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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Manoskeda</title>
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		<updated>2008-12-06T14:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Manoskeda&lt;br /&gt;
|wappen=nein&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=800&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
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|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter drei uralten, mächtigen Eichen treffen hier drei Provinzen zusammen. Die Wege führen von hier aus nach [[Mwch]] ([[Tir Brehuel]]) und nach [[Trewyrr]] ([[Tir Anmor]]).  Wer nach Osten oder Norden will, muss sich entscheiden, ob er das Moor  über [[Praragh]] durchquert, oder im Süden Richtung [[Ankouroc&amp;#039;h]] umgeht. Wie auch immer ist hier für Wanderer und Händler die letzte Station ihres Weges, sollte man [[Mor Enez]], das sumpfige Kernland von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], durchqueren wollen. Als ständiges Durchzugsgebiet für Händler und Abenteurer sind die Bewohner allen Fremden gegenüber aufgeschlossen und freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Weil viele Händler das Moorgebiet meiden, hat sich hier ein reger Handel und Warentausch entwickelt. Die Einwohner selbst leben von Viehzucht und Ackerbau. Manoskeda ist der Hauptlieferant von Vieh aller Art für die Provinzhauptstadt [[Praragh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung grenzt im Norden schon an das Moor und ist einzig mit einem Palisadenwall geschützt. Das 800 Einwohner zählende Dorf besteht aus einer Vielzahl reetgedeckter Langhäuser. Noch aus der Zeit des auretianischen Reichs befinden sich hier ein Moorbad und eine Therme, wenn auch in keinem hervorragenden Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
* Taverne „Tor zum Moor“&lt;br /&gt;
Nachdem du die Tür hinter dir geschlossen hast, erblickst du einen großen Raum mit den tavernenüblichen Holztischen und –bänken. An einem Ende des Raums verbreitet ein Kaminfeuer wohlige Wärme. Hinter dem Tresen erblickst du eine rothaarige Schönheit mit stechenden grünen Augen. &amp;#039;&amp;#039;„Na, haben wir uns verlaufen oder wollt ihr noch schnell etwas Hochprozentiges, bevor es ins Moor geht?“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Im Norden beginnt das Moor. Im Süden liegen fruchtbare Äcker und saftiges Weideland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 210 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Mwch]] (Lúnasadh) 230 Meilen (Landstraße, Gebirge)&lt;br /&gt;
*[[Hulchwyrr]] (Lúnasadh) 400 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<updated>2008-12-06T14:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Stadtbild */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Manoskeda&lt;br /&gt;
|wappen=nein&lt;br /&gt;
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|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter drei uralten, mächtigen Eichen treffen hier drei Provinzen zusammen. Die Wege führen von hier aus nach [[Mwch]] ([[Tir Brehuel]]) und nach [[Trewyrr]] ([[Tir Anmor]]).  Wer nach Osten oder Norden will, muss sich entscheiden, ob er das Moor  über [[Praragh]] durchquert, oder im Süden Richtung [[Ankouroc&amp;#039;h]] umgeht. Wie auch immer ist hier für Wanderer und Händler die letzte Station ihres Weges, sollte man [[Mor Enez]], das sumpfige Kernland von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], durchqueren wollen. Als ständiges Durchzugsgebiet für Händler und Abenteurer sind die Bewohner allen Fremden gegenüber aufgeschlossen und freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Weil viele Händler das Moorgebiet meiden, hat sich hier ein reger Handel und Warentausch entwickelt. Die Einwohner selbst leben von Viehzucht und Ackerbau. Manoskeda ist der Hauptlieferant von Vieh aller Art für die Provinzhauptstadt [[Praragh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung grenzt im Norden schon an das Moor und ist einzig mit einem Palisadenwall geschützt. Das 800 Einwohner zählende Dorf besteht aus einer Vielzahl reetgedeckter Langhäuser. Noch aus der Zeit des auretianischen Reichs befinden sich hier ein Moorbad und eine Therme, wenn auch in keinem hervorragenden Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
* Taverne „Tor zum Moor“&lt;br /&gt;
Nachdem du die Tür hinter dir geschlossen hast, erblickst du einen großen Raum mit den tavernenüblichen Holztischen und –bänken. An einem Ende des Raums verbreitet ein Kaminfeuer wohlige Wärme. Hinter dem Tresen erblickst du eine rothaarige Schönheit mit stechenden grünen Augen. &amp;#039;&amp;#039;„Na, haben wir uns verlaufen oder wollt ihr noch schnell etwas Hochprozentiges, bevor es ins Moor geht?“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 210 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Mwch]] (Lúnasadh) 230 Meilen (Landstraße, Gebirge)&lt;br /&gt;
*[[Hulchwyrr]] (Lúnasadh) 400 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter drei uralten, mächtigen Eichen treffen hier drei Provinzen zusammen. Die Wege führen von hier aus nach [[Mwch]] ([[Tir Brehuel]]) und nach [[Trewyrr]] ([[Tir Anmor]]).  Wer nach Osten oder Norden will, muss sich entscheiden, ob er das Moor  über [[Praragh]] durchquert, oder im Süden Richtung [[Ankouroc&amp;#039;h]] umgeht. Wie auch immer ist hier für Wanderer und Händler die letzte Station ihres Weges, sollte man [[Mor Enez]], das sumpfige Kernland von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], durchqueren wollen. Als ständiges Durchzugsgebiet für Händler und Abenteurer sind die Bewohner allen Fremden gegenüber aufgeschlossen und freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Weil viele Händler das Moorgebiet meiden, hat sich hier ein reger Handel und Warentausch entwickelt. Die Einwohner selbst leben von Viehzucht und Ackerbau. Manoskeda ist der Hauptlieferant von Vieh aller Art für die Provinzhauptstadt [[Praragh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 210 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Mwch]] (Lúnasadh) 230 Meilen (Landstraße, Gebirge)&lt;br /&gt;
*[[Hulchwyrr]] (Lúnasadh) 400 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter drei uralten, mächtigen Eichen treffen hier drei Provinzen zusammen. Die Wege führen von hier aus nach [[Mwch]] ([[Tir Brehuel]]) und nach [[Trewyrr]] ([[Tir Anmor]]).  Wer nach Osten oder Norden will, muss sich entscheiden, ob er das Moor  über [[Praragh]] durchquert, oder im Süden Richtung [[Ankouroc&amp;#039;h]] umgeht. Wie auch immer ist hier für Wanderer und Händler die letzte Station ihres Weges, sollte man [[Mor Enez]], das sumpfige Kernland von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], durchqueren wollen. Als ständiges Durchzugsgebiet für Händler und Abenteurer sind die Bewohner allen Fremden gegenüber aufgeschlossen und freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 210 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Mwch]] (Lúnasadh) 230 Meilen (Landstraße, Gebirge)&lt;br /&gt;
*[[Hulchwyrr]] (Lúnasadh) 400 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<updated>2008-12-06T13:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Wegweiser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Praragh&lt;br /&gt;
|wappen=wappen-guiwern-hs.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
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|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
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|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden Marsch auf einer schlammigen, im Sommer vom Summen der Libellen erfüllten Landstraße erreicht man die Provinzhauptstadt Praragh, jene sagenumwobene Stadt im [[Mor Enez]].&lt;br /&gt;
Praragh ist die Hauptstadt der Provinz [[Tir Guiwern]]. Die Stadt liegt mittig an der einzigen befestigten Straße, welche das Mor Enez durchquert und [[Olkimennis]] im Norden (Provinz  [[Tir Conadh]]) mit [[Manoskeda]] im Süden (Provinz [[Tir Guiwern]]) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kern der Siedlung lag im Osten der Straße auf einer Anhöhe. Infolge des Einwanderungsstroms nach der Besetzung von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]] wuchs eine Stadt mit heute 6000 Einwohnern heran. Zusätzliches Siedlungsgebiet wurde durch Pfahlbauweise erreicht. Aus Tir Conadh eingeführte Eichenstämme wurden als Fundamentpfeiler im Moor versenkt, bis sie auf festem Boden aufstanden. So sind heutzutage zwei Drittel der Stadt direkt über dem Moor gebaut. Durch diese außergewöhnliche Lage kann die Stadt von Besuchern nur über ein Stadttor im Nordwesten und eines im Südwesten über eine Holzbrücke betreten oder verlassen werden. Diese beiden Brücken führen über einen 10m breiten Moorgürtel, der die Stadt von der Straßenseite her besser schützt, als es ein Wassergraben jemals tun könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheimischen wiederum dürften wohl verborgene Pfade kennen, die tiefer in das Moorhinterland hineinführen. Darauf deutet der Umstand hin, dass Praragh zwar mehrmals belagert, aber niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dank ihrer strategisch günstigen Lage und Dank der Macht ihrer Druiden und Elfen überlebte Praragh die auretianische Zeit als eingeschlossene, aber freie Stadt. Man erreichte sogar durch den Handel einen gewissen Wohlstand und profitierte im Nachhinein betrachtet von der Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitaus schlimmer wütete der so genannte Orkensturm. Nachdem Praragh ohne sichtlichen Erfolg belagert worden war, begannen die Orks allem Getier in der Umgegend den Garaus zu machen. Bäume wurden gefällt, Brände gelegt, heilige Stätten geplündert und geschändet. Man selbst konnte dem Feind fast unbeschadet ständige Verluste zufügen, doch war hier Eile geboten und eine offene Schlacht nicht durchführbar.  Diese Gefahr konnte letztendlich nur durch das vereinigte Bemühen aller Clans und der tatkräftigen Unterstützung der Zwerge [[Fürstentum Exondria|Exondrias]] abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte kriegerische Auseinandersetzung, an welcher der Clan Buidhe beteiligt war, beschränkte sich auf die Unterstützung von [[Byon Kennéthg]] durch Elfenbogenschützen. [[Tir Guiwern]] selbst blieb von Angriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Ein Schmelztiegel von Mensch und Elf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die umliegenden Gehöfte versorgen die Provinzhauptstadt mit allen lebensnotwendigen Erzeugnissen. Hier sind die Anlaufstelle und der Umschlagplatz für Torf und Brände aller Art, aber auch Felle, Pelze und Jagdwaffen (Bögen) werden hier gehandelt, wenn auch der Waffenhandel generell nicht gerne gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Produkte sind in anderen Provinzen und Ländern begehrt und so ist es nicht verwunderlich, dass in dieser Stadt, trotz des gefährlichen Weges, reger Handelsverkehr herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Zur Straße hin erhebt sich eine 10m hohe so genannte [[Lúnasadher Mauer]]. Ein dahinter liegender ca. 300m breiter Streifen ist unbebaut und dient dem Ackerbau und als Viehweide für eine Notversorgung. Dahinter wiederum erhebt sich die ursprüngliche Kernsiedlung auf trockenem Boden mit einem zentralen Steinkreis, einem Herren- und einem Handwerkerviertel und dem Marktbereich für den Warenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zustrom von Flüchtlingen in den Jahren des auretianischen Einflusses, wurde das Siedlungsgebiet durch den Bau von Pfostenhäusern nach Osten ins Moor hinein erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Fiacha, die Krähe - Lebensmittel (Standard, Brände aller Art, etc.)&lt;br /&gt;
