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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Riesenspinne&amp;diff=45475</id>
		<title>Riesenspinne</title>
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		<updated>2009-12-19T23:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meliador: /* Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riesenspinne ist eine der größten Spinnen. Ausgewachsen misst ihr Körper gut einen Schritt Länge und einen halben Schritt in der Breite. Ihre acht langen, behaarten Beine können bis zu zwei Schritt erreichen. Wie bei den meissten Spinnenarten ermöglicht der Riesenspinne eine Drüse am Hinterleib das Errichten von Netzen, aber da die Tarantula Gigantus hauptsächlich eine Laufspinne ist, ist diese im Gegensatz zu ihren Artgenossen verkümmert.&lt;br /&gt;
Ihre Beute erwischt sie mit kurzen, sehr schnellen Sprints und tötet sie mit ihren Zähnen. Durch ihre&lt;br /&gt;
Zähne wird in das Opfer ein Gift injiziert welches es innerhalb der nächsten Stunden tötet. Aber bei Anbetracht der 8 Finger durchmessenden Zähnen ist es eher unwahrscheinlich, das ein Opfer den Biss überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riesenspinne lebt in warmen, trockenem Klima. Bevorzugt werden Wälder mit sandigen Böden, da die Riesenspinne sich dort leichter eine &amp;quot;Schlafhöhle&amp;quot; graben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Insekt&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: Tarantula Gigantus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: warmes, trockenes Klima&lt;br /&gt;
* aggressiv: Sehr&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: selten&lt;br /&gt;
* Beute: Zähne einer Riesenspinne, Giftdrüse einer Riesenspinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nager und Säugetiere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meliador</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Riesenskorpion&amp;diff=45474</id>
		<title>Riesenskorpion</title>
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		<updated>2009-12-19T23:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meliador: /* Verbreitung und Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Riesenskorpion sieht seinen kleinen Artgenossen ziemlich ähnlich, nur um das Vielfache größer. In der Länge misst ein ausgewachsener Riesenskorpion ungefähr zwei Schritt. Der erhobene Stachel kann bis drei Schritt lang werden und ist somit eine tödliche Waffe.&lt;br /&gt;
Der Körper des Skorpions teilt sich deutlich in einen Vorderkörper und einen zweigeteilten Hinterleib auf. Am Vorderkörper findet man die Kieferklauen und die rieseigen Fangarme, an deren Enden sich gewaltige Scheren befinden. Ein Riesenskorpion kann mit diesen Scheren mühelos einen Menschen teilen, aber hauptsächlich benutzt der Riesenskorpion die Scheren zum Graben von Erdhöhlen.&lt;br /&gt;
Feinde und Beute nimmt der Riesenskorpion hauptsächlich durch Vibrationen wahr. Die empfindliche Wahrnehmung ermöglicht dem Riesenskorpion, mittelgroße Säugetiere schon in großer Entfernung wahrzunehmen. Die sechs kleinen Augen des Riesenskorpions eignen sich nur zur groben Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesenkorpione finden sich in fast allen klimatischen Verhältnissen wieder. Die einzige Ausnahme bilden die eisigen Gebiete des Nordens. Jedoch am meissten sind sie in den südlichen Wüsten und Tropengebieten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Insekt&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: Skorpiones Gigantus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Wüste, Tropen&lt;br /&gt;
* aggressiv: sehr&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: mäßig&lt;br /&gt;
* Beute: Schere eines Riesenskorpions, Stachel eines Riesnskorpions, Chitinpanzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesenskorpione ernähren sich von diversen Säugetiere aber auch vor ihren eigenen Artgenossen schrecken sie nicht zurück.&lt;br /&gt;
