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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Milmak&amp;diff=30906</id>
		<title>Bur Milmak</title>
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		<updated>2009-01-15T23:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Schmuckstück des Großreiches Emreia ist die Hafenstadt Bur Milmak. Mit ihren fast 20.000 Einwohnern ist sie eine der erstaunlichsten und wahrscheinlich auch der gemischtesten Städte des Großreiches. Direkt am Meer gelegen, hat sie im Laufe der Jahre immer mehr und mehr Wichtigkeit für den Handel erlangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Imposanten Hafen, der sich über die gesamte Bucht erstreckt und fast 20 Schiffe auf einmal fassen kann, haben sich im Laufe der Jahre Vertreter fast jeder Rasse hier niedergelassen. Wer dem Geschrei der Möwen und der Seeleute folgt der wird sich schnell in einer anderen Welt wiederfinden. Die exotischsten Waren werden hier von den Schiffen an Land gebracht und vom Land auf die Schiffe. Fast jede nur erdenkliche Sprache wird gebrüllt und überall sieht man die Soldaten und Beamten der Stadt, die überwachen das alles seinen geregelten Gang geht. Jeder seine Steuern bezahlt und nichts verloren geht.&lt;br /&gt;
Die Häuser am Hafen bestehen, im Gegensatz zu den Häusern der Stadt, aus Stein. Wohl eine Vorsichtsmaßnahme, sollte das Meer seine geballte Kraft gegen sie anstürmen lassen wollen. &lt;br /&gt;
Zwar ist die See hier während der meisten Zeit ruhig und kaum ein verräterischer Felsen stört die Seefahrer bei ihrer Anfahrt auf den Hafen, doch sie kann auch anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem der Lärm im Hafen zuviel ist, der sollte sich in die Oberstadt aufmachen. Hier finden sich die Häuser der Kaufmänner und die der Beamten des Regierungspalastes. &lt;br /&gt;
Das Stadtbild hier ist geprägt von Prunkbauten. Hier wird nicht gespart mit reichlichen Verzierungen. Kostbare Keramikstückchen bilden Mosaike um Fenster, oder goldene und silberne Beschläge verzieren Türen. Ein wahres Paradies für Diebe sollte man denken, wäre hier nicht die Stadtwache, die in kleinen Grüppchen Tag und Nacht Partrouliert. &lt;br /&gt;
Doch über alledem ragt ein Bauwerk höher hinaus als die anderen. Schnell lässt sich bei einem der meist freundlichen und aufgeschlossenen Bürger Bur Milmaks erfragen worum es sich handelt.&lt;br /&gt;
Es ist der Regierungspalast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wird schon seit Jahrzehnten von Achid ben Mahid und seiner Familie bewohnt und regiert. Durch seine Entscheidungen schaffte es Bur Milmak zu seinem heutigen Reichtum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen von blauen Keramikziegeln bedeckten Daches, sticht er besonders aus dem Stadtbild heraus. Hohe Mauern versperren dem nahen Betrachter jedoch die Sicht auf ihn, oder den prachtvollen Garten vor ihm. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur schöne Seiten hat die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen Bur Milmaks, noch innerhalb der hohen Stadtmauern, liegt das Armenviertel. Hier leben die gescheiterten Existenzen. Männer und Frauen jeder Rasse, die hier ihr Glück versuchten und sich nicht gegen die Konkurrenz behaupten konnten. Ein erbärmlicher Gestank weht einem entgegen wenn man sich auch nur in die Nähe dieses Viertels begibt. Ein jeder wird einem abraten dort hin zu gehen, verliert man doch mehr als nur sein Hab und Gut dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Gläubigen wird hier vieles geboten. Durch seine bunt gemischten Einwohner und die vielen Besucher der Stadt, kam es im Laufe der Zeit dazu, das für fast jede Gottheit ein Tempel erbaut wurde. Ein ganzer Straßenzug ist nur mit Tempeln geschmückt. Auch bekommt man in Dutzenden Geschäften um die Tempel herum alles was der gläubige braucht. Seien es Amphrosia gefällige Kleider, oder Xorloschgefälliges Erz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al_Bar_Almaba&amp;diff=30905</id>
		<title>Al Bar Almaba</title>
