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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-04T12:43:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Nordahejmr&amp;diff=33153</id>
		<title>Religion der Nordahejmr</title>
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		<updated>2009-02-10T16:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjaldar: /* Die Kinder Ronskrirs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Pantheon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Götter ===&lt;br /&gt;
Die [[Nordahejmr]] glauben an einen Pantheon, der aus folgenden neun Göttern gebildet wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gott/Göttin !! Beschreibung !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitandr]] || Vitandr (&amp;quot;Wissender&amp;quot;) oder auch Runsmidari (&amp;quot;Runenschmied&amp;quot;) genannt, ist der Gott des Wissens, der Träume und der Magie. Man sagt ihm nach, den Nordahejmr den Gebrauch der Runen beigebracht zu haben. &lt;br /&gt;
 || Wissen, Magie, Traum, Runen, Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Skuggi]] || Skuggi (&amp;quot;Schatten&amp;quot;) ist der Gott der Nacht, der Schatten, der Heimlichkeit und des Humors. Ihm wird nachgesagt, er habe den Alkohol unter die Menschen gebracht. || Nacht, Schatten, Diebeskunst, Humor, Handel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ljusandr]] || Ljusandr (&amp;quot;der Leuchtende&amp;quot;) oder auch Himin (&amp;quot;Himmel&amp;quot;) ist der Himmels- und Sonnengott der Nordahejmer. Er ist darüberhinaus der Gott der Wahrheit und Gerechtigkeit. || Sonne, Himmel, Wahrheit, Treue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eldr]] || Eldr (&amp;quot;Feuer&amp;quot;) ist der Gott des Feuers. In seinen &amp;quot;Zuständigkeitsbereich&amp;quot; fallen außerdem die Schmiedekunst und das Handwerk. Als eine Manifestation Eldrs gilt den Nordahejmar [[Hop]] (&amp;quot;Hoffnung&amp;quot;) oder auch genannt Ljus i Notin (&amp;quot;Licht in der Nacht&amp;quot;). Er ist unter anderem Schutzgott der Leuchttürme. || Feuer, Licht, Handwerk, Hoffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ismära]] || Ismära (&amp;quot;Eisjungfer&amp;quot;) ist die Göttin des Winters, der Berge, des Krieges, der Jagd und des sportlichen Wettkampfes.  || Winter, Kampf, Jagd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mirka]] || Mirka (&amp;quot;die Dunkle&amp;quot;) ist auch bekannt als Skerari (&amp;quot;die Schneiderin&amp;quot;), die Göttin des Todes und des Schlafes. &lt;br /&gt;
 || Tod, Schlaf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jörd]] || Jörd (&amp;quot;Erde&amp;quot;) ist die Göttin der Ernte, des Lebens und der Tiere und Pflanzen. XY wird als eine ihrer Manifestationen vor allem von Heilern verehrt. || Saat, Ernte, Leben, Flora, Fauna, Gesundheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fagra]] || Fagra (&amp;quot;die Schöne&amp;quot;) auch bekannt als Spinnari (&amp;quot;die Spinnerin&amp;quot;) ist die Göttin der Jugend, der Liebe und der Familie.  Sie repräsentiert in ihren vielfältigen Erscheinungsformen [[Aphos]] und [[Frea]]. || Leben, Liebe, Familie, Gesundheit, Lust&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thirgartronskrir]] || Thirgartronskrir oder Ronskrir (&amp;quot;(Urwelt-)Wellenpflüger&amp;quot;) ist der nordahejmische Meeres- und Wassergott und der Schutzpatron der Seefahrer. Er wird in der Regel in Form eines Meerdrachens dargestellt. || Meer, Wasser, Wind&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Thirgartronskrir2.jpg|right|thumb|Thirgartronskrir in einer Darstellung als Seeschlange]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halbgötter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kinder Ronskrirs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Doch Ronskrir war so hingerissen von der Anmut dieser Kvinna, dass er selbst eine ähnliche Form annahm und um sie warb. Und tatsächlich, sie verliebte sich in ihn. Als Zeichen dieser Liebe schenkte sie ihm drei Kinder, von denen sie schon vor der Geburt wusste dass sie etwas Besonderes sind. Doch niemals erzählte sie Ronskrir von ihrem Wissen über seine Göttlichkeit.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Auszug aus einem Nordahejmr Skaldensang, übersetzt in Imperial.«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thirgartronskrir eines Tages an den schroffen Küsten von Sturöja entlang schwamm, vernahm er den süssen Gesang einer jungen Nordahejmra, die vor ihrem Langhaus sass und die Netze ihres Vaters flickte. Er war von ihrem Anblick so fasziniert, dass er die nächsten Tage und Wochen immer wieder an dem Langhaus vorbei schwamm, um einen Blick auf sie zu erhaschen. Denn sie war eine junge, wunderschöne Kvinna mit rotem Haar, welche schon manchem gestandenen Nordahejmr den Kopf verdreht hatte. Doch irgendwann erfüllte es Ronskrir nicht mehr, die Kvinna nur anzuschauen. Seine Sehnsucht nach ihr wuchs und wurde immer stärker. Als er bemerkte, dass er die Kvinna über alles begehrte nahm er eine menschliche Gestalt an und begab sich an Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er sich zu dem Langhaus ihrer Eltern aufmachte, pflückte er am Rand des Weges einen Strauch der [[Regenbogenblüte]] den er unter ein paar Laubbäumen fand. Als er sie in der Hand hielt, änderten ein paar der Blütenblätter ihre Farbe zu einem Rot mit einem Schimmer von Gold darauf. Beim Langhaus angekommen klopfte er an der Türe um Einlass. Als die Eltern der jungen Kvinna die Türe öffneten, wurde ihnen zuerst ein wenig bange beim Anblick des stämmigen Kriegers der da vor ihnen stand. Als sie dann aber den Strauss in seiner Hand sahen, ahnten sie was sein Begehren war. Er stellte sich ihnen als Ragnar Thirgartsson vor und nach einigem Zureden gaben die Eltern ihm die Erlaubnis, um ihre Tochter zu werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er die Regenbogenblüte Skjønna (so hiess die wunderschöne Kvinna) gab, freute sie sich sehr über dieses spezielle Geschenk, denn sie erkannte auf Anhieb die Einzigartigkeit der speziellen, rot-goldenen Blütenblätter. Von einem solchen Schönheitssinn angetan, liess sie Ragnar gewähren und verbrachte von da an viel Zeit mit ihm. In den folgenden Tagen und Wochen kamen sie sich immer näher und Ragnar besuchte sie oft. Manchmal überraschte er sie mit Gedichten, an anderen Tagen wiederum sang er ihr Lieder vor, welche er für sie geschrieben hatte und die von einer unnatürlichen Schönheit waren. Doch blieb er immer nur während des Tages bei ihr, in der Nacht zog es ihn zurück ins Meer. Skjønna aber blieb zurück und wartete sehnsüchtig darauf, dass ihr Ragnar wiederkäme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Liebe zueinander wuchs und gedieh, und eines Tages kam der Zeitpunkt, an dem Skjønna am Abend sich an Ragnar wandte und ihn bat nicht zu gehen, sondern die Nacht mit ihr zu verbringen. So zeugten sie in dieser Nacht die