Eine ältere Frau grinst dich mit ihrer breiten Zahnlücke freundlich an und deutet auf ihre Auslage. Als du die leckeren Froschschenkel neben kandierten Mooreidechsen und die kopflosen Sumpfhühner erblickst, beschließt du im gleichen Moment, sehr genau darauf zu achten, was du hier kaufst.&lt;br /&gt;
* Cormac, der Rabe - Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Fáilte! Kommt nur rein! Hier findet ihr alles, was der alte Rabe so zusammengetragen hat…&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Uasal, der Edle - Rohstoffumschlag (Torf, Felle, Alkohol, etc.)&lt;br /&gt;
Man sieht dem Händler seinen Wohlstand an. Der Handel mit Rohstoffen aller Art scheint hier zu florieren. Es ist schon erstaunlich, was das Moor und seine Bewohner an Nützlichem hergeben.&lt;br /&gt;
* Mydir, der Stolze - Edelsteinschleiferei&lt;br /&gt;
Ein rothaariger, dickbäuchiger Mann mustert dich von oben bis unten. &amp;#039;&amp;#039;„Ihr seht mir nicht danach aus, als hättet ihr genügend Geld, um hier etwas kaufen zu können? Nun sagt schon, womit kann ich euch dienen?“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Goll, der Einäugige - Untergrund (Waffen aus Tir Conadh, und Ankouroc’h; eventuell Elfenbögen)&lt;br /&gt;
In einem Hinterhof winkt dich ein einäugiger Mann heran und spricht dich mit einer brummenden, tiefen Stimme an: &amp;#039;&amp;#039;„Ihr seht mir aus, als könntet ihr etwas Schlagkräftiges gebrauchen? Ich führe auch allerlei sonstige Dinge, die man nicht unbedingt auf dem Markt zu kaufen bekommt!“&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
* Conan, der Kahle  - Gasthaus Zum kahlen Mann&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Markt befindet sich ein großes Langhaus aus schweren Eichenbalken erbaut. Es besitzt am Nord- und Südende jeweils einen großen offenen Kamin, in dem ein dumpfes Torffeuer knistert. Sein würziger Rauch zieht in feinen Nebelschwaden durch den Raum, in dem viele Tische und Bänke stehen. Neben den Kaminen führen auf der Westseite breite Treppen nach oben und zu den Unterkünften. An der Ostseite sieht man eine lang gezogene Theke und du erkennst beim Näherkommen, wie der Wirt jemanden ringend im Schwitzkasten hält. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Oh, Kundschaft! Fáilte erst einmal! Mein Name ist Conan und ich bin der Wirt hier. Schenkt dieser kleinen Rangelei keine weitere Beachtung. Nichts Besonderes. Mein Cousin will schon wieder Geld für seine Arbeit in meinem Gasthaus. Womit kann ich dienen?“&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen ===&lt;br /&gt;
* Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
* Gegner: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Pfostenhäuser und Pfahlbauten im Osten der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Moorlandschaft mit Moorbirken; häufiger Nebel; die befestigte Straße führt auf einem Damm im Westen an der Stadt vorbei; Schlangen, Eidechsen und Frösche, aber auch Sumpfhühner, Enten und Kraniche beleben das nähere Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) 95 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27546</id>
		<title>Praragh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27546"/>
		<updated>2008-12-06T13:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Praragh&lt;br /&gt;
|wappen=wappen-guiwern-hs.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden Marsch auf einer schlammigen, im Sommer vom Summen der Libellen erfüllten Landstraße erreicht man die Provinzhauptstadt Praragh, jene sagenumwobene Stadt im [[Mor Enez]].&lt;br /&gt;
Praragh ist die Hauptstadt der Provinz [[Tir Guiwern]]. Die Stadt liegt mittig an der einzigen befestigten Straße, welche das Mor Enez durchquert und [[Olkimennis]] im Norden (Provinz  [[Tir Conadh]]) mit [[Manoskeda]] im Süden (Provinz [[Tir Guiwern]]) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kern der Siedlung lag im Osten der Straße auf einer Anhöhe. Infolge des Einwanderungsstroms nach der Besetzung von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]] wuchs eine Stadt mit heute 6000 Einwohnern heran. Zusätzliches Siedlungsgebiet wurde durch Pfahlbauweise erreicht. Aus Tir Conadh eingeführte Eichenstämme wurden als Fundamentpfeiler im Moor versenkt, bis sie auf festem Boden aufstanden. So sind heutzutage zwei Drittel der Stadt direkt über dem Moor gebaut. Durch diese außergewöhnliche Lage kann die Stadt von Besuchern nur über ein Stadttor im Nordwesten und eines im Südwesten über eine Holzbrücke betreten oder verlassen werden. Diese beiden Brücken führen über einen 10m breiten Moorgürtel, der die Stadt von der Straßenseite her besser schützt, als es ein Wassergraben jemals tun könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheimischen wiederum dürften wohl verborgene Pfade kennen, die tiefer in das Moorhinterland hineinführen. Darauf deutet der Umstand hin, dass Praragh zwar mehrmals belagert, aber niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dank ihrer strategisch günstigen Lage und Dank der Macht ihrer Druiden und Elfen überlebte Praragh die auretianische Zeit als eingeschlossene, aber freie Stadt. Man erreichte sogar durch den Handel einen gewissen Wohlstand und profitierte im Nachhinein betrachtet von der Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitaus schlimmer wütete der so genannte Orkensturm. Nachdem Praragh ohne sichtlichen Erfolg belagert worden war, begannen die Orks allem Getier in der Umgegend den Garaus zu machen. Bäume wurden gefällt, Brände gelegt, heilige Stätten geplündert und geschändet. Man selbst konnte dem Feind fast unbeschadet ständige Verluste zufügen, doch war hier Eile geboten und eine offene Schlacht nicht durchführbar.  Diese Gefahr konnte letztendlich nur durch das vereinigte Bemühen aller Clans und der tatkräftigen Unterstützung der Zwerge [[Fürstentum Exondria|Exondrias]] abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte kriegerische Auseinandersetzung, an welcher der Clan Buidhe beteiligt war, beschränkte sich auf die Unterstützung von [[Byon Kennéthg]] durch Elfenbogenschützen. [[Tir Guiwern]] selbst blieb von Angriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Ein Schmelztiegel von Mensch und Elf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die umliegenden Gehöfte versorgen die Provinzhauptstadt mit allen lebensnotwendigen Erzeugnissen. Hier sind die Anlaufstelle und der Umschlagplatz für Torf und Brände aller Art, aber auch Felle, Pelze und Jagdwaffen (Bögen) werden hier gehandelt, wenn auch der Waffenhandel generell nicht gerne gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Produkte sind in anderen Provinzen und Ländern begehrt und so ist es nicht verwunderlich, dass in dieser Stadt, trotz des gefährlichen Weges, reger Handelsverkehr herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Zur Straße hin erhebt sich eine 10m hohe so genannte [[Lúnasadher Mauer]]. Ein dahinter liegender ca. 300m breiter Streifen ist unbebaut und dient dem Ackerbau und als Viehweide für eine Notversorgung. Dahinter wiederum erhebt sich die ursprüngliche Kernsiedlung auf trockenem Boden mit einem zentralen Steinkreis, einem Herren- und einem Handwerkerviertel und dem Marktbereich für den Warenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zustrom von Flüchtlingen in den Jahren des auretianischen Einflusses, wurde das Siedlungsgebiet durch den Bau von Pfostenhäusern nach Osten ins Moor hinein erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Fiacha, die Krähe - Lebensmittel (Standard, Brände aller Art, etc.)&lt;br /&gt;
Eine ältere Frau grinst dich mit ihrer breiten Zahnlücke freundlich an und deutet auf ihre Auslage. Als du die leckeren Froschschenkel neben kandierten Mooreidechsen und die kopflosen Sumpfhühner erblickst, beschließt du im gleichen Moment, sehr genau darauf zu achten, was du hier kaufst.&lt;br /&gt;
* Cormac, der Rabe - Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Fáilte! Kommt nur rein! Hier findet ihr alles, was der alte Rabe so zusammengetragen hat…&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Uasal, der Edle - Rohstoffumschlag (Torf, Felle, Alkohol, etc.)&lt;br /&gt;
Man sieht dem Händler seinen Wohlstand an. Der Handel mit Rohstoffen aller Art scheint hier zu florieren. Es ist schon erstaunlich, was das Moor und seine Bewohner an Nützlichem hergeben.&lt;br /&gt;
* Mydir, der Stolze - Edelsteinschleiferei&lt;br /&gt;
Ein rothaariger, dickbäuchiger Mann mustert dich von oben bis unten. &amp;#039;&amp;#039;„Ihr seht mir nicht danach aus, als hättet ihr genügend Geld, um hier etwas kaufen zu können? Nun sagt schon, womit kann ich euch dienen?“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Goll, der Einäugige - Untergrund (Waffen aus Tir Conadh, und Ankouroc’h; eventuell Elfenbögen)&lt;br /&gt;
In einem Hinterhof winkt dich ein einäugiger Mann heran und spricht dich mit einer brummenden, tiefen Stimme an: &amp;#039;&amp;#039;„Ihr seht mir aus, als könntet ihr etwas Schlagkräftiges gebrauchen? Ich führe auch allerlei sonstige Dinge, die man nicht unbedingt auf dem Markt zu kaufen bekommt!“&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
* Conan, der Kahle  - Gasthaus Zum kahlen Mann&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Markt befindet sich ein großes Langhaus aus schweren Eichenbalken erbaut. Es besitzt am Nord- und Südende jeweils einen großen offenen Kamin, in dem ein dumpfes Torffeuer knistert. Sein würziger Rauch zieht in feinen Nebelschwaden durch den Raum, in dem viele Tische und Bänke stehen. Neben den Kaminen führen auf der Westseite breite Treppen nach oben und zu den Unterkünften. An der Ostseite sieht man eine lang gezogene Theke und du erkennst beim Näherkommen, wie der Wirt jemanden ringend im Schwitzkasten hält. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Oh, Kundschaft! Fáilte erst einmal! Mein Name ist Conan und ich bin der Wirt hier. Schenkt dieser kleinen Rangelei keine weitere Beachtung. Nichts Besonderes. Mein Cousin will schon wieder Geld für seine Arbeit in meinem Gasthaus. Womit kann ich dienen?“&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen ===&lt;br /&gt;
* Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
* Gegner: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Pfostenhäuser und Pfahlbauten im Osten der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Moorlandschaft mit Moorbirken; häufiger Nebel; die befestigte Straße führt auf einem Damm im Westen an der Stadt vorbei; Schlangen, Eidechsen und Frösche, aber auch Sumpfhühner, Enten und Kraniche beleben das nähere Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 260 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) 95 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27545</id>
		<title>Praragh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27545"/>
		<updated>2008-12-06T13:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Stadtbild */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Praragh&lt;br /&gt;
|wappen=wappen-guiwern-hs.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden Marsch auf einer schlammigen, im Sommer vom Summen der Libellen erfüllten Landstraße erreicht man die Provinzhauptstadt Praragh, jene sagenumwobene Stadt im [[Mor Enez]].&lt;br /&gt;
Praragh ist die Hauptstadt der Provinz [[Tir Guiwern]]. Die Stadt liegt mittig an der einzigen befestigten Straße, welche das Mor Enez durchquert und [[Olkimennis]] im Norden (Provinz  [[Tir Conadh]]) mit [[Manoskeda]] im Süden (Provinz [[Tir Guiwern]]) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kern der Siedlung lag im Osten der Straße auf einer Anhöhe. Infolge des Einwanderungsstroms nach der Besetzung von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]] wuchs eine Stadt mit heute 6000 Einwohnern heran. Zusätzliches Siedlungsgebiet wurde durch Pfahlbauweise erreicht. Aus Tir Conadh eingeführte Eichenstämme wurden als Fundamentpfeiler im Moor versenkt, bis sie auf festem Boden aufstanden. So sind heutzutage zwei Drittel der Stadt direkt über dem Moor gebaut. Durch diese außergewöhnliche Lage kann die Stadt von Besuchern nur über ein Stadttor im Nordwesten und eines im Südwesten über eine Holzbrücke betreten oder verlassen werden. Diese beiden Brücken führen über einen 10m breiten Moorgürtel, der die Stadt von der Straßenseite her besser schützt, als es ein Wassergraben jemals tun könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheimischen wiederum dürften wohl verborgene Pfade kennen, die tiefer in das Moorhinterland hineinführen. Darauf deutet der Umstand hin, dass Praragh zwar mehrmals belagert, aber niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dank ihrer strategisch günstigen Lage und Dank der Macht ihrer Druiden und Elfen überlebte Praragh die auretianische Zeit als eingeschlossene, aber freie Stadt. Man erreichte sogar durch den Handel einen gewissen Wohlstand und profitierte im Nachhinein betrachtet von der Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitaus schlimmer wütete der so genannte Orkensturm. Nachdem Praragh ohne sichtlichen Erfolg belagert worden war, begannen die Orks allem Getier in der Umgegend den Garaus zu machen. Bäume wurden gefällt, Brände gelegt, heilige Stätten geplündert und geschändet. Man selbst konnte dem Feind fast unbeschadet ständige Verluste zufügen, doch war hier Eile geboten und eine offene Schlacht nicht durchführbar.  Diese Gefahr konnte letztendlich nur durch das vereinigte Bemühen aller Clans und der tatkräftigen Unterstützung der Zwerge [[Fürstentum Exondria|Exondrias]] abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte kriegerische Auseinandersetzung, an welcher der Clan Buidhe beteiligt war, beschränkte sich auf die Unterstützung von [[Byon Kennéthg]] durch Elfenbogenschützen. [[Tir Guiwern]] selbst blieb von Angriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Ein Schmelztiegel von Mensch und Elf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die umliegenden Gehöfte versorgen die Provinzhauptstadt mit allen lebensnotwendigen Erzeugnissen. Hier sind die Anlaufstelle und der Umschlagplatz für Torf und Brände aller Art, aber auch Felle, Pelze und Jagdwaffen (Bögen) werden hier gehandelt, wenn auch der Waffenhandel generell nicht gerne gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Produkte sind in anderen Provinzen und Ländern begehrt und so ist es nicht verwunderlich, dass in dieser Stadt, trotz des gefährlichen Weges, reger Handelsverkehr herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Zur Straße hin erhebt sich eine 10m hohe so genannte [[Lúnasadher Mauer]]. Ein dahinter liegender ca. 300m breiter Streifen ist unbebaut und dient dem Ackerbau und als Viehweide für eine Notversorgung. Dahinter wiederum erhebt sich die ursprüngliche Kernsiedlung auf trockenem Boden mit einem zentralen Steinkreis, einem Herren- und einem Handwerkerviertel und dem Marktbereich für den Warenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zustrom von Flüchtlingen in den Jahren des auretianischen Einflusses, wurde das Siedlungsgebiet durch den Bau von Pfostenhäusern nach Osten ins Moor hinein erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Fiacha, die Krähe - Lebensmittel (Standard, Brände aller Art, etc.)&lt;br /&gt;
Eine ältere Frau grinst dich mit ihrer breiten Zahnlücke freundlich an und deutet auf ihre Auslage. Als du die leckeren Froschschenkel neben kandierten Mooreidechsen und die kopflosen Sumpfhühner erblickst, beschließt du im gleichen Moment, sehr genau darauf zu achten, was du hier kaufst.&lt;br /&gt;
* Cormac, der Rabe - Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Fáilte! Kommt nur rein! Hier findet ihr alles, was der alte Rabe so zusammengetragen hat…&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Uasal, der Edle - Rohstoffumschlag (Torf, Felle, Alkohol, etc.)&lt;br /&gt;
Man sieht dem Händler seinen Wohlstand an. Der Handel mit Rohstoffen aller Art scheint hier zu florieren. Es ist schon erstaunlich, was das Moor und seine Bewohner an Nützlichem hergeben.&lt;br /&gt;
* Mydir, der Stolze - Edelsteinschleiferei&lt;br /&gt;
Ein rothaariger, dickbäuchiger Mann mustert dich von oben bis unten. &amp;#039;&amp;#039;„Ihr seht mir nicht danach aus, als hättet ihr genügend Geld, um hier etwas kaufen zu können? Nun sagt schon, womit kann ich euch dienen?“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Goll, der Einäugige - Untergrund (Waffen aus Tir Conadh, und Ankouroc’h; eventuell Elfenbögen)&lt;br /&gt;
In einem Hinterhof winkt dich ein einäugiger Mann heran und spricht dich mit einer brummenden, tiefen Stimme an: &amp;#039;&amp;#039;„Ihr seht mir aus, als könntet ihr etwas Schlagkräftiges gebrauchen? Ich führe auch allerlei sonstige Dinge, die man nicht unbedingt auf dem Markt zu kaufen bekommt!“&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
* Conan, der Kahle  - Gasthaus Zum kahlen Mann&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Markt befindet sich ein großes Langhaus aus schweren Eichenbalken erbaut. Es besitzt am Nord- und Südende jeweils einen großen offenen Kamin, in dem ein dumpfes Torffeuer knistert. Sein würziger Rauch zieht in feinen Nebelschwaden durch den Raum, in dem viele Tische und Bänke stehen. Neben den Kaminen führen auf der Westseite breite Treppen nach oben und zu den Unterkünften. An der Ostseite sieht man eine lang gezogene Theke und du erkennst beim Näherkommen, wie der Wirt jemanden ringend im Schwitzkasten hält. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Oh, Kundschaft! Fáilte erst einmal! Mein Name ist Conan und ich bin der Wirt hier. Schenkt dieser kleinen Rangelei keine weitere Beachtung. Nichts Besonderes. Mein Cousin will schon wieder Geld für seine Arbeit in meinem Gasthaus. Womit kann ich dienen?“&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen ===&lt;br /&gt;
* Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
* Gegner: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Pfostenhäuser und Pfahlbauten im Osten der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 260 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) 95 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27544</id>
		<title>Praragh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27544"/>
		<updated>2008-12-06T13:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Praragh&lt;br /&gt;
|wappen=wappen-guiwern-hs.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden Marsch auf einer schlammigen, im Sommer vom Summen der Libellen erfüllten Landstraße erreicht man die Provinzhauptstadt Praragh, jene sagenumwobene Stadt im [[Mor Enez]].&lt;br /&gt;
Praragh ist die Hauptstadt der Provinz [[Tir Guiwern]]. Die Stadt liegt mittig an der einzigen befestigten Straße, welche das Mor Enez durchquert und [[Olkimennis]] im Norden (Provinz  [[Tir Conadh]]) mit [[Manoskeda]] im Süden (Provinz [[Tir Guiwern]]) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kern der Siedlung lag im Osten der Straße auf einer Anhöhe. Infolge des Einwanderungsstroms nach der Besetzung von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]] wuchs eine Stadt mit heute 6000 Einwohnern heran. Zusätzliches Siedlungsgebiet wurde durch Pfahlbauweise erreicht. Aus Tir Conadh eingeführte Eichenstämme wurden als Fundamentpfeiler im Moor versenkt, bis sie auf festem Boden aufstanden. So sind heutzutage zwei Drittel der Stadt direkt über dem Moor gebaut. Durch diese außergewöhnliche Lage kann die Stadt von Besuchern nur über ein Stadttor im Nordwesten und eines im Südwesten über eine Holzbrücke betreten oder verlassen werden. Diese beiden Brücken führen über einen 10m breiten Moorgürtel, der die Stadt von der Straßenseite her besser schützt, als es ein Wassergraben jemals tun könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheimischen wiederum dürften wohl verborgene Pfade kennen, die tiefer in das Moorhinterland hineinführen. Darauf deutet der Umstand hin, dass Praragh zwar mehrmals belagert, aber niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dank ihrer strategisch günstigen Lage und Dank der Macht ihrer Druiden und Elfen überlebte Praragh die auretianische Zeit als eingeschlossene, aber freie Stadt. Man erreichte sogar durch den Handel einen gewissen Wohlstand und profitierte im Nachhinein betrachtet von der Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitaus schlimmer wütete der so genannte Orkensturm. Nachdem Praragh ohne sichtlichen Erfolg belagert worden war, begannen die Orks allem Getier in der Umgegend den Garaus zu machen. Bäume wurden gefällt, Brände gelegt, heilige Stätten geplündert und geschändet. Man selbst konnte dem Feind fast unbeschadet ständige Verluste zufügen, doch war hier Eile geboten und eine offene Schlacht nicht durchführbar.  Diese Gefahr konnte letztendlich nur durch das vereinigte Bemühen aller Clans und der tatkräftigen Unterstützung der Zwerge [[Fürstentum Exondria|Exondrias]] abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte kriegerische Auseinandersetzung, an welcher der Clan Buidhe beteiligt war, beschränkte sich auf die Unterstützung von [[Byon Kennéthg]] durch Elfenbogenschützen. [[Tir Guiwern]] selbst blieb von Angriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Ein Schmelztiegel von Mensch und Elf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die umliegenden Gehöfte versorgen die Provinzhauptstadt mit allen lebensnotwendigen Erzeugnissen. Hier sind die Anlaufstelle und der Umschlagplatz für Torf und Brände aller Art, aber auch Felle, Pelze und Jagdwaffen (Bögen) werden hier gehandelt, wenn auch der Waffenhandel generell nicht gerne gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Produkte sind in anderen Provinzen und Ländern begehrt und so ist es nicht verwunderlich, dass in dieser Stadt, trotz des gefährlichen Weges, reger Handelsverkehr herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
* Untergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen ===&lt;br /&gt;
* Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
* Gegner: &lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 260 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) 95 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27543</id>
		<title>Praragh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27543"/>
		<updated>2008-12-06T13:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Praragh&lt;br /&gt;
|wappen=wappen-guiwern-hs.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden Marsch auf einer schlammigen, im Sommer vom Summen der Libellen erfüllten Landstraße erreicht man die Provinzhauptstadt Praragh, jene sagenumwobene Stadt im [[Mor Enez]].&lt;br /&gt;
Praragh ist die Hauptstadt der Provinz [[Tir Guiwern]]. Die Stadt liegt mittig an der einzigen befestigten Straße, welche das Mor Enez durchquert und [[Olkimennis]] im Norden (Provinz  [[Tir Conadh]]) mit [[Manoskeda]] im Süden (Provinz [[Tir Guiwern]]) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kern der Siedlung lag im Osten der Straße auf einer Anhöhe. Infolge des Einwanderungsstroms nach der Besetzung von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]] wuchs eine Stadt mit heute 6000 Einwohnern heran. Zusätzliches Siedlungsgebiet wurde durch Pfahlbauweise erreicht. Aus Tir Conadh eingeführte Eichenstämme wurden als Fundamentpfeiler im Moor versenkt, bis sie auf festem Boden aufstanden. So sind heutzutage zwei Drittel der Stadt direkt über dem Moor gebaut. Durch diese außergewöhnliche Lage kann die Stadt von Besuchern nur über ein Stadttor im Nordwesten und eines im Südwesten über eine Holzbrücke betreten oder verlassen werden. Diese beiden Brücken führen über einen 10m breiten Moorgürtel, der die Stadt von der Straßenseite her besser schützt, als es ein Wassergraben jemals tun könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheimischen wiederum dürften wohl verborgene Pfade kennen, die tiefer in das Moorhinterland hineinführen. Darauf deutet der Umstand hin, dass Praragh zwar mehrmals belagert, aber niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dank ihrer strategisch günstigen Lage und Dank der Macht ihrer Druiden und Elfen überlebte Praragh die auretianische Zeit als eingeschlossene, aber freie Stadt. Man erreichte sogar durch den Handel einen gewissen Wohlstand und profitierte im Nachhinein betrachtet von der Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitaus schlimmer wütete der so genannte Orkensturm. Nachdem Praragh ohne sichtlichen Erfolg belagert worden war, begannen die Orks allem Getier in der Umgegend den Garaus zu machen. Bäume wurden gefällt, Brände gelegt, heilige Stätten geplündert und geschändet. Man selbst konnte dem Feind fast unbeschadet ständige Verluste zufügen, doch war hier Eile geboten und eine offene Schlacht nicht durchführbar.  Diese Gefahr konnte letztendlich nur durch das vereinigte Bemühen aller Clans und der tatkräftigen Unterstützung der Zwerge [[Fürstentum Exondria|Exondrias]] abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte kriegerische Auseinandersetzung, an welcher der Clan Buidhe beteiligt war, beschränkte sich auf die Unterstützung von [[Byon Kennéthg]] durch Elfenbogenschützen. [[Tir Guiwern]] selbst blieb von Angriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Ein Schmelztiegel von Mensch und Elf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
* Untergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen ===&lt;br /&gt;
* Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
* Gegner: &lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 260 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) 95 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27542</id>
		<title>Praragh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27542"/>
		<updated>2008-12-06T13:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Praragh&lt;br /&gt;
|wappen=wappen-guiwern-hs.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden Marsch auf einer schlammigen, im Sommer vom Summen der Libellen erfüllten Landstraße erreicht man die Provinzhauptstadt Praragh, jene sagenumwobene Stadt im [[Mor Enez]].&lt;br /&gt;
Praragh ist die Hauptstadt der Provinz [[Tir Guiwern]]. Die Stadt liegt mittig an der einzigen befestigten Straße, welche das Mor Enez durchquert und [[Olkimennis]] im Norden (Provinz  [[Tir Conadh]]) mit [[Manoskeda]] im Süden (Provinz [[Tir Guiwern]]) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kern der Siedlung lag im Osten der Straße auf einer Anhöhe. Infolge des Einwanderungsstroms nach der Besetzung von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]] wuchs eine Stadt mit heute 6000 Einwohnern heran. Zusätzliches Siedlungsgebiet wurde durch Pfahlbauweise erreicht. Aus Tir Conadh eingeführte Eichenstämme wurden als Fundamentpfeiler im Moor versenkt, bis sie auf festem Boden aufstanden. So sind heutzutage zwei Drittel der Stadt direkt über dem Moor gebaut. Durch diese außergewöhnliche Lage kann die Stadt von Besuchern nur über ein Stadttor im Nordwesten und eines im Südwesten über eine Holzbrücke betreten oder verlassen werden. Diese beiden Brücken führen über einen 10m breiten Moorgürtel, der die Stadt von der Straßenseite her besser schützt, als es ein Wassergraben jemals tun könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheimischen wiederum dürften wohl verborgene Pfade kennen, die tiefer in das Moorhinterland hineinführen. Darauf deutet der Umstand hin, dass Praragh zwar mehrmals belagert, aber niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dank ihrer strategisch günstigen Lage und Dank der Macht ihrer Druiden und Elfen überlebte Praragh die auretianische Zeit als eingeschlossene, aber freie Stadt. Man erreichte sogar durch den Handel einen gewissen Wohlstand und profitierte im Nachhinein betrachtet von der Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitaus schlimmer wütete der so genannte Orkensturm. Nachdem Praragh ohne sichtlichen Erfolg belagert worden war, begannen die Orks allem Getier in der Umgegend den Garaus zu machen. Bäume wurden gefällt, Brände gelegt, heilige Stätten geplündert und geschändet. Man selbst konnte dem Feind fast unbeschadet ständige Verluste zufügen, doch war hier Eile geboten und eine offene Schlacht nicht durchführbar.  Diese Gefahr konnte letztendlich nur durch das vereinigte Bemühen aller Clans und der tatkräftigen Unterstützung der Zwerge [[Fürstentum Exondria|Exondrias]] abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte kriegerische Auseinandersetzung, an welcher der Clan Buidhe beteiligt war, beschränkte sich auf die Unterstützung von [[Byon Kennéthg]] durch Elfenbogenschützen. [[Tir Guiwern]] selbst blieb von Angriffen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
* Untergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen ===&lt;br /&gt;
* Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
* Gegner: &lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 260 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) 95 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Praragh&amp;diff=27541</id>
		<title>Praragh</title>
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		<updated>2008-12-06T13:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Praragh&lt;br /&gt;
|wappen=wappen-guiwern-hs.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
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|land=Königreich Lúnasadh&lt;br /&gt;
|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nach wenigen Stunden Marsch auf einer schlammigen, im Sommer vom Summen der Libellen erfüllten Landstraße erreicht man die Provinzhauptstadt Praragh, jene sagenumwobene Stadt im [[Mor Enez]].&lt;br /&gt;
Praragh ist die Hauptstadt der Provinz [[Tir Guiwern]]. Die Stadt liegt mittig an der einzigen befestigten Straße, welche das Mor Enez durchquert und [[Olkimennis]] im Norden (Provinz  [[Tir Conadh]]) mit [[Manoskeda]] im Süden (Provinz [[Tir Guiwern]]) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kern der Siedlung lag im Osten der Straße auf einer Anhöhe. Infolge des Einwanderungsstroms nach der Besetzung von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]] wuchs eine Stadt mit heute 6000 Einwohnern heran. Zusätzliches Siedlungsgebiet wurde durch Pfahlbauweise erreicht. Aus Tir Conadh eingeführte Eichenstämme wurden als Fundamentpfeiler im Moor versenkt, bis sie auf festem Boden aufstanden. So sind heutzutage zwei Drittel der Stadt direkt über dem Moor gebaut. Durch diese außergewöhnliche Lage kann die Stadt von Besuchern nur über ein Stadttor im Nordwesten und eines im Südwesten über eine Holzbrücke betreten oder verlassen werden. Diese beiden Brücken führen über einen 10m breiten Moorgürtel, der die Stadt von der Straßenseite her besser schützt, als es ein Wassergraben jemals tun könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheimischen wiederum dürften wohl verborgene Pfade kennen, die tiefer in das Moorhinterland hineinführen. Darauf deutet der Umstand hin, dass Praragh zwar mehrmals belagert, aber niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
* Lebensmittel: Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauer, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Krämer&lt;br /&gt;
* Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
* Untergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen ===&lt;br /&gt;
* Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
* Gegner: &lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) 260 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) 110 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) 95 Meilen (Landstraße, Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lochlyrr&amp;diff=27540</id>
		<title>Lochlyrr</title>
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		<updated>2008-12-06T11:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Lochlyrr&lt;br /&gt;
|wappen=nein&lt;br /&gt;
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|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Wiesen, Ackerland und Haine nach Süden, Moor nach Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<updated>2008-12-06T11:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Lochlyrr&lt;br /&gt;
