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	<title>AntamarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tiefengnom&amp;diff=29623</id>
		<title>Tiefengnom</title>
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		<updated>2009-01-05T23:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Tiefengnom (Supus Linsus Gnomus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur von den wenigsten Menschen wurde so ein Wesen schon einmal wahrgenommen und meistens tut man sie als Zwergengarn ab, da man die Legenden von ihnen meistens von volltrunkenen Angehörigen des ehernen Volkes hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[i]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wisst Ihr, ich hörte von einer Sitte der Tiefengnome. Damit die so feuchte Luft hier deren zarte Lippen nicht zusammen kleben, pflegen sie die Tradition sie ab und an bei Gelegenheit zu bewegen. Dabei geben sie merkwürdige Geräusche von sich, die sie Kommunikation nennen. Nun, diese Tiefengnome sind ein wirklich wahrhaft merkwürdiges Volk. Man sagt, dass sie blind sind und wenn in der Dunkelheit zwei von ihnen auf einander treffen, und diese gerade versuchen ihre Lippen zu bewegen, dann kann es passieren, dass sie dabei an einander hängen bleiben.Um ihre Lippen wieder von einander zu lösen, haben sie ein Ritual entwickelt. Sie bewegen ihre Zungen in kreisförmigen Auf und Ab-Bewegungen und versuchen sich so voneinander wegzustemmen, was allerdings zu der Linsensuppe führt. Diese Begegnungen sind äußerst selten, weswegen dieses Volk auch immer nahe am Rand des Aussterbens ist und bis auf die erwähnte Linsensuppe keine weitere Kulturleistung hervorgebracht haben mag. Mach Dir keine Sorgen, sie reichen Dir höchstens bis zum Knie und es sind äußerst lustige Zeitgenossen. Am liebsten kommunizieren sie über die verschiedenen Arten von Linsensuppen und wie sie mit den verschiedensten anderen Wesen zusammen gestoßen sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[/i]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
*Art: Merkwürdigkeit&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Tiefe und verlassene Stollen&lt;br /&gt;
*Aggressiv: Sehr&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: legendär&lt;br /&gt;
*Beute: Unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich stammen die besten Rezepte für Linsensuppe von diesen Wesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Tiefengnom&amp;diff=29622</id>
		<title>Tiefengnom</title>
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		<updated>2009-01-05T23:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: Die Seite wurde neu angelegt: == Merkmale == Der Tiefengnom (Supus Linsus Gnomus)  Nur von den wenigsten Menschen wurde so ein Wesen schon einmal wahrgenommen und meistens tut man sie als Zwergengar...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Tiefengnom (Supus Linsus Gnomus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur von den wenigsten Menschen wurde so ein Wesen schon einmal wahrgenommen und meistens tut man sie als Zwergengarn ab, da man die Legenden von ihnen meistens von volltrunkenen Angehörigen des ehernen Volkes hört.&lt;br /&gt;
[i]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wisst Ihr, ich hörte von einer Sitte der Tiefengnome. Damit die so feuchte Luft hier deren zarte Lippen nicht zusammen kleben, pflegen sie die Tradition sie ab und an bei Gelegenheit zu bewegen. Dabei geben sie merkwürdige Geräusche von sich, die sie Kommunikation nennen. Nun, diese Tiefengnome sind ein wirklich wahrhaft merkwürdiges Volk. Man sagt, dass sie blind sind und wenn in der Dunkelheit zwei von ihnen auf einander treffen, und diese gerade versuchen ihre Lippen zu bewegen, dann kann es passieren, dass sie dabei an einander hängen bleiben.Um ihre Lippen wieder von einander zu lösen, haben sie ein Ritual entwickelt. Sie bewegen ihre Zungen in kreisförmigen Auf und Ab-Bewegungen und versuchen sich so voneinander wegzustemmen, was allerdings zu der Linsensuppe führt. Diese Begegnungen sind äußerst selten, weswegen dieses Volk auch immer nahe am Rand des Aussterbens ist und bis auf die erwähnte Linsensuppe keine weitere Kulturleistung hervorgebracht haben mag. Mach Dir keine Sorgen, sie reichen Dir höchstens bis zum Knie und es sind äußerst lustige Zeitgenossen. Am liebsten kommunizieren sie über die verschiedenen Arten von Linsensuppen und wie sie mit den verschiedensten anderen Wesen zusammen gestoßen sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[/i]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
*Art: Merkwürdigkeit&lt;br /&gt;
*Lebensraum: Tiefe und verlassene Stollen&lt;br /&gt;
*Aggressiv: Sehr&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: legendär&lt;br /&gt;
*Beute: Unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich stammen die besten Rezepte für Linsensuppe von diesen Wesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Fauna&amp;diff=29621</id>
		<title>Antamarische Fauna</title>
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		<updated>2009-01-05T22:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Kuriositäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch: [[Antamarische Flora]], [[Antamarische Gegner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tiere=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wildtiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Amphibien &amp;amp; Co. (Weich und schlabbrig)====&lt;br /&gt;
**[[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
**[[Quool]]&lt;br /&gt;
**[[Quaxcol Frosch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Raubkatzen====&lt;br /&gt;
**[[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
**[[Firnpanther]]&lt;br /&gt;
**[[Schneetiger]]&lt;br /&gt;
**[[Säbelzahntiger]]&lt;br /&gt;
**[[Skraá]]&lt;br /&gt;
**[[Puma]]&lt;br /&gt;
**[[Löwe]]&lt;br /&gt;
**[[Jaguar]]&lt;br /&gt;
**[[Kataribu]]&lt;br /&gt;
**[[Luchs]]&lt;br /&gt;
**[[Bergluchs]]&lt;br /&gt;
**[[Wüstengepard]]&lt;br /&gt;
**[[Schneeluchs]]&lt;br /&gt;
**[[Königstiger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reptilien====&lt;br /&gt;
**[[Flugechse]]&lt;br /&gt;
**[[Speiechse]]&lt;br /&gt;
**[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
**[[Kaiman]]&lt;br /&gt;
**[[Wiesczarna-Waran]]&lt;br /&gt;
**[[Dreihorn]]&lt;br /&gt;
**[[Velociraptor]]&lt;br /&gt;
**[[Tyrann der Echsen]]&lt;br /&gt;
**[[Steppenpapagei]]&lt;br /&gt;
**[[Sandläufer]]&lt;br /&gt;
**[[Schmalpanzerechse]]&lt;br /&gt;
**[[Stierechse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlangen====&lt;br /&gt;
**[[Steinkopfotter]]&lt;br /&gt;
**[[Rototter]]&lt;br /&gt;
**[[Schleichnatter]]&lt;br /&gt;
**[[Ringelschlange]]&lt;br /&gt;
**[[Kobra]]&lt;br /&gt;
**[[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarzotter]]&lt;br /&gt;
**[[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
**[[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Insekten====&lt;br /&gt;
*[[Riesenskorpion]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenspinne]]&lt;br /&gt;
*[[Wüstenkäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Rote Riesenameise]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
*[[Blaumilbe]]&lt;br /&gt;
*[[Mar-An-Fliege]]&lt;br /&gt;
*[[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
*[[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
*[[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenhirschkäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Seidenraupe]]&lt;br /&gt;
*[[Seidenspinner]]&lt;br /&gt;
*[[Aivarunenbremse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Säugetiere &amp;amp; Co.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**[[Vielfraß]]&lt;br /&gt;
**[[Beutelteufel]]&lt;br /&gt;
**[[Bestialischer Sarro]]&lt;br /&gt;
**[[Plattentier (Abax Fera)]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenratte]]&lt;br /&gt;
**[[Inodaler Stachelschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bären====&lt;br /&gt;
**[[Bär]]&lt;br /&gt;
**[[Polarbär]]&lt;br /&gt;
**[[Rauhfellbär]]&lt;br /&gt;
**[[Waschbär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wölfe,Füchse usw.====&lt;br /&gt;
*[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
*[[Fleckhyäne]]&lt;br /&gt;
*[[Polarschakal]]&lt;br /&gt;
*[[Polarwolf]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Sandfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Kojote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Robben====&lt;br /&gt;
*[[Walross]]&lt;br /&gt;
*[[Mähnenrobbe]]&lt;br /&gt;
*[[Seebär]]&lt;br /&gt;
*[[Seeleopard]]&lt;br /&gt;
*[[Küstensteinrobbe]]&lt;br /&gt;
*[[Nordmeerseelöwe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Wildtiere====&lt;br /&gt;
*[[Erdwühler]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenfaultier]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenbison]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Bison]]&lt;br /&gt;
*[[Biber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleine Wildtiere==&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
===Hasen===&lt;br /&gt;
*[[Wildhase]]&lt;br /&gt;
*[[Schneehase]]&lt;br /&gt;
===Hörnchen===&lt;br /&gt;
*[[Eishörnchen]]&lt;br /&gt;
*[[Ziesel]]&lt;br /&gt;
*[[Erdhörnchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratten,Mäuseartige &amp;amp; Beutelratten===&lt;br /&gt;
*[[Ratte]]&lt;br /&gt;
*[[Hamster]]&lt;br /&gt;
*[[Opossum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wild/Jagdtiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hische &amp;amp; Reharten====&lt;br /&gt;
*[[Elch]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Nordhirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Karibu]]&lt;br /&gt;
*[[Nabati]]&lt;br /&gt;
====Antilopen &amp;amp; Gazellenarten====&lt;br /&gt;
*[[Antilope]]&lt;br /&gt;
*[[Impala]]&lt;br /&gt;
*[[Gabelbock]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenantilope]]&lt;br /&gt;
*[[Kuh-Antilope]]&lt;br /&gt;
*[[Saiga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ziegenarten====&lt;br /&gt;
*[[Bergwidder]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Affenarten====&lt;br /&gt;
*[[Gorilla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dickhäuter====&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
*[[Nashorn]]&lt;br /&gt;
*[[Waldelefant]]&lt;br /&gt;
*[[Panzernashorn]]&lt;br /&gt;
*[[Mammut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haustiere===&lt;br /&gt;
====Hunde====&lt;br /&gt;
**[[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
**[[Hütehunde]]&lt;br /&gt;
**[[Jagdhunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Katzen====&lt;br /&gt;
**[[Hauskatze]]&lt;br /&gt;
**[[Hof/Stallkatze]]&lt;br /&gt;
**[[Wildkatze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige====&lt;br /&gt;
**[[Frettchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutztiere===&lt;br /&gt;
====Transporttiere====&lt;br /&gt;
**[[Esel]]&lt;br /&gt;
**[[Maultier]]&lt;br /&gt;
**[[Maulesel]]&lt;br /&gt;
**[[Schneeyak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pferde====&lt;br /&gt;
**[[Schelbarns]]&lt;br /&gt;
**[[Larindaner]]&lt;br /&gt;
**[[Alsiner]]&lt;br /&gt;
**[[Reklares]]&lt;br /&gt;
**[[Avarrener]]&lt;br /&gt;
**[[Westendarer]]&lt;br /&gt;
**[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
**[[Al&amp;#039;Paqer Vollblut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rinder &amp;amp; Kühe====&lt;br /&gt;
**[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
**[[Tamurbulle]]&lt;br /&gt;
**[[Großrind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schafe====&lt;br /&gt;
**[[Neckersteiner Landschaf]]&lt;br /&gt;
**[[Schaf]]&lt;br /&gt;
**[[Bergisches Langohrschaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schweine====&lt;br /&gt;
**[[Hausschwein]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarzkuppenschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ziegen====&lt;br /&gt;
*[[Gebirgsziege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geflügel====&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kamele====&lt;br /&gt;
**[[Dromedar]]&lt;br /&gt;
**[[Lama]]&lt;br /&gt;
**[[Trampeltier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vögel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elster]]&lt;br /&gt;
*[[Fasan]]&lt;br /&gt;
*[[Kolkrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Taube]]&lt;br /&gt;
*[[Saatiskrähe]]&lt;br /&gt;
*[[Pinguin]]&lt;br /&gt;
*[[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
*[[Goldfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Paradiesvogel]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtwind]]&lt;br /&gt;
*[[Regenbogenfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Saphirfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Wüstengalan]]&lt;br /&gt;
*[[Blagdâ]]&lt;br /&gt;
====Raubvögel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Adler]]&lt;br /&gt;
*[[Eule]]&lt;br /&gt;
*[[Falke]]&lt;br /&gt;
*[[Gastornis]]&lt;br /&gt;
*[[Geier]]&lt;br /&gt;
*[[Roten Maran]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfalke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meeresgetier===&lt;br /&gt;
====Fische====&lt;br /&gt;
*[[Bachforelle]]&lt;br /&gt;
*[[Hering]]&lt;br /&gt;
*[[Kabeljau]]&lt;br /&gt;
*[[Lachs]]&lt;br /&gt;
*[[Sardine]]&lt;br /&gt;
*[[Thun]]&lt;br /&gt;
*[[Vielauge]]&lt;br /&gt;
*[[Fleckendorsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitkammmakrele]]&lt;br /&gt;
*[[Elfenfisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krustentiere====&lt;br /&gt;
*[[Blauer Hummer]]&lt;br /&gt;
*[[Flohkrebs]]&lt;br /&gt;
*[[Ruderfußkrebse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wale====&lt;br /&gt;
**[[Grauwal]]&lt;br /&gt;
**[[Buckelwal]]&lt;br /&gt;
**[[Schweinswal]]&lt;br /&gt;
**[[Schwertwal]]&lt;br /&gt;
**[[Einhornwal]]&lt;br /&gt;
**[[Pottwal]]&lt;br /&gt;
====Haie &amp;amp; Delphine====&lt;br /&gt;
**[[Hai]]&lt;br /&gt;
**[[Delfin]]&lt;br /&gt;
**[[Seetiger]]&lt;br /&gt;
**[[Hammerhai]]&lt;br /&gt;
**[[Eishai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige Meerestiere====&lt;br /&gt;
**[[Riesenkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Stachelrochen]]&lt;br /&gt;
**[[Perlenmuschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besondere und legendäre Geschöpfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Drachen====&lt;br /&gt;
**[[Eisdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Feuerdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Steppendrache]]&lt;br /&gt;
**[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Tatzelwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Feen-/Elfendrache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kuriositäten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eierlegendes Wollmilchschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Tiefengnom]]&lt;br /&gt;
*[[Einhorn]]&lt;br /&gt;
*[[Greif]]&lt;br /&gt;
*[[Yeti]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenix]]&lt;br /&gt;
*[[Schrat]]&lt;br /&gt;
*[[Basilisk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Fauna&amp;diff=29620</id>
		<title>Antamarische Fauna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Fauna&amp;diff=29620"/>
		<updated>2009-01-05T22:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Kuriositäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch: [[Antamarische Flora]], [[Antamarische Gegner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tiere=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wildtiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Amphibien &amp;amp; Co. (Weich und schlabbrig)====&lt;br /&gt;
**[[Wipfelkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Dschungelkriecher]]&lt;br /&gt;
**[[Quool]]&lt;br /&gt;
**[[Quaxcol Frosch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Raubkatzen====&lt;br /&gt;
**[[Dschungeltiger]]&lt;br /&gt;
**[[Firnpanther]]&lt;br /&gt;
**[[Schneetiger]]&lt;br /&gt;
**[[Säbelzahntiger]]&lt;br /&gt;
**[[Skraá]]&lt;br /&gt;
**[[Puma]]&lt;br /&gt;
**[[Löwe]]&lt;br /&gt;
**[[Jaguar]]&lt;br /&gt;
**[[Kataribu]]&lt;br /&gt;
**[[Luchs]]&lt;br /&gt;
**[[Bergluchs]]&lt;br /&gt;
**[[Wüstengepard]]&lt;br /&gt;
**[[Schneeluchs]]&lt;br /&gt;
**[[Königstiger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reptilien====&lt;br /&gt;
**[[Flugechse]]&lt;br /&gt;
**[[Speiechse]]&lt;br /&gt;
**[[Krokodil]]&lt;br /&gt;
**[[Kaiman]]&lt;br /&gt;
**[[Wiesczarna-Waran]]&lt;br /&gt;
**[[Dreihorn]]&lt;br /&gt;
**[[Velociraptor]]&lt;br /&gt;
**[[Tyrann der Echsen]]&lt;br /&gt;
**[[Steppenpapagei]]&lt;br /&gt;
**[[Sandläufer]]&lt;br /&gt;
**[[Schmalpanzerechse]]&lt;br /&gt;
**[[Stierechse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlangen====&lt;br /&gt;
**[[Steinkopfotter]]&lt;br /&gt;
**[[Rototter]]&lt;br /&gt;
**[[Schleichnatter]]&lt;br /&gt;
**[[Ringelschlange]]&lt;br /&gt;
**[[Kobra]]&lt;br /&gt;
**[[Regenbogenkobra]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarzotter]]&lt;br /&gt;
**[[Nesselviper]]&lt;br /&gt;
**[[Goldschlange]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Insekten====&lt;br /&gt;
*[[Riesenskorpion]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenspinne]]&lt;br /&gt;
*[[Wüstenkäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Rote Riesenameise]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerameise]]&lt;br /&gt;
*[[Blaumilbe]]&lt;br /&gt;
*[[Mar-An-Fliege]]&lt;br /&gt;
*[[Orbanjofliege]]&lt;br /&gt;
*[[Honigbiene]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Rotbein-Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
*[[Goldflügel Schmetterling]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenhirschkäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Seidenraupe]]&lt;br /&gt;
*[[Seidenspinner]]&lt;br /&gt;
*[[Aivarunenbremse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Säugetiere &amp;amp; Co.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**[[Vielfraß]]&lt;br /&gt;
**[[Beutelteufel]]&lt;br /&gt;
**[[Bestialischer Sarro]]&lt;br /&gt;
**[[Plattentier (Abax Fera)]]&lt;br /&gt;
**[[Riesenratte]]&lt;br /&gt;
**[[Inodaler Stachelschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bären====&lt;br /&gt;
**[[Bär]]&lt;br /&gt;
**[[Polarbär]]&lt;br /&gt;
**[[Rauhfellbär]]&lt;br /&gt;
**[[Waschbär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wölfe,Füchse usw.====&lt;br /&gt;
*[[Wolf (Canis lupus)|Wolf]]&lt;br /&gt;
*[[Fleckhyäne]]&lt;br /&gt;
*[[Polarschakal]]&lt;br /&gt;
*[[Polarwolf]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Sandfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfuchs]]&lt;br /&gt;
*[[Kojote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Robben====&lt;br /&gt;
*[[Walross]]&lt;br /&gt;
*[[Mähnenrobbe]]&lt;br /&gt;
*[[Seebär]]&lt;br /&gt;
*[[Seeleopard]]&lt;br /&gt;
*[[Küstensteinrobbe]]&lt;br /&gt;
*[[Nordmeerseelöwe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Wildtiere====&lt;br /&gt;
*[[Erdwühler]]&lt;br /&gt;
*[[Riesenfaultier]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenbison]]&lt;br /&gt;
*[[Wildschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Bison]]&lt;br /&gt;
*[[Biber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleine Wildtiere==&lt;br /&gt;
*[[Igel]]&lt;br /&gt;
===Hasen===&lt;br /&gt;
*[[Wildhase]]&lt;br /&gt;
*[[Schneehase]]&lt;br /&gt;
===Hörnchen===&lt;br /&gt;
*[[Eishörnchen]]&lt;br /&gt;
*[[Ziesel]]&lt;br /&gt;
*[[Erdhörnchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratten,Mäuseartige &amp;amp; Beutelratten===&lt;br /&gt;
*[[Ratte]]&lt;br /&gt;
*[[Hamster]]&lt;br /&gt;
*[[Opossum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wild/Jagdtiere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hische &amp;amp; Reharten====&lt;br /&gt;
*[[Elch]]&lt;br /&gt;
*[[Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Nordhirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Karibu]]&lt;br /&gt;
*[[Nabati]]&lt;br /&gt;
====Antilopen &amp;amp; Gazellenarten====&lt;br /&gt;
*[[Antilope]]&lt;br /&gt;
*[[Impala]]&lt;br /&gt;
*[[Gabelbock]]&lt;br /&gt;
*[[Steppenantilope]]&lt;br /&gt;
*[[Kuh-Antilope]]&lt;br /&gt;
*[[Saiga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ziegenarten====&lt;br /&gt;
*[[Bergwidder]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Affenarten====&lt;br /&gt;
*[[Gorilla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dickhäuter====&lt;br /&gt;
*[[Elefant]]&lt;br /&gt;
*[[Nashorn]]&lt;br /&gt;
*[[Waldelefant]]&lt;br /&gt;
*[[Panzernashorn]]&lt;br /&gt;
*[[Mammut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haustiere===&lt;br /&gt;
====Hunde====&lt;br /&gt;
**[[Hofhunde]]&lt;br /&gt;
**[[Hütehunde]]&lt;br /&gt;
**[[Jagdhunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Katzen====&lt;br /&gt;
**[[Hauskatze]]&lt;br /&gt;
**[[Hof/Stallkatze]]&lt;br /&gt;
**[[Wildkatze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige====&lt;br /&gt;
**[[Frettchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutztiere===&lt;br /&gt;
====Transporttiere====&lt;br /&gt;
