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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Palangana&amp;diff=28671</id>
		<title>Palangana</title>
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		<updated>2008-12-20T06:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Palangana&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Palangana.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=12.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
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|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Medinia{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Palangana liegt am &amp;#039;&amp;#039;Lago D&amp;#039;Azzurre&amp;#039;&amp;#039; im Herzen des lieblichen Herzogtums Medinia. Berühmt ist die Stadt für die weiten Obstplantagen. Hier wird mehr Obst angebaut als irgendwo sonst auf der Insel. weit bekannt ist der [[Apfel|Palangana-Apfel]], der für seinen fruchtig süß-säuerlichen Geschmack geliebt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Adlige und reiche Händler aus Medinia und Avarra, sogar manche aus weiter entfernten Teilen des Nuovo Imperios, haben ein Stadthaus oder einen Jagdsitz in Palangana oder der näheren Umgebung. Schon immer war die Stadt, außer für die Obstplantagen, bekannt für die zahlreichen Schwäne, die sich am Ufer des Sees und somit auch häufig im Hafen und auch oft in der Stadt aufhalten. Obwohl die Schwäne mit als Wahrzeichen der Stadt gelten, und es deshalb eigentlich verboten ist, diese zu jagen, gibt es doch immer wieder ein paar arrogante Gäste in der Stadt, die sich darum nicht scheren und bei ihren Ausflügen im Schiff das eine oder andere anmutige Tier erlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt leitet sich wahrscheinlich vom aurentischen Wort &amp;quot;allungate&amp;quot; für &amp;quot;verlängert,länglich&amp;quot; ab. Gemeint ist damit wahrscheinlich die kleine Halbinsel, die in den See hineinragt und auf der sich heutzutage hauptsächlich der Hafen und andere Wirtschaftsgebäude befinden. Die ersten Siedler haben ihre Häuser auf dieser Landzunge errichtet, wo sie einen leicht zu verteidigenden und gleichzeitig zum Fischen günstig gelegenen Standort gefunden hatten. Mittlerweile stehen diese Häuser nicht mehr und auch der Name lässt nicht mehr unbedingt auf seine Herkunft schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Geteilter Schild, oben silber mit einem Apfelbaum, unten rot mit einem silbernen Schwanenflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
12.000 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
99% Menschen, 1% andere&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*Gasthaus: &amp;quot;Zum Schwan&amp;quot; (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf der dem Hafen abgewandten Seite, genau im Übergang der Halbinsel zum Festland gelegen, ist dieses Gasthaus ein Treffpunkt der zahlreichen wohlhabenderen Gäste der Stadt. Zusammen mit der wirklich guten Küche hat man hier einen ausgezeichneten Blick auf die angefütterten Schwäne, von denen sich eigentlich immer einige vor der Seeterasse des &amp;quot;Schwans&amp;quot; herumtreiben. &lt;br /&gt;
Der Besitzer, Pito Lungino, ein Mann von vielleicht vierzig Jahren mit leicht angegrautem Haar, legt Wert darauf, jeden (wichtigen) Gast persönlich zu begrüßen und führt die Belegschaft, wie man munkelt mit harter Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Gemüsemarkt (Lebensmittel)&lt;br /&gt;
*Silvario Quintilius (Rüstungsmacher)&lt;br /&gt;
*Giacomi Udestra (Krämer)&lt;br /&gt;
*Emilia Adiago (Alchimistin)&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Emilia Adiago (Alchimie, Kochen, Pflanzenkunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Obstplantagen so weit das Auge reicht.&lt;br /&gt;
*An den Ufern des &amp;#039;&amp;#039;Lago d&amp;#039;Azzurre&amp;#039;&amp;#039; wird Fischfang betrieben.&lt;br /&gt;
===Bekannt für...===&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Arizzo]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 125 Meilen (Reichslandstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Avarra]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 200 Meilen (Reichsstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Medinia]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 140 Meilen (Reichsstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Partho]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 160 Meilen (Reichslandstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Palangana</title>
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		<updated>2008-12-17T08:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Herkunft des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Palangana&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Palangana.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=12.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
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|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
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|provinz=Herzogtum Medinia{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Palangana liegt am &amp;#039;&amp;#039;Lago D&amp;#039;Azzurre&amp;#039;&amp;#039; im Herzen des lieblichen Herzogtums Medinia. Berühmt ist die Stadt für die weiten Obstplantagen. Hier wird mehr Obst angebaut als irgendwo sonst auf der Insel. weit bekannt ist der [[Apfel|Palangana-Apfel]], der für seinen fruchtig süß-säuerlichen Geschmack geliebt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Adlige und reiche Händler aus Medinia und Avarra, sogar manche aus weiter entfernten Teilen des Nuovo Imperios, haben ein Stadthaus oder einen Jagdsitz in Palangana oder der näheren Umgebung. Schon immer war die Stadt, außer für die Obstplantagen, bekannt für die zahlreichen Schwäne, die sich am Ufer des Sees und somit auch häufig im Hafen und auch oft in der Stadt aufhalten. Obwohl die Schwäne mit als Wahrzeichen der Stadt gelten, und es deshalb eigentlich verboten ist, diese zu jagen, gibt es doch immer wieder ein paar arrogante Gäste in der Stadt, die sich darum nicht scheren und bei ihren Ausflügen im Schiff das eine oder andere anmutige Tier erlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt leitet sich wahrscheinlich vom aurentischen Wort &amp;quot;allungate&amp;quot; für &amp;quot;verlängert,länglich&amp;quot; ab. Gemeint ist damit wahrscheinlich die kleine Halbinsel, die in den See hineinragt und auf der sich heutzutage hauptsächlich der Hafen und andere Wirtschaftsgebäude befinden. Die ersten Siedler haben ihre Häuser auf dieser Landzunge errichtet, wo sie einen leicht zu verteidigenden und gleichzeitig zum Fischen günstig gelegenen Standort gefunden hatten. Mittlerweile stehen diese Häuser nicht mehr und auch der Name lässt nicht mehr unbedingt auf seine Herkunft schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Geteilter Schild, oben silber mit einem Apfelbaum, unten rot mit einem silbernen Schwanenflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
12.000 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
99% Menschen, 1% andere&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*Gasthaus: &amp;quot;Zum Schwan&amp;quot; (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Gemüsemarkt (Lebensmittel)&lt;br /&gt;
*Silvario Quintilius (Rüstungsmacher)&lt;br /&gt;
*Giacomi Udestra (Krämer)&lt;br /&gt;
*Emilia Adiago (Alchimistin)&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Emilia Adiago (Alchimie, Kochen, Pflanzenkunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Obstplantagen so weit das Auge reicht.&lt;br /&gt;
*An den Ufern des &amp;#039;&amp;#039;Lago d&amp;#039;Azzurre&amp;#039;&amp;#039; wird Fischfang betrieben.&lt;br /&gt;
===Bekannt für...===&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Arizzo]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 125 Meilen (Reichslandstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Avarra]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 200 Meilen (Reichsstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Medinia]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 140 Meilen (Reichsstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Partho]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 160 Meilen (Reichslandstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Palangana&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Palangana.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
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|provinz=Herzogtum Medinia{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Palangana liegt am &amp;#039;&amp;#039;Lago D&amp;#039;Azzurre&amp;#039;&amp;#039; im Herzen des lieblichen Herzogtums Medinia. Berühmt ist die Stadt für die weiten Obstplantagen. Hier wird mehr Obst angebaut als irgendwo sonst auf der Insel. weit bekannt ist der [[Apfel|Palangana-Apfel]], der für seinen fruchtig süß-säuerlichen Geschmack geliebt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Adlige und reiche Händler aus Medinia und Avarra, sogar manche aus weiter entfernten Teilen des Nuovo Imperios, haben ein Stadthaus oder einen Jagdsitz in Palangana oder der näheren Umgebung. Schon immer war die Stadt, außer für die Obstplantagen, bekannt für die zahlreichen Schwäne, die sich am Ufer des Sees und somit auch häufig im Hafen und auch oft in der Stadt aufhalten. Obwohl die Schwäne mit als Wahrzeichen der Stadt gelten, und es deshalb eigentlich verboten ist, diese zu jagen, gibt es doch immer wieder ein paar arrogante Gäste in der Stadt, die sich darum nicht scheren und bei ihren Ausflügen im Schiff das eine oder andere anmutige Tier erlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Geteilter Schild, oben silber mit einem Apfelbaum, unten rot mit einem silbernen Schwanenflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
12.000 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
99% Menschen, 1% andere&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*Gasthaus: &amp;quot;Zum Schwan&amp;quot; (Gutes Haus)&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Gemüsemarkt (Lebensmittel)&lt;br /&gt;
*Silvario Quintilius (Rüstungsmacher)&lt;br /&gt;
*Giacomi Udestra (Krämer)&lt;br /&gt;
*Emilia Adiago (Alchimistin)&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Emilia Adiago (Alchimie, Kochen, Pflanzenkunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Obstplantagen so weit das Auge reicht.&lt;br /&gt;
*An den Ufern des &amp;#039;&amp;#039;Lago d&amp;#039;Azzurre&amp;#039;&amp;#039; wird Fischfang betrieben.&lt;br /&gt;
===Bekannt für...===&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Arizzo]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 125 Meilen (Reichslandstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Avarra]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 200 Meilen (Reichsstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Medinia]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 140 Meilen (Reichsstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
*[[Partho]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Medinia)), 160 Meilen (Reichslandstraße, Felder und Weideland, Obstplantagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Umbario&amp;diff=28214</id>
		<title>Umbario</title>
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		<updated>2008-12-16T10:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Herkunft des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Umbario&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Umbario.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=5.800&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
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|provinz=Erzherzogtum Heroida{{2bracR}}&amp;lt;br /&amp;gt;im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Umbario liegt an der Straße zwischen Vinodulcina und Medinia. Auch führt hier eine der beiden Hauptrouten von Vinodulcina und Genovia nach San Aurecciani entlang. Die Hauptstadt liegt nur etwa 100 Meilen entfernt, so dass der Einfluss sowohl im Baustil als auch in der Mentalität deutlich spürbar ist.&lt;br /&gt;
Die meisten der Einwohner sind auf den bewaldeten Hügeln nahe der Stadt beschäftigt. Dort wird Holz geschlagen, wovon der größte Teil noch vor Ort zu Holzkohle verarbeitet wird. In den südlichen Ebenen wird auf großen Feldern Getreide angebaut. In der Stadt selbst findet man alles, was aus Holz hergestellt werden kann. Von einfachen Gebrauchsgegenständen über Waffen bis hin zu Kunstgegenständen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Umbario werden weder Stein noch Metall bearbeitet, daher müssen solche Artikel teuer antransportiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Umbario leitet sich angeblich vom aurentischen Wort für Schatten, &amp;quot;Ombra&amp;quot; ab. &lt;br /&gt;
Wie man sich erzählt, haben die ersten Siedler, auf langer Suche nach einer neuen Heimat während eines heißen Sommertages sich schließlich im kühlenden Schatten einer [[Eiche|Steineiche]] niedergelassen. Da sich gleichzeitig noch ein kleines, klares Bächlein den nahe gelegenen Hang hinunterschlängelte und sie so ihren Durst stillen konnten, beschlossen sie kurzerhand, sich an diesem Ort niederzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Auf gold drei Tannen in grün und braun, darunter auf grün eine silberne Holzfälleraxt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 5.800 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
Quendan und Arnica Caravita: die mittlerweile 7. Generation von Harfenbauern, Lieferanten des kaiserlichen Hoforchesters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Waldreiches Gebiet, Hügelland&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Liebliche Gärten (San Aurecciani)]] (Nuovo Imperio (Erzherzogtum Heroida)) 112 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Scalva]] (Nuovo Imperio (Erzherzogtum Heroida)), 135 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiese)&lt;br /&gt;
*[[Scambrio]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Genovia)), 220 Meilen (Landstraße, Waldrand)&lt;br /&gt;
*[[Vinodulcina]] (Nuovo Imperio (Erzherzogtum Heroida)), 140 Meilen (Reichslandstraße, Waldrand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mandoran&amp;diff=27951</id>
		<title>Mandoran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mandoran&amp;diff=27951"/>
		<updated>2008-12-10T09:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Besondere Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Stadtstaat Mandoran&lt;br /&gt;
|wappen=Mandorani12.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=110.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Fünf Granden&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Mandoran&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenstadt Mandoran gehört zu den ältesten menschlichen Ansiedlungen des Kontinents. &lt;br /&gt;
Etwas südlich vom Mittelpunkt einer Halbinsel, welche sich in das Binnenmeer vorwagt, befindet sie sich auf und zum Teil auch am Fuße eines kleinen Plateau&amp;#039;s. &lt;br /&gt;
Während sich auf dem Plateau eher die Wohnhäuser der Reichen Bürgen und die palastartigen Anwesen der Granden befinden, haben sich am Fuße des Plateaus die normalen Bewohner und die meisten Händler niedergelassen. Diese beiden Stadtteile werden von den Anwohnern Oberstadt und Unterstadt genannt.&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachte es die Stadt zum einen durch ihre günstige Lage als Hafen, zum anderen durch den Perlenreichtum der Küstengebiete, zu großem Wohlstand und schließlich zur Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
Die umliegenden Ländereien und Dörfer welche im Besitz von Mandoran sind, versorgen die Stadt zum grössten Teil mit den nötigen Nahrungsmitteln.Da die Ländereien jedoch nicht ganz vollständig ausreichend zur Versorgung aller Einwohner sind, werden etliche Waren auch aus dem benachbarten Kaiserreich bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Untergrund des Wappens wird durch die Farben Gold und Blau beherrscht. Während Blau für den Himmel und das Meer steht, symbolisiert der diagonale goldene Streifen den Sand und die Sonne. Eine Muschel in der Mitte des Wappens stellt den Rat der fünf Granden dar, die wiederum durch die fünf silbernen Perlen in der Muschel verkörpert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mandoran liegt auf einer Halbinsel, welche sich in der Bucht von Mandoran befindet.&lt;br /&gt;
Aufgrund des vorherrschenden subtropischen Klima&amp;#039;s gedeien hier die exotischsten Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil mit subtropischen Wäldern bewachsen, daher wurde rings um die Dörfer und die Stadt eine grosse Fläche dieser Wälder gerodet, um Platz für Pflanzungen und Weideflächen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Lebewesen, welche in der Region Mandoran vorkommt, ist die [[Perlenmuschel]].&lt;br /&gt;
Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und ihre Perlen stellen des wertvollste Handelsgut dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl  ca. 110.000&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 94%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerge 3%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen 2%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere 1%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; (Gehobenes Gasthaus in der Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hinter der Fassade des direkt am Marktplatz befindlichen Fachwerkgebäudes befindet sich eines der beliebtesten  und bestbesuchtesten  Gasthäuser Mandorans. Seinen Namen hat dieses Haus nicht etwa, weil es sich im Keller des Ratshauses befindet, sondern weil der Rat der Fünf nach Besprechungen im Keller des Hauses, fernab neugieriger Augen, weiter tagt und man sich dort dank so manchem Becher Weines letztendlich doch in Streitpunkten einig wird. Oft hört man von Bewohnern, denen neue Beschlüsse missfallen: “Alles klar, dieser Blödsinn kann ja nur wieder dem Ratskeller entsprungen sein…”&lt;br /&gt;
:Der eigentliche Gastraum ist eher schlicht, aber dennoch behaglich eingerichtet. Die Theke und das dahinter befindliche Regal, Stühle, Tische und Barhocker sind aus feinstem Eichenholz. Viele kleine Details, wie zum Beispiel Bilder, Kerzenständer, bestickte Tischdecken und  in Szene gesetzte Mitbringsel aus aller Welt verleihen dem Raum Gemütlichkeit. Frei nach der Devise “Futtern wie bei Muttern” zaubert die Frau des Wirtes gutbürgerliche Gerichte aus frischen, regionalen Produkten.&lt;br /&gt;
:Das Angebot reicht von einer einfachen Wurstplatte, deftigen Eintöpfen, über verschiedene Fisch - und Fleischgerichte, bis hin zum herrlich duftenden Apfelkuchen. Aber auch an Getränken ist ein reichhaltiges Angebot vorhanden, so dass für jeden Geschmack etwas zu finden ist.&lt;br /&gt;
:Die Gästezimmer des Hauses sind dank ihres Mobiliars recht gemütlich und für den einfachen Mann, oder natürlich auch Frau, durchaus bezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schenke &amp;#039;&amp;#039;Zur Hafenwacht&amp;#039;&amp;#039; (einfache Spelunke in der Unterstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:“Zur Hafenwacht” befindet sich, wie der Name bereits erahnen lässt, im Hafenviertel Mandorans.  &lt;br /&gt;
