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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-13T01:40:27Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78099</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
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		<updated>2013-06-29T23:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
* Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus. (? aus der Geschichte der Zwerge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten / Reliefs / Mosaike (ggf. Mosaik = Einlegearbeiten, Metalle und Edelsteine) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prinzipiell nur post mortem&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Ahnen / Gründungsväter&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Götter&lt;br /&gt;
* mittlere Reliefs / Mosaike: Geschichte&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Mitglieder eisernes Konzil&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Hammer und Ambos Ramboschs&lt;br /&gt;
* Namenslisten: eiserne Garde&lt;br /&gt;
* Namenslisten: Priester (?)&lt;br /&gt;
* Namensliste: Bruderschaft Stein &amp;amp; Fels&lt;br /&gt;
* sehr große Statue: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde? vs. Beschreibung: wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet - ggf. auch mit Grab in dem der geschmolzene Klumpen Asche und Metall aufbewahrt wird)&lt;br /&gt;
* Standbild / Gruppe / Denkmal / Relief in der Nähe der Statue des Xanschok: Opfer des Drachen / der Trolle (nicht einzeln abgebildet, ggf. Schlachtszene, inkl. Liste der Namen aller Opfer)&lt;br /&gt;
* Schrein / Ausstellung der Waffe mit der Schraugur tödlich verwundet wurde&lt;br /&gt;
* Knochen des Schraugur (wie präsentiert? hatte sich zum sterben zurückgezogen, wahrscheinlich in seinen ehem. hort, liegt nun auf einer Ebene, sollte daher eher künstlich präsentiert werden, ggf. Podest? wie präpariert / haltbar gemacht?)&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust (Erfinder Formstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignisse?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
* Quest mit Ergebnis besonderer Verdienst um die Eisenzwerge - als besondere Ehrung Aufnahme zu Lebzeiten (mit einer kleinen Statue / einem Relief) in die Halle der Ahnen - ggf. netter Nebeneffekt: falls nicht Rasse &amp;quot;Zwerg&amp;quot;: Held kann das eigene Bildniss nie sehen (da Zugang zur Halle nicht erlaubt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ggf. weiterleiten / zusammenlegen mit &amp;quot;Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&amp;quot; ? &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78098</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78098"/>
		<updated>2013-06-29T22:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
* Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus. (? aus der Geschichte der Zwerge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten / Reliefs / Mosaike (ggf. Mosaik = Einlegearbeiten, Metalle und Edelsteine) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prinzipiell nur post mortem&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Ahnen / Gründungsväter&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Götter&lt;br /&gt;
* mittlere Reliefs / Mosaike: Geschichte&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Mitglieder eisernes Konzil&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Hammer und Ambos Ramboschs&lt;br /&gt;
* Namenslisten: eiserne Garde&lt;br /&gt;
* Namenslisten: Priester (?)&lt;br /&gt;
* Namensliste: Bruderschaft Stein &amp;amp; Fels&lt;br /&gt;
* sehr große Statue: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde? vs. Beschreibung: wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet)&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust (Erfinder Formstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignisse?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
* Quest mit Ergebnis besonderer Verdienst um die Eisenzwerge - als besondere Ehrung Aufnahme zu Lebzeiten (mit einer kleinen Statue / einem Relief) in die Halle der Ahnen - ggf. netter Nebeneffekt: falls nicht Rasse &amp;quot;Zwerg&amp;quot;: Held kann das eigene Bildniss nie sehen (da Zugang zur Halle nicht erlaubt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ggf. weiterleiten / zusammenlegen mit &amp;quot;Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&amp;quot; ? &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78097</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
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		<updated>2013-06-29T22:50:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
* Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus. (? aus der Geschichte der Zwerge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten / Reliefs / Mosaike (ggf. Mosaik = Einlegearbeiten, Metalle und Edelsteine) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prinzipiell nur post mortem&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Ahnen / Gründungsväter&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Götter&lt;br /&gt;
* mittlere Reliefs / Mosaike: Geschichte&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Mitglieder eisernes Konzil&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Hammer und Ambos Ramboschs&lt;br /&gt;
* Namenslisten: eiserne Garde&lt;br /&gt;
* Namenslisten: Priester (?)&lt;br /&gt;
* Namensliste: Bruderschaft Stein &amp;amp; Fels&lt;br /&gt;
* sehr große Statue: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde? vs. Beschreibung: wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet)&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust (Erfinder Formstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignisse?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
* Quest mit Ergebnis besonderer Verdienst um die Eisenzwerge - als besondere Ehrung Aufnahme zu Lebzeiten (mit einer kleinen Statue / einem Relief) in die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ggf. weiterleiten / zusammenlegen mit &amp;quot;Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&amp;quot; ? &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78096</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78096"/>
		<updated>2013-06-29T22:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
* Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus. (? aus der Geschichte der Zwerge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten / Reliefs / Mosaike (ggf. Mosaik = Einlegearbeiten, Metalle und Edelsteine) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Ahnen / Gründungsväter&lt;br /&gt;
* riesige Reliefs / Mosaike: Götter&lt;br /&gt;
* mittlere Reliefs / Mosaike: Geschichte&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Mitglieder eisernes Konzil&lt;br /&gt;
* Reihe von Büsten / Statuen: Hammer und Ambos Ramboschs&lt;br /&gt;
* Namenslisten: eiserne Garde&lt;br /&gt;
* Namenslisten: Priester (?)&lt;br /&gt;
* Namensliste: Bruderschaft Stein &amp;amp; Fels&lt;br /&gt;
* sehr große Statue: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde? vs. Beschreibung: wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet)&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* große Statue / ggf. Säule: Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
* Statue / Relief: Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust (Erfinder Formstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignisse?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ggf. weiterleiten / zusammenlegen mit &amp;quot;Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&amp;quot; ? &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78095</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78095"/>
