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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Prischamen&amp;diff=64823</id>
		<title>Prischamen</title>
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		<updated>2011-09-06T17:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;Prischamanen&amp;#039;&amp;#039; (männliche Bezeichnung: Prischaman; weibliche: Prischamie) handelt es sich um die Priester des [[Bardaold|Großen Erdgeistes]]. Zusätzlich sind sie auch die Vertreter der übrigen [[Religion der Halblinge|halblingschen Geister]]. Unter den Halblingen genießen die &amp;#039;&amp;#039;Prischamanen&amp;#039;&amp;#039; ein für dieses Völkchen hohen Respekt. Männliche und weibliche [[Halblinge]] sind in ihrem Amt als &amp;#039;&amp;#039;Prischamanen&amp;#039;&amp;#039; gleichberechtigt und auch etwa zu gleichen Teilen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weihung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Prischaman zu werden wendet sich ein [[Halblinge|Halbling]] mit seiner Bitte an einen Priester in seiner Nähe. Für die nächste Zeit zählt er vorerst zu den Aufgenommenen und wird über die Philosophien aller [[Religion der Halblinge|Geister]] unterrichtet. Die offizielle Kleidung der Aufgenommenen in dieser Zeit ist eine grüne Robe (mit ihrer Farbe symbolisiert sie einen frischen Sproß). Abhängig von den Fortschritten des Aufgenommenen dauert es etwa drei bis fünf Jahre bis der Priester seinen Schützling zur Weihe zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeremonielle Weihe zum &amp;#039;&amp;#039;Prischaman&amp;#039;&amp;#039; findet zweimal pro Jahr im [[Schrein der Geister]] durch den obersten Prischaman sowie die oberste Prischamie statt. Während der Zeremonie legt der Halbling den Eid ab dem [[Bardaold|großen Erdgeist]] und den restlichen [[Religion der Halblinge|Geistern]] nach besten Gewissen zu dienen. Zum Abschluss des Ritus erhält der fisch gebackene Prischaman seine neue offizielle Kleidung, eine braune Robe mit vier hellbraunen Ringen am Saum (die Farbe steht symbolisch für den Stamm eines ausgewachsenen Baumes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensstil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben eines Prischamanen unterscheidet sich in vielen Bereichen nicht von dem anderer Halblinge. So können sie zum Beispiel ihren Wohnort selbst bestimmen und müssen nicht gezwungenermaßen in einem der größeren Tempel leben. Für die meisten Halblinge käme ein Umzug aus der vertrauten Umgebung ohnehin nicht in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es für einen &amp;#039;&amp;#039;Prischaman&amp;#039;&amp;#039; natürlich auch Pflichten wie den Dienst im Tempel. Wobei der Begriff Tempel in der halblingschen Kultur weit gefasst ist. Zum Teil findet man hier Räume von der Größe einer einfachen Wohnung (natürlich entsprechend eingerichtet). Auf der anderen Seite des Spektrums steht der wohl größte Tempel in [[Thalhaim]] (in der Nähe des [[Schrein der Geister|Schreins der Geister]]). Dieser Tempel besitzt einen für halblingsche Verhältnisse riesigen Saal für Predigten und daneben noch Platz für zusätzliche Unterkunften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als offizielle Kleidung tragen die &amp;#039;&amp;#039;Prischamanen&amp;#039;&amp;#039; eine Robe anhand derer man auch die Stellung des Geistlichen erkennen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;grüne Robe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Eine grüne Robe wird nur von Aufgenommenen getragen, diese können im eigentlichen Sinne noch nicht zu den &amp;#039;&amp;#039;Prischamanen&amp;#039;&amp;#039; gezählt werden. Vielmehr kann man sie als in der Ausbildung befindliche [[Halblinge]] bezeichnen. Das grün steht symbolisch für einen noch jungen Trieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;braune Robe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Eine braune Robe steht für einen Ausgebildeten &amp;#039;&amp;#039;Prischamanen&amp;#039;&amp;#039;. Hier gibt es noch eine weitere Unterteilung durch die Anzahl an hellbraunen Streifen die am unteren Ende der Robe herumgenäht werden. Ein Ring um die Robe genäht steht für den normalen Priester, zwei Ringe für einen der Tempelobersten, drei Ringe für jemanden aus dem [[halblingsche Ratokratie|Rat der Väter]] oder dem [[halblingsche Ratokratie|Rat der Mütter]] und vier Ringe für die [[Rat der Zwei|obersten Prischamanen]]. Das Braun soll als Symbol für einen Ast oder Baum stehen und die Ringe symbolisch für dessen Lebensringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Goblins&amp;diff=50876</id>
		<title>Goblins</title>
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		<updated>2010-08-29T11:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:goblin.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeine Informationen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goblins sind ein nomadisches Volk kleinwüchsiger Humanoide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man trifft sie häufig in den Wäldern und Mittelgebirgen Antamars, wo die jungen und mittellosen Goblins als Jäger und Sammler leben. Dabei schrecken sie auch nicht vor dem Sammeln fremden Eigentums und dem Jagen einfacher Reisender zurück. In der Regel gehen sie dabei heimtückisch und verstohlen vor. Doch wenden sie hin und wieder auch Gewalt an, wenn sie meinen, einen Kampf gewinnen zu können.Gelegentlich verbünden sie sich auch mit den [[Orks|Orken]], um von deren Kampfkraft zu profitieren und mit ihnen zusammen gegen größere Reisegruppen, ganze Dörfer, ja sogar ganze Landstriche vorgehen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Hauptsiedlungsgebiet sind die so genannten [[Goblinlande]], welche sich über die westlichen Teile der Schattenkuppen erstrecken. Ferner sind sie auch im [[Orkreich]] zu finden, in dem sie ein Bleiberecht besitzen, das auf Grundlage der häufigen Bündnisse, die einzelne Gruppen beider Völker eingehen, ein ungeschriebenes Gesetz ist. In den Bergen der Inseln von Tekkaio findet sich außerdem eine &amp;quot;[[Koburinu]]&amp;quot; genannte Unterart der Goblins. Einzeln oder in kleinen Gruppen herum streifende Goblins kann man aber in fast allen Teilen der Welt finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goblins glauben an drei [[Goblingötter|Götter]], an deren Hierarchie sie auch ihre Sippenstruktur ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung eines Goblins beträgt durchschnittlich 30-35 Jahre. Zwar können sie durchaus ein höheres Alter erreichen, aber da sich viele junge Goblin-Männer als Wegelagerer verdingen, ist die Sterblichkeit unter ihnen entsprechend hoch. Dabei sind Goblinmänner schon mit 8 Jahren voll ausgewachsen und haben das erreicht, was ein Goblin so an intellektuellen Fähigkeiten ansammeln kann. Die Frauen sind frühestens mit 12 Jahren in der Lage, eine eigene Sippe zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beziehungen zwischen Männern und Frauen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine typische Goblinsippe besteht aus einer Matriarchin, ihren weiblichen Verwandten, einem Knechtschaftsvater und den Knechten sowie einer Anzahl Kinder - womit auch schon die Hierarchie innerhalb der Sippe beschrieben ist. Herangewachsene männliche Goblins müssen die Sippe verlassen und streifen dann einzeln oder in kleinen Gruppen in den näheren und ferneren Landen umher, bis sie genug Vermögen gesammelt haben, um sich in eine neue Sippe einzukaufen. Nur die wenigsten entscheiden sich dafür, sich sofort bei einer anderen Sippe als Knecht zu verdingen, denn wenn sie in der Welt erst einmal ihr Glück gemacht haben, um sich dann - gegebenenfalls durch entsprechenden Reichtum von der täglichen Hausarbeit befreit - bei einer Sippe einzukaufen, steht ihnen auch die Möglichkeit zur Fortpflanzung offen. Je nachdem wieviel Geld der Goblinmann also mit in die Sippe bringt, wird von der Matriarchin entschieden, ob er sofort von der Arbeit befreit wird (Knechtschaftsvater), oder ob das nur als Ruhegeld für sein Alter angerechnet wird (Knechte). Nach dem Motto &amp;quot;Geld-macht-sexy&amp;quot; dürfen die reichen Goblinmänner dann auch öfter mal an eine Frau der Sippe ran und haben so die größeren Chancen, Nachwuchs zu zeugen. Das Vermögen geht gemäß der Erbfolge allerdings nur von Müttern zu Töchtern über. Stirbt ein männlicher Goblin, so fällt sein persönlicher Besitz der ganzen Sippe zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensweise= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzeln oder in kleinen Gruppen umher streifenden Goblinmänner, von denen die anderen Völker fast ihr gesamtes Wissen und vor allem ihre Vorurteile gegenüber Goblins beziehen, haben nur ein absolutes Minimum an Kultur. Sie schlafen in irgendwelchen Löchern, tragen irgendwelche Lumpen oder ungegerbte Felle, tragen ihre kargen Habseligkeiten und billigen Waffen stets mit sich herum und sind immer darauf aus, sich bei möglichst geringem Risiko möglichst wertvolle Beute zu angeln. Dabei versuchen sie schlau zu sein, scheitern aber meist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Goblins, die in echten Sippen leben und von der (begrenzten, aber durchaus vorhandenen) weisheit einer Sippenmutter geleitet werden, sieht es längst nicht so erbärmlich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlungen der Goblins, die meist zwischen 30 und 150 Goblins umfassen, mitunter aber auch über 500, bestehen entweder aus einfachen, mit Holz abgestützten Gängen, die sie in das Erdreich oder weichen Stein gegraben haben, oder aus einfachen kuppelförmigen Hütten aus gebogenen Ästen, die mit einer Mischung aus geflochtenen Zweigen, Lehm, Rinde und anderen Pflanzenteilen gegen Regen und Wetter abgedichtet sind. Um die Dörfer werden immer hohe und dichte Dornenhecken angepflanzt, die nicht nur einige Beeren liefern, sondern auch Feinde und wilde Tiere fern halten. Da die Felder und Viehweiden immer deutlich vom Dorf getrennt sind, haben Feinde oft große Probleme die Dörfer überhaupt zu finden. Droht Gefahr, werden sie sofort über ein Netz gewundener Fluchttunnel und -pfade evakuiert, die so eng und gewunden sind, dass nur Goblins sie problemlos nutzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Junggesellen basiert auf dem Jagen und Sammeln von allem, was sie erlangen können. Sie leben meist von Insekten, Kleingetier und Mundraub. Die Sippen hingegen betreiben neben besser organisierter Jagd auch etwas Landwirtschaft und züchten Vieh, je nach Gegend halbwilde Schweine oder Ziegen. Neben Dornenbüschen, die sie um ihre Dörfer anpflanzen, können sie noch zwei weitere Nutzpflanzen anbauen: [[Goblinwurz]] und [[Mufflige Knubbelpilze]]. Beide sind zwar nahrhaft und sehr robust, schmecken aber allenfalls Goblins. Die Handwerke der Goblins sind nicht weit entwickelt, es gibt aber durchaus erfahrene Goblinmänner, die überraschend tückische Fallen und brauchbare Waffen herstellen können, während die Frauen Hütten, einfache Kleidung aus Fellen sowie einfache geflochtene Körbe, Matten und Tragebeutel herstellen. Ansonsten betreiben sie mit dem, was sie von ihrern Beute nicht brauchen können, ein wenig Tauschhandel mit anderen Völkern. Einige gewissenlose Menschen verkaufenen ihnen Waffen und Alkohol im Tausch gegen Beute, die sie gerade anderen Menschen abgenommen haben - und zwar immer mit einem schönen Profit. Denn rechnen können Goblins nur bis 20 (Männer bis 21). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Junggesellen ziemlich unorganisiert mit einfachen Waffen kämpfen (zumeist dem als &amp;quot;Speer&amp;quot; bezeichneten spitzen Stock, den sie bei ihrem Aufbruch von ihrer Mutter in die Hand gedrückt bekommen), können erfahrene Jagdgruppen und die Verteidiger von Goblinsippen einiges mehr aufbieten. Während die jungen und dummen Männer mit Speeren oder erbeuteten Waffen in vorderster Reihe kämpfen, unterstützen die erfahrenen Männer sie mit Wurfgeschossen oder Kurzbögen aus dem Hinterhalt. Auch sind sie es, die die besten Fallen bauen: Zumeist den &amp;quot;Goblindorn&amp;quot;, eine kleine, kaum einen Fuß tiefe abgedeckte Grube mit einem spitzen Ast am Boden. Wer in sie hinein tritt, fällt meist durch eine schwere Fußverletzung aus. Aber auch größere Fallgruben, Schlingfallen, Netze, schwingene Baumstämme, Felsfallen, Blutdornschlingen, Stolperschnüre, Stinkbomben oder gar Brandsätze aus klebrigem, leicht entzündlichem Baumharz gehören in ihr Arsenal. Auf Rüstungen verzichten sie meist, aber Stammeskrieger tragen zumindest Felle, die einen gewissen Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Charakter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goblinmänner, vor allem Junggesellen, sind meist tückisch, feige und sehr schadenfroh. So fliehen sie meist im Kampf wenn sie merken das der Gegner stärker ist als sie. Sie haben außerdem einen Hang dazu, sich stärkeren räuberischen Wesen anzuschließen, um an die Reste der Beute zu gelangen, sind aber sehr illoyal. Ihre Frauen hingegen sind praktisch veranlagt und sehr vorsichtig, sie sorgen dafür, das die Sippe überlebt und jeder satt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Körperbau und Aussehen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinwüchsige Humanoide mit leicht grünlicher, manchmal auch gelblicher Haut. Ihre Augen sind immer gelb, ihr Haar meist dünn, dafür aber über den ganzen Körper verteilt. In den Bergen der Inseln von Tekkaio findet sich außerdem eine &amp;quot;[[Koburinu]]&amp;quot; genannte Unterart der Goblins, die eine braun-violette Haut und kleine Hörner hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte und Entwicklung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die große Flucht]]. Später auch Weg des Eises genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wei%C3%9Fb%C3%A4r&amp;diff=50804</id>
		<title>Weißbär</title>
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		<updated>2010-08-26T10:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Weißbären sind die größten Bären des Kontinents. Aufgerichtet sind sie vier Schritt hohe Kolosse, dennen man sofort glaubt, dass man nicht mit ihnen Raufen möchte. Ihr Fell ist von weißer Farbe und wird als Luxusgut gehandelt. Ihr dichtes Fell schützt sie vor Wasser und Kälte. Über dies sind sie gute Schwimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Weißbär ist nur im hohen Norden anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Der Weißbär hat auf grund seines Lebensraums eine beschränkte Nahrungswahl. Er ernährt sich vor allem von Robben, Seehunden und Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
Wenn man einen solchen Bären bejagt kann man auf eine reiche Beute hoffen. Neben einer großen Menge Fleisch, und dem Fell das als Luxusgut gehandelt wird kann man auch noch die Zähne als erbeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Paths&amp;diff=50770</id>
		<title>Diskussion:Paths</title>
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		<updated>2010-08-24T10:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe gerade meine ersten Versuche mit &amp;lt;path&amp;gt; gestartet und musste feststellen, dass folgende Version&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;paths from=&amp;quot;${exRoom}&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;north target=&amp;quot;01&amp;quot;&amp;gt;siehst du einen dunklen Gang.&amp;lt;/north&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;east target=&amp;quot;05&amp;quot; enabled=&amp;quot;false&amp;quot;&amp;gt;siehst du eine verschlossene Tür.&amp;lt;/east&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/paths&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei mir im Editor und der Questumgebung nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Modifikation &amp;lt;path=&amp;quot;north&amp;quot;&amp;gt; statt &amp;lt;north&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/paths&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ging es dann. Ich nehme mal an, das wurde in AOQML geändert und im versehentlich Wiki nicht aktualisiert. Da ich aber kein AOQML-Spezialist bin, wollte ich den Wikieintrag nicht gleich selber ändern (vielleicht passt er ja doch und ich war nur zu dämlich ;))&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 12:14, 24. Aug. 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Paths&amp;diff=50769</id>
		<title>Diskussion:Paths</title>
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		<updated>2010-08-24T10:14:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: Die Seite wurde neu angelegt: Ich habe gerade meine ersten Versuche mit &amp;lt;path&amp;gt; gestartet und musste feststellen, dass folgende Version &amp;lt;code&amp;gt; &amp;lt;paths from=&amp;quot;${exRoom}&amp;quot;&amp;gt;     &amp;lt;north target=&amp;quot;01&amp;quot;&amp;gt;siehst d...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe gerade meine ersten Versuche mit &amp;lt;path&amp;gt; gestartet und musste feststellen, dass folgende Version&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
bei mir im Editor und der Questumgebung nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Modifikation &amp;lt;path=&amp;quot;north&amp;quot;&amp;gt; statt &amp;lt;north&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ging es dann. Ich nehme mal an, das wurde in AOQML geändert und im versehentlich Wiki nicht aktualisiert. Da ich aber kein AOQML-Spezialist bin, wollte ich den Wikieintrag nicht gleich selber ändern (vielleicht passt er ja doch und ich war nur zu dämlich ;))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Questen&amp;diff=50474</id>
		<title>Questen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Questen&amp;diff=50474"/>
		<updated>2010-08-15T08:48:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Liste der Midiquesten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Die nachfolgenden Links beinhalten Material, welches wahrscheinlich direkt in das Spielprojekt implementiert werden wird. Versteht dies bitte als [[SPOILER]]warnung!&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VORSICHT [[SPOILER]]!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jeder Spieler von Abenteurer &amp;amp; Ordenskrieger, der hier nicht direkt mitarbeiten möchte, der sollte sich überlegen, ob er sich selbst des Spielspaßes berauben möchte, indem er sich die Abenteuervorschläge durchliest.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien von Questen: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MINI: Kleine Questen, die an einem Ort von einer Person schnell bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDI: Komplexere Questen, die sich in mehrere Teilquesten teilen, welche an unterschiedlichen Orten stattfinden können. Sie sind ebenfalls für eine Person gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MAXI: Komplexe Questen, die nur von Gruppen bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ABC-Questen]] sind Beschaffungsquesten, die an mehreren Orten spielen und in der Regel kurz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gegenstände|Gegenstandsliste]] (nach Verwendbarkeit aufgeteilt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEU: [[NPC Liste]], [[Kultur-ID|Kulturen]] und [[Waffenliste]] für [[AOQML]]-Programmierer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wettbewerbsbeiträge! Eingänge bis zum 1.8.2008== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Quest ]]Micha 1972&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Luke]]Allersheim   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[fertig] für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Tempeldienst]]Micha 1972&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Ruhm]]Allersheim   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[fertig] für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb In den Fängen der Sklavenjäger]]Allersheim&lt;br /&gt;
*[[ Bestienjagd]] -- Aidan (kein AOQML)  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[fertig] für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[ Bestienjagd-aqml]] -- Aidan (AQML-Versuch-Allersheim)&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Neonix]]&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Schlemihl]] Allersheim  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[fertig] für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb - Date]] --[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 12:24, 23. Jul. 2008 (CEST) (kein AOQML) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fertig für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb - Date-AOQML]] -- Aidan (Text =&amp;gt; AOQML: Blackdead) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fertig für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb - Jahrmarkt]] -- Aidan (kein AOQML) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fertig für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb - Jahrmarkt-AOQML]] -- Aidan (Text =&amp;gt; AOQML: Blackdead) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fertig für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Miniquest - Marktstand]] --[[Benutzer:Bockos|Bockos]] 09:16, 30. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Gala Koch]] --[[Benutzer:Bockos|Bockos]] 09:16, 30. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Tierhilfe]] --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 15:18, 1. Aug. 2008 (CEST) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[fertig] für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Goblinfreund]] --[[Benutzer:Toobzen|Toobzen]] 15:43, 1. Aug. 2008 (CEST) (kein AOQML) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fertig für WB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Wettbewerb Spende]] --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 19:53, 1. Aug. 2008 (CEST) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[fertig] für WB]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Doode_Ferdoker]] bislang unverlinkt --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 14:20, 2. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
* Quest &amp;quot;Geist&amp;quot; von Maigrey, bei mir eingegangen am letzten Tag der Frist --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 01:41, 2. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Miniquesten == &lt;br /&gt;
Die Mini- Abenteuer oder im Forum auch als Miniquest benannten Texte sind in der Kategorie &amp;quot;Miniquest&amp;quot; zu finden. Dank gilt den Autoren! Ein Abgleich zwischen Wiki und Forum ist immer notwendig, um das Wiki auf dem Laufenden zu halten, was die Eingabe von Seiten der Community betrifft. Hier soll es darum gehen gemeinsam diese Texte für die Implementierung ins Spiel &amp;quot;fit&amp;quot; zu machen. Bitte diskutiert umstrittene Änderungen in den einzelnen Texten auf den dazugehörigen Diskussionsseiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ältere Entwürfe=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Andenkenjäger]] &lt;br /&gt;
*[[Die verschollene Tochter]] &lt;br /&gt;
*[[Felle für den Winter]] &lt;br /&gt;
*[[Festmahl]] &lt;br /&gt;
*[[Gestohlene Waren]] &lt;br /&gt;
*[[Im Zeichen des Tieres]] &lt;br /&gt;
*[[Kneipenzwerg 01]] &lt;br /&gt;
*[[Sorgen eines Vaters]] &lt;br /&gt;
*[[Tod im Wald]] &lt;br /&gt;
*[[Zwergenkneipe 01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Entwürfe===&lt;br /&gt;
*[[KleinerFreund]] -- [[Benutzer:SirWolle|SirWolle]] 12.07. - 22:47&lt;br /&gt;
