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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lasttier&amp;diff=74783</id>
		<title>Lasttier</title>
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		<updated>2013-01-19T13:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: Weiterleitung nach Packtiere erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Packtiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74184</id>
		<title>Südstern</title>
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		<updated>2012-11-28T12:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Städte und Orte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer heißer und trockener - Wüstengebiete jedoch besitzt der Südstern keine. Nicht einmal der immerwährende Zankapfel - die Oase Enmischa - erreicht das Wüstenklima des Nachbarstaates Emreia.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit - von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten - bepflanzt sind. Den Südsternern ist der Nachteil der monokulturell bepflanzten Felder bekannt und so wandelt sich das Bild der Felder von Jahr zu Jahr. Es gibt Obstbaumplantagen, in welchen man meinen könnte, in einen tiefen Wald geraten zu sein. Der gezielte, teilweise gedrängt wirkende Anbau ist aber gewollt. Verwahrloste Ackerfläche sind eher die Ausnahme, denn der dichte Dschungel ist in seiner immerwährenden Präsenz und seiner stetigen Wunsch nach Ausbreitung den Südsternern ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird er teilweise durch Brände gerodet, teilweise jedoch auch gezielt abgeholzt, um die wertvollen Hölzer nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
* 38% Mischbevölkerung (Mischrasse aus Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
* 27% Sklaven (davon 70% makuewa&amp;#039;scher Abstammung, 30% abajaidischer Abstammung)&lt;br /&gt;
* 17% Abajaiden (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 13% Mittelländer (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Domänen und Städte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Den Domänen wurden aufgrund ihrer Besonderheiten jedoch mit der Zeit Namen zugeordnet. So ist die nördliche Domäne im Reich als die Sajaf-Domäne bekannt, die Domäne der Hauptstadt als Gura-Domöne und der südliche Teil des Südsterns als Huraj-Domäne. Die Gura-Domäne ist die bevölkerungsreichste, dies liegt vor allem jedoch in der Hauptstadt Al&amp;#039;Unfalat begründet. Die anderen beiden Domänen jedoch beherbergen einige wichtige Handelsgüter und -familien, die innerhalb des letzten Jahrtausends immer mal wieder ihre Hand nach dem Thron in der jetzigen Hauptstadt ausstreckten.&lt;br /&gt;
Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten. Wirkliche Reichserweiterungen in diese Richtung konnten jedoch umgesetzt werden. Sei es aufgrund des Widerstands der Dschungelbewohner, aufgrund der Krankheiten im dichten Urwald oder auch einfach, weil der Dschungel sich innerhalb kürzester Zeit mit aller Macht das zurückholt, was man ihm zu nehmen versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sajaf-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radi Oase]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Schohana]] (17.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Kap Shati]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Tulepa]] (8.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gura-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne und des Reiches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Al´Unfalat]] (205.000 EW)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Devant Unfalat]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Au bord de la mer]] (4.500 EW)&lt;br /&gt;
* [[Al´Kmar]] (5.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Pesca Gandar]] (11.500 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Huraj-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Port Fundao]] (14.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lutusia]] (12.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kifut]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Capo Alto]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Gandarum]] (4.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Al´Tamar]] (23.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al%C2%B4Tamar&amp;diff=74183</id>
		<title>Al´Tamar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al%C2%B4Tamar&amp;diff=74183"/>
		<updated>2012-11-28T12:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_AlTamar.gif&lt;br /&gt;
|fläche=10.000&lt;br /&gt;
|einwohner=23.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=Unfalat&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Dies ist die Hochburg der Rinderzucht im KrdS, schon weit vor der Stadt ziehen große Herden von Rindern von Weide zu Weide, getrieben von berittenen Treibern. Der Dschungel ist weit weg, hier hat man das Gefühl irgendwo anders zu sein, nur nicht auf dem Südkontinent.&lt;br /&gt;
Bekannt ist diese Stadt auch wegen ihrer ungewöhnlichen Kampfschule. Gegen Bares kann man hier eine fundierte Ausbildung am Säbel und an gesellschaftlichem Umgang lernen. Viele Tunichtgute aus edlem Haus werden hier zurecht gestutzt aber auch viele Abenteurer des Südsterns verdienten sich hier ihre ersten Sporen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Stadt und die Umgebung wird durch die Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Massaker von Tamar . Die 250 Einwohner einer unbedeutenden Holzfäller-Siedlung mit Namen Tamar werden, als Vergeltung für den Landraub von Waldmenschen angegriffen und getötet. Die Siedelung wird verbrannt. Daraufhin werden Strafexpeditionen durchgeführt, welche unter den Waldbewohnern viele Opfer fordern. Zum Schutz wird einige Meilen vom Dschungel die Festung Al´Tamar mit einer Garnison errichtet, um welche sich die gleichnamige Stadt entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
*ca. 65.000&lt;br /&gt;
*weitere ca. 6.000 in den Wehrdörfern und -städten sowie den Höfen im zur Stadt gehörigen Landgebiet rundherum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
Eine große Stadt die sich um eine Festungsanlage gebildet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Lutus Magazin&lt;br /&gt;
|text=&amp;quot;Seid willkommen bei Landro Lutus Djart und seinen Waren. Was kann ich Euch zeigen, werter Freund?&amp;quot;, wirst du direkt nach dem Eintreten begrüsst. Verblüfft von so einer Begrüßung schaust du den dunkelhäutigen und untersetzten Mann an. Langsam kommst du wieder zu dir und schaust dir die Waren in den Regalen an. Nachdem du dich ein wenig umgesehen hast, sagst du ihm deine Wünsche.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Nahrungsmittel&lt;br /&gt;
|inhaber=Landro uLutus Djart&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Autron´s Lager&lt;br /&gt;
|text=Schön aufgereiht bieten sich dir die Waren in diesem Handelshaus dar. Fein säuberlich hingelegt und ohne jeglichen Makel scheinen sie dem Käufer entgegen zu starren. Langsam schreitest du die Reihen der Auslage ab und bleibst immer wieder kurz stehen, um ein besonders Stück näher in Augenschein zu nehmen. Völlig ungestört kannst du dir alles ansehen, doch sobald du etwas berührst ertönt ein Ruf: &amp;quot;Nur wenn Ihr das Teil kaufen wollt, dürft ihr es berühren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Handelshaus&lt;br /&gt;
|inhaber=Autron uGorlos Plakz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Handelsplatz&lt;br /&gt;
|text=Viele Stände aus Holz mit bunten Dächern erwarten dich, als du den Handelsplatz erreichst. Lautes Rufen und das Anpreisen von Waren sind dein Begleiter auf dem Weg an den Ständen vorbei. Immer wieder bleibst du kurz stehen, schaust dir die Waren an und sprichst kurz mit dem Verkäufer.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Markt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Gewürze von Weltra&lt;br /&gt;
|text=Lange Reihen von Artikeln sind in einem gut gelüfteten und beleuchteten Raum ausgestellt. Jede Ware hat ein Schildchen mit dem Namen der Herkunft und seinem Namen, was dem Kunden die Wahl vereinfacht. Teilweise sind diese unter Glas oder in einem offenen Kästchen ausgestellt, was dem Ganzen ein edles Flair verleiht.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Gewürze&lt;br /&gt;
|inhaber=Mira u al´Rasch Weltra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Hendos Waffen&lt;br /&gt;
|text=Leises Klirren von Metall empfängt dich in dem schlecht ausgeleuchtetem Raum, als du über die Türschwelle gehst. Hinter den an der Decke aufgehängten Waffen, entdeckst du ein Schild, welches den Besucher willkommen heißt. &amp;quot;Die besten Waffen findet ihr hier bei Fredes Hendos Hogra.&amp;quot;, steht dort auf einer hellen Holztafel. Gut gepflegte Waffen hängen über deinem Kopf und du kannst dir bei der außergewöhnlichen Aufbewahrungsart alle in Ruhe ansehen.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Waffenschmiede&lt;br /&gt;
|inhaber=Fredes uHendos Hogra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Zur Sternrüstung&lt;br /&gt;
|text=Ein heller Raum empfängt dich und lässt die Rüstungen erstrahlen, welche in langen Reihen an der Wand stehen oder hängen. Lange und intensiv schaust du dir die Rüstungen an, als hinter dir eine Halbelfe auftaucht. &amp;quot;Gefallen Euch die Rüstungen, werter Kunde?&amp;quot; Nickend schaust du dir weiter die Rüstung aus endlichen Materialien an, die nicht verbergen, das sie von Meisterhand gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
|inhaber=Kira u el Bahadir Drina&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Asqua Bücher&lt;br /&gt;
|text=Ein großer Raum mit vielen Regalen und einigen Leseplätzen erwartet dich, als du in den Buchhandel kommst. In ordentlichen Reihen stehen die Bücher im Regal oder liegen gestapelt auf den wenigen Tischen. An dem einen oder anderen Lesepult steht ein Kunde und blättert in einem Buch, was von einem älteren Mann mit grauem Haar und Sehhilfe beobachtet wird.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Buchhandel&lt;br /&gt;
|inhaber=Eduan uGorlos Asqua&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Dunkle Ecke&lt;br /&gt;
|text=Dir ist unwohl zumute, als du von der Hauptstraße in diese dunkle Gasse gehst. Nur Schatten und undeutliche Umrisse erwarten dich hier. &amp;quot;Hier soll es einen Händler geben?&amp;quot;, fragst du dich leise und gehst weiter. Nicht weit entfernt vor dir erkennst du schemenhaft eine Gestalt, die dich im Flüsterton anspricht. Schnell wickelst du das Geschäft ab, um diese Gasse wieder zu verlassen.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Untergrund&lt;br /&gt;
|inhaber=Ari u al´Fen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Lager Jhabu&lt;br /&gt;
|text=Du stehst in einem kleinen Raum von zwei mal zwei Schritt, dessen gegenüber liegende Seite von einem schweren Vorhang verborgen wird. Ein Wächter steht dort und gebietet dir dich hier stehen zu bleiben. Nach kurzer Zeit wird der Vorhang zur Seite gezogen und ein kleiner Mann kommt auf dich zu. Keine eineinhalb Schritt ist er groß, aber dafür seine Sachen umso wertvoller.&amp;quot;Ich bin Janiana Gorlos Jhabu, sagt mir Euer Begehr und ich werde schauen ob ich es habe.&amp;quot;, lächelt er dir entgegen.&amp;quot;Es ist hier bei mir so üblich und wenn es Euch nicht zusagt, so verlasst mein Geschäft.&amp;quot;, erwidert er, als er dein erstauntes Gesicht sieht.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Luxusartikel&lt;br /&gt;
|inhaber=Janiana uGorlos Jhabu&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
{{Gasthaus&lt;br /&gt;
|name=Tamar´s Bleibe&lt;br /&gt;
|text=Saubere Tische, Stühle und Fenster erwarten dich in dem Gasthaus, als du durch die Türe trittst. Alles hat hier seinen Platz und nichts stört die Harmonie, die hier verbreitet wird. Schnell ändert sich deine Laune zum Besseren und du lauscht den leisen Klängen eines Musikers, der in der hintersten Ecke sitzt. Durstig und guter Dinge bestellst du was zu trinken, was dir zügig gebracht wird. Mit dem Getränk in der Hand lauscht du den Klängen und entspannst.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Normales Gasthaus&lt;br /&gt;
|inhaber=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gasthaus&lt;br /&gt;
|name=Haus Al´Tamar &lt;br /&gt;
|text=Mit Gold beschlagene Türgriffe musst du bewegen, um in ein Gebäude zu kommen, welches du noch nicht erblickt hast.Schnell schaust du an dir runter und hoffst, dass deine Kleidung dem Anblick des Hauses nicht schadet.Goldene Gefäße werden den Gästen bei Trank und Speise gereicht. Die Stühle sind gepolstert und die Tische aus edlem Holz mit kleiner Tischdecke darauf. Zum Tresen oder Empfang führt ein Teppich, der so edel wirkt, dass du in Versuchung kommst eher auf den Händen, als auf den Schuhen zu laufen.&lt;br /&gt;
|ort=Al´Tamar&lt;br /&gt;
|kategorie=Palast&lt;br /&gt;
|inhaber=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kampfschulen ====&lt;br /&gt;
*Kampfschule [[Handar Tifut|Fechtkunst nach Tifut von Al´Tamar]]&lt;br /&gt;
:Lehrmeister Säbel (&amp;quot;Haus 1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Lehrmeister Akrobatik (&amp;quot;Haus 2&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
[[Handar Tifut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Festung Al´Tamar&lt;br /&gt;
Die alte Garnison wurde ein paar mal umgebaut. Vier gewaltige Türme umgrenzen die Anlage. Ein sechs Schritt tiefer Graben ist um die gewaltige Mauer angelegt über den man nur über eine Fallbrücke ins Innere gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Al´Tamar-Oberstadt]] (Südstern), 1 Meile (Innenstadt, Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Au bord de la mer]] (Südstern), 350 Meilen (Trampelpfad, Regenwald)&lt;br /&gt;
*[[Gandarum]] (Südstern), 500 Meilen(Landstraße, Regenwald)&lt;br /&gt;
*[[Capo Alto]] (Südstern), 1700 Meilen (Weg, Küste und Strand/Regenwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lutusia&amp;diff=74182</id>
		<title>Lutusia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lutusia&amp;diff=74182"/>
		<updated>2012-11-28T12:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Lutusia&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Lutusia.gif&lt;br /&gt;
|fläche=500&lt;br /&gt;
|einwohner=12.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde vom Herzog Barion Lutus aus einer früheren auretanischen Nordprovinz gegründet, dem heutigen Herzogtum Salion.&lt;br /&gt;
Er war beim auretanischen Kaiser in Ungnade gefallen und hierher verbannt worden.&lt;br /&gt;
Der Herzog hatte den Auftrag ein Fort zu errichten, um die umliegende Suche nach Edelsteinen und Metallen zu sichern. Die daraus entstandene Siedelung wurde ihm dann als eine Art Lehen zwangshinterlassen, im Tausch gegen seine anderen auretanischen Besitzungen. Seitdem herrscht die Familie Lutus über die Stadt und die Umgebung und trägt noch immer den Herzogstitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Stadt und die Umgebung wird von der Familie Lutus regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Fort ist einem kleinen und edlen Schloss mit großzügigem Garten gewichen. Um welches eine starke Befestigungsmauer gezogen ist. Außerhalb dieser befinden sich die Siedlungen und Quartiere der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name= Lutus´ Jani Sharif Topf &lt;br /&gt;
|text= Es handelt sich um eine Küche mit einem angeschlossenen Lager für Lebensmittel. Von weitem nimmt man den Geruch von Geräuchertem war. Der Kunde, welcher grad bedient wird, bekommt ein Palmenblatt mit Reis, zerkochtem Gemüse, Fisch und anderen nicht mehr zu erkennenden Früchten sowie Fleischstückchen in die Hand gedrückt. Als du an der Reihe bist, fragt dich der Händler: &amp;quot;Möchtest du ein Blatt Topf oder hast du was anzubieten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|ort=Lutusia&lt;br /&gt;
|kategorie=Nahrungsmittel&lt;br /&gt;
|inhaber=Marix uLutus Mera&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsplatz (Markt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wieder ein Markt und wieder die verschiedensten Stände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser hier erscheint dir, als ob es ein Markt ist wie jeder andere, der keine Besonderheiten oder Auffälligkeiten hat. Neugierig schlenderst du über den Markt und schaust dir die angebotene Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutus Galerie (Krämer; Besitzerin: Fiona uLutus Ihtel)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Eine Halbelfin in seidenem Gewand empfängt dich mit einer Verbeugung und deutet dann auf die Waren, die in edlen Regalen und Kisten zur Schau gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin Fiona Lutus Ihtel. Wenn ihr einen Rat braucht oder etwas gefunden habt, so ruft mich und wir werden handeln.&amp;quot;, lächelt sie und geht zu anderen Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zur Krähe (Normales Gasthaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein düsterer Schankraum nimmt dich auf, als du die Türe hinter dir schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem Namen alle Ehre zu geben, stehen in den Ecken des Raumes große Käfige in denen jeweils 2 Krähen laut rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mobiliar ist ordentlich und sauber, auch wenn es nicht das Beste ist. Schnell hast du einen Platz gefunden und bevor du dich auch nur setzen kannst, steht eine Bedienung neben dir und fragt dich nach deinem Wunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Gast möchte Bier und Essen, Olaf.&amp;quot;, schreit sie durch den Raum und geht zum Nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Alexander Lutus und Gräfin Elma Lutus von Lutusia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Lutusia &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von hier regieren die Herzöge von Lutusia. Die Burg entspricht mehr einem eingemauertem Garten als einer wehrhaften Feste. Hier leben der Herzog und die Grafen sowie Gräfinnen von Lutus. Dies ist ihr Zentrum der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese, Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 475 Meilen (Landstraße, Offenes Land)&lt;br /&gt;
*[[Kifut]] (Südstern), 510 Meilen (Trampelpfad, Regenwald)&lt;br /&gt;
*[[Pesca Gandar]] (Südstern), 195 Meilen (Landstraße, Regenwald)&lt;br /&gt;
*[[Gandarum]] (Südstern), 310 Meilen (Landstraße, Regenwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Port_Fundao&amp;diff=74181</id>
		<title>Port Fundao</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Port_Fundao&amp;diff=74181"/>
		<updated>2012-11-28T12:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Port Fundao&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_PortFundao.gif&lt;br /&gt;
|fläche=1.000&lt;br /&gt;
|einwohner=14.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Port Fundao wurde ursprünglich von westendarer Siedlern gegründet, nachdem Kapitän Fundao dort mit seiner Mannschaft an Land ging. Nach ihm wurde auch die Bucht, in welcher der Ort liegt, benannt - die Fundao-Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Stadt und die Umgebung wird von der Familie Gorlos kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holjes Magazin (Ausrüstungshandel; Besitzer: Rubin u Lutus Holjes)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Du scheinst in einer Schatzkammer und doch bekommst du hier die Ausrüstung, die du für deine Reisen benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Waren sind in Truhen ausgestellt, die bei Geschäftsschluss verschlossen werden. Ordentlich liegen die Gegenstände in kleinen Fächern in den Truhen und du kannst dich ohne hast umschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitzer des Ladens sitzt unterdessen in einem Stuhl und schaut den Kunden aufmerksam bei ihrer Reise durch seine Ware zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsplatz (Fischmarkt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Fast wie ein Hinterhof wirkt dieser Platz, auf dem der Markt sein Pforten geöffnet hat. Eng schmiegen sich die Stände an die Häuser, die den Markt umsäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafeln an den Hauswänden teilen dem Kunden die Waren mit und auch wie der Verkäufer oder die Verkäuferin heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lager Volar (Rohstoffumschlag; Besitzer: Hasim u Gorlos Volar)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Lager, ja so sieht es hier auch aus. Die Waren, die hier zum Verkauf angeboten werden, liegen gestapelt in Kisten oder auf dem Boden. Nur der Besitzer, der auch kurz darauf hinter einem Stapel Kisten auftaucht, scheint sich hier auszukennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Habt ihr schon gefunden, was ihr sucht?&amp;quot;, ruft er dir freudestrahlend entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelshaus Klosci (Krämer; Besitzer: Baltar u al´Rasch Klosci)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Handelshaus hast du auf deinen Reisen schon einmal gesehen, kannst dich aber nicht erinnern wo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell hast du dich in dem Haus zurecht gefunden und legst zum Erstaunen des Besitzers schnell die gewünschten Waren auf den polierten Tresen. Alle Regale sind hier poliert und gut sortiert, was dir deine Suche sehr erleichtert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hossit Kontor (Nahrungsmittel; Besitzer: Wilam u Daha´nie Hossit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sagt, was ihr wollt und verschwindet wieder. Ihr kostet mit Euren Kleineinkäufen viel Zeit und Geld, was ich nicht habe.&amp;quot;, wirst du direkt hinter der Türe begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Moment bleibst du stehen und schaust dir die Waren an, während dich ein griesgrämiger Mann hinter einem Tisch mit Blicken fixiert. Du überlegst, ob du etwas kaufen sollst, und entschließt dich dann schnell das Geschäft abzuschließen, um nicht eine weitere Beschimpfung über dich ergehen lassen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafentrunk  (Normales Gasthaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Schenke trägt den Namen zurecht. Alles ist wie man es sich vorstellt. Die Luft ist von Rauch durchzogen, die Gespräche sind laut und anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsichtig gehst du einen Schritt weiter, als dich deine Sinne warnen. Schnell bückst du dich und spürst wie über dich ein Stuhl hinweg fliegt, der an der Tür hinter dir zerschellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem du dich mit Kraft und Gewandtheit durch die Leute gewunden hast, stehst du vor einer Theke, wo ein älterer Mann mit Augenklappe die Getränke serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend schaut er dich an und erwidert dann lachend: &amp;quot;Ihr habt es ohne Schaden bis hierher geschafft, das geschieht selten, daher geht das erste Getränk auf meine Rechnung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*Kapitän Fundao&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Hafen an einem Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Regenwald, Küste und Strand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Gandarum]] (Südstern), 300 Meilen (Weg, Küste und Strand/Regenwald)&lt;br /&gt;
*[[Capo Alto]] (Südstern), 370 Meilen (Weg, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Neu Unfalat]] (Sartogasso), ???  Meilen (Schiffsreise, Meer)&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 1300  Meilen (Schiffsreise, Meer)&lt;br /&gt;
*[[Xochikuan ]] (Xetoka), ??? Meilen (Schiffsreise, Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pesca_Gandar&amp;diff=74180</id>
		<title>Pesca Gandar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pesca_Gandar&amp;diff=74180"/>
		<updated>2012-11-28T12:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Pesca Gandar&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Pesca Gandar.png&lt;br /&gt;
|fläche=10.000 &lt;br /&gt;
|einwohner=11.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=Unfalat&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Ort wurde ursprünglich von auretanischen Pionieren des heutigen Westendar entdeckt und bedeutet so viel wie &amp;quot;Ort am Gandar&amp;quot;, weil die Ureinwohner die ganze Gegend um den riesigen See als &amp;#039;&amp;#039;Gandar&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten. &lt;br /&gt;
Eine richtige Stadt gibt es nur rund um den grandiosen Fischmarkt, der Größte den man auf dem Südkontinent finden wird. Da es hier günstigen Fisch zu erwerben gibt, kommen auch Händler von weit her, vor allem weil es durch die große Salzhalle möglich geworden ist den Fisch für den Transport haltbar zu machen. Eigentlich ist es dieser Stadt zu verdanken, dass &amp;#039;&amp;#039;Südsternplatte&amp;#039;&amp;#039; zu einem Nationalgericht wurde.&lt;br /&gt;
Zu Pesca Gandar zählen allerdings auch die unzähligen Fischersiedlungen in der Nähe, welche eher dörflich als städtisch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt und das umgebende Gebiet wird durch die Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
*ca. 50.000&lt;br /&gt;
*weitere ca. 6.000 in den entfernteren Fischerdörfern im zur Stadt gehörigen Land- und Ufergebiet rundherum.&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Truza Magazin (Handelshaus; Besitzer: Lurta Lutus Truza)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wildes Chaos empfängt dich in diesem Laden und selbst der Besitzer scheint dieses nur schwer zu beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gequält schaut er dir entgegen. &amp;quot;Ich hoffe Ihr wisst was Ihr wollt und habt es schon gefunden?&amp;quot;, fragt er dich schon fast mitleidserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell schaust du dich um und reichst ihm die Waren, die du kaufen möchtest. Allerdings weißt du jetzt schon, dass es nicht alles ist und du einen weiteren Laden aufsuchen musst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsplatz (Fischmarkt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein großer Platz mit 13 Reihen von Ständen tut sich vor dir auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken und rechten Seite des Platzes haben die Stände für Fisch, Meeresfrüchte und so weiter ihren Platz gefunden. In der mittleren Doppelreihe sind verschiedene Krämer oder Stände mit Kräutern zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Küche &amp;amp; Bäckerei Isamu (Lebensmittel; Besitzer: Ismet al´Rasch Isamu)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein unauffälliges Haus erwartet dich, als du das Haus findest, welches dir vorher von einem Stadtbewohner empfohlen wurde.&lt;br /&gt;
Nur die kleine Aufschrift auf der Türe verrät, was sich in diesem Haus befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waren im Haus sind in einer akribischen Ordentlichkeit aufgereiht und der Verkäufer ist stets bemüht diese auch in diesem Zustand zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helle Tücher bieten den notwendigen Kontrast, um die ausgestellten, im Haus frisch zubereiteten, Speisen entsprechend darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warenallerlei (Krämer; Besitzer: Felix Nante)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Krämer, ja das ist was du jetzt brauchst, da es die gesuchten Dinge nur hier geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei lange Tische säumen den schlauchartigen Raum, der im hinteren Bereich an einem Vorhang endet. Genau durch diesen kommt dir ein junger Mann entgegen und führt dich sanft an seiner Ware vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem Teil scheint der junge Mann eine Geschichte zu kennen und so bist du froh bald wieder draussen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felle Jontre (Rohstoffumschlag; Besitzer: Ender al´Rasch Jontre)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Felle wohin das Auge sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An drei Wänden hängen Felle von den verschiedensten Tieren, so dass die Wand an sich nicht mehr zu erkennen ist. Bären-, Wolfs- und Kaninchenfelle hängen dort in großer Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur an der vierten Wand hängt ein Vorhang aus grobem Leder, hinter dem du die Geräusche eines Gerbers hörst und die Stimme eines Mannes, der Befehle zu geben schein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit bewegt sich der Vorhang und du beginnst den Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamirs Schenke (Normales Gasthaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein gemütlich eingerichteter Raum mit hellen Möbeln und leiser Musik empfängt dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Weg führt dich sofort zum Tresen, wo du dir ein Getränk bestellst und dich dann im Gasthaus umschaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmung hier ist gut und die Leute unterhalten sich angeregt, während ein Barde leise ein Lied spielt, welches der eine oder andere leise mit singt. Die Fenster links und rechts der Eingangstüre verströmen ein sanftes und helles Licht, was die hell getünchten Wände des Gasthauses gut zur Geltung bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suzires Schenke (Echt miese Absteige)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ehemalige Türen als Tische, kleine Fässer oder Kisten als Stühle und ein halber Fuhrwagen als Theke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das empfängt dich in dieser Absteige. Alles, was andere weg werfen, scheint hier zu irgendwelchen Möbeln umfunktioniert worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du fühlst dich an eine Müllhalde erinnert, als du dich hier umsiehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenigstens die Gläser scheinen sauber und das Essen ist wirklich tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfschulen &amp;amp; Lehranstalten ==&lt;br /&gt;
:*Carlo uGorlos (Lehrmeister; Fischen/Angeln; Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
Carlo sitzt in einem an Land gezogenem Boot und hantiert mit einem Netz. Dabei erklärt er:&amp;quot; Seht, so u so u denn wieda hierumm! Uuund siehst de Netz is wieda io&amp;quot; Um das Boot stehen einige Schüler die aufmerksam dem Meister lauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der große Fischmarkt mit der gewaltigen Salzhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Regenwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Al´Kmar]] (Südstern), 190 Meilen (Weg, Regenwald)&lt;br /&gt;
*[[Lutusia]] (Südstern), 195 Meilen (Landstraße, Regenwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Au_bord_de_la_mer&amp;diff=74179</id>
		<title>Au bord de la mer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Au_bord_de_la_mer&amp;diff=74179"/>
		<updated>2012-11-28T12:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Au bord de la mer&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Au_bord_de_la_mer.png&lt;br /&gt;
|fläche=500&lt;br /&gt;
|einwohner=4.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=JA&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt stammt von den auretanischen Siedlern, die diese Stadt gründeten und bedeutet einfach nur &amp;quot;am Meer&amp;quot;. Weil es ein sehr beschaulicher Ort mit Dschungel und Strand am Gandar Meer ist, steht der Name heute für mehr als nur die Bedeutung. Die meisten der Einwohner leben hier, weil sie sich in diesen Ort verliebten. Im Reich des Südsterns hat Au bord de la mer den Ruf als Ort der Liebe, der Erholung und Wohlergehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Stadt und die Umgebung wird von der Familie Gorlos kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