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		<updated>2009-01-15T23:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie seine Bezeichnung als Festungsstadt es schon vermuten lässt, wirkt Al Bar Almaba auch so auf seine Besucher.&lt;br /&gt;
Schon von weitem sieht man über den flimmernden Sand hinweg seine trutzigen Mauern, aus dem für diese Region typischen Beigen Sand-Tongemisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Zinnen, welche Tag und Nacht von den Soldaten besetzt sind, ragen sicherlich 10 Schritt hoch in den wolkenlosen Himmel, von dem die Sonne erbarmungslos herunterbrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der Bevölkerung Al Bar Almaba besteht aus Soldaten. Welche auch in ihrer Freizeit penibelst darüber wachen, das die Gesetze der Stadt eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt selbst herrscht ein eher gemäßigtes Treiben, die Bürger scheinen es gewohnt zu sein sich an die zahllosen, für Besucher meist unverständlichen Regeln, wie selbstverständlich zu halten. Kaum Unrat liegt auf den Straßen und alles scheint wohl gepflegt und geordnet zu sein.  Abgesehen von den vielen Kamelen und auch einigen der feingliedrigen Pferde des Wüstenvolks, sieht man kaum Tiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häuser der Stadt sind ebenfalls aus dem Sand-Tongemisch gefertigt und erheben sich in dem Ärmeren Teil Al Bar Almaba nicht über ein Stockwerk hinaus. Kommt man jedoch durch die vielen kleinen Gassen, welche sich verwinkelt durch die Stadt schlängeln, weiter hoch in den Teil, der schon von außen gut erkennbar von der reicheren Schicht bewohnt wird.&lt;br /&gt;
Dort sind die Häuser mit einer weißen Farbe gestrichen und teilweise sogar mit Gold und Silber verzierten Türen versehen. Der Prunk wird in hier nur leicht zur Schau gestellt, was wohl auf den Millitärischen Charakter Al Bar Almaba zurückzuführen ist. &lt;br /&gt;
Ein einziger Tempel ist im &amp;quot;Oberen&amp;quot; Teil der Stadt zu sehen, doch auch er ist eher schlicht gehalten. Sein Zwiebelförmiges Dach erstrahlt in einem eher gemäßigten dunklen Blau und ist nur vereinzelt mit goldenen Ornamenten geschmückt worden. &lt;br /&gt;
Der Tempel an sich ist wohl das höchste Gebäude Al Bar Almabas überhaupt. Selbst die Häuser der reicheren Bewohner, reichen selten höher als zwei Stockwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Tag findet auf dem Marktplatz ein enormer Markt statt auf welchem ein Ohrenbetäubender Lärm ertönt, welchen wohl nur die Bewohner der Stadt etwas abgewinnen können. Für jeden Außenstehenden wirkt es mehr wie ein sinnloses herumrufen. &lt;br /&gt;
Wer der Sprache dieses Volkes jedoch mächtig ist, der wird sehr schnell herausfinden, das die Händler ihr Handwerk sehr wohl verstehen und wahre Meister darin sind sich gegenseitig die Käufer abzuwerben. So manch einer wird hier viel dazulernen können.&lt;br /&gt;
Die ruhigeren Ecken Al Bar Almabas findet man in der Gegend um den Tempel herum. Dort befinden sich viele Badehäuser, sowie auch Dampfbadanstalten. Hier wird für das leibliche Wohl der Bewohner und in manchem Haus sogar für das leibliche Wohl der Besucher, Al Bar Almabas gesorgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die Kasernen, welche sich in jeder Himmelsrichtung nahe der Stadtmauer befinden. Allein ihre Ausmaße sind es wert sie einmal zu besichtigen. Auch die täglichen Übungseinheiten der Soldaten, welche für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind, sollte jeder der diese Stadt besucht nicht verpassen. Stellen sie doch die Fähigkeit dieser Männer eindrucksvoll unter Beweis und schrecken jeden potenziellen Feind oder Gauner von vornherein ab. Die Eleganz der Soldaten, im Umgang mit ihren exotisch wirkenden Waffen, sucht ihresgleichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al_Bar_Almaba&amp;diff=30904</id>
		<title>Al Bar Almaba</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie seine Bezeichnung als Festungsstadt es schon vermuten lässt, wirkt Al Bar Almaba auch so auf seine Besucher.&lt;br /&gt;
