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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Steppe)&amp;diff=30554</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Steppe)</title>
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		<updated>2009-01-13T08:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chalek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Steppe erscheint dir endlos, egal in welche Richtung du schaust, alles ist gleich weit entfernt und besteht nur aus sanft wiegendem Gras. Immerhin kannst du dich jetzt als der absolute Mittelpunkt fühlen.&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl wird nur leicht getrübt, da dich scheinbar irgendjemand beobachtet. Du kannst zwar niemand sehen, bist dir aber ganz sicher, oder doch nicht ?&lt;br /&gt;
Du bleibst stehen, um die ganze Umgebung genau in Augenschein zu nehmen. Dein Blick richtet sich aus einem spontanen, sehr mulmigen Gefühl heraus plötzlich auf den Boden hinter dir. Dort kriecht eine Schnecke. Ob sie es wohl ist, die dich schon den ganzen Tag verfolgt? Du kratzt dich am Kopf und beginnst zu grübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm: eventuell ein zusätzlicher Reisetag wegen trödeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas mißmutig stapfst du deinen Weg entlang, unweit einer Herde genauso mißmutig grasender Tiere. Da sie mindestens doppelt so hoch wie du sind und bestimmt einige hundert Stein mehr wiegen, nimmst du davon Abstand, sie als leckere Abwechslung bei einer Mahlzeit zu betrachten. Das Gras ist pulvertrocken und bei jedem Schritt wirbelst du Wolken feinen Staubes auf, der sich in deiner Nase allmählich durch leichtes, dann mittelschweres Jucken bemerkbar macht, bis ein gewaltiger Niesanfall wie ein Orkan aus dir herausbricht. Dein ganzer Körper wird kräftig durchgeschüttelt, die Augen tränen, du torkelst, siehst nur noch durch Schleier und, ja dann, zu allem Überluß stolperst du über Deine eigenen Füße und knallst haltlos der Länge nach zu Boden.&lt;br /&gt;
Wenn es doch nur der pure Steppenboden wäre auf den du aufschlägst. Leider wird dein Aufprall durch etwas weiches gebremst, was  bei genauem Hinsehen, und dazu hast du ja die Gelegenheit, in Größe, Farbe und Dufnote alle Anforderungen erfüllt, die Hinterlassenschaft eines dieser weidenden Tiere zu sein.&lt;br /&gt;
Einige davon sind neugierig etwas näher gekommen und du glaubst auf ihren Gesichtern ein unverhohlen hämisches Grinsen zu entdecken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chalek</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Steppe)&amp;diff=30553</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Steppe)</title>
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		<updated>2009-01-13T08:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chalek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Steppe erscheint dir endlos, egal in welche Richtung du schaust, alles ist gleich weit entfernt und besteht nur aus sanft wiegendem Gras. Immerhin kannst du dich jetzt als der absolute Mittelpunkt fühlen.&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl wird nur leicht getrübt, da dich scheinbar irgendjemand beobachtet. Du kannst zwar niemand sehen, bist dir aber ganz sicher, oder doch nicht ?&lt;br /&gt;
Du bleibst stehen, um die ganze Umgebung genau in Augenschein zu nehmen. Dein Blick richtet sich aus einem spontanen, sehr mulmigen Gefühl heraus plötzlich auf den Boden hinter dir. Dort kriecht eine Schnecke. Ob sie es wohl ist, die dich schon den ganzen Tag verfolgt? Du kratzt dich am Kopf und beginnst zu grübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm: eventuell ein zusätzlicher Reisetag wegen trödeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas mißmutig stapfst du deinen Weg entlang, unweit einer Herde genauso mißmutig grasender Tiere. Da sie mindestens doppelt so hoch wie du sind und bestimmt einige hundert Stein mehr wiegen, nimmst du davon Abstand, sie als leckere Abwechslung bei einer Mahlzeit zu betrachten. Das Gras ist pulvertrocken und bei jedem Schritt wirbelst du Wolken feinen Staubes auf, der sich in deiner Nase allmählich durch leichtes, dann mittelschweres Jucken bemerkbar macht, bis ein gewaltiger Niesanfall wie ein Orkan aus dir herausbricht. Dein ganzer Körper wird kräftig durchgeschüttelt, die Augen tränen, du torkelst, siehst nur noch durch Schleier und, ja dann, zu allem Überluß stolperst du über Deine eigenen Füße und knallst haltlos der Länge nach zu Boden.&lt;br /&gt;
Wenn es doch nur der pure Steppenboden wäre auf den du aufschlägst. Leider wird dein Aufprall durch etwas weiches gebremst, was  bei genauem Hinsehen, und dazu hast Du ja die Gelegenheit, in Größe, Farbe und Dufnote alle Anforderungen erfüllt, die Hinterlassenschaft eines dieser weidenden Tiere zu sein.&lt;br /&gt;
Einige davon sind neugierig etwas näher gekommen und du glaubst auf ihren Gesichtern ein unverhohlen hämisches Grinsen zu entdecken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chalek</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Urlosch&amp;diff=29619</id>
		<title>Urlosch</title>
