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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Gorion_01&amp;diff=47297</id>
		<title>Diskussion:Gorion 01</title>
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		<updated>2010-04-21T06:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das mit der Abfrage auf die Rasse find ich gut ich bau das bei Gelegenheit mal ein Und was das AOQML betrifft, tob dich gerne aus @Lothax --[[Benutzer:Gorion|Gorion]] 08:35, 21. Apr. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler korrigiert. [[Benutzer:Lennardo di Weiso|Lennardo di Weiso]] 18:54, 16. Apr. 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Teil wo man auf den Halbling trifft, könnte man noch eine Abfrage einfügen, ob man selbst ein Halbling (gilt natürlich auch für die Zwerge) ist. Dann wird die Gestalt wohl nicht größenmäßig wie ein Kind anmuten, sondern eben wie ein anderer Halbling. Wie im Forum angeboten, könnte ich die ZB in AOQML schreiben, brauch momentan jede Übung die ich bekommen kann. :) --[[Benutzer:Lothax|Lothax]] 19:35, 16. Apr. 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Thalhaimer_Ridderschwain&amp;diff=47250</id>
		<title>Thalhaimer Ridderschwain</title>
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		<updated>2010-04-16T14:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das heutige Thalhaimer Ridderschwain hat sich unter besonderen Zuchtbedingungen aus dem in den Bergen lebenden [[Schwarzkuppenschwein]] und den normalen Hausschweinen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] entwickelt. Durch Auswahl besonders großer Tiere beider Arten, wurde eine kräftige und robuste Schweineart gezüchtet, welche von den [[Halblinge|Halblingen]] anfangs vor ihre Handkarren gespannt wurden. In den Jahren der Goblinüberfälle, wurden die kräftigen Tiere das erste Mal geritten und schließlich sogar als mobile Kavallerie der Flusstäler eingesetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Tier ist mit knapp 200 - 260 Stein und einer Schulterhöhe von maximal 110 Fingern leicht grösser als das normale Schwarzkuppenschwein. Es ist über den ganzen Körper mit weichen Borsten bedeckt und an sich relativ kräftig gebaut. Die Eber verfügen meist über enorme Hauer, die schwere Verletzungen beim Gegner hervorrufen können. Die Frischlinge des Ridderschwains werden schon früh an ihre Aufgaben herangeführt, so ist es kein seltenes Bild, dass ein junger Halbling von seinem schweinezüchtenden Vater auf das Schwein gesetzt wird um dieses zu reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Schwein kommt eigentlich nur in den Zuchtbetrieben der freien Flusstäler vor. Dort wird es auf großen Koppeln in Herden von ca. 10 Tieren gehalten. Das Tier kann ganzjährig draußen gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Schwein&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: equito porcinus domesticus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: [[Die freien Flusstäler]]&lt;br /&gt;
* aggressiv: selten&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: hoch in Zuchtbetrieben, ansonsten sehr selten&lt;br /&gt;
* Beute: Schweinefleisch, Speck, Hauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Das Ridderschwain ernähert sich von Wurzeln, Balcheeicheln, Obst, Gräsern und hin und wieder auch von einem Hasen, der nicht vorsichtig genug war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Thalhaimer_Ridderschwain&amp;diff=47249</id>
		<title>Thalhaimer Ridderschwain</title>
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		<updated>2010-04-16T14:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das heutige Thalhaimer Ridderschwain hat sich unter besonderen Zuchtbedingungen aus dem in den Bergen lebenden [[Schwarzkuppenschwein]] und den normalen Hausschweinen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] entwickelt. Durch Auswahl besonders großer Tiere beider Arten, wurde eine kräftige und robuste Schweineart gezüchtet, welche von den [[Halblinge|Halblingen]] anfangs vor ihre Handkarren gespannt wurden. In den Jahren der Goblinüberfälle, wurden die kräftigen Tiere das erste Mal geritten und schließlich sogar als mobile Kavallerie der Flusstäler eingesetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Tier ist mit knapp 100 - 130 Stein und einer Schulterhöhe von maximal 110 Fingern leicht grösser als das normale Schwarzkuppenschwein. Es ist über den ganzen Körper mit weichen Borsten bedeckt und an sich relativ kräftig gebaut. Die Eber verfügen meist über enorme Hauer, die schwere Verletzungen beim Gegner hervorrufen können. Die Frischlinge des Ridderschwains werden schon früh an ihre Aufgaben herangeführt, so ist es kein seltenes Bild, dass ein junger Halbling von seinem schweinezüchtenden Vater auf das Schwein gesetzt wird um dieses zu reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Schwein kommt eigentlich nur in den Zuchtbetrieben der freien Flusstäler vor. Dort wird es auf großen Koppeln in Herden von ca. 10 Tieren gehalten. Das Tier kann ganzjährig draußen gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Schwein&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: equito porcinus domesticus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: [[Die freien Flusstäler]]&lt;br /&gt;
* aggressiv: selten&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: hoch in Zuchtbetrieben, ansonsten sehr selten&lt;br /&gt;
* Beute: Schweinefleisch, Speck, Hauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Das Ridderschwain ernähert sich von Wurzeln, Balcheeicheln, Obst, Gräsern und hin und wieder auch von einem Hasen, der nicht vorsichtig genug war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Thalhaimer_Ridderschwain&amp;diff=47248</id>
		<title>Thalhaimer Ridderschwain</title>
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		<updated>2010-04-16T14:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das heutige Thalhaimer Ridderschwein hat sich unter besonderen Zuchtbedingungen aus dem in den Bergen lebenden [[Schwarzkuppenschwein]] und den normalen Hausschweinen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] entwickelt. Durch Auswahl besonders großer Tiere beider Arten, wurde eine kräftige und robuste Schweineart gezüchtet, welche von den [[Halblinge|Halblingen]] anfangs vor ihre Handkarren gespannt wurden. In den Jahren der Goblinüberfälle, wurden die kräftigen Tiere das erste Mal geritten und schließlich sogar als mobile Kavallerie der Flusstäler eingesetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Tier ist mit knapp 100 - 130 Stein und einer Schulterhöhe von maximal 110 Fingern leicht grösser als das normale Schwarzkuppenschwein. Es ist über den ganzen Körper mit weichen Borsten bedeckt und an sich relativ kräftig gebaut. Die Eber verfügen meist über enorme Hauer, die schwere Verletzungen beim Gegner hervorrufen können. Die Frischlinge des Ridderschwains werden schon früh an ihre Aufgaben herangeführt, so ist es kein seltenes Bild, dass ein junger Halbling von seinem schweinezüchtenden Vater auf das Schwein gesetzt wird um dieses zu reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Schwein kommt eigentlich nur in den Zuchtbetrieben der freien Flusstäler vor. Dort wird es auf großen Koppeln in Herden von ca. 10 Tieren gehalten. Das Tier kann ganzjährig draußen gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Schwein&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: equito porcinus domesticus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: [[Die freien Flusstäler]]&lt;br /&gt;
* aggressiv: selten&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: hoch in Zuchtbetrieben, ansonsten sehr selten&lt;br /&gt;
* Beute: Schweinefleisch, Speck, Hauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Das Ridderschwain ernähert sich von Wurzeln, Balcheeicheln, Obst, Gräsern und hin und wieder auch von einem Hasen, der nicht vorsichtig genug war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<title>Thalhaimer Ridderschwain</title>
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		<updated>2010-04-16T14:01:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das heutige Thalhaimer Ridderschwein hat sich unter besonderen Zuchtbedingungen aus dem in den Bergen lebenden [[Schwarzkuppenschwein]] und den normalen Hausschweinen der [[Thalhaimer|Flusstalhalblinge]] entwickelt. Durch Auswahl besonders großer Tiere beider Arten, wurde eine kräftige und robuste Schweineart gezüchtet, welche von den [[Halblingen|Halblinge]] anfangs vor ihre Handkarren gespannt wurden. In den Jahren der Goblinüberfälle, wurden die kräftigen Tiere das erste Mal geritten und schließlich sogar als mobile Kavallerie der Flusstäler eingesetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Tier ist mit knapp 100 - 130 Stein und einer Schulterhöhe von maximal 110 Fingern leicht grösser als das normale Schwarzkuppenschwein. Es ist über den ganzen Körper mit weichen Borsten bedeckt und an sich relativ kräftig gebaut. Die Eber verfügen meist über enorme Hauer, die schwere Verletzungen beim Gegner hervorrufen können. Die Frischlinge des Ridderschwains werden schon früh an ihre Aufgaben herangeführt, so ist es kein seltenes Bild, dass ein junger Halbling von seinem schweinezüchtenden Vater auf das Schwein gesetzt wird um dieses zu reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Schwein kommt eigentlich nur in den Zuchtbetrieben der freien Flusstäler vor. Dort wird es auf großen Koppeln in Herden von ca. 10 Tieren gehalten. Das Tier kann ganzjährig draußen gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Schwein&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: equito porcinus domesticus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: [[Die freien Flusstäler]]&lt;br /&gt;
* aggressiv: selten&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: hoch in Zuchtbetrieben, ansonsten sehr selten&lt;br /&gt;
* Beute: Schweinefleisch, Speck, Hauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Das Ridderschwain ernähert sich von Wurzeln, Balcheeicheln, Obst, Gräsern und hin und wieder auch von einem Hasen, der nicht vorsichtig genug war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<title>Thalhaimer Ridderschwain</title>
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		<updated>2010-04-16T13:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: Die Seite wurde neu angelegt: == Merkmale == Das heutige Thalhaimer Ridderschwein hat sich unter besonderen Zuchtbedingungen aus dem in den Bergen lebenden Schwarzkuppenschwein und den normalen ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das heutige Thalhaimer Ridderschwein hat sich unter besonderen Zuchtbedingungen aus dem in den Bergen lebenden [[Schwarzkuppenschwein]] und den normalen Hausschweinen der [[Thalheimer]] entwickelt. Durch Auswahl besonders großer Tiere beider Arten, wurde eine kräftige und robuste Schweineart gezüchtet, welche von den [[Halblingen]] anfangs vor ihre Handkarren gespannt wurden. In den Jahren der Goblinüberfälle, wurden die kräftigen Tiere das erste Mal geritten und schließlich sogar als mobile Kavallerie der Flusstäler eingesetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Tier ist mit knapp 100 - 130 Stein und einer Schulterhöhe von maximal 110 Fingern leicht grösser als das normale Schwarzkuppenschwein. Es ist über den ganzen Körper mit weichen Borsten bedeckt und an sich relativ kräftig gebaut. Die Eber verfügen meist über enorme Hauer, die schwere Verletzungen beim Gegner hervorrufen können. Die Frischlinge des Ridderschwains werden schon früh an ihre Aufgaben herangeführt, so ist es kein seltenes Bild, dass ein junger Halbling von seinem schweinezüchtenden Vater auf das Schwein gesetzt wird um dieses zu reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Schwein kommt eigentlich nur in den Zuchtbetrieben der freien Flusstäler vor. Dort wird es auf großen Koppeln in Herden von ca. 10 Tieren gehalten. Das Tier kann ganzjährig draußen gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Schwein&lt;br /&gt;
*[[Aurentum]]: equito porcinus domesticus&lt;br /&gt;
* Lebensraum: [[Die freien Flusstäler]]&lt;br /&gt;
* aggressiv: selten&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: hoch in Zuchtbetrieben, ansonsten sehr selten&lt;br /&gt;
* Beute: Schweinefleisch, Speck, Hauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Das Ridderschwain ernähert sich von Wurzeln, Balcheeicheln, Obst, Gräsern und hin und wieder auch von einem Hasen, der nicht vorsichtig genug war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Fauna&amp;diff=47245</id>
		<title>Antamarische Fauna</title>
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		<updated>2010-04-16T13:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Nutztiere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch: [[Antamarische Flora]], [[Antamarische Gegner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden sind alle Tiere aufgelistet, die es in der Welt von Antamar gibt, nicht aber in der realen Welt. Diese sind unter [[Irdische Tiere]] zu finden. Auch allgemein bekannte Fabelwesen und Fantasytiere sollten hier aufgeführt werden, da sie genauer definert werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Tiere, die mehr dem Flair dienen, bitte nur dann einfügen, wenn sie sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;deutlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Aussehen oder Eigenarten von irdischen Tieren unterscheiden. Jede einzelne Tierart einfach leicht variiert aufzuführen währe Zeitverschwendung und würde Antamar nur einen sehr geringen Mehrwert bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tiere Antamars=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriechtiere==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amphibien &amp;amp; Co.===&lt;br /&gt;
*[[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
*[[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
*[[Quool]]&lt;br /&gt;
*[[Quaxcol Frosch]]&lt;br /&gt;
*[[Zwergenfrosch]]&lt;br /&gt;
*[[Beißolm]] (Großer böser Lurch, lebt unter der Erde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reptilien===&lt;br /&gt;
*[[Schwarzmeerschildkröte]]&lt;br /&gt;
*[[Wiesczarna-Waran]]&lt;br /&gt;
*[[Dreihorn]]&lt;br /&gt;
*[[Velociraptor]]&lt;br /&gt;
*[[Tyrann der Echsen]]&lt;br /&gt;
*[[Sandläufer]]&lt;br /&gt;
*[[Flugechse]]&lt;br /&gt;
*[[Speiechse]]&lt;br /&gt;
*[[Schmalpanzerechse]]&lt;br /&gt;
*[[Stierechse]]&lt;br /&gt;
*[[Felsnischenechse]]&lt;br /&gt;
*[[Steinkopfotter]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelschlange]]&lt;br /&gt;
*[[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzotter]]&lt;br /&gt;
*[[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
*[[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
*[[Dattelviper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Säugetiere==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raubtiere===&lt;br /&gt;
====Bären (Ursidae)====&lt;br /&gt;
*[[Blutbär]]&lt;br /&gt;
*[[Borkenbär]]&lt;br /&gt;
*[[Rauhfellbär]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzbär]]&lt;br /&gt;
*[[Weißbär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hunde (Canidae)====&lt;br /&gt;
*[[Beag Faolchú]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Polarschakal]]&lt;br /&gt;
*[[Rotfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Sandfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Silberfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Katzen (Felidae)====&lt;br /&gt;
*[[Bergluchs]]&lt;br /&gt;
*[[Firnpanther]]&lt;br /&gt;
*[[Kataribu]]&lt;br /&gt;
*[[Mähnenparder]] (Auf Tekkaio verbreitete Großkatze)&lt;br /&gt;
*[[Schneeluchs]]&lt;br /&gt;
*[[Schneetiger]]&lt;br /&gt;
*[[Skraá]]&lt;br /&gt;
*[[Wildkatze]]&lt;br /&gt;
*[[Wüstengepard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige====&lt;br /&gt;
*[[Raubfledermaus]] (Große böse Fledermaus) &lt;br /&gt;
*[[Tiefenratte]] (Variante der Riesenratte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdwild===&lt;br /&gt;
*[[Nordhirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Nabati]]&lt;br /&gt;
*[[Bergwidder]]&lt;br /&gt;
*[[Gebirgsziege]]&lt;br /&gt;
*[[Wandkriecher]] (Harmlose Wurmkreatur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige Wildtiere===&lt;br /&gt;
*[[Erdwühler]]&lt;br /&gt;
*[[Faultier]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenfaultier]]&lt;br /&gt;
*[[Plattentier (Abax Fera)]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenratte]]&lt;br /&gt;
*[[Tekkaioaffe]] (Diebische Inselaffen) &lt;br /&gt;
*[[Inodaler Stachelschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Wassersalzratte]]&lt;br /&gt;
*[[Zorngräber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutztiere==&lt;br /&gt;
*[[Bergisches Langohrschaf]]&lt;br /&gt;
*[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
*[[Grautier (Equus asinus)]]&lt;br /&gt;
*[[Großrind]]&lt;br /&gt;
*[[Neckersteiner Landschaf]]&lt;br /&gt;
*[[Schneeyak]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzkuppenschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Thalhaimer Ridderschwain]]&lt;br /&gt;
*[[Tamurbulle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pferderassen Antamars (Equus ferus domesticus)===&lt;br /&gt;
====Kaltblüter====&lt;br /&gt;
*[[Wardheymer Riese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warmblüter====&lt;br /&gt;
*[[Alsiner]]&lt;br /&gt;
*[[Avarrener]]&lt;br /&gt;
*[[Larindaner]]&lt;br /&gt;
*[[Reklares]]&lt;br /&gt;
*[[Schelbarns]]&lt;br /&gt;
*[[Troid Capall]]&lt;br /&gt;
*[[Vellhafener]]&lt;br /&gt;
*[[Westendarer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vollblüter====&lt;br /&gt;
*[[Al&amp;#039;Paqer Vollblut]]&lt;br /&gt;
*[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ponys====&lt;br /&gt;
*[[Aivarunenpony]]&lt;br /&gt;
*[[Orkland-Pony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vögel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wildvögel===&lt;br /&gt;
*[[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
*[[Blagdâ]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtwind]]&lt;br /&gt;
*[[Regenbogenfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Saatiskrähe]]&lt;br /&gt;
*[[Saphirfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenpapagei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Greifvögel===&lt;br /&gt;
*[[Gastornis]]&lt;br /&gt;
*[[Roten Maran]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfalke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriech- und Gliedertiere==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Insekten===&lt;br /&gt;
*[[Wüstenkäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Rote Riesenameise]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
*[[Blaumilbe]]&lt;br /&gt;
*[[Mar-An-Fliege]]&lt;br /&gt;
*[[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
*[[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenhirschkäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Seidenspinner]]&lt;br /&gt;
*[[Aivarunenbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Felstermiten]]&lt;br /&gt;
*[[Dschungelbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Orkbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Felsassel]] (Gierige große Asseln, leben unterirdisch) &lt;br /&gt;
*[[Spaltenklaue]] (Bissiger Tausendfüßler, lebt unterirdisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spinnen===&lt;br /&gt;
*[[Riesenskorpion]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenspinne]]&lt;br /&gt;
*[[Höhlenblutspinne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meeresgetier==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fische===&lt;br /&gt;
*[[Breitkammmakrele]]&lt;br /&gt;
*[[Elfenfisch]]&lt;br /&gt;
*[[Fleckendorsch]]&lt;br /&gt;
*[[Vielauge]]&lt;br /&gt;
*[[Seetiger]]&lt;br /&gt;
*[[Eishai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krustentiere===&lt;br /&gt;
*[[Blauer Hummer]]&lt;br /&gt;
*[[Steinkrabbe]]&lt;br /&gt;
*[[Aloanamuschel]]&lt;br /&gt;
*[[Steinmuschel]]&lt;br /&gt;
*[[Edle Steckmuschel]]&lt;br /&gt;
*[[Perlenmuschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meeressäuger===&lt;br /&gt;
*[[Küstensteinrobbe]]&lt;br /&gt;
*[[Nordmeerseelöwe]]&lt;br /&gt;
*[[Einhornwal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige Meerestiere===&lt;br /&gt;
*[[Riesenkrake]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besondere und legendäre Geschöpfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Drachenverwandtschaft spekulativ&lt;br /&gt;
**[[Feen-/Elfendrache]]&lt;br /&gt;
**[[Tatzelwurm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Drachenartige&lt;br /&gt;
**[[Eisdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Steppendrache]]&lt;br /&gt;
**[[Höhlendrache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wurmartige&lt;br /&gt;
**[[Seeschlange]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenlindwurm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochdrachen&lt;br /&gt;
**[[Purpurdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Kaiserdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Schlangendrache]] (Flügelloser Drache auf Tekkaio) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem heutigen Wissensstand auretianischer Gelehrter gehört der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gemeine Hausdrache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nicht zur Spezies der Drachen oder Drachenartigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuriositäten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eierlegendes Wollmilchschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Tiefengnom]]&lt;br /&gt;
*[[Einhorn]]&lt;br /&gt;
*[[Greif]]&lt;br /&gt;
*[[Yeti]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenix]]&lt;br /&gt;
*[[Schrat]]&lt;br /&gt;
*[[Basilisk]]&lt;br /&gt;
*[[Goldesel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neonix Tierleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Irdische Tiere=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem Gibt es auch noch die folgenden [[Irdische Tiere]] bei Antamar. Sie unterscheiden sich nur geringfügig von ihren irdischen Verwandten, genauere beschreibungen lassen sich daher auch in der gewöhnlichen Wikipedia oder anderen Quellen abrufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Flusst%C3%A4ler)&amp;diff=47244</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Flusstäler)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Flusst%C3%A4ler)&amp;diff=47244"/>
		<updated>2010-04-16T12:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für [[die freien Flusstäler]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Ist es die Möglichkeit? Ein Haus aus dem ein Baum wächst? Hier scheinen aber alle Häuser so zu sein!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Auf dem Weg kommt dir ein etwas älterer Halbling entgegen. Du grüßt ihn, wie es sich gehört und willst weiter gehen. Er ist aber so von dir angetan, dass er anfängt dir seine gesamte Verwandschaft namentlich aufzuzählen. Als er bei der 15. Generation angelangt ist, fällst du in einen tiefen Schlaf. Als du wieder aufwachst, ist der Halbling weg und die Sonne am untergehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Du wanderst durch die schön angelegte Hügellandschaft, als ein Halbling, der auf dich zuwandert, dich darauf aufmerksam macht, dass die Strasse frisch gepflastert ist und du deswegen im Gras laufen sollst.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Ein Schweinekarren zieht an dir vorbei.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Ein junger Halbling springt über die Straße und schießt mit seiner Schleuder ein Kaninchen ab. &amp;quot;Mama wird mich für den guten Braten loben!&amp;quot; sagt er zu dir mit leuchtenden Augen, dann springt er lachend davon.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Flusst%C3%A4ler)&amp;diff=47243</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Flusstäler)</title>
