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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-03T18:38:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37343</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
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		<updated>2009-03-25T14:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Glaubensgrundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan, Grannithosch und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar, da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren wiederhergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des [[Grannithosch]], des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die [[Hochzwerge]] ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter [[Umor]] erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der [[Hochzwerge]] folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst [[Grannithosch]] auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf [[Anteria]] und [[Eriath]], zumeist auch verbunden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der [[Hochzwerge]] ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des [[Grannithosch]] vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der [[Hochzwerge]] sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von [[Grannithosch]] folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Hochzwerge sind]], neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der [[Hochzwerge]] können in besonders wichtigen und schwierigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester. Verstehen sich besonders auf das Verwalten von Ressourcen (pendant zu Geschäftsführer / Sekretär der Handelskammer) und die Staatsführung - nach dem Auftrag, den ihre Stammesmutter erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dys_sprachen_die_Alten&amp;diff=37342</id>
		<title>Dys sprachen die Alten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Dys_sprachen_die_Alten&amp;diff=37342"/>
		<updated>2009-03-25T14:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und [[Xolgorasch]], der heylge Vater Aller zeugte mit [[Umor]] die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] und [[Maamorasch]]«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus &amp;quot;Dys sprachen die Alten&amp;quot;, dem klerikale Hauptwerk der Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Und alsda dy Zeyt des Vaters Aller gekommen war zu weysn, rief er seyne Soehne zu sich.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rambok, Maamorasch, Lavaan und Magmarox, wurden von Umor zu ihm getragn.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Doch der Blick Xolgoraschs mit gestrengen auf Maamorasch lag, und es wurde still in Antamar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Du und dy deynen, sollen wachen und beschuetzen, dy Nachfolgend´ auf Ewig.“. Und Umor nickte, als Maamorasch seyne Muter, dy Mutter Aller, ansah. Und Maamoraschs Sinne wurden geschaerft und seyn Körper stark.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Du und dy deynen, sollen erfinden und erschaffen, den Nachfolgend´ auf Ewig“, sprach der Vater Aller zu Rambok und Umor, seyne Mutter, die Mutter Aller, nickte als er sie ansah. Und Ramboks Finger wurden geschickt und in seynem Geyste sah er vielerley Ideen und es dreangte ihn sehr, ihnen zu geben Gestalt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Du und dy deynen sollen wissen und bewahren, den Nachfolgenden auf Ewig“, sprach Xolgorasch zu Magmaro, und als dieser seyne Mutter, die Mutter Aller, ansah, nickte sie und Magmaroy wusste alles, was gescheh´n, erinnerte sich an jedewede Eynzelheyt und wurde wissbegieryg, zu lernen er verlangte, und zu bewahren das Erlernte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dann sah der Vater Aller ins Feuer und Umor tat es ihm gleych. Und sie spürten Schmerz.&lt;br /&gt;
„&amp;#039;&amp;#039;Du und dy deynen sollen verbinden und Reychtum schaffen, dem Nachfolgenden auf Ewig“.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Und Umor, dy Mutter Aller nickte. Und Lavaan waehnte sich angesprochen. Doch nicht Er ward angesprochen, denn seyn Geschenk dy Freiheyt war und keyne Bürd´ ihm wurde auferlegt. Und Xolgorasch und Umor laechelten ihn an.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Brueder wuchsen auf, eyn jeder nach seyner Weis´ und viele Geschichten sind erfüllt mit den Taten und Abenteuern der ersten des Vaters Aller, und werden ueberliefert.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lavaan jedoch wurde das Geschenk der Freiheyt gemacht, doch er neydete seynen Brüdern ihre Aufgab´, ihr Geschenk, ihre Last und ihre Bürd´. Seyn Schicksal wyrd erzaehlt an anderer Stell&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seite 354, Abschnitt b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von der Weysung der Soehne&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Erster Wissensbewahrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraidox, Sohn des Krenox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühjar des Jahres 590 (z.Z.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;weitere Ausarbeitung folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; bitte bei Gelegenheit die neue Stammmutter der Dunkelzwerge [[Arinor]] einarbeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bücher und Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Umor&amp;diff=37338</id>
		<title>Umor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Umor&amp;diff=37338"/>
		<updated>2009-03-25T11:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;erste Zwergin, die Zwergenmutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter der Ephobe, die mit [[Simet]] gleichzusetzen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbunden mit [[Xolgorasch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter von [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]], [[Maamorasch]] und [[Arinor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lavaan&amp;diff=37337</id>
		<title>Lavaan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Lavaan&amp;diff=37337"/>
		<updated>2009-03-25T11:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;kein Stammesvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Grannithosch]], [[Maamorasch]] und [[Arinor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Arinor&amp;diff=37336</id>
		<title>Arinor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Arinor&amp;diff=37336"/>
		<updated>2009-03-25T11:48:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwester von [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] und [[Maamorasch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Maamorasch&amp;diff=37335</id>
		<title>Maamorasch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Maamorasch&amp;diff=37335"/>
		<updated>2009-03-25T11:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stammesvater der [[Dûn-Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] und [[Arinor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Grannithosch&amp;diff=37334</id>
		<title>Grannithosch</title>
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		<updated>2009-03-25T11:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stammesvater der [[Hochzwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Maamorasch]] und [[Arinor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Magmarox&amp;diff=37333</id>
		<title>Magmarox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Magmarox&amp;diff=37333"/>
		<updated>2009-03-25T11:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stammesvater der [[Nôgrohôr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[Rambok]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]], [[Maamorasch]] und [[Arinor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rambok&amp;diff=37332</id>
		<title>Rambok</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Rambok&amp;diff=37332"/>
		<updated>2009-03-25T11:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stammesvater der [[Eisenzwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]], [[Maamorasch]] und [[Arinor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xolgorasch&amp;diff=37331</id>
		<title>Xolgorasch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Xolgorasch&amp;diff=37331"/>
		<updated>2009-03-25T11:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;erster Zwerg, höchster Ahne, der &amp;quot;Vater Aller&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbunden mit [[Umor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[Esgorasch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater von [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]], [[Maamorasch]] und [[Arinor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Religion_der_Zwerge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37330</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37330"/>