:Präparierte Fische an den Wänden, Fische in der Pfanne, Fische auf dem Teller - überall Fisch, wohin man sieht. Doch selbst wenn man den Fisch in dieser verruchten Kneipe nicht sehen würde, riecht man ihn, wobei man sich aber nicht sicher sein kann, ob dieser Geruch nun vom zubereiteten Essen oder von den Seemännern stammt, die sich hier so lange vollaufen lassen, bis sie sogar  Seegang auf festem Boden spüren. &lt;br /&gt;
:Die Einrichtung des Gastraumes ist nur dürftig. Aber das stört jene, die hier einkehren, recht wenig. Mit dem nötigen Alkohol, einem freizügigen Mädchen im Arm und Seemannsliedern zum Schunkeln merkt man nicht einmal, wenn einem das Geld aus der Tasche gezogen wird. &lt;br /&gt;
:Überlebt man die Einkehr, ohne sein ganzes Geld zu verlieren, oder vom Wirt rausgeschmissen zu werden, hat man hier die Möglichkeit, in einem der 5 spärlich eingerichteten Zimmer zu nächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede &amp;#039;&amp;#039;Abu ben Jachman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacherei &amp;#039;&amp;#039;Hagrasch Sohn des Rarlosch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Betritt man das Geschäft, das direkt neben der Arena in einem edlen Haus untergebracht ist, so wundert sich der unwissende Besucher über den unerwartet kleinen Verkaufsraum. In Regalen an drei Wänden aufgereiht finden sich hier einige wertvolle Bände. Hinter dem Tresen berät einen ein kleiner Mann mit dicker Hornbrille freundlich und kompetent. Seltsam ist jedoch der muskelbepackte Hühne, der hinterm Tresen, vor einem dicken Vorhang stehend, die Gäste mustert. &lt;br /&gt;
:Lässt dieser einen passieren, erfährt man, warum man El`Yashinna auch &amp;quot;Den Buchmacher&amp;quot; nennt, was weniger damit zu tun hat, dass er Bücher verfasst, sondern vielmehr seine Haupteinnahmequelle beschreibt.&lt;br /&gt;
:In diesem Raum werden Wetten auf jegliche Art von Kämpfen oder anderen Dingen angenommen. Die reichen und einflussreichen Personen Mandorans spielen hier um Beträge, die manch Bauer in seinem gesamten Leben nicht verdienen wird. Doch ist dies auch ein Ort, um an wichtige Informationen zu kommen, die &amp;quot;richtigen&amp;quot; Leute zu treffen, heiße Waren zu handeln oder sein Falschgeld unter die Leute zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus &amp;#039;&amp;#039;Kontor Lieberfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Lebensmittel &amp;#039;&amp;#039;Dimrijeff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Schneiderei &amp;#039;&amp;#039;Jedwinna Rodersen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Luxusartikel &amp;#039;&amp;#039;Juwelier Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Fahrzeugmacher &amp;#039;&amp;#039;Schiffswerft Mandoran&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*Imperiale Handelsbank (Hl. Kaiserreich)(Unterstadt)&lt;br /&gt;
*Privatbank &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Fechtmeister &amp;#039;&amp;#039;Aramir von Fichtenstein&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ein altgedienter und erfahrener Fechtmeister, der seinen Schülern mit einem Rapier gegenüber tritt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arena ====&lt;br /&gt;
*Die Arena des geschätzten Kampfes (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;In dieser Arena kann jedermann antreten und seine Kräfte messen.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Arena selbst, liegt versteckt auf einem von hohen Häusern umgebenen Platz.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Es wird hier jedoch nicht nur mit den Waffen, sondern auch mit den Mitteln des Geldes gekämpft. Der Buchmacher El`Yashinna , dem ein großer Teil dieser Arena gehört, ist bekannt dafür, dass er stets recht große Beträge im Auftrag seiner Kunden, auf die Ausgänge der Kämpfe setzt.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besondere Gebäude ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pares-Tempel (Unterstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am Fuße der Erhebung des Plateaus, an den Hang geschmiegt und schon vom Hafen her deutlich zu erkennen, liegt eins der berühmtesten Bauwerke der Stadt: Der &amp;#039;&amp;#039;Pares-Tempel&amp;#039;&amp;#039;. Ein Komplex von 70 Schritt Länge, 30 Schritt Breit und einem in der Mitte bis zu 13 Schritt hohem Dach, welcher sich deutlich von den anderen Gebäuden der Unterstadt abhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Inmitten des Händlerviertels gelegen, vor seinen Toren ein Marktplatz, der Pares-Platz, auf dem an nahezu jedem Tag des Jahres ein reges Treiben herrscht, bildet er eines der Zentren der Stadt. Dazu trägt die Tatsache bei, dass der Tempel mehr ist, als nur das. Er bildet, ganz im Sinne seiner Gottheit, einen Handels- und Begegnungspunkt. Während im hinteren, am Hang gelegenen, Teil der eigentliche Tempel sitzt, in dem die Priester, Geweihten und Gläubigen verkehren und ihre Wohnräume haben, besteht der vordere, zum Pares-Platz gelegene und weitaus größere Teil, aus einer riesigen Halle. Von außen kunstvoll mit Stuck verziert und bebildert mit den Zeichen der Handwerkerzünfte und Szenen eines Marktes, lassen fensterlose Rundbögen Licht in das architektonische Meisterwerk. Der hintere Teil besitzt eine zweite Etage mit den Schlafräumen der Priesterschaft, die über den Gebetsräumen, in welchen sich auch der stets gut gefüllte Opferstock befindet, liegt. An den Hang gebaut ist dies der höchste Punkt des Gebäudes. Die Front ist auf ganzer Breite geöffnet, nur die obere Hälfte ist geschlossen und zeigt das Wappen der Stadt. Nicht selten sieht man davor Reisende staunend stehen, während die meisten Mandoraner schon lange keine Augen mehr für solche Nichtigkeiten haben, sondern an diesem Ort nur ihren Geschäften nachgehen, oder besagte Reisende um ein paar Münzen erleichtern. &lt;br /&gt;
:Gestiftet vom Rat der Granden, welcher, neben einer gewiss auch vorhandenen Frömmigkeit, vor allem auch die Wirkung eines solchen Bauwerks auf fahrende Händler im Sinne hatte, wurde der Tempel mit zwergischer Hilfe nach jahrzehntelanger Arbeit offiziell im Jahre (????) fertiggestellt. Dennoch findet sich meistens ein Gerüst irgendwo an dem riesigen Komplex, da es immer eine Mauer oder Stuckarbeit auszubessern gibt.&lt;br /&gt;
:Unter dem Antlitz des Gottes findet man auch im Inneren eine Mischung aus Marktplatz und Handwerksviertel. In der engen, weil überfüllten, stickigen und heißen Halle stehen unzählige Stände von Händlern, hört man Schmiedehämmer schlagen, ja, es wiehern sogar Pferde. Die Geräuschkulisse ist atemberaubend und doch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Jeder Händler der Stadt, der etwas auf sich hält, besitzt hier einen Stand, die besten Handwerksarbeiten sind zu erstehen und natürlich findet man auch Gelegenheit, während der schweißtreibenden Suche nach dem richtigen Mitbringsel Hunger und Durst zu stillen. Offiziell sind die Standplätze im Tempel nicht zu reservieren, doch die großen Handelshäuser und traditionsreichen Handwerkerfamilien, die seit Jahren an der gleichen Stelle stehen, lassen sich natürlich nicht vertreiben. So kommt es unter den kleineren Händlern und Reisenden Kauffahrern oder Handwerkern öfter mal zu Rangeleien, die dann von der Stadtgarde, die hier natürlich auch zahlreich vertreten ist, beendet werden. Die Diener des Pares selbst findet man natürlich auch in diesen ihren Hallen, doch kümmern sie sich nicht um Einzelschicksale: Solange unter dem Dach ihres Gottes die Geschäftigkeit blüht, und das tut sie auch ohne ihr Eingreifen, ist ihr Werk erfüllt und sie können sich um anderes kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wird der Gott dargestellt? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Werft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am Rande des Hafens, aber noch hinter dem Schutz der Kette gelegen, findet sich die Mandoranische Werft. Dabei handelt es sich um einen abgeschlossenen Komplex, der komplett vom Wasser umschlossen ist. Über den Landweg so nicht zu erreichen, bietet er so einen ungewohnten Anblick. Hundert Schritt lang mit hölzernen Seitenwänden, die sich bis zu fünf Schritt hoch erheben und etwa zehn Schritt breit sollte die Werft jedem Schiff, das den Hafen einläuft, auffallen. An jeder Ecke ist eine Wehrplattform angebracht, auf der sich Soldaten und Geschütze befinden. Hinter den Wänden erkennt man nur die Masten der nahezu fertiggestellten Schiffe, ansonsten muss man warten, bis sich das große, mit dem Wappen Mandorans versehenen, Tor an der Front öffnet, um die fertigen Handels- oder Kriegsschiffe herauszulassen. Oft hört man auch noch nachts das Hämmern hinter den Wänden, und zumindest die Wehrplattformen sind immer vom Fackelschein erleuchtet. Jeden Morgen, wenn die Arbeiter mit Fähren in die Werft gebracht werden, bildet sich ein kleiner Stau im Hafen, denn diese Fähren haben im Hafenbecken klaren Vorrang. &lt;br /&gt;
:Die Werft ist für Außenstehende nicht zu betreten, als Arbeiter sind nur gebürtige Mandoraner, und auch diese nur ohne irgendwelche Vorstrafen, zugelassen. Schließlich werden in dieser Werft die Schiffe gebaut, die ein Teil der Grundlage des Reichtums der Stadt sind. In den Hafenkneipen aller Welt erzählt man sich, dass, wenn nötig, in der Werft ein Kriegsschiff am Tag gebaut werden kann. Man solle sich also hüten, den Zorn des Rates auf sich zu ziehen. Natürlich ist das aber nur Seemannsgarn - oder doch nicht? Man wird es nie sicher erfahren, denn die Mandoraner sind stolz auf ihre Seemacht und auf ihre Werft. Es ist eine Ehre, hier arbeiten zu dürfen - und es wird auch gut bezahlt, auch wenn die Arbeitsbedingungen selber hart sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert und verwaltet wird der Stadtstaat durch den Rat der Fünf Granden.&lt;br /&gt;
Ihm allein unterliegt die Gewalt über Krieg und Frieden, über Recht und Unrecht. &lt;br /&gt;
Traditionell gebildet aus fünf Vertretern der einflussreichsten Händler der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der fünf Granden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Fünf setzt sich im moment aus den folgenden Mitgliedern zusammen, wobei die Häuser Lieberfeld und El`Yashinna den größten Einfluss zu haben scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rafid El`Yashinna, &lt;br /&gt;
Wulf Lieberfeld, &lt;br /&gt;
Samjan Dimrijeff, &lt;br /&gt;
Jedwinna Rodersen, &lt;br /&gt;
Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird geschützt durch die Söldlinge der Handelshäuser, die im Kriegsfall durch Ratsentscheid unter einem schlagkräftigen Banner vereint werden.&lt;br /&gt;
Die direkt dem Rat unterstellte Stadtgarde sorgt für Ordnung in der Stadt, kontrolliert eintreffende Schiffe und treibt die Zölle in den umliegenden Dörfern ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Residenzen der reichen Händler und der Tagungsstätte des Rates der Fünf ist der Hafen der wohl am besten gesicherte Platz der Stadt. &lt;br /&gt;
Die Stadtgarde sorgt hier wie an keinem Platz sonst in der Stadt penibel für Ordnung, ist der Hafen doch die Antriebskraft des Wohlstandes der Stadt.&lt;br /&gt;
An jeder Seite des Hafenbeckens steht ein großer steinerner Turm. Mit den dortigen Geschützen kann ein jeder Punkt des Hafens erreicht werden und im Notfall das Hafenbecken durch eine eiserne Kette verschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegen auch die Drakkar der Nordahejmr Söldner, die im Dienste der Stadt die Küstengebiete sichern und deren Schiffe aufgrund des Kaperbriefes schon das ein oder andere Handelsschiff auf den Grund des Meeres befördert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
Von einer einheitlichen Mandoranischen Kultur zu sprechen erweist sich als äußerst schwierig. Zu viel vermischte sich mit der Zeit und mit jedem Einwanderer bekommt die Stadt eine neue Facette.&lt;br /&gt;
Ursprünglich zum Kaiserreich gehörend zog die Stadt durch das Aufblühen des Handels Migranten aus allen Teilen der bekannten Welt an. Die Masse bildeten hier die ärmeren Schichten, die in der Hoffnung auf ein neues Leben ihren Teil am wirtschaftlichen Wachstum vor allem der Perlenfischerei beisteuerten.&lt;br /&gt;
Natürlich brachte ein jeder die Traditionen seiner Kultur wie landestypische Trachten, Speisen und Bräuche mit sich, die sich mit den ansässigen Gepflogenheiten vermischten. &lt;br /&gt;
Mit der Unabhängigkeit der Stadt fielen die meisten Zölle und Steuern auf Handelsgüter weg und die Stadt entwickelte sich zu einem Anlaufpunkt für Fernhändler. Reichtum und Dekadenz folgten und sorgten dafür, dass die Nachfrage nach exotischen Produkten stieg und somit Schiffe mit Kostbarkeiten aus allen Teilen der Welt im Hafen anlegten und die Stadt mehr und mehr zu einer multikulturellen Metropole wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Mischung verschiedenster Kulturen entwickelte sich auch die typisch Mandoranische Küche wie wir sie heute kennen. Viele traditionelle und auch immernoch gern konsumierte Gerichte haben ihren Ursprung im Erfindungsreichtum der Einwanderer.&lt;br /&gt;
Hauptbestandteil des mandoranischen Speiseplanes bieten die Früchte des Meeres in allen Variationen. Durch den Perlenfischfang bedingt finden sich hauptsächlich Muscheln auf dem Speiseplan. Unter den Köchen der Stadt finden sich wahre Meister, die mit allerlei Geschick scheinbar unendlich verschiedene Zubereitungswege der &amp;quot;Mandorane&amp;quot;(die in der Bucht vorkommende Perlmuschel) kennen.&lt;br /&gt;
Als Beilagen finden sich zumeist Reis sowie Gemüse von den umliegenden Feldern. Es gibt jedoch auch vereinzelte Küchen in denen neuerdings Algen auf dem Teller landen sollen. &lt;br /&gt;
Allen Gerüchten zum Trotze findet sich in Mandoran jedoch auch für den Fischverachter genug Auswahl an Speisen. Auf den Weiden der Umgebung grasen Rinder, Schafe und Ziegen und auf den Straßen kreuzen gackernde Hühner vor den rollenden Handelskarren. Obstbäume und Gemüsefelder begleiten den über den Landweg Reisenden auf seiner Route über die kleine Halbinsel und nicht zuletzt landen täglich Schiffe mit großen Warenladungen an essbarem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Besucher seien die vielen kleinen Gaststätten am Hafen zu empfehlen, in denen der Fisch direkt fangfrisch auf dem Teller landet. Preis sowie Qualität steht meist in einem guten Verhältnis und auch die meisten Einheimischen kehren öfter in die gemütlichen kleinen meist Familienbetriebe ein. Wer es etwas edler mag oder keinen fisch mag, der sei gut beraten sich in der Gegend um den Marktplatz umzusehen. Ob frische Backwaren und Süßspeisen direkt vom Bäcker, Ferkel vom Grill oder gute kaiserreichische Küche in einem der ansässigen Restaurants, hier wird jeder satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der einheimischen Küche sieht die Getränkekarte eher dürftig aus.&lt;br /&gt;
Durch jahrelange hohe Zölle auf Alkohol wird bis heute in Mandoran weder Bier, noch anständiger Wein oder Schnaps in nennenswerter Menge hergestellt. &lt;br /&gt;
Wein und Schnaps wird hauptsächlich über den Seeweg aus wärmeren Regionen und Bier aus den nördlichen Zwergengebieten importiert. Nur in einigen billigen Hafenschenken bekommt der Gast das billige einheimische Bier und noch billigeren Fusel vorgesetzt.&lt;br /&gt;
Der typische Mandoraner trinkt die meiste Zeit des Tages Tee in den verschiedensten Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 Monde an der Zahl waren vergangen, seit die kalten Hände des Meeres Felicias Geliebten, der seinen Lebensunterhalt als Perlentaucher verdingte, entrissen und das Glück ihrer Liebe zerstörten. Nichts war ihr seither geblieben, außer die Erinnerung, der unsagbare Schmerz und seine Perlen. &lt;br /&gt;
Dem anfänglichen Gerede der Bewohner Mandorans, dass das Meer sich gerächt hatte, weil ihr Geliebter diesem die schönsten und größten  Perlen raubte und ihn deshalb bei sich behielt, schenkte die Schöne keinen Glauben, stattdessen strafte sie die Redseligen mit giftigen Blicken oder ignorierte sie gänzlich. Zu weh taten ihr diese Worte und ließen Bitterkeit in ihr aufkommen. Doch irgendwann fragte sie sich, ob die Leute nicht recht hatten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Von der Hoffnung getrieben, stieg sie, als sich das Unglück jährte, bereits nach Sonnenaufgang in ein kleines Boot und ruderte hinaus aufs Meer. In einem Traum aus  Seide gehüllt, saß sie da und ließ ihren Tränen und dem Schmerz freien Lauf.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die über das azurblaue Meer wehende Brise schien mit einer Locke ihres schwarzen, langen Haares zu spielen - so sehr, dass sich die weiße Lilie, die sie in Haar gesteckt hatte, löste und ins Wasser fiel. Sie sah der Lilienblüte mit verweinten Augen nach und beobachtete deren Tanz auf den Wellen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dann nahm sie die kleine Schatulle, in der sie seine letzten Perlen aufbewahrte und warf eine nach der anderen in die Tiefe - darauf hoffend, dass das Meer nun, da es seinen Schatz wieder bekam, ihren dafür freigeben würde, doch ihr Hoffen war vergebens.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stattdessen wurde Mandoran im darauffolgenden Jahr von einer Perlenausbeute gesegnet, wie es die Perlenfischer noch nie erlebt hatten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Daran glaubend, dass die Gabe der schönen Trauernden an das Meer dafür verantwortlich sei, wurde die Tradition geboren, Jahr für Jahr die größte und die kleinste Perle der Saison an den Rat der Fünf Granden zu übergeben.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Während die kleinste Perle am Anfang der neuen Perlenfischsaison durch eine Jungfrau wieder dem Meer übergeben wurde, kam die große Perle in die Schatzkammer des Rates. &lt;br /&gt;
Um die Freude über die stetig ertragreiche Saison mit allen Bewohnern Mandorans teilen zu können, begehen die Perlenfischer zum Ende dieser seither ein zünftiges Fest auf den bunt geschmückten Straßen und Plätzen der Stadt, bei dem 2 Tage und Nächte ausgelassen bei Wein und allerlei Köstlichkeiten gesungen und getanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mandoran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pievolo&amp;diff=27853</id>
		<title>Pievolo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pievolo&amp;diff=27853"/>
		<updated>2008-12-08T16:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Pievolo&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Pievolo.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=2.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Nathania{{2bracR}}&amp;lt;br /&amp;gt; im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Pievolo am Fuß der südlichen &amp;#039;&amp;#039;Montagna Grande&amp;#039;&amp;#039; ist das Zentrum des auretanischen Marmorabbaus. In den Steinbrüchen im Gebirge wird der edle Stein in unterschiedlichen Nuancen von bläulich bis rötlich abgebaut. So ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt eine hohe Zahl zwergischer Bewohner hat, da diese ja bekanntlich die größten Experten auf dem Gebiet des Bergbaus sind. Auf der gut ausgebauten Straße nach Salento wird der Marmor von spezialisierten Fuhrunternehmern abtransportiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Blau-rot quer geteilter Schild. Fünf weiße Gipfel trennen die Felder, auf dem roten befindet sich ein steinerner Aquädukt in gold.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
