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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=W%C3%BCstensand_(Spiel)&amp;diff=127439</id>
		<title>Wüstensand (Spiel)</title>
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		<updated>2026-06-26T14:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Spielmaterial und Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstensand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles, hochgradig taktisches Brettspiel, das tief in der nomadischen Kultur der [[Abajaiden]] verwurzelt ist, aber heute in den schattigen Arkaden von [[Iskandera]] ebenso wie in den abgelegenen Oasen des [[Großsultanat Emreia|Sultanats]] gespielt wird. Das Spiel spiegelt auf abstrakte Weise den ewigen Kampf zwischen den unberechenbaren Nomadenstämmen und der sesshaften Zivilisation des [[Chufu]] wider – ein strategisches Ringen um Wasser, Handelsrouten und Überleben in einer gnadenlosen Umgebung.&lt;br /&gt;
Wüstensand ist mehr als nur ein Zeitvertreib; es gilt unter den Offizieren der emreianischen Armee als exzellentes Training für die Taktik der Wüstensöldner. Wer hier gewinnt, so sagt man, hat den Blick für die Oase im Sandsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultureller Bezug und Symbolik =&lt;br /&gt;
Das Spiel verkörpert den emreianischen Dualismus. Die Spielsteine, die Kamelen nachempfunden sind, symbolisieren die Nomaden, die in einem ständig wechselnden Umfeld agieren. Das Spielfeld, eine geometrische Anordnung aus konzentrischen Kreisen und strahlenförmigen Linien, stellt das Chufu-Delta und die umliegende Wüste dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die ärmeren Bewohner das Feld mit Holzkohle in den Sand zeichnen, verwenden wohlhabende Händler in Iskandera aufwendig gestaltete Spielbretter aus Sandstein, in die Flussläufe aus Lapislazuli und Wüstenwege aus Golddraht eingelassen sind. Für die Emreianer ist das Spielprinzip – das ständige „Weiterziehen“, um nicht von der Wüste (dem Gegner) verschluckt zu werden – eine Lebensphilosophie: Wer stillsteht, der verdurstet oder verliert sein Hab und Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielmaterial und Aufbau =&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wüstensand_neu.png|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Spielfeld:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine kreisförmige Fläche mit einem Zentrum (dem „Chufu-Delta“), von dem aus sechs Hauptrouten in die äußeren Wüstenringe führen. Die Schnittpunkte zwischen den Routen und den Kreisen bilden die Felder.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Spielsteine:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler verfügt über vier Figuren (die „Kamelreiter“). Diese werden traditionell aus gebratenem Ton oder, bei sehr reichen Spielern, aus geschnitztem Dattelkernholz gefertigt.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm-Beutel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Beutel, aus dem bei bestimmten Spielzügen „Zufallselemente“ (kleine, verschiedenfarbige Kiesel) gezogen werden können, die den Sandsturm simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Wüstensand wird von zwei bis vier Spielern gespielt. Das Ziel ist es, die eigenen Karawanen sicher durch die Wüste zu führen und dabei die Konkurrenten von den Oasen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Phasen des Spiels ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufbau:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Spieler setzen ihre Kamelreiter abwechselnd auf die äußeren Randfelder des Brettes (den „Schatten der Dünen“).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewegung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Spieler darf einen Stein entlang einer Linie auf einen angrenzenden, freien Punkt ziehen.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sobald ein Spieler eine Oase (einen zentralen Schnittpunkt) erreicht, muss er einen Stein aus dem „Sandsturm-Beutel“ ziehen. Je nach Farbe des Steins wird ein Teil des Spielfeldes „blockiert“ (Sandsturm) oder eine neue Abkürzung geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlagen und „Versickern“ ==&lt;br /&gt;
Das Schlagen erfolgt nicht durch einfaches Besetzen, sondern durch Umzingelung der Fluchtwege. Gelingt es einem Spieler, eine gegnerische Figur so zu isolieren, dass sie keinen freien Punkt mehr erreichen kann, wird sie „vom Sturm verschluckt“. Die Figur muss vom Brett genommen werden und kann nur durch eine „Rettungsaktion“ (einen weiteren Steinzug) wieder ins Spiel gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielende und Siegbedingung ==&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, wenn einer der Spieler es geschafft hat, alle seine vier Kamelreiter im Zentrum – dem Chufu-Delta – zu vereinen. Alternativ gewinnt derjenige, der am Ende die meisten gegnerischen Figuren „im Sand verloren“ hat, sollte das Spielfeld durch Sandstürme für weitere Züge blockiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Großsultanat Emreia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:W%C3%BCstensand_neu.png&amp;diff=127438</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wüstensand (Spiel)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstensand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles, hochgradig taktisches Brettspiel, das tief in der nomadischen Kultur der [[Abajaiden]] verwurzelt ist, aber heute in den schattigen Arkaden von [[Iskandera]] ebenso wie in den abgelegenen Oasen des [[Großsultanat Emreia|Sultanats]] gespielt wird. Das Spiel spiegelt auf abstrakte Weise den ewigen Kampf zwischen den unberechenbaren Nomadenstämmen und der sesshaften Zivilisation des [[Chufu]] wider – ein strategisches Ringen um Wasser, Handelsrouten und Überleben in einer gnadenlosen Umgebung.&lt;br /&gt;
Wüstensand ist mehr als nur ein Zeitvertreib; es gilt unter den Offizieren der emreianischen Armee als exzellentes Training für die Taktik der Wüstensöldner. Wer hier gewinnt, so sagt man, hat den Blick für die Oase im Sandsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultureller Bezug und Symbolik =&lt;br /&gt;
Das Spiel verkörpert den emreianischen Dualismus. Die Spielsteine, die Kamelen nachempfunden sind, symbolisieren die Nomaden, die in einem ständig wechselnden Umfeld agieren. Das Spielfeld, eine geometrische Anordnung aus konzentrischen Kreisen und strahlenförmigen Linien, stellt das Chufu-Delta und die umliegende Wüste dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die ärmeren Bewohner das Feld mit Holzkohle in den Sand zeichnen, verwenden wohlhabende Händler in Iskandera aufwendig gestaltete Spielbretter aus Sandstein, in die Flussläufe aus Lapislazuli und Wüstenwege aus Golddraht eingelassen sind. Für die Emreianer ist das Spielprinzip – das ständige „Weiterziehen“, um nicht von der Wüste (dem Gegner) verschluckt zu werden – eine Lebensphilosophie: Wer stillsteht, der verdurstet oder verliert sein Hab und Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielmaterial und Aufbau =&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wüstensand.png|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Spielfeld:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine kreisförmige Fläche mit einem Zentrum (dem „Chufu-Delta“), von dem aus sechs Hauptrouten in die äußeren Wüstenringe führen. Die Schnittpunkte zwischen den Routen und den Kreisen bilden die Felder.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Spielsteine:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler verfügt über vier Figuren (die „Kamelreiter“). Diese werden traditionell aus gebratenem Ton oder, bei sehr reichen Spielern, aus geschnitztem Dattelkernholz gefertigt.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm-Beutel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Beutel, aus dem bei bestimmten Spielzügen „Zufallselemente“ (kleine, verschiedenfarbige Kiesel) gezogen werden können, die den Sandsturm simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Wüstensand wird von zwei bis vier Spielern gespielt. Das Ziel ist es, die eigenen Karawanen sicher durch die Wüste zu führen und dabei die Konkurrenten von den Oasen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Phasen des Spiels ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufbau:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Spieler setzen ihre Kamelreiter abwechselnd auf die äußeren Randfelder des Brettes (den „Schatten der Dünen“).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewegung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Spieler darf einen Stein entlang einer Linie auf einen angrenzenden, freien Punkt ziehen.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sobald ein Spieler eine Oase (einen zentralen Schnittpunkt) erreicht, muss er einen Stein aus dem „Sandsturm-Beutel“ ziehen. Je nach Farbe des Steins wird ein Teil des Spielfeldes „blockiert“ (Sandsturm) oder eine neue Abkürzung geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlagen und „Versickern“ ==&lt;br /&gt;
Das Schlagen erfolgt nicht durch einfaches Besetzen, sondern durch Umzingelung der Fluchtwege. Gelingt es einem Spieler, eine gegnerische Figur so zu isolieren, dass sie keinen freien Punkt mehr erreichen kann, wird sie „vom Sturm verschluckt“. Die Figur muss vom Brett genommen werden und kann nur durch eine „Rettungsaktion“ (einen weiteren Steinzug) wieder ins Spiel gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielende und Siegbedingung ==&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, wenn einer der Spieler es geschafft hat, alle seine vier Kamelreiter im Zentrum – dem Chufu-Delta – zu vereinen. Alternativ gewinnt derjenige, der am Ende die meisten gegnerischen Figuren „im Sand verloren“ hat, sollte das Spielfeld durch Sandstürme für weitere Züge blockiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Großsultanat Emreia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: Elbenstern lud eine neue Version von Datei:Wüstensand.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: Elbenstern lud eine neue Version von Datei:Wüstensand.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<title>Wüstensand (Spiel)</title>
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		<updated>2026-06-26T14:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstensand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles, hochgradig taktisches Brettspiel, das tief in der nomadischen Kultur der [[Abajaiden]] verwurzelt ist, aber heute in den schattigen Arkaden von [[Iskandera]] ebenso wie in den abgelegenen Oasen des [[Großsultanat Emreia|Sultanats]] gespielt wird. Das Spiel spiegelt auf abstrakte Weise den ewigen Kampf zwischen den unberechenbaren Nomadenstämmen und der sesshaften Zivilisation des [[Chufu]] wider – ein strategisches Ringen um Wasser, Handelsrouten und Überleben in einer gnadenlosen Umgebung.&lt;br /&gt;
Wüstensand ist mehr als nur ein Zeitvertreib; es gilt unter den Offizieren der emreianischen Armee als exzellentes Training für die Taktik der Wüstensöldner. Wer hier gewinnt, so sagt man, hat den Blick für die Oase im Sandsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultureller Bezug und Symbolik =&lt;br /&gt;
Das Spiel verkörpert den emreianischen Dualismus. Die Spielsteine, die Kamelen nachempfunden sind, symbolisieren die Nomaden, die in einem ständig wechselnden Umfeld agieren. Das Spielfeld, eine geometrische Anordnung aus konzentrischen Kreisen und strahlenförmigen Linien, stellt das Chufu-Delta und die umliegende Wüste dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die ärmeren Bewohner das Feld mit Holzkohle in den Sand zeichnen, verwenden wohlhabende Händler in Iskandera aufwendig gestaltete Spielbretter aus Sandstein, in die Flussläufe aus Lapislazuli und Wüstenwege aus Golddraht eingelassen sind. Für die Emreianer ist das Spielprinzip – das ständige „Weiterziehen“, um nicht von der Wüste (dem Gegner) verschluckt zu werden – eine Lebensphilosophie: Wer stillsteht, der verdurstet oder verliert sein Hab und Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielmaterial und Aufbau =&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wüstensand.jpg|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Spielfeld:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine kreisförmige Fläche mit einem Zentrum (dem „Chufu-Delta“), von dem aus sechs Hauptrouten in die äußeren Wüstenringe führen. Die Schnittpunkte zwischen den Routen und den Kreisen bilden die Felder.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Spielsteine:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler verfügt über vier Figuren (die „Kamelreiter“). Diese werden traditionell aus gebratenem Ton oder, bei sehr reichen Spielern, aus geschnitztem Dattelkernholz gefertigt.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm-Beutel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Beutel, aus dem bei bestimmten Spielzügen „Zufallselemente“ (kleine, verschiedenfarbige Kiesel) gezogen werden können, die den Sandsturm simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Wüstensand wird von zwei bis vier Spielern gespielt. Das Ziel ist es, die eigenen Karawanen sicher durch die Wüste zu führen und dabei die Konkurrenten von den Oasen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Phasen des Spiels ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufbau:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Spieler setzen ihre Kamelreiter abwechselnd auf die äußeren Randfelder des Brettes (den „Schatten der Dünen“).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewegung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Spieler darf einen Stein entlang einer Linie auf einen angrenzenden, freien Punkt ziehen.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sobald ein Spieler eine Oase (einen zentralen Schnittpunkt) erreicht, muss er einen Stein aus dem „Sandsturm-Beutel“ ziehen. Je nach Farbe des Steins wird ein Teil des Spielfeldes „blockiert“ (Sandsturm) oder eine neue Abkürzung geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlagen und „Versickern“ ==&lt;br /&gt;
Das Schlagen erfolgt nicht durch einfaches Besetzen, sondern durch Umzingelung der Fluchtwege. Gelingt es einem Spieler, eine gegnerische Figur so zu isolieren, dass sie keinen freien Punkt mehr erreichen kann, wird sie „vom Sturm verschluckt“. Die Figur muss vom Brett genommen werden und kann nur durch eine „Rettungsaktion“ (einen weiteren Steinzug) wieder ins Spiel gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielende und Siegbedingung ==&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, wenn einer der Spieler es geschafft hat, alle seine vier Kamelreiter im Zentrum – dem Chufu-Delta – zu vereinen. Alternativ gewinnt derjenige, der am Ende die meisten gegnerischen Figuren „im Sand verloren“ hat, sollte das Spielfeld durch Sandstürme für weitere Züge blockiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Großsultanat Emreia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=W%C3%BCstensand_(Spiel)&amp;diff=127432</id>
		<title>Wüstensand (Spiel)</title>
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		<updated>2026-06-26T14:38:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstensand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles, hochgradig taktisches Brettspiel, das tief in der nomadischen Kultur der [[Abajaiden]] verwurzelt ist, aber heute in den schattigen Arkaden von [[Iskandera]] ebenso wie in den abgelegenen Oasen des [[Großsultanat Emreia|Sultanats]] gespielt wird. Das Spiel spiegelt auf abstrakte Weise den ewigen Kampf zwischen den unberechenbaren Nomadenstämmen und der sesshaften Zivilisation des [[Chufu]] wider – ein strategisches Ringen um Wasser, Handelsrouten und Überleben in einer gnadenlosen Umgebung.&lt;br /&gt;
Wüstensand ist mehr als nur ein Zeitvertreib; es gilt unter den Offizieren der emreianischen Armee als exzellentes Training für die Taktik der Wüstensöldner. Wer hier gewinnt, so sagt man, hat den Blick für die Oase im Sandsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kultureller Bezug und Symbolik =&lt;br /&gt;
Das Spiel verkörpert den emreianischen Dualismus. Die Spielsteine, die Kamelen nachempfunden sind, symbolisieren die Nomaden, die in einem ständig wechselnden Umfeld agieren. Das Spielfeld, eine geometrische Anordnung aus konzentrischen Kreisen und strahlenförmigen Linien, stellt das Chufu-Delta und die umliegende Wüste dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die ärmeren Bewohner das Feld mit Holzkohle in den Sand zeichnen, verwenden wohlhabende Händler in Iskandera aufwendig gestaltete Spielbretter aus Sandstein, in die Flussläufe aus Lapislazuli und Wüstenwege aus Golddraht eingelassen sind. Für die Emreianer ist das Spielprinzip – das ständige „Weiterziehen“, um nicht von der Wüste (dem Gegner) verschluckt zu werden – eine Lebensphilosophie: Wer stillsteht, der verdurstet oder verliert sein Hab und Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielmaterial und Aufbau =&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Spielfeld:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine kreisförmige Fläche mit einem Zentrum (dem „Chufu-Delta“), von dem aus sechs Hauptrouten in die äußeren Wüstenringe führen. Die Schnittpunkte zwischen den Routen und den Kreisen bilden die Felder.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Spielsteine:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler verfügt über vier Figuren (die „Kamelreiter“). Diese werden traditionell aus gebratenem Ton oder, bei sehr reichen Spielern, aus geschnitztem Dattelkernholz gefertigt.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm-Beutel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Beutel, aus dem bei bestimmten Spielzügen „Zufallselemente“ (kleine, verschiedenfarbige Kiesel) gezogen werden können, die den Sandsturm simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Wüstensand wird von zwei bis vier Spielern gespielt. Das Ziel ist es, die eigenen Karawanen sicher durch die Wüste zu führen und dabei die Konkurrenten von den Oasen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Phasen des Spiels ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufbau:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Spieler setzen ihre Kamelreiter abwechselnd auf die äußeren Randfelder des Brettes (den „Schatten der Dünen“).&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewegung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Spieler darf einen Stein entlang einer Linie auf einen angrenzenden, freien Punkt ziehen.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Sandsturm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sobald ein Spieler eine Oase (einen zentralen Schnittpunkt) erreicht, muss er einen Stein aus dem „Sandsturm-Beutel“ ziehen. Je nach Farbe des Steins wird ein Teil des Spielfeldes „blockiert“ (Sandsturm) oder eine neue Abkürzung geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlagen und „Versickern“ ==&lt;br /&gt;
Das Schlagen erfolgt nicht durch einfaches Besetzen, sondern durch Umzingelung der Fluchtwege. Gelingt es einem Spieler, eine gegnerische Figur so zu isolieren, dass sie keinen freien Punkt mehr erreichen kann, wird sie „vom Sturm verschluckt“. Die Figur muss vom Brett genommen werden und kann nur durch eine „Rettungsaktion“ (einen weiteren Steinzug) wieder ins Spiel gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielende und Siegbedingung ==&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, wenn einer der Spieler es geschafft hat, alle seine vier Kamelreiter im Zentrum – dem Chufu-Delta – zu vereinen. Alternativ gewinnt derjenige, der am Ende die meisten gegnerischen Figuren „im Sand verloren“ hat, sollte das Spielfeld durch Sandstürme für weitere Züge blockiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Großsultanat Emreia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127431</id>
		<title>Malicioso</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127431"/>
		<updated>2026-06-26T14:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Malicioso.jpg|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In den schummrigen Tavernen von [[Santo Tiberio]] bis hinauf nach Altomonto hört man das rhythmische Klappern von fünf Würfeln, die auf einen Holztisch fallen, gefolgt von Flüchen, Jubelschreien oder dem ungläubigen Schweigen der Verlierer. Man spielt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach erfanden Bergleute aus der Nähe des Vulkans [[El Malicioso]] diesen Zeitvertreib, um sich die langen Nächte während der Wartezeit auf ein Gold- oder Silbervorkommen zu vertreiben. Die Namensgebung ist jedoch zweideutig: Die Einheimischen sagen, das Spiel sei so unberechenbar und tückisch wie der feuerspeiende Berg selbst – ein einziger Wurf kann den Reichtum eines Monats in die Hände eines anderen legen. Andere behaupten, der Name stamme von einem alten, verschmitzten Wirt, der bei diesem Spiel regelmäßig seinen Gästen das Geld aus der Tasche zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in den feinen Adelshäusern von [[Caramanca]] oder in der staubigen Taverne am Rande der Steinwüste: Malicioso ist das Spiel der Westendarer. Es ist schnell, es ist temperamentvoll und es ist ein Test für den Verstand und das Glück eines jeden Abenteurers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Regeln =&lt;br /&gt;
Wer sich an einen Tisch setzt, muss wissen: Hier wird nicht gezaudert. Das Ziel ist es, in maximal drei Würfen die höchste Kombination zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der erste Wurf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Spieler würfelt alle fünf Würfel gleichzeitig.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Halten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nun entscheidet der Spieler, welche Würfel er liegen lässt. Er kann sich entscheiden, diese zu fixieren, oder sie erneut zu würfeln, um sein Blatt zu verbessern.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nach dem ersten Wurf hat der Spieler noch zwei weitere Versuche, um sein Ziel zu erreichen. Er kann jederzeit vor dem dritten Wurf aufhören, wenn er mit seinem Blatt zufrieden ist.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Vergleich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wenn jeder am Tisch an der Reihe war, werden die Blätter verglichen. Wer die höchste Kombination hält, gewinnt. Bei identischer Kombination entscheidet der höhere Augenwert des gewerteten Blattes (z. B. schlägt ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Sechsern ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Fünfern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertreihenfolge (vom Höchsten zum Niedrigsten) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;El Toro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Fünfling):&amp;#039;&amp;#039; Fünf gleiche Symbole. Das Blatt, das jeden Stolz bricht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuatro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Vierling):&amp;#039;&amp;#039; Vier gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Casa Llena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Full House):&amp;#039;&amp;#039; Ein Trio und ein Duo.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Straße):&amp;#039;&amp;#039; Fünf aufeinanderfolgende Würfel (1-2-3-4-5 oder 2-3-4-5-6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Drilling):&amp;#039;&amp;#039; Drei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dos Parejas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Zwei Paare):&amp;#039;&amp;#039; Zwei Paare.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Paar):&amp;#039;&amp;#039; Zwei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;ooc: Spielmechanik&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine Partie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Chat von Antamar wird der Befehl &amp;lt;tt&amp;gt;/w&amp;lt;/tt&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler würfelt zu Beginn fünfmal einen sechsseitigen Wüfel &amp;#039;&amp;#039;(Chatbefehl: /w)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachwürfeln:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Spieler dürfen nach dem ersten Wurf (und optional nach dem zweiten) entscheiden, welche Würfel sie behalten. &lt;br /&gt;
    Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;/me behält die zwei Sechser und würfelt die verbleibenden drei Würfel erneut.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es empfiehlt sich, die Ergebnisse jedes Wurfs kurz im Chat zu dokumentieren, damit für alle Mitspieler transparent bleibt, welche Würfel gehalten wurden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wertung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Hierarchie der Kombinationen ist im Regeltext oben festgelegt. Bei Gleichstand zwischen zwei Spielern zählt die Summe der Augen der würfelbildenden Kombination.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Westendar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Luhfsab_Fischerstechen&amp;diff=127430</id>
		<title>Luhfsab Fischerstechen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Luhfsab_Fischerstechen&amp;diff=127430"/>
		<updated>2026-06-26T14:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Einmal je Wendung findet im Sommer auf der Insel Cod, auf einem der ruhigen Seitenarme des [[Luhfsab]] das sogenannten Fischerstechen zwischen den Fischern der zwergischen Orte [[Caerfurt]], [[Ahnheim]], [[Zweisee]] und [[Neufluren]] statt. Hierbei stellt jede Fischergemeinschaft der vier Ortschaft jeweils eine Rudermannschaft (bestehend aus zehn Ruderern, einem Musiker und einem Steuermann und zwölf Stechern), welche in einem freundschaftlichen und im Sport verbundenen Wettstreit auf Speziell dafür angefertigten Ruderboten gegeneinander antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte Stecher steht dabei auf einer am Heck befindlichen Plattform und trägt in der einen Hand eine etwa drei Schritt lange Lanze, die einem offenen Rohr gleicht, welches an der Spitze gezackt angeschliffen ist und in der anderen eine verkleinerte Form des von den [[Dûn]] bekannten [[Dûn-Schild|Dûn-Schildes]], welches allerdings aus Holz angefertigt wurde, damit sich die Lanze darin gut verhaken kann. Ziel ist es den Schild des Gegners an einer ganz bestimmten Stelle zu treffen und dabei den Gegner von seiner Plattform zu stoßen, während man selber die Plattform nicht verlässt. Da die beiden Ruderboote bei diesem Zweikampf ab einem bestimmten Punkten direkt parallel nebeneinander vorbeifahren, legen die Ruderer auf der Innenseite die Ruder im rechten Moment in den Dollen so an, dass es nicht zu einem Zusammenstoß der eigenen Ruder mit denen der anderen Mannschaft oder mit dem Schiff der anderen Mannschaft kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sieger dieses gut zweitätigen Turniers wird von seinen Mitstreitern, aber auch von den Streitern der anderen Orte gehörig gefeiert und trägt bis zum folgenden Turnier den Titel Stecherkönig des Luhfsab. Als Vorbereitung für dieses Ereignis trainieren die Caerun-Fischer regelmäßig das ganze Jahr über. Neue Stecher und Ruderer rekrutieren sich ausschließlich aus den hiesigen Fischerfamilien, wobei diese Sportart zumeist von den Eltern an die Kinder weitergegeben wird. So sieht man schon junge Zwerginnen und Zwerge auf von Eltern gezogenen Booten mit kurzen Lanzen in der Hand gegeneinander im Training antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass sich die wissbegierigen Caerun diese Tradition von ritterlichen Lanzenstechen, den sogenannten Tjosts, in [[Lothrinien]] abgeschaut haben und als affine Seefahrer ganz eigen in ihre Kultur integriert haben. Ziel des Fischerstechens ist es übrigens nicht, den Kontrahenten zu verletzen, weswegen die Holzschilde über eine ganz gezielte Ausbuchtung verfügen, in die sich die Lanze gut verkeilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es früher ein rein bei den Fischern der Republik beliebter Zeitvertreib, so zieht dieses Turnier heute Caerun von überall an diesen zwei Tagen an den Luhfsab, um der freudigen, freundschaftlichen und äußerst fairen Veranstaltung beizuwohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Republik Caerun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzerin:Elbenstern&amp;diff=127429</id>
		<title>Benutzerin:Elbenstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzerin:Elbenstern&amp;diff=127429"/>
		<updated>2026-06-26T14:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
Moinsen – Elbenstern, genehm! ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit fast zwei Jahrzehnten bin ich nun ein Teil von Antamar. Als leidenschaftliche Pen&amp;amp;Paper-Spielerin hat mich diese Welt nicht mehr losgelassen, und über die Jahre ist aus der bloßen Spielerin eine aktive Mitgestalterin geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich nicht gerade neue Abenteuer bestreite, widme ich mich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;visuellen Ausgestaltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unserer Welt. Über die Jahre durfte ich dazu beitragen, Antamar ein Gesicht zu geben: Ob durch Achievements, eine Vielzahl an Gottesbildern, die Wappen Wiesczarnas oder zahlreiche Gegenstands- und Warenillustrationen – es ist mir eine Freude, die Welt durch meine Arbeit lebendig werden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus habe ich mich (vielleicht etwas ungewollt, aber sehr gerne!) zur inoffiziellen Hüterin der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sagen und Legenden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemausert. Das Archivieren und Aufbereiten der mystischen Überlieferungen ist mir mittlerweile ein ebenso großes Anliegen wie die grafische Gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Projekt ==&lt;br /&gt;
*[[Index Universitates]]&lt;br /&gt;
*Spiele: https://wiki.antamar.eu/index.php/Kategorie:Sport_und_Spiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:Sport_und_Spiel&amp;diff=127428</id>
		<title>Kategorie:Sport und Spiel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:Sport_und_Spiel&amp;diff=127428"/>
		<updated>2026-06-26T14:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: Die Seite wurde neu angelegt: „Dies ist die Kategorie für alle Sportarten und Spiele in Antamar:“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist die Kategorie für alle Sportarten und Spiele in Antamar:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127427</id>
		<title>Malicioso</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127427"/>
		<updated>2026-06-26T14:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Wertreihenfolge (vom Höchsten zum Niedrigsten) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Malicioso.jpg|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
= Über das Spiel =&lt;br /&gt;
In den schummrigen Tavernen von [[Santo Tiberio]] bis hinauf nach Altomonto hört man das rhythmische Klappern von fünf Würfeln, die auf einen Holztisch fallen, gefolgt von Flüchen, Jubelschreien oder dem ungläubigen Schweigen der Verlierer. Man spielt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach erfanden Bergleute aus der Nähe des Vulkans [[El Malicioso]] diesen Zeitvertreib, um sich die langen Nächte während der Wartezeit auf ein Gold- oder Silbervorkommen zu vertreiben. Die Namensgebung ist jedoch zweideutig: Die Einheimischen sagen, das Spiel sei so unberechenbar und tückisch wie der feuerspeiende Berg selbst – ein einziger Wurf kann den Reichtum eines Monats in die Hände eines anderen legen. Andere behaupten, der Name stamme von einem alten, verschmitzten Wirt, der bei diesem Spiel regelmäßig seinen Gästen das Geld aus der Tasche zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in den feinen Adelshäusern von [[Caramanca]] oder in der staubigen Taverne am Rande der Steinwüste: Malicioso ist das Spiel der Westendarer. Es ist schnell, es ist temperamentvoll und es ist ein Test für den Verstand und das Glück eines jeden Abenteurers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Regeln =&lt;br /&gt;
Wer sich an einen Tisch setzt, muss wissen: Hier wird nicht gezaudert. Das Ziel ist es, in maximal drei Würfen die höchste Kombination zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der erste Wurf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Spieler würfelt alle fünf Würfel gleichzeitig.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Halten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nun entscheidet der Spieler, welche Würfel er liegen lässt. Er kann sich entscheiden, diese zu fixieren, oder sie erneut zu würfeln, um sein Blatt zu verbessern.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nach dem ersten Wurf hat der Spieler noch zwei weitere Versuche, um sein Ziel zu erreichen. Er kann jederzeit vor dem dritten Wurf aufhören, wenn er mit seinem Blatt zufrieden ist.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Vergleich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wenn jeder am Tisch an der Reihe war, werden die Blätter verglichen. Wer die höchste Kombination hält, gewinnt. Bei identischer Kombination entscheidet der höhere Augenwert des gewerteten Blattes (z. B. schlägt ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Sechsern ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Fünfern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertreihenfolge (vom Höchsten zum Niedrigsten) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;El Toro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Fünfling):&amp;#039;&amp;#039; Fünf gleiche Symbole. Das Blatt, das jeden Stolz bricht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuatro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Vierling):&amp;#039;&amp;#039; Vier gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Casa Llena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Full House):&amp;#039;&amp;#039; Ein Trio und ein Duo.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Straße):&amp;#039;&amp;#039; Fünf aufeinanderfolgende Würfel (1-2-3-4-5 oder 2-3-4-5-6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Drilling):&amp;#039;&amp;#039; Drei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dos Parejas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Zwei Paare):&amp;#039;&amp;#039; Zwei Paare.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Paar):&amp;#039;&amp;#039; Zwei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;ooc: Spielmechanik&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine Partie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Chat von Antamar wird der Befehl &amp;lt;tt&amp;gt;/w&amp;lt;/tt&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler würfelt zu Beginn fünfmal einen sechsseitigen Wüfel &amp;#039;&amp;#039;(Chatbefehl: /w)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachwürfeln:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Spieler dürfen nach dem ersten Wurf (und optional nach dem zweiten) entscheiden, welche Würfel sie behalten. &lt;br /&gt;
    Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;/me behält die zwei Sechser und würfelt die verbleibenden drei Würfel erneut.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es empfiehlt sich, die Ergebnisse jedes Wurfs kurz im Chat zu dokumentieren, damit für alle Mitspieler transparent bleibt, welche Würfel gehalten wurden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wertung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Hierarchie der Kombinationen ist im Regeltext oben festgelegt. Bei Gleichstand zwischen zwei Spielern zählt die Summe der Augen der würfelbildenden Kombination.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Westendar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Malicioso.jpg&amp;diff=127426</id>
		<title>Datei:Malicioso.jpg</title>
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		<updated>2026-06-26T13:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127425</id>
		<title>Malicioso</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127425"/>
		<updated>2026-06-26T13:58:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Malicioso.jpg|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
= Über das Spiel =&lt;br /&gt;
In den schummrigen Tavernen von [[Santo Tiberio]] bis hinauf nach Altomonto hört man das rhythmische Klappern von fünf Würfeln, die auf einen Holztisch fallen, gefolgt von Flüchen, Jubelschreien oder dem ungläubigen Schweigen der Verlierer. Man spielt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach erfanden Bergleute aus der Nähe des Vulkans [[El Malicioso]] diesen Zeitvertreib, um sich die langen Nächte während der Wartezeit auf ein Gold- oder Silbervorkommen zu vertreiben. Die Namensgebung ist jedoch zweideutig: Die Einheimischen sagen, das Spiel sei so unberechenbar und tückisch wie der feuerspeiende Berg selbst – ein einziger Wurf kann den Reichtum eines Monats in die Hände eines anderen legen. Andere behaupten, der Name stamme von einem alten, verschmitzten Wirt, der bei diesem Spiel regelmäßig seinen Gästen das Geld aus der Tasche zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in den feinen Adelshäusern von [[Caramanca]] oder in der staubigen Taverne am Rande der Steinwüste: Malicioso ist das Spiel der Westendarer. Es ist schnell, es ist temperamentvoll und es ist ein Test für den Verstand und das Glück eines jeden Abenteurers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Regeln =&lt;br /&gt;