drei Kinder des Ronskrir, entsprungen der Liebe eines Gottes zu einer Sterblichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So vergingen die Tage und Skjønna und Ragnar genossen ihre gemeinsame Zeit. Skjønna wurde immer runder und ihre Schönheit blühte mit dem Fortschreiten ihrer Schwangerschaft auf. Ragnar aber erhob sich eines Nachts von ihrem gemeinsamen Lager um durch das Meer zu streifen. Skjønna erwachte kurz darauf, weil sie Ragnars Körper nicht mehr neben sich spürte und ging ihm leise nach. Als sie daraufhin sah, wie sich Ragnar verwandelte und er in seiner ursprünglichen Form durch die Wogen pflügte, wurde ihr klar wer der Vater ihrer ungeborenen Kinder war. Doch aus Liebe und Respekt zu ihm, sprach sie ihn nie darauf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald kam aber der Tag an dem die Niederkunft bevorstand. Ragnar war von einem seiner Streifzüge nicht zurückgekehrt und Skjønna war voller Sorge um ihn. Als die Geburt einsetzte war von Ragnar immer noch nichts zu sehen und so begab sich Skjønna alleine an den Strand um ihre Kinder zur Welt zu bringen, denn sie wollte so nahe wie möglich bei Ragnar sein. Drei Kinder gebar sie dann und sie gab ihnen sogleich ihre Namen, denn sie spürte wie ihre Kräfte schwanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem ersten Kind gab sie den Namen [[Glimt]] (Blitz), denn seine Schuppen schimmerten silberweiss wie ein Blitz. Dem zweiten Kind gab sie den Namen [[Torden]] (Donner), denn seine Schuppen schimmerten in so einem dunklen Silbergrau, wie sie es nur von Gewitterwolken her kannte. Dem letzten Kind gab sie den Namen [[Nag]] (Grollen), denn seine Schuppen schimmerten in einem tiefen Rot und es kam mit einem grollenden Schrei auf die Welt, der eindeutig bewies dass dies die Kinder Ronskrirs waren. Als die Kinder ihren Namen erhalten hatten, trug sie Skjønna mit ihren letzten Kräften ins Meer und betrat bald darauf Mirkas Segenreich, denn die Anstrengungen der Geburt waren zu viel für sie gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau zu diesem Zeitpunkt aber tauchte Ronskrir an der Küste auf und sah dass es seinen Kindern gut ging. Voller Freude schwamm er an den Strand und wollte sogleich Skjønna in die Arme schliessen, als er bemerkte dass sie inzwischen in Mirkas Reich eingegangen war. Mit einem Aufschrei voller Wut, Zorn und Trauer tauchte er zurück ins Meer und schwamm auf seine Kinder zu. Diese aber spürten seinen Zorn und wichen ihm aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;IHR! TREULOSE BRUT! WEGEN EUCH HABE ICH MEIN LIEBSTES VERLOREN!&amp;quot; schrie er jähzornig und versuchte seine Kinder anzugreifen. Diese wichen ihm aber immer wieder geschickt aus und schrien nun ebenfalls: &amp;quot;WO WARST DU, ALS MUTTER DEINE HILFE BRAUCHTE? WO? DEINETWEGEN HABEN WIR UNSERE MUTTER VERLOREN!&amp;quot;. So ging es immer weiter, denn keiner wollte die Schuld für Skjønnas Tod auf sich nehmen. Und da Ronskrir der Inbegriff der Sturheit ist, und da seine Kinder diesen Charakterzug von ihm geerbt hatten, streifen sie noch heute durch die Meere und geben sich gegenseitig die Schuld am Tod von Skjønna. Ronskrir gibt ihnen die Schuld, am Tode seiner Liebsten. Seine Kinder aber geben ihrem Vater die Schuld am Tode ihrer Mutter, weil er ihr in einer Situation von höchster Not und Pein nicht beigestanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordahejmr sagen deshalb bei einem schlimmen Sturm auf See, dass Ronskrir wieder einmal mit seiner Brut aneinander geraten sei. Und so schwimmen Ronskrir, Glimt, Torden und Nag in ewigem Streit durch die Tiefen der Meere bis ans Ende aller Tage, wenn es ihnen erlaubt wird in Mirkas Segensreich einzugehen und sie ihre geliebte Skjønna wiedersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche und Traditionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Seher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Teil der älteren Nordahejmr erlangt mit einem gewissen Alter die Fähigkeit, die Stimmen von [[Thirgartronskrir]] und dessen Kindern zu hören. Davon sind Frauen und Männer gewissermassen gleich stark betroffen. Diese Personen legen dann meistens ihre natürlichen Lebensgewohnheiten ab und ziehen sich zurück, um ein Leben als Eremit zu führen. Die Seher und Seherinnen werden von ihren Landsleuten hoch geehrt und ihre Ratschläge haben schon so manchen Nordahejmr bei einer schwierigen Entscheidung geholfen. Als Dank für die Deutungen und Weissagungen werden die Seher von ihren Mitmenschen mit Nahrungsmittel unterstützt und auch anderweitig verpflegt, falls dies nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seher deuten ihre Visionen und Eingebungen mit Hilfe von Runen, welche in flache Kieselsteine oder Knochen geritzt wurden, und mit Rot oder Schwarz eingefärbt wurden. Mit Hilfe dieser &amp;quot;Runensteine&amp;quot; können einzelne Aspekte der Eingebung besser gedeutet werden. Die Visionen selber sind nicht präzise und klar, sondern eher verschwommen und undeutlich, so dass so manches auch von der jeweiligen Interpretation abhängt. Trotzdem werden die Seher und Seherinnen in fast allen Belangen befragt, sei es wegen der Ernte, einem Raubzug oder eine Überfahrt mit dem [[Drakar]]. Als schlechtes Beispiel sei hier die versuchte Besetzung vom [[Königreich Lúnasadh]] zu nennen, da der Anführer der Drakarskapar, Hjure Ragnarsson, es anscheinend nicht für nötig hielt, einen Seher zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gudafara (Götterfahrt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An wichtigen Punkten der Inseln ,befinden sich große, Tag und Nacht brennende Leuchtfeuer. Gefertigt ist das Leuchtfeuer aus einer 5 Schritt hohen und reich verzierten Steinsäule an dessen Ende eine bronzene Feuerschale thront. Zusammen mit seinem dunkel violett leuchtenden Zwilling, welcher sich in 30 Schritt Entfernung befindet, ist es von der See her weit sichtbar und stellt einen wichtigen Orientierungspunkt für die Schiffe dar. Ihre Farbe erhalten die Leuchtfeuer von einem speziellen und geheimen Gemisch von Mineralien, welches dort als Opfergabe an die Götter verbrannt wird. Das linke Leuchtfeuer (von der See aus gesehen) brennt auf jeder Insel immer mit der gleichen dunkel violetten Farbe, während die Farbe rechten Leuchtfeuers je nach Insel variiert. Aufgrund der Opfergaben, stellen diese Leuchtfeuer einen beliebten Pilgerort dar und es gibt einmal im Jahr eine Gudsfara, bei der zahlreiche Nordahejmr zu dieser Stätte pilgern um ihren Götter zu huldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Leuchtfeuer und ihre Farben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sturöja - Landzunge SO von Nordahejm - Die Flamme von Ronskrir leuchtet in einer kräftigen, roten Farbe.&lt;br /&gt;
*Sturöja - bei Skuggiklippr – Die Flamme von Skuggi leuchtet in einer kräftigen, roten Farbe.&lt;br /&gt;
*Fuglarsholmr - Südliche Spitze – Die Flamme von Ismära leuchtet in einer fahlblauen Farbe.&lt;br /&gt;
