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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T13:36:35Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=48403</id>
		<title>Legenden der Aivarunen</title>
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		<updated>2010-06-14T09:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Die Legende von den Shai&amp;#039;Mahat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bücherbox&lt;br /&gt;
  | titel=Die Legenden der Aivarunen&lt;br /&gt;
  | untertitel= &amp;lt;!--Optional--&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | schreiber=&lt;br /&gt;
  | erscheinungsjahr=&lt;br /&gt;
  | verbreitung= alle Clans der Aivarunen&lt;br /&gt;
  | sprache= [[Sprache der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
  | erschwenis= meißt nur mündlich überliefert&lt;br /&gt;
  | übersetzungen= &amp;lt;!-- Sprachen in die es übersetzt wurde, optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | standort= &amp;lt;!-- Ort in dem sich das Original befindet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | autor=ArgRIB&lt;br /&gt;
  | zeichenzahl=&lt;br /&gt;
  | besonderheiten= &amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Legenden spielen im Glaube der [[Aivarunen]] eine wichtige Rolle. Trotz der Jahrhunderte und trotz der Unterschiede der verschiedenen Pan-Clans sind sich diese Legenden in jedem Stamm unglaublich ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende vom Anfang der Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Zeit war [[JairTerr-Aiv]], der Große Geist, der Geist von Allen, der Geist des Alls.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und der Große Geist schuff all die kleinen Geister ihn zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Mun-Terr]], die GeistMutter der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Pan-Jiar]], den GeistVater, die Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Un-San]], den GeistSonne, das Licht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Lun-Tir]], den Geist der Monde, die Nacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er schuf auch [[Nin-Kaar]], wie auch viele Anderen große und kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden größten Teile waren, waren neben Un-San, Mun-Terr und Pan-Jiar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr war leer und Pan-Jiar war über ihr. Sie waren wie Mann und Frau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sprach Pan-Jiar zu JairTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, meine Frau ist nackt. Ich bitte dich, kleide sie.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JairTerr-Aiv kleidete sie in Meer und Land, in Bäume und Blumen. In Wolken bettete er sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mun-Terr fragte: &amp;quot;Bin ich schön?&amp;quot; und Pan-Jiar antwortete: &amp;quot;Du bist die Schönste.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr sprach zu JairTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, ich bin zwar schön, doch nutzlos. Un-San leuchtet am Tag, Lun-Tir in der Nacht, selbst mein Mann hat mehr zu tun als ich. Ich liege nur und beobachte die Wolken, die Pan-Jiar bewegt. &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JairTerr-Aiv schuf all die Tiere, die Fische im Wasser, die Vögel im Himmel und die Tiere am Land und unter der Erde. Und jedes Tier pries die Schönheit von JairTerr-Aiv. Der Große Geist sprach: &amp;quot;Du bist die Mutter des Lebens, siehe das Leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Mun-Terr erwiederte: &amp;quot;Doch sie preisen nur meine Schönheit. Schaffe Wesen, die uns verstehen, Wesen, die uns lieben, Wesen, die wir lieben können.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Ai schuf den Menschen. Er schuf die 9 Kinder. Die Kinder des Großen Geistes. Die neun Pan-Aiva&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und da auch Mun-Terr und Pan-Terr zu zweit waren, schuf JairTerr-Aiv für jedes seiner Kinder noch seine Frau. Die neun Mun-Aiva&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Nin-Kaar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Pan-Aiva&amp;#039; und die neun Mun-Aiva&amp;#039; wohnten auf Mun-Terr und es war Gut. Und Mun-Terr und Pan-Jian nannten die Kinder des JairTerr-Aiv Aiva&amp;#039;un. Und sie gaben ihnen Land, auf dass sie für Ewig in diesen Land leben konnten. Und ihre Kinder priesen und lobten sie, sie liebten die Erde, Mun-Terr und sie liebten die Luft, Pan-Jiar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang war das Gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann trat Nin-Kaar hinzu. Ein mächtiger Geist denn JianTerr-Aiv hatte ihn mit viel Kraft und Macht ausgestattet. Er war noch heller als Un-San und noch schöner als Mun-Terr.&lt;br /&gt;
Und Nin-Kaar trat zu Mun-Terr und Pan-Jian und sprach: &amp;quot;Gebt mir eure Aiva&amp;#039;un.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Doch die beiden liebten ihre Kinder und wiederstanden.&lt;br /&gt;
Also trat Nin-Kaar zu JairTerr-Aiv und sprach: &amp;quot;Warum haben Pan-Jiar und Mun-Terr Kinder und ich nicht? Ihr seit ungerecht, auch ich möchte Kinder haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JairTerr-Aiv: &amp;quot;Ich will keinen Streit.&amp;quot; Und er sprach zu Mun-Terr: &amp;quot;Hast du noch Platz für Kinder.&amp;quot; Und Mun-Terr antwortete: &amp;quot;Ja, ein jeder wird seinen Platz haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JairTerr-Aiv: &amp;quot;Ein Jeder von euch schaffe seine Kinder, auf dass alle Leben und auch euch lieben mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurden alle Völker der Erde geschaffen. Und jeder schuf andere Völker.&lt;br /&gt;
(während die Elfen und Zwerge von Mun-Terr stammen sollen, sollen die anderen Menschen von Pan-Jian stammen. Von Nin-Kaar sollen die Orgs und Gobblins stammen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit war auch dies gut so. Ein Jeder freute sich über seine Kinder.&lt;br /&gt;
Jedes Volk war gleich, doch nur die ersten, die Kinder JairTerr-Aivs hießen Aiva&amp;#039;un, nur sie waren die ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit geschah etwas furchtbares, die Völker des Nin-Kaar erhoben sich um die Welt zu erobern.&lt;br /&gt;
Und Pan-Jiar und Mun-Terr riefen JairTerr-Aiv um Hilfe und dieser besiegte die Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hob Nin-Kaar an und heulte und weinte um seine Völker. Und JairTerr-Aiv war gnädig und vernichteten die Völker nicht. Doch zur Strafe, für die vielen Tote, welche der Krieg gekostet hatte, verbannten JairTerr-Aiv Nin-Kaar auf ein Gefängniss im Körper von Mun-Terr. Dieser Ort wird Hel-Terr genannt&lt;br /&gt;
JairTerr-Aiv versprachen ihm in seinem großen Herzen, weiterhin seine Völker zu führen zu lassen, doch er dürfe das Gefängiss nie mehr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Nin-Kaar war so wütend, dass er nicht nur seine Völker führte, sondern auch begann alle anderen Völker zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
So kam das Böse in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende von den Shai&amp;#039;Mahat==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war lange nachdem Nin-Kaar in sein Gefängniss verbannt worden war. Doch auch wenn JairTerr-Aiv nur gnädig war, brachten die Freiheiten, welche der VerräterGeist noch hatte, immer wieder große Leiden in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab es ein stolzes Volk, die El-Shai, geschaffen von Mun-Terr. Dieses Volk war sehr sehr verbunden mit den vielen Geistern der Natur. Doch dieses Volk wurde groß und mächtig und lenkte die Aufmerksamkeit von Nin-Kaar auf sich. Und je größer und mächtiger die El-Shai wurden, umso mehr waren sie dem Einfluss des GeistVerräters ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages war es so weit. Nicht nur hatten sie die Verbindung mit Mun-Terr und allen anderen Geistern verlohren, sie wandten sich schlussendlich auch gegeneinander. Es war ein furchtbarer Krieg. Und da niemand die Großen Geister um Hilfe bat, konnten diese auch nicht eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige bemerkten den Einfluss des Bösens in ihren Reihen und flohen rechtzeitig. Dies waren die Shai&amp;#039;Mahat.&lt;br /&gt;
Sie taten das einzig Richtige, sie suchten Zuflucht bei dem Volk des JairTerr-Aiv. In den Landen der Ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als diese von der Geschichte der El-Shai hörten, weinten und klagten sie zu den großen Geistern. Und endlich konnten sie eingreifen und dem Morden ein Ende bereiten. Die Shai&amp;#039;Mahat aber sahen, wie sehr die Aiva&amp;#039;un mit den Geistern verbunden waren und baten sie, ihnen ihr Geheimiss zu lehren, baten in der Steppe bleiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam baten alle Shai&amp;#039;Mahat und alle Aiva&amp;#039;un der GeistMutter Mun-Terr um einen Platz auf ihren Land. Und sie gab ihnen Genug Platz, das beide Völker nebeneinander leben können. Und die Aiva&amp;#039;un zeigen den Shai&amp;#039;Mahat das Wirken der Geister und leerten ihnen, wie man mit den Geistern spricht und sie respektvoll huldigt.&lt;br /&gt;
Und nach 11 Sonnenläufen hatten die Aiva&amp;#039;un den Shai&amp;#039;Mahat alles beigebracht, was sie selbst wussten und sie trennten sich. Pan-Jiar und Mun-Terr selber zeigten den Steppenelfen wo sie fortan leben mochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Andenken an dieses Ereigniss treffen sich alle 11 Sonnenläufe alle Aiva&amp;#039;un und alle Shai&amp;#039;Mahat zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr um sich gegenseitig zu Erbauen und um Geschichten zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende der Nin-Aiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nun die Geschichte, wie Nin-Kaar auch unser geheiligtes Volk erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shai&amp;#039;Mahat lebten schon eine Zeit in den Landen der Steppe. Und es war eine gute Zeit. Die Shai&amp;#039;Mahat lernten wieder auf die Geister zu hören und die Aiva&amp;#039;un lernen von ihnen Handwerk und Kunst zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren der Meinung, nichts mochte dem Heiligen Volk des JairTerr-Aiv anhaben, hatten wir denn gerade ein von Nin-Kaar getriebenes Volk zu dem großen Geist geführt. Wir waren uns sicher, nicht einmal Nin-Kaar persönlich mochte uns etwas anhaben.&lt;br /&gt;
Oh wie töricht wir waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschar zu einen der regelmäßigen Friedensfeste, den Meni-Terr. Ein Jäger, aus dem Clan der Kon-Jiar, dem KönigsadlerClan, von dem Aiva&amp;#039;un-Jiar hatte sich eine Frau aus dem Volke der Shai&amp;#039;Mahat genommen.&lt;br /&gt;
Die Namen sind heute Vergessen, sie werden nur noch Nin-Pan und Nin-Mun genannt, Weil ihr Verrat an ihren Völkern einen ganzen Clan mit in den Abgrund riss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Khan des Kon-Jiar Clans war der Vater des Mannes und er entschied weise. Nicht er selber fällte die Entscheidung, sondern er übergab diese Angelegenheit aller neun Khane. Es war das traurigste Meni-Terr seit beginn der Zeit, denn zum Ende des Festes stand die Verbannung für die Beiden.&lt;br /&gt;
Alle glauben, es währe damit erledigt, doch niemand hatte mit der Bosheit des Nin-Kaar gerechnen, er griff uns an unserer schwächsten Stelle an, unserer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zum nächsten Meni-Terr wurde deutlich, dass der Clan Rian-Flin, der SteppenfuchsClan, die beiden Ausgestoßenen aufgenommen hatte. Wir hätten es wissen müssen, denn dieser Clan lebte am nächsten bei dem Shai&amp;#039;Mahat. Und nach elf Jahren war es bereits zu spät, es gab weitere Vermischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh trauert um diese Zeit, dies war das einzige Meni-Terr, an dem ein Mord geschah. Möge JairTerr-Aiv uns vergeben. Dieses Fest wird als fest des Verrätes in Erinnerung bleiben, als Meni-Nin.&lt;br /&gt;
Die Rian-Flin verließen das Feld des Friedens als erster Clan, alle anderen Clans der Aiva&amp;#039;un und auch alle der Shai&amp;#039;Mahat blieben und riefen alle Geister um Hilfe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sprach JairTerr-Aiv zu der ÄlltestenMutter der Aiva&amp;#039;un und auch zu den Shai&amp;#039;Mahat. Und was er uns auftrug, sprach wieder von seiner großen Gnade. Die Rian-Flin, von nun an Nin-Aiv genannt, waren von nun an ein geächteter Clan und mit ihnen alle der Shai&amp;#039;Mahat. Doch der Große Geist führte sie in einen Land, ganz am Rande der großen Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort lebten sie fortan und nur alle 11 Jahre dürfen sie für die Zeit des Meni-Terr in unseren Kreis zurück kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende von Pen-Terr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gab eine Zeit, da lebten die Aiva&amp;#039;un und die Shai&amp;#039;Mahat, ja selbst die Nin-Aiv wie vom Großen Geist, JairTerr-Aiv vorgesehen, in der Steppe. Es gab keine Clankriege und jeder Stamm hatte genug Platz um die eigenen Kinder und Herden groß zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kamen die Nin-Kaar-Aiv und sie sahen, dass das Land gut war. Und sie begannen ihre Städte zu bauen. Zuerst an den Ufern der Flüsse und des Meers. Zuerst wenige, welche in den Dörfern der Maar-Fiar Schutz suchten, doch diese Wenigen wurden immer mehr und schon bald mussten die ersten Maar-Fiar ihre Stätten verlassen, da sie keinen Platz mehr in den wachsenenen Städten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurde an einen Meni-Terr, dem alle 11 Sonnenläufe stattfindenden Friedensfest ein Großhäuptiling, ein Pan-Khan gewählt. Dieser wurde gesannt zu den Nin-Kaar-Aiv, um ihre planlose Verbreitung zu verhindern. Es wurde mit den Häuptern ihrer Städte ein Vertrag gemacht, dass die Nin-Kaar-Aiv nur auf den gerade erbauten Städten wohnen dürfen. Alles Land gehöre den Aiva&amp;#039;un und sollten sie woanders zu siedeln versuchen, von jedem Aiva&amp;#039;un ohne Konsequens überfallen werden dürfen. Dafür waren sie in ihren Städten sicher.&lt;br /&gt;
Die Städte damals waren noch nicht groß, sie hatten weder Mauern, noch Krieger und so fügten sie sich dem Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie hatten nie vor, sich daran zu halten. Es ging nicht einmal zwei weitere Meni-Terr ins Land, als die Nin-Kaar-Aiv ihre großen Krieger zur Hilfe holten. Kriger, die mit ihren Pferden zwar nicht so schnell und geschickt zu reiten vermochten, wie die Aiva&amp;#039;un, doch sie waren in Metall, welches sie aus dem Körper der GeistMutter-Erde, Mun-Terr rissen, gekleidet. Sie kamen in großer Zahl und begannen Mauern zu bauen. Mauern, welche die freien Krieger der Aiva&amp;#039;un behinderten und hinter denen sich die einfachen Nin-Kaar-Aiv verstecken vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst fochte nur der Pen-Clan der Maar-Fiar und Jiar-Vor, denn es war ihr Gebiet welches nun von immer mehr dieser fremden Krieger überrannt wurde. Ihr Pen-Khan war ein großer Krieger, viele Kämpfe wurden gewonnen, auch gegen die fremden Krieger. Und doch es kamen immer mehr. Auch wenn sie noch so viele Feinde töteten, sie vermochten keine Mauer einzureißen, noch die Nin-Kaar-Aiv zurück zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann begann die Jagt. Es dauerte nicht lange, da waren mehr Nin-Kaar-Aiv in den Steppenländern als Aiva&amp;#039;un und die beiden Pan-Clans musste nun auf die eigenen Stämme aufpassen, denn die Großen Krieger machten Jagt auf die Familien. Und so kam es, dass sich der Clan immer mehr zurück zog, hinein in das Stammesgebiet der anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war die Zeit des Meni-Terr, doch statt eines Friedensfestes, war nun Krieg. Die beiden Pan-Clans rief zum Kampf, gemeinsam, als ein Volk von Aiva&amp;#039;un sollte man nun die Feinde von dem Land der Mun-Terr vertreiben. Dies ging als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Legenden ein. Ein jeder streitbarer Kriger ritt in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Krieges.&lt;br /&gt;
Es war eine grausame Zeit, von Hass und Widerhass. Von Rache und Wut. Unzählige Menschen starben, Städte wurden zerstört, doch auch unzählige tapfere Krieger wurden grausam getötet. Die Zeit war so schlimm, dass selbst vergessen wurde, Mun-Terr, Pan-Jiar oder gar JairTerr-Aiv zu gedenken.&lt;br /&gt;
10 Sonnenläufe wogen die Kämpfe in den Landen hin und her, 10 Sonnenläufe, in denen das Blut der Krieger und der Unschuldigen vergossen wurde.&lt;br /&gt;
Und noch bevor ein weiteres Meni-Terr anbrechen konnte, waren die Krieger der Aiva&amp;#039;un alle getötet oder zerstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nin-Kaar-Aiv drangen immer weiter in die Landen der Aiva&amp;#039;un ein, der Pan-Clan Jiar-Vor im Westen wurde vollstänig aus ihrer Heimat gerissen, als Gefangene abgefürt, getötet oder in den Stammeslanden der anderen Clans verstreut. Der sesshafte Pan-Clan Maar-Fiar, wurde entweder auch vertrieben, oder musste als Teil der Nin-Kaar-Aiv in ihren Städten wohnen.&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Leidens, denn alles, was unsere Ahnen in der Zeit des Krieges getan hatte, war ohne die Geister zu fragen und dem entsprechend mächtig war Nin-Kaar unter ihnen. All das Leid und der Tot, den sie über die Nin-Kaar-Aiv brachten wurde nun durch die Fremden Krieger den Aiva&amp;#039;un zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Zeiten erinnerten sie sich ihrer Herkunft, das Meni-Terr stand vor der Tür und ein jeder Aiva&amp;#039;un schrie zu den großen Geistern. Und die Geister erhörten ihre Kinder. Das Land, welches die Nin-Kaar-Aiv in Besitz genommen hatten, war nun so groß, dass auch die nahezu unzählige Masse an Bewohnern dies nicht mehr zu füllen vermochte. Es zeichnete sich ein Ende der Kriege und der Verfolgungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nicht, was die Geister getan haben, mit den Nin-Kaar-Aiv doch seit dem Tag wurde keine neue Mauer gebaut, keine neue Gruppe an Kriegern wurde ausgesannt, unsere Familien zu töten.&lt;br /&gt;
Und seit dem Tag, leben wir nun nebeneinander in der Steppe. Zwei Pan-Clans hat uns unser Unglaube in den Jahren des Krieges gekostet. Der Pan-Clan Jiar-Vor ist aufgelöst und lebt nun unter den anderen Clans, und der Clan der Maar-Fiar lebt nun unter den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie noch, die großen Krieger der Nin-Kaar-Aiv doch sie verteidigen nur noch ihre Städte und versuchen nicht mehr neues Land zu erobern. Manch mutiger Stamm greift hin und wieder eine Stadt an, doch auch nicht häufiger, als sich unserer Stämme untereinander überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende der verlorenen Lande==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oder der zweite Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ein weiteres mal wurden die tapferen Aiva&amp;#039;un von den Nin-Kaar-Aiv angegriffen, ein zweites mal sollte Leid und Tot die Geschichten bestimmen. Und doch müssen wir gestehen, dass auch dies eine gerechte Strafe des Großen Geistes war. Viele Meni-Terr waren seit dem ersten Pen-Terr ins Land gezogen. Die Alten, die vor den Fehlern ihrer Väter warnen konnten, waren längst verstorben. Und wieder wurde aus einem Meni-Terr ein Pen-Terr. Viele junge und kräftige Krieger, vor allen aus dem Stamm der Jiar-Vor wollten ihre Landen im Osten nahe der Küste zurück, wollten Rache für die getöteten Maar-Fiar.&lt;br /&gt;
Und so zogen sie in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großer Zahl fielen sie in die alten Landen ein und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Sie eroberten viel Land zurück, in ihren Wahn glaubten sie, dass ihnen der Erfolg recht gab, in ihren abscheulichen Handeln.&lt;br /&gt;
Doch sie taten nicht nach dem Willen der Geister und so wurden die Clankrieger schließlich geschlagen und weit zurück in die Steppe getrieben. Doch durch die Fügung der Geister griffen die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter an. Sie sicherten ihre Grenzen und übten keine Vergeltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zum nächsten Meni-Terr sprach der GeistVater, Pan-Jiar, zu jedem großen Schamanen und dies waren seine Worte:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Da ihr Kleingläubigen nicht unsere Gebote gehorcht habt und aus einem heiligen Friedensfest ein Fest des Krieges gemacht habt, werdet ihr gestraft. Weil ihr nicht auf Mum-Terr gehört habt, die auch für die Nin-Kaar-Aiv Länder gegeben hat und selber versucht habt, eure neuen Grenzen zu übertreten, werdet ihr ein Zeitalter des Leidens erfahren. Dies ist der Fluch für die Jiar-Vor: Ihr werdet verstreut und getötet, all eure Landen werden euch genommen und eure Kinder werden nicht mehr in ihrer Heimat leben dürfen. Kämpft, so mögt ihr wenigstens einen Ehrevollen Tot erleiden, denn der Name der Jair-Vor wird als der Name der den Geister ungehorsamen in die Geschichten eingehen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einer mochte den Schamanen zu der Zeit glauben, waren doch die Jiar-Vor der größte Pan-Clan aller Aiva&amp;#039;un. Und doch ging der Fluch des GeistVaters in Erfüllung.&lt;br /&gt;
Bald darauf griffen die Nin-Kaar-Aiv im Süden die Lande der Jiar-Vor an und schon nach wenigen Jahren wurde deutlich, dass der Fluch des Pan-Jiar dies bewirkte. Was folgte, vermochte niemand in Worte zu fassen. die Jiar-Vor kämmpften mit der Verbissenheit der zum Tode verurteilten, einige Krieger anderer Pan-Clans hielfen, doch die meißten hatten selber Furcht, von dem Fluch getroffen zu werden. Wenige Khans waren weise genug, ihre Stämme weit zurück in den Norden der Steppe zu frühen. Denn auch dort wahren sie nicht immer willkommen, lastete doch auf ihnen ein Fluch eines der großen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jiar-Vor waren große Krieger und so zog sich der Fluch über unzählige Meni-Terr hinweg. Doch aus zu den Friedensfesten hatten die Jiar-Vor keinen Frieden, denn die Nin-Kaar-Aiv hielten sich nicht an das Friedensjahr. Doch gab es wenig große, heroische Schlachten, sollte der verfluchte Pan-Clan ja nicht als Helden unter gehen. Viel mehr breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv immer weiter aus, und die Clankrieger konnten nichts unternehmen, denn die feindlichen Krieger waren stark und gaben das Land, welches sie gewonnen, nicht wieder heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriege dauerten so lange, dass sie fast niemand mehr an den Anfang erinnerte, ja selbst die eigentlichen von Mun-Terr gesetzten Grenzen des Landes der Aiva&amp;#039;un gerieten mit der Zeit in Vergessenheit. Immer weiter breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und immer weiter wurden die Jiar-Vor zurück gedrängt. Und so lange es dauerte, der Fluch des Pan-Jiar erfüllte sich. Bis zu dem Großen Fluss breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und bald war das gesamte Land der Jiar-Vor besetzt. Die wenigen, welche sich sich nicht zum Kampf gestellt hatten, waren nun nicht mehr Angehörige ihres Clans, sie wurden vermischt mit den anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Fluch erfüllt war, breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter aus und Mun-Terr legte den großen Fluss Fur-Maar als neue Grenze fest. Von nun an, würde kein Clankrieger das Land Südlich des Flussen als seine Heimat betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprache der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=48402</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=48402"/>
		<updated>2010-06-14T09:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Oberhaupt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sie in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbindet sie doch der gemeinsame Glaube an den Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich aggressive Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des die meiste Zeit über vereisten Bodens leben sie nahezu ausschießlich von der Jagd. Sie scheuen auch nicht davor zurück andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meist aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzester Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, dem Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannslangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennomaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess dadurch, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meist Pferde, doch auch andere gezähmte Prärietiere sichern neben der Jagd ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herden können sie recht große Zelte transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindeglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meist nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebrauchsgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fast überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einziger Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Mitglieder, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagd oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Wasser versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss Fur-Maar zuhause gehört dieser Pan-Clan zu den erfolgreichsten Fischern. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch darauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe vom Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirup. Das Volk wohnt in Baumhütten aus Laub und Ästen. Zum Winter hin ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlorene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis hin zu dem Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit seinen großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Haie zu jagen. Als das Gebiet der heutigen [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur Aufgabe ihrer Kultur und ihres Glaubens gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses Fur-Maar, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Einst waren sie der größte Pan-Clan und lebten hauptsächlich von der Jagd in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagden wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschaftsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, dem Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den nomadischen Stämmen beherbergen diese Zeltdörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einem Oberhäuptling, dem Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von einem Häuptling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhauptes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäupter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Khan, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zu dessen Absetzung durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesem müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen ein gewähltes, kein absolutes Oberhaupt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meist monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaupt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle eines Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jeden Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jede Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarvölker ===&lt;br /&gt;
Auch wenn es die Aivarunen gerne so hätten, leben sie nicht alleine auf der Welt. Die meisten Fremden, welche die Aivarunenlanden bereisten, beschreiben die Lande als freies Land, welches nur von ein paar Wilden bewohnt sein würde. Da die Aivarunen kein Bodeneigentun kennen, scheint dieses Land niemanden zu gehören und fremde Völker, vor allem das [[Heiliges Kaiserreich|Heilige Kaiserreich]] haben keinerlei Bedenken, dieses Land in Besitz zu nehmen. Doch viele Schlachten und Kämpfe stählten die Krieger der Aivarunen und so sind sie in der Lage ihre jetzigen Grenzen mit ihren Reiterkriegern zu halten. Kein unberittener Soldat sollte es wagen in feindlicher Absicht die Steppe zu betreten.&lt;br /&gt;
Nun leben sie in einem instabilen Frieden mit den Nachbarvölkern, eigentlich einzig die eigenen Probleme und der Respekt vor der Größe des anderen verhindern größere Kriege.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es eines, was die Aivarunen nicht gelernt haben: Frieden heißt für sie nicht, ihre Überfälle einzustellen. Da sich die Stämme auch untereinander überfallen, um fehlende Vorräte zu erbeuten, sehen sie nicht ein, warum sie es mit ihren Nachbarn anders halten sollen. Die [[Adelsrepublik Grauland]] unterhält zum Schutz ihrer Städte eine große Reiterei, welche größere Raubüberfälle verhindern soll und das [[Heiliges Kaiserreich|Kaiserreich]] sichert die natürliche Grenze, den großen Fluss Fur-Maar, mit Forts und Festungen. Allerdings bietet der an dem Fluss wachsende Wald [[Isentann]] den Clankriegern gute Deckung, um plötzlich und unerwartet zuzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Sommer die Seewege im Norden auftauen, kann es passieren, dass auch einige Schiffe der [[Orks]] an den Stränden der nördlichen Bucht landen, doch die dort lebenden Fischerstämme ziehen sich dann immer in ihre versteckten Sommerlager zurück und die geschickten Reiter der Jägerclans können sich der Orks relativ gut erwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarunenlanden. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jedem Clanmann tief, nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle elf Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt, vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht Frieden, so dass auch ein Stamm zu einem Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagd werden, es wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell kaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]], der allen Aivarunen Hoffnung schenkt. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist der MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und dem SonnenGeist [[Un-San]] aber auch dem VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit dem VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allem wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meist zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm einen Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welcher ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten halten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister, die nicht an Tiere, Gegenden oder andere Materie gebunden sind: die Schatten. Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meist auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTod. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden zu den Geistern oder zu den Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit dem Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird. Es ist die Aufgabe von JairTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, er alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an eine unsterbliche Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JairTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seine gerechte Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JairTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an den Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sitten und Gebräuche==&lt;br /&gt;
Trotz einiger vieler Gemeinsamkeiten zwischen den Pan-Clans gibt es doch Unterschiede, allein schon aufgrund der verschiedenen Lebensweisen und -umgebungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgangsformen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Initiations- und Übergangsriten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tod und Geburt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anderes===&lt;br /&gt;
* Die Ain-Shiall (wörtlich ungefähr Reise-Lektionen): Dabei handelt es sich um künstliche Landmarken und Wegweiser, die nach einer speziellen Symbolik &amp;quot;gelesen&amp;quot; werden können. Irreführende Ain-Shiall herzustellen oder gar bestehende Ain-Shiall zu verfälschen wird von den Geistern gar nicht gerne gesehen und bringt dem ganzen Stamm Unglück. Hinter vorgehaltener Hand wird den Jar-Iess machmal nachgesagt, dass einige ihrer Stämme sich dazu nicht zu Schade seien - aber nur wenige schenken solchen Gerüchten tatsächlich Glauben.&amp;lt;br&amp;gt;Konkret kann es sich bei den Ain-Shall um Verschiedenes handeln; am verbreitetesten sind kleine Steinhaufen, oder ein paar in die Erde gesteckte (mit Dank an Mun-Terr) geschnitzte Äste oder Knochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=39281</id>
		<title>Legenden der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=39281"/>
		<updated>2009-05-13T18:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bücherbox&lt;br /&gt;
  | titel=Die Legenden der Aivarunen&lt;br /&gt;
  | untertitel= &amp;lt;!--Optional--&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | schreiber=&lt;br /&gt;
  | erscheinungsjahr=&lt;br /&gt;
  | verbreitung= alle Clans der Aivarunen&lt;br /&gt;
  | sprache= [[Sprache der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
  | erschwenis= meißt nur mündlich überliefert&lt;br /&gt;
  | übersetzungen= &amp;lt;!-- Sprachen in die es übersetzt wurde, optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | standort= &amp;lt;!-- Ort in dem sich das Original befindet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
  | autor=ArgRIB&lt;br /&gt;
  | zeichenzahl=&lt;br /&gt;
  | besonderheiten= &amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Legenden spielen im Glaube der [[Aivarunen]] eine wichtige Rolle. Trotz der Jahrhunderte und trotz der Unterschiede der verschiedenen Pan-Clans sind sich diese Legenden in jedem Stamm unglaublich ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende vom Anfang der Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Zeit war [[JiarTerr-Aiv]], der Große Geist, der Geist von Allen, der Geist des Alls.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und der Große Geist schuff all die kleinen Geister ihn zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Mun-Terr]], die GeistMutter der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Pan-Jiar]], den GeistVater, die Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Un-San]], den GeistSonne, das Licht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Lun-Tir]], den GeistMoon, die Nacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er schuf auch [[Nin-Kaar]], wie auch viele Anderen große und kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden größten Teile waren, waren neben Un-San, Mun-Terr und Pan-Jiar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr war leer und Pan-Jiar war über ihr. Sie waren wie Mann und Frau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sprach Pan-Jiar zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, meine Frau ist nackt. Ich bitte dich, kleide sie.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv kleidete sie in Meer und Land, in Bäume und Blumen. In Wolken bettete er sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mun-Terr fragte: &amp;quot;Bin ich schön?&amp;quot; und Pan-Jiar antwortete: &amp;quot;Du bist die Schönste.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr sprach zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, ich bin zwar schön, doch nutzlos. Un-San leuchtet am Tag, Lun-Tir in der Nacht, selbst mein Mann hat mehr zu tun als ich. Ich liege nur und beobachte die Wolken, die Pan-Jiar bewegt. &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv schuf all die Tiere, die Fische im Wasser, die Vögel im Himmel und die Tiere am Land und unter der Erde. Und jedes Tier pries die Schönheit von JiarTerr-Aiv. Der Große Geist sprach: &amp;quot;Du bist die Mutter des Lebens, siehe das Leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Mun-Terr erwiederte: &amp;quot;Doch sie preisen nur meine Schönheit. Schaffe Wesen, die uns verstehen, Wesen, die uns lieben, Wesen, die wir lieben können.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Ai schuf den Menschen. Er schuf die 9 Kinder. Die Kinder des Großen Geistes. Die neun Pan-Aiva&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und da auch Mun-Terr und Pan-Terr zu zweit waren, schuf JiarTerr-Aiv für jedes seiner Kinder noch seine Frau. Die neun Mun-Aiva&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Nin-Kaar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Pan-Aiva&amp;#039; und die neun Mun-Aiva&amp;#039; wohnten auf Mun-Terr und es war Gut. Und Mun-Terr und Pan-Jian nannten die Kinder des JiarTerr-Aiv Aiva&amp;#039;un. Und sie gaben ihnen Land, auf dass sie für Ewig in diesen Land leben konnten. Und ihre Kinder priesen und lobten sie, sie liebten die Erde, Mun-Terr und sie liebten die Luft, Pan-Jiar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang war das Gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann trat Nin-Kaar hinzu. Ein mächtiger Geist denn JianTerr-Aiv hatte ihn mit viel Kraft und Macht ausgestattet. Er war noch heller als Un-San und noch schöner als Mun-Terr.&lt;br /&gt;