		<updated>2009-03-25T11:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Glaubensgrundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar, da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren wiederhergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des [[Grannithosch]], des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die [[Hochzwerge]] ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter [[Umor]] erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der [[Hochzwerge]] folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst [[Grannithosch]] auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf [[Anteria]] und [[Eriath]], zumeist auch verbunden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der [[Hochzwerge]] ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des [[Grannithosch]] vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der [[Hochzwerge]] sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von [[Grannithosch]] folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Hochzwerge sind]], neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der [[Hochzwerge]] können in besonders wichtigen und schwierigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester. Verstehen sich besonders auf das Verwalten von Ressourcen (pendant zu Geschäftsführer / Sekretär der Handelskammer) und die Staatsführung - nach dem Auftrag, den ihre Stammesmutter erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37329</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37329"/>
		<updated>2009-03-25T11:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Glaubensgrundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar, da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und deren Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren wiederhergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des [[Grannithosch]], des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die [[Hochzwerge]] ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter [[Umor]] erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der [[Hochzwerge]] folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst [[Grannithosch]] auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf [[Anteria]] und [[Eriath]], zumeist auch verbunden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der [[Hochzwerge]] ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des [[Grannithosch]] vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der [[Hochzwerge]] sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von [[Grannithosch]] folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Hochzwerge sind]], neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der [[Hochzwerge]] können in besonders wichtigen und schwierigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester. Verstehen sich besonders auf das Verwalten von Ressourcen (pendant zu Geschäftsführer / Sekretär der Handelskammer) und die Staatsführung - nach dem Auftrag, den ihre Stammesmutter erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37328</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37328"/>
		<updated>2009-03-25T11:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Glaubensgrundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar, da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des [[Grannithosch]], des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die [[Hochzwerge]] ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter [[Umor]] erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der [[Hochzwerge]] folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst [[Grannithosch]] auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf [[Anteria]] und [[Eriath]], zumeist auch verbunden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der [[Hochzwerge]] ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des [[Grannithosch]] vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der [[Hochzwerge]] sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von [[Grannithosch]] folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Hochzwerge sind]], neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der [[Hochzwerge]] können in besonders wichtigen und schwierigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester. Verstehen sich besonders auf das Verwalten von Ressourcen (pendant zu Geschäftsführer / Sekretär der Handelskammer) und die Staatsführung - nach dem Auftrag, den ihre Stammesmutter erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37326</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37326"/>
		<updated>2009-03-25T10:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Glaube der Hochzwerge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des [[Grannithosch]], des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die [[Hochzwerge]] ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter [[Umor]] erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der [[Hochzwerge]] folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst [[Grannithosch]] auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf [[Anteria]] und [[Eriath]], zumeist auch verbunden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der [[Hochzwerge]] ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des [[Grannithosch]] vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der [[Hochzwerge]] sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von [[Grannithosch]] folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Hochzwerge sind]], neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der [[Hochzwerge]] können in besonders wichtigen und schwierigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester. Verstehen sich besonders auf das Verwalten von Ressourcen (pendant zu Geschäftsführer / Sekretär der Handelskammer) und die Staatsführung - nach dem Auftrag, den ihre Stammesmutter erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37318</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37318"/>
		<updated>2009-03-25T09:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Priesterschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester. Verstehen sich besonders auf das Verwalten von Ressourcen (pendant zu Geschäftsführer / Sekretär der Handelskammer) und die Staatsführung - nach dem Auftrag, den ihre Stammesmutter erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37313</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37313"/>
		<updated>2009-03-25T08:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Tempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten und vorherrschenden Architekturstilen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37312</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37312"/>
		<updated>2009-03-25T08:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Priesterschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priester der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Aus diesem Grund unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, wie es in [[Dys sprachen die Alten]] gefordert wird, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37311</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37311"/>
		<updated>2009-03-25T08:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Innerer Haupttempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die [[Eisengarde]] sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen Handwerksrichtungen in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der [[Eisengarde]] brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37310</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37310"/>
		<updated>2009-03-25T08:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Tempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ramboks Andacht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priesterschaft der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Zum einen unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37090</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37090"/>
		<updated>2009-03-20T17:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die [[Eisengarde]] sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der sechsten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der fünften Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vierten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dritten Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen Handwerksrichtungen in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der [[Eisengarde]] brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37056</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37056"/>
		<updated>2009-03-20T10:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Tempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit [[Ramboks Andacht]] genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Tempel jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priesterschaft der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Zum einen unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37055</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=37055"/>
		<updated>2009-03-20T10:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Tempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit [[Ramboks Andacht]] genannt wird, ist kunstvoll in die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Handwerkstempelbereich jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priesterschaft der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Zum einen unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37054</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37054"/>