Schon von weitem sieht man über den flimmernden Sand hinweg seine trutzigen Mauern, aus dem für diese Region typischen Beigen Sand-Tongemisch. &lt;br /&gt;
Die hohen Zinnen, welche Tag und Nacht von den Soldaten besetzt sind, ragen sicherlich 10 Schritt hoch in den wolkenlosen Himmel, von dem die Sonne erbarmungslos herunterbrennt. &lt;br /&gt;
Der Großteil der Bevölkerung Al Bar Almaba besteht aus Soldaten. Welche auch in ihrer Freizeit penibelst darüber wachen, das die Gesetze der Stadt eingehalten werden. &lt;br /&gt;
In der Stadt selbst herrscht ein eher gemäßigtes Treiben, die Bürger scheinen es gewohnt zu sein sich an die zahllosen, für Besucher meist unverständlichen Regeln, wie selbstverständlich zu halten. Kaum Unrat liegt auf den Straßen und alles scheint wohl gepflegt und geordnet zu sein.  Abgesehen von den vielen Kamelen und auch einigen der feingliedrigen Pferde des Wüstenvolks, sieht man kaum Tiere. &lt;br /&gt;
Die Häuser der Stadt sind ebenfalls aus dem Sand-Tongemisch gefertigt und erheben sich in dem Ärmeren Teil Al Bar Almaba nicht über ein Stockwerk hinaus. Kommt man jedoch durch die vielen kleinen Gassen, welche sich verwinkelt durch die Stadt schlängeln, weiter hoch in den Teil, der schon von außen gut erkennbar von der reicheren Schicht bewohnt wird.&lt;br /&gt;
Dort sind die Häuser mit einer weißen Farbe gestrichen und teilweise sogar mit Gold und Silber verzierten Türen versehen. Der Prunk wird in hier nur leicht zur Schau gestellt, was wohl auf den Millitärischen Charakter Al Bar Almaba zurückzuführen ist. &lt;br /&gt;
Ein einziger Tempel ist im &amp;quot;Oberen&amp;quot; Teil der Stadt zu sehen, doch auch er ist eher schlicht gehalten. Sein Zwiebelförmiges Dach erstrahlt in einem eher gemäßigten dunklen Blau und ist nur vereinzelt mit goldenen Ornamenten geschmückt worden. &lt;br /&gt;
Der Tempel an sich ist wohl das höchste Gebäude Al Bar Almabas überhaupt. Selbst die Häuser der reicheren Bewohner, reichen selten höher als zwei Stockwerke.&lt;br /&gt;
Jeden Tag findet auf dem Marktplatz ein enormer Markt statt auf welchem ein Ohrenbetäubender Lärm ertönt, welchen wohl nur die Bewohner der Stadt etwas abgewinnen können. Für jeden Außenstehenden wirkt es mehr wie ein sinnloses herumrufen. &lt;br /&gt;
Wer der Sprache dieses Volkes jedoch mächtig ist, der wird sehr schnell herausfinden, das die Händler ihr Handwerk sehr wohl verstehen und wahre Meister darin sind sich gegenseitig die Käufer abzuwerben. So manch einer wird hier viel dazulernen können.&lt;br /&gt;
Die ruhigeren Ecken Al Bar Almabas findet man in der Gegend um den Tempel herum. Dort befinden sich viele Badehäuser, sowie auch Dampfbadanstalten. Hier wird für das leibliche Wohl der Bewohner und in manchem Haus sogar für das leibliche Wohl der Besucher, Al Bar Almabas gesorgt. &lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die Kasernen, welche sich in jeder Himmelsrichtung nahe der Stadtmauer befinden. Allein ihre Ausmaße sind es wert sie einmal zu besichtigen. Auch die täglichen Übungseinheiten der Soldaten, welche für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind, sollte jeder der diese Stadt besucht nicht verpassen. Stellen sie doch die Fähigkeit dieser Männer eindrucksvoll unter Beweis und schrecken jeden potenziellen Feind oder Gauner von vornherein ab. Die Eleganz der Soldaten, im Umgang mit ihren exotisch wirkenden Waffen, sucht ihresgleichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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		<title>Benutzer:Möndchen</title>
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		<updated>2009-01-14T02:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: Die Seite wurde neu angelegt: Bin Möndchen.  Das wars dann auch von mir. Wer Kritik hat bitte ansagen. Man kann über alles reden, muss aber nicht der gleichen Meinung sein.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bin Möndchen. &lt;br /&gt;
Das wars dann auch von mir.&lt;br /&gt;
Wer Kritik hat bitte ansagen.&lt;br /&gt;