Und Nin-Kaar trat zu Mun-Terr und Pan-Jian und sprach: &amp;quot;Gebt mir eure Aiva&amp;#039;un.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Doch die beiden liebten ihre Kinder und wiederstanden.&lt;br /&gt;
Also trat Nin-Kaar zu JiarTerr-Aiv und sprach: &amp;quot;Warum haben Pan-Jiar und Mun-Terr Kinder und ich nicht? Ihr seit ungerecht, auch ich möchte Kinder haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ich will keinen Streit.&amp;quot; Und er sprach zu Mun-Terr: &amp;quot;Hast du noch Platz für Kinder.&amp;quot; Und Mun-Terr antwortete: &amp;quot;Ja, ein jeder wird seinen Platz haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ein Jeder von euch schaffe seine Kinder, auf dass alle Leben und auch euch lieben mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurden alle Völker der Erde geschaffen. Und jeder schuf andere Völker.&lt;br /&gt;
(während die Elfen und Zwerge von Mun-Terr stammen sollen, sollen die anderen Menschen von Pan-Jian stammen. Von Nin-Kaar sollen die Orgs und Gobblins stammen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit war auch dies gut so. Ein Jeder freute sich über seine Kinder.&lt;br /&gt;
Jedes Volk war gleich, doch nur die ersten, die Kinder JiarTerr-Aivs hießen Aiva&amp;#039;un, nur sie waren die ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit geschah etwas furchtbares, die Völker des Nin-Kaar erhoben sich um die Welt zu erobern.&lt;br /&gt;
Und Pan-Jiar und Mun-Terr riefen JiarTerr-Aiv um Hilfe und dieser besiegte die Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hob Nin-Kaar an und heulte und weinte um seine Völker. Und JiarTerr-Aiv war gnädig und vernichteten die Völker nicht. Doch zur Strafe, für die vielen Tote, welche der Krieg gekostet hatte, verbannten JiarTerr-Aiv Nin-Kaar auf ein Gefängniss im Körper von Mun-Terr. Dieser Ort wird Hel-Terr genannt&lt;br /&gt;
JiarTerr-Aiv versprachen ihm in seinem großen Herzen, weiterhin seine Völker zu führen zu lassen, doch er dürfe das Gefängiss nie mehr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Nin-Kaar war so wütend, dass er nicht nur seine Völker führte, sondern auch begann alle anderen Völker zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
So kam das Böse in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende von den Shai&amp;#039;Mahat==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war lange nachdem Nin-Kaar in sein Gefängniss verbannt worden war. Doch auch wenn JiarTerr-Aiv nur gnädig war, brachten die Freiheiten, welche der VerräterGeist noch hatte, immer wieder große Leiden in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab es ein stolzes Volk, die El-Shai, geschaffen von Mun-Terr. Dieses Volk war sehr sehr verbunden mit den vielen Geistern der Natur. Doch dieses Volk wurde groß und mächtig und lenkte die Aufmerksamkeit von Nin-Kaar auf sich. Und je größer und mächtiger die El-Shai wurden, umso mehr waren sie dem Einfluss des GeistVerräters ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages war es so weit. Nicht nur hatten sie die Verbindung mit Mun-Terr und allen anderen Geistern verlohren, sie wandten sich schlussendlich auch gegeneinander. Es war ein furchtbarer Krieg. Und da niemand die Großen Geister um Hilfe bat, konnten diese auch nicht eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige bemerkten den Einfluss des Bösens in ihren Reihen und flohen rechtzeitig. Dies waren die Shai&amp;#039;Mahat.&lt;br /&gt;
Sie taten das einzig Richtige, sie suchten Zuflucht bei dem Volk des JiarTerr-Aiv. In den Landen der Ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als diese von der Geschichte der El-Shai hörten, weinten und klagten sie zu den großen Geistern. Und endlich konnten sie eingreifen und dem Morden ein Ende bereiten. Die Shai&amp;#039;Mahat aber sahen, wie sehr die Aiva&amp;#039;un mit den Geistern verbunden waren und baten sie, ihnen ihr Geheimiss zu lehren, baten in der Steppe bleiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam baten alle Shai&amp;#039;Mahat und alle Aiva&amp;#039;un der GeistMutter Mun-Terr um einen Platz auf ihren Land. Und sie gab ihnen Genug Platz, das beide Völker nebeneinander leben können. Und die Aiva&amp;#039;un zeigen den Shai&amp;#039;Mahat das wirken der Geister und leerten ihnen, wie man mit den Geistern spricht und sie respektvoll huldigt.&lt;br /&gt;
Und nach 11 Sonnenläufen hatten die Aiva&amp;#039;un den Shai&amp;#039;Mahat alles begebracht, was sie selbst wussten und sie trennten sich. Pan-Jiar und Mun-Terr selber zeigten den Steppenelfen wo sie fortan leben mochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Andenken an dieses Ereigniss treffen sich alle 11 Sonnenläufe alle Aiva&amp;#039;un und alle Shai&amp;#039;Mahat zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr um sich gegenseitig zu Erbauen und um Geschichten zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende der Nin-Aiv==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nun die Geschichte, wie Nin-Kaar auch unser geheiligtes Volk erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shai&amp;#039;Mahat lebten schon eine Zeit in den Landen der Steppe. Und es war eine gute Zeit. Die Shai&amp;#039;Mahat lernten wieder auf die Geister zu hören und die Aiva&amp;#039;un lernen von ihnen Handwerk und Kunst zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren der Meinung, nichts mochte dem Heiligen Volk des JiarTerr-Aiv anhaben, hatten wir denn gerade ein von Nin-Kaar getriebenes Volk zu dem großen Geist geführt. Wir waren uns sicher, nicht einmal Nin-Kaar persönlich mochte uns etwas anhaben.&lt;br /&gt;
Oh wie töricht wir waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschar zu einen der regelmäßigen Friedensfeste, den Meni-Terr. Ein Jäger, aus dem Clan der Kon-Jiar, dem KönigsadlerClan, von dem Aiva&amp;#039;un-Jiar hatte sich eine Frau aus dem Volke der Shai&amp;#039;Mahat genommen.&lt;br /&gt;
Die Namen sind heute Vergessen, sie werden nur noch Nin-Pan und Nin-Mun genannt, Weil ihr Verrat an ihren Völkern einen ganzen Clan mit in den Abgrund riss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Khan des Kon-Jiar Clans war der Vater des Mannes und er entschied weise. Nicht er selber fällte die Entscheidung, sondern er übergab diese Angelegenheit aller neun Khane. Es war das traurigste Meni-Terr seit beginn der Zeit, denn zum Ende des Festes stand die Verbannung für die Beiden.&lt;br /&gt;
Alle glauben, es währe damit erledigt, doch niemand hatte mit der Bosheit des Nin-Kaar gerechnen, er griff uns an unserer schwächsten Stelle an, unserer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zum nächsten Meni-Terr wurde deutlich, dass der Clan Rian-Flin, der SteppenfuchsClan, die beiden Ausgestoßenen aufgenommen hatte. Wir hätten es wissen müssen, denn dieser Clan lebte am nächsten bei dem Shai&amp;#039;Mahat. Und nach elf Jahren war es bereits zu spät, es gab weitere Vermischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh trauert um diese Zeit, dies war das einzige Meni-Terr, an dem ein Mord geschah. Möge JiarTerr-Aiv uns vergeben. Dieses Fest wird als fest des Verrätes in Erinnerung bleiben, als Meni-Nin.&lt;br /&gt;
Die Rian-Flin verließen das Feld des Friedens als erster Clan, alle anderen Clans der Aiva&amp;#039;un und auch alle der Shai&amp;#039;Mahat blieben und riefen alle Geister um Hilfe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sprach JiarTerr-Aiv zu der ÄlltestenMutter der Aiva&amp;#039;un und auch zu den Shai&amp;#039;Mahat. Und was er uns auftrug, sprach wieder von seiner großen Gnade. Die Rian-Flin, von nun an Nin-Aiv genannt, waren von nun an ein geächteter Clan und mit ihnen alle der Shai&amp;#039;Mahat. Doch der Große Geist führte sie in einen Land, ganz am Rande der großen Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort lebten sie fortan und nur alle 11 Jahre dürfen sie für die Zeit des Meni-Terr in unseren Kreis zurück kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende von Pen-Terr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gab eine Zeit, da lebten die Aiva&amp;#039;un und die Shai&amp;#039;Mahat, ja selbst die Nin-Aiv wie vom Großen Geist, JiarTerr-Aiv vorgesehen, in der Steppe. Es gab keine Clankriege und jeder Stamm hatte genug Platz um die eigenen Kinder und Herden groß zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kamen die Nin-Kaar-Aiv und sie sahen, dass das Land gut war. Und sie begannen ihre Städte zu bauen. Zuerst an den Ufern der Flüsse und des Meers. Zuerst wenige, welche in den Dörfern der Maar-Fiar Schutz suchten, doch diese Wenigen wurden immer mehr und schon bald mussten die ersten Maar-Fiar ihre Stätten verlassen, da sie keinen Platz mehr in den wachsenenen Städten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurde an einen Meni-Terr, dem alle 11 Sonnenläufe stattfindenden Friedensfest ein Großhäuptiling, ein Pan-Khan gewählt. Dieser wurde gesannt zu den Nin-Kaar-Aiv, um ihre planlose Verbreitung zu verhindern. Es wurde mit den Häuptern ihrer Städte ein Vertrag gemacht, dass die Nin-Kaar-Aiv nur auf den gerade erbauten Städten wohnen dürfen. Alles Land gehöre den Aiva&amp;#039;un und sollten sie woanders zu siedeln versuchen, von jedem Aiva&amp;#039;un ohne Konsequens überfallen werden dürfen. Dafür waren sie in ihren Städten sicher.&lt;br /&gt;
Die Städte damals waren noch nicht groß, sie hatten weder Mauern, noch Krieger und so fügten sie sich dem Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie hatten nie vor, sich daran zu halten. Es ging nicht einmal zwei weitere Meni-Terr ins Land, als die Nin-Kaar-Aiv ihre großen Krieger zur Hilfe holten. Kriger, die mit ihren Pferden zwar nicht so schnell und geschickt zu reiten vermochten, wie die Aiva&amp;#039;un, doch sie waren in Metall, welches sie aus dem Körper der GeistMutter-Erde, Mun-Terr rissen, gekleidet. Sie kamen in großer Zahl und begannen Mauern zu bauen. Mauern, welche die freien Krieger der Aiva&amp;#039;un behinderten und hinter denen sich die einfachen Nin-Kaar-Aiv verstecken vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst fochte nur der Pen-Clan der Maar-Fiar und Jiar-Vor, denn es war ihr Gebiet welches nun von immer mehr dieser fremden Krieger überrannt wurde. Ihr Pen-Khan war ein großer Krieger, viele Kämpfe wurden gewonnen, auch gegen die fremden Krieger. Und doch es kamen immer mehr. Auch wenn sie noch so viele Feinde töteten, sie vermochten keine Mauer einzureißen, noch die Nin-Kaar-Aiv zurück zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann begann die Jagt. Es dauerte nicht lange, da waren mehr Nin-Kaar-Aiv in den Steppenländern als Aiva&amp;#039;un und die beiden Pan-Clans musste nun auf die eigenen Stämme aufpassen, denn die Großen Krieger machten Jagt auf die Familien. Und so kam es, dass sich der Clan immer mehr zurück zog, hinein in das Stammesgebiet der anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war die Zeit des Meni-Terr, doch statt eines Friedensfestes, war nun Krieg. Die beiden Pan-Clans rief zum Kampf, gemeinsam, als ein Volk von Aiva&amp;#039;un sollte man nun die Feinde von dem Land der Mun-Terr vertreiben. Dies ging als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Legenden ein. Ein jeder streitbarer Kriger ritt in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Krieges.&lt;br /&gt;
Es war eine grausame Zeit, von Hass und Widerhass. Von Rache und Wut. Unzählige Menschen starben, Städte wurden zerstört, doch auch unzählige tapfere Krieger wurden grausam getötet. Die Zeit war so schlimm, dass selbst vergessen wurde, Mun-Terr, Pan-Jiar oder gar JiarTerr-Aiv zu gedenken.&lt;br /&gt;
10 Sonnenläufe wogen die Kämpfe in den Landen hin und her, 10 Sonnenläufe, in denen das Blut der Krieger und der Unschuldigen vergossen wurde.&lt;br /&gt;
Und noch bevor ein weiteres Meni-Terr anbrechen konnte, waren die Krieger der Aiva&amp;#039;un alle getötet oder zerstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nin-Kaar-Aiv drangen immer weiter in die Landen der Aiva&amp;#039;un ein, der Pan-Clan Jiar-Vor im Westen wurde vollstänig aus ihrer Heimat gerissen, als Gefangene abgefürt, getötet oder in den Stammeslanden der anderen Clans verstreut. Der sesshafte Pan-Clan Maar-Fiar, wurde entweder auch vertrieben, oder musste als Teil der Nin-Kaar-Aiv in ihren Städten wohnen.&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Leidens, denn alles, was unsere Ahnen in der Zeit des Krieges getan hatte, war ohne die Geister zu fragen und dem entsprechend mächtig war Nin-Kaar unter ihnen. All das Leid und der Tot, den sie über die Nin-Kaar-Aiv brachten wurde nun durch die Fremden Krieger den Aiva&amp;#039;un zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Zeiten erinnerten sie sich ihrer Herkunft, das Meni-Terr stand vor der Tür und ein jeder Aiva&amp;#039;un schrie zu den großen Geistern. Und die Geister erhörten ihre Kinder. Das Land, welches die Nin-Kaar-Aiv in Besitz genommen hatten, war nun so groß, dass auch die nahezu unzählige Masse an Bewohnern dies nicht mehr zu füllen vermochte. Es zeichnete sich ein Ende der Kriege und der Verfolgungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nicht, was die Geister getan haben, mit den Nin-Kaar-Aiv doch seit dem Tag wurde keine neue Mauer gebaut, keine neue Gruppe an Kriegern wurde ausgesannt, unsere Familien zu töten.&lt;br /&gt;
Und seit dem Tag, leben wir nun nebeneinander in der Steppe. Zwei Pan-Clans hat uns unser Unglaube in den Jahren des Krieges gekostet. Der Pan-Clan Jiar-Vor ist aufgelöst und lebt nun unter den anderen Clans, und der Clan der Maar-Fiar lebt nun unter den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie noch, die großen Krieger der Nin-Kaar-Aiv doch sie verteidigen nur noch ihre Städte und versuchen nicht mehr neues Land zu erobern. Manch mutiger Stamm greift hin und wieder eine Stadt an, doch auch nicht häufiger, als sich unserer Stämme untereinander überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende der verlohrenden Lande==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oder der zweite Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ein weiteres mal wurden die tapferen Aiva&amp;#039;un von den Nin-Kaar-Aiv angegriffen, ein zweites mal sollte Leid und Tot die Geschichten bestimmen. Und doch müssen wir gestehen, dass auch dies eine gerechte Strafe des Großen Geistes war. Viele Meni-Terr waren seit dem ersten Pen-Terr ins Land gezogen. Die Alten, die vor den Fehlern ihrer Väter warnen konnten, waren längst verstorben. Und wieder wurde aus einem Meni-Terr ein Pen-Terr. Viele junge und kräftige Krieger, vor allen aus dem Stamm der Jiar-Vor wollten ihre Landen im Osten nahe der Küste zurück, wollten Rache für die getöteten Maar-Fiar.&lt;br /&gt;
Und so zogen sie in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großer Zahl fielen sie in die alten Landen ein und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Sie eroberten viel Land zurück, in ihren Wahn glaubten sie, dass ihnen der Erfolg recht gab, in ihren abscheulichen Handeln.&lt;br /&gt;
Doch sie taten nicht nach dem Willen der Geister und so wurden die Clankrieger schließlich geschlagen und weit zurück in die Steppe getrieben. Doch durch die Fügung der Geister griffen die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter an. Sie sicherten ihre Grenzen und übten keine Vergeltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zum nächsten Meni-Terr sprach der GeistVater, Pan-Jiar, zu jedem großen Schamanen und dies waren seine Worte:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Da ihr Kleingläubigen nicht unsere Gebote gehorcht habt und aus einem heiligen Friedensfest ein Fest des Krieges gemacht habt, werdet ihr gestraft. Weil ihr nicht auf Mum-Terr gehört habt, die auch für die Nin-Kaar-Aiv Länder gegeben hat und selber versucht habt, eure neuen Grenzen zu übertreten, werdet ihr ein Zeitalter des Leidens erfahren. Dies ist der Fluch für die Jiar-Vor: Ihr werdet verstreut und getötet, all eure Landen werden euch genommen und eure Kinder werden nicht mehr in ihrer Heimat leben dürfen. Kämpft, so mögt ihr wenigstens einen Ehrevollen Tot erleiden, denn der Name der Jair-Vor wird als der Name der den Geister ungehorsamen in die Geschichten eingehen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einer mochte den Schamanen zu der Zeit glauben, waren doch die Jiar-Vor der größte Pan-Clan aller Aiva&amp;#039;un. Und doch ging der Fluch des GeistVaters in Erfüllung.&lt;br /&gt;
Bald darauf griffen die Nin-Kaar-Aiv im Süden die Lande der Jiar-Vor an und schon nach wenigen Jahren wurde deutlich, dass der Fluch des Pan-Jiar dies bewirkte. Was folgte, vermochte niemand in Worte zu fassen. die Jiar-Vor kämmpften mit der Verbissenheit der zum Tode verurteilten, einige Krieger anderer Pan-Clans hielfen, doch die meißten hatten selber Furcht, von dem Fluch getroffen zu werden. Wenige Khans waren weise genug, ihre Stämme weit zurück in den Norden der Steppe zu frühen. Denn auch dort wahren sie nicht immer willkommen, lastete doch auf ihnen ein Fluch eines der großen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jiar-Vor waren große Krieger und so zog sich der Fluch über unzählige Meni-Terr hinweg. Doch aus zu den Friedensfesten hatten die Jiar-Vor keinen Frieden, denn die Nin-Kaar-Aiv hielten sich nicht an das Friedensjahr. Doch gab es wenig große, heroische Schlachten, sollte der verfluchte Pan-Clan ja nicht als Helden unter gehen. Viel mehr breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv immer weiter aus, und die Clankrieger konnten nichts unternehmen, denn die feindlichen Krieger waren stark und gaben das Land, welches sie gewonnen, nicht wieder heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriege dauerten so lange, dass sie fast niemand mehr an den Anfang erinnerte, ja selbst die eigentlichen von Mun-Terr gesetzten Grenzen des Landes der Aiva&amp;#039;un gerieten mit der Zeit in Vergessenheit. Immer weiter breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und immer weiter wurden die Jiar-Vor zurück gedrängt. Und so lange es dauerte, der Fluch des Pan-Jiar erfüllte sich. Bis zu dem Großen Fluss breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und bald war das gesamte Land der Jiar-Vor besetzt. Die wenigen, welche sich sich nicht zum Kampf gestellt hatten, waren nun nicht mehr Angehörige ihres Clans, sie wurden vermischt mit den anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Fluch erfüllt war, breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter aus und Mun-Terr legte den großen Fluss Fur-Maar als neue Grenze fest. Von nun an, würde kein Clankrieger das Land Südlich des Flussen als seine Heimat betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprache der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17135</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17135"/>
		<updated>2008-09-22T13:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Herrschaft und Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss Fur-Maar zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses Fur-Maar, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Einst waren sie der größte Pan-Clan und lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarvölker ===&lt;br /&gt;
Auch wenn es die Aivarunen gerne so hätten, leben sie nicht alleine auf der Welt. Die meißten Fremden, welche die Aivarunenlanden bereißten, beschreiben die Lande als freies Land, welches nur von ein paar Wilden bewohnt sein würde. Da die Aivarunen kein Bodeneigentun kennen, scheint dieses Land niemanden zu gehören und fremde Völker, vor allen das [[Heiliges Kaiserreich|Heilige Kaiserreich]] haben keinerlei bedenken, dieses Land in Besitz zu nehmen. Doch viele Schlachten und Kämpfe stählten die Krieger der Aivarunen und so sind sie in der Lage ihre jetzigen Grenzen mit ihren Reiterkriegern zu halten. Kein unberittener Soldat sollte es wagen in feindlicher Absicht die Steppe zu betreten.&lt;br /&gt;
Nun leben sie in einen instabielen Frieden mit den Nachbarvölkern, eingentlich einzig die eigenen Probleme und der Respekt vor der Größe des anderen, verhindert größere Kriege.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es eines, was die Aivarunen nicht gelernt haben, Frieden heißt für sie nicht, ihre Überfälle einzustellen. Da sich den Stämme auch untereinander überfallen, um fehlende Vorräte zu erbeuben, sehen sie nicht ein, warum sie es mit ihren Nachbarn anders halten sollen. Die [[Adelsrepublik Grauland]] unterhält zum Schutz ihrer Städte eine große Reiterei, welche größere Raubüberfälle verhindern sollen und das [[Heiliges Kaiserreich|Kaiserreich]] sichtert die natürliche Grenze, den großen Fluss Fur-Maar, mit Forts und Festungen. Allerdings bietet der an dem Fluss wachsende Wald [[Isentann]] dem Clankriegern gute Deckung, um plötzlich und unerwartet zuzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Sommer die Seewege im Norden auftauen, kann es passieren, dass auch einige Schiffe der [[Orks]] an den Stränden der nördlichen Bucht landen, doch die dort Lebenden Fischerstämme ziehen sich dann immer in ihre versteckten Sommerlager zurück und die geschicken Reiter der Jägerclans können sich der Orks reltaiv gut erwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Aivarunen&amp;diff=17127</id>
		<title>Diskussion:Aivarunen</title>
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		<updated>2008-09-22T12:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Kriege gegen das Kaiserreich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte das Wort Clan vermeiden liest sich nicht so schön. Sippe und Stamm sollten genügen.--[[Benutzer:Tommek|Tommek]] 14:29, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der beschreibung die ständige Eisbedeckungen beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Antamarwelt-Packeis3.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Inanna|Inanna]] 19:55, 12. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriege gegen das Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey zusammen,&lt;br /&gt;
ihr müsstet noch einbauen, dass die Aivarunen (zumindest teilweise) auch ein aggressives Reitervolk sind, das die umliegenden Länder auch mal angreift bzw. von Plünderungen lebt. Wäre ziemlich schade, wenn dort Friede, Freude Eierkuchen herrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So soll beispielsweise der Norden des Kaiserreiches erst in langen Kriegen den Aivarunen abgerungen worden sein (735nZ Einrichtung der Mark Tamurlande, 889nZ Einrichtung der Mark Varunswall und erst 967nZ Einrichtung der Mark Isenburg - Karten hier: [http://wiki.antamar-community.de/index.php?title=Heiliges_Kaiserreich#Provinzen]), die nun im Gegenzug dafür immer wieder in ihre alte Lande einfallen. Sie müssen dabei ja nicht erbarmungslos töten, aber Schrecken verbreiten und eine ernsthafte Gefahr sollten sie schon sein.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 09:53, 22. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Servus, habs gerade gemacht (siehe Forum) [[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe die Steppenkriege der [[Adelsrepublik Grauland]] 522 n.Z. bis 526 n.Z. als Ausgangspunkt für den zweiten Kriegszug genommen. Und als Grund für den &amp;quot;Fluch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Erst dann wurden die anderen Grafschaften des Kaiserreiches gegründet:  520 Einrichtung der Ostmark, 735 Einrichtung der Mark Tamurlande,  889 Einrichtung der Mark Varunswall, 967 Einrichtung der Mark Isenburg.&lt;br /&gt;
Damit wurde der Gesamte Lebensraum des Clans Jiar-Vor eingenommen und der &amp;quot;Fluch&amp;quot; erfüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ArgRIB&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=17069</id>
		<title>Aivarunenlande</title>
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		<updated>2008-09-22T11:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunenlande sind eine dünnbesiedelte, karge und so gut wie baumlose Steppe. Die wenigen Menschen, die [[Aivarunen]] die hier leben sind entweder Nomaden, Jäger sesshafte Bauern oder Fischer.&lt;br /&gt;
Sie leben von Viehzucht und der Jagd auf Kleinwild, vom Fischfang oder Ackerbau. Die Normardenstämme unternehmen zur Aufbesserung ihrer Vorräte noch gelegentlichen Überfällen auf die umgebenden Siedlungen oder gar Stämme anderer Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten, versteppten Aivarunenlande werden von steinigem, recht flachem Gelände dominiert. Einzig die sporadisch auftretenden leichten Verwerfungen bieten einige Unterbrechung in der eintönigen Ebene. Die Flüsse habe sich oft tief in das poröse, weißgraue Tuffgestein eingegraben und führen im Winter und Frühjahr viel und im Rest des Jahres eher wenig Wasser. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr verwandeln sich die Bäche und Flüsse zu reißenden Gewässern und es kommt oft zu schweren Überschwemmungen in den tiefer gelegen Regionen der weiten Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Aivarunenlande ist von Wetterextremen geprägt. Die Sommer sind warm, doch kann es auch im Sommer in den Nächten empfindlich kalt werden, da kalte kontinentale Winde aus dem Norden die Luft schnell abkühlen. Zudem gibt es kaum Niederschläge, der wenige Regen versickert schnell in dem porösen Untergrund, da den verkarsteten Boden nur eine dünne Humusschicht bedeckt.&lt;br /&gt;
Den Winter prägen harte Fröste, welche die hier lebenden Wesen zwingen sicheres Obdach zu suchen. Starke Winde peitschen kleine Eiskristalle über die Ebene und die Temperaturen steigen in einigen Wochen des Jahren auch um die Mittagszeit nur selten über den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;thx @Schattenkrähe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Die Aivarunen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die [[Aivarunen]], oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen unterteilen sich in verschiedenen Hauptgruppen:&lt;br /&gt;
den neun Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem welches Gebiet einem Clan zusteht, haben sie unterschiedliche Kulturen entwikelt. Fischer und Jäger sind häufiger als Bauern und Viehhirten, doch ein jeder Clan hat sich dem Leben in der Steppe angepasst.&lt;br /&gt;
Und trotz der Unterschiede in den Lebenweisen, gibt es eines, was alle Aivarunen verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Geister und die [[Legenden der Aivarunen]].&lt;br /&gt;
Nach ihren Legenden sehen sich die Aiva&amp;#039;un als die ersten Kinder des Großen Geistes. Er habe sie geschaffen und dem MutterGeist die Aufgabe gegeben, sie zu beherrbergen. Und sie gab ihnen die Steppe zum Leben. Dies ist der Grund, warum sie sich nicht von ihrem Land trennen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem alle 11 Jahre stattfindenen Friedensfest tauschen die Clans die Legenden aber auch Geschichten untereinander aus, sie Handeln und testen ihre Kräfte in Kampf und Sport. Diese Feste sind der Hauptgrund, warum sich die eigentlich isoliert lebenen Clans immer noch als gemeinsame Aiva&amp;#039;un sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Prärieelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prärieelfen]], welche sich selber &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Maha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen, sind ein kleines Volk von [[Elfen]], welche vor dem großen Bruderkrieg der Licht- und Schattenelfen geflohen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Elfenkriege (Darkonier gegen Lebaumier) verließen einige beider Parteien ihre Kulturen und Traditionen und besannen sich auf den ursprünglichen Schamanismus, wie er vor der Zeit der Hochelfen war. Einklang mit der Natur und den Geistern des Landes. Prärieelfen sind aus dem Konflikt Lichtelfen gegen Dunkelelfen entstanden. Auf Seiten der Lichtelfen waren es vor allem diejenigen, die kein weiteres Interesse an einer Herrschaft über die Dunkelelfen hatten. In den Reihen der Dunkelelfen gab es etliche die ihre Rachegedanken überwanden und die Gunst der Stunde für ihre Freiheit nutzten. Gemeinsam zog man aus um neue Gefilde zu finden. In der Steppe fanden sie eine neue Heimat und sollten von nun an als ein Stamm leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sehr auf das Gleichgewicht bedacht, sie versuchen ihre Gefühle zu kontrollieren und sich nicht zu sehr in den Weltenlauf einzumischen. Die Shai al Maha sehen sich als Hüter der Natur und leben im Einklang mit den Geistern der Welt. Die Magie liegt ihnen im Blut und sie haben gelernt damit weise umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch ihre Geschichte meiden die Prärieelfen jede Form von Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Halbelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Halbelfen#Halbelfen der Steppe|Halbelfen]] haben sich aus einer Vermischung der [[Aivarunen]] und der [[Prärieelfen]] gebildet. Auf Unverständniss stoßend, wurden sie ausgestoßen. Doch es gab schon so viele, dass sich die Ausgestoßenen zu einem Clan zusammen schlossen.&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, da wurde der gesammte Clan, der von nun an [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Aiv]] genannt wurde, aus den Reihen der Aivarune ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der Clan wurde aus ihrer Heimat vertrieben, nicht länger zugehörig zu den Steppenvölker wurden sie bist dicht an das Gebirge im Westen getrieben. Dort in der steinigen Umgebung sind die Mischpaare und nun geborenen Halbelfen auf sich selbst gestellt. Einzig alle 11 Jahre ziehen einige von ihnen, der allten Tratitionen wegen, immernoch zu den Friedensfesten der Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube ist eine Mischung des Glaubens der beiden Völker, sie glauben sowohl an die [[Aivarunen#Allgemeines zur Religion|unzähligen Geister und Legenden der Aivarunen]] als auch an die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubienen der Elfen]].&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Mischvolk sind sie auch anderen Völkern Antamars wesentlich offener und auch wenn sie stehts mit der Ablehnung ihrer Völker leben müssen, sind sie ein gastfreundliches, kleines Völkchen am Rande des Gebirges geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Aufzeichnung muss man sich den vielen [[Legenden der Aivarunen]] zuwenden.&lt;br /&gt;
Fest steht, dass bis zu ihrer Entdeckung durch die &amp;quot;zivilisierte Welt&amp;quot; die [[Aivarunen]] nahezu ungestört in der Steppe wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Volk, welches mit den Aivarunen Kontakt hatte, waren die [[Elfen]]. Auf der Flucht vor den Bruderkrieg suchten einige von ihnen eine neue Heimat in der Steppe, die [[Prärieelfen]]. Die Aivarunen brachten den Elfen wieder ihren Glauben an die Geister der Natur näher, woraufhin diese sich fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Mahat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gereinigtes Volk, nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vermischung mit den diesen Elfen führte zu der Verbannung eines der Clans, welches nun, bestehend aus größtenteils [[Halbelfen]] am Rande der Steppe lebt.&lt;br /&gt;
Seit dann wurden die Aivarunen gegenüber anderer Völker noch abweisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Bedrohung wurde das [[Heiliges Kaiserreich]]. Doch der große Fluss, den sie Fur-Maar nannten, im Süden der Steppen, welche die Aivarunen als göttliche Grenze ansehen bewahrte sie davor, von den Armeen des Kaisers überrannt zu werden. Jeder bewacht seine Grenze misstrausisch und auch wenn von beiden Seiten der Fluss wirtschaftlich genutzt wird, wagt es niemand, zum anderen Ufer hinüber zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings erfolgten vor knapp vielen Jahren die inversion der östlichen Gebiete der Steppe. Erst an der Küste und an den Flusslauf entlang, dann auch tiefer in die Steppe hinein. Die dort lebenden Clans hatten den Eindringlingen nichts entgegen zu setzen. Und so wurde zum ersten mal in den Legenden der Aivarunen ein Pan-Clanübergreifender Krieg ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele tausende Reiterkrieger brachten viel Tot und Leid über die Eindringlinge, doch letzendlich mussten sie gegen die millitärischen Kraft der [[Adelsrepublik Grauland]] verlieren. Doch kurz darauf, die meisten der Krieger der Aivarunen waren vernichtet, brachen auch die Eindringlinge ihre Expansionen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach einigen hundert Jahren des Friedens wollten die Aivarunen ihre Landen im Osten zurück und griffen die Graulanden an, doch die inzwichen unabhänige [[Adelsrepublik Grauland]] verbündete sich mit dem [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreich]] und gemeinsam schlugen sie die Angreifer zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Graulanden auf Vergeltungsmaßnahmen verzichteten, begannen die Kaiserlichen die Aivarunenlanden südlich des Flusses, Fur-Maar anzugreifen und einzunehmen. In Kriegen und Schamüzteln, die sich über Jahrhunderte hinzogen, gelang es dem Kaiserreich, letzendlich die Gesamten Landen südlich des Flusses zu besetzen. Der Fluss selber war fortan die natürliche Grenze zwischen den Reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17067</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17067"/>
		<updated>2008-09-22T11:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Vor-Fiar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss Fur-Maar zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses Fur-Maar, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Einst waren sie der größte Pan-Clan und lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17066</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17066"/>
		<updated>2008-09-22T11:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Jiar-Vor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses Fur-Maar, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Einst waren sie der größte Pan-Clan und lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17065</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17065"/>
		<updated>2008-09-22T11:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Jiar-Vor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Einst waren sie der größte Pan-Clan und lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=17063</id>
		<title>Legenden der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=17063"/>
		<updated>2008-09-22T11:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Die Legende der verlohrenden Lande */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Legenden der Aivarunen=&lt;br /&gt;