**[[Esel]]&lt;br /&gt;
**[[Maultier]]&lt;br /&gt;
**[[Maulesel]]&lt;br /&gt;
**[[Schneeyak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pferde====&lt;br /&gt;
**[[Schelbarns]]&lt;br /&gt;
**[[Larindaner]]&lt;br /&gt;
**[[Alsiner]]&lt;br /&gt;
**[[Reklares]]&lt;br /&gt;
**[[Avarrener]]&lt;br /&gt;
**[[Westendarer]]&lt;br /&gt;
**[[Heroida-Vollblut]]&lt;br /&gt;
**[[Al&amp;#039;Paqer Vollblut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rinder &amp;amp; Kühe====&lt;br /&gt;
**[[Buntrind]]&lt;br /&gt;
**[[Tamurbulle]]&lt;br /&gt;
**[[Großrind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schafe====&lt;br /&gt;
**[[Neckersteiner Landschaf]]&lt;br /&gt;
**[[Schaf]]&lt;br /&gt;
**[[Bergisches Langohrschaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schweine====&lt;br /&gt;
**[[Hausschwein]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarzkuppenschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ziegen====&lt;br /&gt;
*[[Gebirgsziege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geflügel====&lt;br /&gt;
*[[Haushuhn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kamele====&lt;br /&gt;
**[[Dromedar]]&lt;br /&gt;
**[[Lama]]&lt;br /&gt;
**[[Trampeltier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vögel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Elster]]&lt;br /&gt;
*[[Fasan]]&lt;br /&gt;
*[[Kolkrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Taube]]&lt;br /&gt;
*[[Saatiskrähe]]&lt;br /&gt;
*[[Pinguin]]&lt;br /&gt;
*[[Auretianische Purpurmeise]]&lt;br /&gt;
*[[Goldfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Paradiesvogel]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtwind]]&lt;br /&gt;
*[[Regenbogenfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Saphirfasan]]&lt;br /&gt;
*[[Wüstengalan]]&lt;br /&gt;
*[[Blagdâ]]&lt;br /&gt;
====Raubvögel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Adler]]&lt;br /&gt;
*[[Eule]]&lt;br /&gt;
*[[Falke]]&lt;br /&gt;
*[[Gastornis]]&lt;br /&gt;
*[[Geier]]&lt;br /&gt;
*[[Roten Maran]]&lt;br /&gt;
*[[Frostfalke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meeresgetier===&lt;br /&gt;
====Fische====&lt;br /&gt;
*[[Bachforelle]]&lt;br /&gt;
*[[Hering]]&lt;br /&gt;
*[[Kabeljau]]&lt;br /&gt;
*[[Lachs]]&lt;br /&gt;
*[[Sardine]]&lt;br /&gt;
*[[Thun]]&lt;br /&gt;
*[[Vielauge]]&lt;br /&gt;
*[[Fleckendorsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitkammmakrele]]&lt;br /&gt;
*[[Elfenfisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krustentiere====&lt;br /&gt;
*[[Blauer Hummer]]&lt;br /&gt;
*[[Flohkrebs]]&lt;br /&gt;
*[[Ruderfußkrebse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wale====&lt;br /&gt;
**[[Grauwal]]&lt;br /&gt;
**[[Buckelwal]]&lt;br /&gt;
**[[Schweinswal]]&lt;br /&gt;
**[[Schwertwal]]&lt;br /&gt;
**[[Einhornwal]]&lt;br /&gt;
**[[Pottwal]]&lt;br /&gt;
====Haie &amp;amp; Delphine====&lt;br /&gt;
**[[Hai]]&lt;br /&gt;
**[[Delfin]]&lt;br /&gt;
**[[Seetiger]]&lt;br /&gt;
**[[Hammerhai]]&lt;br /&gt;
**[[Eishai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige Meerestiere====&lt;br /&gt;
**[[Riesenkrake]]&lt;br /&gt;
**[[Stachelrochen]]&lt;br /&gt;
**[[Perlenmuschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besondere und legendäre Geschöpfe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Drachen====&lt;br /&gt;
**[[Eisdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Feuerdrache]]&lt;br /&gt;
**[[Steppendrache]]&lt;br /&gt;
**[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Tatzelwurm]]&lt;br /&gt;
**[[Feen-/Elfendrache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kuriositäten====&lt;br /&gt;
**[[Eierlegendes Wollmilchschwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tiefengnom]]&lt;br /&gt;
*[[Einhorn]]&lt;br /&gt;
*[[Greif]]&lt;br /&gt;
*[[Yeti]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenix]]&lt;br /&gt;
*[[Schrat]]&lt;br /&gt;
*[[Basilisk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Saeron&amp;diff=27443</id>
		<title>Diskussion:Saeron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Saeron&amp;diff=27443"/>
		<updated>2008-12-05T12:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Glaube_der_Elfen#Marktock|Marktock]] passt eher auf [[Legenden der Aivarunen#Die Legende von Nin-Kaar|Nin-Kaar]] der [[Aivarunen]] und den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronomat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Antamarische Götter#Der Schöpfungsmythos|dem Schöpfungsmythos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soht==&lt;br /&gt;
Der Soht-Glauben sollte nochmal neu überarbeitet werden, da er zum einen nicht wirklich zu Saeron passt und zum anderen wieder nur eine Phex-Kopie ist. Saeron hat egal in welcher Verehrungsform nur mit zwei Arten von Handel zu tun: Schmuggel und Hehlerei, jedoch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ehrlicher Handel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des weiteren passt die &amp;quot;Verfolgung der Ruchlosen&amp;quot; nicht - höchstens die Verfolgung von Nicht-Saerongläubigen oder von Dieben etc., die sich nicht an einen &amp;quot;Ganovencodex des Saeron&amp;quot; halten. Die Verfolgung von &amp;quot;Verbrecherbossen&amp;quot;, die ja eher zur Elite des Saeronglaubens gehören, ist da ein totaler Widerspruch. Ebenso hat Saeron nichts mit allgemeiner Gerechtigkeit zu tun, höchstensmit Unterstützung von armen Ganoven etc. durch erfolgreiche Diebesbanden.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt wäre eine Erklärung schön, wie der gesamte emreianische Glaube aus dem [[Pantheon der Abajaiden]] hervorgegangen ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Ideen fehlen kann ich das gerne übernehmen. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 14:47, 9. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Unterschied ist der Verehrungsort.&lt;br /&gt;
:Handel fällt nicht in den Aufgabenbereich Sohts, ist nur Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
:Das ganze läuft auf einen solchen Kodex hinaus, Verbrecherbosse, die skrupellos sind achten diesen nicht.&lt;br /&gt;
:Soht ist als Richter und Rächer der Rechtlosen gedacht, dunkel, kalt, aber mit sozialer Ader.&lt;br /&gt;
:Die Entwicklung des Emrianischen Pantheons ist noch nicht abgeschlossen und von einer Entwicklung halte ich nichts, siehe den Forenthread.&lt;br /&gt;
:Sorry für die Kürze, aber Streß=) Gruß,--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 01:33, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Dann muss aber eine verdammt gute Erklärung her, warum sich die Abajaiden in Emreia eine neue Religion gesucht haben die nicht aus der bisherigen hervorgegangen ist. Im Forum finde ich da gerade nichts zu.&lt;br /&gt;
::Die Idee mit einem Verbrecherkodex und einer sozialen Ader (die Saeron ja auch zugeschrieben ist) finde ich gut, nur sollte der ganze Text dann anders und eindeutiger formuliert werden. Im Moment sind die hier von dir genannten Punkte nämlich nicht zu erkennen, einiges deutet sogar das Gegenteil an und alles sieht so ein bisschen nach Vorausplanung für einzelne Spieler aus. Aber wenn das noch in der Entwicklung ist und vielleicht noch anders formuliert wird könnte das ja noch was werden ;) Ich kann da im Notfall auch gerne zwischendurch was beisteuern. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 01:50, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Saeron und Soht unterscheiden sich auch ziemlich in ihren Aspekte, wenn man von Nacht und Dunkelheit absieht.&lt;br /&gt;
:::Grundsätzlich gehe ich noch von einem ähnlichen Glaubenskonstrikt bei den Menschen aus, die sich durch das auretianische Imperium noch verstärkte.&lt;br /&gt;
:::Der letzte Absatz bezieht sich ausdrücklich auf die emrianische Gesellschaft, als Orden des Soht. Da ist nichts auf Luke zugeschnitten, Ähnlichkeiten aber wohl wahrscheinlich, da der Autor des Chars und der Autor des Gottes identisch sind. Neben diesem gemäßigten Orden soll es noch weitere Assasinen Orden geben, die dann kaltblütiger sind.&lt;br /&gt;
:::Codex Noctis (Arbeitsnahme)ist in Arbeit und sollte übergreifend sein, also auch in Teilen und Abwandlungen im Norden gelten, denke ich. --[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 11:42, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Auf Luke war das eigentlich nicht bezogen. Nichtsdestotrotz sollte Soht eindeutig aus Saeron hervorgehen, auch wenn es sich in einigen Details unterscheidet (was ja durchaus für die Anbetungsformen gewollt ist) - vollkommen andere Aspekte sind da aber unpassend. Bisher sieht das aber ganz gut aus, da Soht anscheinend nicht &amp;quot;verwässert&amp;quot; wird und immer noch auf die dunkleren Aspekte der Menschen eingeht. Wie gesagt, etwas deutlichere Formulierungen im Text dürften vermutlich schon ausreichen um das verständlicher zu machen.&lt;br /&gt;
::::Wichtig ist aber vor allem dass der Südkontinent stimmig zusammenpasst. Die Abajaiden haben alle den gleichen Ursprung, wenn sich durch den Beginn der Sesshaftigkeit und die Bildung von Staatsstrukturen einzelne Gruppen unterschiedlich weiterentwickeln ist das ja kein Problem, sollte jedoch erklärt werden und nicht einfach im Widerspruch zur Vergangenheit stehen. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 13:09, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sollte Soht aus Saeron unbedingt hervorgehen? Tun das denn die anderen Versionen von ihm nahtlos?&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 13:09, 5. Dez. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Altersheim&amp;diff=24688</id>
		<title>Diskussion:Altersheim</title>
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		<updated>2008-11-14T16:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;*lol*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 16:20, 24. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Danke =) Ein wenig Humor muss doch sein, wir wollen doch nicht alles so ernst nehmen. Und irgendwo müssen unsere Greise doch die Früchte ihres Heldenlebens geniessen können. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 16:36, 24. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
...herrlich *G*--[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 22:58, 26. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, wo ich mich bald niederlassen werde=)--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 17:19, 14. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Elahim&amp;diff=24686</id>
		<title>Diskussion:Elahim</title>
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		<updated>2008-11-14T15:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: Die Seite wurde neu angelegt: Ist das mit Rathos schon fest? Also ich würde da einen freieren Umgang präferieren... Diese Religion hat bisher weniger mit kriegerischen Aspekten zu tun, und wird si...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ist das mit Rathos schon fest?&lt;br /&gt;
Also ich würde da einen freieren Umgang präferieren... Diese Religion hat bisher weniger mit kriegerischen Aspekten zu tun, und wird sich auch nur teilweise in diese Richtung entwickeln, oder?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Saeron&amp;diff=24367</id>
		<title>Diskussion:Saeron</title>
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		<updated>2008-11-12T10:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Glaube_der_Elfen#Marktock|Marktock]] passt eher auf [[Legenden der Aivarunen#Die Legende von Nin-Kaar|Nin-Kaar]] der [[Aivarunen]] und den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronomat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Antamarische Götter#Der Schöpfungsmythos|dem Schöpfungsmythos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soht==&lt;br /&gt;
Der Soht-Glauben sollte nochmal neu überarbeitet werden, da er zum einen nicht wirklich zu Saeron passt und zum anderen wieder nur eine Phex-Kopie ist. Saeron hat egal in welcher Verehrungsform nur mit zwei Arten von Handel zu tun: Schmuggel und Hehlerei, jedoch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ehrlicher Handel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des weiteren passt die &amp;quot;Verfolgung der Ruchlosen&amp;quot; nicht - höchstens die Verfolgung von Nicht-Saerongläubigen oder von Dieben etc., die sich nicht an einen &amp;quot;Ganovencodex des Saeron&amp;quot; halten. Die Verfolgung von &amp;quot;Verbrecherbossen&amp;quot;, die ja eher zur Elite des Saeronglaubens gehören, ist da ein totaler Widerspruch. Ebenso hat Saeron nichts mit allgemeiner Gerechtigkeit zu tun, höchstensmit Unterstützung von armen Ganoven etc. durch erfolgreiche Diebesbanden.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt wäre eine Erklärung schön, wie der gesamte emreianische Glaube aus dem [[Pantheon der Abajaiden]] hervorgegangen ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Ideen fehlen kann ich das gerne übernehmen. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 14:47, 9. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Unterschied ist der Verehrungsort.&lt;br /&gt;
:Handel fällt nicht in den Aufgabenbereich Sohts, ist nur Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
:Das ganze läuft auf einen solchen Kodex hinaus, Verbrecherbosse, die skrupellos sind achten diesen nicht.&lt;br /&gt;
:Soht ist als Richter und Rächer der Rechtlosen gedacht, dunkel, kalt, aber mit sozialer Ader.&lt;br /&gt;
:Die Entwicklung des Emrianischen Pantheons ist noch nicht abgeschlossen und von einer Entwicklung halte ich nichts, siehe den Forenthread.&lt;br /&gt;
:Sorry für die Kürze, aber Streß=) Gruß,--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 01:33, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Dann muss aber eine verdammt gute Erklärung her, warum sich die Abajaiden in Emreia eine neue Religion gesucht haben die nicht aus der bisherigen hervorgegangen ist. Im Forum finde ich da gerade nichts zu.&lt;br /&gt;
::Die Idee mit einem Verbrecherkodex und einer sozialen Ader (die Saeron ja auch zugeschrieben ist) finde ich gut, nur sollte der ganze Text dann anders und eindeutiger formuliert werden. Im Moment sind die hier von dir genannten Punkte nämlich nicht zu erkennen, einiges deutet sogar das Gegenteil an und alles sieht so ein bisschen nach Vorausplanung für einzelne Spieler aus. Aber wenn das noch in der Entwicklung ist und vielleicht noch anders formuliert wird könnte das ja noch was werden ;) Ich kann da im Notfall auch gerne zwischendurch was beisteuern. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 01:50, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saeron und Soht unterscheiden sich auch ziemlich in ihren Aspekte, wenn man von Nacht und Dunkelheit absieht.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gehe ich noch von einem ähnlichen Glaubenskonstrikt bei den Menschen aus, die sich durch das auretianische Imperium noch verstärkte.&lt;br /&gt;
Der letzte Absatz bezieht sich ausdrücklich auf die emrianische Gesellschaft, als Orden des Soht. Da ist nichts auf Luke zugeschnitten, Ähnlichkeiten aber wohl wahrscheinlich, da der Autor des Chars und der Autor des Gottes identisch sind. Neben diesem gemäßigten Orden soll es noch weitere Assasinen Orden geben, die dann kaltblütiger sind.&lt;br /&gt;
Codex Noctis (Arbeitsnahme)ist in Arbeit und sollte übergreifend sein, also auch in Teilen und Abwandlungen im Norden gelten, denke ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 11:42, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Saeron&amp;diff=24343</id>
		<title>Diskussion:Saeron</title>
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		<updated>2008-11-12T00:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Glaube_der_Elfen#Marktock|Marktock]] passt eher auf [[Legenden der Aivarunen#Die Legende von Nin-Kaar|Nin-Kaar]] der [[Aivarunen]] und den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronomat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Antamarische Götter#Der Schöpfungsmythos|dem Schöpfungsmythos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soht==&lt;br /&gt;
Der Soht-Glauben sollte nochmal neu überarbeitet werden, da er zum einen nicht wirklich zu Saeron passt und zum anderen wieder nur eine Phex-Kopie ist. Saeron hat egal in welcher Verehrungsform nur mit zwei Arten von Handel zu tun: Schmuggel und Hehlerei, jedoch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ehrlicher Handel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des weiteren passt die &amp;quot;Verfolgung der Ruchlosen&amp;quot; nicht - höchstens die Verfolgung von Nicht-Saerongläubigen oder von Dieben etc., die sich nicht an einen &amp;quot;Ganovencodex des Saeron&amp;quot; halten. Die Verfolgung von &amp;quot;Verbrecherbossen&amp;quot;, die ja eher zur Elite des Saeronglaubens gehören, ist da ein totaler Widerspruch. Ebenso hat Saeron nichts mit allgemeiner Gerechtigkeit zu tun, höchstensmit Unterstützung von armen Ganoven etc. durch erfolgreiche Diebesbanden.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt wäre eine Erklärung schön, wie der gesamte emreianische Glaube aus dem [[Pantheon der Abajaiden]] hervorgegangen ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Ideen fehlen kann ich das gerne übernehmen. --[[Benutzer:Qapla|Qapla]] 14:47, 9. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied ist der Verehrungsort.&lt;br /&gt;
Handel fällt nicht in den Aufgabenbereich Sohts, ist nur Mittel zum Zweck.&lt;br /&gt;
Das ganze läuft auf einen solchen Kodex hinaus, Verbrecherbosse, die skrupellos sind achten diesen nicht.&lt;br /&gt;
Soht ist als Richter und Rächer der Rechtlosen gedacht, dunkel, kalt, aber mit sozialer Ader.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Emrianischen Pantheons ist noch nicht abgeschlossen und von einer Entwicklung halte ich nichts, siehe den Forenthread.&lt;br /&gt;
Sorry für die Kürze, aber Streß=)&lt;br /&gt;
Gruß,--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 01:33, 12. Nov. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saeron&amp;diff=24034</id>
		<title>Saeron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Saeron&amp;diff=24034"/>
		<updated>2008-11-09T12:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gottheit der Diebe, der Verblendung, des Verbergens, der List&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Betören, Wetten, Spielen, Nacht, Heimatlosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Unflexibilität und Starrköpfigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Verführung Aphrosias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal hatte sich Saeron zum Zeil gesetzt, die schöne Göttin Aphrosia zu verführen. So verwandelte er sich in eine Krähe und flog auf Aphrosias Schulter. Sie erkannte Saeron nicht, der ihr als Krähe allerhand schöne Dinge in ihr Ohr flüsterte. Schließlich willigte sie ein, sich des Nachts mit dem Herrn des Vogel an einem geheimen Ort zu treffen. Saeron, der in der Dunkelheit zu erst nicht von Aphrosia erkannt ward, gelang es um ein Haar, die Göttin für sich zu gewinnen. Doch da entsann sie sich das Rabens und der Nacht und erkannte, wer dahinter steckte. Schamerfüllt, auf diese List hineingefallen zu sein, eilte sie nach Haus und weinte für den Rest der Nacht. Des Tags darauf und immerfort bestritt Aphrosia, je amourösen Kontakt mit dem Krähenmann gehabt zu haben. Er jedoch rühmt seitdem sich mit der Tat und der Verführbarkeit des einfachen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Verehrung Saerons im Südstern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krähe das Tier Saerons. Der Vogel steht für die Freiheit auf den Straßen, seine Flügel gebieten denen, die ihm wohlgesonnen sind, Schutz in der Nacht. Das Tier hat keinen festen Platz in der Welt, es ist ein Vagabund. Doch allem Anschein nach scheint ihm dieses Leben zu gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jünger Saerons im Südstern lassen sich ähnlich beschreiben. Es sind fast ausschließlich Leute, die keinen festen Wohnsitz haben, sondern von Stadt zu Stadt ziehen, um dort jedes Mal aufs neue ihr Glück zu versuchen. Natürlich könnten sie sesshaft werden, sich einen angesehenen Beruf aussuchen und ein Leben führen wie jeder normale Bürger auch. Doch diese Leute wollen es so. Warum? Weil ihnen das Reisen gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reich des Südsterns hat der Ruf Saerons etwas weniger negatives, wegen der hohen Kriminalitätsrate bekommt man hier meht von ihm mit. Nicht nur die &amp;quot;zwielichtigen Gestalten&amp;quot; huldigen ihm, über die Jahre hinweg hat auch das fahrende Volk den Gott zu seinem Schutzpatron erklärt und ihn somit entschärft. Oft begegnet man Wahrsagerinnen mit einer zahmen Krähe auf der Schulter. Das Tier soll die Frau beschützen, sicherstellen, dass sie &amp;quot;unter Saerons Fittichen&amp;quot; sicher ist.&lt;br /&gt;