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|provinz=Tir Guiwern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf schwarzem Schild (Symbol für das tragende Moor) erhebt sich auf grünender, in Nebel gehüllter Erde die dreifache Eiche als Grenzpflanzung des Clan Scrymgeour, des Clan Dhonnchaidh und des Clan Buidhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Wiesen, Ackerland und Haine nach Süden, Moor nach Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tir_Guiwern&amp;diff=27455</id>
		<title>Tir Guiwern</title>
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		<updated>2008-12-05T15:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Herrschaft und Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Tir Guiwern|Einhornknoten2.png|??|93.000|??|Königreich Lúnasadh|[[Praragh]]|Màiri Buidhe}}&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Fast die ganze Provinz wird vom [[Mor Enez]], dem großen Moorland im Zentrum von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], bedeckt. Es ist der Lebensraum des Clans der Buidhe, dessen Clanoberhaupt in der Provinzhauptstadt [[Praragh]] lebt. Diese liegt mitten im Moor an der einzigen befestigten Straße, welche das Moorgebiet von Nord nach Süd durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Moorgebiet zogen sich viele Elfen und Menschen beim Einmarsch des [[Imperium Magnum Auretiani]] zurück. Dies hatte zur Folge, dass der Clan der Buidhe zu einem Schmelztigel des gesamten Kulturkreises von Lúnasadh wurde und der Austausch mit dem Wissen der Elfen zu neuer Blüte gelangte. Beschützt durch das Moor konnten sich hier besonders viele Künste ungestört entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Tir Guiwern zeichnet eine besondere Gemütlichkeit aus, welche jegliche Hektik verabscheut. Das Verhältnis zwischen Elfen und Menschen ist hier besonders innig und führte dazu, dass die Menschen viele Eigenschaften der Elfen übernahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Abwechselnd werden eine Frau, ein Mann und ein Elf zum Oberhaupt gewählt und verbleiben lebenslang im Amt. Die Elfen sind bisher jedoch nie bis zu ihrem Lebensende im Amt geblieben, sondern haben den Thron freiwillig vorzeitig wieder abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Amtsübernahme nimmt das neue Oberhaupt den Clan-Namen als Nachnamen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist das Oberhaupt Màiri Buidhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tir_Guiwern&amp;diff=27454</id>
		<title>Tir Guiwern</title>
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		<updated>2008-12-05T15:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Tir Guiwern|Einhornknoten2.png|??|93.000|??|Königreich Lúnasadh|[[Praragh]]|Màiri Buidhe}}&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Fast die ganze Provinz wird vom [[Mor Enez]], dem großen Moorland im Zentrum von [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], bedeckt. Es ist der Lebensraum des Clans der Buidhe, dessen Clanoberhaupt in der Provinzhauptstadt [[Praragh]] lebt. Diese liegt mitten im Moor an der einzigen befestigten Straße, welche das Moorgebiet von Nord nach Süd durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Moorgebiet zogen sich viele Elfen und Menschen beim Einmarsch des [[Imperium Magnum Auretiani]] zurück. Dies hatte zur Folge, dass der Clan der Buidhe zu einem Schmelztigel des gesamten Kulturkreises von Lúnasadh wurde und der Austausch mit dem Wissen der Elfen zu neuer Blüte gelangte. Beschützt durch das Moor konnten sich hier besonders viele Künste ungestört entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Tir Guiwern zeichnet eine besondere Gemütlichkeit aus, welche jegliche Hektik verabscheut. Das Verhältnis zwischen Elfen und Menschen ist hier besonders innig und führte dazu, dass die Menschen viele Eigenschaften der Elfen übernahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Das Oberhaupt wird gewählt und ist dann lebenslang im Amt. Es wird abwechselnd eine Frau oder ein Mann gewählt, wenn ein entsprechender Kandidat vorhanden ist. Hinzu kommt die Bedingung, dass jedes dritte Oberhaupt elfisch sein muss. Die Elfen sind bisher jedoch nie bis zu ihrem Lebensende im Amt geblieben, sondern haben den Thron freiwillig vorzeitig wieder abgegeben. Bei der Machtübernahme nimmt das Oberhaupt den Clan-Namen als Nachnamen an. Momentan ist das Oberhaupt Màiri Buidhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mor_Enez&amp;diff=27453</id>
		<title>Mor Enez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mor_Enez&amp;diff=27453"/>
		<updated>2008-12-05T15:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: Die Seite wurde neu angelegt: Der unerfahrene Wanderer sollte dieses Hochmoor meiden. &amp;#039;&amp;#039;Moorbirke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fichte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kiefer&amp;#039;&amp;#039;, und vereinzelte &amp;#039;&amp;#039;Eichenstümpfe&amp;#039;&amp;#039; versperren die Sicht auf die unzählig...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der unerfahrene Wanderer sollte dieses Hochmoor meiden. &amp;#039;&amp;#039;Moorbirke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fichte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kiefer&amp;#039;&amp;#039;, und vereinzelte &amp;#039;&amp;#039;Eichenstümpfe&amp;#039;&amp;#039; versperren die Sicht auf die unzähligen, mit Moos überwucherten, tödlichen Moorflächen. Man muss schon sehr genau hinschauen, um die Knüppeldämme und trockenen Pfade der Einheimischen zu entdecken. Weicht man nur unmerklich vom sicheren Pfad ab, bedeutet dies einen unausweichlichen, qualvollen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist das Mor Enez keine durchgehende Moorfläche, sondern wird von unzähligen „trockenen“ Inseln durchzogen. Diese sind zum Teil bewohnt und mit kleinen Gehöften bebaut. &amp;#039;&amp;#039;Torfstecher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schnapsbrenner&amp;#039;&amp;#039; sind vorwiegend im westlichen Moor anzutreffen. Viele Elfensippen hingegen siedeln im östlichen Moor mit seinen großen Seen und leben dort von &amp;#039;&amp;#039;Fischfang&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jagd&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls soll es dort größere Ansiedlungen geben, in denen altes Wissen die Zeit der Fremdherrschaft überdauern konnte. In Lúnasadh sagt man: Ein wahrer Druide oder Barde muss dem Moor entstiegen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unbewohnten, „trockenen“ Flecken hingegen werden selbst von den Einheimischen zumeist gemieden. Mächtige &amp;#039;&amp;#039;Steinkreise&amp;#039;&amp;#039; und bedrohliche &amp;#039;&amp;#039;Hügelgräber&amp;#039;&amp;#039; sind den Toten und Geistern vorbehalten. So mancher, der dem Moor entkam, fand hier sein unrühmliches und grausames Ende.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hlloagh&amp;diff=25809</id>
		<title>Hlloagh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hlloagh&amp;diff=25809"/>
		<updated>2008-11-22T19:21:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Hlloagh|wappen-hlloagh.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf schwarzem Schild (Symbol für das tragende Moor) zeigt sich auf grünender, in Nebel gehüllter Erde die Harfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Am Südwestufer des Lenn Marvnaon - dem zweitgrößten See der Provinz Guiwern - gelegen, findet sich das Dorf Hlloagh &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an der Einmündung des Aven Lann. Die Harfe im Stadtwappen spiegelt die besondere Bedeutung dieser Siedlung für die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen und Elfen dieser Region wider. Hier wurde einst die berühmte Bardenschule Scoil an’ceoltraí gegründet. Des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteren erhebt sich mitten im Dorf ein weißer Turm, in grauer Vorzeit von Elfen errichtet und Iolaranam - Adlerseele &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- genannt. Er soll ein wahrer Hort längst verschollenen Wissens sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Bardenschule Scoil an’ceoltraí&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weiße Turm Iolaranam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Fischfang und Jagd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Wiesen und Haine; im Norden Sumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<title>Gergarragh</title>
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		<updated>2008-11-22T19:20:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Gergarragh|wappen-gergarragh.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf schwarzem Schild (Symbol für das tragende Moor) erhebt sich auf grünender, in Nebel gehüllter Erde der schwarze Rabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen Praragh und Olkimennis liegt in einem westlichen Moorgebiet die Pfahlbautensiedlung Gergarragh. Der Weg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hierher auf Knüppeldämmen ist äußerst gefährlich. Fast das ganze Jahr hindurch liegt dichter Nebel auf diesem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstrich und links und rechts des Weges erheben sich unzählige Hügelgräber aus dem feuchten Grund. Nicht umsonst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ziert der Rabe das Stadtwappen. Auf der einzigen Hauptstraße durchziehende feindliche Heere und marodierende Orks &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
waren einst leichtes Spiel für die ortskundigen Elfen und Menschen. Wer von ihnen verschont blieb, den verschluckte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unbarmherzig das tückische Moor. Zurück blieben einzig die tanzenden Irrlichter ihrer verlorenen Seelen. Die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheimischen nennen diese Gebiet Móintalainn, Land der verzauberten Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich die älteste, schon von Elfen bewohnte Pfahlbausiedlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf, Landstraße)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<title>Ghychw</title>
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		<updated>2008-11-22T19:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Ghychw|wappen-ghychw.png|?|700|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf schwarzem Schild (Symbol für das tragende Moor) zeigt sich auf grünender, in Nebel gehüllter Erde der dreifache Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Am Südufer des Lenn Marvbuhez - dem größten See der Provinz Guiwern - gelegen, erhebt sich auf einer trockenen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
festen Anhöhe das recht malerische kleine Dorf Ghychw. Die Anhöhe selbst wird von Einheimischen Naomhardán	- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heilige Höhe - genannt. Das Dorf wird nach Osten, Süden und Westen von der Flussschleife des Aven Yaén geschützt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