Die Legenden spielen im Glaube der [[Aivarunen]] eine wichtige Rolle. Trotz der Jahrhunderte und trotz der Unterschiede der verschiedenen Pan-Clans sind sich diese Legenden in jedem Stamm unglaublich ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legende vom Anfang der Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Zeit war [[JiarTerr-Aiv]], der Große Geist, der Geist von Allen, der Geist des Alls.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und der Große Geist schuff all die kleinen Geister ihn zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Mun-Terr]], die GeistMutter der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Pan-Jiar]], den GeistVater, die Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Un-San]], den GeistSonne, das Licht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Lun-Tir]], den GeistMoon, die Nacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er schuf auch [[Nin-Kaar]], wie auch viele Anderen große und kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden größten Teile waren, waren neben Un-San, Mun-Terr und Pan-Jiar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr war leer und Pan-Jiar war über ihr. Sie waren wie Mann und Frau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sprach Pan-Jiar zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, meine Frau ist nackt. Ich bitte dich, kleide sie.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv kleidete sie in Meer und Land, in Bäume und Blumen. In Wolken bettete er sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mun-Terr fragte: &amp;quot;Bin ich schön?&amp;quot; und Pan-Jiar antwortete: &amp;quot;Du bist die Schönste.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr sprach zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, ich bin zwar schön, doch nutzlos. Un-San leuchtet am Tag, Lun-Tir in der Nacht, selbst mein Mann hat mehr zu tun als ich. Ich liege nur und beobachte die Wolken, die Pan-Jiar bewegt. &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv schuf all die Tiere, die Fische im Wasser, die Vögel im Himmel und die Tiere am Land und unter der Erde. Und jedes Tier pries die Schönheit von JiarTerr-Aiv. Der Große Geist sprach: &amp;quot;Du bist die Mutter des Lebens, siehe das Leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Mun-Terr erwiederte: &amp;quot;Doch sie preisen nur meine Schönheit. Schaffe Wesen, die uns verstehen, Wesen, die uns lieben, Wesen, die wir lieben können.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Ai schuf den Menschen. Er schuf die 9 Kinder. Die Kinder des Großen Geistes. Die neun Pan-Aiva&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und da auch Mun-Terr und Pan-Terr zu zweit waren, schuf JiarTerr-Aiv für jedes seiner Kinder noch seine Frau. Die neun Mun-Aiva&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte von Nin-Kaar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Pan-Aiva&amp;#039; und die neun Mun-Aiva&amp;#039; wohnten auf Mun-Terr und es war Gut. Und Mun-Terr und Pan-Jian nannten die Kinder des JiarTerr-Aiv Aiva&amp;#039;un. Und sie gaben ihnen Land, auf dass sie für Ewig in diesen Land leben konnten. Und ihre Kinder priesen und lobten sie, sie liebten die Erde, Mun-Terr und sie liebten die Luft, Pan-Jiar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang war das Gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann trat Nin-Kaar hinzu. Ein mächtiger Geist denn JianTerr-Aiv hatte ihn mit viel Kraft und Macht ausgestattet. Er war noch heller als Un-San und noch schöner als Mun-Terr.&lt;br /&gt;
Und Nin-Kaar trat zu Mun-Terr und Pan-Jian und sprach: &amp;quot;Gebt mir eure Aiva&amp;#039;un.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Doch die beiden liebten ihre Kinder und wiederstanden.&lt;br /&gt;
Also trat Nin-Kaar zu JiarTerr-Aiv und sprach: &amp;quot;Warum haben Pan-Jiar und Mun-Terr Kinder und ich nicht? Ihr seit ungerecht, auch ich möchte Kinder haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ich will keinen Streit.&amp;quot; Und er sprach zu Mun-Terr: &amp;quot;Hast du noch Platz für Kinder.&amp;quot; Und Mun-Terr antwortete: &amp;quot;Ja, ein jeder wird seinen Platz haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ein Jeder von euch schaffe seine Kinder, auf dass alle Leben und auch euch lieben mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurden alle Völker der Erde geschaffen. Und jeder schuf andere Völker.&lt;br /&gt;
(während die Elfen und Zwerge von Mun-Terr stammen sollen, sollen die anderen Menschen von Pan-Jian stammen. Von Nin-Kaar sollen die Orgs und Gobblins stammen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit war auch dies gut so. Ein Jeder freute sich über seine Kinder.&lt;br /&gt;
Jedes Volk war gleich, doch nur die ersten, die Kinder JiarTerr-Aivs hießen Aiva&amp;#039;un, nur sie waren die ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit geschah etwas furchtbares, die Völker des Nin-Kaar erhoben sich um die Welt zu erobern.&lt;br /&gt;
Und Pan-Jiar und Mun-Terr riefen JiarTerr-Aiv um Hilfe und dieser besiegte die Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hob Nin-Kaar an und heulte und weinte um seine Völker. Und JiarTerr-Aiv war gnädig und vernichteten die Völker nicht. Doch zur Strafe, für die vielen Tote, welche der Krieg gekostet hatte, verbannten JiarTerr-Aiv Nin-Kaar auf ein Gefängniss im Körper von Mun-Terr. Dieser Ort wird Hel-Terr genannt&lt;br /&gt;
JiarTerr-Aiv versprachen ihm in seinem großen Herzen, weiterhin seine Völker zu führen zu lassen, doch er dürfe das Gefängiss nie mehr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Nin-Kaar war so wütend, dass er nicht nur seine Völker führte, sondern auch begann alle anderen Völker zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
So kam das Böse in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von den Shai&amp;#039;Mahat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war lange nachdem Nin-Kaar in sein Gefängniss verbannt worden war. Doch auch wenn JiarTerr-Aiv nur gnädig war, brachten die Freiheiten, welche der VerräterGeist noch hatte, immer wieder große Leiden in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab es ein stolzes Volk, die El-Shai, geschaffen von Mun-Terr. Dieses Volk war sehr sehr verbunden mit den vielen Geistern der Natur. Doch dieses Volk wurde groß und mächtig und lenkte die Aufmerksamkeit von Nin-Kaar auf sich. Und je größer und mächtiger die El-Shai wurden, umso mehr waren sie dem Einfluss des GeistVerräters ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages war es so weit. Nicht nur hatten sie die Verbindung mit Mun-Terr und allen anderen Geistern verlohren, sie wandten sich schlussendlich auch gegeneinander. Es war ein furchtbarer Krieg. Und da niemand die Großen Geister um Hilfe bat, konnten diese auch nicht eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige bemerkten den Einfluss des Bösens in ihren Reihen und flohen rechtzeitig. Dies waren die Shai&amp;#039;Mahat.&lt;br /&gt;
Sie taten das einzig Richtige, sie suchten Zuflucht bei dem Volk des JiarTerr-Aiv. In den Landen der Ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als diese von der Geschichte der El-Shai hörten, weinten und klagten sie zu den großen Geistern. Und endlich konnten sie eingreifen und dem Morden ein Ende bereiten. Die Shai&amp;#039;Mahat aber sahen, wie sehr die Aiva&amp;#039;un mit den Geistern verbunden waren und baten sie, ihnen ihr Geheimiss zu lehren, baten in der Steppe bleiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam baten alle Shai&amp;#039;Mahat und alle Aiva&amp;#039;un der GeistMutter Mun-Terr um einen Platz auf ihren Land. Und sie gab ihnen Genug Platz, das beide Völker nebeneinander leben können. Und die Aiva&amp;#039;un zeigen den Shai&amp;#039;Mahat das wirken der Geister und leerten ihnen, wie man mit den Geistern spricht und sie respektvoll huldigt.&lt;br /&gt;
Und nach 11 Sonnenläufen hatten die Aiva&amp;#039;un den Shai&amp;#039;Mahat alles begebracht, was sie selbst wussten und sie trennten sich. Pan-Jiar und Mun-Terr selber zeigten den Steppenelfen wo sie fortan leben mochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Andenken an dieses Ereigniss treffen sich alle 11 Sonnenläufe alle Aiva&amp;#039;un und alle Shai&amp;#039;Mahat zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr um sich gegenseitig zu Erbauen und um Geschichten zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende der Nin-Aiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nun die Geschichte, wie Nin-Kaar auch unser geheiligtes Volk erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shai&amp;#039;Mahat lebten schon eine Zeit in den Landen der Steppe. Und es war eine gute Zeit. Die Shai&amp;#039;Mahat lernten wieder auf die Geister zu hören und die Aiva&amp;#039;un lernen von ihnen Handwerk und Kunst zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren der Meinung, nichts mochte dem Heiligen Volk des JiarTerr-Aiv anhaben, hatten wir denn gerade ein von Nin-Kaar getriebenes Volk zu dem großen Geist geführt. Wir waren uns sicher, nicht einmal Nin-Kaar persönlich mochte uns etwas anhaben.&lt;br /&gt;
Oh wie töricht wir waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschar zu einen der regelmäßigen Friedensfeste, den Meni-Terr. Ein Jäger, aus dem Clan der Kon-Jiar, dem KönigsadlerClan, von dem Aiva&amp;#039;un-Jiar hatte sich eine Frau aus dem Volke der Shai&amp;#039;Mahat genommen.&lt;br /&gt;
Die Namen sind heute Vergessen, sie werden nur noch Nin-Pan und Nin-Mun genannt, Weil ihr Verrat an ihren Völkern einen ganzen Clan mit in den Abgrund riss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Khan des Kon-Jiar Clans war der Vater des Mannes und er entschied weise. Nicht er selber fällte die Entscheidung, sondern er übergab diese Angelegenheit aller neun Khane. Es war das traurigste Meni-Terr seit beginn der Zeit, denn zum Ende des Festes stand die Verbannung für die Beiden.&lt;br /&gt;
Alle glauben, es währe damit erledigt, doch niemand hatte mit der Bosheit des Nin-Kaar gerechnen, er griff uns an unserer schwächsten Stelle an, unserer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zum nächsten Meni-Terr wurde deutlich, dass der Clan Rian-Flin, der SteppenfuchsClan, die beiden Ausgestoßenen aufgenommen hatte. Wir hätten es wissen müssen, denn dieser Clan lebte am nächsten bei dem Shai&amp;#039;Mahat. Und nach elf Jahren war es bereits zu spät, es gab weitere Vermischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh trauert um diese Zeit, dies war das einzigste Meni-Terr, an dem ein Mord geschah. Möge JiarTerr-Aiv uns vergeben. Dieses Fest wird als fest des Verrätes in Erinnerung bleiben, als Meni-Nin.&lt;br /&gt;
Die Rian-Flin verließen das Feld des Friedens als erster Clan, alle anderen Clans der Aiva&amp;#039;un und auch alle der Shai&amp;#039;Mahat blieben und riefen alle Geister um Hilfe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sprach JiarTerr-Aiv zu der ÄlltestenMutter der Aiva&amp;#039;un und auch zu den Shai&amp;#039;Mahat. Und was er uns auftrug, sprach wieder von seiner großen Gnade. Die Rian-Flin, von nun an Nin-Aiv genannt, waren von nun an ein geächteter Clan und mit ihnen alle der Shai&amp;#039;Mahat. Doch der Große Geist führte sie in einen Land, ganz am Rande der großen Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort lebten sie fortan und nur alle 11 Jahre dürfen sie für die Zeit des Meni-Terr in unseren Kreis zurück kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Pen-Terr===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gab eine Zeit, da lebten die Aiva&amp;#039;un und die Shai&amp;#039;Mahat, ja selbst die Nin-Aiv wie vom Großen Geist, JiarTerr-Aiv vorgesehen, in der Steppe. Es gab keine Clankriege und jeder Stamm hatte genug Platz um die eigenen Kinder und Herden groß zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kamen die Nin-Kaar-Aiv und sie sahen, dass das Land gut war. Und sie begannen ihre Städte zu bauen. Zuerst an den Ufern der Flüsse und des Meers. Zuerst wenige, welche in den Dörfern der Maar-Fiar Schutz suchten, doch diese Wenigen wurden immer mehr und schon bald mussten die ersten Maar-Fiar ihre Stätten verlassen, da sie keinen Platz mehr in den wachsenenen Städten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurde an einen Meni-Terr, dem alle 11 Sonnenläufe stattfindenden Friedensfest ein Großhäuptiling, ein Pan-Khan gewählt. Dieser wurde gesannt zu den Nin-Kaar-Aiv, um ihre planlose Verbreitung zu verhindern. Es wurde mit den Häuptern ihrer Städte ein Vertrag gemacht, dass die Nin-Kaar-Aiv nur auf den gerade erbauten Städten wohnen dürfen. Alles Land gehöre den Aiva&amp;#039;un und sollten sie woanders zu siedeln versuchen, von jedem Aiva&amp;#039;un ohne Konsequens überfallen werden dürfen. Dafür waren sie in ihren Städten sicher.&lt;br /&gt;
Die Städte damals waren noch nicht groß, sie hatten weder Mauern, noch Krieger und so fügten sie sich dem Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie hatten nie vor, sich daran zu halten. Es ging nicht einmal zwei weitere Meni-Terr ins Land, als die Nin-Kaar-Aiv ihre großen Krieger zur Hilfe holten. Kriger, die mit ihren Pferden zwar nicht so schnell und geschickt zu reiten vermochten, wie die Aiva&amp;#039;un, doch sie waren in Metall, welches sie aus dem Körper der GeistMutter-Erde, Mun-Terr rissen, gekleidet. Sie kamen in großer Zahl und begannen Mauern zu bauen. Mauern, welche die freien Krieger der Aiva&amp;#039;un behinderten und hinter denen sich die einfachen Nin-Kaar-Aiv verstecken vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst fochte nur der Pen-Clan der Maar-Fiar und Jiar-Vor, denn es war ihr Gebiet welches nun von immer mehr dieser fremden Krieger überrannt wurde. Ihr Pen-Khan war ein großer Krieger, viele Kämpfe wurden gewonnen, auch gegen die fremden Krieger. Und doch es kamen immer mehr. Auch wenn sie noch so viele Feinde töteten, sie vermochten keine Mauer einzureißen, noch die Nin-Kaar-Aiv zurück zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann begann die Jagt. Es dauerte nicht lange, da waren mehr Nin-Kaar-Aiv in den Steppenländern als Aiva&amp;#039;un und die beiden Pan-Clans musste nun auf die eigenen Stämme aufpassen, denn die Großen Krieger machten Jagt auf die Familien. Und so kam es, dass sich der Clan immer mehr zurück zog, hinein in das Stammesgebiet der anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war die Zeit des Meni-Terr, doch statt eines Friedensfestes, war nun Krieg. Die beiden Pan-Clans rief zum Kampf, gemeinsam, als ein Volk von Aiva&amp;#039;un sollte man nun die Feinde von dem Land der Mun-Terr vertreiben. Dies ging als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Legenden ein. Ein jeder streitbarer Kriger ritt in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Krieges.&lt;br /&gt;
Es war eine grausame Zeit, von Hass und Widerhass. Von Rache und Wut. Unzählige Menschen starben, Städte wurden zerstört, doch auch unzählige tapfere Krieger wurden grausam getötet. Die Zeit war so schlimm, dass selbst vergessen wurde, Mun-Terr, Pan-Jiar oder gar JiarTerr-Aiv zu gedenken.&lt;br /&gt;
10 Sonnenläufe wogen die Kämpfe in den Landen hin und her, 10 Sonnenläufe, in denen das Blut der Krieger und der Unschuldigen vergossen wurde.&lt;br /&gt;
Und noch bevor ein weiteres Meni-Terr anbrechen konnte, waren die Krieger der Aiva&amp;#039;un alle getötet oder zerstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nin-Kaar-Aiv drangen immer weiter in die Landen der Aiva&amp;#039;un ein, der Pan-Clan Jiar-Vor im Westen wurde vollstänig aus ihrer Heimat gerissen, als Gefangene abgefürt, getötet oder in den Stammeslanden der anderen Clans verstreut. Der sesshafte Pan-Clan Maar-Fiar, wurde entweder auch vertrieben, oder musste als Teil der Nin-Kaar-Aiv in ihren Städten wohnen.&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Leidens, denn alles, was unsere Ahnen in der Zeit des Krieges getan hatte, war ohne die Geister zu fragen und dem entsprechend mächtig war Nin-Kaar unter ihnen. All das Leid und der Tot, den sie über die Nin-Kaar-Aiv brachten wurde nun durch die Fremden Krieger den Aiva&amp;#039;un zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Zeiten erinnerten sie sich ihrer Herkunft, das Meni-Terr stand vor der Tür und ein jeder Aiva&amp;#039;un schrie zu den großen Geistern. Und die Geister erhörten ihre Kinder. Das Land, welches die Nin-Kaar-Aiv in Besitz genommen hatten, war nun so groß, dass auch die nahezu unzählige Masse an Bewohnern dies nicht mehr zu füllen vermochte. Es zeichnete sich ein Ende der Kriege und der Verfolgungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nicht, was die Geister getan haben, mit den Nin-Kaar-Aiv doch seit dem Tag wurde keine neue Mauer gebaut, keine neue Gruppe an Kriegern wurde ausgesannt, unsere Familien zu töten.&lt;br /&gt;
Und seit dem Tag, leben wir nun nebeneinander in der Steppe. Zwei Pan-Clans hat uns unser Unglaube in den Jahren des Krieges gekostet. Der Pan-Clan Jiar-Vor ist aufgelöst und lebt nun unter den anderen Clans, und der Clan der Maar-Fiar lebt nun unter den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie noch, die großen Krieger der Nin-Kaar-Aiv doch sie verteidigen nur noch ihre Städte und versuchen nicht mehr neues Land zu erobern. Manch mutiger Stamm greift hin und wieder eine Stadt an, doch auch nicht häufiger, als sich unserer Stämme untereinander überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende der verlohrenden Lande===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oder der zweite Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ein weiteres mal wurden die tapferen Aiva&amp;#039;un von den Nin-Kaar-Aiv angegriffen, ein zweites mal sollte Leid und Tot die Geschichten bestimmen. Und doch müssen wir gestehen, dass auch dies eine gerechte Strafe des Großen Geistes war. Viele Meni-Terr waren seit dem ersten Pen-Terr ins Land gezogen. Die Alten, die vor den Fehlern ihrer Väter warnen konnten, waren längst verstorben. Und wieder wurde aus einem Meni-Terr ein Pen-Terr. Viele junge und kräftige Krieger, vor allen aus dem Stamm der Jiar-Vor wollten ihre Landen im Osten nahe der Küste zurück, wollten Rache für die getöteten Maar-Fiar.&lt;br /&gt;
Und so zogen sie in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großer Zahl fielen sie in die alten Landen ein und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Sie eroberten viel Land zurück, in ihren Wahn glaubten sie, dass ihnen der Erfolg recht gab, in ihren abscheulichen Handeln.&lt;br /&gt;
Doch sie taten nicht nach dem Willen der Geister und so wurden die Clankrieger schließlich geschlagen und weit zurück in die Steppe getrieben. Doch durch die Fügung der Geister griffen die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter an. Sie sicherten ihre Grenzen und übten keine Vergeltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zum nächsten Meni-Terr sprach der GeistVater, Pan-Jiar, zu jedem großen Schamanen und dies waren seine Worte:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Da ihr Kleingläubigen nicht unsere Gebote gehorcht habt und aus einem heiligen Friedensfest ein Fest des Krieges gemacht habt, werdet ihr gestraft. Weil ihr nicht auf Mum-Terr gehört habt, die auch für die Nin-Kaar-Aiv Länder gegeben hat und selber versucht habt, eure neuen Grenzen zu übertreten, werdet ihr ein Zeitalter des Leidens erfahren. Dies ist der Fluch für die Jiar-Vor: Ihr werdet verstreut und getötet, all eure Landen werden euch genommen und eure Kinder werden nicht mehr in ihrer Heimat leben dürfen. Kämpft, so mögt ihr wenigstens einen Ehrevollen Tot erleiden, denn der Name der Jair-Vor wird als der Name der den Geister ungehorsamen in die Geschichten eingehen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einer mochte den Schamanen zu der Zeit glauben, waren doch die Jiar-Vor der größte Pan-Clan aller Aiva&amp;#039;un. Und doch ging der Fluch des GeistVaters in Erfüllung.&lt;br /&gt;
Bald darauf griffen die Nin-Kaar-Aiv im Süden die Lande der Jiar-Vor an und schon nach wenigen Jahren wurde deutlich, dass der Fluch des Pan-Jiar dies bewirkte. Was folgte, vermochte niemand in Worte zu fassen. die Jiar-Vor kämmpften mit der Verbissenheit der zum Tode verurteilten, einige Krieger anderer Pan-Clans hielfen, doch die meißten hatten selber Furcht, von dem Fluch getroffen zu werden. Wenige Khans waren weise genug, ihre Stämme weit zurück in den Norden der Steppe zu frühen. Denn auch dort wahren sie nicht immer willkommen, lastete doch auf ihnen ein Fluch eines der großen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jiar-Vor waren große Krieger und so zog sich der Fluch über unzählige Meni-Terr hinweg. Doch aus zu den Friedensfesten hatten die Jiar-Vor keinen Frieden, denn die Nin-Kaar-Aiv hielten sich nicht an das Friedensjahr. Doch gab es wenig große, heroische Schlachten, sollte der verfluchte Pan-Clan ja nicht als Helden unter gehen. Viel mehr breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv immer weiter aus, und die Clankrieger konnten nichts unternehmen, denn die feindlichen Krieger waren stark und gaben das Land, welches sie gewonnen, nicht wieder heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriege dauerten so lange, dass sie fast niemand mehr an den Anfang erinnerte, ja selbst die eigentlichen von Mun-Terr gesetzten Grenzen des Landes der Aiva&amp;#039;un gerieten mit der Zeit in Vergessenheit. Immer weiter breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und immer weiter wurden die Jiar-Vor zurück gedrängt. Und so lange es dauerte, der Fluch des Pan-Jiar erfüllte sich. Bis zu dem Großen Fluss breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und bald war das gesamte Land der Jiar-Vor besetzt. Die wenigen, welche sich sich nicht zum Kampf gestellt hatten, waren nun nicht mehr Angehörige ihres Clans, sie wurden vermischt mit den anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Fluch erfüllt war, breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter aus und Mun-Terr legte den großen Fluss Fur-Maar als neue Grenze fest. Von nun an, würde kein Clankrieger das Land Südlich des Flussen als seine Heimat betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bücher und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
 [[Sprache der Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17058</id>
		<title>Aivarunen</title>
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		<updated>2008-09-22T11:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Jiar-Vor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17057</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17057"/>
		<updated>2008-09-22T11:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Jiar-Vor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Legenden der Aivarunen#Die Legende der verlohrenden Lande|Der verfluchte Clan]. Die Aivarunen glauben, dass dieser Clan als Strafe für seine Missetaten ausgelöscht wurde. Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17056</id>
		<title>Sprache der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17056"/>
		<updated>2008-09-22T11:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Die neun Pen-Clans */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines zur Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der [[Aivarunen]] sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wichtigen Geister==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[JiarTerr-Aiv]] == der Große Geist von Allen, der AllGeist. (Schöpfer der Welt und allen anderen Geistern.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Jiar]] == VaterGeist, der Geist des Windes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Terr]] == MutterGeist, der Geist der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Un-San]] == LichtGeist, der Geist der Sonne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lun-Tir]] == NachtGeist, der Geist des Mondes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Gian]] == Geist der Geburt, der Familie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Teon]] == Geist des Todes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar-Tirs == Geister der Steppe. (Zu viele Geister, um allen Namen zu geben. Ihnen allen werden, z.B. bei der Jagt gedacht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fors-Tirs == Geister der Wälder. (siehe &amp;quot;Siar-Tirs&amp;quot;. Zwar in der Prärie seltender, aber doch, z.B. beim Holzfällen zu beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nin-Kaar]] == Der VerräterGeist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch viele weitere Geister und Schatten, die aber zu zahlreich sind, um sie alle zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die neun Pen-Clans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jiar-Iess == etwa Jäger im Eis (Jägerclan in dem nördlichsten Teil der Steppe)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iss-Fiar == etwa Fischer im Eis (sesshafter Clan, die im Eismeer fischen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Ain == etwa ziehende Jäger (der größte Clan der gesamten Steppe, Jäger und Herdenführer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ain-Paer == etwa reisende Händler (ein in der gesamten Steppe vertreten, der mit den anderen Clans handel führt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr-Boll == etwa Bearbeiter der Erde (ein in Lehmstädten wohnender Bauernclan)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor-Fiar == etwa Fischer des Süden (die am großen Fluss heimischen Fischer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Fors == etwa Jäger des Waldes (Jägerclan in den südlichen Wäldern)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maar-Fiar == etwa Meeresfischer (eines der vernichteten Clans, ehemalige Heimat war die Küste der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Vos == etwa Jäger des Südens (der verfluchte Clan, Normaden aus dem Gebiet der [[Adelsrepublik Grauland]] und des Nördlichen [[Heiliges Kaiserreich|Kaiserreiches]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wörter Übersetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ain == Reise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aiva&amp;#039;un == [[Aivarunen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boll == Arbeiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
El-Shai == [[Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fia == Fisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fiar == Fischer (Betonung auf dem letzten &amp;quot;r&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fu == Fluss &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur ==	fließen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur-Maar == Fließendes Meer (der große Fluss, der die [[Aivarunenlande]] und das [[Heiliges Kaiserreich|Heilige Kaiserreich]] trennt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
For == Baum&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Fors == Wald&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Gian == Familie&amp;lt;br&amp;gt;		&lt;br /&gt;
Gian-Mun &amp;#039;&amp;#039;nicht verwechseln mit &amp;quot;Mun-Gian&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; == Die Familienmütter (ältesten Frauen des Stammes, welche den Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gian&amp;#039;an == Geburt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iess == Eis (Auch die Gegend des ewigen Eises im Norden wird so gennant)&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Jia == Luft aber auch Jagd&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar == jagen / Jäger&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Kaar == Großer Held / Krieger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaar-Khan == Häuptling eines Clans&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Khan == Häuptling eines Stammes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Khan-Mun == Häuptlingsmütter (die ältesten Frauen aus den Familien der Khans, welche im Falle des Falles den Pan-Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lun == Mond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maar == Meer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni == Frieden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni-Terr == Friedensfest (alle 11 Jahre stattfindende Friedensfest, wo sich alle Clan und auch die [[Prärieelfen]] zusammen finden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mum == Mutter (weniger leibliche Mutter, sonder eher ein Ehrentitel, angewand für Oberhaubt der Familie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin == Verräter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039;, etwa Verräter des Großen Geistes. (Der Clan, welcher sich mit den Elfen vermischt hat und nun isoliert am Rande der Steppe wohnt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Kaar-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039; etwa Volk des VerräterGeistes. (Eigentlich Orks oder Gobblins, aber auch die Eindringlinge in die heutige [[Adelsrepublik Grauland]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Pan und Nin-Mun == VerräterVater / VerräterMutter (Mann und Frau der ersten Mischehe zwischen Elfen und Menschen. Gelten als Verräter der Völker)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nor == Norden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oars == Osten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pae == Handel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paer == Händler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan == Vater (siehe Anmerkung &amp;quot;Mun&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Clan == Die Bezeichnung aller Clans eine Aivarunkultur. (der Legende nach, die direkten Nachkommen der Kinder des Großen Geistes)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Khan == Der Häubling eines Pan-Clans (Ein nur in Nötfällen gewählter und von den Khan-Mun bestätigter Führer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen == Krieg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Khan == Kriegshäuptling&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Teon == Ehrenhafter Tot im Kampf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
San == Licht (&amp;quot;Un-San&amp;quot; etwa Größtes Licht / Sonne)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shai&amp;#039;Mahat == [[Prärieelfen]] (Shai al Mahat, welche von dem Bruderkrieg in die Steppe geflohen sind)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar == Steppe / [[Aivarunenlande]] (Die Heimat von Mun-Terr dem Aiva&amp;#039;un zum ewigen Besitz gegeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon == Tot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon&amp;#039;an == Sterben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr == Erde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tir == Geist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tirs == Geister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor == Süden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wies == Westen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17054</id>
		<title>Sprache der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17054"/>
		<updated>2008-09-22T11:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Wörter Übersetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines zur Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der [[Aivarunen]] sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wichtigen Geister==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[JiarTerr-Aiv]] == der Große Geist von Allen, der AllGeist. (Schöpfer der Welt und allen anderen Geistern.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Jiar]] == VaterGeist, der Geist des Windes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Terr]] == MutterGeist, der Geist der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Un-San]] == LichtGeist, der Geist der Sonne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lun-Tir]] == NachtGeist, der Geist des Mondes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Gian]] == Geist der Geburt, der Familie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Teon]] == Geist des Todes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar-Tirs == Geister der Steppe. (Zu viele Geister, um allen Namen zu geben. Ihnen allen werden, z.B. bei der Jagt gedacht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fors-Tirs == Geister der Wälder. (siehe &amp;quot;Siar-Tirs&amp;quot;. Zwar in der Prärie seltender, aber doch, z.B. beim Holzfällen zu beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nin-Kaar]] == Der VerräterGeist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch viele weitere Geister und Schatten, die aber zu zahlreich sind, um sie alle zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die neun Pen-Clans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jiar-Iess == etwa Jäger im Eis (Jägerclan in dem nördlichsten Teil der Steppe)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iss-Fiar == etwa Fischer im Eis (sesshafter Clan, die im Eismeer fischen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Ain == etwa ziehende Jäger (der größte Clan der gesamten Steppe, Jäger und Herdenführer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ain-Paer == etwa reisende Händler (ein in der gesamten Steppe vertreten, der mit den anderen Clans handel führt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr-Boll == etwa Bearbeiter der Erde (ein in Lehmstädten wohnender Bauernclan)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor-Fiar == etwa Fischer des Süden (die am großen Fluss heimischen Fischer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Fors == etwa Jäger des Waldes (Jägerclan in den südlichen Wäldern)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maar-Fiar == etwa Meeresfischer (eines der vernichteten Clans, ehemalige Heimat war die Küste der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Oars == etwa Jäger des Osten (eines der vernichteten Clans, Normaden aus dem Gebit der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wörter Übersetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ain == Reise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aiva&amp;#039;un == [[Aivarunen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boll == Arbeiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
El-Shai == [[Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fia == Fisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fiar == Fischer (Betonung auf dem letzten &amp;quot;r&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fu == Fluss &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur ==	fließen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur-Maar == Fließendes Meer (der große Fluss, der die [[Aivarunenlande]] und das [[Heiliges Kaiserreich|Heilige Kaiserreich]] trennt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
For == Baum&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Fors == Wald&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Gian == Familie&amp;lt;br&amp;gt;		&lt;br /&gt;
