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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Maresh_Matrah&amp;diff=64786</id>
		<title>Maresh Matrah</title>
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		<updated>2011-09-05T11:16:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Maresh Matrah&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia29.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Am Ufer des Chufru liegt die etwa 3.000 Einwohner zählende Bauernsiedlung Maresh Matrah. Die Erde ist hier besonders fruchtbar und die jährlichen Ernten daher gewaltig. Die Bewohner der Stadt sind äußerst gläubig, sie danken Agiros, dem großen Spender des ewigen Stromes monatlich mit großen Dankesfeiern. Zu Ehren des Gottes wurde sogar ein kleiner Tempel im Zentrum der Stadt errichtet, fast jeder der ansässigen Bauern bringt einen guten Teil seiner Ernte den Priestern als Opfer und Spende dar um die Götter auch weiterhin gnädig zu stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Priester der Stadt ist gleichzeitig Verwalter des Ackerlandes und Kommandant der kleinen Garnisonseinheit, die in der Stadt stationiert ist um die Bauern vor wilden Tieren und räuberischen Nomaden aus der nahen Wüste zu beschützen. Man hat sogar hölzerne Palisaden um den Kern der Stadt zu gezogen um das Zentrum zu befestigen in dem die großen Kornspeicher der Siedlung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Kamelhandel(Tierhandel)&lt;br /&gt;
**Ein einfacher Kamelhändler&lt;br /&gt;
:Der kleine Kamelhändler der Stadt ist bei vielen Karawanen aus der Wüste äußerst beliebt. Die Wüstenhändler kaufen hier meist frische Tiere, bevor sie den großen Strom überqueren und ihre Reise fortsetzen. Ein Wüstenschiff ist ein äußerst wertvolles und begehrtes Tier, daher wird meist bis spät in die Nacht gefeilscht und verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Arme Fischer aus dem Dorf&lt;br /&gt;
:Die einfachen und meist armen Flußfischer von Maresh Matrah bieten auf einem sauberen Platz ihren Fang zum Verkauf an. Die Ware ist immer frisch und von höchster Qualität, denn die einfachen und äußerst frommen Männer könnten Betrug nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Garantiert frisch, Effendi!&lt;br /&gt;
**Großbauer Fhati ben Dahmas&lt;br /&gt;
:Der reichste Bauer der kleinen Stadt verfügt über viele Morgen fruchtbares Land und trägt seinen Wohlstand auch offen zur Schau. Die protzige Verkaufshalle im Zentrum der Stadt, ist nach dem zentralen Tempel das wohl dekadenteste Gebäude der Stadt. Fhati ben Dahmas profitiert von der Armut anderer, da er die Ernte vieler einfacher Kleinbauern billig aufkauft um sie teuer zu exportieren. Dementsprechend niedrig ist sein Beliebtheitsgrad in der Stadt. Das Sortiment jedoch ist vielfältig und die Preise kaum zu unterbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Abydus]], 75 Meilen (Weg, Flussufer) &lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Oase_Awis&amp;diff=64785</id>
		<title>Oase Awis</title>
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		<updated>2011-09-05T10:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Tempeloase Awis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia28.gif&lt;br /&gt;
|flächen=&lt;br /&gt;
|einwohner=&amp;lt;700&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Emreia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Einer Legende zufolge wurde die Tempeloase Awis einst duch Nahubis Eingreifen aus dem leblosen Wüstenboden geschaffen und einer Gruppe von Priestern offenbart, die sich in diese Gegend verirrt hatte. Diese bauten auch den ersten Tempel, der nach und nach immer mehr erweitert wurde und schließlich solche Bedeutung erlangte, dass sich hier auch einfache Menschen ansiedelten und ein Ort entstand. Seitdem dient die Oase auch als Zuflucht für Wanderer und Karawanen gegen äußere Widrigkeiten, wie die Ausbreitung des Elahim-Glaubens und Räuberbanden aus dem Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort und Tempel haben zwar ihren jeweiligen Bereich, doch die Oase ist komplett in die Wehrmauern des Tempels integriert und wird von der Tempelgarde, die hier auch die Ordnungsgewalt hat, überwacht und notfalls verteidigt. Da der Ort militärisch sehr wichtig ist, wurde schon früh beschlossen, die Ausbildung der Garde hierhin zu verlegen. Doch auch aus religiöser Sicht ist die Oase ein Zentrum des Glaubens, da der Tempel das Orakel von Awis beherbergt, welches die Legitimation der Sultana und der Hohepriesterin Shamm Ras verkündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Tempelgarde (40 Mann an der Zahl), und 60 Tempelbediensteten (inklusive Dienern und Arbeitern) leben noch etwa 600 Handwerker, Händler und Bauern in der Oase, die mit den Karawanenzügen, welche hier durchreisen, Handel betreiben. Die Versorgung wird durch etwas Ackerbau und Viehzucht sicher gestellt, wobei es sich nur um wenige Kühe, dafür aber um so mehr Kleinvieh, also Ziegen, Schafe und Hühner handelt. Das Trinkwasser für den Tempel wird aus einem 15 Schritt breiten Riesenbrunnen genommen. Zugochsen helfen die riesigen Schöpfeimer zu bewegen, um an das kostbare Nass zu kommen. Auch wurden außerhalb der Tempelanlage 5 kleinere Brunnen für das Volk angelegt und für die große Anzahl von Karawanen, welche sich hier zum Handel einfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Unter 700 Einwohner, davon:&lt;br /&gt;
*ca. 600 einfache Einwohner&lt;br /&gt;
*ca. 60 Tempelbedienstete&lt;br /&gt;
*40 Mann starke Tempelgarde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
*Karawanenbedarf(Krämer)&lt;br /&gt;
**Der kundige Hassan&lt;br /&gt;
:In einem großen Zelt in der Nähe einer der Außenbrunnen der Oase Awis, verkauft der Wüstenhändler Hassan lebenswichtige Verpflegung an die zahlreichen Karawanen, die der Tempeloase einen Besuch abstatten. Der freundliche Abajaide scheint sich bestens mit den Gefahren und den Tücken der Wüste auszukennen, denn er berät seine Kundschaft bestens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spenden für den Tempel, Labung für den Körper(Lebensmittel)&lt;br /&gt;
**Ein Laiendiener des Tempels&lt;br /&gt;
:Zu absolut überteuerten Preisen verkauft ein Bediensteter des großen Tempels in einem sauberen Steinhaus Nahrungsmittel an hungrige Reisende. Die teilweise exorbitanten Preise werden damit gerechtfertigt, dass jeder eingenommene Groschen eine direkte Spende an Shamm Ra und Nahubis darstellt und somit nicht nur dem körperlichen Wohl sondern auch dem Seelenheil zuträglich ist. Die frommen Pilger scheinen jedenfalls massenweise in die spirituelle Touristenfalle zu tappen, denn das Geschäft blüht prächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Lehrmeister Kampf&lt;br /&gt;
**Maced Rhamzi (Veteran) &amp;lt;Anmerkung: geändert von &amp;quot;Erfahrener Kämpfer&amp;quot; in &amp;quot;Veteran&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talent Säbel, Kultur Emreia&lt;br /&gt;
:Maced Rhamzi ist ein Veteran der Tempelgarde der Nahubis und ein Großmeister im Kampf mit dem Krummsäbel. Sein fanatischer Glaube an die schwarze Schlange, die ewige Göttin des Schlafs, geben ihm im Kampf Feuer und Kraft. Auch wenn die beste Zeit seines Lebens wohl schon überschritten ist, zählt er immer noch zu den größten Kämpfern der Garde. Sein Stolz verbietet es ihm sein Wissen an Fremde weiterzugeben. Menschen die nicht aus Emreia stammen, betrachtet er als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Karawanenwechsel (neue Bankenkette, 4% Gebühr)&lt;br /&gt;
:Dieses Zelt ist von mit Krummsäbeln bewaffneten Wachen umgeben. Im Inneren befinden sich etliche schwere eisenbeschlagenen Truhen, die mit dicken Vorhängeschlössern gesichert sind. Ein älterer Abajaide in reich geschmückter Tracht erklärt, dass man hier Geld - gegen kleine Gebühr - zur Verwahrung geben kann und entlang der östlichen Karawanenroute auch die für eingelagertes Geld erhaltenen Wechsel wieder eintauschen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Wolke (Normales Haus)&lt;br /&gt;
:Wer sich nicht vom offensichtlichen Alter und der Zerschlissenheit des Abajaiden-Zeltes gleich hinter den Wehrmauern abschrecken lässt, bemerkt nach dem Betreten dessen, dass manchmal auch etwas innen Hui ist, was von außen Pfui ist.&lt;br /&gt;
:Weiche Kissen auf edlen, handgeknüpften Teppichen gebettet, verführen den Einkehrer - ja, auch dich! - zum Verweilen. Da muss dich der Duft frisch zubereiteten Mokkas nicht lange an der Nase kitzeln. Ohne dazu aufgefordert zu werden, entledigst du dich deines Schuhwerkes und schwebst beinahe bis zur einladenden Gemütlichkeit, um dich in diese werfen. Einfach herrlich!&lt;br /&gt;
:Jetzt noch ein paar Züge von der Wasserpfeife und einen Bronzebecher voll Palmensaft, der fast den ganzen Tag in der Sonne verbracht hat, und schon fühlst du dich den Wolken ganz nahe und wünscht dir, 1000...  nein, 1001 Nacht bleiben zu können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*Maced Rhamzi, der Säbelmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Tempel von Awis&lt;br /&gt;
Der berühmte Tempel von Awis ist zweigeteilt und den Göttern [[Shamm Ra]] und [[Nahubis]] gewidmet. Hier findet sich das &amp;#039;&amp;#039;Orakel von Awis&amp;#039;&amp;#039; und einige wichtige Reliquien und Artefakte, darunter das [[Auge der Shamm Ra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Qalyibis]], 230 Meilen (Wüste)&lt;br /&gt;
* [[Oase Hesach]], 375 Meilen (Wüste)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Oase_Awis&amp;diff=64784</id>
		<title>Oase Awis</title>
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		<updated>2011-09-05T10:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Tempeloase Awis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia28.gif&lt;br /&gt;
|flächen=&lt;br /&gt;
|einwohner=&amp;lt;700&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Emreia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Einer Legende zufolge wurde die Tempeloase Awis einst duch Nahubis Eingreifen aus dem leblosen Wüstenboden geschaffen und einer Gruppe von Priestern offenbart, die sich in diese Gegend verirrt hatte. Diese bauten auch den ersten Tempel, der nach und nach immer mehr erweitert wurde und schließlich solche Bedeutung erlangte, dass sich hier auch einfache Menschen ansiedelten und ein Ort entstand. Seitdem dient die Oase auch als Zuflucht für Wanderer und Karawanen gegen äußere Widrigkeiten, wie die Ausbreitung des Elahim-Glaubens und Räuberbanden aus dem Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort und Tempel haben zwar ihren jeweiligen Bereich, doch die Oase ist komplett in die Wehrmauern des Tempels integriert und wird von der Tempelgarde, die hier auch die Ordnungsgewalt hat, überwacht und notfalls verteidigt. Da der Ort militärisch sehr wichtig ist, wurde schon früh beschlossen, die Ausbildung der Garde hierhin zu verlegen. Doch auch aus religiöser Sicht ist die Oase ein Zentrum des Glaubens, da der Tempel das Orakel von Awis beherbergt, welches die Legitimation der Sultana und der Hohepriesterin Shamm Ras verkündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Tempelgarde (40 Mann an der Zahl), und 60 Tempelbediensteten (inklusive Dienern und Arbeitern) leben noch etwa 600 Handwerker, Händler und Bauern in der Oase, die mit den Karawanenzügen, welche hier durchreisen, Handel betreiben. Die Versorgung wird durch etwas Ackerbau und Viehzucht sicher gestellt, wobei es sich nur um wenige Kühe, dafür aber um so mehr Kleinvieh, also Ziegen, Schafe und Hühner handelt. Das Trinkwasser für den Tempel wird aus einem 15 Schritt breiten Riesenbrunnen genommen. Zugochsen helfen die riesigen Schöpfeimer zu bewegen, um an das kostbare Nass zu kommen. Auch wurden außerhalb der Tempelanlage 5 kleinere Brunnen für das Volk angelegt und für die große Anzahl von Karawanen, welche sich hier zum Handel einfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Unter 700 Einwohner, davon:&lt;br /&gt;
*ca. 600 einfache Einwohner&lt;br /&gt;
*ca. 60 Tempelbedienstete&lt;br /&gt;
*40 Mann starke Tempelgarde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spenden für den Tempel, Labung für den Körper(Lebensmittel)&lt;br /&gt;
**Ein Laiendiener des Tempels&lt;br /&gt;
:Zu absolut überteuerten Preisen verkauft ein Bediensteter des großen Tempels in einem sauberen Steinhaus Nahrungsmittel an hungrige Reisende. Die teilweise exorbitanten Preise werden damit gerechtfertigt, dass jeder eingenommene Groschen eine direkte Spende an Shamm Ra und Nahubis darstellt und somit nicht nur dem körperlichen Wohl sondern auch dem Seelenheil zuträglich ist. Die frommen Pilger scheinen jedenfalls massenweise in die spirituelle Touristenfalle zu tappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Lehrmeister Kampf&lt;br /&gt;
**Maced Rhamzi (Veteran) &amp;lt;Anmerkung: geändert von &amp;quot;Erfahrener Kämpfer&amp;quot; in &amp;quot;Veteran&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talent Säbel, Kultur Emreia&lt;br /&gt;
:Maced Rhamzi ist ein Veteran der Tempelgarde der Nahubis und ein Großmeister im Kampf mit dem Krummsäbel. Sein fanatischer Glaube an die schwarze Schlange, die ewige Göttin des Schlafs, geben ihm im Kampf Feuer und Kraft. Auch wenn die beste Zeit seines Lebens wohl schon überschritten ist, zählt er immer noch zu den größten Kämpfern der Garde. Sein Stolz verbietet es ihm sein Wissen an Fremde weiterzugeben. Menschen die nicht aus Emreia stammen, betrachtet er als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Karawanenwechsel (neue Bankenkette, 4% Gebühr)&lt;br /&gt;
:Dieses Zelt ist von mit Krummsäbeln bewaffneten Wachen umgeben. Im Inneren befinden sich etliche schwere eisenbeschlagenen Truhen, die mit dicken Vorhängeschlössern gesichert sind. Ein älterer Abajaide in reich geschmückter Tracht erklärt, dass man hier Geld - gegen kleine Gebühr - zur Verwahrung geben kann und entlang der östlichen Karawanenroute auch die für eingelagertes Geld erhaltenen Wechsel wieder eintauschen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Wolke (Normales Haus)&lt;br /&gt;
:Wer sich nicht vom offensichtlichen Alter und der Zerschlissenheit des Abajaiden-Zeltes gleich hinter den Wehrmauern abschrecken lässt, bemerkt nach dem Betreten dessen, dass manchmal auch etwas innen Hui ist, was von außen Pfui ist.&lt;br /&gt;
:Weiche Kissen auf edlen, handgeknüpften Teppichen gebettet, verführen den Einkehrer - ja, auch dich! - zum Verweilen. Da muss dich der Duft frisch zubereiteten Mokkas nicht lange an der Nase kitzeln. Ohne dazu aufgefordert zu werden, entledigst du dich deines Schuhwerkes und schwebst beinahe bis zur einladenden Gemütlichkeit, um dich in diese werfen. Einfach herrlich!&lt;br /&gt;
:Jetzt noch ein paar Züge von der Wasserpfeife und einen Bronzebecher voll Palmensaft, der fast den ganzen Tag in der Sonne verbracht hat, und schon fühlst du dich den Wolken ganz nahe und wünscht dir, 1000...  nein, 1001 Nacht bleiben zu können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*Maced Rhamzi, der Säbelmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Tempel von Awis&lt;br /&gt;
Der berühmte Tempel von Awis ist zweigeteilt und den Göttern [[Shamm Ra]] und [[Nahubis]] gewidmet. Hier findet sich das &amp;#039;&amp;#039;Orakel von Awis&amp;#039;&amp;#039; und einige wichtige Reliquien und Artefakte, darunter das [[Auge der Shamm Ra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Qalyibis]], 230 Meilen (Wüste)&lt;br /&gt;
* [[Oase Hesach]], 375 Meilen (Wüste)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Oase_Awis&amp;diff=64783</id>
		<title>Oase Awis</title>
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		<updated>2011-09-05T10:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Tempeloase Awis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia28.gif&lt;br /&gt;
|flächen=&lt;br /&gt;
|einwohner=&amp;lt;700&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Emreia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Einer Legende zufolge wurde die Tempeloase Awis einst duch Nahubis Eingreifen aus dem leblosen Wüstenboden geschaffen und einer Gruppe von Priestern offenbart, die sich in diese Gegend verirrt hatte. Diese bauten auch den ersten Tempel, der nach und nach immer mehr erweitert wurde und schließlich solche Bedeutung erlangte, dass sich hier auch einfache Menschen ansiedelten und ein Ort entstand. Seitdem dient die Oase auch als Zuflucht für Wanderer und Karawanen gegen äußere Widrigkeiten, wie die Ausbreitung des Elahim-Glaubens und Räuberbanden aus dem Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort und Tempel haben zwar ihren jeweiligen Bereich, doch die Oase ist komplett in die Wehrmauern des Tempels integriert und wird von der Tempelgarde, die hier auch die Ordnungsgewalt hat, überwacht und notfalls verteidigt. Da der Ort militärisch sehr wichtig ist, wurde schon früh beschlossen, die Ausbildung der Garde hierhin zu verlegen. Doch auch aus religiöser Sicht ist die Oase ein Zentrum des Glaubens, da der Tempel das Orakel von Awis beherbergt, welches die Legitimation der Sultana und der Hohepriesterin Shamm Ras verkündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Tempelgarde (40 Mann an der Zahl), und 60 Tempelbediensteten (inklusive Dienern und Arbeitern) leben noch etwa 600 Handwerker, Händler und Bauern in der Oase, die mit den Karawanenzügen, welche hier durchreisen, Handel betreiben. Die Versorgung wird durch etwas Ackerbau und Viehzucht sicher gestellt, wobei es sich nur um wenige Kühe, dafür aber um so mehr Kleinvieh, also Ziegen, Schafe und Hühner handelt. Das Trinkwasser für den Tempel wird aus einem 15 Schritt breiten Riesenbrunnen genommen. Zugochsen helfen die riesigen Schöpfeimer zu bewegen, um an das kostbare Nass zu kommen. Auch wurden außerhalb der Tempelanlage 5 kleinere Brunnen für das Volk angelegt und für die große Anzahl von Karawanen, welche sich hier zum Handel einfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Unter 700 Einwohner, davon:&lt;br /&gt;
*ca. 600 einfache Einwohner&lt;br /&gt;
*ca. 60 Tempelbedienstete&lt;br /&gt;
*40 Mann starke Tempelgarde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Spenden für den Tempel, Labung für den Körper(Lebensmittel)&lt;br /&gt;
**Ein Laiendiener des Tempels&lt;br /&gt;
:Zu absolut überteuerten Preisen verkauft ein Bediensteter des großen Tempels in einem sauberen Steinhaus Nahrungsmittel an hungrige Reisende. Die teilweise exorbitanten Preise werden damit gerechtfertigt, dass jeder eingenommene Groschen eine direkte Spende an Shamm Ra und Nahubis darstellt und somit nicht nur dem körperlichen Wohl sondern auch dem Seelenheil zuträglich ist. Die frommen Pilger scheinen jedenfalls massenweise in die spirituelle Touristenfalle zu tappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Lehrmeister Kampf&lt;br /&gt;
**Maced Rhamzi (Veteran) &amp;lt;Anmerkung: geändert von &amp;quot;Erfahrener Kämpfer&amp;quot; in &amp;quot;Veteran&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talent Säbel, Kultur Emreia&lt;br /&gt;
:Maced Rhamzi ist ein Veteran der Tempelgarde der Nahubis und ein Großmeister im Kampf mit dem Krummsäbel. Sein fanatischer Glaube an die schwarze Schlange, die ewige Göttin des Schlafs, geben ihm im Kampf Feuer und Kraft. Auch wenn die beste Zeit seines Lebens wohl schon überschritten ist, zählt er immer noch zu den größten Kämpfern der Garde. Sein Stolz verbietet es ihm sein Wissen an Fremde weiterzugeben. Menschen die nicht aus Emreia stammen, betrachtet er als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Karawanenwechsel (neue Bankenkette, 4% Gebühr)&lt;br /&gt;
:Dieses Zelt ist von mit Krummsäbeln bewaffneten Wachen umgeben. Im Inneren befinden sich etliche schwere eisenbeschlagenen Truhen, die mit dicken Vorhängeschlössern gesichert sind. Ein älterer Abajaide in reich geschmückter Tracht erklärt, dass man hier Geld - gegen kleine Gebühr - zur Verwahrung geben kann und entlang der östlichen Karawanenroute auch die für eingelagertes Geld erhaltenen Wechsel wieder eintauschen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Wolke (Normales Haus)&lt;br /&gt;
:Wer sich nicht vom offensichtlichen Alter und der Zerschlissenheit des Abajaiden-Zeltes gleich hinter den Wehrmauern abschrecken lässt, bemerkt nach dem Betreten dessen, dass manchmal auch etwas innen Hui ist, was von außen Pfui ist.&lt;br /&gt;
:Weiche Kissen auf edlen, handgeknüpften Teppichen gebettet, verführen den Einkehrer - ja, auch dich! - zum Verweilen. Da muss dich der Duft frisch zubereiteten Mokkas nicht lange an der Nase kitzeln. Ohne dazu aufgefordert zu werden, entledigst du dich deines Schuhwerkes und schwebst beinahe bis zur einladenden Gemütlichkeit, um dich in diese werfen. Einfach herrlich!&lt;br /&gt;
:Jetzt noch ein paar Züge von der Wasserpfeife und einen Bronzebecher voll Palmensaft, der fast den ganzen Tag in der Sonne verbracht hat, und schon fühlst du dich den Wolken ganz nahe und wünscht dir, 1000...  nein, 1001 Nacht bleiben zu können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*Maced Rhamzi, der Säbelmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Tempel von Awis&lt;br /&gt;
Der berühmte Tempel von Awis ist zweigeteilt und den Göttern [[Shamm Ra]] und [[Nahubis]] gewidmet. Hier findet sich das &amp;#039;&amp;#039;Orakel von Awis&amp;#039;&amp;#039; und einige wichtige Reliquien und Artefakte, darunter das [[Auge der Shamm Ra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Qalyibis]], 230 Meilen (Wüste)&lt;br /&gt;
* [[Oase Hesach]], 375 Meilen (Wüste)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Oase_Awis&amp;diff=64782</id>
		<title>Oase Awis</title>
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		<updated>2011-09-05T10:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Tempeloase Awis&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia28.gif&lt;br /&gt;
|flächen=&lt;br /&gt;
|einwohner=&amp;lt;700&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Emreia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Einer Legende zufolge wurde die Tempeloase Awis einst duch Nahubis Eingreifen aus dem leblosen Wüstenboden geschaffen und einer Gruppe von Priestern offenbart, die sich in diese Gegend verirrt hatte. Diese bauten auch den ersten Tempel, der nach und nach immer mehr erweitert wurde und schließlich solche Bedeutung erlangte, dass sich hier auch einfache Menschen ansiedelten und ein Ort entstand. Seitdem dient die Oase auch als Zuflucht für Wanderer und Karawanen gegen äußere Widrigkeiten, wie die Ausbreitung des Elahim-Glaubens und Räuberbanden aus dem Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort und Tempel haben zwar ihren jeweiligen Bereich, doch die Oase ist komplett in die Wehrmauern des Tempels integriert und wird von der Tempelgarde, die hier auch die Ordnungsgewalt hat, überwacht und notfalls verteidigt. Da der Ort militärisch sehr wichtig ist, wurde schon früh beschlossen, die Ausbildung der Garde hierhin zu verlegen. Doch auch aus religiöser Sicht ist die Oase ein Zentrum des Glaubens, da der Tempel das Orakel von Awis beherbergt, welches die Legitimation der Sultana und der Hohepriesterin Shamm Ras verkündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Tempelgarde (40 Mann an der Zahl), und 60 Tempelbediensteten (inklusive Dienern und Arbeitern) leben noch etwa 600 Handwerker, Händler und Bauern in der Oase, die mit den Karawanenzügen, welche hier durchreisen, Handel betreiben. Die Versorgung wird durch etwas Ackerbau und Viehzucht sicher gestellt, wobei es sich nur um wenige Kühe, dafür aber um so mehr Kleinvieh, also Ziegen, Schafe und Hühner handelt. Das Trinkwasser für den Tempel wird aus einem 15 Schritt breiten Riesenbrunnen genommen. Zugochsen helfen die riesigen Schöpfeimer zu bewegen, um an das kostbare Nass zu kommen. Auch wurden außerhalb der Tempelanlage 5 kleinere Brunnen für das Volk angelegt und für die große Anzahl von Karawanen, welche sich hier zum Handel einfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Unter 700 Einwohner, davon:&lt;br /&gt;
*ca. 600 einfache Einwohner&lt;br /&gt;
*ca. 60 Tempelbedienstete&lt;br /&gt;
*40 Mann starke Tempelgarde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Lehrmeister Kampf&lt;br /&gt;
**Maced Rhamzi (Veteran) &amp;lt;Anmerkung: geändert von &amp;quot;Erfahrener Kämpfer&amp;quot; in &amp;quot;Veteran&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talent Säbel, Kultur Emreia&lt;br /&gt;
:Maced Rhamzi ist ein Veteran der Tempelgarde der Nahubis und ein Großmeister im Kampf mit dem Krummsäbel. Sein fanatischer Glaube an die schwarze Schlange, die ewige Göttin des Schlafs, geben ihm im Kampf Feuer und Kraft. Auch wenn die beste Zeit seines Lebens wohl schon überschritten ist, zählt er immer noch zu den größten Kämpfern der Garde. Sein Stolz verbietet es ihm sein Wissen an Fremde weiterzugeben. Menschen die nicht aus Emreia stammen, betrachtet er als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Karawanenwechsel (neue Bankenkette, 4% Gebühr)&lt;br /&gt;
:Dieses Zelt ist von mit Krummsäbeln bewaffneten Wachen umgeben. Im Inneren befinden sich etliche schwere eisenbeschlagenen Truhen, die mit dicken Vorhängeschlössern gesichert sind. Ein älterer Abajaide in reich geschmückter Tracht erklärt, dass man hier Geld - gegen kleine Gebühr - zur Verwahrung geben kann und entlang der östlichen Karawanenroute auch die für eingelagertes Geld erhaltenen Wechsel wieder eintauschen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Wolke (Normales Haus)&lt;br /&gt;
:Wer sich nicht vom offensichtlichen Alter und der Zerschlissenheit des Abajaiden-Zeltes gleich hinter den Wehrmauern abschrecken lässt, bemerkt nach dem Betreten dessen, dass manchmal auch etwas innen Hui ist, was von außen Pfui ist.&lt;br /&gt;
:Weiche Kissen auf edlen, handgeknüpften Teppichen gebettet, verführen den Einkehrer - ja, auch dich! - zum Verweilen. Da muss dich der Duft frisch zubereiteten Mokkas nicht lange an der Nase kitzeln. Ohne dazu aufgefordert zu werden, entledigst du dich deines Schuhwerkes und schwebst beinahe bis zur einladenden Gemütlichkeit, um dich in diese werfen. Einfach herrlich!&lt;br /&gt;
:Jetzt noch ein paar Züge von der Wasserpfeife und einen Bronzebecher voll Palmensaft, der fast den ganzen Tag in der Sonne verbracht hat, und schon fühlst du dich den Wolken ganz nahe und wünscht dir, 1000...  nein, 1001 Nacht bleiben zu können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*Maced Rhamzi, der Säbelmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Tempel von Awis&lt;br /&gt;
Der berühmte Tempel von Awis ist zweigeteilt und den Göttern [[Shamm Ra]] und [[Nahubis]] gewidmet. Hier findet sich das &amp;#039;&amp;#039;Orakel von Awis&amp;#039;&amp;#039; und einige wichtige Reliquien und Artefakte, darunter das [[Auge der Shamm Ra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Qalyibis]], 230 Meilen (Wüste)&lt;br /&gt;
* [[Oase Hesach]], 375 Meilen (Wüste)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Uksur&amp;diff=64781</id>
		<title>Uksur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Uksur&amp;diff=64781"/>
		<updated>2011-09-05T10:25:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Uksur&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia1.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden Großstädten Iskandera und Bur Milmak liegt die etwa 10.000 Einwohner zählende Hafenstadt Uksur. Gelangt man über den Landweg von Thenthys in die Stadt an einer der großen Chufu-Mündungen, bemerkt man kaum wo der große Fluss endet und wo die Stadt beginnt. Auch wenn das Klima den Großteil des Jahres über trocken ist, überschwemmen der Chufu und die Gezeiten der See die alte Siedlung zu bestimmten Jahreszeiten ständig. Die Bewohner sind im Kampf gegen die übermächtig scheinenden Gewalten der Natur im Laufe der Jahrhunderte erfinderisch geworden und haben zahlreiche Hängebrücken errichtet, die sich anstatt vieler Straßen von Haus zu Haus spannen. Oft wurden die Erdgeschosse der Häuser längst aufgegeben und dienen den Bewohnern der See als Heim. Die uralten und verwitteten Mauern der Stadt mit ihren kaum leserlichen Inschriften inmitten der Gewalt des Wassers verleihen der Architektur der Stadt etwas mystisches und befremdliches. Alte Ruinen aus längst vergessenen Zeiten ragen oft inmitten der See oder des Flusses in die Höhe, wie ein Mahnmal daran, wie sehr der Mensch der Natur und den Kräften der Götter ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
Der zentrale Teil Uksurs ist besser befestigt als die äußeren Bezirke und liegt meistens im Trockenen, hier erhebt sich der größte Tempel der Hevästhis im Reich. Die Göttin des Handwerks und des Fleißes steht für die Beharrlichkeit der Menschen im ewigen Ringen mit den Naturgewalten und schlusendlich auch für den Sieg der Handwerker Uksurs im Kampf um diesen trockenen und sicheren Flecken Land. Die pompöse Statue einer halbnackten makellosen Frau mit dem Kopf eines Elefanten steht vor der Kultstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
90% Abajaiden&lt;br /&gt;
10% Durchreisende aller Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis verschiebt sich auf 50%/50% an den Tagen der Hafenfeier Uksur unter Feuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Taufiq, der vom Glück begünstigte&lt;br /&gt;
**Taufiq&lt;br /&gt;
:Taufiq ist ein alter Mann, der sich auf eine Krücke stützt. Einst Karawanenführer und Abenteurer, verkauft er nun, meist selbst aus Palmholz hergestellte Waren. Er ist aufgrund seiner auf Reisen gesammelten Schätze, nicht auf die Gulden angewiesen und verkauft die Waren für einen Spottpreis. Manchmal verschenkt er sogar etwas, denn als Preis akzeptiert er auch gern ein Lächeln oder eine gute Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Nuri, der mit den Göttern feilscht&lt;br /&gt;
**Nuri &lt;br /&gt;
:La&amp;#039;ana buraz! Hört ihr und seht den Händler mit dem Rücken zu euch gewandt, leicht nach vorn gebeugt in einem Berg von Waren wühlen. Wo ist sie denn nur, die verdammte Zauberlampe. Als er euch bemerkt, dreht er sich hastig um, verneigt sich entschuldigend dreinblickend und lächelt euch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Azmi´s Gaumenfreuden&lt;br /&gt;
**Azmi&lt;br /&gt;
:„Sehra alva leemin Elahim, viel billiger als in Iskandera oder Bur“ ruft Azmi euch lachend entgegen und schwingt galant seinen rechten Arm um seine Köstlichkeiten anzupreisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Das Wasserloch(miese Absteige)&lt;br /&gt;
:Die kleine und schäbige Schenke am Ufer des Chufu hat eigentlich keinen eigenen Namen, wird aber von der einheimischen Bevölkerung als Feshin-Uk, das Wasserloch, bezeichnet. Tatsächlich ist die Holzhütte ständig überschwemmt und wasserdichtes Schuhwerk ist bei allen Besuchen beinahe unverzichtbar. Besonders interessant ist die Speisekarte: Der zahnlose Dhimik, Besitzer des Ladens, verspricht dass er jeden Fisch der im manchmal kniehohen Wasser am Boden herumschwimmt bei erfolgreichem Fang kostenlos brät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Hafen von Uksur in Flammen&lt;br /&gt;
*Bauwerk, ja. Berühmt nein. Aber in aller Munde : &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uksur in Flammen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ist zwar ein penibel in Stand gehaltenes Bauwerk. Doch ein Hafen, in dem keine Schiffe anlegen oder gar liegen, ist schon etwas Besonderes. Bekannt ist der große, mittlerweile mit feinem Mamor belegte Platz; berühmt für seine Feiern, für seine große Bühne auf der schon viele Gaukler, Barden und Schauspieler ihr Bestes gaben, berühmt für sein magisches Spektakel für das die „Seltsamen“ aus Suwais anreisen. Einmal im Jahr ist der Hafen von Uksur unter Feuer. Derjenige, der es schon mal mit gemacht hat erfreut sich des Anblicks, jeder neue Besucher wird an die Auferstehung diverser Dämonen denken. Die Wissenschaftler der Alchemie leben sich an diesen Tag zur Freude der Besucher aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
:Im Nordwesten Küste mit Brandung, im Südosten Grasland und Felder, Strasse der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 60 Meilen (Landstraße, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 75 Meilen (Trans Eriathica)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=64780</id>
		<title>Neset-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=64780"/>
		<updated>2011-09-05T10:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Neset-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia13.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Neset-netjeru ist eine Stadt, die schon allein durch ihre Errichtung auffällt. Hier stehen keine Wohnhäuser oder Geschäfte am zentralen Platz, sondern Tempel: Die vier Tempel von Lhea, Freat, Agiros und Rathor umrahmen ihn und zeigen mit ihren langezogenen Bauformen in die vier Himmelsrichtungen. Der Platz selbst ist frei von den sonst so üblichen Marktständen und wird in der Mitte von einem goldenen Adler auf einer fünf Schritt hohen, weißen Säule beherrscht. Vier befestigte Wege führen von dieser Säule auf die Portale der Tempelgebäude zu. Zwischen den Tempeln befinden sich Brunnen und die Marktstände, welche nur dort aufgebaut werden dürfen. Erst dahinter kommen die Wohnhäuser der Einheimischen.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Tempelsteine&lt;br /&gt;
**Wakiu&amp;#039;ru Nochallam&lt;br /&gt;
:Zwei in schwarze Kaftane gekleidete Männer stellen sich dir in den Weg. Ihre imposante Größe von über zwei Schritt, die Krummsäbel und ihre Muskeln flößen dir Respekt ein. Nachdem du ihnen deine Absichten näher gebracht hast, lassen sie dich durch und du kannst einen hellen Raum betreten. Auch hier findest du, neben den Arbeitern, ein paar von diesen Männern. Eine Frau im mittleren Alter und dunkler Haut kommt auf dich zu. &amp;quot;Ich bin Wakiuru Nochate und das sind meine Mitarbeiter. Welchen Edelstein darf ich Euch anbieten?&amp;quot;, sagt sie lächelnd und zeigt in den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Allerlei Zaunabu&lt;br /&gt;
**Zainabu Tratulu&lt;br /&gt;
:Ein leises Singen ermpfängt dich, als du durch die Türe trittst. Lächelt bleibst du stehen und schaust einer junger Frau zu, die die verschiedenen Waren putzt und sortiert. Plötzlich dreht sie sich um und lächelt dich an. &amp;quot;Ah, eine Kunde, was kann ich für Euch tun? Ich bin Zainabu Tratulu,&amp;quot; lächelt sie dir fröhlich entgegen. Schnell nimmt sie dich bei der Hand und zeigt dir was sie alles hat, während sie dir ihre Lebensgeschichte erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Essen der Götter&lt;br /&gt;
**Bruder Byuramorr&lt;br /&gt;
:In der Nähe eines Tempels entdeckst du einen Lebensmittelladen und beschließt deine Vorräte aufzustocken. Das in weiß gehaltene Haus macht einen guten Eindruck und auch sein Inneres sieht wie neu aus. Langsam gehst du an den Regalen und Körben vorbei, als dich ein älterer Mann anspricht. &amp;quot;Seid gegrüsst, Fremder. Hier findet Ihr nur die besten Waren, die von den Götter gesegnet sind. Ich bin Bruder Byukusenge und leite diesen Laden,&amp;quot; spricht er in einem monotonen Ton. Du lächelst wegen des angeblichen Göttersegens und machst deine Einkäufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tempelkünstler Fheshon ben Sahud&lt;br /&gt;
**Feuersteinbearbeitung(Anfängerkurs, 2 Gulden)&lt;br /&gt;
**Glaskunst(Anfängerkurs, 2 Gulden)&lt;br /&gt;
**Feinmechanik(Anfängerkurs, 2 Gulden)&lt;br /&gt;
:Die vielen Kunstwerke, Wandbilder und raffinierten Mechamismen der vier Tempel von Neset-netjeru machen zahlreiche Reperaturen und Ergänzungen notwendig. Für diese ehrenwerte Aufgabe ist der Tempelkünstler Fheshon zuständig. Die Grundlagen seiner hohen handwerklichen Kunst gibt er in seinem geräumigen Haus in der Nähe des Stadtzentrums gegen Bezahlung gerne weiter. Die hohen Geheimnisse seines Schaffens würde er jedoch nur über seine Leiche verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Zum Wüstenschiff (Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