*[[Kontrolle durch die Stadtwachen]] --[[Benutzer:Gelezion|Gelezion]] 14:31, 13. Jun. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Mordzeuge]] -- [[Benutzer:SirWolle|SirWolle]] 21:54, 31. März 2010 (GMT +1)&lt;br /&gt;
*[[Fahrender Händler]] --[[Benutzer:Xondorax|Xondorax]] 15:45, 21. Dez. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
*[[Diebstahl aus Hunger]] -- [[Benutzer:Xondorax|Xondorax]] (Quest in Korrektur - AOQML fertig)&lt;br /&gt;
*[[Einfacher Botengang]] -- (Quest in Korrektur)&lt;br /&gt;
*[[Kampfsaufen]] --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 14:31, 4. Jun. 2008 (CEST) (AOQML fertig) --[[Benutzer:Handborons|Handborons]] 15:47, 9. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Zocker]] --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 14:31, 4. Jun. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Damenbekanntschaft]] --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 14:31, 4. Jun. 2008 (CEST) (Hinweis: Bereits durch Gaddezwerch implementiert!)&lt;br /&gt;
*[[Kakerlake]] --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 15:17, 9. Jun. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Steckbriefe im Rathaus]] (3 Kleinkriminelle) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 14:19, 10. Jun. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Steckbriefe 02]] (Pferdedieb) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 09:45, 12. Jun. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Steckbriefe 03]] (Badehaus in AOQML) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 12:53, 21. Jun. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Schwarze Perle 01]] (Fertig in AOQML) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 08:21, 30. Jun. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Schwarze Perle 02]] (Fertig in AOQML) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 10:36, 1. Jul. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Schwarze Perle 03]] (Fertig in AOQML) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 09:45, 2. Jul. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Schwarze Perle 04]] (Fertig in AOQML) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 11:18, 5. Jul. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Schwarze Perle 05]] (Fertig in AOQML) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 14:57, 6. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Perle 06]] (Fertig in AOQML) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 12:10, 9. Jul. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Havena 01]] (Fertig zur Korrektur) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 09:50, 10. Jul. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Havena 02]] (Fertig zur Korrektur) --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 11:19, 22. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Maraskan 01]] (In Arbeit...) &lt;br /&gt;
*[[Maraskan 02]] (In Arbeit...) &lt;br /&gt;
*[[Maraskan 03]] (In Arbeit...) &lt;br /&gt;
*[[Raubmord-Quest 01]] --[[Benutzer:Redwine Night|Redwine Night]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthausbesuch_01]] --[[Benutzer:Inanna|Inanna]] 15:34, 10. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Gala Koch]]  --[[Benutzer:Bockos|Bockos]]  11:00, 17.Jul.2008&lt;br /&gt;
*[[Miniquest - Marktstand]]  --[[Benutzer:Bockos|Bockos]]  08:20, 22.Jul.2008&lt;br /&gt;
*[[Wegesrand - Tierfalle]] -- [[Benutzer:LukasZ|LukasZ]] (AOQML)&lt;br /&gt;
*[[kleine Orte - alter Söldner]] --[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 10:11, 5. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[telor 06]] Gasthaus Queste überall (in AOQML) --[[Benutzer:Telor|Telor]] 12:45, 5. Nov. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[telor 08 Reiter]] Queste auf Thelessa --[[Benutzer:Telor|Telor]] 15:24, 5. Nov. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[telor 09 Reiter]] Queste auf Thelessa --[[Benutzer:Telor|Telor]] 15:25, 5. Nov. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[telor 21]] Queste Wolfsfelle in Kneipe --[[Benutzer:Telor|Telor]] 15:20, 16. Feb. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[telor 24]] Queste in den Orklanden --[[Benutzer: Telor|Telor]] 13:50, 25.Jun 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[telor 25]] Mini Arena Quest --[[Benutzer: Telor|Telor]] 15:35, 25.Jun 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q01]] nerviger Skalde --[[Benutzer:Askaian|Askaian]] 18:47, 20. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q02]] Diebstahl im Hafen (in Korrektur)&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q03]] Rattenplage in Mahburg (in Korrektur)&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q04]] Kneipenschlägerei (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q05]] Therma in Vinodulcina - Korrektur&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q06]] Goblin soll in Nortwest gelyncht werden. -Korrektur&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q07]] Theater in Vinodulcina - Korrektur&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q08]] Graulandtrilogie I: der verschwundene Gaukler&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q09]] Graulandtrilogie II: die versteinerte Maid&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q10]] Graulandtriligie III: Herr der Fliegen&lt;br /&gt;
*[[Askaian Q11]] Königreich Lunasadh - Elfenhund&lt;br /&gt;
*[[Glorin Q01]] Klosterschüler --[[Benutzer:Glorin|Glorin]] 13:39, 19. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
*[[Glorin Q02]] Die Hexe --[[Benutzer:Glorin|Glorin]] 15:06, 20. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
*[[Glorin Q03]] Diebe --[[Benutzer:Glorin|Glorin]] 10:45, 26. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
*[[Überfall 01]] Goblin Überfall [[Benutzer:Senorfelick|Senorfelick]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg nach Eliasores]] Nur über diese Queste geht es nach [[Eliasores]]&lt;br /&gt;
*[[Orkische Touristenkontrolle]] Zugangskontrolle zu orkischen Ortschaften im [[Orkland]]&lt;br /&gt;
*[[Toter Druide]] Eine Queste in Lúnasadh&lt;br /&gt;
*[[Eisenhallen-Wirtshaus]] Eine Quest für Eisenhallen&lt;br /&gt;
*[[Quest-Projekt:Zwergenmine]] Eine Forumsqueste&lt;br /&gt;
*[[Flitzer Q01]] Bärenhöhle&lt;br /&gt;
*[[Kalte Rache]] (Quest in Korrektur, Fertig in AOQML) von Thomas von Sturm 18:57, 7. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[verschwundenerKutscher]] Eine Quest für Kutschreisen. -- [[Benutzer:Edvard|Edvard]]&lt;br /&gt;
*[[Geist]] -- [[Benutzer:Edvard|Edvard]] (Quest gelöscht, da eingebaut!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Midiquesten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Entwürfe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ich_habe_mal_einen_Fisch_gefangen|Ich habe mal einen Fisch gefangen...]] von [[Benutzer: Iskander|Iskander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Entwürfe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Krämer Q01 - Die Konkurrenz]] (Quest in Bearbeitung) von --[[Benutzer:Krämer|Krämer]] 17:37, 9. Aug. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Theater]]  von --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 15:05, 28. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Piratenschatz]]  (in Arbeit...) von --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 15:08, 28. Mai 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Damenwahl]]  von --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 12:24, 6. Jun. 2008 (CEST) &lt;br /&gt;
*[[Herrenwahl]]  (Damenwahl für weibliche Charaktere, in Überarbeitung)&lt;br /&gt;
*[[Dschungelruine 01]] Quest in Arbeit...&lt;br /&gt;
*[[Jagd durch Aventurien]]  Teil I-Trallop  --[[Benutzer:Bockos|Bockos]] 08:40, 23. Jul. 2008&lt;br /&gt;
*[[Jagd durch Aventurien II]] Teil II-Werheim  --[[Benutzer:Bockos|Bockos]] 07:41, 28. Jul. 2008&lt;br /&gt;
*[[Jagd durch Aventurien III]] Teil III-Orkland  --[[Benutzer:Bockos|Bockos]] 07:42, 28. Jul. 2008&lt;br /&gt;
*[[Jagd durch Aventurien IV]] Teil IV-Überall --[[Benutzer:Bockos|Bockos]] 14:25, 28. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Ritterturnier]] Quest ist in Arbeit... --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 00:05, 2. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Das Amulett]] Quest ist in Arbeit... --[[Benutzer:Hek tik|Hek tik]] 12:17, 4. Apr. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Diebstahl im Aphrosiatempel]] Quest (AOQML) ist in Korrektur... --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 15:07, 25. Aug. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
*[[Inoda_Reliquien_aoqml]] (Quest in Korrektur, Fertig in AOQML) -- [[Benutzer:Maikiko|Maikiko]] 29.11.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Maxiquesten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste besonderer Projekte ==&lt;br /&gt;
*[[Tutorialqueste]] Projekt zur Erstellung eines Tutorials&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreiben von Questen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Questen werden in der von [[Benutzer:Lowlander|Lowlander]] entwickelten XML-basierten Beschreibungssprache AOQML (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;benteurer &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rdenskrieger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;uest &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;odelling &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;anguage) geschrieben.&lt;br /&gt;
Das [[AOQML|Handbuch und Tutorials]] dazu sind noch in Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist es auch auf Gegenstandskombinationen einzugehen, siehe [[Probenerleichterung_durch_Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Micheal_01&amp;diff=49629</id>
		<title>Diskussion:Micheal 01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Micheal_01&amp;diff=49629"/>
		<updated>2010-07-21T07:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schön, dass du auch AOQML gelernt hast. Und sogar mit ordentlichem Syntax. Inhaltlich hätte ich aber zwei Anmerkungen. Eine Pflanzenkunde +13 Probe sollte eigentlich schon ziemliches expertenwissen sein. So hohe Proben schafft sonst kaum jemand und die Verwechselungen sind dafür teilweise auch recht krass, wenn man bedenkt, dass eine normale Probe vielleicht gelungen wäre. Und da das Thelasskraut nur auf Thelassa wächst sollte die ZB vielleicht nicht überall vorkommen.--[[Benutzer:Askaian|Askaian]] 00:35, 19. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
:Die Idee bei der ZB war es, dem Spieler ein paar Pflanzen und ihre Wirkung näher zu bringen. Der einfachste Weg war hier die Pflanzenkundeprobe hoch zu setzen. Aber um fair zu sein sollte man sie wohl etwas korrigieren. Beim Thelasskraut hast du recht. Ich habe es durch die Hexenblume ausgetauscht, dann ist die ZB in einem größeren Bereich einsetzbar. --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 00:09, 21. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte keine Pflanzen-Finde ZBs schreiben. Das wird in Abstimmung mit dem A-Team alleine über die Rast-Funktion gelöst. --[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 08:31, 19. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
:Es ist keine Pflanzen-Finde ZB. Der Spieler bekommt keine Pflanze, nur Informationen über mache Pflanzen und deren Wirkungen (laut Wiki). Soll nur ein Versuch sein, dem Spieler die Flora leichter zugänglich zu machen. --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 00:09, 21. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war auch nur als zusätzliche Information gedacht. --[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 07:28, 21. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
:Dann danke (hätte es nicht gewusst). --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 09:46, 21. Jul. 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Micheal_01&amp;diff=49626</id>
		<title>Diskussion:Micheal 01</title>
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		<updated>2010-07-20T22:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schön, dass du auch AOQML gelernt hast. Und sogar mit ordentlichem Syntax. Inhaltlich hätte ich aber zwei Anmerkungen. Eine Pflanzenkunde +13 Probe sollte eigentlich schon ziemliches expertenwissen sein. So hohe Proben schafft sonst kaum jemand und die Verwechselungen sind dafür teilweise auch recht krass, wenn man bedenkt, dass eine normale Probe vielleicht gelungen wäre. Und da das Thelasskraut nur auf Thelassa wächst sollte die ZB vielleicht nicht überall vorkommen.--[[Benutzer:Askaian|Askaian]] 00:35, 19. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
:Die Idee bei der ZB war es, dem Spieler ein paar Pflanzen und ihre Wirkung näher zu bringen. Der einfachste Weg war hier die Pflanzenkundeprobe hoch zu setzen. Aber um fair zu sein sollte man sie wohl etwas korrigieren. Beim Thelasskraut hast du recht. Ich habe es durch die Hexenblume ausgetauscht, dann ist die ZB in einem größeren Bereich einsetzbar. --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 00:09, 21. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte keine Pflanzen-Finde ZBs schreiben. Das wird in Abstimmung mit dem A-Team alleine über die Rast-Funktion gelöst. --[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 08:31, 19. Jul. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
:Es ist keine Pflanzen-Finde ZB. Der Spieler bekommt keine Pflanze, nur Informationen über mache Pflanzen und deren Wirkungen (laut Wiki). Soll nur ein Versuch sein, dem Spieler die Flora leichter zugänglich zu machen. --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 00:09, 21. Jul. 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zufallsbegegnungen&amp;diff=49599</id>
		<title>Zufallsbegegnungen</title>
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		<updated>2010-07-20T10:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Allgemeine ZBs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Übersicht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsbegegnung]]&lt;br /&gt;
{{Spoiler}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WICHTIG: DEN FERTIGEN XML-DATEIEN EINDEUTIGE NAMEN GEBEN, DIE DEN INHALT KLARSTELLEN, nicht irgendwelche Zahlen oder Verfassernamen. Das erleichtert später ungemein die Fehlersuche bzw. behebung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG: Kräutersuche-ZBs werden nicht implementiert. Die Kräutersuche wird in Zukunft nur über die Rastfunktion stattfinden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bitte folgenden Artikel beachten: [[Erstellung einer Zufallsbegegnung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch mein subjektiver persönlicher Ratgeber: [[Schönere ZB mit Neonix]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neustrukturierung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ZBs bitte ab sofort in folgende Kategorien speichern [[:Kategorie:ZB in Erstellung]], [[:Kategorie: ZB in Korrektur]] und [[:Kategorie:ZB fertig zum Einbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte alles was in den Kategorien [[:Kategorie: ZB in Korrektur]] und [[:Kategorie:ZB fertig zum Einbau]] noch DSA Bezug hat in die Kategorie [[:Kategorie:ZB DSA Bezug]] verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEU: Link zur Brainstorming Seite für ZB: [[ZB Brainstorming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[NPC Liste]], [[Kulturen]] und [[Waffenliste]] für [[AOQML]]-Programmierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gegenstände|Gegenstandsliste]] (nach Verwendbarkeit aufgeteilt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Archiv der implementierten oder veralteten ZB]] (Besuch nur für Recherchezwecke) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Link zur Standartformatierung für ZB: [[Vorlage:ZB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine ZBs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nichtbegegnungen]] am Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Micheal 01]] Kleine Pflanzenkunde (AOQML)&lt;br /&gt;
*[[Lothax10]] Freie Flusstäler - verletztes Reh&lt;br /&gt;
*[[Lothax09]] Freie Flusstäler - der Halblingsdrache&lt;br /&gt;
*[[Lothax08]] Freie Flusstäler - angelnde Halblingskinder&lt;br /&gt;
*[[Lothax07]] Freie Flusstäler - Ärger am Acker &lt;br /&gt;
*[[Lothax 06]] Wald - Hinterhalt&lt;br /&gt;
*[[Lothax 05]] Wüste - Sandsturm&lt;br /&gt;
*[[Lothax 04]] Wald oder &amp;quot;Dämonenland&amp;quot; (bzw Kombination) - Vollmondnacht&lt;br /&gt;
*[[Lothax 03]] Reichsstraße - Lynchjustiz&lt;br /&gt;
*[[Lothax 01]] Gebirge - Wetterumschwung&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 14]] Letzte Ruhe&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 13]] Pferdeflüsterer&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 12]] Altenpflege&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 11]] Tiefes Glück&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 10]] Höhlenübernachtung&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 09]] Verstreute Postille&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 03]] Anteria - Dichter Nebel&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 04]] Fieser Kobold&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 09]] Dschungel - Aufgespießt&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 11]] Höhlenspinne&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 09]] Kräuterfund: Ziegenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 08]] Kräuterfund: Echsenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 07]] Kräuterfund: Arsenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 06]] Kräuterfund: Korumkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 05]] Kräuterfund: Flammenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 03]] Der schwarze Reiter&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 01]] Trollbegegnung&lt;br /&gt;
*[[Kai_R 02]] Piratenbrut&lt;br /&gt;
*[[DomDom 01]] Oger-Höhle&lt;br /&gt;
*[[TjallHövensson: VI]] (Waldelfen)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 90]]  Dschungel (Gifttiere - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 91]]  Dschungel (Lästige Insekten - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 93]]  Dschungel (Waldspinne - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 95]]  Dschungel (Schwarzoger - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 96]]  Dschungel (Mohadorf - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 97]]  Dschungel (Moha auf der Jagd - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 98]]  Dschungel (Giftpflanzen - in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 99]]  Dschungel (Moha Tabuzone - in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 100]]  Nostria u.a. (Kobold - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 101]]  Rast (Sternenhimmel - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 102]]  Rast (Sternenhimmel des Südens - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 103]]  Rast (Brettspiele - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 104]]  &lt;br /&gt;
*[[Neonix 109]]  Wetter im Gebirge&lt;br /&gt;
*[[Neonix 110]]  Dunzwerge &lt;br /&gt;
*[[Neonix 111]]  Amborsinius Lager &lt;br /&gt;
*[[Neonix 119]]  Ronin auf Inoda &lt;br /&gt;
*[[Neonix 126]]  Tekkaio Straßensperre &lt;br /&gt;
*[[Neonix 127]]  Tekkaio Schwertkämpfer &lt;br /&gt;
*[[Neonix 128]]  Tekkaio Flötenspieler&lt;br /&gt;
*[[Neonix 129]]  Tekkaio Koburinu Wildnis &lt;br /&gt;
*[[Neonix 130]]  Tekkaio mittleres Erdbeben&lt;br /&gt;
*[[Neonix 131]]  Tekkaio kleines Erdbeben &lt;br /&gt;
*[[Neonix 132]]  Tekkaio Tsunami&lt;br /&gt;
*[[Neonix 133]]  Tekkaio Taifun &lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 05]] Reichsstraßen&lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 08]] Waldrand&lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 09]] Ork-Gegend&lt;br /&gt;
*[[Aarnai 01]] Orkland - Holberker&lt;br /&gt;
*[[Conquistador]] Rondra-Geweihte auf Tour&lt;br /&gt;
*[[Conquistador_IV]] (Therbunit - Wundenheilung)&lt;br /&gt;
*[[Tolar 02]]  Wald (Reh) &lt;br /&gt;
*[[Tolar 04]]  Zwergenstadt (Steintafel) &lt;br /&gt;
*[[Vercingetorix 11]]  Goblins und Bären gibt (Bärenimitation)&lt;br /&gt;
*[[Bockos 18]]  Überall - Wundbrand&lt;br /&gt;
*[[Bockos 23]]  Überall - Rettung vor Wieselbande&lt;br /&gt;
*[[Bockos 29]]  AOQML - Goblins am Feuer&lt;br /&gt;
*[[proser 07]]  Wau!&lt;br /&gt;
*[[proser 08]]  Posender Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*[[proser 09]]  Dieb oder nicht Dieb&lt;br /&gt;
*[[proser 10]]  Zaubern verboten!&lt;br /&gt;
*[[proser 11]]  Anspielung auf DraSa - Holzfass&lt;br /&gt;
*[[proser 12]]  Anspielung auf DraSa - Die tolle Gruppe&lt;br /&gt;
*[[Albester 03]] Nordahejmr-Gottheit&lt;br /&gt;
*[[Hero 04]] Altes Reich (Wundenheilung durch Scharlatan)&lt;br /&gt;
*[[Tweetie 01]] Überfall&lt;br /&gt;
*[[Kitiara 01]] Ein Geisterdorf&lt;br /&gt;
*[[Elmar 02]] Almada - Betrügerin&lt;br /&gt;
*[[Elmar 08]] Dschungel - Echsenfrau (fertig in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Elmar 09]] Khom - Affen (fertig in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Ithiriel 05]] Gebirge - Höhle&lt;br /&gt;
*[[Aidan 227]]Aichihiro - Eisfläche&lt;br /&gt;
*[[Aidan230]] Aichihiro - Spion&lt;br /&gt;
*[[Aidan231]] Maieteiko - Spion&lt;br /&gt;
*[[Aidan232]] Eis&amp;amp;Schnee - Schneesturm&lt;br /&gt;
*[[Micha1972 02]] Die Sumpfranze&lt;br /&gt;
*[[ZB: Der hochgeborene Dieb]]&lt;br /&gt;
*[[ZB: Krankheit Wundfieber]]&lt;br /&gt;
*[[Jackyd: zurgrimm I]]&lt;br /&gt;
*[[Marguarath]]&lt;br /&gt;
*[[Pat 1]]&lt;br /&gt;
*[[Pat 2]]&lt;br /&gt;
*[[Tolar 05]]&lt;br /&gt;
*[[Vercingetorix13]] Rast - Getier&lt;br /&gt;
*[[Denkan02]] Der Elf&lt;br /&gt;
*[[Denkan03]] Gjalskerländer&lt;br /&gt;
*[[Denkan04]] Sternenkunde&lt;br /&gt;
*[[Powl 02]] Überall - Diebe&lt;br /&gt;
*[[Glorin 28]] überall - Ork Alptraum&lt;br /&gt;
*[[Glorin 33]] überall - Gespräch über Elfen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 01]] Schwarzkuppen - Wachturm &lt;br /&gt;
*[[Askaian 02]] Wald - Kolkrabe und Leiche&lt;br /&gt;
*[[Askaian 03]] Schwarzkuppen - Dûn und Eisen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 25]] Anteria - lila Haubenblüte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 26]] San Tiberio - entlaufener Stier&lt;br /&gt;
*[[Askaian 27]] Varunisches Meer - Sandbank&lt;br /&gt;
*[[Askaian 32]] gemäßigtes Klima - Kettenhaube&lt;br /&gt;
*[[Askaian 37]] Hügel - Lorbeer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 38]] Wüste - Riesenskorpion&lt;br /&gt;
*[[Askaian 39]] tiefer Norden - Schneehase&lt;br /&gt;
*[[Askaian 41]] Küste - Muschelvergiftung&lt;br /&gt;
*[[Askaian 42]] Hügel in den Subtropen oder Savanne - Leopard&lt;br /&gt;
*[[Askaian 44]] Gebirge - Goblinwacht&lt;br /&gt;
*[[Askaian 45]] Orkland - Wolfsreiter&lt;br /&gt;
*[[Askaian 56]] Dschungel - Dschungelbremse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 57]] bewohnte Gebiete - Heiltrank&lt;br /&gt;
*[[Askaian 58]] Tekkaio - Hyänen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 59]] überall - Spieglein an der Wand&lt;br /&gt;
*[[Askaian 60]] Stadt - Attentat&lt;br /&gt;
*[[Askaian 61]] überall unterwegs - Neo&lt;br /&gt;
*[[Askaian 62]] überall - verlorenen Knopf&lt;br /&gt;
*[[Askaian 63]] Tekkaioreiche - Kobruinofalle&lt;br /&gt;
*[[Askaian 64]] gemäßigte Zonen, zivilisierte Gebiete -Rüben ziehen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 65]] Eiskönigreich -Frostfalke&lt;br /&gt;
*[[Askaian 66]] Küste - Planke&lt;br /&gt;
*[[Askaian 67]] Tekkaioreiche-Nachtwind&lt;br /&gt;