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		<updated>2010-04-16T12:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für [[die freien Flusstäler]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Ist es die Möglichkeit? Ein Haus aus dem ein Baum wächst? Hier scheinen aber alle Häuser so zu sein!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Auf dem Weg kommt dir ein etwas älterer Halbling entgegen. Du grüßt ihn, wie es sich gehört und willst weiter gehen. Er ist aber so von dir angetan, dass er anfängt dir seine gesamte Verwandschaft namentlich aufzuzählen. Als er bei der 15. Generation angelangt ist, fällst du in einen tiefen Schlaf. Als du wieder aufwachst, ist der Halbling weg und die Sonne am untergehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Du wanderst durch die schön angelegte Hügellandschaft, als ein Halbling, der auf dich zuwandert, dich darauf aufmerksam macht, dass die Strasse frisch gepflastert ist und du deswegen im Gras laufen sollst.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Ein Schweinekarren zieht an dir vorbei.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Ein junger Halbling springt über die Straße und schießt mit seiner Schleuder ein Kaninchen ab. &amp;quot;Mama wird mich für den guten Braten loben!&amp;quot; sagt er zu dir mit leuchtenden Augen, dann springt er lachend davon.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-04-16T12:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für [[die freien Flusstäler]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Ist es die Möglichkeit? Ein Haus aus dem ein Baum wächst? Hier scheinen aber alle Häuser so zu sein!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Auf dem Weg kommt dir ein etwas älterer Halbling entgegen. Du grüßt ihn, wie es sich gehört und willst weiter gehen. Er ist aber so von dir angetan, dass er anfängt dir seine gesamte Verwandschaft namentlich aufzuzählen. Als er bei der 15. Generation angelangt ist, fällst du in einen tiefen Schlaf. Als du wieder aufwachst, ist der Halbling weg und die Sonne am untergehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Du wanderst durch die schön angelegte Hügellandschaft, als ein Halbling, der auf dich zuwandert, dich darauf aufmerksam macht, dass die Strasse frisch gepflastert ist und du deswegen im Gras laufen sollst.&lt;br /&gt;
4. Ein Schweinekarren zieht an dir vorbei.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Ein junger Halbling springt über die Straße und schießt mit seiner Schleuder ein Kaninchen ab. &amp;quot;Mama wird mich für den guten Braten loben!&amp;quot; sagt er zu dir mit leuchtenden Augen, dann springt er lachend davon.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Flusst%C3%A4ler)&amp;diff=47241</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Flusstäler)</title>
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		<updated>2010-04-16T12:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für [[die freien Flusstäler]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Ist es die Möglichkeit? Ein Haus aus dem ein Baum wächst? Hier scheinen aber alle Häuser so zu sein!&lt;br /&gt;
2. Auf dem Weg kommt dir ein etwas älterer Halbling entgegen. Du grüßt ihn, wie es sich gehört und willst weiter gehen. Er ist aber so von dir angetan, dass er anfängt dir seine gesamte Verwandschaft namentlich aufzuzählen. Als er bei der 15. Generation angelangt ist, fällst du in einen tiefen Schlaf. Als du wieder aufwachst, ist der Halbling weg und die Sonne am untergehen.&lt;br /&gt;
3. Du wanderst durch die schön angelegte Hügellandschaft, als ein Halbling, der auf dich zuwandert, dich darauf aufmerksam macht, dass die Strasse frisch gepflastert ist und du deswegen im Gras laufen sollst.&lt;br /&gt;
4. Ein Schweinekarren zieht an dir vorbei.&lt;br /&gt;
5. Ein junger Halbling springt über die Straße und schießt mit seiner Schleuder ein Kaninchen ab. &amp;quot;Mama wird mich für den guten Braten loben!&amp;quot; sagt er zu dir mit leuchtenden Augen, dann springt er lachend davon.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<updated>2010-04-16T12:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: Die Seite wurde neu angelegt: == Nichtbegegnungen für die freien Flusstäler ==&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nichtbegegnungen für [[die freien Flusstäler]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen&amp;diff=47239</id>
		<title>Nichtbegegnungen</title>
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		<updated>2010-04-16T12:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spoiler}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nichtbegnungen (bzw. Nicht-Begegnungen), bezeichnet man Reiseereignisse bei denen praktisch nichts aufregendes passiert. Also keine NPC-Interaktion, keine Talentproben, Kämpfe o.ä. stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiele:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Irgendwie hat sich ein kleiner Stein in dein Schuhwerk gemogelt. Als du versuchst, auf einem Bein stehend, deine Fußbekleidung zu entfernen, verlierst du das Gleichgewicht und setzt dich unfreiwillig auf deinen Hosenboden. Zwei Vögel beobachten dies und scheinen dich mit ihrem Gezwitscher auszulachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antamar ist angeblich ein Ort voller Geheimnisse und Abenteuer! Aber Heute scheint es sich ein Tag frei genommen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufregender als dein heutiger Tag, könnte nur ein Sitzstreik der Bettlergilde sein. Aber irgendwie ist ein bisschen Ruhe und Erholung auch nicht zu verachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du singst vor dich hin: &amp;quot;Heut ist kein schöner Tag zum Sterben, denn das Leben macht noch Sinn.&amp;quot; Dein Gesang, erschreckt einen Singvogel so sehr, dass er vor Schreck gegen einen Ast fliegt und mächtige Kopfschmerzen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du denkst dir: &amp;quot;Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen! Kaum hast du sie bezahlt, da klaut dir jemand die besten Stücke weg und behauptet, dass sie dir eh nicht geschmeckt hätten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der Straße hörst du zwei ältere Menschen diskutieren: &amp;quot;Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung holt sich beide, erschießt die eine, melkt die Andere, bezahlt dich für die Milch und schüttet sie dann in den Yaquir. Ich nenne das Wahnsinn, die im Stadtrat jedoch nennen das ... BÜROKRATIE&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Allgemein)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Dschungel)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Fluss)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Gebirge)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Goblinlande)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Hoher Norden)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Kutschen)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Orkland)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (See)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Stadt)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Steppe)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Wüste)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Wald)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Zwergenstraße)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nichtbegegnungen (Flusstäler)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtbegegnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zufallsbegegnungen&amp;diff=47228</id>
		<title>Zufallsbegegnungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Zufallsbegegnungen&amp;diff=47228"/>
		<updated>2010-04-16T07:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Allgemeine ZBs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Übersicht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsbegegnung]]&lt;br /&gt;
{{Spoiler}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WICHTIG: DEN FERTIGEN XML-DATEIEN EINDEUTIGE NAMEN GEBEN, DIE DEN INHALT KLARSTELLEN, nicht irgendwelche Zahlen oder Verfassernamen. Das erleichtert später ungemein die Fehlersuche bzw. behebung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bitte folgenden Artikel beachten: [[Erstellung einer Zufallsbegegnung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch mein subjektiver persönlicher Ratgeber: [[Schönere ZB mit Neonix]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neustrukturierung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ZBs bitte ab sofort in folgende Kategorien speichern [[:Kategorie:ZB in Erstellung]], [[:Kategorie: ZB in Korrektur]] und [[:Kategorie:ZB fertig zum Einbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte alles was in den Kategorien [[:Kategorie: ZB in Korrektur]] und [[:Kategorie:ZB fertig zum Einbau]] noch DSA Bezug hat in die Kategorie [[:Kategorie:ZB DSA Bezug]] verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEU: Link zur Brainstorming Seite für ZB: [[ZB Brainstorming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[NPC Liste]], [[Kulturen]] und [[Waffenliste]] für [[AOQML]]-Programmierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gegenstände|Gegenstandsliste]] (nach Verwendbarkeit aufgeteilt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Archiv der implementierten oder veralteten ZB]] (Besuch nur für Recherchezwecke) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Link zur Standartformatierung für ZB: [[Vorlage:ZB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine ZBs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nichtbegegnungen]] am Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Lothax 06]] Wald - Hinterhalt&lt;br /&gt;
*[[Lothax 05]] Wüste - Sandsturm&lt;br /&gt;
*[[Lothax 04]] Wald oder &amp;quot;Dämonenland&amp;quot; (bzw Kombination) - Vollmondnacht&lt;br /&gt;
*[[Lothax 03]] Reichsstraße - Lynchjustiz&lt;br /&gt;
*[[Lothax 01]] Gebirge - Wetterumschwung&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 14]] Letzte Ruhe&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 13]] Pferdeflüsterer&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 12]] Altenpflege&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 11]] Tiefes Glück&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 10]] Höhlenübernachtung&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 09]] Verstreute Postille&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 03]] Anteria - Dichter Nebel&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 04]] Fieser Kobold&lt;br /&gt;
*[[Flitzer 09]] Dschungel - Aufgespießt&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 11]] Höhlenspinne&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 09]] Kräuterfund: Ziegenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 08]] Kräuterfund: Echsenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 07]] Kräuterfund: Arsenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 06]] Kräuterfund: Korumkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 05]] Kräuterfund: Flammenkraut&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 03]] Der schwarze Reiter&lt;br /&gt;
*[[Lennardo 01]] Trollbegegnung&lt;br /&gt;
*[[Kai_R 02]] Piratenbrut&lt;br /&gt;
*[[DomDom 01]] Oger-Höhle&lt;br /&gt;
*[[TjallHövensson: VI]] (Waldelfen)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 90]]  Dschungel (Gifttiere - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 91]]  Dschungel (Lästige Insekten - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 93]]  Dschungel (Waldspinne - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 95]]  Dschungel (Schwarzoger - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 96]]  Dschungel (Mohadorf - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 97]]  Dschungel (Moha auf der Jagd - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 98]]  Dschungel (Giftpflanzen - in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 99]]  Dschungel (Moha Tabuzone - in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Neonix 100]]  Nostria u.a. (Kobold - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 101]]  Rast (Sternenhimmel - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 102]]  Rast (Sternenhimmel des Südens - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 103]]  Rast (Brettspiele - in AOQML!) &lt;br /&gt;
*[[Neonix 104]]  &lt;br /&gt;
*[[Neonix 109]]  Wetter im Gebirge&lt;br /&gt;
*[[Neonix 110]]  Dunzwerge &lt;br /&gt;
*[[Neonix 111]]  Amborsinius Lager &lt;br /&gt;
*[[Neonix 119]]  Ronin auf Inoda &lt;br /&gt;
*[[Neonix 126]]  Tekkaio Straßensperre &lt;br /&gt;
*[[Neonix 127]]  Tekkaio Schwertkämpfer &lt;br /&gt;
*[[Neonix 128]]  Tekkaio Flötenspieler&lt;br /&gt;
*[[Neonix 129]]  Tekkaio Koburinu Wildnis &lt;br /&gt;
*[[Neonix 130]]  Tekkaio mittleres Erdbeben&lt;br /&gt;
*[[Neonix 131]]  Tekkaio kleines Erdbeben &lt;br /&gt;
*[[Neonix 132]]  Tekkaio Tsunami&lt;br /&gt;
*[[Neonix 133]]  Tekkaio Taifun &lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 05]] Reichsstraßen&lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 08]] Waldrand&lt;br /&gt;
*[[Gaddezwerch 09]] Ork-Gegend&lt;br /&gt;
*[[Aarnai 01]] Orkland - Holberker&lt;br /&gt;
*[[Conquistador]] Rondra-Geweihte auf Tour&lt;br /&gt;
*[[Conquistador_IV]] (Therbunit - Wundenheilung)&lt;br /&gt;
*[[Tolar 02]]  Wald (Reh) &lt;br /&gt;
*[[Tolar 04]]  Zwergenstadt (Steintafel) &lt;br /&gt;
*[[Vercingetorix 11]]  Goblins und Bären gibt (Bärenimitation)&lt;br /&gt;
*[[Bockos 18]]  Überall - Wundbrand&lt;br /&gt;
*[[Bockos 23]]  Überall - Rettung vor Wieselbande&lt;br /&gt;
*[[Bockos 29]]  AOQML - Goblins am Feuer&lt;br /&gt;
*[[proser 07]]  Wau!&lt;br /&gt;
*[[proser 08]]  Posender Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
*[[proser 09]]  Dieb oder nicht Dieb&lt;br /&gt;
*[[proser 10]]  Zaubern verboten!&lt;br /&gt;
*[[proser 11]]  Anspielung auf DraSa - Holzfass&lt;br /&gt;
*[[proser 12]]  Anspielung auf DraSa - Die tolle Gruppe&lt;br /&gt;
*[[Albester 03]] Nordahejmr-Gottheit&lt;br /&gt;
*[[Hero 04]] Altes Reich (Wundenheilung durch Scharlatan)&lt;br /&gt;
*[[Tweetie 01]] Überfall&lt;br /&gt;
*[[Kitiara 01]] Ein Geisterdorf&lt;br /&gt;
*[[Elmar 02]] Almada - Betrügerin&lt;br /&gt;
*[[Elmar 08]] Dschungel - Echsenfrau (fertig in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Elmar 09]] Khom - Affen (fertig in AOQML!)&lt;br /&gt;
*[[Ithiriel 05]] Gebirge - Höhle&lt;br /&gt;
*[[Aidan 227]]Aichihiro - Eisfläche&lt;br /&gt;
*[[Aidan230]] Aichihiro - Spion&lt;br /&gt;
*[[Aidan231]] Maieteiko - Spion&lt;br /&gt;
*[[Micha1972 02]] Die Sumpfranze&lt;br /&gt;
*[[ZB: Der hochgeborene Dieb]]&lt;br /&gt;
*[[ZB: Krankheit Wundfieber]]&lt;br /&gt;
*[[Jackyd: zurgrimm I]]&lt;br /&gt;
*[[Marguarath]]&lt;br /&gt;
*[[Pat 1]]&lt;br /&gt;
*[[Pat 2]]&lt;br /&gt;
*[[Tolar 05]]&lt;br /&gt;
*[[Vercingetorix13]] Rast - Getier&lt;br /&gt;
*[[Denkan02]] Der Elf&lt;br /&gt;
*[[Denkan03]] Gjalskerländer&lt;br /&gt;
*[[Denkan04]] Sternenkunde&lt;br /&gt;
*[[Powl 02]] Überall - Diebe&lt;br /&gt;
*[[Glorin 28]] überall - Ork Alptraum&lt;br /&gt;
*[[Glorin 33]] überall - Gespräch über Elfen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 01]] Schwarzkuppen - Wachturm &lt;br /&gt;
*[[Askaian 02]] Wald - Kolkrabe und Leiche&lt;br /&gt;
*[[Askaian 03]] Schwarzkuppen - Dûn und Eisen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 25]] Anteria - lila Haubenblüte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 26]] San Tiberio - entlaufener Stier&lt;br /&gt;
*[[Askaian 27]] Varunisches Meer - Sandbank&lt;br /&gt;
*[[Askaian 32]] gemäßigtes Klima - Kettenhaube&lt;br /&gt;
*[[Askaian 37]] Hügel - Lorbeer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 38]] Wüste - Riesenskorpion&lt;br /&gt;
*[[Askaian 39]] tiefer Norden - Schneehase&lt;br /&gt;
*[[Askaian 41]] Küste - Muschelvergiftung&lt;br /&gt;
*[[Askaian 42]] Hügel in den Subtropen oder Savanne - Leopard&lt;br /&gt;
*[[Askaian 44]] Gebirge - Goblinwacht&lt;br /&gt;
*[[Askaian 45]] Orkland - Wolfsreiter&lt;br /&gt;
*[[Askaian 56]] Dschungel - Dschungelbremse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 57]] bewohnte Gebiete - Heiltrank&lt;br /&gt;
*[[Askaian 58]] Tekkaio - Hyänen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 59]] überall - Spieglein an der Wand&lt;br /&gt;
*[[Askaian 60]] Stadt - Attentat&lt;br /&gt;
*[[Askaian 61]] überall unterwegs - Neo&lt;br /&gt;
*[[Askaian 62]] überall - verlorenen Knopf&lt;br /&gt;
*[[Askaian 63]] Tekkaioreiche - Kobruinofalle&lt;br /&gt;
*[[Askaian 64]] gemäßigte Zonen, zivilisierte Gebiete -Rüben ziehen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 65]] Eiskönigreich -Frostfalke&lt;br /&gt;
*[[Askaian 66]] Küste - Planke&lt;br /&gt;
*[[Askaian 67]] Tekkaioreiche-Nachtwind&lt;br /&gt;
*[[Askaian 68]] Nordkontinent, gemäßigteZonen - Lila Haubenblüte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 69]] zivilisierte Gebiete - Wahrsagerin&lt;br /&gt;
*[[Askaian 70]] Lundsaht - Axtwerfen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 71]] Dschungel - Wipfelkrake&lt;br /&gt;
*[[Askaian 72]] Dschungel - Riesenwurm&lt;br /&gt;
*[[Askaian 73]] Dschungel - Dschungelkriecher&lt;br /&gt;
*[[Askaian 74]] gemäßigte Zonen - Quool&lt;br /&gt;
*[[Askaian 75]] Xetoka - Froschlecken&lt;br /&gt;
*[[Askaian 76]] Dschungel - Zwergenfrösche&lt;br /&gt;
*[[Askaian 77]] Zwergenstraße - Beißolm&lt;br /&gt;
*[[Askaian 78]] Zwergenstraße - Pfennig&lt;br /&gt;
*[[Askaian 79]] südliches Meer - Schildkröte&lt;br /&gt;
*[[Askaian 80]] Steppe - Dreihorn&lt;br /&gt;
*[[Askaian 81]] Wüste - Sandläufer&lt;br /&gt;
*[[Askaian 82]] Dschungel - Flugechsen&lt;br /&gt;
*[[Askaian 83]] Steppe in Eriath - Speiechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 84]] Rast - Schmalpanzerechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 85]] Steppe in Eriath - Stierechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 86]] zivilisierte Gebiete - Felsnieschenechse&lt;br /&gt;
*[[Askaian 87]] nicht im ewigem Eis - Otterbau&lt;br /&gt;
*[[Askaian 88]] Wald - Ringelschlange&lt;br /&gt;
*[[Askaian 89]] Dschungel - Regenbogenkobra&lt;br /&gt;
*[[Askaian 90]] östliches Antamar - Schwarzotter&lt;br /&gt;
*[[Askaian 91]] Steppe in Eriath - Nesselviper&lt;br /&gt;
*[[Askaian 92]] Dschungel - Goldschlange&lt;br /&gt;
*[[Askaian 93]] Wüste - Dattelviper&lt;br /&gt;
*[[Asakain 94]] Orkland - Blutbär&lt;br /&gt;
*[[Askaian 95]] Gebirge - Rauhfellbär&lt;br /&gt;
*[[Telor 15 Reiter]] Der Kopf&lt;br /&gt;
*[[Telor 28]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 29]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 30]] Zwergenstraße&lt;br /&gt;
*[[Telor 33]] Lichtmonat im Norden&lt;br /&gt;
*[[JollyJoker 03]] Wald - Begegnung mit Feen&lt;br /&gt;
*[[Selfurdo 02]] Die Alte&lt;br /&gt;
*[[Radircs 01]] Wertvolle Feldfrüchte&lt;br /&gt;
*[[LowWater 01]] Das alte Mütterchen&lt;br /&gt;
*[[LowWater 02]] Der Beutel&lt;br /&gt;
*[[LowWater 03]] Der See der Wünsche&lt;br /&gt;
*[[LowWater 04]] Lagerfeuer&lt;br /&gt;
*[[LowWater 05]] Die Schlinge&lt;br /&gt;
*[[LowWater 06]] Das Dornengestrüpp&lt;br /&gt;
*[[Metfred 04]]&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 02]] Tagtraum&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 03]] Wildschweinferkel&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 04]] Fund im Regen&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 05]] Schneeballschlacht&lt;br /&gt;
*[[Bechbelu 06]] Kinder im Sommer&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 02]] Inoda - Hosenstall&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 03]] Inoda - Haufen&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 05]] Inoda - schwarze Katze&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 06]] Inoda - Holzsandale&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 08]] Inoda - Waldkautz&lt;br /&gt;
*[[Maikiko 09]] Inoda - Bogenschießen&lt;br /&gt;
*[[Beonora05]] Überall - Zelt dabei?&lt;br /&gt;
*[[Gorion 01]] Freie Flusstäler - Verlorene Tabak-Pfeife&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf See==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit auf See nicht mehr Schritte gezählt und Wanderer genervt werden, mache ich hier mal eine neue Sammlung mit Nichtbegegnungen auf See auf. Jeder darf und soll gerne eigene hinzufügen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nichtbegegnungen auf See]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus dem selben Grund bedarf es natürlich auch zahlreicher Zufallsbegegnungen auf See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zero 01]] Kraken&lt;br /&gt;
*[[Shinano 01]] Südstern&lt;br /&gt;
*[[Telor 34]] Perle&lt;br /&gt;
*[[Pheonix 01]] Auf See (Sandbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Städten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stadtviertel Nichtbegegnungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Neonix Stadt 02]]  (Taschendieb) &lt;br /&gt;
*[[Neonix Stadt 05]]  (Bettler)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 06]] (Diskriminierung - in AOQML)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 07]] (Gerüchte - in AOQML)&lt;br /&gt;
*[[Neonix AlAnfa 08]] (Kleingeld - in AOQML) &lt;br /&gt;
*[[Telor 31]] in Maskenmonat&lt;br /&gt;
*[[Telor 32 Reiter]] Thelessa in Maskenmonat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Gasthäusern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fleance 01]] (Lyrikwettbewerb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Wald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Lothax 02]] Wald - Mutterinstinkt&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 04]] Wald - Schrein - Der Jünger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf Kutschfahrten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion &amp;quot;Goldrausch&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
*[[Xondorax 08]] Steine schiessen&lt;br /&gt;
*[[Coen 02]] Reißende Strömung&lt;br /&gt;
*[[Coen 03]] Banditenüberfall&lt;br /&gt;
*[[Ambermoon 04]] Irre Goldsucher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Aktionen ==&lt;br /&gt;
* [[ZB-Projekt:Zwergenstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=21293</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=21293"/>
		<updated>2008-10-13T18:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Städte und besondere Orte der Flusstäler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]] [[Bardaold|Bardaolds]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]] [[Meriadar|Meriadars]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse&lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [[Schrein der Geister]] in [[Thalhaim]]&lt;br /&gt;
*Der [[heilige Balchehain]] zwischen [[Thalhaim]] und [[Balchehaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Phoenix.jpg&amp;diff=20593</id>
		<title>Datei:Phoenix.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Phoenix.jpg&amp;diff=20593"/>
		<updated>2008-10-09T10:19:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild eines Phönix&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Flusst%C3%A4ler_Karte_%C3%9Cbersicht.jpg&amp;diff=20592</id>