**Vuai Ljstrawe&lt;br /&gt;
:Ein Kamel auf einem weißen Schild weißt dir den Weg zu dem einzigen Gasthaus im Ort. Du trittst ein und entfernst den Sand von deinen Schuhen, ehe du über den Teppich in den Schankraum gehst. Du musst einen kleinen Flur passieren und stellst dann fest, das du unter einer Treppe hineingekommen bist. Der Raum ist mit einigen Tischen versehen und Bilder von Kamelen hängen an den gelblichen Wänden, was dir ein Lächeln entlockt. Vuai Ljstrawe, der Wirt, steht hinter dem Tresen und blickt dich an. Sein vernarbtes Gesicht wird von einem stoppeligen Bart eingerahmt und dunkle Augen fixieren dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qinas]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64779</id>
		<title>Chufur El Agirot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64779"/>
		<updated>2011-09-05T10:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehranstalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Chufur El Agirot.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 24.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die 24.000 Einwohner zählende Stadt Chufur El Agirot ist die größte im Süden des Reiches. Sie ist sowohl Verwaltungszentrum als auch Militärzentrum der Provinz Chufu. Genau am Zusammenfluss des Chufu gelegen kommt ihr eine große wirtschaftlich sowie auch spirituelle Bedeutung zu. Hier vereint sich der große Fluss und somit auch das Leben und die Fruchtbarkeit der Reiches zu einem ewigen Strom.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut befestigt, die starken Mauern des Flusshafens machen einen soliden und gepflegten Eindruck. Der Hafen selbst ist ein wichtiger Umschlagplatz für die wertvollen Bodenschätze aus den südlichen Gebirgen, von hier aus werden Güter aller Art in den Norden des Reiches geschickt.&lt;br /&gt;
Im Hafenvirtel haben auch die wohlhabenden Händlerfamilien ihre Kontore und ihren Wohnsitz, die ärmeren Familien sind im Stadtinneren angesiedelt wo man den Reichtum vergeblich sucht. Auch wenn die meisten Gebäude der Stadt aus Stein errichtet sind ist das Stadtzentrum von Chufur El Agirot schmutzig und feucht. Dass es hier dennoch kaum Kriminalität gibt ist wohl der in der Stadt angesiedelten Militärverwaltung zu verdanken die ihre Männer ab und an auch in den Slums nach dem rechten sehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Stadt finden sich zahlreiche Landwirtschaften die den fruchtbaren Boden am Zusammenfluss des Chufu zu nutzen wissen. Die Bauern hier sind Chufu El Agirot tributpflichtig und sichern somit die Nahrungsversorgung der Großstadt.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Feine Kette und derbes Leder&lt;br /&gt;
**Achmet Alacham&lt;br /&gt;
:Du betrittst einen kleinen chaotisch aussehenden Rüstungshandel in der Nähe des Hafens. Sofort läuft ein aufgeregter kleiner Abajaide auf dich zu und fängt an mit dir zu feilschen bevor du auch nur ein Wort der Begrüßung herausbringen kannst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ah, Effendi! Ihr seit bestimmt an dieser Tuchrüstung interessiert! Für Euch nur 20 Gulden! Sagte ich 20? 19 Gulden wenn Ihr sofort zuschlagt? 18 Gulden? Oder seht diesen hervorragenden Kettenpanzer! Mein Großvater hat in schon getragen und mindestens 300 Krokodile erschlagen!  Nur 40 Gulden! Schlagt sofort zu, einmaliges Angebot, einmaliges Angebot!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewürzhandel&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
:Vor wenigen Jahren eröffneten die beiden Frauen ihr Geschäft in der Stadt und zogen mit kleinen Bauchläden über den Basar, um feinste und ausgewählte Gewürze anzubieten. Heute besitzen sie einen eigenen Stand und eine umfangreiche Auswahl. Freundlich sind sie und hübsch. Wer nun die Hübschere der beiden ist, darüber herrscht nachwievor Uneinigkeit in Ras El Wadi. Fest steht: Man kauft gerne bei ihnen und nicht nur wegen ihrem liebreizenden Lächeln allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Karawanserei der Hada Ma&amp;#039;Tari&lt;br /&gt;
**Habled ben Cherek&lt;br /&gt;
:Der große Kontor im Süden der Stadt ist Anlaufstelle für zahlreichen Karawanen die täglich ihren Weg aus den verschiedensten Winkeln des Reiches nach Chufur El Agirot finden. Emreianische Spezielitäten aus den entlegensten Winkeln der Wüste finden sich hier ebenso wie praktische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Krämer Pra&lt;br /&gt;
**Pra&lt;br /&gt;
:Als du die Türe durchschritten hast, blickst du sogleich auf ein Regal das mit allerlei Zeugs vollgestopft ist. Auf einem hellen Tuch liegen die Waren dort und drängen sich dir fast auf. Der Besitzer, der sich als Pra vorstellt, steht in der Mitte des Raumes und beobachtet dich. Schnell kommst du mit ihm ins Gespräch, während du das Sortiment begutachtest erzählt er dir mindestens 20 Geschichten von seiner alten Tante Hjuna....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Dnabadas Delikatessen&lt;br /&gt;
**Dnabada&lt;br /&gt;
:Der alte Dnabada besitzt in einem der gehobenen Viertel der Stadt einen kleinen und hoffnungslos überteuerten Delikatessenladen. Die oberste und dekadenteste Schicht der Bevölkerung geht hier aus und ein um sich zu profilieren und mit ihrem Reichtum zu prahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Wechselstube Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
**Wechselmeister Samahir ibn Bandu&lt;br /&gt;
:Der junge Samahir nimmt sein ehrenhaftes Geschäft des Geldwechsels mehr als genau. Zahlreiche Wagen, Lupen und andere Messgeräte stapeln sich auf dem Verkaufstresen und alle 30 Sekunden wird dir versichert, dass du um keinen Gramm Gold betrogen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen und Lehranstalten===&lt;br /&gt;
*Volksschule zu Ehren des Profits und der klingenden Münze(Volksschule)&lt;br /&gt;
**Handel(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Boote fahren(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Wert schätzen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Seefahrt(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Überreden(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Mathematik(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Hauswirtschaft(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Feilschen(Wissenschaftliches Kolloquium)&lt;br /&gt;
:Die Volksschule Chufur El Agirots widmet sich, wie ihrem Namen unschwer zu entnehmen ist, hauptsächlich der Ausbildung junger Händler und Flussschiffer, um auch in Zukunft den regen Handel und damit den Reichtum der Stadt gewährleisten zu können. Gegen Bezahlung werden auch gerne Fremde unterrichtet, die an den Künsten des Flusshandels interessiert sind. Die Lehrsääle der ehrwürdigen Einrichtung befinden sich in einem protzigen Gebäude in der Nähe des Hafens, welches Fremden schon beim ersten Blick die Aura von Reichtum und Macht vermitteln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Salha ehn din - Schule der bloßen Faust(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talente Raufen und Ringen&lt;br /&gt;
**Schmächtiger Faustkämpfer(Anfänger, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Geschickter Ringer(Unerfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Ghamal &amp;quot;der Bulle&amp;quot;(Erfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;(Veteran, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
:Eine ehemalige Leibwächterin der Sultana, Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;, unterrichtet hier, in der besten emreianischen Schule für den Kampf ohne Waffen, angehende Personenschützer aus allen Teilen Antamars. Überall hört man Schwerzensschrei von unerfahrenen Schülern, denen die Abhärtungstechniken der Gromeisterin nicht sonderlich gut zu bekommen scheinen. Mitleidig betrachtest du einen Jungen von gerade mal 13 Umläufen, der mit bloßer Faust verbissen auf ein Holzbrett eindrischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kadettenschule der Flußmarine&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Kultur Emreia&lt;br /&gt;
**Stummer Alrik(Anfänger)&lt;br /&gt;
**Rekrut der Flussmarine(Anfänger, Säbel)&lt;br /&gt;
**Ausbildner der Flussmarine(Unerfahrener Kämpfer, Säbel+Parierdolch)&lt;br /&gt;
**Fahsad ben Hassan(Veteran, Sarrass)&lt;br /&gt;
:Die Flußmarine Chufur El Agirots hat es sich zur Aufgabe gemacht die ehrenwerten und profitsüchtigen Händler der Stadt vor Überfällen und wilden Tieren zu schützen. In der großen Holzbarakke am Hafen herrscht ein militärischer Ton und die richtige Haltung beim Führen des Krummsäbels ist überaus wichtig. Die stolzen Lehrer der Kampfschule weigern sich beständig Ausländer zu unterrichten, und sind allen Fremden gegenüber sehr misstrauisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shalhadans Schwinmmschule(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Schwimmen(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Tauchen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
:In einem kleinen Steinhaus nahe am Ufer des großen Chufu, wohnt Shahadan ben Ghamael. Der sehnige Abajaide unterrichtet in der Strömung des Flusses hauptsächlich junge Fischer und Bootsschiffer im Schwimmen und Tauchen, gibt sein umfangreiches Wissen jedoch auch gerne an Fremde wieder. Wer bei seiner täglichen Arbeit auf schwankenden Booten und dünnen Stegen balanciert, der sollte wissen wie man sich über Wasser hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Ya Habibi (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Für Shukran Fawzi ist es immer ein außerordentliches Vergnügen, Fremde in seinem Hause begrüßen zu können, denn ein Großteil derer rechnet nicht damit, dass nach dem Klatschen in die Hände und dem Ruf &amp;quot;Fatma, wir haben Gäste!&amp;quot; gleich 6 Fatmas an der Zahl durch den Perlenvorhang hinter der Theke treten und sich neben dem Wirt aufreihen. Dabei liegt doch der Vorteil klar auf der Hand: man muss nur einen Namen rufen, und schon springen gleich alle.&lt;br /&gt;
:Aber auch die Gäste merken schnell, wie überaus angenehm es ist, von 6 Fatmas umsorgt zu werden. Die ersten beiden Fatmas servieren im Gastraum die Getränke, während dir dritte Fatma in der Küche zu Gange ist und appetitanregende Düfte zaubert, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Fatma 4 schürt die atemberaubende Atmosphäre in dem in schummrig warmes Licht getauchten Gastraum, indem sie die Kunst des Bauchtanzes vorführt und hüftschwingend den Münzgürtel zum Klingeln bringt. Fatma 5 ereifert sich derweil, die gemütlichen Gästezimmer herzurichten und Fatma 6... Was denkt ihr wohl? Falsch, ganz falsch! Sie sorgt zwar dafür, dass die Übernachtungsgäste zufrieden ins Reich der Träume entschwinden, aber das tut sie nur mit lieblichem Gesang.&lt;br /&gt;
:Ja, das &amp;#039;Ya Habibi&amp;#039; ist Shukran Fawzis Liebling; Shukran Fawzi ist der Liebling seiner Fatmas, und irgendwie fühlst du dich nach der wundervollen Rundumumsorgung, als wärest du ihrer aller Liebling. Das Gasthaus trägt also seinen Namen völlig zurecht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=&lt;br /&gt;
|inhaber= &lt;br /&gt;
|text= &lt;br /&gt;
|kategorie= Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 120 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] 203 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 160 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 150 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 300 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=64778</id>
		<title>Neset-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=64778"/>
		<updated>2011-09-05T10:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Neset-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia13.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Neset-netjeru ist eine Stadt, die schon allein durch ihre Errichtung auffällt. Hier stehen keine Wohnhäuser oder Geschäfte am zentralen Platz, sondern Tempel: Die vier Tempel von Lhea, Freat, Agiros und Rathor umrahmen ihn und zeigen mit ihren langezogenen Bauformen in die vier Himmelsrichtungen. Der Platz selbst ist frei von den sonst so üblichen Marktständen und wird in der Mitte von einem goldenen Adler auf einer fünf Schritt hohen, weißen Säule beherrscht. Vier befestigte Wege führen von dieser Säule auf die Portale der Tempelgebäude zu. Zwischen den Tempeln befinden sich Brunnen und die Marktstände, welche nur dort aufgebaut werden dürfen. Erst dahinter kommen die Wohnhäuser der Einheimischen.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Tempelsteine&lt;br /&gt;
**Wakiu&amp;#039;ru Nochallam&lt;br /&gt;
:Zwei in schwarze Kaftane gekleidete Männer stellen sich dir in den Weg. Ihre imposante Größe von über zwei Schritt, die Krummsäbel und ihre Muskeln flößen dir Respekt ein. Nachdem du ihnen deine Absichten näher gebracht hast, lassen sie dich durch und du kannst einen hellen Raum betreten. Auch hier findest du, neben den Arbeitern, ein paar von diesen Männern. Eine Frau im mittleren Alter und dunkler Haut kommt auf dich zu. &amp;quot;Ich bin Wakiuru Nochate und das sind meine Mitarbeiter. Welchen Edelstein darf ich Euch anbieten?&amp;quot;, sagt sie lächelnd und zeigt in den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Allerlei Zaunabu&lt;br /&gt;
**Zainabu Tratulu&lt;br /&gt;
:Ein leises Singen ermpfängt dich, als du durch die Türe trittst. Lächelt bleibst du stehen und schaust einer junger Frau zu, die die verschiedenen Waren putzt und sortiert. Plötzlich dreht sie sich um und lächelt dich an. &amp;quot;Ah, eine Kunde, was kann ich für Euch tun? Ich bin Zainabu Tratulu,&amp;quot; lächelt sie dir fröhlich entgegen. Schnell nimmt sie dich bei der Hand und zeigt dir was sie alles hat, während sie dir ihre Lebensgeschichte erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Essen der Götter&lt;br /&gt;
**Bruder Byuramorr&lt;br /&gt;
:In der Nähe eines Tempels entdeckst du einen Lebensmittelladen und beschließt deine Vorräte aufzustocken. Das in weiß gehaltene Haus macht einen guten Eindruck und auch sein Inneres sieht wie neu aus. Langsam gehst du an den Regalen und Körben vorbei, als dich ein älterer Mann anspricht. &amp;quot;Seid gegrüsst, Fremder. Hier findet Ihr nur die besten Waren, die von den Götter gesegnet sind. Ich bin Bruder Byukusenge und leite diesen Laden,&amp;quot; spricht er in einem monotonen Ton. Du lächelst wegen des angeblichen Göttersegens und machst deine Einkäufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Zum Wüstenschiff (Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
**Vuai Ljstrawe&lt;br /&gt;
:Ein Kamel auf einem weißen Schild weißt dir den Weg zu dem einzigen Gasthaus im Ort. Du trittst ein und entfernst den Sand von deinen Schuhen, ehe du über den Teppich in den Schankraum gehst. Du musst einen kleinen Flur passieren und stellst dann fest, das du unter einer Treppe hineingekommen bist. Der Raum ist mit einigen Tischen versehen und Bilder von Kamelen hängen an den gelblichen Wänden, was dir ein Lächeln entlockt. Vuai Ljstrawe, der Wirt, steht hinter dem Tresen und blickt dich an. Sein vernarbtes Gesicht wird von einem stoppeligen Bart eingerahmt und dunkle Augen fixieren dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qinas]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Neset-netjeru&amp;diff=64777</id>
		<title>Neset-netjeru</title>
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		<updated>2011-09-05T10:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Neset-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia13.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Neset-netjeru ist eine Stadt, die schon allein durch ihre Errichtung auffällt. Hier stehen keine Wohnhäuser oder Geschäfte am zentralen Platz, sondern Tempel: Die vier Tempel von Lhea, Freat, Agiros und Rathor umrahmen ihn und zeigen mit ihren langezogenen Bauformen in die vier Himmelsrichtungen. Der Platz selbst ist frei von den sonst so üblichen Marktständen und wird in der Mitte von einem goldenen Adler auf einer fünf Schritt hohen, weißen Säule beherrscht. Vier befestigte Wege führen von dieser Säule auf die Portale der Tempelgebäude zu. Zwischen den Tempeln befinden sich Brunnen und die Marktstände, welche nur dort aufgebaut werden dürfen. Erst dahinter kommen die Wohnhäuser der Einheimischen.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Tempelsteine&lt;br /&gt;
**Wakiu&amp;#039;ru Nochallam&lt;br /&gt;
:Zwei in schwarze Kaftane gekleidete Männer stellen sich dir in den Weg. Ihre imposante Größe von über zwei Schritt, die Krummsäbel und ihre Muskeln flößen dir Respekt ein. Nachdem du ihnen deine Absichten näher gebracht hast, lassen sie dich durch und du kannst einen hellen Raum betreten. Auch hier findest du, neben den Arbeitern, ein paar von diesen Männern. Eine Frau im mittleren Alter und dunkler Haut kommt auf dich zu. &amp;quot;Ich bin Wakiuru Nochate und das sind meine Mitarbeiter. Welchen Edelstein darf ich Euch anbieten?&amp;quot;, sagt sie lächelnd und zeigt in den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Allerlei Zaunabu&lt;br /&gt;
**Zainabu Tratulu&lt;br /&gt;
:Ein leises Singen ermpfängt dich, als du durch die Türe trittst. Lächelt bleibst du stehen und schaust einer junger Frau zu, die die verschiedenen Waren putzt und sortiert. Plötzlich dreht sie sich um und lächelt dich an. &amp;quot;Ah, eine Kunde, was kann ich für Euch tun? Ich bin Zainabu Tratulu,&amp;quot; lächelt sie dir fröhlich entgegen. Schnell nimmt sie dich bei der Hand und zeigt dir was sie alles hat, während sie dir ihre Lebensgeschichte erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Essen der Götter&lt;br /&gt;
**Bruder Byuramorr&lt;br /&gt;
:In der Nähe eines Tempels entdeckst du einen Lebensmittelladen und beschließt deine Vorräte aufzustocken. Das in weiß gehaltene Haus macht einen guten Eindruck und auch sein Inneres sieht wie neu aus. Langsam gehst du an den Regalen und Körben vorbei, als dich ein älterer Mann anspricht. &amp;quot;Seid gegrüsst, Fremder. Hier findet Ihr nur die besten Waren, die von den Götter gesegnet sind. Ich bin Bruder Byukusenge und leite diesen Laden,&amp;quot; spricht er in einem monotonen Ton. Du lächelst wegen des angeblichen Göttersegens und machst deine Einkäufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
*Shalhadans Schwinmmschule(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Schwimmen(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Tauchen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
:In einem kleinen Steinhaus nahe am Ufer des großen Chufu, wohnt Shahadan ben Ghamael. Der sehnige Abajaide unterrichtet in der Strömung des Flusses hauptsächlich junge Fischer und Bootsschiffer im Schwimmen und Tauchen, gibt sein umfangreiches Wissen jedoch auch gerne an Fremde wieder. Wer bei seiner täglichen Arbeit auf schwankenden Booten und dünnen Stegen balanciert, der sollte wissen wie man sich über Wasser hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen ===&lt;br /&gt;
*Zum Wüstenschiff (Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
**Vuai Ljstrawe&lt;br /&gt;
:Ein Kamel auf einem weißen Schild weißt dir den Weg zu dem einzigen Gasthaus im Ort. Du trittst ein und entfernst den Sand von deinen Schuhen, ehe du über den Teppich in den Schankraum gehst. Du musst einen kleinen Flur passieren und stellst dann fest, das du unter einer Treppe hineingekommen bist. Der Raum ist mit einigen Tischen versehen und Bilder von Kamelen hängen an den gelblichen Wänden, was dir ein Lächeln entlockt. Vuai Ljstrawe, der Wirt, steht hinter dem Tresen und blickt dich an. Sein vernarbtes Gesicht wird von einem stoppeligen Bart eingerahmt und dunkle Augen fixieren dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qinas]], 135 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64745</id>
		<title>Chufur El Agirot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64745"/>
		<updated>2011-09-02T11:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehranstalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Chufur El Agirot.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 24.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die 24.000 Einwohner zählende Stadt Chufur El Agirot ist die größte im Süden des Reiches. Sie ist sowohl Verwaltungszentrum als auch Militärzentrum der Provinz Chufu. Genau am Zusammenfluss des Chufu gelegen kommt ihr eine große wirtschaftlich sowie auch spirituelle Bedeutung zu. Hier vereint sich der große Fluss und somit auch das Leben und die Fruchtbarkeit der Reiches zu einem ewigen Strom.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut befestigt, die starken Mauern des Flusshafens machen einen soliden und gepflegten Eindruck. Der Hafen selbst ist ein wichtiger Umschlagplatz für die wertvollen Bodenschätze aus den südlichen Gebirgen, von hier aus werden Güter aller Art in den Norden des Reiches geschickt.&lt;br /&gt;
Im Hafenvirtel haben auch die wohlhabenden Händlerfamilien ihre Kontore und ihren Wohnsitz, die ärmeren Familien sind im Stadtinneren angesiedelt wo man den Reichtum vergeblich sucht. Auch wenn die meisten Gebäude der Stadt aus Stein errichtet sind ist das Stadtzentrum von Chufur El Agirot schmutzig und feucht. Dass es hier dennoch kaum Kriminalität gibt ist wohl der in der Stadt angesiedelten Militärverwaltung zu verdanken die ihre Männer ab und an auch in den Slums nach dem rechten sehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Stadt finden sich zahlreiche Landwirtschaften die den fruchtbaren Boden am Zusammenfluss des Chufu zu nutzen wissen. Die Bauern hier sind Chufu El Agirot tributpflichtig und sichern somit die Nahrungsversorgung der Großstadt.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Feine Kette und derbes Leder&lt;br /&gt;
**Achmet Alacham&lt;br /&gt;
:Du betrittst einen kleinen chaotisch aussehenden Rüstungshandel in der Nähe des Hafens. Sofort läuft ein aufgeregter kleiner Abajaide auf dich zu und fängt an mit dir zu feilschen bevor du auch nur ein Wort der Begrüßung herausbringen kannst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ah, Effendi! Ihr seit bestimmt an dieser Tuchrüstung interessiert! Für Euch nur 20 Gulden! Sagte ich 20? 19 Gulden wenn Ihr sofort zuschlagt? 18 Gulden? Oder seht diesen hervorragenden Kettenpanzer! Mein Großvater hat in schon getragen und mindestens 300 Krokodile erschlagen!  Nur 40 Gulden! Schlagt sofort zu, einmaliges Angebot, einmaliges Angebot!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewürzhandel&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
:Vor wenigen Jahren eröffneten die beiden Frauen ihr Geschäft in der Stadt und zogen mit kleinen Bauchläden über den Basar, um feinste und ausgewählte Gewürze anzubieten. Heute besitzen sie einen eigenen Stand und eine umfangreiche Auswahl. Freundlich sind sie und hübsch. Wer nun die Hübschere der beiden ist, darüber herrscht nachwievor Uneinigkeit in Ras El Wadi. Fest steht: Man kauft gerne bei ihnen und nicht nur wegen ihrem liebreizenden Lächeln allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Karawanserei der Hada Ma&amp;#039;Tari&lt;br /&gt;
**Habled ben Cherek&lt;br /&gt;
:Der große Kontor im Süden der Stadt ist Anlaufstelle für zahlreichen Karawanen die täglich ihren Weg aus den verschiedensten Winkeln des Reiches nach Chufur El Agirot finden. Emreianische Spezielitäten aus den entlegensten Winkeln der Wüste finden sich hier ebenso wie praktische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Krämer Pra&lt;br /&gt;
**Pra&lt;br /&gt;
:Als du die Türe durchschritten hast, blickst du sogleich auf ein Regal das mit allerlei Zeugs vollgestopft ist. Auf einem hellen Tuch liegen die Waren dort und drängen sich dir fast auf. Der Besitzer, der sich als Pra vorstellt, steht in der Mitte des Raumes und beobachtet dich. Schnell kommst du mit ihm ins Gespräch, während du das Sortiment begutachtest erzählt er dir mindestens 20 Geschichten von seiner alten Tante Hjuna....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Dnabadas Delikatessen&lt;br /&gt;
**Dnabada&lt;br /&gt;
:Der alte Dnabada besitzt in einem der gehobenen Viertel der Stadt einen kleinen und hoffnungslos überteuerten Delikatessenladen. Die oberste und dekadenteste Schicht der Bevölkerung geht hier aus und ein um sich zu profilieren und mit ihrem Reichtum zu prahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Wechselstube Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
**Wechselmeister Samahir ibn Bandu&lt;br /&gt;
:Der junge Samahir nimmt sein ehrenhaftes Geschäft des Geldwechsels mehr als genau. Zahlreiche Wagen, Lupen und andere Messgeräte stapeln sich auf dem Verkaufstresen und alle 30 Sekunden wird dir versichert, dass du um keinen Gramm Gold betrogen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen und Lehranstalten===&lt;br /&gt;
*Volksschule zu Ehren des Profits und der klingenden Münze(Volksschule)&lt;br /&gt;
**Handel(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Boote fahren(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Wert schätzen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Seefahrt(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Überreden(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Mathematik(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Hauswirtschaft(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Feilschen(Wissenschaftliches Kolloquium)&lt;br /&gt;
:Die Volksschule Chufur El Agirots widmet sich, wie ihrem Namen unschwer zu entnehmen ist, hauptsächlich der Ausbildung junger Händler und Flussschiffer, um auch in Zukunft den regen Handel und damit den Reichtum der Stadt gewährleisten zu können. Gegen Bezahlung werden auch gerne Fremde unterrichtet, die an den Künsten des Flusshandels interessiert sind. Die Lehrsääle der ehrwürdigen Einrichtung befinden sich in einem protzigen Gebäude in der Nähe des Hafens, welches Fremden schon beim ersten Blick die Aura von Reichtum und Macht vermitteln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Salha ehn din - Schule der bloßen Faust(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talente Raufen und Ringen&lt;br /&gt;
**Schmächtiger Faustkämpfer(Anfänger, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Geschickter Ringer(Unerfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Ghamal &amp;quot;der Bulle&amp;quot;(Erfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;(Veteran, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
:Eine ehemalige Leibwächterin der Sultana, Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;, unterrichtet hier, in der besten emreianischen Schule für den Kampf ohne Waffen, angehende Personenschützer aus allen Teilen Antamars. Überall hört man Schwerzensschrei von unerfahrenen Schülern, denen die Abhärtungstechniken der Gromeisterin nicht sonderlich gut zu bekommen scheinen. Mitleidig betrachtest du einen Jungen von gerade mal 13 Umläufen, der mit bloßer Faust verbissen auf ein Holzbrett eindrischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kadettenschule der Flußmarine&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Kultur Emreia&lt;br /&gt;
**Stummer Alrik(Anfänger)&lt;br /&gt;
**Rekrut der Flussmarine(Anfänger, Säbel)&lt;br /&gt;
**Ausbildner der Flussmarine(Unerfahrener Kämpfer, Säbel+Parierdolch)&lt;br /&gt;
**Fahsad ben Hassan(Veteran, Sarrass)&lt;br /&gt;
:Die Flußmarine Chufur El Agirots hat es sich zur Aufgabe gemacht die ehrenwerten und profitsüchtigen Händler der Stadt vor Überfällen und wilden Tieren zu schützen. In der großen Holzbarakke am Hafen herrscht ein militärischer Ton und die richtige Haltung beim Führen des Krummsäbels ist überaus wichtig. Die stolzen Lehrer der Kampfschule weigern sich beständig Ausländer zu unterrichten, und sind allen Fremden gegenüber sehr misstrauisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Ya Habibi (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Für Shukran Fawzi ist es immer ein außerordentliches Vergnügen, Fremde in seinem Hause begrüßen zu können, denn ein Großteil derer rechnet nicht damit, dass nach dem Klatschen in die Hände und dem Ruf &amp;quot;Fatma, wir haben Gäste!&amp;quot; gleich 6 Fatmas an der Zahl durch den Perlenvorhang hinter der Theke treten und sich neben dem Wirt aufreihen. Dabei liegt doch der Vorteil klar auf der Hand: man muss nur einen Namen rufen, und schon springen gleich alle.&lt;br /&gt;
:Aber auch die Gäste merken schnell, wie überaus angenehm es ist, von 6 Fatmas umsorgt zu werden. Die ersten beiden Fatmas servieren im Gastraum die Getränke, während dir dritte Fatma in der Küche zu Gange ist und appetitanregende Düfte zaubert, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Fatma 4 schürt die atemberaubende Atmosphäre in dem in schummrig warmes Licht getauchten Gastraum, indem sie die Kunst des Bauchtanzes vorführt und hüftschwingend den Münzgürtel zum Klingeln bringt. Fatma 5 ereifert sich derweil, die gemütlichen Gästezimmer herzurichten und Fatma 6... Was denkt ihr wohl? Falsch, ganz falsch! Sie sorgt zwar dafür, dass die Übernachtungsgäste zufrieden ins Reich der Träume entschwinden, aber das tut sie nur mit lieblichem Gesang.&lt;br /&gt;
:Ja, das &amp;#039;Ya Habibi&amp;#039; ist Shukran Fawzis Liebling; Shukran Fawzi ist der Liebling seiner Fatmas, und irgendwie fühlst du dich nach der wundervollen Rundumumsorgung, als wärest du ihrer aller Liebling. Das Gasthaus trägt also seinen Namen völlig zurecht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=&lt;br /&gt;
|inhaber= &lt;br /&gt;
|text= &lt;br /&gt;
|kategorie= Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 120 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] 203 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 160 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 150 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 300 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64744</id>
		<title>Chufur El Agirot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64744"/>
		<updated>2011-09-02T11:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehranstalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Chufur El Agirot.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 24.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die 24.000 Einwohner zählende Stadt Chufur El Agirot ist die größte im Süden des Reiches. Sie ist sowohl Verwaltungszentrum als auch Militärzentrum der Provinz Chufu. Genau am Zusammenfluss des Chufu gelegen kommt ihr eine große wirtschaftlich sowie auch spirituelle Bedeutung zu. Hier vereint sich der große Fluss und somit auch das Leben und die Fruchtbarkeit der Reiches zu einem ewigen Strom.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut befestigt, die starken Mauern des Flusshafens machen einen soliden und gepflegten Eindruck. Der Hafen selbst ist ein wichtiger Umschlagplatz für die wertvollen Bodenschätze aus den südlichen Gebirgen, von hier aus werden Güter aller Art in den Norden des Reiches geschickt.&lt;br /&gt;
Im Hafenvirtel haben auch die wohlhabenden Händlerfamilien ihre Kontore und ihren Wohnsitz, die ärmeren Familien sind im Stadtinneren angesiedelt wo man den Reichtum vergeblich sucht. Auch wenn die meisten Gebäude der Stadt aus Stein errichtet sind ist das Stadtzentrum von Chufur El Agirot schmutzig und feucht. Dass es hier dennoch kaum Kriminalität gibt ist wohl der in der Stadt angesiedelten Militärverwaltung zu verdanken die ihre Männer ab und an auch in den Slums nach dem rechten sehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Stadt finden sich zahlreiche Landwirtschaften die den fruchtbaren Boden am Zusammenfluss des Chufu zu nutzen wissen. Die Bauern hier sind Chufu El Agirot tributpflichtig und sichern somit die Nahrungsversorgung der Großstadt.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Feine Kette und derbes Leder&lt;br /&gt;
**Achmet Alacham&lt;br /&gt;
:Du betrittst einen kleinen chaotisch aussehenden Rüstungshandel in der Nähe des Hafens. Sofort läuft ein aufgeregter kleiner Abajaide auf dich zu und fängt an mit dir zu feilschen bevor du auch nur ein Wort der Begrüßung herausbringen kannst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ah, Effendi! Ihr seit bestimmt an dieser Tuchrüstung interessiert! Für Euch nur 20 Gulden! Sagte ich 20? 19 Gulden wenn Ihr sofort zuschlagt? 18 Gulden? Oder seht diesen hervorragenden Kettenpanzer! Mein Großvater hat in schon getragen und mindestens 300 Krokodile erschlagen!  Nur 40 Gulden! Schlagt sofort zu, einmaliges Angebot, einmaliges Angebot!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewürzhandel&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
:Vor wenigen Jahren eröffneten die beiden Frauen ihr Geschäft in der Stadt und zogen mit kleinen Bauchläden über den Basar, um feinste und ausgewählte Gewürze anzubieten. Heute besitzen sie einen eigenen Stand und eine umfangreiche Auswahl. Freundlich sind sie und hübsch. Wer nun die Hübschere der beiden ist, darüber herrscht nachwievor Uneinigkeit in Ras El Wadi. Fest steht: Man kauft gerne bei ihnen und nicht nur wegen ihrem liebreizenden Lächeln allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Karawanserei der Hada Ma&amp;#039;Tari&lt;br /&gt;
**Habled ben Cherek&lt;br /&gt;
:Der große Kontor im Süden der Stadt ist Anlaufstelle für zahlreichen Karawanen die täglich ihren Weg aus den verschiedensten Winkeln des Reiches nach Chufur El Agirot finden. Emreianische Spezielitäten aus den entlegensten Winkeln der Wüste finden sich hier ebenso wie praktische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Krämer Pra&lt;br /&gt;
**Pra&lt;br /&gt;
:Als du die Türe durchschritten hast, blickst du sogleich auf ein Regal das mit allerlei Zeugs vollgestopft ist. Auf einem hellen Tuch liegen die Waren dort und drängen sich dir fast auf. Der Besitzer, der sich als Pra vorstellt, steht in der Mitte des Raumes und beobachtet dich. Schnell kommst du mit ihm ins Gespräch, während du das Sortiment begutachtest erzählt er dir mindestens 20 Geschichten von seiner alten Tante Hjuna....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Dnabadas Delikatessen&lt;br /&gt;
**Dnabada&lt;br /&gt;
:Der alte Dnabada besitzt in einem der gehobenen Viertel der Stadt einen kleinen und hoffnungslos überteuerten Delikatessenladen. Die oberste und dekadenteste Schicht der Bevölkerung geht hier aus und ein um sich zu profilieren und mit ihrem Reichtum zu prahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Wechselstube Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
**Wechselmeister Samahir ibn Bandu&lt;br /&gt;
:Der junge Samahir nimmt sein ehrenhaftes Geschäft des Geldwechsels mehr als genau. Zahlreiche Wagen, Lupen und andere Messgeräte stapeln sich auf dem Verkaufstresen und alle 30 Sekunden wird dir versichert, dass du um keinen Gramm Gold betrogen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen und Lehranstalten===&lt;br /&gt;
*Volksschule zu Ehren des Profits und der klingenden Münze(Volksschule)&lt;br /&gt;
**Handel(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Boote fahren(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Wert schätzen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Seefahrt(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Überreden(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Mathematik(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Hauswirtschaft(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Feilschen(Wissenschaftliches Kolloquium)&lt;br /&gt;
:Die Volksschule Chufur El Agirots widmet sich, wie ihrem Namen unschwer zu entnehmen ist, hauptsächlich der Ausbildung junger Händler und Flussschiffer, um auch in Zukunft den regen Handel und damit den Reichtum der Stadt gewährleisten zu können. Gegen Bezahlung werden auch gerne Fremde unterrichtet, die an den Künsten des Flusshandels interessiert sind. Die Lehrsääle der ehrwürdigen Einrichtung befinden sich in einem protzigen Gebäude in der Nähe des Hafens, welches Fremden schon beim ersten Blick die Aura von Reichtum und Macht vermitteln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Salha ehn din - Schule der bloßen Faust(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talente Raufen und Ringen&lt;br /&gt;