*[[Askaian 68]] Nordkontinent, gemäßigteZonen - Lila Haubenblüte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 69]] zivilisierte Gebiete - Wahrsagerin&lt;br /&gt;
*[[Askaian 70]] Lundsaht - Axtwerfen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 71]] Dschungel - Wipfelkrake&lt;br /&gt;
*[[Askaian 72]] Dschungel - Riesenwurm&lt;br /&gt;
*[[Askaian 73]] Dschungel - Dschungelkriecher&lt;br /&gt;
*[[Askaian 74]] gemäßigte Zonen - Quool&lt;br /&gt;
*[[Askaian 75]] Xetoka - Froschlecken&lt;br /&gt;
*[[Askaian 76]] Dschungel - Zwergenfrösche&lt;br /&gt;
*[[Askaian 77]] Zwergenstraße - Beißolm&lt;br /&gt;
*[[Askaian 78]] Zwergenstraße - Pfennig&lt;br /&gt;
*[[Askaian 79]] südliches Meer - Schildkröte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 80]] Steppe - Dreihorn&lt;br /&gt;
*[[Askaian 81]] Wüste - Sandläufer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 82]] Dschungel - Flugechsen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 83]] Steppe in Eriath - Speiechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 84]] Rast - Schmalpanzerechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 85]] Steppe in Eriath - Stierechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 86]] zivilisierte Gebiete - Felsnieschenechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 87]] nicht im ewigem Eis - Otterbau&lt;br /&gt;
*[[Askaian 88]] Wald - Ringelschlange&lt;br /&gt;
*[[Askaian 89]] Dschungel - Regenbogenkobra&lt;br /&gt;
*[[Askaian 90]] östliches Antamar - Schwarzotter&lt;br /&gt;
*[[Askaian 91]] Steppe in Eriath - Nesselviper&lt;br /&gt;
*[[Askaian 92]] Dschungel - Goldschlange&lt;br /&gt;
*[[Askaian 93]] Wüste - Dattelviper&lt;br /&gt;
*[[Asakain 94]] Orkland - Blutbär&lt;br /&gt;
*[[Askaian 95]] Gebirge - Rauhfellbär&lt;br /&gt;
*[[Askaian 96]] Reichstraße - Tanzbär&lt;br /&gt;
*[[Askaian 97]] Polarschakal&lt;br /&gt;
*[[Askaian 98]] Tekkaioreiche - Koburinos klauen Maulbeeren&lt;br /&gt;
*[[Askaian 99]] Auf dem Meer - Quadrant kaputt&lt;br /&gt;
*[[Askaian 100]] am Rande zivilisierter Gebiete - Marodeure&lt;br /&gt;
*[[Askaian 101]] Wüste - Wüstenfuchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 102]] Steppe - Steppenfuchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 103]] Gebirge - Fallensteller&lt;br /&gt;
*[[Askaian 104]] Eiswüste - Firnluchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 105]] Dschungel - Kataribu&lt;br /&gt;
*[[Askaian 106]] Tekkaioreiche - Mähnenparder&lt;br /&gt;
*[[Askaian 107]]Eiswüste - Schneeluchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 108]] Kaltsteppe - Schneetiger&lt;br /&gt;
*[[Askaian 109]] Wildnis - Bienenstock&lt;br /&gt;
*[[Askaian 110]] Wald - Hirschgeweih&lt;br /&gt;
*[[Askaian 111]] zivilisierte Gebiete - Maulwurf&lt;br /&gt;
*[[Askaian 112]] Rast - Dachs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 113]] gemäßigte Zonen - Biberdämme&lt;br /&gt;
*[[Askaian 114]] Wüste - Skorpion&lt;br /&gt;
*[[Askaian 115]] Tekkaioreiche - Tekkaioaffen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 116]] Wald - Wildkatze&lt;br /&gt;
*[[Askaian 117]] Wüste - Wüstengepard&lt;br /&gt;
*[[Askaian 118]] Wald im Nordkontinent - Waldlöwe&lt;br /&gt;
*[[Askaian 119]] Westendar - Lagerhaus&lt;br /&gt;
*[[Askaian 120]] Westendar - Straßenbau&lt;br /&gt;
*[[Askaian 121]] Westendar - Relvolutionssteuer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 122]] Westendar - Prozession&lt;br /&gt;
*[[Askaian 123]] Westendar - Siesta&lt;br /&gt;
*[[Askaian 124]] Westendar - Zorro&lt;br /&gt;
*[[Askaian 125]] Westendar - Fairy Ultra&lt;br /&gt;
*[[Askaian 126]] Westendar - Paella&lt;br /&gt;
*[[Askaian 127]] Westendar - Flamenco&lt;br /&gt;
*[[Askaian 128]] Westendar - Söldnerschlacht&lt;br /&gt;
*[[Askaian 129]] Westendar - Conde&lt;br /&gt;
*[[Askaian 130]] Westendar - Kaktenfeld&lt;br /&gt;
*[[Askaian 131]] Westendar - Hirte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 132]] Westendar - Posträuber&lt;br /&gt;
*[[Askaian 133]] Westendar - Söldner&lt;br /&gt;
*[[Askaian 134]] Westendar - Paolo&lt;br /&gt;
*[[Askaian 135]] Westendar - manjana&lt;br /&gt;
*[[Askaian 136]] Zwergenstraße - Achse&lt;br /&gt;
*[[Telor 15 Reiter]] Der Kopf&lt;br /&gt;
*[[Telor 28]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 29]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 30]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 33]] Lichtmonat im Norden&lt;br /&gt;
*[[Telor 37]] Steppenpapagei - AOQML&lt;br /&gt;
*[[Telor 38]] Mutter - Humor - AOQML&lt;br /&gt;
*[[JollyJoker 03]] Wald - Begegnung mit Feen&lt;br /&gt;
*[[Selfurdo 02]] Die Alte&lt;br /&gt;
*[[Radircs 01]] Wertvolle Feldfrüchte&lt;br /&gt;
*[[LowWater 01]] Das alte Mütterchen&lt;br /&gt;
*[[LowWater 02]] Der Beutel&lt;br /&gt;
*[[LowWater 03]] Der See der Wünsche&lt;br /&gt;
*[[LowWater 04]] Lagerfeuer&lt;br /&gt;
*[[LowWater 05]] Die Schlinge&lt;br /&gt;
*[[LowWater 06]] Das Dornengestrüpp&lt;br /&gt;
*[[Metfred 04]]&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 02]] Tagtraum&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 03]] Wildschweinferkel&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 04]] Fund im Regen&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 05]] Schneeballschlacht&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 06]] Kinder im Sommer&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 02]] Inoda - Hosenstall&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 03]] Inoda - Haufen&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 05]] Inoda - schwarze Katze&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 06]] Inoda - Holzsandale&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 08]] Inoda - Waldkautz&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 09]] Inoda - Bogenschießen&lt;br /&gt;
*[[Beonora05]] Überall - Zelt dabei?&lt;br /&gt;
*[[Gorion 01]] Freie Flusstäler - Verlorene Tabak-Pfeife&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf See==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit auf See nicht mehr Schritte gezählt und Wanderer genervt werden, mache ich hier mal eine neue Sammlung mit Nichtbegegnungen auf See auf. Jeder darf und soll gerne eigene hinzufügen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nichtbegegnungen auf See]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus dem selben Grund bedarf es natürlich auch zahlreicher Zufallsbegegnungen auf See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zero 01]] Kraken&lt;br /&gt;
*[[Shinano 01]] Südstern&lt;br /&gt;
*[[Telor 34]] Perle&lt;br /&gt;
*[[Telor 35]] Fischen lernen&lt;br /&gt;
*[[Telor 36]] Schwimmen lernen&lt;br /&gt;
*[[Pheonix 01]] Auf See (Sandbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Städten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stadtviertel Nichtbegegnungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Neonix Stadt 02]]  (Taschendieb) &lt;br /&gt;
*[[Neonix Stadt 05]]  (Bettler)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 06]] (Diskriminierung - in AOQML)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 07]] (Gerüchte - in AOQML)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 08]] (Kleingeld - in AOQML) &lt;br /&gt;
*[[Telor 31]] in Maskenmonat&lt;br /&gt;
*[[Telor 32 Reiter]] Thelessa in Maskenmonat&lt;br /&gt;
*[[Telor 39]] dicker Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Gasthäusern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fleance 01]] (Lyrikwettbewerb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Wald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Lothax 02]] Wald - Mutterinstinkt&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 04]] Wald - Schrein - Der Jünger&lt;br /&gt;
*[[Telor 40 Reiter]] Wald - Thelessa - Wahnsinniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf Kutschfahrten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion &amp;quot;Goldrausch&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 08]] Steine schiessen&lt;br /&gt;
*[[Coen 02]] Reißende Strömung&lt;br /&gt;
*[[Coen 03]] Banditenüberfall&lt;br /&gt;
*[[Ambermoon 04]] Irre Goldsucher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Aktionen ==&lt;br /&gt;
* [[ZB-Projekt:Zwergenstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zufallsbegegnungen&amp;diff=49509</id>
		<title>Zufallsbegegnungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zufallsbegegnungen&amp;diff=49509"/>
		<updated>2010-07-18T20:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Allgemeine ZBs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Übersicht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsbegegnung]]&lt;br /&gt;
{{Spoiler}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WICHTIG: DEN FERTIGEN XML-DATEIEN EINDEUTIGE NAMEN GEBEN, DIE DEN INHALT KLARSTELLEN, nicht irgendwelche Zahlen oder Verfassernamen. Das erleichtert später ungemein die Fehlersuche bzw. behebung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bitte folgenden Artikel beachten: [[Erstellung einer Zufallsbegegnung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch mein subjektiver persönlicher Ratgeber: [[Schönere ZB mit Neonix]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neustrukturierung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ZBs bitte ab sofort in folgende Kategorien speichern [[:Kategorie:ZB in Erstellung]], [[:Kategorie: ZB in Korrektur]] und [[:Kategorie:ZB fertig zum Einbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte alles was in den Kategorien [[:Kategorie: ZB in Korrektur]] und [[:Kategorie:ZB fertig zum Einbau]] noch DSA Bezug hat in die Kategorie [[:Kategorie:ZB DSA Bezug]] verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEU: Link zur Brainstorming Seite für ZB: [[ZB Brainstorming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[NPC Liste]], [[Kulturen]] und [[Waffenliste]] für [[AOQML]]-Programmierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gegenstände|Gegenstandsliste]] (nach Verwendbarkeit aufgeteilt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Archiv der implementierten oder veralteten ZB]] (Besuch nur für Recherchezwecke) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Link zur Standartformatierung für ZB: [[Vorlage:ZB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine ZBs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nichtbegegnungen]] am Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Lothax10]] Freie Flusstäler - verletztes Reh&lt;br /&gt;
*[[Lothax09]] Freie Flusstäler - der Halblingsdrache&lt;br /&gt;
*[[Lothax08]] Freie Flusstäler - angelnde Halblingskinder&lt;br /&gt;
*[[Lothax07]] Freie Flusstäler - Ärger am Acker &lt;br /&gt;
*[[Lothax 06]] Wald - Hinterhalt&lt;br /&gt;
*[[Lothax 05]] Wüste - Sandsturm&lt;br /&gt;
*[[Lothax 04]] Wald oder &amp;quot;Dämonenland&amp;quot; (bzw Kombination) - Vollmondnacht&lt;br /&gt;
*[[Lothax 03]] Reichsstraße - Lynchjustiz&lt;br /&gt;
*[[Lothax 01]] Gebirge - Wetterumschwung&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 14]] Letzte Ruhe&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 13]] Pferdeflüsterer&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 12]] Altenpflege&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 11]] Tiefes Glück&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 10]] Höhlenübernachtung&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 09]] Verstreute Postille&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 03]] Anteria - Dichter Nebel&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 04]] Fieser Kobold&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 09]] Dschungel - Aufgespießt&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 11]] Höhlenspinne&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 09]] Kräuterfund: Ziegenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 08]] Kräuterfund: Echsenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 07]] Kräuterfund: Arsenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 06]] Kräuterfund: Korumkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 05]] Kräuterfund: Flammenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 03]] Der schwarze Reiter&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 01]] Trollbegegnung&lt;br /&gt;
*[[Kai_R 02]] Piratenbrut&lt;br /&gt;
*[[DomDom 01]] Oger-Höhle&lt;br /&gt;
*[[TjallHövensson: VI]] (Waldelfen)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 90]]  Dschungel (Gifttiere - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 91]]  Dschungel (Lästige Insekten - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 93]]  Dschungel (Waldspinne - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 95]]  Dschungel (Schwarzoger - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 96]]  Dschungel (Mohadorf - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 97]]  Dschungel (Moha auf der Jagd - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 98]]  Dschungel (Giftpflanzen - in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 99]]  Dschungel (Moha Tabuzone - in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 100]]  Nostria u.a. (Kobold - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 101]]  Rast (Sternenhimmel - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 102]]  Rast (Sternenhimmel des Südens - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 103]]  Rast (Brettspiele - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 104]]  &lt;br /&gt;
*[[Neonix 109]]  Wetter im Gebirge&lt;br /&gt;
*[[Neonix 110]]  Dunzwerge &lt;br /&gt;
*[[Neonix 111]]  Amborsinius Lager &lt;br /&gt;
*[[Neonix 119]]  Ronin auf Inoda &lt;br /&gt;
*[[Neonix 126]]  Tekkaio Straßensperre &lt;br /&gt;
*[[Neonix 127]]  Tekkaio Schwertkämpfer &lt;br /&gt;
*[[Neonix 128]]  Tekkaio Flötenspieler&lt;br /&gt;
*[[Neonix 129]]  Tekkaio Koburinu Wildnis &lt;br /&gt;
*[[Neonix 130]]  Tekkaio mittleres Erdbeben&lt;br /&gt;
*[[Neonix 131]]  Tekkaio kleines Erdbeben &lt;br /&gt;
*[[Neonix 132]]  Tekkaio Tsunami&lt;br /&gt;
*[[Neonix 133]]  Tekkaio Taifun &lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 05]] Reichsstraßen&lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 08]] Waldrand&lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 09]] Ork-Gegend&lt;br /&gt;
*[[Aarnai 01]] Orkland - Holberker&lt;br /&gt;
*[[Conquistador]] Rondra-Geweihte auf Tour&lt;br /&gt;
*[[Conquistador_IV]] (Therbunit - Wundenheilung)&lt;br /&gt;
*[[Tolar 02]]  Wald (Reh) &lt;br /&gt;
*[[Tolar 04]]  Zwergenstadt (Steintafel) &lt;br /&gt;
*[[Vercingetorix 11]]  Goblins und Bären gibt (Bärenimitation)&lt;br /&gt;
*[[Bockos 18]]  Überall - Wundbrand&lt;br /&gt;
*[[Bockos 23]]  Überall - Rettung vor Wieselbande&lt;br /&gt;
*[[Bockos 29]]  AOQML - Goblins am Feuer&lt;br /&gt;
*[[proser 07]]  Wau!&lt;br /&gt;
*[[proser 08]]  Posender Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*[[proser 09]]  Dieb oder nicht Dieb&lt;br /&gt;
*[[proser 10]]  Zaubern verboten!&lt;br /&gt;
*[[proser 11]]  Anspielung auf DraSa - Holzfass&lt;br /&gt;
*[[proser 12]]  Anspielung auf DraSa - Die tolle Gruppe&lt;br /&gt;
*[[Albester 03]] Nordahejmr-Gottheit&lt;br /&gt;
*[[Hero 04]] Altes Reich (Wundenheilung durch Scharlatan)&lt;br /&gt;
*[[Tweetie 01]] Überfall&lt;br /&gt;
*[[Kitiara 01]] Ein Geisterdorf&lt;br /&gt;
*[[Elmar 02]] Almada - Betrügerin&lt;br /&gt;
*[[Elmar 08]] Dschungel - Echsenfrau (fertig in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Elmar 09]] Khom - Affen (fertig in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Ithiriel 05]] Gebirge - Höhle&lt;br /&gt;
*[[Aidan 227]]Aichihiro - Eisfläche&lt;br /&gt;
*[[Aidan230]] Aichihiro - Spion&lt;br /&gt;
*[[Aidan231]] Maieteiko - Spion&lt;br /&gt;
*[[Aidan232]] Eis&amp;amp;Schnee - Schneesturm&lt;br /&gt;
*[[Micha1972 02]] Die Sumpfranze&lt;br /&gt;
*[[ZB: Der hochgeborene Dieb]]&lt;br /&gt;
*[[ZB: Krankheit Wundfieber]]&lt;br /&gt;
*[[Jackyd: zurgrimm I]]&lt;br /&gt;
*[[Marguarath]]&lt;br /&gt;
*[[Pat 1]]&lt;br /&gt;
*[[Pat 2]]&lt;br /&gt;
*[[Tolar 05]]&lt;br /&gt;
*[[Vercingetorix13]] Rast - Getier&lt;br /&gt;
*[[Denkan02]] Der Elf&lt;br /&gt;
*[[Denkan03]] Gjalskerländer&lt;br /&gt;
*[[Denkan04]] Sternenkunde&lt;br /&gt;
*[[Powl 02]] Überall - Diebe&lt;br /&gt;
*[[Glorin 28]] überall - Ork Alptraum&lt;br /&gt;
*[[Glorin 33]] überall - Gespräch über Elfen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 01]] Schwarzkuppen - Wachturm &lt;br /&gt;
*[[Askaian 02]] Wald - Kolkrabe und Leiche&lt;br /&gt;
*[[Askaian 03]] Schwarzkuppen - Dûn und Eisen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 25]] Anteria - lila Haubenblüte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 26]] San Tiberio - entlaufener Stier&lt;br /&gt;
*[[Askaian 27]] Varunisches Meer - Sandbank&lt;br /&gt;
*[[Askaian 32]] gemäßigtes Klima - Kettenhaube&lt;br /&gt;
*[[Askaian 37]] Hügel - Lorbeer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 38]] Wüste - Riesenskorpion&lt;br /&gt;
*[[Askaian 39]] tiefer Norden - Schneehase&lt;br /&gt;
*[[Askaian 41]] Küste - Muschelvergiftung&lt;br /&gt;
*[[Askaian 42]] Hügel in den Subtropen oder Savanne - Leopard&lt;br /&gt;
*[[Askaian 44]] Gebirge - Goblinwacht&lt;br /&gt;
*[[Askaian 45]] Orkland - Wolfsreiter&lt;br /&gt;
*[[Askaian 56]] Dschungel - Dschungelbremse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 57]] bewohnte Gebiete - Heiltrank&lt;br /&gt;
*[[Askaian 58]] Tekkaio - Hyänen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 59]] überall - Spieglein an der Wand&lt;br /&gt;
*[[Askaian 60]] Stadt - Attentat&lt;br /&gt;
*[[Askaian 61]] überall unterwegs - Neo&lt;br /&gt;
*[[Askaian 62]] überall - verlorenen Knopf&lt;br /&gt;
*[[Askaian 63]] Tekkaioreiche - Kobruinofalle&lt;br /&gt;
*[[Askaian 64]] gemäßigte Zonen, zivilisierte Gebiete -Rüben ziehen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 65]] Eiskönigreich -Frostfalke&lt;br /&gt;
*[[Askaian 66]] Küste - Planke&lt;br /&gt;
*[[Askaian 67]] Tekkaioreiche-Nachtwind&lt;br /&gt;
*[[Askaian 68]] Nordkontinent, gemäßigteZonen - Lila Haubenblüte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 69]] zivilisierte Gebiete - Wahrsagerin&lt;br /&gt;
*[[Askaian 70]] Lundsaht - Axtwerfen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 71]] Dschungel - Wipfelkrake&lt;br /&gt;
*[[Askaian 72]] Dschungel - Riesenwurm&lt;br /&gt;
*[[Askaian 73]] Dschungel - Dschungelkriecher&lt;br /&gt;
*[[Askaian 74]] gemäßigte Zonen - Quool&lt;br /&gt;
*[[Askaian 75]] Xetoka - Froschlecken&lt;br /&gt;
*[[Askaian 76]] Dschungel - Zwergenfrösche&lt;br /&gt;
*[[Askaian 77]] Zwergenstraße - Beißolm&lt;br /&gt;
*[[Askaian 78]] Zwergenstraße - Pfennig&lt;br /&gt;
*[[Askaian 79]] südliches Meer - Schildkröte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 80]] Steppe - Dreihorn&lt;br /&gt;
*[[Askaian 81]] Wüste - Sandläufer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 82]] Dschungel - Flugechsen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 83]] Steppe in Eriath - Speiechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 84]] Rast - Schmalpanzerechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 85]] Steppe in Eriath - Stierechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 86]] zivilisierte Gebiete - Felsnieschenechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 87]] nicht im ewigem Eis - Otterbau&lt;br /&gt;
*[[Askaian 88]] Wald - Ringelschlange&lt;br /&gt;
*[[Askaian 89]] Dschungel - Regenbogenkobra&lt;br /&gt;
*[[Askaian 90]] östliches Antamar - Schwarzotter&lt;br /&gt;
*[[Askaian 91]] Steppe in Eriath - Nesselviper&lt;br /&gt;
*[[Askaian 92]] Dschungel - Goldschlange&lt;br /&gt;
*[[Askaian 93]] Wüste - Dattelviper&lt;br /&gt;
*[[Asakain 94]] Orkland - Blutbär&lt;br /&gt;
*[[Askaian 95]] Gebirge - Rauhfellbär&lt;br /&gt;
*[[Askaian 96]] Reichstraße - Tanzbär&lt;br /&gt;
*[[Askaian 97]] Polarschakal&lt;br /&gt;
*[[Askaian 98]] Tekkaioreiche - Koburinos klauen Maulbeeren&lt;br /&gt;
*[[Askaian 99]] Auf dem Meer - Quadrant kaputt&lt;br /&gt;
*[[Askaian 100]] am Rande zivilisierter Gebiete - Marodeure&lt;br /&gt;
*[[Askaian 101]] Wüste - Wüstenfuchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 102]] Steppe - Steppenfuchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 103]] Gebirge - Fallensteller&lt;br /&gt;
*[[Askaian 104]] Eiswüste - Firnluchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 105]] Dschungel - Kataribu&lt;br /&gt;
*[[Askaian 106]] Tekkaioreiche - Mähnenparder&lt;br /&gt;
*[[Askaian 107]]Eiswüste - Schneeluchs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 108]] Kaltsteppe - Schneetiger&lt;br /&gt;
*[[Askaian 109]] Wildnis - Bienenstock&lt;br /&gt;
*[[Askaian 110]] Wald - Hirschgeweih&lt;br /&gt;
*[[Askaian 111]] zivilisierte Gebiete - Maulwurf&lt;br /&gt;
*[[Askaian 112]] Rast - Dachs&lt;br /&gt;
*[[Askaian 113]] gemäßigte Zonen - Biberdämme&lt;br /&gt;
*[[Askaian 114]] Wüste - Skorpion&lt;br /&gt;
*[[Askaian 115]] Tekkaioreiche - Tekkaioaffen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 116]] Wald - Wildkatze&lt;br /&gt;
*[[Askaian 117]] Wüste - Wüstengepard&lt;br /&gt;
*[[Askaian 118]] Wald im Nordkontinent - Waldlöwe&lt;br /&gt;
*[[Askaian 119]] Westendar - Lagerhaus&lt;br /&gt;
*[[Askaian 120]] Westendar - Straßenbau&lt;br /&gt;
*[[Askaian 121]] Westendar - Relvolutionssteuer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 122]] Westendar - Prozession&lt;br /&gt;
*[[Askaian 123]] Westendar - Siesta&lt;br /&gt;
*[[Askaian 124]] Westendar - Zorro&lt;br /&gt;
*[[Askaian 125]] Westendar - Fairy Ultra&lt;br /&gt;
*[[Askaian 126]] Westendar - Paella&lt;br /&gt;
*[[Askaian 127]] Westendar - Flamenco&lt;br /&gt;
*[[Askaian 128]] Westendar - Söldnerschlacht&lt;br /&gt;
*[[Askaian 129]] Westendar - Conde&lt;br /&gt;
*[[Askaian 130]] Westendar - Kaktenfeld&lt;br /&gt;
*[[Askaian 131]] Westendar - Hirte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 132]] Westendar - Posträuber&lt;br /&gt;
*[[Telor 15 Reiter]] Der Kopf&lt;br /&gt;
*[[Telor 28]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 29]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 30]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 33]] Lichtmonat im Norden&lt;br /&gt;
*[[Telor 37]] Steppenpapagei - AOQML&lt;br /&gt;
*[[Telor 38]] Mutter - Humor - AOQML&lt;br /&gt;
*[[JollyJoker 03]] Wald - Begegnung mit Feen&lt;br /&gt;
*[[Selfurdo 02]] Die Alte&lt;br /&gt;
*[[Radircs 01]] Wertvolle Feldfrüchte&lt;br /&gt;
*[[LowWater 01]] Das alte Mütterchen&lt;br /&gt;
*[[LowWater 02]] Der Beutel&lt;br /&gt;
*[[LowWater 03]] Der See der Wünsche&lt;br /&gt;
*[[LowWater 04]] Lagerfeuer&lt;br /&gt;
*[[LowWater 05]] Die Schlinge&lt;br /&gt;
*[[LowWater 06]] Das Dornengestrüpp&lt;br /&gt;
*[[Metfred 04]]&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 02]] Tagtraum&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 03]] Wildschweinferkel&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 04]] Fund im Regen&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 05]] Schneeballschlacht&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 06]] Kinder im Sommer&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 02]] Inoda - Hosenstall&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 03]] Inoda - Haufen&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 05]] Inoda - schwarze Katze&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 06]] Inoda - Holzsandale&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 08]] Inoda - Waldkautz&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 09]] Inoda - Bogenschießen&lt;br /&gt;
