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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-08T00:03:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=DZ-Mantelwarnung&amp;diff=102053</id>
		<title>DZ-Mantelwarnung</title>
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		<updated>2020-09-22T22:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Prüfvermerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{spoiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Quest  | gruppe=Nein  | autor=Talkmar  | gegend=Land der Dunkelzwerge  | reisequest=auf Wegen, die aus dem LdDZ herausführen Kebiralosch - Burtun Kamu&lt;br /&gt;
Kebiralosch - Eurybia&lt;br /&gt;
Duras (Vorstadt) - al-Baiid&lt;br /&gt;
Grotax - Norgohoret | humor=nein  | häufigkeit=immer  | status=Abnahme | aoqml=Ja  | stufen=alle  | größe=Klein}}&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Diese Warnung erscheint immer, wenn der Held noch einen Mantel der Dunkelzwerge bei sich trägt, während er das Land der Dunkelzwerg über die Rouren Kebiralosch - Burtun Kamu,&lt;br /&gt;
Kebiralosch - Eurybia, Duras (Vorstadt) - al-Baiid oder Grotax - Norgohoret verlassen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datei==&lt;br /&gt;
[[Datei:mantel.zip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prüfvermerk===&lt;br /&gt;
{{Vorlage:check}}&lt;br /&gt;
*1: --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 00:02, 23. Sep. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
*2: --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 00:02, 23. Sep. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
*3:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ZB_Editor_El-Asra_Mythos_3&amp;diff=101444</id>
		<title>Diskussion:ZB Editor El-Asra Mythos 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ZB_Editor_El-Asra_Mythos_3&amp;diff=101444"/>
		<updated>2020-08-27T02:21:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hab das AOQML korrigiert, der letzte Failurezweig passt noch nicht. --[[Benutzer:Helix|Helix]] ([[Benutzer Diskussion:Helix|Diskussion]]) 22:19, 19. Jun. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passt nun --[[Benutzer:Helix|Helix]] ([[Benutzer Diskussion:Helix|Diskussion]]) 14:08, 20. Jun. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;als vor euch eine Gestalt in schwarzem Gewand auftaucht, deren Augen euch fixieren, während sie eine Beschwörungsformel murmelt und ihr euch eurer Haut erwehren müsst.&amp;quot; - EINE Gestalt taucht auf, murmelt etwas und jetzt (deswegen oder unabhängig davon?) müssen sich die Helden ihrer Haut erwehren? Da fehlt der Zusammenhang.&lt;br /&gt;
Und dann sind es plötzlich 6 Skelette, gegen die man kämpfen muss? Was ist mit der Gstalt im im schwarzen Gewand passiert? --[[Benutzer:Zardoz|Zardoz]] ([[Benutzer Diskussion:Zardoz|Diskussion]]) 23:03, 18. Mai 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
: Apropos Licia Geweihte , da dieses Gebiet Emreia ist  dürften es eher [[Licayis]] Geweihte sein !?--[[Benutzer:Aigolf Südkanzler|Aigolf Südkanzler]] ([[Benutzer Diskussion:Aigolf Südkanzler|Diskussion]]) 23:14, 6. Jul. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
::@Aigolf Das die Sultana in der ZB vorkommt, ist aus deiner Sicht okay? Erinnere mich, dass bei El-Asra 0 eine zu berühmte Person vorkam. Ansonsten gute Überarbeitung, finde nur den verlorenen Kamof-Zweig nicht überzeugend, da ist mir nicht klar, was passiert.--[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 18:55, 10. Jul. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
::: @Kekse die Sultana hat viel zu viel Verantwortung als Oberste Licayis Priesterin und als Regentin des Reiches, vielleicht eine Vertreterin der Sultana bzw ein Wesir könnten da eher passender sein .Ich glaube kaum das die Sultana so wirklich aus dem Palast bzw aus Iskandera El Thieben ergo aus dem Palastviertel rauskommt. Vielleicht in einer Queste , im besagten Palastviertel,  wäre es eher denkbar. Sorry das ich das so sagen muss.--[[Benutzer:Aigolf Südkanzler|Aigolf Südkanzler]] ([[Benutzer Diskussion:Aigolf Südkanzler|Diskussion]]) 23:04, 10. Jul. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
::::@Aigolf Hast du da einen Wesir/eine Vertreterin parat? --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 16:51, 18. Aug. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::@Kekse der Großwesir vielleicht https://wiki.antamar.eu/index.php/Marik_el_Siddigla&lt;br /&gt;
:::::: Klingt gut, passe ich bei Gelegenheit an! --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 23:22, 18. Aug. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::: So, habe es mal angepasst, jetzt fehlt noch der Failure-Zweig im Kampf. --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 23:51, 23. Aug. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:Soweit ziemlich cool, allerdings stellt sich mir die Frage, ob ein Großwesir eine Gruppe Abenteurer wirklich so förmlich ansprechen würde. Hängt bestimmt auch vom Charakter des entsprechenden Großwesirs ab, aber idR würde ein Hochadliger &amp;quot;einfachem Pöbel&amp;quot; gegenüber schon raushängen lassen, dass er was besseres ist, oder? --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 04:21, 27. Aug. 2020 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei_Diskussion:ReneSchaal-Gr%C3%BCnderstatue2.zip&amp;diff=101279</id>
		<title>Datei Diskussion:ReneSchaal-Gründerstatue2.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei_Diskussion:ReneSchaal-Gr%C3%BCnderstatue2.zip&amp;diff=101279"/>
		<updated>2020-08-22T01:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;: Hey, das Ende (danach) klappt einfach nicht, kann gerne nochmal jemand versuchen, sonst fliegt es Sonntag raus.--[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 00:48, 6. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Schade, dass sich das Ende nicht retten ließ, aber war auch echt ambitioniert. Was die Kommentare anbetrifft, an zwei Stellen habe ich nichts geändert. Zum einen ist es durchaus logisch, dass sich im Nebenzimmer keine Soldaten befinden, weil 1. vorher beschrieben wurde, dass kaum wer da ist und 2. ist es ein Nebenzimmer und die Magistra stellt keine Bedrohung dar. Zum anderen ist es zwar richtig, dass die Anrede &amp;quot;Sie&amp;quot; eher unantamarisch ist, geht in einer Humor-Quest aber klar. Da habe ich schon weeeeesentlich unantamarischere Sachen in bereits implementierten ZBs/Questen gelesen ;) --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 03:04, 22. Aug. 2020 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:ReneSchaal-Gr%C3%BCnderstatue2.zip&amp;diff=101278</id>
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		<updated>2020-08-22T01:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:ReneSchaal-Gründerstatue2.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:ReneSchaal-Gr%C3%BCnderstatue2.zip&amp;diff=101277</id>
		<title>Datei:ReneSchaal-Gründerstatue2.zip</title>
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		<updated>2020-08-21T23:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:ReneSchaal-Gründerstatue2.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Talkmar_Einf%C3%BChrung_Eisenzwerge.zip&amp;diff=101270</id>
		<title>Datei:Talkmar Einführung Eisenzwerge.zip</title>
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		<updated>2020-08-20T23:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:Talkmar Einführung Eisenzwerge.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Stierkampfarena1-8.zip&amp;diff=101245</id>
		<title>Datei:Stierkampfarena1-8.zip</title>
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		<updated>2020-08-19T23:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:Stierkampfarena1-8.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ZB_Editor_Vier_Flusspferde&amp;diff=101244</id>
		<title>Diskussion:ZB Editor Vier Flusspferde</title>
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		<updated>2020-08-19T21:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Die Seite wurde neu angelegt: „Schöne kleine ZB, zumal mit Philosophie auch mal wieder ein Talent abgefragt wird, das bisher ziemlich vernachlässigt wurde imo :) Ich würde das &amp;quot;Kommt man…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schöne kleine ZB, zumal mit Philosophie auch mal wieder ein Talent abgefragt wird, das bisher ziemlich vernachlässigt wurde imo :) Ich würde das &amp;quot;Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben&amp;quot; noch in ein &amp;lt;q&amp;gt; packen und vielleicht auch das Zitat des Philosophen, anstatt mit dem &amp;lt;span&amp;gt; zu arbeiten. Generell erschließt sich mir der Sinn der &amp;lt;span&amp;gt;-Elemente an der Stelle nicht ganz, wenn ich ehrlich bin. Für den minimalen Effekt, den es in der ZB hat, ist es schon fast zu kompliziert, oder? ^^ --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 23:52, 19. Aug. 2020 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Kuo_Q02_FreieFlusst%C3%A4ler_Abenteurer_v3.zip&amp;diff=101238</id>
		<title>Datei:Kuo Q02 FreieFlusstäler Abenteurer v3.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Kuo_Q02_FreieFlusst%C3%A4ler_Abenteurer_v3.zip&amp;diff=101238"/>
		<updated>2020-08-18T23:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:Kuo Q02 FreieFlusstäler Abenteurer v3.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:TheBlackBook-Helix.zip&amp;diff=101235</id>
		<title>Datei:TheBlackBook-Helix.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:TheBlackBook-Helix.zip&amp;diff=101235"/>
		<updated>2020-08-18T21:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:TheBlackBook-Helix.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auftaktquest The Black Book&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Kuo_Q01_Drakhun_Architektur.zip&amp;diff=101215</id>
		<title>Datei:Kuo Q01 Drakhun Architektur.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Kuo_Q01_Drakhun_Architektur.zip&amp;diff=101215"/>
		<updated>2020-08-18T01:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:Kuo Q01 Drakhun Architektur.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Kuo_Q01_Drakhun_Architektur&amp;diff=101214</id>
		<title>Diskussion:Kuo Q01 Drakhun Architektur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Kuo_Q01_Drakhun_Architektur&amp;diff=101214"/>
		<updated>2020-08-18T01:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sehr coole Idee, wobei ich mir wünschte, die &amp;quot;Unmöglichkeit&amp;quot; des Gebäudes würde noch weiter herausgearbeitet bei bestandener Architektur-Probe. Lese da dezente Lovecraft-Einflüsse raus, was ich immer begrüße. ;) Ganz so weird wie in Arkham sollte es in Drakhun vielleicht nicht zugehen, aber in einer von Magiern dominierten Gesellschaft ist sicherlich einiges möglich. Vielleicht sollte man vorab noch einmal definieren, was das Antamarische Pendant zu nicht-Euklidischer Geometrie wäre. *g* --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 02:22, 31. Mai 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
Hey, vielleicht noch Magiekunde als Probe einbauen und einen withhold einbauen, damit sie nicht so bald wieder startet? Bei Geometrie wird es iwas im NIA geben.^^ --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 13:12, 31. Mai 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:Magiekunde halte ich für ne super Ergänzung, vielleicht auch Mathematik? So hätte man ggf mehrere Ebenen, auf denen man ergründen kann, was alles mit dem Gebäude nicht stimmt. :) Nen withhold halte ich mitunter auch für sinnig, ansonsten hat man mitunter die Möglichkeit, die Quest quasi zu „forcen“, was ja nicht Sinn der Sache ist. Und im NIA wird man da bestimmt fündig. --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 13:28, 31. Mai 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Vielen Dank für eure Anmerkungen! Und ja, richtig erkannt: Meine Inspiration war hier Lovecraft.&lt;br /&gt;
::Leider lässt sich die neue Version der Quest bei mir weder im AOQML-Programm noch in TextEdit öffnen (Fehlermeldung bei TextEdit: &amp;quot;Das Dokument „Untersuchen.xml“ konnte nicht geöffnet werden. Die Textcodierung „Unicode (UTF-8)“ kann nicht angewendet werden.&amp;quot;). Ich bin mir daher nicht sicher, wie ich die gewünschten Ergänzungen jetzt am besten vornehme. --[[Benutzer:Kuo|Kuo]] ([[Benutzer Diskussion:Kuo|Diskussion]]) 23:05, 31. Mai 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Oh, mea culpa, da hat wohl beim Archivieren irgendwas nicht genau gepasst vergangene Nacht. Ich hab zum Glück die überarbeitete Version noch aufm Rechner gespeichert gehabt und noch mal ein neues .zip-File hochgeladen. :) --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 00:21, 1. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Danke, jetzt hat es geklappt. Weitere Abfragen und withhold sind ergänzt. --[[Benutzer:Kuo|Kuo]] ([[Benutzer Diskussion:Kuo|Diskussion]]) 09:47, 1. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Sehr cool! Die neuen Abfragen passen echt klasse in das Konzept. Würde höchstens überlegen, ob es evtl. ne Möglichkeit gibt, eine einmal bestandene Probe aus dem Pool zu streichen, wenn das nicht zu kompliziert wird. Bin gerade dabei, das Wiki zu durchforsten nach ner eleganten Lösung dafür ^^ --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 09:41, 2. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gerade die von mir überarbeitete Version hochgeladen. Aktuell sind noch zwei, drei Stellen drin, wo ich mir unsicher war, ob eine Ergänzung Sinn ergibt, bzw. wo ich mich zwischen mehreren Optionen nur schwer entscheiden konnte. Habe die entsprechenden Stellen mit Kommentaren gekennzeichnet, bitte da um Feedback bzw. Änderung, falls nötig. --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 07:55, 21. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ohnmacht&amp;quot; durch &amp;quot;Bewußtlosigkeit&amp;quot; ersetzen oder Ähnliches? Statik-Sachen klingen gut, irgendwasa mit &amp;quot;tragenden Säulen/Balken&amp;quot; noch?--[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 19:01, 2. Jul. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wie issen hier der Stand? --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 17:35, 13. Aug. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Ich kann die letzte von Minkijo hochgeladene Version der Quest leider nicht mehr öffnen. Der Editor macht gar nichts, beim Öffnen mittels Textprogramm erhalte ich die Meldung &amp;quot;Das Dokument „start.xml“ konnte nicht geöffnet werden. Die Textcodierung „Unicode (UTF-8)“ kann nicht angewendet werden.&amp;quot; Andere Questen funktionieren normal. Habe nur ich das Problem? --[[Benutzer:Kuo|Kuo]] ([[Benutzer Diskussion:Kuo|Diskussion]]) 13:33, 15. Aug. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Also bei Helix&amp;#039; gefixter Version scheint es jetzt wieder zu gehen, wenn ich das richtig sehe, allerdings werden die Umlaute zumindest im AOQML-Editor nicht richtig angezeigt. Gleiches gilt für den Testserver Oo ... Ich versuche, die Umlaute jetzt noch einmal zu fixen. Drückt die Daumen, dass sich die Files dann normal öffnen lassen :D --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 03:35, 18. Aug. 2020 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:TheBlackBook-Helix.zip&amp;diff=101120</id>
		<title>Datei:TheBlackBook-Helix.zip</title>
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		<updated>2020-08-14T02:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:TheBlackBook-Helix.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auftaktquest The Black Book&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101119</id>
		<title>Lika</title>
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		<updated>2020-08-14T02:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] (&amp;quot;Kirche der wahren Licia&amp;quot;) gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und sollten ihnen vor allem als Machtmittel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt [[Licayis]] als Göttin der Weisheit, der Schriften, des Wissens und vor allem der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an [[Elahim]] als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist [[Licarra]] die Göttin der Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
[[Reudan]] ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde, [[Lun-Tir]], zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lakimasu]] prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sheihalmat ==&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lykanthra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie [[Lykanthra]] öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101118</id>
		<title>Lika</title>
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		<updated>2020-08-14T02:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] (&amp;quot;Kirche der wahren Licia&amp;quot;) gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und sollten ihnen vor allem als Machtmittel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt [[Licayis]] als Göttin der Weisheit, der Schriften, des Wissens und vor allem der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an [[Elahim]] als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist [[Licarra]] die Göttin der Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
[[Reudan]] ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde, [[Lun-Tir]], zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lakimasu]] prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sheihalmat ==&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lykanthra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie [[Lykanthra]] öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101117</id>
		<title>Lika</title>
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		<updated>2020-08-14T02:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] (&amp;quot;Kirche der wahren Licia&amp;quot;) gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und sollten ihnen vor allem als Machtmittel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt [[Licayis]] als Göttin der Weisheit, der Schriften, des Wissens und vor allem der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an [[Elahim]] als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist [[Licarra]] die Göttin der Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
[[Reudan]] ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde, [[Lun-Tir]], zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lakimasu]] prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sheihalmat ==&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lykanthra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie [[Lykanthra]] öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<title>Lika</title>
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		<updated>2020-08-14T02:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Licia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] (&amp;quot;Kirche der wahren Licia&amp;quot;) gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und sollten ihnen vor allem als Machtmittel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt [[Licayis]] als Göttin der Weisheit, der Schriften, des Wissens und vor allem der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an [[Elahim]] als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist [[Licarra]] die Göttin der Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
[[Reudan]] ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde, [[Lun-Tir]], zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lakimasu]] prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sheihalmat ==&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lykanthra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie [[Lykanthra]] öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:TheBlackBook-Helix.zip&amp;diff=101111</id>
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		<updated>2020-08-13T00:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:TheBlackBook-Helix.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auftaktquest The Black Book&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101110</id>
		<title>Lika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101110"/>
		<updated>2020-08-12T22:56:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und ihnen vor allem als Machtmittel dienen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt [[Licayis]] als Göttin der Weisheit, der Schriften, des Wissens und vor allem der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an [[Elahim]] als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist [[Licarra]] die Göttin der Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
[[Reudan]] ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde, [[Lun-Tir]], zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lakimasu]] prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sheihalmat ==&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lykanthra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie [[Lykanthra]] öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vitandr&amp;diff=101109</id>
		<title>Vitandr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vitandr&amp;diff=101109"/>
		<updated>2020-08-12T22:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Mythologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Vitandr&lt;br /&gt;
|bild=Vitandr.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Lika]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Gott]]&lt;br /&gt;
|bildnis= &lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Godentum Nordahejmr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitandr ist der Gott des Wissens, der auch oft Runsmidari (der Runenschmied) genannt wird. Als Gott der Magie und Wissens, der Runen und der Schrift hält er seine schützende Hand über die Träume der [[Nordahejmr]], sie erzählen sich sogar, dass er ihnen den Gebrauch der Runen beibrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westküste von Trärholmr brennt in violetter Farbe Vitandrs Flamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101108</id>
		<title>Lika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101108"/>
		<updated>2020-08-12T22:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und ihnen vor allem als Machtmittel dienen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt [[Licayis]] als Göttin der Weisheit, der Schriften, des Wissens und vor allem der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an Elahim als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
===== Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes ... =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... da sahen wir, wie ein Licht – greller als das Sonnenlicht – vor uns erschien, an einem Tag, wo die Sterne so hell funkelten, dass uns die Sinne schwanden, an einem kühlen Abend. Erst mussten wir unsere Augen mit unseren Händen schützen, denn so hell war es, dass es uns blendete. Nach einer Weile konnten wir dorthin schauen, wo das helle Licht erschien und wir sahen eine Gestalt, die so anmutig wirkte, dass unsere Herzen im Einklang mit der lautlosen Musik, die uns durchströmte, schlugen. Die Gestalt kam näher, und je näher sie kam, umso erheiterter wurden wir, denn sie strömte Güte, Liebe und Macht von sich, so dass wir auf die Knie fielen als sie direkt vor uns stand. So sprach sie zu uns ...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... Ihr al mohadenni sollt die religiösen Führer des wahren Glaubens sein und des wahren Gottes, und er wird euch lehren, euch die Richtung weisen und stärken, so dass ihr gewappnet im Glauben und Recht seid. Ich, Cabraviel, werde Elahims heiliges Buch nur euch offenbaren und ihr werdet sie den Nächsten, der dem Nächsten beibringen. So soll der wahre Glaube seine Früchte tragen, den ihr bei den Menschen säet, die den wahren Glauben verlassen haben und nie so lernen durften, wie es ihnen gesandt wurde; und nun soll sein Name in alle vier Windesrichtungen getragen werden, um die Unwissenden erkennen zu lassen, wer der wahre Gott ist, der sie schützt und der sie liebt. Damit sie begreifen, dass nur er an ihr Wohl denkt, und sie erkennen sollen, wer ihnen die Wege der Glückseligkeit auf Erden als Lebende und den Garten der Herrlichkeit als Sterbende zeigt. Eure Namen sollen von nun an den Beinamen al Mohadan (Bekenner des einzigen Gottes) erhalten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aus den Annalen der Propheten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gott Elahim, Beschützer der Menschen, einziger Gott der Wüstenvölker von Emreia und El&amp;#039;Ahil, in seiner Glaubenslehre wird er als der Wahre und einzige Gott angesehen, alle anderen sind Engel – oder Dämonen, die sich gegen ihn auflehnten. Jetzt, nach Jahrtausenden von Jahren, sah er, dass die Menschen seinen zuvor geschickten Glaubensweg, nun pervertiert durch die Dämonen, nicht nachgingen. Dass diese Wesen, die ihm einst ursprünglich dienten, nun sich als Götter anbeten ließen, erzürnten ihn, aber er ließ in seiner Gnade die Welt in Ruhe. Jedoch schickte er seinen stärksten Engel Cabraviel, den Heldenengel mit den 600 Flügeln und zugleich der Offenbarer und Visionenbringer Elahims, den Wüstensöhnen Eriaths. Sie sollten nun den verloren Pfad wieder herstellen. Cabraviel brachte jeden Abend Visionen, um den al mohadenni die Glaubenslehre des einzigen Gottes beizubringen. Weitere  Engel stehen Elahim zur Seite wie der Engel Mikavadriel, der Heerführer Gottes und Beschützer der Menschen, der, seitdem das Höllenfeuer entfacht wurde, nicht mehr lächelt, da sich die Seelen der Sünder dort vor Qualen winden. Istraviel, der mit dem Weltenhorn, der das Ende verkündet – Katastrophen werden die Vorzeichen sein, wenn er das Weltenhorn Devriam bläst. Azravadiel, der Todesengel, der Beender des Lebens und der Begleiter der Toten in die Hölle oder dem Garten der Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ihm unterstehen noch die wilden Höllenengel, Engel, kaltherzig und gefühllos, die das Höllenfeuer, das von den Seelen der Sünder und den Ungläubigen immer weiter angetrieben wird, sie werden so lange das Höllenfeuer schüren bis die letzte ungläubige und sündige Seele die Hallen der Toten erreicht hat. So werden die Frevler in der Hölle durch das Fegefeuer bis in die tiefsten Gründe der Seele gereinigt und geläutert, um dann in den Garten der Glückseligkeit zu kommen. Wenn dies erreicht ist, wird er dann den Krieg gegen die falschen Götter anführen, mit den geläuterten Kämpfern und seinen Engeln. So wird er die Dämonen und Engel, die sich ihm widersetzten und sich als Götter verehren ließen, aus dem Dasein tilgen und eine Welt der Glückseligkeit und des Friedens erschaffen, für die Helden des Kampfes und der gläubigen Menschen und Wesen auf Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vier Marschälle Elahims ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Cabraviel]] der Visionenbringer&lt;br /&gt;
*[[Mikavadriel]] der Heerführer Elahims und Beschützer der Menschheit&lt;br /&gt;
*[[Azravadiel]] der Todesengel&lt;br /&gt;
*[[Istraviel]] der Engel der Endzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die acht Tugenden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Engel, die den Thron Elahims tragen, repräsentieren die acht Tugenden Elahims. So hat Cabraviel sich acht Menschen Eriaths offenbart als Überbringer des wahren Glaubens des einen Gottes und jeder dieser Propheten besitzt die Tugenden der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Mut - 2) Hoffnung - 3) Weisheit - 4) Willenskraft - 5) Stärke - 6) Reinheit - 7) Ehre - 8) Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Engel:&lt;br /&gt;
*1) [[Arin]] Engel des Mutes&lt;br /&gt;
*2) [[Aamaal]] Engel der Hoffnung&lt;br /&gt;
*3) [[Arifa]] Engel der Weisheit&lt;br /&gt;
*4) [[Algaasor]] Engel des Freien Willens&lt;br /&gt;
*5) [[Mutaal]] Engel der Stärke&lt;br /&gt;
*6) [[Hanadis]] Engel der Reinheit&lt;br /&gt;
*7) [[Karubi]] Engel der Ehre&lt;br /&gt;
*8) [[Girami]] Engel der Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönlichkeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Propheten:&lt;br /&gt;
*Mut: [[Danyal al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Hoffnung: [[Ishak al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Weisheit: [[Lud al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Freier Wille: [[Shelah al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stärke: [[Elyesa al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stolz: [[Suayb al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Ehre: [[Ishmael al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Verantwortung: [[Jethro al Mohadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Artefakte der Tugend ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Belohnungen Elahims für die Propheten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1) Dhulscha Figar (Schwert des Mutes)&lt;br /&gt;
*2) Arakut (Ring der Hoffnung)&lt;br /&gt;
*3) Zaphagor (Amulett der Weißheit)&lt;br /&gt;
*4) Algaasar (Schleife des freien Willens, in Form einer Möbius-Schleife)&lt;br /&gt;
*5) Madrasch (Helm der Stärke)&lt;br /&gt;
*6) Hadramar (Armreif der Reinheit)&lt;br /&gt;
*7) Karhan (Rüstung der Ehre)&lt;br /&gt;
*8) El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Glaubensbuch, wurde dem achten Propheten überreicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenspflichten ====&lt;br /&gt;
*1. Beten&lt;br /&gt;
*2. Fasten&lt;br /&gt;
*3. Wallfahrt&lt;br /&gt;
*4. Almosensteuer&lt;br /&gt;
*5. Ihn als einzigen Gott ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beten (Das Gebet) =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gläubige soll zwei mal am Tag seine Gebete durchführen, um Elahim so seine Anerkennung und seine Treue zu zeigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen soll er sein erstes Tagesgebet beginnen und Elahim durch die Verse aus dem Heiligen Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham im Gebet preisen. Das zweite Gebet soll der Gläubige am Abend, wenn die Sonne untergeht, sprechen: Das Dankesgebet, dafür das Elahim ihm die Wunder des Tages gewähren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man aber die Gebete durchführen kann, muss der Gläubige eine rituelle Reinigung des Geistes und des Körpers durchführen. Dies wird folgendermaßen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Körperliche Reinigung. Der Gläubige wäscht zuerst seinen Leib sparsam mit wenig Wasser, trinkt dann einen Schluck Wasser um so die innere Reinigung durchzuführen, danach beginnt er sich der geistigen Reinigung zu widmen. Im Falle, dass kein Wasser vorhanden ist, wird dreimal auf den Boden mit den Händen gerieben und sein Gesicht damit dreimal berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Geistige Reinigung: Der Gläubige rezitiert einen Vers aus dem Heiligen Buch, um sich so geistig auf das Gebet einzustimmen. Dann beginnt das Beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fasten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr fasten die Gläubigen, um ihre bedingungslose Treue zu Elahim zu zeigen. Es dient einerseits dazu, das Elend der Armen kennen zu lernen – wie es, ist kein Essen zu bekommen – und so soll auch die Stärkung, Ertüchtigung und Reinigung des Körpers erreicht werden. Die Disziplin, Herr über seine Gelüste und Verlangen zu werden, ist das erstrebte Ziel, um so die Nähe Elahims zu verspüren, denn das ist das Höchste, das der Gläubige neben dem Gebet zu Elahim haben kann. Für diejenigen, die gebrechlich am Körper, krank, oder zu schwach sind, gibt es die Möglichkeit, mit einem Fatra (Geld an die Armen) einen Ersatz zu leisten, denn die Höchste Tugend Elahims ist die Nächstenliebe und die Bereitschaft, den Armen zu helfen. Das Fasten erstreckt sich über 10 Tage. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen werden, nur wenig getrunken und nichts, was einen in Rausch oder Ekstase bringt, benutzt werden. So wird der Körper von diesen schändlichen Zuständen befreit und gereinigt. Nach Sonnenuntergang darf man alles außer Rauschmittel wieder konsumieren. Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt, da sie durch sie die Ehre bekommen haben den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wallfahrt =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in seinem Leben soll der Gläubige die Wallfahrt zum Heiligtum Elahims antreten, so er selbst finanziell in der Lage ist. Nur dann, wenn er es mit seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten bewerkstelligen kann, soll er dies tun, denn seine Familie darf unter der Wallfahrt nicht leiden. Das ist die oberste Regel, die es zu beachten gibt. Der Pilgerer muss nach Al Huadat Elahim (Geheiligte Stätte Elahims) – da, wo einst die Propheten vom Engel Cabraviel zu den Propheten und Religiösenführer Elahims ernannt worden sind, in Emreia. Dort liegt nun der geheiligte Ort, die Geburtsstätte des El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Heilige Buch). Der Pilgerer muss die heiligen Schriften rezitieren, seine Gebete an Elahim durchführen und eine Dattel aus der Oase Al Huadat Elahim essen. Schlafgelegenheiten stellt der dort ansässige Mavliyat Elahims für einen bescheidenen Obulus, was für die Instandhaltung der dort gebauten Festung Elahims dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Almosensteuer =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steuer dient dazu, den Armen im Land El-Ahil zu helfen, jeder muss diese Steuer einmal im Monat abgeben an das [[Mavliyat]]. Dies verteilt es dann an jeden Armen in den Städten und den Ländereien. Um Unruhen zu vermeiden, wird jeder, der die Almosensteuer bezahlt hat, von einem Protokollisten vermerkt, und ein zweiter Brief an den Steuerabgeber als Dokument, dass er die Steuer bezahlt hat, ausgehändigt. Dies ist eine Vorgabe aus dem heiligen Buch, wo Elahim sagte &amp;#039;&amp;#039;“Helft den Armen und Kranken, denn sie sind es, die der Hilfe bedürfen. Derjenige sündigt, der vital am Körper, klar im Geiste und gut genährt ist, lasst ihnen auch das zuteil werden was euch zuteil ist. Denn die Gemeinschaft siegt über alles,“&amp;#039;&amp;#039; Seitdem wird dies getan, um den Armen zumindest etwas Linderung in ihrem Leben zu verschaffen. Die Almosensteuer beträgt 5 Prozent des Geldbesitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ihn als einzigen Gott ansehen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich Elahim von der Seite, wo er enttäuscht wurde, dass seine Wesen ihm nun als Konkurrenten seine Macht streitig machen wollen, da sie sich nun auch als Götter verehren lassen. Nun will er diese Verfehlung tilgen, damit aber die Menschheit keinen Schaden bekommen soll, schreitet er nicht selber ein und schickte daher seine Engel zu den Propheten, damit sie in Elahims Namen die Menschheit zur Vernunft bringen und ihn als den einzigen Gott ansehen. Laut dem Glauben ist er das Göttliche, was alles erschaffen hat und das, was er sieht, erzürnt ihn, und nun will er dies beenden. Denn er ist es, der nur gepriesen sein darf, denn kein Wesen gleich welcher Natur oder auch Prinzip steht nicht über ihm, nur er ist alles. Elahim der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19. Maskenmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag des Propheten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Ernennung der al mohadenni zu den Propheten durch den Engel wird vom Volk und dem Emir El-Ahils alljährlich als religiöser Tag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Feuermond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Freude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt; denn durch die al mohadenni wurde ihnen die Ehre zuteil, den wahren Glauben praktizieren zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== El-Ahil ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Staatsreligion in [[El-Ahil]] ist seit 73 Jahren der Elahimglaube, der durch das Heilige Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham von den Acht Propheten ins Land gebracht wurde und in den Jahren 905 AZ bis 917 AZ seinen Platz als Staatsreligion anstelle des Abajaidischen Pantheons einnahm und seitdem festigte. Gläubige des [[Pantheon der Abajaiden|Pantheons der Abajaiden]] sind nun nur noch eine Minderheit, werden aber toleriert. Als eine geheiligte Pilgerstätte ist die Emreianische Oase Al Huadat Elahim jedes Jahr im Wassermonat Ziel von tausenden abajaidischen Pilgerern. Die Tempel des Elahims sind alte Tempelanlagen aus der Zeit der Verehrung des Pantheons der Abajaiden. Da die Abajaiden mehrere Tempel von verschiedenen Göttern in einer Stadt haben, wurde immer der größte und am prachtvollsten erbaute Tempel Elahim geweiht. In ihm befindet sich das El-Ahilsche Mavliyat, eine staatliche Instanz zur Ausbildung der Elahim-Prediger und zur verbindlichen Ausdeutung religiöser Fragen. Auch werden durch das Mavliyat die Tempelspenden, die Almosensteuer, die Wallfahrtsgelder sowie die Steuern für die Staatskassen verwaltet. Der Hauptsitz und Ausbildungsstätte des Mavliyats liegt in Mina al Mahadi. Der Glaube der [[El-Ahil|El-Ahiler]] an Elahim wird von den Gelehrten aus dem Nordkontinent auch als Elahismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]], die den Elahismus nicht praktizieren, wird Elahim als Kebirjinn (Finsterer Elementargeist) verpönt, der die geistig Schwachen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Licarra die Göttin der Weisheit. Viele Schamanen führen in ihrem Namen blutige Rituale durch, bei denen Tiere geopfert werden, damit die Schamanen ihre Weisheit in sich aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Rathos#Ra&amp;#039;Thorr|Ra&amp;#039;Thorr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
Reudan ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde Lun-Tir zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakimasu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scheihalmat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lykanthra ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie Lykanthra öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
Auch wenn sich viele andere Völker vor der [[Lykanthropie]] fürchten, sehen die [[Goblins]] diese Krankheit nicht als Krankheit, sondern als eine positive und segnende Entwicklung. Die Rattenmaus erlaubt den weiblichen [[Goblins]], sich in [[Werratte|Wermäuse]] und den männlichen in [[Werratte|Werratten]] zu verwandeln. Dadurch werden die verwandelten [[Goblins]] zu Sprechern der Götter ernannt und gelten als heilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Goblins, die sich mit [[Lykanthropie]] anstecken, preisen dadurch die Rattenmaus und verbreiten ihre Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Werratte|Wermäuse]] werden sehr oft zu Stammesmüttern ernannt und dürfen den Willen Lykanthras verkünden. Weil sie aber sehr selten zu normaler Sprache befähigt sind, müssen die anderen Stammesmütter das Piepen und Fauchen ins Goblinisch übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101107</id>
		<title>Lika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101107"/>
		<updated>2020-08-12T22:48:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Licayis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und ihnen vor allem als Machtmittel dienen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt [[Licayis]] als Göttin der Weisheit, der Schriften, des Wissens und vor allem der Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an Elahim als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
===== Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes ... =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... da sahen wir, wie ein Licht – greller als das Sonnenlicht – vor uns erschien, an einem Tag, wo die Sterne so hell funkelten, dass uns die Sinne schwanden, an einem kühlen Abend. Erst mussten wir unsere Augen mit unseren Händen schützen, denn so hell war es, dass es uns blendete. Nach einer Weile konnten wir dorthin schauen, wo das helle Licht erschien und wir sahen eine Gestalt, die so anmutig wirkte, dass unsere Herzen im Einklang mit der lautlosen Musik, die uns durchströmte, schlugen. Die Gestalt kam näher, und je näher sie kam, umso erheiterter wurden wir, denn sie strömte Güte, Liebe und Macht von sich, so dass wir auf die Knie fielen als sie direkt vor uns stand. So sprach sie zu uns ...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... Ihr al mohadenni sollt die religiösen Führer des wahren Glaubens sein und des wahren Gottes, und er wird euch lehren, euch die Richtung weisen und stärken, so dass ihr gewappnet im Glauben und Recht seid. Ich, Cabraviel, werde Elahims heiliges Buch nur euch offenbaren und ihr werdet sie den Nächsten, der dem Nächsten beibringen. So soll der wahre Glaube seine Früchte tragen, den ihr bei den Menschen säet, die den wahren Glauben verlassen haben und nie so lernen durften, wie es ihnen gesandt wurde; und nun soll sein Name in alle vier Windesrichtungen getragen werden, um die Unwissenden erkennen zu lassen, wer der wahre Gott ist, der sie schützt und der sie liebt. Damit sie begreifen, dass nur er an ihr Wohl denkt, und sie erkennen sollen, wer ihnen die Wege der Glückseligkeit auf Erden als Lebende und den Garten der Herrlichkeit als Sterbende zeigt. Eure Namen sollen von nun an den Beinamen al Mohadan (Bekenner des einzigen Gottes) erhalten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aus den Annalen der Propheten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gott Elahim, Beschützer der Menschen, einziger Gott der Wüstenvölker von Emreia und El&amp;#039;Ahil, in seiner Glaubenslehre wird er als der Wahre und einzige Gott angesehen, alle anderen sind Engel – oder Dämonen, die sich gegen ihn auflehnten. Jetzt, nach Jahrtausenden von Jahren, sah er, dass die Menschen seinen zuvor geschickten Glaubensweg, nun pervertiert durch die Dämonen, nicht nachgingen. Dass diese Wesen, die ihm einst ursprünglich dienten, nun sich als Götter anbeten ließen, erzürnten ihn, aber er ließ in seiner Gnade die Welt in Ruhe. Jedoch schickte er seinen stärksten Engel Cabraviel, den Heldenengel mit den 600 Flügeln und zugleich der Offenbarer und Visionenbringer Elahims, den Wüstensöhnen Eriaths. Sie sollten nun den verloren Pfad wieder herstellen. Cabraviel brachte jeden Abend Visionen, um den al mohadenni die Glaubenslehre des einzigen Gottes beizubringen. Weitere  Engel stehen Elahim zur Seite wie der Engel Mikavadriel, der Heerführer Gottes und Beschützer der Menschen, der, seitdem das Höllenfeuer entfacht wurde, nicht mehr lächelt, da sich die Seelen der Sünder dort vor Qualen winden. Istraviel, der mit dem Weltenhorn, der das Ende verkündet – Katastrophen werden die Vorzeichen sein, wenn er das Weltenhorn Devriam bläst. Azravadiel, der Todesengel, der Beender des Lebens und der Begleiter der Toten in die Hölle oder dem Garten der Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ihm unterstehen noch die wilden Höllenengel, Engel, kaltherzig und gefühllos, die das Höllenfeuer, das von den Seelen der Sünder und den Ungläubigen immer weiter angetrieben wird, sie werden so lange das Höllenfeuer schüren bis die letzte ungläubige und sündige Seele die Hallen der Toten erreicht hat. So werden die Frevler in der Hölle durch das Fegefeuer bis in die tiefsten Gründe der Seele gereinigt und geläutert, um dann in den Garten der Glückseligkeit zu kommen. Wenn dies erreicht ist, wird er dann den Krieg gegen die falschen Götter anführen, mit den geläuterten Kämpfern und seinen Engeln. So wird er die Dämonen und Engel, die sich ihm widersetzten und sich als Götter verehren ließen, aus dem Dasein tilgen und eine Welt der Glückseligkeit und des Friedens erschaffen, für die Helden des Kampfes und der gläubigen Menschen und Wesen auf Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vier Marschälle Elahims ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Cabraviel]] der Visionenbringer&lt;br /&gt;
*[[Mikavadriel]] der Heerführer Elahims und Beschützer der Menschheit&lt;br /&gt;
*[[Azravadiel]] der Todesengel&lt;br /&gt;
*[[Istraviel]] der Engel der Endzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die acht Tugenden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Engel, die den Thron Elahims tragen, repräsentieren die acht Tugenden Elahims. So hat Cabraviel sich acht Menschen Eriaths offenbart als Überbringer des wahren Glaubens des einen Gottes und jeder dieser Propheten besitzt die Tugenden der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Mut - 2) Hoffnung - 3) Weisheit - 4) Willenskraft - 5) Stärke - 6) Reinheit - 7) Ehre - 8) Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Engel:&lt;br /&gt;
*1) [[Arin]] Engel des Mutes&lt;br /&gt;
*2) [[Aamaal]] Engel der Hoffnung&lt;br /&gt;
*3) [[Arifa]] Engel der Weisheit&lt;br /&gt;
*4) [[Algaasor]] Engel des Freien Willens&lt;br /&gt;
*5) [[Mutaal]] Engel der Stärke&lt;br /&gt;
*6) [[Hanadis]] Engel der Reinheit&lt;br /&gt;
*7) [[Karubi]] Engel der Ehre&lt;br /&gt;
*8) [[Girami]] Engel der Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönlichkeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Propheten:&lt;br /&gt;
*Mut: [[Danyal al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Hoffnung: [[Ishak al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Weisheit: [[Lud al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Freier Wille: [[Shelah al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stärke: [[Elyesa al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stolz: [[Suayb al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Ehre: [[Ishmael al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Verantwortung: [[Jethro al Mohadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Artefakte der Tugend ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Belohnungen Elahims für die Propheten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1) Dhulscha Figar (Schwert des Mutes)&lt;br /&gt;
*2) Arakut (Ring der Hoffnung)&lt;br /&gt;
*3) Zaphagor (Amulett der Weißheit)&lt;br /&gt;
*4) Algaasar (Schleife des freien Willens, in Form einer Möbius-Schleife)&lt;br /&gt;
*5) Madrasch (Helm der Stärke)&lt;br /&gt;
*6) Hadramar (Armreif der Reinheit)&lt;br /&gt;
*7) Karhan (Rüstung der Ehre)&lt;br /&gt;
*8) El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Glaubensbuch, wurde dem achten Propheten überreicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenspflichten ====&lt;br /&gt;
*1. Beten&lt;br /&gt;
*2. Fasten&lt;br /&gt;
*3. Wallfahrt&lt;br /&gt;
*4. Almosensteuer&lt;br /&gt;
*5. Ihn als einzigen Gott ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beten (Das Gebet) =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gläubige soll zwei mal am Tag seine Gebete durchführen, um Elahim so seine Anerkennung und seine Treue zu zeigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen soll er sein erstes Tagesgebet beginnen und Elahim durch die Verse aus dem Heiligen Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham im Gebet preisen. Das zweite Gebet soll der Gläubige am Abend, wenn die Sonne untergeht, sprechen: Das Dankesgebet, dafür das Elahim ihm die Wunder des Tages gewähren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man aber die Gebete durchführen kann, muss der Gläubige eine rituelle Reinigung des Geistes und des Körpers durchführen. Dies wird folgendermaßen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Körperliche Reinigung. Der Gläubige wäscht zuerst seinen Leib sparsam mit wenig Wasser, trinkt dann einen Schluck Wasser um so die innere Reinigung durchzuführen, danach beginnt er sich der geistigen Reinigung zu widmen. Im Falle, dass kein Wasser vorhanden ist, wird dreimal auf den Boden mit den Händen gerieben und sein Gesicht damit dreimal berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Geistige Reinigung: Der Gläubige rezitiert einen Vers aus dem Heiligen Buch, um sich so geistig auf das Gebet einzustimmen. Dann beginnt das Beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fasten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr fasten die Gläubigen, um ihre bedingungslose Treue zu Elahim zu zeigen. Es dient einerseits dazu, das Elend der Armen kennen zu lernen – wie es, ist kein Essen zu bekommen – und so soll auch die Stärkung, Ertüchtigung und Reinigung des Körpers erreicht werden. Die Disziplin, Herr über seine Gelüste und Verlangen zu werden, ist das erstrebte Ziel, um so die Nähe Elahims zu verspüren, denn das ist das Höchste, das der Gläubige neben dem Gebet zu Elahim haben kann. Für diejenigen, die gebrechlich am Körper, krank, oder zu schwach sind, gibt es die Möglichkeit, mit einem Fatra (Geld an die Armen) einen Ersatz zu leisten, denn die Höchste Tugend Elahims ist die Nächstenliebe und die Bereitschaft, den Armen zu helfen. Das Fasten erstreckt sich über 10 Tage. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen werden, nur wenig getrunken und nichts, was einen in Rausch oder Ekstase bringt, benutzt werden. So wird der Körper von diesen schändlichen Zuständen befreit und gereinigt. Nach Sonnenuntergang darf man alles außer Rauschmittel wieder konsumieren. Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt, da sie durch sie die Ehre bekommen haben den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wallfahrt =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in seinem Leben soll der Gläubige die Wallfahrt zum Heiligtum Elahims antreten, so er selbst finanziell in der Lage ist. Nur dann, wenn er es mit seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten bewerkstelligen kann, soll er dies tun, denn seine Familie darf unter der Wallfahrt nicht leiden. Das ist die oberste Regel, die es zu beachten gibt. Der Pilgerer muss nach Al Huadat Elahim (Geheiligte Stätte Elahims) – da, wo einst die Propheten vom Engel Cabraviel zu den Propheten und Religiösenführer Elahims ernannt worden sind, in Emreia. Dort liegt nun der geheiligte Ort, die Geburtsstätte des El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Heilige Buch). Der Pilgerer muss die heiligen Schriften rezitieren, seine Gebete an Elahim durchführen und eine Dattel aus der Oase Al Huadat Elahim essen. Schlafgelegenheiten stellt der dort ansässige Mavliyat Elahims für einen bescheidenen Obulus, was für die Instandhaltung der dort gebauten Festung Elahims dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Almosensteuer =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steuer dient dazu, den Armen im Land El-Ahil zu helfen, jeder muss diese Steuer einmal im Monat abgeben an das [[Mavliyat]]. Dies verteilt es dann an jeden Armen in den Städten und den Ländereien. Um Unruhen zu vermeiden, wird jeder, der die Almosensteuer bezahlt hat, von einem Protokollisten vermerkt, und ein zweiter Brief an den Steuerabgeber als Dokument, dass er die Steuer bezahlt hat, ausgehändigt. Dies ist eine Vorgabe aus dem heiligen Buch, wo Elahim sagte &amp;#039;&amp;#039;“Helft den Armen und Kranken, denn sie sind es, die der Hilfe bedürfen. Derjenige sündigt, der vital am Körper, klar im Geiste und gut genährt ist, lasst ihnen auch das zuteil werden was euch zuteil ist. Denn die Gemeinschaft siegt über alles,“&amp;#039;&amp;#039; Seitdem wird dies getan, um den Armen zumindest etwas Linderung in ihrem Leben zu verschaffen. Die Almosensteuer beträgt 5 Prozent des Geldbesitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ihn als einzigen Gott ansehen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich Elahim von der Seite, wo er enttäuscht wurde, dass seine Wesen ihm nun als Konkurrenten seine Macht streitig machen wollen, da sie sich nun auch als Götter verehren lassen. Nun will er diese Verfehlung tilgen, damit aber die Menschheit keinen Schaden bekommen soll, schreitet er nicht selber ein und schickte daher seine Engel zu den Propheten, damit sie in Elahims Namen die Menschheit zur Vernunft bringen und ihn als den einzigen Gott ansehen. Laut dem Glauben ist er das Göttliche, was alles erschaffen hat und das, was er sieht, erzürnt ihn, und nun will er dies beenden. Denn er ist es, der nur gepriesen sein darf, denn kein Wesen gleich welcher Natur oder auch Prinzip steht nicht über ihm, nur er ist alles. Elahim der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19. Maskenmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag des Propheten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Ernennung der al mohadenni zu den Propheten durch den Engel wird vom Volk und dem Emir El-Ahils alljährlich als religiöser Tag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Feuermond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Freude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt; denn durch die al mohadenni wurde ihnen die Ehre zuteil, den wahren Glauben praktizieren zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== El-Ahil ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Staatsreligion in [[El-Ahil]] ist seit 73 Jahren der Elahimglaube, der durch das Heilige Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham von den Acht Propheten ins Land gebracht wurde und in den Jahren 905 AZ bis 917 AZ seinen Platz als Staatsreligion anstelle des Abajaidischen Pantheons einnahm und seitdem festigte. Gläubige des [[Pantheon der Abajaiden|Pantheons der Abajaiden]] sind nun nur noch eine Minderheit, werden aber toleriert. Als eine geheiligte Pilgerstätte ist die Emreianische Oase Al Huadat Elahim jedes Jahr im Wassermonat Ziel von tausenden abajaidischen Pilgerern. Die Tempel des Elahims sind alte Tempelanlagen aus der Zeit der Verehrung des Pantheons der Abajaiden. Da die Abajaiden mehrere Tempel von verschiedenen Göttern in einer Stadt haben, wurde immer der größte und am prachtvollsten erbaute Tempel Elahim geweiht. In ihm befindet sich das El-Ahilsche Mavliyat, eine staatliche Instanz zur Ausbildung der Elahim-Prediger und zur verbindlichen Ausdeutung religiöser Fragen. Auch werden durch das Mavliyat die Tempelspenden, die Almosensteuer, die Wallfahrtsgelder sowie die Steuern für die Staatskassen verwaltet. Der Hauptsitz und Ausbildungsstätte des Mavliyats liegt in Mina al Mahadi. Der Glaube der [[El-Ahil|El-Ahiler]] an Elahim wird von den Gelehrten aus dem Nordkontinent auch als Elahismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]], die den Elahismus nicht praktizieren, wird Elahim als Kebirjinn (Finsterer Elementargeist) verpönt, der die geistig Schwachen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Licarra die Göttin der Weisheit. Viele Schamanen führen in ihrem Namen blutige Rituale durch, bei denen Tiere geopfert werden, damit die Schamanen ihre Weisheit in sich aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Rathos#Ra&amp;#039;Thorr|Ra&amp;#039;Thorr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
Reudan ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde Lun-Tir zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakimasu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scheihalmat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lykanthra ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie Lykanthra öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
Auch wenn sich viele andere Völker vor der [[Lykanthropie]] fürchten, sehen die [[Goblins]] diese Krankheit nicht als Krankheit, sondern als eine positive und segnende Entwicklung. Die Rattenmaus erlaubt den weiblichen [[Goblins]], sich in [[Werratte|Wermäuse]] und den männlichen in [[Werratte|Werratten]] zu verwandeln. Dadurch werden die verwandelten [[Goblins]] zu Sprechern der Götter ernannt und gelten als heilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Goblins, die sich mit [[Lykanthropie]] anstecken, preisen dadurch die Rattenmaus und verbreiten ihre Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Werratte|Wermäuse]] werden sehr oft zu Stammesmüttern ernannt und dürfen den Willen Lykanthras verkünden. Weil sie aber sehr selten zu normaler Sprache befähigt sind, müssen die anderen Stammesmütter das Piepen und Fauchen ins Goblinisch übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Licayis&amp;diff=101106</id>
		<title>Licayis</title>
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		<updated>2020-08-12T22:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Licayis&lt;br /&gt;
|bild=Lica.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Lika]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Göttin]]&lt;br /&gt;
|bildnis=&lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Großsultanat Emreia]], [[Abajaiden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mythologie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis wird stark verehrt, außer von Magiern auch von den Beamten und Schreibern. Häufig wird sie in der Verehrung zwischen Magiern und Geehrten unterschieden. Bei der Verehrung des magischen Aspekts hält sie eine Sphäre, bei Gelehrten ein Buch in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertreter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis wird oft von den Beamten und Schreibern verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester Licayis&amp;#039; müssen fähig sein, Lesen und Schreiben zu lehren. Wer diese Grundvoraussetzung erfüllt, kann in den Dienst der Kirche treten. Die Priester tragen stets ein hellgelbes Gewand. Als Zeichen der Zugehörigkeit lassen sie sich einen Ibis auf die Stirn tätowieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Artefakte und Heiligtümer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magierakademie zu [[Suwais]] befindet sich der größte Tempel, obwohl ein wichtiges Heiligtum im Tempel der Rait zu [[El Thiebén]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel zu Suwais bildet den Mittelpunkt der Magierakademie. In der Mitte des Kuppelbau befindet sich eine leuchtende Sphäre. Ein ewig leuchtender Stein wurde schon vor Ewigkeiten mit einer bunten Glaskuppel umgeben. Zusammen mit den Alabasterschnitzereien an den Wänden ergibt das pulsierende Licht immer neue Farbspiele. Man sagt, wahrhaft Verständige könnten in den Farben und Mustern die Weisheit Licayis&amp;#039; erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligtum in El Thiebén ist hingegen dem Aspekt der Gelehrsamkeit gewidmet. Der Tempel ist eine ewige Baustelle, da man hier immer wieder expandiert, um den Tempel in Suwais an Herrlichkeit zu übertreffen. Denn eines Tages soll der Hohepriester hier residieren. Zumindest wenn es nach den Vorstehern dieses Tempels geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Rituale =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Licayis&amp;#039; werden zur Sommersonnenwende Feste in allen Städten veranstaltet. Für die Schreiberschulen und Universitäten ist dies der Beginn des Lehrjahres. Angeblich soll Licayis an diesem Tag persönlich die Schriftzeichen in einen Berg gemeißelt haben, damit die Menschen sie lernen können.&lt;br /&gt;
Zur Feier werden bunte Girlanden mit dem Alphabet aufgehängt. Kinder bekommen Süßgebäck in Form von Schriftzeichen und Zahlen, um sie auf die süßen Geheimnisse des Wissens vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feiertage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Regionale Besonderheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abajaiden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzige Gottheit dienen Licayis keine Geweihten, sondern nur einige nomadische Mönchsgruppen, die el Shamal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großsultanat Emreia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Licayis-Kirche im Großsultanat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Hohepriesterin ist die Magierin [[Sira Braut des Lichts]]. Wichtigster Sprecher der Gelehrten in der Kirche ist Tamer ibn Elischa. Obwohl die Gelehrten zahlenmäßig mehr sind, und auch einen höheren politischen Einfluss besitzen, stellt traditionell der Tempel von Suwais den Hohepriester, und dort haben die Magier das Sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tempel betreibt eine der Schriftschulen. Freie Schriftschulen haben immer eine Licayisstatue in ihrem Lehrsaal stehen. Da die Herrschaft der Sultana auf einem großem Stab an Beamten und Schriftgelehrten beruht, hat die Kirche einen großen indirekten Einfluss. Schließlich wird hier der größte Teil des Rückrads der Verwaltung ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magieanwendung ist in Emreia nur mit Erlaubnis der Licayiskirche erlaubt. Da es eine enorme religiöse Propaganda gibt, die jede Magieanwendung außerhalb der Licayiskirche in den Verdacht der todeswürdigen Nekromantie stellt, geben die meisten Bürger ihre magisch begabten Kinder in die Obhut der Kirche zur Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erteilen von Magierlizenzen ist mittlerweile ein einträgliches Geschäft geworden. Einige Magier jedoch begehren immer wieder gegen die starke Bevormundung einer Kirche, die bestimmte Studien untersagt, auf. Man bildet sich dann selbst weiter, besucht eine Akademie im Ausland und tauscht sich in geheimen Magierlogen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis besitzt nur eine kleine Tempelgarde. Etwa 100 Gardisten bewachen die Tempel. Weitere 100 sind auf Reisen, um wissenschaftliche Artefakte zu erlangen. Nur die Gardisten im Wachdienst sind einheitlich gekleidet. Sie sind mit Kampfstäben und einer dicken Kutte ausgerüstet. Darüber tragen sie ein hellgelbes Gewand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101105</id>
		<title>Lika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101105"/>
		<updated>2020-08-12T22:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und ihnen vor allem als Machtmittel dienen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt Licayis als Göttin der Magie und des Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis ist die Göttin der Weisheit, der Schriften und des Wissens. Und vor allem der Magie. Sie wird stark verehrt, außer von Magiern auch von den Beamten und Schreibern. Häufig wird sie in der Verehrung zwischen Magiern und Geehrten unterschieden. Bei der Verehrung des magischen Aspekts hält sie eine Sphäre, bei Gelehrten ein Buch in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis wird oft von den Beamten und Schreibern verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester Licayis&amp;#039; müssen fähig sein, Lesen und Schreiben zu lehren. Wer diese Grundvoraussetzung erfüllt, kann in den Dienst der Kirche treten. Die Priester tragen stets ein hellgelbes Gewand. Als Zeichen der Zugehörigkeit lassen sie sich einen Ibis auf die Stirn tätowieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magierakademie zu [[Suwais]] befindet sich der größte Tempel, obwohl ein wichtiges Heiligtum im Tempel der Rait zu [[El Thiebén]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel zu Suwais bildet den Mittelpunkt der Magierakademie. In der Mitte des Kuppelbau befindet sich eine leuchtende Sphäre. Ein ewig leuchtender Stein wurde schon vor Ewigkeiten mit einer bunten Glaskuppel umgeben. Zusammen mit den Alabasterschnitzereien an den Wänden ergibt das pulsierende Licht immer neue Farbspiele. Man sagt, wahrhaft Verständige könnten in den Farben und Mustern die Weisheit Licayis&amp;#039; erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligtum in El Thiebén ist hingegen dem Aspekt der Gelehrsamkeit gewidmet. Der Tempel ist eine ewige Baustelle, da man hier immer wieder expandiert, um den Tempel in Suwais an Herrlichkeit zu übertreffen. Denn eines Tages soll der Hohepriester hier residieren. Zumindest wenn es nach den Vorstehern dieses Tempels geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Licayis&amp;#039; werden zur Sommersonnenwende Feste in allen Städten veranstaltet. Für die Schreiberschulen und Universitäten ist dies der Beginn des Lehrjahres. Angeblich soll Licayis an diesem Tag persönlich die Schriftzeichen in einen Berg gemeißelt haben, damit die Menschen sie lernen können.&lt;br /&gt;
