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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T17:30:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Benutzer:Dwarfking&amp;diff=51091</id>
		<title>Benutzer:Dwarfking</title>
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		<updated>2010-09-13T11:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: Die Seite wurde neu angelegt: Alias; Ardon der Weise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alias; Ardon der Weise&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Caerun&amp;diff=51090</id>
		<title>Diskussion:Caerun</title>
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		<updated>2010-09-13T11:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Gungnir */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Caerun als Staat der Weisheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(kopiert aus dem Forum)&lt;br /&gt;
: Wenn man sich jetzt vorstellt, dass bei den Caerun Wissen (und Weisheit) im Vordergrund steht (so lese ich den Wiki Eintrag), dann wohl auch körperliche Ertüchtigung (im Sinne von &amp;quot;In einem gesunden Körper...&amp;quot; ). Also böte es sich hier an diese Zwerge zu einem Volk von eher leicht gerüsteten aber überraschend schnellen Kämpfern zu machen. Die Idee der Flexibilität der Armee finde ich auch gut. Vielleicht könnte man also die Zwerge ein wenig in Richtung von Sokrates &amp;quot;Staat&amp;quot; entwickeln (dem Sparta schon recht nahe kam), d.h. es gibt die Weisen, die Wächter und normale Zwerge. Die Weisesten werden exzellent ausgebildet und stellen den Dogenrat, die (nicht ganz so) Weisen und starken werden zu den Wächtern ausgebildet (wobei Intelligenz und Kampfkraft Hand in Hand gehen) und der Rest wird Handwerker, wobei dabei kein Zwerg sich über dem anderen stehend sehen wird, sondern lediglich ein jeder seinen natürlichen Begabungen am besten folgt. Dies erfordert aber eine allgemeine (staatliche) Bildung (die dem Streben nach Wissen ja aber nahe kommt) und ein System der Auswahl (hier kann man sich eventuell an der Auswahl der Beamten im alten China orientieren) bei dem die verschiedenen Zwerge auf verschiedene Ausbildungen verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da die Kämpfer nun gemäß der Gesellschaftsstruktur allesamt zu den intelligenten Leuten zählen und die Caerunarmee auf dem Prinzip der &amp;quot;Auftragstaktik&amp;quot; (Führen mit Auftrag) beruht, anstatt auf der in den anderen Armeen sicherlich üblichen Kommandotaktik erweist sie sich als überaus effizient und flexibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dies wäre jetzt also eine Idee für eine Wissensbasierte Zwergenkultur, die nach wie vor hervorragende Handwerkskunst hervorbringt, jedoch sich aufgrund der Notwendigkeiten leichter rüstet (es studiert sich so schlecht in schwerer Rüstung und Helm). Da gemäß des Ideals (ähnlich des Griechischen) der Körper eine wichtige Rolle spielt könnten die Zwerge durchaus schnelle und Ausdauernde Läufer sein und durch ihre Ausdauer und aufgrund des Drill schnellen Formationswechsel womöglich die Rolle von Schützen, Jägern, Plänklern, leichter Infanterie und mittelschwerer Infanterie einnehmen und eventuell sogar partiell die Kavallerie ersetzen. Nur mal als Idee.&lt;br /&gt;
Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Caerun ein gut Volk mit einer starken Sparta-ähnlichen Struktur sind, wie im Forum angedeutet. D.h. die Bildung und Ausbildung sind staatlich und anders als bei normalen Zwergen spielt die Familie nicht so eine große Rolle, sondern es steht vor allem die Gemeinschaft im Vordergrund. Der Staat wird als große Maschine betrachtet, in der jeder seinen Teil zu leisten hat und leistet. Insofern ist die Idee wie ich finde durchaus mit Zwergen kompatibel. --[[Benutzer:Doode|Doode]] 15:48, 1. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gungnir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gungnir ist Odins Speer, den Namen hier zu verwenden ist ziemlich einfallslos. Bitte bei Überarbeitung sinnvoll ersetzen. --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 17:56, 15. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es denn stattdessen mit Nitsedederreip, ein Ananym für Pierre de destin, französisch Stein des Schicksals? --[[Benutzer:Dwarfking|Dwarfking]] 13:54, 13. Sep. 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=27210</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-12-01T19:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Der Zwergenfluch&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
(Auf allgemeines anraten wird hier der grund für den Auszug nach Süden erklärt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Gleich ihres hochverhehrten Ahnen, sind die Nôgrohôr ein eher aufgeschlossener Stamm. Immmer bestrebt ihren Wissenschatz zu erweiter, durchläuft ein Zwerg vom Stamm des [[Magmarox]] einen lebenslangen Prozess des lernens und selten ein Wesen legt eine solche Wissbegier an den Tag. Hierraus resultiert das die Nôgrohôr bisweilen recht neugierig sind, aber gleichsam auch sehr verschwiegen wenn es um das bewahren erlangten Wissens geht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter den anderen Völkern grassiert daher der Spruch: &amp;quot;Es ist leichter einem Ork Tischmanieren beizubringen als einen Nôgrohôr nach dem Weg zu fragen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr erweisen sich auch als große Strategen und nennen daher das Talent des weiten Vorrausplanesn ihr Eigen. Etwas was ein Nôgrohôr heute sagt, kann nur ein kleines Steinchen sein, welches in Jahren einen gewaltigen Erdrutsch auslösen mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Doriath-Dûr-Carkna]] ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt [[Doriath-Dûr-Carkna]] ist eben dieses Zentrum und gleichsam die größte und prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Dragsa]] ===&lt;br /&gt;
Nach [[Doriath-Dûr-Carkna]] die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Xoramgam Einauge]] ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=27206</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-12-01T19:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Xoramgam Einauge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Gleich ihres hochverhehrten Ahnen, sind die Nôgrohôr ein eher aufgeschlossener Stamm. Immmer bestrebt ihren Wissenschatz zu erweiter, durchläuft ein Zwerg vom Stamm des [[Magmarox]] einen lebenslangen Prozess des lernens und selten ein Wesen legt eine solche Wissbegier an den Tag. Hierraus resultiert das die Nôgrohôr bisweilen recht neugierig sind, aber gleichsam auch sehr verschwiegen wenn es um das bewahren erlangten Wissens geht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter den anderen Völkern grassiert daher der Spruch: &amp;quot;Es ist leichter einem Ork Tischmanieren beizubringen als einen Nôgrohôr nach dem Weg zu fragen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr erweisen sich auch als große Strategen und nennen daher das Talent des weiten Vorrausplanesn ihr Eigen. Etwas was ein Nôgrohôr heute sagt, kann nur ein kleines Steinchen sein, welches in Jahren einen gewaltigen Erdrutsch auslösen mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Doriath-Dûr-Carkna]] ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt [[Doriath-Dûr-Carkna]] ist eben dieses Zentrum und gleichsam die größte und prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Dragsa]] ===&lt;br /&gt;
Nach [[Doriath-Dûr-Carkna]] die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Xoramgam Einauge]] ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27205</id>
		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-12-01T19:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Nôgrohôr&lt;br /&gt;
|wappen=Blagdâ.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=800.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Zwergisch&lt;br /&gt;