*Trärholmr - Westküste – Die Flamme von Vitandr leuchtet in einer violetten Farbe.&lt;br /&gt;
*Trärholmr - Ostküste – Die Flamme von Eldr leuchtet in einer violetten Farbe.&lt;br /&gt;
*Vestahejmr - Landzunge bei Olofsnäs – Die Flamme von Ljusandr leuchtet in einer grünen Farbe.&lt;br /&gt;
*Vestahejmr - Südliche Küste –Die Flamme von Jörd leuchtet in einer grünen Farbe.&lt;br /&gt;
*Jarsheimr - Orkvakt – Die Flamme von Mirka leuchtet in einer gelben Farbe.&lt;br /&gt;
*Jarsheimr - Kvalsjär – Die Flamme von Fagra leuchtet in einer gelben Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjaldar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Isbrotsos&amp;diff=25255</id>
		<title>Isbrotsos</title>
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		<updated>2008-11-19T18:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjaldar: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Isbrotsos|Leerwappen.png|Fläche|20000|ja|Anteria|Nordahejmr|Godentum Nordahejmr|[[Jarshejmr]]}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Isbrotsos liegt im Norden des [[Nordahejmr|nordahejmischen]] Festlandes an der Mündung des [[Eisbruchflusses]] in den gleichnamigen [[Eisbruchfjord|Fjord]]. Mit ca. 20.000 Einwohnern ist die Stadt die größte und zugleich eine der ältesten Städte auf dem Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ein wichtiges Handelszentrum in der nicht nur eine Reihe wichtiger Passstraßen aus dem Süden auf die nördliche Küstenstraße treffen, sondern in der dank des gut ausgebauten Hafens auch ein reger Schiffsverkehr herrscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes leitet sich direkt von seiner Lage am [[Isbrotfluss]] ab. Der Name bedeutet soviel wie &amp;quot;Eisbruchsmündung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage von der [[Gründung der Stadt Isbrotsos]] erzählt wie [[Knut &amp;#039;Sjólfur&amp;#039; Svenson]] mit seiner [[Drakarskapar]] das Land für das [[Godentum Nordahejmr]] in Besitz nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Isbrotsos ist die Heimat einer Vielzahl von Handwerksbetrieben. Grobschmiede und Weber sind hier ebenso zu finden wie Feinschmiede, Edelsteinschleifer und Glasbläser. Besonders die kunstvollen Glasperlen aus den Quarzsänden des Isbrot-Flusses haben überregionale Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Händlern und Handwerkern ist Isbrotsos auch der Stammsitz der Sippen der [[Torlejfinger]], [[Herjolfinger]] und [[Torkilinger]], welche in eigenen Vierteln etwas abseits des Stadtzentrums leben, sowie Heimat der [[Sjólfur Drakarskapar Isbrotsos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Isbrotsos.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(rot:Weststadt, violett:Oststadt, blau:Herjolfingarshalla, grün:Torkilingarshalla, gelb:Torlejfingarshalla)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt ist die Brücke über den Isbrotsälva. Nachdem die Holzbrücke, die hier fast seit Gründung der Stadt stand, bei einem Großfeuer so stark beschädigt wurde das diese abgerissen werden musste, heuerten die Isbrotsoser einen [[Auretanien|auretanischen]] Baumeister an um hier eine steinerne Segmentbogenbrücke zu errichten. Finanziert wurde das Bauwerk von einer Reihe reicher Händler denen im Gegenzug erlaubt wurde an prestigeträchtiger Stelle, direkt auf der Brücke ihre Kontore zu errichten. Die Brücke mit ihren bunten Holzhäusern ist seit dem aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend sind weiterhin die Hallen der drei großen, hier ansässigen Sippen, welche heutzutage hauptsächlich als Versammlungsort sowie als Herberge für zu Besuch weilende Sippenmitglieder dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibungstext ==&lt;br /&gt;
Die am Ende des Eisbruchfjordes gelegene Stadt ist eine der wahren Metropolen Nordahejms. Hunderte kleiner Häuser und Hütten überziehen die Hänge auf beiden Seiten des Fjordtals und entlang der Ufer des Isbrotälva, sowie auf der Brücke über den Fluss,  finden sich sogar eine ganze Reihe mehrstöckiger Bauten, in denen die ansässigen Händler und Handwerker Waren anbieten die sonst kaum irgendwo in Nordahejm zu bekommen sind.&lt;br /&gt;
Abseits der Innenstadt, rund um die Hallen der drei großen, Isbrotsoser Sippen, liegen die Viertel der einfachen Handwerker. Oft trifft man hier Menschen aus allen Ecken Nordahejms die hier zu Besuch weilen und in den vielen Gasthäusern erlischt die Betriebsamkeit auch nachts nie völlig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordahejmr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjaldar</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Isbrotsos</title>
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		<updated>2008-11-19T18:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjaldar: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox|Isbrotsos|Leerwappen.png|Fläche|20000|ja|Anteria|Nordahejmr|Godentum Nordahejmr|[[Jarshejmr]]}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Isbrotsos liegt im Norden des [[Nordahejmr|nordahejmischen]] Festlandes an der Mündung des [[Eisbruchflusses]] in den gleichnamigen [[Eisbruchfjord|Fjord]]. Mit ca. 20.000 Einwohnern ist die Stadt die größte und zugleich eine der ältesten Städte auf dem Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ein wichtiges Handelszentrum in der nicht nur eine Reihe wichtiger Passstraßen aus dem Süden auf die nördliche Küstenstraße treffen, sondern in der dank des gut ausgebauten Hafens auch ein reger Schiffsverkehr herrscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes leitet sich direkt von seiner Lage am [[Isbrotfluss]] ab. Der Name bedeutet soviel wie &amp;quot;Eisbruchsmündung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage von der [[Gründung der Stadt Isbrotsos]] erzählt wie [[Knut &amp;#039;Sjólfur&amp;#039; Svenson]] mit seiner [[Drakarskapar]] das Land für das [[Godentum Nordahejmr]] in Besitz nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Isbrotsos ist die Heimat einer Vielzahl von Handwerksbetrieben. Grobschmiede und Weber sind hier ebenso zu finden wie Feinschmiede, Edelsteinschleifer und Glasbläser. Besonders die kunstvollen Glasperlen aus den Quarzsänden des Isbrot-Flusses haben überregionale Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Händlern und Handwerkern ist Isbrotsos auch der Stammsitz der Sippen der [[Torlejfinger]], [[Herjolfinger]] und [[Torkilinger]], welche in eigenen Vierteln etwas abseits des Stadtzentrums leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Isbrotsos.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(rot:Weststadt, violett:Oststadt, blau:Herjolfingarshalla, grün:Torkilingarshalla, gelb:Torlejfingarshalla)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt ist die Brücke über den Isbrotsälva. Nachdem die Holzbrücke, die hier fast seit Gründung der Stadt stand, bei einem Großfeuer so stark beschädigt wurde das diese abgerissen werden musste, heuerten die Isbrotsoser einen [[Auretanien|auretanischen]] Baumeister an um hier eine steinerne Segmentbogenbrücke zu errichten. Finanziert wurde das Bauwerk von einer Reihe reicher Händler denen im Gegenzug erlaubt wurde an prestigeträchtiger Stelle, direkt auf der Brücke ihre Kontore zu errichten. Die Brücke mit ihren bunten Holzhäusern ist seit dem aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend sind weiterhin die Hallen der drei großen, hier ansässigen Sippen, welche heutzutage hauptsächlich als Versammlungsort sowie als Herberge für zu Besuch weilende Sippenmitglieder dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibungstext ==&lt;br /&gt;
