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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Varkenheim&amp;diff=19524</id>
		<title>Varkenheim</title>
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		<updated>2008-10-02T09:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Berühmte  Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varkenheim ist die Hauptstadt von [[Fürstentum Herzstein|Herzstein]]. Mit ihren 14800 Einw. stellt sie die größte Stadt des Fürstenreiches dar und ist das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Varkenheim besteht aus einem von Stadtmauern umgebenen Zentrum und einer stetig wachsenden Vorstadt. An das Stadtzentrum schließt sich die im Norden auf einem Fels gelegene Burg an, die von eigenen Mauern geschützt und so von der Stadt getrennt wird. Die Stadtmauer ist etwa 7  Schritt hoch. An ihrer Innenseite läuft ein Zinnen bewehrter Wehrgang entlang, den man nur über die in regelmäßigen Abständen in der Mauer verteilten  12 Schritt hohen Wehrtürme betreten kann. Die Zugänge zu selbigen sind mit stabilen eisenbeschlagenen Holztüren gesichert, damit im Verteidigungsfall eingenommene Mauerabschnitte isoliert werden können. Sie werden zu Tag- und Nachtzeiten von den fürstlichen Truppen bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hafen- und das Südtor sind die einzigen Zugänge ins Zentrum, das hinter den Stadtmauern liegt. Hinter dem Hafentor befindeen sich die Kaianlagen. Dort werden die Waren der ankommenden Schiffe entladen und in die angrenzenden Lagerhäuser und Kontore gebracht. Das Südtor führt auf die Falkenruher Landstrasse. Beide Tore sind von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet und werden jeweils von fünf Stadtwachen besetzt. In den Zeiten, in denen die Tore geöffnet sind, gesellt sich jeweils noch ein Steuereintreiber hinzu, der die fälligen Zölle erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den Stadtgründer und ersten Fürsten Wolfhardt von Varkenheim zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimwappen1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIe Stadt wird durch einen Bürgermeister und einen Stadtrat regiert. Bürgermeister &amp;quot;Mac Intosh&amp;quot; vertritt mit lunasader Hartnäckigkeit die Belange der Stadt gegenüber dem Fürsten und seinem Kanzler &amp;quot;Dimpl Goldfuß&amp;quot;, einem der wenigen Zwerge in Herzstein. Dieser diente bereits dem vormaligen Fürsten als Kanzler und ist für seine sparsame Art bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beginnt mit der Gründung durch Wolfhardt von Varkenheim im Jahre 633 n. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Varkenheim beherbergt ein buntes Gemisch von Völkern aus [[Anteria]] im Norden und [[Eriath]] im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 97 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge     1 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige       2%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bordell &amp;quot;Rute und Stute&amp;quot; erfreut sich unter Einheimischen und Besuchern großer Beliebtheit und gilt als bestes Haus seiner Art in Varkenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Varkenheim stellt mit ihrer länglichen Burganlage die größte und mächtigste Festung des Fürstentums dar. Hier befindet sich auch die fürstliche Münze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimburgklein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Methalla&amp;quot;, welche in der Nähe des Hafens liegt, ist ein beliebter Platz der Nordahejmr die nach Varkenheim kommen. Hier geht es fast jeden Abend hoch her, wenn nach Nordahejmr Sitte dem Trunke zugesprochen wird. Der Geruch von auf den Boden gestreuten Sägespänen und frisch Erbrochenem bleibt dem Besucher oftmals neben losen Zähnen als Erinnerung an einen schönen Abend haften. Der Wirt Toste Fellhose achtet sehr darauf, dass Raufereien nicht mit Toten enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bestes Gasthaus in der Stadt gilt das Gasthaus &amp;quot;Zur güldenen Eiche&amp;quot;. Der Halbling und Wirt &amp;quot;Hubertl Schinkenhand&amp;quot; führt hier eine sehr gute Herberge die sich unter den Händlern und solventen Reisenden großer Beliebtheit erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umland der Stadt besteht hauptsächlich aus offenem Weideland das von vereinzelten, kleinen Waldbeständen unterbrochen wird. Die größte Erhebung des Umlandes stellt der Burgfelsen mit Burg Varkenheim dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<updated>2008-09-29T12:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: Burg Varkenheim&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Burg Varkenheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<title>Varkenheim</title>
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		<updated>2008-09-29T12:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Berühmte  Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varkenheim ist die Hauptstadt von [[Fürstentum Herzstein|Herzstein]]. Mit ihren 14800 Einw. stellt sie die größte Stadt des Fürstenreiches dar und ist das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Varkenheim besteht aus einem von Stadtmauern umgebenen Zentrum und einer stetig wachsenden Vorstadt. An das Stadtzentrum schließt sich die im Norden auf einem Fels gelegene Burg an, die von eigenen Mauern geschützt und so von der Stadt getrennt wird. Die Stadtmauer ist etwa 7  Schritt hoch. An ihrer Innenseite läuft ein Zinnen bewehrter Wehrgang entlang, den man nur über die in regelmäßigen Abständen in der Mauer verteilten  12 Schritt hohen Wehrtürme betreten kann. Die Zugänge zu selbigen sind mit stabilen eisenbeschlagenen Holztüren gesichert, damit im Verteidigungsfall eingenommene Mauerabschnitte isoliert werden können. Sie werden zu Tag- und Nachtzeiten von den fürstlichen Truppen bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hafen- und das Südtor sind die einzigen Zugänge ins Zentrum, das hinter den Stadtmauern liegt. Hinter dem Hafentor befindeen sich die Kaianlagen. Dort werden die Waren der ankommenden Schiffe entladen und in die angrenzenden Lagerhäuser und Kontore gebracht. Das Südtor führt auf die Falkenruher Landstrasse. Beide Tore sind von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet und werden jeweils von fünf Stadtwachen besetzt. In den Zeiten, in denen die Tore geöffnet sind, gesellt sich jeweils noch ein Steuereintreiber hinzu, der die fälligen Zölle erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den Stadtgründer und ersten Fürsten Wolfhardt von Varkenheim zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimwappen1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIe Stadt wird durch einen Bürgermeister und einen Stadtrat regiert. Bürgermeister &amp;quot;Mac Intosh&amp;quot; vertritt mit lunasader Hartnäckigkeit die Belange der Stadt gegenüber dem Fürsten und seinem Kanzler &amp;quot;Dimpl Goldfuß&amp;quot;, einem der wenigen Zwerge in Herzstein. Dieser diente bereits dem vormaligen Fürsten als Kanzler und ist für seine sparsame Art bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beginnt mit der Gründung durch Wolfhardt von Varkenheim im Jahre 633 n. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Varkenheim beherbergt ein buntes Gemisch von Völkern aus [[Anteria]] im Norden und [[Eriath]] im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 97 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge     1 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige       2%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bordell &amp;quot;Rute und Stute&amp;quot; erfreut sich unter Einheimischen und Besuchern großer Beliebtheit und gilt als bestes Haus seiner Art in Varkenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Varkenheim stellt mit ihrer länglichen Burganlage die größte und mächtigste Festung des Fürstentums dar. Hier befindet sich auch die fürstliche Münze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimburgklein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Methalla&amp;quot;, welche in der Nähe des Hafens liegt, ist ein beliebter Platz der Nordahejmr die nach Varkenheim kommen. Hier geht es fast jeden Abend hoch her wenn nach Nordahejmr Sitte dem Trunke zugesprochen wird. Der Geruch von auf den Boden gestreuten Sägespänen und frisch Erbrochenen bleibt dem Besucher oftmals neben losen Zähnen als Erinnerung an einen schönen Abend haften. Der Wirt Toste Fellhose achtet sehr darauf das Raufereien nicht mit Toten enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bestes Gasthaus in der Stadt gilt das Gasthaus &amp;quot;Zur güldenen Eiche&amp;quot; Der Halbling und WIrt &amp;quot;Hubertl Schinkenhand&amp;quot; führt hier eine sehr gute Herberge die sich unter den Händler und solventen Reisenden großer Beliebtheit erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umland der Stadt besteht hauptsächlich aus offenem Weideland das von vereinzelten, kleinen Waldbeständen unterbrochen wird. Die größte Erhebung des Umlandes stellt der Burgfelsen mit Burg Varkenheim dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-26T19:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Landschaft und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Fürstentum Herzstein|Herzsteinwappen.jpg|testestsets|55.000|testestsets|Imperial|Imperiale Zeichen|Orm von Varkenheim}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Das größte Binnengewässer auf der Insel ist das Loch Indaal, mit einer größten Nord-West Ausdehnung von 65 Meilen. Das fischreiche Gewässer versorgt die Bevölkerung mit frischem Lachs, Forellen, Karpfen und Barschen. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14.800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind [[Falkenruh]], das mit ca. 1.200 Einw. in den Eibenwäldern am östlichen Fusse der Kupferklippen liegt, und [[Neckerstein]] (3.500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den westliche gelegenen Wäldern liegt [[Tiefenforst]] (1.300 Einw.). In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort [[Hohenzinne]] (550 Einw.) mit einer zwergischen Kolonie. Hier liegen u.a. die fürstliche Kupferminen. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier, in einem bis dahin von niemandem beanspruchten Gebiet, eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=18501</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-26T19:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Fürstentum Herzstein|Herzsteinwappen.jpg|testestsets|55.000|testestsets|Imperial|Imperiale Zeichen|Orm von Varkenheim}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14.800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind [[Falkenruh]], das mit ca. 1.200 Einw. in den Eibenwäldern am östlichen Fusse der Kupferklippen liegt, und [[Neckerstein]] (3.500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den westliche gelegenen Wäldern liegt [[Tiefenforst]] (1.300 Einw.). In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort [[Hohenzinne]] (550 Einw.) mit einer zwergischen Kolonie. Hier liegen u.a. die fürstliche Kupferminen. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier, in einem bis dahin von niemandem beanspruchten Gebiet, eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=18500</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-26T19:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Fürstentum Herzstein|Herzsteinwappen.jpg|testestsets|55.000|testestsets|Imperial|Imperiale Zeichen|Orm von Varkenheim}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14.800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind [[Falkenruh]], das mit ca. 1.800 Einw. in den Eibenwäldern am östlichen Fusse der Kupferklippen liegt, und [[Neckerstein]] (4.500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den westliche gelegenen Wäldern liegt [[Tiefenforst]] (1.300 Einw.). In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort [[Hohenzinne]] (550 Einw.) mit einer zwergischen Kolonie. Hier liegen u.a. die fürstliche Kupferminen. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier, in einem bis dahin von niemandem beanspruchten Gebiet, eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<updated>2008-09-26T19:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Fürstentum Herzstein|Herzsteinwappen.jpg|testestsets|55.000|testestsets|Imperial|Imperiale Zeichen|Orm von Varkenheim}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14.800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind [[Falkenruh]], das mit ca. 1.800 Einw. in den Eibenwäldern am östlichen Fusse der Kupferklippen liegt, und [[Neckerstein]] (4.500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den westliche gelegenen Wäldern liegt [[Tiefenforst]] (1.300 Einw.). In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.) mit einer zwergischen Kolonie. Hier liegen u.a. die fürstliche Kupferminen. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier, in einem bis dahin von niemandem beanspruchten Gebiet, eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=18495</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-26T18:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Fürstentum Herzstein|Herzsteinwappen.jpg|testestsets|55.000|testestsets|Imperial|Imperiale Zeichen|Orm von Varkenheim}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14.800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind [[Falkenruh]], das mit ca. 1.800 Einw. in den Eibenwäldern am östlichen Fusse der Kupferklippen liegt, und [[Neckerstein]] (4.500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den westliche gelegenen Wäldern liegt Tiefenforst (1.300 Einw.). In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.) mit einer zwergischen Kolonie. Hier liegen u.a. die fürstliche Kupferminen. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier, in einem bis dahin von niemandem beanspruchten Gebiet, eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Hohenzinne&amp;diff=17309</id>
		<title>Hohenzinne</title>
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		<updated>2008-09-22T21:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hohenzinnewappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Hohenzinnewappen.jpg&amp;diff=17306</id>
		<title>Datei:Hohenzinnewappen.jpg</title>
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		<updated>2008-09-22T21:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<updated>2008-09-22T09:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Fürstentum Herzstein|Herzsteinwappen.jpg|testestsets|55.000|testestsets|testestsets|testestsets|Orm von Varkenheim}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind [[Falkenruh]], das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und [[Neckerstein]] (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier, in einem bis dahin von niemandem beanspruchten Gebiet, eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Varkenheim&amp;diff=16981</id>
		<title>Varkenheim</title>
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		<updated>2008-09-21T21:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varkenheim ist die Hauptstadt von [[Fürstentum Herzstein|Herzstein]]. Mit ihren 14800 Ew. stellt sie die größte Stadt des Fürstenreiches dar und ist das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Varkenheim besteht aus einem von Stadtmauern umgebenen Zentrum und einer stetig wachsenden Vorstadt. An das Stadtzentrum schließt sich die im Norden auf einem Fels gelegene Burg an, die von eigenen Mauern geschützt und so von der Stadt getrennt wird. Die Stadtmauer ist etwa 7  Schritt hoch. An ihrer Innenseite läuft ein Zinnen bewehrter Wehrgang entlang, den man nur über die in regelmäßigen Abständen in der Mauer verteilten  12 Schritt hohen Wehrtürme betreten kann. Die Zugänge zu selbigen sind mit stabilen eisenbeschlagenen Holztüren gesichert, damit im Verteidigungsfall eingenommene Mauerabschnitte isoliert werden können. Sie werden zu Tag- und Nachtzeiten von den fürstlichen Truppen bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hafen- und das Südtor sind die einzigen Zugänge ins Zentrum, das hinter den Stadtmauern liegt. Hinter dem Hafentor befindeen sich die Kaianlagen. Dort werden die Waren der ankommenden Schiffe entladen und in die angrenzenden Lagerhäuser und Kontore gebracht. Das Südtor führt auf die Falkenruher Landstrasse. Beide Tore sind von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet und werden jeweils von fünf Stadtwachen besetzt. In den Zeiten, in denen die Tore geöffnet sind, gesellt sich jeweils noch ein Steuereintreiber hinzu, der die fälligen Zölle erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den Stadtgründer und ersten Fürsten Wolfhardt von Varkenheim zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimwappen1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIe Stadt wird durch einen Bürgermeister und einen Stadtrat regiert. Bürgermeister &amp;quot;Mac Intosh&amp;quot; vertritt mit lunasader Hartnäckigkeit die Belange der Stadt gegenüber dem Fürsten und seinem Kanzler &amp;quot;Dimpl Goldfuß&amp;quot;, einem der wenigen Zwerge in Herzstein. Dieser diente bereits dem vormaligen Fürsten als Kanzler und ist für seine sparsame Art bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beginnt mit der Gründung durch Wolfhardt von Varkenheim im Jahre 633 n. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 97 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge     1 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige       2 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bordell &amp;quot;Rute und Stute&amp;quot; erfreut sich unter Einheimischen und Besuchern großer Beliebtheit und gilt als bestes Haus seiner Art in Varkenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Varkenheim......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varkenheim ist die Hauptstadt von [[Fürstentum Herzstein|Herzstein]]. Mit ihren 14800 Ew. stellt sie die größte Stadt des Fürstenreiches dar und ist das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Varkenheim besteht aus einem von Stadtmauern umgebenen Zentrum und einer stetig wachsenden Vorstadt. An das Stadtzentrum schließt sich die im Norden auf einem Fels gelegene Burg an, die von eigenen Mauern geschützt und so von der Stadt getrennt wird. Die Stadtmauer ist etwa 7  Schritt hoch. An ihrer Innenseite läuft ein Zinnen bewehrter Wehrgang entlang, den man nur über die in regelmäßigen Abständen in der Mauer verteilten  12 Schritt hohen Wehrtürme betreten kann. Die Zugänge zu selbigen sind mit stabilen eisenbeschlagenen Holztüren gesichert, damit im Verteidigungsfall eingenommene Mauerabschnitte isoliert werden können. Sie werden zu Tag- und Nachtzeiten von den fürstlichen Truppen bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hafen- und das Südtor sind die einzigen Zugänge ins Zentrum, das hinter den Stadtmauern liegt. Hinter dem Hafentor befindeen sich die Kaianlagen. Dort werden die Waren der ankommenden Schiffe entladen und in die angrenzenden Lagerhäuser und Kontore gebracht. Das Südtor führt auf die Falkenruher Landstrasse. Beide Tore sind von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet und werden jeweils von fünf Stadtwachen besetzt. In den Zeiten, in denen die Tore geöffnet sind, gesellt sich jeweils noch ein Steuereintreiber hinzu, der die fälligen Zölle erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den Stadtgründer und ersten Fürsten Wolfhardt von Varkenheim zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIe Stadt wird durch einen Bürgermeister und einen Stadtrat regiert. Bürgermeister &amp;quot;Mac Intosh&amp;quot; vertritt mit lunasader Hartnäckigkeit die Belange der Stadt gegenüber dem Fürsten und seinem Kanzler &amp;quot;Dimpl Goldfuß&amp;quot;, einem der wenigen Zwerge in Herzstein. Dieser diente bereits dem vormaligen Fürsten als Kanzler und ist für seine sparsame Art bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beginnt mit der Gründung durch Wolfhardt von Varkenheim im Jahre 633 n. Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 97 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge     1 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige       2 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bordell &amp;quot;Rute und Stute&amp;quot; erfreut sich unter Einheimischen und Besuchern großer Beliebtheit und gilt als bestes Haus seiner Art in Varkenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Varkenheim......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varkenheim ist die Hauptstadt von [[Fürstentum Herzstein|Herzstein]]. Mit ihren 14800 Ew. stellt sie die größte Stadt des Fürstenreiches dar und ist das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Varkenheim besteht aus einem von Stadtmauern umgebenen Zentrum und einer stetig wachsenden Vorstadt. An das Stadtzentrum schließt sich die im Norden auf einem Fels gelegene Burg an, die von eigenen Mauern geschützt und so von der Stadt getrennt wird. Die Stadtmauer ist etwa 7  Schritt hoch. An ihrer Innenseite läuft ein Zinnen bewehrter Wehrgang entlang, den man nur über die in regelmäßigen Abständen in der Mauer verteilten  Wehrtürme betreten kann. Die Zugänge zu selbigen sind mit stabilen eisenbeschlagenen Holztüren gesichert, damit im Verteidigungsfall eingenommene Mauerabschnitte isoliert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<updated>2008-09-19T22:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Herzstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Herzsteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Schnellübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche&lt;br /&gt;
| ca. testestsets&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| ca. 50.000 EW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schrift&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberhaupt&lt;br /&gt;
| Orm von Varkenheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind [[Falkenruh]], das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und [[Neckerstein]] (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falkenruh_an_der_Karft&amp;diff=16480</id>
		<title>Falkenruh an der Karft</title>
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		<updated>2008-09-19T22:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Falkenruhwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:(Neckersteinwappen.jpg)]]&lt;br /&gt;
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=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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== Geschichte ==&lt;br /&gt;
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== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
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=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Herzstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Herzsteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Schnellübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche&lt;br /&gt;
| ca. testestsets&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| ca. 50.000 EW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schrift&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberhaupt&lt;br /&gt;
| Orm von Varkenheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Herzsteinwappen.jpg&amp;diff=16460</id>
		<title>Datei:Herzsteinwappen.jpg</title>
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		<updated>2008-09-19T20:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: Wappen des Fürstentums Herzstein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen des Fürstentums Herzstein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Varkenheim&amp;diff=16454</id>
		<title>Varkenheim</title>
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		<updated>2008-09-19T19:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt von [[Fürstentum Herzstein|Herzstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Varkenheimwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Varkenheimwappen.jpg&amp;diff=16453</id>
		<title>Datei:Varkenheimwappen.jpg</title>
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		<updated>2008-09-19T19:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: Wappen von Varkenheim&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen von Varkenheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-19T08:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Herzstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Schnellübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche&lt;br /&gt;
| ca. testestsets&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| ca. 50.000 EW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schrift&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberhaupt&lt;br /&gt;
| Orm von Varkenheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar [[Varkenheim]] die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=16263</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-19T08:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Herzsteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Schnellübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche&lt;br /&gt;
| ca. testestsets&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| ca. 50.000 EW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schrift&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberhaupt&lt;br /&gt;
| Orm von Varkenheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. [[Varkenheim]] stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=16239</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-18T21:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Herzstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Herzsteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Schnellübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche&lt;br /&gt;