Zur Feier werden bunte Girlanden mit dem Alphabet aufgehängt. Kinder bekommen Süßgebäck in Form von Schriftzeichen und Zahlen, um sie auf die süßen Geheimnisse des Wissens vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzige Gottheit dienen Licayis keine Geweihten, sondern nur einige nomadische Mönchsgruppen, die el Shamal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Licayis-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Hohepriesterin ist die Magierin [[Sira Braut des Lichts]]. Wichtigster Sprecher der Gelehrten in der Kirche ist Tamer ibn Elischa. Obwohl die Gelehrten zahlenmäßig mehr sind, und auch einen höheren politischen Einfluss besitzen, stellt traditionell der Tempel von Suwais den Hohepriester, und dort haben die Magier das Sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tempel betreibt eine der Schriftschulen. Freie Schriftschulen haben immer eine Licayisstatue in ihrem Lehrsaal stehen. Da die Herrschaft der Sultana auf einem großem Stab an Beamten und Schriftgelehrten beruht, hat die Kirche einen großen indirekten Einfluss. Schließlich wird hier der größte Teil des Rückrads der Verwaltung ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magieanwendung ist in Emreia nur mit Erlaubnis der Licayiskirche erlaubt. Da es eine enorme religiöse Propaganda gibt, die jede Magieanwendung außerhalb der Licayiskirche in den Verdacht der todeswürdigen Nekromantie stellt, geben die meisten Bürger ihre magisch begabten Kinder in die Obhut der Kirche zur Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erteilen von Magierlizenzen ist mittlerweile ein einträgliches Geschäft geworden. Einige Magier jedoch begehren immer wieder gegen die starke Bevormundung einer Kirche, die bestimmte Studien untersagt, auf. Man bildet sich dann selbst weiter, besucht eine Akademie im Ausland und tauscht sich in geheimen Magierlogen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis besitzt nur eine kleine Tempelgarde. Etwa 100 Gardisten bewachen die Tempel. Weitere 100 sind auf Reisen, um wissenschaftliche Artefakte zu erlangen. Nur die Gardisten im Wachdienst sind einheitlich gekleidet. Sie sind mit Kampfstäben und einer dicken Kutte ausgerüstet. Darüber tragen sie ein hellgelbes Gewand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an Elahim als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
===== Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes ... =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... da sahen wir, wie ein Licht – greller als das Sonnenlicht – vor uns erschien, an einem Tag, wo die Sterne so hell funkelten, dass uns die Sinne schwanden, an einem kühlen Abend. Erst mussten wir unsere Augen mit unseren Händen schützen, denn so hell war es, dass es uns blendete. Nach einer Weile konnten wir dorthin schauen, wo das helle Licht erschien und wir sahen eine Gestalt, die so anmutig wirkte, dass unsere Herzen im Einklang mit der lautlosen Musik, die uns durchströmte, schlugen. Die Gestalt kam näher, und je näher sie kam, umso erheiterter wurden wir, denn sie strömte Güte, Liebe und Macht von sich, so dass wir auf die Knie fielen als sie direkt vor uns stand. So sprach sie zu uns ...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... Ihr al mohadenni sollt die religiösen Führer des wahren Glaubens sein und des wahren Gottes, und er wird euch lehren, euch die Richtung weisen und stärken, so dass ihr gewappnet im Glauben und Recht seid. Ich, Cabraviel, werde Elahims heiliges Buch nur euch offenbaren und ihr werdet sie den Nächsten, der dem Nächsten beibringen. So soll der wahre Glaube seine Früchte tragen, den ihr bei den Menschen säet, die den wahren Glauben verlassen haben und nie so lernen durften, wie es ihnen gesandt wurde; und nun soll sein Name in alle vier Windesrichtungen getragen werden, um die Unwissenden erkennen zu lassen, wer der wahre Gott ist, der sie schützt und der sie liebt. Damit sie begreifen, dass nur er an ihr Wohl denkt, und sie erkennen sollen, wer ihnen die Wege der Glückseligkeit auf Erden als Lebende und den Garten der Herrlichkeit als Sterbende zeigt. Eure Namen sollen von nun an den Beinamen al Mohadan (Bekenner des einzigen Gottes) erhalten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aus den Annalen der Propheten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gott Elahim, Beschützer der Menschen, einziger Gott der Wüstenvölker von Emreia und El&amp;#039;Ahil, in seiner Glaubenslehre wird er als der Wahre und einzige Gott angesehen, alle anderen sind Engel – oder Dämonen, die sich gegen ihn auflehnten. Jetzt, nach Jahrtausenden von Jahren, sah er, dass die Menschen seinen zuvor geschickten Glaubensweg, nun pervertiert durch die Dämonen, nicht nachgingen. Dass diese Wesen, die ihm einst ursprünglich dienten, nun sich als Götter anbeten ließen, erzürnten ihn, aber er ließ in seiner Gnade die Welt in Ruhe. Jedoch schickte er seinen stärksten Engel Cabraviel, den Heldenengel mit den 600 Flügeln und zugleich der Offenbarer und Visionenbringer Elahims, den Wüstensöhnen Eriaths. Sie sollten nun den verloren Pfad wieder herstellen. Cabraviel brachte jeden Abend Visionen, um den al mohadenni die Glaubenslehre des einzigen Gottes beizubringen. Weitere  Engel stehen Elahim zur Seite wie der Engel Mikavadriel, der Heerführer Gottes und Beschützer der Menschen, der, seitdem das Höllenfeuer entfacht wurde, nicht mehr lächelt, da sich die Seelen der Sünder dort vor Qualen winden. Istraviel, der mit dem Weltenhorn, der das Ende verkündet – Katastrophen werden die Vorzeichen sein, wenn er das Weltenhorn Devriam bläst. Azravadiel, der Todesengel, der Beender des Lebens und der Begleiter der Toten in die Hölle oder dem Garten der Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ihm unterstehen noch die wilden Höllenengel, Engel, kaltherzig und gefühllos, die das Höllenfeuer, das von den Seelen der Sünder und den Ungläubigen immer weiter angetrieben wird, sie werden so lange das Höllenfeuer schüren bis die letzte ungläubige und sündige Seele die Hallen der Toten erreicht hat. So werden die Frevler in der Hölle durch das Fegefeuer bis in die tiefsten Gründe der Seele gereinigt und geläutert, um dann in den Garten der Glückseligkeit zu kommen. Wenn dies erreicht ist, wird er dann den Krieg gegen die falschen Götter anführen, mit den geläuterten Kämpfern und seinen Engeln. So wird er die Dämonen und Engel, die sich ihm widersetzten und sich als Götter verehren ließen, aus dem Dasein tilgen und eine Welt der Glückseligkeit und des Friedens erschaffen, für die Helden des Kampfes und der gläubigen Menschen und Wesen auf Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vier Marschälle Elahims ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Cabraviel]] der Visionenbringer&lt;br /&gt;
*[[Mikavadriel]] der Heerführer Elahims und Beschützer der Menschheit&lt;br /&gt;
*[[Azravadiel]] der Todesengel&lt;br /&gt;
*[[Istraviel]] der Engel der Endzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die acht Tugenden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Engel, die den Thron Elahims tragen, repräsentieren die acht Tugenden Elahims. So hat Cabraviel sich acht Menschen Eriaths offenbart als Überbringer des wahren Glaubens des einen Gottes und jeder dieser Propheten besitzt die Tugenden der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Mut - 2) Hoffnung - 3) Weisheit - 4) Willenskraft - 5) Stärke - 6) Reinheit - 7) Ehre - 8) Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Engel:&lt;br /&gt;
*1) [[Arin]] Engel des Mutes&lt;br /&gt;
*2) [[Aamaal]] Engel der Hoffnung&lt;br /&gt;
*3) [[Arifa]] Engel der Weisheit&lt;br /&gt;
*4) [[Algaasor]] Engel des Freien Willens&lt;br /&gt;
*5) [[Mutaal]] Engel der Stärke&lt;br /&gt;
*6) [[Hanadis]] Engel der Reinheit&lt;br /&gt;
*7) [[Karubi]] Engel der Ehre&lt;br /&gt;
*8) [[Girami]] Engel der Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönlichkeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Propheten:&lt;br /&gt;
*Mut: [[Danyal al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Hoffnung: [[Ishak al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Weisheit: [[Lud al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Freier Wille: [[Shelah al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stärke: [[Elyesa al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stolz: [[Suayb al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Ehre: [[Ishmael al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Verantwortung: [[Jethro al Mohadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Artefakte der Tugend ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Belohnungen Elahims für die Propheten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1) Dhulscha Figar (Schwert des Mutes)&lt;br /&gt;
*2) Arakut (Ring der Hoffnung)&lt;br /&gt;
*3) Zaphagor (Amulett der Weißheit)&lt;br /&gt;
*4) Algaasar (Schleife des freien Willens, in Form einer Möbius-Schleife)&lt;br /&gt;
*5) Madrasch (Helm der Stärke)&lt;br /&gt;
*6) Hadramar (Armreif der Reinheit)&lt;br /&gt;
*7) Karhan (Rüstung der Ehre)&lt;br /&gt;
*8) El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Glaubensbuch, wurde dem achten Propheten überreicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenspflichten ====&lt;br /&gt;
*1. Beten&lt;br /&gt;
*2. Fasten&lt;br /&gt;
*3. Wallfahrt&lt;br /&gt;
*4. Almosensteuer&lt;br /&gt;
*5. Ihn als einzigen Gott ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beten (Das Gebet) =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gläubige soll zwei mal am Tag seine Gebete durchführen, um Elahim so seine Anerkennung und seine Treue zu zeigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen soll er sein erstes Tagesgebet beginnen und Elahim durch die Verse aus dem Heiligen Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham im Gebet preisen. Das zweite Gebet soll der Gläubige am Abend, wenn die Sonne untergeht, sprechen: Das Dankesgebet, dafür das Elahim ihm die Wunder des Tages gewähren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man aber die Gebete durchführen kann, muss der Gläubige eine rituelle Reinigung des Geistes und des Körpers durchführen. Dies wird folgendermaßen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Körperliche Reinigung. Der Gläubige wäscht zuerst seinen Leib sparsam mit wenig Wasser, trinkt dann einen Schluck Wasser um so die innere Reinigung durchzuführen, danach beginnt er sich der geistigen Reinigung zu widmen. Im Falle, dass kein Wasser vorhanden ist, wird dreimal auf den Boden mit den Händen gerieben und sein Gesicht damit dreimal berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Geistige Reinigung: Der Gläubige rezitiert einen Vers aus dem Heiligen Buch, um sich so geistig auf das Gebet einzustimmen. Dann beginnt das Beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fasten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr fasten die Gläubigen, um ihre bedingungslose Treue zu Elahim zu zeigen. Es dient einerseits dazu, das Elend der Armen kennen zu lernen – wie es, ist kein Essen zu bekommen – und so soll auch die Stärkung, Ertüchtigung und Reinigung des Körpers erreicht werden. Die Disziplin, Herr über seine Gelüste und Verlangen zu werden, ist das erstrebte Ziel, um so die Nähe Elahims zu verspüren, denn das ist das Höchste, das der Gläubige neben dem Gebet zu Elahim haben kann. Für diejenigen, die gebrechlich am Körper, krank, oder zu schwach sind, gibt es die Möglichkeit, mit einem Fatra (Geld an die Armen) einen Ersatz zu leisten, denn die Höchste Tugend Elahims ist die Nächstenliebe und die Bereitschaft, den Armen zu helfen. Das Fasten erstreckt sich über 10 Tage. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen werden, nur wenig getrunken und nichts, was einen in Rausch oder Ekstase bringt, benutzt werden. So wird der Körper von diesen schändlichen Zuständen befreit und gereinigt. Nach Sonnenuntergang darf man alles außer Rauschmittel wieder konsumieren. Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt, da sie durch sie die Ehre bekommen haben den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wallfahrt =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in seinem Leben soll der Gläubige die Wallfahrt zum Heiligtum Elahims antreten, so er selbst finanziell in der Lage ist. Nur dann, wenn er es mit seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten bewerkstelligen kann, soll er dies tun, denn seine Familie darf unter der Wallfahrt nicht leiden. Das ist die oberste Regel, die es zu beachten gibt. Der Pilgerer muss nach Al Huadat Elahim (Geheiligte Stätte Elahims) – da, wo einst die Propheten vom Engel Cabraviel zu den Propheten und Religiösenführer Elahims ernannt worden sind, in Emreia. Dort liegt nun der geheiligte Ort, die Geburtsstätte des El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Heilige Buch). Der Pilgerer muss die heiligen Schriften rezitieren, seine Gebete an Elahim durchführen und eine Dattel aus der Oase Al Huadat Elahim essen. Schlafgelegenheiten stellt der dort ansässige Mavliyat Elahims für einen bescheidenen Obulus, was für die Instandhaltung der dort gebauten Festung Elahims dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Almosensteuer =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steuer dient dazu, den Armen im Land El-Ahil zu helfen, jeder muss diese Steuer einmal im Monat abgeben an das [[Mavliyat]]. Dies verteilt es dann an jeden Armen in den Städten und den Ländereien. Um Unruhen zu vermeiden, wird jeder, der die Almosensteuer bezahlt hat, von einem Protokollisten vermerkt, und ein zweiter Brief an den Steuerabgeber als Dokument, dass er die Steuer bezahlt hat, ausgehändigt. Dies ist eine Vorgabe aus dem heiligen Buch, wo Elahim sagte &amp;#039;&amp;#039;“Helft den Armen und Kranken, denn sie sind es, die der Hilfe bedürfen. Derjenige sündigt, der vital am Körper, klar im Geiste und gut genährt ist, lasst ihnen auch das zuteil werden was euch zuteil ist. Denn die Gemeinschaft siegt über alles,“&amp;#039;&amp;#039; Seitdem wird dies getan, um den Armen zumindest etwas Linderung in ihrem Leben zu verschaffen. Die Almosensteuer beträgt 5 Prozent des Geldbesitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ihn als einzigen Gott ansehen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich Elahim von der Seite, wo er enttäuscht wurde, dass seine Wesen ihm nun als Konkurrenten seine Macht streitig machen wollen, da sie sich nun auch als Götter verehren lassen. Nun will er diese Verfehlung tilgen, damit aber die Menschheit keinen Schaden bekommen soll, schreitet er nicht selber ein und schickte daher seine Engel zu den Propheten, damit sie in Elahims Namen die Menschheit zur Vernunft bringen und ihn als den einzigen Gott ansehen. Laut dem Glauben ist er das Göttliche, was alles erschaffen hat und das, was er sieht, erzürnt ihn, und nun will er dies beenden. Denn er ist es, der nur gepriesen sein darf, denn kein Wesen gleich welcher Natur oder auch Prinzip steht nicht über ihm, nur er ist alles. Elahim der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19. Maskenmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag des Propheten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Ernennung der al mohadenni zu den Propheten durch den Engel wird vom Volk und dem Emir El-Ahils alljährlich als religiöser Tag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Feuermond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Freude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt; denn durch die al mohadenni wurde ihnen die Ehre zuteil, den wahren Glauben praktizieren zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== El-Ahil ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Staatsreligion in [[El-Ahil]] ist seit 73 Jahren der Elahimglaube, der durch das Heilige Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham von den Acht Propheten ins Land gebracht wurde und in den Jahren 905 AZ bis 917 AZ seinen Platz als Staatsreligion anstelle des Abajaidischen Pantheons einnahm und seitdem festigte. Gläubige des [[Pantheon der Abajaiden|Pantheons der Abajaiden]] sind nun nur noch eine Minderheit, werden aber toleriert. Als eine geheiligte Pilgerstätte ist die Emreianische Oase Al Huadat Elahim jedes Jahr im Wassermonat Ziel von tausenden abajaidischen Pilgerern. Die Tempel des Elahims sind alte Tempelanlagen aus der Zeit der Verehrung des Pantheons der Abajaiden. Da die Abajaiden mehrere Tempel von verschiedenen Göttern in einer Stadt haben, wurde immer der größte und am prachtvollsten erbaute Tempel Elahim geweiht. In ihm befindet sich das El-Ahilsche Mavliyat, eine staatliche Instanz zur Ausbildung der Elahim-Prediger und zur verbindlichen Ausdeutung religiöser Fragen. Auch werden durch das Mavliyat die Tempelspenden, die Almosensteuer, die Wallfahrtsgelder sowie die Steuern für die Staatskassen verwaltet. Der Hauptsitz und Ausbildungsstätte des Mavliyats liegt in Mina al Mahadi. Der Glaube der [[El-Ahil|El-Ahiler]] an Elahim wird von den Gelehrten aus dem Nordkontinent auch als Elahismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]], die den Elahismus nicht praktizieren, wird Elahim als Kebirjinn (Finsterer Elementargeist) verpönt, der die geistig Schwachen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Licarra die Göttin der Weisheit. Viele Schamanen führen in ihrem Namen blutige Rituale durch, bei denen Tiere geopfert werden, damit die Schamanen ihre Weisheit in sich aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Rathos#Ra&amp;#039;Thorr|Ra&amp;#039;Thorr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
Reudan ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde Lun-Tir zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakimasu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scheihalmat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lykanthra ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie Lykanthra öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
Auch wenn sich viele andere Völker vor der [[Lykanthropie]] fürchten, sehen die [[Goblins]] diese Krankheit nicht als Krankheit, sondern als eine positive und segnende Entwicklung. Die Rattenmaus erlaubt den weiblichen [[Goblins]], sich in [[Werratte|Wermäuse]] und den männlichen in [[Werratte|Werratten]] zu verwandeln. Dadurch werden die verwandelten [[Goblins]] zu Sprechern der Götter ernannt und gelten als heilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Goblins, die sich mit [[Lykanthropie]] anstecken, preisen dadurch die Rattenmaus und verbreiten ihre Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Werratte|Wermäuse]] werden sehr oft zu Stammesmüttern ernannt und dürfen den Willen Lykanthras verkünden. Weil sie aber sehr selten zu normaler Sprache befähigt sind, müssen die anderen Stammesmütter das Piepen und Fauchen ins Goblinisch übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101104</id>
		<title>Lika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101104"/>
		<updated>2020-08-12T22:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Licia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als [[Licia]], Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, wird sie im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]] hat sich zudem eine [[Licia#Magokratie Wiesczarna|Sekte]] gegründet, die davon überzeugt scheint, die Macht des Wissens und der Magie seien den Magiern vorbehalten und ihnen vor allem als Machtmittel dienen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt Licayis als Göttin der Magie und des Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis ist die Göttin der Weisheit, der Schriften und des Wissens. Und vor allem der Magie. Sie wird stark verehrt, außer von Magiern auch von den Beamten und Schreibern. Häufig wird sie in der Verehrung zwischen Magiern und Geehrten unterschieden. Bei der Verehrung des magischen Aspekts hält sie eine Sphäre, bei Gelehrten ein Buch in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis wird oft von den Beamten und Schreibern verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester Licayis&amp;#039; müssen fähig sein, Lesen und Schreiben zu lehren. Wer diese Grundvoraussetzung erfüllt, kann in den Dienst der Kirche treten. Die Priester tragen stets ein hellgelbes Gewand. Als Zeichen der Zugehörigkeit lassen sie sich einen Ibis auf die Stirn tätowieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magierakademie zu [[Suwais]] befindet sich der größte Tempel, obwohl ein wichtiges Heiligtum im Tempel der Rait zu [[El Thiebén]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel zu Suwais bildet den Mittelpunkt der Magierakademie. In der Mitte des Kuppelbau befindet sich eine leuchtende Sphäre. Ein ewig leuchtender Stein wurde schon vor Ewigkeiten mit einer bunten Glaskuppel umgeben. Zusammen mit den Alabasterschnitzereien an den Wänden ergibt das pulsierende Licht immer neue Farbspiele. Man sagt, wahrhaft Verständige könnten in den Farben und Mustern die Weisheit Licayis&amp;#039; erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligtum in El Thiebén ist hingegen dem Aspekt der Gelehrsamkeit gewidmet. Der Tempel ist eine ewige Baustelle, da man hier immer wieder expandiert, um den Tempel in Suwais an Herrlichkeit zu übertreffen. Denn eines Tages soll der Hohepriester hier residieren. Zumindest wenn es nach den Vorstehern dieses Tempels geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Licayis&amp;#039; werden zur Sommersonnenwende Feste in allen Städten veranstaltet. Für die Schreiberschulen und Universitäten ist dies der Beginn des Lehrjahres. Angeblich soll Licayis an diesem Tag persönlich die Schriftzeichen in einen Berg gemeißelt haben, damit die Menschen sie lernen können.&lt;br /&gt;
Zur Feier werden bunte Girlanden mit dem Alphabet aufgehängt. Kinder bekommen Süßgebäck in Form von Schriftzeichen und Zahlen, um sie auf die süßen Geheimnisse des Wissens vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzige Gottheit dienen Licayis keine Geweihten, sondern nur einige nomadische Mönchsgruppen, die el Shamal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Licayis-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Hohepriesterin ist die Magierin [[Sira Braut des Lichts]]. Wichtigster Sprecher der Gelehrten in der Kirche ist Tamer ibn Elischa. Obwohl die Gelehrten zahlenmäßig mehr sind, und auch einen höheren politischen Einfluss besitzen, stellt traditionell der Tempel von Suwais den Hohepriester, und dort haben die Magier das Sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tempel betreibt eine der Schriftschulen. Freie Schriftschulen haben immer eine Licayisstatue in ihrem Lehrsaal stehen. Da die Herrschaft der Sultana auf einem großem Stab an Beamten und Schriftgelehrten beruht, hat die Kirche einen großen indirekten Einfluss. Schließlich wird hier der größte Teil des Rückrads der Verwaltung ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magieanwendung ist in Emreia nur mit Erlaubnis der Licayiskirche erlaubt. Da es eine enorme religiöse Propaganda gibt, die jede Magieanwendung außerhalb der Licayiskirche in den Verdacht der todeswürdigen Nekromantie stellt, geben die meisten Bürger ihre magisch begabten Kinder in die Obhut der Kirche zur Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erteilen von Magierlizenzen ist mittlerweile ein einträgliches Geschäft geworden. Einige Magier jedoch begehren immer wieder gegen die starke Bevormundung einer Kirche, die bestimmte Studien untersagt, auf. Man bildet sich dann selbst weiter, besucht eine Akademie im Ausland und tauscht sich in geheimen Magierlogen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis besitzt nur eine kleine Tempelgarde. Etwa 100 Gardisten bewachen die Tempel. Weitere 100 sind auf Reisen, um wissenschaftliche Artefakte zu erlangen. Nur die Gardisten im Wachdienst sind einheitlich gekleidet. Sie sind mit Kampfstäben und einer dicken Kutte ausgerüstet. Darüber tragen sie ein hellgelbes Gewand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an Elahim als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
===== Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes ... =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... da sahen wir, wie ein Licht – greller als das Sonnenlicht – vor uns erschien, an einem Tag, wo die Sterne so hell funkelten, dass uns die Sinne schwanden, an einem kühlen Abend. Erst mussten wir unsere Augen mit unseren Händen schützen, denn so hell war es, dass es uns blendete. Nach einer Weile konnten wir dorthin schauen, wo das helle Licht erschien und wir sahen eine Gestalt, die so anmutig wirkte, dass unsere Herzen im Einklang mit der lautlosen Musik, die uns durchströmte, schlugen. Die Gestalt kam näher, und je näher sie kam, umso erheiterter wurden wir, denn sie strömte Güte, Liebe und Macht von sich, so dass wir auf die Knie fielen als sie direkt vor uns stand. So sprach sie zu uns ...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... Ihr al mohadenni sollt die religiösen Führer des wahren Glaubens sein und des wahren Gottes, und er wird euch lehren, euch die Richtung weisen und stärken, so dass ihr gewappnet im Glauben und Recht seid. Ich, Cabraviel, werde Elahims heiliges Buch nur euch offenbaren und ihr werdet sie den Nächsten, der dem Nächsten beibringen. So soll der wahre Glaube seine Früchte tragen, den ihr bei den Menschen säet, die den wahren Glauben verlassen haben und nie so lernen durften, wie es ihnen gesandt wurde; und nun soll sein Name in alle vier Windesrichtungen getragen werden, um die Unwissenden erkennen zu lassen, wer der wahre Gott ist, der sie schützt und der sie liebt. Damit sie begreifen, dass nur er an ihr Wohl denkt, und sie erkennen sollen, wer ihnen die Wege der Glückseligkeit auf Erden als Lebende und den Garten der Herrlichkeit als Sterbende zeigt. Eure Namen sollen von nun an den Beinamen al Mohadan (Bekenner des einzigen Gottes) erhalten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aus den Annalen der Propheten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gott Elahim, Beschützer der Menschen, einziger Gott der Wüstenvölker von Emreia und El&amp;#039;Ahil, in seiner Glaubenslehre wird er als der Wahre und einzige Gott angesehen, alle anderen sind Engel – oder Dämonen, die sich gegen ihn auflehnten. Jetzt, nach Jahrtausenden von Jahren, sah er, dass die Menschen seinen zuvor geschickten Glaubensweg, nun pervertiert durch die Dämonen, nicht nachgingen. Dass diese Wesen, die ihm einst ursprünglich dienten, nun sich als Götter anbeten ließen, erzürnten ihn, aber er ließ in seiner Gnade die Welt in Ruhe. Jedoch schickte er seinen stärksten Engel Cabraviel, den Heldenengel mit den 600 Flügeln und zugleich der Offenbarer und Visionenbringer Elahims, den Wüstensöhnen Eriaths. Sie sollten nun den verloren Pfad wieder herstellen. Cabraviel brachte jeden Abend Visionen, um den al mohadenni die Glaubenslehre des einzigen Gottes beizubringen. Weitere  Engel stehen Elahim zur Seite wie der Engel Mikavadriel, der Heerführer Gottes und Beschützer der Menschen, der, seitdem das Höllenfeuer entfacht wurde, nicht mehr lächelt, da sich die Seelen der Sünder dort vor Qualen winden. Istraviel, der mit dem Weltenhorn, der das Ende verkündet – Katastrophen werden die Vorzeichen sein, wenn er das Weltenhorn Devriam bläst. Azravadiel, der Todesengel, der Beender des Lebens und der Begleiter der Toten in die Hölle oder dem Garten der Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ihm unterstehen noch die wilden Höllenengel, Engel, kaltherzig und gefühllos, die das Höllenfeuer, das von den Seelen der Sünder und den Ungläubigen immer weiter angetrieben wird, sie werden so lange das Höllenfeuer schüren bis die letzte ungläubige und sündige Seele die Hallen der Toten erreicht hat. So werden die Frevler in der Hölle durch das Fegefeuer bis in die tiefsten Gründe der Seele gereinigt und geläutert, um dann in den Garten der Glückseligkeit zu kommen. Wenn dies erreicht ist, wird er dann den Krieg gegen die falschen Götter anführen, mit den geläuterten Kämpfern und seinen Engeln. So wird er die Dämonen und Engel, die sich ihm widersetzten und sich als Götter verehren ließen, aus dem Dasein tilgen und eine Welt der Glückseligkeit und des Friedens erschaffen, für die Helden des Kampfes und der gläubigen Menschen und Wesen auf Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vier Marschälle Elahims ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Cabraviel]] der Visionenbringer&lt;br /&gt;
*[[Mikavadriel]] der Heerführer Elahims und Beschützer der Menschheit&lt;br /&gt;
*[[Azravadiel]] der Todesengel&lt;br /&gt;
*[[Istraviel]] der Engel der Endzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die acht Tugenden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Engel, die den Thron Elahims tragen, repräsentieren die acht Tugenden Elahims. So hat Cabraviel sich acht Menschen Eriaths offenbart als Überbringer des wahren Glaubens des einen Gottes und jeder dieser Propheten besitzt die Tugenden der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Mut - 2) Hoffnung - 3) Weisheit - 4) Willenskraft - 5) Stärke - 6) Reinheit - 7) Ehre - 8) Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Engel:&lt;br /&gt;
*1) [[Arin]] Engel des Mutes&lt;br /&gt;
*2) [[Aamaal]] Engel der Hoffnung&lt;br /&gt;
*3) [[Arifa]] Engel der Weisheit&lt;br /&gt;
*4) [[Algaasor]] Engel des Freien Willens&lt;br /&gt;
*5) [[Mutaal]] Engel der Stärke&lt;br /&gt;
*6) [[Hanadis]] Engel der Reinheit&lt;br /&gt;
*7) [[Karubi]] Engel der Ehre&lt;br /&gt;
*8) [[Girami]] Engel der Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönlichkeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Propheten:&lt;br /&gt;
*Mut: [[Danyal al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Hoffnung: [[Ishak al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Weisheit: [[Lud al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Freier Wille: [[Shelah al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stärke: [[Elyesa al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stolz: [[Suayb al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Ehre: [[Ishmael al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Verantwortung: [[Jethro al Mohadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Artefakte der Tugend ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Belohnungen Elahims für die Propheten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1) Dhulscha Figar (Schwert des Mutes)&lt;br /&gt;
*2) Arakut (Ring der Hoffnung)&lt;br /&gt;
*3) Zaphagor (Amulett der Weißheit)&lt;br /&gt;
*4) Algaasar (Schleife des freien Willens, in Form einer Möbius-Schleife)&lt;br /&gt;
*5) Madrasch (Helm der Stärke)&lt;br /&gt;
*6) Hadramar (Armreif der Reinheit)&lt;br /&gt;
*7) Karhan (Rüstung der Ehre)&lt;br /&gt;
*8) El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Glaubensbuch, wurde dem achten Propheten überreicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenspflichten ====&lt;br /&gt;
*1. Beten&lt;br /&gt;
*2. Fasten&lt;br /&gt;
*3. Wallfahrt&lt;br /&gt;
*4. Almosensteuer&lt;br /&gt;
*5. Ihn als einzigen Gott ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beten (Das Gebet) =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gläubige soll zwei mal am Tag seine Gebete durchführen, um Elahim so seine Anerkennung und seine Treue zu zeigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen soll er sein erstes Tagesgebet beginnen und Elahim durch die Verse aus dem Heiligen Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham im Gebet preisen. Das zweite Gebet soll der Gläubige am Abend, wenn die Sonne untergeht, sprechen: Das Dankesgebet, dafür das Elahim ihm die Wunder des Tages gewähren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man aber die Gebete durchführen kann, muss der Gläubige eine rituelle Reinigung des Geistes und des Körpers durchführen. Dies wird folgendermaßen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Körperliche Reinigung. Der Gläubige wäscht zuerst seinen Leib sparsam mit wenig Wasser, trinkt dann einen Schluck Wasser um so die innere Reinigung durchzuführen, danach beginnt er sich der geistigen Reinigung zu widmen. Im Falle, dass kein Wasser vorhanden ist, wird dreimal auf den Boden mit den Händen gerieben und sein Gesicht damit dreimal berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Geistige Reinigung: Der Gläubige rezitiert einen Vers aus dem Heiligen Buch, um sich so geistig auf das Gebet einzustimmen. Dann beginnt das Beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fasten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr fasten die Gläubigen, um ihre bedingungslose Treue zu Elahim zu zeigen. Es dient einerseits dazu, das Elend der Armen kennen zu lernen – wie es, ist kein Essen zu bekommen – und so soll auch die Stärkung, Ertüchtigung und Reinigung des Körpers erreicht werden. Die Disziplin, Herr über seine Gelüste und Verlangen zu werden, ist das erstrebte Ziel, um so die Nähe Elahims zu verspüren, denn das ist das Höchste, das der Gläubige neben dem Gebet zu Elahim haben kann. Für diejenigen, die gebrechlich am Körper, krank, oder zu schwach sind, gibt es die Möglichkeit, mit einem Fatra (Geld an die Armen) einen Ersatz zu leisten, denn die Höchste Tugend Elahims ist die Nächstenliebe und die Bereitschaft, den Armen zu helfen. Das Fasten erstreckt sich über 10 Tage. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen werden, nur wenig getrunken und nichts, was einen in Rausch oder Ekstase bringt, benutzt werden. So wird der Körper von diesen schändlichen Zuständen befreit und gereinigt. Nach Sonnenuntergang darf man alles außer Rauschmittel wieder konsumieren. Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt, da sie durch sie die Ehre bekommen haben den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wallfahrt =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in seinem Leben soll der Gläubige die Wallfahrt zum Heiligtum Elahims antreten, so er selbst finanziell in der Lage ist. Nur dann, wenn er es mit seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten bewerkstelligen kann, soll er dies tun, denn seine Familie darf unter der Wallfahrt nicht leiden. Das ist die oberste Regel, die es zu beachten gibt. Der Pilgerer muss nach Al Huadat Elahim (Geheiligte Stätte Elahims) – da, wo einst die Propheten vom Engel Cabraviel zu den Propheten und Religiösenführer Elahims ernannt worden sind, in Emreia. Dort liegt nun der geheiligte Ort, die Geburtsstätte des El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Heilige Buch). Der Pilgerer muss die heiligen Schriften rezitieren, seine Gebete an Elahim durchführen und eine Dattel aus der Oase Al Huadat Elahim essen. Schlafgelegenheiten stellt der dort ansässige Mavliyat Elahims für einen bescheidenen Obulus, was für die Instandhaltung der dort gebauten Festung Elahims dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Almosensteuer =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steuer dient dazu, den Armen im Land El-Ahil zu helfen, jeder muss diese Steuer einmal im Monat abgeben an das [[Mavliyat]]. Dies verteilt es dann an jeden Armen in den Städten und den Ländereien. Um Unruhen zu vermeiden, wird jeder, der die Almosensteuer bezahlt hat, von einem Protokollisten vermerkt, und ein zweiter Brief an den Steuerabgeber als Dokument, dass er die Steuer bezahlt hat, ausgehändigt. Dies ist eine Vorgabe aus dem heiligen Buch, wo Elahim sagte &amp;#039;&amp;#039;“Helft den Armen und Kranken, denn sie sind es, die der Hilfe bedürfen. Derjenige sündigt, der vital am Körper, klar im Geiste und gut genährt ist, lasst ihnen auch das zuteil werden was euch zuteil ist. Denn die Gemeinschaft siegt über alles,“&amp;#039;&amp;#039; Seitdem wird dies getan, um den Armen zumindest etwas Linderung in ihrem Leben zu verschaffen. Die Almosensteuer beträgt 5 Prozent des Geldbesitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ihn als einzigen Gott ansehen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich Elahim von der Seite, wo er enttäuscht wurde, dass seine Wesen ihm nun als Konkurrenten seine Macht streitig machen wollen, da sie sich nun auch als Götter verehren lassen. Nun will er diese Verfehlung tilgen, damit aber die Menschheit keinen Schaden bekommen soll, schreitet er nicht selber ein und schickte daher seine Engel zu den Propheten, damit sie in Elahims Namen die Menschheit zur Vernunft bringen und ihn als den einzigen Gott ansehen. Laut dem Glauben ist er das Göttliche, was alles erschaffen hat und das, was er sieht, erzürnt ihn, und nun will er dies beenden. Denn er ist es, der nur gepriesen sein darf, denn kein Wesen gleich welcher Natur oder auch Prinzip steht nicht über ihm, nur er ist alles. Elahim der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19. Maskenmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag des Propheten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Ernennung der al mohadenni zu den Propheten durch den Engel wird vom Volk und dem Emir El-Ahils alljährlich als religiöser Tag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Feuermond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Freude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt; denn durch die al mohadenni wurde ihnen die Ehre zuteil, den wahren Glauben praktizieren zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== El-Ahil ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Staatsreligion in [[El-Ahil]] ist seit 73 Jahren der Elahimglaube, der durch das Heilige Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham von den Acht Propheten ins Land gebracht wurde und in den Jahren 905 AZ bis 917 AZ seinen Platz als Staatsreligion anstelle des Abajaidischen Pantheons einnahm und seitdem festigte. Gläubige des [[Pantheon der Abajaiden|Pantheons der Abajaiden]] sind nun nur noch eine Minderheit, werden aber toleriert. Als eine geheiligte Pilgerstätte ist die Emreianische Oase Al Huadat Elahim jedes Jahr im Wassermonat Ziel von tausenden abajaidischen Pilgerern. Die Tempel des Elahims sind alte Tempelanlagen aus der Zeit der Verehrung des Pantheons der Abajaiden. Da die Abajaiden mehrere Tempel von verschiedenen Göttern in einer Stadt haben, wurde immer der größte und am prachtvollsten erbaute Tempel Elahim geweiht. In ihm befindet sich das El-Ahilsche Mavliyat, eine staatliche Instanz zur Ausbildung der Elahim-Prediger und zur verbindlichen Ausdeutung religiöser Fragen. Auch werden durch das Mavliyat die Tempelspenden, die Almosensteuer, die Wallfahrtsgelder sowie die Steuern für die Staatskassen verwaltet. Der Hauptsitz und Ausbildungsstätte des Mavliyats liegt in Mina al Mahadi. Der Glaube der [[El-Ahil|El-Ahiler]] an Elahim wird von den Gelehrten aus dem Nordkontinent auch als Elahismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]], die den Elahismus nicht praktizieren, wird Elahim als Kebirjinn (Finsterer Elementargeist) verpönt, der die geistig Schwachen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Licarra die Göttin der Weisheit. Viele Schamanen führen in ihrem Namen blutige Rituale durch, bei denen Tiere geopfert werden, damit die Schamanen ihre Weisheit in sich aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Rathos#Ra&amp;#039;Thorr|Ra&amp;#039;Thorr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
Reudan ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde Lun-Tir zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakimasu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scheihalmat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lykanthra ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie Lykanthra öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
Auch wenn sich viele andere Völker vor der [[Lykanthropie]] fürchten, sehen die [[Goblins]] diese Krankheit nicht als Krankheit, sondern als eine positive und segnende Entwicklung. Die Rattenmaus erlaubt den weiblichen [[Goblins]], sich in [[Werratte|Wermäuse]] und den männlichen in [[Werratte|Werratten]] zu verwandeln. Dadurch werden die verwandelten [[Goblins]] zu Sprechern der Götter ernannt und gelten als heilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Goblins, die sich mit [[Lykanthropie]] anstecken, preisen dadurch die Rattenmaus und verbreiten ihre Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Werratte|Wermäuse]] werden sehr oft zu Stammesmüttern ernannt und dürfen den Willen Lykanthras verkünden. Weil sie aber sehr selten zu normaler Sprache befähigt sind, müssen die anderen Stammesmütter das Piepen und Fauchen ins Goblinisch übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Licia&amp;diff=101103</id>
		<title>Licia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Licia&amp;diff=101103"/>
		<updated>2020-08-12T22:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Licia&lt;br /&gt;
|bild=Licia.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Lika]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Göttin]]&lt;br /&gt;
|bildnis= [[Steinkauz]]&lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Heiliges Kaiserreich]], [[Kaiserreich des Südsterns]], [[Nuovo Imperio Aurecciani]], [[Königreich Westendar]], [[Wiesczarna|Magokratie Wiesczarna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
Licia gilt als Göttin der Weisheit, Herrin des Wissens und der Schriften - Hüterin der Magie auf Antamar.&lt;br /&gt;
Sie ermöglicht es uns Sterblichen, die wir als leere Hülle auf diese Welt kommen, uns unseres Verstandes zu bedienen. Sie lehrt uns Ruhe, Vernunft und gibt uns die Möglichkeit, unser Wissen zu mehren. &lt;br /&gt;
Ihr gelten all die Mythen, Sagen und Legenden. Ihr ist jeder Zauberspruch und jedes geschriebene Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Symbol der Licia ist die &amp;quot;Entschlüsselung des Wissens&amp;quot;, ein mit Schloss und Schlüssel versehenes, doch geöffnetes Buch vor dem Zeichen der Magie, dem Pentagramm. Es repräsentiert den nach Licia gegebenen Daseinszweck der Menschen: Geheimnisse und Rätsel zu entschlüsseln, zu sammeln und zu mehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Zeiten, als die Götter im Magno Imperio noch öfter bildhaft dargestellt wurden, wurde Licia durch oder in Begleitung eines [[Steinkauz]]es abgebildet, der unter ihren Anhängern vielerorts auch heute noch als heilig und sein Erscheinen als Zeichen des Wohlgefallens Licias gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Licia folgen einer strengen Ordenshirarchie:&lt;br /&gt;
Nach einem langjährigem &amp;#039;&amp;#039;Noviziat&amp;#039;&amp;#039;, welches zumeist in Kindertagen ergriffen wird, erfolgt mit der ersten Weihe die vollkommene Aufnahme in den Bund der Glaubensgemeinschaft. Fortan gelten die Vertreter als &amp;#039;&amp;#039;Prediger&amp;#039;&amp;#039; und werden mit einfachen Tempeldiensten betraut.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Weihe werden die Vertreter zu Priestern der Licia ernannt. Nun erst ist es ihnen gestattet, Gottesdienste für die Gläubigen abzuhalten.&lt;br /&gt;
Über den &amp;#039;&amp;#039;Priestern&amp;#039;&amp;#039; stehen die Magister. Sie spezialisieren sich auf eine Licias Gaben und dienen der Gemeinschaft durch Ausübung selbiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahren des Dienstes werden einige wenige zu &amp;#039;&amp;#039;Praetoren&amp;#039;&amp;#039; bzw. den über ihnen stehenden &amp;#039;&amp;#039;Erzpraetoren&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Ihnen obliegt die Pflicht, Tempel(bezirke) zu verwalten und die Tempelaufgaben zu koordinieren. Zudem stehen sie dem obersten der Liciagemeinde, dem &amp;#039;&amp;#039;Patriarchen&amp;#039;&amp;#039; bzw. der &amp;#039;&amp;#039;Matriarchin&amp;#039;&amp;#039; mit Rat und Tat zur Seite.&lt;br /&gt;
Der Patriarch/die Matriarchin selbst wird in einem geheimen Verfahren auf Lebzeit gewählt. Sein/ihr Wort gilt unter Anhängern der Liciaschaft als von der Göttin selbst gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
Der Allgemeinbevölkerung ist nur wenig über die kircheneigenen Rituale der Liciagemeinschaft bekannt. Verbreitet ist lediglich das Wissen über die den Dienern der Licia eigenen Tagebücher, welche in einer feierlichen Zeremonie durch den Patriarchen oder die Matriarchin verliehen werden und deren Inhalt und damit das Wissen der Gläubigen über ihren Tod hinaus in unterirdischen Archiven gelagert werden.&lt;br /&gt;
Als heilige Zahlen der Licia gelten die die Ziffern 4 und 8. Während die 4 für ihre Hauptaspekte, Magie, Weisheit, Wissen und Schriften steht, repräsentiert die 8 die Unendlichkeit ihrer Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feiertage=&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Ehrenmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besinnungsfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Tag dient der Meditation der Gläubigen und gilt als Abkehr von der Welt und der Hinwendung zum Selbst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur wer in sich ruht, kann Wissen verstehen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Klassischer Weise legen viele Diener der Licia an diesem Tag ein temporäres Schweigegelübte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Hoffnungsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Licia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Erleuchtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; , der höchste aller Feiertage für die Liciakirche.  Traditionell finden an diesem Tag Fackelzüge durch die Städte, Tempel und Häuser der Gläubigen statt, um diese im Licht der Erleuchtung erstrahlen zu lassen. In einigen Regionen verbrennt das Volk Strohpuppen, um das &amp;quot;Stroh der Dummheit&amp;quot; zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des Licia gewidmeten Mondes der Weisheit findet alljährlich ein über die Grenzen des [[Nuovo Imperio Aurecciani]] hinaus bekanntes Fest im größten und wichtigstem Tempel der Licia in [[Nathania]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest der Weisheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Traditionell ein Tag der offenen Tür in Tempeln und Bibliotheken der Liciagemeinschaft. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur wer Weisheit erlangt hat, kann erleuchtet werden.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. An diesem Tag finden rituelle Reinigungen der Tempelschätze statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des Weisheitsmondes beginnen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woche der Verständigung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. An diesem Tag brechen viele Anhänger der Liciakirche gefolgt von zahlreichen Gläubigen zu Pilgerfahrten in die benachbarten Reiche auf, um das dortige Volk zu lehren und von ihm zu lernen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur wer Wissen versteht, kann Weisheit erlangen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8. Erdmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zirkulatio aeternus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder im Volksmund: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Zirkeltag&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Ende des alten und gleichtzeitig Beginn des neuen Kirchenjahres. Er steht in der Liciakirche für den unendlichen Kreislauf des Lebens. Das ewige Auf und Ab und gleichzeitige Zusammenspiel von Hoffnung und Entmutigung von guten und schlechten Zeiten, von Trauer und Glücksgefühl sowie das ewige Zusammenspiel von Leben und Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. – Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Jahn Angwolth Fegogneo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne ist es die heilige Pflicht der Liciaanhänger, Wissen nicht nur zu sammeln und mehren, sondern dieses auch an andere zu vermitteln. Aspekte, welche der Allweisen gefällig sind, sind: &amp;#039;&amp;#039;Weisheit, Gelehrsamkeit, wissenschaftliches Handwerk, Magie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neugierde&amp;#039;&amp;#039;. Daraus resultieren zahlreichen Fertigkeiten, wie zum Beispiel die Alchimie. Diese Künste gilt es zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflicht eines jeden Gläubigen ist es, Licia im Gebet, durch die Schulung seines Geistes und gebührende Opfergaben zu ehren. Mögliche Opfergaben können &amp;#039;&amp;#039;Edelsteine, Bücher, Kunstwerke, magische Artefakte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Forschungswerke&amp;#039;&amp;#039; darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als verschollen gilt eine Götzenfigur, die als Licias Eule oder schlicht als Abgöttin bekannt ist. Sie stand vor vielen Jahrhunderten im höchten Tempel der Licia-Kirche und verschwand mit den Ereignissen um den Untergang des alten auretianischen Reiches. Noch heute suchen viele ihrer Anhänger danach und es heißt, wer ihn finde, dem werde ein großes Geschenk in Form von Segnung durch Magie oder Wissen der allweisen Herrin zu teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
Die größte weltliche Macht hat die Kirche der Licia im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] und im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]]. Im Imperio gilt Licia als eine der neun [[Glaube_im_Nuovo_Imperio_Aurecciani|Staatsgötter]], während sie im Kaiserreich einen Sitz im [[Glaube_im_Kaiserreich|Rat der Götter]] inne hat. Auch im [[Kaiserreich des Südsterns]] gilt Licia als eine der [[Pantheon_des_S%C3%BCdstern#Licia|Hauptgötter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Regionale Besonderheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heiliges Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] gilt Licia als eine der wichtigsten Gottheiten und hat einen Sitz im [[Glaube_im_Kaiserreich#Staatsdoktrin|Rat der Götter]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Licia-Kirche im Heiligen Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der Göttin der Weisheit unterhält nur wenige Tempel, die sich oftmals in den großen Städten befinden. In der Bauweise ähnelt kaum ein Tempel dem anderen, wobei der Stil im allgemeinen als „hochbunt“ verschrien ist, da einige der Bauten schrillen Türmen gleichen, die Stile der unterschiedlichsten Epochen und Kulturen vereinen. Nicht immer ist erklärbar, warum ein Tempel an welchem Ort existiert, sehr oft ist dies aber der Entdeckung uralter Mysterien oder Überresten der Städte der Alten zuzuschreiben. Die Erforschung der Vergangenheit ist vielen Licia-Diener neben der Anhäufung und Weitergabe von Wissen eine geliebte Freizeitbeschäftigung. Oftmals leiten sie Ausgrabungen oder Expeditionen in der ganzen Welt, gehen auf waghalsige Entdeckungsfahrten und reisen in die entlegensten Gegenden des nördlichen und südlichen Kontinents, um neue Tiere und Pflanzen zu finden, geheimnisumwitterten Sagen auf den Grund zu gehen und überhaupt zu entdecken, was die Welt vor ihnen noch verbirgt. Die Kirche ist im Gegensatz zu denen der anderen Staatsgötter sehr fern der normalen Lebenswelt, nicht nur weil wenige Menschen sich den Wissenschaften oder der Magie verschrieben haben, sondern auch weil ihre Aufgaben und speziellen Kenntnisse für das tägliche Leben kaum Bewandtnis haben oder ihre Relevanz nicht gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Orden der Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bund der Vorsehung (Heiler), Stammsitz in Samnia&lt;br /&gt;
*Ritterbund vom Berg des Schwurs der Verteidigung von Krone und Land des Drachenkönigs Alamthír, genannt Drachenorden (Haus Eodatia, Licia-Anhänger), Stammsitz in Eodatia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nuovo Imperio Aurecciani ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] kommt der Licia-Kirche beträchtliche weltliche Macht zu. Im Imperio gilt Licia als eine der neun [[Glaube_im_Nuovo_Imperio_Aurecciani|Staatsgötter]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Legende sagt, als der erste Menschenkaiser [[Auretian I.|Auretian]] vor über 2.000 Jahren das Aurentium entwickelte, war Licia dermaßen erfreut, dass sie dieser Sprache magische Kräfte innewohnen ließ und das Volk der Auretianier zu ihren Favoriten erhob. Daher wird sie in Auretianien auch außerhalb magischer Kreise sehr geschätzt. Schon der legendäre Priesterkaiser Auretian Landor erhob Wissen zum höchsten Gut und daher ist es nicht verwunderlich, dass Licia, trotz ihrer anfänglich eher niedrigen Bedeutung, heute zu einer der wichtigsten auretianischen Gottheit geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Königreich Westendar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbstbewussten Frauen [[Königreich Westendar|Westendars]] sehen sie als besonnene, aber kühle Schwester [[Frea|Rheas]]. Sie gilt auch als Göttin der Selbstbeherrschung und Ruhe. Sie gilt als Schutzherrin der Elfen, trägt oft einen Bogen bei sich (mit dem sie auch &amp;quot;Geistespfeile&amp;quot; verschießt, um Ideen zu bringen) und wird gelegentlich von Jägern angerufen. Zu ihren Attributen gehören auch Schriftrolle und Sternbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserreich des Südsterns ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kaiserreich des Südsterns|Südstern]] gilt sie als vom [[Saeron|Krähenmann]] ständig Umgarnte. Er lockt sie zu immer neuen, verborgeneren und auch verbotenen Geheimnissen, um diese zu lüften. So ist es nicht verwunderlich, dass fast alle Geheimdienstler diese Gottheit favorisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magokratie Wiesczarna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche_der_wahren_Licia.png‎|mini|150x150px|Symbol der Kirche der wahren Licia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mythologie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Licia-Sekte auf den Inseln von [[Wiesczarna]] geht auf die Zeit des Exils der [[Thabita Cacoethes]] und ihrer Anhänger zurück. Der auf dem Nordkontinent verbreitete Glauben an [[Licia]] beschreibt die Göttin als weise und gütig, all ihren Anhängern gegenüber. Die junge Adeptin Cacoethes jedoch zeigte sich von einer neuen Interpretation überzeugt, nach der die Macht des Wissens und der Magie nur den Magiern zusteht und von ihnen genutzt werden sollte, um sich über alle anderen Schöpfungen der Götter zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem symbolischen Schlüssel der Licia wurde der Schlüssel der Macht, welcher den [[Codex potestatis]] zu öffnen vermag, so behaupten die Anhänger der Sekte jedenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vertreter===&lt;br /&gt;
Oberhaupt der Kirche ist die Matriarchin [[Yella Achonirborn]]. Allen Anhängern des wiesczarnischen Licia-Glaubens steht der Beitritt zur Kirche offen, der Großteil der Priesterschaft besteht jedoch aus nicht magiebegabten Magierkindern. Diese ziehen bisweilen über die einzelnen Inseln, um den Glauben zu predigen, doch faktisch reicht der Kirchenarm nicht sehr weit über die Insel [[Lawe]] hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rituale===&lt;br /&gt;
Das größte Fest feiern die Anhänger der wahren Licia am 4. Hoffnungsmond, dem Tag der Licia. In den meisten Jahren findet ein großes Fest statt, bei dem die rituelle Verbrennung ausgewählter Sklaven eine zentrale Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artefakte &amp;amp; Heiligtümer===&lt;br /&gt;
Der [[Codex Potestatis]] und der dazugehörige Schlüssel der Macht. Beide sind nur den Hohepriestern zugänglich und werden in den tiefsten Gewölben der Tempelstadt [[Lilon]] verwahrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Licia&amp;diff=101102</id>
		<title>Licia</title>
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		<updated>2020-08-12T22:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Licia&lt;br /&gt;
|bild=Licia.png&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Lika]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Göttin]]&lt;br /&gt;
|bildnis= [[Steinkauz]]&lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Heiliges Kaiserreich]], [[Kaiserreich des Südsterns]], [[Nuovo Imperio Aurecciani]], [[Königreich Westendar]], [[Magokratie Wiesczarna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
Licia gilt als Göttin der Weisheit, Herrin des Wissens und der Schriften - Hüterin der Magie auf Antamar.&lt;br /&gt;
Sie ermöglicht es uns Sterblichen, die wir als leere Hülle auf diese Welt kommen, uns unseres Verstandes zu bedienen. Sie lehrt uns Ruhe, Vernunft und gibt uns die Möglichkeit, unser Wissen zu mehren. &lt;br /&gt;
Ihr gelten all die Mythen, Sagen und Legenden. Ihr ist jeder Zauberspruch und jedes geschriebene Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Symbol der Licia ist die &amp;quot;Entschlüsselung des Wissens&amp;quot;, ein mit Schloss und Schlüssel versehenes, doch geöffnetes Buch vor dem Zeichen der Magie, dem Pentagramm. Es repräsentiert den nach Licia gegebenen Daseinszweck der Menschen: Geheimnisse und Rätsel zu entschlüsseln, zu sammeln und zu mehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älteren Zeiten, als die Götter im Magno Imperio noch öfter bildhaft dargestellt wurden, wurde Licia durch oder in Begleitung eines [[Steinkauz]]es abgebildet, der unter ihren Anhängern vielerorts auch heute noch als heilig und sein Erscheinen als Zeichen des Wohlgefallens Licias gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Licia folgen einer strengen Ordenshirarchie:&lt;br /&gt;
Nach einem langjährigem &amp;#039;&amp;#039;Noviziat&amp;#039;&amp;#039;, welches zumeist in Kindertagen ergriffen wird, erfolgt mit der ersten Weihe die vollkommene Aufnahme in den Bund der Glaubensgemeinschaft. Fortan gelten die Vertreter als &amp;#039;&amp;#039;Prediger&amp;#039;&amp;#039; und werden mit einfachen Tempeldiensten betraut.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Weihe werden die Vertreter zu Priestern der Licia ernannt. Nun erst ist es ihnen gestattet, Gottesdienste für die Gläubigen abzuhalten.&lt;br /&gt;
Über den &amp;#039;&amp;#039;Priestern&amp;#039;&amp;#039; stehen die Magister. Sie spezialisieren sich auf eine Licias Gaben und dienen der Gemeinschaft durch Ausübung selbiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahren des Dienstes werden einige wenige zu &amp;#039;&amp;#039;Praetoren&amp;#039;&amp;#039; bzw. den über ihnen stehenden &amp;#039;&amp;#039;Erzpraetoren&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Ihnen obliegt die Pflicht, Tempel(bezirke) zu verwalten und die Tempelaufgaben zu koordinieren. Zudem stehen sie dem obersten der Liciagemeinde, dem &amp;#039;&amp;#039;Patriarchen&amp;#039;&amp;#039; bzw. der &amp;#039;&amp;#039;Matriarchin&amp;#039;&amp;#039; mit Rat und Tat zur Seite.&lt;br /&gt;
Der Patriarch/die Matriarchin selbst wird in einem geheimen Verfahren auf Lebzeit gewählt. Sein/ihr Wort gilt unter Anhängern der Liciaschaft als von der Göttin selbst gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
Der Allgemeinbevölkerung ist nur wenig über die kircheneigenen Rituale der Liciagemeinschaft bekannt. Verbreitet ist lediglich das Wissen über die den Dienern der Licia eigenen Tagebücher, welche in einer feierlichen Zeremonie durch den Patriarchen oder die Matriarchin verliehen werden und deren Inhalt und damit das Wissen der Gläubigen über ihren Tod hinaus in unterirdischen Archiven gelagert werden.&lt;br /&gt;
Als heilige Zahlen der Licia gelten die die Ziffern 4 und 8. Während die 4 für ihre Hauptaspekte, Magie, Weisheit, Wissen und Schriften steht, repräsentiert die 8 die Unendlichkeit ihrer Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feiertage=&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Ehrenmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besinnungsfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Tag dient der Meditation der Gläubigen und gilt als Abkehr von der Welt und der Hinwendung zum Selbst. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur wer in sich ruht, kann Wissen verstehen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Klassischer Weise legen viele Diener der Licia an diesem Tag ein temporäres Schweigegelübte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Hoffnungsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Licia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Erleuchtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; , der höchste aller Feiertage für die Liciakirche.  Traditionell finden an diesem Tag Fackelzüge durch die Städte, Tempel und Häuser der Gläubigen statt, um diese im Licht der Erleuchtung erstrahlen zu lassen. In einigen Regionen verbrennt das Volk Strohpuppen, um das &amp;quot;Stroh der Dummheit&amp;quot; zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des Licia gewidmeten Mondes der Weisheit findet alljährlich ein über die Grenzen des [[Nuovo Imperio Aurecciani]] hinaus bekanntes Fest im größten und wichtigstem Tempel der Licia in [[Nathania]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest der Weisheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Traditionell ein Tag der offenen Tür in Tempeln und Bibliotheken der Liciagemeinschaft. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur wer Weisheit erlangt hat, kann erleuchtet werden.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinigungsfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. An diesem Tag finden rituelle Reinigungen der Tempelschätze statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Weisheitsmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des Weisheitsmondes beginnen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woche der Verständigung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. An diesem Tag brechen viele Anhänger der Liciakirche gefolgt von zahlreichen Gläubigen zu Pilgerfahrten in die benachbarten Reiche auf, um das dortige Volk zu lehren und von ihm zu lernen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur wer Wissen versteht, kann Weisheit erlangen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8. Erdmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zirkulatio aeternus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder im Volksmund: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Zirkeltag&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Ende des alten und gleichtzeitig Beginn des neuen Kirchenjahres. Er steht in der Liciakirche für den unendlichen Kreislauf des Lebens. Das ewige Auf und Ab und gleichzeitige Zusammenspiel von Hoffnung und Entmutigung von guten und schlechten Zeiten, von Trauer und Glücksgefühl sowie das ewige Zusammenspiel von Leben und Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. – Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Jahn Angwolth Fegogneo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne ist es die heilige Pflicht der Liciaanhänger, Wissen nicht nur zu sammeln und mehren, sondern dieses auch an andere zu vermitteln. Aspekte, welche der Allweisen gefällig sind, sind: &amp;#039;&amp;#039;Weisheit, Gelehrsamkeit, wissenschaftliches Handwerk, Magie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neugierde&amp;#039;&amp;#039;. Daraus resultieren zahlreichen Fertigkeiten, wie zum Beispiel die Alchimie. Diese Künste gilt es zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflicht eines jeden Gläubigen ist es, Licia im Gebet, durch die Schulung seines Geistes und gebührende Opfergaben zu ehren. Mögliche Opfergaben können &amp;#039;&amp;#039;Edelsteine, Bücher, Kunstwerke, magische Artefakte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Forschungswerke&amp;#039;&amp;#039; darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als verschollen gilt eine Götzenfigur, die als Licias Eule oder schlicht als Abgöttin bekannt ist. Sie stand vor vielen Jahrhunderten im höchten Tempel der Licia-Kirche und verschwand mit den Ereignissen um den Untergang des alten auretianischen Reiches. Noch heute suchen viele ihrer Anhänger danach und es heißt, wer ihn finde, dem werde ein großes Geschenk in Form von Segnung durch Magie oder Wissen der allweisen Herrin zu teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
