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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83347</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-12T11:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Wesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Trollinger&amp;quot; stammt vom kaiserlichen Gelehrten Langenbrecht von Drauenstein, der einige Jahre seiner umfangreichen Forschungen zu fremden Kulturen und exotischen Kuriositäten den archaisch lebenden Hühnen widmete. Die Naturvernundenheit, der Beschützerinstinkt und die beeindruckenden Muskelberge erinnerte ihn an Trolle, weshalb er sie mit der Verniedlichung &amp;quot;Trollinger&amp;quot; benannte. Die Trollinger selbst haben keinen eigenen Namen für ihr Volk oder ihre Kultur, meist bezeichnen sie sich nur als ???, was in ihrer Sprache so viel wie Mensch bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendstes Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution. Bei Haar, Augen und Hautfarbe findet sich die gleiche Bandbreite wie unter den Mittelländern, auch die Gesichtszüge gleichen denen eines gewöhnlichen Menschen.&lt;br /&gt;
Gekleidet sind sie fast ausschließlich in Felle und Pelze, einfache Lederteile werden nur in Rüstungen verwendet. Bei Männern ist es üblich sich die Kopf- und Barthaare gänzlich abzuscheren, vermutlich um Ungeziefer aller Art keine Chance zu geben. Wird ein Trollinger Vater, so lässt er sich einen Bart wachsen. Ein Bart steht bei den Trollingern als Zeichen der Zugehörigkeit zu seiner Familie, für andere Frauen als die Mutter seines Kindes ist er von nun an tabu. Frauen tragen die Haare zu einem einfachen langen Zopf gebunden, der häufig gekämmt und gepflegt wird. Sind sie an einen Mann gebunden, so wird der Zopf geflochten. Trollinger die unter anderen Völkern in Städten oder Dörfern leben, legen diese traditionellen Riten häufig ab und passen sich den Bräuchen der ansässigen Bevölkerung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem aggressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hünen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt. Ebenfalls negativ reagieren sie auf unnötige Verschwendung oder Zerstörung der Natur. Im Verständnis der Trollinger ist jedes Tier und jede Pflanze wertvoll, da sie der Sippe das Leben ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere Gebiete haben sich nur die Umstände teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen (beispielsweise über Gefahren oder Jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend, was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau (Schamanin) und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ehe im herkömmlichen Sinn kennen die Trollinger nicht, grundsätzlich steht es allen Mitgliedern eines Clans frei sich zu vergnügen mit wem sie wollen. Nur Geschwister und andere nahe Verwandte sind tabu, ansonsten wird Liebe und Partnerschaft sehr frei gelebt. Dies ändert sich jedoch schlagartig, wenn eine Frau schwanger wird. Vater und Mutter sind von nun an aneinander gebunden und für das Wohl des Kindes verantwortlich, bis dieses erwachsen wird. Lässt sich der Vater nicht zweifelsfrei bestimmen, wird die Schamanin des Clans um eine Vision gebeten. Über die Korrektheit dieser Prophezeiungen könnte ein kritischer Geist natürlich vortrefflich streiten, das Wort der weisen Frau gilt in solchen Angelegenheiten jedoch fast als Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden, trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schmiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83346</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-12T10:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemeine Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Trollinger&amp;quot; stammt vom kaiserlichen Gelehrten Langenbrecht von Drauenstein, der einige Jahre seiner umfangreichen Forschungen zu fremden Kulturen und exotischen Kuriositäten den archaisch lebenden Hühnen widmete. Die Naturvernundenheit, der Beschützerinstinkt und die beeindruckenden Muskelberge erinnerte ihn an Trolle, weshalb er sie mit der Verniedlichung &amp;quot;Trollinger&amp;quot; benannte. Die Trollinger selbst haben keinen eigenen Namen für ihr Volk oder ihre Kultur, meist bezeichnen sie sich nur als ???, was in ihrer Sprache so viel wie Mensch bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendstes Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution. Bei Haar, Augen und Hautfarbe findet sich die gleiche Bandbreite wie unter den Mittelländern, auch die Gesichtszüge gleichen denen eines gewöhnlichen Menschen.&lt;br /&gt;
Gekleidet sind sie fast ausschließlich in Felle und Pelze, einfache Lederteile werden nur in Rüstungen verwendet. Bei Männern ist es üblich sich die Kopf- und Barthaare gänzlich abzuscheren, vermutlich um Ungeziefer aller Art keine Chance zu geben. Wird ein Trollinger Vater, so lässt er sich einen Bart wachsen. Ein Bart steht bei den Trollingern als Zeichen der Zugehörigkeit zu seiner Familie, für andere Frauen als die Mutter seines Kindes ist er von nun an tabu. Frauen tragen die Haare zu einem einfachen langen Zopf gebunden, der häufig gekämmt und gepflegt wird. Sind sie an einen Mann gebunden, so wird der Zopf geflochten. Trollinger die unter anderen Völkern in Städten oder Dörfern leben, legen diese traditionellen Riten häufig ab und passen sich den Bräuchen der ansässigen Bevölkerung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem aggressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hünen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere Gebiete haben sich nur die Umstände teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen (beispielsweise über Gefahren oder Jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend, was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau (Schamanin) und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ehe im herkömmlichen Sinn kennen die Trollinger nicht, grundsätzlich steht es allen Mitgliedern eines Clans frei sich zu vergnügen mit wem sie wollen. Nur Geschwister und andere nahe Verwandte sind tabu, ansonsten wird Liebe und Partnerschaft sehr frei gelebt. Dies ändert sich jedoch schlagartig, wenn eine Frau schwanger wird. Vater und Mutter sind von nun an aneinander gebunden und für das Wohl des Kindes verantwortlich, bis dieses erwachsen wird. Lässt sich der Vater nicht zweifelsfrei bestimmen, wird die Schamanin des Clans um eine Vision gebeten. Über die Korrektheit dieser Prophezeiungen könnte ein kritischer Geist natürlich vortrefflich streiten, das Wort der weisen Frau gilt in solchen Angelegenheiten jedoch fast als Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden, trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schmiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollingischer_Ahnenkult&amp;diff=83292</id>
		<title>Trollingischer Ahnenkult</title>
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		<updated>2014-11-07T11:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Totengeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Totengeister=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahnenkult der [[Trollinger]] basiert an der Vorstellung, dass alles, was stirbt, als Geist weiter lebt. Je länger ein Geist tot ist, desto mächtiger kann er werden. Aber weil sich die Geister nicht viel um die Belange der Lebenden interessieren, muss man ihre Aufmerksamkeit erregen und von ihnen ihr Wissen und Macht erflehen. Dafür sind in dem Clan die Schamaninnen zuständig. Wegen der Naivität der Trollinger, müssen die Schamaninnen nicht einmal die Fähigkeit besitzen, mit den Geistern reden zu können, es reicht oftmals, wenn sie die Bereitschaft signalisieren, mit den Geistern reden zu wollen. Dass die Geister dann nicht antworten, kann man den Schamanen nicht als Vorwurf machen. Die Geister sind einfach nicht interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anbetung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bräuche und Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger beten trotzdem sehr oft zu den Geistern, wobei die direkten Vorfahren, tote (Ur-)Großeltern oder Eltern, bei alltäglichen Belangen angesprochen werden, bei größeren Problemen werden dann die berühmten und wichtigen Vorfahren des Clans um Hilfe angefleht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Clan ein neues Jagdgebiet oder einen neuen Siedlungsplatz z.B. wegen Überschwemmung sucht, sind die Schamaninnen bemüht, die ältesten bekannten Totengeister aus den ältesten Legenden um Hilfe zu bitten, denn diese Geister haben die größte Macht und können auch dementsprechend wichtige Informationen oder sogar Hilfen durch Visionen oder andere Fingerzeige geben, falls sie sich nicht belästigt fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Fall würden sich diese Totengeister belästigt fühlen, wenn man sie bei eher profanen Fragen um Hilfe bitten würde, wie z.B. ob der Name für das Neugeborene richtig ist oder ob die zwei jungen Leute heiraten sollten und ähnliche alltägliche Vorkommnisse. In solchen Fällen betet und erfleht man Hilfe eher bei den toten Urgroßeltern. Falls die Eltern oder Großeltern tot sind, werden sie dann eher beim Handwerk oder im Kampf um die Hilfe gebeten. „Bereits der Vater deines Vaters hat diese Axt im Kampf getragen und ich bitte dich, mein lieber Vater, gebe mir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jetzt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Kraft, sie gegen die Feinde zu schwingen!“, wäre ein ein mögliches kurzes Gebet, bevor sich ein Trollinger mit seiner über mehrere Generation vererbter Axt in einen Kampf stürzen würde. Meistens wäre der ganze  Satz aber auf ein kurzes „Vater, hilf mir!“ abgekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Felsengräber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger errichten Felsengräber für ihre Vorfahren, damit sie sie im Ahnenmond besuchen und eventuell neue Verstorbenen zu den früheren Vorfahren hinlegen können. Die Leichen der Verstorben werden bis zum Ahnenmond in kalten Höhlen gelagert, erst dann bricht ein Pilgerzug auf. Die Felsengräber der Trollinger befinden sich an schwer zugänglichen Stellen, deswegen ist die Reise nur für die Stärksten der Familie ratsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leichen der Verstorbenen werden nach dem Tod regelmäßig mit einer Kräutermischung gewaschen, solange sie in den Höhlen auf ihr Transport in ihr Felsengrab warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn die Toten in die Felsengräber gelegt werden, werden sie aus Tradition um ihre Hilfe gebeten, bis dahin ist sich einfach keiner sicher, ob die Totengeister nicht zu Missgunst oder Schabernack neigen würden. Ohne die schützende Hülle des Felsengrabes könnte sich die Hilfe eines Totengeistes gegen den Bittenden wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kälte und der Kräuterwaschungen mumifizieren die Leichen oft und in den Felsengräbern finden sich mehr ausgetrocknete Leichname als Skelette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felsengräber sind nicht besonders geschmückt, die Totengeister haben kein Bedarf auf schmückenden Beiwerk der Lebenden und sie mögen es nicht, wenn sie zu oft Besuch bekommen würden, deswegen sind die Felsengräber außerhalb des Ahnenmondes tabu. Nur im Ahnenmond dürfen die Handwerker neue Gräber in die Felsenwand hauen und die älteren Gräber ausbessern, Rest des Jahres werden die Gräber von den Lebenden gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beziehungen zu anderen Glauben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind sehr offen, was die anderen Glaubensbekenntnisse der anderen Menschen und anderer Rassen angeht. In ihrer Vorstellung sind die Andersgläubigen einfach nur in einem kleinen Irrtum gefangen, wenn sie glauben, dass es Götter gibt. Es sind einfach nur ganz alte Totengeister, die von den anderen angebetet werden. Warum sollte man die Andersgläubige aufklären oder sich mit ihnen streiten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Totengeister werden schon wissen, ob sie helfen möchten oder nicht, deswegen kann (und vor allem sollte) man die Entscheidung auch nur den Totengeistern überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nur nicht den Fehler machen und einen Trollinger durch eine unachtsame Äußerung über seine Vorfahren in Rage bringen. Das könnte sehr gefährlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollingischer_Ahnenkult&amp;diff=83291</id>
		<title>Trollingischer Ahnenkult</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollingischer_Ahnenkult&amp;diff=83291"/>
		<updated>2014-11-07T11:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Bräuche und Tradition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Totengeister=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahnenkult der [[Trollinger]] basiert an der Vorstellung, dass alles, was stirbt, als Geist weiter lebt. Je länger ein Geist tot ist, desto mächtiger kann er werden. Aber weil sich die Geister nicht viel um die Belange der Lebenden interessieren, muss man ihre Aufmerksamkeit erregen und von ihnen ihr Wissen und Macht erflehen. Dafür sind in dem Clan die Schamanen zuständig. Wegen der Naivität der Trollinger, müssen die Schamanen nicht einmal die Fähigkeit besitzen, mit den Geistern reden zu können, es reicht oftmals, wenn sie die Bereitschaft signalisieren, mit den Geistern reden zu wollen. Dass die Geister dann nicht antworten, kann man den Schamanen nicht als Vorwurf machen. Die Geister sind einfach nicht interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anbetung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bräuche und Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger beten trotzdem sehr oft zu den Geistern, wobei die direkten Vorfahren, tote (Ur-)Großeltern oder Eltern, bei alltäglichen Belangen angesprochen werden, bei größeren Problemen werden dann die berühmten und wichtigen Vorfahren des Clans um Hilfe angefleht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Clan ein neues Jagdgebiet oder einen neuen Siedlungsplatz z.B. wegen Überschwemmung sucht, sind die Schamaninnen bemüht, die ältesten bekannten Totengeister aus den ältesten Legenden um Hilfe zu bitten, denn diese Geister haben die größte Macht und können auch dementsprechend wichtige Informationen oder sogar Hilfen durch Visionen oder andere Fingerzeige geben, falls sie sich nicht belästigt fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Fall würden sich diese Totengeister belästigt fühlen, wenn man sie bei eher profanen Fragen um Hilfe bitten würde, wie z.B. ob der Name für das Neugeborene richtig ist oder ob die zwei jungen Leute heiraten sollten und ähnliche alltägliche Vorkommnisse. In solchen Fällen betet und erfleht man Hilfe eher bei den toten Urgroßeltern. Falls die Eltern oder Großeltern tot sind, werden sie dann eher beim Handwerk oder im Kampf um die Hilfe gebeten. „Bereits der Vater deines Vaters hat diese Axt im Kampf getragen und ich bitte dich, mein lieber Vater, gebe mir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jetzt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Kraft, sie gegen die Feinde zu schwingen!“, wäre ein ein mögliches kurzes Gebet, bevor sich ein Trollinger mit seiner über mehrere Generation vererbter Axt in einen Kampf stürzen würde. Meistens wäre der ganze  Satz aber auf ein kurzes „Vater, hilf mir!“ abgekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Felsengräber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger errichten Felsengräber für ihre Vorfahren, damit sie sie im Ahnenmond besuchen und eventuell neue Verstorbenen zu den früheren Vorfahren hinlegen können. Die Leichen der Verstorben werden bis zum Ahnenmond in kalten Höhlen gelagert, erst dann bricht ein Pilgerzug auf. Die Felsengräber der Trollinger befinden sich an schwer zugänglichen Stellen, deswegen ist die Reise nur für die Stärksten der Familie ratsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leichen der Verstorbenen werden nach dem Tod regelmäßig mit einer Kräutermischung gewaschen, solange sie in den Höhlen auf ihr Transport in ihr Felsengrab warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn die Toten in die Felsengräber gelegt werden, werden sie aus Tradition um ihre Hilfe gebeten, bis dahin ist sich einfach keiner sicher, ob die Totengeister nicht zu Missgunst oder Schabernack neigen würden. Ohne die schützende Hülle des Felsengrabes könnte sich die Hilfe eines Totengeistes gegen den Bittenden wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kälte und der Kräuterwaschungen mumifizieren die Leichen oft und in den Felsengräbern finden sich mehr ausgetrocknete Leichname als Skelette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felsengräber sind nicht besonders geschmückt, die Totengeister haben kein Bedarf auf schmückenden Beiwerk der Lebenden und sie mögen es nicht, wenn sie zu oft Besuch bekommen würden, deswegen sind die Felsengräber außerhalb des Ahnenmondes tabu. Nur im Ahnenmond dürfen die Handwerker neue Gräber in die Felsenwand hauen und die älteren Gräber ausbessern, Rest des Jahres werden die Gräber von den Lebenden gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beziehungen zu anderen Glauben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind sehr offen, was die anderen Glaubensbekenntnisse der anderen Menschen und anderer Rassen angeht. In ihrer Vorstellung sind die Andersgläubigen einfach nur in einem kleinen Irrtum gefangen, wenn sie glauben, dass es Götter gibt. Es sind einfach nur ganz alte Totengeister, die von den anderen angebetet werden. Warum sollte man die Andersgläubige aufklären oder sich mit ihnen streiten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Totengeister werden schon wissen, ob sie helfen möchten oder nicht, deswegen kann (und vor allem sollte) man die Entscheidung auch nur den Totengeistern überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nur nicht den Fehler machen und einen Trollinger durch eine unachtsame Äußerung über seine Vorfahren in Rage bringen. Das könnte sehr gefährlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83290</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-07T11:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Lebensweise und Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution. Bei Haar, Augen und Hautfarbe findet sich die gleiche Bandbreite wie unter den Mittelländern, auch die Gesichtszüge gleichen denen eines gewöhnlichen Menschen.&lt;br /&gt;
