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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-26T04:58:50Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Allgemein)&amp;diff=74595</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Allgemein)</title>
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		<updated>2013-01-06T10:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Hier kommen nur Nichtbegegnungen hinein, welche nicht orts-/ oder gebietsbezogen sind! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hier kommen nur Nichtbegegnungen hinein, welche &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; orts-/ oder gebietsbezogen sind! =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen einfügen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hörst ein feines, leises Piepen. Du schaust dich um, aber um dich herum ist nur Landschaft, nix, was piepen könnte ... merkwürdig ... tja, wenn du Medizin studiert hättest, wüsstest du, dass du nur nen Tinnitus hast.&lt;br /&gt;
* Ja, ja so blau, blau, blau blühts Veilchen ums Auge, nach ner Prügelei, nach ner Schlägerei, ja, ja, so ro-, ro-, rote Blutgerinnsel sind zu sehn ... aber so ähnlich ging das Lied doch, oder?&lt;br /&gt;
* Frisch vor dich hinsummend hättest du fast einen Stein übersehen ... äh - was für einen Stein? Und schon stolperst du - über nix ... hoffentlich haben das deine Kameraden nicht gesehen.&lt;br /&gt;
* Irgendwie fühlst du dich einsam ... &lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Parken verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Rasen betreten verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Müll abladen verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Rauchen verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du denkst angestrengt über einen Rat nach, den du in der letzten Kneipe gehört hast: &amp;quot;Zünde besser keinem Zwerg den Bart an ...&amp;quot;, was würde wohl passieren, wenn man einem Zwerg den Bart anzündet?&lt;br /&gt;
* Du hörst Stimmen, eindeutig! Nach einer Weile fällt dir auf, dass es deine eigene Stimme ist ... du solltest wirklich langsam wieder unter Leute kommen.&lt;br /&gt;
* Du schnallst deinen Gürtel enger.&lt;br /&gt;
* Du zählst die Wolken am Himmel - bis dir auffällt, daß am Himmel nicht mal ein Wölkchen zu sehen ist. &lt;br /&gt;
* Ein Insekt versperrt dir den Weg. Du zertrittst es einfach und der Weg ist wieder frei. Du bist wahrlich ein Held!&lt;br /&gt;
* Du triffst eine alte Liebschaft wieder, ein wunderbares, reizendes Geschöpf, hilfsbereit, edel und dir für immer ergeben - ihr beide verschwindet hinter dem nächsten Busch, um das Wiedertreffen gebührendlich zu feiern. Als es besonders schön wird, wachst du leider auf.&lt;br /&gt;
* Du überlegst, was passieren würde, wenn man einen Zwerg und einen Elfen im Klohaus einsperrt.&lt;br /&gt;
* Du stehst vor einem unlösbaren Problem ... wie jeder weiß, ist dort links, wo der Daumen rechts ist. Aber was passiert, wenn man die Hand umdreht? Ist links dann auf der anderen Seite?&lt;br /&gt;
* Du singst und trällerst vor dich hin. Eigentlich solltest du dich als Opernsänger bewerben, denn keiner kann so schön singen, wie du!&lt;br /&gt;
* An Schulwissen hast du immerhin behalten, dass Ausrufezeichen Rudeltiere sind, es müssen mindestens fünf hintereinanderstehen, sonst fühlen sie sich nicht wohl!!!!!! Das ist wie mit den Pferden!!!!!!!!&lt;br /&gt;
* Du beobachtest gelangweilt deinen Daumen, während du so dahinwanderst.&lt;br /&gt;
* Das ist unheimlich! Immer, wenn du dich umdrehst, siehst du nix ... vielleicht solltest du beim Umdrehen nicht jedesmal deine Augen zuhalten?&lt;br /&gt;
* Irgendwie musst du an das Erlebnis auf dem Marktplatz in der letzten Stadt denken und musst kichern. Niemand hatte dich beachtet, bis einer rief: &amp;quot;Da ist der berühmte Held!&amp;quot;, und alle drehten sich zu dir um, das machte dich ganz verlegen ... Vielleicht hättest du doch nicht rufen sollen?&lt;br /&gt;
* Du ordnest deine Haare.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du siehst einen Zwerg, im Feld auf einer Leiter, beim Erdbeerenpflücken.&lt;br /&gt;
* Du hörst eine Stimme die will das du zu einer Mühle kommst. Zum Glück hast du keine Ahnung wo die sein soll, sonst wärest du der verführerischen Stimme vielleicht gefolgt.&lt;br /&gt;
* Was war das? Du hast dich heute zum vierzehnten Mal umgedreht ohne etwas sehen zu können.&lt;br /&gt;
* Ein Fremder ist plötzlich aufgetaucht. Er trägt einen roten Mantel und einen Priesterstab... Genauso schnell ist er auch wieder verschwunden. Was er hier wohl machte?&lt;br /&gt;
* Dir fällt ein sinniger Spruch ein, der dir schon als Kind gefallen hat: &amp;quot;Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Irgendwie hat sich ein kleiner Stein in dein Schuhwerk gemogelt. Als du versuchst, auf einem Bein stehend, deine Fußbekleidung zu entfernen, verlierst du das Gleichgewicht und setzt dich unfreiwillig auf deinen Hosenboden.&lt;br /&gt;
* Antamar ist angeblich ein Ort voller Geheimnisse und Abenteuer! Aber heute scheint es sich einen Tag frei genommen zu haben.&lt;br /&gt;
* u.v.m. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Aichihiro)&amp;diff=74562</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Aichihiro)</title>
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		<updated>2013-01-03T16:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nur Nichtbegegnungen die immer und überall in Aichihiro auftreten können */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nur Nichtbegegnungen die immer und überall in Aichihiro auftreten können ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen eintragen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die auf den Feldern arbeitenden Bauern mit ihren kegelförmigen Strohhüten geben immer wieder ein sehr friedliches Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein paar Bauern ziehen mit ihrem Karren vorbei.&lt;br /&gt;
*In der Ferne kannst du die schneebedeckten Hänge des zentralen Gebirges erkennen.&lt;br /&gt;
*Eine berittene Gruppe Gardisten reiten an dir vorbei, ohne dich eines Blickes zu würdigen.&lt;br /&gt;
*Ein alter Mann schaut dich an und sagt zu dir: &amp;quot;Sera-Sk-To sagt: Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Du triffst eine Gruppe von Gelehrten. Einer von ihnen flüstert dir zu: &amp;quot;Das Beginnen wird nicht belohnt, einzig und allein das Durchhalten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Gruppe von Soldaten, welche am Wegesrand sitzend aufmerksam den Lehrsprüchen ihres Anführers lauschen: &amp;quot;Wenn du deinen Feind kennst und dich selbst kennst, brauchst du das Ergebnis von 100 Schlachten nicht zu fürchten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Weit entfernt spiegelt sich die strahlende Sonne an den glänzenden Flanken der Berge.&lt;br /&gt;
*uvm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Allgemein)&amp;diff=74558</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Allgemein)</title>
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		<updated>2013-01-02T22:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Hier kommen nur Nichtbegegnungen hinein, welche nicht orts-/ oder gebietsbezogen sind! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hier kommen nur Nichtbegegnungen hinein, welche &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; orts-/ oder gebietsbezogen sind! =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen einfügen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hörst ein feines, leises Piepen. Du schaust dich um, aber um dich herum ist nur Landschaft, nix, was piepen könnte ... merkwürdig ... tja, wenn du Medizin studiert hättest, wüsstest du, dass du nur nen Tinnitus hast.&lt;br /&gt;
* Ja, ja so blau, blau, blau blühts Veilchen ums Auge, nach ner Prügelei, nach ner Schlägerei, ja, ja, so ro-, ro-, rote Blutgerinnsel sind zu sehn ... aber so ähnlich ging das Lied doch, oder?&lt;br /&gt;
* Frisch vor dich hinsummend hättest du fast einen Stein übersehen ... äh - was für einen Stein? Und schon stolperst du - über nix ... hoffentlich haben das deine Kameraden nicht gesehen.&lt;br /&gt;
* Irgendwie fühlst du dich einsam ... &lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Parken verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Rasen betreten verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Müll abladen verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du siehst ein Schild mitten in der Landschaft: &amp;quot;Rauchen verboten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Du denkst angestrengt über einen Rat nach, den du in der letzten Kneipe gehört hast: &amp;quot;Zünde besser keinem Zwerg den Bart an ...&amp;quot;, was würde wohl passieren, wenn man einem Zwerg den Bart anzündet?&lt;br /&gt;
* Du hörst Stimmen, eindeutig! Nach einer Weile fällt dir auf, dass es deine eigene Stimme ist ... du solltest wirklich langsam wieder unter Leute kommen.&lt;br /&gt;
* Du schnallst deinen Gürtel enger.&lt;br /&gt;
* Du zählst die Wolken am Himmel - bis dir auffällt, daß am Himmel nicht mal ein Wölkchen zu sehen ist. &lt;br /&gt;
* Ein Insekt versperrt dir den Weg. Du zertrittst es einfach und der Weg ist wieder frei. Du bist wahrlich ein Held!&lt;br /&gt;
* Du triffst eine alte Liebschaft wieder, ein wunderbares, reizendes Geschöpf, hilfsbereit, edel und dir für immer ergeben - ihr beide verschwindet hinter dem nächsten Busch, um das Wiedertreffen gebührendlich zu feiern. Als es besonders schön wird, wachst du leider auf.&lt;br /&gt;
* Du überlegst, was passieren würde, wenn man einen Zwerg und einen Elfen im Klohaus einsperrt.&lt;br /&gt;
* Du stehst vor einem unlösbaren Problem ... wie jeder weiß, ist dort links, wo der Daumen rechts ist. Aber was passiert, wenn man die Hand umdreht? Ist links dann auf der anderen Seite?&lt;br /&gt;
* Du singst und trällerst vor dich hin. Eigentlich solltest du dich als Opernsänger bewerben, denn keiner kann so schön singen, wie du!&lt;br /&gt;
* An Schulwissen hast du immerhin behalten, dass Ausrufezeichen Rudeltiere sind, es müssen mindestens fünf hintereinanderstehen, sonst fühlen sie sich nicht wohl!!!!!! Das ist wie mit den Pferden!!!!!!!!&lt;br /&gt;
* Du beobachtest gelangweilt deinen Daumen, während du so dahinwanderst.&lt;br /&gt;
* Das ist unheimlich! Immer, wenn du dich umdrehst, siehst du nix ... vielleicht solltest du beim Umdrehen nicht jedesmal deine Augen zuhalten?&lt;br /&gt;
* Irgendwie musst du an das Erlebnis auf dem Marktplatz in der letzten Stadt denken und musst kichern. Niemand hatte dich beachtet, bis einer rief: &amp;quot;Da ist der berühmte Held!&amp;quot;, und alle drehten sich zu dir um. Vielleicht hättest du nicht rufen sollen?&lt;br /&gt;
* Du ordnest deine Haare.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du siehst einen Zwerg, im Feld auf einer Leiter, beim Erdbeerenpflücken.&lt;br /&gt;
* Du hörst eine Stimme die will das du zu einer Mühle kommst. Zum Glück hast du keine Ahnung wo die sein soll, sonst wärest du der verführerischen Stimme vielleicht gefolgt.&lt;br /&gt;
* Was war das? Du hast dich heute zum vierzehnten Mal umgedreht ohne etwas sehen zu können.&lt;br /&gt;
* Ein Fremder ist plötzlich aufgetaucht. Er trägt einen roten Mantel und einen Priesterstab... Genauso schnell ist er auch wieder verschwunden. Was er hier wohl machte?&lt;br /&gt;
* Dir fällt ein sinniger Spruch ein, der dir schon als Kind gefallen hat: &amp;quot;Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Irgendwie hat sich ein kleiner Stein in dein Schuhwerk gemogelt. Als du versuchst, auf einem Bein stehend, deine Fußbekleidung zu entfernen, verlierst du das Gleichgewicht und setzt dich unfreiwillig auf deinen Hosenboden.&lt;br /&gt;
* Antamar ist angeblich ein Ort voller Geheimnisse und Abenteuer! Aber heute scheint es sich einen Tag frei genommen zu haben.&lt;br /&gt;
* u.v.m. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Allgemein)&amp;diff=72368</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Allgemein)</title>
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		<updated>2012-09-05T08:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Hier kommen nur Nichtbegegnungen hinein, welche nicht orts-/ oder gebietsbezogen sind! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hier kommen nur Nichtbegegnungen hinein, welche &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; orts-/ oder gebietsbezogen sind! =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen einfügen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitten in der Landschaft steht eine kleine Säule, auf deren Spitze ein Auge eingemeißelt ist. Du denkst darüber nach, welche Bedeutung diese Säule haben könnte, aber dir fällt nix Sinnvolles dazu ein.&lt;br /&gt;
* Du siehst einen Stein mit einer merkwürdigen Farbgebung. Er ist weiß mit schwarzen Streifen. An einigen Stellen machen die schwarzen Streifen Platz für rotbraune Punkte, das sieht aus wie Augen. Leider ist der Stein zu schwer, um ihn mitzunehmen.&lt;br /&gt;
* Gibt es irgendetwas, was schöner ist, wie unterwegs zu sein?&lt;br /&gt;
* Das Universum ist unendlich - die Dummheit der Passanten auch, zumindest kommst du zu diesem Schluss, nachdem du zum x-ten Male angerempelt wurdest, trotzdem doch nun wirklich mehr, wie genug Platz da war, aneinander vorbeizukommen!&lt;br /&gt;
* Als du ein kleines Päuschen machst, gesellt sich ein Herr dazu, welcher dir erzählen will, dass das Schicksal ausgewürfelt wird und es keinen freien Willen gäbe - wenn er wenigstens erzählt hätte, dass die Götter das Schicksal bestimmen, hätte es ja noch Hand und Fuß, was dieser Herr dir erzählen will - aber Schicksal auswürfeln? So ein Blödsinn! Götter würfeln nicht!&lt;br /&gt;
* Du fragst dich, warum Hummeln fliegen können - wenig später fragst du dich, warum du über solch unsinnige Fragen nachdenkst. Dieser Gedankengang führt dich direkt zur Frage, weshalb du überhaupt denkst. Der Versuch, nicht mehr zu denken scheitert - deshalb also denkst du, weil du nicht aufhören kannst zu denken!&lt;br /&gt;
* Du machst dir Sorgen um deine Waffen - aber sie sind alle noch da und gut gepflegt ... so gut gepflegt, wie es nunmal unterwegs möglich ist.&lt;br /&gt;
* Nun wanderst du schon in einer Gruppe mit und niemand hat was zu sagen - welch einen Sinn macht das Wandern in Gruppen, wenn es zu keiner Unterhaltung kommt?&lt;br /&gt;
* Du denkst angestrengt darüber nach, weshalb ein Würfel immer sechs Seiten haben muss - kann es nicht auch Würfel geben mit vier Seiten, oder acht Seiten, oder gar 20 Seiten? Das sieht doch bestimmt sehr nett aus, oder?&lt;br /&gt;
* Dich beschäftigt seit einiger Zeit eine überaus wichtige Frage. Einige Länder erheben Gebühren, damit gejagt werden darf, andere nicht - aber wo liegt der Sinn dahinter?&lt;br /&gt;
* Du sehnst dich nach einem Partner, der zu dir hält und dich so mag, wie du nunmal bist. &lt;br /&gt;
* Galgen sind unappetitlich, trotzdem sieht man sie in vielen Gegenden Antamars - du denkst darüber nach, ob es wirklich zur Abschreckung von Kriminellen notwendig ist, überall Galgen aufzustellen oder ob nicht auch weniger unappetitliche Maßnahmen ausreichen würden.&lt;br /&gt;
* Deine Füße tun weh.&lt;br /&gt;
* Durch das ewige Wandern bist du staubig und dreckig. Du sehnst dich nach einem ausgiebigen Bad.&lt;br /&gt;
* Du findest einen Rucksack, der offenbar schon länger da rumliegt. Leider ist der Inhalt verrottet, der Rucksack selbst vergammelt und kaputt und die Riemen zerrissen. Du lässt den Rucksack an Ort und Stelle und gehst weiter.&lt;br /&gt;
* Dir kommt ein Händler entgegen, der dir unbedingt ein Handy aufschwatzen will - auf die Frage, was du mit diesem kleinen, schwarzen Kasten machen sollst, den man nicht mal öffnen kann, meint er, in der Hand halten oder in die Tasche stecken, das sei einfach nur cool ... du entschließt dich dazu, lieber praktisch veranlagt zu sein und nicht cool, sonst lachen die Leute noch über dich, wenn du mit einem nutzlosen Ding in der Hand durch die Gegend läufst ... &lt;br /&gt;
* Du kannst dich noch genau erinnern, wie dir eine Wahrsagerin weissagte, dass du viele Abenteuer erleben wirst und ein abwechslungsreiches Leben haben würdest - nur, wo bleibt das Abenteuer und die Abwechslung? Dieser Weg ist einfach nur zum Gähnen langweilig ... &lt;br /&gt;
* Du denkst über den Sinn des Lebens nach ... warum fällt dir dabei immer wieder die Zahl 42 ein?&lt;br /&gt;
* Du findest einen toten Vogel. Er sieht schön aus mit seinem bunten Gefieder, eigentlich viel zu schade, um hier auf dem Weg zu verrotten. Du drehst den Vogel vorsichtig mit dem Fuß um - gut, das war keine gute Idee, der Vogel besteht praktisch nur noch aus Maden, welche den Vogel an einigen Stellen schon vollständig skelettiert haben. Der Anblick erinnert dich unangenehm daran, dass auch du irgendwann sterben musst. Du drehst den Vogel wieder um und gehst nachdenklich weiter.&lt;br /&gt;
* Du denkst sehr angestrengt über die Frage nach, warum Flöhe akzeptiert werden, aber Kakerlaken für einen unordentlichen, dreckigen Haushalt stehen - ist es denn nicht so, dass Kakerlaken sich eh immer versteckt halten und vor allem nicht stechen? Flöhe jedenfalls können wirklich nervig sein! Objektiv gesehen sind jedenfalls Kakerlaken angenehmer.&lt;br /&gt;
* Du bist unausgeschlafen. Die ganze Nacht über haben deine Flöhe dir keine Ruhe gelassen - ob es nicht doch irgendwann mal etwas wirklich wirksames gegen diese Plagegeister gibt?&lt;br /&gt;
* Irgendwie fühlst du dich heute schwach - hoffentlich wirst du nicht krank.&lt;br /&gt;
* Es ist nicht zu kalt, nicht zu warm, es ist trocken und ein kühles Lüftchen umspielt deine Wangen. Es ist ein wirklich schöner Tag zum Wandern.&lt;br /&gt;
* Du fragst dich, wie es deiner Familie wohl geht.&lt;br /&gt;
* Dein Fuß ist eingeschlafen, riecht aber, als ob er zwei Wochen tot ist&lt;br /&gt;
* Du beobachtest eine Gruppe Lemminge, die auf einen Hügel in der Nähe klettern&lt;br /&gt;
* Ein brabbelnder, halbnackter Mann erzählt dir, das Antamar eine Scheibe sei, die von 4 auf einer Schildkröte stehenden Elefanten getragen wird. Leute gibts..&lt;br /&gt;
* Ein irre kichernder Mann läuft an dir vorbei und verschwindet schnell.&lt;br /&gt;
* Den ganzen Tag versuchst du aus dem Traum schlau zu werden, den du heute Nacht hattest. Aber irgendwie will es dir nicht gelingen.&lt;br /&gt;
* Den ganzen Tag juckt dich die Nasenspitze. Was das wohl bedeuten mag...&lt;br /&gt;
* Als du heute morgen los gehst, trittst du aus Versehen in einen Haufen. Das versaut dir den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
* Irgendwie kommt dir heute alles sehr lustig vor. Sogar beim Einschlafen musst du noch kichern.&lt;br /&gt;
* Die beiden Monde sind heute bereits am Abend sehr schön zu sehen. Wie es wohl wäre, wenn es nur einen Mond geben würde? Ach, manchmal denkst du wirklich zu viel nach, so ein Unsinn, nur ein Mond! Kopfschüttelnd schläfst du ein.&lt;br /&gt;
* Als ein Zwerg an dir vorbei geht, lässt er einen fürchterlich fahren. Böäh, was für ein Gestank!&lt;br /&gt;
* Den ganzen Tag musst du dich am Kopf kratzen. Hoffentlich bekommst du keine Läuse!&lt;br /&gt;
* Wie viele Leute sind wohl heute unterwegs so wie du, fragst du dich den ganzen Tag. Aber dann verwirfst du den Gedanken, weil das vollkommen irrelevant ist.&lt;br /&gt;
* Heute fühlst du dich großartig, weil du so frei herumreisen kannst.&lt;br /&gt;
* Heute hast du gute Laune.&lt;br /&gt;
* Den ganzen Tag triffst du niemanden und dann muss dich plötzlich eine größere Gruppe beim Pinkeln erwischen. Wie peinlich.&lt;br /&gt;
* Nun wanderst du schon seit dem Sonnenaufgang. Dein karges Frühstück hat dich kaum gesättigt und nun auch noch das: Vor einigen Minuten bist du einem ziemlich nobel gekleideten Herrn begegnet, der dir eigentlich entgegenkam, doch aus irgendeinem Grund geht er nun wieder mit dir zurück in die Richtung, aus der er kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde er doch nur weitergehen....denn seitdem du ihm gestattet hast, ein Stück mit dir zu gehen, schwafelt dieser Kerl von Steuerpolitik, Sozialabgaben, Kostensenkung im öffentlichen Haushalt und anderem politischen Krimskrams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wegen dem langen Wandern tun dir schon die Füße weh. Aber als du eine vorbeifahrende Kutsche siehst, und merkst, wie die Passagiere dort wegen den Schlaglöchern durchgeschüttelt werden, denkst du dir, dass du doch die bessere Art des Vorankommens gewählt hattest.&lt;br /&gt;
* Heute ist nicht dein Tag. Jemand hat dich aus einer vorbeifahrenden Kutsche einfach so angespuckt.&lt;br /&gt;