Es ist wie ein Traum, wenn man hier ankommt. Der Weg durch Busch, Dschungel und Wüste ist vergessen und man glaubt sich, nach den Strapazen der Reise hierher, im Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutus Magazin (Nahrungsmittel; Besitzerin: Lurta Lutus Ghant)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kommt rein und lasst Euch von Lurta Lutus Ghant, das bin ich, die erlesenen Waren zeigen.&amp;quot;, spricht dich sofort eine junge Frau an, die vielleicht gerade mal 20 Sommer zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl in den Regalen ist hier nicht sehr groß, aber die Freundlichkeit und die Art der Früchte lassen dich über einen Kauf nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsplatz (Markt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Beim Betreten zwinkert dir ein Gaukler zu, es scheint sicher hier. Aber ein paar Münzen in der Schale des Gauklers versprechen dir noch mehr Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelshaus al´Rasch (Krämer; Besitzer: Ismet al´Rasch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wart Ihr etwa drüben bei den &amp;#039;&amp;#039;Lutus Ghants&amp;#039;&amp;#039; und habt was gekauft?....Ich hoffe doch nicht, sonst haben die euch bestimmt übers Ohr gehauen, wie sie´s immer tun!&amp;quot; Ruft dir der kleine, dickliche Herr zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht hinter einer Theke, mitten im Raum, an den Wänden sind Regale bis zur Decke aufgestellt aber nur dürftig gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La mer (Miese Absteige)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Name des Gasthauses ließ vermuten, das es frisch nach Meer riecht und sauber ist wie ein weißer Strand. Leider stellt es sich als das genaue Gegenteil heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft stinkt nach altem Fett und nach Rauch. Auch die Tische haben bessere Zeiten gesehen. Nicht nur die vielen Schrammen, nein auch die klebrige Oberfläche lassen dich zweifeln hier was Vernünftiges serviert zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hafen====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fährstation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Station befindet sich nicht am Gandarmeer, sondern ein paar 1000 Schritt nördlich. Hier ist ein kleiner Vorsee an welchem der kleine Hafen, auch für Reisen flussaufwärts in den Dschungel und das Niemandsland, angelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus der Freude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein klassisches Bordell aber in feinster Ausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aphrosia Tempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Hafenstadt an einem Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Regenwald, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Al´Tamar]] (Südstern), 350 Meilen (Trampelpfad, Regenwald)&lt;br /&gt;
*[[Al´Kmar]] (Südstern), 210 Meilen(Trampelpfad, Regenwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Devant_Unfalat&amp;diff=74178</id>
		<title>Devant Unfalat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Devant_Unfalat&amp;diff=74178"/>
		<updated>2012-11-28T12:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Devant Unfalat&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_DevantUnfalat.gif&lt;br /&gt;
|fläche=500&lt;br /&gt;
|einwohner=8.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devant Unfalat gehört mit zu den ersten Siedlungen, welche nach Al´Unfalat gegründet wurden. Ursprünglich war sie nur ein kleines Dschungel-Fort, in welchem die frühen Siedler Schutz vor den wilden Waldbewohnern fanden. Heute ist es eine kleine Stadt, welche stolz ist als einzige, neben der Hauptstadt, den Regionsnamen &amp;quot;Unfalat&amp;quot; zu tragen. Die Bedeutung geht auf die anfangs geringe Größe der Region Unfalat zurück. Damals verlief die westliche Grenze östlich dieses Ortes und Devant Unfalat war der westlichste Ort und damit noch &amp;quot;vor&amp;quot; Unfalat, was die Bedeutung widerspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devant Unfalat ist eine &amp;quot;freie Stadt&amp;quot;, der Bürgermeister und der Stadtrat regieren den Ort und die Umgebung im Namen des Kaisers und von dessen Gnaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmat Magazin (Ausrüstungshandel; Besitzer: Diro Lutus Anmat)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein gemütlicher kleiner Laden, in dem sich die Abenteurer mit dem Nötigsten eindecken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Tische und Regale beherrschen den Raum und zeigen dem Käufer was es hier gibt. In ordentlichen Reihen liegen die Gegenstände auf den Tischen und auf den Regalen bilden sie kleine Stapel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht ist gut und der Laden ist hell genug, um schon aus einer kleinen Distanz zu sehen, was es hier zu kaufen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsplatz (Markt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bunte und einfache Stände sind hier in einem großen Kreis aufgebaut worden. Die Stände sind von unterschiedlicher Qualität und die Händler dahinter scheinen sich ihren Ständen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam schreitest du den Kreis der Stände ab, auf der Suche nach dem was du möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensmittelhandel Uhntr (Nahrungsmittel; Besitzer: Bahadir al´Rasch Uhntr)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Handelshaus vermittelt dir den Eindruck, als ob ein Wohnhaus in ein Handelshaus umgebaut wurde oder nur während der Woche dazu genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren liegen auf Schränken und Tischen, die durchaus auch für ein Familienleben ausgelegt sind. Der Besitzer erscheint in einer Tür und du kannst kurz einen Blick in eine Küche werfen, die hinter der Tür verborgen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seid gegrüsst. Ich bin Bahadir al´Rasch Uhntr und begrüsse Euch in meinem Handelshaus. Schaut Euch um oder sagt mir Euer Begehr.&amp;quot;, wirst du von dem jungen Mann begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krähennest (Miese Absteige)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Eine Türe ist hier nicht vorhanden, so durchschreitest du den vergilbten Vorhang, um in diese Absteige zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Eintreten, entdeckst du links von dir zusammengenagelte Bretter, die wohl als Türe dienen, wenn diese Absteige abends schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Fässer dienen hier als Tische und Hocker als Stühle. Alles hat schon bessere Tage gesehen und die dunklen Flecken auf dem Holz lassen vermuten, das es hier hin und wieder wohl eine handfeste Rauferei gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du gibst deine Bestellung auf, nachdem du einen einigermaßen ordentlichen Platz gefunden hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 460 Meilen (Weg, Offenes Land)&lt;br /&gt;
*[[Al´Kmar]] (Südstern), 190 Meilen (Weg, Offenes Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tulepa&amp;diff=74177</id>
		<title>Tulepa</title>
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		<updated>2012-11-28T12:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Tulepa&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Tulepa.png&lt;br /&gt;
|fläche=500&lt;br /&gt;
|einwohner=8.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am gleichnamigen Tulep. Der Hafen hier ist Zwischenstopp für die Frachtkähne aus den flussaufwärts gelegenen Gold- und Silberfeldern oder den Kohle- und Erzminen der Häuser Hendos und el´Bahadir. Es ist ein wichtiger Ort der Familie Schohan, von hier werden die teuren Tropenhölzer über den Tulep, per Floß nach Al´Unfalat verbracht und stellen eine erhebliche Einnahmequelle für sie dar. Nie aber gaben sie ihren Einfluss über diese Gegend auf, alles Land, was keine Begehrlichkeiten der Hendos oder el´Bahadir erweckt, beanspruchen sie für sich. Und betreiben weiterhin ihren Handel mit Edelholz.&lt;br /&gt;
Der richtige Dschungel beginnt westlich des Tulep aus dem man, über Schneisen, die wertvollen Tropenhölzer schleppt, um sie in Flößen verschiffen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Stadt und die Umgebung wird von der Familie Hendos oder el´Bahadir regiert, obwohl sie ursprünglich Lehensgebiet der Familie Schohan war. Beide Familien waren so erfolgreich im Finden neuer Quellen von Gold und Silber, Kupfer, Eisen und anderem, dass der Kaiser das Gebiet um den Tulep beiden zur freien Verfügung stellte. Nun wird alle zwei Jahre ein neuer Bürgermeister gewählt welcher immer einer der beiden Familien angehört. Zwist und ständige Streitereien garantieren für Abwechslung an diesem sonst eher drögen Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
Noch kein richtiger Dschungel auf der Ostseite, eher wie Busch wirkt sie gegenüber der Westseite des Tulep. Das kommt durch die jahrelange Abholzung, die nun bis hier her gekommen ist. Es wimmelt von Insekten und die Luft ist schwül. Tulepa ist kein wirklich schöner Ort, aber die Leute hier haben den wirklichen Busch und den berüchtigten Dschungel schon erlebt und für sie ist es eine Erholung hier zu sein und einen drauf zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gronars Magazin (Gronar Malschnik, Lebensmittel)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Als du das Gebäude betrittst wird es merklich kühler, was durch eine ausgeklügelte Konstruktion ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördliche Wand ist als Warenregal konstruiert und die meisten Sachen sind sogar frisch oder sehen jedenfalls so aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gronar sitzt gelangweilt in seinem Schaukelstuhl am anderen Ende und verscheucht mit einem Palmwedel lästige Insekten. Als er deine Unschlüssigkeit bemerkt, ruft er: &amp;quot;Gronar uLutus Malschnik  bin ich...greif zu und beiss rein... eine Frucht kannst du probieren... ist geschenkt... aber bei mehr wird es geschäftlich!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsplatz (Markt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Gleich am Hafen werden neben dem Holzzwischenhandel auch sehr exotische Dinge angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tote Krähe hängt an einem aus Stangen konstruierten &amp;quot;Galgen&amp;quot; auf der Mitte des Platzes ...  es scheint aber niemand hier davon Notiz zu nehmen. Wachen sorgen für Ordnung und vermitteln ein sicheres Gefühl, damit hier das eine oder andere Geschäft gemacht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schabesch Handelswaren (Famira Schabesch, Krämer)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Innenräume sind weiß getüncht, die Waren auf feinen Tischen anregend drapiert. Stoffe hier und Öle auf dem nächsten Tisch. Keine Waren scheinen hier zusammen zu passen, es sieht wirklich nur sehr schön zusammengestellt aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hand legt sich auf deine Schulter und die dazugehörende und sehr attraktive Frau haucht: &amp;quot;Ich bin Famira al´Rasch Schabesch, was suchst du? Oder was bringst du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tulep Quell (Normales Gasthaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein massives Haus, dessen Schankraum mit langen Tafeln und Bänken ausgestattet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein graziler Mann bedient die rechte Seite des Schankraums und ein hübsches Mädchen die linke Seite. Beide sind in fast durchsichtige Kleider gehüllt und quittieren Berührungen mit einem Kichern. Die Stimmung ist ausgelassen und ein paar Musiker sorgen dafür, dass es so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es allerdings zu bunt treibt, bekommt es mit Richurt zu tun! Der große und kräftige Mann wacht über den Eingang und vor allem über das Verlassen der Taverne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tulep Jägergilde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich weniger um ein Bauwerk, eher um ein künstliches Areal, geschaffen zur Züchtung von Krokodilen. Es befindet sich südlich der Stadt. Die Gilde sorgte am Anfang noch dafür die gefährlichen Tiere von der Siedlung fern zu halten und finanzierte sich selbst über den Verkauf des Fleisches und der Häute. Aber dies tat die Gilde so erfolgreich, dass man begann auf dem ganzen Tulep diesen Tieren nachzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute verirren sich kaum noch Krokodile in die Nähe Tulepas und die Gilde fing an Krokodile zu züchten. Da Krokodile aber nicht so einfach wie Kühe zu züchten sind, wurde ein riesiges Areal geschaffen in dem die Tiere von einander getrennt auf einer relativ kleinen Fläche leben, gerade groß genug um nicht zu verenden. Dieses Areal hat einen eigenen Zu- und Ablauf am Tulep um die Gehege mit ausreichend Wasser zu versorgen. Um für genügend Futter zu sorgen, betreibt die Gilde eigens eine große Geflügelfarm auf der nördlichen Seite der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Tulepa aus wird das ganze Reich und auch darüber hinaus mit Krokodilfleisch, es gilt heute im KrdS als günstige Delikatesse, und edlem Leder versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Hafenstadt an einem Flußufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Temror]] (Südstern), 360 Meilen(Landstraße, Offenes Land)&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 750 Meilen (Weg, Fluss- und Seeufer)&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 760 Meilen (Flussreise [etwas länger als Landweg wegen dort abgekürzter Flusswindungen])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74176</id>
		<title>Südstern</title>
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		<updated>2012-11-28T12:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Die Sajaf-Domäne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer heißer und trockener - Wüstengebiete jedoch besitzt der Südstern keine. Nicht einmal der immerwährende Zankapfel - die Oase Enmischa - erreicht das Wüstenklima des Nachbarstaates Emreia.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit - von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten - bepflanzt sind. Den Südsternern ist der Nachteil der monokulturell bepflanzten Felder bekannt und so wandelt sich das Bild der Felder von Jahr zu Jahr. Es gibt Obstbaumplantagen, in welchen man meinen könnte, in einen tiefen Wald geraten zu sein. Der gezielte, teilweise gedrängt wirkende Anbau ist aber gewollt. Verwahrloste Ackerfläche sind eher die Ausnahme, denn der dichte Dschungel ist in seiner immerwährenden Präsenz und seiner stetigen Wunsch nach Ausbreitung den Südsternern ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird er teilweise durch Brände gerodet, teilweise jedoch auch gezielt abgeholzt, um die wertvollen Hölzer nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
* 38% Mischbevölkerung (Mischrasse aus Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
* 27% Sklaven (davon 70% makuewa&amp;#039;scher Abstammung, 30% abajaidischer Abstammung)&lt;br /&gt;
* 17% Abajaiden (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 13% Mittelländer (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Den Domänen wurden aufgrund ihrer Besonderheiten jedoch mit der Zeit Namen zugeordnet. So ist die nördliche Domäne im Reich als die Sajaf-Domäne bekannt, die Domäne der Hauptstadt als Gura-Domöne und der südliche Teil des Südsterns als Huraj-Domäne. Die Gura-Domäne ist die bevölkerungsreichste, dies liegt vor allem jedoch in der Hauptstadt Al&amp;#039;Unfalat begründet. Die anderen beiden Domänen jedoch beherbergen einige wichtige Handelsgüter und -familien, die innerhalb des letzten Jahrtausends immer mal wieder ihre Hand nach dem Thron in der jetzigen Hauptstadt ausstreckten.&lt;br /&gt;
Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten. Wirkliche Reichserweiterungen in diese Richtung konnten jedoch umgesetzt werden. Sei es aufgrund des Widerstands der Dschungelbewohner, aufgrund der Krankheiten im dichten Urwald oder auch einfach, weil der Dschungel sich innerhalb kürzester Zeit mit aller Macht das zurückholt, was man ihm zu nehmen versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sajaf-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radi Oase]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Schohana]] (17.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Kap Shati]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Tulepa]] (8.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gura-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne und des Reiches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Al´Unfalat]] (205.000 EW)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Devant Unfalat]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Au bord de la mer]] (4.500 EW)&lt;br /&gt;
* [[Al´Kmar]] (5.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Pesca Gandar]] (11.500 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Huraj-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Port Fundao]] (14.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lutusia]] (12.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kifut]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Capo Alto]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Gandarum]] (4.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Al´Tamar]] (23.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Schohana&amp;diff=74175</id>
		<title>Schohana</title>
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		<updated>2012-11-28T12:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Schohana&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Schohana.gif&lt;br /&gt;
|fläche=300&lt;br /&gt;
|einwohner=17.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=ja&lt;br /&gt;
|hafen=ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
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|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Schohana ist der nördliche Handelshafen des KrdS. Sie liegt in einer geschützten Bucht, trotzdem weht hier immer ein kräftiger, trockener Wind aus der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Temror, nur nicht im selben Ausmaß, wird das Wasser der Wasserscheide hier in Zisternen umgeleitet und gespeichert, um die Stadt über das Jahr mit ausreichend Wasser zu versorgen. Als nördlichste Stadt des Reiches ist sie für längere Belagerungen ausgebaut worden. Die Stadtmauern sind dick, aber lächerlich im Vergleich zu Temror, und es gibt unterirdisch angelegte Lagerhallen für Lebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Schohan hat hier ihre Wurzeln, seit dieser Ort als kleiner, nördlicher Hafen in der Region Unfalat gegründet wurde, um die Besiedelung schneller und breiter zu gestalten. Der Name der Stadt lässt sehr leicht auf diese Familie schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ansässige Abajidenstamm trug zu uralten Tagen diesen Namen und wurde durch geschickte Heiratspolitik eine der mächtigsten Familien des Südstern Kaiserreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Stadt und die Umgebung wird von der Familie Schohan regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
Schohanas Häuser sind ganz in Weiß getüncht um am Morgen und am Abend besonders zu erstrahlen. Die Straßen werden peinlichst sauber gehalten, so sieht man häufig einen Trupp von Sklaven die Reste und Unrat auflesen. Dadurch wirkt die Stadt eigentlich viel zu rein für ihre geringe Größe. &lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schohan Lager (Rohstoffumschlag; Besitzer: Sharif Schohan)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Es ist ein ziemlich großes Gebäude für diese Stadt. Von der Stadtseite aus sieht man nur die Befüllstationen. Das eigentliche Gebäude ist ein Stockwerk unter der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der nach unten führenden Treppe begrüßt dich Sharif: &amp;quot; ...Was hast du geliefert?... Ach entschuldigt, lasst mich sehen was ihr habt, vieleicht kommen wir ja ins Geschäft... und nebenbei zeig ich euch was es bei mir gibt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shara´s Waren (Krämer; Besitzerin: Shara u al´Rasch Danesu)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein kleiner, übersichtlicher Laden, wo es von allem etwas gibt. Dort ein paar Säckchen Nüsse, hier einige Fässer mit Farbmitteln und in der Ecke ein Stapel Stoffballen. Shara lässt dich durch ihren Laden schlendern ohne dich anzusprechen aber jeden Blick von dir beantwortet sie mit einem bezaubernden Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exotisches bei Winkel (Alchemist; Besitzer: Imuel Winkel)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ungewohnte Düfte steigen dir in die Nase, jedenfalls für dieses Land. Zwischen in Regalen gelagerten Flaschen und Fässern begrüßt dich der Besitzer:&amp;quot;Willkommen bei Imuel u Lubres Winkel, Fremder, hier gibt es bestimmt etwas, das euch gefällt. Setzt euch und nehmt ein paar Proben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schohan Speisen (Nahrungsmittel; Besitzer: Fiora Schohan)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Laden, wo frische Lebensmittel angeboten aber auch angekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südstern Tropfen (Normales Gasthaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Dies ist die Heimat des [[Palmwurtz]], es gibt ihn hier exklusiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Grund, warum man hier auch Personen der hohen Familien und Leute höheren Standes trifft, welche sich ohne diese Spezialität nie herablassen würden in einem so einfachen Lokal zu speisen. Für sie gibt es einen extra abgeschirmten Bereich, um nicht mit Einfachen den Tisch zu teilen. Das Haus wird eigens von Wachen der Familie der Schohana geschützt, einerseits der immer wieder einkehrenden hohen Gäste wegen und andererseits um Spione abzuschrecken, die die geheime Rezeptur stehlen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Menüs brauchen sich nicht zu verstecken. Vielleicht sind sie nicht so extravagant und eher einfach gehalten, dafür aber üppig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
:Die Finanzkraft dieser Bank erregte früher Sorgen bei den Familien des KrdS. Doch ein exklusives Angebot zur Beteiligung der Familie Schohan bewirkte, dass wenigstens eine ihren Geschäftssinn über die Skepsis stellte und Teilhaber wurde. Durch diesen Schritt sah sich die Familie Golos gezwungen, dem Rat des Kaisers folgend, einen Ausgleich zu schaffen. Und gründet derzeit mit seiner Hilfe die [[Gorlos Finanzas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafenstadt an einem Küstenufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese, Küste und Strand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Kap Shati]] (Südstern), 750 Meilen (Trans Eriathica, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Temror]] (Südstern), 150 Meilen (Landstraße, Steppe)&lt;br /&gt;
*[[Ras Qoy]] (Emeira), 730 Meilen (Trans Eriathica, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 1950 Meilen (Seereise, Küste)&lt;br /&gt;
*[[Breggans]] (Vellhavener Bund),??? Meilen (Seereise, offenes Meer)&lt;br /&gt;
*[[Link-Text]] (Großsultanat Emreia),??? Meilen (Seereise, offenes Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Radi_Oase&amp;diff=74174</id>
		<title>Radi Oase</title>
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		<updated>2012-11-28T12:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Radi Oase&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_RadiOase.gif&lt;br /&gt;
|fläche=100&lt;br /&gt;
|einwohner=2.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die Oase ist eine Karawanserei, die einige Nahrungsmittel an Temror liefert, die aufgrund der Süßwasserquellen im Überfluss angebaut werden können, darunter auch einige in Temror als Luxusgüter gehandelte Obstsorten. Im Gegenzug dazu versorgt Temror die Oase mit anderen Gütern. Durch andere Karawanenrouten, die an dieser Oase halt machen, ist hier ein wichtiger Warenumschlagplatz der Region entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
Ein kleiner Quellsee ist das Zentrum der Oase. Am östlichen Rand befindet sich ein größeres Gehege mit einigen Kamelen, welche hier getauscht oder gekauft werden. Hier ist auch das Karawanenlager, welches gleichzeitig als größerer Markt benutzt wird, auf welchem sich noch teils zollfrei handeln lässt. Südlich befindet sich eine ehemalige Abajidensiedlung, die nun zu einem kleinen Dorf wurde. Im Westen befinden sich Äcker und ein kleines Wäldchen spezieller Dattelpalmen. Im Norden befindet sich eine größere Obstplantage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=Marlaks &lt;br /&gt;
|text=Ein kleiner Stand mit einem unterirdisch angelegten Lagerraum. Hier kann man Früchte, geräuchertes Fleisch oder Fisch handeln. &lt;br /&gt;
|ort=Radi Oase&lt;br /&gt;
|kategorie=Nahrungsmittel&lt;br /&gt;
|inhaber=Ebru Marlak&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masurs Allerlei (Radi el Masur, Ausrüstungshandel)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Radi sitzt in seinem kleinen Bretterverschlag und bastelt die meiste Zeit an defekter Ausrüstung herum. Diese hat er zuvor jemandem abgenommen, der sie eigentlich wegwerfen wollte. In meisterlicher Ruhe bringt er sie wieder in Ordnung, meistens verbessert er sie sogar ein wenig und verkauft sie dann wieder an Reisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zum ersten Tropfen (Echt miese Absteige)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Es ist bestimmt nicht eine Schönheit, aber wer nach tagelangem Marsch durch die Wüste endlich diesen Ort erreicht, wird über diesen Umstand sicher hinwegsehen können. Außerdem gibt es hier außer Wasser den beliebten Palmwein, ein Genuss nach Tagen in der Wüste und unter Abajiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Steppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Temror]] (Südstern), 165 Meilen (Trampelpfad, Steppe)&lt;br /&gt;
*[[Enmischa]] (Emeira), 200 Meilen (Sandwüste, Wüstenrand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Temror&amp;diff=74172</id>
		<title>Temror</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Temror&amp;diff=74172"/>
		<updated>2012-11-28T12:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: EW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Temror&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Temror.png&lt;br /&gt;
|fläche=6.000&lt;br /&gt;
|einwohner=21.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Südstern&lt;br /&gt;
|provinz=Unfalat&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Temror ist das Zentrum im Norden des Reiches. Es befindet sich, wo in alten Zeiten noch Wüste war, zwischen zwei Wasserscheiden. Das [[Imperium Magnum Auretiani]] machte von hier aus die umgebende Wüste fruchtbar. Die Gegend um Temror gilt heute als Kornkammer des Südsterns.&lt;br /&gt;
Die Stadt umgibt eine gewaltige Ringmauer in Höhe und Dicke von ungesehenen Ausmaß! Die Mauer wird in regelmäßigen Abständen von aufgesetzten Kastellen ergänzt. Die Stadt ist dadurch schon aus weiter Ferne deutlich zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt und die Umgebung wird von der Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schohan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Imperium Magnum Auretiani]] errichtete riesige, unterirdische Zisternen, um das Wasser von den Wasserscheiden über das Jahr speichern zu können. Wasser ist in einer Wüste eine begehrte Ware und es gab viel Angst vor Überfällen von Wüstenstämmen, woraufhin ein riesiger Wall um die Zisternenanlage gebaut und eine Garnison stationiert wurde. Diese Überfälle gab es aber nie, mit Ausnahme eines Angriffes auf die Stadt während der Unabhängigkeitskämpfe der Wüstenstämme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Temror herum entstanden immer größer, ertragreicher werdende Felder durch die ausgeklügelte Bewässerung. Und die Wüste konnte weiter nach Norden verschoben werden. Dadurch gründeten sich die meisten Ansiedlungen in der Nähe der Stadt, mit den dazugehörenden Landhäusern des Adels als jeweiligem Mittelpunkt. An diese zentralen Häuser sind die Sklavenunterkünfte angeschlossen, von deren Bewohnern die umliegenden Felder bestellt werden. Landhäuser, welche sich weit entfernt von der Wallanlage befinden gleichen eher einem befestigtem Heerlager als einem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Temror dadurch keine Stadt im klassischem Sinne mehr, sondern eher eine Provinz, die große Teile des Nordens des Reiches umfasst, mit kleinen Wehrdörfern und sich selbst als Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 24.000&lt;br /&gt;
*weitere ca. 12.000 in den Wehrdörfern und -städten sowie den Höfen im zur Stadt gehörigen Landgebiet rundherum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der riesige, kreisrunde Wall verdeckt, wohin man auch blickt, den Horizont. Man kommt sich wie in einem eingemauerten Göttergarten vor, wenn man bedenkt, dass man hier auf Wüstenboden steht. Überall gibt es Plantagen mit Obstbäumen, kleine Wälder aus Palmen und ein Wirrwar an kleinen und großen Wasserkanälen durchzieht die Stadt. Hier und da findet man besonders bewachte Gebäude, welche Knotenpunkte des Kanalsystems darstellen. Es sind die Zugänge zur großen Zisternenanlage, für welche Temror bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilberts Früchte (Lebensmittel; Besitzer: Wilbert Lampiree Zhynt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Kästen mit allerlei Fruchtsorten, welche man schon beim Schlendern durch die Stadt sehen kann, stehen hier, akkurat zu einem Achteck ausgerichtet, für die zahlende Kundschaft bereit. Wilbert, der Besitzer des Standes, steht in diesem Achteck und blickt dich erwartungsvoll an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temror Lager (Handelshaus ; Besitzer: Karim Schohan)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Temror Lager ist eine wichtige Einnahmequelle der Familie Schohan, da sie nur im Norden ihre Macht ausüben kann und sonst den Handel im Reich den Familien Lutus und al´Rasch überlassen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lager ist eine riesige Lagerhalle, wo in unterteilten Boxen große Mengen an Schütt- und Stückgut gelagert und gehandelt werden. Karim Schohan wacht über alle Vorgänge an diesem Ort, als er dich entdeckt zwinkert er dir zu und deutet dir dich ruhig umzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsplatz (Markt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein offener, zentral gelegener Ort. Ein paar Wachen passen auf, dass Krähenmann nicht zu fündig wird. Hier kannst du deinen Stand eröffnen und deine Waren feil bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneiderei des Nordens (Schneiderei; Besitzerin: Jasmina al´Rasch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein großes zweigeschossiges Haus, ganz in weiß, das in der Sonne des Südens von außen fast zu leuchten scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlesene Tücher und duftende Öle erfreuen das Auge und die Nase beim Betreten des Hauses. Eine nette Frauenstimme fragt dich nach deinem Befinden und was sie dir anbieten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenhaus (Waffenschmiede; Besitzer: Sandro Fotolus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Schon vor dem Haus, aus dessen Schornstein mächtiger Rauch aufsteigt, erkennt man deutlich was es hier zu erwerben gibt. Ein großer, muskulöser Mann schwingt, untypisch für Mittelländer wie ihn, einen riesigen Zweihänder-Säbel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er dich wahrnimmt, ruft er dir im imperialen Südsterndialekt zu: &amp;quot;Sandro u Hendos Fotolus, winkt dich... na dis iss ma ne Killtell... net wiederso der dünne Elfschissis... wa ?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüstung von Temror (Rüstungsmacher; Besitzer: Rhefa Reza)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Beim Betreten klingt das Hämmern, welches du schon von draußen hörtest, noch viel lauter. Es verstummt aber als man dich bemerkt. &amp;quot;Ich bin Rhefa el u Bahadir Reza, ich denke in eurer Größe habe ich was passendes... kommt einfach mit...&amp;quot;, spricht er dich an und deutet dir ihm in seine Werkstatt zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temror Quell (Normales Gasthaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein großes, zweigeschossiges Haus. Im oberen Stockwerk befinden sich die Zimmer für Übernachtungen, unten ist der Schankraum und die Küche.&lt;br /&gt;