Gekleidet sind sie fast ausschließlich in Felle und Pelze, einfache Lederteile werden nur in Rüstungen verwendet. Bei Männern ist es üblich sich die Kopf und Barthaare gänzlich abzuscheren, vermutlich um Ungeziefer aller Art keine Chance zu geben. Wird ein Trollinger Vater, so lässt er sich einen Bart wachsen. Ein Bart steht bei den Trollingern als Zeichen der Zugehörigkeit zu seiner Familie, für andere Frauen als die Mutter seines Kindes ist er von nun an tabu. Frauen tragen die Haare zu einem einfachen langen Zopf gebunden, der häufig gekämmt und gepflegt wird. Sind sie an einen Mann gebunden, so wird der Zopf geflochten. Trollinger die unter anderen Völkern in Städten oder Dörfern leben, legen diese traditionellen Riten häufig ab und passen sich den Bräuchen der ansässigen Bevölkerung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere Gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau(Schamanin) und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ehe im herkömmlichen Sinn kennen die Trollinger nicht, grundsätzlich steht es allen Mitgliedern eines Clans frei sich zu vergnügen mit wem sie wollen. Nur Geschwister und andere nahe Verwandte sind tabu, ansonsten wird Liebe und Partnerschaft sehr frei gelebt. Dies ändert sich jedoch schlagartig, wenn eine Frau schwanger wird. Vater und Mutter sind von nun an aneinander gebunden und für das Wohl des Kindes verantwortlich, bis dieses erwachsen wird. Lässt sich der Vater nicht zweifelsfrei bestimmen, wird die Schamanin des Clans um eine Vision gebeten. Über die Korrektheit dieser Prophezeiungen könnte ein kritischer Geist natürlich vortrefflich streiten, das Wort der weisen Frau gilt in solchen Angelegenheiten jedoch fast als Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83289</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83289"/>
		<updated>2014-11-07T11:27:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution. Bei Haar, Augen und Hautfarbe findet sich die gleiche Bandbreite wie unter den Mittelländern, auch die Gesichtszüge gleichen denen eines gewöhnlichen Menschen.&lt;br /&gt;
Gekleidet sind sie fast ausschließlich in Felle und Pelze, einfache Lederteile werden nur in Rüstungen verwendet. Bei Männern ist es üblich sich die Kopf und Barthaare gänzlich abzuscheren, vermutlich um Ungeziefer aller Art keine Chance zu geben. Wird ein Trollinger Vater, so lässt er sich einen Bart wachsen. Ein Bart steht bei den Trollingern als Zeichen der Zugehörigkeit zu seiner Familie, für andere Frauen als die Mutter seines Kindes ist er von nun an tabu. Frauen tragen die Haare zu einem einfachen langen Zopf gebunden, der häufig gekämmt und gepflegt wird. Sind sie an einen Mann gebunden, so wird der Zopf geflochten. Trollinger die unter anderen Völkern in Städten oder Dörfern leben, legen diese traditionellen Riten häufig ab und passen sich den Bräuchen der ansässigen Bevölkerung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere Gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83288</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-07T11:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution. Bei Haar, Augen und Hautfarbe findet sich die gleiche Bandbreite wie unter den Mittelländern, auch die Gesichtszüge gleichen denen eines gewöhnlichen Menschen.&lt;br /&gt;
Gekleidet sind sie fast ausschließlich in Felle und Pelze, einfache Lederteile werden nur in Rüstungen verwendet. Bei Männern ist es üblich sich die Kopf und Barthaare gänzlich abzuscheren, vermutlich um Ungeziefer aller Art keine Chance zu geben. Wird ein Trollinger Vater, so lässt er sich einen Bart wachsen. Ein Bart steht bei den Trollingern als Zeichen der Zugehörigkeit zu seiner Familie, für andere Frauen als die Mutter seines Kindes ist er von nun an tabu. Frauen tragen die Haare zu einem einfachen langen Zopf gebunden, der häufig gekämmt und gepflegt wird. Sind sie an einen Mann gebunden, so wird der Zopf geflochten. Trollinger die unter anderen Völkern in Städten oder Dörfern leben, legen diese traditionellen Riten häufig ab und passen sich den Bräuchen der ansässigen Bevölkerung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83287</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83287"/>
		<updated>2014-11-07T11:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution. Bei Haar, Augen und Hautfarbe findet sich die gleiche Bandbreite wie unter den Mittelländern, auch die Gesichtszüge gleichen denen eines gewöhnlichen Menschen.&lt;br /&gt;
Gekleidet sind sie fast ausschließlich in Felle und Pelze, einfache Lederteile werden nur in Rüstungen verwendet. Bei Männern ist es üblich sich die Kopf und Barthaare gänzlich abzuscheren, vermutlich um Ungeziefer aller Art keine Chance zu geben. Wird ein Trollinger Vater, so lässt er sich einen Bart wachsen. Ein Bart steht bei den Trollingern als Zeichen der Zugehörigkeit zu seiner Familie, für andere Frauen als die Mutter seines Kindes ist er von nun an tabu. Frauen tragen die Haare zu einem einfachen langen Zopf gebunden, der häufig gekämmt und gepflegt wird. Sind sie an einen Mann gebunden, so wird der Zopf geflochten. Trollinger die unter anderen Völkern in Städten oder Dörfern leben, legen diese traditionellen Riten häufig ab und passen sich den Bräuchen der ansässigen Bevölkerung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere Gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83286</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83286"/>
		<updated>2014-11-07T11:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution. Gekleidet sind sie fast ausschließlich in Felle und Pelze, einfache Lederteile werden nur in Rüstungen verwendet. Bei Männern ist es üblich sich die Kopf und Barthaare gänzlich abzuscheren, vermutlich um Ungeziefer aller Art keine Chance zu geben. Wird ein Trollinger Vater, so lässt er sich einen Bart wachsen. Ein Bart steht bei den Trollingern als Zeichen der Zugehörigkeit zu seiner Familie, für andere Frauen als die Mutter seines Kindes ist er von nun an tabu. Frauen tragen die Haare zu einem einfachen langen Zopf gebunden, der häufig gekämmt und gepflegt wird. Sind sie an einen Mann gebunden, so wird der Zopf geflochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere Gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83285</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-07T09:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere Gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83284</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-07T09:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Familie - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83283</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83283"/>
		<updated>2014-11-07T09:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83281</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-06T14:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Trollinger in der Zivilisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch auch als Familienmitglied, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83280</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83280"/>
		<updated>2014-11-06T14:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Trollinger in der Zivilisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch als seine Familie, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83279</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83279"/>
		<updated>2014-11-06T14:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Trollinger in der Zivilisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich meiden die meisten Trollinger die großen und lauten Städte der Menschen und Zwerge. Gelegentlich sieht man sie dennoch als Schiede, Lastenträger oder Söldner, vor allem im heiligen Kaiserreich, arbeiten. Meist handelt es sich um Verstoßene Clanmitglieder, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, oder um Kleinfamilien denen aufgrund von Hunger und Elend nichts anderes als der Weg in die Zivilation übrig geblieben ist. Die Trollinger werden aufgrund ihres naiven Wesens und ihrer unglaublichen körperlichen Kräfte oft von skrupellosen Händlern, Kaufleuten und Handwerkern ausgenutzt. Aufgrund ihrer besitzlosen Gesellschaft können sie materielle Werte kaum einschätzen und verrichten die Arbeit von zwei gewöhnlichen Tagelöhnern für einen erbärmlichen Hungerlohn. In Steinbrüchen, Schmieden und Holzfällerlagern sieht man deshalb immer wieder vereinzelt Trollinger.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden sie sich sogar als Gladiatoren in den großen Arenen des Südkontinents, allerdings gelten sie dort fast schon als wilde Tiere und fristen ein trauriges Dasein als exotische Attraktion für das Publikum. Einem Trollinger im Sand der Arena gegenüberzustehen ist jedoch wahrlich kein Vergnügen und gilt selbst unter erfahrenen Gladiatoren als besondere Herausforderung. Es gibt Gerüchte, dass besonders waghalsige Sklavenjäger immer wieder in die Siedlungsräume der Trollinger aufbrechen um frische &amp;quot;Exemplare&amp;quot; einzufangen. Diese Unternehmen sind jedoch sehr risikoreich und können schnell mit einer Axt im Kopf enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz Antamar begehrt sind Leibwachen trollingscher Herkunft, allerdings sind diese sehr selten und gelten selbst unter Fürsten und Königen als Luxus. Der schon fast legendäre Beschützerinstinkt eines Trollingers kommt nämlich erst dann zur Geltung, wenn man es schafft eine persönliche Bindung zu ihm einzugehen. Für die Trollinger steht an erster Stelle immer das eigene Volk und die eigene Familie. Betrachtet ein Trollinger den Angehörigen eines anderen Volkes jedoch als seine Familie, verteidigt er ihn bis zum letzten Tropfen Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83278</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-06T13:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich über ganz Anteria verteilt, wurden die Trollinger aufgrund ihrer geringen Zahl schon bald in die unwirtlicheren Gegenden des Kontinents verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute siedeln die meisten Clans der Trollinger in folgenden Gebieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Bergen nördlich von Eisentrutz, sowie in der Ebene zwischen Eisentrutz, Gramfeld und Cha Daro&lt;br /&gt;
- In den Schattenkuppen zwischen Bergugg, Robosch und Jotunheim&lt;br /&gt;
- Am westlichen Rand des Isentanns, zwischen Erlenhain, Cha Chorin und Ackerheim&lt;br /&gt;
- In den Bergen zwischen Minhaar, Maharan und Char Bagas&lt;br /&gt;
- Vereinzelte Sippen in den Bergen zwischen Burg Feswacht und Burgtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst finden sich verstreute Familien immer noch in den abgelgeneren Winkeln Anterias, da sie große Städte und Menschen, Elfe oder Zwerge in der Regel meiden trifft man jedoch nur selten auf eine Siedlung der Trollinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<updated>2014-11-05T16:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
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== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
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== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
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==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<updated>2014-11-05T16:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Lebensweise */&lt;/p&gt;
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Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Trollinger hat sich in den letzen 10.000 Jahren kaum verändert, durch den Rückzug in entlegenere gebiete haben sich nur die Umstämnde teilweise erschwert. Wenn möglich werden Höhlen als Behausung genutzt, aber auch einfache Hütten und Zelte aus Holz und Fellen werden notfalls errichtet. Ackerbau wird von den Trollingern nicht betrieben, ein solcher Eingriff in die Natur wäre unvorstellbar. Zur Nahrungsbeschaffung sind die großgewachsenen Menschen daher auf die Jagd, das Sammeln von Beeren, Wurzeln und Früchten, sowie auf die Haltung von Ziegen und Schafen angewiesen. Die Tiere werden respektvoll behandelt und nur im Bedarfsfall geschlachtet, ansonsten dienen sie auch zur Gewinnung von Milch und Wolle. Ein Trollinger Clan ist im Normalfall sesshaft, wechselt den Aufenthaltsort jedoch auch wenn das Wild knapp ist oder eine Gefahr von außen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83269</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83269"/>
		<updated>2014-11-04T20:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trollinger in der Zivilisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handwerk ==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83268</id>
		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-04T20:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Wesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zum Leben. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-04T20:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man die imposante Gestalt eines Trollingers, könnte man schnell zur Annahme kommen es mit einem agressiven und testosterongeladenen Berserker zu tun zu haben. In Wahrheit ist jedoch das absolute Gegenteil der Fall. Trollinger sind in der Regel von friedfertigem, naiven und für die Begriffe eines Mittelländers langsamen Gemüt. Sinnlose Gewalt ist den sanften Riesen fremd, auch mit Tieren und Pflanzen wird sorgsam und dankbar umgegangen. So ist es beispielsweise üblich, dass sich ein Jäger bei jedem erlegten Tier bedankt und nur so viel Beute erlegt wie er braucht um seine Familie zu ernähren. Intelligenz und Weisheit wird von den Trollingern bewundert, böse Zungen würden behaupten, weil sie selbst nicht allzu viel davon besitzen. Tatsächlich haben die Hühnen ein sehr einfaches Bild von der Welt, hinterfragen die Dinge in ihrer Umgebung meist kaum und haben einen für andere Menschen oft unverständlichen Zugang zur Welt. Die friedfertigen Riese können jedoch schnell in Rage geraten, wenn ihre Familie oder Personen die ihnen nahestehen bedroht werden. Der Beschützerinstinkt der Trollinger ist legendär und sollte keineswegs unterschätzt werden - Die Äxte und Speere dienen zwar haupsächlich zur Jagd und zur Verteidigung, ein 2.3 Schritt großer Muskelberg kann im Zorn jedoch schnell zu einem handfesten Problem werden. Wohl auch deswegen sind trollingsche Leibwachen auf ganz Antamar beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83266</id>
		<title>Trollinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Trollinger&amp;diff=83266"/>
		<updated>2014-11-04T20:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hünen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitution steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendste Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtigen Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind in keinerlei staatlichem Gebilde organisiert, die einzelnen Clans umfassen meist 20 bis maximal 100 Mitglieder und pflegen - wenn überhaupt - höchstens losen Kontakt untereinander. Treffen zufällig zwei Clans oder Individuen der Trollinger aufeinander, begegnet man sich mit Respekt und verbringt meist einige Tage miteinander um sich auszutauschen. Hierbei gilt eines der grundlegensten Prinzipien der Trollinger, die Besitzlosigkeit. Jegliches Hab und Gut gehört der Gemeinschaft und wird brüderlich untereinander geteilt, Anspruch auf einen bestimmten Gegenstand zu erheben oder in Streit über weltliche Güter zu geraten ist verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Verstoßen aus dem Clan geahndet. Leidet ein anderer Trollinger oder gar ein ganzer Clan unter Hunger oder Krankheit, ist es die höchste Pflicht und Ehre diesen so gut wie möglich zu unterstützen. Ähnlich verhält es sich mit Wissen und Erfahrungsschatz, neue Erkenntnisse oder Informationen(beispielsweise über Gefahren oder jagdgründe) werden sofort unter allen Mitgliedern des Clans weitergegeben. Nur Fremden gegenüber verhalten sich die Trollinger sehr abweisend was den Besitz und die Geheimnisse ihres Volkes angeht - man hat aus den Fehlern der Vergangenheit und der Gier der kleinen Menschen gelernt.&lt;br /&gt;
Die Führung einer einzelnen Sippe übernehmen immer die weiseste Frau und der fähigste Jäger der Sippe, nach Vorstellung der Trollinger sind Mann und Frau gleichwertig und erfüllen beide ihren wertvollen Beitrag zum Erhalt der Sippe - Die Frauen durch ihre Gabe Kindern das Leben zu schenken und mit ihren klugen Entscheidungen den Stamm zu lenken, die Männer durch ihr Geschick bei der Jagd und ihre Fähigkeit die Sippe zu ernähren. Jedoch sollte man auch das kriegerische Geschick einer Trollinger-Frau nicht unterschätzen, denn auch unter ihnen finden sich fähige Jägerinnen und ausdauernde Kämpferinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<updated>2014-11-03T12:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hühnen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitition steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendstes Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hühnen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitition steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendstes Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großes Ansehen genießt das einfache Handwerk. So werden aus Flussläufen und Bächen gewaschene Kupfererze gesammelt und in primitiven Lehmöfen geschmolzen. Aus dem Metall fertigen sie Dinge für den täglichen Bedarf, wie Werkzeuge und Klingen, aber auch einfachen Schmuck. Steinwerkzeug ist aber noch weit verbreitet und im Alltag gegenwärtig. Geflochtene Körbe dienen als Transportbehältnisse und Lager. Güter werden nicht von Einzelnen besessen sondern gehören der Gemeinschaft, die alles teilt und hütet. Verstöße gegen diese Grundregel werden auf barbarische Weise mit körperlichen Strafen geahndet, wobei eine gewisse Rangordnung über die Verwendung besteht. Viehwirtschaft wird kaum betrieben, doch werden von einigen Clans Bergziegen in steilen Schluchten gehalten und ihre Milch, Fleisch, Fell und Knochen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hühnen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitition steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendstes Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trollinger Clans findet man überall nördlich der Schwarzschattenkuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großes Ansehen genießt das einfache Handwerk. So werden aus Flussläufen und Bächen gewaschene Kupfererze gesammelt und in primitiven Lehmöfen geschmolzen. Aus dem Metall fertigen sie Dinge für den täglichen Bedarf, wie Werkzeuge und Klingen, aber auch einfachen Schmuck. Steinwerkzeug ist aber noch weit verbreitet und im Alltag gegenwärtig. Geflochtene Körbe dienen als Transportbehältnisse und Lager. Güter werden nicht von Einzelnen besessen sondern gehören der Gemeinschaft, die alles teilt und hütet. Verstöße gegen diese Grundregel werden auf barbarische Weise mit körperlichen Strafen geahndet, wobei eine gewisse Rangordnung über die Verwendung besteht. Viehwirtschaft wird kaum betrieben, doch werden von einigen Clans Bergziegen in steilen Schluchten gehalten und ihre Milch, Fleisch, Fell und Knochen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hühnen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitition steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckendstes Merkmal der Trollinger ist ihre imposante Körpergröße, die im Durchschnitt zwischen 210 und 230 Fingern liegt. Gelegentlich gibt es auch Männer, die eine fast unglaubliche Länge von 2,5 oder 2,6 Schritt erreichen. Auch die Muskelberge an Schultern und Armen machen meist mächtig Eindruck, durch das entbehrungsreiche Leben in der Natur sind die Trollinger kräftig und von bemerkenswerter Konstitution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte erwarten, dass Trollinger naturgemäß nach dem Gesetz des Stärkeren leben. Tatsächlich ist in der Gemeinschaft der Clanführer dem obersten Schamanen ebenbürtig und beide führen den Clan. Da Trollinger mit Intelligenz nicht gesegnet sind aber notorisch neugierig und gleichsam naiv, werden die wenigen die darüber verfügen hoch angesehen und gelten als Schamanen. Ein Schamane kann den ganzen Clan, durch seine Überzeugungskraft, zu den unmöglichsten Dingen bewegen. Clans die nur über einen Schamanen verfügten verschwanden daher schnell. Nur der Schamane der die überzeugendsten Geschichten erzählen kann (wissenschaftliche Abhandlungen werden gerne gehört) oder die mächtigsten Zauber wirkt (dazu zählt Feuer machen) wird der Oberste Schamane des Clans.&lt;br /&gt;