*[[Beonora05]] Überall - Zelt dabei?&lt;br /&gt;
*[[Gorion 01]] Freie Flusstäler - Verlorene Tabak-Pfeife&lt;br /&gt;
*[[Micheal 01]] Kleine Pflanzenkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf See==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit auf See nicht mehr Schritte gezählt und Wanderer genervt werden, mache ich hier mal eine neue Sammlung mit Nichtbegegnungen auf See auf. Jeder darf und soll gerne eigene hinzufügen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nichtbegegnungen auf See]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus dem selben Grund bedarf es natürlich auch zahlreicher Zufallsbegegnungen auf See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zero 01]] Kraken&lt;br /&gt;
*[[Shinano 01]] Südstern&lt;br /&gt;
*[[Telor 34]] Perle&lt;br /&gt;
*[[Telor 35]] Fischen lernen&lt;br /&gt;
*[[Telor 36]] Schwimmen lernen&lt;br /&gt;
*[[Pheonix 01]] Auf See (Sandbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Städten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stadtviertel Nichtbegegnungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Neonix Stadt 02]]  (Taschendieb) &lt;br /&gt;
*[[Neonix Stadt 05]]  (Bettler)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 06]] (Diskriminierung - in AOQML)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 07]] (Gerüchte - in AOQML)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 08]] (Kleingeld - in AOQML) &lt;br /&gt;
*[[Telor 31]] in Maskenmonat&lt;br /&gt;
*[[Telor 32 Reiter]] Thelessa in Maskenmonat&lt;br /&gt;
*[[Telor 39]] dicker Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Gasthäusern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fleance 01]] (Lyrikwettbewerb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Wald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Lothax 02]] Wald - Mutterinstinkt&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 04]] Wald - Schrein - Der Jünger&lt;br /&gt;
*[[Telor 40 Reiter]] Wald - Thelessa - Wahnsinniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf Kutschfahrten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion &amp;quot;Goldrausch&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 08]] Steine schiessen&lt;br /&gt;
*[[Coen 02]] Reißende Strömung&lt;br /&gt;
*[[Coen 03]] Banditenüberfall&lt;br /&gt;
*[[Ambermoon 04]] Irre Goldsucher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Aktionen ==&lt;br /&gt;
* [[ZB-Projekt:Zwergenstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Antamarische_Fauna&amp;diff=44219</id>
		<title>Diskussion:Antamarische Fauna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Antamarische_Fauna&amp;diff=44219"/>
		<updated>2009-11-17T21:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um auch hier eine einheitliche Form zu erhalten würde ich vorschlagen die Gliederung die auch bei dem Bär herrscht zu übernehmen (Bitte auf die Reihenfolge achten um ein Durcheinander zu vermeiden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Teil &amp;quot;Merkmale&amp;quot;: Aussehen, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Teil &amp;quot;Verbreitung und Lebensraum&amp;quot;: Wie der Name schon sagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Teil &amp;quot;Daten&amp;quot;: Zusammenfassung der wichtigsten Daten als Stichpunkte. Sollte jemand sich überlegen welches gefährliche Tier er in die Wüste &amp;quot;einbauen&amp;quot; könnte, muss er sich nicht erst alle Tiereinträge durchlesen sondern kann mit einem Blick feststellen ob es passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aufteilung würde ich vorschlagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Vogel/Insekt/...&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Wüste/Wald/Wiesen/Regenwald/Berge/...&lt;br /&gt;
* aggressiv: gar nicht/selten/oft/sehr&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: sehr selten/selten/mäßig/normal/häufig/sehr häufig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
optional:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teil &amp;quot;Nahrung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Teil &amp;quot;Fortpflanzung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* was auch immer noch einfällt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer gilt: Kritik erwünscht! --Fnordix 20:32, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal die irdischen Tiere nach unten versetzt, da die Liste sonst nur unnötig aufgebläht und noch unübersichtlicher wird. Beschreibungen all dieser Tiere gibt es ja auch in der normalen Wikipedia... Wenn keiner protestiert werde ich noch ein wenig nacharbeiten und jeweils eine Kurzcharakteristik hinter den Namen/Link packen, um die Übersichtlichkeit weiter zu erhöhen. --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 22:48, 16. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde aber, man könnte die irdischen Tiere der Übersichtlichkeit halber auch unterteilen. Ansonsten durchaus sinnvoll. Momentan ist nur der riesen Klotz unten ziemlich unschön.--[[Benutzer:Flitzer|Flitzer]] 23:08, 16. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jau, mach ich noch. Hatte nur gestern keine Zeit/Lust dazu. --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 08:49, 17. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Fertig. Habe die Aufteilung vereinfacht und die irdischen Tiere auf eine eigene Seite verschoben. Deutlich übersichtlicher so! Die Beschreibungen mache ich später. --[[Benutzer:Neonix|Neonix]] 13:26, 17. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat viel schöner so, danke für&amp;#039;s aufräumen :) --[[Benutzer:Flitzer|Flitzer]] 13:42, 17. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte die Trennung irdische/antamarische Flora bzw. Fauna auch schon mal im Forum [[http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=7859&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a&amp;amp;start=510#p170418]] angesprochen. Damals wurde das aber als nicht gut empfunden. Nachdem es hier nun doch getrennt wird (was der Übersicht wirklich zuträglich ist) wäre vielleicht noch die Frage, ob man das für die Flora so umsetzen könnte. --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 22:52, 17. Nov. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Flitzer_Q01&amp;diff=43056</id>
		<title>Diskussion:Flitzer Q01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Flitzer_Q01&amp;diff=43056"/>
		<updated>2009-10-06T20:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wow, ein tolles und mal weng größeres Quest das du da geschaffen hast. Hab aber auch noch ein paar Fragen dazu:&lt;br /&gt;
*[[Flitzer_Q01#echtername.xml]]: Hier steht, dass es Geld als Belohnung gibt. Aber wenn ich nichts übersehen habe, dann gibts bei egal welchem Weg das Buch am Ende.&lt;br /&gt;
*[[Flitzer_Q01#R23.xml]]: Ich glaube, da fehlt beim Benutzen der Lampen/Kerzen/usw. das setzen der &amp;quot;schonbeleuchtet&amp;quot;-marke.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;get mark=.../&amp;gt;: Da ich kein AOQML-Profi bin weiß ich nicht 100% ob ich richtig liege, aber müsstest du nicht &amp;lt;set mark=.../&amp;gt; oder &amp;lt;store mark=.../&amp;gt; benutzen. Vielleicht auch gleich &amp;lt;set name=...&amp;gt;? Naja, wie gesagt, hier habe ich selber Lücken. Bin aber ziemlich sicher, dass &amp;quot;get&amp;quot; nicht zum setzen von Variablen geht.&lt;br /&gt;
*Mal abseits vom Quest, die Frage ob eigentlich jeder der das Quest durchgelesen hat seinen Namen unter das Korrekturgelesen setzen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freu mich jedenfalls schon auf das Quest im Spiel zu finden ;) --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 15:41, 4. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke, die ersten beiden Punkte habe ich geändert, sehr aufmerksam!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Tja, ich dachte auch immer, dass das mit set geht, aber komischerweise sagt der Editor, dass das so falsch ist und mit get, sagt er, dass das so richtig ist. Obwohl mark bei der Auswahl mit dabei ist, wenn ich set drücke bei der Leiste links und bei get ist kein mark dabei, wenn ich mir das setzen lasse. Vielleicht weiß jemand mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jeder, der den Quest auf Rechtschreibfehler und inhaltliche Ungereimtheiten geprüft hat, darf seine Signatur darunter setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Flitzer|Flitzer]] 15:59, 4. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke für deine Antworten, besonders zur Signatur unter den Questen. Bekommst dann auch sogleich meine für dein Quest.--[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 22:35, 6. Okt. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Flitzer_Q01&amp;diff=42990</id>
		<title>Diskussion:Flitzer Q01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Flitzer_Q01&amp;diff=42990"/>
		<updated>2009-10-04T13:42:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wow, ein tolles und mal weng größeres Quest das du da geschaffen hast. Hab aber auch noch ein paar Fragen dazu:&lt;br /&gt;
*[[Flitzer_Q01#echtername.xml]]: Hier steht, dass es Geld als Belohnung gibt. Aber wenn ich nichts übersehen habe, dann gibts bei egal welchem Weg das Buch am Ende.&lt;br /&gt;
*[[Flitzer_Q01#R23.xml]]: Ich glaube, da fehlt beim Benutzen der Lampen/Kerzen/usw. das setzen der &amp;quot;schonbeleuchtet&amp;quot;-marke.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;get mark=.../&amp;gt;: Da ich kein AOQML-Profi bin weiß ich nicht 100% ob ich richtig liege, aber müsstest du nicht &amp;lt;set mark=.../&amp;gt; oder &amp;lt;store mark=.../&amp;gt; benutzen. Vielleicht auch gleich &amp;lt;set name=...&amp;gt;? Naja, wie gesagt, hier habe ich selber Lücken. Bin aber ziemlich sicher, dass &amp;quot;get&amp;quot; nicht zum setzen von Variablen geht.&lt;br /&gt;
*Mal abseits vom Quest, die Frage ob eigentlich jeder der das Quest durchgelesen hat seinen Namen unter das Korrekturgelesen setzen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freu mich jedenfalls schon auf das Quest im Spiel zu finden ;) --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 15:41, 4. Okt. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Flitzer_Q01&amp;diff=42989</id>
		<title>Diskussion:Flitzer Q01</title>
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		<updated>2009-10-04T13:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: Die Seite wurde neu angelegt: Wow, ein tolles und mal weng größeres Quest das du da geschaffen hast. Hab aber auch noch ein paar Fragen dazu: *Flitzer_Q01#echtername.xml: Hier steht, dass es G...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wow, ein tolles und mal weng größeres Quest das du da geschaffen hast. Hab aber auch noch ein paar Fragen dazu:&lt;br /&gt;
*[[Flitzer_Q01#echtername.xml]]: Hier steht, dass es Geld als Belohnung gibt. Aber wenn ich nichts übersehen habe, dann gibts bei egal welchem Weg das Buch am Ende.&lt;br /&gt;
*[[Flitzer_Q01#R23.xml]]: Ich glaube, da fehlt beim Benutzen der Lampen/Kerzen/usw. das setzen der &amp;quot;schonbeleuchtet&amp;quot;-marke.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;get mark=.../&amp;gt;: Da ich kein AOQML-Profi bin weiß ich nicht 100% ob ich richtig liege, aber müsstest du nicht &amp;lt;set mark=.../&amp;gt; oder &amp;lt;store mark=.../&amp;gt; benutzen. Vielleicht auch gleich &amp;lt;set name=...&amp;gt;? Naja, wie gesagt, hier habe ich selber Lücken. Bin aber ziemlich sicher, dass &amp;quot;get&amp;quot; nicht zum setzen von Variablen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freu mich jedenfalls schon auf das Quest im Spiel zu finden ;) --[[Benutzer:Micheal|Micheal]] 15:41, 4. Okt. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_M%C3%BCtter&amp;diff=42627</id>
		<title>Rat der Mütter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_M%C3%BCtter&amp;diff=42627"/>
		<updated>2009-09-17T20:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: Weiterleitung nach Halblingsche Ratokratie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[halblingsche Ratokratie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_V%C3%A4ter&amp;diff=42626</id>
		<title>Rat der Väter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_V%C3%A4ter&amp;diff=42626"/>
		<updated>2009-09-17T20:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: Weiterleitung nach Halblingsche Ratokratie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[halblingsche Ratokratie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_Zwei&amp;diff=42625</id>
		<title>Rat der Zwei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_Zwei&amp;diff=42625"/>
		<updated>2009-09-17T20:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; ist die oberste Instanz der [[Die freien Flusstäler|freien Flusstäler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Halblingsche Ratokratie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ratderzwei.GIF|right|thumb|300px|Rat der Zwei]]&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um das politische und religiöse Oberhaupt der [[Die freien Flusstäler|freien Flusstäler]]. Besetzt wird das Amt durch den Vater der Väter und die Mutter der Mütter. Diese werden aus dem [[Rat der Väter]] bzw. dem [[Rat der Mütter]] gewählt. Neben dem politischen Amt als &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; ist der Vater der Väter auch gleichzeitig der oberste [[Prischaman]] und die Mutter der Mütter oberste [[Prischamie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
In der halblingschen Kultur wird es als selbstverständlich angesehen, dass die politische Führung durch die Priester des großen Erdgeistes wahrgenommen wird, denn wer sonst könnte den Willen des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] besser umsetzen. Generell wird deshalb nicht unterschieden zwischen politischem und religiösen Aufgaben. Dennoch soll hier versucht werden einen Überblick über die beiden Bereiche zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===politisch===&lt;br /&gt;
Bei wichtigen politischen Belangen trifft der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit dem [[Rat der Väter]] und dem [[Rat der Mütter]] die Entscheidungen. Bei diesen Zusammenkünften dient der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; als Vorsitz. Diese Treffen der Räte finden einmal im Monat für zwei bis drei Tage statt um sich über aktuelle Geschehnisse auszutauschen. Für den Fall, dass schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen kann der Vater der Väter mit der Mutter der Mütter zusammen ohne eine einberaumte Zusammenkunft eine Entscheidung treffen. So bleiben [[die freien Flusstäler]] auch in Krisenzeiten trotz ihrer Ratspolitik handlungsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiös===&lt;br /&gt;
Da die Mutter der Mütter auch gleichzeitig das Amt der oberste [[Prischamie]] und der Vater der Väter das des obersten [Prischaman|Prischamanen]] inne haben obliegen ihnen auch religiöse Aufgaben. So werden zum Beispiel die neuen [[Prischamen|Prischamanen]] von ihnen am [[Schrein der Geister]] geweiht. Im Gegensatz zu den politischen Entscheidungen werden die religiöse Belange meist alleine vom &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42621</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42621"/>
		<updated>2009-09-16T21:45:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
|einwohner=650.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=14,4 Einwohner/qkm&lt;br /&gt;
|sprache=Thalsch&lt;br /&gt;
|schrift=Thalsche Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Zwei&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Thalhaim&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an die [[Schattenkuppen]] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die friedlebenden Halblinge dem Krieg und dergleichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen versuchen, haben sie dennoch für mögliche Übergriffe (hauptsächlich durch Räuber) ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Das halblingsche Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchestäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleuderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, welche man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nur Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegnern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichnet werden würde (z.B. aus Samt und Seide) kann man an Halblingen nur in wirklichen Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett verschieden schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf die Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen welche der [[Bardaold|große Erdgeist]] schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den freien Flusstälern ranken sich jede Menge Legenden um die [[Wahrer des Erdgeistes]], die zurückgezogen in den Wäldern leben und dort ein Einsiedlerleben führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 500 n.Z. (siehe [[Geschichte der Freien Flusstäler#Die lange Zeit der grossen Errungenschaften|Geschichte der freien Flusstäler]]) wurden in den freien Flusstälern unterirdische Transportwege gebaut. Heute sind diese Tunnel meist eingestürzt oder zumindest kurz davor. Da diese damals oft auch als geheime Lagerräume genutzt wurden meint so mancher Abenteurer dort Ruhm und Reichtum zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vorlage:Nav_Alles_%C3%BCber_Halblinge&amp;diff=42619</id>
		<title>Vorlage:Nav Alles über Halblinge</title>
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		<updated>2009-09-16T20:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navbox&lt;br /&gt;
 | titel = Die [[Halblinge]] &lt;br /&gt;
 | ausrichtung=left&lt;br /&gt;
| liste = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Reich der Halblinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[die freien Flusstäler]], deren Sprache [[Thalsch]] sowie die [[Thalsche Zeichen|Schrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die größten Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Thalhaim]] • [[Zweibrücken]] • [[Balchehaim]] • [[Berggugg]] • [[Wainhuggeln]] • [[Schmiddkloppenhaim]] • [[Waldeshaim]] • [[Hopfenburgen]] • [[Huggelshausen]] • [[Noigarmingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Politik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Rat der Zwei]] •  [[halblingsche Ratokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hintergrund:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Geschichte der Freien Flusstäler]] und ihre [[Religion_der_Halblinge|Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Götter:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Bardaold|Bardaold (der große Erdgeist)]] • [[Frolumir]] • [[Meriadar]] • [[Gorbadir]] • [[Orroghar]] • [[Xamria]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Vorlage Navigationsleiste]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<title>Vorlage:Nav Alles über Halblinge</title>
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		<updated>2009-09-15T21:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navbox&lt;br /&gt;
 | titel = Die [[Halblinge]] &lt;br /&gt;
 | ausrichtung=left&lt;br /&gt;
| liste = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Reich der Halblinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[die freien Flusstäler]], deren Sprache [[Thalsch]] sowie die [[Thalsche Zeichen|Schrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die größten Städte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Thalhaim]] • [[Zweibrücken]] • [[Balchehaim]] • [[Berggugg]] • [[Wainhuggeln]] • [[Schmiddkloppenhaim]] • [[Waldeshaim]] • [[Hopfenburgen]] • [[Huggelshausen]] • [[Noigarmingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Politik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Rat der Zwei]] •  [[halblingsche Ratokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hintergrund:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[die freien Flusstäler|Geschichte der Flusstalhalblinge]] und ihre [[Religion_der_Halblinge|Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Götter:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Bardaold|Bardaold (der große Erdgeist)]] • [[Frolumir]] • [[Meriadar]] • [[Gorbadir]] • [[Orroghar]] • [[Xamria]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Vorlage Navigationsleiste]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<title>Noigarmingen</title>
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		<updated>2009-09-15T21:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Noigarmingen&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Noigarmingen.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=1.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
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|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Noigarmingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an dem See, der von den drei Quellflüsse des [[Rifan]] gespeist wird. Anders als in [[Zweibrücken]] vermochten die hiesigen Halblinge daraus gleichwohl keinen Profit zu schlagen. Sie wollen es auch gar nicht! Der Bau eines Flusshafens (wer will schon Boot fahren?) wurde kategorisch abgelehnt. So bleibt es in diesem beschaulichen Städtchen wenigstens sauber und ordentlich. Denn außerhalb der Grenzen der freien Flusstäler droht nichts als Ärger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Bursche, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Rowana Brauschön, Rowana Brauschön, Spielzeuggeschäft&lt;br /&gt;
Die Brauschöns sind schon seit Generationen eine angesehene Bierbrauerfamilie in den freien Flusstälern. Warum Rowana ein Spielzeiggeschäft eröffnet hat, versteht kein Halbling. &amp;quot;Weil es Spaß macht!&amp;quot;, sagt sie hingegen immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tausend Tabake, Gutes Haus&lt;br /&gt;
Der Wirt Pirry Bratu dürfte die größte Sammlung an Tabakpflanzen in ganz Antamar besitzen. Ob es wirklich 1000 sind, ist nicht wichtig. Zu jeder weiß Pirry indes eine Geschichte zu erzählen, was er oft und gerne zu tun pflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen &amp;amp; Lehranstalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fam Bachwald, Lehrmeister, Kurse: Verstecken/2 G/Anfängerkurs + Zechen/3 G/Kurs für Fortgeschrittene&lt;br /&gt;
Fam Bachwald ist ein recht alter Halbling, wie man an seinem stattlichen Bäuchlein erkennen kann. Er ist auf seine alten Tage indes nicht müßig geworden, sondern er zeigt anderen Halblingen (und manchmal sogar Menschen und Zwergen) gerne einmal ein paar seiner Kniffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hopfenburgen]], 150 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Waldeshaim]], 210 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Zweibrücken]], 125 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Wimarsfeste]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Weg, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Huggelshausen&amp;diff=42616</id>
		<title>Huggelshausen</title>