* Am liebsten würdest du umdrehen. Hinter dir siehst du den reinen Sonnenschein, vor dir sammeln sich schon Gewitterwolken.&lt;br /&gt;
* Du solltest lieber nicht erzählen, wo du heute rein getreten bist.&lt;br /&gt;
* Auch wenn du niemanden sehen kannst, fühlst du dich trotzdem die ganze Zeit beobachtet.&lt;br /&gt;
* Seit heute morgen verspürst du eine große Lust etwas Leckeres zu verspeisen. Aber irgendwie kannst du dich nicht entscheiden, was es sein sollte.&lt;br /&gt;
* Trotz des verdächtig klingenden Donnergrollen kam es zu keinem Gewitter, nicht mal Regen ist gefallen.&lt;br /&gt;
* Nachdem du endlich weggewischt hast, was von oben kam, war dir immer noch nicht klar, wie so eine große Menge in einen so kleinen Vogel überhaupt reinpassen konnte.&lt;br /&gt;
* Wäre es jetzt nicht besser, in einer Kutsche zu sitzen?&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du einen Zwergen, der versucht, eine Kutsche einzuholen. Bei den kurzen Beinen hat er aber keine Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du siehst einen Zwerg, im Feld auf einer Leiter, beim Erdbeerenpflücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hörst eine Stimme die will das du zu einer Mühle kommst. Zum Glück hast du keine Ahnung wo die sein soll, sonst wärest du der verführerischen Stimme vielleicht gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was war das? Du hast dich heute zum vierzehnten Mal umgedreht ohne etwas sehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Fremder ist plötzlich aufgetaucht. Er trägt einen roten Mantel und einen Priesterstab... Genauso schnell ist er auch wieder verschwunden. Was er hier wohl machte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dir fällt ein sinniger Spruch ein, der dir schon als Kind gefallen hat: &amp;quot;Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Irgendwie hat sich ein kleiner Stein in dein Schuhwerk gemogelt. Als du versuchst, auf einem Bein stehend, deine Fußbekleidung zu entfernen, verlierst du das Gleichgewicht und setzt dich unfreiwillig auf deinen Hosenboden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antamar ist angeblich ein Ort voller Geheimnisse und Abenteuer! Aber heute scheint es sich einen Tag frei genommen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bajidai&amp;diff=72347</id>
		<title>Bajidai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bajidai&amp;diff=72347"/>
		<updated>2012-09-01T20:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Familie */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bajidai ist die Sprache der [[Abajaiden]] und wird auf dem Südkontinent gesprochen. Es hat einen sehr melodiösen Klang, beinhaltet jedoch für [[Mittelländer]] manchmal seltsam anmutende Laute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redewendungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich spreche kein Bajidai.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa nataq&amp;#039;la Bajidai.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Sprecht Ihr Imperial?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nataq Imperial?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Mein Name ist Alrik&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa&amp;#039;i ismiya Alrik&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wo geht es nach XY?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ayna dahab&amp;#039;ela XY?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Entschuldigung&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mubarer&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; oder: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Men fadlek&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Woher kommt ihr?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ayna&amp;#039;le kisch?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Möchten sie hier Übernachten?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ma&amp;#039;kun lun Hibadiya?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wollen sie dieses Pferd?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Latfa lun nasra tay?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wieviel kostet es?&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Khaif &amp;#039;ma khatka?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Es ist zu Teuer&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Na isri Mahla&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich möchte feilschen.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa ma&amp;#039;kun sa&amp;#039;alma.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich möchte das Pferd kaufen.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa ma&amp;#039;kun sat&amp;#039;wa tay.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Anwa ma&amp;#039;kun sat&amp;#039;wa besat la.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Elahim lässt Gutes gedeihen&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sehra alva leemin Elahim&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Bei den Göttern!&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Hien raba!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Von den Göttern gestraft&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;El raba qesarra&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Wer die Götter nicht achtet wird von Shammrab gestraft.&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mendu la ehtarama raba &amp;#039;wa el Shammrab.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Bestens!&amp;quot;/&amp;quot;Sehr gut!&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bêhi!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;(in etwa:)&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Mein lieber Schwan...&amp;quot; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Chal&amp;#039;awalla...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprichwörter und Weisheiten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wer alles haben will, verliert alles. || &amp;#039;&amp;#039;Mendu latfa ayaha,taha ayaha&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Zunge ist die Übersetzerin des Herzens. || &amp;#039;&amp;#039;Zam lisanu mutargrim al-qalb&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Herz ist das Haus der Götter. || &amp;#039;&amp;#039;Zia qalb isri zia bayt zem raba.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Des Kriegers Zunge wohnt in seinem Herzen,des Toren Herz in seiner Zunge.||  &amp;#039;&amp;#039;Za Salaha lisanu saka isri al-qalb,za achmak qalb la isri lisanu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fälle nicht den Baum, der dir Schatten spendet.||&amp;#039;&amp;#039;Kasma,la Schagara,zem sala manaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie der Vater ,so der Sohn. || &amp;#039;&amp;#039;Khaif zem Ab ,ru zem Bena&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vater || Ab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mutter || Umn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großvater || Jadad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großmutter || Jaddah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bruder || Akha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwester || Akhahi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sohn (von)/Söhne || bena /benai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tochter (von)/Töchter || saya /sayahi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund || Sahbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Bezeichnung für Beinamen wie&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Der Gütige&amp;quot;, &amp;quot;Die Starke&amp;quot; || Lakaib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name ||Ismiya&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Namensgebung ====&lt;br /&gt;
:Im Normalfall &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Vorname&amp;quot; ben/saya &amp;quot;Name des Vaters&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (seltener auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Name der Mutter&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;). Manchmal folgt danach noch &amp;#039;&amp;#039;ben &amp;quot;Name des Großvaters&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br/&amp;gt;Eine andere Form ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Vorname&amp;quot; el &amp;quot;Stammesname/Geburtsort&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Bajidai#Altes_Bajidai|Altes Bajidai]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
:*Al&amp;#039;Rik ben Kahled (Altmodische Form: Al&amp;#039;Rik Ibn Kahled)&lt;br /&gt;
:*Yasmina saya Samira (Altmodische Form: Yasmina Bint Samira)&lt;br /&gt;
:*Athea el Eurybia (Athea von/aus Eurybia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundwortschatz ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ja || Na&amp;#039;am&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nein || La&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hallo || As Sâlam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hallo &amp;#039;&amp;#039;(als Antwort)&amp;#039;&amp;#039; || Wa al Sâlam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seid gegrüßt! || Al Alam!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auf Wiedersehen || Ma Salama&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Willkommen! || Marhaba!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bitte || Min&amp;#039;fad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yallah || Los&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frau(en) || Sayida/Seyida&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mann/Männer || Benar(e)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kind(er) || mawlü(d)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| so || ru&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| der || zem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| die || zam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| das || zia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| des || za&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warum? || Layin?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wer? || Mendu?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wann? || Maata?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie? || Kaif?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wo? || Ayna?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wieviel? || Khaif&amp;#039;ma?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datum und Zeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heute || Al yomu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gestern || Ams&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Morgen || Bukra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Übermorgen || Baad Bukra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am Morgen || Al Sabah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am Nachmittag || Al Dhuar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am Abend || Al Masra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nacht || l&amp;#039;Qadr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eins|| bil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwei|| hatan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| drei|| talat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vier || sarba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fünf || cham&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sechs || sefah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sieben || saba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| acht || semin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| neun|| tes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zehn || aschra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwanzig || yimra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fünfzig || chamsa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hundert || mesah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tausend || Bin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frühstück || Iftar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittagessen || Gada&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Abendessen || Asha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brot || Khuz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaffee || Kahwa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fisch(e) || Lachim &amp;#039;&amp;#039;(Plural: Lachem)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Milch || Haleb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zwiebeln || Basal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Orange || Bordokali&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salat || Salata&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dattel || Humra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tee || Schay&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fleisch || Laham&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schwarz || aswa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| blau || mavri&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| braun || buni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| grün || akdar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| grau || ramadi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lila || pewani&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| purpur  || penafsayi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rot || karmizi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gold || oriali&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| silber || fiddi&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf und Gruppierungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Palast || Sarayj&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Säbel || Cha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großer Säbel || Nimcha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dolch || Tchula&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwert || Mesh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gebogenes Schwert || Semesh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Speer || Kalimbu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hund || Kopak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wächter || Bur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angriff || Ha&amp;#039;Tak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pferd || Tay&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krieger || Salaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krieger des Glaubens || Salaha za&amp;#039;din&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ehre || Scheref&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streiter || Fjen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stamm || Aschura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nomaden || Göcbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karawane || Kafile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schar, Gruppe || Taifa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ausgesiedelt/e || Kesh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festung || Qalat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Thron || Bah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schule || Okula&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel und Ämter ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Oberster) Herrscher (in etwa &amp;quot;König&amp;quot;) || Kalif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regierungschef (einer Provinz) || Wesir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Großer) Herrscher (in etwa &amp;quot;Erzherzog&amp;quot;), Prinz || Sultan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herrscher (in etwa &amp;quot;Fürst&amp;quot;) || Emir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Göttlicher Herrscher aller Herrscher (selbsternannter &amp;quot;Kaiser&amp;quot;) || El&amp;#039;Kalif acha-el Kalifa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heerführer (General) || Rais&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statthalter || Bey&amp;#039;Ler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stammesführer || Baba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gauverwalter/Bezirksverwalter || Muazim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gau/Verwaltungsbezirk || Makan&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alltag und Glauben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tempel || Thieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort || Oru&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tod || naha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Glaube || Din&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schicksal || Kismet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elementargeist &amp;#039;&amp;#039;(aber auch: Flamme)&amp;#039;&amp;#039; || Jinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit || Isna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rätsel || Jarram&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leben &amp;#039;&amp;#039;(Natur)&amp;#039;&amp;#039; || Hayah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leben &amp;#039;&amp;#039;(Lebewesen)&amp;#039;&amp;#039; || Hayat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Ersehnte/Sehnsucht || Haddaj&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wasser || Bahra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stein || Rahy&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Strafe || Qesas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesetz || Kanun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Naua || Wehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stätte || Dat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geheiligte Stätte || Huadat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heiliger Stein || Hua&amp;#039;raya&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heilig || Hua&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gebet || Duhaya&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gott, Götter || Rab, Raba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prophet || Mohadan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buch || Acham&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zelt || Iyah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teppich || Besat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Basar || Bazar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedenes ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| groß ||nim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| heiß || nar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| atem/Wind || nefes /nafas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gebogen || se&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| halbrund || attaib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| göttlich || el&amp;#039;ach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gut/Gutes || leemin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hoffentlich || insallah&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| teuer || mahla&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dreck ||  buraz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verdammt || La,ana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| über || baad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| von || el&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach || ela&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bei || hien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in/im || incin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| viel(e) || ma/maan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| alles || ayaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dieses || nasra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schnell || adjla &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verlieren || taha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| übersetzen || mutagrim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| töten || nahara&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ist/sein || isri&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hoffen || insaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| feilschen || sa&amp;#039;alma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| kaufen || sat&amp;#039;wa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sprechen || nataqa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gehen || dahaba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| kosten || khatka&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wollen || latfa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strafen || qesar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| jemanden achten || ehtarama&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| übernachten/schlafen || hibadiya&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tanzen/Tänzer || Deles&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ein/eines ||yay/yayes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| er || lin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sie || lun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| es || na&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ich || anwa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonne || Shamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sand || Kumra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wüste || Sah&amp;#039;ra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meer || Yamniz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Himmel || El&amp;#039;ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fluss || Nebahra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Berg/Gebirge || Kamu/Kamun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herz(en) || Qalb (Plural: Al-qalb)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haus || Bayt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zunge || Lisanu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Norden ||  Schatak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Süden || Hatak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Westen ||Katak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Osten || Milmak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache || Al-lisanu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fällen/schneiden || kasma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baum || Schagara&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schatten || Sala&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spende/Spenden || manaha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sumpf || Dis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Loch || Uk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Finsternis ||Kebira&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| finster ||kebir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wadi || Tal/Trockener Flußlauf/Senke&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bajidai das man gern hört ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zum Mann: Liebling || Habibi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zur Frau: Liebling || Habibam &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich liebe Dich || Ana behibak &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schön wie der Lotus || Sherazadja dai al’mandas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bajidai das man ungern hört ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;| Bajidai&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; | Imperial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Sohn des Gewürzbaums&amp;quot;  [Beleidigung] || Bena za buqal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vater des Ungeziefers (Dreckschwein) [schwere Beleidigung] ||Ab za kachlaq&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Du Bruder eines Stinktiers! [schwere Beleidigung]|| Akha yayes skunk!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hundesohn [schwerste Beleidigung] || Bena kopak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hurensohn [tödliche Beleidigung] || Bena sona  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verdammter Dreck! || La&amp;#039;ana buraz!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Schei$$e!&amp;quot; || Châra! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Los, verschwindet! / Macht, daß ihr wegkommt! || Yallah barra! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dummkopf ! ||Achmak&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtnamen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Stadtname&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Übersetzung&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;65%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kalibah || &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Des Kalifen Thron&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;Kalif bah&amp;#039;&amp;#039; wird zu Kalibah verschliffen. Die detailierte Bedeutung entspricht ungefähr: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Dort wo der Kalif erhaben thront und über sein Volk wacht.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Bajidai ===&lt;br /&gt;
Die Urform der abajaidischen Sprache. Die Grundform ist noch im heutigen Bajidai enthalten, ebenso wie einige Floskeln noch aus dem alten Bajidai stammen. Ebenso ist es in einigen Stämmen immer noch Brauch die traditionelle Form &amp;#039;&amp;#039;Ibn/Bint&amp;#039;&amp;#039; anstelle von &amp;#039;&amp;#039;ben/saya&amp;#039;&amp;#039; im Familiennamen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;background: white;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot;|Imperial&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F4F4F4;&amp;quot; |Bajidai&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Ja || aiwa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nein || nan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kampf/Kämpfer||  Sawaj/Sawaja &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wind || Abaj&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Volk || Iden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sohn (von) || Ibn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tochter (von) || Bint&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vater (von) || Ibi &amp;#039;&amp;#039;(Bsp: &amp;quot;Vater des Tchula&amp;quot; = &amp;quot;Ibi Tchula&amp;quot;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mutter (von) || Amne &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kamel    ||    Asla  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elementargeist || Dscheij&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flamme || jhen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tod || Nacha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wasser || dad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quelle || asra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  im  || ma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schlaff || zuz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eine eher derbe Bezeichnung für die &amp;quot;Männlichkeit&amp;quot;. || brun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halbinsel im Sawajidden-Kalifat. Wird wegen ihrer Form oft als &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;zu&amp;#039;brun&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; verspottet. || Zubrun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| weiß || Ras &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gold || Qoy&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schicksal || Qadr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gott/Götter || Haib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| retten || ar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abajaiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache/Schrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Dschungel)&amp;diff=72317</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Dschungel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Dschungel)&amp;diff=72317"/>
		<updated>2012-08-31T09:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nichtbegegnungen für den Dschungel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für den Dschungel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen einfügen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine giftgrüne Schlange windet sich keine zwei Fuß neben dir durch das dichte Unterholz des Regenwalds. Noch bevor du überlegen kannst, ob sie vielleicht gefährlich sein könnte, ist sie auch schon im wirren Durcheinander von Blättern und Baumwurzeln verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du gelangst an einen traumhaft schönen kleinen Wasserfall, der zwischen einigen Felsblöcken einige Meter in die Tiefe stürzt und sich dort weiter seinen Weg durch den tiefen Dschungel bahnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf einem großen Pflanzenblatt hat sich ein wunderschöner Schmetterling niedergelassen und scheint sich auszuruhen. Nicht nur dir macht das Klima hier anscheinend zu schaffen, denkst du dir, während du den malerischen Anblick noch eine Weile genießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frohgemut wanderst du den Weg entlang. Dein Wanderstab schmatzt im sumpfigen Boden, und du pfeifst ein munteres Liedchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Vibrationen deiner Schritte alarmiert, kriecht eine dicke Baumwurzel zehn Schritte vor dir blitzschnell ins dichte Unterholz neben dem Weg. Baumwurzel? Zum Glück sind gefährliche Schlangen auch scheue Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du entdeckst ein merkwürdiges Insekt, das regungslos auf einer Pflanze sitzt und sich zu sonnen scheint. Was es nicht alles im tiefen Dschungel zu entdecken gibt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mühsam kämpfst du dich durch das Blättergewirr. Du drückst armdicke Lianen beiseite, du lebst damit, dass deine Beine knietief in Schlamm und Schmodder stecken, du sehnst dich nach einem reinigenden Bad und wohlriechenden Düften, um deinen Schweißgeruch endlich loszuwerden, ja, selbst mit den ganzen Fliegen, die dich umschwirren, kannst du dich arrangieren - aber warum, bei allen Göttern, WARUM müssen irgendwelche Riesenviecher dir mitten in den Weg scheißen? Du hoffst, den nächsten Fluss bald zu erreichen, damit du dir den Mist von der Kleidung waschen kannst ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Irgendwie kommt es dir so vor, als wenn du keinen einzigen Meter vorankämst ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine wundervolle, mannshohe Blume versperrt dir den Weg. Wenn sie doch nur nicht so stinken würde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langsam bereust du, dir kein Boot genommen zu haben - wie konntest du auch nur auf die Idee kommen, den Dschungel unbedingt zu Fuß durchwandern zu wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man sagte dir, es würde hier einen gut gangbaren Weg geben - wissen die Einheimischen überhaupt, was ein Weg ist? Du siehst HIER jedenfalls keinen Weg ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Sonne ist sichtbar, das Licht bahnt sich mühsam den Weg durch die Blätter durch. Überall siehst du Grün und Nebel, Nebel und Grün. Die Sichtweite beträgt nicht mal wenige Meter. Eindeutig, die Bezeichnung stimmt: Grüne Hölle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du arbeitest dich durch die dichte Vegetation, es ist helllichter Tag und es regnet mal nicht, dennoch hörst du ständig Tropfen fallen und der Weg ist in ewiges grünes Dämmerlicht getaucht. Wieder versperren dir riesige Blätter den Weg. Du schiebst sie mühsam beiseite, dann wirst du geblendet von der Sonne und einer fantastischen Aussicht auf den Dschungel! Ein Blätterdach, wohin du auch blickst, dicke Nebelschwaden steigen aus dem Blättergewirr hinauf und verdunsten. Einzelne Bäume überragen das sonst so gleichmäßige Blätterdach. Dazu siehst du einen strahlend blauen Himmel mit kleinen Schäfchenwölkchen - und die Sonne! Die Sonne, die du nun schon seit Tagen nicht mehr hast sehen dürfen! Die ganze Szenerie wird durch das Stakkato des Vogel- und Insektengesanges begleitet, aus verschiedenen Richtungen dringen laute Rufe zu dir, so etwas wie &amp;quot;Uh uh uh uh uuuuuh uahhhhhahahahaha&amp;quot; oder &amp;quot;wuuuuuuaaaaaaooou&amp;quot;, welche von diversen Affentrupps stammen. Für diesen Anblick hat sich die ganze Plackerei der letzten Stunden gelohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hörst einen Zimmermann hoch oben in den Baumkronen klopfen und hämmern ... Moment - Zimmermann? Mitten im Dschungel? Wird wohl dann doch eher ein Vogel sein ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wieder einmal regnet es - ach, was, es schüttet! Du hast das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, du bist innerhalb von nur wenigen Sekunden bis auf die Haut durchnässt. Und nicht nur das, binnen kurzer Zeit wird aus dem Weg ein reißender Fluss, du kannst dich kaum auf den Füßen halten, die Wassermassen drohen dich mitzureißen. Mühsam kämpfst du dich gegen den Strom weiter ... dann, als wenn jemand den Wasserhahn abgeschaltet hätte, ist der Regen wieder vorbei. Der reißende Strom wird zu einem gemütlichen Schlammbad, aus dem dicke Nebelwolken aufsteigen. Du hörst es um dich herum in beruhigender Regelmäßigkeit tropfen. Genauso plötzlich, wie der Regen aufgehört hat, fangen die Tiere des Waldes wieder mit ihren Rufen, Gesängen und Lauten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Weg ist endlich mal leicht zu begehen, scheinbar ist er gut gewartet. Der Boden ist ungewöhnlich fest, die Pflanzen lassen dir eine mannsbreite Schneise zum Laufen. Nach einer abrupten Biegung kommst du auf so eine Art Lichtung, einer der Baumriesen ist hier umgekippt und hat eine Schneise der Zerstörung hinterlassen. Hier kommt das Sonnenlicht bis auf den Boden herab und die unterschiedlichsten Blumen nutzen dies, die gesamte durch den Baumriesen gerissene Lichtung blüht in einer Buntheit und atemberaubenden Schönheit, wie es nur im Dschungel möglich ist! Du bleibst stehen und genießt diesen wundervollen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hörst es knacken und brechen. Vorsichtshalber stellst du dich hinter den nächsten Baum, stehen ja genug von der Sorte rum. Wenig später durchbricht ein braunes, großes Etwas das Pflanzendickicht und rast mit atemberaubender Geschwindigkeit auf der anderen Seite wieder rein ins dichte Pflanzengewirr. Was auch immer das war, du bist froh, dem nicht im Wege gestanden zu haben. Immerhin, es hat dir einen bequemen Weg frei gebrochen - eigentlich solltest du dankbar sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es hat gerade geregnet, du bist mal wieder bis auf die Haut durchnässt. Nun wird es warm - nein, heiß, egal, wie sehr du schwitzt, aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit bringt dir der Schweiß keine Kühlung mehr. Wenn das so weitergeht, wird es ein Wettlauf zwischen dem Tod durch Hitzschlag und dem Tod durch Ersticken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Irgendwie siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du weichst einer fliegenden Schlange aus ... Moment, Schlangen fliegen? Es wird langsam Zeit, dass du aus dieser grünen Hölle rauskommst, langsam und sicher wirst du noch verrückt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit ausgeklappten Rippen und weit gespreizten, langen Zehen mit Flughäuten dazwischen segelt eine Echse an dir vorbei - Moment! Segelnde Echsen? Du trinkst erst mal nen Schluck ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein kleiner fliegender Teppich fliegt direkt auf dich zu und weicht geschickt aus. Sobald er einen Baumstamm erreicht, verwandelt sich der fliegende Teppich in ein Hörnchen, was sich schnellstmöglich in die Baumkronen in Sicherheit bringt. ... Wenn das so weitergeht, siehst du irgendwann noch fliegende Schlangen! Du musst schnellstmöglich wieder in zivilisiertere Gebiete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist an einem ruhigen, idyllischen Teich angekommen, dicht gerahmt von diversen Pflanzen, bei denen nicht entschieden werden kann, ob sie nun aus dem Wasser heraus oder in das Wasser hinein wachsen. Der Teich selbst ist absolut klar, du kannst bis auf den kiesigen Grund sehen und kleinen Welsen und Schmerlen zuschauen, wie sie die Steine benagen. Immer wieder siehst du kleine glänzende Fischschwärme, welche im absoluten Gleichklang und absoluter Präzision und Eleganz ihre Runden drehen. Ein einzelner, etwas größerer Fisch schwimmt direkt zu deinem Ufer, hält unter einem Blatt und - spuckt dich an! Nach dem zweiten Spucken fällt ein dicker Brummer von deiner Kleidung ins Wasser und wird von diesem Fisch gefressen ... du zweifelst an deinem Verstand, irgendwann siehst du noch fliegende Teppiche!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Einheimischer erzählt dir von Fischen, die an Land springen, um dort ihre Nahrung zu suchen - klar, natürlich! Im Dschungel ist alles möglich, da gibt es auch fliegende Teppiche, segelnde Echsen und spuckende Fische! Du empfiehlst deinem Gesprächspartner weniger zu trinken und gehst weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Boden ist sehr sumpfig, mit jedem Schritt, den du tust, treten links und rechts von dir mit lautem Blubb große Blasen aus dem Schlamm auf. Du hoffst, nicht zu versinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bewunderst eine wunderschöne, große Echse, wie sie auf einem Ast sitzt. Von vorne ist sie sehr schmal, von der Seite sieht sie sehr massig aus und glänzt in allen Farben des Regenbogens. Die hervortretenden Augen bewegen sich absolut unabhängig voneinander. Als du dich ein wenig bequemer hinsetzen willst, erschreckt sich diese Echse, flieht aber nicht, sondern wird innerhalb kurzer Zeit kohlrabenschwarz und faucht mit weit geöffnetem Maul! Das rote Innenleben ihres Maules gibt einen schönen Kontrast zum schwarz der Echse und dem Grün des Waldes. Wenn du Künstler wärest, würdest du nun malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dir kommt ein Mann entgegen, der behauptet, er sei Tierfänger und hätte sogar schon fliegende Schlangen aus der Luft gefangen - Verrückte gibts, mannomanoman!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht ausnahmsweise etwas leichter durch den Dschungel, weil schon vor dir Leute den Weg benutzt und freigeschlagen haben. Du stimmst ein kleines Liedchen an und summst es vor dich hin - wenig später summt irgendwer hinter dir das gleiche Lied. Du hörst auf zu summen und schaust dich um - du siehst jedoch niemanden. &amp;lt;br&amp;gt;Du rufst: Hallo?&amp;lt;br&amp;gt;Dein Gegenüber grüßt zurück mit Hallo?&amp;lt;br&amp;gt;Du rufst: Wo bist du?&amp;lt;br&amp;gt;Und es kommt zurück: Wo bist du?&amp;lt;br&amp;gt;Du antwortest: Ich bin hier, auf dem Weg!&amp;lt;br&amp;gt;Dein Gegenüber antwortet nun auch: Ich bin hier, auf dem Weg!&amp;lt;br&amp;gt;Du schaust dich wieder um, schaust den Weg rauf und den Weg runter, aber es ist niemand zu sehen. Da will bestimmt nur irgendwer nen bösen Scherz mit dir machen! Du gehst wütend weiter, begleitet vom Krächzen irgendwelcher Papageien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du entdeckst einen Baum der nicht so recht zu den anderen passen will. Als du dich interessiert näherst vernimmst du ein agressives Zischen. &amp;quot;So interessant ist das doch nicht&amp;quot;, sagst du dir und machst einen weiten Bogen um die vom Blätterdach herabhängende Schlange.&lt;br /&gt;
* Verärgert wischt du dir ein Spinnennetz aus dem Gesicht.&lt;br /&gt;
* Allmählich hst du das Gefühl das du einzig allein auf dieser Welt bist um diesen grässlichen Mücken als Nahrungsspender zu dienen.&lt;br /&gt;
* Seltsam, dass du bereits längere Zeit keine Tiere gesehen hast. Die Maden in deinem Essen zählen bestimmt nicht.&lt;br /&gt;
* In der Ferne scheint jemand zu trommeln.&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Murx_Pickwick&amp;diff=72316</id>
		<title>Benutzer:Murx Pickwick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Murx_Pickwick&amp;diff=72316"/>
		<updated>2012-08-31T07:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: Die Seite wurde neu angelegt: „Damit wäre auch diese Seite angelegt ... das reicht für heute an schwerer Arbeit!“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Damit wäre auch diese Seite angelegt ... das reicht für heute an schwerer Arbeit!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Murx_Pickwick&amp;diff=72276</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Murx Pickwick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Murx_Pickwick&amp;diff=72276"/>