|schrift=Zwergenrunen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Amtierende Dogen&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Doriath-Dûr-Carkna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 800.000 Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blagdâ-Priester/Kleriker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der Doppelklinge im Schlachtlärm, welches durch den Luftzug und die in die Klingen eingestanzten Löcher ensteht. Um diese todbringende Waffe optimal nutzen zu können tragen sie unter ihren Roben lediglich kurze, armlose Kettenhemden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleriker stellen den kleinsten Teil im Heer der Nôgrohôr dar und sind neben ihrer kämpferischen Eigenschaften auch als Feldsanitäter und Ärtze hoch geschätzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windreiter (Marine) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windreiter sind ausschließlich auf See oder in Dragsa zuhause. Es handelt sich um bei ihnen um auf den Kampf zur See spezialisierten Zwerge. Die Funktion der Windreiter liegt im Schützen des Reiches und der Handelsrouten. Sie sind mit der schnellsten Schiffsklasse, der , ausgerüstet und operiern abseits der eigentlichen Flotten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Taktik sieht vor das sie sich weit über die See verteilen, dort patrolieren und nach feindliche Kräften, sei es ein Piratenschiff oder ander Feind ausschau halten. Ist ein solcher entdeckt wird er sofort angegangen, sollte sich jedoch im Vorfeld zeigen dass der Feind zu stark ist, wird er zunächst verfolgt bis sich mehrere Schiffe der Windreiter zu einem so gennanten &amp;quot;Schwarm&amp;quot; zusammen geschlossen haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Krieger der Windreiter ziehen Kriegshämmer, Rabenschnabel und auch den Säbel oder das Falchion einer konventionellen Axt vor, da diese sich als deutlich ungeignet für Entergefechte erwies. Als Schild fand der handliche Buckel Einzug in die Flotte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da in den südlichen Gefilden schweres Rüstzeug, vor allem zur See, eher hinderlich ist. War es daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität. Also trifft man die Windreiter meist in  leichter Montur an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wächter (Schweres Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wächter sind die letzte verbliebene Truppengattung der Nôgrohôr die schwer gepanzert in die Schlacht zieht. Zu ihrer  Ausrüstung zählt ein Zwergenhammer sowie ein Turmschild. Ihre Panzerung besteht aus sich überlappenden Schuppenplätchen, diese sind in ein Geflecht eingewoben das einer Kutte gleicht. Ihren Kopf schützt ein dicker Helm und das Gesicht ist von einer Kriegsmaske verdeckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die Axtschwinger der Dûn, sind auch die Wächter die langsamste und unbeweglichste Einheit im Heer der Nôgrohôr und versehen ihren Diest bei Belagerungen, als Angreifer wie auch als Verteidiger, oder als Stoßkeil innerhalb der Schlachtreihen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weißschwingen (Bogenschützen/Leichtes Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen ihrer Verwanten den Dûn-Zwergen sehen es die Nôgrohôr, unter den in ihren Gefilden herschenden bedingungen als unerlässlich für den Kreig an eine möglichst mobiele Armee zu haben die im Stande ist sich auf wechselnde Gefechtsbedingungen einzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weißschwingen die den großen Teil des Nôgrohôr Heeres stellen, sowohl mit Kriegshammer, Rabenschnabel, Säbel, Falchion und Schild für den Nahkampf, als auch mit Reiterbogen und Köcker für die Distanz ausgerüstet. Ihre Panzerung stellt einen Kompromiss zwischen der der Wächter und der der Windreiter dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle anderen Zwergenstämme glauben die Nôgrohôr an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller Zwergeund ihre fünf Söhne, [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Maamorasch]] und [[Grannithosch]]. Wobei ihrem Ahnherrn [[Magmarox]] ihr besonders Augenmerk gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Religion der Zwerge|Glauben der Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27204</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27204"/>
		<updated>2008-12-01T19:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Nôgrohôr&lt;br /&gt;
|wappen=Blagdâ.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=800.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Zwergisch&lt;br /&gt;
|schrift=Zwergenrunen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Amtierende Dogen&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Doriath-Dûr-Carkna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blagdâ-Priester/Kleriker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der Doppelklinge im Schlachtlärm, welches durch den Luftzug und die in die Klingen eingestanzten Löcher ensteht. Um diese todbringende Waffe optimal nutzen zu können tragen sie unter ihren Roben lediglich kurze, armlose Kettenhemden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleriker stellen den kleinsten Teil im Heer der Nôgrohôr dar und sind neben ihrer kämpferischen Eigenschaften auch als Feldsanitäter und Ärtze hoch geschätzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windreiter (Marine) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windreiter sind ausschließlich auf See oder in Dragsa zuhause. Es handelt sich um bei ihnen um auf den Kampf zur See spezialisierten Zwerge. Die Funktion der Windreiter liegt im Schützen des Reiches und der Handelsrouten. Sie sind mit der schnellsten Schiffsklasse, der , ausgerüstet und operiern abseits der eigentlichen Flotten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Taktik sieht vor das sie sich weit über die See verteilen, dort patrolieren und nach feindliche Kräften, sei es ein Piratenschiff oder ander Feind ausschau halten. Ist ein solcher entdeckt wird er sofort angegangen, sollte sich jedoch im Vorfeld zeigen dass der Feind zu stark ist, wird er zunächst verfolgt bis sich mehrere Schiffe der Windreiter zu einem so gennanten &amp;quot;Schwarm&amp;quot; zusammen geschlossen haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Krieger der Windreiter ziehen Kriegshämmer, Rabenschnabel und auch den Säbel oder das Falchion einer konventionellen Axt vor, da diese sich als deutlich ungeignet für Entergefechte erwies. Als Schild fand der handliche Buckel Einzug in die Flotte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da in den südlichen Gefilden schweres Rüstzeug, vor allem zur See, eher hinderlich ist. War es daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität. Also trifft man die Windreiter meist in  leichter Montur an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wächter (Schweres Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wächter sind die letzte verbliebene Truppengattung der Nôgrohôr die schwer gepanzert in die Schlacht zieht. Zu ihrer  Ausrüstung zählt ein Zwergenhammer sowie ein Turmschild. Ihre Panzerung besteht aus sich überlappenden Schuppenplätchen, diese sind in ein Geflecht eingewoben das einer Kutte gleicht. Ihren Kopf schützt ein dicker Helm und das Gesicht ist von einer Kriegsmaske verdeckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die Axtschwinger der Dûn, sind auch die Wächter die langsamste und unbeweglichste Einheit im Heer der Nôgrohôr und versehen ihren Diest bei Belagerungen, als Angreifer wie auch als Verteidiger, oder als Stoßkeil innerhalb der Schlachtreihen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weißschwingen (Bogenschützen/Leichtes Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen ihrer Verwanten den Dûn-Zwergen sehen es die Nôgrohôr, unter den in ihren Gefilden herschenden bedingungen als unerlässlich für den Kreig an eine möglichst mobiele Armee zu haben die im Stande ist sich auf wechselnde Gefechtsbedingungen einzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weißschwingen die den großen Teil des Nôgrohôr Heeres stellen, sowohl mit Kriegshammer, Rabenschnabel, Säbel, Falchion und Schild für den Nahkampf, als auch mit Reiterbogen und Köcker für die Distanz ausgerüstet. Ihre Panzerung stellt einen Kompromiss zwischen der der Wächter und der der Windreiter dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle anderen Zwergenstämme glauben die Nôgrohôr an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller Zwergeund ihre fünf Söhne, [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Maamorasch]] und [[Grannithosch]]. Wobei ihrem Ahnherrn [[Magmarox]] ihr besonders Augenmerk gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Religion der Zwerge|Glauben der Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27120</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27120"/>