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		<updated>2009-09-15T21:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Huggelshausen&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Huggelshausen.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=4.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huggelshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das in einem Tal in einem sehr hügeligen Landstrich liegt, soll das beste Pfeifenkraut der freien Flusstäler stammen. Für Menschen heißt es profan &amp;quot;[[Rauchkraut (rot)]]&amp;quot;, für die Halblinge ist der Domf-Tabak eine Offenbarung. Zwar besitzt wohl jeder Halbling eine eigene Pflanze dieser Art, die er hegt und pflegt, und deren Blätter er in einer zumeist selbstangefertigten Pfeife allabendlich schmaucht. Für besondere Anlässe wird freilich auf den Tabak aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huggelshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zurückgegriffen, wo sich zudem spezielle Plantagen befinden, auf denen das für den Export in die menschlichen Reiche gedachte Kraut angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Mädel, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Schneiderei Smartkopf, Roby Smartkopf, Schneider&lt;br /&gt;
&amp;quot;Einen Smartkopf erkennt man an seinem Kopf&amp;quot;, steht in großen Lettern über dem Laden. Ob dem so ist, vermagst du nicht zu sagen, da Roby verreist ist (Verwandtenbesuch) und sich von einem Assistenten vertreten lässt.&lt;br /&gt;
* Unsweis Schweinsack, Unsweis Schweinsack, Krämer&lt;br /&gt;
Unsweis Schweinsack hat für einen einfachen Krämer ein sehr großes Angebot. Aus diesem Grund zählen auch vielen Menschen zu seinen Kunden, die manchmal sogar nur des Einkaufens wegen in das halblingische Huggeshausen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Thal, Normales Gasthaus&lt;br /&gt;
In die Gaststätte &amp;quot;Im Thal&amp;quot; zieht es häufiger Menschen aus dem nicht allzu weit entfernt liegenden Heiligen Kaiserreich, die gerne einmal (und dann immer wieder) das berühmte Bier sowie das unübertroffene Pfeifenkraut der Halblinge zu kosten wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thalhaim]], 50 Meilen, Landstraße, Hügelland&lt;br /&gt;
* [[Wainhuggeln]], 110 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Anpforten]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hopfenburgen&amp;diff=42615</id>
		<title>Hopfenburgen</title>
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		<updated>2009-09-15T21:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Hopfenburgen&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Hopfenburgen.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=7.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der großen Hopfenfelder der freien Flusstäler liegt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hopfenburgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Stadt ist denn auch in weiten Teilen Antamars bekannt für das wichtigeste Produkt, das aus Hopfen hergestellt wird: Bier! Die Halblinge behaupten von sich, das köstlichste Bier überhaupt zu brauen. Und diese Ansicht wird von vielen anderen Rassen (außer wahrscheinlich von Zwergen) geteilt. Tatsache ist, dass der hiesige Hopfen aufgrund der günstigen Witterungsverhältnisse im Bereich des von den [[Schattenkuppen]] kommenden Föns besonders prächtig zu gedeihen vermag. Hinzu kommt dann das einmalige Talent der Halblinge im Umgang mit allen Arten von Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Bursche, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Kunda Waldkraut, Kunda Waldkraut, Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
&amp;quot;Einen guten Tag wünsche ich euch&amp;quot;, wirst du freundlich von einer schon etwas älteren Halbling-Frau begrüßt. &amp;quot;Ihr seht mit gar nicht danach aus, dass ihr euch für Musik interessiert. Aber na ja, so kann man sich irren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Adolgor Hüttenstein, Adolgor Hüttenstein, Krämer&lt;br /&gt;
Adolgor Hüttenstein ist früher viel gereist und hat große Teile Anterias besucht. Dabei hat er viele Abenteuer erlebt. Woher du das weißt? Weil es der heutige Krämer sich nicht hat nehmen lassen, dir die Geschichte seines Lebens zu erzählen, obwohl du ja nur eine Kleinigkeit kaufen wolltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bierzelt, Gutes Haus&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Bierzelt&amp;quot; ist in der Tat ein großes Zelt, das auf einer großen Wiese aufgestellt worden ist. Es wird von den hiesigen Halblingen gerne für Feiern im engsten Familienkreis (nur so rund 100 bis 200 Gäste) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Balchehaim]], 170 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Waldeshaim]], 95 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Wainhuggeln]], 120 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Noigarmingen]], 150 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Zweibrücken]], 235 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Waldeshaim&amp;diff=42614</id>
		<title>Waldeshaim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Waldeshaim&amp;diff=42614"/>
		<updated>2009-09-15T21:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Waldeshaim&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Waldeshaim.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
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|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo, wenn nicht mitten im Wald, kann die Liebe der Halblinge zur Natur im Allgemeinen und zur Flora im Speziellen einen intensiveren Ausdruck finden? In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldeshaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sah sich denn die im gesamten freien Flusstal wirkende ordnende Hand einer besonderen Herausforderung gegenübergestellt. Doch hat man es hervorragend verstanden, aus dem Wildwuchs des umliegenden Forstes ein wohliges, einladendes Arrangement zu zaubern. Ja, &amp;quot;Zauber&amp;quot; muss hier unbedingt im Spiel sein, sagen sich unverständige Menschen. Die Halblinge wissen es besser und bedanken sich beim [[Religion der Halblinge|Großen Erdgeist]] für Seine Gunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Bursche, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Auras Ausrüstung, Aura Silberfeld, Ausrüstungshandel&lt;br /&gt;
Kaum hast du den Laden betreten, vergisst du beinahe, was du hier eigenlich wolltest. Die Besitzerin Aura Silberfeld scheint in Waldeshaim völlig fehl am Platze zu sein. Wäre sie etwas größer, könnte man sie glatt für eine kaiserliche Prinzessin halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tief im Wald, Gutes Haus&lt;br /&gt;
Gar nicht so tief im Wald liegt die Taverne &amp;quot;Tief im Wald&amp;quot;. Stattdessen ist das Gebäude ziemlich zentral am Marktplatz gelegen und wird daher von den verschiedenen angestammten und durchreisenden Händlern gerne aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Balchehaim]], 150 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Wainhuggeln]], 180 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Hopfenburgen]], 95 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Noigarmingen]], 210 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Zweibrücken]], 190 Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
* [[Finsterwalde]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Schmiddkloppenhaim&amp;diff=42613</id>
		<title>Schmiddkloppenhaim</title>
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		<updated>2009-09-15T21:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Schmiddkloppenhaim&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Schmiddkloppenhaim.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=4.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß der [[Schattenkuppen]] liegt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmiddkloppenhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund der reichen Kohlevorkommen hat die Stadt in den letzten 100 Jahren ein rasantes Wachstum erfahren. Es ist dazu einer der wenigen Orte, an denen Halblinge und Zwerge zusammenarbeiten. Letztere verstehen vom Bergbau denn immer noch mehr als Erstere. Dennoch lernen die in allen praktischen, handwerklichen Dingen begabten Halblinge schnell, und die Minen produzieren inzwischen mehr als nur für den Eigenbedarf der freien Flusstäler. Weil allerdings aus den Bergen immer wieder Goblins eine Bedrohung darstellen, ist in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmiddkloppenhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zur Unterstützung der Förster auch Militär stationiert, in Form von je einer Kompanie Balchestäblern und Schleuderern sowie einer Schwadron Kampfschweinreitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Mädel, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Malfred Gärtnergern, Malfred Gärtnergern, Waffenschmiede&lt;br /&gt;
Malfred Gärtnergern gehört zwar die Schmiede, in der Werkstatt sind indes zwei Zwerge tätig, so dass die hier angebotenen Waffen, hauptsächlich Äxte und Schwerter, durchweg eine entsprechend hohe Qualität besitzen.&lt;br /&gt;
* Dachslers, Hum Dachsler, Rohstoffumschlag&lt;br /&gt;
&amp;quot;So, was bringt ihr mir denn da?&amp;quot;, kommt dir ein mittelalter Halbling entgegen. &amp;quot;Felle? Oder Erze? Ich kann beides gebrauchen, aber beim Preis nützt kein Feilschen. Das Angebot ist zu groß, und ich muss ja auch meinen Schnitt machen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eisenwasser, Normales Gasthaus&lt;br /&gt;
Das größte Gasthaus in Schmiddkloppenhaim wird von einem Zwerg geführt. Da er fast ausschließlich Zwergenbier im Angebot hat, sind unter seinen Gästen nur recht selten Halblinge zu finden, die lieber ihren eigenen Marken treu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berggugg]], 100 Meilen, Gebirgspfad, Gebirge&lt;br /&gt;
* [[Thalhaim]], 30 Meilen, Landstraße, Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wainhuggeln&amp;diff=42612</id>
		<title>Wainhuggeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wainhuggeln&amp;diff=42612"/>
		<updated>2009-09-15T21:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Wainhuggeln&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Wainhuggeln.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=7.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor der Arbeit, iss soviel du kannst; während der Arbeit, tu was du vermagst; nach der Arbeit, genieß dein Tagewerk und freu dich des Lebens.&amp;quot; Dieses alte Sprichwort der Halblinge wird im zentral gelegenen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wainhuggeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besonders intensiv gelebt. Nirgendwo sonst finden sich derart viele &amp;quot;Kugelbäuche&amp;quot; unter den Halblingen. Was sonst ein Maß für das durch einen gemütlichen Lebensstil erreichte Alter ist, scheint hier eine Ausdrucksweise für die hervorragende Qualität der Weine der Region zu sein. Jedenfalls erfahren die Reben in den umliegenden Weinbergen eine Liebe, die sie offenbar dazu veranlasst, besser zu schmecken als ihre Verwandten in den Ländern der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Mädel, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Wohlige Weine, Dimo Gudleip, Spezialitäten (Weine)&lt;br /&gt;
Die erste Adresse für die exquisiten Weine der Region ist Dimo Gudleip, der sämtliche seiner Waren vorher intensiv zu überprüfen pflegt. Das sieht man ihm nicht bloß an. Auf den Etiketten findet sich zudem immer das Prädikat &amp;quot;Gudleip&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Orlasgu Eichenfeld, Orlasgu Eichenfeld, Werkzeugmacher&lt;br /&gt;
Der Werkzeugmacher Eichenfeld ist noch ziemlich neu im Geschäft. Aufgrund der Qualität seiner Erzeugnisse hat er freilich schnell die Kundschaft von seiner Konkurrenz abzuwerben vermocht, was diese natürlich gar nicht gerne sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weinstock, Normales Gasthaus&lt;br /&gt;
Die Weinbauern der Umgebung laden oftmals in den &amp;quot;Weinstock&amp;quot; ein, um hier ihre neuen Produkte zu präsentieren. Diese so genannten Weinprobe ist zunehmen ein Großereignis, das auch Kenner aus den Ländern der Menschen anlockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Huggelshausen]], 110 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Thalhaim]], 90 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Balchehaim]], 250 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Waldeshaim]], 180 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Hopfenburgen]], 120 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Finsterwalde]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
* [[Veen]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Berggugg&amp;diff=42611</id>
		<title>Berggugg</title>
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		<updated>2009-09-15T21:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Berggugg&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Berggugg.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=2.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
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|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berggugg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an der nördlichen Grenze der freien Flusstäler, ist der wohl abgelegenste Ort im Land der Halblinge. Hier ist es so langweilig, dass der Ursprung der leidigen [[Norroh-Halblinge|Norroh]] wohl in dieser Gegend zu suchen ist. In der Tat ist die ansonsten zu vernachlässigende Kriminalität in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berggugg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überdurchschnittlich verbreitet. Mangels ausbeutbarer Rohstoffe (abgesehen von allerlei Stein) scheint es auch unglücklicherweise keine vernünftige Alternative zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Mädel, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Erlung Seilgold, Erlung Seilgold, Rohstoffumschlag&lt;br /&gt;
Erlung Seilgolds Geschäft ist nur schwer zu finden. Und das will der Besitzer genau so, weil auch eher zwielichtige Personen zu seinen Kunden zählen. Dies ist ein offenes Geheimniss in Berggugg, so dass die versteckte Lage des Ladens eigentlich schon wieder egal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Berg, Miese Absteige&lt;br /&gt;
Die Lokalität &amp;quot;Am Berg&amp;quot; befindet sich wohl im heruntergekommensten Gebäude der Stadt. Wer hier einkehrt, weiß wohl wirklich nichts besseres mit seiner Zeit anzufangen. Leider scheinen dies doch nicht wenige zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abhus XXX Meilen, Gebirgspfad,Gebirge&lt;br /&gt;
* [[Schmiddkloppenhaim]], 100 Meilen, Gebirgspfad, Gebirge&lt;br /&gt;
* [[Thalhaim]], 90 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Balchehaim]], 70 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Balchehaim&amp;diff=42610</id>
		<title>Balchehaim</title>
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		<updated>2009-09-15T21:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Balchehaim&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Balchehaim.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=5.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz in der Nähe des für alle Halblinge heiligen Balchehains liegt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchehaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Und diese mittelgroße Stadt ist denn auch fast ganz auf diesen besonderen Ort eingestellt. Es finden sich hier mehr [[Prischamen]] als anderswo, um den Pilgern mit Rat und manchmal sogar mit Tat zur Seite zu stehen. Damit diese es so bequem wie möglich haben, hat der [[Rat der Zwei]] die Straße nach [[Thalhaim]] so weit ausbessern und verbreitern lassen, dass sie einer im Kaiserreich üblichen Reichslandstraße gleichkommt. Zwar verlassen Halblinge nur ungern ihr Dorf. Den heiligen Balchehain sollte aber jeder einmal im Leben gesehen haben. Meist werden diese Fahrten dann mit Besuchen bei (nahen oder entfernten) Verwandten verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Bursche, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Mira Balchenbau, Mira Balchenbau, Kräuter- &amp;amp; Pflanzenhandel&lt;br /&gt;
Weil die Gärtnerei eine der Lieblingsbeschäftigungen der Halblinge ist, wundert es nicht, dass das Geschäft von Mira Balchenbau wortwörtlich floriert. Du musst eine ganze Zeit warten, bis du an der Reihe bist und deine Wünsche äußern kannst.&lt;br /&gt;
* Asphos Allerlei, Aspho Grünbalche, Krämer&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin gleich bei euch&amp;quot;, meldet sich eine Stimme aus einem Nebenraum. Du nutzt die Gelegenheit, dich im Laden umzuschauen. Das Angebot ist gleichwohl sehr übersichlich, weshalb du längst fertig bist, als der Besitzer Herr Grünbalche endlich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Hain, Normales Gasthaus&lt;br /&gt;
Entgegen des Namens steht das Gasthaus &amp;quot;Zum Hain&amp;quot; natürlich nicht direkt am heiligen Balchehain. Dennoch liegt es etwas außerhalb der Stadt und wird von Pilgern gerne für einen kurzen, gemütlichen Zwischenstopp genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berggugg]], 70 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Thalhaim]], 50 Meilen, Reichslandstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Wainhuggeln]], 250 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Hopfenburgen]], 170 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Waldeshaim]], 150 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Finsterwalde]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zweibr%C3%BCcken&amp;diff=42609</id>
		<title>Zweibrücken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zweibr%C3%BCcken&amp;diff=42609"/>
		<updated>2009-09-15T21:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Zweibrücken&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Zweibrücken.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=9.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an dem See, der von den drei Quellflüsse des [[Rifan]] gespeist wird. Die Stadt ist mit ihrem Flusshafen für die Flusstal-Halblinge das wichtigste Verbindungsglied zur Welt der Menschen (nicht dass dies für die meisten Halblinge bedeutsam wäre). Der Export von [[Balche]]-Holz, den man seit eingen Jahren in kontrollierten Mengen durchführt, wird größtenteils über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; abgewickelt. Dies stellt eine nicht unbeachtliche Einnahmequelle für die Halblinge dar, und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; profitiert in besonderem Maße davon. Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass durch den Handel überdurchschnittliche viele Menschen hergelockt worden sind. Sie wohnen zwar in einem besonderen, aufgrund der Größe der Häuser sofort erkenn- und meidbaren, Viertel am Fluss. Doch zieht es sie gelegentlich auch in andere Bereiche der Stadt, wo sie nach einhelliger Meinung der Halblinge bloß unnötig Unruhe verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Mädel, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Offus ordentliches Orlog-Zeug, Offu Bachhüter, Waffenschmiede&lt;br /&gt;
Der Name dieses Geschäftes lässt erahnen, was hier zu kaufen ist: Waffen aller Art, mit denen der ein oder andere Krieg zu führen wäre. Warum sich ein friedlicher Halbling einem solchen Handwerk verschrieben hat, weiß wohl nur er selbst.&lt;br /&gt;
* Brückenmarkt, Jaga Grun, Markt&lt;br /&gt;
Der Markt von Zweibrücken liegt direkt am See. Er ist stets gut besucht, sowohl von den hiesigen Halblingen und Menschen, sowie insbesondere von Reisenden auf den Flüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum tänzelnden Pferdchen, Normales Gasthaus&lt;br /&gt;
Das Gasthaus ist vor allem beliebt bei Fremden, die auf der Durchreise sind. Man trifft aber auch häufig Halblinge an, die gegenüber Großkerlen und Zwergen aufgeschlossener eingestellt sind, als dies in den freien Flusstälern üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Waldeshaim]], 190 Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
* [[Hopfenburgen]], 235 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Noigarmingen]], 125 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Finsterwalde]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Waldweg, Wald&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hafen&amp;#039;&amp;#039;: [[Eodatia]] ([[Heiliges Kaiserreich]]), XXX Meilen, Fluss Rivan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Thalhaim&amp;diff=42608</id>
		<title>Thalhaim</title>
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		<updated>2009-09-15T21:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Thalhaim&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Thalhaim.gif&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=12.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Flusstalhalblinge&lt;br /&gt;
|land=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist gewissermaßen der Prototyp einer Stadt in den freien Flusstälern. Das folgend Beschriebene gilt dementsprechend genauso für die übrigen größeren Ortschaften der innerhalb des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreichs]] autonomen Region.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm große [[Balche]] zu finden, um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus [[Balche]]holz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Besonderheit der [[Balche]]n, sich mit dem Bauholz zu verbinden, ergibt ein so erbautes Haus mit der Zeit ein fast schon eigenes lebendiges, atmendes Heim, das Sicherheit und Beständigkeit ausstrahlt. Das Interieur der Häuser ist wohl gepflegt und spiegelt in allen Belangen die Lebenseinstellung der Flusstal-Halblinge wieder. Was alle Häuser gemeinsam haben, sind die vier Gauben und Erker an den Dächern der Häuser. Jedes dieser Konstrukte zeigt in die vier Himmelsrichtungen und beherbergt meist Kinderstuben der großen Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Thalhaim bedeutet aller wahrscheinlichkeit &amp;#039;Heim im Tal&amp;#039; von Thal=Tal und haim=Heim. Nach langen Reisen hatten die Halblinge in diesen Tälern erstmals wieder eine Heimat gefunden, daher war der ursprüngliche Name wohl &amp;#039;Talheim&amp;#039; und änderte sich erst mit der Zeit zu dem heutigen &amp;#039;Thalhaim&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Stadt Thalhaim stellt auch den Anfang der Halblinge in den freien Flusstälern dar. Glaubt man den halblingschen Geschichtsschreibern wurde 1032 vor nZ der [[Schrein der Geister]] erschaffen und mit ihm auch Thalhaim, die erste Niederlassung in den freien Flusstälern. Seit damals hat sich Thalhaim stetig vergrößert und verändert. Den Status als Hauptstadt hat es seit jeher allerdings behalten. &amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler#Die_Anf.C3.A4nge_der_T.C3.A4ler|Geschichte der freien Flusstäler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Bordold Terrobosch]], der oberster Prischaman des Großen Erdgeistes und [[Rat der Zwei|Vater der Väter]]&lt;br /&gt;
* [[Ingra Mischarie]], oberste Prischamie des Großen Erdgeistes und [[Rat der Zwei|Mutter der Mütter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Schrein der Geister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrungsmittel, Ein Bursche, Lebensmittel&lt;br /&gt;
Nicht ein Stand oder Geschäft, sondern verschiedene kleine Auslagen bilden das Angebot, das von den Bauern, Hirten und Sammlern der Umgebung hier zum Verkauf angepriesen wird.&lt;br /&gt;
* Wechselstube Thalhaim, Pelba Mittelberg, Edelsteinschleifer&lt;br /&gt;
Diese Wechselstube ist nicht besonders gut besucht, wie dir scheint. Jedenfalls bist du der einzige Kunde heute, und die Besitzerin Pelba Sandfeld widmet dir mehr Aufmerksamkeit, als dir bei derartigen Geschäften lieb ist.&lt;br /&gt;