		<updated>2013-06-29T22:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
* Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus. (? aus der Geschichte der Zwerge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde? vs. Beschreibung: wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
* Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust (Erfinder Formstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ggf. weiterleiten / zusammenlegen mit &amp;quot;Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&amp;quot; ? &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78094</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78094"/>
		<updated>2013-06-29T22:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
* Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus. (? aus der Geschichte der Zwerge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde? vs. Beschreibung: wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
* Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust (Erfinder Formstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ggf. weiterleiten / zusammenlegen mit &amp;quot;Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&amp;quot; ? &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78093</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78093"/>
		<updated>2013-06-29T22:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
* Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus. (? aus der Geschichte der Zwerge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde? vs. Beschreibung: wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
* Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust (Erfinder Formstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78092</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78092"/>
		<updated>2013-06-29T22:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78091</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78091"/>
		<updated>2013-06-29T22:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen - bei Hinweisen und Anregungen gerne Eintrag in die Diskussion oder Forum oder PN (Alrik 76 / Trok Sohn des Trallok), bitte den chaotischen Text unten noch nicht verändern damit ich den Überblick behalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78090</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78090"/>
		<updated>2013-06-29T22:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
* Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand (Erbauer des Damms)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78089</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78089"/>
		<updated>2013-06-29T21:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht zur Beschreibung, siehe Ebenen, Ramboks Andacht) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78088</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78088"/>
		<updated>2013-06-29T21:49:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblingen mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen / Schauspielerei / Zechen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78087</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78087"/>
		<updated>2013-06-29T21:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblinge mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78086</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78086"/>
		<updated>2013-06-29T21:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt (25.000 Zwerge) - Die Ebenen Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut.&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
* Beschreibungen Eisenhütt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beissen sich teilweise mit den anderen Beschreibungen! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
* Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblinge mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ggf. ein wenig irreführend - Steinmetzkunst hat ihren Sitz in Xolgoraschs Thron, Alchemiekunst in Umors Geist, ... kommt irgendwie mit den Nebentempeln in der Halle der Ahnen ins Gehege) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78085</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78085"/>
		<updated>2013-06-29T21:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar (Bewacht, Eisengarde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblinge mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78084</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78084"/>
		<updated>2013-06-29T21:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* mögliche Begegnungen / ZB / usw */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle der Ahnen komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Feiertag (nur Halle des Rambok gefüllt, offen zur Halle der Ahnen, ggf. Prozession o.ä.)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblinge mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78083</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78083"/>
		<updated>2013-06-29T21:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblinge mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78082</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78082"/>
		<updated>2013-06-29T21:34:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* mögliche Begegnungen / ZB / usw */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des / Du siehts von Ebene X hinab auf / hoch / ...)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
* falls Zugang zur Halle der Ahnen wirklich weiterhin beschränkt: Halblinge mit Verkleidung (Zwergenbart) und Sprachkentnissen die Möglichkeit geben sich einzuschleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78081</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78081"/>
		<updated>2013-06-29T21:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* Nebensammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
* Historica Schwarzkuppe (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78080</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78080"/>
		<updated>2013-06-29T21:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Überreste Schraugurs&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78079</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78079"/>
		<updated>2013-06-29T21:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel. Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. &lt;br /&gt;
* 6. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen.&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: großer Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen aus dem Tempel der Steinmetzkuns (passt irgendwie nicht zu den beschriebenen Ein- und Ausgängen?)&lt;br /&gt;
* 5. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 4. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
* 3. Ebene: Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
* Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar: Ramboks Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78078</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78078"/>
		<updated>2013-06-29T21:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* Haupttempel der Schmiedekunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die [[Eisengarde]] sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurskunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurskunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen Handwerksrichtungen in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der [[Eisengarde]] brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78077</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78077"/>