| ca. testestsets&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schrift&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberhaupt&lt;br /&gt;
| Orm von Varkenheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Varkenheim&amp;diff=16076</id>
		<title>Varkenheim</title>
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		<updated>2008-09-18T19:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: Die Seite wurde neu angelegt: == Allgemein ==  Die Hauptstadt von Herzstein.   === Marktrecht ===  Ja   === Herkunft des Namens ===  test   === Wappen ===  (...)   === Kont...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt von [[Fürstentum Herzstein|Herzstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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(...)&lt;br /&gt;
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=== Kontinent, Kultur, Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahl: ca. 4.000 (ca. 50% Elfen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
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== Umgebung ==&lt;br /&gt;
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Vegetation: Wald, Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lothrinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=16049</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-18T18:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Herzstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Herzsteinwappen.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#99BADD;&amp;quot; | Schnellübersicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche&lt;br /&gt;
| ca. testestsets&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte&lt;br /&gt;
| ca. testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprache&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schrift&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberhaupt&lt;br /&gt;
| testestest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Wolfhard, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<title>Neckersteiner Landschaf</title>
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		<updated>2008-09-14T19:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: Die Seite wurde neu angelegt: Bild:Neckersteiner_Landschaf1.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neckersteiner_Landschaf1.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<title>Antamarische Fauna</title>
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		<updated>2008-09-14T19:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Nutztiere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Tiere=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raubtiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amphibien &amp;amp; Co. (Weich und schlabbrig)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
**[[Schneetieger]]&lt;br /&gt;
**[[Säbelzahntiger]]&lt;br /&gt;
**[[Skraá]]&lt;br /&gt;
**[[Puma]]&lt;br /&gt;
**[[Löwe]]&lt;br /&gt;
**[[Jaguar]]&lt;br /&gt;
**[[Kataribu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reptilien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Flugechse]]&lt;br /&gt;
**[[Speiechse]]&lt;br /&gt;
**[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
**[[Kaiman]]&lt;br /&gt;
**[[Basilisk]]&lt;br /&gt;
**[[Ringelschlage]]&lt;br /&gt;
**[[Kobra]]&lt;br /&gt;
**[[Wiesczarna-Waran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insekten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Riesenskorpion]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenspinne]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassergeschöpfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Hai]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Einhornwal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säugetiere &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
**[[Vielfraß]]&lt;br /&gt;
**[[Bär]]&lt;br /&gt;
**[[Beutelteufel]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenratte]]&lt;br /&gt;
**[[Bestialischer Sarro]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Tiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insekten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wüstenkäfer]]&lt;br /&gt;
**[[Rote Riesenameise]]&lt;br /&gt;
**[[Blaumilbe]]&lt;br /&gt;
**[[Mar-An-Fliege]]&lt;br /&gt;
**[[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amphibien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Quool]]&lt;br /&gt;
**[[Quaxcol Frosch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
*[[Ratte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wild/Jagdtiere===&lt;br /&gt;
*[[Antilope]]&lt;br /&gt;
*[[Elch]]&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
*[[Erdwühler]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Gorilla]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Karibu]]&lt;br /&gt;
*[[Nabati]]&lt;br /&gt;
*[[Nashorn]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenfaultier]]&lt;br /&gt;
*[[Saiga]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbock]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenbison]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haustiere===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutztiere===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transporttiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Esel]]&lt;br /&gt;
**[[Maultier]]&lt;br /&gt;
**[[Maulesel]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Schelbarns]]*&lt;br /&gt;
*[[Larindaner]]*&lt;br /&gt;
*[[Alsiner]]*&lt;br /&gt;
*[[Reklares]]*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schafe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Neckersteiner Landschaf]]*&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Gebirgsziege]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kamele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vögel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Adler]]&lt;br /&gt;
*[[Elster]]&lt;br /&gt;
*[[Eule]]&lt;br /&gt;
*[[Falke]]&lt;br /&gt;
*[[Fasan]]&lt;br /&gt;
*[[Geier]]&lt;br /&gt;
*[[Möwe]]&lt;br /&gt;
*[[Kolkrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Taube]]&lt;br /&gt;
*[[Saatiskrähe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meeresgetier===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besondere und legendäre Geschöpfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Eissdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Feuerdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Steppendrache]]&lt;br /&gt;
**[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Tatzelwurm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Greif]]&lt;br /&gt;
*[[Schrat]]&lt;br /&gt;
*[[Yeti]]&lt;br /&gt;
*[[Einhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Antamarische Flora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Fauna&amp;diff=15017</id>
		<title>Antamarische Fauna</title>
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		<updated>2008-09-14T18:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Nutztiere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Tiere=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raubtiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amphibien &amp;amp; Co. (Weich und schlabbrig)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
**[[Schneetieger]]&lt;br /&gt;
**[[Säbelzahntiger]]&lt;br /&gt;
**[[Skraá]]&lt;br /&gt;
**[[Puma]]&lt;br /&gt;
**[[Löwe]]&lt;br /&gt;
**[[Jaguar]]&lt;br /&gt;
**[[Kataribu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reptilien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Flugechse]]&lt;br /&gt;
**[[Speiechse]]&lt;br /&gt;
**[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
**[[Kaiman]]&lt;br /&gt;
**[[Basilisk]]&lt;br /&gt;
**[[Ringelschlage]]&lt;br /&gt;
**[[Kobra]]&lt;br /&gt;
**[[Wiesczarna-Waran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insekten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Riesenskorpion]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenspinne]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassergeschöpfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Hai]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Einhornwal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säugetiere &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
**[[Vielfraß]]&lt;br /&gt;
**[[Bär]]&lt;br /&gt;
**[[Beutelteufel]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenratte]]&lt;br /&gt;
**[[Bestialischer Sarro]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Tiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insekten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Wüstenkäfer]]&lt;br /&gt;
**[[Rote Riesenameise]]&lt;br /&gt;
**[[Blaumilbe]]&lt;br /&gt;
**[[Mar-An-Fliege]]&lt;br /&gt;
**[[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amphibien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Quool]]&lt;br /&gt;
**[[Quaxcol Frosch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
*[[Ratte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wild/Jagdtiere===&lt;br /&gt;
