<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.antamar.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Frenni</id>
	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.antamar.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Frenni"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Frenni"/>
	<updated>2026-04-06T11:22:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.7</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=38857</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=38857"/>
		<updated>2009-04-23T14:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Die Religion im Alltag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
natürliche Lebenserwartung: 50 - 60 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bilden dabe die [[Tawana]]: Es gibt zwar keinerlei Verträge oder Gespräche zwischen den Naáhn und den Tawana, doch legen die Tawana regelmäßig einen Tribut in Form von Lebensmitteln am Strand ab, der sich bei den Jugendlichen größter Beliebheit erfreut. Im Gegenzug durchstreifen die jungen Naáhn die Gewässer um die Inseln der Tawana und halten die Augen auf, um etwaige Feinde ihrer Schützlinge zu vertreiben, wenn nicht gar zu versenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben nur beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin [[Sisik]] nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze [[Hiu]]s, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die Alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft, z.B. durch ihre Stärke, nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt messen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
Ikan (&amp;quot;Fisch&amp;quot;) ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Religion im Alltag==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
Jede Stadt besitzt mindestens einen Ikan-Tempel und meist drei bis vier Tempel weiterer Götter. Oftmals werden dabei die Götterpaare in einem geteilten Tempel gemeinsam verehrt. Nur die größten Städte der Naàhn an den Korallenriffen besitzen individuelle Tempel für alle Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikan-Priester besitzen geheime Kräfte, mit denen sie die Lebewesen der Meere und die Wellen beeinflussen können. Sie setzen diese mit Bedacht ein, da sie fürchten, von Ikan für leichtfertigen Umgang mit seinen Gaben bestraft zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Leben der jungen Nàahn insbesondere Hiu und Sisik eine große Rolle spielen, ist ein gemeinsamer Tempel für diese beiden Götter meist der zweite wichtige religiöse Ort in einer Naàhn-Stadt. Die Priester des Hiu segnen die Jugendlichen, wenn sie ins Meer entlassen werden, um mit ihrem Manok umherzustreifen. Ihre Familien feiern diesen Anlass mit einem großen Fest und geben den jungen Leuten Geschenke mit. Wenn zwei Naàhn aus dem Meer zurück in die Städte kommen, werden sie hingegen von den Priestern der Sisik in Empfang genommen und gesegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbg%C3%B6tter&amp;diff=38856</id>
		<title>Halbgötter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbg%C3%B6tter&amp;diff=38856"/>
		<updated>2009-04-23T14:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Allgemeine Grundlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel zu den zwölf Göttern: [[Antamarische Götter]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Grundlage==&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt, wieviele Halbgötter bzw. Nachfahren der Götter überhaupt existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemein bekannt sind folgende:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rotak]] - Schutzpatron der Söldner; Sohn Rathos&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Aloana]] - Göttin der Lust und Leidenschaft; Tochter der Aphrosia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbgötter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=38855</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=38855"/>
		<updated>2009-04-23T14:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Sozialstruktur und Verhalten */  Tawana&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
natürliche Lebenserwartung: 50 - 60 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bilden dabe die [[Tawana]]: Es gibt zwar keinerlei Verträge oder Gespräche zwischen den Naáhn und den Tawana, doch legen die Tawana regelmäßig einen Tribut in Form von Lebensmitteln am Strand ab, der sich bei den Jugendlichen größter Beliebheit erfreut. Im Gegenzug durchstreifen die jungen Naáhn die Gewässer um die Inseln der Tawana und halten die Augen auf, um etwaige Feinde ihrer Schützlinge zu vertreiben, wenn nicht gar zu versenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben nur beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin [[Sisik]] nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze [[Hiu]]s, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die Alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft, z.B. durch ihre Stärke, nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt messen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
Ikan (&amp;quot;Fisch&amp;quot;) ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Religion im Alltag==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
Jede Stadt besitzt mindestens einen Ikan-Tempel und meist drei bis vier Tempel weiterer Götter. Oftmals werden dabei die Götterpaare in einem geteilten Tempel gemeinsam verehrt. Nur die größten Städte der Naàhn an den Korallenriffen besitzen individuelle Tempel für alle Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikan-Priester besitzen geheime Kräfte, mit denen sie die Lebewesen der Meere und die Wellen beeinflussen können. Sie setzen diese mit Bedacht ein, da sie fürchten, von Ikan für leichtfertigen Umgang mit seinen Gaben bestraft zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Leben der jungen Nàahn insbesondere Hiu und Sisik eine große Rolle spielen, ist ein gemeinsamer Tempel für diese beiden Götter meist der zweite wichtige religiöse Ort in einer Naàhn-Stadt. Die Piester des Hiu segnen die Jugendlichen, wenn sie ins Meer entlassen werden, um mit ihrem Manok umherzustreifen. Ihre Familien feiern diesen Anlass mit einem großen Fest und geben den jungen Leuten Geschenke mit. Wenn zwei Naàhn aus dem Meer zurück in die Städte kommen, werden sie hingegen von den Priestern der Sisik in Empfang genommen und gesegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Na%C3%A0hn&amp;diff=31567</id>
		<title>Diskussion:Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Na%C3%A0hn&amp;diff=31567"/>
		<updated>2009-01-21T22:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Die Seite wurde neu angelegt: Als Hintergrundinfo: die Götternamen sind aus dem Indonesischen, für weitere Begriffe kann ja evtl. auch in Zukunft darauf zurück gegriffen werden... --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Hintergrundinfo: die Götternamen sind aus dem Indonesischen, für weitere Begriffe kann ja evtl. auch in Zukunft darauf zurück gegriffen werden... --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 23:29, 21. Jan. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stamm_der_Tri&amp;diff=31566</id>
		<title>Stamm der Tri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stamm_der_Tri&amp;diff=31566"/>
		<updated>2009-01-21T22:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Alltag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einer der beiden [[Smaragen|Smaragischen]] Stämme. Die ca. 25 Siedlungen der Tri liegen am Ufer des [[Maneo]], dem nördlichen [[Antamarische_Geographie#Seen_2|Tränensee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftliche Struktur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stamm der Tri leben die Smaragen in &amp;quot;Familien&amp;quot; zusammen, d.h. jeweils ein Mallah, Guodah und Eechtah bilden eine Lebensgemeinschaft. Unverheiratete wohnen in den Hütten ihrer Eltern, zusammen mit ihren jüngeren Geschwistern. Diese Lebensweise begründen die Tri damit, dass die Tränen [[Viata|Gottes]], aus denen sie ihrer Schöpfungsgeschichte nach entstanden, nur temporär zersplittert sind und daher zusammengefügt werden müssen. Ehebruch gilt deshalb als eine schwere Sünde, denn wenn sich drei Smaragen zu einer sog. &amp;#039;&amp;#039;Triade&amp;#039;&amp;#039; zusammen finden und diese von der Gemeinschaft anerkannt wurde, dann gilt eine Träne als zusammengefügt und darf nicht wieder getrennt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlungen umfassen bis zu 180 Bewohner. Sie werden jeweils von einer &amp;#039;&amp;#039;Triade der Ältesten&amp;#039;&amp;#039; angeführt, in deren Händen die spirituelle und weltliche Führung der Bewohner liegt. Auch die Rechtssprechung wird von der Triade der Ältesten durchgeführt, wobei aber andere alte Mitglieder der Siedlung ebenfalls Stimmrecht besitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spirituelle Führung übernimmt die sog. &amp;quot;Zerbrochene Träne&amp;quot;. Wenn eine Ältesten-Triade zerbricht, also ein Mitglied stirbt, gehen die übrigen in den Kreis der Zerbrochenen Tränen über. Sie leben gemeinsam in einem  Haus im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammesleben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alltag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tri sind im Gegensatz zu ihren Verwandten, den [[Stamm der Yi|Yi]], eine sehr friedliche Kultur. Die Eechtah jagen nie, sondern sammeln hauptsächlich Früchte und stellen Fallen für kleine Tiere auf. Das neu aufkommende Kunsthandwerk, das ehemalige Gefangene von den Menschen mitbrachten, erfreut sich in den Siedlungen der Tri großer Beliebtheit. &amp;lt;br&amp;gt;Untereinander treiben die Dörfer regen Handel, so dass sich die neu gewonnenen Fertigkeiten schnell verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Droht Gefahr, so flüchten die Tri in den Dschungel. Die Guodha verteidigen das Dorf aus Verstecken und locken Feinde eher in einen Hinterhalt, als dass sie sich ihnen offensiv entgegenstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich das gesellschaftliche Leben der Yi hauptsächlich in den großen Häusern der einzelnen Geschlechter abspielt, treffen sich die Tri eher außerhalb ihrer Hütten auf freien Plätzen in ihren Dörfern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dort spielen die Kinder unter den wachsamen Augen der Mallah zwischen den Erwachsenen, die Essen zubereiten oder kleinen Handwerkstätigkeiten nachgehen. Am Abend sind diese Plätze Orte der Geselligkeit, an denen sich auch junge Tri treffen, um dann heimlich zu dritt im Dschungel zu verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heim und Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartungsgemäß spielt die Triade im Leben der Tri eine übergeordnete Rolle. Kinder pflegen ein Leben lang intensive Beziehungen zu ihren drei Eltern und Verbrechen gegen die Familie werden scharf geahndet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hütten der Triaden, in denen sie mit ihren Kindern leben, gelten als privat und nur selten werden sie von Mitgliedern anderer Triaden betreten. Nach der Hochzeit ist der gemeinsame Bau einer Hütte die Besiegelung der Triade. Auch hier sind die Aufgaben traditionell geteilt: Der Guodah errichtet das Haus, der Eechtah schmücken und verzieren die Fassade und der Mallah übernimmt die Einrichtung des Inneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tri leben bis zum Ende ihres Lebens in ihrem selbst gebauten Haus. Wenn die Eltern verstorben und alle Kinder ausgezogen sind, wird es abgerissen, um Platz für neue Triaden zu schaffen. Lediglich das Haus der Triade der Ältesten und das Haus der Zerbrochenen Tränen bleiben über Generationen hinweg bestehen und werden nur bei großen Schäden erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die &amp;quot;Zerbrochene Träne&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Triade zur &amp;quot;Triade der Ältesten&amp;quot; gewählt (dabei muss es sich nicht notwendigerweise um alte Smaragen handeln!), so wird ihre Hütte abgerissen und sie ziehen mit ihren kleinen Kindern in das befestigte Ältestenhaus ein. Erwachsene Kinder ohne eigene Triade müssen zu nahen Verwandten ziehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist widmet sich diese Triade danach nur noch der Führung des Dorfes und bekommt keine eigenen Kinder mehr. Sie bleiben in dieser Position, bis ein Mitglied der Triade stirbt. Dann wird eine neue Triade der Ältesten gewählt und die verbleibenden ehemaligen Ältesten ziehen in das Haus der &amp;quot;Zerbrochenen Tränen&amp;quot; und übernehmen spirituelle Aufgaben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zahlreiche denkbare Konstellationen für dieses Haus gibt, ist eine allgemeingültige Aussage über die &amp;quot;Zerbrochenen Tränen&amp;quot; kaum möglich. Die Spanne reicht von zahlreichen Bewohnern, weil es kurz hintereinander mehrere unglückliche Ältesten-Triaden gab, über einzelne, sehr alte Geistliche, bis hin zu einem leerstehenden Haus, wenn die letzten Bewohner gestorben sind, bevor eine neue Triade der Ältesten zerbrochen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weitergabe des spirituellen Wissens wird durch den ständigen Kontakt der Dörfer gesichert. Dreimal im Jahr gibt es z.B. ein Treffen aller &amp;quot;Zerbrochenen Tränen&amp;quot; der Tri, wobei reihum jedes Mal eine andere Siedlung Gastgeber dieser eher ruhigen Begegnungen ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle, dass ein leerstehendes Haus auf absehbare Zeit nicht besetzt werden wird, kommt es sogar vor, dass &amp;quot;Zerbrochene Tränen&amp;quot; anderer Dörfer sich der spirituell vernachlässigten Siedlung annehmen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Hauptaufgaben der &amp;quot;Zerbrochenen Tränen&amp;quot; gehört das Ausrichten der Feste, die mit dem Lebenskreis zusammenhängen: also die Geburt neuer Smaragen-Kinder, die Aufnahme ins Erwachsenenalter, die große Hochzeit und die Totenvebrennung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das große Freudenfest zu Ehren des Schöpfergottes wird maßgeblich von den &amp;quot;Zerbrochenen Tränen&amp;quot; gestaltet. Sie stimmen die Gesänge an und segnen die Kinder, die Blumen und Speisen als Opfergabe bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zerbrochenen Tränen&amp;quot; dürfen auch Urteile des Ältestengerichts abändern, z.B. eine Verbannung in Bußedienst ändern. Wie die Sya der [[Stamm der Yi|Yi]] auch, enthalten sie sich aber meist politischer Entscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stamm_der_Yi&amp;diff=31565</id>
		<title>Stamm der Yi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Stamm_der_Yi&amp;diff=31565"/>
		<updated>2009-01-21T22:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Die Rolle der Priester */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einer der beiden [[Smaragen|Smaragischen]] Stämme. Die ca. 20 Siedlungen der Yi liegen verstreut am Ufer des [[Vespero]], dem südlichen [[Antamarische_Geographie#Seen_2|Tränensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftliche Struktur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Yi glauben, dass ihr [[Viata|Schöpfergott]] die Tränen, aus denen am Anfang der Zeit die Smaragen entstanden, nicht ohne Grund zersplittert gelassen hat. Daher leben die drei Geschlechter in voneinander getrennten Behausungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem dieser drei Häuser, &amp;quot;Yiyu&amp;quot; genannt, leben meist 40-50 Smaragen, wobei das Haus der [[Smaragen#Geschlechter_und_Gesellschaft|Mallah]] etwas größer ist, da in diesem Haus auch die Kinder wohnen. Insgesamt gibt es einem Dorf der Yi also ca. 150 Smaragen. Das Innere der Häuser ist durch Vorhänge aus pflanzlichen Fasern in verschiedene Räume geteilt, in denen sich der Großteil des gesellschaftlichen Lebens abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Haus wird von einem Oberhaupt und seinen zwei Stellvertretern geleitet. Ihnen obliegt auch die Rechtssprechung. Nur für größere Entscheidungen, die das gesamte Dorf betreffen, finden sich alle neun Würdenträger zusammen, üblicherweise wiegt dabei das Wort des Oberhauptes des Guodah-Hauses am schwersten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der drei Yiyu des Dorfes findet sich außerdem noch eine kleine Hütte, in welcher der Geistliche des Dorfes (&amp;quot;Sya&amp;quot;) lebt. Bei der Initation entsagt der Sya seinem bisherigen Leben und gilt von diesem Tage an als neutral und geschlechtslos. Er berät die Yi in allen spirituellen Fragen und deutet die Zeichen der Natur, um auf den Willen und die Pläne [[Viata|Gottes]] schließen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammesleben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampf und Jagd===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yi-Smaragen sind für gewöhnlich etwas aggressiver als ihre Verwandten aus demm Stamm der Tri. Regelmäßig gibt es Wettkämpfe unter den Guodah, bei denen Verletzungen nicht selten sind. Die Eechtah, die bei den Tri tierische Nahrung ausschließlich durch Fallenstellen gewinnen, gehen bei den Yi oftmals in kleinen Gruppen auf die Jagd. Es ist nicht verwunderlich, dass insbesondere die Yi großes Interesse an den Waffen anderer Völker haben und diese bevorzugt aus ihren