Die größte weltliche Macht hat die Kirche der Licia im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] und im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]]. Im Imperio gilt Licia als eine der neun [[Glaube_im_Nuovo_Imperio_Aurecciani|Staatsgötter]], während sie im Kaiserreich einen Sitz im [[Glaube_im_Kaiserreich|Rat der Götter]] inne hat. Auch im [[Kaiserreich des Südsterns]] gilt Licia als eine der [[Pantheon_des_S%C3%BCdstern#Licia|Hauptgötter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Regionale Besonderheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heiliges Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] gilt Licia als eine der wichtigsten Gottheiten und hat einen Sitz im [[Glaube_im_Kaiserreich#Staatsdoktrin|Rat der Götter]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Licia-Kirche im Heiligen Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der Göttin der Weisheit unterhält nur wenige Tempel, die sich oftmals in den großen Städten befinden. In der Bauweise ähnelt kaum ein Tempel dem anderen, wobei der Stil im allgemeinen als „hochbunt“ verschrien ist, da einige der Bauten schrillen Türmen gleichen, die Stile der unterschiedlichsten Epochen und Kulturen vereinen. Nicht immer ist erklärbar, warum ein Tempel an welchem Ort existiert, sehr oft ist dies aber der Entdeckung uralter Mysterien oder Überresten der Städte der Alten zuzuschreiben. Die Erforschung der Vergangenheit ist vielen Licia-Diener neben der Anhäufung und Weitergabe von Wissen eine geliebte Freizeitbeschäftigung. Oftmals leiten sie Ausgrabungen oder Expeditionen in der ganzen Welt, gehen auf waghalsige Entdeckungsfahrten und reisen in die entlegensten Gegenden des nördlichen und südlichen Kontinents, um neue Tiere und Pflanzen zu finden, geheimnisumwitterten Sagen auf den Grund zu gehen und überhaupt zu entdecken, was die Welt vor ihnen noch verbirgt. Die Kirche ist im Gegensatz zu denen der anderen Staatsgötter sehr fern der normalen Lebenswelt, nicht nur weil wenige Menschen sich den Wissenschaften oder der Magie verschrieben haben, sondern auch weil ihre Aufgaben und speziellen Kenntnisse für das tägliche Leben kaum Bewandtnis haben oder ihre Relevanz nicht gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Orden der Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bund der Vorsehung (Heiler), Stammsitz in Samnia&lt;br /&gt;
*Ritterbund vom Berg des Schwurs der Verteidigung von Krone und Land des Drachenkönigs Alamthír, genannt Drachenorden (Haus Eodatia, Licia-Anhänger), Stammsitz in Eodatia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nuovo Imperio Aurecciani ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] kommt der Licia-Kirche beträchtliche weltliche Macht zu. Im Imperio gilt Licia als eine der neun [[Glaube_im_Nuovo_Imperio_Aurecciani|Staatsgötter]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Legende sagt, als der erste Menschenkaiser [[Auretian I.|Auretian]] vor über 2.000 Jahren das Aurentium entwickelte, war Licia dermaßen erfreut, dass sie dieser Sprache magische Kräfte innewohnen ließ und das Volk der Auretianier zu ihren Favoriten erhob. Daher wird sie in Auretianien auch außerhalb magischer Kreise sehr geschätzt. Schon der legendäre Priesterkaiser Auretian Landor erhob Wissen zum höchsten Gut und daher ist es nicht verwunderlich, dass Licia, trotz ihrer anfänglich eher niedrigen Bedeutung, heute zu einer der wichtigsten auretianischen Gottheit geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Königreich Westendar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbstbewussten Frauen [[Königreich Westendar|Westendars]] sehen sie als besonnene, aber kühle Schwester [[Frea|Rheas]]. Sie gilt auch als Göttin der Selbstbeherrschung und Ruhe. Sie gilt als Schutzherrin der Elfen, trägt oft einen Bogen bei sich (mit dem sie auch &amp;quot;Geistespfeile&amp;quot; verschießt, um Ideen zu bringen) und wird gelegentlich von Jägern angerufen. Zu ihren Attributen gehören auch Schriftrolle und Sternbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserreich des Südsterns ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kaiserreich des Südsterns|Südstern]] gilt sie als vom [[Saeron|Krähenmann]] ständig Umgarnte. Er lockt sie zu immer neuen, verborgeneren und auch verbotenen Geheimnissen, um diese zu lüften. So ist es nicht verwunderlich, dass fast alle Geheimdienstler diese Gottheit favorisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magokratie Wiesczarna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche_der_wahren_Licia.png‎|mini|150x150px|Symbol der Kirche der wahren Licia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mythologie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Licia-Sekte auf den Inseln von [[Wiesczarna]] geht auf die Zeit des Exils der [[Thabita Cacoethes]] und ihrer Anhänger zurück. Der auf dem Nordkontinent verbreitete Glauben an [[Licia]] beschreibt die Göttin als weise und gütig, all ihren Anhängern gegenüber. Die junge Adeptin Cacoethes jedoch zeigte sich von einer neuen Interpretation überzeugt, nach der die Macht des Wissens und der Magie nur den Magiern zusteht und von ihnen genutzt werden sollte, um sich über alle anderen Schöpfungen der Götter zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem symbolischen Schlüssel der Licia wurde der Schlüssel der Macht, welcher den [[Codex potestatis]] zu öffnen vermag, so behaupten die Anhänger der Sekte jedenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vertreter===&lt;br /&gt;
Oberhaupt der Kirche ist die Matriarchin [[Yella Achonirborn]]. Allen Anhängern des wiesczarnischen Licia-Glaubens steht der Beitritt zur Kirche offen, der Großteil der Priesterschaft besteht jedoch aus nicht magiebegabten Magierkindern. Diese ziehen bisweilen über die einzelnen Inseln, um den Glauben zu predigen, doch faktisch reicht der Kirchenarm nicht sehr weit über die Insel [[Lawe]] hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rituale===&lt;br /&gt;
Das größte Fest feiern die Anhänger der wahren Licia am 4. Hoffnungsmond, dem Tag der Licia. In den meisten Jahren findet ein großes Fest statt, bei dem die rituelle Verbrennung ausgewählter Sklaven eine zentrale Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artefakte &amp;amp; Heiligtümer===&lt;br /&gt;
Der [[Codex Potestatis]] und der dazugehörige Schlüssel der Macht. Beide sind nur den Hohepriestern zugänglich und werden in den tiefsten Gewölben der Tempelstadt [[Lilon]] verwahrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101101</id>
		<title>Lika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=101101"/>
		<updated>2020-08-12T22:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Licia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lika ist Urgott der Magie, der Weisheit, des Wissens und der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Licia.png|mini|150x150px|Symbol der Licia]]&lt;br /&gt;
Als Licia, Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei, im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licayis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lica.png|mini|150x150px|Symbol der Licayis]]&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sowie bei den [[Abajaiden]] gilt Licayis als Göttin der Magie und des Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis ist die Göttin der Weisheit, der Schriften und des Wissens. Und vor allem der Magie. Sie wird stark verehrt, außer von Magiern auch von den Beamten und Schreibern. Häufig wird sie in der Verehrung zwischen Magiern und Geehrten unterschieden. Bei der Verehrung des magischen Aspekts hält sie eine Sphäre, bei Gelehrten ein Buch in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis wird oft von den Beamten und Schreibern verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester Licayis&amp;#039; müssen fähig sein, Lesen und Schreiben zu lehren. Wer diese Grundvoraussetzung erfüllt, kann in den Dienst der Kirche treten. Die Priester tragen stets ein hellgelbes Gewand. Als Zeichen der Zugehörigkeit lassen sie sich einen Ibis auf die Stirn tätowieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magierakademie zu [[Suwais]] befindet sich der größte Tempel, obwohl ein wichtiges Heiligtum im Tempel der Rait zu [[El Thiebén]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel zu Suwais bildet den Mittelpunkt der Magierakademie. In der Mitte des Kuppelbau befindet sich eine leuchtende Sphäre. Ein ewig leuchtender Stein wurde schon vor Ewigkeiten mit einer bunten Glaskuppel umgeben. Zusammen mit den Alabasterschnitzereien an den Wänden ergibt das pulsierende Licht immer neue Farbspiele. Man sagt, wahrhaft Verständige könnten in den Farben und Mustern die Weisheit Licayis&amp;#039; erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligtum in El Thiebén ist hingegen dem Aspekt der Gelehrsamkeit gewidmet. Der Tempel ist eine ewige Baustelle, da man hier immer wieder expandiert, um den Tempel in Suwais an Herrlichkeit zu übertreffen. Denn eines Tages soll der Hohepriester hier residieren. Zumindest wenn es nach den Vorstehern dieses Tempels geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Licayis&amp;#039; werden zur Sommersonnenwende Feste in allen Städten veranstaltet. Für die Schreiberschulen und Universitäten ist dies der Beginn des Lehrjahres. Angeblich soll Licayis an diesem Tag persönlich die Schriftzeichen in einen Berg gemeißelt haben, damit die Menschen sie lernen können.&lt;br /&gt;
Zur Feier werden bunte Girlanden mit dem Alphabet aufgehängt. Kinder bekommen Süßgebäck in Form von Schriftzeichen und Zahlen, um sie auf die süßen Geheimnisse des Wissens vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzige Gottheit dienen Licayis keine Geweihten, sondern nur einige nomadische Mönchsgruppen, die el Shamal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Licayis-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Hohepriesterin ist die Magierin [[Sira Braut des Lichts]]. Wichtigster Sprecher der Gelehrten in der Kirche ist Tamer ibn Elischa. Obwohl die Gelehrten zahlenmäßig mehr sind, und auch einen höheren politischen Einfluss besitzen, stellt traditionell der Tempel von Suwais den Hohepriester, und dort haben die Magier das Sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tempel betreibt eine der Schriftschulen. Freie Schriftschulen haben immer eine Licayisstatue in ihrem Lehrsaal stehen. Da die Herrschaft der Sultana auf einem großem Stab an Beamten und Schriftgelehrten beruht, hat die Kirche einen großen indirekten Einfluss. Schließlich wird hier der größte Teil des Rückrads der Verwaltung ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magieanwendung ist in Emreia nur mit Erlaubnis der Licayiskirche erlaubt. Da es eine enorme religiöse Propaganda gibt, die jede Magieanwendung außerhalb der Licayiskirche in den Verdacht der todeswürdigen Nekromantie stellt, geben die meisten Bürger ihre magisch begabten Kinder in die Obhut der Kirche zur Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erteilen von Magierlizenzen ist mittlerweile ein einträgliches Geschäft geworden. Einige Magier jedoch begehren immer wieder gegen die starke Bevormundung einer Kirche, die bestimmte Studien untersagt, auf. Man bildet sich dann selbst weiter, besucht eine Akademie im Ausland und tauscht sich in geheimen Magierlogen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licayis besitzt nur eine kleine Tempelgarde. Etwa 100 Gardisten bewachen die Tempel. Weitere 100 sind auf Reisen, um wissenschaftliche Artefakte zu erlangen. Nur die Gardisten im Wachdienst sind einheitlich gekleidet. Sie sind mit Kampfstäben und einer dicken Kutte ausgerüstet. Darüber tragen sie ein hellgelbes Gewand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in [[El-Ahil]] verbreitet ist der Glaube an Elahim als einzig wahrer Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
===== Aus den Quellen der acht erhabenen Propheten des einzigen Gottes ... =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... da sahen wir, wie ein Licht – greller als das Sonnenlicht – vor uns erschien, an einem Tag, wo die Sterne so hell funkelten, dass uns die Sinne schwanden, an einem kühlen Abend. Erst mussten wir unsere Augen mit unseren Händen schützen, denn so hell war es, dass es uns blendete. Nach einer Weile konnten wir dorthin schauen, wo das helle Licht erschien und wir sahen eine Gestalt, die so anmutig wirkte, dass unsere Herzen im Einklang mit der lautlosen Musik, die uns durchströmte, schlugen. Die Gestalt kam näher, und je näher sie kam, umso erheiterter wurden wir, denn sie strömte Güte, Liebe und Macht von sich, so dass wir auf die Knie fielen als sie direkt vor uns stand. So sprach sie zu uns ...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... Ihr al mohadenni sollt die religiösen Führer des wahren Glaubens sein und des wahren Gottes, und er wird euch lehren, euch die Richtung weisen und stärken, so dass ihr gewappnet im Glauben und Recht seid. Ich, Cabraviel, werde Elahims heiliges Buch nur euch offenbaren und ihr werdet sie den Nächsten, der dem Nächsten beibringen. So soll der wahre Glaube seine Früchte tragen, den ihr bei den Menschen säet, die den wahren Glauben verlassen haben und nie so lernen durften, wie es ihnen gesandt wurde; und nun soll sein Name in alle vier Windesrichtungen getragen werden, um die Unwissenden erkennen zu lassen, wer der wahre Gott ist, der sie schützt und der sie liebt. Damit sie begreifen, dass nur er an ihr Wohl denkt, und sie erkennen sollen, wer ihnen die Wege der Glückseligkeit auf Erden als Lebende und den Garten der Herrlichkeit als Sterbende zeigt. Eure Namen sollen von nun an den Beinamen al Mohadan (Bekenner des einzigen Gottes) erhalten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aus den Annalen der Propheten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gott Elahim, Beschützer der Menschen, einziger Gott der Wüstenvölker von Emreia und El&amp;#039;Ahil, in seiner Glaubenslehre wird er als der Wahre und einzige Gott angesehen, alle anderen sind Engel – oder Dämonen, die sich gegen ihn auflehnten. Jetzt, nach Jahrtausenden von Jahren, sah er, dass die Menschen seinen zuvor geschickten Glaubensweg, nun pervertiert durch die Dämonen, nicht nachgingen. Dass diese Wesen, die ihm einst ursprünglich dienten, nun sich als Götter anbeten ließen, erzürnten ihn, aber er ließ in seiner Gnade die Welt in Ruhe. Jedoch schickte er seinen stärksten Engel Cabraviel, den Heldenengel mit den 600 Flügeln und zugleich der Offenbarer und Visionenbringer Elahims, den Wüstensöhnen Eriaths. Sie sollten nun den verloren Pfad wieder herstellen. Cabraviel brachte jeden Abend Visionen, um den al mohadenni die Glaubenslehre des einzigen Gottes beizubringen. Weitere  Engel stehen Elahim zur Seite wie der Engel Mikavadriel, der Heerführer Gottes und Beschützer der Menschen, der, seitdem das Höllenfeuer entfacht wurde, nicht mehr lächelt, da sich die Seelen der Sünder dort vor Qualen winden. Istraviel, der mit dem Weltenhorn, der das Ende verkündet – Katastrophen werden die Vorzeichen sein, wenn er das Weltenhorn Devriam bläst. Azravadiel, der Todesengel, der Beender des Lebens und der Begleiter der Toten in die Hölle oder dem Garten der Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ihm unterstehen noch die wilden Höllenengel, Engel, kaltherzig und gefühllos, die das Höllenfeuer, das von den Seelen der Sünder und den Ungläubigen immer weiter angetrieben wird, sie werden so lange das Höllenfeuer schüren bis die letzte ungläubige und sündige Seele die Hallen der Toten erreicht hat. So werden die Frevler in der Hölle durch das Fegefeuer bis in die tiefsten Gründe der Seele gereinigt und geläutert, um dann in den Garten der Glückseligkeit zu kommen. Wenn dies erreicht ist, wird er dann den Krieg gegen die falschen Götter anführen, mit den geläuterten Kämpfern und seinen Engeln. So wird er die Dämonen und Engel, die sich ihm widersetzten und sich als Götter verehren ließen, aus dem Dasein tilgen und eine Welt der Glückseligkeit und des Friedens erschaffen, für die Helden des Kampfes und der gläubigen Menschen und Wesen auf Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vier Marschälle Elahims ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Cabraviel]] der Visionenbringer&lt;br /&gt;
*[[Mikavadriel]] der Heerführer Elahims und Beschützer der Menschheit&lt;br /&gt;
*[[Azravadiel]] der Todesengel&lt;br /&gt;
*[[Istraviel]] der Engel der Endzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die acht Tugenden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Engel, die den Thron Elahims tragen, repräsentieren die acht Tugenden Elahims. So hat Cabraviel sich acht Menschen Eriaths offenbart als Überbringer des wahren Glaubens des einen Gottes und jeder dieser Propheten besitzt die Tugenden der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Mut - 2) Hoffnung - 3) Weisheit - 4) Willenskraft - 5) Stärke - 6) Reinheit - 7) Ehre - 8) Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Engel:&lt;br /&gt;
*1) [[Arin]] Engel des Mutes&lt;br /&gt;
*2) [[Aamaal]] Engel der Hoffnung&lt;br /&gt;
*3) [[Arifa]] Engel der Weisheit&lt;br /&gt;
*4) [[Algaasor]] Engel des Freien Willens&lt;br /&gt;
*5) [[Mutaal]] Engel der Stärke&lt;br /&gt;
*6) [[Hanadis]] Engel der Reinheit&lt;br /&gt;
*7) [[Karubi]] Engel der Ehre&lt;br /&gt;
*8) [[Girami]] Engel der Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönlichkeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Acht Propheten:&lt;br /&gt;
*Mut: [[Danyal al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Hoffnung: [[Ishak al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Weisheit: [[Lud al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Freier Wille: [[Shelah al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stärke: [[Elyesa al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Stolz: [[Suayb al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Ehre: [[Ishmael al Mohadan]]&lt;br /&gt;
*Verantwortung: [[Jethro al Mohadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Artefakte der Tugend ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Belohnungen Elahims für die Propheten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1) Dhulscha Figar (Schwert des Mutes)&lt;br /&gt;
*2) Arakut (Ring der Hoffnung)&lt;br /&gt;
*3) Zaphagor (Amulett der Weißheit)&lt;br /&gt;
*4) Algaasar (Schleife des freien Willens, in Form einer Möbius-Schleife)&lt;br /&gt;
*5) Madrasch (Helm der Stärke)&lt;br /&gt;
*6) Hadramar (Armreif der Reinheit)&lt;br /&gt;
*7) Karhan (Rüstung der Ehre)&lt;br /&gt;
*8) El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Glaubensbuch, wurde dem achten Propheten überreicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenspflichten ====&lt;br /&gt;
*1. Beten&lt;br /&gt;
*2. Fasten&lt;br /&gt;
*3. Wallfahrt&lt;br /&gt;
*4. Almosensteuer&lt;br /&gt;
*5. Ihn als einzigen Gott ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beten (Das Gebet) =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gläubige soll zwei mal am Tag seine Gebete durchführen, um Elahim so seine Anerkennung und seine Treue zu zeigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen soll er sein erstes Tagesgebet beginnen und Elahim durch die Verse aus dem Heiligen Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham im Gebet preisen. Das zweite Gebet soll der Gläubige am Abend, wenn die Sonne untergeht, sprechen: Das Dankesgebet, dafür das Elahim ihm die Wunder des Tages gewähren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man aber die Gebete durchführen kann, muss der Gläubige eine rituelle Reinigung des Geistes und des Körpers durchführen. Dies wird folgendermaßen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Körperliche Reinigung. Der Gläubige wäscht zuerst seinen Leib sparsam mit wenig Wasser, trinkt dann einen Schluck Wasser um so die innere Reinigung durchzuführen, danach beginnt er sich der geistigen Reinigung zu widmen. Im Falle, dass kein Wasser vorhanden ist, wird dreimal auf den Boden mit den Händen gerieben und sein Gesicht damit dreimal berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Geistige Reinigung: Der Gläubige rezitiert einen Vers aus dem Heiligen Buch, um sich so geistig auf das Gebet einzustimmen. Dann beginnt das Beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fasten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr fasten die Gläubigen, um ihre bedingungslose Treue zu Elahim zu zeigen. Es dient einerseits dazu, das Elend der Armen kennen zu lernen – wie es, ist kein Essen zu bekommen – und so soll auch die Stärkung, Ertüchtigung und Reinigung des Körpers erreicht werden. Die Disziplin, Herr über seine Gelüste und Verlangen zu werden, ist das erstrebte Ziel, um so die Nähe Elahims zu verspüren, denn das ist das Höchste, das der Gläubige neben dem Gebet zu Elahim haben kann. Für diejenigen, die gebrechlich am Körper, krank, oder zu schwach sind, gibt es die Möglichkeit, mit einem Fatra (Geld an die Armen) einen Ersatz zu leisten, denn die Höchste Tugend Elahims ist die Nächstenliebe und die Bereitschaft, den Armen zu helfen. Das Fasten erstreckt sich über 10 Tage. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen werden, nur wenig getrunken und nichts, was einen in Rausch oder Ekstase bringt, benutzt werden. So wird der Körper von diesen schändlichen Zuständen befreit und gereinigt. Nach Sonnenuntergang darf man alles außer Rauschmittel wieder konsumieren. Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt, da sie durch sie die Ehre bekommen haben den wahren Glauben zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wallfahrt =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in seinem Leben soll der Gläubige die Wallfahrt zum Heiligtum Elahims antreten, so er selbst finanziell in der Lage ist. Nur dann, wenn er es mit seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten bewerkstelligen kann, soll er dies tun, denn seine Familie darf unter der Wallfahrt nicht leiden. Das ist die oberste Regel, die es zu beachten gibt. Der Pilgerer muss nach Al Huadat Elahim (Geheiligte Stätte Elahims) – da, wo einst die Propheten vom Engel Cabraviel zu den Propheten und Religiösenführer Elahims ernannt worden sind, in Emreia. Dort liegt nun der geheiligte Ort, die Geburtsstätte des El&amp;#039;ach&amp;#039;acham (Heilige Buch). Der Pilgerer muss die heiligen Schriften rezitieren, seine Gebete an Elahim durchführen und eine Dattel aus der Oase Al Huadat Elahim essen. Schlafgelegenheiten stellt der dort ansässige Mavliyat Elahims für einen bescheidenen Obulus, was für die Instandhaltung der dort gebauten Festung Elahims dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Almosensteuer =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steuer dient dazu, den Armen im Land El-Ahil zu helfen, jeder muss diese Steuer einmal im Monat abgeben an das [[Mavliyat]]. Dies verteilt es dann an jeden Armen in den Städten und den Ländereien. Um Unruhen zu vermeiden, wird jeder, der die Almosensteuer bezahlt hat, von einem Protokollisten vermerkt, und ein zweiter Brief an den Steuerabgeber als Dokument, dass er die Steuer bezahlt hat, ausgehändigt. Dies ist eine Vorgabe aus dem heiligen Buch, wo Elahim sagte &amp;#039;&amp;#039;“Helft den Armen und Kranken, denn sie sind es, die der Hilfe bedürfen. Derjenige sündigt, der vital am Körper, klar im Geiste und gut genährt ist, lasst ihnen auch das zuteil werden was euch zuteil ist. Denn die Gemeinschaft siegt über alles,“&amp;#039;&amp;#039; Seitdem wird dies getan, um den Armen zumindest etwas Linderung in ihrem Leben zu verschaffen. Die Almosensteuer beträgt 5 Prozent des Geldbesitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ihn als einzigen Gott ansehen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich Elahim von der Seite, wo er enttäuscht wurde, dass seine Wesen ihm nun als Konkurrenten seine Macht streitig machen wollen, da sie sich nun auch als Götter verehren lassen. Nun will er diese Verfehlung tilgen, damit aber die Menschheit keinen Schaden bekommen soll, schreitet er nicht selber ein und schickte daher seine Engel zu den Propheten, damit sie in Elahims Namen die Menschheit zur Vernunft bringen und ihn als den einzigen Gott ansehen. Laut dem Glauben ist er das Göttliche, was alles erschaffen hat und das, was er sieht, erzürnt ihn, und nun will er dies beenden. Denn er ist es, der nur gepriesen sein darf, denn kein Wesen gleich welcher Natur oder auch Prinzip steht nicht über ihm, nur er ist alles. Elahim der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19. Maskenmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag des Propheten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Ernennung der al mohadenni zu den Propheten durch den Engel wird vom Volk und dem Emir El-Ahils alljährlich als religiöser Tag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Feuermond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; NZ 890 (in El-Ahil seit NZ 917)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tag der Freude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am Ende der 10 Fastentage wird dann eine ausgiebige Feier zu Ehren Elahims und seiner Propheten, den al mohadenni, durchgeführt; denn durch die al mohadenni wurde ihnen die Ehre zuteil, den wahren Glauben praktizieren zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== El-Ahil ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Staatsreligion in [[El-Ahil]] ist seit 73 Jahren der Elahimglaube, der durch das Heilige Buch El&amp;#039;ach&amp;#039;acham von den Acht Propheten ins Land gebracht wurde und in den Jahren 905 AZ bis 917 AZ seinen Platz als Staatsreligion anstelle des Abajaidischen Pantheons einnahm und seitdem festigte. Gläubige des [[Pantheon der Abajaiden|Pantheons der Abajaiden]] sind nun nur noch eine Minderheit, werden aber toleriert. Als eine geheiligte Pilgerstätte ist die Emreianische Oase Al Huadat Elahim jedes Jahr im Wassermonat Ziel von tausenden abajaidischen Pilgerern. Die Tempel des Elahims sind alte Tempelanlagen aus der Zeit der Verehrung des Pantheons der Abajaiden. Da die Abajaiden mehrere Tempel von verschiedenen Göttern in einer Stadt haben, wurde immer der größte und am prachtvollsten erbaute Tempel Elahim geweiht. In ihm befindet sich das El-Ahilsche Mavliyat, eine staatliche Instanz zur Ausbildung der Elahim-Prediger und zur verbindlichen Ausdeutung religiöser Fragen. Auch werden durch das Mavliyat die Tempelspenden, die Almosensteuer, die Wallfahrtsgelder sowie die Steuern für die Staatskassen verwaltet. Der Hauptsitz und Ausbildungsstätte des Mavliyats liegt in Mina al Mahadi. Der Glaube der [[El-Ahil|El-Ahiler]] an Elahim wird von den Gelehrten aus dem Nordkontinent auch als Elahismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]], die den Elahismus nicht praktizieren, wird Elahim als Kebirjinn (Finsterer Elementargeist) verpönt, der die geistig Schwachen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitandr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitandr.png|mini|150x150px|Symbol des Vitandr]]&lt;br /&gt;
Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der [[Nordahejmr|nordahejmsche]] Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmrn den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licarra ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Licarra die Göttin der Weisheit. Viele Schamanen führen in ihrem Namen blutige Rituale durch, bei denen Tiere geopfert werden, damit die Schamanen ihre Weisheit in sich aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Rathos#Ra&amp;#039;Thorr|Ra&amp;#039;Thorr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reudan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reudan.png|mini|150x150px|Symbol des Reudan]]&lt;br /&gt;
Reudan ist nach dem lúnasadhischen Alten Glauben der Gott der Gelehrsamkeit, des Erzählens interessanter Geschichten, und der Weisheit. Er ist der Patron der Gelehrten und alten Menschen. Wörtlich bedeutet sein Name &amp;quot;Bücherwurm&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lun-Tir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Geist der beiden Monde Lun-Tir zählt zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakimasu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakimasu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Magie, der Weisheit an sich und des Lernens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scheihalmat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheihalmat, der Weltenbauer, ist der Schöpfer. Aus Sicht der [[Elfen]] steht Sheihalmat über allen. Er hat alles erschaffen, nichts kann ohne seinen Funken sein. Sheihalmat ist gütig und Weise. Seine Strafen sind gerecht und milde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lykanthra ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykanthra.png|mini|150x150px|Symbol der Lykanthra]]&lt;br /&gt;
Die Rattenmaus, wie Lykanthra öfters genannt wird, ist die höchste Göttin der [[Goblins]]. Sie hat ihnen die heiligende [[Lykanthropie]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
Auch wenn sich viele andere Völker vor der [[Lykanthropie]] fürchten, sehen die [[Goblins]] diese Krankheit nicht als Krankheit, sondern als eine positive und segnende Entwicklung. Die Rattenmaus erlaubt den weiblichen [[Goblins]], sich in [[Werratte|Wermäuse]] und den männlichen in [[Werratte|Werratten]] zu verwandeln. Dadurch werden die verwandelten [[Goblins]] zu Sprechern der Götter ernannt und gelten als heilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Goblins, die sich mit [[Lykanthropie]] anstecken, preisen dadurch die Rattenmaus und verbreiten ihre Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Werratte|Wermäuse]] werden sehr oft zu Stammesmüttern ernannt und dürfen den Willen Lykanthras verkünden. Weil sie aber sehr selten zu normaler Sprache befähigt sind, müssen die anderen Stammesmütter das Piepen und Fauchen ins Goblinisch übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Hagen_Olm_Quest.zip&amp;diff=101084</id>
		<title>Datei:Hagen Olm Quest.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Hagen_Olm_Quest.zip&amp;diff=101084"/>
		<updated>2020-08-06T23:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:Hagen Olm Quest.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Der_gro%C3%9Fe_Sturm_der_Orks&amp;diff=101081</id>
		<title>Der große Sturm der Orks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Der_gro%C3%9Fe_Sturm_der_Orks&amp;diff=101081"/>
		<updated>2020-08-05T22:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Prüfvermerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bücherbox&lt;br /&gt;
  | titel=Der große Sturm der Orks&lt;br /&gt;
  | untertitel=&lt;br /&gt;
  | erscheinungsjahr=980&lt;br /&gt;
  | verbreitung=sehr häufig&lt;br /&gt;
  | sprache=Nordahejmrunen&lt;br /&gt;
  | erschwenis=10&lt;br /&gt;
  | standort=Nordahejm (Halla der Goden)&lt;br /&gt;
  | autor=Burghwy&lt;br /&gt;
  | zeichenzahl=3577&lt;br /&gt;
  | besonderheiten= Warentag ????&lt;br /&gt;
  | status=Abnahme&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AOQML==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der große Sturm der Orks.zip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfvermerk==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Check}}&lt;br /&gt;
*1: --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 02:50, 18. Jul. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
*2: --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 02:50, 18. Jul. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
*3: --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 00:49, 6. Aug. 2020 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Der_gro%C3%9Fe_Sturm_der_Orks.zip&amp;diff=101080</id>
		<title>Datei:Der große Sturm der Orks.zip</title>
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		<updated>2020-08-05T22:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:Der große Sturm der Orks.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ZB_Editor_-_Queequeg&amp;diff=101079</id>
		<title>Diskussion:ZB Editor - Queequeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ZB_Editor_-_Queequeg&amp;diff=101079"/>
		<updated>2020-08-05T21:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Die Seite wurde neu angelegt: „Für Waldgebiete auf jeden Fall i.O., frage mich gerade aber, ob 5EP nicht ein bisschen viel sind. --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Waldgebiete auf jeden Fall i.O., frage mich gerade aber, ob 5EP nicht ein bisschen viel sind. --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 23:46, 5. Aug. 2020 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Kuo_Q01_Drakhun_Architektur.zip&amp;diff=100948</id>
		<title>Datei:Kuo Q01 Drakhun Architektur.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Kuo_Q01_Drakhun_Architektur.zip&amp;diff=100948"/>
		<updated>2020-07-15T23:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: Minkijo lud eine neue Version von Datei:Kuo Q01 Drakhun Architektur.zip hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ZB_Editor_Schimmern_im_Schnee&amp;diff=100749</id>
		<title>Diskussion:ZB Editor Schimmern im Schnee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:ZB_Editor_Schimmern_im_Schnee&amp;diff=100749"/>
		<updated>2020-07-04T14:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hey ho, sehr schön, habe mal einen Bereich von 45 bis 57 Groschen beim Geld eingebaut, hoffe, das ist okay? Ich würde glaube ich das aus der Rüstung schmelzen streichen, vor allem, weil ich mich frage, ob das einfach so mit einer Fackel klappt? Erscheint mir etwas aufwändiger in einer Eiswüste etwas zu entzünden das so lange an bleibt, dass hier eine Schmelzung Erfolg haben könnte. Falls doch, müssten dann wohl noch einige Proben und Ausrüstungsabfragen rein. Sprachlich wundert mich etwas, dass man beim failure-Zweig sauer ist, über was denn genau? --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 18:30, 6. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitet...so gut?&lt;br /&gt;
:Jau, passt. :)--[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 21:01, 18. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Platte ist schon recht teuer, die würde ich seltener machen und mit ner Auswahl Kürass|kurzarm. Kettenhemd o.ä. --[[Benutzer:Achwas|Achwas]] ([[Benutzer Diskussion:Achwas|Diskussion]]) 21:57, 18. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stimme Achwas hier zu, ein wenig Variation bei den Rüstungen wäre angebracht. Seltener würde ich sie deswegen jetzt aber nicht machen. --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 04:34, 21. Jun. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
:: So ist drin, bitte ergänzen wenn gewünscht. Wenn etwas seltener vergeben wird, müsste sowas https://wiki.antamar.eu/index.php/Switch#Wahrscheinlichkeits_Zweig rein. --[[Benutzer:Kekse|Kekse]] ([[Benutzer Diskussion:Kekse|Diskussion]]) 00:29, 3. Jul. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Ich find&amp;#039;s gut so, 33% Wahrscheinlichkeit für ne leichte Platte finde ich okay :) --[[Benutzer:Minkijo|Minkijo]] ([[Benutzer Diskussion:Minkijo|Diskussion]]) 16:13, 4. Jul. 2020 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saeron&amp;diff=100743</id>
		<title>Saeron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saeron&amp;diff=100743"/>
		<updated>2020-07-03T01:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Diebstahl, Verblendung, Verbergen, List&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Betören, Wetten, Spielen, Nacht, Heimatlosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Unflexibilität und Starrköpfigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krähenmann ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraehenmann_Ikone.png|mini|150x150px|Symbol des Krähenmanns]]&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] kennt man den Krähenmann vorwiegend als Gott der Diebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird auch &amp;#039;&amp;#039;Meister der Schatten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herr der Lügen&amp;#039;&amp;#039; genannt, aber meistens nennt man ihn einfach &amp;#039;&amp;#039;Krähenmann&amp;#039;&amp;#039;. So ist die schwarze Krähe auch sein heiliges Tier und sein Symbol. Krähenmanngläubige würden niemals auf die Idee kommen, ihrem Gott einen richtigen oder den in anderen Ländern üblichen Namen zu geben: der Herr der Listen würde doch niemals seinen wahren Namen verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Von der Verführung Aphrosias ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal hatte sich Krähenmann zum Ziel gesetzt, die schöne Göttin [[Aphrosia]] zu verführen. So verwandelte er sich in eine Krähe und flog auf Aphrosias Schulter. Sie erkannte Krähenmann nicht, der ihr als Krähe allerhand schöne Dinge in ihr Ohr flüsterte. Schließlich willigte sie ein, sich des Nachts mit dem Herrn des Vogel an einem geheimen Ort zu treffen. Krähenmann, der in der Dunkelheit zuerst nicht von Aphrosia erkannt ward, gelang es um ein Haar, die Göttin für sich zu gewinnen. Doch da entsann sie sich das Rabens und der Nacht und erkannte, wer dahinter steckte. Schamerfüllt, auf diese List hineingefallen zu sein, eilte sie nach Haus und weinte für den Rest der Nacht. Des Tags darauf und immerfort bestritt Aphrosia, je amourösen Kontakt mit dem Krähenmann gehabt zu haben. Er jedoch rühmt seitdem sich mit der Tat und der Verführbarkeit des einfachen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] gilt er als Gott der Diebe, der Meuchelmörder und allerhand zwielichtiger Gesellen. Offiziell wird er nicht verehrt und sein Name wird selten genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krähenmann ist kein Gott im Sinne des [[Auretian-Landor-Decretum|Auretian-Landor-Decretums]]. Er ist ein verstoßener Gott, man kennt ihn auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Caeco Ombracus&amp;#039;&amp;#039; (Aurentum: Der Blender aus dem Schatten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Widersacher der Götter, der Blender, derjenige, der das Chaos in der Welt verbreitet. Er ist das absolut Böse und wer ihm seine Seele verschreibt, für den schließen sich die Tore in jedes göttliche Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung des Krähenmannes wird von allen Kirchen des Konzils abgelehnt, verfolgt und bestraft, wobei die Heilige Inquisition eine herausragende Rolle einnimmt. Trotzdem ist der Kult des Krähenmannes nicht auszulöschen. Geheime Zirkel existieren weiterhin im Untergrund und versuchen unter den Anhängern der Staatskirche Zwietracht zu sähen. Ziel der Kultisten ist es, Zwietracht und Chaos in die Welt zu sähen, um dadurch die Rückkehr ihres Gottes in die Welt zu ermöglichen, auf dass er seinen rechtmäßigen Platz als Gottkönig einnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wirklich böse Menschen verschreiben sich dem Krähenmann. Dieses factum unterscheidet den Kult des Krähenmannes im Imperio von anderen Kulten des Gottes in Antamar. Womöglich spielen im Imperio der Einsatz Schwarzer Magie und Dämonologie eine wesentliche Rolle im Kult des Krähenmannes. Der Krähenmann ist kein Gott einfacher Diebe, Hochstapler oder Piraten. Diese beten im Imperio eher zu [[Epohe#Pares|Pares]], [[Aphos#Aphrosia|Aphrosia]] oder [[Agir#Aiagos|Aiagos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Königreich Westendar|Westendar]] gilt er als zwielichtiger Gott der Lügen, Täuschung und Verbrecher - aber auch der Rebellion, Freiheit und Modernisierung. Zwar wird er nicht offiziell verehrt, aber er hat viele versteckte Schreine und wird gerne angerufen, um einen Handel, Ehebruch sowie jegliche Auflehnung gegen Regeln oder Mächtigere zu unterstützen. Eine seiner Nebenfunktionen ist die als Gott der wilden Jünglinge und der wandernden Gesellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch: &amp;#039;&amp;#039;der Listige&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Glückspatron&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Reichtum den die Region [[Unfalat]] anhäufte und den großen Zustrom von Mittelländern aus [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretanien]] und dem [[Anteria|Nordkontinent]], gelangten auch die &amp;quot;Fahrenden Völker&amp;quot; wie die [[Guîrfóg]], auf den [[Eriath|Südkontinent]] und mit Ihnen ein neuer Gott, der Krähenmann. Sie hatten sich ihm schon vor langer Zeit anvertraut, da er der einzige oder besser die einzige Heimstadt in der Nacht war und über sie wachen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mythologie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm wird vom einfachen Volk die Erschaffung des Kaiserreiches zugesprochen, als er den ersten Kaiser blendete. Der erste Kaiser erhob diese Gottheit, dessen öffentliche Nennung bis dahin durch die imperialen Gesetze verboten war, zu einem der Hauptgötter. Dies löste die Konflikte aus welche zum Zerfall des ursprünglichen Reiches führten.&lt;br /&gt;
Wenige dem Krähenmann gewidmete Gebetshallen sind bekannt, aber man sagt, die wirklichen Tempel kennen nur seine Priester. In der Tat gibt es etliche von ihnen geweihte Stätten, die für weit mehr als nur Gebete genutzt werden. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass einige Bürger die es sich leisten können, eigene [[Söldner]] bezahlen um sich vor entsprechenden Personen und Situationen oder Orten zu schützen. Wer sich das nicht leisten kann, versucht einfach diese Orte zu meiden. &lt;br /&gt;
Der Krähenmann galt früher im Kaiserreich des Südstern als eine Art Fluch dem man begegnen kann, wenn man nicht aufpasst. Heute ist er ein weitgehend akzeptierter, jedoch nicht von allen verehrter Bestandteil des hiesigen Glaubens. Unter seinen Verehrern gibt es jedoch Unterschiede in den Ansichten, so gilt er als der Gott der das Glück auf der Welt verteilt aber auch als der, der das Unglück in die Welt trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] steht die Krähe für die Freiheit auf den Straßen, ihre Flügel gebieten denen, die ihr wohlgesonnen sind, Schutz in der Nacht. Das Tier hat keinen festen Platz in der Welt, es ist ein Vagabund. Doch allem Anschein nach scheint ihm dieses Leben zu gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jünger des Krähenmanns im Südstern lassen sich ähnlich beschreiben. Es sind fast ausschließlich Leute, die keinen festen Wohnsitz haben, sondern von Stadt zu Stadt ziehen, um dort jedes Mal aufs Neue ihr Glück zu versuchen. Natürlich könnten sie sesshaft werden, sich einen angesehenen Beruf aussuchen und ein Leben führen wie jeder normale Bürger auch. Doch diese Leute wollen es so. Warum? Weil ihnen das Reisen gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reich des Südsterns hat der Ruf des Krähenmanns etwas weniger Negatives, wegen der hohen Kriminalitätsrate bekommt man hier mehr von ihm mit. Nicht nur die zwielichtigen Gestalten huldigen ihm, über die Jahre hinweg hat auch das fahrende Volk den Gott zu seinem Schutzpatron erklärt. Oft begegnet man Wahrsagerinnen mit einer zahmen Krähe auf der Schulter. Das Tier soll die Frau beschützen, sicherstellen, dass sie &amp;quot;unter des Krähenmanns Fittichen&amp;quot; sicher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem werden bekennende Krähenmannsanhänger in Gasthäusern oder von Händlern argwöhnisch beäugt, was dazu führt, dass es keine zentrale Kirche gibt (allerdings munkelt man über eine handvoll &amp;quot;Wallfahrtsorten&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtschaffene Bevölkerung steht den Anhängern des Krähenmanns trotzdem skeptisch gegenüber. Die Bürgerschaft hat zwar keine Angst davor, seinen Namen auszusprechen, allerdings sollte man schon einen Grund haben, von ihm zu reden. Vielleicht wird er ja doch auf einen aufmerksam und schickt einen Dieb oder eine Horde Guî vorbei. Im täglichen Leben wird er entweder ignoriert oder als Unglücksbote angesehen. Passend dazu ist auch die Auslegung der Krähe: Für die Gesetzestreuen ist der Vogel ein &amp;#039;&amp;#039;Bote des Unglücks&amp;#039;&amp;#039; (Galgenvogel), für die umher ziehenden ein Schutzpatron und Wegbereiter. Im täglichen Leben wird Krähen eher mit Vorsicht begegnet. So lautet eine häufige Maßregelung für Leute, die ihren Reichtum offen zur Schau stellen &amp;#039;&amp;#039;Pass auf, dass die Krähe das nicht zu sehen bekommt!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige offiziell bekannte, weltliche Vertreter des Krähenmanns ist die/der [[Unnahbare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abajaiden]] sowie die [[Charukin]] kennen Soht, Gott der Schatten und des Zwiellichts, im [[Großsultanat Emreia]] wird er sogar als solcher verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soht ist der Gott der Schatten und des Zwielichts. Besonders in den unteren Schichten des Volkes und bei den Heimatlosen wird er heimlich verehrt, da die Nacht in ihren Augen einen Schutz darstellt, um den Mühen des Tages und den Schikanen der Oberschicht zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch finden sich viele Diebe, Spieler und weniger ehrbare Gestalten in den Reihen der Anhänger Sohts und verehren ihn, da sie erhoffen durch seine Anbetung seine Aufmerksamkeit zu erregen und für einen Moment etwas von seiner Kunst der List zu erhalten. Jedoch wird diese Gunst nur den wenigsten gewährt und der listenreiche Gott der Nacht fordert dafür auch immer eine Anerkennung, sei es nun in klingendem Gold oder durch Taten. Im Allgemeinen sorgt Soht jedoch gut für seine treuen Anhänger und breitet schützend seinen Mantel der Nacht und der Anonymität über sie, unabhängig davon, ob ihre Absichten gerecht oder unehrenhaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Zeichen sind die Monde, die jede Nacht am Himmel stehen. Sie symbolisieren seine die Nacht durchwachenden Augen. Zwei Tiere gelten den Sohtgläubigen als besonders heilig: Die Maus als diebisch gewitzter Bote und der schwarze Wolf als der nächtliche Rächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachen Geweihten des Mondgottes treten nur äußerst selten offiziell auf, werden sie ja von vielen normalen Bürgern mehr gefürchtet denn geachtet. Oft findet man sie in den dunklen Gassen, wo sie über ihre Schäfchen wachen. Die höheren Geweihten bewegen sich in den oberen Rängen der Gesellschaft, als Händler oder Angehörige der lokalen Zünfte nutzen sie ihre Stellung als Tarnung und besitzen mannigfaltige Beziehungen zu den herrschenden Schichten wie auch in die Unterwelt. Ob es einen Hochgeweihten gibt, dem die gesamte Dienerschaft untersteht ist fragwürdig, jedoch nicht unwahrscheinlich, da immer wieder utopische Belohnungen auf diesen ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den nomadisch lebenden [[Abajaiden]] wird Soht nicht verehrt. Er ist dort nur bei wenigen Menschen überhaupt bekannt und dann sogar verpönt oder gilt eher als böser Dämon denn als Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charukin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den wenigsten [[Charukin]] ist Soht überhaupt ein Begriff, doch wenn sein Name fällt, dann in verächtlichem Ton. Auch von ihnen wird er eher als Dämon wahrgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soht wird in Emreia auch aufgrund des Umstandes verehrt, dass er die Armen und Bedürftigen in ihrer Not unterstützt. Da jedoch Fereyis für die Armenspeisung zuständig ist, die Sultana und andere Reiche und Einflussreiche im Lande zusätzlich für die Versorgung der ärmeren Landbevölkerung sorgen, lagert sich das Feld der Soht-Gemeinschaften etwas um. Sie versorgen in Notsituationen, welche nichts mit Hunger oder ähnlichem zu tun haben, neben sich selbst auch die gläubige Bevölkerung. Sie unterstützen also bei Unterdrückung, Verlust von Hab und Gut und ähnlichem – mit Geld, erbeutetem Gut oder was auch immer notwendig ist. Jedoch ist die Hilfe keineswegs selbstlos. Für jede Hilfe, die seitens der Soht-Gemeinschaften angeboten wird, wird auch etwas gefordert. Zumeist ist es allein der Umstand, dass Augen und Ohren offen gehalten werden, damit das Netzwerk der Soht-Kirche immer auf dem Laufenden bleibt und zu jeder Zeit und an jedem Ort die Möglichkeit hat, auf Informationen zu zugreifen. Somit ist Unterstützung für Hilfesuchende immer gegeben, nur handeln die Gemeinschaften nie allein auf dem Aspekt der Uneigennützigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Soht-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offiziell anerkannte Kirche des Soht hat in Emreia großen Einfluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Andere sohtgläubige Religionsgemeinschaften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Die Kinder der Nacht in der Gesellschaft Emreias ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder der Nacht sind für einen Großteil der [[Emreia|Emreianer]] und auch die restliche Weltbevölkerung ein diffuser Begriff bzw. eine verschwommene Gemeinschaft. Die Kinder der Nacht interpretieren - nach landläufiger Meinung - Soht nach ihren eigenen Vorstellungen und erhoffen sich dadurch seine Gunst. So wie Soht viele verschiedene, und teilweise krass gegensätzliche, Aspekte widerspiegelt, so spiegeln auch die Kinder der Nacht einige grundverschiedene Strömungen wider. &lt;br /&gt;
Verbunden wird Soht - und somit auch die Kinder der Nacht - mit der Maus und dem Wolf – zwei Tieren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die Maus für gewitzt, intelligent, nahezu unsichtbar, flink und Einzelkämpfertum steht, ist der Wolf aggressiv, stark, gefährlich, kämpferisch und ein Rudeltier.&lt;br /&gt;
Unter dem Decknamen der Kinder der Nacht verstecken sich zwei verschiedene Strömungen der Soht-Kirche. &lt;br /&gt;
Einmal die Strömung, welche eher den „Maus-Aspekten“ zugeordnet wird, und einmal die Strömung, welche eher dem Wolf huldigt. Die Maus-Aspekte und –strömungen sollen zusätzlich durch den kleineren der beiden Monde, die Wolfaspekte/-strömungen durch den größeren symbolisiert werden. Beide Strömungen stehen in gewisser Konkurrenz zueinander, nutzen aber durchaus auch die Hilfe der anderen Seite, wenn es ein gemeinsames Ziel – wie den Schutz der Soht-Kirche – zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
Allerdings sind diese Strömungen und die ihnen zugeordneten Gemeinschaften nur wirklich Eingeweihten bekannt, welche Soht huldigen, sich um ihn verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maus-Strömung/kleiner Mond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Gemeinschaften verstehen sich eher auf die Aspekte, die der Maus zugeschrieben wurden. Die Aspekte „flink“ und „unsichtbar“ sowie Einzelkämpfer stehen in diesem Fall für den Zweig der Diebe. Der [[Circel der Nachtboten]] stellt eine klassische Art der Diebesgilde dar. Dem gegenüber stehen „intelligent“, „gewitzt“ und erneut „flink“. Diese Aspekte werden vor allem von den Händlern, welche nicht immer ehrlich handeln, und den Spielern, welche regelmäßig auch betrügen, vertreten – da es vorrangig um Geldbetrug (in größerem und kleinerem Stil) geht. Die Gemeinschaft, welche diese Mitglieder vertritt, nennt sich die [[Bruderschaft der verhüllten Augen]]. Denn das Gegenüber merkt nicht, wie es betrogen wird. Die Bruderschaft stellt wohl die größte Ähnlichkeit zur allgemeinen Sohtkirche dar. Bei beiden Gemeinschaften geschieht ein Großteil der Taten unter Verschwiegenheit; sie tragen also nicht dazu bei, dass man den Namen der Kinder der Nacht in den Straßen der Städte Emreias im Mund trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolf-Strömung/großer Mond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Wolfslinie Sohts ist vor allem durch Gewalt und Blut gekennzeichnet. Teilweise erwecken ihre Aktionen große Aufmerksamkeit, doch nicht immer erkennt man ihre Verbrechen. Deswegen werden auch die Mitglieder der Gemeinschaften dieser Strömung am ehesten mit den Kindern der Nacht in Verbindung gebracht; die wirklichen Namen ihrer Bewegungen kennt man aber kaum. Die Aspekte „aggressiv“, „stark“ und Rudeltier“ treffen vor allem für die Gemeinschaft zu, die am „lautesten“ (als mit dem größten Echo auf ihre Taten) agiert: die [[Söhne des Wolfes]]. Diese stellen eine Art von Kriegern dar, welche den Besitz im Land bereits das ein oder andere Mal &amp;quot;umverteilt&amp;quot; haben. Wesentlich leiser hingegen agiert die Gemeinschaft, die „aggressiv“ und „gefährlich“ in sich verbindet: Der [[Sichelmond]]. Sie stellt einen wesentlich kleinere Gemeinschaft dar, welche sich vor allem auf die leise Beseitigung von Feinden versteht – es ist eine Organisation von Meuchlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Saerons gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skuggi ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skuggi.png|mini|150x150px|Symbol des Skuggi]]&lt;br /&gt;
Für die [[Nordahejmr]] ist Skuggi (Schatten) der Gott der Nacht, der Schatten, der Heimlichkeit und des Humors. Ihm wird nachgesagt, er habe den Alkohol unter die Menschen gebracht.&lt;br /&gt;
Bei den [[Joten]] gilt er als Hauptgott und Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Schatten im [[Godentum Nordahejmr]] lachen, ist Skuggi nicht weit. Die Nacht und der Schalk gehören zusammen, hauptsächlich dann, wenn Alkohol in Mengen fließt. Was bei den [[Nordahejmr]] sehr oft passiert. Schatten sind in der Nacht schwer zu sehen, denn die Heimlichkeit ist auch ein Aspekt des spaßigen Gottes. Skuggi schenkte den Menschen Alkohol, nur bis jetzt weiß keiner so richtig genau, ob es wirklich ein Geschenk war oder nur ein weiterer Schabernack des fröhlichen Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligtümer und Artefakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Sturöja]] bei [[Skuggiklippr]] leuchtet Skuggis Flamme in einer kräftigen, roten Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nordahejmsches Nationalgetränk|Nordvindr]] ist ein nationales Getränk, dessen Rezept der Legende nach Skuggi den Göttern gestohlen hatte. Aus den Gaben [[Simet#Jörd|Jörds]], Göttin der Erde und der Saat, stellt man eine Flüssigkeit her, die so klar wie [[Agir#Thirgartronskrir|Thirgartronskrirs]] Wasser und so heiß wie die Gaben [[Hevästa#Eldr|Eldrs]] ist. Die drei Götter waren über Skuggis Verrat verärgert und wandten sich an [[Lika#Vitandr|Vitandr]] um Rat und Hilfe. Er belegte das Gebräu mit einem Fluch, damit die Menschen keine Freude beim Trinken empfinden. Skuggi milderte den Fluch und Nordvindr darf getrunken werden. Die Trinkfesten werden mit einem göttlichen Geschmack des Trunkes belohnt, nur die Schwächlinge spüren am nächsten Tag [[Skuggis Zorn]]. Er bestraft sie wegen ihrer überheblichen Anmaßung, sich stark genug für den Trunk der Götter zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Unterschiede ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Joten ====&lt;br /&gt;
Seine Beinamen sind: Der Beschützer, der Feuerbringer, der Dorfälteste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Joten]] ist Skuggi der Hauptgott, denn er beschützte die Kinder der Titanen, wie sich die Joten selbst nennen, vor dem Zorn der anderen Götter. Die Titanen lehnten sich gegen die Götter auf, griffen sie an und wurden geschlagen. Damit die Joten nicht auch unter der Rache der Götter leiden mussten, wurden sie von Skuggi versteckt und alle lebten in seinem Dorf und Skuggi war der Dorfälteste. Zusätzlich schenkte er ihnen Feuer, damit sie nicht frieren und deswegen nennen sie ihn auch oft liebevoll den &amp;#039;&amp;#039;Feuerbringer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Joten richten bei jedem Anzünden des Feuers ein kurzes stilles Gebet an Skuggi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mearaicheah ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mearaicheah.png|mini|150x150px|Symbol der Mearaicheah]]&lt;br /&gt;
Mearaicheah ist nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben die Göttin der Freude und des Schalks, der List und des Glücksspiels. Sie ist nicht nur Patronin aller fahrenden Gaukler sondern auch aller Glücksspieler. Wörtlich bedeutet &amp;#039;&amp;#039;mearaiche&amp;#039;&amp;#039; Spaßvogel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Guîrfóg]] ist diese Göttin die bedeutendste unter allen Göttern, da sie davon ausgehen, dass Mearaicheah die Aufgabe hat, dem Menschen den Blick in die Zukunft und den Kontakt zur Götter- und Geisterwelt zu verbergen. Diese Aufgabe nimmt sie jedoch nicht aus Boshaftigkeit, sondern zum Wohle der Menschen wahr, denn viele können mit dem Wissen, dass ihnen die Götter und Geister offenbaren, nicht umgehen, sie würden an dem Wissen um ihre eigene Zukunft zerbrechen. Daher ist Wahrheit nicht so wichtig für ein gutes Leben, sondern eher die Freude, die sich auch aus Illusionen speisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die heilige Zarah ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Guîrfóg]] gibt es die Legende der heiligen Zarah. Sie soll einst, als die Welt noch jung war, aus der Gegend des heutigen [[Iskandera]] nach [[Lúnasadh]] gekommen sein. Die Göttin Mearaicheah hätte Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden, weil es trotz schlimmer Schicksalsschläge nicht die Lebensfreude verloren habe, und sich ihm offenbart. Zarah wurde so eine Priesterin der Göttin und durfte als einzige Kontakt zu der Götter- und Geisterwelt aufnehmen, um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken. Sie erhielt das Tarot. Doch anders als ihre Göttin beschloss Zarah, dass die Menschen ein Recht darauf haben sollten, ihr Schicksal zu kennen, und sie erdachte sich ein Spiel, dass genau dies ermöglichte. Das Spiel ließ sich mit verschiedenen Materialien spielen: mit Händen und ihren Linien, mit dem Verlauf der Augenfarbe in der Iris,  mit geworfenen Knochen oder Steinen, Holzstäbchen, Blättern, Kernen, Samenkörnern und besonders gut mit Karten. Den meisten Menschen war die Wahrheit jedoch zu unheimlich und sie wollten nichts von ihr wissen. Nur ein altes Mütterchen des fahrenden Volkes nahm die Karten des Tarot von Zarah entgegen und behütete den Schatz der Weisheit in ihrem Herzen. Als die Göttin entdeckte, dass Zarah einen Weg gefunden hatte, die Menschen an ihrem Wissen teilhaben zu lassen, verwandelte sie ihre Priesterin in eine hölzerne Statue. Die Kinder und Kindeskinder des alten Mütterchens nahmen sich aber ihrer an und trugen sie zu einem ihrer Wagen und nahmen sie mit auf die Reise. So wird die heilige Zarah noch heute von den [[Guîrfóg]] bewacht und zieht mit ihnen durch die Lande. Zwar ist das Holz der Statue mit der Zeit schwarz geworden - weshalb sie auch als schwarze Zarah bekannt ist -, doch am 25. Tag des Wassermondes feiern die Guîrfóg noch immer ihr zu Ehren ein Fest. Dann wird die Statue geschmückt und durch die Straßen einer Stadt getragen. Und diejenigen, welche sie für würdig hält, erhalten auch heute noch von ihr das Tarot, also die Fähigkeit mittels Spielen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschen zu blicken, doch weiß niemand so genau, ob Mearaicheah nicht ab und an die Spielregeln etwas verändert, wodurch sich das Bild der Wahrheit mal mehr, mal weniger verzerrt. So sind es also nur wenige [[Guîrfóg]], die das Spiel der Göttin durchschauen und die &amp;quot;reine&amp;quot; Wahrheit wirklich erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nin-Kaar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VerräterGeist Nin-Kaar gehört zu den Großen Geistern der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Die Geschichte von Nin-Kaar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der Nin-Aiv|Die Legende der Nin-Aiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktock ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Elfen]] Scherubie von Neid, Gier, Hass und Macht. Der Gefallene, der Verführer, der Blender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erliege nicht seinen Versuchungen, sonst wirst du zu seinem Gefolge zählen. Da [[Lichtelfen]] und [[Dunkelelfen]] die jeweils andere Partei als verführt ansehen, erschlagen sie keine Insekten, da sie ihre Qualen damit erhöhen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Einsame Wanderer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einsamer Wanderer.png|mini|150x150px|Symbol des Einsamen Wanderers]]&lt;br /&gt;
Der Einsame Wanderer ist für die Goblins der Gott des Glücks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wanderschaft dauert schon Äonen (oder mindestens so lange Zeit, wie sich die Goblins vorstellen können), er erzwingt sein Glück mit Überfällen, stiehlt es von anderen Rassen und behält gern alles für sich. Seine egoistische Einstellung lässt sich nur teilweise durch Beten erweichen. Wobei das Beten entweder aus ein paar gemurmelten Gebeten oder Nachahmung seiner Überfälle und bestehlen der Opfer besteht, die Goblins sehen darin kein Unterschied. Wenn der Einsame Wanderer durch eine der Art des Beten bisschen positiver eingestimmt ist, ist er mit der Verteilung seiner Gaben nicht mal so geizig. Die Überfälle gelingen, der Gläubige erwirbt viel Reichtum und weil es eigentlich nur die männlichen Goblins sind, die zu ihm beten, kann sich der reiche Gläubige endlich den Beitritt in eine Goblinssippe kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitritt zu einer Goblinssippe wenden sich viele der männlichen Goblins dann [[Rathos#Gorbhas|Gorbhas]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Legenden, die sich über den Gott die auf Wanderschaft befindlichen Goblins erzählen, finden sich [[Legenden der Goblins#Die Wanderschaft des Einsamen Wanderers|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott hat keine Priester, keine Schamanen oder andere Geweihten, die seine Glückseligkeit und Größe preisen. Trotz dessen ist seine Gemeinde fast überall vertreten, denn fast jeder streunender Goblin könnte als sein Missionar gelten. Der nach Glück strebende und räuberische Lebensstil ist eine einzige Verherrlichung des wandernden Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nyn-Kaar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orks]], welche allein, oder in kleinen Gruppen innerhalb und außerhalb des [[Orkreich|Orkreichs]] unterwegs sind, verehren Nyn-Kaar als ihren Gott des Krieges und der Jagd. Die Jagd und der Krieg sind für ihn gleich, daher lehrte er die [[Orks]], sich unbemerkt von ihren Feinden und ihrer Jagdbeute zu bewegen und mit List und Hinterhalt den Sieg zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elal Ushka regk Nyn-Kaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Stämme des Nyn-Kaar) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll [[Orkisch#Narghai regk Bruuta|Narghai regk Bruuta]] zu ihm - der sich damals noch Draakh Vlaarghai nannte - gesprochen haben, als er sich eines morgens im [[Gosh regk Bruuta]] wusch. Ihm wurde die Prophetie zuteil, dass die Göttin ihn als ihren Sohn auserkoren habe und er als erster Orkanführer seine Männer in den Krieg gegen die Aivarunen führen sollte. Er kam der göttlichen Weisung nach, schlug sich mit seinen Männern durch das Reich der Dûn und machte in den Aivarunenlanden reiche Beute. Das panische Geschrei ihrer Feinde, von denen sie als Nin-Kaar-Aiv bezeichnet wurden, veranlasste seine Mitstreiter dazu, ihm einen neuen Namen zu geben und ihn fortan Nyn-Kaar zu nennen. Als Nyn-Kaar mit seinem Trupp wieder ins Orkreich kam, zog er sich allein in die Wildnis zurück, um auf die ewige Jagd zu gehen. Doch zuvor versicherte er seinen Leuten, dass er einst wieder kommen und sie erneut anführen werde. Seitdem warten die Orks auf seine Rückkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht von Bedeutung, welcher Kultur die Orks angehören; Urkarim, Harkarim sowie Serkarim, ja sogar viele Halborks verehren ihn gleichermaßen und hoffen, es Nyn-Kaar gleich zu tun, um möglichst viele Länder und viel Beute im Namen [[Simet#Bruuta|Bruutas]] zu erobern. In einer Beschreibung von Nyn-Kaar heißt es: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Seine Pfeile, kommen aus dem Nebel der Schattenwelt, tödlich treffen sie ihr Ziel. Schnell, wie auf den Fittichen des Windes reitend, kommt er über seine Feinde. Sie sehen ihn nicht, sie hören ihn nicht, doch dann ist er da. Angst lähmt ihre Sinne, zitternd weichen sie zurück, doch wie der Wolf hetzt er seine Beute. Kraft erfüllt ihn, wenn er die tapfersten ihrer Herzen raubt und sie zerfleischt. Wer kann der Nacht entkommen, wer kann Nyn-Kaar entfliehen?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Was den Rittern des Kaiserreiches als verachtenswert erscheint, weil sie auf ihren Streitrössern im Formationskampf die offene Kriegsführung bevorzugen, ist für einen [[Orks|Ork]] das Ideal des Krieges: Die Perfektion des hinterhältigen Überaschungsangriffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