Gian-Mun &amp;#039;&amp;#039;nicht verwechseln mit &amp;quot;Mun-Gian&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; == Die Familienmütter (ältesten Frauen des Stammes, welche den Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gian&amp;#039;an == Geburt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iess == Eis (Auch die Gegend des ewigen Eises im Norden wird so gennant)&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Jia == Luft aber auch Jagd&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar == jagen / Jäger&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Kaar == Großer Held / Krieger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaar-Khan == Häuptling eines Clans&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Khan == Häuptling eines Stammes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Khan-Mun == Häuptlingsmütter (die ältesten Frauen aus den Familien der Khans, welche im Falle des Falles den Pan-Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lun == Mond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maar == Meer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni == Frieden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni-Terr == Friedensfest (alle 11 Jahre stattfindende Friedensfest, wo sich alle Clan und auch die [[Prärieelfen]] zusammen finden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mum == Mutter (weniger leibliche Mutter, sonder eher ein Ehrentitel, angewand für Oberhaubt der Familie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin == Verräter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039;, etwa Verräter des Großen Geistes. (Der Clan, welcher sich mit den Elfen vermischt hat und nun isoliert am Rande der Steppe wohnt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Kaar-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039; etwa Volk des VerräterGeistes. (Eigentlich Orks oder Gobblins, aber auch die Eindringlinge in die heutige [[Adelsrepublik Grauland]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Pan und Nin-Mun == VerräterVater / VerräterMutter (Mann und Frau der ersten Mischehe zwischen Elfen und Menschen. Gelten als Verräter der Völker)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nor == Norden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oars == Osten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pae == Handel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paer == Händler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan == Vater (siehe Anmerkung &amp;quot;Mun&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Clan == Die Bezeichnung aller Clans eine Aivarunkultur. (der Legende nach, die direkten Nachkommen der Kinder des Großen Geistes)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Khan == Der Häubling eines Pan-Clans (Ein nur in Nötfällen gewählter und von den Khan-Mun bestätigter Führer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen == Krieg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Khan == Kriegshäuptling&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Teon == Ehrenhafter Tot im Kampf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
San == Licht (&amp;quot;Un-San&amp;quot; etwa Größtes Licht / Sonne)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shai&amp;#039;Mahat == [[Prärieelfen]] (Shai al Mahat, welche von dem Bruderkrieg in die Steppe geflohen sind)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar == Steppe / [[Aivarunenlande]] (Die Heimat von Mun-Terr dem Aiva&amp;#039;un zum ewigen Besitz gegeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon == Tot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon&amp;#039;an == Sterben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr == Erde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tir == Geist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tirs == Geister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor == Süden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wies == Westen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17053</id>
		<title>Sprache der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17053"/>
		<updated>2008-09-22T11:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Wörter Übersetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines zur Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der [[Aivarunen]] sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wichtigen Geister==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[JiarTerr-Aiv]] == der Große Geist von Allen, der AllGeist. (Schöpfer der Welt und allen anderen Geistern.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Jiar]] == VaterGeist, der Geist des Windes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Terr]] == MutterGeist, der Geist der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Un-San]] == LichtGeist, der Geist der Sonne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lun-Tir]] == NachtGeist, der Geist des Mondes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Gian]] == Geist der Geburt, der Familie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Teon]] == Geist des Todes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar-Tirs == Geister der Steppe. (Zu viele Geister, um allen Namen zu geben. Ihnen allen werden, z.B. bei der Jagt gedacht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fors-Tirs == Geister der Wälder. (siehe &amp;quot;Siar-Tirs&amp;quot;. Zwar in der Prärie seltender, aber doch, z.B. beim Holzfällen zu beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nin-Kaar]] == Der VerräterGeist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch viele weitere Geister und Schatten, die aber zu zahlreich sind, um sie alle zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die neun Pen-Clans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jiar-Iess == etwa Jäger im Eis (Jägerclan in dem nördlichsten Teil der Steppe)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iss-Fiar == etwa Fischer im Eis (sesshafter Clan, die im Eismeer fischen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Ain == etwa ziehende Jäger (der größte Clan der gesamten Steppe, Jäger und Herdenführer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ain-Paer == etwa reisende Händler (ein in der gesamten Steppe vertreten, der mit den anderen Clans handel führt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr-Boll == etwa Bearbeiter der Erde (ein in Lehmstädten wohnender Bauernclan)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor-Fiar == etwa Fischer des Süden (die am großen Fluss heimischen Fischer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Fors == etwa Jäger des Waldes (Jägerclan in den südlichen Wäldern)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maar-Fiar == etwa Meeresfischer (eines der vernichteten Clans, ehemalige Heimat war die Küste der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Oars == etwa Jäger des Osten (eines der vernichteten Clans, Normaden aus dem Gebit der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wörter Übersetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ain == Reise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aiva&amp;#039;un == [[Aivarunen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boll == Arbeiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
El-Shai == [[Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fia == Fisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fiar == Fischer (Betonung auf dem letzten &amp;quot;r&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fu == Fluss &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur ==	fließen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur-Maar == Fließendes Meer (der große Fluss, der die [[Aivarunlande]] und das [[Heiliges Kaiserreich|Heilige Kaiserreich]] trennt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
For == Baum&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Fors == Wald&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Gian == Familie&amp;lt;br&amp;gt;		&lt;br /&gt;
Gian-Mun &amp;#039;&amp;#039;nicht verwechseln mit &amp;quot;Mun-Gian&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; == Die Familienmütter (ältesten Frauen des Stammes, welche den Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gian&amp;#039;an == Geburt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iess == Eis (Auch die Gegend des ewigen Eises im Norden wird so gennant)&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Jia == Luft aber auch Jagd&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar == jagen / Jäger&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Kaar == Großer Held / Krieger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaar-Khan == Häuptling eines Clans&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Khan == Häuptling eines Stammes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Khan-Mun == Häuptlingsmütter (die ältesten Frauen aus den Familien der Khans, welche im Falle des Falles den Pan-Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lun == Mond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maar == Meer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni == Frieden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni-Terr == Friedensfest (alle 11 Jahre stattfindende Friedensfest, wo sich alle Clan und auch die [[Prärieelfen]] zusammen finden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mum == Mutter (weniger leibliche Mutter, sonder eher ein Ehrentitel, angewand für Oberhaubt der Familie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin == Verräter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039;, etwa Verräter des Großen Geistes. (Der Clan, welcher sich mit den Elfen vermischt hat und nun isoliert am Rande der Steppe wohnt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Kaar-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039; etwa Volk des VerräterGeistes. (Eigentlich Orks oder Gobblins, aber auch die Eindringlinge in die heutige [[Adelsrepublik Grauland]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Pan und Nin-Mun == VerräterVater / VerräterMutter (Mann und Frau der ersten Mischehe zwischen Elfen und Menschen. Gelten als Verräter der Völker)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nor == Norden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oars == Osten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pae == Handel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paer == Händler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan == Vater (siehe Anmerkung &amp;quot;Mun&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Clan == Die Bezeichnung aller Clans eine Aivarunkultur. (der Legende nach, die direkten Nachkommen der Kinder des Großen Geistes)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Khan == Der Häubling eines Pan-Clans (Ein nur in Nötfällen gewählter und von den Khan-Mun bestätigter Führer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen == Krieg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Khan == Kriegshäuptling&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Teon == Ehrenhafter Tot im Kampf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
San == Licht (&amp;quot;Un-San&amp;quot; etwa Größtes Licht / Sonne)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shai&amp;#039;Mahat == [[Prärieelfen]] (Shai al Mahat, welche von dem Bruderkrieg in die Steppe geflohen sind)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar == Steppe / [[Aivarunenlande]] (Die Heimat von Mun-Terr dem Aiva&amp;#039;un zum ewigen Besitz gegeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon == Tot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon&amp;#039;an == Sterben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr == Erde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tir == Geist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tirs == Geister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor == Süden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wies == Westen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17052</id>
		<title>Sprache der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=17052"/>
		<updated>2008-09-22T11:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Wörter Übersetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines zur Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der [[Aivarunen]] sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wichtigen Geister==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[JiarTerr-Aiv]] == der Große Geist von Allen, der AllGeist. (Schöpfer der Welt und allen anderen Geistern.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Jiar]] == VaterGeist, der Geist des Windes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Terr]] == MutterGeist, der Geist der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Un-San]] == LichtGeist, der Geist der Sonne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lun-Tir]] == NachtGeist, der Geist des Mondes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Gian]] == Geist der Geburt, der Familie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Teon]] == Geist des Todes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar-Tirs == Geister der Steppe. (Zu viele Geister, um allen Namen zu geben. Ihnen allen werden, z.B. bei der Jagt gedacht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fors-Tirs == Geister der Wälder. (siehe &amp;quot;Siar-Tirs&amp;quot;. Zwar in der Prärie seltender, aber doch, z.B. beim Holzfällen zu beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nin-Kaar]] == Der VerräterGeist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch viele weitere Geister und Schatten, die aber zu zahlreich sind, um sie alle zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die neun Pen-Clans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jiar-Iess == etwa Jäger im Eis (Jägerclan in dem nördlichsten Teil der Steppe)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iss-Fiar == etwa Fischer im Eis (sesshafter Clan, die im Eismeer fischen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Ain == etwa ziehende Jäger (der größte Clan der gesamten Steppe, Jäger und Herdenführer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ain-Paer == etwa reisende Händler (ein in der gesamten Steppe vertreten, der mit den anderen Clans handel führt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr-Boll == etwa Bearbeiter der Erde (ein in Lehmstädten wohnender Bauernclan)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor-Fiar == etwa Fischer des Süden (die am großen Fluss heimischen Fischer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Fors == etwa Jäger des Waldes (Jägerclan in den südlichen Wäldern)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maar-Fiar == etwa Meeresfischer (eines der vernichteten Clans, ehemalige Heimat war die Küste der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Oars == etwa Jäger des Osten (eines der vernichteten Clans, Normaden aus dem Gebit der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wörter Übersetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ain == Reise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aiva&amp;#039;un == [[Aivarunen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boll == Arbeiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
El-Shai == [[Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fia == Fisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fiar == Fischer (Betonung auf dem letzten &amp;quot;r&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fu == Fluss &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur ==	fließen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fur-Maar == Fließendes Meer (der große Fluss, der die [[Aivarunlanden]] und das [[Heilige Kaiserreich]] trennt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
For == Baum&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Fors == Wald&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Gian == Familie&amp;lt;br&amp;gt;		&lt;br /&gt;
Gian-Mun &amp;#039;&amp;#039;nicht verwechseln mit &amp;quot;Mun-Gian&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; == Die Familienmütter (ältesten Frauen des Stammes, welche den Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gian&amp;#039;an == Geburt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iess == Eis (Auch die Gegend des ewigen Eises im Norden wird so gennant)&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Jia == Luft aber auch Jagd&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar == jagen / Jäger&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Kaar == Großer Held / Krieger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaar-Khan == Häuptling eines Clans&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Khan == Häuptling eines Stammes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Khan-Mun == Häuptlingsmütter (die ältesten Frauen aus den Familien der Khans, welche im Falle des Falles den Pan-Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lun == Mond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maar == Meer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni == Frieden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni-Terr == Friedensfest (alle 11 Jahre stattfindende Friedensfest, wo sich alle Clan und auch die [[Prärieelfen]] zusammen finden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mum == Mutter (weniger leibliche Mutter, sonder eher ein Ehrentitel, angewand für Oberhaubt der Familie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin == Verräter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039;, etwa Verräter des Großen Geistes. (Der Clan, welcher sich mit den Elfen vermischt hat und nun isoliert am Rande der Steppe wohnt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Kaar-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039; etwa Volk des VerräterGeistes. (Eigentlich Orks oder Gobblins, aber auch die Eindringlinge in die heutige [[Adelsrepublik Grauland]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Pan und Nin-Mun == VerräterVater / VerräterMutter (Mann und Frau der ersten Mischehe zwischen Elfen und Menschen. Gelten als Verräter der Völker)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nor == Norden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oars == Osten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pae == Handel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paer == Händler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan == Vater (siehe Anmerkung &amp;quot;Mun&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Clan == Die Bezeichnung aller Clans eine Aivarunkultur. (der Legende nach, die direkten Nachkommen der Kinder des Großen Geistes)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Khan == Der Häubling eines Pan-Clans (Ein nur in Nötfällen gewählter und von den Khan-Mun bestätigter Führer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen == Krieg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Khan == Kriegshäuptling&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Teon == Ehrenhafter Tot im Kampf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
San == Licht (&amp;quot;Un-San&amp;quot; etwa Größtes Licht / Sonne)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shai&amp;#039;Mahat == [[Prärieelfen]] (Shai al Mahat, welche von dem Bruderkrieg in die Steppe geflohen sind)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar == Steppe / [[Aivarunenlande]] (Die Heimat von Mun-Terr dem Aiva&amp;#039;un zum ewigen Besitz gegeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon == Tot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon&amp;#039;an == Sterben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr == Erde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tir == Geist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tirs == Geister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor == Süden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wies == Westen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=17051</id>
		<title>Legenden der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=17051"/>
		<updated>2008-09-22T11:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Legenden der Aivarunen=&lt;br /&gt;
Die Legenden spielen im Glaube der [[Aivarunen]] eine wichtige Rolle. Trotz der Jahrhunderte und trotz der Unterschiede der verschiedenen Pan-Clans sind sich diese Legenden in jedem Stamm unglaublich ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legende vom Anfang der Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Zeit war [[JiarTerr-Aiv]], der Große Geist, der Geist von Allen, der Geist des Alls.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und der Große Geist schuff all die kleinen Geister ihn zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Mun-Terr]], die GeistMutter der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Pan-Jiar]], den GeistVater, die Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Un-San]], den GeistSonne, das Licht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Lun-Tir]], den GeistMoon, die Nacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er schuf auch [[Nin-Kaar]], wie auch viele Anderen große und kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden größten Teile waren, waren neben Un-San, Mun-Terr und Pan-Jiar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr war leer und Pan-Jiar war über ihr. Sie waren wie Mann und Frau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sprach Pan-Jiar zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, meine Frau ist nackt. Ich bitte dich, kleide sie.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv kleidete sie in Meer und Land, in Bäume und Blumen. In Wolken bettete er sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mun-Terr fragte: &amp;quot;Bin ich schön?&amp;quot; und Pan-Jiar antwortete: &amp;quot;Du bist die Schönste.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr sprach zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, ich bin zwar schön, doch nutzlos. Un-San leuchtet am Tag, Lun-Tir in der Nacht, selbst mein Mann hat mehr zu tun als ich. Ich liege nur und beobachte die Wolken, die Pan-Jiar bewegt. &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv schuf all die Tiere, die Fische im Wasser, die Vögel im Himmel und die Tiere am Land und unter der Erde. Und jedes Tier pries die Schönheit von JiarTerr-Aiv. Der Große Geist sprach: &amp;quot;Du bist die Mutter des Lebens, siehe das Leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Mun-Terr erwiederte: &amp;quot;Doch sie preisen nur meine Schönheit. Schaffe Wesen, die uns verstehen, Wesen, die uns lieben, Wesen, die wir lieben können.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Ai schuf den Menschen. Er schuf die 9 Kinder. Die Kinder des Großen Geistes. Die neun Pan-Aiva&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und da auch Mun-Terr und Pan-Terr zu zweit waren, schuf JiarTerr-Aiv für jedes seiner Kinder noch seine Frau. Die neun Mun-Aiva&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte von Nin-Kaar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Pan-Aiva&amp;#039; und die neun Mun-Aiva&amp;#039; wohnten auf Mun-Terr und es war Gut. Und Mun-Terr und Pan-Jian nannten die Kinder des JiarTerr-Aiv Aiva&amp;#039;un. Und sie gaben ihnen Land, auf dass sie für Ewig in diesen Land leben konnten. Und ihre Kinder priesen und lobten sie, sie liebten die Erde, Mun-Terr und sie liebten die Luft, Pan-Jiar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang war das Gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann trat Nin-Kaar hinzu. Ein mächtiger Geist denn JianTerr-Aiv hatte ihn mit viel Kraft und Macht ausgestattet. Er war noch heller als Un-San und noch schöner als Mun-Terr.&lt;br /&gt;
Und Nin-Kaar trat zu Mun-Terr und Pan-Jian und sprach: &amp;quot;Gebt mir eure Aiva&amp;#039;un.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Doch die beiden liebten ihre Kinder und wiederstanden.&lt;br /&gt;
Also trat Nin-Kaar zu JiarTerr-Aiv und sprach: &amp;quot;Warum haben Pan-Jiar und Mun-Terr Kinder und ich nicht? Ihr seit ungerecht, auch ich möchte Kinder haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ich will keinen Streit.&amp;quot; Und er sprach zu Mun-Terr: &amp;quot;Hast du noch Platz für Kinder.&amp;quot; Und Mun-Terr antwortete: &amp;quot;Ja, ein jeder wird seinen Platz haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ein Jeder von euch schaffe seine Kinder, auf dass alle Leben und auch euch lieben mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurden alle Völker der Erde geschaffen. Und jeder schuf andere Völker.&lt;br /&gt;
(während die Elfen und Zwerge von Mun-Terr stammen sollen, sollen die anderen Menschen von Pan-Jian stammen. Von Nin-Kaar sollen die Orgs und Gobblins stammen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit war auch dies gut so. Ein Jeder freute sich über seine Kinder.&lt;br /&gt;
Jedes Volk war gleich, doch nur die ersten, die Kinder JiarTerr-Aivs hießen Aiva&amp;#039;un, nur sie waren die ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit geschah etwas furchtbares, die Völker des Nin-Kaar erhoben sich um die Welt zu erobern.&lt;br /&gt;
Und Pan-Jiar und Mun-Terr riefen JiarTerr-Aiv um Hilfe und dieser besiegte die Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hob Nin-Kaar an und heulte und weinte um seine Völker. Und JiarTerr-Aiv war gnädig und vernichteten die Völker nicht. Doch zur Strafe, für die vielen Tote, welche der Krieg gekostet hatte, verbannten JiarTerr-Aiv Nin-Kaar auf ein Gefängniss im Körper von Mun-Terr. Dieser Ort wird Hel-Terr genannt&lt;br /&gt;
JiarTerr-Aiv versprachen ihm in seinem großen Herzen, weiterhin seine Völker zu führen zu lassen, doch er dürfe das Gefängiss nie mehr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Nin-Kaar war so wütend, dass er nicht nur seine Völker führte, sondern auch begann alle anderen Völker zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
So kam das Böse in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von den Shai&amp;#039;Mahat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war lange nachdem Nin-Kaar in sein Gefängniss verbannt worden war. Doch auch wenn JiarTerr-Aiv nur gnädig war, brachten die Freiheiten, welche der VerräterGeist noch hatte, immer wieder große Leiden in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab es ein stolzes Volk, die El-Shai, geschaffen von Mun-Terr. Dieses Volk war sehr sehr verbunden mit den vielen Geistern der Natur. Doch dieses Volk wurde groß und mächtig und lenkte die Aufmerksamkeit von Nin-Kaar auf sich. Und je größer und mächtiger die El-Shai wurden, umso mehr waren sie dem Einfluss des GeistVerräters ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages war es so weit. Nicht nur hatten sie die Verbindung mit Mun-Terr und allen anderen Geistern verlohren, sie wandten sich schlussendlich auch gegeneinander. Es war ein furchtbarer Krieg. Und da niemand die Großen Geister um Hilfe bat, konnten diese auch nicht eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige bemerkten den Einfluss des Bösens in ihren Reihen und flohen rechtzeitig. Dies waren die Shai&amp;#039;Mahat.&lt;br /&gt;
Sie taten das einzig Richtige, sie suchten Zuflucht bei dem Volk des JiarTerr-Aiv. In den Landen der Ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als diese von der Geschichte der El-Shai hörten, weinten und klagten sie zu den großen Geistern. Und endlich konnten sie eingreifen und dem Morden ein Ende bereiten. Die Shai&amp;#039;Mahat aber sahen, wie sehr die Aiva&amp;#039;un mit den Geistern verbunden waren und baten sie, ihnen ihr Geheimiss zu lehren, baten in der Steppe bleiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam baten alle Shai&amp;#039;Mahat und alle Aiva&amp;#039;un der GeistMutter Mun-Terr um einen Platz auf ihren Land. Und sie gab ihnen Genug Platz, das beide Völker nebeneinander leben können. Und die Aiva&amp;#039;un zeigen den Shai&amp;#039;Mahat das wirken der Geister und leerten ihnen, wie man mit den Geistern spricht und sie respektvoll huldigt.&lt;br /&gt;
Und nach 11 Sonnenläufen hatten die Aiva&amp;#039;un den Shai&amp;#039;Mahat alles begebracht, was sie selbst wussten und sie trennten sich. Pan-Jiar und Mun-Terr selber zeigten den Steppenelfen wo sie fortan leben mochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Andenken an dieses Ereigniss treffen sich alle 11 Sonnenläufe alle Aiva&amp;#039;un und alle Shai&amp;#039;Mahat zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr um sich gegenseitig zu Erbauen und um Geschichten zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende der Nin-Aiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nun die Geschichte, wie Nin-Kaar auch unser geheiligtes Volk erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shai&amp;#039;Mahat lebten schon eine Zeit in den Landen der Steppe. Und es war eine gute Zeit. Die Shai&amp;#039;Mahat lernten wieder auf die Geister zu hören und die Aiva&amp;#039;un lernen von ihnen Handwerk und Kunst zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren der Meinung, nichts mochte dem Heiligen Volk des JiarTerr-Aiv anhaben, hatten wir denn gerade ein von Nin-Kaar getriebenes Volk zu dem großen Geist geführt. Wir waren uns sicher, nicht einmal Nin-Kaar persönlich mochte uns etwas anhaben.&lt;br /&gt;
Oh wie töricht wir waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschar zu einen der regelmäßigen Friedensfeste, den Meni-Terr. Ein Jäger, aus dem Clan der Kon-Jiar, dem KönigsadlerClan, von dem Aiva&amp;#039;un-Jiar hatte sich eine Frau aus dem Volke der Shai&amp;#039;Mahat genommen.&lt;br /&gt;
Die Namen sind heute Vergessen, sie werden nur noch Nin-Pan und Nin-Mun genannt, Weil ihr Verrat an ihren Völkern einen ganzen Clan mit in den Abgrund riss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Khan des Kon-Jiar Clans war der Vater des Mannes und er entschied weise. Nicht er selber fällte die Entscheidung, sondern er übergab diese Angelegenheit aller neun Khane. Es war das traurigste Meni-Terr seit beginn der Zeit, denn zum Ende des Festes stand die Verbannung für die Beiden.&lt;br /&gt;
Alle glauben, es währe damit erledigt, doch niemand hatte mit der Bosheit des Nin-Kaar gerechnen, er griff uns an unserer schwächsten Stelle an, unserer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zum nächsten Meni-Terr wurde deutlich, dass der Clan Rian-Flin, der SteppenfuchsClan, die beiden Ausgestoßenen aufgenommen hatte. Wir hätten es wissen müssen, denn dieser Clan lebte am nächsten bei dem Shai&amp;#039;Mahat. Und nach elf Jahren war es bereits zu spät, es gab weitere Vermischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh trauert um diese Zeit, dies war das einzigste Meni-Terr, an dem ein Mord geschah. Möge JiarTerr-Aiv uns vergeben. Dieses Fest wird als fest des Verrätes in Erinnerung bleiben, als Meni-Nin.&lt;br /&gt;
Die Rian-Flin verließen das Feld des Friedens als erster Clan, alle anderen Clans der Aiva&amp;#039;un und auch alle der Shai&amp;#039;Mahat blieben und riefen alle Geister um Hilfe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sprach JiarTerr-Aiv zu der ÄlltestenMutter der Aiva&amp;#039;un und auch zu den Shai&amp;#039;Mahat. Und was er uns auftrug, sprach wieder von seiner großen Gnade. Die Rian-Flin, von nun an Nin-Aiv genannt, waren von nun an ein geächteter Clan und mit ihnen alle der Shai&amp;#039;Mahat. Doch der Große Geist führte sie in einen Land, ganz am Rande der großen Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort lebten sie fortan und nur alle 11 Jahre dürfen sie für die Zeit des Meni-Terr in unseren Kreis zurück kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Pen-Terr===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gab eine Zeit, da lebten die Aiva&amp;#039;un und die Shai&amp;#039;Mahat, ja selbst die Nin-Aiv wie vom Großen Geist, JiarTerr-Aiv vorgesehen, in der Steppe. Es gab keine Clankriege und jeder Stamm hatte genug Platz um die eigenen Kinder und Herden groß zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kamen die Nin-Kaar-Aiv und sie sahen, dass das Land gut war. Und sie begannen ihre Städte zu bauen. Zuerst an den Ufern der Flüsse und des Meers. Zuerst wenige, welche in den Dörfern der Maar-Fiar Schutz suchten, doch diese Wenigen wurden immer mehr und schon bald mussten die ersten Maar-Fiar ihre Stätten verlassen, da sie keinen Platz mehr in den wachsenenen Städten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurde an einen Meni-Terr, dem alle 11 Sonnenläufe stattfindenden Friedensfest ein Großhäuptiling, ein Pan-Khan gewählt. Dieser wurde gesannt zu den Nin-Kaar-Aiv, um ihre planlose Verbreitung zu verhindern. Es wurde mit den Häuptern ihrer Städte ein Vertrag gemacht, dass die Nin-Kaar-Aiv nur auf den gerade erbauten Städten wohnen dürfen. Alles Land gehöre den Aiva&amp;#039;un und sollten sie woanders zu siedeln versuchen, von jedem Aiva&amp;#039;un ohne Konsequens überfallen werden dürfen. Dafür waren sie in ihren Städten sicher.&lt;br /&gt;
Die Städte damals waren noch nicht groß, sie hatten weder Mauern, noch Krieger und so fügten sie sich dem Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie hatten nie vor, sich daran zu halten. Es ging nicht einmal zwei weitere Meni-Terr ins Land, als die Nin-Kaar-Aiv ihre großen Krieger zur Hilfe holten. Kriger, die mit ihren Pferden zwar nicht so schnell und geschickt zu reiten vermochten, wie die Aiva&amp;#039;un, doch sie waren in Metall, welches sie aus dem Körper der GeistMutter-Erde, Mun-Terr rissen, gekleidet. Sie kamen in großer Zahl und begannen Mauern zu bauen. Mauern, welche die freien Krieger der Aiva&amp;#039;un behinderten und hinter denen sich die einfachen Nin-Kaar-Aiv verstecken vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst fochte nur der Pen-Clan der Maar-Fiar und Jiar-Vor, denn es war ihr Gebiet welches nun von immer mehr dieser fremden Krieger überrannt wurde. Ihr Pen-Khan war ein großer Krieger, viele Kämpfe wurden gewonnen, auch gegen die fremden Krieger. Und doch es kamen immer mehr. Auch wenn sie noch so viele Feinde töteten, sie vermochten keine Mauer einzureißen, noch die Nin-Kaar-Aiv zurück zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann begann die Jagt. Es dauerte nicht lange, da waren mehr Nin-Kaar-Aiv in den Steppenländern als Aiva&amp;#039;un und die beiden Pan-Clans musste nun auf die eigenen Stämme aufpassen, denn die Großen Krieger machten Jagt auf die Familien. Und so kam es, dass sich der Clan immer mehr zurück zog, hinein in das Stammesgebiet der anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war die Zeit des Meni-Terr, doch statt eines Friedensfestes, war nun Krieg. Die beiden Pan-Clans rief zum Kampf, gemeinsam, als ein Volk von Aiva&amp;#039;un sollte man nun die Feinde von dem Land der Mun-Terr vertreiben. Dies ging als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Legenden ein. Ein jeder streitbarer Kriger ritt in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Krieges.&lt;br /&gt;
Es war eine grausame Zeit, von Hass und Widerhass. Von Rache und Wut. Unzählige Menschen starben, Städte wurden zerstört, doch auch unzählige tapfere Krieger wurden grausam getötet. Die Zeit war so schlimm, dass selbst vergessen wurde, Mun-Terr, Pan-Jiar oder gar JiarTerr-Aiv zu gedenken.&lt;br /&gt;
10 Sonnenläufe wogen die Kämpfe in den Landen hin und her, 10 Sonnenläufe, in denen das Blut der Krieger und der Unschuldigen vergossen wurde.&lt;br /&gt;
Und noch bevor ein weiteres Meni-Terr anbrechen konnte, waren die Krieger der Aiva&amp;#039;un alle getötet oder zerstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nin-Kaar-Aiv drangen immer weiter in die Landen der Aiva&amp;#039;un ein, der Pan-Clan Jiar-Vor im Westen wurde vollstänig aus ihrer Heimat gerissen, als Gefangene abgefürt, getötet oder in den Stammeslanden der anderen Clans verstreut. Der sesshafte Pan-Clan Maar-Fiar, wurde entweder auch vertrieben, oder musste als Teil der Nin-Kaar-Aiv in ihren Städten wohnen.&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Leidens, denn alles, was unsere Ahnen in der Zeit des Krieges getan hatte, war ohne die Geister zu fragen und dem entsprechend mächtig war Nin-Kaar unter ihnen. All das Leid und der Tot, den sie über die Nin-Kaar-Aiv brachten wurde nun durch die Fremden Krieger den Aiva&amp;#039;un zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Zeiten erinnerten sie sich ihrer Herkunft, das Meni-Terr stand vor der Tür und ein jeder Aiva&amp;#039;un schrie zu den großen Geistern. Und die Geister erhörten ihre Kinder. Das Land, welches die Nin-Kaar-Aiv in Besitz genommen hatten, war nun so groß, dass auch die nahezu unzählige Masse an Bewohnern dies nicht mehr zu füllen vermochte. Es zeichnete sich ein Ende der Kriege und der Verfolgungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nicht, was die Geister getan haben, mit den Nin-Kaar-Aiv doch seit dem Tag wurde keine neue Mauer gebaut, keine neue Gruppe an Kriegern wurde ausgesannt, unsere Familien zu töten.&lt;br /&gt;