		<title>Datei:Flusstäler Karte Übersicht.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Flusst%C3%A4ler_Karte_%C3%9Cbersicht.jpg&amp;diff=20592"/>
		<updated>2008-10-09T10:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte der freien Flusstäler eingefügt in Original-Karte&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Freie_Flusst%C3%A4ler2.jpg&amp;diff=20591</id>
		<title>Datei:Freie Flusstäler2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Freie_Flusst%C3%A4ler2.jpg&amp;diff=20591"/>
		<updated>2008-10-09T10:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fertiges Wappen der freien Flusstäler!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wappen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20517</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20517"/>
		<updated>2008-10-08T21:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]] [[Bardaold|Bardaolds]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]] [[Meriadar|Meriadars]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und besondere Orte der Flusstäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte der Flusstäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Thalhaim]], die Hauptstadt der freien Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Zweibrücken]] am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse&lt;br /&gt;
*[[Balchehaim]] in der Nähe des heiligen Balchehains &lt;br /&gt;
*[[Berggugg]] an der nördlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
*[[Wainhuggeln]] bei den grossen Weinbergen zentral gelegen&lt;br /&gt;
*[[Schmiddkloppenhaim]] in der Nähe der grossen Kohlevorkommen am Fusse der Berge&lt;br /&gt;
*[[Waldeshaim]] inmitten des grössten Flusstäler-Reichsforstes&lt;br /&gt;
*[[Hopfenburgen]] in der Nähe der grossen Hopfenfelder&lt;br /&gt;
*[[Huggelshausen]] im grössten Hügeltal &lt;br /&gt;
*[[Noigarmingen]] an der südlichen Grenze der Flusstäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20516</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20516"/>
		<updated>2008-10-08T20:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Landschaft und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]] [[Bardaold|Bardaolds]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]] [[Meriadar|Meriadars]] &lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<title>Geschichte der Freien Flusstäler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: Die Seite wurde neu angelegt: === Die Anfänge der Täler ===  1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster Prischaman des [[Bardaold|...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das Rote Rauchkraut in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim Rat der Zwei ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
830 nZ bis ca 870 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
871 nZ. bis heute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20491</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20491"/>
		<updated>2008-10-08T20:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Freien Flusstäler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]] [[Bardaold|Bardaolds]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]] [[Meriadar|Meriadars]] &lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20490</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
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		<updated>2008-10-08T20:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die komplette [[Geschichte der Täler]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]] [[Bardaold|Bardaolds]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]] [[Meriadar|Meriadars]] &lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Phoenix&amp;diff=20487</id>
		<title>Phoenix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Phoenix&amp;diff=20487"/>
		<updated>2008-10-08T19:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phönix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Magnum Aves Ignis)&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phönix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Magnum Aves Ignis)&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Phoenix.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Phönix oder auch der grosse Flammenvogel ist eine der legendärsten Wesenheiten Antamars neben den Drachen der alten Sagen. Viele Geschichten ranken sich um ihn und viele erzählen nur ein Quentchen der Wahrheit. In den Katakomben der alten Bibliothek von Auretianien sind erst kürzlich Aufzeichnungen eines Augenzeugen aufgetaucht. Nach diesen Aufzeichnungen soll der Phönix eine Grösse von 2,5-3 Schritt erreichen. Die Flügelspannweite soll bis zu 4,5 Schritt betragen.&lt;br /&gt;
*Auf die Gesamtlänge von 3 Schritt entfallen allein schon ein 1-1,5 Schritt messender Federschweif, der Im Flug eine Feuerspur im Himmel zeichnen soll. Schon alleine die pure Grösse ist für einen Vogel sehr beeindruckend.&lt;br /&gt;
*Desweiteren wird beschrieben, dass der Phönix von einer Art Flammenhülle umgeben gewesen sei. Was laut neueren Erkenntnissen, die man aus gefundenen Federn gewonnen hat, aber rein spekulativ ist. Diese Flammenaura wird durch die besondere Art der Federn erzeugt. Die Federn des Phönix haben eine durchweg orange-rötliche Färbung. Durch Einlagerung von ?Material(dachte an eine Art Rubinstaub)? in die Federfahnen glänzt das Federkleid des Phönix feurig und hat dadurch bei direkter Sonneneinstrahlung den Anschein, dass Feuerschein ihn umgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fähigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Phönix soll magisch begabt sein. Hohe Heilungs- und Regenerationskräfte werden ihm zugesprochen. Manche Sagen berichten sogar, dass er aus Feuer wiedergeboren werden kann, was aber nicht bestätigt ist. Auch wird berichtet, dass der Phönix im Falle eines Kampfes eine Art Feuerodem zur Verteidigung eingesetzt habe.&lt;br /&gt;
*Eine Art Bewegungszauber wird dem Feuervogel auch zugeschrieben. Es ist beobachtet worden, wie ein Flammenschweif mehrere 100 Meter lang sich extrem schnell durch den blauen Himmer Antamars gezogen hat und am Horizont verschwand. Diese Beobachtungen lassen auf den Phönix schliessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Phönix ist ein Raubvogel, soviel ist bekannt. Von welchen Tieren er sich aber ernähert und wie er jagt wurde noch nicht beobachtet. Ebenso ist das Sozialverhalten des Phönix nicht bekannt. Wie der Phönix seine Art erhält, wie die Brautwerbung stattfindet und wie die Brutpflege abläuft weiss man ebenso nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorkommen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sichtungen des Phönix wurden in komplett Antamar schon gemeldet. Der Flammenschweif, der wahrscheinlich durch einen schnell fliegenden Phönix hervorgerufen wurde, ist aber vermehrt in vulkanisch aktiven Gegenden gesichtet worden. Es scheint so, dass der Phönix in oder um die hohen Vulkane der südlichen Inseln lebt aber komplett Antamar sein Jagdgebiet ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nicht bekannt wie der Phönix gegenüber Menschen reagiert, da der Vogel sich nicht den Menschen zu offenbaren scheint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Art: Adlerartige&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Vulkanische Umgebung&lt;br /&gt;
*Agressiv: nur bei direkter Bedrohung&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: extrem selten&lt;br /&gt;
*Beute: nicht bekannt&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Phoenix.jpg&amp;diff=20486</id>
		<title>Datei:Phoenix.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<title>Phoenix</title>
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		<updated>2008-10-08T19:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phönix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Magnum Aves Ignis)&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Phönix oder auch der grosse Flammenvogel ist eine der legendärsten Wesenheiten Antamars neben den Drachen der alten Sagen. Viele Geschichten ranken sich um ihn und viele erzählen nur ein Quentchen der Wahrheit. In den Katakomben der alten Bibliothek von Auretianien sind erst kürzlich Aufzeichnungen eines Augenzeugen aufgetaucht. Nach diesen Aufzeichnungen soll der Phönix eine Grösse von 2,5-3 Schritt erreichen. Die Flügelspannweite soll bis zu 4,5 Schritt betragen.&lt;br /&gt;
*Auf die Gesamtlänge von 3 Schritt entfallen allein schon ein 1-1,5 Schritt messender Federschweif, der Im Flug eine Feuerspur im Himmel zeichnen soll. Schon alleine die pure Grösse ist für einen Vogel sehr beeindruckend.&lt;br /&gt;
*Desweiteren wird beschrieben, dass der Phönix von einer Art Flammenhülle umgeben gewesen sei. Was laut neueren Erkenntnissen, die man aus gefundenen Federn gewonnen hat, aber rein spekulativ ist. Diese Flammenaura wird durch die besondere Art der Federn erzeugt. Die Federn des Phönix haben eine durchweg orange-rötliche Färbung. Durch Einlagerung von ?Material(dachte an eine Art Rubinstaub)? in die Federfahnen glänzt das Federkleid des Phönix feurig und hat dadurch bei direkter Sonneneinstrahlung den Anschein, dass Feuerschein ihn umgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fähigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Phönix soll magisch begabt sein. Hohe Heilungs- und Regenerationskräfte werden ihm zugesprochen. Manche Sagen berichten sogar, dass er aus Feuer wiedergeboren werden kann, was aber nicht bestätigt ist. Auch wird berichtet, dass der Phönix im Falle eines Kampfes eine Art Feuerodem zur Verteidigung eingesetzt habe.&lt;br /&gt;
*Eine Art Bewegungszauber wird dem Feuervogel auch zugeschrieben. Es ist beobachtet worden, wie ein Flammenschweif mehrere 100 Meter lang sich extrem schnell durch den blauen Himmer Antamars gezogen hat und am Horizont verschwand. Diese Beobachtungen lassen auf den Phönix schliessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Phönix ist ein Raubvogel, soviel ist bekannt. Von welchen Tieren er sich aber ernähert und wie er jagt wurde noch nicht beobachtet. Ebenso ist das Sozialverhalten des Phönix nicht bekannt. Wie der Phönix seine Art erhält, wie die Brautwerbung stattfindet und wie die Brutpflege abläuft weiss man ebenso nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorkommen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sichtungen des Phönix wurden in komplett Antamar schon gemeldet. Der Flammenschweif, der wahrscheinlich durch einen schnell fliegenden Phönix hervorgerufen wurde, ist aber vermehrt in vulkanisch aktiven Gegenden gesichtet worden. Es scheint so, dass der Phönix in oder um die hohen Vulkane der südlichen Inseln lebt aber komplett Antamar sein Jagdgebiet ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nicht bekannt wie der Phönix gegenüber Menschen reagiert, da der Vogel sich nicht den Menschen zu offenbaren scheint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Art: Adlerartige&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Vulkanische Umgebung&lt;br /&gt;
*Agressiv: nur bei direkter Bedrohung&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: extrem selten&lt;br /&gt;
*Beute: nicht bekannt&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Prischamen&amp;diff=20432</id>
		<title>Prischamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Prischamen&amp;diff=20432"/>
		<updated>2008-10-08T16:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Info:&lt;br /&gt;
Prischamen = allg. die Geisterpriester der [[Religion der Halblinge|halblingschen Geister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Prischamen&amp;diff=20431</id>
		<title>Prischamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Prischamen&amp;diff=20431"/>
		<updated>2008-10-08T16:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: Die Seite wurde neu angelegt: Info: Prischamen = allg. die Geisterpriester der halblingschen Geister Kategorie:Halblinge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Info:&lt;br /&gt;
Prischamen = allg. die Geisterpriester der [[Die Religion der Halblinge|halblingschen Geister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20430</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20430"/>
		<updated>2008-10-08T15:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Herrschaft und Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das Rote Rauchkraut in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim Rat der Zwei ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
830 nZ bis ca 870 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
871 nZ. bis heute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. Der [[Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]] [[Bardaold|Bardaolds]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]] [[Meriadar|Meriadars]] &lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20429</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20429"/>
		<updated>2008-10-08T15:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Herrschaft und Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das Rote Rauchkraut in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim Rat der Zwei ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
830 nZ bis ca 870 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
871 nZ. bis heute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Thalhaimer|Flusstalhalblinge]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den [[Prischamen]], wiederfindet. Oftmals begleiten hohe [[Prischamen]] auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. [[Der Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordold Terrobosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberster [[Prischaman]] [[Bardaold|Bardaolds]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingra Mischarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oberste [[Prischamie]] [[Meriadar|Meriadars]] &lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20428</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20428"/>
		<updated>2008-10-08T15:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Herrschaft und Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das Rote Rauchkraut in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim Rat der Zwei ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
830 nZ bis ca 870 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
871 nZ. bis heute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die freien Flusstäler obliegt den gewählten Vertretern der Männer und Frauen der [[Thalhaimer|Flusstalhalblinge]], dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politische Beziehungen werden natürlich zum Kaiserreich und den Dûn-Zwergen unterhalten und auch seitens der Halblinge gepflegt. Ansonsten sind die aussenpolitischen Bemühungen eher als spärlich zu betrachten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerpolitsch wird sich Hauptsächlich um die Belange der Handwerker, der Bauern, der Wirte und des Militärs gekümmert. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Organisation in den Städten und der Dörfer stets ordentlich abläuft. Die Politik hat damit aber die wenigste Arbeit, da jeder Halbling seinen Verpflichtungen um die Sauberkeit und die Ordnung in seinem Umfeld gerne freiwillig nachkommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriminalität ist sehr selten, warum auch, die Halbinge haben ja auch alles. Und falls doch mal jemand kriminell wird, so kümmert sich das Militär, das gleichzeitig auch polizeiliche Aufgaben inne hat, darum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik und Religion der Halblinge geht seit jeher Hand in Hand. Die Strukturen der Politik gehen auf den Glauben über und umgekehrt, was sich zum Beispiel in den gewählten Glaubens-Vertretern, den Prischamen, wiederfindet. Oftmals begleiten hohe Prischamen auch hohe politische Ämter.&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das politsche Oberhaupt der Flusstäler ist im eigentlichen Sinn eine Gemeinschaft. [[Der Rat der Zwei]] bildet diese Gemeinschaft und ist gleichzeitig auch die Führung des halblingschen Glaubens. Der [[Rat der Zwei]] besteht aus dem Vater der Väter und der Mutter der Mütter die jeweils von und aus dem Rat der Väter bzw. der Mütter gewählt werden.&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] zur Zeit:&lt;br /&gt;
*Vater der Väter: Bordold Terrobosch, oberster [[Prischaman]] [[Bardaolds|Bardaold]]&lt;br /&gt;
*Mutter der Mütter: Ingra Mischarie, oberste Prischamie [[Meriadars|Meriadar]] &lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Halblinge haben ihrer Staatsform einen sehr eigenwilligen Namen gegeben: Prischamensche Ratokratie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Name soll das bisher beschriebene verdeutlichen. Die enge Beziehung zwischen Glaube, Politik und Volk der Halblinge wird vom kleinen Volke darin verstanden.&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Das Militär besteht aus drei Zweigen und einer kleinen speziellen Gruppe, die auch zivile Aufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
* Balchestäbler: Dies stellt die Infanterie der Halblinge dar. Leicht gerüstete sehr bewegliche Kerls, die mit einem speziellen Stab, der auf den jeweiligen Kämpen zugeschnitzt wurde, ausgerüstet sind. Neben dem Stab, der Hauptwaffe, sind die Stäbler noch mit leichten Dolchen ausgerüstet. Die Balchestäbler sind dazu da, den Gegner mit schnellen beidseitigen Hieben des Stabes zu entwaffnen, und ihn dann KO zu schlagen.&lt;br /&gt;
*Schleuderer: Die Fernkämpfer der Täler kämpfen mit Schleudern auf nahe bis mittlere Distanz. Die Schleudern sind nicht die bekannten, die man über dem Kopf wirbelt um dann einen Stein oder ein anderes Geschoss zu verschiessen. Nein diese Schleudern könnte man mit heutigen Sportschleudern vergleichen. Die Halblinge haben einen Weg gefunden, Seile elastisch zu machen. Mit diesen Schleudern werden nicht nut Steine sondern auch Tonkugeln mit z.B. ätzendem Pflanzensaft oder leicht entflammbarem Öl verschossen.&lt;br /&gt;
*Kampfschweinreiter: Die Kavallerie der Halblinge. Mittel gerüstete Kämpfer auf grossen muskulösen Kampfreitschweinen mit Balche-Doppelklingen bewaffnet fallen bei einer Schlacht in die Flanken der gegnerischen Infanterie und teilen kräftige Hiebe mit den beidseitig klingenbesetzten Kampfstäben aus. Auch die Hauer der zumeist männlichen Schweine richten furchtbaren Schaden bei den Gegern an, sollten sie im Weg stehen.&lt;br /&gt;
* Die Förster: Ja genau die besten Förster der freien Flusstäler sind auch die Spezialgruppe des Militärs. Da jeder Förster eine rudimentäre Ausbildung im Umgang mit Schleuder, Stab und Dolch bekommt, sind einige sehr begabte von [[Orroghar]] und [[Bardaold]] gesegnet. Diese Kämpen haben die Aufgabe die Grenzen der Täler nach Goblins und ähnlichem Gesindel abzusuchen und sind auch die schnelle Stosstruppe wenn es darum geht ein Räuberlager auszuheben. Jeder dieser Kämpen ist nach seiner langjährigen Zusatzausbildung in der Lage die Doppelklinge, die Schleuder und den Dolch zu meistern. Zusätzlich sind sie bestens vertraut mit den Wäldern und ihren Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20133</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20133"/>
		<updated>2008-10-06T09:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Die Pfade der Goblins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das Rote Rauchkraut in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim Rat der Zwei ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
830 nZ bis ca 870 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
871 nZ. bis heute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20132</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20132"/>
		<updated>2008-10-06T09:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das Rote Rauchkraut in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim Rat der Zwei ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
830 nZ bis ca 870 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halblinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
871 nZ. bis heute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halblinge&amp;diff=20131</id>
		<title>Halblinge</title>
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		<updated>2008-10-06T09:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Geschichte und Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines, gemütliches Völkchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben ihr ganzes Leben lang in ihrem eigenen Dorf und versuchen, sich so weit wie möglich von Ärger fern zu halten. Sie verlassen ihr Dorf nur, um Verwandte (z.B Vettern 3. Grades) in einem anderen Dorf zu besuchen und würden niemals über die Landesgrenzen hinaus gehen. &amp;quot;Das würde nur Ärger bringen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lieben ein friedliches, beschauliches Leben mit gutem Essen und Trinken, ab und zu einem guten Pfeiffchen und dem mindestens wöchentlichen Kneipenabend. - Und sie wissen, wie man feiert!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wenigen Ausnahmen sind jedoch besonders bemerkenswert. Zäh, besonders willensstark und mit mehr Mut, als man ihnen in 100 Jahren zugetraut hätte, trotzen sie jeder Gefahr, vor der nicht nur ihre Verwandten, sondern auch die meisten mutigen Kämpfer erschauert wären, mit einer Geschichte über den Cousin ihres Vettern oder einem Lied über gutes Bier und hübsche Frauen aus den Lippen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wofür die kleinen Gesellen Antamarberühmt sind, ist das wohl köstlichste Bier, das in Antamar je gebraut wurde (was Zwerge niemals zugeben würden). Das Geheimnis der Braukunst wird in der Kultur des kleinen Volkes sehr hoch gehalten und von Generation zu Generation verfeinert. Die besondere Gerste für das Bier wächst auch nur in den gemässigten Tälern, das die Halblinge ihre Heimat nennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist ebenfalls der würzig milde Tabak, den die Halblinge vorzugsweise in ihren eigenen Gärten ziehen. Da jeder Halbling der was auf sich hält, eine eigens angefertigte Pfeife für den allabendlichen Schmauch besitzt, ist das auch nicht verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge fallen durch ihre geringe Körpergröße auf, die ihnen auch zu ihrem Namen verholfen hat. Der durchschnittliche Halbling ist etwa 1,20 bis 1,30 Meter groß, aber bei weitem nicht so breit und kräftig gebaut wie ein Zwerg. Der Körper ist wohl proportioniert, will meinen, dass das Gesamtbild an einen geschrumpften Menschen erinnert. Die älteren Halblinge werden aufgrund ihrer doch sehr gemütliche Lebensweise einen Bauch bekommen, man könnte fast sagen man sieht ihnen das Alter Am Bauch an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit besitzen Halblinge neben ihrer Körpergrösse, sie haben für ihre Körpergrosse überdimensionierte Füsse. Diese Füsse sind aber nicht nur sehr gross, sondern auch noch ab den Waden behaart bis auf die Fusssohlen (man denke an eine stark behaarte Männerbrust).  Desweiteren haben die Füsse eine unwahrscheinlich dicke Hornhaut an den Sohlen, was wohl erklärt warum das kleine Volk meist barfuss unterwegs ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hände sind feingliedrig und deuten darauf hin, dass die Halblinge auch geschickte Handwerker sind. Ja vielleicht ist auch der ein oder andere Strolch unter ihnen. Der restliche Körperbau ist doch recht sehnig und scheint vor Ausdauer zu strotzen. Die Körperkräfte eines Halblinges kommen nicht an die eines Zwergen oder gar an die eines Trollings heran, jedoch sind sie in der Lage ihren Mangel an Kraft durch Ausdauer und Zähigkeit wieder wett zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim kleinen volk überwiegen erdfarbene Augenfarben, man will von moosgrün bis tiefstem dunklen Braun schon alles gesehen haben. Die Haarfarbe erstreckt sich über eine weitergehende Palette. Von einem tiefen kupfrigen Rot über helles goldenes Blond über tiefstes schwarz ist fast alles vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Die freien Flusstäler]] sind die angestammte Heimat seit mehr als 2400 Jahren. In den letzten 100 Jahren hat aber einige des kleinen Volkes die Wanderslust gepackt. Diese Gesellen sind häufig in den grossen menschlichen Städten anzutreffen oder aber sie haben eigene kleine Siedlungen in den Menschenlanden, oder den Grosskerlslanden wie sie zu sagen pflegen, gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