2.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
95% Menschen, 5% Zwerge&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aquädukt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein kleines Stückchen außerhalb der Stadt kann man, von Moosen überwuchert und abseits der meisten Wege, die Überreste eines alten Aquäduktes finden. Früher scheint es mal Wasser aus den Bergen geleitet zu haben, doch heutzutage, obwohl es sogar im Wappen der Stadt verewigt ist, nur noch als Ruine zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;quot;Montagneros Einkehr&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Montagnero führt das einzige Gasthaus der Stadt. Und er hat sich auf die Bergarbeiter und die Zwerge spezialisiert. Im einfach gehaltenen Schankraum gibt es deftige Gerichte und starke Weine. Ja, sogar Bier wie es den Zwergen schmeckt kann man finden. Die Preise sind nicht billig, aber vertretbar, macht Montagneros Frau Anna doch wirklich einen hervorragenden Schweinebraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Marmoratura Pievolo (Rohstoffhandel), (Name: Luigi Pievolo)&lt;br /&gt;
**Natürlich hat sich Signore Pievolo auf den Handel mit dem Marmor spezialisiert. Zwar kümmert er sich hauptsächlich um die Bestellungen von Großhändlern, doch auch für Reisende, die wirklich Interesse zeigen, hat er ein Ohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alberto Reglione (Lebensmittel), (Name: Alberto Reglione)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleiner Laden (Krämer), (Name: &amp;#039;&amp;#039;Adaque Certucci&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Die Stadt am Fuß der Berge ist der wichtigste Umschlagspunkt für auretanischen Marmor&lt;br /&gt;
*Vielbefahrene Handelsroute nach Salento, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Marmorstraße&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Via Marmoris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
*den &amp;#039;&amp;#039;auretianischen Marmor&amp;#039;&amp;#039;, der von hier kommt&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Lumeira]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 170 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
*[[Nathania]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 360 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
*[[Salento]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 160 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Pievolo</title>
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		<updated>2008-12-08T16:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Pievolo&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Pievolo.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
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|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Nathania{{2bracR}}&amp;lt;br /&amp;gt; im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Pievolo am Fuß der südlichen &amp;#039;&amp;#039;Montagna Grande&amp;#039;&amp;#039; ist das Zentrum des auretanischen Marmorabbaus. In den Steinbrüchen im Gebirge wird der edle Stein in unterschiedlichen Nuancen von bläulich bis rötlich abgebaut. So ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt eine hohe Zahl zwergischer Bewohner hat, da diese ja bekanntlich die größten Experten auf dem Gebiet des Bergbaus sind. Auf der gut ausgebauten Straße nach Salento wird der Marmor von spezialisierten Fuhrunternehmern abtransportiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Blau-rot quer geteilter Schild. Fünf weiße Gipfel trennen die Felder, auf dem roten befindet sich ein steinerner Aquädukt in gold.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
2.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
95% Menschen, 5% Zwerge&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aquädukt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein kleines Stückchen außerhalb der Stadt kann man, von Moosen überwuchert und abseits der meisten Wege, die Überreste eines alten Aquäduktes finden. Früher scheint es mal Wasser aus den Bergen geleitet zu haben, doch heutzutage, obwohl es sogar im Wappen der Stadt verewigt ist, nur noch als Ruine zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;quot;Montagneros Einkehr&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Montagnero führt das einzige Gasthaus der Stadt. Und er hat sich auf die Bergarbeiter und die Zwerge spezialisiert. Im einfach gehaltenen Schankraum gibt es deftige Gerichte und starke Weine. Ja, sogar Bier wie es den Zwergen schmeckt kann man finden. Die Preise sind nicht billig, aber vertretbar, macht Montagneros Frau Anna doch wirklich einen hervorragenden Schweinebraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Marmoratura Pievolo (Rohstoffhandel), (Name: Gesteinshandel)&lt;br /&gt;
*Alberto Reglione (Lebensmittel), (Name: Alberto Reglione)&lt;br /&gt;
*Kleiner Laden (Krämer), (Name: &amp;#039;&amp;#039;Adaque Certucci&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Die Stadt am Fuß der Berge ist der wichtigste Umschlagspunkt für auretanischen Marmor&lt;br /&gt;
*Vielbefahrene Handelsroute nach Salento, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Marmorstraße&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Via Marmoris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
*den &amp;#039;&amp;#039;auretianischen Marmor&amp;#039;&amp;#039;, der von hier kommt&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Lumeira]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 170 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
*[[Nathania]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 360 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
*[[Salento]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 160 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pievolo&amp;diff=27850</id>
		<title>Pievolo</title>
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		<updated>2008-12-08T16:02:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Berühmte Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Pievolo&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Pievolo.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=2.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Nathania{{2bracR}}&amp;lt;br /&amp;gt; im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Pievolo am Fuß der südlichen &amp;#039;&amp;#039;Montagna Grande&amp;#039;&amp;#039; ist das Zentrum des auretanischen Marmorabbaus. In den Steinbrüchen im Gebirge wird der edle Stein in unterschiedlichen Nuancen von bläulich bis rötlich abgebaut. So ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt eine hohe Zahl zwergischer Bewohner hat, da diese ja bekanntlich die größten Experten auf dem Gebiet des Bergbaus sind. Auf der gut ausgebauten Straße nach Salento wird der Marmor von spezialisierten Fuhrunternehmern abtransportiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Blau-rot quer geteilter Schild. Fünf weiße Gipfel trennen die Felder, auf dem roten befindet sich ein steinerner Aquädukt in gold.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
2.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
95% Menschen, 5% Zwerge&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aquädukt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein kleines Stückchen außerhalb der Stadt kann man, von Moosen überwuchert und abseits der meisten Wege, die Überreste eines alten Aquäduktes finden. Früher scheint es mal Wasser aus den Bergen geleitet zu haben, doch heutzutage, obwohl es sogar im Wappen der Stadt verewigt ist, nur noch als Ruine zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;quot;Montagneros Einkehr&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Marmoratura Pievolo (Rohstoffhandel), (Name: Gesteinshandel)&lt;br /&gt;
*Alberto Reglione (Lebensmittel), (Name: Alberto Reglione)&lt;br /&gt;
*Kleiner Laden (Krämer), (Name: &amp;#039;&amp;#039;Adaque Certucci&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Die Stadt am Fuß der Berge ist der wichtigste Umschlagspunkt für auretanischen Marmor&lt;br /&gt;
*Vielbefahrene Handelsroute nach Salento, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Marmorstraße&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Via Marmoris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
*den &amp;#039;&amp;#039;auretianischen Marmor&amp;#039;&amp;#039;, der von hier kommt&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Lumeira]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 170 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
*[[Nathania]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 360 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
*[[Salento]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Nathania)), 160 Meilen (Reichslandstraße, Wald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Launtrevie</title>
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		<updated>2008-12-08T15:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Leuntrevie&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen_Launtrevie.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=6.000&lt;br /&gt;
|marktrecht=Ja&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
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|provinz=Herzogtum Côte-de-Sud{{2bracR}} im&amp;lt;br /&amp;gt;{{2bracL}}Königreich Endrouelle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Städtchen Launtrevie an der Südküste Auretias ist das Zentrum der Endrouelle&amp;#039;schen Parfumherstellung. Hier haben sich schon vor mehr als 2.000 Jahren die ersten Siedler niedergelassen. Diese waren Anhänger der Göttin [[Aphos|Aphrosia]], die hier über den &amp;#039;&amp;#039;Purpurnen Grotten&amp;#039;&amp;#039; den heute ältesten Tempel der Göttin errichteten. Diese Grotten führen tief unter die Klippen. In den Abendstunden, wenn das diffuse Licht der untergehenden Sonne durch die Eingänge zur Grotte hereinleuchtet, erstrahlt diese in einem wunderbaren purpurnen Rot. Dann beginnen die Erzadern von Silber, die in den Felswänden liegen, magisch zu erleuchten und rauben jedem Besucher den Atem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die Stadt werden auf riesigen Feldern Blumen aller Art angebaut, wie Lavendel, Rosen und Veilchen, um aus deren Blüten edle Parfums und Seifen herzustellen. Diese werden vom kleinen Hafen aus direkt nach [[Droux]] verschifft und bringen der Stadt und ihren Bewohnern viel Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Auf blauem Feld ein silberner Schwan mit rotem Schnabel und Füßen, der eine goldene Halskette (als Zeichen der Stadtwürde) trägt. Der Schwan steht für die Göttin Aphrosia, der hier der bedeutendste Tempel im Königreich geweiht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 6.000 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Juliette]] und [[Lucien]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Hochgeweihtenpaar der [[Aphos|Aphrosia]] zu Launtrevie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*Die berühmten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Purpurne Grotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und der alte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tempel der [[Aphos|Aphrosia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;quot;Zur Grotte&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Im Inneren der Stadt gelegen, fast direkt neben dem Eingang des Tempels, liegt dieses Gasthaus. Das Ehepaar Franck und Janique Mereilles schenkt wunderbaren Wein aus und auch die Küche ist nicht zu verachten. Immer gut besucht und mit zahlreichen Stammgästen ist es aus dem Stadtleben nicht mehr wegzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Taverne &amp;quot;Aphrosias Tafel&amp;quot; (Normales Gasthaus)&lt;br /&gt;
**Die junge Marie führt, trotz ihres Alters von erst 23 Jahren, dieses Gasthaus am Rande der Stadt ganz alleine. Sie ist eine Südendrouellische Schönheit, die aber keine Zeit für Männer hat, da ihr die Arbeit oft über den Kopf wächst. Dennoch ist das Gasthaus zu empfehlen, hat man doch, von seiner Terrasse einen wunderschönen Ausblick über die Blumenfelder. Mit deren Duft und den durchaus leckeren Speisen lässt sich hier leicht ein schöner Abend verleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Parfumerie Madame L&amp;#039;Estrangé (Alchemist), (Name: &amp;#039;&amp;#039;Beatrice L&amp;#039;Estrangé&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:Die bekannteste Parfumeurin der Stadt ist wohl Madame L&amp;#039;Estrangé und so wundert es nicht, dass ihr einstmal kleines Lädchen heute eine edle Boutique für die teuren Duftwässerchen geworden ist und sogar die junge Gemahlin des Königs lässt ihre exquisiten Parfumkreationen hier entwickeln. So arbeiten heute mehrere Angestellte für Madame L&amp;#039;Estrangé. Am bekanntesten ist wohl ihr Duft &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Estrangé No. 1&amp;#039;&amp;#039;, von dem Juliette, die Hochgeweihte der Aphrosia, einst gesagt haben soll: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Beim Schlafen trage ich nur einige Tropfen L&amp;#039;Estrangé No. 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Aber natürlich gibt es hier nicht nur Düfte für die Damen, auch der Seigneur von Rang erhält hier edle Parfume und so ist die Boutique stets gut besucht, auch wenn die einflussreicheren Kunden zumeist liefern lassen.&lt;br /&gt;
*Krämer&lt;br /&gt;
*Schneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*École de Parfumerie (Lehrmeister/Alchemie), (Name: &amp;#039;&amp;#039;Chantal Bourdoir&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:Der angehende Parfumeur wird hier in Launtrevie natürlich auch ausgebildet, für teures Geld kann man sich an der örtlichen Schule in der Kunst der Dufteerzeugung einweisen lassen. Madame Bourdoir ist eine strenge Lehrerin, scheint aber selbst einiges über die Parfumerie zu wissen.&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*Privatbank Moratin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
*Blumenfelder&lt;br /&gt;
*Steiküste&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Droux]] (Nuovo Imperio (Centre-Endrouelle)), 150 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Port Midi]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Côte-de-Sud)), 130 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
==== Seeweg ====&lt;br /&gt;
*[[Droux]] ( Meilen)&lt;br /&gt;
*[[Spharynx]] ( Meilen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27743</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27743"/>
		<updated>2008-12-07T20:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Berühmte Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen. Gerne spricht man in der Stadt und am Hafen von der &amp;quot;Alten Dame&amp;quot;, so nennen die Einwohner ihr Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Platz der Stadt und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marcos Mercado&lt;br /&gt;
*Marco Putirone&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Krämer&lt;br /&gt;
*Der junge Marco hat erst vor kurzem sein Geschäft nah beim Rathaus eröffnet. Mit scheinbar ungetrübtem Optimismus behauptet er, dass der Laden gut läuft und dass die Kunden ihm normalerweise für dieses Stück weit mehr bezahlen, er es Euch aber für weniger überlässt. Damit ihr mal wieder vorbeikommt. Es muss ja aufwärts gehen mit Falbala. Wer sich länger in dem Geschäft aufhält, wird gnadenlos ausgefragt, und wenn man Glück (oder Pech?) hat, auf ein Glas Wein am Abend eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*De Maria&lt;br /&gt;
*Maria Marina&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Lebensmittel&lt;br /&gt;
*Die dralle Maria, eine Frau von 29 Jahren, verkauft in ihrem kleinen Lädchen hauptsächlich die Produkte der Region und des Meeres. In dem stets gut besuchten Laden kann man, wenn man es nicht allzu eilig hat, immer den neuesten Klatsch der Stadt hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tienda Tomo&lt;br /&gt;
*Tomo Lambilla&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Ausrüstungshandel &lt;br /&gt;
*Der sicher schon fünfzig Jahre zählende Tomo besitzt schon in dritter Generation diesen Laden am Hafen. Leider sieht er nicht mehr so gut, weshalb sich teilweise dicke Staubschichten auf seinen Waren befinden. Dementsprechend wird auch nahezu jeder Kunde als Gauner und Dieb beschimpft. Das das ein  Grund sein könnte, weshalb er fast nur an Leute verkauft, die ihn kennen, würde Tomo aber im Traum nicht einfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meister Gimino&lt;br /&gt;
*Kategorie&lt;br /&gt;
**Lehrmeister&lt;br /&gt;
*Kurs:&lt;br /&gt;
**Bibliothekskunde&lt;br /&gt;
**Preis: 1 G&lt;br /&gt;
**Kategorie:&lt;br /&gt;
***Kurs für Fortgeschrittene &lt;br /&gt;
*Mit ein wenig gutem Zureden kann Meister Gimino im Städtischen Archiv überzeugt werden, ein wenig von seinen Methoden zur Sortierung von Büchern zu erzählen. Allerdings nimmt er keine Rücksicht, weshalb man als Laie hier fehl am Platze ist. Auch gibt es schonmal einen Schlag mit dem Rohrstock, solltem an nicht aufpassen oder nicht mit seinem Tempo mithalten können. Der kleine, alte und grimmige Bibliothekar ist nämlich eine rasanter Redner, wenn es um seine Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oliven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27742</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27742"/>
		<updated>2008-12-07T20:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Bekannt für... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen. Gerne spricht man in der Stadt und am Hafen von der &amp;quot;Alten Dame&amp;quot;, so nennen die Einwohner ihr Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marcos Mercado&lt;br /&gt;
*Marco Putirone&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Krämer&lt;br /&gt;
*Der junge Marco hat erst vor kurzem sein Geschäft nah beim Rathaus eröffnet. Mit scheinbar ungetrübtem Optimismus behauptet er, dass der Laden gut läuft und dass die Kunden ihm normalerweise für dieses Stück weit mehr bezahlen, er es Euch aber für weniger überlässt. Damit ihr mal wieder vorbeikommt. Es muss ja aufwärts gehen mit Falbala. Wer sich länger in dem Geschäft aufhält, wird gnadenlos ausgefragt, und wenn man Glück (oder Pech?) hat, auf ein Glas Wein am Abend eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*De Maria&lt;br /&gt;
*Maria Marina&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Lebensmittel&lt;br /&gt;
*Die dralle Maria, eine Frau von 29 Jahren, verkauft in ihrem kleinen Lädchen hauptsächlich die Produkte der Region und des Meeres. In dem stets gut besuchten Laden kann man, wenn man es nicht allzu eilig hat, immer den neuesten Klatsch der Stadt hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tienda Tomo&lt;br /&gt;
*Tomo Lambilla&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Ausrüstungshandel &lt;br /&gt;
*Der sicher schon fünfzig Jahre zählende Tomo besitzt schon in dritter Generation diesen Laden am Hafen. Leider sieht er nicht mehr so gut, weshalb sich teilweise dicke Staubschichten auf seinen Waren befinden. Dementsprechend wird auch nahezu jeder Kunde als Gauner und Dieb beschimpft. Das das ein  Grund sein könnte, weshalb er fast nur an Leute verkauft, die ihn kennen, würde Tomo aber im Traum nicht einfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meister Gimino&lt;br /&gt;