		<updated>2013-06-29T21:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* Haupttempel der Steinmetzkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die [[Eisengarde]] sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurskunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurskunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen Handwerksrichtungen in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der [[Eisengarde]] brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78076</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78076"/>
		<updated>2013-06-29T21:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* Haupttempel der Alchemistenkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die [[Eisengarde]] sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurskunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurskunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen Handwerksrichtungen in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der [[Eisengarde]] brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78075</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78075"/>
		<updated>2013-06-29T21:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Nebentempel liegen teilweise auf anderen Ebenen) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78074</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78074"/>
		<updated>2013-06-29T21:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78073</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78073"/>
		<updated>2013-06-29T21:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(passt nicht - die Flamme ist in der Mitte der Halle der Ahnen, die weitere Flamme im Tempel ist gut geschützt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78072</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78072"/>
		<updated>2013-06-29T21:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
* An- und Abtransport von Baumaterial (sowohl Halle als auch Tempel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78071</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78071"/>
		<updated>2013-06-29T21:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen / besonderen Ereignissen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mögliche Begegnungen / ZB / usw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansichten (Du stehst vor / Du siehst das Standbild des)&lt;br /&gt;
* Die Arbeit der &lt;br /&gt;
* Priester / Hohepriester / Hammer und Ambos Ramboks (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* Eisengarde (Wachwechsel?)&lt;br /&gt;
* Mitglied des eisernen Konzils (Leibwache?)&lt;br /&gt;
* hoher Feiertag (Halle komplett gefüllt, ggf. besonderes spirituelles Erlebnis für (Eisen-)Zwerge, Probe auf Religion?)&lt;br /&gt;
* Verlaufen (?)&lt;br /&gt;
* die Arbeit der Bruderschaft Stein&amp;amp;Fels beobachten&lt;br /&gt;
* mit Probe auf Historie / Völkerkunde bestimmte Details erkennen&lt;br /&gt;
* mit Probe auf zwergische Runen Texte lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78070</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78070"/>
		<updated>2013-06-29T20:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zunächst nur aus den Quellen, muss später noch die weiteren (Eisen-)Zwerg Seiten durchsuchen, ggf. auch Bildnisse aus den anderen Zwergenreichen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78069</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78069"/>
		<updated>2013-06-29T20:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer (Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?)&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge (ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78068</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78068"/>
		<updated>2013-06-29T20:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer&lt;br /&gt;
Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?&lt;br /&gt;
* Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
* Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge&lt;br /&gt;
ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78067</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78067"/>
		<updated>2013-06-29T20:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grotte in der der Drache Schraugur schlief (ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?)&lt;br /&gt;
* Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
* Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
* im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
* Eisenhütt&lt;br /&gt;
* Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
* acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
* In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
* viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
* Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
* Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
* Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer&lt;br /&gt;
Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?&lt;br /&gt;
- Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
- Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge&lt;br /&gt;
ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78066</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78066"/>
		<updated>2013-06-29T20:36:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Grotte in der der Drache Schraugur schlief&lt;br /&gt;
ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?&lt;br /&gt;
===== Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen =====&lt;br /&gt;
===== Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen =====&lt;br /&gt;
===== im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot; =====&lt;br /&gt;
===== Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?) =====&lt;br /&gt;
===== Eisenhütt =====&lt;br /&gt;
===== Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; =====&lt;br /&gt;
===== Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln) =====&lt;br /&gt;
===== acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?) =====&lt;br /&gt;
===== In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu =====&lt;br /&gt;
===== viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein) =====&lt;br /&gt;
===== Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen =====&lt;br /&gt;
===== Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen =====&lt;br /&gt;
===== Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer&lt;br /&gt;
Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?&lt;br /&gt;
- Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
- Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge&lt;br /&gt;
ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78065</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78065"/>
		<updated>2013-06-29T20:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Grotte in der der Drache Schraugur schlief&lt;br /&gt;
ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?&lt;br /&gt;
- Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
- Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, hat sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte der Zwerge in den Fels zu schlagen&lt;br /&gt;
- im Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron&amp;quot;&lt;br /&gt;
- Bildniss der Urahnen der Zwerge (teils als Mosaik?)&lt;br /&gt;
- Eisenhütt&lt;br /&gt;
- Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
- Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde (also auch Runen und Schrifttafeln)&lt;br /&gt;
- acht Ebenen (wo? in der größten Höhle?)&lt;br /&gt;
- In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu&lt;br /&gt;