Wer sich an einen Tisch setzt, muss wissen: Hier wird nicht gezaudert. Das Ziel ist es, in maximal drei Würfen die höchste Kombination zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der erste Wurf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Spieler würfelt alle fünf Würfel gleichzeitig.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Halten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nun entscheidet der Spieler, welche Würfel er liegen lässt. Er kann sich entscheiden, diese zu fixieren, oder sie erneut zu würfeln, um sein Blatt zu verbessern.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nach dem ersten Wurf hat der Spieler noch zwei weitere Versuche, um sein Ziel zu erreichen. Er kann jederzeit vor dem dritten Wurf aufhören, wenn er mit seinem Blatt zufrieden ist.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Vergleich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wenn jeder am Tisch an der Reihe war, werden die Blätter verglichen. Wer die höchste Kombination hält, gewinnt. Bei identischer Kombination entscheidet der höhere Augenwert des gewerteten Blattes (z. B. schlägt ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Sechsern ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Fünfern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertreihenfolge (vom Höchsten zum Niedrigsten) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;El Toro (Fünfling):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fünf gleiche Symbole. Das Blatt, das jeden Stolz bricht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuatro (Vierling):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Vier gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Casa Llena (Full House):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Trio und ein Duo.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camino (Straße):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fünf aufeinanderfolgende Würfel (1-2-3-4-5 oder 2-3-4-5-6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trio (Drilling):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Drei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dos Parejas (Zwei Paare):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwei Paare.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duo (Paar):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;ooc: Spielmechanik&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine Partie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Chat von Antamar wird der Befehl &amp;lt;tt&amp;gt;/w&amp;lt;/tt&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler würfelt zu Beginn fünfmal einen sechsseitigen Wüfel &amp;#039;&amp;#039;(Chatbefehl: /w)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachwürfeln:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Spieler dürfen nach dem ersten Wurf (und optional nach dem zweiten) entscheiden, welche Würfel sie behalten. &lt;br /&gt;
    Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;/me behält die zwei Sechser und würfelt die verbleibenden drei Würfel erneut.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es empfiehlt sich, die Ergebnisse jedes Wurfs kurz im Chat zu dokumentieren, damit für alle Mitspieler transparent bleibt, welche Würfel gehalten wurden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wertung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Hierarchie der Kombinationen ist im Regeltext oben festgelegt. Bei Gleichstand zwischen zwei Spielern zählt die Summe der Augen der würfelbildenden Kombination.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Westendar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127424</id>
		<title>Malicioso</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Malicioso&amp;diff=127424"/>
		<updated>2026-06-26T13:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: Die Seite wurde neu angelegt: „= Über das Spiel = In den schummrigen Tavernen von Santo Tiberio bis hinauf nach Altomonto hört man das rhythmische Klappern von fünf Würfeln, die auf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Über das Spiel =&lt;br /&gt;
In den schummrigen Tavernen von [[Santo Tiberio]] bis hinauf nach Altomonto hört man das rhythmische Klappern von fünf Würfeln, die auf einen Holztisch fallen, gefolgt von Flüchen, Jubelschreien oder dem ungläubigen Schweigen der Verlierer. Man spielt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach erfanden Bergleute aus der Nähe des Vulkans [[El Malicioso]] diesen Zeitvertreib, um sich die langen Nächte während der Wartezeit auf ein Gold- oder Silbervorkommen zu vertreiben. Die Namensgebung ist jedoch zweideutig: Die Einheimischen sagen, das Spiel sei so unberechenbar und tückisch wie der feuerspeiende Berg selbst – ein einziger Wurf kann den Reichtum eines Monats in die Hände eines anderen legen. Andere behaupten, der Name stamme von einem alten, verschmitzten Wirt, der bei diesem Spiel regelmäßig seinen Gästen das Geld aus der Tasche zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in den feinen Adelshäusern von [[Caramanca]] oder in der staubigen Taverne am Rande der Steinwüste: Malicioso ist das Spiel der Westendarer. Es ist schnell, es ist temperamentvoll und es ist ein Test für den Verstand und das Glück eines jeden Abenteurers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Regeln =&lt;br /&gt;
Wer sich an einen Tisch setzt, muss wissen: Hier wird nicht gezaudert. Das Ziel ist es, in maximal drei Würfen die höchste Kombination zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der erste Wurf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Spieler würfelt alle fünf Würfel gleichzeitig.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Halten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nun entscheidet der Spieler, welche Würfel er liegen lässt. Er kann sich entscheiden, diese zu fixieren, oder sie erneut zu würfeln, um sein Blatt zu verbessern.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nach dem ersten Wurf hat der Spieler noch zwei weitere Versuche, um sein Ziel zu erreichen. Er kann jederzeit vor dem dritten Wurf aufhören, wenn er mit seinem Blatt zufrieden ist.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Vergleich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wenn jeder am Tisch an der Reihe war, werden die Blätter verglichen. Wer die höchste Kombination hält, gewinnt. Bei identischer Kombination entscheidet der höhere Augenwert des gewerteten Blattes (z. B. schlägt ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Sechsern ein &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; aus Fünfern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertreihenfolge (vom Höchsten zum Niedrigsten) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;El Toro (Fünfling):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fünf gleiche Symbole. Das Blatt, das jeden Stolz bricht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuatro (Vierling):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Vier gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Casa Llena (Full House):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Trio und ein Duo.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camino (Straße):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fünf aufeinanderfolgende Würfel (1-2-3-4-5 oder 2-3-4-5-6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trio (Drilling):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Drei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dos Parejas (Zwei Paare):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwei Paare.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duo (Paar):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwei gleiche Symbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;ooc: Spielmechanik&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine Partie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malicioso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Chat von Antamar wird der Befehl &amp;lt;tt&amp;gt;/w&amp;lt;/tt&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jeder Spieler würfelt zu Beginn fünfmal einen sechsseitigen Wüfel &amp;#039;&amp;#039;(Chatbefehl: /w)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachwürfeln:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Spieler dürfen nach dem ersten Wurf (und optional nach dem zweiten) entscheiden, welche Würfel sie behalten. &lt;br /&gt;
    Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;/me behält die zwei Sechser und würfelt die verbleibenden drei Würfel erneut.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protokoll:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Es empfiehlt sich, die Ergebnisse jedes Wurfs kurz im Chat zu dokumentieren, damit für alle Mitspieler transparent bleibt, welche Würfel gehalten wurden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wertung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Hierarchie der Kombinationen ist im Regeltext oben festgelegt. Bei Gleichstand zwischen zwei Spielern zählt die Summe der Augen der würfelbildenden Kombination.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Westendar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Westendar&amp;diff=127423</id>
		<title>Königreich Westendar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Westendar&amp;diff=127423"/>
		<updated>2026-06-26T13:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Spiel und Zeitvertreib */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Königreich Westendar&lt;br /&gt;
|wappen=wappen_westendar.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=300.000 km² &lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 2.000.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=6,7 pro Meile²&lt;br /&gt;
|sprache=Aurento&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=König Felipe Miguel IV.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Santo Tiberio&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Westendar_Volltext_klein.jpg|thumb|Westendar Volltext Klein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westendar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der südwestlichste [[anteria]]nische Staat, zeichnet sich durch ein angenehmes warmes Klima, eine leicht hügelige und eher offene als waldreiche Landschaft sowie eine temperamentvolle Bevölkerung aus. Die Kultur und Lebensart des alten auretianischen Imperiums hat sich hier mit archaischem Stierkult und verschiedenen Einflüssen zu einer einzigartig lebhaften Nation verbunden. Politisch steht das Land indes kurz vor einem Bürgerkrieg, denn der König ist alt und hat keinen legitimen Erben. Es stehen also heiße Zeiten bevor, und schon jetzt sammeln die Fürsten Truppen, um im Ringen um die Macht nicht hintenan zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
[[Bild:Westendar.png|thumb|Westendar]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Santo Tiberio]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gleichzeitig Hauptstadt Caramancas, Metropole des Reiches, 2 Stadteile, etliche Einrichtungen)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Provinzhauptstädte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**Sepentros: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Arilla]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auf einem uralten, nur teilweise erkundetem Labyrinth erbaut) &lt;br /&gt;
**Argento: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Guardoza]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Raue Bergmannssiedlung in strategisch wichtiger Lage) &lt;br /&gt;
**Sarzados: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Osteo Magno]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (In fruchtbarem Marschland gelegene Festungs- und Residenzstadt) &lt;br /&gt;
**Fontamilla: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Montellón]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hinterwäldlerische Festungsstadt mit Zwergenviertel und Rauchgeruch) &lt;br /&gt;
**Torredra: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dextruna]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Zentrum des Stierkampfes, auf uralten Ruinen errichtet) &lt;br /&gt;
**Montabro: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sinistora]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Geschäftstüchtige Handels- und Weinanbaustadt) &lt;br /&gt;
**Quebradas: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Porto Novo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sehr maritime Hafen- und Werftstadt auf Halbinsel) &lt;br /&gt;
**Equedra: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Porto Olivo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hafenstadt mit Pferdezucht und südlicher Lebensart) &lt;br /&gt;
**Fluvados: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Forca]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Bigotte Spießerstadt mit Großbaustelle in Flussgabelung)&lt;br /&gt;
**Rechendro: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lago Alto]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Mysteriöse Pfahlbaustadt im sumpfigen See) &lt;br /&gt;
**Altomonto: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fontaclara]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Urtümliche Gebirgsstadt mit gesetzloser Goldsuchersiedlung) &lt;br /&gt;
**Costa: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sinada]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Beengte Fischer- und Handelsstadt mit südlichem Flair) &lt;br /&gt;
**Valla Oliva: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vallerica]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Ruhige Agrarstadt mit schwebendem Felsen und Knochentempel) &lt;br /&gt;
**Meradro: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sausinos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Südliche Adelshochburg an der Grenze zum Kaiserreich) &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Städte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Quidon]] (Winterquartier und Kitschfabrik für fahrendes Volk) &lt;br /&gt;
**[[Novo Tiberio]] (Ländliche Kleinstadt mit streitlustigen Bürgern) &lt;br /&gt;
**[[Sarzavado]] (Kleiner Handelsplatz am Gebirgspass, verwüstet) &lt;br /&gt;
**[[Odonata]] (Xenophobe aber tanzlustige Grenzstadt zu [[Lúnasadh]]) &lt;br /&gt;
**[[Torida]]&lt;br /&gt;
**[[Vitoria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar liegt an der Süd-West-Küste von [[Anteria]], begrenzt durch die [[Schattenkuppen|Sierra del Sombra]] im Osten, [[Lúnasadh]] im Norden, den [[Antalantik]] und den [[Golf von Westendar|Bahia Westendaria]] im Westen und die Straße von [[Thalassa]] im Süden. Es misst von Norden nach Süden gute 1000 Meilen und von Ost nach West um die 300 Meilen. Die Landschaft ist überwiegend eben bis hügelig mit Vorgebirgszügen wie der [[Sierra Quebradas]] im Osten, neben einigen dichten Wäldern dominieren Felder, Wiesen und steiniges Steppenland mit verstreutem Baumbestand an Oliven und Korkeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimatisch ist es in Westendar mild bis warm und eher trocken. Starke Schneefälle gibt es fast nur in den Gebirgen, drei Viertel der Niederschläge fallen im Winterhalbjahr. An Winden kämpfen der beständige, kühlere und regenreiche &amp;quot;Occero&amp;quot; vom Antalantik im Westen gegen den unbeständigen warmen &amp;quot;Merediavo&amp;quot; von der Meerenge Thelessa, dem noch der Hauch der Abajidischen Wüsten anhängt. Im Hochsommer ist es nicht unüblich, das mehrere Wochen lang die Sonne herab brennt und kein Tropfen Regen fällt, in dieser Zeit kommt es oft zu Buschbränden, die die tiefer gelegenen Wälder licht halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Westendar gibt es die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flüsse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Rio Iscaro]], [[Rio Incerizo]], [[Rio Asserluon]], [[Rio Agrillimo]], [[Rio Platejo]], [[Rio Sarza]], [[Rio Fangoso]] und [[Rio Vallejan]]. Der größte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Lago Alto (See)|Lago Alto]], gefolgt vom [[Lago Horrez]]. Die 5 berühmten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vulkane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des feurigen Landes werden [[El Fumar]], [[Cacafuego]], [[El Malicioso]], [[El Reposo]] und [[El Luminoso]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Details sind in [[Westendars Geografie]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile des Landes bestehen aus Weideland mit verstreuten Korkeichen oder Olivenbäumen. Bergziegen, Hirsche, Rehe, Wildschweine und auch Antilopen sind beliebtes Jagdwild. Vor allem aber sind Kaninchen in Westendar sehr verbreitet, oft entwickeln sie sich zu regelrechten Plagen, weswegen sie auch von Jedermann gejagt werden dürfen. Kojoten sind häufiger (und harmloser) als Wölfe, die in den Bergen und Wäldern vorkommen. Bären gibt es vereinzelt, andere Raubtiere sind zumeist klein und für Menschen ungefährlich. Es gibt aber auch etliche Greifvögel und sogar giftige Schlangen, die von den vielen Kaninchen leben. Über die Mauern und Felsen des Landes huschen, gerade in der Sommerhitze, oft [[Mauerechse]]n. Die wichtigsten [[Nutztiere Westendars]] sind neben den berühmten schwarzen Rindern, deren Stiere für den Stierkampf genutzt werden, Schafe und Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[VegetationszoneK|Pflanzenwelt]] ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent; width: 100%;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bäume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ballonbaum (Vescia Aerius))|Ballonbaum]]&lt;br /&gt;
*[[Königinnenpalme (Roystonea regia)|Königinnenpalme]]&lt;br /&gt;
*[[Schattenkastanie (Aesculus hippocastanum umbratilis)|Schattenkastanie]]&lt;br /&gt;
*[[See-Kiefer (Pinus halepensis)|See-Kiefer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumen, Moose, Sukkulenten, Kakteen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Betonie]]&lt;br /&gt;
*[[Eisenhutblume|Eisenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Gewürznelke]]&lt;br /&gt;
*[[Hexenblume]]&lt;br /&gt;
*[[Honigmaul]]&lt;br /&gt;
*[[Königskerze]]&lt;br /&gt;
*[[Löwenzahn]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinella]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenblume]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Weiße Sonnenlilie]]&lt;br /&gt;
*[[Veilchen, hohes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräuter und Gräser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Anthracis-Knolle]]&lt;br /&gt;
*[[Arsenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Arnika]]&lt;br /&gt;
*[[Badekraut]]&lt;br /&gt;
*[[Beiland]]&lt;br /&gt;
*[[Belton]]&lt;br /&gt;
*[[Bressawurzel]]&lt;br /&gt;
*[[Eisenhalm]]&lt;br /&gt;
*[[Felsenfuß]]&lt;br /&gt;
*[[Günselkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Jünglingskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Jungfernfreund]]&lt;br /&gt;
*[[Koriander]]&lt;br /&gt;
*[[Kreuzkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lein, gemeiner]]&lt;br /&gt;
*[[Minze]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Schwermutsheil]]&lt;br /&gt;
*[[Seifenkraut]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;[[Tausendgüldenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Tölpelsglimmling]]&lt;br /&gt;
*[[Vielblattkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Wermut]]&lt;br /&gt;
*[[Wogentang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sträucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Brombergbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Dranunkel]]&lt;br /&gt;
*[[Ginster]]&lt;br /&gt;
*[[Hexenbusch]]&lt;br /&gt;
*[[Lakonie]]&lt;br /&gt;
*[[Lorbeer]]&lt;br /&gt;
*[[Mörderbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Mondscheinbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Rotblatt]]&lt;br /&gt;
*[[Sanddorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliche Nutzpflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Amaranth]]&lt;br /&gt;
*[[Buchweizen]]&lt;br /&gt;
*[[Blauweißer Flexling]]&lt;br /&gt;
*[[Ehrenpreis]]&lt;br /&gt;
*[[Goldkolben]]&lt;br /&gt;
*[[Goldapfel (Malus domestica)|Goldapfel]]&lt;br /&gt;
*[[Iridian]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle]]&lt;br /&gt;
*[[Konkelinis]]&lt;br /&gt;
*[[Pfeffer, mild bzw. falsch]]&lt;br /&gt;
*[[Rosenwurz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Außergewöhnliche Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Alraune]]&lt;br /&gt;
*[[Laternenpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Wechselschwammerl]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent; width: 100%;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus- &amp;amp; Nutztiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdwild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raubtiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vögel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reptilien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meeresbewohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 2.000.000 Bewohner sind hauptsächlich Menschen (überwiegend [[Mittelländer]], ein paar Einwanderer anderer Kulturen und unter 1% reinblütige Ureinwohner &amp;quot;[[Beros]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
Minderheiten:&lt;br /&gt;
*Ca. 12.000 [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
*Ca. 4.000 [[Elfen]].&lt;br /&gt;
*Ca. 7.000 [[Halblinge]], [[Halbelfen]] und andere Rassen. &lt;br /&gt;
*Einige kleinere Stämme und Gruppen streunender [[Goblins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache und Schrift===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache im Königreich Westendar ist das [[Aurento]], in der Schriftform werden die [[Imperiale Zeichen|Imperialen Zeichen]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführlicher in Artikel [[Geschichte Westendars]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar wurde ursprünglich von den [[Beros]] bewohnt, die einen Stierkult betrieben, dann aber vom Auretianischen Imperium erobert und assimiliert. In der Spätphase dieses Reiches versuchte die Provinz sich zeitweilig zum neuen Zentrum des Reiches zu machen, endete aber als unabhängiges Königreich. Westendars Geschichte ist geprägt von engen aber spannungsvollen Beziehungen zum Heiligen Kaiserreich und zu Auretianien, von mehreren langgezogenen Kriegen mit den südlichen Reichen und einer Vielzahl kurzer aber blutiger interner Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Staatsoberhaupt ist (im Moment noch) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[König Felipe Miguel IV.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Da dieser aber schon recht alt, krank und nicht mehr regierungsfähig ist, hat &amp;#039;&amp;#039;[[Pablo y Richendro]]&amp;#039;&amp;#039; der ehemalige Schatzmeister, als Reichsverweser die Regierung übernommen, während seine Gattin [[Königin Gudera I.]] zeremonielle Aufgaben übernimmt. Da König Felipe keinen Erben hat, streiten sich schon jetzt, vor seinem Tod, verschiedene Parteien um die Krone. Der daraus resultierende Konflikt wird [[Westendarer Erbfolgezwist]] genannt. Die meisten Beobachter erwarten, dass bald ein echter Bürgerkrieg ausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Persönlichkeiten und Familien === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch Text rein... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine [[Westendars NSC|Liste westendarischer Nichtspielercharaktere]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich Westendar ist eine Monarchie mit Erbfolge in ausschließlich männlicher Linie. Auch die einzelnen Fürstentümer, die langsam die Königsmacht verdrängen, sind erblich. Pluralistische Verwaltungen gibt es nur auf Gemeindeebene in den Dörfern und Städten. Die Kirche von Iatan und Athos hat einen großen Einfluss auf Gesetzgebung und Justiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details sind in der [[Regierung von Westendar]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirke/Fürstentümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar ist in 15 verschiedene Fürstentümer gegliedert, die den Verwaltungsbezirken des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] entsprechen. Vor gut einem Jahr sind freilich drei Großregionen geschaffen worden, benannt nach dem jeweils größten dortigen Fürstentum. Die angestammten Herrscher haben sich aber noch nicht einigen können, wer diesen neuen formellen Provinzen vorstehen soll. Daher existieren sie bislang nur auf dem Papier (ooc: und im Spiel), und das Volk fühlt sich nach wie vor den alten Fürstentümern zugehörig. Diese sind, von Norden nach Süden (in Klammern jeweils die neue Region):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sepentros (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Fruchtbares, niederschlagsreiches Gebiet an der Grenze zu Lúnasadh. Sowohl sprachlich als auch landschaftlich ähnelt es mehr dem nördlichen Nachbarn als dem restlichen Westendar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argento (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Reiches, gebirgiges Land mit einigen Silberminen; Grenze zu [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], der [[Amazonen|Amazonensiedlung Hyppolite]] und zum [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]]. Da in den Bergen auch wilde Tiere und Banditen Verstecke finden traditionell eine unruhige Gegend, deren Fürsten militärisch erfahren und aktiv sind. Es gibt viele Burgen und befestigte Dörfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sarzados (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Besteht aus 2 Bezirken und ist folglich das größte und mächtigste Fürstentum; der Herscher über Sarzados &amp;#039;&amp;#039;Fürst Raphaell&amp;#039;&amp;#039; ist einer der Thronanwärter im Westendarer Erbfolgezwist. Da das Fürstentum seit Generationen mit harter Hand geführt wird, um die Macht der Herrscher zu mehren, leidet die Bevölkerung unter hohen Steuern, strengen Gesetzen und arroganten Staatsdienern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fontamilla (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Fontamilla heißt &amp;quot;tausend Quellen&amp;quot;, obwohl es nach der Zählung des bekannten aurentianischen Geschichtsschreibers [[Lucius Aurelus]] eigentlich nur 493 sind. Nichtsdestotrotz ist es ein fruchtbares Gebiet und verfügt über die ausgedehntesten Korkplantagen Westendars, wenn nicht von ganz Antamar. Alle bedeutenden Weinhändler des Kontinentes haben hier ihre Aufkäufer. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Torredra (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Ein wohlhabendes Fürstentum, das das Zentrum der Rinderzucht und des Stierkults bildet. Neben großen Herden prächtiger, schwarzer Rinder gibt es auch viele uralte Kultstätten, mal unter Hügeln verborgen, mal als offene Steinkreise. Der Stierkampf, der in den meisten Teilen Westendars in erster Linie Spektakel ist, wird hier noch als religiöser Ritus gepflegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Caramanca (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  An der Westküste gelegen ist Caramanca das Zentrum des Handels mit Exondria, auf der anderen Seite des Golfs von Sarzado. Caramanca ist direkt dem König unterstellt. Die Seefahrt und der Schiffbau haben hier eine besondere Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rechendro (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  Das kleinste der Fürstentümer, durch die große und reiche Hauptstadt [[Santo Tiberio]] aber eines der reichsten und bedeutensten. &amp;#039;&amp;#039;Pablo y Richendro&amp;#039;&amp;#039;, der Bruder des Fürsten, hat zur Zeit die Regierung übernommmen, da &amp;#039;&amp;#039;König Philipe Miguel IV&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr regierungsfähig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Montabro (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  Ein großes Gebiet in den Ausläufern des Gebirges. Montabro ist bekannt für seinen Weinbau und die feine Kammwolle der hier beheimateten Schafe. Die Bewohner, die sich eben überwiegend mit Wein und Schafezählen beschäftigen, gelten als ein wenig einfältig und sind Ziel zahlreicher Witze und Annekdoten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Quebradas (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  Quebradas ist ein hügeliges Gebiet und gilt als Kornkammer Westendars. Über wogenden Weizenfeldern fallen hier die Windmühlen auf, von denen jedes Dorf wenigstens eine hat. &amp;#039;&amp;#039;Fürst Juan-Christobal&amp;#039;&amp;#039; ist ein mütterlicher Cousin des Königs und ein Thronanwärter im Westendarer Erbfolgezwist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Equedra (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  In Westendar heißt es: &amp;quot;Aus Equedra kommen die besten Pferde!&amp;quot;, und wahrscheinlich stimmt das sogar. Rassen wie das [[Westendarer]] und das [[Larindaner]] kommen aus den zahlreichen Gestüten. Auch die einheimischen Adeligen gelten als besonders geschickte und verwegene Reiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fluvados (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Zwischen zwei Flußarmen gelegen wäre Fluvados wohl eines der fruchtbarsten Gebiete Westendars, wenn die Sommer nur nicht ganz so heiß und trocken wären. Die ehemaligen Sümpfe an den Flüssen aber, mit Dämmen und Kanälen urbar gemacht, dienen dem Reisanbau. Hinter den Reisfeldern beginnt eine regelrechte, von Felsen und Dornenbüschen geprägte hügelige Halbwüste, in der kaum Ziegen gehalten werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Altomonto (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  In Altomonto liegen die höchsten Berge Westendars, und seit hier vor einigen Jahren Gold gefunden wurde, will der Strom an Abenteurern und Glücksrittern gar nicht mehr abreißen. Banditen treiben hier wie kaum an einem anderen Ort Westendars ihr Unwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Costa (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  An der Küste gelegen, leben die Bewohner Costas hauptsächlich von Fischfang und Handel. Doch nicht nur mit Schiffen werden die Reichtümer des Meeres geerntet, gerade Frauen und Kinder suchen an der felsigen Küste bei Ebbe nach Muscheln, Seeschnecken und anderen Schalentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Valla Olivo (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Dieses hügelige Fürstentum ist vor allem für seine Olivenhaine und Weinberge bekannt. Dank des hochwertigen Olivenöls, das bis nach Nordaheim verkauft wird, besitzt es einiges an Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meradro (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;): Meradro ist das südlichste der Fürstentümer. Im Sommer wird es hier sehr trocken und es kommt des öfteren zu Buschbränden. An Flüssen und Bächen wachsen Zitrusfrüchte, Feigen und auch Datteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein stehendes königliches Heer, da es seit langem keine Auseinandersetzungen mehr gab. In Kriegszeiten müssen die Fürsten Truppen stellen, die dann unter Führung des Königs das Land verteidigen. Die Königliche Garde ist nicht viel mehr als eine vergrößerte Leibwache, bei Bedarf werden allerdings Söldner angeheuert - wenn es die Schatzkammer zulässt. Die einzelnen Parteien im Erbfolgezwist sammeln mittlerweile schon seit Jahren Truppen und scharen allerlei Söldner, landlose Edelleute und wehrhafte Abenteurer um sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die adeligen Reiter Westendars, die neben Söldnern und Milizen zu Fuß den Kern aller Heere stellen, werden &amp;#039;&amp;#039;[[Equidores]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie tragen meist nur leichte Rüstungen, dazu Degen, Reitersäbel oder Rapier, leichte Lanzen oder Speere und Armbrüste. Ihre Taktik ist schnell und aggressiv, sie lieben Flankenangriffe und scheuen auch den taktischen Rückzug nicht. Können sie einen Gegner nicht direkt bezwingen, sitzen sie ab und beschießen ihn mit ihren wirksamen kleinen Windenarmbrüsten. Von ihrer Ausrüstung und Taktik her sind sie eine Mischung aus nordischen Rittern und südlichen berittenen Bogenschützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon es kein stehendes Heer gibt, unterhält Westendar seit Jahrhunderten recht erfolgreich eine kleine aber schlagkräftige [[Westendars Flotte|Flotte]]. Alle Küstenstädte müssen mindestens ein Kriegsschiff unterhalten, hinzu kommen einige weitere im Besitz der Fürsten sowie derzeit fünf [[Schiffe]] im Besitz des Königs, darunter die &amp;quot;[[Torro del Oceanos]]&amp;quot;, das Flaggschiff der Flotte. Alles in allem sind es knapp 30 Schiffe, von denen zumeist die eine Hälfte in den Häfen liegt, während die andere durch Konvoifahrten dafür sorgt, dass die Flotte nicht allzu sehr auf die klamme Staatskasse drückt. Die Westendarer Flottenkapitäne sind allerdings dafür berüchtigt, gelegentlich auch einfache Kauffahrer oder gar Kriegsschiffe anderer Mächte aufzubringen, um Ruhm zu ernten und mit der Prise die eigenen Taschen zu füllen. Die Schiffe, durchgehend aus harter, alter Korkeiche gebaut, gelten als besonders stabil und robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar ist in erster Linie agrarisch geprägt, bekannt für Rinder, Reis, Oliven und Korkeichen. Es gibt aber auch einige handwerkliche Exportwaren und nicht unbedeutenden Handel. Insgesamt ist Westendar nicht unbedingt reich, kann sich in Friedenszeiten aber eines gewissen Wohlstandes erfreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Details sind in der [[Wirtschaft Westendars]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden wichtigsten Gottheiten in Westendar sind [[Athos]] als &amp;quot;Bezwinger der Stiere&amp;quot; und [[Rhea]] als &amp;quot;Mutter des Lebens&amp;quot;. Ansonsten ähnelt die hiesige Religion dem [[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani]], mit einer Vielzahl von [[Westendars Heilige|Heiligen]], die zu kennen und anzubeten eine eigene Wissenschaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu ist auf der Seite [[Religion in Westendar]] nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles ==&lt;br /&gt;
Die Kultur ähnelt derjenigen im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], ist aber rauer und feuriger. Die Landessprache ist ein Dialekt des [[Aurento]], dem Original ähnlich genug um sich zu verständigen aber klar als westendarisch zu identifizieren. Kulturelle Einflüsse wurden sowohl von den Ureinwohnern des Landes, den Beros, als auch von den Ländern des Südens übernommen. Eine Besonderheit in Westendar ist der [[Stierkampf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Deteils sind in der [[Kultur Westendars]] aufgeführt. Hier gibt es eine [[Liste westendarischer Namen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtsbarkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerichte sind sind in Gemeinde-, Fürsten- und Krongerichte geteilt, als vierte Kammer gibt es die Inquisitionsgerichte der Kirche. Die meisten Prozesse bleiben auf Dorf- oder Stadtebene, der jeweilige Grundherr dient als Vorsitzender, die Gemeindältesten als Schöffen und die Freunde und Verwandten des Angeklagten als seine Verteidiger. Meist wird schnell und formlos entschieden - und kostenlos. Die fürstlichen Gerichte hingegen, vor denen viermal im Jahr Revisionen und Schwerverbrechen verhandelt werden, erfordern schon Advokaten, Zeit und Geld - zumal man hier fast jede Strafe durch Geld ablösen oder zumindest deutlich mindern kann. Die königlichen Richter reisen jedes Jahr einmal durch das Land und überprüfen alle strittigen Entscheidungen der fürstlichen Gerichte, sie gelten als vergleichsweise kompetent und weniger korrupt, lassen sich aber viel Zeit und leicht durch Anträge und Einsprüche aufhalten. So mancher Angeklagter ist in nach jahrelanger Kerkerhaft verstorben, während er auf eine Entscheidung der königlichen Richter wartete. Das Inquisitionsgericht der Kirche hingegen ist schnell, unbestechlich und hart - daher wird es nur sehr ungerne angerufen. Es kümmert sich vor allem um Ketzerei, schwarze Magie und Gotteslästerung, aber auch um komplizierte Fälle von Ehebruch, Erbrecht und Unsittlichkeit. Die Inquisitoren reisen immer zu dritt, denn sie stellen Ankläger, Verteidiger und Richter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Ernährung basiert auf Weizenbrot, Olivenöl, Käse, Obst und Gemüse, an der Küste werden dazu große Mengen Meeresfrüchte gegessen. Berühmt ist der Westendarer Eichelmastschinken. Gerne gegessen wird vor allem auf Fiestas die Paella, ein Reisgericht mit allerlei Zutaten, die jeder mitbringt und die dann in großen Pfannen für alle gekocht werden. In Tavernen werden zum Wein oder (seltener) Bier stets &amp;quot;Tappas&amp;quot; gereicht, einfache kleine Speisen, die auf eine Scheibe geröstetes Brot gelegt werden. Danach genießt man einen Solombra, den traditionell hergestellten Kräuterlikör. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezepte der [[Westendarer Küche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spiel und Zeitvertreib ===&lt;br /&gt;
In den Tavernen Westendars findet man oft Gruppen, die sich dem [[Malicioso|Würfelspiel Malicioso]] widmen. Das schnelle und temperamentvolle Spiel gilt als ur-westendarischer Zeitvertreib, dessen unberechenbare Natur oft mit den Launen des namensgebenden Vulkans verglichen wird. Es ist ebenso fester Bestandteil der Kultur wie die &amp;#039;&amp;#039;Tappas&amp;#039;&amp;#039; und der Weinbau in Regionen wie [[Caramanca]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gente Tauro ===&lt;br /&gt;
Angeblich wussten die Ureinwohner des Landes, die &amp;quot;Beros&amp;quot;, sich mittels Magie und finsterer Praktiken mit den mächtigen Stieren des Landes zu verbinden. Im Kampf wuchsen ihnen nicht nur Hörner, sie wurden auch mit übermenschlicher Kraft erfüllt. Trotz ihrer primitiven Waffen und einfachen Stammesorganisation wehrten sie sich zumindest erstaunlich lange gegen die eigentlich völlig überlegenen Eindringlinge zu wehren. Noch heute gibt es in vielen Teilen des Landes uralte, aus uralten Eichen oder mächtigen monolithischen Felsen geformte Kultplätze, einige unter freiem Himmel andere unter Erdhügeln verborgen. Durch die Vermischung der Eindringlinge mit den Ureinwohnern haben Westendarer angeblich ebenfalls einige Tropfen &amp;quot;Stierblut&amp;quot; in den Adern, was ihre besondere Reizbarkeit erklärt. &lt;br /&gt;
Noch heute erzählen zahllose Märchen und so einige ernst gemeinte Berichte von Mischungen aus Mensch und Tier, manchmal von [[Stiermenschen|Minotauren]], dann von [[Stiermenschen|Stierzentauren]], am häufigsten aber von wilden Stieren mit menschlichem Verstand oder wilden Menschen mit Stierkräften. Ob diese Kreaturen reine Erfindung, von Athos geheiligt oder das Ergebnis übler Ketzerei sind, weiß niemand so genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenswert:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In [[Arilla]] gibt es ein riesiges, nur teilweise erforschtes Labyrinth, in dem es angeblich [[Stiermenschen]] und ein mächtiges uraltes Wesen geben soll, die reiche Schätze bewachen. Da noch sehr viele Gänge und Räume unerforscht sind, versuchen sich dort immer wieder Abenteurer. Dass viele nie wieder auftauchen, bestärkt viele in ihrem Glauben an Monster und Schätze. Aufgeklärtere Menschen vermuten eher, dass sich die Abenteurer schlichtweg verirrt haben und verhungert sind.&lt;br /&gt;
* Der See bei [[Lago Alto]] soll etwas sehr Mysteriöses beinhalten.&lt;br /&gt;
* Der Stierbrunnen in [[Vitoria]] dürfte wohl ein Wunder sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[La Llorona]] ===&lt;br /&gt;