welcher hier noch träge und sumpfig seinen Weg nach Norden sucht. Der große Fischreichtum und ein wenig Ackerbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermöglichen den Dorfbewohnern neben der Jagd ein unabhängiges und nahrungsreiches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Fischfang - geringfügig Ackerbau zur Selbstversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Fluss, Landstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<title>Lochlyrr</title>
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		<updated>2008-11-22T19:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Lochlyrr|wappen-lochlyrr.png|?|700|ja|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf schwarzem Schild (Symbol für das tragende Moor) erhebt sich auf grünender, in Nebel gehüllter Erde die dreifache Eiche als Grenzpflanzung des Clan Scrymgeour, des Clan Dhonnchaidh und des Clan Buidhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter drei uralten, mächtigen Eichen treffen hier die Wege von Manoskeda und Trewyrr kommend zusammen und führen nach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Provinzhauptstadt Praragh. Für Wanderer und Händler ist dies die letzte Station ihres Weges, bevor sie Mor Enez, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das sumpfige Kernland von Lúnasadh durchqueren. Es ist die einzige befestigte Straße, welche dieses Moorgebiet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durchquert und über Praragh nach Olkimennis führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Wiesen, Ackerland und Haine nach Süden, Moor nach Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<title>Bahwluch</title>
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		<updated>2008-11-22T19:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: Die Seite wurde neu angelegt: {{Stadtbox|Bahwluch|wappen-bahwluch.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}   == Wappen == Auf schwarzem Schild (Symbol für das tragen...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Bahwluch|wappen-bahwluch.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf schwarzem Schild (Symbol für das tragende Moor) erhebt sich auf grünender, in Nebel gehüllter Erde die Libelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Als die ersten menschlichen Siedler in den Osten des Landes vordrangen, waren die Verluste im Moor sehr hoch. Sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nannten dieses Gebiet Mallachteara - Verfluchtes Land, obwohl die unzähligen, farbenprächtigen Libellen auf den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tausend glitzernden Pfützen ein einmaliges Naturerlebnis waren. Doch schon bald wussten sie gerade dieses Land zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schätzen und zu lieben. Denn es beschützte sie vor Feinden, wie es selbst das größte Heer nicht vermocht hätte. Das &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unerschöpflich vorhande Torf erwies sich als weitaus besserer Brennstoff als herkömmliches Holz. Seine besondere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würze durfte weder an einem Winterabend beim Erzählen von Geschichten fehlen, noch beim Brauen des &amp;quot;uisge beatha&amp;quot;, des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser des Lebens. Auch wenn das Dorf selbst nur 500 Seelen zählt, so sind doch im Umkreis unzählige kleine Gehöfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Schnapsbrennereien auf den trockenen Inseln im Moor versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Haupteinzugsgebiet in Lúnasadh für Torf und Brände aller Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Wappen-bahwluch.png&amp;diff=25798</id>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-11-22T19:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: Die Seite wurde neu angelegt: {{Stadtbox|Hlloagh|wappen-hlloagh.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}  == Allgemeines == Am Südwestufer des Lenn Marvnaon - dem zw...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Hlloagh|wappen-hlloagh.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Am Südwestufer des Lenn Marvnaon - dem zweitgrößten See der Provinz Guiwern - gelegen, findet sich das Dorf Hlloagh &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an der Einmündung des Aven Lann. Die Harfe im Stadtwappen spiegelt die besondere Bedeutung dieser Siedlung für die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen und Elfen dieser Region wider. Hier wurde einst die berühmte Bardenschule Scoil an’ceoltraí gegründet. Des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteren erhebt sich mitten im Dorf ein weißer Turm, in grauer Vorzeit von Elfen errichtet und Iolaranam - Adlerseele &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- genannt. Er soll ein wahrer Hort längst verschollenen Wissens sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Bardenschule Scoil an’ceoltraí&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weiße Turm Iolaranam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Fischfang und Jagd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Wiesen und Haine; im Norden Sumpf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-11-22T18:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: Die Seite wurde neu angelegt: {{Stadtbox|Gergarragh|wappen-gergarragh.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}  == Allgemeines == Zwischen Praragh und Olkimennis lieg...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Gergarragh|wappen-gergarragh.png|?|500|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen Praragh und Olkimennis liegt in einem westlichen Moorgebiet die Pfahlbautensiedlung Gergarragh. Der Weg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hierher auf Knüppeldämmen ist äußerst gefährlich. Fast das ganze Jahr hindurch liegt dichter Nebel auf diesem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstrich und links und rechts des Weges erheben sich unzählige Hügelgräber aus dem feuchten Grund. Nicht umsonst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ziert der Rabe das Stadtwappen. Auf der einzigen Hauptstraße durchziehende feindliche Heere und marodierende Orks &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
waren einst leichtes Spiel für die ortskundigen Elfen und Menschen. Wer von ihnen verschont blieb, den verschluckte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unbarmherzig das tückische Moor. Zurück blieben einzig die tanzenden Irrlichter ihrer verlorenen Seelen. Die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheimischen nennen diese Gebiet Móintalainn, Land der verzauberten Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich die älteste, schon von Elfen bewohnte Pfahlbausiedlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf, Landstraße)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Ghychw|wappen-ghychw.png|?|700|nein|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Am Südufer des Lenn Marvbuhez - dem größten See der Provinz Guiwern - gelegen, erhebt sich auf einer trockenen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
festen Anhöhe das recht malerische kleine Dorf Ghychw. Die Anhöhe selbst wird von Einheimischen Naomhardán	- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heilige Höhe - genannt. Das Dorf wird nach Osten, Süden und Westen von der Flussschleife des Aven Yaén geschützt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
welcher hier noch träge und sumpfig seinen Weg nach Norden sucht. Der große Fischreichtum und ein wenig Ackerbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermöglichen den Dorfbewohnern neben der Jagd ein unabhängiges und nahrungsreiches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Fischfang - geringfügig Ackerbau zur Selbstversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Olkimennis]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Fluss, Landstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Lochlyrr</title>
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		<updated>2008-11-22T18:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: Die Seite wurde neu angelegt: {{Stadtbox|Lochlyrr|wappen-lochlyrr.png|?|700|ja|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}  == Allgemeines == Unter drei uralten, mächtigen Eichen tref...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Lochlyrr|wappen-lochlyrr.png|?|700|ja|Anteria|Mittelländer|Königreich Lúnasadh|Tir Guiwern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter drei uralten, mächtigen Eichen treffen hier die Wege von Manoskeda und Trewyrr kommend zusammen und führen nach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Provinzhauptstadt Praragh. Für Wanderer und Händler ist dies die letzte Station ihres Weges, bevor sie Mor Enez, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das sumpfige Kernland von Lúnasadh durchqueren. Es ist die einzige befestigte Straße, welche dieses Moorgebiet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durchquert und über Praragh nach Olkimennis führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Wiesen, Ackerland und Haine nach Süden, Moor nach Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
*[[Praragh]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Sumpf und Moor)&lt;br /&gt;
*[[Trewyrr]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Manoskeda]] (Lúnasadh) ?? Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Wappen-lochlyrr.png&amp;diff=25786</id>
		<title>Datei:Wappen-lochlyrr.png</title>
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		<updated>2008-11-22T18:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tir_Guiwern&amp;diff=25516</id>
		<title>Tir Guiwern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tir_Guiwern&amp;diff=25516"/>
		<updated>2008-11-21T17:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Tir Guiwern|Einhornknoten2.png|??|93.000|??|Königreich Lúnasadh|[[Praragh]]|Màiri Buidhe}}&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Dies ist der Lebensraum des Clans der Buidhe. Der Großteil der Provinz liegt im [[Mor Enez]], dem Moorland im Zentrum Lúnasadh. Das Clanoberhaupt lebt in [[Praragh]]. In dieser Provinz leben recht viele Elfen, die sich beim Einmarsch des Imperium Magnum Auretiani hierher zurückzogen. Praragh liegt mitten im Moor und ist somit auch vor eventuellem Eindringen von Invasoren sehr gut geschützt.Die Menschen hier zeichnet eine besondere Gemütlichkeit aus, die jegliche Hektik verabscheut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Verhältnis zwischen Elfen und Menschen ist hier besonders eng und die Menschen haben sich vieler Eigenschaften der Elfen angenommen und von ihrem alten Wissen profitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Das Oberhaupt wird gewählt und ist dann lebenslang im Amt. Es wird abwechselnd eine Frau oder ein Mann gewählt, wenn ein entsprechender Kandidat vorhanden ist. Hinzu kommt die Bedingung, dass jedes dritte Oberhaupt elfisch sein muss. Die Elfen sind bisher jedoch nie bis zu ihrem Lebensende im Amt geblieben, sondern haben den Thron freiwillig vorzeitig wieder abgegeben. Bei der Machtübernahme nimmt das Oberhaupt den Clan-Namen als Nachnamen an. Momentan ist das Oberhaupt Màiri Buidhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_L%C3%BAnasadh&amp;diff=22184</id>