*[[Antilope]]&lt;br /&gt;
*[[Elch]]&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
*[[Erdwühler]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Gorilla]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Karibu]]&lt;br /&gt;
*[[Nabati]]&lt;br /&gt;
*[[Nashorn]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenfaultier]]&lt;br /&gt;
*[[Saiga]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbock]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenbison]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haustiere===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
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*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutztiere===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transporttiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Esel]]&lt;br /&gt;
**[[Maultier]]&lt;br /&gt;
**[[Maulesel]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Schelbarns]]*&lt;br /&gt;
*[[Larindaner]]*&lt;br /&gt;
*[[Alsiner]]*&lt;br /&gt;
*[[Reklares]]*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schafe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Herzsteiner Landschaf]]*&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Gebirgsziege]]&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kamele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vögel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Adler]]&lt;br /&gt;
*[[Elster]]&lt;br /&gt;
*[[Eule]]&lt;br /&gt;
*[[Falke]]&lt;br /&gt;
*[[Fasan]]&lt;br /&gt;
*[[Geier]]&lt;br /&gt;
*[[Möwe]]&lt;br /&gt;
*[[Kolkrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Taube]]&lt;br /&gt;
*[[Saatiskrähe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meeresgetier===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besondere und legendäre Geschöpfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Eissdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Feuerdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Steppendrache]]&lt;br /&gt;
**[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Tatzelwurm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Greif]]&lt;br /&gt;
*[[Schrat]]&lt;br /&gt;
*[[Yeti]]&lt;br /&gt;
*[[Einhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Antamarische Flora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=14936</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-13T23:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzsteinkarte_2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 14800 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus dem heutigen Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Herzsteinkarte_2.jpg&amp;diff=14935</id>
		<title>Datei:Herzsteinkarte 2.jpg</title>
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		<updated>2008-09-13T23:28:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-13T19:19:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 15200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (4500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner aus Lothrinien, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen 30 Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neckersteiner_Landschaf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die &amp;quot;Herzsteiner Plockwurst&amp;quot; eine luftgetrocknete Rohwurst aus grob entsehntem Rindfleisch, fettem Schweinefleisch und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<updated>2008-09-13T19:16:58Z</updated>

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&lt;div&gt;Neckersteiner Landschaf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Projekt:_Zeichnen_der_Detailkarten&amp;diff=14202</id>
		<title>Projekt: Zeichnen der Detailkarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Projekt:_Zeichnen_der_Detailkarten&amp;diff=14202"/>
		<updated>2008-09-11T19:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Nordkontinent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Anleitung zum Zeichnen =&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht werde ich hier eine ausführliche Anleitung für die Zeichner der Detailkarten erstellen. Keine Angst, es hört sich vielleicht für diejenigen, die sich nicht so sehr mit Grafik auskennen, etwas kompliziert an, ist es aber nicht. Wir machen das Schritt für Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die große [[Antamarische Geographie|Referenzkarte]] ist verbindlich. Also alle Küstenlinien, Flüsse, Seen, Bergregionen, Grenzen etc. müssen 1:1 eingehalten werden. Ansonsten kann kreativ gearbeitet werden. Natürlich sind die [[Antamarisches Klima|Klimazonen]] ebenfalls zu beachten. Wir wollen ja keine Tundra in der Wüste...&lt;br /&gt;
# Wie Ihr seht, ist die große [[Antamarische Geographie|Referenzkarte]] in Quadrate eingeteilt. Das soll den Zeichnern das Leben einfacher machen, indem sie sich eine Region aussuchen und die relevanten Quadrate mit kartographischem Inhalt füllen. Dabei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;muss sich jedes Landschaftsmerkmal (Fluss, Grenze, See etc.) genau nach den Vorgaben in dem Quadrat richten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Also muss z.B. ein Fluss das Quadrat genau an der gleichen Stelle verlassen. Das ist sinnvoll für das spätere Zusammensetzen der Karte.&lt;br /&gt;
# Wenn Ihr mit einer Region starten wollt, dann schaut weiter unten auf dieser Seite. Vielleicht ist der Ausschnitt bereits dort zu finden. Falls nicht, kontaktiert mich.&lt;br /&gt;
# Die Quadrat-Schnipsel der [[Antamarische Geographie|Referenzkarte]], die ich Euch gebe, haben keine sehr hohe Auflösung, denn sie sind ja nur als Vorlage gedacht. Für die Karte im Spiel allerdings ist eine hohe Auflösung wichtig. Hier gilt folgende Maßgabe: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ein Kartenquadrat soll die Kantenlänge von 1000 Pixeln haben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Wenn jemand also einen Kartenausschnitt mit 3x4 Quadraten bekommen hat, dann sind das stattliche 3000x4000 Pixel (12 Mio.) für die Datei, die er zu erstellen hat. &lt;br /&gt;
# Was Ihr also nicht tun könnt, ist, einfach die Kartenschnipsel &amp;quot;ausmalen&amp;quot;, denn so kommt kein ausreichend großes Bild zustande. Was Ihr aber tun könnt, ist: Ihr erstellt eine leere Bilddatei mit z.B. 3000x4000 Pixeln, vergrößert den erhaltenen Kartenschnipsel genauso und legt ihn über das leere Bild (am besten als durchscheinende Ebene bei Photoshop). In einer neuen Ebene könnt Ihr dann anfangen, die Landschaft zu zeichnen. Wenn Ihr fertig seid, löscht Ihr die andere Ebene wieder. Ich schätze, bei Gimp oder anderen Programmen wird es ähnliche Möglichkeiten geben.&lt;br /&gt;
#Die Linien der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Längen- und Breitengrade sollen nicht in die Karte übernommen werden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, also von Euch nicht gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
#In der sonstigen Gestaltung seid Ihr weitestgehend frei. Hier ein tolles [http://wiki.antamar-community.de/index.php?title=Bild:Karte_Nuovo-Imperio-Aurecciani_small.jpg]Beispiel, wie es aussehen könnte. Zur Orientierung empfohlen... :)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Also nochmal: egal, wie groß (Pixel) der von mir gelieferte Kartenschnipsel auch ist, Eure Bilddateien müssen 1000 Pixel pro Quadratkante messen!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Ihr zeichnen sollt? Da gibt&amp;#039;s viele Möglichkeiten: CampaignCartographer3, Photoshop, Gimp, Buntstift &amp;amp; Scanner, etc. Hauptsache, es kommt am Ende ein jpg heraus...&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Campaign Cartographer 3&amp;#039;&amp;#039;: Ich kenne mich zu wenig mit diesem phantastischen Programm aus, als dass ich eine Anleitung schreiben könnte. Wer das Programm besitzt, wird wissen, wie er damit umzugehen hat. Wichtig wäre nur, dass am Ende die Auflösung stimmt. Ansonsten schätze ich: die einfachste Art Karten zu zeichnen, wenn man sich damit auskennt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Photoshop&amp;#039;&amp;#039;: Wie oben unter Punkt 5 beschrieben vorgehen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich schon ein wenig mit dem Arbeiten mit Ebenen auskennt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gimp &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;: Auch bei Gimp ist es möglich mit Ebenen zu arbeiten, der Funktionsumfang ist fast so groß wie bei Photoshop. Die Bedienung ist etwas anders, wird aber sehr schnell intuitiv und das beste: Es ist Opensource und kostet damit nichts. Fragen zu Gimp gerne an [[Benutzer:Qapla|Qapla]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buntstift und Scanner&amp;#039;&amp;#039;: Mein Vorschlag wäre, den erhaltenen Kartenschnipsel als Vorlage auszudrucken und dann auf einem leeren Blatt abzupausen. Hier gilt: je größer die Zeichenfläche (Blatt), desto einfacher ist die Zeichnung. Bei lediglich DIN A4 muss man schon sehr genau zeichnen. Besser ist hier A3. Danach einfach einscannen und die Auflösung des Bildes an die geforderten Maße anpassen (Quadratkante = 1000 Pixel). Tips dazu kann Euch bestimmt [[Benutzer:Ascanio|Ascanio]] im [http://forum.antamar-community.de/]Forum geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Problemen könnt Ihr [[Benutzer:Fleance|mich]] auch über Foren-PM kontaktieren. Versuche dann mein Bestes. :)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kartenausschnitte zur Vorlage =&lt;br /&gt;