Eine geisterhafte, in Weiß gekleidete Frau, die klagend an den Ufern westendarischer Flüsse um ihre ertränkten Kinder sucht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Westendar&amp;diff=127422</id>
		<title>Königreich Westendar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Westendar&amp;diff=127422"/>
		<updated>2026-06-26T13:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Kulturelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Königreich Westendar&lt;br /&gt;
|wappen=wappen_westendar.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=300.000 km² &lt;br /&gt;
|einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 2.000.000]&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=6,7 pro Meile²&lt;br /&gt;
|sprache=Aurento&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=König Felipe Miguel IV.&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Santo Tiberio&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Westendar_Volltext_klein.jpg|thumb|Westendar Volltext Klein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westendar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der südwestlichste [[anteria]]nische Staat, zeichnet sich durch ein angenehmes warmes Klima, eine leicht hügelige und eher offene als waldreiche Landschaft sowie eine temperamentvolle Bevölkerung aus. Die Kultur und Lebensart des alten auretianischen Imperiums hat sich hier mit archaischem Stierkult und verschiedenen Einflüssen zu einer einzigartig lebhaften Nation verbunden. Politisch steht das Land indes kurz vor einem Bürgerkrieg, denn der König ist alt und hat keinen legitimen Erben. Es stehen also heiße Zeiten bevor, und schon jetzt sammeln die Fürsten Truppen, um im Ringen um die Macht nicht hintenan zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
[[Bild:Westendar.png|thumb|Westendar]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Santo Tiberio]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gleichzeitig Hauptstadt Caramancas, Metropole des Reiches, 2 Stadteile, etliche Einrichtungen)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Provinzhauptstädte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**Sepentros: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Arilla]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auf einem uralten, nur teilweise erkundetem Labyrinth erbaut) &lt;br /&gt;
**Argento: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Guardoza]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Raue Bergmannssiedlung in strategisch wichtiger Lage) &lt;br /&gt;
**Sarzados: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Osteo Magno]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (In fruchtbarem Marschland gelegene Festungs- und Residenzstadt) &lt;br /&gt;
**Fontamilla: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Montellón]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hinterwäldlerische Festungsstadt mit Zwergenviertel und Rauchgeruch) &lt;br /&gt;
**Torredra: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dextruna]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Zentrum des Stierkampfes, auf uralten Ruinen errichtet) &lt;br /&gt;
**Montabro: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sinistora]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Geschäftstüchtige Handels- und Weinanbaustadt) &lt;br /&gt;
**Quebradas: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Porto Novo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sehr maritime Hafen- und Werftstadt auf Halbinsel) &lt;br /&gt;
**Equedra: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Porto Olivo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hafenstadt mit Pferdezucht und südlicher Lebensart) &lt;br /&gt;
**Fluvados: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Forca]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Bigotte Spießerstadt mit Großbaustelle in Flussgabelung)&lt;br /&gt;
**Rechendro: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lago Alto]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Mysteriöse Pfahlbaustadt im sumpfigen See) &lt;br /&gt;
**Altomonto: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fontaclara]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Urtümliche Gebirgsstadt mit gesetzloser Goldsuchersiedlung) &lt;br /&gt;
**Costa: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sinada]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Beengte Fischer- und Handelsstadt mit südlichem Flair) &lt;br /&gt;
**Valla Oliva: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vallerica]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Ruhige Agrarstadt mit schwebendem Felsen und Knochentempel) &lt;br /&gt;
**Meradro: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sausinos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Südliche Adelshochburg an der Grenze zum Kaiserreich) &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Städte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**[[Quidon]] (Winterquartier und Kitschfabrik für fahrendes Volk) &lt;br /&gt;
**[[Novo Tiberio]] (Ländliche Kleinstadt mit streitlustigen Bürgern) &lt;br /&gt;
**[[Sarzavado]] (Kleiner Handelsplatz am Gebirgspass, verwüstet) &lt;br /&gt;
**[[Odonata]] (Xenophobe aber tanzlustige Grenzstadt zu [[Lúnasadh]]) &lt;br /&gt;
**[[Torida]]&lt;br /&gt;
**[[Vitoria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar liegt an der Süd-West-Küste von [[Anteria]], begrenzt durch die [[Schattenkuppen|Sierra del Sombra]] im Osten, [[Lúnasadh]] im Norden, den [[Antalantik]] und den [[Golf von Westendar|Bahia Westendaria]] im Westen und die Straße von [[Thalassa]] im Süden. Es misst von Norden nach Süden gute 1000 Meilen und von Ost nach West um die 300 Meilen. Die Landschaft ist überwiegend eben bis hügelig mit Vorgebirgszügen wie der [[Sierra Quebradas]] im Osten, neben einigen dichten Wäldern dominieren Felder, Wiesen und steiniges Steppenland mit verstreutem Baumbestand an Oliven und Korkeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimatisch ist es in Westendar mild bis warm und eher trocken. Starke Schneefälle gibt es fast nur in den Gebirgen, drei Viertel der Niederschläge fallen im Winterhalbjahr. An Winden kämpfen der beständige, kühlere und regenreiche &amp;quot;Occero&amp;quot; vom Antalantik im Westen gegen den unbeständigen warmen &amp;quot;Merediavo&amp;quot; von der Meerenge Thelessa, dem noch der Hauch der Abajidischen Wüsten anhängt. Im Hochsommer ist es nicht unüblich, das mehrere Wochen lang die Sonne herab brennt und kein Tropfen Regen fällt, in dieser Zeit kommt es oft zu Buschbränden, die die tiefer gelegenen Wälder licht halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Westendar gibt es die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flüsse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Rio Iscaro]], [[Rio Incerizo]], [[Rio Asserluon]], [[Rio Agrillimo]], [[Rio Platejo]], [[Rio Sarza]], [[Rio Fangoso]] und [[Rio Vallejan]]. Der größte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Lago Alto (See)|Lago Alto]], gefolgt vom [[Lago Horrez]]. Die 5 berühmten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vulkane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des feurigen Landes werden [[El Fumar]], [[Cacafuego]], [[El Malicioso]], [[El Reposo]] und [[El Luminoso]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Details sind in [[Westendars Geografie]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile des Landes bestehen aus Weideland mit verstreuten Korkeichen oder Olivenbäumen. Bergziegen, Hirsche, Rehe, Wildschweine und auch Antilopen sind beliebtes Jagdwild. Vor allem aber sind Kaninchen in Westendar sehr verbreitet, oft entwickeln sie sich zu regelrechten Plagen, weswegen sie auch von Jedermann gejagt werden dürfen. Kojoten sind häufiger (und harmloser) als Wölfe, die in den Bergen und Wäldern vorkommen. Bären gibt es vereinzelt, andere Raubtiere sind zumeist klein und für Menschen ungefährlich. Es gibt aber auch etliche Greifvögel und sogar giftige Schlangen, die von den vielen Kaninchen leben. Über die Mauern und Felsen des Landes huschen, gerade in der Sommerhitze, oft [[Mauerechse]]n. Die wichtigsten [[Nutztiere Westendars]] sind neben den berühmten schwarzen Rindern, deren Stiere für den Stierkampf genutzt werden, Schafe und Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[VegetationszoneK|Pflanzenwelt]] ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent; width: 100%;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bäume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ballonbaum (Vescia Aerius))|Ballonbaum]]&lt;br /&gt;
*[[Königinnenpalme (Roystonea regia)|Königinnenpalme]]&lt;br /&gt;
*[[Schattenkastanie (Aesculus hippocastanum umbratilis)|Schattenkastanie]]&lt;br /&gt;
*[[See-Kiefer (Pinus halepensis)|See-Kiefer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumen, Moose, Sukkulenten, Kakteen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Betonie]]&lt;br /&gt;
*[[Eisenhutblume|Eisenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Gewürznelke]]&lt;br /&gt;
*[[Hexenblume]]&lt;br /&gt;
*[[Honigmaul]]&lt;br /&gt;
*[[Königskerze]]&lt;br /&gt;
*[[Löwenzahn]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinella]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenblume]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Weiße Sonnenlilie]]&lt;br /&gt;
*[[Veilchen, hohes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräuter und Gräser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Anthracis-Knolle]]&lt;br /&gt;
*[[Arsenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Arnika]]&lt;br /&gt;
*[[Badekraut]]&lt;br /&gt;
*[[Beiland]]&lt;br /&gt;
*[[Belton]]&lt;br /&gt;
*[[Bressawurzel]]&lt;br /&gt;
*[[Eisenhalm]]&lt;br /&gt;
*[[Felsenfuß]]&lt;br /&gt;
*[[Günselkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Jünglingskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Jungfernfreund]]&lt;br /&gt;
*[[Koriander]]&lt;br /&gt;
*[[Kreuzkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lein, gemeiner]]&lt;br /&gt;
*[[Minze]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Schwermutsheil]]&lt;br /&gt;
*[[Seifenkraut]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;[[Tausendgüldenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Tölpelsglimmling]]&lt;br /&gt;
*[[Vielblattkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Wermut]]&lt;br /&gt;
*[[Wogentang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sträucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Brombergbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Dranunkel]]&lt;br /&gt;
*[[Ginster]]&lt;br /&gt;
*[[Hexenbusch]]&lt;br /&gt;
*[[Lakonie]]&lt;br /&gt;
*[[Lorbeer]]&lt;br /&gt;
*[[Mörderbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Mondscheinbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Rotblatt]]&lt;br /&gt;
*[[Sanddorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliche Nutzpflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Amaranth]]&lt;br /&gt;
*[[Buchweizen]]&lt;br /&gt;
*[[Blauweißer Flexling]]&lt;br /&gt;
*[[Ehrenpreis]]&lt;br /&gt;
*[[Goldkolben]]&lt;br /&gt;
*[[Goldapfel (Malus domestica)|Goldapfel]]&lt;br /&gt;
*[[Iridian]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle]]&lt;br /&gt;
*[[Konkelinis]]&lt;br /&gt;
*[[Pfeffer, mild bzw. falsch]]&lt;br /&gt;
*[[Rosenwurz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Außergewöhnliche Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Alraune]]&lt;br /&gt;
*[[Laternenpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Wechselschwammerl]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent; width: 100%;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus- &amp;amp; Nutztiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdwild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raubtiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vögel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reptilien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meeresbewohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die knapp 2.000.000 Bewohner sind hauptsächlich Menschen (überwiegend [[Mittelländer]], ein paar Einwanderer anderer Kulturen und unter 1% reinblütige Ureinwohner &amp;quot;[[Beros]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
Minderheiten:&lt;br /&gt;
*Ca. 12.000 [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
*Ca. 4.000 [[Elfen]].&lt;br /&gt;
*Ca. 7.000 [[Halblinge]], [[Halbelfen]] und andere Rassen. &lt;br /&gt;
*Einige kleinere Stämme und Gruppen streunender [[Goblins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache und Schrift===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache im Königreich Westendar ist das [[Aurento]], in der Schriftform werden die [[Imperiale Zeichen|Imperialen Zeichen]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführlicher in Artikel [[Geschichte Westendars]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar wurde ursprünglich von den [[Beros]] bewohnt, die einen Stierkult betrieben, dann aber vom Auretianischen Imperium erobert und assimiliert. In der Spätphase dieses Reiches versuchte die Provinz sich zeitweilig zum neuen Zentrum des Reiches zu machen, endete aber als unabhängiges Königreich. Westendars Geschichte ist geprägt von engen aber spannungsvollen Beziehungen zum Heiligen Kaiserreich und zu Auretianien, von mehreren langgezogenen Kriegen mit den südlichen Reichen und einer Vielzahl kurzer aber blutiger interner Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Staatsoberhaupt ist (im Moment noch) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[König Felipe Miguel IV.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Da dieser aber schon recht alt, krank und nicht mehr regierungsfähig ist, hat &amp;#039;&amp;#039;[[Pablo y Richendro]]&amp;#039;&amp;#039; der ehemalige Schatzmeister, als Reichsverweser die Regierung übernommen, während seine Gattin [[Königin Gudera I.]] zeremonielle Aufgaben übernimmt. Da König Felipe keinen Erben hat, streiten sich schon jetzt, vor seinem Tod, verschiedene Parteien um die Krone. Der daraus resultierende Konflikt wird [[Westendarer Erbfolgezwist]] genannt. Die meisten Beobachter erwarten, dass bald ein echter Bürgerkrieg ausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Persönlichkeiten und Familien === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch Text rein... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine [[Westendars NSC|Liste westendarischer Nichtspielercharaktere]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich Westendar ist eine Monarchie mit Erbfolge in ausschließlich männlicher Linie. Auch die einzelnen Fürstentümer, die langsam die Königsmacht verdrängen, sind erblich. Pluralistische Verwaltungen gibt es nur auf Gemeindeebene in den Dörfern und Städten. Die Kirche von Iatan und Athos hat einen großen Einfluss auf Gesetzgebung und Justiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details sind in der [[Regierung von Westendar]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirke/Fürstentümer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar ist in 15 verschiedene Fürstentümer gegliedert, die den Verwaltungsbezirken des [[Nuovo Imperio Aurecciani|Imperium Magnum Auretiani]] entsprechen. Vor gut einem Jahr sind freilich drei Großregionen geschaffen worden, benannt nach dem jeweils größten dortigen Fürstentum. Die angestammten Herrscher haben sich aber noch nicht einigen können, wer diesen neuen formellen Provinzen vorstehen soll. Daher existieren sie bislang nur auf dem Papier (ooc: und im Spiel), und das Volk fühlt sich nach wie vor den alten Fürstentümern zugehörig. Diese sind, von Norden nach Süden (in Klammern jeweils die neue Region):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sepentros (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Fruchtbares, niederschlagsreiches Gebiet an der Grenze zu Lúnasadh. Sowohl sprachlich als auch landschaftlich ähnelt es mehr dem nördlichen Nachbarn als dem restlichen Westendar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argento (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Reiches, gebirgiges Land mit einigen Silberminen; Grenze zu [[Königreich Lúnasadh|Lúnasadh]], der [[Amazonen|Amazonensiedlung Hyppolite]] und zum [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]]. Da in den Bergen auch wilde Tiere und Banditen Verstecke finden traditionell eine unruhige Gegend, deren Fürsten militärisch erfahren und aktiv sind. Es gibt viele Burgen und befestigte Dörfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sarzados (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Besteht aus 2 Bezirken und ist folglich das größte und mächtigste Fürstentum; der Herscher über Sarzados &amp;#039;&amp;#039;Fürst Raphaell&amp;#039;&amp;#039; ist einer der Thronanwärter im Westendarer Erbfolgezwist. Da das Fürstentum seit Generationen mit harter Hand geführt wird, um die Macht der Herrscher zu mehren, leidet die Bevölkerung unter hohen Steuern, strengen Gesetzen und arroganten Staatsdienern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fontamilla (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Fontamilla heißt &amp;quot;tausend Quellen&amp;quot;, obwohl es nach der Zählung des bekannten aurentianischen Geschichtsschreibers [[Lucius Aurelus]] eigentlich nur 493 sind. Nichtsdestotrotz ist es ein fruchtbares Gebiet und verfügt über die ausgedehntesten Korkplantagen Westendars, wenn nicht von ganz Antamar. Alle bedeutenden Weinhändler des Kontinentes haben hier ihre Aufkäufer. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Torredra (&amp;#039;&amp;#039;[[Sarzados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Ein wohlhabendes Fürstentum, das das Zentrum der Rinderzucht und des Stierkults bildet. Neben großen Herden prächtiger, schwarzer Rinder gibt es auch viele uralte Kultstätten, mal unter Hügeln verborgen, mal als offene Steinkreise. Der Stierkampf, der in den meisten Teilen Westendars in erster Linie Spektakel ist, wird hier noch als religiöser Ritus gepflegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Caramanca (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  An der Westküste gelegen ist Caramanca das Zentrum des Handels mit Exondria, auf der anderen Seite des Golfs von Sarzado. Caramanca ist direkt dem König unterstellt. Die Seefahrt und der Schiffbau haben hier eine besondere Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rechendro (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  Das kleinste der Fürstentümer, durch die große und reiche Hauptstadt [[Santo Tiberio]] aber eines der reichsten und bedeutensten. &amp;#039;&amp;#039;Pablo y Richendro&amp;#039;&amp;#039;, der Bruder des Fürsten, hat zur Zeit die Regierung übernommmen, da &amp;#039;&amp;#039;König Philipe Miguel IV&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr regierungsfähig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Montabro (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  Ein großes Gebiet in den Ausläufern des Gebirges. Montabro ist bekannt für seinen Weinbau und die feine Kammwolle der hier beheimateten Schafe. Die Bewohner, die sich eben überwiegend mit Wein und Schafezählen beschäftigen, gelten als ein wenig einfältig und sind Ziel zahlreicher Witze und Annekdoten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Quebradas (&amp;#039;&amp;#039;[[Caramanca]]&amp;#039;&amp;#039;):  Quebradas ist ein hügeliges Gebiet und gilt als Kornkammer Westendars. Über wogenden Weizenfeldern fallen hier die Windmühlen auf, von denen jedes Dorf wenigstens eine hat. &amp;#039;&amp;#039;Fürst Juan-Christobal&amp;#039;&amp;#039; ist ein mütterlicher Cousin des Königs und ein Thronanwärter im Westendarer Erbfolgezwist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Equedra (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  In Westendar heißt es: &amp;quot;Aus Equedra kommen die besten Pferde!&amp;quot;, und wahrscheinlich stimmt das sogar. Rassen wie das [[Westendarer]] und das [[Larindaner]] kommen aus den zahlreichen Gestüten. Auch die einheimischen Adeligen gelten als besonders geschickte und verwegene Reiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fluvados (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Zwischen zwei Flußarmen gelegen wäre Fluvados wohl eines der fruchtbarsten Gebiete Westendars, wenn die Sommer nur nicht ganz so heiß und trocken wären. Die ehemaligen Sümpfe an den Flüssen aber, mit Dämmen und Kanälen urbar gemacht, dienen dem Reisanbau. Hinter den Reisfeldern beginnt eine regelrechte, von Felsen und Dornenbüschen geprägte hügelige Halbwüste, in der kaum Ziegen gehalten werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Altomonto (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  In Altomonto liegen die höchsten Berge Westendars, und seit hier vor einigen Jahren Gold gefunden wurde, will der Strom an Abenteurern und Glücksrittern gar nicht mehr abreißen. Banditen treiben hier wie kaum an einem anderen Ort Westendars ihr Unwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Costa (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  An der Küste gelegen, leben die Bewohner Costas hauptsächlich von Fischfang und Handel. Doch nicht nur mit Schiffen werden die Reichtümer des Meeres geerntet, gerade Frauen und Kinder suchen an der felsigen Küste bei Ebbe nach Muscheln, Seeschnecken und anderen Schalentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Valla Olivo (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;):  Dieses hügelige Fürstentum ist vor allem für seine Olivenhaine und Weinberge bekannt. Dank des hochwertigen Olivenöls, das bis nach Nordaheim verkauft wird, besitzt es einiges an Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meradro (&amp;#039;&amp;#039;[[Fluvados]]&amp;#039;&amp;#039;): Meradro ist das südlichste der Fürstentümer. Im Sommer wird es hier sehr trocken und es kommt des öfteren zu Buschbränden. An Flüssen und Bächen wachsen Zitrusfrüchte, Feigen und auch Datteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein stehendes königliches Heer, da es seit langem keine Auseinandersetzungen mehr gab. In Kriegszeiten müssen die Fürsten Truppen stellen, die dann unter Führung des Königs das Land verteidigen. Die Königliche Garde ist nicht viel mehr als eine vergrößerte Leibwache, bei Bedarf werden allerdings Söldner angeheuert - wenn es die Schatzkammer zulässt. Die einzelnen Parteien im Erbfolgezwist sammeln mittlerweile schon seit Jahren Truppen und scharen allerlei Söldner, landlose Edelleute und wehrhafte Abenteurer um sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die adeligen Reiter Westendars, die neben Söldnern und Milizen zu Fuß den Kern aller Heere stellen, werden &amp;#039;&amp;#039;[[Equidores]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie tragen meist nur leichte Rüstungen, dazu Degen, Reitersäbel oder Rapier, leichte Lanzen oder Speere und Armbrüste. Ihre Taktik ist schnell und aggressiv, sie lieben Flankenangriffe und scheuen auch den taktischen Rückzug nicht. Können sie einen Gegner nicht direkt bezwingen, sitzen sie ab und beschießen ihn mit ihren wirksamen kleinen Windenarmbrüsten. Von ihrer Ausrüstung und Taktik her sind sie eine Mischung aus nordischen Rittern und südlichen berittenen Bogenschützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon es kein stehendes Heer gibt, unterhält Westendar seit Jahrhunderten recht erfolgreich eine kleine aber schlagkräftige [[Westendars Flotte|Flotte]]. Alle Küstenstädte müssen mindestens ein Kriegsschiff unterhalten, hinzu kommen einige weitere im Besitz der Fürsten sowie derzeit fünf [[Schiffe]] im Besitz des Königs, darunter die &amp;quot;[[Torro del Oceanos]]&amp;quot;, das Flaggschiff der Flotte. Alles in allem sind es knapp 30 Schiffe, von denen zumeist die eine Hälfte in den Häfen liegt, während die andere durch Konvoifahrten dafür sorgt, dass die Flotte nicht allzu sehr auf die klamme Staatskasse drückt. Die Westendarer Flottenkapitäne sind allerdings dafür berüchtigt, gelegentlich auch einfache Kauffahrer oder gar Kriegsschiffe anderer Mächte aufzubringen, um Ruhm zu ernten und mit der Prise die eigenen Taschen zu füllen. Die Schiffe, durchgehend aus harter, alter Korkeiche gebaut, gelten als besonders stabil und robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westendar ist in erster Linie agrarisch geprägt, bekannt für Rinder, Reis, Oliven und Korkeichen. Es gibt aber auch einige handwerkliche Exportwaren und nicht unbedeutenden Handel. Insgesamt ist Westendar nicht unbedingt reich, kann sich in Friedenszeiten aber eines gewissen Wohlstandes erfreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Details sind in der [[Wirtschaft Westendars]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden wichtigsten Gottheiten in Westendar sind [[Athos]] als &amp;quot;Bezwinger der Stiere&amp;quot; und [[Rhea]] als &amp;quot;Mutter des Lebens&amp;quot;. Ansonsten ähnelt die hiesige Religion dem [[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani]], mit einer Vielzahl von [[Westendars Heilige|Heiligen]], die zu kennen und anzubeten eine eigene Wissenschaft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu ist auf der Seite [[Religion in Westendar]] nachzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles ==&lt;br /&gt;
Die Kultur ähnelt derjenigen im [[Nuovo Imperio Aurecciani]], ist aber rauer und feuriger. Die Landessprache ist ein Dialekt des [[Aurento]], dem Original ähnlich genug um sich zu verständigen aber klar als westendarisch zu identifizieren. Kulturelle Einflüsse wurden sowohl von den Ureinwohnern des Landes, den Beros, als auch von den Ländern des Südens übernommen. Eine Besonderheit in Westendar ist der [[Stierkampf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Deteils sind in der [[Kultur Westendars]] aufgeführt. Hier gibt es eine [[Liste westendarischer Namen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtsbarkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerichte sind sind in Gemeinde-, Fürsten- und Krongerichte geteilt, als vierte Kammer gibt es die Inquisitionsgerichte der Kirche. Die meisten Prozesse bleiben auf Dorf- oder Stadtebene, der jeweilige Grundherr dient als Vorsitzender, die Gemeindältesten als Schöffen und die Freunde und Verwandten des Angeklagten als seine Verteidiger. Meist wird schnell und formlos entschieden - und kostenlos. Die fürstlichen Gerichte hingegen, vor denen viermal im Jahr Revisionen und Schwerverbrechen verhandelt werden, erfordern schon Advokaten, Zeit und Geld - zumal man hier fast jede Strafe durch Geld ablösen oder zumindest deutlich mindern kann. Die königlichen Richter reisen jedes Jahr einmal durch das Land und überprüfen alle strittigen Entscheidungen der fürstlichen Gerichte, sie gelten als vergleichsweise kompetent und weniger korrupt, lassen sich aber viel Zeit und leicht durch Anträge und Einsprüche aufhalten. So mancher Angeklagter ist in nach jahrelanger Kerkerhaft verstorben, während er auf eine Entscheidung der königlichen Richter wartete. Das Inquisitionsgericht der Kirche hingegen ist schnell, unbestechlich und hart - daher wird es nur sehr ungerne angerufen. Es kümmert sich vor allem um Ketzerei, schwarze Magie und Gotteslästerung, aber auch um komplizierte Fälle von Ehebruch, Erbrecht und Unsittlichkeit. Die Inquisitoren reisen immer zu dritt, denn sie stellen Ankläger, Verteidiger und Richter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Ernährung basiert auf Weizenbrot, Olivenöl, Käse, Obst und Gemüse, an der Küste werden dazu große Mengen Meeresfrüchte gegessen. Berühmt ist der Westendarer Eichelmastschinken. Gerne gegessen wird vor allem auf Fiestas die Paella, ein Reisgericht mit allerlei Zutaten, die jeder mitbringt und die dann in großen Pfannen für alle gekocht werden. In Tavernen werden zum Wein oder (seltener) Bier stets &amp;quot;Tappas&amp;quot; gereicht, einfache kleine Speisen, die auf eine Scheibe geröstetes Brot gelegt werden. Danach genießt man einen Solombra, den traditionell hergestellten Kräuterlikör. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezepte der [[Westendarer Küche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spiel und Zeitvertreib ===&lt;br /&gt;
In den Tavernen Westendars findet man oft Gruppen, die sich dem [[El Malicioso|Würfelspiel El Malicioso]] widmen. Das schnelle und temperamentvolle Spiel gilt als ur-westendarischer Zeitvertreib, dessen unberechenbare Natur oft mit den Launen des namensgebenden Vulkans verglichen wird. Es ist ebenso fester Bestandteil der Kultur wie die &amp;#039;&amp;#039;Tappas&amp;#039;&amp;#039; und der Weinbau in Regionen wie [[Caramanca]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gente Tauro ===&lt;br /&gt;
Angeblich wussten die Ureinwohner des Landes, die &amp;quot;Beros&amp;quot;, sich mittels Magie und finsterer Praktiken mit den mächtigen Stieren des Landes zu verbinden. Im Kampf wuchsen ihnen nicht nur Hörner, sie wurden auch mit übermenschlicher Kraft erfüllt. Trotz ihrer primitiven Waffen und einfachen Stammesorganisation wehrten sie sich zumindest erstaunlich lange gegen die eigentlich völlig überlegenen Eindringlinge zu wehren. Noch heute gibt es in vielen Teilen des Landes uralte, aus uralten Eichen oder mächtigen monolithischen Felsen geformte Kultplätze, einige unter freiem Himmel andere unter Erdhügeln verborgen. Durch die Vermischung der Eindringlinge mit den Ureinwohnern haben Westendarer angeblich ebenfalls einige Tropfen &amp;quot;Stierblut&amp;quot; in den Adern, was ihre besondere Reizbarkeit erklärt. &lt;br /&gt;
Noch heute erzählen zahllose Märchen und so einige ernst gemeinte Berichte von Mischungen aus Mensch und Tier, manchmal von [[Stiermenschen|Minotauren]], dann von [[Stiermenschen|Stierzentauren]], am häufigsten aber von wilden Stieren mit menschlichem Verstand oder wilden Menschen mit Stierkräften. Ob diese Kreaturen reine Erfindung, von Athos geheiligt oder das Ergebnis übler Ketzerei sind, weiß niemand so genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenswert:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In [[Arilla]] gibt es ein riesiges, nur teilweise erforschtes Labyrinth, in dem es angeblich [[Stiermenschen]] und ein mächtiges uraltes Wesen geben soll, die reiche Schätze bewachen. Da noch sehr viele Gänge und Räume unerforscht sind, versuchen sich dort immer wieder Abenteurer. Dass viele nie wieder auftauchen, bestärkt viele in ihrem Glauben an Monster und Schätze. Aufgeklärtere Menschen vermuten eher, dass sich die Abenteurer schlichtweg verirrt haben und verhungert sind.&lt;br /&gt;
* Der See bei [[Lago Alto]] soll etwas sehr Mysteriöses beinhalten.&lt;br /&gt;
* Der Stierbrunnen in [[Vitoria]] dürfte wohl ein Wunder sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[La Llorona]] ===&lt;br /&gt;
Eine geisterhafte, in Weiß gekleidete Frau, die klagend an den Ufern westendarischer Flüsse um ihre ertränkten Kinder sucht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vellhafener_St%C3%A4dtebund&amp;diff=127325</id>
		<title>Vellhafener Städtebund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vellhafener_St%C3%A4dtebund&amp;diff=127325"/>
		<updated>2026-06-18T07:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Kulturelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Vellhafener Städtebund&lt;br /&gt;
|wappen=vellhafener-bundnew.jpg&lt;br /&gt;
|fläche=70.000 Meilen²&lt;br /&gt;
|einwohner=430.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=6.14 Meile²&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperial&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Oldermänner&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Vellhafen&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Einige reiche Städte an der Küste und auf Inseln haben sich von der [[Adelsrepublik Grauland]] unabhängig erklärt und zu einem Handelsbündnis zusammengeschlossen. In diesem Bündnis sind die einzelnen Städte gleichberechtigt, wenn auch Vellhafen als Gründungsstadt ein besonderer Ehrenvorrang zukommt. Das Verhältnis zwischen dem Städtebund und der Adelsrepublik Grauland ist oft schwierig: Die Adelsrepublik betrachtet die freien Städte als abtrünnige Gebiete, während die Einwohner des Städtebundes sich oft über die rückständigen und hinterwäldlerischen Grauländer mokieren. Zu bewaffneten Auseinandersetzungen ist es aber schon lange nicht mehr gekommen - zu sehr sind die Streitparteien aufeinander als Handelspartner angewiesen, und es hat sich ein friedliches, wenn auch nicht gerade freundschaftliches Nebeneinander eingespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitglieder des Bundes===&lt;br /&gt;
* Stadt [[Vellhafen]]  ca.49000 Einwohner &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Ismar]]   ca.43000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Orstoc]]  ca.38000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Hammabourg]]   ca.39000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Lerbreck]]   ca.30000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Novgora]]    ca.26000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Brembourg]]     ca.24000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Mindans]]    ca. 19000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Breggans]]     ca.17000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Regga]]      ca. 16000 Einwohner &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt [[Strelasa]]   ca. 15000 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Städtebund über eine große Fläche entlang der Küste und auf einigen Inseln angesiedelt ist, kann man eine breites Spektrum an Landschaften vorfinden. Die Niederlassungen befinden sich in der gemäßigten Klimazone.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Städte des Bundes nicht direkt an großen Flüssen liegen, verfügt jede Stadt über ein ausgeklügeltes System an Zisternen und Pumpwerken, welche frisches Wasser aus größeren Tiefen an die Oberfläche fördern. Ferner wurden von Seefahrern aus fernen Ländern Pläne für eine ausgeklügelte Kanalisation mitgebracht, welche dann in weiser Voraussicht in jeder Stadt installiert wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren gehört zum Gebiet jeder Stadt eine gewisse Fläche an Umland, welche die Städte teilweise landwirtschaftlich stützen und versorgen - gleichzeitig dienen sie auch als Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da an der Küste meist ein recht rauer Wind weht, haben sich hier besonders widerstandsfähige Pflanzen und Tiere angesiedelt, ansonsten gleicht die Flora und Fauna derer, der [[Adelsrepublik Grauland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den sehr begrenzten Ländereien des Vellhafener Bundes findet man vor allem folgende Fauna und Flora vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[VegetationszoneH|Pflanzenwelt]] ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent; width: 100%;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bäume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ballonbaum (Vescia Aerius))|Ballonbaum]]&lt;br /&gt;
*[[Schuppenrindige Eiche|Eiche, schuppenrindig]]&lt;br /&gt;
*[[Herbstzeitlose]]&lt;br /&gt;
*[[Echte Mehlbeere (Sorbus aria)|Mehlbeere, echt]]&lt;br /&gt;
*[[Schattenkastanie (Aesculus hippocastanum umbratilis)|Schattenkastanie]]&lt;br /&gt;
*[[See-Kiefer (Pinus halepensis)|See-Kiefer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumen, Moose, Sukkulenten, Kakteen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Ackerwinde]]&lt;br /&gt;
*[[Athosmoos]]&lt;br /&gt;
*[[Betonie]]&lt;br /&gt;
*[[Brennmoos]]&lt;br /&gt;
*[[Brunelle, klein]]&lt;br /&gt;
*[[Butterblume]]&lt;br /&gt;
*[[Distel]]&lt;br /&gt;
*[[Eisenhutblume|Eisenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerfunkel]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Grünfelsmoos]]&lt;br /&gt;
*[[Hexenblume]]&lt;br /&gt;
*[[Honigmaul]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Wilder Knoblauch||Knoblauch, wild]]&lt;br /&gt;
*[[Königskerze]]&lt;br /&gt;
*[[Löwenkelch]]&lt;br /&gt;
*[[Malve]]&lt;br /&gt;
*[[Mondblume]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtkerze]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rotblatt]]&lt;br /&gt;
*[[Regenbogenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Schlüsselblume]]&lt;br /&gt;
*[[Silberscheinmoos]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenblume]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Weiße Sonnenlilie]]&lt;br /&gt;
*[[Steinkornmoos]]&lt;br /&gt;
*[[Rote Sumpflilie|Sumpflilie, rot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sträucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Blütenschilfstengel]]&lt;br /&gt;
*[[Brombergbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Ginster]]&lt;br /&gt;
*[[Gletscherbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Hexenbusch]]&lt;br /&gt;
*[[Hochwaldbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Immergrün]]&lt;br /&gt;
*[[Mondscheinbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräuter und Gräser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Arsenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Baldrian]]&lt;br /&gt;
*[[Beiland]]&lt;br /&gt;
*[[Belton]]&lt;br /&gt;
*[[Bitterhilf]]&lt;br /&gt;
*[[Brennessel]]&lt;br /&gt;
*[[Bressawurzel]]&lt;br /&gt;
*[[Druidenfuß]]&lt;br /&gt;
*[[Dunkelliebpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Echsenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Eisenhalm]]&lt;br /&gt;
*[[Eisenpilz, duftend]]&lt;br /&gt;
*[[Faelugkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Felsenfuß]]&lt;br /&gt;
*[[Günselkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Herzkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Hirtentäschel]]&lt;br /&gt;
*[[Holler, wild]]&lt;br /&gt;
*[[Iridian]]&lt;br /&gt;
*[[Jünglingskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Jungfernfreund]]&lt;br /&gt;
*[[Klee]]&lt;br /&gt;
*[[Korumkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Mufflige Knubbelpilze|Knubbelpilz, mufflig]]&lt;br /&gt;
*[[Minze]]&lt;br /&gt;
*[[Moospilz]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Rauchkraut (grün)]]&lt;br /&gt;
*[[Redekraut]]&lt;br /&gt;
*[[Salzkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Seifenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Schierling, gefleckt]]&lt;br /&gt;
*[[Gemeiner schwarzer Schleimpilz|Schleimpilz, gemein schwarz]]&lt;br /&gt;
*[[Shiwit]]&lt;br /&gt;
*[[Steingrass]]&lt;br /&gt;
*[[Steinwurzel]]&lt;br /&gt;
*[[Tausendgüldenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Thelasskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Vielblattkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Waldminze]]&lt;br /&gt;
