus dem Kaiserreich passen. Ein Ritterorden, der Grauland für die Krone erobern sollte, und gleichzeitig die Orthodoxen zu Katholiken ( um mal den RL Vergleich zu bemühen ) prügeln sollte und dabei fürchterbar auf die Fresse gefallen ist vielleicht; ich denke da an den Deutschen Ritterorden,der auf dem Peipusee einen ziemlichen Einbruch erlebt hat? --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 00:33, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentane Entstehungsgeschichte ist mit der politischen Struktur des Graulandes nicht vereinbar. Dort gibt es keine Herzöge, der Adelsmarschall kann also auch keine ernennen. Weiterhin ist der Adel (auch zahlenmäßig) so stark, dass Bürgerliche dort eigentlich keinen Fuß in die Tür kriegen. Grauland ist eine &amp;#039;&amp;#039;Adelsrepublik&amp;#039;&amp;#039; nach polnisch-litauischem Vorbild, kein Königreich. Hier besteht Überarbeitungsbedarf die Geschichte Galfars anzupassen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:52, 6. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösungsvorschlag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Galf der Bezwinger ist kein bürgerlicher Söldnerfürst im Dienste des Graulandes gewesen, sondern ein Anführer eines kaiserlichen Truppenkontingents (eine Legion ist vielleicht zu groß), welches im Steppenkrieg (522 bis 526 n.Z.) von den Aivarunen aufgerieben wurde. Galf kämpfte mit einigen Getreuen auf der Seite der Adelsrepublik weiter, rettete dem Adelsmarschall bei einer Schlacht das Leben und wurde daher mit einem sehr großen, aber unwirtlichen Lehen belohnt. Galf kannte aus dem Kaiserreich den Titel &amp;quot;Herzog&amp;quot; und benannte sich selbst, seine Linie und sein Fürstentum so. --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 16:42, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ja, die idee mit dem Kaiserlichen Truppenkontingent ist gut. Nur ein kleineres Problem: Die eigenständige Ernennung zum Grafen würden die anderen Adligen aber vermutlich nicht akzeptieren, es sei denn das Herzogtum hat sich losgesagt und man hat es nicht der Mühe wert befunden, es zurückzuerobern (oder gerade andere Probleme). Es sollte eher so sein, dass sich Galf also zusammen mit den anderen losgesagt hat, aber in seinem Gebiet mit seinen Truppen eine sehr hierarchische Struktur aufrecht erhalten hat. Da er der unumstrittene Herrscher der Gegend ist und die anderen Leute dort alles seine Soldaten sind, hat er also Kontrolle über diesen Grosse Landstrich, steht aber da er der einzige Anführer der Gegend ist den vielen Kleinadligen nur gleichberechtigt gegenüber. Dies passt Galf allerdings nicht wirklich und zu geeigneter Zeit sagt sich Galf dann vom Grauland los und ernennt sich selbst zum Herzog. Grauland kann nicht viel machen, weshalb Galfar nur nominell als Protektoriat weiterhin Grauland zugehörig bleibt und an den Adelsmarshall eine jährliche Entschädigungszahlung entrichten muss (wodurch praktisch wie ein Lehen wird), obwohl der Herzog sich um das Grauland eigentlich nicht kümmert und seinen Tribut nur widerwillig entrichtet.&lt;br /&gt;
::Jetzt könnte man natürlich weiterhin behaupten, dass der Herzog in dieser unwirtlichen Gegend etwas wertvolles entdeckt hat (Silber o.ä.) und sich dadurch eine recht große Armee für seine Grenzen erlauben kann, die einerseits die Grauländer und andererseits die Aivarunen draussen halten und seinen neuen Reichtum beschützen. Leider bleibt aber nicht viel Geld für das Land jenseits von Grenzfestungen oder Festungen der neu ernannten Adligen, so dass der Grossteil des Landes weiterhin dunkel-mystisch-magisch geprägt bleibt. Andererseits setzt Grauland Galfar zunehmend unter Druck, weil es an dem Reichtum teilhaben will. Mal so mein Vorschlag. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 17:01, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Weiterer Vorschlag: Die Aivarunen folgen einem Geisterglauben - Galfar ist von einem &amp;quot;bösen Geist&amp;quot; (Galf, Werwölfe, Vampire, etc.) besessen. Ergo: die Aivarunen meiden das Land und fallen hier nicht ein. Für das Grauland ist die ehemalige Provinz einfach ZU uninteressant (keine oder kaum Bodenschätze, kalt, zu weit ab vom Schuss, etc.) so dass kein Bedarf besteht sich darum zu kümmern...--[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 17:40, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Finde ich besser, hier ist dann auch Raum für Uralte Relikte aus vor-grauländischer Zeit, und andere böse Dinge. Dann bräuchte man auch keine Bodenschätze, die das Land unnötig Reich machen. Es sollte aus machtpolitischer Sicht am besten so uninteressant wie möglich sein, damit mit dem dunklen Mächten und mystischen Dingen dort so wenig wie möglich interferiert wird --[[Benutzer:Doode|Doode]] 17:47, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Dann sind wir uns ja einig ;)  Hallo Herr Koordinator DJ BuBu - nun sind sie am Zug *g*--[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 17:56, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Galfar&amp;diff=20284</id>