		<title>Königreich Lúnasadh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_L%C3%BAnasadh&amp;diff=22184"/>
		<updated>2008-10-22T16:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: Erweiterung der Grundinformationen, Abgleich mit (Exondria und dem Kaiserreich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Königreich Lúnasadh|Lunasadh.gif|? qkm|750.000 EW|? EW/qkm|Sadhisch|Sadhische Runen|Großkönigin Finnya Rianha|Tara}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Lúnasadh wird durch seine rollenden, grünen Hügel und seine tiefen, uralten Wälder geprägt. Lúnasadh gilt als eines der ältesten Reiche der Menschen und eine Unzahl von Legenden ranken sich um diesen Landstrich, welche von den [[Druiden]] und [[Barden]] überliefert werden. Nirgendwo sonst leben Elfen und Menschen so im Einklang miteinander wie in Lúnasadh und nirgendwo sonst wirken Menschen elfischer als hier, voller Naturverbundenheit und stiller Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die nur in diesem Land heimische [[Lúnasadhbuche]] ziert das Wappen. Sonne und Schatten sind in einem fließenden Übergang. Grüne, wogende Wiesen und weiße, wallende Nebel verweben sich ständig ohne Anfang und Ende. Sie sind Symbol für ein Land, in dem die Zeit still zustehen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karte ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Noch nicht angefertigt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Grüne, wogende Wiesen wechseln sich im Westen mit fruchtbaren Äckern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Süden  zu wird das Land immer hügeliger und die Küste zunehmend steil und rau. Jäh abfallende Klippen prägen hier das Bild. Tief im Südosten bildet der Fluss [[Benkro]] die Grenze zum [[Fürstentum Exondria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Kernland aus erstrecken sich nach Osten und Norden ausgedehnte, tiefe Wälder, die an manchen Tagen fast gespenstisch aus einem dichten Nebelmeer herausragen. Viele kleine Seen und Moorgebiete, in denen noch heute Torf gestochen wird, lassen das Zentrum von Lúnasadh bei Nebel zu einem gefährlichen Durchzugsgebiet werden. Hier gibt es viele Lichtungen, die von Jägern und Köhlern geschlagen wurden oder mächtige Hügelgräber offenbaren. Aber auch heilige, von Druiden geweihte Bezirke liegen hier verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten aber, nach dem [[Königreich Westendar]] zu und vom Fluss [[Sarza]] begrenzt und im Norden nach dem Königreich Lothrinien zu und dort vom Fluss [[Kelri]] begrenzt, zeigen sich die Auswirkungen des Raubbaus zugunsten der Schifffahrt der Nachbarländer. Die Wälder werden erst jüngst wieder aufgeforstet und Viehzucht und Ackerbau bestimmen hier das Landschaftsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten und Osten aber reichen die Wälder bis in die [[Schattenkuppen]] mit ihren wenigen Silber- und Eisenerzbergwerken und bis zur Amazonensiedlung [[Hippolyte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Im Königreich Lúnasadh ist die sogenannte [[Lúnasadbuche (F. Lúnasadtalis)]] beheimatet; sie wächst einzig in den Wäldern von Lúnasadh und ziert das Wappen des Landes.&lt;br /&gt;
Dennoch ist der beherrschende Baum der ältesten Wälder in Lúnasadh die Eiche, die ihren Namen den Eichenmännern - den Druiden - verlieh.&lt;br /&gt;
Pflanzenwuchs und Tierbestand sind üppig und konnten sich fernab von großen weltpolitischen Expansionen und Katastrophen gut entwickeln.&lt;br /&gt;
Jagd ist zum Überleben gestattet, Wilderei aus Profitgier hingegen unter höchste Strafen gestellt. Auch aus diesem Grund haben sich hier zahllose Nutztiere und -pflanzen, aber auch Raubtiere erhalten, die anderswo schon fast ausgerottet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Zahl: 750.000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
80% Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18% Elfen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lúnasadh war einstmals ein Elfenreich, welches mit der Zeit friedlich von Menschen besiedelt wurde, worauf sich die Elfen immer mehr zurückzogen und verbargen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Lúnasadh ist friedliebend und naturverbunden. Sie strebte nie nach dem Besitz anderer Länder. Es gab gewiss auch keine notwendigen Vorraussetzungen, wie z.B. eine gemeinsame Politik der einzelnen Clans oder überhaupt die Notwendigkeit einer Veränderung oder gar Verbesserung ihrer Lebensweise im Einklang mit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 748-747vnZ wurde das Land dem Imperium Magnum Auretiani ([[Nuovo Imperio Aurecciani]]) einverleibt. Wie die Barden in ihren Liedern überliefern, gab es zu Beginn der Auseinandersetzung einigen erfolgreichen Widerstand. Doch zogen sich die Elfen in die Tiefen der Wälder und Moorgebiete zurück und die unkoordinierten menschlichen Clans besaßen nicht die notwendige militärische Stärke für eine erfolgreiche Gegenwehr. Noch heute tragen die Barden eine Heldensatire über einen bei ihnen namentlich unbekannten Elfenbezwinger vor, der in einer ruhmreiche Schlacht mit 1000 Kriegern 12 Elfen überwältigten konnte (siehe auch [[Endurion I., der Elfenbezwinger]]). In den von Landwirtschaft dominierten Gebieten arrangierten sich die Lúnasadher mit ihren Besatzern, völlig desinteressiert, was Weltpolitik betraf. Das geheimnisvolle, unwegsame Hinterland hingegen blieb weitgehend unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst um 282nZ trat Lúnasadh wieder ins Licht der Geschichte. Orkstämme zogen auf einem Raubzug von Norden her durch dieses Land. Es gab nur wenige Scharmützel und man zog sich in den Schutz der Wälder zurück, wie es in der Kriegsführung der Lúnasadher stets üblich war. Erst die Belagerung des höchsten Druidenheiligtums in &amp;#039;&amp;#039;???Vorschlag???&amp;#039;&amp;#039; brachte eine Wende durch die Einigung der Clans und ein gemeinsames Vorgehen. Mit Unterstützung der Bergstämme des Südens und einem kleinen Entsatzheer von Zwergen aus [[Exondria]] wurde das Orkheer zerschlagen (siehe auch [[Gorm Glutaxt]]). Bei diesem geschichtlichen Ereignis ist aus Sicht der Barden und ihrer Überlieferungen allerdings anzumerken, dass die Lúnasadher ihren Nachbarn im Süden zwar als Handelspartner akzeptierten, doch deren Geschichtsüberlieferungen eher belächelten. Kinderreime aus jenen Tagen (&amp;#039;&amp;#039;Gib einem Zwerg einen Berg und du erkennst ihn nicht wieder&amp;#039;&amp;#039;) werfen ein anderes Licht auf den Ablauf der Geschehnisse und die Befreiung der Welt durch die Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Kaiserreich]] im Jahre 512nZ die Westmark (heutiges [[Lothrinien]]) errichtet hatte, gab es dort zunächst Pläne das rohstoffreiche und fruchtbare Lúnasadh als Kolonie auszubeuten. Dies hätte aber unnötige Kräfte im Westen gebunden und man sah eher einen Vorteil darin, dieses sture, hartnäckige und freiheitsliebende Volk als Puffer zum auretanischen Reich und den immer stärker aufkommenden [[Nordahejmr]] zu belassen. Ein unterworfenes Lúnasadh wäre für das Kaiserreich durch die Machtverschiebungen im Westen genauso eine Bedrohung gewesen, wie es auch die unerwünschte Einigkeit unter den zerstrittenenen Clans wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 548nZ plünderten einige [[Drakar]] die Küstenstädte von Lúnasadh. Ein Marsch ins Hinterland konnte aber von [[Byon Kennéthg]] (523 - 597nZ) mit wenig Aufwand verhindert werden. Er trat den skorbhutgeschwächten Nordmännern mit 200 Kriegern und einer handvoll Elfenbogenschützen entgegen und zwang sie zum Rückzug. Um auch in Zukunft vor Raubzügen gewappnet zu sein, rief Byon Kennéthg die [[Fianna]] aus, ein kleines stehendes Heer aus den besten Kriegern des Landes zum Schutze der Familien. Dies blieb im Ausland nicht unbeobachtet und führte dort zum Schluss, es gäbe nun einen Großkönig in Lúnasadh, der die Clans geeinigt hätte. Dies widerspricht aber dem Freiheitsdrang dieses Volkes und ein seit dieser Zeit gewählter Großkönig ist mehr ein Repräsentant des Landes, als ein Machtfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Weltpolitik interessiert dieses naturverbundene Volk nicht, doch ist sie Bestandteil der Lehren der [[Druiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugend wird clans- und naturorientiert erzogen. Die Erziehung übernimmt in jedem Dorf ein Druide, wodurch die landesübergreifende Einhaltung der Traditionen und die enge Naturverbundenheit von Kindheit an gewahrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit geht die eigentliche Macht im Lande letztendlich von den Druiden aus. Diese treffen sich jährlich in ihrem höchsten Heiligtum &amp;#039;&amp;#039;???Vorschlag???&amp;#039;&amp;#039; zu einem Konvent. Sinn und Zweck sind wissenschaftliche Studien, die Prüfung des bestehenden Rechts und die Wahl des Großkönigs. Aber auch die Wahlen von Gesandten, deren Aufgabe die Diplomatie (und zuweilen Bekehrung) ist, sind Anliegen des Druidenzirkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weltliche Repräsentant des Landes ist der Großkönig, der rein formal auch Befehlshaber der [[Fianna]] ist. Die stolzen, aber größtenteils aufgrund ihrer Verarmung machtlosen Adeligen waren in der Vergangenheit wiederholt bereit, sich vom Kaiserreich oder anderen Geschäftemachern kaufen zu lassen. Ihr Stolz wird eben erst geweckt, wenn ihre Familien oder ihr Land ernst zunehmend bedroht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Großkönigin Finnya Riana residiert in der Hauptstadt [[Tara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Lúnasadh ist ein Königreich mit weitgehend autonomen, clansbestimmten Provinzen. Ein gewählter Großkönig residiert von einem Beraterstab aus Druiden geleitet auf unbestimmte Zeit, muss sich aber jährlich im Amt bestätigen lassen. Lediglich bei ernster Bedrohung durch Invasoren tritt das Land als schlagkräftiger und gefürchteter Machtfaktor in Erscheinung, wenn es zu einem gemeinsamen Vorgehen der einzelnen Stämme kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Dem Großkönig dient die [[Fianna]] als Leibwache des Landes und der Traditionen. Sie ist sehr wohl vergleichbar mit Ordenskriegern anderer Länder und trotz ihrer vergleichsweise niedrigen Zahl in Friedenszeiten äußerst schlagkräftig und hervorragend ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kriegsfall ist der König auf die Unterstützung