Sie jagen ausschliesslich nachtaktiv. Die lauern ihrer Beute in der Nähe ihrer Höhle auf und töten diese präzise und schnell mit ihrem Giftstachel. Danach wird die Beute in die Höhle verstaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meliador</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Riesenskorpion&amp;diff=45473</id>
		<title>Riesenskorpion</title>
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		<updated>2009-12-19T23:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meliador: /* Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Riesenskorpion sieht seinen kleinen Artgenossen ziemlich ähnlich, nur um das Vielfache größer. In der Länge misst ein ausgewachsener Riesenskorpion ungefähr zwei Schritt. Der erhobene Stachel kann bis drei Schritt lang werden und ist somit eine tödliche Waffe.&lt;br /&gt;
Der Körper des Skorpions teilt sich deutlich in einen Vorderkörper und einen zweigeteilten Hinterleib auf. Am Vorderkörper findet man die Kieferklauen und die rieseigen Fangarme, an deren Enden sich gewaltige Scheren befinden. Ein Riesenskorpion kann mit diesen Scheren mühelos einen Menschen teilen, aber hauptsächlich benutzt der Riesenskorpion die Scheren zum Graben von Erdhöhlen.&lt;br /&gt;
Feinde und Beute nimmt der Riesenskorpion hauptsächlich durch Vibrationen wahr. Die empfindliche Wahrnehmung ermöglicht dem Riesenskorpion, mittelgroße Säugetiere schon in großer Entfernung wahrzunehmen. Die sechs kleinen Augen des Riesenskorpions eignen sich nur zur groben Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesenkorpione findes sich in fast allen klimatischen Verhältnissen wieder. Die einzige Ausnahme bilden die eisigen Gebiete des Nordens. Jedoch am meissten sind sie in den südlichen Wüsten und Tropengebieten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Insekt&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: Skorpiones Gigantus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Wüste, Tropen&lt;br /&gt;
* aggressiv: sehr&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: mäßig&lt;br /&gt;
* Beute: Schere eines Riesenskorpions, Stachel eines Riesnskorpions, Chitinpanzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesenskorpione ernähren sich von diversen Säugetiere aber auch vor ihren eigenen Artgenossen schrecken sie nicht zurück.&lt;br /&gt;
Sie jagen ausschliesslich nachtaktiv. Die lauern ihrer Beute in der Nähe ihrer Höhle auf und töten diese präzise und schnell mit ihrem Giftstachel. Danach wird die Beute in die Höhle verstaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meliador</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pantheon_des_S%C3%BCdstern&amp;diff=45271</id>
		<title>Pantheon des Südstern</title>
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		<updated>2009-12-14T16:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meliador: /* Nergas */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eriath_Glaubenskarte.jpg|thumb|right|300px|Glaubensverteilung Eriath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde der Glaube bei der Besiedelung durch das Imperium Magnum Auretiani eingeführt. Während der imperialen Zeit entwickelte sich die Religion weiter. Anders als Nuovo Imperio Aurecciani sind auch 6 der 7 dortigen Nebengötter und der verbotene Gott Krähenmann hier Hauptgötter und bilden zusammen den Pantheon. Die Götter gelten als Gleiche unter Göttern so wie im abajidischen Glauben. Nur mit Krähenmann, dem Soht in Emreia ähnlich, nur etwas freier entnommen. Jeder der Götter nimmt in seinem Bereich Einfluss auf die Menschen und beeinflusst diese in ihrem Handeln. Jede der einzelnen Kirchen unterhält Bibliotheken in welchen die Geschichten des Götterhandelns erzählt wird. Anders als bei den Abajaiden werden Tempel zur Huldigung der Gottheiten errichtet, außer für Krähenmann dieser wird speziel verehrt. Die Religion hat hier sogar Einfluß auf das Theater, viele der Geschichten die sich um das komplizierte Handeln der Götter ranken werden zu Bühnenstücken verarbeitet und der einfachen Bevölkerung so nahgebracht. Ein wichtiger Lehrsatz der Bücher und der Stücke lautet im Pantheon des Südsterns:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; ... das Götterhandeln kann ein einzelner Mensch nicht verstehen, da er weder die Göttlichkeit besitzt, noch das unendliche Leben um die Ergebnisse dessen zu erleben.