Dies kann ziemlich frustrierend werden für den einzelnen Schamanen oder Trollinger, aus diesem Grund verlassen einige ihren Clan um nach anderen Möglichkeiten der Erfüllung zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trollinger Clans findet man überall nördlich der Schwarzschattenkuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großes Ansehen genießt das einfache Handwerk. So werden aus Flussläufen und Bächen gewaschene Kupfererze gesammelt und in primitiven Lehmöfen geschmolzen. Aus dem Metall fertigen sie Dinge für den täglichen Bedarf, wie Werkzeuge und Klingen, aber auch einfachen Schmuck. Steinwerkzeug ist aber noch weit verbreitet und im Alltag gegenwärtig. Geflochtene Körbe dienen als Transportbehältnisse und Lager. Güter werden nicht von Einzelnen besessen sondern gehören der Gemeinschaft, die alles teilt und hütet. Verstöße gegen diese Grundregel werden auf barbarische Weise mit körperlichen Strafen geahndet, wobei eine gewisse Rangordnung über die Verwendung besteht. Viehwirtschaft wird kaum betrieben, doch werden von einigen Clans Bergziegen in steilen Schluchten gehalten und ihre Milch, Fleisch, Fell und Knochen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Wird aktuell überarbeitet! --[[Benutzer:Lewin|Lewin]] ([[Benutzer Diskussion:Lewin|Diskussion]]) 13:20, 3. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hühnen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitition steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trollinger werden bis zu 250 Finger groß und 100-150 Stein Gewicht sind nicht ungewöhnlich für sie. Die Riesen zeichnen sich durch übermenschliche Körperkraft aus, welche auf entsprechenden Muskeln beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte erwarten, dass Trollinger naturgemäß nach dem Gesetz des Stärkeren leben. Tatsächlich ist in der Gemeinschaft der Clanführer dem obersten Schamanen ebenbürtig und beide führen den Clan. Da Trollinger mit Intelligenz nicht gesegnet sind aber notorisch neugierig und gleichsam naiv, werden die wenigen die darüber verfügen hoch angesehen und gelten als Schamanen. Ein Schamane kann den ganzen Clan, durch seine Überzeugungskraft, zu den unmöglichsten Dingen bewegen. Clans die nur über einen Schamanen verfügten verschwanden daher schnell. Nur der Schamane der die überzeugendsten Geschichten erzählen kann (wissenschaftliche Abhandlungen werden gerne gehört) oder die mächtigsten Zauber wirkt (dazu zählt Feuer machen) wird der Oberste Schamane des Clans.&lt;br /&gt;
Dies kann ziemlich frustrierend werden für den einzelnen Schamanen oder Trollinger, aus diesem Grund verlassen einige ihren Clan um nach anderen Möglichkeiten der Erfüllung zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trollinger Clans findet man überall nördlich der Schwarzschattenkuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großes Ansehen genießt das einfache Handwerk. So werden aus Flussläufen und Bächen gewaschene Kupfererze gesammelt und in primitiven Lehmöfen geschmolzen. Aus dem Metall fertigen sie Dinge für den täglichen Bedarf, wie Werkzeuge und Klingen, aber auch einfachen Schmuck. Steinwerkzeug ist aber noch weit verbreitet und im Alltag gegenwärtig. Geflochtene Körbe dienen als Transportbehältnisse und Lager. Güter werden nicht von Einzelnen besessen sondern gehören der Gemeinschaft, die alles teilt und hütet. Verstöße gegen diese Grundregel werden auf barbarische Weise mit körperlichen Strafen geahndet, wobei eine gewisse Rangordnung über die Verwendung besteht. Viehwirtschaft wird kaum betrieben, doch werden von einigen Clans Bergziegen in steilen Schluchten gehalten und ihre Milch, Fleisch, Fell und Knochen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<title>Trollinger</title>
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		<updated>2014-11-03T12:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemeine Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TODO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein [[Menschen|menschliches]], staatenloses Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger sind ein archaisches, menschliches Volk, das inzwischen von der Zivilisation der Mittelländer verdrängt in abgelegenen Gebirgstälern und Wäldern lebt. Die wenigsten Menschen, Elfen oder Zwerge wissen genauer über die Trollinger Bescheid, nur über ihre imposante Körpergröße und ihre enormen Kräfte gibt es zahlreiche Erzählungen und auch Legenden. Einst die Urbevölkerung im Norden Anterias, wurden sie aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer geringen Bevölkerungsdichte schnell von den Mittelländern verdrängt. Die kleinwüchsigen Menschen mit ihrer hektischen Art, ihren großen Städten, ihrer seltsamen Kleidung und ihrer unverständlichen Sprache stellten eine Überforderung für die friedfertigen und naiven Hühnen dar. Noch heute fühlen sich die meisten Trollinger in großen Menschenmengen unwohl und meiden die großen Städte der &amp;quot;Langzwerge&amp;quot; so gut sie es können. Gelegentlich findet man sie auch als Söldner, Leibwachen, Schmiede, Bergmänner oder Gladiatoren in den zivilisierten Gegenden Antamars. Denn in den kräftigen Armen und der unverwüstlichen Konstitition steckt eine Menge Potenzial für körperliche Arbeiten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trollinger werden bis zu 250 Finger groß und 100-150 Stein Gewicht sind nicht ungewöhnlich für sie. Die Riesen zeichnen sich durch übermenschliche Körperkraft aus, welche auf entsprechenden Muskeln beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte erwarten, dass Trollinger naturgemäß nach dem Gesetz des Stärkeren leben. Tatsächlich ist in der Gemeinschaft der Clanführer dem obersten Schamanen ebenbürtig und beide führen den Clan. Da Trollinger mit Intelligenz nicht gesegnet sind aber notorisch neugierig und gleichsam naiv, werden die wenigen die darüber verfügen hoch angesehen und gelten als Schamanen. Ein Schamane kann den ganzen Clan, durch seine Überzeugungskraft, zu den unmöglichsten Dingen bewegen. Clans die nur über einen Schamanen verfügten verschwanden daher schnell. Nur der Schamane der die überzeugendsten Geschichten erzählen kann (wissenschaftliche Abhandlungen werden gerne gehört) oder die mächtigsten Zauber wirkt (dazu zählt Feuer machen) wird der Oberste Schamane des Clans.&lt;br /&gt;
Dies kann ziemlich frustrierend werden für den einzelnen Schamanen oder Trollinger, aus diesem Grund verlassen einige ihren Clan um nach anderen Möglichkeiten der Erfüllung zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trollinger Clans findet man überall nördlich der Schwarzschattenkuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großes Ansehen genießt das einfache Handwerk. So werden aus Flussläufen und Bächen gewaschene Kupfererze gesammelt und in primitiven Lehmöfen geschmolzen. Aus dem Metall fertigen sie Dinge für den täglichen Bedarf, wie Werkzeuge und Klingen, aber auch einfachen Schmuck. Steinwerkzeug ist aber noch weit verbreitet und im Alltag gegenwärtig. Geflochtene Körbe dienen als Transportbehältnisse und Lager. Güter werden nicht von Einzelnen besessen sondern gehören der Gemeinschaft, die alles teilt und hütet. Verstöße gegen diese Grundregel werden auf barbarische Weise mit körperlichen Strafen geahndet, wobei eine gewisse Rangordnung über die Verwendung besteht. Viehwirtschaft wird kaum betrieben, doch werden von einigen Clans Bergziegen in steilen Schluchten gehalten und ihre Milch, Fleisch, Fell und Knochen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trollinger praktizieren einen [[Trollingischer Ahnenkult|Ahnenkult]], sie bitten ihre direkten toten Vorfahren um Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Tryl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83137</id>
		<title>Cronarh</title>
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		<updated>2014-10-13T08:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Kleidung und Bewaffnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=50.000 QM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=0,2 EW/QM&lt;br /&gt;
|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
|hauptstadt=keine&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden recht groß - zweihundertdreißig Finger sind Durchschnitt. Sie sind muskulös und sehnig. Die Haar- und Barttracht ist traditionell lang und wild anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung und Bewaffnung===&lt;br /&gt;
:Die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Waffen der Cronarh haben aufgrund der kriegerischen Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert und stellen die wichtigsten &amp;quot;Gebrauchsgegenstände&amp;quot; dar. Seit einige der Clans Bergbau betreiben finden sich auch Eisen und :andere Metalle, aus denen sich Axtblätter, Speerspitzen oder einfache Schwerter schmieden lassen. Trotz der beschränkten handwerklichen Möglichkeiten werden die einzelnen Stücke sehr sorgfältig hergestellt und wurden mit der Zeit für den Kampf und die Jagd perfektioniert. Man sollte die primitiven Waffen in den Händen der Cronarh deshalb keineswegs unterschätzen, denn sie wissen vorzüglich damit umzugehen. Verwendet werden fast ausschließlich Äxte, plumpe Schwerter und Speere, letztere kommen sowohl bei der Jagd als auch im blutigen Zweikampf zum Einsatz. Auch Jagdbögen finden Verwendung, allerdins gilt es als unehrenhaft einen ebenbürtigen Feind mit einem Pfeil niederzustrecken. Im Zweifelsfall wird ein Cronarh einen Gegner deshalb immer im Zweikampfs stellen wollen, es sei denn er befindet ihn als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83136</id>
		<title>Cronarh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83136"/>
		<updated>2014-10-13T08:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Kleidung und Bewaffnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=50.000 QM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=0,2 EW/QM&lt;br /&gt;
|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
|hauptstadt=keine&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden recht groß - zweihundertdreißig Finger sind Durchschnitt. Sie sind muskulös und sehnig. Die Haar- und Barttracht ist traditionell lang und wild anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung und Bewaffnung===&lt;br /&gt;
:Die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Waffen der Cronarh sind aus sehr einfachen gefertigt, aber dennoch tödlich. Seit einige der Clans Bergbau betreiben finden sich auch Eisen und andere Metalle, aus denen sich Axtblätter, Speerspitzen oder einfache Schwerter schmieden lassen. Trotz der beschränkten Möglichkeiten werden die einzelnen Stücke sehr sorgfältig hergestellt und wurden mit der Zeit für den Kampf und die Jagd perfektioniert. Man sollte die primitiven Waffen in den Händen der Cronarh deshalb keineswegs unterschätzen, denn sie wissen vorzüglich damit umzugehen. Verwendet werden fast ausschließlich Äxte, plumpe Schwerter und Speere, letztere kommen sowohl bei der Jagd als auch im blutigen Zweikampf zum Einsatz. Auch Jagdbögen finden Verwendung, allerdins gilt es als unehrenhaft einen ebenbürtigen Feind mit einem Pfeil niederzustrecken. Im Zweifelsfall wird ein Cronarh einen Gegner deshalb immer im Zweikampfs stellen wollen, es sei denn er befindet ihn als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83135</id>
		<title>Cronarh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83135"/>
		<updated>2014-10-09T07:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=50.000 QM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=0,2 EW/QM&lt;br /&gt;
|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
|hauptstadt=keine&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden recht groß - zweihundertdreißig Finger sind Durchschnitt. Sie sind muskulös und sehnig. Die Haar- und Barttracht ist traditionell lang und wild anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung und Bewaffnung===&lt;br /&gt;
:Die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Waffen der Cronarh sind aus sehr einfachen Materialien, hauptsächlich Holz und Stein, gefertigt. Gelegentlich kommt man auch an Eisen oder :andere Metalle, aus denen sich Axtblätter oder Speerspitzen schmieden lassen. Trotzdem werden die einzelnen Stücke sehr sorgfältig hergestellt und wurden mit der Zeit für den Kampf und die Jagd perfektioniert. Man sollte die primitiven Waffen in den Händen der Cronarh deshalb keineswegs unterschätzen, denn sie wissen vorzüglich damit umzugehen. Verwendet werden fast ausschließlich Äxte und Speere, letztere kommen sowohl bei der Jagd als auch im blutigen Zweikampf zum Einsatz. Auch Jagdbögen finden Verwendung, allerdins gilt es als unehrenhaft einen ebenbürtigen Feind mit einem Pfeil niederzustrecken. Im Zweifelsfall wird ein Cronarh einen Gegner deshalb immer im Zweikampfs stellen wollen, es sei denn er befindet ihn als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83130</id>
		<title>Cronarh</title>
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		<updated>2014-10-07T12:59:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Kleidung und Bewaffnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=50.000 QM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=0,2 EW/QM&lt;br /&gt;
|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden, bedingt durch die Selektion und den harten Überlebenskampf in den Bergen, recht groß. Bis zu zwei Schritt sind keine Seltenheit, allerdings wurden auch schon wahre Riesen an Gestalt gesichtet. Der Körperbau ist muskulös und sehnig, das entbehrungsreiche Leben, das hauptsächlich aus Kampf, der Jagd und einfachem Handwerk besteht, macht sie ausdauernd und zäh. Haut, Haare und Augen sind denen der Mittelländer ähnlich, allerdings sind die Gesichtszüge etwas härter und markanter. Lange Haare und dichte Bärte stehen für Manneskraft und werden deshalb mit Stolz getragen, entscheidend ist hierbei jedoch nur die Anzahl der Haare und keineswegs ihre Pflege oder gar ihr Duft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung und Bewaffnung===&lt;br /&gt;
:Die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Waffen der Cronarh sind aus sehr einfachen Materialien, hauptsächlich Holz und Stein, gefertigt. Gelegentlich kommt man auch an Eisen oder :andere Metalle, aus denen sich Axtblätter oder Speerspitzen schmieden lassen. Trotzdem werden die einzelnen Stücke sehr sorgfältig hergestellt und wurden mit der Zeit für den Kampf und die Jagd perfektioniert. Man sollte die primitiven Waffen in den Händen der Cronarh deshalb keineswegs unterschätzen, denn sie wissen vorzüglich damit umzugehen. Verwendet werden fast ausschließlich Äxte und Speere, letztere kommen sowohl bei der Jagd als auch im blutigen Zweikampf zum Einsatz. Auch Jagdbögen finden Verwendung, allerdins gilt es als unehrenhaft einen ebenbürtigen Feind mit einem Pfeil niederzustrecken. Im Zweifelsfall wird ein Cronarh einen Gegner deshalb immer im Zweikampfs stellen wollen, es sei denn er befindet ihn als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83129</id>
		<title>Cronarh</title>
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		<updated>2014-10-07T12:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Kleidung und Bewaffnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
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|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=0,2 EW/QM&lt;br /&gt;
|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
|hauptstadt=keine&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden, bedingt durch die Selektion und den harten Überlebenskampf in den Bergen, recht groß. Bis zu zwei Schritt sind keine Seltenheit, allerdings wurden auch schon wahre Riesen an Gestalt gesichtet. Der Körperbau ist muskulös und sehnig, das entbehrungsreiche Leben, das hauptsächlich aus Kampf, der Jagd und einfachem Handwerk besteht, macht sie ausdauernd und zäh. Haut, Haare und Augen sind denen der Mittelländer ähnlich, allerdings sind die Gesichtszüge etwas härter und markanter. Lange Haare und dichte Bärte stehen für Manneskraft und werden deshalb mit Stolz getragen, entscheidend ist hierbei jedoch nur die Anzahl der Haare und keineswegs ihre Pflege oder gar ihr Duft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung und Bewaffnung===&lt;br /&gt;
:Die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Waffen der Cronarh sind aus sehr einfachen Materialien, hauptsächlich Holz und Stein gefertigt. Nur selten kommt man an Eisen oder andere :Metalle, aus denen sich Axtblätter oder Speerspitzen schmieden lassen. Trotzdem werden die einzelnen Stücke sehr sorgfältig hergestellt und wurden mit der Zeit für den Kampf und die Jagd perfektioniert. Man sollte die primitiven Waffen in den Händen der Cronarh deshalb keineswegs unterschätzen, denn sie wissen vorzüglich damit umzugehen. Verwendet werden fast ausschließlich Äxte und Speere, letztere kommen sowohl bei der Jagd als auch im blutigen Zweikampf zum Einsatz. Auch Jagdbögen finden Verwendung, allerdins gilt es als unehrenhaft einen ebenbürtigen Feind mit einem Pfeil niederzustrecken. Im Zweifelsfall wird ein Cronarh einen Gegner deshalb immer im Zweikampfs stellen wollen, es sei denn er befindet ihn als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83128</id>
		<title>Cronarh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83128"/>
		<updated>2014-10-07T12:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Kleidung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=50.000 QM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=0,2 EW/QM&lt;br /&gt;