Und seit dem Tag, leben wir nun nebeneinander in der Steppe. Zwei Pan-Clans hat uns unser Unglaube in den Jahren des Krieges gekostet. Der Pan-Clan Jiar-Vor ist aufgelöst und lebt nun unter den anderen Clans, und der Clan der Maar-Fiar lebt nun unter den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie noch, die großen Krieger der Nin-Kaar-Aiv doch sie verteidigen nur noch ihre Städte und versuchen nicht mehr neues Land zu erobern. Manch mutiger Stamm greift hin und wieder eine Stadt an, doch auch nicht häufiger, als sich unserer Stämme untereinander überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende der verlohrenden Lande===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oder der zweite Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ein weiteres mal wurden die tapferen Aiva&amp;#039;un von den Nin-Kaar-Aiv angegriffen, ein zweites mal sollte Leid und Tot die Geschichten bestimmen. Und doch müssen wir gestehen, dass auch dies eine gerechte Strafe des Großen Geistes war. Viele Meni-Terr waren seit dem ersten Pen-Terr ins Land gezogen. Die Alten, die vor den Fehlern ihrer Väter wahrnen konnten, waren längst verstorben. Und wieder wurde aus einem Meni-Terr ein Pen-Terr. Viele junge und kräftige Krieger, vor allen aus dem Stamm der Jiar-Vor wollten ihre Landen im Osten nahe der Küste zurück, wollten Rache für die getöteten Maar-Fiar.&lt;br /&gt;
Und so zogen sie in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großer Zahl fielen sie in die alten Landen ein und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Sie eroberten viel Land zurück, in ihren Wahn glaubten sie, dass ihnen der Erfolg recht gab, in ihren abscheulichen Handeln.&lt;br /&gt;
Doch sie taten nicht nach dem Willen der Geister und so wurden die Clankrieger schließlich geschlagen und weit zurück in die Steppe getrieben. Doch durch die Fügung der Geister griffen die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter an. Sie sicherten ihre Grenzen und übten keine Vergeltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zum nächsten Meni-Terr sprach der GeistVater, Pan-Jiar, zu jedem großen Schamanen und dies waren seine Worte:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;quot;Da ihr kleingläubigen nicht unsere Gebote gehorcht habt und aus einem heiligen Friedensfest ein Fest des Krieges gemacht habt, werdet ihr gestraft. Weil ihr nicht auf Mum-Terr gehört habt, die auf für die Nin-Kaar-Aiv Länder gegeben hat und selber versucht habt, eure neuen Grenzen zu übertreten, werdet ihr ein Zeitalter des Leidens erfahren. Dies ist der Fluch für die Jiar-Vor: Ihr werdet verstreut und getötet, all eure Landen werden euch genommen und eure Kinder werden nicht mehr in ihrer Heimat leben dürfen. Kämpft, so mögt ihr wenigstens einen Ehrevollen Tot erleiden, denn der Name der Jair-Vor wird als der Name der den Geister ungehorsamen in die Geschichten eingehen.&amp;quot;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einer mochte den Schamanen zu der Zeit glauben, waren doch die Jiar-Vor der größte Pan-Clan aller Aiva&amp;#039;un. Und doch ging der Fluch des GeistVaters in Erfüllung.&lt;br /&gt;
Bald darauf griffen die Nin-Kaar-Aiv im Süden die Lande der Jiar-Vor an und schon nach wenigen Jahren wurde deutlich, dass der Fluch des Pan-Jiar dies bewirkte. Was folgte, vermochte niemand in Worte zu fassen. die Jiar-Vor kämmpften mit der Verbissenheit der zum Tode verurteilten, einige Krieger anderer Pan-Clans hielfen, doch die meißten hatten selber Furcht, von dem Fluch getroffen zu werden. Wenige Khans waren weise genug, ihre Stämme weit zurück in den Norden der Steppe zu frühen. Denn auch dort wahren sie nicht immer willkommen, lastete doch auf ihnen ein Fluch eines der großen Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jiar-Vor waren große Krieger und so zog sich der Fluch über unzählige Meni-Terr hinweg. Doch aus zu den Friedensfesten hatten die Jiar-Vor keinen Frieden, denn die Nin-Kaar-Aiv hielten sich nicht an das Friedensjahr. Doch gab es wenig große, heroische Schlachten, sollte der verfluchte Pan-Clan ja nicht als Helden unter gehen. Viel mehr breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv immer weiter aus, und die Clankrieger konnten nichts unternehmen, denn die feindlichen Krieger waren stark und gaben das Land, welches sie gewonnen, nicht wieder heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriege dauerten so lange, dass sie fast niemand mehr an den Anfang erinnerte, ja selbst die eigentlichen von Mun-Terr gesetzten Grenzen des Landes der Aiva&amp;#039;un gerieten mit der Zeit in Vergessenheit. Immer weiter breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und immer weiter wurden die Jiar-Vor zurück gedrängt. Und so lange es dauerte, der Fluch des Pan-Jiar erfüllte sich. Bis zu dem Großen Fluss breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv aus und bald war das gesamte Land der Jiar-Vor besetzt. Die wenigen, welche sich sich nicht zum Kampf gestellt hatten, waren nun nicht mehr Angehörige ihres Clans, sie wurden vermischt mit den anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Fluch erfüllt war, breiteten sich die Nin-Kaar-Aiv nicht weiter aus und Mun-Terr legte den großen Fluss Fur-Maar als neue Grenze fest. Von nun an, würde kein Clankrieger das Land Südlich des Flussen als seine Heimat betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bücher und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
 [[Sprache der Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17032</id>
		<title>Aivarunen</title>
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		<updated>2008-09-22T10:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Jiar-Oars */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Vor====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17029</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17029"/>
		<updated>2008-09-22T10:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Vor-Fiar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab. Einst lebten sie an beiden Ufern des großen Flusses, doch die Expansion des [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]] tötete viele von ihnen, so dass sie nun einzig die Nördlichen Ufer bewohnen, und argwönisch drauf aufpassen, das kein Fremder den Fluss zu überqueren sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17027</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17027"/>
		<updated>2008-09-22T10:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Jiar-Oars */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses, in den Ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17025</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17025"/>
		<updated>2008-09-22T10:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Jiar-Oars */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]], aber auch südlich des großen Flusses, in den ländern des heutigen [[Heiliges Kaiserreich|Heiligen Kaiserreiches]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17016</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=17016"/>
		<updated>2008-09-22T08:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17015</id>
		<title>Halbelfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17015"/>
		<updated>2008-09-22T08:40:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Die Halbelfen der Steppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese -auf Grund der Seltenheit einer solchen Vermischung- ausergewöhnliche Verbindung zwischen Mensch und Elf trägt ein schweres Erbe, wird sie doch weder bei den Elfen noch bei den Menschen anerkannt und im Extremfall sogar verstoßen. Ein Halbelf hat meist leicht spitze Ohren und eine in den Augen der Menschen eher schlanken Wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Kulturen der Halbelfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Kulturen der Halbelfen gründet sich in den verschiedenen Mischungen der Menschlichen und Elfischen Kulturen. Überall dort wo Elfen und Menschen nebeneinander lebten, kommt es früher oder später zu Vermischungen zwischen den Kuturen, aber auch zwischen den Völkern. Während dem vermischten Kulturen noch relativ viel Tolleranz gegenüber gebracht wird, hört bei den meißten das Verständniss für Mischvölker auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Halbelfen der Steppe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Halbelfen der [[Aivarunenlande|Aivarunenlanden]] haben sich aus einer Vermischung der [[Aivarunen]] und der [[Prärieelfen]] gebildet. Da sowohl die Menschen, als auch die Elfen der Steppe die Reinheit ihres Volkes als Heiligkeit ansehen, war die erste Vermischung ein Vergehen, was hart bestraft werden musste. Einzig der Respeckt beider Völker lies das, in den [[Legenden der Aivarunen#Die Legende der Nin-Aiv|Legenden der Aivarunen]] als [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Pan]], Verrätervater und [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Mun]], Verrätermutter genannte Paar am leben.&lt;br /&gt;
Ausgestoßen hatte dieses Paar keine Chancen in der wilden Umgebung der Steppe zu überleben. Zu ihrem Glück fanden sie Aufnahme bei einem der Clans der Aivarunen. Und auch auf die Gefahr hin, als ganzer Clan verstoßen zu werden, hielt dieser Clan zu dem Mischpaar. Nach und nach fanden sich auch weitere Paare aus anderen Clans ein, welche aus Furcht vor ihren Familien ihre Stämme verlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, da wurde der gesammte Clan, der von nun an [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Aiv]] genannt wurde, aus den Reihen der Aivarune ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der Clan wurde aus ihrer Heimat vertrieben, nicht länger zugehörig zu den Steppenvölker wurden sie bist dicht an das Gebirge im Westen getrieben. Dort in der steinigen Umgebung sind die Mischpaare und nun geborenen Halbelfen auf sich selbst gestellt. Einig alle 11 Jahre ziehen einige von ihnen, der allten Tratitionen wegen, immernoch zu den Friedensfesten der Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube ist eine Mischung des Glaubens der beiden Völker, sie glauben sowohl an die [[Aivarunen#Allgemeines zur Religion|unzähligen Geister und Legenden der Aivarunen]] als auch an die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubienen der Elfen]]. Allerdings glauben sie nicht, an die Heiligkeit der Völker alleine durch ihr Geburtsrecht, in ihrer Eigenschaft als Mischvolk sind sie auch anderen Völkern wesentlich offener und auch wenn sie stehts mit der Ablehnung ihrer Völker leben müssen, sind sie ein gastfreundliches, kleines Völkchen am Rande des Gebirges geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[[Elfen]]&lt;br /&gt;
[[Eiselfen]]&lt;br /&gt;
[[Halbelfen]]&lt;br /&gt;
[[Dunkelelfen]]&lt;br /&gt;
[[Lichtelfen]]&lt;br /&gt;
[[Prärieelfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17014</id>
		<title>Halbelfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17014"/>
		<updated>2008-09-22T08:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Die Halbelfen der Steppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese -auf Grund der Seltenheit einer solchen Vermischung- ausergewöhnliche Verbindung zwischen Mensch und Elf trägt ein schweres Erbe, wird sie doch weder bei den Elfen noch bei den Menschen anerkannt und im Extremfall sogar verstoßen. Ein Halbelf hat meist leicht spitze Ohren und eine in den Augen der Menschen eher schlanken Wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Kulturen der Halbelfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Kulturen der Halbelfen gründet sich in den verschiedenen Mischungen der Menschlichen und Elfischen Kulturen. Überall dort wo Elfen und Menschen nebeneinander lebten, kommt es früher oder später zu Vermischungen zwischen den Kuturen, aber auch zwischen den Völkern. Während dem vermischten Kulturen noch relativ viel Tolleranz gegenüber gebracht wird, hört bei den meißten das Verständniss für Mischvölker auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Halbelfen der Steppe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Halbelfen der [[Aivarunenlanden]] haben sich aus einer Vermischung der [[Aivarunen]] und der [[Prärieelfen]] gebildet. Da sowohl die Menschen, als auch die Elfen der Steppe die Reinheit ihres Volkes als Heiligkeit ansehen, war die erste Vermischung ein Vergehen, was hart bestraft werden musste. Einzig der Respeckt beider Völker lies das, in den [[Legenden der Aivarunen#Die Legende der Nin-Aiv|Legenden der Aivarunen]] als [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Pan]], Verrätervater und [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Mun]], Verrätermutter genannte Paar am leben.&lt;br /&gt;
Ausgestoßen hatte dieses Paar keine Chancen in der wilden Umgebung der Steppe zu überleben. Zu ihrem Glück fanden sie Aufnahme bei einem der Clans der Aivarunen. Und auch auf die Gefahr hin, als ganzer Clan verstoßen zu werden, hielt dieser Clan zu dem Mischpaar. Nach und nach fanden sich auch weitere Paare aus anderen Clans ein, welche aus Furcht vor ihren Familien ihre Stämme verlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, da wurde der gesammte Clan, der von nun an [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Aiv]] genannt wurde, aus den Reihen der Aivarune ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der Clan wurde aus ihrer Heimat vertrieben, nicht länger zugehörig zu den Steppenvölker wurden sie bist dicht an das Gebirge im Westen getrieben. Dort in der steinigen Umgebung sind die Mischpaare und nun geborenen Halbelfen auf sich selbst gestellt. Einig alle 11 Jahre ziehen einige von ihnen, der allten Tratitionen wegen, immernoch zu den Friedensfesten der Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube ist eine Mischung des Glaubens der beiden Völker, sie glauben sowohl an die [[Aivarunen#Allgemeines zur Religion|unzähligen Geister und Legenden der Aivarunen]] als auch an die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubienen der Elfen]]. Allerdings glauben sie nicht, an die Heiligkeit der Völker alleine durch ihr Geburtsrecht, in ihrer Eigenschaft als Mischvolk sind sie auch anderen Völkern wesentlich offener und auch wenn sie stehts mit der Ablehnung ihrer Völker leben müssen, sind sie ein gastfreundliches, kleines Völkchen am Rande des Gebirges geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[[Elfen]]&lt;br /&gt;
[[Eiselfen]]&lt;br /&gt;
[[Halbelfen]]&lt;br /&gt;
[[Dunkelelfen]]&lt;br /&gt;
[[Lichtelfen]]&lt;br /&gt;
[[Prärieelfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17013</id>
		<title>Halbelfen</title>
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		<updated>2008-09-22T08:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese -auf Grund der Seltenheit einer solchen Vermischung- ausergewöhnliche Verbindung zwischen Mensch und Elf trägt ein schweres Erbe, wird sie doch weder bei den Elfen noch bei den Menschen anerkannt und im Extremfall sogar verstoßen. Ein Halbelf hat meist leicht spitze Ohren und eine in den Augen der Menschen eher schlanken Wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Kulturen der Halbelfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Kulturen der Halbelfen gründet sich in den verschiedenen Mischungen der Menschlichen und Elfischen Kulturen. Überall dort wo Elfen und Menschen nebeneinander lebten, kommt es früher oder später zu Vermischungen zwischen den Kuturen, aber auch zwischen den Völkern. Während dem vermischten Kulturen noch relativ viel Tolleranz gegenüber gebracht wird, hört bei den meißten das Verständniss für Mischvölker auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Halbelfen der Steppe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Halbelfen haben sich aus einer Vermischung der [[Aivarunen]] und der [[Prärieelfen]] gebildet. Da sowohl die Menschen, als auch die Elfen der Steppe die Reinheit ihres Volkes als Heiligkeit ansehen, war die erste Vermischung ein Vergehen, was hart bestraft werden musste. Einzig der Respeckt beider Völker lies das, in den [[Legenden der Aivarunen#Die Legende der Nin-Aiv|Legenden der Aivarunen]] als [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Pan]], Verrätervater und [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Mun]], Verrätermutter genannte Paar am leben.&lt;br /&gt;
Ausgestoßen hatte dieses Paar keine Chancen in der wilden Umgebung der Steppe zu überleben. Zu ihrem Glück fanden sie Aufnahme bei einem der Clans der Aivarunen. Und auch auf die Gefahr hin, als ganzer Clan verstoßen zu werden, hielt dieser Clan zu dem Mischpaar. Nach und nach fanden sich auch weitere Paare aus anderen Clans ein, welche aus Furcht vor ihren Familien ihre Stämme verlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, da wurde der gesammte Clan, der von nun an [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Aiv]] genannt wurde, aus den Reihen der Aivarune ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der Clan wurde aus ihrer Heimat vertrieben, nicht länger zugehörig zu den Steppenvölker wurden sie bist dicht an das Gebirge im Westen getrieben. Dort in der steinigen Umgebung sind die Mischpaare und nun geborenen Halbelfen auf sich selbst gestellt. Einig alle 11 Jahre ziehen einige von ihnen, der allten Tratitionen wegen, immernoch zu den Friedensfesten der Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube ist eine Mischung des Glaubens der beiden Völker, sie glauben sowohl an die [[Aivarunen#Allgemeines zur Religion|unzähligen Geister und Legenden der Aivarunen]] als auch an die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubienen der Elfen]]. Allerdings glauben sie nicht, an die Heiligkeit der Völker alleine durch ihr Geburtsrecht, in ihrer Eigenschaft als Mischvolk sind sie auch anderen Völkern wesentlich offener und auch wenn sie stehts mit der Ablehnung ihrer Völker leben müssen, sind sie ein gastfreundliches, kleines Völkchen am Rande des Gebirges geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[[Elfen]]&lt;br /&gt;
[[Eiselfen]]&lt;br /&gt;
[[Halbelfen]]&lt;br /&gt;
[[Dunkelelfen]]&lt;br /&gt;
[[Lichtelfen]]&lt;br /&gt;
[[Prärieelfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=17012</id>
		<title>Aivarunenlande</title>
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		<updated>2008-09-22T08:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunenlande sind eine dünnbesiedelte, karge und so gut wie baumlose Steppe. Die wenigen Menschen, die [[Aivarunen]] die hier leben sind entweder Nomaden, Jäger sesshafte Bauern oder Fischer.&lt;br /&gt;
Sie leben von Viehzucht und der Jagd auf Kleinwild, vom Fischfang oder Ackerbau. Die Normardenstämme unternehmen zur Aufbesserung ihrer Vorräte noch gelegentlichen Überfällen auf die umgebenden Siedlungen oder gar Stämme anderer Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten, versteppten Aivarunenlande werden von steinigem, recht flachem Gelände dominiert. Einzig die sporadisch auftretenden leichten Verwerfungen bieten einige Unterbrechung in der eintönigen Ebene. Die Flüsse habe sich oft tief in das poröse, weißgraue Tuffgestein eingegraben und führen im Winter und Frühjahr viel und im Rest des Jahres eher wenig Wasser. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr verwandeln sich die Bäche und Flüsse zu reißenden Gewässern und es kommt oft zu schweren Überschwemmungen in den tiefer gelegen Regionen der weiten Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Aivarunenlande ist von Wetterextremen geprägt. Die Sommer sind warm, doch kann es auch im Sommer in den Nächten empfindlich kalt werden, da kalte kontinentale Winde aus dem Norden die Luft schnell abkühlen. Zudem gibt es kaum Niederschläge, der wenige Regen versickert schnell in dem porösen Untergrund, da den verkarsteten Boden nur eine dünne Humusschicht bedeckt.&lt;br /&gt;
Den Winter prägen harte Fröste, welche die hier lebenden Wesen zwingen sicheres Obdach zu suchen. Starke Winde peitschen kleine Eiskristalle über die Ebene und die Temperaturen steigen in einigen Wochen des Jahren auch um die Mittagszeit nur selten über den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;thx @Schattenkrähe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Die Aivarunen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die [[Aivarunen]], oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen unterteilen sich in verschiedenen Hauptgruppen:&lt;br /&gt;
den neun Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem welches Gebiet einem Clan zusteht, haben sie unterschiedliche Kulturen entwikelt. Fischer und Jäger sind häufiger als Bauern und Viehhirten, doch ein jeder Clan hat sich dem Leben in der Steppe angepasst.&lt;br /&gt;
Und trotz der Unterschiede in den Lebenweisen, gibt es eines, was alle Aivarunen verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Geister und die [[Legenden der Aivarunen]].&lt;br /&gt;
Nach ihren Legenden sehen sich die Aiva&amp;#039;un als die ersten Kinder des Großen Geistes. Er habe sie geschaffen und dem MutterGeist die Aufgabe gegeben, sie zu beherrbergen. Und sie gab ihnen die Steppe zum Leben. Dies ist der Grund, warum sie sich nicht von ihrem Land trennen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem alle 11 Jahre stattfindenen Friedensfest tauschen die Clans die Legenden aber auch Geschichten untereinander aus, sie Handeln und testen ihre Kräfte in Kampf und Sport. Diese Feste sind der Hauptgrund, warum sich die eigentlich isoliert lebenen Clans immer noch als gemeinsame Aiva&amp;#039;un sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Prärieelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prärieelfen]], welche sich selber &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Maha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen, sind ein kleines Volk von [[Elfen]], welche vor dem großen Bruderkrieg der Licht- und Schattenelfen geflohen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Elfenkriege (Darkonier gegen Lebaumier) verließen einige beider Parteien ihre Kulturen und Traditionen und besannen sich auf den ursprünglichen Schamanismus, wie er vor der Zeit der Hochelfen war. Einklang mit der Natur und den Geistern des Landes. Prärieelfen sind aus dem Konflikt Lichtelfen gegen Dunkelelfen entstanden. Auf Seiten der Lichtelfen waren es vor allem diejenigen, die kein weiteres Interesse an einer Herrschaft über die Dunkelelfen hatten. In den Reihen der Dunkelelfen gab es etliche die ihre Rachegedanken überwanden und die Gunst der Stunde für ihre Freiheit nutzten. Gemeinsam zog man aus um neue Gefilde zu finden. In der Steppe fanden sie eine neue Heimat und sollten von nun an als ein Stamm leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sehr auf das Gleichgewicht bedacht, sie versuchen ihre Gefühle zu kontrollieren und sich nicht zu sehr in den Weltenlauf einzumischen. Die Shai al Maha sehen sich als Hüter der Natur und leben im Einklang mit den Geistern der Welt. Die Magie liegt ihnen im Blut und sie haben gelernt damit weise umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch ihre Geschichte meiden die Prärieelfen jede Form von Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Halbelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Halbelfen#Halbelfen der Steppe|Halbelfen]] haben sich aus einer Vermischung der [[Aivarunen]] und der [[Prärieelfen]] gebildet. Auf Unverständniss stoßend, wurden sie ausgestoßen. Doch es gab schon so viele, dass sich die Ausgestoßenen zu einem Clan zusammen schlossen.&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, da wurde der gesammte Clan, der von nun an [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Aiv]] genannt wurde, aus den Reihen der Aivarune ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der Clan wurde aus ihrer Heimat vertrieben, nicht länger zugehörig zu den Steppenvölker wurden sie bist dicht an das Gebirge im Westen getrieben. Dort in der steinigen Umgebung sind die Mischpaare und nun geborenen Halbelfen auf sich selbst gestellt. Einzig alle 11 Jahre ziehen einige von ihnen, der allten Tratitionen wegen, immernoch zu den Friedensfesten der Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube ist eine Mischung des Glaubens der beiden Völker, sie glauben sowohl an die [[Aivarunen#Allgemeines zur Religion|unzähligen Geister und Legenden der Aivarunen]] als auch an die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubienen der Elfen]].&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Mischvolk sind sie auch anderen Völkern Antamars wesentlich offener und auch wenn sie stehts mit der Ablehnung ihrer Völker leben müssen, sind sie ein gastfreundliches, kleines Völkchen am Rande des Gebirges geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Aufzeichnung muss man sich den vielen [[Legenden der Aivarunen]] zuwenden.&lt;br /&gt;
Fest steht, dass bis zu ihrer Entdeckung durch die &amp;quot;zivilisierte Welt&amp;quot; die [[Aivarunen]] nahezu ungestört in der Steppe wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Volk, welches mit den Aivarunen Kontakt hatte, waren die [[Elfen]]. Auf der Flucht vor den Bruderkrieg suchten einige von ihnen eine neue Heimat in der Steppe, die [[Prärieelfen]]. Die Aivarunen brachten den Elfen wieder ihren Glauben an die Geister der Natur näher, woraufhin diese sich fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Mahat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gereinigtes Volk, nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vermischung mit den diesen Elfen führte zu der Verbannung eines der Clans, welches nun, bestehend aus größtenteils [[Halbelfen]] am Rande der Steppe lebt.&lt;br /&gt;
Seit dann wurden die Aivarunen gegenüber anderer Völker noch abweisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Bedrohung wurde das [[Heiliges Kaiserreich]]. Doch der große Fluss im Süden der Steppen, welche die Aivarunen als göttliche Grenze ansehen bewahrte sie davor, von den Armeen des Kaisers überrannt zu werden. Jeder bewacht seine Grenze misstrausisch und auch wenn von beiden Seiten der Fluss wirtschaftlich genutzt wird, wagt es niemand, zum anderen Ufer hinüber zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings erfolgten vor knapp 200 Jahren die inversion der östlichen Gebiete der Steppe. Erst an der Küste und an den Flusslauf entlang, dann auch tiefer in die Steppe hinein. Die dort lebenden Clans hatten den Eindringlingen nichts entgegen zu setzen. Und so wurde zum ersten mal in den Legenden der Aivarunen ein Pan-Clanübergreifender Krieg ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele tausende Reiterkrieger brachten viel Tot und Leid über die Eindringlinge, doch letzendlich mussten sie gegen die millitärischen Kraft der [[Adelsrepublik Grauland]] verlieren. Doch kurz darauf, die meisten der Krieger der Aivarunen waren vernichtet, brachen auch die Eindringlinge ihre Expansionen ab.&lt;br /&gt;
Seit dem herrscht ein äußerst instabiler Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17011</id>
		<title>Halbelfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17011"/>
		<updated>2008-09-22T08:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese -auf Grund der Seltenheit einer solchen Vermischung- ausergewöhnliche Verbindung zwischen Mensch und Elf trägt ein schweres Erbe, wird sie doch weder bei den Elfen noch bei den Menschen anerkannt und im Extremfall sogar verstoßen. Ein Halbelf hat meist leicht spitze Ohren und eine in den Augen der Menschen eher schlanken Wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Kulturen der Halbelfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Kulturen der Halbelfen gründet sich in den verschiedenen Mischungen der Menschlichen und Elfischen Kulturen. Überall dort wo Elfen und Menschen nebeneinander lebten, kommt es früher oder später zu Vermischungen zwischen den Kuturen, aber auch zwischen den Völkern. Während dem vermischten Kulturen noch relativ viel Tolleranz gegenüber gebracht wird, hört bei den meißten das Verständniss für Mischvölker auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Halbelfen der Steppe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Halbelfen haben sich aus einer Vermischung der [[Aivarunen]] und der [[Prärieelfen]] gebildet. Da sowohl die Menschen, als auch die Elfen der Steppe die Reinheit ihres Volkes als Heiligkeit ansehen, war die erste Vermischung ein Vergehen, was hart bestraft werden musste. Einzig der Respeckt beider Völker lies das, in den [[Legenden der Aivarunen#Die Legende der Nin-Aiv|Legenden der Aivarunen]] als [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Pan]], Verrätervater und [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Mun]], Verrätermutter genannte Paar am leben.&lt;br /&gt;
Ausgestoßen hatte dieses Paar keine Chancen in der wilden Umgebung der Steppe zu überleben. Zu ihrem Glück fanden sie Aufnahme bei einem der Clans der Aivarunen. Und auch auf die Gefahr hin, als ganzer Clan verstoßen zu werden, hielt dieser Clan zu dem Mischpaar. Nach und nach fanden sich auch weitere Paare aus anderen Clans ein, welche aus Furcht vor ihren Familien ihre Stämme verlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, da wurde der gesammte Clan, der von nun an [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Aiv]] genannt wurde, aus den Reihen der Aivarune ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der Clan wurde aus ihrer Heimat vertrieben, nicht länger zugehörig zu den Steppenvölker wurden sie bist dicht an das Gebirge im Westen getrieben. Dort in der steinigen Umgebung sind die Mischpaare und nun geborenen Halbelfen auf sich selbst gestellt. Einig alle 11 Jahre ziehen einige von ihnen, der allten Tratitionen wegen, immernoch zu den Friedensfesten der Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube ist eine Mischung des Glaubens der beiden Völker, sie glauben sowohl an die [[Aivarunen#Allgemeines zur Religion|unzähligen Geister und Legenden der Aivarunen]] als auch an die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubienen der Elfen]]. Allerdings glauben sie nicht, an die Heiligkeit der Völker alleine durch ihr Geburtsrecht, in ihrer Eigenschaft als Mischvolk sind sie auch anderen Völkern wesentlich offener und auch wenn sie stehts mit der Ablehnung ihrer Völker leben müssen, sind sie ein gastfreundliches, kleines Völkchen am Rande des Gebirges geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17010</id>
		<title>Halbelfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halbelfen&amp;diff=17010"/>
		<updated>2008-09-22T08:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese -auf Grund der Seltenheit einer solchen Vermischung- ausergewöhnliche Verbindung zwischen Mensch und Elf trägt ein schweres Erbe, wird sie doch weder bei den Elfen noch bei den Menschen anerkannt und im Extremfall sogar verstoßen. Ein Halbelf hat meist leicht spitze Ohren und eine in den Augen der Menschen eher schlanken Wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Kulturen der Halbelfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Kulturen der Halbelfen gründet sich in den verschiedenen Mischungen der Menschlichen und Elfischen Kulturen. Überall dort wo Elfen und Menschen nebeneinander lebten, kommt es früher oder später zu Vermischungen zwischen den Kuturen, aber auch zwischen den Völkern. Während dem vermischten Kulturen noch relativ viel Tolleranz gegenüber gebracht wird, hört bei den meißten das Verständniss für Mischvölker auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Halbelfen der Steppe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Halbelfen haben sich aus einer Vermischung der [[Aivarunen]] und der [[Prärieelfen]] gebildet. Da sowohl die Menschen, als auch die Elfen der Steppe die Reinheit ihres Volkes als Heiligkeit ansehen, war die erste Vermischung ein Vergehen, was hart bestraft werden musste. Einzig der Respeckt beider Völker lies das, in den [[Legenden der Aivarunen#Die Legende der Nin-Aiv|Legenden der Aivarunen]] als [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Pan]], Verrätervater und [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Mun]], Verrätermutter genannte Paar am leben.&lt;br /&gt;
Ausgestoßen hatte dieses Paar keine Chancen in der wilden Umgebung der Steppe zu überleben. Zu ihrem Glück fanden sie Aufnahme bei einem der Clans der Aivarunen. Und auch auf die Gefahr hin, als ganzer Clan verstoßen zu werden, hielt dieser Clan zu dem Mischpaar. Nach und nach fanden sich auch weitere Paare aus anderen Clans ein, welche aus Furcht vor ihren Familien ihre Stämme verlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, da wurde der gesammte Clan, der von nun an [[Sprache der Aivarunen#Wörter Übersetzungen|Nin-Aiv]] genannt wurde, aus den Reihen der Aivarune ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Der Clan wurde aus ihrer Heimat vertrieben, nicht länger zugehörig zu den Steppenvölker wurden sie bist dicht an das Gebirge im Westen getrieben. Dort in der steinigen Umgebung sind die Mischpaare und nun geborenen Halbelfen auf sich selbst gestellt. Einig alle 11 Jahre ziehen einige von ihnen, der allten Tratitionen wegen, immernoch zu den Friedensfesten der Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube ist eine Mischung des Glaubens der beiden Völker, sie glauben sowohl an die [[Aivarunen#Allgemeines zur Religion|unzähligen Geister und Legenden der Aivarunen]] als auch an die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubienen der Elfen]]. Allerdings glauben sie nicht, an die Heiligkeit der Völker alleine durch ihr Geburtsrecht, in ihrer Eigenschaft als Mischvolk sind sie auch anderen Völkern wesentlich offener und auch wenn sie stehts mit der Ablehnung ihrer Völker leben müssen, sind sie ein gastfreundliches, kleines Völkchen am Rande des Gebirges geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14955</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14955"/>
		<updated>2008-09-14T01:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Allgemeines zur Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die [[Glaube der Elfen#Scherubien|Scherubien]] eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:JiarTerr-Aiv&amp;diff=14954</id>
		<title>Diskussion:JiarTerr-Aiv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:JiarTerr-Aiv&amp;diff=14954"/>
		<updated>2008-09-14T01:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: Die Seite wurde neu angelegt: JiarTerr-Aiv würde ja am ehesten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antamar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus dem Schöpfungsmythos passen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;JiarTerr-Aiv würde ja am ehesten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antamar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Antamarische Götter#Der Schöpfungsmythos|Schöpfungsmythos]] passen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mun-Gian&amp;diff=14953</id>
		<title>Mun-Gian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Mun-Gian&amp;diff=14953"/>
		<updated>2008-09-14T01:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: Weiterleitung nach Frea erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Frea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Frea&amp;diff=14952</id>
		<title>Frea</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Frea&amp;diff=14952"/>
		<updated>2008-09-14T00:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Verehrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Antamarische Götter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottheit der Familien, der Einsamen und Verlorenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Alter, Geburt, Selbstakzeptanz, Stolz,Solidarität, magische Geschöpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Folter und Gnadenlosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
*Bei den [[Halblinge]]n als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Religion_der_Halblinge#Frolumir|Frolumir]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Geist des Heimes, der Tränke und Speisen.&lt;br /&gt;
*[[Aivarunen]] verehren den [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|MutterGeburt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mun-Gian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14951</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14951"/>
		<updated>2008-09-14T00:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Allgemeines zur Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die Scherubien eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar [[Mun-Gian]] und [[Pan-Teon]] nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=14950</id>