**Schmächtiger Faustkämpfer(Anfänger, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Geschickter Ringer(Unerfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Ghamal &amp;quot;der Bulle&amp;quot;(Erfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;(Veteran, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
:Eine ehemalige Leibwächterin der Sultana, Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;, unterrichtet hier, in der besten emreianischen Schule für den Kampf ohne Waffen, angehende Personenschützer aus allen Teilen Antamars. Überall hört man Schwerzensschrei von unerfahrenen Schülern, denen die Abhärtungstechniken der Gromeisterin nicht sonderlich gut zu bekommen scheinen. Mitleidig betrachtest du einen Jungen von gerade mal 13 Umläufen, der mit bloßer Faust verbissen auf ein Holzbrett eindrischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kadettenschule der Flußmarine&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Kultur Emreia&lt;br /&gt;
**Stummer Alrik(Anfänger)&lt;br /&gt;
**Rekrut der Flussmarine(Anfänger, Säbel)&lt;br /&gt;
**Ausbildner der Flussmarine(Unerfahrener Kämpfer, Säbel+Parierdolch)&lt;br /&gt;
**Fahsad ben Hassan(Veteran, Sarrass)&lt;br /&gt;
:Die Flußmarine Chufur El Agirot hat es sich zur Aufgabe gemacht die ehrenwerten und profitsüchtigen Händler der Stadt vor Überfällen und wilden Tieren zu schützen. In der großen Holzbarakke am Hafen herrscht ein militärischer Ton und die richtige Haltung beim Führen des Krummsäbels ist überaus wichtig. Die stolzen Lehrer der Kampfschule weigern sich beständig Ausländer zu unterrichten, und sind allen Fremden gegenüber sehr misstrauisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Ya Habibi (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Für Shukran Fawzi ist es immer ein außerordentliches Vergnügen, Fremde in seinem Hause begrüßen zu können, denn ein Großteil derer rechnet nicht damit, dass nach dem Klatschen in die Hände und dem Ruf &amp;quot;Fatma, wir haben Gäste!&amp;quot; gleich 6 Fatmas an der Zahl durch den Perlenvorhang hinter der Theke treten und sich neben dem Wirt aufreihen. Dabei liegt doch der Vorteil klar auf der Hand: man muss nur einen Namen rufen, und schon springen gleich alle.&lt;br /&gt;
:Aber auch die Gäste merken schnell, wie überaus angenehm es ist, von 6 Fatmas umsorgt zu werden. Die ersten beiden Fatmas servieren im Gastraum die Getränke, während dir dritte Fatma in der Küche zu Gange ist und appetitanregende Düfte zaubert, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Fatma 4 schürt die atemberaubende Atmosphäre in dem in schummrig warmes Licht getauchten Gastraum, indem sie die Kunst des Bauchtanzes vorführt und hüftschwingend den Münzgürtel zum Klingeln bringt. Fatma 5 ereifert sich derweil, die gemütlichen Gästezimmer herzurichten und Fatma 6... Was denkt ihr wohl? Falsch, ganz falsch! Sie sorgt zwar dafür, dass die Übernachtungsgäste zufrieden ins Reich der Träume entschwinden, aber das tut sie nur mit lieblichem Gesang.&lt;br /&gt;
:Ja, das &amp;#039;Ya Habibi&amp;#039; ist Shukran Fawzis Liebling; Shukran Fawzi ist der Liebling seiner Fatmas, und irgendwie fühlst du dich nach der wundervollen Rundumumsorgung, als wärest du ihrer aller Liebling. Das Gasthaus trägt also seinen Namen völlig zurecht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=&lt;br /&gt;
|inhaber= &lt;br /&gt;
|text= &lt;br /&gt;
|kategorie= Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 120 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] 203 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 160 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 150 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 300 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64743</id>
		<title>Chufur El Agirot</title>
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		<updated>2011-09-02T11:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehranstalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Chufur El Agirot.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 24.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die 24.000 Einwohner zählende Stadt Chufur El Agirot ist die größte im Süden des Reiches. Sie ist sowohl Verwaltungszentrum als auch Militärzentrum der Provinz Chufu. Genau am Zusammenfluss des Chufu gelegen kommt ihr eine große wirtschaftlich sowie auch spirituelle Bedeutung zu. Hier vereint sich der große Fluss und somit auch das Leben und die Fruchtbarkeit der Reiches zu einem ewigen Strom.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut befestigt, die starken Mauern des Flusshafens machen einen soliden und gepflegten Eindruck. Der Hafen selbst ist ein wichtiger Umschlagplatz für die wertvollen Bodenschätze aus den südlichen Gebirgen, von hier aus werden Güter aller Art in den Norden des Reiches geschickt.&lt;br /&gt;
Im Hafenvirtel haben auch die wohlhabenden Händlerfamilien ihre Kontore und ihren Wohnsitz, die ärmeren Familien sind im Stadtinneren angesiedelt wo man den Reichtum vergeblich sucht. Auch wenn die meisten Gebäude der Stadt aus Stein errichtet sind ist das Stadtzentrum von Chufur El Agirot schmutzig und feucht. Dass es hier dennoch kaum Kriminalität gibt ist wohl der in der Stadt angesiedelten Militärverwaltung zu verdanken die ihre Männer ab und an auch in den Slums nach dem rechten sehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Stadt finden sich zahlreiche Landwirtschaften die den fruchtbaren Boden am Zusammenfluss des Chufu zu nutzen wissen. Die Bauern hier sind Chufu El Agirot tributpflichtig und sichern somit die Nahrungsversorgung der Großstadt.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Feine Kette und derbes Leder&lt;br /&gt;
**Achmet Alacham&lt;br /&gt;
:Du betrittst einen kleinen chaotisch aussehenden Rüstungshandel in der Nähe des Hafens. Sofort läuft ein aufgeregter kleiner Abajaide auf dich zu und fängt an mit dir zu feilschen bevor du auch nur ein Wort der Begrüßung herausbringen kannst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ah, Effendi! Ihr seit bestimmt an dieser Tuchrüstung interessiert! Für Euch nur 20 Gulden! Sagte ich 20? 19 Gulden wenn Ihr sofort zuschlagt? 18 Gulden? Oder seht diesen hervorragenden Kettenpanzer! Mein Großvater hat in schon getragen und mindestens 300 Krokodile erschlagen!  Nur 40 Gulden! Schlagt sofort zu, einmaliges Angebot, einmaliges Angebot!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewürzhandel&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
:Vor wenigen Jahren eröffneten die beiden Frauen ihr Geschäft in der Stadt und zogen mit kleinen Bauchläden über den Basar, um feinste und ausgewählte Gewürze anzubieten. Heute besitzen sie einen eigenen Stand und eine umfangreiche Auswahl. Freundlich sind sie und hübsch. Wer nun die Hübschere der beiden ist, darüber herrscht nachwievor Uneinigkeit in Ras El Wadi. Fest steht: Man kauft gerne bei ihnen und nicht nur wegen ihrem liebreizenden Lächeln allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Karawanserei der Hada Ma&amp;#039;Tari&lt;br /&gt;
**Habled ben Cherek&lt;br /&gt;
:Der große Kontor im Süden der Stadt ist Anlaufstelle für zahlreichen Karawanen die täglich ihren Weg aus den verschiedensten Winkeln des Reiches nach Chufur El Agirot finden. Emreianische Spezielitäten aus den entlegensten Winkeln der Wüste finden sich hier ebenso wie praktische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Krämer Pra&lt;br /&gt;
**Pra&lt;br /&gt;
:Als du die Türe durchschritten hast, blickst du sogleich auf ein Regal das mit allerlei Zeugs vollgestopft ist. Auf einem hellen Tuch liegen die Waren dort und drängen sich dir fast auf. Der Besitzer, der sich als Pra vorstellt, steht in der Mitte des Raumes und beobachtet dich. Schnell kommst du mit ihm ins Gespräch, während du das Sortiment begutachtest erzählt er dir mindestens 20 Geschichten von seiner alten Tante Hjuna....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Dnabadas Delikatessen&lt;br /&gt;
**Dnabada&lt;br /&gt;
:Der alte Dnabada besitzt in einem der gehobenen Viertel der Stadt einen kleinen und hoffnungslos überteuerten Delikatessenladen. Die oberste und dekadenteste Schicht der Bevölkerung geht hier aus und ein um sich zu profilieren und mit ihrem Reichtum zu prahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Wechselstube Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
**Wechselmeister Samahir ibn Bandu&lt;br /&gt;
:Der junge Samahir nimmt sein ehrenhaftes Geschäft des Geldwechsels mehr als genau. Zahlreiche Wagen, Lupen und andere Messgeräte stapeln sich auf dem Verkaufstresen und alle 30 Sekunden wird dir versichert, dass du um keinen Gramm Gold betrogen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen und Lehranstalten===&lt;br /&gt;
*Volksschule zu Ehren des Profits und der klingenden Münze(Volksschule)&lt;br /&gt;
**Handel(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Boote fahren(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Wert schätzen(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Seefahrt(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Überreden(Kurs für Anfänger)&lt;br /&gt;
**Mathematik(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Hauswirtschaft(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
**Feilschen(Wissenschaftliches Kolloquium)&lt;br /&gt;
:Die Volksschule Chufur El Agirots widmet sich, wie ihrem Namen unschwer zu entnehmen ist, hauptsächlich der Ausbildung junger Händler und Flussschiffer, um auch in Zukunft den regen Handel und damit den Reichtum der Stadt gewährleisten zu können. Gegen Bezahlung werden auch gerne Fremde unterrichtet, die an den Künsten des Flusshandels interessiert sind. Die Lehrsääle der ehrwürdigen Einrichtung befinden sich in einem protzigen Gebäude in der Nähe des Hafens, welches Fremden schon beim ersten Blick die Aura von Reichtum und Macht vermitteln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Salha ehn din - Schule der bloßen Faust(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Talente Raufen und Ringen&lt;br /&gt;
**Schmächtiger Faustkämpfer(Anfänger, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Geschickter Ringer(Unerfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Ghamal &amp;quot;der Bulle&amp;quot;(Erfahrener Kämpfer, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
**Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;(Veteran, unbewaffnet)&lt;br /&gt;
:Eine ehemalige Leibwächterin der Sultana, Dehjana &amp;quot;die Schlange&amp;quot;, unterrichtet hier, in der besten emreianischen Schule für den Kampf ohne Waffen, angehende Personenschützer aus allen Teilen Antamars. Überall hört man Schwerzensschrei von unerfahrenen Schülern, denen die Abhärtungstechniken der Gromeisterin nicht sonderlich gut zu bekommen scheinen. Mitleidig betrachtest du einen Jungen von gerade mal 13 Umläufen, der mit bloßer Faust verbissen auf ein Holzbrett eindrischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Ya Habibi (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Für Shukran Fawzi ist es immer ein außerordentliches Vergnügen, Fremde in seinem Hause begrüßen zu können, denn ein Großteil derer rechnet nicht damit, dass nach dem Klatschen in die Hände und dem Ruf &amp;quot;Fatma, wir haben Gäste!&amp;quot; gleich 6 Fatmas an der Zahl durch den Perlenvorhang hinter der Theke treten und sich neben dem Wirt aufreihen. Dabei liegt doch der Vorteil klar auf der Hand: man muss nur einen Namen rufen, und schon springen gleich alle.&lt;br /&gt;
:Aber auch die Gäste merken schnell, wie überaus angenehm es ist, von 6 Fatmas umsorgt zu werden. Die ersten beiden Fatmas servieren im Gastraum die Getränke, während dir dritte Fatma in der Küche zu Gange ist und appetitanregende Düfte zaubert, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Fatma 4 schürt die atemberaubende Atmosphäre in dem in schummrig warmes Licht getauchten Gastraum, indem sie die Kunst des Bauchtanzes vorführt und hüftschwingend den Münzgürtel zum Klingeln bringt. Fatma 5 ereifert sich derweil, die gemütlichen Gästezimmer herzurichten und Fatma 6... Was denkt ihr wohl? Falsch, ganz falsch! Sie sorgt zwar dafür, dass die Übernachtungsgäste zufrieden ins Reich der Träume entschwinden, aber das tut sie nur mit lieblichem Gesang.&lt;br /&gt;
:Ja, das &amp;#039;Ya Habibi&amp;#039; ist Shukran Fawzis Liebling; Shukran Fawzi ist der Liebling seiner Fatmas, und irgendwie fühlst du dich nach der wundervollen Rundumumsorgung, als wärest du ihrer aller Liebling. Das Gasthaus trägt also seinen Namen völlig zurecht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=&lt;br /&gt;
|inhaber= &lt;br /&gt;
|text= &lt;br /&gt;
|kategorie= Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 120 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] 203 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 160 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 150 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 300 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Katak&amp;diff=64676</id>
		<title>Bur Katak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Katak&amp;diff=64676"/>
		<updated>2011-08-26T18:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Bur Katak&lt;br /&gt;
|wappen= Wappen Bur Katak.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 65.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Bur Katak ist nach Iskandera die zweitgrößte Stadt des gesamten Sultanats. Aufgrund seiner hervorragenden Lage am Westufer des Chufudeltas genießt es bereits seit langer Zeit einen hervorragenden Ruf als Hafen- und Handelsstadt. Durch die Lage auf einer Landspitze begünstigt, ist der Hafen hervorragend ausgebaut und bietet einer Großzahl an Schiffen Platz. Damit jenen auch eine sichere Passage in den Hafen gesichert wird, wurde bereits in Zeiten auretianischer Besetzung des Landes ein Leuchtturm erreicht, welcher bis zum heutigen Tage erhalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Hafen der Stadt schließen sich große Lagerhallen an, welche in einen teils überdachten, teils freistehenden Markt übergehen. Auf der den Markthallen gegenüber liegenden Seite schließen sich sowohl öffentliche wie auch private Bauten an, welche zwischen einem und drei Stockwerken aufweisen. Die Ordnung der Häuser und der breiten Zugangswege lässt noch die auretianische Handschrift erkennen, welche beim Ausbau der Stadt zum Tragen kam. Blickt man jedoch in neuere Stadtflächen, welche einigen Abstand zum Markt aufweisen, werden die Straßen und Wege mehr zu Gässchen und verwinkelten Gassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großzügiger &amp;quot;Park&amp;quot; – zumindest war er früher so angelegt wurden – bildet wie auch zwei kleinere Plätze einen der Lebensmittelpunkte der Bewohner der Stadt und ist mit Palmen geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streift man durch die Straßen und Märkte Bur Kataks, wird man von vielerlei Sprachen begrüßt – Fremde sind hier gern gesehen, denn sie brachten, bringen und beleben den Handel, welcher die Stadt erblühen lässt. Deswegen finden sich auch einige Gasthäuser und Tavernen in der Stadt, welche jedem Reisenden eine Übernachtung gewähren…je nach finanzieller Lage in einem weichen Bett in einem Einzelzimmer oder auch in eher…gewöhnungsbedürftigem Ambiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Bur Katak leitet sich sowohl von der Lage der Stadt wie auch von dessen Eigenschaft ab. „Bur“ steht hier für den Wächter oder die Wacht, „Katak“ bezieht sich auf die Lage und bedeutet „Westen“. Der Name der Stadt bedeutet also „Wacht/Wächter des Westens“ – ähnliches findet sich bei der Schwesterstadt Bur Milmak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt einen Leuchtturm auf grünem Grund. Die Hintergrundfarbe verdeutlicht das gesunde Wachstum der Stadt und das sie umgebende Grasland, während der weiße Leuchtturm das Wahrzeichen des Hafens und der Stadt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Für die Implementierung: [[:Datei:Wappen Bur Katak game.gif]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde im Zuge der auretianischen Besetzung immer weiter ausgebaut, da es den ersten, sicheren Anlaufpunkt vor Iskandera darstellte. Hier wurden bereits erste Waren gelöscht, die Mannschaft konnte eine Nacht ruhen, oder sie verprasste die Heuer hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügte einmal über eine Stadtmauer, welche jedoch mit zunehmendem Wachstum ins Stadtbild integriert wird. Heutzutage ist man damit beschäftigt, eine neue Mauer aufzubauen – zum einen aus der Lehre der vorangegangenen Kriege, zum anderen, um eine deutliche Grenze zum allgegenwärtigen Chufu und seinen Überschwemmungen zu ziehen. Das Wahrzeichen der Stadt wurde in auretianischer Zeit errichtet und hielt sich bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Kal´hadras spitze Dolche&lt;br /&gt;
**Kal´hadra Sulimain&lt;br /&gt;
:Der in der ganzen Stadt aus verständlichen Gründen beliebte Waffenhändler passt ins Konzept der Stadt. Gleich beim Eintreten wirst du streng von einem rießigen muskelbepackten Abajaiden gemustert an dessen Gürtel ein gewaltiger Krummsäbel baumelt. Noch bevor du dich nach dem Inhaber erkundigen kannst nickt er in Richtung Verkaufstisch an dem eine zierliche junge Frau steht und dich zu ihr winkt... &amp;quot;Nur zu bestaunt mein unglaubliches Sortiment an Dolchen Effendi, perfekt um sie jemandem heimlich in den Rücken zu stoßen! Oder seit ihr an einer guten Klinge interessiert?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Tuch und Kette&lt;br /&gt;
**Gamahal ben Djesar&lt;br /&gt;
:Im Laden des Rüstungsmachers der Stadt, herrscht eine beinahe unerträgliche Hitze. Die ohnehin schon drückenden Temperaturen Emreias spitzen sich hier zu, da der kleine Verkaufsraum weder über Fenster noch über andere Lüftungsmöglichkeiten verfügt. Diejenigen die es schaffen dem Klima standzuhalten, können jedoch einige preiswerte Schnäppchen erstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Nützliches für die Wüste&lt;br /&gt;
**Ein alter Karawanenführer&lt;br /&gt;
**In diesem kleinen aber ordentlichen Ausrüstungshandel, gibt es alles zu kaufen, was der wackere Abenteurer in der Wüste unbedingt dabei haben sollte. Der ehemalige Karawanenführer der den Laden betreibt schwört, dass sein Sortiment schon so manchem Reisenden das Leben gerettet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kontor der Königlich Eodatischen Handelsgesellschaft&lt;br /&gt;
**Selverin Jacobs&lt;br /&gt;
:Ein stinknormaler Kontor der königlichen eodatischen Handelsgesellschaft. Gute Beratung, gesalzene Preise, großes Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Danihas luftiges Gewand&lt;br /&gt;
**Daniha&lt;br /&gt;
:Die sehr direkte und manchmal etwas forsche Schneiderin Daniha erklärt, als du den Laden betrittst, gerade einem jungen Reisenden in mehr als einprägenden Worten, warum es nicht klug ist bei Reisen in die Wüste möglichst wenig Gewand zu tragen. Bei den Satzfetzen &amp;quot;Sonnenbrand&amp;quot;, &amp;quot;hässlichen Blasen&amp;quot;, &amp;quot;wochenlangen Entzündungen&amp;quot; und &amp;quot;Behandlung mit dem Brandeisen&amp;quot;, wird dir etwas mulmig zumute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar von Bur Katak&lt;br /&gt;
**Zahlreiche Händler&lt;br /&gt;
:Auf dem Basar von Bur Katak bieten zahlreiche Händler regionale Spezilitäten und Besonderheiten an. Bei Feilschen sollte man sich auf keinen Fall übers Ohr hauen lassen, denn die hießigen Verkäufer sind äußerst wortgewandt und schaffen es häufig einen löchrigen Turban so zu beschreiben, als sei er eine goldummantelte Kostbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel&lt;br /&gt;
**Irbhans Büchlein&lt;br /&gt;
**Der irre Irbhan&lt;br /&gt;
:In Irbhans Buchladen herrschen strengste Sicherheitsvorkehrungen. Exekutiert werden sie vom alten Buchhändler selbt, dessen Beinname sich bei näherer Bekanntschaft von selbst erklärt. Ständig wuselt er herum und schreit Kunden an, die seine Kostbarkeiten aus Papier und Tinte nich respektvoll genug behandeln. Seine Stimme überschlägt sich dabei meist mehrmals und die Schimftriaden dauern oft miutenlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Stand&lt;br /&gt;
**Eine alte Bäurin&lt;br /&gt;
:Eine alte Bäurin der ber,eits zahlreiche Zähne fehlen, bietet an einem kleinen Stand Lebensmittel an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Geizigkeit und Pendantismus!&lt;br /&gt;
**Der geizige Gramidhan&lt;br /&gt;
:Die Wechselstube heißt zwar nicht tatsächlich &amp;quot;Geizigkeit und Pendantismus!&amp;quot;, wird aber von allen Einwohnern der Stadt, abgesehen vom geizigen Gramidhan, so genannt. Gramidhan wiederum, ist der einzige Bewohner der Stadt, der Gramidhan nicht als den &amp;quot;geizigen Gramhidan&amp;quot; bezeichnet. Unvorbereiteten Kunden, welche die beiden Namen noch nicht kennen, fallen die Bezeichnungen spätensten nach der dritten Verhandlungsstunde um ein Körnchen Silber selbst ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen - Ausbildungszentren ===&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
*Volksschule (7-10 Fertigkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Bur“ (Wächter) ist das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt. Mit seiner stolzen Höhe von 40 Schritt überragt er alle anderen Gebäude der Stadt deutlich und könnte sogar als Orientierungspunkt durch den Dschungel dienen – wenn das dichte Blätterdach einen Blick auf ihn freigeben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]], 120 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]], 30 Meilen (Straße, Grasland) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (Bur el Benú), 210 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[El Bachan]] (El-Ahil), 1100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Nova Cataia]] (Südmeer), 7800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eine noch festzulegende Stadt im HKR&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Katak&amp;diff=64675</id>
		<title>Bur Katak</title>
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		<updated>2011-08-26T18:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Bur Katak&lt;br /&gt;
|wappen= Wappen Bur Katak.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 65.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Bur Katak ist nach Iskandera die zweitgrößte Stadt des gesamten Sultanats. Aufgrund seiner hervorragenden Lage am Westufer des Chufudeltas genießt es bereits seit langer Zeit einen hervorragenden Ruf als Hafen- und Handelsstadt. Durch die Lage auf einer Landspitze begünstigt, ist der Hafen hervorragend ausgebaut und bietet einer Großzahl an Schiffen Platz. Damit jenen auch eine sichere Passage in den Hafen gesichert wird, wurde bereits in Zeiten auretianischer Besetzung des Landes ein Leuchtturm erreicht, welcher bis zum heutigen Tage erhalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Hafen der Stadt schließen sich große Lagerhallen an, welche in einen teils überdachten, teils freistehenden Markt übergehen. Auf der den Markthallen gegenüber liegenden Seite schließen sich sowohl öffentliche wie auch private Bauten an, welche zwischen einem und drei Stockwerken aufweisen. Die Ordnung der Häuser und der breiten Zugangswege lässt noch die auretianische Handschrift erkennen, welche beim Ausbau der Stadt zum Tragen kam. Blickt man jedoch in neuere Stadtflächen, welche einigen Abstand zum Markt aufweisen, werden die Straßen und Wege mehr zu Gässchen und verwinkelten Gassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großzügiger &amp;quot;Park&amp;quot; – zumindest war er früher so angelegt wurden – bildet wie auch zwei kleinere Plätze einen der Lebensmittelpunkte der Bewohner der Stadt und ist mit Palmen geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streift man durch die Straßen und Märkte Bur Kataks, wird man von vielerlei Sprachen begrüßt – Fremde sind hier gern gesehen, denn sie brachten, bringen und beleben den Handel, welcher die Stadt erblühen lässt. Deswegen finden sich auch einige Gasthäuser und Tavernen in der Stadt, welche jedem Reisenden eine Übernachtung gewähren…je nach finanzieller Lage in einem weichen Bett in einem Einzelzimmer oder auch in eher…gewöhnungsbedürftigem Ambiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Bur Katak leitet sich sowohl von der Lage der Stadt wie auch von dessen Eigenschaft ab. „Bur“ steht hier für den Wächter oder die Wacht, „Katak“ bezieht sich auf die Lage und bedeutet „Westen“. Der Name der Stadt bedeutet also „Wacht/Wächter des Westens“ – ähnliches findet sich bei der Schwesterstadt Bur Milmak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt einen Leuchtturm auf grünem Grund. Die Hintergrundfarbe verdeutlicht das gesunde Wachstum der Stadt und das sie umgebende Grasland, während der weiße Leuchtturm das Wahrzeichen des Hafens und der Stadt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Für die Implementierung: [[:Datei:Wappen Bur Katak game.gif]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde im Zuge der auretianischen Besetzung immer weiter ausgebaut, da es den ersten, sicheren Anlaufpunkt vor Iskandera darstellte. Hier wurden bereits erste Waren gelöscht, die Mannschaft konnte eine Nacht ruhen, oder sie verprasste die Heuer hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügte einmal über eine Stadtmauer, welche jedoch mit zunehmendem Wachstum ins Stadtbild integriert wird. Heutzutage ist man damit beschäftigt, eine neue Mauer aufzubauen – zum einen aus der Lehre der vorangegangenen Kriege, zum anderen, um eine deutliche Grenze zum allgegenwärtigen Chufu und seinen Überschwemmungen zu ziehen. Das Wahrzeichen der Stadt wurde in auretianischer Zeit errichtet und hielt sich bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Kal´hadras spitze Dolche&lt;br /&gt;
**Kal´hadra Sulimain&lt;br /&gt;
:Der in der ganzen Stadt aus verständlichen Gründen beliebte Waffenhändler passt ins Konzept der Stadt. Gleich beim Eintreten wirst du streng von einem rießigen muskelbepackten Abajaiden gemustert an dessen Gürtel ein gewaltiger Krummsäbel baumelt. Noch bevor du dich nach dem Inhaber erkundigen kannst nickt er in Richtung Verkaufstisch an dem eine zierliche junge Frau steht und dich zu ihr winkt... &amp;quot;Nur zu bestaunt mein unglaubliches Sortiment an Dolchen Effendi, perfekt um sie jemandem heimlich in den Rücken zu stoßen! Oder seit ihr an einer guten Klinge interessiert?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Tuch und Kette&lt;br /&gt;
**Gamahal ben Djesar&lt;br /&gt;
:Im Laden des Rüstungsmachers der Stadt, herrscht eine beinahe unerträgliche Hitze. Die ohnehin schon drückenden Temperaturen Emreias spitzen sich hier zu, da der kleine Verkaufsraum weder über Fenster noch über andere Lüftungsmöglichkeiten verfügt. Diejenigen die es schaffen dem Klima standzuhalten, können jedoch einige preiswerte Schnäppchen erstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Nützliches für die Wüste&lt;br /&gt;
**Ein alter Karawanenführer&lt;br /&gt;
**In diesem kleinen aber ordentlichen Ausrüstungshandel, gibt es alles zu kaufen, was der wackere Abenteurer in der Wüste unbedingt dabei haben sollte. Der ehemalige Karawanenführer der den Laden betreibt schwört, dass sein Sortiment schon so manchem Reisenden das Leben gerettet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kontor der Königlich Eodatischen Handelsgesellschaft&lt;br /&gt;
**Selverin Jacobs&lt;br /&gt;
:Ein stinknormaler Kontor der königlichen eodatischen Handelsgesellschaft. Gute Beratung, gesalzene Preise, großes Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Danihas luftiges Gewand&lt;br /&gt;
**Daniha&lt;br /&gt;
:Die sehr direkte und manchmal etwas forsche Schneiderin Daniha erklärt, als du den Laden betrittst, gerade einem jungen Reisenden in mehr als einprägenden Worten, warum es nicht klug ist bei Reisen in die Wüste möglichst wenig Gewand zu tragen. Bei den Satzfetzen &amp;quot;Sonnenbrand&amp;quot;, &amp;quot;hässlichen Blasen&amp;quot;, &amp;quot;wochenlangen Entzündungen&amp;quot; und &amp;quot;Behandlung mit dem Brandeisen&amp;quot;, wird dir etwas mulmig zumute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar von Bur Katak&lt;br /&gt;
**Zahlreiche Händler&lt;br /&gt;
:Auf dem Basar von Bur Katak bieten zahlreiche Händler regionale Spezilitäten und Besonderheiten an. Bei Feilschen sollte man sich auf keinen Fall übers Ohr hauen lassen, denn die hießigen Verkäufer sind äußerst wortgewandt und schaffen es häufig einen löchrigen Turban so zu beschreiben, als sei er eine goldummantelte Kostbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel&lt;br /&gt;
**Irbhans Büchlein&lt;br /&gt;
**Der irre Irbhan&lt;br /&gt;
:In Irbhans Buchladen herrschen strengste Sicherheitsvorkehrungen. Exekutiert werden sie vom alten Buchhändler selbt, dessen Beinname sich bei näherer Bekanntschaft von selbst erklärt. Ständig wuselt er herum und schreit Kunden an, die seine Kostbarkeiten aus Papier und Tinte nich respektvoll genug behandeln. Seine Stimme überschlägt sich dabei meist mehrmals und die Schimftriaden dauern oft miutenlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Stand&lt;br /&gt;
**Eine alte Bäurin&lt;br /&gt;
:Eine alte Bäurin der ber,eits zahlreiche Zähne fehlen, bietet an einem kleinen Stand Lebensmittel an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Geizigkeit und Pendantismus!&lt;br /&gt;
**Der geizige Gramidhan&lt;br /&gt;
:Die Wechselstube heißt zwar nicht tatsächlich &amp;quot;Geizigkeit und Pendantismus!&amp;quot;, wird aber von allen Einwohnern der Stadt, abgesehen vom geizigen Gramidhan, so genannt. Gramidhan wiederum, ist der einzige Bewohner der Stadt, der sich Gramidhan nicht als den &amp;quot;geizigen Gramhidan&amp;quot; bezeichnet. Unvorbereiteten Kunden, welche die beiden Namen noch nicht kennen, fallen die Bezeichnungen spätensten nach der dritten Verhandlungsstunde um ein Körnchen Silber selbst ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen - Ausbildungszentren ===&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
*Volksschule (7-10 Fertigkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Bur“ (Wächter) ist das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt. Mit seiner stolzen Höhe von 40 Schritt überragt er alle anderen Gebäude der Stadt deutlich und könnte sogar als Orientierungspunkt durch den Dschungel dienen – wenn das dichte Blätterdach einen Blick auf ihn freigeben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]], 120 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]], 30 Meilen (Straße, Grasland) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (Bur el Benú), 210 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[El Bachan]] (El-Ahil), 1100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Nova Cataia]] (Südmeer), 7800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eine noch festzulegende Stadt im HKR&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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		<title>Bur Katak</title>
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		<updated>2011-08-26T17:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Bur Katak&lt;br /&gt;
|wappen= Wappen Bur Katak.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 65.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Bur Katak ist nach Iskandera die zweitgrößte Stadt des gesamten Sultanats. Aufgrund seiner hervorragenden Lage am Westufer des Chufudeltas genießt es bereits seit langer Zeit einen hervorragenden Ruf als Hafen- und Handelsstadt. Durch die Lage auf einer Landspitze begünstigt, ist der Hafen hervorragend ausgebaut und bietet einer Großzahl an Schiffen Platz. Damit jenen auch eine sichere Passage in den Hafen gesichert wird, wurde bereits in Zeiten auretianischer Besetzung des Landes ein Leuchtturm erreicht, welcher bis zum heutigen Tage erhalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Hafen der Stadt schließen sich große Lagerhallen an, welche in einen teils überdachten, teils freistehenden Markt übergehen. Auf der den Markthallen gegenüber liegenden Seite schließen sich sowohl öffentliche wie auch private Bauten an, welche zwischen einem und drei Stockwerken aufweisen. Die Ordnung der Häuser und der breiten Zugangswege lässt noch die auretianische Handschrift erkennen, welche beim Ausbau der Stadt zum Tragen kam. Blickt man jedoch in neuere Stadtflächen, welche einigen Abstand zum Markt aufweisen, werden die Straßen und Wege mehr zu Gässchen und verwinkelten Gassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großzügiger &amp;quot;Park&amp;quot; – zumindest war er früher so angelegt wurden – bildet wie auch zwei kleinere Plätze einen der Lebensmittelpunkte der Bewohner der Stadt und ist mit Palmen geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streift man durch die Straßen und Märkte Bur Kataks, wird man von vielerlei Sprachen begrüßt – Fremde sind hier gern gesehen, denn sie brachten, bringen und beleben den Handel, welcher die Stadt erblühen lässt. Deswegen finden sich auch einige Gasthäuser und Tavernen in der Stadt, welche jedem Reisenden eine Übernachtung gewähren…je nach finanzieller Lage in einem weichen Bett in einem Einzelzimmer oder auch in eher…gewöhnungsbedürftigem Ambiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Bur Katak leitet sich sowohl von der Lage der Stadt wie auch von dessen Eigenschaft ab. „Bur“ steht hier für den Wächter oder die Wacht, „Katak“ bezieht sich auf die Lage und bedeutet „Westen“. Der Name der Stadt bedeutet also „Wacht/Wächter des Westens“ – ähnliches findet sich bei der Schwesterstadt Bur Milmak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt einen Leuchtturm auf grünem Grund. Die Hintergrundfarbe verdeutlicht das gesunde Wachstum der Stadt und das sie umgebende Grasland, während der weiße Leuchtturm das Wahrzeichen des Hafens und der Stadt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Für die Implementierung: [[:Datei:Wappen Bur Katak game.gif]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde im Zuge der auretianischen Besetzung immer weiter ausgebaut, da es den ersten, sicheren Anlaufpunkt vor Iskandera darstellte. Hier wurden bereits erste Waren gelöscht, die Mannschaft konnte eine Nacht ruhen, oder sie verprasste die Heuer hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügte einmal über eine Stadtmauer, welche jedoch mit zunehmendem Wachstum ins Stadtbild integriert wird. Heutzutage ist man damit beschäftigt, eine neue Mauer aufzubauen – zum einen aus der Lehre der vorangegangenen Kriege, zum anderen, um eine deutliche Grenze zum allgegenwärtigen Chufu und seinen Überschwemmungen zu ziehen. Das Wahrzeichen der Stadt wurde in auretianischer Zeit errichtet und hielt sich bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Kal´hadras spitze Dolche&lt;br /&gt;
**Kal´hadra Sulimain&lt;br /&gt;
:Der in der ganzen Stadt aus verständlichen Gründen beliebte Waffenhändler passt ins Konzept der Stadt. Gleich beim Eintreten wirst du streng von einem rießigen muskelbepackten Abajaiden gemustert an dessen Gürtel ein gewaltiger Krummsäbel baumelt. Noch bevor du dich nach dem Inhaber erkundigen kannst nickt er in Richtung Verkaufstisch an dem eine zierliche junge Frau steht und dich zu ihr winkt... &amp;quot;Nur zu bestaunt mein unglaubliches Sortiment an Dolchen Effendi, perfekt um sie jemandem heimlich in den Rücken zu stoßen! Oder seit ihr an einer guten Klinge interessiert?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Tuch und Kette&lt;br /&gt;
**Gamahal ben Djesar&lt;br /&gt;
:Im Laden des Rüstungsmachers der Stadt, herrscht eine beinahe unerträgliche Hitze. Die ohnehin schon drückenden Temperaturen Emreias spitzen sich hier zu, da der kleine Verkaufsraum weder über Fenster noch über andere Lüftungsmöglichkeiten verfügt. Diejenigen die es schaffen dem Klima standzuhalten, können jedoch einige preiswerte Schnäppchen erstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Nützliches für die Wüste&lt;br /&gt;
**Ein alter Karawanenführer&lt;br /&gt;
**In diesem kleinen aber ordentlichen Ausrüstungshandel, gibt es alles zu kaufen, was der wackere Abenteurer in der Wüste unbedingt dabei haben sollte. Der ehemalige Karawanenführer der den Laden betreibt schwört, dass sein Sortiment schon so manchem Reisenden das Leben gerettet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kontor der Königlich Eodatischen Handelsgesellschaft&lt;br /&gt;
**Selverin Jacobs&lt;br /&gt;
:Ein stinknormaler Kontor der königlichen eodatischen Handelsgesellschaft. Gute Beratung, gesalzene Preise, großes Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Danihas luftiges Gewand&lt;br /&gt;