*[[Wogentang]]&lt;br /&gt;
*[[Wolfsfuß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 33%; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliche Nutzpflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Amaranth]]&lt;br /&gt;
*[[Anthracis-Knolle]]&lt;br /&gt;
*[[Blauweißer Flexling]]&lt;br /&gt;
*[[Drachenfeuerrebe]]&lt;br /&gt;
*[[Goblinwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Goldkolben]]&lt;br /&gt;
*[[Goldapfel (Malus domestica)|Goldapfel]]&lt;br /&gt;
*[[Hauswurz]]&lt;br /&gt;
*[[Jolpen]]&lt;br /&gt;
*[[Knolle]]&lt;br /&gt;
*[[Nelkenwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Rosenwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Zwergenbrotpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Zwergenkartoffelpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Zwergenkornpilz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Außergewöhnliche Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Alraune]]&lt;br /&gt;
*[[Konkelinis]]&lt;br /&gt;
*[[Kaiserrebe]]&lt;br /&gt;
*[[Laternenpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Traumpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Wechselschwammerl]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px;  text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nutz- &amp;amp; Haustiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
*[[Hütehunde]]&lt;br /&gt;
*[[Jagdhunde]]&lt;br /&gt;
*[[Hauskatze]]&lt;br /&gt;
*[[Hof/Stallkatze]]&lt;br /&gt;
*[[Wildkatze]]&lt;br /&gt;
*[[Esel]]&lt;br /&gt;
*[[Maultier]]&lt;br /&gt;
*[[Esel]]&lt;br /&gt;
*[[Maultier]]&lt;br /&gt;
*[[Schaf]]&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
*[[Hausschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 300px;  text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildtiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlangen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Steinkopfotter]]&lt;br /&gt;
*[[Rototter]]&lt;br /&gt;
*[[Schleichnatter]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelschlange]]&lt;br /&gt;
Raubtiere:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bär]]&lt;br /&gt;
*[[Luchs]]&lt;br /&gt;
*[[Rotluchs]]&lt;br /&gt;
*[[Waschbär]]&lt;br /&gt;
*[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
*[[Fuchs]]&lt;br /&gt;
Sonstige:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Biber]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
*[[Reh]]&lt;br /&gt;
*[[Wildhase]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
Fische:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bachforelle]]&lt;br /&gt;
*[[Wildkarpfen|Karpfen]]&lt;br /&gt;
*[[Hecht]]&lt;br /&gt;
*[[Schleie]]&lt;br /&gt;
*[[Barsch]]&lt;br /&gt;
*[[Plötze]]&lt;br /&gt;
*[[Brachsen(Blei)|Blei]]&lt;br /&gt;
*[[Wels]]&lt;br /&gt;
*[[Lachs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 200px;  text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meereslebewesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[[Krabbe]]&lt;br /&gt;
*[[Thun]]&lt;br /&gt;
*[[Fleckendorsch]]&lt;br /&gt;
*[[Hering]]&lt;br /&gt;
*[[Sardine]]&lt;br /&gt;
*[[Kabeljau]]&lt;br /&gt;
*[[Blauer Hummer]]&lt;br /&gt;
*[[Pottwal]]&lt;br /&gt;
*[[Schwertwal]]&lt;br /&gt;
*[[Schweinswal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Städtebundes, ist aufgrund seiner weitreichenden Handelsbeziehungen sehr gemischt.&lt;br /&gt;
Immer wieder kann man hier Seefahrer aus fernen Ländern antreffen, welche sich hier auch zum Teil niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
Wo immer der Bund als Bezugspunkt städtischer Traditionen beschworen wird, gelten die Bewohner als weltoffen, urban, nüchtern und zuverlässig, aristokratisch-reserviert und steif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprichwort:&lt;br /&gt;
Wo es etwas zu Handeln gibt, dort wird man uns finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevölkerung: ca. 350.000 in den Städten, von denen jedoch aufgrund der großen Flotte mehrere Tausend in fernen Ländern unterwegs sind, sowie weitere 80.000 Bewohner im Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache und Schrift===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache im Vellhafener Städtebund ist das [[Imperial]]. In der Schriftform werden [[Imperiale Zeichen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelsrepublik Grauland, reich an Rohstoffen, galt lange als politisch unzuverlässig und war für die Handelshäuser Vellhafens ein schwer kalkulierbarer Partner. In dieser Unsicherheit schlossen die führenden Handelsfamilien der Stadt, selbst erfahren in Intrigen und Machtspielen, heimlich einen Bund mit nahezu allen Hafenstädten der Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung jener Städte, die unter der Willkür der lokalen Grafen litt, unterstützte die Handelsfürsten bei der Gründung des Bundes. Die Bürger, die die Händler oft spöttisch als „reiche Pfeffersäcke“ bezeichneten, erhofften sich durch den Zusammenschluss mehr Freiheit, eine unbestechliche Verwaltung und eine unabhängige Rechtsprechung. Die Kaufleute versprachen diese Reformen und gewannen so breite Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 150 Jahren erklärte sich der Zusammenschluss für unabhängig und nahm den Namen Vellhafener Städtebund an, nach seiner größten Stadt. In der Folge wurden Teile des Umlands der Mitgliedsstädte — Vellhafen, Ismar, Orstoc, Hammabourg, Lerbreck, Novgora, Brembourg, Mindans, Breggans, Regga und Strelasa — durch Söldner und Freiwillige besetzt. Nach einem kurzen Krieg erkannte der Adelsmarschall die Unabhängigkeit des Städtebundes widerwillig an, da das Grauland auf die Häfen für seine Exporte angewiesen blieb. Gleichzeitig benötigten die Städte des Bundes die Rohstoffe Graulands als Handelsgüter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Städtebund führte Zölle ein und festigte seine Eigenständigkeit. Das Grauland, nun wirtschaftlich geschwächt, beklagt bis heute den Verlust der wohlhabenden Hafenstädte; einzelne Adlige hegen nach wie vor Pläne, die alten Verhältnisse wiederherzustellen und ihre frühere Macht zurückzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vellhafener Tag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das oberste Leitungs- und Beschlussgremium des Städtebundes. Sitzungen des Vellhafener Tags finden nach Erfordernis statt; gewöhnlich lädt Vellhafen ein, da die Stadt als Ursprung des Bundes gilt. Aus dieser Stellung leitet Vellhafen jedoch keine besonderen Vorrechte gegenüber den übrigen Mitgliedsstädten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vellhafener Tag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden alle Fragen verhandelt, die das Verhältnis der Kaufleute und Städte untereinander sowie die Beziehungen zu auswärtigen Handelspartnern betreffen. Der Tag verfügt nicht über Zwangsgewalt gegenüber den Mitgliedsstädten: Die Ausführung seiner Beschlüsse hängt vom Willen der einzelnen Städte ab. Jede Stadt entscheidet in eigenem Ermessen, ob sie einen Beschluss mitträgt oder eigene Wege beschreitet; gebunden fühlt man sich nur, wenn ein Beschluss mit den örtlichen Interessen übereinstimmt; andernfalls wird die Mitwirkung verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonders wirksames Sanktionsmittel kennt der Bund die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vervellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: die vorübergehende Verweigerung des Handels mit einer Stadt oder einem Land, verbunden mit dem Entzug des Geleits, dem Aberkennen von Handelsprivilegien und dem Entzug der Nutzungsrechte an Kontoren. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vervellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird nur selten und nur in äußerster Not angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den regelmäßigen Gegenständen der Verhandlungen auf dem Vellhafener Tag zählen unter anderem: Beglaubigung von Verträgen, Beratung, Verleihung oder Entzug von Handelsprivilegien, diplomatische Unternehmungen des Bundes, Fragen von Krieg und Frieden, finanzielle und militärische Maßnahmen sowie wirtschaftliche Vorschriften aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhäupter des Bundes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die enorme Kaufkraft des Bundes und den seit je her mächtigen, ansässigen Handelsfamilien, besetzen zumeist nur sehr wohlhabende Kaufleute die höheren Positionen innerhalb des Bundes.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist, dass die Städte in erster Linie von Kaufleuten beherrscht wurden.&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter des Bundes, sind 11 [[Oldermänner]], welche jeweils eine Stadt des Bundes vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bund besteht aus elf gleichberechtigten Städten, die von den [[Oldermänner]]n repräsentiert werden.&lt;br /&gt;
Diese Oldermänner werden von der Einwohnern in ihrer jeweiligen Stadt gewählt. &lt;br /&gt;
Da bei diesen Wahlen ein besonderes Ansehen und das Vermögen der Kandidaten eine große Rolle spielen, kann man von einer Timokratie sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vellhafener Städtebund hat eine Miliz-Armee und kann notfalls auf zahlreiche lokale Söldner zurückgreifen, verfügt aber nur über wenig stehende Truppen. Die Milizionäre fahren entweder als Seesoldaten auf den wenigen echten Kriegsschiffen mit oder sie bewachen als Stadtgarde die Städte und erfüllen polizeiliche Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem die Kaufleute verpflichtet wurden, auf ihren größeren Schiffen wenigstens zwanzig Bewaffnete mitzuführen, heuern sie zum Schutz ihrer Kontore und Schiffe oftmals größere Zahlen der ortsansässigen Söldnertruppen an, die sich nach Inkrafttreten dieser Vorschrift schnell in allen Städten des Bundes gebildet haben. Sollten für eine größerer Handelsoperation zusätzliche Soldaten benötigt werden, so werden kurzfristig auch externe Söldner angeworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist jeder Bürger der Städte des Bundes verpflichtet sich an regelmäßigen Wehrübungen zu beteiligen. Dabei herrschen Infanteriewaffen eindeutig vor, nur reiche Bürger können es sich leisten an Schwert oder Zweihandschwert zu üben (z.B. in [[Liechtenhoffers Schwertschule]]). Daneben haben sich in den Städten Armbrust-Schützenvereine gebildet, in denen sich die Bürger an der Waffe üben, da die Armbrust in der Städteverteidigung und auf Schiffen wesentlich nützlicher ist, als der Bogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seemacht des Bundes liegt im fortschrittlichen ökonomischen, politischen und kulturellen Entwicklungsstand der Seestädte begründet, wobei der Seehandel und die Seeschifffahrt die eigentliche Stärke der Städtegemeinschaft ausmachen. Die Handelsflotte Vellhafens zählt rund hundert Fahrzeuge, die Flotte Ismars umfasst insgesamt achtzig Schiffe. Im gesamten Vellhafener Städtebund sind rund fünfhundert Schiffe beheimatet. Bedenkt man, dass die Handelsschiffe kurzfristig zu Kriegsschiffen um - und aufgerüstet werden können, wird ersichtlich, dass die Städte bei Bedrohung ihrer Handelsinteressen beachtliche Flottengeschwader in den Krieg führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufrüstung von Handelsschiffen für Kriegszwecke, zum Beispiel zur Piratenbekämpfung oder in der Konvoifahrt, erfordert von den Städten ein enormes Maß an militärischer Planung und Organisation. &lt;br /&gt;
Kommt es zum Kriege, beschließt der Vellhafener-Tag die Vorhaben und das Ziel des Seekriegsunternehmens, die zu stellenden Kontingente sowie die Lastenverteilung auf die einzelnen Städte. Der Beschluss des Vellhafener-Tages stellt ein verbindliche Grundlage für den Kriegsplan dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner verfügt der Bund auch über ein straff organisiertes Netz von Handelsagenten, welche ferne Länder bereisen, um neue Märkte zu erschließen und weitere Handelsbeziehungen zu knüpfen. Diese Handelsagenten sind zugleich auch hervorragende Spione und halten den Bund über Vorkommnisse und Geschehen in anderen Ländern auf dem Laufenden. Diese Handelsspione werden in der Führung von Verhandlungen aller Art geschult. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sie auch, sollte es darauf ankommen, die Verhandlungen durch tatkräftiges Eingreifen beschleunigen und so dem Bund zu genehmen Abschlüssen verhelfen. Sie sind innerhalb des Bundes in der VhA, der [[Vellhafener Agentur]] organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seefahrt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil der vellhafener Schifffahrt ist eine gewisse Rechtssicherheit gegenüber Konkurrenten, z.B. ein Seerecht, welches Fragen der Befrachtung, der Bemannung, des Verhaltens im Seenotfall usw. regelt. Die Rechtssicherheit für die Schiffe, vor allem in anderen Reichen, ist grundlegend für das reibungslose Funktionieren der Handelsorganisation. Auch die Belange der technischen Schiffssicherheit und der Seefähigkeit der Schiffe werden sehr ernst genommen, ebenso wie der Schutz der Handelsschiffe vor Piraterie. Die Schiffer fahren deshalb meist im Verband in Fahrtgemeinschaften von zwei und drei Schiffen, und ab 950 nZ müssen größere Schiffe je 20 Bewaffnete an Bord haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obzwar die Vellhafener sich zum Schutze vor Piraterie auch auf Konvois bewaffneter Kauffahrer verlassen können, haben Mitglieder des Vellhafener Städtebundes beschlossen ein abschreckendes Kriegsschiff vom Stapel zu lassen, um den erstarkende grauländischen Seestreitkräften ein deutliches Signal zu senden. Die gemeinsam finanzierte  und regelmäßig patrouillierende [[Adler von Vellhafen]] kann als eines der modernsten und schlagkräftigsten Kriegsschiffe überhaupt gelten und dient vor allem dazu die wachsende Zahl grauländischer Kriegsschiffe in Schach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verbreitete Schiffstypen des Bundes sind :&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kogge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Holk]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karacke]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kraweel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiffstypen werden von allen größeren Städten auf Reede gelegt. Einzig die modernen Werften in Vellhafen und Hammabourg bauen derzeit auch größere Schiffe wie Karacken und Galeonen von denen die [[Adler von Vellhafen]] bislang die Krönung der Städtebündlerischen Schiffsbaukunst darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Bundes, ist vor allem auf den Handel ausgelegt.&lt;br /&gt;
Tagtäglich bereist ein Großteil der Handelsflotte die Meere und handelt mit vielen Städten auf ganz Antamar. Da der Bund selbst nur über relativ kleine Ländereien verfügt, welche die Städte nicht vollständig versorgen können, wird ein großer Teil der benötigten Güter von der [[Adelsrepublik Grauland]] oder von ausserhalb erworben. Dies gilt speziell für Rohstoffe, zum Teil aber auch für Nahrung. Um den Warenfluss zusätzlich zu verbessern und den Mitgliedern des Bundes eine sichere Anlage für ihr Kapital zu bieten, wurde im Vellhafener Städtebund eine Reihe von Vellhafener Handelsbanken errichtet, welche nur in den Mitgliedsstädten oder bei speziellen Handelspartnern des Bundes zu finden sind und sowohl den Einheimischen als auch den Besuchen der Städte die Möglichkeit geben, ihre Währungen günstig zu tauschen oder dort zu deponieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube im Städtebund geht auf die Religion im Grauland zurück, welche sich wiederum im Pantheon des Heiligen Kaiserreiches begründet. Eine herausragende Stellung nehmen jedoch Pares und vor allem Aiagos ein, da man hauptsächlich Handwerk, Handel und der Seefahrt nachgeht. In fast allen Städten des Bundes finden sich daher Tempel dieser beiden Gottheiten, deren Kirchen man nachsagt gelegentlich auch einen gewissen Einfluss auf wichtige Entscheidungen der Stadträte zu nehmen. Tempel des Aiagos sind zudem meist Prestigeobjekte und werden deshalb monumental, um nicht zu sagen protzig, gebaut. Die reichen Händler der Stadt greifen oft tief in die eigene Tasche , um ein wahrhaftig beeindruckendes Gotteshaus zu schaffen, sei es aus Frömmigkeit oder aus Geltungssucht. Der Wettbewerb um den größten Tempel hat im Bund inzwischen schon fast Tradition und wird vor allem zwischen Vellhafen, Ismar und Lerbreck betrieben. Generell sind die Kirchen des Pares und des Aiagos, bedingt durch den Wohlstand und die Zahlkraft ihrer Gönner, sehr reich. Böse Zungen sprechen sogar von Gier und Prunksucht, dieser Vorwurf lässt sich auch nicht so einfach von der Hand weißen. Der Klerus einiger Städte bemüht sich zwar besonders um Bescheidenheit und die Rückbesinnung auf das Gebet und die Frömmigkeit, andere Vertreter sehen in monumentalen Tempeln und edlen Gewändern jedoch eine besonders starke Verehrung der Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Bund ursprünglich aus der [[Adelsrepublik Grauland]] stammt, sind immer noch deren kulturelle und kulinarische Einflüsse spürbar. In der letzten Zeit kann man jedoch auch Einflüsse aus anderen Reichen wahrnehmen, da viele Seefahrer neue Entdeckungen und Waren, von ihren Reisen mitbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Feierlichkeit in den Städte sind ist das alljährliche Vogelschießen, bei dem die besten Schützen aus den verschiedenen Schützenvereinen um den Titel des Schützenkönigs konkurrieren. Ziel des Vogelschießens ist es einen hölzernen Vogel, meist einen Adler, der verdächtig an das Wappentier der Grauländer erinnert, mittels der Armbrust abzuschießen. Derjenige, der dabei das letzte Stück des Vogels trifft wird zum Schützenkönig gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liedgut ===&lt;br /&gt;
* [[Liedgut aus der Zeit vor, während und nach der Gründung des Vellhafener Städtebundes|Liedgut des Städtebundes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liedgut des Barden Walter von der Salzwiese|Liedgut des Barden Walter von den Salzwiese aus Ismar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Irina_von_der_Salzwiese&amp;diff=127324</id>
		<title>Irina von der Salzwiese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Irina_von_der_Salzwiese&amp;diff=127324"/>
		<updated>2026-06-18T07:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irina von der Salzwiese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine berühmte Bardin, die einst unter dem Beinamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lerche aus [[Ismar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina tritt heute nicht mehr auf, sondern lebt im Kreise ihrer Familie auf einem Bauernhof in Ismar. Man weidet dort in den Ismarer Salzwiesen die berühmten Salzlämmer und verkauft im sie gesamten Städtebund als Spezialität. Irinas Gatte und die zwei Söhne der beiden bewirtschaften den Hof. Der jüngste Sohn Walter hat das Talent der Mutter geerbt und bereist als Barde ganz Antamar. Auch er verfügt über eine schöne Stimme, aber anderes als seine Mutter, deren glockenhelle Stimme stets gerühmt wurde, liegt sein Talent eher im Schreiben und Vertonen von Balladen und Gassenliedern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Markgrafschaft_Tamurlande&amp;diff=127317</id>
		<title>Markgrafschaft Tamurlande</title>
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		<updated>2026-06-16T18:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Marktgrafschaft Tamurlande| | | |Heiliges Kaiserreich| | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Seen und Flüsse ===&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
=== Städte ===&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handel ==&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TODO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgrafschaft Tamurlande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliges Kaiserreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Markgrafschaft_Ostmark&amp;diff=127316</id>
		<title>Markgrafschaft Ostmark</title>
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		<updated>2026-06-16T17:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Marktgrafschaft Ostmark| | | |Heiliges Kaiserreich| | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Seen und Flüsse ===&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:TODO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgrafschaft Ostmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliges Kaiserreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Markgrafschaft_Tamurlande&amp;diff=127315</id>
		<title>Markgrafschaft Tamurlande</title>
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		<updated>2026-06-16T17:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Marktgrafschaft Tamurlande| | | |Heiliges Kaiserreich| | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Seen und Flüsse ===&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
=== Städte ===&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handel ==&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:TODO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgrafschaft Tamurlande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliges Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TODO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgrafschaft Tamurlande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliges Kaiserreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Markgrafschaft_Varunswall&amp;diff=127314</id>
		<title>Markgrafschaft Varunswall</title>
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		<updated>2026-06-16T17:55:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Marktgrafschaft Varunsvall| | | |Heiliges Kaiserreich| | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Markgrafschaft Varunswall wurde im Jahre 889 nZ errichtet.&lt;br /&gt;
Sie besteht aus der Festungsanlage [[Yrt]] sowie einer Handvoll Dörfern und stellt einen Schutz des Kaiserreiches gegen die Aivarunen dar.&lt;br /&gt;
Um die Festungsanlage herum befinden sich einige kleinere Weiler, deren Bewohner bei drohender Gefahr, welche hauptsächlich von herumstreunenden Aivarunen ausgeht, in die Festungsanlage flüchten können. Große Teile der Mark sind vom Isentann überwuchert und nur im Süden der Mark, am Ufer des Sees, gibt es einige kleinere Acker- und Weideflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 180px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flora:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bäume&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Buche]]&lt;br /&gt;
*Eiche&lt;br /&gt;
*[[Fichte (Picea abies)]]&lt;br /&gt;
*[[Kiefer (Pinus)]]&lt;br /&gt;
*[[Stein-Eiche (Quercus ilex)]]&lt;br /&gt;
*[[Tanne (Abies)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nutzpflanzen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gerste&lt;br /&gt;
*Hirse&lt;br /&gt;
*Roggen&lt;br /&gt;
*Weizen&lt;br /&gt;
*Zuckerrübe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; width: 300px; text-align:left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fauna:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildtiere:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenhirschkäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Bär]]&lt;br /&gt;
*[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
*[[Ratte]]&lt;br /&gt;
*[[Ziesel]]&lt;br /&gt;
*[[Hamster]]&lt;br /&gt;
*[[Wildhase]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte der Mark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yrt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ackerheim]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Andramoor]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Breitenfels]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Geiertrutz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Marmorwald]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mörenfeldt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ponta Secura]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Torfmoor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt der Mark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Zeit amtierende Markgraf XXX auf der Feste [[Yrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Feste [[Yrt]] befindet sich eine größere Garnison aus ca. 500 Soldaten, welche dazu gedacht ist, einfallende Aivarunen zurückzuschlagen, da es aufgrund der Nähe zu den [[Aivarunenlande]]n immer wieder zu Überfällen kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliges Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgrafschaft Varunswall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Markgrafschaft_Isenburg&amp;diff=127313</id>
		<title>Markgrafschaft Isenburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Markgrafschaft_Isenburg&amp;diff=127313"/>
		<updated>2026-06-16T17:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinzen|Marktgrafschaft Isenburg| | | |Heiliges Kaiserreich| | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Seen und Flüsse ===&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
=== Städte ===&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handel ==&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TODO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgrafschaft Isenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliges Kaiserreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127095</id>
		<title>Einnetzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127095"/>
		<updated>2026-06-14T17:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einnetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einnetzen ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Bälle als der Gegner in ein Netz zu befördern und so das Spiel zu gewinnen. Beim Einnetzen handelt es sich um einen recht neuen Sport, der in jüngster Zeit vor allem im Gebiet des Vellhafener Städtebundes und des Graulandes beliebt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden sein soll das Einnetzen bei den [[Tekkaio]]. Dort beinhaltete das Übungsprogramm militärischer Einheiten das zielsichere Treten eines mit Federn oder Tierhaaren gefüllten Lederballes. Daraus entwickelte sich das Spiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuju&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„cu“ = mit dem Fuß stoßen; „ju“ = Ball&amp;#039;&amp;#039;) das hierzulande als Einnetzen bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Stadt [[Xehuan]], ehemals gehörig zum Reich der [[Xetoka]], inzwischen Teil des [[Großfürstentum Südmeer|Großfüstentums Südmeer]], befindet sich ein Sandplatz, an dessen Rand zwei senkrechte, kunstvolle Steinkreise übereinander angebracht sind. An vielen Stellen um diesen Platz, der erst vor kurzem nahe der Stadt entdeckt und ausgegraben wurde, fand man zusätzlich Massengräber. In jedem Grab liegen acht Tote, beziehungsweise ein Vielfaches von acht. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um einen Ballspielplatz der Xetoka handelt bei dem rituelle Opferungen vorgenommen wurden. Das Spiel hieß &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ollamaliztli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine Zusammensetzung von &amp;#039;&amp;#039;olli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tlama&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„jagen“, „Gefangene machen“&amp;#039;&amp;#039;). Es dürfte sich zumindest um eine dem Einnetzen ähnliche Sportart gehandelt haben. Die Bälle wurden aus dem milchigen Gummisaft der Kautschukbäume hergestellt. Da bei den Xetoka Menschenopfer inzwischen verboten sind, wird die Sportart nicht mehr ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einnetzen erinnert laut dem berühmten Abenteurer und Schriftsteller Nemsi ben Kara an das aivarunische Spiel [[Aivarunenlande#Sport_und_Spiele|Garm-Hir oder Garm-Hor]]. Bei diesem Spiel treten mehrere aivarunische Reiter gegeneinander an und versuchen eine ausgestopfte Ziegen- oder Schafshaut über eine aus zwei Zeltstangen markierte Linie zu bringen. In seinem Buch &amp;quot;Durch das wilde Aivarunistan&amp;quot; beschreibt er, dass dieses Spiel gelegentlich auch mit noch lebenden Gefangenen gespielt wird. Wie immer sind die Berichte des Nemsi ben Kara mit Vorsicht und Skepsis zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern, einem Netzhüter und fünf Feldspielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird auf einem Brachfeld, am besten auf einer Wiese. An den beiden Enden des Spielfeldes wird zwischen zwei Bäumen oder Holzpfosten je ein Fischernetz befestigt. Vor den Netzen stehen jeweils die Netzhüter der Mannschaften. Die fünf übrigen Spieler jeder Mannschaft versuchen nun beim gegnerischen Netzhüter den Ball in das Netz zu befördern. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden, mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Die Netzhüter versuchen das Einnetzen zu Verhindern und sie dürfen, im Gegensatz zu den Feldspielern den Ball auch mit den Händen fangen oder abwehren. Ob ein Ball erfolgreich eingenetzt wurde entscheidet ein neutraler Spielleiter, der sogenannte Feldrichter. Die Anzahl der erfolgreichen Einnetzungen wird gezählt und die Mannschaft mit den meisten Treffern gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldrichter bewegt sich während des Spieles möglichst auf Ballhöhe und beobachtet, ob sich alle Spieler an die Spielregeln halten. Bei Verstößen pfeift er laut und ermahnt oder bestraft die Spieler. Die Strafen können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mündliche Verwarnung durch den Feldrichter. Bei leichteren Vergehen holt der Feldrichter den Übeltäter zu sich und verwarnt ihn mündlich. Überliefert ist die Anekdote, dass der Feldrichter den Spieler Willibert &amp;quot;Ente&amp;quot; Lipen zu sich rief und zu diesem sagte: &amp;quot;Ich verwarne Ihnen.&amp;quot; Worauf Ente antwortete: &amp;quot;Ich danke Sie.&amp;quot; Daraufhin verhing der Feldrichter eine Zeitstrafe für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Zeitstrafe ===&lt;br /&gt;
 Begeht der Spieler nach der Verwarnung weitere leichte Vergehen, muss er für den Durchlauf einer Sanduhr das Spielfeld verlassen. Es darf während dieser Zeit kein anderer Spieler als Ersatz auf das Spielfeld geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Feldverweis ===&lt;br /&gt;
 Begeht ein Spieler ein schweres Vergehen, kann der Feldrichter ihn des Feldes verweisen. Er darf für die restliche Spielzeit das Feld nicht mehr betreten. Er darf nicht durch einen anderen Spieler ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist es bei einigen Vereinen üblich, bei besonders schweren Vergehen, den Übeltäter nach Spielschluss dazu zu zwingen eine Wurst des Fleischers Thön Jess komplett aufzuessen. Beobachtet wurde diese Praxis bisher nicht. Eventuell handelt sich hierbei nur um ein Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielzeit ist zweigeteilt. Die erste dauert üblicherweise drei Glockenschläge lang. Da folgt eine Erholungspause für die Spieler bis zur vollen Stunde und es schließt sich eine zweite Spielzeit von drei Glockenschlägen an. Der Ball besteht aus Leder, gefüllt mit Gänsedaunen und ist fest vernäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der neuen Sportart beruht auf seiner Einfachheit. Der Aufwand der für ein Spiel betrieben werden muss, ist gering, wodurch es auch in ärmeren Regionen Antamars gespielt wird und es ist für Neulinge und Zuschauer leicht verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Antamar existieren inzwischen etliche Einnetzvereine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barrikade [[Eisentrutz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der Verein trainiert unter Anleitung des Ottokar Kaltfeldt mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DVE – Die [[Vellhafen|Vellschen]] Einnetzadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Vellhafener verpflichteten den Trainer Jorgen Klapp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EA [[Hippolyte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzAmazonen Hippolyte, angeführt von der Spielerin Alexiandrine Papp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Aivarun [[Maharan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzClub Aivarun Maharan; Näheres zum Verein unbekannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Hansa [[Orstoc]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinnetzClub wurde von einem Bürger namens Tom Eck gegründet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ENV [[Lerbreck]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinNetzVerein Lerbreck wurde von dem Spieler Kastian Sauwerfer ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ER [[Ismar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzRecken Ismar, gegründet von Fleischermeister Thön Jess.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ESV [[Nova Cataia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Einnetz- und SportVerein Nova Cataia, gegründet vom Spieler Cara Donna.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EV Werder [[Brembourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainiert wird die Mannschaft von Osric Hirschhagel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gruheym|Gruheymer]] EH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Gruheymer EinnetzHelden trainieren unter Anleitung des Spielers Fruunz Beckenwerker seit letztem Sommer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NNH (NebelNetzerHamma) [[Hammabourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainer: Selix Magaheuer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OTEV [[Wangalen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – OrkenTöter und EinnetzVerein; sie spielen mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der recht kurzen Zeit, in der der neue Sport Fuß gefasst hat, haben sich auch bereits Anhänger der verschiedenen Vereine gebildet, die teilweise durch kurioses Verhalten auffallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde von einem Spiel der Vellschen Einnetzadler gegen den EV Werder Brembourg berichtet, bei dem einige Anhänger plötzlich zu singen anfingen: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Durch Vellhafen, schwimmt ein Einnetzball und der Einnetzball, treibt ins Meer, und der Einnetzball, der geht unter und die Adler hinterher.&amp;quot; Woraufhin die Anhänger der Adler den Gesang anstimmten: &amp;quot;Da steht ein Halbork im Tor, jaja, ein Halbork im Tor und der ist häßlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
An anderer Stelle wurde berichtet, dass die Anhänger des ER Ismar angesichts der sicheren Niederlage iher Mannschaft anfingen zu singen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir sind Ismarer, lästerliche Ismarer, schlafen unter Brücken, essen Thön Jess Würstchen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um Selbstironie handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Niederlage des EC Hansa Orstoc, bei der man sich durch den Feldrichter benachteiligt fühlte, fingen die Anhänger der Orstocer an zu singen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Richter, wir wissen wo dein Einspännner steht.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Kurze Zeit später wurde der Gesang laut: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Richter, wir wussten wo dein Einspänner stand, hat gut gebrannt.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich sind diese Verhaltensweisen allemal. Es scheint, dass dieser Sport einen allgemeinen Verfall der guten Sitten und des Anstandes mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=W%C3%BCstensand_(Spiel)&amp;diff=127094</id>
		<title>Wüstensand (Spiel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=W%C3%BCstensand_(Spiel)&amp;diff=127094"/>
		<updated>2026-06-14T17:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein emreianisches Spiel, bei dem zwei bis vier Spieler mehrere Figuren, welche Kamelreiter darstellen, in einen Kampf auf einem mathematisch aufgebautem Spielbrett schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Großsultanat Emreia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127093</id>
		<title>Einnetzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127093"/>
		<updated>2026-06-14T13:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einnetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einnetzen ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Bälle als der Gegner in ein Netz zu befördern und so das Spiel zu gewinnen. Beim Einnetzen handelt es sich um einen recht neuen Sport, der in jüngster Zeit vor allem im Gebiet des Vellhafener Städtebundes und des Graulandes beliebt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden sein soll das Einnetzen bei den [[Tekkaio]]. Dort beinhaltete das Übungsprogramm militärischer Einheiten das zielsichere Treten eines mit Federn oder Tierhaaren gefüllten Lederballes. Daraus entwickelte sich das Spiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuju&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„cu“ = mit dem Fuß stoßen; „ju“ = Ball&amp;#039;&amp;#039;) das hierzulande als Einnetzen bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Stadt [[Xehuan]], ehemals gehörig zum Reich der [[Xetoka]], inzwischen Teil des [[Großfürstentum Südmeer|Großfüstentums Südmeer]], befindet sich ein Sandplatz, an dessen Rand zwei senkrechte, kunstvolle Steinkreise übereinander angebracht sind. An vielen Stellen um diesen Platz, der erst vor kurzem nahe der Stadt entdeckt und ausgegraben wurde, fand man zusätzlich Massengräber. In jedem Grab liegen acht Tote, beziehungsweise ein Vielfaches von acht. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um einen Ballspielplatz der Xetoka handelt bei dem rituelle Opferungen vorgenommen wurden. Das Spiel hieß &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ollamaliztli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine Zusammensetzung von &amp;#039;&amp;#039;olli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tlama&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„jagen“, „Gefangene machen“&amp;#039;&amp;#039;). Es dürfte sich zumindest um eine dem Einnetzen ähnliche Sportart gehandelt haben. Die Bälle wurden aus dem milchigen Gummisaft der Kautschukbäume hergestellt. Da bei den Xetoka Menschenopfer inzwischen verboten sind, wird die Sportart nicht mehr ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einnetzen erinnert laut dem berühmten Abenteurer und Schriftsteller Nemsi ben Kara an das aivarunische Spiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garm-Hir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garm-Hor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Bei diesem Spiel treten mehrere aivarunische Reiter gegeneinander an und versuchen eine ausgestopfte Ziegen- oder Schafshaut über eine aus zwei Zeltstangen markierte Linie zu bringen. In seinem Buch &amp;quot;Durch das wilde Aivarunistan&amp;quot; beschreibt er, dass dieses Spiel gelegentlich auch mit noch lebenden Gefangenen gespielt wird. Wie immer sind die Berichte des Nemsi ben Kara mit Vorsicht und Skepsis zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern, einem Netzhüter und fünf Feldspielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird auf einem Brachfeld, am besten auf einer Wiese. An den beiden Enden des Spielfeldes wird zwischen zwei Bäumen oder Holzpfosten je ein Fischernetz befestigt. Vor den Netzen stehen jeweils die Netzhüter der Mannschaften. Die fünf übrigen Spieler jeder Mannschaft versuchen nun beim gegnerischen Netzhüter den Ball in das Netz zu befördern. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden, mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Die Netzhüter versuchen das Einnetzen zu Verhindern und sie dürfen, im Gegensatz zu den Feldspielern den Ball auch mit den Händen fangen oder abwehren. Ob ein Ball erfolgreich eingenetzt wurde entscheidet ein neutraler Spielleiter, der sogenannte Feldrichter. Die Anzahl der erfolgreichen Einnetzungen wird gezählt und die Mannschaft mit den meisten Treffern gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldrichter bewegt sich während des Spieles möglichst auf Ballhöhe und beobachtet, ob sich alle Spieler an die Spielregeln halten. Bei Verstößen pfeift er laut und ermahnt oder bestraft die Spieler. Die Strafen können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mündliche Verwarnung durch den Feldrichter. Bei leichteren Vergehen holt der Feldrichter den Übeltäter zu sich und verwarnt ihn mündlich. Überliefert ist die Anekdote, dass der Feldrichter den Spieler Willibert &amp;quot;Ente&amp;quot; Lipen zu sich rief und zu diesem sagte: &amp;quot;Ich verwarne Ihnen.&amp;quot; Worauf Ente antwortete: &amp;quot;Ich danke Sie.&amp;quot; Daraufhin verhing der Feldrichter eine Zeitstrafe für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Zeitstrafe ===&lt;br /&gt;