An langen Tafeln sitzen die Gäste auf Schemeln und trinken Palmwein zu ihren einfachen Südsterngerichten. Gut, reichlich und schmackhaft, so scheint der Grundsatz dieser Taverne zu lauten und auch die Preise sind angemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Am Tor (Miese Absteige)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ein Kneipe gleich am Nordost-Tor. Es scheint das einzige massive Gebäude hier zu sein. Ringsum gibt es nur ein paar Bretterverhaue oder Zelte. Der Stimmung im Haus scheint dies keinen Abbruch zu tun. Im Hinterhaus findet man einen geräumigen, sehr niedrigen, strohgebetteten Schlafraum. Aber die Stimmung ist gut und der Wein ist billig...nur sollte man seine Sachen beieinander halten, denn Krähenmann scheint diesen Ort zu mögen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfschulen &amp;amp; Lehranstalten ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaserne der 1. Schohan-Legion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kampfschule; Sharif uSchohan el Bassarin)&lt;br /&gt;
Dies ist der öffentlich zugängliche Teil der Kaserne, wo sich auch Teile der Bevölkerung im Kampf schulen können. Es ist gleichzeitig das Rekrutierungsbüro der Legion, man ist immer auf der Suche nach fähigem Personal. Außer mit ein paar Alriks kann man sich auch mit Rekruten und Veteranen messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die große Wehrmauer&lt;br /&gt;
*Die &amp;quot;Zisterne des Südens&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese, Steppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel landwirtschaftlich genutzte Fläche. Vor allem Kornfelder bestimmen das Landschaftsbild. Unterbrochen von Wäldern aus Palmen und Obstplantagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Schohana]] (Südstern), 150 Meilen (Landstraße, Steppe)&lt;br /&gt;
*[[Radi Oase]] (Südstern), 165 Meilen (Trampelpfad, Steppe)&lt;br /&gt;
*[[Tulepa]] (Südstern), 360 Meilen (Weg, Offenes Land)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74171</id>
		<title>Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74171"/>
		<updated>2012-11-28T12:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Die Gura-Domäne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer heißer und trockener - Wüstengebiete jedoch besitzt der Südstern keine. Nicht einmal der immerwährende Zankapfel - die Oase Enmischa - erreicht das Wüstenklima des Nachbarstaates Emreia.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit - von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten - bepflanzt sind. Den Südsternern ist der Nachteil der monokulturell bepflanzten Felder bekannt und so wandelt sich das Bild der Felder von Jahr zu Jahr. Es gibt Obstbaumplantagen, in welchen man meinen könnte, in einen tiefen Wald geraten zu sein. Der gezielte, teilweise gedrängt wirkende Anbau ist aber gewollt. Verwahrloste Ackerfläche sind eher die Ausnahme, denn der dichte Dschungel ist in seiner immerwährenden Präsenz und seiner stetigen Wunsch nach Ausbreitung den Südsternern ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird er teilweise durch Brände gerodet, teilweise jedoch auch gezielt abgeholzt, um die wertvollen Hölzer nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
* 38% Mischbevölkerung (Mischrasse aus Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
* 27% Sklaven (davon 70% makuewa&amp;#039;scher Abstammung, 30% abajaidischer Abstammung)&lt;br /&gt;
* 17% Abajaiden (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 13% Mittelländer (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Den Domänen wurden aufgrund ihrer Besonderheiten jedoch mit der Zeit Namen zugeordnet. So ist die nördliche Domäne im Reich als die Sajaf-Domäne bekannt, die Domäne der Hauptstadt als Gura-Domöne und der südliche Teil des Südsterns als Huraj-Domäne. Die Gura-Domäne ist die bevölkerungsreichste, dies liegt vor allem jedoch in der Hauptstadt Al&amp;#039;Unfalat begründet. Die anderen beiden Domänen jedoch beherbergen einige wichtige Handelsgüter und -familien, die innerhalb des letzten Jahrtausends immer mal wieder ihre Hand nach dem Thron in der jetzigen Hauptstadt ausstreckten.&lt;br /&gt;
Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten. Wirkliche Reichserweiterungen in diese Richtung konnten jedoch umgesetzt werden. Sei es aufgrund des Widerstands der Dschungelbewohner, aufgrund der Krankheiten im dichten Urwald oder auch einfach, weil der Dschungel sich innerhalb kürzester Zeit mit aller Macht das zurückholt, was man ihm zu nehmen versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sajaf-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radi Oase]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Schohana]] (17.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kap Shati]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Tulepa]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gura-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne und des Reiches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Al´Unfalat]] (205.000 EW)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Devant Unfalat]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Au bord de la mer]] (4.500 EW)&lt;br /&gt;
* [[Al´Kmar]] (5.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Pesca Gandar]] (11.500 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Huraj-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Port Fundao]] (14.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lutusia]] (12.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kifut]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Capo Alto]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Gandarum]] (4.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Al´Tamar]] (23.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74170</id>
		<title>Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74170"/>
		<updated>2012-11-28T12:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Die Huraj-Domäne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer heißer und trockener - Wüstengebiete jedoch besitzt der Südstern keine. Nicht einmal der immerwährende Zankapfel - die Oase Enmischa - erreicht das Wüstenklima des Nachbarstaates Emreia.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit - von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten - bepflanzt sind. Den Südsternern ist der Nachteil der monokulturell bepflanzten Felder bekannt und so wandelt sich das Bild der Felder von Jahr zu Jahr. Es gibt Obstbaumplantagen, in welchen man meinen könnte, in einen tiefen Wald geraten zu sein. Der gezielte, teilweise gedrängt wirkende Anbau ist aber gewollt. Verwahrloste Ackerfläche sind eher die Ausnahme, denn der dichte Dschungel ist in seiner immerwährenden Präsenz und seiner stetigen Wunsch nach Ausbreitung den Südsternern ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird er teilweise durch Brände gerodet, teilweise jedoch auch gezielt abgeholzt, um die wertvollen Hölzer nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
* 38% Mischbevölkerung (Mischrasse aus Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
* 27% Sklaven (davon 70% makuewa&amp;#039;scher Abstammung, 30% abajaidischer Abstammung)&lt;br /&gt;
* 17% Abajaiden (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 13% Mittelländer (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Den Domänen wurden aufgrund ihrer Besonderheiten jedoch mit der Zeit Namen zugeordnet. So ist die nördliche Domäne im Reich als die Sajaf-Domäne bekannt, die Domäne der Hauptstadt als Gura-Domöne und der südliche Teil des Südsterns als Huraj-Domäne. Die Gura-Domäne ist die bevölkerungsreichste, dies liegt vor allem jedoch in der Hauptstadt Al&amp;#039;Unfalat begründet. Die anderen beiden Domänen jedoch beherbergen einige wichtige Handelsgüter und -familien, die innerhalb des letzten Jahrtausends immer mal wieder ihre Hand nach dem Thron in der jetzigen Hauptstadt ausstreckten.&lt;br /&gt;
Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten. Wirkliche Reichserweiterungen in diese Richtung konnten jedoch umgesetzt werden. Sei es aufgrund des Widerstands der Dschungelbewohner, aufgrund der Krankheiten im dichten Urwald oder auch einfach, weil der Dschungel sich innerhalb kürzester Zeit mit aller Macht das zurückholt, was man ihm zu nehmen versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sajaf-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radi Oase]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Schohana]] (17.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kap Shati]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Tulepa]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gura-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne und des Reiches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Al´Unfalat]] (205.000 EW)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Devant Unfalat]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Au Bord de la Mer]] (4.500 EW)&lt;br /&gt;
* [[Al&amp;#039;Kmar]] (5.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Pesca Gandar]] (11.500 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Huraj-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Port Fundao]] (14.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lutusia]] (12.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kifut]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Capo Alto]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Gandarum]] (4.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Al´Tamar]] (23.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74168</id>
		<title>Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74168"/>
		<updated>2012-11-28T12:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Die Gura-Domäne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer heißer und trockener - Wüstengebiete jedoch besitzt der Südstern keine. Nicht einmal der immerwährende Zankapfel - die Oase Enmischa - erreicht das Wüstenklima des Nachbarstaates Emreia.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit - von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten - bepflanzt sind. Den Südsternern ist der Nachteil der monokulturell bepflanzten Felder bekannt und so wandelt sich das Bild der Felder von Jahr zu Jahr. Es gibt Obstbaumplantagen, in welchen man meinen könnte, in einen tiefen Wald geraten zu sein. Der gezielte, teilweise gedrängt wirkende Anbau ist aber gewollt. Verwahrloste Ackerfläche sind eher die Ausnahme, denn der dichte Dschungel ist in seiner immerwährenden Präsenz und seiner stetigen Wunsch nach Ausbreitung den Südsternern ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird er teilweise durch Brände gerodet, teilweise jedoch auch gezielt abgeholzt, um die wertvollen Hölzer nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
* 38% Mischbevölkerung (Mischrasse aus Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
* 27% Sklaven (davon 70% makuewa&amp;#039;scher Abstammung, 30% abajaidischer Abstammung)&lt;br /&gt;
* 17% Abajaiden (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 13% Mittelländer (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Den Domänen wurden aufgrund ihrer Besonderheiten jedoch mit der Zeit Namen zugeordnet. So ist die nördliche Domäne im Reich als die Sajaf-Domäne bekannt, die Domäne der Hauptstadt als Gura-Domöne und der südliche Teil des Südsterns als Huraj-Domäne. Die Gura-Domäne ist die bevölkerungsreichste, dies liegt vor allem jedoch in der Hauptstadt Al&amp;#039;Unfalat begründet. Die anderen beiden Domänen jedoch beherbergen einige wichtige Handelsgüter und -familien, die innerhalb des letzten Jahrtausends immer mal wieder ihre Hand nach dem Thron in der jetzigen Hauptstadt ausstreckten.&lt;br /&gt;
Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten. Wirkliche Reichserweiterungen in diese Richtung konnten jedoch umgesetzt werden. Sei es aufgrund des Widerstands der Dschungelbewohner, aufgrund der Krankheiten im dichten Urwald oder auch einfach, weil der Dschungel sich innerhalb kürzester Zeit mit aller Macht das zurückholt, was man ihm zu nehmen versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sajaf-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radi Oase]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Schohana]] (17.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kap Shati]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Tulepa]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gura-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne und des Reiches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Al´Unfalat]] (205.000 EW)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Devant Unfalat]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Au Bord de la Mer]] (4.500 EW)&lt;br /&gt;
* [[Al&amp;#039;Kmar]] (5.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Pesca Gandar]] (11.500 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Huraj-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Port Fundao]] (14.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lutusia]] (12.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kifut]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Capo Alto]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Gandarum]] (4.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Al&amp;#039;Tamar]] (23.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74167</id>
		<title>Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=74167"/>
		<updated>2012-11-28T12:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Bevölkerung */ Städte &amp;amp; Bevölkerung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer heißer und trockener - Wüstengebiete jedoch besitzt der Südstern keine. Nicht einmal der immerwährende Zankapfel - die Oase Enmischa - erreicht das Wüstenklima des Nachbarstaates Emreia.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit - von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten - bepflanzt sind. Den Südsternern ist der Nachteil der monokulturell bepflanzten Felder bekannt und so wandelt sich das Bild der Felder von Jahr zu Jahr. Es gibt Obstbaumplantagen, in welchen man meinen könnte, in einen tiefen Wald geraten zu sein. Der gezielte, teilweise gedrängt wirkende Anbau ist aber gewollt. Verwahrloste Ackerfläche sind eher die Ausnahme, denn der dichte Dschungel ist in seiner immerwährenden Präsenz und seiner stetigen Wunsch nach Ausbreitung den Südsternern ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird er teilweise durch Brände gerodet, teilweise jedoch auch gezielt abgeholzt, um die wertvollen Hölzer nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
* 38% Mischbevölkerung (Mischrasse aus Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
* 27% Sklaven (davon 70% makuewa&amp;#039;scher Abstammung, 30% abajaidischer Abstammung)&lt;br /&gt;
* 17% Abajaiden (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 13% Mittelländer (&amp;quot;rein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Den Domänen wurden aufgrund ihrer Besonderheiten jedoch mit der Zeit Namen zugeordnet. So ist die nördliche Domäne im Reich als die Sajaf-Domäne bekannt, die Domäne der Hauptstadt als Gura-Domöne und der südliche Teil des Südsterns als Huraj-Domäne. Die Gura-Domäne ist die bevölkerungsreichste, dies liegt vor allem jedoch in der Hauptstadt Al&amp;#039;Unfalat begründet. Die anderen beiden Domänen jedoch beherbergen einige wichtige Handelsgüter und -familien, die innerhalb des letzten Jahrtausends immer mal wieder ihre Hand nach dem Thron in der jetzigen Hauptstadt ausstreckten.&lt;br /&gt;
Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten. Wirkliche Reichserweiterungen in diese Richtung konnten jedoch umgesetzt werden. Sei es aufgrund des Widerstands der Dschungelbewohner, aufgrund der Krankheiten im dichten Urwald oder auch einfach, weil der Dschungel sich innerhalb kürzester Zeit mit aller Macht das zurückholt, was man ihm zu nehmen versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Sajaf-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radi Oase]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Schohana]] (17.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Temror]] (21.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kap Shati]] (2.500 EW) &lt;br /&gt;
* [[Tulepa]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gura-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne und des Reiches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Al´Unfalat]] (205.000 EW)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Devant Unfalat]] (8.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Au Bord de la Mer]] (4.500 EW)&lt;br /&gt;
* [[Al&amp;#039;Kmar]] (5.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Pesca Gandar]] (11.500 EW) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Huraj-Domäne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt dieser Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Port Fundao]] (14.000 EW) &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Städte der Domäne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lutusia]] (12.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Kifut]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Capo Alto]] (3.000 EW)&lt;br /&gt;
* [[Gandarum]] (4.000 EW) &lt;br /&gt;
* [[Al&amp;#039;Tamar]] (23.000 EW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=73456</id>
		<title>Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=73456"/>
		<updated>2012-11-07T14:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Landschaft und Klima */ ausgebessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer heißer und trockener - Wüstengebiete jedoch besitzt der Südstern keine. Nicht einmal der immerwährende Zankapfel - die Oase Enmischa - erreicht das Wüstenklima des Nachbarstaates Emreia.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit - von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten - bepflanzt sind. Den Südsternern ist der Nachteil der monokulturell bepflanzten Felder bekannt und so wandelt sich das Bild der Felder von Jahr zu Jahr. Es gibt Obstbaumplantagen, in welchen man meinen könnte, in einen tiefen Wald geraten zu sein. Der gezielte, teilweise gedrängt wirkende Anbau ist aber gewollt. Verwahrloste Ackerfläche sind eher die Ausnahme, denn der dichte Dschungel ist in seiner immerwährenden Präsenz und seiner stetigen Wunsch nach Ausbreitung den Südsternern ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird er teilweise durch Brände gerodet, teilweise jedoch auch gezielt abgeholzt, um die wertvollen Hölzer nutzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
*65% Mittelländer (wenig reinrassige Mittelländer, eher eine Mischrasse von Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
*27% Sklaven (unterschiedlichster Herkunft) &lt;br /&gt;
*5% Abajaiden&lt;br /&gt;
*3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festungsstädte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Al´Tamar]], &lt;br /&gt;
*[[Al´Kmar]], &lt;br /&gt;
*[[Temror]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlungen, Oasen und kleinere Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Radi Oase]]&lt;br /&gt;
*[[Schohana]]&lt;br /&gt;
*[[Kap Shati]]&lt;br /&gt;
*[[Tulepa]]&lt;br /&gt;
*[[Au bord de la mer]]&lt;br /&gt;
*[[Gandarum]]&lt;br /&gt;
*[[Port Fundao]] &lt;br /&gt;
*[[Lutusia]]&lt;br /&gt;
*[[Devant Unfalat]]&lt;br /&gt;
*[[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*[[Capo Alto]]&lt;br /&gt;
*[[Kifut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Arnheld_von_Schwarzenfels&amp;diff=70541</id>
		<title>Arnheld von Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Arnheld_von_Schwarzenfels&amp;diff=70541"/>
		<updated>2012-07-01T17:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: Die Seite wurde neu angelegt: „ Baron Arnheld von Schwarzenfels ist ein junger Heißsporn mit großem Erbe, der die Bestätigung im Kampf sucht. Aufgrund seines Alters noch unerfahren, versu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Baron Arnheld von Schwarzenfels ist ein junger Heißsporn mit großem Erbe, der die Bestätigung im Kampf sucht. Aufgrund seines Alters noch unerfahren, versucht er sich Anerkennung zu erarbeiten, denn bisher profitierte er nur vom Einfluss seines Vaters. Dadurch hatte Arnheld immer einen hochrangigen Vorgesetzten, musste nie ein eigenständiges Kommando führen und sich so beweisen oder eigene Entscheidungen treffen. Mit dem Tod seines Vaters änderte sich dieses Privileg allerdings schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aussehen=&lt;br /&gt;
Arnheld von Schwarzenfels ist ein junger und ehrgeiziger Kavallerist, 1,85 Schritt groß, mit strohblondem, etwas über schulterlangem Haar und einem gut gepflegten Schnurrbart. Er hat braune Augen, aus denen sein Tatendrang hervorstrahlt. Sein großes weißes und vor Kraft strotzendes Siebenbrücker Kaltblut begleitet Arnheld auf all seinen Wegen.&lt;br /&gt;
In seiner, stets auf hochglanz polierten Plattenrüstung – sie zeigt das Rangabzeichen eines Obristen – ist von Schwarzenfels eine imposante Erscheinung. Außerdem führt er das Isenburger Wappen der „Grafschaftlich Isenburger Akademie zum Schutz der Mark“ voller Stolz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Auf einer Reise zum Ball am kaiserlichem Hof 985n.Z. kamen Baron Roderick und Baronin Ester von Schwarzenfels bei einem Überfall durch marodierende Orks ums Leben Der junge Baron ist der einzige Sohn des verstorbenen Ehepaares. Seine Kindheit hat er am elterlichen Hofe mit den alltäglichen Kampfübungen und dem Lernen der höfischen Etikette verbracht, wie es ein jeder Spross eines Barons erleben darf. Als er alt genug war, wurde er, wie es Tradition in der Familie von Schwarzenfels ist, zur „Grafschaftlich Isenburger Akademie zum Schutz der Mark“, geschickt, um dort seine Ausbildung zum Krieger zu beenden. Es heißt, Isenburg hat eine der besten Akademien der kaiserlichen Armee. Dort zeigte er viel Geschick, und von seinen Vorgesetzten wurde ihm eine erfolgreiche Karriere vorhergesagt. Als er vom Tod seiner Eltern und dessen Umstände erfuhr, entbrannte in ihm ein ungeahnter Hass auf die Orks und er schwor ihnen ewige Rache. Er kehrte nur kurz zu der elterlichen Residenz zurück, leitet für die Beerdigung alles in die Wege und übertrug dem Verwalter zunächst die Verantwortung für das Anwesen und Ländereien der Baronie. Nach der Beerdigung setzte er seinen Dienst fort. Kurz darauf wurde er zur zum Oberst befördert und erhielt sein erstes eigenständiges Kommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Als Baron hat er das Sagen über einige Ländereien: die Baronie selbst, Vogtei Klein Freibrück sowie Vogtei Ascheberg und Vogtei Plau am See, auf halbem Wege zwischen Eisentrutz und Tamelsquell, zählen hierzu. Des Weiteren hat er zurzeit das Kommando über ein Regiment Kavallerie, mit vier Dutzend schwerstgepanzerten Rittern, sowie zwei Landwehrregimentern.&lt;br /&gt;
=Freunde=&lt;br /&gt;
Zu seinen engsten Freunden zählen [[Oberstleutnant Marcian von Burgstein]] und [[Major Samuel Schreiber]]. Diese drei verbindet eine starke und innige Beziehung, da sie sich gegenseitig schon mehrmals das Leben gerettet haben und oft nur durch Glück oder das taktische Geschick des Barons brenzligen Situationen entkamen. Sie haben viele Schlachten zusammen geschlagen und bei manchem Gegner Angst und Schrecken ausgelöst, als die drei - ohne Furcht und Schrecken - auf ihn in vollem Galopp, in kompletter Rüstung und mit Kampfgeschrei zugeritten kamen.&lt;br /&gt;
=Feinde=&lt;br /&gt;
Als Baron hat Arnheld viele Neider, aber an erster Stelle ist wohl sein älterer Vetter väterlicherseits Alrik von Schwarzenfels zu nennen, der schon seit seiner Jugend im Schatten von Arnheld stand. Bei Turnieren oder Familienfesten wurde Arnheld ob seiner erfolgreichen Laufbahn stets  gelobt und gepriesen, Alrik hingegen schaffte es nie weiter als bis zum Leutnant. Auch in Schaukämpfen mit Arnheld verlor er immer und wurde oft von ihm dafür verspottet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bajidai&amp;diff=70415</id>
		<title>Bajidai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bajidai&amp;diff=70415"/>
		<updated>2012-06-26T13:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Titel und Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bajidai ist die Sprache der [[Abajaiden]] und wird auf dem Südkontinent gesprochen. Es hat einen sehr melodiösen Klang, beinhaltet jedoch für [[Mittelländer]] manchmal seltsam anmutende Laute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redewendungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich spreche kein Bajidai.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa nataq&amp;#039;la Bajidai.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Sprecht Ihr Imperial?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nataq Imperial?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Mein Name ist Alrik&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa&amp;#039;i ismiya Alrik&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wo geht es nach XY?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ayna dahab&amp;#039;ela XY?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Entschuldigung&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mubarer&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; oder: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Men fadlek&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Woher kommt ihr?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ayna&amp;#039;le kisch?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Möchten sie hier Übernachten?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ma&amp;#039;kun lun Hibadiya?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wollen sie dieses Pferd?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Latfa lun nasra tay?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wieviel kostet es?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Khaif &amp;#039;ma khatka?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Es ist zu Teuer&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Na isri Mahla&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich möchte feilschen.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa ma&amp;#039;kun sa&amp;#039;alma.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich möchte das Pferd kaufen.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa ma&amp;#039;kun sat&amp;#039;wa tay.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa ma&amp;#039;kun sat&amp;#039;wa besat la.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Elahim lässt Gutes gedeihen&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sehra alva leemin Elahim&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Bei den Göttern!&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Hien raba!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Von den Göttern gestraft&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;El raba qesarra&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wer die Götter nicht achtet wird von Shammrab gestraft.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mendu la ehtarama raba &amp;#039;wa el Shammrab.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Bestens!&amp;quot;/&amp;quot;Sehr gut!&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bêhi!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;(in etwa:)&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Mein lieber Schwan...&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Chal&amp;#039;awalla...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprichwörter und Weisheiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wer alles haben will, verliert alles. || &amp;#039;&amp;#039;Mendu latfa ayaha,taha ayaha&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Zunge ist die Übersetzerin des Herzens. || &amp;#039;&amp;#039;Zam lisanu mutargrim al-qalb&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Herz ist das Haus der Götter. || &amp;#039;&amp;#039;Zia qalb isri zia bayt zem raba.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Des Kriegers Zunge wohnt in seinem Herzen,des Toren Herz in seiner Zunge.||  &amp;#039;&amp;#039;Za Salaha lisanu saka isri al-qalb,za achmak qalb la isri lisanu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fälle nicht den Baum, der dir Schatten spendet.||&amp;#039;&amp;#039;Kasma,la Schagara,zem sala manaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie der Vater ,so der Sohn. || &amp;#039;&amp;#039;Khaif zem Ab ,ru zem Bena&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vater || Ab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mutter || Umn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großvater || Jadad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großmutter || Jaddah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bruder || Akha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwester || Akhahi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sohn (von)/Söhne || bena /benai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tocher (von)/Töchter || saya /sayahi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund || Sahbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Bezeichnung für Beinamen wie&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;, &amp;quot;Die Starke&amp;quot; || Lakaib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name ||Ismiya&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Namensgebung ====&lt;br /&gt;
:Im Normalfall &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Vorname&amp;quot; ben/saya &amp;quot;Name des Vaters&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (seltener auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Name der Mutter&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;). Manchmal folgt danach noch &amp;#039;&amp;#039;ben &amp;quot;Name des Großvaters&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br/&amp;gt;Eine andere Form ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Vorname&amp;quot; el &amp;quot;Stammesname/Geburtsort&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Bajidai#Altes_Bajidai|Altes Bajidai]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
:*Al&amp;#039;Rik ben Kahled (Altmodische Form: Al&amp;#039;Rik Ibn Kahled)&lt;br /&gt;
:*Yasmina saya Samira (Altmodische Form: Yasmina Bint Samira)&lt;br /&gt;