- viele natürliche Höhlen (dennoch müssen auch küsntliche Erweiterungen dabei sein)&lt;br /&gt;
- Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen&lt;br /&gt;
- Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen&lt;br /&gt;
- Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer&lt;br /&gt;
Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?&lt;br /&gt;
- Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
- Korjandrok, Jandrimok und Korschok, die drei Söhne der Xaschok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge&lt;br /&gt;
ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78064</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78064"/>
		<updated>2013-06-29T20:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Grotte in der der Drache Schraugur schlief&lt;br /&gt;
ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?&lt;br /&gt;
- Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Xaschok&lt;br /&gt;
Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge&lt;br /&gt;
ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== existierende Seiten / Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78063</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78063"/>
		<updated>2013-06-29T20:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Grotte in der der Drache Schraugur schlief&lt;br /&gt;
ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?&lt;br /&gt;
- Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statuen / Büsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Xaschok&lt;br /&gt;
Held im Kampf gegen Schraugur, ihm zu ehren wurde die Eisengarde gegründet - ggf. an einem zentralen Punkt mit Bezug zur Eisengarde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensammlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - die Chronik der Eisenzwerge&lt;br /&gt;
ggf. als Buch neben &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot; aufnehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== existierende Seiten / Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78062</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78062"/>
		<updated>2013-06-29T20:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bereits beschriebene Eigenschaften aus den Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Grotte in der der Drache Schraugur schlief&lt;br /&gt;
ggf. weiter umgebaut, sollte aber noch ein weiteres Höhlensystem nach sich ziehen (ehemalige Unterkünfte der Bergtrolle, Diener des Drachen, ca. 200), ggf. gibt es in der Halle neben den Knochen des Drachen noch eine Referenz zu den Trollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== existierende Seiten / Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78061</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78061"/>
		<updated>2013-06-29T19:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* work in progress - Halle der Ahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== existierende Seiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78060</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78060"/>
		<updated>2013-06-29T19:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== work in progress - Halle der Ahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== existierende Seiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== .2 Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.5 Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2 Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.8 http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.9 http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78059</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78059"/>
		<updated>2013-06-29T19:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; work in progress - Halle der Ahnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. existierende Seiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== .2 Die Entstehung der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1.5 Die Halle der Ahnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2 Referenzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.8 http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.9 http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78058</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78058"/>
		<updated>2013-06-29T19:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; work in progress - Halle der Ahnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. existierende Seiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2 Die Entstehung der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5 Die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Referenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.8 http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.9 http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78057</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78057"/>
		<updated>2013-06-29T19:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; work in progress - Halle der Ahnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039; 1. existierende Seiten &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2 Die Entstehung der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5 Die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Referenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.8 http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.9 http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78056</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
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		<updated>2013-06-29T19:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; work in progress - Halle der Ahnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. existierende Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2 Die Entstehung der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5 Die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Referenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.8 http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.9 http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78055</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78055"/>
		<updated>2013-06-29T19:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; work in progress - Halle der Ahnen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. existierende Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2 Die Entstehung der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5 Die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Referenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.8 http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.9 http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78054</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78054"/>
		<updated>2013-06-29T19:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;work in progress - Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. existierende Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2 Die Entstehung der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5 Die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Referenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.8 http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Erfindung_vom_Eisenfelser_Formstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simogalok, Sohn des Artok aus der Familie Schmiedefaust, schlug den Weg des Alchemisten ein. Schon in seiner Lehrzeit zeigte er seine außerordentliche Begabung. Seinen Gesellen-Titel beanspruchte er schon nach 12 Wendungen, in denen er zwei bahnbrechende Theorien für Metall-Legierungen aufzeigte. Als jüngster Alchemist der Geschichte bekam er den Meistertitel für die Erforschung des mysteriösen Fels zugesprochen. Außerdem errang Simogalok einen Platz in der Halle der Ahnen. Mit Beimengung bekannter Kräuter und viel Wasser schaffte er es, das bröcklige Gestein in einen zähflüssigen Zustand zu verwandeln. Nunmehr konnte man es in jede gewünschte Form bringen und es durch Hitze trocknen und zu Stein erstarren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.9 http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Große_Damm_wird_fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 35 Wendungen erstrahlte der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wurde noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78053</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78053"/>