		<title>Sprache der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Sprache_der_Aivarunen&amp;diff=14950"/>
		<updated>2008-09-14T00:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Die wichtigen Geister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines zur Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der [[Aivarunen]] sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wichtigen Geister==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[JiarTerr-Aiv]] == der Große Geist von Allen, der AllGeist. (Schöpfer der Welt und allen anderen Geistern.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Jiar]] == VaterGeist, der Geist des Windes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Terr]] == MutterGeist, der Geist der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Un-San]] == LichtGeist, der Geist der Sonne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lun-Tir]] == NachtGeist, der Geist des Mondes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mun-Gian]] == Geist der Geburt, der Familie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pan-Teon]] == Geist des Todes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar-Tirs == Geister der Steppe. (Zu viele Geister, um allen Namen zu geben. Ihnen allen werden, z.B. bei der Jagt gedacht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fors-Tirs == Geister der Wälder. (siehe &amp;quot;Siar-Tirs&amp;quot;. Zwar in der Prärie seltender, aber doch, z.B. beim Holzfällen zu beachten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nin-Kaar]] == Der VerräterGeist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch viele weitere Geister und Schatten, die aber zu zahlreich sind, um sie alle zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die neun Pen-Clans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jiar-Iess == etwa Jäger im Eis (Jägerclan in dem nördlichsten Teil der Steppe)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iss-Fiar == etwa Fischer im Eis (sesshafter Clan, die im Eismeer fischen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Ain == etwa ziehende Jäger (der größte Clan der gesamten Steppe, Jäger und Herdenführer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ain-Paer == etwa reisende Händler (ein in der gesamten Steppe vertreten, der mit den anderen Clans handel führt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr-Boll == etwa Bearbeiter der Erde (ein in Lehmstädten wohnender Bauernclan)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor-Fiar == etwa Fischer des Süden (die am großen Fluss heimischen Fischer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Fors == etwa Jäger des Waldes (Jägerclan in den südlichen Wäldern)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maar-Fiar == etwa Meeresfischer (eines der vernichteten Clans, ehemalige Heimat war die Küste der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar-Oars == etwa Jäger des Osten (eines der vernichteten Clans, Normaden aus dem Gebit der [[Adelsrepublik Grauland]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wörter Übersetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ain == Reise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aiva&amp;#039;un == [[Aivarunen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boll == Arbeiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
El-Shai == [[Elfen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fia == Fisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fiar == Fischer (Betonung auf dem letzten &amp;quot;r&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;		&lt;br /&gt;
For == Baum&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Fors == Wald&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Gian == Familie&amp;lt;br&amp;gt;		&lt;br /&gt;
Gian-Mun &amp;#039;&amp;#039;nicht verwechseln mit &amp;quot;Mun-Gian&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; == Die Familienmütter (ältesten Frauen des Stammes, welche den Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gian&amp;#039;an == Geburt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iess == Eis (Auch die Gegend des ewigen Eises im Norden wird so gennant)&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Jia == Luft aber auch Jagd&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jiar == jagen / Jäger&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Kaar == Großer Held / Krieger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaar-Khan == Häuptling eines Clans&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Khan == Häuptling eines Stammes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Khan-Mun == Häuptlingsmütter (die ältesten Frauen aus den Familien der Khans, welche im Falle des Falles den Pan-Khan bestätigen müssen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lun == Mond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maar == Meer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni == Frieden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meni-Terr == Friedensfest (alle 11 Jahre stattfindende Friedensfest, wo sich alle Clan und auch die [[Prärieelfen]] zusammen finden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mum == Mutter (weniger leibliche Mutter, sonder eher ein Ehrentitel, angewand für Oberhaubt der Familie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin == Verräter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039;, etwa Verräter des Großen Geistes. (Der Clan, welcher sich mit den Elfen vermischt hat und nun isoliert am Rande der Steppe wohnt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Kaar-Aiv == &amp;#039;&amp;#039;keine genaue Übertragung möglich&amp;#039;&amp;#039; etwa Volk des VerräterGeistes. (Eigentlich Orks oder Gobblins, aber auch die Eindringlinge in die heutige [[Adelsrepublik Grauland]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nin-Pan und Nin-Mun == VerräterVater / VerräterMutter (Mann und Frau der ersten Mischehe zwischen Elfen und Menschen. Gelten als Verräter der Völker)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nor == Norden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oars == Osten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pae == Handel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paer == Händler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan == Vater (siehe Anmerkung &amp;quot;Mun&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Clan == Die Bezeichnung aller Clans eine Aivarunkultur. (der Legende nach, die direkten Nachkommen der Kinder des Großen Geistes)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pan-Khan == Der Häubling eines Pan-Clans (Ein nur in Nötfällen gewählter und von den Khan-Mun bestätigter Führer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen == Krieg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Khan == Kriegshäuptling&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pen-Teon == Ehrenhafter Tot im Kampf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
San == Licht (&amp;quot;Un-San&amp;quot; etwa Größtes Licht / Sonne)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shai&amp;#039;Mahat == [[Prärieelfen]] (Shai al Mahat, welche von dem Bruderkrieg in die Steppe geflohen sind)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siar == Steppe / [[Aivarunenlande]] (Die Heimat von Mun-Terr dem Aiva&amp;#039;un zum ewigen Besitz gegeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon == Tot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teon&amp;#039;an == Sterben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Terr == Erde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tir == Geist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tirs == Geister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor == Süden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wies == Westen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Nin-Kaar&amp;diff=14949</id>
		<title>Diskussion:Nin-Kaar</title>
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		<updated>2008-09-14T00:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;[[Antamarische Götter#Wie man das Pantheon bei Beschreibung einer Religion benutzen sollte:|Keine Kultur oder Rasse sollte alle Gottheiten genau so übernehmen, wie ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Antamarische Götter#Wie man das Pantheon bei Beschreibung einer Religion benutzen sollte:|Keine Kultur oder Rasse sollte alle Gottheiten genau so übernehmen, wie sie hier stehen.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn eine Zuordnung gewünscht ist: Nin-Kaar, der Verräter passt am ehesten auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronomat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus [[Antamarische Götter#Der Schöpfungsmythos|dem Schöpfungsmythos]] Das Böse halt...&lt;br /&gt;
ArgRIB&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Pan-Jiar&amp;diff=14948</id>
		<title>Pan-Jiar</title>
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		<updated>2008-09-14T00:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: Weiterleitung nach Agir erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Agir]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Agir&amp;diff=14947</id>
		<title>Agir</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Agir&amp;diff=14947"/>
		<updated>2008-09-14T00:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Verehrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Antamarische Götter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottheit der Meere, des Gezeiten, des Wetters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Reisen, Trinken (auch Trunksucht), Wasser, Schutz in der Wüste, Verantwortung, Handel, Feilschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: keine Entwicklung, Stillstand&lt;br /&gt;
=Verehrung=&lt;br /&gt;
*[[Aivarunen]] verehren den [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|VaterGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pan-Jiar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Pan-Jiar&amp;diff=14946</id>
		<title>Diskussion:Pan-Jiar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Pan-Jiar&amp;diff=14946"/>
		<updated>2008-09-14T00:46:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: Die Seite wurde neu angelegt: Sorry, Mein Fehler... es gibt keinen Pan-Terr. Pan-Jiar ist der GeistVater. ArgRIB&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sorry, Mein Fehler...&lt;br /&gt;
es gibt keinen [[Pan-Terr]].&lt;br /&gt;
[[Pan-Jiar]] ist der GeistVater.&lt;br /&gt;
ArgRIB&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14945</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14945"/>
		<updated>2008-09-14T00:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Allgemeines zur Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Jiar]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die Scherubien eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Faim]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar Mun-Gian und Pan-Teon nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Saeron&amp;diff=14943</id>
		<title>Diskussion:Saeron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Saeron&amp;diff=14943"/>
		<updated>2008-09-14T00:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: Die Seite wurde neu angelegt: Marktock passt eher auf Nin-Kaar der Aivarunen und den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronomat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Antamar...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Glaube_der_Elfen#Marktock|Marktock]] passt eher auf [[Legenden der Aivarunen#Die Legende von Nin-Kaar|Nin-Kaar]] der [[Aivarunen]] und den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronomat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Antamarische Götter#Der Schöpfungsmythos|dem Schöpfungsmythos]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=14942</id>
		<title>Legenden der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=14942"/>
		<updated>2008-09-14T00:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Legenden der Aivarunen=&lt;br /&gt;
Die Legenden spielen im Glaube der [[Aivarunen]] eine wichtige Rolle. Trotz der Jahrhunderte und trotz der Unterschiede der verschiedenen Pan-Clans sind sich diese Legenden in jedem Stamm unglaublich ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legende vom Anfang der Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Zeit war [[JiarTerr-Aiv]], der Große Geist, der Geist von Allen, der Geist des Alls.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und der Große Geist schuff all die kleinen Geister ihn zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Mun-Terr]], die GeistMutter der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Pan-Jiar]], den GeistVater, die Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Un-San]], den GeistSonne, das Licht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Lun-Tir]], den GeistMoon, die Nacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er schuf auch [[Nin-Kaar]], wie auch viele Anderen große und kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden größten Teile waren, waren neben Un-San, Mun-Terr und Pan-Jiar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr war leer und Pan-Jiar war über ihr. Sie waren wie Mann und Frau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sprach Pan-Jiar zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, meine Frau ist nackt. Ich bitte dich, kleide sie.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv kleidete sie in Meer und Land, in Bäume und Blumen. In Wolken bettete er sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mun-Terr fragte: &amp;quot;Bin ich schön?&amp;quot; und Pan-Jiar antwortete: &amp;quot;Du bist die Schönste.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr sprach zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, ich bin zwar schön, doch nutzlos. Un-San leuchtet am Tag, Lun-Tir in der Nacht, selbst mein Mann hat mehr zu tun als ich. Ich liege nur und beobachte die Wolken, die Pan-Jiar bewegt. &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv schuf all die Tiere, die Fische im Wasser, die Vögel im Himmel und die Tiere am Land und unter der Erde. Und jedes Tier pries die Schönheit von JiarTerr-Aiv. Der Große Geist sprach: &amp;quot;Du bist die Mutter des Lebens, siehe das Leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Mun-Terr erwiederte: &amp;quot;Doch sie preisen nur meine Schönheit. Schaffe Wesen, die uns verstehen, Wesen, die uns lieben, Wesen, die wir lieben können.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Ai schuf den Menschen. Er schuf die 9 Kinder. Die Kinder des Großen Geistes. Die neun Pan-Aiva&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und da auch Mun-Terr und Pan-Terr zu zweit waren, schuf JiarTerr-Aiv für jedes seiner Kinder noch seine Frau. Die neun Mun-Aiva&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte von Nin-Kaar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Pan-Aiva&amp;#039; und die neun Mun-Aiva&amp;#039; wohnten auf Mun-Terr und es war Gut. Und Mun-Terr und Pan-Jian nannten die Kinder des JiarTerr-Aiv Aiva&amp;#039;un. Und sie gaben ihnen Land, auf dass sie für Ewig in diesen Land leben konnten. Und ihre Kinder priesen und lobten sie, sie liebten die Erde, Mun-Terr und sie liebten die Luft, Pan-Jiar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang war das Gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann trat Nin-Kaar hinzu. Ein mächtiger Geist denn JianTerr-Aiv hatte ihn mit viel Kraft und Macht ausgestattet. Er war noch heller als Un-San und noch schöner als Mun-Terr.&lt;br /&gt;
Und Nin-Kaar trat zu Mun-Terr und Pan-Jian und sprach: &amp;quot;Gebt mir eure Aiva&amp;#039;un.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Doch die beiden liebten ihre Kinder und wiederstanden.&lt;br /&gt;
Also trat Nin-Kaar zu JiarTerr-Aiv und sprach: &amp;quot;Warum haben Pan-Jiar und Mun-Terr Kinder und ich nicht? Ihr seit ungerecht, auch ich möchte Kinder haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ich will keinen Streit.&amp;quot; Und er sprach zu Mun-Terr: &amp;quot;Hast du noch Platz für Kinder.&amp;quot; Und Mun-Terr antwortete: &amp;quot;Ja, ein jeder wird seinen Platz haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ein Jeder von euch schaffe seine Kinder, auf dass alle Leben und auch euch lieben mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurden alle Völker der Erde geschaffen. Und jeder schuf andere Völker.&lt;br /&gt;
(während die Elfen und Zwerge von Mun-Terr stammen sollen, sollen die anderen Menschen von Pan-Jian stammen. Von Nin-Kaar sollen die Orgs und Gobblins stammen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit war auch dies gut so. Ein Jeder freute sich über seine Kinder.&lt;br /&gt;
Jedes Volk war gleich, doch nur die ersten, die Kinder JiarTerr-Aivs hießen Aiva&amp;#039;un, nur sie waren die ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit geschah etwas furchtbares, die Völker des Nin-Kaar erhoben sich um die Welt zu erobern.&lt;br /&gt;
Und Pan-Jiar und Mun-Terr riefen JiarTerr-Aiv um Hilfe und dieser besiegte die Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hob Nin-Kaar an und heulte und weinte um seine Völker. Und JiarTerr-Aiv war gnädig und vernichteten die Völker nicht. Doch zur Strafe, für die vielen Tote, welche der Krieg gekostet hatte, verbannten JiarTerr-Aiv Nin-Kaar auf ein Gefängniss im Körper von Mun-Terr. Dieser Ort wird Hel-Terr genannt&lt;br /&gt;
JiarTerr-Aiv versprachen ihm in seinem großen Herzen, weiterhin seine Völker zu führen zu lassen, doch er dürfe das Gefängiss nie mehr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Nin-Kaar war so wütend, dass er nicht nur seine Völker führte, sondern auch begann alle anderen Völker zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
So kam das Böse in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von den Shai&amp;#039;Mahat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war lange nachdem Nin-Kaar in sein Gefängniss verbannt worden war. Doch auch wenn JiarTerr-Aiv nur gnädig war, brachten die Freiheiten, welche der VerräterGeist noch hatte, immer wieder große Leiden in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab es ein stolzes Volk, die El-Shai, geschaffen von Mun-Terr. Dieses Volk war sehr sehr verbunden mit den vielen Geistern der Natur. Doch dieses Volk wurde groß und mächtig und lenkte die Aufmerksamkeit von Nin-Kaar auf sich. Und je größer und mächtiger die El-Shai wurden, umso mehr waren sie dem Einfluss des GeistVerräters ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages war es so weit. Nicht nur hatten sie die Verbindung mit Mun-Terr und allen anderen Geistern verlohren, sie wandten sich schlussendlich auch gegeneinander. Es war ein furchtbarer Krieg. Und da niemand die Großen Geister um Hilfe bat, konnten diese auch nicht eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige bemerkten den Einfluss des Bösens in ihren Reihen und flohen rechtzeitig. Dies waren die Shai&amp;#039;Mahat.&lt;br /&gt;
Sie taten das einzig Richtige, sie suchten Zuflucht bei dem Volk des JiarTerr-Aiv. In den Landen der Ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als diese von der Geschichte der El-Shai hörten, weinten und klagten sie zu den großen Geistern. Und endlich konnten sie eingreifen und dem Morden ein Ende bereiten. Die Shai&amp;#039;Mahat aber sahen, wie sehr die Aiva&amp;#039;un mit den Geistern verbunden waren und baten sie, ihnen ihr Geheimiss zu lehren, baten in der Steppe bleiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam baten alle Shai&amp;#039;Mahat und alle Aiva&amp;#039;un der GeistMutter Mun-Terr um einen Platz auf ihren Land. Und sie gab ihnen Genug Platz, das beide Völker nebeneinander leben können. Und die Aiva&amp;#039;un zeigen den Shai&amp;#039;Mahat das wirken der Geister und leerten ihnen, wie man mit den Geistern spricht und sie respektvoll huldigt.&lt;br /&gt;
Und nach 11 Sonnenläufen hatten die Aiva&amp;#039;un den Shai&amp;#039;Mahat alles begebracht, was sie selbst wussten und sie trennten sich. Pan-Jiar und Mun-Terr selber zeigten den Steppenelfen wo sie fortan leben mochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Andenken an dieses Ereigniss treffen sich alle 11 Sonnenläufe alle Aiva&amp;#039;un und alle Shai&amp;#039;Mahat zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr um sich gegenseitig zu Erbauen und um Geschichten zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende der Nin-Aiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nun die Geschichte, wie Nin-Kaar auch unser geheiligtes Volk erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shai&amp;#039;Mahat lebten schon eine Zeit in den Landen der Steppe. Und es war eine gute Zeit. Die Shai&amp;#039;Mahat lernten wieder auf die Geister zu hören und die Aiva&amp;#039;un lernen von ihnen Handwerk und Kunst zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren der Meinung, nichts mochte dem Heiligen Volk des JiarTerr-Aiv anhaben, hatten wir denn gerade ein von Nin-Kaar getriebenes Volk zu dem großen Geist geführt. Wir waren uns sicher, nicht einmal Nin-Kaar persönlich mochte uns etwas anhaben.&lt;br /&gt;
Oh wie töricht wir waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschar zu einen der regelmäßigen Friedensfeste, den Meni-Terr. Ein Jäger, aus dem Clan der Kon-Jiar, dem KönigsadlerClan, von dem Aiva&amp;#039;un-Jiar hatte sich eine Frau aus dem Volke der Shai&amp;#039;Mahat genommen.&lt;br /&gt;
Die Namen sind heute Vergessen, sie werden nur noch Nin-Pan und Nin-Mun genannt, Weil ihr Verrat an ihren Völkern einen ganzen Clan mit in den Abgrund riss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Khan des Kon-Jiar Clans war der Vater des Mannes und er entschied weise. Nicht er selber fällte die Entscheidung, sondern er übergab diese Angelegenheit aller neun Khane. Es war das traurigste Meni-Terr seit beginn der Zeit, denn zum Ende des Festes stand die Verbannung für die Beiden.&lt;br /&gt;
Alle glauben, es währe damit erledigt, doch niemand hatte mit der Bosheit des Nin-Kaar gerechnen, er griff uns an unserer schwächsten Stelle an, unserer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zum nächsten Meni-Terr wurde deutlich, dass der Clan Rian-Flin, der SteppenfuchsClan, die beiden Ausgestoßenen aufgenommen hatte. Wir hätten es wissen müssen, denn dieser Clan lebte am nächsten bei dem Shai&amp;#039;Mahat. Und nach elf Jahren war es bereits zu spät, es gab weitere Vermischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh trauert um diese Zeit, dies war das einzigste Meni-Terr, an dem ein Mord geschah. Möge JiarTerr-Aiv uns vergeben. Dieses Fest wird als fest des Verrätes in Erinnerung bleiben, als Meni-Nin.&lt;br /&gt;
Die Rian-Flin verließen das Feld des Friedens als erster Clan, alle anderen Clans der Aiva&amp;#039;un und auch alle der Shai&amp;#039;Mahat blieben und riefen alle Geister um Hilfe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sprach JiarTerr-Aiv zu der ÄlltestenMutter der Aiva&amp;#039;un und auch zu den Shai&amp;#039;Mahat. Und was er uns auftrug, sprach wieder von seiner großen Gnade. Die Rian-Flin, von nun an Nin-Aiv genannt, waren von nun an ein geächteter Clan und mit ihnen alle der Shai&amp;#039;Mahat. Doch der Große Geist führte sie in einen Land, ganz am Rande der großen Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort lebten sie fortan und nur alle 11 Jahre dürfen sie für die Zeit des Meni-Terr in unseren Kreis zurück kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Pen-Terr===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gab eine Zeit, da lebten die Aiva&amp;#039;un und die Shai&amp;#039;Mahat, ja selbst die Nin-Aiv wie vom Großen Geist, JiarTerr-Aiv vorgesehen, in der Steppe. Es gab keine Clankriege und jeder Stamm hatte genug Platz um die eigenen Kinder und Herden groß zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kamen die Nin-Kaar-Aiv und sie sahen, dass das Land gut war. Und sie begannen ihre Städte zu bauen. Zuerst an den Ufern der Flüsse und des Meers. Zuerst wenige, welche in den Dörfern der Maar-Fiar Schutz suchten, doch diese Wenigen wurden immer mehr und schon bald mussten die ersten Maar-Fiar ihre Stätten verlassen, da sie keinen Platz mehr in den wachsenenen Städten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurde an einen Meni-Terr, dem alle 11 Sonnenläufe stattfindenden Friedensfest ein Großhäuptiling, ein Pan-Khan gewählt. Dieser wurde gesannt zu den Nin-Kaar-Aiv, um ihre planlose Verbreitung zu verhindern. Es wurde mit den Häuptern ihrer Städte ein Vertrag gemacht, dass die Nin-Kaar-Aiv nur auf den gerade erbauten Städten wohnen dürfen. Alles Land gehöre den Aiva&amp;#039;un und sollten sie woanders zu siedeln versuchen, von jedem Aiva&amp;#039;un ohne Konsequens überfallen werden dürfen. Dafür waren sie in ihren Städten sicher.&lt;br /&gt;
Die Städte damals waren noch nicht groß, sie hatten weder Mauern, noch Krieger und so fügten sie sich dem Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie hatten nie vor, sich daran zu halten. Es ging nicht einmal zwei weitere Meni-Terr ins Land, als die Nin-Kaar-Aiv ihre großen Krieger zur Hilfe holten. Kriger, die mit ihren Pferden zwar nicht so schnell und geschickt zu reiten vermochten, wie die Aiva&amp;#039;un, doch sie waren in Metall, welches sie aus dem Körper der GeistMutter-Erde, Mun-Terr rissen, gekleidet. Sie kamen in großer Zahl und begannen Mauern zu bauen. Mauern, welche die freien Krieger der Aiva&amp;#039;un behinderten und hinter denen sich die einfachen Nin-Kaar-Aiv verstecken vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst fochte nur der Pen-Clan der Maar-Fiar und Jiar-Vor, denn es war ihr Gebiet welches nun von immer mehr dieser fremden Krieger überrannt wurde. Ihr Pen-Khan war ein großer Krieger, viele Kämpfe wurden gewonnen, auch gegen die fremden Krieger. Und doch es kamen immer mehr. Auch wenn sie noch so viele Feinde töteten, sie vermochten keine Mauer einzureißen, noch die Nin-Kaar-Aiv zurück zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann begann die Jagt. Es dauerte nicht lange, da waren mehr Nin-Kaar-Aiv in den Steppenländern als Aiva&amp;#039;un und die beiden Pan-Clans musste nun auf die eigenen Stämme aufpassen, denn die Großen Krieger machten Jagt auf die Familien. Und so kam es, dass sich der Clan immer mehr zurück zog, hinein in das Stammesgebiet der anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war die Zeit des Meni-Terr, doch statt eines Friedensfestes, war nun Krieg. Die beiden Pan-Clans rief zum Kampf, gemeinsam, als ein Volk von Aiva&amp;#039;un sollte man nun die Feinde von dem Land der Mun-Terr vertreiben. Dies ging als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Legenden ein. Ein jeder streitbarer Kriger ritt in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Krieges.&lt;br /&gt;
Es war eine grausame Zeit, von Hass und Widerhass. Von Rache und Wut. Unzählige Menschen starben, Städte wurden zerstört, doch auch unzählige tapfere Krieger wurden grausam getötet. Die Zeit war so schlimm, dass selbst vergessen wurde, Mun-Terr, Pan-Jiar oder gar JiarTerr-Aiv zu gedenken.&lt;br /&gt;
10 Sonnenläufe wogen die Kämpfe in den Landen hin und her, 10 Sonnenläufe, in denen das Blut der Krieger und der Unschuldigen vergossen wurde.&lt;br /&gt;
Und noch bevor ein weiteres Meni-Terr anbrechen konnte, waren die Krieger der Aiva&amp;#039;un alle getötet oder zerstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nin-Kaar-Aiv drangen immer weiter in die Landen der Aiva&amp;#039;un ein, der Pan-Clan Jiar-Vor wurde vollstänig aus ihrer Heimat gerissen, als Gefangene abgefürt, getötet oder in den Stammeslanden der anderen Clans verstreut. Der sesshafte Pan-Clan Maar-Fiar, wurde entweder auch vertrieben, oder musste als Teil der Nin-Kaar-Aiv in ihren Städten wohnen.&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Leidens, denn alles, was unsere Ahnen in der Zeit des Krieges getan hatte, war ohne die Geister zu fragen und dem entsprechend mächtig war Nin-Kaar unter ihnen. All das Leid und der Tot, den sie über die Nin-Kaar-Aiv brachten wurde nun durch die Fremden Krieger den Aiva&amp;#039;un zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Zeiten erinnerten sie sich ihrer Herkunft, das Meni-Terr stand vor der Tür und ein jeder Aiva&amp;#039;un schrie zu den großen Geistern. Und die Geister erhörten ihre Kinder. Das Land, welches die Nin-Kaar-Aiv in Besitz genommen hatten, war nun so groß, dass auch die nahezu unzählige Masse an Bewohnern dies nicht mehr zu füllen vermochte. Es zeichnete sich ein Ende der Kriege und der Verfolgungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nicht, was die Geister getan haben, mit den Nin-Kaar-Aiv doch seit dem Tag wurde keine neue Mauer gebaut, keine neue Gruppe an Kriegern wurde ausgesannt, unsere Familien zu töten.&lt;br /&gt;
Und seit dem Tag, leben wir nun nebeneinander in der Steppe. Zwei Pan-Clans hat uns unser Unglaube in den Jahren des Krieges gekostet. Der Pan-Clan Jiar-Vor ist aufgelöst und lebt nun unter den anderen Clans, und der Clan der Maar-Fiar lebt nun unter den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie noch, die großen Krieger der Nin-Kaar-Aiv doch sie verteidigen nur noch ihre Städte und versuchen nicht mehr neues Land zu erobern. Manch mutiger Stamm greift hin und wieder eine Stadt an, doch auch nicht häufiger, als sich unserer Stämme untereinander überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr, sind auch ab und an einige der Menschen dabei. Wir resprecktieren einander und dieser Respekt ist unser Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]][[Kategorie:Antamarische Bücher und Literatur]]&lt;br /&gt;
 [[Sprache der Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=14941</id>
		<title>Legenden der Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Legenden_der_Aivarunen&amp;diff=14941"/>
		<updated>2008-09-14T00:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Legenden der Aivarunen=&lt;br /&gt;
Die Legenden spielen im Glaube der [[Aivarunen]] eine wichtige Rolle. Trotz der Jahrhunderte und trotz der Unterschiede der verschiedenen Pan-Clans sind sich diese Legenden in jedem Stamm unglaublich ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legende vom Anfang der Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Zeit war [[JiarTerr-Aiv]], der Große Geist, der Geist von Allen, der Geist des Alls.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und der Große Geist schuff all die kleinen Geister ihn zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Mun-Terr]], die GeistMutter der Erde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Pan-Jiar]], den GeistVater, die Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Un-San]], den GeistSonne, das Licht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schuf [[Lun-Tir]], den GeistMoon, die Nacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er schuf auch [[Nin-Kaar]], wie auch viele Anderen große und kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden größten Teile waren, waren neben Un-San, Mun-Terr und Pan-Jiar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr war leer und Pan-Jiar war über ihr. Sie waren wie Mann und Frau.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sprach Pan-Jiar zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, meine Frau ist nackt. Ich bitte dich, kleide sie.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv kleidete sie in Meer und Land, in Bäume und Blumen. In Wolken bettete er sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mun-Terr fragte: &amp;quot;Bin ich schön?&amp;quot; und Pan-Jiar antwortete: &amp;quot;Du bist die Schönste.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und Mun-Terr sprach zu JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Siehe, ich bin zwar schön, doch nutzlos. Un-San leuchtet am Tag, Lun-Tir in der Nacht, selbst mein Mann hat mehr zu tun als ich. Ich liege nur und beobachte die Wolken, die Pan-Jiar bewegt. &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Aiv schuf all die Tiere, die Fische im Wasser, die Vögel im Himmel und die Tiere am Land und unter der Erde. Und jedes Tier pries die Schönheit von JiarTerr-Aiv. Der Große Geist sprach: &amp;quot;Du bist die Mutter des Lebens, siehe das Leben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Mun-Terr erwiederte: &amp;quot;Doch sie preisen nur meine Schönheit. Schaffe Wesen, die uns verstehen, Wesen, die uns lieben, Wesen, die wir lieben können.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und JiarTerr-Ai schuf den Menschen. Er schuf die 9 Kinder. Die Kinder des Großen Geistes. Die neun Pan-Aiva&amp;#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und da auch Mun-Terr und Pan-Terr zu zweit waren, schuf JiarTerr-Aiv für jedes seiner Kinder noch seine Frau. Die neun Mun-Aiva&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte von Nin-Kaar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Pan-Aiva&amp;#039; und die neun Mun-Aiva&amp;#039; wohnten auf Mun-Terr und es war Gut. Und Mun-Terr und Pan-Jian nannten die Kinder des JiarTerr-Aiv Aiva&amp;#039;un. Und sie gaben ihnen Land, auf dass sie für Ewig in diesen Land leben konnten. Und ihre Kinder priesen und lobten sie, sie liebten die Erde, Mun-Terr und sie liebten die Luft, Pan-Jiar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang war das Gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann trat Nin-Kaar hinzu. Ein mächtiger Geist denn JianTerr-Aiv hatte ihn mit viel Kraft und Macht ausgestattet. Er war noch heller als Un-San und noch schöner als Mun-Terr.&lt;br /&gt;
Und Nin-Kaar trat zu Mun-Terr und Pan-Jian und sprach: &amp;quot;Gebt mir eure Aiva&amp;#039;un.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Doch die beiden liebten ihre Kinder und wiederstanden.&lt;br /&gt;
Also trat Nin-Kaar zu JiarTerr-Aiv und sprach: &amp;quot;Warum haben Pan-Jiar und Mun-Terr Kinder und ich nicht? Ihr seit ungerecht, auch ich möchte Kinder haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ich will keinen Streit.&amp;quot; Und er sprach zu Mun-Terr: &amp;quot;Hast du noch Platz für Kinder.&amp;quot; Und Mun-Terr antwortete: &amp;quot;Ja, ein jeder wird seinen Platz haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sprach JiarTerr-Aiv: &amp;quot;Ein Jeder von euch schaffe seine Kinder, auf dass alle Leben und auch euch lieben mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurden alle Völker der Erde geschaffen. Und jeder schuf andere Völker.&lt;br /&gt;
(während die Elfen und Zwerge von Mun-Terr stammen sollen, sollen die anderen Menschen von Pan-Jian stammen. Von Nin-Kaar sollen die Orgs und Gobblins stammen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit war auch dies gut so. Ein Jeder freute sich über seine Kinder.&lt;br /&gt;
Jedes Volk war gleich, doch nur die ersten, die Kinder JiarTerr-Aivs hießen Aiva&amp;#039;un, nur sie waren die ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit geschah etwas furchtbares, die Völker des Nin-Kaar erhoben sich um die Welt zu erobern.&lt;br /&gt;
Und Pan-Jiar und Mun-Terr riefen JiarTerr-Aiv um Hilfe und dieser besiegte die Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hob Nin-Kaar an und heulte und weinte um seine Völker. Und JiarTerr-Aiv war gnädig und vernichteten die Völker nicht. Doch zur Strafe, für die vielen Tote, welche der Krieg gekostet hatte, verbannten JiarTerr-Aiv Nin-Kaar auf ein Gefängniss im Körper von Mun-Terr. Dieser Ort wird Hel-Terr genannt&lt;br /&gt;
JiarTerr-Aiv versprachen ihm in seinem großen Herzen, weiterhin seine Völker zu führen zu lassen, doch er dürfe das Gefängiss nie mehr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Nin-Kaar war so wütend, dass er nicht nur seine Völker führte, sondern auch begann alle anderen Völker zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