		<updated>2008-11-30T11:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Kultur und Küche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Nôgrohôr&lt;br /&gt;
|wappen=Blagdâ.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=8.000.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Zwergisch&lt;br /&gt;
|schrift=Zwergenrunen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Amtierende Dogen&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Doriath-Dûr-Carkna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blagdâ-Priester/Kleriker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der Doppelklinge im Schlachtlärm, welches durch den Luftzug und die in die Klingen eingestanzten Löcher ensteht. Um diese todbringende Waffe optimal nutzen zu können tragen sie unter ihren Roben lediglich kurze, armlose Kettenhemden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleriker stellen den kleinsten Teil im Heer der Nôgrohôr dar und sind neben ihrer kämpferischen Eigenschaften auch als Feldsanitäter und Ärtze hoch geschätzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windreiter (Marine) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windreiter sind ausschließlich auf See oder in Dragsa zuhause. Es handelt sich um bei ihnen um auf den Kampf zur See spezialisierten Zwerge. Die Funktion der Windreiter liegt im Schützen des Reiches und der Handelsrouten. Sie sind mit der schnellsten Schiffsklasse, der , ausgerüstet und operiern abseits der eigentlichen Flotten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Taktik sieht vor das sie sich weit über die See verteilen, dort patrolieren und nach feindliche Kräften, sei es ein Piratenschiff oder ander Feind ausschau halten. Ist ein solcher entdeckt wird er sofort angegangen, sollte sich jedoch im Vorfeld zeigen dass der Feind zu stark ist, wird er zunächst verfolgt bis sich mehrere Schiffe der Windreiter zu einem so gennanten &amp;quot;Schwarm&amp;quot; zusammen geschlossen haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Krieger der Windreiter ziehen Kriegshämmer, Rabenschnabel und auch den Säbel oder das Falchion einer konventionellen Axt vor, da diese sich als deutlich ungeignet für Entergefechte erwies. Als Schild fand der handliche Buckel Einzug in die Flotte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da in den südlichen Gefilden schweres Rüstzeug, vor allem zur See, eher hinderlich ist. War es daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität. Also trifft man die Windreiter meist in  leichter Montur an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wächter (Schweres Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wächter sind die letzte verbliebene Truppengattung der Nôgrohôr die schwer gepanzert in die Schlacht zieht. Zu ihrer  Ausrüstung zählt ein Zwergenhammer sowie ein Turmschild. Ihre Panzerung besteht aus sich überlappenden Schuppenplätchen, diese sind in ein Geflecht eingewoben das einer Kutte gleicht. Ihren Kopf schützt ein dicker Helm und das Gesicht ist von einer Kriegsmaske verdeckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die Axtschwinger der Dûn, sind auch die Wächter die langsamste und unbeweglichste Einheit im Heer der Nôgrohôr und versehen ihren Diest bei Belagerungen, als Angreifer wie auch als Verteidiger, oder als Stoßkeil innerhalb der Schlachtreihen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weißschwingen (Bogenschützen/Leichtes Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen ihrer Verwanten den Dûn-Zwergen sehen es die Nôgrohôr, unter den in ihren Gefilden herschenden bedingungen als unerlässlich für den Kreig an eine möglichst mobiele Armee zu haben die im Stande ist sich auf wechselnde Gefechtsbedingungen einzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weißschwingen die den großen Teil des Nôgrohôr Heeres stellen, sowohl mit Kriegshammer, Rabenschnabel, Säbel, Falchion und Schild für den Nahkampf, als auch mit Reiterbogen und Köcker für die Distanz ausgerüstet. Ihre Panzerung stellt einen Kompromiss zwischen der der Wächter und der der Windreiter dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle anderen Zwergenstämme glauben die Nôgrohôr an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller Zwergeund ihre fünf Söhne, [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Maamorasch]] und [[Grannithosch]]. Wobei ihrem Ahnherrn [[Magmarox]] ihr besonders Augenmerk gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Religion der Zwerge|Glauben der Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27088</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27088"/>
		<updated>2008-11-29T23:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Blagdâ-Priester/Kleriker */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Nôgrohôr&lt;br /&gt;
|wappen=Blagdâ.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=8.000.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Zwergisch&lt;br /&gt;
|schrift=Zwergenrunen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Amtierende Dogen&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Doriath-Dûr-Carkna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blagdâ-Priester/Kleriker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der Doppelklinge im Schlachtlärm, welches durch den Luftzug und die in die Klingen eingestanzten Löcher ensteht. Um diese todbringende Waffe optimal nutzen zu können tragen sie unter ihren Roben lediglich kurze, armlose Kettenhemden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleriker stellen den kleinsten Teil im Heer der Nôgrohôr dar und sind neben ihrer kämpferischen Eigenschaften auch als Feldsanitäter und Ärtze hoch geschätzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windreiter (Marine) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windreiter sind ausschließlich auf See oder in Dragsa zuhause. Es handelt sich um bei ihnen um auf den Kampf zur See spezialisierten Zwerge. Die Funktion der Windreiter liegt im Schützen des Reiches und der Handelsrouten. Sie sind mit der schnellsten Schiffsklasse, der , ausgerüstet und operiern abseits der eigentlichen Flotten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Taktik sieht vor das sie sich weit über die See verteilen, dort patrolieren und nach feindliche Kräften, sei es ein Piratenschiff oder ander Feind ausschau halten. Ist ein solcher entdeckt wird er sofort angegangen, sollte sich jedoch im Vorfeld zeigen dass der Feind zu stark ist, wird er zunächst verfolgt bis sich mehrere Schiffe der Windreiter zu einem so gennanten &amp;quot;Schwarm&amp;quot; zusammen geschlossen haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Krieger der Windreiter ziehen Kriegshämmer, Rabenschnabel und auch den Säbel oder das Falchion einer konventionellen Axt vor, da diese sich als deutlich ungeignet für Entergefechte erwies. Als Schild fand der handliche Buckel Einzug in die Flotte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da in den südlichen Gefilden schweres Rüstzeug, vor allem zur See, eher hinderlich ist. War es daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität. Also trifft man die Windreiter meist in  leichter Montur an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wächter (Schweres Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wächter sind die letzte verbliebene Truppengattung der Nôgrohôr die schwer gepanzert in die Schlacht zieht. Zu ihrer  Ausrüstung zählt ein Zwergenhammer sowie ein Turmschild. Ihre Panzerung besteht aus sich überlappenden Schuppenplätchen, diese sind in ein Geflecht eingewoben das einer Kutte gleicht. Ihren Kopf schützt ein dicker Helm und das Gesicht ist von einer Kriegsmaske verdeckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die Axtschwinger der Dûn, sind auch die Wächter die langsamste und unbeweglichste Einheit im Heer der Nôgrohôr und versehen ihren Diest bei Belagerungen, als Angreifer wie auch als Verteidiger, oder als Stoßkeil innerhalb der Schlachtreihen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weißschwingen (Bogenschützen/Leichtes Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen ihrer Verwanten den Dûn-Zwergen sehen es die Nôgrohôr, unter den in ihren Gefilden herschenden bedingungen als unerlässlich für den Kreig an eine möglichst mobiele Armee zu haben die im Stande ist sich auf wechselnde Gefechtsbedingungen einzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weißschwingen die den großen Teil des Nôgrohôr Heeres stellen, sowohl mit Kriegshammer, Rabenschnabel, Säbel, Falchion und Schild für den Nahkampf, als auch mit Reiterbogen und Köcker für die Distanz ausgerüstet. Ihre Panzerung stellt einen Kompromiss zwischen der der Wächter und der der Windreiter dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27086</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27086"/>