		<updated>2013-06-29T19:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;work in progress - Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. existierende Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2 Die Entstehung der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5 Die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Referenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 http://wiki.antamar.eu/index.php/Urlosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eyn Zwerg, von eynwelchem gylth, daß er der letzte sey in seiner Sippe bringe an eyn Inschrift in der Halle der Ahnen. Um aller Welth seyn Nam weyter zu geben.“ (Auszug aus der Historica Schwarzkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt „Eisenfels“ ist komplett im Berg Xolgoraschs Erbe erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 80.000 Zwerge und breitet sich über vierzehn Ebenen, die tief in den Berg hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berggipfel aufgereiht. Xolgoraschs Thron, wo die Halle der Ahnen erbaut wurde und die Steinmetzkunst ihren Sitz hat, Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg untertunneln, und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenhütt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens Xolgoraschs Thron erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist, sind drei weitere Berge. Der erste ist Xolgoraschs Erbe, wo die Großstadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann Umors Geist, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt Ramboks Schmiede, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebenen  	&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie die Halle der Ahnen, oder Ramboks Andacht, wie auch der Sitz des eisernen Konzils, ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und die Halle der Ahnen erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes Ramboks Andacht, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen des eisernen Konzils, inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende 443 vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen Dûn-Reich abspalten, wird der Sitz des eisernen Konziles in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6 http://wiki.antamar.eu/index.php/Großfamilien_von_Eisenhallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glutauge&lt;br /&gt;
Der wohl berühmteste Vertreter der Familie Glutauge ist Jolag, Sohn des Perilak. Als vollendeter Meister der Schmiedekunst wandte er sich intensiv den Lehren Ramboks zu und diente jahrelang als Priester, bis er vor fünfzehn Wendungen zum Hohepriester - dem Hammer Ramboks - gewählt wurde. Seitdem dient er im Tempelkomplex &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot; in den Hallen der Ahnen den gläubigen Zwergen als höchste spirituelle Autorität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.7 http://wiki.antamar.eu/index.php/Geschichte_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Die Entstehung der Halle der Ahnen im Eisenwald nimmt seinen Anfang. Auslöser war Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer und ihre drei Söhne, Korjandrok, Jandrimok und Korschok. Leider musste erst das Leben von Tirokla enden, um die Gründung der &amp;quot;Halle der Ahnen&amp;quot; ins Rollen zu bringen. Weitere 5 Wendungen dauert es bis das erste Mosaik, unter der leidenschaftlichen Führung der drei Söhne, fertig gestellt wird. Immer mehr Zwerge finden sich ein und bilden bald eine Gemeinschaft. Diese hat das Ziel, die Zwergengeschichte in den vielen unterirdischen Höhlen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große Damm&amp;quot; von Eisenfels wird gebaut unter der Leitung von Lerok, Sohn des Gardamok aus der Familie der Hammerhand. Er hatte die Idee eines groß angelegten Staudammes schon lange bevor &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; gegründet wurde, jedoch scheiterte es immer an der Möglichkeit der Durchführung. Doch seit einiger Zeit experimentierte er mit dem neu gewonnenen &amp;quot;Eisenfelser Formstein&amp;quot; und kam zu einem positiven Ergebnis. Nach fast 35 Wendungen erstrahlt der neu gebaute „Große Damm“ und Lerok wird noch zu Lebzeiten in die Halle der Ahnen aufgenommen. Der angedachte Nutzen des Staudammes ist um ein vielfaches größer als erdacht und hilft, die Bauarbeiten in der Stadt &amp;quot;Eisenfels&amp;quot; durch die neu gewonnene Wasserkraft zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald:&lt;br /&gt;
Durch den regen Zuwanderungsstrom wird Eisenhütt gleich neben Eisenfels im Eisenwaldgebirge gegründet und die Halle der Ahnen wird das Herzstück dieser. Besonders viele Caerun-Zwerge finden sich in der Ahnenhalle ein und übernehmen nach und nach die Führung des Ausbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenwald: &lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, der bereit war sich selbst zu opfern, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Diesem Helden zur Ehre, wurde an dem Ort, an dem er erschlagen wurde,ein Denkmal errichtet. Weiterhin führte sein Heldentod zur Gründung der Eisengarde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78052</id>
		<title>Halle der Ahnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Halle_der_Ahnen&amp;diff=78052"/>
		<updated>2013-06-29T19:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: Halle der Ahnen - work in progress&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;work in progress - Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. existierende Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Der heldenhafte Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_heldenhafte_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer, langer Zeit, als die Eisenhallen noch jung waren, trug es sich zu, dass unsere Vorväter und -mütter eine neue Höhle für die Halle der Ahnen erschließen wollten. So gruben sie und gruben und legten irgendwann eine große Grotte frei. In dieser Grotte jedoch, schlief seit Urzeiten der mächtige Drache Schraugur, auf seinem Hort aus Edelsteinen und Gold. Das Hämmern und Klopfen der Zwerge weckte ihn aus tiefem Schlaf und in rasender Wut sandte er seinen Feuerodem und verbrannte hunderte Steinmetze, Bergleute und Stollengräber unseres Volkes. Sofort eilten Gardisten und Krieger ihren Schwestern und Brüdern zur Hilfe - aber auch sie erstarben in Wogen aus Feuer. Und auch ein weiterer Schrecken wurde erweckt! Fast zweihundert Bergtrolle entströmten den Tiefen der Grotte und schlachteten unsere Vorfahren, wo sie ihrer habhaft werden konnten. Halle für Halle wurde von den Trollen erobert und kaum mehr 300 aufrechte zwergische Kämpfer standen ihnen nach kurzer Zeit noch entgegen. Doch plötzlich tauchte ein Zwerg unter ihnen auf: Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, ein legendärer Recke und Meister im Umgang mit Spieß, Handaxt und Schild. Schnell sammelte er die letzten Getreuen zu der