Die am Ende des Eisbruchfjordes gelegene Stadt ist eine der wahren Metropolen Nordahejms. Hunderte kleiner Häuser und Hütten überziehen die Hänge auf beiden Seiten des Fjordtals und entlang der Ufer des Isbrotälva, sowie auf der Brücke über den Fluss,  finden sich sogar eine ganze Reihe mehrstöckiger Bauten, in denen die ansässigen Händler und Handwerker Waren anbieten die sonst kaum irgendwo in Nordahejm zu bekommen sind.&lt;br /&gt;
Abseits der Innenstadt, rund um die Hallen der drei großen, Isbrotsoser Sippen, liegen die Viertel der einfachen Handwerker. Oft trifft man hier Menschen aus allen Ecken Nordahejms die hier zu Besuch weilen und in den vielen Gasthäusern erlischt die Betriebsamkeit auch nachts nie völlig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordahejmr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjaldar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Knut_%27Bylgjastormr%27_Svenson&amp;diff=25253</id>
		<title>Knut &#039;Bylgjastormr&#039; Svenson</title>
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		<updated>2008-11-19T18:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjaldar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie in der Saga [[Gründung der Stadt Isbrotsos]] beschrieben, ist Knut &amp;#039;Seewolf&amp;#039; Svenson der berühmte [[Jarsmanr]], der nach Weisung durch den obersten [[Godenrat]] eine neue Sieldung an der südlichen Küste des [[Axthiebmeer]]es gründete. Seine [[Drakarskapar]], die [[Sjólfur Drakarskapar Isbrotsos]] ist noch immer Schutzmacht der Stadt [[Isbrotsos]]. Ferner sorgt sie für die Sicherheit der Seewege von und nach [[Wangalen]] und viele ihrer Kämpfer finden sich dort ein um gegen die [[Orks]] zu streiten.&lt;br /&gt;
Der Jarsmanr dieser Skapar und seine Ratsmitglieder haben seit je her gewichtige Stimmen im [[Godenrat]] der [[Nordahejmr]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordahejmr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjaldar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gr%C3%BCndung_der_Stadt_Isbrotsos&amp;diff=25240</id>
		<title>Gründung der Stadt Isbrotsos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gr%C3%BCndung_der_Stadt_Isbrotsos&amp;diff=25240"/>
		<updated>2008-11-19T15:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjaldar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch den dichten Nebel brachen plötzlich die dunklen Umrisse einer unbekannten Küste. &amp;quot;LAND&amp;quot; gellte der Ruf des Ausgucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Knut &amp;#039;Sjólfur&amp;#039; Svenson]], der Seewolf, rief ein paar knappe Sätze, die keinen Widerspruch zuliessen. Die freien Rudergänger rüsteten sich und zogen ihre schweren Schilde von aussenbords in den Drakr. Aufgeregt gab der Steuermann Zeichen an die folgenden Boote. &lt;br /&gt;
Die gerüsteten Krieger schlugen ihre Äxte an die Schilde und skandierten &amp;quot;Sjólfur... Sjólfur&amp;quot;, ein bedrohliches Geräusch. Rhythmisch im Gleichklang wurde es sofort von den Männern der folgenden Boote aufgenommen.&lt;br /&gt;
Es mischte sich mit den lauten Zurufen der rudernden Besatzungen. Nur Augenblicke später fuhren mit groben Knirschen die Kiele der Boote in den feinen Uferkies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut hatte wenig zu befehlen. Jeder Einzelne wusste was zu tun war. Die bewaffneten Männer bildeten Gruppen und sicherten den kleinen Brückenkopf nach allen Seiten. &lt;br /&gt;
Die Ruderer dagegen schafften behende die Ausrüstung von Bord der Drakar. Das meiste regelte sich von allein, im eingespielten Vorgehen einer [[Drakarskapar]], wo jeder seinem Bruder bedingunglos sein Leben anvertrauen würde und ein jeder genauestens wusste wo sein Platz ist. &lt;br /&gt;
Die Windeseile, mit der dieser Einfall vollzogen war, musste jedem Beobachter sofort deutlich machen: hier landet nicht irgend ein wilder Haufen plündernder Nordmänner!&lt;br /&gt;
Das hier war das Vorgehen einer Mannschaft, die durch harten, langen Drill und die Übersicht eines klugen Jarsmanr zu einem einzigen kräftigem Axtarm verschmolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sjólfur Drakarskapar hatte gemäss der Weisungen des obersten Godenrates eine neue Heimat für Nordahejmr in Besitz genommen. Den Auftrag neues Gebiet am Festland zu erobern hatten sie in schnellem Entscheid an Knut vergeben. Und wer beobachtet hatte, wie Knuts Drakarskapar den Auftrag erledigte, der wusste auch warum es eine kluge Wahl war. Nicht nur das die Landnahme für seine Skapar ein leichtes war, er war auch umsichtig genug einen Passenden Platz zu bestimmen. Am Fluss der den Namen Isbrot (Eisbruch) erhielt, wurde der Hafen errichtet, der nach besonders harten Wintern der erste ist, der wieder schiffbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgende Nordahejmr würden sich auf den Schutz dieser Männer zu jeder Zeit verlassen können. Die wenigen Goblins, die in den Wäldern ihr Unwesen trieben waren nichts, was auch nur neue Narben geschlagen hätte und bald zogen weitere Siedler nach. &lt;br /&gt;
Binnen kurzem entstand eine Burg, ein befestigtes Dorf, eine lebendige Stadt, welche den Namen Isbrotsos trägt. Beschützt und regiert von den Jarsmanar der - Sjólfur Drakarskapar Isbrotos - die stolz den Namen ihrer Siedlung angenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das ist längst Geschichte. Viele Generationen wurden seither geboren, haben ihr Land bestellt, gelebt, geliebt und sind wie mit dem Wind vergangen. &lt;br /&gt;
Doch noch heute, wenn die - [[Sjólfur Drakarskapar Isbrotsos]] - in ihr Langhaus einläd, hängt eine alte schartige Axt neben einem Rundschild auf dem ein Seewolf prangt an der Wand. &lt;br /&gt;
Noch immer steht vor einem leeren Stuhl ein grosser, frischer Becher Nordvindr, der unangetastet bleibt.&lt;br /&gt;
Noch immer trinken die Drakarskapar zu Beginn eines jeden Festes auf Knut &amp;#039;Sjólfur&amp;#039; Svenson, den Jarsmanr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei [[Ronskrir]], solange der Wind die schwarz-silber gestreiften Segel ihrer Boote strafft und so lange der letzte von ihnen die Kraft hat, eine Axt zu halten, so lange wird das auch so bleiben. Das wohl!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordahejmr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjaldar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Der_gro%C3%9Fe_Sturm_der_Orks&amp;diff=21309</id>