		<updated>2008-11-29T23:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Blagdâ-Priester/Kleriker */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Nôgrohôr&lt;br /&gt;
|wappen=Blagdâ.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=8.000.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Zwergisch&lt;br /&gt;
|schrift=Zwergenrunen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Amtierende Dogen&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Doriath-Dûr-Carkna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blagdâ-Priester/Kleriker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der Doppelklinge im Schlachtlärm, welches durch den Luftzug und die in die Klingen eingestanzten Löcher ensteht. Um diese todbringende Waffe optimal nutzen zu können tragen sie unter ihren Roben lediglich kurze, armlose Kettenhemden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleriker stellen den kleinsten Teil im Heer der Nôgrohôr dar und sind neben ihrer kämpferischen Eigenschaften auch als Feldsanitäter hoch geschätzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windreiter (Marine) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windreiter sind ausschließlich auf See oder in Dragsa zuhause. Es handelt sich um bei ihnen um auf den Kampf zur See spezialisierten Zwerge. Die Funktion der Windreiter liegt im Schützen des Reiches und der Handelsrouten. Sie sind mit der schnellsten Schiffsklasse, der , ausgerüstet und operiern abseits der eigentlichen Flotten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Taktik sieht vor das sie sich weit über die See verteilen, dort patrolieren und nach feindliche Kräften, sei es ein Piratenschiff oder ander Feind ausschau halten. Ist ein solcher entdeckt wird er sofort angegangen, sollte sich jedoch im Vorfeld zeigen dass der Feind zu stark ist, wird er zunächst verfolgt bis sich mehrere Schiffe der Windreiter zu einem so gennanten &amp;quot;Schwarm&amp;quot; zusammen geschlossen haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Krieger der Windreiter ziehen Kriegshämmer, Rabenschnabel und auch den Säbel oder das Falchion einer konventionellen Axt vor, da diese sich als deutlich ungeignet für Entergefechte erwies. Als Schild fand der handliche Buckel Einzug in die Flotte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da in den südlichen Gefilden schweres Rüstzeug, vor allem zur See, eher hinderlich ist. War es daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität. Also trifft man die Windreiter meist in  leichter Montur an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wächter (Schweres Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wächter sind die letzte verbliebene Truppengattung der Nôgrohôr die schwer gepanzert in die Schlacht zieht. Zu ihrer  Ausrüstung zählt ein Zwergenhammer sowie ein Turmschild. Ihre Panzerung besteht aus sich überlappenden Schuppenplätchen, diese sind in ein Geflecht eingewoben das einer Kutte gleicht. Ihren Kopf schützt ein dicker Helm und das Gesicht ist von einer Kriegsmaske verdeckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die Axtschwinger der Dûn, sind auch die Wächter die langsamste und unbeweglichste Einheit im Heer der Nôgrohôr und versehen ihren Diest bei Belagerungen, als Angreifer wie auch als Verteidiger, oder als Stoßkeil innerhalb der Schlachtreihen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weißschwingen (Bogenschützen/Leichtes Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen ihrer Verwanten den Dûn-Zwergen sehen es die Nôgrohôr, unter den in ihren Gefilden herschenden bedingungen als unerlässlich für den Kreig an eine möglichst mobiele Armee zu haben die im Stande ist sich auf wechselnde Gefechtsbedingungen einzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weißschwingen die den großen Teil des Nôgrohôr Heeres stellen, sowohl mit Kriegshammer, Rabenschnabel, Säbel, Falchion und Schild für den Nahkampf, als auch mit Reiterbogen und Köcker für die Distanz ausgerüstet. Ihre Panzerung stellt einen Kompromiss zwischen der der Wächter und der der Windreiter dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27085</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27085"/>
		<updated>2008-11-29T23:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Militär */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Nôgrohôr&lt;br /&gt;
|wappen=Blagdâ.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=8.000.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Zwergisch&lt;br /&gt;
|schrift=Zwergenrunen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Amtierende Dogen&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Doriath-Dûr-Carkna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blagdâ-Priester/Kleriker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der Doppelklinge im Schlachtlärm, welches durch den Luftzug und die in die Klingen eingestanzten Löcher ensteht. Um diese todbringende Waffe optimal nutzen zu können tragen sie unter ihren Roben lediglich kurze, armlose Kettenhemden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleriker stellen den kleinsten Teil im Heer der Nôgrohôr dar und sind neben ihrer käpferischen Eigenschaften auch als Feldsanitäter hoch geschätzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windreiter (Marine) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windreiter sind ausschließlich auf See oder in Dragsa zuhause. Es handelt sich um bei ihnen um auf den Kampf zur See spezialisierten Zwerge. Die Funktion der Windreiter liegt im Schützen des Reiches und der Handelsrouten. Sie sind mit der schnellsten Schiffsklasse, der , ausgerüstet und operiern abseits der eigentlichen Flotten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Taktik sieht vor das sie sich weit über die See verteilen, dort patrolieren und nach feindliche Kräften, sei es ein Piratenschiff oder ander Feind ausschau halten. Ist ein solcher entdeckt wird er sofort angegangen, sollte sich jedoch im Vorfeld zeigen dass der Feind zu stark ist, wird er zunächst verfolgt bis sich mehrere Schiffe der Windreiter zu einem so gennanten &amp;quot;Schwarm&amp;quot; zusammen geschlossen haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Krieger der Windreiter ziehen Kriegshämmer, Rabenschnabel und auch den Säbel oder das Falchion einer konventionellen Axt vor, da diese sich als deutlich ungeignet für Entergefechte erwies. Als Schild fand der handliche Buckel Einzug in die Flotte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da in den südlichen Gefilden schweres Rüstzeug, vor allem zur See, eher hinderlich ist. War es daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität. Also trifft man die Windreiter meist in  leichter Montur an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wächter (Schweres Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wächter sind die letzte verbliebene Truppengattung der Nôgrohôr die schwer gepanzert in die Schlacht zieht. Zu ihrer  Ausrüstung zählt ein Zwergenhammer sowie ein Turmschild. Ihre Panzerung besteht aus sich überlappenden Schuppenplätchen, diese sind in ein Geflecht eingewoben das einer Kutte gleicht. Ihren Kopf schützt ein dicker Helm und das Gesicht ist von einer Kriegsmaske verdeckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die Axtschwinger der Dûn, sind auch die Wächter die langsamste und unbeweglichste Einheit im Heer der Nôgrohôr und versehen ihren Diest bei Belagerungen, als Angreifer wie auch als Verteidiger, oder als Stoßkeil innerhalb der Schlachtreihen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weißschwingen (Bogenschützen/Leichtes Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen ihrer Verwanten den Dûn-Zwergen sehen es die Nôgrohôr, unter den in ihren Gefilden herschenden bedingungen als unerlässlich für den Kreig an eine möglichst mobiele Armee zu haben die im Stande ist sich auf wechselnde Gefechtsbedingungen einzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weißschwingen die den großen Teil des Nôgrohôr Heeres stellen, sowohl mit Kriegshammer, Rabenschnabel, Säbel, Falchion und Schild für den Nahkampf, als auch mit Reiterbogen und Köcker für die Distanz ausgerüstet. Ihre Panzerung stellt einen Kompromiss zwischen der der Wächter und der der Windreiter dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=27084</id>