|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
|hauptstadt=keine&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden, bedingt durch die Selektion und den harten Überlebenskampf in den Bergen, recht groß. Bis zu zwei Schritt sind keine Seltenheit, allerdings wurden auch schon wahre Riesen an Gestalt gesichtet. Der Körperbau ist muskulös und sehnig, das entbehrungsreiche Leben, das hauptsächlich aus Kampf, der Jagd und einfachem Handwerk besteht, macht sie ausdauernd und zäh. Haut, Haare und Augen sind denen der Mittelländer ähnlich, allerdings sind die Gesichtszüge etwas härter und markanter. Lange Haare und dichte Bärte stehen für Manneskraft und werden deshalb mit Stolz getragen, entscheidend ist hierbei jedoch nur die Anzahl der Haare und keineswegs ihre Pflege oder gar ihr Duft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung und Bewaffnung===&lt;br /&gt;
:Die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffen der Cronarh sind aus sehr einfachen Materialien, hauptsächlich Holz und Stein gefertigt. Nur selten kommt man an Eisen oder andere Metalle, aus denen sich Axtblätter oder Speerspitzen schmieden lassen. Trotzdem werden die einzelnen Stücke sehr sorgfältig hergestellt und wurden mit der Zeit für den Kampf und die Jagd perfektioniert. Man sollte die primitiven Waffen in den Händen der Cronarh deshalb keineswegs unterschätzen, denn sie wissen vorzüglich damit umzugehen. Verwendet werden fast ausschließlich Äxte und Speere, letztere kommen sowohl bei der Jagd als auch im blutigen Zweikampf zum Einsatz. Auch Jagdbögen finden Verwendung, allerdins gilt es als unehrenhaft einen ebenbürtigen Feind mit einem Pfeil niederzustrecken. Im Zweifelsfall wird ein Cronarh einen Gegner deshalb immer im Zweikampfs stellen wollen, es sei denn er befindet ihn als unter seiner Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83127</id>
		<title>Cronarh</title>
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		<updated>2014-10-07T12:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=50.000 QM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=0,2 EW/QM&lt;br /&gt;
|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
|hauptstadt=keine&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden, bedingt durch die Selektion und den harten Überlebenskampf in den Bergen, recht groß. Bis zu zwei Schritt sind keine Seltenheit, allerdings wurden auch schon wahre Riesen an Gestalt gesichtet. Der Körperbau ist muskulös und sehnig, das entbehrungsreiche Leben, das hauptsächlich aus Kampf, der Jagd und einfachem Handwerk besteht, macht sie ausdauernd und zäh. Haut, Haare und Augen sind denen der Mittelländer ähnlich, allerdings sind die Gesichtszüge etwas härter und markanter. Lange Haare und dichte Bärte stehen für Manneskraft und werden deshalb mit Stolz getragen, entscheidend ist hierbei jedoch nur die Anzahl der Haare und keineswegs ihre Pflege oder gar ihr Duft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
:die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83126</id>
		<title>Cronarh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Cronarh&amp;diff=83126"/>
		<updated>2014-10-07T12:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Körperbau und Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Cronarh&lt;br /&gt;
|wappen=&lt;br /&gt;
|fläche=50.000 QM&lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 10.000]&lt;br /&gt;
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|sprache=Cron&lt;br /&gt;
|schrift=keine&lt;br /&gt;
|oberhaupt=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Arknor verschiedene Stammesführer]&lt;br /&gt;
|hauptstadt=keine&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen== &lt;br /&gt;
Die Cronarh bewohnen die Bergwälder einiger Gebirge des Nordkontinents, in dem Sinn, dass sie hier und da das eine oder andere versteckt liegende Tal beanspruchen. Die Einheimischen machen einen Bogen um sie und die Obrigkeit kümmert sich nicht weiter, da es zwar etwas nervig und gefährlich für die Anwohner ist, aber solange die Sippe kein größeres Problem darstellt, lohnt die Beseitigung derselben finanzielle Einbußen oder politische Verwicklungen nicht. Sie haben ein ausgeprägtes - von vielen als barbarisch angesehenes - Ehrensystem entwickelt, das auf dem Recht des Stärkeren beruht und rituelle Tötungen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperbau und Aussehen==&lt;br /&gt;
Cronarh werden, bedingt durch die Selektion und den harten Überlebenskampf in den Bergen, recht groß. Bis zu zwei Schritt sind keine Seltenheit, allerdings wurden auch schon wahre Riesen an Gestalt gesichtet. Der Körperbau ist muskulös und sehnig, das entbehrungsreiche Leben, das hauptsächlich aus Kampf, der Jagd und einfachem Handwerk besteht, macht sie ausdauernd und zäh. Haut, Haare und Augen sind denen der Mittelländer ähnlich, allerdings sind die Gesichtszüge etwas härter und markanter. Lange Haare und dichte Bärte stehen für Manneskraft und werden deshalb mit Stolz getragen, entscheidend ist hierbei jedoch nur die Anzahl der Haare und keineswegs ihre Pflege oder gar ihr Duft. Gekleidet sind Cronarh hauptsächlich in Felle, Pelze und einfache Lederstücke. Zähne und Klauen von erlegten Tieren werden oft als Verzierung an der Kleidung angebracht, oder auch als Schmuck getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reiche==&lt;br /&gt;
Die Cronarh sind in einzelnen Stämmen organisiert und haben kein staatliches Gebilde entwickelt, allerdings verteidigen sie ihr Stammesland ebenso nachdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, steht hier der Stärkste im Vordergrund. Nur der Ehrenvollste (und das ist meist der Stärkste) eines Stammes schafft es, ein [[Arknor]] zu werden.&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Anführer&amp;quot; ist geistiger und weltlicher Führer und leitet unter anderem die rituelle Tötung zu Ehren des Gottes [[Zarkaar]]. Neben Zarkaar kennen die Cronarh noch eine Reihe von Geistern, welche zwar nicht direkt verehrt werden, denen man jedoch Respekt entgegen bringt. Diese Geister haben keine Eigennamen, da sie in Verbindung mit den Lebensräumen, in denen sie existieren sollen, genannt werden.&lt;br /&gt;
So gibt es zum Beispiel einen Geist des Waldes, einen Geist der Berge und einen Geist des Wassers. Diese Geister sind nach dem Glauben der Cronarh direkte Gesandte von Zarkaar und sie sind seine Augen und Ohren. Diesen Geistern werden zudem auch verschiedene Ereignisse zugeordnet, seien es starke Regenfälle, eine starke Dürre etc. Je nach Einfluss auf die Cronarh werden diese Ereignisse dann vom Arknor interpretiert und es werden Opfer oder Geschenke an den Schreinen von Zarkaar dargebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Seele/Das Ehrsystem der Cronarh===&lt;br /&gt;
:Die Cronarh unterscheiden nicht zwischen Seele und Ehre eines Mannes, die beiden Begriffe sind für sie gleichbedeutend, dafür gibt es einen Unterschied in Quantität und Qualität.&lt;br /&gt;
:Eine Cronarhi (eine Frau) besitzt weder Seele noch Ehre, sie stammt nicht direkt von Zarkaar und besitzt deshalb seine Attribute nicht. Frauen wohnt die Lebenskraft Nurrhas inne, die sich selbst geopfert hat in ihrem Versuch, die Cronarh zu besänftigen. Diese Lebenskraft, die von anderen Völkern, die die Cronarh nicht gut kennen, als &amp;quot;Seele&amp;quot; interpretiert wird, nimmt über einen gewissen Zeitraum zu und verpufft, wenn sie nicht genutzt wird, um dann von neuem zu entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor seinem Gott ist es wichtig eine gute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Seele zu haben. Diese wird verbessert mittels besonders ruhmreicher und herausfordernder Taten, also beispielsweise dem Besiegen von besonders mächtigen Gegnern, dem Zeugen von Mehrlingen, vielen Kindern, aber auch im Erschaffen von hochwertigen Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (also die Voraussetzung zur Zeugung (siehe dort)) wird erreicht mittels vieler Taten (meist niederer Qualität), beispielsweise bringt das Abschlachten eines Goblins minderwertige und kaum Ehre, dafür können viele Goblins getötet werden und der Cronarh gelangt so zu mehr Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das führt dazu, dass einige Cronarh geflissentlich Buch über ihre Taten führen (Kerbholz, Stiche in Gewand, etc.). Je besser die Qualität der Ehre, desto mehr hat ein Cronarh zu sagen, bis er zum Stammesführer, dem Arknor, wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpfungsmythos in Kurzform===&lt;br /&gt;
Zarkaar war der Erste. Er entstieg den Flammen des Berges Tharkatt. Nurrha war die Zweite. Sie entstieg dem Gletschersee, dessen Namen wir nicht mehr kennen. Zarkaar sah, dass sie schön war, und er nahm sie sich, aus dieser Verbindung entstanden andere, deren Zahl groß war, und Zarkaar sah, dass er stärker war als jene und knechtete sie, auf dass sie ihm dienen sollten. So entstanden die Geister. Und Nurrha sah, was Zarkaar tat, und sie weinte bitterlich über das Schicksal ihrer Kinder und auch über ihr eigenes, ihre Tränen fielen zu Boden und vermengten sich mit der Erde und aus der Erde spross Leben. So entstanden die Pflanzen. Als Zarhkaar sah, dass sie weinte, schlug er sie, denn sie war schwach. Aus dem Blut, das von ihr auf die Pflanzen spritzte, spross Leben. So entstanden die Tiere. Als Zarkaar sah, was Nurrha noch hervor gebracht hatte, sann er darüber nach, wie er sich auch die Pflanzen und Tiere Untertan machen konnte, und er formte die ersten Cronarh, es waren Männer. Er hauchte ihnen Seele/Ehre (äquivalent) ein und hieß sie die Pflanzen und Tiere zu bändigen. Als Nurrha dies sah, war sie außer sich, nun knechtete Zarkaar auch die Pflanzen und Tiere. In ihrer Verzweiflung beschloss sie, sich selbst zu opfern, und fuhr in einige Cronarh, die sich in Frauen verwandelten und sich gegen die Männer auflehnten. Doch Zarkaar hatte es gesehen, und er sah auch die Lebenskraft, die den Frauen innewohnte, und er hieß die Männer, sich die Frauen zu nehmen und sah, wie sich seine Schöpfung vermehrte. Doch er sah auch, dass manche der Männer starben, nachdem sie bei einer Frau gelegen hatten und er erkannte, dass die Frauen an deren Seele zehrten. Zarkaar gebot den Männern, sich nicht mehr willkürlich zu vereinigen, sondern darauf zu achten, Ehre zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
[[Cron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesen==&lt;br /&gt;
Der Stärkere hat Recht und er hat die Macht. Nur er wird über andere herrschen - im Diesseits wie im Jenseits.&lt;br /&gt;
Diese Einstellung spiegelt sich auch im täglichen Leben der Cronarh wieder und beginnt schon in den jungen Jahren eines Cronarh mit dem Aufstieg in den Rang eines Jägers.&lt;br /&gt;
Bei diesem Ritus muss ein junger Cronarh, nur mit einem Messer und einem Speer bewaffnet, alleine in die unwegsamen Weiten der Berge ziehen und einen ebenbürtigen Gegner besiegen.&lt;br /&gt;
Je nach Art und Stärke des besiegten Gegners wird auch sein Ansehen bei den anderen Jägern sein. Nicht jeder Cronarh überlebt diese Prüfung und so mancher fand sein einsames und unrühmliches Ende in der tiefen Wildnis. Diese Verluste werden jedoch von den Cronarh nicht weiter betrauert, da sie ihnen nur zeigen, dass der Betreffende nicht stark genug war, um unter den prüfenden Augen des Gottes Zarkaar bestehen zu können.&lt;br /&gt;
Cronarh pflegen nur wenig soziale Kontakte und beschränken sich auf die allernotwendigste Kommunikation. Jeder im Clan kennt seinen Rang und zollt Höhergestellten Respekt und ignoriert Untergeordnete. Sollte eine solche Rangfolge strittig sein, finden sich die Kontrahenten in einem vorher festgelegten Areal ein, drohen einander mit ursprünglichen Lauten und Gebärden, und sollte sich keiner der Beiden unterordnen, kommt es zum Kampf. Der Sieger erhält die Ehre des Besiegten, der Besiegte muss seine Ehre wieder aufbauen. Nur selten werden Unterlegene dabei so schwer verletzt, dass sie dahinscheiden, aber es kommt vor, und für das Erkämpfen bestimmter wichtiger Stellungen ist es sogar Teil der Übernahme der Stellung, den vorherigen Inhaber zu töten und es wird hart bestraft, sollte diese rituelle, Zarkaar heilige Tötung nicht erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handwerk===&lt;br /&gt;
Obschon die Cronarh eine auf das Kämpfen ausgelegte Kultur sind und jeder Mann sich auf selbiges versteht, haben auch sie Handwerker. Auch solche können, indem sie Qualitätsware herstellen, zu Ehre gelangen. Daher wird man in dieser Gesellschaft auf erstaunlich gute Ware stoßen können, falls der unwahrscheinliche Fall einträte, dass ein Außenstehender Einblick in eine Sippe erhält.&lt;br /&gt;
Als besonders ehrenvoll werden Endprodukte angesehen, die sich als Waffe, oder Rüstung verwenden lassen. Dabei zählt nicht die Ästhetik, sondern rein der praktische Nutzen.&lt;br /&gt;
Die Materialien für das Schmieden von Waffen und Fertigen von Rüstungen werden von Frauen aus dem Gebiet der Sippe aufgelesen, einige Stämme haben aber damit begonnen, das Erz direkt aus dem Berg zu holen, also Bergbau zu betreiben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit in den Stollen gilt als besonders ehrvoll, da sie immense Gefahren birgt, ist also den Männern vorbehalten.&lt;br /&gt;
Kunsthandwerk gibt es hingegen nicht, es wurde in früheren Zeiten als unnötig angesehen und so hat sich das Kunst- und Schönheitsverständnis der Cronarh niemals auch nur auf ein, nach menschlichen Maßstäben, archaisches Maß entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen/Männer===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Stammes herrscht eine klassische Geschlechtereinteilung, Frauen sind für die Versorgung der Sippe mit Nahrung und Medizin zuständig, Männer leiten sie, ziehen in den Krieg und gehen Handwerklichem nach. Außer bei der Fortpflanzung haben Frauen und Männer so gut wie nichts miteinander zu tun und reden für gewöhnlich auch nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Frauenraub====&lt;br /&gt;
::Es ist üblich, ja gehört sogar fast zum guten Ton, dass Männer die Frauen anderer Stämme rauben. Oftmals gehen sie dabei unkoordiniert vor und nutzen die Gunst des Augenblickes, sollte ihnen eine unbeschützte Cronarhi über den Weg laufen. Manchmal jedoch, wenn insbesondere bei jungen Kriegern die Kühnheit übermächtig wird, bilden sie regelrechte Kommandotrupps und ziehen los, um besonders schöne Frauen zu entführen, wobei hier Schönheit sehr stark im Auge des Betrachters liegt. &lt;br /&gt;
::Cronarh rauben vornehmlich Cronarhi, weil sie einerseits der Meinung sind, dass nur Cronarh-Frauen wirklich starke Nachkommen gebären können und andererseits ihre recht eigene Vorstellung, wie eine gute Frau auszusehen hat, kaum ein weibliches Mitglied eines anderen Volkes erfüllt. Der Cronarh mag sein Weibchen groß (mindestens zwei Schritt, besser noch 2,20), muskulös sowie mit kantigem Gesicht und breitem Becken. Sollte in seltenen Fällen eine Fremde zufällig ebenfalls in dieses Beuteschema fallen, eröffnete sich ihr die faszinierende Gelegenheit, selbst Teil der Cronarh-Gesellschaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fortpflanzung==== &lt;br /&gt;
::Die Paarung erfolgt in einer eigenen Hütte, in der sich Frauen und Männer einfinden, wenn sie einen entsprechenden Drang verspüren. Wenn sich keine entsprechenden andersgeschlechtlichen Partner gleichzeitig in der Hütte befinden, muss abgewartet werden. Wenn sich ein Mann und eine Frau gleichzeitig in der Hütte aufhalten, und der Mann eine Paarung wünscht, muss diese vollzogen werden, außer, der Sexualpartner ist aus Sicht der Frau minderwertig. Dann hat sie das Recht, diesen zum Kampf heraus zu fordern; falls sie unterliegt, findet die Paarung trotzdem statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Vorstellung der Cronarh verschmelzen während der Paarung die Seele/Ehre des Vaters mit der Fruchtbarkeit der Mutter und geben dann einen Teil ab, der den Körper des neuen Kindes bildet. Ein Kind kommt von vornherein nicht mit Ehre oder Fruchtbarkeit zur Welt. Das bedeutet, dass ein Vater vieler Kinder in dieser Kultur viel Ehre anhäufen muss, um weiter Kinder zu bekommen, da er ständig Ehre verliert, wenn er sich erfolgreich paart. Andersherum betrachtet, bringen einem solchen Vater viele Kinder Ansehen innerhalb der Sippe und damit Qualität der Ehre. Ein Vater von Mehrlingen wird mit gleicher Logik als besonders ehrenvoll betrachtet, denn seine Ehre muss ausgereicht haben, um mehreren Nachkommen gleichzeitig das Leben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
::Die Fruchtbarkeit der Mutter füllt sich innerhalb eines Monats auf und verpufft, wenn sie nicht &amp;quot;genutzt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung====&lt;br /&gt;
::Die Aufzucht der Kinder findet zunächst in Großgruppen statt. Sie werden bis zum Alter von sechs Jahren gleich behandelt (es gibt auch kein Wort für Junge oder Mädchen, nur eines für &amp;quot;Kind&amp;quot;, das sächlich ist.) Bis zu diesem Alter betrachten die Cronarh Kinder als Sache, und damit Gemeinschaftseigentum der Sippe. So kümmern sich auch nur spezielle Frauen um die Kinder, die meist keine eigenen Kinder haben und auch gleichzeitig die Hebammen stellen. Direkt nach der Geburt wird dem Kind jeweils mit einem glühenden Eisen ein Zeichen auf die Linke und Rechte Schulter gebrannt. Das rechte Zeichen steht für die Tätigkeit des Vaters, das linke für die der Mutter. Die Mütter der Kinder gehen nach der Geburt ihren eigenen Verpflichtungen nach und kümmern sich nicht weiter um sie (Die Väter ohnehin nicht). Erst nach dem sechsten Lebensjahr erhält ein Cronarh sein Geschlecht und gilt fürderhin als &amp;quot;Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Frau&amp;quot;.&lt;br /&gt;
::Männer erfahren ab dann eine grundlegende Kampfausbildung, die mit dem Jägerritual abgeschlossen wird (siehe oben), in dem er seine erste Ehre erwirbt. Normalerweise ist der Cronarh nun etwa 12 Jahre alt und erst jetzt ist er ein vollwertiges Mitglied der Sippe. Danach wird er anhand seines Brandmales zugeteilt und erhält seine weitere Ausbildung. Wird er Teil der Krieger, so muss er am Ende dieser Ausbildung eine weitere Prüfung absolvieren, die vor allem seine körperlichen Kräfte fordert und deren Gestaltung stark von der Sippe abhängt. Überlebt er selbige, so ist er ein vollwertiger Krieger mit allen Rechten und Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Frauen werden ab ihrem sechsten Lebensjahr anhand ihrer Kennzeichnung einer Arbeit zugeteilt und gelten als vollwertige Frauen, wenn ihre Fruchtbarkeit gereift ist (erkennbar anhand der Monatsblutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
:die Kleidung der Cronarh ist simpel und praktisch. Sie verwenden das, was vorhanden ist, also vor allem Pelze und Leder. &lt;br /&gt;