Gefangenschaften mitbrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Dörfern kommt es immer wieder zu kriegrischen Auseinandersetzungen, wobei diese anscheinend eher sportlichen Charakter besitzen. Meist beginnt ein solches Zwischenspiel mit dem heimlichen Raub eines wertvollen Gegenstandes (z.B. eben eine besonders geschätzte Waffe), woraufhin Guodah des bestohlene Dorfs anschließend Rache nehmen. Dabei herrscht jedoch ein strenger Ehrenkodex vor, der größere Verluste verhindert. Dies ist auch dringend notwendig, da die Smaragen nur eine kleine Population umfassen und somit blutige Gemetzel eine Katastrophe für die Bevölkerung wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber anderen Völkern gilt der Ehrenkodex der Yi jedoch nicht, so dass sie Eindringlingen gegenüber äußerst erbarmungslos sein können. Der Stamm der Tri nimmt in diesem Zusammenhang eine Sonderstellung ein, da zwischen den beiden Stämmen jegliche Art von Auseinandersetzung verpöhnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Liebesleben und Feierlichkeiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paarung außerhalb großer Feste ist den Yi untersagt, um die physische Trennung stets aufrecht zu erhalten. Diese zyklisch auftretenden Feste spielen jedoch eine zentrale Rolle im Leben der Yi. Mehrere Siedlungen treffen sich zu Speise, spielerischen Wettkämpfen und lautem Gesang, der gegen Ende des Tages in wohliges Zwitschern übergeht, wenn sich jeweils drei Yi-Smaragen zur Paarung zusammen finden. Hierbei kommt es gelegentlich auch zu Inzest, da verwandtschaftliche Verhältnisse verständlicherweise schwer nachvollziehbar sind. Für die Yi stellt dies allerdings kein Verbrechen dar. Im Gegensatz zu den Tri, wo ein solches Verhalten als höchst verwerflich betrachtet werden würde, argumentieren sie mit der gemeinsamen Herkunft aus den Tränen Gottes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen äußerst bedeutsamen Treffen zur Paarung gibt es noch einige weitere Feierlichkeiten, deren Ausrichtung im Aufgabenbereich des Geistlichen liegen. Sie werden durch seinen Gesang eingeleitet und beendet. Am bedeutendsten ist dabei sicherlich das Opferfest, dass nach 13 Paarungsfesten vollzogen wird. Dabei opfern die Yi ihrem Gott Speisen und kleine Geschenke und verbrennen wohlriechende Pflanzen zu seiner Ehre. Nach dem Verständnis der Yi beginnt nach einem solchen Opferfest ein neues &amp;quot;Jahr&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Historiker der Xenoka berichten, dass bei diesen Opferfesten auch eventuell vorhandene Gefangene hingerichtet wurden, die Quellen dazu sind aber sehr unsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Fest ist außerdem die &amp;quot;Einweihung der Älteren&amp;quot;, bei der geschlechtsreife Kinder in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen werden. Gewöhnlich begeht dabei das entsprechende Yiyu jeweils eine große Feier, in deren Rahmen die jungen Smaragen Prüfungen ablegen müssen, um sich als würdig zu erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Rolle der Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sya ist neben den drei Oberhäuptern der Häuser die wohl wichtigste Person im Stamm. Ihm wird der größtmögliche Respekt entgegen gebracht und sein Wort steht in Streitfällen noch über dem des Guodah-Oberhauptes. Diese Macht wird von den meisten Sya jedoch selten (dann aber um so wirkungsvoller) eingesetzt. Neben der Vorbereitung der Feste verbringt der Sya einen großen Teil seiner Zeit mit dem Deuten der Zeichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist er &amp;quot;Hüter des Tages&amp;quot;: ein ritualisierter Gesang vor Sonnenauf- und -untergang kündigt den Tag-/Nachtwechsel an. Er weckt die Yi am Morgen und ruft entfernte Yi am Abend in das Dorf zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sya leben zum Großteil asketisch und bleiben in Liebesdingen völlig enthaltsam. Ein Bruch dieser Lebensweise bedeutet den Verlust der Priesterwürde und die Verbannung aus dem Stamm. Bei den aggressiven Yi kommt es darüber hinaus auch oft zu einer Tötung des sündigen Geistlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Sya der Yi treffen sich regelmäßig auf einer kleinen Insel im Vespero-See und erneuern ihre transzendenten Fähigkeiten. Der genaue Ablauf dieser streng geheimen Treffen ist allerdings unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kalender&amp;diff=26536</id>
		<title>Kalender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kalender&amp;diff=26536"/>
		<updated>2008-11-26T20:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Zeitrechnung#Kalender erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect[[Zeitrechnung#Kalender]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kalender&amp;diff=26534</id>
		<title>Kalender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kalender&amp;diff=26534"/>
		<updated>2008-11-26T20:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Die Seite wurde neu angelegt: #redirect[]Zeitrechnung#Kalender]]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect[]Zeitrechnung#Kalender]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Fertigkeiten&amp;diff=25139</id>
		<title>Fertigkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Fertigkeiten&amp;diff=25139"/>
		<updated>2008-11-18T19:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Sprachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
 |[[Ausrüstung|&amp;lt;-Zurück]]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzerhandbuch|Inhaltsverzeichnis]]&lt;br /&gt;
 |[[Kampf|Vor-&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter jedem Talent verbergen sich drei [[Grundwerte#Eigenschaften|Eigenschaften]], wobei dies nicht drei verschiedene sein müssen. Der [[Talentwert]] beschreibt, wie gut oder wie schlecht man bestimmte Fertigkeiten beherrscht. Beim Ausführen einer Fertigkeit werden normalerweise eine oder auch mehrere [[Talentprobe]]n abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nahkampftalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kampftalente gibt es eigene Regeln, siehe [[Kampf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anderthalbhänder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwerter, die sowohl einhändig, als auch zweihändig geführt werden können.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dolche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Stichwaffen mit einer Länge von maximal einem halben Schritt.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eratak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Leere Hand.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fechtwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Stichwaffen mit einer Klinge und etwa einem Schritt Länge mit Parierbügeln, -stangen oder Griffkörben.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kettenstäbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Zwei oder drei mit Ketten verbundene Stäbe, mit zwei Händen zu führen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kettenwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Waffen, die ein oder mehrere Gewichte an einer Kette tragen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pykmei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Kampf ohne Waffen, wobei hauptsächlich Schläge, Tritte, Bisse, Kopfstöße, etc zum Einsatz kommen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Kampf ohne Waffe, hier wird der Gegner durch Würfe, Hebel und Grifftechniken bezwungen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Klingenwaffen mit nur einer Schneide, die hauptsächlich für Hiebe, seltener auch zum Stechen benutzt wird.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Klingenwaffen mit zwei Schneiden, einer Parierstange und einer Länge von 0,5 bis 1,25 Schritt, die sowohl zum Hauen als auch zum Stechen geeignet sind.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Speere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Ein- oder zweihändige Stoßwaffen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stäbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Zweihändige Waffen von etwa acht Spann Länge. Ausführungen in einfachem Holz bis hin zu gehärteten Stäben mit darumgewickelten Eisenbändern.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stangenwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Zweihändig zu führende Waffen mit einem sehr langen Stiel, für Hiebe und Stiche geeignet.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wuchtwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändig zu führende Waffen mit oder ohne Schneide, deren Wirkung hauptsächlich auf der Wucht des Aufpralls beruht.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweihandflegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Kettenwaffen, die aufgrund ihres Gewichts und ihrer Länge mit zwei Händen geführt werden müssen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweihandklingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwerter und Säbel, die aufgrund ihres Gewichts und ihrer Länge mit zwei Händen geführt werden müssen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweihandwuchtwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Hiebwaffen, die aufgrund ihres Gewichts und ihrer Länge mit zwei Händen geführt werden müssen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampf (reine AT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese Talente sind reine Angriffstechniken.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lanzenreiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peitsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fernkampftalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kampftalente gibt es eigene Regeln, siehe [[Kampf]]. &amp;#039;&amp;#039;Fernkampf ist noch nicht in Antamar implementiert&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armbrüste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blasrohre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bögen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chakrams&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katapulte/Ballisten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiffsgeschütze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleudern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schusswaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurfbeile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurfmesser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurfspeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperliche Talente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten, die die Physis eines Helden fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akrobatik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Doppelte Saltos, etc.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Athletik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE*2&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Schnell rennen, lange joggen etc.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Bei einem Talentwert von 42 kann ein Held fliegen. Na ja, Alrik Dent vielleicht. Der Rest muss sich mit dem Steuern von Flugechsen u.Ä. begnügen.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaukeleien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Jonglieren, Zaubertricks u.Ä.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geländelauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klettern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE*2&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Körperbeherrschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE*1&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwimmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selbstbeherrschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE-3&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Zum Vergleich (Ausnahmen bestätigen die Regel): TAW 0 = Zwerge/Thorwaler, TAW &amp;lt; 10 = Menschen, TAW &amp;gt; 15 = Elfen.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinnenschärfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	&amp;quot;Ich presse mein Ohr an die Tür. Höre ich etwas?&amp;quot;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skifahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Springen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmen Imitieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verstecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE-2&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wache halten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	DAS Talent eines gewissen seefahrenden Nordvolkes.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftliche Talente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten, die ein Held im Umgang mit anderen (intelligenten) Lebewesen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dichtkunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diplomatie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Etikette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falschspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Galanterie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Ein Held kann auch einmal charmant sein.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gassenwissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lippen lesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschenkenntnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhetorik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauspielerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriftstellerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seelenheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkleiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überreden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Eine Handlungsänderung soll erreicht werden, z.B. beim Feilschen.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überzeugen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Eine Einstellungsänderung soll erreicht werden, z.B. beim Bekehren.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verführen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhören&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturtalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten, die ein Held &amp;quot;draußen&amp;quot; benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ansitzjagd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fallenstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Das Aufstellen von Tierfallen für die Jagd. Menschenfallen in Gebäuden gehören eher in den Bereich Mechanik.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fesseln/Entfesseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Auch mit dem höchsten Talentwert kann man sich nicht von Antamar befreien. Das Spiel ist einfach zu fesselnd.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräuter suchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nahrung sammeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orientierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pirschjagd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spurenlesen	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierheilkunde	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umgang mit Tieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettervorhersage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildnisleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Das Natur-&amp;quot;Auffang&amp;quot;-Talent (wird gern benutzt, wenn keine spezielleren Talente passen). In Antamar wird es z.B. beim Feuer machen oder Zeltaufbau gefordert.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenstalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erlernte theoretische Wissen eines Helden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anatomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archäologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Architektur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Astronomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothekskunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürokratie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesteinskunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heraldik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Wappenkunde.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegskunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kryptographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Trurvzfpuevsgxhaqr.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legenden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magietheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mathematik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Navigation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Okkultismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflanzenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philosophie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtskunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Die Kenntnis der Regeln und ihre zielgerichtete Anwendung (auch bei Kartenspielen).	