		<updated>2012-08-30T19:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, danke für deine Einträge bei den NZB. Kannst du bitte darauf achten, dass du die neue deutsche Rechtschreibung verwendest? Ich habe wenig Lust alles nochmal korrigieren zu müssen. --[[Benutzer:Gaddezwerch|Gaddezwerch]] ([[Benutzer Diskussion:Gaddezwerch|Diskussion]]) 18:44, 30. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo, mir war nicht bewußt, wie veraltet inzwischen meine Rechtschreibung ist - gibt es irgendwo Seiten im Netz, wo ich die neue, deutsche Rechtschreibung lernen könnte? Grüßle --[[Benutzer:Murx Pickwick|Murx Pickwick]] ([[Benutzer Diskussion:Murx Pickwick|Diskussion]]) 19:16, 30. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Habe jetzt diese Seite: http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online benutzt zum Korrigieren, ich hoffe, nun ists ok? --[[Benutzer:Murx Pickwick|Murx Pickwick]] ([[Benutzer Diskussion:Murx Pickwick|Diskussion]]) 21:54, 30. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72275</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Wüste)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72275"/>
		<updated>2012-08-30T19:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nichtbegegnungen für die Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für die Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst es einfach nicht fassen. Es scheint, als sperre sich dein Gehirn gegen diese Tatsache. Unmöglich, und doch wahr... was da um dich herum liegt ist... SAND! Echter Sand! Und zwischen deinen Kleidern und in deinem Mund klebt er auch... welch nützliche Erfindung der Natur, denkst du dir.&lt;br /&gt;
* Dahinten ist doch was. Du bist dir ganz sicher. Es ist bestimmt nicht wieder eine Fata Morgana. Deine Schritte beschleunigend näherst du dich dem Etwas. Bald erkennst du einen Schatten, dann einen Menschen mit einem Stand und einem Schirm aus trockenen Palmenblättern. Als du schnaufend und schwitzend angekommen bist, kannst du das Bild nur verwundert mustern: &amp;quot;Schnapper&amp;#039;s Seife und Bürsten! Heute Sonderpreis! Wolle kaufen?&amp;quot; Kopfschüttelnd watest du weiter durch das Meer aus Sand ... das kann doch nicht sein ...&lt;br /&gt;
*Den heutigen Tag kannst du nahezu geniessen. Du bist bereits an drei Wasserstellen vorbei gekommen und fühlst dich trotz der Temperatur wohl.&lt;br /&gt;
*Sandstürme können sehr gefährlich sein. Das beweist dir auch die alte Siedlung, in der du den Mittag verbringst. Sie bestand aus Lehmbauten, die durch den harten Wind auf nicht mehr als einige Hügel abgeschliffen wurden. &lt;br /&gt;
*Warum sagt man &amp;quot;Nadel im Heuhaufen&amp;quot; wenn man von etwas spricht, das schwer zu finden ist, aber nicht &amp;quot;Mensch in der Wüste&amp;quot;?&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Schlange, die sich vor dir durch den Sand schlängelt. Zum Glück ist sie nicht aggressiv, sodass du sie in Ruhe lässt und deinen Weg fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
*Wo bauen Geier eigentlich ihre Nester? In Palmen vielleicht... Aber woraus?&lt;br /&gt;
* Dir fällt eine Echse auf, die auf nur zwei ihrer vier Beine steht. Nach kurzem wechselt sie die Standbeine. &lt;br /&gt;
* Du läufst durch die brütende Hitze als dir ein Reiter entgegen kommt. Gut 20 Schritt vor dir hält er und ruft dir entgegen: &amp;quot;Dies ist das Land von Hadma ben Istan, dem Wohlgebräunten! Du darfst es nicht passieren! Wähle diesen Weg!&amp;quot; Er weist in den Sand zu deiner Linken. Weg? Erst kannst du gar nichts erkennen, dann bemerkst du eine leichte Andersartigkeit der Schattierungen im Sand... Na wenn das der Weg ist. Um den Mann nicht zu verärgern, nimmst du den anderen Weg, der auch in die selbe Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend bereitest du deinen Lager, als dir ein kleines Missgeschick passiert und dein streng rationiertes Wasser bewässert den Staub und Steine der Erde. Du willst schon anfangen zu fluchen, als plötzlich aus dem Schatten eine verhüllte Gestalt auftaucht. Noch vor einem Augenblick hättest du schwören können, dass dort keiner war. Die verhüllte Gestalt teilt mit dir ihr Wasser und bevor du dich richtig bedanken kannst, verschwindet sie schon wieder in der Dunkelheit.&lt;br /&gt;
* Heute überholte dich ein verhüllter Kamelenreiter. Das Obsidianmesser , mit dem er gerade etwas während des Ritts geschnitzt hatte, sah wirklich wunderschön aus.&lt;br /&gt;
* Heute sahst du eine Fata Morgana. Es musste eine sein. Denn so schnell, wie sich die Kamelenreiter bewegt hatten, konnten sie nicht wirklich sein.&lt;br /&gt;
* Ab welcher Größe wird es ein Sandkorn und ab welcher Größe ist es noch Geröll? Auf jeden Fall ist es ein Steinchen, dass einem beim Gehen im Schuh stören kann. Stein passt nicht rein und Sandkorn merkt man nicht. Die philosophische Betrachtung des wüsten Problems beschäftigt dich fast den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünen, Dünen, Dünen, immer nur Dünen ... der Anblick ermüdet das Auge. Doch dann setzt ein zwar schwacher, aber gleichmäßiger Wind ein, oder sollte man eher sagen, ein laues Lüftchen? Du siehst in einiger Entfernung den Sand von den Dünenkämmen fliegen, wenig später hörst du das Rauschen des Sandes und von immer mehr Dünenkämmen fliegt der Sand weg, es sieht aus, als wenn die Dünen rauchen. Dann setzt etwas Faszinierendes ein - die Wüste fängt an zu singen! Du hörst aus unterschiedlichen Richtungen Pfeifen und Orgeln, fast reine, sanfte Töne setzen leise ein, werden lauter und verstummen wieder, als wenn eine ganze Gruppe von Menschen auf Flaschen spielen würden. Du bleibst stehn und hörst diesem Konzert der Natur zu ... nach ca. einer Stunde ist das Schauspiel vorbei, die Töne verstummen, du hörst nur noch das langweilige Rauschen des Sandes und siehst Dünen, Dünen, Dünen ... du beeilst dich, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.&lt;br /&gt;
* Als du vor dich hinstolperst und auf den Boden siehst, siehst du eine ganze Reihe kleiner, regelmäßiger Spuren im Sand, die irgendwo im Sand beginnen, absolut gerade einige Meter weiterführen und genauso abrupt enden, wie sie anfangen. Was das wohl für Tiere sind, die solcherart Spuren hinterlassen?&lt;br /&gt;
* Gelber Sand, weißer Sand, roter Sand, brauner Sand, cremefarbener Sand mit dunklem Fleck ... mit dunklem Fleck? Als du genauer hinschaust, entpuppt sich dieser Fleck als ein mumifiziertes Kamel. Vielleicht wurde dieses Kamel von einer Beduinengruppe geschlachtet, weil sie kein Wasser mehr hatten. Oder sollte es gar verdurstet sein?&lt;br /&gt;
* Als die Sonne aufgeht, taucht sie die Dünen in rubinrotes Licht, du siehst die Schatten der Dünen wandern und immer kleiner werden, je höher die Sonne steigt. Noch ist es nicht zu warm, du bist froh über die frühen Sonnenstrahlen, die dich wärmen und die Eiseskälte der Nacht aus deinen Gliedern treibt. So, wie jetzt, müsste es immer in der Wüste sein!&lt;br /&gt;
* Die gesamte letzte Zeit musstest du durch tiefen, lockeren Sand waten, das ist anstrengend und es kostet Kraft. Nun aber ändert sich der Sand, er wird fest, brettelhart und du hörst deine eigenen Schritte. Du bist froh, nun leichter voranzukommen.&lt;br /&gt;
* Du siehst ein paar Büsche ... oder besser gesagt, kniehohes Gestrüpp, was sich nur mühsam im Wüstensand halten kann. Als du näher kommst, siehst du die gefährlichen und langen Dornen, mit denen sich die Wüstenpflanzen vor dem Gefressenwerden schützen. Das ist nicht mal was für die Kamele, da bist du dir sicher!&lt;br /&gt;
* Du passierst eine Art Tor, bestehend aus den Resten einer langen Mauer, welche durch zwei mannshohe und breit gebaute Mauerbegrenzungen durchbrochen ist, sodass dieses Tor entsteht. Du bist froh um diese Art der Abwechslung, zeigt es dir doch, dass du noch auf dem rechten Weg bist.&lt;br /&gt;
* Du siehst in den frühen Morgenstunden in einiger Entfernung einen Trupp Vögel durch die Wüste fliegen - leider sind sie zu weit weg, um sie zu jagen. Aber sie zeigen dir den Weg zur nächsten Wasserstelle.&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du steil aufragende, schroffe, rote Felsformationen in der flimmernden Hitze - manchmal sehen sie so aus, wie riesige Häuser, dann wieder wie ganze Tempelanlagen oder gut gewartete Festungen und dennoch weißt du, es sind nur Felsen in der Wüste, nichts weiter ... &lt;br /&gt;
* Hier sind die Dünen niedrig, wie die Wellen in der ruhigen See ... kein Wunder, wenn da die Wüste auch als Sandmeer bezeichnet wird und die Kamele als Wüstenschiffe bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Wer sagt, dass die Wüste eintönig ist? Vor dir breitet sich die Wüste in ihrer ganzen Schönheit aus, riesige pastellcremefarbene Dünen mit ihren scharfen, in runden Bögen verlaufenden Kämmen, dazwischen roter, fester Sand, die Szenerie gerahmt von dunklen, schroff aufragenden Granitfelsen. Ab und an wird das Ganze durchbrochen von kleinen Flecken braungrüner Farbe, welches von kleinen Ansammlungen von Dorngestrüpp stammt.&lt;br /&gt;
* Du kommst an einem niedrigen Felsen vorbei, auf dem ein einzelner Dornbusch mit nur wenigen Blättern ausharrt - noch lebt er und wer weiß, wie lange schon. Du empfindest Bewunderung für diesen ausdauernden Busch.&lt;br /&gt;
* Es ist heiß, es ist tagsüber immer heiß in der Wüste, aber nicht so heiß. Du hast das Gefühl, als wenn es noch nie so heiß gewesen wäre und dein Wasser geht zur Neige. Alle zwei Stunden gönnst du dir einen Schluck Wasser - oder auch zwei, oder drei, je nachdem, wie du dich beherrschst. Und jedes Mal, wenn du einen Schluck Wasser nimmst, fühlst du dich so besoffen, als hättest du die Nacht über durchgezecht. Leider jedoch verfliegt dieser Zustand recht schnell und dir ist dann nur noch heiß, deine Lungen brennen bei jedem Atemzug, die Beine wollen dir den Dienst versagen. Lippen und Hals sind geschwollen, du siehst Schatten vor den Augen, wo keine sind. Du quälst dich weiter, nur nicht stehen bleiben, du musst das nächste Wasserloch erreichen, sonst ist es aus mit dir ... &lt;br /&gt;
* Felsen, Felsen, Felsen, nadelspitze Felsen, runde Felsen, Felsen mit Löchern, rote Felsen, gelbe Felsen, weiße Felsen - wer hat eigentlich gesagt, dass Wüste aus Sand besteht?&lt;br /&gt;
* Der Weg ist kaum zu sehen, du bist dir nicht mal sicher, überhaupt noch auf dem Weg zu sein. Hier irgendwo soll es ein Wasserloch geben, aber du siehst bis auf Sand und Felsen nix, was darauf hindeutet. Du läufst weiter, was willst du auch schon anderes tun? In der Wüste muss man weiterlaufen, immer weiter und weiter, bleibt man stehen, ist man tot - dann spürst du einen kühlen Hauch auf deiner Haut, nur ganz leicht, aber dennoch in der Hitze des Tages fast schon erfrischend. Du bleibst stehen und schaust dich um. Ein hühnergroßer Vogel verschwindet zwischen zwei rötlich gelben Felsen und du gehst hinterher ... und hier ist sie, die Quelle! Nur wenige Meter tief befindet sich ein Wasserloch, umsäumt von dornigen Sträuchern, die sich mühsam an den steilen Felswänden festhalten. Eine kleine, im oberen Bereich vom ewigen Wüstenwind verwitterte Treppe führt hinunter, welche du mehr hinunterrutschst, als dass du sie runtergehst. Aber - es ist Wasser! Kühles, frisches Wasser! Du trinkst und schmeckst die wundervolle Süße dieses wertvollen Nasses, kein Gericht der Welt, keine Süßigkeit, und sei sie noch so exotisch, kann so gut schmecken wie dieses Wasser! Euphorie erfüllt dich und du fühlst dich so leicht und beschwingt, wie lange nicht mehr. Du füllst deine Wasserflaschen, aber nur so viel, wie du bis zum nächsten Wasserloch unbedingt brauchst, denn du musst Kraft sparen, sonst schaffst du die Strecke nicht und hoffst, dass das nächste Wasserloch noch existiert. Dann ziehst du weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst eine kleine Gazelle, wie sie sich mühsam versucht, aus dem Sand zu befreien. Aber egal, wie stark sie versucht, aus dem rutschenden Sand herauszukommen, es hilft alles nix, sie versinkt immer mehr im heißen Wüstensand. Das wäre doch eine gute Abwechslung als Nachtmahlzeit? Allerdings musst du schnell einsehen, dass der gefährliche rutschende Sand auch dir keinen Halt gibt, bevor du deine Kräfte und dein Wasser unnütz damit vergeudest, an diese Gazelle zu kommen und bevor du riskierst, ebenso im Sand festzustecken, gehst du lieber weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst die nächste Oase in der flimmernden Hitze, sie ist zum Greifen nah! Und dennoch weißt du, dass sie noch viele Kilometer weit entfernt ist - du siehst nur ihr Spiegelbild, eine Fata Morgana, nix weiter. &lt;br /&gt;
* Du kommst an verlassenen Lehmbauten vorbei, dahinter liegt eine verlassene Stadt aus Sandstein, vom Wind rund geschliffen, geisterhaft ... warum die Einwohner diese Stadt wohl verlassen hatten? Die Antwort bekommst du, als du den Stadtbrunnen findest - er ist leer, nicht mal die sonst so ausdauernden Dornsträucher können hier mehr siedeln und bilden nur noch vereinzelte, totenweiße Gerippe. In der Nähe des ehemaligen Brunnens liegen mumifizierte Tiere, Kamele, Pferde, Ziegen, Hühner - ja sogar zwei Rinder schauen dich mit schwarzen, leeren Augenhöhlen an ... hier gibt es schon lange kein Wasser und damit auch kein Leben mehr. Vermutlich hat ein Sturm dafür gesorgt, dass der Brunnen versiegte und die Tiere nicht rechtzeitig weitergetrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
* Seit Stunden schon sieht die Wüste gleich aus, plattes Land mit hellbraun-gelbem Sand, nicht mal Dünen unterbrechen diese gleichförmige Einöde! Darüber brennt die Sonne vom wolkenlosen Himmel, kein Lüftchen, nicht mal der Hauch eines Lüftchens, ist zu spüren ... und du musst noch stundenlang laufen bis zum nächsten Wasserloch ... &lt;br /&gt;
* Dein Schädel schmerzt, deine Lungen brennen, deine Glieder schreien nach einer Pause, Spucke hast du schon lange keine mehr im Mund, Lippen und Hals sind angeschwollen, die Schläfen hämmern - das sind bestimmt die Vorboten eines Hitzschlags!&lt;br /&gt;
* Du staunst, wie viele Arten von Dünen es gibt: flache Dünen, hohe Dünen mit scharfen Graten und schön geschwungenem Verlauf, runde Dünen, die an Frauenbrüste erinnern, lange Dünen, Dünen in rot, gelb, weiß, braun und sämtlichen Zwischentönungen, gewellte Dünen, flache Dünen ... eine wirklich abwechslungsreiche Landschaft, so eine Dünenlandschaft!&lt;br /&gt;
* Wieder war in deinem Fladenbrot Sand, die Datteln waren wieder klebrig und matschig und den Kichererbsenbrei magst du schon lang nicht mehr sehen, geschweige denn Essen! Wenn das so weitergeht, hast du bald keine Zähne mehr, alles runtergeschliffen von dem Sand in diesen verfluchten Fladenbroten! Gibt es denn in dieser gottverlassenen Gegend wirklich nix anderes zum Essen wie klebrige Datteln, sandiges Fladenbrot und pampigen Kichererbsenbrei?&lt;br /&gt;
* An einem Wasserloch triffst du ein paar schöne Mädels, die offenbar mit ihrem Vater unterwegs sind. Sie kichern dich an, schwätzen unverständliches Zeug und laden dich schließlich zum Essen ein. Es gibt in Speck eingerollte und gebratene Datteln mit in Sesam angebratenem Ziegenkäse - echt lecker! Bei diesem königlichen Mahl in süßer Gesellschaft kannst du auch verschmerzen, dass das Fladenbrot wie hier üblich sandig ist ... &lt;br /&gt;
* *AUTSCH!* In der Dattel war ja ein Stein!&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen eintragen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Wegesrand siehst du Teile eines verendeten Tieres, sie sind total ausgetrocknet. Du presst deine Wasserflasche fest an dich und gehst mit ungutem Gefühl weiter.&lt;br /&gt;
* Die Fata Morgana ist heute die einzige Zerstreuung, die du seit langem hattest.&lt;br /&gt;
* Heute Nacht hast du vom Regen geträumt.&lt;br /&gt;
* Es war zwar eine fürchterlich kalte Nacht, aber dafür kommst du am Tage fast vor Hitze um.&lt;br /&gt;
* Es ist nett von den Geiern, dass sie eine Ehrenrunde nach der anderen über deinem Kopf kreisen.&lt;br /&gt;
* Bei der Menge an Sand überlegst du, eine Sandburg zu bauen. Nach einer Weile verwirfst du den Gedanken aber wieder als Spielerei von Kindern.&lt;br /&gt;
* ... u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72273</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Wüste)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72273"/>
		<updated>2012-08-30T17:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nichtbegegnungen für die Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für die Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst es einfach nicht fassen. Es scheint, als sperre sich dein Gehirn gegen diese Tatsache. Unmöglich, und doch wahr... was da um dich herum liegt ist... SAND! Echter Sand! Und zwischen deinen Kleidern und in deinem Mund klebt er auch... welch nützliche Erfindung der Natur, denkst du dir.&lt;br /&gt;
* Dahinten ist doch was. Du bist dir ganz sicher. Es ist bestimmt nicht wieder eine Fata Morgana. Deine Schritte beschleunigend näherst du dich dem Etwas. Bald erkennst du einen Schatten, dann einen Menschen mit einem Stand und einem Schirm aus trockenen Palmenblättern. Als du schnaufend und schwitzend angekommen bist, kannst du das Bild nur verwundert mustern: &amp;quot;Schnapper&amp;#039;s Seife und Bürsten! Heute Sonderpreis! Wolle kaufen?&amp;quot; Kopfschüttelnd watest du weiter durch das Meer aus Sand ... das kann doch nicht sein ...&lt;br /&gt;
*Den heutigen Tag kannst du nahezu geniessen. Du bist bereits an drei Wasserstellen vorbei gekommen und fühlst dich trotz der Temperatur wohl.&lt;br /&gt;
*Sandstürme können sehr gefährlich sein. Das beweist dir auch die alte Siedlung, in der du den Mittag verbringst. Sie bestand aus Lehmbauten, die durch den harten Wind auf nicht mehr als einige Hügel abgeschliffen wurden. &lt;br /&gt;
*Warum sagt man &amp;quot;Nadel im Heuhaufen&amp;quot; wenn man von etwas spricht, das schwer zu finden ist, aber nicht &amp;quot;Mensch in der Wüste&amp;quot;?&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Schlange, die sich vor dir durch den Sand schlängelt. Zum Glück ist sie nicht aggressiv, sodass du sie in Ruhe lässt und deinen Weg fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
*Wo bauen Geier eigentlich ihre Nester? In Palmen vielleicht... Aber woraus?&lt;br /&gt;
* Dir fällt eine Echse auf, die auf nur zwei ihrer vier Beine steht. Nach kurzem wechselt sie die Standbeine. &lt;br /&gt;
* Du läufst durch die brütende Hitze als dir ein Reiter entgegen kommt. Gut 20 Schritt vor dir hält er und ruft dir entgegen: &amp;quot;Dies ist das Land von Hadma ben Istan, dem Wohlgebräunten! Du darfst es nicht passieren! Wähle diesen Weg!&amp;quot; Er weist in den Sand zu deiner Linken. Weg? Erst kannst du gar nichts erkennen, dann bemerkst du eine leichte Andersartigkeit der Schattierungen im Sand... Na wenn das der Weg ist. Um den Mann nicht zu verärgern, nimmst du den anderen Weg, der auch in die selbe Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend bereitest du deinen Lager, als dir ein kleines Missgeschick passiert und dein streng rationiertes Wasser bewässert den Staub und Steine der Erde. Du willst schon anfangen zu fluchen, als plötzlich aus dem Schatten eine verhüllte Gestalt auftaucht. Noch vor einem Augenblick hättest du schwören können, dass dort keiner war. Die verhüllte Gestalt teilt mit dir ihr Wasser und bevor du dich richtig bedanken kannst, verschwindet sie schon wieder in der Dunkelheit.&lt;br /&gt;
* Heute überholte dich ein verhüllter Kamelenreiter. Das Obsidianmesser , mit dem er gerade etwas während des Ritts geschnitzt hatte, sah wirklich wunderschön aus.&lt;br /&gt;
* Heute sahst du eine Fata Morgana. Es musste eine sein. Denn so schnell, wie sich die Kamelenreiter bewegt hatten, konnten sie nicht wirklich sein.&lt;br /&gt;
* Ab welcher Größe wird es ein Sandkorn und ab welcher Größe ist es noch Geröll? Auf jeden Fall ist es ein Steinchen, dass einem beim Gehen im Schuh stören kann. Stein passt nicht rein und Sandkorn merkt man nicht. Die philosophische Betrachtung des wüsten Problems beschäftigt dich fast den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünen, Dünen, Dünen, immer nur Dünen ... der Anblick ermüdet das Auge. Doch dann setzt ein zwar schwacher, aber gleichmäßiger Wind ein, oder sollte man eher sagen, ein laues Lüftchen? Du siehst in einiger Entfernung den Sand von den Dünenkämmen fliegen, wenig später hörst du das Rauschen des Sandes und von immer mehr Dünenkämmen fliegt der Sand weg, es sieht aus, als wenn die Dünen rauchen. Dann setzt etwas Faszinierendes ein - die Wüste fängt an zu singen! Du hörst aus unterschiedlichen Richtungen Pfeifen und Orgeln, fast reine, sanfte Töne setzen leise ein, werden lauter und verstummen wieder, als wenn eine ganze Gruppe von Menschen auf Flaschen spielen würden. Du bleibst stehn und hörst diesem Konzert der Natur zu ... nach ca. einer Stunde ist das Schauspiel vorbei, die Töne verstummen, du hörst nur noch das langweilige Rauschen des Sandes und siehst Dünen, Dünen, Dünen ... du beeilst dich, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.&lt;br /&gt;