der Stämme angewiesen, die ihm Truppen zur Verfügung stellen müssen (sollen). Dies wurde durch Aggressoren in der Vergangenheit gerne dazu genutzt, durch Geschenke und Versprechungen einzelne Stämme auf Ihre Seite zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hierarchie innerhalb des bei Bedarf ausgerufenen Heeres hängt stark vom Ruhm der einzelnen Stammesfürsten und in erster Linie von der Befürwortung der Druiden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur berittener Adel verfügt teilweise über moderne Plattenrüstungen. Der Großteil des Heeres ist hingegen mit robusten Leder- und Nietenrüstungen ausgestattet. Das gehobene Fußvolk kämpft mit dem berühmten [[Lúnasadh-Schwert]], oder dem [[Claymore]]. Das unterschiedlich bewaffnete Fußvolk wird in Stammesformationen eingesetzt. Im Gegensatz zu vielen anderen Heeren haben die Truppen der Lúnasadh immer Druiden dabei, um ihre Krieger mit Magie, Heilkunde, aber auch mit gelehrter Kriegskunst zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre berühmten Langschwerter ([[Claymore]]) brannten sich das erste Mal im Jahre 748vnZ ins Geschichtsbuch Antamars, als sie blutige Ernte unter der auretianischen Reiterei hielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Durch die dichte Bewaldung im Hinterland ist der Hauptexportartikel Eichenholz. Ein wenig Erz und Silber wird in den [[Schattenkuppen]] für den Eigenbedarf gewonnen. Ackerbau auf äußerst fruchtbarem Boden und Viehzucht vermögen die Bevölkerung ausreichend zu ernähren. Dennoch ist die Vorratshaltung auf das eigene Volk ausgerichtet und Profite werden kaum erzeugt. An den Küsten leben viele Fischerdörfer autark von der Fischerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
Von Außenstehenden als rückständig betrachtet, besteht weder Fortschrittsdrang auf technischem Gebiet, noch Eroberungsdrang über seine Grenzen hinaus. Die Lúnasadher verfügen dennoch über eine uralte Kultur, erblüht auf dem Wissen aus den Tagen der ersten Elfen. Sie selbst sind ein naturverbundenes Volk, was in ihrer hohen Kunstfertigkeit im Umgang mit natürlichen Materialien zum Ausdruck kommt. Längst vergessenes Naturwissen der Elfen, aber auch die Nutzung und Formung der Erze wurde von Generation zu Generation mündlich überliefert und bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet leicht einen Anlass zu ausgelassenem Feiern oder Streiten, doch wachen die Druiden über die Einhaltung der Traditionen und gebieten - wenn nötig - mit einem einzigen Fingerzeig Einhalt. Niemand – weder Bettler noch König – würde einem Gebot der Druiden widersprechen. Zu solchen Festen haben die Barden ihren Ehrenplatz und tragen zumeist über mehrere Stunden hinweg die Heldenlieder und Abenteuer ihrer Ahnen vor. Man sagt, sie bewahren in ihrer mystischen Musik das Geschichtswissen und die Weisheit von Anbeginn der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausgeprägt ist ihr Stolz und die Tradition dem Pfad der Krieger zu folgen. Doch nicht wie bei vielen anderen Völkern für Macht und Ruhm, sondern um Unheil von ihrer Familie, ihrem Clan und besonders von ihrem wunderschönen Land abzuwenden, mit dem sie aufs Tiefste verwurzelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Götterglaube selbst ist in Lúnasadh stark und vielfältig. Im Gegensatz zu anderen Kulturbereichen stieß der Vormarsch der auretianischen Götterwelt hier nicht auf den Widerstand der Druiden. Ganz im Gegenteil. Sie sahen eine Weiterentwicklung des Glaubens und trugen maßgeblich durch Missionierung zur Verbreitung des auretianischen Glaubens, bzw. dem des Kaiserreichs bei. Nach ihrer Meinung ist es egal, ob das Ding Birne oder Apfel heißt, solange es nach Erdbeeren schmeckt. Man will damit zum Ausdruck bringen, dass das Wesen hinter den Namen doch stets das gleiche bleibt. In weit abgelegenen Gegenden haben sich dennoch die alten überlieferte Namen erhalten: Cunnunair, der Gott des Meeres und des Wetters ([[Agir]]) oder Murloch, Gott der Erde, des Lebens und der Pflanzen ([[Simet]]) oder auch Maevera, Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie ([[Lheas]]), um nur einige zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewöhnliche Volk bedient sich in Sprache und Schrift dem [[Imperial]], sofern es denn schreibkundig ist. Doch der Zirkel der Druiden, der gleichzeitig Verkörperung des Wissens und der Wissenschaft ist, bedient sich einer uralten Sprache aus den längst vergessenen Tagen, als Elfen und Menschen zu gleicher Zahl dieses Land besiedelten. Diese Sprache nennt sich [[Sadhisch]] und das Wenige, das die Druiden aufzuschreiben bereit sind, wird in [[sadhischen Runen]] festgehalten. Wie bei anderen Völkern auch, sagt man den Runen generell magische Kräfte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
Unzählige Sagen und Legenden sind durch die [[Barden]] überliefert, welche durch die Lande ziehen und besser als jedes Schriftwesen fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_L%C3%BAnasadh&amp;diff=21004</id>
		<title>Königreich Lúnasadh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_L%C3%BAnasadh&amp;diff=21004"/>
		<updated>2008-10-11T09:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plancus: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Königreich Lúnasadh|Lunasadh.gif|? qkm|750.000 EW|? EW/qkm|Sadhisch|Sadhische Runen|Großkönigin Finnya Rianha|Cargaighllanilygh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Lúnasadh wird durch seine rollenden, grünen Hügel und seine tiefen, uralten Wälder geprägt. Lúnasadh gilt als eines der ältesten Reiche der Menschen und eine Unzahl von Legenden ranken sich um diesen Landstrich, welche von den Druiden und Barden überliefert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nirgendwo sonst leben Elfen und Menschen so im Einklang miteinander wie in Lúnasadh und nirgendswo sonst wirken Menschen elfischer als hier, voller Naturverbundenheit und stiller Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich wird von vielen Außenstehenden als rückständig betrachtet, verfügt aber über eine recht alte Kultur. Die Menschen sind ein naturverbundenes Völkchen, dass sich gerne amüsiert, aber auch recht religiös und traditionsbewusst ist. Besonders auf die Kriegertradition ist man sehr stolz genauso wie auf die Schmiedekunst. Berühmt sind die speziell geschmiedeten Langschwerter, eine Unterart des [[Falchion]], die auch in anderen Ländern sehr begehrt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Grün und fruchtbar, rauhe Küste, Klippen, gemäßigtes Klima, einigen Wald, viel Regen, aber auch viel Sonnenschein.&lt;br /&gt;
Der Fluss im Norden, der die Grenze zum [[Königreich Lothrinien]] bildet, heißt [[Kelri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Im Königreich Lúnasadh ist die sogenannte [[Lúnasadbuche (F. Lúnasadtalis)]] beheimatet, sie wächst in den meisten Wäldern von Lúnasadh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Zahl: 750.000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
80% Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18% Elfen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lúnasadh ist ein ehemaliges Elfenreich, welches mit der Zeit immer stärker von Menschen besiedelt wurde und inzwischen von einer menschlichen Herrscherin geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Lúnasadh ist eigentlich friedliebend und Naturverbunden und strebte selber nie eine Expansion in andere Reiche an. Da das Land sehr rohstoffreich ist, versucht das benachbarte Kaiserreich seit vielen Jahren, Lúnasadh als eine Art Kolonie auszubeuten. Da sich die Lúnasadh ihre Freiheit nicht nehmen lassen wollen, gibt es regelmäßig Versuche, die militärische Hegemonie des Kaiserreiches abzuschütteln. Da die Stämme der Lúnasadh aber untereinander oft nicht einig sind, und die Könige es bisher nicht vermocht haben, die Stämme zu vereinen, waren diese Versuche bisher immer zum Scheitern verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange vorbei sind die Zeiten des ersten Großkönigs [[Byon Kennéthg]] (523 - 597nZ), der vor einigen hundert Jahren das Volk vereinte, eine kurze Besetzung durch die Nordahejmr beendete (siehe &amp;quot;[[Hjure Ragnarsson besetzt das Königreich Lúnasad]]&amp;quot;) und sich zum König ausrief. Es folgte bis zu seinem Tod eine Zeit des Friedens und des Wohlstandes. Nach seinem Tod konnte sein Sohn die Einigkeit nicht aufrechterhalten, und die alten Stammesstrukturen brachen wieder auf. Seit dieser Zeit gibt es zwar den Großkönig, aber seine Machtfülle ist begrenzt. Ein einiges Volk der Lúnasadh hätte eine nicht zu unterschätzende militärische Macht, und könnte ein schlagkräftiges Heer mit stolzen Kriegern aufstellen. Bis es wieder gelingt, die verfeindeten Stämme zu vereinen, wird es aber kein starkes Lúnasadh geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Großkönigin Finnya Riana residiert in der Hauptstadt Cargaighllanilygh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Zwar handelt es sich tatsächlich um ein Königreich, der König selber hat aber nur begrenzten Einfluss auf die zahlreichen Stämme. Für die Stammesmitglieder ist der Häuptling eher wie ein König, und die Stämme sind untereinander auch nicht immer wohlgesonnen. Deshalb ist es auch schwierig, eine Einheit zu Formen, die äußeren Einflüssen entgegentreten kann. Die Stämme werden vom Kaiserreich gerne gegeneinander ausgespielt, und der Einfluss des Königs geschwächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Der König verfügt über ein nicht besonders großes stehendes Heer, eher eine vergrößerte Leibwache. Wenn das Land in den Krieg ziehen muss, ist der König auf die Unterstützung der Stämme angewiesen, die ihm Truppen zur Verfügung stellen. Dies wurde durch Angreifer in der Vergangenheit gerne dazu genutzt, durch Geschenke und Versprechungen einzelne Stämme auf Ihre Seite zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nicht stehende Heer der Lúnasadh besteht aus den Stammesführern/Grafen, deren Edelleuten (Rittern) sowie dem dazugehörigen Fußvolk. Die Hierarchie innerhalb des Heeres hängt stark vom Ruhm der einzelnen Stammesfürsten ab, und ist deshalb gerne auch Grundlage für Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die berittenen Fürsten verfügen teilweise über moderne Plattenrüstungen, viele Reiter sind mit flexiblen aber auch sehr robusten Leder- und Nietenrüstungen ausgestattet. Das gehobene Fußvolk kämpft mit den berühmten Lúnasadh-Schwertern. Das unterschiedlich bewaffnete Fußvolk wird in Stammesformationen eingesetzt. Im Gegensatz zu vielen anderen Heeren, haben die Truppen der Lúnasadh häufig auch Druiden und Zauberer dabei, die die Truppen mit Ihrer Magie unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Durch die dichte Bewaldung ist der Haupt Exportartikel Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lúnasadh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plancus</name></author>
		
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