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wert schätzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Auf diese Talente werden normalerweise keine Proben abgelegt. Jede Sprache verfügt über eine gewisse Komplexität, und der Talentwert in Relation hierzu verrät, wie gut man sie sprechen kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altes Bajida&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altes Zwergisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altnordsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aurento&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Amtssprache in Auretianien und Westendar, siehe [[Aurento]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aurentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - ehemalige Hochsprache des Alten Reiches, noch als Sprache für Rituale in Gebrauch, siehe [[Aurentum]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avarun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bajidai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Abajaiden]], siehe [[Bajidai]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charukom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darkanisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drachisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Drachen]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elbisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eskalron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goblinisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Goblins]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gûi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochelfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochorkisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imperial&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Amtssprache des Kaiserreichs, siehe [[Imperial]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jotisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Joten]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koboldisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Kobolde]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naàhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Naàhn]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordahejmisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Nordahejmr]], siehe [[Nordahejmisch]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orkisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sadhisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Signalo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teiko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tekka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Halblinge]], siehe [[Thalsch]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trollsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Trolle]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tryl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urelfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xeanhatl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Sprache der [[Xetoka]], siehe [[Xeanhatl]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZheeZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Auf diese Talente werden normalerweise keine Proben abgelegt. Jede Schrift verfügt über eine gewisse Komplexität, und der Talentwert in Relation hierzu verrät, wie gut man sie lesen und schreiben kann.  &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altelfische Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altnordske Runen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anbayjad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arcano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auretin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bayjad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfische Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glypho&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiro-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imperiale Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inoda-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irrza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magiraglyph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naàhn Hieroglyphen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordahejmrunen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sadhische Runen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teiko-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tekka-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalassa A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalassa B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalsche Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xeanhatl Hieroglyphen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergenrunen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handwerkstalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erlernte praktische Wissen eines Helden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alchimie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alkohol brennen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armbruster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bäcker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boote fahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bootsbau/Schiffbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drucker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erste Hilfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrzeug lenken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fallen entschärfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fälschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feinmechanik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuersteinbearbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fleischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerben/Kürschnern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glaskunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grobschmied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzbearbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Instrumentenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kartografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kochen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krankheitsheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kristallzucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lederarbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metallguss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlösser öffnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneidern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schusswaffenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seefahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stehlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;BE*2&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinmetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinschneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;Juwelier&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stellmacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;Wagenbauer&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stoffe Färben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tätowieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Töpfern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viehzucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Webkunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wundenheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeichnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gaben sind angeborene Talente eines Charakters. Sie können daher nicht gelernt werden, sofern sie nicht vorhanden sind.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Empathie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefahreninstinkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geräuschhexerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräfteschub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magiegespür&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prophezeien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Talentschub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierempathie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergennase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metafertigkeiten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Metafertigkeiten sind abgeleitete Fertigkeiten, d.h. sie werden nicht gesteigert sondern ergeben sich aus dem höchsten Fertigkeitswert eine Talentgruppe. Der Wert für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist beispielsweise der höchster Wert einer Nahkampffertigkeit.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernkampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lesen/Schreiben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Medizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Fertigkeiten&amp;diff=25137</id>
		<title>Fertigkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Fertigkeiten&amp;diff=25137"/>
		<updated>2008-11-18T19:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Sprachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
 |[[Ausrüstung|&amp;lt;-Zurück]]&lt;br /&gt;
 |[[Benutzerhandbuch|Inhaltsverzeichnis]]&lt;br /&gt;
 |[[Kampf|Vor-&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter jedem Talent verbergen sich drei [[Grundwerte#Eigenschaften|Eigenschaften]], wobei dies nicht drei verschiedene sein müssen. Der [[Talentwert]] beschreibt, wie gut oder wie schlecht man bestimmte Fertigkeiten beherrscht. Beim Ausführen einer Fertigkeit werden normalerweise eine oder auch mehrere [[Talentprobe]]n abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nahkampftalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kampftalente gibt es eigene Regeln, siehe [[Kampf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anderthalbhänder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwerter, die sowohl einhändig, als auch zweihändig geführt werden können.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dolche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Stichwaffen mit einer Länge von maximal einem halben Schritt.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eratak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Leere Hand.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fechtwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Stichwaffen mit einer Klinge und etwa einem Schritt Länge mit Parierbügeln, -stangen oder Griffkörben.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kettenstäbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Zwei oder drei mit Ketten verbundene Stäbe, mit zwei Händen zu führen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kettenwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Waffen, die ein oder mehrere Gewichte an einer Kette tragen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pykmei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Kampf ohne Waffen, wobei hauptsächlich Schläge, Tritte, Bisse, Kopfstöße, etc zum Einsatz kommen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Kampf ohne Waffe, hier wird der Gegner durch Würfe, Hebel und Grifftechniken bezwungen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Klingenwaffen mit nur einer Schneide, die hauptsächlich für Hiebe, seltener auch zum Stechen benutzt wird.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändige Klingenwaffen mit zwei Schneiden, einer Parierstange und einer Länge von 0,5 bis 1,25 Schritt, die sowohl zum Hauen als auch zum Stechen geeignet sind.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Speere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Ein- oder zweihändige Stoßwaffen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stäbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Zweihändige Waffen von etwa acht Spann Länge. Ausführungen in einfachem Holz bis hin zu gehärteten Stäben mit darumgewickelten Eisenbändern.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stangenwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Zweihändig zu führende Waffen mit einem sehr langen Stiel, für Hiebe und Stiche geeignet.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wuchtwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Einhändig zu führende Waffen mit oder ohne Schneide, deren Wirkung hauptsächlich auf der Wucht des Aufpralls beruht.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweihandflegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Kettenwaffen, die aufgrund ihres Gewichts und ihrer Länge mit zwei Händen geführt werden müssen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweihandklingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwerter und Säbel, die aufgrund ihres Gewichts und ihrer Länge mit zwei Händen geführt werden müssen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweihandwuchtwaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Hiebwaffen, die aufgrund ihres Gewichts und ihrer Länge mit zwei Händen geführt werden müssen.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampf (reine AT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese Talente sind reine Angriffstechniken.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lanzenreiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peitsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fernkampftalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kampftalente gibt es eigene Regeln, siehe [[Kampf]]. &amp;#039;&amp;#039;Fernkampf ist noch nicht in Antamar implementiert&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armbrüste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blasrohre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bögen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chakrams&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katapulte/Ballisten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiffsgeschütze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleudern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schusswaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurfbeile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurfmesser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurfspeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körperliche Talente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten, die die Physis eines Helden fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akrobatik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Doppelte Saltos, etc.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Athletik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE*2&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Schnell rennen, lange joggen etc.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Bei einem Talentwert von 42 kann ein Held fliegen. Na ja, Alrik Dent vielleicht. Der Rest muss sich mit dem Steuern von Flugechsen u.Ä. begnügen.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaukeleien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Jonglieren, Zaubertricks u.Ä.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geländelauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klettern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE*2&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Körperbeherrschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE*1&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwimmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selbstbeherrschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE-3&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	Zum Vergleich (Ausnahmen bestätigen die Regel): TAW 0 = Zwerge/Thorwaler, TAW &amp;lt; 10 = Menschen, TAW &amp;gt; 15 = Elfen.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinnenschärfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	&amp;quot;Ich presse mein Ohr an die Tür. Höre ich etwas?&amp;quot;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skifahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Springen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmen Imitieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verstecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;BE-2&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wache halten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;	DAS Talent eines gewissen seefahrenden Nordvolkes.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaftliche Talente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten, die ein Held im Umgang mit anderen (intelligenten) Lebewesen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dichtkunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diplomatie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Etikette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falschspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Galanterie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Ein Held kann auch einmal charmant sein.