**Daniha&lt;br /&gt;
:Die sehr direkte und manchmal etwas forsche Schneiderin Daniha erklärt, als du den Laden betrittst, gerade einem jungen Reisenden in mehr als einprägenden Worten, warum es nicht klug ist bei Reisen in die Wüste möglichst wenig Gewand zu tragen. Bei den Satzfetzen &amp;quot;Sonnenbrand&amp;quot;, &amp;quot;hässlichen Blasen&amp;quot;, &amp;quot;wochenlangen Behandlungen&amp;quot; und &amp;quot;Behandlung mit dem Brandeisen&amp;quot;, wird dir etwas mulmig zumute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar von Bur Katak&lt;br /&gt;
**Zahlreiche Händler&lt;br /&gt;
:Auf dem Basar von Bur Katak bieten zahlreiche Händler regionale Spezilitäten und Besonderheiten an. Bei Feilschen sollte man sich auf keinen Fall übers Ohr hauen lassen, denn die hießigen Verkäufer sind äußerst wortgewandt und schaffen es häufig einen löchrigen Turban so zu beschreiben, als sei er eine goldummantelte Kostbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel&lt;br /&gt;
**Irbhans Büchlein&lt;br /&gt;
**Der irre Irbhan&lt;br /&gt;
:In Irbhans Buchladen herrschen strengste Sicherheitsvorkehrungen. Exekutiert werden sie vom alten Buchhändler selbt, dessen Beinname sich bei näherer Bekanntschaft von selbst erklärt. Ständig wuselt er herum und schreit Kunden an, die seine Kostbarkeiten aus Papier und Tinte nich respektvoll genug behandeln. Seine Stimme überschlägt sich dabei meist mehrmals und die Schimftriaden dauern oft miutenlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Stand&lt;br /&gt;
**Eine alte Bäurin&lt;br /&gt;
:Eine alte Bäurin der ber,eits zahlreiche Zähne fehlen, bietet an einem kleinen Stand Lebensmittel an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Geizigkeit und Pendantismus!&lt;br /&gt;
**Der geizige Gramidhan&lt;br /&gt;
:Die Wechselstube heißt zwar nicht tatsächlich &amp;quot;Geizigkeit und Pendantismus!&amp;quot;, wird aber von allen Einwohnern der Stadt, abgesehen vom geizigen Gramidhan, so genannt. Gramidhan wiederum, ist der einzige Bewohner der Stadt, der sich Gramidhan nicht als den &amp;quot;geizigen Gramhidan&amp;quot; bezeichnet. Unvorbereiteten Kunden, welche die beiden Namen noch nicht kennen, fallen die Bezeichnungen spätensten nach der dritten Verhandlungsstunde um ein Körnchen Silber selbst ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen - Ausbildungszentren ===&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
*Volksschule (7-10 Fertigkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Bur“ (Wächter) ist das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt. Mit seiner stolzen Höhe von 40 Schritt überragt er alle anderen Gebäude der Stadt deutlich und könnte sogar als Orientierungspunkt durch den Dschungel dienen – wenn das dichte Blätterdach einen Blick auf ihn freigeben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]], 120 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]], 30 Meilen (Straße, Grasland) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (Bur el Benú), 210 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[El Bachan]] (El-Ahil), 1100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Nova Cataia]] (Südmeer), 7800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eine noch festzulegende Stadt im HKR&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Katak&amp;diff=64673</id>
		<title>Bur Katak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Katak&amp;diff=64673"/>
		<updated>2011-08-26T17:48:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Bur Katak&lt;br /&gt;
|wappen= Wappen Bur Katak.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 65.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Bur Katak ist nach Iskandera die zweitgrößte Stadt des gesamten Sultanats. Aufgrund seiner hervorragenden Lage am Westufer des Chufudeltas genießt es bereits seit langer Zeit einen hervorragenden Ruf als Hafen- und Handelsstadt. Durch die Lage auf einer Landspitze begünstigt, ist der Hafen hervorragend ausgebaut und bietet einer Großzahl an Schiffen Platz. Damit jenen auch eine sichere Passage in den Hafen gesichert wird, wurde bereits in Zeiten auretianischer Besetzung des Landes ein Leuchtturm erreicht, welcher bis zum heutigen Tage erhalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Hafen der Stadt schließen sich große Lagerhallen an, welche in einen teils überdachten, teils freistehenden Markt übergehen. Auf der den Markthallen gegenüber liegenden Seite schließen sich sowohl öffentliche wie auch private Bauten an, welche zwischen einem und drei Stockwerken aufweisen. Die Ordnung der Häuser und der breiten Zugangswege lässt noch die auretianische Handschrift erkennen, welche beim Ausbau der Stadt zum Tragen kam. Blickt man jedoch in neuere Stadtflächen, welche einigen Abstand zum Markt aufweisen, werden die Straßen und Wege mehr zu Gässchen und verwinkelten Gassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großzügiger &amp;quot;Park&amp;quot; – zumindest war er früher so angelegt wurden – bildet wie auch zwei kleinere Plätze einen der Lebensmittelpunkte der Bewohner der Stadt und ist mit Palmen geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streift man durch die Straßen und Märkte Bur Kataks, wird man von vielerlei Sprachen begrüßt – Fremde sind hier gern gesehen, denn sie brachten, bringen und beleben den Handel, welcher die Stadt erblühen lässt. Deswegen finden sich auch einige Gasthäuser und Tavernen in der Stadt, welche jedem Reisenden eine Übernachtung gewähren…je nach finanzieller Lage in einem weichen Bett in einem Einzelzimmer oder auch in eher…gewöhnungsbedürftigem Ambiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Bur Katak leitet sich sowohl von der Lage der Stadt wie auch von dessen Eigenschaft ab. „Bur“ steht hier für den Wächter oder die Wacht, „Katak“ bezieht sich auf die Lage und bedeutet „Westen“. Der Name der Stadt bedeutet also „Wacht/Wächter des Westens“ – ähnliches findet sich bei der Schwesterstadt Bur Milmak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt einen Leuchtturm auf grünem Grund. Die Hintergrundfarbe verdeutlicht das gesunde Wachstum der Stadt und das sie umgebende Grasland, während der weiße Leuchtturm das Wahrzeichen des Hafens und der Stadt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Für die Implementierung: [[:Datei:Wappen Bur Katak game.gif]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde im Zuge der auretianischen Besetzung immer weiter ausgebaut, da es den ersten, sicheren Anlaufpunkt vor Iskandera darstellte. Hier wurden bereits erste Waren gelöscht, die Mannschaft konnte eine Nacht ruhen, oder sie verprasste die Heuer hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügte einmal über eine Stadtmauer, welche jedoch mit zunehmendem Wachstum ins Stadtbild integriert wird. Heutzutage ist man damit beschäftigt, eine neue Mauer aufzubauen – zum einen aus der Lehre der vorangegangenen Kriege, zum anderen, um eine deutliche Grenze zum allgegenwärtigen Chufu und seinen Überschwemmungen zu ziehen. Das Wahrzeichen der Stadt wurde in auretianischer Zeit errichtet und hielt sich bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Kal´hadras spitze Dolche&lt;br /&gt;
**Kal´hadra Sulimain&lt;br /&gt;
:Der in der ganzen Stadt aus verständlichen Gründen beliebte Waffenhändler passt ins Konzept der Stadt. Gleich beim Eintreten wirst du streng von einem rießigen muskelbepackten Abajaiden gemustert an dessen Gürtel ein gewaltiger Krummsäbel baumelt. Noch bevor du dich nach dem Inhaber erkundigen kannst nickt er in Richtung Verkaufstisch an dem eine zierliche junge Frau steht und dich zu ihr winkt... &amp;quot;Nur zu bestaunt mein unglaubliches Sortiment an Dolchen Effendi, perfekt um sie jemandem heimlich in den Rücken zu stoßen! Oder seit ihr an einer guten Klinge interessiert?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Tuch und Kette&lt;br /&gt;
**Gamahal ben Djesar&lt;br /&gt;
:Im Laden des Rüstungsmachers der Stadt, herrscht eine beinahe unerträgliche Hitze. Die ohnehin schon drückenden Temperaturen Emreias spitzen sich hier zu, da der kleine Verkaufsraum weder über Fenster noch über andere Lüftungsmöglichkeiten verfügt. Diejenigen die es schaffen dem Klima standzuhalten, können jedoch einige preiswerte Schnäppchen erstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Nützliches für die Wüste&lt;br /&gt;
**Ein alter Karawanenführer&lt;br /&gt;
**In diesem kleinen aber ordentlichen Ausrüstungshandel, gibt es alles zu kaufen, was der wackere Abenteurer in der Wüste unbedingt dabei haben sollte. Der ehemalige Karawanenführer der den Laden betreibt schwört, dass sein Sortiment schon so manchem Reisenden das Leben gerettet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kontor der Königlich Eodatischen Handelsgesellschaft&lt;br /&gt;
**Selverin Jacobs&lt;br /&gt;
:Ein stinknormaler Kontor der königlichen eodatischen Handelsgesellschaft. Gute Beratung, gesalzene Preise, großes Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Danihas luftiges Gewand&lt;br /&gt;
**Daniha&lt;br /&gt;
:Die sehr direkte und manchmal etwas forsche Schneiderin Daniha erklärt, als du den Laden betrittst, gerade einem jungen Reisenden in mehr als einprägenden Worten, warum es nicht klug ist bei Reisen in die Wüste möglichst wenig Gewand zu tragen. Bei den Satzfetzen &amp;quot;Sonnenbrand&amp;quot;, &amp;quot;hässlichen Blasen&amp;quot;, &amp;quot;wochenlangen Behandlungen&amp;quot; und &amp;quot;Behandlung mit dem Brandeisen&amp;quot;, wird dir etwas mulmig zumute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar von Bur Katak&lt;br /&gt;
**Zahlreiche Händler&lt;br /&gt;
:Auf dem Basar von Bur Katak bieten zahlreiche Händler regionale Spezilitäten und Besonderheiten an. Bei Feilschen sollte man sich auf keinen Fall übers Ohr hauen lassen, denn die hießigen Verkäufer sind äußerst wortgewandt und schaffen es häufig einen löchrigen Turban so zu beschreiben, als sei er eine goldummantelte Kostbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen - Ausbildungszentren ===&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
*Volksschule (7-10 Fertigkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Bur“ (Wächter) ist das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt. Mit seiner stolzen Höhe von 40 Schritt überragt er alle anderen Gebäude der Stadt deutlich und könnte sogar als Orientierungspunkt durch den Dschungel dienen – wenn das dichte Blätterdach einen Blick auf ihn freigeben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]], 120 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]], 30 Meilen (Straße, Grasland) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (Bur el Benú), 210 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[El Bachan]] (El-Ahil), 1100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Nova Cataia]] (Südmeer), 7800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eine noch festzulegende Stadt im HKR&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64616</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
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		<updated>2011-08-22T12:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufur El Agirot. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall, an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr als 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein, gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ahassans Schule der Sinnlichkeit(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Dichtkunst(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Galanterie(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Etikette(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
:In seiner &amp;quot;Schule der Sinnlichkeit&amp;quot; bringt der alte Ahassan interessierten Schülern und Schülerinnen den Wert der emreianischen Poesie und das angemessene Verhalten in höherer Gesellschaft näher. Er gilt als Genießer und Mann mit Lebenserfahrung, der immer für einen edlen Tropfen Wein oder ein schönes Musikstück zu begeistern ist. Wichtigstes Motto seiner Schule ist es, das Leben zu genießen, und sich an der Schönheit der Welt zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Hängebrücke(Einfaches Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Das Gasthaus &amp;quot;Zur Hängebrücke&amp;quot; ist aufgrund seiner Lage an einem der vielen Hügel der Stadt tatsächlich nur durch eine wackelige Hängebrücke erreichbar. Dieser Umstand erfreut und erheitert den durstigen Besucher zwar meist bei seiner Ankunft, stellt sich nachdem er seine Zeche beglichen hat jedoch oft als große Gefahr heraus. Nach dem neunten Honigschnaps erscheint das Wackeln und Schwanken der Brücke nicht mehr lustig sondern kann zum beinahe unüberwindbaren Hindernis werden. Auf der Straße unter der Brücke machen die Passanten zu bestimmten Uhrzeiten jedenfalls einen großen Bogen um die Gefahrenzone. Das innere des Gasthauses ist schlicht aber dennoch schön eingerichtet, neben einfachem Essen finden sich einige spezielle emreianische Alkoholika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64615</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64615"/>
		<updated>2011-08-22T12:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufur El Agirot. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall, an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr als 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein, gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ahassans Schule der Sinnlichkeit(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Dichtkunst(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Galanterie(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Etikette(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
:In seiner &amp;quot;Schule der Sinnlichkeit&amp;quot; bringt der alte Ahassan interessierten Schülern und Schülerinnen den Wert der emreianischen Poesie und das angemessene Verhalten in höherer Gesellschaft näher. Er gilt als Genießer und Mann mit Lebenserfahrung, der immer für einen edlen Tropfen Wein oder ein schönes Musikstück zu begeistern ist. Wichtigstes Motto seiner Schule ist es, das Leben zu genießen, und sich an der Schönheit der Welt zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Zur Hängebrücke(Einfaches Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Das Gasthaus &amp;quot;Zur Hängebrücke&amp;quot; ist aufgrund seiner Lage an einem der vielen Hügel der Stadt tatsächlich nur durch eine wackelige Hängebrücke erreichbar. Dieser Umstand erfreut und erheitert den durstigen Besucher zwar meist bei seiner Ankunft, stellt sich nachdem er seine Zeche beglichen hat jedoch oft als große Gefahr heraus. Nach dem neunten Honigschnaps erscheint das Wackeln und Schwanken der Brücke nicht mehr lustig sondern kann zum beinahe unüberwindbaren Hindernis werden. Auf der Straße unter der Brücke machen die Passanten zu bestimmten Uhrzeiten jedenfalls einen großen Bogen um die Gefahrenzone. Das innere des Gasthauses ist schlicht aber dennoch schön eingerichtet, neben einfachem Essen finden sich einige spezielle emreianische Alkjoholika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64614</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64614"/>
		<updated>2011-08-22T12:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufur El Agirot. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall, an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr als 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein, gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ahassans Schule der Sinnlichkeit(Lehrmeister)&lt;br /&gt;
**Dichtkunst(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Galanterie(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Etikette(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
:In seiner &amp;quot;Schule der Sinnlichkeit&amp;quot; bringt der alte Ahassan interessierten Schülern und Schülerinnen den Wert der emreianischen Poesie und das angemessene Verhalten in höherer Gesellschaft näher. Er gilt als Genießer und Mann mit Lebenserfahrung, der immer für einen edlen Tropfen Wein oder ein schönes Musikstück zu begeistern ist. Wichtigstes Motto seiner Schule ist es, das Leben zu genießen, und sich an der Schönheit der Welt zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64613</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64613"/>
		<updated>2011-08-22T12:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufur El Agirot. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß(Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe-eventuell kulturell passende!)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall, an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr als 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein, gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ahassans Schule der Sinnlichkeit&lt;br /&gt;
**Dichtkunst(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Galanterie(Anfängerkurs)&lt;br /&gt;
**Etikette(Kurs für Fortgeschrittene)&lt;br /&gt;
:In seiner &amp;quot;Schule der Sinnlichkeit&amp;quot; bringt der alte Ahassan interessierten Schülern und Schülerinnen den Wert der emreianischen Poesie und das angemessene Verhalten in höherer Gesellschaft näher. Er gilt als Genießer und Mann mit Lebenserfahrung, der immer für einen edlen Tropfen Wein oder ein schönes Musikstück zu begeistern ist. Wichtigstes Motto seiner Schule ist es, das Leben zu genießen, und sich an der Schönheit der Welt zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64612</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64612"/>
		<updated>2011-08-22T11:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufur El Agirot. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall, an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr als 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein, gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64611</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64611"/>
		<updated>2011-08-22T11:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufur El Agirot. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr al 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufu-netjeru&amp;diff=64610</id>
		<title>Chufu-netjeru</title>
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		<updated>2011-08-22T11:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen und Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufu-netjeru&lt;br /&gt;
|wappen=Emreia24.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Chufu-netjeru ist eine ungewöhnliche Stadt am Chufu, die besonders durch ihre Architektur auffällt. Spaziert man durch die Sraßen der Stadt, so kann man das entweder am Boden oder in luftiger Höhge tun.&lt;br /&gt;
Vereinzelt findet man über den Gassen und Strassen Hängebrücken, auf denen die Menschen der Stadt genauso geschäftig hin und her laufen wie 10 Schritt weiter unten. Man sollte also immer darauf achten dass einem nicht zufällig das Hab und Gut eines Passanten oder gar ein Passant selbst auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fluss an schmiegt sich die Stadt sanft an einige etwa 50 Schritt hohe Hügel, was sich in der Bauweise der Häuser niederschlägt. So verdeckt ein Haus das hintere immer gut um die Hälfte, wodurch die Stadt wie eine große Treppe, die zur Spitze der Hügelkette führt, wirkt. Auch die links und rechts anliegenden Häuser sind in dieser Form an die Hänge angepasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Bauart wird Chufu-netjeru von den gläubigen Bewohnern auch als &amp;quot;Treppe der Götter&amp;quot; bezeichnet. Am höchsten Punkt der 10.000 Einwohner zählenden Stadt, sozusagen am Ende der Treppe, liegt ein großer Platz in dessen Mitte sich eine vergoldete Statue der Freat erhebt. Hier werden wichtige Rituale abgehalten um die Götter und den Chufu gnädig zu stimmen auf dass er reiche Ernte sichert und die Stadt vom Hunger bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Waffenkammer der Militärverwaltung&lt;br /&gt;
**Säbelmeister Rhadam ibn Sahud&lt;br /&gt;
:Die örtliche Garnision macht mit dem Verkauf überschüssiger und ausrangierter Waffen ein hervorragendes Geschäft in Chufur El Agirot. Die feilgebotenen Klingen sind von hervorragender Qualität, es werden sogar einzelne besondere Waffen dargeboten an denen angeblich noch das Blut vergangener Schlachten klebt und die angeblich einst in den Händen gefallener Helden lagen. Ob dir der alte, pensionierte Veteran und Säbelmeister, der den Verkauf der Waffen leitet, nur ein Märchen auftischt um einen besseren Preis herauszuschlagen vermagst du jedoch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Sandrüstung&lt;br /&gt;
**Waitimu Wasnuh&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Kommt rein und schaut meine guten Waren.&amp;quot;, wirst du sofort von einem glatzköpfigen Mann begrüsst. Mit der linken Hand zeigt er auf die Waren, die er in seinem angenehm kühlen Laden feilbietet. Seine rechte Hand ist dabei auf einem edel verzierten Stock gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Palmenblatt&lt;br /&gt;
**Izegbe Hanjuzu&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Name ist Izegbe Hanjuzu.&amp;quot;, stellt sich dir eine junge Frau in einem dunklen Kafta vor. Im Laden sind neben Izegbe noch zwei weitere junge Frauen, die sich um die Lebensmittel kümmern. Sortieren, neu anordnen und das Verscheuchen von Insekten scheinen ihre Hauptaufgaben zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehrmeister ===&lt;br /&gt;
*Muskeln und Schweiß&lt;br /&gt;
**Sehniger Abajaide(Unerfahrener Kämpfer ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Muskulöser Abajaide(Erfahrener Kämpder ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad(Veteran ;Zweihandwuchtwaffe)&lt;br /&gt;
**Einschränkun: Waffentalent-Zweihandwuchtwaffen&lt;br /&gt;
:Als du das flache Steinhaus betrittst wirst du von der stickigen Luft beinahe überwältigt. Die gesamte Kampfschule ist vollgestopft mit Trainingsgeräten und schweren Gewichten aus Stein oder Metall an denen angehende Krieger ihre Muskeln stählen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine sauberer Sandplatz an dem Übungskämpfe ausgetragen werden können. Großmeister Kalahim &amp;quot;der Muskelberg&amp;quot; ben Kamahad, ein Abajaide von einer Größe von mehr al 2 Schritt und einem Gewicht von weit mehr als 130 Stein gilt als bester Kämpfer mit der großen Streitaxt und dem Kriegshammer in ganz Emreia. Hier wacht er über das Geschehen und brüllt einen seiner Schüler an: &amp;quot;Junge, wenn du diesen Hammer schwingen willst, dann braucht es mehr als deinen lächerlichen Oberkörper! Nichtmal einen Ast könntest du heben! Lächerlich was heutzutage alles Krieger werden möchte, pah!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]], 28 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]], 107 Meilen (Straße, Grasland und Wiese / Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]], 300 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Chufur_El_Agirot&amp;diff=64609</id>
		<title>Chufur El Agirot</title>
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		<updated>2011-08-22T11:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Chufur El Agirot.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 24.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die 24.000 Einwohner zählende Stadt Chufur El Agirot ist die größte im Süden des Reiches. Sie ist sowohl Verwaltungszentrum als auch Militärzentrum der Provinz Chufu. Genau am Zusammenfluss des Chufu gelegen kommt ihr eine große wirtschaftlich sowie auch spirituelle Bedeutung zu. Hier vereint sich der große Fluss und somit auch das Leben und die Fruchtbarkeit der Reiches zu einem ewigen Strom.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut befestigt, die starken Mauern des Flusshafens machen einen soliden und gepflegten Eindruck. Der Hafen selbst ist ein wichtiger Umschlagplatz für die wertvollen Bodenschätze aus den südlichen Gebirgen, von hier aus werden Güter aller Art in den Norden des Reiches geschickt.&lt;br /&gt;
Im Hafenvirtel haben auch die wohlhabenden Händlerfamilien ihre Kontore und ihren Wohnsitz, die ärmeren Familien sind im Stadtinneren angesiedelt wo man den Reichtum vergeblich sucht. Auch wenn die meisten Gebäude der Stadt aus Stein errichtet sind ist das Stadtzentrum von Chufur El Agirot schmutzig und feucht. Dass es hier dennoch kaum Kriminalität gibt ist wohl der in der Stadt angesiedelten Militärverwaltung zu verdanken die ihre Männer ab und an auch in den Slums nach dem rechten sehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Stadt finden sich zahlreiche Landwirtschaften die den fruchtbaren Boden am Zusammenfluss des Chufu zu nutzen wissen. Die Bauern hier sind Chufu El Agirot tributpflichtig und sichern somit die Nahrungsversorgung der Großstadt.&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Feine Kette und derbes Leder&lt;br /&gt;
**Achmet Alacham&lt;br /&gt;
:Du betrittst einen kleinen chaotisch aussehenden Rüstungshandel in der Nähe des Hafens. Sofort läuft ein aufgeregter kleiner Abajaide auf dich zu und fängt an mit dir zu feilschen bevor du auch nur ein Wort der Begrüßung herausbringen kannst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ah, Effendi! Ihr seit bestimmt an dieser Tuchrüstung interessiert! Für Euch nur 20 Gulden! Sagte ich 20? 19 Gulden wenn Ihr sofort zuschlagt? 18 Gulden? Oder seht diesen hervorragenden Kettenpanzer! Mein Großvater hat in schon getragen und mindestens 300 Krokodile erschlagen!  Nur 40 Gulden! Schlagt sofort zu, einmaliges Angebot, einmaliges Angebot!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewürzhandel&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
**Xhemile und Dafina&lt;br /&gt;
:Vor wenigen Jahren eröffneten die beiden Frauen ihr Geschäft in der Stadt und zogen mit kleinen Bauchläden über den Basar, um feinste und ausgewählte Gewürze anzubieten. Heute besitzen sie einen eigenen Stand und eine umfangreiche Auswahl. Freundlich sind sie und hübsch. Wer nun die Hübschere der beiden ist, darüber herrscht nachwievor Uneinigkeit in Ras El Wadi. Fest steht: Man kauft gerne bei ihnen und nicht nur wegen ihrem liebreizenden Lächeln allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Karawanserei der Hada Ma&amp;#039;Tari&lt;br /&gt;
**Habled ben Cherek&lt;br /&gt;
:Der große Kontor im Süden der Stadt ist Anlaufstelle für zahlreichen Karawanen die täglich ihren Weg aus den verschiedensten Winkeln des Reiches nach Chufur El Agirot finden. Emreianische Spezielitäten aus den entlegensten Winkeln der Wüste finden sich hier ebenso wie praktische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Krämer Pra&lt;br /&gt;
**Pra&lt;br /&gt;
:Als du die Türe durchschritten hast, blickst du sogleich auf ein Regal das mit allerlei Zeugs vollgestopft ist. Auf einem hellen Tuch liegen die Waren dort und drängen sich dir fast auf. Der Besitzer, der sich als Pra vorstellt, steht in der Mitte des Raumes und beobachtet dich. Schnell kommst du mit ihm ins Gespräch, während du das Sortiment begutachtest erzählt er dir mindestens 20 Geschichten von seiner alten Tante Hjuna....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Dnabadas Delikatessen&lt;br /&gt;
**Dnabada&lt;br /&gt;
:Der alte Dnabada besitzt in einem der gehobenen Viertel der Stadt einen kleinen und hoffnungslos überteuerten Delikatessenladen. Die oberste und dekadenteste Schicht der Bevölkerung geht hier aus und ein um sich zu profilieren und mit ihrem Reichtum zu prahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
**Wechselstube Chufur El Agirot&lt;br /&gt;
**Wechselmeister Samahir ibn Bandu&lt;br /&gt;
:Der junge Samahir nimmt sein ehrenhaftes Geschäft des Geldwechsels mehr als genau. Zahlreiche Wagen, Lupen und andere Messgeräte stapeln sich auf dem Verkaufstresen und alle 30 Sekunden wird dir versichert, dass du um keinen Gramm Gold betrogen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen und Lehranstalten===&lt;br /&gt;
*(Volksschule, 7-10 Fertigkeiten)&lt;br /&gt;
*2x Kampfschule&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*Ya Habibi (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
:Für Shukran Fawzi ist es immer ein außerordentliches Vergnügen, Fremde in seinem Hause begrüßen zu können, denn ein Großteil derer rechnet nicht damit, dass nach dem Klatschen in die Hände und dem Ruf &amp;quot;Fatma, wir haben Gäste!&amp;quot; gleich 6 Fatmas an der Zahl durch den Perlenvorhang hinter der Theke treten und sich neben dem Wirt aufreihen. Dabei liegt doch der Vorteil klar auf der Hand: man muss nur einen Namen rufen, und schon springen gleich alle.&lt;br /&gt;
:Aber auch die Gäste merken schnell, wie überaus angenehm es ist, von 6 Fatmas umsorgt zu werden. Die ersten beiden Fatmas servieren im Gastraum die Getränke, während dir dritte Fatma in der Küche zu Gange ist und appetitanregende Düfte zaubert, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Fatma 4 schürt die atemberaubende Atmosphäre in dem in schummrig warmes Licht getauchten Gastraum, indem sie die Kunst des Bauchtanzes vorführt und hüftschwingend den Münzgürtel zum Klingeln bringt. Fatma 5 ereifert sich derweil, die gemütlichen Gästezimmer herzurichten und Fatma 6... Was denkt ihr wohl? Falsch, ganz falsch! Sie sorgt zwar dafür, dass die Übernachtungsgäste zufrieden ins Reich der Träume entschwinden, aber das tut sie nur mit lieblichem Gesang.&lt;br /&gt;
:Ja, das &amp;#039;Ya Habibi&amp;#039; ist Shukran Fawzis Liebling; Shukran Fawzi ist der Liebling seiner Fatmas, und irgendwie fühlst du dich nach der wundervollen Rundumumsorgung, als wärest du ihrer aller Liebling. Das Gasthaus trägt also seinen Namen völlig zurecht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name=&lt;br /&gt;
|inhaber= &lt;br /&gt;
|text= &lt;br /&gt;
|kategorie= Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] 120 Meilen (Straße, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] 203 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 160 Meilen (Weg, Flussufer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Assan]] 150 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 300 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Disuk&amp;diff=64598</id>
		<title>Disuk</title>
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		<updated>2011-08-21T11:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Disuk&lt;br /&gt;
|wappen=EmreiaWimpel5.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 21.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Stadt der Provinz Tawer ist die schmutzige aber blühende Handelsstadt Disuk, an der Wasserscheide des Chufu gelegen bietet sie den idealen Ort um Zölle einzutreiben, Waren feilzubieten, aber auch um eine der zahlreichen Karawanen die durch das Delta ziehen zu überfallen. Ein jeder der mit seinen Flößen, Schiffen oder Booten den Chufu befahren möchte, kommt unweigerlich irgendwann mal in Disuk vorbei. Die Flusshafenstadt ist mehr oder weniger in einem Sumpf gelegen, die Wassermassen des Chufu strömen durch die Kanäle der Stadt und die Häuser der ärmeren Bevölkerung stehen regelmäßig unter Wasser. Aufgrund ihrer mehr als günstigen Lage ist das Wort reich jedoch kaum ausreichend um den Wohlstand der Sumpfstadt zu beschreiben. Dementsprechend ist auch das Bild der Stadt von den Menschenmassen die täglich ihren Geschäften in der Handelsmetropole nachgehen, geprägt. die ca 21.000 Einwohner werden täglich von mindestens genausovielen Händlern, Schmugglern, Abenteurern und anderen Reisenden überrannt. Kriminalität ist in Disuk fixer Bestandteil der Tagesordnung, überall wird geraubt, gestohlen, geplündert und gemordet. Gesetze werden weitestgehend ignoriert, generell gilt: Wer mehr Geld hat ist im Recht. Die eher spärlich vertretene Stadtwache sollte man eher als Söldnertruppe bezeichnen, da sie ständig bestochen und für die Zwecke einzelner Kaufleute missbraucht wird. Disuk ist eine Stadt in der man sehr schnell zu sehr viel Geld kommen kann, allerdings kann man mindestens genauso schnell ausgeplündert und mit einem Dolch im Rücken in einem der zahlreichen Kanäle der Stadt landen. Beherrscht wird die Stadt von den 5 reichsten und mächtigsten Kaufleuten der Stadt, die zusammen soetwas wie eine Interessensgemeinschaft bilden, deren primäres Ziel es ist die Bevölkerung und die Durchreisenden so gut wie möglich auszubeuten und sich selbst so gut wie möglich zu bereichern. Jede dieser Patrizierfamilien kontrolliert einen eigenen Stadtteil und hält eine kleine Privatarmee unter Waffen, nur das Stadtzentrum mit dem großen Marktplatz ist neutraler Boden - und die sumpfigen Wohnviertel der Armen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disuk ist abajaidisch und setzt sich aus den Worten Dis(=Sumpf) und Uk(=Loch) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Sumpfstadt von geldgierigen Händlern die die perfekte Lage in der Wasserscheide sofort als besonders gewinnbringend erkannten. Sie sollten Recht behalten, denn schon bald wuchs sie zu einem waren Moloch der Geldwirtschaft heran. Was mehr als 1000 Jahre Korruption, Geiz und Konkurrenz hervorgebracht haben ist das jetztige Disuk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist so bunt gemischt wie sie es nur sein könnte, die verschiedensten sozialen Schichten und Rassen tummeln sich um(und in) die Kanäle Disuks. Die Viertel der Armen verschmelzen oft mit denen der Reichen, es gibt keine Regeln wer sich wo niederlässt. Dieser Umstand führt dazu dass sich die zahlreichen wohlhabenden Händler kleine Privatarmeen halten um sich der ebenso zahlreichen Diebesgilden und Räuberbanden zu erwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar von Disuk&lt;br /&gt;
:Der Basar von Disuk ist ebenso wie der Rest der Stadt ein Platz an dem Waren den Besitzer wechseln, deren Herkunft mehr als fraglich ist. Nachdem jedoch die herrschenden Händlerfamilien der Stadt hier selbst zahlreiche krumme Geschäfte abwickeln, wagt es niemand die falschen Fragen zu stellen. Beim Betreten des gewaltigen Pltazes ist man gut beraten eine Hand am Griff der Waffe und die andere am Geldbeutel zu lassen, denn düsteren Gerüchten zufolge kann man an einigen dunklen Ecken sogar unvorsichtige Reisende kaufen, die mit überzeugenden Argumenten zum Sklaventum überredet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Immaels Warenhaus&lt;br /&gt;
**Immael ibn Ak`bah&lt;br /&gt;
:Das saubere und steinerne Warenhaus von Immael ibn Ak`bah erhebt sich wie ein Riese zwischen den sumpfigen Hütten der einfachen Bevölkerung. Um die feinen Waren vor Plünderern zu schützen, wacht eine kleine Privatarmee am Eingang des Kontors. Eine handvoll muskelbepackter und hühnenhafter Söldner halten Tag und Nacht mit ihren langen Schlagstöcken die Stellung, um Gesindel und Bettlerpack fernzuhalten. Hat man es ersteinmal geschafft die Türsteher davon zu überzeugen, dass man wirklich vorhat für seine Einkäufe zu bezahlen, wird man herzlich vom Ladenbesitzer selbst willkommen geheißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Lebensmittelhandel&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was, diesen Stück Fleisch soll verdorben sein? Niemals Effendi, niemals! Ausgezeichnete Qualität, 4 Thaler was sagt Ihr?... Na gut, dann eben 3 Thaler! 3 Thaler, mein letzes Angebot!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fast frische Sumpffische&lt;br /&gt;
**Khamed ibn Sal&lt;br /&gt;
:Du betrittst ein am Flusshafen gelegenes Geschäft das so aussieht als würde es jeden Moment im Schlamm versinken, dennoch wirkt innen alles ordentlich und sauber. Ein brummiger älterer Abajaide mit langem Schnurrbart begrüßt dich während er einen bizzar anmutenden Fisch filetiert. Alle möglichen gefährlich aussehenden Fluss und Sumpffische liegen auf den Verkaufstischen, aber man bekommt auch Schildkröten, Aligatoren und andere exotische Tiere wenn man danach fragt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Barech en Su&amp;#039;ka - Das Haus der fliegenden Messer&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent Dolche&lt;br /&gt;