Wenn jemand einen Kartenausschnitt in Bearbeitung hat, bitte hier in der Bildbeschreibung notieren. Das verhindert ... na, sagen wir mal &amp;quot;Frustration&amp;quot;. :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Natürlich könnt Ihr diese Schnipsel und Eure Bilddateien auch in beispielsweise zwei Hälften teilen. Dabei bitte nur darauf achten, dass Ihr ausschließlich an den Längen- und Breitengraden entlangschneidet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Nordkontinent ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-lothrinien.jpg|thumb|150px|Lothrinien - in Arbeit --[[Benutzer:Proser|Proser]] 14:57, 11. Sep. 2008 (CEST)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-exondria.jpg|thumb|150px|Exondria - schon in Arbeit]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Datailvorlage-westendar.jpg|thumb|150px|Westendar]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-herzstein.jpg|thumb|Herzstein - in Arbeit Friedel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr1.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 1 - in Arbeit Tommek]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr2.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 2]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr3.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 3]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr4.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 4]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr5.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr6.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 6]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr7.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 7]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr8.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 8]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-hlkr9.jpg|thumb|Heiliges Kaiserreich 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-nordahejmr.jpg|thumb|Nordahejmr - In Bearbeitung durch [[olcapone]] und der restlichen Nordahejmr Truppe]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-grauland.jpg|thumb|Grauland]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-thelessa.jpg|thumb|Thelessa]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-vellhafen1.jpg|thumb|Vellhafen 1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-vellhafen2.jpg|thumb|60px|Vellhafen 2]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südkontinent ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia1.jpg|thumb|Emreia 1]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia2.jpg|thumb|Emreia 2]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia3.jpg|thumb|Emreia 3]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-emreia4.jpg|thumb|Emreia 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Detailvorlage-schwarzland.jpg|thumb|Schwarzland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fertiges Kartenmaterial =&lt;br /&gt;
Bitte ladet Eure Dateien ins Wiki hoch und verlinkt sie hier selbst. Wenn eine Datei sehr groß werden sollte (kann schon mal passieren bei z.B. 12 Mio. Pixeln), dann sprecht das weitere Vorgehen bitte mit Athuran oder Tommek ab. Ich habe keine Ahnung, ob das Wiki für so etwas ausgelegt ist und ob es andere Möglichkeiten gibt. Hauptsache, sie werden hier unten verlinkt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordkontinent ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte Nuovo-Imperio-Aurecciani 4000x4000pixel.jpg|thumb|Nuovo-Imperio-Aurecciani von [[Benutzer:Ascanio|Ascanio]] (Abmessungen sind korrigiert)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Amazon_hyp1000.jpg|thumb|Westendar oben rechts (Amazonengebiet)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südkontinent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| | [[Bild:x.jpg|thumb|Bitte Link einfügen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Landschaftsnamen&amp;diff=12720</id>
		<title>Landschaftsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Landschaftsnamen&amp;diff=12720"/>
		<updated>2008-09-07T22:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wälder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden Namen für Berge, Gebirgszüge, Flüsse, Seen, Inseln etc. gesammelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf zum Brainstorming!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Lage bekannt ist, bitte mit angeben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wäre schön, wenn hie und da schon Götternamen einfließen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
Asamboto &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arathur &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aschberg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bärenkopf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dombar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Donnerkogel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dunkelspitz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eherne Sichel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eherner Wall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finsterwall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Firnspitze&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Goldkuppe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kasbek &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleiner Hundskopf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Monte Cula &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Monte Verna &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Monte Zona &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rustawall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orkenspitz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schädelwand &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schneewall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulanbar &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulipatra &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolkenkratz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nordahejmr-Berge: Ronskrirfjol, Hoyfjol [hoher Berg] - Jornfjoll [Eisenberg] - Morkefjoll [Finsterberg] - Spoekfjoll [Spukberg] - Skallefjoll [Schädelberg] - Sigdfjoll [Sichelberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüsse ==&lt;br /&gt;
die Manca&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Garul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordahejmr-Flüsse: Arnhjol - Bjolskr - Hranskr - Fjolslejnen - Glansfrod - Hilmarslejnen - Fargarlejnen - Mjonskr - Hólmjol - Skratrjol - Orrelejnen - Sjonderskr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irinaku ([[Xetoka]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüsse &amp;lt;-&amp;gt; Ortsnamen ===&lt;br /&gt;
-= Fluss (Ortsname) =-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der|die Alte (Altenquell)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Dregel (Dregelmund) - eventuell zu ähnlich?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Moor (Moormund)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Nanra (Nanrasquell)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Pill (Pillsquell)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Ronde (Rondesquell)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Sindra (Sindramund)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Vyra (Vyramund)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Wisel (Wiselmund) - eventuell zu ähnlich?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordahejmr Seen: Sligdehajv - Grjonook - Dypook - Bindamar - Hjelmanmar - Gjodhajv - Hjolmook&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln ==&lt;br /&gt;