Als offizielle Vertreter werden viele Ushkaans (Häuptlinge der Orks) angesehen - wobei es nicht von Bedeutung ist, ob diese nun männlichen oder weiblichen Geschlechts sind. Da diese jedoch durch Herausforderungen ihren Status auch schnell verlieren können, kann sich jeder Ork berufen fühlen, als Vertreter von Nyn-Kaar aufzutreten. Eine Herausforderung kann in der direkten Konfrontation, dem Zweikampf, geschehen, als auch in einem Hinterhalt, dem Attentat. Ebenso ist es jedoch möglich, dass durch die geschickte und erfolgreiche Führung eines Jagd- oder Kriegstrupps eine Herausforderung eingeleitet wird. Der Ushkaan oder die Ushkaana muss dann beweisen, dass er bzw. sie mindestens ebenso erfolgreich einen Trupp auf die Jagd, oder gegen die Feinde zu führen versteht. Sind sie jedoch weniger erfolgreich, greifen sie häufig auf eine der ersten beiden Formen einer Herausforderung zurück, wobei beide Kontrahenten in diesem Fall von ihren Anhängern unterstützt werden können, was schon oft zu einem Bruderkrieg führte. Um das Auslöschen ganzer Stämme zu verhindern, ist es Brauch geworden, die Schamanen anzurufen und diese entscheiden zu lassen, wer den Stamm in Zukunft leiten soll. Finden die Schamanen keine einvernehmliche Lösung, so wird das Ritual des Blutopfers, orkisch &amp;#039;&amp;#039;Bruut regk Radushai&amp;#039;&amp;#039; genannt, durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
Das Ritual des &amp;#039;&amp;#039;Bruut regk Radushai&amp;#039;&amp;#039; ist für gewöhnlich die Opferung zweier Tiere, wenn &amp;#039;&amp;#039;Warga hen Ork&amp;#039;&amp;#039; (die beiden Monde) in voller Pracht nachts am Himmel stehen. Es dient dazu, den Segen des großen Jägers Nyn-Kaar zu erlangen, die Jagd erflogreicher werden zu lassen und so dem Stamm reiche Beute zu bescheren. Zur Vorbereitung eines Krieges oder im Kriegsfall soll es den Sieg des Stammes sichern, wobei anstelle der Tiere recht häufig Menschen, Zwerge oder Elfen geopfert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entscheidet es nach mehreren gescheiterten Versuchen, durch Herausforderungen einen neuen Ushkaan oder eine neue Ushkaana zu finden, darüber, wer Häuptling eines Stammes werden soll und somit als offizieller Vertreter Nyn-Kaars angesehen wird. Es ist für den Fall gedacht, dass die Schamanen eines Stammes sich nicht einigen konnten und nun durch ein Gottesurteil zu einer Entscheidung finden wollen. Die beiden Kontrahenten haben so lange Zeit, bis beide Vollmonde zu sehen sind, um auf der Jagd ein Tier oder einen wilden Oger zu fangen, das oder den sie als Stellvertreter dem Ritual zur Verfügung stellen. Als Stellvertreter werden neben den Ogern daher auch gerne Nashörner, Bären und Wargas genommen. Sie können jedoch auch selbst an dem Ritual teilnehmen und auf einen Stellvertreter verzichten, oder müssen dies sogar, wenn die Zeit beider Vollmonde schon angebrochen ist. Dabei werden die Kontrahenten, oder ihre Stellvertreter einer Folter ausgesetzt, die es zu überleben gilt. Die Schamanen benutzen Feuersteine, um die Haut an zahlreichen Stellen zu ritzen und so langsam und schmerzhaft das Blut austreten zu lassen. Spezielle Gifte sorgen dafür, dass die Wunden sich nicht schließen und der Blutstrom versiegen würde. In der Regel entscheidet sich so schon in den ersten drei Nächten, wer der neue Ushkaan oder die neue Ushkaana des Stammes ist. Es soll jedoch auch schon vorgekommen sein, dass selbst nach sieben oder acht Nächten keine Entscheidung getroffen werden konnte. Dann werden die Kontrahenten oder ihre Stellvertreter losgebunden und können in einem Kampf ohne Waffen ihr Los selbst entscheiden, wobei den Kontrahenten zuvor noch einmal die Möglichkeit gegeben wird, sich gegen ihren Stellvertreter austauschen zu lassen, also sich selbst ausgeruht in den Kampf zu stürtzen, oder zuvor die Folter überlebt zu haben und nun den Stellvertreter in den Kampf zu schicken. Über Waarg-Smarsh, den Ushkaan der Urkarim, wird gesagt, dass er sowohl die Folter sieben Nächte lang ertragen, als auch den anschließenden Kampf gegen einen ausgeruhten wilden Oger gewonnen hätte - doch wieviel davon der tatsächlichen Wahrheit entspricht, oder nur Propaganda ist, konnte nicht geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artefakte und Heiligtümer ====&lt;br /&gt;
Heiligtümer gibt es für Nyn-Kaar keine, denn er ist der Jäger, welcher ruhelos durchs Land zieht - immer auf der Suche nach der Beute. In der Vorstellung der Orks ist seine Seele aber so stark, dass sie sich mit dem großen Mond vereint hat. Und Bruuta dankte ihrem Sohn für seine Treue, indem sie die Seelen seiner Wölfin und des kleinen Mondes miteinander verband. Denn die Orks glauben, dass Bruuta ihnen zwei Lichter der Nacht geschenkt hat, damit sie bei der Jagd erfolgreicher sind: &amp;#039;&amp;#039;Elal Fuurh dargk Wargakai&amp;#039;&amp;#039; werden sie allgemein genannt. Unterscheidet man die beiden Monde, so nennen sie den kleinen &amp;#039;&amp;#039;El-Fuurh&amp;#039;&amp;#039; (erstes Licht) und den großen &amp;#039;&amp;#039;Ba-Fuurh&amp;#039;&amp;#039; (zweites Licht). Häufig werden sie auch mit der kleinsten orkischen Jagdgemeinschaft gleichgesetzt, dann heißt der kleine Mond Warga und der große Mond heißt Ork, weil sie denken, dass der kleine Mond dem größeren auf der Jagd voraus eilt, wie der Jagdwolf dem Jägerork. Anstatt &amp;#039;&amp;#039;Elal Fuurh dargk Wargakai&amp;#039;&amp;#039; werden sie also auch &amp;#039;&amp;#039;Warga hen Ork&amp;#039;&amp;#039; (Wolf und Jäger) genannt, wobei sie ein Sinnbild für Nyn-Kaar und seine Wölfin sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
Der Glaube an Nyn-Kaar ist unter allen Orks verbreitet. Denn es spielt keine Rolle, ob sich ein Ork eher auf die Spuren von Nyn-Kaar begibt und seine Nachfolge antreten will, oder Bruuta direkt dient. Jäger und Krieger, Fallensteller und Sklavenhändler, Tierbändiger und Söldner bekennen sich zwar häufiger zu Nyn-Kaar als Hirten und Schamanen, Bauern und Kräutersammler, Viehzüchter und Schmiede, doch der Wertschätzung beider Götter tut dies keinen Abbruch. Denn Nyn-Kaar wird als treuester Sohn von Bruuta geliebt und erfüllt lediglich ihren Willen, welcher auch sein Wille ist. Sowie Bruuta das Leben verkörpert und der Tod ein Teil des Lebens ist, so ist Nyn-Kaar ein Teil Bruutas. Die Jagdbeute ist Nahrung, das Töten der Feinde schafft Raum für neues Leben. Und kein Ork käme je auf die Idee, Tod und Leben, Nyn-Kaar und Bruuta als Gegensätze zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Halborks - und hin und wieder sogar unter den Sklaven oder Adoptierten der Orks - ist der Glaube an Nyn-Kaar ebenfalls weit verbreitet, sofern sie überhaupt dem orkischen Glauben anhängen. Möglich wird dies, weil gemäß der Schöpfungsgeschichte die Rassen der Menschen, Elfen, Zwerge, Trolle, Joten und Goblins ebenfalls Kinder Bruutas sind, sich aber von ihrer Blutmutter (Bruuta) abgewandt haben. Allein die Einsicht der Fehler und eine erneute Hinwendung zu Bruuta reicht daher aus, um von jedem Orks als Glaubensbruder anerkannt zu werden - was jedoch keinen ersichtlichen Vorteil mit sich bringt, da die Orks das Recht des Stärkeren als von Bruuta gegeben betrachten und auch ihren Glaubensbrüdern gegenüber nicht unbedingt friedlicher sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zmrz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott Zmrz ist für die [[Zhz&amp;#039;trach]] hauptsächlich ein Spieler und Gaukler, den man anbetet, wenn man Hilfe braucht. Der Gläubige sollte sich aber seine Hilfe auch verdienen können, denn Zmrz stellt gerne einige Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut den Legenden stahl der Gott Zmrz das Licht und die Wärme, damit die Echsen leben können. Und auch andere Streiche gegen anderen [[Echsengötter|Götter]] werden ihm gerne zugesprochen. Der Gott Zmrz ist ein Gott, der seine Geschenke manchmal in solcher Form gibt, dass der Beschenkte eher der Eindruck haben könnte, dass er nicht beschenkt sondern bestraft wurde. Aber auf lange Sicht sind seine Geschenke mit einer Weisheit durchdrungen, die einiges an Flexibilität von seinen Gläubigen verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie das Sprichwort sagt: &amp;quot;Wette nie gegen Zmrz, sonst wirst du so viele Zehen wir Fingern haben.&amp;quot; In den Worten spiegelt sich auch ein bisschen die Vorstellung, dass außer den Echsen selbst, alle anderen Rassen gegen Zmrz gewettet und verloren hatten. Und so lange sie nicht verlieren, wird Zmrz sie unterstützen und ihnen helfen - denn irgendwann werden sie bestimmt eine Wette eingehen müssen und ihre Zehen verlieren. Alle hoffen, dass es erst am Ende aller Zeiten passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Legenden über Zmrz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zhz&amp;#039;trach#Wie_die_Wärme_und_das_Licht_zu_den_Zhz&amp;#039;trach_kam|Wie die Wärme und das Licht zu den Zhz&amp;#039;trach kam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[D&amp;#039;rach#Vernichtung_des_Paradieses|Vernichtung des Paradieses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Priester müssen Handelsgespräche mit den Gläubigen führen, die von Zmrz&amp;#039; Streichen heimgesucht werden. Die Gläubigen, denen etwas ärgerliches aber nicht gefährliches passiert, werden zwar Sünder genannt, aber es hat nichts mit ihrem Handeln zu tun, sie müssen keine Sünde begangen haben. Die einzige Sünde ist, am falschen Ort zur falschen Zeit zu sein, wenn Zmrz gerade zum Spaßen aufgelegt war. Dann kommt es zu den sogenannten Sündhaften Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester sind auch dazu angehalten, sich darum zu kümmern, dass die Gläubigen ihren religiösen Pflichten nachgehen. Bei den [[D&amp;#039;rach]] haben die Priester sogar immer jemanden, der zum Weckruf die Gläubigen weckt. Bei den [[Zhz&amp;#039;trach]] gibt es kein Weckruf, aber am ersten und letzten Tag des Maskenmonats veranstalten die Priester einen üppigen Maskenball und Maskenumzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Maskentage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten und letzten Tag des Maskenmonats veranstalten die Priester sehr reichhaltige und üpige Feier. Es fängt am ersten Tag mit einem Maskenumzug noch in der Nacht, bevorzugt wenn beide Monde am Himmel stehen. Der Umzug dauert ziemlich lange, aber genug zum Trinken und Essen ist für alle da, auch wenn es manchmal nur einfache Speisen sind. Nach dem Umzug wird ein Maskenball veranstaltet, bei dem außer Tanzen und Feiern sehr viele Spiele stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Tag des Monats wird zuerst der Maskenball veranstaltet und danach geht es erst zum Umzug, auch vorzugsweise bis zu dem Zeitpunkt, an dem beide Monde am Himmel stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Sündhafte Verhandlungen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläubige, die von Zmrz geärgert werden, denen etwas unangenehmes aber ungefährliches passiert, treten in eine Verhandlung mit den Priestern. Es sind sehr zähe Verhandlungen, denn es gilt als sehr gottgefällig, wenn die Sünder so wenig wir nur möglich und die Priester so viel wie nur möglich aushandeln können. Es geht nicht um Geld sondern um Gefälligkeiten und um Arbeit. Durch die Pflichten, die ausgehandelt wurden, und die erfüllt werden müssen, werden die Sünder für Zmrz uninteressant (besser gesagt langweilig) und er sendet seine Streiche an jemanden anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht überraschend, wenn man nach den Verhandlungen sogar den Häuptling des ganzen Stammes sieht, wie er seinen Untertanen die Füße wäscht. Das heißt nur, dass der Priester in der Verhandlung besser war als der Häuptling. Aber das passiert bisschen seltener, am häufigsten wird Hilfe oder Geschenke im Form von Essen und Trinken für die Maskentage ausgehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weckruf =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Zhz&amp;#039;trach]] gänzlich unbekannt ist die Anbetung von Zmrz jede Nacht, dafür ist diese religiöse Handlung bei den [[D&amp;#039;rach]] sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Pflicht jedes [[D&amp;#039;rach|D&amp;#039;rachs]] mindestens einmal in der Nacht zu Zmrz zu beten. Die angehenden Priester des Gottes Zmrz wachen die ganze Nacht und wenn beide Monde am Himmel zu sehen sind, wecken sie alle Gläubigen und alle beten. Falls die Wetterverhältnisse es nicht erlauben, die Monde zu sehen, werden die Gläubigen kurz vor Sonnenaufgang geweckt, damit sie zu Zmrz beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine lange Tradition bei den [[D&amp;#039;rach]], dass sich jeder der Weckenden eine andere Art ausdenkt, wie die Gläubigen geweckt werden. Selbstverständlich sind dann die Ideen, die noch keiner hatte und die besonders pfiffig sind, sehr hoch und als sehr gottgefällig angesehen. Im Umkehrschluss bekommen die angehenden Priester, denen es nicht gelungen ist, eine listige Art des Weckens auszudenken oder die sich wiederholt hatten, unliebsame und eintönige Arbeiten zu verrichten.  Und falls sich kein Funke der Schlauheit bei den Priestern nach den Arbeiten zeigt, führt zwangsläufig der Weg zu den Sündhaften Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten wird Zmrz bei den [[D&amp;#039;rach]] verehrt, die Verehrung bei den [[Zhz&amp;#039;trach]] ist nicht so stark ausgeprägt, denn sie wollen nicht unbedingt, dass Zmrz sie bemerkt und seine Streiche mit ihnen spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise übernehmen manche Sklaven oder Gefangenen bei den Zhz&amp;#039;trach den Glauben an Zmrz und beten zu ihm, dass er sie aus der Gefangenschaft stehlen soll. Obwohl wer weiß, vielleicht ist es wieder mal nur einer seiner Streiche, die er den Echsen spielen möchte und es stimmt gar nicht. Bei Zmrz kann man sich nie sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cumi-Cumi ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cumi-Cumi.png|mini|150x150px|Symbol der Cumi-Cumi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von [[Nerga|Jala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen [[Agir#Ikan|Ikan]] an, weil sie selbst Königin der Götter sein will. Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee, zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cumi-Cumi besitzt keine eigenen Priester, weil sie innerhalb des Pantheon keine für die [[Naàhn]] relevante Funktion besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cumi-Cumi hat keine offiziell tradierte Rituale. Nur die bösesten und verdorbensten [[Naàhn]] würden sich auch auf ihre Rituale einlassen. Daher sind diese meist völlig unbekannt. In offiziellen Kultspielen taucht Cumi-Cumi nur als Antagonistin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag vor dem Jahrestag der Krönung ist ein Unglückstag. Dieser Tag soll an die chaotische Zeit vor der Einsetzung von Königen erinnern. Dies gilt als der Tag Cumi-Cumis. Niemand geht auf die Straße oder verübt ein Handwerk, weil Unheil an diesem Tag nahe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ubur-Ubur&amp;diff=100742</id>
		<title>Ubur-Ubur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ubur-Ubur&amp;diff=100742"/>
		<updated>2020-07-03T01:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ubur-Ubur ist ein dämonisches Tiefenwesen der [[Naàhn]]. Es tritt meist als Gegenspieler [[Agir#Ikan|Ikans]] auf, unter anderem in dem Mythos von der Ordnung des Meeres in der Vorzeit. [[Agir#Ikan|Ikan]] besiegt Ubur-Ubur und ordnet danach das Meer so, dass seine Geschöpfe darin leben können. Ein anderes Mal, in einem regelmäßigem Kampf um die Herrschaft zwischen [[Saeron#Cumi-Cumi|Cumi-Cumi]] und [[Nerga#Jala|Jala]] gegen [[Agir#Ikan|Ikan]]. [[Saeron#Cumi-Cumi|Cumi-Cumi]] und [[Nerga#Jala|Jala]] wollen sich nicht mit ihrem Platz in der Unterwelt zufrieden geben und begehren daher gegen den König [[Agir#Ikan|Ikan]] auf. Doch dieser Versuch wird jedes Mal von [[Viata#Arus|Arus]] vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sagenhaftes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nàahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nerga&amp;diff=100741</id>
		<title>Nerga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nerga&amp;diff=100741"/>
		<updated>2020-07-02T23:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder und Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Tod, Zeit, Hüter des Totenreiches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Endgültigkeit, Sterbebegleitung, Pflege, Krankheit, Nekromantie, Schlaf, Ewigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nergas ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nergas.png|mini|150x150px|Symbol des Nergas]]&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] und im [[Kaiserreich des Südsterns]] ist Nergas der Gott des Todes. Er gilt aber auch als Hüter der Träume und Wächter des ruhigen Schlafes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles muss ein Ende haben - und dafür ist Nergas zuständig. Der eiskalte Gott des Todes wacht auch über die Träume und hütet die Schlafenden. Das ist die Gnade, die er den Menschen gewehrt - den Frieden des Schlafes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihn steht das Symbol der Waage, die auf einem Stundenglas ruht. Wenn die Zeit abgelaufen ist, wiegt Nergas das Herz des Verstorbenen und entscheidet, ob er die Seele mit in seine Hallen nimmt, oder ob die Seele wegen des sündenbeladenen, schweren Herzens auf ewig durch die Zwischenwelt irren muss. Seine Farbe ist das Schwarz der Trauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nergas gebietet seinen Anhängern, untote und unheilige Wesen wie Zombies, Werwesen, Vamire, Wiedergänger und Magier, die Nekromantie betreiben, auf Gedeih und Verderb zu bekämpfen, da sie seiner Ordnung zuwiderlaufen. Dem Richterspruch Nergas&amp;#039; darf keine Seele versuchen, sich zu entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter Nergas&amp;#039; teilen sich auf in die Laien, die Nergariten, die den weltlichen Arm darstellen und die Nergaspriester, die den spirituellen Weg gehen. Die beiden letzteren gehören der Nergaskirche an und der Wechsel zwischen den beiden Gruppen ist möglich. Für viele beginnt die Laufbahn zum Priester als Nergarit.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, zwischen den beiden Laufbahnen zu wechseln. Praktisch ist es während der ersten Stufe der Ausbildung, in der man den Titel &amp;#039;&amp;#039;Nergas&amp;#039; Diener&amp;#039;&amp;#039; trägt, problemlos möglich. Je weiter man in seiner jeweiligen Ausbildung allerdings fortschreitet, umso schwerer wird ein Wechsel sein, inbesondere von der Priesterschaft zu den Nergariten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Laien zählen gemeinhin alle, die, außer ein nergasgefälliges Leben zu führen, sich dazu entscheiden, dem Tempel dienlich zu sein. Das reicht von einfachen Handreichungen der Gebäudepflege des Tempels bis zur Pflege der Nergasäcker. Üblicherweise steht einem Laien bei seinen Verrichtungen ein Priester oder Nergarit zu Seite, um die Einhaltung der notwendigen Rituale zu überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nergaskirche ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Organisation_Nergaskirche.png|thumb|right|300px|Schematische Gliederung der Hirarchien innerhalb der Nergaskirche.]]&lt;br /&gt;
===== Nergariten =====&lt;br /&gt;
Nergariten betrachten sich als den Arm Nergas. Ihre Roben sind schwarz umsäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Nergariten streben am Ende ihres aktiven Dienstes die Priesterweihe an, aber es gibt auch den Weg eine Zeit des Lebens Nergas zu dienen und dann in die Welt ausserhalb des Tempels zurückzukehren. &lt;br /&gt;
Nergariten begreifen sich als Ordensritter und verteidigen die Tempel und Priester. Ihre eigentliche Aufgabe allerdings ist der Kampf gegen alle untoten Wesen und ihre Beschwörer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Weg des Nergariten geht über 3 Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1: Eintritt in den Tempel - &amp;#039;&amp;#039;Nergas Diener&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Nergarit legt ein Gelübte ab, dass er ein nergasgefälliges Leben führen will. Dann bekommt er die Nergasrobe verleihen, die ihn von den weltlichen Mitgliedern des Klosters unterscheidet und zeigt, dass er zu Nergas Dienern gehört. Während der ersten Stufe wird der Nergatit an den Waffen ausgebildet und ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Novize&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung bekommt er den Rang eines &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nergariten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Die Anrede für einen Novizen ist &amp;#039;&amp;#039;Novize/Novizin&amp;#039;&amp;#039; [Vorname], für einen Nergariten &amp;#039;&amp;#039;Nergarit/Nergaritin&amp;#039;&amp;#039; [Vorname].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2: Nach Abschluss der Waffenausbildung - &amp;#039;&amp;#039;Nergas Arm&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der weiteren Verlauf der Ausbildung für Nergariten sieht neben der Perfektionierung der Kampfkunst das Erlernen der Liturgien aus dem Buch der Toten vor. Es handelt sich um Anrufungen Nergas, um im Kampf gegen Untote seinen Beistand zu erbitten. Am Ende dieser Stufe wird dem Nergariten nach einer Prüfung der geweihte Rabenschnabel verliehen und er erhält den Rang eines &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weibels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Damit gehört er zu den Rittern Nergas. &lt;br /&gt;
Die Anrede für einen Weibel ist &amp;#039;&amp;#039;Weibel&amp;#039;&amp;#039; [Vorname].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3: Stufe nach Abschluss der theologischen Grundausbildung - &amp;#039;&amp;#039;Nergas Faust&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Am Ende der dritten Stufe ist der Weibel die Faust an Nergas Arm. Er beherrscht sowohl die Waffen in Perfektion als auch die Liturgien in ausreichendem Maß, um im Kampf gegen die Untoten erfolgreich eine Waage führen zu können. Hieran kann sich die Ausbildung zum Priester anschliessen, oder der Nergarit bleibt, um als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leutnant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; weiter bei den Nergariten zu dienen. Am Ende der dritten Stufe wird dem Leutnant ein geweihter Zweihänder verliehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch besondere Befähigung kann ein weiterer Aufstieg in der Offizierslaufbahn zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erfolgen.&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;Leutnant&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hauptmann&amp;#039;&amp;#039; wird mit seinem Rang [Nachname] angeretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Struktur der Nergariten ======&lt;br /&gt;
Die Sanduhr hat eine sehr grosse Bedeutung im Ritus des Nergas, Die Nergariten übernahmen das Symbol und organisierten eine Einteilung in Form einer zweidimensonalen Sanduhr. Jede der vier Ecken der Sanduhr steht für einen Nergariten und der stark verjüngte Mittelpunkt, steht für den Weibel. Er führt das Kommando über die vier Nergariten und ist ihr Verbindungsglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Sanduhr = 4 Nergariten + Weibel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Waage sind 4 Sanduhren = 16 Nergariten + 4 Weibel + 1 Leutnant&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Tempelgarde = 4 Waagen = 64 Nergariten + 16 Weibel + 4 Leutnants + 1 Hauptmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inquisition ======&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung innerhalb der Nergariten nehmen die Vertreter der Inquisition ein, die an ihren violetten Robensäumen zu erkennen sind. Im Rang gleichgestellt mit dem Hauptmann sind die Generalinquisitoren und Inquisitoren, die im Rang einem Leutnant entsprechen, besonders darin ausgebildet der Häresie Einhalt zu gebieten. Vor Allem in der Befragungstechnik der Ketzerei Angeklagter sind sie mit profunden Kenntnissen gesegnet. Auch wenn andere Nergariten ab dem Rang eines Leutnant ebenfalls hochnotpeinliche Verhöre leiten können, sind doch die Inquisitoren auf Grund ihrer Ausbildung zumeist deutlich erfolgreicher, wenn es darum geht, verstockte Sünder zu einem Geständnis zu bewegen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anrede für einen Inquisitor ist &amp;#039;&amp;#039;(General-)Inquisitor&amp;#039;&amp;#039; [Nachname].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Nergaspriester =====&lt;br /&gt;
Die Vertreter des klerikalen Zweiges der Nergariten sind daran zu erkennen, dass ihre Roben weiß gesäumt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Analog zu den Nergariten erfolgt auch die Ausbildung der Priester in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1: Eintritt in den Tempel - &amp;#039;&amp;#039;Nergas Diener&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Nergaspriester bekommt die schwarze Robe und gelobt ein nergasgefälliges Leben. Während der Ausbildung lernt er die notwendigen Gebete und Verrichtungen für ein nergasgefälliges Begräbnis. Zum Beispiel die Liturgien aus dem Totenbuch, die verhindern, dass der Tote zum Wiedergänger wird und die Nergas bitten seine Seele in seine Hallen aufzunehmen.&lt;br /&gt;
In diesem Stadium lautet die Anrede für den Novizen &amp;#039;&amp;#039;Bruder/Schwester&amp;#039;&amp;#039; [Vorname]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2: Weihe und Geheimriten - &amp;#039;&amp;#039;Nergas Adept&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hier gelobt der Nergaspriester das Zölibat und widmet sein Leben Nergas. Er bekommt die Priesterweihe und den geweihten Kampfstab verliehen. Während dieser Stufe lernt der nun geweihte Priester die geheimen Riten der Priesterschaft und bekommt erste Einblicke in die Magie der Nergaspriester. Ab hier wäre ein Austritt aus dem Tempel nicht mehr möglich, ohne Nergas Zorn auf sich zu zu ziehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adept&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht er den Leutnants der Nergariten im Rang gleichgestellt und begleitet sie auf Missionen, die die Unterstützung eines Adepten nötig machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anrede für einen Adepten ist &amp;#039;&amp;#039;Hochwürden&amp;#039;&amp;#039; [Nachname].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3: Stufe - &amp;#039;&amp;#039;Nergas Herz&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Priester kennt nun die Geheimnisse der Nergaskultes und ist mit den Liturgien und den magischen Handlungen bestens vertraut. Von nun an ist er befähigt einen Tempel als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu leiten. Als Zeichen seiner Würde erhält er eine geweihte Doppelklinge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Würde sich ein Prior vom Tempel lossagen, würde er von den Nergariten verfolgt und getötet. Seine abtrünnige Seele wäre auf ewig in die Zwischenwelt verdammt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings müsste ein anderer Prior die Nergariten unterstützen, der wirksam verhindern kann, dass die Magie des Abtrünnigen die Nergariten vernichtet. Zudem ist ein Prior den Hauptleuten der Nergariten gleichgestellt, so dass es mindestens zweier weiterer Priori oder zweier Hauptleute bedarf, um Nergariten für Aktionen gegen einen Prior zu legitimieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anrede für einen Prior ist &amp;#039;&amp;#039;Euer Eminenz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Mitte der &amp;quot;Herzen Nergas&amp;quot; eines Reiches wird der jeweilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohepriester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ernannt, der in theologischen Fragen die Deutungshoheit innehalb der Landeskirchen inne hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Hohepriester wird mit &amp;quot;Eure Seligkeit&amp;quot; angeredet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patriarch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Nergaskirche residiert im Süstern, Al&amp;#039;Unfalat in der Kirche des Nergros, von wo aus er die Geschicke der Nergaskirche leitet. Er wird mit &amp;#039;&amp;#039;Eure Heiligkeit&amp;#039;&amp;#039; angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligtümer und Artefakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Glauben nach ist das &amp;quot;Buch der Toten&amp;quot; von Nergas selbst geschrieben und an seine Priester weiter gereicht worden. Sein Inhalt ist im Wesentlichen der Priesterschaft vorbehalten, bis auf einige Liturgien und magische Sprüche, die auch den Nergariten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Einzig der Anfang des &amp;quot;Buch der Toten&amp;quot;, die Mahnung Nergas an die Menschen, ist allen bekannt, da Beerdigungen und Messen mit der Lesung dieses Kapitels begonnen werden. Dabei spricht der Priester oder notfalls auch ein Nergarit die folgenden Worte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höret Nergas Worte, die er uns überliefert hat im Buch der Toten, auf das jeder wisse und niemand dem Dunkel anheim fallen muss, ohne eigenes Verschulden. Neigt eure Häupter in Demut und vernehmt Nergas Gebot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich, den ihr Nergas nennen sollt, wache über Euren Schlaf. Ich sende Euch meine Gebote in euren Träumen und rate Euch meinen Weisungen zu folgen. Denn wisset, eure Tage sind gezählt. Euer Ende ist gewiss und unausweichlich. Keine Seele wird mir entkommen, denn ich bin der, den ihr Nergas nennen sollt. Ich bin der, der Euer Herz wiegen wird, am Ende eurer Tage.&lt;br /&gt;
Achtet mein Gebot und lasst eure Herzen leicht sein. Denn wenn meine Waage eure Herzen für zu schwer befindet, wird eure sündige Seele in der Zwischenwelt irren ewiglich. Kein Schrei nach Erbarmen erreicht von dort mein Ohr und keine Träne der Verzweiflung wird mein Gewand netzen.&lt;br /&gt;
Nur die, die nach meinem Gebote leben und die Gebote der anderen Götter achten werden einziehen in meine Hallen und dort mit den Seelen ihrer Ahnen leben, in Frieden und ewiger Ruhe. Frei aller Mühsal und Pein.&lt;br /&gt;
So höret mein Gebot und wiederholt es, wann immer ihr meiner gedenkt.&lt;br /&gt;
Auf dass ihr es niemals vergesset:&lt;br /&gt;
Ehret die Ruhe der Toten. Wer sie störet oder schändet, der wird meinem Zorn nicht entkommen.&lt;br /&gt;
Haltet Euch fern von meinem Wein, den ich denen vorbehalte, die mir folgen. Wer dieses Gebot bricht, den wird mein Zorn mit voller Härte treffen und ihr sollt ihn mir senden, unverzüglich.&lt;br /&gt;
Ihr aber, die ihr mir folgen wollt, höret. Ich verlange nach euch. Seid meine Faust und zerschmettert die Untoten, die Frevler und ihre Herren.&lt;br /&gt;
Ihr aber, die ihr mir folgen wollt, höret. Ich verlange nach euch. Seid mein Herz und zerstört die Magie derer, die die Toten zu erwecken suchen.&lt;br /&gt;
Das ist mein Gebot an Euch, das ihr befolgen sollt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beerdigung: ====&lt;br /&gt;
Für eine nergasgefällige Beerdigung ist ein Nergaspriester oder wenigstens ein Nergarit erforderlich. Nur wenn die Anzahl der Toten oder der Ort des Begäbnisses es nicht zulässt, kann ein Laie diese Zeremonie durchführen. In jedem Fall soll der Leichnahm binnen sieben Tagen beerdigt worden sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Idealerweise wird der Verstorbene im Nergatempel für drei Tage aufgebahrt, bevor er begesetzt werden kann. Während dieser drei Tage werden Gebete gesprochen, die Nergas bitten die Seele in seine Hallen aufzunehmen. Während der Beisetzung werden folgende Worte gesprochen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Siehe auf uns Deine getreulichen Diener oh Nergas.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wir übergeben heute den Leib des/der NAME der Erde. Seine Seele vertrauen wir Deinem Urteil an. Wir bitten für NAME um Dein mildes Urteil. Nimm sie/ihn auf in Deine Hallen wo wir uns dank Deiner Gnade einst wieder finden werden. Nimm die Trauer von uns, die wir nun ohne NAME zurückbleiben müssen und erfülle uns mit der Gnade der Gewissheit, dass NAME in Deinen Hallen auf uns warten wird.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bewahre NAME vor dem Widergang. Vernichte jene, die ihre/seine Ruhe störe, auf das NAME ihre/seine Ruhe finde.  Verbrenne die verderbten Seelen der Nekromanten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach diesem Gebet wird das Grab oder die Gruft verschlossen und wenn möglich für drei Tage von Nergariten bewacht. Obwohl dieser Dienst nichts kosten soll, gehört es zu den guten Sitten dem Nergastempel im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten für die Totenwache eine großzügige Spende zu überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Exorzismen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heilung von Besessenen, die sich in der Hand von Dämonen befinden ist Sache der Priester. Dabei liegt ihr Hauptaugenmerk auf Rettung der Seele. Daher kann nicht in jedem Fall davon ausgegangen werden, dass der Besessene die Prozedur unbeschadet übersteht oder gar überlebt. Wenn es sich um einen sehr mächtigen Dämon handelt, ist das Überleben des Besessenen eher unwahrscheinlich. Da während des Exorzismus niemand ausser dem Priester und dem Besessenen selbst anwesend sein darf, um ein überspringen des Dämons zu verhindern, ist über den genauen Ablauf des Exorzimus nichts bekannt. Die Formeln und Rituale, die aus dem Buch der Toten von Nergas selbst gegeben wurden, werden von den Nergaspriestern streng gehütet und geheimgehalten, auch um Mißbrauch zu verhindern. In den Händen von Unkundigen wäre dieses Wissen wie ein Schwert, dass man auf sich selbst richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen Untote, Werwesen und andere unheilige Kreaturen steht dem Nergariten neben seinen weltlichen Waffen auch eine mächtige Beschwörung aus dem Buch der Toten zur Verfügung, der Vers 174. Der theologisch, okkultistisch und magietheoretisch ausgebildete Nergarit versichert sich durch das Aufsagen des Verses der Unterstützung Nergas im Kampf. Dieser Vers ist daher denen bekannt, die einen Nergariten im Kampf begleiten konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buch der Toten, Vers 174:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Denen die mir folgen meine Faust zu sein, denen will ich der Arm sein, der sie führt. Nennet Euch in meinem Namen Nergariten und traget meine schwarze Robe und die in meinem Namen geweihten Waffen. Wann immer Ihr in meinem Namen streitet und meiner Hilfe bedürft, sprecht diese Worte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dot Dot Dot ies netotnu ned. Hci nib Effaw enied. Hcim hci ebeg Dnah enied ni. Hcim hci egüf Nelliw nenied ni. Nenies redo neniem. Dot ned run se tbig nun nned. Fua gidäng Elees eniem mmin redo, ieb rim ehets. Nrettemhcsrez uz Nesew egiliehnu seseid mu, trhüf - Tsuaf enied - hcim red Mra red ies. Fpmak mi ieb rim ehets. Sagren ho, na hcim heis.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. Ahnenmonat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nacht der Seelenruhe.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am 30-sten des Ahnenmonats wird die Nacht der Seelenruhe für die unglücklichen Seelen gefeiert, die dem Fluch eines nekromantischen Rituals, der sogenannten Nekyomantie, verfallen sind, egal ob durch einen Magier mit seinen verfluchten Zaubern, durch einen gotteslästerlichen Priester oder durch unglückliche Umstände. An diesem Tag werden am Abend drei Feuer angezündet, zwei für die zwei Schalen der Seelenwaage, das dritte und größte Feuer für das Stundenglas. Die Feuer werden von einem Nergas Diener unter Einhaltung festgelegten Rituale angezündet und die Feuer müssen bis zum nächsten Morgengrauen brennen. Erst dann, am Ersten Tag des Feuermonats, dürfen sie von einem Nergas Adepten unter strengsten Einhaltung bestimmter Rituale gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es nicht notwendig ist, ist es trotzdem üblich, um Mitternacht einen symbolischen Untoten in das Stundenglas-Feuer zu werfen, in Anlehnung an die weit verbreitete Sitte alle besiegten Untoten zu verbrennen, damit die Seele frei wird. Falls zufälligerweise sogar ein Leichnam eines Untoten vorhanden ist, wird dieser benutzt und nicht die aus Zweigen und Blättern gebaute Ersatzpuppe. In dem Falle sind die drei Feuer viel größer und die Feuer werden unter Aufsicht und Gebeten einer Nergariten-Sanduhr (4 Nergariten und Weibel) angezündet und am Brennen gehalten. Wenn die Nacht der Seelenruhe zu Ende ist und Ersatzpuppen verbrannt wurden, werden die Feuer von den Nergas-Adepten gelöscht. Nur wenn der Leichnam eines Untoten verbrannt wurde, wird den Nergas Dienern die hohe Ehre zuteil, das sie den Nergas-Adepten helfen dürfen die Feuer zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte weltliche Macht hat die Nergaskirche im [[Kaiserreich des Südsterns]], wahrscheinlich dank der dort ansässigen [[Halbelfen]]. Als Halbelfen haben sie im Reich [[Nerga|Zhardreyel|Zhadreyels]], dem elfischen Ritus nach, nichts verloren. Im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] und [[Königreich Westendar]] ist die Nergaskirche einfach nur eine neben den anderen sieben [[Glaube_im_Nuovo_Imperio_Aurecciani|Staatsgöttern]] unter den zwei wichtigsten Göttern  [[Viata#Iatan|Iatan]] und [[Rathos#Athos|Athos]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] ist Nergas ein eher unbeliebter Gott, der nicht im [[Glaube_im_Kaiserreich|Rat der Götter]] sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat ein Ende und dafür ist Nergas zuständig. Er ist der eiskalte Gott des Todes, aber auch der Wächter der Träume und der Hüter des Schlafes. Darin zeigt sich seine Gnade für die Menschen, denn im Schlaf schenkt er ihnen Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er im [[Heiliges Kaiserreich|Kaiserreich]] eher gefürchtet und gemieden wird, schätzt man ihn in [[Königreich Westendar|Westendar]] durchaus als &amp;#039;&amp;#039;letzten Freund&amp;#039;&amp;#039; und Hüter der geliebten Ahnen, die von ihm ins Jenseits geleitet werden. Des weiteren ist er der eiskalte Gott des (seltenen) tiefen Winters und der (fernen) hohen, vereisten Berggipfel. Mit ihm assoziiert werden Stundenglas, Augenbinde und die Schere, mit der er den Lebensfaden durchschneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Nergas ist eine der mächtigsten im Kaiserreich des Südsterns. Dies ist zum Teil dem Zulauf der ansässigen Halbelfen geschuldet, welche durch nergasgefälliges Verhalten Zugang zu seinem Totenreich zu erlangen versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nur Nergas entscheidet, wer würdig ist sein Totenreich betreten zu dürfen. In seinem Reich werden die Seelen aller Qualen des Lebens befreit und können glückselig bis ans Ende der Zeit weiter leben. Aber wem Nergas den Zugang verweigert, dessen Seele wandert wieder zurück auf die Erde. Als ruheloser Geist irrt die verdammte Seele durch die Welt, bis sie von noch lebenden Angehörigen oder anderen lebenden Helfern durch Gebete oder andere Taten doch noch Zugang erlangen. Oder sie werden wiedergeboren. Als Rind, als Pferd ... oder als Sklave! Um durch das erneute Leben zu beweisen würdig zu sein.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Erkenntnisse aus Buch Nergas I, &amp;quot;Der Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kirche ist der Vermittler zu den Dunkelelfen, da sie am besten zwischen den Kulturen vermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nergaskirche gebietet höchsten Respekt vor dem Leben. Innerhalb der Kirche gibt es einen Disput wegen der Wiedergeburt der Seelen. Die eine Seite , die Konservativen, schließt Pflanzen als Wesen der Wiedergeburt mit ein. Und vertritt die Meinung, dass Gebete und Rituale reichen, um der Seele, die einem jedem Wesen innewohnt, zu besänftigen, bevor man es tötet/erntet und/oder verspeist. Die andere Seite, die Reformer, sind der Meinung ausschließlich Tiere seien Wesen der Wiedergeburt. Und daher darf man ausschließlich Pflanzen und tierische Nebenprodukte wie z.B. Milch (Eier sind grenzlastig, der Schwanz von echsenartigen Tieren gilt als Nebenprodukt, da er nachwächst...) als Nahrungsquelle nutzen, um die Seelenwanderung um Nergaswillen nicht zu behindern. Die Reformer sind auch in kriegerischen Dingen zurückhaltender als die Konservativen, sie verletzen ihre Gegner lieber bis zur Kampfunfähigkeit als sie tötlich zu verwunden. Da der Tod eine Entscheidung Nergas ist, in ihren Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins eint beide Fraktionen, die Bekämpfung des Untotem! Schon früh, noch zu auretanischen Zeiten sah man sich mit dunklen, schamanistischen Ritualien der Waldmenschen konfroniert. Welche Untote oder dämonisch beseelte Wesenheiten hervorbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danaha ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Danaha.png|mini|150x150px|Symbol der Danaha]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] ist Danaha die Göttin des Todes. Ihr wird auch die Herrschaft über die Wüsten zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danaha ist die Göttin des Todes. Ihre heiligen Tiere sind &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Schlange (Aswa&amp;#039;l Zafa)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Skorpion (Aswa&amp;#039;l Aqrab)&amp;#039;&amp;#039;. Sie herrscht mit ihrer Gnadenlosigkeit über die &amp;#039;&amp;#039;Oase der Glücksseeligen&amp;#039;&amp;#039; und auch über die Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seines Lebens wird der Gläubige versuchen wenigstens einmal einen Blick auf das geheime Siegel des Schwarzen Skorpions zu werfen, das seinen Namen in geheimen Glyphen trägt. Ohne den Ablick dieses Siegel, wird die Seele nicht in der Lage sein, den Namen des Schwarzen Skorpions zu nennen, wenn es an der Zeit dafür ist. Um einen Blick auf das Siegel zu bekommen, wird der Gläubige eine Spende an den Tempel entrichten, oder einen Dienst für den Tempel verrichten. Der Name des Schwarzen Skorpions ist wichtig, um die Prüfungen zu bestehen, die die Seele auf dem langen Weg ins Jenseits zu bestehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reise ins Jenseits ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Danahagläubigen gilt, dass die Seele nach dem Verlassen des Körpers den Weg in die Oase der Glücksseeligen finden muss. Auf dieser Reise hat sie einige Prüfungen zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die unendliche Wüste =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Etappe auf dem Weg ins Jenseits ist die unendliche Wüste. Es gibt keinen gangbaren Weg hindurch, schlimmer noch - der Sand dieser Wüste ist so heiß, dass er die Seele bei dem Versuch verbrennen würde. Die einzige Möglichkeit diese Wüste zu überqueren ist mit Hilfe des &amp;quot;Schwarzen Skorpion&amp;quot; Hat der Verstorbenen einen Blick auf das geheime Siegel getan, so erkennt seine Seele nun die Glyphen zu deuten und kann den Skorpion bei seinem Namen rufen. Der Schwarze Skorpion wird daraufhin erscheinen und die Seele auf seinen Rücken nehmen. Während der Reise auf seinem Rücken muss die Seele den Schwarzen Skorpion besänftigen und ihm aus ihrem Leben erzählen. Zeigt sie die Seele dabei nicht fromm und götterfürchtig genug, wird der Skorpion sie mit seinem Schwanzstachel vergiften und abwerfen, so dass sie in dem glühenden Sand der unendlichen Wüste vergeht.&lt;br /&gt;
Wenn diese Prüfung bestanden wurde, kann die Seele am Ende der Unendlichen Wüste, die nur der Schwarze Skorpion erreichen kann, von seinem Rücken steigen und gelangt in die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Halle der Götter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind alle Götter der Abajiden durch Skulpturen vertreten, die in der lang gestreckten Halle aufgereiht an der Wand stehen. Jeder der Skupturen muss die Seele ihr Herz in die Hand geben. Die Götterskulptur, die dem jeweiligen Gott oder Göttin gleichzusetzen ist, prüft die im Leben des Verstorbenen begangenen Sünden und Frevel und lässt für jede Verfehlung je eine Bleiperle in das Herz fallen. &lt;br /&gt;
Als letzte steht Dahana in der Reihe der Götter und Göttinnen, die Herrin über das Jenseits und über die Waage des Schicksals. Nachdem sie das Herz geprüft hat, legt sie es auf die Waage, um zu ermitteln, wie schwer die begangenen Sünden wiegen. Dann gibt sie der Seele das Herz zurück und geleitet sie aus der Halle des Götter hinaus zur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bodenlosen Schlucht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bodenlose Schlucht ist die letzte Hürde, die die Seele nun noch von der Oase der Glücksseeligen trennt. Danaha winkt die Schwarze Schlange herbei, denn nur ihr Leib ist lang und stark genug, um die Schlucht zu überbrücken. Wenn die Seele auf der Mitte des Schlangenleibes steht, wird Danaha ihrer Schlange einen Wink geben. Wenn das Herz zu schwer war, wird die Schwarze Schlange die Seele in die Bodenlose Schlucht fallen lassen, wo sie für immer verloren ist. Nur die Seelen, deren Herzen nicht zu schwer wiegen, können unbehelligt an die andere Seite der Bodenlosen Schlucht gelangen. Von dort gehen sie direkt in die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Oase der Glücksseeligen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oase der Glücksseeligen hält für die Seele, die die Prüfungen bestanden hat, alles bereit, dass man sich vorstellen kann. Fern ab von aller Mühsal, allen Schmerzen und jeglicher Unbill warten die Seelen der Ahnen. Alles gibt es im Überfluss und es gibt keinen Streit und keine Kriege mehr. Keine Herrscher und Beherrschten. Alles gehört allen zu gleichen Teilen und nur eine steht über allem: Danaha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahubis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nahubis.png|mini|150x150px|Symbol der Nahubis]]&lt;br /&gt;
Im [[Großsultanat Emreia]] ist Nahubis die eiskalte Göttin des Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Beschützerin des Reiches vor allen nichtirdischen Gefahren und Göttin der Söldner. Die gläubigen Söldner der Nahubis schauen ein herabschätzend auf die Anhänger [[Rathos#Rathor|Rathors]] hinab; sie sehen in ihnen eher ein Haufen von trinkenden und feiernden Vagabunden, die den Schutz der ihnen anvertrauten Personen nicht garantieren können, weil sie sich eher um sich selbst kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nahubiskirche im Großsultanat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohepriester [[Aziz ben Harira]] zählt zu den mächtigsten des Rates in Emreia und es heißt, dass er der Sultana (oder vielmehr ihrer machtvollen Position) nicht freundlich gegenüber steht. Wie die meisten Vertreter seiner Kirche ist er extremkonservativ eingestellt. Alle neuerungen und vor allem der sich vorantreibende Elahimglaube sind ihm ein Dorn im Auge. Begründet ist dies mit der glorreichen Zeit nach der Befreiung Emreias in der die Nahubiskirche den Höhepunkt ihrer Macht erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Region kommt ohne einen Nahubispriester aus. Viele Priester im ländlichem Raum werden jedoch nicht zentral ausgebildet sondern lernen die nötigen Liturgien von ihren Vätern bei der Arbeit auswendig. In den Städten sind die Priester jedoch meistens deutlich besser gebildet. Zu kultischen Zwecken tragen die Priester einen dunkelblauen Kaftan und eine Kette mit einem Skorpionstachel als Amulett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelgarde der Nahubiskirche trägt leichte Rüstung. Darüber einen dunkelblauen Kaftan. Ausgerüstet sind sie mit einem Sichelschwert und einen Kriss. Beides soll noch an die Zeiten des Befreiungskrieges erinnern. Zu besonderen Anlässen tragen die Gardisten zusätzlich einen Schild mit einem silbernen Skorpionschwanz als Wappen. Zusätzlich zu den Tempeln bewachen die Tempelgarden auch die Grabmähler außerhalb der Städte. Auf Grund der oft großzügigen Grabbeigaben sind die nämlich ein häufiges Ziel von Plünderern. Zwar gibt es in jedem Grab dafür auch Fallen, aber mit der Totenruhe wird in Emreia nicht gespaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfluss der Nahubiskirche ist in ganz Emreia groß. Der Totenkult ist wichtig und sehr präsent. Häufiger werden in Städten die Predigten bei Beerdigungen auch für die religiöse Propaganda verwendet. Die Tempelgarde der Nahubiskirche ist die größte Tempelgarde in Emreia. Die Gardisten gelten als äußsterst diszipliniert und loyal. Und in letzter Zeit gibt es noch versuche die Tempelgarde zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit werben die Priester sehr aggressiv um neue Rekruten der Tempelgarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligtümer und Artefakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Heiligtum steht in der Oase Awis, die durch das Einschreiten Nahubis persönlich entstanden ist. Die Bauwerke sind weniger Prunkvoll als die anderen Haupttempel, da sich in einer Oase nur beschränkt bauen lässt. Viel wichtiger ist hier die Befestigung gegen die Wüstenstämme. Dort befindet sich auch die Krone Nahubis. Ein Diadem aus Silber, das mit schwarzen Edelsteinen verziert ist. Auf der Stirn ragt eine schwarze Kobra aus Obsidian aus dem Diadem heraus. Der Hohepriester trägt dieses Diadem zu wichtigen Anlässen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Beerdigung braucht einen Nahubis Priester. Nur er kann sicher stellen, das Körper und Seele den schwierigen Weg ins Jenseits finden. Ansonsten droht der Tote durch die Mächte des Chaos verwirrt zu werden und durch eine Trennung von Körper und Geist zu einem Untoten oder schlimmer einen bösen Geist zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Nergas gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mirka ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirka.png|mini|150x150px|Symbol der Mirka]]&lt;br /&gt;
Mirka, die Göttin des Todes und Schlafes ist bei den [[Nordahejmr|Nordahejmrn]] auch unter dem Namen Skerari (die Schneiderin) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligtümer und Artefakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Jarsheimr]] - [[Orkvakt]] leuchtet die Flamme von Mirka in einer gelben Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naha Go ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Naha Go Gott des Todes und der Wiedergeburt. Er wird gleichsam gefürchtet als auch verehrt. Seine Aufgabe ist es, den Tod über alles Lebende zu bringen, damit ein neues Leben entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der männliche Part des Götterpaares mit [[Lheas#Hayassi|Hayassi.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nacharu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacharu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Vergänglichkeit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neg-Tian ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neg-Tian.png|mini|150x150px|Symbol des Neg-Tian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neg-Tian ist einer der sieben Stützpfeiler des Glaubens der [[Maieteiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht für Gegenseitigkeit und Lebenskreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Murid ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung ist Murid, der Gott des Todes, des Schlafes und vor allem der ewigen Ruhe, denn in [[Galfar]] kann man doch leicht mehr verlieren als nur sein Leben, und die klagenden Stimmen der ruhelosen Seelen scheinen in den nebligen Wäldern doch stets präsent und stets entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorcha Fiteach ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorcha-Fiteach.png|mini|150x150px|Symbol des Dorcha Fiteach]]&lt;br /&gt;
Als der Gott des Schlafes und des Todes geleitet er nach dem lúnasadhischen Alten Glauben die Seelen in den Schoß der Erdmutter. Er ist der Patron aller Friedhöfe und der Totengräber. Sein Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Rabe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pan-Teon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aivarunen]] kennen den VaterTodGeist Mun-Gian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schamanen der [[Aivarunen]] sind sich nicht einig, ob Mun-Gian zu den Geistern oder den Schatten zählt und aus diesem Grund kommunizieren sie nicht mit ihr, das ist einzig die Aufgabe von [[Epohe#JairTerr-Aiv|JairTerr-Aiv]]. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares [[Frea#Mun-Gian|Mun-Gian]] und Pan-Teon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochotli ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tochotli.png|mini|150x150px|Symbol des Tochotli]]&lt;br /&gt;
Tochotli wird als Krokodil dargestellt und ist der Todesgott der [[Xetoka]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als todbringendes Tier verkörpert das Krokodil Dunkelheit, Bosheit und Endgültigkeit. Auch deshalb wird das Krokodil in [[Xetoka]] sehr gefürchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veretreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochotli-Priester werden jahrelang in den Kampfkünsten und vor allem in dunkler Magie und Metamorphose unterrichtet. Nach ihrer Ausbildung stehen sie in einem hohem Stand, werden aber sehr gefürchtet, denn das Volk bringt die Diener Tochotlis unweigerlich mit dem Tod in Verbindung. Auch die blutigen Rituale, die von ihnen ausgeübt werden, tragen zu dem finsteren Ruf bei. Die leichten Roben, die von ihnen getragen werden, sind immer schwarz und dienen als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit blutrünstigen und grausamen Opferungen wird Tochotli besänftigt und der Tod abgewendet. Von ihrem Gott erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Schwester ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Schwester ist einer von zwei alles umfassenden Aspekten des Lebens bei den [[Tawana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht für das Negative im Leben und ihre Domäne umfasst die Erde, der Ozean, die Nacht und alle Orte an die kein Sonnenlicht gelangen kann. Die Tawana geben ihr keinen eigenen Namen und keine Attribute. Es gilt als Tabu über sie zu sprechen, wenn man des Nachts unter freiem Himmel ist. Doch wissen die Tawana um ihre göttliche Macht, und das Schlechte gehört für sie wie das Gute zum Leben dazu. Dies lernen die Tawana beim Initiationsritual, dem [[Wanabee]]. Sie verehren die Große Schwester im Grunde nicht minder als [[Viata#Wana|Wana]], doch möchte man ihre Aufmerksamkeit nicht erregen. &lt;br /&gt;
Den Tawana ist bewusst, dass das Trinkwasser, welches es auf den Inseln gibt, ein Geschenk der Großen Schwester ist. Die Große Schwester gibt jedoch nichts umsonst, sie verlangt Gegenleistungen und so kommen die negativen Dinge ins Dasein. Wenn einem ein Unglück widerfährt, dann sprechen die Tawana davon, dass die Große Schwester ihren Mantel über einen wirft, ganz so, wie sie jede Nacht ihren Mantel über ganz Antamar wirft. Stürme, Fehlgeburten, Streit und Wut sind alles Aspekte der Großen Schwester. Es ist jedoch immer nur eine Frage der Zeit, bis [[Viata#Wana|Wana]] wieder lacht und das Unglück vergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort der Familie, wie die Tawana den Horizont nennen, ist der Ort, wo sich [[Viata#Wana|Wana]] mit seiner Schwester trifft. So wie die Tawana sich für die Kinder Sonne halten, halten sie die [[Naàhn]] für die Kinder der Großen Schwester. Diese, so glauben die Tawana, sind angehörige ihres Stammes gewesen und wurden als Preis für das gelingen der Flucht von ihr geholt und zu ihren Kindern gemacht. Die Tawana danken ihnen, indem sie während eines jeden Festes Lebensmittel und besondere Leckerbissen in einer feierlichen Zeremonie am Strand ablegen, welche meistens am nächsten Morgen verschwunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zhadreyel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Elfen]] Scherubie der Ahnen und des Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhadreyel wurde damit beauftragt, das Totenreich zu regieren. Er richtet dich, bestimmt, wann du wiedergeboren wirst. Auch als was du wiedergeboren wirst. Er regiert sein Reich streng, aber gerecht. Ehre deine Ahnen, denn durch deine Gebete kannst du ihr Leben im Totenreich versüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xamria ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Xamria.png|mini|150x150px|Symbol der Xamria]]&lt;br /&gt;
Bekannt ist Xamria als &amp;#039;&amp;#039;Nagerin des Lebens&amp;#039;&amp;#039; und steht für die Verkörperung der Zwietracht und Hektik, sowie als Inbegriff von schlechtem Essen, Lüge und Verfall. Dargestellt wird die Nagerin des Lebens oft als Ratte. Die Halblinge glauben, dass es, sollte es Xamria gelingen, [[Rathos#Orroghar|Orroghar]] dem Einfluss von [[Simet#Bardaold|Bardaold]] zu entreißen, wieder Blutvergießen geben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des [[Simet#Bardaold|Großen Erdgeistes]] vertreten auch die übrigen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Hoffnungsmonat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedensritual.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier halten die [[Prischamen‎]] ein Ritual ab, um [[Simet#Bardaold|Bardaold]] und [[Rathos#Orroghar|Orroghar]] zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jala ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jala.png|mini|150x150px|Symbol der Jala]]&lt;br /&gt;
Als Jala, Gott des Todes und Herrscher über das Totenreich, bei den [[Naàhn]] bekannt. Er ebenfalls ein Bruder von [[Agir#Ikan|Ikan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Agir#Ikan|Ikan]] wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die [[Naàhn]] unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester Jalas sind in der Gesellschaft nicht gut angesehen, da die Toten als Schattenwesen unter der Erde vorgestellt werden. So wohnen sie meistens in den kleinen Heiligtümern neben den Höhlen, in denen die Toten beigesetzt werden und betreten nur in Notfällen die Städte. Doch ab und an sucht sie jemand auf, um mit einem der Geister der Toten zu sprechen. Auch wenn dies einen [[Naàhn]] viel Überwindung kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Ritual in Verbindung mit Jala besteht in der Beisetzung der Toten. Die Toten werden in Schilf eingewickelt und in eine dunkle tiefe Höhle gebracht, die als ein Übergang zwischen der Ober- und Unterwelt gilt. Dazu werden Passagen aus dem Mythos von Jalas Abstieg in die Unterwelt erzählt. Als Jala in die Unterwelt ging, um sein Netz zu suchen, musste er den Totengeistern versprechen wieder zurück zu kommen und ihr Herrscher zu sein, damit sie ihm halfen. Seit dem herrscht Jala über die Unterwelt und die Totengeister. Einige Jalapriester können auch den Geist eines Toten wieder beschwören, damit Angehörige mit ihm reden können. Dazu wird ein Loch in den Boden gegraben und mit Tinte und anderen rituellen Gegenständen bestückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jala besitzt keinen eigenen Feiertag, man fürchtet ihn mehr, als man ihn verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100740</id>
		<title>Rathos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100740"/>
		<updated>2020-07-02T23:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott des Kampfes, des Mutes und der Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Zusammenhalt, Führung, Beschützen, Auseinandersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Feigheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Athos == &lt;br /&gt;
[[Datei:Athos.png|mini|150x150px|Symbol des Athos]]&lt;br /&gt;
Als Athos wird er im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Herr des Krieges verehrt und steht dort für Mut, Ehre und Loyalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Athos der Unbesiegbare&amp;#039;&amp;#039; ist der Gott des Kampfes und Krieges. Er steht auch für Mut und Ehre auf dem Schlachtfeld, genau wie für Geschick und Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: &amp;#039;&amp;#039;Athos Maximus&amp;#039;&amp;#039; (der Größte), &amp;#039;&amp;#039;Der Zerstörer&amp;#039;&amp;#039; (dunkler Name)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegsgott steht für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung, sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird. (Diese Aspekte sind hauptsächlich den Legenden über die Wahnsinnstaten der [[Rote Legion|Roten Legion]] in den mythischen [[Heiliges Kaiserreich|Gründungskriegen]] zuzuschreiben, die Athos als ihren Schutzgott verehrt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Athos-Kirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Nordens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Athos, Gott des Krieges und Kampfes, baut oder unterhält keine Tempel im herkömmlichen Sinne. Während früher Pilgerorte an Stätten großer Schlachten entstanden und mit kleinen Schreinen dauerhaft besetzt wurden, sind über die Jahrhunderte weitere Standorte hinzugekommen, die nicht den alten Gewohnheiten entsprechen. Meist sind dies wehrhafte Bauten an Reichsstraßen, von denen aus die Kirche und die ihr zugehörigen Orden für die Sicherheit der nahen Städte und wichtigen Straßen sorgen. Sie haben sich über die Zeit zu Orten entwickeln, die einem Tempel gleichkommen, da hier entsprechender Unterricht gegeben, Ritualdienste durchgeführt und Andachten gehalten werden. Entsprechend der unterschiedlichen ursprünglichen Erbauer entstammen die Tempelburgen verschiedenen Epochen und unterschiedlichen Baustilen. Vom kleinen Wehrturm auf entlegenen Bergpässen über kleine Burgen entlang der inneren Grenzen bis hin zu großen Garnisonsanlagen mit eigenen Wehrtürmen in der großen Städten finden sich Standorte in allen Ländern des inneren und nördlichen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Nordens sieht Athos eher als gnadenlosen Krieger, der in ständigem Kampf mit der Welt sich selbst immer neu beweisen muss. Athos gilt dabei als blutrünstiger Kämpfer, der die Schwachen verachtet und den ständigen Kampf als Notwendigkeit ansieht, welche nur mit Blut beendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Westens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich der Kirche des Nordens, hat die Kirche des Westens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur Kirche des Nordens wird in der Kirche des Westens Athos auch als gewitzter Stratege gesehen, der die Schwachen schützt und einen Kampf auch zum Messen der Kraft mit anderen unblutig beenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bekannte Orden der Kirche ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bruderschaft vom Flügel des Steinernen Adlers, genannt Adlerorden (nur Männer), Sitz in [[Murillo]]&lt;br /&gt;