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		<updated>2008-10-07T15:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Historie überarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Land hört sich geeignet dafür an, deshalb frage ich mal: Wie währe es mit einer Vampir/Werwolf Geschichte in diesm Land? Bei Bedarf schreib ich was dazu. --Mirut 20:47, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön! Lediglich beim Kloster Tzemcisc würde ich wegen der Nähe zu &amp;#039;&amp;#039;Vampire: Die Maskerade&amp;#039;&amp;#039; eine Namensänderung anregen. Oder gibt&amp;#039;s das auch im irdischen? -- Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde von vor 348 Jahren könnten die Orks sein, die aus den benachbarten Orksteppen, die neubesiedelten Graulande das erste mal überfielen. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 21:41, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das war meine Spontanidee zu unserer Version von Transsilvanien, sowas schreit nach Vampiren, Werwölfen, Liches und sonstigem Kroppzeug, finde ich. Immer her mit allem :-)&lt;br /&gt;
Der Name des Klosters sollte irgendwie nach Rumänien klingen, ich hab da eigentlich nur mal kurz den Ellbogen auf die Tastatur gehauen. Aber ein reales Kloster zum Vorbild nehmen klingt sehr gut, da müsste man sich mal nach einer Vorlage umsehen. &lt;br /&gt;
Die Gegner können natürlich Orks sein, sobald wir eine Timeline von Grauland haben, müssen die Einzelregionen sowieso angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich mir schon fast gedacht, ich mache Morgen was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe gerade, dass die Orks eine ganze Ecke von Grauland entfernt sind. Direkte Nachbarn wären die Aivarunen und das Kaisereich. Da würde als Gegner von anno 300+ Jahre vor heute vielleicht was aus dem Kaiserreich passen. Ein Ritterorden, der Grauland für die Krone erobern sollte, und gleichzeitig die Orthodoxen zu Katholiken ( um mal den RL Vergleich zu bemühen ) prügeln sollte und dabei fürchterbar auf die Fresse gefallen ist vielleicht; ich denke da an den Deutschen Ritterorden,der auf dem Peipusee einen ziemlichen Einbruch erlebt hat? --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 00:33, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentane Entstehungsgeschichte ist mit der politischen Struktur des Graulandes nicht vereinbar. Dort gibt es keine Herzöge, der Adelsmarschall kann also auch keine ernennen. Weiterhin ist der Adel (auch zahlenmäßig) so stark, dass Bürgerliche dort eigentlich keinen Fuß in die Tür kriegen. Grauland ist eine &amp;#039;&amp;#039;Adelsrepublik&amp;#039;&amp;#039; nach polnisch-litauischem Vorbild, kein Königreich. Hier besteht Überarbeitungsbedarf die Geschichte Galfars anzupassen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:52, 6. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösungsvorschlag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Galf der Bezwinger ist kein bürgerlicher Söldnerfürst im Dienste des Graulandes gewesen, sondern ein Anführer eines kaiserlichen Truppenkontingents (eine Legion ist vielleicht zu groß), welches im Steppenkrieg (522 bis 526 n.Z.) von den Aivarunen aufgerieben wurde. Galf kämpfte mit einigen Getreuen auf der Seite der Adelsrepublik weiter, rettete dem Adelsmarschall bei einer Schlacht das Leben und wurde daher mit einem sehr großen, aber unwirtlichen Lehen belohnt. Galf kannte aus dem Kaiserreich den Titel &amp;quot;Herzog&amp;quot; und benannte sich selbst, seine Linie und sein Fürstentum so. --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 16:42, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ja, die idee mit dem Kaiserlichen Truppenkontingent ist gut. Nur ein kleineres Problem: Die eigenständige Ernennung zum Grafen würden die anderen Adligen aber vermutlich nicht akzeptieren, es sei denn das Herzogtum hat sich losgesagt und man hat es nicht der Mühe wert befunden, es zurückzuerobern (oder gerade andere Probleme). Es sollte eher so sein, dass sich Galf also zusammen mit den anderen losgesagt hat, aber in seinem Gebiet mit seinen Truppen eine sehr hierarchische Struktur aufrecht erhalten hat. Da er der unumstrittene Herrscher der Gegend ist und die anderen Leute dort alles seine Soldaten sind, hat er also Kontrolle über diesen Grosse Landstrich, steht aber da er der einzige Anführer der Gegend ist den vielen Kleinadligen nur gleichberechtigt gegenüber. Dies passt Galf allerdings nicht wirklich und zu geeigneter Zeit sagt sich Galf dann vom Grauland los und ernennt sich selbst zum Herzog. Grauland kann nicht viel machen, weshalb Galfar nur nominell als Protektoriat weiterhin Grauland zugehörig bleibt und an den Adelsmarshall eine jährliche Entschädigungszahlung entrichten muss (wodurch praktisch wie ein Lehen wird), obwohl der Herzog sich um das Grauland eigentlich nicht kümmert und seinen Tribut nur widerwillig entrichtet.&lt;br /&gt;