 Begeht der Spieler nach der Verwarnung weitere leichte Vergehen, muss er für den Durchlauf einer Sanduhr das Spielfeld verlassen. Es darf während dieser Zeit kein anderer Spieler als Ersatz auf das Spielfeld geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Feldverweis ===&lt;br /&gt;
 Begeht ein Spieler ein schweres Vergehen, kann der Feldrichter ihn des Feldes verweisen. Er darf für die restliche Spielzeit das Feld nicht mehr betreten. Er darf nicht durch einen anderen Spieler ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist es bei einigen Vereinen üblich, bei besonders schweren Vergehen, den Übeltäter nach Spielschluss dazu zu zwingen eine Wurst des Fleischers Thön Jess komplett aufzuessen. Beobachtet wurde diese Praxis bisher nicht. Eventuell handelt sich hierbei nur um ein Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielzeit ist zweigeteilt. Die erste dauert üblicherweise drei Glockenschläge lang. Da folgt eine Erholungspause für die Spieler bis zur vollen Stunde und es schließt sich eine zweite Spielzeit von drei Glockenschlägen an. Der Ball besteht aus Leder, gefüllt mit Gänsedaunen und ist fest vernäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der neuen Sportart beruht auf seiner Einfachheit. Der Aufwand der für ein Spiel betrieben werden muss, ist gering, wodurch es auch in ärmeren Regionen Antamars gespielt wird und es ist für Neulinge und Zuschauer leicht verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Antamar existieren inzwischen etliche Einnetzvereine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barrikade [[Eisentrutz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der Verein trainiert unter Anleitung des Ottokar Kaltfeldt mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DVE – Die [[Vellhafen|Vellschen]] Einnetzadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Vellhafener verpflichteten den Trainer Jorgen Klapp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EA [[Hippolyte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzAmazonen Hippolyte, angeführt von der Spielerin Alexiandrine Papp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Aivarun [[Maharan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzClub Aivarun Maharan; Näheres zum Verein unbekannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Hansa [[Orstoc]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinnetzClub wurde von einem Bürger namens Tom Eck gegründet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ENV [[Lerbreck]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinNetzVerein Lerbreck wurde von dem Spieler Kastian Sauwerfer ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ER [[Ismar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzRecken Ismar, gegründet von Fleischermeister Thön Jess.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ESV [[Nova Cataia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Einnetz- und SportVerein Nova Cataia, gegründet vom Spieler Cara Donna.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EV Werder [[Brembourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainiert wird die Mannschaft von Osric Hirschhagel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gruheym|Gruheymer]] EH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Gruheymer EinnetzHelden trainieren unter Anleitung des Spielers Fruunz Beckenwerker seit letztem Sommer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NNH (NebelNetzerHamma) [[Hammabourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainer: Selix Magaheuer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OTEV [[Wangalen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – OrkenTöter und EinnetzVerein; sie spielen mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der recht kurzen Zeit, in der der neue Sport Fuß gefasst hat, haben sich auch bereits Anhänger der verschiedenen Vereine gebildet, die teilweise durch kurioses Verhalten auffallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde von einem Spiel der Vellschen Einnetzadler gegen den EV Werder Brembourg berichtet, bei dem einige Anhänger plötzlich zu singen anfingen: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Durch Vellhafen, schwimmt ein Einnetzball und der Einnetzball, treibt ins Meer, und der Einnetzball, der geht unter und die Adler hinterher.&amp;quot; Woraufhin die Anhänger der Adler den Gesang anstimmten: &amp;quot;Da steht ein Halbork im Tor, jaja, ein Halbork im Tor und der ist häßlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
An anderer Stelle wurde berichtet, dass die Anhänger des ER Ismar angesichts der sicheren Niederlage iher Mannschaft anfingen zu singen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir sind Ismarer, lästerliche Ismarer, schlafen unter Brücken, essen Thön Jess Würstchen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um Selbstironie handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Niederlage des EC Hansa Orstoc, bei der man sich durch den Feldrichter benachteiligt fühlte, fingen die Anhänger der Orstocer an zu singen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Richter, wir wissen wo dein Einspännner steht.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Kurze Zeit später wurde der Gesang laut: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Richter, wir wussten wo dein Einspänner stand, hat gut gebrannt.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich sind diese Verhaltensweisen allemal. Es scheint, dass dieser Sport einen allgemeinen Verfall der guten Sitten und des Anstandes mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Krieg_der_Magier&amp;diff=127092</id>
		<title>Krieg der Magier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Krieg_der_Magier&amp;diff=127092"/>
		<updated>2026-06-14T13:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krieg der Magier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles, hochgradig taktisches Brettspiel, das seine historischen Wurzeln und seine größte Verbreitung im [[Inselreich_Chorphys|Inselreich Chorphys]] hat. Das Spiel spiegelt auf abstrakte Weise die tief verwurzelte Magokratie der Inseln, die historische Einwanderung magiefähiger Flüchtlinge sowie die geografische Beschaffenheit des Reiches wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [https://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=111&amp;amp;t=10240&amp;amp;start=45#p301394 Tavernen von Theriaxos] und den rauen Arbeiterstuben der Minen auf Orichal gilt es sowohl als anspruchsvoller Zeitvertreib als auch als beliebtes Glücksspiel, bei dem beträchtliche Summen den Besitzer wechseln können. Seit einigen Jahren erfreut sich das Spiel zudem in [[Freie_Stadt|Venlona]] zunehmend an Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultureller Bezug und Symbolik ==&lt;br /&gt;
Das Spiel ist in seiner Symbolik stark von der Identität des Inselreichs geprägt. Die markante, fünfachsige Symmetrie des sternförmigen Spielfelds symbolisiert traditionell die fünf Hauptinseln des Reiches: Stychos, Nephris, Terminos, Orichal und die Hauptinsel Chorphys. Auch die raue Ästhetik des Materials spiegelt die Herkunft wider: Während preiswertere Bretter der Ziegenhirten und Fischer oft grob in einfaches Zypressen- oder Zedernholz geritzt werden, bestehen die edlen Varianten in den Gemächern der Magokraten aus polierten, dunklen Edelhölzern. Bei diesen Prachtstücken sind die Linien oft mit Kupfer oder dem seltenen, mystischen Metall Orichalcum ausgelegt, während die Spielsteine traditionell aus tiefschwarzem Obsidian und reinweißem Inselgestein gefertigt werden. Für die Einwohner von Chorphys ist das Spielprinzip des strategischen Umzingelns und Verdrängens zudem ein perfektes Abbild des aktuellen politischen Klimas – insbesondere für das konfliktreiche Nebeneinander des traditionellen Magier-Erzherrschers und des neu von der Kaiserin eingesetzten Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielmaterial und Aufbau ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:KriegderMagier.jpg|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Spielfeld:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein kreisrundes oder pentagonales Holzbrett mit einer kompliziert anmutenden, fünfachsigen Symmetrie. Das Liniennetz bildet im Kern einen fünfzackigen Stern, dessen Inneres mit sich überkreuzenden Linien ausgefüllt ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzungspunkte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gespielt wird ausschließlich auf den Schnittpunkten, an denen zwei oder mehr Linien aufeinandertreffen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Spielsteine:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwei Sätze gleichartiger Steine in kontrastierenden Farben (traditionell Schwarz und Weiß).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Topf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein separates Gefäß (oft ein Lederbeutel), in dem die Gulden-Einsätze gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielregeln ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Krieg der Magier&amp;#039;&amp;#039; wird von zwei Kontrahenten streng abwechselnd gespielt. Das Spielfeld ist zu Beginn komplett leer. Wer beginnt, wird vorab ausgelost oder einvernehmlich bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugoptionen ===&lt;br /&gt;
Wer am Zug ist, muss sich für eine von zwei möglichen Aktionen entscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einen Stein setzen (Kostenpflichtig):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Spieler nimmt einen neuen Stein aus seinem Vorrat und platziert ihn auf einem beliebigen freien Schnittpunkt des Feldes. Für jeden so gesetzten Stein muss sofort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ein Gulden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den Topf gezahlt werden.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einen Stein ziehen (Kostenlos):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Statt ein neues Stück ins Spiel zu bringen, darf der Spieler einen bereits auf dem Feld befindlichen eigenen Stein bewegen. Der Stein wird dabei entlang einer sichtbaren Linie auf einen direkt benachbarten, freien Kreuzungspunkt gezogen. Diese Aktion ist vollkommen beitragsfrei; es wird kein Gulden fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlagen und Umzingeln ===&lt;br /&gt;
* Das primäre Ziel ist das vollständige Umschließen der gegnerischen Steine.&lt;br /&gt;
* Ein gegnerischer Stein (oder eine zusammenhängende Gruppe gegnerischer Steine) gilt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;umzingelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wenn er über die angrenzenden Linien keinen einzigen freien, benachbarten Kreuzungspunkt (sogenannte Fluchtwege oder Freiheiten) mehr erreichen kann.&lt;br /&gt;
* Sobald die Umzingelung komplett ist, werden die gefangenen gegnerischen Steine sofort vom Brett genommen und als Beute vor dem schlagenden Spieler abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielende und Siegbedingung ===&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, sobald keine sinnvollen Züge mehr möglich sind, sich beide Parteien auf ein Ende einigen oder einem der Spieler die Gulden für weitere Setzzüge ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden die eroberten Steine beider Seiten gezählt. Wer die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;meisten gegnerischen Steine erobert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat, erklärt sich zum Sieger und gewinnt den gesamten Inhalt des Guldentopfs. Bei Gleichstand wird der Topf zu gleichen Teilen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nuovo Imperio Aurecciani]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127091</id>
		<title>Einnetzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127091"/>
		<updated>2026-06-14T13:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einnetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einnetzen ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Bälle als der Gegner in ein Netz zu befördern und so das Spiel zu gewinnen. Beim Einnetzen handelt es sich um einen recht neuen Sport, der in jüngster Zeit vor allem im Gebiet des Vellhafener Städtebundes und des Graulandes beliebt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden sein soll das Einnetzen bei den [[Tekkaio]]. Dort beinhaltete das Übungsprogramm militärischer Einheiten das zielsichere Treten eines mit Federn oder Tierhaaren gefüllten Lederballes. Daraus entwickelte sich das Spiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuju&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„cu“ = mit dem Fuß stoßen; „ju“ = Ball&amp;#039;&amp;#039;) das hierzulande als Einnetzen bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Stadt [[Xehuan]], ehemals gehörig zum Reich der [[Xetoka]], inzwischen Teil des [[Großfürstentum Südmeer|Großfüstentums Südmeer]], befindet sich ein Sandplatz, an dessen Rand zwei senkrechte, kunstvolle Steinkreise übereinander angebracht sind. An vielen Stellen um diesen Platz, der erst vor kurzem nahe der Stadt entdeckt und ausgegraben wurde, fand man zusätzlich Massengräber. In jedem Grab liegen acht Tote, beziehungsweise ein Vielfaches von acht. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um einen Ballspielplatz der Xetoka handelt bei dem rituelle Opferungen vorgenommen wurden. Das Spiel hieß &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ollamaliztli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine Zusammensetzung von &amp;#039;&amp;#039;olli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tlama&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„jagen“, „Gefangene machen“&amp;#039;&amp;#039;). Es dürfte sich zumindest um eine dem Einnetzen ähnliche Sportart gehandelt haben. Die Bälle wurden aus dem milchigen Gummisaft der Kautschukbäume hergestellt. Da bei den Xetoka Menschenopfer inzwischen verboten sind, wird die Sportart nicht mehr ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einnetzen erinnert laut dem berühmten Abenteurer und Schriftsteller Nemsi ben Kara an das aivarunische Spiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garm-Hir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garm-Hor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Bei diesem Spiel treten mehrere aivarunische Reiter gegeneinander an und versuchen eine ausgestopfte Ziegen- oder Schafshaut über eine aus zwei Zeltstangen markierte Linie zu bringen. In seinem Buch &amp;quot;Durch das wilde Aivarunistan&amp;quot; beschreibt er, dass dieses Spiel gelegentlich auch mit noch lebenden Gefangenen gespielt wird. Wie immer sind die Berichte des Nemsi ben Kara mit Vorsicht und Skepsis zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern, einem Netzhüter und fünf Feldspielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird auf einem Brachfeld, am besten auf einer Wiese. An den beiden Enden des Spielfeldes wird zwischen zwei Bäumen oder Holzpfosten je ein Fischernetz befestigt. Vor den Netzen stehen jeweils die Netzhüter der Mannschaften. Die fünf übrigen Spieler jeder Mannschaft versuchen nun beim gegnerischen Netzhüter den Ball in das Netz zu befördern. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden, mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Die Netzhüter versuchen das Einnetzen zu Verhindern und sie dürfen, im Gegensatz zu den Feldspielern den Ball auch mit den Händen fangen oder abwehren. Ob ein Ball erfolgreich eingenetzt wurde entscheidet ein neutraler Spielleiter, der sogenannte Feldrichter. Die Anzahl der erfolgreichen Einnetzungen wird gezählt und die Mannschaft mit den meisten Treffern gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldrichter bewegt sich während des Spieles möglichst auf Ballhöhe und beobachtet, ob sich alle Spieler an die Spielregeln halten. Bei Verstößen pfeift er laut und ermahnt oder bestraft die Spieler. Die Strafen können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mündliche Verwarnung durch den Feldrichter. Bei leichteren Vergehen holt der Feldrichter den Übeltäter zu sich und verwarnt ihn mündlich. Überliefert ist die Anekdote, dass der Feldrichter den Spieler Willibert &amp;quot;Ente&amp;quot; Lipen zu sich rief und zu diesem sagte: &amp;quot;Ich verwarne Ihnen.&amp;quot; Worauf Ente antwortete: &amp;quot;Ich danke Sie.&amp;quot; Daraufhin verhing der Feldrichter eine Zeitstrafe für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Zeitstrafe ===&lt;br /&gt;
 Begeht der Spieler nach der Verwarnung weitere leichte Vergehen, muss er für den Durchlauf einer Sanduhr das Spielfeld verlassen. Es darf während dieser Zeit kein anderer Spieler als Ersatz auf das Spielfeld geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Feldverweis ===&lt;br /&gt;
 Begeht ein Spieler ein schweres Vergehen, kann der Feldrichter ihn des Feldes verweisen. Er darf für die restliche Spielzeit das Feld nicht mehr betreten. Er darf nicht durch einen anderen Spieler ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist es bei einigen Vereinen üblich, bei besonders schweren Vergehen, den Übeltäter nach Spielschluss dazu zu zwingen eine Wurst des Fleischers Thön Jess komplett aufzuessen. Beobachtet wurde diese Praxis bisher nicht. Eventuell handelt sich hierbei nur um ein Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielzeit ist zweigeteilt. Die erste dauert üblicherweise drei Glockenschläge lang. Da folgt eine Erholungspause für die Spieler bis zur vollen Stunde und es schließt sich eine zweite Spielzeit von drei Glockenschlägen an. Der Ball besteht aus Leder, gefüllt mit Gänsedaunen und ist fest vernäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der neuen Sportart beruht auf seiner Einfachheit. Der Aufwand der für ein Spiel betrieben werden muss, ist gering, wodurch es auch in ärmeren Regionen Antamars gespielt wird und es ist für Neulinge und Zuschauer leicht verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Antamar existieren inzwischen etliche Einnetzvereine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barrikade [[Eisentrutz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der Verein trainiert unter Anleitung des Ottokar Kaltfeldt mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DVE – Die [[Vellhafen|Vellschen]] Einnetzadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Vellhafener verpflichteten den Trainer Jorgen Klapp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EA [[Hippolyte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzAmazonen Hippolyte, angeführt von der Spielerin Alexiandrine Papp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Aivarun [[Maharan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzClub Aivarun Maharan; Näheres zum Verein unbekannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Hansa [[Orstoc]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinnetzClub wurde von einem Bürger namens Tom Eck gegründet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ENV [[Lerbreck]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinNetzVerein Lerbreck wurde von dem Spieler Kastian Sauwerfer ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ER [[Ismar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzRecken Ismar, gegründet von Fleischermeister Thön Jess.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ESV [[Nova Cataia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Einnetz- und SportVerein Nova Cataia, gegründet vom Spieler Cara Donna.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EV Werder [[Brembourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainiert wird die Mannschaft von Osric Hirschhagel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gruheym|Gruheymer]] EH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Gruheymer EinnetzHelden trainieren unter Anleitung des Spielers Fruunz Beckenwerker seit letztem Sommer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NNH (NebelNetzerHamma) [[Hammabourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainer: Selix Magaheuer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OTEV [[Wangalen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – OrkenTöter und EinnetzVerein; sie spielen mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der recht kurzen Zeit, in der der neue Sport Fuß gefasst hat, haben sich auch bereits Anhänger der verschiedenen Vereine gebildet, die teilweise durch kurioses Verhalten auffallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde von einem Spiel der Vellschen Einnetzadler gegen den EV Werder Brembourg berichtet, bei dem einige Anhänger plötzlich zu singen anfingen: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Durch Vellhafen, schwimmt ein Einnetzball und der Einnetzball, treibt ins Meer, und der Einnetzball, der geht unter und die Adler hinterher.&amp;quot; Woraufhin die Anhänger der Adler den Gesang anstimmten: &amp;quot;Da steht ein Halbork im Tor, jaja, ein Halbork im Tor und der ist häßlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
An anderer Stelle wurde berichtet, dass die Anhänger des ER Ismar angesichts der sicheren Niederlage iher Mannschaft anfingen zu singen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir sind Ismarer, lästerliche Ismarer, schlafen unter Brücken, essen Thön Jess Würstchen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um Selbstironie handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Niederlage des EC Hansa Orstoc, bei der man sich durch den Feldrichter benachteiligt fühlte, fingen die Anhänger der Orstocer an zu singen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Richter, wir wissen wo dein Einspännner steht.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Kurze Zeit später wurde der Gesang laut: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Richter, wir wussten wo dein Einspänner stand, hat gut gebrannt.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich sind diese Verhaltensweisen allemal. Es scheint, dass dieser Sport einen allgemeinen Verfall der guten Sitten und des Anstandes mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sport und Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127090</id>
		<title>Einnetzen</title>
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		<updated>2026-06-14T13:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Vereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einnetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einnetzen ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Bälle als der Gegner in ein Netz zu befördern und so das Spiel zu gewinnen. Beim Einnetzen handelt es sich um einen recht neuen Sport, der in jüngster Zeit vor allem im Gebiet des Vellhafener Städtebundes und des Graulandes beliebt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden sein soll das Einnetzen bei den Tekkaio. Dort beinhaltete das Übungsprogramm militärischer Einheiten das zielsichere Treten eines mit Federn oder Tierhaaren gefüllten Lederballes. Daraus entwickelte sich das Spiel Cuju („cu“ = mit dem Fuß stoßen; „ju“ = Ball) das hierzulande als Einnetzen bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Stadt Xehuan, ehemals gehörig zum Reich der Xetoka, inzwischen Teil des Großfüstentums Südmeer, befindet sich ein Sandplatz, an dessen Rand zwei senkrechte, kunstvolle Steinkreise übereinander angebracht sind. An vielen Stellen um diesen Platz, der erst vor kurzem nahe der Stadt entdeckt und ausgegraben wurde, fand man zusätzlich Massengräber. In jedem Grab liegen acht Tote, beziehungsweise ein Vielfaches von acht. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um einen Ballspielplatz der Xetoka handelt bei dem rituelle Opferungen vorgenommen wurden. Das Spiel hieß ollamaliztli, eine Zusammensetzung von olli und tlama („jagen“, „Gefangene machen“). Es dürfte sich zumindest um eine dem Einnetzen ähnliche Sportart gehandelt haben. Die Bälle wurden aus dem milchigen Gummisaft der Kautschukbäume hergestellt. Da bei den Xetoka Menschenopfer inzwischen verboten sind, wird die Sportart nicht mehr ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einnetzen erinnert laut dem berühmten Abenteurer und Schriftsteller Nemsi ben Kara an das aivarunische Spiel Garm-Hir oder Garm-Hor. Bei diesem Spiel treten mehrere aivarunische Reiter gegeneinander an und versuchen eine ausgestopfte Ziegen- oder Schafshaut über eine aus zwei Zeltstangen markierte Linie zu bringen. In seinem Buch &amp;quot;Durch das wilde Aivarunistan&amp;quot; beschreibt er, dass dieses Spiel gelegentlich auch mit noch lebenden Gefangenen gespielt wird. Wie immer sind die Berichte des Nemsi ben Kara mit Vorsicht und Skepsis zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern, einem Netzhüter und fünf Feldspielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird auf einem Brachfeld, am besten auf einer Wiese. An den beiden Enden des Spielfeldes wird zwischen zwei Bäumen oder Holzpfosten je ein Fischernetz befestigt. Vor den Netzen stehen jeweils die Netzhüter der Mannschaften. Die fünf übrigen Spieler jeder Mannschaft versuchen nun beim gegnerischen Netzhüter den Ball in das Netz zu befördern. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden, mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Die Netzhüter versuchen das Einnetzen zu Verhindern und sie dürfen, im Gegensatz zu den Feldspielern den Ball auch mit den Händen fangen oder abwehren. Ob ein Ball erfolgreich eingenetzt wurde entscheidet ein neutraler Spielleiter, der sogenannte Feldrichter. Die Anzahl der erfolgreichen Einnetzungen wird gezählt und die Mannschaft mit den meisten Treffern gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldrichter bewegt sich während des Spieles möglichst auf Ballhöhe und beobachtet, ob sich alle Spieler an die Spielregeln halten. Bei Verstößen pfeift er laut und ermahnt oder bestraft die Spieler. Die Strafen können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mündliche Verwarnung durch den Feldrichter. Bei leichteren Vergehen holt der Feldrichter den Übeltäter zu sich und verwarnt ihn mündlich. Überliefert ist die Anekdote, dass der Feldrichter den Spieler Willibert &amp;quot;Ente&amp;quot; Lipen zu sich rief und zu diesem sagte: &amp;quot;Ich verwarne Ihnen.&amp;quot; Worauf Ente antwortete: &amp;quot;Ich danke Sie.&amp;quot; Daraufhin verhing der Feldrichter eine Zeitstrafe für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitstrafe. Begeht der Spieler nach der Verwarnung weitere leichte Vergehen, muss er für den Durchlauf einer Sanduhr das Spielfeld verlassen. Es darf während dieser Zeit kein anderer Spieler als Ersatz auf das Spielfeld geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldverweis. Begeht ein Spieler ein schweres Vergehen, kann der Feldrichter ihn des Feldes verweisen. Er darf für die restliche Spielzeit das Feld nicht mehr betreten. Er darf nicht durch einen anderen Spieler ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist es bei einigen Vereinen üblich, bei besonders schweren Vergehen, den Übeltäter nach Spielschluss dazu zu zwingen eine Wurst des Fleischers Thön Jess komplett aufzuessen. Beobachtet wurde diese Praxis bisher nicht. Eventuell handelt sich hierbei nur um ein Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielzeit ist zweigeteilt. Die erste dauert üblicherweise drei Glockenschläge lang. Da folgt eine Erholungspause für die Spieler bis zur vollen Stunde und es schließt sich eine zweite Spielzeit von drei Glockenschlägen an. Der Ball besteht aus Leder, gefüllt mit Gänsedaunen und ist fest vernäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der neuen Sportart beruht auf seiner Einfachheit. Der Aufwand der für ein Spiel betrieben werden muss, ist gering, wodurch es auch in ärmeren Regionen Antamars gespielt wird und es ist für Neulinge und Zuschauer leicht verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Antamar existieren inzwischen etliche Einnetzvereine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barrikade [[Eisentrutz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der Verein trainiert unter Anleitung des Ottokar Kaltfeldt mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DVE – Die [[Vellhafen|Vellschen]] Einnetzadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Vellhafener verpflichteten den Trainer Jorgen Klapp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EA [[Hippolyte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzAmazonen Hippolyte, angeführt von der Spielerin Alexiandrine Papp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Aivarun [[Maharan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzClub Aivarun Maharan; Näheres zum Verein unbekannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Hansa [[Orstoc]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinnetzClub wurde von einem Bürger namens Tom Eck gegründet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ENV [[Lerbreck]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinNetzVerein Lerbreck wurde von dem Spieler Kastian Sauwerfer ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ER [[Ismar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzRecken Ismar, gegründet von Fleischermeister Thön Jess.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ESV [[Nova Cataia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Einnetz- und SportVerein Nova Cataia, gegründet vom Spieler Cara Donna.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EV Werder [[Brembourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainiert wird die Mannschaft von Osric Hirschhagel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gruheym|Gruheymer]] EH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Gruheymer EinnetzHelden trainieren unter Anleitung des Spielers Fruunz Beckenwerker seit letztem Sommer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NNH (NebelNetzerHamma) [[Hammabourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainer: Selix Magaheuer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OTEV [[Wangalen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – OrkenTöter und EinnetzVerein; sie spielen mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der recht kurzen Zeit, in der der neue Sport Fuß gefasst hat, haben sich auch bereits Anhänger der verschiedenen Vereine gebildet, die teilweise durch kurioses Verhalten auffallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde von einem Spiel der Vellschen Einnetzadler gegen den EV Werder Brembourg berichtet, bei dem einige Anhänger plötzlich zu singen anfingen: &amp;quot;Durch Vellhafen, schwimmt ein Einnetzball und der Einnetzball, treibt ins Meer, und der Einnetzball, der geht unter und die Adler hinterher.&amp;quot; Woraufhin die Anhänger der Adler den Gesang anstimmten: &amp;quot;Da steht ein Halbork im Tor, jaja, ein Halbork im Tor und der ist häßlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle wurde berichtet, dass die Anhänger des ER Ismar angesichts der sicheren Niederlage iher Mannschaft anfingen zu singen: &amp;quot;Wir sind Ismarer, lästerliche Ismarer, schlafen unter Brücken, essen Thön Jess Würstchen.&amp;quot; Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um Selbstironie handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Niederlage des EC Hansa Orstoc, bei der man sich durch den Feldrichter benachteiligt fühlte, fingen die Anhänger der Orstocer an zu singen: &amp;quot;Richter, wir wissen wo dein Einspännner steht.&amp;quot; Kurze Zeit später wurde der Gesang laut: &amp;quot;Richter, wir wussten wo dein Einspänner stand, hat gut gebrannt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich sind diese Verhaltensweisen allemal. Es scheint, dass dieser Sport einen allgemeinen Verfall der guten Sitten und des Anstandes mit sich bringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Einnetzen&amp;diff=127089</id>
		<title>Einnetzen</title>