*Bund des Schwertes, Stammsitz in [[Lotahal]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Blute Derathors, Stammsitz in [[Amartrutz]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Tempel der untergehenden Sonne, genannt Templer, Sitz in [[Hohenfels]]&lt;br /&gt;
*Schwesternschaft des reinigenden Zorns (nur Frauen), Stammsitz&lt;br /&gt;
*Mercenarierorden (Haus Alvion, Athos-Anhänger), Stammsitz bei [[Freital]]&lt;br /&gt;
*Orden der kühnen und streitbaren Verteidiger der Krone derer zum Berg der Wulffen, Wolfenritter (Haus Wulffenberg, Athos-Anhänger), Sitz in [[Wulffenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiname: &amp;#039;&amp;#039;Athos Invictus&amp;#039;&amp;#039; (Athos, der Unbesiegbare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweitwichtigste Gott im Reich ist Athos, der Gott des Krieges und der Schlachten. Er steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Wann immer ein Krieger oder Soldat ein Gebet gen Himmel schickt, wird es an ihn gerichtet sein. Er ist der loyale Feldherr [[Viata#Iatan|Iatans]] und sorgt dafür, dass seine Gesetze unter allen Umständen befolgt werden. Er ist damit die göttliche Exekutive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Söldner verehren den aus Athos&amp;#039; Blut geborenen [[Halbgötter|Rotak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weltliche Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Noviziat ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Eintritt in die Athoskirche, üblicherweise im Alter von 8 bis 12 Jahren, beginnt das Noviziat. Die Novizen dienen entweder in Tempeln und Kirchen als Vorbereitung für den sakralen Zweig oder als Athosknappen, wenn sie später dem profanen Zweig folgen wollen (oder sollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Profaner Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben mit dem Schwert, den Tod durch das Schwert und das ehrenvolle Kämpfen im Namen Athos&amp;#039; sucht, der entscheidet sich nach dem Noviziat für den profanen Zweig der Athoskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslegionär =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einzige Weihe in der Laufbahn des profanen Zweiges bringt dem Athosgeweihten den Rang des Athosritters. Die Weihe verläuft ähnlich einem Ritterschlag. Fortan wird der Athosritter einem Feldwebel untergeordnet und führt ab diesem Punkt ein Leben in der Armee Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslegionäre, die sich vielfach im Kampfe bewähren, haben vielleicht eines Tages die Möglichkeit zum Centurio innerhalb der Athosarmee aufzusteigen. Sie befehligen im Kampf 75 Athoslegionäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoher Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Athoscenturien bilden im Kampf eine Athoskohorte von 300 Mann. Diese wird dabei von dem Centurio befehligt, der sich durch größte Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit oder durch herausragendes taktisches Geschick hevorgetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslöwe =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslöwen werden vom Praefectus Congregatio Inquisitionis höchstpersönlich ernannt. Sie befehligen 2 bis 5 Athoskohorten, aus denen sich eine Legion von 600 bis 1.500 Mann Sollstärke bildet - die schlagkräftigste Einheit, welche die Athoskirche aufbringen kann. In besonderen Fällen werden Legionen direkt durch den Praefectus Congregatio Inquisitionis befehligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nuovo Imperio Aurecciani gibt es derzeit zwei Athoslegionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Sakraler Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig ist weniger auf das Leben in der Armee, als vielmehr auf das eigenständige Dienen ausgelegt. Wer sich für den sakralen Zweig entscheidet, der versucht Athos nahe zu stehen, sucht jeden ehrenhaften Zweikampf. Die Athosgeweihten im sakralen Zweig leben endweder in einem Tempel oder ziehen umher.&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig der Athoskirche beginnt mit der zweiten Weihe, dass heißt, ein Athosgeweihter muss zunächst zum Athoslegionär ernannt werden, ehe er sich für ein Leben im sakralen Zweig entscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelgarden =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelritter des Athos, auch Athostempler oder Templer genannt, kümmern sich um die anfallenden Aufgaben innerhalb einer Tempelgemeinschaft. Darunter fallen Schutz und Kampfausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelpriester =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orts- beziehungsweise tempelgebundenen Prieser leisten seelischen Beistand, welcher oft genug eine Kampfesmotivation oder Mutzusprechung ist. Sie kümmern sich innerhalb einer Tempelgemeinschaft um Aufgabe wie die Segnung der Gläubigen oder die Weihe der Wachen. Oft treten sie auf den Tempelvorplätzen als Prediger auf, daher werden sie gelegentlich auch Praetoren, Athospraetoren oder Templerpraetoren genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoheprieser =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hoheprieser steht einer Tempelgemeinschaft vor. Er wird zu gleichen Teilen von Priestern und Garden gewählt und gehört nicht selten beiden Parteien an. Er erhält die dritte Weihe endweder durch einen der Patriarchen oder in besonderen Fällen durch den Lichtbringer selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Die heilige Inquisition ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt und gefürchtet ist die Inquisition. Wenn man sich auch immer wieder euphorisch hinter sie stellt, wenn wieder eine Hexe, ein Paktierer oder ein Ketzer seinem flammenden Schicksal zugeführt wird, so überwiegt doch die Angst vor den strengen Idealisten der heiligen Inquisition. Für sie gilt kein Gesetz, als der Wille ihres Gottes. Und sein Wille ist Disziplin, Recht und Ordnung, wie Iatan es wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inquisitoren unterstehen direkt dem Praefectus Congregatio Inquisitionis und haben somit Befehlsgewalt über Athoscenturios, Tempelgarden und Tempelpriester, solange deren direkten Vorgesetze, namentlich Athoslöwen oder Hohepriester keinen entgegengesetzen Befehl ausspsrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Inquisitor trägt stehs eine geweihte Geißel bei sich und ist berechtigt, mit dieser Strafen auszusetzen, welche nur dem Gesetz des Athos unterstehen. Keine weltliche Macht kann das Urteil eines Inquisitors unterbinden ohne eine offene Konfrontation mit der Athoskirche zu provozieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Vollstrecker des Glaubens =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstrecker des Glaubens sind eine kleine, oft verschwiegene Untergruppe der Inquisition. Sie haben sich voll und ganz der Durchsetzung des Athos-Glaubens und der Bestrafung von Ketzern verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Wanderpriester ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athoslegionäre, die noch keinen festen Platz in der Armee gefunden haben oder die gerade keinem Marsch oder Sammelbefehl unterliegen, und Priester/Geweihte, die noch keinem Tempel und keiner Kirche dienen, wandern oft durch die Welt, um nach ehrenhaften Möglichkeiten des Kampfes oder der Hilfe zu suchen. Viele entscheiden sich nach einigen Jahren dafür, dieses Leben weiterzuführen, um in Abgeschiedenheit ihrem Gott zu dienen, da sie sich bisher für keine Laufbahn entscheiden konnten.&lt;br /&gt;
Wanderprieser predigen auf ihren Reisen und in tempellosen Städten die Lehren Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden mit Abstand wichtigsten Götter im [[Königreich Westendar]] sind Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]]. Dabei ist die Anbetung von Athos überwiegend Männersache und sein Klerus ausschließlich männlich besetzt. Der Doppelkult von Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]] hat zusammen mehr Tempel, Grundbesitz, Kleriker und Einfluss als alle anderen Kulte zusammengenommen. Die anderen Götter hingegen werden, wie zuvor die Stammes- und Ortsgeister der [[Beros]], eher als zweitrangig betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos wird als &amp;#039;&amp;#039;Stierbezwinger&amp;#039;&amp;#039; verehrt, nicht nur als Gott des Kampfes und der Tapferkeit, der Ritterlichkeit und Ehre, sondern als Inbegriff und Quelle der Manneskraft, sowohl bei Mensch als auch Tier. Des weiteren gilt er auch als Feuergott und Blitzeschleuderer (Blitze gelten als &amp;#039;&amp;#039;Feuerspeere des Athos&amp;#039;&amp;#039;). Allerdings werden auch Wut, Zorn, Rachsucht und Unbeherrschtheit gerne dem Wirken Athos&amp;#039; zugeschrieben. Abbilder des Athos weisen zumeist einen Schild mit Stierkopf, ein Bündel gezackte oder brennende Wurfspeere sowie wirre bis stachelige Haare als Attribute auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung dieser beiden Gottheiten als Paar führt oft zu Unstimmigkeiten mit den Hohepriestern des Kaiserreiches, die [[Viata#Iatan|Iatan]] als Gatten der [[Frea#Rhea|Rhea]] sehen. Sie beruht vermutlich auf der Übernahme des archaischen Naturdualismus der [[Beros]] in die alte Imperiale Staatskirche. Diese Unstimmigkeit, einige andere Abweichungen im Götterkult sowie die mitunter ausufernde Liste von [[Westendars Heilige|westendarischen Heiligen]] haben in der Vergangenheit schon mehrfach zu ernsten Konflikten mit dem Kaiserreich bis an den Rand eines Religionskrieges geführt. In [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretanien]] wird die westandarische Religion hingegen eher leicht abfällig als &amp;quot;bäurisch kontinental&amp;quot; belächelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos, der Gott des Krieges. Er steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Vor der Schlacht vor Al´Unfalat vernebelte der Krähenmann ihm die Sicht und so führte er Sharif el Rassmus statt den Imperator. Und schlug somit den mächtigen Richtergott Iatan, welcher dem Imperator an seinerstatt zu Hilfe eilte. Athos wird als ein mächtiger Kriegergott wahrgenommen, der selbst Iatan im Kampf besiegen kann. Aber wie in vielen anderen Texten lehrt auch die Athoskirche: &amp;quot;Um zu Siegen reicht es in der Regel nicht, nur ein mächtiger Krieger zu sein!&amp;quot; Im KrdS gilt er als manipulierbar und wankelmütig. Ein Gott, der vielleicht auf der Gegenseite stehen könnte. Daher sind seine Anhänger besonders inbrünstig in ihrer Verehrung. Aber seine Macht ist über die Jahre geschwunden, und es ist zu befürchten, dass er bald nur noch als Halbgott verehrt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Rathor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathor.png|mini|150x150px|Symbol des Rathor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] wird Rathor als Kriegsgott verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum steht in der Garnison von [[Al Bar Alrathor]]. Es handelt sich um zwei große steinerne Löwen, die im Sand liegen. In ihrem Innerem befinden sich kleine Kapellen und Lagerräume. Der eigentliche Gottesdienst wird unter Sonnensegeln zwischen den Flanken der Löwen gefeiert. Hierzu gibt es eine vergoldete Lade, die als Altar dient. So lässt sich der Altar auch mit in den Krieg nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohepriester trägt zu rituellen Anlässen einen kupfernen Harnisch, auf dem ein vergoldeter Löwenkopf abgebildet ist. Ursprünglich hatte er auch einen speziellen Streitwagen, der Rathors Donner genannt wird. Er wurde in einem Tempel, als die Götter noch über die Erde wandelten, gefunden, und seit seiner Wiederentdeckung vom Hohepriester in die Schlacht geführt. Doch diese Reliquie ist beim Fall Enischas an das Kaiserreich Südstern verloren gegangen. Bisher scheiterten alle Verhandlungen um die Rückgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird vor allem von eher kriegerischen Nomadenstämmen und in [[Dorien]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Großsultanat Emreia|Emreia]] wird Rathor am meisten als Gott des Kampfes und Krieges von den Adligen verehrt. Um Gegner einzuschüchtern, wird oft sein Löwenkopf zur Zierde der Sensestreitwagen benutzt. &lt;br /&gt;
Der Rathorglaube spielt vor allem bei Soldaten eine große Rolle. Als Inbegriff von Tapferkeit kann er auch bei Adeligen und Abenteurern verehrt werden. Vielfach steht seine Verehrung jedoch mit der Disziplin Nahubis in Konkurenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Rathor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter Rathors finden sich oft in der Nähe der wenigen Berufssoldaten Emreias bei den Garnisonen. Hohepriesterin [[Nesrin die Furchteinflößende]] residiert im Haupttempel in [[Al Bar Alrathor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathorpriester sind meist Veteranen oder invalide Soldaten. Für gewöhnlich tragen sie keine besondere Kleidung, sondern weiterhin die Rüstung aus ihrer Zeit als Soldat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor besitzt keine reguläre Tempelgarde. Wozu auch, wenn fast jeder Anhänger gut mit einer Waffe umgehen kann und die meisten Heiligtümer sich in einer Garnison befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor ist zumindest für die Moral der Truppen wichtig. Daher gibt es auch ein breites Schnittfeld mit Einfluss der Wesire und Adeligen, die die Armee kontrollieren. Wie die meisten Militaristen steht auch die Rathorkirche der Sultana kritisch gegenüber, da sie ihre Politik als zu schwach empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rituale =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem innerhalb des Militärs kommen den Ritualen der Rathorkirche wichtige Bedeutung zu. Jeder Berufssoldat zahlt einen Teil des Soldes als Steuern an die Rathorkirche ein. Im Gegenzug wird er finanziell gegen Invalidität und im Alter abgesichert. Viele ehemaligen Soldaten treten dann auch als Laien oder Priester in den Dienst Rathors ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterschaft wird alle 6 Jahre in einem Turnier ermittelt. Der Hohepriester erhält hier dann auch seinen Ehrentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Rathos&amp;#039; gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ismära ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ismära.png|mini|150x150px|Symbol der Ismära]]&lt;br /&gt;
Ismära (Eisjungfer), die Göttin des Winters und der Berge, ist bei den [[Nordahejmr|Nordahejmrn]] die Schutzpatronin sowohl des kriegerischen Kampfes, als auch des sportlichen Wettkampfes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige [[Norlander]] weihen auch ihre Waffen - oder sich selbst - der Ismära. Dazu fahren sie zur Flamme der Ismära im Süden [[Fuglarsholmr|Fuglarsholmrs]]. Die genaueren Umstände sind unbekannt, aber diese Waffen tragen spezielle Markierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ra&amp;#039;Thorr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Ra&amp;#039;Thorr Gott des Mutes und Kampfes. Zu seiner Ehre tragen die Stammeskrieger der [[Charukin]] Tiermasken und versuchen, seine Gunst durch wilde, animalische Tänze zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der männliche Part des Götterpaares mit [[Lika#Licarra|Licarra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamasatu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamasatu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bìog às a&amp;#039; slaighre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biog-as-a-slaighre.png|mini|150x150px|Symbol der Bìog às a&amp;#039; slaighre]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Königreich Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben die Göttin der Jagd und des bewaffneten Kampfes. Eine Patronin der Jäger, Soldaten und Ordnungshüter. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Klang des Schwertes&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jaqatli ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaqatli.png|mini|150x150px|Symbol des Jaqatli]]&lt;br /&gt;
Jaqatli ist der Kriegsgott der [[Xetoka]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaqatli wird als [[Jaguar]] dargestellt, weshalb der [[Jaguar]] dort als heiliges Tier gilt und nicht gejagt und schon gar nicht getötet werden darf. Wer dies dennoch tut, wird als Opfer dargebracht. Als kriegerisches Tier verkörpert der [[Jaguar]] für die [[Xetoka]] Mut, Stolz und Entschlossenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jaqatli-Priester werden jahrelang in den Kampfkünsten und vor allem in der destruktiven Magie unterrichtet. Nach ihrer Ausbildung stehen sie in einem hohem Stand und werden sehr geschätzt, denn sie stellen die Elite der xetokanischen Armee und eine immense Gefahr für jeden Gegner dar. Die leichten Roben, die von ihnen getragen werden, sind immer rot und dienen als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unruhigen Vergangenheit Xetokas wurden vor Schlachten dutzende Kriegsgefangene geopfert, um Jaqatli auf ihre Seite zu bringen und ihn und sich mit dem Blut in Raserei zu versetzen. Man schmierte seine Haut auch mit dem Blut ein, stellt rot doch die Farbe dieser Gottheit dar.&lt;br /&gt;
Von ihrem Gott erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an Jaqatli beschränkt sich auf das Reich der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großer Bruder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Bruder wird von den [[Kathari]] als Gott des Kampfes und Krieges verehrt. Die Verehrung erfolgt von männlichen Anteil der Bevölkerung, sehr selten kommt es zu Verehrung durch Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft eines Ordensmeister existiert nur ein einziger Orden, der aus der Elite der kämpfenden [[Kathari]] gebildet wurde. Der Ordensmeister berät auch den König der [[Kathari]], der [[Ala&amp;#039;Beó]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mara ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mara.png|mini|150x150px|Symbol der Mara]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Amazonen]] ist Mara die Göttin des Kampfes, des Zusammenhalts und der Ordnung. Sie sorgt immer für genügend Nahrung und beschützt die [[Amazonen]]. Sie wird durch Mut und Ehre im Kampf geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht nicht in Konkurrenz zu [[Frea#Vena|Vena]], der anderen Amazonengöttin; manche glauben sogar, es handle sich um zwei Auslegungen derselben Gottheit. Mara erscheint nur den Amazonen, welche die Gabe haben, bevor sie sich auf Wanderschaft begeben. Haben sie diese angetreten, erscheint ihnen nur Mara, und das jede Nacht, solange bis sie ihre Wanderschaft beendet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Träumen erscheint Mara ihnen auch als Tier, vornehmlich als Löwe, mal männlich, mal weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priesterinnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Amazonenburgen haben immer wieder Frauen die &amp;quot;Gabe&amp;quot;, dass sich die Göttin in ihren Träumen zeigt und sie so die Amazonen vor Unheil, Gefahren warnt, oder ein Blicke in freudige Ereignisse gewährt.&lt;br /&gt;
Diese werden sich dann den Deutungen der Träume üben und sich um Anhäufung und Weitergabe von Wissen bemühen und werden so zu Priesterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und somit wahrscheinlich bekannteste war [[Eurybia saya Tanyi]]. Sie war die erste, zu der Mara gesprochen hat. Sie hatte einen Traum, in diesem begegnete sie einer Frau, die sich als Mara ausgab. Sie sprach mit  in einem alten Dialekt, den sie zwar meist Verstand, aber sich oft etwas zusammen reimen musste und so gab es auch das eine oder andere Missverständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl entscheidendste Missverständnis war, Mara nannte die Bewohner „Amne zem Mara“ was so viel heißen sollte wie „Mütter der Mara“, sie meinte damit, dass die Dorfbewohner und ihre Nachfahren von Mara erzählen sollten, damit sie nicht in Vergessenheit gerät und ihnen weiterhin zur Seite stehen kann. Eurybia verstand es aber nicht und übernahm es so, wie sie es Verstanden hat als „Amnezem“ was sich mit der Zeit in „Amazonen“ änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie leitete die Amazonen zu Zeiten [[Kaiser Octarius|Kaiser Octarius&amp;#039;]] und errichtete mit die erste Amazonenburg, die seit dem ihren Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Jungpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind diejenigen, bei denen Mara in jungen Jahren erscheint, sie entscheiden sich dann früh für das Priesterinnenleben und bereiten sich auf ihre Wanderschaft vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wanderpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auf Wanderschaft, und ihnen erscheint Mara jede Nacht, das soll sie mit den Zeichen vertraut machen, weil sie vielleicht eines Tages ihre Schwestern vor großem Unheil bewahren müssen. Des weiteren bekommen sie Visionen zu Ihrem Weihe-Ritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Burgpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Priesterinnen nach ihrer Wanderschaft, die sich dann als Lehrmeisterinnen, Bibliothekarinnen, Ärztinnen, usw. in die Gemeinschaft einbringen, je nach dem, welchen Weg Mara für sie bestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hohepriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lenken die diplomatischen Beziehungen der Burg, sind für Eheschließungen zuständig und leiten neben dem jeweiligem Oberhaupt die Burg. Manche behaupten sogar, das in Wirklichkeit die Hohepriesterin die Burgen regieren, da sie von dem Tage nach der Wanderschaft bis kurz vor ihrem Tode das Amt innehaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn junge Priesterinnen von ihrer Wanderschaft zurückkommen, werden sie herzlich empfangen und gefragt, wann sie für die Weihe bereit seien. Zu dem genannten Zeitpunkt finden sich alle Priesterinnen des Dorfes im Haus der ältesten unter ihnen ein. Dort findet dann das geheime Ritual ihrer Weihe statt.&lt;br /&gt;
Während ihrer Wanderschaft haben sie in den Träumen den Tag ihrer Weihe gesehen, und was sie dort zu tun haben. Das ist bei jeder etwas anderes, und wenn sie es erfolgreich gedeutet hat, wird sie geweiht und darf nun das Burgwappen tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine bestimmten Tage, an denen gefeiert wird – jedesmal wenn eine Amazone von ihrer Wanderschaft wieder kommt, gibt es ein kleines Fest, je mehr gleichzeitig eintreffen, desto größer wird es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube wird nicht durch Kirchen oder Schreine untermauert, die zu Ehren von Mara gebaut wurden. Es sind vielmehr die Geschichten und Erzählungen der Priesterinnen und das ehrenvolle verhalten im Kampf, sowie der Umgang miteinander, der die Lehren von Mara verbreiten.&lt;br /&gt;
Meist wird sie von den [[Amazonen]] in den Burgen verehrt, da die Priesterinnen meist keinen guten Umgang mit der Waffe haben und daher selten reisen. Die, die unterwegs sind und zu Mara beten, sind Amazonen, die zu irgendeiner Burg gehören. Im Gegensatz sind die die zu Vena beten, das sind die Amazonen auf Wanderschaft, die sich frei bewegen und keine feste Bindung zu einer Burg haben, aber in jeder immer willkommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lenearon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Eiselfen]] die Scherubie, mit der sie sich am meisten identifizieren. Jede andere [[Elfen|Elfenkultur]] hat den Bezug zu dieser Scherubie verloren. Allein die Eiselfen konnten durch ihre Flucht vor [[Saeron|Marktock]] den Bezug zu Lenearon erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orroghar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orroghar.png|mini|150x150px|Symbol des Orroghar]]&lt;br /&gt;
Für die [[Halblinge]] steht Orroghar für Krieg und zum Teil auch für Gräueltaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird Orroghar als orkisch aussehender, meist auch vernarbter Mann. Sein wankelmütiges Gemüt lässt ihn für viele [[Halblinge]] als unberechenbar erscheinen. Als die [[Halblinge]] damals von den [[Orks]] aus ihren Ländereien vertrieben wurden, soll Orroghar unter dem Einfluss von [[Nerga|Xamria]] gestanden haben. Mit der Ankunft der Halblinge in den [[die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] hat [[Simet|Bardaold]] den Geist des Krieges wieder beruhigt. Seither fürchtet man in den Tälern die Zeit, in der [[Nerga|Xamria]] wieder Einfluss auf Orroghar nimmt und neues Blutvergießen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des [[Simet|Großen Erdgeistes]] vertreten auch die übrigen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.Hoffnungsmonat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedensritual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Hier halten die [[Prischamen‎]] ein Ritual ab, um [[Simet|Bardaold]] und Orroghar zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt wird Orroghar nur unter sehr wenigen [[Halblinge|Halblingen]]. Meist handelt es sich um halblingische Krieger, die ihn um Beistand bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gorbhas ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gorbhas.png|mini|150x150px|Symbol des Gorbhas]]&lt;br /&gt;
Gorbhas ist ein sehr strenger Gott und wird dementsprechend auch sehr gern von den [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsvätern]] der [[Goblins]] angebetet. Er verdient den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Der Strenge&amp;#039;&amp;#039;, denn seine Befehle (oder die Befehle seiner Sprecher) müssen sofort befolgt werden, sonst drohen schlimme Strafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Glauben nach schickte Gorbhas den [[Saeron|Einsamen Wanderer]] auf den ewigen Weg der Suche. Seit der Zeit sucht [[Saeron|der Einsame Wanderer]] nach Halbgöttinnen für seinen Harem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorbhas ist nicht nur der Gott der Strenge, sondern auch der Wächter über Ordnung. Er berät sogar [[Lika#Lykanthra|Lykanthra, die Rattenmaus]], falls sie es wünscht. Sonst mischt er sich selbstverständlich nicht in ihre Geschäfte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte [[Lika#Lykanthra|Lykanthras]] Ordnung in Gefahr sein, verteidigt er diese mit seinen mächtigen und zerstörerischen Kräften – wobei er dabei nicht nur auf seine Kraft und Kampferfahrung zurückgreift, sondern sich auch der Heimtücke und Arglist des Einsamen Wanderers bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsväter]] machen es Gorbhas gleich, beraten die [[Goblins#Lebensweise|Sippenmutter]], und beim Angriff auf die Sippe stehen sie in den ersten Reihen, um die Sippe zu verteidigen, falls sich keine Gelegenheit bietet, die Feinde aus dem Hinterhalt ihres Lebens zu berauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiu ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiu.png|mini|150x150px|Symbol des Hiu]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Naàhn]] ist Hiu der Gott des Kampfes und des Jähzorns. Er ist Bruder von [[Agir|Ikan]] und beschützt dessen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen [[Naàhn]] auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der Manoki. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu hat selten eine organisierte Priesterschaft. Das liegt zu einem daran, dass bei ihm unterschiedliche Aspekte verehrt werden. Zu anderem sind seine kultischen Funktionen meist mit bestimmten Situationen verbunden. So kann es der junge Hiu auf seinen Reisen sein, Hiu als Mann [[Aphos|Sisiks]] oder Hiu als Schützer des Throns. Alle diese Dinge wurden in einem Mythos, dem sogenanten [[Hiu Zyklus]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [[Manoki]] identifizieren sich mit dem jungen Hiu auf Reisen. Auch wenn es keinen ofiziellen Kult in diesen Gruppen gibt, so nutzen sie oftmals Kriegsbemalungen, um sich mit Hiu zu identifizieren. Viele der Mythen werden auch in ihren Kreisen erzählt.&lt;br /&gt;
In der Hochzeit bildet das Brautpaar Hiu und [[Aphos|Sisik]] ab. Die Hochzeit wird mit einem Kultspiel von der göttlichen Hochzeit vollzogen. Deshalb teilen sich in Städten meist Hiu und [[Aphos|Sisik]] einen Tempel.&lt;br /&gt;
Mythen von Hiu als Schützer des Thrones spielen bei Kultspielen eine wichtige Rolle, die einen Krieg vorbereiten. Meist nimmt der Heerführer bei der Auführung die Rolle Hius ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu besitzt keinen speziellen Feiertag. Vielmehr werden die Feste Situationsabhängig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lheas&amp;diff=100739</id>
		<title>Lheas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lheas&amp;diff=100739"/>
		<updated>2020-07-02T23:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Hayassi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Heilung, Kräuter und Naturmagie, Erdgebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Genesung, Verzauberung, Kochen, Köstlichkeiten, Heilmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Verderbtheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lhaja ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lhaja.png|mini|150x150px|Symbol der Lhaja]]&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] und im [[Kaiserreich des Südsterns]] ist Lhaja Göttin der Heilung und der Heilkunst sowie der Küche, der Bewirtung und der Gastlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Göttin der Heilung in allen Ausprägungen. Sowohl die Heilmagie wie auch die Heilkunst gehören in ihren Bereich. Sogar als Schutzherrin der Gastlichkeit und der guten Küche wird sie angesehen, weil auch gutes Essen heilt, nicht nur den Geist, sondern auch den Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hierarchie innerhalb der Lhajakirche ist sehr flach. Eine überörtliche Struktur ist so gut wie nicht vorhanden. Die einzelnen Tempelbezirke ordnen sich selbst, sodass es vorkommen kann, dass die Ausprägung der unterschiedlichen Aspekte der Lhajaverehrung von Tempel zu Tempel teils sehr stark variiert. Findet man mancherorts Tempel, die wie Hospitäler anmuten, kann es andernorts eher wie ein Gasthaus wirken. Durchweg teilen sich die Vertreter der Lhajakirche allerdings die unbedingte Gastfreundlichkeit und fröhliche Offenheit gegenüber allem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Noviziat beginnt im Alter von 8 Jahren und endet nach 8 bis 10 Jahren mit der Priesterweihe. Novizen werden äußerlich an der braunen Robe erkannt. Ihnen gilt die Anrede &amp;#039;&amp;#039;Bruder&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwester&amp;#039;&amp;#039;; bei der Novizenweihe erhalten sie zudem einen neuen Vornamen, welchen sie fortan zu führen haben. Ihren ursprünglichen Namen sowie den Familiennamen legen sie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Priesterweihe streifen die Diener Lhajas eine orange Robe über und lassen ihren Kampfstab weihen. Es ist die heilige Pflicht eines jeden Lhaja-Priesters und einer jeden Lhaja-Priesterin, Unruhestifter, welche gegen den Frieden des Herdfeuers verstoßen, zu vertreiben. Den Priestern und Priesterinnen steht zwar die Anrede &amp;#039;&amp;#039;Hochwürden&amp;#039;&amp;#039; zu, sie werden dennoch oft &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tempelverband wird von einem Tempelvorsteher verwaltet. Die korrekte Anrede für den Tempelvorsteher ist &amp;quot;Euer Gnaden&amp;quot;. Tempelvorsteher unterscheiden sich im Weihegrad nicht von den übrigen Priestern, sie wurden lediglich durch Abstimmung zum verwaltenden Oberhaupt eines Tempelverbandes gewählt. Den Tempelvorstehern steht es zu, Priester und Novizen zu weihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Lhajakirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der Lhaja unterhält nur wenige Tempel in Städten entlang der großen Reichsstraßen. Sie wird hauptsächlich durch den Dienst der Orden, die sich der Heilkunst verschrieben haben, geehrt. Vielmals geschieht dies auch durch die Gesundeten und Geretteten, die sich gegenüber der Göttin dankbar zeigen, indem sie wandernden Lhaja-Priester Unterkunft und Verpflegung gewähren oder den Klöstern, die diese ausbilden Spenden zukommen lassen. Die wenigen Tempel stehen zumeist an Orten, denen besondere Umstände nachgesagt werden, wie den Heilenden Quellen von Sankt Quiros oder den Roten Wasserfällen. Es sind selten prachtvollen Bauten, oft lassen sie die bei anderen Kirchen gängige Protzigkeit vermissen, doch sind sie Mittelpunkt des Austausches über neue Heilungsmethoden, kuriose Erkenntnisse über das Leben ebenso wie Sammlungen des Wissens über die Wirkungen aller pflanzlichen und tierischen Heilmittel. Die Bauten befinden sich in der Regel in den ärmeren Quartieren und sind großzügig angelegt, um den wichtigen Kräutergärten und Anbauflächen im Inneren und auf den Dächern Platz zu gewähren. Hochmechanische Hubanlagen ermöglichen den Kundigen, selbst mitten in den Städten auf den Dächern der Lhaja-Tempel grüne Oasen zu schaffen und die exotischsten Pflanzen zu kultivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lhaja gleichfalls die Schutzgöttin der Gastlichkeit ist, sind kleine Schreine in Herbergen und Gasthäuser nicht selten. Diese werden von wandernden Predigern hin und wieder besucht, um das Haus zu segnen und gegebenenfalls den Gastwirt zur Ordnung und Sauberkeit zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bekannte Orden der Kirche =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Orden vom heiligen Pfad (Heiler), Stammsitz in [[St. Valonia]]&lt;br /&gt;
*Orden von der Pflicht des Beistands (Heiler), Sitz in [[Marea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung, der Heilkunst und natürlich auch der Heilmagie. Daneben wird sie von vielen Menschen aber auch als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend vom Auretanischen Ursprung, ist sie im [[Königreich Westendar]] auch die Herrin der Fiestas und des Weines und somit eine deutlich fröhlichere und &amp;#039;&amp;#039;westendarischere&amp;#039;&amp;#039; Göttin. Als Göttin der Kochkunst schließlich gilt sie als Schutzherrin der [[Halblinge]]. Mit ihr assoziiert werden Kräuterbündel, Weinkelch und der (Halb-)Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] gilt sie, zusätzlich zu zu ihrer Machtdomäne im [[Nuovo Imperio Aurecciani|Nuovo Imperio]], auch als Schutzpatronin der Reisenden – denn Reisen in den Dschungel sind gefährlich, aber der Dschungel bietet auch Unmengen an Heilpflanzen sowie auch auch Heilgetier, welches offensichtich ihren Segen hat. Was aber Heilen kann, kann in falscher Dosis töten; Wanderer, die in den Dschungel aufbrechen, holen sich ihren Segen hier, um darum zu bitten, nicht von einer Schlange oder einem Insekt zu Tode gebracht zu werden. Gegen einen entsprechenden &amp;#039;&amp;#039;Opferlohn&amp;#039;&amp;#039; bekommt man ein &amp;#039;&amp;#039;Lhaja-Tasch&amp;#039;&amp;#039; mit allerlei Pasten und Tränken gegen all das Giftige, was einen erwarten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geweihten werden &amp;#039;&amp;#039;Medici&amp;#039;&amp;#039; genannt und haben eine fundierte Kenntnis alter auretianischer Medizin, welche mit der von Buschmännern und Kräuterhexen sowie schamanistischen Ritualen kombiniert wird. Magische Heiler gelten als von dieser Gottheit Gesegnete, denn sie beherrschen das &amp;#039;&amp;#039;Handheilen&amp;#039;&amp;#039;, wie etwa Elfen es tun. Die hiesigen magischen Schulen können dies allerdings nicht vermitteln, nur die Lhajakirche verfügt über dieses Wissen, aber hält es im Verborgenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hayahi, Yasisis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yasisis.png|mini|150x150px|Symbol der Yasisis und des Hayahi]]&lt;br /&gt;
Die [[Abajaiden]] verehren Hayahi als Gott der Heilung der Seelenheilkunde und der Weissagung. Im [[Großsultanat Emreia]] wird unter den gleichen Gesichtspunkten die Göttin Yasisis verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yasisis und Hayahi sind die Götter der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissagung und werden in allen Hospitälern geehrt. Sie sind Patrone aller Heiler und Wundpfleger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligtümer und Artefakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Tempel ist zugleich das Hospital von [[Deir el-Bahars]]. Hier befindet sich die auch eine große Akademie, die Heiler für ganz Emreia ausbildet. Auch viele Mediziner aus dem Ausland kommen um die emreianische Medizin zu studieren.&lt;br /&gt;
Im Tempel befindet sich das [[Sonnenrad Yasisis]], das wichtigste Artefakt. Es ist ein etwas kopfgroßer kupfernernes Gefäß. Seine Wände sind filigran mit vielen aussparungen geschmiedet. In seinem Innerem befindet sich eine Räucherschale. Hier verbrennen Priester geheimgehaltene Mischungen, deren Wirkungen unterschiedlich sein können. Sie können der Heilung von Körper und Seele dienen aber auch die Prophetie anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Heiler kennt die Rituale und Gebete der entsprechenden Gottheit. In großen Städten gibt es meist Hospitäler mit einem Tempel, in kleineren niedergelassene Heiler. Viele Dörfer hingegen müssen von mit den vorbeiziehenden Heilern vorlieb nehmen. Doch die ausgeprägte Heilkunst bringt Yasisis sowie Hayahi in alle Ecken der [[Abajaiden|Abajaidenlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß des [[Großsultanat Emreia|emreianischen]] Glaubens befinden sich im Körper mehrere &amp;#039;&amp;#039;Seelenströme&amp;#039;&amp;#039;. Werden diese beschädigt oder beeinträchtigt, kommt es zur Krankheit. Die Göttin Yasisis lehrte die Menschen, diese Seelenströme zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Yasisiskirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohepriester und Leiter des Hospitals in [[Deir el-Bahars]] ist [[Imotheus der Heiler]]. Seine Erfolge und Lehren sind weit über Emreia hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preister Yasisis&amp;#039; tragen einen Sandfarbenen Überwurf, der sich meist leicht reinigen lässt. Viele lassen sich auch einen Skarabäus auf die Stirn oder Handrücken tätowieren. Die Ausbildung erfolgt meist durch einen Priester oder an einem der Hospitäler. Die Übergänge zwischen Priestern und Heilern sind nicht klar geregelt und eher fließend. Priester unterscheiden sich vor allem durch ihr Gelübde gegenüber Yasisis von den Heilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelgarde Yasisis ist militärisch schlecht ausgerüstet. Während es den Priestern verboten ist eine Waffe zu führen, gilt dies nicht für die Tempelgarde. Sie Tragen meistens einen Langdolch und keine Rüstung. Im Kriegsfall teilen sie sich auf die anderen Tempelgarden auf und arbeiten dort als Feldscher. Zu Friedenszeiten arbeiten sie einfach in den Hospitälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yasisis hat keinen großen räguleren Einfluss. Innerhalb des [[Senheddryn]] haben ihre Hohepriester meist keine besonderen Interessen. Jedoch kann das [[Sonnenrad Yasisis]] auch im Senheddryn verwendet werden um berauschende Substanzen zu verbrennen. Sein Einsatz soll schon einige male die Entscheidung beeinflusst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rituale =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Yasisis ranken sich viele Rituale um unterschiedliche Aspekte des Lebens. Zum einem ist jede medizinische Behandlung mit göttlichen Ritualen um die Seelenströme zu lenken verbunden. Hierzu werden Verbände mit Kräutern und göttlichen Zeichen angelegt, Dämpfe inhaliert, Massagen verabreicht oder Medizin geschluckt. Medizin ist in Emreia keine Wissenschaft, sondern ein Handwerk von Priestern und Laien. Für jeden Handgriff gibt es Gebete, Rituale und traditionelle Überlieferungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes verbreitetes Ritual ist die Weissagung. Sie wird meistens von inspirierten Laien getätigt. Gängig ist es einen Skarabäus auf einem Feld mit Symbolen, Zeichen und bedeutungsvollen Gegenständen auszusetzten. Der Weg, den der Skarabäus nimmt, soll dann Aufschluss über die Zukunft geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hayassi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Hayassi Göttin der Heilung und der Vorhersage. Sie wird um Hilfe gebeten, wenn neue Weidgründe oder Nahrung und Wasser gesucht werden. Auch bei kranken Tieren wird sie um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Nerga#Naha Go|Naha Go]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maevera ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maevera.png|mini|150x150px|Symbol der Maevera]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; sie ist die Patronin der Hebammen und Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shanyar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Naturphänomene, der Jagd und der Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Steppenelfen]] begegnet Shanyar am häufigsten. Bei fast jedem Ereignis in der Steppe hat Shanyar seine Finger im Spiel. Bei gelungener Jagd wird Shanyar gedankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Jäger der [[Eiselfen]] erbitten sich Beistand durch Shanyar beim Schamanen, ihre Städte in der Eiswüste sind auf den Beistand bei Wetterphänomenen angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meriadar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meriadar.png|mini|150x150px|Symbol des Meriadar]]&lt;br /&gt;
Meriadar wird von den [[Halblinge|Halblingen]] oft auch als die Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft bezeichnet. Die ihr zugeschriebenen Aspekte sind die Fruchtbarkeit, die Natur und das Wissen. Sie ist zwischen den Gelehrten der Halblinge am meisten verbreitet, wobei sie auch gerne als Schirmherrin der Landwirtschaft angesehen wird. Die Landwirtschaft ist für die Halblinge in diesem Zusammenhang kein Handwerk, sondern das Leben der Natur und der Dienst an Meriadar und auch dem [[Simet#Bardaold|Bardaold|Großen Erdgeist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leasa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leasa ist die Fruchtbarkeitsgöttin der [[Joten]]. Sie ist eine friedfertige Göttin und wird von den Joten eher als eine Nebengöttin gesehen, denn ihre Kräfte überschneiden sich mit denen vom Titanen Ylath. Sie wird auch öfters als seine Stiefschwester bezeichnet, obwohl es keine aus religiöser Sicht gesicherte Informationen über die Herkunft gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lheas&amp;diff=100738</id>
		<title>Lheas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lheas&amp;diff=100738"/>
		<updated>2020-07-02T22:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Weitere Kulturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Heilung, Kräuter und Naturmagie, Erdgebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Genesung, Verzauberung, Kochen, Köstlichkeiten, Heilmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Verderbtheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lhaja ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lhaja.png|mini|150x150px|Symbol der Lhaja]]&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] und im [[Kaiserreich des Südsterns]] ist Lhaja Göttin der Heilung und der Heilkunst sowie der Küche, der Bewirtung und der Gastlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Göttin der Heilung in allen Ausprägungen. Sowohl die Heilmagie wie auch die Heilkunst gehören in ihren Bereich. Sogar als Schutzherrin der Gastlichkeit und der guten Küche wird sie angesehen, weil auch gutes Essen heilt, nicht nur den Geist, sondern auch den Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hierarchie innerhalb der Lhajakirche ist sehr flach. Eine überörtliche Struktur ist so gut wie nicht vorhanden. Die einzelnen Tempelbezirke ordnen sich selbst, sodass es vorkommen kann, dass die Ausprägung der unterschiedlichen Aspekte der Lhajaverehrung von Tempel zu Tempel teils sehr stark variiert. Findet man mancherorts Tempel, die wie Hospitäler anmuten, kann es andernorts eher wie ein Gasthaus wirken. Durchweg teilen sich die Vertreter der Lhajakirche allerdings die unbedingte Gastfreundlichkeit und fröhliche Offenheit gegenüber allem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Noviziat beginnt im Alter von 8 Jahren und endet nach 8 bis 10 Jahren mit der Priesterweihe. Novizen werden äußerlich an der braunen Robe erkannt. Ihnen gilt die Anrede &amp;#039;&amp;#039;Bruder&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwester&amp;#039;&amp;#039;; bei der Novizenweihe erhalten sie zudem einen neuen Vornamen, welchen sie fortan zu führen haben. Ihren ursprünglichen Namen sowie den Familiennamen legen sie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Priesterweihe streifen die Diener Lhajas eine orange Robe über und lassen ihren Kampfstab weihen. Es ist die heilige Pflicht eines jeden Lhaja-Priesters und einer jeden Lhaja-Priesterin, Unruhestifter, welche gegen den Frieden des Herdfeuers verstoßen, zu vertreiben. Den Priestern und Priesterinnen steht zwar die Anrede &amp;#039;&amp;#039;Hochwürden&amp;#039;&amp;#039; zu, sie werden dennoch oft &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tempelverband wird von einem Tempelvorsteher verwaltet. Die korrekte Anrede für den Tempelvorsteher ist &amp;quot;Euer Gnaden&amp;quot;. Tempelvorsteher unterscheiden sich im Weihegrad nicht von den übrigen Priestern, sie wurden lediglich durch Abstimmung zum verwaltenden Oberhaupt eines Tempelverbandes gewählt. Den Tempelvorstehern steht es zu, Priester und Novizen zu weihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Lhajakirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der Lhaja unterhält nur wenige Tempel in Städten entlang der großen Reichsstraßen. Sie wird hauptsächlich durch den Dienst der Orden, die sich der Heilkunst verschrieben haben, geehrt. Vielmals geschieht dies auch durch die Gesundeten und Geretteten, die sich gegenüber der Göttin dankbar zeigen, indem sie wandernden Lhaja-Priester Unterkunft und Verpflegung gewähren oder den Klöstern, die diese ausbilden Spenden zukommen lassen. Die wenigen Tempel stehen zumeist an Orten, denen besondere Umstände nachgesagt werden, wie den Heilenden Quellen von Sankt Quiros oder den Roten Wasserfällen. Es sind selten prachtvollen Bauten, oft lassen sie die bei anderen Kirchen gängige Protzigkeit vermissen, doch sind sie Mittelpunkt des Austausches über neue Heilungsmethoden, kuriose Erkenntnisse über das Leben ebenso wie Sammlungen des Wissens über die Wirkungen aller pflanzlichen und tierischen Heilmittel. Die Bauten befinden sich in der Regel in den ärmeren Quartieren und sind großzügig angelegt, um den wichtigen Kräutergärten und Anbauflächen im Inneren und auf den Dächern Platz zu gewähren. Hochmechanische Hubanlagen ermöglichen den Kundigen, selbst mitten in den Städten auf den Dächern der Lhaja-Tempel grüne Oasen zu schaffen und die exotischsten Pflanzen zu kultivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lhaja gleichfalls die Schutzgöttin der Gastlichkeit ist, sind kleine Schreine in Herbergen und Gasthäuser nicht selten. Diese werden von wandernden Predigern hin und wieder besucht, um das Haus zu segnen und gegebenenfalls den Gastwirt zur Ordnung und Sauberkeit zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bekannte Orden der Kirche =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Orden vom heiligen Pfad (Heiler), Stammsitz in [[St. Valonia]]&lt;br /&gt;
*Orden von der Pflicht des Beistands (Heiler), Sitz in [[Marea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung, der Heilkunst und natürlich auch der Heilmagie. Daneben wird sie von vielen Menschen aber auch als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend vom Auretanischen Ursprung, ist sie im [[Königreich Westendar]] auch die Herrin der Fiestas und des Weines und somit eine deutlich fröhlichere und &amp;#039;&amp;#039;westendarischere&amp;#039;&amp;#039; Göttin. Als Göttin der Kochkunst schließlich gilt sie als Schutzherrin der [[Halblinge]]. Mit ihr assoziiert werden Kräuterbündel, Weinkelch und der (Halb-)Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] gilt sie, zusätzlich zu zu ihrer Machtdomäne im [[Nuovo Imperio Aurecciani|Nuovo Imperio]], auch als Schutzpatronin der Reisenden – denn Reisen in den Dschungel sind gefährlich, aber der Dschungel bietet auch Unmengen an Heilpflanzen sowie auch auch Heilgetier, welches offensichtich ihren Segen hat. Was aber Heilen kann, kann in falscher Dosis töten; Wanderer, die in den Dschungel aufbrechen, holen sich ihren Segen hier, um darum zu bitten, nicht von einer Schlange oder einem Insekt zu Tode gebracht zu werden. Gegen einen entsprechenden &amp;#039;&amp;#039;Opferlohn&amp;#039;&amp;#039; bekommt man ein &amp;#039;&amp;#039;Lhaja-Tasch&amp;#039;&amp;#039; mit allerlei Pasten und Tränken gegen all das Giftige, was einen erwarten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geweihten werden &amp;#039;&amp;#039;Medici&amp;#039;&amp;#039; genannt und haben eine fundierte Kenntnis alter auretianischer Medizin, welche mit der von Buschmännern und Kräuterhexen sowie schamanistischen Ritualen kombiniert wird. Magische Heiler gelten als von dieser Gottheit Gesegnete, denn sie beherrschen das &amp;#039;&amp;#039;Handheilen&amp;#039;&amp;#039;, wie etwa Elfen es tun. Die hiesigen magischen Schulen können dies allerdings nicht vermitteln, nur die Lhajakirche verfügt über dieses Wissen, aber hält es im Verborgenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hayahi, Yasisis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yasisis.png|mini|150x150px|Symbol der Yasisis und des Hayahi]]&lt;br /&gt;
Die [[Abajaiden]] verehren Hayahi als Gott der Heilung der Seelenheilkunde und der Weissagung. Im [[Großsultanat Emreia]] wird unter den gleichen Gesichtspunkten die Göttin Yasisis verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yasisis und Hayahi sind die Götter der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissagung und werden in allen Hospitälern geehrt. Sie sind Patrone aller Heiler und Wundpfleger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligtümer und Artefakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Tempel ist zugleich das Hospital von [[Deir el-Bahars]]. Hier befindet sich die auch eine große Akademie, die Heiler für ganz Emreia ausbildet. Auch viele Mediziner aus dem Ausland kommen um die emreianische Medizin zu studieren.&lt;br /&gt;
Im Tempel befindet sich das [[Sonnenrad Yasisis]], das wichtigste Artefakt. Es ist ein etwas kopfgroßer kupfernernes Gefäß. Seine Wände sind filigran mit vielen aussparungen geschmiedet. In seinem Innerem befindet sich eine Räucherschale. Hier verbrennen Priester geheimgehaltene Mischungen, deren Wirkungen unterschiedlich sein können. Sie können der Heilung von Körper und Seele dienen aber auch die Prophetie anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Heiler kennt die Rituale und Gebete der entsprechenden Gottheit. In großen Städten gibt es meist Hospitäler mit einem Tempel, in kleineren niedergelassene Heiler. Viele Dörfer hingegen müssen von mit den vorbeiziehenden Heilern vorlieb nehmen. Doch die ausgeprägte Heilkunst bringt Yasisis sowie Hayahi in alle Ecken der [[Abajaiden|Abajaidenlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß des [[Großsultanat Emreia|emreianischen]] Glaubens befinden sich im Körper mehrere &amp;#039;&amp;#039;Seelenströme&amp;#039;&amp;#039;. Werden diese beschädigt oder beeinträchtigt, kommt es zur Krankheit. Die Göttin Yasisis lehrte die Menschen, diese Seelenströme zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Yasisiskirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohepriester und Leiter des Hospitals in [[Deir el-Bahars]] ist [[Imotheus der Heiler]]. Seine Erfolge und Lehren sind weit über Emreia hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preister Yasisis&amp;#039; tragen einen Sandfarbenen Überwurf, der sich meist leicht reinigen lässt. Viele lassen sich auch einen Skarabäus auf die Stirn oder Handrücken tätowieren. Die Ausbildung erfolgt meist durch einen Priester oder an einem der Hospitäler. Die Übergänge zwischen Priestern und Heilern sind nicht klar geregelt und eher fließend. Priester unterscheiden sich vor allem durch ihr Gelübde gegenüber Yasisis von den Heilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelgarde Yasisis ist militärisch schlecht ausgerüstet. Während es den Priestern verboten ist eine Waffe zu führen, gilt dies nicht für die Tempelgarde. Sie Tragen meistens einen Langdolch und keine Rüstung. Im Kriegsfall teilen sie sich auf die anderen Tempelgarden auf und arbeiten dort als Feldscher. Zu Friedenszeiten arbeiten sie einfach in den Hospitälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yasisis hat keinen großen räguleren Einfluss. Innerhalb des [[Senheddryn]] haben ihre Hohepriester meist keine besonderen Interessen. Jedoch kann das [[Sonnenrad Yasisis]] auch im Senheddryn verwendet werden um berauschende Substanzen zu verbrennen. Sein Einsatz soll schon einige male die Entscheidung beeinflusst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rituale =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Yasisis ranken sich viele Rituale um unterschiedliche Aspekte des Lebens. Zum einem ist jede medizinische Behandlung mit göttlichen Ritualen um die Seelenströme zu lenken verbunden. Hierzu werden Verbände mit Kräutern und göttlichen Zeichen angelegt, Dämpfe inhaliert, Massagen verabreicht oder Medizin geschluckt. Medizin ist in Emreia keine Wissenschaft, sondern ein Handwerk von Priestern und Laien. Für jeden Handgriff gibt es Gebete, Rituale und traditionelle Überlieferungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes verbreitetes Ritual ist die Weissagung. Sie wird meistens von inspirierten Laien getätigt. Gängig ist es einen Skarabäus auf einem Feld mit Symbolen, Zeichen und bedeutungsvollen Gegenständen auszusetzten. Der Weg, den der Skarabäus nimmt, soll dann Aufschluss über die Zukunft geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hayassi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hayassi ist Göttin der Heilung und der Vorhersage. Sie wird um Hilfe gebeten, wenn neue Weidgründe oder Nahrung und Wasser gesucht werden. Auch bei kranken Tieren wird sie um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Nerga|Naha Go]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maevera ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maevera.png|mini|150x150px|Symbol der Maevera]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; sie ist die Patronin der Hebammen und Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shanyar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Naturphänomene, der Jagd und der Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Steppenelfen]] begegnet Shanyar am häufigsten. Bei fast jedem Ereignis in der Steppe hat Shanyar seine Finger im Spiel. Bei gelungener Jagd wird Shanyar gedankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Jäger der [[Eiselfen]] erbitten sich Beistand durch Shanyar beim Schamanen, ihre Städte in der Eiswüste sind auf den Beistand bei Wetterphänomenen angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meriadar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meriadar.png|mini|150x150px|Symbol des Meriadar]]&lt;br /&gt;
Meriadar wird von den [[Halblinge|Halblingen]] oft auch als die Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft bezeichnet. Die ihr zugeschriebenen Aspekte sind die Fruchtbarkeit, die Natur und das Wissen. Sie ist zwischen den Gelehrten der Halblinge am meisten verbreitet, wobei sie auch gerne als Schirmherrin der Landwirtschaft angesehen wird. Die Landwirtschaft ist für die Halblinge in diesem Zusammenhang kein Handwerk, sondern das Leben der Natur und der Dienst an Meriadar und auch dem [[Simet#Bardaold|Bardaold|Großen Erdgeist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leasa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leasa ist die Fruchtbarkeitsgöttin der [[Joten]]. Sie ist eine friedfertige Göttin und wird von den Joten eher als eine Nebengöttin gesehen, denn ihre Kräfte überschneiden sich mit denen vom Titanen Ylath. Sie wird auch öfters als seine Stiefschwester bezeichnet, obwohl es keine aus religiöser Sicht gesicherte Informationen über die Herkunft gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lheas&amp;diff=100737</id>
		<title>Lheas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lheas&amp;diff=100737"/>
		<updated>2020-07-02T22:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder und Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Heilung, Kräuter und Naturmagie, Erdgebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Genesung, Verzauberung, Kochen, Köstlichkeiten, Heilmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Verderbtheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lhaja ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lhaja.png|mini|150x150px|Symbol der Lhaja]]&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] und im [[Kaiserreich des Südsterns]] ist Lhaja Göttin der Heilung und der Heilkunst sowie der Küche, der Bewirtung und der Gastlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Göttin der Heilung in allen Ausprägungen. Sowohl die Heilmagie wie auch die Heilkunst gehören in ihren Bereich. Sogar als Schutzherrin der Gastlichkeit und der guten Küche wird sie angesehen, weil auch gutes Essen heilt, nicht nur den Geist, sondern auch den Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hierarchie innerhalb der Lhajakirche ist sehr flach. Eine überörtliche Struktur ist so gut wie nicht vorhanden. Die einzelnen Tempelbezirke ordnen sich selbst, sodass es vorkommen kann, dass die Ausprägung der unterschiedlichen Aspekte der Lhajaverehrung von Tempel zu Tempel teils sehr stark variiert. Findet man mancherorts Tempel, die wie Hospitäler anmuten, kann es andernorts eher wie ein Gasthaus wirken. Durchweg teilen sich die Vertreter der Lhajakirche allerdings die unbedingte Gastfreundlichkeit und fröhliche Offenheit gegenüber allem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Noviziat beginnt im Alter von 8 Jahren und endet nach 8 bis 10 Jahren mit der Priesterweihe. Novizen werden äußerlich an der braunen Robe erkannt. Ihnen gilt die Anrede &amp;#039;&amp;#039;Bruder&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwester&amp;#039;&amp;#039;; bei der Novizenweihe erhalten sie zudem einen neuen Vornamen, welchen sie fortan zu führen haben. Ihren ursprünglichen Namen sowie den Familiennamen legen sie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Priesterweihe streifen die Diener Lhajas eine orange Robe über und lassen ihren Kampfstab weihen. Es ist die heilige Pflicht eines jeden Lhaja-Priesters und einer jeden Lhaja-Priesterin, Unruhestifter, welche gegen den Frieden des Herdfeuers verstoßen, zu vertreiben. Den Priestern und Priesterinnen steht zwar die Anrede &amp;#039;&amp;#039;Hochwürden&amp;#039;&amp;#039; zu, sie werden dennoch oft &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Tempelverband wird von einem Tempelvorsteher verwaltet. Die korrekte Anrede für den Tempelvorsteher ist &amp;quot;Euer Gnaden&amp;quot;. Tempelvorsteher unterscheiden sich im Weihegrad nicht von den übrigen Priestern, sie wurden lediglich durch Abstimmung zum verwaltenden Oberhaupt eines Tempelverbandes gewählt. Den Tempelvorstehern steht es zu, Priester und Novizen zu weihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Lhajakirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der Lhaja unterhält nur wenige Tempel in Städten entlang der großen Reichsstraßen. Sie wird hauptsächlich durch den Dienst der Orden, die sich der Heilkunst verschrieben haben, geehrt. Vielmals geschieht dies auch durch die Gesundeten und Geretteten, die sich gegenüber der Göttin dankbar zeigen, indem sie wandernden Lhaja-Priester Unterkunft und Verpflegung gewähren oder den Klöstern, die diese ausbilden Spenden zukommen lassen. Die wenigen Tempel stehen zumeist an Orten, denen besondere Umstände nachgesagt werden, wie den Heilenden Quellen von Sankt Quiros oder den Roten Wasserfällen. Es sind selten prachtvollen Bauten, oft lassen sie die bei anderen Kirchen gängige Protzigkeit vermissen, doch sind sie Mittelpunkt des Austausches über neue Heilungsmethoden, kuriose Erkenntnisse über das Leben ebenso wie Sammlungen des Wissens über die Wirkungen aller pflanzlichen und tierischen Heilmittel. Die Bauten befinden sich in der Regel in den ärmeren Quartieren und sind großzügig angelegt, um den wichtigen Kräutergärten und Anbauflächen im Inneren und auf den Dächern Platz zu gewähren. Hochmechanische Hubanlagen ermöglichen den Kundigen, selbst mitten in den Städten auf den Dächern der Lhaja-Tempel grüne Oasen zu schaffen und die exotischsten Pflanzen zu kultivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lhaja gleichfalls die Schutzgöttin der Gastlichkeit ist, sind kleine Schreine in Herbergen und Gasthäuser nicht selten. Diese werden von wandernden Predigern hin und wieder besucht, um das Haus zu segnen und gegebenenfalls den Gastwirt zur Ordnung und Sauberkeit zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bekannte Orden der Kirche =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Orden vom heiligen Pfad (Heiler), Stammsitz in [[St. Valonia]]&lt;br /&gt;
*Orden von der Pflicht des Beistands (Heiler), Sitz in [[Marea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung, der Heilkunst und natürlich auch der Heilmagie. Daneben wird sie von vielen Menschen aber auch als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend vom Auretanischen Ursprung, ist sie im [[Königreich Westendar]] auch die Herrin der Fiestas und des Weines und somit eine deutlich fröhlichere und &amp;#039;&amp;#039;westendarischere&amp;#039;&amp;#039; Göttin. Als Göttin der Kochkunst schließlich gilt sie als Schutzherrin der [[Halblinge]]. Mit ihr assoziiert werden Kräuterbündel, Weinkelch und der (Halb-)Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] gilt sie, zusätzlich zu zu ihrer Machtdomäne im [[Nuovo Imperio Aurecciani|Nuovo Imperio]], auch als Schutzpatronin der Reisenden – denn Reisen in den Dschungel sind gefährlich, aber der Dschungel bietet auch Unmengen an Heilpflanzen sowie auch auch Heilgetier, welches offensichtich ihren Segen hat. Was aber Heilen kann, kann in falscher Dosis töten; Wanderer, die in den Dschungel aufbrechen, holen sich ihren Segen hier, um darum zu bitten, nicht von einer Schlange oder einem Insekt zu Tode gebracht zu werden. Gegen einen entsprechenden &amp;#039;&amp;#039;Opferlohn&amp;#039;&amp;#039; bekommt man ein &amp;#039;&amp;#039;Lhaja-Tasch&amp;#039;&amp;#039; mit allerlei Pasten und Tränken gegen all das Giftige, was einen erwarten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geweihten werden &amp;#039;&amp;#039;Medici&amp;#039;&amp;#039; genannt und haben eine fundierte Kenntnis alter auretianischer Medizin, welche mit der von Buschmännern und Kräuterhexen sowie schamanistischen Ritualen kombiniert wird. Magische Heiler gelten als von dieser Gottheit Gesegnete, denn sie beherrschen das &amp;#039;&amp;#039;Handheilen&amp;#039;&amp;#039;, wie etwa Elfen es tun. Die hiesigen magischen Schulen können dies allerdings nicht vermitteln, nur die Lhajakirche verfügt über dieses Wissen, aber hält es im Verborgenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hayahi, Yasisis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yasisis.png|mini|150x150px|Symbol der Yasisis und des Hayahi]]&lt;br /&gt;