		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T23:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Militär */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Nôgrohôr&lt;br /&gt;
|wappen=Blagdâ.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=8.000.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Zwergisch&lt;br /&gt;
|schrift=Zwergenrunen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Amtierende Dogen&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Doriath-Dûr-Carkna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blagdâ-Priester/Kleriker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der Doppelklinge im Schlachtlärm, welches durch den Luftzug und die in die Klingen eingestanzten Löcher ensteht. Um diese todbringende Waffe optimal nutzen zu können tragen sie unter ihren Roben lediglich kurze, armlose Kettenhemden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleriker stellen den kleinsten Teil im Heer der Nôgrohôr dar und sind neben ihrer käpferischen Eigenschaften auch als Feldsanitäter hoch geschätzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Windreiter (Marine) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windreiter sind ausschließlich auf See oder in Dragsa zuhause. Es handelt sich um bei ihnen um auf den Kampf zur See spezialisierten Zwerge. Die Funktion der Windreiter liegt im Schützen des Reiches und der Handelsrouten. Sie sind mit der schnellsten Schiffsklasse, der , ausgerüstet und operiern abseits der eigentlichen Flotten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Taktik sieht vor das sie sich weit über die See verteilen, dort patrolieren und nach feindliche Kräften, sei es ein Piratenschiff oder ander Feind ausschau halten. Ist ein solcher entdeckt wird er sofort angegangen, sollte sich jedoch im Vorfeld zeigen dass der Feind zu stark ist, wird er zunächst verfolgt bis sich mehrere Schiffe der Windreiter zu einem so gennanten &amp;quot;Schwarm&amp;quot; zusammen geschlossen haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Krieger der Windreiter ziehen Kriegshämmer, Rabenschnabel und auch den Säbel oder das Falchion einer konventionellen Axt vor, da diese sich als deutlich ungeignet für Entergefechte erwies. Als Schild fand der handliche Buckel Einzug in die Flotte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da in den südlichen Gefilden schweres Rüstzeug, vor allem zur See, eher hinderlich ist. War es daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität. Also trifft man die Windreiter meist in  leichter Montur an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wächter (Schweres Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wächter sind die letzte verbliebene Truppengattung der Nôgrohôr die schwer gepanzert in die Schlacht zieht. Zu ihrer  Ausrüstung zählt ein Zwergenhammer sowie ein Turmschild. Ihre Panzerung besteht aus sich überlappenden Schuppenplätchen, diese sind in ein Geflecht eingewoben das einer Kutte gleicht. Ihren Kopf schützt ein dicker Helm und das Gesicht ist von einer Kriegsmaske verdeckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die Axtschwinger der Dûn, sind auch die Wächter die langsamste und unbeweglichste Einheit im Heer der Nôgrohôr und versehen ihren Diest bei Belagerungen, als Angreifer wie auch als Verteidiger, oder als Stoßkeil innerhalb der Schlachtreihen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weißschwingen (Bogenschützen/Leichtes Fußvolk) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engegen ihrer Verwanten den Dûn-Zwergen sehen es die Nôgrohôr, unter den in ihren Gefilden herschenden bedingungen als unerlässlich für den Kreig an eine möglichst mobiele Armee zu haben die im Stande ist sich auf wechselnde Gefechtsbedingungen einzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weißschwingen die den großen Teil des Nôgrohôr Heeres stellen, sowohl mit Kriegshammer, Rabenschnabel, Säbel, Falchion und Schild für den Nahkampf, als auch mit Reiterbogen und Köcker für die Distanz ausgerüstet. Ihre Panzerung stellt einen Kompromiss zwischen der der Wächter und der der Windreiter dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Nav Nôgrohôr-Stadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: Die Seite wurde neu angelegt: {{Stadtbox |name= |wappen= |fläche= |einwohner= |kontinent= |kultur= |land= |provinz= }}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T21:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Besondere Orte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Gleich ihres hochverhehrten Ahnen, sind die Nôgrohôr ein eher aufgeschlossener Stamm. Immmer bestrebt ihren Wissenschatz zu erweiter, durchläuft ein Zwerg vom Stamm des [[Magmarox]] einen lebenslangen Prozess des lernens und selten ein Wesen legt eine solche Wissbegier an den Tag. Hierraus resultiert das die Nôgrohôr bisweilen recht neugierig sind, aber gleichsam auch sehr verschwiegen wenn es um das bewahren erlangten Wissens geht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter den anderen Völkern grassiert daher der Spruch: &amp;quot;Es ist leichter einem Ork Tischmanieren beizubringen als einen Nôgrohôr nach dem Weg zu fragen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr erweisen sich auch als große Strategen und nennen daher das Talent des weiten Vorrausplanesn ihr Eigen. Etwas was ein Nôgrohôr heute sagt, kann nur ein kleines Steinchen sein, welches in Jahren einen gewaltigen Erdrutsch auslösen mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Doriath-Dûr-Carkna]] ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt [[Doriath-Dûr-Carkna]] ist eben dieses Zentrum und gleichsam die größte und prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Dragsa]] ===&lt;br /&gt;
Nach [[Doriath-Dûr-Carkna]] die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:St%C3%A4dte&amp;diff=27009</id>
		<title>Kategorie:Städte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:St%C3%A4dte&amp;diff=27009"/>
		<updated>2008-11-29T21:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:St%C3%A4dte&amp;diff=27008</id>
		<title>Kategorie:Städte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Kategorie:St%C3%A4dte&amp;diff=27008"/>
		<updated>2008-11-29T21:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
Dragsa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26995</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26995"/>
		<updated>2008-11-29T20:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Blagdâ.JPG|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
(Noch alte Daten werden überarbeitet)&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seekarten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26994</id>
		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T20:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Blagdâ.JPG|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
(Noch alte Daten werden überarbeitet)&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen. Gleiches gilt für die äußerst genauen Land- und Seearten, welche die Nôgrohôr in den langen Jahren iher Reisen angelegt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T20:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Militär */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Blagdâ.JPG|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
(Noch alte Daten werden überarbeitet)&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26992</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26992"/>