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		<updated>2009-01-05T22:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chalek: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Wichtigste Zwergenstadt der Schattenkuppen. Reich vor allem durch den Handel über [[Twerbok]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlosch ist in einer Engstelle des Passes zwischen Darbosch und Twerbok errichtet. Dass der Platz zum bauen knapp bemessen war, machte den Dûn-Zweregen wenig aus, die sich vor allem in die Hänge gruben. Auch heute ist diese Form der Architektur immer noch erhalten. Die Menschen haben den wenigen Platz in dem Pass mit teilweise vier stockwerkgroßen Häusern ausgebaut, während, die Zwerge größtenteils in Stollen in den Hängen leben, von ihren Behausungen zeugen von außen nur die großen Aufbauten der Eingänge und einige Terassen, die sich wie Schwalbennester auf dem Hang verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Weg über den Pass führt direkt durch die Stadt. Zur besseren Verteidigung und vor allem Bezollung wurde der Pass auf beiden Seiten von einer massiven Mauer umgeben. Vor den engen, für Zwerge ausgerichteten, Toren staut sich der Verkehr oft weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Händler machen hier ihre Rast bevor sie am nächsten Tag wieder den gefährlichen Abstieg wagen. Auch der große Turm auf dem Gipfel über der Stadt bildet eine wichtige Staffete des großen Signalfeuers. Im Falle einer Bedrohung laufen hier wichtige Signalfeuer zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Gebäude, die Halle der vergessenen Ahnen, ist einzig und alleine den Zwergen vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Urlosch setzt sich aus zwei alten zwergischen Runen zusammen. Wobei Url die Bedeutung von eng hat. Osch hingegen heißt soviel wie groß oder hoch. Eine korrekte Übertragung wäre somit hoher Pass oder hohes Nadelöhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung==&lt;br /&gt;
etwa 3250&lt;br /&gt;
* 95% Zwerge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5% Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
Grambor ist der hiesige Kommandant. Eigentlich ist seine Sippe mehr für den Handel als für die Kriegsführung bekannt. Doch da Urlosch eine größere Bedeutung für den Handel als für das Militär hat, wurde ihm die Kommandatur von Torondil Trutzfaust, dem König der Dûn-Zwerge übertragen. Mit dem Titel des Kommandanten ist auch der des königlichen Hauptzollkomisars verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Bereits im Stollen, der zu dem Tempel der vergessenen Ahnen führt, warnen die Inschriften in allen bekannten Sprachen, dass es bei Todesstrafe verboten ist den Tempel als Nichtzwerg zu betreten. Da die Dûn-Zwerge kaum gesprächig sind, was ihre Ahnenverehrung angeht, ist über den Tempel auch wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Immerhin von dem Offensichtlichem kann berichtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat scheinen Inschriften in der Halle von den Taten der untergegangenen Sippen zu zeugen. Der Raum wird von einem riesigem Kohlebecken, bei dem zwei Priester wachen erleuchtet. Weitere Details sind nicht zuverlässig überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Majästetisch ragen um Urlosch die drei großen Gipfel empor. Ergosch, der größte flankiert die Westseite, auf der gegenüberliegenden Seite thronen die Zwillingsgipfel Jemnor und Gamanesch. Sie alle gegrüßen die Wanderer und Händler, die auf dem Pass reisen schon von weitem. Ein wilder Gebrigsbach, der im Frühjahr die Passstraße annähernd unpassierbar macht ist ansonsten die einzige erwähnenswerte Begebenheit im Schnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nav Dûn-Stadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dûn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chalek</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Steppe)&amp;diff=29316</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Steppe)</title>
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		<updated>2009-01-03T17:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chalek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Steppe erscheint dir endlos, egal in welche Richtung du schaust, alles ist gleich weit entfernt und besteht nur aus sanft wiegendem Gras. Immerhin kannst du dich jetzt als der absolute Mittelpunkt fühlen.&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl wird nur leicht getrübt, da dich scheinbar irgenjemand beobachtet. Du kannst zwar niemand sehen, bist dir aber ganz sicher, oder doch nicht ?&lt;br /&gt;