:Männer tragen auch im Alltagsleben oft Rüstung in Ermangelung einer anderen Alltagskleidung, bzw. sehen sie den Zweck verschiedener Kleidungsstücke nicht. Frauen tragen keine Rüstungen, da sie vom Kampf ausgeschlossen sind, sie tragen einfach geschnittene Alltagskleidung. Grundsätzlich sehen die Cronarh nicht die Kleidung, sondern den Menschen, vor allem mit seinen Schwächen. So sind sie verwundert, wenn ein Unehrenhafter sich in Schale wirft und dann ob seiner schönen Kleidung bewundert wird, denn der Mensch ist ja derselbe geblieben. Gewand zählt bei den Cronarh also nicht als individuelles Statussymbol, sondern eher zur Unterscheidung von Klassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum sind so viele Cronarh Straßenräuber?===&lt;br /&gt;
:Jeder Cronarh weiß, zumindest ungefähr, wie viel Ehre er in sich trägt. In seiner Gesellschaft ist das ein Maß dafür, wie viel ihm von den Stammesressourcen zusteht. Dem Arknor, der am meisten Ehre besitzt, steht am meisten zu, er kann sich bedienen, wie er möchte (normalerweise beachtet ein Anführer die Bedürfnisse seines Stammes), der Rest wird nach Rangordnung verteilt.&lt;br /&gt;
:Ein Cronarh, der in diesem System erzogen wurde, kennt das materielle Maß, dessen er sich bedienen kann. Hat er zudem Erfahrungen mit Geld (was nicht automatisch für jeden Cronarh zutrifft, da ihre Gesellschaft keine Geldwirtschaft aufweist), weiß er, wie viel Geld er sich (anstatt beispielsweise Fellen oder Nahrung) aneignen darf, ohne Zarkaar zu erzürnen - das tut er nämlich, wenn er sich über seine Verhältnisse bereichert.&lt;br /&gt;
:Weil die Cronarh nichts Verwerfliches daran finden, einen Schwächeren bewusstlos zu schlagen, oder gar zu töten, ist es für sie naheliegend, auf Reisen mit anderen so zu verfahren, wie er es von zuhause kennt, nämlich seine Stärke zu beweisen und dann seinen Anspruch an dessen Besitz geltend zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stämme==&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Stämme bestehen aus mehreren hundert Individuen - die Graak und die Kuur. Den Angehörigen der beiden größten Stämme gilt es als besonders ehrenvoll, ein Mitglied des anderen zu töten. Nur ihre entfernten Stammesräume verhindern ein ewiges blutiges Gemetzel. Die meisten anderen Cronarh-Stämme bestehen aus kaum mehr als mehreren Sippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Graak===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Graak_Banner.png |Das Graak Banner|thumb|100px|left]]Die Graak stellen die größte Cronarh-Population mit 600 Mitgliedern. Sie herrschen in den Klüften der Nebelberge, im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland. Der Jäger-Ritus (siehe oben) beinhaltet eine verschärfte Bedingung: Bei ihnen erkämpft sich nur derjenige junge Cronarh den Rang eines Jägers, der auf seinem Zug in die Wildnis einen Gegner ohne Waffe, nur mit bloßen Händen, besiegt. Die Zähne gelten immerhin als erlaubtes Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hausen im Grenzland zwischen Galfar und dem Grauland und profitieren von den Grenzstreitigkeiten der beiden Staaten. Die Nachbarreiche verwenden den Cronarhstamm als Puffer gegen das jeweils andere Land, da sich Vorstöße durch Cronarhgebiet als schwierig erweisen. Die Graak selbst messen sich am liebsten mit den südlich gelegenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===Die Kuur===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cronarh_Kuur_Banner.png |Banner der Kuur|thumb|100px|left]]Die Kuur, deren Stamm etwa 400 Cronarh umfasst, siedeln in den der grauländischen Hauptstadt abgewandten Hängen des südlichen Grausteingebirges. Obgleich das Gebiet weit mehr Ressourcen bietet, als sie benötigen, behaupten sie es unnachsichtig gegen andere Cronarh. Ihre grimmen Krieger streifen durch die Berge, um feindliche Stämme zu entdecken und zu vertreiben oder zu vernichten. Wanderer in diesen Gegenden sollten sich vorsehen, kein Opfer dieser Ruuk-Jäger zu werden. Insbesondere die Wege zwischen Barkholtz und Grimbourg wurden schon wiederholt von diesem Stamm heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier verwenden die Grauländer diesen Stamm als Schutzschild, diesmal gegen einfallende Barbaren und Banditenbanden. Die Kuur wiederum haben genug damit zu tun ihr &amp;quot;reiches&amp;quot; Stammesgebiet sauber zu halten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Mindans</title>
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		<updated>2014-09-26T08:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Mindans&lt;br /&gt;
|wappen=mindans.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=19000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Mindans, ursprünglich eine der Grenzstädte des Graulands, ist durch ihre etwas exponierte Lage an den Grenzen zum rückständigen Galfar die unbedeutendste und ärmste Stadt des Bundes. Die Befestigungsanlagen und die Garnision, die noch aus den Zeiten der Spannungen zwischen Galfar und dem Grauland stammen, wachen nach wie vor über die umliegenden Landstriche und machen einen robusten Eindruck. Die Stadt ist sauber und die Häuser der rund 19.000 Einwohner solide und gepflegt, protzige Villen und Parkanlagen wird man jedoch vergeblich suchen.&lt;br /&gt;
Zwar machen die Händler und Handwerker auch hier gute Geschäfte, allerdings geht es wesentlich bescheidener und ruhiger zu als in Ismar oder gar Vellhafen. Der Wohlstand der Stadt begründet sich hauptsächlich darin, Rohstoffe grauländischen oder galfischen Ursprungs zu den Bundesgenossen zu verschiffen. Da man zahlreiche Tagelöhner braucht, um die vielen Schiffe zu beladen, greift man seit etwa 30 Jahren auch auf &amp;quot;Leiharbeiter&amp;quot; aus dem benachbarten Galfar zurück. Diese werden, im Tausch gegen hochwertige Kleidung oder Waffen aus dem Städtebund, von Landadeligen des Herzogtums gestellt. Da man nicht Tür an Tür mit diesen rückständigen Bauern leben muss, hausen sie in einem kleinen und schmutzigen Dorf eine halbe Meile südlich der Stadt. Dort wacht eine Einheit Söldner darüber, dass sich keiner der Leibeigenen ins nahe Grauland absetzt, schließlich will man die Abmachungen mit den Adeligen aus Galfar nicht brechen.&lt;br /&gt;
Unter den Bürgern herrscht zwar eine gewisse Überheblichkeit und Skepsis gegenüber den Fremden, allerdings ist man auch auf die billigen Arbeitskräfte angewiesen. Generell scheinen die Bürger von Mindans konservativer und reservierter zu sein, als im übrigen Städtebund, denn viele der reicheren Familien haben ihre Wurzeln im grauländischen Adel. Das erklärt auch den regen Zulauf, den die Kirche des Athos hier genießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
k.A.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 19.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Herberge &amp;quot;Zur See&amp;quot; (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
* Taverne &amp;quot;Brennende Wasser&amp;quot; (Einfache Spelunke) &lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Flaches Land mit kleinen Wäldern, Äckern, Weiden und reichen Fischgründen vor der Küste. Für die Ansiedelung von neuen Niederlassungen ist jedoch genug Platz gelassen worden.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
* [[Dwimorgrim]] (Adelsrepublik Grauland), 70 Meilen (Waldweg: Waldgebiet)&lt;br /&gt;
* [[Wardabrücke]] (Adelsrepublik Grauland), 260 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
* [[Novgora]] (Vellhafener Städtebund), 260 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 680 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Sebeč]] (Herzogtum Galfar), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 1760 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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|name=Mindans&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Mindans, ursprünglich eine der Grenzstädte des Graulands, ist durch ihre etwas exponierte Lage an den Grenzen zum rückständigen Galfar die unbedeutendste und ärmste Stadt des Bundes. Die Befestigungsanlagen und die Garnision, die noch aus den Zeiten der Spannungen zwischen Galfar und dem Grauland stammen, wachen nach wie vor über die umliegenden Landstriche und machen einen robusten Eindruck. Die Stadt ist sauber und die Häuser der rund 19.000 Einwohner solide und gepflegt, protzige Villen und Parkanlagen wird man jedoch vergeblich suchen.&lt;br /&gt;
Zwar machen die Händler und Handwerker auch hier gute Geschäfte, allerdings geht es wesentlich bescheidener und ruhiger zu als in Ismar oder gar Vellhafen. Der Wohlstand der Stadt begründet sich hauptsächlich darin, Rohstoffe grauländischen oder galfischen Ursprungs zu den Bundesgenossen zu verschiffen. Da man zahlreiche Tagelöhner braucht, um die vielen Schiffe zu beladen, greift man seit etwa 30 Jahren auch auf &amp;quot;Leiharbeiter&amp;quot; aus dem benachbarten Galfar zurück. Diese werden, im Tausch gegen hochwertige Kleidung oder Waffen aus dem Städtebund, von Landadeligen des Herzogtums gestellt. Da man die rückständischen Bauern nicht innerhalb der Stadtmauern haben möchte, hausen sie in einem kleinen und schmutzigen Dorf eine halbe Meile südlich der Stadt. Dort wacht eine Einheit Söldner darüber, dass sich keiner der Leibeigenen ins nahe Grauland absetzt, schließlich will man die Abmachungen mit den Adeligen aus Galfar nicht brechen.&lt;br /&gt;
Unter den Bürgern herrscht zwar eine gewisse Überheblihkeit und Skepsis gegenüber den Fremden, allerdings ist man auch auf die billigen Arbeitskräfte angewiesen. Generell scheinen die Bürger von Mindans konservativer und reservierter zu sein, als im übrigen Städtebund, denn viele der reicheren Familien haben ihre Wurzeln im grauländischen Adel. Das erklärt auch den regen Zulauf, den die Kirche des Athos hier genießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
k.A.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 19.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Herberge &amp;quot;Zur See&amp;quot; (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
* Taverne &amp;quot;Brennende Wasser&amp;quot; (Einfache Spelunke) &lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Flaches Land mit kleinen Wäldern, Äckern, Weiden und reichen Fischgründen vor der Küste. Für die Ansiedelung von neuen Niederlassungen ist jedoch genug Platz gelassen worden.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
* [[Dwimorgrim]] (Adelsrepublik Grauland), 70 Meilen (Waldweg: Waldgebiet)&lt;br /&gt;
* [[Wardabrücke]] (Adelsrepublik Grauland), 260 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
* [[Novgora]] (Vellhafener Städtebund), 260 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 680 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Sebeč]] (Herzogtum Galfar), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 1760 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<title>Mindans</title>
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		<updated>2014-09-25T21:26:42Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Mindans&lt;br /&gt;
|wappen=mindans.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=19000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
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|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Mindans, ursprünglich eine der Grenzstädte des Graulands, ist durch ihre etwas exponierte Lage an den Grenzen zum rückständigen Galfar die unbedeutendste und ärmste Stadt des Bundes. Die Befestigungsanlagen und die Garnision, die noch aus den Zeiten der Spannungen zwischen Galfar und dem Grauland stammen, wachen nach wie vor über die umliegenden Landstriche und machen einen robusten Eindruck. Die Stadt ist sauber und die Häuser der Bürger solide und gepflegt, protzige Villen und Parkanlagen wird man jedoch vergeblich suchen.&lt;br /&gt;
Zwar machen die Händler und Handwerker auch hier gute Geschäfte, allerdings geht es wesentlich bescheidener und ruhiger zu als in Ismar oder gar Vellhafen. Der Wohlstand der Stadt begründet sich hauptsächlich darin, Rohstoffe grauländischen oder galfischen Ursprungs zu den Bundesgenossen zu verschiffen. Da man zahlreiche Tagelöhner braucht, um die vielen Schiffe zu beladen, greift man seit etwa 30 Jahren auch auf &amp;quot;Leiharbeiter&amp;quot; aus dem benachbarten Galfar zurück. Diese werden, im Tausch gegen hochwertige Kleidung oder Waffen aus dem Städtebund, von Landadeligen des Herzogtums gestellt. Da man die rückständischen Bauern nicht innerhalb der Stadtmauern haben möchte, hausen sie in einem kleinen und schmutzigen Dorf eine halbe Meile südlich der Stadt. Dort wacht eine Einheit Söldner darüber, dass sich keiner der Leibeigenen ins nahe Grauland absetzt, schließlich will man die Abmachungen mit den Adeligen aus Galfar nicht brechen.&lt;br /&gt;
In der Bevölkerung herrscht Skepsis gegenüber den Fremden, allerdings ist man auch auf die billigen Arbeitskräfte angewiesen. Generell scheinen die Bürger von Mindans konservativer und reservierter zu sein als im übrigen Städtebund, denn viele der reicheren Familien haben ihre Wurzeln im grauländischen Adel. Das erklärt auch den regen Zulauf, den die Kirche des Athos hier genießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
k.A.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 19.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Herberge &amp;quot;Zur See&amp;quot; (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
* Taverne &amp;quot;Brennende Wasser&amp;quot; (Einfache Spelunke) &lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Flaches Land mit kleinen Wäldern, Äckern, Weiden und reichen Fischgründen vor der Küste. Für die Ansiedelung von neuen Niederlassungen ist jedoch genug Platz gelassen worden.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
* [[Dwimorgrim]] (Adelsrepublik Grauland), 70 Meilen (Waldweg: Waldgebiet)&lt;br /&gt;
* [[Wardabrücke]] (Adelsrepublik Grauland), 260 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
* [[Novgora]] (Vellhafener Städtebund), 260 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 680 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Sebeč]] (Herzogtum Galfar), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 1760 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hammabourg&amp;diff=83050</id>
		<title>Hammabourg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hammabourg&amp;diff=83050"/>
		<updated>2014-09-23T11:40:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Hammabourg&lt;br /&gt;
|wappen=hammabourg.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=39000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammabourg, oft auch spöttisch als die &amp;quot;graue Stadt am Meer&amp;quot; bezeichnet, ist wahrlich kein Ort für Schönwetterfreunde. Besonders im Herbst und im Winter liegt fast permanent eine dichte Nebeldecke über der Stadt, zusätzlich fällt ein kalter Nieselregen, der schon beinahe als regionale Spezialität bekannt ist. Die Atmosphäre in der Stadt wirkt für Fremde deshalb oft bedrückend und gespenstisch, was durch die uralten Villen im Stadtkern noch verstärkt wird. Das Zentrum von Hammabourg wird durch große Anwesen geprägt, die großteils noch von grauländischen Adeligen erbaut wurden, und nach und nach in den Besitz reicher Kaufleute übergegangen sind. Am Hafen hingegen herrscht eine rege Betriebsamkeit, die hauptsächlich durch die zahlreichen Handwerker der Stadt verursacht wird. In der grauen Stadt befinden sich einige hervorragende Werften, die im ganzen Städtebund für ihre hochwertigen Karacken und Galeonen bekannt sind. Auch die Schmieden der Stadt liefern solide Waffen und Werkzeuge, die hauptsächlich exportiert werden. Der Klang von Hämmern und Sägen ist somit ein ständiger Begleiter, wenn man durch die Gassen des Hafenviertels streift. Aufgrund der vielen Handwerker in Hammabourg, hat die Kirche des Pares besonders viele Anhänger. Der Tempel gehört zu den ältesten an der Ostküste Anterias und wird fast von Opfergaben überschwemmt. Noch älter ist nur die ehrwürdige Burg Hamma, die noch vor der dazugehörigen Stadt erbaut wurde und auf einer vorgelagerten, felsigen, Halbinsel liegt. Aufgesetzt auf den Bergfried steht das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars. Das ist in diesen nebelgeplagten Breiten auch dringend nötig, denn so manch unvorsichtiger Kapitän hat den Hafen schon verfehlt und sein Schiff stattdessen auf eine der zahlreichen tückischen Sandbänke manövriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist nach der Burg Hamma benannt&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weißer Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weißen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammabourg gehört zu den ersten Städten, die von den kaiserlichen Siedlern im Grauland gegründet wird. Im Jahre 335nZ wird zunnächst mit dem Bau der Burg Hamma begonnen, gleichzeitig entstehen einige kleine Höfe und Holzhütten vor der kleinen Halbinsel. Der Schutz der Burg zieht mit der Zeit immer mehr Siedler in das kleine Dorf, durch das ständige Wachstum der Siedlung ist jedoch der Bau einer Stadtmauer unmöglich. 371 n.Z. wird in Hammabourg das sogenannte Siedlerdekret ausgehandelt, welches über Umwege zum Ersten Nordlandkrieg führt(siehe Chronologier des Graulandes).&lt;br /&gt;
In Folge dessen wird Hammabourg von aivarunischen Truppen angegriffen, woraufhin die unbefestigte Kleinstadt, abgesehen von der Burg Hamma, gebrandschatzt wird. Danach erholt sich die Stadt zunächst nur langsam. Durch den Bau von Transportschiffen, welche zur Versorgung der Siedlungen auf Insgar und Vellheim wichtig sind, bringt man es jedoch zu bescheidenem Wohlstand. Vom zweiten Nordlandkrieg(391 n.Z. bis 397 n.Z) profitiert die Stadt sogar, da man die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkennt und zahlreiche Waffenschmieden errichtet. Da Hammabourg nicht direkt in Kampfhandlungen zwischen dem Athosianerorden und dem Kaiserreich involviert ist, geht man gestärkt aus den Konflikten hervor. Der wirtschaftliche Aufschwung der damit eingeleitet wird führt zum weiteren Wachstum und zum Bau der Stadtmauer von Hammabourg. Zudem wird der Hafen immer wichtiger, weil große Teile des Handels inzwischen von der Schifffahrt abhängig sind.&lt;br /&gt;
Im Jahre 839 n.Z. sagt sich Hammabourg schließlich mit einigen anderen reichen Küstenstädten von der Adelsrepublik los, seitdem ist man Teil des Vellhafener Städtebundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 39.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichtete&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* die Burg Hamma, gelegen auf einer kleinen felsigen Halbinsel vor der Stadt. Das Tor ist durch eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden.&lt;br /&gt;
* das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars&lt;br /&gt;