**Kämpfer: Feiger Messerkämpfer(Stufe Unerfahrener Kämpfer) &lt;br /&gt;
**Dolchmeisterin Rhamada (Veteranin)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zack!&amp;quot; Als du das verfallene Steinhaus betrittst, dessen Boden matschig von der Feuchtigkeit des Sumpfes ist, landet eine Messer direkt neben deinem linken Ohr im Türrahmen. Eine junge Abajaidin aus deren Augen der Spott leuchtet nickt dir herausfordernd zu. Auch wenn das heruntergekommene Gebäude von außen wie das letzte Drecksloch wirkt, bist du hier in der besten Kampfschule für den Kampf mit dem Dolch in ganz Emreia gelandet. Ständig surren Messer durch die Luft und landen in hölzernen Zielscheiben, im Schlammloch in der Mitte des Raumes wälzen sich zwei junge Männer im Matsch während sie sich gegenseitig mit stumpfen Dolchen bearbeiten. Die Frau die dir beinahe den Kopf an die Wand genagelt hat, scheint die Großmeisterin höchst persönlich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Zur Kanalratte&amp;quot;(Drecksloch)&lt;br /&gt;
:Der Besitzer dieser kleinen und gammligen Kneipe hat sich den Namen für sein Etablissement bestimmt nicht selbst ausgesucht. Allerdings wimmelt es am Boden der verfallenen und modrigen Holzhütte tatsächlich von Ratten und anderen niederen Kreaturen. Der Fusel den man hier zu trinken bekommt, ist so gestreckt und gepantscht wie die Kanäle der Stadt selbst, und das Publium besteht großteils aus abgebrannten Alkoholikern und miesen Schlägertypen. Lichtscheue Gestalten nutzen die Dunkelheit und Heimlichkeit der feuchten und gammligen Ecken gerne um ihre krumen Geschäfte abzuwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Sumpfarena:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Zur Unterhaltung des Volkes und der Reisenden gibt es im Kern der Stadt ein imposantes, uraltes Gebäude welches, so erzählt es das Volk, von den Gründungsvätern der Stadt zur Belustigung erbaut wurde. Die Sumpfarena von Disuk ist über die Grenzen der Stadt hinaus berühmt und berüchtigt. Waghalsige Gladiatoren wagen hier den Kampf gegen ausgehungerte und aufs Blut gereizte Krokodile, gewaltige Würgeschlangen und andere Sumpfbestien. Den Siegern winkt Reichtum und Ruhm, den Unglücklichen die scheitern nichts als der Tod oder fürchterliche Verletzungen. Der Boden der Arena wird gut bewässert, so dass man es im wadenhohen Schlamm mit seinen Gegnern aufnehmen muss. Außerdem sollte man tunlichst vermeiden dem Rand der Kampfesfläche zu nahe zu kommen, da hier ein um die 8 Meter tiefer und an die 5 Meter breiter  Graben wartet der das Publikum vom Kampfgeschehen trennt. Wer in den Graben fällt landet in der Kanalisation der Stadt und kann nur hoffen wohlbehalten in den Chufu gespühlt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Publikum kann auf Kämpfer wetten, zahlreiche Spieler finden sich in der Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disuk ist hauptsächlich Sumpf umgeben, durch die Wassermassen des Chufu ist der Boden um die Stadt schon beinahe zu feucht um ihn als fruchtbar zu bezeichnen. Die meisten Reisenden erreichen die Stadt mit dem Schiff, man hat jedoch auch die Möglichkeit sich über Land durch den Sumpf zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Implementierung:&lt;br /&gt;
*Sumpf und Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*[[Achmam]], 50 Meilen (Sumpfweg, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Abydus]], 105 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Namehath]], 135 Meilen (Landstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (Bur el Benú), 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]], 220 Meilen (Fluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64597</id>
		<title>Iskandera</title>
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		<updated>2011-08-21T11:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Iskandera.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Shamm Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
**Expeditionsgüter Maieteiko&lt;br /&gt;
**Wang Jyuen&lt;br /&gt;
:In Wang Jyuens Handelskontor finden sich begehrenswerte Exportgüter von den östlichen Inseln. Zahlreiche traditionelle Gewänder und traditioneller Schmuck aus Maieteiko stapeln sich in den Regalen und Kisten des Laden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Handwerk)&lt;br /&gt;
** Djabals Lehrschule des Handwerks&lt;br /&gt;
Lehrmeister Djabal bringt jedem wissbegierigen bei, wie man Nadel und Faden in Einklang bringt um dann die notwendige Koordination zwischen Auge, Fingern und Stoff zu meistern. Grundlagen der Webkunst kann man hier ebenfalls erlernen.&lt;br /&gt;
:Webkunst (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Schneidern (Anfänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kampfschule (Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Harte Schläge, schnelle Tritte!&lt;br /&gt;
Der brutale Hassim, wie er von den Einheimischen genannt wird, leitet im Händlerviertel Iskanderas streng und hart eine kleine Kampfschule. Ständig brüllt er Kommandos und bestraft unachtsame Schüler für ihre Fehler. Die größte Herausforderung ist es wohl, den mehr als zwei Schritt großen Hühnen selbst herauszufordern.&lt;br /&gt;
:Schüler(Unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Der brutale Hassim(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
:Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Gma-Uk, Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
**Tempel der Büßer&lt;br /&gt;
:Die gewaltige aber auch schäbige Arena Iskanderas wird auch &amp;quot;Tempel der Büßer&amp;quot; genannt, da sie der Obrigkeit zur Bestrafung von Schuldnern und anderen Verbrechern dient. Ist man nicht in der Lage seine Schulden zu bezahlen oder die Strafe für ein Verbrechen zu entrichten, wird man nicht selten als Gladiator versklavt und muss sich vor den Augen des blutgierigen Pöbels ausgehungerten Tieren oder professionellen Kämpfern stellen. Findet gerade keine inszenierte Hinrichtung statt, finden sich oft auch reisende Abenteurer zu kleinen Kräftemessen im Sand der Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen gilt für alle Stadtteile und zeigt den Palast des Sultans / der Sultana vor einer aufgehenden Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles ab/an Bur el Benú&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64596</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64596"/>
		<updated>2011-08-21T11:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Iskandera.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Shamm Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
**Expeditionsgüter Maieteiko&lt;br /&gt;
**Wang Jyuen&lt;br /&gt;
:In Wang Jyuens Handelskontor finden sich begehrenswerte Exportgüter von den östlichen Inseln. Zahlreiche traditionelle Gewänder und traditioneller Schmuck aus Maieteiko stapeln sich in den Regalen und Kisten des Laden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Handwerk)&lt;br /&gt;
** Djabals Lehrschule des Handwerks&lt;br /&gt;
Lehrmeister Djabal bringt jedem wissbegierigen bei, wie man Nadel und Faden in Einklang bringt um dann die notwendige Koordination zwischen Auge, Fingern und Stoff zu meistern. Grundlagen der Webkunst kann man hier ebenfalls erlernen.&lt;br /&gt;
:Webkunst (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Schneidern (Anfänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kampfschule (Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Harte Schläge, schnelle Tritte!&lt;br /&gt;
Der brutale Hassim, wie er von den Einheimischen genannt wird, leitet im Händlerviertel Iskanderas streng und hart eine kleine Kampfschule. Ständig brüllt er Kommandos und bestraft unachtsame Schüler für ihre Fehler. Die größte Herausforderung ist es wohl, den mehr als zwei Schritt großen Hühnen selbst herauszufordern.&lt;br /&gt;
:Schüler(Unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Der brutale Hassim(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
:Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Gma-Uk, Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
**Tempel der Büßer&lt;br /&gt;
:Die schäbige Arena Iskanderas wird auch &amp;quot;Tempel der Büßer&amp;quot; genannt, da sie der Obrigkeit zur Bestrafung von Schuldnern und anderen Verbrechern dient. Ist man nicht in der Lage seine Schulden zu bezahlen oder die Strafe für ein Verbrechen zu entrichten, wird man nicht selten als Gladiator versklavt und muss sich vor den Augen des blutgierigen Pöbels ausgehungerten Tieren oder professionellen Kämpfern stellen. Findet gerade keine inszenierte Hinrichtung statt, finden sich oft auch reisende Abenteurer zu kleinen Kräftemessen im Sand der Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen gilt für alle Stadtteile und zeigt den Palast des Sultans / der Sultana vor einer aufgehenden Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles ab/an Bur el Benú&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64595</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64595"/>
		<updated>2011-08-21T10:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Iskandera.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Shamm Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
**Expeditionsgüter Maieteiko&lt;br /&gt;
**Wang Jyuen&lt;br /&gt;
:In Wang Jyuens Handelskontor finden sich begehrenswerte Exportgüter von den östlichen Inseln. Zahlreiche traditionelle Gewänder und traditioneller Schmuck aus Maieteiko stapeln sich in den Regalen und Kisten des Laden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Handwerk)&lt;br /&gt;
** Djabals Lehrschule des Handwerks&lt;br /&gt;
Lehrmeister Djabal bringt jedem wissbegierigen bei, wie man Nadel und Faden in Einklang bringt um dann die notwendige Koordination zwischen Auge, Fingern und Stoff zu meistern. Grundlagen der Webkunst kann man hier ebenfalls erlernen.&lt;br /&gt;
:Webkunst (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Schneidern (Anfänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kampfschule (Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Harte Schläge, schnelle Tritte!&lt;br /&gt;
Der brutale Hassim, wie er von den Einheimischen genannt wird, leitet im Händlerviertel Iskanderas streng und hart eine kleine Kampfschule. Ständig brüllt er Kommandos und bestraft unachtsame Schüler für ihre Fehler. Die größte Herausforderung ist es wohl, den mehr als zwei Schritt großen Hühnen selbst herauszufordern.&lt;br /&gt;
:Schüler(Unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Der brutale Hassim(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
**Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
**Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen gilt für alle Stadtteile und zeigt den Palast des Sultans / der Sultana vor einer aufgehenden Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles ab/an Bur el Benú&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64594</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64594"/>
		<updated>2011-08-21T10:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Iskandera.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Shamm Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
**Expeditionsgüter Maieteiko&lt;br /&gt;
**Wang Jyuen&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Handwerk)&lt;br /&gt;
** Djabals Lehrschule des Handwerks&lt;br /&gt;
Lehrmeister Djabal bringt jedem wissbegierigen bei, wie man Nadel und Faden in Einklang bringt um dann die notwendige Koordination zwischen Auge, Fingern und Stoff zu meistern. Grundlagen der Webkunst kann man hier ebenfalls erlernen.&lt;br /&gt;
:Webkunst (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Schneidern (Anfänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kampfschule (Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Harte Schläge, schnelle Tritte!&lt;br /&gt;
Der brutale Hassim, wie er von den Einheimischen genannt wird, leitet im Händlerviertel Iskanderas streng und hart eine kleine Kampfschule. Ständig brüllt er Kommandos und bestraft unachtsame Schüler für ihre Fehler. Die größte Herausforderung ist es wohl, den mehr als zwei Schritt großen Hühnen selbst herauszufordern.&lt;br /&gt;
:Schüler(Unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Der brutale Hassim(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
**Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
**Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen gilt für alle Stadtteile und zeigt den Palast des Sultans / der Sultana vor einer aufgehenden Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles ab/an Bur el Benú&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64593</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64593"/>
		<updated>2011-08-21T10:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Iskandera.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Shamm Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
**Expeditionsgüter Maieteiko&lt;br /&gt;
**Wang Jyuen&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Handwerk)&lt;br /&gt;
** Djabals Lehrschule des Handwerks&lt;br /&gt;
Lehrmeister Djabal bringt jedem wissbegierigen bei, wie man Nadel und Faden in Einklang bringt um dann die notwendige Koordination zwischen Auge, Fingern und Stoff zu meistern. Grundlagen der Webkunst kann man hier ebenfalls erlernen.&lt;br /&gt;
:Webkunst (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Schneidern (Anfänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kampfschule (Kampfschule)&lt;br /&gt;
**Harte Schläge, schnelle Tritte!&lt;br /&gt;
Der brutale Hassim, wie er von den Einheimischen genannt wird, unterrichtet im Händlerviertel Iskanderas streng und hart eine kleine Kampfschule. Ständig brüllt er Kommandos und bestraft unachtsame Schüler für ihre Fehler. Die größte Herausforderung ist es wohl, den mehr als zwei Schritt großen Hühnen selbst herauszufordern.&lt;br /&gt;
:Schüler(Unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Der brutale Hassim(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
**Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
**Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen gilt für alle Stadtteile und zeigt den Palast des Sultans / der Sultana vor einer aufgehenden Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles ab/an Bur el Benú&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64592</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64592"/>
		<updated>2011-08-21T10:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Iskandera.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Shamm Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
**Expeditionsgüter Maieteiko&lt;br /&gt;
**Wang Jyuen&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Handwerk)&lt;br /&gt;
** Djabals Lehrschule des Handwerks&lt;br /&gt;
Lehrmeister Djabal bringt jedem wissbegierigen bei, wie man Nadel und Faden in Einklang bringt um dann die notwendige Koordination zwischen Auge, Fingern und Stoff zu meistern. Grundlagen der Webkunst kann man hier ebenfalls erlernen.&lt;br /&gt;
:Webkunst (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Schneidern (Anfänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Harte Schläge, schnelle Tritte!&lt;br /&gt;
Der brutale Hassim, wie er von den Einheimischen genannt wird, unterrichtet im Händlerviertel Iskanderas streng und hart eine kleine Kampfschule. Ständig brüllt er Kommandos und bestraft unachtsame Schüler für ihre Fehler. Die größte Herausforderung ist es wohl, den mehr als zwei Schritt großen Hühnen selbst herauszufordern.&lt;br /&gt;
:Schüler(Unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
:Der brutale Hassim(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
**Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
**Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen gilt für alle Stadtteile und zeigt den Palast des Sultans / der Sultana vor einer aufgehenden Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles ab/an Bur el Benú&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64591</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=64591"/>
		<updated>2011-08-21T10:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Iskandera.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Shamm Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
**Expeditionsgüter Maieteiko&lt;br /&gt;
**Wang Jyuen&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (Handwerk)&lt;br /&gt;
** Djabals Lehrschule des Handwerks&lt;br /&gt;
Lehrmeister Djabal bringt jedem wissbegierigen bei, wie man Nadel und Faden in Einklang bringt um dann die notwendige Koordination zwischen Auge, Fingern und Stoff zu meistern. Grundlagen der Webkunst kann man hier ebenfalls erlernen.&lt;br /&gt;
:Webkunst (Anfänger)&lt;br /&gt;
:Schneidern (Anfänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Harte Schläge, schnelle Tritte!&lt;br /&gt;
:Der brutale Hassim, wie er von den Einheimischen genannt wird, unterrichtet im Händlerviertel Iskanderas streng und hart eine kleine Kampfschule. Ständig brüllt er Kommandos und bestraft unachtsame Schüler für ihre Fehler. Die größte Herausforderung ist es wohl, den mehr als zwei Schritt großen Hühnen selbst herauszufordern.&lt;br /&gt;
**Schüler(Unerfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
**Der brutale Hassim(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
**Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
**Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen gilt für alle Stadtteile und zeigt den Palast des Sultans / der Sultana vor einer aufgehenden Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alles ab/an Bur el Benú&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Disuk]], 260 Meilen (Fluss)&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Uksur&amp;diff=63760</id>
		<title>Uksur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Uksur&amp;diff=63760"/>
		<updated>2011-07-23T22:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Uksur&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden Großstädten Iskandera und Bur Milmak liegt die etwa 10.000 Einwohner zählende Hafenstadt Uksur. Gelangt man über den Landweg von Thenthys in die Stadt an einer der großen Chufu-Mündungen, bemerkt man kaum wo der große Fluss endet und wo die Stadt beginnt. Auch wenn das Klima den Großteil des Jahres über trocken ist, überschwemmen der Chufu und die Gezeiten der See die alte Siedlung zu bestimmten Jahreszeiten ständig. Die Bewohner sind im Kampf gegen die übermächtig scheinenden Gewalten der Natur im Laufe der Jahrhunderte erfinderisch geworden und haben zahlreiche Hängebrücken errichtet, die sich anstatt vieler Straßen von Haus zu Haus spannen. Oft wurden die Erdgeschosse der Häuser längst aufgegeben und dienen den Bewohnern der See als Heim. Die uralten und verwitteten Mauern der Stadt mit ihren kaum leserlichen Inschriften inmitten der Gewalt des Wassers verleihen der Architektur der Stadt etwas mystisches und befremdliches. Alte Ruinen aus längst vergessenen Zeiten ragen oft inmitten der See oder des Flusses in die Höhe, wie ein Mahnmal daran, wie sehr der Mensch der Natur und den Kräften der Götter ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
Der zentrale Teil Uksurs ist besser befestigt als die äußeren Bezirke und liegt meistens im Trockenen, hier erhebt sich der größte Tempel der Hevästhis im Reich. Die Göttin des Handwerks und des Fleißes steht für die Beharrlichkeit der Menschen im ewigen Ringen mit den Naturgewalten und schlusendlich auch für den Sieg der Handwerker Uksurs im Kampf um diesen trockenen und sicheren Flecken Land. Die pompöse Statue einer halbnackten makellosen Frau mit dem Kopf eines Elefanten steht vor der Kultstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
90% Abajaiden&lt;br /&gt;
10% Durchreisende aller Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis verschiebt sich auf 50%/50% an den Tagen der Hafenfeier Uksur unter Feuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Taufiq, der vom Glück begünstigte&lt;br /&gt;
**Taufiq&lt;br /&gt;
:Taufiq ist ein alter Mann, der sich auf eine Krücke stützt. Einst Karawanenführer und Abenteurer, verkauft er nun, meist selbst aus Palmholz hergestellte Waren. Er ist aufgrund seiner auf Reisen gesammelten Schätze, nicht auf die Gulden angewiesen und verkauft die Waren für einen Spottpreis. Manchmal verschenkt er sogar etwas, denn als Preis akzeptiert er auch gern ein Lächeln oder eine gute Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Nuri, der mit den Göttern feilscht&lt;br /&gt;
**Nuri &lt;br /&gt;
:La&amp;#039;ana buraz! Hört ihr und seht den Händler mit dem Rücken zu euch gewandt, leicht nach vorn gebeugt in einem Berg von Waren wühlen. Wo ist sie denn nur, die verdammte Zauberlampe. Als er euch bemerkt, dreht er sich hastig um, verneigt sich entschuldigend dreinblickend und lächelt euch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Azmi´s Gaumenfreuden&lt;br /&gt;
**Azmi&lt;br /&gt;
:„Sehra alva leemin Elahim, viel billiger als in Iskandera oder Bur“ ruft Azmi euch lachend entgegen und schwingt galant seinen rechten Arm um seine Köstlichkeiten anzupreisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Die drei Störche&lt;br /&gt;
:Das Gasthaus Die drei Störche ist eine direkt am Hafen gelegene Taverne und wird von Alima und Hassim, beide etwas rundlich gebaute Abajaiden mittleren Alters, mit strenger Hand geführt.. In dessen rustikal eingerichteten Räumlichkeiten können Reisende deftiges Essen und starke Alkoholika genießen. Hier wird gezecht und gespielt, meist mit musikalischer Begleitung reisender Barden, die sich hier ein paar Gulden verdienen. Für die Einheimischen hat dieses Gasthaus eine besondere Bedeutung, denn es trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Seid Generationen wird die Geschichte von den 3 Störchen überliefert, die einst auf dem Dach des Gasthofes landeten. Man erzählt sich, dass einer das Glück und den Wohlstand, der zweite ein langes Leben und der dritte Storch die Fruchtbarkeit verkörpert, und all jenen dies beschert werden würde, die unter diesem Dach verweilen. Ob nun der Storch, der für die Fruchtbarkeit steht, für den dicken Bauch der Frau, oder der Storch, der für den Wohlstand steht, für den Bauch des Mannes verantwortlich ist, sei dahingestellt… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Hafen von Uksur in Flammen&lt;br /&gt;
*Bauwerk, ja. Berühmt nein. Aber in aller Munde : &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uksur in Flammen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ist zwar ein penibel in Stand gehaltenes Bauwerk. Doch ein Hafen, in dem keine Schiffe anlegen oder gar liegen, ist schon etwas Besonderes. Bekannt ist der große, mittlerweile mit feinem Mamor belegte Platz; berühmt für seine Feiern, für seine große Bühne auf der schon viele Gaukler, Barden und Schauspieler ihr Bestes gaben, berühmt für sein magisches Spektakel für das die „Seltsamen“ aus Suwais anreisen. Einmal im Jahr ist der Hafen von Uksur unter Feuer. Derjenige, der es schon mal mit gemacht hat erfreut sich des Anblicks, jeder neue Besucher wird an die Auferstehung diverser Dämonen denken. Die Wissenschaftler der Alchemie leben sich an diesen Tag zur Freude der Besucher aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
:Im Nordwesten Küste mit Brandung, im Südosten Grasland und Felder, Strasse der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
Iskandera xxxMeilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thenthys xxxMeilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bur Milmak&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Uksur&amp;diff=63756</id>
		<title>Uksur</title>
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		<updated>2011-07-23T22:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Uksur&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 12.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden Großstädten Iskandera und Bur Milmak liegt die etwa 10.000 Einwohner zählende Hafenstadt Uksur. Gelangt man über den Landweg von Thenthys in die Stadt an einer der großen Chufu-Mündungen, bemerkt man kaum wo der große Fluss endet und wo die Stadt beginnt. Auch wenn das Klima den Großteil des Jahres über trocken ist, überschwemmen der Chufu und die Gezeiten der See die alte Siedlung ständig. Die Bewohner sind im Kampf gegen die übermächtig scheinenden Gewalten der Natur im Laufe der Jahrhunderte erfinderisch geworden und haben zahlreiche Hängebrücken errichtet, die sich anstatt vieler Straßen von Haus zu Haus spannen. Oft wurden die Erdgeschosse der Häuser längst aufgegeben und dienen den Bewohnern der See als Heim. Die uralten und verwitteten Mauern der Stadt mit ihren kaum leserlichen Inschriften inmitten der Gewalt des Wassers verleihen der Architektur der Stadt etwas mystisches und befremdliches. Alte Ruinen aus längst vergessenen Zeiten ragen oft inmitten der See oder des Flusses in die Höhe, wie ein Mahnmal daran, wie sehr der Mensch der Natur und den Kräften der Götter ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
Der zentrale Teil Uksurs ist besser befestigt als die äußeren Bezirke und liegt meistens im Trockenen, hier erhebt sich der größte Tempel der Hevästhis im Reich. Die Göttin des Handwerks und des Fleißes steht für die Beharrlichkeit der Menschen im ewigen Ringen mit den Naturgewalten und schlusendlich auch für den Sieg der Handwerker Uksurs im Kampf um diesen trockenen und sicheren Flecken Land. Die pompöse Statue einer halbnackten makellosen Frau mit dem Kopf eines Elefanten steht vor der Kultstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
90% Abajaiden&lt;br /&gt;
10% Durchreisende aller Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis verschiebt sich auf 50%/50% an den Tagen der Hafenfeier Uksur unter Feuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
**Taufiq, der vom Glück begünstigte&lt;br /&gt;
**Taufiq&lt;br /&gt;
:Taufiq ist ein alter Mann, der sich auf eine Krücke stützt. Einst Karawanenführer und Abenteurer, verkauft er nun, meist selbst aus Palmholz hergestellte Waren. Er ist aufgrund seiner auf Reisen gesammelten Schätze, nicht auf die Gulden angewiesen und verkauft die Waren für einen Spottpreis. Manchmal verschenkt er sogar etwas, denn als Preis akzeptiert er auch gern ein Lächeln oder eine gute Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Nuri, der mit den Göttern feilscht&lt;br /&gt;
**Nuri &lt;br /&gt;
:La&amp;#039;ana buraz! Hört ihr und seht den Händler mit dem Rücken zu euch gewandt, leicht nach vorn gebeugt in einem Berg von Waren wühlen. Wo ist sie denn nur, die verdammte Zauberlampe. Als er euch bemerkt, dreht er sich hastig um, verneigt sich entschuldigend dreinblickend und lächelt euch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Azmi´s Gaumenfreuden&lt;br /&gt;
**Azmi&lt;br /&gt;
:„Sehra alva leemin Elahim, viel billiger als in Iskandera oder Bur“ ruft Azmi euch lachend entgegen und schwingt galant seinen rechten Arm um seine Köstlichkeiten anzupreisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Die drei Störche&lt;br /&gt;
:Das Gasthaus Die drei Störche ist eine direkt am Hafen gelegene Taverne und wird von Alima und Hassim, beide etwas rundlich gebaute Abajaiden mittleren Alters, mit strenger Hand geführt.. In dessen rustikal eingerichteten Räumlichkeiten können Reisende deftiges Essen und starke Alkoholika genießen. Hier wird gezecht und gespielt, meist mit musikalischer Begleitung reisender Barden, die sich hier ein paar Gulden verdienen. Für die Einheimischen hat dieses Gasthaus eine besondere Bedeutung, denn es trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Seid Generationen wird die Geschichte von den 3 Störchen überliefert, die einst auf dem Dach des Gasthofes landeten. Man erzählt sich, dass einer das Glück und den Wohlstand, der zweite ein langes Leben und der dritte Storch die Fruchtbarkeit verkörpert, und all jenen dies beschert werden würde, die unter diesem Dach verweilen. Ob nun der Storch, der für die Fruchtbarkeit steht, für den dicken Bauch der Frau, oder der Storch, der für den Wohlstand steht, für den Bauch des Mannes verantwortlich ist, sei dahingestellt… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Der Hafen von Uksur in Flammen&lt;br /&gt;
*Bauwerk, ja. Berühmt nein. Aber in aller Munde : &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uksur in Flammen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ist zwar ein penibel in Stand gehaltenes Bauwerk. Doch ein Hafen, in dem keine Schiffe anlegen oder gar liegen, ist schon etwas Besonderes. Bekannt ist der große, mittlerweile mit feinem Mamor belegte Platz; berühmt für seine Feiern, für seine große Bühne auf der schon viele Gaukler, Barden und Schauspieler ihr Bestes gaben, berühmt für sein magisches Spektakel für das die „Seltsamen“ aus Suwais anreisen. Einmal im Jahr ist der Hafen von Uksur unter Feuer. Derjenige, der es schon mal mit gemacht hat erfreut sich des Anblicks, jeder neue Besucher wird an die Auferstehung diverser Dämonen denken. Die Wissenschaftler der Alchemie leben sich an diesen Tag zur Freude der Besucher aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
:Im Nordwesten Küste mit Brandung, im Südosten Grasland und Felder, Strasse der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
Iskandera xxxMeilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thenthys xxxMeilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bur Milmak&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wadi_El_Muluk&amp;diff=63541</id>
		<title>Wadi El Muluk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wadi_El_Muluk&amp;diff=63541"/>
		<updated>2011-07-17T11:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Landwege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Wadi El Muluk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wadi El Muluk ist von Reisenden auf der Trans Eriathica, die die örtlichen Begebenheiten nicht kennen, kaum zu entdecken. Die auf der Rückseite sandfarbenden Häuser stehen in einem großen Halbkreis dicht aneinander. In all den Jahren hat sich der Wüstensand an dem Häuserkreis aufgetürmt, so dass die Stadt von der Wüste her nicht von einer Düne zu unterscheiden ist. Entgegen anderer Städte im Großsultanat Emreia, hat die Stadt einen Vorteil, der viele Besucher anzieht. Durch die Anordnung der Häuser fängt sich der kühlende Meereswind in der Stadt und sorgt für angenehme Temperaturen. Und dieser „gefangene Meereswind“ treibt sein Spiel auf den sorgfältig verlegten Mamorplatten innerhalb des Häuserhalbkreises. Der Blick vom Meer lässt den Besucher durch ein paar große Palmen hindurch in einen Häuserhalbkreis mit Mamorfronten blicken. Mit viel Mühe haben die Bewohner ihre Häuserfronten mit unterschiedlich schimmerndem Mamor verkleidet, um dem vom Wind getragenen Sand keinen Oberfläche zu bieten, die ihn zum Bleiben einladen würde. Da es die einzige Ortschaft zwischen dem Zentrum am Chufudelta und der Grenze zum El-Ahil auf der Straße der Freiheit ist, verweilen hier die meisten Reisenden für ein oder zwei Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Tierhandel&lt;br /&gt;
**Medica Nadirah - Tierheilkunde&lt;br /&gt;
**Nadirah&lt;br /&gt;
Etwas abseits des Stadtzentrums liegt ein riesiges, aber fein gepflegtes Gehege mit großen windgeschützten Unterständen. Reisende geben hier gegen gutes Geld ihre Tiere für die Nacht in Obhut oder tauschen ein erschöpftes Tier gegen ein Neues. Als Tiermedica weiß sie ein erschöpftes Tier einzuschätzen. So kommt es, dass Nadirah zu eurem Erstaunen auch andere Tiere als Kamele anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Waren aus aller Welten&lt;br /&gt;
**Amal&lt;br /&gt;
„Ihr habt alles verloren?&amp;quot; Grinst euch Amal an. &amp;quot;Keine Sorge, hier… etwas Rauschkraut gefällig“, bietet er euch eine glimmende Rauchware an.“ Ich hab alles auf Lager. Fackeln, Kletterseile was soll es sein. Benötigt ihr sonst noch etwas? Komfortable Dinge wie Teller, Löffel oder Glas? Oder eine Kristallkugel? Nein? Vielleicht ein schönes Amulett?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Viele Tische&lt;br /&gt;
**Die Kinder von el Muluk&lt;br /&gt;
Seltsamer Weise siehst du nur etwa 10 Sommer alte Kinder hinter dem Stand. Während dich einige einfach nur anlächeln, preisen andere lauthals die Waren an. Nur derjenige, der seine Sinne geschärft hat, bemerkt noch jede Menge anderer Kinder, mehr oder weniger versteckt, allerdings mit Blasrohren bewaffnet und du möchtest nicht wissen, welches Pfeilgift sie verwenden, wenn du versuchst etwas Unrechtes zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
**Bansil&lt;br /&gt;
**Instrumente aus Muluk&lt;br /&gt;
Seine edlen Stoffe und ein golddurchwirkter Turban fallen euch sofort auf. Doch es sind nur wenige Sandkörner durch das Stundenglas gerieselt, da heftet sich euer Blick an die wunderschöne Flöte, die Bansil in seiner rechten Hand trägt. Mit seinem einfangenden Lächeln bittet er euch auf den großen Kissen Platz zu nehmen. Mit offenem Mund betrachtet ihr die wenigen Schmuckstücke an Instrumenten, die Bansil zur Schau stellt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Singen Anfänger&lt;br /&gt;
*Instrumentenbau Fortgeschritten&lt;br /&gt;
*Musik Fortgeschritten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shamm incin Kumra(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die außergewöhnliche Innenarchitektur des Hauses ist schon einen Besuch wert. Das von außen sehr groß wirkende Gebäude ist innen durch viele halbhoch und dreiviertel hoch gebaute Wände und durch dunkles Palmholz aufgerichtete Raumteiler, in viele kleine Einheiten aufgefächert. So ist man unter sich und doch mitten drin. Es sind sogar schon Stammnischen entstanden, in denen sich mehr oder weniger regelmäßig die Karawanenhändler treffen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen der letzten Monde austauschen oder sich unter lautem Geschwätz den Genüsse der Rauchwaren und der Alkoholika hingeben. Es ist hier immer gut besucht, denn hier ist es hell, sauber und auch die Preise sind für die meisten akzeptabel. Im Obergeschoss sind eine Vielzahl von kleinen Zimmern untergebracht, die den Reisenden als Nachtlager zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Sandspiele von el Muluk&lt;br /&gt;
Es ist im eigentlichen Sinne kein Bauwerk. Auf den im Halbkreis sorgfältig verlegten Mamorplatten bilden sich bedingt durch die Anordnung der umliegenden Häuser und des andauernden leichten Seewindes regelmäßig kleine Verwirbelungen aus Sand, die wie winzige Windhosen über den Mamor tanzen. Erwachsene beobachten das Schauspiel faszinierend, während Kinder verzweifelt versuchen die Wirbel lachend zu erhaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Im Norden die Küste des mittleren Meeres Thalassa&lt;br /&gt;
Im Süden die beginnende Wüste Bar-Bila Ma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Oase Basim xxxMeilen&lt;br /&gt;
*Al Bar Alrathor xxxMeilen&lt;br /&gt;
*Taifa xxxMeilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wadi_El_Muluk&amp;diff=63539</id>
		<title>Wadi El Muluk</title>
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		<updated>2011-07-17T11:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Umgebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Wadi El Muluk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wadi El Muluk ist von Reisenden auf der Trans Eriathica, die die örtlichen Begebenheiten nicht kennen, kaum zu entdecken. Die auf der Rückseite sandfarbenden Häuser stehen in einem großen Halbkreis dicht aneinander. In all den Jahren hat sich der Wüstensand an dem Häuserkreis aufgetürmt, so dass die Stadt von der Wüste her nicht von einer Düne zu unterscheiden ist. Entgegen anderer Städte im Großsultanat Emreia, hat die Stadt einen Vorteil, der viele Besucher anzieht. Durch die Anordnung der Häuser fängt sich der kühlende Meereswind in der Stadt und sorgt für angenehme Temperaturen. Und dieser „gefangene Meereswind“ treibt sein Spiel auf den sorgfältig verlegten Mamorplatten innerhalb des Häuserhalbkreises. Der Blick vom Meer lässt den Besucher durch ein paar große Palmen hindurch in einen Häuserhalbkreis mit Mamorfronten blicken. Mit viel Mühe haben die Bewohner ihre Häuserfronten mit unterschiedlich schimmerndem Mamor verkleidet, um dem vom Wind getragenen Sand keinen Oberfläche zu bieten, die ihn zum Bleiben einladen würde. Da es die einzige Ortschaft zwischen dem Zentrum am Chufudelta und der Grenze zum El-Ahil auf der Straße der Freiheit ist, verweilen hier die meisten Reisenden für ein oder zwei Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Tierhandel&lt;br /&gt;