Man kann über alles reden, muss aber nicht der gleichen Meinung sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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		<updated>2009-01-14T02:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Milmak&amp;diff=30675</id>
		<title>Bur Milmak</title>
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		<updated>2009-01-14T02:10:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<updated>2009-01-14T01:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie seine Bezeichnung als Festungsstadt es schon vermuten lässt, wirkt Al Bar Almaba auch so auf seine Besucher.&lt;br /&gt;
Schon von weitem sieht man über den flimmernden Sand hinweg seine trutzigen Mauern, aus dem für diese Region typischen Beigen Sand-Tongemisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Zinnen, welche Tag und Nacht von den Soldaten besetzt sind, ragen sicherlich 10 Schritt hoch in den wolkenlosen Himmel, von dem die Sonne erbarmungslos herunterbrennt. &lt;br /&gt;
Der Großteil der Bevölkerung Al Bar Almaba besteht aus Soldaten. Welche auch in ihrer Freizeit penibelst darüber wachen, das die Gesetze der Stadt eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt selbst herrscht ein eher gemäßigtes Treiben, die Bürger scheinen es gewohnt zu sein sich an die zahllosen, für Besucher meist unverständlichen Regeln, wie selbstverständlich zu halten. Kaum Unrat liegt auf den Straßen und alles scheint wohl gepflegt und geordnet zu sein.  Abgesehen von den vielen Kamelen und auch einigen der feingliedrigen Pferde des Wüstenvolks, sieht man kaum Tiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häuser der Stadt sind ebenfalls aus dem Sand-Tongemisch gefertigt und erheben sich in dem Ärmeren Teil Al Bar Almaba nicht über ein Stockwerk hinaus. Kommt man jedoch durch die vielen kleinen Gassen, welche sich verwinkelt durch die Stadt schlängeln, weiter hoch in den Teil, der schon von außen gut erkennbar von der reicheren Schicht bewohnt wird.&lt;br /&gt;
Dort sind die Häuser mit einer weißen Farbe gestrichen und teilweise sogar mit Gold und Silber verzierten Türen versehen. Der Prunk wird in hier nur leicht zur Schau gestellt, was wohl auf den Millitärischen Charakter Al Bar Almaba zurückzuführen ist. &lt;br /&gt;
Ein einziger Tempel ist im &amp;quot;Oberen&amp;quot; Teil der Stadt zu sehen, doch auch er ist eher schlicht gehalten. Sein Zwiebelförmiges Dach erstrahlt in einem eher gemäßigten dunklen Blau und ist nur vereinzelt mit goldenen Ornamenten geschmückt worden. &lt;br /&gt;
Der Tempel an sich ist wohl das höchste Gebäude Al Bar Almabas überhaupt. Selbst die Häuser der reicheren Bewohner, reichen selten höher als zwei Stockwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Tag findet auf dem Marktplatz ein enormer Markt statt auf welchem ein Ohrenbetäubender Lärm ertönt, welchen wohl nur die Bewohner der Stadt etwas abgewinnen können. Für jeden Außenstehenden wirkt es mehr wie ein sinnloses herumrufen. &lt;br /&gt;
Wer der Sprache dieses Volkes jedoch mächtig ist, der wird sehr schnell herausfinden, das die Händler ihr Handwerk sehr wohl verstehen und wahre Meister darin sind sich gegenseitig die Käufer abzuwerben. So manch einer wird hier viel dazulernen können.&lt;br /&gt;
Die ruhigeren Ecken Al Bar Almabas findet man in der Gegend um den Tempel herum. Dort befinden sich viele Badehäuser, sowie auch Dampfbadanstalten. Hier wird für das leibliche Wohl der Bewohner und in manchem Haus sogar für das leibliche Wohl der Besucher, Al Bar Almabas gesorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die Kasernen, welche sich in jeder Himmelsrichtung nahe der Stadtmauer befinden. Allein ihre Ausmaße sind es wert sie einmal zu besichtigen. Auch die täglichen Übungseinheiten der Soldaten, welche für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind, sollte jeder der diese Stadt besucht nicht verpassen. Stellen sie doch die Fähigkeit dieser Männer eindrucksvoll unter Beweis und schrecken jeden potenziellen Feind oder Gauner von vornherein ab. Die Eleganz der Soldaten, im Umgang mit ihren exotisch wirkenden Waffen, sucht ihresgleichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Bur_Milmak&amp;diff=30671</id>