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gassenwissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lippen lesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschenkenntnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhetorik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauspielerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriftstellerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seelenheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkleiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überreden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Eine Handlungsänderung soll erreicht werden, z.B. beim Feilschen.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überzeugen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Eine Einstellungsänderung soll erreicht werden, z.B. beim Bekehren.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verführen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhören&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturtalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivitäten, die ein Held &amp;quot;draußen&amp;quot; benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ansitzjagd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fallenstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Das Aufstellen von Tierfallen für die Jagd. Menschenfallen in Gebäuden gehören eher in den Bereich Mechanik.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fesseln/Entfesseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Auch mit dem höchsten Talentwert kann man sich nicht von Antamar befreien. Das Spiel ist einfach zu fesselnd.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräuter suchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nahrung sammeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orientierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pirschjagd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spurenlesen	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierheilkunde	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umgang mit Tieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettervorhersage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildnisleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Das Natur-&amp;quot;Auffang&amp;quot;-Talent (wird gern benutzt, wenn keine spezielleren Talente passen). In Antamar wird es z.B. beim Feuer machen oder Zeltaufbau gefordert.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenstalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erlernte theoretische Wissen eines Helden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anatomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archäologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Architektur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Astronomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothekskunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürokratie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesteinskunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heraldik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Wappenkunde.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegskunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kryptographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Trurvzfpuevsgxhaqr.	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legenden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magietheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mathematik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Navigation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Okkultismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflanzenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philosophie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtskunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	Die Kenntnis der Regeln und ihre zielgerichtete Anwendung (auch bei Kartenspielen).	&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;			&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wert schätzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;		&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Auf diese Talente werden normalerweise keine Proben abgelegt. Jede Sprache verfügt über eine gewisse Komplexität, und der Talentwert in Relation hierzu verrät, wie gut man sie sprechen kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altes Bajida&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altes Zwergisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altnordsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aurento&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - Amtssprache in Auretianien und Westendar, siehe [[Aurento]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aurentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - ehemalige Hochsprache des Alten Reiches, noch als Sprache für Rituale in Gebrauch, siehe [[Aurentum]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avarun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - Sprache der [[Aivarunen]] ?&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bajidai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - Sprache der [[Abajaiden]], siehe [[Bajidai]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charukom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darkanisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drachisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elbisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eskalron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goblinisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gûi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochelfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochorkisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imperial&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - Amtssprache des Kaiserreichs, siehe [[Imperial]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jotisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koboldisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naàhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordahejmisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - Sprache der [[Nordahejmr]], siehe [[Nordahejmisch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orkisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sadhisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Signalo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teiko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tekka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - Sprache der [[Halblinge]], siehe [[Thalsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trollsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tryl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urelfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xeanhatl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt; - Sprache der [[Xetoka]], siehe [[Xeanhatl]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZheeZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Auf diese Talente werden normalerweise keine Proben abgelegt. Jede Schrift verfügt über eine gewisse Komplexität, und der Talentwert in Relation hierzu verrät, wie gut man sie lesen und schreiben kann.  &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altelfische Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altnordske Runen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anbayjad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arcano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auretin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bayjad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfische Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glypho&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiro-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imperiale Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inoda-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irrza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magiraglyph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naàhn Hieroglyphen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordahejmrunen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sadhische Runen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teiko-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tekka-echuru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalassa A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalassa B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thalsche Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xeanhatl Hieroglyphen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergenrunen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handwerkstalente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erlernte praktische Wissen eines Helden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alchimie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alkohol brennen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armbruster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bäcker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boote fahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bootsbau/Schiffbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drucker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erste Hilfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrzeug lenken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fallen entschärfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fälschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feinmechanik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuersteinbearbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fleischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerben/Kürschnern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glaskunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grobschmied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzbearbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Instrumentenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kartografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kochen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krankheitsheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kristallzucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lederarbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metallguss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlösser öffnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneidern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schusswaffenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seefahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stehlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;BE*2&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinmetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinschneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;Juwelier&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stellmacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;Wagenbauer&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stoffe Färben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tätowieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Töpfern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viehzucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Webkunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wundenheilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeichnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;	&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gaben sind angeborene Talente eines Charakters. Sie können daher nicht gelernt werden, sofern sie nicht vorhanden sind.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Empathie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefahreninstinkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geräuschhexerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräfteschub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magiegespür&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prophezeien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Talentschub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierempathie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergennase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Metafertigkeiten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Metafertigkeiten sind abgeleitete Fertigkeiten, d.h. sie werden nicht gesteigert sondern ergeben sich aus dem höchsten Fertigkeitswert eine Talentgruppe. Der Wert für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist beispielsweise der höchster Wert einer Nahkampffertigkeit.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernkampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lesen/Schreiben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Medizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Aishani&amp;diff=25134</id>
		<title>Diskussion:Aishani</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Aishani&amp;diff=25134"/>
		<updated>2008-11-18T19:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die bekannten Elfen der mittleren Regionen des Kontinents&amp;quot; - und dann gibt&amp;#039;s nicht mal &amp;#039;nen Wiki-Artikel dazu? *gg*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sich nicht mal ein Elfen-Spezialist ihrer erbarmen? --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 20:18, 18. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Aishani&amp;diff=25133</id>
		<title>Diskussion:Aishani</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Aishani&amp;diff=25133"/>
		<updated>2008-11-18T19:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;quot;Die bekannten Elfen der mittleren Regionen des Kontinents&amp;quot; - und dann gibt&amp;#039;s nicht mal &amp;#039;nen Wiki-Artikel dazu? *gg*  Mag sich nicht mal ein Elfen-Spezialist ihrer erba...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Die bekannten Elfen der mittleren Regionen des Kontinents&amp;quot; - und dann gibt&amp;#039;s nicht mal &amp;#039;nen Wiki-Artikel dazu? *gg*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sich nicht mal ein Elfen-Spezialist ihrer erbarmen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=25132</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=25132"/>
		<updated>2008-11-18T18:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Sozialstruktur und Verhalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
natürliche Lebenserwartung: 50 - 60 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben nur beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin [[Sisik]] nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze [[Hiu]]s, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die Alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft, z.B. durch ihre Stärke, nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt messen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
Ikan (&amp;quot;Fisch&amp;quot;) ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Religion im Alltag==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
Jede Stadt besitzt mindestens einen Ikan-Tempel und meist drei bis vier Tempel weiterer Götter. Oftmals werden dabei die Götterpaare in einem geteilten Tempel gemeinsam verehrt. Nur die größten Städte der Naàhn an den Korallenriffen besitzen individuelle Tempel für alle Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikan-Priester besitzen geheime Kräfte, mit denen sie die Lebewesen der Meere und die Wellen beeinflussen können. Sie setzen diese mit Bedacht ein, da sie fürchten, von Ikan für leichtfertigen Umgang mit seinen Gaben bestraft zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Leben der jungen Nàahn insbesondere Hiu und Sisik eine große Rolle spielen, ist ein gemeinsamer Tempel für diese beiden Götter meist der zweite wichtige religiöse Ort in einer Naàhn-Stadt. Die Piester des Hiu segnen die Jugendlichen, wenn sie ins Meer entlassen werden, um mit ihrem Manok umherzustreifen. Ihre Familien feiern diesen Anlass mit einem großen Fest und geben den jungen Leuten Geschenke mit. Wenn zwei Naàhn aus dem Meer zurück in die Städte kommen, werden sie hingegen von den Priestern der Sisik in Empfang genommen und gesegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=25131</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=25131"/>
		<updated>2008-11-18T18:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Sozialstruktur und Verhalten */  - Ausdruck geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
natürliche Lebenserwartung: 50 - 60 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben nur beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt messen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
Ikan (&amp;quot;Fisch&amp;quot;) ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Religion im Alltag==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