:*Athea el Eurybia (Athea von/aus Eurybia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundwortschatz ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ja || Na&amp;#039;am&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nein || La&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hallo || As Sâlam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hallo &amp;#039;&amp;#039;(als Antwort)&amp;#039;&amp;#039; || Wa al Sâlam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seid gegrüßt! || Al Alam!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auf Wiedersehen || Ma Salama&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Willkommen! || Marhaba!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bitte || Min&amp;#039;fad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yallah || Los&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frau(en) || Sayida/Seyida&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mann/Männer || Benar(e)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kind(er) || mawlü(d)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| so || ru&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| der || zem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| die || zam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| das || zia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| des || za&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warum? || Layin?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wer? || Mendu?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wann? || Maata?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie? || Kaif?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wo? || Ayna?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wieviel? || Khaif&amp;#039;ma?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datum und Zeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heute || Al yomu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gestern || Ams&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Morgen || Bukra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Übermorgen || Baad Bukra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am Morgen || Al Sabah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am Nachmittag || Al Dhuar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am Abend || Al Masra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nacht || l&amp;#039;Qadr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eins|| bil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwei|| hatan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| drei|| talat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vier || sarba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fünf || cham&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sechs || sefah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sieben || saba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| acht || semin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| neun|| tes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zehn || aschra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwanzig || yimra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fünfzig || chamsa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hundert || mesah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tausend || Bin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frühstück || Iftar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittagessen || Gada&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Abendessen || Asha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brot || Khuz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaffee || Kahwa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fisch(e) || Lachim &amp;#039;&amp;#039;(Plural: Lachem)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Milch || Haleb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zwiebeln || Basal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Orange || Bordokali&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salat || Salata&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dattel || Humra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tee || Schay&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fleisch || Laham&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schwarz || aswa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| blau || mavri&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| braun || buni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| grün || akdar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| grau || ramadi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lila || pewani&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| purpur  || penafsayi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rot || karmizi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gold || oriali&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| silber || fiddi&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf und Gruppierungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Palast || Sarayj&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Säbel || Cha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großer Säbel || Nimcha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dolch || Tchula&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwert || Mesh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gebogenes Schwert || Semesh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Speer || Kalimbu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hund || Kopak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wächter || Bur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angriff || Ha&amp;#039;Tak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pferd || Tay&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krieger || Salaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krieger des Glaubens || Salaha za&amp;#039;din&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ehre || Scheref&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streiter || Fjen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stamm || Aschura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nomaden || Göcbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karawane || Kafile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schar, Gruppe || Taifa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ausgesiedelt/e || Kesh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festung || Qalat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Thron || Bah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schule || Okula&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel und Ämter ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Oberster) Herrscher (in etwa &amp;quot;König&amp;quot;) || Kalif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regierungschef (einer Provinz) || Wesir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Großer) Herrscher (in etwa &amp;quot;Erzherzog&amp;quot;), Prinz || Sultan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herrscher (in etwa &amp;quot;Fürst&amp;quot;) || Emir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Göttlicher Herrscher aller Herrscher (selbsternannter &amp;quot;Kaiser&amp;quot;) || El&amp;#039;Kalif acha-el Kalifa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heerführer (General) || Rais&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statthalter || Bey&amp;#039;Ler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stammesführer || Baba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauverwalter/Bezirksverwalter || Muazim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gau/Verwaltungsbezirk || Makan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alltag und Glauben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tempel || Thieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort || Oru&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tod || naha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Glaube || Din&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schicksal || Kismet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elementargeist &amp;#039;&amp;#039;(aber auch: Flamme)&amp;#039;&amp;#039; || Jinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit || Isna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rätsel || Jarram&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leben &amp;#039;&amp;#039;(Natur)&amp;#039;&amp;#039; || Hayah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leben &amp;#039;&amp;#039;(Lebewesen)&amp;#039;&amp;#039; || Hayat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Ersehnte/Sehnsucht || Haddaj&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wasser || Bahra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stein || Rahy&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Strafe || Qesas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesetz || Kanun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Naua || Wehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stätte || Dat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geheiligte Stätte || Huadat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heiliger Stein || Hua&amp;#039;raya&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heilig || Hua&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gebet || Duhaya&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gott, Götter || Rab, Raba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prophet || Mohadan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buch || Acham&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zelt || Iyah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teppich || Besat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Basar || Bazar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedenes ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| groß ||nim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gebogen || se&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| halbrund || attaib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| göttlich || el&amp;#039;ach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gut/Gutes || leemin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hoffentlich || insallah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| teuer || mahla&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dreck ||  buraz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verdammt || La,ana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über || baad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| von || el&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach || ela&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bei || hien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in/im || incin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| viel(e) || ma/maan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| alles || ayaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dieses || nasra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schnell || adjla &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verlieren || taha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| übersetzen || mutagrim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| töten || nahara&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ist/sein || isri&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hoffen || insaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| feilschen || sa&amp;#039;alma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| kaufen || sat&amp;#039;wa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sprechen || nataqa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gehen || dahaba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| kosten || khatka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wollen || latfa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strafen || qesar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jemanden achten || ehtarama&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| übernachten/schlafen || hibadiya&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tanzen/Tänzer || Deles&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein/eines ||yay/yayes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| er || lin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sie || lun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| es || na&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ich || anwa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonne || Shamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sand || Kumra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wüste || Sah&amp;#039;ra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meer || Yamniz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Himmel || El&amp;#039;ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fluss || Nebahra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Berg/Gebirge || Kamu/Kamun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herz(en) || Qalb (Plural: Al-qalb)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haus || Bayt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zunge || Lisanu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Norden ||  Schatak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Süden || Hatak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Westen ||Katak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Osten || Milmak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache || Al-lisanu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fällen/schneiden || kasma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baum || Schagara&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schatten || Sala&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spende/Spenden || manaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sumpf || Dis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Loch || Uk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Finsternis ||Kebira&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| finster ||kebir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wadi || Tal/Trockener Flußlauf/Senke&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bajidai das man gern hört ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zum Mann: Liebling || Habibi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zur Frau: Liebling || Habibam &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich liebe Dich || Ana behibak &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schön wie der Lotus || Sherazadja dai al’mandas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bajidai das man ungern hört ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;| Bajidai&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; | Imperial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Sohn des Gewürzbaums&amp;quot;  [Beleidigung] || Bena za buqal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vater des Ungeziefers (Dreckschwein) [schwere Beleidigung] ||Ab za kachlaq&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Du Bruder eines Stinktiers! [schwere Beleidigung]|| Akha yayes skunk!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hundesohn [schwerste Beleidigung] || Bena kopak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hurensohn [tödliche Beleidigung] || Bena sona  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verdammter Dreck! || La&amp;#039;ana buraz!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Schei$$e!&amp;quot; || Châra! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Los, verschwindet! / Macht, daß ihr wegkommt! || Yallah barra! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dummkopf ! ||Achmak&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtnamen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Stadtname&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Übersetzung&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;65%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kalibah || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Des Kalifen Thron&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;Kalif bah&amp;#039;&amp;#039; wird zu Kalibah verschliffen. Die detailierte Bedeutung entspricht ungefähr: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Dort wo der Kalif erhaben thront und über sein Volk wacht.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Bajidai ===&lt;br /&gt;
Die Urform der abajaidischen Sprache. Die Grundform ist noch im heutigen Bajidai enthalten, ebenso wie einige Floskeln noch aus dem alten Bajidai stammen. Ebenso ist es in einigen Stämmen immer noch Brauch die traditionelle Form &amp;#039;&amp;#039;Ibn/Bint&amp;#039;&amp;#039; anstelle von &amp;#039;&amp;#039;ben/saya&amp;#039;&amp;#039; im Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Ja || aiwa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nein || nan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kampf/Kämpfer||  Sawaj/Sawaja &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wind || Abaj&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Volk || Iden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sohn (von) || Ibn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tochter (von) || Bint&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vater (von) || Ibi &amp;#039;&amp;#039;(Bsp: &amp;quot;Vater des Tchula&amp;quot; = &amp;quot;Ibi Tchula&amp;quot;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mutter (von) || Amne &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kamel    ||    Asla  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elementargeist || Dscheij&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flamme || jhen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tod || Nacha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wasser || dad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quelle || asra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  im  || ma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schlaff || zuz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eine eher derbe Bezeichnung für die &amp;quot;Männlichkeit&amp;quot;. || brun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halbinsel im Sawajidden-Kalifat. Wird wegen ihrer Form oft als &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;zu&amp;#039;brun&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; verspottet. || Zubrun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| weiß || Ras &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gold || Qoy&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schicksal ||Qadr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abajaiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Sariel&amp;diff=70135</id>
		<title>Benutzer:Sariel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Sariel&amp;diff=70135"/>
		<updated>2012-06-13T13:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: Die Seite wurde neu angelegt: „Aktuell in folgende Projekte involviert:  Mitglied in der Projektgruppe &amp;#039;Bewegtes/Belebtes Antamar&amp;#039;  (Co-)Koordination des Reiches Südstern  Mitglied …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktuell in folgende Projekte involviert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied in der Projektgruppe &amp;#039;[[Bewegtes/Belebtes Antamar]]&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Co-)Koordination des Reiches [[Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied bei der Taskforce [[Emreia]] &amp;amp; damit verbunden Mitarbeiter an Emreia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=70134</id>
		<title>Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=70134"/>
		<updated>2012-06-13T13:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Städte und Orte */ Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer trockener.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit, von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten bepflanzt sind. Es gibt Felder in welchen man meint in einen tiefen Wald geraten zu sein aber auch hier wurden die Bäume geziehlt angepflanzt um später deren Früchte ernten zu können. Und es scheinen große Flächen sich selbst überlassen, man erhält den Eindruck jemand hat vor einiger Zeit vergessen die Ernte einzufahren, es wurden die Pflanzen nur geschnitten und liegen gelassen und nun verkommt die Ernte auf diesen Feldern. Aber viele Gebiete des Landes sind noch immer urwüchsiger Regenwald, an einigen Stellen gerodet der teuren Hölzer wegen oder um Land für Äcker zu gewinnen. Große Flächen die als Weideland genutzt werden lassen den Regenwald fast bis zum Horizont verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden und der tödlichen Wüste noch nördlicher davon. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
*65% Mittelländer (wenig reinrassige Mittelländer, eher eine Mischrasse von Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
*27% Sklaven (unterschiedlichster Herkunft) &lt;br /&gt;
*5% Abajaiden&lt;br /&gt;
*3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Landstriche, die früher als Provinz Unfalat galten und heute die Grenzen des Kaiserreichs Südstern ausmachen. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, sondern gliedert sich vielmehr in Machtdomänen. Im Großen und Ganzen lässt sich der Staat in die nördliche, die mittlere und die südliche Domäne unterteilen, die sich teilweise durch natürliche Grenzen - wie den Tulep - voneinander abgrenzen lassen. Der Dschungel im Westen des Südsterns bietet innerhalb des Staatsgebietes jedoch auch Möglichkeiten, sich außerhalb von Machtbereichen der Clans aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festungsstädte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Al´Tamar]], &lt;br /&gt;
*[[Al´Kmar]], &lt;br /&gt;
*[[Temror]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlungen, Oasen und kleinere Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Radi Oase]]&lt;br /&gt;
*[[Schohana]]&lt;br /&gt;
*[[Kap Shati]]&lt;br /&gt;
*[[Tulepa]]&lt;br /&gt;
*[[Au bord de la mer]]&lt;br /&gt;
*[[Gandarum]]&lt;br /&gt;
*[[Port Fundao]] &lt;br /&gt;
*[[Lutusia]]&lt;br /&gt;
*[[Devant Unfalat]]&lt;br /&gt;
*[[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*[[Capo Alto]]&lt;br /&gt;
*[[Kifut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=70129</id>
		<title>Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=S%C3%BCdstern&amp;diff=70129"/>
		<updated>2012-06-13T13:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Allgemeines */ Korrektur Allgemeines&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=99&amp;amp;t=6233&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a#p114793}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Kaiserreich des Südsterns&lt;br /&gt;
|wappen=Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=1.500.000 qM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 3.500.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=2.34 Ew/qM&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial{{!}}Imperial (Dialekt)&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Kaiser Justus&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Al´Unfalat&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;KrdS&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Südstern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet - ist ein freizügiges und Freiheit liebendes Land. Begründet liegt dies in der Berufung des Südsterns auf den Krähenmann, der Sharif el Rassmus, dem Gründer des Staates erschien. Diesem Wunsch und Drang nach Freiheit steht jedoch die Sklavenhaltung deutlich gegenüber, deren Anteil einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Innenpolitisch wird der Südstern durch die mächtigen Familien und Clans in Atem gehalten, die in den verschiedenen Domänen des Staates ihre Vormachtstellung auf das komplette Kaiserreich auszubreiten versuchen. Korruption ist in diesem Land ein normaler Zustand, sei es im Alltag oder auch der Religion. Verfügt man über ausreichend Mittel, so schauen selbst die &amp;#039;Götter&amp;#039; nicht so genau auf das Handeln der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich des Südsterns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein Schatten seiner ursprünglichen Macht und Größe. Dies liegt nicht zuletzt auch in der Zerrissenheit des Landes und dem ewigen Zwist der Clans und Domänen untereinander. Zwar versteht sich der aktuell regierende Kaiser Justus als formeller Repräsentant aller ehemaligen südlichen Provinzen des Reiches  [[Auretiani]]. Sein Wirkungsbereich ist jedoch auf den Südstern selbst beschränkt. Diese Region ist zwar sehr reich, aber eine Eroberung oder gar Kontrolle der anderen Provinzen des alten Kaiserreichs [[Auretiani]] ist unmöglich. Dies scheiterte schon ca. 20 Jahre nach der Gründung des Südstern Kaiserreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südstern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der Südstern, so wie er Nacht für Nacht am Himmel zu sehen ist, auf schwarzem Grund. Besonders auf dem Südkontinent gilt der Stern als Orientierungsmarke und war über dies auch das Feldzeichen des ersten südstern&amp;#039;schen Kaisers, Sharif el Rassmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Es herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Im den nördlichen Gegenden wird das Klima immer trockener.&lt;br /&gt;
Überall sieht man hier Felder die mit, von Feld zu Feld unterschiedlichen Früchten bepflanzt sind. Es gibt Felder in welchen man meint in einen tiefen Wald geraten zu sein aber auch hier wurden die Bäume geziehlt angepflanzt um später deren Früchte ernten zu können. Und es scheinen große Flächen sich selbst überlassen, man erhält den Eindruck jemand hat vor einiger Zeit vergessen die Ernte einzufahren, es wurden die Pflanzen nur geschnitten und liegen gelassen und nun verkommt die Ernte auf diesen Feldern. Aber viele Gebiete des Landes sind noch immer urwüchsiger Regenwald, an einigen Stellen gerodet der teuren Hölzer wegen oder um Land für Äcker zu gewinnen. Große Flächen die als Weideland genutzt werden lassen den Regenwald fast bis zum Horizont verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region Unfalat vom Regenwald bedeckt, bis auf den Steppenstreifen im Norden und der tödlichen Wüste noch nördlicher davon. Bei seiner Besiedelung vom Meer aus verschwand dieser und wich der menschlichen Bebauung. Eine große Fläche ist landwirtschaftlich urbargemacht und die Region erntet mächtige Erträge an Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Dazu wird weiter von den Städten umfangreich Viehzucht betrieben, so das riesige Rinderherden offene Flächen durchstreifen. Im Norden und Nordwesten grenzt das Land an die Wüste, die riesig und so trocken ist, das nichts dort gedeihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizzen gibt es unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt: Zeichnen der Detailkarten#Südkontinent]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Flüße====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flüße im Süden den Gandar und im Norden den Tulep. Der Gander entspringt einem gewaltigen Wasserfall, den Gandarfällen. Dieser resultiert aus der einzigen Auslaufstelle des Gandar Meeres, von welchen er auch den Namen hat. Der Tulep entspringt irgendwo im Dschungel, die Karten darüber gelten als verschollen. Er ruht kurz im gleichnamigen Tulepsee um bei der Hauptstadt, Al´Unfalat, sich mit dem Meer zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tulepsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banana See (Gandar See)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gandar Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landwirtschaftliche Nutzpflanzen ====&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*im Fluß-und Seenbereich [[Reis]] , in der Gegend von [[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*Wein (rot und weiß)&lt;br /&gt;
*Obstbäume (vor allem [[Orange]], Zitrone)&lt;br /&gt;
*[[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)]] traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst. Teils wild, teils kultiviert.&lt;br /&gt;
*[[Kokospalme (Cocos nucifera)]]traditionelle Pflanze die überall im Reich wächst.&lt;br /&gt;
*Nussbäume (u.a. Walnuss, Mandel, Pistazie)&lt;br /&gt;
*Gemüse ([[Xitomatl|Tomate]], Paprika, Gurke, Aubergine, Artischocke, Kohlarten)&lt;br /&gt;
*[[Hanf (Nutzhanf)]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle|Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Silberkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lachgras]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Abelmoschus (Malva moschata L.)]]&lt;br /&gt;
*[[Alraune (Mandragora officinarum)]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Banane]]&lt;br /&gt;
*[[Südsterner Pfeffer]] ein Exportschlager, der in größeren Mengen verschifft wird. So das er selbst hierzulande recht teuer geworden ist!&lt;br /&gt;
*[[Papyrus]] wächst vorallem im Gebiet um Al´Unfalt an sumpfigen Uferstellen des Tulep.&lt;br /&gt;
*[[Cao-Cao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nutztiere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
:In der Region um [[Al´Tamar]] werden riesige Herden von Weide zu Weide getrieben, immer in Begleitung von einigen berittenen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
:Sie werden im ganzen Gebiet des Kaiserreiches gehalten, es gilt als das Schlachtvieh des armen Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maultier]] &lt;br /&gt;
:Züchtungen wurden ursprünglich durch das Militär eingeführt, um die schwere Ausrüstung über große Distanzen transportieren zu können. Aber es fanden sich auch schnell Abnehmer in der Landwirtschaft für diese Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Esel]] &lt;br /&gt;
:Das erste Tier der schweren Infantrie, neben dem späteren Maultier. Der Esel ist der dritte Freund den Speer- und Schildwaller miteinander teilen um die schwere Ausrüstung zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
:Das größte Gestüt im Kaiserreich Südstern befindet sich bei Al´Unfalat. Die Rasse wurde noch in imperialen Zeiten hier eingeführt um der Region die Unabhängigkeit von nur über See erreichbaren Pferdezuchten zu ermöglichen. Das Heroida-Vollblut des Südstern hat leider über die  Zeit seine edle Herkunft, durch alle möglichen Quereinzüchtungen wegen der Massenreproduktion, verloren. Man versucht dies seit etlichen Jahren wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
:Krokodile sind in den Flüssen des Kaiserreiches sehr häufig zu finden. Ihr Fleisch ist heute von einer Armenspeise zu der Delikatesse im Kaiserreich des Südsterns geworden, so dass die Jagd sehr intensiv betrieben wird. Es wurde sogar begonnen die Tiere zu züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
: Elefanten werden von kundigen Tierbändigern als Arbeitsgerät eingesetzt. Diese Tiere eignen sich bestens für die Arbeit im Dschungel, sei es um wertvolle Hölzer zu bergen oder bei der Errichtung von Gebäuden. Elefanten sind auch die Karavanentiere für Expeditionen in den Dschungel des Niemandsland.&lt;br /&gt;
Derzeit werden ca. 100 Elefanten für den Kriegsdienst erprobt und die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tauben]]&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Kommunikationsmittel, sowohl der Handels - als auch der Kriegsmariene, werden Tauben in den Hafenstädten auf den Schiffen gezüchtet. Eigentlich müsste daher eine Taube das Wappentier Al´Unfalats sein, statt einer Krähe. Die sich vermehrenden wilden Tauben werden allmählich zum Ärgerniss und es wird versucht dem Einhalt zu gebieten nur bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stör]]&lt;br /&gt;
Die Eier des weiblichen Fischs gelten als Luxusdelikatesse! Man nennt sie [[Kavier]]Wer sich als &amp;quot;reich&amp;quot; bezeichnen will, muß dieses Produkt in seinem täglichen Speiseplan aufnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
*65% Mittelländer (wenig reinrassige Mittelländer, eher eine Mischrasse von Mittelländern, Abajaiden und Makuewa)&lt;br /&gt;
*27% Sklaven (unterschiedlichster Herkunft) &lt;br /&gt;
*5% Abajaiden&lt;br /&gt;
*3% Halbelfen  &lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Dunkelelfen&lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Zwerge&lt;br /&gt;
*&amp;lt;1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Orte ===&lt;br /&gt;
Der absolute Machtbereich des Kaiserreiches beschränkt sich auf die Provinz Unfalat. Diese ist nicht, wie auf dem Nordkontinet in einzelne Fürstentümer unterteilt, vielmehr haben sich Machtdomänen entwickelt. Da der Dschungel Grenzen unnötig macht und so auch Raum ist für vom Adel beanspruchtes Land aber auch für unabhängige Dörfer und Gemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festungsstädte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Al´Tamar]], &lt;br /&gt;
*[[Al´Kmar]], &lt;br /&gt;
*[[Temror]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlungen, Oasen und kleinere Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Radi Oase]]&lt;br /&gt;
*[[Schohana]]&lt;br /&gt;
*[[Kap Shati]]&lt;br /&gt;
*[[Tulepa]]&lt;br /&gt;
*[[Au bord de la mer]]&lt;br /&gt;
*[[Gandarum]]&lt;br /&gt;
*[[Port Fundao]] &lt;br /&gt;
*[[Lutusia]]&lt;br /&gt;
*[[Devant Unfalat]]&lt;br /&gt;
*[[Pesca Gandar]]&lt;br /&gt;
*[[Capo Alto]]&lt;br /&gt;