		<updated>2008-11-29T20:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Blagdâ.JPG|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nicht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet, die von einem Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streiffen und unetwegt Fragen stellen, jeden Stein umdrehen nur um dann peinlichst genau alles niederzuschreiben und in den nächsten Tempel zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26991</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26991"/>
		<updated>2008-11-29T20:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Blagdâ.JPG|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es ist Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen, weit über die Welt verteilt. So ist es nciht verwunderlich das man einer Gruppe von Zwergen begegnet die von einm Blagdâ Priester begleitet durch die Lande streifen und unetwegt Fragen stellen oder jeden Stein umdrehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Datei:Blagd%C3%A2.JPG&amp;diff=26990</id>
		<title>Datei:Blagdâ.JPG</title>
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		<updated>2008-11-29T20:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen der Nôgrohôr &lt;br /&gt;
Der [[Blagdâ]], dient den Nôgrohôr als Wappentier und Namensgeber der Volksreligion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26989</id>
		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T20:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Blagdâ.JPG|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es sit Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen weit über dei Welt verteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<updated>2008-11-29T20:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: Wappen der Nôgrohôr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen der Nôgrohôr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T19:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die die meisten der ca. 8 Millionen Nôgrohôr leben über die drei Inseln ihres Herrschaftsgebietes verteilt. Vereinzelte Gruppen finden sich allerdins auch in den Städten ander Stämme, jedoch nie weit vom nächsten Blagdâ Tempel entfernt. Auch haben sind sie in Expeditionen, deren Aufgabe es sit Wissen aus fernen Ländern zusammen zu tragen weit über dei Welt verteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26985</id>
		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T19:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<title>Republik Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T19:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Herrschaft und Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 === Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26982</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26982"/>
		<updated>2008-11-29T19:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges Talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26981</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26981"/>
		<updated>2008-11-29T19:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Herrschaftsgebiet der Nôgrohôr liegt fernab der anderne Zwergenstämme im Süden. Und wir Nur selten von anderne Zwergen die hierzu die See überqueren müsten betreten.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr lassen sich vom Rat der Dogen oder dem jeweiligen Ordensmeister der Blagdâ repräsentieren.&lt;br /&gt;
====Der Dogenrat ====&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen aus dem Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Blagdâ ====&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr haben sich nach dem &amp;quot;Zwergenfluch&amp;quot; entschlossen eine Gesllschaft zu errichten in der kein Mitglied über oder unter dem andern steht. Jeder hat das Recht sich frei zu Themen zu äußern und seine Meinung zu verkündne, unter der Vorraussetzung das seine Ansichten auch begründen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wahl der Waffen ====&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kunst sich zu Rüsten ====&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr betreiben wie alle anderen Völker herkömmlichen handel, welcher sich bei ihnen überwiegend über den Seeweg und den Export einzigartiger Waren aus dem Süden, abwickelt. Auch trägt der handel mit Informationen, für deren Beschaffung dieser Stamm ein offenkundiges talent besitzt, zu ihrem Reichtum bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gabe vorrausschauen zu denken ist bei Kriegsräten auf der ganzen Welt sehr gefragt und wird daher nicht selten mit barer Münze aufgewogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26980</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T19:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Doriath-Dûr-Carkna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Gleich ihres hochverhehrten Ahnen, sind die Nôgrohôr ein eher aufgeschlossener Stamm. Immmer bestrebt ihren Wissenschatz zu erweiter, durchläuft ein Zwerg vom Stamm des [[Magmarox]] einen lebenslangen Prozess des lernens und selten ein Wesen legt eine solche Wissbegier an den Tag. Hierraus resultiert das die Nôgrohôr bisweilen recht neugierig sind, aber gleichsam auch sehr verschwiegen wenn es um das bewahren erlangten Wissens geht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter den anderen Völkern grassiert daher der Spruch: &amp;quot;Es ist leichter einem Ork Tischmanieren beizubringen als einen Nôgrohôr nach dem Weg zu fragen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr erweisen sich auch als große Strategen und nennen daher das Talent des weiten Vorrausplanesn ihr Eigen. Etwas was ein Nôgrohôr heute sagt, kann nur ein kleines Steinchen sein, welches in Jahren einen gewaltigen Erdrutsch auslösen mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die größte und prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26979</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T19:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Wesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Gleich ihres hochverhehrten Ahnen, sind die Nôgrohôr ein eher aufgeschlossener Stamm. Immmer bestrebt ihren Wissenschatz zu erweiter, durchläuft ein Zwerg vom Stamm des [[Magmarox]] einen lebenslangen Prozess des lernens und selten ein Wesen legt eine solche Wissbegier an den Tag. Hierraus resultiert das die Nôgrohôr bisweilen recht neugierig sind, aber gleichsam auch sehr verschwiegen wenn es um das bewahren erlangten Wissens geht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter den anderen Völkern grassiert daher der Spruch: &amp;quot;Es ist leichter einem Ork Tischmanieren beizubringen als einen Nôgrohôr nach dem Weg zu fragen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr erweisen sich auch als große Strategen und nennen daher das Talent des weiten Vorrausplanesn ihr Eigen. Etwas was ein Nôgrohôr heute sagt, kann nur ein kleines Steinchen sein, welches in Jahren einen gewaltigen Erdrutsch auslösen mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26978</id>
		<title>Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26978"/>
		<updated>2008-11-29T19:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Wesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Gleich ihres hochverhehrten Ahnen, sind die Nôgrohôr ein eher aufgeschlossener Stamm. Immmer bestrebt ihren Wissenschatz zu erweiter, durchläuft ein Zwerg vom Stamm des [[Magmarox]] einen lebenslangen Prozess des lernens und selten ein Wesen legt eine solche Wissbegier an den Tag. Hierraus resultiert das die Nôgrohôr bisweilen recht neugierig sind, aber gleichsam auch sehr verschwiegen wenn es um das bewahren erlangten Wissens geht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter den anderen Völkern grassiert daher der Spruch: &amp;quot;Es ist leichter einem Ork Tischmanieren beizubringen als einen Nôgrohôr nach dem Weg zu fragen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26977</id>
		<title>Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26977"/>