Die Erzählungen der Halblinge und die Niederschriften ihrer Geschichte reichen nach menschlichem Ermessen auf bis vor 7500 Jahre zurück. Jedoch lässt sich nicht genau jedes geschichtliche Ereignis der Halblinge durch Jahreszahlen belegen, da ein Grossteil der Geschichtsschreibung der Halblinge von bemerkenswerten kulinarischen Errungenschaften und dem Weg zu den Köstlichkeiten handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flachs ausgedrückt haben die Halblinge in ihrer Geschichte hauptsächlich niedergeschrieben, wie man benötigte Rohstoffe kultiviert und sie verarbeitet. Dazu zählen aber nicht nur Speisen oder Getränke(das Bier), sondern auch die Kunst, wie sie ihre Gärten, Wege und Häuser in Schuss halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein gelehrter Kaiserreicher aber genauer hinschaut, so kann er zwischen den unzähligen &amp;quot;Rezepten&amp;quot; die eigentliche Geschichte des kleinen Volkes herauslesen. Das erst grosse Ereignis welches mit Jahreszahlen belegt ist, aus den Erzählungen der Alten herausüberliefert, reicht auf ungefähr 7500 Jahre zurück. So sollen die Vorfahren der Halblinge tief unter der Erde gelebt haben. Der Zorn des grossen Erdgeistes (ein Erdbeben) hat dann die Wohnhöhlen und die Gänge der Altvorderen einstürzen lassen. Die Altvorderen haben daraus gedeutet, dass sie zu tief in das Reich des Grossen Erdgeistes vorgedrungen waren und der Geist darüber so in Zorn geraten war. So beschlossen sie also an die Oberfläche aufzubrechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Ereignis, welches eindeutig zu erfassen ist, ist der Zeitpunkt von vor 2400 Jahren. Die Zeit der Altvorderen war vorbei, die Halbinge hatten sich mit dem grossen Erdgeist versöhnt und ihm zu Ehren einen für sie gigantischen Schrein aus Bäumen gezüchtet (errichtet). Um diesen Schrein herum hatten sich die Halblinge ihre ersten Siedlungen aus einfachen Lehmhütten gebaut und gingen dem Ackerbau und der Jagd nach den Kaninchen des umgebenden Landes nach. Diese Siedlung musste in den Grenzlanden der Dûn-Zwerge gelegen haben. Es ist nähmlich die Rede von grossen bärtigen Gesellen mit metallenen Waffen. Die grösste Passage dieser Überlieferung ist aber den Geschehnissen um die dunkelheutigen fellbesetzten Monstren (Orks), die Orraghs, gewidmet. Der grosse Schrein muss den Neid der Orraghs hervorgerufen haben. Auf gemeinste Art und Weise haben die Orraghs angefangen, die Halblinge zu überfallen und auszurauben. Immer mehr Frauen des kleinen Volkes wurden verschleppt und zu Sklavendiensten gezwungen. Die Männer sahen keine andere Möglichkeit mehr, als sich dem Feind mit List und Tücke zur Wehr zu setzen. Die Halblinge konnten aber den Grausamkeiten der Orraghs nichts entgegensetzen und so blieb nur eine Richtung, die Flucht nach Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das nächste belegte Ereignis ist dann vor 2200 Jahren anzusiedeln. Hier wird beschrieben, wie die Halblinge mithilfe der Dûn-Zwerge den Orragh entfliehen konnten und so der grosse Marsch ins gelobte Land vonstatten gehen sollte. Der damalige Vater der Väter und die Mutter der Mütter führten die Halblinge über den Grossen Wall gen Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Reise mussten die Halblinge lernen, wie man sich effektiv trotz der geringen Körpergrösse zu Wehr setzt. Die Zähigkeit sollte sich als ihre grosse Stärke herausstellen. Sie erreichten ihren heutigen Standort und errichteten die erste Siedlung an der Quelle des grossen Flusses.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit leben die Halblinge in den [[Die freien Flusstäler|freien Flusstälern]] und haben dieser Landschaft eine ordnende Hand und den einzigartigen Charm verpasst, den dieser Landstrich auszeichnet. &lt;br /&gt;
Vor 3 Generationen ging dann nochmals ein Wandel durch die Gesellschaft der Halblinge. Die damaligen heranwachsenden hatten die Nase voll von der alteihergebrachten Tradition und kehrten den Flusstälern den Rücken. Sie wollten das Neue erkunden. Die Norroh-Welt der Grosskerls kennenlernen. Und viele haben sich dann auch in den Städten der Menschen niedergelassen und gehen mit den ihnen vom Erdgeist gegebenen Gaben dem Handel nach, oder sie betätigen sich als geschickte Schnitzer oder sie nutzen ihre flinken Finger für andere Tätigkeitsfelder. Ja auch unter Halblingen sind die Schurken und Diebe bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten und Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit in der Dämmerung zu sehen ist allen Halblingen gegeben. Gute Sinne und eine sehr gute Hand- Augenkoordination machen die Halblinge zu Meistern im Umgang mit Schleudern aller Art. Die Schleuder und die Fledermaus sind schon immer traditionelle Jagdwaffen des kleinen Volkes gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zeit im Flusstal haben die Halblinge dann einzigartige Characteristika und Fähigkeiten erlangt. Sie haben zum Beispiel einen Weg gefunden über ihre Prieter(Schamanen) der Göttin der Fruchtbarkeit, die Pflanzen ihrer Umgebung zum ganzjährigen Wachstum zu bewegen. So entstand aus langer Zucht und Pflege eine sehr feine Weinrebe und der unvergleichliche Hopfen und die feine Gerste des Flusstäler Bieres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tabakzucht der halblingschen Gärten ist wohl auch schon fast legendär. Jeder Halbling besitzt mindestens eine  Domf-Tabakpflanze, von den Mittelreicher Gelehrten [[Rauchkraut (rot)]] genannt in seinem Garten und schneidet seinen Eigenverbrauch an Pfeifentabak selbst. Getrocknet in einem geheimen Verfahren unter Zugabe einer besonderen Zutat (Inhaltsstoffe der [[Balche]]rinde), entwickelt sich das würzig-kräftige Aroma des Domf-Tabaks. Genossen wird dann allabendlich eine gemütliche Pfeife in der familiären Umgebung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls konnten die wilden Schweine so domestiziert werden, dass sie in drei Hausschweinarten heute zu finden sind. Das gute Mast-Haussschwein, mit besonders zarten Koteletts, das Feldschwein, welches als Zugtier und zur Feldarbeit abgerichtet werden kann, und schliesslich das sehr kräftige fast wieder wilde Kampfreitschwein. In der Tat haben die Halblinge schon so manche kleinere Auseinandersetzung mit ihren Kampreitschweinen entschieden und den Gegner aus den Flusstälern verjagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die besondere Geschicklichkeit der Halblinge mit der Pflanzenzucht hat auch eine ganz besondere Baumart hervorgebracht. In irdischen Massstaben vergleichbar mit einer Mischung aus der stabilen Steineiche und dem leichten, schnellwachsenden Balsabaum.&lt;br /&gt;
Das Holz dieses Baumes ist sehr leicht und dabei doch stabil und hart. Diese [[Balche]], wie die Halblinge zu dem Baum sagen, wächst nur in den Flusstälern in der Nähe der ersten Siedlung der Halblinge. Und ganz besonders schöne Exemplare gedeihen in einem geheiligten Hain des grossen Erdgeistes. Die klugen Halblinge haben das Holz der [[Balche]] alsbald für leichte Waffen wie Speere und Kampfstäbe verarbeitet und haben auch einen Teil ihrer Feldwerkzeuge aus diesem Holz gefertigt. Ein reisender Kaufmann entdeckte dann dieses Holz für seine Zwecke und die Halblinge erkannten den daraus resultierenden Vorteil. Ein gewisser Teil des jährlich kontrolliert geschlagenen Holzes könnte doch verkauft werden. Handel ist eben auch nicht die schlechteste Einkommensquelle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre pure Geschicklichkeit mit den Fingern macht sie ausserdem zu exzellenten Feinhandwerkern mit allen Hölzernen oder tönernen Materialien. Besonders bekannt sind die Holztafeln, welche fast so Detailreich gearbeitet werden, wie elfische Malerei. Diese geschickten Finger sind aber auch geeignet um der Gaunerei und dem Diebstahl zu frönen. Eigentlich ist das gar nicht gerne gesehen. Aber wenige der Norroh-Halblinge haben sich trotzdem zur Leichtlebigkeit verführen lassen und haben sich als äusserst geschickte Gauner erwiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Flusstalhalblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Norroh-Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halblinge&amp;diff=20130</id>
		<title>Halblinge</title>
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		<updated>2008-10-06T09:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Geschichte und Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines, gemütliches Völkchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben ihr ganzes Leben lang in ihrem eigenen Dorf und versuchen, sich so weit wie möglich von Ärger fern zu halten. Sie verlassen ihr Dorf nur, um Verwandte (z.B Vettern 3. Grades) in einem anderen Dorf zu besuchen und würden niemals über die Landesgrenzen hinaus gehen. &amp;quot;Das würde nur Ärger bringen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lieben ein friedliches, beschauliches Leben mit gutem Essen und Trinken, ab und zu einem guten Pfeiffchen und dem mindestens wöchentlichen Kneipenabend. - Und sie wissen, wie man feiert!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wenigen Ausnahmen sind jedoch besonders bemerkenswert. Zäh, besonders willensstark und mit mehr Mut, als man ihnen in 100 Jahren zugetraut hätte, trotzen sie jeder Gefahr, vor der nicht nur ihre Verwandten, sondern auch die meisten mutigen Kämpfer erschauert wären, mit einer Geschichte über den Cousin ihres Vettern oder einem Lied über gutes Bier und hübsche Frauen aus den Lippen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wofür die kleinen Gesellen Antamarberühmt sind, ist das wohl köstlichste Bier, das in Antamar je gebraut wurde (was Zwerge niemals zugeben würden). Das Geheimnis der Braukunst wird in der Kultur des kleinen Volkes sehr hoch gehalten und von Generation zu Generation verfeinert. Die besondere Gerste für das Bier wächst auch nur in den gemässigten Tälern, das die Halblinge ihre Heimat nennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist ebenfalls der würzig milde Tabak, den die Halblinge vorzugsweise in ihren eigenen Gärten ziehen. Da jeder Halbling der was auf sich hält, eine eigens angefertigte Pfeife für den allabendlichen Schmauch besitzt, ist das auch nicht verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge fallen durch ihre geringe Körpergröße auf, die ihnen auch zu ihrem Namen verholfen hat. Der durchschnittliche Halbling ist etwa 1,20 bis 1,30 Meter groß, aber bei weitem nicht so breit und kräftig gebaut wie ein Zwerg. Der Körper ist wohl proportioniert, will meinen, dass das Gesamtbild an einen geschrumpften Menschen erinnert. Die älteren Halblinge werden aufgrund ihrer doch sehr gemütliche Lebensweise einen Bauch bekommen, man könnte fast sagen man sieht ihnen das Alter Am Bauch an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit besitzen Halblinge neben ihrer Körpergrösse, sie haben für ihre Körpergrosse überdimensionierte Füsse. Diese Füsse sind aber nicht nur sehr gross, sondern auch noch ab den Waden behaart bis auf die Fusssohlen (man denke an eine stark behaarte Männerbrust).  Desweiteren haben die Füsse eine unwahrscheinlich dicke Hornhaut an den Sohlen, was wohl erklärt warum das kleine Volk meist barfuss unterwegs ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hände sind feingliedrig und deuten darauf hin, dass die Halblinge auch geschickte Handwerker sind. Ja vielleicht ist auch der ein oder andere Strolch unter ihnen. Der restliche Körperbau ist doch recht sehnig und scheint vor Ausdauer zu strotzen. Die Körperkräfte eines Halblinges kommen nicht an die eines Zwergen oder gar an die eines Trollings heran, jedoch sind sie in der Lage ihren Mangel an Kraft durch Ausdauer und Zähigkeit wieder wett zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim kleinen volk überwiegen erdfarbene Augenfarben, man will von moosgrün bis tiefstem dunklen Braun schon alles gesehen haben. Die Haarfarbe erstreckt sich über eine weitergehende Palette. Von einem tiefen kupfrigen Rot über helles goldenes Blond über tiefstes schwarz ist fast alles vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Die freien Flusstäler]] sind die angestammte Heimat seit mehr als 2400 Jahren. In den letzten 100 Jahren hat aber einige des kleinen Volkes die Wanderslust gepackt. Diese Gesellen sind häufig in den grossen menschlichen Städten anzutreffen oder aber sie haben eigene kleine Siedlungen in den Menschenlanden, oder den Grosskerlslanden wie sie zu sagen pflegen, gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
Die Erzählungen der Halblinge und die Niederschriften ihrer Geschichte reichen nach menschlichem Ermessen auf bis vor 7500 Jahre zurück. Jedoch lässt sich nicht genau jedes geschichtliche Ereignis der Halblinge durch Jahreszahlen belegen, da ein Grossteil der Geschichtsschreibung der Halblinge von bemerkenswerten kulinarischen Errungenschaften und dem Weg zu den Köstlichkeiten handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flachs ausgedrückt haben die Halblinge in ihrer Geschichte hauptsächlich niedergeschrieben, wie man benötigte Rohstoffe kultiviert und sie verarbeitet. Dazu zählen aber nicht nur Speisen oder Getränke(das Bier), sondern auch die Kunst, wie sie ihre Gärten, Wege und Häuser in Schuss halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein gelehrter Kaiserreicher aber genauer hinschaut, so kann er zwischen den unzähligen &amp;quot;Rezepten&amp;quot; die eigentliche Geschichte des kleinen Volkes herauslesen. Das erst grosse Ereignis welches mit Jahreszahlen belegt ist, aus den Erzählungen der Alten herausüberliefert, reicht auf ungefähr 7500 Jahre zurück. So sollen die Vorfahren der Halblinge tief unter der Erde gelebt haben. Der Zorn des grossen Erdgeistes (ein Erdbeben) hat dann die Wohnhöhlen und die Gänge der Altvorderen einstürzen lassen. Die Altvorderen haben daraus gedeutet, dass sie zu tief in das Reich des Grossen Erdgeistes vorgedrungen waren und der Geist darüber so in Zorn geraten war. So beschlossen sie also an die Oberfläche aufzubrechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Ereignis, welches eindeutig zu erfassen ist, ist der Zeitpunkt von vor 2400 Jahren. Die Zeit der Altvorderen war vorbei, die Halbinge hatten sich mit dem grossen Erdgeist versöhnt und ihm zu Ehren einen für sie gigantischen Schrein aus Bäumen gezüchtet (errichtet). Um diesen Schrein herum hatten sich die Halblinge ihre ersten Siedlungen aus einfachen Lehmhütten gebaut und gingen dem Ackerbau und der Jagd nach den Kaninchen des umgebenden Landes nach. Diese Siedlung musste in den Grenzlanden der Dûn-Zwerge gelegen haben. Es ist nähmlich die Rede von grossen bärtigen Gesellen mit metallenen Waffen. Die grösste Passage dieser Überlieferung ist aber den Geschehnissen um die dunkelheutigen fellbesetzten Monstren (Orks), die Orraghs, gewidmet. Der grosse Schrein muss den Neid der Orraghs hervorgerufen haben. Auf gemeinste Art und Weise haben die Orraghs angefangen, die Halblinge zu überfallen und auszurauben. Immer mehr Frauen des kleinen Volkes wurden verschleppt und zu Sklavendiensten gezwungen. Die Männer sahen keine andere Möglichkeit mehr, als sich dem Feind mit List und Tücke zur Wehr zu setzen. Die Halblinge konnten aber den Grausamkeiten der Orraghs nichts entgegensetzen und so blieb nur eine Richtung, die Flucht nach Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das nächste belegte Ereignis ist dann vor 2200 Jahren anzusiedeln. Hier wird beschrieben, wie die Halblinge mithilfe der Dûn-Zwerge den Orragh entfliehen konnten und so der grosse Marsch ins gelobte Land vonstatten gehen sollte. Der damalige Vater der Väter und die Mutter der Mütter führten die Halblinge über den Grossen Wall gen Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Reise mussten die Halblinge lernen, wie man sich effektiv trotz der geringen Körpergrösse zu Wehr setzt. Die Zähigkeit sollte sich als ihre grosse Stärke herausstellen. Sie erreichten ihren heutigen Standort und errichteten die erste Siedlung an der Quelle des grossen Flusses.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit leben die Halblinge in den [[freien Flusstälern|Die freien Flusstäler]] und haben dieser Landschaft eine ordnende Hand und den einzigartigen Charm verpasst, den dieser Landstrich auszeichnet. &lt;br /&gt;
Vor 3 Generationen ging dann nochmals ein Wandel durch die Gesellschaft der Halblinge. Die damaligen heranwachsenden hatten die Nase voll von der alteihergebrachten Tradition und kehrten den Flusstälern den Rücken. Sie wollten das Neue erkunden. Die Norroh-Welt der Grosskerls kennenlernen. Und viele haben sich dann auch in den Städten der Menschen niedergelassen und gehen mit den ihnen vom Erdgeist gegebenen Gaben dem Handel nach, oder sie betätigen sich als geschickte Schnitzer oder sie nutzen ihre flinken Finger für andere Tätigkeitsfelder. Ja auch unter Halblingen sind die Schurken und Diebe bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten und Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit in der Dämmerung zu sehen ist allen Halblingen gegeben. Gute Sinne und eine sehr gute Hand- Augenkoordination machen die Halblinge zu Meistern im Umgang mit Schleudern aller Art. Die Schleuder und die Fledermaus sind schon immer traditionelle Jagdwaffen des kleinen Volkes gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zeit im Flusstal haben die Halblinge dann einzigartige Characteristika und Fähigkeiten erlangt. Sie haben zum Beispiel einen Weg gefunden über ihre Prieter(Schamanen) der Göttin der Fruchtbarkeit, die Pflanzen ihrer Umgebung zum ganzjährigen Wachstum zu bewegen. So entstand aus langer Zucht und Pflege eine sehr feine Weinrebe und der unvergleichliche Hopfen und die feine Gerste des Flusstäler Bieres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tabakzucht der halblingschen Gärten ist wohl auch schon fast legendär. Jeder Halbling besitzt mindestens eine  Domf-Tabakpflanze, von den Mittelreicher Gelehrten [[Rauchkraut (rot)]] genannt in seinem Garten und schneidet seinen Eigenverbrauch an Pfeifentabak selbst. Getrocknet in einem geheimen Verfahren unter Zugabe einer besonderen Zutat (Inhaltsstoffe der [[Balche]]rinde), entwickelt sich das würzig-kräftige Aroma des Domf-Tabaks. Genossen wird dann allabendlich eine gemütliche Pfeife in der familiären Umgebung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls konnten die wilden Schweine so domestiziert werden, dass sie in drei Hausschweinarten heute zu finden sind. Das gute Mast-Haussschwein, mit besonders zarten Koteletts, das Feldschwein, welches als Zugtier und zur Feldarbeit abgerichtet werden kann, und schliesslich das sehr kräftige fast wieder wilde Kampfreitschwein. In der Tat haben die Halblinge schon so manche kleinere Auseinandersetzung mit ihren Kampreitschweinen entschieden und den Gegner aus den Flusstälern verjagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die besondere Geschicklichkeit der Halblinge mit der Pflanzenzucht hat auch eine ganz besondere Baumart hervorgebracht. In irdischen Massstaben vergleichbar mit einer Mischung aus der stabilen Steineiche und dem leichten, schnellwachsenden Balsabaum.&lt;br /&gt;
Das Holz dieses Baumes ist sehr leicht und dabei doch stabil und hart. Diese [[Balche]], wie die Halblinge zu dem Baum sagen, wächst nur in den Flusstälern in der Nähe der ersten Siedlung der Halblinge. Und ganz besonders schöne Exemplare gedeihen in einem geheiligten Hain des grossen Erdgeistes. Die klugen Halblinge haben das Holz der [[Balche]] alsbald für leichte Waffen wie Speere und Kampfstäbe verarbeitet und haben auch einen Teil ihrer Feldwerkzeuge aus diesem Holz gefertigt. Ein reisender Kaufmann entdeckte dann dieses Holz für seine Zwecke und die Halblinge erkannten den daraus resultierenden Vorteil. Ein gewisser Teil des jährlich kontrolliert geschlagenen Holzes könnte doch verkauft werden. Handel ist eben auch nicht die schlechteste Einkommensquelle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre pure Geschicklichkeit mit den Fingern macht sie ausserdem zu exzellenten Feinhandwerkern mit allen Hölzernen oder tönernen Materialien. Besonders bekannt sind die Holztafeln, welche fast so Detailreich gearbeitet werden, wie elfische Malerei. Diese geschickten Finger sind aber auch geeignet um der Gaunerei und dem Diebstahl zu frönen. Eigentlich ist das gar nicht gerne gesehen. Aber wenige der Norroh-Halblinge haben sich trotzdem zur Leichtlebigkeit verführen lassen und haben sich als äusserst geschickte Gauner erwiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Flusstalhalblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Norroh-Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<title>Halblinge</title>
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		<updated>2008-10-06T09:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Besonderheiten und Fähigkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines, gemütliches Völkchen.&lt;br /&gt;