**Medica Nadirah - Tierheilkunde&lt;br /&gt;
**Nadirah&lt;br /&gt;
Etwas abseits des Stadtzentrums liegt ein riesiges, aber fein gepflegtes Gehege mit großen windgeschützten Unterständen. Reisende geben hier gegen gutes Geld ihre Tiere für die Nacht in Obhut oder tauschen ein erschöpftes Tier gegen ein Neues. Als Tiermedica weiß sie ein erschöpftes Tier einzuschätzen. So kommt es, dass Nadirah zu eurem Erstaunen auch andere Tiere als Kamele anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Waren aus aller Welten&lt;br /&gt;
**Amal&lt;br /&gt;
„Ihr habt alles verloren?&amp;quot; Grinst euch Amal an. &amp;quot;Keine Sorge, hier… etwas Rauschkraut gefällig“, bietet er euch eine glimmende Rauchware an.“ Ich hab alles auf Lager. Fackeln, Kletterseile was soll es sein. Benötigt ihr sonst noch etwas? Komfortable Dinge wie Teller, Löffel oder Glas? Oder eine Kristallkugel? Nein? Vielleicht ein schönes Amulett?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Viele Tische&lt;br /&gt;
**Die Kinder von el Muluk&lt;br /&gt;
Seltsamer Weise siehst du nur etwa 10 Sommer alte Kinder hinter dem Stand. Während dich einige einfach nur anlächeln, preisen andere lauthals die Waren an. Nur derjenige, der seine Sinne geschärft hat, bemerkt noch jede Menge anderer Kinder, mehr oder weniger versteckt, allerdings mit Blasrohren bewaffnet und du möchtest nicht wissen, welches Pfeilgift sie verwenden, wenn du versuchst etwas Unrechtes zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
**Bansil&lt;br /&gt;
**Instrumente aus Muluk&lt;br /&gt;
Seine edlen Stoffe und ein golddurchwirkter Turban fallen euch sofort auf. Doch es sind nur wenige Sandkörner durch das Stundenglas gerieselt, da heftet sich euer Blick an die wunderschöne Flöte, die Bansil in seiner rechten Hand trägt. Mit seinem einfangenden Lächeln bittet er euch auf den großen Kissen Platz zu nehmen. Mit offenem Mund betrachtet ihr die wenigen Schmuckstücke an Instrumenten, die Bansil zur Schau stellt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumentenbau Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Musik Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Singen Anfänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shamm incin Kumra(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die außergewöhnliche Innenarchitektur des Hauses ist schon einen Besuch wert. Das von außen sehr groß wirkende Gebäude ist innen durch viele halbhoch und dreiviertel hoch gebaute Wände und durch dunkles Palmholz aufgerichtete Raumteiler, in viele kleine Einheiten aufgefächert. So ist man unter sich und doch mitten drin. Es sind sogar schon Stammnischen entstanden, in denen sich mehr oder weniger regelmäßig die Karawanenhändler treffen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen der letzten Monde austauschen oder sich unter lautem Geschwätz den Genüsse der Rauchwaren und der Alkoholika hingeben. Es ist hier immer gut besucht, denn hier ist es hell, sauber und auch die Preise sind für die meisten akzeptabel. Im Obergeschoss sind eine Vielzahl von kleinen Zimmern untergebracht, die den Reisenden als Nachtlager zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Sandspiele von el Muluk&lt;br /&gt;
Es ist im eigentlichen Sinne kein Bauwerk. Auf den im Halbkreis sorgfältig verlegten Mamorplatten bilden sich bedingt durch die Anordnung der umliegenden Häuser und des andauernden leichten Seewindes regelmäßig kleine Verwirbelungen aus Sand, die wie winzige Windhosen über den Mamor tanzen. Erwachsene beobachten das Schauspiel faszinierend, während Kinder verzweifelt versuchen die Wirbel lachend zu erhaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Im Norden die Küste des mittleren Meeres Thalassa&lt;br /&gt;
Im Süden die beginnende Wüste Bar-Bila Ma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Wadi El Muluk</title>
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		<updated>2011-07-17T11:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Berühmte Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Wadi El Muluk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wadi El Muluk ist von Reisenden auf der Trans Eriathica, die die örtlichen Begebenheiten nicht kennen, kaum zu entdecken. Die auf der Rückseite sandfarbenden Häuser stehen in einem großen Halbkreis dicht aneinander. In all den Jahren hat sich der Wüstensand an dem Häuserkreis aufgetürmt, so dass die Stadt von der Wüste her nicht von einer Düne zu unterscheiden ist. Entgegen anderer Städte im Großsultanat Emreia, hat die Stadt einen Vorteil, der viele Besucher anzieht. Durch die Anordnung der Häuser fängt sich der kühlende Meereswind in der Stadt und sorgt für angenehme Temperaturen. Und dieser „gefangene Meereswind“ treibt sein Spiel auf den sorgfältig verlegten Mamorplatten innerhalb des Häuserhalbkreises. Der Blick vom Meer lässt den Besucher durch ein paar große Palmen hindurch in einen Häuserhalbkreis mit Mamorfronten blicken. Mit viel Mühe haben die Bewohner ihre Häuserfronten mit unterschiedlich schimmerndem Mamor verkleidet, um dem vom Wind getragenen Sand keinen Oberfläche zu bieten, die ihn zum Bleiben einladen würde. Da es die einzige Ortschaft zwischen dem Zentrum am Chufudelta und der Grenze zum El-Ahil auf der Straße der Freiheit ist, verweilen hier die meisten Reisenden für ein oder zwei Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Tierhandel&lt;br /&gt;
**Medica Nadirah - Tierheilkunde&lt;br /&gt;
**Nadirah&lt;br /&gt;
Etwas abseits des Stadtzentrums liegt ein riesiges, aber fein gepflegtes Gehege mit großen windgeschützten Unterständen. Reisende geben hier gegen gutes Geld ihre Tiere für die Nacht in Obhut oder tauschen ein erschöpftes Tier gegen ein Neues. Als Tiermedica weiß sie ein erschöpftes Tier einzuschätzen. So kommt es, dass Nadirah zu eurem Erstaunen auch andere Tiere als Kamele anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Waren aus aller Welten&lt;br /&gt;
**Amal&lt;br /&gt;
„Ihr habt alles verloren?&amp;quot; Grinst euch Amal an. &amp;quot;Keine Sorge, hier… etwas Rauschkraut gefällig“, bietet er euch eine glimmende Rauchware an.“ Ich hab alles auf Lager. Fackeln, Kletterseile was soll es sein. Benötigt ihr sonst noch etwas? Komfortable Dinge wie Teller, Löffel oder Glas? Oder eine Kristallkugel? Nein? Vielleicht ein schönes Amulett?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Viele Tische&lt;br /&gt;
**Die Kinder von el Muluk&lt;br /&gt;
Seltsamer Weise siehst du nur etwa 10 Sommer alte Kinder hinter dem Stand. Während dich einige einfach nur anlächeln, preisen andere lauthals die Waren an. Nur derjenige, der seine Sinne geschärft hat, bemerkt noch jede Menge anderer Kinder, mehr oder weniger versteckt, allerdings mit Blasrohren bewaffnet und du möchtest nicht wissen, welches Pfeilgift sie verwenden, wenn du versuchst etwas Unrechtes zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
**Bansil&lt;br /&gt;
**Instrumente aus Muluk&lt;br /&gt;
Seine edlen Stoffe und ein golddurchwirkter Turban fallen euch sofort auf. Doch es sind nur wenige Sandkörner durch das Stundenglas gerieselt, da heftet sich euer Blick an die wunderschöne Flöte, die Bansil in seiner rechten Hand trägt. Mit seinem einfangenden Lächeln bittet er euch auf den großen Kissen Platz zu nehmen. Mit offenem Mund betrachtet ihr die wenigen Schmuckstücke an Instrumenten, die Bansil zur Schau stellt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumentenbau Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Musik Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Singen Anfänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shamm incin Kumra(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die außergewöhnliche Innenarchitektur des Hauses ist schon einen Besuch wert. Das von außen sehr groß wirkende Gebäude ist innen durch viele halbhoch und dreiviertel hoch gebaute Wände und durch dunkles Palmholz aufgerichtete Raumteiler, in viele kleine Einheiten aufgefächert. So ist man unter sich und doch mitten drin. Es sind sogar schon Stammnischen entstanden, in denen sich mehr oder weniger regelmäßig die Karawanenhändler treffen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen der letzten Monde austauschen oder sich unter lautem Geschwätz den Genüsse der Rauchwaren und der Alkoholika hingeben. Es ist hier immer gut besucht, denn hier ist es hell, sauber und auch die Preise sind für die meisten akzeptabel. Im Obergeschoss sind eine Vielzahl von kleinen Zimmern untergebracht, die den Reisenden als Nachtlager zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Sandspiele von el Muluk&lt;br /&gt;
Es ist im eigentlichen Sinne kein Bauwerk. Auf den im Halbkreis sorgfältig verlegten Mamorplatten bilden sich bedingt durch die Anordnung der umliegenden Häuser und des andauernden leichten Seewindes regelmäßig kleine Verwirbelungen aus Sand, die wie winzige Windhosen über den Mamor tanzen. Erwachsene beobachten das Schauspiel faszinierend, während Kinder verzweifelt versuchen die Wirbel lachend zu erhaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wadi_El_Muluk&amp;diff=63537</id>
		<title>Wadi El Muluk</title>
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		<updated>2011-07-17T11:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Wadi El Muluk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wadi El Muluk ist von Reisenden auf der Trans Eriathica, die die örtlichen Begebenheiten nicht kennen, kaum zu entdecken. Die auf der Rückseite sandfarbenden Häuser stehen in einem großen Halbkreis dicht aneinander. In all den Jahren hat sich der Wüstensand an dem Häuserkreis aufgetürmt, so dass die Stadt von der Wüste her nicht von einer Düne zu unterscheiden ist. Entgegen anderer Städte im Großsultanat Emreia, hat die Stadt einen Vorteil, der viele Besucher anzieht. Durch die Anordnung der Häuser fängt sich der kühlende Meereswind in der Stadt und sorgt für angenehme Temperaturen. Und dieser „gefangene Meereswind“ treibt sein Spiel auf den sorgfältig verlegten Mamorplatten innerhalb des Häuserhalbkreises. Der Blick vom Meer lässt den Besucher durch ein paar große Palmen hindurch in einen Häuserhalbkreis mit Mamorfronten blicken. Mit viel Mühe haben die Bewohner ihre Häuserfronten mit unterschiedlich schimmerndem Mamor verkleidet, um dem vom Wind getragenen Sand keinen Oberfläche zu bieten, die ihn zum Bleiben einladen würde. Da es die einzige Ortschaft zwischen dem Zentrum am Chufudelta und der Grenze zum El-Ahil auf der Straße der Freiheit ist, verweilen hier die meisten Reisenden für ein oder zwei Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Tierhandel&lt;br /&gt;
**Medica Nadirah - Tierheilkunde&lt;br /&gt;
**Nadirah&lt;br /&gt;
Etwas abseits des Stadtzentrums liegt ein riesiges, aber fein gepflegtes Gehege mit großen windgeschützten Unterständen. Reisende geben hier gegen gutes Geld ihre Tiere für die Nacht in Obhut oder tauschen ein erschöpftes Tier gegen ein Neues. Als Tiermedica weiß sie ein erschöpftes Tier einzuschätzen. So kommt es, dass Nadirah zu eurem Erstaunen auch andere Tiere als Kamele anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Waren aus aller Welten&lt;br /&gt;
**Amal&lt;br /&gt;
„Ihr habt alles verloren?&amp;quot; Grinst euch Amal an. &amp;quot;Keine Sorge, hier… etwas Rauschkraut gefällig“, bietet er euch eine glimmende Rauchware an.“ Ich hab alles auf Lager. Fackeln, Kletterseile was soll es sein. Benötigt ihr sonst noch etwas? Komfortable Dinge wie Teller, Löffel oder Glas? Oder eine Kristallkugel? Nein? Vielleicht ein schönes Amulett?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Viele Tische&lt;br /&gt;
**Die Kinder von el Muluk&lt;br /&gt;
Seltsamer Weise siehst du nur etwa 10 Sommer alte Kinder hinter dem Stand. Während dich einige einfach nur anlächeln, preisen andere lauthals die Waren an. Nur derjenige, der seine Sinne geschärft hat, bemerkt noch jede Menge anderer Kinder, mehr oder weniger versteckt, allerdings mit Blasrohren bewaffnet und du möchtest nicht wissen, welches Pfeilgift sie verwenden, wenn du versuchst etwas Unrechtes zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
**Bansil&lt;br /&gt;
**Instrumente aus Muluk&lt;br /&gt;
Seine edlen Stoffe und ein golddurchwirkter Turban fallen euch sofort auf. Doch es sind nur wenige Sandkörner durch das Stundenglas gerieselt, da heftet sich euer Blick an die wunderschöne Flöte, die Bansil in seiner rechten Hand trägt. Mit seinem einfangenden Lächeln bittet er euch auf den großen Kissen Platz zu nehmen. Mit offenem Mund betrachtet ihr die wenigen Schmuckstücke an Instrumenten, die Bansil zur Schau stellt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumentenbau Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Musik Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Singen Anfänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shamm incin Kumra(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die außergewöhnliche Innenarchitektur des Hauses ist schon einen Besuch wert. Das von außen sehr groß wirkende Gebäude ist innen durch viele halbhoch und dreiviertel hoch gebaute Wände und durch dunkles Palmholz aufgerichtete Raumteiler, in viele kleine Einheiten aufgefächert. So ist man unter sich und doch mitten drin. Es sind sogar schon Stammnischen entstanden, in denen sich mehr oder weniger regelmäßig die Karawanenhändler treffen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen der letzten Monde austauschen oder sich unter lautem Geschwätz den Genüsse der Rauchwaren und der Alkoholika hingeben. Es ist hier immer gut besucht, denn hier ist es hell, sauber und auch die Preise sind für die meisten akzeptabel. Im Obergeschoss sind eine Vielzahl von kleinen Zimmern untergebracht, die den Reisenden als Nachtlager zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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		<updated>2011-07-17T11:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Lehrmeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Wadi El Muluk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wadi El Muluk ist von Reisenden auf der Trans Eriathica, die die örtlichen Begebenheiten nicht kennen, kaum zu entdecken. Die auf der Rückseite sandfarbenden Häuser stehen in einem großen Halbkreis dicht aneinander. In all den Jahren hat sich der Wüstensand an dem Häuserkreis aufgetürmt, so dass die Stadt von der Wüste her nicht von einer Düne zu unterscheiden ist. Entgegen anderer Städte im Großsultanat Emreia, hat die Stadt einen Vorteil, der viele Besucher anzieht. Durch die Anordnung der Häuser fängt sich der kühlende Meereswind in der Stadt und sorgt für angenehme Temperaturen. Und dieser „gefangene Meereswind“ treibt sein Spiel auf den sorgfältig verlegten Mamorplatten innerhalb des Häuserhalbkreises. Der Blick vom Meer lässt den Besucher durch ein paar große Palmen hindurch in einen Häuserhalbkreis mit Mamorfronten blicken. Mit viel Mühe haben die Bewohner ihre Häuserfronten mit unterschiedlich schimmerndem Mamor verkleidet, um dem vom Wind getragenen Sand keinen Oberfläche zu bieten, die ihn zum Bleiben einladen würde. Da es die einzige Ortschaft zwischen dem Zentrum am Chufudelta und der Grenze zum El-Ahil auf der Straße der Freiheit ist, verweilen hier die meisten Reisenden für ein oder zwei Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Tierhandel&lt;br /&gt;
**Medica Nadirah - Tierheilkunde&lt;br /&gt;
**Nadirah&lt;br /&gt;
Etwas abseits des Stadtzentrums liegt ein riesiges, aber fein gepflegtes Gehege mit großen windgeschützten Unterständen. Reisende geben hier gegen gutes Geld ihre Tiere für die Nacht in Obhut oder tauschen ein erschöpftes Tier gegen ein Neues. Als Tiermedica weiß sie ein erschöpftes Tier einzuschätzen. So kommt es, dass Nadirah zu eurem Erstaunen auch andere Tiere als Kamele anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Waren aus aller Welten&lt;br /&gt;
**Amal&lt;br /&gt;
„Ihr habt alles verloren?&amp;quot; Grinst euch Amal an. &amp;quot;Keine Sorge, hier… etwas Rauschkraut gefällig“, bietet er euch eine glimmende Rauchware an.“ Ich hab alles auf Lager. Fackeln, Kletterseile was soll es sein. Benötigt ihr sonst noch etwas? Komfortable Dinge wie Teller, Löffel oder Glas? Oder eine Kristallkugel? Nein? Vielleicht ein schönes Amulett?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Viele Tische&lt;br /&gt;
**Die Kinder von el Muluk&lt;br /&gt;
Seltsamer Weise siehst du nur etwa 10 Sommer alte Kinder hinter dem Stand. Während dich einige einfach nur anlächeln, preisen andere lauthals die Waren an. Nur derjenige, der seine Sinne geschärft hat, bemerkt noch jede Menge anderer Kinder, mehr oder weniger versteckt, allerdings mit Blasrohren bewaffnet und du möchtest nicht wissen, welches Pfeilgift sie verwenden, wenn du versuchst etwas Unrechtes zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
**Bansil&lt;br /&gt;
**Instrumente aus Muluk&lt;br /&gt;
Seine edlen Stoffe und ein golddurchwirkter Turban fallen euch sofort auf. Doch es sind nur wenige Sandkörner durch das Stundenglas gerieselt, da heftet sich euer Blick an die wunderschöne Flöte, die Bansil in seiner rechten Hand trägt. Mit seinem einfangenden Lächeln bittet er euch auf den großen Kissen Platz zu nehmen. Mit offenem Mund betrachtet ihr die wenigen Schmuckstücke an Instrumenten, die Bansil zur Schau stellt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumentenbau Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Musik Fortgeschritten&lt;br /&gt;
Singen Anfänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Wadi El Muluk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
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|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wadi El Muluk ist von Reisenden auf der Trans Eriathica, die die örtlichen Begebenheiten nicht kennen, kaum zu entdecken. Die auf der Rückseite sandfarbenden Häuser stehen in einem großen Halbkreis dicht aneinander. In all den Jahren hat sich der Wüstensand an dem Häuserkreis aufgetürmt, so dass die Stadt von der Wüste her nicht von einer Düne zu unterscheiden ist. Entgegen anderer Städte im Großsultanat Emreia, hat die Stadt einen Vorteil, der viele Besucher anzieht. Durch die Anordnung der Häuser fängt sich der kühlende Meereswind in der Stadt und sorgt für angenehme Temperaturen. Und dieser „gefangene Meereswind“ treibt sein Spiel auf den sorgfältig verlegten Mamorplatten innerhalb des Häuserhalbkreises. Der Blick vom Meer lässt den Besucher durch ein paar große Palmen hindurch in einen Häuserhalbkreis mit Mamorfronten blicken. Mit viel Mühe haben die Bewohner ihre Häuserfronten mit unterschiedlich schimmerndem Mamor verkleidet, um dem vom Wind getragenen Sand keinen Oberfläche zu bieten, die ihn zum Bleiben einladen würde. Da es die einzige Ortschaft zwischen dem Zentrum am Chufudelta und der Grenze zum El-Ahil auf der Straße der Freiheit ist, verweilen hier die meisten Reisenden für ein oder zwei Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Tierhandel&lt;br /&gt;
**Medica Nadirah - Tierheilkunde&lt;br /&gt;
**Nadirah&lt;br /&gt;
Etwas abseits des Stadtzentrums liegt ein riesiges, aber fein gepflegtes Gehege mit großen windgeschützten Unterständen. Reisende geben hier gegen gutes Geld ihre Tiere für die Nacht in Obhut oder tauschen ein erschöpftes Tier gegen ein Neues. Als Tiermedica weiß sie ein erschöpftes Tier einzuschätzen. So kommt es, dass Nadirah zu eurem Erstaunen auch andere Tiere als Kamele anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Waren aus aller Welten&lt;br /&gt;
**Amal&lt;br /&gt;
„Ihr habt alles verloren?&amp;quot; Grinst euch Amal an. &amp;quot;Keine Sorge, hier… etwas Rauschkraut gefällig“, bietet er euch eine glimmende Rauchware an.“ Ich hab alles auf Lager. Fackeln, Kletterseile was soll es sein. Benötigt ihr sonst noch etwas? Komfortable Dinge wie Teller, Löffel oder Glas? Oder eine Kristallkugel? Nein? Vielleicht ein schönes Amulett?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Viele Tische&lt;br /&gt;
**Die Kinder von el Muluk&lt;br /&gt;
Seltsamer Weise siehst du nur etwa 10 Sommer alte Kinder hinter dem Stand. Während dich einige einfach nur anlächeln, preisen andere lauthals die Waren an. Nur derjenige, der seine Sinne geschärft hat, bemerkt noch jede Menge anderer Kinder, mehr oder weniger versteckt, allerdings mit Blasrohren bewaffnet und du möchtest nicht wissen, welches Pfeilgift sie verwenden, wenn du versuchst etwas Unrechtes zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Wadi El Muluk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 3.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Nein&lt;br /&gt;
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|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wadi El Muluk ist von Reisenden auf der Trans Eriathica, die die örtlichen Begebenheiten nicht kennen, kaum zu entdecken. Die auf der Rückseite sandfarbenden Häuser stehen in einem großen Halbkreis dicht aneinander. In all den Jahren hat sich der Wüstensand an dem Häuserkreis aufgetürmt, so dass die Stadt von der Wüste her nicht von einer Düne zu unterscheiden ist. Entgegen anderer Städte im Großsultanat Emreia, hat die Stadt einen Vorteil, der viele Besucher anzieht. Durch die Anordnung der Häuser fängt sich der kühlende Meereswind in der Stadt und sorgt für angenehme Temperaturen. Und dieser „gefangene Meereswind“ treibt sein Spiel auf den sorgfältig verlegten Mamorplatten innerhalb des Häuserhalbkreises. Der Blick vom Meer lässt den Besucher durch ein paar große Palmen hindurch in einen Häuserhalbkreis mit Mamorfronten blicken. Mit viel Mühe haben die Bewohner ihre Häuserfronten mit unterschiedlich schimmerndem Mamor verkleidet, um dem vom Wind getragenen Sand keinen Oberfläche zu bieten, die ihn zum Bleiben einladen würde. Da es die einzige Ortschaft zwischen dem Zentrum am Chufudelta und der Grenze zum El-Ahil auf der Straße der Freiheit ist, verweilen hier die meisten Reisenden für ein oder zwei Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Tierhandel&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrmeister===&lt;br /&gt;
*1x Lehrmeister (Nicht-Kampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Disuk&amp;diff=63533</id>
		<title>Disuk</title>
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		<updated>2011-07-17T11:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Disuk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 21.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
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|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Stadt der Provinz Tawer ist die schmutzige aber blühende Handelsstadt Disuk, an der Wasserscheide des Chufu gelegen bietet sie den idealen Ort um Zölle einzutreiben, Waren feilzubieten, aber auch um eine der zahlreichen Karawanen die durch das Delta ziehen zu überfallen. Ein jeder der mit seinen Flößen, Schiffen oder Booten den Chufu befahren möchte, kommt unweigerlich irgendwann mal in Disuk vorbei. Die Flusshafenstadt ist mehr oder weniger in einem Sumpf gelegen, die Wassermassen des Chufu strömen durch die Kanäle der Stadt und die Häuser der ärmeren Bevölkerung stehen regelmäßig unter Wasser. Aufgrund ihrer mehr als günstigen Lage ist das Wort reich jedoch kaum ausreichend um den Wohlstand der Sumpfstadt zu beschreiben. Dementsprechend ist auch das Bild der Stadt von den Menschenmassen die täglich ihren Geschäften in der Handelsmetropole nachgehen, geprägt. die ca 21.000 Einwohner werden täglich von mindestens genausovielen Händlern, Schmugglern, Abenteurern und anderen Reisenden überrannt. Kriminalität ist in Disuk fixer Bestandteil der Tagesordnung, überall wird geraubt, gestohlen, geplündert und gemordet. Gesetze werden weitestgehend ignoriert, generell gilt: Wer mehr Geld hat ist im Recht. Die eher spärlich vertretene Stadtwache sollte man eher als Söldnertruppe bezeichnen, da sie ständig bestochen und für die Zwecke einzelner Kaufleute missbraucht wird. Disuk ist eine Stadt in der man sehr schnell zu sehr viel Geld kommen kann, allerdings kann man mindestens genauso schnell ausgeplündert und mit einem Dolch im Rücken in einem der zahlreichen Kanäle der Stadt landen. Beherrscht wird die Stadt von den 5 reichsten und mächtigsten Kaufleuten der Stadt, die zusammen soetwas wie eine Interessensgemeinschaft bilden, deren primäres Ziel es ist die Bevölkerung und die Durchreisenden so gut wie möglich auszubeuten und sich selbst so gut wie möglich zu bereichern. Jede dieser Patrizierfamilien kontrolliert einen eigenen Stadtteil und hält eine kleine Privatarmee unter Waffen, nur das Stadtzentrum mit dem großen Marktplatz ist neutraler Boden - und die sumpfigen Wohnviertel der Armen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disuk ist abajaidisch und setzt sich aus den Worten Dis(=Sumpf) und Uk(=Loch) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Sumpfstadt von geldgierigen Händlern die die perfekte Lage in der Wasserscheide sofort als besonders gewinnbringend erkannten. Sie sollten Recht behalten, denn schon bald wuchs sie zu einem waren Moloch der Geldwirtschaft heran. Was mehr als 1000 Jahre Korruption, Geiz und Konkurrenz hervorgebracht haben ist das jetztige Disuk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist so bunt gemischt wie sie es nur sein könnte, die verschiedensten sozialen Schichten und Rassen tummeln sich um(und in) die Kanäle Disuks. Die Viertel der Armen verschmelzen oft mit denen der Reichen, es gibt keine Regeln wer sich wo niederlässt. Dieser Umstand führt dazu dass sich die zahlreichen wohlhabenden Händler kleine Privatarmeen halten um sich der ebenso zahlreichen Diebesgilden und Räuberbanden zu erwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar von Disuk&lt;br /&gt;
:Der Basar von Disuk ist ebenso wie der Rest der Stadt ein Platz an dem Waren den Besitzer wechseln, deren Herkunft mehr als fraglich ist. Nachdem jedoch die herrschenden Händlerfamilien der Stadt hier selbst zahlreiche krumme Geschäfte abwickeln, wagt es niemand die falschen Fragen zu stellen. Beim Betreten des gewaltigen Pltazes ist man gut beraten eine Hand am Griff der Waffe und die andere am Geldbeutel zu lassen, denn düsteren Gerüchten zufolge kann man an einigen dunklen Ecken sogar unvorsichtige Reisende kaufen, die mit überzeugenden Argumenten zum Sklaventum überredet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Immaels Warenhaus&lt;br /&gt;
**Immael ibn Ak`bah&lt;br /&gt;
:Das saubere und steinerne Warenhaus von Immael ibn Ak`bah erhebt sich wie ein Riese zwischen den sumpfigen Hütten der einfachen Bevölkerung. Um die feinen Waren vor Plünderern zu schützen, wacht eine kleine Privatarmee am Eingang des Kontors. Eine handvoll muskelbepackter und hühnenhafter Söldner halten Tag und Nacht mit ihren langen Schlagstöcken die Stellung, um Gesindel und Bettlerpack fernzuhalten. Hat man es ersteinmal geschafft die Türsteher davon zu überzeugen, dass man wirklich vorhat für seine Einkäufe zu bezahlen, wird man herzlich vom Ladenbesitzer selbst willkommen geheißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Lebensmittelhandel&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was, diesen Stück Fleisch soll verdorben sein? Niemals Effendi, niemals! Ausgezeichnete Qualität, 4 Thaler was sagt Ihr?... Na gut, dann eben 3 Thaler! 3 Thaler, mein letzes Angebot!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fast frische Sumpffische&lt;br /&gt;
**Khamed ibn Sal&lt;br /&gt;
:Du betrittst ein am Flusshafen gelegenes Geschäft das so aussieht als würde es jeden Moment im Schlamm versinken, dennoch wirkt innen alles ordentlich und sauber. Ein brummiger älterer Abajaide mit langem Schnurrbart begrüßt dich während er einen bizzar anmutenden Fisch filetiert. Alle möglichen gefährlich aussehenden Fluss und Sumpffische liegen auf den Verkaufstischen, aber man bekommt auch Schildkröten, Aligatoren und andere exotische Tiere wenn man danach fragt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Barech en Su&amp;#039;ka - Das Haus der fliegenden Messer&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent Dolche&lt;br /&gt;
**Kämpfer: Feiger Messerkämpfer(Stufe Unerfahrener Kämpfer) &lt;br /&gt;
**Dolchmeisterin Rhamada (Veteranin)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zack!&amp;quot; Als du das verfallene Steinhaus betrittst, dessen Boden matschig von der Feuchtigkeit des Sumpfes ist, landet eine Messer direkt neben deinem linken Ohr im Türrahmen. Eine junge Abajaidin aus deren Augen der Spott leuchtet nickt dir herausfordernd zu. Auch wenn das heruntergekommene Gebäude von außen wie das letzte Drecksloch wirkt, bist du hier in der besten Kampfschule für den Kampf mit dem Dolch in ganz Emreia gelandet. Ständig surren Messer durch die Luft und landen in hölzernen Zielscheiben, im Schlammloch in der Mitte des Raumes wälzen sich zwei junge Männer im Matsch während sie sich gegenseitig mit stumpfen Dolchen bearbeiten. Die Frau die dir beinahe den Kopf an die Wand genagelt hat, scheint die Großmeisterin höchst persönlich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Drecksloch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Sumpfarena:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Zur Unterhaltung des Volkes und der Reisenden gibt es im Kern der Stadt ein imposantes, uraltes Gebäude welches, so erzählt es das Volk, von den Gründungsvätern der Stadt zur Belustigung erbaut wurde. Die Sumpfarena von Disuk ist über die Grenzen der Stadt hinaus berühmt und berüchtigt. Waghalsige Gladiatoren wagen hier den Kampf gegen ausgehungerte und aufs Blut gereizte Krokodile, gewaltige Würgeschlangen und andere Sumpfbestien. Den Siegern winkt Reichtum und Ruhm, den Unglücklichen die scheitern nichts als der Tod oder fürchterliche Verletzungen. Der Boden der Arena wird gut bewässert, so dass man es im wadenhohen Schlamm mit seinen Gegnern aufnehmen muss. Außerdem sollte man tunlichst vermeiden dem Rand der Kampfesfläche zu nahe zu kommen, da hier ein um die 8 Meter tiefer und an die 5 Meter breiter  Graben wartet der das Publikum vom Kampfgeschehen trennt. Wer in den Graben fällt landet in der Kanalisation der Stadt und kann nur hoffen wohlbehalten in den Chufu gespühlt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Publikum kann auf Kämpfer wetten, zahlreiche Spieler finden sich in der Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disuk ist von Dschungel und hauptsächlich Sumpf umgeben, durch die Wassermassen des Chufu ist der Boden um die Stadt schon beinahe zu feucht um ihn als fruchtbar zu bezeichnen. Die meisten Reisenden erreichen die Stadt mit dem Schiff, man hat jedoch auch die Möglichkeit sich über Land durch den Sumpf und den Dschungel zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Disuk&amp;diff=63530</id>
		<title>Disuk</title>
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		<updated>2011-07-17T11:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Kampfschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Disuk&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 21.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Stadt der Provinz Tawer ist die schmutzige aber blühende Handelsstadt Disuk, an der Wasserscheide des Chufu gelegen bietet sie den idealen Ort um Zölle einzutreiben, Waren feilzubieten, aber auch um eine der zahlreichen Karawanen die durch das Delta ziehen zu überfallen. Ein jeder der mit seinen Flößen, Schiffen oder Booten den Chufu befahren möchte, kommt unweigerlich irgendwann mal in Disuk vorbei. Die Flusshafenstadt ist mehr oder weniger in einem Sumpf gelegen, die Wassermassen des Chufu strömen durch die Kanäle der Stadt und die Häuser der ärmeren Bevölkerung stehen regelmäßig unter Wasser. Aufgrund ihrer mehr als günstigen Lage ist das Wort reich jedoch kaum ausreichend um den Wohlstand der Sumpfstadt zu beschreiben. Dementsprechend ist auch das Bild der Stadt von den Menschenmassen die täglich ihren Geschäften in der Handelsmetropole nachgehen, geprägt. die ca 21.000 Einwohner werden täglich von mindestens genausovielen Händlern, Schmugglern, Abenteurern und anderen Reisenden überrannt. Kriminalität ist in Disuk fixer Bestandteil der Tagesordnung, überall wird geraubt, gestohlen, geplündert und gemordet. Gesetze werden weitestgehend ignoriert, generell gilt: Wer mehr Geld hat ist im Recht. Die eher spärlich vertretene Stadtwache sollte man eher als Söldnertruppe bezeichnen, da sie ständig bestochen und für die Zwecke einzelner Kaufleute missbraucht wird. Disuk ist eine Stadt in der man sehr schnell zu sehr viel Geld kommen kann, allerdings kann man mindestens genauso schnell ausgeplündert und mit einem Dolch im Rücken in einem der zahlreichen Kanäle der Stadt landen. Beherrscht wird die Stadt von den 5 reichsten und mächtigsten Kaufleuten der Stadt, die zusammen soetwas wie eine Interessensgemeinschaft bilden, deren primäres Ziel es ist die Bevölkerung und die Durchreisenden so gut wie möglich auszubeuten und sich selbst so gut wie möglich zu bereichern. Jede dieser Patrizierfamilien kontrolliert einen eigenen Stadtteil und hält eine kleine Privatarmee unter Waffen, nur das Stadtzentrum mit dem großen Marktplatz ist neutraler Boden - und die sumpfigen Wohnviertel der Armen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disuk ist abajaidisch und setzt sich aus den Worten Dis(=Sumpf) und Uk(=Loch) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Sumpfstadt von geldgierigen Händlern die die perfekte Lage in der Wasserscheide sofort als besonders gewinnbringend erkannten. Sie sollten Recht behalten, denn schon bald wuchs sie zu einem waren Moloch der Geldwirtschaft heran. Was mehr als 1000 Jahre Korruption, Geiz und Konkurrenz hervorgebracht haben ist das jetztige Disuk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist so bunt gemischt wie sie es nur sein könnte, die verschiedensten sozialen Schichten und Rassen tummeln sich um(und in) die Kanäle Disuks. Die Viertel der Armen verschmelzen oft mit denen der Reichen, es gibt keine Regeln wer sich wo niederlässt. Dieser Umstand führt dazu dass sich die zahlreichen wohlhabenden Händler kleine Privatarmeen halten um sich der ebenso zahlreichen Diebesgilden und Räuberbanden zu erwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar von Disuk&lt;br /&gt;
:Der Basar von Disuk ist ebenso wie der Rest der Stadt ein Platz an dem Waren den Besitzer wechseln, deren Herkunft mehr als fraglich ist. Nachdem jedoch die herrschenden Händlerfamilien der Stadt hier selbst zahlreiche krumme Geschäfte abwickeln, wagt es niemand die falschen Fragen zu stellen. Beim Betreten des gewaltigen Pltazes ist man gut beraten eine Hand am Griff der Waffe und die andere am Geldbeutel zu lassen, denn düsteren Gerüchten zufolge kann man an einigen dunklen Ecken sogar unvorsichtige Reisende kaufen, die mit überzeugenden Argumenten zum Sklaventum überredet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waren&lt;br /&gt;
**Immaels Warenhaus&lt;br /&gt;
**Immael ibn Ak`bah&lt;br /&gt;
:Das saubere und steinerne Warenhaus von Immael ibn Ak`bah erhebt sich wie ein Riese zwischen den sumpfigen Hütten der einfachen Bevölkerung. Um die feinen Waren vor Plünderern zu schützen, wacht eine kleine Privatarmee am Eingang des Kontors. Eine handvoll muskelbepackter und hühnenhafter Söldner halten Tag und Nacht mit ihren langen Schlagstöcken die Stellung, um Gesindel und Bettlerpack fernzuhalten. Hat man es ersteinmal geschafft die Türsteher davon zu überzeugen, dass man wirklich vorhat für seine Einkäufe zu bezahlen, wird man herzlich vom Ladenbesitzer selbst willkommen geheißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Lebensmittelhandel&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was, diesen Stück Fleisch soll verdorben sein? Niemals Effendi, niemals! Ausgezeichnete Qualität, 4 Thaler was sagt Ihr?... Na gut, dann eben 3 Thaler! 3 Thaler, mein letzes Angebot!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fast frische Sumpffische&lt;br /&gt;
**Khamed ibn Sal&lt;br /&gt;
:Du betrittst ein am Flusshafen gelegenes Geschäft das so aussieht als würde es jeden Moment im Schlamm versinken, dennoch wirkt innen alles ordentlich und sauber. Ein brummiger älterer Abajaide mit langem Schnurrbart begrüßt dich während er einen bizzar anmutenden Fisch filetiert. Alle möglichen gefährlich aussehenden Fluss und Sumpffische liegen auf den Verkaufstischen, aber man bekommt auch Schildkröten, Aligatoren und andere exotische Tiere wenn man danach fragt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Barech en Su&amp;#039;ka - Das Haus der fliegenden Messer&lt;br /&gt;