* Als du vor dich hinstolperst und auf den Boden siehst, siehst du eine ganze Reihe kleiner, regelmäßiger Spuren im Sand, die irgendwo im Sand beginnen, absolut gerade einige Meter weiterführen und genauso abrupt enden, wie sie anfangen. Was das wohl für Tiere sind, die solcherart Spuren hinterlassen?&lt;br /&gt;
* Gelber Sand, weißer Sand, roter Sand, brauner Sand, cremefarbener Sand mit dunklem Fleck ... mit dunklem Fleck? Als du genauer hinschaust, entpuppt sich dieser Fleck als ein mumifiziertes Kamel. Vielleicht wurde dieses Kamel von einer Beduinengruppe geschlachtet, weil sie kein Wasser mehr hatten. Oder sollte es gar verdurstet sein?&lt;br /&gt;
* Als die Sonne aufgeht, taucht sie die Dünen in rubinrotes Licht, du siehst die Schatten der Dünen wandern und immer kleiner werden, je höher die Sonne steigt. Noch ist es nicht zu warm, du bist froh über die frühen Sonnenstrahlen, die dich wärmen und die Eiseskälte der Nacht aus deinen Gliedern treibt. So, wie jetzt, müsste es immer in der Wüste sein!&lt;br /&gt;
* Die gesamte letzte Zeit musstest du durch tiefen, lockeren Sand waten, das ist anstrengend und es kostet Kraft. Nun aber ändert sich der Sand, er wird fest, brettelhart und du hörst deine eigenen Schritte. Du bist froh, nun leichter voranzukommen.&lt;br /&gt;
* Du siehst ein paar Büsche ... oder besser gesagt, kniehohes Gestrüpp, was sich nur mühsam im Wüstensand halten kann. Als du näher kommst, siehst du die gefährlichen und langen Dornen, mit denen sich die Wüstenpflanzen vor dem Gefressenwerden schützen. Das ist nicht mal was für die Kamele, da bist du dir sicher!&lt;br /&gt;
* Du passierst eine Art Tor, bestehend aus den Resten einer langen Mauer, welche durch zwei mannshohe und breit gebaute Mauerbegrenzungen durchbrochen ist, sodass dieses Tor entsteht. Du bist froh um diese Art der Abwechslung, zeigt es dir doch, dass du noch auf dem rechten Weg bist.&lt;br /&gt;
* Du siehst in den frühen Morgenstunden in einiger Entfernung einen Trupp Vögel durch die Wüste fliegen - leider sind sie zu weit weg, um sie zu jagen. Aber sie zeigen dir den Weg zur nächsten Wasserstelle.&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du steil aufragende, schroffe, rote Felsformationen in der flimmernden Hitze - manchmal sehen sie so aus, wie riesige Häuser, dann wieder wie ganze Tempelanlagen oder gut gewartete Festungen und dennoch weißt du, es sind nur Felsen in der Wüste, nichts weiter ... &lt;br /&gt;
* Hier sind die Dünen niedrig, wie die Wellen in der ruhigen See ... kein Wunder, wenn da die Wüste auch als Sandmeer bezeichnet und die Kamele als Wüstenschiffe bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Wer sagt, daß die Wüste eintönig ist? Vor dir breitet sich die Wüste in ihrer ganzen Schönheit aus, riesige pastellcremefarbene Dünen mit ihren scharfen, in runden Bögen verlaufenden Kämmen, dazwischen roter, fester Sand, die Szenerie gerahmt von dunklen, schroff aufragenden Granitfelsen. Ab und an wird das Ganze durchbrochen von kleinen Flecken braungrüner Farbe, welches von kleinen Ansammlungen von Dorngestrüpp stammt.&lt;br /&gt;
* Du kommst an einem niedrigen Felsen vorbei, auf dem ein einzelner Dornbusch mit nur wenigen Blättern ausharrt - noch lebt er und wer weiß, wie lange schon. Du empfindest Bewunderung für diesen ausdauernden Busch.&lt;br /&gt;
* Es ist heiß, es ist tagsüber immer heiß in der Wüste, aber nicht so heiß. Du hast das Gefühl, als wenn es noch nie so heiß gewesen wäre und dein Wasser geht zur Neige. Alle zwei Stunden gönnst du dir einen Schluck Wasser - oder auch zwei, oder drei, je nachdem, wie du dich beherrschst. Und jedesmal, wenn du einen Schluck Wasser nimmst, fühlst du dich so besoffen, als hättest du die Nacht über durchgezecht. Leider jedoch verfliegt dieser Zustand recht schnell und dir ist dann nur noch heiß, deine Lungen brennen bei jedem Atemzug, die Beine wollen dir den Dienst versagen. Lippen und Hals sind geschwollen, du siehst Schatten vor den Augen, wo keine sind. Du quälst dich weiter, nur nicht stehenbleiben, du mußt das nächste Wasserloch erreichen, sonst ist es aus mit dir ... &lt;br /&gt;
* Felsen, Felsen, Felsen, nadelspitze Felsen, runde Felsen, Felsen mit Löchern, rote Felsen, gelbe Felsen, weiße Felsen - wer hat eigentlich gesagt, daß Wüste aus Sand besteht?&lt;br /&gt;
* Der Weg ist kaum zu sehen, du bist dir nicht mal sicher, überhaupt noch auf dem Weg zu sein. Hier irgendwo soll es ein Wasserloch geben, aber du siehst bis auf Sand und Felsen nix, was darauf hindeutet. Du läufst weiter, was willst du auch schon anderes tun? In der Wüste muß man weiterlaufen, immer weiter und weiter, bleibt man stehen, ist man tot - dann spührst du einen kühlen Hauch auf deiner Haut, nur ganz leicht, aber dennoch in der Hitze des Tages fast schon erfrischend. Du bleibst stehen und schaust dich um. Ein hühnergroßer Vogel verschwindet zwischen zwei rötlichgelben Felsen und du gehst hinterher ... und hier ist sie, die Quelle! Nur wenige Meter tief befindet sich ein Wasserloch, umsäumt von dornigen Sträuchern, die sich mühsam an den steilen Felswänden festhalten. Eine kleine, im oberen Bereich vom ewigen Wüstenwind verwitterte Treppe führt hinunter, welche du mehr hinunterrutschst, als daß du sie runtergehst. Aber - es ist Wasser! Kühles, frisches Wasser! Du trinkst und schmeckst die wundervolle Süße dieses wertvollen Nasses, kein Gericht der Welt, keine Süßigkeit, und sei sie noch so exotisch, kann so gut schmecken wie dieses Wasser! Euphorie erfüllt dich und du fühlst dich so leicht und beschwingt, wie lange nicht mehr. Du füllst deine Wasserflaschen, aber nur so viel, wie du bis zum nächsten Wasserloch unbedingt brauchst, denn du mußt Kraft sparen, sonst schaffst du die Strecke nicht und hoffst, daß das nächste Wasserloch noch existiert. Dann ziehst du weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst eine kleine Gazelle, wie sie sich mühsam versucht, aus dem Sand zu befreien. Aber egal, wie stark sie versucht, aus dem rutschenden Sand herauszukommen, es hilft alles nix, sie versinkt immer mehr im heißen Wüstensand. Das wäre doch eine gute Abwechslung als Nachtmahlzeit? Allerdings mußt du schnell einsehen, daß der gefährliche rutschende Sand auch dir keinen Halt gibt, bevor du deine Kräfte und dein Wasser unnütz damit vergeudest, an diese Gazelle zu kommen und bevor du riskierst, ebenso im Sand festzustecken, gehst du lieber weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst die nächste Oase in der flimmernden Hitze, sie ist zum Greifen nah! Und dennoch weißt du, daß sie noch viele Kilometer weit entfernt ist - du siehst nur ihr Spiegelbild, eine Fata Morgana, nix weiter. &lt;br /&gt;
* Du kommst an verlassenen Lehmbauten vorbei, dahinter liegt eine verlassene Stadt aus Sandstein, vom Wind rund geschliffen, geisterhaft ... warum die Einwohner diese Stadt wohl verlassen hatten? Die Antwort bekommst du, als du den Stadtbrunnen findest - er ist leer, nicht mal die sonst so ausdauernden Dornsträucher können hier mehr siedeln und bilden nur noch vereinzelte, totenweiße Gerippe. In der Nähe des ehemaligen Brunnens liegen mumifizierte Tiere, Kamele, Pferde, Ziegen, Hühner - ja sogar zwei Rinder schauen dich mit schwarzen, leeren Augenhöhlen an ... hier gibt es schon lange kein Wasser und damit auch kein Leben mehr. Vermutlich hat ein Sturm dafür gesorgt, daß der Brunnen versiegte und die Tiere nicht rechtzeitig weitergetrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
* Seit Stunden schon sieht die Wüste gleich aus, plattes Land mit hellbraungelbem Sand, nicht mal Dünen unterbrechen diese gleichförmige Einöde! Darüber brennt die Sonne vom wolkenlosen Himmel, kein Lüftchen, nicht mal der Hauch eines Lüftchens, ist zu spüren ... und du mußt noch stundenlang laufen bis zum nächsten Wasserloch ... &lt;br /&gt;
* Dein Schädel schmerzt, deine Lungen brennen, deine Glieder schreien nach einer Pause, Spucke hast du schon lange keine mehr im Mund, Lippen und Hals sind angeschwollen, die Schläfen hämmern - das sind bestimmt die Vorboten eines Hitzschlags!&lt;br /&gt;
* Du staunst, wie viele Arten von Dünen es gibt: flache Dünen, hohe Dünen mit scharfen Graten und schön geschwungenem Verlauf, runde Dünen, die an Frauenbrüste erinnern, lange Dünen, Dünen in rot, gelb, weiß, braun und sämtlichen Zwischentönungen, gewellte Dünen, flache Dünen ... eine wirklich abwechslungsreiche Landschaft, so eine Dünenlandschaft!&lt;br /&gt;
* Wieder war in deinem Fladenbrot Sand, die Datteln waren wieder klebrig und matschig und den Kichererbsenbrei magst du schon lang nicht mehr sehen, geschweige denn Essen! Wenn das so weitergeht, hast du bald keine Zähne mehr, alles runtergeschliffen von dem Sand in diesen verfluchten Fladenbroten! Gibts denn in dieser gottverlassenen Gegend wirklich nix anderes zum Essen wie klebrige Datteln, sandiges Fladenbrot und pampigen Kichererbsenbrei?&lt;br /&gt;
* An einem Wasserloch triffst du ein paar schöne Mädels, die offenbar mit ihrem Vater unterwegs sind. Sie kichern dich an, schwätzen unverständliches Zeug und laden dich schließlich zum Essen ein. Es gibt in Speck eingerollte und gebratene Datteln mit in Sesam angebratenem Ziegenkäse - echt lecker! Bei diesem königlichen Mahl in süßer Gesellschaft kannst du auch verschmerzen, daß das Fladenbrot wie hier üblich sandig ist ... &lt;br /&gt;
* *AUTSCH!* In der Dattel war ja ein Stein!&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen eintragen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Wegesrand siehst du Teile eines verendeten Tieres, sie sind total ausgetrocknet. Du presst deine Wasserflasche fest an dich und gehst mit ungutem Gefühl weiter.&lt;br /&gt;
* Die Fata Morgana ist heute die einzige Zerstreuung, die du seit langem hattest.&lt;br /&gt;
* Heute Nacht hast du vom Regen geträumt.&lt;br /&gt;
* Es war zwar eine fürchterlich kalte Nacht, aber dafür kommst du am Tage fast vor Hitze um.&lt;br /&gt;
* Es ist nett von den Geiern, dass sie eine Ehrenrunde nach der anderen über deinem Kopf kreisen.&lt;br /&gt;
* Bei der Menge an Sand überlegst du, eine Sandburg zu bauen. Nach einer Weile verwirfst du den Gedanken aber wieder als Spielerei von Kindern.&lt;br /&gt;
* ... u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72272</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Wüste)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72272"/>
		<updated>2012-08-30T17:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nichtbegegnungen für die Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für die Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst es einfach nicht fassen. Es scheint, als sperre sich dein Gehirn gegen diese Tatsache. Unmöglich, und doch wahr... was da um dich herum liegt ist... SAND! Echter Sand! Und zwischen deinen Kleidern und in deinem Mund klebt er auch... welch nützliche Erfindung der Natur, denkst du dir.&lt;br /&gt;
* Dahinten ist doch was. Du bist dir ganz sicher. Es ist bestimmt nicht wieder eine Fata Morgana. Deine Schritte beschleunigend näherst du dich dem Etwas. Bald erkennst du einen Schatten, dann einen Menschen mit einem Stand und einem Schirm aus trockenen Palmenblättern. Als du schnaufend und schwitzend angekommen bist, kannst du das Bild nur verwundert mustern: &amp;quot;Schnapper&amp;#039;s Seife und Bürsten! Heute Sonderpreis! Wolle kaufen?&amp;quot; Kopfschüttelnd watest du weiter durch das Meer aus Sand ... das kann doch nicht sein ...&lt;br /&gt;
*Den heutigen Tag kannst du nahezu geniessen. Du bist bereits an drei Wasserstellen vorbei gekommen und fühlst dich trotz der Temperatur wohl.&lt;br /&gt;
*Sandstürme können sehr gefährlich sein. Das beweist dir auch die alte Siedlung, in der du den Mittag verbringst. Sie bestand aus Lehmbauten, die durch den harten Wind auf nicht mehr als einige Hügel abgeschliffen wurden. &lt;br /&gt;
*Warum sagt man &amp;quot;Nadel im Heuhaufen&amp;quot; wenn man von etwas spricht, das schwer zu finden ist, aber nicht &amp;quot;Mensch in der Wüste&amp;quot;?&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Schlange, die sich vor dir durch den Sand schlängelt. Zum Glück ist sie nicht aggressiv, sodass du sie in Ruhe lässt und deinen Weg fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
*Wo bauen Geier eigentlich ihre Nester? In Palmen vielleicht... Aber woraus?&lt;br /&gt;
* Dir fällt eine Echse auf, die auf nur zwei ihrer vier Beine steht. Nach kurzem wechselt sie die Standbeine. &lt;br /&gt;
* Du läufst durch die brütende Hitze als dir ein Reiter entgegen kommt. Gut 20 Schritt vor dir hält er und ruft dir entgegen: &amp;quot;Dies ist das Land von Hadma ben Istan, dem Wohlgebräunten! Du darfst es nicht passieren! Wähle diesen Weg!&amp;quot; Er weist in den Sand zu deiner Linken. Weg? Erst kannst du gar nichts erkennen, dann bemerkst du eine leichte Andersartigkeit der Schattierungen im Sand... Na wenn das der Weg ist. Um den Mann nicht zu verärgern, nimmst du den anderen Weg, der auch in die selbe Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend bereitest du deinen Lager, als dir ein kleines Missgeschick passiert und dein streng rationiertes Wasser bewässert den Staub und Steine der Erde. Du willst schon anfangen zu fluchen, als plötzlich aus dem Schatten eine verhüllte Gestalt auftaucht. Noch vor einem Augenblick hättest du schwören können, dass dort keiner war. Die verhüllte Gestalt teilt mit dir ihr Wasser und bevor du dich richtig bedanken kannst, verschwindet sie schon wieder in der Dunkelheit.&lt;br /&gt;
* Heute überholte dich ein verhüllter Kamelenreiter. Das Obsidianmesser , mit dem er gerade etwas während des Ritts geschnitzt hatte, sah wirklich wunderschön aus.&lt;br /&gt;
* Heute sahst du eine Fata Morgana. Es musste eine sein. Denn so schnell, wie sich die Kamelenreiter bewegt hatten, konnten sie nicht wirklich sein.&lt;br /&gt;
* Ab welcher Größe wird es ein Sandkorn und ab welcher Größe ist es noch Geröll? Auf jeden Fall ist es ein Steinchen, dass einem beim Gehen im Schuh stören kann. Stein passt nicht rein und Sandkorn merkt man nicht. Die philosophische Betrachtung des wüsten Problems beschäftigt dich fast den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünen, Dünen, Dünen, immer nur Dünen ... der Anblick ermüdet das Auge. Doch dann setzt ein zwar schwacher, aber gleichmäßiger Wind ein, oder sollte man eher sagen, ein laues Lüftchen? Du siehst in einiger Entfernung den Sand von den Dünenkämmen fliegen, wenig später hörst du das Rauschen des Sandes und von immer mehr Dünenkämmen fliegt der Sand weg, es sieht aus, als wenn die Dünen rauchen. Dann setzt etwas Faszinierendes ein - die Wüste fängt an zu singen! Du hörst aus unterschiedlichen Richtungen Pfeifen und Orgeln, fast reine, sanfte Töne setzen leise ein, werden lauter und verstummen wieder, als wenn eine ganze Gruppe von Menschen auf Flaschen spielen würden. Du bleibst stehn und hörst diesem Konzert der Natur zu ... nach ca. einer Stunde ist das Schauspiel vorbei, die Töne verstummen, du hörst nur noch das langweilige Rauschen des Sandes und siehst Dünen, Dünen, Dünen ... du beeilst dich, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.&lt;br /&gt;
* Als du vor dich hinstolperst und auf den Boden siehst, siehst du eine ganze Reihe kleiner, regelmäßiger Spuren im Sand, die irgendwo im Sand beginnen, absolut gerade einige Meter weiterführen und genauso abrupt enden, wie sie anfangen. Was das wohl für Tiere sind, die solcherart Spuren hinterlassen?&lt;br /&gt;
* Gelber Sand, weißer Sand, roter Sand, brauner Sand, cremefarbener Sand mit dunklem Fleck ... mit dunklem Fleck? Als du genauer hinschaust, entpuppt sich dieser Fleck als ein mumifiziertes Kamel. Vielleicht wurde dieses Kamel von einer Beduinengruppe geschlachtet, weil sie kein Wasser mehr hatten. Oder sollte es gar verdurstet sein?&lt;br /&gt;
* Als die Sonne aufgeht, taucht sie die Dünen in rubinrotes Licht, du siehst die Schatten der Dünen wandern und immer kleiner werden, je höher die Sonne steigt. Noch ist es nicht zu warm, du bist froh um der frühen Sonnenstrahlen, die dich wärmen und die Eiseskälte der Nacht aus deinen Gliedern treibt. So, wie jetzt, müßte es immer in der Wüste sein!&lt;br /&gt;
* Die gesamte letzte Zeit mußtest du durch tiefen, lockeren Sand waten, das ist anstrengend und es kostet Kraft. Nun aber ändert sich der Sand, er wird fest, brettelhart und du hörst deine eigenen Schritte. Du bist froh, nun leichter voranzukommen.&lt;br /&gt;
* Du siehst ein paar Büsche ... oder besser gesagt, kniehohes Gestrüpp, was sich nur mühsam im Wüstensand halten kann. Als du näher kommst, siehst du die gefährlichen und langen Dornen, mit denen sich die Wüstenpflanzen vor dem Gefressenwerden schützen. Das ist nicht mal was für die Kamele, da bist du dir sicher!&lt;br /&gt;
* Du passierst eine Art Tor, bestehend aus den Resten einer langen Mauer, welche durch zwei mannshohe und breit gebaute Mauerbegrenzungen durchbrochen ist, so daß dieses Tor entsteht. Du bist froh um diese Art der Abwechslung, zeigt es dir doch, daß du noch auf dem rechten Weg bist.&lt;br /&gt;
* Du siehst in den frühen Morgenstunden in einiger Entfernung einen Trupp Vögel durch die Wüste fliegen - leider sind sie zu weit weg, um sie zu jagen. Aber sie zeigen dir den Weg zur nächsten Wasserstelle.&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du steil aufragende, schroffe, rote Felsformationen in der flimmernden Hitze - manchmal sehen sie so aus, wie riesige Häuser, dann wieder wie ganze Tempelanlagen oder gut gewartete Festungen und dennoch weißt du, es sind nur Felsen in der Wüste, nichts weiter ... &lt;br /&gt;
* Hier sind die Dünen niedrig, wie die Wellen in der ruhigen See ... kein Wunder, wenn da die Wüste auch als Sandmeer bezeichnet und die Kamele als Wüstenschiffe bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Wer sagt, daß die Wüste eintönig ist? Vor dir breitet sich die Wüste in ihrer ganzen Schönheit aus, riesige pastellcremefarbene Dünen mit ihren scharfen, in runden Bögen verlaufenden Kämmen, dazwischen roter, fester Sand, die Szenerie gerahmt von dunklen, schroff aufragenden Granitfelsen. Ab und an wird das Ganze durchbrochen von kleinen Flecken braungrüner Farbe, welches von kleinen Ansammlungen von Dorngestrüpp stammt.&lt;br /&gt;
* Du kommst an einem niedrigen Felsen vorbei, auf dem ein einzelner Dornbusch mit nur wenigen Blättern ausharrt - noch lebt er und wer weiß, wie lange schon. Du empfindest Bewunderung für diesen ausdauernden Busch.&lt;br /&gt;
* Es ist heiß, es ist tagsüber immer heiß in der Wüste, aber nicht so heiß. Du hast das Gefühl, als wenn es noch nie so heiß gewesen wäre und dein Wasser geht zur Neige. Alle zwei Stunden gönnst du dir einen Schluck Wasser - oder auch zwei, oder drei, je nachdem, wie du dich beherrschst. Und jedesmal, wenn du einen Schluck Wasser nimmst, fühlst du dich so besoffen, als hättest du die Nacht über durchgezecht. Leider jedoch verfliegt dieser Zustand recht schnell und dir ist dann nur noch heiß, deine Lungen brennen bei jedem Atemzug, die Beine wollen dir den Dienst versagen. Lippen und Hals sind geschwollen, du siehst Schatten vor den Augen, wo keine sind. Du quälst dich weiter, nur nicht stehenbleiben, du mußt das nächste Wasserloch erreichen, sonst ist es aus mit dir ... &lt;br /&gt;
* Felsen, Felsen, Felsen, nadelspitze Felsen, runde Felsen, Felsen mit Löchern, rote Felsen, gelbe Felsen, weiße Felsen - wer hat eigentlich gesagt, daß Wüste aus Sand besteht?&lt;br /&gt;