*Kategorie&lt;br /&gt;
**Lehrmeister&lt;br /&gt;
*Kurs:&lt;br /&gt;
**Bibliothekskunde&lt;br /&gt;
**Preis: 1 G&lt;br /&gt;
**Kategorie:&lt;br /&gt;
***Kurs für Fortgeschrittene &lt;br /&gt;
*Mit ein wenig gutem Zureden kann Meister Gimino im Städtischen Archiv überzeugt werden, ein wenig von seinen Methoden zur Sortierung von Büchern zu erzählen. Allerdings nimmt er keine Rücksicht, weshalb man als Laie hier fehl am Platze ist. Auch gibt es schonmal einen Schlag mit dem Rohrstock, solltem an nicht aufpassen oder nicht mit seinem Tempo mithalten können. Der kleine, alte und grimmige Bibliothekar ist nämlich eine rasanter Redner, wenn es um seine Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oliven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27740</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27740"/>
		<updated>2008-12-07T20:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen. Gerne spricht man in der Stadt und am Hafen von der &amp;quot;Alten Dame&amp;quot;, so nennen die Einwohner ihr Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marcos Mercado&lt;br /&gt;
*Marco Putirone&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Krämer&lt;br /&gt;
*Der junge Marco hat erst vor kurzem sein Geschäft nah beim Rathaus eröffnet. Mit scheinbar ungetrübtem Optimismus behauptet er, dass der Laden gut läuft und dass die Kunden ihm normalerweise für dieses Stück weit mehr bezahlen, er es Euch aber für weniger überlässt. Damit ihr mal wieder vorbeikommt. Es muss ja aufwärts gehen mit Falbala. Wer sich länger in dem Geschäft aufhält, wird gnadenlos ausgefragt, und wenn man Glück (oder Pech?) hat, auf ein Glas Wein am Abend eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*De Maria&lt;br /&gt;
*Maria Marina&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Lebensmittel&lt;br /&gt;
*Die dralle Maria, eine Frau von 29 Jahren, verkauft in ihrem kleinen Lädchen hauptsächlich die Produkte der Region und des Meeres. In dem stets gut besuchten Laden kann man, wenn man es nicht allzu eilig hat, immer den neuesten Klatsch der Stadt hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tienda Tomo&lt;br /&gt;
*Tomo Lambilla&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Ausrüstungshandel &lt;br /&gt;
*Der sicher schon fünfzig Jahre zählende Tomo besitzt schon in dritter Generation diesen Laden am Hafen. Leider sieht er nicht mehr so gut, weshalb sich teilweise dicke Staubschichten auf seinen Waren befinden. Dementsprechend wird auch nahezu jeder Kunde als Gauner und Dieb beschimpft. Das das ein  Grund sein könnte, weshalb er fast nur an Leute verkauft, die ihn kennen, würde Tomo aber im Traum nicht einfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meister Gimino&lt;br /&gt;
*Kategorie&lt;br /&gt;
**Lehrmeister&lt;br /&gt;
*Kurs:&lt;br /&gt;
**Bibliothekskunde&lt;br /&gt;
**Preis: 1 G&lt;br /&gt;
**Kategorie:&lt;br /&gt;
***Kurs für Fortgeschrittene &lt;br /&gt;
*Mit ein wenig gutem Zureden kann Meister Gimino im Städtischen Archiv überzeugt werden, ein wenig von seinen Methoden zur Sortierung von Büchern zu erzählen. Allerdings nimmt er keine Rücksicht, weshalb man als Laie hier fehl am Platze ist. Auch gibt es schonmal einen Schlag mit dem Rohrstock, solltem an nicht aufpassen oder nicht mit seinem Tempo mithalten können. Der kleine, alte und grimmige Bibliothekar ist nämlich eine rasanter Redner, wenn es um seine Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27739</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27739"/>
		<updated>2008-12-07T20:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen. Gerne spricht man in der Stadt und am Hafen von der &amp;quot;Alten Dame&amp;quot;, so nennen die Einwohner ihr Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marcos Mercado&lt;br /&gt;
*Marco Putirone&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Krämer&lt;br /&gt;
*Der junge Marco hat erst vor kurzem sein Geschäft nah beim Rathaus eröffnet. Mit scheinbar ungetrübtem Optimismus behauptet er, dass der Laden gut läuft und dass die Kunden ihm normalerweise für dieses Stück weit mehr bezahlen, er es Euch aber für weniger überlässt. Damit ihr mal wieder vorbeikommt. Es muss ja aufwärts gehen mit Falbala. Wer sich länger in dem Geschäft aufhält, wird gnadenlos ausgefragt, und wenn man Glück (oder Pech?) hat, auf ein Glas Wein am Abend eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*De Maria&lt;br /&gt;
*Maria Marina&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Lebensmittel&lt;br /&gt;
*Die dralle Maria, eine Frau von 29 Jahren, verkauft in ihrem kleinen Lädchen hauptsächlich die Produkte der Region und des Meeres. In dem stets gut besuchten Laden kann man, wenn man es nicht allzu eilig hat, immer den neuesten Klatsch der Stadt hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tienda Tomo&lt;br /&gt;
*Tomo Lambilla&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Ausrüstungshandel &lt;br /&gt;
*Der sicher schon fünfzig Jahre zählende Tomo besitzt schon in dritter Generation diesen Laden am Hafen. Leider sieht er nicht mehr so gut, weshalb sich teilweise dicke Staubschichten auf seinen Waren befinden. Dementsprechend wird auch nahezu jeder Kunde als Gauner und Dieb beschimpft. Das das ein  Grund sein könnte, weshalb er fast nur an Leute verkauft, die ihn kennen, würde Tomo aber im Traum nicht einfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meister Gimino&lt;br /&gt;
*Kategorie&lt;br /&gt;
**Lehrmeister&lt;br /&gt;
*Kurs:&lt;br /&gt;
**Bibliothekskunde&lt;br /&gt;
**Preis: 1 G&lt;br /&gt;
**Kategorie:&lt;br /&gt;
***Kurs für Fortgeschrittene &lt;br /&gt;
*Mit ein wenig gutem Zureden kann Meister Gimino im Städtischen Archiv überzeugt werden, ein wenig von seinen Methoden zur Sortierung von Büchern zu erzählen. Allerdings nimmt er keine Rücksicht, weshalb man als Laie hier fehl am Platze ist. Auch gibt es schonmal einen Schlag mit dem Rohrstock, solltem an nicht aufpassen oder nicht mit seinem Tempo mithalten können. Der kleine, alte und grimmige Bibliothekar ist nämlich eine rasanter Redner, wenn es um seine Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27737</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27737"/>
		<updated>2008-12-07T19:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen. Gerne spricht man in der Stadt und am Hafen von der &amp;quot;Alten Dame&amp;quot;, so nennen die Einwohner ihr Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marcos Markt&lt;br /&gt;
*Marco Putirone&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Krämer&lt;br /&gt;
*Der junge Marco hat erst vor kurzem sein Geschäft nah beim Rathaus eröffnet. Mit scheinbar ungetrübtem Optimismus behauptet er, dass der Laden gut läuft und dass die Kunden ihm normalerweise für dieses Stück weit mehr bezahlen, er es Euch aber für weniger überlässt. Damit ihr mal wieder vorbeikommt. Es muss ja aufwärts gehen mit Falbala. Wer sich länger in dem Geschäft aufhält, wird gnadenlos ausgefragt, und wenn man Glück (oder Pech?) hat, auf ein Glas Wein am Abend eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meister Gimino&lt;br /&gt;
*Kategorie&lt;br /&gt;
**Lehrmeister&lt;br /&gt;
*Kurs:&lt;br /&gt;
**Bibliothekskunde&lt;br /&gt;
**Preis: 1 G&lt;br /&gt;
**Kategorie:&lt;br /&gt;
***Kurs für Fortgeschrittene &lt;br /&gt;
*Mit ein wenig gutem Zureden kann Meister Gimino im Städtischen Archiv überzeugt werden, ein wenig von seinen Methoden zur Sortierung von Büchern zu erzählen. Allerdings nimmt er keine Rücksicht, weshalb man als Laie hier fehl am Platze ist. Auch gibt es schonmal einen Schlag mit dem Rohrstock, solltem an nicht aufpassen oder nicht mit seinem Tempo mithalten können. Der kleine, alte und grimmige Bibliothekar ist nämlich eine rasanter Redner, wenn es um seine Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27736</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27736"/>
		<updated>2008-12-07T19:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marcos Markt&lt;br /&gt;
*Marco Putirone&lt;br /&gt;
*Kategorie:&lt;br /&gt;
**Krämer&lt;br /&gt;
*Der junge Marco hat erst vor kurzem sein Geschäft nah beim Rathaus eröffnet. Mit scheinbar ungetrübtem Optimismus behauptet er, dass der Laden gut läuft und dass die Kunden ihm normalerweise für dieses Stück weit mehr bezahlen, er es Euch aber für weniger überlässt. Damit ihr mal wieder vorbeikommt. Es muss ja aufwärts gehen mit Falbala. Wer sich länger in dem Geschäft aufhält, wird gnadenlos ausgefragt, und wenn man Glück (oder Pech?) hat, auf ein Glas Wein am Abend eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meister Gimino&lt;br /&gt;
*Kategorie&lt;br /&gt;
**Lehrmeister&lt;br /&gt;
*Kurs:&lt;br /&gt;
**Bibliothekskunde&lt;br /&gt;
**Preis: 1 G&lt;br /&gt;
**Kategorie:&lt;br /&gt;
***Kurs für Fortgeschrittene &lt;br /&gt;
*Mit ein wenig gutem Zureden kann Meister Gimino im Städtischen Archiv überzeugt werden, ein wenig von seinen Methoden zur Sortierung von Büchern zu erzählen. Allerdings nimmt er keine Rücksicht, weshalb man als Laie hier fehl am Platze ist. Auch gibt es schonmal einen Schlag mit dem Rohrstock, solltem an nicht aufpassen oder nicht mit seinem Tempo mithalten können. Der kleine, alte und grimmige Bibliothekar ist nämlich eine rasanter Redner, wenn es um seine Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27735</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27735"/>
		<updated>2008-12-07T19:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Schulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meister Gimino&lt;br /&gt;
*Kategorie&lt;br /&gt;
**Lehrmeister&lt;br /&gt;
*Kurs:&lt;br /&gt;
**Bibliothekskunde&lt;br /&gt;
**Preis: 1 G&lt;br /&gt;
**Kategorie:&lt;br /&gt;
***Kurs für Fortgeschrittene &lt;br /&gt;
*Mit ein wenig gutem Zureden kann Meister Gimino im Städtischen Archiv überzeugt werden, ein wenig von seinen Methoden zur Sortierung von Büchern zu erzählen. Allerdings nimmt er keine Rücksicht, weshalb man als Laie hier fehl am Platze ist. Auch gibt es schonmal einen Schlag mit dem Rohrstock, solltem an nicht aufpassen oder nicht mit seinem Tempo mithalten können. Der kleine, alte und grimmige Bibliothekar ist nämlich eine rasanter Redner, wenn es um seine Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T19:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Berühmte Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schloßruine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27731</id>
		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T19:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Berühmte Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timono Vogole (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister ist ein feister Mann von 38 Jahren mit schütterem schwarzen Haar und einem breiten Schnurrbart. Er ist von heiterem Gemüt, doch verzweifelt er manchmal an der Gleichgültigkeit seiner Mitbürger. Zwar würde er aus Falbala gerne wieder eine schönere Stadt machen, doch dazu fehlt es - bei weitem - am Geld. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich bei den durchreisenden Händler so gut es geht einzuschmeicheln, auf dass sie möglicherweise irgendwann eine Niederlassung in der Stadt eröffnen. Auch gut gekleidete Reisende sind vor ihm nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27705</id>
		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T16:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27704"/>
		<updated>2008-12-07T16:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und auf den restlichen Hängen grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27703</id>
		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T16:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und grasen [[Schaf]]- und [[Antamarische Fauna#Ziegen|Ziegenherden]]. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T16:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Auf den Südhängen in der Umgebung Falbalas wächst auch [[Wein]] und grasen [[Schaf]]- und [[Hausziege|Ziegenherden]]. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27701</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27701"/>
		<updated>2008-12-07T16:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König seine neue Braut mit sich genommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig, und als das Königreich unterging, scherten sich die neuen Herren dieses Landstrichs nicht mehr um die in ihren Augen unbedeutende Stadt. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27700</id>
		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T16:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Herkunft des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, vor hunderten von Jahren, als der damalige Herrscher eines längst vergessenen Königreichs im Krieg mit seinen Nachbarn war, sei der junge König gemeinsam mit seiner Armee durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der König hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27698</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27698"/>
		<updated>2008-12-07T15:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Herkunft des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht oft hört man die, recht interessante, Legende der Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Tresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27692</id>
		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T15:18:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerboote liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in so einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mandoran&amp;diff=27689</id>
		<title>Mandoran</title>
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		<updated>2008-12-07T15:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Besondere Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Stadtstaat Mandoran&lt;br /&gt;
|wappen=Mandorani12.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=110.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Fünf Granden&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Mandoran&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenstadt Mandoran gehört zu den ältesten menschlichen Ansiedlungen des Kontinents. &lt;br /&gt;
Etwas südlich vom Mittelpunkt einer Halbinsel, welche sich in das Binnenmeer vorwagt, befindet sie sich auf und zum Teil auch am Fuße eines kleinen Plateau&amp;#039;s. &lt;br /&gt;
Während sich auf dem Plateau eher die Wohnhäuser der Reichen Bürgen und die palastartigen Anwesen der Granden befinden, haben sich am Fuße des Plateaus die normalen Bewohner und die meisten Händler niedergelassen. Diese beiden Stadtteile werden von den Anwohnern Oberstadt und Unterstadt genannt.&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachte es die Stadt zum einen durch ihre günstige Lage als Hafen, zum anderen durch den Perlenreichtum der Küstengebiete, zu großem Wohlstand und schließlich zur Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
Die umliegenden Ländereien und Dörfer welche im Besitz von Mandoran sind, versorgen die Stadt zum grössten Teil mit den nötigen Nahrungsmitteln.Da die Ländereien jedoch nicht ganz vollständig ausreichend zur Versorgung aller Einwohner sind, werden etliche Waren auch aus dem benachbarten Kaiserreich bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Untergrund des Wappens wird durch die Farben Gold und Blau beherrscht. Während Blau für den Himmel und das Meer steht, symbolisiert der diagonale goldene Streifen den Sand und die Sonne. Eine Muschel in der Mitte des Wappens stellt den Rat der fünf Granden dar, die wiederum durch die fünf silbernen Perlen in der Muschel verkörpert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mandoran liegt auf einer Halbinsel, welche sich in der Bucht von Mandoran befindet.&lt;br /&gt;
Aufgrund des vorherrschenden subtropischen Klima&amp;#039;s gedeien hier die exotischsten Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil mit subtropischen Wäldern bewachsen, daher wurde rings um die Dörfer und die Stadt eine grosse Fläche dieser Wälder gerodet, um Platz für Pflanzungen und Weideflächen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Lebewesen, welche in der Region Mandoran vorkommt, ist die [[Perlenmuschel]].&lt;br /&gt;
Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und ihre Perlen stellen des wertvollste Handelsgut dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl  ca. 110.000&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 94%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerge 3%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen 2%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere 1%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; (Gehobenes Gasthaus in der Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hinter der Fassade des direkt am Marktplatz befindlichen Fachwerkgebäudes befindet sich eines der beliebtesten  und bestbesuchtesten  Gasthäuser Mandorans. Seinen Namen hat dieses Haus nicht etwa, weil es sich im Keller des Ratshauses befindet, sondern weil der Rat der Fünf nach Besprechungen im Keller des Hauses, fernab neugieriger Augen, weiter tagt und man sich dort dank so manchem Becher Weines letztendlich doch in Streitpunkten einig wird. Oft hört man von Bewohnern, denen neue Beschlüsse missfallen: “Alles klar, dieser Blödsinn kann ja nur wieder dem Ratskeller entsprungen sein…”&lt;br /&gt;
:Der eigentliche Gastraum ist eher schlicht, aber dennoch behaglich eingerichtet. Die Theke und das dahinter befindliche Regal, Stühle, Tische und Barhocker sind aus feinstem Eichenholz. Viele kleine Details, wie zum Beispiel Bilder, Kerzenständer, bestickte Tischdecken und  in Szene gesetzte Mitbringsel aus aller Welt verleihen dem Raum Gemütlichkeit. Frei nach der Devise “Futtern wie bei Muttern” zaubert die Frau des Wirtes gutbürgerliche Gerichte aus frischen, regionalen Produkten.&lt;br /&gt;
:Das Angebot reicht von einer einfachen Wurstplatte, deftigen Eintöpfen, über verschiedene Fisch - und Fleischgerichte, bis hin zum herrlich duftenden Apfelkuchen. Aber auch an Getränken ist ein reichhaltiges Angebot vorhanden, so dass für jeden Geschmack etwas zu finden ist.&lt;br /&gt;
:Die Gästezimmer des Hauses sind dank ihres Mobiliars recht gemütlich und für den einfachen Mann, oder natürlich auch Frau, durchaus bezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schenke &amp;#039;&amp;#039;Zur Hafenwacht&amp;#039;&amp;#039; (einfache Spelunke in der Unterstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:“Zur Hafenwacht” befindet sich, wie der Name bereits erahnen lässt, im Hafenviertel Mandorans.  &lt;br /&gt;
:Präparierte Fische an den Wänden, Fische in der Pfanne, Fische auf dem Teller - überall Fisch, wohin man sieht. Doch selbst wenn man den Fisch in dieser verruchten Kneipe nicht sehen würde, riecht man ihn, wobei man sich aber nicht sicher sein kann, ob dieser Geruch nun vom zubereiteten Essen oder von den Seemännern stammt, die sich hier so lange vollaufen lassen, bis sie sogar  Seegang auf festem Boden spüren. &lt;br /&gt;
:Die Einrichtung des Gastraumes ist nur dürftig. Aber das stört jene, die hier einkehren, recht wenig. Mit dem nötigen Alkohol, einem freizügigen Mädchen im Arm und Seemannsliedern zum Schunkeln merkt man nicht einmal, wenn einem das Geld aus der Tasche gezogen wird. &lt;br /&gt;