Die meisten Halblinge leben ihr ganzes Leben lang in ihrem eigenen Dorf und versuchen, sich so weit wie möglich von Ärger fern zu halten. Sie verlassen ihr Dorf nur, um Verwandte (z.B Vettern 3. Grades) in einem anderen Dorf zu besuchen und würden niemals über die Landesgrenzen hinaus gehen. &amp;quot;Das würde nur Ärger bringen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lieben ein friedliches, beschauliches Leben mit gutem Essen und Trinken, ab und zu einem guten Pfeiffchen und dem mindestens wöchentlichen Kneipenabend. - Und sie wissen, wie man feiert!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wenigen Ausnahmen sind jedoch besonders bemerkenswert. Zäh, besonders willensstark und mit mehr Mut, als man ihnen in 100 Jahren zugetraut hätte, trotzen sie jeder Gefahr, vor der nicht nur ihre Verwandten, sondern auch die meisten mutigen Kämpfer erschauert wären, mit einer Geschichte über den Cousin ihres Vettern oder einem Lied über gutes Bier und hübsche Frauen aus den Lippen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wofür die kleinen Gesellen Antamarberühmt sind, ist das wohl köstlichste Bier, das in Antamar je gebraut wurde (was Zwerge niemals zugeben würden). Das Geheimnis der Braukunst wird in der Kultur des kleinen Volkes sehr hoch gehalten und von Generation zu Generation verfeinert. Die besondere Gerste für das Bier wächst auch nur in den gemässigten Tälern, das die Halblinge ihre Heimat nennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist ebenfalls der würzig milde Tabak, den die Halblinge vorzugsweise in ihren eigenen Gärten ziehen. Da jeder Halbling der was auf sich hält, eine eigens angefertigte Pfeife für den allabendlichen Schmauch besitzt, ist das auch nicht verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau und Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge fallen durch ihre geringe Körpergröße auf, die ihnen auch zu ihrem Namen verholfen hat. Der durchschnittliche Halbling ist etwa 1,20 bis 1,30 Meter groß, aber bei weitem nicht so breit und kräftig gebaut wie ein Zwerg. Der Körper ist wohl proportioniert, will meinen, dass das Gesamtbild an einen geschrumpften Menschen erinnert. Die älteren Halblinge werden aufgrund ihrer doch sehr gemütliche Lebensweise einen Bauch bekommen, man könnte fast sagen man sieht ihnen das Alter Am Bauch an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit besitzen Halblinge neben ihrer Körpergrösse, sie haben für ihre Körpergrosse überdimensionierte Füsse. Diese Füsse sind aber nicht nur sehr gross, sondern auch noch ab den Waden behaart bis auf die Fusssohlen (man denke an eine stark behaarte Männerbrust).  Desweiteren haben die Füsse eine unwahrscheinlich dicke Hornhaut an den Sohlen, was wohl erklärt warum das kleine Volk meist barfuss unterwegs ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hände sind feingliedrig und deuten darauf hin, dass die Halblinge auch geschickte Handwerker sind. Ja vielleicht ist auch der ein oder andere Strolch unter ihnen. Der restliche Körperbau ist doch recht sehnig und scheint vor Ausdauer zu strotzen. Die Körperkräfte eines Halblinges kommen nicht an die eines Zwergen oder gar an die eines Trollings heran, jedoch sind sie in der Lage ihren Mangel an Kraft durch Ausdauer und Zähigkeit wieder wett zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim kleinen volk überwiegen erdfarbene Augenfarben, man will von moosgrün bis tiefstem dunklen Braun schon alles gesehen haben. Die Haarfarbe erstreckt sich über eine weitergehende Palette. Von einem tiefen kupfrigen Rot über helles goldenes Blond über tiefstes schwarz ist fast alles vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Die freien Flusstäler]] sind die angestammte Heimat seit mehr als 2400 Jahren. In den letzten 100 Jahren hat aber einige des kleinen Volkes die Wanderslust gepackt. Diese Gesellen sind häufig in den grossen menschlichen Städten anzutreffen oder aber sie haben eigene kleine Siedlungen in den Menschenlanden, oder den Grosskerlslanden wie sie zu sagen pflegen, gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
Die Erzählungen der Halblinge und die Niederschriften ihrer Geschichte reichen nach menschlichem Ermessen auf bis vor 7500 Jahre zurück. Jedoch lässt sich nicht genau jedes geschichtliche Ereignis der Halblinge durch Jahreszahlen belegen, da ein Grossteil der Geschichtsschreibung der Halblinge von bemerkenswerten kulinarischen Errungenschaften und dem Weg zu den Köstlichkeiten handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flachs ausgedrückt haben die Halblinge in ihrer Geschichte hauptsächlich niedergeschrieben, wie man benötigte Rohstoffe kultiviert und sie verarbeitet. Dazu zählen aber nicht nur Speisen oder Getränke(das Bier), sondern auch die Kunst, wie sie ihre Gärten, Wege und Häuser in Schuss halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein gelehrter Kaiserreicher aber genauer hinschaut, so kann er zwischen den unzähligen &amp;quot;Rezepten&amp;quot; die eigentliche Geschichte des kleinen Volkes herauslesen. Das erst grosse Ereignis welches mit Jahreszahlen belegt ist, aus den Erzählungen der Alten herausüberliefert, reicht auf ungefähr 7500 Jahre zurück. So sollen die Vorfahren der Halblinge tief unter der Erde gelebt haben. Der Zorn des grossen Erdgeistes (ein Erdbeben) hat dann die Wohnhöhlen und die Gänge der Altvorderen einstürzen lassen. Die Altvorderen haben daraus gedeutet, dass sie zu tief in das Reich des Grossen Erdgeistes vorgedrungen waren und der Geist darüber so in Zorn geraten war. So beschlossen sie also an die Oberfläche aufzubrechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Ereignis, welches eindeutig zu erfassen ist, ist der Zeitpunkt von vor 2400 Jahren. Die Zeit der Altvorderen war vorbei, die Halbinge hatten sich mit dem grossen Erdgeist versöhnt und ihm zu Ehren einen für sie gigantischen Schrein aus Bäumen gezüchtet (errichtet). Um diesen Schrein herum hatten sich die Halblinge ihre ersten Siedlungen aus einfachen Lehmhütten gebaut und gingen dem Ackerbau und der Jagd nach den Kaninchen des umgebenden Landes nach. Diese Siedlung musste in den Grenzlanden der Dûn-Zwerge gelegen haben. Es ist nähmlich die Rede von grossen bärtigen Gesellen mit metallenen Waffen. Die grösste Passage dieser Überlieferung ist aber den Geschehnissen um die grünheutigen fellbesetzten Monstren (Orks), die Orraghs, gewidmet. Der grosse Schrein muss den Neid der Orraghs hervorgerufen haben. Auf gemeinste Art und Weise haben die Orraghs angefangen, die Halblinge zu überfallen und auszurauben. Immer mehr Frauen des kleinen Volkes wurden verschleppt und zu Sklavendiensten gezwungen. Die Männer sahen keine andere Möglichkeit mehr, als sich dem Feind mit List und Tücke zur Wehr zu setzen. Die Halblinge konnten aber den Grausamkeiten der Orraghs nichts entgegensetzen und so blieb nur eine Richtung, die Flucht nach Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das nächste belegte Ereignis ist dann vor 2200 Jahren anzusiedeln. Hier wird beschrieben, wie die Halblinge mithilfe der Dûn-Zwerge den Orragh entfliehen konnten und so der grosse Marsch ins gelobte Land vonstatten gehen sollte. Der damalige Vater der Väter und die Mutter der Mütter führten die Halblinge über den Grossne Wall gen Süden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Reise mussten die Halblinge lernen, wie man sich effektiv trotz der geringen Körpergrösse zu Wehr setzt. Die Zähigkeit sollte sich als ihre grosse Stärke herausstellen. Sie erreichten ihren heutigen Standort und errichteten die erste Siedlung zwischen den drei grossen Flüssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit leben die Halblinge in den freien Flusstälern und haben dieser Landschaft eine ordnende Hand und den einzigartigen Charm verpasst, den dieser Landstrich auszeichnet. &lt;br /&gt;
Vor 3 Generationen ging dann nochmals ein Wandel durch die Gesellschaft der Halblinge. Die damaligen heranwachsenden hatten die Nase voll von der alteihergebrachten Tradition und kehrten den Flusstälern den Rücken. Sie wollten das Neue erkunden. Die Norroh-Welt der Grosskerls kennenlernen. Und viele haben sich dann auch in den Städten der Menschen niedergelassen und gehen mit den ihnen vom Erdgeist gegebenen Gaben dem Handel nach, oder sie betätigen sich als geschickte Schnitzer oder sie nutzen ihre flinken Finger für andere Tätigkeitsfelder. Ja auch unter Halblingen sind die Schurken und Diebe bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten und Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit in der Dämmerung zu sehen ist allen Halblingen gegeben. Gute Sinne und eine sehr gute Hand- Augenkoordination machen die Halblinge zu Meistern im Umgang mit Schleudern aller Art. Die Schleuder und die Fledermaus sind schon immer traditionelle Jagdwaffen des kleinen Volkes gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zeit im Flusstal haben die Halblinge dann einzigartige Characteristika und Fähigkeiten erlangt. Sie haben zum Beispiel einen Weg gefunden über ihre Prieter(Schamanen) der Göttin der Fruchtbarkeit, die Pflanzen ihrer Umgebung zum ganzjährigen Wachstum zu bewegen. So entstand aus langer Zucht und Pflege eine sehr feine Weinrebe und der unvergleichliche Hopfen und die feine Gerste des Flusstäler Bieres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tabakzucht der halblingschen Gärten ist wohl auch schon fast legendär. Jeder Halbling besitzt mindestens eine  Domf-Tabakpflanze, von den Mittelreicher Gelehrten [[Rauchkraut (rot)]] genannt in seinem Garten und schneidet seinen Eigenverbrauch an Pfeifentabak selbst. Getrocknet in einem geheimen Verfahren unter Zugabe einer besonderen Zutat (Inhaltsstoffe der [[Balche]]rinde), entwickelt sich das würzig-kräftige Aroma des Domf-Tabaks. Genossen wird dann allabendlich eine gemütliche Pfeife in der familiären Umgebung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls konnten die wilden Schweine so domestiziert werden, dass sie in drei Hausschweinarten heute zu finden sind. Das gute Mast-Haussschwein, mit besonders zarten Koteletts, das Feldschwein, welches als Zugtier und zur Feldarbeit abgerichtet werden kann, und schliesslich das sehr kräftige fast wieder wilde Kampfreitschwein. In der Tat haben die Halblinge schon so manche kleinere Auseinandersetzung mit ihren Kampreitschweinen entschieden und den Gegner aus den Flusstälern verjagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die besondere Geschicklichkeit der Halblinge mit der Pflanzenzucht hat auch eine ganz besondere Baumart hervorgebracht. In irdischen Massstaben vergleichbar mit einer Mischung aus der stabilen Steineiche und dem leichten, schnellwachsenden Balsabaum.&lt;br /&gt;
Das Holz dieses Baumes ist sehr leicht und dabei doch stabil und hart. Diese [[Balche]], wie die Halblinge zu dem Baum sagen, wächst nur in den Flusstälern in der Nähe der ersten Siedlung der Halblinge. Und ganz besonders schöne Exemplare gedeihen in einem geheiligten Hain des grossen Erdgeistes. Die klugen Halblinge haben das Holz der [[Balche]] alsbald für leichte Waffen wie Speere und Kampfstäbe verarbeitet und haben auch einen Teil ihrer Feldwerkzeuge aus diesem Holz gefertigt. Ein reisender Kaufmann entdeckte dann dieses Holz für seine Zwecke und die Halblinge erkannten den daraus resultierenden Vorteil. Ein gewisser Teil des jährlich kontrolliert geschlagenen Holzes könnte doch verkauft werden. Handel ist eben auch nicht die schlechteste Einkommensquelle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre pure Geschicklichkeit mit den Fingern macht sie ausserdem zu exzellenten Feinhandwerkern mit allen Hölzernen oder tönernen Materialien. Besonders bekannt sind die Holztafeln, welche fast so Detailreich gearbeitet werden, wie elfische Malerei. Diese geschickten Finger sind aber auch geeignet um der Gaunerei und dem Diebstahl zu frönen. Eigentlich ist das gar nicht gerne gesehen. Aber wenige der Norroh-Halblinge haben sich trotzdem zur Leichtlebigkeit verführen lassen und haben sich als äusserst geschickte Gauner erwiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Flusstalhalblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Norroh-Halblinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20121</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=20121"/>
		<updated>2008-10-06T07:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die nächsten Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 50 nZ. bis 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, über diese Zeiten ist nicht seh viel verzeichnet im Altbuch. Nachdem die Goblins vertrieben worden waren, kehrten wieder Jahre der Ruhe und Gemütlichkeit in die Täler ein. Die Zucht der Schweine wurde verfeinert, die Kampfreitschweine gingen wieder auf die wilden Vorfahren zu ohne an Benehmen und Grösse einzubüssen. Die Landwirtschaft wurde weiterentwickelt, durch den vermehrten Einsatz der Zugschweine hatte man höhere Erträge und somit kam auch schnell der gewohnte Wohlstand des kleinen Volkes wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um an den Grenzen wehrhaft zu bleiben, wurde die ein oder andere Kampfreitschwein-Schule gegründet, und auch die Infanterie mit ihren Balchestäben und -speeren wurde dabei nicht vergessen. Zwei bis drei Schleuderregimente wurden ebenso in diesen Jahren gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bier und der Wein wurden ebenso weiter verfeinert, wie sämtliche anderen Speisen. Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Dombaldir Domf es geschafft hat, das Rote Rauchkraut in seinem Garten zu kultivieren. Die Städte der Flusstäler wuchsen, die Landschaftspflege der städtischen Parks wurde ins Leben gerufen. Dies alles geschah wie fast immer ohne Zutun irgendeines Grosskerls oder eines Grosskerlherrschers. Bis dann ein Gesandter des neu gegründeten Kaiserreiches um Audienz beim Rat der Zwei ersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autonomie gesichert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 224 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesandtschaft des Kaiserreiches trifft in Thalhaim ein und wird vom Rat der Zwei willkommen geheissen.Der Gesandte des Kaisers kommt um auf kaiserlichen Befehl, den Halblingen ihre bisherige Souveränität zu gewährleisten, im Falle die Halblinge willens seien, das Kaiserreich mit Nahrungsmitteln für die Armeen, welche ja auch die Freien Flusstäler schützen, zu versorgen. Dem Gesandten war ebenfall bekannt, wie besonders die Balche verwendbar war. Und so forderte er weiterhin alle Marktrechte auf Balcheholz und Setzlinge der Balche für das Kaiserreich. Sollten die Halbinge sich nicht auf dieses einmalige grosszügige Angebot einlassen, wird der Kaiser seine Truppen gegen die Täler aufmarschieren lassen und diese einfach annektieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Frechheit welche die Grosskerls da forderten. Nahrungsmittel und das alleinige Bestimmungrecht über Balche gegen Frieden! Da fiel dem Rat der Zwei die Domf-Tabakpflanze ein. Er unterbreitete dem Gesandten das Angebot, dem Kaiserreich jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Tabak als Genussmittel der Herrschenden zu liefern und im Kriegsfall die Armeen mit zusätzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen. Ebenso konnte der Vater der Väter den Gesandten davon überzeugen, dass Balche nur in den Flusstälern wachse. Als Beweis wurde zu den Grenzen der Täler gewandert, wo in der Tat ausserhalb der Grenzen keine Balche zu finden war. Aber die Halblinge erkannten den Wert des Balcheholzes und gingen darauf ein, jedes Jahr geringe Mengen des Holzes zum Handel zur Verfügung zu stellen. So wurde eine Abmachung getroffen, dass das Kaiserreich jedes Jahr von nun an eine gewisse Menge Tabak als Autonomiesteuer erhält und zusätzliche Nahrungsmittel in Kriegsfällen, ausserdem wurde der Aussenhandel mit Balchenholz initiert. Damit war dann auch das Kaiserreich einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde sich dann geeinigt und das kleine Volk behielt die Hoheit über seine Flusstäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lange Zeit der grossen Errungenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224 nZ. bis ca 830 nZ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschützt durch das Kaiserreich von Aussen und gestärkt durch die Traditionen im Inneren waren diese Zeiten für die Halbinge ohne wirklich heftige Veränderungen in ihrer Art. Einzigst das Handwerk und der Fortschritt in der Landwirtschaft war äusserst bemerkenswert. Die ganzen Entwicklungen gingen natürlich wie immer mit der gewohnten Gemütlichkeit vonstatten.&lt;br /&gt;
Entwicklungen wie die unterirdischen Transportwege von Stadt zu Stadt mithilfe der zwergischen Tunnelbauer sind auf diese Epoche zurückzuführen. Die Prischamen von Meriadar und Bardaold hatten eine Pflanze gezüchtet, die mit ihren Wurzeln die Tunnel stützen konnten wie Gras die Tunnel von Feldmäusen mit seinen Wurzeln stabilisiert. Diese Pflanze hatte unwahrscheinlich lange Wurzeln, die man mit einigem Geschick eben an die Tunnelwände platzieren konnte. So &amp;quot;wuchs&amp;quot; der Tunnelbau von Stadt zu Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso konnten manche ältere Balchen dazu bewogen werden, ihre dicken Äste Richtung Boden wachsen zu lassen. Dies geschah über geschlagene junge Balchestämme, die ganz einfach in den Boden gerammt wurden, und so die oberen Äste des älteren Baumes erreichten. Die alte Balche verwuchs dabei mit den jungen Stämmen und man konnte nach einiger Zeit die neuen &amp;quot;Setzstämme&amp;quot; ernten und das Holz verarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der grosse Dombaldor Domf, ein direkter Nachfahre des Entdeckers des Domf-Tabaks, hatte es geschafft, mithilfe einer aus Balcherinde gewonnenen Essenz, das Aroma des sehr kräftigen Tabaks, welcher bisher nur verdünnt genossen werden konnte, so zu verfeinern, dass eine Verdünnung nicht mehr nötig war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bierbrauer in Hopfenburgen waren auch nicht untätig und fanden heraus, wie sie am besten die Maische für das besondere Thalhaimer Bier ansetzen mussten, um es so würzig frisch werden zu lassen, wie man es heute noch kennt.&lt;br /&gt;
Auch die Winzer konnten ihre Erfolge bei der Verfeinerung ihrer Reben verbuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die grösste Errungenschaft sollte die ganzjährige Ernte sein. Durch Visionen haben die Prischamen vom grossen Erdgeist und von Meriadar ein uraltes Ritual des grossen Erdgeistes wiederentdeckt. Das Ritual der Grossen Ernte war schon bei den Altvorderen in ihren Erdhöhlen bekannt gewesen. Eine gleichzeitige Vision von Thirbalsch Grommelbusch, Erster Prischaman Bardaolds, und Alria Ewwersam, Erste Prischamie von Meriadar, brachte die Alten Überlieferungen der Altvorderen wieder zum tragen. Seit dieses Ritual jetzt jährlich zur Sommersonnenwende durchgeführt wird, tragen die wichtigsten gesegneten Äcker der freien Flusstäler ganzjährig Frucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften brachten manche der Halbinge auf gar abenteuerlustige Gedanken. Diese Halbinge sollten die Norrohs begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Traditionsbrecher nehmen Reissaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
830 nZ bis ca 870 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die grossen Errungenschaften der [[Halbinge]] blieben den [[Menschen]] natürlich nicht verborgen. Manch einer der Halblingschen Handwerksmeister oder Gärtner/Bauern wurde von einem der Grosskerls angesprochen, ob er nicht seine Dienste in den Ländern der Grosskerls anbieten möge. Es sollte sich zu dieser Zeit begeben, dass Ibmold Vernderhaim der Ältere eben von einem der fahrenden Händler angesprochen wurde. Er erkannte die Möglichkeiten des freien Handels und der Weitergabe der wohlgehüteten Geheimnisse der Halbinge. Als Erster der Traditionsbrecher ist er verzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedanken waren für den Grossteil der Thalhaimer unfassbar. Ein Halbing in der Welt der Grosskerls und dann auch noch die halblingschen Errungenschaften weitergeben? Das war undenkbar! Ibmold Vernderhaim aber fing an seine Ideen und Visionen von einer sich expandierenden Halblingschaft in die Reiche der Grosskerls zu verbreiten. Die traditionsbewussten [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] erkannten darin aber nur Verrat und Hektik! Dieser Halbling schaffte es aber auch immer mehr jüngere Halbinge aus der Reserve zu locken. Und so kam es nach langer Wanderschaft des Ibmold zu dem &amp;quot;Grossen Reissaus&amp;quot;. Ibmold hatte es im Laufe von seiner 15 jährigen Wanderschaft geschafft ca. 10.000 zumeist junge Halblinge um sich zu scharen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese doch recht grosse Gruppierung machte sich dann auf, die Länder der Grosskerls zu besiedeln. Im Laufe der nächsten 25 Jahre folgten den ersten der nun [[Norroh-Halblinge|Norrohs]] genannten weitere nicht wirklich gezählte Halblinge, die den Traditionen in den Flusstälern entfliehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Althergebrachte verschwimmt und neue Impulse entstehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
871 nZ. bis heute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Bruch der durch die Halblinggesellschaft in den letzten 40 Jahren gegangen war, sah sich der Rat der Zwei inklusive dem Rat der Mütter und der Väter und die komplette Priesterschaft der Flusstäler gezwungen etwas gegen die drohende Abwanderung weiterer Halblinge in die Lande der Grosskerls zu unternehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach und nach lockerte man die Handelsbeziehungen zu den Grosskerls. Die Ausübung der bisher streng nach traditioneller Art geleisteten Arbeiten wurde von den Traditionen her inspiriert gelockert. Das soll meinen, dass die Halblinge ihre eigenen Ideen jetzt besser druchsetzen konnten. Diese Zeit brachte es auch mit sich, dass sich einige Menschen in den Tälern ansiedelten und die halblingschen Erzeugnisse ankauften um sie auszuführen. Das war bisher undenkbar gewesen. Halblinge durften nur Waren aus den Tälern nach draussen verkaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung des Handels kamen dann alsbald auch neue politsche Beziehungen zustande. Manche dieser Beziehungen hatten Bestand manche scheiterten an nicht verhandelbaren Interessenskonflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Struktur der Gesellschaft sollte auch verschwimmen. Die grossen Familienverbände blieben zwar erhalten, aber durch geschicktes Handwerk oder guten Handel konnte sich ein bisheriger Hofknecht bald auch eine eigene Handwerkstätte zulegen. Diese neuen Impulse sorgten für eine Auffrischung der bis dato herrschenden Weltansicht der Halbinge. Sie erkannten, dass dort draussen doch etwas zu holen war, ohne dass man auf die Gemütlichkeit der eigenen vier Wände verzichten musste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verschwammen die alten Traditionen und die neuen Impulse zu einem neuen Denken, dass heute in den Tälern vorherrscht. Das Misstrauen gegenüber en Grosskerls ist nicht mehr das wa es mal gewesen ist. Neue Technologien wurden abgeschaut aber Halblingtypisch umgesetzt. Gastfreundschaft mit einer gehörigen Portion Neugier ist also heute an der Tagesordnung. Dabei werden aber die althergebrachten Erkenntnisse nicht vergessen, nein es wird eher alles weiter verfeinert und verbessert. Die Halblinge haben aufgehört im Stillstand zu Leben. Neuen Entwicklungen gehen schneller (also nicht mehr 30 Jahre von der Idee bis zur Vollendung sondern vielleicht noch 18 Jahre). Und diese Entwicklung ist die Zukunft der Thalhaimer. Tradition ausnutzen um besseres zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Projekt:_Zeichnen_der_Detailkarten&amp;diff=20120</id>
		<title>Projekt: Zeichnen der Detailkarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Projekt:_Zeichnen_der_Detailkarten&amp;diff=20120"/>
		<updated>2008-10-06T07:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Nordkontinent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Grundsätzliches =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel dieses Projektes ist, den Kontinent möglichst schnell mit geographischen Details zu füllen. Dazu sind mehrere Schritte nötig:&lt;br /&gt;