		<updated>2009-03-20T10:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die [[Eisengarde]] sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der [[Eisengarde]] brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37052</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37052"/>
		<updated>2009-03-20T10:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|die Halle der Ahnen]] in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]], erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte [[Eisenzwerge#Die_Halle_der_Ahnen|Halle der Ahnen]] mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37047</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37047"/>
		<updated>2009-03-20T09:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* innerer Haupttempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Xten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37046</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37046"/>
		<updated>2009-03-20T09:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz von Hammer und Ambos Ramboks und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des [[Rambok]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des [[Rambok]]==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des [[Rambok]]. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im darüber liegenden Saal des [[Rambok]], jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern (Bediensteten) regelmäßig betreten wird und einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]] hatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch das abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Xten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37044</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
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		<updated>2009-03-20T09:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Konstrukteurkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Xten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die dafür notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37043</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37043"/>
		<updated>2009-03-20T09:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Konstrukteurkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Xten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Konstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37042</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
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		<updated>2009-03-20T09:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Konstrukteurkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Xten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Konstrukteurkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Kopnstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37041</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37041"/>
		<updated>2009-03-20T09:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Konstrukteurkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Xten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige Eisenzwerge, die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater Rambok für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Konstrukteure arbeiten im Tempel in der großen Haupthalle. Durch ihre beachtliche Ausdehnung und Höhe können hier auch die komplexesten Konstruktionen im Modell nachgebaut und getestet werden. Zudem stehen überall verteilt, in einem scheinbar ungeordnetem Muster, Bänke, Tische und Pulte mit technischen Zeichnungen, Entwürfen und kleineren Konstrukten. An den Seiten der Halle gibt es verschieden große Nischen, die vornehmlich von kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Zudem gibt es, wie in den drei anderen Haupttempeln auch, noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Zuletzt werden auch hier Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Konstrukteurkunst unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Besonderheit im Tempel der Kopnstrukteurskunst fällt auf, das sich hier auch eine kleine Schmiede sowie ein Bereich für Steinmetzarbeiten befindet. Da der Nachbau im Modell zum Teil wesentliche Erkenntnisse über die Eigenschaften eines Entwurfs bringt, werden die notwendigen Materialien direkt vor Ort hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dabei nehmen die Konstrukteure häufig die Hilfe ihrer Priesterkollegen aus den anderen handwerkskräften in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37040</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37040"/>
		<updated>2009-03-20T08:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Ramboks Altar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37039</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37039"/>
		<updated>2009-03-20T08:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft, auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37038</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37038"/>
		<updated>2009-03-20T08:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Priester des Rambok */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule. Er besteht aus einem öffentlichen Teil, dem Saal des Rambok, und aus einem nichtöffentlichen Teil, dem inneren Haupttempel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37037</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37037"/>
		<updated>2009-03-20T08:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Alchemistenkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend gibt es mehrere voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Alchemistenkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37036</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37036"/>
		<updated>2009-03-20T08:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Alchemistenkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Punkt des Tempels ist ein größerer Saal mit Tischen und Bänken, an denen die Alchemisten sich austauschen, Versuche planen und recherchieren können. Die Wände des Saals sind mit Bücherregalen ausgekleidet, zum Teil sind aber auch im Saal weitere Regale als Trennwände angebracht. Abgehend vom Saal geht es zu den vielen voll ausgestatteten Versuchsräumen, die zwischen drei und vierzig Zwergen Platz bieten, sowie einen großen, niedrigen Raum der als Lager für Allerhand Chemikalien, Tinkturen und Stoffen dient. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bei manch einer Herstellung von besonderen Stoffen auftretenden Gase nicht zu einer Gefährdung des Tempels (oder der Halle der Ahnen selbst) werden zu lassen, nutzt auch dieser Tempel ein Abluftsystem. Durch des abfließendes Wasser aus einer unterirdischen Quelle wird ein Unterdruck erzeugt, welcher durch ein Schachtsystem die Luft aus den Arbeitsräumen der Alchemisten mit sich nimmt und frischere Luft aus der Halle der Ahnen nachzieht. Bevor der Unterdruck erzeugt wird, tritt des Wasser der Quelle noch in einem besonderen Raum über eine Wanne zu Tage und wird für die Reinigung der alchemistischen Utensilien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37011</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37011"/>
		<updated>2009-03-19T12:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede der vier besonders angesehenen Handwerkskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37007</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37007"/>
		<updated>2009-03-19T11:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Steinmetzkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben. Die Führungen sind hierfür so perfekt beschaffen, das selbst die größten Blöcke durch einen Zwerg bewegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37006</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37006"/>
		<updated>2009-03-19T11:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Haupttempel der Steinmetzkunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37005</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37005"/>
		<updated>2009-03-19T11:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen, nahe einem großen Tunnel für den An- und Abtransport von Steinquadern und den fertigen Erzeugnissen, befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Steinmetzkunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Halle gibt es viel Raum für die Arbeit der Steinmetze, den An- und Abtransport der Rohstoffe und Erzeugnisse, sowie an den Wänden Tafeln und Bänke an denen die Arbeiten geplant und skizziert werden können. Daneben gibt es noch eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben der Suche nach seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Steinmetzkunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchern und Gläubigen fällt an diesem Tempel meist zuerst das ausgeklügelte Schienensystem an der Decke der Halle auf. An eisernen Führungen sind hier Schlitten mit jeweils einem Ausleger und Seilzügen angebracht. Mit deren Hilfe lassen sich tonnenschwere Steinquader an jede beliebige Stelle der Tempelhalle und die geschaffenen Arbeiten am Tempeleingang wieder auf reguläre Transportwägen heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37004</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=37004"/>