::Jetzt könnte man natürlich weiterhin behaupten, dass der Herzog in dieser unwirtlichen Gegend etwas wertvolles entdeckt hat (Silber o.ä.) und sich dadurch eine recht große Armee für seine Grenzen erlauben kann, die einerseits die Grauländer und andererseits die Aivarunen draussen halten und seinen neuen Reichtum beschützen. Leider bleibt aber nicht viel Geld für das Land jenseits von Grenzfestungen oder Festungen der neu ernannten Adligen, so dass der Grossteil des Landes weiterhin dunkel-mystisch-magisch geprägt bleibt. Andererseits setzt Grauland Galfar zunehmend unter Druck, weil es an dem Reichtum teilhaben will. Mal so mein Vorschlag. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 17:01, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Weiterer Vorschlag: Die Aivarunen folgen einem Geisterglauben - Galfar ist von einem &amp;quot;bösen Geist&amp;quot; (Galf, Werwölfe, Vampire, etc.) besessen. Ergo: die Aivarunen meiden das Land und fallen hier nicht ein. Für das Grauland ist die ehemalige Provinz einfach ZU uninteressant (keine oder kaum Bodenschätze, kalt, zu weit ab vom Schuss, etc.) so dass kein Bedarf besteht sich darum zu kümmern...--[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 17:40, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Galfar&amp;diff=20283</id>
		<title>Diskussion:Galfar</title>
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		<updated>2008-10-07T15:20:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Historie überarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Land hört sich geeignet dafür an, deshalb frage ich mal: Wie währe es mit einer Vampir/Werwolf Geschichte in diesm Land? Bei Bedarf schreib ich was dazu. --Mirut 20:47, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön! Lediglich beim Kloster Tzemcisc würde ich wegen der Nähe zu &amp;#039;&amp;#039;Vampire: Die Maskerade&amp;#039;&amp;#039; eine Namensänderung anregen. Oder gibt&amp;#039;s das auch im irdischen? -- Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde von vor 348 Jahren könnten die Orks sein, die aus den benachbarten Orksteppen, die neubesiedelten Graulande das erste mal überfielen. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 21:41, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das war meine Spontanidee zu unserer Version von Transsilvanien, sowas schreit nach Vampiren, Werwölfen, Liches und sonstigem Kroppzeug, finde ich. Immer her mit allem :-)&lt;br /&gt;
Der Name des Klosters sollte irgendwie nach Rumänien klingen, ich hab da eigentlich nur mal kurz den Ellbogen auf die Tastatur gehauen. Aber ein reales Kloster zum Vorbild nehmen klingt sehr gut, da müsste man sich mal nach einer Vorlage umsehen. &lt;br /&gt;
Die Gegner können natürlich Orks sein, sobald wir eine Timeline von Grauland haben, müssen die Einzelregionen sowieso angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich mir schon fast gedacht, ich mache Morgen was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe gerade, dass die Orks eine ganze Ecke von Grauland entfernt sind. Direkte Nachbarn wären die Aivarunen und das Kaisereich. Da würde als Gegner von anno 300+ Jahre vor heute vielleicht was aus dem Kaiserreich passen. Ein Ritterorden, der Grauland für die Krone erobern sollte, und gleichzeitig die Orthodoxen zu Katholiken ( um mal den RL Vergleich zu bemühen ) prügeln sollte und dabei fürchterbar auf die Fresse gefallen ist vielleicht; ich denke da an den Deutschen Ritterorden,der auf dem Peipusee einen ziemlichen Einbruch erlebt hat? --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 00:33, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentane Entstehungsgeschichte ist mit der politischen Struktur des Graulandes nicht vereinbar. Dort gibt es keine Herzöge, der Adelsmarschall kann also auch keine ernennen. Weiterhin ist der Adel (auch zahlenmäßig) so stark, dass Bürgerliche dort eigentlich keinen Fuß in die Tür kriegen. Grauland ist eine &amp;#039;&amp;#039;Adelsrepublik&amp;#039;&amp;#039; nach polnisch-litauischem Vorbild, kein Königreich. Hier besteht Überarbeitungsbedarf die Geschichte Galfars anzupassen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:52, 6. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösungsvorschlag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Galf der Bezwinger ist kein bürgerlicher Söldnerfürst im Dienste des Graulandes gewesen, sondern ein Anführer eines kaiserlichen Truppenkontingents (eine Legion ist vielleicht zu groß), welches im Steppenkrieg (522 bis 526 n.Z.) von den Aivarunen aufgerieben wurde. Galf kämpfte mit einigen Getreuen auf der Seite der Adelsrepublik weiter, rettete dem Adelsmarschall bei einer Schlacht das Leben und wurde daher mit einem sehr großen, aber unwirtlichen Lehen belohnt. Galf kannte aus dem Kaiserreich den Titel &amp;quot;Herzog&amp;quot; und benannte sich selbst, seine Linie und sein Fürstentum so. --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 16:42, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ja, die idee mit dem Kaiserlichen Truppenkontingent ist gut. Nur ein kleineres Problem: Die eigenständige Ernennung zum Grafen würden die anderen Adligen aber vermutlich nicht akzeptieren, es sei denn das Herzogtum hat sich losgesagt und man