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		<updated>2026-06-14T13:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Vereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einnetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einnetzen ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Bälle als der Gegner in ein Netz zu befördern und so das Spiel zu gewinnen. Beim Einnetzen handelt es sich um einen recht neuen Sport, der in jüngster Zeit vor allem im Gebiet des Vellhafener Städtebundes und des Graulandes beliebt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden sein soll das Einnetzen bei den Tekkaio. Dort beinhaltete das Übungsprogramm militärischer Einheiten das zielsichere Treten eines mit Federn oder Tierhaaren gefüllten Lederballes. Daraus entwickelte sich das Spiel Cuju („cu“ = mit dem Fuß stoßen; „ju“ = Ball) das hierzulande als Einnetzen bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Stadt Xehuan, ehemals gehörig zum Reich der Xetoka, inzwischen Teil des Großfüstentums Südmeer, befindet sich ein Sandplatz, an dessen Rand zwei senkrechte, kunstvolle Steinkreise übereinander angebracht sind. An vielen Stellen um diesen Platz, der erst vor kurzem nahe der Stadt entdeckt und ausgegraben wurde, fand man zusätzlich Massengräber. In jedem Grab liegen acht Tote, beziehungsweise ein Vielfaches von acht. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um einen Ballspielplatz der Xetoka handelt bei dem rituelle Opferungen vorgenommen wurden. Das Spiel hieß ollamaliztli, eine Zusammensetzung von olli und tlama („jagen“, „Gefangene machen“). Es dürfte sich zumindest um eine dem Einnetzen ähnliche Sportart gehandelt haben. Die Bälle wurden aus dem milchigen Gummisaft der Kautschukbäume hergestellt. Da bei den Xetoka Menschenopfer inzwischen verboten sind, wird die Sportart nicht mehr ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einnetzen erinnert laut dem berühmten Abenteurer und Schriftsteller Nemsi ben Kara an das aivarunische Spiel Garm-Hir oder Garm-Hor. Bei diesem Spiel treten mehrere aivarunische Reiter gegeneinander an und versuchen eine ausgestopfte Ziegen- oder Schafshaut über eine aus zwei Zeltstangen markierte Linie zu bringen. In seinem Buch &amp;quot;Durch das wilde Aivarunistan&amp;quot; beschreibt er, dass dieses Spiel gelegentlich auch mit noch lebenden Gefangenen gespielt wird. Wie immer sind die Berichte des Nemsi ben Kara mit Vorsicht und Skepsis zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern, einem Netzhüter und fünf Feldspielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespielt wird auf einem Brachfeld, am besten auf einer Wiese. An den beiden Enden des Spielfeldes wird zwischen zwei Bäumen oder Holzpfosten je ein Fischernetz befestigt. Vor den Netzen stehen jeweils die Netzhüter der Mannschaften. Die fünf übrigen Spieler jeder Mannschaft versuchen nun beim gegnerischen Netzhüter den Ball in das Netz zu befördern. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden, mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Die Netzhüter versuchen das Einnetzen zu Verhindern und sie dürfen, im Gegensatz zu den Feldspielern den Ball auch mit den Händen fangen oder abwehren. Ob ein Ball erfolgreich eingenetzt wurde entscheidet ein neutraler Spielleiter, der sogenannte Feldrichter. Die Anzahl der erfolgreichen Einnetzungen wird gezählt und die Mannschaft mit den meisten Treffern gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldrichter bewegt sich während des Spieles möglichst auf Ballhöhe und beobachtet, ob sich alle Spieler an die Spielregeln halten. Bei Verstößen pfeift er laut und ermahnt oder bestraft die Spieler. Die Strafen können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mündliche Verwarnung durch den Feldrichter. Bei leichteren Vergehen holt der Feldrichter den Übeltäter zu sich und verwarnt ihn mündlich. Überliefert ist die Anekdote, dass der Feldrichter den Spieler Willibert &amp;quot;Ente&amp;quot; Lipen zu sich rief und zu diesem sagte: &amp;quot;Ich verwarne Ihnen.&amp;quot; Worauf Ente antwortete: &amp;quot;Ich danke Sie.&amp;quot; Daraufhin verhing der Feldrichter eine Zeitstrafe für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitstrafe. Begeht der Spieler nach der Verwarnung weitere leichte Vergehen, muss er für den Durchlauf einer Sanduhr das Spielfeld verlassen. Es darf während dieser Zeit kein anderer Spieler als Ersatz auf das Spielfeld geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldverweis. Begeht ein Spieler ein schweres Vergehen, kann der Feldrichter ihn des Feldes verweisen. Er darf für die restliche Spielzeit das Feld nicht mehr betreten. Er darf nicht durch einen anderen Spieler ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist es bei einigen Vereinen üblich, bei besonders schweren Vergehen, den Übeltäter nach Spielschluss dazu zu zwingen eine Wurst des Fleischers Thön Jess komplett aufzuessen. Beobachtet wurde diese Praxis bisher nicht. Eventuell handelt sich hierbei nur um ein Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielzeit ist zweigeteilt. Die erste dauert üblicherweise drei Glockenschläge lang. Da folgt eine Erholungspause für die Spieler bis zur vollen Stunde und es schließt sich eine zweite Spielzeit von drei Glockenschlägen an. Der Ball besteht aus Leder, gefüllt mit Gänsedaunen und ist fest vernäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der neuen Sportart beruht auf seiner Einfachheit. Der Aufwand der für ein Spiel betrieben werden muss, ist gering, wodurch es auch in ärmeren Regionen Antamars gespielt wird und es ist für Neulinge und Zuschauer leicht verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Antamar existieren inzwischen etliche Einnetzvereine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barrikade [[Eisentrutz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der Verein trainiert unter Anleitung des Ottokar Kaltfeldt mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DVE – Die [[Vellhafen|Vellschen]] Einnetzadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Vellhafener verpflichteten den Trainer Jorgen Klapp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EA [[Hippolyte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzAmazonen Hippolyte, angeführt von der Spielerin Alexiandrine Papp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Aivarun Maharan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzClub Aivarun Maharan; Näheres zum Verein unbekannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EC Hansa [[Orstoc]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinnetzClub wurde von einem Bürger namens Tom Eck gegründet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ENV [[Lerbreck]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der EinNetzVerein Lerbreck wurde von dem Spieler Kastian Sauwerfer ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ER [[Ismar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – EinnetzRecken Ismar, gegründet von Fleischermeister Thön Jess.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ESV [[Nova Cataia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Einnetz- und SportVerein Nova Cataia, gegründet vom Spieler Cara Donna.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EV Werder [[Brembourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainiert wird die Mannschaft von Osric Hirschhagel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gruheym|Gruheymer]] EH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Die Gruheymer EinnetzHelden trainieren unter Anleitung des Spielers Fruunz Beckenwerker seit letztem Sommer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NNH (NebelNetzerHamma) [[Hammabourg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Trainer: Selix Magaheuer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OTEV [[Wangalen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – OrkenTöter und EinnetzVerein; sie spielen mit Orkköpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der recht kurzen Zeit, in der der neue Sport Fuß gefasst hat, haben sich auch bereits Anhänger der verschiedenen Vereine gebildet, die teilweise durch kurioses Verhalten auffallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde von einem Spiel der Vellschen Einnetzadler gegen den EV Werder Brembourg berichtet, bei dem einige Anhänger plötzlich zu singen anfingen: &amp;quot;Durch Vellhafen, schwimmt ein Einnetzball und der Einnetzball, treibt ins Meer, und der Einnetzball, der geht unter und die Adler hinterher.&amp;quot; Woraufhin die Anhänger der Adler den Gesang anstimmten: &amp;quot;Da steht ein Halbork im Tor, jaja, ein Halbork im Tor und der ist häßlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle wurde berichtet, dass die Anhänger des ER Ismar angesichts der sicheren Niederlage iher Mannschaft anfingen zu singen: &amp;quot;Wir sind Ismarer, lästerliche Ismarer, schlafen unter Brücken, essen Thön Jess Würstchen.&amp;quot; Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um Selbstironie handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Niederlage des EC Hansa Orstoc, bei der man sich durch den Feldrichter benachteiligt fühlte, fingen die Anhänger der Orstocer an zu singen: &amp;quot;Richter, wir wissen wo dein Einspännner steht.&amp;quot; Kurze Zeit später wurde der Gesang laut: &amp;quot;Richter, wir wussten wo dein Einspänner stand, hat gut gebrannt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich sind diese Verhaltensweisen allemal. Es scheint, dass dieser Sport einen allgemeinen Verfall der guten Sitten und des Anstandes mit sich bringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzerin:Elbenstern&amp;diff=127079</id>
		<title>Benutzerin:Elbenstern</title>
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		<updated>2026-06-12T14:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Aktuelles Projekt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
Moinsen – Elbenstern, genehm! ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit fast zwei Jahrzehnten bin ich nun ein Teil von Antamar. Als leidenschaftliche Pen&amp;amp;Paper-Spielerin hat mich diese Welt nicht mehr losgelassen, und über die Jahre ist aus der bloßen Spielerin eine aktive Mitgestalterin geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich nicht gerade neue Abenteuer bestreite, widme ich mich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;visuellen Ausgestaltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unserer Welt. Über die Jahre durfte ich dazu beitragen, Antamar ein Gesicht zu geben: Ob durch Achievements, eine Vielzahl an Gottesbildern, die Wappen Wiesczarnas oder zahlreiche Gegenstands- und Warenillustrationen – es ist mir eine Freude, die Welt durch meine Arbeit lebendig werden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus habe ich mich (vielleicht etwas ungewollt, aber sehr gerne!) zur inoffiziellen Hüterin der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sagen und Legenden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemausert. Das Archivieren und Aufbereiten der mystischen Überlieferungen ist mir mittlerweile ein ebenso großes Anliegen wie die grafische Gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles Projekt ==&lt;br /&gt;
*[[Index Universitates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rondrai_ibn_Lumin_Laikis&amp;diff=127048</id>
		<title>Rondrai ibn Lumin Laikis</title>
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		<updated>2026-06-05T16:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Herkunft und dunkle Gerüchte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönlichkeit|name= Prof. Rondrai ibn Lumin Laikis|bild=Rondrai_Laikis.jpg|rasse= Mensch|volk= Mittelländer|herkunft= Wangalen |sprachen= Imperial, Zwergisch&amp;lt;!-- Wichtig für ZB und Questen! --&amp;gt;|geschlecht= ♂|rolle= Berühmter Gelehrter und Sagenkundler&amp;lt;!-- Aufgabe des NSC für Abenteuer und/oder Welt --&amp;gt;|status= Verstorben|orte= [[Vellhafen]], [[Mandoran]], [[Hochquell]]&amp;lt;!-- Wo er in ZB oder Questen auftreten kann --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Professor Rondrai ibn Lumin Laikis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[Wangalen]], † [[Vellhafen]]) war Inhaber des Lehrstuhls und Ordinarius für vergleichende Sagenkunde und archaische Symbolik. Er galt als einer der brillantesten, streitbarsten und unnahbarsten Gelehrten Antamars. Durch seine kompromisslose Dekonstruktion von Volksmythen und seine bahnbrechende Theorie über das „metaphysische Grundrauschen“ erlangte er kontinentale Berühmtheit. Seine akademische Schärfe, die sich oft hinter einer Fassade aus hochtrabendem, technokratischem Vokabular verbarg, wird von Historikern heute als psychologischer Schutzwall gegen die Tragödien seiner Jugend gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Herkunft und dunkle Gerüchte=&lt;br /&gt;
Über die frühen Jahre des Professors gibt es in den offiziellen Archiven kaum verlässliche Aufzeichnungen, dafür umso hartnäckigere, düstere Gerüchte. Fest steht, dass er der Sohn des vellhafener Gelehrten &amp;#039;&amp;#039;Lumin Laikis&amp;#039;&amp;#039; war. Lumin Laikis war seinerzeit ein überaus angesehener Wissenschaftler, über dessen plötzliches Ende in akademischen Zirkeln bis heute geschwiegen wird. Gerüchte besagen, er sei dem Wahnsinn verfallen oder habe mit Dämonen paktiert [[https://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=138&amp;amp;t=7431&amp;amp;hilit=Erkenntnisse&amp;amp;sid=c4ee6606b3f8f478a5520ec158a6c049]]. Aus dieser Zeit stammen auch vage Hinweise auf eine [[Haus_della_Cavallo_Alto|verzweigte, aristokratische Verwandtschaft im Nuovo Imperio]], die jedoch nie zweifelsfrei belegt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendwerk: „Als Sisik schlief“==&lt;br /&gt;
In seinen Jugendtagen verfasste Rondrai anlässlich eines Wettbewerbs für Nachwuchskünstler das dramatische Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Als Sisik schlief]]&amp;#039;&amp;#039;, welches er seinem bereits verstorbenen Vater widmete. Das Stück wird bis heute auf den großen Bühnen Antamars aufgeführt. Das Drama behandelt die tragische Liebe zwischen einem Naàhnkönigssohn und einer Häuptlingstochter, die durch die Intrigen eines bösartigen Schamanen in einer mörderischen Katastrophe endet. Literaturkritiker sehen in diesem Fokus auf Identitätsverlust und den Verrat durch Vertrauenspersonen eine direkte, schmerzhafte Verarbeitung des Untergangs seiner eigenen Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Akademischer Werdegang=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Felicias Universität in [[Mandoran]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Rondrai begann seine akademische Laufbahn am prestigeträchtigen Pares-Platz. Unter den ehrwürdigen Marmorsäulen studierte er die Geisteswissenschaften. Er etablierte sich schnell als Koryphäe und wurde hier unter anderem zum prägenden Mentor von [[Arvid Perlweiher]], dessen außergewöhnliches Talent für die Analyse struktureller Mythen er früh erkannte und förderte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die [[Heilige_Priesterliche_Universität|Heilige Priesterliche Universität zu Hochquell]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Später zog es Rondrai in das Herz der zwergischen Gelehrsamkeit am Emyn Neweig. Er verbrachte mehrere Wendungen in der Großen Bibliothek und vertiefte seine Studien an der Medizinischen Fakultät. Seine direkte Mentorin – und spätere Ehefrau – war eine brillante Halblingsfrau, die dort als Dozentin lehrte. Die Zeit in Hochquell, insbesondere die Konfrontation mit dem Trakt der Geisteskranken, schärfte seinen materialistischen Blick auf psychologische Phänomene.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehrauftrag in [[Vellhafen]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nach seiner Promotion kehrte Rondrai an den Geburtsort seines Vaters zurück. An der prunkvollen Universität im Stadtzentrum von Vellhafen übernahm er einen Lehrauftrag für bedeutende Nebenfächer und legte das Fundament für sein späteres Hauptwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliche Reputation &amp;amp; Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
Professor Laikis hinterließ ein monumentales, vielbändiges Œuvre, das bis heute zur Standardliteratur der Sagenkunde gehört. Er war in Fachkreisen gefürchtet für seine Fähigkeit, zwischen eiskaltem Materialismus und hochtrabenden Theorien über metaphysische Resonanzfelder zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauptwerke (Auswahl akademisch relevanter Bände) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Manifestationen des Schattens“ (Band I - V):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Während die ersten beiden Bände sich vorwiegend mit städtischem Aberglauben befassen, erlangten vor allem die späteren Bände Berühmtheit.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Prolegomena zur Archaischen Ikonographie“ (Band I - IV):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sein theoretisches Vermächtnis zur Analyse uralter Symbole.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Bestiarium Aquatica &amp;amp; Phantasmata“ (Band I - IIX):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Seine umfassende Enzyklopädie über die realen und phantastischen Schrecken der Gewässer Antamars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ableben und Vermächtnis=&lt;br /&gt;
Professor Laikis verstarb in Vellhafen, der alten Heimat seiner Familie. Seine feierliche Beisetzung erfolgte unter großer Anteilnahme der akademischen Gemeinde auf dem Vellhafener Nergasacker. Er hinterließ eine wissenschaftliche Lücke, die nie ganz geschlossen werden konnte; seine Schriften sind bis heute Gegenstand hitziger Debatten zwischen materialistischen Naturphilosophen und orthodoxen Geweihten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; background-color: #f9f9f9; padding: 5px; font-size: 95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ooc-Hinweis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; overflow:auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rondrai war ein Gemeinschaftsprojekt der Spieler*innen [[Benutzerin:Elbenstern|Elbenstern]] und Erthay, welche u. a. auch seine Eltern verkörperten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Index_Universitates&amp;diff=127042</id>
		<title>Index Universitates</title>
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		<updated>2026-06-03T14:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color: #f9f9f9; border-left: 5px solid #a2a9b1; padding: 12px 15px; margin: 15px 0; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: right; font-style: normal; font-size: 0.9em; margin-top: 5px;&amp;quot;&amp;gt;— &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aueco Jesaja Nussquér&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nuovo Imperio Aurecciani ==&lt;br /&gt;
Das [[Nuovo Imperio Aurecciani]] versteht sich nicht nur als rechtmäßiger Erbe des legendären ersten Weltreichs der Menschen, sondern gilt unbestritten als das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Antamars. Nach den verheerenden Katastrophen und dem Wissensverlust der Dunklen Epoche blüht der Geist der Forschung auf der Insel Auretia heute heller denn je. Unter der Schirmherrschaft der Göttin [[Licia]] und getragen vom kaiserlichen Stolz, hat sich hier eine akademische Landschaft entwickelt, die an Fortschritt und Präzision ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den Hallen der Gelehrten zeigt sich dieser unbändige Drang nach Perfektion: Während die Sprachenschulen das Erbe des alten, imperialen Aurentiums bewahren und fremde Zungen studieren, floriert an den Universitäten eine Wissenschaft, die ganz Antamar in Erstaunen versetzt. Nirgendwo sonst ist das Verständnis über das Innenleben von Organismen so tiefgreifend. Gestützt auf die historischen Durchbrüche des Medicus Herodius Cratus und die anatomischen Meisterwerke von Pionieren wie Alfredo di Medici und Francesca Bocconcello, wird hier [[Medizin_in_Antamar#Nuovo_Imperio_Aurecciani|Medizin]] als exakte Wissenschaft betrieben. Wo andere Völker noch auf reine Kräuterkunde oder im Sterben liegende Gebete vertrauen, sezieren, forschen und operieren die auretianischen Medici mit feinsten Instrumenten am offenen Körper. Bildung ist im Imperio das Fundament der Macht – ein sichtbarer Beweis für den kaiserlichen Anspruch auf die ewige Herrschaft: &amp;#039;&amp;#039;Regnum Aeternam&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Stadt / Institution&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;65%&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universitas Nuovo Imperio Aurecciani (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die altehrwürdige Universität befindet sich unmittelbar in der Nähe des Liciatempels und steht unter dessen direkter Schirmherrschaft. Sie besteht aus einem großen Komplex, der sich aus mehreren zusammengeschlossenen Gebäuden zusammensetzt, in dem das Kollegium und die Studenten untergebracht sind. Zudem gibt es Unterkünfte für Studenten aus ferneren Orten. Sie gehört zu einer der bekanntesten höheren Schulen des Reiches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Sprachenschule von Nathania (Sprachenschule)]]&lt;br /&gt;
| In der Sprachenschule, die vor einigen Jahrzehnten aus der Universität ausgegliedert wurde, kann man fast jede erdenkliche Sprache Antamars hören. Einige Dutzend profunde Professores bieten Kurse an, die teilweise auch von Nicht-Studenten besucht werden können. Reisende Sprachenkundler sind ganz im Sinne Licias jederzeit willkommen, um ihre Fertigkeiten an die Studenten der Schule weiterzugeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität von Nathania (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die Universität zu Nathania ist in einem weitläufigen und verschachtelten Gebäudekomplex untergebracht, der direkt mit dem Tempel Licias verbaut zu sein scheint. In zahlreichen Innenhöfen, Gärten und Sälen finden Unterricht und Disputationen statt. Die Studiosi nutzen die größte Bibliothek des Reiches, die von den Geweihten der Licia verwaltet wird, um ihr Wissen zu vermehren und niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vellhafener Städtebund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vellhafener Städtebund ist eine Region, die vom Handel, der Seefahrt und dem kaufmännischen Pragmatismus geprägt ist. Dieser Geist spiegelt sich auch in der höchsten Bildungseinrichtung des Bundes wider. Während im fernen Aurentanien die Theorie und die Erforschung des lebenden Körpers im Vordergrund stehen, richtet sich der Blick im stürmischen Norden auf das handfeste Wissen, das den Wohlstand des Bundes sichert. Die hiesige universitäre Bildung ist eng mit dem Meer und dem florierenden Markt verknüpft – ein Ort, an dem Gelehrsamkeit direkt in den Dienst von Wohlstand und Fortschritt gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Stadt / Institution&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;65%&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vellhafen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Vellhafen#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität Vellhafen (Universität)]]&lt;br /&gt;
| An der Universität in Vellhafen werden vor allem die Fähigkeiten zum Handel, der Schiffsführung und des Schiffbaus gefördert, aber auch etliche bedeutendere Nebenfächer kann man hier finden. Die Universität befindet sich im Zentrum der Stadt und ist schon von weitem durch ihre aufwändig gestaltete Fassade zu erkennen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großsultanat Emreia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großsultanat Emreia ist ein Reich der extremen Gegensätze, geprägt von der unbarmherzigen Sandwüste Bahr-Bil Ma und der lebensspendenden Kraft des großen Stroms Chufu. In dieser absolutistischen, theokratischen Kultur, die von Sultana Saraj el Siddigla gelenkt wird, sind Wissenschaft und Forschung untrennbar mit dem Staat und dem Glauben verwoben. Das unbestrittene Zentrum dieser Gelehrsamkeit ist die gigantische Hauptstadt [[Iskandera]]. In dieser Metropole fließen der immense Reichtum des Chufu-Deltas und das Wissen des Reiches zusammen; hier forscht die administrative und wissenschaftliche Elite, während die Priesterschaft in den großen Tempeln den Lauf der Sterne analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hauptstadt ist die Stadt [[Suwais]] im fruchtbaren Delta ein wichtiger akademischer Pfeiler. Als Heimat der [[Magierakademie]] zieht sie jene an, die sich den arkanen Künsten verschreiben. Da das Wirken von Magie in Emreia durch die [[Licayis|Licayiskirche]] streng reglementiert und lizenziert ist, arbeiten die Gelehrten in Iskandera und die Akademie in Suwais unter dem wachsamen Auge der Richterpriester. So bildet Emreia in seinen urbanen Zentren ein hocheffizientes Geflecht aus imperialer Wissenschaft, religiöser Sternenkunde und streng kontrollierter Magieausbildung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Iskandera]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Iskandera#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität der sieben Winde (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die altehrwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag, den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient, und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers, lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Index_Universitates&amp;diff=127036</id>
		<title>Index Universitates</title>
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		<updated>2026-06-02T17:29:31Z</updated>

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&amp;quot;Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: right; font-style: normal; font-size: 0.9em; margin-top: 5px;&amp;quot;&amp;gt;— &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aueco Jesaja Nussquér&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Diese Übersicht listet die Universitäten des Kontinents Antamar auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nuovo Imperio Aurecciani ==&lt;br /&gt;
Das [[Nuovo Imperio Aurecciani]] versteht sich nicht nur als rechtmäßiger Erbe des legendären ersten Weltreichs der Menschen, sondern gilt unbestritten als das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Antamars. Nach den verheerenden Katastrophen und dem Wissensverlust der Dunklen Epoche blüht der Geist der Forschung auf der Insel Auretia heute heller denn je. Unter der Schirmherrschaft der Göttin [[Licia]] und getragen vom kaiserlichen Stolz, hat sich hier eine akademische Landschaft entwickelt, die an Fortschritt und Präzision ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den Hallen der Gelehrten zeigt sich dieser unbändige Drang nach Perfektion: Während die Sprachenschulen das Erbe des alten, imperialen Aurentiums bewahren und fremde Zungen studieren, floriert an den Universitäten eine Wissenschaft, die ganz Antamar in Erstaunen versetzt. Nirgendwo sonst ist das Verständnis über das Innenleben von Organismen so tiefgreifend. Gestützt auf die historischen Durchbrüche des Medicus Herodius Cratus und die anatomischen Meisterwerke von Pionieren wie Alfredo di Medici und Francesca Bocconcello, wird hier [[Medizin_in_Antamar#Nuovo_Imperio_Aurecciani|Medizin]] als exakte Wissenschaft betrieben. Wo andere Völker noch auf reine Kräuterkunde oder im Sterben liegende Gebete vertrauen, sezieren, forschen und operieren die auretianischen Medici mit feinsten Instrumenten am offenen Körper. Bildung ist im Imperio das Fundament der Macht – ein sichtbarer Beweis für den kaiserlichen Anspruch auf die ewige Herrschaft: &amp;#039;&amp;#039;Regnum Aeternam&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universitas Nuovo Imperio Aurecciani (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die altehrwürdige Universität befindet sich unmittelbar in der Nähe des Liciatempels und steht unter dessen direkter Schirmherrschaft. Sie besteht aus einem großen Komplex, der sich aus mehreren zusammengeschlossenen Gebäuden zusammensetzt, in dem das Kollegium und die Studenten untergebracht sind. Zudem gibt es Unterkünfte für Studenten aus ferneren Orten. Sie gehört zu einer der bekanntesten höheren Schulen des Reiches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Sprachenschule von Nathania (Sprachenschule)]]&lt;br /&gt;
| In der Sprachenschule, die vor einigen Jahrzehnten aus der Universität ausgegliedert wurde, kann man fast jede erdenkliche Sprache Antamars hören. Einige Dutzend profunde Professores bieten Kurse an, die teilweise auch von Nicht-Studenten besucht werden können. Reisende Sprachenkundler sind ganz im Sinne Licias jederzeit willkommen, um ihre Fertigkeiten an die Studenten der Schule weiterzugeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität von Nathania (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die Universität zu Nathania ist in einem weitläufigen und verschachtelten Gebäudekomplex untergebracht, der direkt mit dem Tempel Licias verbaut zu sein scheint. In zahlreichen Innenhöfen, Gärten und Sälen finden Unterricht und Disputationen statt. Die Studiosi nutzen die größte Bibliothek des Reiches, die von den Geweihten der Licia verwaltet wird, um ihr Wissen zu vermehren und niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vellhafener Städtebund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vellhafener Städtebund ist eine Region, die vom Handel, der Seefahrt und dem kaufmännischen Pragmatismus geprägt ist. Dieser Geist spiegelt sich auch in der höchsten Bildungseinrichtung des Bundes wider. Während im fernen Aurentanien die Theorie und die Erforschung des lebenden Körpers im Vordergrund stehen, richtet sich der Blick im stürmischen Norden auf das handfeste Wissen, das den Wohlstand des Bundes sichert. Die hiesige universitäre Bildung ist eng mit dem Meer und dem florierenden Markt verknüpft – ein Ort, an dem Gelehrsamkeit direkt in den Dienst von Wohlstand und Fortschritt gestellt wird.&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vellhafen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Vellhafen#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität Vellhafen (Universität)]]&lt;br /&gt;
| An der Universität in Vellhafen werden vor allem die Fähigkeiten zum Handel, der Schiffsführung und des Schiffbaus gefördert, aber auch etliche bedeutendere Nebenfächer kann man hier finden. Die Universität befindet sich im Zentrum der Stadt und ist schon von weitem durch ihre aufwändig gestaltete Fassade zu erkennen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Großsultanat Emreia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großsultanat Emreia ist ein Reich der extremen Gegensätze, geprägt von der unbarmherzigen Sandwüste Bahr-Bil Ma und der lebensspendenden Kraft des großen Stroms Chufu. In dieser absolutistischen, theokratischen Kultur, die von Sultana Saraj el Siddigla gelenkt wird, sind Wissenschaft und Forschung untrennbar mit dem Staat und dem Glauben verwoben. Das unbestrittene Zentrum dieser Gelehrsamkeit ist die gigantische Hauptstadt [[Iskandera]]. In dieser Metropole fließen der immense Reichtum des Chufu-Deltas und das Wissen des Reiches zusammen; hier forscht die administrative und wissenschaftliche Elite, während die Priesterschaft in den großen Tempeln den Lauf der Sterne analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hauptstadt ist die Stadt [[Suwais]] im fruchtbaren Delta ein wichtiger akademischer Pfeiler. Als Heimat der [[Magierakademie]] zieht sie jene an, die sich den arkanen Künsten verschreiben. Da das Wirken von Magie in Emreia durch die [[Licayis|Licayiskirche]] streng reglementiert und lizenziert ist, arbeiten die Gelehrten in Iskandera und die Akademie in Suwais unter dem wachsamen Auge der Richterpriester. So bildet Emreia in seinen urbanen Zentren ein hocheffizientes Geflecht aus imperialer Wissenschaft, religiöser Sternenkunde und streng kontrollierter Magieausbildung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| Die altehrwürdige Universität im protzigen Prunkviertel der Hauptstadt Emreias steht ihrer Umgebung in Superlativen um nichts nach. Die gewaltige Kuppel der Haupthalle wurde mit feinem Blattgold überzogen und Statuen der wichtigsten Götter des Reiches zieren den Vorplatz. Die Studiengebühren betragen für ein Jahr ungefähr den Betrag, den ein mittelklassiger Handwerker in seinem Leben verdient, und die Dozenten tragen ihre Nase meist höher als ein auretianischer Jungadeliger in der Ballsaison. Ignoriert man das weltfremde und abgehobene Gehabe des Lehrkörpers, lassen sich jedoch einige interessante und lehrreiche Angebote finden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<title>Index Universitates</title>
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		<updated>2026-06-02T17:07:07Z</updated>

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Diese Übersicht listet die Universitäten des Kontinents Antamar auf.&lt;br /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nuovo Imperio Aurecciani ==&lt;br /&gt;
Das [[Nuovo Imperio Aurecciani]] versteht sich nicht nur als rechtmäßiger Erbe des legendären ersten Weltreichs der Menschen, sondern gilt unbestritten als das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Antamars. Nach den verheerenden Katastrophen und dem Wissensverlust der Dunklen Epoche blüht der Geist der Forschung auf der Insel Auretia heute heller denn je. Unter der Schirmherrschaft der Göttin [[Licia]] und getragen vom kaiserlichen Stolz, hat sich hier eine akademische Landschaft entwickelt, die an Fortschritt und Präzision ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den Hallen der Gelehrten zeigt sich dieser unbändige Drang nach Perfektion: Während die Sprachenschulen das Erbe des alten, imperialen Aurentiums bewahren und fremde Zungen studieren, floriert an den Universitäten eine Wissenschaft, die ganz Antamar in Erstaunen versetzt. Nirgendwo sonst ist das Verständnis über das Innenleben von Organismen so tiefgreifend. Gestützt auf die historischen Durchbrüche des Medicus Herodius Cratus und die anatomischen Meisterwerke von Pionieren wie Alfredo di Medici und Francesca Bocconcello, wird hier [[Medizin_in_Antamar#Nuovo_Imperio_Aurecciani|Medizin]] als exakte Wissenschaft betrieben. Wo andere Völker noch auf reine Kräuterkunde oder im Sterben liegende Gebete vertrauen, sezieren, forschen und operieren die auretianischen Medici mit feinsten Instrumenten am offenen Körper. Bildung ist im Imperio das Fundament der Macht – ein sichtbarer Beweis für den kaiserlichen Anspruch auf die ewige Herrschaft: &amp;#039;&amp;#039;Regnum Aeternam&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
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| Die altehrwürdige Universität befindet sich unmittelbar in der Nähe des Liciatempels und steht unter dessen direkter Schirmherrschaft. Sie besteht aus einem großen Komplex, der sich aus mehreren zusammengeschlossenen Gebäuden zusammensetzt, in dem das Kollegium und die Studenten untergebracht sind. Zudem gibt es Unterkünfte für Studenten aus ferneren Orten. Sie gehört zu einer der bekanntesten höheren Schulen des Reiches.&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Sprachenschule von Nathania (Sprachenschule)]]&lt;br /&gt;
| In der Sprachenschule, die vor einigen Jahrzehnten aus der Universität ausgegliedert wurde, kann man fast jede erdenkliche Sprache Antamars hören. Einige Dutzend profunde Professores bieten Kurse an, die teilweise auch von Nicht-Studenten besucht werden können. Reisende Sprachenkundler sind ganz im Sinne Licias jederzeit willkommen, um ihre Fertigkeiten an die Studenten der Schule weiterzugeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität von Nathania (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die Universität zu Nathania ist in einem weitläufigen und verschachtelten Gebäudekomplex untergebracht, der direkt mit dem Tempel Licias verbaut zu sein scheint. In zahlreichen Innenhöfen, Gärten und Sälen finden Unterricht und Disputationen statt. Die Studiosi nutzen die größte Bibliothek des Reiches, die von den Geweihten der Licia verwaltet wird, um ihr Wissen zu vermehren und niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Vellhafener Städtebund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vellhafener Städtebund ist eine Region, die vom Handel, der Seefahrt und dem kaufmännischen Pragmatismus geprägt ist. Dieser Geist spiegelt sich auch in der höchsten Bildungseinrichtung des Bundes wider. Während im fernen Aurentanien die Theorie und die Erforschung des lebenden Körpers im Vordergrund stehen, richtet sich der Blick im stürmischen Norden auf das handfeste Wissen, das den Wohlstand des Bundes sichert. Die hiesige universitäre Bildung ist eng mit dem Meer und dem florierenden Markt verknüpft – ein Ort, an dem Gelehrsamkeit direkt in den Dienst von Wohlstand und Fortschritt gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vellhafen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Vellhafen#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität Vellhafen (Universität)]]&lt;br /&gt;
| An der Universität in Vellhafen werden vor allem die Fähigkeiten zum Handel, der Schiffsführung und des Schiffbaus gefördert, aber auch etliche bedeutendere Nebenfächer kann man hier finden. Die Universität befindet sich im Zentrum der Stadt und ist schon von weitem durch ihre aufwändig gestaltete Fassade zu erkennen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Index_Universitates&amp;diff=127034</id>
		<title>Index Universitates</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Index_Universitates&amp;diff=127034"/>
		<updated>2026-06-02T17:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
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= Nuovo Imperio Aurecciani =&lt;br /&gt;
Das [[Nuovo Imperio Aurecciani]] versteht sich nicht nur als rechtmäßiger Erbe des legendären ersten Weltreichs der Menschen, sondern gilt unbestritten als das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Antamars. Nach den verheerenden Katastrophen und dem Wissensverlust der Dunklen Epoche blüht der Geist der Forschung auf der Insel Auretia heute heller denn je. Unter der Schirmherrschaft der Göttin [[Licia]] und getragen vom kaiserlichen Stolz, hat sich hier eine akademische Landschaft entwickelt, die an Fortschritt und Präzision ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den Hallen der Gelehrten zeigt sich dieser unbändige Drang nach Perfektion: Während die Sprachenschulen das Erbe des alten, imperialen Aurentiums bewahren und fremde Zungen studieren, floriert an den Universitäten eine Wissenschaft, die ganz Antamar in Erstaunen versetzt. Nirgendwo sonst ist das Verständnis über das Innenleben von Organismen so tiefgreifend. Gestützt auf die historischen Durchbrüche des Medicus Herodius Cratus und die anatomischen Meisterwerke von Pionieren wie Alfredo di Medici und Francesca Bocconcello, wird hier [[Medizin_in_Antamar#Nuovo_Imperio_Aurecciani|Medizin]] als exakte Wissenschaft betrieben. Wo andere Völker noch auf reine Kräuterkunde oder im Sterben liegende Gebete vertrauen, sezieren, forschen und operieren die auretianischen Medici mit feinsten Instrumenten am offenen Körper. Bildung ist im Imperio das Fundament der Macht – ein sichtbarer Beweis für den kaiserlichen Anspruch auf die ewige Herrschaft: &amp;#039;&amp;#039;Regnum Aeternam&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
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| Die altehrwürdige Universität befindet sich unmittelbar in der Nähe des Liciatempels und steht unter dessen direkter Schirmherrschaft. Sie besteht aus einem großen Komplex, der sich aus mehreren zusammengeschlossenen Gebäuden zusammensetzt, in dem das Kollegium und die Studenten untergebracht sind. Zudem gibt es Unterkünfte für Studenten aus ferneren Orten. Sie gehört zu einer der bekanntesten höheren Schulen des Reiches.&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Sprachenschule von Nathania (Sprachenschule)]]&lt;br /&gt;
| In der Sprachenschule, die vor einigen Jahrzehnten aus der Universität ausgegliedert wurde, kann man fast jede erdenkliche Sprache Antamars hören. Einige Dutzend profunde Professores bieten Kurse an, die teilweise auch von Nicht-Studenten besucht werden können. Reisende Sprachenkundler sind ganz im Sinne Licias jederzeit willkommen, um ihre Fertigkeiten an die Studenten der Schule weiterzugeben.&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität von Nathania (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die Universität zu Nathania ist in einem weitläufigen und verschachtelten Gebäudekomplex untergebracht, der direkt mit dem Tempel Licias verbaut zu sein scheint. In zahlreichen Innenhöfen, Gärten und Sälen finden Unterricht und Disputationen statt. Die Studiosi nutzen die größte Bibliothek des Reiches, die von den Geweihten der Licia verwaltet wird, um ihr Wissen zu vermehren und niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Vellhafener Städtebund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vellhafener Städtebund ist eine Region, die vom Handel, der Seefahrt und dem kaufmännischen Pragmatismus geprägt ist. Dieser Geist spiegelt sich auch in der höchsten Bildungseinrichtung des Bundes wider. Während im fernen Aurentanien die Theorie und die Erforschung des lebenden Körpers im Vordergrund stehen, richtet sich der Blick im stürmischen Norden auf das handfeste Wissen, das den Wohlstand des Bundes sichert. Die hiesige universitäre Bildung ist eng mit dem Meer und dem florierenden Markt verknüpft – ein Ort, an dem Gelehrsamkeit direkt in den Dienst von Wohlstand und Fortschritt gestellt wird.&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Vellhafen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Vellhafen#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität Vellhafen (Universität)]]&lt;br /&gt;
| An der Universität in Vellhafen werden vor allem die Fähigkeiten zum Handel, der Schiffsführung und des Schiffbaus gefördert, aber auch etliche bedeutendere Nebenfächer kann man hier finden. Die Universität befindet sich im Zentrum der Stadt und ist schon von weitem durch ihre aufwändig gestaltete Fassade zu erkennen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<title>Index Universitates</title>
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		<updated>2026-06-02T16:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color: #f9f9f9; border-left: 5px solid #a2a9b1; padding: 12px 15px; margin: 15px 0; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nuovo Imperio Aurecciani =&lt;br /&gt;