:Überlebt man die Einkehr, ohne sein ganzes Geld zu verlieren, oder vom Wirt rausgeschmissen zu werden, hat man hier die Möglichkeit, in einem der 5 spärlich eingerichteten Zimmer zu nächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede &amp;#039;&amp;#039;Abu ben Jachman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacherei &amp;#039;&amp;#039;Hagrasch Sohn des Rarlosch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Betritt man das Geschäft, das direkt neben der Arena in einem edlen Haus untergebracht ist, so wundert sich der unwissende Besucher über den unerwartet kleinen Verkaufsraum. In Regalen an drei Wänden aufgereiht finden sich hier einige wertvolle Bände. Hinter dem Tresen berät einen ein kleiner Mann mit dicker Hornbrille freundlich und kompetent. Seltsam ist jedoch der muskelbepackte Hühne, der hinterm Tresen, vor einem dicken Vorhang stehend, die Gäste mustert. &lt;br /&gt;
:Lässt dieser einen passieren, erfährt man, warum man El`Yashinna auch &amp;quot;Den Buchmacher&amp;quot; nennt, was weniger damit zu tun hat, dass er Bücher verfasst, sondern vielmehr seine Haupteinnahmequelle beschreibt.&lt;br /&gt;
:In diesem Raum werden Wetten auf jegliche Art von Kämpfen oder anderen Dingen angenommen. Die reichen und einflussreichen Personen Mandorans spielen hier um Beträge, die manch Bauer in seinem gesamten Leben nicht verdienen wird. Doch ist dies auch ein Ort, um an wichtige Informationen zu kommen, die &amp;quot;richtigen&amp;quot; Leute zu treffen, heiße Waren zu handeln oder sein Falschgeld unter die Leute zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus &amp;#039;&amp;#039;Kontor Lieberfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Lebensmittel &amp;#039;&amp;#039;Dimrijeff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Schneiderei &amp;#039;&amp;#039;Jedwinna Rodersen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Luxusartikel &amp;#039;&amp;#039;Juwelier Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Fahrzeugmacher &amp;#039;&amp;#039;Schiffswerft Mandoran&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*Imperiale Handelsbank (Hl. Kaiserreich)(Unterstadt)&lt;br /&gt;
*Privatbank &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Fechtmeister &amp;#039;&amp;#039;Aramir von Fichtenstein&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ein altgedienter und erfahrener Fechtmeister, der seinen Schülern mit einem Rapier gegenüber tritt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arena ====&lt;br /&gt;
*Die Arena des geschätzten Kampfes (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;In dieser Arena kann jedermann antreten und seine Kräfte messen.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Arena selbst, liegt versteckt auf einem von hohen Häusern umgebenen Platz.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Es wird hier jedoch nicht nur mit den Waffen, sondern auch mit den Mitteln des Geldes gekämpft. Der Buchmacher El`Yashinna , dem ein großer Teil dieser Arena gehört, ist bekannt dafür, dass er stets recht große Beträge im Auftrag seiner Kunden, auf die Ausgänge der Kämpfe setzt.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besondere Gebäude ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pares-Tempel (Unterstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am Fuße der Erhebung des Plateaus, an den Hang geschmiegt und schon vom Hafen her deutlich zu erkennen, liegt eins der berühmtesten Bauwerke der Stadt: Der &amp;#039;&amp;#039;Pares-Tempel&amp;#039;&amp;#039;. Ein Komplex von 70 Schritt Länge, 30 Schritt Breit und einem in der Mitte bis zu 13 Schritt hohem Dach, welcher sich deutlich von den anderen Gebäuden der Unterstadt abhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Inmitten des Händlerviertels gelegen, vor seinen Toren ein Marktplatz, der Pares-Platz, auf dem an nahezu jedem Tag des Jahres ein reges Treiben herrscht, bildet er eines der Zentren der Stadt. Dazu trägt die Tatsache bei, dass der Tempel mehr ist, als nur das. Er bildet, ganz im Sinne seiner Gottheit, einen Handels- und Begegnungspunkt. Während im hinteren, am Hang gelegenen, Teil der eigentliche Tempel sitzt, in dem die Priester, Geweihten und Gläubigen verkehren und ihre Wohnräume haben, besteht der vordere, zum Pares-Platz gelegene und weitaus größere Teil, aus einer riesigen Halle. Von außen kunstvoll mit Stuck verziert und bebildert mit den Zeichen der Handwerkerzünfte und Szenen eines Marktes, lassen fensterlose Rundbögen Licht in das architektonische Meisterwerk. Der hintere Teil besitzt eine zweite Etage mit den Schlafräumen der Priesterschaft, die über den Gebetsräumen, in welchen sich auch der stets gut gefüllte Opferstock befindet, liegt. An den Hang gebaut ist dies der höchste Punkt des Gebäudes. Die Front ist auf ganzer Breite geöffnet, nur die obere Hälfte ist geschlossen und zeigt das Wappen der Stadt. Nicht selten sieht man davor Reisende staunend stehen, während die meisten Mandoraner schon lange keine Augen mehr für solche Nichtigkeiten haben, sondern an diesem Ort nur ihren Geschäften nachgehen, oder besagte Reisende um ein paar Münzen erleichtern. &lt;br /&gt;
:Gestiftet vom Rat der Granden, welcher, neben einer gewiss auch vorhandenen Frömmigkeit, vor allem auch die Wirkung eines solchen Bauwerks auf fahrende Händler im Sinne hatte, wurde der Tempel mit zwergischer Hilfe nach jahrzehntelanger Arbeit offiziell im Jahre (????) fertiggestellt. Dennoch findet sich meistens ein Gerüst irgendwo an dem riesigen Komplex, da es immer eine Mauer oder Stuckarbeit auszubessern gibt.&lt;br /&gt;
:Unter dem Antlitz des Gottes findet man auch im Inneren eine Mischung aus Marktplatz und Handwerksviertel. In der engen, weil überfüllten, stickigen und heißen Halle stehen unzählige Stände von Händlern, hört man Schmiedehämmer schlagen, ja, es wiehern sogar Pferde. Die Geräuschkulisse ist atemberaubend und doch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Jeder Händler der Stadt, der etwas auf sich hält, besitzt hier einen Stand, die besten Handwerksarbeiten sind zu erstehen und natürlich findet man auch Gelegenheit, während der schweißtreibenden Suche nach dem richtigen Mitbringsel Hunger und Durst zu stillen. Offiziell sind die Standplätze im Tempel nicht zu reservieren, doch die großen Handelshäuser und traditionsreichen Handwerkerfamilien, die seit Jahren an der gleichen Stelle stehen, lassen sich natürlich nicht vertreiben. So kommt es unter den kleineren Händlern und Reisenden Kauffahrern oder Handwerkern öfter mal zu Rangeleien, die dann von der Stadtgarde, die hier natürlich auch zahlreich vertreten ist, beendet werden. Die Diener des Pares selbst findet man natürlich auch in diesen ihren Hallen, doch kümmern sie sich nicht um Einzelschicksale: Solange unter dem Dach ihres Gottes die Geschäftigkeit blüht, und das tut sie auch ohne ihr Eingreifen, ist ihr Werk erfüllt und sie können sich um anderes kümmern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wird der Gott dargestellt? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert und verwaltet wird der Stadtstaat durch den Rat der Fünf Granden.&lt;br /&gt;
Ihm allein unterliegt die Gewalt über Krieg und Frieden, über Recht und Unrecht. &lt;br /&gt;
Traditionell gebildet aus fünf Vertretern der einflussreichsten Händler der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der fünf Granden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Fünf setzt sich im moment aus den folgenden Mitgliedern zusammen, wobei die Häuser Lieberfeld und El`Yashinna den größten Einfluss zu haben scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rafid El`Yashinna, &lt;br /&gt;
Wulf Lieberfeld, &lt;br /&gt;
Samjan Dimrijeff, &lt;br /&gt;
Jedwinna Rodersen, &lt;br /&gt;
Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird geschützt durch die Söldlinge der Handelshäuser, die im Kriegsfall durch Ratsentscheid unter einem schlagkräftigen Banner vereint werden.&lt;br /&gt;
Die direkt dem Rat unterstellte Stadtgarde sorgt für Ordnung in der Stadt, kontrolliert eintreffende Schiffe und treibt die Zölle in den umliegenden Dörfern ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Residenzen der reichen Händler und der Tagungsstätte des Rates der Fünf ist der Hafen der wohl am besten gesicherte Platz der Stadt. &lt;br /&gt;
Die Stadtgarde sorgt hier wie an keinem Platz sonst in der Stadt penibel für Ordnung, ist der Hafen doch die Antriebskraft des Wohlstandes der Stadt.&lt;br /&gt;
An jeder Seite des Hafenbeckens steht ein großer steinerner Turm. Mit den dortigen Geschützen kann ein jeder Punkt des Hafens erreicht werden und im Notfall das Hafenbecken durch eine eiserne Kette verschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegen auch die Drakkar der Nordahejmr Söldner, die im Dienste der Stadt die Küstengebiete sichern und deren Schiffe aufgrund des Kaperbriefes schon das ein oder andere Handelsschiff auf den Grund des Meeres befördert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
Von einer einheitlichen Mandoranischen Kultur zu sprechen erweist sich als äußerst schwierig. Zu viel vermischte sich mit der Zeit und mit jedem Einwanderer bekommt die Stadt eine neue Facette.&lt;br /&gt;
Ursprünglich zum Kaiserreich gehörend zog die Stadt durch das Aufblühen des Handels Migranten aus allen Teilen der bekannten Welt an. Die Masse bildeten hier die ärmeren Schichten, die in der Hoffnung auf ein neues Leben ihren Teil am wirtschaftlichen Wachstum vor allem der Perlenfischerei beisteuerten.&lt;br /&gt;
Natürlich brachte ein jeder die Traditionen seiner Kultur wie landestypische Trachten, Speisen und Bräuche mit sich, die sich mit den ansässigen Gepflogenheiten vermischten. &lt;br /&gt;
Mit der Unabhängigkeit der Stadt fielen die meisten Zölle und Steuern auf Handelsgüter weg und die Stadt entwickelte sich zu einem Anlaufpunkt für Fernhändler. Reichtum und Dekadenz folgten und sorgten dafür, dass die Nachfrage nach exotischen Produkten stieg und somit Schiffe mit Kostbarkeiten aus allen Teilen der Welt im Hafen anlegten und die Stadt mehr und mehr zu einer multikulturellen Metropole wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Mischung verschiedenster Kulturen entwickelte sich auch die typisch Mandoranische Küche wie wir sie heute kennen. Viele traditionelle und auch immernoch gern konsumierte Gerichte haben ihren Ursprung im Erfindungsreichtum der Einwanderer.&lt;br /&gt;
Hauptbestandteil des mandoranischen Speiseplanes bieten die Früchte des Meeres in allen Variationen. Durch den Perlenfischfang bedingt finden sich hauptsächlich Muscheln auf dem Speiseplan. Unter den Köchen der Stadt finden sich wahre Meister, die mit allerlei Geschick scheinbar unendlich verschiedene Zubereitungswege der &amp;quot;Mandorane&amp;quot;(die in der Bucht vorkommende Perlmuschel) kennen.&lt;br /&gt;
Als Beilagen finden sich zumeist Reis sowie Gemüse von den umliegenden Feldern. Es gibt jedoch auch vereinzelte Küchen in denen neuerdings Algen auf dem Teller landen sollen. &lt;br /&gt;
Allen Gerüchten zum Trotze findet sich in Mandoran jedoch auch für den Fischverachter genug Auswahl an Speisen. Auf den Weiden der Umgebung grasen Rinder, Schafe und Ziegen und auf den Straßen kreuzen gackernde Hühner vor den rollenden Handelskarren. Obstbäume und Gemüsefelder begleiten den über den Landweg Reisenden auf seiner Route über die kleine Halbinsel und nicht zuletzt landen täglich Schiffe mit großen Warenladungen an essbarem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Besucher seien die vielen kleinen Gaststätten am Hafen zu empfehlen, in denen der Fisch direkt fangfrisch auf dem Teller landet. Preis sowie Qualität steht meist in einem guten Verhältnis und auch die meisten Einheimischen kehren öfter in die gemütlichen kleinen meist Familienbetriebe ein. Wer es etwas edler mag oder keinen fisch mag, der sei gut beraten sich in der Gegend um den Marktplatz umzusehen. Ob frische Backwaren und Süßspeisen direkt vom Bäcker, Ferkel vom Grill oder gute kaiserreichische Küche in einem der ansässigen Restaurants, hier wird jeder satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der einheimischen Küche sieht die Getränkekarte eher dürftig aus.&lt;br /&gt;
Durch jahrelange hohe Zölle auf Alkohol wird bis heute in Mandoran weder Bier, noch anständiger Wein oder Schnaps in nennenswerter Menge hergestellt. &lt;br /&gt;
Wein und Schnaps wird hauptsächlich über den Seeweg aus wärmeren Regionen und Bier aus den nördlichen Zwergengebieten importiert. Nur in einigen billigen Hafenschenken bekommt der Gast das billige einheimische Bier und noch billigeren Fusel vorgesetzt.&lt;br /&gt;
Der typische Mandoraner trinkt die meiste Zeit des Tages Tee in den verschiedensten Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mandoran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27688</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27688"/>
		<updated>2008-12-07T15:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Zur Königin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerbotte liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in si einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zur Königin (Normales Gasthaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27686</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27686"/>
		<updated>2008-12-07T15:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Gasthäuser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerbotte liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in si einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zur Königin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein prachtvoller Name für eine kleine Weinstube am Hafen, doch war es angeblich hier, wo der König Falbala das Reich zu Füßen legte. Vom alten Glanz ist nicht mehr viel geblieben, es handelt sich um eine kleine Spelunke, in dem sich die Stadtbewohner wie Reisende mischen und die Weine der Region und die Früchte des Meeres und der Felder genießen. Doch zugegeben, der Blick über das Meer ist kaum mit Gold aufzuwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T14:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Schloßruine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
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|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerbotte liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in si einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloßruine ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vom südlichen Ende Falbalas führt ein Feldweg durch einen in den Hügeln angelegten Olivenhain. Nach mehreren Meilen kann der Reisende hier die, an einem Hang gelegene und von einer halb verfallenen Mauer eingerahmte, Schloßruine finden. Von dem Ort, an dem, wie es heißt, einst ein Kronprinz gezeugt wurde, ist nicht mehr allzuviel geblieben. Einst ein großes Gebäude mit Nebenhäusern für Gesinde, Pferde und Gäste, finden sich, neben zahllosen Steinen und einsamen Mauern nur noch die Ruinen eines Flügels des Haupthauses. Da das ganze nicht unbedingt sehr stabil erscheint, wagen sich die Falbalaner dort  nicht hinein, um nach den - wer weiß es schon? - möglicherweise noch vorhandenen Schätzen der alten Könige zu suchen. Nun, eigentlich wagt sich kein Einwohner bis hierhin, heißt es doch, dass sich Nachts hier dunkle Gestalten herumtreiben. Die Gerüchte, um wen es sich, so es denn stimmen sollte, dabei handelt, ragen von Schmugglern bis zu dem Geist der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27681</id>
		<title>Falbala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27681"/>
		<updated>2008-12-07T14:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Berühmte Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerbotte liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in si einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rathaus der Stadt steht am zentralen Marktplatz und ist, durch seine außergewöhnliche Höhe von nahezu 10 Schritt am Spitzdach von jedem Punkt Falbalas zu sehen und dient somit auch als eine Orientierungshilfe. Seine drei Stockwerke dienen immer noch als Sitz des Bürgermeisters, allerindings werden große Teile nicht genutzt, da keine so große Verwaltung nötig ist. Außerdem findet man hier auch das Stadtarchiv, welches zahlreiche Bände über die wechselhafte Geschichte der Stadt zu bieten hat - sofern man am alten Gimino vorbeikommt, der die Bücher und Schriftrollen hegt wie seinen Augapfel. &lt;br /&gt;
:Die Front des Rathause ist mit Stuckarbeiten verziert und bietet außerdem einen großen Balkon, der aber shcon lange nicht mehr benutzt wird: es besteht Einsturzgefahr. &lt;br /&gt;
:Früher einmal war das Gebäude sicher beeindruckend, bei einem flüchtigen Blick ist es immer noch Interessant doch näher betrachtet bietet es ein Abbild des Vefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27680</id>
		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T14:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcina]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerbotte liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in si einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T14:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des [[Montagna Grande]] auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen [[Avarra]] und [[Vinodulcia]] gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den [[Buche]]n- und [[Ahorn]]wäldern, auch einige [[Olivenbaum|Olivenbäume]] sieht man hier und dort. Was dem geneigten Besucher möglicherweise auffällt, sollte er sich auf einen Streifzug durch die Straßen begeben, sind zahlreiche leerstehende Häuser, einige Bürgerhäuser, verziert mit Stuckarbeiten, die sicher einmal prunkvoll waren, doch nun teilweise leerstehen oder aber offenbar schon lange nicht mehr entsprechend gepflegt werden. Ein Blickfang ist das Rathaus, welches ebenfalls sehr verspielt verziert ist und die meisten der umliegenden Häuser deutlich überragt. Es ist in einem besseren Zustand als viele der anderen Häuser, doch wirkt es fehl am Platze. Auch der Hafen, in dem zwar viele Fischerbotte liegen, und wo, wie man hört auch ab und an ein größeres Schiff einläuft, ist weitaus größer, als es in si einem Städtchen sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach [[Avarra]]. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-07T14:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des Montagna Grande auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen Avarra und Vinodulcia gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den Buchen- und Ahornwäldern, auch einige Olivenbäume sieht man hier und dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach Avarra. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Falbala&amp;diff=27674</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des Montagna Grande auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen Avarra und Vinodulcia gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den Buchen- und Ahornwäldern, auch einige Olivenbäume sieht man hier und dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach Avarra. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Schon bald, nachdem der König/Kaiser seine neue Braut mitgenommen hatte, schien diese ihren Gatten um den Finger gewickelt zu haben. Aus dem kleinen Fischerdorf, dessen Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren und welches auf keiner Karte verzeichnet war, wuchs, wohl von einem freigiebigen König spendiert, eine kleine Stadt heran, die sich eine Stadtmauer, einen befestigten Hafen und ein beeindruckendes Rathaus leisten konnte. Auch ein Jagdschloß des Königs stand in der Nähe und so kamen, zu den nun ohnehin immer häufiger werdenden Besuchern, die Ausschau nach ähnlich hübschen Maiden hielten, mehrmals im Jahr der Hofstaat, welcher sich, zusammen mit den Regenten, in der Stadt aufhielt. Die Jahre und Jahrzehnte, während die Königin lebte und auch noch eine Zeitlang unter ihren Nachkommen waren goldene für Falbala, doch spätere Könige hatten für das, eigentlich recht unbedeutende Örtchen, nicht mehr so viel übrig. So kam es, dass die ehrgeizigen Bauten verfielen und teilweise sogar abgetragen wurden - eine Stadtmauer brauchte der kleine Ort ohnehin nie. Mittlerweile ist von dem alten Glanz nur noch das baufällige Rathaus und der nun viel zu groß angelegte Hafen übrig, die Geschichte der Königin ist fast vergessen. Dennoch kann man hier und da noch ein altes Bürgerhaus sehen, und auch das Jagdschloß, bzw. dessen Ruine soll man noch finden können, wenn man in den Wäldern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<title>Falbala</title>