Trotzdem werden bekennende Saeronsanhänger in Gasthäusern oder von Händlern argwöhnisch beäugt, was dazu führt, dass es kein zentrale Kirche gibt (allerdings munkelt man über eine Hand voll &amp;quot;Wallfahrtsorten&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;rechtschaffene&amp;quot; Bevölkerung steht den Anhängern Saerons trotzdemn skeptisch gegenüber. Die Bürgerschaft hat zwar keine Angst davor, seinen Namen auszusprechen, allerdings sollte man schon einen Grund haben, von ihm zu reden (vielleicht wird er ja doch auf einen aufmerksam und schickt einen Dieb oder eine Horde Zigeuner vorbei). Im täglichen Leben wird er entweder ignoriert oder als Unglücksbote angesehen. Passend dazu ist auch die Auslegung der Krähe: Für die Gesetzestreuen ist der Vogel ein &amp;quot;Bote des Unglücks&amp;quot; (-&amp;gt;Galgenvogel), für die umher ziehenden ein Schutzpatron und Wegbereiter.&lt;br /&gt;
Im täglichen Leben wird Krähen eher mit vorsicht begegnet. So lautet eine häufige Maßregelung für Leute, die ihren Reichtum offen zur Schau stellen &amp;quot;Pass auf, dass die Krähe das nicht zu sehen bekommt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saeron im Nuovo Imperio Aurecciani: Der Krähemann==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der wohlgeordneten und durch ihre hohe öffentliche Ordnung herausstechenden Gesellschaft Auretianiens genießen Kriminelle jeder Art keinen guten Ruf. Die wachsamen Augen der kaiserlichen Garde scheinen überall zu sein und ersticken jeden Anflug von Kriminalität im Keim. Selbst für kleine Delikte werden schon hohe Strafen verhangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Saeron, in Auretianien als &amp;quot;der Krähenmann&amp;quot; bekannt, nicht in der Staatskirche verehrt wird. In der Bevölkerung gelten sowohl der Name als auch die Krähe als äußerst negativ. Spricht man den Namen des Gottes aus, so soll vom Unglück verfolgt sein. Lässt sich eine Krähe auf dem Dach eines Wohnhauses nieder, gilt dies als äußerst schlechtes Omen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend hart haben es folglich die Jünger des Krähenmanns in Aurtetianien, die Gesetzlosen. Wegen der Verfolgung von &amp;quot;Krähenjüngern&amp;quot; zieht es die meisten, die ihren Glauben an den Gott ausleben wollen, in Richtung des Südsterns. Die eigentlichen Jünger in Auretianien sind vornehmlich Mitglieder der Oberschicht: intrigierende Staatsdiener und mordende Adelige, die sich durch ihre Macht und ihr Geld aus allen Affären ziehen können. Hier und da bekommt man immer wieder von geheimen Messen zu ehren des Krähenmannes zu hören, über die die wildesten Spekulationen existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gefolgschaft des Soht in Emreia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie Soht sich durch die beiden Monde darstellt, so ist auch seine Dienerschaft zweigeteilt.&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite steht der Schutz der Schwachen und Rechtlosen, auf der anderen Seite die Verfolgung der Ruchlosen.&lt;br /&gt;
Soht ist mehr als der Beschützer der Armen, er ist deren Rächer und gnadenlose Richter über jene, die seine Kinder, die Kinder der Nacht, bedrängen.&lt;br /&gt;
Sein Zeichen sind die Monde, die jede Nacht am Himmel stehen. Sie symbolisieren seine, die Nacht durchwachenden Augen.&lt;br /&gt;
Zwei Tiere gelten den Sohtgläubigen als besonders heilig:&lt;br /&gt;
Die Elster als diebisch gewitzter Bote und der schwarze Wolf als der nächtliche Rächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachen Geweihten des Mondgottes treten nur äußerst selten offiziell auf, werden sie ja von vielen normalen Bürgern mehr gefürchtet denn geachtet. Oft findet man sie in den dunklen Gassen, wo sie über ihre Schäfchen wachen.&lt;br /&gt;
Die höheren Geweihten bewegen sich in den oberen Rängen der Gesellschaft als Händler oder Angehörige der lokalen Zünfte und besitzen mannigfaltige Beziehungen zu den herrschenden Schichten, wie auch in die Unterwelt.&lt;br /&gt;
Ob es einen Hochgeweihten gibt, dem die gesamte Dienerschaft untersteht ist fragwürdig, jedoch nicht unwahrscheinlich, da immer wieder wagemutige Syndikatsbosse ein utopisches Kopfgeld auf diesen aussetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Dienerschaft, die im Süden vor allem in der emrianischen Gesellschaft zu finden ist, folgt diesen Motiven.&lt;br /&gt;
Sie versucht, durch Handel und andere „legale“ Aktivitäten finanziert, das Los der weniger Begüterten und von den Mächtigen Vernachlässigten zu erleichtern.&lt;br /&gt;
Auf einer anderen Ebene soll sie aber auch immer wieder mit dem Verschwinden von skrupellosen Verbrecherbossen und Macht gierigen Adligen in Verbindung gebracht werden.&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man in den dunklen Gassen das Genuschel von der gnadenlosen Gerechtigkeit der sogenannten Mondsicheln, den elitären Killerkommandos, um die sich hunderte von Legenden ranken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
*Bei den Goblins als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goblingötter#Der_Einsame_Wanderer|der Einsame Wanderer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube_der_Elfen#Marktock|Marktock]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Der Gefallene, der Veführer, der Blender, bei den [[Elfen]]&lt;br /&gt;
*[[Aivarunen]] glauben an den [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|VerräterGeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nin-Kaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
*Die [[Zhz&amp;#039;trach]] verehren diese Gottheit als den Gott &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zmrz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der für sie das Licht und die Wärme stahl.&lt;br /&gt;
*Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Naàhn#Cumi-Cumi|Cumi-Cumi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Göttin der List und des Betruges, bei den [[Naàhn]]&lt;br /&gt;
*Bei den [[Nordahejmr]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Religion_der_Nordahejmr|Skuggi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Gott der Nacht, der Schatten, der Heimlichkeit und des Humors.&lt;br /&gt;
*Bei den [[Joten]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Religion_der_Joten|Skuggi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Feuerbringer.&lt;br /&gt;
*im [[Kaiserreich des Südsterns]] ist er sowohl als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pantheon_des_S%C3%BCdstern#Saeron|Saeron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als auch als der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pantheon_des_S%C3%BCdstern#Saeron|Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
*In [[Nuovo Imperio Aurecciani|Auretianien]] und [[Königreich Westendar|Westendar]] kennt man ihn als den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaube im Nuovo Imperio Aurecciani#Der Krähenmann|Krähenmann]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, den Meister der Schatten und Herrn der Lügen.&lt;br /&gt;
*In [[Emreia]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Emrianische Pantheon|Soht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Gott des Schatten und des Zwiellichts.&lt;br /&gt;
*Die restlichen [[Abajaiden]] kennen und verehren Saeron nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Pers%C3%B6nlichkeiten&amp;diff=16128</id>
		<title>Antamarische Persönlichkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_Pers%C3%B6nlichkeiten&amp;diff=16128"/>
		<updated>2008-09-18T19:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wichtige Persönlichkeiten der Elfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Afeiya Gletscherwind]] - Erste der [[Eiselfen]] und Anführerin des Trecks in den Norden;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geboren 9.755 v. GT - gestorben 9.347 v. GT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeiten der Zwerge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Torondil Trutzfaust]] - König der [[Dûn-Zwerge]] und Großkönig&lt;br /&gt;
*[[Erobrim Erzbrecher]] - König der [[Eisenzwerge]]&lt;br /&gt;
*[[Barapur Bordolosch]] - König der [[Hochzwerge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Persönlichkeiten der Menschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Berrol Warnenheim]] - Freiherr zu Trilob&lt;br /&gt;
*[[Heynrich von Sonnengrund]] - Salzkaiser, vereinfacht Hall genannt&lt;br /&gt;
*[[Darian Gorbass]] - Der Schwarze Prinz&lt;br /&gt;
*[[Thabita Cacoethes]] - Despotin von [[Schwarzland|Wiesczarna]]&lt;br /&gt;
*[[Lothrin XI.]] - Derzeitiger König von [[Königreich Lothrinien|Lothrinien]]&lt;br /&gt;
*[[Saraj maha Raschida]]- Sultana von Emreia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Emreianisches_Pantheon&amp;diff=15826</id>
		<title>Emreianisches Pantheon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Emreianisches_Pantheon&amp;diff=15826"/>
		<updated>2008-09-18T13:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: Die Seite wurde neu angelegt: =Allgemein= In Emreia sind Glaube und Götter allgegenwärtig. Die Vorsteher der wichtigsten Tempel des Reiches bilden den Senheddryn, einen Rat, der der Sultana be...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemein=&lt;br /&gt;
In [[Emreia]] sind Glaube und Götter allgegenwärtig. Die Vorsteher der wichtigsten Tempel des Reiches bilden den Senheddryn, einen Rat, der der Sultana beiseite steht. Die Sultana selber wird von den Göttern, durch das Orakel in [[Awis]] legitimiert und bekleidet das Amt der Hohepriesterin der Viata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht eine klare Hierarchie, Viata herrscht unangefochten über den Rat der Götter. Allerdings wird einigen Gottheiten mehr Verehrung zu Teil, als anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall im Reich finden sich uralte, längst vergessene Tempelanlagen, aus Zeiten, von denen nur noch Legenden erzählen.&lt;br /&gt;
Viele dieser Legenden berichten noch von der Zeit als die Götter in den verschiedensten Formen auf der Welt wandelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Darstellung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter werden auf die verschiedensten Weisen in Emreia dargestellt, jedoch ist eine antropomorphe Darstellung am häufigsten zu finden. Meistens werden sie als Menschen mit den Köpfen ihrer heiligen Tiere dargestellt. In Tempeln findet man wundervolle bunte Zeichnungen und Gemälde von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Pantheon=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Viata]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     = Die Sonnengöttin. Sie steht für Herrschaft, Gerechtigkeit und Ordnung&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Adler&lt;br /&gt;
*Tempel       = Ihr größter Tempel befindet sich in [[El Thiebén]], einem Stadtteil der Hauptstadt [[Iskandera]]          &lt;br /&gt;
*Hohepriester = Sultana [[Saraj maha Raschida]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rathos|Rathor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;    = Der Gott des Kampfes und Krieges. Er wird vor allem vom Adel verehrt. Der Löwenkopf ziert oft die gefürchteten Sensenstreitwagen&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Löwe&lt;br /&gt;
*Tempel       = Der Tempel des löwenköpfigen Gottes befindet sich in [[Al Bar Alrathor]]    &lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hevästa|Hevästhis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   = Die Göttin des Handwerks, der Bauten und des Fleißes. &lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Elefantin&lt;br /&gt;
*Tempel       = Ihr größter Tempel steht in [...]   &lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Agir|Agiros]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Gottheit der Meere, des Wetters. Er wird als großer Spender des Chufus verehrt, der dem Land Reichtum, aber auch Vernichtung bescherren kann&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Die blaue Schlange&lt;br /&gt;
*Tempel       = Ihm sind viele Heiligtümer am Flußlauf des [[Chufu]] geweiht. Die wichtigsten sind in [[Iskandera]] und [[Chufur El Agirot]] &lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Simet]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Göttin der Erde und des Ackerbaus. Sie genießt vor allem bei den Bauern große Verehrung&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Biene&lt;br /&gt;
*Tempel       = Wie Agiros wird auch sie am ganzen Flußlauf verehrt. Ihr größter Tempel steht in [[...]], im Chufu-Delta&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lika]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Göttin der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften. Sie wird auch oft von den Beamten und Schreibern verehrt&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Ibis&lt;br /&gt;
*Tempel       = In der Magierakademie zu [[Suwais]], obwohl sich auch ein wichtiges Heiligtum im Tempel der Viata zu [[El Thiebén]] befindet&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Frea|Freat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Göttin der Familie und des Heimes&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Hamster, Hase&lt;br /&gt;
*Tempel       = In den meisten Häusern der Bewohner des Reiches befindet sich ein kleiner Schrein der Freat und auch in jedem Gasthaus wird man ein kleines Standbild der mildtätigen Göttin finden. Der höchste Tempel steht in [[...]]   &lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Saeron| Soht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Der Gott des Schatten und Zwiellichts. Gott der Armen, Richter der Ungerechten. Er gilt auch als der Gott der Nacht und des Mondes&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Maus, Wolf&lt;br /&gt;
*Tempel       = Seine Verehrung geschieht heimlich, viele seiner Anhänger &amp;quot;arbeiten&amp;quot; eher im Untergrund. Allerdings soll es einen großen Tempel in Iskandera geben.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = Der Hohepriester des Soht tritt nicht öffentlich in Erscheinung. Im Senheddryn ist es ihm oder ihr als einzigem erlaubt verschleiert zu erscheinen. Gerüchte besagen, dass auf seinen Kopf eine beachtliche Summe ausgesetzt wurde.             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Aphos|Aphor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Gott des Glücks und der Liebe&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Antilope&lt;br /&gt;
*Tempel       = Seine Heiligtümer befinden sich vor allem in den Städten, der größte Tempel steht in [[...]]&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nerga]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Die eiskalte Göttin des Todes. Beschützerin des Reiches vor allen nichtirdischen Gefahren, Göttin der Söldner.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Die schwarze Schlange, Skorpion&lt;br /&gt;
*Tempel       = Die Tempeloase Awis wurde durch ihr Eingreifen geschaffen. Hier erfolgt auch die Ausbildung ihrer gefürchteten Tempelgarde&lt;br /&gt;
*Hohepriester = Der Hohepriester [[...]] zählt zu den Mächtigsten des Rates und es heißt, dass er der Sultana nicht freundlich gegenüber steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lheas]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Gott der Heilung, der Seelenheilkunde und der Weissage.&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Skarabäus&lt;br /&gt;
*Tempel       = Er wird in allen Hospitälern verehrt. Sein größter Tempel befindet demzufolge auch in [[...]], wo das größte Hospital zu finden ist.&lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Epohe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;= Göttin der Hoffnung und der Zeit&lt;br /&gt;
*Heiliges Tier= Elefantin&lt;br /&gt;
*Tempel       = Ihr größter Tempel steht in [...]   &lt;br /&gt;
*Hohepriester = [[...]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15819</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15819"/>
		<updated>2008-09-18T13:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Wichtige Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
==Wichtige Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iskandera]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Awis]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Katak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Uksur]] (Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Almaba]](Festungsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Alrathor]] ( Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Disuk]](Handelsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Milmak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suwais]](Magierakademie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wadi El Muluk]](Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neset-netjeru]](Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norgohoret]](Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chufur El Agirot]] (Stadt im Süden, am Zusammenfluß des Chufu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Bfreiungskampf gegen das Kaiserreich Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15818</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15818"/>
		<updated>2008-09-18T12:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Wichtige Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
==Wichtige Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iskandera]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siwas]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Katak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Uksur]] (Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Almaba]](Festungsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Alrathor]] ( Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Disuk]](Handelsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Milmak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suwais]](Magierakademie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wadi El Muluk]](Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neset-netjeru]](Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norgohoret]](Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chufur El Agirot]] (Stadt im Süden, am Zusammenfluß des Chufu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Bfreiungskampf gegen das Kaiserreich Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15797</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15797"/>
		<updated>2008-09-18T12:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Wichtige Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
==Wichtige Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iskandera]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siwas]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Katak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Uksur]] (Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Almaba]](Festungsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Alrathor]] ( Festungsstadt im westlichen Delta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Disuk]](Handelsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Milmak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suwais]](Magierakademie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wadi El Muluk]](Wüstenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neset-netjeru]](Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norgohoret]](Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Bfreiungskampf gegen das Kaiserreich Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_G%C3%B6tter&amp;diff=15792</id>
		<title>Antamarische Götter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_G%C3%B6tter&amp;diff=15792"/>
		<updated>2008-09-18T12:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Das Pantheon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Götter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schöpfungsmythos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Wort und das Wort war Antamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antamar war alles und alles war Antamar, doch die Einsamkeit dauerte sie, so dass sie sich einen Partner schuf.&lt;br /&gt;
Antamar sprach und so ward Krontamat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen beschlossen sie, zu schaffen eine Welt, bevölkert mit Wesen am Himmel in vieler Zahl, mit Wesen am Boden in vieler Farbe, mit Wesen im Wasser in aller Vielfälltigkeit.&lt;br /&gt;