# Das Erstellen einer großen geographischen Referenzkarte. (ERLEDIGT: [[Antamarische Geographie]])&lt;br /&gt;
# Das Anlegen eines Koordinatennetzes, um die große Referenzkarte in Quadrate einzuteilen. (ERLEDIGT: [[Antamarische Geographie]])&lt;br /&gt;
# Das Erstellen von Detailskizzen dieser Quadrate mit kleineren Flüssen, Wegen/Straßen, Städten/Orten/Dörfern, Besonderheiten etc. (IN ARBEIT: durch Euch)&lt;br /&gt;
# Das Sammeln der Skizzen. (IN ARBEIT: diese Seite)&lt;br /&gt;
# Das Umsetzen aller Skizzen zu spielfertigen Detailkarten. (IN ARBEIT: durch mich, [[Benutzer: Fleance|Fleance]])&lt;br /&gt;
# Das Zusammensetzen aller Detailkarten zu einer einheitlichen Riesenkarte des Kontinents. (FOLGT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Erstellung der Skizzen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich muss man sich bei einer Zeichnung der Region nur nach den allgemeinen Vorgaben der einzelnen Quadrate richten (Bergketten, große Flüsse, Küstenlinien), ansonsten ist die Gestaltung der Landschaft nur der Phantasie überlassen. Dies müssen die Autoren der Regionen, Kulturen und Reiche machen, da nur sie wissen, wie &amp;quot;ihre&amp;quot; Welt aussehen soll und wie die Orte und Landschaftsmerkmale heißen. Als Beispiel hier eine Skizze, anhand derer dann eine Detailkarte erstellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Skizze.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Erstellung der Detailkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Detailkarten werden – sobald die entsprechenden Skizzen hier im Wiki stehen – nach und nach in Detailkarten umgesetzt. Hier ein Beispiel, wie eine solche Detailkarte anhand der obigen Skizze für das Spiel aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Detailbeispiel.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kartenausschnitte zur Vorlage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet Ihr die Vorlagen für Eure Skizzen mit den grundsätzlichen geographischen Gegebenheiten. Wenn jemand einen Kartenausschnitt in Bearbeitung hat, bitte hier in der Bildbeschreibung notieren. Das verhindert ... na, sagen wir mal &amp;quot;Frustration&amp;quot;. :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Kartenausschnitt, den Ihr skizzieren wollt, noch nicht hier sein, kontaktiert [http://forum.antamar-community.de/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=2755]mich über Foren-PM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-lothrinien.jpg|thumb|150px|Lothrinien - fertig--[[Benutzer:Proser|Proser]] 08:22, 12. Sep. 2008 (CEST)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Datailvorlage-westendar.jpg|thumb|150px|Westendar]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-herzstein.jpg|thumb|Herzstein - in Arbeit Friedel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr1.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 1 - in Arbeit Tommek]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr2.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 2]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr3.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 3]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr4.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 4]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr5.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr6.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 6]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr7.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 7]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr8.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 8]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr9.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-nordahejmr.jpg|thumb|Nordahejmr - In Bearbeitung durch [[olcapone]] und der restlichen Nordahejmr Truppe]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-grauland.jpg|thumb|Grauland]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-thelessa.jpg|thumb|Thelessa]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-vellhafen1.jpg|thumb|Vellhafen 1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-vellhafen2.jpg|thumb|60px|Vellhafen 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-flusstäler.jpg|thumb|60px|Freie Flusstäler - fertig Gorion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia1.jpg|thumb|Emreia 1 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia2.jpg|thumb|Emreia 2 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia3.jpg|thumb|Emreia 3 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia4.jpg|thumb|Emreia 4 - In Bearbeitung durch Al Yohara]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-xetoka1.jpg|thumb|Xetoka 1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-xetoka2.jpg|thumb|Xetoka 2]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-schwarzland.jpg|thumb|Schwarzland - fertig]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;padding-left: 10px;font-weight: normal;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
  El-Ahil, Dorien,&lt;br /&gt;
  Seydjuk, &lt;br /&gt;
  Sawajidden 1+2:&lt;br /&gt;
  in Bearbeitung &lt;br /&gt;
  durch [[Benutzer:Qapla|Qapla]]&lt;br /&gt;
  (Abstimmung mit&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Emreia 1&amp;quot; nötig)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fertige Skizzen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ladet Eure fertigen Skizzen ins Wiki hoch und verlinkt sie hier selbst. Diese werden nach und nach zu Detailkarten umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte Nuovo-Imperio-Aurecciani 4000x4000pixel.jpg|thumb|[[Nuovo Imperio Aurecciani]] von [[Benutzer:Ascanio|Ascanio]] – Meiner Meinung nach zu schön, um eine Skizze zu bleiben... --[[Benutzer:Fleance|Fleance]] 15:44, 16. Sep. 2008 (CEST)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:thelessa.jpg|thumb|[[Fürstentum Thelessa]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Amazon_arth1000a.JPG|thumb|Amazonen, [[Arthemis]] (Grauland, HK8)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Amazon_hyp1000.jpg|thumb|Amazonen, [[Hippolyte]] (Westendar, HK3)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lothrinien_Entwurf.png|thumb|[[Königreich Lothrinien]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Flusstäler_Karte.jpg|thumb|[[Die freien Flusstäler]] inmitten des Kaiserreiches von [[Benutzer:Ascanio|Ascanio]] und [[Benutzer:Gorion|Gorion]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Exondria.jpg|thumb|Exondria - beim Zeichnen der Karte von Lúnasad bitte das hügelige Grenzland nach Nordosten fortsetzen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:vellhafen1.jpg|thumb|Vellhafen Teil1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:vellhafen2.jpg|thumb|Vellhafen Teil2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Schattenkrähe-grauland-1.jpg|thumb|[[Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik Grauland 1]] - Eingereicht von [[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Schattenkrähe-grauland-2.jpg|thumb|[[Adelsrepublik Grauland|Adelsrepublik Grauland 2]] - Eingereicht von [[Benutzer:Schattenkrähe|Schattenkrähe]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wiesczarna.jpg|thumb|[[Wiesczarna]] von [[Benutzer:Phoenyx|Phoenyx]] ]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Amazon eury1000.JPG|thumb|Amazonen, Eurybia]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karkasso_Land2.jpg|thumb|Ganz grobe Vorlage von [[Karkasso]] und Eurybia-Amazonen (aktuell).]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luft- und Meeresströmungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Flusstalhalblinge&amp;diff=20088</id>
		<title>Flusstalhalblinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Flusstalhalblinge&amp;diff=20088"/>
		<updated>2008-10-05T19:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Bekleidung und Bewaffnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen==&lt;br /&gt;
Die Halblinge der [[Die freien Flusstäler|freien Flusstäler]], die sich selbst &amp;quot;Thalhaimer&amp;quot; nennen, haben sich ihren althergebeachten Traditionen und Überlieferungen verschrieben. Fremden gegenüber begegnen sie mit Respekt und einer gehörigen Portion Vorsicht. &amp;quot;Ist der Grosskerl uns auch wirklich gut gesonnen&amp;quot; hört man da hinter vorgehaltener Händen die älteren &amp;quot;Thalhaimer&amp;quot; sprechen. Ist ein Grosskerl aber das zweite oder dritte Mal zu Gast bei einer der grossen Familien der &amp;quot;Thalhaimer&amp;quot;, so wird er behandelt wie es einem König genehm ist aber eben auf Halblingart. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das kleine Volk zeigt mit Stolz was sie erschaffen haben da in den Freien Flusstälern. Sollte es aber jemals ein Diktator wagen die freien &amp;quot;Thalhaimer&amp;quot; zu unterjochen, wird er sein blaues Wunder erleben. Die Kampfschweinkrieger und die Elitekämpfer der halblingschen Infanterie kennen jeden Winkel ihres Landes und man wird mit sämtlichen Mitteln versuchen der Sklaverei zu entkommen.&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten haben die Halblinge vor über 2400 Jahren von den Dûn-Zwergen übernommen und die nötige Disziplin im Herzen bewahrt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Die Thalhaimer leben in grossen Familienverbänden zusammen. Egal ob in einer der 5 grossen Siedlungen oder auf den Gutshöfen die überall in den Freien Flusstälern erbaut wurden. Von überall her kann man die Zufriedenheit und die Fröhlichkeit der Thalheimer spüren, denn sie müssen sich um nichts sorgen machen, ausser dass ihnen die Tabakernte schlecht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein altes Sprichwort sagt &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vor der Arbeit, iss soviel du kannst, Während der Arbeit, tu was du vermagst, nach der Arbeit, geniess dein Tagewerk und freu dich des Lebens&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja genau so kann man die Lebensart der Thalhaimer beschreiben. Sie widmen sich ausgiebig den Genüssen ihrer Heimat und haben Spass daran sich selbst bei ihrer Arbeit zu verwirklichen. Dabei wird auf sorgfältigste und genaue Ausführung geachtet. Niemand würde einen anderen kritisieren, nein vorher hilft man dem Anderen es richtig zu machen. Was die Thalhaimer anfangen machen sie auch fertig und das in einer absolut ruhigen Art. Denn Hektik bringt Unordnung und Unordnung ist nicht gemütlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gemütlichkeit spiegelt sich in den Behausungen der Thalhaimer wieder. Die Häuser sind meist aus der Erde heraus gebaute Sandsteinhütten, welche entweder einen rundlichen Grundriss mit einem Kugelgewölbe als Dach haben, oder es sind um ältere [[Balche|Balchen]] herum erbaute Holzhäuser aus Balcheholz, welche schonmal einen ganzen Stamm bis zu der unteren Baumkrone umschliessen. Durch die Besonderheit der [[Balche|Balchen]], sich mit dem Bauholz zu verbinden, ergibt ein so erbautes Haus mit der Zeit ein fast schon eigenes lebendiges, atmendes Heim, das Sicherheit und Beständigkeit ausstrahlt. Das Interieur der Thalhaimer Häuser ist wohl gepflegt und spiegelt in allen Belangen die Lebenseinstellung der Thalhaimer wieder. Was alle Häuser der Thalhaimer gemeinsam haben, sind die vier Gauben und Erker an den Dächern der Häuser. Jedes dieser Konstrukte zeigt in die vier Himmelsrichtungen und beherbergt meist Kinderstuben der grossen Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtümer ==&lt;br /&gt;
Die Bräuche der Thalhaimer gehen auf die Traditionen zurück welche druch die Geschichte überliefert wurden. Vielleicht das wichtigste Brauchtum ist die alljährliche Sommersonnenwende, wo die Priester/Schamanen das grosse Ritual des Grossen Erdgeistes vollführen und somit den wichtigen Nutzplfanzen eine ganzjährige Vegetationsphase ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Ritual wird in dem Schrein der Geister, der eine Widergeburt des alten grossen Schreines des Grossne Erdgeistes ist, durchgeführt. Der Schrein besteht aus 6 ineinander hinein gewachsenen Bäumen, die eine mehr als 50 Schritt durchmessende Kuppel bilden und das ganze Jahr über Blätter führen/Blüten tragen/Früchte tragen. Zur grossen Erdgeistfeier trifft sich Alt und Jung und um den Schrein herum entsteht fast eine Art Jahrmarkt mit allerlei Attraktionen und kleineren Wundern, die man entdecken kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube und Sicht der Welt ==&lt;br /&gt;
wird noch genauer ausgeführt momentan --&amp;gt; [[Religion der Halblinge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thalhaimer sehen sich als Teil eines lebendigen ganzen in der Welt von Antamar. Jedes Wesen hat seinen Platz in diesem grossen Ganzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nicht interessiert an Macht oder politischem Geplänkel mit anderen Kulturen/Wesen. Das einzigste, was sie an anderen Kulturen vielleicht interessiert, ist der Erfahrungsaustausch über Speisen/Trank/Handwerk/Handel. Handel treiben die Thalhaimer mit allen angrenzenden Grosskerls. Die scheinen scheinbar zu schätzen, was die Thalhaimer anzubieten haben und das gefällt. Bis auf diese Ausnahmen leben die Thalhaimer eigentlich ihr eigenes zufriedenes Leben. Aufregung ist nicht gut für das Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mögliche Berufsbilder ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prieser/Schamane des Grossen Erdgeistes&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Kann die Mächte der Erde kanalisieren und so mit Pflanzen unwahrscheinliche Dinge anstellen. Kennt sich gut mit Landwirtschaft aus und ist Wundheiler und Medicus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinbauer/Hopfenbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind es, die die grossen Weinterassen/Hopfenfelder betreuen und mit findigen Apparaturen bewässern/beschneiden/ernten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Förster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kümmert sich um die Wälder und die Bäume der Freien Flusstäler besonders um den heiligen Balchehain nach langjähriger Berufspraxis. Ist gleichzeitig auch Jäger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forstmechanikus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verarbeitet Holz zu allerlei nützlichem/unnützlichem Gerät und entwirft auch mal ein neues Holzhaus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweinedomestiziator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Züchtet die verschiedenartigen Schweinerassen. Richtet die Arbeitsschweine und die Kampfreitschweine ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschweinreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kämpfer mit Balche-Kampfstab/Balchespeer/(neuzeitl. Balchedoppelklinge) und einer sehr effektiven Schleuder aus geflochtenem Hanf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann natürlich noch andere Berufsbilder wie Wirt, Landwirt(herkömmlich), (Landschafts)Gärtner, Strassenbauer etc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekleidung und Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Norroh-Halblinge&amp;diff=20086</id>
		<title>Norroh-Halblinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Norroh-Halblinge&amp;diff=20086"/>
		<updated>2008-10-05T19:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Bekleidung und Bewaffnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Norroh-Halblinge sind vor etwa 3 Generationen aus dem Flusstal ausgezogen, um unter und mit den Grosskerls zu leben. Sie sind ebenso wie alle anderen Halblinge sehr geschickt und haben sich in den Städten (oft in ihren eigenen Stadtteilen) als Handwerker und Händler angesiedelt. Viele Norroh-Halblinge betreiben auch Tavernen, in denen man einen Einblick in die gute Lebensart des kleinen Volkes kriegt - und ab und an auch Informationen, von denen nur die Götter wissen, wie diese kleinen Leute, sie so schnell bekommen haben.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da sie auch im Dunkeln recht gut sehen, betätigen sich wenige der Norrohs auch als Strolche - naja, was ist schon falsch daran, wenn man etwas schönes findet: in der Innentasche eines Markthändlers oder der verschlossenen Truhe eines Adligen. Diese Strolche haben einen solchen Wagemut mit der jüngeren Zeit entwickelt, dass sie vor kaum einer Herausforderung zurückschrecken und sogar dem Kaiser persönlich sein Geschmeide vom Kopf herunter stehlen würden, wenn sie ihm je begegnen würden. Sollte einer der Norroh-Strolche bei einem seiner Fischzüge erwischt werden sind sie auch um eine Ausrede nicht verlegen: &amp;quot;Ach das war deins? Dann ist ja gut, dass ich das gefunden habe, bevor es abhanden gekommen ist!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese spezielle Untergruppe der Norroh-Halblinge hat nämlich so geschickte Finger und so wenig Sinn für Eigentum, dass sie stehlen ohne es selbst zu merken. Kein Schloss ist vor ihnen sicher und wenn sie über einen Marktplatz gehen, sind sie hinterher selbst erstaunt, was sie alles dabei gefunden haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer der wagemutigen Norrohs findet aber wieder auf den rechten Weg zurück und begibt sich dann auf die Wanderung um seinen Mut und seine Tapferkeit anders zu beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensart ==&lt;br /&gt;
Als die ersten Norroh-Halblinge in die Menschenstädte kamen, wurden sie von den Grosskerls als Kinder abgetan. Woher sollten die Dummlinge auch wissen, was für ein findiges Völkchen die Halblinge sind. Erste Arbeit war schnell gefunden, schrecklich diese menschlichen Gärten und erst dieses Essen. Und so war es nicht verwunderlich, dass der ein oder andere Norroh bei einem Wirt in seiner Taverne unterkam. Hätte der Wirt gewusst, dass seine Kundschaft bald von dem Halbling bekocht werden wollte, hätte er den kleinen Kerl sicherlich nicht eingestellt. Ja, Tavernen die ein Halbling führt sind in den menschlichen Städten sehr beliebt. Durch die Tavernen bekamen die Norrohs dann auch die nötigen Kontakte um ihre eigenen Waren an den Mann zu bringen. Das war der Beginn einer kleinen halblingschen Händlergilde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge nutzten ihre immer noch bestehenden Kontakte in die [[Die freien Flusstäler|Flusstäler]] zu den immer noch bestehenden und starken Familienbanden mit den [[Flusstalhalblinge|Thalheimern]] um die gute halblingsche Handwerkskunst und die halblingschen Erzeugnisse an die Menschen zu Verkaufen. Dazu zählt der Domf-Tabak, das eine oder andere Fass Flusstaler Bieres und der köstlich abgerundete Thalhaimer-Südhang(schwerer Rotwein).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen Kontakten war dann auch das ein oder andere schwarze Schaf mit dabei. Manch einer der Norroh-Händler dachte ein gutes Geschäft zu machen und wurde selbst verführt sein Geld in Zukunft einfacher zu verdienen. Der Erfindungsreichtum der Halblinge kam den kleinen Kerls aber auch hier wieder zugute. Manch einer konnte dem Drang des &amp;quot;Leihens&amp;quot; nicht mehr entkommen. Unglaubliche Techniken wurden entwickelt um an den unmöglichsten Orten dem Leihen nachzugehen. Unter anderem sind sie schon dabei beobachtet worden, wie sie mit einem Kurzbogen ein Seil an einem Pfeil in ein kleines Loch im Mörtel geschossen haben, um sich daran zum Objekt der Begierde zu hangeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch diese Lebensweise ist sehr wenig verbreitet. Die meisten Norroh-Halblinge gehen dem ehrbaren Handwerk nach und leben oftmals im zwergischen Viertel der grossen Menschenstädte. Noch zu erwähnen sind die guten Holzhandwerker, die allerlei Spielzeug und Kunstschnitzereien herstellen. Auch die Möbelschreinerei wird von ihnen betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtümer ==&lt;br /&gt;
Die Norroh-Halblinge haben sich den Bräuchen der Menschen, in deren Städte die kleinen Leute ja auch schliesslich leben, grossteils angepasst. Die grossen Feste, wie sie die Thalhaimer feiern, erlaubt einfach die Zeit nicht mehr. Einzigst das grosse Weinfest wird in allen Halbling-Schänken gefeiert und auch sehr von den Grosskerls geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
Wird noch ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube und Sicht der Welt ==&lt;br /&gt;
Der Glaube der Norrohs wird noch genauer spezifiziert --&amp;gt; [[Religion der Halblinge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemeine Norroh-Halbling denkt nicht mehr in dem festgefahrenen Gefüge der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]]. Man hat inzwischen einfach zu viel von der Welt gesehen. Viel mehr ist aus dem festgefahrenen Gefüge eine Art Neugier auf alles Neue entstanden. &amp;quot;Wie kann ich dieses neue Gewürz effektiv in meine Küche miteinbringen?&amp;quot; wäre da nur der kleinste Denkansatz eines Norrohs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sie so durchaus geschickt sind, zeigen sie sich äusserst experimentierfreudig beim Ausprobieren neuer Handwerklicher Finessen. Dabei wird die althergebrachte Tradition aber nicht mit Füssen getreten. Nein man versucht vielmehr eine komplett neue Richtung des traditionellen Handwerks zu entwickeln. Alte Halbling-Traditionen und neue Einflüsse machen die Norrohs zu wirklichen Bereicherungen in vielen Teilen des städtischen Lebens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch mag die Neugier der Norrohs so manchen auf die Idee gebracht haben, neue Absatzmärkte für seine Waren/Dienstleistungen zu suchen. So ist heute ein Norroh-Wandergeselle kein unbekannter Anblick auf mittelländischen Strassen. Manch einer der Wandergesellen hat sich dann auch hinreissen lassen, das Abenteurerleben als Entdecker ferner Länder anzustreben. Neue Märkte für halblingsche Küche und Möbel.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekleidung und Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=18986</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=18986"/>
		<updated>2008-09-28T14:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei|Thalhaim}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=18985</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=18985"/>
		<updated>2008-09-28T13:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalsch|Thalsche Zeichen|Thalhaim|Rat der Zwei}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=18984</id>
		<title>Die freien Flusstäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Die_freien_Flusst%C3%A4ler&amp;diff=18984"/>
		<updated>2008-09-28T13:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Die freien Flusstäler|Freie_Flusstäler2.jpg|45.000 qkm|650.000|14,4 Einwohner/qkm|Thalhaim|Thalsch|Thalsche Zeichen|Rat der Zwei}} &lt;br /&gt;
[[Bild:Flusstäler_Karte_Übersicht.jpg|thumb|Karte der Flusstäler by Ascanio und Gorion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Halblinge liegt inmitten einer idyllischen Hügellandschaft angrenzend an den grossen westlichen Gebirgszug. Die Hügellandschaft wird durchzogen vom Oberlauf des grossen Flusses, daher auch der Name der Täler, der auch die fruchtbare Erde von den Bergen in die Täler bringt. Die freien Flusstäler sind durchzogen von vielen kleinen Quellbächen, die murmelnd und gurgelnd ihren Weg zum grossen Fluss finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erde der Täler ist besonders ertragreich und so war es den Halblingen möglich eine Flora zu schaffen, die man selten in Antamar antrifft. Hervorzuheben ist natürlich der gepflegte und geordnete Ackerbau in der Nähe der halblingschen Siedlungen. Aber auch Abseits der Siedlungen auf Wanderschaft durch die Flusstäler kann man mit einem geschulten Auge an jedem Baum und Strauch der die Strasse säumt eine ordnende Hand erkennen. Die Bäume sind in einem korrekten Abstand gepflanzt und die Sträucher scheinen alljährlich geschnitten zu werden. Die grünen Wiesen sind in Wegesnähe kurz gehalten und überall lädt hier und da eine wohl platzierte Bank mit einem massiven Holztisch zur Rast ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die grösste Balche im heiligen Hain des grossen Erdgeistes. Die Hintergrundfarbe der oberen Hälfte soll die Fruchtbarkeit der Böden, die Beständigkeit des Seins und die Stabilität des Lebens verdeutlichen. Die untere Hälfte soll die Hoffnung und das positive Denken darstellen, ausserdem ist hier der Lauf des Grossen Flusses als der Lauf der Dinge angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt fusst das Land der Halblinge an das [Name: Westliche Gebirge] und zieht sich entlang des grossen Fluss. Die Flusstäler werden vielleicht zu unrecht als Täler bezeichnet. Eher sind es viele Hügelkuppen durchzogen von kleinen und mittleren Quellbachläufen, die allesamt die Wasser des grossen Flusses speisen. Waldreiche Gebiete wechseln sich ab mit grossen Flächen Agrarland und wieder daran angrenzenden Wiesenflächen. Das ganze Jahr über sind die Flusstäler in ein Farbenmeer aus Blüten und herrlich kräftigem Grün der Bäume getaucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klima ist das ganze Jahr über eher mediterran anzusehen. Warme Sommer und milde Winter mit zum Teil etwas turbulenteren Tagen im Herbst, ja die Stürme des Herbstes können schonmal die ein oder andere Vogelscheuche umschmeissen. Das liegt an der geografischen Lage der Flusstäler. Das ganze Jahr herrscht hier der Einfluss des Fön, des guten Bergwindes, der dafür sorgt, dass die Wärme in die Täler kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt man das erste mal in die Flusstäler, fällt auf, dass insgesamt nur etwa 10 grössere Städte, von den Halblingen natürlich als Metropolen betrachtet, existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