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Eine in den Augen anderer Religionen als Frefel verstandene Sitte ist es hier auch Reliquienhandel in den jeweiligen Kirchen zu betreiben, welcher diese zu enormen Reichtum und Macht verhalf. Und es gibt hier offen verkäuflich sogar Reliquien Krähenmanns, was anderen Orts bei Tode bestraft würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser ist nicht das relegiöse Oberhaupt aller Kirchen im Reich, er wird vielmehr von der jeweiligen Hochpriesterschafft als deren weltlicher Schutzherr gesalbt. Er ist der von den Göttern auserwählte Herrscher des Südkontinents. Laut Schriften der Iatan Kirche ist der oder die Kaiser/in eine art Halbgott deren sterbliches Leben eine Prüfung vor den Göttern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle neun Kirchen stellen mit ihren Hochpriestern den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;heiligen Rat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; . Dieser wiederum erwählt ein &amp;quot;Medium&amp;quot; durch welches die Götter ihren Willen oder ihre Entscheidung kund tun. Das Medium ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patriarch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aller Kirchen des Pantheon und seine Macht ist nicht zu unterschätzen. Der oder die Patriarch/in ist kaiserlicher Kanzler und damit erster Regent nach dem Kaiser.&lt;br /&gt;
Derzeitiger Patriarch ist [[Dejan Gorlos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Hauptgötter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Iatan]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht für das Licht, die Ordnung, Gesetze und Gerechtigkeit, aber auch für Macht. Es heißt, kein Kaiser oder Kaiserin kann auf Dauer regieren, wenn er oder sie nicht den Segen dieses Gottes hat. Er gilt als göttlicher Hüter des Rechts, sein Wort gilt als Gesetz. Der erste Kaiser erlag dem Irrtum, er könne ohne Iatan´s Segen, einzig durch Krähenmann´s Glück und Schutz herrschen.&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Iatan sorgt für die Bewahrung und Einhaltung der göttlichen Gesetze. Doch sind Ihr Grenzen gesetzt, allein die Würde des Dienstes an einem so mächtigem Gott lässt Orte in den Städten ohne sein Licht. Kein Prister oder Geweihter würde sich herablassen zum Beispiel in der Kanalistion Iatan´s Wort durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iatan kann auch nicht gegen die Mehrheit der anderen Götter richten, oft schon konnten sich die anderen Götter gegen ihn durchsetzen. Geschichten dazu findet man in den Bibliotheken der einzelnen Kirchen der Hauptgötter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Nergas]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Nergas ist eine der mächtigsten im Kaiserreich des Südsterns. Dies ist zum Teil dem Zulauf der ansässigen Halbelfen geschuldet, welche durch nergasgefälliges Verhalten Zugang zu seinem Totenreich zu erlangen versuchen. Nur Nergas entscheidet, wer würdig ist sein Totenreich betreten zu dürfen. In seinem Reich werden die Seelen aller Qualen des Lebens befreit und können glückselig bis ans Ende der Zeit weiter leben. Aber wem Nergas den Zugang verweigert, dessen Seele wandert wieder zurück auf die Erde. Als ruheloser Geist irrt die verdammte Seele durch die Welt, bis sie von noch lebenden Angehörigen oder anderen lebenden Helfern durch Gebete oder andere Taten doch noch Zugang erlangen. Oder sie werden wiedergeboren. Als Rind, als Pferd ... oder als Sklave! Um durch das erneute Leben zu beweisen würdig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nergaskirche gebietet höchsten Respekt vor dem Leben. Innerhalb der Kirche gibt es einen Disput wegen der Wiedergeburt der Seelen. Die eine Seite , die Konservativen, schließt Pflanzen als Wesen der Wiedergeburt mit ein. Und vertritt die Meinung, dass Gebete und Rituale reichen, um der Seele, die einem jedem Wesen innewohnt, zu