So sprachen sie gemeinsam, gaben von einander zusammen und es ward die Zeit und es ward die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronomat sah, dass die Welt schön war und er begab sich auf sie.&lt;br /&gt;
Die Schönheit verletzte ihn, denn sie ging nicht von ihm aus.&lt;br /&gt;
So beschloß er, die Welt zu seinem eigen zu machen, um mächtiger zu sein, als seine Schöpferin, seine Herrin, seine Geliebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antamar sah, dass die Welt schön war und es erfreute sie, doch dann sah sie Kronomat und sie erkannte, dass die Bosheit ihn verdarb.&lt;br /&gt;
Antamar sprach, doch Kronomat hörte nicht, aber die Welt hörte und es gab Krieg.&lt;br /&gt;
So kämpften all die Wesen des Himmels, der Erde und des Wassers gegen den Geliebten Antamars, doch sie starben und fielen, so dass die Welt war wüst und leer.&lt;br /&gt;
Antamar trauerte um die vielen Wesen und zog nun selbst in die Welt, doch auch sie konnte das nicht zerstören, was sie einst aus Liebe erschuf.&lt;br /&gt;
Der Kampf währte Äonen, doch dann stürzte Antamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronomat sah was er getan hatte, doch Schmerz und Trauer wurden zu Hass und er wandte sich ab.&lt;br /&gt;
Aus dem Ende der Unenendlichen jedoch entstand etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viata und Rathos kamen zuerst.&lt;br /&gt;
Viata sah die Zerstörung und sah den Zerstörer und am Himmel erschien ein gleißendes Licht und blendete den Verderber.&lt;br /&gt;
Rathos sah die Zerstörung und sah den Zerstörer und ein Schrei von Zorn entrang sich seiner Kehle, er stellte sich Kronomat tapfer entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweites kamen Hevästa und Agir.&lt;br /&gt;
Hevästa sah ihren Bruder im Kampf und sah den Verderber obsiegen, da ließ sie Feuer und Erde auf ihn herniedergehen.&lt;br /&gt;
Agir sah seinen Bruder im Kampf und sah den Verderber obsiegen, da peitschten Sturm und Wind und das Wasser selbst schlug auf in darnieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kamen Simet und Lika.&lt;br /&gt;
Simet sah den Beender des Unendlichen, da schoßen Bäume und Ranken aus totem Boden und banden Kronomat.&lt;br /&gt;
Lika sah den Beender des Unendlichen, und pure Energie strömte auf ihn ein.&lt;br /&gt;
Kronomat jedoch kämpfte und seine Hiebe waren vernichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gingen Frea und Saron aus Antamar hervor.&lt;br /&gt;
Frea sah ihre Brüder und Schwestern im Kampf und ihr Wort ward Familie und Kraft breitete sich unter den anderen Göttern aus&lt;br /&gt;
Saron sah ihre Brüder und Schwestern im Kampf und Nebel und Finsterniss umfingen Kronoamt, so er ward taub und blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphos und Nerga entstiegen der Unendlichkeit.&lt;br /&gt;
Aphos sah den Bringer des Chaos und sein Wort war Liebe und Kronomat sah was er getan hatte und er ließ ab von seinem tun.&lt;br /&gt;
Nerga sah den Bringer des Chaos und ihr Wort war Tod.&lt;br /&gt;
Und Kronomat ward nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Hauch Antamars brachte Epohe und Lheas auf die Welt.&lt;br /&gt;
Und Lheas sah seine Brüder und Schwestern im Sterben liegen, da wurde ihnen Heilung zu teil.&lt;br /&gt;
Und Epohe sah die Welt im Sterben liegen und sprach: Hoffnung! Und die Götter beschloßen das Werk Antamars zu vollenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ward die Welt und die Welt war gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Pantheon=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Viata]]= Gottheit des Lichtes, Gerechtigkeit, Wahrheit&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Wahrheitsliebe, Fair-Play, Anständigkeit, Freundlichkeit, Tag&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Verrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rathos]]= Gottheit des Kampfes, Mut, Ehre&lt;br /&gt;
            &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Zusammenhalt, Führung, Beschützen, Auseinandersetzung&lt;br /&gt;
            &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Feigheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hevästa]]= Gottheit der Schmiede, des Feuers, der Vulkane und Minerale&lt;br /&gt;
             &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Waffen- und Werkzeugherstellung, Hitze, Trockenheit&lt;br /&gt;
             &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Verschwenderische Zerstörung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agir]]= Gottheit der Meere, der Gezeiten, des Wetters&lt;br /&gt;
          &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Reisen, Trinken (auch Trunksucht), Wasser, Schutz in der Wüste, Verantwortung, Handel, Feilschen&lt;br /&gt;
          &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: keine Entwicklung, Stillstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Simet]]= Gottheit der Erde, des Lebens, der Pflanzen.&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Beharrlichkeit, Zielstrebigkeit, Erschaffen, Kunst und Gesetze&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Sucht und Verschwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lika]]= Gottheit der Magie, der Weisheit, des Wissens, der Schriften.&lt;br /&gt;
          &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Ruhe, Lernen, Vernunft, Sagen und Legenden, Mythen, Zaubersprüche&lt;br /&gt;
          &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Dummheit und Einfallslosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frea]]= Gottheit der Familien, der Einsamen und Verlorenen.&lt;br /&gt;
          &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Alter, Geburt, Selbstakzeptanz, Stolz, Solidarität, magische Geschöpfe&lt;br /&gt;
          &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Folter und Gnadenlosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saeron]]= Gottheit der Diebe, der Verblendung, des Verbergens, der List&lt;br /&gt;
            &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Betören, Wetten, Spielen, Nacht&lt;br /&gt;
            &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Unflexibilität und Starrköpfigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aphos]]= Gottheit der Liebe, Schönheit, Einklang&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Verständnis, Trost, Poesie, Genuss des Augenblicks, Belohnung&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Hass und Eifersucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nerga]]= Gottheit des Todes, Zeit, Hüter des Totenreiches.&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Endgültigkeit, Sterbebegleitung, Pflege, Krankheit, Nekromantie, Schlaf, Ewigkeit&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lheas]]= Gottheit der Heilung, der Kräuter und Naturmagie, Erdgebunden.&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Genesung, Verzauberung, Kochen, Köstlichkeiten, Heilmittel&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Verderbtheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Epohe]]= Gottheit der Hoffnung, des Handwerks, der Erneuerung&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Nebenaspekte&amp;#039;&amp;#039;: Fleiß, Reparaturen, Geduld, Lösung von Problemen, Zukunftspläne, Artefakte&lt;br /&gt;
           &amp;#039;&amp;#039;Antithese&amp;#039;&amp;#039;: Pessimismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pantheon ist vorläufig und Vorschläge sowie Ausarbeitungen könnt ihr hier einreichen: &lt;br /&gt;
http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=5539&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a&amp;amp;start=165&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie man das Pantheon bei Beschreibung einer Religion benutzen sollte:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gottheiten sind geschlechtsneutral. Jede Rasse oder Kultur kann (und sollte) frei entscheiden, ob eine Gottheit männlich oder weiblich ist. Die Gottheit selbst kann sowohl mit menschlichen, tierischen oder total willkürlich festgelegten Äußeren versehen werden. Jede Form, die die Mythos-Bildung der Kulturen und Rassen unterstützt, ist in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Kultur oder Rasse sollte alle Gottheiten genau so übernehmen, wie sie hier stehen. Es sollte nur eine Teilmenge gewählt werden. Die restlichen Gottheiten, die nicht die Hauptgötter (oder Hauptgott) darstellen, können andere Funktionen übernehmen. Sie können Halbgötter, Engel, mächtige Geister, Dämonen oder ähnliches in dem religiösen Mythos der Rassen oder Kulturen auftauchen. Oder sie werden gar nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturen, die auf gleichen Wurzeln gründen, sollten ähnliche religiöse Mythen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Gottheit wird mit einem Hauptaspekt versehen werden und mehreren Nebenaspekten. In der Beschreibung des Gottes, sollte auf mindestens einen dieser Aspekte Bezug genommen werden. Ob ein Nebenaspekt oder Hauptaspekt von der jeweiligen Rasse oder Kultur als die wichtigste Eigenschaft in ihren Mythen angenommen wird, kann jeweils einzeln entschieden werden. Aber der Hauptaspekt sollte mindestens als Nebenaspekt bei dem Gott stehen.&lt;br /&gt;
Die Gottheiten haben auch eine Antithese, das sind Eigenschaften, die der Gottheit zuwiderlaufen. Kleriker und Priester, die sich dessen schuldig machen, werden von der Gottheit mit Entzug des Wohlwollens diszipliniert. Auch darauf kann in der Religion Bezug genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Verschiedenen Glaubensrichtungen==&lt;br /&gt;
*Die [[Glaube im Kaiserreich|Staatsreligion]] im Heiligen Kaiserreich.&lt;br /&gt;
*Das [[emrianische Pantheon]] Die Staatsreligion des Großsultanats Emreia&lt;br /&gt;
*Der [[Goblingötter|Dreigötterglaube der Goblins]]&lt;br /&gt;
*Die [[Religion der Halblinge]]&lt;br /&gt;
*Der [[Glaube der Elfen]]&lt;br /&gt;
*Die [[Religion_der_Zwerge|Götterwelt der Zwerge]]&lt;br /&gt;
*Der [[Religion_der_Orks|Orksche Glaube]]&lt;br /&gt;
*Die Religion der Menschen ([[Diskussion:Antamarische_G%C3%B6tter#Die_Religion_der_Menschen|Diskussion]], TODO)&lt;br /&gt;
**Geister der [[Aivarunen#Allgemeines_zur_Religion|Aivarunen]]&lt;br /&gt;
*Die Mythologie der Echsen (TODO)&lt;br /&gt;
*[[Die Muttergöttin &amp;amp; der Große Bruder]] der [[Kathari]]&lt;br /&gt;
*Der [[Smaragen#Glaube_und_Legenden|Glaube der Smaragen]]&lt;br /&gt;
*Der an den [[Nordahejmr]]schen Glauben angelehnte [[Joten#Religion|Glaube der Joten]] (TODO)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15788</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15788"/>
		<updated>2008-09-18T11:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Kultur und Küche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
==Wichtige Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iskandera]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siwas]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Katak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Uksur]] (Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Almaba]](Festungsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Disuk]](Handelsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Milmak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suwais]](Magierakademie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wadi El Muluk]](Wüstenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neset-netjeru]](Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norgohoret]](Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur des Reiches ist stark durch ihre uralte Tradition, den Bfreiungskampf gegen das Kaiserreich Südstern und das [[emrianische Pantheon]] geprägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=15786</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=15786"/>
		<updated>2008-09-18T11:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Großsultanats [[Emreia]] trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Sie ist untergliedert in sechs Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtteile===&lt;br /&gt;
[[El Thiebén]](Das Regierungsviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur el Benú]] (Hafen- und Handwerkerviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[El Souk i´Méllah]] (Basar und Armenviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emrischen Göttin [[Viata]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=15784</id>
		<title>Iskandera</title>
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		<updated>2008-09-18T11:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Sie ist untergliedert in sechs Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtteile===&lt;br /&gt;
[[El Thiebén]](Das Regierungsviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur el Benú]] (Hafen- und Handwerkerviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[El Souk i´Méllah]] (Basar und Armenviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emrischen Göttin [[Viata]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<title>Iskandera</title>
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		<updated>2008-09-18T11:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Sie ist untergliedert in sechs Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtteile===&lt;br /&gt;
[[El Thiebén]](Das Regierungsviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur el Benú]] (Hafen- und Handwerkerviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[El Souk i´Méllah]] (Basar und Armenviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emrischen Göttin [[Viata]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]]|[[Emreia]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<title>Ardi´araq</title>
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		<updated>2008-09-18T11:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;lt;strong&amp;gt;Der Schweiß der Erde, &amp;lt;/strong&amp;gt;  so die übersetzung der Namens dieser illgegalen Organisation. Tief in den verworrenen Gassen des Souks von Iskandarera verbir...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Der Schweiß der Erde, &amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so die übersetzung der Namens dieser illgegalen Organisation.&lt;br /&gt;
Tief in den verworrenen Gassen des Souks von Iskandarera verbirgt sich ihre Arena, wo gelangweilte Reiche ihre Sklaven gegeneinander hetzen und sich an den Wetten erfreuen.&lt;br /&gt;
Hier weiß man genau was ein Leben mindestens wert ist, genau fünfzehn Goldstücke.&lt;br /&gt;
Dies ist der Mindesteinsatz für einen Kampf auf Leben und Tod.&lt;br /&gt;
Oft sieht man in der heruntergekommen Arena auch abgehalferte Söldner, die mit ihrem Schweiß und Blut versuchen, neue Herren zu beeindrucken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<title>Iskandera</title>
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		<updated>2008-09-17T23:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Stadtteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Sie ist untergliedert in sechs Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtteile===&lt;br /&gt;
[[El Thiebén]](Das Regierungsviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur el Benú]] (Hafen- und Handwerkerviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[El Souk i´Méllah]] (Basar und Armenviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emrischen Göttin [[Viata]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<updated>2008-09-16T14:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Sie ist untergliedert in sechs Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtteile===&lt;br /&gt;
[[El Thiebén]](Tempelstadt der Viatra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur el Benú]] (Hafen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[El Máat]] (Palast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[El Souk]] (Basar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Mellah]] (Armenviertel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Hevästa]] (Schmiedeviertel)&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emrischen Göttin [[Viata]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Sie ist untergliedert in sechs Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Die Sultana Saraj maha Raschida herrscht unangefochten. Sie ist Hohepriesterin des wichtigsten Tempels der höchsten emrischen Göttin [[Viata]], der im Stadtteil El Thiebén liegt.&lt;br /&gt;
In Iskandera ist auch die gesamte Verwaltung des Reiches ansässig und es tagt einmal im Jahr der Senheddryn, der Rat der Hohepriester, der die Sultana berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<updated>2008-09-16T13:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Marktrecht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15386</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
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		<updated>2008-09-16T13:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Wichtige Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
==Wichtige Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iskandera]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siwas]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Katak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Uksur]] (Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Almaba]](Festungsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Disuk]](Handelsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Milmak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suwais]](Magierakademie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wadi El Muluk]](Wüstenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neset-netjeru]](Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norgohoret]](Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15385</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15385"/>
		<updated>2008-09-16T13:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Wichtige Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
==Wichtige Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iskendera]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siwas]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Katak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Uksur]] (Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al Bar Almaba]](Festungsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Disuk]](Handelsstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bur Milmak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suwais]](Magierakademie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wadi El Muluk]](Wüstenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neset-netjeru]](Tempelstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norgohoret]](Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=15384</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
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		<updated>2008-09-16T13:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
==Wichtige Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iskendera]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
[[Siwas]] (Tempeloase)&lt;br /&gt;
[[Bur Katak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
[[Uksur]] (Tempelstadt)&lt;br /&gt;
[[Al Bar Almaba]](Festungsstadt)&lt;br /&gt;
[[Disuk]](Handelsstadt)&lt;br /&gt;
[[Bur Milmak]](Hafenstadt)&lt;br /&gt;
[[Suwais]](Magierakademie)&lt;br /&gt;
[[Wadi El Muluk]](Wüstenstadt&lt;br /&gt;
[[Neset-netjeru]](Tempelstadt)&lt;br /&gt;
[[Norgohoret]](Zwergensiedlung)&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Eisentrutz&amp;diff=15351</id>
		<title>Diskussion:Eisentrutz</title>
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		<updated>2008-09-16T12:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: Die Seite wurde neu angelegt:  Bevölkerung  etwa 35.000 85% Menschen 15% Zwerge 3% Elfen &amp;lt; 2% Andere   85+15+3+2= 105 Ähm, Absicht? =) Gruß--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Bevölkerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etwa 35.000 85% Menschen&lt;br /&gt;
15% Zwerge&lt;br /&gt;
3% Elfen&lt;br /&gt;
&amp;lt; 2% Andere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
85+15+3+2= 105&lt;br /&gt;
Ähm, Absicht?&lt;br /&gt;
=)&lt;br /&gt;
Gruß--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 14:23, 16. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=14831</id>
		<title>Iskandera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Iskandera&amp;diff=14831"/>
		<updated>2008-09-13T16:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: Die Seite wurde neu angelegt: == Allgemein ==  Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.  === Marktrecht === === H...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stadt des Landes trägt den Namen des Dynastie Gründers der Raschiden Iskander und hat über 300.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einwohner==&lt;br /&gt;