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		<updated>2008-12-06T21:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: Beschreibung &amp;amp; Herkunft Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtbox&lt;br /&gt;
|name=Falbala&lt;br /&gt;
|wappen=Wappen Falbala.png&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=3.500&lt;br /&gt;
|marktrecht=Nein&lt;br /&gt;
|kontinent=Auretia&lt;br /&gt;
|kultur=Auretianien&lt;br /&gt;
|land=Nuovo Imperio Aurecciani&lt;br /&gt;
|provinz=Herzogtum Avarra{{2bracR}} im {{2bracL}}Königreich Heroida&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falbala, das ist die kleine, verträumte Stadt im Norden der Insel, dort, wo die letzten Ausläufer des Montagna Grande auf das Meer stoßen. Am Küstenweg irgendwo zwischen Avarra und Vinodulcia gelegen, gibt es für den Reisenden nicht unbedingt einen Grund, sich länger als nötig aufzuhalten. Die Stadt ist natürlich wunderschön gelegen, sanft abflachende Hügel, auf denen sich die Häuser sammeln und mit einigen Fischerbooten im kleinen Hafen, bietet sie einen großartigen Anblick vor dem Panorama der in der Ferne zu erkennenden Berge. Davor die Hügel mit den Buchen- und Ahornwäldern, auch einige Olivenbäume sieht man hier und dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind einfache Menschen, Bauern, Fischer, Handwerker. Reisende sind gerne gesehen, doch wer sich nicht gerade von den Strapazen der großen Städte erhohlen möchte, den hält es hier meist nicht lange, zu verschlafen scheint das Städtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige wissen um die interessante Herkunft des ungewöhnliches Namens und Wappens Falbalas. Wer sich die Zeit nimmt und im kleinen Rathaus der Stadt stöbert, so man ihn lässt, oder sich mit einem der Alten in einem der Gasthäuser am Hafen unterhält, der wird die Geschichte vielleicht erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, zur Glanzzeit des Imperiums, als die Welt noch in Ordnung war, sei der junge Kaiser (sowieso) gemeinsam mit seinem Hofstaat durch die Lande gezogen, auf dem Wege nach Avarra. Der Kaiser hatte schon eine lange Reise hinter sich und einen langen Ritt an diesem heißen Tag. So erreichte er mit seinem Hofstaat und Gefolge das kleine, namenlose Fischerdorf. Erschöpft von der brennenden Sonne scherte er sich nicht um Etikette und höfische Regeln, sondern kehrte in das erstbeste Gasthaus am Hafen ein. Mit seiner lauten Stimme rief er nach Wein, als er die überraschte Magd hinter dem Thresen sah. Er verstummte und konnte den Blick nicht mehr von der jungen, blonden Frau nehmen. Er machte die letzten Schritte zu ihr hin, fiel auf die Knie und legte ihr, so sagt man, sein Reich zu Füßen, um um ihre Hand anzuhalten. Als sie ihm ihr Herz schenkte, ob nun freiwillig oder weil sie keine Wahl hatte, gab der Kaiser das größte Fest, das dieser Landstrich je gesehen hatte, und nannte das Dorf nach seiner neuen Gattin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bildnis einer gekrönten Frau auf grünem Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
ca. 3.500 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpanorama ===&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannt für... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserouten ===&lt;br /&gt;
==== Landweg ====&lt;br /&gt;
*[[Anchusa]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 115 Meilen (Reichslandstraße, Küste und Strand)&lt;br /&gt;
*[[Petrone]] (Nuovo Imperio (Herzogtum Avarra)), 188 Meilen (Reichslandstraße, Grasland und Wiesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auretianien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mandoran&amp;diff=27580</id>
		<title>Mandoran</title>
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		<updated>2008-12-06T20:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Stadtstaat Mandoran&lt;br /&gt;
|wappen=Mandorani12.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=110.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Fünf Granden&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Mandoran&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenstadt Mandoran gehört zu den ältesten menschlichen Ansiedlungen des Kontinents. &lt;br /&gt;
Etwas südlich vom Mittelpunkt einer Halbinsel, welche sich in das Binnenmeer vorwagt, befindet sie sich auf und zum Teil auch am Fuße eines kleinen Plateau&amp;#039;s. &lt;br /&gt;
Während sich auf dem Plateau eher die Wohnhäuser der Reichen Bürgen und die palastartigen Anwesen der Granden befinden, haben sich am Fuße des Plateaus die normalen Bewohner und die meisten Händler niedergelassen. Diese beiden Stadtteile werden von den Anwohnern Oberstadt und Unterstadt genannt.&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachte es die Stadt zum einen durch ihre günstige Lage als Hafen, zum anderen durch den Perlenreichtum der Küstengebiete, zu großem Wohlstand und schließlich zur Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
Die umliegenden Ländereien und Dörfer welche im Besitz von Mandoran sind, versorgen die Stadt zum grössten Teil mit den nötigen Nahrungsmitteln.Da die Ländereien jedoch nicht ganz vollständig ausreichend zur Versorgung aller Einwohner sind, werden etliche Waren auch aus dem benachbarten Kaiserreich bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Untergrund des Wappens wird durch die Farben Gold und Blau beherrscht. Während Blau für den Himmel und das Meer steht, symbolisiert der diagonale goldene Streifen den Sand und die Sonne. Eine Muschel in der Mitte des Wappens stellt den Rat der fünf Granden dar, die wiederum durch die fünf silbernen Perlen in der Muschel verkörpert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mandoran liegt auf einer Halbinsel, welche sich in der Bucht von Mandoran befindet.&lt;br /&gt;
Aufgrund des vorherrschenden subtropischen Klima&amp;#039;s gedeien hier die exotischsten Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil mit subtropischen Wäldern bewachsen, daher wurde rings um die Dörfer und die Stadt eine grosse Fläche dieser Wälder gerodet, um Platz für Pflanzungen und Weideflächen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Lebewesen, welche in der Region Mandoran vorkommt, ist die [[Perlenmuschel]].&lt;br /&gt;
Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und ihre Perlen stellen des wertvollste Handelsgut dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl  ca. 110.000&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 94%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerge 3%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen 2%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere 1%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; (Gehobenes Gasthaus in der Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hinter der Fassade des direkt am Marktplatz befindlichen Fachwerkgebäudes befindet sich eines der beliebtesten  und bestbesuchtesten  Gasthäuser Mandorans. Seinen Namen hat dieses Haus nicht etwa, weil es sich im Keller des Ratshauses befindet, sondern weil der Rat der Fünf nach Besprechungen im Keller des Hauses, fernab neugieriger Augen, weiter tagt und man sich dort dank so manchem Becher Weines letztendlich doch in Streitpunkten einig wird. Oft hört man von Bewohnern, denen neue Beschlüsse missfallen: “Alles klar, dieser Blödsinn kann ja nur wieder dem Ratskeller entsprungen sein…”&lt;br /&gt;
:Der eigentliche Gastraum ist eher schlicht, aber dennoch behaglich eingerichtet. Die Theke und das dahinter befindliche Regal, Stühle, Tische und Barhocker sind aus feinstem Eichenholz. Viele kleine Details, wie zum Beispiel Bilder, Kerzenständer, bestickte Tischdecken und  in Szene gesetzte Mitbringsel aus aller Welt verleihen dem Raum Gemütlichkeit. Frei nach der Devise “Futtern wie bei Muttern” zaubert die Frau des Wirtes gutbürgerliche Gerichte aus frischen, regionalen Produkten.&lt;br /&gt;
:Das Angebot reicht von einer einfachen Wurstplatte, deftigen Eintöpfen, über verschiedene Fisch - und Fleischgerichte, bis hin zum herrlich duftenden Apfelkuchen. Aber auch an Getränken ist ein reichhaltiges Angebot vorhanden, so dass für jeden Geschmack etwas zu finden ist.&lt;br /&gt;
:Die Gästezimmer des Hauses sind dank ihres Mobiliars recht gemütlich und für den einfachen Mann, oder natürlich auch Frau, durchaus bezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schenke &amp;#039;&amp;#039;Zur Hafenwacht&amp;#039;&amp;#039; (einfache Spelunke in der Unterstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:“Zur Hafenwacht” befindet sich, wie der Name bereits erahnen lässt, im Hafenviertel Mandorans.  &lt;br /&gt;
:Präparierte Fische an den Wänden, Fische in der Pfanne, Fische auf dem Teller - überall Fisch, wohin man sieht. Doch selbst wenn man den Fisch in dieser verruchten Kneipe nicht sehen würde, riecht man ihn, wobei man sich aber nicht sicher sein kann, ob dieser Geruch nun vom zubereiteten Essen oder von den Seemännern stammt, die sich hier so lange vollaufen lassen, bis sie sogar  Seegang auf festem Boden spüren. &lt;br /&gt;
:Die Einrichtung des Gastraumes ist nur dürftig. Aber das stört jene, die hier einkehren, recht wenig. Mit dem nötigen Alkohol, einem freizügigen Mädchen im Arm und Seemannsliedern zum Schunkeln merkt man nicht einmal, wenn einem das Geld aus der Tasche gezogen wird. &lt;br /&gt;
:Überlebt man die Einkehr, ohne sein ganzes Geld zu verlieren, oder vom Wirt rausgeschmissen zu werden, hat man hier die Möglichkeit, in einem der 5 spärlich eingerichteten Zimmer zu nächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede &amp;#039;&amp;#039;Abu ben Jachman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacherei &amp;#039;&amp;#039;Hagrasch Sohn des Rarlosch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Betritt man das Geschäft, das direkt neben der Arena in einem edlen Haus untergebracht ist, so wundert sich der unwissende Besucher über den unerwartet kleinen Verkaufsraum. In Regalen an drei Wänden aufgereiht finden sich hier einige wertvolle Bände. Hinter dem Tresen berät einen ein kleiner Mann mit dicker Hornbrille freundlich und kompetent. Seltsam ist jedoch der muskelbepackte Hühne, der hinterm Tresen, vor einem dicken Vorhang stehend, die Gäste mustert. &lt;br /&gt;
:Lässt dieser einen passieren, erfährt man, warum man El`Yashinna auch &amp;quot;Den Buchmacher&amp;quot; nennt, was weniger damit zu tun hat, dass er Bücher verfasst, sondern vielmehr seine Haupteinnahmequelle beschreibt.&lt;br /&gt;
:In diesem Raum werden Wetten auf jegliche Art von Kämpfen oder anderen Dingen angenommen. Die reichen und einflussreichen Personen Mandorans spielen hier um Beträge, die manch Bauer in seinem gesamten Leben nicht verdienen wird. Doch ist dies auch ein Ort, um an wichtige Informationen zu kommen, die &amp;quot;richtigen&amp;quot; Leute zu treffen, heiße Waren zu handeln oder sein Falschgeld unter die Leute zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus &amp;#039;&amp;#039;Kontor Lieberfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Lebensmittel &amp;#039;&amp;#039;Dimrijeff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Schneiderei &amp;#039;&amp;#039;Jedwinna Rodersen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Luxusartikel &amp;#039;&amp;#039;Juwelier Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Fahrzeugmacher &amp;#039;&amp;#039;Schiffswerft Mandoran&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*Imperiale Handelsbank (Hl. Kaiserreich)(Unterstadt)&lt;br /&gt;
*Privatbank &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Fechtmeister &amp;#039;&amp;#039;Aramir von Fichtenstein&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arena ====&lt;br /&gt;
*Arena  (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besondere Gebäude ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pares-Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am Fuße der Erhebung des Plateaus, an den Hang geschmiegt und schon vom Hafen her deutlich zu erkennen, liegt eins der berühmtesten Bauwerke der Stadt: Der &amp;#039;&amp;#039;Pares-Tempel&amp;#039;&amp;#039;. Ein Komplex von 70 Schritt Länge, 30 Schritt Breit und einem in der Mitte bis zu 13 Schritt hohem Dach, welcher sich deutlich von den anderen Gebäuden der Unterstadt abhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Inmitten des Händlerviertels gelegen, vor seinen Toren ein Marktplatz, der Pares-Platz, auf dem an nahezu jedem Tag des Jahres ein reges Treiben herrscht, bildet er eines der Zentren der Stadt. Dazu trägt die Tatsache bei, dass der Tempel mehr ist, als nur das. Er bildet, ganz im Sinne seiner Gottheit, einen Handels- und Begegnungspunkt. Während im hinteren, am Hang gelegenen, Teil der eigentliche Tempel sitzt, in dem die Priester, Geweihten und Gläubigen verkehren und ihre Wohnräume haben, besteht der vordere, zum Pares-Platz gelegene und weitaus größere Teil, aus einer riesigen Halle. Von außen kunstvoll mit Stuck verziert und bebildert mit den Zeichen der Handwerkerzünfte und Szenen eines Marktes, lassen fensterlose Rundbögen Licht in das architektonische Meisterwerk. Der hintere Teil besitzt eine zweite Etage mit den Schlafräumen der Priesterschaft, die über den Gebetsräumen, in welchen sich auch der stets gut gefüllte Opferstock befindet, liegt. An den Hang gebaut ist dies der höchste Punkt des Gebäudes. Die Front ist auf ganzer Breite geöffnet, nur die obere Hälfte ist geschlossen und zeigt das Wappen der Stadt. Nicht selten sieht man davor Reisende staunend stehen, während die meisten Mandoraner schon lange keine Augen mehr für solche Nichtigkeiten haben, sondern an diesem Ort nur ihren Geschäften nachgehen, oder besagte Reisende um ein paar Münzen erleichtern. &lt;br /&gt;
:Gestiftet vom Rat der Granden, welcher, neben einer gewiss auch vorhandenen Frömmigkeit, vor allem auch die Wirkung eines solchen Bauwerks auf fahrende Händler im Sinne hatte, wurde der Tempel mit zwergischer Hilfe nach jahrzehntelanger Arbeit offiziell im Jahre (????) fertiggestellt. Dennoch findet sich meistens ein Gerüst irgendwo an dem riesigen Komplex, da es immer eine Mauer oder Stuckarbeit auszubessern gibt.&lt;br /&gt;
:Unter dem Antlitz des Gottes findet man auch im Inneren eine Mischung aus Marktplatz und Handwerksviertel. In der engen, weil überfüllten, stickigen und heißen Halle stehen unzählige Stände von Händlern, hört man Schmiedehämmer schlagen, ja, es wiehern sogar Pferde. Die Geräuschkulisse ist atemberaubend und doch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Jeder Händler der Stadt, der etwas auf sich hält, besitzt hier einen Stand, die besten Handwerksarbeiten sind zu erstehen und natürlich findet man auch Gelegenheit, während der schweißtreibenden Suche nach dem richtigen Mitbringsel Hunger und Durst zu stillen. Offiziell sind die Standplätze im Tempel nicht zu reservieren, doch die großen Handelshäuser und traditionsreichen Handwerkerfamilien, die seit Jahren an der gleichen Stelle stehen, lassen sich natürlich nicht vertreiben. So kommt es unter den kleineren Händlern und Reisenden Kauffahrern oder Handwerkern öfter mal zu Rangeleien, die dann von der Stadtgarde, die hier natürlich auch zahlreich vertreten ist, beendet werden. Die Diener des Pares selbst findet man natürlich auch in diesen ihren Hallen, doch kümmern sie sich nicht um Einzelschicksale: Solange unter dem Dach ihres Gottes die Geschäftigkeit blüht, und das tut sie auch ohne ihr Eingreifen, ist ihr Werk erfüllt und sie können sich um anderes kümmern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wird der Gott dargestellt? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert und verwaltet wird der Stadtstaat durch den Rat der Fünf Granden.&lt;br /&gt;
Ihm allein unterliegt die Gewalt über Krieg und Frieden, über Recht und Unrecht. &lt;br /&gt;
Traditionell gebildet aus fünf Vertretern der einflussreichsten Händler der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der fünf Granden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Fünf setzt sich im moment aus den folgenden Mitgliedern zusammen, wobei die Häuser Lieberfeld und El`Yashinna den größten Einfluss zu haben scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rafid El`Yashinna, &lt;br /&gt;
Wulf Lieberfeld, &lt;br /&gt;
Samjan Dimrijeff, &lt;br /&gt;
Jedwinna Rodersen, &lt;br /&gt;
Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird geschützt durch die Söldlinge der Handelshäuser, die im Kriegsfall durch Ratsentscheid unter einem schlagkräftigen Banner vereint werden.&lt;br /&gt;
Die direkt dem Rat unterstellte Stadtgarde sorgt für Ordnung in der Stadt, kontrolliert eintreffende Schiffe und treibt die Zölle in den umliegenden Dörfern ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Residenzen der reichen Händler und der Tagungsstätte des Rates der Fünf ist der Hafen der wohl am besten gesicherte Platz der Stadt. &lt;br /&gt;
Die Stadtgarde sorgt hier wie an keinem Platz sonst in der Stadt penibel für Ordnung, ist der Hafen doch die Antriebskraft des Wohlstandes der Stadt.&lt;br /&gt;
An jeder Seite des Hafenbeckens steht ein großer steinerner Turm. Mit den dortigen Geschützen kann ein jeder Punkt des Hafens erreicht werden und im Notfall das Hafenbecken durch eine eiserne Kette verschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegen auch die Drakkar der Nordahejmr Söldner, die im Dienste der Stadt die Küstengebiete sichern und deren Schiffe aufgrund des Kaperbriefes schon das ein oder andere Handelsschiff auf den Grund des Meeres befördert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
Von einer einheitlichen Mandoranischen Kultur zu sprechen erweist sich als äußerst schwierig. Zu viel vermischte sich mit der Zeit und mit jedem Einwanderer bekommt die Stadt eine neue Facette.&lt;br /&gt;
Ursprünglich zum Kaiserreich gehörend zog die Stadt durch das Aufblühen des Handels Migranten aus allen Teilen der bekannten Welt an. Die Masse bildeten hier die ärmeren Schichten, die in der Hoffnung auf ein neues Leben ihren Teil am wirtschaftlichen Wachstum vor allem der Perlenfischerei beisteuerten.&lt;br /&gt;
Natürlich brachte ein jeder die Traditionen seiner Kultur wie landestypische Trachten, Speisen und Bräuche mit sich, die sich mit den ansässigen Gepflogenheiten vermischten. &lt;br /&gt;