Das [[Nuovo Imperio Aurecciani]] versteht sich nicht nur als rechtmäßiger Erbe des legendären ersten Weltreichs der Menschen, sondern gilt unbestritten als das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Antamars. Nach den verheerenden Katastrophen und dem Wissensverlust der Dunklen Epoche blüht der Geist der Forschung auf der Insel Auretia heute heller denn je. Unter der Schirmherrschaft der Göttin [[Licia]] und getragen vom kaiserlichen Stolz, hat sich hier eine akademische Landschaft entwickelt, die an Fortschritt und Präzision ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den Hallen der Gelehrten zeigt sich dieser unbändige Drang nach Perfektion: Während die Sprachenschulen das Erbe des alten, imperialen Aurentiums bewahren und fremde Zungen studieren, floriert an den Universitäten eine Wissenschaft, die ganz Antamar in Erstaunen versetzt. Nirgendwo sonst ist das Verständnis über das Innenleben von Organismen so tiefgreifend. Gestützt auf die historischen Durchbrüche des Medicus Herodius Cratus und die anatomischen Meisterwerke von Pionieren wie Alfredo di Medici und Francesca Bocconcello, wird hier [[Medizin_in_Antamar#Nuovo_Imperio_Aurecciani|Medizin]] als exakte Wissenschaft betrieben. Wo andere Völker noch auf reine Kräuterkunde oder im Sterben liegende Gebete vertrauen, sezieren, forschen und operieren die auretianischen Medici mit feinsten Instrumenten am offenen Körper. Bildung ist im Imperio das Fundament der Macht – ein sichtbarer Beweis für den kaiserlichen Anspruch auf die ewige Herrschaft: &amp;#039;&amp;#039;Regnum Aeternam&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Stadt / Institution&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;65%&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universitas Nuovo Imperio Aurecciani (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die altehrwürdige Universität befindet sich unmittelbar in der Nähe des Liciatempels und steht unter dessen direkter Schirmherrschaft. Sie besteht aus einem großen Komplex, der sich aus mehreren zusammengeschlossenen Gebäuden zusammensetzt, in dem das Kollegium und die Studenten untergebracht sind. Zudem gibt es Unterkünfte für Studenten aus ferneren Orten. Sie gehört zu einer der bekanntesten höheren Schulen des Reiches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Sprachenschule von Nathania (Sprachenschule)]]&lt;br /&gt;
| In der Sprachenschule, die vor einigen Jahrzehnten aus der Universität ausgegliedert wurde, kann man fast jede erdenkliche Sprache Antamars hören. Einige Dutzend profunde Professores bieten Kurse an, die teilweise auch von Nicht-Studenten besucht werden können. Reisende Sprachenkundler sind ganz im Sinne Licias jederzeit willkommen, um ihre Fertigkeiten an die Studenten der Schule weiterzugeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität von Nathania (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die Universität zu Nathania ist in einem weitläufigen und verschachtelten Gebäudekomplex untergebracht, der direkt mit dem Tempel Licias verbaut zu sein scheint. In zahlreichen Innenhöfen, Gärten und Sälen finden Unterricht und Disputationen statt. Die Studiosi nutzen die größte Bibliothek des Reiches, die von den Geweihten der Licia verwaltet wird, um ihr Wissen zu vermehren und niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wip&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Index_Universitates&amp;diff=127032</id>
		<title>Index Universitates</title>
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		<updated>2026-06-02T16:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Aueco Jesaja Nussquér&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nuovo Imperio Aurecciani =&lt;br /&gt;
Das [[Nuovo Imperio Aurecciani]] versteht sich nicht nur als rechtmäßiger Erbe des legendären ersten Weltreichs der Menschen, sondern gilt unbestritten als das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Antamars. Nach den verheerenden Katastrophen und dem Wissensverlust der Dunklen Epoche blüht der Geist der Forschung auf der Insel Auretia heute heller denn je. Unter der Schirmherrschaft der Göttin [[Licia]] und getragen vom kaiserlichen Stolz, hat sich hier eine akademische Landschaft entwickelt, die an Fortschritt und Präzision ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den Hallen der Gelehrten zeigt sich dieser unbändige Drang nach Perfektion: Während die Sprachenschulen das Erbe des alten, imperialen Aurentiums bewahren und fremde Zungen studieren, floriert an den Universitäten eine Wissenschaft, die ganz Antamar in Erstaunen versetzt. Nirgendwo sonst ist das Verständnis über das Innenleben von Organismen so tiefgreifend. Gestützt auf die historischen Durchbrüche des Medicus Herodius Cratus und die anatomischen Meisterwerke von Pionieren wie Alfredo di Medici und Francesca Bocconcello, wird hier [[Medizin_in_Antamar#Nuovo_Imperio_Aurecciani|Medizin]] als exakte Wissenschaft betrieben. Wo andere Völker noch auf reine Kräuterkunde oder im Sterben liegende Gebete vertrauen, sezieren, forschen und operieren die auretianischen Medici mit feinsten Instrumenten am offenen Körper. Bildung ist im Imperio das Fundament der Macht – ein sichtbarer Beweis für den kaiserlichen Anspruch auf die ewige Herrschaft: &amp;#039;&amp;#039;Regnum Aeternam&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;65%&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universitas Nuovo Imperio Aurecciani (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die altehrwürdige Universität befindet sich unmittelbar in der Nähe des Liciatempels und steht unter dessen direkter Schirmherrschaft. Sie besteht aus einem großen Komplex, der sich aus mehreren zusammengeschlossenen Gebäuden zusammensetzt, in dem das Kollegium und die Studenten untergebracht sind. Zudem gibt es Unterkünfte für Studenten aus ferneren Orten. Sie gehört zu einer der bekanntesten höheren Schulen des Reiches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Sprachenschule von Nathania (Sprachenschule)]]&lt;br /&gt;
| In der Sprachenschule, die vor einigen Jahrzehnten aus der Universität ausgegliedert wurde, kann man fast jede erdenkliche Sprache Antamars hören. Einige Dutzend profunde Professores bieten Kurse an, die teilweise auch von Nicht-Studenten besucht werden können. Reisende Sprachenkundler sind ganz im Sinne Licias jederzeit willkommen, um ihre Fertigkeiten an die Studenten der Schule weiterzugeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität von Nathania (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die Universität zu Nathania ist in einem weitläufigen und verschachtelten Gebäudekomplex untergebracht, der direkt mit dem Tempel Licias verbaut zu sein scheint. In zahlreichen Innenhöfen, Gärten und Sälen finden Unterricht und Disputationen statt. Die Studiosi nutzen die größte Bibliothek des Reiches, die von den Geweihten der Licia verwaltet wird, um ihr Wissen zu vermehren und niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wip&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<title>Index Universitates</title>
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		<updated>2026-06-02T16:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Aueco Jesaja Nussquér&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nuovo Imperio Aurecciani =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Stadt / Institution&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;65%&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ewige Stadt (San Aurecciani-Prunkviertel)#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universitas Nuovo Imperio Aurecciani (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die altehrwürdige Universität befindet sich unmittelbar in der Nähe des Liciatempels und steht unter dessen direkter Schirmherrschaft. Sie besteht aus einem großen Komplex, der sich aus mehreren zusammengeschlossenen Gebäuden zusammensetzt, in dem das Kollegium und die Studenten untergebracht sind. Zudem gibt es Unterkünfte für Studenten aus ferneren Orten. Sie gehört zu einer der bekanntesten höheren Schulen des Reiches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Sprachenschule von Nathania (Sprachenschule)]]&lt;br /&gt;
| In der Sprachenschule, die vor einigen Jahrzehnten aus der Universität ausgegliedert wurde, kann man fast jede erdenkliche Sprache Antamars hören. Einige Dutzend profunde Professores bieten Kurse an, die teilweise auch von Nicht-Studenten besucht werden können. Reisende Sprachenkundler sind ganz im Sinne Licias jederzeit willkommen, um ihre Fertigkeiten an die Studenten der Schule weiterzugeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nathania]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nathania#Kampfschulen_und_Lehranstalten|Universität von Nathania (Universität)]]&lt;br /&gt;
| Die Universität zu Nathania ist in einem weitläufigen und verschachtelten Gebäudekomplex untergebracht, der direkt mit dem Tempel Licias verbaut zu sein scheint. In zahlreichen Innenhöfen, Gärten und Sälen finden Unterricht und Disputationen statt. Die Studiosi nutzen die größte Bibliothek des Reiches, die von den Geweihten der Licia verwaltet wird, um ihr Wissen zu vermehren und niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wip&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Akademie_unserer_weisen_und_g%C3%BCtigen_Herrin_Licia&amp;diff=127016</id>
		<title>Akademie unserer weisen und gütigen Herrin Licia</title>
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		<updated>2026-05-30T17:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzname: Akademie der gütigen Licia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine schwarzmagische Akademie in Drakhun mit dem Schwerpunkt Dämonologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein Schild aus silbergrauem Holz mit schwarzen Lettern verkündet, dass hier [[Kirche_der_wahren_Licia|Licia]], die Hüterin der Magie selbst, als Herrin der Schule verehrt wird. Die Magier, die dieses Haus einst errichteten, wählten den Namen wohlweislich, denn sie strebten danach, die Magie der Dämonologie zu vervollkommnen und ganz Antamar zu beherrschen. Ganz im Sinne [[Thabita Cacoethes]]&amp;#039;, nach deren Auslegung die Macht des Wissens und der Magie nur den Magiern zusteht und von ihnen genutzt werden sollte, um sich über alle anderen Schöpfungen der Götter zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel – als Sinnbild für die Entschlüsselung – ist folgerichtig auch in diesem Haus allgegenwärtig. Ob als Türknauf aus reinem Gold, aus Stein als Dekor in den Gesimsen oder auch aus Holz am Geländer der Treppen – überall ist der Schlüssel Licias präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziele dieser Akademie waren und sind es immer noch, jederzeit Dämonen erscheinen zu lassen, zu beherrschen oder zufällig auftauchende Dämonen zu beeinflussen und zu benutzen. Das Magierpaar Lician und Rasputina Rosenburger (geborene Dragovic) führt hier ein strenges Regime und träumt den alten Traum der Gründer, von hier aus einst ein Heer Dämonen zu befehligen und so dem Ziel, Macht über alle Geschöpfe Antamars zu erringen, näher zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre Thabita Cacoethes&amp;#039; haben sie verinnerlicht und so beschwören sie unermüdlich immer stärkere Dämonen und glauben sich fast am Ziel ihrer Wünsche. In den berüchtigten Kellerräumen Nr. 4 und Nr. 8 der Akademie führen sie ihre Versuche gemeinsam mit begabten Schülern durch. Unzählige Sklaven haben seit der Berufung dieses Paares an die Spitze des Hauses dort ihr Leben verloren, teils als direkte Opfergaben oder um die Stärke der gerufenen Dämonen zu prüfen. Auch einige Schüler sollen bereits den beschworenen Dämonen zum Opfer gefallen sein, durch eigene Unachtsamkeit oder versagende Schutzzauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lician und Rasputina kümmert das nicht im Geringsten, denn für sie sind diese Verluste von Leben eine Opfergabe für Licia. Sie sind fest davon überzeugt, dass die Göttin sie sogar erwartet und erst nach einer unbekannten Zahl an Opfern wieder Wissen und Erkenntnis an die Magier abgibt. Und diese Überzeugung vermitteln sie auch den Schülern dieser Einrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderes===&lt;br /&gt;
Einige Abgänger der Akademie werden ausgewählt als &amp;quot;[[Gesandte der Akademie]]&amp;quot; und damit als einzige Magier Wiesczarnas in die Welt geschickt. Diese rekrutieren sich häufig aus in der Akademie aufgezogenen Kindern und haben wiederum selbst die Aufgabe, magisch begabte Kinder zur Akademie zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magierakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesczarna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gesandte_der_Akademie&amp;diff=127015</id>
		<title>Gesandte der Akademie</title>
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		<updated>2026-05-30T17:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesandten der Akademie sind eine ausgewählte Gruppe von Absolventen der [[Akademie_unserer_weisen_und_gütigen_Herrin_Licia|magischen Akademie Drakhuns]]. Ihre primäre Funktion besteht in der geheimen Informationsbeschaffung aus anderen Reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Die Gesandten sind häufig Magier, die direkt in der Akademie aufgezogen wurden und somit von Kindesbeinen an eine intensive magische und intellektuelle Ausbildung genossen haben. In dem streng regulierten und isolierten Leben der Magiergesellschaft [[Wiesczarna|Wiesczarnas]], die durch eine Vielzahl von Gesetzen und Verboten charakterisiert ist, stellen diese Gesandten eine bedeutende Ausnahme dar. Jährlich werden aus der Menge der Absolventen der Akademie einige wenige sorgfältig für diese Rolle ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben und Ziele===&lt;br /&gt;
Neben der geheimen Sammlung von Informationen über politische, wirtschaftliche und magische Entwicklungen in anderen Reichen liegt eine weitere wesentliche Aufgabe der Gesandten darin, magisch begabte Kleinkinder zu identifizieren und in die Akademie zu bringen. Dies beinhaltet den Kauf von Sklavenkindern, die Überredung von Eltern, aber in einigen Fällen auch die Entführung von Kindern mit magischem Potential. Diese Praktiken sind ein zentraler Bestandteil ihrer Mission, um den kontinuierlichen Zufluss magisch begabter Individuen nach Wiesczarna sicherzustellen und die magische Elite der Inseln zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bindungen===&lt;br /&gt;
Trotz der Befreiung von den meisten lokalen Gesetzen und Einschränkungen, sind die Gesandten eng an den Orden des Inneren gebunden. Sie sind verpflichtet, regelmäßige und detaillierte Berichte über ihre Aktivitäten und Erkenntnisse zu liefern. Diese Berichte tragen zur Formulierung der Außenpolitik und der strategischen Entscheidungen Wiesczarnas bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutung===&lt;br /&gt;
Die Existenz der Gesandten ermöglicht es Wiesczarna, Einfluss auf Ereignisse außerhalb der eigenen Grenzen zu nehmen und gleichzeitig wertvolle Einblicke in globale Entwicklungen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesczarna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Akademie_unserer_weisen_und_g%C3%BCtigen_Herrin_Licia&amp;diff=127014</id>
		<title>Akademie unserer weisen und gütigen Herrin Licia</title>
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		<updated>2026-05-30T17:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzname: Akademie der gütigen Licia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine schwarzmagische Akademie in Drakhun mit dem Schwerpunkt Dämonologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein Schild aus silbergrauem Holz mit schwarzen Lettern verkündet, dass hier Licia, die Hüterin der Magie selbst, als Herrin der Schule verehrt wird. Die Magier, die dieses Haus einst errichteten, wählten den Namen wohlweislich, denn sie strebten danach, die Magie der Dämonologie zu vervollkommnen und ganz Antamar zu beherrschen. Ganz im Sinne [[Thabita Cacoethes]]&amp;#039;, nach deren Auslegung die Macht des Wissens und der Magie nur den Magiern zusteht und von ihnen genutzt werden sollte, um sich über alle anderen Schöpfungen der Götter zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlüssel – als Sinnbild für die Entschlüsselung – ist folgerichtig auch in diesem Haus allgegenwärtig. Ob als Türknauf aus reinem Gold, aus Stein als Dekor in den Gesimsen oder auch aus Holz am Geländer der Treppen – überall ist der Schlüssel Licias präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziele dieser Akademie waren und sind es immer noch, jederzeit Dämonen erscheinen zu lassen, zu beherrschen oder zufällig auftauchende Dämonen zu beeinflussen und zu benutzen. Das Magierpaar Lician und Rasputina Rosenburger (geborene Dragovic) führt hier ein strenges Regime und träumt den alten Traum der Gründer, von hier aus einst ein Heer Dämonen zu befehligen und so dem Ziel, Macht über alle Geschöpfe Antamars zu erringen, näher zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre Thabita Cacoethes&amp;#039; haben sie verinnerlicht und so beschwören sie unermüdlich immer stärkere Dämonen und glauben sich fast am Ziel ihrer Wünsche. In den berüchtigten Kellerräumen Nr. 4 und Nr. 8 der Akademie führen sie ihre Versuche gemeinsam mit begabten Schülern durch. Unzählige Sklaven haben seit der Berufung dieses Paares an die Spitze des Hauses dort ihr Leben verloren, teils als direkte Opfergaben oder um die Stärke der gerufenen Dämonen zu prüfen. Auch einige Schüler sollen bereits den beschworenen Dämonen zum Opfer gefallen sein, durch eigene Unachtsamkeit oder versagende Schutzzauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lician und Rasputina kümmert das nicht im Geringsten, denn für sie sind diese Verluste von Leben eine Opfergabe für Licia. Sie sind fest davon überzeugt, dass die Göttin sie sogar erwartet und erst nach einer unbekannten Zahl an Opfern wieder Wissen und Erkenntnis an die Magier abgibt. Und diese Überzeugung vermitteln sie auch den Schülern dieser Einrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderes===&lt;br /&gt;
Einige Abgänger der Akademie werden ausgewählt als &amp;quot;[[Gesandte der Akademie]]&amp;quot; und damit als einzige Magier Wiesczarnas in die Welt geschickt. Diese rekrutieren sich häufig aus in der Akademie aufgezogenen Kindern und haben wiederum selbst die Aufgabe, magisch begabte Kinder zur Akademie zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magierakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesczarna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Index_Universitates&amp;diff=127000</id>
		<title>Index Universitates</title>
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		<updated>2026-05-28T08:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Aueco Jesaja Nussquér&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wip&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinehilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Freie_Stadt&amp;diff=126999</id>
		<title>Freie Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Freie_Stadt&amp;diff=126999"/>
		<updated>2026-05-27T21:32:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kleinstaat&lt;br /&gt;
 |name=Freie Stadt&amp;lt;!--Nur ersetzen wenn nicht gleich Seitenname--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |wappen=WappenFreiStadt.jpg&amp;lt;!-- Nur wenn ungleich Wappen_name.png; wenn kein Wappen benötigt nein einfügen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |landfläche=836&amp;lt;!-- Fläche des Landes (Quadratmeilen) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 97.000]&amp;lt;!-- Anzahl der Einwohner --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |bevölkerungsdichte=116&lt;br /&gt;
 |stadtfläche=1.141&amp;lt;!-- Fläche der Stadt, des Hauptortes (Morgen) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |marktrecht=Ja&amp;lt;!-- Ja wenn vorhanden, sonst kein Eintrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |niederlassungen=Ja&amp;lt;!-- Ja wenn möglich, sonst kein Eintrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |hafen=Ja&amp;lt;!-- Ja wenn vorhanden, sonst kein Eintrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |kontinent=Anteria&amp;lt;!-- wo liegts? (Kontinent, Insel)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |kultur=Mittelländer&amp;lt;!-- vorherrschende Kultur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |sprache=Imperial&amp;lt;!-- vorherrschende Sprache --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |schrift=Imperiale Zeichen&amp;lt;!-- wichtigste Schrift --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |oberhaupt=Luigi Vercotti&amp;lt;!-- Herrscher --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemein =&lt;br /&gt;
Venlona, allgemein als die &amp;quot;Freie Stadt&amp;quot; bekannt, ist eine vor gut 1.000 Jahren von den Flüchtlingen der [[Große Katastrophe|Großen Katastrophe]] gegründete Lagunenstadt, die all jenen eine Zuflucht bot, die aufbrachen, um eine neue Heimat zu finden und ein neues Leben zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Kanäle, die sich durch die ganze Stadt ziehen, sind die Lebensadern der Stadt, über die sie wie ein Organismus versorgt wird. Gleichzeitig dienen diese Kanäle den Bürgern auch als Toilette und Abfalleimer, was die Stadt an warmen, windstillen Tagen zu einem äußerst unangenehmen Aufenthaltsort werden lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichtum und Einfluss der Stadt begründen sich hauptsächlich auf der Glasproduktion und den fortschrittlichen Schiffswerften, deren Geheimnisse mit großem Aufwand vor neugierigen Augen geschützt werden. Über die Geschicke der Stadt herrscht der Doge, ein von den Patriziern der Lagunenstadt gewählter Anführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl einzigartig auf dem ganzen Kontinent ist die Bauweise, mit deren Hilfe die Stadt errichtet wurde. Normale Fundamente sind auf den sandigen Inseln kaum möglich, da sie innerhalb kürzester Zeit versinken würden. Doch machte die Not die Menschen erfinderisch: Sie trieben unzählige Baumstämme tief in den Untergrund und nutzten sie als Fundament. Mit der Zeit wurde diese Bautechnik derartig perfektioniert, dass die Prachtbauten der reichen Patrizierfamilien, die sich vor allem entlang des Großen Kanals niedergelassen haben, in Größe und Prunk keinen Vergleich mit auf festem Grund errichteten Schlössern zu scheuen brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==         &amp;lt;!-- Löschen falls es nichts &amp;quot;Sonstiges&amp;quot; gibt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schiff auf altrosa Grund mit Ornament-Rahmen und sechs Ornament-Fransen in weiß und altrosa auf einer Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft == &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Handel ist alles, und alles ist Handel, sogar die Liebe und der Krieg.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Zitat des 13. Dogen der Republik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getreu diesem Motto, sind die Handelschiffe der Stadt antamarweit anzutreffen. Besonders die kunstvoll gearbeiteten Glasprodukte der Stadt finden guten Absatz in anderen Reichen. Jedoch muss die Stadt selbst auch viele Waren einführen, da sie aufgrund der nur geringen Landfläche nicht genug Platz für Acker- und Weideflächen hat, um sich selbstständig versorgen zu können. Das Kaiserreich und der Vellhafener Städtebund stellen in dieser Hinsicht beliebte Handelspartner dar und versorgen die Stadt, im Tausche gegen die begehrten Glasprodukte, gerne mit den benötigten Dingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In der Stadt werden im Laufe des Jahres diverse Feste gefeiert:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Maskenfest:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In den letzten zwei Wochen des Maskenmondes findet die &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Mascarada di Venlona&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; statt. Es handelt sich um das Maskenfest, in dem sich die gesamte Stadt in einen brodelnden Hexenkessel verwandelt. Jeder, unabhängig von Stand und Herkunft, zieht sich eine Maske auf oder ein Kostüm über und nimmt am Fest teil. Es handelt sich um einen kollektiven Ausnahmezustand, alle kulturschaffenden Wesen nehmen teil. Nicht nur wird sich kollektiv maskiert und kostümiert, Standesgrenzen verschwinden und alle feiern gemeinsam. Es wird getrunken, geraucht und gegessen, was die Krüge, Pfeifen und Kessel hergeben. Jeder verbrüdert sich mit jedem, der Edelmann teilt seinen Wein mit dem Händler, die feine Dame wird vom Vaganten angehimmelt, und keiner kann sich sicher sein, ob sich hinter der Maske auch die Person befindet, die vermutet wird. Auch, was Substanzen und Rauschmittel angeht, schaut die Obrigkeit in diesen Tagen weg oder drückt zumindest beide Augen zu.&lt;br /&gt;
:Die Ursprünge dieses Festes liegen in der Geschichte der Stadt verborgen. Man sagt, dass es zuert ein Edelmann (Veronico del Uroite) war, der eine Maske und die aufsteigenden Nebel der Lagune dazu nutzen wollte, unerkannt zu seiner Angebeteten zu gelangen. Um dieses Ziel zu erreichen, organisierte er ein Maskenfest, von dem er sich im Laufe des Abends unerkannt entfernte. Die Affäre erstarb irgendwann, aber das Fest blieb bestehen und wuchs mit der Zeit. Dieser Gründungslegende liegt auch der am häufigsten gesprochene Trinkspruch des Festes zugrunde: &amp;quot;Auf Veronico und verbotene Liebschaften!&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Das Fest beginnt mit dem Schlag eines Gongs und dem gemeinsamen Ausruf der Anwesenden (ein donnerndes &amp;quot;Veronico!&amp;quot;) auf dem Plaza della Uroite, der mit der wachsenden Beliebtheit des Festes umgewidmet worden war, und endet ebenso. Sobald der Gong zum Abschluss geschlagen ist, geht, nach einem Tag der Ruhe, an dem die Stadt wie ausgestorben scheint, das normale Leben weiter.&lt;br /&gt;
:Böse Zungen behaupten, dass allein das Maskenfest die Familien der Hochwohlgeborenen davor bewahrt, an Inzucht zugrunde zu gehen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Gondelrennen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die berühmte &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Gondolatta di Venlona&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; findet alljährlich im Frühjahr, nach den ersten Hochwassern des Jahres, statt. Start- und Zielort des rennens ist die berühmte Ponte di Mothta. Jeder Bürger, und seit kurzem auch jeder Fremde, der eine geringfügige Gebühr entrichtet, darf mit einem selbstgebauten einsitzigen Ruderboot in der üblichen langgestreckten Gondelform an diesem Rennen teilnehmen. Jedes Jahr führt dieses durch andere Kanäle und Stadtteile Venlonas, so dass keine Langeweile aufkommt und möglichst unterschiedliche Anwohner in den Genuss des Spektakels kommen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Parade der Seesöldner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Einmal pro Jahr findet auf dem Piazza Centrale die beeindruckende &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Parata di Condotierri&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; statt. Hier präsentieren sich dann die in der Stadt ansässigen Banner der Söldlinge in ihren besten Uniformen und Rüstungen, sowie polierten Klingen dem Volk und der Obrigkeit. An diesem Termin entscheidet sich der Merkantile Rat welche Banner im nächsten Jahr der Stadt dienen dürfen und auch die Kaufmannschaft und der Adel wählen bei dieser Parade ihre neuen Söldnereinheiten aus. Zu diesem Zweck sammeln zuerst Herolde des Rates die Flaggen der ausgewählten Einheiten ein und hissen diese sodann über dem Dogenpalast - die Kaufleute können dann nur noch unter den übrigen Bannern auswählen. Alsdann schreiten die Hauptleute der ausgewählten Banner zu ihren neuen Dienstherren und es beginnen die zähen Verhandlungen um die Höhe der Besoldung. Unter dem Klang von Pauken und Fanfaren ziehen die Söldnerbanner daraufhin, unter dem Jubel der Bevölkerung, in langer Parade vom Piazza Centrale durch die engen Gassen Venlonas zum Hafen der Stadt, wo sie sich sodann zerstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus erfreut sich seit einigen Jahren das taktische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brettspiel [[Krieg der Magier]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt zunehmend an Beliebtheit. Die Geburtsstunde dieses Trends liegt in einer vielerorts erzählten Anekdote: Die &amp;#039;&amp;#039;Magnatin von Ampio&amp;#039;&amp;#039; soll einst ein solches Spielbrett, fasziniert von der tiefen Taktik, als Souvenir von ihren Reisen mit zurück in ihre Heimat gebracht haben. &lt;br /&gt;
In der von Handelsfamilien geprägten Republik fiel das Spiel rasch auf fruchtbaren Boden: Das Prinzip des gegenseitigen Umzingelns und Verdrängens spiegelt das hiesige politische Ränkespiel perfekt wider. Zudem spricht der Mechanismus, für jeden Setzzug einen Gulden in den Topf einzahlen zu müssen, die merkantile und wettfreudige Mentalität der Venloner an. Vor allem in den reichen Kontoren der Kaufmannschaft, den Salons der Patrizier und im Umfeld des Kommerzienrates gilt eine Partie heute als geschätzter Zeitvertreib, um das strategische Geschick der Konkurrenz auf die Probe zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Küche ==&lt;br /&gt;
Auf dem Tisch des armen Mannes sind vor allem jene Dinge zu finden, die die Lagune und das nahe Meer bereitstellen: Fisch, Krebse, und Muscheln. Fleisch sowie Brot müssen vom Festland mit Booten oder Lastkähnen herbeigeschaft werden und haben auch dementsprechende Preise. Typische Gerichte:&lt;br /&gt;
* alle Arten von gebraten Fisch&lt;br /&gt;
* alle Arten von gekochtem Fisch &lt;br /&gt;
* alle Arten von Merkanteintopf aus Fisch, Muscheln, Krebsen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bizzo&amp;quot; (Bissen) Ein kleiner Teigfladen auf den man Reste aus Fisch, Fleisch, Wurst oder Gemüse packt und mit Käse im Ofen überbackt &lt;br /&gt;
Bei den reichen Familien jedoch gilt es als Statussymbol, seine Gäste mit unbekannten Spezialitäten aus fernen Ländern zu überraschen. Typische Gerichte:&lt;br /&gt;
* Große Dûn-Vögel gefüllt mit Seeiegel von der Küste [[Sartogasso]]s&lt;br /&gt;
* Datteln von der Sagopalme eingelegt im Honig der Hochlandbiene&lt;br /&gt;
* Riesenfaultier gebraten mit Brotfüllung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der fliegende Capitano&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Eine Galeasse bemannt mit Geistern soll auf den Meeren kreuzen und jedes fremde Handelsschiff aufbringen, welches es wagen sollte, das Glasmonopol, das Herstellung, Transport und Vertrieb umfasst, zu brechen. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Assassini&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Die Stadt soll über eine Truppe von Spionen, Meuchlern und Agenten verfügen, welche einst dem Dogen unterstand, doch nun allein entscheidet, was für die Stadt zu tun ist und wer lieber zum Wohle der Stadt inhumiert werden sollte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der unglückliche Albito&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Ein Tagelöhner, der vor langer Zeit bei Arbeiten in einem trockengelegten Kanal durch einen Dammbruch ertrunken ist. Er soll angeblich Kinder, die in einen der unzähligen Kanäle fallen, an den Beinen packen und ertränken. Wird vor allem Kindern erzählt, damit sie Acht geben und nicht ins Wasser fallen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pacificus&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der Friedensstifter&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Ein Schwert, dass aus Auretianien stammen soll. Die Frau, die es nach Venlona brachte, kam als Flüchtling nach der Großen Katastrophe nach Venlona und soll an der Gründung Venlonas beteiligt gewesen sein. Ihr Name war &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Aurora die Zweite&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; auch genannt die &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Friedfertige Kaiserin des verlorenen Landes&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Es soll von einem Meisterschmied geschmiedet und anschließend von einem mächtigen Magier mit dem Zauber belegt worden sein, bei Gebrauch den Frieden zu bringen, wenn die Trägerin oder der Träger reinen Herzens ist. Laut Testament der &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Aurora&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; sollte das Schwert in den Besitz ihrer einzigen Tochter Aurelia übergehen. Jene Aurelia aber verschwand am Todestag ihrer Mutter spurlos aus Venlona und ward nie wieder gesehen. Daher ging das ging das Artefakt in den Besitz der Stadt über. Im Jahr 427 nZ wechselt das Schwert, aus nicht überlieferten Gründen, erneut den Besitzer. Es gehört seit damals dem Kommerzienrat, der Versammlung der Händler mit einem Vermögen von mehr als 100.000 Gulden. Der jeweilige Kommerziant der Stadt hat den Auftrag es sicher aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Politik =&lt;br /&gt;
== Staatsform ==&lt;br /&gt;
Die Verfassung der Merkantilen Republik war im wesentlichen mit der so genannten großen Übereinkunft des Großen Rates, des Vorgängers des Merkantilen Rates, im Jahre 123 nZ abgeschlossen. Mit dieser Übereinkunft wurde der größte Teil der Bevölkerung von der Teilnahme an der Macht ausgeschlossen und eine oligarchische Herrschaft eines geschlossenen Kreises von Adels- und Handelsfamilien installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Oberhaupt des Stadtstaates. Er wird aus den Reihen des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merkantilen Rates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und von dessen Mitgliedern, den Prinzipalen, auf ein Jahr gewählt. Die Prinzipalen sind die Oberhäupter der Patrizierfamilien der Freien Stadt. Dem Dogen zur Seite steht der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arsenaloto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Führer des Arsenals, der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großadmiral&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, welcher die riesige Flotte von Galeassen kommandiert, und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommerziant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ihm untersteht das Beratergremien des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommerzienrates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer Versammlung von allen Händlern, welche ein Vermögen von mindestens 100.000 Gulden nachweisen können. Da der Reichtum einiger Patrizierfamilien auf Handel gründet, ist es nicht selten, dass dieselben Personen sowohl im Merkantilen Rat als auch im Kommerzienrat sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Sehr eindrucksvoll sind die riesigen Galeassen, welche von der Macht und dem Reichtum der Goldenen, wie die Einwohner ihre Stadt selbst nennen, künden. Finanziert von den Handelsgewinnen und vorangetrieben von Sträflingen und Gefangenen, sind diese Galeassen das Symbol und Schild der Stadt, denn bis jetzt wurde noch jede feindliche Flotte mit Kurs auf die Stadt von ihnen in schwere Bedrängnis gebracht, bevor sie in Sichtweite der Stadt kam. Kämpfe zu Wasser und Land werden von Unternehmern des Krieges, den Condottieri, geführt, welche Söldnertruppen im Namen der Stadt ins Felde führen. Doch eine der mächstigsten Waffen ist wohl das Geld, denn schon oft verweigerten bestochene Truppenteile feindlichen Mächten den Dienst oder liefen gar zur Stadt über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gibt es eine Geschichte zur Gründung? Gab es ein großes Feuer, extreme Dürren oder eine Plage, die den Ort heimgesucht hat? Gehörte der Ort zu einer anderen Grafschaft/Fürstentum, war er gar umkämpft? Gab es große Schlachten im Ort oder im Umland? Gibt es Legenden, die sich um den Ort ranken? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einwohner =&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fast 95 Prozent der Bevölkerung Venlonas besteht aus Menschen. In mehreren Einwanderungswellen haben sich Flüchtlinge aus dem alten [[Heiliges Kaiserreich|Kaiserreich]] mit [[Grauland|Grauländern]] und Auswanderern aus [[Auretianien]], [[Lothrinien]] und [[Westendar]] vermischt. Aber auch einige Einwanderer aus dem [[Südstern]] oder den Kalifaten und Emiraten [[Eriath]]s finden sich heute in der Freien Stadt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfen und Halbelfen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Direkt nach der großen Katastrophe entschieden sich auch mehrere Sippen der Aishani fortan in der Freien Stadt zu leben. Mittlerweile machen die echten Elfen fast ein Prozent der Gesamtbevölkerung aus, und ihre halbelfischen Abkömmlinge ein weiteres Prozent. Viele Elfen arbeiten in der Wissenschaft, der Heilkunde oder als Künstler. Auch die meisten Patrizierfamilien der Handelsstadt finden in ihren Stammbäumen immer wieder mit Stolz elfisches Blut  - so dass Elfen in Venlona einen hohen gesellschaftlichen Status einnehmen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In Venlona leben zudem gut 1900 Zwerge aus dem Volk der [[Hochzwerge]]. Sie leben zumeist in einem eigenen Viertel - der sogenannten Zwergenstadt - in der Laguna Libera. Das Oberhaupt der hochzwergischen Gemeinde Venlonas, Sprecher aller Zwerge der Freien Stadt und Hochpriester des Grannithosch ist [[Borombo losch Grombo]] - wie er liebevoll in Venlona genannt wird. Sein Einfluss in der Stadt ist nicht zu unterschätzen, vertritt er doch neben den Belangen der für die Stadt wichtigen hochzwergischen Händler, Edelsteinschneider, Glasbläser und Handwerker, auch die der gut 300 Dûn-Söldner sowie 400 Seefahrer und Schiffsbauer aus dem Volk der Caerun. Die Macht der zwergischen Minderheit in Venlona mainfestiert sich auch in der mächtigen &amp;quot;Kuppelhalle des Grannithosch zu Venlona&amp;quot; - einem von nur zwei Hochtempeln der Hochzwerge. In diesem soll als heilige Reliquie sogar das legendäre Zählbrett des [[Religion der Zwerge#Glaube der Hochzwerge|Grannithosch]] aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goblins:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine ungewöhnliche Minderheit im Stadtbild Venlonas bilden die über 900 Goblins, die zumeist in Mietskasernen nahe der Speicher im Hafenviertel der Laguna Libera wohnen. Geführt werden sie der Legende nach von einer mächtigen, uralten Goblinfrau, die bei allen Bewohnern Venlonas nur als &amp;quot;[[Die Signora]]&amp;quot; bekannt ist. Kurz nach der großen Katastrophe soll sie mit ihrem Stamm Venlona erreicht und den Goblins ihr Bleiberecht sowie ihren Platz in der Gesellschaft erstritten haben. Nach und nach kristallisierten sich die Tätigkeiten der Goblins heraus, die auch heute noch durch weitreichende Arbeitsprivilegien geschützt sind. So dürfen nur die Goblins in Venlona als Rattenjäger, Kanalreiniger oder Gerber arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Personen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luigi Vercotti:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Doge und damit momentanes Oberhaupt der Stadt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paolo Dick Rigoletto:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kommerziant und damit derzeit Vorsitzender des Kommerzienrates, eine Versammlung von allen Händlern, welche ein Vermögen von mindestens 100.000 Gulden nachweisen können.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amerigo da Verrazzano:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Großadmiral, kommandiert derzeit die riesige Flotte von Galeassen Venlonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stadtbild =&lt;br /&gt;