* Der Weg ist kaum zu sehen, du bist dir nicht mal sicher, überhaupt noch auf dem Weg zu sein. Hier irgendwo soll es ein Wasserloch geben, aber du siehst bis auf Sand und Felsen nix, was darauf hindeutet. Du läufst weiter, was willst du auch schon anderes tun? In der Wüste muß man weiterlaufen, immer weiter und weiter, bleibt man stehen, ist man tot - dann spührst du einen kühlen Hauch auf deiner Haut, nur ganz leicht, aber dennoch in der Hitze des Tages fast schon erfrischend. Du bleibst stehen und schaust dich um. Ein hühnergroßer Vogel verschwindet zwischen zwei rötlichgelben Felsen und du gehst hinterher ... und hier ist sie, die Quelle! Nur wenige Meter tief befindet sich ein Wasserloch, umsäumt von dornigen Sträuchern, die sich mühsam an den steilen Felswänden festhalten. Eine kleine, im oberen Bereich vom ewigen Wüstenwind verwitterte Treppe führt hinunter, welche du mehr hinunterrutschst, als daß du sie runtergehst. Aber - es ist Wasser! Kühles, frisches Wasser! Du trinkst und schmeckst die wundervolle Süße dieses wertvollen Nasses, kein Gericht der Welt, keine Süßigkeit, und sei sie noch so exotisch, kann so gut schmecken wie dieses Wasser! Euphorie erfüllt dich und du fühlst dich so leicht und beschwingt, wie lange nicht mehr. Du füllst deine Wasserflaschen, aber nur so viel, wie du bis zum nächsten Wasserloch unbedingt brauchst, denn du mußt Kraft sparen, sonst schaffst du die Strecke nicht und hoffst, daß das nächste Wasserloch noch existiert. Dann ziehst du weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst eine kleine Gazelle, wie sie sich mühsam versucht, aus dem Sand zu befreien. Aber egal, wie stark sie versucht, aus dem rutschenden Sand herauszukommen, es hilft alles nix, sie versinkt immer mehr im heißen Wüstensand. Das wäre doch eine gute Abwechslung als Nachtmahlzeit? Allerdings mußt du schnell einsehen, daß der gefährliche rutschende Sand auch dir keinen Halt gibt, bevor du deine Kräfte und dein Wasser unnütz damit vergeudest, an diese Gazelle zu kommen und bevor du riskierst, ebenso im Sand festzustecken, gehst du lieber weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst die nächste Oase in der flimmernden Hitze, sie ist zum Greifen nah! Und dennoch weißt du, daß sie noch viele Kilometer weit entfernt ist - du siehst nur ihr Spiegelbild, eine Fata Morgana, nix weiter. &lt;br /&gt;
* Du kommst an verlassenen Lehmbauten vorbei, dahinter liegt eine verlassene Stadt aus Sandstein, vom Wind rund geschliffen, geisterhaft ... warum die Einwohner diese Stadt wohl verlassen hatten? Die Antwort bekommst du, als du den Stadtbrunnen findest - er ist leer, nicht mal die sonst so ausdauernden Dornsträucher können hier mehr siedeln und bilden nur noch vereinzelte, totenweiße Gerippe. In der Nähe des ehemaligen Brunnens liegen mumifizierte Tiere, Kamele, Pferde, Ziegen, Hühner - ja sogar zwei Rinder schauen dich mit schwarzen, leeren Augenhöhlen an ... hier gibt es schon lange kein Wasser und damit auch kein Leben mehr. Vermutlich hat ein Sturm dafür gesorgt, daß der Brunnen versiegte und die Tiere nicht rechtzeitig weitergetrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
* Seit Stunden schon sieht die Wüste gleich aus, plattes Land mit hellbraungelbem Sand, nicht mal Dünen unterbrechen diese gleichförmige Einöde! Darüber brennt die Sonne vom wolkenlosen Himmel, kein Lüftchen, nicht mal der Hauch eines Lüftchens, ist zu spüren ... und du mußt noch stundenlang laufen bis zum nächsten Wasserloch ... &lt;br /&gt;
* Dein Schädel schmerzt, deine Lungen brennen, deine Glieder schreien nach einer Pause, Spucke hast du schon lange keine mehr im Mund, Lippen und Hals sind angeschwollen, die Schläfen hämmern - das sind bestimmt die Vorboten eines Hitzschlags!&lt;br /&gt;
* Du staunst, wie viele Arten von Dünen es gibt: flache Dünen, hohe Dünen mit scharfen Graten und schön geschwungenem Verlauf, runde Dünen, die an Frauenbrüste erinnern, lange Dünen, Dünen in rot, gelb, weiß, braun und sämtlichen Zwischentönungen, gewellte Dünen, flache Dünen ... eine wirklich abwechslungsreiche Landschaft, so eine Dünenlandschaft!&lt;br /&gt;
* Wieder war in deinem Fladenbrot Sand, die Datteln waren wieder klebrig und matschig und den Kichererbsenbrei magst du schon lang nicht mehr sehen, geschweige denn Essen! Wenn das so weitergeht, hast du bald keine Zähne mehr, alles runtergeschliffen von dem Sand in diesen verfluchten Fladenbroten! Gibts denn in dieser gottverlassenen Gegend wirklich nix anderes zum Essen wie klebrige Datteln, sandiges Fladenbrot und pampigen Kichererbsenbrei?&lt;br /&gt;
* An einem Wasserloch triffst du ein paar schöne Mädels, die offenbar mit ihrem Vater unterwegs sind. Sie kichern dich an, schwätzen unverständliches Zeug und laden dich schließlich zum Essen ein. Es gibt in Speck eingerollte und gebratene Datteln mit in Sesam angebratenem Ziegenkäse - echt lecker! Bei diesem königlichen Mahl in süßer Gesellschaft kannst du auch verschmerzen, daß das Fladenbrot wie hier üblich sandig ist ... &lt;br /&gt;
* *AUTSCH!* In der Dattel war ja ein Stein!&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen eintragen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Wegesrand siehst du Teile eines verendeten Tieres, sie sind total ausgetrocknet. Du presst deine Wasserflasche fest an dich und gehst mit ungutem Gefühl weiter.&lt;br /&gt;
* Die Fata Morgana ist heute die einzige Zerstreuung, die du seit langem hattest.&lt;br /&gt;
* Heute Nacht hast du vom Regen geträumt.&lt;br /&gt;
* Es war zwar eine fürchterlich kalte Nacht, aber dafür kommst du am Tage fast vor Hitze um.&lt;br /&gt;
* Es ist nett von den Geiern, dass sie eine Ehrenrunde nach der anderen über deinem Kopf kreisen.&lt;br /&gt;
* Bei der Menge an Sand überlegst du, eine Sandburg zu bauen. Nach einer Weile verwirfst du den Gedanken aber wieder als Spielerei von Kindern.&lt;br /&gt;
* ... u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Murx_Pickwick&amp;diff=72271</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Murx Pickwick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Murx_Pickwick&amp;diff=72271"/>
		<updated>2012-08-30T17:16:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, danke für deine Einträge bei den NZB. Kannst du bitte darauf achten, dass du die neue deutsche Rechtschreibung verwendest? Ich habe wenig Lust alles nochmal korrigieren zu müssen. --[[Benutzer:Gaddezwerch|Gaddezwerch]] ([[Benutzer Diskussion:Gaddezwerch|Diskussion]]) 18:44, 30. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo, mir war nicht bewußt, wie veraltet inzwischen meine Rechtschreibung ist - gibt es irgendwo Seiten im Netz, wo ich die neue, deutsche Rechtschreibung lernen könnte? Grüßle --[[Benutzer:Murx Pickwick|Murx Pickwick]] ([[Benutzer Diskussion:Murx Pickwick|Diskussion]]) 19:16, 30. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72262</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Wüste)</title>
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		<updated>2012-08-30T13:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für die Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst es einfach nicht fassen. Es scheint, als sperre sich dein Gehirn gegen diese Tatsache. Unmöglich, und doch wahr... was da um dich herum liegt ist... SAND! Echter Sand! Und zwischen deinen Kleidern und in deinem Mund klebt er auch... welch nützliche Erfindung der Natur, denkst du dir.&lt;br /&gt;
* Dahinten ist doch was. Du bist dir ganz sicher. Es ist bestimmt nicht wieder eine Fata Morgana. Deine Schritte beschleunigend näherst du dich dem Etwas. Bald erkennst du einen Schatten, dann einen Menschen mit einem Stand und einem Schirm aus trockenen Palmenblättern. Als du schnaufend und schwitzend angekommen bist, kannst du das Bild nur verwundert mustern: &amp;quot;Schnapper&amp;#039;s Seife und Bürsten! Heute Sonderpreis! Wolle kaufen?&amp;quot; Kopfschüttelnd watest du weiter durch das Meer aus Sand ... das kann doch nicht sein ...&lt;br /&gt;
*Den heutigen Tag kannst du nahezu geniessen. Du bist bereits an drei Wasserstellen vorbei gekommen und fühlst dich trotz der Temperatur wohl.&lt;br /&gt;
*Sandstürme können sehr gefährlich sein. Das beweist dir auch die alte Siedlung, in der du den Mittag verbringst. Sie bestand aus Lehmbauten, die durch den harten Wind auf nicht mehr als einige Hügel abgeschliffen wurden. &lt;br /&gt;
*Warum sagt man &amp;quot;Nadel im Heuhaufen&amp;quot; wenn man von etwas spricht, das schwer zu finden ist, aber nicht &amp;quot;Mensch in der Wüste&amp;quot;?&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Schlange, die sich vor dir durch den Sand schlängelt. Zum Glück ist sie nicht aggressiv, sodass du sie in Ruhe lässt und deinen Weg fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
*Wo bauen Geier eigentlich ihre Nester? In Palmen vielleicht... Aber woraus?&lt;br /&gt;
* Dir fällt eine Echse auf, die auf nur zwei ihrer vier Beine steht. Nach kurzem wechselt sie die Standbeine. &lt;br /&gt;
* Du läufst durch die brütende Hitze als dir ein Reiter entgegen kommt. Gut 20 Schritt vor dir hält er und ruft dir entgegen: &amp;quot;Dies ist das Land von Hadma ben Istan, dem Wohlgebräunten! Du darfst es nicht passieren! Wähle diesen Weg!&amp;quot; Er weist in den Sand zu deiner Linken. Weg? Erst kannst du gar nichts erkennen, dann bemerkst du eine leichte Andersartigkeit der Schattierungen im Sand... Na wenn das der Weg ist. Um den Mann nicht zu verärgern, nimmst du den anderen Weg, der auch in die selbe Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend bereitest du deinen Lager, als dir ein kleines Missgeschick passiert und dein streng rationiertes Wasser bewässert den Staub und Steine der Erde. Du willst schon anfangen zu fluchen, als plötzlich aus dem Schatten eine verhüllte Gestalt auftaucht. Noch vor einem Augenblick hättest du schwören können, dass dort keiner war. Die verhüllte Gestalt teilt mit dir ihr Wasser und bevor du dich richtig bedanken kannst, verschwindet sie schon wieder in der Dunkelheit.&lt;br /&gt;
* Heute überholte dich ein verhüllter Kamelenreiter. Das Obsidianmesser , mit dem er gerade etwas während des Ritts geschnitzt hatte, sah wirklich wunderschön aus.&lt;br /&gt;
* Heute sahst du eine Fata Morgana. Es musste eine sein. Denn so schnell, wie sich die Kamelenreiter bewegt hatten, konnten sie nicht wirklich sein.&lt;br /&gt;
* Ab welcher Größe wird es ein Sandkorn und ab welcher Größe ist es noch Geröll? Auf jeden Fall ist es ein Steinchen, dass einem beim Gehen im Schuh stören kann. Stein passt nicht rein und Sandkorn merkt man nicht. Die philosophische Betrachtung des wüsten Problems beschäftigt dich fast den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünen, Dünen, Dünen, immer nur Dünen ... der Anblick ermüdet das Auge. Doch dann setzt ein zwar schwacher, aber gleichmäßiger Wind ein, oder sollte man eher sagen, ein laues Lüftchen? Du siehst in einiger Entfernung den Sand von den Dünenkämmen fliegen, wenig später hörst du das Rauschen des Sandes und von immer mehr Dünenkämmen fliegt der Sand weg, es sieht aus, als wenn die Dünen rauchen. Dann setzt etwas Faszinierendes ein - die Wüste fängt an zu singen! Du hörst aus unterschiedlichen Richtungen Pfeiffen und Orgeln, fast reine, sanfte Töne setzen leise ein, werden lauter und erstummen wieder, als wenn eine ganze Gruppe von Menschen auf Flaschen spielen würden. Du bleibst stehn und hörst diesem Konzert der Natur zu ... nach ca. einer Stunde ist das Schauspiel vorbei, die Töne verstummen, du hörst nur noch das langweilige Rauschen des Sandes und siehst Dünen, Dünen, Dünen ... du beeilst dich, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.&lt;br /&gt;
* Als du vor dich hinstolperst und auf den Boden siehst, siehst du eine ganze Reihe kleiner, regelmäßiger Spuren im Sand, die irgendwo im Sand beginnen, absolut gerade einige Meter weiterführen und genauso abrupt enden, wie sie anfangen. Was das wohl für Tiere sind, die solcherart Spuren hinterlassen?&lt;br /&gt;
* Gelber Sand, weißer Sand, roter Sand, brauner Sand, cremefarbener Sand mit dunklem Fleck ... mit dunklem Fleck? Als du genauer hinschaust, entpuppt sich dieser Fleck als ein mumifiziertes Kamel. Vielleicht wurde dieses Kamel von einer Beduinengruppe geschlachtet, weil sie kein Wasser mehr hatten? Oder sollte es gar verdurstet sein?&lt;br /&gt;
* Als die Sonne aufgeht, taucht sie die Dünen in rubinrotes Licht, du siehst die Schatten der Dünen wandern und immer kleiner werden, je höher die Sonne steigt. Noch ist es nicht zu warm, du bist froh um der frühen Sonnenstrahlen, die dich wärmen und die Eiseskälte der Nacht aus deinen Gliedern treibt. So, wie jetzt, müßte es immer in der Wüste sein!&lt;br /&gt;
* Die gesamte letzte Zeit mußtest du durch tiefen, lockeren Sand waten, das ist anstrengend und es kostet Kraft. Nun aber ändert sich der Sand, er wird fest, brettelhart und du hörst deine eigenen Schritte. Du bist froh, nun leichter voranzukommen.&lt;br /&gt;
* Du siehst ein paar Büsche ... oder besser gesagt, kniehohes Gestrüpp, was sich nur mühsam im Wüstensand halten kann. Als du näher kommst, siehst du die gefährlichen und langen Dornen, mit denen sich die Wüstenpflanzen vor dem Gefressenwerden schützen. Das ist nicht mal was für die Kamele, da bist du dir sicher!&lt;br /&gt;
* Du passierst eine Art Tor, bestehend aus den Resten einer langen Mauer, welche durch zwei mannshohe und breit gebaute Mauerbegrenzungen durchbrochen ist, so daß dieses Tor entsteht. Du bist froh um diese Art der Abwechslung, zeigt es dir doch, daß du noch auf dem rechten Weg bist.&lt;br /&gt;
* Du siehst in den frühen Morgenstunden in einiger Entfernung einen Trupp Vögel durch die Wüste fliegen - leider sind sie zu weit weg, um sie zu jagen. Aber sie zeigen dir den Weg zur nächsten Wasserstelle.&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du steil aufragende, schroffe, rote Felsformationen in der flimmernden Hitze - manchmal sehen sie so aus, wie riesige Häuser, dann wieder wie ganze Tempelanlagen oder gut gewartete Festungen und dennoch weißt du, es sind nur Felsen in der Wüste, nichts weiter ... &lt;br /&gt;
* Hier sind die Dünen niedrig, wie die Wellen in der ruhigen See ... kein Wunder, wenn da die Wüste auch als Sandmeer bezeichnet und die Kamele als Wüstenschiffe bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Wer sagt, daß die Wüste eintönig ist? Vor dir breitet sich die Wüste in ihrer ganzen Schönheit aus, riesige pastellcremefarbene Dünen mit ihren scharfen, in runden Bögen verlaufenden Kämmen, dazwischen roter, fester Sand, die Szenerie gerahmt von dunklen, schroff aufragenden Granitfelsen. Ab und an wird das Ganze durchbrochen von kleinen Flecken braungrüner Farbe, welches von kleinen Ansammlungen von Dorngestrüpp stammt.&lt;br /&gt;
* Du kommst an einem niedrigen Felsen vorbei, auf dem ein einzelner Dornbusch mit nur wenigen Blättern ausharrt - noch lebt er und wer weiß, wie lange schon. Du empfindest Bewunderung für diesen ausdauernden Busch.&lt;br /&gt;
* Es ist heiß, es ist tagsüber immer heiß in der Wüste, aber nicht so heiß. Du hast das Gefühl, als wenn es noch nie so heiß gewesen wäre und dein Wasser geht zur Neige. Alle zwei Stunden gönnst du dir einen Schluck Wasser - oder auch zwei, oder drei, je nachdem, wie du dich beherrschst. Und jedesmal, wenn du einen Schluck Wasser nimmst, fühlst du dich so besoffen, als hättest du die Nacht über durchgezecht. Leider jedoch verfliegt dieser Zustand recht schnell und dir ist dann nur noch heiß, deine Lungen brennen bei jedem Atemzug, die Beine wollen dir den Dienst versagen. Lippen und Hals sind geschwollen, du siehst Schatten vor den Augen, wo keine sind. Du quälst dich weiter, nur nicht stehenbleiben, du mußt das nächste Wasserloch erreichen, sonst ist es aus mit dir ... &lt;br /&gt;
* Felsen, Felsen, Felsen, nadelspitze Felsen, runde Felsen, Felsen mit Löchern, rote Felsen, gelbe Felsen, weiße Felsen - wer hat eigentlich gesagt, daß Wüste aus Sand besteht?&lt;br /&gt;
* Der Weg ist kaum zu sehen, du bist dir nicht mal sicher, überhaupt noch auf dem Weg zu sein. Hier irgendwo soll es ein Wasserloch geben, aber du siehst bis auf Sand und Felsen nix, was darauf hindeutet. Du läufst weiter, was willst du auch schon anderes tun? In der Wüste muß man weiterlaufen, immer weiter und weiter, bleibt man stehen, ist man tot - dann spührst du einen kühlen Hauch auf deiner Haut, nur ganz leicht, aber dennoch in der Hitze des Tages fast schon erfrischend. Du bleibst stehen und schaust dich um. Ein hühnergroßer Vogel verschwindet zwischen zwei rötlichgelben Felsen und du gehst hinterher ... und hier ist sie, die Quelle! Nur wenige Meter tief befindet sich ein Wasserloch, umsäumt von dornigen Sträuchern, die sich mühsam an den steilen Felswänden festhalten. Eine kleine, im oberen Bereich vom ewigen Wüstenwind verwitterte Treppe führt hinunter, welche du mehr hinunterrutschst, als daß du sie runtergehst. Aber - es ist Wasser! Kühles, frisches Wasser! Du trinkst und schmeckst die wundervolle Süße dieses wertvollen Nasses, kein Gericht der Welt, keine Süßigkeit, und sei sie noch so exotisch, kann so gut schmecken wie dieses Wasser! Euphorie erfüllt dich und du fühlst dich so leicht und beschwingt, wie lange nicht mehr. Du füllst deine Wasserflaschen, aber nur so viel, wie du bis zum nächsten Wasserloch unbedingt brauchst, denn du mußt Kraft sparen, sonst schaffst du die Strecke nicht und hoffst, daß das nächste Wasserloch noch existiert. Dann ziehst du weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst eine kleine Gazelle, wie sie sich mühsam versucht, aus dem Sand zu befreien. Aber egal, wie stark sie versucht, aus dem rutschenden Sand herauszukommen, es hilft alles nix, sie versinkt immer mehr im heißen Wüstensand. Das wäre doch eine gute Abwechslung als Nachtmahlzeit? Allerdings mußt du schnell einsehen, daß der gefährliche rutschende Sand auch dir keinen Halt gibt, bevor du deine Kräfte und dein Wasser unnütz damit vergeudest, an diese Gazelle zu kommen und bevor du riskierst, ebenso im Sand festzustecken, gehst du lieber weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst die nächste Oase in der flimmernden Hitze, sie ist zum Greifen nah! Und dennoch weißt du, daß sie noch viele Kilometer weit entfernt ist - du siehst nur ihr Spiegelbild, eine Fata Morgana, nix weiter. &lt;br /&gt;
* Du kommst an verlassenen Lehmbauten vorbei, dahinter liegt eine verlassene Stadt aus Sandstein, vom Wind rund geschliffen, geisterhaft ... warum die Einwohner diese Stadt wohl verlassen hatten? Die Antwort bekommst du, als du den Stadtbrunnen findest - er ist leer, nicht mal die sonst so ausdauernden Dornsträucher können hier mehr siedeln und bilden nur noch vereinzelte, totenweiße Gerippe. In der Nähe des ehemaligen Brunnens liegen mumifizierte Tiere, Kamele, Pferde, Ziegen, Hühner - ja sogar zwei Rinder schauen dich mit schwarzen, leeren Augenhöhlen an ... hier gibt es schon lange kein Wasser und damit auch kein Leben mehr. Vermutlich hat ein Sturm dafür gesorgt, daß der Brunnen versiegte und die Tiere nicht rechtzeitig weitergetrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
* Seit Stunden schon sieht die Wüste gleich aus, plattes Land mit hellbraungelbem Sand, nicht mal Dünen unterbrechen diese gleichförmige Einöde! Darüber brennt die Sonne vom wolkenlosen Himmel, kein Lüftchen, nicht mal der Hauch eines Lüftchens, ist zu spüren ... und du mußt noch stundenlang laufen bis zum nächsten Wasserloch ... &lt;br /&gt;
* Dein Schädel schmerzt, deine Lungen brennen, deine Glieder schreien nach einer Pause, Spucke hast du schon lange keine mehr im Mund, Lippen und Hals sind angeschwollen, die Schläfen hämmern - das sind bestimmt die Vorboten eines Hitzschlags!&lt;br /&gt;
* Du staunst, wie viele Arten von Dünen es gibt: flache Dünen, hohe Dünen mit scharfen Graten und schön geschwungenem Verlauf, runde Dünen, die an Frauenbrüste erinnern, lange Dünen, Dünen in rot, gelb, weiß, braun und sämtlichen Zwischentönungen, gewellte Dünen, flache Dünen ... eine wirklich abwechslungsreiche Landschaft, so eine Dünenlandschaft!&lt;br /&gt;
* Wieder war in deinem Fladenbrot Sand, die Datteln waren wieder klebrig und matschig und den Kichererbsenbrei magst du schon lang nicht mehr sehen, geschweige denn Essen! Wenn das so weitergeht, hast du bald keine Zähne mehr, alles runtergeschliffen von dem Sand in diesen verfluchten Fladenbroten! Gibts denn in dieser gottverlassenen Gegend wirklich nix anderes zum Essen wie klebrige Datteln, sandiges Fladenbrot und pampigen Kichererbsenbrei?&lt;br /&gt;
* An einem Wasserloch triffst du ein paar schöne Mädels, die offenbar mit ihrem Vater unterwegs sind. Sie kichern dich an, schwätzen unverständliches Zeug und laden dich schließlich zum Essen ein. Es gibt in Speck eingerollte und gebratene Datteln mit in Sesam angebratenem Ziegenkäse - echt lecker! Bei diesem königlichen Mahl in süßer Gesellschaft kannst du auch verschmerzen, daß das Fladenbrot wie hier üblich sandig ist ... &lt;br /&gt;
* *AUTSCH!* In der Dattel war ja ein Stein!&lt;br /&gt;
* -hier neue Begegnungen eintragen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Wegesrand siehst du Teile eines verendeten Tieres, sie sind total ausgetrocknet. Du presst deine Wasserflasche fest an dich und gehst mit ungutem Gefühl weiter.&lt;br /&gt;
* Die Fata Morgana ist heute die einzige Zerstreuung, die du seit langem hattest.&lt;br /&gt;
* Heute Nacht hast du vom Regen geträumt.&lt;br /&gt;
* Es war zwar eine fürchterlich kalte Nacht, aber dafür kommst du am Tage fast vor Hitze um.&lt;br /&gt;