+++Namen der Städte+++&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land ist zudem mit vielen mittleren und grösseren Gutshöfen versehen, die die Städte in den Flusstälern zu einem fast schon sehr weiträumigen Ortsnetz verbindet. Zu jedem Hof gibt es einen befestigten Karrenweg und die Hauptstrassen zwischen den Städten sind mit Granitsteinen gepflastert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Städte der Halblinge erscheinen dem Fremden wie eine Mischung aus elfischer Baumhaussiedlung und den einfachen Lehmhütten eines Nomadenvolkes. Wenn man aber genauer hinschaut, erkennt man, dass die Häuser, welche um die Bäume herum gebaut sind, im übrigen jedesmal eine [[Balche]], mit dem Bauholz verwachsen scheinen. Die einfachen Lehmhütten entpuppen sich bei näherer Betrachtung als kuppelförmige, in einen kleineren Hügel eingelassene Sandsteinbauten, fast schon eine kleine Architektonische Meisterleistung. In der Mitte jeder Stadt ist eine enorm grosse [[Balche]] zu finden, Um dessen Stamm ein sehr aufwendiges meist dreistöckiges Haus aus Balcheholz in Verbindung mit den behauenen Sandsteinquader der &amp;quot;Kuppelbauten&amp;quot;. Dies soll zweifelsohne das Rathaus darstellen. Um das Rathaus herum finden sich dann die Handwerker und die Tavernen, jeweils verschiedener Bauart, je nach Gegebenheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer alle 10 Städte mal besucht hat, wird feststellen, dass die Handwerker der Städte jeweils unterschiedlichen Handwerken nachgehen. In der Haupstadt [Name] beispielsweise ist das vorherrschende Handwerk natürlich die Veredelung der Pflanzen und die Pflanzenzucht. Die Verarbeitung von Balche ist auch auf die Haupstadt konzentriert. Andersweitig gibt es dann hauptsächlich Steinmetze und Gärtnerbetriebe. Undsoweiter undsoweiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verteilung :Wald / Flur / Stadt: &lt;br /&gt;
:::          55% /  41% /    4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Durchwandert man die Flusstäler abseits der Wege , so kommt man in lichtdurchflutete Laubwälder, wo ein besonderer Baum immer wieder anzutreffen ist, die [[Balche]]. Ausser der [[Balche]] sind es besonders Pappeln, Rotbuchen, seltener auch Kastanien, Eichen und Ahornbäume die dem Wald sein Gesicht geben. In höher gelegenen Gebieten werden dann Nadelbäume immer häufiger. Aber auch in den Wäldern könnte man meinen, dass überall eine ordnende Hand am Werke war. Neben geschlagenen Bäumen sieht man ordentlich gesetzte Jungbäume, auf so mancher Lichtung ist neben einem kleinen Bach ein Futterstand für die Tiere des Waldes errichtet und wenn man genau hinschaut, erkennt das geübte Auge auch schmale Wege, die öfters benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die weite Flur abseits der Wälder ist durchzogen mit bunten Blumen, farbenprächtigen Sträuchern und auch vereinzelten alten Bäumen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Lebensraum bietet vielen Tierarten Schutz und ein gutes zuhause. Von der kleinen Maus in den Feldern und Wiesen, die vom listigen Fuchs gejagt wird, zum stolzen Hirsch der Wälder, der sich mit den Wölfen herumärgern muss. Auch einige Luchse kann man in den Flusstälern antreffen. Ja sogar vereinzelte Bären steigen von den Bergen herunter um sich am Honig der wilden Bienenvölker gütlich zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der freien Flusstäler (ca 45.000 qkm) besteht natürlich vorwiegend aus Halblingen. Insgesamt leben ca. 620.000 Halblinge in den Tälern. Verteilt auf 10 grössere Städte und der Rest lebt verstreut in kleineren und grösseren Dörfern und naürlich in den grossen Gutshöfen, die in den gesamten Tälern zu finden sind. Es sind aber nicht nur Halbinge, die heutzutage auf den Strassen der Täler anzutreffen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschliche Händler und auch der ein oder andere zwergische Schmied haben sich in den Tälern eingefunden. Manch einer der halblingschen Förster berichtete von einzelnen Elfen, die in den weitläufigen Wäldern leben sollen und die Ruhe der Täler zu geniessen scheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die freien Flusstäler habe also insgesamt ca 650.000 Bewohner. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon sind 95% Halblinge, 3% Menschen, 1% Zwerge (meist Eisen oder Dûn-Zwerge) und 1% Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Täler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 vor nZ Ankunft im heutigen Thalhaim&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaolsch Grummelbauch, Vater der Väter und oberster [[Prischaman]] des [[Bardaold|Grossen Erdgeistes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier an diesem Fleckchen Erde, wo der Fluss der dem Berg entspringt sich auf den Weg begibt , hier wo uns der Grosse Erdgeist hingeführt hat, hier wo das Alte ein Ende hat und Neues entsteht, hier soll unsere Zukunft den Anfang finden. Hier wird der alte Schrein einen Neubeginn erfahren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legendäre Satz begründete damals die Entstehung der Freien Flusstäler. Nachdem die [[Halblinge]] aus ihren einstigen Siedlungsgebieten im heutigen [[Orks|Orkenreich]] geflohen sind und mithilfe der [[Dûn-Zwerge]] die Berge überwunden haben, sind die [[Halblinge]] nach über 200 Jahren des Wanderns und der Suche eben an den nördlichen Quellfluss des Grossen Flusses gelangt. An diesem Ort hatte der damalige Vater der Väter, Bardaolsch Grummelbauch, eine Vision des [[Bardaold|grossen Erdgeistes]] erhalten. Hier an diesem Fleckchen Erde sollen die [[Halblinge]], das kleine Volk, ihren Frieden und ihre Sicherheit, wie einst im Schosse des [[Bardaold|Erdgeistes]], zurückerlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu untermauern, wurden von Bardaolsch Grummelbauch die letzten 6 Samen des einstigen Alten Schreins in die Erde gepflanzt und von den Vertretern der [[Religion der Halblinge|anderen Geister]] mit dem grossen Anfangssegen belegt. Als Zeichen des Wohlwollens liessen die Geister die Samen keimen und binnen 6 Tagen, 6 Tage der Festlichkeiten und des zur Ruhe Kommens, schoben sich die ersten Triebe der 6 Samen aus dem Boden. Das war der Anfang von etwas Neuem. Der Anfang vom [[Schrein der Geister]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zehn Jahre haben die damaligen ersten Bewohner der Täler angefangen, um den [[Schrein der Geister]] herum die heutige Hauptstadt zu gründen. Thalhaim wurde schnell zur Schaltzentrale der halblingschen Besiedelung entlang des Grossen Flusses, welche aber doch mit der gebührenden Gemütlichkeit und Sorgfalt vorangetrieben wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht verwunderlich, dass die Täler erst im Laufe von weiteren geschätzten 600 Jahren ihre heutige Ausdehnung erreicht haben. In der Zeit der gemächlichen Besiedlung ist in den Augen der Halblinge nichts &amp;quot;Heftiges&amp;quot; mehr passiert. Ausser einer Begebenheit zu Zeiten der ersten 50 Jahre des Bestehens des [[Schrein der Geister|Schreines der Geister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Halblingbaumes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um 985 vor n.Z.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold|Der grosse Erdgeist]] und [[Meriadar|die Geistfrau des Lebens]] haben in den letzten Jahren die Sprösslinge vom Erbe des Alten Schreines gut mit Wachstum und Pracht versorgt. Sechs wunderbare Bäumen seien entstanden in den Jahren zuvor durch den besonderen Einfluss der Geister. Eine Eiche, ein Balsabaum, ein Apfelbaum, eine Buche, eine Linde und ein Kirschbaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder der Bäume sei bereits an die 15 Meter hoch gewesen und die Äste der im Kreis angeordneten Bäume hatten sich bereits an wenigen Stellen miteinander verästelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jenem denkwürdigen Zeitpunkt begab es sich, dass Balria Gorbin, Mutter der Mütter und [[Prischamie]] von [[Meriadar]], eine seltsame Begebenheit im Schrein der Geister beobachtete. Eine dieser Verästelungen endete in einem eigenen noch sehr jungen Trieb. Die Mutter der Mütter wusste sofort, dass dies ein Zeichen der Geister war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Trieb wuchs unter der fürsorglichen Pflege von Balria Gorbin zu einem schon bald prächtigen Zweig heran. An diesem Zweig bildeten sich dann im nächsten Frühjahr kleine weisse Blüten, im Sommer Früchte, etwa gleichzusetzen mit Eicheln aber durchweg kleiner. Diese Früchte wurden dann durch die Tiere, besonders gerne von Vögeln und Wildschweinen, gefressen und die Samen dadurch weitergetragen. In den nächsten Jahren verbreitete sich so der [[Balche]] genannte Baum flussabwärts bis zu den grossen Weideflächen der Steppenbisons und flussaufwärts bis an den Fuss des Westgebirges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmerklich war so die Grenze der Flusstäler von Geisterhand gezogen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grenze die sich noch heute zeigt und welche von den [[Halblinge|Halblingen]] in den darauffolgenden Jahren auch nicht erweitert wurde. Dazu ist das kleine Volk einfach nicht Willens gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Geschehnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem also die Geister den [[Balche|Balchen]] den Weg gewiesen hatten, und somit die natürlichen Grenzen der Flusstäler gezogen haben, lag es nun an den [[Halblinge|Halblingen]] sich in den Tälern zurechtzufinden. Schnell, für die Art der [[Halblinge]], ging die Besiedlung der weiteren Landstriche vonstatten. 100 Jahre nach Gründung von Thalhaim gab es schon 3 weitere Siedlungen flussaufwärts. Dabei bedienten sich die Halblinge der vom [[Bardaold|Grossen Erdgeist]] gegebenen Standorte von kleinen Balchehainen. Die [[Halblinge]] hatten nämlich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die [[Balche]] eine ganz besondere Eigenschaft besitzt, die sie zum Bau ihrer Häuser ausnutzten. Genauso wie der erste Trieb im [[Schrein der Geister]] entstanden ist, hat die [[Balche]] die Möglichlichkeit mit Eichenholz oder eben mit Balchenholz zu verwachsen. Somit wurde eben Eiche oder Balche für den Bau der Häuser verwendet. Der Hausbau dauerte dementsprechend langsam, weil das ganze ja von der Wachstumsgeschwindigkeit der [[Balche]] abhängig war. Das ist auch bestimmt eine Erklärung dafür, warum die Besiedelung der freien Flusstäler so lange dauerte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden 2 Jahrhunderten hatten die Flusstäler die Grösse der heutigen Ausdehnung und aus den 3 Dörfern waren kleine Städte geworden. Die Halblinge haben damals angefangen die Landschaft ihrem Gutdünken nach zu verändern. Erste Felder mit Getreide wurden bebaut und von vielen Helfern in gemeinschaftlicher Arbeit bewirtschaftet. Die Wälder wurden mit Trampelpfaden versehen um die grösseren Höfe auf schnellstem Wege erreichen zu können. Aber es dauerte eben alles seine Zeit. Auf diese Zeiten gehen auch die Ursprungsrezepte für den Thalhaimer Wein zurück. Die Halblinge hatten entdeckt, dass man aus vergorenem Traubensaft ein gar köstliches Getränk für Feste herstellen konnte. Es muss dann auch ungefähr um diesen Zeitraum gewesen sein, als die kräftigen und den Halblingen aus alten Legenden wohl bekannten [[Dûn-Zwerge]] einen grösseren Erkundungstrupp nach Süden geschickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankunft der Zwerge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es aus Neugier auf die Welt südlich ihrer Bergwacht oder war es aus Angst, dass die [[Orks]] den Bergwachten in den Rücken fallen könnten, man weiss es nicht. Auf jeden Fall sind um 636 vor nZ. zwergische Truppen in der Nähe der freien Flusstäler aufgetaucht. &amp;quot;Sie kamen über die Berge, und sie brachten das Eisen&amp;quot; Diese Worte findet man im Altbuch der Geschichte geschrieben. Die [[Dûn-Zwerge]] hatten auf ihrer Suche nach den südöstlichen [[Orks]] nicht die [[Orks]] sondern das kleine Volk gefunden, denen sie einst die Flucht ermöglicht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rat der Zwei]] wurde umgehend von den Geschehnissen an den damaligen Grenzen unterichtet. Glänzende, klirrende und laute Gesellen machen sich daran die Halblinglande zu erobern lautete die Kunde. Dabei hatten die Zwerge das genaue Gegenteil im Sinn. Der Anführer der [[Zwerge]] war niemand anders als der Enkel des Feldherrn der vor über 500 Jahren die [[Halblinge]] über die Berge geführt hatte. Nachdem die Ältesten davon erfahren hatten, wurde sofort ein rauschendes Fest am [[Schrein der Geister]] eingeleitet. Die hohen Gäste wurden neugierig mit Fragen bestürmt. Was ist das glänzende Material ihrer Beile? Kannten die Halblinge doch hauptsächlich noch gute Feuersteinbeile und Steinmesser. Natürlich waren das auch gute Handwerksstücke, insbesondere der Gebrauch dieser Werkzeuge mit einem Balchegriff, aber das was die [[Zwerge]] da hatten war den Steinen weit überlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge baten darum, dass man ihnen die Kunst der Eisenherstellung beibringen möge. Doch die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] hatten ihrerseits den Nutzen des Balcheholzes für sich entdeckt. Und so wurde ein Übereinkommen getroffen, dass einige fähige Schmiede die Täler besuchen werden und für die [[Halblinge]] Werkzeuge schmieden würde, wenn die Halblinge ihrerseits den [[Zwerge|Zwergen]] das Holz der Balche zugänglich machen würden. Der [[Rat der Zwei]] ging auf diesen Vorschlag ein und besiegelte den Kontrakt, welcher auf einer feinen Holztafel geschrieben war, mit seinem Zeichen geschrieben mit einem schwarzen Stein. Diese Art von Stein war den [[Zwerge|Zwergen]] natürlich bekannt. Steinkohle. Und tatsächlich in den Bergen westlich der Flusstäler gab es (gibt es noch immer) ein reiches Steinkohlevorkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Zwerge]] erklärten den [[Halblinge|Halblingen]], dass man zur Herstellung von Eisen eben genau diese Steine brauchen würde. Der [[Rat der Zwei]] überliess den [[Zwerge|Zwergen]] die Nutzung der Kohle, weil für die [[Halblinge]] kein Nutzen in ihr lag ausser als Heizmaterial in den wenigen kalten Nächten oder als Schreibutensil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So blieben eine Hand voll [[Zwerge]] in den Tälern und brachten den [[Halblinge|Halblingen]] das Eisen und den Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ruhigen Zeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
636 vor Nz. bis 0 nZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sind nur vereinzelte Aufzeichnungen im Altbuch zu finden. Die Besiedelung der Flusstäler wurde in der gewohnten Gemütlichkeit vorangetrieben. Etwa um 400 vor Nz. hatten die Flusstäler ihre heutige Ausdehnung erreicht. Thalhaim entwickelte sich zu einer sehr ansehnlichen Stadt wo [[Halblinge]] und die neuen Bewohner der Flusstäler, die wenigen [[Dûn-Zwerge]] ihren Geschäften nachgingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fallen auch die Gründungen der verbleibenden 9 Städte der [[Halblinge]]. Zweibrücken am Zusammenfluss der beiden Quellflüsse, Balchehaim in der Nähe des heiligen Balchehains, Berggugg am nördlichen Ende der Flusstäler, Wainhuggeln bei den grossen Weinbergen zentral gelegen, Schmiddkloppenhaim in der Nähe der grossen Kohlevorkommen, Waldeshaim inmitten des grössten Flusstäler Reichsforstes, Hopfenburgen in der Nähe der ersten Hopfenfelder, Huggelshausen im grössten Hügeltal und Noigarmingen an der südlichen Grenze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Städte sollten die einzigsten bleiben, desweiteren haben sich die Halbinge eher auf die effektive Nutzung ihres Landes als Ackerland konzentriert. Das soll heissen, dass Städte der Natur ja eh nur Platz wegnehmen. Neue Halblingdörfer blieben deswegen auch bis heute Dörfer. Was characteristisch für die Flusstäler ist, sind die vielen grossen und mittleren Gutshöfe, welche über das ganze Land verteilt zu finden sind und auch nie mehr als höchstens 2 Meilen auseinander sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachbarschaftliche Beziehungen konnten also schon über Generationen hinweg gepflegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen in den Flusstäler ging unbeachtet der aussenpolitischen Begebenheiten gemächlich ihrer Dinge. Manchmal geschah es, dass einige Grosskerls durch die Flusstäler kamen, diese aber als zu unwichtig betrachteten und somit den [[Halblinge|Halblingen]] ein weiterhin ungestörtes Leben bescheinigten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was als unbedingt erwähnenswert erachtet wurde, war die Entdeckung des grossen Balchehains. Ein ungefähr 6 Rechtsmeilen grosser Hain bestehend aus lauter [[Balche|Balchen]]. Genau in der Mitte dieses Haines steht noch heute die mächtigste Balche der Flusstäler. Dieser Baum besitzt einen Stammumfang von mehr als 30 Schritt und eine Höhe von mehr als 40 Schritt und wird auch Bardaolds-Balche genannt. Die Halblinge welche damals den Hain erkundeten, erzählten von grazilen Grosskerls mit spitzigen Ohren, welche dort im Hain leben sollen und von einem Pony, was viel zu gross ist für ein Pony, mit einem Horn auf dem Kopf. Anscheinend beide Wesen wunderschön anzuschauen. Seit diesen Begegnungen gilt der Hain als heilig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Kultur der [[Flusstalhalblinge|Thalhaimer]] in den Flusstälern nahezu ungestört neben den grossen politischen Ränkespielen der sonstigen Welt. Der Grosse Krieg ging an den Halblingen irgendwie vorüber und auch der Niedergang von Auretianien blieb dem kleinen Volke verborgen. Nur die alles vernichtende Gewalt der Grossen Katastrophe war in ihrem Reich auch zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xamrias Versuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbuch ist an dieser Passage verzeichnet, wie die [[Halblinge]] die Grosse Katastrophe 0 nZ gedeutet haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Xamria]] hatte es geschafft den bis dato besänftigten [[Orroghar]] von [[Bardaold]] wegzulocken. [[Bardaold]] hatte sich ein wenig zur Ruhe gelegt und seine alles umgebende Ruhe und Sicherheit wirkte sich nicht mehr so stark auf [[Orroghar]] aus. [[Xamria]] versetzte daraufhin [[Orroghar]] mit falschen Einflüsterungen in exorbitante Wut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Wut auf die alle Geschöpfe, traf die Welt so heftig, dass Rauch und Asche in den Himmel aufstieg und der Leib [[Bardaold|Bardaolds]] verletzt wurde mit Feuerströmen, die ins grosse Wasser flossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch diesen grossen Schmerz erwachte [[Bardaold]] und verjagte [[Xamria|Xamrias]] falsche Einflüsterungen mithilfe seiner grossen Güte und Beständigkeit aus [[Orroghar|Orroghars]] Gedanken. [[Xamria]] aber hatte ihrerseits erreicht was sie wollte und nutzte die Mächte des Feuers um den Himmel zu verdunkeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bardaold]] hatte alle Mühen den immer noch wütenden [[Orroghar]] wieder zu beruhigen auf dass er schliesslich die Wunde in seinem Leibe von [[Meriadar]] schliessen lassen konnte. Zusammen schafften es dann die grossen Geister den Himmel von [[Xamria|Xamrias]] Pestilenz zu befreien, auf dass die Wesen der Welt wieder tief durchatmen konnten. [[Xamria]] aber sollte im Verborgenen bleiben und auf eine neue Chance warten, Zwietracht und Wut in der Welt zu säen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfade der Goblins ===&lt;br /&gt;
0 nZ. bis ca 50 nZ.&lt;br /&gt;
Es sollte einige Jahre dauern, bis der Himmel wieder frei war und die Pestilenz und der Rauch der Grossen Katastrophe aus den Lüften verschwunden war. In jenen Jahren, während des Zerfalls des Auretianischen Kaiserreiches, der Neugründung vieler kleinerer und mittlerer Königreiche, dem Streit der Menschen untereinander, war es nicht verwunderlich, dass eine kleine wagemutige Gruppe von [[Goblins]] unter der Führung eines erfahrenen Kriegers den Weg über die unbewachten Pässe des westlichen Gebirges fand.&lt;br /&gt;
Diese [[Goblins]], ungefähr 300 an der Zahl, schafften es durch ihre Erfahrungen in unwegsamen Gelände den menschlichen Spähtrupps zu entwischen und kamen auf geheimen Bergpfaden bis an die Grenzen der freien Flusstäler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Halblinge]] bemerkten zuerst nicht die stille Anwesenheit der [[Goblins]]. Erst als einige Familien der Gutshöfe sich gegenseitig beschuldigten, Diebe und Mordgesindel zu sein, schaltete sich der [[Rat der Zwei]] ein. Es wurden umfassende Untersuchungen angestellt, welche zu keinem Ergebnis führten. Die Überfälle dauerten an. Immer vereinzelt liegende Höfe wurden überfallen und die Täter blieben im Dunkeln. Sämtliche Ernten und das gute Handwerkszeug wurde gestohlen. Und immer wieder wurden Untersuchungen ob der Täter angestellt, wieder ohne Ergebnis. Dies ging dann soweit, dass sich ganze Familien über Jahre hinweg beschuldigten Diebespack und Strolchengesindel zu sein. Darüber hinaus verlor man den Blick über die Grenzen hinaus zu den Bergen.&lt;br /&gt;
Die [[Goblins]] indes waren so bestimmt einige Jahre lang erfolgreich und konnten dadurch einen Stamm nahe der Grenzen der Flusstäler im Tal eines Bergkammes gründen. Während so die Jahre vergingen, vermehrte sich die braune Brut wie die Ratten. Aus den einst 300 waren binnen der Jahre stattliche 2100 [[Goblins]] geworden. Der gealterte Anführer sah die Zeit gekommen, die freien Flusstäler endlich anzugreifen und sich den Wohlstand der [[Halblinge]] ganz unter den Nagel zu reissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die [[Goblins]] ausgebildet in Kriegshandwerk und man kam auf eine Armee von knapp 800 Kriegern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alsbald marschierten die [[Goblins]] gegen die freien Flusstäler. Die [[Halblinge]] wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die ersten Dörfer fielen sofort in Feindeshand, weil niemand mit einem solchen Schlag von ausserhalb der Grenzen gerechnet hatte. Die Grosskerls haben bisher solches Pack aus den umliegenden Ländern rausgeworfen. Nun war es also an der Zeit eine wehrhafte Truppe von Tollkühnen aus der Taufe zu heben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tage sollten der grosse Triumph des Schweinezüchters Ranschmold Bachenglugg werden. Dieser Mann hat als erster Schweine dazu abgerichtet als Zugtiere vor dem Pflug zu arbeiten. Spasseshalber hatte er einigen Schweinen das Tragen eines Sattels angewöhnt. Die erste primitive Schweinekavallerie bestand aus Ranschmold und seinen Vettern und seinen Söhnen und Neffen. 20 Mann an der Zahl mit Mistgabeln als Lanzen. Hinzu kamen einige verwegene Bauersleute mit guten Balchestäben und dann natürlich noch die Jäger mit ihren Schleudern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten des Goblinüberfalls erreichte auch die [[Dûn-Zwerge]] in ihren Schmieden und die freuten sich. Endlich was für starke Kerls. So hatte man also einen Sauhaufen von knapp 200 Kriegern und 30 Zwergenschmieden zusammen. Und es sollte dieser wild zusammengewürfelten Gruppe tatsächlich gelingen, dem geschickt agierenden Feind das Handwerk zu legen und ihn aus den Tälern zu verjagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es sollte noch weitere 30 Jahre vergehen, bis die [[Halblinge]] den Stamm der [[Goblins]] aus den Bergen vertreiben konnten. Dabei hatte die Kampfschweinreiterei grossen Anteil daran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither werden die Kampfschweine gezüchtet und dressiert und es stehen immer wehrhafte Halbingsoldaten und Kampfschweinreiter an den Grenzen bereit um die [[Goblins]] ein weiteres Mal zurückzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Phoenix&amp;diff=15560</id>