Die Stadt besteht aus drei Stadtteilen:&lt;br /&gt;
* [[Venlona (Laguna Azzurra)]]&lt;br /&gt;
* [[Venlona (Laguna Libera)]]&lt;br /&gt;
* [[Venlona (Laguna Nuova)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Banken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gasthäuser ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händler ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfschulen und Lehranstalten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Umgebung =&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landschaft:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Küste, Lagune; Die Stadt liegt in einer gemäßigten Klimazone. Die heißesten Monate sind ??? und ??? der meiste Regen fällt im ???. Die Winter sind mild und die Sommer heiß.           &amp;lt;!-- Gibt es Berge, Seen, Flüsse in der Umgebung? Gibt es Minen, was wird dort abgebaut? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vegetation:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -           &amp;lt;!-- Was wird von den Bauern angebaut? Gibt es Wälder, Wiesen, oder besondere Pflanzen, die hier gedeihen? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierwelt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Lagunenstadt besteht Venlonas Fauna vor allem aus unterschiedlichstem Meeresgetier - von Muscheln über Krebse und Garnelen bis zu Fischen aller Art, sowie Seevögeln, wie der Thalassmöwe oder dem Seeschreier. Angelockt durch die vielen Kanäle, Abwässer und Nahrungsreste wimmelt die Stadt zudem von Ratten. Um dieser Plage Herr zu werden, wurden haufenweise Katzen in Venlona ausgesetzt - die mittlerweile selbst zu einer echten Plage werden.            &amp;lt;!-- Werden Tiere gezüchtet, wenn ja welche? Welche wilden Tiere kann man rund um den Ort finden? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wegweiser =&lt;br /&gt;
== Landweg ==&lt;br /&gt;
* Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seeweg ==          &amp;lt;!-- Löschen wenn es keinen Hafen gibt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kutsche ==          &amp;lt;!-- Löschen, wenn es keine Kutschenstation gibt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie_Stadt_Venlona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Freie_Stadt&amp;diff=126998</id>
		<title>Freie Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Freie_Stadt&amp;diff=126998"/>
		<updated>2026-05-27T21:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: /* Kultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kleinstaat&lt;br /&gt;
 |name=Freie Stadt&amp;lt;!--Nur ersetzen wenn nicht gleich Seitenname--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |wappen=WappenFreiStadt.jpg&amp;lt;!-- Nur wenn ungleich Wappen_name.png; wenn kein Wappen benötigt nein einfügen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |landfläche=836&amp;lt;!-- Fläche des Landes (Quadratmeilen) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |einwohner=[http://wiki.antamar.eu/index.php/Antamarische_Völker 97.000]&amp;lt;!-- Anzahl der Einwohner --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |bevölkerungsdichte=116&lt;br /&gt;
 |stadtfläche=1.141&amp;lt;!-- Fläche der Stadt, des Hauptortes (Morgen) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |marktrecht=Ja&amp;lt;!-- Ja wenn vorhanden, sonst kein Eintrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |niederlassungen=Ja&amp;lt;!-- Ja wenn möglich, sonst kein Eintrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |hafen=Ja&amp;lt;!-- Ja wenn vorhanden, sonst kein Eintrag --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |kontinent=Anteria&amp;lt;!-- wo liegts? (Kontinent, Insel)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |kultur=Mittelländer&amp;lt;!-- vorherrschende Kultur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |sprache=Imperial&amp;lt;!-- vorherrschende Sprache --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |schrift=Imperiale Zeichen&amp;lt;!-- wichtigste Schrift --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |oberhaupt=Luigi Vercotti&amp;lt;!-- Herrscher --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Venlona, allgemein als die &amp;quot;Freie Stadt&amp;quot; bekannt, ist eine vor gut 1.000 Jahren von den Flüchtlingen der [[Große Katastrophe|Großen Katastrophe]] gegründete Lagunenstadt, die all jenen eine Zuflucht bot, die aufbrachen, um eine neue Heimat zu finden und ein neues Leben zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Kanäle, die sich durch die ganze Stadt ziehen, sind die Lebensadern der Stadt, über die sie wie ein Organismus versorgt wird. Gleichzeitig dienen diese Kanäle den Bürgern auch als Toilette und Abfalleimer, was die Stadt an warmen, windstillen Tagen zu einem äußerst unangenehmen Aufenthaltsort werden lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichtum und Einfluss der Stadt begründen sich hauptsächlich auf der Glasproduktion und den fortschrittlichen Schiffswerften, deren Geheimnisse mit großem Aufwand vor neugierigen Augen geschützt werden. Über die Geschicke der Stadt herrscht der Doge, ein von den Patriziern der Lagunenstadt gewählter Anführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl einzigartig auf dem ganzen Kontinent ist die Bauweise, mit deren Hilfe die Stadt errichtet wurde. Normale Fundamente sind auf den sandigen Inseln kaum möglich, da sie innerhalb kürzester Zeit versinken würden. Doch machte die Not die Menschen erfinderisch: Sie trieben unzählige Baumstämme tief in den Untergrund und nutzten sie als Fundament. Mit der Zeit wurde diese Bautechnik derartig perfektioniert, dass die Prachtbauten der reichen Patrizierfamilien, die sich vor allem entlang des Großen Kanals niedergelassen haben, in Größe und Prunk keinen Vergleich mit auf festem Grund errichteten Schlössern zu scheuen brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
unbekannt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===          &amp;lt;!-- Löschen falls es nichts &amp;quot;Sonstiges&amp;quot; gibt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schiff auf altrosa Grund mit Ornament-Rahmen und sechs Ornament-Fransen in weiß und altrosa auf einer Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft ==== &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Handel ist alles, und alles ist Handel, sogar die Liebe und der Krieg.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Zitat des 13. Dogen der Republik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getreu diesem Motto, sind die Handelschiffe der Stadt antamarweit anzutreffen. Besonders die kunstvoll gearbeiteten Glasprodukte der Stadt finden guten Absatz in anderen Reichen. Jedoch muss die Stadt selbst auch viele Waren einführen, da sie aufgrund der nur geringen Landfläche nicht genug Platz für Acker- und Weideflächen hat, um sich selbstständig versorgen zu können. Das Kaiserreich und der Vellhafener Städtebund stellen in dieser Hinsicht beliebte Handelspartner dar und versorgen die Stadt, im Tausche gegen die begehrten Glasprodukte, gerne mit den benötigten Dingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kultur ====&lt;br /&gt;
In der Stadt werden im Laufe des Jahres diverse Feste gefeiert:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Maskenfest:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In den letzten zwei Wochen des Maskenmondes findet die &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Mascarada di Venlona&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; statt. Es handelt sich um das Maskenfest, in dem sich die gesamte Stadt in einen brodelnden Hexenkessel verwandelt. Jeder, unabhängig von Stand und Herkunft, zieht sich eine Maske auf oder ein Kostüm über und nimmt am Fest teil. Es handelt sich um einen kollektiven Ausnahmezustand, alle kulturschaffenden Wesen nehmen teil. Nicht nur wird sich kollektiv maskiert und kostümiert, Standesgrenzen verschwinden und alle feiern gemeinsam. Es wird getrunken, geraucht und gegessen, was die Krüge, Pfeifen und Kessel hergeben. Jeder verbrüdert sich mit jedem, der Edelmann teilt seinen Wein mit dem Händler, die feine Dame wird vom Vaganten angehimmelt, und keiner kann sich sicher sein, ob sich hinter der Maske auch die Person befindet, die vermutet wird. Auch, was Substanzen und Rauschmittel angeht, schaut die Obrigkeit in diesen Tagen weg oder drückt zumindest beide Augen zu.&lt;br /&gt;
:Die Ursprünge dieses Festes liegen in der Geschichte der Stadt verborgen. Man sagt, dass es zuert ein Edelmann (Veronico del Uroite) war, der eine Maske und die aufsteigenden Nebel der Lagune dazu nutzen wollte, unerkannt zu seiner Angebeteten zu gelangen. Um dieses Ziel zu erreichen, organisierte er ein Maskenfest, von dem er sich im Laufe des Abends unerkannt entfernte. Die Affäre erstarb irgendwann, aber das Fest blieb bestehen und wuchs mit der Zeit. Dieser Gründungslegende liegt auch der am häufigsten gesprochene Trinkspruch des Festes zugrunde: &amp;quot;Auf Veronico und verbotene Liebschaften!&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Das Fest beginnt mit dem Schlag eines Gongs und dem gemeinsamen Ausruf der Anwesenden (ein donnerndes &amp;quot;Veronico!&amp;quot;) auf dem Plaza della Uroite, der mit der wachsenden Beliebtheit des Festes umgewidmet worden war, und endet ebenso. Sobald der Gong zum Abschluss geschlagen ist, geht, nach einem Tag der Ruhe, an dem die Stadt wie ausgestorben scheint, das normale Leben weiter.&lt;br /&gt;
:Böse Zungen behaupten, dass allein das Maskenfest die Familien der Hochwohlgeborenen davor bewahrt, an Inzucht zugrunde zu gehen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Gondelrennen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die berühmte &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Gondolatta di Venlona&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; findet alljährlich im Frühjahr, nach den ersten Hochwassern des Jahres, statt. Start- und Zielort des rennens ist die berühmte Ponte di Mothta. Jeder Bürger, und seit kurzem auch jeder Fremde, der eine geringfügige Gebühr entrichtet, darf mit einem selbstgebauten einsitzigen Ruderboot in der üblichen langgestreckten Gondelform an diesem Rennen teilnehmen. Jedes Jahr führt dieses durch andere Kanäle und Stadtteile Venlonas, so dass keine Langeweile aufkommt und möglichst unterschiedliche Anwohner in den Genuss des Spektakels kommen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Parade der Seesöldner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Einmal pro Jahr findet auf dem Piazza Centrale die beeindruckende &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Parata di Condotierri&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; statt. Hier präsentieren sich dann die in der Stadt ansässigen Banner der Söldlinge in ihren besten Uniformen und Rüstungen, sowie polierten Klingen dem Volk und der Obrigkeit. An diesem Termin entscheidet sich der Merkantile Rat welche Banner im nächsten Jahr der Stadt dienen dürfen und auch die Kaufmannschaft und der Adel wählen bei dieser Parade ihre neuen Söldnereinheiten aus. Zu diesem Zweck sammeln zuerst Herolde des Rates die Flaggen der ausgewählten Einheiten ein und hissen diese sodann über dem Dogenpalast - die Kaufleute können dann nur noch unter den übrigen Bannern auswählen. Alsdann schreiten die Hauptleute der ausgewählten Banner zu ihren neuen Dienstherren und es beginnen die zähen Verhandlungen um die Höhe der Besoldung. Unter dem Klang von Pauken und Fanfaren ziehen die Söldnerbanner daraufhin, unter dem Jubel der Bevölkerung, in langer Parade vom Piazza Centrale durch die engen Gassen Venlonas zum Hafen der Stadt, wo sie sich sodann zerstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus erfreut sich seit einigen Jahren das taktische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brettspiel [[Krieg der Magier]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt zunehmend an Beliebtheit. Die Geburtsstunde dieses Trends liegt in einer vielerorts erzählten Anekdote: Die &amp;#039;&amp;#039;Magnatin von Ampio&amp;#039;&amp;#039; soll einst ein solches Spielbrett, fasziniert von der tiefen Taktik, als Souvenir von ihren Reisen mit zurück in ihre Heimat gebracht haben. &lt;br /&gt;
In der von Handelsfamilien geprägten Republik fiel das Spiel rasch auf fruchtbaren Boden: Das Prinzip des gegenseitigen Umzingelns und Verdrängens spiegelt das hiesige politische Ränkespiel perfekt wider. Zudem spricht der Mechanismus, für jeden Setzzug einen Gulden in den Topf einzahlen zu müssen, die merkantile und wettfreudige Mentalität der Venloner an. Vor allem in den reichen Kontoren der Kaufmannschaft, den Salons der Patrizier und im Umfeld des Kommerzienrates gilt eine Partie heute als geschätzter Zeitvertreib, um das strategische Geschick der Konkurrenz auf die Probe zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Küche ====&lt;br /&gt;
Auf dem Tisch des armen Mannes sind vor allem jene Dinge zu finden, die die Lagune und das nahe Meer bereitstellen: Fisch, Krebse, und Muscheln. Fleisch sowie Brot müssen vom Festland mit Booten oder Lastkähnen herbeigeschaft werden und haben auch dementsprechende Preise. Typische Gerichte:&lt;br /&gt;
* alle Arten von gebraten Fisch&lt;br /&gt;
* alle Arten von gekochtem Fisch &lt;br /&gt;
* alle Arten von Merkanteintopf aus Fisch, Muscheln, Krebsen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bizzo&amp;quot; (Bissen) Ein kleiner Teigfladen auf den man Reste aus Fisch, Fleisch, Wurst oder Gemüse packt und mit Käse im Ofen überbackt &lt;br /&gt;
Bei den reichen Familien jedoch gilt es als Statussymbol, seine Gäste mit unbekannten Spezialitäten aus fernen Ländern zu überraschen. Typische Gerichte:&lt;br /&gt;
* Große Dûn-Vögel gefüllt mit Seeiegel von der Küste [[Sartogasso]]s&lt;br /&gt;
* Datteln von der Sagopalme eingelegt im Honig der Hochlandbiene&lt;br /&gt;
* Riesenfaultier gebraten mit Brotfüllung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sagen und Legenden ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der fliegende Capitano&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Eine Galeasse bemannt mit Geistern soll auf den Meeren kreuzen und jedes fremde Handelsschiff aufbringen, welches es wagen sollte, das Glasmonopol, das Herstellung, Transport und Vertrieb umfasst, zu brechen. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Assassini&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Die Stadt soll über eine Truppe von Spionen, Meuchlern und Agenten verfügen, welche einst dem Dogen unterstand, doch nun allein entscheidet, was für die Stadt zu tun ist und wer lieber zum Wohle der Stadt inhumiert werden sollte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der unglückliche Albito&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Ein Tagelöhner, der vor langer Zeit bei Arbeiten in einem trockengelegten Kanal durch einen Dammbruch ertrunken ist. Er soll angeblich Kinder, die in einen der unzähligen Kanäle fallen, an den Beinen packen und ertränken. Wird vor allem Kindern erzählt, damit sie Acht geben und nicht ins Wasser fallen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pacificus&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der Friedensstifter&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;: Ein Schwert, dass aus Auretianien stammen soll. Die Frau, die es nach Venlona brachte, kam als Flüchtling nach der Großen Katastrophe nach Venlona und soll an der Gründung Venlonas beteiligt gewesen sein. Ihr Name war &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Aurora die Zweite&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; auch genannt die &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Friedfertige Kaiserin des verlorenen Landes&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Es soll von einem Meisterschmied geschmiedet und anschließend von einem mächtigen Magier mit dem Zauber belegt worden sein, bei Gebrauch den Frieden zu bringen, wenn die Trägerin oder der Träger reinen Herzens ist. Laut Testament der &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Aurora&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; sollte das Schwert in den Besitz ihrer einzigen Tochter Aurelia übergehen. Jene Aurelia aber verschwand am Todestag ihrer Mutter spurlos aus Venlona und ward nie wieder gesehen. Daher ging das ging das Artefakt in den Besitz der Stadt über. Im Jahr 427 nZ wechselt das Schwert, aus nicht überlieferten Gründen, erneut den Besitzer. Es gehört seit damals dem Kommerzienrat, der Versammlung der Händler mit einem Vermögen von mehr als 100.000 Gulden. Der jeweilige Kommerziant der Stadt hat den Auftrag es sicher aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsform === &lt;br /&gt;
Die Verfassung der Merkantilen Republik war im wesentlichen mit der so genannten großen Übereinkunft des Großen Rates, des Vorgängers des Merkantilen Rates, im Jahre 123 nZ abgeschlossen. Mit dieser Übereinkunft wurde der größte Teil der Bevölkerung von der Teilnahme an der Macht ausgeschlossen und eine oligarchische Herrschaft eines geschlossenen Kreises von Adels- und Handelsfamilien installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Oberhaupt des Stadtstaates. Er wird aus den Reihen des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merkantilen Rates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und von dessen Mitgliedern, den Prinzipalen, auf ein Jahr gewählt. Die Prinzipalen sind die Oberhäupter der Patrizierfamilien der Freien Stadt. Dem Dogen zur Seite steht der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arsenaloto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Führer des Arsenals, der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großadmiral&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, welcher die riesige Flotte von Galeassen kommandiert, und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommerziant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ihm untersteht das Beratergremien des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommerzienrates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer Versammlung von allen Händlern, welche ein Vermögen von mindestens 100.000 Gulden nachweisen können. Da der Reichtum einiger Patrizierfamilien auf Handel gründet, ist es nicht selten, dass dieselben Personen sowohl im Merkantilen Rat als auch im Kommerzienrat sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Sehr eindrucksvoll sind die riesigen Galeassen, welche von der Macht und dem Reichtum der Goldenen, wie die Einwohner ihre Stadt selbst nennen, künden. Finanziert von den Handelsgewinnen und vorangetrieben von Sträflingen und Gefangenen, sind diese Galeassen das Symbol und Schild der Stadt, denn bis jetzt wurde noch jede feindliche Flotte mit Kurs auf die Stadt von ihnen in schwere Bedrängnis gebracht, bevor sie in Sichtweite der Stadt kam. Kämpfe zu Wasser und Land werden von Unternehmern des Krieges, den Condottieri, geführt, welche Söldnertruppen im Namen der Stadt ins Felde führen. Doch eine der mächstigsten Waffen ist wohl das Geld, denn schon oft verweigerten bestochene Truppenteile feindlichen Mächten den Dienst oder liefen gar zur Stadt über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gibt es eine Geschichte zur Gründung? Gab es ein großes Feuer, extreme Dürren oder eine Plage, die den Ort heimgesucht hat? Gehörte der Ort zu einer anderen Grafschaft/Fürstentum, war er gar umkämpft? Gab es große Schlachten im Ort oder im Umland? Gibt es Legenden, die sich um den Ort ranken? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fast 95 Prozent der Bevölkerung Venlonas besteht aus Menschen. In mehreren Einwanderungswellen haben sich Flüchtlinge aus dem alten [[Heiliges Kaiserreich|Kaiserreich]] mit [[Grauland|Grauländern]] und Auswanderern aus [[Auretianien]], [[Lothrinien]] und [[Westendar]] vermischt. Aber auch einige Einwanderer aus dem [[Südstern]] oder den Kalifaten und Emiraten [[Eriath]]s finden sich heute in der Freien Stadt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfen und Halbelfen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Direkt nach der großen Katastrophe entschieden sich auch mehrere Sippen der Aishani fortan in der Freien Stadt zu leben. Mittlerweile machen die echten Elfen fast ein Prozent der Gesamtbevölkerung aus, und ihre halbelfischen Abkömmlinge ein weiteres Prozent. Viele Elfen arbeiten in der Wissenschaft, der Heilkunde oder als Künstler. Auch die meisten Patrizierfamilien der Handelsstadt finden in ihren Stammbäumen immer wieder mit Stolz elfisches Blut  - so dass Elfen in Venlona einen hohen gesellschaftlichen Status einnehmen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In Venlona leben zudem gut 1900 Zwerge aus dem Volk der [[Hochzwerge]]. Sie leben zumeist in einem eigenen Viertel - der sogenannten Zwergenstadt - in der Laguna Libera. Das Oberhaupt der hochzwergischen Gemeinde Venlonas, Sprecher aller Zwerge der Freien Stadt und Hochpriester des Grannithosch ist [[Borombo losch Grombo]] - wie er liebevoll in Venlona genannt wird. Sein Einfluss in der Stadt ist nicht zu unterschätzen, vertritt er doch neben den Belangen der für die Stadt wichtigen hochzwergischen Händler, Edelsteinschneider, Glasbläser und Handwerker, auch die der gut 300 Dûn-Söldner sowie 400 Seefahrer und Schiffsbauer aus dem Volk der Caerun. Die Macht der zwergischen Minderheit in Venlona mainfestiert sich auch in der mächtigen &amp;quot;Kuppelhalle des Grannithosch zu Venlona&amp;quot; - einem von nur zwei Hochtempeln der Hochzwerge. In diesem soll als heilige Reliquie sogar das legendäre Zählbrett des [[Religion der Zwerge#Glaube der Hochzwerge|Grannithosch]] aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goblins:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine ungewöhnliche Minderheit im Stadtbild Venlonas bilden die über 900 Goblins, die zumeist in Mietskasernen nahe der Speicher im Hafenviertel der Laguna Libera wohnen. Geführt werden sie der Legende nach von einer mächtigen, uralten Goblinfrau, die bei allen Bewohnern Venlonas nur als &amp;quot;[[Die Signora]]&amp;quot; bekannt ist. Kurz nach der großen Katastrophe soll sie mit ihrem Stamm Venlona erreicht und den Goblins ihr Bleiberecht sowie ihren Platz in der Gesellschaft erstritten haben. Nach und nach kristallisierten sich die Tätigkeiten der Goblins heraus, die auch heute noch durch weitreichende Arbeitsprivilegien geschützt sind. So dürfen nur die Goblins in Venlona als Rattenjäger, Kanalreiniger oder Gerber arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luigi Vercotti:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Doge und damit momentanes Oberhaupt der Stadt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paolo Dick Rigoletto:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kommerziant und damit derzeit Vorsitzender des Kommerzienrates, eine Versammlung von allen Händlern, welche ein Vermögen von mindestens 100.000 Gulden nachweisen können.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amerigo da Verrazzano:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Großadmiral, kommandiert derzeit die riesige Flotte von Galeassen Venlonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Die Stadt besteht aus drei Stadtteilen:&lt;br /&gt;
* [[Venlona (Laguna Azzurra)]]&lt;br /&gt;
* [[Venlona (Laguna Libera)]]&lt;br /&gt;
* [[Venlona (Laguna Nuova)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banken ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
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Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfschulen und Lehranstalten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavHead&amp;quot;&amp;gt;Spoiler - Öffnen auf eigene Gefahr!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landschaft:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Küste, Lagune; Die Stadt liegt in einer gemäßigten Klimazone. Die heißesten Monate sind ??? und ??? der meiste Regen fällt im ???. Die Winter sind mild und die Sommer heiß.           &amp;lt;!-- Gibt es Berge, Seen, Flüsse in der Umgebung? Gibt es Minen, was wird dort abgebaut? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vegetation:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -           &amp;lt;!-- Was wird von den Bauern angebaut? Gibt es Wälder, Wiesen, oder besondere Pflanzen, die hier gedeihen? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierwelt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Lagunenstadt besteht Venlonas Fauna vor allem aus unterschiedlichstem Meeresgetier - von Muscheln über Krebse und Garnelen bis zu Fischen aller Art, sowie Seevögeln, wie der Thalassmöwe oder dem Seeschreier. Angelockt durch die vielen Kanäle, Abwässer und Nahrungsreste wimmelt die Stadt zudem von Ratten. Um dieser Plage Herr zu werden, wurden haufenweise Katzen in Venlona ausgesetzt - die mittlerweile selbst zu einer echten Plage werden.            &amp;lt;!-- Werden Tiere gezüchtet, wenn ja welche? Welche wilden Tiere kann man rund um den Ort finden? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegweiser ==&lt;br /&gt;
=== Landweg ===&lt;br /&gt;
* Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeweg ===          &amp;lt;!-- Löschen wenn es keinen Hafen gibt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kutsche ===          &amp;lt;!-- Löschen, wenn es keine Kutschenstation gibt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siehe in den einzelnen Stadtteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie_Stadt_Venlona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Krieg_der_Magier&amp;diff=126997</id>
		<title>Krieg der Magier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Krieg_der_Magier&amp;diff=126997"/>
		<updated>2026-05-27T21:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krieg der Magier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles, hochgradig taktisches Brettspiel, das seine historischen Wurzeln und seine größte Verbreitung im [[Inselreich_Chorphys|Inselreich Chorphys]] hat. Das Spiel spiegelt auf abstrakte Weise die tief verwurzelte Magokratie der Inseln, die historische Einwanderung magiefähiger Flüchtlinge sowie die geografische Beschaffenheit des Reiches wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [https://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=111&amp;amp;t=10240&amp;amp;start=45#p301394 Tavernen von Theriaxos] und den rauen Arbeiterstuben der Minen auf Orichal gilt es sowohl als anspruchsvoller Zeitvertreib als auch als beliebtes Glücksspiel, bei dem beträchtliche Summen den Besitzer wechseln können. Seit einigen Jahren erfreut sich das Spiel zudem in [[Freie_Stadt|Venlona]] zunehmend an Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultureller Bezug und Symbolik ==&lt;br /&gt;
Das Spiel ist in seiner Symbolik stark von der Identität des Inselreichs geprägt. Die markante, fünfachsige Symmetrie des sternförmigen Spielfelds symbolisiert traditionell die fünf Hauptinseln des Reiches: Stychos, Nephris, Terminos, Orichal und die Hauptinsel Chorphys. Auch die raue Ästhetik des Materials spiegelt die Herkunft wider: Während preiswertere Bretter der Ziegenhirten und Fischer oft grob in einfaches Zypressen- oder Zedernholz geritzt werden, bestehen die edlen Varianten in den Gemächern der Magokraten aus polierten, dunklen Edelhölzern. Bei diesen Prachtstücken sind die Linien oft mit Kupfer oder dem seltenen, mystischen Metall Orichalcum ausgelegt, während die Spielsteine traditionell aus tiefschwarzem Obsidian und reinweißem Inselgestein gefertigt werden. Für die Einwohner von Chorphys ist das Spielprinzip des strategischen Umzingelns und Verdrängens zudem ein perfektes Abbild des aktuellen politischen Klimas – insbesondere für das konfliktreiche Nebeneinander des traditionellen Magier-Erzherrschers und des neu von der Kaiserin eingesetzten Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielmaterial und Aufbau ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:KriegderMagier.jpg|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Spielfeld:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein kreisrundes oder pentagonales Holzbrett mit einer kompliziert anmutenden, fünfachsigen Symmetrie. Das Liniennetz bildet im Kern einen fünfzackigen Stern, dessen Inneres mit sich überkreuzenden Linien ausgefüllt ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzungspunkte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gespielt wird ausschließlich auf den Schnittpunkten, an denen zwei oder mehr Linien aufeinandertreffen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Spielsteine:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwei Sätze gleichartiger Steine in kontrastierenden Farben (traditionell Schwarz und Weiß).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Topf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein separates Gefäß (oft ein Lederbeutel), in dem die Gulden-Einsätze gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielregeln ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Krieg der Magier&amp;#039;&amp;#039; wird von zwei Kontrahenten streng abwechselnd gespielt. Das Spielfeld ist zu Beginn komplett leer. Wer beginnt, wird vorab ausgelost oder einvernehmlich bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugoptionen ===&lt;br /&gt;
Wer am Zug ist, muss sich für eine von zwei möglichen Aktionen entscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einen Stein setzen (Kostenpflichtig):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Spieler nimmt einen neuen Stein aus seinem Vorrat und platziert ihn auf einem beliebigen freien Schnittpunkt des Feldes. Für jeden so gesetzten Stein muss sofort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ein Gulden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den Topf gezahlt werden.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einen Stein ziehen (Kostenlos):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Statt ein neues Stück ins Spiel zu bringen, darf der Spieler einen bereits auf dem Feld befindlichen eigenen Stein bewegen. Der Stein wird dabei entlang einer sichtbaren Linie auf einen direkt benachbarten, freien Kreuzungspunkt gezogen. Diese Aktion ist vollkommen beitragsfrei; es wird kein Gulden fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlagen und Umzingeln ===&lt;br /&gt;
* Das primäre Ziel ist das vollständige Umschließen der gegnerischen Steine.&lt;br /&gt;
* Ein gegnerischer Stein (oder eine zusammenhängende Gruppe gegnerischer Steine) gilt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;umzingelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wenn er über die angrenzenden Linien keinen einzigen freien, benachbarten Kreuzungspunkt (sogenannte Fluchtwege oder Freiheiten) mehr erreichen kann.&lt;br /&gt;
* Sobald die Umzingelung komplett ist, werden die gefangenen gegnerischen Steine sofort vom Brett genommen und als Beute vor dem schlagenden Spieler abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielende und Siegbedingung ===&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, sobald keine sinnvollen Züge mehr möglich sind, sich beide Parteien auf ein Ende einigen oder einem der Spieler die Gulden für weitere Setzzüge ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden die eroberten Steine beider Seiten gezählt. Wer die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;meisten gegnerischen Steine erobert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat, erklärt sich zum Sieger und gewinnt den gesamten Inhalt des Guldentopfs. Bei Gleichstand wird der Topf zu gleichen Teilen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nuovo Imperio Aurecciani]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:KriegderMagier.jpg&amp;diff=126996</id>
		<title>Datei:KriegderMagier.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elbenstern</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Krieg_der_Magier&amp;diff=126995</id>
		<title>Krieg der Magier</title>
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		<updated>2026-05-27T21:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elbenstern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:KriegderMagier.jpg|original]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krieg der Magier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles, hochgradig taktisches Brettspiel, das seine historischen Wurzeln und seine größte Verbreitung im [[Inselreich_Chorphys|Inselreich Chorphys]] hat. Das Spiel spiegelt auf abstrakte Weise die tief verwurzelte Magokratie der Inseln, die historische Einwanderung magiefähiger Flüchtlinge sowie die geografische Beschaffenheit des Reiches wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [https://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=111&amp;amp;t=10240&amp;amp;start=45#p301394 Tavernen von Theriaxos] und den rauen Arbeiterstuben der Minen auf Orichal gilt es sowohl als anspruchsvoller Zeitvertreib als auch als beliebtes Glücksspiel, bei dem beträchtliche Summen den Besitzer wechseln können. Seit einigen Jahren erfreut sich das Spiel zudem in [[Freie_Stadt|Venlona]] zunehmend an Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultureller Bezug und Symbolik ==&lt;br /&gt;
Das Spiel ist in seiner Symbolik stark von der Identität des Inselreichs geprägt. Die markante, fünfachsige Symmetrie des sternförmigen Spielfelds symbolisiert traditionell die fünf Hauptinseln des Reiches: Stychos, Nephris, Terminos, Orichal und die Hauptinsel Chorphys. Auch die raue Ästhetik des Materials spiegelt die Herkunft wider: Während preiswertere Bretter der Ziegenhirten und Fischer oft grob in einfaches Zypressen- oder Zedernholz geritzt werden, bestehen die edlen Varianten in den Gemächern der Magokraten aus polierten, dunklen Edelhölzern. Bei diesen Prachtstücken sind die Linien oft mit Kupfer oder dem seltenen, mystischen Metall Orichalcum ausgelegt, während die Spielsteine traditionell aus tiefschwarzem Obsidian und reinweißem Inselgestein gefertigt werden. Für die Einwohner von Chorphys ist das Spielprinzip des strategischen Umzingelns und Verdrängens zudem ein perfektes Abbild des aktuellen politischen Klimas – insbesondere für das konfliktreiche Nebeneinander des traditionellen Magier-Erzherrschers und des neu von der Kaiserin eingesetzten Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielmaterial und Aufbau ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Spielfeld:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein kreisrundes oder pentagonales Holzbrett mit einer kompliziert anmutenden, fünfachsigen Symmetrie. Das Liniennetz bildet im Kern einen fünfzackigen Stern, dessen Inneres mit sich überkreuzenden Linien ausgefüllt ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzungspunkte:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gespielt wird ausschließlich auf den Schnittpunkten, an denen zwei oder mehr Linien aufeinandertreffen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Spielsteine:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zwei Sätze gleichartiger Steine in kontrastierenden Farben (traditionell Schwarz und Weiß).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Topf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein separates Gefäß (oft ein Lederbeutel), in dem die Gulden-Einsätze gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielregeln ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Krieg der Magier&amp;#039;&amp;#039; wird von zwei Kontrahenten streng abwechselnd gespielt. Das Spielfeld ist zu Beginn komplett leer. Wer beginnt, wird vorab ausgelost oder einvernehmlich bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugoptionen ===&lt;br /&gt;
Wer am Zug ist, muss sich für eine von zwei möglichen Aktionen entscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einen Stein setzen (Kostenpflichtig):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Spieler nimmt einen neuen Stein aus seinem Vorrat und platziert ihn auf einem beliebigen freien Schnittpunkt des Feldes. Für jeden so gesetzten Stein muss sofort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ein Gulden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den Topf gezahlt werden.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einen Stein ziehen (Kostenlos):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Statt ein neues Stück ins Spiel zu bringen, darf der Spieler einen bereits auf dem Feld befindlichen eigenen Stein bewegen. Der Stein wird dabei entlang einer sichtbaren Linie auf einen direkt benachbarten, freien Kreuzungspunkt gezogen. Diese Aktion ist vollkommen beitragsfrei; es wird kein Gulden fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlagen und Umzingeln ===&lt;br /&gt;
* Das primäre Ziel ist das vollständige Umschließen der gegnerischen Steine.&lt;br /&gt;
* Ein gegnerischer Stein (oder eine zusammenhängende Gruppe gegnerischer Steine) gilt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;umzingelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wenn er über die angrenzenden Linien keinen einzigen freien, benachbarten Kreuzungspunkt (sogenannte Fluchtwege oder Freiheiten) mehr erreichen kann.&lt;br /&gt;
* Sobald die Umzingelung komplett ist, werden die gefangenen gegnerischen Steine sofort vom Brett genommen und als Beute vor dem schlagenden Spieler abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielende und Siegbedingung ===&lt;br /&gt;
Das Spiel endet, sobald keine sinnvollen Züge mehr möglich sind, sich beide Parteien auf ein Ende einigen oder einem der Spieler die Gulden für weitere Setzzüge ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden die eroberten Steine beider Seiten gezählt. Wer die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;meisten gegnerischen Steine erobert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat, erklärt sich zum Sieger und gewinnt den gesamten Inhalt des Guldentopfs. Bei Gleichstand wird der Topf zu gleichen Teilen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nuovo Imperio Aurecciani]]&lt;/div&gt;</summary>
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