* die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und wurde von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz und eine der modernsten Werften des Bundes &lt;br /&gt;
* Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
* Der alte Tempel des Pares. Er liegt im ältesten Viertel der Stadt, direkt vor den Toren der Stadt Hamma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Des Seemans Ruh&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
* Gasthaus &amp;quot;Zum goldenen Horn&amp;quot; (Sehr gutes Haus)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Nur wenig Wälder, aber dafür umso mehr Acker und Weideflächen, reiche Fischgründe.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Harlingsund]] (Adelsrepublik Grauland), 195 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 140 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Rhunbourg]] (Adelsrepublik Grauland), 200 Meilen (Landstraße: Fluss- und Seeufer)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 130 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 910 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hammabourg&amp;diff=83049</id>
		<title>Hammabourg</title>
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		<updated>2014-09-23T11:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Hammabourg&lt;br /&gt;
|wappen=hammabourg.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=39000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammabourg, oft auch spöttisch als die &amp;quot;graue Stadt am Meer&amp;quot; bezeichnet, ist wahrlich kein Ort für Schönwetterfreunde. Besonders im Herbst und im Winter liegt fast permanent eine dichte Nebeldecke über der Stadt, zusätzlich fällt ein kalter Nieselregen, der schon beinahe als regionale Spezialität bekannt ist. Die Atmosphäre in der Stadt wirkt für Fremde deshalb oft bedrückend und gespenstisch, was durch die uralten Villen im Stadtkern noch verstärkt wird. Das Zentrum von Hammabourg wird durch große Anwesen geprägt, die großteils noch von grauländischen Adeligen erbaut wurden, und nach und nach in den Besitz reicher Kaufleute übergegangen sind. Am Hafen hingegen herrscht eine rege Betriebsamkeit, die hauptsächlich durch die zahlreichen Handwerker der Stadt verursacht wird. In der grauen Stadt befinden sich einige hervorragende Werften, die im ganzen Städtebund für ihre hochwertigen Karacken und Galeonen bekannt sind. Auch die Schmieden der Stadt liefern solide Waffen und Werkzeuge, die hauptsächlich exportiert werden. Der Klang von Hämmern und Sägen ist somit ein ständiger Begleiter, wenn man durch die Gassen des Hafenviertels streift. Aufgrund der vielen Handwerker in Hammabourg, hat die Kirche des Pares besonders viele Anhänger. Der Tempel gehört zu den ältesten an der Ostküste Anterias und wird fast von Opfergaben überschwemmt. Noch älter ist nur die ehrwürdige Burg Hamma, die noch vor der dazugehörigen Stadt erbaut wurde und auf einer vorgelagerten, felsigen, Halbinsel liegt. Aufgesetzt auf den Bergfried steht das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars. Das ist in diesen nebelgeplagten Breiten auch dringend nötig, denn so manch unvorsichtiger Kapitän hat den Hafen schon verfehlt und sein Schiff stattdessen auf eine der zahlreichen tückischen Sandbänke manövriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist nach der Burg Hamma benannt&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weißer Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weißen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammabourg gehört zu den ersten Städten, die von den kaiserlichen Siedlern im Grauland gegründet wirf. Im Jahre 335nZ wird zunnächst mit dem Bau der Burg Hamma begonnen, gleichzeitig entstehen einige kleine Höfe und Holzhütten vor der kleinen Halbinsel. Der Schutz der Burg zieht mit der Zeit immer mehr Siedler in das kleine Dorf, durch das ständige Wachstum der Siedlung ist jedoch der Bau einer Stadtmauer unmöglich. 371 n.Z. wird in Hammabourg das sogenannte Siedlerdekret ausgehandelt, welches über Umwege zum Ersten Nordlandkrieg führt(siehe Chronologier des Graulandes).&lt;br /&gt;
In Folge dessen wird Hammabourg von aivarunischen Truppen angegriffen, woraufhin die unbefestigte Kleinstadt, abgesehen von der Burg Hamma, gebrandschatzt wird. Danach erholt sich die Stadt zunächst nur langsam. Durch den Bau von Transportschiffen, welche zur Versorgung der Siedlungen auf Insgar und Vellheim wichtig sind, bringt man es jedoch zu bescheidenem Wohlstand. Vom zweiten Nordlandkrieg(391 n.Z. bis 397 n.Z) profitiert die Stadt sogar, da man die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkennt und zahlreiche Waffenschmieden errichtet. Da Hammabourg nicht direkt in Kampfhandlungen zwischen dem Athosianerorden und dem Kaiserreich involviert ist, geht man gestärkt aus den Konflikten hervor. Der wirtschaftliche Aufschwung der damit eingeleitet wird führt zum weiteren Wachstum und zum Bau der Stadtmauer von Hammabourg. Zudem wird der Hafen immer wichtiger, weil große Teile des Handels inzwischen von der Schifffahrt abhängig sind.&lt;br /&gt;
Im Jahre 839 n.Z. sagt sich Hammabourg schließlich mit einigen anderen reichen Küstenstädten von der Adelsrepublik los, seitdem ist man Teil des Vellhafener Städtebundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 39.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichtete&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* die Burg Hamma, gelegen auf einer kleinen felsigen Halbinsel vor der Stadt. Das Tor ist durch eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden.&lt;br /&gt;
* das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars&lt;br /&gt;
* die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und wurde von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz und eine der modernsten Werften des Bundes &lt;br /&gt;
* Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
* Der alte Tempel des Pares. Er liegt im ältesten Viertel der Stadt, direkt vor den Toren der Stadt Hamma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Des Seemans Ruh&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
* Gasthaus &amp;quot;Zum goldenen Horn&amp;quot; (Sehr gutes Haus)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Nur wenig Wälder, aber dafür umso mehr Acker und Weideflächen, reiche Fischgründe.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Harlingsund]] (Adelsrepublik Grauland), 195 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 140 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Rhunbourg]] (Adelsrepublik Grauland), 200 Meilen (Landstraße: Fluss- und Seeufer)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 130 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 910 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hammabourg&amp;diff=83048</id>
		<title>Hammabourg</title>
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		<updated>2014-09-23T10:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Berühmte  Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Hammabourg&lt;br /&gt;
|wappen=hammabourg.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=39000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
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|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammabourg, oft auch spöttisch als die &amp;quot;graue Stadt am Meer&amp;quot; bezeichnet, ist wahrlich kein Ort für Schönwetterfreunde. Besonders im Herbst und im Winter liegt fast permanent eine dichte Nebeldecke über der Stadt, zusätzlich fällt ein kalter Nieselregen, der schon beinahe als regionale Spezialität bekannt ist. Die Atmosphäre in der Stadt wirkt für Fremde deshalb oft bedrückend und gespenstisch, was durch die uralten Villen im Stadtkern noch verstärkt wird. Das Zentrum von Hammabourg wird durch große Anwesen geprägt, die großteils noch von grauländischen Adeligen erbaut wurden, und nach und nach in den Besitz reicher Kaufleute übergegangen sind. Am Hafen hingegen herrscht eine rege Betriebsamkeit, die hauptsächlich durch die zahlreichen Handwerker der Stadt verursacht wird. In der grauen Stadt befinden sich einige hervorragende Werften, die im ganzen Städtebund für ihre hochwertigen Karacken und Galeonen bekannt sind. Auch die Schmieden der Stadt liefern solide Waffen und Werkzeuge, die hauptsächlich exportiert werden. Der Klang von Hämmern und Sägen ist somit ein ständiger Begleiter, wenn man durch die Gassen des Hafenviertels streift. Aufgrund der vielen Handwerker in Hammabourg, hat die Kirche des Pares besonders viele Anhänger. Der Tempel gehört zu den ältesten an der Ostküste Anterias und wird fast von Opfergaben überschwemmt. Noch älter ist nur die ehrwürdige Burg Hamma, die noch vor der dazugehörigen Stadt erbaut wurde und auf einer vorgelagerten, felsigen, Halbinsel liegt. Aufgesetzt auf den Bergfried steht das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars. Das ist in diesen nebelgeplagten Breiten auch dringend nötig, denn so manch unvorsichtiger Kapitän hat den Hafen schon verfehlt und sein Schiff stattdessen auf eine der zahlreichen tückischen Sandbänke manövriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist nach der Burg Hamma benannt&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weißer Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weißen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 39.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichtete&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* die Burg Hamma, gelegen auf einer kleinen felsigen Halbinsel vor der Stadt. Das Tor ist durch eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden.&lt;br /&gt;
* das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars&lt;br /&gt;
* die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und wurde von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz und eine der modernsten Werften des Bundes &lt;br /&gt;
* Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
* Der alte Tempel des Pares. Er liegt im ältesten Viertel der Stadt, direkt vor den Toren der Stadt Hamma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Des Seemans Ruh&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
* Gasthaus &amp;quot;Zum goldenen Horn&amp;quot; (Sehr gutes Haus)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Nur wenig Wälder, aber dafür umso mehr Acker und Weideflächen, reiche Fischgründe.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Harlingsund]] (Adelsrepublik Grauland), 195 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 140 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Rhunbourg]] (Adelsrepublik Grauland), 200 Meilen (Landstraße: Fluss- und Seeufer)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 130 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 910 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hammabourg&amp;diff=83047</id>
		<title>Hammabourg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hammabourg&amp;diff=83047"/>
		<updated>2014-09-23T10:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Hammabourg&lt;br /&gt;
|wappen=hammabourg.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=39000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammabourg, oft auch spöttisch als die &amp;quot;graue Stadt am Meer&amp;quot; bezeichnet, ist wahrlich kein Ort für Schönwetterfreunde. Besonders im Herbst und im Winter liegt fast permanent eine dichte Nebeldecke über der Stadt, zusätzlich fällt ein kalter Nieselregen, der schon beinahe als regionale Spezialität bekannt ist. Die Atmosphäre in der Stadt wirkt für Fremde deshalb oft bedrückend und gespenstisch, was durch die uralten Villen im Stadtkern noch verstärkt wird. Das Zentrum von Hammabourg wird durch große Anwesen geprägt, die großteils noch von grauländischen Adeligen erbaut wurden, und nach und nach in den Besitz reicher Kaufleute übergegangen sind. Am Hafen hingegen herrscht eine rege Betriebsamkeit, die hauptsächlich durch die zahlreichen Handwerker der Stadt verursacht wird. In der grauen Stadt befinden sich einige hervorragende Werften, die im ganzen Städtebund für ihre hochwertigen Karacken und Galeonen bekannt sind. Auch die Schmieden der Stadt liefern solide Waffen und Werkzeuge, die hauptsächlich exportiert werden. Der Klang von Hämmern und Sägen ist somit ein ständiger Begleiter, wenn man durch die Gassen des Hafenviertels streift. Aufgrund der vielen Handwerker in Hammabourg, hat die Kirche des Pares besonders viele Anhänger. Der Tempel gehört zu den ältesten an der Ostküste Anterias und wird fast von Opfergaben überschwemmt. Noch älter ist nur die ehrwürdige Burg Hamma, die noch vor der dazugehörigen Stadt erbaut wurde und auf einer vorgelagerten, felsigen, Halbinsel liegt. Aufgesetzt auf den Bergfried steht das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars. Das ist in diesen nebelgeplagten Breiten auch dringend nötig, denn so manch unvorsichtiger Kapitän hat den Hafen schon verfehlt und sein Schiff stattdessen auf eine der zahlreichen tückischen Sandbänke manövriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist nach der Burg Hamma benannt&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weißer Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weißen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 39.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichtete&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* die Burg Hamma&lt;br /&gt;
* das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars&lt;br /&gt;
* die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und wurde von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz und eine der modernsten Werften des Bundes &lt;br /&gt;
* Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Des Seemans Ruh&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
* Gasthaus &amp;quot;Zum goldenen Horn&amp;quot; (Sehr gutes Haus)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Nur wenig Wälder, aber dafür umso mehr Acker und Weideflächen, reiche Fischgründe.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Harlingsund]] (Adelsrepublik Grauland), 195 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 140 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Rhunbourg]] (Adelsrepublik Grauland), 200 Meilen (Landstraße: Fluss- und Seeufer)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 130 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 910 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hammabourg&amp;diff=83046</id>
		<title>Hammabourg</title>
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		<updated>2014-09-23T10:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Hammabourg&lt;br /&gt;
|wappen=hammabourg.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=39000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|provinz=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammabourg, oft auch spöttisch als die &amp;quot;graue Stadt am Meer&amp;quot; bezeichnet, ist wahrlich kein Ort für Schönwetterfreunde. Besonders im Herbst und im Winter liegt fast permanent eine dichte Nebeldecke über der Stadt, zusätzlich fällt ein kalter Nieselregen, der schon beinahe als regionale Spezialität bekannt ist. Die Atmosphäre in der Stadt wirkt für Fremde deshalb oft bedrückend und gespenstisch, was durch die uralten Villen im Stadtkern noch verstärkt wird. Das Zentrum von Hammabourg wird durch große Anwesen geprägt, die großteils noch von grauländischen Adeligen erbaut wurden, und nach und nach in den Besitz reicher Kaufleute übergegangen sind. Am Hafen hingegen herrscht eine rege Betriebsamkeit, die hauptsächlich durch die zahlreichen Handwerker der Stadt verursacht wird. In der grauen Stadt befinden sich einige hervorragende Werften, die im ganzen Städtebund für ihre hochwertigen Karacken und Galeonen bekannt sind. Auch die Schmieden der Stadt liefern solide Waffen und Werkzeuge, die hauptsächlich exportiert werden. Der Klang von Hämmern und Sägen ist somit ein ständiger Begleiter, wenn man durch die Gassen des Hafenviertels streift. Aufgrund der vielen Handwerker in Hammabourg, hat die Kirche des Pares besonders viele Anhänger. Der Tempel gehört zu den ältesten an der Ostküste Anterias und wird fast von Opfergaben überschwemmt. Noch älter ist nur die ehrwürdige Burg Hamma, die noch vor der dazugehörigen Stadt erbaut wurde und auf einer vorgelagerten, felsigen, Halbinsel liegt. Ein Eckturm wurde inzwischen zu einem riesigen Leuchtturm umfunktioniert. Das ist in diesen nebelgeplagten Breiten auch dringend nötig, denn so manch unvorsichtiger Kapitän hat den Hafen schon verfehlt und sein Schiff stattdessen auf eine der zahlreichen tückischen Sandbänke manövriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist nach der Burg Hamma benannt&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Weißer Leuchtturm, flankiert von zwei kleineren weißen Türmen der Burg Hamma auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 39.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*[[Karl Schilling]] ist der bis heute verehrte Gründer der Stadt, der vor Urzeiten den alten Kern der Stadt, die Burg Hamma mit dem bis heute noch für die Schiffahrt in diesen nebelgeplagten Breiten wichtigen Leuchtturm errichtete&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* die Burg Hamma&lt;br /&gt;
* das Kimmfeuer, einer der größten Leuchttürme Antamars&lt;br /&gt;
* die Schilling-Werft entstammt der Zeit nach der Stadtgründung und wurde von einem Nachfahren Karl Schillings errichtet. Sie ist bis heute im Familienbesitz und eine der modernsten Werften des Bundes &lt;br /&gt;
* Die örtliche Niederlassung von [[Liechtenhoffers Schule zum Kampfe mit dem Langen Schwert]] in der Stadt in einer alten Zehntscheune untergebracht, die vor langer Zeit bereits durch das moderne Zeughaus ersetzt wurde. Bei der alten Scheune handelt es sich um eines der ältesten Bauwerke der Stadt.&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Des Seemans Ruh&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
* Gasthaus &amp;quot;Zum goldenen Horn&amp;quot; (Sehr gutes Haus)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Nur wenig Wälder, aber dafür umso mehr Acker und Weideflächen, reiche Fischgründe.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Harlingsund]] (Adelsrepublik Grauland), 195 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 140 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
*[[Rhunbourg]] (Adelsrepublik Grauland), 200 Meilen (Landstraße: Fluss- und Seeufer)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 130 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (Vellhafener Städtebund), 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Regga]] (Vellhafener Städtebund), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 910 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vellhafener_St%C3%A4dtebund&amp;diff=83045</id>
		<title>Vellhafener Städtebund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vellhafener_St%C3%A4dtebund&amp;diff=83045"/>