Zahl:&lt;br /&gt;
=== Berühmte Personen ===&lt;br /&gt;
=== Berühmte  Bauwerke ===&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vegetation:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Städte]][[Kategorie:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=14830</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=14830"/>
		<updated>2008-09-13T16:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches ist [[Iskandera]], die sich auf einer Insel im Delta bis zur Küste erstreckt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=14809</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=14809"/>
		<updated>2008-09-13T14:22:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Ungefähr 10 Millionen Menschen leben an den Ufern des Chufu, aber auch einige Zwerge und Halblinge kann man in den Städten sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauern===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Die Bauern Emreias sind freie, götterreue Menschen. Sie leben im Delta des Chufu oder an dessen Ufern. Sie lieben ihre Herrscherin und sind ihr treu ergeben. Viele Bauern sind mißtrauisch gegenüber den Wüstenbewohnern, die sich in ihrer Lebensweise und ihrem Götterglauben so sehr von ihnen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbevölkerung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten Emreias finden sich alle Rassen der Welt, ein Sprichwort sagt, dass sich in diesen Städten alles findet.&lt;br /&gt;
Die Städte sind Umschlagplätze und Handelszentren, die vom Umland versorgt werden. Der unglaubliche Reichtum der Äcker ermöglichte es ihnen die Entwicklung zu riesigen Molochen.Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Städte, meist am Fluss liegen die Paläste des Adels und der Reichen, die sich gegenseitig versuchen in Prunk und Luxus, oder mit Monumentalbauten zu übertreffen.&lt;br /&gt;
Oft findet man die Behausungen der Armen, die nicht selten aus nur ein paar Lumpen bestehn, direkt dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Priester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sklaven===&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=14801</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
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		<updated>2008-09-13T13:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Delta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chufu-Ufer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oasen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna der Wüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna am Chufu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
Die herrschende Klasse setzt sich aus dem Adel und der Priesterschaft zusammen.&lt;br /&gt;
Dem Adel fallen vor allem die Aufgaben der Verwaltung und der Organisation des Heeres zu. In letzterem bekleiden sie die höheren Ränge und stellen vor allem die Mannschaften für die gefürchteten Streitwagen.&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Armee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Tempelgarden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wüstensöldner====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=14793</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=14793"/>
		<updated>2008-09-13T13:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der [[Chufu]], der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Küste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Chufu-Delta&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Chufu-Ufer&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Wüste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Oasen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Bergland&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt; Flora und Fauna der Wüste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt; Flora und Fauna am Chufu&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den [[Abajaiden]], hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
Die herrschende Klasse setzt sich aus dem Adel und der Priesterschaft zusammen.&lt;br /&gt;
Dem Adel fallen vor allem die Aufgaben der Verwaltung und der Organisation des Heeres zu. In letzterem bekleiden sie die höheren Ränge und stellen vor allem die Mannschaften für die gefürchteten Streitwagen.&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Armee&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Tempelgarden&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Wüstensöldner&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emreia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ba%E1%B8%A5r-Bil%C4%81_M%C4%81&amp;diff=14791</id>
		<title>Baḥr-Bilā Mā</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Ba%E1%B8%A5r-Bil%C4%81_M%C4%81&amp;diff=14791"/>
		<updated>2008-09-13T13:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: Die Seite wurde neu angelegt: Die Baḥr-Bilā Mā ist die größte Wüste Welt. Nicht nur das Klima ist tödlich, sondern auch einige gefährliche Wesen durchstreifen das Meer ohne Wasser, immer au...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baḥr-Bilā Mā ist die größte Wüste Welt.&lt;br /&gt;
Nicht nur das Klima ist tödlich, sondern auch einige gefährliche Wesen durchstreifen das Meer ohne Wasser, immer auf der Suche nach unvorsichtigen Abenteurern.&lt;br /&gt;
Allerdings konnten sich auch einige Stämme der Wüstenvölker hier ansiedeln.&lt;br /&gt;
Ihr Leben hängt fern des Flusses Chufu oder sonstigen Wasserquellen vor allem von den Karawanen ab.&lt;br /&gt;
Ein Großteil verdient sich sein Wasser, in dem es sie führt und beschützt, ein anderer Teil davon, dass er sie überfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vipernstrauch&amp;diff=13089</id>
		<title>Vipernstrauch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Vipernstrauch&amp;diff=13089"/>
		<updated>2008-09-08T21:32:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strauch der Mitten in der kargen Wüste wächst wird so manch einem seltsam vorkommen. Aber auf keinen Fall sollte man sich dazu hinreißen lassen, sich mit den Händen von seiner Existenz zu vergewissern. Einmal die kargen Äste des Vipernstrauchs berührt kommt man nicht mehr so leicht davon weg. Nur unter schmerzhaften Anstrengungen kann man sich dann noch befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vegetationszone: Wüste&lt;br /&gt;
*Vorkommen: Wüstensand&lt;br /&gt;
*Häufigkeit: selten&lt;br /&gt;
*Wert: 1D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vipernstrauch ist ein in der Wüste wächsendes Gestrüp. Aus dem braunen Geäst wachsen nur sehr vereinzelt kleine grüne Blätter heraus. Die Wuchshöhe der fast armdicken Äste beträt etwa einen Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch in der Wüste an Wasser zu kommen bedient sich der Vipernstrauch einer zum Teil tödlichen Taktik: Berührt ein Lebewesen die Äste kommt, dieses nur noch unter größten Kraftanstrengungen und Schmerzen wieder davon los.Die Haftwirkung ist von der Astdicke abhängig. Es gilt, je stärker der Ast, desto schwerer wird es wieder wegzukommen und um so stärkeren Schmerzen muss man wiederstehen. Ein gefangenes Opfer wird durch den Vipernstrauch mit der Zeit seines Körperwassers beraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt Alchemisten versuchen schon seit langen die klebende Wirkung des Vipernstrauches in einem Elexier umzusetzen. Ob diese Versuche mit Erfolg gekrönt waren ist noch unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=12964</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=12964"/>
		<updated>2008-09-08T15:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Staatsform */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der Chufu, der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Küste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Chufu-Delta&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Chufu-Ufer&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Wüste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Oasen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Bergland&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt; Flora und Fauna der Wüste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt; Flora und Fauna am Chufu&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den Abajaiden, hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
Die herrschende Klasse setzt sich aus dem Adel und der Priesterschaft zusammen.&lt;br /&gt;
Dem Adel fallen vor allem die Aufgaben der Verwaltung und der Organisation des Heeres zu. In letzterem bekleiden sie die höheren Ränge und stellen vor allem die Mannschaften für die gefürchteten Streitwagen.&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Die  Erbfolge wird durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Negris östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin Negra aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehört der Sultana. Die Früchte der Felder werden in großen Speichern gesammelt und in Zeiten wo der Chufu zürnt an die Bevölkerung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Macht im Staat stellen die Hohepriester der Zwölf Kulte dar. Offiziell sind sie Berater der Sultana, doch Gerüchte besagen, dass es einen der Zwölf nach mehr Macht dürstet. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde.&lt;br /&gt;
Vor allem die Gardisten der Totengöttin Negra haben sich im Befreiungskrieg und danach einen blutigen Ruf erkämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Armee&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Tempelgarden&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Wüstensöldner&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_G%C3%B6tter&amp;diff=12928</id>
		<title>Antamarische Götter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_G%C3%B6tter&amp;diff=12928"/>
		<updated>2008-09-08T12:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Götter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schöpfungsmythos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Wort und das Wort war Antamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antamar war alles und alles war Antamar, doch die Einsamkeit dauerte sie, so dass sie sich einen Partner schuf.&lt;br /&gt;
Antamar sprach und so ward Krontamat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen beschlossen sie, zu schaffen eine Welt, bevölkert mit Wesen am Himmel in vieler Zahl, mit Wesen am Boden in vieler Farbe, mit Wesen im Wasser in aller Vielfälltigkeit.&lt;br /&gt;
So sprachen sie gemeinsam, gaben von einander zusammen und es ward die Zeit und es ward die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronomat sah, dass die Welt schön war und er begab sich auf sie.&lt;br /&gt;
Die Schönheit verletzte ihn, denn sie ging nicht von ihm aus.&lt;br /&gt;
So beschloß er, die Welt zu seinem eigen zu machen, um mächtiger zu sein, als seine Schöpferin, seine Herrin, seine Geliebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antamar sah, dass die Welt schön war und es erfreute sie, doch dann sah sie Kronomat und sie erkannte, dass die Bosheit ihn verdarb.&lt;br /&gt;
Antamar sprach, doch Kronomat hörte nicht, aber die Welt hörte und es gab Krieg.&lt;br /&gt;
So kämpften all die Wesen des Himmels, der Erde und des Wassers gegen den Geliebten Antamars, doch sie starben und fielen, so dass die Welt war wüst und leer.&lt;br /&gt;
Antamar trauerte um die vielen Wesen und zog nun selbst in die Welt, doch auch sie konnte das nicht zerstören, was sie einst aus Liebe erschuf.&lt;br /&gt;
Der Kampf währte Äonen, doch dann stürzte Antamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronomat sah was er getan hatte, doch Schmerz und Trauer wurden zu Hass und er wandte sich ab.&lt;br /&gt;
Aus dem Ende der Unenendlichen jedoch entstand etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viata und Rathos kamen zuerst.&lt;br /&gt;
Viata sah die Zerstörung und sah den Zerstörer und am Himmel erschien ein gleißendes Licht und blendete den Verderber.&lt;br /&gt;
Rathos sah die Zerstörung und sah den Zerstörer und ein Schrei von Zorn entrang sich seiner Kehle, er stellte sich Kronomat tapfer entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweites kamen Hevästa und Agir.&lt;br /&gt;
Hevästa sah ihren Bruder im Kampf und sah den Verderber obsiegen, da ließ sie Feuer und Erde auf ihn herniedergehen.&lt;br /&gt;
Agir sah seinen Bruder im Kampf und sah den Verderber obsiegen, da peitschten Sturm und Wind und das Wasser selbst schlug auf in darnieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kamen Simet und Lika.&lt;br /&gt;
Simet sah den Beender des Unendlichen, da schoßen Bäume und Ranken aus totem Boden und banden Kronomat.&lt;br /&gt;
Lika sah den Beender des Unendlichen, und pure Energie strömte auf ihn ein.&lt;br /&gt;
Kronomat jedoch kämpfte und seine Hiebe waren vernichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gingen Frea und Saron aus Antamar hervor.&lt;br /&gt;
Frea sah ihre Brüder und Schwestern im Kampf und ihr Wort ward Familie und Kraft breitete sich unter den anderen Göttern aus&lt;br /&gt;
Saron sah ihre Brüder und Schwestern im Kampf und Nebel und Finsterniss umfingen Kronoamt, so er ward taub und blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphos und Nerga entstiegen der Unendlichkeit.&lt;br /&gt;
Aphos sah den Bringer des Chaos und sein Wort war Liebe und Kronomat sah was er getan hatte und er ließ ab von seinem tun.&lt;br /&gt;
Nerga sah den Bringer des Chaos und ihr Wort war Tod.&lt;br /&gt;
Und Kronomat ward nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Hauch Antamars brachte Epohe und Lheas auf die Welt.&lt;br /&gt;
Und Lheas sah seine Brüder und Schwestern im Sterben liegen, da wurde ihnen Heilung zu teil.&lt;br /&gt;
Und Epohe sah die Welt im Sterben liegen und sprach: Hoffnung! Und die Götter beschloßen das Werk Antamars zu vollenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ward die Welt und die Welt war gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Pantheon=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viata= Leben, Sonne, Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathos= Krieg, Tapferkeit, Kampf, Rache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hevästa= Feuer, Stein, Erz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agir= Wetter, Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simet= Natur, Flora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lika= Magie,Weisheit, des Wissens, der Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frea= Familie, der Einsamen und Verlorenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saron= Dunkelheit, Nacht, List, Schlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphos= Liebe, Schönheit, Einklang, die schönen Künste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nerga= Tod, Winter, Zeit, Hellseherei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lheas= Heilung, Natur: Fauna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epohe= Hoffnung, Schaffen, Handwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pantheon ist vorläufig und Vorschläge sowie Ausarbeitungen könnt ihr hier einreichen: &lt;br /&gt;
http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=5539&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a&amp;amp;start=165&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Antamarische_G%C3%B6tter&amp;diff=12926</id>
		<title>Antamarische Götter</title>
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		<updated>2008-09-08T12:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Götter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schöpfungsmythos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Wort und das Wort war Antamar.&lt;br /&gt;
Antamar war alles und alles war Antamar, doch die Einsamkeit dauerte sie, so dass sie sich einen Partner schuf.&lt;br /&gt;
Antamar sprach und so ward Krontamat.&lt;br /&gt;
Zusammen beschlossen sie, zu schaffen eine Welt, bevölkert mit Wesen am Himmel in vieler Zahl, mit Wesen am Boden in vieler Farbe, mit Wesen im Wasser in aller Vielfälltigkeit.&lt;br /&gt;
So sprachen sie gemeinsam, gaben von einander zusammen und es ward die Zeit und es ward die Welt.&lt;br /&gt;
Kronomat sah, dass die Welt schön war und er begab sich auf sie.&lt;br /&gt;
Die Schönheit verletzte ihn, denn sie ging nicht von ihm aus.&lt;br /&gt;
So beschloß er, die Welt zu seinem eigen zu machen, um mächtiger zu sein, als seine Schöpferin, seine Herrin, seine Geliebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antamar sah, dass die Welt schön war und es erfreute sie, doch dann sah sie Kronomat und sie erkannte, dass die Bosheit ihn verdarb.&lt;br /&gt;
Antamar sprach, doch Kronomat hörte nicht, aber die Welt hörte und es gab Krieg.&lt;br /&gt;
So kämpften all die Wesen des Himmels, der Erde und des Wassers gegen den Geliebten Antamars, doch sie starben und fielen, so dass die Welt war wüst und leer.&lt;br /&gt;
Antamar trauerte um die vielen Wesen und zog nun selbst in die Welt, doch auch sie konnte das nicht zerstören, was sie einst aus Liebe erschuf.&lt;br /&gt;
Der Kampf währte Äonen, doch dann stürzte Antamar.&lt;br /&gt;
Kronomat sah was er getan hatte, doch Schmerz und Trauer wurden zu Hass und er wandte sich ab.&lt;br /&gt;
Aus dem Ende der Unenendlichen jedoch entstand etwas Neues.&lt;br /&gt;
Viata und Rathos kamen zuerst.&lt;br /&gt;
Viata sah die Zerstörung und sah den Zerstörer und am Himmel erschien ein gleißendes Licht und blendete den Verderber.&lt;br /&gt;
Rathos sah die Zerstörung und sah den Zerstörer und ein Schrei von Zorn entrang sich seiner Kehle, er stellte sich Kronomat tapfer entgegen.&lt;br /&gt;
Als zweites kamen Hevästa und Agir.&lt;br /&gt;
Hevästa sah ihren Bruder im Kampf und sah den Verderber obsiegen, da ließ sie Feuer und Erde auf ihn herniedergehen.&lt;br /&gt;
Agir sah seinen Bruder im Kampf und sah den Verderber obsiegen, da peitschten Sturm und Wind und das Wasser selbst schlug auf in darnieder.&lt;br /&gt;
Dann kamen Simet und Lika.&lt;br /&gt;
Simet sah den Beender des Unendlichen, da schoßen Bäume und Ranken aus totem Boden und banden Kronomat.&lt;br /&gt;
Lika sah den Beender des Unendlichen, und pure Energie strömte auf ihn ein.&lt;br /&gt;
Kronomat jedoch kämpfte und seine Hiebe waren vernichtend.&lt;br /&gt;
Es gingen Frea und Saron aus Antamar hervor.&lt;br /&gt;
Frea sah ihre Brüder und Schwestern im Kampf und ihr Wort ward Familie und Kraft breitete sich unter den anderen Göttern aus&lt;br /&gt;
Saron sah ihre Brüder und Schwestern im Kampf und Nebel und Finsterniss umfingen Kronoamt, so er ward taub und blind.&lt;br /&gt;
Aphos und Nerga entstiegen der Unendlichkeit.&lt;br /&gt;
Aphos sah den Bringer des Chaos und sein Wort war Liebe und Kronomat sah was er getan hatte und er ließ ab von seinem tun.&lt;br /&gt;
Nerga sah den Bringer des Chaos und ihr Wort war Tod.&lt;br /&gt;
Und Kronomat ward nicht mehr.&lt;br /&gt;
Der letzte Hauch Antamars brachte Epohe und Lheas auf die Welt.&lt;br /&gt;
Und Lheas sah seine Brüder und Schwestern im Sterben liegen, da wurde ihnen Heilung zu teil.&lt;br /&gt;
Und Epohe sah die Welt im Sterben liegen und sprach: Hoffnung! Und die Götter beschloßen das Werk Antamars zu vollenden.&lt;br /&gt;
So ward die Welt und die Welt war gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Pantheon=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viata= Leben, Sonne, Licht&lt;br /&gt;
Rathos= Krieg, Tapferkeit, Kampf, Rache&lt;br /&gt;
Hevästa= Feuer, Stein, Erz&lt;br /&gt;
Agir= Wetter, Wasser&lt;br /&gt;
Simet= Natur, Flora&lt;br /&gt;
Lika= Magie,Weisheit, des Wissens, der Schriften&lt;br /&gt;
Frea= Familie, der Einsamen und Verlorenen&lt;br /&gt;
Saron= Dunkelheit, Nacht, List, Schlaf&lt;br /&gt;
Aphos= Liebe, Schönheit, Einklang, die schönen Künste&lt;br /&gt;
Nerga= Tod, Winter, Zeit, Hellseherei&lt;br /&gt;
Lheas= Heilung, Natur: Fauna&lt;br /&gt;
Epohe= Hoffnung, Schaffen, Handwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pantheon ist vorläufig und Vorschläge sowie Ausarbeitungen könnt ihr hier einreichen: &lt;br /&gt;
http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=29&amp;amp;t=5539&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a&amp;amp;start=165&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Antamarische_G%C3%B6tter&amp;diff=12924</id>
		<title>Diskussion:Antamarische Götter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Antamarische_G%C3%B6tter&amp;diff=12924"/>