**Einschränkungen: Waffentalent Dolche&lt;br /&gt;
**Kämpfer: Feiger Messerkämpfer(Stufe Unerfahrener Kämpfer), Dolchmeisterin Rhamada(Veteranin)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zack!&amp;quot; Als du das verfallene Steinhaus betrittst, dessen Boden matschig von der Feuchtigkeit des Sumpfes ist, landet eine Messer direckt neben deinem linken Ohr im Türrahmen. Eine junge Frau aus deren Augen der Spott leuchtet nickt dir herausfordernd zu. Auch wenn das heruntergekommene Gebäude von außen wie das letzte Drecksloch wirkt, bist du hier in der besten Kampfschule für den Kampf mit dem Dolch in ganz Emreia gelandet. Ständig surren Messer durch die Luft und landen in hölzernen Zielscheiben, im Schlammloch in der Mitte des Raumes wälzen sich zwei junge Männer im Matsch während sie sich gegenseitig mit stumpfen Dolchen bearbeiten. Die Frau die dir beinahe den Kopf an die Wand genagelt hat, scheint die Großmeisterin höchst persönlich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Drecksloch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Sumpfarena:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Zur Unterhaltung des Volkes und der Reisenden gibt es im Kern der Stadt ein imposantes, uraltes Gebäude welches, so erzählt es das Volk, von den Gründungsvätern der Stadt zur Belustigung erbaut wurde. Die Sumpfarena von Disuk ist über die Grenzen der Stadt hinaus berühmt und berüchtigt. Waghalsige Gladiatoren wagen hier den Kampf gegen ausgehungerte und aufs Blut gereizte Krokodile, gewaltige Würgeschlangen und andere Sumpfbestien. Den Siegern winkt Reichtum und Ruhm, den Unglücklichen die scheitern nichts als der Tod oder fürchterliche Verletzungen. Der Boden der Arena wird gut bewässert, so dass man es im wadenhohen Schlamm mit seinen Gegnern aufnehmen muss. Außerdem sollte man tunlichst vermeiden dem Rand der Kampfesfläche zu nahe zu kommen, da hier ein um die 8 Meter tiefer und an die 5 Meter breiter  Graben wartet der das Publikum vom Kampfgeschehen trennt. Wer in den Graben fällt landet in der Kanalisation der Stadt und kann nur hoffen wohlbehalten in den Chufu gespühlt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Publikum kann auf Kämpfer wetten, zahlreiche Spieler finden sich in der Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disuk ist von Dschungel und hauptsächlich Sumpf umgeben, durch die Wassermassen des Chufu ist der Boden um die Stadt schon beinahe zu feucht um ihn als fruchtbar zu bezeichnen. Die meisten Reisenden erreichen die Stadt mit dem Schiff, man hat jedoch auch die Möglichkeit sich über Land durch den Sumpf und den Dschungel zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwege ===&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63487</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63487"/>
		<updated>2011-07-16T12:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Staatsform */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=86&amp;amp;t=5591}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen4s.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=2.75 Millionen km²&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 7 Millionen]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte= 2.55 EW/km²&lt;br /&gt;
|sprache=Bajidai&lt;br /&gt;
|schrift=Bayjad&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Saraj el Siddigla&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Iskandera&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia gesamt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Chufudelta.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia Chufudelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig und grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer Leidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt. Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden und bilden somit Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Menschen sind dort wirklich sesshaft, den grössten Teil der Bevölkerung stellen Gäste der Karawanen, Nomaden mit kurzem Aufenthalt und Halbnomaden, die sich nur für eine Jahreszeit lang dort niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte die von diesem [[Vipernstrauch]], wie sie ihn nennen, berichten. Vielleicht sollte man aber diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 7 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und wenige (Dunkel)Elfen kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, göttertreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. Besonders die Hohepriester der wichtigen Gottheiten des Reiches(siehe auch emreianisches Phanteon) üben jedoch oft nicht nur geistliche sondern auch politische Macht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomaden===&lt;br /&gt;
Insbesonders an den Oasen und den sie verbindenden Karawanenrouten leben bis heute einige der ursprünglichen abajaidischen Nomaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Provinzen.jpg|400px|right|thumb|Karte der Provinzen Emreias]]&lt;br /&gt;
*El&amp;#039;Thieben (Nur Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Tawer (&amp;quot;Ältestes Land&amp;quot;, Chufu-Delta ohne Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Chufu (Restlicher Chufu)&lt;br /&gt;
*Jimn Bar-Bil Ma (Wüste westlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Jeb Bar-Bil Ma (Wüste östlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Pehet Jnpet (Äußerster Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Küste entlang führt die [[Trans Eriathica]], auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Straße der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El&amp;#039;Thieben===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (370.000 Ew, Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tawer===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]] (65.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]] (34.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]] (21.000 Ew, Handelsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Abydus]] (14.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Suwais]] (12.000 Ew, Magierakademie)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]] (11.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karnis]] (8.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Salis]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Deir el-Bahars]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]] (7.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Almaba]] (7.000 Ew, Festungsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]] (7.000 Ew, Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
*[[Namehath]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abusad]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Achmam]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Disar]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] (24.000 Ew, Stadt im Süden, am Zusammenfluß des Chufu)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]] (3.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] (11.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qinas]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karf ad-Davnar]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] (4.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Sunis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[al-Baiid]] (1.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jimn Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wadi El Muluk]] (3.000 Ew, Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Awis]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
*[[Oase Hesach]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Basim]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Asra]]&lt;br /&gt;
*[[Al Huadat Elahim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jeb Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras El Wadi]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Es Salam]] (4.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Behudan]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Ula-al]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Khufa]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Haibar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pehet Jnpet===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras Qoy]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Norgohoret]] (1.000 Ew, Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Mahlawadi]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Enmischa]] (Oase im Südosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor über 2.000 Jahren liessen sich die ersten bis dahin nomadischen Abajaiden jedes Jahr nach den Überschwemmungen am Chufu nieder und wurden so zu Halbnomaden. Nach einiger Zeit wurden die ersten von ihnen dauerhaft sesshaft und immer mehr folgten. Einige Städte haben noch heute Bauwerke, welche an diese Zeit erinnern. So formierte sich auch ein loser Verbund von Städten und damit eines der ersten Menschenreiche auf dem Südkontinent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 600-400 vor nZ (483-683 AZ) wurde das junge Emreia, das noch aus zwei Reichen bestand (das Nordreich im Gebiet des Chufu-Delta und das Südreich am Flusslauf) und bei weitem nicht der Größe des heutigen Emreia entsprach, Stück für Stück auretianische Provinz. Dies geschah jedoch völlig gewaltlos und freiwillig, da dem lockeren Verbund so neue Möglichkeiten offenbart und gleichzeitig Selbstbestimmung garantiert wurden. Erst zur Zeit der Blutkaiser änderte sich dies durch eine rigorosere Politik des Imperium Magnum Auretiani und erste Kritik wurde laut. Dies wurde durch immer höhere Steuern und die Entsendung eines Heeres aus Abajaiden auf den Nordkontinent Anteria so weit verstärkt, dass sich Emreia zusammen mit den anderen Abajaiden gegen das Imperium erhob und die Auretianier vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dessen Stelle rückte das Kaiserreich des Südstern - zuerst als Partner im Freiheitskampf geschätzt, schlug es jedoch bald eine ähnliche Politik wie das Imperium ein. Insbesondere die Inquisition zur Durchsetzung der im Kaiserreich des Südstern favorisierten Iatan-Krähenmann-Kirche war ein Grund für die Abajaiden sich abermals aufzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1096 AZ / 13 NZ siegen die Abajaiden und Emreia wird formelles Protektorat des Kaiserreich des Südsterns, tatsächlich ist es aber ein unabhängiges Sultanat. Diese Form wird bis heute beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj el Siddigla.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Shamm Ra.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Siddigla die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die nur durch die reformierte Kirche des Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Nahubis aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Siddigla durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Shamm Ra.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt durch die Freat-Kirche an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Neun Kulte dar (die Shamm Ra - Kirche stellt neben der Sultana auch noch den Großwesir für den Senheddryn). Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Neun nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Nahubis haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einer ledernen Rüstung (oft mit Metallplatten versehen) oder seltener auch einem Schuppenpanzer, und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin Treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Befreiungskampf gegen das Kaiserreich des Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die vorherrschende Religion sind die Hauptgötter des [[emrianische Pantheon|emreianischen Pantheons]] mit Shamm Ra als oberster Sonnengöttin und einem stark ausgeprägten Totenkult zu Nergas Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Nomaden der Wüste gibt es auch noch das [[Pantheon der Abajaiden]], das in diesem Land allerdings schon eher eine Mischform mit dem emrianischen Pantheon darstellt (welches aus dem Pantheon der Abajaiden hervorgegangen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Glaubensgruppe im Westen Emreias sind die [[Elahim|Elahimgläubigen]]. Diese Religion ist vergleichsweise jung und wird nicht überall toleriert, weshalb sie sich vor allem über die Grenze hinaus nach [[El-Ahil]] ausgebreitet hat. Schätzungen zufolge glauben etwa 10% der Bevölkerung Emreias (also etwa 700.000 Menschen) an Elahim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Oase_Awis&amp;diff=63486</id>
		<title>Oase Awis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Oase_Awis&amp;diff=63486"/>
		<updated>2011-07-16T12:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Tempeloase Awis&lt;br /&gt;
|wappen=leerwappen.png&lt;br /&gt;
|flächen=&lt;br /&gt;
|einwohner=&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Emreia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Einer Legende zufolge wurde die Tempeloase Awis einst duch Nahubis Eingreifen aus dem leblosen Wüstenboden geschaffen und einer Gruppe von Priestern offenbart, die sich in diese Gegend verirrt hatte. Diese bauten auch den ersten Tempel, der nach und nach immer mehr erweitert wurde und schließlich solche Bedeutung erlangte, dass sich hier auch einfache Menschen ansiedelten und ein Ort entstand. Seitdem dient die Oase auch als Zuflucht für Wanderer und Karawanen gegen äußere Widrigkeiten, wie die Ausbreitung des Elahim-Glaubens und Räuberbanden aus dem Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort und Tempel haben zwar ihren jeweiligen Bereich, doch die Oase ist komplett in die Wehrmauern des Tempels integriert und wird von der Tempelgarde, die hier auch die Ordnungsgewalt hat, überwacht und notfalls verteidigt. Da der Ort militärisch sehr wichtig ist, wurde schon früh beschlossen, die Ausbildung der Garde hierhin zu verlegen. Doch auch aus religiöser Sicht ist die Oase ein Zentrum des Glaubens, da der Tempel das Orakel von Awis beherbergt, welches die Legitimation der Sultana und der Hohepriesterin Shamm Ras verkündet. &lt;br /&gt;
Neben der Temepelgarde (???? Anzahl), und 100 Tempelbediensteten (Diener, Arbeiter) leben noch Handwerker, Händler und Bauern (600 ) in der Oase, die mit den Karawanenzügen, welche hier durchreisen, Handel betreiben. Die Versorgung wird durch etwas Ackerbau und Viehzucht sicher gestellt, wobei es sich nur um wenige Kühe, dafür aber um so mehr Kleinvieh, also Ziegen, Schafe und Hühner handelt. Das Trinkwasser für den Tempel wird aus einem 15 Schritt breiten Riesenbrunnen genommen. Zugochsen helfen die riesigen Schöpfeimer zu bewegen, um an das kostbare Nass zu kommen. Auch wurden außerhalb der Tempelanlage 5 kleinere Brunnen für das Volk angelegt und für die große Anzahl von Karawanen, welche sich hier zum Handel einfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampfschulen===&lt;br /&gt;
*Lehrmeister Kampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Banken===&lt;br /&gt;
*Karawanenwechsel (neue Bankenkette, 4% Gebühr)&lt;br /&gt;
:Dieses Zelt ist von mit Krummsäbeln bewaffneten Wachen umgeben. Im Inneren befinden sich etliche schwere eisenbeschlagenen Truhen, die mit dicken Vorhängeschlössern gesichert sind. Ein älterer Abajaide in reich geschmückter Tracht erklärt, dass man hier Geld - gegen kleine Gebühr - zur Verwahrung geben kann und entlang der östlichen Karawanenroute auch die für eingelagertes Geld erhaltenen Wechsel wieder eintauschen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gasthäuser===&lt;br /&gt;
*(Einfaches Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Qalyibis]], 150 Meilen (Wüste)&lt;br /&gt;
* [[Oase Hesach]], 375 Meilen (Wüste)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63485</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63485"/>
		<updated>2011-07-16T12:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Staatsform */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=86&amp;amp;t=5591}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen4s.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=2.75 Millionen km²&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 7 Millionen]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte= 2.55 EW/km²&lt;br /&gt;
|sprache=Bajidai&lt;br /&gt;
|schrift=Bayjad&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Saraj el Siddigla&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Iskandera&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia gesamt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Chufudelta.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia Chufudelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig und grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer Leidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt. Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden und bilden somit Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Menschen sind dort wirklich sesshaft, den grössten Teil der Bevölkerung stellen Gäste der Karawanen, Nomaden mit kurzem Aufenthalt und Halbnomaden, die sich nur für eine Jahreszeit lang dort niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte die von diesem [[Vipernstrauch]], wie sie ihn nennen, berichten. Vielleicht sollte man aber diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 7 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und wenige (Dunkel)Elfen kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, göttertreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. Besonders die Hohepriester der wichtigen Gottheiten des Reiches(siehe auch emreianisches Phanteon) üben jedoch oft nicht nur geistliche sondern auch politische Macht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomaden===&lt;br /&gt;
Insbesonders an den Oasen und den sie verbindenden Karawanenrouten leben bis heute einige der ursprünglichen abajaidischen Nomaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Provinzen.jpg|400px|right|thumb|Karte der Provinzen Emreias]]&lt;br /&gt;
*El&amp;#039;Thieben (Nur Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Tawer (&amp;quot;Ältestes Land&amp;quot;, Chufu-Delta ohne Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Chufu (Restlicher Chufu)&lt;br /&gt;
*Jimn Bar-Bil Ma (Wüste westlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Jeb Bar-Bil Ma (Wüste östlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Pehet Jnpet (Äußerster Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Küste entlang führt die [[Trans Eriathica]], auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Straße der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El&amp;#039;Thieben===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (370.000 Ew, Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tawer===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]] (65.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]] (34.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]] (21.000 Ew, Handelsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Abydus]] (14.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Suwais]] (12.000 Ew, Magierakademie)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]] (11.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karnis]] (8.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Salis]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Deir el-Bahars]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]] (7.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Almaba]] (7.000 Ew, Festungsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]] (7.000 Ew, Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
*[[Namehath]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abusad]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Achmam]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Disar]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] (24.000 Ew, Stadt im Süden, am Zusammenfluß des Chufu)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]] (3.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] (11.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qinas]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karf ad-Davnar]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] (4.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Sunis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[al-Baiid]] (1.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jimn Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wadi El Muluk]] (3.000 Ew, Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Awis]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
*[[Oase Hesach]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Basim]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Asra]]&lt;br /&gt;
*[[Al Huadat Elahim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jeb Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras El Wadi]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Es Salam]] (4.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Behudan]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Ula-al]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Khufa]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Haibar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pehet Jnpet===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras Qoy]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Norgohoret]] (1.000 Ew, Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Mahlawadi]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Enmischa]] (Oase im Südosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor über 2.000 Jahren liessen sich die ersten bis dahin nomadischen Abajaiden jedes Jahr nach den Überschwemmungen am Chufu nieder und wurden so zu Halbnomaden. Nach einiger Zeit wurden die ersten von ihnen dauerhaft sesshaft und immer mehr folgten. Einige Städte haben noch heute Bauwerke, welche an diese Zeit erinnern. So formierte sich auch ein loser Verbund von Städten und damit eines der ersten Menschenreiche auf dem Südkontinent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 600-400 vor nZ (483-683 AZ) wurde das junge Emreia, das noch aus zwei Reichen bestand (das Nordreich im Gebiet des Chufu-Delta und das Südreich am Flusslauf) und bei weitem nicht der Größe des heutigen Emreia entsprach, Stück für Stück auretianische Provinz. Dies geschah jedoch völlig gewaltlos und freiwillig, da dem lockeren Verbund so neue Möglichkeiten offenbart und gleichzeitig Selbstbestimmung garantiert wurden. Erst zur Zeit der Blutkaiser änderte sich dies durch eine rigorosere Politik des Imperium Magnum Auretiani und erste Kritik wurde laut. Dies wurde durch immer höhere Steuern und die Entsendung eines Heeres aus Abajaiden auf den Nordkontinent Anteria so weit verstärkt, dass sich Emreia zusammen mit den anderen Abajaiden gegen das Imperium erhob und die Auretianier vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dessen Stelle rückte das Kaiserreich des Südstern - zuerst als Partner im Freiheitskampf geschätzt, schlug es jedoch bald eine ähnliche Politik wie das Imperium ein. Insbesondere die Inquisition zur Durchsetzung der im Kaiserreich des Südstern favorisierten Iatan-Krähenmann-Kirche war ein Grund für die Abajaiden sich abermals aufzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1096 AZ / 13 NZ siegen die Abajaiden und Emreia wird formelles Protektorat des Kaiserreich des Südsterns, tatsächlich ist es aber ein unabhängiges Sultanat. Diese Form wird bis heute beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj el Siddigla.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Shamm Ra.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Siddigla die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die nur durch die reformierte Kirche des Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Nahubis aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Siddigla durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;-- Muss geändert werden, eine Göttin mit dem Namen Vitraea git es im emreianischen Phanteon nicht! Außerdem ein Wiederspruch dazu dass die Sutana Hohepriesterin der Sham Ra ist!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt durch die Freat-Kirche an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Neun Kulte dar (die Shamm Ra - Kirche stellt neben der Sultana auch noch den Großwesir für den Senheddryn). Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Neun nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Nahubis haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einer ledernen Rüstung (oft mit Metallplatten versehen) oder seltener auch einem Schuppenpanzer, und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin Treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Befreiungskampf gegen das Kaiserreich des Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die vorherrschende Religion sind die Hauptgötter des [[emrianische Pantheon|emreianischen Pantheons]] mit Shamm Ra als oberster Sonnengöttin und einem stark ausgeprägten Totenkult zu Nergas Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Nomaden der Wüste gibt es auch noch das [[Pantheon der Abajaiden]], das in diesem Land allerdings schon eher eine Mischform mit dem emrianischen Pantheon darstellt (welches aus dem Pantheon der Abajaiden hervorgegangen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Glaubensgruppe im Westen Emreias sind die [[Elahim|Elahimgläubigen]]. Diese Religion ist vergleichsweise jung und wird nicht überall toleriert, weshalb sie sich vor allem über die Grenze hinaus nach [[El-Ahil]] ausgebreitet hat. Schätzungen zufolge glauben etwa 10% der Bevölkerung Emreias (also etwa 700.000 Menschen) an Elahim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63484</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63484"/>
		<updated>2011-07-16T12:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Staatsform */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=86&amp;amp;t=5591}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen4s.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=2.75 Millionen km²&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 7 Millionen]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte= 2.55 EW/km²&lt;br /&gt;
|sprache=Bajidai&lt;br /&gt;
|schrift=Bayjad&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Saraj el Siddigla&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Iskandera&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia gesamt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Chufudelta.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia Chufudelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig und grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer Leidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt. Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden und bilden somit Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Menschen sind dort wirklich sesshaft, den grössten Teil der Bevölkerung stellen Gäste der Karawanen, Nomaden mit kurzem Aufenthalt und Halbnomaden, die sich nur für eine Jahreszeit lang dort niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte die von diesem [[Vipernstrauch]], wie sie ihn nennen, berichten. Vielleicht sollte man aber diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 7 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und wenige (Dunkel)Elfen kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, göttertreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. Besonders die Hohepriester der wichtigen Gottheiten des Reiches(siehe auch emreianisches Phanteon) üben jedoch oft nicht nur geistliche sondern auch politische Macht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomaden===&lt;br /&gt;
Insbesonders an den Oasen und den sie verbindenden Karawanenrouten leben bis heute einige der ursprünglichen abajaidischen Nomaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Provinzen.jpg|400px|right|thumb|Karte der Provinzen Emreias]]&lt;br /&gt;
*El&amp;#039;Thieben (Nur Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Tawer (&amp;quot;Ältestes Land&amp;quot;, Chufu-Delta ohne Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Chufu (Restlicher Chufu)&lt;br /&gt;
*Jimn Bar-Bil Ma (Wüste westlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Jeb Bar-Bil Ma (Wüste östlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Pehet Jnpet (Äußerster Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Küste entlang führt die [[Trans Eriathica]], auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Straße der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El&amp;#039;Thieben===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (370.000 Ew, Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tawer===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]] (65.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]] (34.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]] (21.000 Ew, Handelsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Abydus]] (14.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Suwais]] (12.000 Ew, Magierakademie)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]] (11.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karnis]] (8.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Salis]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Deir el-Bahars]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]] (7.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Almaba]] (7.000 Ew, Festungsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]] (7.000 Ew, Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
*[[Namehath]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abusad]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Achmam]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Disar]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] (24.000 Ew, Stadt im Süden, am Zusammenfluß des Chufu)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]] (3.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] (11.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qinas]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karf ad-Davnar]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] (4.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Sunis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[al-Baiid]] (1.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jimn Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wadi El Muluk]] (3.000 Ew, Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Awis]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
*[[Oase Hesach]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Basim]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Asra]]&lt;br /&gt;
*[[Al Huadat Elahim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jeb Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras El Wadi]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Es Salam]] (4.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Behudan]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Ula-al]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Khufa]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Haibar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pehet Jnpet===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras Qoy]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Norgohoret]] (1.000 Ew, Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Mahlawadi]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Enmischa]] (Oase im Südosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor über 2.000 Jahren liessen sich die ersten bis dahin nomadischen Abajaiden jedes Jahr nach den Überschwemmungen am Chufu nieder und wurden so zu Halbnomaden. Nach einiger Zeit wurden die ersten von ihnen dauerhaft sesshaft und immer mehr folgten. Einige Städte haben noch heute Bauwerke, welche an diese Zeit erinnern. So formierte sich auch ein loser Verbund von Städten und damit eines der ersten Menschenreiche auf dem Südkontinent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 600-400 vor nZ (483-683 AZ) wurde das junge Emreia, das noch aus zwei Reichen bestand (das Nordreich im Gebiet des Chufu-Delta und das Südreich am Flusslauf) und bei weitem nicht der Größe des heutigen Emreia entsprach, Stück für Stück auretianische Provinz. Dies geschah jedoch völlig gewaltlos und freiwillig, da dem lockeren Verbund so neue Möglichkeiten offenbart und gleichzeitig Selbstbestimmung garantiert wurden. Erst zur Zeit der Blutkaiser änderte sich dies durch eine rigorosere Politik des Imperium Magnum Auretiani und erste Kritik wurde laut. Dies wurde durch immer höhere Steuern und die Entsendung eines Heeres aus Abajaiden auf den Nordkontinent Anteria so weit verstärkt, dass sich Emreia zusammen mit den anderen Abajaiden gegen das Imperium erhob und die Auretianier vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dessen Stelle rückte das Kaiserreich des Südstern - zuerst als Partner im Freiheitskampf geschätzt, schlug es jedoch bald eine ähnliche Politik wie das Imperium ein. Insbesondere die Inquisition zur Durchsetzung der im Kaiserreich des Südstern favorisierten Iatan-Krähenmann-Kirche war ein Grund für die Abajaiden sich abermals aufzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1096 AZ / 13 NZ siegen die Abajaiden und Emreia wird formelles Protektorat des Kaiserreich des Südsterns, tatsächlich ist es aber ein unabhängiges Sultanat. Diese Form wird bis heute beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj el Siddigla.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Shamm Ra.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Siddigla die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die nur durch die reformierte Kirche des Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Siddigla durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;-- Muss geändert werden, eine Göttin mit dem Namen Vitraea git es im emreianischen Phanteon nicht! Außerdem ein Wiederspruch dazu dass die Sutana Hohepriesterin der Sham Ra ist!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt durch die Freat-Kirche an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Neun Kulte dar (die Shamm Ra - Kirche stellt neben der Sultana auch noch den Großwesir für den Senheddryn). Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Neun nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Nahubis haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einer ledernen Rüstung (oft mit Metallplatten versehen) oder seltener auch einem Schuppenpanzer, und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin Treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Befreiungskampf gegen das Kaiserreich des Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die vorherrschende Religion sind die Hauptgötter des [[emrianische Pantheon|emreianischen Pantheons]] mit Shamm Ra als oberster Sonnengöttin und einem stark ausgeprägten Totenkult zu Nergas Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Nomaden der Wüste gibt es auch noch das [[Pantheon der Abajaiden]], das in diesem Land allerdings schon eher eine Mischform mit dem emrianischen Pantheon darstellt (welches aus dem Pantheon der Abajaiden hervorgegangen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Glaubensgruppe im Westen Emreias sind die [[Elahim|Elahimgläubigen]]. Diese Religion ist vergleichsweise jung und wird nicht überall toleriert, weshalb sie sich vor allem über die Grenze hinaus nach [[El-Ahil]] ausgebreitet hat. Schätzungen zufolge glauben etwa 10% der Bevölkerung Emreias (also etwa 700.000 Menschen) an Elahim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63483</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=63483"/>
		<updated>2011-07-16T12:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* Staatsform */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Forumsdiskussion|link=http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=86&amp;amp;t=5591}}&lt;br /&gt;
{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen4s.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=2.75 Millionen km²&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 7 Millionen]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte= 2.55 EW/km²&lt;br /&gt;