hat es nicht der Mühe wert befunden, es zurückzuerobern (oder gerade andere Probleme). Es sollte eher so sein, dass sich Galf also zusammen mit den anderen losgesagt hat, aber in seinem Gebiet mit seinen Truppen eine sehr hierarchische Struktur aufrecht erhalten hat. Da er der unumstrittene Herrscher der Gegend ist und die anderen Leute dort alles seine Soldaten sind, hat er also Kontrolle über diesen Grosse Landstrich, steht aber da er der einzige Anführer der Gegend ist den vielen Kleinadligen nur gleichberechtigt gegenüber. Dies passt Galf allerdings nicht wirklich und zu geeigneter Zeit sagt sich Galf dann vom Grauland los und ernennt sich selbst zum Herzog. Grauland kann nicht viel machen, weshalb Galfar nur nominell als Protektoriat weiterhin Grauland zugehörig bleibt und an den Adelsmarshall eine jährliche Entschädigungszahlung entrichten muss (wodurch praktisch wie ein Lehen wird), obwohl der Herzog sich um das Grauland eigentlich nicht kümmert und seinen Tribut nur widerwillig entrichtet.&lt;br /&gt;
::Jetzt könnte man natürlich weiterhin behaupten, dass der Herzog in dieser unwirtlichen Gegend etwas wertvolles entdeckt hat (Silber o.ä.) und sich dadurch eine recht große Armee für seine Grenzen erlauben kann, die einerseits die Grauländer und andererseits die Aivarunen draussen halten und seinen neuen Reichtum beschützen. Leider bleibt aber nicht viel Geld für das Land jenseits von Grenzfestungen oder Festungen der neu ernannten Adligen, so dass der Grossteil des Landes weiterhin dunkel-mystisch-magisch geprägt bleibt. Andererseits setzt Grauland Galfar zunehmend unter Druck, weil es an dem Reichtum teilhaben will. Mal so mein Vorschlag. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 17:01, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Klingt gut... DJ BuBu was meinst du dazu? --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 17:20, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<title>Diskussion:Galfar</title>
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		<updated>2008-10-07T14:45:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Historie überarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Land hört sich geeignet dafür an, deshalb frage ich mal: Wie währe es mit einer Vampir/Werwolf Geschichte in diesm Land? Bei Bedarf schreib ich was dazu. --Mirut 20:47, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön! Lediglich beim Kloster Tzemcisc würde ich wegen der Nähe zu &amp;#039;&amp;#039;Vampire: Die Maskerade&amp;#039;&amp;#039; eine Namensänderung anregen. Oder gibt&amp;#039;s das auch im irdischen? -- Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde von vor 348 Jahren könnten die Orks sein, die aus den benachbarten Orksteppen, die neubesiedelten Graulande das erste mal überfielen. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 21:41, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das war meine Spontanidee zu unserer Version von Transsilvanien, sowas schreit nach Vampiren, Werwölfen, Liches und sonstigem Kroppzeug, finde ich. Immer her mit allem :-)&lt;br /&gt;
Der Name des Klosters sollte irgendwie nach Rumänien klingen, ich hab da eigentlich nur mal kurz den Ellbogen auf die Tastatur gehauen. Aber ein reales Kloster zum Vorbild nehmen klingt sehr gut, da müsste man sich mal nach einer Vorlage umsehen. &lt;br /&gt;
Die Gegner können natürlich Orks sein, sobald wir eine Timeline von Grauland haben, müssen die Einzelregionen sowieso angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich mir schon fast gedacht, ich mache Morgen was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe gerade, dass die Orks eine ganze Ecke von Grauland entfernt sind. Direkte Nachbarn wären die Aivarunen und das Kaisereich. Da würde als Gegner von anno 300+ Jahre vor heute vielleicht was aus dem Kaiserreich passen. Ein Ritterorden, der Grauland für die Krone erobern sollte, und gleichzeitig die Orthodoxen zu Katholiken ( um mal den RL Vergleich zu bemühen ) prügeln sollte und dabei fürchterbar auf die Fresse gefallen ist vielleicht; ich denke da an den Deutschen Ritterorden,der auf dem Peipusee einen ziemlichen Einbruch erlebt hat? --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 00:33, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentane Entstehungsgeschichte ist mit der politischen Struktur des Graulandes nicht vereinbar. Dort gibt es keine Herzöge, der Adelsmarschall kann also auch keine ernennen. Weiterhin ist der Adel (auch zahlenmäßig) so stark, dass Bürgerliche dort eigentlich keinen Fuß in die Tür kriegen. Grauland ist eine &amp;#039;&amp;#039;Adelsrepublik&amp;#039;&amp;#039; nach polnisch-litauischem Vorbild, kein Königreich. Hier besteht Überarbeitungsbedarf die Geschichte Galfars anzupassen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:52, 6. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösungsvorschlag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Galf der Bezwinger ist kein bürgerlicher Söldnerfürst im Dienste des Graulandes gewesen, sondern ein Anführer eines kaiserlichen Truppenkontingents (eine Legion ist vielleicht zu groß), welches im Steppenkrieg (522 bis 526 n.Z.) von den Aivarunen aufgerieben wurde. Galf kämpfte mit einigen Getreuen auf der Seite der Adelsrepublik weiter, rettete dem Adelsmarschall bei einer Schlacht das Leben und wurde daher mit einem sehr großen, aber unwirtlichen Lehen belohnt. Galf kannte aus dem Kaiserreich den Titel &amp;quot;Herzog&amp;quot; und benannte sich selbst, seine Linie und sein Fürstentum so. --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 16:42, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Historie überarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Land hört sich geeignet dafür an, deshalb frage ich mal: Wie währe es mit einer Vampir/Werwolf Geschichte in diesm Land? Bei Bedarf schreib ich was dazu. --Mirut 20:47, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön! Lediglich beim Kloster Tzemcisc würde ich wegen der Nähe zu &amp;#039;&amp;#039;Vampire: Die Maskerade&amp;#039;&amp;#039; eine Namensänderung anregen. Oder gibt&amp;#039;s das auch im irdischen? -- Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde von vor 348 Jahren könnten die Orks sein, die aus den benachbarten Orksteppen, die neubesiedelten Graulande das erste mal überfielen. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 21:41, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das war meine Spontanidee zu unserer Version von Transsilvanien, sowas schreit nach Vampiren, Werwölfen, Liches und sonstigem Kroppzeug, finde ich. Immer her mit allem :-)&lt;br /&gt;
Der Name des Klosters sollte irgendwie nach Rumänien klingen, ich hab da eigentlich nur mal kurz den Ellbogen auf die Tastatur gehauen. Aber ein reales Kloster zum Vorbild nehmen klingt sehr gut, da müsste man sich mal nach einer Vorlage umsehen. &lt;br /&gt;
Die Gegner können natürlich Orks sein, sobald wir eine Timeline von Grauland haben, müssen die Einzelregionen sowieso angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich mir schon fast gedacht, ich mache Morgen was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe gerade, dass die Orks eine ganze Ecke von Grauland entfernt sind. Direkte Nachbarn wären die Aivarunen und das Kaisereich. Da würde als Gegner von anno 300+ Jahre vor heute vielleicht was aus dem Kaiserreich passen. Ein Ritterorden, der Grauland für die Krone erobern sollte, und gleichzeitig die Orthodoxen zu Katholiken ( um mal den RL Vergleich zu bemühen ) prügeln sollte und dabei fürchterbar auf die Fresse gefallen ist vielleicht; ich denke da an den Deutschen Ritterorden,der auf dem Peipusee einen ziemlichen Einbruch erlebt hat? --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 00:33, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentane Entstehungsgeschichte ist mit der politischen Struktur des Graulandes nicht vereinbar. Dort gibt es keine Herzöge, der Adelsmarschall kann also auch keine ernennen. Weiterhin ist der Adel (auch zahlenmäßig) so stark, dass Bürgerliche dort eigentlich keinen Fuß in die Tür kriegen. Grauland ist eine &amp;#039;&amp;#039;Adelsrepublik&amp;#039;&amp;#039; nach polnisch-litauischem Vorbild, kein Königreich. Hier besteht Überarbeitungsbedarf die Geschichte Galfars anzupassen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:52, 6. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsvorschlag: Galf der Bezwinger ist kein bürgerlicher Söldnerfürst im Dienste des Graulandes gewesen, sondern ein Anführer eines kaiserlichen Truppenkontingents (eine Legion ist vielleicht zu groß), welches im Steppenkrieg (522 bis 526 n.Z.) von den Aivarunen aufgerieben wurde. Galf kämpfte mit einigen Getreuen auf der Seite der Adelsrepublik weiter, rettete dem Adelsmarschall bei einer Schlacht das Leben und wurde daher mit einem sehr großen, aber unwirtlichen Lehen belohnt. Galf kannte aus dem Kaiserreich den Titel &amp;quot;Herzog&amp;quot; und benannte sich selbst, seine Linie und sein Fürstentum so. --[[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]] 16:42, 7. Okt. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<title>Diskussion:Galfar</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Historie überarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Land hört sich geeignet dafür an, deshalb frage ich mal: Wie währe es mit einer Vampir/Werwolf Geschichte in diesm Land? Bei Bedarf schreib ich was dazu. --Mirut 20:47, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön! Lediglich beim Kloster Tzemcisc würde ich wegen der Nähe zu &amp;#039;&amp;#039;Vampire: Die Maskerade&amp;#039;&amp;#039; eine Namensänderung anregen. Oder gibt&amp;#039;s das auch im irdischen? -- Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde von vor 348 Jahren könnten die Orks sein, die aus den benachbarten Orksteppen, die neubesiedelten Graulande das erste mal überfielen. --[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 21:41, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das war meine Spontanidee zu unserer Version von Transsilvanien, sowas schreit nach Vampiren, Werwölfen, Liches und sonstigem Kroppzeug, finde ich. Immer her mit allem :-)&lt;br /&gt;