* Sandfelder Schutz, Bonto Sandfeld, Rüstungsmacher&lt;br /&gt;
Bonto Sandfeld führt allerlei Rüstzeug in den unterschiedlichsten Größen, so dass auch für Menschen etwas Passendes zu finden sein dürfte. Diese sind, da Halblinge keinen gesteigerten Wert auf kriegerisches Aufreten legen, auch die besten Kunden in diesem Laden. &lt;br /&gt;
* Dudu Braunfuß, Dudu Braunfuß, Tierhandel (Schweine)&lt;br /&gt;
Es grunzt dir freudig entgegen, als du den Tierhandel betritts. Allerdings stammt dies nicht von den Schweinen, die hier insbesondere erhältlich sind, sondern vom Besitzer Dudu Braunfuß, der seiner Ware zudem erstaunlich ähnlich sieht.&lt;br /&gt;
* Kontor der Königlich Eodatischen Handelsgesellschaft, Folko Schnellfuß, Handelshaus&lt;br /&gt;
Ein Zugeständnis, das die Halblinge für die weitgehende Autonomie ihrer freien Flusstäler machen mussten, waren Handelsprivilegien für die Königlich Eodatischen Handelsgesellschaft. Weil diese Filiale von einem Halbling geführt wird, denkt heutzutage aber niemand mehr daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Balche, Normales Gasthaus&lt;br /&gt;
Wie bei allen Häuser der Halblinge bildet bei der Taverne &amp;quot;Zur Balche&amp;quot; ein Baum dieser speziellen Gattung den Mittelpunkt. Es handelt sich dabei freilich um ein besonders großes Exemplar, so dass viele Gäste hergelockt werden.&lt;br /&gt;
* Der Ring, Sehr gutes Haus&lt;br /&gt;
Der Gasthof &amp;quot;Der Ring&amp;quot; ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. Oft und gern trifft man sich hier, um sich einander Geschichten aus vergangenen Zeiten zu erzählen. Ob sie wahr sind oder bloß erfunden, ist dabei absolut unwichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Imperiale Handelsbank&lt;br /&gt;
Diese Filiale der Imperialen Handelsbank könnte die Miniaturausgabe jeder anderen Filiale sein, die dir auf deinen Reisen begegnet ist. Trotzdem stehen Halblinge dieser modernen Institution eher skeptisch gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen &amp;amp; Lehranstalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flusstaler Volksschule, Schule, Kurse: Kräuter suchen/1 G/Anfängerkurs + Umgang mit Tieren/1 G/Anfängerkurs + Tierheilkunde/1 G/Anfängerkurs + Brauen/1 G/Anfängerkurs + Holzbearbeitung/1 G/Anfängerkurs + Winzer/1 G/Anfängerkurs + Pflanzenkunde/2 G/Kurs für Fortgeschrittene&lt;br /&gt;
Die Flusstaler Volksschule ist eine recht neue Institution, die der Rat der Zwei gegründet hat, um jungen Halblingen eine gewisse Bildung zu verschaffen, in den Dingen, die sie in ihrem Leben vornehmlich benötigen werden (zumindest wenn es sie nicht in die Ferne zieht). Dabei stehen Naturkunde und Handwerk gleichberechtigt nebeneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grasland und Wiese, Fluss- und Seeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schmiddkloppenhaim]], 30 Meilen, Landstraße, Wald&lt;br /&gt;
* [[Berggugg]], 90 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Balchehaim]], 50 Meilen, Reichslandstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Wainhuggeln]], 90 Meilen, Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
* [[Huggelshausen]], 50 Meilen, Landstraße, Hügelland&lt;br /&gt;
* [[Hopfenburgen]], 85 Meilen , Landstraße, Grasland und Wiese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halblinge&amp;diff=42607</id>
		<title>Halblinge</title>
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		<updated>2009-09-15T21:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
natürliche Lebenserwartung: etwa 120 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines, gemütliches Völkchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben ihr ganzes Leben lang in ihrem eigenen Dorf und versuchen, sich so weit wie möglich von Ärger fern zu halten. Sie verlassen ihr Dorf nur, um Verwandte (z.B Vettern 3. Grades) in einem anderen Dorf zu besuchen und würden niemals über die Landesgrenzen hinaus gehen. &amp;quot;Das würde nur Ärger bringen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lieben ein friedliches, beschauliches Leben mit gutem Essen und Trinken, ab und zu einem guten Pfeiffchen und dem mindestens wöchentlichen Kneipenabend. - Und sie wissen, wie man feiert!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wenigen Ausnahmen sind jedoch besonders bemerkenswert. Zäh, besonders willensstark und mit mehr Mut, als man ihnen in 100 Jahren zugetraut hätte, trotzen sie jeder Gefahr, vor der nicht nur ihre Verwandten, sondern auch die meisten mutigen Kämpfer erschauert wären, mit einer Geschichte über den Cousin ihres Vettern oder einem Lied über gutes Bier und hübsche Frauen aus den Lippen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wofür die kleinen Gesellen Antamarberühmt sind, ist das wohl köstlichste Bier, das in Antamar je gebraut wurde (was Zwerge niemals zugeben würden). Das Geheimnis der Braukunst wird in der Kultur des kleinen Volkes sehr hoch gehalten und von Generation zu Generation verfeinert. Die besondere Gerste für das Bier wächst auch nur in den gemässigten Tälern, das die Halblinge ihre Heimat nennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist ebenfalls der würzig milde Tabak, den die Halblinge vorzugsweise in ihren eigenen Gärten ziehen. Da jeder Halbling der was auf sich hält, eine eigens angefertigte Pfeife für den allabendlichen Schmauch besitzt, ist das auch nicht verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge fallen durch ihre geringe Körpergröße auf, die ihnen auch zu ihrem Namen verholfen hat. Der durchschnittliche Halbling ist etwa 1,20 bis 1,30 Schritt groß, aber bei weitem nicht so breit und kräftig gebaut wie ein Zwerg. Der Körper ist wohl proportioniert, will meinen, dass das Gesamtbild an einen geschrumpften Menschen erinnert. Die älteren Halblinge werden aufgrund ihrer doch sehr gemütliche Lebensweise einen Bauch bekommen, man könnte fast sagen man sieht ihnen das Alter Am Bauch an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit besitzen Halblinge neben ihrer Körpergrösse, sie haben für ihre Körpergrosse überdimensionierte Füsse. Diese Füsse sind aber nicht nur sehr gross, sondern auch noch ab den Waden behaart bis auf die Fusssohlen (man denke an eine stark behaarte Männerbrust).  Desweiteren haben die Füsse eine unwahrscheinlich dicke Hornhaut an den Sohlen, was wohl erklärt warum das kleine Volk meist barfuss unterwegs ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hände sind feingliedrig und deuten darauf hin, dass die Halblinge auch geschickte Handwerker sind. Ja vielleicht ist auch der ein oder andere Strolch unter ihnen. Der restliche Körperbau ist doch recht sehnig und scheint vor Ausdauer zu strotzen. Die Körperkräfte eines Halblinges kommen nicht an die eines Zwergen oder gar an die eines Trollings heran, jedoch sind sie in der Lage ihren Mangel an Kraft durch Ausdauer und Zähigkeit wieder wett zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim kleinen volk überwiegen erdfarbene Augenfarben, man will von moosgrün bis tiefstem dunklen Braun schon alles gesehen haben. Die Haarfarbe erstreckt sich über eine weitergehende Palette. Von einem tiefen kupfrigen Rot über helles goldenes Blond über tiefstes schwarz ist fast alles vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Die freien Flusstäler]] sind die angestammte Heimat seit mehr als 2400 Jahren. In den letzten 100 Jahren hat aber einige des kleinen Volkes die Wanderslust gepackt. Diese Gesellen sind häufig in den grossen menschlichen Städten anzutreffen oder aber sie haben eigene kleine Siedlungen in den Menschenlanden, oder den Grosskerlslanden wie sie zu sagen pflegen, gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Geschichte der Freien Flusstäler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählungen der Halblinge und die Niederschriften ihrer Geschichte reichen nach menschlichem Ermessen auf bis vor 7500 Jahre zurück. Jedoch lässt sich nicht genau jedes geschichtliche Ereignis der Halblinge durch Jahreszahlen belegen, da ein Grossteil der Geschichtsschreibung der Halblinge von bemerkenswerten kulinarischen Errungenschaften und dem Weg zu den Köstlichkeiten handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flachs ausgedrückt haben die Halblinge in ihrer Geschichte hauptsächlich niedergeschrieben, wie man benötigte Rohstoffe kultiviert und sie verarbeitet. Dazu zählen aber nicht nur Speisen oder Getränke(das Bier), sondern auch die Kunst, wie sie ihre Gärten, Wege und Häuser in Schuss halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein gelehrter Kaiserreicher aber genauer hinschaut, so kann er zwischen den unzähligen &amp;quot;Rezepten&amp;quot; die eigentliche Geschichte des kleinen Volkes herauslesen. Das erst grosse Ereignis welches mit Jahreszahlen belegt ist, aus den Erzählungen der Alten herausüberliefert, reicht auf ungefähr 7500 Jahre zurück. So sollen die Vorfahren der Halblinge tief unter der Erde gelebt haben. Der Zorn des grossen Erdgeistes (ein Erdbeben) hat dann die Wohnhöhlen und die Gänge der Altvorderen einstürzen lassen. Die Altvorderen haben daraus gedeutet, dass sie zu tief in das Reich des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]] vorgedrungen waren und der Geist darüber so in Zorn geraten war. So beschlossen sie also an die Oberfläche aufzubrechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Ereignis, welches eindeutig zu erfassen ist, ist der Zeitpunkt von vor 2400 Jahren. Die Zeit der Altvorderen war vorbei, die Halbinge hatten sich mit dem [[Bardaold|grossen Erdgeist]] versöhnt und ihm zu Ehren einen für sie gigantischen Schrein aus Bäumen gezüchtet (errichtet). Um diesen Schrein herum hatten sich die Halblinge ihre ersten Siedlungen aus einfachen Lehmhütten gebaut und gingen dem Ackerbau und der Jagd nach den Kaninchen des umgebenden Landes nach. Diese Siedlung musste in den Grenzlanden der [[Dûn-Zwerge]] gelegen haben. Es ist nähmlich die Rede von grossen bärtigen Gesellen mit metallenen Waffen. Die grösste Passage dieser Überlieferung ist aber den Geschehnissen um die dunkelheutigen fellbesetzten Monstren (Orks), die [[Orks|Orraghs]], gewidmet. Der grosse Schrein muss den Neid der [[Orks|Orraghs]] hervorgerufen haben. Auf gemeinste Art und Weise haben die Orraghs angefangen, die Halblinge zu überfallen und auszurauben. Immer mehr Frauen des kleinen Volkes wurden verschleppt und zu Sklavendiensten gezwungen. Die Männer sahen keine andere Möglichkeit mehr, als sich dem Feind mit List und Tücke zur Wehr zu setzen. Die Halblinge konnten aber den Grausamkeiten der [[Orks|Orraghs]] nichts entgegensetzen und so blieb nur eine Richtung, die Flucht nach Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das nächste belegte Ereignis ist dann vor 2200 Jahren anzusiedeln. Hier wird beschrieben, wie die Halblinge mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] den [[Orks|Orraghs]] entfliehen konnten und so der grosse Marsch ins gelobte Land vonstatten gehen sollte. Der damalige [[Vater der Väter]] und die [[Mutter der Mütter]] führten die Halblinge über den Grossen Wall gen Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Reise mussten die Halblinge lernen, wie man sich effektiv trotz der geringen Körpergrösse zu Wehr setzt. Die Zähigkeit sollte sich als ihre grosse Stärke herausstellen. Sie erreichten ihren heutigen Standort und errichteten die erste Siedlung an der Quelle des grossen Flusses.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit leben die Halblinge in den [[Die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] und haben dieser Landschaft eine ordnende Hand und den einzigartigen Charm verpasst, den dieser Landstrich auszeichnet. &lt;br /&gt;
Vor 3 Generationen ging dann nochmals ein Wandel durch die Gesellschaft der Halblinge. Die damaligen heranwachsenden hatten die Nase voll von der alteihergebrachten Tradition und kehrten den Flusstälern den Rücken. Sie wollten das Neue erkunden. Die Norroh-Welt der Grosskerls kennenlernen. Und viele haben sich dann auch in den Städten der Menschen niedergelassen und gehen mit den ihnen vom Erdgeist gegebenen Gaben dem Handel nach, oder sie betätigen sich als geschickte Schnitzer oder sie nutzen ihre flinken Finger für andere Tätigkeitsfelder. Ja auch unter Halblingen sind die Schurken und Diebe bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion der Halblinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion der Halblinge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten und Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit in der Dämmerung zu sehen ist allen Halblingen gegeben. Gute Sinne und eine sehr gute Hand- Augenkoordination machen die Halblinge zu Meistern im Umgang mit Schleudern aller Art. Die Schleuder und die Fledermaus sind schon immer traditionelle Jagdwaffen des kleinen Volkes gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zeit im Flusstal haben die Halblinge dann einzigartige Characteristika und Fähigkeiten erlangt. Sie haben zum Beispiel einen Weg gefunden über ihre Prieter(Schamanen) der Göttin der Fruchtbarkeit, die Pflanzen ihrer Umgebung zum ganzjährigen Wachstum zu bewegen. So entstand aus langer Zucht und Pflege eine sehr feine Weinrebe und der unvergleichliche Hopfen und die feine Gerste des Flusstäler Bieres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tabakzucht der halblingschen Gärten ist wohl auch schon fast legendär. Jeder Halbling besitzt mindestens eine  Domf-Tabakpflanze, von den Mittelreicher Gelehrten [[Rauchkraut (rot)]] genannt in seinem Garten und schneidet seinen Eigenverbrauch an Pfeifentabak selbst. Getrocknet in einem geheimen Verfahren unter Zugabe einer besonderen Zutat (Inhaltsstoffe der [[Balche]]rinde), entwickelt sich das würzig-kräftige Aroma des Domf-Tabaks. Genossen wird dann allabendlich eine gemütliche Pfeife in der familiären Umgebung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls konnten die wilden Schweine so domestiziert werden, dass sie in drei Hausschweinarten heute zu finden sind. Das gute Mast-Haussschwein, mit besonders zarten Koteletts, das Feldschwein, welches als Zugtier und zur Feldarbeit abgerichtet werden kann, und schliesslich das sehr kräftige fast wieder wilde Kampfreitschwein. In der Tat haben die Halblinge schon so manche kleinere Auseinandersetzung mit ihren Kampreitschweinen entschieden und den Gegner aus den Flusstälern verjagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die besondere Geschicklichkeit der Halblinge mit der Pflanzenzucht hat auch eine ganz besondere Baumart hervorgebracht. In irdischen Massstaben vergleichbar mit einer Mischung aus der stabilen Steineiche und dem leichten, schnellwachsenden Balsabaum.&lt;br /&gt;
Das Holz dieses Baumes ist sehr leicht und dabei doch stabil und hart. Diese [[Balche]], wie die Halblinge zu dem Baum sagen, wächst nur in den Flusstälern in der Nähe der ersten Siedlung der Halblinge. Und ganz besonders schöne Exemplare gedeihen in einem geheiligten Hain des grossen Erdgeistes. Die klugen Halblinge haben das Holz der [[Balche]] alsbald für leichte Waffen wie Speere und Kampfstäbe verarbeitet und haben auch einen Teil ihrer Feldwerkzeuge aus diesem Holz gefertigt. Ein reisender Kaufmann entdeckte dann dieses Holz für seine Zwecke und die Halblinge erkannten den daraus resultierenden Vorteil. Ein gewisser Teil des jährlich kontrolliert geschlagenen Holzes könnte doch verkauft werden. Handel ist eben auch nicht die schlechteste Einkommensquelle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre pure Geschicklichkeit mit den Fingern macht sie ausserdem zu exzellenten Feinhandwerkern mit allen Hölzernen oder tönernen Materialien. Besonders bekannt sind die Holztafeln, welche fast so Detailreich gearbeitet werden, wie elfische Malerei. Diese geschickten Finger sind aber auch geeignet um der Gaunerei und dem Diebstahl zu frönen. Eigentlich ist das gar nicht gerne gesehen. Aber wenige der Norroh-Halblinge haben sich trotzdem zur Leichtlebigkeit verführen lassen und haben sich als äusserst geschickte Gauner erwiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Flusstalhalblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Norroh-Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Halblinge&amp;diff=42606</id>
		<title>Religion der Halblinge</title>
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		<updated>2009-09-15T21:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Bardaold]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bekannt als: Grosser Erdgeist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge verehren hauptsächlich den Geist der Beständigkeit und Sicherheit, der mit vielen Aspekten der Erde assoziiert wird. Bardaold vermittelt Beständigkeit im Sein, ist Geber des Lebens aus der Erde, und Bewahrer der Toten im Ewigen Erdreich. Er ist es der Orroghar besänftigt und den Halblingen damit Frieden gibt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Priester des Großen Erdgeistes&amp;quot; repräsentieren auch alle übrigen Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Frolumir]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bekannt als: Geist des Leibes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frolumir (eigentlich derjenige, welcher am meisten im alltäglichen Leben der Halblinge eine Rolle spielt) ist der Geist des Heimes, der Tränke und Speisen. In vielen Jahrhunderten sind viele der Aspekte Frolumirs vom Großen Erdgeist übernommen worden, weil der Geist der Beständigkeit zwar die Sicherheit, aber nicht die doch so sehr geliebt Gemütlichkeit vermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Meriadar]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bekannt als: Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesen der Fruchtbarkeit und Wachsens, der Natur und des Wissens ist zwischen den Gelehrten der Halblinge am meisten verbreitet, wobei sie auch gerne als Schirmherrin der Landwirtschaft angesehen wird. Landwirtschaft ist für die Halblinge in diesem Zusammenhang kein Handwerk sondern das Leben der Natur und der Dienst an Meriadar und dem Großen Erdgeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gorbadir]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bekannt als: Geist der Findigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geist der List, des Handwerks und Handels wird auch als Schirmherr aller Reisen angesehen, weil die Halblinge gerne sesshaft leben und sehr ungern reisen. Nur die Lehre in einem Handwerk oder ein lukrativer Handel lässt sie auf eine Reise gehen. Von den Norroh-Halbingen wird Gorbadir neben Bardaold gestellt. Bardaold schenkt ihnen dabei den Mut und die Sicherheit, bei abenteuerlustigen Unternehmungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Orroghar]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bekannt als: Geist des Krieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orroghar, sehr oft als ein orkisch aussehender vernarbter Mann dargestellt, ist Schirmherr der halblingschen Krieger. Wird er von Bardaold geführt, ist Orroghar ein gerechter Führer in der Schlacht. Sollte es Xamria aber schaffen, Orroghar aus der Obhut Bardaolds zu entreissen, wird Orroghar seinen Blutdurst auf die Halblinge loslassen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Xamria]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bekannt als: Nagerin des Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als den Gegenpart von Bardaold empfinden die Halblinge die Verkörperung der Zwietracht und Hektik, der Inbegriff eines jeden schlechten Essens, Meisterin der Lüge und des Verfalls, die sie häufig nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nagerin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen und die in der Halblings-Kunst oft mit einem Rattenkopf dargestellt wird. Sie ist es welche Chaos und Siechtum verbreiten kann und welche versucht Orroghar aus Bardaolds Obhut zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halblingsche_Ratokratie&amp;diff=42605</id>
		<title>Halblingsche Ratokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halblingsche_Ratokratie&amp;diff=42605"/>
		<updated>2009-09-15T21:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ratderzwei.GIF|right|thumb|300px|Rat der Zwei]]&lt;br /&gt;
Die Halblinge nennen ihre Staatsform Ratokratie, einem Hybrid aus den für [[Halblinge]] typischen Räten und einem demokratischen Grundkonzept. In der halblingschen Kultur geht man davon aus, dass nur ein [[Prischaman]] [[die freien Flusstäler]] nach dem Willen des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] führen kann. Aus diesem Grund sitzen in den Räten auch nur [[Prischaman|Prischamanen]]. Eine Besonderheit in der Staatsform der [[Halblinge]] liegt in der gleichzeitigen Besetzung der Ämter durch einen männlichen und weiblichen Halbling (&amp;#039;&amp;#039;Rat der Väter&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Rat der Mütter&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Vater der Väter&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Mutter der Mütter&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rat der Väter &amp;amp; Rat der Mütter==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Väter&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Mütter&amp;#039;&amp;#039; besteht aus jeweils 10 Mitgliedern. Jeder Sitzende stammt aus einer von den zehn größten Städte der [[die freien Flusstäler|freien Flusstäler]] ([[Thalhaim]], [[Zweibrücken]], [[Balchehaim]], [[Berggugg]], [[Wainhuggeln]], [[Schmiddkloppenhaim]], [[Waldeshaim]], [[Hopfenburgen]], [[Huggelshausen]] und [[Noigarmingen]]). In diesen Städten haben sie ein Amt inne, das etwa dem des Bürgermeisters entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahl===&lt;br /&gt;
In jeder der zehn größten Städte der [[die freien Flusstäler|freien Flusstäler]] wird ein Mann und eine Frau aus der hießigen Pristerschaft gewählt um eben jene Stadt zu vertreten und anzuführen. Gewählt wird alle 6 Jahre von Halblingen die das 20. Lebensjahr vollendet haben, dabei kann theoretisch jeder [[Prischaman]] gewählt werden. In der Praxis hingegen werden nur die Bekanntesten gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===aktuelle Ratsmitglieder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent; width: 100%;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 50%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rat der Väter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Thoril Alius]], Vater von [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*[[Baold Bolldmir]], Vater von [[Zweibrücken]]&lt;br /&gt;
*[[Fromir Umenberg]], Vater von [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
*[[Eraold Goldebecker]], Vater von [[Berggugg]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Vater von [[Wainhuggeln]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Vater von [[Schmiddkloppenhaim]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Vater von [[Waldeshaim]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Vater von [[Hopfenburgen]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Vater von [[Huggelshausen]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Vater von [[Noigarmingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 50%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rat der Mütter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Lima Torbil]], Mutter von [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Zweibrücken]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Berggugg]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Wainhuggeln]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Schmiddkloppenhaim]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Waldeshaim]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Hopfenburgen]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Huggelshausen]]&lt;br /&gt;