		<title>Bur Milmak</title>
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		<updated>2009-01-14T01:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Schmuckstück des Großreiches Emreia ist die Hafenstadt Bur Milmak. Mit ihren fast 20.000 Einwohnern ist sie eine der erstaunlichsten und wahrscheinlich auch der gemischtesten Städte des Großreiches. Direkt am Meer gelegen, hat sie im Laufe der Jahre immer mehr und mehr Wichtigkeit für den Handel erlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Imposanten Hafen, der sich über die gesamte Bucht erstreckt und fast 20 Schiffe auf einmal fassen kann, haben sich im Laufe der Jahre Vertreter fast jeder Rasse hier niedergelassen. Wer dem Geschrei der Möwen und der Seeleute folgt der wird sich schnell in einer anderen Welt wiederfinden. Die exotischsten Waren werden hier von den Schiffen an Land gebracht und vom Land auf die Schiffe. Fast jede nur erdenkliche Sprache wird gebrüllt und überall sieht man die Soldaten und Beamten der Stadt, die überwachen das alles seinen geregelten Gang geht. Jeder seine Steuern bezahlt und nichts verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häuser am Hafen bestehen, im Gegensatz zu den Häusern der Stadt, aus Stein. Wohl eine Vorsichtsmaßnahme, sollte das Meer seine geballte Kraft gegen sie anstürmen lassen wollen. &lt;br /&gt;
Zwar ist die See hier während der meisten Zeit ruhig und kaum ein verräterischer Felsen stört die Seefahrer bei ihrer Anfahrt auf den Hafen, doch sie kann auch anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem der Lärm im Hafen zuviel ist, der sollte sich in die Oberstadt aufmachen. Hier finden sich die Häuser der Kaufmänner und die der Beamten des Regierungspalastes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild hier ist geprägt von Prunkbauten. Hier wird nicht gespart mit reichlichen Verzierungen. Kostbare Keramikstückchen bilden Mosaike um Fenster, oder goldene und silberne Beschläge verzieren Türen. Ein wahres Paradies für Diebe sollte man denken, wäre hier nicht die Stadtwache, die in kleinen Grüppchen Tag und Nacht Partrouliert. &lt;br /&gt;
Doch über alledem ragt ein Bauwerk höher hinaus als die anderen. Schnell lässt sich bei einem der meist freundlichen und aufgeschlossenen Bürger Bur Milmaks erfragen worum es sich handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Regierungspalast. &lt;br /&gt;
Dieser wird schon seit Jahrzehnten von Achid ben Mahid und seiner Familie bewohnt und regiert. Durch seine Entscheidungen schaffte es Bur Milmak zu seinem heutigen Reichtum. &lt;br /&gt;
Mit seinen von blauen Keramikziegeln bedeckten Daches, sticht er besonders aus dem Stadtbild heraus. Hohe Mauern versperren dem nahen Betrachter jedoch die Sicht auf ihn, oder den prachtvollen Garten vor ihm. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur schöne Seiten hat die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen Bur Milmaks, noch innerhalb der hohen Stadtmauern, liegt das Armenviertel. Hier leben die gescheiterten Existenzen. Männer und Frauen jeder Rasse, die hier ihr Glück versuchten und sich nicht gegen die Konkurrenz behaupten konnten. Ein erbärmlicher Gestank weht einem entgegen wenn man sich auch nur in die Nähe dieses Viertels begibt. Ein jeder wird einem abraten dort hin zu gehen, verliert man doch mehr als nur sein Hab und Gut dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Gläubigen wird hier vieles geboten. Durch seine bunt gemischten Einwohner und die vielen Besucher der Stadt, kam es im Laufe der Zeit dazu, das für fast jede Gottheit ein Tempel erbaut wurde. Ein ganzer Straßenzug ist nur mit Tempeln geschmückt. Auch bekommt man in Dutzenden Geschäften um die Tempel herum alles was der gläubige braucht. Seien es Amphrosia gefällige Kleider, oder Xorloschgefälliges Erz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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		<title>Bur Milmak</title>