		<updated>2008-11-29T19:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Wesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Gleich ihres hochverhehrten Ahnen, sind die Nôgrohôr ein eher aufgeschlossener Stamm. Immmer bestrebt ihren Wissenschatz zu erweiter, durchläuft ein Zwerg vom Stamm des [[Magmarox]] einen lebenslangen Prozess des lernens und selten ein Wesen legt eine solche Wissbegier an den Tag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierraus resultiert das die Nôgrohôr bisweilen recht neugierig sind, aber gleichsam auch sehr verschwiegen wenn es um das bewahren erlangten Wissens geht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unter den anderen Völkern grassiert daher der Spruch: &amp;quot;Es ist leichter einem Ork Tischmanieren beizubringen als einen Nôgrohôr nach dem Weg zu fragen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26976</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T18:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zur Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehet. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26975</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T18:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des [[Magmarox]] zu der Erkenntnis, einer Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehen sollte. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26974</id>
		<title>Republik Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Republik_Caerun&amp;diff=26974"/>
		<updated>2008-11-29T18:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: Die Seite wurde neu angelegt: {{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|Doriath-Dûr-Carkna}}  == Allgemeines == === Wappen ===...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26973</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T18:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Munins des Weisen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des Magmarox zu der Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehen sollte. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Dogenrat ===&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen vom gesammten Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Blagdâ ===&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegssführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wahl der Waffen ===&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kunst sich zu Rüsten ===&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munin der Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26972</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T18:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des Magmarox zu der Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehen sollte. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Dogenrat ===&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen vom gesammten Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Blagdâ ===&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegssführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wahl der Waffen ===&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kunst sich zu Rüsten ===&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munins des Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26969</id>
		<title>Caerun</title>
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		<updated>2008-11-29T18:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Reiche|Nôgrohôr|Folgt noch|noch nicht bekannt|8.000.000| Ew/km²|Zwergisch|Zwergenrunen|Amtierende Dogen|[[Doriath-Dûr-Carkna]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des Magmarox zu der Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehen sollte. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Dogenrat ===&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus vierzehn Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen vom gesammten Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Blagdâ ===&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegssführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wahl der Waffen ===&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kunst sich zu Rüsten ===&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munins des Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26964</id>
		<title>Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26964"/>
		<updated>2008-11-29T16:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Xoramgam Einauge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des Magmarox zu der Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehen sollte. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Dogenrat ===&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus zwölf Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen vom gesammten Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Blagdâ ===&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegssführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wahl der Waffen ===&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kunst sich zu Rüsten ===&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des [[Magmarox]] ausgesprochen.&amp;lt;br&amp;gt; Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft, er erschien in Zeiten der größter Not und übernahm die Fürhung der Blagdâ. Gerüchten zu Folge soll er den Orden dareinst gegründet haben, die Blagdâ verweigern jegliche Auskunft über dieses gerücht oder hüllen scih in Schweigen, allerdings wird es von anderen Gelehrten abgetan, da dies bedeuten würde das Xoramgam der älteste Zwerg seit beginn der Zeirechnung gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Magmarox]] ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munins des Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26961</id>
		<title>Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26961"/>
		<updated>2008-11-29T16:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Munins des Weisen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des Magmarox zu der Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehen sollte. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Dogenrat ===&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus zwölf Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen vom gesammten Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Blagdâ ===&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegssführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wahl der Waffen ===&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kunst sich zu Rüsten ===&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des Magmarox ausgesprochen. Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft. Nach Magmarox ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munins des Weisen ===&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dwarfking</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26960</id>
		<title>Caerun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Caerun&amp;diff=26960"/>
		<updated>2008-11-29T16:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dwarfking: /* Xoramgam Einauge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Nôgrohôr sind eine [[Zwerge|zwergische]] Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nôgrohôr sehr facettenreich, doch ist ihr Denken und Handeln überwiegend durch ihren Glauben an ihren Ahnen bestimmt. Entgegen der Kulte anderer Zwerge verbringen sie nicht den größten Teil ihres Lebens unterirdisch. Sie sind ebenso an der Oberfläche zu Hause wie unter dieser, sie sogar haben die Seefahrt für sich entdeckt, was sie in den Augen der anderen Zwergenstämme noch eigentümlicher erscheinen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberstes Ziel eines Nôgrohôr oder Süd-Zwergs ist, ganz im Sinne des Magmarox, das Horten von Wissen. Dieses wird aus aller Herren Länder in die Tempelbibliotheken der Zwergenstädte geschafft, niedergeschrieben und so verwahrt. Ein solches Refugium betreten zu dürfen ist eine große Ehre und ein Privileg das nur wenigen Außenstehenden zuteil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Entgegen der Traditionen der meisten Zwergenvölker tragen die Nôgrohôr ihre Bärte nicht lang oder zu Zöpfen gebunden, sondern gestutz und gezwirbelt zu feinen Kinn- und Schnurrbärten. Wenngleich sie so mit den herkömlichen Traditionen brechen, so sind sie doch nicht weniger stolz auf ihre Pracht und hegen und pflegen diese hingebungsvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Statur her sind sie andernen Zwergenvölkern jedoch nicht unähnlich, auch wenn sie ein wenig schmächtiger erscheinen und aufgrund ihrer teilweise auch an der Oberfläche vollzogenen Lebensspanne eine dunklere Hauttönung aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nôgrohôr zeigen auch eine große Vorliebe für die Farben Rot und Weiß. Stehts neue Kombinationen und Farbtöne finden sich sowohl in ihrer Kleidung als auch auf ihren Rüstungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sowohl Männer als auch Frauen dieses Volkes tragen meist lange fließende Gewänder, manch ein Zwerg ergänzt seine Garderobe noch durch einen Turban.