*[[???]], Mutter von [[Noigarmingen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_Zwei&amp;diff=42604</id>
		<title>Rat der Zwei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rat_der_Zwei&amp;diff=42604"/>
		<updated>2009-09-15T21:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; ist die oberste Instanz der [[Die freien Flusstäler|freien Flusstäler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ratderzwei.GIF|right|thumb|300px|Rat der Zwei]]&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um das politische und religiöse Oberhaupt der [[Die freien Flusstäler|freien Flusstäler]]. Besetzt wird das Amt durch den Vater der Väter und die Mutter der Mütter. Diese werden aus dem [[Rat der Väter]] bzw. dem [[Rat der Mütter]] gewählt. Neben dem politischen Amt als &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; ist der Vater der Väter auch gleichzeitig der oberste [[Prischaman]] und die Mutter der Mütter oberste [[Prischamie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
In der halblingschen Kultur wird es als selbstverständlich angesehen, dass die politische Führung durch die Priester des großen Erdgeistes wahrgenommen wird, denn wer sonst könnte den Willen des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] besser umsetzen. Generell wird deshalb nicht unterschieden zwischen politischem und religiösen Aufgaben. Dennoch soll hier versucht werden einen Überblick über die beiden Bereiche zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===politisch===&lt;br /&gt;
Bei wichtigen politischen Belangen trifft der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit dem [[Rat der Väter]] und dem [[Rat der Mütter]] die Entscheidungen. Bei diesen Zusammenkünften dient der &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; als Vorsitz. Diese Treffen der Räte finden einmal im Monat für zwei bis drei Tage statt um sich über aktuelle Geschehnisse auszutauschen. Für den Fall, dass schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen kann der Vater der Väter mit der Mutter der Mütter zusammen ohne eine einberaumte Zusammenkunft eine Entscheidung treffen. So bleiben [[die freien Flusstäler]] auch in Krisenzeiten trotz ihrer Ratspolitik handlungsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiös===&lt;br /&gt;
Da die Mutter der Mütter auch gleichzeitig das Amt der oberste [[Prischamie]] und der Vater der Väter das des obersten [Prischaman|Prischamanen]] inne haben obliegen ihnen auch religiöse Aufgaben. So werden zum Beispiel die neuen [[Prischamen|Prischamanen]] von ihnen am [[Schrein der Geister]] geweiht. Im Gegensatz zu den politischen Entscheidungen werden die religiöse Belange meist alleine vom &amp;#039;&amp;#039;Rat der Zwei&amp;#039;&amp;#039; getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42603</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42603"/>
		<updated>2009-09-15T21:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
|einwohner=650.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=14,4 Einwohner/qkm&lt;br /&gt;
|sprache=Thalsch&lt;br /&gt;
|schrift=Thalsche Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Zwei&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Thalhaim&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an die [[Schattenkuppen]] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die friedlebenden Halblinge dem Krieg und dergleichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen versuchen, haben sie dennoch für mögliche Übergriffe (hauptsächlich durch Räuber) ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Das halblingsche Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchestäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleuderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, welche man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nur Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegnern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichnet werden würde (z.B. aus Samt und Seide) kann man an Halblingen nur in wirklichen Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett verschieden schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf die Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen welche der [[Bardaold|große Erdgeist]] schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den freien Flusstälern ranken sich jede Menge Legenden um die [[Wahrer des Erdgeistes]], die zurückgezogen in den Wäldern leben und dort ein Einsiedlerleben führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42602</id>
		<title>Geschichte der Freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42602"/>
		<updated>2009-09-15T20:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. [[Thalhaim]] wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;um 985 vor n.Z.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Schritt hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend lange, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Räte davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. [[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, [[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains, [[Berggugg]] am nördlichen Ende der Flusstäler, [[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, [[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, [[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, [[Hopfenburgen]] in der Nähe der ersten Hopfenfelder, [[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal und [[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 600 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 500 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 400 Kriegern und 60 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die [[Goblins]] vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim [[Rat der Zwei]] ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im Jahr 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in [[Thalhaim]] ein und wird vom [[Rat der Zwei]] willkommen geheissen. Der Gesandte des Kaisers kommt auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten falls die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über [[Balche]] gegen Frieden! Da fiel dem [[Rat der Zwei]] die [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabakpflanze]] ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der [[Rat der Zwei|Vater der Väter]] den Gesandten davon überzeugen, dass [[Balche]] nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit [[Balche]]nholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. So entstanden einige Tunnel zwischen nahegelegenen Ortschaften. Zum Teil waren die Tunnel auch mit großen Lagerräumen ausgestattet. Doch die ungeheuren Instandhaltungsmassnahmen haben letztendlich dazu geführt, dass die meisten der Tunnel binnen kurzer Zeit einsturzgefährdet waren und deshalb nicht mehr benutzt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere [[Balche]]n dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge [[Balche]]stämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabaks]], hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in [[Hopfenburgen]] waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine der grössten Errungenschaften sollte die Verlängerung Erntezeit sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, oberster [[Prischaman]], und Alria Ewwersam, oberste [[Prischamie]], brachte die alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die gesegneten Äcker der freien Flusstäler viel länger und ergiebiger Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;830 nZ bis ca 870 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;871 nZ. bis heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der [[Rat der Zwei]] inklusive dem [[halblingsche Ratokratie|Rat der Mütter und der Väter]] und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das was es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Alles über Halblinge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<updated>2009-09-14T22:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<updated>2009-09-14T22:44:40Z</updated>

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}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42594</id>
		<title>Geschichte der Freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42594"/>
		<updated>2009-09-14T22:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Die lange Zeit der grossen Errungenschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. [[Thalhaim]] wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;um 985 vor n.Z.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Schritt hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend lange, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Räte davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. [[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, [[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains, [[Berggugg]] am nördlichen Ende der Flusstäler, [[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, [[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, [[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, [[Hopfenburgen]] in der Nähe der ersten Hopfenfelder, [[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal und [[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 600 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 500 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 400 Kriegern und 60 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die [[Goblins]] vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim [[Rat der Zwei]] ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im Jahr 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in [[Thalhaim]] ein und wird vom [[Rat der Zwei]] willkommen geheissen. Der Gesandte des Kaisers kommt auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten falls die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über [[Balche]] gegen Frieden! Da fiel dem [[Rat der Zwei]] die [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabakpflanze]] ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der [[Rat der Zwei|Vater der Väter]] den Gesandten davon überzeugen, dass [[Balche]] nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit [[Balche]]nholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. So entstanden einige Tunnel zwischen nahegelegenen Ortschaften. Zum Teil waren die Tunnel auch mit großen Lagerräumen ausgestattet. Doch die ungeheuren Instandhaltungsmassnahmen haben letztendlich dazu geführt, dass die meisten der Tunnel binnen kurzer Zeit einsturzgefährdet waren und deshalb nicht mehr benutzt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere [[Balche]]n dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge [[Balche]]stämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabaks]], hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in [[Hopfenburgen]] waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine der grössten Errungenschaften sollte die Verlängerung Erntezeit sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, oberster [[Prischaman]], und Alria Ewwersam, oberste [[Prischamie]], brachte die alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die gesegneten Äcker der freien Flusstäler viel länger und ergiebiger Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;830 nZ bis ca 870 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;871 nZ. bis heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der [[Rat der Zwei]] inklusive dem [[halblingsche Ratokratie|Rat der Mütter und der Väter]] und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das was es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42593</id>
		<title>Geschichte der Freien Flusstäler</title>
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		<updated>2009-09-14T21:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Die lange Zeit der grossen Errungenschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. [[Thalhaim]] wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;um 985 vor n.Z.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Schritt hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend lange, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Räte davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. [[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, [[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains, [[Berggugg]] am nördlichen Ende der Flusstäler, [[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, [[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, [[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, [[Hopfenburgen]] in der Nähe der ersten Hopfenfelder, [[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal und [[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 600 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 500 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 400 Kriegern und 60 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die [[Goblins]] vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim [[Rat der Zwei]] ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im Jahr 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in [[Thalhaim]] ein und wird vom [[Rat der Zwei]] willkommen geheissen. Der Gesandte des Kaisers kommt auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten falls die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über [[Balche]] gegen Frieden! Da fiel dem [[Rat der Zwei]] die [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabakpflanze]] ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der [[Rat der Zwei|Vater der Väter]] den Gesandten davon überzeugen, dass [[Balche]] nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit [[Balche]]nholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. So entstanden einige Tunnel zwischen nahegelegenen Ortschaften. Doch die ungeheuren Instandhaltungsmassnahmen haben letztendlich dazu geführt, dass die meisten der Tunnel binnen kurzer Zeit einsturzgefährdet waren und deshalb nicht mehr benutzt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere [[Balche]]n dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge [[Balche]]stämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabaks]], hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in [[Hopfenburgen]] waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine der grössten Errungenschaften sollte die Verlängerung Erntezeit sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, oberster [[Prischaman]], und Alria Ewwersam, oberste [[Prischamie]], brachte die alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die gesegneten Äcker der freien Flusstäler viel länger und ergiebiger Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;830 nZ bis ca 870 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;871 nZ. bis heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der [[Rat der Zwei]] inklusive dem [[halblingsche Ratokratie|Rat der Mütter und der Väter]] und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das was es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Wahrer_des_Erdgeistes&amp;diff=42554</id>
		<title>Wahrer des Erdgeistes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: Die Seite wurde neu angelegt: ==Allgemeines==  Als die Wahrer des Erdgeistes bezeichnet sich eine Gruppe von Halblingen die zurückgezogen in den Wäldern leben um dem [[Bardaold|großen Erdgeis...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Wahrer des Erdgeistes bezeichnet sich eine Gruppe von [[Halblinge]]n die zurückgezogen in den Wäldern leben um dem [[Bardaold|großen Erdgeist]] zu huldigen. Ihrer Meinung nach ist der einzige Geist der des [[Bardaold|großen Erdgeist]]. Die restlichen [[Religion der Halblinge|halblingschen Geister]] werden von ihnen nicht als solche akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Ansichten ähneln in vielen Bereichen denen der menschlichen Druiden. Sie sehen den [[Bardaold|großen Erdgeist]] in jedem Aspekt der Natur und versuchen deshalb in absoluten Einklang mit ihr zu leben. Im Gegensatz zu den Druiden leben die &amp;#039;&amp;#039;Wahrer des Erdgeistes&amp;#039;&amp;#039; zum Teil in Gemeinschaften zusammen. Desweiteren findet man unter ihren Anhängern sowohl männliche wie weibliche [[Halblinge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die in den Städten lebenden Halblinge viele der althergebrachten Riten vergessen haben besitzen die &amp;#039;&amp;#039;Wahrer des Erdgeistes&amp;#039;&amp;#039; noch ein großes Wissen über deren Durchführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Als die [[Halblinge]] nach der Flucht vor den [[Orks]] in [[die freien Flusstäler]] kamen gründeten sie die ersten Städte. Mit dem Wachstum der Städte gabe es auch Halblinge die meinten so von den Idealen des [[Bardaold|großen Erdgeist]] abzuweichen. [[Barin Taldor]], ein Schüler des damaligen obersten [[Prischaman]] [[Bardaolsch Grummelbauch]] entschloss sich darauf hin mit einer Hand voll Gleichgesinnter aus den Städten in die Wälder zu ziehen um sich dort auf den [[Bardaold|großen Erdgeist]] zurück zu besinnen. Großflächiger Ackerbau, die Errichtung Straßen und zunehmende Verwirtschaftlichung sind ihnen seither ein Dorn im Auge. Während die übrigen Halblinge ihre Energie in den Ausbau und die Verbesserung der Städte steckten und dadurch viele der alten Riten vergaßen, bewahrten die zurückgezogen lebenden Halblinge unter ihrem Anführer [[Barin Taldor]] die Traditionen und nannten sich deshalb &amp;#039;&amp;#039;Wahrer des Erdgeistes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<title>Halblinge</title>
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		<updated>2009-09-13T16:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Geschichte und Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
natürliche Lebenserwartung: etwa 120 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines, gemütliches Völkchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben ihr ganzes Leben lang in ihrem eigenen Dorf und versuchen, sich so weit wie möglich von Ärger fern zu halten. Sie verlassen ihr Dorf nur, um Verwandte (z.B Vettern 3. Grades) in einem anderen Dorf zu besuchen und würden niemals über die Landesgrenzen hinaus gehen. &amp;quot;Das würde nur Ärger bringen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lieben ein friedliches, beschauliches Leben mit gutem Essen und Trinken, ab und zu einem guten Pfeiffchen und dem mindestens wöchentlichen Kneipenabend. - Und sie wissen, wie man feiert!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wenigen Ausnahmen sind jedoch besonders bemerkenswert. Zäh, besonders willensstark und mit mehr Mut, als man ihnen in 100 Jahren zugetraut hätte, trotzen sie jeder Gefahr, vor der nicht nur ihre Verwandten, sondern auch die meisten mutigen Kämpfer erschauert wären, mit einer Geschichte über den Cousin ihres Vettern oder einem Lied über gutes Bier und hübsche Frauen aus den Lippen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wofür die kleinen Gesellen Antamarberühmt sind, ist das wohl köstlichste Bier, das in Antamar je gebraut wurde (was Zwerge niemals zugeben würden). Das Geheimnis der Braukunst wird in der Kultur des kleinen Volkes sehr hoch gehalten und von Generation zu Generation verfeinert. Die besondere Gerste für das Bier wächst auch nur in den gemässigten Tälern, das die Halblinge ihre Heimat nennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist ebenfalls der würzig milde Tabak, den die Halblinge vorzugsweise in ihren eigenen Gärten ziehen. Da jeder Halbling der was auf sich hält, eine eigens angefertigte Pfeife für den allabendlichen Schmauch besitzt, ist das auch nicht verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge fallen durch ihre geringe Körpergröße auf, die ihnen auch zu ihrem Namen verholfen hat. Der durchschnittliche Halbling ist etwa 1,20 bis 1,30 Schritt groß, aber bei weitem nicht so breit und kräftig gebaut wie ein Zwerg. Der Körper ist wohl proportioniert, will meinen, dass das Gesamtbild an einen geschrumpften Menschen erinnert. Die älteren Halblinge werden aufgrund ihrer doch sehr gemütliche Lebensweise einen Bauch bekommen, man könnte fast sagen man sieht ihnen das Alter Am Bauch an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit besitzen Halblinge neben ihrer Körpergrösse, sie haben für ihre Körpergrosse überdimensionierte Füsse. Diese Füsse sind aber nicht nur sehr gross, sondern auch noch ab den Waden behaart bis auf die Fusssohlen (man denke an eine stark behaarte Männerbrust).  Desweiteren haben die Füsse eine unwahrscheinlich dicke Hornhaut an den Sohlen, was wohl erklärt warum das kleine Volk meist barfuss unterwegs ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hände sind feingliedrig und deuten darauf hin, dass die Halblinge auch geschickte Handwerker sind. Ja vielleicht ist auch der ein oder andere Strolch unter ihnen. Der restliche Körperbau ist doch recht sehnig und scheint vor Ausdauer zu strotzen. Die Körperkräfte eines Halblinges kommen nicht an die eines Zwergen oder gar an die eines Trollings heran, jedoch sind sie in der Lage ihren Mangel an Kraft durch Ausdauer und Zähigkeit wieder wett zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim kleinen volk überwiegen erdfarbene Augenfarben, man will von moosgrün bis tiefstem dunklen Braun schon alles gesehen haben. Die Haarfarbe erstreckt sich über eine weitergehende Palette. Von einem tiefen kupfrigen Rot über helles goldenes Blond über tiefstes schwarz ist fast alles vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Die freien Flusstäler]] sind die angestammte Heimat seit mehr als 2400 Jahren. In den letzten 100 Jahren hat aber einige des kleinen Volkes die Wanderslust gepackt. Diese Gesellen sind häufig in den grossen menschlichen Städten anzutreffen oder aber sie haben eigene kleine Siedlungen in den Menschenlanden, oder den Grosskerlslanden wie sie zu sagen pflegen, gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Geschichte der Freien Flusstäler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählungen der Halblinge und die Niederschriften ihrer Geschichte reichen nach menschlichem Ermessen auf bis vor 7500 Jahre zurück. Jedoch lässt sich nicht genau jedes geschichtliche Ereignis der Halblinge durch Jahreszahlen belegen, da ein Grossteil der Geschichtsschreibung der Halblinge von bemerkenswerten kulinarischen Errungenschaften und dem Weg zu den Köstlichkeiten handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flachs ausgedrückt haben die Halblinge in ihrer Geschichte hauptsächlich niedergeschrieben, wie man benötigte Rohstoffe kultiviert und sie verarbeitet. Dazu zählen aber nicht nur Speisen oder Getränke(das Bier), sondern auch die Kunst, wie sie ihre Gärten, Wege und Häuser in Schuss halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein gelehrter Kaiserreicher aber genauer hinschaut, so kann er zwischen den unzähligen &amp;quot;Rezepten&amp;quot; die eigentliche Geschichte des kleinen Volkes herauslesen. Das erst grosse Ereignis welches mit Jahreszahlen belegt ist, aus den Erzählungen der Alten herausüberliefert, reicht auf ungefähr 7500 Jahre zurück. So sollen die Vorfahren der Halblinge tief unter der Erde gelebt haben. Der Zorn des grossen Erdgeistes (ein Erdbeben) hat dann die Wohnhöhlen und die Gänge der Altvorderen einstürzen lassen. Die Altvorderen haben daraus gedeutet, dass sie zu tief in das Reich des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]] vorgedrungen waren und der Geist darüber so in Zorn geraten war. So beschlossen sie also an die Oberfläche aufzubrechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Ereignis, welches eindeutig zu erfassen ist, ist der Zeitpunkt von vor 2400 Jahren. Die Zeit der Altvorderen war vorbei, die Halbinge hatten sich mit dem [[Bardaold|grossen Erdgeist]] versöhnt und ihm zu Ehren einen für sie gigantischen Schrein aus Bäumen gezüchtet (errichtet). Um diesen Schrein herum hatten sich die Halblinge ihre ersten Siedlungen aus einfachen Lehmhütten gebaut und gingen dem Ackerbau und der Jagd nach den Kaninchen des umgebenden Landes nach. Diese Siedlung musste in den Grenzlanden der [[Dûn-Zwerge]] gelegen haben. Es ist nähmlich die Rede von grossen bärtigen Gesellen mit metallenen Waffen. Die grösste Passage dieser Überlieferung ist aber den Geschehnissen um die dunkelheutigen fellbesetzten Monstren (Orks), die [[Orks|Orraghs]], gewidmet. Der grosse Schrein muss den Neid der [[Orks|Orraghs]] hervorgerufen haben. Auf gemeinste Art und Weise haben die Orraghs angefangen, die Halblinge zu überfallen und auszurauben. Immer mehr Frauen des kleinen Volkes wurden verschleppt und zu Sklavendiensten gezwungen. Die Männer sahen keine andere Möglichkeit mehr, als sich dem Feind mit List und Tücke zur Wehr zu setzen. Die Halblinge konnten aber den Grausamkeiten der [[Orks|Orraghs]] nichts entgegensetzen und so blieb nur eine Richtung, die Flucht nach Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das nächste belegte Ereignis ist dann vor 2200 Jahren anzusiedeln. Hier wird beschrieben, wie die Halblinge mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] den [[Orks|Orraghs]] entfliehen konnten und so der grosse Marsch ins gelobte Land vonstatten gehen sollte. Der damalige [[Vater der Väter]] und die [[Mutter der Mütter]] führten die Halblinge über den Grossen Wall gen Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Reise mussten die Halblinge lernen, wie man sich effektiv trotz der geringen Körpergrösse zu Wehr setzt. Die Zähigkeit sollte sich als ihre grosse Stärke herausstellen. Sie erreichten ihren heutigen Standort und errichteten die erste Siedlung an der Quelle des grossen Flusses.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit leben die Halblinge in den [[Die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] und haben dieser Landschaft eine ordnende Hand und den einzigartigen Charm verpasst, den dieser Landstrich auszeichnet. &lt;br /&gt;