		<title>Der große Sturm der Orks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Der_gro%C3%9Fe_Sturm_der_Orks&amp;diff=21309"/>
		<updated>2008-10-13T20:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjaldar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Angus erhob sich und blinzelte in die Sonne, die sich gerade über die Berge erhob. &lt;br /&gt;
Weit war er als Späher in den Norden des Landes gegangen.  Ruhig waren die Orks, zu ruhig in den letzten Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hatte man mehrere Kundschafter ausgesandt, um nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
Von Wangalen war er losgezogen und bis hier her hatte er nicht einen Ork erblickt. Hatten sie es aufgegeben die Stadt an zu greifen? Nein, sagte sich Angus, hier schien sich größeres anzubahnen. Man konnte diesen Fellfressen vieles nachsagen, aber nicht, dass sie aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Felsvorsprung blickte er in das vor ihm liegende Tal. Rechts von ihm, einen guten Tag entfernt, lagen die alten Wachtürme von Dûn. &lt;br /&gt;
Hier hatten sie sich damals getroffen, Angrasch Donnerkrug und er. Hier hatte es begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich sah er es. Ein sanfter Hauch nur einer Rauchfahne fern am Rande der gegenüberliegenden Berge. Jemand musste dummerweise feuchtes Holz auf ein Feuer gelegt haben. Sofort machte er sich auf dem Weg um genaueres zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag brauchte er zum durchqueren des Tales und kletterte nun in der Dämmerung seitlich einen Hang hinauf, um von dort besseres Blickfeld zu haben.&lt;br /&gt;
Sein Atem stockte.&lt;br /&gt;
Vor ihm tat sich ein Orklager von ungeheuerem Ausmaße auf. Gut verborgen zwischen Felsen und dichtem, niederem Gehölz stand Kriegshütte an Kriegshütte, Zelt an Zelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehntausende mochten es sein, denn das Lager reichte bis in die Schlucht zwischen den Felswänden. Wie weit mochte es dort noch gehen? Die Sicht wurde, durch die weiter vorschreitende Dunkelheit, immer schlechter, aber eindeutig war, das Lager wurde abgebrochen.&lt;br /&gt;
Angus beschloss sofort zurück zu gehen auch wenn es in dieser Dunkelheit ein gefährliches Unterfangen werden mochte. Die Wachtürme von Dûn mussten gewarnt werden obwohl hier eindeutig Wangalen das Ziel dieser Streitmacht sein würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Barden mochten später besingen, wie trittsicher und schnell Angus den Weg zu den Türmen fand, doch in Wahrheit war es ein Stolpern und Fehltreten das üble Prellungen und Abschürfungen zufolge hatte. Doch mögen wir den Heldengesängen nicht widersprechen und nachfolgende Recken nicht entmutigen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des Nächsten Tages stand Angus, zerschunden und müde, vor den eisernen Toren der Wachtürme und verlangte Einlass.&lt;br /&gt;
Angrasch selbst begrüßte ihn herzlich mit den Worten:“ Wieviele Orks mussten dafür ihr leben lassen.?“  Doch Angus war nicht zum Scherzen aufgelegt. Schnell war die Situation erklärt und Boten in das Reich der Dûn Zwerge gesandt. Hilfe musste von dort kommen. Wangalen alleine konnte einem solchen Ansturm nicht standhalten.&lt;br /&gt;
Keine zwei Stunden später brachen Angrasch und Angus auf um Wangalen zu warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurz rasteten sie in einer Nacht und sahen so, nach zwei weiteren Tagen, die großen Brückentore Wangalens.&lt;br /&gt;
Es war kein Ruf nötig, denn beide waren selbst den jüngsten Kindern dieser Gegend bekannt und so ging es direkt zum Ratssaal, wo sofort eine Versammlung einberufen wurde.&lt;br /&gt;
Viele der Späher waren nicht zurückgekehrt und so war, nach dem Bericht den Angus lieferte, jedem der Ernst der Lage klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt machte sich für den großen Ansturm bereit. Wachen wurden verdoppelt ebenso die Geschützmannschaften. Kriegsgerät und Waffen wurde zu den Mauern gebracht. An jedes Haus wurden große Bottiche mit Löschwasser gestellt denn Brände konnten viel und nachhaltigen Schaden anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachen und Handelschiffe wurden in den inneren Hafen vor Anker gebracht, die Wehrgitter des Flusses gehoben.&lt;br /&gt;
Von Außen war wenig davon zu erblicken, die hohen Mauern der Stadt verdeckten die Vorbereitungen. &lt;br /&gt;
Dann kamen sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orks fanden die äußeren Felder verlassen und somit wurde ihnen klar, dass sie keinen überraschenden Angriff starten konnten. &lt;br /&gt;
Das Donnern der großen Kriegstrommeln begann und überzog das Land. Die Streitmacht trampelte alles nieder was unter Mühen gepflanzt worden war und gerade dabei war aus der Erde zu sprießen. Diese Ernte würde niemals aufgehen, Die, [[Mirka]]&amp;#039;s der Dunklen, würde reich werden. Mit breiten Flößen überwanden sie auf großer Front die Flussteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Angriff erfolgte kurz vor der Dämmerung. Die Geschosse der großen Katapulte brachten Tod und Verderben in die Reihen der Orks. Pfeilhagel über Pfeilhagel lichtete ihre Reihen doch auch auf seiten der Verteidiger gab es die ersten Tote durch Pfeile und Brandpfeile der Orks. &lt;br /&gt;
Wie eine Woge brandeten die Orks auf die Mauern und lange Sturmleitern schlugen an die Zinnen. Todes verachtend stürmten die Orks und erste Kämpfe brandeten auf den Mauern auf. Mitten in ihnen, Rücken an Rücken, sah man von dem Größenunterschied einmal ab, standen sie. Angus und Angrasch, Verderben und Tod bringend, schwangen sie ihre Äxte. Fegten die Orks hinweg und brachten Hilfe, dort wo die Verzweiflung den Mut schwinden ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angus war es dann, der wutentbrannt die beiden oberen Holme einer Leiter erfassten. Die Muskeln spannten sich und mit einem Ruf an Ismära, die Göttin des Krieges, trennten sich Stange von Sprossen. Einer ganze Kette von Orks die auf dieser Leiter standen wurden die Fußstützen geraubt und so fielen sie brüllend in den Tod. &lt;br /&gt;
Weitere Leitern wurden auf diese Art zerstört und so wurde der erste Ansturm zurückgeworfen.&lt;br /&gt;
Siegrufe brandeten auf, auch wenn jedem klar war, dass die Orks nicht ablassen würden.&lt;br /&gt;
Verwundete und Tote wurden geborgen und Brände gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweite Welle begann mit einem Angriff von Katapulten der Orks. Zinnen wurden abgerissen, doch die Stadtmauer hielt stand. Auch kam nun die Reichweite der Zwergenkatapulte zum tragen und so wurde ein Katapult der Gegner nach dem anderen zerstört. Wieder griffen sie an. &lt;br /&gt;
Wie im Wahn stürzten sich die Orks in den Kampf und wieder brachen grausame Kämpfe auf den Mauern aus. &lt;br /&gt;