So kam das Böse in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von den Shai&amp;#039;Mahat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war lange nachdem Nin-Kaar in sein Gefängniss verbannt worden war. Doch auch wenn JiarTerr-Aiv nur gnädig war, brachten die Freiheiten, welche der VerräterGeist noch hatte, immer wieder große Leiden in die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab es ein stolzes Volk, die El-Shai, geschaffen von Mun-Terr. Dieses Volk war sehr sehr verbunden mit den vielen Geistern der Natur. Doch dieses Volk wurde groß und mächtig und lenkte die Aufmerksamkeit von Nin-Kaar auf sich. Und je größer und mächtiger die El-Shai wurden, umso mehr waren sie dem Einfluss des GeistVerräters ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages war es so weit. Nicht nur hatten sie die Verbindung mit Mun-Terr und allen anderen Geistern verlohren, sie wandten sich schlussendlich auch gegeneinander. Es war ein furchtbarer Krieg. Und da niemand die Großen Geister um Hilfe bat, konnten diese auch nicht eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige bemerkten den Einfluss des Bösens in ihren Reihen und flohen rechtzeitig. Dies waren die Shai&amp;#039;Mahat.&lt;br /&gt;
Sie taten das einzig Richtige, sie suchten Zuflucht bei dem Volk des JiarTerr-Aiv. In den Landen der Ersten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als diese von der Geschichte der El-Shai hörten, weinten und klagten sie zu den großen Geistern. Und endlich konnten sie eingreifen und dem Morden ein Ende bereiten. Die Shai&amp;#039;Mahat aber sahen, wie sehr die Aiva&amp;#039;un mit den Geistern verbunden waren und baten sie, ihnen ihr Geheimiss zu lehren, baten in der Steppe bleiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam baten alle Shai&amp;#039;Mahat und alle Aiva&amp;#039;un der GeistMutter Mun-Terr um einen Platz auf ihren Land. Und sie gab ihnen Genug Platz, das beide Völker nebeneinander leben können. Und die Aiva&amp;#039;un zeigen den Shai&amp;#039;Mahat das wirken der Geister und leerten ihnen, wie man mit den Geistern spricht und sie respektvoll huldigt.&lt;br /&gt;
Und nach 11 Sonnenläufen hatten die Aiva&amp;#039;un den Shai&amp;#039;Mahat alles begebracht, was sie selbst wussten und sie trennten sich. Pan-Jiar und Mun-Terr selber zeigten den Steppenelfen wo sie fortan leben mochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Andenken an dieses Ereigniss treffen sich alle 11 Sonnenläufe alle Aiva&amp;#039;un und alle Shai&amp;#039;Mahat zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr um sich gegenseitig zu Erbauen und um Geschichten zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende der Nin-Aiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört nun die Geschichte, wie Nin-Kaar auch unser geheiligtes Volk erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shai&amp;#039;Mahat lebten schon eine Zeit in den Landen der Steppe. Und es war eine gute Zeit. Die Shai&amp;#039;Mahat lernten wieder auf die Geister zu hören und die Aiva&amp;#039;un lernen von ihnen Handwerk und Kunst zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren der Meinung, nichts mochte dem Heiligen Volk des JiarTerr-Aiv anhaben, hatten wir denn gerade ein von Nin-Kaar getriebenes Volk zu dem großen Geist geführt. Wir waren uns sicher, nicht einmal Nin-Kaar persönlich mochte uns etwas anhaben.&lt;br /&gt;
Oh wie töricht wir waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschar zu einen der regelmäßigen Friedensfeste, den Meni-Terr. Ein Jäger, aus dem Clan der Kon-Jiar, dem KönigsadlerClan, von dem Aiva&amp;#039;un-Jiar hatte sich eine Frau aus dem Volke der Shai&amp;#039;Mahat genommen.&lt;br /&gt;
Die Namen sind heute Vergessen, sie werden nur noch Nin-Pan und Nin-Mun genannt, Weil ihr Verrat an ihren Völkern einen ganzen Clan mit in den Abgrund riss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Khan des Kon-Jiar Clans war der Vater des Mannes und er entschied weise. Nicht er selber fällte die Entscheidung, sondern er übergab diese Angelegenheit aller neun Khane. Es war das traurigste Meni-Terr seit beginn der Zeit, denn zum Ende des Festes stand die Verbannung für die Beiden.&lt;br /&gt;
Alle glauben, es währe damit erledigt, doch niemand hatte mit der Bosheit des Nin-Kaar gerechnen, er griff uns an unserer schwächsten Stelle an, unserer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zum nächsten Meni-Terr wurde deutlich, dass der Clan Rian-Flin, der SteppenfuchsClan, die beiden Ausgestoßenen aufgenommen hatte. Wir hätten es wissen müssen, denn dieser Clan lebte am nächsten bei dem Shai&amp;#039;Mahat. Und nach elf Jahren war es bereits zu spät, es gab weitere Vermischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh trauert um diese Zeit, dies war das einzigste Meni-Terr, an dem ein Mord geschah. Möge JiarTerr-Aiv uns vergeben. Dieses Fest wird als fest des Verrätes in Erinnerung bleiben, als Meni-Nin.&lt;br /&gt;
Die Rian-Flin verließen das Feld des Friedens als erster Clan, alle anderen Clans der Aiva&amp;#039;un und auch alle der Shai&amp;#039;Mahat blieben und riefen alle Geister um Hilfe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sprach JiarTerr-Aiv zu der ÄlltestenMutter der Aiva&amp;#039;un und auch zu den Shai&amp;#039;Mahat. Und was er uns auftrug, sprach wieder von seiner großen Gnade. Die Rian-Flin, von nun an Nin-Aiv genannt, waren von nun an ein geächteter Clan und mit ihnen alle der Shai&amp;#039;Mahat. Doch der Große Geist führte sie in einen Land, ganz am Rande der großen Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort lebten sie fortan und nur alle 11 Jahre dürfen sie für die Zeit des Meni-Terr in unseren Kreis zurück kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Pen-Terr===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gab eine Zeit, da lebten die Aiva&amp;#039;un und die Shai&amp;#039;Mahat, ja selbst die Nin-Aiv wie vom Großen Geist, JiarTerr-Aiv vorgesehen, in der Steppe. Es gab keine Clankriege und jeder Stamm hatte genug Platz um die eigenen Kinder und Herden groß zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kamen die Nin-Kaar-Aiv und sie sahen, dass das Land gut war. Und sie begannen ihre Städte zu bauen. Zuerst an den Ufern der Flüsse und des Meers. Zuerst wenige, welche in den Dörfern der Maar-Fiar Schutz suchten, doch diese Wenigen wurden immer mehr und schon bald mussten die ersten Maar-Fiar ihre Stätten verlassen, da sie keinen Platz mehr in den wachsenenen Städten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurde an einen Meni-Terr, dem alle 11 Sonnenläufe stattfindenden Friedensfest ein Großhäuptiling, ein Pan-Khan gewählt. Dieser wurde gesannt zu den Nin-Kaar-Aiv, um ihre planlose Verbreitung zu verhindern. Es wurde mit den Häuptern ihrer Städte ein Vertrag gemacht, dass die Nin-Kaar-Aiv nur auf den gerade erbauten Städten wohnen dürfen. Alles Land gehöre den Aiva&amp;#039;un und sollten sie woanders zu siedeln versuchen, von jedem Aiva&amp;#039;un ohne Konsequens überfallen werden dürfen. Dafür waren sie in ihren Städten sicher.&lt;br /&gt;
Die Städte damals waren noch nicht groß, sie hatten weder Mauern, noch Krieger und so fügten sie sich dem Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie hatten nie vor, sich daran zu halten. Es ging nicht einmal zwei weitere Meni-Terr ins Land, als die Nin-Kaar-Aiv ihre großen Krieger zur Hilfe holten. Kriger, die mit ihren Pferden zwar nicht so schnell und geschickt zu reiten vermochten, wie die Aiva&amp;#039;un, doch sie waren in Metall, welches sie aus dem Körper der GeistMutter-Erde, Mun-Terr rissen, gekleidet. Sie kamen in großer Zahl und begannen Mauern zu bauen. Mauern, welche die freien Krieger der Aiva&amp;#039;un behinderten und hinter denen sich die einfachen Nin-Kaar-Aiv verstecken vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst fochte nur der Pen-Clan der Maar-Fiar und Jiar-Vor, denn es war ihr Gebiet welches nun von immer mehr dieser fremden Krieger überrannt wurde. Ihr Pen-Khan war ein großer Krieger, viele Kämpfe wurden gewonnen, auch gegen die fremden Krieger. Und doch es kamen immer mehr. Auch wenn sie noch so viele Feinde töteten, sie vermochten keine Mauer einzureißen, noch die Nin-Kaar-Aiv zurück zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann begann die Jagt. Es dauerte nicht lange, da waren mehr Nin-Kaar-Aiv in den Steppenländern als Aiva&amp;#039;un und die beiden Pan-Clans musste nun auf die eigenen Stämme aufpassen, denn die Großen Krieger machten Jagt auf die Familien. Und so kam es, dass sich der Clan immer mehr zurück zog, hinein in das Stammesgebiet der anderen Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war die Zeit des Meni-Terr, doch statt eines Friedensfestes, war nun Krieg. Die beiden Pan-Clans rief zum Kampf, gemeinsam, als ein Volk von Aiva&amp;#039;un sollte man nun die Feinde von dem Land der Mun-Terr vertreiben. Dies ging als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pen-Terr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Legenden ein. Ein jeder streitbarer Kriger ritt in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Krieges.&lt;br /&gt;
Es war eine grausame Zeit, von Hass und Widerhass. Von Rache und Wut. Unzählige Menschen starben, Städte wurden zerstört, doch auch unzählige tapfere Krieger wurden grausam getötet. Die Zeit war so schlimm, dass selbst vergessen wurde, Mun-Terr, Pan-Jiar oder gar JiarTerr-Aiv zu gedenken.&lt;br /&gt;
10 Sonnenläufe wogen die Kämpfe in den Landen hin und her, 10 Sonnenläufe, in denen das Blut der Krieger und der Unschuldigen vergossen wurde.&lt;br /&gt;
Und noch bevor ein weiteres Meni-Terr anbrechen konnte, waren die Krieger der Aiva&amp;#039;un alle getötet oder zerstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nin-Kaar-Aiv drangen immer weiter in die Landen der Aiva&amp;#039;un ein, der Pan-Clan Jiar-Vor wurde vollstänig aus ihrer Heimat gerissen, als Gefangene abgefürt, getötet oder in den Stammeslanden der anderen Clans verstreut. Der sesshafte Pan-Clan Maar-Fiar, wurde entweder auch vertrieben, oder musste als Teil der Nin-Kaar-Aiv in ihren Städten wohnen.&lt;br /&gt;
Dies war die Zeit des Leidens, denn alles, was unsere Ahnen in der Zeit des Krieges getan hatte, war ohne die Geister zu fragen und dem entsprechend mächtig war Nin-Kaar unter ihnen. All das Leid und der Tot, den sie über die Nin-Kaar-Aiv brachten wurde nun durch die Fremden Krieger den Aiva&amp;#039;un zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Zeiten erinnerten sie sich ihrer Herkunft, das Meni-Terr stand vor der Tür und ein jeder Aiva&amp;#039;un schrie zu den großen Geistern. Und die Geister erhörten ihre Kinder. Das Land, welches die Nin-Kaar-Aiv in Besitz genommen hatten, war nun so groß, dass auch die nahezu unzählige Masse an Bewohnern dies nicht mehr zu füllen vermochte. Es zeichnete sich ein Ende der Kriege und der Verfolgungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nicht, was die Geister getan haben, mit den Nin-Kaar-Aiv doch seit dem Tag wurde keine neue Mauer gebaut, keine neue Gruppe an Kriegern wurde ausgesannt, unsere Familien zu töten.&lt;br /&gt;
Und seit dem Tag, leben wir nun nebeneinander in der Steppe. Zwei Pan-Clans hat uns unser Unglaube in den Jahren des Krieges gekostet. Der Pan-Clan Jiar-Vor ist aufgelöst und lebt nun unter den anderen Clans, und der Clan der Maar-Fiar lebt nun unter den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie noch, die großen Krieger der Nin-Kaar-Aiv doch sie verteidigen nur noch ihre Städte und versuchen nicht mehr neues Land zu erobern. Manch mutiger Stamm greift hin und wieder eine Stadt an, doch auch nicht häufiger, als sich unserer Stämme untereinander überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu dem großen Friedensfest, dem Meni-Terr, sind auch ab und an einige der Menschen dabei. Wir resprecktieren einander und dieser Respekt ist unser Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]][[Kategorie:Antamarische Bücher&amp;amp;Literatur]]&lt;br /&gt;
 [[Sprache der Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Elfen&amp;diff=14940</id>
		<title>Diskussion:Elfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Elfen&amp;diff=14940"/>
		<updated>2008-09-14T00:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um mal bei den Elfen zu bleiben. Hab irgendwie Lust das ganze neu aufzubauen^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochelfen, die vergangene Kultur. Ähnlich Atlantis ein Mythos mit einen wahren Kern. Sie beherschten die Magie wie keine andere Rasse. Magie war ihr Lebenselexier. Doch sie waren zu hochnäsig und wurden bestraft. Ihr Zentrum Albanis wurde durch eine Katastrophe zerstörrt. Was genau geschah weiß niemand, denn ihre Nachfahren erzählen es in zwei unterschiedlichen Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtelfen gegen Lichtelfen, oder der Krieg der Ahnen&lt;br /&gt;
Beide Rassen entwickelten sich unterschiedlich. Die Nachtelfen, ehmals Arbeiter und eher untere Ränge der Hochelfen entwickelten einen Hass auf die Lichtelfen, die Nachfahren der Adligen und besseren Elfen. Ihr bestrebtes Ziel ist es die Lichtelfen auszulöschen. Die Begriffe Nachtelfen und Lichtelfen gehen auf Schimpfnamen zurück, die sich die beiden Parteien gaben. Nachtelfen, da sie durch die Arbeit dreckig und schmutzig waren und Lichtelfen, die sie sich mit Puder zu glänzenden Gestalten verwandelten. Die Parteien entwickelten sich im Laufe der Geschichte unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtelfen&lt;br /&gt;
Der Hass auf die Lichtelfen trieb sie immer tiefer in die dunklen Geheimnisse der Magie. Sie beschworen Dämonen, verbündeten sich mit Tieren und machten sich ihre Umgebung untertan. Starke Krieger, vor allem Tierkrieger, sowie Hexenmeister, die mit Dämonen an ihrer Seite kämpfen sind charakeristisch für sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtelfen&lt;br /&gt;
Ihre verspielte Art, aber auch ihre Hochnäsigkeit wurde ihnen am Anfang fast zum verhängnis. Edel im Gemüt, im Einklang mit der Natur lebend haben sie doch nie ihre arogante Art abgelegt. Elfen sind die wahre Rasse und alles andere steht nicht auf der gleichen Stufe. Belächelnd schauen sie auf andere Rassen, ihnen nicht ebenbürtig, so ihre Einstellung. Mächtige Magier führen diese Stämme an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steppenelfen&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurden einigen Elfen der ewige Kampf zuviel. Sowohl Nachtelfen, die den Weg der Hexer als falsch ansahen, als auch Lichtelfen, die das arogante Wesen ihre Brüder satt hatten verbündeten sich zu den Steppenelfen. Sie leben im Einklang mit der Natur, und der Geisterwelt. Die Ahnen führten sie auf dem Rechten Pfad zurück. Der Schamanismus kehrte zurück, so wie er Jahrtausende vor den Hochelfen dem Volk inne war. Tierkrieger die in langen Questreihen ihre Tierseele suchen und sich mit ihr vereinen verteidigen die Stämme. Mit dem Bogen ist keiner besser, mit ihren Pferden verbunden wie keine andere Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
andere Elfen&lt;br /&gt;
Eiselfen wie auch Wüstenelfen passen genauso in dieses Geschehen. Gingen sie einen ähnlichen Weg wie die Steppenelfen? Oder sind es eher Verbündete der Nacht oder Lichtelfen? Vielleicht gibt es ja auch noch ein Elfenvolk, das damals schon nicht den Weg der Hochelfen ging und ihrer wahren Tradition dem Schamanismus treu blieb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr von diesem Ansatz für die Elfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu Diskussion im Forum Plan B - Elfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ne anmerkung von mir:&lt;br /&gt;
ich blättere gerade durch [[Antamarische Bücher&amp;amp;Literatur]], komme aber nur über umwege hier her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch diese Seite besteht aber fast vollständig aus Legenden und Sagen.&lt;br /&gt;
Warum nennt ihr die Seite nicht in [[Geschichten der Elfen]] um und erstellt eine kurze Übersicht über die [[Elfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Übersichtsseite. (so z.B. würde ich sie gestallten)&lt;br /&gt;
 - Allgemeines&lt;br /&gt;
 - Aussehen&lt;br /&gt;
 - Kurze Zusammenfassung der geschichte, Link zu den [[Geschichten der Elfen]]&lt;br /&gt;
 - Kurze Zusammenfassung Glauben, Link [[Glaube_der_Elfen|Glaube der Elfen]]&lt;br /&gt;
 - Kulturen [[Eiselfen]], [[Halbelfen]], [[Dunkelelfen]], [[Lichtelfen]], [[Prärieelfen]]&lt;br /&gt;
 - Wörterbuch&lt;br /&gt;
ArgRIB&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Elfen&amp;diff=14939</id>
		<title>Diskussion:Elfen</title>
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		<updated>2008-09-14T00:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um mal bei den Elfen zu bleiben. Hab irgendwie Lust das ganze neu aufzubauen^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochelfen, die vergangene Kultur. Ähnlich Atlantis ein Mythos mit einen wahren Kern. Sie beherschten die Magie wie keine andere Rasse. Magie war ihr Lebenselexier. Doch sie waren zu hochnäsig und wurden bestraft. Ihr Zentrum Albanis wurde durch eine Katastrophe zerstörrt. Was genau geschah weiß niemand, denn ihre Nachfahren erzählen es in zwei unterschiedlichen Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtelfen gegen Lichtelfen, oder der Krieg der Ahnen&lt;br /&gt;
Beide Rassen entwickelten sich unterschiedlich. Die Nachtelfen, ehmals Arbeiter und eher untere Ränge der Hochelfen entwickelten einen Hass auf die Lichtelfen, die Nachfahren der Adligen und besseren Elfen. Ihr bestrebtes Ziel ist es die Lichtelfen auszulöschen. Die Begriffe Nachtelfen und Lichtelfen gehen auf Schimpfnamen zurück, die sich die beiden Parteien gaben. Nachtelfen, da sie durch die Arbeit dreckig und schmutzig waren und Lichtelfen, die sie sich mit Puder zu glänzenden Gestalten verwandelten. Die Parteien entwickelten sich im Laufe der Geschichte unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtelfen&lt;br /&gt;
Der Hass auf die Lichtelfen trieb sie immer tiefer in die dunklen Geheimnisse der Magie. Sie beschworen Dämonen, verbündeten sich mit Tieren und machten sich ihre Umgebung untertan. Starke Krieger, vor allem Tierkrieger, sowie Hexenmeister, die mit Dämonen an ihrer Seite kämpfen sind charakeristisch für sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtelfen&lt;br /&gt;
Ihre verspielte Art, aber auch ihre Hochnäsigkeit wurde ihnen am Anfang fast zum verhängnis. Edel im Gemüt, im Einklang mit der Natur lebend haben sie doch nie ihre arogante Art abgelegt. Elfen sind die wahre Rasse und alles andere steht nicht auf der gleichen Stufe. Belächelnd schauen sie auf andere Rassen, ihnen nicht ebenbürtig, so ihre Einstellung. Mächtige Magier führen diese Stämme an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steppenelfen&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurden einigen Elfen der ewige Kampf zuviel. Sowohl Nachtelfen, die den Weg der Hexer als falsch ansahen, als auch Lichtelfen, die das arogante Wesen ihre Brüder satt hatten verbündeten sich zu den Steppenelfen. Sie leben im Einklang mit der Natur, und der Geisterwelt. Die Ahnen führten sie auf dem Rechten Pfad zurück. Der Schamanismus kehrte zurück, so wie er Jahrtausende vor den Hochelfen dem Volk inne war. Tierkrieger die in langen Questreihen ihre Tierseele suchen und sich mit ihr vereinen verteidigen die Stämme. Mit dem Bogen ist keiner besser, mit ihren Pferden verbunden wie keine andere Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
andere Elfen&lt;br /&gt;
Eiselfen wie auch Wüstenelfen passen genauso in dieses Geschehen. Gingen sie einen ähnlichen Weg wie die Steppenelfen? Oder sind es eher Verbündete der Nacht oder Lichtelfen? Vielleicht gibt es ja auch noch ein Elfenvolk, das damals schon nicht den Weg der Hochelfen ging und ihrer wahren Tradition dem Schamanismus treu blieb?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr von diesem Ansatz für die Elfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu Diskussion im Forum Plan B - Elfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ne anmerkung von mir:&lt;br /&gt;
ich blättere gerade durch [[Antamarische Bücher&amp;amp;Literatur]], komme aber nur über umwege hier her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch diese Seite besteht aber fast vollständig aus Legenden und Sagen.&lt;br /&gt;
Warum nennt ihr die Seite nicht in [[Geschichten der Elfen]] um und erstellt eine kurze Übersicht über die [[Elfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Übersichtsseite. (so z.B. würde ich sie gestallten)&lt;br /&gt;
 - Allgemeines&lt;br /&gt;
 - Aussehen&lt;br /&gt;
 - Kurze Zusammenfassung der geschichte, Link zu den [[Geschichten der Elfen]]&lt;br /&gt;
 - Kurze Zusammenfassung Glauben, Link [[Glaube_der_Elfen|Glaube der Elfen]]&lt;br /&gt;
 - Kulturen [[Eiselfen]], [[Halbelfen]], [[Dunkelelfen]], [[Lichtelfen]], [[Prärieelfen]]&lt;br /&gt;
 - Wörterbuch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_B%C3%BCcher_und_Literatur&amp;diff=14937</id>
		<title>Antamarische Bücher und Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_B%C3%BCcher_und_Literatur&amp;diff=14937"/>
		<updated>2008-09-14T00:07:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Sagen und Geschichten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Konzept-Beschreibung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bücherwerk von Antamar soll einerseits die Spieltiefe fördern, andererseits Hilfestellung leisten beim Eintauchen der SpielerInnen in die neue Welt. Angedacht ist, Texte zu unterschiedlichen Themen in der Länge von 10.000-20.000 Zeichen zu verfassen und diese IM Spielsystem selbst zu veröffentlichen, sodass man die &amp;quot;Bücher&amp;quot; dann auch in den Bücherläden/Bibliotheken von Antamar kaufen kann. Eventuell verknüpft man das erfolgreiche Lesen eines Büches auch mit einem einmaligen AP-Bonus, den Schriftfähigkeiten des Charakters und/oder mit Talentsteigerungen. Die Implementierung eines solchen neuen Büchersystems ist zwar beschlossene Sache allerdings noch nicht programmiert, deshalb sollten wir die Sache vorerst ohne großen Druck angehen und das genaue Konzept weiter diskutieren. Die Autoren der Texte müssten dabei vor allen Dingen einen guten Überblick über die bisherigen Planungen/Umsetzungen neuer antamarischer Grundlagen behalten. Man könnte auch erwägen, dafür einen speziellen Schriftorden zu gründen, der dann in der neuen Welt vllt sogar seine eigene Bibliothek bekommt ;O) Weitergesponnen könnte diese Bibliothek dann auch so etwas wie ein &amp;quot;Erste-Hilfe&amp;quot;-Archiv für EinsteigerInnen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sagen und Geschichten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen insbesondere Göttergeschichten, Heldenepen, Geschichtsromane, Kriegsberichte, Chroniken ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flusstalhalblinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Der grosse Marsch gen Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lichtelfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Der Bruderkrieg: Zwischen Licht und Schatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dunkelelfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Freiheit und Verdammnis: Das Ende der Sklaverei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echsenvölker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Th&amp;#039; rha X&amp;#039;nvsarch th&amp;#039; Trachr|Th&amp;#039; Trachr (Von den Völkern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aivarunen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leitfäden=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen Alchemie- und Kräuterbücher, Enzyklopädien, Anleitungen, Waffen-Lehrbücher, Handwerksbücher, Kartensysteme ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norroh-Halblinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Barfuss nach Goragossa - ein Reisetagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Circulum Deum - Die göttliche Versammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Poesie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen Gedichtbände, Prosatexte, Briefsammlungen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prärieelfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Synergien - Mediationen des heiligen Ouriel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besondere Schriften=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen alle Bücher, die besondere Funktionen in anderen Kontexten haben, Magiebücher, Rätsel, verschollene Schriften ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Antamarische Leckereien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Koordination=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JedeR ist eingeladen, mitzuschreiben. Die Texte werden hier von allen gelesen und dann von einem Team final und in Rücksprache redigiert. Wer die Sache mit koordinieren will, kann sich hier einfach eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit im Team:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SynCoCoop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Programmierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, inwieweit größere Texte über die Bücher in Antamar eingebunden werden können, muss noch geklärt werden. Es wäre schön, wenn sich dazu mal jemand aus dem A-Team zeitnah äußern würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Bücher und Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14855</id>
		<title>Aivarunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunen&amp;diff=14855"/>
		<updated>2008-09-13T17:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Allgemeines zur Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aivarunen sind eine [[Menschen|menschliche]] Kultur.&lt;br /&gt;
Sie leben in den großen Steppen der nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]]. Auch wenn sich in dem weitläufigen Land verschiedene Lebensgewohnheiten haben, verbinntet sie doch ein gemeinsamer Glaube an dem Großen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunen bewohnen die nach ihnen benannten [[Aivarunenlande]].&lt;br /&gt;
Die wenigen Menschen die hier leben sehen sich als direkte Kinder des Großen Geistes und die Aivarunenlanden als die von Mun-Terr, dem GeistMutter der Erde gegebene Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Clans organisierten Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen, sind entweder Nomaden, Fischer oder Bauern. Je nachdem welchen Pan-Clan sie angehören. Ihre Stämme werden von so gennanten Khans geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die Aivarunen, oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen klassifizieren sich in die Subkulturen der verschiedenen Pan-Clans. Ein jeder Pan-Clan steht für die Nachkommen eines jeden der 9 von ihren Geist geschaffenen Aivarunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Pen-Clans===&lt;br /&gt;
====Jiar-Iess====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordsteppenjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ziemlich agressives Volk lebt in der kargen Steppe des Nordens. Aufgrund des, die meißten Zeit über vereisten Bodens, leben sie nahezu ausschießlich von der Jagt. Sie scheuen auch nicht davor andere Stämme und Clans zu überfallen, um an deren Nahrung zu gelangen. Sie wohnen in kleinen Fellzelten, die meißt aus mehreren Schichten bestehen, um die Kälte draußen zu halten. Innerhalb kürzestesr Zeit können sie ihr Lager abbauen und weiterzeihen, den Wild folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Iss-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Nordfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Volk lebt an der Küste zu dem nördlichen Meer. Sie leben von Fisch-, Robben- und Walfang. Auf ihren zerbrechlich wirkenden Booten wagen sie sich weit in das Eismeer hinaus und fangen mit mehr als mannlangen Speeren ihre Beute. Sie sind eher sesshaft, ihre kleinen Dörfer bestehen aus Hütten welche, wenn es erfolgreiche Jäger sind, sogar aus den Rippenknochen von Walen gefertigt sind. Unzählige Felle sorgen für Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Ain====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Steppennormarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser, der größte der Pan-Clans, unterscheidet sich von den Jiar-Iess davon, dass sie nicht nur Wild jagen, sondern je nach Stamm größere oder kleinere Herden halten. Meißt Pferde, doch auch andere gezämte Prärietiere sichern neben der Jagt ihre Nahrungsgrundlage. Sie leben in den schon wärmeren Regionen und ziehen mit ihren Zeltdörfen immer dann weiter, wenn ihre Herden einen Ort leer gefressen haben. Aufgrund der großen Herrden, können sie recht große tippiförmig Zelte transprotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ain-Paer====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Händler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind das Handelsbindesglied zwischen allen Clans in den Aivarunlanden. Sie jagen kaum, sie führen auch keine großen Herden mit sich, sondern meißt nur Packtiere. Sie tauschen das Wild der Jäger gegen die Gebraustgegenstände der südlich lebenden Clans. Dieses Volk kommt fasst überall in der Steppe vor. Ihre Hütten sind komplizierte, aber dennoch schnell aufzubauende Behausungen aus Holz und Stoffen, die je nach Erfolg des Stammes reich geschmückt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Terr-Boll====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehmbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein sesshaftes Volk, welcher als einzigster Pan-Clan ganze Städte baut. Sie haben zwar nur wenige Clans, doch dafür lebt der gesamte Clan zusammen in einer mehrstöckigen Stadt aus Lehm. Sie leben größtenteils vom Anbau. Nur sehr wenig Jagt oder gar Viehzucht wird betrieben. Berühmt sind ihre Bewässerungsanlagen, welche ihre Felder auch in der Trockenzeit mit ausreichend Nass versorgen und ihre kunstvollen Krüge und sonstigen Tonggegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vor-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flussfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am großen Fluss zuhause ist diser Pan-Clan eines der erfolgreichsten Fischer. Mit ihren Einbäumen und dünnen Speeren jagen sie bevorzugt die Fische von Gebirgsflüssen, doch ihre Nahrungsgrundlage sind in großen Netzen gefangene Fische, die von mehreren Kanus geschleppt werden, bis sie voll sind. Sie leben in festen Dörfern mit langen, aus Holz, Schilf und Rinde gebauten Häusern. Ein wenig Anbau und noch weniger Nutztiere runden das Nahrungsangebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Fors====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter Flussabwärts, wo das Klima langsam angenehmer wird, wachsen in der Nähe von Wasser immer größere Wälder. In diesen Wäldern lebt dieser kleine Pan-Clan. Das Nahrungsanbebot ist Aufgrund der unberührten Wälder sehr vielfältig. Eine Spezialität ist der im Sommer aus jungen Bäumen gewonnene süße Sirop. Das Volk wohnen in Baumhütten, aus Laub und Äste. Zum Winder ziehen sie sich in ein festes Winterlager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlohrene Clans===&lt;br /&gt;
====Maar-Fiar====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Meerfischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einst, als die Aivarunen noch bis zu den Meer im Osten lebten, wohnte dort ein Clan, der sich mit ihren großen Kanus vom Fischfang ernährt hatte. Pfeilschnell glitten diese von mehreren Männern geführten Boote durch das Wasser um selbst kleine Heie zu jagen. Als die heutige [[Adelsrepublik Grauland]] von fremden Eindringlingen überrannt wurden, hatte dieser Sesshafte Pan-Clan keine Chance. Sie wurden entweder getötet, oder zur annahme ihrer Kultur und Glauben gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jiar-Oars====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Südjäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Volk lebte in der heutige [[Adelsrepublik Grauland]]. Sie lebten haubsächlich von der Jagt in den wildreichen Wäldern oder der Prärie. Treibjagten wahren ihre Spezialität. Doch auch sie mussten den Eindringlingen weichen. Wenn sie nicht getötet worden waren, dann haben sie sich tief in die Aivarunenlanden zurück gezogen und meißt dem Pen-Clan Jiar-Ain oder gar den Jiar-Iess angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stämme eines jeden Pan-Clans haben ein ähnliches Herrschafsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Bodeneigentum, alles Land gehört Mun-Terr, den Geist der Mutter, der Erde.&lt;br /&gt;
Und der Geist der Mutter hat am Anfang der Zeit jedem ihrer Kinder einen Platz in der Steppe zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pen-Clan zu Pen-Clan unterschiedlich bestehen die Völker aus 10 - 30 Clans.&lt;br /&gt;
Ein jeder Clan besteht aus 10 - 50 Stämmen, die alle eigene Siedlungen oder Dörfer bewohnen.&lt;br /&gt;
Bei den normandierenden Stämmen beherbergen diese Zelddörfer nie mehr als 150 Menschen, doch die sesshaft lebenden Stämme haben sogar bis zu 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die Ausnahme sind die Terr-Boll. Dort leben bis zu 3000 Aivarunen in einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Aus diesen 9 &amp;quot;Kindern&amp;quot; entstanden die 9 Pan-Clans. Jeder Pan-Clan besteht aus vielen Clans. Jeder Clan wird von einen Oberhäuptlingen, den Kaar-Khan, geführt. Jeder Clan besteht aus einigen Stämmen, jeweils geführt von den Häubtling oder einfach nur Khan genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Oberhaubtes steht der ältesten Frau bzw. dem ältesten Mann einer Familie zu, bis dieser das Amt nach Einschätzung der eigenen körperlichen und geistigen Verfassung an seinen Erben abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Khan, der in Zweifelsfragen auch entsprechende Familienoberhäubter für unmündig erklären kann, wird von Vater zu Sohn weiter gegeben. Allerdings müssen Familien-Mütter, die Gian-Mun, die ältesten Frauen jeder Familie, den neuen Khan bestätigen.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für den Kaar-Kahn, wo die Khan-Mütter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich in größten Notfall wird ein Pan-Kahn gewählt, ein Vater-Khan. Dieser gilt bis zur dessen absetzen durch die Ten-Khans als Oberhaubt für alle Aivarunen des Pan-Clans. Aber auch diesen müssen die Kaar-Khan-Mütter zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
Es existiert kein Staat. Es gibt, außer in Ausnahmefällen einen gewählten, kein absulutes Oberhaubt. Die Kaar-Khans regieren auch nicht ihre Clans, da die Stämme meißt Monatelang einander nicht begegnen. Auch die eigentlichen Khans regieren nicht im eigentlichen Sinne, sie fungieren mehr als Richter und bestimmen nur wenn es um Sachen des gesammten Stammes geht. Das Oberhaubt der Familie bestimmt über die Familie und wie dieser dies durchsetzt, bleibt jeder Familie selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Es gibt auch kein Militär. Jede Familie muss in der Lage sein, das Eigentum der Familie gegen wilde Tiere zu schützen. Jeder Stamm muss in der Lage sein, Überfälle anderer Stämme, aus anderen Clans, abzuwehren. Und jeder Clan stellt nur im Falle einen Clan-Krieges eine Kampftruppe aus den Kampffähigen der Stämme zusammen. Jeder Stamm hat dann nach der Größe entsprechend Kämpfer zu senden.&lt;br /&gt;