Mit der Unabhängigkeit der Stadt fielen die meisten Zölle und Steuern auf Handelsgüter weg und die Stadt entwickelte sich zu einem Anlaufpunkt für Fernhändler. Reichtum und Dekadenz folgten und sorgten dafür, dass die Nachfrage nach exotischen Produkten stieg und somit Schiffe mit Kostbarkeiten aus allen Teilen der Welt im Hafen anlegten und die Stadt mehr und mehr zu einer multikulturellen Metropole wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Mischung verschiedenster Kulturen entwickelte sich auch die typisch Mandoranische Küche wie wir sie heute kennen. Viele traditionelle und auch immernoch gern konsumierte Gerichte haben ihren Ursprung im Erfindungsreichtum der Einwanderer.&lt;br /&gt;
Hauptbestandteil des mandoranischen Speiseplanes bieten die Früchte des Meeres in allen Variationen. Durch den Perlenfischfang bedingt finden sich hauptsächlich Muscheln auf dem Speiseplan. Unter den Köchen der Stadt finden sich wahre Meister, die mit allerlei Geschick scheinbar unendlich verschiedene Zubereitungswege der &amp;quot;Mandorane&amp;quot;(die in der Bucht vorkommende Perlmuschel) kennen.&lt;br /&gt;
Als Beilagen finden sich zumeist Reis sowie Gemüse von den umliegenden Feldern. Es gibt jedoch auch vereinzelte Küchen in denen neuerdings Algen auf dem Teller landen sollen. &lt;br /&gt;
Allen Gerüchten zum Trotze findet sich in Mandoran jedoch auch für den Fischverachter genug Auswahl an Speisen. Auf den Weiden der Umgebung grasen Rinder, Schafe und Ziegen und auf den Straßen kreuzen gackernde Hühner vor den rollenden Handelskarren. Obstbäume und Gemüsefelder begleiten den über den Landweg Reisenden auf seiner Route über die kleine Halbinsel und nicht zuletzt landen täglich Schiffe mit großen Warenladungen an essbarem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Besucher seien die vielen kleinen Gaststätten am Hafen zu empfehlen, in denen der Fisch direkt fangfrisch auf dem Teller landet. Preis sowie Qualität steht meist in einem guten Verhältnis und auch die meisten Einheimischen kehren öfter in die gemütlichen kleinen meist Familienbetriebe ein. Wer es etwas edler mag oder keinen fisch mag, der sei gut beraten sich in der Gegend um den Marktplatz umzusehen. Ob frische Backwaren und Süßspeisen direkt vom Bäcker, Ferkel vom Grill oder gute kaiserreichische Küche in einem der ansässigen Restaurants, hier wird jeder satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der einheimischen Küche sieht die Getränkekarte eher dürftig aus.&lt;br /&gt;
Durch jahrelange hohe Zölle auf Alkohol wird bis heute in Mandoran weder Bier, noch anständiger Wein oder Schnaps in nennenswerter Menge hergestellt. &lt;br /&gt;
Wein und Schnaps wird hauptsächlich über den Seeweg aus wärmeren Regionen und Bier aus den nördlichen Zwergengebieten importiert. Nur in einigen billigen Hafenschenken bekommt der Gast das billige einheimische Bier und noch billigeren Fusel vorgesetzt.&lt;br /&gt;
Der typische Mandoraner trinkt die meiste Zeit des Tages Tee in den verschiedensten Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mandoran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mandoran&amp;diff=27574</id>
		<title>Mandoran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mandoran&amp;diff=27574"/>
		<updated>2008-12-06T20:42:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: /* Besondere Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Stadtstaat Mandoran&lt;br /&gt;
|wappen=Mandorani12.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=110.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Fünf Granden&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Mandoran&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenstadt Mandoran gehört zu den ältesten menschlichen Ansiedlungen des Kontinents. &lt;br /&gt;
Etwas südlich vom Mittelpunkt einer Halbinsel, welche sich in das Binnenmeer vorwagt, befindet sie sich auf und zum Teil auch am Fuße eines kleinen Plateau&amp;#039;s. &lt;br /&gt;
Während sich auf dem Plateau eher die Wohnhäuser der Reichen Bürgen und die palastartigen Anwesen der Granden befinden, haben sich am Fuße des Plateaus die normalen Bewohner und die meisten Händler niedergelassen. Diese beiden Stadtteile werden von den Anwohnern Oberstadt und Unterstadt genannt.&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachte es die Stadt zum einen durch ihre günstige Lage als Hafen, zum anderen durch den Perlenreichtum der Küstengebiete, zu großem Wohlstand und schließlich zur Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
Die umliegenden Ländereien und Dörfer welche im Besitz von Mandoran sind, versorgen die Stadt zum grössten Teil mit den nötigen Nahrungsmitteln.Da die Ländereien jedoch nicht ganz vollständig ausreichend zur Versorgung aller Einwohner sind, werden etliche Waren auch aus dem benachbarten Kaiserreich bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Untergrund des Wappens wird durch die Farben Gold und Blau beherrscht. Während Blau für den Himmel und das Meer steht, symbolisiert der diagonale goldene Streifen den Sand und die Sonne. Eine Muschel in der Mitte des Wappens stellt den Rat der fünf Granden dar, die wiederum durch die fünf silbernen Perlen in der Muschel verkörpert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mandoran liegt auf einer Halbinsel, welche sich in der Bucht von Mandoran befindet.&lt;br /&gt;
Aufgrund des vorherrschenden subtropischen Klima&amp;#039;s gedeien hier die exotischsten Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil mit subtropischen Wäldern bewachsen, daher wurde rings um die Dörfer und die Stadt eine grosse Fläche dieser Wälder gerodet, um Platz für Pflanzungen und Weideflächen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Lebewesen, welche in der Region Mandoran vorkommt, ist die [[Perlenmuschel]].&lt;br /&gt;
Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und ihre Perlen stellen des wertvollste Handelsgut dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl  ca. 110.000&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 94%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerge 3%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen 2%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere 1%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; (Gehobenes Gasthaus in der Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hinter der Fassade des direkt am Marktplatz befindlichen Fachwerkgebäudes befindet sich eines der beliebtesten  und bestbesuchtesten  Gasthäuser Mandorans. Seinen Namen hat dieses Haus nicht etwa, weil es sich im Keller des Ratshauses befindet, sondern weil der Rat der Fünf nach Besprechungen im Keller des Hauses, fernab neugieriger Augen, weiter tagt und man sich dort dank so manchem Becher Weines letztendlich doch in Streitpunkten einig wird. Oft hört man von Bewohnern, denen neue Beschlüsse missfallen: “Alles klar, dieser Blödsinn kann ja nur wieder dem Ratskeller entsprungen sein…”&lt;br /&gt;
:Der eigentliche Gastraum ist eher schlicht, aber dennoch behaglich eingerichtet. Die Theke und das dahinter befindliche Regal, Stühle, Tische und Barhocker sind aus feinstem Eichenholz. Viele kleine Details, wie zum Beispiel Bilder, Kerzenständer, bestickte Tischdecken und  in Szene gesetzte Mitbringsel aus aller Welt verleihen dem Raum Gemütlichkeit. Frei nach der Devise “Futtern wie bei Muttern” zaubert die Frau des Wirtes gutbürgerliche Gerichte aus frischen, regionalen Produkten.&lt;br /&gt;
:Das Angebot reicht von einer einfachen Wurstplatte, deftigen Eintöpfen, über verschiedene Fisch - und Fleischgerichte, bis hin zum herrlich duftenden Apfelkuchen. Aber auch an Getränken ist ein reichhaltiges Angebot vorhanden, so dass für jeden Geschmack etwas zu finden ist.&lt;br /&gt;
:Die Gästezimmer des Hauses sind dank ihres Mobiliars recht gemütlich und für den einfachen Mann, oder natürlich auch Frau, durchaus bezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schenke &amp;#039;&amp;#039;Zur Hafenwacht&amp;#039;&amp;#039; (einfache Spelunke in der Unterstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:“Zur Hafenwacht” befindet sich, wie der Name bereits erahnen lässt, im Hafenviertel Mandorans.  &lt;br /&gt;
:Präparierte Fische an den Wänden, Fische in der Pfanne, Fische auf dem Teller - überall Fisch, wohin man sieht. Doch selbst wenn man den Fisch in dieser verruchten Kneipe nicht sehen würde, riecht man ihn, wobei man sich aber nicht sicher sein kann, ob dieser Geruch nun vom zubereiteten Essen oder von den Seemännern stammt, die sich hier so lange vollaufen lassen, bis sie sogar  Seegang auf festem Boden spüren. &lt;br /&gt;
:Die Einrichtung des Gastraumes ist nur dürftig. Aber das stört jene, die hier einkehren, recht wenig. Mit dem nötigen Alkohol, einem freizügigen Mädchen im Arm und Seemannsliedern zum Schunkeln merkt man nicht einmal, wenn einem das Geld aus der Tasche gezogen wird. &lt;br /&gt;
:Überlebt man die Einkehr, ohne sein ganzes Geld zu verlieren, oder vom Wirt rausgeschmissen zu werden, hat man hier die Möglichkeit, in einem der 5 spärlich eingerichteten Zimmer zu nächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede &amp;#039;&amp;#039;Abu ben Jachman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacherei &amp;#039;&amp;#039;Hagrasch Sohn des Rarlosch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Betritt man das Geschäft, das direkt neben der Arena in einem edlen Haus untergebracht ist, so wundert sich der unwissende Besucher über den unerwartet kleinen Verkaufsraum. In Regalen an drei Wänden aufgereiht finden sich hier einige wertvolle Bände. Hinter dem Tresen berät einen ein kleiner Mann mit dicker Hornbrille freundlich und kompetent. Seltsam ist jedoch der muskelbepackte Hühne, der hinterm Tresen, vor einem dicken Vorhang stehend, die Gäste mustert. &lt;br /&gt;
:Lässt dieser einen passieren, erfährt man, warum man El`Yashinna auch &amp;quot;Den Buchmacher&amp;quot; nennt, was weniger damit zu tun hat, dass er Bücher verfasst, sondern vielmehr seine Haupteinnahmequelle beschreibt.&lt;br /&gt;
:In diesem Raum werden Wetten auf jegliche Art von Kämpfen oder anderen Dingen angenommen. Die reichen und einflussreichen Personen Mandorans spielen hier um Beträge, die manch Bauer in seinem gesamten Leben nicht verdienen wird. Doch ist dies auch ein Ort, um an wichtige Informationen zu kommen, die &amp;quot;richtigen&amp;quot; Leute zu treffen, heiße Waren zu handeln oder sein Falschgeld unter die Leute zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus &amp;#039;&amp;#039;Kontor Lieberfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Lebensmittel &amp;#039;&amp;#039;Dimrijeff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Schneiderei &amp;#039;&amp;#039;Jedwinna Rodersen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Luxusartikel &amp;#039;&amp;#039;Juwelier Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Fahrzeugmacher &amp;#039;&amp;#039;Schiffswerft Mandoran&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*Imperiale Handelsbank (Hl. Kaiserreich)(Unterstadt)&lt;br /&gt;
*Privatbank &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Fechtmeister &amp;#039;&amp;#039;Aramir von Fichtenstein&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arena ====&lt;br /&gt;
*Arena  (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Gebäude ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pares-Tempel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße der Erhebung des Plateaus, an den Hang geschmiegt und schon vom Hafen her deutlich zu erkennen, liegt eins der berühmtesten Bauwerke der Stadt: Der &amp;#039;&amp;#039;Pares-Tempel&amp;#039;&amp;#039;. Ein Komplex von 70 Schritt Länge, 30 Schritt Breit und einem in der Mitte bis zu 13 Schritt hohem Dach, welcher sich deutlich von den anderen Gebäuden der Unterstadt abhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten des Händlerviertels gelegen, vor seinen Toren ein Marktplatz, der Pares-Platz, auf dem an nahezu jedem Tag des Jahres ein reges Treiben herrscht, bildet er eines der Zentren der Stadt. Dazu trägt die Tatsache bei, dass der Tempel mehr ist, als nur das. Er bildet, ganz im Sinne seiner Gottheit, einen Handels- und Begegnungspunkt. Während im hinteren, am Hang gelegenen, Teil der eigentliche Tempel sitzt, in dem die Priester, Geweihten und Gläubigen verkehren und ihre Wohnräume haben, besteht der vordere, zum Pares-Platz gelegene und weitaus größere Teil, aus einer riesigen Halle. Von außen kunstvoll mit Stuck verziert und bebildert mit den Zeichen der Handwerkerzünfte und Szenen eines Marktes, lassen fensterlose Rundbögen Licht in das architektonische Meisterwerk. Der hintere Teil besitzt eine zweite Etage mit den Schlafräumen der Priesterschaft, die über den Gebetsräumen, in welchen sich auch der stets gut gefüllte Opferstock befindet, liegt. An den Hang gebaut ist dies der höchste Punkt des Gebäudes. Die Front ist auf ganzer Breite geöffnet, nur die obere Hälfte ist geschlossen und zeigt das Wappen der Stadt. Nicht selten sieht man davor Reisende staunend stehen, während die meisten Mandoraner schon lange keine Augen mehr für solche Nichtigkeiten haben, sondern an diesem Ort nur ihren Geschäften nachgehen, oder besagte Reisende um ein paar Münzen erleichtern. &lt;br /&gt;
Gestiftet vom Rat der Granden, welcher, neben einer gewiss auch vorhandenen Frömmigkeit, vor allem auch die Wirkung eines solchen Bauwerks auf fahrende Händler im Sinne hatte, wurde der Tempel mit zwergischer Hilfe nach jahrzehntelanger Arbeit offiziell im Jahre (????) fertiggestellt. Dennoch findet sich meistens ein Gerüst irgendwo an dem riesigen Komplex, da es immer eine Mauer oder Stuckarbeit auszubessern gibt.&lt;br /&gt;
Unter dem Antlitz des Gottes findet man auch im Inneren eine Mischung aus Marktplatz und Handwerksviertel. In der engen, weil überfüllten, stickigen und heißen Halle stehen unzählige Stände von Händlern, hört man Schmiedehämmer schlagen, ja, es wiehern sogar Pferde. Die Geräuschkulisse ist atemberaubend und doch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Jeder Händler der Stadt, der etwas auf sich hält, besitzt hier einen Stand, die besten Handwerksarbeiten sind zu erstehen und natürlich findet man auch Gelegenheit, während der schweißtreibenden Suche nach dem richtigen Mitbringsel Hunger und Durst zu stillen. Offiziell sind die Standplätze im Tempel nicht zu reservieren, doch die großen Handelshäuser und traditionsreichen Handwerkerfamilien, die seit Jahren an der gleichen Stelle stehen, lassen sich natürlich nicht vertreiben. So kommt es unter den kleineren Händlern und Reisenden Kauffahrern oder Handwerkern öfter mal zu Rangeleien, die dann von der Stadtgarde, die hier natürlich auch zahlreich vertreten ist, beendet werden. Die Diener des Pares selbst findet man natürlich auch in diesen ihren Hallen, doch kümmern sie sich nicht um Einzelschicksale: Solange unter dem Dach ihres Gottes die Geschäftigkeit blüht, und das tut sie auch ohne ihr Eingreifen, ist ihr Werk erfüllt und sie können sich um anderes kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert und verwaltet wird der Stadtstaat durch den Rat der Fünf Granden.&lt;br /&gt;
Ihm allein unterliegt die Gewalt über Krieg und Frieden, über Recht und Unrecht. &lt;br /&gt;
Traditionell gebildet aus fünf Vertretern der einflussreichsten Händler der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der fünf Granden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Fünf setzt sich im moment aus den folgenden Mitgliedern zusammen, wobei die Häuser Lieberfeld und El`Yashinna den größten Einfluss zu haben scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rafid El`Yashinna, &lt;br /&gt;
Wulf Lieberfeld, &lt;br /&gt;
Samjan Dimrijeff, &lt;br /&gt;
Jedwinna Rodersen, &lt;br /&gt;
Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird geschützt durch die Söldlinge der Handelshäuser, die im Kriegsfall durch Ratsentscheid unter einem schlagkräftigen Banner vereint werden.&lt;br /&gt;
Die direkt dem Rat unterstellte Stadtgarde sorgt für Ordnung in der Stadt, kontrolliert eintreffende Schiffe und treibt die Zölle in den umliegenden Dörfern ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Residenzen der reichen Händler und der Tagungsstätte des Rates der Fünf ist der Hafen der wohl am besten gesicherte Platz der Stadt. &lt;br /&gt;
Die Stadtgarde sorgt hier wie an keinem Platz sonst in der Stadt penibel für Ordnung, ist der Hafen doch die Antriebskraft des Wohlstandes der Stadt.&lt;br /&gt;
An jeder Seite des Hafenbeckens steht ein großer steinerner Turm. Mit den dortigen Geschützen kann ein jeder Punkt des Hafens erreicht werden und im Notfall das Hafenbecken durch eine eiserne Kette verschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegen auch die Drakkar der Nordahejmr Söldner, die im Dienste der Stadt die Küstengebiete sichern und deren Schiffe aufgrund des Kaperbriefes schon das ein oder andere Handelsschiff auf den Grund des Meeres befördert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
Von einer einheitlichen Mandoranischen Kultur zu sprechen erweist sich als äußerst schwierig. Zu viel vermischte sich mit der Zeit und mit jedem Einwanderer bekommt die Stadt eine neue Facette.&lt;br /&gt;
Ursprünglich zum Kaiserreich gehörend zog die Stadt durch das Aufblühen des Handels Migranten aus allen Teilen der bekannten Welt an. Die Masse bildeten hier die ärmeren Schichten, die in der Hoffnung auf ein neues Leben ihren Teil am wirtschaftlichen Wachstum vor allem der Perlenfischerei beisteuerten.&lt;br /&gt;
Natürlich brachte ein jeder die Traditionen seiner Kultur wie landestypische Trachten, Speisen und Bräuche mit sich, die sich mit den ansässigen Gepflogenheiten vermischten. &lt;br /&gt;
Mit der Unabhängigkeit der Stadt fielen die meisten Zölle und Steuern auf Handelsgüter weg und die Stadt entwickelte sich zu einem Anlaufpunkt für Fernhändler. Reichtum und Dekadenz folgten und sorgten dafür, dass die Nachfrage nach exotischen Produkten stieg und somit Schiffe mit Kostbarkeiten aus allen Teilen der Welt im Hafen anlegten und die Stadt mehr und mehr zu einer multikulturellen Metropole wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Mischung verschiedenster Kulturen entwickelte sich auch die typisch Mandoranische Küche wie wir sie heute kennen. Viele traditionelle und auch immernoch gern konsumierte Gerichte haben ihren Ursprung im Erfindungsreichtum der Einwanderer.&lt;br /&gt;
Hauptbestandteil des mandoranischen Speiseplanes bieten die Früchte des Meeres in allen Variationen. Durch den Perlenfischfang bedingt finden sich hauptsächlich Muscheln auf dem Speiseplan. Unter den Köchen der Stadt finden sich wahre Meister, die mit allerlei Geschick scheinbar unendlich verschiedene Zubereitungswege der &amp;quot;Mandorane&amp;quot;(die in der Bucht vorkommende Perlmuschel) kennen.&lt;br /&gt;
Als Beilagen finden sich zumeist Reis sowie Gemüse von den umliegenden Feldern. Es gibt jedoch auch vereinzelte Küchen in denen neuerdings Algen auf dem Teller landen sollen. &lt;br /&gt;