* Es ist nett von den Geiern, dass sie eine Ehrenrunde nach der anderen über deinem Kopf kreisen.&lt;br /&gt;
* Bei der Menge an Sand überlegst du, eine Sandburg zu bauen. Nach einer Weile verwirfst du den Gedanken aber wieder als Spielerei von Kindern.&lt;br /&gt;
* ... u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72255</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Wüste)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72255"/>
		<updated>2012-08-30T09:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nichtbegegnungen für die Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für die Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst es einfach nicht fassen. Es scheint, als sperre sich dein Gehirn gegen diese Tatsache. Unmöglich, und doch wahr... was da um dich herum liegt ist... SAND! Echter Sand! Und zwischen deinen Kleidern und in deinem Mund klebt er auch... welch nützliche Erfindung der Natur, denkst du dir.&lt;br /&gt;
* Dahinten ist doch was. Du bist dir ganz sicher. Es ist bestimmt nicht wieder eine Fata Morgana. Deine Schritte beschleunigend näherst du dich dem Etwas. Bald erkennst du einen Schatten, dann einen Menschen mit einem Stand und einem Schirm aus trockenen Palmenblättern. Als du schnaufend und schwitzend angekommen bist, kannst du das Bild nur verwundert mustern: &amp;quot;Schnapper&amp;#039;s Seife und Bürsten! Heute Sonderpreis! Wolle kaufen?&amp;quot; Kopfschüttelnd watest du weiter durch das Meer aus Sand ... das kann doch nicht sein ...&lt;br /&gt;
*Den heutigen Tag kannst du nahezu geniessen. Du bist bereits an drei Wasserstellen vorbei gekommen und fühlst dich trotz der Temperatur wohl.&lt;br /&gt;
*Sandstürme können sehr gefährlich sein. Das beweist dir auch die alte Siedlung, in der du den Mittag verbringst. Sie bestand aus Lehmbauten, die durch den harten Wind auf nicht mehr als einige Hügel abgeschliffen wurden. &lt;br /&gt;
*Warum sagt man &amp;quot;Nadel im Heuhaufen&amp;quot; wenn man von etwas spricht, das schwer zu finden ist, aber nicht &amp;quot;Mensch in der Wüste&amp;quot;?&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Schlange, die sich vor dir durch den Sand schlängelt. Zum Glück ist sie nicht aggressiv, sodass du sie in Ruhe lässt und deinen Weg fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
*Wo bauen Geier eigentlich ihre Nester? In Palmen vielleicht... Aber woraus?&lt;br /&gt;
* Dir fällt eine Echse auf, die auf nur zwei ihrer vier Beine steht. Nach kurzem wechselt sie die Standbeine. &lt;br /&gt;
* Du läufst durch die brütende Hitze als dir ein Reiter entgegen kommt. Gut 20 Schritt vor dir hält er und ruft dir entgegen: &amp;quot;Dies ist das Land von Hadma ben Istan, dem Wohlgebräunten! Du darfst es nicht passieren! Wähle diesen Weg!&amp;quot; Er weist in den Sand zu deiner Linken. Weg? Erst kannst du gar nichts erkennen, dann bemerkst du eine leichte Andersartigkeit der Schattierungen im Sand... Na wenn das der Weg ist. Um den Mann nicht zu verärgern, nimmst du den anderen Weg, der auch in die selbe Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend bereitest du deinen Lager, als dir ein kleines Missgeschick passiert und dein streng rationiertes Wasser bewässert den Staub und Steine der Erde. Du willst schon anfangen zu fluchen, als plötzlich aus dem Schatten eine verhüllte Gestalt auftaucht. Noch vor einem Augenblick hättest du schwören können, dass dort keiner war. Die verhüllte Gestalt teilt mit dir ihr Wasser und bevor du dich richtig bedanken kannst, verschwindet sie schon wieder in der Dunkelheit.&lt;br /&gt;
* Heute überholte dich ein verhüllter Kamelenreiter. Das Obsidianmesser , mit dem er gerade etwas während des Ritts geschnitzt hatte, sah wirklich wunderschön aus.&lt;br /&gt;
* Heute sahst du eine Fata Morgana. Es musste eine sein. Denn so schnell, wie sich die Kamelenreiter bewegt hatten, konnten sie nicht wirklich sein.&lt;br /&gt;
* Ab welcher Größe wird es ein Sandkorn und ab welcher Größe ist es noch Geröll? Auf jeden Fall ist es ein Steinchen, dass einem beim Gehen im Schuh stören kann. Stein passt nicht rein und Sandkorn merkt man nicht. Die philosophische Betrachtung des wüsten Problems beschäftigt dich fast den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünen, Dünen, Dünen, immer nur Dünen ... der Anblick ermüdet das Auge. Doch dann setzt ein zwar schwacher, aber gleichmäßiger Wind ein, oder sollte man eher sagen, ein laues Lüftchen? Du siehst in einiger Entfernung den Sand von den Dünenkämmen fliegen, wenig später hörst du das Rauschen des Sandes und von immer mehr Dünenkämmen fliegt der Sand weg, es sieht aus, als wenn die Dünen rauchen. Dann setzt etwas Faszinierendes ein - die Wüste fängt an zu singen! Du hörst aus unterschiedlichen Richtungen Pfeiffen und Orgeln, fast reine, sanfte Töne setzen leise ein, werden lauter und erstummen wieder, als wenn eine ganze Gruppe von Menschen auf Flaschen spielen würden. Du bleibst stehn und hörst diesem Konzert der Natur zu ... nach ca. einer Stunde ist das Schauspiel vorbei, die Töne verstummen, du hörst nur noch das langweilige Rauschen des Sandes und siehst Dünen, Dünen, Dünen ... du beeilst dich, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.&lt;br /&gt;
* Als du vor dich hinstolperst und auf den Boden siehst, siehst du eine ganze Reihe kleiner, regelmäßiger Spuren im Sand, die irgendwo im Sand beginnen, absolut gerade einige Meter weiterführen und genauso abrupt enden, wie sie anfangen. Was das wohl für Tiere sind, die solcherart Spuren hinterlassen?&lt;br /&gt;
* Gelber Sand, weißer Sand, roter Sand, brauner Sand, cremefarbener Sand mit dunklem Fleck ... mit dunklem Fleck? Als du genauer hinschaust, entpuppt sich dieser Fleck als ein mumifiziertes Kamel. Vielleicht wurde dieses Kamel von einer Beduinengruppe geschlachtet, weil sie kein Wasser mehr hatten? Oder sollte es gar verdurstet sein?&lt;br /&gt;
* Als die Sonne aufgeht, taucht sie die Dünen in rubinrotes Licht, du siehst die Schatten der Dünen wandern und immer kleiner werden, je höher die Sonne steigt. Noch ist es nicht zu warm, du bist froh um der frühen Sonnenstrahlen, die dich wärmen und die Eiseskälte der Nacht aus deinen Gliedern treibt. So, wie jetzt, müßte es immer in der Wüste sein!&lt;br /&gt;
* Die gesamte letzte Zeit mußtest du durch tiefen, lockeren Sand waten, das ist anstrengend und es kostet Kraft. Nun aber ändert sich der Sand, er wird fest, brettelhart und du hörst deine eigenen Schritte. Du bist froh, nun leichter voranzukommen.&lt;br /&gt;
* Du siehst ein paar Büsche ... oder besser gesagt, kniehohes Gestrüpp, was sich nur mühsam im Wüstensand halten kann. Als du näher kommst, siehst du die gefährlichen und langen Dornen, mit denen sich die Wüstenpflanzen vor dem Gefressenwerden schützen. Das ist nicht mal was für die Kamele, da bist du dir sicher!&lt;br /&gt;
* Du passierst eine Art Tor, bestehend aus den Resten einer langen Mauer, welche durch zwei mannshohe und breit gebaute Mauerbegrenzungen durchbrochen ist, so daß dieses Tor entsteht. Du bist froh um diese Art der Abwechslung, zeigt es dir doch, daß du noch auf dem rechten Weg bist.&lt;br /&gt;
* Du siehst in den frühen Morgenstunden in einiger Entfernung einen Trupp Vögel durch die Wüste fliegen - leider sind sie zu weit weg, um sie zu jagen. Aber sie zeigen dir den Weg zur nächsten Wasserstelle.&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du steil aufragende, schroffe, rote Felsformationen in der flimmernden Hitze - manchmal sehen sie so aus, wie riesige Häuser, dann wieder wie ganze Tempelanlagen oder gut gewartete Festungen und dennoch weißt du, es sind nur Felsen in der Wüste, nichts weiter ... &lt;br /&gt;
* Hier sind die Dünen niedrig, wie die Wellen in der ruhigen See ... kein Wunder, wenn da die Wüste auch als Sandmeer bezeichnet und die Kamele als Wüstenschiffe bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Wer sagt, daß die Wüste eintönig ist? Vor dir breitet sich die Wüste in ihrer ganzen Schönheit aus, riesige pastellcremefarbene Dünen mit ihren scharfen, in runden Bögen verlaufenden Kämmen, dazwischen roter, fester Sand, die Szenerie gerahmt von dunklen, schroff aufragenden Granitfelsen. Ab und an wird das Ganze durchbrochen von kleinen Flecken braungrüner Farbe, welches von kleinen Ansammlungen von Dorngestrüpp stammt.&lt;br /&gt;
* Du kommst an einem niedrigen Felsen vorbei, auf dem ein einzelner Dornbusch mit nur wenigen Blättern ausharrt - noch lebt er und wer weiß, wie lange schon. Du empfindest Bewunderung für diesen ausdauernden Busch.&lt;br /&gt;
* Es ist heiß, es ist tagsüber immer heiß in der Wüste, aber nicht so heiß. Du hast das Gefühl, als wenn es noch nie so heiß gewesen wäre und dein Wasser geht zur Neige. Alle zwei Stunden gönnst du dir einen Schluck Wasser - oder auch zwei, oder drei, je nachdem, wie du dich beherrschst. Und jedesmal, wenn du einen Schluck Wasser nimmst, fühlst du dich so besoffen, als hättest du die Nacht über durchgezecht. Leider jedoch verfliegt dieser Zustand recht schnell und dir ist dann nur noch heiß, deine Lungen brennen bei jedem Atemzug, die Beine wollen dir den Dienst versagen. Lippen und Hals sind geschwollen, du siehst Schatten vor den Augen, wo keine sind. Du quälst dich weiter, nur nicht stehenbleiben, du mußt das nächste Wasserloch erreichen, sonst ist es aus mit dir ... &lt;br /&gt;
* Felsen, Felsen, Felsen, nadelspitze Felsen, runde Felsen, Felsen mit Löchern, rote Felsen, gelbe Felsen, weiße Felsen - wer hat eigentlich gesagt, daß Wüste aus Sand besteht?&lt;br /&gt;
* Der Weg ist kaum zu sehen, du bist dir nicht mal sicher, überhaupt noch auf dem Weg zu sein. Hier irgendwo soll es ein Wasserloch geben, aber du siehst bis auf Sand und Felsen nix, was darauf hindeutet. Du läufst weiter, was willst du auch schon anderes tun? In der Wüste muß man weiterlaufen, immer weiter und weiter, bleibt man stehen, ist man tot - dann spührst du einen kühlen Hauch auf deiner Haut, nur ganz leicht, aber dennoch in der Hitze des Tages fast schon erfrischend. Du bleibst stehen und schaust dich um. Ein hühnergroßer Vogel verschwindet zwischen zwei rötlichgelben Felsen und du gehst hinterher ... und hier ist sie, die Quelle! Nur wenige Meter tief befindet sich ein Wasserloch, umsäumt von dornigen Sträuchern, die sich mühsam an den steilen Felswänden festhalten. Eine kleine, im oberen Bereich vom ewigen Wüstenwind verwitterte Treppe führt hinunter, welche du mehr hinunterrutschst, als daß du sie runtergehst. Aber - es ist Wasser! Kühles, frisches Wasser! Du trinkst und schmeckst die wundervolle Süße dieses wertvollen Nasses, kein Gericht der Welt, keine Süßigkeit, und sei sie noch so exotisch, kann so gut schmecken wie dieses Wasser! Euphorie erfüllt dich und du fühlst dich so leicht und beschwingt, wie lange nicht mehr. Du füllst deine Wasserflaschen, aber nur so viel, wie du bis zum nächsten Wasserloch unbedingt brauchst, denn du mußt Kraft sparen, sonst schaffst du die Strecke nicht und hoffst, daß das nächste Wasserloch noch existiert. Dann ziehst du weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst eine kleine Gazelle, wie sie sich mühsam versucht, aus dem Sand zu befreien. Aber egal, wie stark sie versucht, aus dem rutschenden Sand herauszukommen, es hilft alles nix, sie versinkt immer mehr im heißen Wüstensand. Das wäre doch eine gute Abwechslung als Nachtmahlzeit? Allerdings mußt du schnell einsehen, daß der gefährliche rutschende Sand auch dir keinen Halt gibt, bevor du deine Kräfte und dein Wasser unnütz damit vergeudest, an diese Gazelle zu kommen und bevor du riskierst, ebenso im Sand festzustecken, gehst du lieber weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst die nächste Oase in der flimmernden Hitze, sie ist zum Greifen nah! Und dennoch weißt du, daß sie noch viele Kilometer weit entfernt ist - du siehst nur ihr Spiegelbild, eine Fata Morgana, nix weiter. &lt;br /&gt;
* Du kommst an verlassenen Lehmbauten vorbei, dahinter liegt eine verlassene Stadt aus Sandstein, vom Wind rund geschliffen, geisterhaft ... warum die Einwohner diese Stadt wohl verlassen hatten? Die Antwort bekommst du, als du den Stadtbrunnen findest - er ist leer, nicht mal die sonst so ausdauernden Dornsträucher können hier mehr siedeln und bilden nur noch vereinzelte, totenweiße Gerippe. In der Nähe des ehemaligen Brunnens liegen mumifizierte Tiere, Kamele, Pferde, Ziegen, Hühner - ja sogar zwei Rinder schauen dich mit schwarzen, leeren Augenhöhlen an ... hier gibt es schon lange kein Wasser und damit auch kein Leben mehr. Vermutlich hat ein Sturm dafür gesorgt, daß der Brunnen versiegte und die Tiere nicht rechtzeitig weitergetrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
* Seit Stunden schon sieht die Wüste gleich aus, plattes Land mit hellbraungelbem Sand, nicht mal Dünen unterbrechen diese gleichförmige Einöde! Darüber brennt die Sonne vom wolkenlosen Himmel, kein Lüftchen, nicht mal der Hauch eines Lüftchens, ist zu spüren ... und du mußt noch stundenlang laufen bis zum nächsten Wasserloch ... &lt;br /&gt;
* Dein Schädel schmerzt, deine Lungen brennen, deine Glieder schreien nach einer Pause, Spucke hast du schon lange keine mehr im Mund, Lippen und Hals sind angeschwollen, die Schläfen hämmern - das sind bestimmt die Vorboten eines Hitzschlags!&lt;br /&gt;
* Du staunst, wie viele Arten von Dünen es gibt: flache Dünen, hohe Dünen mit scharfen Graten und schön geschwungenem Verlauf, runde Dünen, die an Frauenbrüste erinnern, lange Dünen, Dünen in rot, gelb, weiß, braun und sämtlichen Zwischentönungen, gewellte Dünen, flache Dünen ... eine wirklich abwechslungsreiche Landschaft, so eine Dünenlandschaft!&lt;br /&gt;
* Wieder war in deinem Fladenbrot Sand, die Datteln waren wieder klebrig und matschig und den Kichererbsenbrei magst du schon lang nicht mehr sehen, geschweige denn Essen! Wenn das so weitergeht, hast du bald keine Zähne mehr, alles runtergeschliffen von dem Sand in diesen verfluchten Fladenbroten! Gibts denn in dieser gottverlassenen Gegend wirklich nix anderes zum Essen wie klebrige Datteln, sandiges Fladenbrot und pampigen Kichererbsenbrei?&lt;br /&gt;
* An einem Wasserloch triffst du ein paar schöne Mädels, die offenbar mit ihrem Vater unterwegs sind. Sie kichern dich an, schwätzen unverständliches Zeug und laden dich schließlich zum Essen ein. Es gibt in Speck eingerollte und gebratene Datteln mit in Sesam angebratenem Ziegenkäse - echt lecker! Bei diesem königlichen Mahl in süßer Gesellschaft kannst du auch verschmerzen, daß das Fladenbrot wie hier üblich sandig ist ... &lt;br /&gt;
* *AUTSCH!* In der Dattel war ja ein Stein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Wegesrand siehst du Teile eines verendeten Tieres, sie sind total ausgetrocknet. Du presst deine Wasserflasche fest an dich und gehst mit ungutem Gefühl weiter.&lt;br /&gt;
* Die Fata Morgana ist heute die einzige Zerstreuung, die du seit langem hattest.&lt;br /&gt;
* Heute Nacht hast du vom Regen geträumt.&lt;br /&gt;
* Es war zwar eine fürchterlich kalte Nacht, aber dafür kommst du am Tage fast vor Hitze um.&lt;br /&gt;
* Es ist nett von den Geiern, dass sie eine Ehrenrunde nach der anderen über deinem Kopf kreisen.&lt;br /&gt;
* Bei der Menge an Sand überlegst du, eine Sandburg zu bauen. Nach einer Weile verwirfst du den Gedanken aber wieder als Spielerei von Kindern.&lt;br /&gt;
* ... u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
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		<title>Nichtbegegnungen (Wüste)</title>
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		<updated>2012-08-30T08:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nichtbegegnungen für die Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für die Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst es einfach nicht fassen. Es scheint, als sperre sich dein Gehirn gegen diese Tatsache. Unmöglich, und doch wahr... was da um dich herum liegt ist... SAND! Echter Sand! Und zwischen deinen Kleidern und in deinem Mund klebt er auch... welch nützliche Erfindung der Natur, denkst du dir.&lt;br /&gt;
* Dahinten ist doch was. Du bist dir ganz sicher. Es ist bestimmt nicht wieder eine Fata Morgana. Deine Schritte beschleunigend näherst du dich dem Etwas. Bald erkennst du einen Schatten, dann einen Menschen mit einem Stand und einem Schirm aus trockenen Palmenblättern. Als du schnaufend und schwitzend angekommen bist, kannst du das Bild nur verwundert mustern: &amp;quot;Schnapper&amp;#039;s Seife und Bürsten! Heute Sonderpreis! Wolle kaufen?&amp;quot; Kopfschüttelnd watest du weiter durch das Meer aus Sand ... das kann doch nicht sein ...&lt;br /&gt;
*Den heutigen Tag kannst du nahezu geniessen. Du bist bereits an drei Wasserstellen vorbei gekommen und fühlst dich trotz der Temperatur wohl.&lt;br /&gt;
*Sandstürme können sehr gefährlich sein. Das beweist dir auch die alte Siedlung, in der du den Mittag verbringst. Sie bestand aus Lehmbauten, die durch den harten Wind auf nicht mehr als einige Hügel abgeschliffen wurden. &lt;br /&gt;
*Warum sagt man &amp;quot;Nadel im Heuhaufen&amp;quot; wenn man von etwas spricht, das schwer zu finden ist, aber nicht &amp;quot;Mensch in der Wüste&amp;quot;?&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Schlange, die sich vor dir durch den Sand schlängelt. Zum Glück ist sie nicht aggressiv, sodass du sie in Ruhe lässt und deinen Weg fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
*Wo bauen Geier eigentlich ihre Nester? In Palmen vielleicht... Aber woraus?&lt;br /&gt;
* Dir fällt eine Echse auf, die auf nur zwei ihrer vier Beine steht. Nach kurzem wechselt sie die Standbeine. &lt;br /&gt;
* Du läufst durch die brütende Hitze als dir ein Reiter entgegen kommt. Gut 20 Schritt vor dir hält er und ruft dir entgegen: &amp;quot;Dies ist das Land von Hadma ben Istan, dem Wohlgebräunten! Du darfst es nicht passieren! Wähle diesen Weg!&amp;quot; Er weist in den Sand zu deiner Linken. Weg? Erst kannst du gar nichts erkennen, dann bemerkst du eine leichte Andersartigkeit der Schattierungen im Sand... Na wenn das der Weg ist. Um den Mann nicht zu verärgern, nimmst du den anderen Weg, der auch in die selbe Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend bereitest du deinen Lager, als dir ein kleines Missgeschick passiert und dein streng rationiertes Wasser bewässert den Staub und Steine der Erde. Du willst schon anfangen zu fluchen, als plötzlich aus dem Schatten eine verhüllte Gestalt auftaucht. Noch vor einem Augenblick hättest du schwören können, dass dort keiner war. Die verhüllte Gestalt teilt mit dir ihr Wasser und bevor du dich richtig bedanken kannst, verschwindet sie schon wieder in der Dunkelheit.&lt;br /&gt;
* Heute überholte dich ein verhüllter Kamelenreiter. Das Obsidianmesser , mit dem er gerade etwas während des Ritts geschnitzt hatte, sah wirklich wunderschön aus.&lt;br /&gt;
* Heute sahst du eine Fata Morgana. Es musste eine sein. Denn so schnell, wie sich die Kamelenreiter bewegt hatten, konnten sie nicht wirklich sein.&lt;br /&gt;
* Ab welcher Größe wird es ein Sandkorn und ab welcher Größe ist es noch Geröll? Auf jeden Fall ist es ein Steinchen, dass einem beim Gehen im Schuh stören kann. Stein passt nicht rein und Sandkorn merkt man nicht. Die philosophische Betrachtung des wüsten Problems beschäftigt dich fast den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünen, Dünen, Dünen, immer nur Dünen ... der Anblick ermüdet das Auge. Doch dann setzt ein zwar schwacher, aber gleichmäßiger Wind ein, oder sollte man eher sagen, ein laues Lüftchen? Du siehst in einiger Entfernung den Sand von den Dünenkämmen fliegen, wenig später hörst du das Rauschen des Sandes und von immer mehr Dünenkämmen fliegt der Sand weg, es sieht aus, als wenn die Dünen rauchen. Dann setzt etwas Faszinierendes ein - die Wüste fängt an zu singen! Du hörst aus unterschiedlichen Richtungen Pfeiffen und Orgeln, fast reine, sanfte Töne setzen leise ein, werden lauter und erstummen wieder, als wenn eine ganze Gruppe von Menschen auf Flaschen spielen würden. Du bleibst stehn und hörst diesem Konzert der Natur zu ... nach ca. einer Stunde ist das Schauspiel vorbei, die Töne verstummen, du hörst nur noch das langweilige Rauschen des Sandes und siehst Dünen, Dünen, Dünen ... du beeilst dich, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.&lt;br /&gt;
* Als du vor dich hinstolperst und auf den Boden siehst, siehst du eine ganze Reihe kleiner, regelmäßiger Spuren im Sand, die irgendwo im Sand beginnen, absolut gerade einige Meter weiterführen und genauso abrupt enden, wie sie anfangen. Was das wohl für Tiere sind, die solcherart Spuren hinterlassen?&lt;br /&gt;