besänftigen, bevor man es tötet oder verspeist. Die andere Seite, die Reformer, sind der Meinung ausschließlich Tiere seien Wesen der Wiedergeburt. Und daher darf man ausschließlich Pflanzen als Nahrungsquelle nutzen, um die Seelenwanderung um Nergaswillen nicht zu behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Aphrosia]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Göttin der Liebe und Zuneigung, aber auch der Schönheit und der Kunst. Gerade in den traditionellen. Nach einer im Südstern weit verbreiteten Meinung will die Liebe aber erobert werden - dies wird im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kodex der Aphrosia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gepredigt, weshalb er im Südstern höchste Anerkennung findet.&lt;br /&gt;
Jeder kennt die Geschichte von der [[Krähenmann#Von_der_Verführung_Aphrosias|Verführung Aphrosias]] und darum gelten die Aphrosia Geweihten als die glühensten Bekämpfer Krähenmanns! Wann immer es ihnen möglich ist vereiteln sie Geschäfte in der Unterwelt. Dadurch haben sie auch teilweise einen zwiespältigen Ruf im KrdS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Athos]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Athos, der Gott des Krieges. Er steht für Ehre, Mut und Gehorsam auf dem Schlachtfeld, ebenso wie für kämpferisches oder strategisches Geschick. Vor der Schlacht vor Al´Unfalat vernebelte Krähenmann ihm die Sicht und so führte er Sharif el Rassmus statt den Imperator. Und schlug somit den mächtigen Richtergott Iatan, welcher dem Imperator an seinerstatt zu Hilfe eilte. Rathos wird als ein mächtiger Kriegergott wahrgenommen, der selbst Itan im Kampf besiegen kann. Aber wie in vielen anderen Texten lehrt auch die Rathoskirche:&amp;quot; um zu Siegen reicht es in der Regel nicht nur ein mächtiger Krieger zu sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Im KrdS gilt er als manipulierbar und wankelmütig. Ein Gott der vieleicht auf der Gegenseite stehen könnte. Daher sind seine Anhänger besonderes inbrünstig in ihrer Verehrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Rhea]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Hüterin des Lebens, mit ihr beginnt alles Leben, sei es bei Mensch und Tier oder auch bei Pflanzen, sie steht für den Beginn und die Geburt. Sie ist daher auch die Schutzherrin der Familien und gilt als milde Gottheit. Allerdings gilt sie auch als Göttin der Gleichheit. Sie stellt den Menschen auf die selbe Stufe wie Tiere und Pflanzen. So kann mann keinen Schutz von ihr erwarten wenn sie zwischen einem Reisenden und einem ausgehungerten Tiger entscheiden soll, da sie den Tiger gewähren lassen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Licia]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Göttin des Wissens, der Weisheit und der Magie. Die Legende sagt, als der erste Menschenkaiser &amp;#039;&amp;#039;[[Auretian I.|Auretian]]&amp;#039;&amp;#039; vor über 2.000 Jahren das Aurentium entwickelte, war [[Licia]] dermaßen erfreut, dass sie dieser Sprache magische Kräfte innewohnen ließ und das Volk der [[Auretianien|Auretianier]] zu ihren Favoriten erhob. &lt;br /&gt;
Im KrdS gilt sie als von [[Krähenmann]] ständig Umgarnte. Er lockt sie zu immer neuen, verborgeneren und auch verbotenen Geheimnissen, um diese zu lüften. Es ist nicht verwunderlich, dass fast alle Geheimdienstler diese Gottheit favorisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Aiagos]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr über Wasser und Meere. Er ist der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Er gilt auch als Schutzherr der Händler und Kauffahrer, denn ohne seine Gunst, würden die Waren ihren Weg ja kaum über das Meer bis hier her oder von hier fort finden. Aiagos ist auch der Schutzpatron der kaiserlichen Flotte ohne seinen Segen verlässt kein Kriegsschiff seinen Hafen. Seit das Reich über  lange Zeit isoliert war, erstarkte diese Gottheit. Heute ist es so, dass jedes Hochseeschiff einen eigenen Priester hat. Ein Seemann aus dem Südstern wird erst zu einem richtigen Seemann, wenn er durch einen Aiagospriester gesegnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lhaja]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt vor allen als Göttin der Heilung und der Heilkunst, aber auch der Heilmagie. Daneben wird sie von vielen Menschen aber auch als Schutzgöttin der Gastfreundlichkeit und der Bewirtung und folglich auch der guten Küche verehrt. Dazu im KrdS auch Schutzpatronin der Reisenden. Denn Reisen in den Dschungel sind gefährlich aber der Dschungel bietet auch jede Menge Heilkräuter und auch Heilgetier welches offensichtich ihren Segen hat. Was aber Heilen kann, kann in falscher Dosis töten! Wanderer die in den Dschungel aufbrechen, holen sich ihren Segen hier, um darum zu bitten nicht von einer Schlange oder einem Insekt zu tode gebracht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Krähenmann]]===&lt;br /&gt;
auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;der Listige oder Glückspatron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Reichtum den die Region Unfalat anhäufte und den großen Zustrom von Mittelländern aus Auretanien und dem Nordkontinent, gelangten auch die &amp;quot;Fahrenden Völker&amp;quot;, vor allem Diebe und  Gaukler, auf den Südkontinent und mit Ihnen ihr Schutzgott, Krähenmann. Sie hatten ihn schon vor langer Zeit dazu gemacht, da er der einzige oder besser die einzige Heimstadt in der Nacht war und über sie wachen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm wird vom einfachen Volk die Erschaffung des Kaiserreiches zugesprochen, als er den ersten Kaiser blendete. Der erste Kaiser erhob diese Gottheit, dessen öffentliche Nennung bis dahin durch die imperialen Gesetze verboten war, zu einem der Hauptgötter. Dies löste die Konflikte aus welche zum Zerfall des ursprünglichen Reiches führten.&lt;br /&gt;
Wenige Krähenmann gewidmete Gebetshallen sind bekannt aber man sagt, die wirklichen Tempel kennen nur seine Priester. In der Tat gibt es etliche von ihnen geweihte Stätten, die für weit mehr als nur Gebete genutzt werden. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass einige Bürger die es sich leisten können, eigene [[Söldner]] bezahlen um sich vor entsprechenden Personen und Situationen oder Orten zu schützen. Wer sich das nicht leisten kann, versucht einfach diese Orte zu meiden. &lt;br /&gt;
Krähenmann galt früher im Kaiserreich des Südstern als eine Art Fluch dem man begegnen kann, wenn man nicht aufpasst. Heute ist er ein weitgehend akzeptierter, jedoch nicht von allen verehrter Bestandteil des hiesigen Glaubens. Unter seinen Verehrern gibt es jedoch Unterschiede in den Ansichten, so gilt er als der Gott der das Glück auf der Welt verteilt aber auch als der, der das Unglück in die Welt trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Götter ==&lt;br /&gt;
===Andere Glaubensrichtungen===&lt;br /&gt;
Andere Glaubensrichtungen werden streng kontrolliert, da Glaubensfreiheit nur durch kaiserliche Gefälligkeit besteht. Fremde Tempel oder Kirchen findet man kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Pares]]===&lt;br /&gt;
Der ältere [[Pares]]-Kult ging in der Kirche [[Aphrosia|Aphrosias]] auf. Er gilt hier als [[Halbgötter|Halbgott]], in welchen sich Aphrosia wegen seiner Kunstfertigkeit verliebte. Jeder Künstler eifert ihm nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Rotak]]===&lt;br /&gt;
[[Rotak]] wird vor allem von Söldnern verehrt, insbesondere in [[Al´Unfalat]]. Es ist nicht verwunderlich, dass in dieser Stadt der größte Tempel Rotak´s auf den Südkontinent steht. Das Bauwerk wurde durch Kaiser &amp;#039;&amp;#039;NAME&amp;#039;&amp;#039; gestiftet, um für die Söldnertruppen welche im Kriegsfall hier eintreffen würden eine passende Kirche zu haben. Mit der Zeit wurde der Tempel zu einem Wallfahrtsort in Südstern, an welchem sich die hiesigen [[Söldner]] nach der jährlichen Heeresschau zum gemeinsamen Gebet einfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Pantheon der Abajaiden]]===&lt;br /&gt;