Petara - [[Sartogasso]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Skavrbjerg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insel Andragk,&lt;br /&gt;
Insel Arenigkor,&lt;br /&gt;
Insel Aenikos,&lt;br /&gt;
Insel Alkan,&lt;br /&gt;
Insel Alikan,&lt;br /&gt;
Insel Elasis,&lt;br /&gt;
Insel Aesos,&lt;br /&gt;
Insel Belkan,&lt;br /&gt;
Insel Duridian,&lt;br /&gt;
Insel Dubaiar,&lt;br /&gt;
Insel Etzalan,&lt;br /&gt;
Insel Geri,&lt;br /&gt;
Insel Hyppi,&lt;br /&gt;
Insel Ipanimja,&lt;br /&gt;
Insel Ibo,&lt;br /&gt;
Insel Ilisija,&lt;br /&gt;
Insel Ilidat,&lt;br /&gt;
Insel Indiri,&lt;br /&gt;
Insel Jany,&lt;br /&gt;
Insel Mandorijn,&lt;br /&gt;
Insel Kirakis,&lt;br /&gt;
Insel Kenthabi,&lt;br /&gt;
Insel Kinseya,&lt;br /&gt;
Insel Kojakis,&lt;br /&gt;
Insel Leyonis,&lt;br /&gt;
Insel Lejo,&lt;br /&gt;
Insel Matulja,&lt;br /&gt;
Insel Methuljak,&lt;br /&gt;
Insel Mynjarma,&lt;br /&gt;
Insek Narkedz,&lt;br /&gt;
Insel Nayman,&lt;br /&gt;
Insel Nuy,&lt;br /&gt;
Insel Nujam,&lt;br /&gt;
Insel Nurmij,&lt;br /&gt;
Insel Niu,&lt;br /&gt;
Insel Olesong,&lt;br /&gt;
Insel Ost-Suum,&lt;br /&gt;
Insel Pektrui,&lt;br /&gt;
Insel Philos,&lt;br /&gt;
Insel Saynong,&lt;br /&gt;
Insel Sekotjan,&lt;br /&gt;
Insel Siklast,&lt;br /&gt;
Insel Saroq,&lt;br /&gt;
Insel Sogran,&lt;br /&gt;
Insel Tanuki,&lt;br /&gt;
Insel Ulkuu,&lt;br /&gt;
Insel Ulukii,&lt;br /&gt;
Insel Unaki,&lt;br /&gt;
Insel West-Suum,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüsten ==&lt;br /&gt;
Assurii &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hamada &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harrassam &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nam &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nedsch &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
N´or &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serira &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tama &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tekla´Sim &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wälder ==&lt;br /&gt;
Alter Forst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dornenforst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dunkelschlag &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Eichenforst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eisenwald - [[Eisenwald]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erzwald &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Exondria - [[Fürstentum Exondria]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Firnwald &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finstertann &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freiwald &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geisterwald &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Groenvald &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Groenskog (schwedisch für Grünwald) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mörkaskog (schwedisch für Dunkelheitswald)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tyskaeichen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulmenheym &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=12668</id>
		<title>Herzstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=12668"/>
		<updated>2008-09-07T17:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Herzstein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 6200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (3500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Herzstein.jpg&amp;diff=12667</id>
		<title>Datei:Herzstein.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: Der Herzstein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Herzstein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=12663</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-07T16:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Sagen und Legenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet. Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 6200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (3500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers, der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-07T16:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Kultur und Küche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet. Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 6200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (3500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch, Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=12661</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-07T16:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet. Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 6200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (3500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut, das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage, eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei, den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch  , Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=12660</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-07T16:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Militär */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet. Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 6200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (3500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer, der seit 10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich, die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch  , Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=12659</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-07T16:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Staatsform */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet. Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 6200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (3500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagendem Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16. Lebensjahr. Der Tynwald, dessen Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von ihm direkt ernannten geheimen Kronrat, der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr, um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer der seit  10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch  , Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedel</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Herzstein&amp;diff=12658</id>
		<title>Herzstein</title>
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		<updated>2008-09-07T16:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedel: /* Oberhaupt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Herzstein verdankt seinen Namen dem großen herzförmigen Rubin, der das Kernstück der fürstlichen Kronjuwelen bildet. Manche Gelehrte behaupten, dass es sich um das versteinerte Herz eines Drachen handelt. Von Seiten der Zwerge unter König Olim dem Dicken wird allerdings behauptet, dass es sich um ein altes zwergisches Artefakt handelt, das ihnen von Wolfhard von Varkenheim dem ersten Fürsten von Herzstein mit Hilfe dubioser Spießgesellen gestohlen worden sei. Seit diesem angeblichen &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; vor 358 Jahren erfreut sich das Herzsteiner Fürstenhaus des Grolls von Olims Clan. Der vor der Nordwestküste gelegene östliche Teil von Sudaholmr stellt die gesamte Besitzung des Fürstentum Herzstein dar. Der Westen der Insel gehört zum Einflussgebiet der Nordahejmr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird von den vorherrschenden Nordostwinden dominiert, die im Sommer für ein eher kühles Klima sorgen. Der Winter wird durch plötzliche Frosteinbrüche und kurze aber heftige Schneefälle geprägt. Der größte Teil des Ostens der Insel wird von Hügeln, Waldland und Heide dominiert. Westlich von Neckerstein beginnt das Nordahejmr Ried. Die im inneren der Insel gelegenen Kupferklippen erheben sich mit dem &amp;quot;Rotkopf&amp;quot; bis in eine Höhe von 1200 Schritt und erschweren das Durchqueren der Insel erheblich. Das raue Klima sorgt für karge Ernten von den im südlichen Teil der Insel gelegenen Feldern. Demgegenüber ist die Schafzucht und der damit verbundene Wollhandel ein wichtiger Einkommenszweig für das Fürstentum. Die fischreichen Küstengewässer tragen neben der Schafzucht den größten Teil zur Ernährung der Bevölkerung bei. Inmitten der Wälder liegt die kleine Stadt Falkenruh, von der aus die fürstlichen Forstmeister mit gestrengem Blick über die Einhaltung des Wildbanns achten, der auf den fürstlichen Teilen der Wälder liegt. Dort steht allein dem Fürsten das Jagdrecht zu. Das Recht zur Jagd im Wildbann wird seit neuerer Zeit von den Herzsteiner Fürsten gegen Bezahlung auch anderen zugestanden. Diese müssen dafür das sogenannte Wildgeld entrichten.&lt;br /&gt;