		<updated>2009-03-19T11:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Einganz zum Haupttempel der Schmiedekunst. Er steht allen Zwergen offen, die die Halle der Ahnen besuchen. Hier arbeiten neben den lokalen Priestern auch einige [[Eisenzwerge]], die sich aufgrund einer in der Vergangenheit gefühlten, spirituellen Unterstützung durch Ihren Stammesvater [[Rambok]] für einen bestimmten Zeitraum der Tätigkeit für das Allgemeinwohl verpflichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Essen, einer Gießerei und den weiteren notwendigen Arbeitsbänken und technischen Einrichtungen in einer großen Haupthalle, gibt es eine Anzahl von kleinen Räumen und Säälen für die Konsultation der Priester durch Gläubige, welche neben seelischem Beistand auch die eine oder andere Fachfrage der Schmiedekunst an die Diener Ramboks herantragen. Ausserdem werden hier auch Novizen der Priesterschaft bei Bedarf in Theorie und Praxis der Schmiedekunst unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit dieses Tempels ist das ausgeklügelte Abluftsystem. Der Sog, den der Rauch der Schmiedefeuer durch eigens angelegte und durch den Fels getriebene Kamine erzeugt, zieht mittels Unterdruck frische Luft durch spezielle Luftschächte direkt in die Tempelhalle. Sowohl die Frischluftschächte als auch die Kaminsysteme sind an der Oberfläche sehr gut verborgen und gesichert. Durch ein spezielles Kühlungssystem und verwinkelte Austritte ist noch nicht einmal der austretende Rauch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
:*abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
:*offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmiedeofen Ramboks noch in Schmiedefels einfügen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36953</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36953"/>
		<updated>2009-03-18T12:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* innerer Haupttempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Schmiedekomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Schmiedekunst&lt;br /&gt;
    - Schmiedeofen Ramboks ebenfalls dort untergebracht - nein, der steht in Schmiedefels&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36952</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
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		<updated>2009-03-18T12:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Ramboks Altar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Eisenzwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Schmiedekomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Schmiedekunst&lt;br /&gt;
    - Schmiedeofen Ramboks ebenfalls dort untergebracht - nein, der steht in Schmiedefels&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn der Saal des Rambok den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36951</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36951"/>
		<updated>2009-03-18T12:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Ramboks Altar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Eisenzwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Schmiedekomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Schmiedekunst&lt;br /&gt;
    - Schmiedeofen Ramboks ebenfalls dort untergebracht - nein, der steht in Schmiedefels&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn die Halle Ramboks den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36950</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36950"/>
		<updated>2009-03-18T11:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Priesterschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern beim frei werden eines solchen Sitzes direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit [[Ramboks Andacht]] genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Handwerkstempelbereich jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priesterschaft der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Zum einen unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36949</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36949"/>
		<updated>2009-03-18T11:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* innerer Haupttempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind. Zudem ist hier der einzige, gut gesicherte und bewachte Zugang zur Schatzkammer mit Barmitteln, edelen Metallen und Steinen sowie besonders wertvollen Artefakten und Handwerkserzeugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Eisenzwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Schmiedekomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Schmiedekunst&lt;br /&gt;
    - Schmiedeofen Ramboks ebenfalls dort untergebracht - nein, der steht in Schmiedefels&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flkamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn die Halle Ramboks den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36948</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36948"/>
		<updated>2009-03-18T11:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Umor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammesvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit [[Ramboks Andacht]] genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Handwerkstempelbereich jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priesterschaft der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Zum einen unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36947</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36947"/>
		<updated>2009-03-18T11:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Umor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammvorfahren und wird häufig als Mutter Aller bezeichnet. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit [[Ramboks Andacht]] genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Handwerkstempelbereich jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priesterschaft der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Zum einen unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36946</id>
		<title>Religion der Zwerge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Religion_der_Zwerge&amp;diff=36946"/>
		<updated>2009-03-18T11:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Priesterschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Glaubensgrundlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;»Und Xolgorasch, der heylge Vater Aller zeugte mit Umor die Stammvaeter der [[Zwerge]], alsda seyn Rambok, Magmarox, Lavaan und Maamorasch«&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Passage aus [[Dys sprachen die Alten]], dem klerikalen Hauptwerk der [[Zwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Rassen verehren die [[Zwerge]] primär ihre Ahnen. Sie glauben zwar auch an eigentliche Götter, speziell da die ersten Zwerge direkt von selbigen abstammen, in Ihrem täglichen Leben und Ihren Ritualen spielen diese aber nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Zwerg weis, wem er seinen kräftigen Arm, den prachtvollen Wuchs und all seine vielen Fähigkeiten zu verdanken hat: seinen Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast allen Zwergen ist gemein, dass sie an [[Xolgorasch]] und [[Umor]] als Vater und Mutter aller [[Zwerge]] glauben - und ihre Namen auch oft und gerne im Munde führen. Jedes Zwergenvolk hat zudem einen Stammvater (bzw. im Falle der [[Dunkelzwerge]] eine Stammesmutter), welche ebenfalls um Beistand gebeten werden (und natürlich preisen sie selbige auch gerne und häufig, speziell wenn ein Angehöriger eines anderen Zwergenvolkes in Hörweite ist). &lt;br /&gt;
Geradezu legendär ist der Ausruf eines Mitglieds einer [[Dûn-Zwerge|Dûn]]-Delegation, der bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt der [[Eisenzwerge]] rief: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bei meinem Barte, schon [[Maamorasch]] musste immer auf seinen kleinen Bruder [[Rambok]] aufpassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, speziell da sich die nachfolgende, sehr körperbetont geführte Diskussion zwischen den Würdenträgern beider Völker auf die gesamte Stadt ausbreitete - und nebenbei zu ernsthaften diplomatischen Spannungen führte. Beide Seiten beanspruchen übrigens den damaligen Sieg für ihre Delegation, versteht sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Figuren wird jeder Zwerg die Namen und Erinnerungen seiner unmittelbaren Vorfahren ehren und schützen. Die bereits verstorbenen Familienmitglieder wachen ihrem Glauben nach über die noch Lebenden und führen sie in Zeiten der Prüfung. Um ihnen zu gefallen und nach dem Tod nicht als unwürdig aus ihren Reihen gewiesen zu werden, wird jeder Zwerg große Mühen in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ausprägungen des Zwergenglaubens leben heute friedlich nebeneinander. In jedem Zwergenreich findet man daher auch Priester und Tempel aller Zwergenvölker - dies ist alleine deswegen auch eine Notwendigkeit, da es zum Teil enge Verflechtungen zwischen den Stämmen gibt. Als Beispiel hierfür mögen die Tempel der [[Eisenzwerge]] dienen, die man aufgrund deren Wehrdienstes überall im [[Dûn-Reich]] finden kann. &lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme stellen hier die [[Dunkelzwerge]] dar. Da sie auf dem Südkontinent Antamars Ihre Heimat haben, und der Kontakt zu den weiteren Zwergenvölkern erst vor wenigen tausend Jahren widergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater und Mutter Aller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Xolgorasch]]===&lt;br /&gt;