Das Pantheon der Abajaiden wird ausschließlich im Einflußbereich der [[Familie Schohan]] vom Kaiser aus politischen Gründen toleriert. Als die Inqusition endete, endete auch die Größe des Reiches und so wird diese Minderheit nicht weiter verfolgt. Durch die Verbreitung bis nach Emreia wird über die Gläubigen versucht Einfluss auch außerhalb des eigenen Reiches zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Elahim]]===&lt;br /&gt;
In der Nähe Al´Unfalats gibt es einige Schreine welche der Kaiser nach dem zweiten emreianischen Krieg aufstellen ließ. Hier können die Gläubigen Elahims ungestört ihren Glauben ausüben. Innerhalb Al´Unfalats gibt es sogar ein Gebetshaus aber dies ist in der Vorstadt und allerlei Gesindel treibt sich in seiner Nähe herrum.&lt;br /&gt;
Der Kaiser stiftete diesem Glauben eine  Tempelanlage in [[Mina al Mahadi]], welche aber noch nicht fertiggestellt ist. Aber sie wird am Ende gewaltige Ausmaße haben. &lt;br /&gt;
Und dies nur um El-Ahil nähr an das Kaiserreich zubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meliador</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aiagos&amp;diff=44720</id>
		<title>Aiagos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aiagos&amp;diff=44720"/>
		<updated>2009-11-30T09:15:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meliador: /* Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Aiagos&lt;br /&gt;
|bild= &amp;lt;!--Bild, sofern eines existiert, sonst weglassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Agir]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Gott]]&lt;br /&gt;
|bildnis= &lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Heiliges Kaiserreich]], [[Kaiserreich des Südsterns]], [[Nuovo Imperio Aurecciani]], [[Königreich Westendar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Herr über das Wasser und die Meere und der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Deswegen gibt es so viele Seeleute und Fischer, die ihn verehren. Auf [[Auretia]] wird er auch viel von Händlern und Kaufleuten verehrt, denn größere Kaufvorhaben sind hier meistens auch mit einer Seereise verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den gläubigen Händlern und Seereisenden von Auretia bis in das Kaiserreich ist es üblich, vor einer Unternehmung den Tempel aufzusuchen und um Beistand zu bitten. Dabei versprechen sie den Zehnten ihres Gewinns. &lt;br /&gt;
Es gibt tragische Geschichten über nicht eingehaltene Versprechen, die meistens ein böses Ende nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden auch wertvolle Gegenstände als Opfer in den Fluten des Meeres, tiefen Brunnen, Seen oder Flüssen versenkt.&lt;br /&gt;
So kommt es vor, dass Kapitäne von Kriegsschiffen Gefangene gebunden ins Meer werfen lassen, um zu verhindern, dass Aiagos sich Besatzungsmitglieder holt.&lt;br /&gt;
Zum Teil werden auch Stoffe über Bord geworfen,wenn ein Sturm aufzieht, damit die Segel heil bleiben.&lt;br /&gt;
Die an Land zurückgebliebenen Angehörigen von Seeleuten opfern oft kleine persönliche Dinge, wie Haarlocken oder Medaillions, um sie Aiagos&amp;#039;s Schutz zu empfehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es war einmal ein Fischer, der drei Tage in seinem Boot bei schwerem Wetter zur See fuhr, weil seine Not so groß war und er etwas fangen mußte. Als er am dritten Tage immer noch nichts gefangen hatte, versprach er dem Aiagos, das erste Lebewesen, dass ihm an Land begegnen würde zu opfern, wenn er heil und mit gutem Fang zurückkehren würde. Aiagos erhörte ihn und der Fischer zog einen großen bemoosten Fisch an Bord, der, wie sich herausstellte, einen goldenen Pokal in seinem Bauche hatte. Als er nach Hause zurückkehrte, erwartete er zunächst, von seinem Hund begrüßt zu werden, doch es war seine geliebte Tochter, die ihm entgegen kam. Der Fischer schwieg und behielt sein Versprechen für sich. Statt der Tochter brachte er den Zehnten Teil vom Geld, dass er für den Pokal bekommen hatte, als Opfer dar. So lebte er einige Zeit in Zufriedenheit, bis eines Tages seine Tochter verschwand. Man fand sie schließlich ertrunken am Strand,das Haar geschmückt mit Seesternen und Algen, denn sie hatte sich aus Kummer um ihren Liebsten in das Meer geworfen.&lt;br /&gt;