Im Osten der Insel liegt am Kap Gendar Varkenheim die Hauptstadt des Fürstentums mit ihrem für den nördlichen Seehandel wichtigen Hafen. In den kalten Monaten kann man schon von weitem den Geruch der Torffeuer riechen, deren Torfziegel aus den großen Mooren im Westen der Insel stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Inseln stechen die wenigen und kargen Felder der Bauern aus der Heidelandschaft heraus. Diese dominiert die Landesteile, die nicht von den Wäldern, Mooren oder dem Mittelgebirgszug der Kupferklippen bedeckt sind. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Eiben, welche im Bereich der Kupferklippen Rotföhren, Lärchen und Schwarzkiefern weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzt sich zu einem Großteil aus Nachkommen von Nordahejmr und Lothrinieschen Siedlern zusammen. Der florierende Seehandel hat aber auch viele Besucher aus allen Teilen Antamars in den Norden geführt, und somit einen kosmopolitischen Mix aus vielen Kulturen an diesen nördlichen Gestaden kreiert. Varkenheim stellt mit einer Bevölkerungszahl von 6200 Einwohnern die größte Stadt dar. Die einzigen weiteren größeren Städte sind Falkenruh, das mit ca. 1800 Einw. in den Eibenwäldern am Fusse der Kupferklippen liegt, und Neckerstein (3500 Einw.), das sich in die Windbucht schmiegt und nahe dem Nordahejmr Einflussgebiet liegt. In den Kupferklippen findet man noch den kleinen Bergwerks-Ort Hohenzinne (550 Einw.), der die fürstliche Kupfermine betreibt. Der weitere Teil der Insel ist mit Wehrdörfern und Gehöften durchsetzt, die einen gewissen Schutz gegen die Besuche des nördlichen Nachbarn bieten. Durch gewisse Umstände in der stürmischen Gründungszeit des Fürstentums und seiner Insellage sind Zwerge hier eher selten anzutreffen. Das nordische Erbe und viele unterschiedliche Einflüsse verleihen der Bevölkerung eine liberale Weltanschauung. Dies gepaart mit einer pragmatischen Lebenseinstellung haben Herzsteiner Händler und Seefahrer an viele entfernte Orte Antamars geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner, die auf dem Gebiet siedelten, das heute das Fürstentum Herzstein darstellt, erreichten die Insel vor ca. 3000 Jahren. Von dieser Kultur sind nur wenige kaum mehr sichtbare Ruinen vorhanden, die vereinzelt die Landschaft unterbrechen. Die heutige Bevölkerung entstammt mehreren Einwanderungswellen, die alle den umliegenden Siedlungsräumen entstammen. Hier bilden Nordahejmr und Lothrinische Siedler die Majorität. Als vor 356 Jahren Wolfhard von Varkenheim, ein Seesöldner, mit mehreren Schiffen das heutige Kap Gendar auf der Suche nach einem sicheren Ankerplatz anlief, erkannte er mit sicherem Blick, dass der natürliche Hafen einen guten Platz für eine Siedlung bot. Durch Unternehmungen verschiedenster Art zu Reichtum und Einfluss gekommen beschloss er, hier in einem bis dahin von niemand beanspruchtem Gebiet eine eigene Herrschaft zu errichten. Obwohl das souveräne junge Staatsgebilde durchaus auch als Königreich hätte tituliert werden können, beschloss Siegesmund, dass ihm statt der Königs- die Fürstenwürde bessere Dienste leisten würde, um seine Nachbarn nicht zu provozieren. Im folgenden Jahr begann der Bau von Burg Varkenheim. Die steinerne Stadtmauer wurde fünf Jahre später fertiggestellt. Durch seine günstige Lage und den Tiefwasserhafen gelang es Varkenheim in den folgenden Jahren, einen guten Teil das Nordlandhandels an seine Hafen, Dockanlagen und Lagerhäuser zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 977 n. Z. bestieg Orm von Varkenheim den fürstlichen Thron. Wie seine Vorgänger führte er die vorsichtige Politik der Neutralität fort. Orm ist in seinem 35. Lebensjahr und erfreut sich durch seine natürliche Art im Volk großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monarchische Staatsform mit zweimal im Jahr tagenden Parlament, dem Tynwald. Wahlberechtigt zum Tynwald ist jeder Einwohner ab seinem 16 Lebensjahr. Der Tynwald, dessen Mitglieder alle 10 Jahre gewählt werden, diskutiert direkt mit dem Fürsten Belange von allgemeinem Interesse für Herzstein. Die wahre Macht ruht allerdings weiterhin beim amtierenden Fürsten und den von Ihm direkt ernannten geheimen Kronrat der sich aus fünf der Öffentlichkeit unbekannten Beratern zusammensetzt. Im Gegensatz zum Tynwald trifft sich der Kronrat viermal im Jahr um den Fürsten in beratender Funktion zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der fürstlichen Haustruppen bilden die vier Hundertschaften der Herzsteiner Langbogenschützen. Sämtlich aus erfahrenen Bognern bestehend verleihen sie der Fürstlichen Armee eine beachtliche Schlagkraft. Die fürstliche Leibgarde mit ihren 20 Mann schwerer Reiterei, 40 schweren Fusskämpfern und den 40 Elite-Bogenschützen den &amp;quot;Roten Hornissen&amp;quot; sind sämtlich mit dem Schutz des Fürsten, seiner Familie und Burg Varkenheim betraut. In Normalfall sind die Vier Hundertschaften der Bogenschützen zur Hälfte mit Garnisonsdiensten im Fürstentum und mit Patroliendiensten beschäftigt. Jetziger Marschall der Leibgarde ist der Halbelf Imric Feuerspeer der seit  10 Jahren im Dienste des jetzigen Fürsten steht.&lt;br /&gt;
Wie in nordischen Gesellschaften üblich sind fast alle Männer und viele Frauen im Umgang mit mindestens einer Waffe vertraut. In Notzeiten ist es so möglich die Truppenstärke der kleinen stehenden fürstlichen Armee beträchtlich zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Fürstentums wird vom Seehandel und der Ausfuhr der hochwertigen Wolle des Neckersteiner Landschafes nebst Kupferwaren dominiert. Auch das Eibenholz ist ein begehrtes Exportgut das gute Preise erzielt. Fischerei und Landwirtschaft sind in der Lage eine autarke Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Günstige Handelszölle tragen ihren Teil dazu bei den Varkenheimer Hafen zu einem prosperierenden Ort zu machen. Das Handelshaus Mäuser&amp;amp;Söhne kontrolliert zu einem großen Teil den Handel mit hochwertigen Wollprodukten.&lt;br /&gt;
Dem zugewanderten Halbling Duck Mäuser gelang es mit einer Mischung aus Bauernschläue und einem sicheren Instinkt für ein gutes Geschäft in nur einer Dekade ein beachtliches Handelsimperium aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzsteiner Küche kann getrost als einfach, nahrhaft und deftig bezeichnet werden. Wichtige Produkte der Landwirtschaft sind Lamm- und Rindfleisch  , Geflügel, Eier, Butter und Käse. Lachs, Schellfisch, Krebse und Muscheln sowie essbare Algen runden den Speiseplan der Bewohner ab. Da der Getreideanbau aufgrund der Feuchtigkeit und Kühle nur im geringen Maße möglich ist, wird dem Gemüseanbau der Vorzug gegeben. Helles Brot ist ein Privileg der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
Milch und Molke sind die wichtigsten Alltagsgetränke. Zu &amp;quot;Besonderen Gelegenheiten&amp;quot; die im Herzsteiner Alltag recht häufig zu seien scheinen wird auch Bier oder Met getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der westlichen Seite der Kupferklippen liegt der Eulenwald. Dort soll nach den Geschichten der Einheimischen der Eulenritter sein Unwesen treiben. Der Ritter des Eulenwaldes ist ein einsamer Streiter der in seiner Efeubewachsenen Rüstung durch die Wälder streift. Weder dem Guten noch dem Bösen verhaftet ist er ein grimmiger Jäger und einsilbiger Zeitgenosse der wenig spricht und oftmals in einem Nebelschleier verschwindet. Hin und wieder soll er Reisende in den Wäldern zu einem Wettstreit herausfordern. Als Gewinn lobt er immer seine Streitaxt aus deren Kopf in magisch grünem Licht schimmert. Doch sollte das Spiel verloren gehen, so fordert er als sein Preisgeld den Kopf des Spielers der seine Herausforderung annahm. Am häufigsten soll er zur Zeit des Herbst-Äquinoktium in der Nähe des Wehrdorfes Borkengrund zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neckerstein verdankt angeblich seinen Namen den Neckern die an diesem Ort leben sollen. Diese dem Element Wasser zugehörigen Naturgeister hüten an der Neckerklippe öfters ihre Seekühe. Hin und wieder sollen sie versunkene Schätze gegen hochwertige Metallwaffen eingetauscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
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