		<updated>2008-09-08T12:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Chrom&amp;#039;a Tiqs&amp;quot; als Gottheit des Chaos und der Zerstörung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahahaha, was habe ich gelacht als ich den gesehen habe. Dafür! --[[Benutzer:Olcapone|Olcapone]] 15:42, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Götter von radikal gut bis radikal böse anzuordnen halte ich für .... gewagt. Die Bösen sollten doch lieber Dämonen heissen, oder nicht? (OK, bei D&amp;amp;D gibt es auch böse Götter, aber... ich finde, wir sollten doch so nah an DSA bleiben, jedem der klassischen Götter einen dämonischen Gegenspieler zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antwort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das ganze war als Einordnung gedacht, nicht zuletzt für die Religionen. Davon abgesehen, &amp;#039;&amp;#039;ist&amp;#039;&amp;#039; Praios in DSA nunmal radikal gut, und ein Praios-Priester wird sich nie auf ein Geschäft mit einem Phexpriester einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen sind hier ja die Gegenspieler die &amp;quot;Gegenüberliegenden Götter&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ursprünglichen Version meines Pantheons waren Dämonen (wie auch Angeli, Engel) eigene Arten, die wie Menschen in diesem Weltensystem leben und auch nicht definitiv auf gut/böse festgelegt waren. Insofern waren Götter etwas &amp;quot;höheres&amp;quot; als Dämonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist gut/böse Ansichtssache. Es mag für einen Praioten durchaus eine gute Tat sein, wenn er den Schrein irgend eines Orkgottes zerstört. Für die Orks sieht die Sache anders aus. Und Boron... ist er wirklich gut? Oder Phex? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ganz davon abgesehen ist das ganze als Diskussionsgrundlage gedacht ;-)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sepruecom|---sic]] 17:32, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich faende es reizvoller, wenn jede Gottheit nicht kategorisch gut oder boese waere. Ein Gott des Krieges mag z.b. sowohl einen Aspekt &amp;quot;ehrenhafter Kampf&amp;quot; verkoerpern, wie auch &amp;quot;Zerstoerung von Leben&amp;quot;.--[[Benutzer:Grimmbart|Grimmbart]] 20:44, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte keine englischen Titel. --[[Benutzer:Athuran|Athuran]] 18:31, 2. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lichtgott ==&lt;br /&gt;
Bisher fehlt ja noch die magie und ich fände es irgendwie auch reizvoll wenn der Lichgott auch für Magie stünde (besonders da natürlich Bannen von Bösem ect. aber auch andere). Es würde das Göttersystem auch weiter von DSA abheben. Vielleicht könnte man den verschiedenen Menschenkulturen auch unterschiedliche Namen für die Götter geben gerade bei den Waldmenschen würden auch afrikanisch angelehnte Namen für die Götter passen, oder deren Götter sagen eben das eine schwarze Haut schön ist, da gibt es ja viele Möglichkeiten. [Silberbluete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Religion der Menschen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ustar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Gott der Natur als wilde Gewalt. Ustar kennt keine Gnade mit Wesen, welche sich ohne Schutz in die Natur wagen. Jene, die gut augerüstet in die Wildnis gehen, mag er jedoch belohnen. Daher gilt er auch als Gott der Jäger und Sammler sowie als Gott für besonders wagemutige Abenteurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die sanfte Göttin der Natur und des (pflanzlichen/tierischen) Lebens. Sie beschützt die Pflanzungen der Menschen und gilt teilweise auch als Göttin der (keuschen) Fruchtbarkeit. In letzterer Position wird sie vor allem von Konservativen verehrt. Sie ist die einzige, die ihren Bruder, Ustar mäßigen kann, damit er in seinem Zorn nicht ganze menschliche Dörfer und Städte vernichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turouno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Gott des Reisens und des Handelns. Torouno ist ein sehr wanderlustiger Gott, der stets seinen Speer dabei hat. Mit diesem setzt er sich nur gegen Angreifer zur Wehr. Die Jagd ist nicht sein Ding, Torouno hat stets genug Vorräte auf Reisen dabei. Somit ist Turouno der &amp;quot;friedliche&amp;quot; Gott der Wanderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Göttin der (ekstatische) Liebe. Selina wird immer dann angerufen, wenn eine Liebe nicht erwidert werden will oder man einfach eine wirklich ekstatische Nacht erleben will. Sie gilt auch als die Göttin der Romantik und des wahren Werbens (der Liebe wegen, nicht der Pfründe wegen). Sie ist die kleine Schwester des Dichtergottes &amp;#039;&amp;#039;Arianus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arianus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Gott der Dichtung und der Kunst. Er steht in steter Konkurrenz zu seinem Vater, dem Handwerksgott &amp;#039;&amp;#039;Munkas&amp;#039;&amp;#039;, da er von seinem Herz und seinen Ideen getrieben ist, und nicht von dem streben nach ultimativer Perfektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Munkas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Gott des Handwerks und der Baukunst. Er liebt es, perfekte Arbeiten zu produzieren. Von seinen Anhängern verlangt er ähnliche Perfektion, Kreativität ist da eher fehl am Platze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Druiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ein großer Teil der Landbevölkerung hängt druidischen Naturkulten an, insbesondere, je weiter man gen Norden kommt. Diese predigen den Ausgleich zwischen Mensch und Natur und helfen der Bevölkerung auch beim Schlichten von Streitigkeiten und in Notlagen. Sie haben eine gewisse Macht über die Natur, so können sie wildgewordene Bestien beruhigen oder durch eine Beschwörung einen lang ersehnten Regen herbeirufen. Bei großen Naturkatastrophen und langanhaltenden Dürren sind sie jedoch machtlos. &amp;lt;br&amp;gt;Der Kult selbst wird vor allem in Hainen zelebriert, hier steht meist ein Naturdenkmal (sei es ein alter Baum, eine Quelle oder ein alter Runenstein) im Mittelpunkt, an den eine Baumallee von 12 Bäumen heranführt. Am Fuße dieser Allee befinden sich Wirtschaftsgebäude und Gärten der Druiden. Für die Menschen in entlegenen Dörfern stellen sie häufig die einzige Form von ärztlicher Versorgung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Religion der Elfen=&lt;br /&gt;
[[Simary&amp;#039;an]] (sprich &amp;quot;Simari-jahn&amp;quot;) der Geber der Natur,Anfang des Lebens und des Seins.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[An&amp;#039;yramis]] (sprich &amp;quot;An-jihramis) die Nehmerin der Natur, Ende des Lebens und des Seins &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Solk&amp;#039;har]] (sprich &amp;quot;Soll-Karr&amp;quot;) Kind von Simary&amp;#039;an und An&amp;#039;yramis, der ewig wandelnde und suchende, der Ordnende und Zerstörende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Religion der Zwerge=&lt;br /&gt;
[[Xolgorasch]] - Schmiedender Vater der Eisenzwerge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Umor]] - Die Mutter (Erde) (vielleicht die Mutter von Antamar nach zwergischem Glaube? :p)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Religion der Halblinge=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bardaold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Grosser Erdgeist&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halblinge verehren hauptsächlich den Geist der Beständigkeit und Sicherheit, der mit vielen Aspekten der Erde assoziiert wird. Bardaold vermittelt Beständigkeit im Sein, ist Geber des Lebens aus der Erde, und Bewahrer der Toten im Ewigen Erdreich. Er ist es der Orroghar besänftigt und den Halblingen damit Frieden gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xamria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Nagerin des Lebens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als den Gegenpart von Bardaold empfinden die Halblinge die Göttin der Krankheiten und Hektik, die sie häufig nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nagerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennen und die in der Halblings-Kunst oft mit einem Rattenkopf dargestellt wird. Sie ist es welche Chaos und Siechtum verbreiten kann und welche versucht Orroghar aus Bardaolds Obhut zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frolumir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Geist des Leibes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frolumir (eigentlich derjenige, welcher am meisten im alltäglichen Leben der Halblinge eine Rolle spielt) ist der Geist des Heimes, der Tränke und Speisen. In vielen Jahrhunderten sind viele der Aspekte Frolumirs vom Großen Erdgeist übernommen worden, weil der Geist der Beständigkeit zwar die Sicherheit, aber nicht die doch so sehr geliebt Gemütlichkeit vermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meriadar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Geistfrau der Lebens- und Gedankenkraft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wesen der Fruchtbarkeit und Wachsens, der Natur und des Wissens ist zwischen den Gelehrten der Halblinge am meisten verbreitet, wobei sie auch gerne als Schirmherrin der Landwirtschaft angesehen wird. Landwirtschaft ist für die Halblinge in diesem Zusammenhang kein Handwerk sondern das Leben der Natur und der Dienst an Meriadar und dem Großen Erdgeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorbadir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Geist der Findigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Geist der List, des Handwerks und Handels wird auch als Schirmherr aller Reisen angesehen, weil die Halblinge gerne sesshaft leben und sehr ungern reisen. Nur die Lehre in einem Handwerk oder ein lukrativer Handel lässt sie auf eine Reise gehen. Von den Norroh-Halbingen wird Gorbadir neben Bardaold gestellt. Bardaold schenkt ihnen dabei den Mut und die Sicherheit, bei abenteuerlustigen Unternehmungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orroghar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Geist des Krieges&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orroghar, sehr oft als ein orkisch aussehender vernarbter Mann dargestellt, ist Schirmherr der halblingschen Krieger. Wird er von Bardaold geführt, ist Orroghar ein gerechter Führer in der Schlacht. Sollte es Xamria aber schaffen, Orroghar aus der Obhut Bardaolds zu entreissen, wird Orroghar seinen Blutdurst auf die Halblinge loslassen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Religion der Orks=&lt;br /&gt;
Die Orks vergöttern Hauptsächlich die Göttin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruuta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Sie verkörpert die Erde, die Vermehrung, das Blut und das Fleisch. &lt;br /&gt;
Sie ist die Mutter aller Orks und vereint sie.&lt;br /&gt;
Um ihr zu dienen müssen die Orks ihre Rasse vergrößern und dementsprechend mehr und mehr Lebensraum für sich beanspruchen. &lt;br /&gt;
Der Göttin werden oft Opfer gebracht. Ihre Altare sind meist in Höhlen zu finden, da das Innrere der Erde für die Orks der Ort der Geburt und der Entstehung ihrer Art ist. An jenen Orten finden sich viele Trophäen (Körperteile/persönlicher Besitz) von Lebewesen anderer Gattungen, da der Ork, der die Trophäe ablegt, damit beweist, wieder ein Stück der Erde für die Orks zurückerobert zu haben.&lt;br /&gt;
Oft tragen Orks eine kleine Figur dieser Göttin bei sich. Ihre Form ist sehr weiblich und grobschlächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Religion der Goblins=&lt;br /&gt;
Götter der Goblins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goblins glauben an 3 große Götter und viele unzählige Halbgötter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Göttin ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rattenmaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, laut des Glaubens der Goblins hat sie ihnen die Lykanthropie geschenkt und die Wermäuse (in die sich mit Lykantrophie angesteckten Goblins verwandeln) werden zu Schamanen und Sprechen der Götter ernannt (und sehr gefürchtet). Glücklicherweise sind sie sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott des Glückes ist der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsame Wanderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der so lange durch die Götterwelt ziehen muss, bis es ihm gelingt eigenen Harem aus Halbgöttinen zu bilden. Durch die lange Wanderung und Erfolgslosigkeit seiner Suche ist der Gott zu einem Wegelager geworden und versucht sein Glück durch Überfälle und Stehlen zu erzwingen, damit er endlich seinen Harem bilden kann. Sehr viele heranwachsende Goblins versuchen es ihm nachzumachen und wenn sie nicht vertrieben werden, gehen sie auch von sich aus auf Wanderschaft und Plünderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorbhas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Gott der Strenge und Heimes ist der Gott, zu dem am meisten gebetet wird. Damit der Einsame Wanderer sich nicht zu dem Bösen hinwendet, darf er nie ein Harem bilden. Denn wenn der Einsame Wanderer seinen Harem gebildet hat, werden die Götter aufhören, die Goblins vor den Wermäusen zu beschützen. Deswegen bestehen die Sippen der Goblins nur aus einem Patriarchar, viele Frauen und Kindern. Falls sich viele Sippen vermischen würden, könnte der Gott der Strenge den Überblick verlieren und dem Einsamen Wanderer würde es gelingen, seinen Harem zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbgötter sind dann unzählige Götter, die als böse oder gute Geister überall zu finden sind. Für den großen Glauben nicht besonders relevant, aber in einigen Situation doch um Gnade oder Hilfe gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Religion der Echsen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diskussion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die meisten menschlichen Kulturen verehren mehrere Götter: &lt;br /&gt;
* den Gott der Wahrheit und Tugend&lt;br /&gt;
* die ritterliche Göttin des fairen Kampfes (sie schleudert auch die Blitze)&lt;br /&gt;
* die Göttin alles wachsenden (auch zuständig für genug Regen und Sonne)&lt;br /&gt;
* die göttin der Reisenden und der Gastfreundschaft&lt;br /&gt;
* den Gott des Meeres und aller Gewässer&lt;br /&gt;
* den Gott der Jagd&lt;br /&gt;
* den Gott der Händler und Diebe&lt;br /&gt;
* den Gott des Handwerks&lt;br /&gt;
* die Göttin der Liebe und des guten Lebens&lt;br /&gt;
* die Göttin der Erneuerung und der Geburt&lt;br /&gt;
* der Totengott (er wacht auch im Schlaf über uns)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie etliche Halbgötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die zwerge, Elfen und echsen haben jeweils ihre eigenen Götter, ebenso wie die menschlichen Kulturen, die nicht an diese Götter glauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.09.2008 Vorschlag: Anderes als bei DSA, eine &amp;quot;überschaubare&amp;quot; Zahl meinetwegen von 11 Göttern, welche alle in unterschiedlicher Wertigkeit (und Namen) bei den antamarischen Kulturen vorkommen (z.T. bei den Römern und Griechen &amp;quot;geklaut&amp;quot;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asephis:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Poesie, des Lichtes, Musenführer, Sonnengott, Himmelskörper: Sonne, Instrument: Harfe, Waffen: ??? 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cariss:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Erdgöttin, Muttergöttin, Fruchtbarkeitsgöttin, der Kunst eng verbunden, Zeichen: goldener Ährenkranz, Waffen: goldene Sichel 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artem:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Jagd und des Mondes, Himmelskörper: Mond Waffen:Pfeil und silberner Bogen, Zeichen: Mondsichel 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zuständig für Blitz, Donner und Luft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott des zerstörerischen Krieges und der Schlachten, Waffen/Symbol: Schild und Schwert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sarphor:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Diebe, des Handels und der Reisenden. Götterbote Symbol: geflügelte Sandalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aineva:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Göttin der Weisheit, Schutzherrin der Helden, der Städte, des Ackerbaus, der Künste und Wissenschaften, des Handwerks, des (strategischen) Krieges und des Friedens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Utlumo:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott des Meeres, der Erdbeben und Pferde&lt;br /&gt;
Geschichte: bei der Teilung der Welt erhielt Koros den Himmel, Hardos die Unterwelt und Utlumo die Erde und den Ozean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sylis:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Göttin der Liebe und Schönheit Symbol: die rote stachellose Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hercon:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Vulkane, des Feuers, der Schmiedekunst, des Erzes Zeichen/Waffe: Schmiedehammer bzw. -zange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Götter der Unterwelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hardos:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Herrscher und Wächter der Unterwelt bzw. des Übergangs zwischen Welt und Unterwelt, seine Begleiter sind „der Tod“ und „der Schlaf“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den anderen Göttern verbannt in die Unterwelt: &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belkharel &amp;amp; Sharikahel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die gefallenen Zwillinge, männliche und weibliche, &amp;quot;böse&amp;quot; Gottheiten, welche sich gegen die Herrschaft der 11 anderen auflehnten (Beide nicht zwingend böse, nur Rücksichts- und Skrupellos oder rebellisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morgôthor:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Dämonen (das Böse???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.09.08 Vorschlag 2 (sepruecom):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir mal selber ein paar Gedanken zu Göttern im Rahmen eines Privatprojektes gemacht, und folgendes ist dabei herausgekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obergott: AA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aa widerfährt (ähnlich wie Illuvatar bei HdR) kaum direkte Verehrung. Nur in der Hauptstadt des Kaiserreiches (zentrales Menschenreich) gibt es einen Tempel, der neben den 9 Altären der Hauptgottheiten auch einen zentralen Altar für Aa besitzt. Einmal im Jahr wird dort für alle Götter geopfert, diese Opfer werden stellvertretend am Altar Aas verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göttersystem allgemein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 9 Gottheiten, von radikal gut bis radikal böse aufgestellt. Jeder Gott hat einen Gegenentwurf, welcher den entsprechenden Platz vom anderen Ende der Liste besitzt. Je weiter außen die Gottheit auf der Liste sitzt, desto tiefer liegt der Hass auf die Gegengottheit. Somit stehen sich die Götter auf Platz 3 und 5 noch vergleichsweise freundlich gegenüber, dagegen bekämpfen sich die Religionen der Götter auf Platz 1 und 9 radikal mit dem Ziel, die jeweils andere Seite auszurotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der 9 Götter hat drei Aspekte, welche man als mächtige Geister oder Kinder der Götter oder auch Halbgötter sehen könnte. Diese Repräsentationen stellen Aspekte der jeweiligen Gottheit dar und werden daher im Regelfall nicht gesondert verehrt. Sie mögen aber durchaus Einfluss auf die Geschehnisse in der Welt finden. Allerdings benötigen vor allem die Namen dieser Repräsentation noch einiges an Arbeit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(in der ursprünglich entworfenen Welt stand jeder der Gottheiten für eine Sonne, die dementsprechende Eigenschaften hatte. So war die Sonne des Gottes der Gerechtigkeit z.B. so hell strahlend, dass man die Erblindung riskierte, wenn man sie erblickt hat. Auf der anderen Seite war die Sonne des Gottes der Dämonen so heiss und spendete eher wenig Licht, so dass das Sonnenzugewandte Leben praktisch unmöglich wurde. Das Weltensystem lässt sich &amp;quot;Spellforcemäßig&amp;quot; vorstellen, also eine Große Menge kleiner Landinseln, die um diese 9 Sonnen herumschweben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zu den Gottheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alvarus, der Gott der Gerechtigkeit, der Ordnung und des Lichtes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: fanatisch gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alvarus kennt keine Gnade, wenn es um die Verwirklichung seiner Ziele geht. Jedwede Unregelmäßigkeit ist ihm zuwider, und er versucht stets, den Menschen Ordnung und Gerechtigkeit zu bringen. Leider übersieht er dabei häufig, dass es auch andere Maßstäbe gibt als nur die ultimative Gerechtigkeit und Ordnung. Gnade und Güte ist ihm unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alvarus zugehörige Religion ist der Orden. Dieser ist ein Paladinorden, der sich gegen alle &amp;quot;Aberrationen&amp;quot; verschrieben hat und diese überall bekämpft, wo er sie findet. Der Orden unterhält außerdem Opferfonds für Opfer dämonischer Angriffe und &amp;quot;chaotischen Einflusses&amp;quot;. Die Priester des Ordens stehen Magiern meist eher distanziert gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzfeind: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malachor,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und seine Anhänger (Dämonen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegbert, der Gott des (fairen) Kampfes und Wettstreites&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: rechtschaffen-gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevorzugtes Volk: Menschen, denn die Menschlichen Helden überwinden alle Grenzen, um zu unsterblichem Ruhm zu gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feind: Omaron, denn Meuchelmörder widersprechen jeglicher Auffassung über &amp;quot;Ehre&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Die Verehrer Siegberts definieren mehr oder weniger im Alleingang, was &amp;quot;Ehre&amp;quot;, &amp;quot;Ehrhafter Kampf&amp;quot; und &amp;quot;Ehrenvolles Leben&amp;quot; bedeutet. Vor allem wandernde Abenteurer unter den Menschen verehren ihn. Siegbert leitet viele Akademien, deren Unterricht jedoch immer auch in die Richtung &amp;quot;reisender Held&amp;quot; geht. Im &amp;quot;normalen Volk&amp;quot; hat die Verehrung von Siegbert auch etwas anrüchiges, die Betonung der Abenteuer &amp;quot;außerhalb&amp;quot; geht den meisten sesshaften Menschen doch ein bischen zu weit.&lt;br /&gt;