Jede Stadt besitzt mindestens einen Ikan-Tempel und meist drei bis vier Tempel weiterer Götter. Oftmals werden dabei die Götterpaare in einem geteilten Tempel gemeinsam verehrt. Nur die größten Städte der Naàhn an den Korallenriffen besitzen individuelle Tempel für alle Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikan-Priester besitzen geheime Kräfte, mit denen sie die Lebewesen der Meere und die Wellen beeinflussen können. Sie setzen diese mit Bedacht ein, da sie fürchten, von Ikan für leichtfertigen Umgang mit seinen Gaben bestraft zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Leben der jungen Nàahn insbesondere Hiu und Sisik eine große Rolle spielen, ist ein gemeinsamer Tempel für diese beiden Götter meist der zweite wichtige religiöse Ort in einer Naàhn-Stadt. Die Piester des Hiu segnen die Jugendlichen, wenn sie ins Meer entlassen werden, um mit ihrem Manok umherzustreifen. Ihre Familien feiern diesen Anlass mit einem großen Fest und geben den jungen Leuten Geschenke mit. Wenn zwei Naàhn aus dem Meer zurück in die Städte kommen, werden sie hingegen von den Priestern der Sisik in Empfang genommen und gesegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Antamarische_Rassen&amp;diff=19128</id>
		<title>Diskussion:Antamarische Rassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Antamarische_Rassen&amp;diff=19128"/>
		<updated>2008-09-29T15:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Verteilung der Rassen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Verteilung der Rassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts eine Karte, wie nach meinem Wissen die fehlenden Rassen auf Antamar verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Anmerkungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die Kathari sind völlig willkürlich gesetzt, können auch gern woanders hin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die neuen Zwerge müssten auch auf der Reiche-Karte aktualisiert werden --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 17:20, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Wo sind die Dunkelzwerge hin? Könntest du die Orks (nomadische Banden) durch die mittleren Dûn-Gebiete noch weiter in die Aivarunensteppe hineinreich lassen (jeweils schraffiert aus beiden Farben)? Ebenso die Goblins noch etwas in die leeren Gebirge des Nordkontinents reinschraffieren.--[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 17:39, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Von den Dunkelzwergen weiß ich noch nichts, habe mal nachgefragt. Falls aber du schon weißt, wo sie leben, kannst du ja mal einen schwarzen Kringel auf die Karte machen. :) Rest sind Infos für Fleance, das kann ja direkt in die offzielle Karte übernommen werden. --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 21:17, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::http://forum.antamar-community.de/download/file.php?id=2030&amp;amp;mode=view Das wäre die Karte inklusive Dunkelzwerge. Falls das so passt (plus Schraffuren siehe oben Athuran), dann könnte das ja mal übernommen werden. :) --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 17:55, 29. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wäre dafür, die Elfen zu Elben zu machen. So wie es auch in den anderen Fantasy-Welten und in der Ur-Fantasywelt von Tolkien ist. Ein (c)-Problem sehe ich hier nicht, da ansonsten Orks, Goblins und Warge auch darunter fallen! --[[Benutzer:Zolthan|Zolthan]] 17:34, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ui, das wäre toll. Da bin ich als alter Tolkien-Verehrer dabei. Lasst uns die Elfen zu Elben machen. So wie es sich eigentlich auch gehört... --[[Benutzer:Olcapone|Olcapone]] 08:50, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fällt da noch was auf: Sollten die Dunkelelben eigentlich unter Elben als eigenständige Kultur geführt werden oder sind Dunkelelben eine eigenständige Rasse? Ich wäre für eine Kultur unter den Elben... --[[Benutzer:Olcapone|Olcapone]] 08:52, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engelsvolk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Beitrag hab ich auch schon in die Diskusion um Kulturen gepostet, bekam aber bislang kein Feedback. Deshalb setz ich meinen Vorschlag hier nochmal rein. Er gehört ja eigentlich auch in beide Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich sehr über ein/e weitere/s Rasse/Kultur/Volk freuen: Eine Art Engelsvolk, die Shuenga (ja, der Name stammt aus dem Film &amp;quot;Nell&amp;quot; macht euch nur drüber lustig). Allesamt einst Angehörige der &amp;quot;herkömlichen&amp;quot; Rassen die aufgrund ihres Verhaltens und Lebensstils von einem auf Antamar wandelnden Halbgott oder mächtigen Drachen o.ä. dazu berufen wurden über den Himmel zu herrschen und Flügel verliehen bekamen (zusätzlich zu ihren normalen Gliedmasen, wie Engel halt). Je nach Charakter des Einzelnen sehen die dann aus wie von einem Vogel, einem Insekt, einer Fledermaus oder gar eine Art Astrale Flügel. Das Volk lebt dann auf einem hohen Berg oder einer fliegenden Insel. Sagt was ihr davon haltet bevor ich mir noch mehr Mühe bei der Ausgestaltung gebe! 10:46, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Also ... ich schätze sehr die Kreativität an diesem Vorschlag. Aber das gehört eher in den Bereich High-Fantasy und meine Einschätzung ist, dass viele damit nicht so sehr einverstanden wären. Darüber gibt&amp;#039;s ja auch eine Grundsatz-Abstimmung im Forum. Mal abwarten, oder? --[[Benutzer:Fleance|Fleance]] 10:56, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Finde die Idee wunderschön, würde sie aber nicht als Rasse, sondern unter Mythologie einordnen (siehe Roadmap gegen Ende ;). Als Rasse vielleicht einfach zu mächtig? --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 09:16, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Wird erstmal nicht aufgenommen, aber für später eine sehr interessante Idee. --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 17:39, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandtschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halblinge sind eine Mischart von Zwergen und Goblins. Halbelfen sind eine Mischart von Menschen und Elfen. Was sonst noch für Mischarten? --[[Benutzer:Inanna|Inanna]] 11:34, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Halborks (Menschen und Orks) gehören eigentlich auf jeden Fall dazu und evtl. noch Holberker (Elfen und Orks), wobei letzteres wieder sehr DSA ist. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 12:03, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Halblinge ne Mischung aus Zwergen und Goblins? aua! --[[Benutzer:Gorion|Gorion]] 12:25, 3. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Zustimmend zu den Rassen: Elfen als Elben oder (mein Vorschlag) Sidhe (Hochelben), dazu Waldelben, Grauelben, Dunkel- oder Schwarzelben, Eiselben/ Eisalben, Halbelben. Halblinge dito, würde ich aber als eigenständige Rasse, nicht als Mischvolk, schon gar nicht Zwerge/ Goblins ansehen. Dann Zwerge, Hügelzwerge. Außerdem Vorschlag Insektenmenschen, Vogelmenschen, Spinnenmenschen (Vorderleib Mensch, Hinterleib Spinne - mit Giftstachel!). Holberker würde ich herausstreichen, da in der Tat DSA-spezifisch und wenig plausibel, da Orks - nach Tolkien jedenfalls - durch magische Veränderung der Elben entstanden sind (soweit ich mich erinnere). Orks und Goblins als Rassen ok, nicht mein Fall, haben sich aber bereits &amp;quot;eingebürgert&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:Ich denke es wäre auch sehr interessant wenn man zu dem Trio &amp;quot;Menschen-Elfen-Zwerge&amp;quot; ein Trio &amp;quot;Orks-Trolle-Goblins&amp;quot; entwickeln würde. Die Trolle wären dann gegenüber den Orks so wie die Elfen gegenüber den Menschen: gute Späher, Fernkämpfer, Magiebegabt, etc. Also ein Prinzip wie es in Warcraft verwendung findet. --[[Benutzer:Havok|Havok]] 21:34, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Wer hat denn die Halblinge mit den Zwergen in ein Verwandtschaftsverhältnis gepackt? Bis auf die Körpergröße haben die doch mal gar nix gemeinsam oder? --[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]] 21:37, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Da Halblinge Halblinge bleiben werd ich das demnächst anpassen. Halborks auch noch? Nicht so überzeugend. --[[Benutzer:Inanna|Inanna]] 23:31, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Könnten wir uns darauf einigen das alle Rassen miteinander fruchtbar sind aber nur bei direkt verwandten Rasse die Mischlinge selbst fruchtbar sind? Einige Leute würden vielleicht ganz gerne Halborks sehen und das wäre nach dem jetzigen Stammbaum nicht möglich. -- Piscator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was ist mit den Trollinger, als Kultur sind sie ja da... sollten sie nicht auch als Rasse auftauchen? --[[Benutzer:Shinano|Shin]] 19:29, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Nein. Sind keine Rasse! --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 17:39, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ordnung, Anzahl, Trolle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ...hab kurzfristig den Versuch gemacht, die Rassen alphabethisch zu sortieren, fand das aber nicht sinnvoll. Wäre es möglich, nach Populationsgrößen zu ordnen? Im Augenblick ist es einfach &amp;quot;erst die klassischen, dann die neu ausgedachten&amp;quot;, obwohl sich das evtl. mit den Populationsgrößen deckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. finde ich die Anzahl (11 Rassen) super, da sich das perfekt mit der Schöpfungsgeschichte der Elfen deckt. Ist in der Roadmap jetzt festgelegt, dass das alle Rassen sind?&lt;br /&gt;
:Das sind alle &amp;quot;geschöpften&amp;quot; Rassen, andere waren von den Göttern nicht vorgesehen. --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 17:39, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trolle - scheinen ja die Stiefkinder zu sein. Gab&amp;#039;s dazu schonmal Ideen? Riesen haben wir ja jetzt mit den Joten, also was genau soll denn die Trollkultur werden? Könnte mir auch ggf. gnomartige Wesen vorstellen. --[[Benutzer:Frenni|Frenni]] 09:13, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Keine zusammenhängende Gebiete. --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 17:39, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Galfar&amp;diff=18978</id>
		<title>Galfar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Galfar&amp;diff=18978"/>
		<updated>2008-09-28T13:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Herzogtum Galfar|Galfar.gif|mehrere Quadratmeilen|38.000|recht dünn|Avarun|(Grauländisches Gekrakel)|Herzog Radu Riguros|[[Perničid]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Galfar, aufgrund seiner Lage in Volksmund und alten Schriften als Herzogtum Transmontis bekannt, ist eine vom [[unbenanntes Gebirge.(Falkenklaue vielleicht, aufgrund der Form?)]] nahezu komplett umschlossene Region an der Nordwestküste der [[Grauland|Adelsrepublik Grauland]]. Neben wenigen, meist nur im Sommer passierbaren Gebirgspfaden, bieten nur schmale Streifen entlang der zerklüfteten Küste, sowie die wenigen Häfen einen Zugang zum Herzogtum. Im Westen bildet der vom Gebirge bis direkt ans Meer reichende Kisértforst eine fliessende Grenze zu den Landen der Aivarunen, vor denen das Herzogtum die Adelsrepublik schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahreszeiten könnte man hier treffend als Winter, Nachwinter, Herbst und Vorwinter bezeichnen. Bedingt durch die kalten Nordwinde, die sich in den auf drei Seiten aufragenden Bergflanken halten, ist es hier stets kälter als in vergleichbaren Regionen dieses Breitengrades. Nahezu ständig schwebt eine dichte Wolkendecke über der Region, die durch an den am Gebirge entlangstreichenden Wind zuweilen in sachte Rotation versetzt wird und dann wie ein risesiger, bleigrauer Wirbel wirkt. Glücklicherweise ist dieses bedrohlich wirkende Naturschauspiel eher selten, bewirkt es doch eine noch bedrückendere Stimmung als ohnehin schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem an sich sehr fruchtbaren Boden geheihen bedingt durch die Kälte nur die zähesten und genügsamsten Exemplare an Planzen, Vieh und wie man sagt, auch Menschen. Neben lichten Birkenwäldchen nahe der Flüsse herrschen dunkle, als unpassierbar verschrieene Nadelwälder vor. Nahe der Siedlungsgebiete befinden sich karge, wie alles hier von Hügeln zerklüftete Steppen und natürlich die Äcker der Bauern, auf derem schweren, fast schwarzen Boden hauptsächlich Emmer, Einkorn und Rüben angebaut werden. Die Zucht von Nutzvieh ist in dieser Region eine wichtige Einkommensquelle, verbreitet sind kleinere Herden der genügsamen [[Bergschafe]], [[Flankrinder]] und natürlich der [[Galfpony|Galfponies]], einer sehr zähen Pferderasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht fast ausschliesslich aus [[Menschen]], die den hier vor [[(Jahreszahl muss mit der grauländischen Geschichte angeglichen werden, ich würde aber mindestens 300 Jahre nehmen)]] Jahren von Herzog Galf dem Bezwinger zwangsangesiedelten Bauern aus Grauland entstammen. Der Großteil der Galfer lebt in kleinen, verstreut liegenden Dörfern direkt oder indirekt von der Landwirtschaft. Grössere Ansiedlungen und Städte sind lediglich zu Füssen der Gravenburgen und an der Küste zu finden, und natürlich rund um die imposante Galfenburg, den Sitz der Herzöge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herrschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Verdienste gegen [[(grauländische Feinde vor so knapp 300 Jahren)]] wurde Galf der Bezwinger, damals noch ein Söldnerführer bürgerlicher Herkunft, von [[Damaliger Herrscher Graulands]] zum Herzog ernannt und mit Transmontis belehnt; er sollte der Begründer des Herzogshauses werden. An die Belehnung war die Bedingung geknüpft, das Land urbar und zum krontreuen Teil Graulands zu machen. Galf bekam Erlaubnis, mehrere Familien unfreier Bauern zwangsweise auf seinem Land anzusiedeln, wovon er auch weidlich Gebrauch machte. Die Hauptleute seines ehemaligen Söldnerhaufens setzte er als Aufseher und Verwalter kleinerer Teilregionen seines Lehens ein und verlieh ihnen den eigens von ihm erdachten Titel eines [[Samtgrav|Samtgraven]]. Aufgrund der Härte des Klimas, der Gefährlichkeit des Landes und nicht zuletzt der unbarmherzigen Vorgehensweise seiner an Krieg, Gewalt und Plünderung gewohnten Graven hatte er bald den Ruf eines mit Dämonen im Bunde stehenden Schwarzkünstlers inne. Seine spätere Erkrankung an Lepra, die ihn zwang, sich dem Volk nur noch äusserst selten und stets mit einer silbernen Maske vermummt ( dies wurde von seinen Nachkommen übernommen; niemand ausser den hohen Beamten am Hof hat je das Gesicht seines Herzogs gesehen ) zu zeigen, festigte diese Legende. Unter der nicht minder harten Herrschaft seiner kurioserweise ausschliesslich männlichen Nachkommen wurde das System eines zentralen Herzogs und mehrerer Verwalter im niederen Adelsstand beibehalten und weiter ausgebaut. Traditionell werden die beiden ältesten Söhne zu Rittern erzogen, während ihre jüngeren Brüder eine Klosterausbildung und danach ihrer Geburt entsprechend als [[(hoher lokaler Kirchentitel. Metropolit vielleicht?)]] die geistige Herrschaft im Herzogtum übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Situation der Bewohner des Herzogtums als Untertanen des Herzogs und der Samtgraven ist, um es kurz zu sagen, bedrückend. Die Bürger, auch die Bewohner der wenigen Städte, sind das Eigentum des ansässigen Samtgraven und diesem gegenüber Frondienste, Abgaben und Gehorsam pflichtig. Das Land auf dem sie wohnen hingegen ist Eigentum des Herzogs, wofür sie diesem ebenfalls Frondienste, Abgaben und Gehorsam schuldig sind. Zudem müssen sie ein regelmässiges [[Seelgeld]] an die Kirche entrichten, je nach Jahreszeit in Form von Frondiensten oder Abgaben. Für den einfachen Bauer kommt so eine Steuerlast von fast der Hälfte seiner Erträge zusammen, zusätzlich dazu kann er jederzeit zu Diensten am Graven, dem Herzog oder der Kirche, meist in Form von handwerklichen Arbeiten oder Ackerbau auf den herrschaftlichen Feldern, berufen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galf der Unsterbliche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unbarmherzige Begründer der Herzogslinie lebt der Sage nach noch heute. Als er am Ende seiner natürlichen Tage alt und krank daniederlag, überkam ihn zum ersten Mal in seinem Leben die Angst. Er bat und flehte um Schonung, um Verjüngung, um Genesung. Doch die götter erhörten seine Rufe nicht. So rief er weiter, und als er schliesslich gar zu Dämonen rief, fielen seine Rufe auf weniger taube Ohren. Ein Dämonenfürst gewährte dem Herzog Jugend, Gesundheit und ewiges Leben, jedoch um einen Preis: alle Töchter von ihm und seinen Nachkommen sollten dem Dämonen gehören. Der Herzog willigte ein und der Handel wurde geschlossen. Dann erst kam dem Herzog die schreckliche Erkenntnis, dass er etwas vergessen hatte: sein Aussehen. Zwar war er gesund und von jugendlicher Stärke, aber sein Gesicht alterte weiter. Bald schon war es nur mehr eine verzerrte Fratze, die er hinter einer Maske verbergen musste. Nur ein Bad im Blut einer Jungfrau, bei Neumond genommen, kann ihm ein jugendliches Gesicht verleihen, welches nach einer Woche dann in rasantem Tempo erneut altert und bis zum nächsten Neumond wieder wie ein von morschem Pergament überzogener Totenschädel aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Tzemcisc ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Wald bei [[(egal welches abgelegene Kaff)]] lag einst die Klause eines Einsiedlers von beispielhaftem Glauben. So rein und unverfälscht war sein Glaube, dass er bereits lange vor der Ankunft Galf des Bezwingers alleine hierher wanderte, von allen Gefahren unbehelligt in den tiefsten der Wälder ging, und sich dort niederliess. Als das Land nach und nach besiedelt wurde, verirrten sich immer wieder Menschen in seinen Wald, drohten dort von Bestien zerrissen zu werden und flehten bitter zu den Göttern, ihnen Hilfe zu schicken. Dieses Flehen hörte der Einsiedler, der die Wanderer zu seiner Klause führte, dort verpflegte und ihnen dann den sicheren Weg aus dem Wald wies. In tiefer Dankbarkeit und ergriffen von der Güte und Reinheit seines Glaubens, schworen einige der Wanderer an Ort und Stelle, ebenfalls ein Leben in Abgeschiedenheit und Gebet zu führen und erbauten direkt neben seiner Klause eigene Unterkünfte. Im Laufe der Jahrhunderte wuchsen diese einfachen Gebäude zu einem prächtigen Kloster, in welchem die alterslosen Mönche leben, beten, arbeiten und auf die hilferufe verirrter Wanderer lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== more to come ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Küche und Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küche im Herzogtum ist einfach und bodenständig, aber je nach Geldkatze doch erstaunlich abwechslungsreich. Bevorzugt werden stark gewürzte Fleischgerichte mit dicken Sossen und gekochten Rübenstücken gegessen, an der Küsten und den Flüssen überwiegen Fischgerichte mit viel Sahne, einfachem Brot und ebenfalls Rüben. Das Fleisch der Flankrinder, Bergschafe, gelegentlich aber auch Wild und selbst Pferdefleisch steht selbst bei ärmeren Familien mehrmals in der Woche auf dem Tisch. Getrunken wird ein dünnes, mit Tannenharz &amp;quot;verfeinertes&amp;quot; Bier von penetrant bitterem Geschmack und [[Robesc]], ein starker Rübenschnaps. Wein wird hier weder angebaut noch getrunken, selbst an der Tafel des Herzogs sucht man Wein vergebens. Er gilt hier als unmännliches Getränk. Kinder trinken meist eine angedickte, ebenfalls schwach alkoholische Milch oder Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum unterhält aufgrund der eingeschränkt verfügbaren Verkehrswege nur spärliche Handelsbeziehungen mit der Aussenwelt und ist daher weitestgehend Selbstversorger. Das im Übermass verfügbare Holz ist der beliebteste Baustoff und Ausgansmaterial für Haushaltsgegenstände und Kunsthandwerk. Die hier hergestellten [[Briksza|Brikszas]], mit kunstvollen Schnitzereien verzierte Flaschen aus Birkenrinde, werden in die gesamte bekannte Welt exportiert. Erwähnenswert ist noch die Pferdezucht, die nur hier gezüchteten Galfponies sind aussergewöhnlich robust und genügsam, was sie zu idealen Zugtieren für Bauern und fahrendes Volk macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehr vorläufige Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Map_galfar.