Das erneute Donnern der Kriegstrommeln verhieß nichts Gutes ebenso wie das Triumpfgeschrei der Orks. &lt;br /&gt;
Was dann aus den Wäldern brach erschütterte die Moral der Verteidiger zutiefst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In breiter Front stampften gut 100 Kriegsoger durch die Reihen der Orks. Rüchsichtslos trampelten sie alles nieder was ihnen in den Weg kam. Wie eine Wand aus Fleisch und Eisen griffen sie in das Kampfgeschehen ein. Bestürzt blickte Angrasch auf die Eisernen Rüstungen die jeder Oger trug und verfluchte diejenigen, die ihnen diese Rüstungen geschmiedet hatten. &lt;br /&gt;
Mit gestärkter Moral griffen die Orks weiter an und erste Teile der äußeren Mauer wurden von ihnen gehalten. Weitere sprangen sogar in den inneren Ring und so brandeten auch dort Kämpfe mit nachrückenden Verteidigern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wilden Kampf erblickte Angus einen Ork der versuchte eine der kleinen Nottore zu öffnen. Wenig von diesen waren in die Mauern eingelassen, um als Notaus- und Durchgänge zu dienen. So dick und Eisern diese kleinen Tore auch waren, von Innen musste man nur ihre Riegel zerschlagen. &lt;br /&gt;
Wild zu Angrasch brüllend stürmte Angus hinunter und erschlug den Ork. &lt;br /&gt;
Doch es war zu spät. Der Riegel war gesprengt und schon rammten die ersten Angreifer gegen die mächtige Tür. &lt;br /&gt;
Als die Tür nach innen aufschwang schlug Angus zu. Der Kopf des ersten Orks wurde zur Seite geschleudert, den Zweiten durchstieß der Axtstiel der überschweren Axt. &lt;br /&gt;
Angrasch war zur Stelle und seine Axt trennte die Beine des nächsten Orks ab. &lt;br /&gt;
Plötzlich lies der Angriff nach und beide warfen sich gegen die Tür um sie zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast wäre es ihnen gelungen, doch in diesem Moment rammte einer der Oger seine eisenverstärkte Schulter gegen das Tor. Angrosch wurde mehrere Fuß zurückgeschleudert während Angus zur Seite strauchelte. Doch obwohl die schwere Tür dabei wieder nach innen aufgerissen wurde, prallte auch der Oger zurück und mußte neu Anlauf holen.&lt;br /&gt;
Angus erblickte einen großen Langschild und riss ihn, aufspringend, mit der Linken vor sich. Seine Streitaxt flog wie von selbst in seine rechte Hand. Nach hinten brüllte er um Beistand.&lt;br /&gt;
Dann stürmte er nach vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oger und Nordahejmr prallten aufeinander. Die Beinmuskeln des Nordmannes spannten sich bis zum Zerreißen. Das brüllen zu Ismära ging im Krachen des Aufpralls unter. Der Schild brach der Länge nach durch, doch der Nordahejmr stand. Einzig die Erde selbst gab nach und so wurde Angus knapp 2 Fuss nach hinten geschoben. Der Boden häufte sich hinter seinen Füßen doch schaffte er es den Oger zu blocken. &lt;br /&gt;
Wieder war Angasch zur Stelle, standen sie Seite an Seite und tief grub sich Angraschs Axt in den Schädel des Ogers, spaltete ihn tief. Beide schleuderten sie den toten Oger nach Außen und schafften es dieses Mal das Tor zu schließen. &lt;br /&gt;
Männer schoben einen Blockschlitten vor das Tor und schlugen Holzpfähle in die Ringe des Schlittens um ihn am Boden zu verankern. So konnte das Tor wieder gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrasch lachte anerkennend hoch zu seinem Freund und zeigte auf den zerbrochenen Schild. &lt;br /&gt;
(Die beiden Teile dieses Schildes wurden später mit Mithril verziert und er kann bis zum heutigen Tage, in dem Tempel Ismäras, von Gläubigen bestaunt werden.)&lt;br /&gt;
Angus lies den Schild fallen und betrachtete seine langsam blau anlaufende Schulter.&lt;br /&gt;
Schreie von den Mauern holten sie zurück in die Schlacht und so rannten sie erneut auf die Wehrgänge zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dieser Ansturm konnte zurückgeschlagen werden, nachdem selbst die Oger es nicht geschafft hatten die mächtigen Tore zu zertrümmern. 20 Von ihnen hatten ihr Leben dabei gelassen. &lt;br /&gt;
Ruhe kehrte ein, soweit man das in diesem Augenblick sagen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpfer und Kämpferinnen lehnten sich, zerschlagen und erschöpft an die Mauern. Wieder wurden Brände gelöscht und Trümmer zur Seite geräumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat trat zusammen. Jedem war klar, dass der nächste Ansturm die Entscheidung bringen würde. Die Tore würden ihm, mit großer Wahrscheinlichkeit, nicht standhalten können. Was konnte man tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrasch trat hervor und brachte eine alte List der Dûn Zwerge vor. Je detaillierter er vortrug, umso mehr fasste man neuen Mut. Der Beschluss wurde gefasst und die Hauptmänner der einzelnen Truppen eingeweiht. Neue Bewegung entstand in der Stadt. &lt;br /&gt;
Durch die Nottore ging man, mit Tragen, nach außen um Tote zu bergen. So sah es aus. Doch war auf den Tragen noch anderes was später grausame Ernte halten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innen bemannte man die Drakare und ruderte bis zum äußersten Rand der Stadtmauern, doch nur soweit, dass sie die Gegner nicht erblicken konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann dröhnten die Angriffshörnter und die Trommeln der Orks donnerten erneut durch die Nacht.&lt;br /&gt;
In breiter Front brandeten sie erneut an die Mauern. Die Oger stürzten sich mit einer Ramme gegen das Nordtor der Stadt. Der Geruch von Blut, Schweiß und Öl lag in der Luft. Die ersten Orks stürmten die Leitern hinauf als einigen die Erkenntnis kam. Doch erst als es Feuerpfeile regnete und die gesamte Erde um die Mauern in Flammen aufging war es Gewissheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den gesamten Wall standen lodernde Flammen, vor dem Haupttor standen gut 40 Oger ebenfalls in der Glut aus Öl, brennendem Holz und Kleidung.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit hatten die Drakare die Mauern umfahren und landeten. Nordahejmr, Zwerge und sogar einige Elfen und Kaiserreicher stürmten in breiter Front, von beiden Seiten auf das in Panik geratene Angreiferheer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wilder Flucht versuchten sich die Orks und Oger zurück zu ziehen, aber es waren nicht die Trommeln der Brüder die sie empfingen.&lt;br /&gt;
Zwergenhörner dröhnten in das Licht des anbrechenden Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In breiter Front stürmte ihnen eine Wand aus Stahl und Klingen entgegen.&lt;br /&gt;
Von allen Seiten eingeschlossen liefen sie in ihre Vernichtung. Wenige nur entkamen, dem Rest wurde keine Gnade gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch wenn der Sieg letztendlich überragend war, so starben in dieser Schlacht viele Heldinnen und Helden, doch waren an ihren Seiten neue und junge hervorgetreten die mutig und wacker in ihre Fußstapfen traten und spätere Sagen und Bardengesänge füllten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjaldar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Der_gro%C3%9Fe_Sturm_der_Orks&amp;diff=21308</id>