Anhänger Siegberts jagen Assassinen und außerdem alle möglichen Bedrohungen, die das Leben nunmal so mit sich führt, immer bestrebt, immerwährenden Ruhm zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samira, die Göttin der Magie und des Wissens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevorzugtes Volk: Hochelfen, Gnome&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenspieler: Lady Dorana, mit dem Tode geht viel Wissen unter, welches zu Lebzeiten nicht aufgeschrieben wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Samira wird vor allem von Magiern und Gelehrten verehrt. In den größeren Städten wie auch in abgelegenen Gegenden befinden sich Klöster, deren Insassen sich vor allem damit beschäftigen, Wissen zu sammeln und zu ergründen. Meist beginnt auch der Schulunterricht mit einem Gebetsruf an Samira. Außerhalb dieser Umfelder ist die Verehrung jedoch wenig verbreitet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sybillus, der Gott des Lebens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: neutral-gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevorzugtes Volk: Elfen, Halblinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugsgottheit: Salaman, Feuer tötet Leben, bringt aber auch neues Leben hervor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Vergleichen lässt sich die Verehrung von Sybillus am ehesten mit Travia. Sybillus-Anhänger betreiben Krankenhäuser, Hospize und Waisenheime, sie spenden den Armen und versuchen, diesen aus der Armut zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Almira, die Göttin der Natur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: absolut neutral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevorzugtes Volk: Menschen, Halblinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almira hat keinen Gegenspieler. Sie verabscheut alle Extreme und tritt manchmal als Mittler zwischen den Fronten auf. Die beiden &amp;quot;extremen&amp;quot; Gottheiten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alvarus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malachon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stehen ihr jedoch sehr reserviert gegenüber und bekämpfen auch häufig ihre Ziele. Auf diese beiden Gottheiten hat sie praktisch keinen Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Druidentum und seine Anhänger&lt;br /&gt;
Die Religion der Druiden besteht aus verschiedenen Riten und Mythen, welche in den heiligen Hainen durchgeführt werden. Diese werden teilweise nur von den Druiden, teilweise auch vom Volk durchgeführt und dienen vor allem dem Ausgleich und dem Bewusstsein, dass die Menschen nicht alleine auf der Welt sind. Die Druiden selber sind bemüht, Ausgleich zu schaffen, häufig werden sie als Schlichter in Aussichtslosen Fällen herbeigerufen. Den Orden betrachten sie als respektlose Fanatiker, die Malachon-Verehrer werden dagegen verfolgt, da diese auch die Druiden verfolgen...&lt;br /&gt;
Das Druidentum gehört zu den am weitesten verbreiteten Religionen auf dem Lande und in kleinen Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salaman, der Gott des Feuers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: neutral, mit leichtem Hang zum Bösen (Zerstörung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevorzugtes Volk: Zwerge, Dunkelelfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugsgottheit: Sybillus, Leben ohne Feuer ist nicht möglich, doch zu viel Leben verdrängt das freie Feuer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Salamans Verehrung kann mit der Angroschverehrung verglichen werden. Er wird vor allem von den Zwergen und Dunkelelfen verehrt, von den einen als Schaffer und Hüter aller Zwerge, von den anderen eher als &amp;quot;Hausgottheit&amp;quot; á lá Travia. Grundsätzlich sind die Anhänger Salamans in Kriegen gerne der Artillerie behilflich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lady Dorana, die Göttin des Todes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: böse (aber eher neutral-böse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevorzugtes Volk: Echsen, Untote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenspieler: Samira, denn Wissen kann den Tod als einziges überwinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Die Diener Lady Doranas finden sich vor allem bei den Friedhöfen, wo sie die Bestattung der Toten übernehmen und dafür beten, dass Lady Dorana der Seelen der Verstorbenen gnädig sein mögen. Zwar werden Untote als &amp;quot;Erleutete Seelen Doranas&amp;quot; angesehen, jedoch sind die Priester Doranas bestrebt, die Untoten außerhalb ihrer Siedlungen zu halten bzw. zu bekämpfen (der Tote möge an seinem Platz, also im Sarg, bleiben). Manchmal finden sich auch bei Kriegsdenkmälern kleine Opferschalen Doranas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Omaron, der Gott des Meuchelmordes, der Bestechung und des Diebstahls&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: böse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevorzugtes Volk: Echsen, Dunkelelfen, Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenspieler: Siegbert, denn Gerechtigkeit und Wahrer Kampf um des Kampfes Willen bringt keine Gewinne ein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Omaron wird nur in den dunklen Landen direkt verehrt, überall anderswo ist seine Verehrung eher eine Privatangelegenheit. Aber in so manch einer Stadt findet sich bei den örtlichen Kriminellen ein Schrein des Omaron. Aber auch so manch eine Assassinenburg ist ihm geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malachor, der Gott des Chaos, des Dunkels und der Vernichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung: fanatisch-böse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevorzugtes Volk: Dämonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion: Malachor hat keine Zentralkirche und auch keine einheitlichen Riten. Seine Verehrung beruht auf vielen kleinen sektiererischen Zellen, welche versuchen, die Wahre Verehrung von Malachor zu finden. Malachor gibt seinen mächtigsten Gläubigen große Macht, Verehrer, die er als schwächlich erachtet, finden aber häufig den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier auch mal noch ein paar Götter die meiner Meinung nach zu mancher Menschen Kultur und/oder auch zu den Echsen passen könnten. Nur mal so als Ideensammlung aus der man dann noch den einen oder Namen nehmen kann. Die Namen hab ich von den aztekischen Göttern übernommen und teilweise abgeändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chantica:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Göttin der Herdfeuer, der Heimat und Gastfreundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coatlicue:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott des Himmels, der Sonne, Mond und Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Táloc:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott des Krieges und Schlachten, steht aber auch für die Ehre anderer Menschen gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Totec:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Unterwelt und der Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xalon:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Schmiede und des Feuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanacate:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Göttin des Selbstmordes --&amp;gt; generell als Idee: eine/n Göttin/Gott des Selbstmordes für kleine Gruppen wie die Assassinen früher. Diese Gruppe verehrt diesen Gott und handelt in seinem Namen. Könnte eine Kaste sein, die auf dem Nordkontienent weit verbreitet ist in den verschiedenen Reichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mictola:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Meere, des Donners und der Unwetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Extalon:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gott der Zeit, des Geschehenen und des Geschehen der Zukunft, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulama:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Mutter Göttin alles Lebens, Pflanzen und Tiere. Sie soll alle Lebewesen der Welt geformt und erschaffen haben und wacht über das Gleichgewicht der einzelnen Arten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gehts einfach darum noch mal eine kleine Auswahl an Namen für mögliche Götter zu haben und noch weitere Ideen für mögliche Götter an zu regen.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Altaìr|Altaìr]] 02:52, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschoben&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 14:16, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Chronologie&amp;diff=12879</id>
		<title>Diskussion:Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Chronologie&amp;diff=12879"/>
		<updated>2008-09-08T11:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich halte VEI-7 für zu stark. Würde 6 nicht völlig ausreichen? --[[Benutzer:Mirut|Mirut]] 16:59, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulkanausbruch?? Wo soll der den auf der Karte liegen? Müsste ja ein riesiger Krater sein. --[[Benutzer:Aidan|Aidan]] 17:07, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen Vulkanausbruch braucht ist da jetzt entweder ein See oder der Ozean, daran soll es nicht scheitern, aber &amp;quot;0 - Die große Katastrophe (Vulkanausbruch VEI-7 mit 500 Kubikkilometer Materialausstoss)&amp;quot; ist meiner Meinung nach zu viel des guten. --[[Benutzer:Mirut|Mirut]] 17:56, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt schon, zuviel wenn er in der nähe sein soll. Nun reduziert auf 200. Ein VEI-6 wäre zu schwach, Pinatubo 1991 ist so ein Beispiel, der hat uns einige Monate wunderschöne Morgendämmerungen geliefert. --[[Benutzer:Inanna|Inanna]] 18:07, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die Zeittafel für ein wenig zu lang. Wenn das Auretianische Reich schon vor dreitausend Jahren bestanden hat und es das Pendant zu dem irdischen Rom sein soll.&lt;br /&gt;
Das würde heißen, dass sich die Menschen auf Antamar noch langsamer entwickelt hätten, da es bis zum Mittelalter statt irdischen 1000 Jahren, 3000 Jahre gebraucht hätte.&lt;br /&gt;
Ein sechstel der Zeit dürfte genügen, vorher können ja Zwerge, Elfen und Goblins oder so mal ein bisschen was gebracht haben.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 13:16, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Xetoka&amp;diff=12873</id>
		<title>Diskussion:Xetoka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:Xetoka&amp;diff=12873"/>
		<updated>2008-09-08T11:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das mit dem Opfern von Leuten die Jaguare und Flugechsen jagen gefällt mir!&lt;br /&gt;
Prima, Mirut :)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
---[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]], 16:25, 6. Sept. 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlegte mir wie man auf solch offensichtliche Blasphemie reagieren soll. Außerdem erschien es mir besser Fremde zu opfern als die eigenen Bürger ;)&amp;lt;br&amp;gt; --[[Benutzer:Mirut|Mirut]] 16:49, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, prinzipiell werden Kriegsgefangene oder Sklaven geopfert :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Geschichte der Xetoka, erstmal stichpunktartig! Ausarbeitung folgt!&lt;br /&gt;
* ursprünglich 27 eigenständige Stämme die am Irinaku siedeln&lt;br /&gt;
* Vereinung von 10 dieser Stämme unter Herrschaft von &amp;lt;Herrscher0&amp;gt; und dem neuen Namen &amp;quot;Xetoka&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Einführung einer einheitlichen Sprache und einer Schrift in Xetoka&lt;br /&gt;
* weitere 5 Stämme treten Xetoka bei&lt;br /&gt;
* Die Herrscher &amp;lt;Herrscher1&amp;gt; und &amp;lt;Herrscher2&amp;gt; vereinen jeweils 4 der übrigen Stämme und verbünden sich gegen Xetoka&lt;br /&gt;
* Von den 4 übrigen Stämmen treten 2 Xetoka bei und 1 &amp;lt;Name des Reiches von Herrscher1&amp;gt; (Der letzte unabhängige Stamm liegt vollständig im inneren des Xetokagebiets)&lt;br /&gt;
* Einführung des Triumvirats durch &amp;lt;Herrscher3&amp;gt; in Xetoka&lt;br /&gt;
* Gleichstellung von Männern und Frauen&lt;br /&gt;
* Offizielle Einführung der Sklaverei (Details folgen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden noch Namen für die beiden anderen Reiche und deren Herrscher!&lt;br /&gt;
---[[Benutzer:Zwergesel|Zwergesel]], 20:37, 6. Sept. 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schönes Reich=)&lt;br /&gt;
Ich würde grundsätzlich aber versuchen alles was mit Eisen oder Stahl zu tun erstmal sehr gering zu halten. Die Waffen und Werkzeuge würde ich in Bronze halten.&lt;br /&gt;
Wie wäre denn noch die Bedrohung, durch ein Reich, dass eher an die &amp;quot;christlich-propagandistischen blutigen&amp;quot; Kulturen Süd und Mesoamerikas erinnert?&lt;br /&gt;
Wäre ein schönes Konfliktfeld und könnte ein paar nette Zufallsbegegnungen bieten.&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 13:08, 8. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=12827</id>
		<title>Großsultanat Emreia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fsultanat_Emreia&amp;diff=12827"/>
		<updated>2008-09-08T08:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Staatsform */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieses Reiches bildet der Chufu, der große Fluß. Er ist Lebensader und Transportweg in den Süden, an ihm liegen fast alle wichtigen Orte Emreias. Obwohl der Großteil der Bevölkerung einfache Bauern sind, so hat der Kampf um die Freiheit vom Ksr Südstern dazu geführt, dass Emreia entgegen seiner eigentlichen Tradition unter der Dynastie der Raschiden ein starkes Heer aufgebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen4s.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne überstrahlt dieses Land, gütig ung grausam zugleich.&lt;br /&gt;
Alles Leben in Emreia kommt vom Chufu, dem großen Strom, der die Wüste in ihrer ganzen Länge durchquert.&lt;br /&gt;
Nur an seinen Ufern, der langen Küste und einigen wenigen Oasen können die Menschen Ackerbau betreiben. Vor allem das Delta des Chufu, wo er in das große Meer mündet ist unglaublich fruchtbar und es können hier bis zu drei Ernten jedes Jahr eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Mehr als 90% Prozent dieses gigantisch erscheinenden Reiches bestehen jedoch aus todbringender Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Küste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Küste im Norden des Reiches leben die meisten Menschen vom Fischfang und auch Süßwasser ist spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es nur wenige Städte, sondern eine Unzahl von kleinen Fischerdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Chufu-Delta&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Stromes entwickelte sich eine der ersten menschlichen Kulturen überhaupt. Unglaublicher Reichtum an jeder erdenklichen Frucht und an Getreide in unglaublicher Größe sind eine der Grundlagen des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Chufu-Ufer&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Bauern an den Ufern ist ungleich härter, als ihrer LEidensgenossen im Delta. Auch wenn ihre Ernten unglaublich riesig ausfallen können, so sind sie jedes Jahr aufs Neue auf die Gnade des Flußes angewiesen, der im Frühjahr über die Ufer tritt und die ausgelaugten Böden neu belebt.Zürnt jedoch Chufu, so leidet das ganze Reich Hunger und Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Wüste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass in dieser Sandwüste nichts länger als drei Tage überleben kann, doch das ist nicht wahr.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen äußerst kriegerischer Nomaden durchziehen sie auf ihren Kamelen und sie sind die einzigen Menschen, die ihr größtes Geheimnis kennen. Diese Gruppen sind höchst unterschiedlich in ihrer Loyalität zum Reich. Während viele davon leben wichtige Waren zu den Oasen zu transportieren und dem Reich treu sind, plündern andere diese Karawanen und Oasen.&lt;br /&gt;
Diese harten Frauen und Männer müssen in der Wüste nicht nur mit der versengenden Sonne kämpfen, sondern auch mit verschiedensten Wesen, die sich an das hiesige Klima perfekt angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Oasen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Oasen in der unwirtlichen Wüste. Sie sind Horte des Lebens und der Zivilisation, die von unterirdischen Quellen mit Wasser versorgt werden. Eine Ausnahme bildet hier die große Oase Hor Ramatna östlich des Chufu, die alleine durch die Gnade der Götter versorgt wird und ein Bollwerk gegen den brennenden Wüstensand bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Bergland&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergland des Südens wird nur zum Teil von dem Reich kontrolliert. Unglaublich hoch erstrecken sich die schneebedeckten Bergkuppen, die eine unüberwindliche Barriere zu den Regenwäldern weiter im süden bilden.&lt;br /&gt;
Es gibt hier nur wenige Bergarbeiter-Sklavenkolonien, die aber stark befestigt sind. Hier werden edelste Metalle und verschiedenste magische Ingredienzien abgebaut. Der Abbau ist höchst gefährlich, denn verschiedenste Kreaturen bewohnen Höhen und Tiefen des Gebirges und nicht nur das Großsultanat hat Interesse an den wertvollen Bodenschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum unterschiedlicher könnte ein Land in seinem Pflanzenwuchs sein.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Sultanats ist wüst und leer und lebensfeindlich, doch wo der Chufu gnädig ist, da blüht die Natur und das Leben in voller Pracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt; Flora und Fauna der Wüste&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Kaktus findet man in der Sandwüste, doch berichten manche der Nomaden von unglaublichen Gewächsen.&lt;br /&gt;
Riesig sollen sie sein und über und über voll mit Dornen.&lt;br /&gt;
Andere sollen aussehen wie ein einzelner, knorriger Stamm, der jedoch einen für alles Lebende einen betörenden Duft ausströmt.&lt;br /&gt;
Was jedoch diese dämonische Pflanzlichkeit berührt, bleibt an ihr kleben und kann sich nur unter äußersten Schmerzen von ihr lösen.&lt;br /&gt;
Verzagt man jedoch bei den brennenden Schmerzen, soll dieser Wüstenvampir tatsächlich seinem Opfer die Flüßigkeit entziehen!&lt;br /&gt;