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		<updated>2009-01-14T01:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: Die Seite wurde neu angelegt: Ein Schmuckstück des Großreiches Emreia ist die Hafenstadt Bur Milmak. Mit ihren fast 20.000 Einwohnern ist sie eine der erstaunlichsten und wahrscheinlich auch der g...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Schmuckstück des Großreiches Emreia ist die Hafenstadt Bur Milmak. Mit ihren fast 20.000 Einwohnern ist sie eine der erstaunlichsten und wahrscheinlich auch der gemischtesten Städte des Großreiches. Direkt am Meer gelegen, hat sie im Laufe der Jahre immer mehr und mehr Wichtigkeit für den Handel erlangt. &lt;br /&gt;
Durch den Imposanten Hafen, der sich über die gesamte Bucht erstreckt und fast 20 Schiffe auf einmal fassen kann, haben sich im Laufe der Jahre Vertreter fast jeder Rasse hier niedergelassen. Wer dem Geschrei der Möwen und der Seeleute folgt der wird sich schnell in einer anderen Welt wiederfinden. Die exotischsten Waren werden hier von den Schiffen an Land gebracht und vom Land auf die Schiffe. Fast jede nur erdenkliche Sprache wird gebrüllt und überall sieht man die Soldaten und Beamten der Stadt, die überwachen das alles seinen geregelten Gang geht. Jeder seine Steuern bezahlt und nichts verloren geht.&lt;br /&gt;
Die Häuser am Hafen bestehen, im Gegensatz zu den Häusern der Stadt, aus Stein. Wohl eine Vorsichtsmaßnahme, sollte das Meer seine geballte Kraft gegen sie anstürmen lassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ist die See hier während der meisten Zeit ruhig und kaum ein verräterischer Felsen stört die Seefahrer bei ihrer Anfahrt auf den Hafen, doch sie kann auch anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem der Lärm im Hafen zuviel ist, der sollte sich in die Oberstadt aufmachen. Hier finden sich die Häuser der Kaufmänner und die der Beamten des Regierungspalastes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild hier ist geprägt von Prunkbauten. Hier wird nicht gespart mit reichlichen Verzierungen. Kostbare Keramikstückchen bilden Mosaike um Fenster, oder goldene und silberne Beschläge verzieren Türen. Ein wahres Paradies für Diebe sollte man denken, wäre hier nicht die Stadtwache, die in kleinen Grüppchen Tag und Nacht Partrouliert. &lt;br /&gt;
Doch über alledem ragt ein Bauwerk höher hinaus als die anderen. Schnell lässt sich bei einem der meist freundlichen und aufgeschlossenen Bürger Bur Milmaks erfragen worum es sich handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Regierungspalast. &lt;br /&gt;
Dieser wird schon seit Jahrzehnten von Achid ben Mahid und seiner Familie bewohnt und regiert. Durch seine Entscheidungen schaffte es Bur Milmak zu seinem heutigen Reichtum. &lt;br /&gt;
Mit seinen von blauen Keramikziegeln bedeckten Daches, sticht er besonders aus dem Stadtbild heraus. Hohe Mauern versperren dem nahen Betrachter jedoch die Sicht auf ihn, oder den prachtvollen Garten vor ihm. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur schöne Seiten hat die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen Bur Milmaks, noch innerhalb der hohen Stadtmauern, liegt das Armenviertel. Hier leben die gescheiterten Existenzen. Männer und Frauen jeder Rasse, die hier ihr Glück versuchten und sich nicht gegen die Konkurrenz behaupten konnten. Ein erbärmlicher Gestank weht einem entgegen wenn man sich auch nur in die Nähe dieses Viertels begibt. Ein jeder wird einem abraten dort hin zu gehen, verliert man doch mehr als nur sein Hab und Gut dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Gläubigen wird hier vieles geboten. Durch seine bunt gemischten Einwohner und die vielen Besucher der Stadt, kam es im Laufe der Zeit dazu, das für fast jede Gottheit ein Tempel erbaut wurde. Ein ganzer Straßenzug ist nur mit Tempeln geschmückt. Auch bekommt man in Dutzenden Geschäften um die Tempel herum alles was der gläubige braucht. Seien es Amphrosia gefällige Kleider, oder Xorloschgefälliges Erz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Al_Bar_Almaba&amp;diff=30669</id>
		<title>Al Bar Almaba</title>