entscheidenen Schlacht. Es gelang ihm eine Bresche durch die feindlichen Linien zu schlagen, wobei er eigenhändig vier Trolle erschlagen haben soll, und dann stand er dem Drachen Schraugur gegenüber. Ein heftiger Schlagabtausch zwischen dem Drachen und dem Zwergen entbrannte. Schlag um Schlag prasselte auf Xaschok ein, so dass seine Rüstung nur noch in Fetzen hing. Viele Schläge trafen auch den Drax, aber die meisten von ihnen prallten wirkungslos an seinen Schuppen ab. Dann hob das Untier erneut seine mächtige Pranke - bereit den Recken zu erschlagen. Dieser nutzte die Gunst der Sekunde, die sich ihm bot, umfasste seinen Spieß fester und rammte diesen, nach kurzem Spurt, in des Drachen rechtes Auge. Wild schrie der Drax, so dass auch seine Trolle irritiert dreinblickten und die restlichen Zwergenkämpfer sich zurückziehen konnten. Ein Feuerstrahl entsrömte dem Maul des Drachen und verbrannte den Zwergenhelden mitsamt seiner Rüstung. Verwundet zog sich aber auch der Drache daraufhin in seinen Hort zurück und erlag schon nach wenigen Tagen seinen schweren Wunden. Der Kampfgeist seiner verbliebenen Bergtrolle schwand nach dem Tod ihres Herrschers und sie waren leichte Beute für unsere Brüder und Schwestern. Beschützer der Ahnenhalle wurde Xaschok daraufhin genannt - denn sein Opfer rettete vielleicht ganz Eisenhallen und zumindest die Halle der Ahnen. Noch heute kann man die Überreste Schraugurs in der dritten Ebene der Halle der Ahnen betrachten und auch Xaschok wird immer noch in höchsten Ehren gehalten - versteht sich doch die Eisengarde, die die stärksten und heldenhaftesten Zwerge umfasst - als Bewahrer seines Erbes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Buri&amp;#039;agmar (&amp;quot;Steinernes Wissen&amp;quot;) - der Chronik der Eisenzwerge, erzählt von einem Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2 Die Entstehung der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Entstehung_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss, mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, in dem Höhlensystem des Bergs „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in den Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die Vier - tagaus, tagein - und versuchten, das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, durch einen herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnten und wollten Jandrimok und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bilds und arbeitete wie ein Besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und aus Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voller Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm wieder. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch blieb es nicht bei einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaikbilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild zu integrieren. Es entwickelte sich nach und nach eine Bruderschaft namens &amp;quot;Stein&amp;amp;Fels&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels zu verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3 Die Gründung des Dorfes Eisenhütt und der Ausbau der Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesem verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als Tirokla, Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. In der frühen Geschichte der Eisenzwerge wurde somit die Halle der Ahnen gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 95 Wendungen brauchte es, dass sich der Ort rund um die Ahnenhalle zu einen kleinen Dorf entwickelte. Erst als die Bruderschaft den Ausbau der Ahnenhalle übernahm, kamen immer mehr Eisenzwerge. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende Gemeinschaft aus Künstlern und Gläubigen, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit Schlafmöglichkeiten versorgt werden musste. Händler erkannten sofort die Aussicht auf Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von Eisenfels lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und die Priesterschaft gründete einen eigenen Orden des Glaubens. Dieser übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm Gestalt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;. Er wurde zu Ehren von Rambok erbaut und zeigt im Besonderen die künstlerische Gabe der Priesterschaft. Man glaubt fest daran, dass die Ahnen mit halfen um dem Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Die_Gründung_des_Dorfes_Eisenhütt_und_der_Ausbau_der_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.4 Der Kampf um die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch immer emsige Ausbau der „Halle der Ahnen“ legt einen Drachenhort samt seinem Besitzer frei. Die Gier der Zwerge verursacht eine Schlacht gegen den alten Höhlendrachen Schraugur und seine Diener. Nur durch das beherzte Eingreifen von Xaschok, Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer, in dem er sich opferte, gelang es die Ahnenhalle zurück zu erobern. Der Held wurde durch ein Denkmal an dem Ort, wo er erschlagen wurde, und die Gründung der Eisengarde geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Der_Kampf_um_die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.5 Die Halle der Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Viele zusammenhängende Hallen, in denen die Geschichte der Zwerge in Bild und Schrift festgehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle der Ahnen ist in den breitesten der vier Stadtgipfel mit seinen vielen zusammenhängenden natürlichen Höhlen, hinein gebaut. Die acht Ebenen sind miteinander verbunden und die wohlhabendsten Familien haben dort ihre großen Wohnhöhlen kunstvoll aus dem Stein gemeißelt. In den Fels wurde die gesamte Ahnenschaft der Eisenzwerge in Bild und Schrift verewigt und jedes Jahrzehnt wird die Halle der Ahnen erweitert und ein Stück Zwergengeschichte kommt hinzu. Der Haupttempel der Eisenzwerge - &amp;quot;Ramboks Andacht&amp;quot;, sowie viele weitere Tempel und prachtvoll gestaltete Höhleneingänge wurden mit in das Gesamtbild einbezogen. Auch der Sitz der zwölf Großmeister - das Eiserne Konzil - wurde inmitten der größten natürlichen Höhle erbaut. Dort befindet sich an jeder Ecke eine mächtige Säule, die die Gründer der Stadt darstellen. Nichtzwergen ist es auf keinen Fall erlaubt, diese Stätte der Besinnung und der Verehrung der Ahnen zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.antamar.eu/index.php/Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Referenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 http://wiki.antamar.eu/index.php/Religion_der_Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit Ramboks Andacht genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in Eisenhütt integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 http://wiki.antamar.eu/index.php/Ramboks_Andacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen in Eisenhütt. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der Eisenzwerge, Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel. Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Eisenh%C3%BCtt&amp;diff=78051</id>
		<title>Eisenhütt</title>
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		<updated>2013-06-29T10:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /*  Geschichte  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtbox&lt;br /&gt;
    |name=Eisenhütt&lt;br /&gt;
    |wappen=Wappen_Eisenhütt.jpg&lt;br /&gt;
    |fläche=&lt;br /&gt;
    |einwohner= 25.000&lt;br /&gt;
    |marktrecht=nein&lt;br /&gt;
    |kontinent=Anteria&lt;br /&gt;
    |kultur=Eisenzwerge&lt;br /&gt;
    |land=Eisenhallen&lt;br /&gt;
    |provinz=Vier Gipfelwacht&lt;br /&gt;