Als erstgeborener Sohn des Schmiedegottes [[Hevästa]] war er der erste Zwerg. Aus seiner Verbindung mit [[Umor]] gingen der Überlieferung nach fünf Söhne und eine Tochter hervor, unter diesen die Stammvorfahren der fünf Zwergenvölker. Folglich wird er auch oft als &amp;quot;Vater Aller&amp;quot; bezeichnet. Seine tiefe Verehrung ist fast allen Zwergen eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xolgorasch wird meist als Schmied dargestellt, mit strengem Blick vertieft in seine Arbeit. Vereinzelt und speziell bei Kriegern und Söldnern können auch kriegerische Bildnisse gefunden werden - den mächtigen, zweihändigen Schmiedehammer zum Schlag erhoben, gekleidet in Kettenteilen und einen ledernen Schmiedeschurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Umor]]===&lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter der zwergischen Stammvorfahren. Als Tochter der Handwerksgöttin [[Ephobe]] verband sie sich mit [[Xolgorasch]]. Aus dieser Verbindung entsprangen fünf Söhne und eine Tochter: [[Rambok]], [[Magmarox]], [[Lavaan]], [[Grannithosch]] [[Maamorasch]] und [[Arinor]]. Über die Geburtenreihenfolge herrscht zwischen den Zwergenvölkern, die sich auf einen ihrer Söhne als Vorfahren berufen, ein leidenschaftlicher Zwist - da jedes für seinen Stammvater die führende Bedeutung als Erstgeborener in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umor wird als Sinnbild der handwerklichen Talente der Zwerge gerne bei einer solchen Tätigkeit oder mit einem gerade vollendeten Meisterstück in ihren Händen dargestellt. Dies reicht von besonderen Waffen über Rüstungen bis hin zu Schmuck oder Kleinoden. Jeder Handwerkszweig der [[Zwerge]] hat hierbei seine bevorzugte Darstellung, bei den Festungsbauern ist sie beispielsweise oft mit Zirkel und Pergament vor einem mächtigen Trutzturm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esgorasch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruder des [[Xolgorasch]] war als Zweitgeborener des Schmiedegottes [[Hevästa]] seit jeher neidisch auf seinen großen Bruder. Nie lies er eine Möglichkeit aus, Unfrieden und Zwist zu stiften und sich gegen ihn zu stellen. Der Sagen der [[Zwerge]] nach wurde Esgorasch noch im hohen Alter zum Vater von drei Söhnen, nachdem er die Tochter des verstoßenen [[Lavaan]] zur Frau nahm. Diese drei Söhne sollen ebenfalls eigene Stämme gegründet haben, ihre Taten und Lieder sind aber längst im Staub der Zeit vergangen. Dennoch sollen vereinzelt Ruinen der Städte dieser untergegangenen Kulturen zu finden sein, angeblich sogar auf dem Kontinent [[Eriath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esgorasch wird von den großen Zwergenvölkern nicht verehrt. Sie sehen in ihm keine der Ideale, die sie in ihren Vorfahren und sich selbst suchen. Allerdings lebt sein Name in einigen unflätigen Beleidigungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rambok]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Eisenzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Eisenzwergen als Stammvater verehrt, wird Rambok als hervorragender Schmied und Handwerker angesehen, der dieses Talent von Vater und Mutter geerbt hat. Seine Schmiedekunst soll, den Eisenzwergen nach, selbst die Fähigkeiten seines Vaters noch übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambok ward der erste der Brüder, der zu seines Vaters Schmiede ging, um dessen Kunst zu lernen. Begabt wie nie ein Anderer tat er es seinem Vater bald gleich in Schaffen und Qualität. Manch&amp;#039; Kleinod, längst im Vergessenen, schufen sie, und nach etlichen Jahren erfüllte großen Stolz den Vater Aller. So rief er ihn zu sich, vor seinen Thron, mit Umor an seiner Seite. Folgende Weisung gaben sie ihm: &amp;quot;Unser Sohn, wie noch Keiner, so stehst Du für die Kunst zu schaffen, zu entwickeln und zu bauen. Strebe nach Meisterschaft, lern&amp;#039; alle Künste, vervollkommne all&amp;#039; unsre Kraft. Und lehr&amp;#039; unser Volk, auf das sie dir und uns nacheifern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass Rambok den Seinen das größte Geschenk machte und sie die handwerklichen Künste lehrte, auf dass die Söhne und Töchter der Zwerge daran gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Magmarox]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Nôgrohôr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magmarox gilt als einer der weisesten unter den Brüdern. Zudem soll es ihn bereits in jungen Jahren in die Welt hinaus geführt haben, um Wissen und Weisheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ausarbeitung von Ardon der Weise angekündigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grannithosch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Hochzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es gute Schmiede und Handwerker wie auch Krieger und Kämpfer gibt, da muss es auch gute Händler geben. Grannithosch soll als Stammvater der Hochzwerge der erste von ihnen gewesen sein - immer den Kontakt zu anderen Völkern und Rassen suchend, immer mit einem Gespür und Talent für ein gutes Geschäft. Doch dabei stets rechtschaffen und niemals darauf aus den anderen zu übervorteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Maamorasch]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammvater der [[Dûn-Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So es die alten Schriften wollen, war Maamorasch begabt im Führen fast aller Waffen. Nicht stand ihm höher, als sich im fairen Streit mit anderen zu messen und zumeist trug er den Sieg davon. So gilt er auch als der kriegerischste der fünf Söhne des Xorgorasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war in seinem 150. Lebensjahr, den Schriften der Alten nach, als Maamorasch wieder einmal die heimatlichen Gestade verließ, um in einem Turnier den Starken dieser Zeit entgegen zu treten. Doch wollte das Schicksal es anders, sein Weg führte durch verlassene Lande und schließlich zu einem stolzen Gehöft. Doch war kein lebend Wesen hier zu treffen, gebranntschatzt und gemordet, so fand er dies einst stolze Haus. Selbst alle Kinder und die Alten, nichts und niemand ward entkommen. Ein heilger Zorn erfasste ihn, und hier und jetzt tat er den Schwur: wer immer dies getan, würde von ihm zur Rechenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
Sogleich zog er weiter, den Spuren folgend. Der unbekannte Feind indes schien dies zu spüren, denn so sehr er sich auch sputete, nicht an Schlaf noch an Nahrung denkend, so schienen auch die Flüchtenden von großer Eile beseelt zu sein.&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach mehreren Tagen wilder Jagd, stellte er die Übeltäter. Es waren Wesen wie er sie selbst noch nie geschaut, von wildem Wuchs, mit großen Zähnen und einem schwarzen Pelz. Noch immer die Beute bei sich tragend, so stellten sich diese dem Maamorasch entgegen, mit wilden Flüchen ihn schmähend. Der Anührer, gewandt in Felle und Leder, mit einer riesigen Axt in der Hand, schleuderte ihm die Schädel der getöteten vor die Beine, als Gruß und Grund für den Streit.&lt;br /&gt;
Voll Grimm und Zorn, so fuhr der Sohn Xolgoraschs zwischen sie. Mit mächtgen Streichen, ohne Gnade, so vielen die Schwarzpelze tot. Ihr Führer indes, gewardt der Niederlage, eilig im Schutze des Waldes entkam.&lt;br /&gt;
So rächte Maamorasch die Toten, und schwor dem Volke von Mördern und Feiglingen ewigen Zwist - auf das sie nimmer mehr die Ruhe fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Maamorasch selbst gewesen zu sein, der den Dûn den ewigen Kampf gegen die Orks gebracht hat, eine Verpflichtung der diese nur zu gerne nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Arinor]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], Stammesmutter der [[Dunkelzwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig überlieferte Tochter aus der Verbindung von Xolgorasch und Umor gilt den matriarchalisch geprägten Dunkelzwergen als Stammesmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt in allen Künsten ihrer Eltern steht sie jedoch in keiner Profession für absolute Meisterschaft. Erhielt von Ihren Eltern die Aufgabe, einen Gebirgszug auf dem Südkontinent zu besiedeln und die dortigen Bodenschätze zu horten und zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lavaan]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des [[Xolgorasch]] und der [[Umor]], kein Stammvater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach stritt sich Lavaan einst mit seinen Brüdern um ein von Xolgorasch herrlich geschmiedetes Schwert. Der Vater Aller merkte dies, hieß seine Söhne zu sich kommen und sprach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In einem Wettstreit erlangt diese Waffe, der Stärkste von Euch, er soll sie haben&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. So sollte am nächsten Morgen im fairen Kräftemessen der Streit beigelegt werden.&lt;br /&gt;