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		<updated>2009-01-14T01:36:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Möndchen: Die Seite wurde neu angelegt: Wie seine Bezeichnung als Festungsstadt es schon vermuten lässt, wirkt Al Bar Almaba auch so auf seine Besucher. Schon von weitem sieht man über den flimmernden Sand ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie seine Bezeichnung als Festungsstadt es schon vermuten lässt, wirkt Al Bar Almaba auch so auf seine Besucher.&lt;br /&gt;
Schon von weitem sieht man über den flimmernden Sand hinweg seine trutzigen Mauern, aus dem für diese Region typischen Beigen Sand-Tongemisch. &lt;br /&gt;
Die hohen Zinnen, welche Tag und Nacht von den Soldaten besetzt sind, ragen sicherlich 10 Schritt hoch in den wolkenlosen Himmel, von dem die Sonne erbarmungslos herunterbrennt. &lt;br /&gt;
Der Großteil der Bevölkerung Al Bar Almaba besteht aus Soldaten. Welche auch in ihrer Freizeit penibelst darüber wachen, das die Gesetze der Stadt eingehalten werden. &lt;br /&gt;
In der Stadt selbst herrscht ein eher gemäßigtes Treiben, die Bürger scheinen es gewohnt zu sein sich an die zahllosen, für Besucher meist unverständlichen Regeln, wie selbstverständlich zu halten. Kaum Unrat liegt auf den Straßen und alles scheint wohl gepflegt und geordnet zu sein.  Abgesehen von den vielen Kamelen und auch einigen der feingliedrigen Pferde des Wüstenvolks, sieht man kaum Tiere. &lt;br /&gt;
Die Häuser der Stadt sind ebenfalls aus dem Sand-Tongemisch gefertigt und erheben sich in dem Ärmeren Teil Al Bar Almaba nicht über ein Stockwerk hinaus. Kommt man jedoch durch die vielen kleinen Gassen, welche sich verwinkelt durch die Stadt schlängeln, weiter hoch in den Teil, der schon von außen gut erkennbar von der reicheren Schicht bewohnt wird.&lt;br /&gt;
Dort sind die Häuser mit einer weißen Farbe gestrichen und teilweise sogar mit Gold und Silber verzierten Türen versehen. Der Prunk wird in hier nur leicht zur Schau gestellt, was wohl auf den Millitärischen Charakter Al Bar Almaba zurückzuführen ist. &lt;br /&gt;
Ein einziger Tempel ist im &amp;quot;Oberen&amp;quot; Teil der Stadt zu sehen, doch auch er ist eher schlicht gehalten. Sein Zwiebelförmiges Dach erstrahlt in einem eher gemäßigten dunklen Blau und ist nur vereinzelt mit goldenen Ornamenten geschmückt worden. &lt;br /&gt;
Der Tempel an sich ist wohl das höchste Gebäude Al Bar Almabas überhaupt. Selbst die Häuser der reicheren Bewohner, reichen selten höher als zwei Stockwerke.&lt;br /&gt;
Jeden Tag findet auf dem Marktplatz ein enormer Markt statt auf welchem ein Ohrenbetäubender Lärm ertönt, welchen wohl nur die Bewohner der Stadt etwas abgewinnen können. Für jeden Außenstehenden wirkt es mehr wie ein sinnloses herumrufen. &lt;br /&gt;
Wer der Sprache dieses Volkes jedoch mächtig ist, der wird sehr schnell herausfinden, das die Händler ihr Handwerk sehr wohl verstehen und wahre Meister darin sind sich gegenseitig die Käufer abzuwerben. So manch einer wird hier viel dazulernen können.&lt;br /&gt;
Die ruhigeren Ecken Al Bar Almabas findet man in der Gegend um den Tempel herum. Dort befinden sich viele Badehäuser, sowie auch Dampfbadanstalten. Hier wird für das leibliche Wohl der Bewohner und in manchem Haus sogar für das leibliche Wohl der Besucher, Al Bar Almabas gesorgt. &lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die Kasernen, welche sich in jeder Himmelsrichtung nahe der Stadtmauer befinden. Allein ihre Ausmaße sind es wert sie einmal zu besichtigen. Auch die täglichen Übungseinheiten der Soldaten, welche für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind, sollte jeder der diese Stadt besucht nicht verpassen. Stellen sie doch die Fähigkeit dieser Männer eindrucksvoll unter Beweis und schrecken jeden potenziellen Feind oder Gauner von vornherein ab. Die Eleganz der Soldaten, im Umgang mit ihren exotisch wirkenden Waffen, sucht ihresgleichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Möndchen</name></author>
		
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