Du bleibst stehen, um die ganze Umgebung genau in Augenschein zu nehmen. Dein Blick richtet sich aus einem spontanen, sehr mulmigen Gefühl heraus plötzlich auf den Boden hinter dir. Dort kriecht eine Schnecke. Ob sie es wohl ist, die dich schon den ganzen Tag verfolgt? Du kratzt dich am Kopf und beginnst zu grübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm: eventuell ein zusätzlicher Reisetag wegen trödeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas mißmutig stapfst du deinen Weg entlang, unweit einer Herde genauso mißmutig grasender Tiere. Da sie mindestens doppelt so hoch wie du sind und bestimmt einige hundert Stein mehr wiegen, nimmst du davon Abstand, sie als leckere Abwechslung bei einer Mahlzeit zu betrachten. Das Gras ist pulvertrocken und bei jedem Schritt wirbelst du Wolken feinen Staubes auf, der sich in deiner Nase allmählich durch leichtes, dann mittelschweres Jucken bemerkbar macht, bis ein gewaltiger Niesanfall wie ein Orkan aus dir herausbricht. Dein ganzer Körper wird kräftig durchgeschüttelt, die Augen tränen, du torkelst, siehst nur noch durch Schleier und, ja dann, zu allem Überluß stolperst du über Deine eigenen Füße und knallst haltlos der Länge nach zu Boden.&lt;br /&gt;
Wenn es doch nur der pure Steppenboden wäre auf den du aufschlägst. Leider wird dein Aufprall durch etwas weiches gebremst, was  bei genauem Hinsehen, und dazu hast Du ja die Gelegenheit, in Größe, Farbe und Dufnote alle Anforderungen erfüllt, die Hinterlassenschaft eines dieser weidenden Tiere zu sein.&lt;br /&gt;
Einige davon sind neugierig etwas näher gekommen und du glaubst auf ihren Gesichtern ein unverhohlen hämisches Grinsen zu entdecken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chalek</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Steppe)&amp;diff=29026</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Steppe)</title>
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		<updated>2008-12-30T15:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chalek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Steppe erscheint Dir endlos, egal in welche Richtung Du schaust, alles ist gleich weit entfernt und besteht nur aus sanft wiegendem Gras. Immerhin kannst Du Dich jetzt als der absolute Mittelpunkt fühlen.&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl wird nur leicht getrübt, da Dich scheinbar irgenjemand beobachtet. Du kannst zwar niemand sehen, bist Dir aber ganz sicher, oder doch nicht ?&lt;br /&gt;
Du bleibst stehen, um die ganze Umgebung genau in Augenschein zu nehmen. Dein Blick richtet sich aus einem spontanen, sehr mulmigen Gefühl heraus plötzlich auf den Boden hinter Dir. Dort kriecht eine Schnecke. Ob sie es wohl ist, die Dich schon den ganzen Tag verfolgt? Du kratzt Dich am Kopf und beginnst zu grübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm: eventuell ein zusätzlicher Reisetag wegen trödeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas mißmutig stapfst Du Deinen Weg entlang, unweit einer Herde genauso mißmutig grasender Tiere. Da sie mindestens doppelt so hoch wie Du sind und bestimmt einige hundert Stein mehr wiegen, nimmst Du davon Abstand, sie als leckere Abwechslung bei einer Mahlzeit zu halten. Das Gras ist pulvertrocken und bei jedem Schritt wirbelst du Wolken feinen Staubes auf, der sich in deiner Nase allmählich durch leichtes, dann mittelschweres Jucken bemerkbar macht, bis ein gewaltiger Niesanfall wie ein Orkan aus Dir herausbricht. Dein ganzer Körper wird kräftig durchgeschüttelt, die Augen tränen, Du torkelst, siehst nur noch durch Schleier und, ja dann, zu allem Überluß stolperst Du über Deine eigenen Füße und knallst haltlos der Länge nach zu Boden.&lt;br /&gt;
Wenn es doch nur der pure Steppenboden wäre auf den Du aufschlägst. Leider wird dein Aufprall durch etwas weiches gebremst, was  bei genauem Hinsehen, und dazu hast Du ja die Gelegenheit, in Größe, Farbe und Dufnote alle Anforderungen erfüllt, die Hinterlassenschaft eines dieser weidenden Tiere zu sein.&lt;br /&gt;
Einige sind neugierig etwas näher gekommen und du glaubst auf ihren Gesichtern ein unverhohlen hämisches Grinsen zu entdecken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chalek</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Nichtbegegnungen_(Steppe)&amp;diff=29013</id>
		<title>Nichtbegegnungen (Steppe)</title>
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		<updated>2008-12-30T11:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chalek: Die Seite wurde neu angelegt: Die Steppe erscheint Dir endlos, egal in welche Richtung Du schaust, alles ist gleich weit entfernt und besteht nur aus sanft wiegendem Gras. Immerhin kannst Du Dich je...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Steppe erscheint Dir endlos, egal in welche Richtung Du schaust, alles ist gleich weit entfernt und besteht nur aus sanft wiegendem Gras. Immerhin kannst Du Dich jetzt als der absolute Mittelpunkt fühlen.&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl wird nur leicht getrübt, da Dich scheinbar irgenjemand beobachtet. Du kannst zwar niemand sehen, bist Dir aber ganz sicher, oder doch nicht ?&lt;br /&gt;
Du bleibst stehen, um die ganze Umgebung genau in Augenschein zu nehmen. Dein Blick richtet sich aus einem spontanen, sehr mulmigen Gefühl heraus plötzlich auf den Boden hinter Dir. Dort kriecht eine Schnecke. Ob sie es wohl ist, die Dich schon den ganzen Tag verfolgt? Du kratzt Dich am Kopf und beginnst zu grübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm: eventuell ein zusätzlicher Reisetag wegen trödeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chalek</name></author>
		
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