Wie gesagt, es sind nur einige Nomadenberichte, vielleicht sollte man diese Geschichten, der den Kopf versengenden, Sonne anlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An größeren Tieren können nur die zahmen Kamele in der endlosen Trockenheit überleben, obwohl auch hier wieder die Legenden der Nomaden von Riesenwürmern und -Skorpionen, sowie einer unglaublichen Anzahl von mythischen Mensch-Tiervermischungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt; Flora und Fauna am Chufu&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man zum Chufu, kommt man zum Leben, so ein Sprichwort in Emreia. Entlang des Flußes wird vor allem Roggen angebaut, aber auch alle anderen gängigen Getreide und Obstsorten. Vor allem Dattelpalmen, die das ganze Jahr Frucht tragen, sind sehr häufig. Diese Bäume sind heilig und gehören dem ganzen Volk. Jeder, vom niedersten Sklaven bis hin zum höchsten Adel hat das Recht seinen Hunger hier zu stillen.&lt;br /&gt;
Wo der Chufu noch wild und die Ufer unbebaut sind erstrecken sich regelrechte Regenwälder, die von Elefanten, Nilpferden und Raubkatzen bewohnt werden. Auch giftige Schlangen sind recht häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Der Chufu selber ist die Heimat großer Krokodile und unzähliger harmloser Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Einst aus den harten Nomaden der Wüste, den Abajaiden, hervorgegangen, hat sich die Bevölkerung Emreia schon lange zu einer Kultur der Bauern, Bürger und Beamten weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Volkes lebt und arbeitet als Bauern im Delta und an den Ufern des Chufu, doch konnten sich durch die hohen Ernten auch große Städte bilden, in denen das Handwerk, Handel und die Wissenschaft blühen.&lt;br /&gt;
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung besteht auch aus Sklaven, die ein, im Vergleich zu ihren Standesgenossen in anderen Reichen, angenehmes und sicheres Leben führen, da sie alle der Herrscherin gehören. Einen krassen Gegensatz hierzu bildet das Leben der Bergwerkssklaven des Südens, die ihren Dienst zumeist als Strafe für ein ansonsten todeswürdiges Verbrechen, verrichten.&lt;br /&gt;
Die herrschende Klasse setzt sich aus dem Adel und der Priesterschaft zusammen.&lt;br /&gt;
Dem Adel fallen vor allem die Aufgaben der Verwaltung und der Organisation des Heeres zu. In letzterem bekleiden sie die höheren Ränge und stellen vor allem die Mannschaften für die gefürchteten Streitwagen.&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft ist vor allem in den vier großen Tempeln des Landes versammelt, wo sie den Dienst an den Göttern verrichten, aber auch den Lauf der Sterne erforschen.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Städte sind Meister des Handwerks, vor allem der Kunst den allgegenwärtigen Wüstensand in feinstes, in allen Farben glänzendes Glas zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft und Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberhaupt ===&lt;br /&gt;
Das Oberhauptes des Reiches ist die Sultana Saraj maha Raschida.&lt;br /&gt;
Sie ist zugleich die oberste Hohepriesterin der Viataea.&lt;br /&gt;
Das Volk verehrt sie, aufgrund ihrer Gnade und Gerechtigkeit, doch teile der Priesterschaft hegen einen gewissen intriganten Groll, da unter ihrer nun schon fünfzehnjährigen Herrschaft ihr Einfluß zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle und traditionelle Herrschaftsform im Sultanat Emreia ist eine absolutistische, matriarchalische Theokratie.&lt;br /&gt;
Seit der wiedergewohnenen Unabhängigkeit stellt die Dynastie der Raschiden die Hohepriesterin der Vitraea und die Sultana. Damit schließen sie an die mehr als tausendjährige Tradition an, die durch die Eroberung durch das Kaiserreich Südstern unterbrochen wurde&lt;br /&gt;
Die wird Erbfolge durch einen Orakelspruch in der Tempeloase Awis östliche des Chufu bestimmt und es ist schon vorgekommen, dass die Sultana dem Stand der Bauern entstammte, der Wille der Göttin aber anderes als die harte Feldarbeit für sie vorsah und dann in die Dynastie der Raschiden durch Adoption oder Heirat aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Sultana stützt sich auf den ihr treu ergebenen Adel und die Priesterschaft der Vitraea.&lt;br /&gt;
Der Staat ist streng organisiert, alle Ernte gehören der Sultana. Sie sammelten die Früchte der Felder in großen Speichern und verteilt sie in Zeiten wo der Chufu zürnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sultana ist der Großwesir die wichtigste Person im Land, der neben dem Oberbefehl über die Armee auch die Verwaltung kontrotlliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht Emreias beruht auf der Schlagkraft seines Militärs.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind drei verschiedene Stränge zu finden. Die Armee des Reiches, gestützt und geführt durch den Adel, die Wüstensöldner der nomadischen Stämme und den Tempelwachen der Priesterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Armee&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee besteht vor allem aus Bogenschützen und Speerträgern, welche von der Bauernschaft des Reiches gestellt werden. Die Ausrüstung stellt das Reich, Ausbildung wird von den verschiedenen Gaufürsten, den Provinzverwaltern, durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die eigentliche Elite bilden die Sensenstreitwagen, die jeweils von zwei Pferden gezogen werden und mit zwei Personen besetzt sind.&lt;br /&gt;
Wo diese Kampfschmaschinen in die Reihen der Feinde brechen steht nur noch sehr wenig. Ein einziger Ansturm von ihnen entscheidet meistens die Schlacht und zwar auf sehr blutige Weise.&lt;br /&gt;
Während der Lenker den klingenbewehrten Wagen in die Reihen der Feinde lenkt, verbreitet die andere Person schrecken und Furcht mit Bögen oder Wurfspeeren.&lt;br /&gt;
Die Wesira Lekrem ist die oberste Befehlshaberin und hat schon viele Schlachten gegen die Wüstenstämme geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emreia verfügte auch langezeit über eine schlagkräftige Flotte, die sowohl den Chufu, als auch die Nordküste uneingeschränkt beherrscht. In letzter Zeit wird aber häufiger von Piraten und Seevölkern berichtet, die die oft ungeschützten Fischerdörfer in Angst und Schrecken versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Tempelgarden&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell verfügen die Hohepriester der verschiedenen Gottheiten über eigene Wachen. Zumeist werden diese schon als Kinder unter den Sklaven rekrutiert.&lt;br /&gt;
Nur die Stärksten überstehen das harte Training an den verschiedensten Waffen und werden dann auch tatsächlich in den Garden eingesetzt.Die Tempelgarde hat nicht nur den Auftrag ihren Tempel zu beschützen, sondern auch für die Durchsetzung des königlichen Gesetzes in den Strassen der Städte Sorge zu tragen.&lt;br /&gt;
Vor allem die Tempeloase Awis, in dem das höchste Heiligtum des Totengottes thront ist ein Zentrum dieser Garden. &lt;br /&gt;
Zu erkennen sind diese Elitesoldaten an ihren Schwertern, den Kopesh- oder Sichelschwertern. Gerüstet sind sie zumeist mit einem der Gottheit entsprechend verzierten Spangenhelm, einem langen Kettenhemd und einem langen, darüberliegenden Wappenrock, den neben dem Emblem der Gottheit auch das Emblem des Reiches Emreia ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Die Wüstensöldner&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schutz von Karawanen und in Kriegszeiten dienen die Söhne der Wüste den Kindern des Chufu, allerdings nie ohne ein hohes Bakschisch dafür zu empfangen. Die Wüstenkrieger bilden eine äußerst erfahrene, kampfstarke und schnelle Kavallerie, die in der trockenen Hitze der Wüste in der Lage ist jeden Gegner in der Schlacht zu stellen, ihn aber auch noch danach zu verfolgen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
Anders als die regulären Truppen und die Tempelgarden kenne diese Söldner nicht den Begriff der Gnade, ihre Lehrer waren die alles versengende Sonne und der alles vernichtende Sandsturm.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Menschen im Delta die Wüstensöhne wegen ihrer einfachen, ja erbärmlichen Lebensart heimlich belächeln, weiß ein jeder das niemals einer von diesen sein Wort brechen würde, wenn er der Herrscherin treue gelobt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Küche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welt Antamar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:S%C3%BCdstern&amp;diff=12685</id>
		<title>Diskussion:Südstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Diskussion:S%C3%BCdstern&amp;diff=12685"/>
		<updated>2008-09-07T19:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Pflanzen gibt es den --[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 16:22, 5. Sep. 2008 (CEST)[[Wüstendorn]], der von den Wüstenbewohnern &amp;quot;angebaut&amp;quot; werden kann. Dadurch hätte man auch außerhalb von Oasen die Möglichkeit an Wasser zu kommen. Trotzdem müsste man natürlich in der Nähe von echten Wasserstellen bleiben (1-2 Tagesreisen) denn falls Wüstenstürme oder der [[Wüstenkäfer]] die &amp;quot;Felder&amp;quot; zerstören stände man ohne Wasser da.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Fnordix|Fnordix]] 11:18, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke... hab erst jetzt gesehen das dies Kaiserreich in den Wüstensand gebaut :( ist. --[[Benutzer:Shinano|Shin]] 13:12, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Aber gerade mit dem [[Wüstendorn]] stände doch eine super Möglichkeit offen neben den großen Städten an den Oasen auch kleinere Dörfer in der Wüste zu betreiben ;) --[[Benutzer:Fnordix|Fnordix]] 13:25, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie merke ich gerade, dass wir hier aneinander vorbei arbeiten...&lt;br /&gt;
Vergleiche mal das Großsultanat Emreia...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 13:52, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja nun hab ich einen  dritten Entwurf... wenn nur die Wüste nicht wäre... --[[Benutzer:Shinano|Shin]] 14:54, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Truouble tut mir leid. Wo würdest denn du dein Reich am liebsten haben? Brauch es ne Küste? Was hälst du denn vom Nordosten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... hmm... ja Nordosten und Küste klingt prima... kann ich die erste Version wieda nehmen und irgendwas in Richtung Al Anfa --[[Benutzer:Shinano|Shin]] 16:31, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... so erste und dritte Version gestrichen... so stell ich mir das Kaiserreich des Südsterns vor...--[[Benutzer:Shinano|Shin]] 19:15, 5. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Städten, die genannt wurden: Welche Städte waren es zuvor in Aventurien? Wäre extrem hilfreich, wegen der Umbenennung der Waren.--[[Benutzer:Barloque|Barloque]] 18:28, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie hört sich die Geschichte noch nicht ganz stimmig an. Wo liegt denn nun das ehemalige Kernland des KSR? Verstehe ich es richtig, dass die Kalifate und Emirate die Kolonien waren und abgefallen sind?&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Allersheim|Allersheim]] 20:25, 6. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die gezeichnete Gegend ist das Kernland oder Provinz Unfalat, das war die reichste Gegend zu den alten Zeiten, jede Menge Getreide und Bodenschätze - daher Kronkollonie. Und das mit den Städtenamen ... naja Al´Unfalat ist als Al´Anfa gedacht die drei anderen müßten sich dann dem Wegenetz entsprechend anpassen. --[[Benutzer:Shinano|Shin]] 19:57, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@ Allersheim ... ja die Kalifate und Emirate und die Sultanate waren mal vor langer Zeit Kolonien des südstern Kaisers und davor Kolonien des heiligen Reiches aber da das ja ehr römisch werden soll, dacht ich Provinzen passt besser... das ganze ist mehr auf Byzanz gedacht...naja...&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Shinano|Shin]] 20:05, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich waren das alles Provinzen des Alten Reiches. *g* --[[Benutzer:Leandro|Leandro]] 20:12, 7. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na solange wir mit den Gebieten klar kommen. Bist du denn jetzt mit der Aufteilung zufrieden? Emreia im Norden in der Wüste, Südstern im Osten? Für die Geschichte können wir uns ja nochmal zusammen setzen=)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gastornis&amp;diff=12595</id>
		<title>Gastornis</title>
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		<updated>2008-09-07T11:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Nahrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Möwe ist ein äußerst gefährliches Tier. Die wenigsten, die je einem dieser dreifach mannshohen Ungetümer begegnet sind, konnten später noch davon berichten.&lt;br /&gt;
Neben einen mit riesigen Reiszähnen besetzten messerscharfen Schnabel, mit denen er seine Opfer oft mit einem Schlag zerteilt verfügt er über blutigrote, leicht metallisch schimmernde Krallen. Sein goldgelbes Gefieder ist wasserabweisend und mit normalen Waffen kaum zu durchdringen.&lt;br /&gt;
Es wurde auch schon von Bestien dieser Art berichtet, die mit einer Drüse unter der hinteren Schwanzschwinge weiße, klebrige Säure versprühen!&lt;br /&gt;
Der Möwe ist trotz einiger Ähnlichkeit zu den Möwen nicht flugfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Möwe ist äußerst selten. Er nistet in Höhlen in Küstennähe, Jagd zumeist bei Nacht, im umliegenden Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Vogel&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Küste&lt;br /&gt;
* aggressiv: Sehr&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: Selten&lt;br /&gt;
* Beute: Fleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Als Nahrung dient dem Möwe alles, was er reißen kann. Er macht keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier, nur Zwerge schmecken ihm zu streng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gastornis&amp;diff=12594</id>
		<title>Gastornis</title>
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		<updated>2008-09-07T11:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Möwe ist ein äußerst gefährliches Tier. Die wenigsten, die je einem dieser dreifach mannshohen Ungetümer begegnet sind, konnten später noch davon berichten.&lt;br /&gt;
Neben einen mit riesigen Reiszähnen besetzten messerscharfen Schnabel, mit denen er seine Opfer oft mit einem Schlag zerteilt verfügt er über blutigrote, leicht metallisch schimmernde Krallen. Sein goldgelbes Gefieder ist wasserabweisend und mit normalen Waffen kaum zu durchdringen.&lt;br /&gt;
Es wurde auch schon von Bestien dieser Art berichtet, die mit einer Drüse unter der hinteren Schwanzschwinge weiße, klebrige Säure versprühen!&lt;br /&gt;
Der Möwe ist trotz einiger Ähnlichkeit zu den Möwen nicht flugfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Möwe ist äußerst selten. Er nistet in Höhlen in Küstennähe, Jagd zumeist bei Nacht, im umliegenden Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Vogel&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Küste&lt;br /&gt;
* aggressiv: Sehr&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: Selten&lt;br /&gt;
* Beute: Fleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gastornis&amp;diff=12593</id>
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		<updated>2008-09-07T11:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Verbreitung und Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Möwe ist ein äußerst gefährliches Tier. Die wenigsten, die je einem dieser dreifach mannshohen Ungetümer begegnet sind, konnten später noch davon berichten.&lt;br /&gt;
Neben einen mit riesigen Reiszähnen besetzten messerscharfen Schnabel, mit denen er seine Opfer oft mit einem Schlag zerteilt verfügt er über blutigrote, leicht metallisch schimmernde Krallen. Sein goldgelbes Gefieder ist wasserabweisend und mit normalen Waffen kaum zu durchdringen.&lt;br /&gt;
Es wurde auch schon von Bestien dieser Art berichtet, die mit einer Drüse unter der hinteren Schwanzschwinge weiße, klebrige Säure versprühen!&lt;br /&gt;
Der Möwe ist trotz einiger Ähnlichkeit zu den Möwen nicht flugfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Möwe ist äußerst selten. Er nistet in Höhlen in Küstennähe, Jagd zumeist bei Nacht, im umliegenden Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: &lt;br /&gt;
* Lebensraum: &lt;br /&gt;
* aggressiv: &lt;br /&gt;
* Häufigkeit: &lt;br /&gt;
* Beute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gastornis&amp;diff=12592</id>
		<title>Gastornis</title>
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		<updated>2008-09-07T11:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Verbreitung und Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Möwe ist ein äußerst gefährliches Tier. Die wenigsten, die je einem dieser dreifach mannshohen Ungetümer begegnet sind, konnten später noch davon berichten.&lt;br /&gt;
Neben einen mit riesigen Reiszähnen besetzten messerscharfen Schnabel, mit denen er seine Opfer oft mit einem Schlag zerteilt verfügt er über blutigrote, leicht metallisch schimmernde Krallen. Sein goldgelbes Gefieder ist wasserabweisend und mit normalen Waffen kaum zu durchdringen.&lt;br /&gt;
Es wurde auch schon von Bestien dieser Art berichtet, die mit einer Drüse unter der hinteren Schwanzschwinge weiße, klebrige Säure versprühen!&lt;br /&gt;
Der Möwe ist trotz einiger Ähnlichkeit zu den Möwen nicht flugfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Möwe ist äußerst selten. Sein normaler Lebensraum sind Höhlen in Küstennähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: &lt;br /&gt;
* Lebensraum: &lt;br /&gt;
* aggressiv: &lt;br /&gt;
* Häufigkeit: &lt;br /&gt;
* Beute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Gastornis&amp;diff=12591</id>
		<title>Gastornis</title>
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		<updated>2008-09-07T11:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Möwe ist ein äußerst gefährliches Tier. Die wenigsten, die je einem dieser dreifach mannshohen Ungetümer begegnet sind, konnten später noch davon berichten.&lt;br /&gt;
Neben einen mit riesigen Reiszähnen besetzten messerscharfen Schnabel, mit denen er seine Opfer oft mit einem Schlag zerteilt verfügt er über blutigrote, leicht metallisch schimmernde Krallen. Sein goldgelbes Gefieder ist wasserabweisend und mit normalen Waffen kaum zu durchdringen.&lt;br /&gt;
Es wurde auch schon von Bestien dieser Art berichtet, die mit einer Drüse unter der hinteren Schwanzschwinge weiße, klebrige Säure versprühen!&lt;br /&gt;
Der Möwe ist trotz einiger Ähnlichkeit zu den Möwen nicht flugfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: &lt;br /&gt;
* Lebensraum: &lt;br /&gt;
* aggressiv: &lt;br /&gt;
* Häufigkeit: &lt;br /&gt;
* Beute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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		<id>https://wiki.antamar.eu/index.php?title=Elster&amp;diff=12588</id>
		<title>Elster</title>
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		<updated>2008-09-07T11:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Allersheim: /* Nahrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elstern gehören zu den Rabenvögeln und haben ein schwarz-weißes Gefieder, dass sich je nach regionaler Herkunft unterscheiden kann. Sie werden in den meisten Fällen nicht größer als einen halben Meter.&lt;br /&gt;
Diese Vögel gelten als außergewöhnlich intelligent und ihnen wird ein Hang zum Diebstahl von glänzenden Gegenständen nachgesagt.&lt;br /&gt;
Tatsächlich gibt es viele Mythen und Märchen die von kleinen Schätzen in Elsternestern berichten.&lt;br /&gt;
In vielen Kulturen werden diesen Vögeln merkwürdige Eigenschafte, ja sogar Magie oder der direkte Kontakt zu den Göttern zu gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elstern sind in fast allen Regionen der Welt anzutreffen, vor allem aber auf dem Nordkontinent und den gemäßigten Zonen des Südens.&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit von kulturschaffenden Wesen stört die dreisten Vögel nicht und so nisten sie auch in Städten und Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Art: Vogel&lt;br /&gt;
* Lebensraum: Vor allem auf dem Nordkontinent&lt;br /&gt;
* aggressiv: gering&lt;br /&gt;
* Häufigkeit: häufig&lt;br /&gt;
* Beute: Insekten, Früchte, Nüsse, Fische, Eier, Ringe, Goldstücke, Amulette, magische Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elstern sind von Natur aus Allesfresser. Ihre Nahrung besteht zur Hälfte aus tierischer Beute, wie Insekten, kleinen Fischen und Eiern, sowie Aas, die andere Hälfte besteht aus Nüssen, Früchten Sämereien und Pilzen. Die Elstern in städtischen Gebieten essen wegen des höheren Angebots mehr Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Fauna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Allersheim</name></author>
		
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