Der Name des Klosters sollte irgendwie nach Rumänien klingen, ich hab da eigentlich nur mal kurz den Ellbogen auf die Tastatur gehauen. Aber ein reales Kloster zum Vorbild nehmen klingt sehr gut, da müsste man sich mal nach einer Vorlage umsehen. &lt;br /&gt;
Die Gegner können natürlich Orks sein, sobald wir eine Timeline von Grauland haben, müssen die Einzelregionen sowieso angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich mir schon fast gedacht, ich mache Morgen was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe gerade, dass die Orks eine ganze Ecke von Grauland entfernt sind. Direkte Nachbarn wären die Aivarunen und das Kaisereich. Da würde als Gegner von anno 300+ Jahre vor heute vielleicht was aus dem Kaiserreich passen. Ein Ritterorden, der Grauland für die Krone erobern sollte, und gleichzeitig die Orthodoxen zu Katholiken ( um mal den RL Vergleich zu bemühen ) prügeln sollte und dabei fürchterbar auf die Fresse gefallen ist vielleicht; ich denke da an den Deutschen Ritterorden,der auf dem Peipusee einen ziemlichen Einbruch erlebt hat? --[[Benutzer:DJ BuBu|DJ BuBu]] 00:33, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentane Entstehungsgeschichte ist mit der politischen Struktur des Graulandes nicht vereinbar. Dort gibt es keine Herzöge, der Adelsmarschall kann also auch keine ernennen. Weiterhin ist der Adel (auch zahlenmäßig) so stark, dass Bürgerliche dort eigentlich keinen Fuß in die Tür kriegen. Grauland ist eine &amp;#039;&amp;#039;Adelsrepublik&amp;#039;&amp;#039; nach polnisch-litauischem Vorbild, kein Königreich. Hier besteht Überarbeitungsbedarf die Geschichte Galfars anzupassen. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 14:52, 6. Okt. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsvorschlag: Galf der Bezwinger ist kein bürgerlicher Söldnerfürst im Dienste des Graulandes gewesen, sondern ein Anführer eines kaiserlichen Truppenkontingents (eine Legion ist vielleicht zu groß), welches im Steppenkrieg (522 bis 526 n.Z.) von den Aivarunen aufgerieben wurde. Galf kämpfte mit einigen Getreuen auf der Seite der Adelsrepublik weiter, rettete dem Adelsmarschall bei einer Schlacht das Leben und wurde daher mit einem sehr großen, aber unwirtlichen Lehen belohnt. Galf kannte aus dem Kaiserreich den Titel &amp;quot;Herzog&amp;quot; und benannte sich selbst, seine Linie und sein Fürstentum so.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chronologie&amp;diff=20129</id>
		<title>Chronologie</title>
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		<updated>2008-10-06T09:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Unterseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelle Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
Heute schreibt man das Jahr 989 nZ bzw. 2072 AZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
nZ = neuer Zeit, bekannt in allen Reichen um das Mittlere Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeittafel===&lt;br /&gt;
*0 - Die große Katastrophe (Vulkanausbruch VEI-7 mit 200 Kubikkilometer Materialausstoss), Zusammenbruch fast aller staatlichen Gebilde und Herrschaften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Supervulkan.JPG]]&lt;br /&gt;
*1 nZ - Neubeginn&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*200 nZ - Neugründung des Heiligen Kaiserreiches. Die [[Nordahejmr]] werden von [[Thirgartronskrir]] an die nördlichen Gestaden geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*200 - 234 nZ - Regentschaft [[Kaiser Arnhelmd I.]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*236 nZ - Gründung [[Eisentrutz]] zum Schutz im Nordwesten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*376 nZ - Das [[Fürstentum Thelessa]] wird dem Hause von Elemthain aufgrund besonderer Verdienste übertragen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*400 nZ - Die [[Nordahejmr]] haben alle fünf Inseln im Norden besiedelt und beginnen damit, die Goblins aus dem Gebiet [[Jarsheimr]] zu vertreiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*435 nZ - &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*633 nZ - Gründung von [[Varkenheim]] durch Wolfhard von Varkenheim, der seit diesem Jahr als Gründer des [[Fürstentum Herzstein]] gilt&lt;br /&gt;
*735 nZ - &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*839 nZ - Abspaltung des [[Vellhafener Städtebund]]es vom Grauland&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*850 nZ - Unabhängigkeit [[Lothrinien]]s&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*989 nZ - HEUTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterseiten===&lt;br /&gt;
*[[Chronologie des Heiligen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie des Auretianischen Reich]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie der Reiche auf den östlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie Emreia]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie Nordahejmr]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Lothrinien#Geschichte|Chronologie Lothrinien]]&lt;br /&gt;