    }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Allgemein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bild:Die-Vier-Berggipfel.jpg|thumb|left|Die-Vier-Berggipfel]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left; width: 600px;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Die Stadt „Eisenhütt“ ist größtenteils im Berg Namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xolgoraschs Thron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen größten Ausdehnung beherbergt sie über 25.000 Zwerge und breitet sich über acht Ebenen, die von Gipfel bis weit in die Tiefen des Berges hineinreichen, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gemeinsames Tal, in dem der kleine See „Umors Leben“ gestaut ist,  sind drei weitere Berge. Der erste ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xolgoraschs Erbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wo die Großstadt &amp;quot;[[Eisenfels]]&amp;quot; ihre Berühmte Markthalle erstrahlen lässt. Dann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umors Geist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in dem die mächtigen Hallen der Alchemistenkunst und Konstrukteurskunst den Berg auhöhlen. Und zuletzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramboks Schmiede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in dem die Handwerkshalle der Schmiedekunst tief in den Berg hinein getrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ebenen ====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bild:Platzhalter001.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über zwei Eingänge, die jeweils in der vierten Ebene liegen, die wiederum nur über die Zwergenstraße erreichbar sind. Die gesamte Stadt mit all ihren Bauten, wie [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]], oder [[Ramboks Andacht]], wie auch der Sitz [[Eisenhallen#Staatsform|des eisernen Konzils]], ist in den breitesten Gipfel von den Vieren, mit zahlreiche natürlichen Höhlen, hinein gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Ebenen sind mit einander verbunden und [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] erstreckt sich von der ersten bis zur sechsten Ebene. Durch Unmengen von Säulen die bis zu 20 oder sogar 30 Schritt hoch werden und einen Durchmesser von 3 bis 5 Schritt bemessen, wird die Ahnenhalle gestützt und gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Tempelkomplexes [[Ramboks Andacht]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Der Haupttempel besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, wo man zu den jeweiligen vier besonders angesehenen Haupttempel der Handwerkskünste kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in der sechsten Ebene überstrahlt das Anwesen [[Eisenhallen#Staatsform|des eisernen Konzils]], inmitten der größten Halle, alle anderen Anbauten, Säulen, Kunstwerke und Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unteren zwei Ebenen ist die Halle der Steinmetzkunst beherbergt. Die Steinmetze zeigen dort durch herrschaftlichen Behausungen, brillant gearbeiteten Statuen und durch schön gestaltete Bereiche der Erholung, welche kunstvoll mit Steingravuren und Statuen verziert wurden, ihre Geschicklichkeit.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marktrecht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft des Namens ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Arbeit....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bevölkerung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Arbeit....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* etwa 25.000&lt;br /&gt;
* 85% Eisenzwerge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2% Hochzwerge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11% [[Caerun]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1% Dûn-Zwerge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1% Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Geschichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eisenhütt&amp;quot; etablierte sich erst einige Zeit ( [[Geschichte_der_Eisenzwerge#2700vGE._Gr.C3.BCndung_der_Kleinstadt_.E2.80.9EEisenh.C3.BCtt.E2.80.9C|2700vGE.]]) nach der Stadtgründung von Eisenfels zu einer eigenständigen Stadt. Vorher war Eisenhütt ein bloßer Außenposten ohne ständige Bewohner. In diesen verflochtenen Höhlensystem wurde vereinzelt nach Edelmetallen, Erzen und einigen Baumaterialien geschürft. Bis zu dem Zeitpunkt als [[Eisenzwerge#Tirokla.2C_Tochter_der_Pelokne_aus_der_Familie_Schmiedefeuer|Tirokla]], Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer, beschloss mit ihren drei Söhnen, Korjandrok, Jandrimok und Korschok, hier im Berg „Xolgoraschs Thron“ die Urahnen der Zwerge in Stein zu meißeln. Fünf Wendungen arbeiteten die vier, Tag ein - Tag aus, und versuchten das Mosaik-Bild zu vervollständigen. Bevor es vollendet war, starb Tirokla, die Mutter der drei jungen Männer, an einem herabstürzenden Felsbrocken. Durch den tragischen Unfall konnte und wollte Jandrimok, und sein Bruder Korjandrok nicht mehr weiter an dem Mosaik arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korschok schwor beim Grabe seiner Mutter die Vollendung des Bildes und arbeitete wie ein besessener an der Fertigstellung. Die tragische Geschichte der Familie Schmiedefeuer verbreitete sich und als Solidarität gesellten sich bald mehr und mehr Eisenzwerge zu Korschok. Auch seine Brüder, immer noch voll Trauer, konnten nicht umhin und halfen ihm. Der Grabschwur wurde eingelöst, jedoch nicht genug mit dem einem Bild der Urahnen, immer mehr der Mosaik-Bilder und Statuen nahmen Gestalt an. So begannen, die Steinmetzkünstler, eine Halle nach der anderen in das Gesamtbild  zu integrieren. Es entwickelte sich, nach und nach, eine Bruderschaft namens &amp;quot;[[Stein&amp;amp;Fels|Stein&amp;amp;Fels]]&amp;quot;, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Geschichte der Zwerge in Fels darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Wendungen übernahm die Bruderschaft den Ausbau der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Ahnenhalle]] und immer mehr Eisenzwerge kamen und fühlten sich berufen zu helfen. Somit entstand eine kleine, stetig wachsende, Gemeinschaft aus Künstler und Gläubige, die natürlich mit Nahrung, Materialien und mit einer Schlafmöglichkeiten versorgt werden mussten. Händler erkannten sofort den Profit und bauten den Handel aus. Wohnräume wurden geschaffen und Geschäfte integrierten sich in die Halle der Ahnenschaft. Die Zeit verging und aus der kleinen Gemeinschaft wuchs eine Stadt hervor, die nur eine Tagesreise entfernt von [[Eisenfels]] lag. Die Bruderschaft brachte viele Glaubensbrüder hervor und diese wiederum gründeten einen eigenen Orden des Glaubens. Die Priesterschaft übernahm alsbald die Führung, wie auch die Bauorganisation von Eisenhütt. Nicht nur die Geschichte der Eisenzwerge nahm gestallt an in den Hallen der Ahnen, sondern auch der Tempel &amp;quot;[[Ramboks Andacht]]&amp;quot;. Der Haupttempelkomplex der Eisenzwerge, integriert in die Halle der Ahnen, beherbergt neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je einen Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste. Man glaubt fest daran das die Ahnen mit halfen um den Tempel den heutigen Glanz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die vier Gipfelstädte in der Wende [[Geschichte_der_Eisenzwerge#443vGE._Die_Provinz_Vier_Gipfelwacht_spaltet_sich_ab|443]] vor Gründung von Eisenhallen, vom restlichen [[Dûn-Reich]] abspalten, wird der Sitz des [[Eisenhallen#Staatsform|eisernen Konziles]] in die Hallen der Ahnen mit hinein integriert. Inmitten der größten Halle breitet sich das Anwesen der Höchsten Instanz von Eisenhallen aus und an jeder Ecke stützt eine mächtige Säule, die je einen Gründer der