		<title>Der große Sturm der Orks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Der_gro%C3%9Fe_Sturm_der_Orks&amp;diff=21308"/>
		<updated>2008-10-13T20:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjaldar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Angus erhob sich und blinzelte in die Sonne, die sich gerade über die Berge erhob. &lt;br /&gt;
Weit war er als Späher in den Norden des Landes gegangen.  Ruhig waren die Orks, zu ruhig in den letzten Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hatte man mehrere Kundschafter ausgesandt, um nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
Von Wangalen war er losgezogen und bis hier her hatte er nicht einen Ork erblickt. Hatten sie es aufgegeben die Stadt an zu greifen? Nein, sagte sich Angus, hier schien sich größeres anzubahnen. Man konnte diesen Fellfressen vieles nachsagen, aber nicht, dass sie aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Felsvorsprung blickte er in das vor ihm liegende Tal. Rechts von ihm, einen guten Tag entfernt, lagen die alten Wachtürme von Dûn. &lt;br /&gt;
Hier hatten sie sich damals getroffen, Angrasch Donnerkrug und er. Hier hatte es begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich sah er es. Ein sanfter Hauch nur einer Rauchfahne fern am Rande der gegenüberliegenden Berge. Jemand musste dummerweise feuchtes Holz auf ein Feuer gelegt haben. Sofort machte er sich auf dem Weg um genaueres zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag brauchte er zum durchqueren des Tales und kletterte nun in der Dämmerung seitlich einen Hang hinauf, um von dort besseres Blickfeld zu haben.&lt;br /&gt;
Sein Atem stockte.&lt;br /&gt;
Vor ihm tat sich ein Orklager von ungeheuerem Ausmaße auf. Gut verborgen zwischen Felsen und dichtem, niederem Gehölz stand Kriegshütte an Kriegshütte, Zelt an Zelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehntausende mochten es sein, denn das Lager reichte bis in die Schlucht zwischen den Felswänden. Wie weit mochte es dort noch gehen? Die Sicht wurde, durch die weiter vorschreitende Dunkelheit, immer schlechter, aber eindeutig war, das Lager wurde abgebrochen.&lt;br /&gt;
Angus beschloss sofort zurück zu gehen auch wenn es in dieser Dunkelheit ein gefährliches Unterfangen werden mochte. Die Wachtürme von Dûn mussten gewarnt werden obwohl hier eindeutig Wangalen das Ziel dieser Streitmacht sein würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Barden mochten später besingen, wie trittsicher und schnell Angus den Weg zu den Türmen fand, doch in Wahrheit war es ein Stolpern und Fehltreten das üble Prellungen und Abschürfungen zufolge hatte. Doch mögen wir den Heldengesängen nicht widersprechen und nachfolgende Recken nicht entmutigen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des Nächsten Tages stand Angus, zerschunden und müde, vor den eisernen Toren der Wachtürme und verlangte Einlass.&lt;br /&gt;
Angrasch selbst begrüßte ihn herzlich mit den Worten:“ Wieviele Orks mussten dafür ihr leben lassen.?“  Doch Angus war nicht zum Scherzen aufgelegt. Schnell war die Situation erklärt und Boten in das Reich der Dûn Zwerge gesandt. Hilfe musste von dort kommen. Wangalen alleine konnte einem solchen Ansturm nicht standhalten.&lt;br /&gt;
Keine zwei Stunden später brachen Angrasch und Angus auf um Wangalen zu warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurz rasteten sie in einer Nacht und sahen so, nach zwei weiteren Tagen, die großen Brückentore Wangalens.&lt;br /&gt;
Es war kein Ruf nötig, denn beide waren selbst den jüngsten Kindern dieser Gegend bekannt und so ging es direkt zum Ratssaal, wo sofort eine Versammlung einberufen wurde.&lt;br /&gt;
Viele der Späher waren nicht zurückgekehrt und so war, nach dem Bericht den Angus lieferte, jedem der Ernst der Lage klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt machte sich für den großen Ansturm bereit. Wachen wurden verdoppelt ebenso die Geschützmannschaften. Kriegsgerät und Waffen wurde zu den Mauern gebracht. An jedes Haus wurden große Bottiche mit Löschwasser gestellt denn Brände konnten viel und nachhaltigen Schaden anrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachen und Handelschiffe wurden in den inneren Hafen vor Anker gebracht, die Wehrgitter des Flusses gehoben.&lt;br /&gt;
Von Außen war wenig davon zu erblicken, die hohen Mauern der Stadt verdeckten die Vorbereitungen. &lt;br /&gt;
Dann kamen sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orks fanden die äußeren Felder verlassen und somit wurde ihnen klar, dass sie keinen überraschenden Angriff starten konnten. &lt;br /&gt;
Das Donnern der großen Kriegstrommeln begann und überzog das Land. Die Streitmacht trampelte alles nieder was unter Mühen gepflanzt worden war und gerade dabei war aus der Erde zu sprießen. Diese Ernte würde niemals aufgehen, Die, [[Mirka]]&amp;#039;s der Dunklen, würde reich werden. Mit breiten Flößen überwanden sie auf großer Front die Flussteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erste Angriff erfolgte kurz vor der Dämmerung. Die Geschosse der großen Katapulte brachten Tod und Verderben in die Reihen der Orks. Pfeilhagel über Pfeilhagel lichtete ihre Reihen doch auch auf seiten der Verteidiger gab es die ersten Tote durch Pfeile und Brandpfeile der Orks. &lt;br /&gt;
Wie eine Woge brandeten die Orks auf die Mauern und lange Sturmleitern schlugen an die Zinnen. Todes verachtend stürmten die Orks und erste Kämpfe brandeten auf den Mauern auf. Mitten in ihnen, Rücken an Rücken, sah man von dem Größenunterschied einmal ab, standen sie. Angus und Angrasch, Verderben und Tod bringend, schwangen sie ihre Äxte. Fegten die Orks hinweg und brachten Hilfe, dort wo die Verzweiflung den Mut schwinden ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angus war es dann, der wutentbrannt die beiden oberen Holme einer Leiter erfassten. Die Muskeln spannten sich und mit einem Ruf an Ismära, die Göttin des Krieges, trennten sich Stange von Sprossen. Einer ganze Kette von Orks die auf dieser Leiter standen wurden die Fußstützen geraubt und so fielen sie brüllend in den Tod. &lt;br /&gt;
Weitere Leitern wurden auf diese Art zerstört und so wurde der erste Ansturm zurückgeworfen.&lt;br /&gt;
Siegrufe brandeten auf, auch wenn jedem klar war, dass die Orks nicht ablassen würden.&lt;br /&gt;
Verwundete und Tote wurden geborgen und Brände gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweite Welle begann mit einem Angriff von Katapulten der Orks. Zinnen wurden abgerissen, doch die Stadtmauer hielt stand. Auch kam nun die Reichweite der Zwergenkatapulte zum tragen und so wurde ein Katapult der Gegner nach dem anderen zerstört. Wieder griffen sie an. &lt;br /&gt;
Wie im Wahn stürzten sich die Orks in den Kampf und wieder brachen grausame Kämpfe auf den Mauern aus. &lt;br /&gt;