Der Vater, der von dieser Liebe nichts gewußt hatte,suchte nun nach dem jungen Mann und befragte alle Nachbarn. Doch der schöne Jüngling, der stets einen dunkelgrünen Rock trug und leuchtend blaue Augen hatte, war auf Nimmerwiedersehen fortgegangen....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen, tiefe Seen, Flüsse.&lt;br /&gt;
Berühmt ist der Tempel des Aiagos zu Eisentrutz, an der Quelle des Flusses Berelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des alten Imperio. Auretanien, Heiliges Kaiserreich, Kaiserreich des Südsterns, Königreich Westendar, Vellhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meliador</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aiagos&amp;diff=44719</id>
		<title>Aiagos</title>
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		<updated>2009-11-30T09:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meliador: /* Artefakte und Heiligtümer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Aiagos&lt;br /&gt;
|bild= &amp;lt;!--Bild, sofern eines existiert, sonst weglassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Agir]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Gott]]&lt;br /&gt;
|bildnis= &lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Heiliges Kaiserreich]], [[Kaiserreich des Südsterns]], [[Nuovo Imperio Aurecciani]], [[Königreich Westendar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Herr über das Wasser und die Meere und der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Deswegen gibt es so viele Seeleute und Fischer, die ihn verehren. Auf [[Auretia]] wird er auch viel von Händlern und Kaufleuten verehrt, denn größere Kaufvorhaben sind hier meistens auch mit einer Seereise verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den gläubigen Händlern und Seereisenden von Auretia bis in das Kaiserreich ist es üblich, vor einer Unternehmung den Tempel aufzusuchen und um Beistand zu bitten. Dabei versprechen sie den Zehnten ihres Gewinns. &lt;br /&gt;
Es gibt tragische Geschichten über nicht eingehaltene Versprechen, die meistens ein böses Ende nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden auch wertvolle Gegenstände als Opfer in den Fluten des Meeres, tiefen Brunnen, Seen oder Flüssen versenkt.&lt;br /&gt;
So kommt es vor, dass Kapitäne von Kriegsschiffen Gefangene gebunden ins Meer werfen lassen, um zu verhindern, dass Aiagos sich Besatzungsmitglieder holt.&lt;br /&gt;
Zum Teil werden auch Stoffe über Bord geworfen,wenn ein Sturm aufzieht, damit die Segel heil bleiben.&lt;br /&gt;
Die an Land zurückgebliebenen Angehörigen von Seeleuten opfern oft kleine persönliche Dinge, wie Haarlocken oder Medaillions, um sie Aiagos&amp;#039;s Schutz zu empfehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es war einmal ein Fischer, der drei Tage in seinem Boot bei schwerem Wetter zur See fuhr, weil seine Not so groß war und er etwas fangen mußte. Als er am dritten Tage immer noch nichts gefangen hatte, versprach er dem Aiagos, das erste Lebewesen, dass ihm an Land begegnen würde zu opfern, wenn er heil und mit gutem Fang zurückkehren würde. Aiagos erhörte ihn und der Fischer zog einen großen bemoosten Fisch an Bord, der, wie sich herausstellte, einen goldenen Pokal in seinem Bauche hatte. Als er nach Hause zurückkehrte, erwartete er zunächst, von seinem Hund begrüßt zu werden, doch es war seine geliebte Tochter, die ihm entgegen kam. Der Fischer schwieg und behielt sein Versprechen für sich. Statt der Tochter brachte er den Zehnten Teil vom Geld, dass er für den Pokal bekommen hatte, als Opfer dar. So lebte er einige Zeit in Zufriedenheit, bis eines Tages seine Tochter verschwand. Man fand sie schließlich ertrunken am Strand,das Haar geschmückt mit Seesternen und Algen, denn sie hatte sich aus Kummer um ihren Liebsten in das Meer geworfen.&lt;br /&gt;
Der Vater, der von dieser Liebe nichts gewußt hatte,suchte nun nach dem jungen Mann und befragte alle Nachbarn. Doch der schöne Jüngling, der stets einen dunkelgrünen Rock trug und leuchtend blaue Augen hatte, war auf Nimmerwiedersehen fortgegangen....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen, tiefe Seen, Flüsse.&lt;br /&gt;