*[[Adelsrepublik Grauland#Geschichte|Chronologie Adelsrepublik Grauland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auretianische Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
AZ = Auretianische Zeit, nur noch genutzt in Auretianien, einst auf allen beiden Kontinenten offizielle Zeitrechnung, von Gelehrten ebenfalls noch genutzt, um historische Ereignisse im Kontext zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeittafel===&lt;br /&gt;
*1 AZ - Gründung des Imperium Magnum Auretiani mit der Kaiserkrönung Auretians I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1007 AZ - Kaiserkrönung von Valerius Drajan, den Prächtigen, auch bekannt als der Prunkkaiser. Beginn der Dunklen Epoche&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1023 AZ - Tod des Prunkkaisers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1024 bis 1055 AZ - Zeit des Machtvakuums, der Gegenkaiser und Regierungskrisen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1056 AZ - Krönung des ersten Blutkaisers. Beginn der Kriege auf den beiden Kontinenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1073 AZ - Tod des dritten und letzten Blutkaisers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1083 AZ - Die große Katastrophe (0 nZ). Zuammenbruch des Auretianischen Imperiums&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1976 AZ - Neugründung des Nuovo Imperio Aurecciani&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2068 AZ - Kaiserkrönung von Alena II. D&amp;#039;Amante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2072 AZ - HEUTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chronologie&amp;diff=20128</id>
		<title>Chronologie</title>
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		<updated>2008-10-06T09:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Unterseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelle Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
Heute schreibt man das Jahr 989 nZ bzw. 2072 AZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
nZ = neuer Zeit, bekannt in allen Reichen um das Mittlere Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeittafel===&lt;br /&gt;
*0 - Die große Katastrophe (Vulkanausbruch VEI-7 mit 200 Kubikkilometer Materialausstoss), Zusammenbruch fast aller staatlichen Gebilde und Herrschaften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Supervulkan.JPG]]&lt;br /&gt;
*1 nZ - Neubeginn&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*200 nZ - Neugründung des Heiligen Kaiserreiches. Die [[Nordahejmr]] werden von [[Thirgartronskrir]] an die nördlichen Gestaden geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*200 - 234 nZ - Regentschaft [[Kaiser Arnhelmd I.]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*236 nZ - Gründung [[Eisentrutz]] zum Schutz im Nordwesten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*376 nZ - Das [[Fürstentum Thelessa]] wird dem Hause von Elemthain aufgrund besonderer Verdienste übertragen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*400 nZ - Die [[Nordahejmr]] haben alle fünf Inseln im Norden besiedelt und beginnen damit, die Goblins aus dem Gebiet [[Jarsheimr]] zu vertreiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*435 nZ - &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*633 nZ - Gründung von [[Varkenheim]] durch Wolfhard von Varkenheim, der seit diesem Jahr als Gründer des [[Fürstentum Herzstein]] gilt&lt;br /&gt;
*735 nZ - &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*839 nZ - Abspaltung des [[Vellhafener Städtebund]]es vom Grauland&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*850 nZ - Unabhängigkeit [[Lothrinien]]s&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*989 nZ - HEUTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterseiten===&lt;br /&gt;
*[[Chronologie des Heiligen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie des Auretianischen Reich]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie der Reiche auf den östlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie Emreia]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie Nordahejmr]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Lothrinien#Geschichte|Chronologie Lothrinien]]&lt;br /&gt;
*[[Adelsrepublik Grauland#Geschichte|Chronologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auretianische Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
AZ = Auretianische Zeit, nur noch genutzt in Auretianien, einst auf allen beiden Kontinenten offizielle Zeitrechnung, von Gelehrten ebenfalls noch genutzt, um historische Ereignisse im Kontext zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeittafel===&lt;br /&gt;