Doch Lavaan konnte sich nicht mit dem Gedanken an eine mögliche Niederlage anfreunden. Er hatte seine Stärken, jedoch lagen diese weniger im Waffengang und der körperlichen Fähigkeiten. Unfähig sich zu beherrschen, schlich er zur Schmiede des Vaters, nahm das Schwert und stahl sich des Nachts davon. Am nächsten Morgen entdeckten die anderen Brüder den Diebstahl und schickten sich an, den Dieb zu verfolgen. Doch Xolgorasch hielt sie zurück, enttäuscht zwar von seinem Sohn, dem gierigen Täuscher, doch nicht fähig ihn zu verdammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen nach ist kein Zwergenvolk bekannt, dass sich auf Lavaan als Stammvater beruft. Da er durch List und Tücke seine Brüder übervorteilte, lebt er aber in Redewendungen weiter, die Missfallen, Misstrauen oder auch tückisches Verhalten widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glaubensausprägung der einzelnen Zwergenvölker=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Glaubensgrundzügen, die allen Zwergen zu eigen sind, besitzt jedes einzelne Zwergenvolk einige Besonderheiten in Glaube, Verehrung und gelebter Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Eisenzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenzwerge]] verehren Ihren Stammvater [[Rambok]]. Da er in [[Dys sprachen die Alten]] als erster genannt wurde, beanspruchen sie seinen Platz als Erstgeborenen unter den Zwergenvätern und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Eisen und Dûn&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit aller [[Eisenzwerge]] stellt, neben der Verehrung [[Rambok|Ramboks]], die tiefe Verbundenheit zu [[Umor]] dar. Als Sinnbild aller handwerklichen Talente wird die Mutter Aller oft um Beistand bei der Schaffung eines besonderen Kunstwerks angerufen. So sind Ihre Bildnisse, je nach Profession des Zwergs ausgestattet mit dem passenden Handwerkszeug, in den Werkstätten der [[Eisenzwerge]] keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester der [[Eisenzwerge]] sind, dem Wesen Ihres Stammesvater folgend, ausnahmslos Meister der Handwerkskunst (Schmiedekunst, Steinmetzkunst, Alchemistenkunst, Konstrukteurkunst). Frauen und Männer stehen hier gleichberechtigt. Es gibt in [[Eisenhallen]] keine Priesterschulen im eigentlichen Sinne, in der ausschließlich junge Novizen ausgebildet werden. Vielmehr ist es üblich, dass sich Handwerker nach einem besonderen Erlebnis, einer gefühlten spirituellen Nähe zu Ihren Ahnen, der Priesterschaft anschließen. Dies kann in jedem Alter, bei Gesellen wie auch bei Meistern erfolgen. Berichten zufolge kann ein solches Erlebnis bspw. ein ausserordentliches Schmiedeerlebnis sein, die Entdeckung einer neuen Möglichkeit Bauten zu schützen oder auch das Auffinden einer besonders ergibigen Erzader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen sind viele, wenn nicht sogar die meisten, Handerksmeister der [[Eisenzwerge]] der Priesterschaft zumindest als Novize angeschlossen und geben ihr religiöses Wissen auch während der Ausbildung junger Zwerge im jeweiligen Handwerk weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft der [[Eisenzwerge]] nimmt keinen aktiven Einfluss auf die Politik des Landes [[Eisenhallen]]. Dies ist letztlich dem eisernen Konzil bzw. den regionalen Räten vorbehalten. Da in diesen aber primär meisterliche Handwerker vertreten sind (einige von Ihnen auch aus den Reihen der Priesterschaft) und sie auch bei Glaubensfragen die obersten Priester konsultieren, ist zumindest mittelbar ein religiöser Einfluss zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirarchie innerhalb der Priesterschaft gestaltet sich nach Zugehörigkeitsdauer, handwerklichem Können und Ansehen. Nachsthöhere Positionen werden jeweils nur bei Ausscheiden oder Aufstieg des Zwerges besetzt, welcher sie zuletzt inne hatte. Muss eine Position neu besetzt werden, so werden geeignete Kandidaten (üblicherweise 3-5) durch die nächsthöheren Priester bestimmt, welche dann selbst aus ihren Reihen mit einfachem Stimmrecht den Erwählten bestimmen. Ausnahmen von dieser Regelung gibt es lediglich bei der Besetzung von Hammer und Amboss Ramboks.&lt;br /&gt;
Geführt wird die Priesterschaft vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammer Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem auf Lebenszeit gewählten Hohepriester aller [[Eisenzwerge]]. Zu seiner Wahl kommen alle Priester in [[Eisenhütt]] zusammen, stellen Kandidaten auf und wählen aus diesen mit einfachem Stimmrecht. Der Hammer Ramboks ist die höchste Institution innerhalb der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Verwaltung der Priesterschaft haben vier auf Lebenszeit berufene Priester (jeweils einer aus jeder Handwerkskunst) inne. Sie werden zusammen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amboss Ramboks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die vier Priester werden nicht gewählt, sondern direkt vom jeweiligen Hammer Ramboks bestimmt und unterstützen selbigen bei der Leitung der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Söhne Ramboks gleichen zumeist Handwerksbetrieben. Jeder [[Eisenzwerge|Eisenzwerg]] kann bspw. in einer gut geführten Schmiede oder in der Hütte eines begabten Steinmetzes die Nähe seiner Ahnen fühlen - jedoch gibt es in den Städten auch Werkstätten, die direkt von der Priesterschaft geführt werden. Hier ehren die Hüter des Glaubens Ihren Vater durch die Schaffung manch&amp;#039; eines Meisterwerks, werden neue Priester unterrichtet und den Gläubigen Rat gewährt.&lt;br /&gt;
Die von den Priestern geschaffenen Werke dienen zum einen dem Erhalt und der Finanzierung der Priesterschaft an sich, zum anderen werden aber auch bspw. Bauten für das Allgemeinwohl geschaffen und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unüblich, das sich [[Eisenzwerge]] nach einem glücklichen Ereignis für eine Zeit den Priestern in ihrer Arbeit anschließen. Da nach ihrer Überzeugung [[Rambok]] das glückliche Ereignis bewirkt hat, arbeiten sie zum Dank in den Tempeln für das Wohl des Volkes, ohne aber direkt in die Priesterschaft einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttempelkomplex, der in seiner Gesamtheit [[Ramboks Andacht]] genannt wird, ist kunstvoll in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] integriert. Hier befinden sich neben dem Sitz von Hammer und Amboss Ramboks auch jeweils ein Handwerkstempelbereich jeder Handwerkskunst, eine große Halle für Versammlungen und religiöse Feste und die Hauptflamme des heiligen Schmiedefeuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[zwergische Runen]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Unter den Priestern der [[Eisenzwerge]] wird die besondere Fähigkeit des Weihens von Gegenständen und Bauten unter Verwendung von heiligen Runen weitergegeben. Hierduch entstehen Waffen, Werkzeuge oder auch Bauten von besonderer Härte und Qualität, die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften  ihresgleichen suchen.&lt;br /&gt;
Schmiede und Baumeister aus ganz [[Eisenhallen]] lassen, in besonders wichtigen Fällen, ihre Werke von den Priestern mit Runen weihen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ehre, die nur nach genauer Prüfung gewährt wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;heiliges Schmiedefeuer&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
in den größeren Schmiedetempeln des [[Rambok]] wird ein besonders heißes Feuer unterhalten, welches auf das erste Feuer auf Antamar, entzündet in der Esse von [[Hevästa]], zurückgehen soll. Es ermöglicht besondere Verarbeitungen und ist beispielsweise eine spirituelle Voraussetzung für das einschmieden von Runen.&lt;br /&gt;
Über das Feuer wacht in jedem Tempel ein sogenannter Schützer der Esse, da es, einmal erloschen, nur durch den Übertrag einer neuen Flamme aus der Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]] wiederentzündet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedeofen Ramboks&amp;#039;&amp;#039;: Im Schmiedetempel der Stadt [[Schmiedefels]] steht seit Angedenken ein besonderer Schmiedeofen, der mit seinen besonders hohen, gleichmäßigen Temperaturen das Schaffen schwierigster Legierungen ermöglicht. Der Auftrag zum Bau soll dem damaligen Hohepriester im Traum von [[Rambok]] persönlich gegeben worden sein. Nur den höchstrangigsten und begabtesten Priestern wird die Ehre zuteil, an dieser Schmiede zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zeugweihe&amp;#039;&amp;#039;: Einmal im Jahr wird in allen Tempeln des [[Rambok]] ein großes Fest gehalten, zu dem nahezu alle Handwerker der Umgebung pilgern. Während der Zeremonie wird ein Segen auf das von den Gläubigen mitgeführte Handwerkszeug gesprochen. Auf dass Schmiedehämmer und Meißel, Pipetten und Zirkel zum Wohlgefallen des Stammesvaters verwendet werden, Unfälle ausbleiben und gute Erzeugnisse geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umors Güte&amp;#039;&amp;#039;: ebenfalls einmal im Jahr wird in der Halle der Ahnen in Eisenhütt ein Fest zu Ehren der Mutter Aller gehalten. Alle Eisenzwerge ehren ihre Ahnin hierbei und danken für ihren Beistand bei der Schaffung von Kunstwerken und Handwerkserzeignissen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer an diesem Fest ist zumeist die gesamte Halle der Ahnen bis auf den letzten Stehplatz der obersten Ebene gefüllt, der Hauptritus wird auf Ramboks Altar vom Hammer Ramboks gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Nôgrohôr]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung ihres Stammesvaters bringt sich in dem tiefen Bestreben der Nôgrohôr zum Ausdruck, möglichst viel Wissen und Weisheit zu erlangen. So kann es eine fromme Tat sein, ein besonderes Buch zu erstehen und dem lokalen Tempel (der bei den Nôgrohôr mehr einer Bibliothek gleicht) zu stiften. Auch das Bereisen ferner Orte und die Dokumentation fremden Wissens kann als Dienst an den Ahnen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Hochzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Söhne des Grannithosch, des ersten Händlers unter den Zwergen, sehen die Hochzwerge ehrliche Geschäftstüchtigkeit als hohes Ideal an. Betrug oder Übervorteilung gelten bei Ihnen als schlimme Sünde und Verrat an ihren Ahnen. Zudem begegnen sie anderen Völkern und Kulturen aufgeschlossen und freundlich, zumindest solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verehrung der Mutter Umor erfreut sich bei Ihnen großer Beliebtheit, speziell bei den talentierten Edelsteinschleifern des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupttätigkeit der Priesterschaft der Hochzwerge folgt klar den beiden Aufträgen, welche einst Grannithosch auferlegt wurden. Zum einen unterhalten sie ein weites Netz an Kontakten zu allen erdenklichen Völkern und Kulturen auf Anteria und Eriath, zumeist auch verbunnden mit zumindest einem eigenen Tempel in jeder Hauptstadt. So verbinden sie, und ehren ihren Ahnen.&lt;br /&gt;
Zwar sprechen böse Zungen in den meisten Fällen weniger von einem Tempel als von einer Handelsniederlassung, bestens vernetzt und für alle Händler der Hochzwerge ein willkommener (und gut informierter) Stützpunkt - hier verstehen sie aber nicht die Natur des Glaubens an den Stammesvater. Denn ein jeder Priester des Grannithosch vergisst in all seinem Tun niemals die zweite Aufgabe, das Schaffen von Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Hochzwerge können nach ihrer Schul-/Ausbildungszeit der Priesterschaft beitreten, Frauen wie Männer sind hier gleich gerne gesehen. Im Anschluss werden ihnen, neben den religiösen und mystischen Kenntnissen, in den Priesterschulen auch Fähigkeiten im Handel und Wissen über verschiedene Völker und Regionen Antamars vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im der Gesellschaft der Hochzwerge sind die Priester neben der täglichen Seelsorge auch ein Ansprechpartner für Vertrags- und Handelsfragen. Durch ihr Wissen um andere Kulturen und deren Eigenheiten können sie wertvollen Rat geben, und in den seltenen wirtschaftlichen Streitfällen zwischen zwei Hochzwergen sprechen sie höchstes Recht.&lt;br /&gt;
Bei gläubigen Hochzwergen ist es ferner üblich, wenn es zu größeren Geschäften innerhalb ihrer Gemeinschaft kommt, den Vertrag von einem Priester prüfen und segnen zu lassen. Dies bestätigt, den Idealen von Grannithosch folgend, einen ehrlichen Handel und soll den Stammesvater wohlwollend über die gemeinsame Unhternehmung oder den Handel wachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Idee: Priesterschaft aufgebaut wie ein Diplomatensystem - Priesterschulen mit Vermittlung regionaler Kultureigenheiten / Sprache, Entsendung auch zu diesen Handelstempeln für einige Jahre, Betreuung der Kontakte und Ansprechpartner für Händler der Hochzwerge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der Hochzwerge sind, neben der Besonderheit das viele von Ihnen an der Oberfläche zu finden sind, von einer großen Pracht geprägt. Manch ein zwergischer Händler vermacht nach einem besonderen Vertragsabschluss einen guten Teil seines Gewinns dem Zweck das örtliche Gebetshaus zu schmücken. Auch werden zu diesem Zweck häufig Schenkungen in den Testamenten der Hochzwerge vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind in ihrer Architektur freundlich und offen gehalten, dem Wunsch des Kontakts zu fremden Völkern folgend. Zudem passen sie sich dem Stil nach den örtlichen Gepflogenheiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;wahrer Wert&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester der Hochzwerge können in besonders wichtigen Fällen den Beistand Ihres Stammesvaters erbeten und mit einem Blick den wahren Wert eines Gegenstands oder auch versteckte Fallstricke in einem Handel oder Vertrag erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dûn-Zwerge|Dûn]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dûn-Zwerge|Dûn]] verehren Ihren Stammvater [[Maamorasch]]. Da er als einziger der fünf Stammesväter die Endsilbe des Zwergenvaters [[Xolgorasch]] in seinem Namen weiterführt, sehen sie ihn als den legitimen Erstgeborenen des Zwergenvaters an und leiten daraus eine besondere Bedeutung ihres Volkes her. Hierbei befinden sie sich speziell mit den [[Eisenzwerge|Eisenzwergen]] in einem leidenschaftlichen Streit, der in der Zwergenwelt sogar zu dem geflügelten Wort &amp;quot;Wie Dûn und Eisen&amp;quot; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Dûn-Zwerge|Dûn]] ist die Verehrung des Vaters und Großvaters nach derem Tod sehr ausgeprägt. Sollte einer von ihnen im Kampfe gefallen sein, so wird ein [[Dûn-Zwerge|Dûn]] nichts unversucht lassen um Rache zu nehmen. In einigen Fällen kann dies sogar zu Blutfehden zwischen einzelnen Familien oder Krieg gegen eine fremde Rasse führen. Ausserdem gilt es als sehr ehrenhaft, die Aufgabe des Vaters weiter zu führen, falls er sie selbst nicht mehr zum Ende bringen kann. Indem diese letzte Tat beendet wird, soll das Ansehen und die Würde des Vaters bei dessen Ahnen noch weiter gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Maamorasch ist ausschließlich männlich und in einer strengen, fast militärischen Hirarchie geordnet. Die zukünftigen Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] werden bereits in jungen Jahren als Novizen in die Priesterschaft aufgenommen. In den Tempeln und ihren Priesterschulen werden sie in den Idealen ihres Stammvaters, primär dem des Kampfes gebildet. Allerdings umschließt Ihre Ausbildung auch profunde Kenntnisse der speziellen Kampfheilkunde (Erste Hilfe), bei einem derart kriegerisch geprägten Volk eine schlichte Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellen sie auch für manchen Feldzug eine besonders wertvolle Unterstützung dar, da sich nur wenige Zwerge derart gut auf die Versorgung typischer Kampfverletzungen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Führung der Priesterschaft hat der Rat Maamoraschs inne (auch Maamoraschs Rüstzeug genannt). Ihm gehören die sieben ältesten Priester der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] an. Die weiteren Positionen innerhalb der Priesterschaft werden durch diesen Rat der Ältesten jeweils für fünf Jahre an bewährte Priester vergeben. In besonders kriegerischen Zeiten, oder wenn unmittelbare Gefahr von Aussen droht, kann durch Maamoraschs Rüstzeug ein Priester zur Axt Maamoraschs ernannt werden. Für eine bestimmte Dauer und wiederum maximal fünf Jahre hat dieser dann die militärische Führung der Priesterschaft inne, ist aber weiterhin dem Rat Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempel der [[Dûn-Zwerge|Dûn]] gleichen vornehmlich Burgen oder Trutzbauten, mit Schießscharten und nur einem direkten Eingang. Im Inneren sind sie jedoch weitaus großzügiger, als man auf den ersten Blick erwarten möchte. Neben einem großen Saal, in dem neben der Andacht auch ausrückenden Krieger ihren Segen empfangen, gibt es Räumlichkeiten für die Ausbildung der Priester (darunter auch immer mindestens ein Trainingssaal und eine Waffenkammer) sowie die Behandlung Verletzter und Kranker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffensegen&amp;#039;&amp;#039;: Die Priester segnen die Waffen der in den Kampf ziehenden Krieger, wodurch sie besonders robust und scharf werden. (ggf wirkt die Segnung auch nur auf die Psyche und das Selbstvertrauen der Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Maamoraschs Zorn&amp;#039;&amp;#039;: Durch Anrufung des Beistands ihres Stammesvaters können die Priester einen Teil seiner Kraft für sich im Kampf erbeten. Wird nur zur Verteidigung eines Tempels in größter Not genutzt, da die stolzen [[Dûn-Zwerge|Dûn]] in ihren von Maamorasch gegebenen Kampfertigkeiten bereits genug Segnung für die alltäglichen Auseinandersetzungen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bannerweihe&amp;#039;&amp;#039;: einmal im Jahr werden die Banner der Zwergeneinheiten im jeweilig örtlichen Tempel im Namen Maamoraschs geweiht. Neben den Kriegern und Priestern sind hier auch immer eine große Zahl Angehöriger anwesend. Während der eigentlichen Weihe wird in den Zeremonien ebenfalls den kürzlich Gefallenen gedacht, deren Heldentaten vorgetragen und ihre Seelen den Ahnen empfohlen. Aus diesem Grund kann sich, nach einem besonders verlustreichen Feldzug beispielsweise, die Weihe über mehrere Tage hinziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Dunkelzwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Dunkelzwergen tritt die Verehrung des schmiedenden Vaters und Umor weit in den Hintergrund. Für sie ist fast ausschließlich ihre Stammesmutter Arinor von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Dunkelzwerge ist stark vom Glauben geprägt, da nach Geschichte und Auftrag die Priester die Geschicke des ganzen Volkes leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priesterschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich weibliche Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunder und Segnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===religiöse Feste und Kulthandlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to follow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube der [[Wilde Zwerge|Wilden Zwerge]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Glauben der wilden Zwerge ist gemeinhin wenig bekannt. Sie werden jedenfalls von den anderen Zwergenvölkern nicht auf die bekannten Söhne und Töchter von Xolgorasch und Umor zurückgeführt, was die ausschließliche Verehrung der Eltern Aller wahrscheinlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gelehrte wollen unter ihnen Hinweise auf die untergegangenen Stämme der Söhne des [[Esgorasch]] gefunden haben, jedoch gilt dies als höchst umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36945</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36945"/>