Berühmt ist der Tempel des Aiagos zu Eisentrutz, an der Quelle des Flusses Berelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Meliador</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aiagos&amp;diff=44718</id>
		<title>Aiagos</title>
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		<updated>2009-11-30T09:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meliador: /* Rituale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gott&lt;br /&gt;
|name=Aiagos&lt;br /&gt;
|bild= &amp;lt;!--Bild, sofern eines existiert, sonst weglassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ursprung=[[Agir]]&lt;br /&gt;
|einordnung=[[Antamarische Götter|Gott]]&lt;br /&gt;
|bildnis= &lt;br /&gt;
|glauben=[[Menschen]]&lt;br /&gt;
|verbreitung=[[Heiliges Kaiserreich]], [[Kaiserreich des Südsterns]], [[Nuovo Imperio Aurecciani]], [[Königreich Westendar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mythologie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Herr über das Wasser und die Meere und der Schutzgott der Schifffahrt und der Fischerei. Deswegen gibt es so viele Seeleute und Fischer, die ihn verehren. Auf [[Auretia]] wird er auch viel von Händlern und Kaufleuten verehrt, denn größere Kaufvorhaben sind hier meistens auch mit einer Seereise verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vertreter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rituale=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den gläubigen Händlern und Seereisenden von Auretia bis in das Kaiserreich ist es üblich, vor einer Unternehmung den Tempel aufzusuchen und um Beistand zu bitten. Dabei versprechen sie den Zehnten ihres Gewinns. &lt;br /&gt;
Es gibt tragische Geschichten über nicht eingehaltene Versprechen, die meistens ein böses Ende nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden auch wertvolle Gegenstände als Opfer in den Fluten des Meeres, tiefen Brunnen, Seen oder Flüssen versenkt.&lt;br /&gt;
So kommt es vor, dass Kapitäne von Kriegsschiffen Gefangene gebunden ins Meer werfen lassen, um zu verhindern, dass Aiagos sich Besatzungsmitglieder holt.&lt;br /&gt;
Zum Teil werden auch Stoffe über Bord geworfen,wenn ein Sturm aufzieht, damit die Segel heil bleiben.&lt;br /&gt;
Die an Land zurückgebliebenen Angehörigen von Seeleuten opfern oft kleine persönliche Dinge, wie Haarlocken oder Medaillions, um sie Aiagos&amp;#039;s Schutz zu empfehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es war einmal ein Fischer, der drei Tage in seinem Boot bei schwerem Wetter zur See fuhr, weil seine Not so groß war und er etwas fangen mußte. Als er am dritten Tage immer noch nichts gefangen hatte, versprach er dem Aiagos, das erste Lebewesen, dass ihm an Land begegnen würde zu opfern, wenn er heil und mit gutem Fang zurückkehren würde. Aiagos erhörte ihn und der Fischer zog einen großen bemoosten Fisch an Bord, der, wie sich herausstellte, einen goldenen Pokal in seinem Bauche hatte. Als er nach Hause zurückkehrte, erwartete er zunächst, von seinem Hund begrüßt zu werden, doch es war seine geliebte Tochter, die ihm entgegen kam. Der Fischer schwieg und behielt sein Versprechen für sich. Statt der Tochter brachte er den Zehnten Teil vom Geld, dass er für den Pokal bekommen hatte, als Opfer dar. So lebte er einige Zeit in Zufriedenheit, bis eines Tages seine Tochter verschwand. Man fand sie schließlich ertrunken am Strand,das Haar geschmückt mit Seesternen und Algen, denn sie hatte sich aus Kummer um ihren Liebsten in das Meer geworfen.&lt;br /&gt;
Der Vater, der von dieser Liebe nichts gewußt hatte,suchte nun nach dem jungen Mann und befragte alle Nachbarn. Doch der schöne Jüngling, der stets einen dunkelgrünen Rock trug und leuchtend blaue Augen hatte, war auf Nimmerwiedersehen fortgegangen....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artefakte und Heiligtümer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbreitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
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