*[[Kifut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bei der Besiedelung durch das [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] wurden die wenigen ansessigen Abajaiden und Waldbewohner in die Wüste oder den Dschungel vertrieben bzw. vermischten sich im Laufe der Zeit mit den Mittelländern. Deshalb haben die Menschen in dieser Region meistens eine ungewöhnlich dunkle Haut (ähnlich den Westendarern oder sehr hellhäutigen Abajaiden) und sehr häufig braune Augen sowie braune Haare, blonde Haare oder blaue Augen gelten als seltenes Schönheitsideal. Die Haut so hell wie möglich zu halten, ist in der hohen Gesellschaft ein weiteres Schönheitsideal nach welchem gestrebt wird. Eine ganze Industrie ist aus diesem Grund entstanden, die sich nur um das &amp;quot;Zurechtmachen&amp;quot; und &amp;quot;Hauthellermachen&amp;quot; kümmert. Nichtsdestotrotz kann man bei einem großen Teil der Bevölkerung eher den mittelländischen Ursprung als andere Kulturen erkennen, nicht zuletzt weil die auretianischen Siedler (und spätere Einwanderer aus dem [[Kaiserreich|heiligen Kaiserreich]] während der Einwanderungswelle) zahlenreicher waren als Angehörige anderer Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbelfen===&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung bilden  Halbelfen. Sie entspringen in dieser Region dem losen Kontakt mit Dunkelelfen, welche in der Gegend um Unfalat schon seit uralten Zeiten immer wieder anzutreffen waren und sind. Je größer die Stadt Al´Unfalat wurde desto interessierter schienen die Dunkelelfen zu werden. Zu Zeiten Auretiani schauten sie noch abfällig auf die Menschen aber nach und nach erlagen sie der Faszination was die kurzlebigen Wesen in kürzester Zeit, aus Sicht eines Elfen, errichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten hielt man Dunkelelfen noch für Götterboten und ein direkter Kontakt käme Gotteslästerung gleich und war unvorstellbar. Doch durch elfische Leidenschaft und menschliche Neugier vertiefte sich der Kontakt und die ersten Halbelfen tauchten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Faszination der Dunkelelfen verflog dann sehr schnell als diese bemerkten, dass die vielen Freiheiten die man in Unfalat besaß einen dunkelen Schatten hatten: Die Sklaverei. Durch sie wurden all die Freiheiten des Reiches ermöglicht, welche einige der zu leidenschaftlichen Dunkelfen blendete. Seither werden Gerüchte nicht stumm, dass Dunkelelfen das Kaiserreich nur bereisen um ihren Spaß mit den ehrbaren Schönen zu haben und bei der Rückkehr das Eigentum unbescholtener Bürger freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist es Gesetz, dass Halb- und Dunkelelfen das kaiserliche Wohlgefallen genießen, überall in der Welt. Um die Dunkelelfen näher ans Kaiserreich zu binden, damit in der Zukunft vieleicht sogar ein Kriegsbündnis geschlossen werden kann, gibt es die kaiserliche Verordnung der &amp;quot;Elfenhilfe&amp;quot;. Hiermit wird jeder Bürger des KrdS mit dem &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Heldenorden&amp;#039;&amp;#039; belohnt, der einem Elfen oder Halbelfen in Not unter Einsatz seines Lebens hilft und beisteht. Und erhält zusätzlich den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mahevanar&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, was elfisch so viel bedeutet wie &amp;quot;freundlicher Helfer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Es muß auch der unterste Teil der Bevölkerung erwähnt werden: &amp;#039;&amp;#039;Die Sklaven&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es steht fest dass der Reichtum dieses Landes auf Sklavenarbeit beruht. Fast ein Drittel der Bevölkerung des Reiches gehört diesem Stand an und es werden immer mehr. Besonders die Edelmetallminen verbrauchen Menschen wie Feuerholz. Es wurde daher früh per Gesetz ermöglicht, Schwerstkrimienelle zu Sklaven zu machen, in dem man jenen die Bürgerschaft des Kaiserreiches des Südsterns aberkannte. Gleichzeitig wurden sie für vogelfrei erklärt um sie gleich an Ort und Stelle auf dem Sklavenmarkt an die minenbetreibenen Familien zu verkaufen. Unter den Sklaven ist dieser Anteil verurteilter Straftäter, die auf diese Weise ihre Schuld an der Gesellschaft ableisten, recht hoch und ihr Status ist innerhalb der Sklaven sehr gering. Genau wie bei allen anderen Sklaven bleibt ihr Stand auch über Generationen hinweg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sklavenjagd ist Bürgern der Region Unfalat unter Androhung der Sklaverei untersagt. Dies ist ein Kompromis den die Dunkelelfen durchsetzen konnten aber auch dieverse Haltungsvorschriften wurden unter ihrer Federführung Gesetz. So das die heutige Sklavenhaltung wenigstens die niedrigste &amp;quot;Menschlichkeit&amp;quot; verspricht. Aber der Handel mit Sklaven blieb davon unberührt. Trotzdem haben sich etliche &amp;quot;Gestalten&amp;quot; auf die verborgene Jagd nach entflohenen Sklaven spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine nicht weit verbreitete religiöse Anschauung: Danach ist das Sklavendasein eine Art Nergas Demut zu beweisen, um so der Seele Zugang in sein Totenreich zu verschaffen. So begeben sich selten Menschen freiwillig in die Sklaverei, die Glauben so schwere Schuld auf sich geladen zu haben, dass sie auf keinem anderen Weg in das Totenreich gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal der Sklaverei erwartet auch besiegte Feinde des Reiches, sollte es jemals zu einer direkten Auseinandersetzung kommen. Kriegsgefangene kennt man hier nicht. Dies war ein Grund, warum sich die meisten abajaidischen Nationen des Südkontinents zu Protektoraten des Südstern Kaiserreiches erklärten, da ihnen die Freiheit das höchste Gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlassung aus der Sklaverei ist selten und kann durch Folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
* Freikauf (Im Normalfall durch andere, nur selten durch den Sklaven selbst)&lt;br /&gt;
* Reguläre Entlassung (Eher selten, nur bei &amp;quot;fortschrittlichen&amp;quot; Herren oder bei besonderen Leistungen (z.B. dem Herrn das Leben retten))&lt;br /&gt;
* Einberufung in den Armeedienst (Der Sklavenhalter wird entschädigt, der Sklave ist - so er überlebt - nach dem Dienst frei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Magnum Auretiani]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste Hochreich in der Frühzeit der Epoche der Menschen. Es breitete sich nach und nach an der südlichen Küste [[Eriath|Eriaths]] aus, bis es weit in den Osten reichte. Kurz vor dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039; spalteten sich die Südprovinzen nach einer Revolte vom Hauptreich ab und bildeten das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich Südstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1067 AZ (16 vor nZ) stand das kaiserliche Heer auf dem Nordkontinent [[Anteria]] vor der Niederlage gegen eine der dortigen Provinzen des Imperiums. Da viele kaiserliche Truppen überall auf [[Anteria]] gebunden waren, gab &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt der Schreckliche, der zweite Blutkaiser, den Befehl, dass die Südprovinzen ein Hilfsheer aufzustellen hatten. Den reichen und friedlichen Südprovinzen wurden dann auch die Kosten dieses Heeres aufgebürdet. Das Heer, offiziell &amp;#039;&amp;#039;II. Hilfslegion&amp;#039;&amp;#039; benannt, unterstand direkt dem Befehl des Kaisers, durfte sich aber größtenteils selbst verwalten und organisieren. Die Anführer der einzelnen Kontingente wählten aus ihrer Mitte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Kommandant dieses Heeres, welches in [[Eriath]] auch ehrfurchtsvoll &amp;#039;&amp;#039;Großes Südheer&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde in damaligen Tagen. Die Wahl war laut Überlieferungen einstimmig, da er zu dieser Zeit sowas wie eine lebende Legende des Kontinents gewesen ist. Vielleicht wurde er auch gewählt, weil er die schwersten Infanterie- und Kavallerietruppen des Südheeres führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der oberste Befehlshaber, befahl das Südheer immer wieder an den strategisch unmöglichsten Stellen anzugreifen, um den kaiserlichen Truppen erforderliche Vorteile zu erkämpfen. Dadurch waren die Verluste derart hoch, dass &amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Rolle haderte, wurde er doch zum Feldherren des Südheeres gewählt, weil man sich von ihm die geringsten Verluste erhoffte. Der Kaiser forderte immer wieder von den kaiserlichen Statthaltern in den Südprovinzen eine Aufüllung der Sollstärke des Heeres. Die Provinzstatthalter deuteten die anhaltenden Kriege auf dem Nordkontinent als Schwäche des Kaiserreiches und einige hatten Angst vor einem Aufkommen von negativer Stimmung in der Bevolkerung, so dass sie keine weiteren Rekrutierungen mehr durchführten. Als der Kaiser nach den ersten ausbleibenden Truppenlieferungen scheinbar nicht reagierte, folgten die anderen Provinzstatthalter und auch die Soldzahlungen erfolgten nicht mehr. Sie mussten von den kaiserlichen Schatzkammern gezahlt werden. Der Kaiser sah ein, dass die Schlachten im Norden so nicht zu gewinnnen waren und sein Zorn richtete sich gen Süden. Hier rechnete er sich größere Chancen aus. Mit riesigen Schiffen setzten die beiden Heere auf den Südkontinent über, um die Hauptstädte der Südprovinzen zu schleifen und deren Verwalter zu richten. Doch statt des erwarteten Widerstandes, ergaben sich die meisten Städte und Provinzen kampflos und der Vormarsch der kaiserlichen Truppen gestaltete sich leichter als erwartet. Erst tief im Osten kam es zu ersten Kämpfen, es wurde schnell klar, dass einzig die Provinz &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; sich gegen die kaiserlichen Truppen erhob, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch schafften die Verteidiger trotz ihres Heimatvorteiles und der Geländekenntnis nicht, die angreifenden imperialen Soldaten zurückzuschlagen. Viele Männer und Frauen fielen in den Abwehrschlachten, welche seit der Durchquerung der Wüste statt fanden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ja aus &amp;#039;&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; stammte,  führte das &amp;#039;&amp;#039;Große Südheer&amp;#039;&amp;#039; damals jedoch aufgrund seiner guten Geländekenntnisse meistens so, dass dieses nie wirklich in größere Gefechte verwickelt werden konnte. Die kaiserlichen Truppen wurden zwar von Gefecht zu Gefecht dezimiert, doch die Belagerung von &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; war unausweichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt zwei Legenden welche sich um die folgende Schlacht ranken. Die erste, wird vor allen in den hohen Kreisen des Südsterns erzählt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll der Sohn einer der führenden Familien &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalats&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein, die schon immer die Unabhängigkeit von Kaiserreich anstrebten. So konnte er nicht zulassen, dass der Kaiser gegen die Verteidiger gewann, denn dann würde auch seine Familie unter der Rache des Blutkaisers leiden&lt;br /&gt;
*Die andere wird vor allen im niederen Volk favorisiert. Man erzählt sich, dass der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Heerführer in der Nacht vor dem entgültigen Sturm erschien und er versprach ihm ganz [[Eriath]] , wenn er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Octarius|Kaiser Octarius]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Entscheidungsschlacht in den Rücken fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstärkte beim letzten Sturm auf &amp;#039;&amp;#039;Al&amp;#039;Unfalat&amp;#039;&amp;#039; nicht, wie es ihm befohlen worden war, die Flanken der imperialen Armee, sondern griff diese stattdessen unerwartet direkt an und seine schwere Kavallerie konnte den Überraschungsmoment perfekt ausnutzen. Die folgende Verwirrung benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um den Kaiser in einem Zweikampf zu stellen. Beides waren geübte und erfahrene Krieger und der folgende Kampf dauerte den Erzählungen nach mehrere Stunden und soll laut den Legenden damit geendet haben, dass der zweite Blutkaiser von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geköpft wurde. Daraufhin geschah das Unglaubliche, das kaiserliche Heer zog sich demoralisiert und fluchtartig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trafen sich eine auretianische Delegation unter Führung des &amp;#039;&amp;#039;Konsul Justitian Cauta&amp;#039;&amp;#039; mit des Stabs um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell um über die Bedienungen eines Waffenstillstandes zu verhandeln. Doch wurde zur allgemeinen Überraschung ein Pakt geschlossen, der als &amp;#039;&amp;#039;Zwei-Kaiser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte eingehen sollte. Das &amp;#039;&amp;#039;Auretianische Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; garantierte in diesem Vertragswerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die offiziell anerkannte Kaiserwürde, es garantierte ihm außerdem den vollständigen und friedlichen Abzug der auretianischen Truppen sowie die anerkannte Herrschaft über alle ehemaligen Südprovinzen des [[Imperium Magnum Auretiani]]. Im Gegenzug musste el Rassmus einwilligen, niemals wieder Truppen auf die anderen Kontinente zu entsenden und war dem Imperium tributpflichtig geworden. Das Kaiserreich des Südsterns war geboren. Vertrauten gegenüber soll sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharif el Rassmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überrascht geäußert haben, dass es keine Vergeltung von Seiten des Kaisereiches gab und noch überraschter über den folgenden Zwei-Kaiser-Vertrag. Doch lässt sich dies nicht historisch eindeutig beweisen. Das auretianische Imperium versank einige Jahre später nach der großen Katastrophe, genaueres weiß aber niemand im Süden. Aber Legenden behaupten dass der Götterzorn das Alte Reich überkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der erfolgreichste Feldherr der damaligen Zeit, lies sich zum Neu-Kaiser der freien Provinzen ausrufen. Sein Feldzeichen, der Südstern, wurde das neue Wappen des neuen Reiches.&lt;br /&gt;
Aber nicht alle Provinzen erkannten Kaiser Rassmus an. Mit dem erfahrenen Heer aus Nordkriegszeiten eroberte er die meisten widerspenstigen Provinzen und setzte die vermeintlich treusten und tapfersten Offiziere als Protektoren ein. Die letzten noch freien Provinzen schlossen ein Bündnis das [[Sawajidden-Kalifat]] und konnten sogar das Reich in ungeschützten Regionen angreifen. Dies war möglich da die strategische Lage Unfalat´s hier den Nachschub zu überdehnen begann und somit teilweise benötigte Truppen oder entsprechendes Material zu spät eintrafen um wirkungsvoll eingesetzt zu werden. Der Kaiser war an die Grenzen seiner Macht gelangt und willigte einem Waffenstillstand ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 20 Jahren des Kaisertums und des Waffenstillstand begannen Aufstände, durch die Iatan-Krähenmanns Inquisition sehr häufig religiös bedingt. Die kaiserlichen Truppen verstreuten sich nach und nach über das ganze Land. Als sich in den Wüsten dann die dortigen Stämme erhoben und die ersten kaiserlichen Truppen vernichtet wurden begann ein Zug durch die besetzten Gebiete, bis die meisten kaiserlichen Truppen bis in das Gebiet des heutigen Südstern getrieben oder sogar vernichtet wurden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Wüstenstämme in der Truppenzahl stark unterlegen waren verhalf ihnen eine gute Taktik sehr schnell zu Siegen. Sie griffen vornehmlich in der Abenddämmerung mitten in der Wüste an, wenn es sehr heiss war und die kaiserlichen Truppen unter Erschöpfung litten. Mit leichter Reiterei wurden kurze und harte Angriffe geführt, die den Gegner schwächten. Aufgrund der Temperaturen war es den kaiserlichen Truppen kaum möglich die sonst favorisierte schwere Infanterie und schwere Kavallerie einzusetzen, so dass es kaum effektive Gegenwehr gab. Dazu mangelte es an guter Ortskenntnis in der Wüste, so die Truppen meist fernab von wichtigen Oasen lagerten während die Wüstenstämme sich immer gut erholen konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sharif el Rassmus, der Kaiser hob dann zusätzlich ein Söldnerheer zum Schutze der Hauptstadt aus. Der von ihm befürchtete &amp;#039;&amp;#039;große Marsch auf Al´Unfalat&amp;#039;&amp;#039; fand jedoch nie statt, beide Seiten hatten zu große Verluste erlitten um eine Offensive zu starten, woraufhin sich in jahrelangen Verhandlungen die heutigen Herrschaftsgebiete als offizielle Protektorate gebildet haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst jedoch kehrte von einer seiner letzten Reisen mit den Truppen nicht mehr zurück. Die Region Unfalat wurde zum Rest des neuen Kaiserreiches und Jahr um Jahr zur Verteidigung ausgebaut. Kein Kaiser versuchte es , bis vor Kurzem, je wieder die Wüste zu erobern oder gar die Gebiete dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich des Südsterns versucht seit dem über andere Wege als dem militärischen alte Größe zu erlangen und hat überall seine Späher und &amp;quot;Diplomaten&amp;quot; positioniert um rechtzeitig gewarnt zu sein. Daher verfügt das Kaiserreich des Südsterns auch über den bestbezahlten, wenn auch nicht bestorganisiertesten Geheimdienst (&amp;#039;&amp;#039;BdS - Bund des Sterns&amp;#039;&amp;#039;) auf dieser Welt, der auch vor zwielichtigen Methoden nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Chronologie des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich erhebt offiziell den Anspruch des Protektor der ehemaligen Provinzen des auretanischen Imperiums. Desweiteren versucht man diesen Anspruch auf den ganzen südlichen Kontinent auszudehnen. Da dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aber nur punktuell möglich ist, bedient man sich anderer Mittel um mit der Zeit und über Generationen hinweg dieses Ziel zu erreichen. Dadurch hat sich auch über die Jahre ein politischer Vorteil der Admiralität gegenüber der Heeresführung ergeben. Und Schiffe des Südsterns, statt Truppen kontrollieren nun die meisten Küsten Eriath´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südsten ist vorallem bedacht seine Einflußsphären zu erweitern und den Südkontinent langfristig selbst beherrschen zu können. So kann schon mal ein einzelnes Handelsschiff mit 10 Gelassen als Eskorte erscheinen, wobei die Kriegsschiffe dann weit auf dem Meer ankern und das Handelsschiff in den Hafen einläuft. Solche Zeichen sollen aber nicht direkt provozieren, sondern nur den Respekt einfordern, den der Kaiser für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Beziehungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
:Man hat 2 Kontore im Machtbereich des Bundes errichtet und gewährt seinerseits den Betrieb eines vellhafener Kontors in Al´Unfalat sowie gegenseitige Zoll-und Kontrollfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Königreich Aichihiro&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Daha´nie]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Maieteiko&lt;br /&gt;
:Der Clan [[Lubres]] unterhält hier ein Kontor um exotische Waren zu handeln. Die politische Einflußnahme ist zwar noch unbedeutend aber doch spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sawajidden-Kalifat&lt;br /&gt;
:Die einzige Region auf dem Südkontinent die vom Kaiserreich des Südstern als autonom anerkannt wurde. Das Sawajidden-Kalifat hat keinen Südsternprotector, wohl aber einen Botschafter und damit eine Außenstelle des KrdS. In den Gewässern patrolieren Küstenflottillen des Südsterns um Piraten abzuwehren. Wobei es recht häufig Piraten der [[Rahil-Brüder]] sind, die in der Gegend ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Republik Caerun&lt;br /&gt;
:Die Zwerge lassen sich nur schwer in die Politik des KrdS einbinden. Es sind die hochwertigen Waren, die von hohem innenpolitischen Wert sind. Die Beiden Häuser Lubres und Daha´nie treten hier als Großeinkäufer auf. Die Anwesenheit beider Häuser sorgt zwar für viel Geld aber auch Spannungen. Der Hauptgrund, weswegen es kein Kontor eines der beiden Häuser in der Republik gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaiserreich Nuovo Imperio Auretiani&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heiliges Kaiserreich&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Justus]], absuluter Herrscher Unfalats und Protektor Eriaths, Schutzherr des Glaubens.&lt;br /&gt;
Es wird nur eine einzelne Person zum Kaiser oder Kaiserin erklärt. Der Kaiser oder die Kaiserin wird von den 9 Kirchen geprüft und zum jeweiligen weltlichen Schutzherren berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein möglicher Ehepartner wird als Kaisergemahlin oder Kaiseringemahl betitelt und hat nicht dieselbe Macht wie Kaiser oder Kaiserin, vielmehr nur privaten Einfluß auf Sie oder Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserliche Monarchie / Sklavenhaltergesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und seine Familie besetzen die höchsten Ämter, teils aber nur kostitutionell. Ausgewählte Personen werden in entscheidene Positionen gesetzt um den Hochadel kontollieren zu können. Diese Familien buhlen um die Gunst der Kaiserlichen damit sie in eine bessere Machtposition  kommen.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich ein kompliziertes Ränkespiel  aus welchen sich manchmal eine sehr verbogene Gesetzesauslegung ergeben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Kaisers wird vererbt in der Familie der [[Wichtige Familien in Südstern|el-Ras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wichtige Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich besteht aus der alten Provinz Unfalat und deren Festungsstädten. Sowie der Insel [[Sartogasso|Villa Rahil]] in [[Sartogasso]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtssystem und Gesetze des Südsterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Recht und Gesetze Südstern]] für eine detaillierte Aufstellung über die Rechtslage und Rechtsprechung dieses Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BdS - Bund des Sterns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizell gibt es den [[BdS]] nicht, der Kaiser verweist auf eine rebellische, intrigante Organisation welche das noble Kaiserreich des Südstern in Verruf bringen will, um das Reich selbst zu schwächen und die verbündeten sowie schutzbefohlenen Nationen des Südkontinents ins Chaos zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Papier größtes stehendes Heer auf dem südlichen Kontinent - durch entsprechende Söldnerkontrakte. &lt;br /&gt;
Die Söldnertruppen müssen zur jährlichen Heeresschau erscheien um ihren Jahressold erhalten zu können. Mit den Jahren erscheint aber nur noch ein Fähnlein der meisten Truppen oder nur der Truppenführer, da sie durch entsprechende Persönlichkeiten &amp;quot;entschuldigt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stehende Heer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ca. 8000 Krieger des Speerwalls&lt;br /&gt;
*ca. 500 Krieger der Katapharakte&lt;br /&gt;
*ca. 10000 Krieger der Jani´Sharif (davon ein Teil entlang der [[Straße der Freiheit]] stationiert) &lt;br /&gt;
*ca. 26000 Mann sind vertraglich von unterschiedlichen auch fremdländischen [[Söldnereinheiten des Kaiserreich Südstern|Söldnereinheiten]]  verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besondere Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Katapharakte&lt;br /&gt;
:Sind die Schwere Kavallerie des Reiches, eigentlich viel zu schwer gerüstet für die Region aber in der Schlacht unaufhaltsam. Als Panzer wird eine maßgefertigte [[Kavallerierüstung]] benutzt, da diese maximalen Schutz bei maximaler Beweglichkeit ermöglicht; Pferde sind mit einem Rossharnisch geschützt. Als Waffen trägt der Katapharakt eine Lanze und einen [[Streithammer]] oder einen [[Falchion]]. Alle Katapharakte tragen einen [[Reiterschild]]. &lt;br /&gt;
:Solang keine Schlacht oder eine Parade unmittelbar bevorsteht, wird man nie einen dieser Panzerreiter in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Das heimatliche Klima ist der größte Feind des Katapharakten. Dies ist auch der Grund, weshalb jeder Reiter 3 Pferde benötigt und dazu noch einen &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039;. In der Schlacht formieren sich die Katapharakte zu einem Keil der in die Hauptformation des Gegners schmettert, am besten von der Seite. Da eine Umgehung und damit ein Angriff von Hinten, im heißen Klima die Truppe zu sehr schwächen würde.&lt;br /&gt;
:Diese kaiserliche Elitetruppe wird, mit Außnahmen, ausschließlich vom Adel gestellt, da nicht jede Tochter oder jeder Sohn der hohen und mittleren Familien einen ehrenvollen Posten zugeschanzt bekommen kann. Es gibt die Möglichkeit dieser Truppe beizutreten aber nur wenn man es schafft die Ausrüstung selbst bezahlen zu können, denn diese Einheit untersteht zwar dem Kaiser, wird von diesem aber nicht finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Speerwall&lt;br /&gt;
:Der Speerwall ist eine Erfindung des ersten Kaisers. Es liegt die Idee zu Grunde eine Fomation zu erschaffen in welcher jeder erdenkliche Gegner besiegt werden kann. Der Speerwall besteht aus zwei Typen schwergepanzerter Infanteristen. Einer, der Speerwaller, mit einem sehr langem und einem kürzeren Speer (entweder [[Klingenstange]] oder [[Klingenspeer]]) bewaffnet sowie der andere, der Schildwaller, mit einem [[Turmschild]]. Der Speerwaller und der Schildwaller bilden dabei eine Einheit. Das ganze tief gestaffelt ergibt dann den Speerwall, der sich einige 100erte Schritt in der Breite erstreckt und ein unüberwindbares aber bewegliches und wehrhaftes Bollwerk darstellt. Ziel ist es jeden Gegner  vor dem Wall zum stehen zu bringen, um diesen dann mit möglichst vielen Speeren/Piken zu bekämpfen und so auf zu reiben. &lt;br /&gt;
:Der Schildwaller trägt ein kurzes Kettenhemd und hat neben dem Schild ein [[Kriegsbeil]] sowie einen [[Dreizackdolch]] falls es zum Gemengekampf an seinem Schild kommt. Mit der Parierwaffe blockiert er im Gefecht Stangenwaffen an seinen Schild herum, um diese dann mit dem Beil zu zerstören. Sollte ein Gegner versuchen an ihm vorbei seinen Speerwaller zu attakieren, wird er diesem den [[Dreizackdolch]] in den Rücken stechen. Der Speerwaller trägt eine leichte Teilplatte oder einen [[Kürass]] und dazu [[Plattenarme]]. Neben den Speeren ist er mit [[Buckler]] und [[Falchion]] bewaffnet, falls der Gegner doch zu nah kommen sollte. Halbelfen die sich an dieser Stelle als besonders begabt erwiesen haben, hat man mittlerweise erlaubt ihr [[Elfisches Rapier]] statt des klassischen Säbels zu tragen. Beide tragen auf dem Kopf einen [[Eisenhut]].&lt;br /&gt;
:Die Dienstzeit eines Speerwallkriegers dauert 8 Jahre. Danach erhält er eine Auszahlung um sich eine Existens für den Lebensabend aufzubauen. Krieger des Speerwalls gehen oft lebenslange Freundschaften ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jani´Sharif&lt;br /&gt;
:Sie gelten als die loyalsten Krieger im Kaiserreich des Südsterns.&lt;br /&gt;
:Diese werden im frühestem Kindesalter rekrutiert oder besser, von den Ärmsten an die kaiserliche Kriegerschule &amp;#039;&amp;#039;Jani´Sharif&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Die Schulen befinden sich immer sehr weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Von klein auf werden sie dann fast ausschließlich im Kriegshandwerk geschult. Dazu gehört aber auch eine profunde Ausbildung in der Heilkunde und für den Bau von Belagerungsgeräten in der Holzbearbeitung. Schreiben und Rechnen sowie Zeichnen werden zu einem gewissen Grad vermittelt. Reiten ist auch ein Teil der Ausbildung, da sie auch zu Pferde eingesetzt werden. Die Krieger werden von Anfang an auf den Kaiser eingeschworen, dem sie im Grunde genommen gehören. Da die Jani´Sharif  fast ausschließlich unter sich sind und die meiste Zeit in der Schule unter Verschluß, wirken sie manchmal etwas Weltfremd. Sie werden nur für den Krieg ausgebildet und trainieren den ganzen Tag für einen Einsatz, andere Dinge treten dabei in den Hintergrund. Mit dem 30igsten Lebensjahr gilt der Krieger als zu alt für den weiteren Dienst und Krieger welche die Trainingsvorgaben nicht mehr schaffen wären im Gefecht ein Risiko für die Kameraden und Kameradinnen. Ab da beginnen die Entlassungen in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ihrer Dienstzeit werden sie gern als Söldner der einzelnen Familien rekrutiert. So provozieren regelmäßig die Clans der [[Daha´nie]] und der [[Lubres]] durch deren Aufmarsch Konflikte mit den ansässigen Regenten außerhalb und innerhalb des Südkontinet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Jani´Sharif Krieger in der Schlacht sind mit einem [[Kriegsbogen]] bewaffnet; für den Zweikampf halten sie am Rückengurt einem [[Sarrass]] oder die Kombination aus [[Falchion]] und [[Verstärkter Holzschild|verstärktem Holzschild]] bereit. Die Rüstung ist eher leicht, sie besteht nur aus einer [[Kettenweste]] oder einer [[Tuchrüstung]] und einem [[Eisenhut]], gelegentlich noch mit stählernen Armschienen als Zusatz. Dadurch sind die Jani´Sharif sehr beweglich und universell einsetzbar. Beritten sind sie schnell unterwegs um dann abgesessen in den Kampf eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kaiserreich des Südsterns verfügt in seiner Kriegsflotte hauptsächlich über Galeeren in allen Größen, setzt in der letzten Zeit aber zunehmend auf die modernen Dromonen und Galeassen, da die ersteren überaus schnell und wendig sind, während die letzteren oftmals als waffenstarrende Festungen dem Gegner das Fürchten lehren und sich auch im Vergleich zu Segelschiffen nicht zu verstecken brauchen. Galeassen werden aber auch unbewaffnet als Handelschiffe genutzt, solange kein Kriegszustand herrscht. Dromonen werden im Friedenszeiten als Begleitschiffe der Galeassen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Kriegshafen in Al´Unfalat beherbergt die alte imperiale Kriegswerft. Diese wurde seit ihrer Entstehung immer weiterentwickelt, stieß aber am Ende an die Grenze des Machbaren. Daher wurde vor 50 Jahren ein neues Hafenbecken, direkt an den alten Kriegshafen gebaut und dieses mit noch höheren Mauern umgeben als um den Alten. Hier werden die moderneren Dromonen und die Galeassen für die Hochseegeschwader gefertigt. Im Kriegsfall könnte die alte Kriegswerft alle paar Tage eine Galeere produzieren, das Modell wäre zwar veraltet aber allein die Anzahl würde dies wettmachen können. Aus diesem Grund existiert die imperiale Kriegswerft noch. Zur Zeit wird  an einem neuen Typ Kriegswerft geforscht, da sich die neueren Schiffe noch nicht zur Serienfertigung, so wie die alten Modelle, eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genaue Zahlen über die Flottenstärke sind nicht bekannt und unterliegen der strengsten Vertraulichkeit. Als gesichert gilt aber die Anzahl der Schiffe vor den Küsten der Protektorate El-Ahil, Karkasso, Seydjuk, Dorien, Emreia und der alten Provinz des Sawajidden-Kalifats. Dabei handelt es sich um kleinere Verbände die sich aus Galeeren unterschiedlicher Größe zusammensetzen und in Küstennähe operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marineschützen&lt;br /&gt;
:Mit der primär Produktion von Dromonen und Galeassen konnten aus dem Heerestruppen keine geeigneten Seesoldaten mehr rekrutiert werden. So erhielt die Flottenführung die Erlaubnis Truppen für die See auszubilden. Marieneschützen werden in Batterien zu 20 Mann eingeteilt, dies ist zwar unwöhnlich entspricht aber ihrem Einsatzgebiet. Sie erhöhen im Schiffsnahen Bereich die Feuerkraft der anderen Schiffsgeschütze. Die Batterie nimmt in zweier Reihe Aufstellung am befohlenen Kastell und feuert geschlossen wie ein Schiffsgeschütz, Bolzen in Höhe des gegnerischen Decks ab. Marieneschützen sind daher mit Windenarmbrüsten bewaffnet und darauf trainiert, diese so schnell wie möglich zu laden. Das Laden erfolgt untüpisch mit den Beinen, nicht wie normalerweise mit den Händen. Daher haben [[Windenarmbrust|Windenarmbrüste]] im KrdS Fußschlaufen an der Ladekurbel. Für den Enterkampf tragen die Marieneschützen ein Entermesser und einen Langdolch bei sich. Die Rüstung besteht aus einem [[Eisenhut]] und leichten Lederrüstungsteilen, weswegen sie von Heeressoldaten oft &amp;quot;Lederhäute&amp;quot; genannt werden, teils scherzhaft, teils aus Bewunderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstenflottillen&lt;br /&gt;