		<updated>2014-09-23T10:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|wappen=vellhafener-bundnew.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=70.000 Meilen²&lt;br /&gt;
|einwohner=430.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=6.14 Meile²&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperial&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Oldermänner&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Vellhafen&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Einige reiche Städte an der Küste und auf Inseln haben sich von der [[Adelsrepublik Grauland]] unabhängig erklärt und zu einem Handelsbündnis zusammengeschlossen. In diesem Bündnis sind die einzelnen Städte gleichberechtigt, wenn auch Vellhafen als Gründungsstadt ein besonderer Ehrenvorrang zukommt. Das Verhältnis zwischen dem Städtebund und der Adelsrepublik Grauland ist oft schwierig: Die Adelsrepublik betrachtet die freien Städte als abtrünnige Gebiete, während die Einwohner des Städtebundes sich oft über die rückständigen und hinterwäldlerischen Grauländer mokieren. Zu bewaffneten Auseinandersetzungen ist es aber schon lange nicht mehr gekommen - zu sehr sind die Streitparteien aufeinander als Handelspartner angewiesen, und es hat sich ein friedliches, wenn auch nicht gerade freundschaftliches Nebeneinander eingespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Städtebund über eine große Fläche entlang der Küste und auf einigen Inseln angesiedelt ist, kann man eine breites Spektrum an Landschaften vorfinden. Die Niederlassungen befinden sich in der gemäßigten Klimazone.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Städte des Bundes nicht direkt an großen Flüssen liegen, verfügt jede Stadt über ein ausgeklügeltes System an Zisternen und Pumpwerken, welche frisches Wasser aus grösseren Tiefen an die Oberfläche fördern. Ferner wurden von Seefahrern aus fernen Ländern Pläne für eine ausgeklügelte Kanalisation mitgebracht, welche dann in weiser Vorraussicht in jeder Stadt installiert wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren gehört zum Gebiet jeder Stadt eine gewisse Fläche an Umland, welche die Städte teilweise landwirtschaftlich stützen und versorgen - gleichzeitig dienen sie auch als Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da an der Küste meist ein recht rauher Wind weht, haben sich hier besonders widerstandsfähige Pflanzen und Tiere angesiedelt, ansonsten gleicht die Flora und Fauna derer, der [[Adelsrepublik Grauland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den sehr begrenzten Ländereien des Vellhafener Bundes findet man vor allem folgende Fauna und Flora vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bäume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ahorn]]&lt;br /&gt;
*[[Apfelbaum]]&lt;br /&gt;
*[[Birnenbaum]]&lt;br /&gt;
*[[Birke]]&lt;br /&gt;
*[[Buche]]&lt;br /&gt;
*[[Eiche]]&lt;br /&gt;
*[[Fichte (Picea abies)]]&lt;br /&gt;
*[[Linde (Tilia)]]&lt;br /&gt;
*[[Süßkirsche (P. avium)]]&lt;br /&gt;
*[[Tanne (Abies)]]&lt;br /&gt;
*[[Weide (Salix)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 300px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräuter etc.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Anis]] &lt;br /&gt;
*[[Bärlauch ( Allium latifolium)]]&lt;br /&gt;
*[[Einbeere (Paris quadrifolia)]]&lt;br /&gt;
*[[Minze]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin (Rosmarinus officinalis)]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei ( Salvia officinalis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal;  text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Gerste]]&lt;br /&gt;
*[[Goldkolben]] (Mais)&lt;br /&gt;
*[[Hirse]]&lt;br /&gt;
*[[Kaiserrebe]] (Weintraube)&lt;br /&gt;
*[[Knolle]] (Kartoffel)&lt;br /&gt;
*[[Kürbis]]&lt;br /&gt;
*[[Roggen]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenblume]]&lt;br /&gt;
*[[Weizen]]&lt;br /&gt;
*[[Zuckerrübe]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px;  text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nutz- &amp;amp; Haustiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
*[[Hütehunde]]&lt;br /&gt;
*[[Jagdhunde]]&lt;br /&gt;
*[[Hauskatze]]&lt;br /&gt;
*[[Hof/Stallkatze]]&lt;br /&gt;
*[[Wildkatze]]&lt;br /&gt;
*[[Esel]]&lt;br /&gt;
*[[Maultier]]&lt;br /&gt;
*[[Esel]]&lt;br /&gt;
*[[Maultier]]&lt;br /&gt;
*[[Schaf]]&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
*[[Hausschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 300px;  text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildtiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlangen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Steinkopfotter]]&lt;br /&gt;
*[[Rototter]]&lt;br /&gt;
*[[Schleichnatter]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelschlange]]&lt;br /&gt;
Raubtiere:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bär]]&lt;br /&gt;
*[[Luchs]]&lt;br /&gt;
*[[Rotluchs]]&lt;br /&gt;
*[[Waschbär]]&lt;br /&gt;
*[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
*[[Fuchs]]&lt;br /&gt;
Sonstige:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Biber]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
*[[Reh]]&lt;br /&gt;
*[[Wildhase]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
Fische:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bachforelle]]&lt;br /&gt;
*[[Karpfen]]&lt;br /&gt;
*[[Hecht]]&lt;br /&gt;
*[[Schleie]]&lt;br /&gt;
*[[Barsch]]&lt;br /&gt;
*[[Plötze]]&lt;br /&gt;
*[[Blei]]&lt;br /&gt;
*[[Wels]]&lt;br /&gt;
*[[Lachs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 200px;  text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meereslebewesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Krabbe]]&lt;br /&gt;
*[[Thun]]&lt;br /&gt;
*[[Fleckendorsch]]&lt;br /&gt;
*[[Hering]]&lt;br /&gt;
*[[Sardine]]&lt;br /&gt;
*[[Kabeljau]]&lt;br /&gt;
*[[Blauer Hummer]]&lt;br /&gt;
*[[Pottwal]]&lt;br /&gt;
*[[Schwertwal]]&lt;br /&gt;
*[[Schweinswal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Städtebundes, ist aufgrund seiner weitreichenden Handelsbeziehungen sehr gemischt.&lt;br /&gt;
Immer wieder kann man hier Seefahrer aus fernen Ländern antreffen, welche sich hier auch zum Teil niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
Wo immer der Bund als Bezugspunkt städtischer Traditionen beschworen wird, gelten die Bewohner als weltoffen, urban, nüchtern und zuverlässig, aristokratisch-reserviert und steif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprichwort:&lt;br /&gt;
Wo es etwas zu Handeln gibt, dort wird man uns finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevölkerung: ca. 350.000 in den Städten, von denen jedoch aufgrund der großen Flotte mehrere Tausend in fernen Ländern unterwegs sind, sowie weitere 80.000 Bewohner im Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik - reich an Rohstoffen, aber leider schon immer äußerst unzuverlässig, was die politischen Gegebenheiten anging, ist und war ein unberechenbarer Partner für die reichen Handelshäuser in Vellhafen. Die Handelsfürsten dieser Stadt, ebenfalls in Intrigen verstrickt und bewandert, schlossen im Geheimen einen Bund mit nahezu allen Hafenstädten der Adelsrepublik. Vor 150 Jahren, erklärte sich der Bund plötzlich von der Adelsrepublik unabhängig . Teile des Umlandes wurden von Söldnern besetzt und nach einem kurzen kriegerischen Konflikt mit dem Grauland wurde vom Adelsmarschall zähneknirschend die Unabhängigkeit akzeptiert. Schließlich musste das Grauland über die Häfen seine Exporte tätigen und die Städte benötigten die Rohstoffe des Graulandes als Handelsware. Gegenseitige Zölle wurden nun erhoben und der Krieg bzw. die Unabhängigkeit nützt niemanden wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgemeine Vellhafener-Tag ist das höchste Leitungs- und Beschlussgremium des Bundes. &lt;br /&gt;
Vellhafener-Tage finden je nach Bedarf statt, gewöhnlich auf Einladung Vellhafens, das unangefochten als Ursprung des Bundes gilt. &lt;br /&gt;
Besondere Rechte gegenüber den anderen Städten des Bundes kann Vellhafen aus dieser Funktion jedoch nicht herleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt werden auf dem Vellhafener-Tag alle Fragen, welche das Verhältnis der Kaufleute und Städte untereinander oder die Beziehungen zu den Handelspartnern im Ausland betreffen.&lt;br /&gt;
Der Vellhafener-Tag besitzt jedoch keine den Städten übergeordnete Handlungsgewalt. Die Verwirklichung der Beschlüsse hängt allein vom guten Willen der Städte ab, allein in ihrem Ermessen liegt es,die Beschlüsse des Vellhafener-Tages mitzutragen oder eigene Wege zu gehen. &lt;br /&gt;
Sie fühlen sich deshalb auch nur gebunden, wenn sich die Beschlüsse mit den eigenen lokalen Interessen decken, andernfalls verweigern sie ihre Mitwirkung.&lt;br /&gt;
Ein besonders wirksame disziplinarische Waffe ist die &amp;quot;Vervellung&amp;quot;, d.h. der vorübergehende Handelsboykott gegen eine Stadt oder gegen ein Land, die Aufhebung des Geleitschutzes, der Handelsprivilegien und des Nutzungsrechtes an den Kontoren. Diese Maßnahme wird jedoch nur recht selten und im extremsten Fall angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den einzelnen Vellhafener-Tagen werden alle die Mitglieder betreffenden wichtigen Angelegenheiten behandelt, wie z. B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beglaubigung von Verträgen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beratung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Handelsprivilegien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* diplomatische Aktivitäten des Bundes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Krieg und Frieden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* finanzielle oder militärische Maßnahmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* wirtschaftliche Vorschriften aller Art&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitglieder des Bundes===&lt;br /&gt;
* Stadt [[Vellhafen]]  ca.49000 Einwohner &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Ismar]]   ca.43000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Orstoc]]  ca.38000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Hammabourg]]   ca.39000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Lerbreck]]   ca.30000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Novgora]]    ca.26000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Brembourg]]     ca.24000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Mindans]]    ca. 19000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Breggans]]     ca.17000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Regga]]      ca. 16000 Einwohner &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Strelasa]]   ca. 15000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhäupter des Bundes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die enorme Kaufkraft des Bundes und den seit je her mächtigen, ansässigen Handelsfamilien, besetzen zumeist nur sehr wohlhabende Kaufleute die höheren Positionen innerhalb des Bundes.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist, dass die Städte in erster Linie von Kaufleuten beherrscht wurden.&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter des Bundes, sind 11 [[Oldermänner]], welche jeweils eine Stadt des Bundes vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bund besteht aus 11 gleichberechtigten Städten die von den [[Oldermänner]]n representiert werden.&lt;br /&gt;
Diese Oldermänner, werden von ihrer jeweiligen Stadt gewählt.&lt;br /&gt;
Da bei diesen Wahlen, ein besonderes Ansehen und das Vermögen eine recht große Rolle spielen, kann man von einer Timokratie sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vellhafener Städtebund hat eine Miliz-Armee und kann notfalls auf zahlreiche lokale Söldner zurückgreifen, verfügt aber nur über wenig stehende Truppen von denen die meisten, entweder als Seesoldaten auf den wenigen echten Kriegsschiffen mitfahren oder als Stadtgarde die Städte bewachen und polizeiliche Aufgaben übernehmen. Die meisten Kaufleute heuern aber zum Schutze ihrer Kontore und Schiffe oftmals grössere Zahlen der ortsansässigen Söldnertruppen an, die sich gebildet haben seitdem die Kaufleute verpflichtet sind auf ihren grösseren Schiffen wenigstens 20 Bewaffnete mitzuführen. Sollten für eine grösserer Handelsoperation zusätzliche Soldaten benötigt werden, so werden kurzfristig auch externe Söldner angeworben. Daneben ist jeder Bürger der Städte des Bundes verpflichtet sich an regelmässigen Wehrübungen zu beteiligen. Dabei herrschen Infanteriewaffen eindeutig vor, nur reiche Bürger können es sich leisten an Schwert oder Zweihandschwert zu üben (z.B. in [[Liechtenhoffers Schwertschule]]). Daneben haben sich in den Städten Schützenvereine gebildet, in denen sich die Bürger an der Armbrust üben, da die Armbrust in der Städteverteidigung und auf Schiffen wesentlich nützlicher ist, als der Bogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seemacht des Bundes liegt im ökonomischen, politischen und kulturellen Entwicklungsstand der Seestädte begründet, wobei der Seehandel und die Seeschiffahrt die eigentliche Stärke der Städtegemeinschaft ausmacht. Die Handelsflotte Vellhafens zählt rund 100 Fahrzeuge, die Flotte Ismar&amp;#039;s umfaßt insgesamt 80 Schiffe, von denen etwa 40 über 120 Lasten laden können.&lt;br /&gt;
Ingesamt, sind im gesamten Vellhafener Städtebund rund 500 Schiffe beheimatet.&lt;br /&gt;
Bedenkt man, dass die Handelsschiffe kurzfristig zu Kriegsschiffen um - und aufgerüstet werden können, wird ersichtlich, daß die Städte bei Bedrohung ihrer Handelsinteressen beachtliche Flottengeschwader in den Krieg führen können.&lt;br /&gt;
Die Aufrüstung von Handelsschiffen für Kriegszwecke, zum Beispiel zur Piratenbekämpfung oder in der Konvoifahrt, erfordert von den Städten ein enormes Maß an militärischer Planung und Organisation. &lt;br /&gt;
Kommt es zum Kriege, beschließt der Vellhafener-Tag die Vorhaben und das Ziel des Seekriegsunternehmens, die zu stellenden Kontingente sowie die Lastenverteilung auf die einzelnen Städte. Der Beschluß des Vellhafener-Tages stellt ein verbindliche Grundlage für den Kriegsplan dar.&lt;br /&gt;
Ferner verfügt der Bund auch über ein straff organisiertes Netz von Handelsagenten, welche ferne Länder bereisen, um neue Märkte zu erschliessen und Handelbeziehungen zu knüpfen.&lt;br /&gt;
Diese Handelsagenten, sind zugleich auch hervorragende Spione und halten den Bund über Vorkommnisse und Geschehen auf dem Laufenden. Laut internen Aufzeichnungen, werden diese Handelsagenten/Spione hervorragend in der Führung von Verhandlungen aller Art geschult und sollen zudem, sollte es darauf ankommen, ihren Verhandlungen durch tatkräftiges Eingreifen, zu passenden Abschlüssen verhelfen können.  Diese Leute sind innerhalb des Bundes in der VhA, der [[Vellhafener Agentur]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seefahrt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil der vellhafener Schifffahrt ist eine gewisse Rechtssicherheit gegenüber Konkurrenten, z.B. ein Seerecht, welches Fragen der Befrachtung, der Bemannung, des Verhaltens im Seenotfall usw. regelt. Die Rechtssicherheit für die Schiffe, vor allem in anderen Reichen, ist grundlegend für das reibungslose Funktionieren der Handelsorganisation. Auch die Belange der technischen Schiffssicherheit und der Seefähigkeit der Schiffe werden sehr ernst genommen, ebenso wie der Schutz der Handelsschiffe vor Piraterie. Die Schiffer fahren deshalb meist im Verband in Fahrtgemeinschaften von zwei und drei Schiffen, und ab 950 nZ müssen größere Schiffe je 20 Bewaffnete an Bord haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obzwar die Vellhafener sich zum Schutze vor Piraterie auch auf Konvois bewaffneter Kauffahrer verlassen können, haben Mitglieder des Vellhafener Städtebundes beschlossen ein abschreckendes Kriegsschiff vom Stapel zu lassen, um den erstarkende grauländischen Seestreitkräften ein deutliches Signal zu senden. Die gemeinsam finanzierte  und regelmäßig patrouillierende [[Adler von Vellhafen]] kann als eines der modernsten und schlagkräftigsten Kriegsschiffe überhaupt gelten und dient vor allem dazu die wachsende Zahl grauländischer Kriegsschiffe in Schach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verbreitete Schiffstypen des Bundes sind :&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kogge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Holk]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karacke]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kraweel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiffstypen werden von allen grösseren Städten auf Reede gelegt. Einzig die modernen Werften in Vellhafen und Hammabourg bauen derzeit auch grössere Schiffe wie Karacken und Galeonen von denen die [[Adler von Vellhafen]] bislang die Krönung der Städtebündlerischen Schiffsbaukunst darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Bundes, ist vor allem auf den Handel ausgelegt.&lt;br /&gt;
Tagtäglich bereist ein Großteil der Handelflotte die Meere und handelt mit vielen Städten auf ganz Antamar. Da der Bund selbst nur über relativ kleine Ländereien verfügt, welche die Städte nicht vollständig versorgen können, wird ein grosser Teil der benötigten Güter von der [[Adelsrepublik Grauland]] oder von ausserhalb erworben. Dies gilt speziell für Rohstoffe, zum Teil aber auch für Nahrung. Um den Warenfluss zusätzlich zu verbessern und den Mitgliedern des Bundes eine sichere Anlage für ihr Kapital zu bieten, wurde im Vellhafener Städtebund eine Reihe von Vellhafener Handelsbanken errichtet, welche nur in den Mitgliedsstädten oder bei speziellen Handelspartnern des Bundes zu finden sind und sowohl den Einheimischen als auch den Besuchen der Städte die Möglichkeit geben, ihre Währungen günstig zu tauschen oder dort zu deponieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube im Städtebund geht auf die Religion im Grauland zurück, welche sich wiederum im Pantheon des Heiligen Kaiserreiches begründet. Eine herausragende Stellung nehmen jedoch Pares und vor allem Aiagos ein, da man hauptsächlich Handwerk, Handel und der Seefahrt nachgeht. In fast allen Städten des Bundes finden sich daher Tempel dieser beiden Gottheiten, deren Kirchen man nachsagt gelegentlich auch einen gewissen Einfluss auf wichtige Entscheidungen der Stadträte zu nehmen. Tempel des Aiagos sind zudem meist Prestigeobjekte und werden deshalb monumental, um nicht zu sagen protzig, gebaut. Die reichen Händler der Stadt greifen oft tief in die eigene Tasche , um ein wahrhaftig beeindruckendes Gotteshaus zu schaffen, sei es aus Frömmigkeit oder aus Geltungssucht. Der Wettbewerb um den größten Tempel hat im Bund inzwischen schon fast Tradition und wird vor allem zwischen Vellhafen, Ismar und Lerbreck betrieben. Generell sind die Kirchen des Pares und des Aiagos, bedingt durch den Wohlstand und die Zahlkraft ihrer Gönner, sehr reich. Böse Zungen sprechen sogar von Gier und Prunksucht, dieser Vorwurf lässt sich auch nicht so einfach von der Hand weißen. Der Klerus einiger Städte bemüht sich zwar besonders um Bescheidenheit und die Rückbesinnung auf das Gebet und die Frömmigkeit, andere Vertreter sehen in monumentalen Tempeln und edlen Gewändern jedoch eine besonders starke Verehrung der Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Bund ursprünglich aus der [[Adelsrepublik Grauland]] stammt, sind immer noch deren kulturelle und kulinarische Einflüsse spürbar. In der letzten Zeit kann man jedoch auch Einflüsse aus anderen Reichen wahrnehmen, da viele Seefahrer neue Entdeckungen und Waren, von ihren Reisen mitbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grosse Feierlichkeit in den Städte sind ist das alljährliche Vogelschiessen, bei dem die besten Schützen aus den verschiedenen Schützenvereinen um den Titel des Schützenkönigs konkurrieren. Ziel des Vogelschiessens ist es einen hölzernen Vogel, meist einen Adler, der verdächtig an das Wappentier der Grauländer erinnert, mittels der Armbrust abzuschiessen. Derjenige, der dabei das letzte Stück des Vogels trifft wird zum Schützenkönig gekührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impressum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich herzlich bei Doode,Schattenkrähe,Qapla und den vielen anderen Helfern, die es ermöglicht haben dieses Reich zu erschaffen, bedanken. Vielen Dank noch einmal von Aidan :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Brembourg&amp;diff=83044</id>