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten rüsten sie sich in mit Runen versehenen Platten- und Schuppenpanzern, jene sind jedoch von leichterer Machart und weniger robust als die der anderen Stämme, deren Oberflächen meist von Kunstschmieden rot und weiß emailliert wurden. Schwere Panzerungen finden sich eher selten, da sie in den südlichen Gefilden eher hinderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Die meisten der &amp;#039;&amp;#039;gemeinen&amp;#039;&amp;#039; Nôgrohôr gehen einfachen bügerlichen Arbeiten nach, vergleichbar mit denen der Menschen, doch ebenso sind sie wie alle Zwerge stolze Krieger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren des &amp;quot;Zwergenfluchs&amp;quot; kamen die Zwerge vom Stamm des Magmarox zu der Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft, in der kein Zwerg über oder unter einem andern stehen sollte. Zwar leiten sowohl Dogenrat als auch die Blagdâ die Geschicke des Stammes, doch steht es jedem Zwerg deren Entscheidungen in Frage zu stellen, sofern seine Bewegründe ehrenhaft und weise sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Dogenrat ===&lt;br /&gt;
Geführt werden die Nôgrohôr vom Rat der Dogen. Sie regeln sämtliche Regierungsgeschäfte und verwalten die Ländereien von ihrem Machtzentrum, dem Dogenpalast, im Zentrum des kleinen (nur einige wenige Städte umfassenden) Reiches, aus. Der Rat besteht aus zwölf Mitgliedern, welche in regelmäßigen Abständen vom gesammten Volk gewählt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Blagdâ ===&lt;br /&gt;
Die einzige Instanz die noch über den Dogen steht, ist der Orden der Blagdâ. Sie sind die Einzigen, die den aus Kristall geschlagenen Tempel, auf dem höchsten Gipfel des namenlosen Berges betreten dürfen. Als Sprecher der Ahnen leiten sie die Nôgrohôr mit Umsicht und Weisheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt ihrer Gründung ist geheimnissumwittert und lediglich den Blagdâ selbst bekannt. Im Jahr 2723. nach Maamoraschzeitrechnung treten sie zum ersten mal aus den Schatten und geben sich der gesammten Zwergenheit zu erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Prister der Blagdâ, ein Bote des [[Magmarox]], ist stehts in Begleitung eines [[Blagdâ]], eines namensgebenden Rabenvogles anzutreffen, schon bei ersten Auftreten war dies zu beobachten. Die Vögel sind ebenso wie der Orden selbst Quell zahloser Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
Die Priester wählen ihre Mitglieder unter den Kindern der Nôgrohôr aus, diese werden von den Priestern in die Tempel gebracht, dort unterwiesen und zu vollwertigen Ordensmitgliedern gemacht.&lt;br /&gt;
Für eine Familie deren Kind erwählt wurde kann es keine größere Ehre geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doriath-Dûr-Carkna ===&lt;br /&gt;
Die heilige Stadt Doriath-Dûr-Carkna ist eben dieses Zentrum und gleichsam die Größte und Prunkvollste der Metropole des Reiches. Gelegen in und am namenlosen Berg ist sie Hort großer Wissenschätze und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dragsa ===&lt;br /&gt;
Nach Doriath-Dûr-Carkna die größte Hafenstadt im Reich und Heimstadt, der Windreiter sowie großen Teilen der Flotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristalltempel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl größte Heiligtum der Nôgrohôr und Stammsitz der Blagdâ. Die gewaltige Halle trohnt auf dem Gipfel des namenlosen Berges und enthält neben den gewaltigen Ansammlungen von Wissen auch zahlreiche Artefakte. Der Tempel beherbergt zwei der größten Schätze der Nôgrohôr, Rinpuard, den Thron des [[Magmarox]], und Gungnir, den Schicksals-Stein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rune der Ewigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige schwarze Granitplatte, sie steht in der Ratskammer der Dogen. In ihr sind die Namen aller Helden der Zwerge mit Silber eingefasst. Nur ein Außenstehender, der bei den Nôgrohôr zu großem Ruhm gelangt ist, erlangt die Ehre seinen Namen unter die der anderen Helden zu setzen. Bei den Nôgrohôr ist es üblich solchen Helden, sowohl eine Waffe als auch eine Rüstung zu schmieden und diesen zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegssführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wahl der Waffen ===&lt;br /&gt;
Viele Krieger der Nôgrohôr ziehen aufgrund der anderen Lebensumstände Kriegshämmer, Streitkolben und zu Teilen auch den Säbel einer konventionellen Axt vor. Zwar sind diese Waffen auch unter Einen-, Hoch- und Dûn-Zwergen verbreitet, alledings stechen die Waffen der Nôgrohôr auch hier wieder durch andere Bauweise und Erscheinung hevor. Beispielsweise sind die Köpfe der Hämmer Rabenköpfen nachempfunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die kämpfende Priesterschaft ====&lt;br /&gt;
Engegen der meisten Traditionen verfolgt ein Kleriker der Nôgrohôr die Schlacht nicht über Botenläufer oder von einem sicheren Standort des Feldes aus. Meist findet man sie an forderster Front, wo sie jedem Zwerg an ihrer Seite eine Inspiration und ein Ansporn sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem wütenden Hornissenschwarm gleich, ertönt das Surren ihrer bevorzugten Bewaffnung der [[Doppelklinge]] im Schlachtlärm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kunst sich zu Rüsten ===&lt;br /&gt;
In den südlichen Gefilden ist schweres Rüstzeug eher hinderlich und nur selten gesehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nôgrohôr auch hier wieder entgegen der Natur der anderen Zwergenstämme handeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen sieht man ihre Heere leichter gewappnet als ihre im Norden lebenden Brüder. Dies macht sie jedoch nicht minder gefählich. Eine zwergische Rüstung, ob leichter oder schwerer Machart, bleibt von guter Qualität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den zu Land in die Schlacht ziehenden Kriegern der Nôgrohôr ist das Turmschild recht weit verbreitet. Wohingegen sie auf See doch den leichteren Buckel vorziehen, da dieser in Enge einer Seeschlacht doch leichter zu handhaben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die zentrale Insignie des Zwergenreiches der Nôgrohôr ist der weiße Rabe auf rotem Grund, offensichtlich den [[Blagdâ]], den weißen Raben der Priesterschaft des gleichnamigen Ordens, nachempfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Charraktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nessiw der Rechtschaffende ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Ordesmeister der Blagdâ. Er stellte sich als einer der ersten Zwerge offen gegen gegen die Dûnkses und verwehrte ihnen den Zugangn zum Tempel &amp;quot;Wissenshort&amp;quot; um [[Granithosch]] zu schützen. Sein Name ist als Erster in die &amp;quot;Rune der Ewigkeit&amp;quot; eingefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xoramgam Einauge ===&lt;br /&gt;
Bedeutenster Ordensmeister der Blagdâ, sein Name wird häufig in einem Atemzug mit dem des Magmarox ausgesprochen. Über seine Vergangenheit ist nichts bekannt. Nicht einmal die ältesten Archive berichten von seiner Herkunft. Nach Magmarox ist er der Einzige datierte Besitzer des Schicksalssteins Gungnir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munins des Weisen ==&lt;br /&gt;
Endecker des diamantenen Schicksalssteins Gungnir. Ordesnmeister der Blagdâ und eine treibende Kraft hinter dem Auzug der Nôgrohôr. Ernannte Granitosch von den &amp;quot;Ausgezogenen&amp;quot; zum letzten lebenden Ahnen, Ahnherr der [[Hochzwerge]] und fünften der Söhne des [[Xolgorasch]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
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