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galfar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Galfer&amp;diff=18976</id>
		<title>Galfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Galfer&amp;diff=18976"/>
		<updated>2008-09-28T13:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Galfar erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect:[[Galfar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Epohe&amp;diff=18973</id>
		<title>Epohe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Epohe&amp;diff=18973"/>
		<updated>2008-09-28T13:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Verehrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gottheit der Hoffnung, des Handwerks, der Erneuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Fleiß, Reparaturen, Geduld, Lösung von Problemen, Glück, Zukunftspläne, Artefakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Pessimismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Kaiserreich|Artema]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  Staats- und Ratsgöttin der Kunstfertigkeit und des Handwerks, im Heiligen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani#Pares|Pares]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sohn des [[Rathos|Athos]] und der [[Viata]] und Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]].&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube_der_Elfen#Belaron|Belaron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Scherubie des Handwerks und der Künste, bei den [[Elfen]]&lt;br /&gt;
*Bei den [[Halblinge]]n als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Religion_der_Halblinge#Gorbadir|Gorbadir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Geist der List, des Handwerks und Handels sowie als Schirmherr aller Reisenden.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Naàhn#Lumba-Lumba|Lumba-Lumba]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Göttin des Glücks und der Freundschaft, bei den [[Naàhn]]&lt;br /&gt;
*Die Nordahejmr verehren Epohe als [[Religion_der_Nordahejmr|Hop]] - er gilt ihnen jedoch lediglich als Manifestation [[Eldr]]s.&lt;br /&gt;
*Als [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|Großer AllGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;JairTerr-Aiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]], Hauptgott der [[Aivarunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Epohe&amp;diff=18971</id>
		<title>Epohe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Epohe&amp;diff=18971"/>
		<updated>2008-09-28T13:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Verehrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gottheit der Hoffnung, des Handwerks, der Erneuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Fleiß, Reparaturen, Geduld, Lösung von Problemen, Glück, Zukunftspläne, Artefakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Pessimismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Kaiserreich|Artema]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  Staats- und Ratsgöttin der Kunstfertigkeit und des Handwerks, im Heiligen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani#Pares|Pares]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sohn des [[Rathos|Athos]] und der [[Viata]] und Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]].&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube_der_Elfen#Belaron|Belaron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Scherubie des Handwerks und der Künste, bei den [[Elfen]]&lt;br /&gt;
*Bei den [[Halblinge]]n als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Religion_der_Halblinge#Gorbadir|Gorbadir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Geist der List, des Handwerks und Handels sowie als Schirmherr aller Reisenden.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Naàhn#Lumba-Lumba|Lumba-Lumba]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Göttin des Glücks und der Freundschaft, bei den [[Naàhn]]&lt;br /&gt;
*Die Nordahejmr verehren Epohe als [[Religion_der_Nordahejmr|Hop]] - er gilt ihnen jedoch lediglich als Manifestation [[Eldr]]s.&lt;br /&gt;
*Als Hauptgott der [[Aivarunen]], der [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|Große AllGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;JairTerr-Aiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Epohe&amp;diff=18970</id>
		<title>Epohe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Epohe&amp;diff=18970"/>
		<updated>2008-09-28T13:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Verehrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gottheit der Hoffnung, des Handwerks, der Erneuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Fleiß, Reparaturen, Geduld, Lösung von Problemen, Glück, Zukunftspläne, Artefakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Pessimismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Kaiserreich|Artema]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  Staats- und Ratsgöttin der Kunstfertigkeit und des Handwerks, im Heiligen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani#Pares|Pares]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sohn des [[Rathos|Athos]] und der [[Viata]] und Gott des Handwerks und der Kunstfertigkeit in [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]].&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube_der_Elfen#Belaron|Belaron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Scherubie des Handwerks und der Künste, bei den [[Elfen]]&lt;br /&gt;
*Bei den [[Halblinge]]n als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Religion_der_Halblinge#Gorbadir|Gorbadir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Geist der List, des Handwerks und Handels sowie als Schirmherr aller Reisenden.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Naàhn#Lumba-Lumba|Lumba-Lumba]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Göttin des Glücks und der Freundschaft, bei den [[Naàhn]]&lt;br /&gt;
*Die Nordahejmr verehren Epohe als [[Religion_der_Nordahejmr|Hop]] - er gilt ihnen jedoch lediglich als Manifestation [[Eldr]]s.&lt;br /&gt;
*Als Hauptgott der [[Aivarunen]], der [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|Großen AllGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;JairTerr-Aiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=JairTerr-Aiv&amp;diff=18968</id>
		<title>JairTerr-Aiv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=JairTerr-Aiv&amp;diff=18968"/>
		<updated>2008-09-28T13:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Epohe erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect:[[Epohe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=18967</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=18967"/>
		<updated>2008-09-28T12:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Allgemeines zur Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss Fur-Maar zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlorene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses Fur-Maar, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Einst waren sie der größte Pan-Clan und lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarvölker ===&lt;br /&gt;
Auch wenn es die Aivarunen gerne so hätten, leben sie nicht alleine auf der Welt. Die meißten Fremden, welche die Aivarunenlanden bereißten, beschreiben die Lande als freies Land, welches nur von ein paar Wilden bewohnt sein würde. Da die Aivarunen kein Bodeneigentun kennen, scheint dieses Land niemanden zu gehören und fremde Völker, vor allen das [[Heiliges Kaiserreich|Heilige Kaiserreich]] haben keinerlei bedenken, dieses Land in Besitz zu nehmen. Doch viele Schlachten und Kämpfe stählten die Krieger der Aivarunen und so sind sie in der Lage ihre jetzigen Grenzen mit ihren Reiterkriegern zu halten. Kein unberittener Soldat sollte es wagen in feindlicher Absicht die Steppe zu betreten.&lt;br /&gt;
Nun leben sie in einen instabielen Frieden mit den Nachbarvölkern, eingentlich einzig die eigenen Probleme und der Respekt vor der Größe des anderen, verhindert größere Kriege.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es eines, was die Aivarunen nicht gelernt haben, Frieden heißt für sie nicht, ihre Überfälle einzustellen. Da sich den Stämme auch untereinander überfallen, um fehlende Vorräte zu erbeuben, sehen sie nicht ein, warum sie es mit ihren Nachbarn anders halten sollen. Die [[Adelsrepublik Grauland]] unterhält zum Schutz ihrer Städte eine große Reiterei, welche größere Raubüberfälle verhindern sollen und das [[Heiliges Kaiserreich|Kaiserreich]] sichtert die natürliche Grenze, den großen Fluss Fur-Maar, mit Forts und Festungen. Allerdings bietet der an dem Fluss wachsende Wald [[Isentann]] dem Clankriegern gute Deckung, um plötzlich und unerwartet zuzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Sommer die Seewege im Norden auftauen, kann es passieren, dass auch einige Schiffe der [[Orks]] an den Stränden der nördlichen Bucht landen, doch die dort Lebenden Fischerstämme ziehen sich dann immer in ihre versteckten Sommerlager zurück und die geschicken Reiter der Jägerclans können sich der Orks reltaiv gut erwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]], der allen Aivarunen Hoffnung schenkt. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=18966</id>
		<title>Lika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lika&amp;diff=18966"/>
		<updated>2008-09-28T12:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gottheit der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Kaiserreich|Ike]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Staats- und Ratsgöttin der Magie und Weisheit, im Heiligen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani#Licia|Licia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Tochter des [[Rathos|Athos]] und der [[Viata]] und Göttin des Wissens, der Weisheit und der Zauberei in [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]].&lt;br /&gt;
*Bei den [[Goblins]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gobling%C3%B6tter#Rattenmaus|Rattenmaus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die den Goblins die Fähigkeit zur Lykanthropie (Verwandlung in Wermaus) geschenkt hat.&lt;br /&gt;
* Bei den [[Nordahejmr]] als [[Religion_der_Nordahejmr|Vitandr]], Gott des Wissens, der Träume und der Magie.&lt;br /&gt;
*Die Aivarunen verehren den [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|MondGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lun-Tir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lun-Tir&amp;diff=18965</id>
		<title>Lun-Tir</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lun-Tir&amp;diff=18965"/>
		<updated>2008-09-28T12:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Lika erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Lika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saeron&amp;diff=18964</id>
		<title>Saeron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saeron&amp;diff=18964"/>
		<updated>2008-09-28T12:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gottheit der Diebe, der Verblendung, des Verbergens, der List&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Betören, Wetten, Spielen, Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Unflexibilität und Starrköpfigkeit&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
*Bei den Goblins als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goblingötter#Der_Einsame_Wanderer|der Einsame Wanderer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube_der_Elfen#Marktock|Marktock]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Der Gefallene, der Veführer, der Blender, bei den [[Elfen]]&lt;br /&gt;
*[[Aivarunen]] glauben an den [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|VerräterGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nin-Kaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
*Die [[Zhz&amp;#039;trach]] verehren diese Gottheit als den Gott &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zmrz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der für sie das Licht und die Wärme stahl.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Naàhn#Cumi-Cumi|Cumi-Cumi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Göttin der List und des Betruges, bei den [[Naàhn]]&lt;br /&gt;
*Bei den [[Nordahejmr]] als [[Religion_der_Nordahejmr|Skuggi]], der Gott der Nacht, der Schatten, der Heimlichkeit und des Humors.&lt;br /&gt;
*im [[Kaiserreich des Südsterns]] ist er unter dem Namen [[Saemir]] bekannt.&lt;br /&gt;
*In [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]] kennt man ihn als den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani#Der Krähenmann|Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, den Meister der Schatten und Herrn der Lügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nin-Kaar&amp;diff=18963</id>
		<title>Nin-Kaar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nin-Kaar&amp;diff=18963"/>
		<updated>2008-09-28T12:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Saeron erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Saeron]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Rassen&amp;diff=18960</id>
		<title>Antamarische Rassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Rassen&amp;diff=18960"/>
		<updated>2008-09-28T12:40:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Bevölkerung !! Von Göttern erschaffen !! Spielbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Menschen]] || {{SortKey|a}} 75.765.643 || ja || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zwerge]] || {{SortKey|b}} 8.800.000 || ja || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Elfen]] || {{SortKey|c}} 6.500.000 || ja || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goblins]] || {{SortKey|d}} 5.000.000 || ja || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Orks]] || {{SortKey|e}} 3.250.000 || ja || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Echsen]] || {{SortKey|f}} 2.000.000 || ja || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Halblinge]] || {{SortKey|g}} 1.000.000 || ja || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kathari]] || {{SortKey|h}} ~700.000 || nein || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Naàhn]] || {{SortKey|i}} &amp;lt; 250.000 || ja || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alteras]] || {{SortKey|j}} &amp;lt; 100.000 || nein || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trolle]] || {{SortKey|k}} &amp;lt; 20.000 || ja || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Joten]] || {{SortKey|l}} &amp;lt; 10.000 || ja || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Xahaul]] || {{SortKey|m}} &amp;lt; 10.000 || nein || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Smaragen]] || {{SortKey|n}} &amp;lt; 7.500 || ja || nein&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiete der Rassen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:antamarwelt-rassen-final.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nordkontinent - Nordwest mit Inseln&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Zwerge]], [[Trolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nordkontinent - Mitte bis West&lt;br /&gt;