:Davon gibt es etliche die vor den Küsten der Abajaiden Nationen kreuzen und Schmugglern das Leben erschweren. Eine Flottille besteht aus in der Regel 5 Triemeren oder anderen Galeeren älteren Typs und einer schnellen Dromone. Über die schnellen Dromonen können sich die Flottillen untereinander abstimmen um ausländische Schiffe zu kontrollieren, so sie verdächtig sind. Dabei  wird immer eine 5 zu 1 Überlegenheit angestrebt. Um den betroffenen zuzeigen wer in diesen Gewässern die Macht hat. Es kommt jedoch häufig vor, dass die angestrebte Überlegenheit nicht erreicht werden kann. In diesem Fall begnügt man sich auch in der Begleitung der fremden Schiffe und stört/behindert sie gern einwenig mit einer der Dromonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
*Allgmein&lt;br /&gt;
:Die Wirtschafft wird größtenteils durch 9 Familien- und Clans dominiert. Nur wer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Familien steht kann es zu etwas bringen, sonst muß man schon ziehmlich gut sein in dem was man tut um nicht verdrängt zu werden. Aber es gibt auch aufstrebende Clans die ihren Reichtum mehren konnten, da sie über besondere Fähigkeiten verfügen oder dort wirtschafften wo der Hochadel weder Macht hat noch es versucht.&lt;br /&gt;
*Liste der [[Wichtige Familien in Südstern|wichtigen Familien in Südstern]]&lt;br /&gt;
*Sklavenmärkte&lt;br /&gt;
:Klassisch dürfen auf den Märkten Sklaven in einem gesonderten Bereich angeboten werden. Dazu muß der Anbieter entsprechende Papiere vorweisen die beweisen das die angebotenen Personen auch wirklich den Status als Sklaven erfüllen.&lt;br /&gt;
:In der Provinz Unfalat ist eigentlich die Sklavenjagd verboten, bei Androhung der Selbigen. Die Jagd auf entflohene Sklaven stellt daher ein juristisches Problem dar. Sklaven werden aus diesem Grund vor ihrer Einfuhr kahlgeschoren und erhalten eine Tätovierung ihres Jägers auf dem Kopf und im Nacken. Ausschließlich auf so deutlich erkennbare Personen ist die Jagd gestattet, da es als Wiederbeschaffung gilt. Aber sollten Sklavenjäger mit Personen langen Haares angetroffen werden, haben sie das kaiserliche Gesetz übertreten, auch wenn sich im Nachhinein herrausstellen sollte, dass es sich um einen Sklaven handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Pantheon des Südstern]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
:Ein sehr beliebtes und makaberes Schauspiel sind die Gladiatorenkämpfe in den Arenen der Städte. Die größte und bekannteste ist die Arena zu Al´Unfalat. Es werden Spitzenpreise gezahlt für exotische Kreaturen  um sie im Kampf geschlachtet werden zusehn. Selbst bis in die Weiten des Nordkontinets fahren die Sklavenjäger um die großen, riesigen und wilden Wesen dort zu fangen um sie der Arenabetreibenden Familie zuverkaufen. Dort müssen diese gegen andere Kreaturen aus dem Süden bestehn oder gegen z.B. 4 Gladiatoren gleichzeitig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gladiatoren sind hier die Helden der Helden, da ihre Taten vor den Augen des Publikums geschehen und es meist auf Leben und Tod hinaus läuft. Ein erfogreicher Gladiator kann sogar in die Familie des hohen Adels adoptiert werden. Ein ehemaliger Sklave wird so frei und erlangt hohen gesellschaftlichen Status. Die kaiserliche Familie hat kürzlich  einen Gladiator adoptiert. Ein Dunkelelf, der nun den Namen [[Mandar el Ras]] trägt und scheinbar sehr zufrieden damit ist. Allerdings kam er nicht als Sklave wie die meisten, sondern freiwillig, wie die wenigsten in die Arena! Mandar scheint es zu lieben sich den unmöglichsten Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache und Schrift&lt;br /&gt;
:Die durch das Imperium Magnum Auretiani vorherrschende Staatssprache Aurentum (und auch ihr Nachfolger, das Aurento) mit ihrer Schriftform, den imperialen Zeichen, hat sich auch hier nach dem Untergang des Imperiums weiterentwickelt, vor allem durch die benachbarten Kulturen und Sklaven fremder Herkunft. Die Entwicklung vollzog sich auf beiden Kontinenten, so dass die hiesige Sprache nur ein (wenn auch starker) Dialekt des Imperial ist, angereichert durch Lehnswörter aus anderen Sprachen. Für jemanden der das Imperial kennt ist die hiesige Art ehr unflätig und teilweise grammatikalisch völlig falsch. Und die meisten Eigenworte sind einer anderen Sprache entnommen aber viele Eigenschafften werden noch meist im Aurentum gesprochen. Am besten wird man aus einer Mischung von Imperial, Bajidai und Aurentum verstanden, ansonsten ist man auf ausschweifenden Umschreibungen dessen von dem man spricht angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
: Die Kleidung ist sehr vielfähltig, je nachdem welchen sozialen Status man hat, ändert sich die Mode. Aber auf Grund des Klimas gibt es eine häufig anzutreffene Form. Dabei handelt es sich um eine knielange, sehr weite Hose und ein ellenbogenlanges, sehr weites und fast bauchfreies Hemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lyrik und Musik&lt;br /&gt;
: Es hat sich eine spezielle Kunst entwickelt, welche an den Familienhöfen und vor allem in der Kirche oft zu hören ist. Ein melodischer Sprachgesang welcher auf einer Harfe begleitet, vorgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelschnaps: süß und sehr alkohollastig. Man trinkt ihn am besten mit Salz und einer sauren Zitrusfrucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dattelessig: durch seine sehr süß/saure Note ist er aus der kalten südstern Küche nicht wegzudenken. Kein Südsternsalat ist ein Salat nach Art des Südsterns ohne diesen Essig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmwein: sehr süßer und süffiger Wein. Diesen Wein erhält man in Kaiserreich des Südsterns sehr  günstig, so das er für den Export bestens geeignet ist. Da die einheimischen, klassischen Weine preislich mit exportierten mithalten können und sich in der Qualität fast ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakami: süßer Saft der [[Südsternpalme (Phoenix dactylifera)|Südsternpalme]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmwurtz]]: ein mit Kräutern des Nordkontinent gemixter Palmschnaps, der auch gern als &amp;quot;Heilmittel&amp;quot; angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsternplatte: ein großer Teller mit salzigen Fischfilets unterschiedlicher Fische und verschiedener Soßen, welche teils extrem scharf sind, sehr gewöhnungsbedürftig aber ein Nationalgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat nach Südsternart: Dabei handelt es sich um einen großen Knollenpuffer auf dem Xitomatl (oder &amp;#039;&amp;#039;tomatel&amp;#039;&amp;#039; wie es im Südstern gesprochen wird), gezupfter Kohl, Paprikastreifen und gerösteten Mandeln gehäuft wird. Dazu gehört je ein Fläschchen Dattelessig und  Walnussöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südstern&amp;quot;  Ein sternförmiges Brötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fischsüdstern&amp;quot; Ein sternförmiges Brötchen, welches halbiert wurde um ein gegrilltes Meeres Tier mit Soße dazwischen zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pado da Gomza&amp;quot; Wird in allen Gasthäusern gereicht. Es ist fast immer das Günstigste, was angeboten wird. Es stammt noch aus Zeiten der Besiedlung und bedeutete einst &amp;quot;geköderter Fisch&amp;quot;. So wie die ursprüngliche Bezeichnung ging auch das Rezept verloren. Heute ist es ein Gericht, was entweder aus Rais oder gebackenen Knollen besteht, welches mit Fisch oder Fleisch oder beidem, in einem Topf zu bereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Südsternbier&amp;quot; ein ehr dünnes aber haltbares Bier. Die Haltbarkeit ist auf entsprechnde Gewürze zurück zuführen, welche man besser vor dem Genuß zu Boden sinken lassen sollte um sie auf gar keinen Fall in den Mund zu bekommen! Oftmals wird es aber gar nicht getrunken, sondern zu einem Schnapps weiterverarbeitet. Welcher dann &amp;#039;&amp;#039;Südescht&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Raschid_ben_Jaddaj&amp;diff=69560</id>
		<title>Raschid ben Jaddaj</title>
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		<updated>2012-05-07T10:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: Die Seite wurde neu angelegt: „Raschid ben Jaddaj ist der Tempelvorsteher des Elfenbeintempels in Bur Milmak. Da Es Salam und Elischa der Blinde im Jahr 2071 AZ den Wettbewerb um…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Raschid ben Jaddaj ist der Tempelvorsteher des Elfenbeintempels in [[Bur Milmak]]. Da [[Es Salam]] und [[Elischa der Blinde]] im Jahr 2071 AZ den Wettbewerb um das Amt des Hohepriesters gewannen, bekleidet Raschid den Jaddaj aktuell den Rang des stellvertretenden Hohepriesters der [[Hevästhis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aussehen=&lt;br /&gt;
Raschid - im Jahr 2039 AZ geboren- ist noch relativ jung für den Rang eines Temeplvorstehers. Er ist äußerst auf sein Äußeres bedacht, trägt in der Öffentlichkeit stets die prunkvollsten Tempelroben, reich verzierte Waffen oder Werkzeuge. Er ist niemals ohne Begleitung außerhalb des Tempels zu sehen, obwohl er von den Bewohnern Bur Milmaks aufs Höchste verehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Raschid stammt - wie sollte es für den Elfenbeintempel auch anders sein - aus einer Händlerfamilie Bur Milmaks. Sein Vater band ihn frühzeitig in seine Geschäfte mit ein, ließ seinen Jungen im Alter von 12 Jahren allerdings auf dessen eigenen Wunsch dem Tempel beitreten. Wie auch bei seinem Vater fiel er dort durch sein großes Geschick in der Lehre der Mathematik sowie seinen Hang für risikoreiche, aber zumeist erfolgreiche Geschäfte und Handel auf. Es wird sich erzählt, dass er sogar während seiner Ausbildung dem damaligen Tempelvorsteher einen Handelswettbewerb vorschlug, wer zu besseren Preisen 1 Quadratschritt edle Hölzer für die Statue der Hevästhis besorgen konnte. Der Ausgang dieses Wettebewerbs wird unterschiedlich geschildert. &lt;br /&gt;
Auch während der siebenjährigen Ausschmückung der Statue und dem damit verbundenen Wettbewerb der geweihten Tempeldiener Bur Milmaks zeichnete sich ben Jaddaj immer wieder aus. Er vollzog mehr als einmal das ein oder andere riskante Geschäft und besorgte Materialien oder Schmuck, den man ihm nicht zugetraut hatte. Im Jahr 2073 AZ war sein Erfolg so groß, dass die Tempeldiener ihn am Ende des Jahres als Tempelvorsteher wählten. Ob sich sein Erfolg im Handelsgeschäft mit dem Schmuck und der Präsentation der Hevästhis-Statue auszahlen wird, wird sich jedoch noch zeigen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluß=&lt;br /&gt;
Der Einfluß in der Hevästhis-Kirche ist durch die Stellung Elischa des Blinden beeinträchtigt. Die große Konkurrenz zwischen den beiden Tempeln führt zwar dazu, dass der Verlierer des jeweiligen Wettbewerbs immer den Posten als stellvertretender Hohepriester einnimmt, wirkliche Macht ist damit in der Kirche jedoch kaum verbunden. Sein Einfluß bleibt damit auf Bur Milmak im Großen und Ganzen beschränkt, auch wenn sein Name in Tempeln, die eher dem Handel denn dem Handwerk zugewandt sind, eher geehrt wird als Elischas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freunde=&lt;br /&gt;
Über Raschid ben Jaddajs Freunde wird viel gemunkelt, als dass man ihm jene wirklich zuordnen könnte. Die besten Verbindungen werden ihm zum Regenten der Stadt - [[Achid ben Mahid]] - nachgesagt. Dies liegt nahe, da dieser als größter Händler der Stadt und steter Wohltäter des Tempels bereits große Summen an Geld in den Tempel wie auch in die Hevästhis-Statue investiert hat. Gemunkelt wird, ob Raschid ben Jaddaj nicht Verbindungen zu Soht-Gemeinschaften hegt. Allen voran bringt man ihn mit der [[Bruderschaft der verhüllten Augen]] in Verbindung, da er Materialien auftreiben kann, die es eigentlich in den Häfen Emreias gar nicht mehr geben dürfte. Eine nachgewiesene Verbindung gibt es allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feinde=&lt;br /&gt;
Neben der Konkurrenz im eigenen Tempel und den Konkurrenten aus dem Tempel Es Salams sind auch einige Händler Bur Milmaks und aus anderen Städten Raschid nicht sonderlich gewogen. Durch seine Position als Tempelvorsteher geschützt würde ihm jedoch kein in Emreia geborener jemals offen die Feindschaft erklären.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sunis&amp;diff=67167</id>
		<title>Sunis</title>
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		<updated>2012-01-23T11:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Sunis&lt;br /&gt;
|wappen=EmreiaWimpel4.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 2.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Am westlichen Arm des Chufu liegt die kleine Stadt Sunis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sandigen Strassen führen durch die lockere Anordnung der beigefarbenden Häuser, in denen sich das Leben der kleinen Stadt abspielt. Nur die wenigsten Häuser haben mehr als ein Stockwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der hiesige zentrale Platz liegt nahe am Strom, so daß eine leichte Brise auf den Platz getragen werden kann. Kurz vor Sonnenuntergang herrscht hier reges Treiben und die Händler bieten ihre Waren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Bei Pulika&lt;br /&gt;
**Die alte Pulika&lt;br /&gt;
:Im Schatten zweier Palmen ist der Laden von Pulika zu finden. Ein großes Fenster und eine kurze Markisse über dem Eingang bilden die Front vom Haus. Die Lebensmittel sind in Körben und Kisten gelagert, die eine gewisse Kühle ausstrahlen. Du kannst nicht erkennen, wie es gemacht ist, aber es ist dir egal, da die Lebensmittel von guter Qualität sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden und Westen Flussufer, im Süden und Osten Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Karf ad-Davnar]] 153 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[al-Baiid]] 87 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tenis&amp;diff=67166</id>
		<title>Tenis</title>
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		<updated>2012-01-23T11:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Tenis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia22.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 2.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Tenis ist eine kleine Stadt, die einen Hafen hat und in den Wald am Chufu gebaut wurde. Wie auf einer großen Lichtung wird Tenis an drei Seiten von den Bäumen des Waldes eingeschlossen. Einzig die Flußseite ist offen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die flachen sandfarbenden Gebäude sind um einen Platz gebaut worden, der direkt an den Hafen grenzt. Hier an diesem Hafen endet der östliche Seitenarm des Chufu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Zur Lichtung&lt;br /&gt;
**Lindiwe Jatila&lt;br /&gt;
:Eine junge Frau in einer grünlich schimmernden Tunika, begrüsst dich aufs herzlichste in ihrem Laden. &amp;quot;Kommt herein und kauft in meinem bescheidenen Laden. Mein Name ist Lindiwe Jatila.&amp;quot;, verneigt sich vor dir und zeigt in den Laden. Einige Zeit gehst du an den Regalen und Körben vorbei ehe du die Waren gefunden hast. Es fällt dir schwer, den kühlen Laden zu verlassen, doch es muss sein, wenn das Geschäft erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Essen unter Palmen&lt;br /&gt;
**Yafeu Satriw&lt;br /&gt;
:Der Laden &amp;quot;Essen unter Palmen&amp;quot; liegt direkt am Rande des Waldes, wo Bäume mit tiefhängenden Asten für Schatten und Kühle sorgen. Du betrittst den Laden, der von mehreren Öllampen erhellt wird, und schaust dich um. Ein Mann im vorangeschrittenen Alter begrüsst dich durch ein Nicken und lässt dich dann in Ruhe. Schnell erkennst du die Frische der Waren und füllst deine Vorräte auf. Als du zahlen möchtest, erblickst du eine Tafel an der Wand. &amp;quot;Ich bin stumm.&amp;quot;, steht dort in verschiedenen Sprachen. Du zeigst ihm die Waren und er schreibt auf ein Pergament was es kostet. Du zahlst und gehst dich höflich verbeugend wieder raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
** Meister Sulfans Stätte&lt;br /&gt;
:Pflanzenkunde (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Kräuter suchen (Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
:Wildnisleben (Wissenschaftl.K)&lt;br /&gt;
Ob Überleben in der Wildnis oder die Kenntnisse an Pflanzen und Kräutern, Meister Sulfan kennt sich in all den Belangen sehr gut aus und dies versucht er in theoretischer und praktischer Art in bester Manier an seine Schüler und Kursbesucher zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Südwesten Flussufer; Rest der Stadt ist von Wald umgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] 203 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Qalyibis&amp;diff=67165</id>
		<title>Qalyibis</title>
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		<updated>2012-01-23T11:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Qalyibis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia23.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 4.500 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
In Qalyibis sind die Häuser in beige oder weiß gehalten worden. Die wenigsten Häuser haben mehr als zwei Stockwerke und stehen niemals direkt aneinander. Die kleinen Gassen zwischen den Häusern fangen den Wind und sorgen so für eine angenehme Temperatur in der Stadt. Im Zentrum liegt der Markt, auf dem reges Treiben herrscht, was wohl daran liegt das man von hier zwei Oasen im Landesinnere erreichen kann. Direkt am Fluss liegt die einzige Taverne, der gegenüber ein kleines Haus steht. Dieses Haus beherbergt wohl den Fährmann, der den Reisenden über den Fluss bringt um nach Westen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Duts Laden&lt;br /&gt;
**Dut Latijwe&lt;br /&gt;
:Eine zierliche Frau begrüsst dich, als du in den Laden kommst. In Körben und auf Regalen werden die Waren angeboten. Während ein Mitarbeiter die Waren immer wieder prüft, spricht dich die junge Frau an. &amp;quot;Was ist Euer Begehr?&amp;quot;, lächelt sie dir entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rohstoffumschlag&lt;br /&gt;
**Wüstenfelle&lt;br /&gt;
**Zahir Natunis&lt;br /&gt;
:Der Geruch von frisch gekerbten Häuten schlägt dir wie eine unsichtbare Wand entgegen. Durch ein kurzes Räuspern machst du auf dich aufmerksam, woraufhin sich ein Mann mit nacktem Oberkörper zu dir umdreht. Seine schwarzen Haare und der schwarze Bart umragen das faltige Gesicht. Kaum ein Wort spricht er und so schließt du mit ihm den Handel fast schweigend ab. Nur die Höhe des Geldes wird genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Edelstein-Oase (Sehr gutes Haus)&lt;br /&gt;
**Din Daja&lt;br /&gt;
:Ein Schild am Eingang, welches einen roten Edelstein ziert, zeigt dir das du richtig bist. Kaum hast du die Türe zu diesem edlen Haus passiert, als deine Schritte von einem Teppich geschluckt werden. Ein Mann hinter dem Tresen aus edlem Holz begrüsst dich freundlich und fragt nach deinen Wünschen. Alle hier arbeitenden Personen sind in einem blauen Kaftan gekleidet und lächeln dir höflich zu. Ein roter Edelstein ziert die Gewänder der Bediensteten. Im hinteren Bereich, nahe der Treppe zu den Zimmern im oberen Stockwerk, stehen zwei in schwarz gekleidete Hünen. Erst bei näherem hinsehen erkennst du den großen roten Edelstein auf blauem Samt, den sie bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Osten und Südosten Flussufer, Norden und Süden Grasland und Wiese, im Westen Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] 120 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]] 113 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Khufa]] 312 Meilen Wüste&lt;br /&gt;
*[[Oase Awis]] 230 Meilen Wüste&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Karf_ad-Davnar&amp;diff=67164</id>
		<title>Karf ad-Davnar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Karf_ad-Davnar&amp;diff=67164"/>
		<updated>2012-01-23T11:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Karf ad-Davnar&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia25.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 5.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Karf ad-Davnar liegt am westlichen Seitenarm von Chufu. Die sandfarbigen Häuser mit ihren äußeren Stufen, die auf die einstöckigen Häuser führen, wechseln sich mit einigen Zelten ab. Zelte so groß, das sich eine Familie darin aufhalten kann. Hauptsächlich am Rande der Stadt sind diese prachtvollen Zelte zu finden, die in allen Farben vertreten sind. Direkt am Platz der Stadt haben sich die Häuser angesiedelt. Die Häuser scheinen an den Orten zu stehen, wo vorher große Zelte gestanden haben, was auch einige Rohbauten unterstreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Lawares Lädchen&lt;br /&gt;
**Ona Laware&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich bin Ona Laware.&amp;quot;, begrüsst dich eine ältere Frau in gelber Tunika. &amp;quot;Was braucht Ihr? Brot, Obst, Gemüse.&amp;quot; Sie zeigt dir die verschiedenen Lebensmittel und bleibt während du aussuchst stetig an deiner Seite. In Körbe und Regalen liegen die Waren und unter der Decke sind ein paar Lebensmittel aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden FLussufer; im Westen und Osten Grasland und Wiese, im Süden Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 195 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Sunis]] 153 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al-Baiid&amp;diff=67163</id>
		<title>Al-Baiid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al-Baiid&amp;diff=67163"/>
		<updated>2012-01-23T11:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Al-Baiid&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia6.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 1.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Al-Baiid ist die südlichste Ansiedlung des Großsultanates Emreia, nahe an den Bergen des [[Al-Kebira-Gebirges]] gelegen, welche den Dunkelzwergen zugeschrieben werden. Der Ort besteht aus wenigen Häusern, die den Anschein machen, einen Sandsturm nicht zu überstehen. Durch die Nähe zum Gebirge sind diese zum Glück sehr selten. Eine Baustruktur ist für die wenigen Besucher, die sich hierher verirren, nicht erkennbar. Alles scheint einfach hingebaut worden zu sein, ohne dass auf Strassen und Zuwege geachtet wurde. So gibt es hier keinen Hauptweg, der auf den Platz führt, an welchem der einzige Brunnen des Ortes liegt. Dieser wird von den wenigen Dorfbewohnern streng bewacht - gibt es doch in der Umgebung zu viele Risiken, die das lebensnotwendige Wasser unbrauchbar machen könnten. Die Bewohner von Al-Baiid sind sehr verschlossen und begegnen Fremden mit Zurückhaltung und gar feindlich, sollten sie unbefugt dem Treppengarten zu Nahe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zum Träumer (Echt miese Absteige)&lt;br /&gt;
Träger Rauch, in dem ihr zwei Feuerstellen ausmachen könnt, treibt euch entgegen und gibt der Luft fast eine geisterhafte Dichte. Vor den Feuerstellen knien Personen und halten Drahtgeflechte, gefüllt mit Kräutern, in die Flammen. Schemenhaft erkennt ihr Wasserpfeifen, die ihr in so einer Größe noch nie gesehen habt. Um sie herum sitzen im Kreis angeordnet die Einheimischen, die allein gar nicht mehr sitzen könnten. Wollt ihr wirklich bleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Treppengarten von Al-Baiid&lt;br /&gt;
Es muss eine Bauarbeit der Dunkelzwerge sein. Über 20 Stufen sind über eine Länge von vielen hundert Schritten in den Fels des hier auslaufenden Gebirges gehauen und beherbergen einen Kräutergarten. Wenn die Morgendämmerung den Himmel färbt und dichte Nebel noch den Stufengarten verhüllen, sind die Einheimischen auf dem Weg, die Pflanzen noch feucht vom Morgentau, zu ernten. Seltene Kräuter, die man sonst mühsam suchen muss, werden hier angepflanzt, aber nicht öffentlich verkauft. Gern gesehen sind die Boten aus [[Suwais]], die gutes Geld für gute Ware zahlen und schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese, Flussufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Sunis]] 87 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Dûras|Dûras (Vorstadt)]] 300 Meilen (Gebirge)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dananhur&amp;diff=67162</id>
		<title>Dananhur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dananhur&amp;diff=67162"/>
		<updated>2012-01-23T11:30:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Dananhur&lt;br /&gt;
|wappen=EmreiaWimpel3.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 5.000&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Dananhur liegt wie die meisten Städte direkt am Strom Chufu. Vom Rande der Stadt, direkt am Fluss, kann man sehen wie sich das Wasser in Richtung Westen und Süden verliert. Ein kleiner Turm am Ufer zeugt davon, dass man der Schifffahrt helfen wollte, denn es sind einige Stromschnellen zu erkennen. Ob das Leuchtfeuer auf der Ruine noch entzündet wird, ist nicht zu erkennen. Der Turm konnte der Natur nichts entgegen setzen. Die zweigeschössigen Häuser der Stadt hingegen sind in einem guten Zustand. Kreisförmig sind sie um einen Platz im Zentrum gebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Baba-Waren&lt;br /&gt;
**Baba-ile Zatowe&lt;br /&gt;
:Nur ein Vorhang trennt den eigentlichen Verkaufsraum von der Strasse. Im inneren liegen die Waren auf Tischen, die entlang der gelblichen Wand aufgestellt sind. Langsam schreitest du die Auslage ab und beginnst dann mit dem Inhaber zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Echnaton Seide&lt;br /&gt;
**Echnaton&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Oh, sie nur, habibam! Ist das nicht wunderschön?!&amp;quot; Jaja, Echnatons Kleidung hat schon so manchen, der Händler und Ehemann in Personalunion ist, um einige Gulden erleichtert. Und betrachtet man seine Auswahl, so wird sich dieser Zustand allzubald wohl nicht verändern. Zumindest nicht zu seinen Ungunsten, der ausgefuchste Emreianer versteht es, dem Sortiment stets jenes Stück hinzuzufügen, das man hier für neueste Mode aus Sawajida hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*An der Düne (Echt miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Gebrüder Tshadew&lt;br /&gt;
:Sand knirscht unter deinen Stiefeln, als du in die Taverne kommst. Taverne? Nein, das ist nur eine Barracke in der man keine Angst vor Dreck haben darf. Selbst die Möbel machen keinen sehr soliden Eindruck, aber du hast dich nunmal entschlossen hierher zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden und Nordosten Flussufer, restliche Stadt von Grasland und Wiese umgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 113 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Qinas]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dananhur&amp;diff=67161</id>
		<title>Dananhur</title>
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		<updated>2012-01-23T11:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Dananhur&lt;br /&gt;
|wappen=EmreiaWimpel3.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 5.000&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Dananhur liegt wie die meisten Städte direkt am Strom Chufu. Vom Rande der Stadt, direkt am Fluss, kann man sehen wie sich das Wasser in Richtung Westen und Süden verliert. Ein kleiner Turm am Ufer zeugt davon, dass man der Schifffahrt helfen wollte, denn es sind einige Stromschnellen zu erkennen. Ob das Leuchtfeuer auf der Ruine noch entzündet wird, ist nicht zu erkennen. Der Turm konnte der Natur nichts entgegen setzen. Die zweigeschössigen Häuser der Stadt hingegen sind in einem guten Zustand. Kreisförmig sind sie um einen Platz im Zentrum gebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Baba-Waren&lt;br /&gt;
**Baba-ile Zatowe&lt;br /&gt;
:Nur ein Vorhang trennt den eigentlichen Verkaufsraum von der Strasse. Im inneren liegen die Waren auf Tischen, die entlang der gelblichen Wand aufgestellt sind. Langsam schreitest du die Auslage ab und beginnst dann mit dem Inhaber zu verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Echnaton Seide&lt;br /&gt;
**Echnaton&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Oh, sie nur, habibam! Ist das nicht wunderschön?!&amp;quot; Jaja, Echnatons Kleidung hat schon so manchen, der Händler und Ehemann in Personalunion ist, um einige Gulden erleichtert. Und betrachtet man seine Auswahl, so wird sich dieser Zustand allzubald wohl nicht verändern. Zumindest nicht zu seinen Ungunsten, der ausgefuchste Emreianer versteht es, dem Sortiment stets jenes Stück hinzuzufügen, das man hier für neueste Mode aus Sawajida hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*An der Düne (Echt miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Gebrüder Tshadew&lt;br /&gt;
:Sand knirscht unter deinen Stiefeln, als du in die Taverne kommst. Taverne? Nein, das ist nur eine Barracke in der man keine Angst vor Dreck haben darf. Selbst die Möbel machen keinen sehr soliden Eindruck, aber du hast dich nunmal entschlossen hierher zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 113 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Qinas]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Qinas&amp;diff=67160</id>
		<title>Qinas</title>
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		<updated>2012-01-23T11:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Qinas&lt;br /&gt;
|wappen=EmreiaWimpel2.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 6.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Qinas liegt in einem breiten Waldgürtel am Chufu. Hier fließt der Fluss von Südost nach Nordwest und ist sehr breit. Die Häuser der Stadt stehen auf einem künstlichen Hügel, um dem Fluss nicht zum Opfer zu fallen, wenn er über die Ufer tritt. An der höchsten Stelle des Hügels ist der Platz der Stadt, um den sich die gelbfarbigen Häuser anordnen. Nur ein Haus steht etwas Abseits. Dieses marode Haus beherbergt die Taverne von Qinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Essen bei Shuja&lt;br /&gt;
**Shuja Shatowe&lt;br /&gt;
:Das einstöckige Haus, was ganz in Gelbtönen gehalten ist, empfängt dich mit Kühle und Wohlgeruch. &amp;quot;Ich grüsse Euch, meine Name ist Shuja Shatowe,&amp;quot; begrüsst dich eine junge Frau im grauen Kaftan. Du nickst ihr kurz zu und schaust dich dann um. Die Waren sehen gut aus und werden entsprechend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Allerlei Tand&lt;br /&gt;
**Rashid&lt;br /&gt;
:Rashids Geschäft scheint in Qinas doch sehr bekannt zu sein ,da viele suchfreudige reste Käufer hier wohl zu ihren Schnäppchen gelangen und auch gerade jetzt wo du eine kleinigkeit hier erweben willst ,ist der Laden brechend voll ,was Rashid mit einem lächeln bei jeder interaktion quittiert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Zur gebogenen Stange (Mieses Drecksloch)&lt;br /&gt;
**Chad Wanjata&lt;br /&gt;
:Am Rande der Stadt ist diese miese Absteige angesiedelt. Eine alte und rostige Stange hängt über dem Eingang und hat dem Etablissement wohl auch den Namen gegeben. Im Inneren sehen die Möbel aus, als seien sie aus Strandgut zusammen gestellt worden. Selbst der Tresen wirkt so, denn dieser besteht aus drei Fässern und einem dickeren Brett. Der Inhaber Chad Wanjata steht dahinter und begrüsst dich mit einem zahnlosen Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Waldrand im Norden, im Süden Flussufer, Osten und Westen: Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Qinas&amp;diff=67159</id>
		<title>Qinas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Qinas&amp;diff=67159"/>
		<updated>2012-01-23T11:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Qinas&lt;br /&gt;
|wappen=EmreiaWimpel2.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 6.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Qinas liegt in einem breiten Waldgürtel am Chufu. Hier fließt der Fluss von Südost nach Nordwest und ist sehr breit. Die Häuser der Stadt stehen auf einem künstlichen Hügel, um dem Fluss nicht zum Opfer zu fallen, wenn er über die Ufer tritt. An der höchsten Stelle des Hügels ist der Platz der Stadt, um den sich die gelbfarbigen Häuser anordnen. Nur ein Haus steht etwas Abseits. Dieses marode Haus beherbergt die Taverne von Qinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Essen bei Shuja&lt;br /&gt;
**Shuja Shatowe&lt;br /&gt;
:Das einstöckige Haus, was ganz in Gelbtönen gehalten ist, empfängt dich mit Kühle und Wohlgeruch. &amp;quot;Ich grüsse Euch, meine Name ist Shuja Shatowe,&amp;quot; begrüsst dich eine junge Frau im grauen Kaftan. Du nickst ihr kurz zu und schaust dich dann um. Die Waren sehen gut aus und werden entsprechend behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Allerlei Tand&lt;br /&gt;