Die [[Abajaiden]] verehren Hayahi als Gott der Heilung der Seelenheilkunde und der Weissagung. Im [[Großsultanat Emreia]] wird unter den gleichen Gesichtspunkten die Göttin Yasisis verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yasisis und Hayahi sind die Götter der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissagung und werden in allen Hospitälern geehrt. Sie sind Patrone aller Heiler und Wundpfleger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligtümer und Artefakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Tempel ist zugleich das Hospital von [[Deir el-Bahars]]. Hier befindet sich die auch eine große Akademie, die Heiler für ganz Emreia ausbildet. Auch viele Mediziner aus dem Ausland kommen um die emreianische Medizin zu studieren.&lt;br /&gt;
Im Tempel befindet sich das [[Sonnenrad Yasisis]], das wichtigste Artefakt. Es ist ein etwas kopfgroßer kupfernernes Gefäß. Seine Wände sind filigran mit vielen aussparungen geschmiedet. In seinem Innerem befindet sich eine Räucherschale. Hier verbrennen Priester geheimgehaltene Mischungen, deren Wirkungen unterschiedlich sein können. Sie können der Heilung von Körper und Seele dienen aber auch die Prophetie anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Heiler kennt die Rituale und Gebete der entsprechenden Gottheit. In großen Städten gibt es meist Hospitäler mit einem Tempel, in kleineren niedergelassene Heiler. Viele Dörfer hingegen müssen von mit den vorbeiziehenden Heilern vorlieb nehmen. Doch die ausgeprägte Heilkunst bringt Yasisis sowie Hayahi in alle Ecken der [[Abajaiden|Abajaidenlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß des [[Großsultanat Emreia|emreianischen]] Glaubens befinden sich im Körper mehrere &amp;#039;&amp;#039;Seelenströme&amp;#039;&amp;#039;. Werden diese beschädigt oder beeinträchtigt, kommt es zur Krankheit. Die Göttin Yasisis lehrte die Menschen, diese Seelenströme zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Yasisiskirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohepriester und Leiter des Hospitals in [[Deir el-Bahars]] ist [[Imotheus der Heiler]]. Seine Erfolge und Lehren sind weit über Emreia hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preister Yasisis&amp;#039; tragen einen Sandfarbenen Überwurf, der sich meist leicht reinigen lässt. Viele lassen sich auch einen Skarabäus auf die Stirn oder Handrücken tätowieren. Die Ausbildung erfolgt meist durch einen Priester oder an einem der Hospitäler. Die Übergänge zwischen Priestern und Heilern sind nicht klar geregelt und eher fließend. Priester unterscheiden sich vor allem durch ihr Gelübde gegenüber Yasisis von den Heilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelgarde Yasisis ist militärisch schlecht ausgerüstet. Während es den Priestern verboten ist eine Waffe zu führen, gilt dies nicht für die Tempelgarde. Sie Tragen meistens einen Langdolch und keine Rüstung. Im Kriegsfall teilen sie sich auf die anderen Tempelgarden auf und arbeiten dort als Feldscher. Zu Friedenszeiten arbeiten sie einfach in den Hospitälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yasisis hat keinen großen räguleren Einfluss. Innerhalb des [[Senheddryn]] haben ihre Hohepriester meist keine besonderen Interessen. Jedoch kann das [[Sonnenrad Yasisis]] auch im Senheddryn verwendet werden um berauschende Substanzen zu verbrennen. Sein Einsatz soll schon einige male die Entscheidung beeinflusst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rituale =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Yasisis ranken sich viele Rituale um unterschiedliche Aspekte des Lebens. Zum einem ist jede medizinische Behandlung mit göttlichen Ritualen um die Seelenströme zu lenken verbunden. Hierzu werden Verbände mit Kräutern und göttlichen Zeichen angelegt, Dämpfe inhaliert, Massagen verabreicht oder Medizin geschluckt. Medizin ist in Emreia keine Wissenschaft, sondern ein Handwerk von Priestern und Laien. Für jeden Handgriff gibt es Gebete, Rituale und traditionelle Überlieferungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes verbreitetes Ritual ist die Weissagung. Sie wird meistens von inspirierten Laien getätigt. Gängig ist es einen Skarabäus auf einem Feld mit Symbolen, Zeichen und bedeutungsvollen Gegenständen auszusetzten. Der Weg, den der Skarabäus nimmt, soll dann Aufschluss über die Zukunft geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hayassi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hayassi ist Göttin der Heilung und der Vorhersage. Sie wird um Hilfe gebeten, wenn neue Weidgründe oder Nahrung und Wasser gesucht werden. Auch bei kranken Tieren wird sie um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der weibliche Part des Götterpaares mit [[Nerga|Naha Go]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maevera ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maevera.png|mini|150x150px|Symbol der Maevera]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben Göttin der Heilung, der Kräuter- und Naturmagie; sie ist die Patronin der Hebammen und Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shanyar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Naturphänomene, der Jagd und der Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Steppenelfen]] begegnet Shanyar am häufigsten. Bei fast jedem Ereignis in der Steppe hat Shanyar seine Finger im Spiel. Bei gelungener Jagd wird Shanyar gedankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Jäger der [[Eiselfen]] erbitten sich Beistand durch Shanyar beim Schamanen, ihre Städte in der Eiswüste sind auf den Beistand bei Wetterphänomenen angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meriadar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meriadar.png|mini|150x150px|Symbol des Meriadar]]&lt;br /&gt;
Meriadar wird von den [[Halblinge|Halblingen]] oft auch als die Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft bezeichnet. Die ihr zugeschriebenen Aspekte sind die Fruchtbarkeit, die Natur und das Wissen. Sie ist zwischen den Gelehrten der Halblinge am meisten verbreitet, wobei sie auch gerne als Schirmherrin der Landwirtschaft angesehen wird. Die Landwirtschaft ist für die Halblinge in diesem Zusammenhang kein Handwerk, sondern das Leben der Natur und der Dienst an Meriadar und auch dem [[Simet#Bardaold|Bardaold|Großen Erdgeist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leasa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leasa ist die Fruchtbarkeitsgöttin der [[Joten]]. Sie ist eine friedfertige Göttin und wird von den Joten eher als eine Nebengöttin gesehen, denn ihre Kräfte überschneiden sich mit denen vom Titanen Ylath. Sie wird auch öfters als seine Stiefschwester bezeichnet, obwohl es keine aus religiöser Sicht gesicherte Informationen über die Herkunft gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhea.png|mini|150x150px|Symbol der Rhea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei den [[Charukin]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hayassi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Göttin der Heilung und Vorhersage.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Joten]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Leasa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Ymirs Stiefschwester und friedfertige Fruchtbarkeitsgöttin, verehrt. &lt;br /&gt;
*Im [[Lúnasadh]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Maevera]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt.&lt;br /&gt;
*Die [[Halblinge]] verehren diese Gottheit als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Meriadar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft.&lt;br /&gt;
*Die [[Elfen]] verehren diese Gottheit als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Shanyar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Scherubie der Naturphänomene und der erfolgreichen Jagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Frea&amp;diff=100721</id>
		<title>Frea</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Frea&amp;diff=100721"/>
		<updated>2020-07-02T00:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Zweitgewordene, Kinder und Abbilder und ähnliche Prinzipien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Familien, Einsame und Verlorene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Alter, Geburt, Selbstakzeptanz, Stolz,Solidarität, magische Geschöpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Folter und Gnadenlosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhea ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhea.png|mini|150x150px|Symbol der Rhea]]&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] und im [[Kaiserreich des Südsterns]] ist Rhea die Hüterin allen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Göttin des Reiches ist die Ehefrau des [[Viata#Iatan|Iatan]] und eine stolze Schöpferin des Lebens, vor allem Behüterin der Familie. Ihr steht der zweite Ratsplatz zu. Sie ist die Hüterin des gesamten Lebens und mit ihr beginnt alles Leben und während es andauert, begleitet und behütet sie alle, seien es kulturschaffende Wesen, Tiere oder sogar Pflanzen. Rhea, die Schutzherrin der Familien, ist eine sehr milde Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Rhea-Kirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Tempelbauten, die in unmittelbarer Nähe zu denen des Iatan geduldet werden, sind der Rhea, seiner ewigversprochenen und immerliebenden Frau, gewidmet. Manchmal sind diese sogar an Stelle und anstatt eines Iatan-Tempels in kleineren Städten oder Dörfern zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel zu Ehren der Rhea sind Rundbauten, die sich zumeist in prächtigen schattenspendenden Gärten unter großen Bäumen finden. Die großen Kuppeldächer und offenen Seiten sind vielfach mit bunten lichtdurchlässigen Mosaiken geschmückt, die bei Lichteinfall wundervolle Muster vielfältigster Pflanzen und Tiere zaubern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelangehörigen sind vielerorts für die Geburten und die Versorgung der jüngsten Bevölkerung zuständig. Sie helfen bei den körperlichen Beschwerden der Geburt und pflegen die Neugeborenen. Sie kommen dafür in die Häuser der Schwangeren und besuchen diese auch zu Namensgebungen, bei denen sie persönliche Andachten halten können. Öffentliche Andachten finden nur einmal wöchentlich statt, dafür haben die Priesterinnen aber jederzeit, es sei denn in Zeiten großer Not, ein offenes Ohr für die Nöte der Menschen. Anders als in der streng hierarchischen und nach Ansehen und Verdiensten geregelten Rängen der Iatan-Kirche, arbeiten und dienen in den Tempeln der Rhea viele Laien, die teils nicht mal in Diensten der Kirche oder eines ihrer Orden stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bekannte Orden der Kirche =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schwesternschaft der Zwei Monde (nur Frauen), Stammsitz in [[St. Amarsburg]]&lt;br /&gt;
*Orden der Ehre und Wacht des Haus und Hofs zu Rosenburg, Rosenritter (Haus Rosenburg, Rhea-Anhänger), Sitz in [[Rosenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nuovo Imperio Aurecciani ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Hüterin des Lebens, denn mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen. Sie steht somit für den Beginn und die Geburt. Daher ist sie auch die Schutzherrin der Familien und gilt als sehr milde Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königreich Westendar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden mit Abstand wichtigsten Götter sind [[Rathos#Athos|Athos]] und Rhea. Rhea wird überwiegend von Frauen angebetet und ihr Klerus von Frauen gebildet. Der Doppelkult von [[Rathos#Athos|Athos]] und Rhea hat zusammen mehr Tempel, Grundbesitz, Kleriker und Einfluss als alle anderen Kulte zusammengenommen. Die anderen Götter hingegen werden, wie zuvor die Stammes- und Ortsgeister der [[Beros]], eher als zweitrangig betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhea gilt als Göttin der Fruchtbarkeit, Geburt, Familie und sogar der gesamten Natur. Sie wird oft als Waldgöttin dargestellt, umgeben von wilden Tieren wie Hirschen und Tauben, aber auch als Ackergöttin und Hüterin der Fruchtbäume. Ihre Abbilder werden stets mit Getreideähren und anderen Feldfrüchten sowie möglichst frischem Grün geschmückt. Als &amp;quot;Mutter allen Lebens&amp;quot; gilt Rhea als überaus gnädig, liebend und vorurteilsfrei - bis zu einem Maße, dass ihr eigentlich nur Mord und vergleichbare Verbrechen als Sünde gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung dieser beiden Gottheiten als Paar führt oft zu Unstimmigkeiten mit den Hohepriestern des Kaiserreiches, die [[Viata#Iatan|Iatan]] als Gatten der Rhea sehen. Sie beruht vermutlich auf der Übernahme des archaischen Naturdualismus der [[Beros]] in die alte Imperiale Staatskirche. Diese Unstimmigkeit, einige andere Abweichungen im Götterkult sowie die mitunter ausufernde Liste von [[Westendars Heilige|westendarischen Heiligen]] haben in der Vergangenheit schon mehrfach zu ernsten Konflikten mit dem Kaiserreich bis an den Rand eines Religionskrieges geführt. In [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretanien]] wird die westandarische Religion hingegen eher leicht abfällig als &amp;quot;bäurisch kontinental&amp;quot; belächelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kaiserreich des Südsterns =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist daher auch die Schutzherrin der Familien und gilt als milde Gottheit. Allerdings gilt sie auch als Göttin der Gleichheit. Sie stellt den Menschen auf die selbe Stufe wie Tiere und Pflanzen. So kann mann keinen Schutz von ihr erwarten wenn sie zwischen einem Reisenden und einem ausgehungerten Tiger entscheiden soll, da sie den Tiger gewähren lassen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fereyis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] wird Fereyis als Göttin der Familie und des Heimes verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder emreianische Einwohner hat einen kleinen Schrein in seinem Haus, in der Mehrzahl der Gasthäuser findet man ein kleines Standbild dieser mildtätigen Göttin.&lt;br /&gt;
Jeder, der nachts an einer Türe anklopft und im Namen Fereyis&amp;#039; um Unterkunft bittet, darf nicht abgewiesen werden und muss bis zum Sonnenaufgang beherbergt werden. Vor allem jedoch die Armen, die in die Städte fliehen, sind auf die Speisungen im Tempel angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artefakte und Heiligtümer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähre Fereyis&amp;#039; ist das wichtigste Relikt. Es handelt sich um einen Kupfernen Stab in der Form eines Getreidehalms. Er wird von der Hohepriesterin zu allen rituellen Anlässen getragen. Mehrere Kessel in wichtigen Tempeln sollen auch schon in Hungerszeiten das gekochte Essen vermehrt haben. Fast jeder Tempel, der etwas auf sich hält, hat für die Armenspeisungen einen solchen Kessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Fereyis-Kirche im Großsultanat ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fereyis wird durch die Hohepriesterin [[Mutter Jasmin]] vertreten. Sie Residiert in [[Chufu-netjeru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preister Fereyi&amp;#039;s haben meist keine nennenswerte Ausbildung. Wie alle Priester müssen sie nur lesen und schreiben können. Etwas Kochen und Haushalten gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
Da der Dienst an Fereyis nicht so prächtig ist und die Armenspeisungen unter der Sultana [[Saraj el Siddigla]] massiv ausgeweitet wurden, werden immer mehr Laien in den Tempeln für die Speisungen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fereyiskirche unterhält als einzige keine Garde. Sie besitzt kaum Reichtümer und braucht für ihre Ausübung keine Garde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Freas gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atami ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atami prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip des Familienlebens und der Solidarität ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eaji-Tian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eaji-Tian ist einer der sieben Stützpfeiler des Glaubens der [[Maieteiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht für Familie und Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forairea às a&amp;#039; beul-aithris ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forairea-as-a-beul-aithris.png|mini|150x150px|Symbol der Forairea às a&amp;#039; beul-aithris]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben die Göttin der Familie, des Erbes und der Tradition. Sie ist die Patronin aller Familien vor allem des adeligen Geschlechts. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Wächterin der Tradition&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mun-Gian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aivarunen]] kennen den MutterGeburtGeist Mun-Gian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schamanen der [[Aivarunen]] sind sich nicht einig, ob Mun-Gian zu den Geistern oder den Schatten zählt und aus diesem Grund kommunizieren sie nicht mit ihr, das ist einzig die Aufgabe von [[Epohe#JairTerr-Aiv|JairTerr-Aiv]]. Dieser Geist ist ein Teil des Ehepaares Mun-Gian und [[Nerga#Pan-Teon|Pan-Teon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bărbatic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bărbatic ist in [[Galfar]] Gott der Familie und des Zusammenhaltes, da die Familie für die einfache Bevölkerung den einzigen Rückhalt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vena ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vena_Symbol.png|mini|150x150px|Symbol der Vena]]&lt;br /&gt;
Sie ist die Göttin der wanderten [[Amazonen]], die einsam und verloren durch die Welt ziehen, und diese immer beschützt und umsorgt. Sie ist leidenschaftlicher und chaotischer als [[Rathos#Mara|Mara]], der anderen Amazonengöttin, was dem Leben alleine auf Wanderschaft geschuldet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht nicht in Konkurrenz zu [[Rathos#Mara|Mara]], der anderen Amazonengöttin; manche glauben sogar, es handle sich um zwei Auslegungen derselben Gottheit. Vena erscheint nur den Amazonen auf Wanderschaft, die sich dort viel wohler fühlen und nicht mehr in die Obhut einer Burg wollen. Sie wird ebenso durch Mut und Ehre im Kampf geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Träumen wird Vena als Vogel, vornehmlich als Adler, wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Rathos#Mara|Mara]] hat Vena keine Priesterinnen, sie erscheint fast jeder Amazone, die auf Wanderschaft ist, und warnt, hilft und tröstet sie, sodass manch andere denken, dass Amazonen hellsehen können; vor fast jeder Großen Schlacht gab es Amazonen, die davor gewarnt haben, aber nie wurden sie erst genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frolumir ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frolumir.png|mini|150x150px|Symbol des Frolumir]]&lt;br /&gt;
Frolumir ist bei den [[Halblinge|Halblingen]] auch als Geist des Leibes bekannt und steht für die im halblingschen Kulturkreis so sehr geachteten Aspekte des Heimes, der Tränke und der Speisen. Seit Jahrzehnten schon rückt Frolumir immer mehr in den Vordergrund. Gründe dafür sind unter anderem, dass die Beständigkeit und Sicherheit, welche der [[Simet#Bardaold|große Erdgeist]] repräsentiert, seit der Niederlassung in den freien Flusstälern, von Generation zu Generation immer selbstverständlicher wurde. Statt dessen legen die [[Halblinge]] nun immer mehr Wert auf das Heim und den Genuss durch Speis und Trank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des [[Simet#Bardaold|Großen Erdgeistes]] vertreten auch die übrigen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ssutza-Ssutza ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
Ssutza-Ssutza besitzt kein Geschlecht; nur nach dem Glauben der [[Sr&amp;#039;Trach]] nimmt die Gottheit bei Erscheinung am Tage eine weibliche und in der Nacht eine männliche Gestalt an. Dadurch, dass die Gottheit kein Geschlecht angenommen hat, gebietet sie über Magie und magische Geschöpfe. Nach dem Glauben der [[D&amp;#039;rach]] ist ihre Geschlechtslosigkeit eine gewählte Form, damit alle Gläubigen erkennen, dass kein Geschlecht einen höheren Status hat, sondern dass alle Geschöpfe egal welchen Geschlechts das gleiche Recht auf Leben und Freiheit haben. Die [[Zhz&amp;#039;trach]] sprechen gar nicht über Ssutza-Ssutza, es ist verboten, denn durch ihre Vorliebe für magische Geschöpfe wurden die Echsen ins Unglück gestürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Legenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zhz&amp;#039;trach#Die verbotene Geschichte|Die verbotene Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[D&amp;#039;rach#Vernichtung des Paradieses|Vernichtung des Paradieses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[D&amp;#039;rach]] ist Ssutza-Ssutza die wichtigste Gottheit und jeder muss mindestens einmal am Tage (nicht in der Nacht) zu Ssutza-Ssutza beten und ihr für die Rettung danken. Zu dieser Gebetsstunde versammelt sich meistens die ganze Familie oder auch mehrere Familien zusammen, weil die Gebete die höchste Wirkung zeigen, wenn sich viele Echsen versammeln. Meistens werden die Gebete morgens durchgeführt, aber es ist nicht notwendig. Sie sollen nur zwischen Sonnenaufgang und -untergang stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[D&amp;#039;rach]] ist es die wichtigste Gottheit überhaupt, bei den [[Zhz&amp;#039;trach]] ist sie verboten, deswegen wird nur im Verborgenen über Sszutza-Ssutza gesprochen, bei den [[Sr&amp;#039;Trach]] ist sie die Schutzpatronin der magisch begabten alten Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kura-Kura ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kura-Kura.png|mini|150x150px|Symbol der Kura-Kura]]&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist die Ehefrau von [[Agir#Ikan|Ikan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kura-Kura hat selber selten einen Tempel in einer Stadt. Jedoch eine Priesterschaft, die meist im Ikan Tempel oder in normalen Häusern wohnt. In vielen Kultspielen spielt sie eine Nebenrolle neben [[Agir#Ikan|Ikan]]. Doch ihre Verehrung ist wesentlich weiter in der Bevölkerung verbreitet. Dort gibt es viele ältere Frauen, die im Namen Kura-Kuras Kindern, Frauen und Alten beistehen. Sie verfügen alle über eine Verbindung zu Kura-Kura und können mit Hilfe kleinerer Mythen bei Geburt und Krankheit helfen oder eine Familie einfach nur segnen. Da diese Frauen keine offiziellen Priester sind, unterscheiden sich Mythen und Rituale wesentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rituale werden vor allen von den vielen Kura-Kura Frauen durchgeführt. Als Grundlage dienen eigene kleine Mythen oder Passagen aus den großen Mythen. Dabei kümmert sich Kura-Kura vor allem um die häuslichen Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr zur Sommersonnenwende werden die Kultbilder [[Agir#Ikan|Ikans]] und Kura-Kuras aus ihren Haupttempeln heraus getragen, um sich auf halber Strecke zu begegnen. Die Priester beider Götter feiern das Zusammentreffen mit einem großem Festessen. Dies ist der einzige Anlass, zu dem die Götterbilder ihren Tempel verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100720</id>
		<title>Rathos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100720"/>
		<updated>2020-07-02T00:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Mythologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott des Kampfes, des Mutes und der Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Zusammenhalt, Führung, Beschützen, Auseinandersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Feigheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Athos == &lt;br /&gt;
[[Datei:Athos.png|mini|150x150px|Symbol des Athos]]&lt;br /&gt;
Als Athos wird er im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Herr des Krieges verehrt und steht dort für Mut, Ehre und Loyalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Athos der Unbesiegbare&amp;#039;&amp;#039; ist der Gott des Kampfes und Krieges. Er steht auch für Mut und Ehre auf dem Schlachtfeld, genau wie für Geschick und Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: &amp;#039;&amp;#039;Athos Maximus&amp;#039;&amp;#039; (der Größte), &amp;#039;&amp;#039;Der Zerstörer&amp;#039;&amp;#039; (dunkler Name)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegsgott steht für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung, sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird. (Diese Aspekte sind hauptsächlich den Legenden über die Wahnsinnstaten der [[Rote Legion|Roten Legion]] in den mythischen [[Heiliges Kaiserreich|Gründungskriegen]] zuzuschreiben, die Athos als ihren Schutzgott verehrt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Athos-Kirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Nordens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Athos, Gott des Krieges und Kampfes, baut oder unterhält keine Tempel im herkömmlichen Sinne. Während früher Pilgerorte an Stätten großer Schlachten entstanden und mit kleinen Schreinen dauerhaft besetzt wurden, sind über die Jahrhunderte weitere Standorte hinzugekommen, die nicht den alten Gewohnheiten entsprechen. Meist sind dies wehrhafte Bauten an Reichsstraßen, von denen aus die Kirche und die ihr zugehörigen Orden für die Sicherheit der nahen Städte und wichtigen Straßen sorgen. Sie haben sich über die Zeit zu Orten entwickeln, die einem Tempel gleichkommen, da hier entsprechender Unterricht gegeben, Ritualdienste durchgeführt und Andachten gehalten werden. Entsprechend der unterschiedlichen ursprünglichen Erbauer entstammen die Tempelburgen verschiedenen Epochen und unterschiedlichen Baustilen. Vom kleinen Wehrturm auf entlegenen Bergpässen über kleine Burgen entlang der inneren Grenzen bis hin zu großen Garnisonsanlagen mit eigenen Wehrtürmen in der großen Städten finden sich Standorte in allen Ländern des inneren und nördlichen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Nordens sieht Athos eher als gnadenlosen Krieger, der in ständigem Kampf mit der Welt sich selbst immer neu beweisen muss. Athos gilt dabei als blutrünstiger Kämpfer, der die Schwachen verachtet und den ständigen Kampf als Notwendigkeit ansieht, welche nur mit Blut beendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Westens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich der Kirche des Nordens, hat die Kirche des Westens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur Kirche des Nordens wird in der Kirche des Westens Athos auch als gewitzter Stratege gesehen, der die Schwachen schützt und einen Kampf auch zum Messen der Kraft mit anderen unblutig beenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bekannte Orden der Kirche ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bruderschaft vom Flügel des Steinernen Adlers, genannt Adlerorden (nur Männer), Sitz in [[Murillo]]&lt;br /&gt;
*Bund des Schwertes, Stammsitz in [[Lotahal]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Blute Derathors, Stammsitz in [[Amartrutz]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Tempel der untergehenden Sonne, genannt Templer, Sitz in [[Hohenfels]]&lt;br /&gt;
*Schwesternschaft des reinigenden Zorns (nur Frauen), Stammsitz&lt;br /&gt;
*Mercenarierorden (Haus Alvion, Athos-Anhänger), Stammsitz bei [[Freital]]&lt;br /&gt;
*Orden der kühnen und streitbaren Verteidiger der Krone derer zum Berg der Wulffen, Wolfenritter (Haus Wulffenberg, Athos-Anhänger), Sitz in [[Wulffenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiname: &amp;#039;&amp;#039;Athos Invictus&amp;#039;&amp;#039; (Athos, der Unbesiegbare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweitwichtigste Gott im Reich ist Athos, der Gott des Krieges und der Schlachten. Er steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Wann immer ein Krieger oder Soldat ein Gebet gen Himmel schickt, wird es an ihn gerichtet sein. Er ist der loyale Feldherr [[Viata#Iatan|Iatans]] und sorgt dafür, dass seine Gesetze unter allen Umständen befolgt werden. Er ist damit die göttliche Exekutive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Söldner verehren den aus Athos&amp;#039; Blut geborenen [[Halbgötter|Rotak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weltliche Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Noviziat ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Eintritt in die Athoskirche, üblicherweise im Alter von 8 bis 12 Jahren, beginnt das Noviziat. Die Novizen dienen entweder in Tempeln und Kirchen als Vorbereitung für den sakralen Zweig oder als Athosknappen, wenn sie später dem profanen Zweig folgen wollen (oder sollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Profaner Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben mit dem Schwert, den Tod durch das Schwert und das ehrenvolle Kämpfen im Namen Athos&amp;#039; sucht, der entscheidet sich nach dem Noviziat für den profanen Zweig der Athoskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslegionär =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einzige Weihe in der Laufbahn des profanen Zweiges bringt dem Athosgeweihten den Rang des Athosritters. Die Weihe verläuft ähnlich einem Ritterschlag. Fortan wird der Athosritter einem Feldwebel untergeordnet und führt ab diesem Punkt ein Leben in der Armee Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslegionäre, die sich vielfach im Kampfe bewähren, haben vielleicht eines Tages die Möglichkeit zum Centurio innerhalb der Athosarmee aufzusteigen. Sie befehligen im Kampf 75 Athoslegionäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoher Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Athoscenturien bilden im Kampf eine Athoskohorte von 300 Mann. Diese wird dabei von dem Centurio befehligt, der sich durch größte Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit oder durch herausragendes taktisches Geschick hevorgetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslöwe =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslöwen werden vom Praefectus Congregatio Inquisitionis höchstpersönlich ernannt. Sie befehligen 2 bis 5 Athoskohorten, aus denen sich eine Legion von 600 bis 1.500 Mann Sollstärke bildet - die schlagkräftigste Einheit, welche die Athoskirche aufbringen kann. In besonderen Fällen werden Legionen direkt durch den Praefectus Congregatio Inquisitionis befehligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nuovo Imperio Aurecciani gibt es derzeit zwei Athoslegionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Sakraler Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig ist weniger auf das Leben in der Armee, als vielmehr auf das eigenständige Dienen ausgelegt. Wer sich für den sakralen Zweig entscheidet, der versucht Athos nahe zu stehen, sucht jeden ehrenhaften Zweikampf. Die Athosgeweihten im sakralen Zweig leben endweder in einem Tempel oder ziehen umher.&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig der Athoskirche beginnt mit der zweiten Weihe, dass heißt, ein Athosgeweihter muss zunächst zum Athoslegionär ernannt werden, ehe er sich für ein Leben im sakralen Zweig entscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelgarden =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelritter des Athos, auch Athostempler oder Templer genannt, kümmern sich um die anfallenden Aufgaben innerhalb einer Tempelgemeinschaft. Darunter fallen Schutz und Kampfausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelpriester =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orts- beziehungsweise tempelgebundenen Prieser leisten seelischen Beistand, welcher oft genug eine Kampfesmotivation oder Mutzusprechung ist. Sie kümmern sich innerhalb einer Tempelgemeinschaft um Aufgabe wie die Segnung der Gläubigen oder die Weihe der Wachen. Oft treten sie auf den Tempelvorplätzen als Prediger auf, daher werden sie gelegentlich auch Praetoren, Athospraetoren oder Templerpraetoren genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoheprieser =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hoheprieser steht einer Tempelgemeinschaft vor. Er wird zu gleichen Teilen von Priestern und Garden gewählt und gehört nicht selten beiden Parteien an. Er erhält die dritte Weihe endweder durch einen der Patriarchen oder in besonderen Fällen durch den Lichtbringer selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Die heilige Inquisition ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt und gefürchtet ist die Inquisition. Wenn man sich auch immer wieder euphorisch hinter sie stellt, wenn wieder eine Hexe, ein Paktierer oder ein Ketzer seinem flammenden Schicksal zugeführt wird, so überwiegt doch die Angst vor den strengen Idealisten der heiligen Inquisition. Für sie gilt kein Gesetz, als der Wille ihres Gottes. Und sein Wille ist Disziplin, Recht und Ordnung, wie Iatan es wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inquisitoren unterstehen direkt dem Praefectus Congregatio Inquisitionis und haben somit Befehlsgewalt über Athoscenturios, Tempelgarden und Tempelpriester, solange deren direkten Vorgesetze, namentlich Athoslöwen oder Hohepriester keinen entgegengesetzen Befehl ausspsrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Inquisitor trägt stehs eine geweihte Geißel bei sich und ist berechtigt, mit dieser Strafen auszusetzen, welche nur dem Gesetz des Athos unterstehen. Keine weltliche Macht kann das Urteil eines Inquisitors unterbinden ohne eine offene Konfrontation mit der Athoskirche zu provozieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Vollstrecker des Glaubens =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstrecker des Glaubens sind eine kleine, oft verschwiegene Untergruppe der Inquisition. Sie haben sich voll und ganz der Durchsetzung des Athos-Glaubens und der Bestrafung von Ketzern verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Wanderpriester ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athoslegionäre, die noch keinen festen Platz in der Armee gefunden haben oder die gerade keinem Marsch oder Sammelbefehl unterliegen, und Priester/Geweihte, die noch keinem Tempel und keiner Kirche dienen, wandern oft durch die Welt, um nach ehrenhaften Möglichkeiten des Kampfes oder der Hilfe zu suchen. Viele entscheiden sich nach einigen Jahren dafür, dieses Leben weiterzuführen, um in Abgeschiedenheit ihrem Gott zu dienen, da sie sich bisher für keine Laufbahn entscheiden konnten.&lt;br /&gt;
Wanderprieser predigen auf ihren Reisen und in tempellosen Städten die Lehren Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden mit Abstand wichtigsten Götter im [[Königreich Westendar]] sind Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]]. Dabei ist die Anbetung von Athos überwiegend Männersache und sein Klerus ausschließlich männlich besetzt. Der Doppelkult von Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]] hat zusammen mehr Tempel, Grundbesitz, Kleriker und Einfluss als alle anderen Kulte zusammengenommen. Die anderen Götter hingegen werden, wie zuvor die Stammes- und Ortsgeister der [[Beros]], eher als zweitrangig betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos wird als &amp;#039;&amp;#039;Stierbezwinger&amp;#039;&amp;#039; verehrt, nicht nur als Gott des Kampfes und der Tapferkeit, der Ritterlichkeit und Ehre, sondern als Inbegriff und Quelle der Manneskraft, sowohl bei Mensch als auch Tier. Des weiteren gilt er auch als Feuergott und Blitzeschleuderer (Blitze gelten als &amp;#039;&amp;#039;Feuerspeere des Athos&amp;#039;&amp;#039;). Allerdings werden auch Wut, Zorn, Rachsucht und Unbeherrschtheit gerne dem Wirken Athos&amp;#039; zugeschrieben. Abbilder des Athos weisen zumeist einen Schild mit Stierkopf, ein Bündel gezackte oder brennende Wurfspeere sowie wirre bis stachelige Haare als Attribute auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung dieser beiden Gottheiten als Paar führt oft zu Unstimmigkeiten mit den Hohepriestern des Kaiserreiches, die [[Viata#Iatan|Iatan]] als Gatten der [[Frea#Rhea|Rhea]] sehen. Sie beruht vermutlich auf der Übernahme des archaischen Naturdualismus der [[Beros]] in die alte Imperiale Staatskirche. Diese Unstimmigkeit, einige andere Abweichungen im Götterkult sowie die mitunter ausufernde Liste von [[Westendars Heilige|westendarischen Heiligen]] haben in der Vergangenheit schon mehrfach zu ernsten Konflikten mit dem Kaiserreich bis an den Rand eines Religionskrieges geführt. In [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretanien]] wird die westandarische Religion hingegen eher leicht abfällig als &amp;quot;bäurisch kontinental&amp;quot; belächelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos, der Gott des Krieges. Er steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Vor der Schlacht vor Al´Unfalat vernebelte der Krähenmann ihm die Sicht und so führte er Sharif el Rassmus statt den Imperator. Und schlug somit den mächtigen Richtergott Iatan, welcher dem Imperator an seinerstatt zu Hilfe eilte. Athos wird als ein mächtiger Kriegergott wahrgenommen, der selbst Iatan im Kampf besiegen kann. Aber wie in vielen anderen Texten lehrt auch die Athoskirche: &amp;quot;Um zu Siegen reicht es in der Regel nicht, nur ein mächtiger Krieger zu sein!&amp;quot; Im KrdS gilt er als manipulierbar und wankelmütig. Ein Gott, der vielleicht auf der Gegenseite stehen könnte. Daher sind seine Anhänger besonders inbrünstig in ihrer Verehrung. Aber seine Macht ist über die Jahre geschwunden, und es ist zu befürchten, dass er bald nur noch als Halbgott verehrt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Rathor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathor.png|mini|150x150px|Symbol des Rathor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] wird Rathor als Kriegsgott verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum steht in der Garnison von [[Al Bar Alrathor]]. Es handelt sich um zwei große steinerne Löwen, die im Sand liegen. In ihrem Innerem befinden sich kleine Kapellen und Lagerräume. Der eigentliche Gottesdienst wird unter Sonnensegeln zwischen den Flanken der Löwen gefeiert. Hierzu gibt es eine vergoldete Lade, die als Altar dient. So lässt sich der Altar auch mit in den Krieg nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohepriester trägt zu rituellen Anlässen einen kupfernen Harnisch, auf dem ein vergoldeter Löwenkopf abgebildet ist. Ursprünglich hatte er auch einen speziellen Streitwagen, der Rathors Donner genannt wird. Er wurde in einem Tempel, als die Götter noch über die Erde wandelten, gefunden, und seit seiner Wiederentdeckung vom Hohepriester in die Schlacht geführt. Doch diese Reliquie ist beim Fall Enischas an das Kaiserreich Südstern verloren gegangen. Bisher scheiterten alle Verhandlungen um die Rückgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird vor allem von eher kriegerischen Nomadenstämmen und in [[Dorien]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Großsultanat Emreia|Emreia]] wird Rathor am meisten als Gott des Kampfes und Krieges von den Adligen verehrt. Um Gegner einzuschüchtern, wird oft sein Löwenkopf zur Zierde der Sensestreitwagen benutzt. &lt;br /&gt;
Der Rathorglaube spielt vor allem bei Soldaten eine große Rolle. Als Inbegriff von Tapferkeit kann er auch bei Adeligen und Abenteurern verehrt werden. Vielfach steht seine Verehrung jedoch mit der Disziplin Nahubis in Konkurenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Rathor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter Rathors finden sich oft in der Nähe der wenigen Berufssoldaten Emreias bei den Garnisonen. Hohepriesterin [[Nesrin die Furchteinflößende]] residiert im Haupttempel in [[Al Bar Alrathor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathorpriester sind meist Veteranen oder invalide Soldaten. Für gewöhnlich tragen sie keine besondere Kleidung, sondern weiterhin die Rüstung aus ihrer Zeit als Soldat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor besitzt keine reguläre Tempelgarde. Wozu auch, wenn fast jeder Anhänger gut mit einer Waffe umgehen kann und die meisten Heiligtümer sich in einer Garnison befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor ist zumindest für die Moral der Truppen wichtig. Daher gibt es auch ein breites Schnittfeld mit Einfluss der Wesire und Adeligen, die die Armee kontrollieren. Wie die meisten Militaristen steht auch die Rathorkirche der Sultana kritisch gegenüber, da sie ihre Politik als zu schwach empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rituale =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem innerhalb des Militärs kommen den Ritualen der Rathorkirche wichtige Bedeutung zu. Jeder Berufssoldat zahlt einen Teil des Soldes als Steuern an die Rathorkirche ein. Im Gegenzug wird er finanziell gegen Invalidität und im Alter abgesichert. Viele ehemaligen Soldaten treten dann auch als Laien oder Priester in den Dienst Rathors ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterschaft wird alle 6 Jahre in einem Turnier ermittelt. Der Hohepriester erhält hier dann auch seinen Ehrentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Rathos&amp;#039; gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ismära ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ismära.png|mini|150x150px|Symbol der Ismära]]&lt;br /&gt;
Ismära (Eisjungfer), die Göttin des Winters und der Berge, ist bei den [[Nordahejmr|Nordahejmrn]] die Schutzpatronin sowohl des kriegerischen Kampfes, als auch des sportlichen Wettkampfes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige [[Norlander]] weihen auch ihre Waffen - oder sich selbst - der Ismära. Dazu fahren sie zur Flamme der Ismära im Süden [[Fuglarsholmr|Fuglarsholmrs]]. Die genaueren Umstände sind unbekannt, aber diese Waffen tragen spezielle Markierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ra&amp;#039;Thorr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Ra&amp;#039;Thorr Gott des Mutes und Kampfes. Zu seiner Ehre tragen die Stammeskrieger der [[Charukin]] Tiermasken und versuchen, seine Gunst durch wilde, animalische Tänze zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der männliche Part des Götterpaares mit [[Lika#Licarra|Licarra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bìog às a&amp;#039; slaighre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biog-as-a-slaighre.png|mini|150x150px|Symbol der Bìog às a&amp;#039; slaighre]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Königreich Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben die Göttin der Jagd und des bewaffneten Kampfes. Eine Patronin der Jäger, Soldaten und Ordnungshüter. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Klang des Schwertes&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamasatu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamasatu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jaqatli ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaqatli.png|mini|150x150px|Symbol des Jaqatli]]&lt;br /&gt;
Jaqatli ist der Kriegsgott der [[Xetoka]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaqatli wird als [[Jaguar]] dargestellt, weshalb der [[Jaguar]] dort als heiliges Tier gilt und nicht gejagt und schon gar nicht getötet werden darf. Wer dies dennoch tut, wird als Opfer dargebracht. Als kriegerisches Tier verkörpert der [[Jaguar]] für die [[Xetoka]] Mut, Stolz und Entschlossenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jaqatli-Priester werden jahrelang in den Kampfkünsten und vor allem in der destruktiven Magie unterrichtet. Nach ihrer Ausbildung stehen sie in einem hohem Stand und werden sehr geschätzt, denn sie stellen die Elite der xetokanischen Armee und eine immense Gefahr für jeden Gegner dar. Die leichten Roben, die von ihnen getragen werden, sind immer rot und dienen als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unruhigen Vergangenheit Xetokas wurden vor Schlachten dutzende Kriegsgefangene geopfert, um Jaqatli auf ihre Seite zu bringen und ihn und sich mit dem Blut in Raserei zu versetzen. Man schmierte seine Haut auch mit dem Blut ein, stellt rot doch die Farbe dieser Gottheit dar.&lt;br /&gt;
Von ihrem Gott erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an Jaqatli beschränkt sich auf das Reich der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großer Bruder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Bruder wird von den [[Kathari]] als Gott des Kampfes und Krieges verehrt. Die Verehrung erfolgt von männlichen Anteil der Bevölkerung, sehr selten kommt es zu Verehrung durch Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft eines Ordensmeister existiert nur ein einziger Orden, der aus der Elite der kämpfenden [[Kathari]] gebildet wurde. Der Ordensmeister berät auch den König der [[Kathari]], der [[Ala&amp;#039;Beó]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mara ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mara.png|mini|150x150px|Symbol der Mara]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Amazonen]] ist Mara die Göttin des Kampfes, des Zusammenhalts und der Ordnung. Sie sorgt immer für genügend Nahrung und beschützt die [[Amazonen]]. Sie wird durch Mut und Ehre im Kampf geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht nicht in Konkurrenz zu [[Frea#Vena|Vena]], der anderen Amazonengöttin; manche glauben sogar, es handle sich um zwei Auslegungen derselben Gottheit. Mara erscheint nur den Amazonen, welche die Gabe haben, bevor sie sich auf Wanderschaft begeben. Haben sie diese angetreten, erscheint ihnen nur Mara, und das jede Nacht, solange bis sie ihre Wanderschaft beendet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Träumen erscheint Mara ihnen auch als Tier, vornehmlich als Löwe, mal männlich, mal weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priesterinnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Amazonenburgen haben immer wieder Frauen die &amp;quot;Gabe&amp;quot;, dass sich die Göttin in ihren Träumen zeigt und sie so die Amazonen vor Unheil, Gefahren warnt, oder ein Blicke in freudige Ereignisse gewährt.&lt;br /&gt;
Diese werden sich dann den Deutungen der Träume üben und sich um Anhäufung und Weitergabe von Wissen bemühen und werden so zu Priesterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und somit wahrscheinlich bekannteste war [[Eurybia saya Tanyi]]. Sie war die erste, zu der Mara gesprochen hat. Sie hatte einen Traum, in diesem begegnete sie einer Frau, die sich als Mara ausgab. Sie sprach mit  in einem alten Dialekt, den sie zwar meist Verstand, aber sich oft etwas zusammen reimen musste und so gab es auch das eine oder andere Missverständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl entscheidendste Missverständnis war, Mara nannte die Bewohner „Amne zem Mara“ was so viel heißen sollte wie „Mütter der Mara“, sie meinte damit, dass die Dorfbewohner und ihre Nachfahren von Mara erzählen sollten, damit sie nicht in Vergessenheit gerät und ihnen weiterhin zur Seite stehen kann. Eurybia verstand es aber nicht und übernahm es so, wie sie es Verstanden hat als „Amnezem“ was sich mit der Zeit in „Amazonen“ änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie leitete die Amazonen zu Zeiten [[Kaiser Octarius|Kaiser Octarius&amp;#039;]] und errichtete mit die erste Amazonenburg, die seit dem ihren Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Jungpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind diejenigen, bei denen Mara in jungen Jahren erscheint, sie entscheiden sich dann früh für das Priesterinnenleben und bereiten sich auf ihre Wanderschaft vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wanderpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auf Wanderschaft, und ihnen erscheint Mara jede Nacht, das soll sie mit den Zeichen vertraut machen, weil sie vielleicht eines Tages ihre Schwestern vor großem Unheil bewahren müssen. Des weiteren bekommen sie Visionen zu Ihrem Weihe-Ritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Burgpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Priesterinnen nach ihrer Wanderschaft, die sich dann als Lehrmeisterinnen, Bibliothekarinnen, Ärztinnen, usw. in die Gemeinschaft einbringen, je nach dem, welchen Weg Mara für sie bestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hohepriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lenken die diplomatischen Beziehungen der Burg, sind für Eheschließungen zuständig und leiten neben dem jeweiligem Oberhaupt die Burg. Manche behaupten sogar, das in Wirklichkeit die Hohepriesterin die Burgen regieren, da sie von dem Tage nach der Wanderschaft bis kurz vor ihrem Tode das Amt innehaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn junge Priesterinnen von ihrer Wanderschaft zurückkommen, werden sie herzlich empfangen und gefragt, wann sie für die Weihe bereit seien. Zu dem genannten Zeitpunkt finden sich alle Priesterinnen des Dorfes im Haus der ältesten unter ihnen ein. Dort findet dann das geheime Ritual ihrer Weihe statt.&lt;br /&gt;
Während ihrer Wanderschaft haben sie in den Träumen den Tag ihrer Weihe gesehen, und was sie dort zu tun haben. Das ist bei jeder etwas anderes, und wenn sie es erfolgreich gedeutet hat, wird sie geweiht und darf nun das Burgwappen tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine bestimmten Tage, an denen gefeiert wird – jedesmal wenn eine Amazone von ihrer Wanderschaft wieder kommt, gibt es ein kleines Fest, je mehr gleichzeitig eintreffen, desto größer wird es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube wird nicht durch Kirchen oder Schreine untermauert, die zu Ehren von Mara gebaut wurden. Es sind vielmehr die Geschichten und Erzählungen der Priesterinnen und das ehrenvolle verhalten im Kampf, sowie der Umgang miteinander, der die Lehren von Mara verbreiten.&lt;br /&gt;
Meist wird sie von den [[Amazonen]] in den Burgen verehrt, da die Priesterinnen meist keinen guten Umgang mit der Waffe haben und daher selten reisen. Die, die unterwegs sind und zu Mara beten, sind Amazonen, die zu irgendeiner Burg gehören. Im Gegensatz sind die die zu Vena beten, das sind die Amazonen auf Wanderschaft, die sich frei bewegen und keine feste Bindung zu einer Burg haben, aber in jeder immer willkommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lenearon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Eiselfen]] die Scherubie, mit der sie sich am meisten identifizieren. Jede andere [[Elfen|Elfenkultur]] hat den Bezug zu dieser Scherubie verloren. Allein die Eiselfen konnten durch ihre Flucht vor [[Saeron|Marktock]] den Bezug zu Lenearon erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orroghar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orroghar.png|mini|150x150px|Symbol des Orroghar]]&lt;br /&gt;
Für die [[Halblinge]] steht Orroghar für Krieg und zum Teil auch für Gräueltaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird Orroghar als orkisch aussehender, meist auch vernarbter Mann. Sein wankelmütiges Gemüt lässt ihn für viele [[Halblinge]] als unberechenbar erscheinen. Als die [[Halblinge]] damals von den [[Orks]] aus ihren Ländereien vertrieben wurden, soll Orroghar unter dem Einfluss von [[Nerga|Xamria]] gestanden haben. Mit der Ankunft der Halblinge in den [[die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] hat [[Simet|Bardaold]] den Geist des Krieges wieder beruhigt. Seither fürchtet man in den Tälern die Zeit, in der [[Nerga|Xamria]] wieder Einfluss auf Orroghar nimmt und neues Blutvergießen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des [[Simet|Großen Erdgeistes]] vertreten auch die übrigen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.Hoffnungsmonat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedensritual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Hier halten die [[Prischamen‎]] ein Ritual ab, um [[Simet|Bardaold]] und Orroghar zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt wird Orroghar nur unter sehr wenigen [[Halblinge|Halblingen]]. Meist handelt es sich um halblingische Krieger, die ihn um Beistand bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gorbhas ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gorbhas.png|mini|150x150px|Symbol des Gorbhas]]&lt;br /&gt;
Gorbhas ist ein sehr strenger Gott und wird dementsprechend auch sehr gern von den [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsvätern]] der [[Goblins]] angebetet. Er verdient den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Der Strenge&amp;#039;&amp;#039;, denn seine Befehle (oder die Befehle seiner Sprecher) müssen sofort befolgt werden, sonst drohen schlimme Strafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Glauben nach schickte Gorbhas den [[Saeron|Einsamen Wanderer]] auf den ewigen Weg der Suche. Seit der Zeit sucht [[Saeron|der Einsame Wanderer]] nach Halbgöttinnen für seinen Harem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorbhas ist nicht nur der Gott der Strenge, sondern auch der Wächter über Ordnung. Er berät sogar [[Lika#Lykanthra|Lykanthra, die Rattenmaus]], falls sie es wünscht. Sonst mischt er sich selbstverständlich nicht in ihre Geschäfte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte [[Lika#Lykanthra|Lykanthras]] Ordnung in Gefahr sein, verteidigt er diese mit seinen mächtigen und zerstörerischen Kräften – wobei er dabei nicht nur auf seine Kraft und Kampferfahrung zurückgreift, sondern sich auch der Heimtücke und Arglist des Einsamen Wanderers bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsväter]] machen es Gorbhas gleich, beraten die [[Goblins#Lebensweise|Sippenmutter]], und beim Angriff auf die Sippe stehen sie in den ersten Reihen, um die Sippe zu verteidigen, falls sich keine Gelegenheit bietet, die Feinde aus dem Hinterhalt ihres Lebens zu berauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiu ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiu.png|mini|150x150px|Symbol des Hiu]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Naàhn]] ist Hiu der Gott des Kampfes und des Jähzorns. Er ist Bruder von [[Agir|Ikan]] und beschützt dessen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen [[Naàhn]] auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der Manoki. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu hat selten eine organisierte Priesterschaft. Das liegt zu einem daran, dass bei ihm unterschiedliche Aspekte verehrt werden. Zu anderem sind seine kultischen Funktionen meist mit bestimmten Situationen verbunden. So kann es der junge Hiu auf seinen Reisen sein, Hiu als Mann [[Aphos|Sisiks]] oder Hiu als Schützer des Throns. Alle diese Dinge wurden in einem Mythos, dem sogenanten [[Hiu Zyklus]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [[Manoki]] identifizieren sich mit dem jungen Hiu auf Reisen. Auch wenn es keinen ofiziellen Kult in diesen Gruppen gibt, so nutzen sie oftmals Kriegsbemalungen, um sich mit Hiu zu identifizieren. Viele der Mythen werden auch in ihren Kreisen erzählt.&lt;br /&gt;
In der Hochzeit bildet das Brautpaar Hiu und [[Aphos|Sisik]] ab. Die Hochzeit wird mit einem Kultspiel von der göttlichen Hochzeit vollzogen. Deshalb teilen sich in Städten meist Hiu und [[Aphos|Sisik]] einen Tempel.&lt;br /&gt;
Mythen von Hiu als Schützer des Thrones spielen bei Kultspielen eine wichtige Rolle, die einen Krieg vorbereiten. Meist nimmt der Heerführer bei der Auführung die Rolle Hius ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu besitzt keinen speziellen Feiertag. Vielmehr werden die Feste Situationsabhängig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100719</id>
		<title>Aphos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100719"/>
		<updated>2020-07-02T00:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Chrssassnä */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Liebe, Schönheit, Einklang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Verständnis, Trost, Poesie, Genuss des Augenblicks, Belohnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Hass und Eifersucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphrosia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphrosia.png|mini|150x150px|Symbol der Aphrosia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphrosia ist im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Göttin der Liebe und Zuneigung bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut ihr ist jeder Tag, an dem man nicht liebt oder nicht genießt, ein verlorener Tag. Sie gehört zu einer der Gottheiten, die vor allem vom einfachen Volk verehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen für Schönheit und Vollkommenheit wird der Kreis oft mit Aphrosia in Verbindung gebracht. In Tempeln, die der Aphrosia geweiht wurden sind deshalb viele runde Elemente zu finden (Fenster, Schreine,...). Allgemein ist ein wichtiger Aspekt in der Architektur der Tempel die Symmetrie, welche ein Symbol für die Schönheit und Vollkommenheit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bund der Aphrosia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vor den Göttern und der Gesellschaft ihre Liebe zu bezeugen, gehen viele Paare den Bund der Aphrosia ein. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um ein mit großen Feierlichkeiten begleitetes Ritual, bei dem die Partner Ringe zum Zeichen der ewigen Verbundenheit austauschen. Dabei wird, abgesehen von der offiziellen Liebesbezeugung vor den Göttern, speziell vor Aphrosia, meist keinem strengen Ritus gefolgt. Oft anzutreffen ist aber zum Beispiel der Brauch, das Paar für den Rest des Tages mit einem weißen Stoffband (meist aus Seide) an den Handgelenken aneinander zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. Liebesmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest des Weines.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Feier, um Aphrosia für ein Jahr guter Weinernte zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regioale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] gilt Aphrosia eher als Nebengöttin; ihre halbmenschliche Tochter [[Halbgötter|Aloana]] steht für Lust und Leidenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] ist Aphrosia die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch die des Weines. Gerade in den traditionellen Weinanbaugebieten wird ihr daher hohe Verehrung entgegengebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mercurius Aros - Tempeloberhaupt des größten Tempels in [[San Aurecciani]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Westendar]] gilt sie als Göttin der Liebe und Schönheit; des Weiteren gehören auch Musik, Poesie und der gehobene gesellschaftliche Umgang zu ihrem Metier sowie, nicht zu vergessen, die fleischliche Vereinigung. Interessanterweise wird sie oft als &amp;quot;Gefährtin&amp;quot; der [[Lheas|Lhaja]] dargestellt, während sie nie einem Mann oder männlichen Gott treu bleibt. Mit ihr assoziiert werden Harfe, Singvögel und Blumen &lt;br /&gt;
– insbesondere die Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] ist sie Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst. Nach einer weit verbreiteten Meinung will die Liebe erobert werden - dies wird im [[Kodex der Aphrosia]] gepredigt, weshalb er höchste Anerkennung findet. &lt;br /&gt;
Jeder kennt die Geschichte von der [[Saeron#Von_der_Verführung_Aphrosias|Verführung Aphrosias]] und darum gelten die Aphrosiageweihten als die glühendsten Bekämpfer des [[Saeron#Krähenmann|Krähenmanns]]. Wann immer es ihnen möglich ist, vereiteln sie Geschäfte in der Unterwelt. Dadurch haben sie auch teilweise einen zwiespältigen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphor.png|mini|150x150px|Symbol des Aphor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] ist Aphor Gott des Glücks und der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum für Aphor ist das [[Große Bad der Schönheit]] in [[Assan]]. Der Tempel ist zugleich Badeanstalt und rühmt sich die verführerischsten Tänzerinnen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befindet sich auch die wichtigste Reliquie, die [[Hörner Aphors]]. Einer Legende nach soll Aphor vor Urzeiten in Assan auf einem Fest in Menschengestallt mit Antilopenhörnern getanzt haben. Jede Frau wollte mit ihm tanzen. Im Verlaufe des Festes kam es zu ekstatischen Zuständen und am Ende meinte jede Frau mit Aphor zu tanzen. Zum Höhepunkt des Festes wollte Aphor verschwinden. Doch man versuchte ihn zu hindern und riss dabei seine Hörner ab.Heute dienen sie als Insignie der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Ort finden zu Aphors ehren große Tanzveranstaltungen statt. Bei dem Mondfesten im Sommer präsentieren sich die Jungfrauen um heiratsfähigem Alter in roten Kleidern den Familien. Die Feste finden für gewöhnlich bei Vollmond unter freiem Himmel statt. Auch wenn es vor allem in den Städten neue Wege gibt, eine Heirat anzubahnen, sind die Tanzfeste auf den Dörfern noch ein wichtiger Teil der Tradition geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird vor allem in [[Emreia]] verehrt; dort beten vor allem die jungen Menschen, die auf der Suche nach Glück und Liebe sind, zu Aphor.&lt;br /&gt;
Für Tänzerinnen, Bader und Musikanten ist Aphor ein Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird von den an Oasen ansässigen Menschen sehr verehrt, gilt die Oase doch als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Aphor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird durch die Gemahlin und Hohepriesterin [[Sehrazada die Schöne]] vertreten. Sie resdiert in [[Assan]].&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterin wird nach dem Tod der alten Hohepriesterin oder ihrem Ausscheiden aus Altersgründen auf dem Mondfest in [[Assan]] gewählt. Eine junge Antilope wird mit Wein und Honig berauscht, bis sie zahm ist. Die Priesterin, auf die sie dann zugeht, soll die nächste Gemahlin Aphors sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man sich erzählt, dass kein Mann es jemals geschafft habe, [[Sehrazada die Schöne|Sehrazada der Schönen]] eine Bitte abzuschlagen, hat die Aphor-Kirche einen sehr geringen Einfluss. Sie besitzt nur wenige Heiligtümer und Priester und kaum wichtige Funktionen im Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Priester Aphors sind als Tänzer, Musiker oder Sänger ausgebildet. Sie leiten vor allem Feste, sind aber zu den Sommerlichen Mondfesten nicht notwendig. De Priester tragen meistens lockere rote Gewänder und ein Amulett in der Form eines goldenen Antilopenhorns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde Aphors ist mit etwa 2 Dutzend Soldaten sehr klein. Ihre Aufgabe ist es lediglich die Hohepriesterin auf Reisen zu schützen und den Haupttempel in [[Assan]] zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde trägt einen hellrosanen Kaftan über leichter Rüstung und ist mit Säbel und Schild bewaffnet. Ihre Helme sind mit Schwanenfedern verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Aphors gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fagra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fagra.png|mini|150x150px|Symbol der Fagra]]&lt;br /&gt;
In [[Nordahejm]] ist die schöne Fagra Göttin der Liebe, der Familie und der Jugend. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Spinnari (die Spinnerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelbe Flamme von Fagra leuchtet in [[Kvalsjär]] auf [[Jarsheimr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boltrach às a&amp;#039; ròs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boltrach-as-a-ros.png|mini|150x150px|Symbol der Boltrach às a&amp;#039; ròs]]&lt;br /&gt;