* Gelber Sand, weißer Sand, roter Sand, brauner Sand, cremefarbener Sand mit dunklem Fleck ... mit dunklem Fleck? Als du genauer hinschaust, entpuppt sich dieser Fleck als ein mumifiziertes Kamel. Vielleicht wurde dieses Kamel von einer Beduinengruppe geschlachtet, weil sie kein Wasser mehr hatten? Oder sollte es gar verdurstet sein?&lt;br /&gt;
* Als die Sonne aufgeht, taucht sie die Dünen in rubinrotes Licht, du siehst die Schatten der Dünen wandern und immer kleiner werden, je höher die Sonne steigt. Noch ist es nicht zu warm, du bist froh um der frühen Sonnenstrahlen, die dich wärmen und die Eiseskälte der Nacht aus deinen Gliedern treibt. So, wie jetzt, müßte es immer in der Wüste sein!&lt;br /&gt;
* Die gesamte letzte Zeit mußtest du durch tiefen, lockeren Sand waten, das ist anstrengend und es kostet Kraft. Nun aber ändert sich der Sand, er wird fest, brettelhart und du hörst deine eigenen Schritte. Du bist froh, nun leichter voranzukommen.&lt;br /&gt;
* Du siehst ein paar Büsche ... oder besser gesagt, kniehohes Gestrüpp, was sich nur mühsam im Wüstensand halten kann. Als du näher kommst, siehst du die gefährlichen und langen Dornen, mit denen sich die Wüstenpflanzen vor dem Gefressenwerden schützen. Das ist nicht mal was für die Kamele, da bist du dir sicher!&lt;br /&gt;
* Du passierst eine Art Tor, bestehend aus den Resten einer langen Mauer, welche durch zwei mannshohe und breit gebaute Mauerbegrenzungen durchbrochen ist, so daß dieses Tor entsteht. Du bist froh um diese Art der Abwechslung, zeigt es dir doch, daß du noch auf dem rechten Weg bist.&lt;br /&gt;
* Du siehst in den frühen Morgenstunden in einiger Entfernung einen Trupp Vögel durch die Wüste fliegen - leider sind sie zu weit weg, um sie zu jagen. Aber sie zeigen dir den Weg zur nächsten Wasserstelle.&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du steil aufragende, schroffe, rote Felsformationen in der flimmernden Hitze - manchmal sehen sie so aus, wie riesige Häuser, dann wieder wie ganze Tempelanlagen oder gut gewartete Festungen und dennoch weißt du, es sind nur Felsen in der Wüste, nichts weiter ... &lt;br /&gt;
* Hier sind die Dünen niedrig, wie die Wellen in der ruhigen See ... kein Wunder, wenn da die Wüste auch als Sandmeer bezeichnet und die Kamele als Wüstenschiffe bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Wer sagt, daß die Wüste eintönig ist? Vor dir breitet sich die Wüste in ihrer ganzen Schönheit aus, riesige pastellcremefarbene Dünen mit ihren scharfen, in runden Bögen verlaufenden Kämmen, dazwischen roter, fester Sand, die Szenerie gerahmt von dunklen, schroff aufragenden Granitfelsen. Ab und an wird das Ganze durchbrochen von kleinen Flecken braungrüner Farbe, welches von kleinen Ansammlungen von Dorngestrüpp stammt.&lt;br /&gt;
* Du kommst an einem niedrigen Felsen vorbei, auf dem ein einzelner Dornbusch mit nur wenigen Blättern ausharrt - noch lebt er und wer weiß, wie lange schon. Du empfindest Bewunderung für diesen ausdauernden Busch.&lt;br /&gt;
* Es ist heiß, es ist tagsüber immer heiß in der Wüste, aber nicht so heiß. Du hast das Gefühl, als wenn es noch nie so heiß gewesen wäre und dein Wasser geht zur Neige. Alle zwei Stunden gönnst du dir einen Schluck Wasser - oder auch zwei, oder drei, je nachdem, wie du dich beherrschst. Und jedesmal, wenn du einen Schluck Wasser nimmst, fühlst du dich so besoffen, als hättest du die Nacht über durchgezecht. Leider jedoch verfliegt dieser Zustand recht schnell und dir ist dann nur noch heiß, deine Lungen brennen bei jedem Atemzug, die Beine wollen dir den Dienst versagen. Lippen und Hals sind geschwollen, du siehst Schatten vor den Augen, wo keine sind. Du quälst dich weiter, nur nicht stehenbleiben, du mußt das nächste Wasserloch erreichen, sonst ist es aus mit dir ... &lt;br /&gt;
* Felsen, Felsen, Felsen, nadelspitze Felsen, runde Felsen, Felsen mit Löchern, rote Felsen, gelbe Felsen, weiße Felsen - wer hat eigentlich gesagt, daß Wüste aus Sand besteht?&lt;br /&gt;
* Der Weg ist kaum zu sehen, du bist dir nicht mal sicher, überhaupt noch auf dem Weg zu sein. Hier irgendwo soll es ein Wasserloch geben, aber du siehst bis auf Sand und Felsen nix, was darauf hindeutet. Du läufst weiter, was willst du auch schon anderes tun? In der Wüste muß man weiterlaufen, immer weiter und weiter, bleibt man stehen, ist man tot - dann spührst du einen kühlen Hauch auf deiner Haut, nur ganz leicht, aber dennoch in der Hitze des Tages fast schon erfrischend. Du bleibst stehen und schaust dich um. Ein hühnergroßer Vogel verschwindet zwischen zwei rötlichgelben Felsen und du gehst hinterher ... und hier ist sie, die Quelle! Nur wenige Meter tief befindet sich ein Wasserloch, umsäumt von dornigen Sträuchern, die sich mühsam an den steilen Felswänden festhalten. Eine kleine, im oberen Bereich vom ewigen Wüstenwind verwitterte Treppe führt hinunter, welche du mehr hinunterrutschst, als daß du sie runtergehst. Aber - es ist Wasser! Kühles, frisches Wasser! Du trinkst und schmeckst die wundervolle Süße dieses wertvollen Nasses, kein Gericht der Welt, keine Süßigkeit, und sei sie noch so exotisch, kann so gut schmecken wie dieses Wasser! Euphorie erfüllt dich und du fühlst dich so leicht und beschwingt, wie lange nicht mehr. Du füllst deine Wasserflaschen, aber nur so viel, wie du bis zum nächsten Wasserloch unbedingt brauchst, denn du mußt Kraft sparen, sonst schaffst du die Strecke nicht und hoffst, daß das nächste Wasserloch noch existiert. Dann ziehst du weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst eine kleine Gazelle, wie sie sich mühsam versucht, aus dem Sand zu befreien. Aber egal, wie stark sie versucht, aus dem rutschenden Sand herauszukommen, es hilft alles nix, sie versinkt immer mehr im heißen Wüstensand. Das wäre doch eine gute Abwechslung als Nachtmahlzeit? Allerdings mußt du schnell einsehen, daß der gefährliche rutschende Sand auch dir keinen Halt gibt, bevor du deine Kräfte und dein Wasser unnütz damit vergeudest, an diese Gazelle zu kommen und bevor du riskierst, ebenso im Sand festzustecken, gehst du lieber weiter.&lt;br /&gt;
* Du siehst die nächste Oase in der flimmernden Hitze, sie ist zum Greifen nah! Und dennoch weißt du, daß sie noch viele Kilometer weit entfernt ist - du siehst nur ihr Spiegelbild, eine Fata Morgana, nix weiter. &lt;br /&gt;
* Du kommst an verlassenen Lehmbauten vorbei, dahinter liegt eine verlassene Stadt aus Sandstein, vom Wind rund geschliffen, geisterhaft ... warum die Einwohner diese Stadt wohl verlassen hatten? Die Antwort bekommst du, als du den Stadtbrunnen findest - er ist leer, nicht mal die sonst so ausdauernden Dornsträucher können hier mehr siedeln und bilden nur noch vereinzelte, totenweiße Gerippe. In der Nähe des ehemaligen Brunnens liegen mumifizierte Tiere, Kamele, Pferde, Ziegen, Hühner - ja sogar zwei Rinder schauen dich mit schwarzen, leeren Augenhöhlen an ... hier gibt es schon lange kein Wasser und damit auch kein Leben mehr. Vermutlich hat ein Sturm dafür gesorgt, daß der Brunnen versiegte und die Tiere nicht rechtzeitig weitergetrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Wegesrand siehst du Teile eines verendeten Tieres, sie sind total ausgetrocknet. Du presst deine Wasserflasche fest an dich und gehst mit ungutem Gefühl weiter.&lt;br /&gt;
* Die Fata Morgana ist heute die einzige Zerstreuung, die du seit langem hattest.&lt;br /&gt;
* Heute Nacht hast du vom Regen geträumt.&lt;br /&gt;
* Es war zwar eine fürchterlich kalte Nacht, aber dafür kommst du am Tage fast vor Hitze um.&lt;br /&gt;
* Es ist nett von den Geiern, dass sie eine Ehrenrunde nach der anderen über deinem Kopf kreisen.&lt;br /&gt;
* Bei der Menge an Sand überlegst du, eine Sandburg zu bauen. Nach einer Weile verwirfst du den Gedanken aber wieder als Spielerei von Kindern.&lt;br /&gt;
* ... u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(W%C3%BCste)&amp;diff=72253</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Wüste)</title>
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		<updated>2012-08-30T07:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Nichtbegegnungen für die Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für die Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst es einfach nicht fassen. Es scheint, als sperre sich dein Gehirn gegen diese Tatsache. Unmöglich, und doch wahr... was da um dich herum liegt ist... SAND! Echter Sand! Und zwischen deinen Kleidern und in deinem Mund klebt er auch... welch nützliche Erfindung der Natur, denkst du dir.&lt;br /&gt;
* Dahinten ist doch was. Du bist dir ganz sicher. Es ist bestimmt nicht wieder eine Fata Morgana. Deine Schritte beschleunigend näherst du dich dem Etwas. Bald erkennst du einen Schatten, dann einen Menschen mit einem Stand und einem Schirm aus trockenen Palmenblättern. Als du schnaufend und schwitzend angekommen bist, kannst du das Bild nur verwundert mustern: &amp;quot;Schnapper&amp;#039;s Seife und Bürsten! Heute Sonderpreis! Wolle kaufen?&amp;quot; Kopfschüttelnd watest du weiter durch das Meer aus Sand ... das kann doch nicht sein ...&lt;br /&gt;
*Den heutigen Tag kannst du nahezu geniessen. Du bist bereits an drei Wasserstellen vorbei gekommen und fühlst dich trotz der Temperatur wohl.&lt;br /&gt;
*Sandstürme können sehr gefährlich sein. Das beweist dir auch die alte Siedlung, in der du den Mittag verbringst. Sie bestand aus Lehmbauten, die durch den harten Wind auf nicht mehr als einige Hügel abgeschliffen wurden. &lt;br /&gt;
*Warum sagt man &amp;quot;Nadel im Heuhaufen&amp;quot; wenn man von etwas spricht, das schwer zu finden ist, aber nicht &amp;quot;Mensch in der Wüste&amp;quot;?&lt;br /&gt;
*Du begegnest einer Schlange, die sich vor dir durch den Sand schlängelt. Zum Glück ist sie nicht aggressiv, sodass du sie in Ruhe lässt und deinen Weg fortsetzen kannst.&lt;br /&gt;
*Wo bauen Geier eigentlich ihre Nester? In Palmen vielleicht... Aber woraus?&lt;br /&gt;
* Dir fällt eine Echse auf, die auf nur zwei ihrer vier Beine steht. Nach kurzem wechselt sie die Standbeine. &lt;br /&gt;
* Du läufst durch die brütende Hitze als dir ein Reiter entgegen kommt. Gut 20 Schritt vor dir hält er und ruft dir entgegen: &amp;quot;Dies ist das Land von Hadma ben Istan, dem Wohlgebräunten! Du darfst es nicht passieren! Wähle diesen Weg!&amp;quot; Er weist in den Sand zu deiner Linken. Weg? Erst kannst du gar nichts erkennen, dann bemerkst du eine leichte Andersartigkeit der Schattierungen im Sand... Na wenn das der Weg ist. Um den Mann nicht zu verärgern, nimmst du den anderen Weg, der auch in die selbe Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Abend bereitest du deinen Lager, als dir ein kleines Missgeschick passiert und dein streng rationiertes Wasser bewässert den Staub und Steine der Erde. Du willst schon anfangen zu fluchen, als plötzlich aus dem Schatten eine verhüllte Gestalt auftaucht. Noch vor einem Augenblick hättest du schwören können, dass dort keiner war. Die verhüllte Gestalt teilt mit dir ihr Wasser und bevor du dich richtig bedanken kannst, verschwindet sie schon wieder in der Dunkelheit.&lt;br /&gt;
* Heute überholte dich ein verhüllter Kamelenreiter. Das Obsidianmesser , mit dem er gerade etwas während des Ritts geschnitzt hatte, sah wirklich wunderschön aus.&lt;br /&gt;
* Heute sahst du eine Fata Morgana. Es musste eine sein. Denn so schnell, wie sich die Kamelenreiter bewegt hatten, konnten sie nicht wirklich sein.&lt;br /&gt;
* Ab welcher Größe wird es ein Sandkorn und ab welcher Größe ist es noch Geröll? Auf jeden Fall ist es ein Steinchen, dass einem beim Gehen im Schuh stören kann. Stein passt nicht rein und Sandkorn merkt man nicht. Die philosophische Betrachtung des wüsten Problems beschäftigt dich fast den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dünen, Dünen, Dünen, immer nur Dünen ... der Anblick ermüdet das Auge. Doch dann setzt ein zwar schwacher, aber gleichmäßiger Wind ein, oder sollte man eher sagen, ein laues Lüftchen? Du siehst in einiger Entfernung den Sand von den Dünenkämmen fliegen, wenig später hörst du das Rauschen des Sandes und von immer mehr Dünenkämmen fliegt der Sand weg, es sieht aus, als wenn die Dünen rauchen. Dann setzt etwas Faszinierendes ein - die Wüste fängt an zu singen! Du hörst aus unterschiedlichen Richtungen Pfeiffen und Orgeln, fast reine, sanfte Töne setzen leise ein, werden lauter und erstummen wieder, als wenn eine ganze Gruppe von Menschen auf Flaschen spielen würden. Du bleibst stehn und hörst diesem Konzert der Natur zu ... nach ca. einer Stunde ist das Schauspiel vorbei, die Töne verstummen, du hörst nur noch das langweilige Rauschen des Sandes und siehst Dünen, Dünen, Dünen ... du beeilst dich, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.&lt;br /&gt;
* Als du vor dich hinstolperst und auf den Boden siehst, siehst du eine ganze Reihe kleiner, regelmäßiger Spuren im Sand, die irgendwo im Sand beginnen, absolut gerade einige Meter weiterführen und genauso abrupt enden, wie sie anfangen. Was das wohl für Tiere sind, die solcherart Spuren hinterlassen?&lt;br /&gt;
* Gelber Sand, weißer Sand, roter Sand, brauner Sand, cremefarbener Sand mit dunklem Fleck ... mit dunklem Fleck? Als du genauer hinschaust, entpuppt sich dieser Fleck als ein mumifiziertes Kamel. Vielleicht wurde dieses Kamel von einer Beduinengruppe geschlachtet, weil sie kein Wasser mehr hatten? Oder sollte es gar verdurstet sein?&lt;br /&gt;
* Als die Sonne aufgeht, taucht sie die Dünen in rubinrotes Licht, du siehst die Schatten der Dünen wandern und immer kleiner werden, je höher die Sonne steigt. Noch ist es nicht zu warm, du bist froh um der frühen Sonnenstrahlen, die dich wärmen und die Eiseskälte der Nacht aus deinen Gliedern treibt. So, wie jetzt, müßte es immer in der Wüste sein!&lt;br /&gt;
* Die gesamte letzte Zeit mußtest du durch tiefen, lockeren Sand waten, das ist anstrengend und es kostet Kraft. Nun aber ändert sich der Sand, er wird fest, brettelhart und du hörst deine eigenen Schritte. Du bist froh, nun leichter voranzukommen.&lt;br /&gt;
* Du siehst ein paar Büsche ... oder besser gesagt, kniehohes Gestrüpp, was sich nur mühsam im Wüstensand halten kann. Als du näher kommst, siehst du die gefährlichen und langen Dornen, mit denen sich die Wüstenpflanzen vor dem Gefressenwerden schützen. Das ist nicht mal was für die Kamele, da bist du dir sicher!&lt;br /&gt;
* Du passierst eine Art Tor, bestehend aus den Resten einer langen Mauer, welche durch zwei mannshohe und breit gebaute Mauerbegrenzungen durchbrochen ist, so daß dieses Tor entsteht. Du bist froh um diese Art der Abwechslung, zeigt es dir doch, daß du noch auf dem rechten Weg bist.&lt;br /&gt;
* Du siehst in den frühen Morgenstunden in einiger Entfernung einen Trupp Vögel durch die Wüste fliegen - leider sind sie zu weit weg, um sie zu jagen. Aber sie zeigen dir den Weg zur nächsten Wasserstelle.&lt;br /&gt;
* In der Ferne siehst du steil aufragende, schroffe, rote Felsformationen in der flimmernden Hitze - manchmal sehen sie so aus, wie riesige Häuser, dann wieder wie ganze Tempelanlagen oder gut gewartete Festungen und dennoch weißt du, es sind nur Felsen in der Wüste, nichts weiter ... &lt;br /&gt;
* Hier sind die Dünen niedrig, wie die Wellen in der ruhigen See ... kein Wunder, wenn da die Wüste auch als Sandmeer bezeichnet und die Kamele als Wüstenschiffe bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
* Wer sagt, daß die Wüste eintönig ist? Vor dir breitet sich die Wüste in ihrer ganzen Schönheit aus, riesige pastellcremefarbene Dünen mit ihren scharfen, in runden Bögen verlaufenden Kämmen, dazwischen roter, fester Sand, die Szenerie gerahmt von dunklen, schroff aufragenden Granitfelsen. Ab und an wird das Ganze durchbrochen von kleinen Flecken braungrüner Farbe, welches von kleinen Ansammlungen von Dorngestrüpp stammt.&lt;br /&gt;
* Du kommst an einem niedrigen Felsen vorbei, auf dem ein einzelner Dornbusch mit nur wenigen Blättern ausharrt - noch lebt er und wer weiß, wie lange schon. Du empfindest Bewunderung für diesen ausdauernden Busch.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereits implementiert (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Wegesrand siehst du Teile eines verendeten Tieres, sie sind total ausgetrocknet. Du presst deine Wasserflasche fest an dich und gehst mit ungutem Gefühl weiter.&lt;br /&gt;
* Die Fata Morgana ist heute die einzige Zerstreuung, die du seit langem hattest.&lt;br /&gt;
* Heute Nacht hast du vom Regen geträumt.&lt;br /&gt;
* Es war zwar eine fürchterlich kalte Nacht, aber dafür kommst du am Tage fast vor Hitze um.&lt;br /&gt;
* Es ist nett von den Geiern, dass sie eine Ehrenrunde nach der anderen über deinem Kopf kreisen.&lt;br /&gt;
* Bei der Menge an Sand überlegst du, eine Sandburg zu bauen. Nach einer Weile verwirfst du den Gedanken aber wieder als Spielerei von Kindern.&lt;br /&gt;
* ... u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Sonderfertigkeiten&amp;diff=2822</id>
		<title>Diskussion:Sonderfertigkeiten</title>
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		<updated>2008-04-10T21:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: /* Ausweichen +3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausweichen +3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausweichen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 10&lt;br /&gt;
:Kosten: 300 AP&lt;br /&gt;
:Weiche deinem Gegner gekonnt aus (Ausweichen + 3).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 12, Ausweichen 1, Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
:Du beherrschst deinen Körper und bist äußerst reaktionsschnell (Ausweichen +3).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 15, Ausweichen 2, Kampfreflexe&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
:Ein vollendeter Meister im vermeiden körperlicher Treffer (Ausweichen +3)! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hmm ... wenn das alles Ausweichen +3 ist, wo ist dann der Unterschied?&lt;br /&gt;
Da ich keine Regelwerke zur Hand hab, kann ich das leider nicht ausbessern, ich vermute jedoch, es muß heißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 10&lt;br /&gt;
:Kosten: 300 AP&lt;br /&gt;
:Weiche deinem Gegner gekonnt aus (Ausweichen + 1).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 12, Ausweichen 1, Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
:Du beherrschst deinen Körper und bist äußerst reaktionsschnell (Ausweichen +2).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 15, Ausweichen 2, Kampfreflexe&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
:Ein vollendeter Meister im vermeiden körperlicher Treffer (Ausweichen +3)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüßle --[[Benutzer:Murx Pickwick|Murx Pickwick]] 23:41, 10. Apr. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Sonderfertigkeiten&amp;diff=2821</id>
		<title>Diskussion:Sonderfertigkeiten</title>
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		<updated>2008-04-10T21:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Murx Pickwick: Ausweichen +3&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausweichen +3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausweichen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 10&lt;br /&gt;
:Kosten: 300 AP&lt;br /&gt;
:Weiche deinem Gegner gekonnt aus (Ausweichen + 3).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 12, Ausweichen 1, Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
:Du beherrschst deinen Körper und bist äußerst reaktionsschnell (Ausweichen +3).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 15, Ausweichen 2, Kampfreflexe&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
:Ein vollendeter Meister im vermeiden körperlicher Treffer (Ausweichen +3)! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hmm ... wenn das alles Ausweichen +3 ist, wo ist dann der Unterschied?&lt;br /&gt;
Da ich keine Regelwerke zur Hand hab, kann ich das leider nicht ausbessern, ich vermute jedoch, es muß heißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 10&lt;br /&gt;
:Kosten: 300 AP&lt;br /&gt;
:Weiche deinem Gegner gekonnt aus (Ausweichen + 1).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 12, Ausweichen 1, Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
:Du beherrschst deinen Körper und bist äußerst reaktionsschnell (Ausweichen +2).&lt;br /&gt;
:[bearbeiten] Ausweichen 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Voraussetzungen: GE 15, Ausweichen 2, Kampfreflexe&lt;br /&gt;
:Kosten: 200 AP&lt;br /&gt;
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		<author><name>Murx Pickwick</name></author>
		
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