**Rashid&lt;br /&gt;
:Rashids Geschäft scheint in Qinas doch sehr bekannt zu sein ,da viele suchfreudige reste Käufer hier wohl zu ihren Schnäppchen gelangen und auch gerade jetzt wo du eine kleinigkeit hier erweben willst ,ist der Laden brechend voll ,was Rashid mit einem lächeln bei jeder interaktion quittiert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Zur gebogenen Stange (Mieses Drecksloch)&lt;br /&gt;
**Chad Wanjata&lt;br /&gt;
:Am Rande der Stadt ist diese miese Absteige angesiedelt. Eine alte und rostige Stange hängt über dem Eingang und hat dem Etablissement wohl auch den Namen gegeben. Im Inneren sehen die Möbel aus, als seien sie aus Strandgut zusammen gestellt worden. Selbst der Tresen wirkt so, denn dieser besteht aus drei Fässern und einem dickeren Brett. Der Inhaber Chad Wanjata steht dahinter und begrüsst dich mit einem zahnlosen Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Assan&amp;diff=67158</id>
		<title>Assan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Assan&amp;diff=67158"/>
		<updated>2012-01-23T11:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Assan&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia12.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 11.500 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Assan liegt an der Stelle des Flussdeltas des Chufu, an der sich der Strom in einen südlichen und einen südwestlichen Arm teilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier Hauptstraßen, der mit ihren 10.000 Einwohnern recht großen Stadt, führen alle ins Stadtzentrum. Hier befindet sich auch der Platz der Stadt mit seinem Brunnen, umsäumt von einigen Palmen. An einer dieser Straßen hat sich der Markt der Stadt angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Stände stehen vor den Häusern und reichen bis auf die Straße, so dass es einem Karren oder gar einer Kutsche unmöglich ist zu passieren. Zwischen den Ständen findet man auch offene Zelte, in denen die verschiedenen Tänze der hiesigen Kultur aufgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das rege Treiben auf dem Markt, die bunten Vordächer der Häuser unter denen die Waren angeboten werden und die Klänge der Instrumente verleihen der Szene ein außergewöhnliches Flair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Lebensmittel Unawe&lt;br /&gt;
**Zahir Unawe&lt;br /&gt;
:In einem weiß-beige gestreiftem Gewand wirst du beim eintreten vom einem jungem Mann empfangen der wohl der Besitzer scheint. Er lächelt dich freundlich an und deutet auf seine Waren im Laden. &amp;quot;Bitte, schaut Euch um und kauft von meinen erlesenen Waren.&amp;quot; antwortet er grüssend. Mit suchendem Blick durchschreitest du die Gänge, die sich zwischen Kisten und Körben vor dir auftuen. Begleitet wird dein Weg von einer leisen Melodie, die von einer jungen Frau am Ende des Ladens kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Des kleinen Mannes Allerlei&lt;br /&gt;
**Salmasch ben Benarasch&lt;br /&gt;
:Der Schwall der Bajidai Sprache, der dich begrüßt, lässt dich nach dem Urheber suchen und dein Blick wandert durch den ganzen Laden, der mit Sachen überfüllt zu sein scheint, die niemand brauchen könnte. Erst als du den Kopf zum zweiten Mal umdrehst, bemerkst du die gedrungene Gestalt eines Zwerges, dessen Stimme für seine Gestalt viel zu hoch ist. Er versteckt sich fast ganz hinter dem Tresen und seine kleinen gierigen Augen stieren und taxieren dich, als ob du der Prophet selbst wärst und ihm die Glückseligkeit bringen würdest. Der Zwerg stürzt vor und schon hält er dich an der Hand und zieht dich herein, bevor du es dir anders überlegen könntest.&lt;br /&gt;
:Der Zwerg sieht im Slad sehr komisch aus, und auch die ehemals weiße Farbe des Stoffes hatte schon bessere Zeiten gesehen. Der Bart nach abajaidinischer Art zurecht geschnitten und seine hohe Fistelstimme lässt dich noch bestimmt lange an diesen seltsamen Verkäufer denken, auch wenn du heute nichts erwerben solltest. Erst jetzt wird dir klar, dass er sich bereits innerhalb seiner schnellen Rede mehrmals vorgestellt hatte, auch wenn du eher glaubst, dass sich der Zwerg den Namen selbst gegeben hatte, denn er nennt sich Salmasch ben Benarasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rohstoffumschlag&lt;br /&gt;
**Ibonek An- und Verkauf&lt;br /&gt;
**Idej ben Ibonek&lt;br /&gt;
:Wenn du gemeint hast, die Wüste gibt nicht viel her außer Sand, dann wirst du in diesem Ladengeschäft eines besseren belehrt. Hier finden sich die verschiedensten Gesteine, edel oder nicht, und Felle diverser Tierarten. Sogar Rohstoffe aus dem fernen Al-Kebira-Gebirge kannst du entdecken (sofern den Beschriftungen zu glauben ist). Auf jeden Fall würdest du deine Güter bei ben Ibonek loswerden, und zwar zu einem guten Preis, wie jedenfalls der Besitzer versichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Palmenplatz (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
**Vuai Ottunave&lt;br /&gt;
:Vor der Taverne sind 8 Palmen zu sehen, die einen kleinen Bereich mit Tischen abgrenzen, welche wohl zu dem Haus gehören. Als du das Haus betrittst, werden deine Schritte gedämpft. Der Boden ist hier mit Teppichen ausgelegt und an den Wänden hängen Schals aus einem dünnen Material, die in allen Farben leuchten. Die linke und gegenüber liegende Seite wird durch große Kissen mit einem kleinen Tisch davor beherrscht. Weitere Tische mit Stühlen stehen in der Mitte des Raumes und an der linken Seite befindet sich der Tresen. Eine Treppe, welche sich hinter dem Tresen befindet, führt nach oben in die Zimmer. &lt;br /&gt;
:Vor dir taucht ein Mann in einem gelben Kaftan auf, der dich auf herzlichste begrüsst. &amp;quot;Kommt rein und setzt Euch. Unsere Ogechi, wird Euch die gewünschten Getränke und Speisen bringen.&amp;quot; Auf deinem Weg ins innere wirst du von landestypischen Klängen begleitet, die von eine kleinen Gruppe von Frauen stammt. Diese sitzen auf großen Kissen auf einer Fläche, die wohl auch für Tanz oder ähnlich benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen - Ausbildungszentren ===&lt;br /&gt;
*Lehrmeister &lt;br /&gt;
** Himmlischer Tanz&lt;br /&gt;
** Elja Shamm&lt;br /&gt;
:Körperbeherrschung (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Musik (Wissenschaftlich.K)&lt;br /&gt;
:Tanzen (Forschungs- und Diskussionsrunde )&lt;br /&gt;
::Du bist tatsächlich in der Wohnung von Elja Shamm! Der wohl berühmtesten, noch lebenden Tänzerin von ganz Antamar!! Ihre Auftritte vor Kaisern, Königen und anderen Landesherren waren und sind geradezu legendär. Du erinnerst dich zum Beispiel an... Nein, tust du leider nicht, dazu bist du momentan viel zu nervös. Nach Jahren des Weltenbummelns hat sich Elja in Assan zur Ruhe gesetzt. Nicht etwa aus Geldgründen vermittelt sie heute ihr Wissen an eifrige Schüler, sondern sie möchte, dass der Himmlische Tanz sich noch weiter verbreitet. &amp;quot;Wer tanzt, tötet nicht!&amp;quot;, ist ihr Wahlspruch geworden, ob der vielen kriegerischen Auseinandersetzungen, die ihr auf ihren Reisen direkt oder vom Hörensagen begegnet sind. Wirst du ihren Anforderungen gerecht werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden, Osten und Westen Flussufer, im Süden Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] 160 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Karf ad-Davnar]] 195 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] 150 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=67157</id>
		<title>Neset-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=67157"/>
		<updated>2012-01-23T11:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Neset-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia13.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Neset-netjeru ist eine Stadt, die schon allein durch ihre Errichtung auffällt. Hier stehen keine Wohnhäuser oder Geschäfte am zentralen Platz, sondern Tempel: Die vier Tempel von Lhea, Freat, Agiros und Rathor umrahmen ihn und zeigen mit ihren langezogenen Bauformen in die vier Himmelsrichtungen. Der Platz selbst ist frei von den sonst so üblichen Marktständen und wird in der Mitte von einem goldenen Adler auf einer fünf Schritt hohen, weißen Säule beherrscht. Vier befestigte Wege führen von dieser Säule auf die Portale der Tempelgebäude zu. Zwischen den Tempeln befinden sich Brunnen und die Marktstände, welche nur dort aufgebaut werden dürfen. Erst dahinter kommen die Wohnhäuser der Einheimischen.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Tempelsteine&lt;br /&gt;
**Wakiu&amp;#039;ru Nochallam&lt;br /&gt;
:Zwei in schwarze Kaftane gekleidete Männer stellen sich dir in den Weg. Ihre imposante Größe von über zwei Schritt, die Krummsäbel und ihre Muskeln flößen dir Respekt ein. Nachdem du ihnen deine Absichten näher gebracht hast, lassen sie dich durch und du kannst einen hellen Raum betreten. Auch hier findest du, neben den Arbeitern, ein paar von diesen Männern. Eine Frau im mittleren Alter und dunkler Haut kommt auf dich zu. &amp;quot;Ich bin Wakiuru Nochate und das sind meine Mitarbeiter. Welchen Edelstein darf ich Euch anbieten?&amp;quot;, sagt sie lächelnd und zeigt in den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Allerlei Zaunabu&lt;br /&gt;
**Zainabu Tratulu&lt;br /&gt;
:Ein leises Singen ermpfängt dich, als du durch die Türe trittst. Lächelt bleibst du stehen und schaust einer junger Frau zu, die die verschiedenen Waren putzt und sortiert. Plötzlich dreht sie sich um und lächelt dich an. &amp;quot;Ah, eine Kunde, was kann ich für Euch tun? Ich bin Zainabu Tratulu,&amp;quot; lächelt sie dir fröhlich entgegen. Schnell nimmt sie dich bei der Hand und zeigt dir was sie alles hat, während sie dir ihre Lebensgeschichte erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Essen der Götter&lt;br /&gt;
**Bruder Byuramorr&lt;br /&gt;
:In der Nähe eines Tempels entdeckst du einen Lebensmittelladen und beschließt deine Vorräte aufzustocken. Das in weiß gehaltene Haus macht einen guten Eindruck und auch sein Inneres sieht wie neu aus. Langsam gehst du an den Regalen und Körben vorbei, als dich ein älterer Mann anspricht. &amp;quot;Seid gegrüsst, Fremder. Hier findet Ihr nur die besten Waren, die von den Götter gesegnet sind. Ich bin Bruder Byukusenge und leite diesen Laden,&amp;quot; spricht er in einem monotonen Ton. Du lächelst wegen des angeblichen Göttersegens und machst deine Einkäufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tempelkünstler Fheshon ben Sahud&lt;br /&gt;
**Feuersteinbearbeitung(Anfängerkurs, 2 Gulden)&lt;br /&gt;
**Glaskunst(Anfängerkurs, 2 Gulden)&lt;br /&gt;
**Feinmechanik(Anfängerkurs, 2 Gulden)&lt;br /&gt;
:Die vielen Kunstwerke, Wandbilder und raffinierten Mechamismen der vier Tempel von Neset-netjeru machen zahlreiche Reperaturen und Ergänzungen notwendig. Für diese ehrenwerte Aufgabe ist der Tempelkünstler Fheshon zuständig. Die Grundlagen seiner hohen handwerklichen Kunst gibt er in seinem geräumigen Haus in der Nähe des Stadtzentrums gegen Bezahlung gerne weiter. Die hohen Geheimnisse seines Schaffens würde er jedoch nur über seine Leiche verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Zum Wüstenschiff (Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
**Vuai Ljstrawe&lt;br /&gt;
:Ein Kamel auf einem weißen Schild weißt dir den Weg zu dem einzigen Gasthaus im Ort. Du trittst ein und entfernst den Sand von deinen Schuhen, ehe du über den Teppich in den Schankraum gehst. Du musst einen kleinen Flur passieren und stellst dann fest, das du unter einer Treppe hineingekommen bist. Der Raum ist mit einigen Tischen versehen und Bilder von Kamelen hängen an den gelblichen Wänden, was dir ein Lächeln entlockt. Vuai Ljstrawe, der Wirt, steht hinter dem Tresen und blickt dich an. Sein vernarbtes Gesicht wird von einem stoppeligen Bart eingerahmt und dunkle Augen fixieren dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden und Osten Flussufer, im Süden und Westen Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qinas]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=67156</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=67156"/>
		<updated>2012-01-23T11:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufu-netjeru. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall, an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr als 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein, gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ahassans Schule der Sinnlichkeit(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Dichtkunst(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Galanterie(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Etikette(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
:In seiner &amp;quot;Schule der Sinnlichkeit&amp;quot; bringt der alte Ahassan interessierten Schülern und Schülerinnen den Wert der emreianischen Poesie und das angemessene Verhalten in höherer Gesellschaft näher. Er gilt als Genießer und Mann mit Lebenserfahrung, der immer für einen edlen Tropfen Wein oder ein schönes Musikstück zu begeistern ist. Wichtigstes Motto seiner Schule ist es, das Leben zu genießen, und sich an der Schönheit der Welt zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Hängebrücke(Einfaches Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Das Gasthaus &amp;quot;Zur Hängebrücke&amp;quot; ist aufgrund seiner Lage an einem der vielen Hügel der Stadt tatsächlich nur durch eine wackelige Hängebrücke erreichbar. Dieser Umstand erfreut und erheitert den durstigen Besucher zwar meist bei seiner Ankunft, stellt sich nachdem er seine Zeche beglichen hat jedoch oft als große Gefahr heraus. Nach dem neunten Honigschnaps erscheint das Wackeln und Schwanken der Brücke nicht mehr lustig sondern kann zum beinahe unüberwindbaren Hindernis werden. Auf der Straße unter der Brücke machen die Passanten zu bestimmten Uhrzeiten jedenfalls einen großen Bogen um die Gefahrenzone. Das innere des Gasthauses ist schlicht aber dennoch schön eingerichtet, neben einfachem Essen finden sich einige spezielle emreianische Alkoholika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Westen und Süden Flussufer, im Norden Grasland, im Osten Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=67155</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=67155"/>
		<updated>2012-01-23T11:24:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufu-netjeru. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall, an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr als 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein, gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ahassans Schule der Sinnlichkeit(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Dichtkunst(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Galanterie(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Etikette(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
:In seiner &amp;quot;Schule der Sinnlichkeit&amp;quot; bringt der alte Ahassan interessierten Schülern und Schülerinnen den Wert der emreianischen Poesie und das angemessene Verhalten in höherer Gesellschaft näher. Er gilt als Genießer und Mann mit Lebenserfahrung, der immer für einen edlen Tropfen Wein oder ein schönes Musikstück zu begeistern ist. Wichtigstes Motto seiner Schule ist es, das Leben zu genießen, und sich an der Schönheit der Welt zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Hängebrücke(Einfaches Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Das Gasthaus &amp;quot;Zur Hängebrücke&amp;quot; ist aufgrund seiner Lage an einem der vielen Hügel der Stadt tatsächlich nur durch eine wackelige Hängebrücke erreichbar. Dieser Umstand erfreut und erheitert den durstigen Besucher zwar meist bei seiner Ankunft, stellt sich nachdem er seine Zeche beglichen hat jedoch oft als große Gefahr heraus. Nach dem neunten Honigschnaps erscheint das Wackeln und Schwanken der Brücke nicht mehr lustig sondern kann zum beinahe unüberwindbaren Hindernis werden. Auf der Straße unter der Brücke machen die Passanten zu bestimmten Uhrzeiten jedenfalls einen großen Bogen um die Gefahrenzone. Das innere des Gasthauses ist schlicht aber dennoch schön eingerichtet, neben einfachem Essen finden sich einige spezielle emreianische Alkoholika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=67154</id>
		<title>Chufur El Agirot</title>
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		<updated>2012-01-23T11:23:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Chufur El Agirot.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 24.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die 24.000 Einwohner zählende Stadt Chufur El Agirot ist die größte im Süden des Reiches. Sie ist sowohl Verwaltungszentrum als auch Militärzentrum der Provinz Chufu. Genau am Zusammenfluss des Chufu gelegen kommt ihr eine große wirtschaftlich sowie auch spirituelle Bedeutung zu. Hier vereint sich der große Fluss und somit auch das Leben und die Fruchtbarkeit der Reiches zu einem ewigen Strom.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut befestigt, die starken Mauern des Flusshafens machen einen soliden und gepflegten Eindruck. Der Hafen selbst ist ein wichtiger Umschlagplatz für die wertvollen Bodenschätze aus den südlichen Gebirgen, von hier aus werden Güter aller Art in den Norden des Reiches geschickt.&lt;br /&gt;
Im Hafenvirtel haben auch die wohlhabenden Händlerfamilien ihre Kontore und ihren Wohnsitz, die ärmeren Familien sind im Stadtinneren angesiedelt wo man den Reichtum vergeblich sucht. Auch wenn die meisten Gebäude der Stadt aus Stein errichtet sind ist das Stadtzentrum von Chufur El Agirot schmutzig und feucht. Dass es hier dennoch kaum Kriminalität gibt ist wohl der in der Stadt angesiedelten Militärverwaltung zu verdanken die ihre Männer ab und an auch in den Slums nach dem rechten sehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Stadt finden sich zahlreiche Landwirtschaften die den fruchtbaren Boden am Zusammenfluss des Chufu zu nutzen wissen. Die Bauern hier sind Chufu El Agirot tributpflichtig und sichern somit die Nahrungsversorgung der Großstadt.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Feine Kette und derbes Leder&lt;br /&gt;
**Achmet Alacham&lt;br /&gt;
:Du betrittst einen kleinen chaotisch aussehenden Rüstungshandel in der Nähe des Hafens. Sofort läuft ein aufgeregter kleiner Abajaide auf dich zu und fängt an mit dir zu feilschen bevor du auch nur ein Wort der Begrüßung herausbringen kannst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ah, Effendi! Ihr seit bestimmt an dieser Tuchrüstung interessiert! Für Euch nur 20 Gulden! Sagte ich 20? 19 Gulden wenn Ihr sofort zuschlagt? 18 Gulden? Oder seht diesen hervorragenden Kettenpanzer! Mein Großvater hat in schon getragen und mindestens 300 Krokodile erschlagen!  Nur 40 Gulden! Schlagt sofort zu, einmaliges Angebot, einmaliges Angebot!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewürzhandel&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
:Vor wenigen Jahren eröffneten die beiden Frauen ihr Geschäft in der Stadt und zogen mit kleinen Bauchläden über den Basar, um feinste und ausgewählte Gewürze anzubieten. Heute besitzen sie einen eigenen Stand und eine umfangreiche Auswahl. Freundlich sind sie und hübsch. Wer nun die Hübschere der beiden ist, darüber herrscht nachwievor Uneinigkeit in Ras El Wadi. Fest steht: Man kauft gerne bei ihnen und nicht nur wegen ihrem liebreizenden Lächeln allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Karawanserei der Hada Ma&amp;#039;Tari&lt;br /&gt;
**Habled ben Cherek&lt;br /&gt;
:Der große Kontor im Süden der Stadt ist Anlaufstelle für zahlreichen Karawanen die täglich ihren Weg aus den verschiedensten Winkeln des Reiches nach Chufur El Agirot finden. Emreianische Spezielitäten aus den entlegensten Winkeln der Wüste finden sich hier ebenso wie praktische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Krämer Pra&lt;br /&gt;
**Pra&lt;br /&gt;
:Als du die Türe durchschritten hast, blickst du sogleich auf ein Regal das mit allerlei Zeugs vollgestopft ist. Auf einem hellen Tuch liegen die Waren dort und drängen sich dir fast auf. Der Besitzer, der sich als Pra vorstellt, steht in der Mitte des Raumes und beobachtet dich. Schnell kommst du mit ihm ins Gespräch, während du das Sortiment begutachtest erzählt er dir mindestens 20 Geschichten von seiner alten Tante Hjuna....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Dnabadas Delikatessen&lt;br /&gt;
**Dnabada&lt;br /&gt;
:Der alte Dnabada besitzt in einem der gehobenen Viertel der Stadt einen kleinen und hoffnungslos überteuerten Delikatessenladen. Die oberste und dekadenteste Schicht der Bevölkerung geht hier aus und ein um sich zu profilieren und mit ihrem Reichtum zu prahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Wechselstube Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
**Wechselmeister Samahir ibn Bandu&lt;br /&gt;
:Der junge Samahir nimmt sein ehrenhaftes Geschäft des Geldwechsels mehr als genau. Zahlreiche Wagen, Lupen und andere Messgeräte stapeln sich auf dem Verkaufstresen und alle 30 Sekunden wird dir versichert, dass du um keinen Gramm Gold betrogen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen und Lehranstalten===&lt;br /&gt;
*Volksschule zu Ehren des Profits und der klingenden Münze(Volksschule)&lt;br /&gt;
**Handel(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Boote fahren(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Wert schätzen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Seefahrt(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Überreden(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Mathematik(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Hauswirtschaft(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Feilschen(Wissenschaftliches Kolloquium)&lt;br /&gt;
:Die Volksschule Chufur El Agirots widmet sich, wie ihrem Namen unschwer zu entnehmen ist, hauptsächlich der Ausbildung junger Händler und Flussschiffer, um auch in Zukunft den regen Handel und damit den Reichtum der Stadt gewährleisten zu können. Gegen Bezahlung werden auch gerne Fremde unterrichtet, die an den Künsten des Flusshandels interessiert sind. Die Lehrsääle der ehrwürdigen Einrichtung befinden sich in einem protzigen Gebäude in der Nähe des Hafens, welches Fremden schon beim ersten Blick die Aura von Reichtum und Macht vermitteln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Salha ehn din - Schule der bloßen Faust(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talente Raufen und Ringen&lt;br /&gt;
**Schmächtiger Faustkämpfer(Anfänger, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Geschickter Ringer(Unerfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Ghamal &amp;quot;der Bulle&amp;quot;(Erfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;(Veteran, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
:Eine ehemalige Leibwächterin der Sultana, Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;, unterrichtet hier, in der besten emreianischen Schule für den Kampf ohne Waffen, angehende Personenschützer aus allen Teilen Antamars. Überall hört man Schwerzensschrei von unerfahrenen Schülern, denen die Abhärtungstechniken der Gromeisterin nicht sonderlich gut zu bekommen scheinen. Mitleidig betrachtest du einen Jungen von gerade mal 13 Umläufen, der mit bloßer Faust verbissen auf ein Holzbrett eindrischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kadettenschule der Flußmarine&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Kultur Emreia&lt;br /&gt;
**Stummer Alrik(Anfänger)&lt;br /&gt;
**Rekrut der Flussmarine(Anfänger, Säbel)&lt;br /&gt;
**Ausbildner der Flussmarine(Unerfahrener Kämpfer, Säbel+Parierdolch)&lt;br /&gt;
**Fahsad ben Hassan(Veteran, Sarrass)&lt;br /&gt;
:Die Flußmarine Chufur El Agirots hat es sich zur Aufgabe gemacht die ehrenwerten und profitsüchtigen Händler der Stadt vor Überfällen und wilden Tieren zu schützen. In der großen Holzbarakke am Hafen herrscht ein militärischer Ton und die richtige Haltung beim Führen des Krummsäbels ist überaus wichtig. Die stolzen Lehrer der Kampfschule weigern sich beständig Ausländer zu unterrichten, und sind allen Fremden gegenüber sehr misstrauisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shalhadans Schwinmmschule(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Tauchen(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Schwimmen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
:In einem kleinen Steinhaus nahe am Ufer des großen Chufu, wohnt Shahadan ben Ghamael. Der sehnige Abajaide unterrichtet in der Strömung des Flusses hauptsächlich junge Fischer und Bootsschiffer im Schwimmen und Tauchen, gibt sein umfangreiches Wissen jedoch auch gerne an Fremde wieder. Wer bei seiner täglichen Arbeit auf schwankenden Booten und dünnen Stegen balanciert, der sollte wissen wie man sich über Wasser hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Ya Habibi (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Für Shukran Fawzi ist es immer ein außerordentliches Vergnügen, Fremde in seinem Hause begrüßen zu können, denn ein Großteil derer rechnet nicht damit, dass nach dem Klatschen in die Hände und dem Ruf &amp;quot;Fatma, wir haben Gäste!&amp;quot; gleich 6 Fatmas an der Zahl durch den Perlenvorhang hinter der Theke treten und sich neben dem Wirt aufreihen. Dabei liegt doch der Vorteil klar auf der Hand: man muss nur einen Namen rufen, und schon springen gleich alle.&lt;br /&gt;
:Aber auch die Gäste merken schnell, wie überaus angenehm es ist, von 6 Fatmas umsorgt zu werden. Die ersten beiden Fatmas servieren im Gastraum die Getränke, während dir dritte Fatma in der Küche zu Gange ist und appetitanregende Düfte zaubert, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Fatma 4 schürt die atemberaubende Atmosphäre in dem in schummrig warmes Licht getauchten Gastraum, indem sie die Kunst des Bauchtanzes vorführt und hüftschwingend den Münzgürtel zum Klingeln bringt. Fatma 5 ereifert sich derweil, die gemütlichen Gästezimmer herzurichten und Fatma 6... Was denkt ihr wohl? Falsch, ganz falsch! Sie sorgt zwar dafür, dass die Übernachtungsgäste zufrieden ins Reich der Träume entschwinden, aber das tut sie nur mit lieblichem Gesang.&lt;br /&gt;
:Ja, das &amp;#039;Ya Habibi&amp;#039; ist Shukran Fawzis Liebling; Shukran Fawzi ist der Liebling seiner Fatmas, und irgendwie fühlst du dich nach der wundervollen Rundumumsorgung, als wärest du ihrer aller Liebling. Das Gasthaus trägt also seinen Namen völlig zurecht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=&lt;br /&gt;
|inhaber= &lt;br /&gt;
|text= &lt;br /&gt;
|kategorie= Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Norden, Westen und Osten Flussufer; im Süden Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 120 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] 203 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 160 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 150 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 300 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Idbis&amp;diff=67153</id>
		<title>Idbis</title>
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		<updated>2012-01-23T11:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Idbis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia34_.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 2.000&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Idbis ist ein kleines Kaff am Rande der Wüste, das täglich von mindestens zwei Sandstürmen heimgesucht wird, was für Vieh und Feld ein großes Problem darstellt. Das einzige, wofür Idbis wirklich bekannt ist - außer die wohl langweiligste Stadt Emreias zu sein - ist der kleine Sklavenmarkt im Zentrum des Ortes, der in einem offenen Rundtheater, meist bei Sonnenuntergang, abgehalten wird. Wie in einer Arena stehen die Personen der Begierde im Mittelpunkt. Hier wird gefeilscht, bestochen und betrogen was das Zeug hält. Viele reiche Kaufleute aus dem nahe gelegenen Bur Katak kommen hier hin um Konkubinen und Lustmädchen einzukaufen, was ihnen in der großen Stadt wohl zu peinlich wäre. Aber auch Schiffsreisende sollen schon das ein oder andere Weib erworben haben, um es mit an Deck zu nehmen. Die ansässigen Händler versichern beste Qualität der Ware und absolute Verschwiegenheit. Eigentlich möchte Idbis auch gar nicht bekannter werden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Nahrungsmittel&lt;br /&gt;
**Ein fliegender Händler&lt;br /&gt;
:Flammen von vielen Lagerfeuern flackern auf einem kleinen Areal. Vereinzelt seht ihr Zweiergruppen, meist in Kapuzenumhänge gehüllt, die viele Schatten werfen, in Wortwechsel vertieft. Plötzlich hört ihr, wie aus dem Nichts, eine Stimme neben euch zischeln: Ein paar Leckereien vielleicht? Ein ebenfalls vermummter Mann zieht einen Karrenwagen hinter sich her, der mit einem schweren Tuch bedeckt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Der stählerne Krug (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
:Die Taverne ist voll gepackt mit Besuchern. Schulter an Schulter stehen Männer und wenige muskulöse Frauen, die versuchen, den Grund zu vergessen, wegen dem sie in die Stadt gekommen sind. Die Luft ist stickig, trotz der leichten Brise draußen. Der süße Duft von Rauschkraut ist überall. Die Menge ist seltsam still, jeder hängt seinen Gedanken nach. Die meisten sind mit den reichen Kaufleuten angereist und bewachen das erstandene &amp;quot;Frischfleisch&amp;quot;. Angeblich gibt es Hinterräume mit Ketten, an denen die gekaufte Ware, für den Aufenthalt hier &amp;quot;festgemacht&amp;quot; werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Das Rundtheater von Idbis.&lt;br /&gt;
Die im Halbkreis aus Stein errichteten Zuschauerränge steigen stufenweise an, damit auch die oberen Ränge freien Blick auf die Sandfläche haben, die als Bühne dient. Die Ränge werden teilweise mit kompliziert festgezurrten Sonnensegeln überdacht, Bedienstete reichen den reichen anwesenden Händlern Wein und gebratene Heuschrecken, um sie möglichst lange am Ort und bei Laune zu halten. Nein, hier werden keine Theaterstücke von Barden und Gauklern aufgeführt. Hier findet eine Auktion statt. Meist weibliche Wesen werden hier feil geboten. Ab und an auch hochgiftige Wüstenbewohner, wie Skorpione oder Schlangen, die aufgrund ihrer Gifte nie bei einem üblichen Händler landen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Wüstenrand im Westen; Grasland und Wiese im Osten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]], 35 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 30 Meilen (Straße, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abusad]], 50 Meilen (zufällig plattgetretenes Land, Grasland)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Disar&amp;diff=67152</id>
		<title>Disar</title>
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		<updated>2012-01-23T11:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Disar&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia48.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 2.000&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die östlichste Stadt der Provinz Tawer ist am Rande der Wüste errichtet. Hier ringen die Gewalt der Natur und der Wille der Menschen miteinander, denn der ewige Sand liefert sich einen erbitterten Kampf um jeden Zentimeter Boden. Für Karawanen aus dem Osten ist die kleine Stadt das Paradies, denn hier gibt es nach oft wochenlangem Marsch unter der erbarmungslosen Sonne endlich wieder Schatten und frisches Wasser. Zur Wüste hin wurden niedrige Mauern aus Sandstein errichtet, um die Häuser und Menschen von Disar vor Sandstürmen und räuberischen Nomaden zu beschützen. Sogar ein kleiner Trupp alter, langedienter Soldaten, die hier ihre Dienstzeit ausklingen lassen, ist in der Stadt stationiert, um die Sicherheit der Karawanen und Bewohner zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Ein Stand &lt;br /&gt;
**Alter Bauer&lt;br /&gt;
:Ein Mann hohem alters der seine Ernte hier zum Verkauf anbietet.Von Mehl bis zu Datteln und seine tierischen Erträge ,von Milch bis zu Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese, im Osten Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 60 Meilen (Landstraße, Grasland) &lt;br /&gt;