*1 AZ - Gründung des Imperium Magnum Auretiani mit der Kaiserkrönung Auretians I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1007 AZ - Kaiserkrönung von Valerius Drajan, den Prächtigen, auch bekannt als der Prunkkaiser. Beginn der Dunklen Epoche&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1023 AZ - Tod des Prunkkaisers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1024 bis 1055 AZ - Zeit des Machtvakuums, der Gegenkaiser und Regierungskrisen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1056 AZ - Krönung des ersten Blutkaisers. Beginn der Kriege auf den beiden Kontinenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1073 AZ - Tod des dritten und letzten Blutkaisers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1083 AZ - Die große Katastrophe (0 nZ). Zuammenbruch des Auretianischen Imperiums&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1976 AZ - Neugründung des Nuovo Imperio Aurecciani&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2068 AZ - Kaiserkrönung von Alena II. D&amp;#039;Amante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2072 AZ - HEUTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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		<title>Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chronologie&amp;diff=20126"/>
		<updated>2008-10-06T09:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schattenkrähe: /* Unterseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelle Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
Heute schreibt man das Jahr 989 nZ bzw. 2072 AZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
nZ = neuer Zeit, bekannt in allen Reichen um das Mittlere Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeittafel===&lt;br /&gt;
*0 - Die große Katastrophe (Vulkanausbruch VEI-7 mit 200 Kubikkilometer Materialausstoss), Zusammenbruch fast aller staatlichen Gebilde und Herrschaften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Supervulkan.JPG]]&lt;br /&gt;
*1 nZ - Neubeginn&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*200 nZ - Neugründung des Heiligen Kaiserreiches. Die [[Nordahejmr]] werden von [[Thirgartronskrir]] an die nördlichen Gestaden geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*200 - 234 nZ - Regentschaft [[Kaiser Arnhelmd I.]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*236 nZ - Gründung [[Eisentrutz]] zum Schutz im Nordwesten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*376 nZ - Das [[Fürstentum Thelessa]] wird dem Hause von Elemthain aufgrund besonderer Verdienste übertragen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*400 nZ - Die [[Nordahejmr]] haben alle fünf Inseln im Norden besiedelt und beginnen damit, die Goblins aus dem Gebiet [[Jarsheimr]] zu vertreiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*435 nZ - &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*633 nZ - Gründung von [[Varkenheim]] durch Wolfhard von Varkenheim, der seit diesem Jahr als Gründer des [[Fürstentum Herzstein]] gilt&lt;br /&gt;
*735 nZ - &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*839 nZ - Abspaltung des [[Vellhafener Städtebund]]es vom Grauland&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*850 nZ - Unabhängigkeit [[Lothrinien]]s&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*989 nZ - HEUTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterseiten===&lt;br /&gt;
*[[Chronologie des Heiligen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie des Auretianischen Reich]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie der Reiche auf den östlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie Emreia]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologie Nordahejmr]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Lothrinien#Geschichte|Chronologie Lothrinien]]&lt;br /&gt;
*[[Adelsrepublik Grauland#Chronologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auretianische Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
AZ = Auretianische Zeit, nur noch genutzt in Auretianien, einst auf allen beiden Kontinenten offizielle Zeitrechnung, von Gelehrten ebenfalls noch genutzt, um historische Ereignisse im Kontext zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeittafel===&lt;br /&gt;
*1 AZ - Gründung des Imperium Magnum Auretiani mit der Kaiserkrönung Auretians I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1007 AZ - Kaiserkrönung von Valerius Drajan, den Prächtigen, auch bekannt als der Prunkkaiser. Beginn der Dunklen Epoche&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1023 AZ - Tod des Prunkkaisers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1024 bis 1055 AZ - Zeit des Machtvakuums, der Gegenkaiser und Regierungskrisen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1056 AZ - Krönung des ersten Blutkaisers. Beginn der Kriege auf den beiden Kontinenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1073 AZ - Tod des dritten und letzten Blutkaisers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1083 AZ - Die große Katastrophe (0 nZ). Zuammenbruch des Auretianischen Imperiums&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1976 AZ - Neugründung des Nuovo Imperio Aurecciani&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2068 AZ - Kaiserkrönung von Alena II. D&amp;#039;Amante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2072 AZ - HEUTE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schattenkrähe</name></author>
		
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