[[Orks]], [[Goblins]], [[Menschen]], [[Zwerge]], [[Elfen]], [[Halblinge]], [[Joten]], [[Trolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Südkontinent&lt;br /&gt;
[[Echsen]], [[Menschen]], [[Elfen]], [[Kathari]], [[Smaragen]], [[Trolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Östliche Inseln&lt;br /&gt;
[[Menschen]], [[Alteras]], [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Westliche Inseln&lt;br /&gt;
[[Elfen]], [[Menschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Küstengebiete zwischen Nord- und Südkontinent&lt;br /&gt;
[[Elfen]], [[Menschen]], [[Goblins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Manok&amp;diff=18610</id>
		<title>Manok</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Manok&amp;diff=18610"/>
		<updated>2008-09-27T09:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Begriff aus dem Kulturraum der Naàhn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;Manok&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;Manoki&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnen die [[Naàhn]] die Gruppen, in denen junge Mitglieder dieser Rasse jagend und plündernd durchs Meer streifen. Sie werden von den Bewohnern der südlichen Küsten gefürchtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn verlässt sein Manok, wenn er eine Familie gründen will und kehrt mit einem Partner in die Städte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Na%C3%A0hn#Sozialstruktur_und_Verhalten|Sozialstruktur und Verhalten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ubur-Ubur&amp;diff=18382</id>
		<title>Ubur-Ubur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ubur-Ubur&amp;diff=18382"/>
		<updated>2008-09-26T13:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein sagenhaftes Tiefsee-Ungeheuer in Form einer riesigen Qualle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Heldenerzählungen der [[Naàhn]] wird es oft von der Göttin [[Cumi-Cumi]] herbeigerufen, damit es ihrem Mann [[Jala]] auf den Meeresthron seines Bruders [[Ikan]] verhilft. Es wird aber immer von [[Arus]] und [[Hiu]] besiegt und in die Tiefsee zurück gestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ubur-Ubur&amp;diff=18381</id>
		<title>Ubur-Ubur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ubur-Ubur&amp;diff=18381"/>
		<updated>2008-09-26T13:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Die Seite wurde neu angelegt: Ein sagenhaftes Tiefsee-Ungeheuer in Form einer riesigen Qualle.&amp;lt;br&amp;gt; In den Heldenerzählungen der Naàhn wird es oft von der Göttin Cumi-Cumi herbeigerufen, d...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein sagenhaftes Tiefsee-Ungeheuer in Form einer riesigen Qualle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Heldenerzählungen der [[Naàhn]] wird es oft von der Göttin [[Cumi-Cumi]] herbeigerufen, damit es ihrem Mann [[Jala]] auf den Meeresthron seines Bruders [[Ikan]] verhilft. Es wird aber immer von [[Arus]] und [[Hiu]] besiegt und in die Tiefsee zurück gestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18379</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18379"/>
		<updated>2008-09-26T12:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Ikan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben erst beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt messen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
Ikan (&amp;quot;Fisch&amp;quot;) ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Religion im Alltag==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
Jede Stadt besitzt mindestens einen Ikan-Tempel und meist drei bis vier Tempel weiterer Götter. Oftmals werden dabei die Götterpaare in einem geteilten Tempel gemeinsam verehrt. Nur die größten Städte der Naàhn an den Korallenriffen besitzen individuelle Tempel für alle Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikan-Priester besitzen geheime Kräfte, mit denen sie die Lebewesen der Meere und die Wellen beeinflussen können. Sie setzen diese mit Bedacht ein, da sie fürchten, von Ikan für leichtfertigen Umgang mit seinen Gaben bestraft zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Leben der jungen Nàahn insbesondere Hiu und Sisik eine große Rolle spielen, ist ein gemeinsamer Tempel für diese beiden Götter meist der zweite wichtige religiöse Ort in einer Naàhn-Stadt. Die Piester des Hiu segnen die Jugendlichen, wenn sie ins Meer entlassen werden, um mit ihrem Manok umherzustreifen. Ihre Familien feiern diesen Anlass mit einem großen Fest und geben den jungen Leuten Geschenke mit. Wenn zwei Naàhn aus dem Meer zurück in die Städte kommen, werden sie hingegen von den Priestern der Sisik in Empfang genommen und gesegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18378</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18378"/>
		<updated>2008-09-26T12:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Priester und Tempel der Naàhn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben erst beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt messen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ikan ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Religion im Alltag==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
Jede Stadt besitzt mindestens einen Ikan-Tempel und meist drei bis vier Tempel weiterer Götter. Oftmals werden dabei die Götterpaare in einem geteilten Tempel gemeinsam verehrt. Nur die größten Städte der Naàhn an den Korallenriffen besitzen individuelle Tempel für alle Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikan-Priester besitzen geheime Kräfte, mit denen sie die Lebewesen der Meere und die Wellen beeinflussen können. Sie setzen diese mit Bedacht ein, da sie fürchten, von Ikan für leichtfertigen Umgang mit seinen Gaben bestraft zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Leben der jungen Nàahn insbesondere Hiu und Sisik eine große Rolle spielen, ist ein gemeinsamer Tempel für diese beiden Götter meist der zweite wichtige religiöse Ort in einer Naàhn-Stadt. Die Piester des Hiu segnen die Jugendlichen, wenn sie ins Meer entlassen werden, um mit ihrem Manok umherzustreifen. Ihre Familien feiern diesen Anlass mit einem großen Fest und geben den jungen Leuten Geschenke mit. Wenn zwei Naàhn aus dem Meer zurück in die Städte kommen, werden sie hingegen von den Priestern der Sisik in Empfang genommen und gesegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18377</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18377"/>
		<updated>2008-09-26T12:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Die Priester der Naàhn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben erst beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt messen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ikan ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Priester und Tempel der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
Jede Stadt besitzt mindestens einen Ikan-Tempel und meist drei bis vier Tempel weiterer Götter. Oftmals werden dabei die Götterpaare in einem geteilten Tempel gemeinsam verehrt. Nur die größten Städte der Naàhn an den Korallenriffen besitzen individuelle Tempel für alle Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikan-Priester besitzen geheime Kräfte, mit denen sie die Lebewesen der Meere und die Wellen beeinflussen können. Sie setzen diese mit Bedacht ein, da sie fürchten, von Ikan für leichtfertigen Umgang mit seinen Gaben bestraft zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Leben der jungen Nàahn insbesondere Hiu und Sisik eine große Rolle spielen, ist ein gemeinsamer Tempel für diese beiden Götter meist der zweite wichtige religiöse Ort in einer Naàhn-Stadt. Die Piester des Hiu segnen die Jugendlichen, wenn sie ins Meer entlassen werden, um mit ihrem Manok umherzustreifen. Ihre Familien feiern diesen Anlass mit einem großen Fest und geben den jungen Leuten Geschenke mit. Wenn zwei Naàhn aus dem Meer zurück in die Städte kommen, werden sie hingegen von den Priestern der Sisik in Empfang genommen und gesegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Eriath&amp;diff=18368</id>
		<title>Eriath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Eriath&amp;diff=18368"/>
		<updated>2008-09-26T12:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
Der südliche Kontinent von [[Antamar Welt|Antamar]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamar_Welt&amp;diff=18367</id>
		<title>Antamar Welt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamar_Welt&amp;diff=18367"/>
		<updated>2008-09-26T12:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Allgemeine Vorgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;START Version 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite soll als Ausgangspunkt für eine strukturierte gemeinsame Entwicklung der Welt von Antamar sein.&lt;br /&gt;
Viele Namen sind von uns vorläufig vorgegeben, da wir einen Startpunkt brauchen, von dem aus die Entwicklung einen Anfang nehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeine Vorgaben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltname: Antamar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kontinentnamen: [[Anteria]] im Norden und [[Eriath]] im Süden, getrennt durch das Meer Thalassa&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Antamarische Geographie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Genre: klassisches Fantasy-Konzept, bunter Mix aus allem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irdische Zeit: Mittelalter bis Frühe Neuzeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Chronologie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kartenrahmen:  Nord-Süd etwa 10.000 km&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesamtlandfläche: ca. 40 Millionen km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bevölkerung: ca. 110 Millionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Kontinent =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maßstab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Schwarzweissen Balken sind Gradangaben. 1° entspricht 100km. Ein Balken entsprechen daher 500 km, ein Balkenpaar (1x Schwarz, 1x Weiß) sind also 1000 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontinent ist ein Zwillingskontinent, dessen zwei Teile auf unterschiedlichen Breitengraden liegen und daher unterschiedliche Klimazonen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Norden kühleres bis mittleres Klima vorherrscht, findet sich im Süden ein riesiger tropischer Regenwald, dessen subtropische Ausläufer bis an die Küste des Binnenmeeres reichen. Dieses wiederum wird einerseits von einer enormen Wüste beherrscht, dass an der Gegenküste von mediterranem Klima abgewechselt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Flüsse und Seen prägen die Urwälder des Südens während reiche Wiesen und Mischwälder die Ebenen der mittleren Lande auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-rassen-final.jpg|thumb|Verteilung der Rassen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-politik-final.jpg|thumb|Politische Aufteilung]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-klima-final.jpg|thumb|Klimazonen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-geologie-finalx.jpg|thumb|Geologische Formationen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-geologie-final.jpg|thumb|Vulkanismus und Tektonik]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-geographie-final.jpg|thumb|Geographie, Küsten, Flüsse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-klimastrom-final.jpg|thumb|Luft und Meeresströmungen]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-final-beispiel.jpg|thumb|Detailkarten-Aufteilung (Bsp.)]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Antamarwelt-wasserscheiden.JPG|thumb|Wasserscheiden]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Antamarische Geographie|Landmasse]]&lt;br /&gt;
*[[Antamarische Geographie|Gebirge]]&lt;br /&gt;
*[[Antamarische Geologie|Geologie]]&lt;br /&gt;
*[[Antamarisches Klima|Klimazonen]]&lt;br /&gt;
*[[Antamarische Luft- und Meeresströmungen|Luft- und Meeresströmungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kategorien=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Rassen]] - Beinhaltet die Physiognomie und Geschichte der Entwicklung, sowie die zugehörige Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Kulturen]] - Beinhaltet die geschichtliche Herkunft und Entfaltung sowie die Eigenarten der Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Völker]] - Beinhaltet die geschichtliche Herkunft und jetzige Verbreitung. Enge Verbundenheit (aber nicht immer deckungsgleich mit den Reichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Reiche]] - Beinhaltet die aktuelle politische Lage und Herrschaftspolitik sowie geschichtliche Angaben je nach Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Götter]] - Beinhaltet und beschreibt die Götter sowie ihre Verehrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Magie]] - Beinhaltet alles um die magischen Kräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Städte]] - Die Namen und Beschreibungen der Städte und Dörfer, ihre Lage sowie Wissenswertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Orte]] - Besondere Orte, geografische Finessen und Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Waffen]] - Eine Auflistung und Bewertung des Arsenals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Rüstungen]] - Eine Auflistung und Bewertung des Arsenals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Waren]] - Geografische Vorkommen, Benennungen und Handel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Antamarische Persönlichkeiten]] - Wer ist wichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Gegner]] - Wer kann gefährlich werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Flora und Fauna]] - Übersicht über Tier und Pflanzenwelt (wird getrennt, s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Flora]] - Übersicht Pflanzenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Fauna]] - Übersicht Tierwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Währungen und Einheiten]] - Maß und Zahl in Antamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Bücher&amp;amp;Literatur|Antamarische Bücher und Literatur]] - Das Bücherwerk von Antamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Seefahrt]] - Übersicht über die Schiffe, die nautischen Kenntnisse und Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antamarische Geographie]] - Übersicht über Gebirgsketten, Flüsse, Seen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Koordination=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Bereich für die Koordinatoren und deren fleißige Bienchen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch in diesem Thread im Forum: [http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=5553]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn irgendeine Region samt Beschreibung so halbwegs fertig ist und steht, bitte hier melden, da die Umbenennung verschiedener Gegenstände (Waffen, Rüstungen, Gegenstände) von diesen Informationen abhängig sind. Das gilt ebenfalls für die Verbreitung der Gegenstände! --[[Benutzer:Barloque|Barloque]] 15:24, 4. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für ein Brainstorming von Namen für prominente Landschaftsmerkmale siehe: [[Landschaftsnamen]]. Legt los! --[[Benutzer:Fleance|Fleance]] 00:14, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Da sich wahrscheinlich keiner die Arbeit macht alle Pflanzen durchzulesen, sind für ein paar Regionen die auffälligsten unter [[Diskussion:Antamarische Flora]] zusammengetragen (wird noch erweitert). Ist für die Regionalteams vielleicht nicht schlecht dort zu schauen, was es für die jeweilige Region gibt. --[[Benutzer:Fnordix|Fnordix]] 16:29, 9. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer Interesse am Gestalten der Detailkarten hat, der scheue nicht, die Buntstifte in die Hand zu nehmen und sich hier [http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=87&amp;amp;t=5654&amp;amp;start=0&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=d] und vor allem [[Projekt: Zeichnen der Detailkarten|hier]] zu informieren. Je schneller die Detailkarten fertig sind, desto früher kann gewandert werden... ;) --[[Benutzer:Fleance|Fleance]] 23:57, 10. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luft- und Meeresströmungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Waffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Waren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Währungen und Einheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bücher und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seefahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Anteria&amp;diff=18366</id>
		<title>Anteria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Anteria&amp;diff=18366"/>