		<title>Brembourg</title>
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		<updated>2014-09-23T10:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
Stadt des Vellhafener Bundes.&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brembourg, die südlichste Stadt des vellhafener Bundes, lebt hauptsächlich vom Handel mit dem heiligen Kaiserreich und der freien Stadt Velona. Das spiegelt sich auch in der Bevölkerung wieder, denn vor allem die wohlhabenden Bürger haben ihre Wurzeln fast alle im südlichen Nachbarland. Die zahlreichen Bauern, die die umliegenden fruchtbaren Felder bewirtschaften, stammen hingegen hauptsächlich aus dem Grauland, wodurch sich über die Jahrhunderte eine regelrechte Zweiklassengesellschaft gebildet hat. Dies führt zu einer Menge sozialem Zündstoff. In der einfachen Bevölkerung werden sogar regelmäßig Rufe nach einer Rückkehr in die Adelsrepublik laut, weil auf den Verkauf von Nahrungsmitteln ins Landesinnere hohe Zölle und Abgaben stehen. Da Brembourg, dank der vielen Äcker und Weiden im Umland, einen riesigen Überschuss an Lebensmitteln produziert, bleibt den Bauern jedoch nichts anderes übrig als ihre Produkte zu exportieren. Den reichen Kaufleuten kommt dieser Umstand in doppelter Hinsicht zu gute, da sich die Stadtkasse einerseits gut mit den Abgaben der Bauern füllt, man andererseits selber hauptsächlich am Handel mit exotischen Waren aus dem Süden verdient. Um sich vor eventuellen Aufständen in der Bevölkerung zu schützen, haben die reichsten Familien der Stadt regelrechte Privatarmeen angeheuert, deren Herkunft oft mehr als fragwürdig ist. Das Stadtbild hingegen ist hell und freundlich, das Wetter angenehm mild und warm. Die Matrosen und Kauffahrer aus ganz Antamar, die täglich im geschäftigen Hafen anlegen, scheinen sich deshalb nicht besonders um die Probleme der Stadt zu scheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 24.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Die Umgebung der Stadt Brembourg ist geprägt von flachem Land mit einer Vielzahl kleiner Wälder, zwischen denen viel Boden urbar gemacht und der Landwirtschaft zugeführt wurde. Entsprechend finden sich dort viele Äcker und Weiden mit Nutzvieh, aber auch brachliegende Flächen, die noch auf Zuwanderer mit Pflug und Spaten warten. So fruchtbar das Land, so reich auch die Fischgründe vor der Stadt. Wahrlich groß ist Agirs Segen, sodass Brembourg zu den führenden Nahrungsproduzenten der Region zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
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		<updated>2014-09-23T10:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Regga, an der Spitze der nördlichsten Landzunge des Graunlands gelegen, profitiert sehr stark von den anderen Städten des Bundes. Als man sich vor 150 Jahren von der Adelsrepublik unabhängig erklärte, wurde die ohnehin schon wohlhabende Hafenstadt als Umschlagplatz und Knotenpunkt immer wichtiger. Durch das schnelle Wachstum der Stadt war innerhalb der Mauern bald kein Platz mehr, weshalb ein großer Teil der Stadt vor den eher bescheidenen Mauern liegt. Auf dem großen Marktplatz am Hafen werden edle Felle aus Breggans, Pökelfisch und Salz aus Novgora, Schmiedearbeiten aus Hammabourg und Kuriositäten aus Mindans gehandelt. &lt;br /&gt;
Nur die Hälfte der rund 16.000 Einwohner lebt daher permanent in Regga, der Rest setzt sich aus Seeleuten und Händlern unterschiedlichster Herkunft zusammen. Diesen Umstand machen sich die vielen Wirte, aber auch die vielen Zuhälter der Stadt zu Nutze. Trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe, bietet Regga ein großes Angebot für den liebestollen Seemann. Zahlreiche Bordelle finden sich an der sogenannten &amp;quot;Lasterstraße&amp;quot;, die vom Hafen in den alten Stadtkern führt. Der Mannschaft einen Zwischenstopp in Regga zu verwehren, soll daher gelegentlich schon zu Meuterei geführt haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
k.A.&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 16.000&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Taverne &amp;quot;Zum glitzernden Fisch&amp;quot; (Einfache Spelunke)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]] (Bank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vegetation: Flaches Land mit Ackerflächen und Weiden sowie reichen Fischfanggebieten. Für die Ansiedlung von neuen Niederlassungen ist jedoch genug Platz gelassen worden.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
* [[Harlingsund]] (Adelsrepublik Grauland), 70 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
* [[Wardabrücke]] (Adelsrepublik Grauland), 240 Meilen (Landstraße: Küste, Strand)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
* [[Hammabourg]] (Vellhafener Städtebund), 250 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 275 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Mindans]] (Vellhafener Städtebund), 680 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Novgora]] (Vellhafener Städtebund), 530 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 1100 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ismar&amp;diff=83030</id>
		<title>Ismar</title>
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		<updated>2014-09-21T20:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Mit ihren 43.000 Einwohnern ist Ismar nach Vellhafen die zweitgrößte Stadt des Bundes, die Beziehung zur großen Schwester könnte man durchaus als Hassliebe bezeichnen. Gegen das Grauland und Konkurrenz von Außen tritt man zwar als geschlossene Einheit auf, untereinander neidet man sich gegenseitig jedoch den Erfolg und ist stets bemüht die Gegenseite zu übertreffen. Dies beginnt beim erbitterten Wettstreit um den Sieg bei der jährlichen Städtebundregatta und endet gelegentlich in schon fast kindischen Aktionen, wie dem Bau des neuen Agir-Tempels im Hafenviertel. Die reichen Kaufmänner der Stadt wollten sich mit dem Monumentalbau, der vor etwa 40 Jahren begonnen wurde, selbst zu Lebzeiten ein Denkmal setzen und versuchten ungeduldig die Fertigstellung zu beschleunigen. Deshalb ist der Westflügel des Gotteshauses wegen eines Konstruktionsfehlers eingestürzt, was zahlreichen Bauarbeitern das Leben kostete. Die Priester wollten diesen Makel jedoch nicht beheben lassen, um die Stadtältesten der Folgen ihrer Unbedachtheit und Ungeduld zu gemahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Reichtunm bezieht die Stadt unter anderem aus den hochwerigen Hölzern, die in den dichten Wäldern der Insel wachsen und die für den Schiffbau im ganzen Städtebund eine wichtige Grundlage darstellen. Besonders Orstoc ist oft auf Lieferungen aus Insgar angewisen, da die Umgebung der Stadt kaum bewaldet ist. Diesen Umstand wissen sich die gerissenen Händler Ismars zu Nutze zu machen, die Preise werden häufig geschickt in die Höhe getrieben. Böse Zungen behaupten deshalb, dass die kleinen Brände, die gelegentlich in den Kontoren ausbrechen, kein Zufall sind. Diese werden jedoch auch durch die vielen Holzlager in der Stadt begünstigt, viele Häuser wurden daher inzwischen aus feuerfestem Backstein errichtet. Große Teile der Stadt werden durch eine starke Mauer geschützt, die vor rund 100 Jahren neu errichtet wurde, als innerhalb des alten Rings kein Platz mehr für neue Bauten war. In der Altstadt befinden sich jedoch nach wie vor die Häuser der reichsten Familien, sowie das alte mehrstöckige Ratsgebäude, das auf Besucher oft imposant wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sehenswert ist die zentrale Wasserversorgung am Marktplatz, die das Grundwasser der Insel anzapft und auf einem komplexen System aus Rohren und Pumpen basiert. In den vielen engen Gassen der Stadt herrscht ein unglaubliches Gedränge und Geschubse, generell gleicht Ismar wegen seiner Betriebsamkeit einem riesigen Ameisenhaufen. Diesen Umstand machen sich auch die zahlreichen Taschendiebe und Einbrecher der Stadt zu nutze, die oft kleinen Diebesbanden angehören. Unter den einzelnen Gruppen herrscht ein harter Konkurrenzkampf, nicht selten findet man daher Leichen mit durchgeschlitzer Kehle in der Gosse des Armenviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel der Stadt==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ismar.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Die Stadt erhielt ihr Marktrecht mit der Gründung im Jahre 499 nZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde bei der Gründung erst Izmar Havn genannt und erhielt ihren aktuellen Namen erst später.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Der gewählte Vertreter dieser Stadt ist der Oldermann [[Chrischan Vernar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 650 nZ kam es zu einem ersten großen Stadtbrand. Die reiche Stadt wurde mit vielen Backsteinhäusern wiederaufgebaut. &lt;br /&gt;
790 nZ erreichte der Schwarze Tod die Stadt, und mehr als 5.000 Einwohner erlagen der Krankheit.&lt;br /&gt;
Das gestiegene Selbstbewusstsein der Stadt spiegelt sich im Aufstand 839 nZ gegen die [[Adelsrepublik Grauland]] und die Abspaltung von selben wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 43.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründer der Stadt: [[Ennrich Berwin]]&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brennerei des berühmten Seemanns Wassers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zentrale Wasserverteilung auf dem Marktplatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das alte Raatsgebäude.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schiffshändler (Ismar)|Schiffshändler]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Gasthaus zum fliegenden Ismarer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation: Hafenstadt auf der Insel Insgar, im Hinterland der Stadt gibt noch mehrere kleinere Weiher, welche die Stadt mit ihren Erzeugnissen versorgen. Auch Wälder , deren Holz zum Bau von Schiffen verwendet wird, sind auf der Insel zahlreich vorhanden. Das Seegebiet um die Insel herum hat reiche Fischgründe. Platz für neue Niederlassungen, ist reichlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Amrunhaven]] (350 Meilen)&lt;br /&gt;
*[[Breggans]] (790 Meilen)&lt;br /&gt;
*[[Hammabourg]] (130 Meilen)&lt;br /&gt;
*[[Lerbreck]] (120 Meilen)&lt;br /&gt;
*[[Novgora]] (580 Meilen)&lt;br /&gt;
*[[Regga]] (275 Meilen)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (790 Meilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Örtlichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehranstalt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lewin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Breggans&amp;diff=82986</id>
		<title>Breggans</title>
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		<updated>2014-09-17T08:05:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Breggans&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
Stadt des Vellhafener Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Breggans, die nördlichste Stadt des Bundes, ist ein Musterbeispiel für menschliche Zähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Um dem eiskalten Klima des Nordens zu trotzen, wird die Hitze der Schmelzöfen in der Stadt durch ein ausgeklügeltes Lüftungssystem zur Beheizung der großen, steinernen Bürgerhäuser verwendet. Somit profitiert man gleich in doppelter Hinsicht von den reichen Silbervorkommen in den Hügellanden, die den Wohlstand der Stadt sichern. Da Ackerbau und Viehzucht aufgrund des harschen Klimas fast unmöglich sind, setzt man zu Ernährung der Bevölkerung hauptsächlich auf Fischfang und die Jagd. Die kostbaren Felle und Pelze, die dabei anfallen, sind ein willkommenes Nebenprodukt und im ganzen Städtebund wegen ihrer hohen Qualität beliebt. Durch die Nähe zu den Aivarunen müssen die Silberminen und Transportwege um die Stadt durch eine eigene Garnision Soldaten geschützt werden, zusätzlich verfügt die Stadt über solide Mauern und Wehranlagen. Häufig werden Veteranen der grauländischen Grenztruppen abgeworben, da diese auf den Kampf gegen das schnelle Reitervolk spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
ca. 17000 Einwohner &lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*[[Geldan Ossenbrüggen]] war der Gründer der Stadt&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Die [[Silberwaage]] ist ein altes, fest gefügtes Haus im Hofe der Zwingburg, in dem ein exakt geeichtes System von Waagen eingerichtet ist, das zum Bestimmen des Gewichtes des Silbers verwendet wird. Daneben verfügt das Haus noch über allerlei Gerätschaften zum Bestimmen des Reinheitsgrades des Silbers, einen Schmelzofen und einen amtlichen Siegelstock zum Prägen von Barren.&lt;br /&gt;
*Die Zwingburg ist die alte Burg aus der Zeit der Adelsrepublik.&lt;br /&gt;
*Die Stadtmauern wurden frühzeitig errichtet und immer erweitert.&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Gasthaus &amp;quot;Zur Silbermine&amp;quot; (Einfache Spelunke)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Die Silberbergwerke im Umland liegen geschützt in den flachen Hügelanden und sind regelmässiges Ziel der Überfälle der Aivarunen, weshalb sie meist von einer größeren Zahl von bewaffneten Einheiten des Bundes geschützt werden.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Cha Zuud]] (Aivarunenlande), 480 Meilen (Weg: Schnee und Eis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Eiswind]] (Eiskönigreich), 1300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 790 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Novgora]] (Vellhafener Städtebund), 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 1680 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Breggans</title>
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		<updated>2014-09-17T08:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lewin: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Breggans&lt;br /&gt;
|wappen=breggans.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=17000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|hafen=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
|kultur=Mittelländer&lt;br /&gt;
|land=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Stadt des Vellhafener Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Breggans, die nördlichste Stadt des Bundes, ist ein Musterbeispiel für menschliche Zähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Um dem eiskalten Klima des Nordens zu trotzen, wird die Hitze der Schmelzöfen in der Stadt durch ein ausgeklügeltes Lüftungssystem zur Beheizung der großen, steinernen Bürgerhäuser verwendet. Somit profitiert man gleich in doppelter Hinsicht von den reichen Silbervorkommen in den Hügellanden, die den Wohlstand der Stadt sichern. Da Ackerbau und Viehzucht aufgrund des harschen Klimas fast unmöglich sind, setzt man zu Ernährung der Bevölkerung hauptsächlich auf Fischfang und die Jagd. Die kostbaren Felle und Pelze, die dabei anfallen, sind ein willkommenes Nebenprodukt und im ganzen Städtebund wegen ihrer hohen Qualität beliebt. Durch die Nähe zu den Aivarunen müssen die Silbermienen und Transportwege um die Stadt durch eine eigene Garnision Soldaten geschützt werden, zusätzlich verfügt die Stadt über solide Mauern und Wehranlagen. Häufig werden Veteranen der grauländischen Grenztruppen abgeworben, da diese auf den Kampf gegen das schnelle Reitervolk spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
ca. 17000 Einwohner &lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*[[Geldan Ossenbrüggen]] war der Gründer der Stadt&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Die [[Silberwaage]] ist ein altes, fest gefügtes Haus im Hofe der Zwingburg, in dem ein exakt geeichtes System von Waagen eingerichtet ist, das zum Bestimmen des Gewichtes des Silbers verwendet wird. Daneben verfügt das Haus noch über allerlei Gerätschaften zum Bestimmen des Reinheitsgrades des Silbers, einen Schmelzofen und einen amtlichen Siegelstock zum Prägen von Barren.&lt;br /&gt;
*Die Zwingburg ist die alte Burg aus der Zeit der Adelsrepublik.&lt;br /&gt;
*Die Stadtmauern wurden frühzeitig errichtet und immer erweitert.&lt;br /&gt;
=== Örtlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Gasthaus &amp;quot;Zur Silbermine&amp;quot; (Einfache Spelunke)&lt;br /&gt;
* [[Vellhafener Handelsbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Die Silberbergwerke im Umland liegen geschützt in den flachen Hügelanden und sind regelmässiges Ziel der Überfälle der Aivarunen, weshalb sie meist von einer größeren Zahl von bewaffneten Einheiten des Bundes geschützt werden.&lt;br /&gt;
=== Wegweiser ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Cha Zuud]] (Aivarunenlande), 480 Meilen (Weg: Schnee und Eis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Eiswind]] (Eiskönigreich), 1300 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Ismar]] (Vellhafener Städtebund), 790 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Novgora]] (Vellhafener Städtebund), 210 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
*[[Vellhafen]] (Vellhafener Städtebund), 1680 Meilen (Meer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage: Ort eingebaut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vellhafener Städtebund]]&lt;/div&gt;</summary>
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