|sprache=Bajidai&lt;br /&gt;
|schrift=Bayjad&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Saraj el Siddigla&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Iskandera&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia gesamt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Chufudelta.jpg|300px|thumb|right|Karte Emreia Chufudelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig und grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer Leidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt. Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden und bilden somit Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Menschen sind dort wirklich sesshaft, den grössten Teil der Bevölkerung stellen Gäste der Karawanen, Nomaden mit kurzem Aufenthalt und Halbnomaden, die sich nur für eine Jahreszeit lang dort niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte die von diesem [[Vipernstrauch]], wie sie ihn nennen, berichten. Vielleicht sollte man aber diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 7 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und wenige (Dunkel)Elfen kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, göttertreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. Besonders die Hohepriester der wichtigen Gottheiten des Reiches(siehe auch emreianisches Phanteon) üben jedoch oft nicht nur geistliche sondern auch politische Macht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomaden===&lt;br /&gt;
Insbesonders an den Oasen und den sie verbindenden Karawanenrouten leben bis heute einige der ursprünglichen abajaidischen Nomaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Emreia Provinzen.jpg|400px|right|thumb|Karte der Provinzen Emreias]]&lt;br /&gt;
*El&amp;#039;Thieben (Nur Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Tawer (&amp;quot;Ältestes Land&amp;quot;, Chufu-Delta ohne Hauptstadt)&lt;br /&gt;
*Chufu (Restlicher Chufu)&lt;br /&gt;
*Jimn Bar-Bil Ma (Wüste westlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Jeb Bar-Bil Ma (Wüste östlich des Chufu)&lt;br /&gt;
*Pehet Jnpet (Äußerster Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Küste entlang führt die [[Trans Eriathica]], auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Straße der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El&amp;#039;Thieben===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Iskandera]] (370.000 Ew, Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tawer===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]] (65.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]] (34.000 Ew, Hafenstadt)&lt;br /&gt;
*[[Disuk]] (21.000 Ew, Handelsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Abydus]] (14.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Suwais]] (12.000 Ew, Magierakademie)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Nepatis]] (11.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karnis]] (8.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Salis]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Deir el-Bahars]] (7.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]] (7.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Almaba]] (7.000 Ew, Festungsstadt)&lt;br /&gt;
*[[Al Bar Alrathor]] (7.000 Ew, Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
*[[Namehath]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abusad]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Maresh Matrah]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Achmam]] (3.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Disar]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Idbis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Chufur El Agirot]] (24.000 Ew, Stadt im Süden, am Zusammenfluß des Chufu)&lt;br /&gt;
*[[Chufu-netjeru]] (12.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Neset-netjeru]] (3.000 Ew, Tempelstadt)&lt;br /&gt;
*[[Assan]] (11.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qinas]] (6.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Dananhur]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Karf ad-Davnar]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Qalyibis]] (4.500 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Tenis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Sunis]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[al-Baiid]] (1.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jimn Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wadi El Muluk]] (3.000 Ew, Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Awis]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
*[[Oase Hesach]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Basim]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Asra]]&lt;br /&gt;
*[[Al Huadat Elahim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jeb Bar-Bil Ma===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras El Wadi]] (5.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Es Salam]] (4.000 Ew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Behudan]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Ula-al]]&lt;br /&gt;
*[[Oase El-Khufa]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Haibar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pehet Jnpet===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ras Qoy]] (2.000 Ew)&lt;br /&gt;
*[[Norgohoret]] (1.000 Ew, Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Oase Mahlawadi]]&lt;br /&gt;
*[[Oase Enmischa]] (Oase im Südosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor über 2.000 Jahren liessen sich die ersten bis dahin nomadischen Abajaiden jedes Jahr nach den Überschwemmungen am Chufu nieder und wurden so zu Halbnomaden. Nach einiger Zeit wurden die ersten von ihnen dauerhaft sesshaft und immer mehr folgten. Einige Städte haben noch heute Bauwerke, welche an diese Zeit erinnern. So formierte sich auch ein loser Verbund von Städten und damit eines der ersten Menschenreiche auf dem Südkontinent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 600-400 vor nZ (483-683 AZ) wurde das junge Emreia, das noch aus zwei Reichen bestand (das Nordreich im Gebiet des Chufu-Delta und das Südreich am Flusslauf) und bei weitem nicht der Größe des heutigen Emreia entsprach, Stück für Stück auretianische Provinz. Dies geschah jedoch völlig gewaltlos und freiwillig, da dem lockeren Verbund so neue Möglichkeiten offenbart und gleichzeitig Selbstbestimmung garantiert wurden. Erst zur Zeit der Blutkaiser änderte sich dies durch eine rigorosere Politik des Imperium Magnum Auretiani und erste Kritik wurde laut. Dies wurde durch immer höhere Steuern und die Entsendung eines Heeres aus Abajaiden auf den Nordkontinent Anteria so weit verstärkt, dass sich Emreia zusammen mit den anderen Abajaiden gegen das Imperium erhob und die Auretianier vertrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dessen Stelle rückte das Kaiserreich des Südstern - zuerst als Partner im Freiheitskampf geschätzt, schlug es jedoch bald eine ähnliche Politik wie das Imperium ein. Insbesondere die Inquisition zur Durchsetzung der im Kaiserreich des Südstern favorisierten Iatan-Krähenmann-Kirche war ein Grund für die Abajaiden sich abermals aufzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1096 AZ / 13 NZ siegen die Abajaiden und Emreia wird formelles Protektorat des Kaiserreich des Südsterns, tatsächlich ist es aber ein unabhängiges Sultanat. Diese Form wird bis heute beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj el Siddigla.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Shamm Ra.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Siddigla die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die nur durch die reformierte Kirche des Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Siddigla durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;-- Muss geändert werden, eine Göttin mit dem Namen Vitraea git es im emreianischen Phanteon nicht! Außerdem ein Wiederspruch dazu dass die Sutana Hohepriesterin der Sham Ra ist!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt durch die Freat-Kirche an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Neun Kulte dar (die Shamm Ra - Kirche stellt neben der Sultana auch noch den Großwesir für den Senheddryn). Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Neun nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einer ledernen Rüstung (oft mit Metallplatten versehen) oder seltener auch einem Schuppenpanzer, und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin Treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Befreiungskampf gegen das Kaiserreich des Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die vorherrschende Religion sind die Hauptgötter des [[emrianische Pantheon|emreianischen Pantheons]] mit Shamm Ra als oberster Sonnengöttin und einem stark ausgeprägten Totenkult zu Nergas Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Nomaden der Wüste gibt es auch noch das [[Pantheon der Abajaiden]], das in diesem Land allerdings schon eher eine Mischform mit dem emrianischen Pantheon darstellt (welches aus dem Pantheon der Abajaiden hervorgegangen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Glaubensgruppe im Westen Emreias sind die [[Elahim|Elahimgläubigen]]. Diese Religion ist vergleichsweise jung und wird nicht überall toleriert, weshalb sie sich vor allem über die Grenze hinaus nach [[El-Ahil]] ausgebreitet hat. Schätzungen zufolge glauben etwa 10% der Bevölkerung Emreias (also etwa 700.000 Menschen) an Elahim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=63482</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=63482"/>
		<updated>2011-07-16T11:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orin Ravelle: /* El Thiebén */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name= Iskandera&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner= 300.000 EW&lt;br /&gt;
|marktrecht= Ja&lt;br /&gt;
|hafen= Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Eriath&lt;br /&gt;
|kultur=Abajaiden&lt;br /&gt;
|land=Großsultanat Emreia&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iskandera ist die größte Stadt des Großsultanats Emreia und zählt mit ihren 300.000 Einwohnern auch zu den größten Städten des Südkontinent. Dem &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;, wie die uralte Metropole auch genannt wird, kommt sowohl eine gewaltige politische als auch wirtschaftliche Bedeutung zu. Die emreianische Zentralverwaltung unter der Oberherrschaft der Sultanin und ihrer Hohepriestern sowie der gewaltige Marinehafen machen die Hauptstadt Iskandera zum absoluten Machtzentrum im Reich. Doch wo viel Sonne ist, da ist auch immer viel Schatten. Die größten Slums der bekannten Welt liegen ebenso in den Mauern der Stadt, wie die unglaublichen Reichtümer der Beamten und der Priester. Diese absoluten Gegensätze prallen in Iskandera aufeinander wie zwei rivalisierende Streitmächte. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht zwar vorwiegend aus Abajaiden, doch besonders in der Hafengegend und im Armenviertel finden sich Vertreter aller Rassen der Welt. Ein altes Sprichwort sagt: &amp;quot;Egal was du suchst, in den Städten Emreias wirst du es finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbild==&lt;br /&gt;
===Zentrum===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unbelebter Ort für Wegweiser/Landwege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Thiebén===&lt;br /&gt;
El Thiebén ist das Regierungs und Verwaltungsviertel der Großstadt Iskandera, hier ist die Zentralverwaltung des gesamten Großsultanats ansässig. Tausende Beamte sitzen hier und fällen Beschlüsse deren Auswirkungen selbst in den kleinsten und entlegensten Dörfer des Reiches zu spüren sind. Gewaltige Mauern trennen El Thiebén, das Zentrum der Macht, vom Rest der Stadt. Einfachem Volk ist Zugang versagt und die Präsenz der Sultansgarde ist hier allgegenwärtig, die schlagkräftigsten und diszipliniertesten Truppen des Reiches sind im Kern der Stadt stationiert um jeden Versuch der Kriminalität und des Aufruhrs im Keim zu ersticken. Jeder Fremde wird strengstens kontrolliert, das Tragen und öffentliche Zurschaustellen von Waffen ist hier ebenso verboten wie das Äußern von regierungskritischen Meinungen.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Häuser und vor allem die Menschen El Thiebéns so wird verständlich warum man so viel Wert auf Sicherheit legt. Fremden erscheint der Reichtum des Prunkviertels meistens zu gewaltig um wahr zu sein. Viele der Turmkuppeln und Hausdächer sind mit Gold überzogen, die Frauen tragen Schmuck aus Faustgroßen Diamanten und die Männer Gehstöcke aus echtem Silber. Die Turbane der hohen Beamten sind mit kostbaren Stickereien aus Brokat geschmückt und kaum einer der Mächtigen beschmutzt seine Füße mit dem Staub der Straßen, man lässt sich in Sänften umhertragen. Herrscharen von Dienern und Sklaven kümmern sich meist um einen einzigen Hohepriester oder um einen einzigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Gegenden El Thiebéns ist das Tempelviertel der Stadt. Hier findet sich für nahezu jeden im Sultanat verehrten Gott ein Tempel in dem Spenden und Opfer vom Volk entgegengenommen werden. Die Tempelpaläste scheinen selbst die Häuser der reichen Beamten an Glanz und Prunk zu übertreffen. Zu Ehren der Götter wurden nur der teuerste Marmor und das reinste Gold des Reiches zu ihrem Bau verwendet. Hohepriester aus allen Teilen des Reiches haben in diesem Viertel ihre Stadtresidenzen, hier maschieren noch mehr Wachen auf und ab als im restlichen El Thiebén.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitten der Tempel erhebt sich gewaltig, wie um alles andere um ein weiters zu überragen, der Sultanspalast der Stadt. Dicke Mauern mit hohen Wehrtürmen trennen die heiligen Gärten und die goldenen Kuppen der Herrscherresisdenz vom Rest des Prunkviertels. Hier haben nur die Sultana Saraj maha Raschida, gleichzeitig Hohepriesterin der Sonnengöttin Sham Ra und ihre engsten Vertauten Zugang. Vor den Mauern des Palastes gähnt ein mindestens 20 Schritt tiefer Graben, ein einziges Tor mit Zugbrücke gewährt Zugang. Vor diesem Tor stehen die elitärsten Streiter des Reiches, furchteinflößend und steinern als wären sie aus Marmor geschaffen und nicht aus Fleisch und Blut, wachen die hühnenhaften Janitschin mit ihren zwei Schritt langen Krummsäbeln über das Wohl ihrer Herrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Palastes wurde die Universität der sieben Winde errichtet, die größte, älteste und angeblich beste Universität Emreias bildet die Söhne und Töchter der Reichen zu Sultanatsbeamten und Gelehrten aus, auf dass das die Macht und der Reichtum lange in der Familie bleiben. Wie es in El Thiebén nicht anders sein darf ist auch die Universität ein gewaliges und protziges Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Luxuswaren&lt;br /&gt;
**Geschmeide der Götter&lt;br /&gt;
**Hohepriester Sulaiman ben Safud&lt;br /&gt;
:Im Tempelviertel betreibt der Hohepriester Sulaiman ben Safud ein Geschäft in dem nur die besten und vor allem teuersten Waren des Reiches feilgeboten werden. Die Einnahmen kommen direkt dem Tempel der Shamm Ra zugute und werden wohlwollend als Spende an die höchste Göttin gesehen. Die reichsten der Reichen kaufen hier ein um in der Gunst der Götter und der Hohepriester zu steigen sowie um ihr unermessliches Vermögen zur Schau zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Kaiserlich-Auretianische Handelskompagnie&lt;br /&gt;
**Vito Deamante&lt;br /&gt;
:Das Handelshaus der Kaiserlich-Auretianischen Kompagnie ist ein Aushängeschild des auretianischen Vortschritts in El Thieben und ist daher wie aus dem Ei gepellt. Der Betreiber, Vito Deamante, ist ein glühender Verfechter des auretianischen Kaiserreiches und legt großen Wert darauf seine Heimat als überlegen und großartig darzustellen. Überall finden sich technische Spielereien aus dem alten Kaiserreich und Vito redet andauernd von den großartigen technischen Leistungen der Konstrukteure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
**Göttliche Klänge&lt;br /&gt;
**Hohepriester Hamahd ben Hasalam&lt;br /&gt;
:Die Priesterschaft der Hevästhis hat in El Thieben ein Monopol auf den Handel mit Instrumenten und macht von diesem auch schamlos Gebrauch. Im Geschäft &amp;quot;Göttliche Klänge&amp;quot; werden die edelsten Stücke aus den edelsten Hölzern, die eigens aus dem Süden des Reiches importiert werden, zum Verkauf dargeboten. Die Preise sind ebenso wie die Instrumente mindestens den Göttern würdig, allerdings werden Käufe wohlwollend als Spende an Hevästhis akzeptiert. Ein Stückchen Seelenheil wandert bei jeder edlen Violine mit über den Verkaufstresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Universität&lt;br /&gt;
**Universität der sieben Winde&lt;br /&gt;
**Die alterwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Banca d&amp;#039;Aurecciani&lt;br /&gt;
**Da die meisten Reichen im Prunkviertel ihre eigene Schatzkammer und ihre eigenen Leibwächter zur sicheren Verwahrung ihrer Reichtümer nutzen läuft die Fiale der Banca d&amp;#039;Aurecciani in El&amp;#039;Thieben nicht so gut wie man meinen möchte. Zwar gehört die Kundschaft durchaus zur hohen Beamtenriege des Sultanats, dennoch wird Jeder der es nötig hat seine Schätze hier zu verwahren von den wirklich Reichen mitleidig als arme Kirchenmaus betrachtet. Ein Großteil der Kundschaft schleicht daher mit eingezogenen Köpfen von Schalter zu Schalter um sich keine Blöße zu geben und um bloß nicht vom Nachbarn erkannt und verspottet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Stufe Palast)&lt;br /&gt;
**Das goldenen Krokodil&lt;br /&gt;
**Das &amp;quot;Goldene Krokodil&amp;quot; ist das beste Haus im ganzen Reich und verwöhnt seine erlesene Kundschaft mit den zartesten Gaumengenüssen die in Emreia zu finden sind. Dementsprechen exotisch ist auch die Speisekarte gestaltet, umso unmöglicher ein Gericht klingt umso teurer scheint es zu sein. Hat man sich zwischen Speißen wie in Honigwasser gekochten Schlangen an gerösteten Heuschrecken und gefülltem Sumpfkrokodil im Hirschschinkenmantel entschieden kann man jedoch die höchste Kochkunst des Sultanats kennenlernen. Die obersten Staatsbeamten und hochgestellte Priester speisen getrennt vom einfachen Pöbel, wie steinreichen Händlern und anderen einfachen Multimillionären, in eigenen Privaträumen. Den Namen hat das Gasthaus vom mehr als fünfzehn Schritt langen Krokodil aus massivem Gold und Messing im Eingangsbereich. Alten Geschichten zufolge handelt es sich um ein echtes Skelett eines Meereskrokodils, um welches später der restliche Körper aus Edelmetallen konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bur el Benú===&lt;br /&gt;
In Bur el Benú liegen der gewaltige Hafen und das Händlerviertel der mehr als 300.000 Einwohner zählenden emreianischen Hauptstadt Iskandera. Hier treffen zwei Welten aufeinander die so grundverschieden sind dass es bizarr ist sie in ein und derselben Stadt zu entdecken. Das grausame Elend und die bittere Realität der Armen prallen hier auf den Glanz und den Reichtum der Händler und Fürsten. Viele wohlhabende Bürger der Stadt haben ihre Häuser in Bur el Benú, fast alle handwerklichen Betriebe sind hier angesiedelt und zahlreiche ausländische Handelskontore haben sich in der Nähe des Hafens niedergelassen. Durch die zentrale Bedeutung Iskanderas blüht das Geschäft und der bürgerliche Geldadel macht Profite die selbst manch einen Hohepriester vor Neid erblassen lassen. &lt;br /&gt;
Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Diejenigen die dem Elend der Slums im Süden der Stadt zu entgehen versuchen drängen in die Hafengegend um Arbeit und Unterkunft zu finden. Inmitten der sauberen, weiß verkleideten Steinbauten der Händler und Bürger stehen oft schäbige und modrige Holzhütten in denen verarmte Hafenarbeiter und andere gescheiterte Existenzen leben. Um ihr Hab und Gut zu schützen bezahlen daher fast alle der wohlhabenden Händler Leibwächter die bedrohlich vor ihren Häusern wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der gesamten Stadt liegt fast immer eine drückende Hitze sodass das öffentliche Leben meist erst in der Nacht beginnt. Dann werden rauschende Feste gefeiert und man hört Gelächter und den Lärm von Schlägereien in den Hafenkneipen. Da der Hafen Iskanderas soetwas wie das Tor zur restlichen Welt ist, sind fast die Hälfte der Menschen, Zwerge und Elfen hier Abendteurer und Händler aus fremden Ländern. Bur el Benú ist ein Schmelztiegel der Kulturen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist sehr gut befestigt und mit zahlreichen Wehrtürmen bestickt, ein großer Teil der Sultanatsflotte liegt hier vor Anker. Die gewaltigen Kriegsschiffe machen einen soliden und abschreckenden Eindruck und stehen für die Stärke und die Macht des Reiches. Besonders sehenswert ist das Flaggschiff der Flotte. Der rießige Sechsmaster trägt den Namen Ahl`Sumein el Shamm Ra und ist der höchsten Göttin des Reiches gewidmet. Die Außenwände sind mit Gold und Silber verziert und ständig patroullieren Seesoldaten auf dem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Nein&lt;br /&gt;
*Hafen: Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
**Schmiede Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
**Grimbosch ben Ragaschok&lt;br /&gt;
:Laut eigener Aussage ist Grimbosch ein durch und durch abajaidischer Zwerg und daher der einzige, mit dem man hier Handel treiben sollte. Sein schwarzer Schnurrbart und seine sonnengebräunte Haut sprechen dafür. Die offene Dose Schuhcreme hinter dem Tresen allerdings, sollte doch verwundern, möchte man meinen, ebenso die Tatsache, dass sein Schweiß braun und sein Bajidai schlechter als sein Goblinisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus&lt;br /&gt;
**Handelskontor Vellhafener Agentur&lt;br /&gt;
**Emuel Rocken&lt;br /&gt;
:Der alte Emuel betreibt sein Handelhaus im Namen der Vellhafener Agentur schon seit Jahrzehnten direkt am Hafenbecken. Ein unglaubliches und für neue Kunden oft unerträgliches Gewirr an Stimmen und Schreien in allen Sprachen der bekannten Welt liegt ständig in der Luft. Von einigen Stücken weiß nicht einmal der alte Emuel selbst, was sie sind, geschweigedenn woher sie kommen. Um sich die Dimensionen des Kontors vor Augen zu führen muss man nur die Angestelltenliste des Handelshauses betrachten. Mehr als zehn Übersetzer sind ständig bei der Arbeit um die Kunden aus den verschiedensten Ländern Antamars in ihrer Muttersprache zu bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kolonialwaren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Hassans himmlische Happen&lt;br /&gt;
**Hassan &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was darf es sein Effendi? Gebratene Kuhaugen? Gerösteten Krokodilschwanz? Gebackene Heuschrecken? Bei mir bekommt Ihr alles Effendi, alles! Die traditionelle Kücke Emreias ist nirdgendwo so traditionell wie hier in Iskandera!&amp;quot; Hassan schwätzt ständig und lässt seine Kundschaft kaum zu Wort kommen. Muss er auch nicht. Meistens verkauft er ohnehin genau das, was er gerade verkaufen möchte. Der junge Abajaide mit der aufdringlichen Stimme könnte vermutlich einem Zwerg orkischen Eintopf andrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
**Notawe-Handel&lt;br /&gt;
**Asad Notawe&lt;br /&gt;
:Vom Ufer des Chufu schaut man direkt auf den Laden, der hier seine Ausrüstung anbietet. Eine helle Markisse sorgt dafür das der Kunde auch draussen im Schatten stehen kann. Hier, vor dem Haus, bietet der Besitzer in den Abendstunden seine Ware an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodrons Wechselstube&lt;br /&gt;
**Elodron der Elf&lt;br /&gt;
:Als du das Geschäft betrittst ist der verschlagen wirkende junge Halbelfe gerade dabei sich für eine anscheinend nicht ganz lupenreines Geschäft zu rechtfertigen. Zwei bullige Typen haben ihn in die Mangel genommen und wefen ihm Betrug vor. Nach einer wortreichen und handfesten Diskussion rücken die beiden Kerle schließlich wütend ab und zertrümmern einen Teil der Einrichtung. Mit etwas ungutem Gefühl wickelst du dein Geschäft ab und beobachtest die vorsinnflutliche Wage am Verkaufstisch genau. Als du den Laden verlässt kommt dir eine zornige, rundliche, alte Abajaidin mit einer Bratpfanne entgegen und beginnt den Ladenbesitzer wüst zu beschimpfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bootsbauer&lt;br /&gt;
**Stark und robust&lt;br /&gt;
**Thorald &amp;quot;Hammerhand&amp;quot; Oleson&lt;br /&gt;
:Der Name des Ladens lässt sich sowohl auf die angebotenen Boote und Schiffe als auch af den Besitzer des Ladens bezihen. Der mehr als zwei Schritt große blonde Hühne und seine kleine Werft passen so wenig in die südländische Umgebung wie ein Gletscher in die Wüste. Thorald schwitzt auch in etwa so viel wie ein Gletscher in der Wüste. Ständig beklagt er sich über die unerträgliche Hitze und schüttet sich eimerweise Wasser über den Kopf. Wie er nach Iskandera gekommen ist weiß er nicht mehr, wenn mn ihn danach fragt erzählt er, dass er sich an nichts als eine Sauftour in Nordahejm erinnern kann die wohl auf einem Schiff geendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
:Die robuste und traditionelle Hafenkneipe an den Docks von Iskandera trägt ihren Namen nicht umsonst. Seemänner aus aller Welt heuern hier für neue Fahrten an oder betrinken sich nach einer erfolgreichen Handelsreise. Das Publikum ist gut durchmischt und man findet alle Rassen und Klassen an der Bar versammelt. Die Getränke und Speißen sind leistbar und streng nach emreianischen Traditionen zubereitet. Zahlreiche Fruchtbrände und exotische Speißen erfreuen die Gaumen der Kundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Lehrmeister für ein Handwerk (kulturell passend!)&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El Souk i´Méllah===&lt;br /&gt;
Lange bevor man den gewaltigen Stadtteil El Souk i´Méllah der emreianischen Hauptstadt erblickt, riecht man seinen Gestank und seine Düfte. Der Wind vom Meer weht die Ausdünstungen des wohl gewaltigsten Slums des Südkontinents in die anderen Virtel der Stadt. So vielfältig die Ausdünstungen des Viertels sind, so vielfältig sind auch deren Erzeuger. Obwohl die Abajaiden einen Großteil der Bevölkerung stellen trifft man nahezu alle Rassen, Völker und Kulturen Antamars im Armenvirtel Iskanderas. Ein altes Sprichwort besagt &amp;quot;Suchst du jemanden oder etwas, egal wen oder was? Hier wirst du es bestimmt finden. Denn Alles trifft sich in den Städten Iskanderas&amp;quot;. In El Souk i´Méllah ist dieser Satz so allgegenwärtig wie nirgendwo sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser sind aus billigem Holz oder Bruchmaterial gebaut, es gibt keine ordentliche Wasserversorgung und so sind die meisten Bewohner gezwungen den langen Marsch zu den vereinzelten Brunnen auf sich zunehmen. Das Wasser des Armenviertels ruft bei Fremden oft große Übelkeit hervor und sollte nur mit äußerster Vorsicht genossen werden. Die Einheimischen scheinen sich zwar an den fauligen Geschmack gewöhnt zu haben und scheinen im Laufe der Zeit gegen die meisten Krankheitserreger immun geworden zu sein, dennoch brechen regelmäßig Seuchen wegen der schlechten Qualität des Grundwassers aus. Generell sind das Elend und die Armut hier ein fixer Bestabdteil des Lebens. Zahlreiche Obdachlose fristen in den dunklen Seitengassen der Stadt ein klägliches Dasein und warten darauf dass Nergas sie endlich von ihren Leiden erlöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst in El Souk i´Méllah gibt es soetwas wie ein Zentrum des Lebens und des Reichtums, in Mitten der Slums erstreckt sich der gewaltige Basar der Stadt. Hier bekommt man alles was man will und auch das was man auf gar keinen Fall haben will. Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. Es gibt wohl nirgends in Antamar soviele Taschendiebe aufeinmal wie auf dem Basar von El Souk i´Méllah. &lt;br /&gt;
Kriminalität scheint ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen hier zu sein, zahlreiche Diebesgilden haben sich im Schutz der Slums niedergelassen um ungestört von den Wachen ihr Unwesen in den Gassen der Stadt treiben zu können. Auf dem Basar wird daher auch viel Hehlerware und Diebesgut zum Verkauf angeboten, man sollte also nicht überrascht sein wenn man inmitten eines Berges von Krummsäbeln plötzlich eine zwergische Handaxt oder einen Nordahemja Mantel erblickt.&lt;br /&gt;
In der Nähe des Basars liegt auch die gewaltige Arena der Stadt in der regelmäßig Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt: Ja&lt;br /&gt;
*Hafen: Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Händler====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede&lt;br /&gt;
**Pacus Schmiede&lt;br /&gt;
**Pacu Halatoj&lt;br /&gt;
:Ordentlich aufgereiht liegen die Waffen auf den Ladentischen. Krummsäbel von beispielloser Qualität hängen in Waffenständern an der Wand. Ein leichter Geruch von glühendem Eisen hängt in der Luft, und auch metallisches Hämmern ist zu vernehmen. Freundlich wirst du vom Besitzer Pacu Halatoj begrüsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
** Waren Jabari&lt;br /&gt;
**Jabari Djalont&lt;br /&gt;
:Deine Augen weiten sich, als du den Laden von Jabari betrittst. Hier herrscht keinerlei Ordnung, alle Waren scheinen einfach nur auf einen Haufen geworfen worden zu sein. Jabari Djalont kommt auf dich zu, fragt nach deinen Wünschen und verschwindet in den Bergen von Waren. Nach einigen Stunden hat sie offenbar gefunden wonach dur gefragt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
**Harkams löchrige Leinen&lt;br /&gt;
**Harkam Hanbari&lt;br /&gt;
:Den Namen seines Ladens hat sich Harkam keineswegs selbst ausgesucht und versucht auch krampfhaft nicht über ihn sprechen zu müssen. Dennoch wird er von der einheimischen Bevölkerung so genannt. Es mag daran liegen, dass der junge Harkam noch kein besonders begnadeter Schneider ist. Seine verbundenen Hände die anscheinend schon mehr als einen Nadelstich abbekommen haben sprechen dafür. Dennoch lassen sich einige hochwertige Stücke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lebensmittel&lt;br /&gt;
**Einfache Erzeugnisse&lt;br /&gt;
**Ein kleiner Bauernjunge&lt;br /&gt;
:Ein kleiner Bauernjunge verkauft hier die Erzeugnisse des Hofes seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fischmarkt&lt;br /&gt;
**Fischmarkt von Iskandera&lt;br /&gt;
:Am Fischmarkt der großen Stadt bieten die zahlreichen armen Fischer aus den umliegenden Dörfern ihre Waren an. Die alten, wettergegerbten Männer wirken zwar gemütlich und freundlich, erweisen sich jedoch oft als erbarmungslose Verhandlungspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Markt&lt;br /&gt;
**Basar&lt;br /&gt;
**Viele Händler&lt;br /&gt;
:Betritt man den größten Markt Emreias findet man sich in einem unendlich scheinenden Meer aus Waffenhändlern, Rosenverkäufern, Teppichmachern(einige behaupten mit ihren Produkten könne man fliegen), selbst ernannten Töpfermeistern, Schlangenbeschwörern, Wunderheilern und anderen Profitgeiern wieder. Von allen Seiten brüllen Händler auf ihre Kunden ein um ihre Waren an den Mann zu bringen und schlagen anderen Händlern die Köpfe ein wenn sie unterboten werden. Hier wird man gezwungen zu feilschen, selbst wenn man gar nichts kaufen sondern nur das Spektakel bewundern möchte verlässt man den Basar in neun von zehn Fällen mit einem Stapel Waren die einem zu einem &amp;quot;Spottpreis&amp;quot; verkauft wurden, der den Händler &amp;quot;fast ruiniert hätte&amp;quot;. Zwar patroullieren hier regelmäßig Stadtwachen um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, dennoch sollte man gut auf sein Hab und Gut aufpassen um nicht plötzlich seinen eigenen Mantel zum Kauf angeboten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Untergrundmarkt&lt;br /&gt;
**Dunkler Basar &lt;br /&gt;
**Zwielichtige Gestalten&lt;br /&gt;
:Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten von El Souk i´Méllah entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weiteres====&lt;br /&gt;
*Kampfschule&lt;br /&gt;
**Unter der Gürtellinie&lt;br /&gt;
:Der Name der Kampfschule ist hier offenbar gelebtes Programm. Im kleinen Sandbecken in dem Übungskämpfe ausgetragen werden beobachtest du einen kleinwüchsigen Emreianer der seinen Gegner mit Stabhieben und Tritten in den Unterleib trakiert. Auch die Kniescheiben und die Magengegend scheinen eine beliebte Zone für die Angriffe des Kämpfers zu sein. Der Lehrmeister nickt bei jeder unfairen Aktion wohlwollend oder klatscht gar erfreut in die Hände. Als der schnelle Emreianer seinem Gegner das Knie in den Schritt rammt beginnen die Augen des alten Mannes zu leuchten.&lt;br /&gt;
**Schneller Emreianer(Erfahrener Kämpfer)&lt;br /&gt;
**Alter Lehrmeister(Veteran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehrmeister (für Fälschen)&lt;br /&gt;
**Umkah&amp;#039;s schöne Reproduktionen&lt;br /&gt;
:Nach außen hin ist Umkah&amp;#039;s Fälscherwerkstatt ein einfacher Krämerladen in dem man nützliches Allerlei finden kann. Stellt man jedoch die richtigen Fragen und kennt man die richtigen Leute, bringt einem die hübsche Emreianerin bei wie man Urkunden, Briefe, Siegel und andere Dinge &amp;quot;reproduziert&amp;quot;. Als Beweis für das Können der Lehrmeisterin hängt ein Entlassungspapier für das Gefängnis der Stadt an der Wand.&lt;br /&gt;
**Fälschen(Kurs für Fortgeschrittene), 3 Gulden&lt;br /&gt;
**Bayjad(Kurs für Anfänger), 1 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gasthaus (Miese Absteige)&lt;br /&gt;
**Achmads Suffloch&lt;br /&gt;
:Achmads kleine Taverne ist in der ganzen Stadt nur als Gma-Uk e Achmad bekannt, was übersetzt nichts anderes als Achmads Suffloch bedeutet. Als Loch kann man die verfallene Holzhütte in der ständig eine glühende, schwere Hitze herrscht, durchaus bezeichnen. Das Holz der Wände ist morsch und löchrig, der Boden schmutzig und die Alkoholika sind gestreckt. Dennoch erfreut sich der gammlige Laden größter Beliebtheit in Iskandera, denn Jeder, der aus einem besseren Gasthaus sofort mit einem kräftigen Tritt in den Hintern auf die Straße befördert werden würde, holt sich seinen Fusel bei Achmad. Schlägereien gehören hier ebenso zum Standardprogramm, wie billige Huren die ihre Dienste schamlos den Gästen anbieten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Absteige beinahe wöchentlich von der Stadtgarde geschlossen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emreianischen Göttin [[Shamm Ra]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
===Landwege===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Zentrum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 3 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (Bur el Benú), 5 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 9 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*[[Salis]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Uksur]], 80 Meilen (Trans Eriathica)&lt;br /&gt;
*[[Thenthys]], 115 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
*[[Abu Djaris]], 190 Meilen (Weg, Grasland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start/Ziel: Iskandera (Bur el Benú)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Thiebén), 4 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
*Iskandera (El Souk i´Méllah), 8 Meilen (Stadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserwege===&lt;br /&gt;
*[[Bur Milmak]], 120 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Bur Katak]], 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Esnau]] (El-Ahil), 1450 Meilen (Meer) &lt;br /&gt;
*[[Al´Unfalat]] (Südstern), 4150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Kalibah]] (Sawajidden), 5300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Genovia]] (Auretianien), 5100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]], 4050 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*Eodatia (HKR), 1900 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Freie Stadt]], 2150 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Gorms Hafen]] (Exondria), 4800 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Caerfurt]] (Republik Caerun), 4650 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orin Ravelle</name></author>
		
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