*[[Al Bar Almaba]], 100 Meilen (Straße)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Achmam&amp;diff=67151</id>
		<title>Achmam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Achmam&amp;diff=67151"/>
		<updated>2012-01-23T11:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Achmam&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia2.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Achmam ist mehr ein Dorf als eine Stadt. Hier leben vorwiegend Bauern, die einem entbehrungsreichen und harten Handwerk nachgehen. Strohhütten und Holzhäuser schmiegen sich an einen kleinen Seitenarm des Chufu, den großen Spender. Der ewige Strom bestimmt das Leben der Büger von Achmam, spendet er Wasser, ist die Ernte gesichert; liegt er trocken, so hungert das Volk. Die Bauern und wenigen Handwerker sind sehr gläubig und überschütten den winzigen Tempel der Stadt mit Gaben um die Götter milde zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Alte Frau&lt;br /&gt;
:Ein Lebensmittelstand der mit Abajaidischen Früchten und Gerichten bestückt ist ,auch das in El-Ahil berühmte Käse Fakwad wird von der Alten Frau hier verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese; im Westen Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Deir el-Bahars]], 75 Meilen (Straße, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 50 Meilen (Sumpfweg, Grasland und Wiese)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Achmam&amp;diff=67150</id>
		<title>Achmam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Achmam&amp;diff=67150"/>
		<updated>2012-01-23T11:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Achmam&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia2.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Achmam ist mehr ein Dorf als eine Stadt. Hier leben vorwiegend Bauern, die einem entbehrungsreichen und harten Handwerk nachgehen. Strohhütten und Holzhäuser schmiegen sich an einen kleinen Seitenarm des Chufu, den großen Spender. Der ewige Strom bestimmt das Leben der Büger von Achmam, spendet er Wasser, ist die Ernte gesichert; liegt er trocken, so hungert das Volk. Die Bauern und wenigen Handwerker sind sehr gläubig und überschütten den winzigen Tempel der Stadt mit Gaben um die Götter milde zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Alte Frau&lt;br /&gt;
:Ein Lebensmittelstand der mit Abajaidischen Früchten und Gerichten bestückt ist ,auch das in El-Ahil berühmte Käse Fakwad wird von der Alten Frau hier verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Deir el-Bahars]], 75 Meilen (Straße, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 50 Meilen (Sumpfweg, Grasland und Wiese)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Maresh_Matrah&amp;diff=67149</id>
		<title>Maresh Matrah</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Maresh_Matrah&amp;diff=67149"/>
		<updated>2012-01-23T11:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Maresh Matrah&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia29.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Am Ufer des Chufru liegt die etwa 3.000 Einwohner zählende Bauernsiedlung Maresh Matrah. Die Erde ist hier besonders fruchtbar und die jährlichen Ernten daher gewaltig. Die Bewohner der Stadt sind äußerst gläubig, sie danken Agiros, dem großen Spender des ewigen Stromes monatlich mit großen Dankesfeiern. Zu Ehren des Gottes wurde sogar ein kleiner Tempel im Zentrum der Stadt errichtet, fast jeder der ansässigen Bauern bringt einen guten Teil seiner Ernte den Priestern als Opfer und Spende dar um die Götter auch weiterhin gnädig zu stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Priester der Stadt ist gleichzeitig Verwalter des Ackerlandes und Kommandant der kleinen Garnisonseinheit, die in der Stadt stationiert ist um die Bauern vor wilden Tieren und räuberischen Nomaden aus der nahen Wüste zu beschützen. Man hat sogar hölzerne Palisaden um den Kern der Stadt zu gezogen um das Zentrum zu befestigen in dem die großen Kornspeicher der Siedlung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Kamelhandel(Tierhandel)&lt;br /&gt;
**Ein einfacher Kamelhändler&lt;br /&gt;
:Der kleine Kamelhändler der Stadt ist bei vielen Karawanen aus der Wüste äußerst beliebt. Die Wüstenhändler kaufen hier meist frische Tiere, bevor sie den großen Strom überqueren und ihre Reise fortsetzen. Ein Wüstenschiff ist ein äußerst wertvolles und begehrtes Tier, daher wird meist bis spät in die Nacht gefeilscht und verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Arme Fischer aus dem Dorf&lt;br /&gt;
:Die einfachen und meist armen Flußfischer von Maresh Matrah bieten auf einem sauberen Platz ihren Fang zum Verkauf an. Die Ware ist immer frisch und von höchster Qualität, denn die einfachen und äußerst frommen Männer könnten Betrug nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Garantiert frisch, Effendi!&lt;br /&gt;
**Großbauer Fhati ben Dahmas&lt;br /&gt;
:Der reichste Bauer der kleinen Stadt verfügt über viele Morgen fruchtbares Land und trägt seinen Wohlstand auch offen zur Schau. Die protzige Verkaufshalle im Zentrum der Stadt, ist nach dem zentralen Tempel das wohl dekadenteste Gebäude der Stadt. Fhati ben Dahmas profitiert von der Armut anderer, da er die Ernte vieler einfacher Kleinbauern billig aufkauft um sie teuer zu exportieren. Dementsprechend niedrig ist sein Beliebtheitsgrad in der Stadt. Das Sortiment jedoch ist vielfältig und die Preise kaum zu unterbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Flussufer (im Südosten) und Grasland und Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Abydus]], 75 Meilen (Weg, Flussufer) &lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Abu_Djaris&amp;diff=67148</id>
		<title>Abu Djaris</title>
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		<updated>2012-01-23T11:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Abu Djaris&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia9.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Abu Djaris liegt am Rande der Wüste und wird von den Einheimischen auch als &amp;quot;Tor in die Hölle&amp;quot; bezeichnet. Viele Karawanen die sich von hier auf den Weg in den ewigen Sand machen kehren niemals zurück und es gibt Geschichten die davon erzählen, dass ein uralter Fluch auf der Region in der der Ort liegt lastet. Wahrscheinlich liegt die hohe Todesrate der Reisenden eher an Sandstürmen und räuberischen Nomaden, doch Legenden von Skorpionmännern und anderen mystischen Kreaturen halten sich hartnäckig. Die abergläubische Bevölkerung setzt selten einen Fuss in die Wüste und verbringt die meiste Zeit im vergleichsweise kühlen Ortszentrum oder im sicheren Schutz ihrer einfachen Lehmhütten.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Taylans Laden&lt;br /&gt;
**Taylan ben Faruk&lt;br /&gt;
:Ein Händler der sich speziell für Südfrüchte und dem Verkauf von typisch Abajaidischen Gerichten widmet.Wobei Taylan sehr akribisch auf die besondere Gestaltung seines Geschäftes gewidmet hat .Über und über mit jeglichen Blumen bedeckte Verkaufsstand ,wo die Früchte pfleglich eingebettet sind und die anderen Gerichte in Ornamentierten Tellern zur schau gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Westen und Norden Grasland und Wiese, im Süden und Osten Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Namehath]], 60 Meilen (Weg, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 120 Meilen (Weg, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 260 Meilen (Weg, Grasland und Wiese)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Abusad&amp;diff=67147</id>
		<title>Abusad</title>
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		<updated>2012-01-23T11:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Abusad&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia47.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 5.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Abusad ist eine kleine Stadt, deren Einwohner sich auf das Jagen in den nahegelegenen Palmenwäldern spezialisiert haben. Einen Schritt weg von den wenig befestigten Wegen und der Baldachin aus Palmenblättern und Papyrusstauden wird dichter, die Kraft der Sonne wird schwächer und schwächer. Die Stämme einiger Palmen sind knorrig und knotig, die Rinden fast schwarz. Ein Teil des Palmenwaldes, der sich hier an das kleine Städtchen anschmiegt, ist düster und Angst einflössend. Der mächtige Chufu scheint die Pflanzen zu rufen. Wer in die Wälder vordringt muss aufpassen, der Boden ist vollgesogen mit Wasser und an einigen Stellen ein schlüpfriger Sumpf. Manch mutige Jäger, die von hier aus gestartet sind wurden nie wieder gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner leben in einstöckigen Häusern, die sie hier aus allem gebaut haben, was die Natur hergibt. Eine gut ausgewogene Kombination aus selbst gebrannten Lehmziegeln und dunklem Holz gewährt eine gute Stabilität. Auffällig ist ein größeres Gebäude, welches mit einem hohen Palisadenzaun umgeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
80% Abajaiden&lt;br /&gt;
20% andere Kulturen&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**At-Ta`i ´s Hochsitz&lt;br /&gt;
**At-Ta`i&lt;br /&gt;
:At-Ta`i ´s kleiner Verschlag ist auf einem Gerüst aus schwerem Palmholz gebaut und ist in 2 Schritt Höhe nur über eine lose, ebenfalls hölzerne Leiter zu erreichen. Zuviel hat er schon durch die Nähe der wilden Natur erlebt und den Wesen in den Fässern traut er schon lange nicht über den Weg. Zu wertvoll und schwer zu beschaffen sind die wenigen Güter, die er zum Verkauf anbietet. Und wenn ihr genau hinschaut, At-Ta`i ist bestimmt kein Abajaide - dafür ist seine Haut viel zu dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Käfige von Abusad. Sie sind nur wenigen eingeweihten Händlern bekannt. Es handelt sich um einen quadratischen Gebäudekomplex, erbaut aus Lehmziegeln und Stangen aus schwerem Palmenholz, in dessen Innenhof immer ein großes Feuer lodert, um den derzeit gefangenen Wesen ein wenig Respekt einzuflössen. Wenn man seltene oder auch seltsame Kreaturen begutachten will, dann hier. Ein paar große Fässer, die man meist betrunkenen Seeleuten abgeschwatzt hat, stehen scheinbar nutzlos herum. Fremde sollten sich jedoch hüten, die Deckel anzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Waldrand, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
* [[Idbis]], 50 Meilen (Straße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
* [[Nepatis]], 40 Meilen (Straße, Grasland und Wiese)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Namehaith&amp;diff=67146</id>
		<title>Namehaith</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Namehaith&amp;diff=67146"/>
		<updated>2012-01-23T11:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Namehath&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia31.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 6.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Etwas abseits des Chufu liegt die Kleinstadt Namehath. Sie wurde einst von Bauern gegründet die den fruchtbaren Boden zu schätzen wussten, inzwischen ist sie auf 7.000 Einwohner herangewachsen und es wurden Pallisaden um den Ortskern gezogen. Im Zentrum stehen die hohen Verwaltungsgebäude der Beamten und die Häuser der reichen Großgrundbesitzer. Sie sind aus Stein gebaut und reich verziert um den Reichtum des Besitzers zu repräsentieren. Die Herren der Stadt versuchen sich stets in Prahlerei und Protz zu übertreffen, oft auch auf die Kosten der armen Bauern die in ihren Holzhütten um das Zentrum angesiedelt sind. Die Bewohner der Stadt sind extrem konservativ und gläubig, alles Neue und Fremde wird zunächst mit Argwohn betrachtet. Die Wüste ist nicht weit und meist liegt eine Gluthitze über den Dächern von Namehath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Deliyas Stand&lt;br /&gt;
**Deliya &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt herbei und bedient euch von unseren Köstlichkeiten&amp;quot; ruft die junge Dame an ihrem Stand ,dabei wirfst sie den Männlichen Besuchern verlockende Blicke zu gepaart mit ihren Körperlichen reizen ,was zumindest bei den Herren etwas interresse weckt sich um die Verkäuferin zu scharen.Den Besucher fällt dabei aber auf ,etwas untypisch für eine Abajaidische Verkäuferin ,das sie mit einem Krummsäbel an ihrer hüfte tragend bestückt ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 135 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese) &lt;br /&gt;
*[[Suwais]], 60 Meilen (Straße, Grasland und Wiese) &lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 60 Meilen (Weg, Grasland und Wiese)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al_Bar_Alrathor&amp;diff=67145</id>
		<title>Al Bar Alrathor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al_Bar_Alrathor&amp;diff=67145"/>
		<updated>2012-01-23T11:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Al Bar Alrathor&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia10.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 7.000&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt liegt am westlichsten Punkt der bewässerten Felder, die um das Chufu-Delta gebildet wurden. Die zweistöckigen Häuser bilden zur Wüste, welche südlich und westlich an die Stadt grenzt, eine durchgehende Wand, um Sandstürme und marodierende Räuber abzuhalten. Zum Meer hin ist die Anordnung sehr offen und zum grünen Grasland und den Feldern hin wird die Stadt von Zäunen abgegrenzt. Diese Zäune werden immer von Wachen abgelaufen, um Löcher zu entdecken oder Tiere abzuschrecken. Gut ausgebaut und bewacht ist diese Festungsstadt eines der letzten Bollwerke der emreianischen Zivilisation gegen die große Leere der Wüste im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Letzter Laden vor der Wüste&lt;br /&gt;
**Achmed Ben Hassan&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ah! Ein Wanderer auf dem Weg in die Wüste!&amp;quot;, wirst du von einem kleinen, dicken Abajaiden begrüßt, kaum dass du den Laden betreten hast. In den nächten fünf Minuten hast du dann alles über die Familie von Achmed Ben Hassan gelernt und bist vor den Gefahren der Wüste gewarnt worden. Zum Glück wirst du in diesem Geschäft alles finden, was du dort zu Überleben benötigst. (Jedenfalls sofern du den Worten des Verkäufers Glauben schenken möchtest.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Nahrungsmittel&lt;br /&gt;
**Ein gelangweilter Junge&lt;br /&gt;
:Hinter diesem nicht sehr großen Stand steht ein Junge, der das nicht sehr üppige Angebot bewacht. Er scheint nicht unbedingt etwas verkaufen zu wollen, da er bloß ziemlich gelangweilt eine Dattel kaut und sie nicht etwa großspurig anpreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
** Schule der Mutigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kämpfer (Anfänger)&lt;br /&gt;
: Wüstenkrieger (Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Schule der Mutigen, wie sie genannt wird, ist ein Hort für junge Kämpfer, die ihre Fertigkeiten hier antrainieren möchten. Jedem, der die Trainer bezahlen kann, steht einem Unterrichtskampf nichts im Wege. Besonderes Augenmerk ist dem namenlosem Wüstenkrieger aus der Wüste Jimn Bar-Bil Ma gewidmet, der hier seine erfahrene Kampfkraft demonstriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Asradad bint Dscheij (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
*Mahmudi ibn Gauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Karawanserei ist an der westlichen Seite durch die große Stadtmauer geschützt, aber trotzdem scheint es so, dass hier der Besitzer sehr darauf achtet, dass sich hier nicht nur die Reisenden sondern auch die Einheimischen, die öfters nur einfach so Tee trinken kommen, wohl fühlen können. Die steinerne Wände sind mit wunderhübschen Verzierungen geschmückt, die bis in das obere Stockwerk reichen. Der große Innenhof beherbergt einen großen Zelt, in dem manchmal der Besitzer arme Wanderer umsonst übernachten lässt.&lt;br /&gt;
:In dem Untergeschoss befinden sich die Ställe und Speicher, für die Reisenden und Gäste ist das obere Stockwerk eingerichtet. Neulinge und Fremde Besucher lernen den Besitzer unter den Namen Mahmudi ibn Gauli kennen, aber alle anderen, die ihn besser kennen, benutzen nur den Lakaib &amp;quot;Sahbe&amp;quot;, den Namen, der der Besitzer von den Karawanen bekam. Er setzt sich gerne zu seinen Gästen und es entwickelt sich öfters ein religiöses Gespräch. Schon manch einer konnte von ihm über Elahims Herrlichkeit erfahren, obwohl die Lehren Elahims hier nicht unbedingt von den örtlichen Priestern und Stadtbeamten gerne gehört werden. Seinen Ruf als ein stets hilfsbereiter Mensch, hat er sich reichlich verdient und er schreckt auch nicht vor großen Spenden bei den Armenspeisungen zurück. Diesen Umstand verdankt er, dass seine Elahim Lobpreisungen toleriert werden. Und so bekommt die Karawanserei aus dem westlichen Jimn Bar-Bil Ma einen stetigen Besucherstrom; die größtenteils elahimgläubige Pilger kommen zu ihm, da sie von seiner Großzügigkeit zu den Glaubensbrüdern erfahren haben.&lt;br /&gt;
:Wegen der angenehmen Atmosphäre wird die Karawanserei auch sehr gerne von den Bewohnern der Stadt besucht, die sich nach dem mühevollen Tag hier einen schönen Abend machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese im Norden und Osten; im Süden und Westen Wüste/Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 80 Meilen (Trans Eriathica) &lt;br /&gt;
*[[Wadi El Muluk]], 370 Meilen (Trans Eriathica) &lt;br /&gt;
*[[Idbis]], 35 Meilen (Weg, Grasland)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al_Bar_Almaba&amp;diff=67144</id>
		<title>Al Bar Almaba</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al_Bar_Almaba&amp;diff=67144"/>
		<updated>2012-01-23T11:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Al Bar Almaba&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia32.gif&lt;br /&gt;
|fläche=unbekannt&lt;br /&gt;
|einwohner=7.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=ja&lt;br /&gt;
|hafen=nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie seine Bezeichnung als Festungsstadt es schon vermuten lässt, wirkt Al Bar Almaba auch so auf seine Besucher.Schon von weitem sieht man über den flimmernden Sand hinweg seine trutzigen Mauern, aus dem für diese Region typischen Beigen Sand-Tongemisch. &lt;br /&gt;
Die hohen Zinnen, welche Tag und Nacht von den Soldaten besetzt sind, ragen sicherlich 10 Schritt hoch in den wolkenlosen Himmel, von dem die Sonne erbarmungslos herunterbrennt. Der Großteil der Bevölkerung Al Bar Almaba besteht aus Soldaten. Welche auch in ihrer Freizeit sogar darüber wachen, das die Gesetze der Stadt eingehalten werden. &lt;br /&gt;
In der Stadt selbst herrscht ein eher gemäßigtes Treiben, die Bürger scheinen es gewohnt zu sein sich an die zahllosen, für Besucher meist unverständlichen Regeln,selbstverständlich zu halten. Kaum Unrat liegt auf den Straßen und alles scheint wohl gepflegt und geordnet zu sein.  Abgesehen von den vielen Kamelen und auch einigen der feingliedrigen Pferde des Wüstenvolks, sieht man kaum Tiere. Die Häuser der Stadt sind ebenfalls aus dem Sand-Tongemisch gefertigt und erheben sich in den Ärmeren Teil Al Bar Almabas nicht über ein Stockwerk hinaus. Kommt man jedoch durch die vielen kleinen Gassen, welche sich verwinkelt durch die Stadt schlängeln, weiter hoch in den Teil, der schon von außen gut erkennbar von der reicheren Schicht bewohnt wird.Dort sind die Häuser mit einer weißen Farbe gestrichen und teilweise sogar mit Gold und Silber verzierten Türen versehen. Der Prunk wird hier nur leicht zur Schau gestellt, was wohl auf den Millitärischen Charakter Al Bar Almaba zurückzuführen ist. &lt;br /&gt;
Ein einziger Tempel ist im &amp;quot;Oberen&amp;quot; Teil der Stadt zu sehen, doch auch er ist eher schlicht gehalten. Sein Zwiebelförmiges Dach erstrahlt in einem eher gemäßigten dunklen Blau und ist nur vereinzelt mit goldenen Ornamenten geschmückt worden. &lt;br /&gt;
Der Tempel an sich ist wohl das höchste Gebäude Al Bar Almabas überhaupt. Selbst die Häuser der reicheren Bewohner, reichen selten höher als zwei Stockwerke.Jeden Tag findet auf dem Marktplatz ein enormer Markt statt auf welchem ein Ohrenbetäubender Lärm ertönt, welchen wohl nur die Bewohner der Stadt etwas abgewinnen können. Für jeden Außenstehenden wirkt es mehr wie ein sinnloses herumrufen. Wer der Sprache dieses Volkes jedoch mächtig ist, der wird sehr schnell herausfinden, das die Händler ihr Handwerk sehr wohl verstehen und wahre Meister darin sind sich gegenseitig die Käufer abzuwerben. So manch einer wird hier viel dazulernen können.&lt;br /&gt;
Die ruhigeren Ecken Al Bar Almabas findet man in der Gegend um den Tempel herum. Dort befinden sich viele Badehäuser, sowie auch Dampfbadanstalten. Hier wird für das leibliche Wohl der Bewohner und in manchem Haus sogar für das leibliche Wohl der Besucher, Al Bar Almabas gesorgt.Sehenswert sind auch die Kasernen, welche sich in jeder Himmelsrichtung nahe der Stadtmauer befinden. Allein ihre Ausmaße sind es wert sie einmal zu besichtigen. Auch die täglichen Übungseinheiten der Soldaten, welche für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind, sollte jeder der diese Stadt besucht nicht verpassen. Stellen sie doch die Fähigkeit dieser Männer eindrucksvoll unter Beweis und schrecken jeden potenziellen Feind oder Gauner von vornherein ab. Die Eleganz der Soldaten, im Umgang mit ihren exotisch wirkenden Waffen, sucht ihresgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Einige Abajaiden&lt;br /&gt;
:Wild gestikulierend und laut schreiend, versuchen die Händler auf dem Basar die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dies scheint auch zu funktionieren, denn die Leute drumherum, die den Basar besuchen, schauen neugierig, was für Waren denn dort angeboten werden. Manch einer scheint auch prompt etwas gefunden zu haben. Abseits beobachtest du das Geschehen, als du bemerkst, dass einer der Händler auch dir zuwinkt und auf seine Waren deutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
** Aurelis Stand &lt;br /&gt;
**Aurelis Borjun&lt;br /&gt;
:In diesem recht großen Nahrungsmittelstand, die  die gute Aurelis Borjun, sproß eines Auretianischen Kochs direkt an der Stadtmauer führt ,können Soldaten die das Armeeessen satt sind (bzw. davon nicht satt werden) so richtig schön schlemmen, sofern ihr Sold es zulässt. Auch für Reisende gibt es ein recht ansehnliches Angebot an Nahrungsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
** Freie Kampfschule (Beschränkung Abajaiden)&lt;br /&gt;
:Söldner (unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Ex Soldat(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Der Name &amp;quot;Freie Kampfschule&amp;quot; ist untertrieben. Frei haben es nur diejenigen, die abajaidischer Herkunft sind und keiner anderen Kultur zugehörig sind. Tatsächlich ist die freie Entscheidung, sein Können hier zu verbessern, auch für einen Abajaiden durch die Freiheit seines Geldbeutels bestimmt. Trotzdem scheinen sehr viele Kämpfer des Südkontinents hier her zu kommen, um ihre grundlegenden Fertigkeiten mit der Waffe zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Wolkenloser Himmel (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
** Rahman ibn Ramin&lt;br /&gt;
:Der Name des Gasthauses ist auch Programm: In einem großen Innenhof zwischen zwei Gebäuden können die geneigten Gäste unter freiem Himmel die durchaus nicht schlechten Speisen und Getränke genießen. Diese sind freilich recht teuer, so dass hauptsächlich Besucher der Stadt hier einkehren. Eine Spezialität des Hauses, die jeder einmal probiert haben sollte, sind flambierte Datteln auf Kamel-Frikassee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Westen Grasland und Wiese; im Osten beginnende Wüste/Wüstenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Es Salam]], 210 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 90 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Disar]], 100 Meilen (Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
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		<title>Thenthys</title>
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		<updated>2012-01-23T11:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Thenthys&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia33.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 7.000&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Thenthys liegt genau in der Flusskehre eines Arms vom Chufu-Delta, die sich östlich um die Stadt windet. Bis an den Rand des Flusses stehen die ein- oder zweistöckigen beigefarbenen Häuser. Die Fischerei wird durch diese Flusskehre begünstigt, was auch für den Ackerbau am anderen Ufer gilt.&lt;br /&gt;
Auch wird das Wasser genutzt, um den Schmiedehammer einer Schmiede anzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fette Fische&lt;br /&gt;
**Kleos Patra&lt;br /&gt;
:Die Fische in diesem sauber gehaltenen Laden sind wirklich ausgesprochen dick. Die vielen Schmiede dieses Ortes kommen denn auch gerne her, weil sie hier die passende Nahrung für ihren anstrengenden Beruf bekommen können. Auch du überlegst, ob du von den reichhaltigen und stets frischen Erzeugnissen des Chufu probieren sollst.&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Nahrungsmittel&lt;br /&gt;
**Ein Junge&lt;br /&gt;
:Auf einer unter einer Palme ausgebreiteten Decke werden die notwendigsten Nahrungsmittel verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
östlich Flussufer, Rest der Stadt umgeben von Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 260 Meilen (Weg, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]], 115 Meilen (Weg, Grasland) &lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 60 Meilen (Landstraße, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Disar]], 60 Meilen (Landstraße, Grasland)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nepatis&amp;diff=67142</id>
		<title>Nepatis</title>
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		<updated>2012-01-23T10:59:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sariel: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Nepatis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia15.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 11.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Nepatis ist nicht wirklich eine Stadt, sondern mehr eine Anhäufung zahlreicher kleiner Siedlungen. Vorwiegend Fischer, Jäger und Bauern haben sich an der Mündung des Chufu niedergelassen um die Fruchtbarkeit des großen Flusses und den Fischreichtum des Meeres zu nutzen. Mit der Zeit wurden die kleinen Dörfer immer größer und verschmolzen zum jetztigen, um die 9.000 Einwohner zählenden, Nepatis. Immernoch folgt jedes Dorf seinen eigenen Regeln und Sitten, es gibt auch keine zentrale Verwaltung die sich um die Stadt kümmert. Konflikte sind somit vorprogrammiert. Immer wieder kommt es zu derben Auseinandersetzungen zwischen Sippen einzelner Siedlungen, besonders Ackerland und Fischgründe sind beliebte Konfliktpunkte. So ist es kein Wunder dass ständig kleinere Familienfheden eskalieren und sich einzelne Stadtteile zu wüsten Massenschlägereien treffen. Aus mangelnder Fähigkeit zum Miteinander hat es Nepatis trotz der günstigen Lage auch immer noch nicht geschafft einen Hafen zu errichten. Die Frage in welchem Stadtteil dieser Hafen liegen soll würde vermutlich in einem Bürgerkrieg münden.&lt;br /&gt;
Fremden gegenüber ist man aufgeschlossen sobald man sich versichert hat dass es tatsächlich ein Fremder und nicht ein Angehöriger einer verfeindeten Familie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Mesah Bensayahi &lt;br /&gt;
**Al&amp;#039;Rik ben Masra&lt;br /&gt;
:Sofort nach dem Öffnen der Tür fällt dir die Geschäftstüchtigkeit der ganzen Familie auf. Denn in dem Laden scheint die ganze Familie versammelt zu sein. Die unzähligen Kinder flitzen hin und her, da stauben die etwas ab, da verschieben sie einige Verkaufsgegenstände hin und her, damit der Anblick das Auge eines Käufers mit Wohlwollen gefühlt wird.&lt;br /&gt;
:Die Frau des Besitzers sortiert die neuesten Erwerbe und unterhält sich leise mit dem Vater des Besitzers über deren Wert. Die Mutter des Besitzers schaut nur kurz auf, als du eintrittst und dann fährt sie mit dem Schrubben des Fußbodens fort.&lt;br /&gt;
:Und man muss neidlos zugeben, dass sich die Mühe lohnt. In so einem prachtvollen und sauberen Laden mit so viel verschiedenen Zeug warst du schon lange nicht mehr.&lt;br /&gt;
:Der Besitzer bewegt sich schnell und würdevoll auf dich zu, neigt respektvoll den Kopf, stellt sich als Al&amp;#039;Rik ben Masra vor und heißt dich willkommen. Dann bittet er dich, dich umzusehen, ob etwas von seiner bescheidenen gepflegten Ware deine Aufmerksamkeit erregen kann, damit er dir ein Angebot machen kann, das du bestimmt nicht abschlagen können wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Sa&amp;#039;Alma Oru &lt;br /&gt;
**Mehrere Stände&lt;br /&gt;
:Die Ansammlung kleiner Stände ist großzügig über den großen Basarplatz verteilt. Das Gewusel der vielen Leute macht aus dem Markt eine scheinbar unübersichtliches Gewühl, aber auch der Nicht-Einheimische kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass der Markt in sich nicht homogen ist. Als ob der Markt die Entstehung der Stadt widerspiegeln würde. Kleine, mit unsichtbaren Grenzen abgegrenzte zusammengehörenden Händlertische, deren Besitzer versuchen, den anderen Händlern die Kundschaft in ihre jeweiligen Gebiete wegzulocken; noch viel stärker als es auf solchen Basaren üblich ist.&lt;br /&gt;
:Die unterschwellige Feindschaft greift aber nie auf die Kunden über; geschickte Kunden können sogar diesen unterdrückten Konflikt zu ihren Gunsten nutzen und manches günstiger erwerben, als man auf den ersten Blick erwarten würde. Die Händler sind eher bereit von ihrer Preisvorstellung abzurücken als dem Kunden zu erlauben, bei einem der „verfeindeten“ zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Lachem el Nepatis &lt;br /&gt;
** Einige Stände&lt;br /&gt;
:Das erste, was man wahrnimmt, ist der Geruch. Noch bevor man die lauten Stimmen der Verkäufer, die entweder eigene Ware anpreisen oder die des Nebenmannes mit blumigen Wörtern durch den Dreck ziehen, wird man von dem intensiven Geruch willkommen geheißen. Wobei willkommen sind wahrscheinlich nur diejenigen, die den Fischgeruch richtig mögen.&lt;br /&gt;
:Aber diejenigen, die sich nicht dadurch abschrecken lassen, werden mit einer Vielzahl und Frische konfrontiert, die seinesgleichen sucht. Sowohl die frischen Fische, wie auch die Kleinigkeiten zum sofort verzehren, die angeboten werden, hinterlassen bei den Käufern einen sehr guten Eindruck. Es ist nicht verwunderlich, dass der Fischmarkt einen sehr guten Ruf genießt, den nicht mal die seltenen Handgreiflichkeiten einiger konkurrierender Fischer schmälern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Bin Gada &lt;br /&gt;
**Samira el Karnis&lt;br /&gt;
:Trotz oder gerade wegen der Nähe zum Fischmarkt ist der Laden der „Tausend Mittagessen“ ein beliebter Ort um schnell die schmackhaften Lebensmittel zu kaufen. Die übergewichtige  Samira el Karnis hat nicht nur sehr schöne Auswahl, sie gibt auch gerne ein paar Tipps, wie man manches Essen noch verbessern könnte und ist nie müde, sich über verschiedene Kochrezepte zu unterhalten.&lt;br /&gt;
:Auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt, kann man hier nicht nur Lebensmittel für Mittagessen kaufen, sondern für jede wann auch immer angenommene Mahlzeit. Wer sich die Zeit nimmt und mit Samira über die verschiedenen Kochrezepte sinniert, wird manchmal mit besonderer Ware belohnt, die Samira nur ihren Stammkunden verkauft, sei es eine seltene Zutat oder eine fremdländische Spezialität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
im Nordenosten Küste; Rest der Stadt ist umgeben von Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Abusad]], 40 Meilen (Straße, Grasland und Wiese) &lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 120 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Karnis]], 120 Meilen (Trans Eriathica)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sariel</name></author>
		
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