Allerdings ist für Kämpfe nicht der Khan zuständig, sondern der kräftigste Kriegsherr eines jedes Stammes wird zum Per-Khan, zum Kriegs-Khan. Dieser hat für die Zeit des Kampfes die gleiche Stellung wie der Khan. Sollte es Unstimmigkeiten geben erhält jedes Familien-Mutter eine Stimme, welche sie einen der beiden Khans geben kann.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ten-Per-Khans, keine Clan-Krieg-Khans. Im Falle eines Clankrieges müssen sich alle Per-Khans einigen, was zu tun ist. Und nur einstimmig, können sie den Kaar-Khan überstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt kein fest gelegtes Wirtschaftssystem. Jeder Stamm ist autonom. Jeder Stamm versorgt sich selbst. Und was man nicht selber beschaffen kann, kann man von anderen Stämmen erhandeln oder gar rauben. Überfälle auf Stämme anderer Clans sind keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Und doch kann es auch zu Handeslbeziehungen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zwei Stämme, statt sich gegenseitig auszurauben, zum friedlichen Handel treffen. Der Pan-Clan der Jiar-Paer ist eigentlich der große Wirtschaftliche Motor der gesamten Aivarun landen. Durch diese fahrenden Händler kommen die Güter des Südens bis in den tiefsten Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erde den Aivarunen heilig ist, wiederstrebt es jeden Clanmann tief nach Metall zu suchen. Ihre Rohstoffe sind Holz, Knochen, Fell, Lehm, pflanzliche Produkte des Feldes sowie alles, was beim Sammeln gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 11 Sonnenläufe versammeln sich nahezu alle Aivarunen und auch die Shai al Mahat zum großen Friedensfest, dem großen Meni-Terr in ihren Clans. Gerade dort wird viel gehandelt vor allen mit den Elfen. Im Jahr des Meni-Terr herrscht frieden, so dass auch ein Stamm zu einen Fest eines befeindeten Clans kommen und handeln darf. So werden zu dieser Zeit auch andere Völker nicht aus der Steppe gejagt werden, wird auch mit anderen gehandelt.&lt;br /&gt;
So manch Geschäfftsmann konnte sich da schon das ein oder andere Pferd oder Fell erkaufen, welches er in der restlichen Welt so nie bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Legenden ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zur Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion der Aivarunen stützt sich auf den Großen AllGeist, [[JairTerr-Aiv]]. Dieser schuf, wie die [[Legenden der Aivarunen#Legende vom Anfang der Zeit|Legende vom Anfang der Zeit]] erzählt, das ganze Universum und alle Geister.&lt;br /&gt;
Im Glaube der Aivarunen wohnt allem ein Geist inne. Die Erde ist die MutterGeist [[Mun-Terr]], der Wind ist der VaterGeist [[Pan-Terr]].&lt;br /&gt;
Diese beiden Geister zählen mit dem MondGeist [[Lun-Tir]] und den SonnenGeist [[Un-San]] aber auch der VerräterGeist [[Nin-Kaar]] zu den großen Geistern.&lt;br /&gt;
Neben diesen Großen Geistern gibt es aber noch unzählige kleine Geister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit den VerräterGeist Nin-Kaar und seiner [[Legenden der Aivarunen#Die Geschichte von Nin-Kaar|Geschichte]] lassen sich viele Paralelen zu der Religion der [[Prärieelfen]] ziehen. Doch gibt es einen großen Unterschied zwichen beiden Religionen. Während die Scherubien eher Aufgaben, wie Familie oder Ahnen zugeteilt sind, glauben die Aivarunen, dass die Geister in allen wohnen und nur wenige &amp;quot;freie Geister&amp;quot; Aufgaben nachzugehen haben.&lt;br /&gt;
So gibt es neben den großen Geistern Sonne, Erde, Mond, Luft auch eine ganze Horde an verschiedensten Wald- und Präriegeistern. Diese werden meißt zusammenfassend genannt, da die Zahl zu groß ist, ihnen allen Namen zu geben. Es sind For-Tirs, die Waldgeister und die Siar-Tirs, die Steppengeister.&lt;br /&gt;
Außerdem hat jeder Stamm ein Schutzgeist. Ein Geist eines Tieres, welches ihr Schutzpatron ist. Tiere, die in der Steppe zuhause sind, wie Adler, Füchse usw.&lt;br /&gt;
Nicht selten hallten sich diese eigentlich wilden Tiere ohne Furcht in den entsprechenden Stammeslagern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Geister nicht an Tiere, Gegenen oder andere Materie gebunden sind, die Schatten.  Schatten sind Geister, die scheinbar keinen festen Platz und meißt auch keine erkennbare Aufgabe haben, aber sie sind da. Zum Beispiel verschiedenste Heim- und Poltergeister.&lt;br /&gt;
Und es gibt das Ehepaar [[Mun-Faim]] und [[Pan-Teon]], MutterGeburt, oder -Familie  und VaterTot. Die Shamanen sind sich nicht einig, ob die beiden als Geister, oder als Schatten zählen. Dies ist auch der Grund, warum mit den Ehepaar Mun-Gian und Pan-Teon nicht komuniziert wird, es ist Aufgabe von JiarTerr-Aiv persönlich, seine Schatten und Geister zur Ordnung zu rufen, ihn alleine wird um Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
Und auch wenn Mun-Gian und Pan-Teon manches mal gleichzeitig kommen, wird ihnen gegenüber kein Groll gehegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein intressantes Thema ist auch das Leben nach dem Tod. Die Aivarunen glauben nicht direkt an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an einer unsterblichen Seele. Doch es gibt ein Versprechen von JiarTerr-Aiv, wo er allen versprach, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, Nin-Kaar seiner gerechten Strafe zukommen lassen wird. Und dann wird der Große Geist jeden, der an ihn glaubte, wieder zu einem neuen Leben erwecken, ein Leben in Frieden, da der VerräterGeist nun kein Unheil mehr anrichten kann. Der Geist VaterTod hat nur die Aufgabe, die sterbende Seele zu beruhigen und zur Ruhe zu legen. JiarTerr-Aiv, der alles kennt und alles weiß, ist es auch möglich, alleine aus seiner Erinnerung an dem Verstorbenen, diesen, wenn die Zeit gekommen ist, erneut zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legenden der Aivarunen===&lt;br /&gt;
Die gesamte Religion beruht auf die von Mund zu Mund weiter gegebenen und trotz der Unterschiede der Pan-Clans erstaunlich gleichen [[Legenden der Aivarunen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache der Aivarunen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprache der Aivarunen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenvölker der Aivarunen sprechen eine sehr harte und knappe Sprache. Kaum ein Wort hat mehr als zwei Silben. Die Ausnahme ist JiarTerr-Aiv, der AllGeist. Ansonsten ist jedes Wort aus zwei Silben bestehend, welche deswegen auch völlig gleichwertig betont werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Kulturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=14851</id>
		<title>Aivarunenlande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=14851"/>
		<updated>2008-09-13T17:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunenlande sind eine dünnbesiedelte, karge und so gut wie baumlose Steppe. Die wenigen Menschen, die [[Aivarunen]] die hier leben sind entweder Nomaden, Jäger sesshafte Bauern oder Fischer.&lt;br /&gt;
Sie leben von Viehzucht und der Jagd auf Kleinwild, vom Fischfang oder Ackerbau. Die Normardenstämme unternehmen zur Aufbesserung ihrer Vorräte noch gelegentlichen Überfällen auf die umgebenden Siedlungen oder gar Stämme anderer Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten, versteppten Aivarunenlande werden von steinigem, recht flachem Gelände dominiert. Einzig die sporadisch auftretenden leichten Verwerfungen bieten einige Unterbrechung in der eintönigen Ebene. Die Flüsse habe sich oft tief in das poröse, weißgraue Tuffgestein eingegraben und führen im Winter und Frühjahr viel und im Rest des Jahres eher wenig Wasser. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr verwandeln sich die Bäche und Flüsse zu reißenden Gewässern und es kommt oft zu schweren Überschwemmungen in den tiefer gelegen Regionen der weiten Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Aivarunenlande ist von Wetterextremen geprägt. Die Sommer sind warm, doch kann es auch im Sommer in den Nächten empfindlich kalt werden, da kalte kontinentale Winde aus dem Norden die Luft schnell abkühlen. Zudem gibt es kaum Niederschläge, der wenige Regen versickert schnell in dem porösen Untergrund, da den verkarsteten Boden nur eine dünne Humusschicht bedeckt.&lt;br /&gt;
Den Winter prägen harte Fröste, welche die hier lebenden Wesen zwingen sicheres Obdach zu suchen. Starke Winde peitschen kleine Eiskristalle über die Ebene und die Temperaturen steigen in einigen Wochen des Jahren auch um die Mittagszeit nur selten über den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;thx @Schattenkrähe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Die Aivarunen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die [[Aivarunen]], oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen unterteilen sich in verschiedenen Hauptgruppen:&lt;br /&gt;
den neun Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem welches Gebiet einem Clan zusteht, haben sie unterschiedliche Kulturen entwikelt. Fischer und Jäger sind häufiger als Bauern und Viehhirten, doch ein jeder Clan hat sich dem Leben in der Steppe angepasst.&lt;br /&gt;
Und trotz der Unterschiede in den Lebenweisen, gibt es eines, was alle Aivarunen verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Geister und die [[Legenden der Aivarunen]].&lt;br /&gt;
Nach ihren Legenden sehen sich die Aiva&amp;#039;un als die ersten Kinder des Großen Geistes. Er habe sie geschaffen und dem MutterGeist die Aufgabe gegeben, sie zu beherrbergen. Und sie gab ihnen die Steppe zum Leben. Dies ist der Grund, warum sie sich nicht von ihrem Land trennen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem alle 11 Jahre stattfindenen Friedensfest tauschen die Clans die Legenden aber auch Geschichten untereinander aus, sie Handeln und testen ihre Kräfte in Kampf und Sport. Diese Feste sind der Hauptgrund, warum sich die eigentlich isoliert lebenen Clans immer noch als gemeinsame Aiva&amp;#039;un sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Prärieelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prärieelfen]], welche sich selber &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Maha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen, sind ein kleines Volk von [[Elfen]], welche vor dem großen Bruderkrieg der Licht- und Schattenelfen geflohen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Elfenkriege (Darkonier gegen Lebaumier) verließen einige beider Parteien ihre Kulturen und Traditionen und besannen sich auf den ursprünglichen Schamanismus, wie er vor der Zeit der Hochelfen war. Einklang mit der Natur und den Geistern des Landes. Prärieelfen sind aus dem Konflikt Lichtelfen gegen Dunkelelfen entstanden. Auf Seiten der Lichtelfen waren es vor allem diejenigen, die kein weiteres Interesse an einer Herrschaft über die Dunkelelfen hatten. In den Reihen der Dunkelelfen gab es etliche die ihre Rachegedanken überwanden und die Gunst der Stunde für ihre Freiheit nutzten. Gemeinsam zog man aus um neue Gefilde zu finden. In der Steppe fanden sie eine neue Heimat und sollten von nun an als ein Stamm leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sehr auf das Gleichgewicht bedacht, sie versuchen ihre Gefühle zu kontrollieren und sich nicht zu sehr in den Weltenlauf einzumischen. Die Shai al Maha sehen sich als Hüter der Natur und leben im Einklang mit den Geistern der Welt. Die Magie liegt ihnen im Blut und sie haben gelernt damit weise umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch ihre Geschichte meiden die Prärieelfen jede Form von Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Halbelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Aufzeichnung muss man sich den vielen [[Legenden der Aivarunen]] zuwenden.&lt;br /&gt;
Fest steht, dass bis zu ihrer Entdeckung durch die &amp;quot;zivilisierte Welt&amp;quot; die [[Aivarunen]] nahezu ungestört in der Steppe wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Volk, welches mit den Aivarunen Kontakt hatte, waren die [[Elfen]]. Auf der Flucht vor den Bruderkrieg suchten einige von ihnen eine neue Heimat in der Steppe, die [[Prärieelfen]]. Die Aivarunen brachten den Elfen wieder ihren Glauben an die Geister der Natur näher, woraufhin diese sich fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Mahat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gereinigtes Volk, nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vermischung mit den diesen Elfen führte zu der Verbannung eines der neun Clans, welches nun, bestehend aus größtenteils [[Halbelfen]] am Rande der Steppe lebt.&lt;br /&gt;
Seit dann wurden die Aivarunen gegenüber anderer Völker noch abweisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Bedrohung wurde das [[Heiliges Kaiserreich]]. Doch der große Fluss im Süden der Steppen, welche die Aivarunen als göttliche Grenze ansehen bewahrte sie davor, von den Armeen des Kaisers überrannt zu werden. Jeder bewacht seine Grenze misstrausisch und auch wenn von beiden Seiten der Fluss wirtschaftlich genutzt wird, wagt es niemand, zum anderen Ufer hinüber zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings erfolgten vor knapp 200 Jahren die inversion der östlichen Gebiete der Steppe. Erst an der Küste und an den Flusslauf entlang, dann auch tiefer in die Steppe hinein. Die dort lebenden Clans hatten den Eindringlingen nichts entgegen zu setzen. Und so wurde zum ersten mal in den Legenden der Aivarunen ein Pan-Clanübergreifender Krieg ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele tausende Reiterkrieger brachten viel Tot und Leid über die Eindringlinge, doch letzendlich mussten sie vor der millitärischen Kraft der [[Adelsrepublik Grauland]] verlieren. Doch kurz darauf, die meißten der Krieger der Aivarunen waren vernichtet, brachen auch die Eindringlinge ihre Expansionen ab.&lt;br /&gt;
Seit dem herrscht ein äußerst instabieler Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=14850</id>
		<title>Aivarunenlande</title>
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		<updated>2008-09-13T17:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Die Aivarunen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunenlande sind eine dünnbesiedelte, karge und so gut wie baumlose Steppe. Die wenigen Menschen die hier leben sind entweder Nomaden, Jäger sesshafte Bauern oder Fischer.&lt;br /&gt;
Sie leben von Viehzucht und der Jagd auf Kleinwild, vom Fischfang oder Ackerbau. Die Normardenstämme unternehmen zur Aufbesserung ihrer Vorräte noch gelegentlichen Überfällen auf die umgebenden Siedlungen oder gar Stämme anderer Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten, versteppten Aivarunenlande werden von steinigem, recht flachem Gelände dominiert. Einzig die sporadisch auftretenden leichten Verwerfungen bieten einige Unterbrechung in der eintönigen Ebene. Die Flüsse habe sich oft tief in das poröse, weißgraue Tuffgestein eingegraben und führen im Winter und Frühjahr viel und im Rest des Jahres eher wenig Wasser. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr verwandeln sich die Bäche und Flüsse zu reißenden Gewässern und es kommt oft zu schweren Überschwemmungen in den tiefer gelegen Regionen der weiten Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Aivarunenlande ist von Wetterextremen geprägt. Die Sommer sind warm, doch kann es auch im Sommer in den Nächten empfindlich kalt werden, da kalte kontinentale Winde aus dem Norden die Luft schnell abkühlen. Zudem gibt es kaum Niederschläge, der wenige Regen versickert schnell in dem porösen Untergrund, da den verkarsteten Boden nur eine dünne Humusschicht bedeckt.&lt;br /&gt;
Den Winter prägen harte Fröste, welche die hier lebenden Wesen zwingen sicheres Obdach zu suchen. Starke Winde peitschen kleine Eiskristalle über die Ebene und die Temperaturen steigen in einigen Wochen des Jahren auch um die Mittagszeit nur selten über den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;thx @Schattenkrähe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Die Aivarunen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die [[Aivarunen]], oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen unterteilen sich in verschiedenen Hauptgruppen:&lt;br /&gt;
den neun Pan-Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem welches Gebiet einem Clan zusteht, haben sie unterschiedliche Kulturen entwikelt. Fischer und Jäger sind häufiger als Bauern und Viehhirten, doch ein jeder Clan hat sich dem Leben in der Steppe angepasst.&lt;br /&gt;
Und trotz der Unterschiede in den Lebenweisen, gibt es eines, was alle Aivarunen verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Geister und die [[Legenden der Aivarunen]].&lt;br /&gt;
Nach ihren Legenden sehen sich die Aiva&amp;#039;un als die ersten Kinder des Großen Geistes. Er habe sie geschaffen und dem MutterGeist die Aufgabe gegeben, sie zu beherrbergen. Und sie gab ihnen die Steppe zum Leben. Dies ist der Grund, warum sie sich nicht von ihrem Land trennen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem alle 11 Jahre stattfindenen Friedensfest tauschen die Clans die Legenden aber auch Geschichten untereinander aus, sie Handeln und testen ihre Kräfte in Kampf und Sport. Diese Feste sind der Hauptgrund, warum sich die eigentlich isoliert lebenen Clans immer noch als gemeinsame Aiva&amp;#039;un sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Prärieelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prärieelfen]], welche sich selber &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Maha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen, sind ein kleines Volk von [[Elfen]], welche vor dem großen Bruderkrieg der Licht- und Schattenelfen geflohen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Elfenkriege (Darkonier gegen Lebaumier) verließen einige beider Parteien ihre Kulturen und Traditionen und besannen sich auf den ursprünglichen Schamanismus, wie er vor der Zeit der Hochelfen war. Einklang mit der Natur und den Geistern des Landes. Prärieelfen sind aus dem Konflikt Lichtelfen gegen Dunkelelfen entstanden. Auf Seiten der Lichtelfen waren es vor allem diejenigen, die kein weiteres Interesse an einer Herrschaft über die Dunkelelfen hatten. In den Reihen der Dunkelelfen gab es etliche die ihre Rachegedanken überwanden und die Gunst der Stunde für ihre Freiheit nutzten. Gemeinsam zog man aus um neue Gefilde zu finden. In der Steppe fanden sie eine neue Heimat und sollten von nun an als ein Stamm leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sehr auf das Gleichgewicht bedacht, sie versuchen ihre Gefühle zu kontrollieren und sich nicht zu sehr in den Weltenlauf einzumischen. Die Shai al Maha sehen sich als Hüter der Natur und leben im Einklang mit den Geistern der Welt. Die Magie liegt ihnen im Blut und sie haben gelernt damit weise umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch ihre Geschichte meiden die Prärieelfen jede Form von Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Halbelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Aufzeichnung muss man sich den vielen [[Legenden der Aivarunen]] zuwenden.&lt;br /&gt;
Fest steht, dass bis zu ihrer Entdeckung durch die &amp;quot;zivilisierte Welt&amp;quot; die [[Aivarunen]] nahezu ungestört in der Steppe wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Volk, welches mit den Aivarunen Kontakt hatte, waren die [[Elfen]]. Auf der Flucht vor den Bruderkrieg suchten einige von ihnen eine neue Heimat in der Steppe, die [[Prärieelfen]]. Die Aivarunen brachten den Elfen wieder ihren Glauben an die Geister der Natur näher, woraufhin diese sich fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Mahat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gereinigtes Volk, nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vermischung mit den diesen Elfen führte zu der Verbannung eines der neun Clans, welches nun, bestehend aus größtenteils [[Halbelfen]] am Rande der Steppe lebt.&lt;br /&gt;
Seit dann wurden die Aivarunen gegenüber anderer Völker noch abweisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Bedrohung wurde das [[Heiliges Kaiserreich]]. Doch der große Fluss im Süden der Steppen, welche die Aivarunen als göttliche Grenze ansehen bewahrte sie davor, von den Armeen des Kaisers überrannt zu werden. Jeder bewacht seine Grenze misstrausisch und auch wenn von beiden Seiten der Fluss wirtschaftlich genutzt wird, wagt es niemand, zum anderen Ufer hinüber zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings erfolgten vor knapp 200 Jahren die inversion der östlichen Gebiete der Steppe. Erst an der Küste und an den Flusslauf entlang, dann auch tiefer in die Steppe hinein. Die dort lebenden Clans hatten den Eindringlingen nichts entgegen zu setzen. Und so wurde zum ersten mal in den Legenden der Aivarunen ein Pan-Clanübergreifender Krieg ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele tausende Reiterkrieger brachten viel Tot und Leid über die Eindringlinge, doch letzendlich mussten sie vor der millitärischen Kraft der [[Adelsrepublik Grauland]] verlieren. Doch kurz darauf, die meißten der Krieger der Aivarunen waren vernichtet, brachen auch die Eindringlinge ihre Expansionen ab.&lt;br /&gt;
Seit dem herrscht ein äußerst instabieler Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=14847</id>
		<title>Aivarunenlande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=14847"/>
		<updated>2008-09-13T16:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunenlande sind eine dünnbesiedelte, karge und so gut wie baumlose Steppe. Die wenigen Menschen die hier leben sind entweder Nomaden, Jäger sesshafte Bauern oder Fischer.&lt;br /&gt;
Sie leben von Viehzucht und der Jagd auf Kleinwild, vom Fischfang oder Ackerbau. Die Normardenstämme unternehmen zur Aufbesserung ihrer Vorräte noch gelegentlichen Überfällen auf die umgebenden Siedlungen oder gar Stämme anderer Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten, versteppten Aivarunenlande werden von steinigem, recht flachem Gelände dominiert. Einzig die sporadisch auftretenden leichten Verwerfungen bieten einige Unterbrechung in der eintönigen Ebene. Die Flüsse habe sich oft tief in das poröse, weißgraue Tuffgestein eingegraben und führen im Winter und Frühjahr viel und im Rest des Jahres eher wenig Wasser. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr verwandeln sich die Bäche und Flüsse zu reißenden Gewässern und es kommt oft zu schweren Überschwemmungen in den tiefer gelegen Regionen der weiten Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Aivarunenlande ist von Wetterextremen geprägt. Die Sommer sind warm, doch kann es auch im Sommer in den Nächten empfindlich kalt werden, da kalte kontinentale Winde aus dem Norden die Luft schnell abkühlen. Zudem gibt es kaum Niederschläge, der wenige Regen versickert schnell in dem porösen Untergrund, da den verkarsteten Boden nur eine dünne Humusschicht bedeckt.&lt;br /&gt;
Den Winter prägen harte Fröste, welche die hier lebenden Wesen zwingen sicheres Obdach zu suchen. Starke Winde peitschen kleine Eiskristalle über die Ebene und die Temperaturen steigen in einigen Wochen des Jahren auch um die Mittagszeit nur selten über den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;thx @Schattenkrähe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Die Aivarunen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die [[Aivarunen]], oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen unterteilen sich in zwei Hauptgruppen:&lt;br /&gt;
Die Jäger und Normaden, die Aiva&amp;#039;un-Jiar.&lt;br /&gt;
Und die Bauern und Hirten, die Aiva&amp;#039;un-Terr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aiva&amp;#039;un-Jiar leben in Zeltdörfern von höchstens 100 Menschen. Sie reisen mit dem Wild, welches sie jagen und welches aufgrund von Sommer und Winter, Dürre und Regenzeit durch die Steppen wandert.&lt;br /&gt;
Die Jiar sind ein Reitervolk, es geht das Gerücht un, dass ein junger Jiar noch eher reiten, als laufen kann. Kein Volk kann es mir der Kunstfertigkeit auf dem Pferd dieses Volks auf nehmen.&lt;br /&gt;
Ihre Waffen sind typische Jagdwaffen, Speere und Bögen werden fast ausschließlich benutzt und nahezu mit Perfektion beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aiva&amp;#039;un-Terr sind die Bauern und Hirten der Aivarunen. Sie haben in laufe der Zeit feste Dörfer gebaut. Aus Lehmziegeln oder Feldsteinen erbaut stehen die Dörfer, welche auch selten mehr als 250 Menschen fassen, meißt an großen Brunnen, Quellen, Bachläufen oder Oasen.&lt;br /&gt;
Sie schaffen es selbst den trockensten Regionen der Steppe täglich genügend Nahrungsmttel abzuringen. So wie die Pferde der Jiar sind die Herden das Leben der Terr. Schon die Jüngsten wissen, wie die Herden zu treiben und zur Not auch gegen Raubtiere zu verteidigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Prärieelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prärieelfen]], welche sich selber &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Maha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen, sind ein kleines Volk von [[Elfen]], welche vor dem großen Bruderkrieg der Licht- und Schattenelfen geflohen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Elfenkriege (Darkonier gegen Lebaumier) verließen einige beider Parteien ihre Kulturen und Traditionen und besannen sich auf den ursprünglichen Schamanismus, wie er vor der Zeit der Hochelfen war. Einklang mit der Natur und den Geistern des Landes. Prärieelfen sind aus dem Konflikt Lichtelfen gegen Dunkelelfen entstanden. Auf Seiten der Lichtelfen waren es vor allem diejenigen, die kein weiteres Interesse an einer Herrschaft über die Dunkelelfen hatten. In den Reihen der Dunkelelfen gab es etliche die ihre Rachegedanken überwanden und die Gunst der Stunde für ihre Freiheit nutzten. Gemeinsam zog man aus um neue Gefilde zu finden. In der Steppe fanden sie eine neue Heimat und sollten von nun an als ein Stamm leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sehr auf das Gleichgewicht bedacht, sie versuchen ihre Gefühle zu kontrollieren und sich nicht zu sehr in den Weltenlauf einzumischen. Die Shai al Maha sehen sich als Hüter der Natur und leben im Einklang mit den Geistern der Welt. Die Magie liegt ihnen im Blut und sie haben gelernt damit weise umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch ihre Geschichte meiden die Prärieelfen jede Form von Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Halbelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Aufzeichnung muss man sich den vielen [[Legenden der Aivarunen]] zuwenden.&lt;br /&gt;
Fest steht, dass bis zu ihrer Entdeckung durch die &amp;quot;zivilisierte Welt&amp;quot; die [[Aivarunen]] nahezu ungestört in der Steppe wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Volk, welches mit den Aivarunen Kontakt hatte, waren die [[Elfen]]. Auf der Flucht vor den Bruderkrieg suchten einige von ihnen eine neue Heimat in der Steppe, die [[Prärieelfen]]. Die Aivarunen brachten den Elfen wieder ihren Glauben an die Geister der Natur näher, woraufhin diese sich fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Mahat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gereinigtes Volk, nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vermischung mit den diesen Elfen führte zu der Verbannung eines der neun Clans, welches nun, bestehend aus größtenteils [[Halbelfen]] am Rande der Steppe lebt.&lt;br /&gt;
Seit dann wurden die Aivarunen gegenüber anderer Völker noch abweisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Bedrohung wurde das [[Heiliges Kaiserreich]]. Doch der große Fluss im Süden der Steppen, welche die Aivarunen als göttliche Grenze ansehen bewahrte sie davor, von den Armeen des Kaisers überrannt zu werden. Jeder bewacht seine Grenze misstrausisch und auch wenn von beiden Seiten der Fluss wirtschaftlich genutzt wird, wagt es niemand, zum anderen Ufer hinüber zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings erfolgten vor knapp 200 Jahren die inversion der östlichen Gebiete der Steppe. Erst an der Küste und an den Flusslauf entlang, dann auch tiefer in die Steppe hinein. Die dort lebenden Clans hatten den Eindringlingen nichts entgegen zu setzen. Und so wurde zum ersten mal in den Legenden der Aivarunen ein Pan-Clanübergreifender Krieg ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele tausende Reiterkrieger brachten viel Tot und Leid über die Eindringlinge, doch letzendlich mussten sie vor der millitärischen Kraft der [[Adelsrepublik Grauland]] verlieren. Doch kurz darauf, die meißten der Krieger der Aivarunen waren vernichtet, brachen auch die Eindringlinge ihre Expansionen ab.&lt;br /&gt;
Seit dem herrscht ein äußerst instabieler Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Aivarunenlande&amp;diff=14844</id>
		<title>Aivarunenlande</title>
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		<updated>2008-09-13T16:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ArgRIB: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Aivarunenlande sind eine dünnbesiedelte, karge und so gut wie baumlose Steppe. Die wenigen Menschen die hier leben sind entweder Nomaden, die Aiva&amp;#039;un-Jiar, welche von ihren Häuptlingen, den Khanen, geführt werden, und sesshafte Bauern, die Aiva&amp;#039;un-Terr.&lt;br /&gt;
Beide leben von der Viehzucht und der Jagd auf Kleinwild, die Aiva&amp;#039;un-Terr zusätzlich vom Ackerbau, die Aiva&amp;#039;un-Jiar noch von gelegentlichen Überfällen auf die umgebenden Siedlungen oder gar Stämme anderer Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten als Reiter und ihre Treffsicherheit mit dem Reflexbogen machen die Aivarunen zu gefürchteten Kriegern, was sie in allen Reichen Antamars zu begehrten Söldnern macht.&lt;br /&gt;
Doch bis auf die immer Wagemutigen Jugend, leben die Aivarunen in der selbstgewählten Isolation in der Steppe. Es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als die Vermischung mit anderen Völkern, welche sie aufgrund ihrer Schöpfungslegende nicht als direkte Kinder des Großen Geistes sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten, versteppten Aivarunenlande werden von steinigem, recht flachem Gelände dominiert. Einzig die sporadisch auftretenden leichten Verwerfungen bieten einige Unterbrechung in der eintönigen Ebene. Die Flüsse habe sich oft tief in das poröse, weißgraue Tuffgestein eingegraben und führen im Winter und Frühjahr viel und im Rest des Jahres eher wenig Wasser. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr verwandeln sich die Bäche und Flüsse zu reißenden Gewässern und es kommt oft zu schweren Überschwemmungen in den tiefer gelegen Regionen der weiten Steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Aivarunenlande ist von Wetterextremen geprägt. Die Sommer sind warm, doch kann es auch im Sommer in den Nächten empfindlich kalt werden, da kalte kontinentale Winde aus dem Norden die Luft schnell abkühlen. Zudem gibt es kaum Niederschläge, der wenige Regen versickert schnell in dem porösen Untergrund, da den verkarsteten Boden nur eine dünne Humusschicht bedeckt.&lt;br /&gt;
Den Winter prägen harte Fröste, welche die hier lebenden Wesen zwingen sicheres Obdach zu suchen. Starke Winde peitschen kleine Eiskristalle über die Ebene und die Temperaturen steigen in einigen Wochen des Jahren auch um die Mittagszeit nur selten über den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;thx @Schattenkrähe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Die Aivarunen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung, die [[Aivarunen]], oder Aiva&amp;#039;un, wie sie sich selber nennen unterteilen sich in zwei Hauptgruppen:&lt;br /&gt;
Die Jäger und Normaden, die Aiva&amp;#039;un-Jiar.&lt;br /&gt;
Und die Bauern und Hirten, die Aiva&amp;#039;un-Terr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aiva&amp;#039;un-Jiar leben in Zeltdörfern von höchstens 100 Menschen. Sie reisen mit dem Wild, welches sie jagen und welches aufgrund von Sommer und Winter, Dürre und Regenzeit durch die Steppen wandert.&lt;br /&gt;
Die Jiar sind ein Reitervolk, es geht das Gerücht un, dass ein junger Jiar noch eher reiten, als laufen kann. Kein Volk kann es mir der Kunstfertigkeit auf dem Pferd dieses Volks auf nehmen.&lt;br /&gt;
Ihre Waffen sind typische Jagdwaffen, Speere und Bögen werden fast ausschließlich benutzt und nahezu mit Perfektion beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aiva&amp;#039;un-Terr sind die Bauern und Hirten der Aivarunen. Sie haben in laufe der Zeit feste Dörfer gebaut. Aus Lehmziegeln oder Feldsteinen erbaut stehen die Dörfer, welche auch selten mehr als 250 Menschen fassen, meißt an großen Brunnen, Quellen, Bachläufen oder Oasen.&lt;br /&gt;
Sie schaffen es selbst den trockensten Regionen der Steppe täglich genügend Nahrungsmttel abzuringen. So wie die Pferde der Jiar sind die Herden das Leben der Terr. Schon die Jüngsten wissen, wie die Herden zu treiben und zur Not auch gegen Raubtiere zu verteidigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Prärieelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prärieelfen]], welche sich selber &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Maha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen, sind ein kleines Volk von [[Elfen]], welche vor dem großen Bruderkrieg der Licht- und Schattenelfen geflohen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Elfenkriege (Darkonier gegen Lebaumier) verließen einige beider Parteien ihre Kulturen und Traditionen und besannen sich auf den ursprünglichen Schamanismus, wie er vor der Zeit der Hochelfen war. Einklang mit der Natur und den Geistern des Landes. Prärieelfen sind aus dem Konflikt Lichtelfen gegen Dunkelelfen entstanden. Auf Seiten der Lichtelfen waren es vor allem diejenigen, die kein weiteres Interesse an einer Herrschaft über die Dunkelelfen hatten. In den Reihen der Dunkelelfen gab es etliche die ihre Rachegedanken überwanden und die Gunst der Stunde für ihre Freiheit nutzten. Gemeinsam zog man aus um neue Gefilde zu finden. In der Steppe fanden sie eine neue Heimat und sollten von nun an als ein Stamm leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sehr auf das Gleichgewicht bedacht, sie versuchen ihre Gefühle zu kontrollieren und sich nicht zu sehr in den Weltenlauf einzumischen. Die Shai al Maha sehen sich als Hüter der Natur und leben im Einklang mit den Geistern der Welt. Die Magie liegt ihnen im Blut und sie haben gelernt damit weise umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch ihre Geschichte meiden die Prärieelfen jede Form von Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Halbelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Aufzeichnung muss man sich den vielen [[Legenden der Aivarunen]] zuwenden.&lt;br /&gt;
Fest steht, dass bis zu ihrer Entdeckung durch die &amp;quot;zivilisierte Welt&amp;quot; die [[Aivarunen]] nahezu ungestört in der Steppe wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Volk, welches mit den Aivarunen Kontakt hatte, waren die [[Elfen]]. Auf der Flucht vor den Bruderkrieg suchten einige von ihnen eine neue Heimat in der Steppe, die [[Prärieelfen]]. Die Aivarunen brachten den Elfen wieder ihren Glauben an die Geister der Natur näher, woraufhin diese sich fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shai al Mahat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gereinigtes Volk, nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vermischung mit den diesen Elfen führte zu der Verbannung eines der neun Clans, welches nun, bestehend aus größtenteils [[Halbelfen]] am Rande der Steppe lebt.&lt;br /&gt;
Seit dann wurden die Aivarunen gegenüber anderer Völker noch abweisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Bedrohung wurde das [[Heiliges Kaiserreich]]. Doch der große Fluss im Süden der Steppen, welche die Aivarunen als göttliche Grenze ansehen bewahrte sie davor, von den Armeen des Kaisers überrannt zu werden. Jeder bewacht seine Grenze misstrausisch und auch wenn von beiden Seiten der Fluss wirtschaftlich genutzt wird, wagt es niemand, zum anderen Ufer hinüber zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings erfolgten vor knapp 200 Jahren die inversion der östlichen Gebiete der Steppe. Erst an der Küste und an den Flusslauf entlang, dann auch tiefer in die Steppe hinein. Die dort lebenden Clans hatten den Eindringlingen nichts entgegen zu setzen. Und so wurde zum ersten mal in den Legenden der Aivarunen ein Pan-Clanübergreifender Krieg ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele tausende Reiterkrieger brachten viel Tot und Leid über die Eindringlinge, doch letzendlich mussten sie vor der millitärischen Kraft der [[Adelsrepublik Grauland]] verlieren. Doch kurz darauf, die meißten der Krieger der Aivarunen waren vernichtet, brachen auch die Eindringlinge ihre Expansionen ab.&lt;br /&gt;
Seit dem herrscht ein äußerst instabieler Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aivarunen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ArgRIB</name></author>
		
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