Als Patronin der Verliebten nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben ist die Göttin der Liebe und der Harmonie sehr dem Frieden verpflichtet. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Duft der Rose&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siachi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siachi prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Liebe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apho-Tian ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apho-Tian.png|mini|150x150px|Symbol des Apho-Tian]]&lt;br /&gt;
Apho-Tian ist einer der sieben Stützpfeiler des Glaubens der [[Maieteiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht für die Liebe und Einklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Muttergöttin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der [[Kathari]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Sie wird von den [[Kathari|katharischen]] Frauen verehrt und besitzt viele Tempel.&lt;br /&gt;
Ihr Zeichen ist eine kleine Blume, die von einem riesigen Baum überschattet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft von genau 701 [[Kathari]] ist in unterschiedliche Ränge unterteilt, wobei der oberste Rang aus genau 11 Priesterinnen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sherubie des Chaos, der Leidenschaft, der Gefühle, der Freundschaft, doch vor allem ein Scherubie des Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Karlakt bei den [[Lichtelfen]] als Gefolgsmann des [[Saeron|Marktock]], wird er bei den [[Dunkelelfen]] mit offener Brust und strahlendem Herzen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Viata#Mayesol|Mayesol]] und Karlakt werden bei den [[Steppenelfen]] Hand in Hand gezeigt (rechts Mayesol mit einer Waage in der rechten Hand und links Karlakt mit seinem Herzen in der linken Hand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chrssassnä ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrssässna.png|mini|150x150px|Symbol des Chrssassnä]]&lt;br /&gt;
Die [[Zhz&amp;#039;trach]] nennen diese Gottheit Chrssassnä und halten sie für einen bösen Gott, der ihnen ihre Freiheit nimmt, für Austausch eines glücklichen Moments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Geschichten über Chrssassnä, und die wenigen handeln meistens nur darüber, dass der Gott sich mit einer anderen Rasse gegen die Echsen verbunden hatte. Er macht gerne leere Versprechungen, lockt die Unglücklichen zum Genuss von kurzen Freuden. Wer auf seine Verlockung heranfällt, büsst seine Freiheit für den Kick des Augenblicks. Eine sehr kurze Freude, die nur einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendenbeispiel über Chssassnä:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zhz%27trach#Der_Verrat_der_Elfen|Verrat der Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Gott nicht verehrt wird, sind keine Priester oder Geweihten des Gottes bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artefakte und Heiligtümer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grüner Tod|Grüne Tod]] ist die heilige Pflanze des bösen Gottes. So wie aber der Einfluss des Gottes schwindet, so selten kann man auch diese Pflanze finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine bekannten Rituale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Echsen stoßen aber ein kurzes Gebet zu Chrssassnä auf, wenn sie kurz vor ihrem Tod eine heroische Tat vollbringen möchten, damit er ihnen den kurzen Augenblick der Freude und Überlegenheit schenkt, bevor sie sterben. Wenn sie tot sind, kann ihnen der Gott ja ihre Freiheit nicht mehr nehmen. Nach einigen Überlieferungen soll es helfen, wenn man sein letztes Stoßgebet als Vers aufsagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott wird nirgends angebetet, weil er für die [[Zhz&amp;#039;trach]] böse ist, die [[D&amp;#039;rach]] können sich gar nicht an den Gott erinnern und die [[Sr&amp;#039;Trach]] halten ihn nur für einen Gott der anderen Rassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sisik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisik.png|mini|150x150px|Symbol des Sisik]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Nàahn]] ist Sisik die Göttin der Liebe. Sie ist die Ehefrau von [[Rathos#Hiu|Hiu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurückkehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sisik tritt in mehreren Kultspielen in einer Nebenrolle als Frau [[Rathos#Hiu|Hius]] auf. Als Gattin [[Rathos#Hiu|Hius]] steht ihr ein Anteil aller Beute zu, die vor dem Tempeln abgelegt wird. Am weitesten verbreitet ist der Festumzug zur Tag- und Nachtgleiche, die als ausgeglichenster Zustand gilt. An diesen beiden Tagen wird in vielen Städten ein großer Umzug mit Fahnen, Musik und Tanz veranstaltet. Jedoch beteiligt sich an diesem Fest meist nur das Volk und keine der Priesterinnen. Von festen Ritualen der Priesterinnen ist nichts bekannt. In die Tempel Sisiks finden nur wenige Einlass. Diejenigen, die einmal drinnen waren, erinnern sich danach meist nur verschwommen. Sie berichten von Essen, berauschenden Mitteln, Kunst, Musik Gesang und Tanz. Das Innere sei meist herrlicher, als in einem Palast ausgeschmückt. Nicht wenige, die einmal Einlass gefunden haben, sollen danach ihr Interesse an der Welt verloren haben. Ihre wichtigste Funktion ist aber sicherlich in der Hochzeit als Braut für das Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Tag und Nachtgleichen finden in vielen Orten pompöse Umzüge statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Sisik nur den Naàhn ein Begriff.&lt;br /&gt;
990 nZ erlangte der Name jedoch einen erhöhten Bekanntheitsgrad auch außerhalb des [[Naàhn|Naàhn-Reichs]]. Im Rahmen eines Wettbewerbs für Nachwuchsautoren und -autorinnen gewann Rondrai ibn Lumin Laikis&amp;#039; Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Als Sisik schlief]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Stück erlangte in den Folgejahren eine gewisse Popularität und wird noch heute in Theatern des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Nuovo Imperio]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100718</id>
		<title>Rathos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100718"/>
		<updated>2020-07-02T00:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Königreich Westendar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott des Kampfes, des Mutes und der Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Zusammenhalt, Führung, Beschützen, Auseinandersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Feigheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Athos == &lt;br /&gt;
[[Datei:Athos.png|mini|150x150px|Symbol des Athos]]&lt;br /&gt;
Als Athos wird er im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Herr des Krieges verehrt und steht dort für Mut, Ehre und Loyalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Athos der Unbesiegbare&amp;#039;&amp;#039; ist der Gott des Kampfes und Krieges. Er steht auch für Mut und Ehre auf dem Schlachtfeld, genau wie für Geschick und Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: &amp;#039;&amp;#039;Athos Maximus&amp;#039;&amp;#039; (der Größte), &amp;#039;&amp;#039;Der Zerstörer&amp;#039;&amp;#039; (dunkler Name)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegsgott steht für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung, sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird. (Diese Aspekte sind hauptsächlich den Legenden über die Wahnsinnstaten der [[Rote Legion|Roten Legion]] in den mythischen [[Heiliges Kaiserreich|Gründungskriegen]] zuzuschreiben, die Athos als ihren Schutzgott verehrt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Athos-Kirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Nordens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Athos, Gott des Krieges und Kampfes, baut oder unterhält keine Tempel im herkömmlichen Sinne. Während früher Pilgerorte an Stätten großer Schlachten entstanden und mit kleinen Schreinen dauerhaft besetzt wurden, sind über die Jahrhunderte weitere Standorte hinzugekommen, die nicht den alten Gewohnheiten entsprechen. Meist sind dies wehrhafte Bauten an Reichsstraßen, von denen aus die Kirche und die ihr zugehörigen Orden für die Sicherheit der nahen Städte und wichtigen Straßen sorgen. Sie haben sich über die Zeit zu Orten entwickeln, die einem Tempel gleichkommen, da hier entsprechender Unterricht gegeben, Ritualdienste durchgeführt und Andachten gehalten werden. Entsprechend der unterschiedlichen ursprünglichen Erbauer entstammen die Tempelburgen verschiedenen Epochen und unterschiedlichen Baustilen. Vom kleinen Wehrturm auf entlegenen Bergpässen über kleine Burgen entlang der inneren Grenzen bis hin zu großen Garnisonsanlagen mit eigenen Wehrtürmen in der großen Städten finden sich Standorte in allen Ländern des inneren und nördlichen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Nordens sieht Athos eher als gnadenlosen Krieger, der in ständigem Kampf mit der Welt sich selbst immer neu beweisen muss. Athos gilt dabei als blutrünstiger Kämpfer, der die Schwachen verachtet und den ständigen Kampf als Notwendigkeit ansieht, welche nur mit Blut beendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Westens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich der Kirche des Nordens, hat die Kirche des Westens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur Kirche des Nordens wird in der Kirche des Westens Athos auch als gewitzter Stratege gesehen, der die Schwachen schützt und einen Kampf auch zum Messen der Kraft mit anderen unblutig beenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bekannte Orden der Kirche ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bruderschaft vom Flügel des Steinernen Adlers, genannt Adlerorden (nur Männer), Sitz in [[Murillo]]&lt;br /&gt;
*Bund des Schwertes, Stammsitz in [[Lotahal]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Blute Derathors, Stammsitz in [[Amartrutz]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Tempel der untergehenden Sonne, genannt Templer, Sitz in [[Hohenfels]]&lt;br /&gt;
*Schwesternschaft des reinigenden Zorns (nur Frauen), Stammsitz&lt;br /&gt;
*Mercenarierorden (Haus Alvion, Athos-Anhänger), Stammsitz bei [[Freital]]&lt;br /&gt;
*Orden der kühnen und streitbaren Verteidiger der Krone derer zum Berg der Wulffen, Wolfenritter (Haus Wulffenberg, Athos-Anhänger), Sitz in [[Wulffenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiname: &amp;#039;&amp;#039;Athos Invictus&amp;#039;&amp;#039; (Athos, der Unbesiegbare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweitwichtigste Gott im Reich ist Athos, der Gott des Krieges und der Schlachten. Er steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Wann immer ein Krieger oder Soldat ein Gebet gen Himmel schickt, wird es an ihn gerichtet sein. Er ist der loyale Feldherr [[Viata#Iatan|Iatans]] und sorgt dafür, dass seine Gesetze unter allen Umständen befolgt werden. Er ist damit die göttliche Exekutive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Söldner verehren den aus Athos&amp;#039; Blut geborenen [[Halbgötter|Rotak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weltliche Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Noviziat ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Eintritt in die Athoskirche, üblicherweise im Alter von 8 bis 12 Jahren, beginnt das Noviziat. Die Novizen dienen entweder in Tempeln und Kirchen als Vorbereitung für den sakralen Zweig oder als Athosknappen, wenn sie später dem profanen Zweig folgen wollen (oder sollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Profaner Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben mit dem Schwert, den Tod durch das Schwert und das ehrenvolle Kämpfen im Namen Athos&amp;#039; sucht, der entscheidet sich nach dem Noviziat für den profanen Zweig der Athoskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslegionär =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einzige Weihe in der Laufbahn des profanen Zweiges bringt dem Athosgeweihten den Rang des Athosritters. Die Weihe verläuft ähnlich einem Ritterschlag. Fortan wird der Athosritter einem Feldwebel untergeordnet und führt ab diesem Punkt ein Leben in der Armee Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslegionäre, die sich vielfach im Kampfe bewähren, haben vielleicht eines Tages die Möglichkeit zum Centurio innerhalb der Athosarmee aufzusteigen. Sie befehligen im Kampf 75 Athoslegionäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoher Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Athoscenturien bilden im Kampf eine Athoskohorte von 300 Mann. Diese wird dabei von dem Centurio befehligt, der sich durch größte Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit oder durch herausragendes taktisches Geschick hevorgetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslöwe =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslöwen werden vom Praefectus Congregatio Inquisitionis höchstpersönlich ernannt. Sie befehligen 2 bis 5 Athoskohorten, aus denen sich eine Legion von 600 bis 1.500 Mann Sollstärke bildet - die schlagkräftigste Einheit, welche die Athoskirche aufbringen kann. In besonderen Fällen werden Legionen direkt durch den Praefectus Congregatio Inquisitionis befehligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nuovo Imperio Aurecciani gibt es derzeit zwei Athoslegionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Sakraler Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig ist weniger auf das Leben in der Armee, als vielmehr auf das eigenständige Dienen ausgelegt. Wer sich für den sakralen Zweig entscheidet, der versucht Athos nahe zu stehen, sucht jeden ehrenhaften Zweikampf. Die Athosgeweihten im sakralen Zweig leben endweder in einem Tempel oder ziehen umher.&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig der Athoskirche beginnt mit der zweiten Weihe, dass heißt, ein Athosgeweihter muss zunächst zum Athoslegionär ernannt werden, ehe er sich für ein Leben im sakralen Zweig entscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelgarden =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelritter des Athos, auch Athostempler oder Templer genannt, kümmern sich um die anfallenden Aufgaben innerhalb einer Tempelgemeinschaft. Darunter fallen Schutz und Kampfausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelpriester =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orts- beziehungsweise tempelgebundenen Prieser leisten seelischen Beistand, welcher oft genug eine Kampfesmotivation oder Mutzusprechung ist. Sie kümmern sich innerhalb einer Tempelgemeinschaft um Aufgabe wie die Segnung der Gläubigen oder die Weihe der Wachen. Oft treten sie auf den Tempelvorplätzen als Prediger auf, daher werden sie gelegentlich auch Praetoren, Athospraetoren oder Templerpraetoren genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoheprieser =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hoheprieser steht einer Tempelgemeinschaft vor. Er wird zu gleichen Teilen von Priestern und Garden gewählt und gehört nicht selten beiden Parteien an. Er erhält die dritte Weihe endweder durch einen der Patriarchen oder in besonderen Fällen durch den Lichtbringer selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Die heilige Inquisition ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt und gefürchtet ist die Inquisition. Wenn man sich auch immer wieder euphorisch hinter sie stellt, wenn wieder eine Hexe, ein Paktierer oder ein Ketzer seinem flammenden Schicksal zugeführt wird, so überwiegt doch die Angst vor den strengen Idealisten der heiligen Inquisition. Für sie gilt kein Gesetz, als der Wille ihres Gottes. Und sein Wille ist Disziplin, Recht und Ordnung, wie Iatan es wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inquisitoren unterstehen direkt dem Praefectus Congregatio Inquisitionis und haben somit Befehlsgewalt über Athoscenturios, Tempelgarden und Tempelpriester, solange deren direkten Vorgesetze, namentlich Athoslöwen oder Hohepriester keinen entgegengesetzen Befehl ausspsrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Inquisitor trägt stehs eine geweihte Geißel bei sich und ist berechtigt, mit dieser Strafen auszusetzen, welche nur dem Gesetz des Athos unterstehen. Keine weltliche Macht kann das Urteil eines Inquisitors unterbinden ohne eine offene Konfrontation mit der Athoskirche zu provozieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Vollstrecker des Glaubens =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstrecker des Glaubens sind eine kleine, oft verschwiegene Untergruppe der Inquisition. Sie haben sich voll und ganz der Durchsetzung des Athos-Glaubens und der Bestrafung von Ketzern verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Wanderpriester ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athoslegionäre, die noch keinen festen Platz in der Armee gefunden haben oder die gerade keinem Marsch oder Sammelbefehl unterliegen, und Priester/Geweihte, die noch keinem Tempel und keiner Kirche dienen, wandern oft durch die Welt, um nach ehrenhaften Möglichkeiten des Kampfes oder der Hilfe zu suchen. Viele entscheiden sich nach einigen Jahren dafür, dieses Leben weiterzuführen, um in Abgeschiedenheit ihrem Gott zu dienen, da sie sich bisher für keine Laufbahn entscheiden konnten.&lt;br /&gt;
Wanderprieser predigen auf ihren Reisen und in tempellosen Städten die Lehren Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden mit Abstand wichtigsten Götter im [[Königreich Westendar]] sind Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]]. Dabei ist die Anbetung von Athos überwiegend Männersache und sein Klerus ausschließlich männlich besetzt. Der Doppelkult von Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]] hat zusammen mehr Tempel, Grundbesitz, Kleriker und Einfluss als alle anderen Kulte zusammengenommen. Die anderen Götter hingegen werden, wie zuvor die Stammes- und Ortsgeister der [[Beros]], eher als zweitrangig betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos wird als &amp;#039;&amp;#039;Stierbezwinger&amp;#039;&amp;#039; verehrt, nicht nur als Gott des Kampfes und der Tapferkeit, der Ritterlichkeit und Ehre, sondern als Inbegriff und Quelle der Manneskraft, sowohl bei Mensch als auch Tier. Des weiteren gilt er auch als Feuergott und Blitzeschleuderer (Blitze gelten als &amp;#039;&amp;#039;Feuerspeere des Athos&amp;#039;&amp;#039;). Allerdings werden auch Wut, Zorn, Rachsucht und Unbeherrschtheit gerne dem Wirken Athos&amp;#039; zugeschrieben. Abbilder des Athos weisen zumeist einen Schild mit Stierkopf, ein Bündel gezackte oder brennende Wurfspeere sowie wirre bis stachelige Haare als Attribute auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung dieser beiden Gottheiten als Paar führt oft zu Unstimmigkeiten mit den Hohepriestern des Kaiserreiches, die [[Viata#Iatan|Iatan]] als Gatten der [[Frea#Rhea|Rhea]] sehen. Sie beruht vermutlich auf der Übernahme des archaischen Naturdualismus der [[Beros]] in die alte Imperiale Staatskirche. Diese Unstimmigkeit, einige andere Abweichungen im Götterkult sowie die mitunter ausufernde Liste von [[Westendars Heilige|westendarischen Heiligen]] haben in der Vergangenheit schon mehrfach zu ernsten Konflikten mit dem Kaiserreich bis an den Rand eines Religionskrieges geführt. In [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretanien]] wird die westandarische Religion hingegen eher leicht abfällig als &amp;quot;bäurisch kontinental&amp;quot; belächelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos, der Gott des Krieges. Er steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Vor der Schlacht vor Al´Unfalat vernebelte der Krähenmann ihm die Sicht und so führte er Sharif el Rassmus statt den Imperator. Und schlug somit den mächtigen Richtergott Iatan, welcher dem Imperator an seinerstatt zu Hilfe eilte. Athos wird als ein mächtiger Kriegergott wahrgenommen, der selbst Iatan im Kampf besiegen kann. Aber wie in vielen anderen Texten lehrt auch die Athoskirche: &amp;quot;Um zu Siegen reicht es in der Regel nicht, nur ein mächtiger Krieger zu sein!&amp;quot; Im KrdS gilt er als manipulierbar und wankelmütig. Ein Gott, der vielleicht auf der Gegenseite stehen könnte. Daher sind seine Anhänger besonders inbrünstig in ihrer Verehrung. Aber seine Macht ist über die Jahre geschwunden, und es ist zu befürchten, dass er bald nur noch als Halbgott verehrt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Rathor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathor.png|mini|150x150px|Symbol des Rathor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] wird Rathor als Kriegsgott verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum steht in der Garnison von [[Al Bar Alrathor]]. Es handelt sich um zwei große steinerne Löwen, die im Sand liegen. In ihrem Innerem befinden sich kleine Kapellen und Lagerräume. Der eigentliche Gottesdienst wird unter Sonnensegeln zwischen den Flanken der Löwen gefeiert. Hierzu gibt es eine vergoldete Lade, die als Altar dient. So lässt sich der Altar auch mit in den Krieg nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohepriester trägt zu rituellen Anlässen einen kupfernen Harnisch, auf dem ein vergoldeter Löwenkopf abgebildet ist. Ursprünglich hatte er auch einen speziellen Streitwagen, der Rathors Donner genannt wird. Er wurde in einem Tempel, als die Götter noch über die Erde wandelten, gefunden, und seit seiner Wiederentdeckung vom Hohepriester in die Schlacht geführt. Doch diese Reliquie ist beim Fall Enischas an das Kaiserreich Südstern verloren gegangen. Bisher scheiterten alle Verhandlungen um die Rückgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird vor allem von eher kriegerischen Nomadenstämmen und in [[Dorien]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Großsultanat Emreia|Emreia]] wird Rathor am meisten als Gott des Kampfes und Krieges von den Adligen verehrt. Um Gegner einzuschüchtern, wird oft sein Löwenkopf zur Zierde der Sensestreitwagen benutzt. &lt;br /&gt;
Der Rathorglaube spielt vor allem bei Soldaten eine große Rolle. Als Inbegriff von Tapferkeit kann er auch bei Adeligen und Abenteurern verehrt werden. Vielfach steht seine Verehrung jedoch mit der Disziplin Nahubis in Konkurenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Rathor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter Rathors finden sich oft in der Nähe der wenigen Berufssoldaten Emreias bei den Garnisonen. Hohepriesterin [[Nesrin die Furchteinflößende]] residiert im Haupttempel in [[Al Bar Alrathor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathorpriester sind meist Veteranen oder invalide Soldaten. Für gewöhnlich tragen sie keine besondere Kleidung, sondern weiterhin die Rüstung aus ihrer Zeit als Soldat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor besitzt keine reguläre Tempelgarde. Wozu auch, wenn fast jeder Anhänger gut mit einer Waffe umgehen kann und die meisten Heiligtümer sich in einer Garnison befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor ist zumindest für die Moral der Truppen wichtig. Daher gibt es auch ein breites Schnittfeld mit Einfluss der Wesire und Adeligen, die die Armee kontrollieren. Wie die meisten Militaristen steht auch die Rathorkirche der Sultana kritisch gegenüber, da sie ihre Politik als zu schwach empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rituale =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem innerhalb des Militärs kommen den Ritualen der Rathorkirche wichtige Bedeutung zu. Jeder Berufssoldat zahlt einen Teil des Soldes als Steuern an die Rathorkirche ein. Im Gegenzug wird er finanziell gegen Invalidität und im Alter abgesichert. Viele ehemaligen Soldaten treten dann auch als Laien oder Priester in den Dienst Rathors ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterschaft wird alle 6 Jahre in einem Turnier ermittelt. Der Hohepriester erhält hier dann auch seinen Ehrentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Rathos&amp;#039; gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ismära ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ismära.png|mini|150x150px|Symbol der Ismära]]&lt;br /&gt;
Ismära (Eisjungfer), die Göttin des Winters und der Berge, ist bei den [[Nordahejmr|Nordahejmrn]] die Schutzpatronin sowohl des kriegerischen Kampfes, als auch des sportlichen Wettkampfes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige [[Norlander]] weihen auch ihre Waffen - oder sich selbst - der Ismära. Dazu fahren sie zur Flamme der Ismära im Süden [[Fuglarsholmr|Fuglarsholmrs]]. Die genaueren Umstände sind unbekannt, aber diese Waffen tragen spezielle Markierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ra&amp;#039;Thorr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Ra&amp;#039;Thorr Gott des Mutes und Kampfes. Zu seiner Ehre tragen die Stammeskrieger der [[Charukin]] Tiermasken und versuchen, seine Gunst durch wilde, animalische Tänze zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der männliche Part des Götterpaares mit [[Lika#Licarra|Licarra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bìog às a&amp;#039; slaighre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biog-as-a-slaighre.png|mini|150x150px|Symbol der Bìog às a&amp;#039; slaighre]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Königreich Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben die Göttin der Jagd und des bewaffneten Kampfes. Eine Patronin der Jäger, Soldaten und Ordnungshüter. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Klang des Schwertes&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamasatu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamasatu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jaqatli ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaqatli.png|mini|150x150px|Symbol des Jaqatli]]&lt;br /&gt;
Jaqatli ist der Kriegsgott der [[Xetoka]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaqatli wird als [[Jaguar]] dargestellt, weshalb der [[Jaguar]] dort als heiliges Tier gilt und nicht gejagt und schon gar nicht getötet werden darf. Wer dies dennoch tut, wird als Opfer dargebracht. Als kriegerisches Tier verkörpert der [[Jaguar]] für die [[Xetoka]] Mut, Stolz und Entschlossenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jaqatli-Priester werden jahrelang in den Kampfkünsten und vor allem in der destruktiven Magie unterrichtet. Nach ihrer Ausbildung stehen sie in einem hohem Stand und werden sehr geschätzt, denn sie stellen die Elite der xetokanischen Armee und eine immense Gefahr für jeden Gegner dar. Die leichten Roben, die von ihnen getragen werden, sind immer rot und dienen als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unruhigen Vergangenheit Xetokas wurden vor Schlachten dutzende Kriegsgefangene geopfert, um Jaqatli auf ihre Seite zu bringen und ihn und sich mit dem Blut in Raserei zu versetzen. Man schmierte seine Haut auch mit dem Blut ein, stellt rot doch die Farbe dieser Gottheit dar.&lt;br /&gt;
Von ihrem Gott erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an Jaqatli beschränkt sich auf das Reich der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großer Bruder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Bruder wird von den [[Kathari]] als Gott des Kampfes und Krieges verehrt. Die Verehrung erfolgt von männlichen Anteil der Bevölkerung, sehr selten kommt es zu Verehrung durch Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft eines Ordensmeister existiert nur ein einziger Orden, der aus der Elite der kämpfenden [[Kathari]] gebildet wurde. Der Ordensmeister berät auch den König der [[Kathari]], der [[Ala&amp;#039;Beó]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mara ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mara.png|mini|150x150px|Symbol der Mara]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Amazonen]] ist Mara die Göttin des Kampfes, des Zusammenhalts und der Ordnung. Sie sorgt immer für genügend Nahrung und beschützt die [[Amazonen]]. Sie wird durch Mut und Ehre im Kampf geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht nicht in Konkurrenz zu [[Frea|Vena]], der anderen Amazonengöttin; manche glauben sogar, es handle sich um zwei Auslegungen derselben Gottheit. Mara erscheint nur den Amazonen, welche die Gabe haben, bevor sie sich auf Wanderschaft begeben. Haben sie diese angetreten, erscheint ihnen nur Mara, und das jede Nacht, solange bis sie ihre Wanderschaft beendet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Träumen erscheint Mara ihnen auch als Tier, vornehmlich als Löwe, mal männlich, mal weiblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priesterinnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Amazonenburgen haben immer wieder Frauen die &amp;quot;Gabe&amp;quot;, dass sich die Göttin in ihren Träumen zeigt und sie so die Amazonen vor Unheil, Gefahren warnt, oder ein Blicke in freudige Ereignisse gewährt.&lt;br /&gt;
Diese werden sich dann den Deutungen der Träume üben und sich um Anhäufung und Weitergabe von Wissen bemühen und werden so zu Priesterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und somit wahrscheinlich bekannteste war [[Eurybia saya Tanyi]]. Sie war die erste, zu der Mara gesprochen hat. Sie hatte einen Traum, in diesem begegnete sie einer Frau, die sich als Mara ausgab. Sie sprach mit  in einem alten Dialekt, den sie zwar meist Verstand, aber sich oft etwas zusammen reimen musste und so gab es auch das eine oder andere Missverständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl entscheidendste Missverständnis war, Mara nannte die Bewohner „Amne zem Mara“ was so viel heißen sollte wie „Mütter der Mara“, sie meinte damit, dass die Dorfbewohner und ihre Nachfahren von Mara erzählen sollten, damit sie nicht in Vergessenheit gerät und ihnen weiterhin zur Seite stehen kann. Eurybia verstand es aber nicht und übernahm es so, wie sie es Verstanden hat als „Amnezem“ was sich mit der Zeit in „Amazonen“ änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie leitete die Amazonen zu Zeiten [[Kaiser Octarius|Kaiser Octarius&amp;#039;]] und errichtete mit die erste Amazonenburg, die seit dem ihren Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Jungpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind diejenigen, bei denen Mara in jungen Jahren erscheint, sie entscheiden sich dann früh für das Priesterinnenleben und bereiten sich auf ihre Wanderschaft vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wanderpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auf Wanderschaft, und ihnen erscheint Mara jede Nacht, das soll sie mit den Zeichen vertraut machen, weil sie vielleicht eines Tages ihre Schwestern vor großem Unheil bewahren müssen. Des weiteren bekommen sie Visionen zu Ihrem Weihe-Ritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Burgpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Priesterinnen nach ihrer Wanderschaft, die sich dann als Lehrmeisterinnen, Bibliothekarinnen, Ärztinnen, usw. in die Gemeinschaft einbringen, je nach dem, welchen Weg Mara für sie bestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hohepriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lenken die diplomatischen Beziehungen der Burg, sind für Eheschließungen zuständig und leiten neben dem jeweiligem Oberhaupt die Burg. Manche behaupten sogar, das in Wirklichkeit die Hohepriesterin die Burgen regieren, da sie von dem Tage nach der Wanderschaft bis kurz vor ihrem Tode das Amt innehaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn junge Priesterinnen von ihrer Wanderschaft zurückkommen, werden sie herzlich empfangen und gefragt, wann sie für die Weihe bereit seien. Zu dem genannten Zeitpunkt finden sich alle Priesterinnen des Dorfes im Haus der ältesten unter ihnen ein. Dort findet dann das geheime Ritual ihrer Weihe statt.&lt;br /&gt;
Während ihrer Wanderschaft haben sie in den Träumen den Tag ihrer Weihe gesehen, und was sie dort zu tun haben. Das ist bei jeder etwas anderes, und wenn sie es erfolgreich gedeutet hat, wird sie geweiht und darf nun das Burgwappen tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine bestimmten Tage, an denen gefeiert wird – jedesmal wenn eine Amazone von ihrer Wanderschaft wieder kommt, gibt es ein kleines Fest, je mehr gleichzeitig eintreffen, desto größer wird es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube wird nicht durch Kirchen oder Schreine untermauert, die zu Ehren von Mara gebaut wurden. Es sind vielmehr die Geschichten und Erzählungen der Priesterinnen und das ehrenvolle verhalten im Kampf, sowie der Umgang miteinander, der die Lehren von Mara verbreiten.&lt;br /&gt;
Meist wird sie von den [[Amazonen]] in den Burgen verehrt, da die Priesterinnen meist keinen guten Umgang mit der Waffe haben und daher selten reisen. Die, die unterwegs sind und zu Mara beten, sind Amazonen, die zu irgendeiner Burg gehören. Im Gegensatz sind die die zu Vena beten, das sind die Amazonen auf Wanderschaft, die sich frei bewegen und keine feste Bindung zu einer Burg haben, aber in jeder immer willkommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lenearon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Eiselfen]] die Scherubie, mit der sie sich am meisten identifizieren. Jede andere [[Elfen|Elfenkultur]] hat den Bezug zu dieser Scherubie verloren. Allein die Eiselfen konnten durch ihre Flucht vor [[Saeron|Marktock]] den Bezug zu Lenearon erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orroghar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orroghar.png|mini|150x150px|Symbol des Orroghar]]&lt;br /&gt;
Für die [[Halblinge]] steht Orroghar für Krieg und zum Teil auch für Gräueltaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird Orroghar als orkisch aussehender, meist auch vernarbter Mann. Sein wankelmütiges Gemüt lässt ihn für viele [[Halblinge]] als unberechenbar erscheinen. Als die [[Halblinge]] damals von den [[Orks]] aus ihren Ländereien vertrieben wurden, soll Orroghar unter dem Einfluss von [[Nerga|Xamria]] gestanden haben. Mit der Ankunft der Halblinge in den [[die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] hat [[Simet|Bardaold]] den Geist des Krieges wieder beruhigt. Seither fürchtet man in den Tälern die Zeit, in der [[Nerga|Xamria]] wieder Einfluss auf Orroghar nimmt und neues Blutvergießen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des [[Simet|Großen Erdgeistes]] vertreten auch die übrigen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.Hoffnungsmonat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedensritual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Hier halten die [[Prischamen‎]] ein Ritual ab, um [[Simet|Bardaold]] und Orroghar zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt wird Orroghar nur unter sehr wenigen [[Halblinge|Halblingen]]. Meist handelt es sich um halblingische Krieger, die ihn um Beistand bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gorbhas ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gorbhas.png|mini|150x150px|Symbol des Gorbhas]]&lt;br /&gt;
Gorbhas ist ein sehr strenger Gott und wird dementsprechend auch sehr gern von den [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsvätern]] der [[Goblins]] angebetet. Er verdient den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Der Strenge&amp;#039;&amp;#039;, denn seine Befehle (oder die Befehle seiner Sprecher) müssen sofort befolgt werden, sonst drohen schlimme Strafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Glauben nach schickte Gorbhas den [[Saeron|Einsamen Wanderer]] auf den ewigen Weg der Suche. Seit der Zeit sucht [[Saeron|der Einsame Wanderer]] nach Halbgöttinnen für seinen Harem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorbhas ist nicht nur der Gott der Strenge, sondern auch der Wächter über Ordnung. Er berät sogar [[Lika#Lykanthra|Lykanthra, die Rattenmaus]], falls sie es wünscht. Sonst mischt er sich selbstverständlich nicht in ihre Geschäfte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte [[Lika#Lykanthra|Lykanthras]] Ordnung in Gefahr sein, verteidigt er diese mit seinen mächtigen und zerstörerischen Kräften – wobei er dabei nicht nur auf seine Kraft und Kampferfahrung zurückgreift, sondern sich auch der Heimtücke und Arglist des Einsamen Wanderers bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsväter]] machen es Gorbhas gleich, beraten die [[Goblins#Lebensweise|Sippenmutter]], und beim Angriff auf die Sippe stehen sie in den ersten Reihen, um die Sippe zu verteidigen, falls sich keine Gelegenheit bietet, die Feinde aus dem Hinterhalt ihres Lebens zu berauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiu ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiu.png|mini|150x150px|Symbol des Hiu]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Naàhn]] ist Hiu der Gott des Kampfes und des Jähzorns. Er ist Bruder von [[Agir|Ikan]] und beschützt dessen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen [[Naàhn]] auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der Manoki. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu hat selten eine organisierte Priesterschaft. Das liegt zu einem daran, dass bei ihm unterschiedliche Aspekte verehrt werden. Zu anderem sind seine kultischen Funktionen meist mit bestimmten Situationen verbunden. So kann es der junge Hiu auf seinen Reisen sein, Hiu als Mann [[Aphos|Sisiks]] oder Hiu als Schützer des Throns. Alle diese Dinge wurden in einem Mythos, dem sogenanten [[Hiu Zyklus]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [[Manoki]] identifizieren sich mit dem jungen Hiu auf Reisen. Auch wenn es keinen ofiziellen Kult in diesen Gruppen gibt, so nutzen sie oftmals Kriegsbemalungen, um sich mit Hiu zu identifizieren. Viele der Mythen werden auch in ihren Kreisen erzählt.&lt;br /&gt;
In der Hochzeit bildet das Brautpaar Hiu und [[Aphos|Sisik]] ab. Die Hochzeit wird mit einem Kultspiel von der göttlichen Hochzeit vollzogen. Deshalb teilen sich in Städten meist Hiu und [[Aphos|Sisik]] einen Tempel.&lt;br /&gt;
Mythen von Hiu als Schützer des Thrones spielen bei Kultspielen eine wichtige Rolle, die einen Krieg vorbereiten. Meist nimmt der Heerführer bei der Auführung die Rolle Hius ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu besitzt keinen speziellen Feiertag. Vielmehr werden die Feste Situationsabhängig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100717</id>
		<title>Rathos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rathos&amp;diff=100717"/>
		<updated>2020-07-02T00:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Königreich Westendar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott des Kampfes, des Mutes und der Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Zusammenhalt, Führung, Beschützen, Auseinandersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Feigheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Athos == &lt;br /&gt;
[[Datei:Athos.png|mini|150x150px|Symbol des Athos]]&lt;br /&gt;
Als Athos wird er im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Herr des Krieges verehrt und steht dort für Mut, Ehre und Loyalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Athos der Unbesiegbare&amp;#039;&amp;#039; ist der Gott des Kampfes und Krieges. Er steht auch für Mut und Ehre auf dem Schlachtfeld, genau wie für Geschick und Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: &amp;#039;&amp;#039;Athos Maximus&amp;#039;&amp;#039; (der Größte), &amp;#039;&amp;#039;Der Zerstörer&amp;#039;&amp;#039; (dunkler Name)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegsgott steht für Mut, Ehre und Geschick auf dem Schlachtfeld. Athos ist zweigesichtig, denn während er unter Aufsicht Iatans jederzeit ehrenvoll und aufrichtig kämpft, wird er zur Bestie der Zerstörung, sobald sein wahrer Name angerufen und an seinem Rang im Göttergefüge gezweifelt wird. (Diese Aspekte sind hauptsächlich den Legenden über die Wahnsinnstaten der [[Rote Legion|Roten Legion]] in den mythischen [[Heiliges Kaiserreich|Gründungskriegen]] zuzuschreiben, die Athos als ihren Schutzgott verehrt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Athos-Kirche im Kaiserreich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Nordens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Athos, Gott des Krieges und Kampfes, baut oder unterhält keine Tempel im herkömmlichen Sinne. Während früher Pilgerorte an Stätten großer Schlachten entstanden und mit kleinen Schreinen dauerhaft besetzt wurden, sind über die Jahrhunderte weitere Standorte hinzugekommen, die nicht den alten Gewohnheiten entsprechen. Meist sind dies wehrhafte Bauten an Reichsstraßen, von denen aus die Kirche und die ihr zugehörigen Orden für die Sicherheit der nahen Städte und wichtigen Straßen sorgen. Sie haben sich über die Zeit zu Orten entwickeln, die einem Tempel gleichkommen, da hier entsprechender Unterricht gegeben, Ritualdienste durchgeführt und Andachten gehalten werden. Entsprechend der unterschiedlichen ursprünglichen Erbauer entstammen die Tempelburgen verschiedenen Epochen und unterschiedlichen Baustilen. Vom kleinen Wehrturm auf entlegenen Bergpässen über kleine Burgen entlang der inneren Grenzen bis hin zu großen Garnisonsanlagen mit eigenen Wehrtürmen in der großen Städten finden sich Standorte in allen Ländern des inneren und nördlichen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Nordens sieht Athos eher als gnadenlosen Krieger, der in ständigem Kampf mit der Welt sich selbst immer neu beweisen muss. Athos gilt dabei als blutrünstiger Kämpfer, der die Schwachen verachtet und den ständigen Kampf als Notwendigkeit ansieht, welche nur mit Blut beendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Athos-Kirche des Westens ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich der Kirche des Nordens, hat die Kirche des Westens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur Kirche des Nordens wird in der Kirche des Westens Athos auch als gewitzter Stratege gesehen, der die Schwachen schützt und einen Kampf auch zum Messen der Kraft mit anderen unblutig beenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bekannte Orden der Kirche ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bruderschaft vom Flügel des Steinernen Adlers, genannt Adlerorden (nur Männer), Sitz in [[Murillo]]&lt;br /&gt;
*Bund des Schwertes, Stammsitz in [[Lotahal]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Blute Derathors, Stammsitz in [[Amartrutz]]&lt;br /&gt;
*Orden vom Tempel der untergehenden Sonne, genannt Templer, Sitz in [[Hohenfels]]&lt;br /&gt;
*Schwesternschaft des reinigenden Zorns (nur Frauen), Stammsitz&lt;br /&gt;
*Mercenarierorden (Haus Alvion, Athos-Anhänger), Stammsitz bei [[Freital]]&lt;br /&gt;
*Orden der kühnen und streitbaren Verteidiger der Krone derer zum Berg der Wulffen, Wolfenritter (Haus Wulffenberg, Athos-Anhänger), Sitz in [[Wulffenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiname: &amp;#039;&amp;#039;Athos Invictus&amp;#039;&amp;#039; (Athos, der Unbesiegbare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweitwichtigste Gott im Reich ist Athos, der Gott des Krieges und der Schlachten. Er steht für Ehre, Mut, Loyalität und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Wann immer ein Krieger oder Soldat ein Gebet gen Himmel schickt, wird es an ihn gerichtet sein. Er ist der loyale Feldherr [[Viata#Iatan|Iatans]] und sorgt dafür, dass seine Gesetze unter allen Umständen befolgt werden. Er ist damit die göttliche Exekutive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Söldner verehren den aus Athos&amp;#039; Blut geborenen [[Halbgötter|Rotak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weltliche Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Noviziat ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Eintritt in die Athoskirche, üblicherweise im Alter von 8 bis 12 Jahren, beginnt das Noviziat. Die Novizen dienen entweder in Tempeln und Kirchen als Vorbereitung für den sakralen Zweig oder als Athosknappen, wenn sie später dem profanen Zweig folgen wollen (oder sollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Profaner Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben mit dem Schwert, den Tod durch das Schwert und das ehrenvolle Kämpfen im Namen Athos&amp;#039; sucht, der entscheidet sich nach dem Noviziat für den profanen Zweig der Athoskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslegionär =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einzige Weihe in der Laufbahn des profanen Zweiges bringt dem Athosgeweihten den Rang des Athosritters. Die Weihe verläuft ähnlich einem Ritterschlag. Fortan wird der Athosritter einem Feldwebel untergeordnet und führt ab diesem Punkt ein Leben in der Armee Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslegionäre, die sich vielfach im Kampfe bewähren, haben vielleicht eines Tages die Möglichkeit zum Centurio innerhalb der Athosarmee aufzusteigen. Sie befehligen im Kampf 75 Athoslegionäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoher Athoscenturio =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Athoscenturien bilden im Kampf eine Athoskohorte von 300 Mann. Diese wird dabei von dem Centurio befehligt, der sich durch größte Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit oder durch herausragendes taktisches Geschick hevorgetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Athoslöwe =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Athoslöwen werden vom Praefectus Congregatio Inquisitionis höchstpersönlich ernannt. Sie befehligen 2 bis 5 Athoskohorten, aus denen sich eine Legion von 600 bis 1.500 Mann Sollstärke bildet - die schlagkräftigste Einheit, welche die Athoskirche aufbringen kann. In besonderen Fällen werden Legionen direkt durch den Praefectus Congregatio Inquisitionis befehligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nuovo Imperio Aurecciani gibt es derzeit zwei Athoslegionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Sakraler Zweig ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig ist weniger auf das Leben in der Armee, als vielmehr auf das eigenständige Dienen ausgelegt. Wer sich für den sakralen Zweig entscheidet, der versucht Athos nahe zu stehen, sucht jeden ehrenhaften Zweikampf. Die Athosgeweihten im sakralen Zweig leben endweder in einem Tempel oder ziehen umher.&lt;br /&gt;
Der sakrale Zweig der Athoskirche beginnt mit der zweiten Weihe, dass heißt, ein Athosgeweihter muss zunächst zum Athoslegionär ernannt werden, ehe er sich für ein Leben im sakralen Zweig entscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelgarden =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelritter des Athos, auch Athostempler oder Templer genannt, kümmern sich um die anfallenden Aufgaben innerhalb einer Tempelgemeinschaft. Darunter fallen Schutz und Kampfausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Tempelpriester =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orts- beziehungsweise tempelgebundenen Prieser leisten seelischen Beistand, welcher oft genug eine Kampfesmotivation oder Mutzusprechung ist. Sie kümmern sich innerhalb einer Tempelgemeinschaft um Aufgabe wie die Segnung der Gläubigen oder die Weihe der Wachen. Oft treten sie auf den Tempelvorplätzen als Prediger auf, daher werden sie gelegentlich auch Praetoren, Athospraetoren oder Templerpraetoren genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Hoheprieser =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hoheprieser steht einer Tempelgemeinschaft vor. Er wird zu gleichen Teilen von Priestern und Garden gewählt und gehört nicht selten beiden Parteien an. Er erhält die dritte Weihe endweder durch einen der Patriarchen oder in besonderen Fällen durch den Lichtbringer selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Die heilige Inquisition ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt und gefürchtet ist die Inquisition. Wenn man sich auch immer wieder euphorisch hinter sie stellt, wenn wieder eine Hexe, ein Paktierer oder ein Ketzer seinem flammenden Schicksal zugeführt wird, so überwiegt doch die Angst vor den strengen Idealisten der heiligen Inquisition. Für sie gilt kein Gesetz, als der Wille ihres Gottes. Und sein Wille ist Disziplin, Recht und Ordnung, wie Iatan es wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inquisitoren unterstehen direkt dem Praefectus Congregatio Inquisitionis und haben somit Befehlsgewalt über Athoscenturios, Tempelgarden und Tempelpriester, solange deren direkten Vorgesetze, namentlich Athoslöwen oder Hohepriester keinen entgegengesetzen Befehl ausspsrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Inquisitor trägt stehs eine geweihte Geißel bei sich und ist berechtigt, mit dieser Strafen auszusetzen, welche nur dem Gesetz des Athos unterstehen. Keine weltliche Macht kann das Urteil eines Inquisitors unterbinden ohne eine offene Konfrontation mit der Athoskirche zu provozieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======= Vollstrecker des Glaubens =======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstrecker des Glaubens sind eine kleine, oft verschwiegene Untergruppe der Inquisition. Sie haben sich voll und ganz der Durchsetzung des Athos-Glaubens und der Bestrafung von Ketzern verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Wanderpriester ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athoslegionäre, die noch keinen festen Platz in der Armee gefunden haben oder die gerade keinem Marsch oder Sammelbefehl unterliegen, und Priester/Geweihte, die noch keinem Tempel und keiner Kirche dienen, wandern oft durch die Welt, um nach ehrenhaften Möglichkeiten des Kampfes oder der Hilfe zu suchen. Viele entscheiden sich nach einigen Jahren dafür, dieses Leben weiterzuführen, um in Abgeschiedenheit ihrem Gott zu dienen, da sie sich bisher für keine Laufbahn entscheiden konnten.&lt;br /&gt;
Wanderprieser predigen auf ihren Reisen und in tempellosen Städten die Lehren Athos&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden mit Abstand wichtigsten Götter im [[Königreich Westendar]] sind Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]]. Dabei ist die Anbetung von Athos überwiegend Männersache und sein Klerus ausschließlich männlich besetzt. Der Doppelkult von Athos und [[Frea#Rhea|Rhea]] hat zusammen mehr Tempel, Grundbesitz, Kleriker und Einfluss als alle anderen Kulte zusammengenommen. Die anderen Götter hingegen werden, wie zuvor die Stammes- und Ortsgeister der [[Beros]], eher als zweitrangig betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos wird als &amp;#039;&amp;#039;Stierbezwinger&amp;#039;&amp;#039; verehrt, nicht nur als Gott des Kampfes und der Tapferkeit, der Ritterlichkeit und Ehre, sondern als Inbegriff und Quelle der Manneskraft, sowohl bei Mensch als auch Tier. Des weiteren gilt er auch als Feuergott und Blitzeschleuderer (Blitze gelten als &amp;#039;&amp;#039;Feuerspeere des Athos&amp;#039;&amp;#039;). Allerdings werden auch Wut, Zorn, Rachsucht und Unbeherrschtheit gerne dem Wirken Athos&amp;#039; zugeschrieben. Abbilder des Athos weisen zumeist einen Schild mit Stierkopf, ein Bündel gezackte oder brennende Wurfspeere sowie wirre bis stachelige Haare als Attribute auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung dieser beiden Gottheiten als Paar führt oft zu Unstimmigkeiten mit den Hohepriestern des Kaiserreiches, die [[Viata#Iatan|Iatan]] als Gatten der [[Frea|Rhea]] sehen. Sie beruht vermutlich auf der Übernahme des archaischen Naturdualismus der [[Beros]] in die alte Imperiale Staatskirche. Diese Unstimmigkeit, einige andere Abweichungen im Götterkult sowie die mitunter ausufernde Liste von [[Westendars Heilige|westendarischen Heiligen]] haben in der Vergangenheit schon mehrfach zu ernsten Konflikten mit dem Kaiserreich bis an den Rand eines Religionskrieges geführt. In Auretanien wird die westandarische Religion hingegen eher leicht abfällig als &amp;quot;bäurisch kontinental&amp;quot; belächelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos, der Gott des Krieges. Er steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Vor der Schlacht vor Al´Unfalat vernebelte der Krähenmann ihm die Sicht und so führte er Sharif el Rassmus statt den Imperator. Und schlug somit den mächtigen Richtergott Iatan, welcher dem Imperator an seinerstatt zu Hilfe eilte. Athos wird als ein mächtiger Kriegergott wahrgenommen, der selbst Iatan im Kampf besiegen kann. Aber wie in vielen anderen Texten lehrt auch die Athoskirche: &amp;quot;Um zu Siegen reicht es in der Regel nicht, nur ein mächtiger Krieger zu sein!&amp;quot; Im KrdS gilt er als manipulierbar und wankelmütig. Ein Gott, der vielleicht auf der Gegenseite stehen könnte. Daher sind seine Anhänger besonders inbrünstig in ihrer Verehrung. Aber seine Macht ist über die Jahre geschwunden, und es ist zu befürchten, dass er bald nur noch als Halbgott verehrt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Rathor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathor.png|mini|150x150px|Symbol des Rathor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] wird Rathor als Kriegsgott verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum steht in der Garnison von [[Al Bar Alrathor]]. Es handelt sich um zwei große steinerne Löwen, die im Sand liegen. In ihrem Innerem befinden sich kleine Kapellen und Lagerräume. Der eigentliche Gottesdienst wird unter Sonnensegeln zwischen den Flanken der Löwen gefeiert. Hierzu gibt es eine vergoldete Lade, die als Altar dient. So lässt sich der Altar auch mit in den Krieg nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohepriester trägt zu rituellen Anlässen einen kupfernen Harnisch, auf dem ein vergoldeter Löwenkopf abgebildet ist. Ursprünglich hatte er auch einen speziellen Streitwagen, der Rathors Donner genannt wird. Er wurde in einem Tempel, als die Götter noch über die Erde wandelten, gefunden, und seit seiner Wiederentdeckung vom Hohepriester in die Schlacht geführt. Doch diese Reliquie ist beim Fall Enischas an das Kaiserreich Südstern verloren gegangen. Bisher scheiterten alle Verhandlungen um die Rückgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird vor allem von eher kriegerischen Nomadenstämmen und in [[Dorien]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Großsultanat Emreia|Emreia]] wird Rathor am meisten als Gott des Kampfes und Krieges von den Adligen verehrt. Um Gegner einzuschüchtern, wird oft sein Löwenkopf zur Zierde der Sensestreitwagen benutzt. &lt;br /&gt;
Der Rathorglaube spielt vor allem bei Soldaten eine große Rolle. Als Inbegriff von Tapferkeit kann er auch bei Adeligen und Abenteurern verehrt werden. Vielfach steht seine Verehrung jedoch mit der Disziplin Nahubis in Konkurenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Rathor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter Rathors finden sich oft in der Nähe der wenigen Berufssoldaten Emreias bei den Garnisonen. Hohepriesterin [[Nesrin die Furchteinflößende]] residiert im Haupttempel in [[Al Bar Alrathor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathorpriester sind meist Veteranen oder invalide Soldaten. Für gewöhnlich tragen sie keine besondere Kleidung, sondern weiterhin die Rüstung aus ihrer Zeit als Soldat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor besitzt keine reguläre Tempelgarde. Wozu auch, wenn fast jeder Anhänger gut mit einer Waffe umgehen kann und die meisten Heiligtümer sich in einer Garnison befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathor ist zumindest für die Moral der Truppen wichtig. Daher gibt es auch ein breites Schnittfeld mit Einfluss der Wesire und Adeligen, die die Armee kontrollieren. Wie die meisten Militaristen steht auch die Rathorkirche der Sultana kritisch gegenüber, da sie ihre Politik als zu schwach empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rituale =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem innerhalb des Militärs kommen den Ritualen der Rathorkirche wichtige Bedeutung zu. Jeder Berufssoldat zahlt einen Teil des Soldes als Steuern an die Rathorkirche ein. Im Gegenzug wird er finanziell gegen Invalidität und im Alter abgesichert. Viele ehemaligen Soldaten treten dann auch als Laien oder Priester in den Dienst Rathors ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterschaft wird alle 6 Jahre in einem Turnier ermittelt. Der Hohepriester erhält hier dann auch seinen Ehrentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Rathos&amp;#039; gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ismära ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ismära.png|mini|150x150px|Symbol der Ismära]]&lt;br /&gt;
Ismära (Eisjungfer), die Göttin des Winters und der Berge, ist bei den [[Nordahejmr|Nordahejmrn]] die Schutzpatronin sowohl des kriegerischen Kampfes, als auch des sportlichen Wettkampfes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige [[Norlander]] weihen auch ihre Waffen - oder sich selbst - der Ismära. Dazu fahren sie zur Flamme der Ismära im Süden [[Fuglarsholmr|Fuglarsholmrs]]. Die genaueren Umstände sind unbekannt, aber diese Waffen tragen spezielle Markierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ra&amp;#039;Thorr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Charukin]] ist Ra&amp;#039;Thorr Gott des Mutes und Kampfes. Zu seiner Ehre tragen die Stammeskrieger der [[Charukin]] Tiermasken und versuchen, seine Gunst durch wilde, animalische Tänze zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der männliche Part des Götterpaares mit [[Lika#Licarra|Licarra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bìog às a&amp;#039; slaighre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biog-as-a-slaighre.png|mini|150x150px|Symbol der Bìog às a&amp;#039; slaighre]]&lt;br /&gt;
Sie ist nach dem [[Königreich Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben die Göttin der Jagd und des bewaffneten Kampfes. Eine Patronin der Jäger, Soldaten und Ordnungshüter. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Klang des Schwertes&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamasatu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamasatu prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip des Kampfes, des Krieges, der Gerechtigkeit und der Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jaqatli ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaqatli.png|mini|150x150px|Symbol des Jaqatli]]&lt;br /&gt;
Jaqatli ist der Kriegsgott der [[Xetoka]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaqatli wird als [[Jaguar]] dargestellt, weshalb der [[Jaguar]] dort als heiliges Tier gilt und nicht gejagt und schon gar nicht getötet werden darf. Wer dies dennoch tut, wird als Opfer dargebracht. Als kriegerisches Tier verkörpert der [[Jaguar]] für die [[Xetoka]] Mut, Stolz und Entschlossenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jaqatli-Priester werden jahrelang in den Kampfkünsten und vor allem in der destruktiven Magie unterrichtet. Nach ihrer Ausbildung stehen sie in einem hohem Stand und werden sehr geschätzt, denn sie stellen die Elite der xetokanischen Armee und eine immense Gefahr für jeden Gegner dar. Die leichten Roben, die von ihnen getragen werden, sind immer rot und dienen als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unruhigen Vergangenheit Xetokas wurden vor Schlachten dutzende Kriegsgefangene geopfert, um Jaqatli auf ihre Seite zu bringen und ihn und sich mit dem Blut in Raserei zu versetzen. Man schmierte seine Haut auch mit dem Blut ein, stellt rot doch die Farbe dieser Gottheit dar.&lt;br /&gt;
Von ihrem Gott erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an Jaqatli beschränkt sich auf das Reich der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großer Bruder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Bruder wird von den [[Kathari]] als Gott des Kampfes und Krieges verehrt. Die Verehrung erfolgt von männlichen Anteil der Bevölkerung, sehr selten kommt es zu Verehrung durch Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft eines Ordensmeister existiert nur ein einziger Orden, der aus der Elite der kämpfenden [[Kathari]] gebildet wurde. Der Ordensmeister berät auch den König der [[Kathari]], der [[Ala&amp;#039;Beó]] genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mara ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mara.png|mini|150x150px|Symbol der Mara]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Amazonen]] ist Mara die Göttin des Kampfes, des Zusammenhalts und der Ordnung. Sie sorgt immer für genügend Nahrung und beschützt die [[Amazonen]]. Sie wird durch Mut und Ehre im Kampf geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht nicht in Konkurrenz zu [[Frea|Vena]], der anderen Amazonengöttin; manche glauben sogar, es handle sich um zwei Auslegungen derselben Gottheit. Mara erscheint nur den Amazonen, welche die Gabe haben, bevor sie sich auf Wanderschaft begeben. Haben sie diese angetreten, erscheint ihnen nur Mara, und das jede Nacht, solange bis sie ihre Wanderschaft beendet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Träumen erscheint Mara ihnen auch als Tier, vornehmlich als Löwe, mal männlich, mal weiblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Priesterinnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Amazonenburgen haben immer wieder Frauen die &amp;quot;Gabe&amp;quot;, dass sich die Göttin in ihren Träumen zeigt und sie so die Amazonen vor Unheil, Gefahren warnt, oder ein Blicke in freudige Ereignisse gewährt.&lt;br /&gt;
Diese werden sich dann den Deutungen der Träume üben und sich um Anhäufung und Weitergabe von Wissen bemühen und werden so zu Priesterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und somit wahrscheinlich bekannteste war [[Eurybia saya Tanyi]]. Sie war die erste, zu der Mara gesprochen hat. Sie hatte einen Traum, in diesem begegnete sie einer Frau, die sich als Mara ausgab. Sie sprach mit  in einem alten Dialekt, den sie zwar meist Verstand, aber sich oft etwas zusammen reimen musste und so gab es auch das eine oder andere Missverständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl entscheidendste Missverständnis war, Mara nannte die Bewohner „Amne zem Mara“ was so viel heißen sollte wie „Mütter der Mara“, sie meinte damit, dass die Dorfbewohner und ihre Nachfahren von Mara erzählen sollten, damit sie nicht in Vergessenheit gerät und ihnen weiterhin zur Seite stehen kann. Eurybia verstand es aber nicht und übernahm es so, wie sie es Verstanden hat als „Amnezem“ was sich mit der Zeit in „Amazonen“ änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie leitete die Amazonen zu Zeiten [[Kaiser Octarius|Kaiser Octarius&amp;#039;]] und errichtete mit die erste Amazonenburg, die seit dem ihren Namen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Jungpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind diejenigen, bei denen Mara in jungen Jahren erscheint, sie entscheiden sich dann früh für das Priesterinnenleben und bereiten sich auf ihre Wanderschaft vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wanderpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auf Wanderschaft, und ihnen erscheint Mara jede Nacht, das soll sie mit den Zeichen vertraut machen, weil sie vielleicht eines Tages ihre Schwestern vor großem Unheil bewahren müssen. Des weiteren bekommen sie Visionen zu Ihrem Weihe-Ritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Burgpriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Priesterinnen nach ihrer Wanderschaft, die sich dann als Lehrmeisterinnen, Bibliothekarinnen, Ärztinnen, usw. in die Gemeinschaft einbringen, je nach dem, welchen Weg Mara für sie bestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hohepriesterinnen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lenken die diplomatischen Beziehungen der Burg, sind für Eheschließungen zuständig und leiten neben dem jeweiligem Oberhaupt die Burg. Manche behaupten sogar, das in Wirklichkeit die Hohepriesterin die Burgen regieren, da sie von dem Tage nach der Wanderschaft bis kurz vor ihrem Tode das Amt innehaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn junge Priesterinnen von ihrer Wanderschaft zurückkommen, werden sie herzlich empfangen und gefragt, wann sie für die Weihe bereit seien. Zu dem genannten Zeitpunkt finden sich alle Priesterinnen des Dorfes im Haus der ältesten unter ihnen ein. Dort findet dann das geheime Ritual ihrer Weihe statt.&lt;br /&gt;