Allen Gerüchten zum Trotze findet sich in Mandoran jedoch auch für den Fischverachter genug Auswahl an Speisen. Auf den Weiden der Umgebung grasen Rinder, Schafe und Ziegen und auf den Straßen kreuzen gackernde Hühner vor den rollenden Handelskarren. Obstbäume und Gemüsefelder begleiten den über den Landweg Reisenden auf seiner Route über die kleine Halbinsel und nicht zuletzt landen täglich Schiffe mit großen Warenladungen an essbarem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Besucher seien die vielen kleinen Gaststätten am Hafen zu empfehlen, in denen der Fisch direkt fangfrisch auf dem Teller landet. Preis sowie Qualität steht meist in einem guten Verhältnis und auch die meisten Einheimischen kehren öfter in die gemütlichen kleinen meist Familienbetriebe ein. Wer es etwas edler mag oder keinen fisch mag, der sei gut beraten sich in der Gegend um den Marktplatz umzusehen. Ob frische Backwaren und Süßspeisen direkt vom Bäcker, Ferkel vom Grill oder gute kaiserreichische Küche in einem der ansässigen Restaurants, hier wird jeder satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der einheimischen Küche sieht die Getränkekarte eher dürftig aus.&lt;br /&gt;
Durch jahrelange hohe Zölle auf Alkohol wird bis heute in Mandoran weder Bier, noch anständiger Wein oder Schnaps in nennenswerter Menge hergestellt. &lt;br /&gt;
Wein und Schnaps wird hauptsächlich über den Seeweg aus wärmeren Regionen und Bier aus den nördlichen Zwergengebieten importiert. Nur in einigen billigen Hafenschenken bekommt der Gast das billige einheimische Bier und noch billigeren Fusel vorgesetzt.&lt;br /&gt;
Der typische Mandoraner trinkt die meiste Zeit des Tages Tee in den verschiedensten Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mandoran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cogaer</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mandoran&amp;diff=27572</id>
		<title>Mandoran</title>
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		<updated>2008-12-06T20:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cogaer: Beschreibung Pares-Tempel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Reiche&lt;br /&gt;
|name=Stadtstaat Mandoran&lt;br /&gt;
|wappen=Mandorani12.JPG&lt;br /&gt;
|fläche=&lt;br /&gt;
|einwohner=110.000&lt;br /&gt;
|bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|sprache=Imperial&lt;br /&gt;
|schrift=Imperiale Zeichen&lt;br /&gt;
|oberhaupt=Rat der Fünf Granden&lt;br /&gt;
|hauptstadt=Mandoran&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenstadt Mandoran gehört zu den ältesten menschlichen Ansiedlungen des Kontinents. &lt;br /&gt;
Etwas südlich vom Mittelpunkt einer Halbinsel, welche sich in das Binnenmeer vorwagt, befindet sie sich auf und zum Teil auch am Fuße eines kleinen Plateau&amp;#039;s. &lt;br /&gt;
Während sich auf dem Plateau eher die Wohnhäuser der Reichen Bürgen und die palastartigen Anwesen der Granden befinden, haben sich am Fuße des Plateaus die normalen Bewohner und die meisten Händler niedergelassen. Diese beiden Stadtteile werden von den Anwohnern Oberstadt und Unterstadt genannt.&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachte es die Stadt zum einen durch ihre günstige Lage als Hafen, zum anderen durch den Perlenreichtum der Küstengebiete, zu großem Wohlstand und schließlich zur Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
Die umliegenden Ländereien und Dörfer welche im Besitz von Mandoran sind, versorgen die Stadt zum grössten Teil mit den nötigen Nahrungsmitteln.Da die Ländereien jedoch nicht ganz vollständig ausreichend zur Versorgung aller Einwohner sind, werden etliche Waren auch aus dem benachbarten Kaiserreich bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Untergrund des Wappens wird durch die Farben Gold und Blau beherrscht. Während Blau für den Himmel und das Meer steht, symbolisiert der diagonale goldene Streifen den Sand und die Sonne. Eine Muschel in der Mitte des Wappens stellt den Rat der fünf Granden dar, die wiederum durch die fünf silbernen Perlen in der Muschel verkörpert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mandoran liegt auf einer Halbinsel, welche sich in der Bucht von Mandoran befindet.&lt;br /&gt;
Aufgrund des vorherrschenden subtropischen Klima&amp;#039;s gedeien hier die exotischsten Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil mit subtropischen Wäldern bewachsen, daher wurde rings um die Dörfer und die Stadt eine grosse Fläche dieser Wälder gerodet, um Platz für Pflanzungen und Weideflächen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Lebewesen, welche in der Region Mandoran vorkommt, ist die [[Perlenmuschel]].&lt;br /&gt;
Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und ihre Perlen stellen des wertvollste Handelsgut dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl  ca. 110.000&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen 94%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerge 3%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen 2%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere 1%&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasthäuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herberge &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; (Gehobenes Gasthaus in der Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hinter der Fassade des direkt am Marktplatz befindlichen Fachwerkgebäudes befindet sich eines der beliebtesten  und bestbesuchtesten  Gasthäuser Mandorans. Seinen Namen hat dieses Haus nicht etwa, weil es sich im Keller des Ratshauses befindet, sondern weil der Rat der Fünf nach Besprechungen im Keller des Hauses, fernab neugieriger Augen, weiter tagt und man sich dort dank so manchem Becher Weines letztendlich doch in Streitpunkten einig wird. Oft hört man von Bewohnern, denen neue Beschlüsse missfallen: “Alles klar, dieser Blödsinn kann ja nur wieder dem Ratskeller entsprungen sein…”&lt;br /&gt;
:Der eigentliche Gastraum ist eher schlicht, aber dennoch behaglich eingerichtet. Die Theke und das dahinter befindliche Regal, Stühle, Tische und Barhocker sind aus feinstem Eichenholz. Viele kleine Details, wie zum Beispiel Bilder, Kerzenständer, bestickte Tischdecken und  in Szene gesetzte Mitbringsel aus aller Welt verleihen dem Raum Gemütlichkeit. Frei nach der Devise “Futtern wie bei Muttern” zaubert die Frau des Wirtes gutbürgerliche Gerichte aus frischen, regionalen Produkten.&lt;br /&gt;
:Das Angebot reicht von einer einfachen Wurstplatte, deftigen Eintöpfen, über verschiedene Fisch - und Fleischgerichte, bis hin zum herrlich duftenden Apfelkuchen. Aber auch an Getränken ist ein reichhaltiges Angebot vorhanden, so dass für jeden Geschmack etwas zu finden ist.&lt;br /&gt;
:Die Gästezimmer des Hauses sind dank ihres Mobiliars recht gemütlich und für den einfachen Mann, oder natürlich auch Frau, durchaus bezahlbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schenke &amp;#039;&amp;#039;Zur Hafenwacht&amp;#039;&amp;#039; (einfache Spelunke in der Unterstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:“Zur Hafenwacht” befindet sich, wie der Name bereits erahnen lässt, im Hafenviertel Mandorans.  &lt;br /&gt;
:Präparierte Fische an den Wänden, Fische in der Pfanne, Fische auf dem Teller - überall Fisch, wohin man sieht. Doch selbst wenn man den Fisch in dieser verruchten Kneipe nicht sehen würde, riecht man ihn, wobei man sich aber nicht sicher sein kann, ob dieser Geruch nun vom zubereiteten Essen oder von den Seemännern stammt, die sich hier so lange vollaufen lassen, bis sie sogar  Seegang auf festem Boden spüren. &lt;br /&gt;
:Die Einrichtung des Gastraumes ist nur dürftig. Aber das stört jene, die hier einkehren, recht wenig. Mit dem nötigen Alkohol, einem freizügigen Mädchen im Arm und Seemannsliedern zum Schunkeln merkt man nicht einmal, wenn einem das Geld aus der Tasche gezogen wird. &lt;br /&gt;
:Überlebt man die Einkehr, ohne sein ganzes Geld zu verlieren, oder vom Wirt rausgeschmissen zu werden, hat man hier die Möglichkeit, in einem der 5 spärlich eingerichteten Zimmer zu nächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Händler ====&lt;br /&gt;
*Waffenschmiede &amp;#039;&amp;#039;Abu ben Jachman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Rüstungsmacherei &amp;#039;&amp;#039;Hagrasch Sohn des Rarlosch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buchhandel &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Betritt man das Geschäft, das direkt neben der Arena in einem edlen Haus untergebracht ist, so wundert sich der unwissende Besucher über den unerwartet kleinen Verkaufsraum. In Regalen an drei Wänden aufgereiht finden sich hier einige wertvolle Bände. Hinter dem Tresen berät einen ein kleiner Mann mit dicker Hornbrille freundlich und kompetent. Seltsam ist jedoch der muskelbepackte Hühne, der hinterm Tresen, vor einem dicken Vorhang stehend, die Gäste mustert. &lt;br /&gt;
:Lässt dieser einen passieren, erfährt man, warum man El`Yashinna auch &amp;quot;Den Buchmacher&amp;quot; nennt, was weniger damit zu tun hat, dass er Bücher verfasst, sondern vielmehr seine Haupteinnahmequelle beschreibt.&lt;br /&gt;
:In diesem Raum werden Wetten auf jegliche Art von Kämpfen oder anderen Dingen angenommen. Die reichen und einflussreichen Personen Mandorans spielen hier um Beträge, die manch Bauer in seinem gesamten Leben nicht verdienen wird. Doch ist dies auch ein Ort, um an wichtige Informationen zu kommen, die &amp;quot;richtigen&amp;quot; Leute zu treffen, heiße Waren zu handeln oder sein Falschgeld unter die Leute zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handelshaus &amp;#039;&amp;#039;Kontor Lieberfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Lebensmittel &amp;#039;&amp;#039;Dimrijeff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Schneiderei &amp;#039;&amp;#039;Jedwinna Rodersen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Luxusartikel &amp;#039;&amp;#039;Juwelier Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Fahrzeugmacher &amp;#039;&amp;#039;Schiffswerft Mandoran&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Banken ====&lt;br /&gt;
*Imperiale Handelsbank (Hl. Kaiserreich)(Unterstadt)&lt;br /&gt;
*Privatbank &amp;#039;&amp;#039;El`Yashinna&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
*Fechtmeister &amp;#039;&amp;#039;Aramir von Fichtenstein&amp;#039;&amp;#039; (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arena ====&lt;br /&gt;
*Arena  (Oberstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Gebäude ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße der Erhebung des Plateaus, an den Hang geschmiegt und schon vom Hafen her deutlich zu erkennen, liegt eins der berühmtesten Bauwerke der Stadt: Der Pares-Tempel. Ein Komplex von 70 Schritt Länge, 30 Schritt Breit und einem in der Mitte bis zu 13 Schritt hohem Dach, welcher sich deutlich von den anderen Gebäuden der Unterstadt abhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten des Händlerviertels gelegen, vor seinen Toren ein Marktplatz, der Pares-Platz, auf dem an nahezu jedem Tag des Jahres ein reges Treiben herrscht, bildet er eines der Zentren der Stadt. Dazu trägt die Tatsache bei, dass der Tempel mehr ist, als nur das. Er bildet, ganz im Sinne seiner Gottheit, einen Handels- und Begegnungspunkt. Während im hinteren, am Hang gelegenen, Teil der eigentliche Tempel sitzt, in dem die Priester, Geweihten und Gläubigen verkehren und ihre Wohnräume haben, besteht der vordere, zum Pares-Platz gelegene und weitaus größere Teil, aus einer riesigen Halle. Von außen kunstvoll mit Stuck verziert und bebildert mit den Zeichen der Handwerkerzünfte und Szenen eines Marktes, lassen fensterlose Rundbögen Licht in das architektonische Meisterwerk. Der hintere Teil besitzt eine zweite Etage mit den Schlafräumen der Priesterschaft, die über den Gebetsräumen, in welchen sich auch der stets gut gefüllte Opferstock befindet, liegt. An den Hang gebaut ist dies der höchste Punkt des Gebäudes. Die Front ist auf ganzer Breite geöffnet, nur die obere Hälfte ist geschlossen und zeigt das Wappen der Stadt. Nicht selten sieht man davor Reisende staunend stehen, während die meisten Mandoraner schon lange keine Augen mehr für solche Nichtigkeiten haben, sondern an diesem Ort nur ihren Geschäften nachgehen, oder besagte Reisende um ein paar Münzen erleichtern. &lt;br /&gt;
Gestiftet vom Rat der Granden, welcher, neben einer gewiss auch vorhandenen Frömmigkeit, vor allem auch die Wirkung eines solchen Bauwerks auf fahrende Händler im Sinne hatte, wurde der Tempel mit zwergischer Hilfe nach jahrzehntelanger Arbeit offiziell im Jahre (????) fertiggestellt. Dennoch findet sich meistens ein Gerüst irgendwo an dem riesigen Komplex, da es immer eine Mauer oder Stuckarbeit auszubessern gibt.&lt;br /&gt;
Unter dem Antlitz des Gottes findet man auch im Inneren eine Mischung aus Marktplatz und Handwerksviertel. In der engen, weil überfüllten, stickigen und heißen Halle stehen unzählige Stände von Händlern, hört man Schmiedehämmer schlagen, ja, es wiehern sogar Pferde. Die Geräuschkulisse ist atemberaubend und doch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Jeder Händler der Stadt, der etwas auf sich hält, besitzt hier einen Stand, die besten Handwerksarbeiten sind zu erstehen und natürlich findet man auch Gelegenheit, während der schweißtreibenden Suche nach dem richtigen Mitbringsel Hunger und Durst zu stillen. Offiziell sind die Standplätze im Tempel nicht zu reservieren, doch die großen Handelshäuser und traditionsreichen Handwerkerfamilien, die seit Jahren an der gleichen Stelle stehen, lassen sich natürlich nicht vertreiben. So kommt es unter den kleineren Händlern und Reisenden Kauffahrern oder Handwerkern öfter mal zu Rangeleien, die dann von der Stadtgarde, die hier natürlich auch zahlreich vertreten ist, beendet werden. Die Diener des Pares selbst findet man natürlich auch in diesen ihren Hallen, doch kümmern sie sich nicht um Einzelschicksale: Solange unter dem Dach ihres Gottes die Geschäftigkeit blüht, und das tut sie auch ohne ihr Eingreifen, ist ihr Werk erfüllt und sie können sich um anderes kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert und verwaltet wird der Stadtstaat durch den Rat der Fünf Granden.&lt;br /&gt;
Ihm allein unterliegt die Gewalt über Krieg und Frieden, über Recht und Unrecht. &lt;br /&gt;
Traditionell gebildet aus fünf Vertretern der einflussreichsten Händler der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der fünf Granden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Fünf setzt sich im moment aus den folgenden Mitgliedern zusammen, wobei die Häuser Lieberfeld und El`Yashinna den größten Einfluss zu haben scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rafid El`Yashinna, &lt;br /&gt;
Wulf Lieberfeld, &lt;br /&gt;
Samjan Dimrijeff, &lt;br /&gt;
Jedwinna Rodersen, &lt;br /&gt;
Arwin Durenald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird geschützt durch die Söldlinge der Handelshäuser, die im Kriegsfall durch Ratsentscheid unter einem schlagkräftigen Banner vereint werden.&lt;br /&gt;
Die direkt dem Rat unterstellte Stadtgarde sorgt für Ordnung in der Stadt, kontrolliert eintreffende Schiffe und treibt die Zölle in den umliegenden Dörfern ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Residenzen der reichen Händler und der Tagungsstätte des Rates der Fünf ist der Hafen der wohl am besten gesicherte Platz der Stadt. &lt;br /&gt;
Die Stadtgarde sorgt hier wie an keinem Platz sonst in der Stadt penibel für Ordnung, ist der Hafen doch die Antriebskraft des Wohlstandes der Stadt.&lt;br /&gt;
An jeder Seite des Hafenbeckens steht ein großer steinerner Turm. Mit den dortigen Geschützen kann ein jeder Punkt des Hafens erreicht werden und im Notfall das Hafenbecken durch eine eiserne Kette verschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegen auch die Drakkar der Nordahejmr Söldner, die im Dienste der Stadt die Küstengebiete sichern und deren Schiffe aufgrund des Kaperbriefes schon das ein oder andere Handelsschiff auf den Grund des Meeres befördert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
Von einer einheitlichen Mandoranischen Kultur zu sprechen erweist sich als äußerst schwierig. Zu viel vermischte sich mit der Zeit und mit jedem Einwanderer bekommt die Stadt eine neue Facette.&lt;br /&gt;
Ursprünglich zum Kaiserreich gehörend zog die Stadt durch das Aufblühen des Handels Migranten aus allen Teilen der bekannten Welt an. Die Masse bildeten hier die ärmeren Schichten, die in der Hoffnung auf ein neues Leben ihren Teil am wirtschaftlichen Wachstum vor allem der Perlenfischerei beisteuerten.&lt;br /&gt;
Natürlich brachte ein jeder die Traditionen seiner Kultur wie landestypische Trachten, Speisen und Bräuche mit sich, die sich mit den ansässigen Gepflogenheiten vermischten. &lt;br /&gt;
Mit der Unabhängigkeit der Stadt fielen die meisten Zölle und Steuern auf Handelsgüter weg und die Stadt entwickelte sich zu einem Anlaufpunkt für Fernhändler. Reichtum und Dekadenz folgten und sorgten dafür, dass die Nachfrage nach exotischen Produkten stieg und somit Schiffe mit Kostbarkeiten aus allen Teilen der Welt im Hafen anlegten und die Stadt mehr und mehr zu einer multikulturellen Metropole wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Mischung verschiedenster Kulturen entwickelte sich auch die typisch Mandoranische Küche wie wir sie heute kennen. Viele traditionelle und auch immernoch gern konsumierte Gerichte haben ihren Ursprung im Erfindungsreichtum der Einwanderer.&lt;br /&gt;
Hauptbestandteil des mandoranischen Speiseplanes bieten die Früchte des Meeres in allen Variationen. Durch den Perlenfischfang bedingt finden sich hauptsächlich Muscheln auf dem Speiseplan. Unter den Köchen der Stadt finden sich wahre Meister, die mit allerlei Geschick scheinbar unendlich verschiedene Zubereitungswege der &amp;quot;Mandorane&amp;quot;(die in der Bucht vorkommende Perlmuschel) kennen.&lt;br /&gt;
Als Beilagen finden sich zumeist Reis sowie Gemüse von den umliegenden Feldern. Es gibt jedoch auch vereinzelte Küchen in denen neuerdings Algen auf dem Teller landen sollen. &lt;br /&gt;
Allen Gerüchten zum Trotze findet sich in Mandoran jedoch auch für den Fischverachter genug Auswahl an Speisen. Auf den Weiden der Umgebung grasen Rinder, Schafe und Ziegen und auf den Straßen kreuzen gackernde Hühner vor den rollenden Handelskarren. Obstbäume und Gemüsefelder begleiten den über den Landweg Reisenden auf seiner Route über die kleine Halbinsel und nicht zuletzt landen täglich Schiffe mit großen Warenladungen an essbarem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Besucher seien die vielen kleinen Gaststätten am Hafen zu empfehlen, in denen der Fisch direkt fangfrisch auf dem Teller landet. Preis sowie Qualität steht meist in einem guten Verhältnis und auch die meisten Einheimischen kehren öfter in die gemütlichen kleinen meist Familienbetriebe ein. Wer es etwas edler mag oder keinen fisch mag, der sei gut beraten sich in der Gegend um den Marktplatz umzusehen. Ob frische Backwaren und Süßspeisen direkt vom Bäcker, Ferkel vom Grill oder gute kaiserreichische Küche in einem der ansässigen Restaurants, hier wird jeder satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der einheimischen Küche sieht die Getränkekarte eher dürftig aus.&lt;br /&gt;
Durch jahrelange hohe Zölle auf Alkohol wird bis heute in Mandoran weder Bier, noch anständiger Wein oder Schnaps in nennenswerter Menge hergestellt. &lt;br /&gt;
Wein und Schnaps wird hauptsächlich über den Seeweg aus wärmeren Regionen und Bier aus den nördlichen Zwergengebieten importiert. Nur in einigen billigen Hafenschenken bekommt der Gast das billige einheimische Bier und noch billigeren Fusel vorgesetzt.&lt;br /&gt;
Der typische Mandoraner trinkt die meiste Zeit des Tages Tee in den verschiedensten Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mandoran]]&lt;/div&gt;</summary>
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