		<title>Phoenix</title>
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		<updated>2008-09-17T13:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phönix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Magnum Aves Ignis)&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix oder auch der grosse Flammenvogel ist eine der legendärsten Wesenheiten Antamars neben den Drachen der alten Sagen. Viele Geschichten ranken sich um ihn und viele erzählen nur ein Quentchen der Wahrheit. In den Katakomben der alten Bibliothek von Auretianien sind erst kürzlich Aufzeichnungen eines Augenzeugen aufgetaucht. Nach diesen Aufzeichnungen soll der Phönix eine Grösse von 2,5-3 Schritt erreichen. Die Flügelspannweite soll bis zu 4,5 Schritt betragen.&lt;br /&gt;
*Auf die Gesamtlänge von 3 Schritt entfallen allein schon ein 1-1,5 Schritt messender Federschweif, der Im Flug eine Feuerspur im Himmel zeichnen soll. Schon alleine die pure Grösse ist für einen Vogel sehr beeindruckend.&lt;br /&gt;
*Desweiteren wird beschrieben, dass der Phönix von einer Art Flammenhülle umgeben gewesen sei. Was laut neueren Erkenntnissen, die man aus gefundenen Federn gewonnen hat, aber rein spekulativ ist. Diese Flammenaura wird durch die besondere Art der Federn erzeugt. Die Federn des Phönix haben eine durchweg orange-rötliche Färbung. Durch Einlagerung von ?Material(dachte an eine Art Rubinstaub)? in die Federfahnen glänzt das Federkleid des Phönix feurig und hat dadurch bei direkter Sonneneinstrahlung den Anschein, dass Feuerschein ihn umgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fähigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix soll magisch begabt sein. Hohe Heilungs- und Regenerationskräfte werden ihm zugesprochen. Manche Sagen berichten sogar, dass er aus Feuer wiedergeboren werden kann, was aber nicht bestätigt ist. Auch wird berichtet, dass der Phönix im Falle eines Kampfes eine Art Feuerodem zur Verteidigung eingesetzt habe.&lt;br /&gt;
*Eine Art Bewegungszauber wird dem Feuervogel auch zugeschrieben. Es ist beobachtet worden, wie ein Flammenschweif mehrere 100 Meter lang sich extrem schnell durch den blauen Himmer Antamars gezogen hat und am Horizont verschwand. Diese Beobachtungen lassen auf den Phönix schliessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix ist ein Raubvogel, soviel ist bekannt. Von welchen Tieren er sich aber ernähert und wie er jagt wurde noch nicht beobachtet. Ebenso ist das Sozialverhalten des Phönix nicht bekannt. Wie der Phönix seine Art erhält, wie die Brautwerbung stattfindet und wie die Brutpflege abläuft weiss man ebenso nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorkommen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Sichtungen des Phönix wurden in komplett Antamar schon gemeldet. Der Flammenschweif, der wahrscheinlich durch einen schnell fliegenden Phönix hervorgerufen wurde, ist aber vermehrt in vulkanisch aktiven Gegenden gesichtet worden. Es scheint so, dass der Phönix in oder um die hohen Vulkane der südlichen Inseln lebt aber komplett Antamar sein Jagdgebiet ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*nicht bekannt wie der Phönix gegenüber Menschen reagiert, da der Vogel sich nicht den Menschen zu offenbaren scheint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Art: Adlerartige&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Vulkanische Umgebung&lt;br /&gt;
*Agressiv: nur bei direkter Bedrohung&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: extrem selten&lt;br /&gt;
*Beute: nicht bekannt&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Phoenix&amp;diff=15559</id>
		<title>Phoenix</title>
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		<updated>2008-09-17T13:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phönix &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Magnum Aves Ignis)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix oder auch der grosse Flammenvogel ist eine der legendärsten Wesenheiten Antamars neben den Drachen der alten Sagen. Viele Geschichten ranken sich um ihn und viele erzählen nur ein Quentchen der Wahrheit. In den Katakomben der alten Bibliothek von Auretianien sind erst kürzlich Aufzeichnungen eines Augenzeugen aufgetaucht. Nach diesen Aufzeichnungen soll der Phönix eine Grösse von 2,5-3 Schritt erreichen. Die Flügelspannweite soll bis zu 4,5 Schritt betragen.&lt;br /&gt;
*Auf die Gesamtlänge von 3 Schritt entfallen allein schon ein 1-1,5 Schritt messender Federschweif, der Im Flug eine Feuerspur im Himmel zeichnen soll. Schon alleine die pure Grösse ist für einen Vogel sehr beeindruckend.&lt;br /&gt;
*Desweiteren wird beschrieben, dass der Phönix von einer Art Flammenhülle umgeben gewesen sei. Was laut neueren Erkenntnissen, die man aus gefundenen Federn gewonnen hat, aber rein spekulativ ist. Diese Flammenaura wird durch die besondere Art der Federn erzeugt. Die Federn des Phönix haben eine durchweg orange-rötliche Färbung. Durch Einlagerung von ?Material(dachte an eine Art Rubinstaub)? in die Federfahnen glänzt das Federkleid des Phönix feurig und hat dadurch bei direkter Sonneneinstrahlung den Anschein, dass Feuerschein ihn umgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fähigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix soll magisch begabt sein. Hohe Heilungs- und Regenerationskräfte werden ihm zugesprochen. Manche Sagen berichten sogar, dass er aus Feuer wiedergeboren werden kann, was aber nicht bestätigt ist. Auch wird berichtet, dass der Phönix im Falle eines Kampfes eine Art Feuerodem zur Verteidigung eingesetzt habe.&lt;br /&gt;
*Eine Art Bewegungszauber wird dem Feuervogel auch zugeschrieben. Es ist beobachtet worden, wie ein Flammenschweif mehrere 100 Meter lang sich extrem schnell durch den blauen Himmer Antamars gezogen hat und am Horizont verschwand. Diese Beobachtungen lassen auf den Phönix schliessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix ist ein Raubvogel, soviel ist bekannt. Von welchen Tieren er sich aber ernähert und wie er jagt wurde noch nicht beobachtet. Ebenso ist das Sozialverhalten des Phönix nicht bekannt. Wie der Phönix seine Art erhält, wie die Brautwerbung stattfindet und wie die Brutpflege abläuft weiss man ebenso nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorkommen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Sichtungen des Phönix wurden in komplett Antamar schon gemeldet. Der Flammenschweif, der wahrscheinlich durch einen schnell fliegenden Phönix hervorgerufen wurde, ist aber vermehrt in vulkanisch aktiven Gegenden gesichtet worden. Es scheint so, dass der Phönix in oder um die hohen Vulkane der südlichen Inseln lebt aber komplett Antamar sein Jagdgebiet ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*nicht bekannt wie der Phönix gegenüber Menschen reagiert, da der Vogel sich nicht den Menschen zu offenbaren scheint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Art: Adlerartige&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Vulkanische Umgebung&lt;br /&gt;
*Agressiv: nur bei direkter Bedrohung&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: extrem selten&lt;br /&gt;
*Beute: nicht bekannt&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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		<title>Phoenix</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phönix &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Magnum Aves Ignis)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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*Der Phönix oder auch der grosse Flammenvogel ist eine der legendärsten Wesenheiten Antamars neben den Drachen der alten Sagen. Viele Geschichten ranken sich um ihn und viele erzählen nur ein Quentchen der Wahrheit. In den Katakomben der alten Bibliothek von Auretianien sind erst kürzlich Aufzeichnungen eines Augenzeugen aufgetaucht. Nach diesen Aufzeichnungen soll der Phönix eine Grösse von 2,5-3 Schritt erreichen. Die Flügelspannweite soll bis zu 4,5 Schritt betragen.&lt;br /&gt;
*Auf die Gesamtlänge von 3 Schritt entfallen allein schon ein 1-1,5 Schritt messender Federschweif, der Im Flug eine Feuerspur im Himmel zeichnen soll. Schon alleine die pure Grösse ist für einen Vogel sehr beeindruckend.&lt;br /&gt;
*Desweiteren wird beschrieben, dass der Phönix von einer Art Flammenhülle umgeben gewesen sei. Was laut neueren Erkenntnissen, die man aus gefundenen Federn gewonnen hat, aber rein spekulativ ist. Diese Flammenaura wird durch die besondere Art der Federn erzeugt. Die Federn des Phönix haben eine durchweg orange-rötliche Färbung. Durch Einlagerung von ?Material(dachte an eine Art Rubinstaub)? in die Federfahnen glänzt das Federkleid des Phönix feurig und hat dadurch bei direkter Sonneneinstrahlung den Anschein, dass Feuerschein ihn umgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fähigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix soll magisch begabt sein. Hohe Heilungs- und Regenerationskräfte werden ihm zugesprochen. Manche Sagen berichten sogar, dass er aus Feuer wiedergeboren werden kann, was aber nicht bestätigt ist. Auch wird berichtet, dass der Phönix im Falle eines Kampfes eine Art Feuerodem zur Verteidigung eingesetzt habe.&lt;br /&gt;
*Eine Art Bewegungszauber wird dem Feuervogel auch zugeschrieben. Es ist beobachtet worden, wie ein Flammenschweif mehrere 100 Meter lang sich extrem schnell durch den blauen Himmer Antamars gezogen hat und am Horizont verschwand. Diese Beobachtungen lassen auf den Phönix schliessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix ist ein Raubvogel, soviel ist bekannt. Von welchen Tieren er sich aber ernähert und wie er jagt wurde noch nicht beobachtet. Ebenso ist das Sozialverhalten des Phönix nicht bekannt. Wie der Phönix seine Art erhält, wie die Brautwerbung stattfindet und wie die Brutpflege abläuft weiss man ebenso nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorkommen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Sichtungen des Phönix wurden in komplett Antamar schon gemeldet. Der Flammenschweif, der wahrscheinlich durch einen schnell fliegenden Phönix hervorgerufen wurde, ist aber vermehrt in vulkanisch aktiven Gegenden gesichtet worden. Es scheint so, dass der Phönix in oder um die hohen Vulkane der südlichen Inseln lebt aber komplett Antamar sein Jagdgebiet ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*nicht bekannt wie der Phönix gegenüber Menschen reagiert, da der Vogel sich nicht den Menschen zu offenbaren scheint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Art: Adlerartige&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Vulkanische Umgebung&lt;br /&gt;
*Agressiv: nur bei direkter Bedrohung&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: extrem selten&lt;br /&gt;
*Beute: nicht bekannt&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Phoenix&amp;diff=15557</id>
		<title>Phoenix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Phoenix&amp;diff=15557"/>
		<updated>2008-09-17T13:48:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phönix &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Magnum Aves Ignis)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Der Phönix oder auch der grosse Flammenvogel ist eine der legendärsten Wesenheiten Antamars neben den Drachen der alten Sagen. Viele Geschichten ranken sich um ihn und viele erzählen nur ein Quentchen der Wahrheit. In den Katakomben der alten Bibliothek von Auretianien sind erst kürzlich Aufzeichnungen eines Augenzeugen aufgetaucht. Nach diesen Aufzeichnungen soll der Phönix eine Grösse von 2,5-3 Schritt erreichen. Die Flügelspannweite soll bis zu 4,5 Schritt betragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Gesamtlänge von 3 Schritt entfallen allein schon ein 1-1,5 Schritt messender Federschweif, der Im Flug eine Feuerspur im Himmel zeichnen soll. Schon alleine die pure Grösse ist für einen Vogel sehr beeindruckend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wird beschrieben, dass der Phönix von einer Art Flammenhülle umgeben gewesen sei. Was laut neueren Erkenntnissen, die man aus gefundenen Federn gewonnen hat, aber rein spekulativ ist. Diese Flammenaura wird durch die besondere Art der Federn erzeugt. Die Federn des Phönix haben eine durchweg orange-rötliche Färbung. Durch Einlagerung von ?Material(dachte an eine Art Rubinstaub)? in die Federfahnen glänzt das Federkleid des Phönix feurig und hat dadurch bei direkter Sonneneinstrahlung den Anschein, dass Feuerschein ihn umgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fähigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Phönix soll magisch begabt sein. Hohe Heilungs- und Regenerationskräfte werden ihm zugesprochen. Manche Sagen berichten sogar, dass er aus Feuer wiedergeboren werden kann, was aber nicht bestätigt ist. Auch wird berichtet, dass der Phönix im Falle eines Kampfes eine Art Feuerodem zur Verteidigung eingesetzt habe.&lt;br /&gt;
Eine Art Bewegungszauber wird dem Feuervogel auch zugeschrieben. Es ist beobachtet worden, wie ein Flammenschweif mehrere 100 Meter lang sich extrem schnell durch den blauen Himmer Antamars gezogen hat und am Horizont verschwand. Diese Beobachtungen lassen auf den Phönix schliessen.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebensweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Phönix ist ein Raubvogel, soviel ist bekannt. Von welchen Tieren er sich aber ernähert und wie er jagt wurde noch nicht beobachtet. Ebenso ist das Sozialverhalten des Phönix nicht bekannt. Wie der Phönix seine Art erhält, wie die Brautwerbung stattfindet und wie die Brutpflege abläuft weiss man ebenso nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorkommen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Sichtungen des Phönix wurden in komplett Antamar schon gemeldet. Der Flammenschweif, der wahrscheinlich durch einen schnell fliegenden Phönix hervorgerufen wurde, ist aber vermehrt in vulkanisch aktiven Gegenden gesichtet worden. Es scheint so, dass der Phönix in oder um die hohen Vulkane der südlichen Inseln lebt aber komplett Antamar sein Jagdgebiet ist.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*nicht bekannt wie der Phönix gegenüber Menschen reagiert, da der Vogel sich nicht den Menschen zu offenbaren scheint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Art: Adlerartige&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Vulkanische Umgebung&lt;br /&gt;
*Agressiv: nur bei direkter Bedrohung&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: extrem selten&lt;br /&gt;
*Beute: nicht bekannt&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Phoenix&amp;diff=15550</id>
		<title>Diskussion:Phoenix</title>
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		<updated>2008-09-17T13:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: Die Seite wurde neu angelegt: GONZO: bin mir über die genaue schreibweise nich sicher... Föniks oder Veohnnycz.. ;)  PHOENYX: Laß es einfach so, der Phönix in der Sage ist genau so legendär wie...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;GONZO: bin mir über die genaue schreibweise nich sicher... Föniks oder Veohnnycz.. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHOENYX: Laß es einfach so, der Phönix in der Sage ist genau so legendär wie ein Drache, den willst du doch auch nicht anders schreiben, oder?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Fauna&amp;diff=15549</id>
		<title>Antamarische Fauna</title>
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		<updated>2008-09-17T13:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: /* Besondere und legendäre Geschöpfe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Tiere=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raubtiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amphibien &amp;amp; Co. (Weich und schlabbrig)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
**[[Firnpanther]]&lt;br /&gt;
**[[Schneetiger]]&lt;br /&gt;
**[[Säbelzahntiger]]&lt;br /&gt;
**[[Skraá]]&lt;br /&gt;
**[[Puma]]&lt;br /&gt;
**[[Löwe]]&lt;br /&gt;
**[[Jaguar]]&lt;br /&gt;
**[[Kataribu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reptilien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Flugechse]]&lt;br /&gt;
**[[Speiechse]]&lt;br /&gt;
**[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
**[[Kaiman]]&lt;br /&gt;
**[[Basilisk]]&lt;br /&gt;
**[[Ringelschlage]]&lt;br /&gt;
**[[Kobra]]&lt;br /&gt;
**[[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
**[[Wiesczarna-Waran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insekten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Riesenskorpion]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenspinne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassergeschöpfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Hai]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Einhornwal]]&lt;br /&gt;
**[[Pottwal]]&lt;br /&gt;
**[[Delfin]]&lt;br /&gt;
**[[Schwertwal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säugetiere &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
**[[Vielfraß]]&lt;br /&gt;
**[[Bär]]&lt;br /&gt;
**[[Beutelteufel]]&lt;br /&gt;
**[[Bestialischer Sarro]]&lt;br /&gt;
**[[Fleckhyäne]]&lt;br /&gt;
**[[Plattentier (Abax Fera)]]&lt;br /&gt;
**[[Polarbär]]&lt;br /&gt;
**[[Polarschakal]]&lt;br /&gt;
**[[Polarwolf]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenratte]]&lt;br /&gt;
**[[Walross (Odobenus rosmarus)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Tiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insekten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wüstenkäfer]]&lt;br /&gt;
**[[Rote Riesenameise]]&lt;br /&gt;
**[[Blaumilbe]]&lt;br /&gt;
**[[Mar-An-Fliege]]&lt;br /&gt;
**[[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
**[[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler (Rubenopodus niger)]]&lt;br /&gt;
**[[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amphibien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Quool]]&lt;br /&gt;
**[[Quaxcol Frosch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
*[[Ratte]]&lt;br /&gt;
*[[Ziesel]]&lt;br /&gt;
*[[Hamster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wild/Jagdtiere===&lt;br /&gt;
*[[Antilope]]&lt;br /&gt;
*[[Elch]]&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
*[[Erdwühler]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Gorilla]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Karibu]]&lt;br /&gt;
*[[Nabati]]&lt;br /&gt;
*[[Nashorn]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenfaultier]]&lt;br /&gt;
*[[Saiga]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbock]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenbison]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haustiere===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutztiere===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transporttiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Esel]]&lt;br /&gt;
**[[Maultier]]&lt;br /&gt;
**[[Maulesel]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Schelbarns]]*&lt;br /&gt;
*[[Larindaner]]*&lt;br /&gt;
*[[Alsiner]]*&lt;br /&gt;
*[[Reklares]]*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schafe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Neckersteiner Landschaf]]*&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Gebirgsziege]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kamele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vögel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Adler]]&lt;br /&gt;
*[[Elster]]&lt;br /&gt;
*[[Eule]]&lt;br /&gt;
*[[Falke]]&lt;br /&gt;
*[[Fasan]]&lt;br /&gt;
*[[Geier]]&lt;br /&gt;
*[[Möwe]]&lt;br /&gt;
*[[Kolkrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Taube]]&lt;br /&gt;
*[[Saatiskrähe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meeresgetier===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besondere und legendäre Geschöpfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Eisdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Feuerdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Steppendrache]]&lt;br /&gt;
**[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Tatzelwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Feen-/Elfendrache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Einhorn]]&lt;br /&gt;
*[[Greif]]&lt;br /&gt;
*[[Yeti]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenix]]&lt;br /&gt;
*[[Schrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Antamarische Flora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Feen-/Elfendrache&amp;diff=15543</id>
		<title>Feen-/Elfendrache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Feen-/Elfendrache&amp;diff=15543"/>
		<updated>2008-09-17T13:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gorion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Feen- oder Elfendrachen sind wohl die kleinsten Drachen die es gibt, da sie nur 1 - 5 Zentimeter lang werden. Sie glänzen in den verschiedensten Farben, und haben außergewöhnlich große Augen, ansonsten sehen sie genauso aus wie ihre großen Verwandten.&lt;br /&gt;
Sie sind auch in der Lage Feuer zu spucken, was aber entsprechend ihrer Größe nur ein kleines Flämmchen gibt, dieses ist allerdings so heiß, das es Steine zum Schmelzen bringen kann.&lt;br /&gt;
Ihre Lieblingsspeißen ist überwiegend vegetarische Kost wie Früchte, Nüsse, Honig und Nektar. Aber auch Insekten verschmähen sie nicht.&lt;br /&gt;
Am liebsten halten sie sich auf Blumenwiesen, Burgruinen, Felsenhöhlen und in der Nähe von Elfen auf. Sie haben ein zartes Wesen sind aber auch sehr frech und neugierig. Es wird erzählt das einige von ihnen in der Gesellschaft von Magiern und Elfen durch Antamar gereist sind. Anderswo hört man immer wieder von sehr kleine Drachen die gern in der Gesellschaft von Kobolden und Menschen gelebt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Am liebsten halten sie sich auf Blumenwiesen, Burgruinen, Felsenhöhlen und in der Nähe von Elfen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Drachen&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Auf ganz Antamar, wo auch Elfen leben&lt;br /&gt;
* aggressiv: nein&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: mäßig&lt;br /&gt;
* Beute:?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honig,Nüsse,Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gorion</name></author>
		
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