Vor 3 Generationen ging dann nochmals ein Wandel durch die Gesellschaft der Halblinge. Die damaligen heranwachsenden hatten die Nase voll von der alteihergebrachten Tradition und kehrten den Flusstälern den Rücken. Sie wollten das Neue erkunden. Die Norroh-Welt der Grosskerls kennenlernen. Und viele haben sich dann auch in den Städten der Menschen niedergelassen und gehen mit den ihnen vom Erdgeist gegebenen Gaben dem Handel nach, oder sie betätigen sich als geschickte Schnitzer oder sie nutzen ihre flinken Finger für andere Tätigkeitsfelder. Ja auch unter Halblingen sind die Schurken und Diebe bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion der Halblinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion der Halblinge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten und Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit in der Dämmerung zu sehen ist allen Halblingen gegeben. Gute Sinne und eine sehr gute Hand- Augenkoordination machen die Halblinge zu Meistern im Umgang mit Schleudern aller Art. Die Schleuder und die Fledermaus sind schon immer traditionelle Jagdwaffen des kleinen Volkes gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zeit im Flusstal haben die Halblinge dann einzigartige Characteristika und Fähigkeiten erlangt. Sie haben zum Beispiel einen Weg gefunden über ihre Prieter(Schamanen) der Göttin der Fruchtbarkeit, die Pflanzen ihrer Umgebung zum ganzjährigen Wachstum zu bewegen. So entstand aus langer Zucht und Pflege eine sehr feine Weinrebe und der unvergleichliche Hopfen und die feine Gerste des Flusstäler Bieres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tabakzucht der halblingschen Gärten ist wohl auch schon fast legendär. Jeder Halbling besitzt mindestens eine  Domf-Tabakpflanze, von den Mittelreicher Gelehrten [[Rauchkraut (rot)]] genannt in seinem Garten und schneidet seinen Eigenverbrauch an Pfeifentabak selbst. Getrocknet in einem geheimen Verfahren unter Zugabe einer besonderen Zutat (Inhaltsstoffe der [[Balche]]rinde), entwickelt sich das würzig-kräftige Aroma des Domf-Tabaks. Genossen wird dann allabendlich eine gemütliche Pfeife in der familiären Umgebung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls konnten die wilden Schweine so domestiziert werden, dass sie in drei Hausschweinarten heute zu finden sind. Das gute Mast-Haussschwein, mit besonders zarten Koteletts, das Feldschwein, welches als Zugtier und zur Feldarbeit abgerichtet werden kann, und schliesslich das sehr kräftige fast wieder wilde Kampfreitschwein. In der Tat haben die Halblinge schon so manche kleinere Auseinandersetzung mit ihren Kampreitschweinen entschieden und den Gegner aus den Flusstälern verjagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die besondere Geschicklichkeit der Halblinge mit der Pflanzenzucht hat auch eine ganz besondere Baumart hervorgebracht. In irdischen Massstaben vergleichbar mit einer Mischung aus der stabilen Steineiche und dem leichten, schnellwachsenden Balsabaum.&lt;br /&gt;
Das Holz dieses Baumes ist sehr leicht und dabei doch stabil und hart. Diese [[Balche]], wie die Halblinge zu dem Baum sagen, wächst nur in den Flusstälern in der Nähe der ersten Siedlung der Halblinge. Und ganz besonders schöne Exemplare gedeihen in einem geheiligten Hain des grossen Erdgeistes. Die klugen Halblinge haben das Holz der [[Balche]] alsbald für leichte Waffen wie Speere und Kampfstäbe verarbeitet und haben auch einen Teil ihrer Feldwerkzeuge aus diesem Holz gefertigt. Ein reisender Kaufmann entdeckte dann dieses Holz für seine Zwecke und die Halblinge erkannten den daraus resultierenden Vorteil. Ein gewisser Teil des jährlich kontrolliert geschlagenen Holzes könnte doch verkauft werden. Handel ist eben auch nicht die schlechteste Einkommensquelle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre pure Geschicklichkeit mit den Fingern macht sie ausserdem zu exzellenten Feinhandwerkern mit allen Hölzernen oder tönernen Materialien. Besonders bekannt sind die Holztafeln, welche fast so Detailreich gearbeitet werden, wie elfische Malerei. Diese geschickten Finger sind aber auch geeignet um der Gaunerei und dem Diebstahl zu frönen. Eigentlich ist das gar nicht gerne gesehen. Aber wenige der Norroh-Halblinge haben sich trotzdem zur Leichtlebigkeit verführen lassen und haben sich als äusserst geschickte Gauner erwiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Flusstalhalblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Norroh-Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42548</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42548"/>
		<updated>2009-09-13T16:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Sagen und Legenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
|einwohner=650.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=14,4 Einwohner/qkm&lt;br /&gt;
|sprache=Thalsch&lt;br /&gt;
|schrift=Thalsche Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Zwei&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Thalhaim&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an die [[Schattenkuppen]] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die friedlebenden Halblinge dem Krieg und dergleichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen versuchen, haben sie dennoch für mögliche Übergriffe (hauptsächlich durch Räuber) ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Das halblingsche Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchestäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleuderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, welche man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nur Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegnern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichnet werden würde (z.B. aus Samt und Seide) kann man an Halblingen nur in wirklichen Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett verschieden schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf die Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen welche der [[Bardaold|große Erdgeist]] schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den freien Flusstälern ranken sich jede Menge Legenden um die [[Wahrer des Erdgeistes]], die zurückgezogen in den Wäldern leben und dort ein Einsiedlerleben führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42547</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
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		<updated>2009-09-13T14:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Sagen und Legenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
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|schrift=Thalsche Zeichen&lt;br /&gt;
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|hauptstadt=Thalhaim&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an die [[Schattenkuppen]] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die friedlebenden Halblinge dem Krieg und dergleichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen versuchen, haben sie dennoch für mögliche Übergriffe (hauptsächlich durch Räuber) ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Das halblingsche Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchestäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleuderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, welche man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nur Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegnern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichnet werden würde (z.B. aus Samt und Seide) kann man an Halblingen nur in wirklichen Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett verschieden schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf die Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen welche der [[Bardaold|große Erdgeist]] schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den freien Flusstälern ranken sich jede Menge Legenden um die [[Schüler des Erdgeistes]], die zurückgezogen in den Wäldern leben und dort ein Einsiedlerleben führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42546</id>
		<title>Geschichte der Freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42546"/>
		<updated>2009-09-13T14:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. [[Thalhaim]] wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;um 985 vor n.Z.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Schritt hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend lange, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Räte davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. [[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, [[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains, [[Berggugg]] am nördlichen Ende der Flusstäler, [[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, [[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, [[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, [[Hopfenburgen]] in der Nähe der ersten Hopfenfelder, [[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal und [[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 600 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 500 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 400 Kriegern und 60 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die [[Goblins]] vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim [[Rat der Zwei]] ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im Jahr 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in [[Thalhaim]] ein und wird vom [[Rat der Zwei]] willkommen geheissen. Der Gesandte des Kaisers kommt auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten falls die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über [[Balche]] gegen Frieden! Da fiel dem [[Rat der Zwei]] die [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabakpflanze]] ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der [[Rat der Zwei|Vater der Väter]] den Gesandten davon überzeugen, dass [[Balche]] nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit [[Balche]]nholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die [[Prischamen]] hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere [[Balche]]n dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des [[Rauchkraut (rot)|Domf-Tabaks]], hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in [[Hopfenburgen]] waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;830 nZ bis ca 870 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;871 nZ. bis heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der [[Rat der Zwei]] inklusive dem [[halblingsche Ratokratie|Rat der Mütter und der Väter]] und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das was es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Geschichte_der_Freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42545</id>
		<title>Geschichte der Freien Flusstäler</title>
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		<updated>2009-09-13T13:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. [[Thalhaim]] wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;um 985 vor n.Z.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Schritt hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend lange, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Räte davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. [[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, [[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains, [[Berggugg]] am nördlichen Ende der Flusstäler, [[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, [[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, [[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, [[Hopfenburgen]] in der Nähe der ersten Hopfenfelder, [[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal und [[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 400 Kriegern und 60 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim [[Rat der Zwei]] ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im Jahr 224 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;830 nZ bis ca 870 nZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;871 nZ. bis heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42532</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42532"/>
		<updated>2009-09-13T10:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Landschaft und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
|einwohner=650.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=14,4 Einwohner/qkm&lt;br /&gt;
|sprache=Thalsch&lt;br /&gt;
|schrift=Thalsche Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Zwei&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Thalhaim&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an die [[Schattenkuppen]] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die friedlebenden Halblinge dem Krieg und dergleichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen versuchen, haben sie dennoch für mögliche Übergriffe (hauptsächlich durch Räuber) ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Das halblingsche Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchestäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleuderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, welche man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nur Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegnern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichnet werden würde (z.B. aus Samt und Seide) kann man an Halblingen nur in wirklichen Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett verschieden schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf die Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen welche der [[Bardaold|große Erdgeist]] schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42531</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42531"/>
		<updated>2009-09-13T10:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Kultur und Küche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
|einwohner=650.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=14,4 Einwohner/qkm&lt;br /&gt;
|sprache=Thalsch&lt;br /&gt;
|schrift=Thalsche Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Zwei&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Thalhaim&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die friedlebenden Halblinge dem Krieg und dergleichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen versuchen, haben sie dennoch für mögliche Übergriffe (hauptsächlich durch Räuber) ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Das halblingsche Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchestäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleuderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, welche man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nur Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegnern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichnet werden würde (z.B. aus Samt und Seide) kann man an Halblingen nur in wirklichen Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett verschieden schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf die Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen welche der [[Bardaold|große Erdgeist]] schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42530</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=42530"/>
		<updated>2009-09-13T10:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Militär */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
|einwohner=650.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=14,4 Einwohner/qkm&lt;br /&gt;
|sprache=Thalsch&lt;br /&gt;
|schrift=Thalsche Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Zwei&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Thalhaim&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die friedlebenden Halblinge dem Krieg und dergleichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen versuchen, haben sie dennoch für mögliche Übergriffe (hauptsächlich durch Räuber) ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Das halblingsche Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balchestäbler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleuderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, welche man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nur Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegnern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichent werden würde kann man an Halblingen nur in Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett unterschiedlich schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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		<title>Die freien Flusstäler</title>
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		<updated>2009-09-12T22:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Micheal: /* Festtage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Die freien Flusstäler&lt;br /&gt;
|wappen=Freie_Flusstäler2.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=45.000 qkm&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde ist hier besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Waldgebiete machen gut 55% der freien Flusstäler aus und die Flurflächen ungefähr 41%. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [[Thalhaim]] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Tier in der Gegend ist das [[Kampfschwein]], welches für das Millitär gezüchtet und dressiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 618.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und natürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Zu den Eisenzwergen besteht eine freundschaftliche Beziehung und ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: [[halblingsche Ratokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler -&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse - &lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler sind zum größten Teil autark, das heißt die Waren die sie verbrauchen werden auch selbst hergestellt. Handel wird nur wenig mit den umliegenden Ländereien betrieben. Wobei unter diesen Waren hauptsächlich [[Balche]]holz und Verbrauchsgüter wie das [[Rauchkraut (rot)|rote Rauchkraut]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sprache&lt;br /&gt;
:In den freien Flusstälern wird das für Halblinge typische [[Thalsch]] gesprochen. Innerhalb der Täler gibt es zwar so etwas wie verschiedene Dialekte, doch weichen diese nicht stark vom ursprünglichen [[Thalsch]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleidung&lt;br /&gt;
:Kleidung welche unter den meisten Völkern als vornehm bezeichent werden würde kann man an Halblingen nur in Ausnahmefällen finden. Nicht nur, dass solch ein jemand selbst für einen Menschen ein komisches Bild liefern würde, er würde auch von anderen Halblingen nicht als ganz klar im Kopf befunden werden. Die Bekleidung des durchschnittlichen Bürgers der freien Flusstäler ist vielmehr schlicht und in Naturfarben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Die gute Küche der Halblinge ist selbst über die Grenzen der freien Flusstäler hinaus bekannt, stellt sie doch eine wichtige Komponente im täglichen Leben der Halblinge dar. Gerade Gewürze haben es dem kleinen Volk angetan und so kann es durchaus sein, dass ein und das selbe Gericht an unterschiedlichen Orten komplett unterschiedlich schmeckt. Fleisch wird zwar auch gegessen, aber meist wird auf Erzeugnisse aus dem großen Spektrum der pflanzlichen Kost zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festtage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0.5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name des Festes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. [[Zeitrechnung|Maskenmonat]]|| Balmanfeier || An diesem Tag spielen die Halblinge sich gegenseitig kleine (und große) Streiche. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. [[Zeitrechnung|Hoffnungsmonat]]|| Friedensritual  || Bei diesem Ritual halten der Prischaman [[Bardaold|Bardaolds]] und [[Orroghar|Orroghars]] eine gemeinsames Ritual ab &amp;lt;br&amp;gt; um beide zusammenzuführen und so den Frieden beizubehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. [[Zeitrechnung|Liebesmond]]|| Sommersonnwendfest  || Feier zu ehren von [[Bardaold]], dem großen Erdgeist, mit der Bitte für ein ertragreiches Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. [[Zeitrechnung|Ahnenmonat]]|| Weinfest || Bitte an [[Meriadar]] um eine gute Weinlese.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. [[Zeitrechnung|Herdfeuermonat]]|| Handwerksfest  || Ein Fest zu dem die Handwerker ihre Waren (meist) verbilligt anbieten um Platz für Neues im Lager zu schaffen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Micheal</name></author>
		
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