Ahnenhalle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Berühmte Personen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eisenzwerge#Xaschok_Sohn_des_Jalok_aus_der_Familie_Eisenhammer|Xaschok]] Sohn des Jalok aus der Familie Eisenhammer&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eisenzwerge#Tirokla.2C_Tochter_der_Pelokne_aus_der_Familie_Schmiedefeuer|Tirokla]], Tochter der Pelokne aus der Familie Schmiedefeuer&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Errungenschaften &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bild:Halle-der-Ahnen.jpg|thumb|left|[[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Die Halle der Ahnen]]]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bild:Der-große-Damm.jpg|thumb|left|[[Eisenzwerge#Der_gro.C3.9Fe_Damm|Der große Damm]]]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bild:Zwergenstrasse2.jpg|thumb|left|[[Eisenzwerge#Die_lange_Zwergenstra.C3.9Fe|Die lange Zwergenstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Örtlichkeiten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händler ===&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name= Zwergische Schriften&lt;br /&gt;
|text= Beim Eintreten wirst du von diesem typischen Pergamentgeruch übermannt, der dich irgendwie an deine Schulzeit erinnert. Der ganze Raum ist über und über mit Büchern gefüllt, manche hast du gelesen, andere nicht und wieder andere hast du noch nie gesehen. Als dein Blick so weiter schweift, entdeckst du einen Zwerg, der tief in ein Buch versunken scheint, aber als du dich näherst, begutachtet er dich über das Buch blickend und spricht dich an: &amp;quot;Seid gegrüßt werter Reisender, ich bin Grolok, Sohn des Thalok aus der Familie Glutauge und dies ist mein bescheidenes Geschäft. Womit kann ich euch helfen?&amp;quot; Er legt dabei seine Lektüre aus der Hand, schaut dich nun freundlich und mit einem Lächeln an und wartet auf deine Reaktion.&lt;br /&gt;
|inhaber= Grolok, Sohn des Thalok aus der Familie Glutauge&lt;br /&gt;
|kategorie= Buchhandel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name= Pfeifenmacher Threrok&lt;br /&gt;
|text= Schon bevor du den Laden betrittst, hörst du Klänge von Musik. Nachdem du eingetreten bist, siehst du einen Zwerg, der auf einer Laute etwas spielt und diese dabei kritisch begutachtet. Du wartest bis er fertig gespielt hat, danach wendet er sich dir beim Aufstehen zufrieden zu: &amp;quot;Willkommen bei Threrok, Sohn des Thraenok aus der Familie Axthand und meinem Geschäft. Was darf es denn sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|inhaber=Threrok, Sohn des Thraenok aus der Familie Axthand&lt;br /&gt;
|kategorie=Instrumentenbauer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name= Zur Besten Wegzehrung&lt;br /&gt;
|text= Die Düfte, welche dir hier in die Nase steigen, sorgen dafür, dass du Hunger bekommst und dass du mehr kaufen willst, als du eigentlich wolltest. Eine gutgebaute Zwergin kommt aus dem Nebenraum: &amp;quot;Ihr seht aber dürr aus, da kann ich was gegen tun.&amp;quot; Dabei  lächelt sie dich an und du stehst zuerst noch etwas verdutzt da, aber trittst schließlich näher.&lt;br /&gt;
|inhaber=Segrima, Tochter der Murgrima aus der Familie Schmiedestein&lt;br /&gt;
|kategorie=Lebensmittel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name= Das Nadelöhr&lt;br /&gt;
|text= Auf einem Schild liest du &amp;#039;Das Nadelöhr&amp;#039; und da du schon lange neue Sachen haben wolltest, lenkst du deine Schritte in den Laden hinein. Sofort kommt eine höfliche und gutgekleidete Zwergin auf dich zu: &amp;quot;Willkommen in meinem Geschäft schaut Euch ruhig um.&amp;quot; Mit einer ausladenden Bewegeung untermalt sie ihre Worte und du folgst ihr mit deinen Blicken. Du schaust dich zunächst um und bemerkst, dass es nicht nur zwergische Kleidung, sondern auch welche für die größeren Völker, sowie natürlich Sonder- und Maßanfertigungen gibt. Als die freundliche Zwergin bemerkt, dass du deine Entscheidung getroffen hast, spricht sie dich erneut an: &amp;quot;Nun, für was habt Ihr Euch entschieden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|inhaber=Glaokne, Tochter der Fenokla aus der Familie Erzschein&lt;br /&gt;
|kategorie=Schneider&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Händler&lt;br /&gt;
|name= Zum Eisengardisten&lt;br /&gt;
|text= Tolona, die Besitzerin des Gasthauses, ist eine Zwergin in hohem Alter. Jedem neuem Gast erzählt sie, dass sie dieses Gasthaus zu Ehren ihres Mannes eröffnet hat. Bei ihren Ausführungen zeigt sie auf ein großes Gemälde hinter dem Tresen. Auf dem Bild ist ein Zwerg in edler Rüstung abgebildet, der eine goldene Axt in Händen hält. Als du dich daraufhin weiter umschaust, erkennst du noch mehr Bilder und auch ein paar Büsten. Tolana bemerkt deinen Blick und erklärt dir, dass die Bilder und Büsten die besten Gardisten darstellen. Kurz hörst du zu und in einer Pause bestellst du etwas. Selbst an der Wand der Treppe, die zu den Gästezimmern führt, sind Bilder aufgehängt worden.&lt;br /&gt;
|inhaber= Tolana, Tochter des Hontrasch&lt;br /&gt;
|kategorie=Gutes Haus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrmeister und Schulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardok, Sohn des Kolok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Kategorie: Lehrmeister&lt;br /&gt;
** Kurse, die gelehrt werden (1=Anfängerkurs, 2=Kurs für Fortgeschrittene, 3=Wissenschaftliches Kolloquium, 4=Forschungs- und Diskussionsrunde):&lt;br /&gt;
*** [[Steinmetz]] 2&lt;br /&gt;
*** [[Gesteinskunde]] 2&lt;br /&gt;
** Hardok, der Sohn des Kolok, ist ein uralter Zwerg, dessen Haut so grau ist, wie der Stein, den er noch immer tagtäglich bearbeitet. Sein Bart und seine Kleidung sind ebenso grau vom Steinstaub, der auch in seiner Werkstatt jede Oberfläche bedeckt und bei jeder unbedachten Bewegung aufgewirbelt wird. Hardok ist mittlerweile fast blind und arbeitet, wie er sagt, eher &amp;#039;nach Gefühl&amp;#039;. Nichtsdestotrotz kann er noch immer beeindruckende und grazile Muster und Formen in den Stein schneiden und ist auch jederzeit gewillt, sein Wissen an die jüngere Generation weiterzugeben; für eine kleine Aufwandsentschädigung, versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Gebirge, Seeufer, Höhle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegbeschreibung ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse; background-color:transparent;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bild:004-2633vGE..jpg|left|thumb|]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Bild:EisenhallenProvinzen.jpg|left|thumb|]]&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;vertical-align: top; font-weight: normal; text-align: left; width: 200px;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Zwergenstrasse (Tunnelwege)&lt;br /&gt;
*[[Eisenstein]] = 18 Meilen&lt;br /&gt;
*[[Eisenfels]] = 22 Meilen&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78050</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=78050"/>
		<updated>2013-06-29T10:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik76: /* Haupttempel der Konstrukteurkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die [[Eisengarde]] sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurskunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Eingang zum Haupttempel der Konstrukteurskunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurskunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen Handwerksrichtungen in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der [[Eisengarde]] brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik76</name></author>
		
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