Während ihrer Wanderschaft haben sie in den Träumen den Tag ihrer Weihe gesehen, und was sie dort zu tun haben. Das ist bei jeder etwas anderes, und wenn sie es erfolgreich gedeutet hat, wird sie geweiht und darf nun das Burgwappen tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine bestimmten Tage, an denen gefeiert wird – jedesmal wenn eine Amazone von ihrer Wanderschaft wieder kommt, gibt es ein kleines Fest, je mehr gleichzeitig eintreffen, desto größer wird es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube wird nicht durch Kirchen oder Schreine untermauert, die zu Ehren von Mara gebaut wurden. Es sind vielmehr die Geschichten und Erzählungen der Priesterinnen und das ehrenvolle verhalten im Kampf, sowie der Umgang miteinander, der die Lehren von Mara verbreiten.&lt;br /&gt;
Meist wird sie von den [[Amazonen]] in den Burgen verehrt, da die Priesterinnen meist keinen guten Umgang mit der Waffe haben und daher selten reisen. Die, die unterwegs sind und zu Mara beten, sind Amazonen, die zu irgendeiner Burg gehören. Im Gegensatz sind die die zu Vena beten, das sind die Amazonen auf Wanderschaft, die sich frei bewegen und keine feste Bindung zu einer Burg haben, aber in jeder immer willkommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lenearon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Folgsamkeit und des Respekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Eiselfen]] die Scherubie, mit der sie sich am meisten identifizieren. Jede andere [[Elfen|Elfenkultur]] hat den Bezug zu dieser Scherubie verloren. Allein die Eiselfen konnten durch ihre Flucht vor [[Saeron|Marktock]] den Bezug zu Lenearon erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orroghar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orroghar.png|mini|150x150px|Symbol des Orroghar]]&lt;br /&gt;
Für die [[Halblinge]] steht Orroghar für Krieg und zum Teil auch für Gräueltaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird Orroghar als orkisch aussehender, meist auch vernarbter Mann. Sein wankelmütiges Gemüt lässt ihn für viele [[Halblinge]] als unberechenbar erscheinen. Als die [[Halblinge]] damals von den [[Orks]] aus ihren Ländereien vertrieben wurden, soll Orroghar unter dem Einfluss von [[Nerga|Xamria]] gestanden haben. Mit der Ankunft der Halblinge in den [[die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] hat [[Simet|Bardaold]] den Geist des Krieges wieder beruhigt. Seither fürchtet man in den Tälern die Zeit, in der [[Nerga|Xamria]] wieder Einfluss auf Orroghar nimmt und neues Blutvergießen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester des [[Simet|Großen Erdgeistes]] vertreten auch die übrigen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.Hoffnungsmonat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedensritual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Hier halten die [[Prischamen‎]] ein Ritual ab, um [[Simet|Bardaold]] und Orroghar zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt wird Orroghar nur unter sehr wenigen [[Halblinge|Halblingen]]. Meist handelt es sich um halblingische Krieger, die ihn um Beistand bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gorbhas ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gorbhas.png|mini|150x150px|Symbol des Gorbhas]]&lt;br /&gt;
Gorbhas ist ein sehr strenger Gott und wird dementsprechend auch sehr gern von den [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsvätern]] der [[Goblins]] angebetet. Er verdient den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Der Strenge&amp;#039;&amp;#039;, denn seine Befehle (oder die Befehle seiner Sprecher) müssen sofort befolgt werden, sonst drohen schlimme Strafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Glauben nach schickte Gorbhas den [[Saeron|Einsamen Wanderer]] auf den ewigen Weg der Suche. Seit der Zeit sucht [[Saeron|der Einsame Wanderer]] nach Halbgöttinnen für seinen Harem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorbhas ist nicht nur der Gott der Strenge, sondern auch der Wächter über Ordnung. Er berät sogar [[Lika#Lykanthra|Lykanthra, die Rattenmaus]], falls sie es wünscht. Sonst mischt er sich selbstverständlich nicht in ihre Geschäfte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte [[Lika#Lykanthra|Lykanthras]] Ordnung in Gefahr sein, verteidigt er diese mit seinen mächtigen und zerstörerischen Kräften – wobei er dabei nicht nur auf seine Kraft und Kampferfahrung zurückgreift, sondern sich auch der Heimtücke und Arglist des Einsamen Wanderers bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Goblins#Beziehungen zwischen Mann und Frau|Knechtschaftsväter]] machen es Gorbhas gleich, beraten die [[Goblins#Lebensweise|Sippenmutter]], und beim Angriff auf die Sippe stehen sie in den ersten Reihen, um die Sippe zu verteidigen, falls sich keine Gelegenheit bietet, die Feinde aus dem Hinterhalt ihres Lebens zu berauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiu ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiu.png|mini|150x150px|Symbol des Hiu]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Naàhn]] ist Hiu der Gott des Kampfes und des Jähzorns. Er ist Bruder von [[Agir|Ikan]] und beschützt dessen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen [[Naàhn]] auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der Manoki. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu hat selten eine organisierte Priesterschaft. Das liegt zu einem daran, dass bei ihm unterschiedliche Aspekte verehrt werden. Zu anderem sind seine kultischen Funktionen meist mit bestimmten Situationen verbunden. So kann es der junge Hiu auf seinen Reisen sein, Hiu als Mann [[Aphos|Sisiks]] oder Hiu als Schützer des Throns. Alle diese Dinge wurden in einem Mythos, dem sogenanten [[Hiu Zyklus]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [[Manoki]] identifizieren sich mit dem jungen Hiu auf Reisen. Auch wenn es keinen ofiziellen Kult in diesen Gruppen gibt, so nutzen sie oftmals Kriegsbemalungen, um sich mit Hiu zu identifizieren. Viele der Mythen werden auch in ihren Kreisen erzählt.&lt;br /&gt;
In der Hochzeit bildet das Brautpaar Hiu und [[Aphos|Sisik]] ab. Die Hochzeit wird mit einem Kultspiel von der göttlichen Hochzeit vollzogen. Deshalb teilen sich in Städten meist Hiu und [[Aphos|Sisik]] einen Tempel.&lt;br /&gt;
Mythen von Hiu als Schützer des Thrones spielen bei Kultspielen eine wichtige Rolle, die einen Krieg vorbereiten. Meist nimmt der Heerführer bei der Auführung die Rolle Hius ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiu besitzt keinen speziellen Feiertag. Vielmehr werden die Feste Situationsabhängig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Simet&amp;diff=100716</id>
		<title>Simet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Simet&amp;diff=100716"/>
		<updated>2020-07-01T23:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Erde, Leben, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Beharrlichkeit, Zielstrebigkeit, Erschaffen, Kunst und Gesetze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Sucht und Verschwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder und Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Simets gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jörd / Vakkra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Joerd.png|mini|150x150px|Symbol der Jörd]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vakkra.png|mini|150x150px|Symbol der Vakkra]]&lt;br /&gt;
Das Leben, alle Pflanzen und Tiere, werden von der Göttin der Ernte ,Jörd (Erde), überwacht. Die [[Nordahejm|nordahejmischen]] Heiler sehen Vakkra als eine Manifestation von Jörd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der südlichen Küste [[Vestahejmr|Vestahejmrs]] leuchtet die Flamme von Jörd in einer grünen Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chatikko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chatikko prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Naturverbundenheit und der Erschaffung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sosiret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Sosiret wird von den [[Galfar|Galfarer]] als &amp;#039;&amp;#039;große Ernährerin, Göttin über Geburt und Wachstum&amp;#039;&amp;#039; gebetet.&lt;br /&gt;
Die Familie und die Früchte des Bodens stellen für die meisten [[Galfar|Galfarer]] die Grundlage und gleichzeitig auch Grenzen ihres Lebens dar. Außerhalb dieser ist mit dem Schlimmsten zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Murloch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Murloch.png|mini|150x150px|Symbol des Murloch]]&lt;br /&gt;
Der Patron der Bauern gilt nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben als Gott des Lebens und der Pflanzen, er ist der Gott des Ackerbodens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mun-Terr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Aivarunen]] verkörpert MutterGeist MunTerr die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xintuecli ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Xintuecli.png|mini|150x150px|Symbol des Xintuecli]]&lt;br /&gt;
Xintuecli ist der Gott des Lebens im Glauben der [[Xetoka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xintuecli wird als Flugechse dargestellt, weshalb ist die Flugechse in [[Xetoka]] ein heiliges Tier ist und nicht gejagt und schon gar nicht getötet werden darf. Wer dies dennoch tut, wird als Opfer dargebracht. Als fliegendes Tier verkörpert die Flugechse für die [[Xetoka]] eben dem Wachstum und Kultur vor allem das unfehlbar schnelle und intelligente Finden des gesetzten Zieles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Xintuecli-Priester werden jahrelang in den Kampfkünsten und vor allem in der heilenden und erschaffenden Magie unterrichtet. Nach ihrer Ausbildung stehen sie in einem hohem Stand und werden sehr geschätzt, denn sie sind als Heiler oft Lebensretter und bringen Kultur und Wissen in die Bevölkerung. Außerdem sind sie fähig, Flugechsen als Boten einzusetzen und sie schnell zwischen den Städten Nachrichten überbringen zu lassen. Die leichten Roben, die von ihnen getragen werden, sind immer blau und dienen als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Gott erhalten die Priester als Dank für ihre Opfer magische Kraft, die sie nutzen, um verschiedenste Zauber zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ephobe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] sehen in ihr die Mutter [[Halbgötter|Umors]]. Sie ist eine Handwerksgöttin, die eher die künstlerischen Aspekte des Handwerks betont. Weil die Zwerge aber die Ahnen mehr verehren als die Götter, ist Ephobe nur in wenigen Schriften und Legenden erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marlinaè ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherubie der Pflanzen, des Lebens und der Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten mit &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039; zu übersetzen. Marlinaè ist die erste Sherubie, die [[Lika#Sheihalmat|Sheihalmat]] erschaffen hat. Viele sagen, er sehe sie wie eine Tochter, seine Erstgeborene und sein liebstes Kind. Bringe sie nicht gegen dich auf, damit könntest du den Zorn des Schöpfers auf dich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bardaold ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bardaold.png|mini|150x150px|Symbol des Bardaold]]&lt;br /&gt;
Bardaold wird von den [[Halblinge|Halblingen]] als oberster Gott bzw. Geist verehrt. Statt Bardaold wird er aber meist nur &amp;#039;&amp;#039;Großer Erdgeist&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aut geschichtlichen Überlieferungen ist er dafür verantwortlich, dass sich die [[Halblinge]] in den [[die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] niedergelassen haben. Von der Allgemeinheit wird die Erschaffung des Halblingsbaums, der [[Balche]], ihm zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] verehren ihn hauptsächlich als Geist der Beständigkeit und Sicherheit, der mit vielen Aspekten der Erde assoziiert wird. Bardaold vermittelt Beständigkeit im Sein, ist Geber des Lebens aus der Erde, und Bewahrer der Toten im Ewigen Erdreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Halblinge|Halblingen]] verehrt (fast) jeder Bardaold. Allerdings ist es in der halblingschen Kultur auch üblicherweise neben ihm noch einem zweiten Geist/Gott gehuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bruuta ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Mutter aller [[Orks]]&amp;#039;&amp;#039; wird von Selbigen als Bruuta verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Verständnis der Orks nach ist alles lebendig - und jegliches Leben ist mit allen Leben verwandt. Die Erde, die Welt, ist die Blutmutter alles Lebendigen - der Steine, des Wassers, der Luft, der Pflanzen und der Tiere. Fragt man einen Schamanen, woher Bruuta komme, sagt er nicht, dass sie schon immer existiert habe, sondern dass sie sich selbst geboren habe. Sie ist der Uterus, der sich selbst hervorbrachte und sich als Land gebar, um sich eine Form zu geben. Sie ist die Fruchtbarkeit, welche die Zeit gebar und immer noch gebiert - Vergangenheit und Zukunft. Sie schuf sich selbst und gebar das Magma, das als Blut durch ihren Körper fließt. Ihre Tränen füllten die Meere, Schweiß und Speichel die Seen. Ihr Atem erfüllte den Himmel mit Luft. Wälder ließ sie sich als Haare wachsen und das Gras als einen dichten Pelz. Und sie gebar sich weitere Kinder, um sich mit ihnen zu schmücken, wie es einer Mutter geziemt, verdeckt und nicht eitel ließ sie Diamanten und Edelsteine entstehen, sichtbar und doch unscheinbar sind die mächtigen Felsen, die kleinen Kiesel und der weiche Sand. Und sie gebar sich abermals weitere Kinder, die sich vermehren sollten ihr zu Ehren, denn sie wollte Urmutter sein und sich auch mit Kindeskindern und Kindeskinderkindern schmücken, doch sollten ihre Söhne, Töchter und Kindeskinder auch genug Raum haben und so beschloss sie, diese wieder zu sich zu rufen, sobald ihre Zeit gekommen ist. Doch sie gab jedem ihrer Kinder eine Aufgabe: Die Rinder wachen über das Gras, die Wölfe wachen über die Rinder, die Raupen wachen über das Laub, die Vögel wachen über die Raupen. Und Blutmutter-Erde gebar sich Kinder, die über die Familie wachen sollten. Hier setzt die Schöpfungsgeschichte der Orks ein, deren Überlieferung uns schriftlich vorliegt. Die hier vorgelegte Ausgabe bietet mit anderen bekannten Übersetzungen die größten Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sieben Kinder aus Blutmutters Bauch: [[Orkisch#Ork.3B_ork.3B_Orkai.3B_Orkoch.2C_orkoch.3B_orkoi|Ork]], [[Orkisch#Goch.2C_goch|Goch]], [[Orkisch#Erg.2C_erg|Erg]], [[Orkisch#Hun.2C_hun|Hun]], [[Orkisch#Trool.2C_Troola.2C_trool|Trool]], [[Orkisch#Joot.2C_Joota.2C_joot.2C_joota|Joot]], [[Orkisch#Goblin|Goblin]]. Ein jeder zu wahren Bruutas Geschenk: Ork das Land, Goch das Gebirg, Erg das Meer, Hun das Leben, Trool die Natur, Joot den Himmel und Goblin den Clan. Doch bald schon nagte Übermuts Wahn am Geiste der Wächter von Bruutas Geschenk. Goch sich bohrte in Blutmutters Leib, kein Dank er für den Schatz ihr zollte. Erg überheblich im Streben nach Macht, das Meer ihm nicht reichte, auch im Gebirg und an Land er wollte der Herr von allem sein. Hun sich wandte vom Leben ab, nicht achtend der Bienen und Ameisen Werk, er teilte in Gut und in Böse die Welt, dass Einheit in Zweiheit, in Stückwerk, zerfällt. Trool vergaß zu bewahren Natur und schloss sich Erg als Diener an, bewachte das Haus und die Schmiede von Erg anstatt den Wald, die Quelle, den Berg. Joot wollte über den Himmel hinaus, mit Magie ihn zu beherrschen, anstatt den Himmel und auch die Magie vor dem Zugriff der Brüder zu schützen. Goblin fiel auch ab, verriet den Clan und mit ihm die Einheit der Brüder, er sah nur noch Reichtum und in seinem Wahn machte er alle zu Kriegern. Nur Ork war standhaft und wahrte das Land, das ihm von Bruuta gegeben, er zürnte den anderen und rief sie zur Umkehr, doch schien sein Rufen vergebens. Da nahm Ork Hand-Hammer und schlug auf den Kopf von Goch, dass dieser versackte, in sich zusammen brach Goch und sein Pelz rutschte ihm hoch bis zur Nase. In Ketten er legte Erg-Überheblich und raufte ihm aus die Haare, zum Zeichen, dass Erg nicht größer sei, als alle seine Brüder. Hun zog er ab den warmen Pelz und ließ ihn unkleid laufen, dass er bedenke, die Einheit des Lebens nicht unterscheiden zu brauchen. Da warfen sich Trool, Joot und Goblin zu Boden und baten flehend um Gnade, Blutmutter hörte ihr Flehen und sänfte des Ältesten Rage. Ein jeder von ihnen nahm wieder den Platz, den er zuvormals bekommen, doch Goch, Erg und Hun nicht einsichtig waren und sollten nicht entkommen. Vorm Zorne Orks sie mussten sich in den Ecken verkriechen und kommen sie aus den Löchern hervor, soll Ork sie wieder besiegen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als offizielle Vertreter von Bruuta werden die [[Orkreich#Schamanen|Schamanen]] angesehen. Ihnen kommt die Pflicht zu, täglich Dankgebete für geförderte Erze abzuhalten und um Bruutas Segen für das Schmieden des Eisens zu bitten sowie die Bergleute, Steinmetze und Schmiede in den rituellen Gebeten zu unterweisen, die diese während ihrer Arbeit zu sprechen haben. Doch ebenso ist es ihre Pflicht, Kranke zu heilen, den Kontakt zu den Ahnen und Stammesgeistern aufrecht zu erhalten und Bruutas Segen für die Fruchbarkeit des Stammes, der Viehherden und der Feldern zu erflehen. Ferner schließen sie das [[Orkisch#Taark|Taark]] zwischen zwei Stammesmitgliedern und führen die Rituale durch - sowohl das [[Nyn-Kaar#Rituale|&amp;#039;&amp;#039;Bruut regk Radushai&amp;#039;&amp;#039;]], als auch das [[Orkisch#Bruuta_regk_Oschdun|&amp;#039;&amp;#039;Bruuta regk Oschdun&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artefakte und Heiligtümer ====&lt;br /&gt;
Der nördliche See im Orkreich, welcher von den Orks Gosch regk Bruuta (Mund von Bruuta) genannt wird, gilt als besonderes Heiligtum. In ihm soll die titanenhafte Seeschlange [[Orkisch#Narghai regk Bruuta|Narghai regk Bruuta]] hausen, die als Zunge von Bruuta angesehen wird. Der Legende nach soll sie zu einigen, auserwählten Kindern Bruutas im Namen der Göttin gesprochen und ihnen die Zukunft geweissagt haben. Auch Draakh Vlaarghai war darunter, der später von Bruuta zu dem Gott [[Nyn-Kaar]] erhoben worden sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Verbreitung findet Bruuta in [[Orkreich#Religion|Orkreich]], da sie eigentlich nur von den [[Orks]] angebetet wird. Es finden sich zwar vereinzelte [[Goblins]] oder [[Menschen|menschliche Sklaven]], die Bruuta auch anbeten, aber diese sind absolute Ausnahmen und eigentlich gar nicht der Rede wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamars Götterwelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100715</id>
		<title>Aphos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100715"/>
		<updated>2020-07-01T22:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Kaiserreich des Südsterns */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Liebe, Schönheit, Einklang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Verständnis, Trost, Poesie, Genuss des Augenblicks, Belohnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Hass und Eifersucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphrosia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphrosia.png|mini|150x150px|Symbol der Aphrosia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphrosia ist im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Göttin der Liebe und Zuneigung bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut ihr ist jeder Tag, an dem man nicht liebt oder nicht genießt, ein verlorener Tag. Sie gehört zu einer der Gottheiten, die vor allem vom einfachen Volk verehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen für Schönheit und Vollkommenheit wird der Kreis oft mit Aphrosia in Verbindung gebracht. In Tempeln, die der Aphrosia geweiht wurden sind deshalb viele runde Elemente zu finden (Fenster, Schreine,...). Allgemein ist ein wichtiger Aspekt in der Architektur der Tempel die Symmetrie, welche ein Symbol für die Schönheit und Vollkommenheit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bund der Aphrosia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vor den Göttern und der Gesellschaft ihre Liebe zu bezeugen, gehen viele Paare den Bund der Aphrosia ein. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um ein mit großen Feierlichkeiten begleitetes Ritual, bei dem die Partner Ringe zum Zeichen der ewigen Verbundenheit austauschen. Dabei wird, abgesehen von der offiziellen Liebesbezeugung vor den Göttern, speziell vor Aphrosia, meist keinem strengen Ritus gefolgt. Oft anzutreffen ist aber zum Beispiel der Brauch, das Paar für den Rest des Tages mit einem weißen Stoffband (meist aus Seide) an den Handgelenken aneinander zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. Liebesmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest des Weines.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Feier, um Aphrosia für ein Jahr guter Weinernte zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regioale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] gilt Aphrosia eher als Nebengöttin; ihre halbmenschliche Tochter [[Halbgötter|Aloana]] steht für Lust und Leidenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] ist Aphrosia die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch die des Weines. Gerade in den traditionellen Weinanbaugebieten wird ihr daher hohe Verehrung entgegengebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mercurius Aros - Tempeloberhaupt des größten Tempels in [[San Aurecciani]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Westendar]] gilt sie als Göttin der Liebe und Schönheit; des Weiteren gehören auch Musik, Poesie und der gehobene gesellschaftliche Umgang zu ihrem Metier sowie, nicht zu vergessen, die fleischliche Vereinigung. Interessanterweise wird sie oft als &amp;quot;Gefährtin&amp;quot; der [[Lheas|Lhaja]] dargestellt, während sie nie einem Mann oder männlichen Gott treu bleibt. Mit ihr assoziiert werden Harfe, Singvögel und Blumen &lt;br /&gt;
– insbesondere die Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] ist sie Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst. Nach einer weit verbreiteten Meinung will die Liebe erobert werden - dies wird im [[Kodex der Aphrosia]] gepredigt, weshalb er höchste Anerkennung findet. &lt;br /&gt;
Jeder kennt die Geschichte von der [[Saeron#Von_der_Verführung_Aphrosias|Verführung Aphrosias]] und darum gelten die Aphrosiageweihten als die glühendsten Bekämpfer des [[Saeron#Krähenmann|Krähenmanns]]. Wann immer es ihnen möglich ist, vereiteln sie Geschäfte in der Unterwelt. Dadurch haben sie auch teilweise einen zwiespältigen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphor.png|mini|150x150px|Symbol des Aphor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] ist Aphor Gott des Glücks und der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum für Aphor ist das [[Große Bad der Schönheit]] in [[Assan]]. Der Tempel ist zugleich Badeanstalt und rühmt sich die verführerischsten Tänzerinnen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befindet sich auch die wichtigste Reliquie, die [[Hörner Aphors]]. Einer Legende nach soll Aphor vor Urzeiten in Assan auf einem Fest in Menschengestallt mit Antilopenhörnern getanzt haben. Jede Frau wollte mit ihm tanzen. Im Verlaufe des Festes kam es zu ekstatischen Zuständen und am Ende meinte jede Frau mit Aphor zu tanzen. Zum Höhepunkt des Festes wollte Aphor verschwinden. Doch man versuchte ihn zu hindern und riss dabei seine Hörner ab.Heute dienen sie als Insignie der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Ort finden zu Aphors ehren große Tanzveranstaltungen statt. Bei dem Mondfesten im Sommer präsentieren sich die Jungfrauen um heiratsfähigem Alter in roten Kleidern den Familien. Die Feste finden für gewöhnlich bei Vollmond unter freiem Himmel statt. Auch wenn es vor allem in den Städten neue Wege gibt, eine Heirat anzubahnen, sind die Tanzfeste auf den Dörfern noch ein wichtiger Teil der Tradition geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird vor allem in [[Emreia]] verehrt; dort beten vor allem die jungen Menschen, die auf der Suche nach Glück und Liebe sind, zu Aphor.&lt;br /&gt;
Für Tänzerinnen, Bader und Musikanten ist Aphor ein Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird von den an Oasen ansässigen Menschen sehr verehrt, gilt die Oase doch als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Aphor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird durch die Gemahlin und Hohepriesterin [[Sehrazada die Schöne]] vertreten. Sie resdiert in [[Assan]].&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterin wird nach dem Tod der alten Hohepriesterin oder ihrem Ausscheiden aus Altersgründen auf dem Mondfest in [[Assan]] gewählt. Eine junge Antilope wird mit Wein und Honig berauscht, bis sie zahm ist. Die Priesterin, auf die sie dann zugeht, soll die nächste Gemahlin Aphors sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man sich erzählt, dass kein Mann es jemals geschafft habe, [[Sehrazada die Schöne|Sehrazada der Schönen]] eine Bitte abzuschlagen, hat die Aphor-Kirche einen sehr geringen Einfluss. Sie besitzt nur wenige Heiligtümer und Priester und kaum wichtige Funktionen im Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Priester Aphors sind als Tänzer, Musiker oder Sänger ausgebildet. Sie leiten vor allem Feste, sind aber zu den Sommerlichen Mondfesten nicht notwendig. De Priester tragen meistens lockere rote Gewänder und ein Amulett in der Form eines goldenen Antilopenhorns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde Aphors ist mit etwa 2 Dutzend Soldaten sehr klein. Ihre Aufgabe ist es lediglich die Hohepriesterin auf Reisen zu schützen und den Haupttempel in [[Assan]] zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde trägt einen hellrosanen Kaftan über leichter Rüstung und ist mit Säbel und Schild bewaffnet. Ihre Helme sind mit Schwanenfedern verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Aphors gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fagra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fagra.png|mini|150x150px|Symbol der Fagra]]&lt;br /&gt;
In [[Nordahejm]] ist die schöne Fagra Göttin der Liebe, der Familie und der Jugend. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Spinnari (die Spinnerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelbe Flamme von Fagra leuchtet in [[Kvalsjär]] auf [[Jarsheimr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boltrach às a&amp;#039; ròs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boltrach-as-a-ros.png|mini|150x150px|Symbol der Boltrach às a&amp;#039; ròs]]&lt;br /&gt;
Als Patronin der Verliebten nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben ist die Göttin der Liebe und der Harmonie sehr dem Frieden verpflichtet. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Duft der Rose&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siachi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siachi prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Liebe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apho-Tian ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apho-Tian.png|mini|150x150px|Symbol des Apho-Tian]]&lt;br /&gt;
Apho-Tian ist einer der sieben Stützpfeiler des Glaubens der [[Maieteiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht für die Liebe und Einklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Muttergöttin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der [[Kathari]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Sie wird von den [[Kathari|katharischen]] Frauen verehrt und besitzt viele Tempel.&lt;br /&gt;
Ihr Zeichen ist eine kleine Blume, die von einem riesigen Baum überschattet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft von genau 701 [[Kathari]] ist in unterschiedliche Ränge unterteilt, wobei der oberste Rang aus genau 11 Priesterinnen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sherubie des Chaos, der Leidenschaft, der Gefühle, der Freundschaft, doch vor allem ein Scherubie des Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Karlakt bei den [[Lichtelfen]] als Gefolgsmann des [[Saeron|Marktock]], wird er bei den [[Dunkelelfen]] mit offener Brust und strahlendem Herzen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Viata#Mayesol|Mayesol]] und Karlakt werden bei den [[Steppenelfen]] Hand in Hand gezeigt (rechts Mayesol mit einer Waage in der rechten Hand und links Karlakt mit seinem Herzen in der linken Hand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chrssassnä ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrssassnä.png|mini|150x150px|Symbol des Chrssassnä]]&lt;br /&gt;
Die [[Zhz&amp;#039;trach]] nennen diese Gottheit Chrssassnä und halten sie für einen bösen Gott, der ihnen ihre Freiheit nimmt, für Austausch eines glücklichen Moments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Geschichten über Chrssassnä, und die wenigen handeln meistens nur darüber, dass der Gott sich mit einer anderen Rasse gegen die Echsen verbunden hatte. Er macht gerne leere Versprechungen, lockt die Unglücklichen zum Genuss von kurzen Freuden. Wer auf seine Verlockung heranfällt, büsst seine Freiheit für den Kick des Augenblicks. Eine sehr kurze Freude, die nur einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendenbeispiel über Chssassnä:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zhz%27trach#Der_Verrat_der_Elfen|Verrat der Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Gott nicht verehrt wird, sind keine Priester oder Geweihten des Gottes bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artefakte und Heiligtümer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grüner Tod|Grüne Tod]] ist die heilige Pflanze des bösen Gottes. So wie aber der Einfluss des Gottes schwindet, so selten kann man auch diese Pflanze finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine bekannten Rituale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Echsen stoßen aber ein kurzes Gebet zu Chrssassnä auf, wenn sie kurz vor ihrem Tod eine heroische Tat vollbringen möchten, damit er ihnen den kurzen Augenblick der Freude und Überlegenheit schenkt, bevor sie sterben. Wenn sie tot sind, kann ihnen der Gott ja ihre Freiheit nicht mehr nehmen. Nach einigen Überlieferungen soll es helfen, wenn man sein letztes Stoßgebet als Vers aufsagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott wird nirgends angebetet, weil er für die [[Zhz&amp;#039;trach]] böse ist, die [[D&amp;#039;rach]] können sich gar nicht an den Gott erinnern und die [[Sr&amp;#039;Trach]] halten ihn nur für einen Gott der anderen Rassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sisik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisik.png|mini|150x150px|Symbol des Sisik]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Nàahn]] ist Sisik die Göttin der Liebe. Sie ist die Ehefrau von [[Rathos#Hiu|Hiu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurückkehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sisik tritt in mehreren Kultspielen in einer Nebenrolle als Frau [[Rathos#Hiu|Hius]] auf. Als Gattin [[Rathos#Hiu|Hius]] steht ihr ein Anteil aller Beute zu, die vor dem Tempeln abgelegt wird. Am weitesten verbreitet ist der Festumzug zur Tag- und Nachtgleiche, die als ausgeglichenster Zustand gilt. An diesen beiden Tagen wird in vielen Städten ein großer Umzug mit Fahnen, Musik und Tanz veranstaltet. Jedoch beteiligt sich an diesem Fest meist nur das Volk und keine der Priesterinnen. Von festen Ritualen der Priesterinnen ist nichts bekannt. In die Tempel Sisiks finden nur wenige Einlass. Diejenigen, die einmal drinnen waren, erinnern sich danach meist nur verschwommen. Sie berichten von Essen, berauschenden Mitteln, Kunst, Musik Gesang und Tanz. Das Innere sei meist herrlicher, als in einem Palast ausgeschmückt. Nicht wenige, die einmal Einlass gefunden haben, sollen danach ihr Interesse an der Welt verloren haben. Ihre wichtigste Funktion ist aber sicherlich in der Hochzeit als Braut für das Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Tag und Nachtgleichen finden in vielen Orten pompöse Umzüge statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Sisik nur den Naàhn ein Begriff.&lt;br /&gt;
990 nZ erlangte der Name jedoch einen erhöhten Bekanntheitsgrad auch außerhalb des [[Naàhn|Naàhn-Reichs]]. Im Rahmen eines Wettbewerbs für Nachwuchsautoren und -autorinnen gewann Rondrai ibn Lumin Laikis&amp;#039; Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Als Sisik schlief]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Stück erlangte in den Folgejahren eine gewisse Popularität und wird noch heute in Theatern des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Nuovo Imperio]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100714</id>
		<title>Aphos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100714"/>
		<updated>2020-07-01T22:38:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Rituale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Liebe, Schönheit, Einklang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Verständnis, Trost, Poesie, Genuss des Augenblicks, Belohnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Hass und Eifersucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphrosia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphrosia.png|mini|150x150px|Symbol der Aphrosia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphrosia ist im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Göttin der Liebe und Zuneigung bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut ihr ist jeder Tag, an dem man nicht liebt oder nicht genießt, ein verlorener Tag. Sie gehört zu einer der Gottheiten, die vor allem vom einfachen Volk verehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen für Schönheit und Vollkommenheit wird der Kreis oft mit Aphrosia in Verbindung gebracht. In Tempeln, die der Aphrosia geweiht wurden sind deshalb viele runde Elemente zu finden (Fenster, Schreine,...). Allgemein ist ein wichtiger Aspekt in der Architektur der Tempel die Symmetrie, welche ein Symbol für die Schönheit und Vollkommenheit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bund der Aphrosia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vor den Göttern und der Gesellschaft ihre Liebe zu bezeugen, gehen viele Paare den Bund der Aphrosia ein. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um ein mit großen Feierlichkeiten begleitetes Ritual, bei dem die Partner Ringe zum Zeichen der ewigen Verbundenheit austauschen. Dabei wird, abgesehen von der offiziellen Liebesbezeugung vor den Göttern, speziell vor Aphrosia, meist keinem strengen Ritus gefolgt. Oft anzutreffen ist aber zum Beispiel der Brauch, das Paar für den Rest des Tages mit einem weißen Stoffband (meist aus Seide) an den Handgelenken aneinander zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. Liebesmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest des Weines.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Feier, um Aphrosia für ein Jahr guter Weinernte zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regioale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] gilt Aphrosia eher als Nebengöttin; ihre halbmenschliche Tochter [[Halbgötter|Aloana]] steht für Lust und Leidenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] ist Aphrosia die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch die des Weines. Gerade in den traditionellen Weinanbaugebieten wird ihr daher hohe Verehrung entgegengebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mercurius Aros - Tempeloberhaupt des größten Tempels in [[San Aurecciani]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Westendar]] gilt sie als Göttin der Liebe und Schönheit; des Weiteren gehören auch Musik, Poesie und der gehobene gesellschaftliche Umgang zu ihrem Metier sowie, nicht zu vergessen, die fleischliche Vereinigung. Interessanterweise wird sie oft als &amp;quot;Gefährtin&amp;quot; der [[Lheas|Lhaja]] dargestellt, während sie nie einem Mann oder männlichen Gott treu bleibt. Mit ihr assoziiert werden Harfe, Singvögel und Blumen &lt;br /&gt;
– insbesondere die Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] ist sie Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst. Nach einer weit verbreiteten Meinung will die Liebe erobert werden - dies wird im [[Kodex der Aphrosia]] gepredigt, weshalb er höchste Anerkennung findet. &lt;br /&gt;
Jeder kennt die Geschichte von der [[Saeron#Krähenmann#Legenden#Von_der_Verführung_Aphrosias|Verführung Aphrosias]] und darum gelten die Aphrosiageweihten als die glühendsten Bekämpfer des [[Saeron|Krähenmanns]]. Wann immer es ihnen möglich ist, vereiteln sie Geschäfte in der Unterwelt. Dadurch haben sie auch teilweise einen zwiespältigen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphor.png|mini|150x150px|Symbol des Aphor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] ist Aphor Gott des Glücks und der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum für Aphor ist das [[Große Bad der Schönheit]] in [[Assan]]. Der Tempel ist zugleich Badeanstalt und rühmt sich die verführerischsten Tänzerinnen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befindet sich auch die wichtigste Reliquie, die [[Hörner Aphors]]. Einer Legende nach soll Aphor vor Urzeiten in Assan auf einem Fest in Menschengestallt mit Antilopenhörnern getanzt haben. Jede Frau wollte mit ihm tanzen. Im Verlaufe des Festes kam es zu ekstatischen Zuständen und am Ende meinte jede Frau mit Aphor zu tanzen. Zum Höhepunkt des Festes wollte Aphor verschwinden. Doch man versuchte ihn zu hindern und riss dabei seine Hörner ab.Heute dienen sie als Insignie der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Ort finden zu Aphors ehren große Tanzveranstaltungen statt. Bei dem Mondfesten im Sommer präsentieren sich die Jungfrauen um heiratsfähigem Alter in roten Kleidern den Familien. Die Feste finden für gewöhnlich bei Vollmond unter freiem Himmel statt. Auch wenn es vor allem in den Städten neue Wege gibt, eine Heirat anzubahnen, sind die Tanzfeste auf den Dörfern noch ein wichtiger Teil der Tradition geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird vor allem in [[Emreia]] verehrt; dort beten vor allem die jungen Menschen, die auf der Suche nach Glück und Liebe sind, zu Aphor.&lt;br /&gt;
Für Tänzerinnen, Bader und Musikanten ist Aphor ein Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird von den an Oasen ansässigen Menschen sehr verehrt, gilt die Oase doch als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Aphor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird durch die Gemahlin und Hohepriesterin [[Sehrazada die Schöne]] vertreten. Sie resdiert in [[Assan]].&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterin wird nach dem Tod der alten Hohepriesterin oder ihrem Ausscheiden aus Altersgründen auf dem Mondfest in [[Assan]] gewählt. Eine junge Antilope wird mit Wein und Honig berauscht, bis sie zahm ist. Die Priesterin, auf die sie dann zugeht, soll die nächste Gemahlin Aphors sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man sich erzählt, dass kein Mann es jemals geschafft habe, [[Sehrazada die Schöne|Sehrazada der Schönen]] eine Bitte abzuschlagen, hat die Aphor-Kirche einen sehr geringen Einfluss. Sie besitzt nur wenige Heiligtümer und Priester und kaum wichtige Funktionen im Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Priester Aphors sind als Tänzer, Musiker oder Sänger ausgebildet. Sie leiten vor allem Feste, sind aber zu den Sommerlichen Mondfesten nicht notwendig. De Priester tragen meistens lockere rote Gewänder und ein Amulett in der Form eines goldenen Antilopenhorns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde Aphors ist mit etwa 2 Dutzend Soldaten sehr klein. Ihre Aufgabe ist es lediglich die Hohepriesterin auf Reisen zu schützen und den Haupttempel in [[Assan]] zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde trägt einen hellrosanen Kaftan über leichter Rüstung und ist mit Säbel und Schild bewaffnet. Ihre Helme sind mit Schwanenfedern verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Aphors gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fagra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fagra.png|mini|150x150px|Symbol der Fagra]]&lt;br /&gt;
In [[Nordahejm]] ist die schöne Fagra Göttin der Liebe, der Familie und der Jugend. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Spinnari (die Spinnerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelbe Flamme von Fagra leuchtet in [[Kvalsjär]] auf [[Jarsheimr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boltrach às a&amp;#039; ròs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boltrach-as-a-ros.png|mini|150x150px|Symbol der Boltrach às a&amp;#039; ròs]]&lt;br /&gt;
Als Patronin der Verliebten nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben ist die Göttin der Liebe und der Harmonie sehr dem Frieden verpflichtet. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Duft der Rose&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siachi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siachi prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Liebe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apho-Tian ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apho-Tian.png|mini|150x150px|Symbol des Apho-Tian]]&lt;br /&gt;
Apho-Tian ist einer der sieben Stützpfeiler des Glaubens der [[Maieteiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht für die Liebe und Einklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Muttergöttin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der [[Kathari]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Sie wird von den [[Kathari|katharischen]] Frauen verehrt und besitzt viele Tempel.&lt;br /&gt;
Ihr Zeichen ist eine kleine Blume, die von einem riesigen Baum überschattet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft von genau 701 [[Kathari]] ist in unterschiedliche Ränge unterteilt, wobei der oberste Rang aus genau 11 Priesterinnen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sherubie des Chaos, der Leidenschaft, der Gefühle, der Freundschaft, doch vor allem ein Scherubie des Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Karlakt bei den [[Lichtelfen]] als Gefolgsmann des [[Saeron|Marktock]], wird er bei den [[Dunkelelfen]] mit offener Brust und strahlendem Herzen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Viata#Mayesol|Mayesol]] und Karlakt werden bei den [[Steppenelfen]] Hand in Hand gezeigt (rechts Mayesol mit einer Waage in der rechten Hand und links Karlakt mit seinem Herzen in der linken Hand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chrssassnä ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrssassnä.png|mini|150x150px|Symbol des Chrssassnä]]&lt;br /&gt;
Die [[Zhz&amp;#039;trach]] nennen diese Gottheit Chrssassnä und halten sie für einen bösen Gott, der ihnen ihre Freiheit nimmt, für Austausch eines glücklichen Moments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Geschichten über Chrssassnä, und die wenigen handeln meistens nur darüber, dass der Gott sich mit einer anderen Rasse gegen die Echsen verbunden hatte. Er macht gerne leere Versprechungen, lockt die Unglücklichen zum Genuss von kurzen Freuden. Wer auf seine Verlockung heranfällt, büsst seine Freiheit für den Kick des Augenblicks. Eine sehr kurze Freude, die nur einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendenbeispiel über Chssassnä:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zhz%27trach#Der_Verrat_der_Elfen|Verrat der Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Gott nicht verehrt wird, sind keine Priester oder Geweihten des Gottes bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artefakte und Heiligtümer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grüner Tod|Grüne Tod]] ist die heilige Pflanze des bösen Gottes. So wie aber der Einfluss des Gottes schwindet, so selten kann man auch diese Pflanze finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine bekannten Rituale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Echsen stoßen aber ein kurzes Gebet zu Chrssassnä auf, wenn sie kurz vor ihrem Tod eine heroische Tat vollbringen möchten, damit er ihnen den kurzen Augenblick der Freude und Überlegenheit schenkt, bevor sie sterben. Wenn sie tot sind, kann ihnen der Gott ja ihre Freiheit nicht mehr nehmen. Nach einigen Überlieferungen soll es helfen, wenn man sein letztes Stoßgebet als Vers aufsagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott wird nirgends angebetet, weil er für die [[Zhz&amp;#039;trach]] böse ist, die [[D&amp;#039;rach]] können sich gar nicht an den Gott erinnern und die [[Sr&amp;#039;Trach]] halten ihn nur für einen Gott der anderen Rassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sisik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisik.png|mini|150x150px|Symbol des Sisik]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Nàahn]] ist Sisik die Göttin der Liebe. Sie ist die Ehefrau von [[Rathos#Hiu|Hiu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurückkehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sisik tritt in mehreren Kultspielen in einer Nebenrolle als Frau [[Rathos#Hiu|Hius]] auf. Als Gattin [[Rathos#Hiu|Hius]] steht ihr ein Anteil aller Beute zu, die vor dem Tempeln abgelegt wird. Am weitesten verbreitet ist der Festumzug zur Tag- und Nachtgleiche, die als ausgeglichenster Zustand gilt. An diesen beiden Tagen wird in vielen Städten ein großer Umzug mit Fahnen, Musik und Tanz veranstaltet. Jedoch beteiligt sich an diesem Fest meist nur das Volk und keine der Priesterinnen. Von festen Ritualen der Priesterinnen ist nichts bekannt. In die Tempel Sisiks finden nur wenige Einlass. Diejenigen, die einmal drinnen waren, erinnern sich danach meist nur verschwommen. Sie berichten von Essen, berauschenden Mitteln, Kunst, Musik Gesang und Tanz. Das Innere sei meist herrlicher, als in einem Palast ausgeschmückt. Nicht wenige, die einmal Einlass gefunden haben, sollen danach ihr Interesse an der Welt verloren haben. Ihre wichtigste Funktion ist aber sicherlich in der Hochzeit als Braut für das Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Tag und Nachtgleichen finden in vielen Orten pompöse Umzüge statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Sisik nur den Naàhn ein Begriff.&lt;br /&gt;
990 nZ erlangte der Name jedoch einen erhöhten Bekanntheitsgrad auch außerhalb des [[Naàhn|Naàhn-Reichs]]. Im Rahmen eines Wettbewerbs für Nachwuchsautoren und -autorinnen gewann Rondrai ibn Lumin Laikis&amp;#039; Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Als Sisik schlief]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Stück erlangte in den Folgejahren eine gewisse Popularität und wird noch heute in Theatern des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Nuovo Imperio]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100713</id>
		<title>Aphos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aphos&amp;diff=100713"/>
		<updated>2020-07-01T22:38:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Minkijo: /* Sisik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urgott Liebe, Schönheit, Einklang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Verständnis, Trost, Poesie, Genuss des Augenblicks, Belohnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Hass und Eifersucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweitgewordene, Kinder, Abbilder und ähnliche Prinzipien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphrosia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphrosia.png|mini|150x150px|Symbol der Aphrosia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphrosia ist im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]], im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], im [[Königreich Westendar]] sowie im [[Kaiserreich des Südsterns]] als Göttin der Liebe und Zuneigung bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut ihr ist jeder Tag, an dem man nicht liebt oder nicht genießt, ein verlorener Tag. Sie gehört zu einer der Gottheiten, die vor allem vom einfachen Volk verehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen für Schönheit und Vollkommenheit wird der Kreis oft mit Aphrosia in Verbindung gebracht. In Tempeln, die der Aphrosia geweiht wurden sind deshalb viele runde Elemente zu finden (Fenster, Schreine,...). Allgemein ist ein wichtiger Aspekt in der Architektur der Tempel die Symmetrie, welche ein Symbol für die Schönheit und Vollkommenheit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bund der Aphrosia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vor den Göttern und der Gesellschaft ihre Liebe zu bezeugen, gehen viele Paare den Bund der Aphrosia ein. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um ein mit großen Feierlichkeiten begleitetes Ritual, bei dem die Partner Ringe zum Zeichen der ewigen Verbundenheit austauschen. Dabei wird, abgesehen von der offiziellen Liebesbezeugung vor den Göttern, speziell vor Aphrosia, meist keinem strengen Ritus gefolgt. Oft anzutreffen ist aber zum Beispiel der Brauch, das Paar für den Rest des Tages mit einem weißen Stoffband (meist aus Seide) an den Handgelenken aneinander zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. Liebesmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest des Weines.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Feier, um Aphrosia für ein Jahr guter Weinernte zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regioale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heiliges Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] gilt Aphrosia eher als Nebengöttin; ihre halbmenschliche Tochter [[Halbgötter|Aloana]] steht für Lust und Leidenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nuovo Imperio Aurecciani ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nuovo Imperio Aurecciani]] ist Aphrosia die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und des Genusses, für viele auf Auretia aber auch die des Weines. Gerade in den traditionellen Weinanbaugebieten wird ihr daher hohe Verehrung entgegengebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Vertreter =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mercurius Aros - Tempeloberhaupt des größten Tempels in [[San Aurecciani]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königreich Westendar ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Westendar]] gilt sie als Göttin der Liebe und Schönheit; des Weiteren gehören auch Musik, Poesie und der gehobene gesellschaftliche Umgang zu ihrem Metier sowie, nicht zu vergessen, die fleischliche Vereinigung. Interessanterweise wird sie oft als &amp;quot;Gefährtin&amp;quot; der [[Lheas|Lhaja]] dargestellt, während sie nie einem Mann oder männlichen Gott treu bleibt. Mit ihr assoziiert werden Harfe, Singvögel und Blumen &lt;br /&gt;
– insbesondere die Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich des Südsterns ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Südstern]] ist sie Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst. Nach einer weit verbreiteten Meinung will die Liebe erobert werden - dies wird im [[Kodex der Aphrosia]] gepredigt, weshalb er höchste Anerkennung findet. &lt;br /&gt;
Jeder kennt die Geschichte von der [[Saeron#Krähenmann#Legenden#Von_der_Verführung_Aphrosias|Verführung Aphrosias]] und darum gelten die Aphrosiageweihten als die glühendsten Bekämpfer des [[Saeron|Krähenmanns]]. Wann immer es ihnen möglich ist, vereiteln sie Geschäfte in der Unterwelt. Dadurch haben sie auch teilweise einen zwiespältigen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aphor.png|mini|150x150px|Symbol des Aphor]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Abajaiden]] sowie im [[Großsultanat Emreia]] ist Aphor Gott des Glücks und der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum für Aphor ist das [[Große Bad der Schönheit]] in [[Assan]]. Der Tempel ist zugleich Badeanstalt und rühmt sich die verführerischsten Tänzerinnen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befindet sich auch die wichtigste Reliquie, die [[Hörner Aphors]]. Einer Legende nach soll Aphor vor Urzeiten in Assan auf einem Fest in Menschengestallt mit Antilopenhörnern getanzt haben. Jede Frau wollte mit ihm tanzen. Im Verlaufe des Festes kam es zu ekstatischen Zuständen und am Ende meinte jede Frau mit Aphor zu tanzen. Zum Höhepunkt des Festes wollte Aphor verschwinden. Doch man versuchte ihn zu hindern und riss dabei seine Hörner ab.Heute dienen sie als Insignie der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Ort finden zu Aphors ehren große Tanzveranstaltungen statt. Bei dem Mondfesten im Sommer präsentieren sich die Jungfrauen um heiratsfähigem Alter in roten Kleidern den Familien. Die Feste finden für gewöhnlich bei Vollmond unter freiem Himmel statt. Auch wenn es vor allem in den Städten neue Wege gibt, eine Heirat anzubahnen, sind die Tanzfeste auf den Dörfern noch ein wichtiger Teil der Tradition geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird vor allem in [[Emreia]] verehrt; dort beten vor allem die jungen Menschen, die auf der Suche nach Glück und Liebe sind, zu Aphor.&lt;br /&gt;
Für Tänzerinnen, Bader und Musikanten ist Aphor ein Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abajaiden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird von den an Oasen ansässigen Menschen sehr verehrt, gilt die Oase doch als Hort des Glücks inmitten der tödlichen Wüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großsultanat Emreia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Aphor-Kirche im Großsultanat =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphor wird durch die Gemahlin und Hohepriesterin [[Sehrazada die Schöne]] vertreten. Sie resdiert in [[Assan]].&lt;br /&gt;
Die Hohepriesterin wird nach dem Tod der alten Hohepriesterin oder ihrem Ausscheiden aus Altersgründen auf dem Mondfest in [[Assan]] gewählt. Eine junge Antilope wird mit Wein und Honig berauscht, bis sie zahm ist. Die Priesterin, auf die sie dann zugeht, soll die nächste Gemahlin Aphors sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man sich erzählt, dass kein Mann es jemals geschafft habe, [[Sehrazada die Schöne|Sehrazada der Schönen]] eine Bitte abzuschlagen, hat die Aphor-Kirche einen sehr geringen Einfluss. Sie besitzt nur wenige Heiligtümer und Priester und kaum wichtige Funktionen im Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Priester Aphors sind als Tänzer, Musiker oder Sänger ausgebildet. Sie leiten vor allem Feste, sind aber zu den Sommerlichen Mondfesten nicht notwendig. De Priester tragen meistens lockere rote Gewänder und ein Amulett in der Form eines goldenen Antilopenhorns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde Aphors ist mit etwa 2 Dutzend Soldaten sehr klein. Ihre Aufgabe ist es lediglich die Hohepriesterin auf Reisen zu schützen und den Haupttempel in [[Assan]] zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde trägt einen hellrosanen Kaftan über leichter Rüstung und ist mit Säbel und Schild bewaffnet. Ihre Helme sind mit Schwanenfedern verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elahim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist ein Platzhalter, bis geklärt ist, welche Wesenheit im Elahim-Glauben als Abbild Aphors gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fagra ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fagra.png|mini|150x150px|Symbol der Fagra]]&lt;br /&gt;
In [[Nordahejm]] ist die schöne Fagra Göttin der Liebe, der Familie und der Jugend. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Spinnari (die Spinnerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artefakte und Heiligtümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelbe Flamme von Fagra leuchtet in [[Kvalsjär]] auf [[Jarsheimr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boltrach às a&amp;#039; ròs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boltrach-as-a-ros.png|mini|150x150px|Symbol der Boltrach às a&amp;#039; ròs]]&lt;br /&gt;
Als Patronin der Verliebten nach dem [[Lúnasadh|lúnasadhischen]] Alten Glauben ist die Göttin der Liebe und der Harmonie sehr dem Frieden verpflichtet. Ihr Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Duft der Rose&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siachi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der [[Aichihiro]] unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Menschenvölker auf [[Eriath]] und [[Anteria]]. Das Leben soll durch die sieben Weisheitsprinzipien geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siachi prägt das Leben, weil dies das Weisheitsprinzip der Liebe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apho-Tian ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apho-Tian.png|mini|150x150px|Symbol des Apho-Tian]]&lt;br /&gt;
Apho-Tian ist einer der sieben Stützpfeiler des Glaubens der [[Maieteiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht für die Liebe und Einklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Muttergöttin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muttergöttin ist der weibliche Teil des Pantheons der [[Kathari]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beinhaltet unter anderem den Aspekt der Liebe, des (Herd)Feuers, des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Sie wird von den [[Kathari|katharischen]] Frauen verehrt und besitzt viele Tempel.&lt;br /&gt;
Ihr Zeichen ist eine kleine Blume, die von einem riesigen Baum überschattet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft von genau 701 [[Kathari]] ist in unterschiedliche Ränge unterteilt, wobei der oberste Rang aus genau 11 Priesterinnen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karlakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sherubie des Chaos, der Leidenschaft, der Gefühle, der Freundschaft, doch vor allem ein Scherubie des Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt Karlakt bei den [[Lichtelfen]] als Gefolgsmann des [[Saeron|Marktock]], wird er bei den [[Dunkelelfen]] mit offener Brust und strahlendem Herzen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Viata#Mayesol|Mayesol]] und Karlakt werden bei den [[Steppenelfen]] Hand in Hand gezeigt (rechts Mayesol mit einer Waage in der rechten Hand und links Karlakt mit seinem Herzen in der linken Hand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kulturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chrssassnä ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrssassnä.png|mini|150x150px|Symbol des Chrssassnä]]&lt;br /&gt;
Die [[Zhz&amp;#039;trach]] nennen diese Gottheit Chrssassnä und halten sie für einen bösen Gott, der ihnen ihre Freiheit nimmt, für Austausch eines glücklichen Moments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Geschichten über Chrssassnä, und die wenigen handeln meistens nur darüber, dass der Gott sich mit einer anderen Rasse gegen die Echsen verbunden hatte. Er macht gerne leere Versprechungen, lockt die Unglücklichen zum Genuss von kurzen Freuden. Wer auf seine Verlockung heranfällt, büsst seine Freiheit für den Kick des Augenblicks. Eine sehr kurze Freude, die nur einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendenbeispiel über Chssassnä:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zhz%27trach#Der_Verrat_der_Elfen|Verrat der Elfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Gott nicht verehrt wird, sind keine Priester oder Geweihten des Gottes bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artefakte und Heiligtümer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grüner Tod|Grüne Tod]] ist die heilige Pflanze des bösen Gottes. So wie aber der Einfluss des Gottes schwindet, so selten kann man auch diese Pflanze finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine bekannten Rituale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Echsen stoßen aber ein kurzes Gebet zu Chrssassnä auf, wenn sie kurz vor ihrem Tod eine heroische Tat vollbringen möchten, damit er ihnen den kurzen Augenblick der Freude und Überlegenheit schenkt, bevor sie sterben. Wenn sie tot sind, kann ihnen der Gott ja ihre Freiheit nicht mehr nehmen. Nach einigen Überlieferungen soll es helfen, wenn man sein letztes Stoßgebet als Vers aufsagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott wird nirgends angebetet, weil er für die [[Zhz&amp;#039;trach]] böse ist, die [[D&amp;#039;rach]] können sich gar nicht an den Gott erinnern und die [[Sr&amp;#039;Trach]] halten ihn nur für einen Gott der anderen Rassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sisik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisik.png|mini|150x150px|Symbol des Sisik]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Nàahn]] ist Sisik die Göttin der Liebe. Sie ist die Ehefrau von [[Rathos#Hiu|Hiu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mythologie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurückkehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rituale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sisik tritt in mehreren Kultspielen in einer Nebenrolle als Frau [[Rathos#Weitere Kulturen#Hiu|Hius]] auf. Als Gattin [[Rathos#Weitere Kulturen#Hiu|Hius]] steht ihr ein Anteil aller Beute zu, die vor dem Tempeln abgelegt wird. Am weitesten verbreitet ist der Festumzug zur Tag- und Nachtgleiche, die als ausgeglichenster Zustand gilt. An diesen beiden Tagen wird in vielen Städten ein großer Umzug mit Fahnen, Musik und Tanz veranstaltet. Jedoch beteiligt sich an diesem Fest meist nur das Volk und keine der Priesterinnen. Von festen Ritualen der Priesterinnen ist nichts bekannt. In die Tempel Sisiks finden nur wenige Einlass. Diejenigen, die einmal drinnen waren, erinnern sich danach meist nur verschwommen. Sie berichten von Essen, berauschenden Mitteln, Kunst, Musik Gesang und Tanz. Das Innere sei meist herrlicher, als in einem Palast ausgeschmückt. Nicht wenige, die einmal Einlass gefunden haben, sollen danach ihr Interesse an der Welt verloren haben. Ihre wichtigste Funktion ist aber sicherlich in der Hochzeit als Braut für das Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feiertage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Tag und Nachtgleichen finden in vielen Orten pompöse Umzüge statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbreitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Sisik nur den Naàhn ein Begriff.&lt;br /&gt;
990 nZ erlangte der Name jedoch einen erhöhten Bekanntheitsgrad auch außerhalb des [[Naàhn|Naàhn-Reichs]]. Im Rahmen eines Wettbewerbs für Nachwuchsautoren und -autorinnen gewann Rondrai ibn Lumin Laikis&amp;#039; Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Als Sisik schlief]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Stück erlangte in den Folgejahren eine gewisse Popularität und wird noch heute in Theatern des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Nuovo Imperio]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttliche Urformen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleiterinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Minkijo</name></author>
		
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