Das erneute Donnern der Kriegstrommeln verhieß nichts Gutes ebenso wie das Triumpfgeschrei der Orks. &lt;br /&gt;
Was dann aus den Wäldern brach erschütterte die Moral der Verteidiger zutiefst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In breiter Front stampften gut 100 Kriegsoger durch die Reihen der Orks. Rüchsichtslos trampelten sie alles nieder was ihnen in den Weg kam. Wie eine Wand aus Fleisch und Eisen griffen sie in das Kampfgeschehen ein. Bestürzt blickte Angrasch auf die Eisernen Rüstungen die jeder Oger trug und verfluchte diejenigen, die ihnen diese Rüstungen geschmiedet hatten. &lt;br /&gt;
Mit gestärkter Moral griffen die Orks weiter an und erste Teile der äußeren Mauer wurden von ihnen gehalten. Weitere sprangen sogar in den inneren Ring und so brandeten auch dort Kämpfe mit nachrückenden Verteidigern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im wilden Kampf erblickte Angus einen Ork der versuchte eine der kleinen Nottore zu öffnen. Wenig von diesen waren in die Mauern eingelassen, um als Notaus- und Durchgänge zu dienen. So dick und Eisern diese kleinen Tore auch waren, von Innen musste man nur ihre Riegel zerschlagen. &lt;br /&gt;
Wild zu Angrasch brüllend stürmte Angus hinunter und erschlug den Ork. &lt;br /&gt;
Doch es war zu spät. Der Riegel war gesprengt und schon rammten die ersten Angreifer gegen die mächtige Tür. &lt;br /&gt;
Als die Tür nach innen aufschwang schlug Angus zu. Der Kopf des ersten Orks wurde zur Seite geschleudert, den Zweiten durchstieß der Axtstiel der überschweren Axt. &lt;br /&gt;
Angrasch war zur Stelle und seine Axt trennte die Beine des nächsten Orks ab. &lt;br /&gt;
Plötzlich lies der Angriff nach und beide warfen sich gegen die Tür um sie zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast wäre es ihnen gelungen, doch in diesem Moment rammte einer der Oger seine eisenverstärkte Schulter gegen das Tor. Angrosch wurde mehrere Fuß zurückgeschleudert während Angus zur Seite strauchelte. Doch obwohl die schwere Tür dabei wieder nach innen aufgerissen wurde, prallte auch der Oger zurück und mußte neu Anlauf holen.&lt;br /&gt;
Angus erblickte einen großen Langschild und riss ihn, aufspringend, mit der Linken vor sich. Seine Streitaxt flog wie von selbst in seine rechte Hand. Nach hinten brüllte er um Beistand.&lt;br /&gt;
Dann stürmte er nach vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oger und Nordahejmr prallten aufeinander. Die Beinmuskeln des Nordmannes spannten sich bis zum Zerreißen. Das brüllen zu Ismära ging im Krachen des Aufpralls unter. Der Schild brach der Länge nach durch, doch der Nordahejmr stand. Einzig die Erde selbst gab nach und so wurde Angus knapp 2 Fuss nach hinten geschoben. Der Boden häufte sich hinter seinen Füßen doch schaffte er es den Oger zu blocken. &lt;br /&gt;
Wieder war Angasch zur Stelle, standen sie Seite an Seite und tief grub sich Angraschs Axt in den Schädel des Ogers, spaltete ihn tief. Beide schleuderten sie den toten Oger nach Außen und schafften es dieses Mal das Tor zu schließen. &lt;br /&gt;
Männer schoben einen Blockschlitten vor das Tor und schlugen Holzpfähle in die Ringe des Schlittens um ihn am Boden zu verankern. So konnte das Tor wieder gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrasch lachte anerkennend hoch zu seinem Freund und zeigte auf den zerbrochenen Schild. &lt;br /&gt;
(Die beiden Teile dieses Schildes wurden später mit Mithril verziert und er kann bis zum heutigen Tage, in dem Tempel Ismäras, von Gläubigen bestaunt werden.)&lt;br /&gt;
Angus lies den Schild fallen und betrachtete seine langsam blau anlaufende Schulter.&lt;br /&gt;
Schreie von den Mauern holten sie zurück in die Schlacht und so rannten sie erneut auf die Wehrgänge zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dieser Ansturm konnte zurückgeschlagen werden, nachdem selbst die Oger es nicht geschafft hatten die mächtigen Tore zu zertrümmern. 20 Von ihnen hatten ihr Leben dabei gelassen. &lt;br /&gt;
Ruhe kehrte ein, soweit man das in diesem Augenblick sagen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpfer und Kämpferinnen lehnten sich, zerschlagen und erschöpft an die Mauern. Wieder wurden Brände gelöscht und Trümmer zur Seite geräumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat trat zusammen. Jedem war klar, dass der nächste Ansturm die Entscheidung bringen würde. Die Tore würden ihm, mit großer Wahrscheinlichkeit, nicht standhalten können. Was konnte man tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrasch trat hervor und brachte eine alte List der Dûn Zwerge vor. Je detaillierter er vortrug, umso mehr fasste man neuen Mut. Der Beschluss wurde gefasst und die Hauptmänner der einzelnen Truppen eingeweiht. Neue Bewegung entstand in der Stadt. &lt;br /&gt;
Durch die Nottore ging man, mit Tragen, nach außen um Tote zu bergen. So sah es aus. Doch war auf den Tragen noch anderes was später grausame Ernte halten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innen bemannte man die Drakare und ruderte bis zum äußersten Rand der Stadtmauern, doch nur soweit, dass sie die Gegner nicht erblicken konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann dröhnten die Angriffshörnter und die Trommeln der Orks donnerten erneut durch die Nacht.&lt;br /&gt;
In breiter Front brandeten sie erneut an die Mauern. Die Oger stürzten sich mit einer Ramme gegen das Nordtor der Stadt. Der Geruch von Blut, Schweiß und Öl lag in der Luft. Die ersten Orks stürmten die Leitern hinauf als einigen die Erkenntnis kam. Doch erst als es Feuerpfeile regnete und die gesamte Erde um die Mauern in Flammen aufging war es Gewissheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den gesamten Wall standen lodernde Flammen, vor dem Haupttor standen gut 40 Oger ebenfalls in der Glut aus Öl, brennendem Holz und Kleidung.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit hatten die Drakare die Mauern umfahren und landeten. Nordahejmr, Zwerge und sogar einige Elfen und Kaiserreicher stürmten in breiter Front, von beiden Seiten auf das in Panik geratene Angreiferheer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wilder Flucht versuchten sich die Orks und Oger zurück zu ziehen, aber es waren nicht die Trommeln der Brüder die sie empfingen.&lt;br /&gt;
Zwergenhörner dröhnten in das Licht des anbrechenden Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In breiter Front stürmte ihnen eine Wand aus Stahl und Klingen entgegen.&lt;br /&gt;
Von allen Seiten eingeschlossen liefen sie in ihre Vernichtung. Wenige nur entkamen, dem Rest wurde keine Gnade gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch wenn der Sieg letztendlich überragend war, so starben in dieser Schlacht viele Heldinnen und Helden, doch waren an ihren Seiten neue und junge hervorgetreten die mutig und wacker in ihre Fußstapfen traten und spätere Sagen und Bardengesänge füllten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjaldar</name></author>
		
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