		<updated>2009-03-18T11:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: /* Ramboks Altar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Eisenzwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Schmiedekomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Schmiedekunst&lt;br /&gt;
    - Schmiedeofen Ramboks ebenfalls dort untergebracht - nein, der steht in Schmiedefels&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, steht ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen. In der Mitte des Altars brennt die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, die Hauptquelle des heiligen Schmiedefeuers (der Sage nach direkt vom ersten Feuer auf Antamar abstammend). Stets bewacht von Mitgliedern der Eisengarde brennt die ewige Flkamme aus Sicherheitsgründen auch noch an einem geheimen Ort im Haupttempel.&lt;br /&gt;
Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - speziell wenn die Halle Ramboks den vielen Gläubigen nicht ausreichend Platz bieten würde. In einem solchen Fall ist nicht selten die gesamte Halle der Ahnen mit Eisenzwergen gefüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36944</id>
		<title>Ramboks Andacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ramboks_Andacht&amp;diff=36944"/>
		<updated>2009-03-18T11:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alrik von Havena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav Alles über Eisenzwerge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramboks Andacht ist der Haupttempelkomplex der [[Eisenzwerge]], integriert in die Halle der Ahnen in [[Eisenhütt]]. Hier finden sich, neben dem Sitz der höchsten Priester und der Verwaltung der Priesterschaft auch die zentrale Priesterschule und je ein Haupttempel für jede Handwerkskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Priester des Rambok=&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ebene der Halle der Ahnen befindet sich der Zugang zum Haupttempel der [[Eisenzwerge]], Sitz des höchsten Priesters, der Priesterverwaltung und des Hauptkomplexes der Priesterschule.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Saal des Rambok==&lt;br /&gt;
Dem Betrachter zeigt sich zunächst der kunstvoll von der eigentlichen Höhle abgehende Saal des Rambok. Zur Halle der Ahnen offen gehalten, wurde dieser weit in den Fels getrieben, gestützt von kunstvoll ausgespaarten, perfekt polierten Säulen. Die Wände und Decke sind ebenfalls perfekt geglättet. Auf der Stirnseite findet sich ein großes Bildniss des [[Rambok]] (stehend an einem großen Amboss, gekleidet in die typische Kluft eines Meisterschmieds der Eisenzwerge, mit erhobenen Hammer eine Axt schmiedend). Das Bildniss ist ebenfalls direkt aus dem natürlichen Stein gehauen, eine Meisterleistung der Steinmetzkunst, und steht im hinteren Fünftel des Saals völlig frei. In den Amboss selbst ist eine große Doppelflügeltür aus Mithrill eingelassen, die über eine Treppe in den inneren Haupttempel führen, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Im unteren Bereich der Wände sind ringsum offene Schaukästen angebracht, in denen besondere Handwerksstücke zur Ehre der Ahnen ausgestellt werden. Der Saal selbst steht allen Eisenzwergen zum Gebet offen, in ihm werden auch regelmäßig Andachten und religiöse Riten durchgeführt (beispielsweise die jährliche Zeugweihe für die Handwerker der vier Gipfelstädte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==innerer Haupttempel==&lt;br /&gt;
Durch die große Doppelflügeltür aus Mithrill im Bildniss des [[Rambok]] gelangt man über eine große Treppe in den nicht öffentlich zugänglichen, lediglich den Priestern und geladenen Eisenzwergen vorbehaltenen Bereich des Haupttempels. Die Treppe mündet direkt in einen weiteren kleineren Saal, in dem die Priesterschaft unter sich ihre tägliche Andacht abhalten sowie spezielle Kulthandlungen wie die Priesterweihe durchführen kann. Hauptelement des Saals, der ebenfalls sehr schlicht aus poliertem Stein gehalten ist, ist wiederum ein Bildniss des [[Rambok]]. Von Ausdruck und Haltung ist die Statue identisch zu der im Saal des Rambok, jedoch ist sie mit fünf Schritt Höhe deutlich kleiner und ganz aus dem reinsten Quarz (Bergkristall) gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom diesem Saal abgehend gibt es vier große Gänge. Sie führen zum einen in die eigentlichen Wohnräume der Priesterschaft, mit einem Küchenkomplex, einem Speisesaal, sanitären Einrichtungen und den Privaträumen der Priester. Letztere sind, dem Wesen der [[Eisenzwerge]] folgend, klein und zweckmäßig gehalten. Der Küchenkomplex ist der einzige Bereich des inneren Tempels, der auch von Nichtpriestern regelmäßig betreten wird und hat einen eigenen bewachten Zugangstunnel zu [[Eisenhütt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Tunnel führt in den Verwaltungsbereich der Priesterschaft. Hier gibt es kleinere Versammlungs- und Arbeitsräume sowie eine große Bibliothek in der alle offiziellen Dokumente und Schriften der Priesterschaft untergebracht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Tunnel führt in die Hauptpriesterschule, in der alle Novizen der [[Eisenzwerge]] zu Beginn ihrer Laufbahn in spirituellen Fragen unterrichtet werden. Neben Schulungssäälen und Arbeitsszimmern für die Ausbilder gibt es auch eine kleinere Bibliothek mit den religiösen Schriften, ein Gymnasium für Sport- und Kampfübungen sowie einen Leesesaal für das Selbststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tunnel führt zu den Arbeitsräumen von Hammer und Amboss Ramboks sowie den Zimmern ihrer Sekretäre und einem Audienzsaal, in dem hohe Würdenträger mit den Priestern zusammen treffen können.&lt;br /&gt;
Zugang zu diesem Bereich haben ebenfalls lediglich die Priesterschaft, die Eisengarde sowie persönlich zu Unterredungen oder Treffen geladenen Eisenzwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zwei bekannten Zugängen zum inneren Tempelbereich gibt es noch weitere, gut geschützte und geheime Ein- und Ausgänge. Sie sind nur den obersten Priestern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;offen: wie groß soll der Saal des Rambok sein, wieviele Stehplätze? Es sollten mindestens die gesamte Priesterschaft bzw. ein Teil der Priesterschaft und alle Handwerker der vier Haupthandwerke der Gipfelstätte Platz finden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Schmiedekunst=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Schmiedekomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Schmiedekunst&lt;br /&gt;
    - Schmiedeofen Ramboks ebenfalls dort untergebracht - nein, der steht in Schmiedefels&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Steinmetzkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Steinmetzkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Steinmetzkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Alchemistenkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Alchemistenkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Alchemistenkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haupttempel der Konstrukteurkunst=&lt;br /&gt;
    - abgehend von der Halle der Ahnen, großer Konstrukteurkunstkomplex mit allen technischen Notwendigkeiten und auch einigen kleineren Räumen für die Konsultationen von Priestern durch Gläubige oder die theoretische Ausbildung in der Konstrukteurkunst,&lt;br /&gt;
    - offen und für jeden Zwerg zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ramboks Altar=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Halle der Ahnen, erhöht und gut sichtbar, ein großer Altar aus härtestem Stein, eingelegt mit aus den kostbarsten Edelmetallen geschmiedeten Runen - in der Mitte des Altars die &amp;quot;ewige Flamme&amp;quot;, rund um die Uhr bewacht von Mitgliedern der Eisengarde (aus Sicherheitsgründen brennt die ewige Flamme auch noch im Haupttempel).&lt;br /&gt;
    - Der Altar wird für besonders große, religiöse Feste benutzt - die ganze Halle ist dann mit Zwergen gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: jemand müsste dann noch an die Ausstellung der Höhlendrachen in der Halle der Ahnen und deren Ausarbeitung denken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alrik von Havena</name></author>
		
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