		<updated>2008-09-26T12:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
Der nördliche Kontinent von [[Antamar Welt|Antamar]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Anteria&amp;diff=18365</id>
		<title>Anteria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Anteria&amp;diff=18365"/>
		<updated>2008-09-26T12:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:Welt Antamar Kategorie:Geographie Der nördliche Kontinent von Antamar.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
Der nördliche Kontinent von Antamar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Eriath&amp;diff=18364</id>
		<title>Eriath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Eriath&amp;diff=18364"/>
		<updated>2008-09-26T12:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:Welt Antamar Kategorie:Geographie Der südliche Kontinent von Antamar.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
Der südliche Kontinent von Antamar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Manok&amp;diff=18353</id>
		<title>Manok</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Manok&amp;diff=18353"/>
		<updated>2008-09-26T12:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Die Seite wurde neu angelegt: Als &amp;#039;&amp;#039;Manok&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;Manoki&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnen die Naàhn die Gruppen, in denen junge Mitglieder dieser Rasse jagend und plündernd durchs Meer streifen. Sie werden v...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;Manok&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;Manoki&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnen die [[Naàhn]] die Gruppen, in denen junge Mitglieder dieser Rasse jagend und plündernd durchs Meer streifen. Sie werden von den Bewohnern der südlichen Küsten gefürchtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn verlässt sein Manok, wenn er eine Familie gründen will und kehrt mit einem Partner in die Städte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Na%C3%A0hn#Sozialstruktur_und_Verhalten|Sozialstruktur und Verhalten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18346</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18346"/>
		<updated>2008-09-26T11:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt [[Manok]]i,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben erst beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt erreichen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ikan ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manok]]i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei [[Ubur-Ubur]] (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Priester der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18344</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18344"/>
		<updated>2008-09-26T11:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ikan ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manoki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ubur-Ubur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arus]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lumba-Lumba]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben erst beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt erreichen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18343</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18343"/>
		<updated>2008-09-26T11:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Die Götter der Naàhn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Religion=&lt;br /&gt;
==Die Götter der Naàhn==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ikan]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ikan ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hiu]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die jungen Naàhn auf Beutezüge. Er ist Schutzpatron der [[Manoki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Jala]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie weiträumig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kura-Kura]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Familien, Kinder und Alten, zu ihr wird oft gebetet. Außerdem gilt sie als Schutzpatronin der Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sisik]]===&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät. Sisik wacht über junge Liebespaare, die in die Städte zurück kehren, um eine Familie zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Cumi-Cumi]]=== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ubur-Ubur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arus]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lumba-Lumba]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen. Auch gilt sie als besondere Freundin der Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben erst beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt erreichen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18342</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18342"/>
		<updated>2008-09-26T11:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Sozialstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Götter der Naàhn=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ikan]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ikan ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine &amp;quot;Kinder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Hiu]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die Naàhn auf Beutezüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Jala]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie, wo es nur geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kura-Kura]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Frauen und Kinder, zu ihr wird oft gebetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sisik]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Cumi-Cumi]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ubur-Ubur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arus]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lumba-Lumba]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur und Verhalten==&lt;br /&gt;
Das Leben der Naàhn ist in unterschiedliche Phasen aufgeteilt. Kindheit und Alter verbringen sie in festen Siedlungen, während sie in ihrer Jugend in kleinen Gruppen, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  durchs Meer streifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppen rein weiblicher oder männlicher Naàhn verhalten sich allgemein eher aggressiv und ernähren sich durch die Jagd auf große Meeresbewohner. Sie kommen oft an die südlichen Küsten von [[Eriath]] und überfallen dabei auch Fischerdörfer. Die [[Menschen]] des Südens fürchten die Naàhn deshalb als Räuber und Plünderer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Naàhn wird dieses Leben erst beenden, um eine Familie zu gründen. Meist geschieht dies, wenn zwei Manoki unterschiedlichen Geschlechts zufällig aufeinander treffen. Generell kommt es bei Begegenungen zwischen den Gruppen zu Kämpfen, nach denen die überlegene Gruppe einen Teil der erbeuteten Schätze der anderen bekommt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem männlichen und einem weiblichen Manok verlieben sich jedoch häufig die jungen Naàhn ineinander und beschließen, zu den Städten zurück zu kehren. Um die Göttin Sisik nicht zu erzürnen, werden sie von ihren Manoki nicht zurück gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Naàhn wissen sich unter dem Schutze Hius, wenn sie dieses &amp;quot;wilde&amp;quot; Leben führen. Die alten begründen den Sinn dieser Lebensweise damit, dass junge Naàhn Erfahrung sammeln und ihre Energie ausleben müssten. Würde man sie zwingen, in den Städten zu bleiben, gäbe es mehr Ärger mit ihnen, als sie der Gemeinschaft z.B. durch ihre Kraft nutzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten ist das Leben hingegen sehr friedlich, was aber verständlicherweise nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Kinder wachsen dort sehr behütet auf, ihre Eltern gestalten das öffentliche Leben und betätigen sich in verschiedenen Berufen. Droht Gefahr, zögern die Naàhn allerdings auch im hohen Alter nicht, ihre Gebiete zu verteidigen. Dabei können sie auf die Kampferfahrungen der Jugend zurückgreifen, was ihnen als ein weiteres Argument für die Manoki dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt erreichen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18341</id>
		<title>Naàhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0hn&amp;diff=18341"/>
		<updated>2008-09-26T11:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: /* Kultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Naàhn = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naàhn sind eine meeresbewohnende Rasse, deren Vertreter etwa menschengroß sind. Ihre Haut ist glitschig und dünn.&lt;br /&gt;
Vorwiegend leben sie in der südlichen Tiefsee, Auf ihren Beutezügen kommen sie bis an die Küsten.&lt;br /&gt;
Sie können sich kurze Zeit an Land aufhalten, tun dies aber vorwiegend nachts, da in der Sonne ihre Haut austrocknet.&lt;br /&gt;
Dort wo sie sich ausbreiten sind Schifffahrtsrouten nicht mehr sicher.&lt;br /&gt;
Man sagt, sie verstehen es, sich die anderen Bewohner des Meeres gefügig zu machen und für ihre Zwecke einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Götter der Naàhn=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Naàhn verehren acht miteinander verwandte Götter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ikan]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ikan ist der Hauptgott der Naàhn und Herrscher über die See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Geschöpfe des Meeres gehorchen ihm, er wird am meisten verehrt, die Naàhn sehen sich als seine &amp;quot;Kinder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Hiu]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Hai&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Kampfes und des Jähzorns ist Bruder von Ikan und beschützt dessen Thron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Namen gehen die Naàhn auf Beutezüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Jala]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fischernetz&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Todes ist ebenfalls ein Bruder von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Ikan wurde ihm die Herrschaft über das Totenreich übertragen, dass die Naàhn unter dem Meeresboden vermuten. Sie glauben, dass schwarze, rauchende Schlote auf dem tiefsten Meeresgrund Eingänge zur Unterwelt sind und meiden sie, wo es nur geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kura-Kura]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Schildkröte&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Familie ist Ehefrau von Ikan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist Beschützerin der Frauen und Kinder, zu ihr wird oft gebetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sisik]]==&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Fisch-Schuppen&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der Liebe ist Ehefrau von Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besänftigt ihren Mann, wenn er zu sehr in Rage gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Cumi-Cumi]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Tintenfisch&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin der List und des Betruges ist Ehefrau von Jala.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stiftet ihren Mann zum Aufruhr gegen Ikan an, weil sie selbst Königin der Götter sein will.&lt;br /&gt;
Oftmals ruft sie dabei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ubur-Ubur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Qualle&amp;quot;), ein tentakelbewehrtes Ungeheuer der Tiefsee zur Hilfe herbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arus]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Strömung&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott der Wahrheit und Aufrichtigkeit ist Sohn von Ikan und Kura-Kura.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt mehr als Held denn als Gott, denn er besiegt in den Legenden Cumi-Cumi und Jala, wenn sie wieder einmal die Übernahme des Meeresthrons planen. Er symbolisiert Ehrenhaftigkeit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Naàhn schwört, so tut er es oft im Namen Ikans und Arus, da letzterer Lügen schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lumba-Lumba]]== &lt;br /&gt;
(&amp;quot;Delfin&amp;quot;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Glücks und der Freundschaft ist Schwester von Ikan, Jala und Hiu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie versucht die Brüder stets zu vereinen und spielt die Vermittlerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An sie werden viele kleine Gebete im täglichen Leben ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur=&lt;br /&gt;
==Sozialstruktur==&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Grundversorgung mit Nahrung bestreiten die Naàhn mit der Zucht von essbaren Algen und Tang in großen, schwimmenden Gärten. Diese Algenwälder befinden sich üblicherweise in unmittebarer Nähe ihrer Siedlungen und bestehen aus langen, am Meeresgrund verhafteten Pflanzen, die bis an die Wasseroberfläche reichen und dabei eine Länge von bis zu 70 Schritt erreichen (zumeist aber 30-40 Schritt). Neben diesen essbaren Sorten werden auch solche gezüchtet, deren faserige Hauptstengel zu Schnüren und Seilen verarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzug zur pflanzlichen Kost werden Fische und vereinzelt auch Meeressäuger gefangen. Die Naàhn sind dabei nicht nur geschickte Jäger, sondern betreiben auch regelrechte Zuchtfarmen. Hierbei handelt es sich um Kolonnien von Schalen- und Krustentieren, die in durch grob behauene Felssteine abgegrenzten Gebieten gehalten werden. Vereinzelt und nur in Küstennähe sollen diese Abgrenzungen sogar bis an die Wasseroberfläche reichen und das Halten von kleineren Fischarten ermöglichen. Gesicherte Berichte hierüber sind selten, zumal die Naàhn ihre Zuchtgründe schätzen und auf Störungen entsprechend ungehalten (und auch meist sehr endgültig für den Störenfried) reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tierhaltung führte zu einer weiteren Eigenheit der Naàhn, die ähnlich wie Landbewohner auch angeln. Dabei zielen sie allerdings auf fischfressende Vögel ab, die mit verschiedenen fisch- und krebsähnlichen Attrappen (mit einer Schnur kurz unter der Wasseroberfläche fixiert) gelockt und gefangen werden. Zunächst nur zum Schutz ihrer Zuchtfarmen gedacht, wird mittlerweile auch Nahe großer Vogelkolonnien diese weitere Nahrungsquelle genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0n&amp;diff=18321</id>
		<title>Naàn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A0n&amp;diff=18321"/>
		<updated>2008-09-26T10:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Naàhn erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect:[[Naàhn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Naan&amp;diff=18320</id>
		<title>Naan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Naan&amp;diff=18320"/>
		<updated>2008-09-26T10:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Naàhn erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect:[[Naàhn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Naahn&amp;diff=18319</id>
		<title>Naahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Naahn&amp;diff=18319"/>
		<updated>2008-09-26T10:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Naàhn erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect:[[Naàhn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A1hn&amp;diff=18318</id>
		<title>Naáhn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Na%C3%A1hn&amp;diff=18318"/>
		<updated>2008-09-26T10:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: Weiterleitung nach Naàhn erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect:[[Naàhn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Nin-Kaar&amp;diff=18283</id>
		<title>Diskussion:Nin-Kaar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Nin-Kaar&amp;diff=18283"/>
		<updated>2008-09-26T09:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Antamarische Götter#Wie man das Pantheon bei Beschreibung einer Religion benutzen sollte:|Keine Kultur oder Rasse sollte alle Gottheiten genau so übernehmen, wie sie hier stehen.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn eine Zuordnung gewünscht ist: Nin-Kaar, der Verräter passt am ehesten auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronomat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus [[Antamarische Götter#Der Schöpfungsmythos|dem Schöpfungsmythos]] Das Böse halt...&lt;br /&gt;
ArgRIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu welcher Kultur gehört er denn?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ennrich_Berwin&amp;diff=18282</id>
		<title>Ennrich Berwin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ennrich_Berwin&amp;diff=18282"/>
		<updated>2008-09-26T09:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frenni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
Gründer der Stadt Ismar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frenni</name></author>
		
	</entry>
</feed>